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Stimme, der kleinſten Einzelheiten der Perſon von Salvator, und er erkannte in ihm den jungen Mann mit der ſanften Stirne und dem ſympathetiſchen Lächeln, den er in ſeinem Traume wiedergeſehen hatte.
„Auf!“ ſagte er,„es iſt nicht zu zögern, und das iſt eine Eingebung Gottes. Dieſer junge Mann erſchien wohl, ich weiß nicht unter welchem Titel, mit einem der höheren Agenten der Polizei, mit dem⸗ ſelben, mit dem ich ihn geſtern in der Himmelfahrts⸗ Kirche ſprechen ſah; durch dieſen Agenten kann er er⸗ fahren, aus welchem Grunde mein Vater verhaftet worden iſt. Kein Augenblick iſt zu verlieren, laufen wir zu Herrn Salvator.“
Er vollendete in Eile ſeine mönchiſche Toilette.
In dem Momente, wo er weggehen wollte, trat die Concierge, in einer Hand eine Taſſe Milch, in der andern ein Journal haltend, ein; aber Domi⸗ nique hatte weder Zeit, ſein Journal zu leſen, noch zu frühſtücken. Er hieß die Concierge Alles auf die Conſole legen; ſagte ihr, er werde wohl in ein paar Stunden zurückkommen, einſtweilen jedoch müſſe er ausgehen.
Er ſtieg raſch die Treppe hinab und kam nach zehn Minuten in die Rue Macon, vor das Haus, wo Salvator wohnte.
Vergebens ſuchte er den Klopfer oder die Klingel. Die Thüre öffnete ſich, am Tage mittelſt einer Art von Kette, welche eine Klinke zog; bei Nacht nahm man die Kette herein, und die Thüre war ge⸗ ſchloſſen.
Mochte noch Niemand ausgegangen ſein, war


