.
r mn ch
n, P
r⸗ hl
n,
33
zig Huſaren vom Regimente Lauzun, unter dem Com⸗ mando des Herzogs von Choiſeul;
Aus dreißig Dragonern von Sainte Menehould, com⸗ mandirt von Herrn Dandoins;
Aus hundert und vierzig Dragonern von Clermont, befehligt von Herrn von Damas;
Und endlich aus ſechzig Huſaren von Varennes, commandirt von den Herren von Bonillé und Raigecvurt,
mit welchen die zwei jungen Leute allerdings im Augen⸗
blick ihres Abgangs nicht hatten verkehren können, die aber in ihrer Abweſenheit unter den Befehlen von Herrn von Rohrig geblieben waren.
Wohl hatte man Herrn von Rohrig, einem zwanzig⸗ jährigen jungen Manne, nichts anvertrauen wollen, Herr von Rohrig würde aber die Befehle von den anderen Chefs, den Herren von Choiſeul, Dandoins oder von Damas erhalten und ſeine Leute mit denen, welche dem König zu Hülfe eilten, verbinden.
Der König müßte alſo zur Stunde etwas wie hun⸗ dert Huſaren und hundert und ſechzig bis hundert und achtzig Dragoner um ſich haben.
Das war Alles, was man brauchte, um gegen den Aufruhr eines kleinen Fleckens von achthundert Seelen Stand zu halten.
Man hat geſehen, wie die Ereigniſſe den ſtrategi⸗
ſchen BVerechnungen von Herrn von Bouillé Unrecht
gaben.
Dieſer Sicherheit wurde übrigens bald ein erſter Schlag beigebracht.
Während die Herren von Bouillé und Raigecvurt dem General ihre Meldungen machten, ſah man einen Reiter im ſchnellſten Galopp ſeines Pferdes herbei⸗ kommen.
Dieſer Reiter mußte Neuigkeiten bringen.
Aller Augen wandten ſich alſo nach ihm, und man erkannte Herrn von zorngſi p
Die Gräfin von Charny v. 3


