Teil eines Werkes 
2. Th. (1848)
Entstehung
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Bailly reichte ihm di König ſchmückte ſeinen Hu ſurrection ſeiner Unterthanen. Da rief die ganze Ver⸗ ſammlung wie aus einem Munde:Es lebe der König! Auf dem Gréve⸗Platze war es unterdeſſen laut gewor⸗ den; man wollte den König ſehen. Dieſer trat an ein Fenſter und zeigte ſeinen mit den patriotiſchen Farben geſchmückten Hut. Nun rief auch das Volk aus Her⸗ zensgrunde:Es lebe der König! und der Ruf:Es lebe der König! ertönte bald bis an die äußerſten En⸗ den der Hauptſtadt. Kanonendonner und Waffengeklirr miſchten ſich darein, Trommelwirbel und Fanfaren um⸗ tönten die wehenden Fahnen, alles verkündete die große und ſchöne Vereinigung eines Königs mit ſeinem Volke. Die Rückreiſe des Königs nach Verſailles, ein wahrer Triumphzug, war von ſeiner Herreiſe verſchieden wie der Tag von der Nacht. Alles drängte ſich jetzt mit Freuden⸗ geſchrei um ſeinen Wagen und die Abgeordneten der Na⸗ tionalverſammlung riefen dem Volke zu:Liebt Euren guten König! Er hat geſagt, ſein Volk könne ſtets auf ſeine Liebe zählen. Andre ſagten:Vertraut nur Eurem Fürſten! Nur Euer Glück iſt ſein Wunſch. Er giebt Euch auch Necker zurück; wir ſelbſt haben ſeinen Brief an dieſen Miniſter geſehen und unſre Bitten mit denen des

e dreifarbige Cocarde und der t mit dieſem Zeichen der In⸗