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„Können Sie es?“
„Vielleicht.“
„Bald?“
„In zwei Tagen, Blanche; ich verlange zwei Tage von Ihnen.. Doch antworten Sie Ihrerſeits, antworten Sie auf eine Frage, von der Ihr Leben und das meine abhängen... Antworten Sie, wie Sie Gott antworten würden.. Blanche, lieben Sie mich?“
„Iſt dies der Augenblick und der Ort, wo eine ſolche Frage gemacht werden darf, und wo man dar⸗ auf antworten kann? Glauben Sie, dieſe Mauern ſeien gewöhnt, Liebesgeſtändniſſe zu hören?“
„Ja, das iſt der Augenblick, denn wir ſind zwi⸗ ſchen dem Leben und dem Grabe, zwiſchen dem Da⸗ ſein und der Cwigkeit. Blanche, beeile Dich alſo, mir zu antworten: jeder Augenblick raubt uns einen Tag, jede Stunde ein Jahr... Blanche, liebſt Du mich?“
„Ah! ja, ja.“
Dieſe Worte entſchlüpften dem Herzen von Blanche, welche vergeſſend, daß man ihre Röthe nicht ſehen konnte, ihren Kopf in den Armen von Marceau ver⸗ barg.
„Nun wohl! Blanche, Du mußt mich auf der Stelle zum Gatten nehmen.“
Der ganze Leib des Mädchens bebte.
„Was kann Ihre Abſicht ſein?“
„Meine Abſicht iſt, Dich dem Tode zu entreißen; wir werden ſehen, ob ſie es wagen, die Frau eines republicaniſchen Generals auf das Schaffot zu ſchicken.“
Blanche begriff nun ſeinen ganzen Gedanken;


