Teil eines Werkes 
6.-10. Bdchn (1855)
Entstehung
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einige Häuſer da und dort in Paris; die einen haben Bäume, die andern haben keine; die einen ſind in der abgelegenſten Quartieren, die andern in den volkreichſten... Ah! ich vergaß, ich hätte mich vor Allem der Liebe von Mademoiſelle Ingénue ver⸗ ſichert; ich ſage Mademoiſelle, und Sie müſſen mir Dank hiefür wiſſen.

Monſeigneur, iſt das ganz gewiß?

Ich habe das Geheimniß von ihrem Manne ſelbſt.

Ah! machte der junge Mann athmend.

Fabgen Sie mir!

Ja, Monſeigneur.

Sicher, von ihr geliebt zu werden, was nicht ſchwierig und noch weniger unmöglich wäre, ich rede von Ihnen, wohlverſtanden, hätte ich ihr ein heftiges Verlangen, ſich an ihrem Manne zu rächen, eingeflößt. Das iſt auch, wenn ich mich nicht täuſche, das Allerleichteſte: die glücklichſten Frauen haben ein ſo natürliches Bedürfniß nach Rache, ſelbſt hinſichtlich derer, welche ſie glücklich machen, daß Ma⸗ demviſelle Ingénue ſich an ihrem Manne mit einer den Qualen, die er ſie hat ausſtehen laſſen, ange⸗ meſſ enen Wuth rächen wird.. Ich komme auf meine Häuſer zurück. Sie werden irgendwo eine einſame, ruhige, reizende Wohnung wählen; Sie werden Ingénue dahin führen; Sie werden ſich mit ihr von Herzen verheirathen, in Erwartung der wei⸗ teren Ereigniſſe, und Sie werden ſie auf zwei bis drei Stunden täglich, mehr, wenn ſie es wollte, in das Reſt, das Ihre Ehe gewählt hat, einquar⸗ tieren. Hier gehe ich in die trefflichſte Philoſophie

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