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XLI. Auger verliebt.
Was Réveillon Rétif und Rétif ſeiner Tochter in Beziehung auf Auger geſagt hatte, war übrigens die ſtrengſte Wahrheit.
Auger ſchien ſich unter dem Einfluſſe des ge⸗ heimen Feuers, das ihn verzehrte, zu vervielfältigen.
Sein Geſchäft ließ er unter ſeinen Fingern gleich⸗ ſam zerſchmelzen und verſchwinden, und dies mit einer Unerſchrockenheit, die ſeinen Arbeitsgefährten von Anfang den Schwindel bereitete;— vom Schwin⸗ del gingen ſie ſodann zu den kalten Schweißen über; — und das iſt leicht begreiflich für Jeden, der nur eine Viertelſtunde das Innere eines Bureau ſtudirt.
Der Expeditor der Regierung iſt jeder Zeit Her⸗ umſchlenderer geweſen: das iſt eine feſtgeſtellte und anerkannte Sache; doch der Privatexpeditor gibt ihm gewöhnlich in keiner Hinſicht nach, wenn er es ſich erlauben kann.
Der Vorwand der ſchönen Schrift, an den man
ſich hält, conſtituirt hauptſächlich ein kaltes, ruhiges
Tempo bei der Arbeit, und das wiſſen vortrefflich die wahren Kalligraphen, die ihr Talent mißbrauchen. Während man ſeine Maße und nach ſeinen Maßen ſeinen Anlauf für einen großen Anfangsbuchſtaben nimmt, hätte man eine halbe Seite geſchmiert. Auger ſchrieb wie der berühmte Saint⸗Omer, der durch unſeren geiſtreichen Freund Henri Monnier noch berühmter geworden; doch er hatte Intermitten⸗


