Teil eines Werkes 
1. Band (1832)
Entstehung
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ſchweigt doch, Grigon, Ihr wollt niemals, was Andere wollen.... in Geſellſchaft muß man doch nachgeben.... Ihr wollt immer Euern Willen haben, das iſt doch aber lächerlich.Im Gegentheil ſcheint mir...Ei, wir gehen nach Romainville, und dabei bleibt's.

Man geht Belleville entlang, man geht durch den Gar⸗ ten von Saint Fargeau, man erblickt das Gehölz; und nun iſt man doch wenigſtens im Freien. 3

Ach! Papa! ein Eſel! ruft der Knabe.Willſt Du einmal drauf reiten?Ach ja! Papa.... Gut, wir wollen einen miethen, auf dem Lande muß es luſtig hergehen, Lorchen ſoll auch reiten.... auch Du, lie⸗

bes Frauchen?....Nun das fehlte noch; biſt Du närriſch geworden, Barbeau?....Willſt Du lieber ein Pferdchen haben?.... gut, ſo miethe ich Dir auch

das.Weder Pferd noch Eſel, auf keinem von beiden würde ich mich erhalten können!Grigou, Ihr müßt aber reiten?...Ich habe auf keinem Pferde geſeſſen ſeit... in der That.... wartet einmal....Ach gebt Euch keine Mühe.... ich werde gleich Pferde an⸗ ſchaffen..

Herr Barbeau läßt zwei Eſel und zwei Pferde ſatteln. Seine Tochter und Alexander beſteigen die ruhigſten Thiere. Herr Grigou weigert ſich vergebens. Sein Freund bringt ihn wider Willen auf's Pferd, gabelt ſich auf das andere, und nun geht die Reiterei vor ſich, von der Mama, der die Füße ſchon wehe thun, und dem Genre⸗Maler, welcher