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Da fühlte er durch ſeine ganze Perſon die unge⸗ heure Ermüdung von all der Arbeit, die der Zweiſel, das Mißtrauen und die Eiferſucht ihn ſeit einer Stunde hatten durchmachen laſſen.
Einander gegenüber, hatten die beiden jungen Leute den Zügel fallen laſſen und ſich bei den Händen ge⸗ nommen; ſie hielten ſich aufrecht und bebend, ſtumm und lächelnd, während die zwei Pferde, ohne Zweifel an einander gewöhnt, ſich mit den Nüſtern liebkoſten und mit ihren Füßen auf dem Mooſe der Straße ſpielten.
„Sie find heute im Verzug, Herr Iſidor,“ ſagte Catherine, das Stillſchweigen unterbrechend.
„Heute!“ murmelte Pitou,„es ſcheint, an den an⸗ deren Tagen iſt er nicht im Verzug.“
„Das iſt nicht meine Schuld, liebe Catherine,“ erwiederte der junge Mann;„ich bin durch einen Brief von meinem Bruder zurückgebalten worden, der mir dieſen Morgen zugekommen iſt, und auf den ich mit umgehendem Courier antworten mußte. Doch ſeien Sie unbeſorgt, morgen werde ich pünktlicher ſein.“
Catherine lächelte und Iſidor drückte noch zärtlicher die Hand, die man ihm überließ.
Ach! das waren eben ſo viele Dorne, welche das Herz des armen Piton bluten machten.
„Sie haben alſo friſche Nachrichten von Paris?“
a.“
„Nun, ich auch,“ ſprach ſie lächelnd.„Haben Sie mir nicht eines Tags geſagt, wenn etwas Aehnliches zwei Perſonen, die ſich lieben, begegne, ſo nenne man das Sympathie?“
„Ganz richtig, und wie haben Sie Nachrichten erhalten, meine ſchöne Catherine?“
„Durch Pitou.“
„Was iſt das, Pitou?“ fragte der junge Adelige mit einer unbefangenen, heiteren Miene, welche das


