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Agnes von Meranien.
Movelle von Tudowike Wallenheim.
Fie goldenen Lichter einer glänzenden Frühl ihoſonne verliehen den engverſchlungenen Straßen der Stadt Lüttich mit ihren düſtern grotesken Häuſerornamenten des 13. Jahrhunderts heute ein freunblich heiteres Anſehn, und beleuchteten ein Bild, das in ſeiner Charakteriſtik und origineller Beweglichkeit ganz und entſchieden jenem romantiſchen Zeitalter angehörte, wo Herzens⸗ begeiſterung, innige Erhebung der Gedanken, und die zarteſte Selbſtverläugnung gepaart mit Tapferkeit, und wahrhaft ritterlicher Größe, große und edle Thaten hervorrief.— Immer enger, immer dichter bildeten ſich mahleriſche Grußpen, die theils aus neu⸗ gierigen Beſchauern, theils aber auch aus Käufern beſtanden, welche ſich geſchäftig durch ein Labyrinth von Zelten und Buden drängten, die in der Mitte des Marktplatzes aufge⸗ ſchlagen waren. Kaufleute und Hauſierer boten hier mit lauter Stimme und pomp⸗ hafter Anpreiſung tauſend verſchiedene Dinge feil. Kleider von Gol d Silber⸗, Sammet⸗ und Seidenſtoff, Hermeline, ſibiriſche Eich⸗ hörnchen und viele Arten verſchiedener Pelz⸗ waaren, lockten die Vorübergehenden un⸗ wieberſtehlich an, während in andern Buden ſilberne Schaalen von köſtlich getriebener Arbeit, reich verzierte Gefäße der ſchiedenſten Form, ſo wie goldene Spangen an den Mänteln für Herren und Damen in großer Auswahl zur Schau ausgeſtellt wurden.
ver⸗
angezogen (Nro. 17.
von Den 24. April.)
den Jahreszeiten I.
im Geſchmack
Das wehrhafte Publikum dagegen fühlte ſich ungemein
herrlichſten Waffenſtücken jeder Art und Qualität, und geprüft von mancher ſachver⸗ ſtändigen Hand erſchienen kölniſche Schwerdter, mailändiſche Bruſtharniſche, Helme von Poitiers und däniſche Streitäxte den, durch das wogende Gemiſch ſich drängenden Kriegern, als ein Gegenſtand lebhafter Wünſche. Als glänzende Staffage dienten dieſem Bilde voll Leben und Bewegung ſchöne, reich geſchmückte Damen, artige Ritter, gefolgt von einer Schaar von Vaſallen und Vavaſſoren, um⸗ ſchwärmt von Minneſängern mit der Lyra über dem phantaſtiſchen Gewande, Menge von Gauklern, Narren, Seiltänzern und Mimen. Ueberall herrſchte Jubel, Ge⸗ ſchrei und Geſchäker, untermiſcht von den Tönen allerlei Inſtrumente, die von der Pickelflöte bis zur Savoyardenleier ihre Klänge erſchallen ließen. Auf ergötzliche Weiſe durchdrang hin und wieder die Stentorſtimme eines Mannes, der ein Handtuch über den Arm geſchlagen, das ſummende Geſchwirr mit dem kreiſchenden Ausruf:„Bäder! Bäder! warmeBäder! warm, warm, beim heiligen Dyoniſius, badet Ihr Herren und Ritter! badet, badet, s'iſt ſtaubiges Wetter!“ Kaum war der letzte Ton dieſer höchſt einladenden Aufforderung verhallt, als eine nicht minder verlockende die Menge reizte, denn„Wein! Wein!“ ſchrie eine dicke kräftige Stimme, „guter, unverfälſchter Wein für Ritter und Herren!“ und da bei dem Nachſatz der Ruf zu wahrhaft poſaunenartigen Lauten an⸗ ſchwoll, ſollte dieſer ganz beſondere Kraft⸗
einer


