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ſtehende Perſonen ermorden, werben Sie behaupten, ſie ſeien Franzoſen, wie ich einer bin?“
„Ah!“ erwiederte Gilbert,„das iſt etwas Anberes. Ja, es gibt in Frankreich mehrere Arten von Franzoſen. Es gibt vor Allem das franzöſiſche Volk, von dem Pitou iſt, von dem ich bin, von dem Du biſt; ferner gibt es die franzöſiſche Geiſtlichkeit und dann den franzöſfiſchen Adel. Drei Arten von Franzoſen in Frankreich. Jeder ein Franzoſe aus ſeinem Geſichts⸗ punkt, nämlich aus dem Geſichtspunkte ſeiner Intereſſen, und zwar abgeſehen vom König von Frankreich, einem Franzoſen auf ſeine Weiſe. Ah! Billot, hier, fiehſt Du, in der verſchiedenen Manier, Franzoſe zu ſein, aller dieſer Franzoſen, hier iſt die wahre Revolution. Du wirſt Franzoſe ſein auf eine Art, der Abbé Maury wird Franzoſe ſein auf eine andere Art als Du, Mi⸗ rabeau wird Franzoſe ſein auf eine andere Art als der Abbé Maury, der König endlich wird Franzoſe ſein auf eine andere Art als Mirabeau. Nun! Billot, mein vortrefflicher Freund, Mann mit dem redlichen Herzen und dem geſunden Verſtande, Du biſt ſo eben in den zweiten Theil der Frage, die ich behandle, eingegangen. Mache mir das Vergnügen, Billot, und wirf einen Blick auf dieſes,“ fügte Gilbert bei.
Und er reichte dem Pächter ein gedrucktes Papier.
„Was iſt das?“ fragte Billot, während er das Papier nahm.
„Lies.“
„Ei! Sie wiſſen wohl, daß ich nicht leſen kann.“
ze ſohe es Pitou.“
ou ſtand auf, erhob ſich auf den Fußſpi en
und ſchaute über die Schulter des Lalyden. 5 „Das iſt nicht Franzöſiſch,“ ſagte er;„das iſt nicht Lateiniſch, das iſt auch nicht Griechiſch.“
„Das iſt Engliſch“ erwiederte Gilbert.
„ v 3„ piſvi ch verſtehe das Engliſche nicht, ſprach hoffärtig


