Teil eines Werkes 
2. Th. (1843) Ni jamais, ni toujours
Entstehung
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nur an Eines, nämlich, daß man glücklich ſein muß, und daß Jeder ſein Möglichſtes thut, zu dieſem Zweck zu gelangen. Die Einen ſetzen aber ihr Glück in die Größe, in hohe Aemter, Andere in den Reich⸗ thum. Ich, ich finde es nur bei einer ſchönen Frau, und ich glaube, daß es da am wenigſten trügeriſch iſt. Kurz, wenn überhaupt Jemand Ihr Benehmen tadeln müßte, ſo glaube ich, Madame, daß auf kei⸗ nen Fall ich es wäre; ich, der Ihnen im Gegentheil Dank dafür ſchuldig iſt!

Ja, Sie müſſen mir freilich dies Alles ſa⸗ gen; im Grunde Ihres Herzens aber... Ach, mein Gott! was üind dies für drei Männer, welche daher kommen?.

Es ſ nd einige jener Herren, die ihre Abende in den ſchmutzigen Tabakſchenken, oder beſſer geſprochen in den Dampflöchern zubringen, von denen das Bou⸗ levard hier übervoll iſt. Dieſe Herren gehen ſehr frühe nach Hauſe... denn man bringt einen Theil der Nacht in dieſen Höhlen zu; wahrſcheinlich haben ſie keinen Sou mehr! Wenn ſie ſich aber an uns wendeten, um Geld zu erhalten? Fürchten Sie nichts!.. es ſind nicht geradezu Diebe... Zudem deneen dieſe da nur daran, ſich untereinander zu ſtrei⸗

. Hören Sie.

Dieſe drei Männer halten jeden Augenblick an und ſchneiden Geberden; ihr Geſpräch wird ſehr leb⸗ haft. Wir ſchlagen die Nebenallee ein und verſtehen ſie deutlich:

Ich ſage Dir, daß Cadet⸗ Friſſot mij betrogen

Paul de Kock, II.