. — Lgengemengcht Kendeskreis er AUSCAWWTZEE K e erste Nunner unseras aforuatLonsdionstes 1et mun vor Zuch und wi hoE— — wenn sie auch noch e Mängel aufwoisc-das Zuch häLft die 2e1e veLche wär uns gesteckt aben, zu erreichen. Leider sind alle unsere rätigkeiten nicht nur mt beit und 2Zeit, sondernn uch mit Ge1d verbunden. ——=*— r bitten daher al1Loe un- — sere Mi tgLeder und da- rüber hinaus alLe Menschen —— t ve 1Lche unseren Bestrebun— zen positiv gegenübr ste- EMWAVUOMALS 06 SWoECGEGNUMGS 1en um ihre Unterstützur. S7A VVTE AUE⸗ Rte1ieder ve1ehe pisner aoch nücht Ihren Fitg1eds beitrag für 1980 ge1eistet haben bätten wir um die Cberweisung auf das Konto Zin äuberst bemerkenswerter Beitrag zu den brennenden Fragen der Verständigung und Ver- söhung zwischen den VöLkern! 3 ensSarsze Die Gxundstei nLegung findet im Rahmen der xcee ſMeen0 u Internatonalen FeerLichkeiten n anLä6Lich Gk/ ectZc S7 50 79 des 35. Jahrestages der Befroung des Konzen- oeooo78 trationslagers Auschwitz am 19.—20. Apri1 1980 rgehemens cheſt statt. A Schn h euncles= (siehe auch seLte 2 und 3) Cre der acnmer* är danken auch für die kKLeinste Spende, ve1che HMESO cne⸗cennt ace WMeltbedeuiteng von Alscumitz In Luxor beendete das Komi tee des NeLterbes der UNESCO däe Beratungen se iner 3. Sesson. Man erörterte den Antrag PoLens, ob auf de Läiste der Objekte von HeLtbedeutung das Ge Linde des ehemalägen Konzentrations Lager Auschui tz einzuschLeßen sei. Däeser Antrag wurde auch vom Internatonalen Auschwitz Komtee unterstützt. Das Komitee der UNZSCO anerkannte de hästorische Bedeutung der Verewi gung einer Stätte, die im Ergebnis däie nazistischen Verbrechen und den dort verübten Vö1Lkermord zum gröpten Fredhof n der Geschichte der Menschhet machte und Fasste den Beschluß, die vor einom Jahr erstelLte Liste der zwö1† Objekte von NeLtbedeutung zu erweitern und das ehematige Konzentra- tionsLager Auschitz- BirkKenau darin einzutragen. R /224 — ee0— vÿ* A e d e OERRLATIO 79 20. 4A 1960 Zccn 35 ahnreskec cde⸗ Seſredce⸗ des Nazismus fFändet auf dem Ge 1ände L— uschwä tz Gedenkkundgebungen statt. Pameracen und Frounde we1che ToiLnahme haben, bekommen gerne dureh das Sekretarat der Lagergemeinschaft. Nachdem wegen der Vä sabesorgung re1ativ Zzet bLeihbt, bitten wär um umgehende Ne Ldung. viP Können ev. ZämmerreservViepung im HoteL besongen. Die Anfahrt kann nem PKW, Bahn oder FLug erfolgen. wäi aus organi satori der St ein gemensames sehen. Leidor . mennekencle S C- A Jahrestages der Befreiung vom des ehemaligen Interesse an der nähere Auskunft weni g nNuseum- mä t dem eige- Snd schen Griimnden noch nächt in Lae eine Gruppenfahrt durchzufiühmen, jedoch Treffen in Auschwitz vorge- D 6oEMEERLCAIKE AN 4 AEEMAMUUT 8o0 en HäftLänge in Auschwitz. In einer feier- Lichen Gedenkstunde wurde den Mä 114 onen Opfern des Nazi terrons gedacht und appelient a11e Krwätte zu vereinigen um eine Viederholung so1— choen schreckLichen Verhrechens zu verhindern. An 25. Vanuar SehemaLige einige hundernt Väele poln, ohomatigen HäftLinge erhie1ten Aus- zei chnungem— Dr St KLodzinSkKi rhä eLt eine der höchsten Auszeichnugen der po1nschon Vo1kKsropu— b m späten Nachmättag Fand am Mahnmal in BärkKenau eine sehr eindrucksvoL1e Gedenkfeier statt. Am 27. Vanuar fand in der Krakauer Phi Lharmo- näie ein Konzert zu Ehren der ehem. Auschwä tzer statt, bei däesoer FeierLichkeit hieLt Mi näster V eczorek und der ehem. HäftLing, Schräftste11er T. HoLuj Ansprachen. m 28. Januar wurde im Krakauer Schriftste1Lerc 1Luh eine kKLeine Ausste1Lung mät Bä 1dern, zeichnungen und Graphäken, we1Lche während des Bestehen des Lagers angefertigt wurden, eröffnet. Lesungen aus Büchern wundeten das Programm ab. n allen Veranstaltungen waren aus der BRD unser provV. Sekretärn H. Reineck und der prov. Kassierer Vrau A. Rossmann anwesend. Immer wieder Manfred Röder BENSHEIM. Die Auswei- sung des als rechtsradikal geltenden Juristen Manfred Röder aus der Schweiz, der sich durch scine Flucht aus der Bundesrepublik einer Haktstrafe entzogen hatte, wird nach Angaben des Münchner Pressedienstes Demokratische Initiative (PD) die Schweizer Bundes- regierung beschäftigen. Der Vorsitzende der Schweizer Sozialdemokraten, Helmut Hubacher, will laut PDl mit einer Anfrage klären, warum Röder, der krüher in Bens- heim sein Unwesen trieb, unmittelbar nach seiner Festnahme am 11. Oktober die Schweiz wieder verlassen konnte. Der Münchner SPD-Bundes- tagsabgeordnete Rudolf Schöfberger bat an die Bon- ner Bundesregierung eine Anfrage gerichtet, um her- auszufinden, warum der rechtskräftig verurteilte Rö- der nicht an die Bundesrepu- blik ausgeliefert werden konnte. Schöfberger möchte auch wissen, ob ein erster e Auslieferungsan- trag so unzureichend war, daß die Schweizer Behörden den Flüchtigen nach Sster- reich abgeschoben hatten, bevor ein zweiter Antrag eingetroffen war, der seine Auslieferung hätte bewirken können. Röder hatte laut Verfas- sungsschutzbericht 1971 eine „Deutsche Bürgerinitiative“ gegründet, betrachtet sich als Nachfolger von Großadmiral Dönitz und strebt die Fort- setzung des„Großdeutschen Reiches“ an. Er wurde mehr- fach wegen neonazistisch motivierzer Straftaten verur- teilt und darfseinen Beruf als Anwalt nicht mehr ausüben. Auschwitz-Befreiung gedacht WARSCHAU, 27. Januar(dpa). Mit Kranzniederlegungen gedachten am Samstag ehemalige Häftlinge des 35. Jahrestages der Befreiung des Konzen- trationslagers Auschwitz. Hier waren rund vier Millionen Menschen von den Nationalsozialisten ermordet worden. Zum Jahrestag kritisierte der Direktor der Hauptkommission der Verfolgung von Naziverbrechen, Gzeslaw Pilichow- ski, die Justiz der Bundesrepublik. Von den rund 6000 Mitgliedern der SS-Wachmannschaft in Auschwitz seien in der Bundesrepublik 1530 Männer identifiziert worden. Der seit 1975 lau- fende Majdanek-Prozeß sei zu einer Szene der Beleidigung von Zeugen und der Reinwaschung der Täter geworden. — Sn AMcat ſerce Jehenc— ece Vh⸗„Ac/n JChnezeichent- Veceasdence e Set 1967 fFahren jähr1ich junge Menschen der nAktion Sühnezeichen— Friedensdäienste e.V. nach Auschwi tz und hefen mät an der Erhaltung des räesigen Objektes Museum Auschwi tzu, Mehrere Wochen opfern de- se jungen Burschen und Mädchen um mä tzuhe1fen, um autentische Ein- bLäcke in däe schreckLächen Geschehnässe zu erhalten, um einen Weg in eine fräedLiche schönere Zukunft zu beschreiten. Däese nächt genug Lobenswerte Tätigkeit der ASF wirTd nun durch die Grundsteinlegung zum Bau einer„ Internationalen Jugend-Begegnungs— stätte in Auschwitzn zu einem Höhepunkt der ASF-Arbett. Am 19— 20. Apri1 anLäßLich der großen nInternat ona1en Kundgebung zum 35 Jahrestages der Befreiung Auschwitz vom Nazismuas vird der Grund— stein fFür däeses Haus gelegt verden. In Zusammenarbeit mit Archi tek- ten der Vojwodschaf't BieLsko Bala, wurde das Projekt erste1Lt. De ASF trägt mit einer Fänanzte11en Be tei1igung von 1,7 bäs 1,8 M 114 onen DM bei. 1,5 Mi 114 onen DM sind bereits aufgebracht 200. o00 bis Zoo. 000 DM miüssen noch durch Spenden, Bausteinverkauf ec. aufgebracht werden. Das Projekt wäTd unterstützt von der Bundesregierung, der evange1ischen Kirche, vom Senat der Stadt Ber1in(Vest) und der Arbeitsgemeinscahf t der Ewange1Lischen Jugend“, Das Haus so1L1 ein Semi argebäude mät 80 Betten, Seminargruppenräumen, Freizeiträumen u.a. Einrächtungen ausgestattet werden. Aufgabe der Internationalen Jugend-Begegnungstätte wTd es sein, Jugendgruppen aus allLer MeLt we1Lche dde Gedenkstätte Auschwi tz besuchen, aufzunehmen und auf Grund der Geschichte Vers tändi gung und Versöhnung zuschen den VõLkern zu verbessern. Tch meine, daß daese Tätigkeit, däiese Initiative der ASF ve 1che mt BeharrLichkeit seit 1971 bäs heute geführt wurde- viel1e Schwierig— kKeiten, Mä Bvenständnisse mußten aus dem Wege geräumt werder- uneinge- schränkt Achtung gebührt und auch wir he1fen so11ten die 1etzten Schwierigkeitoen- däe finanzie1len- zu überwinden. Tch habe mäch bereit erkLärt Bausteine( e 10.—DM) zum Verkauf zu übernehmen. Bitte hetfen auch Sie mät- es geht um dae neue een es geht um Zukunft- das üst sicherLäch veitere Anstrengungen wert! Hermann R. J. Reineck Bätte machen Säe auch hre Freunde und Be- kannten auf unsere Ver- einigung aufmerksam„ Je stärker unsere Or- gani sation vird, umso mehr werden wir von y „ AFE T2 CAGEE6GEMEUAMSCMUMAEU Aus jurästschen Gründen muaßten wi bei einigen Punkten unseres Statuts Anderungen vornehmen., Es handeLt säch vor a11em darum, daß wär von den gesetzten Zielen erreichen können. 6 den Fã nanzbehörden dãe Anerkennung der nGemein— nützigkeit“ bekommen. AußBerdem haben wäir den Passus gLiedsschaft mit aufgenommen, so daß die MögLich Keit besteht, Persöntichkeiten und Organi satonen mit auf'zunehemen welche wesent1Lich mthe1fen kön— nen unsere Bestrebungen zu unterstützen und 2zu Fördern.(Ehrenmi tg1ederschaf t Leider kam es durch dtese juristischen Probleme zu einem Zeitverzug- so, dalß wär noch immer nächt zur Eäintragung ins Vereinsregäster kamen, Wir sind Jedoch der Meinung, das däese jur. Grund 1 age Vorrang vow alLem Anderen hat. ALLen Mä tgLiedern w Td sofort nach Fertigste1Lung der Neufassung der Statuten ein Exemptar zuge sandt wePden. der Fördernden M t- Besonders fFreuen wär uns wenn STE auch be-— reit sind aktiv mä tzu- he1Lfen. Bäi tte schreiben 8Sie uns Thre Menung zu unserer Tätigket, was kKönnte besser ge- macht werden? Kritik 1St wi 4LkKommen 1! Senden Sie uns interes- sante Artikel oder einen Leserbriefn! 7 Nas so11L äin die näch- ste nTLNPORMATTLON* 8 — Kommen 7 n rere jest —— Von Roderic neuenrat Jetzt S es. geben, die sagen, das Fernsehen hätte das nicht machen sollen: mit der Kamera ins fränkische Bürgstadt fahren, um die Menschen dort zu fragen, was sie von dem Mann und seinen Taten halten, den sie im Jahre 1978 mit 93 Prozent der gültigen Stimmen zum Bürgermeister gewählt hatten und der vor wenigen Tagen im Kölner Lischka-Prozeß mit sechs Jahren Gefängnis bestraft worden ist. Aber was Michael Busse und Lea Rosh am Faschingsdienstag im 2ZDF über das Verhältnis von Bürgern zu dem einstigen Judensachbearbeiter der deutschen Sicherheitspolizei in Paris, Ernst Heinrichsohn, zu berichten hatten, mußte heraus, weil es ein wichtiger Teil der Wahrheit über inneren Zustände dieses Landes ist. Es bieten sich S See an, warum 2u viele Bürgstädter eine derart geballte Form von Solidarität mit ihrer demaskierten Galionsfigur üben, warum sie unfähig sind, die Deportation von rund 73 000 französischen Juden in die Auschwitzer Gaskammern als unge- heures Verbrechen zu begreifen und warurri ihnen offenbar jegliche Phantasie fehlt, sich vorzustellen, wie es denn ge- wesen sein könnte, als kleine Kinder von SS-Männern ohne ihre Eltern in die Waggons getrieben wurden, um 2ur Schlachtbank transportiert zu werden. Natürlich gibt es in Bürgstadt einen gewaltigen Innendruck, dem sich nur wenige entziehen, eine falsche Kumpa- nei. die— in Treue fest— durch dick und dũnn marschieren will. Und natür- lich besteht da auch der sehr deutsche Wunsch. auf Biegen und Brechen das eigene Nest„Sauber“zuhalten, auf kei- nen Fall zuzulassen, daß die Außenwelt nun mit dem Vorwurf hereinbrechen kann. es sei ein Skandal, ausgerechnet einen NS-Verbrecher zur Nummer 1 gemacht zu haben. Solchen Pressionen beugen sich viele; vor allem jene, die sich— eingerichtet und eingereiht— in erster Linie ihrer Ruhe verpklichtet füh- len. Die wenigen, wie ein Lehrer oder ein Apotheker, die mutig genug waren, vor der Kamera Nachdenkliches 2zu sagen, werden es jetzt gewiß nicht leicht hader. Das ist. in wie an- derswo. Erkl arungen dieser Art ber reichen alleine nicht aus, um den bedrückenden Tatbestand aufzuhellen, daß sich der Kern einer Gemeinde von etws 3500 Einwohnern öffentlich auch dann nicht auf die Seite der nationalsozialistischen Opfer schlägt, wenn das Ausmaß der Beteiligung von Heinrichsohn an den Judendeportationen dokumentiert ist und der Vorsitzende der Kölner Straf- kammer, Richter Heinz Faßbender, in seiner mündlichen Urieverunduns für jeden nachvollziehbar seine Betrof- fenheit sichtbar gemacht hat. Wer gibt, das möchte man wissen, vor, während und nach solchen Situationen eigentlich den Ton an? Wer sagt zuerst das Wort, das dann die ganze Richtung bestimmt? Wer läßt einen katholischen Pfarrer und wer den Vorsitzenden der örtlichen SPD zu Stammlern werden, und welche Macht bringt einen CSU- Mann dazu, auch nach dem Kölner Ur- teil weiterhin zu bekennen, für ihn sei Heinrichsochn ein Vordbild? Sind das alles nur letzte krampfhafte Anstren- gungen, auf jeden Fall das Geicht zu wahren, oder geht das tiefer. zeigen sich hier wieder jene Symptome der Feig- heit, die damals den Aufstieg der Nazis erst möglich machten? Ohne Heinrichsohn wäre Burgstadt heute ein Flecken wie viele andere in der Republik. An manchen gleichgela- gerten Plätzen wird man ähnliche Strukturen finden, aber vermutlich auch Menschen wie jene Frau, die wütend über das Urteil gegen den ein- stigen Bürgerrneister vom„Juddege- lunmm“ redete. Niemand sollte sich des- halb dem Trugschluß hingeben, daß alle älteren Bürger die bitteren Lehren aus dem Dritten Reich gezogen haben, der damals praktizierte Rassenwahn unwi- derruflich der Geschichte angehört, Zivilcourage zur demokratischen Tugend geworden wäre und mit dem Stimmzettel-Bekenntnis zu demokrati- schen Parteien der Beweis erbracht sei, daß die Anfälligkeit vor totalitären Parolen und dumpfen Vorurteilen aus- gerottet ist. Bürgstadt ist gewiß keine Rochburg ehemaliger Nationalsozialisten. Aber Bürgstadt ist zu einem erschreckenden neuen Beispiel für die Unfähigkeit vie- ler Deutscher geworden, die Verbrechen von Hitler oder Himmler wirklich zu begreifen. Blind solidarisieren sie sich mit den Tätern, wenn sie nur lange ge- nug in der Maske des Biedermanns ge- lebt haben, und nicht mit den Opfern— Schwamm über eine Vergangenheit, die nie bewältigt wurde. Richter Faßbender hat in Köln einen Satz gesagt den man an das Schwarze Brett des Bürgstädter Rathauses schlagen solite:„Uns können Sie glauben, däß es uns Keine Freude bereitet, Sie zu verurteilen, daß' es uns auf der anderen Seite aber nach diesen dreieinhalb Moridten unbedingt erfor- derlich geworden ist, Sie zu verurteilen, weil das, was geschehen ist, nicht noch einmal geschehen darf: nicht mit Juden, nicht mit Arabern, nicht anderen Völkerschaften.“ Und solche Gedanken vertreten in Bürgstadt offen nur ein paar Außen- seiter. DUSSELDORF(dpa). Im Düsseſdorfer Prozeß gegen Verantwortliche des Kon- zentrationslagers Lublin-Majdanek hat der zeithistorische Gutachter Wolfgang Scheffler dargelegt, daß der von den Nationalsozialisten behauptete„Umer- ziehungseffekt“ von Insassen der Kon- zentrationslager zu keinem Zeitpunkt tatsächlich angestrebt wurde. Nach Auswertung zahlreicher Doku- mente und Urkunden faßte Professar Scheffler Berlin) die eigentlichen Auf- gaben der KZ-Haft n drei Punkten zu- sammen: 1. Die„massenpolitische Funktion“ durch einen„Sicherungs- und Ab- schreckungseffekt“ für die und politische Gegner; 2.„Zwangsarbeit“ zur wirtschaft- lichen Unterstützung; 3. Schaffung eines„justizfreien Bs den. Diese Menschen, mes“ unter anderem zum Massenmord. Schon von 1933 an seien KZ-Häftlinge „n unauffälliger Weise“ exekutiert oder grausam mißhandelt worden und nicht nur später in den des Auslandes Etwa 200 000 pis 250 000 S mußten nach Ansicht Schefflers im Lager Lublin-Majdanek sterben. Jedes vierte Opfer wurde vergast, 15 Prozent erschossen und 60 Prozent starben an Unterernährung oder Seuchen. Im ge- samten Raum Lublin seien allein am 3. und 4. November 1943 bei der„Aktion Erntefest“ 40 000 Juden erschossen wor- obwohl ais Zwangsarbeiter für die Nazis eigentlich unentbehrlich, mußten sterben, weil die NS-Führung beunruhigt war über den zunehmenden Widerstand bei Getto- Räumungen und Lageraufständen. Dabei, so Scheffler am 384. Verhand- ungstag, konnten sich Aufhbau und Be- trieb der Todeslager mit angestrehten „„Kapazitäten“ bis zu 150 000 Häftlingen speziell in Polen nicht im geheimen vollziehen. Beispielsweise sei auf einer normalen Postkarte dem KZ Lublin-Majdanek am 30. Juli 1942 die Sendung von 20 Kisten mit 360 Dosen „Zyklon B“ angekündigt worden, das in den Gaskammern eingesetzt wurde. Die SS habe auch keinesfalls„im luftieeren Raum“ gehandelt, sondern sei für ihre Lager auf die Unterstützung anderer Stellen und Behörden angewiesen gewe- Sen.„ Wie stark Korruption und persönliche Bereicherung der SS-Aufseher verbrei- tet waren, schilderte der Gutachter an- hand zweier Fälle aus dem Bericht eines SS-Lagerkontrolleurs von 1944. Bei vie- len SS-Leuten seien Tausende von Zloty gefunden worden, die kaum aus Erspar- nissen stammen konnten. Aus einem damaligen Korruptionsverfahren gegen den jetzigen Mitangeklagten Fritz Petrick(66) gehe hervor, daß SS-Kolle- gen Häftlinge mit Fisenstangen totge- schlagen, zerstückelt und deren Gold- zähne für sich herausgebrochen hätten. — Zigeuner planen Hungerstreik BREMEN, 11. Februar(Reuter). Ge- Sen die Diskriminierung von Zigeunern in der Bundesrepublik will der Verband deutscher Sinti mit einem unbefristeten Hungerstreik im ehemaligen Konzen- trationslager Dachau bei München de- monstrieren. Der stellvertretende Bun- desvorsitzende der Zigeunerorganisa- tion, Romani Rose, kündigte die Pro- testaktion am Wochenende in Bremen während einer Veranstaltung zu Pro- blemen der deutschen Sinti für die Kar- woche an. Die Zigeuner verlangen eine Aufhebung der sognenannten Landfah- rerverbote auf Gampingplätzen. xss1. IcxN*. Februar ſ[dpa). Auf das Landratsamt in Esslingen ist am Donnerstagabend ein Sprengstoffan- schlag verübt worden. Nach Angaben cer Poltzei gab es keine Verletzten. Der Sachschacen wird auf rund 3000 Mark geschätzt. Die Behörden gehen davorn aus, daß der Anschhag von Rechtsradi- kalen segen eine in den Räumen des Bone⸗nonchſ c e. Meme— Autehny ⸗— Landratsamtes befindliche Auschwitz- Ausstellung gerichtet war. In einem An- ruf an die Deutsche Presse-Agentur in Stuttgart haben sich„Deutsche Aktions- gruppen“ zu der Tat bekannt. Unter Hinweis auf die Auschwitz-Ausstellung saßte ein Anrufer:„35 Jahre antideut- sche Hetze sind genug. Wer dem Zionis- mis dient, bekommt unsere MaRnak- men— .— ſe *1 42* S Ait nticter Besotpe und Un- ruhe“ beobachtet der DGB das immer offensivere Auftreten neofaschistischer Gruppen und ihrer militanten Anhänger in Frankfurt. Die Ursachen sieht Ven&tte Vanfrec Ki wetter in dem n der 2t Se U Knhaen beit Ext ZMt dem Hier EeEe im. öffent- Een E Se der Sewe schater„Le SRndheit auf dem rech- ten Auge nuacht sich jeizf bemerkbar: Jech uchläden schießen Wie Pilze aus E ünc ie Recradikalen S Snnen unkeRn achiiachen⸗ Feen Lerbree Wenm immer mehr Jugendliche den —— 2 Besoranis über Ne . von kün indgt Airungaicionen u Kntane an die Einelgewerkschaften Diskussions- „Neonazis auf den Leim kriechen“, s0 lrucn GSTAV ScCHARFETTER „(15.—emaliger SS-Angehöriger, 16t vom Landgericht Stade wegen 187 a chen Mordes 18msl zu lebenslanger Freiheitsstrafe verurteilt worden. Auf- grund der Aussagen von mehr als 50 Zeugen befand ihn das Schwurgericht schuldig, 1843/44 in zwei estnischen Konaentrationslagern, in denen er als Lagersmitäter eingesetzt war, er- Kkrankte jüdische Häftlinge ermordet zu haben., indem er ihnen die. Kehien durchschnitt. 5 Ermittlungen gegen Neonazis NURNRERc, 17. Februsr(ab). Er- mittlungen wegen Verstößen gegen das Waffengesetz hat die Nürnderger Staatsarwaltschaft gegen Mitglieder der vor zwei Wochen vom Buncdesinnenmi- nisterium verbotenen rechtsextremisti- schen„Wehrsportgruppe Hoffmanr eingeleitet. Wie ein Sprecher der Stasts- anwaltschaft beim Landgericht Nurm- berg-Fürth am Mittwoch mitteilte, wird außerdem„in alle möglichen Richtun- gen“ ermittelt. In Hannover durchsuchte die polirei am Mittwoch vier Wohnungen, in denen sich, wie die Siaatsanwaltschaft spãter bestätigte, Neonazts oder Rechtsextremisten, vor allem Anhanger der„Wehrsportgruppe“, aufhalten scU- Ein Sprecher der Stastsanwalt- schaft bestätigte zwar die Durchsuchun- egen, lehnte aber die Bekanntgabe von Finelheiten ab. Er sagte lediglich, die Aktion stehe im Zusammenhang mit einem Verdacht des Verstoßes gegen das Kriegswaffengesetz. Therma“ Zf. sonstige onazis S10 sei hr ereiet Arbeitslosigkeit und ururicher Freizeitmöglichkeiten dieUrsache Dieser„alarmierenden Entwicklung, so Kiesewetter, müsse etwas entgegem gesetzt werden Der Kreisworsitzend kündigte an, das sich die im Frankfur- ter DGB zusammengeschlossenen Ge werkschaften in den nächsten Wochen und Monaten verstärkt dem Tnn „Neofaschismus“ widmen. Neben der DGB-Jugend, die eine ver anstaltung zum„Tag der Befreiung vom Faschismus“ durchführen wird, biete auch der DGB-Kreis Franktfurt sowie und dem Informationsveranstaltungen zu zimet PLentæ W— — gesch — LLDECSRLE S. 13. Februar(AF. Nach dem Kölner Lisrtka-Prozeß steht eine weitere Hauptverhandlung wegen der Deportation Tausender Menschen aus dem von Deutschland besetzten West- europa in Vernichtungslager der Natio- na lsozialisten an: Vor einer Schwurge- richtskammer in Kiel müssen sich drei ehemalige Angehörige der deutschen Sicherheitspolizei in Belgien wegen Bei- hilfe zum Mord verantworten. Die Ver- handlung gegen sie wird einer der letz- ten graßen NS-Prozesse Sein, Jahre alten Ernst Fhlers, Konstantin Canaris und Kurt Asche geht es um die bers für Belgien und Nordfrankreich in tiert. Die drei Angeklagten hatten in in Köln verurteilten Kurt Lischka. Her- am Montag wegen der Frankreich zu Haftstrafen zwischen den. sind in der Bundesrepublik noch sechs Hauptverhandlungen um nationalsozia- listische Verbrechen im Gange: der Majdanek-Prozeß in Düsseldorf, der be- reits Anfang 1975 begonnen hatte und in dem immer noch kein Ende in Sicht ist, der sechste Auschwitz-Prozeß in Frank- furt sowie Verhandlungen in Aschaffen- burg, Köln, Hildesheim, Bochum und Hagen. „ Im Kieler roꝛeß gegen die 71 und 74 Deportation von'rund 26 000 Juden aus dem Bereich des deutschen Befehlsha- der Zeit vorm August 1942 bis zum Juni FRNSTL HELRICSOE wegen Betet- HEung an Judendepartaliemen in Franik- reich zu sechs Jahren Haft verurteilter Ex-Bürgermeister von Bürgstadt(Un- tertranken), hat durch seinen Rechtsan- wWalt Richard Huth Haftprüfung bean- tragt. Begrüncung des Anwalts: Fing Fluchtgefahr bestehe bei dem eher- ligen SS-Unterschartührer, der vor einer Foche verhaftet worden wer, nicht. Zugleich bemüht sich Huth— ebenso wir die Anwälte der zusammen mit Heirriefsohn verurteften Kurt vom Kbiner——— ten———— —— — Hattotrale fůr S8 Nann Racn, 22. Februar(dpa). Zu Frei- heitetrafen vn sieben und acht Jehreß wegen Beihilfe zu zweifachem Mord an Juden in Holland verurteilte die Erste Schvrgerichtskammer des Fandge- richts Hagen am Freitag den ghema- ligen SSEotternführer Rert Biuins 5y und den Zriüeren SSOrerscharführer Mugust Neuhäuser(68). Die Staztszr- — hatts kir/ beide Angeates ebensaneEruiettestrekn, die Vertef — Freispritche gefordert. Die betehle bieiben aufrechterhalten, den aber außer Vollzug gesetzt. Das Ge- rickt sah es als erwiesen an, daß dte beit den SS-Männer als Angehörige der Sicherheitspolizei an der deutsch-hol- lũndischen Grenze bei Deifzijl dabei wanen, als die jüdischen Gebrider Mejer und Lazarüs Sleutelberg wenige Tage vor Kriegsende erschossen wur- den,„auch wenn ihre Leichen nie ge- funden wurden“ Offen gebliehen sei allerdings. wer von den beiden Ange- klagten die tödlichen Schüsse abgeb oder ob ein herbeigerufener Soldat die Tat ausführte. Fest stehe, so das Ge- richt, daß sich die beiden zumindest durch das Bewachen ihrer Opfer beim Ausschaufeln des Grabes der Beihilfe zum Mord ge- macht hätten.. ₰ ₰— 5—44*.„ 1** Schlägereien wegen Nazis ric FRANKFURT A. M., 10. Februar. Zu Schlägereien zwischen Gegendemon- stranten und der NPD kam es am Sams- tag in Bornheim. In Bonames verhinder- ten Bürger die Gründungsversammlung einer Bundespartei der rechtsracdikalen „Volkssozialisten“. 1944. Die Opfer wurden damals in das Vernichtungslager Auschwitz transpor- Belgien ähnliche Positionen inne wie die bert Hagen und Ernst Heinrichschn sei- nerzeit in Frankreich. Diese drei waren Deportation Zehntausender Juden aus dem besetzten sechs und zwölf Jahren verurteilt wor- Nach Abschluß des Lischka-Prozesses ———— —— Schönborn„N Spap-Cuer FRANKFURT A. M., 3. Februar(dpa). Unter Führung des bereits mehrmals wegen rechtsextremistischer Umtriebe verurteilten Erwin Schönborn(6 4) hat sich am Sonntag in Frankfurt eine„Na- tionalsozialistische Demokratische Arbei- terpartei“(NSDAP) gegrümdet. Gleicn- zeitig wurde nach Mitteilung eines Spre- chers der Gruppe die„Arbeitsgemein- schaft NSDAP“ aufgelöst, die sich am Mittwoch in Fränkfurt gebildet hatte und gegen die von der Frankfurter Staatsanwaltschaft wegen der Verwen- dung von Kennzeichen verfassungswid- riger Organisationen ein Ermittlungs- verfahren eingeleitet wurde. Die Grün- dungsversammlung wählte den Rechts- extremisten zum Vorsitzenden. Die Zahl der Teilnehmer wurde nicht genannt. Coye⸗yenenchafe AcMMh Frecnerhere æe e er ereen ze n clen Zeitn 7ℳ (Jene„ 4 50 Wir haben für Säe einige wenige Nach- rächten aus der 1etzten Zeit zusammen gestelLLt. Sie— däe Nachrichten- so11en dazu anregen, Gesprächen mät Thren Bekann- ten zur Thematik der nVergangenhetts- bewältigungn zu führen. Sde so11en Argumente haben zu der Phrase„ es muß end1ich damit Schluß sein„„„ und ähnLichen.— Andererseits so11en de ausgewählten Artike 1n de Notwendig— keit unserer Arbeit aufzeigen: Hat es nächt so oder ähn1äch schon einma1 angefangen 7 Die A1teren von uns ver- den säch genau erinnern,— den Jünge- ren woLLen wär helfen die drohenden Gefahren zu erkennen und rechtzeitig dagegen anzukämpfen- und die Gefahren sänd groß- schon einmal hat eine NSDAP mät einer ganz kLeinen Gruppe be- gonnen, Schon einmal gab es SchLäge- eien der Nazis, der SA und der SS und erinnern Sie däe BombenanschLäge an etwas? Damit begann es- müt Bücher- verbrennungen ging es veiter und müt Mi 114 onen von Toten von Auschwitz und anderen Lagern, müt Krieg und zerstör- ung endete es! DaLum: nur gemeinsam mät allen aufrich- ti en enschen kann diese Enti ckLung ZnaLt gepPoten werden! L.e Lieder Auschtz— Fiir. Frieden und WLkexverständi gun 1 LAgerem elndæt Ac iz end Zre æncderc re A⸗ AcEe⸗ CœnMea Be 70 6300 dnzenber Vea hmon, Ae⸗nene S. e ecc JeArexc, Schenee veneqhrcl. F M 7. ein⸗ Icue ot. ſrAncOueu crc⸗ dn Mecea de⸗ rcaprel eb y Joluet Srecaœe ZedbenWereht SanceirzA.§7½ 6o0 59 COno Wn 662 oo0 F AUSCHWTLTZ DTREKT VON DER RAIPE WEG„ Herausg. Ebbo Demant Einführung A. Eggebrecht rororo aktue11 Taschenbuch Nr. 580 143 Seiten D (3 Täter aus Auschwitz- Kaduk, Klehr und Erber geben zu Protoko11) AUSCHNLTZ— Geschichte und Wä TkLichkeit des VernichtungsLagerns Wässenschaft1L. Beratung Prof. Dr. Jozef Buszko rororo-sachbuch Nr. 980 300 Seten müt großem Bä Ldertei1 DM (Beste Dokumentati on) LFEBENSZETCHEN Geschehen in Auschi t2 6. Heubner/A. Meyer/J. Piep1ow Lamuv VerLag 184 Setten, DM 14.80 (Nuß man unbedingt gelesen haben ¹) 120 Abbi Ldungen DAS MDCHENORCHESTER TLN AUSCHXLTZ Fara Fene 1Lon Röderberg Ver1Lag Loo Seiten kart. DM 22.— (Ergreifender Tatsachebericht) ZTGENER HEUTE Anta 6egges /Bernhard W. Wette Lamuv VerLag 352 Seiten mät 1o0o0 Abbä Ldungen DM 24.80 (AusführLZchste zigeuner-Dokumenta- tion) TN AUSCHNTTZ VERGAST— BLS HEULE VERFOLGT Herausg. Tä Lman Zülch rororo-aktueLL Taschenbuch Nr. 880 334 Seiten DM (Dokumentation zur ZigeunerverfoLgung und Zhre derzeitige Lage) XAIM 111—4 UNSERE STUNDE DTE WTRD I0„ 286 Seten mät VeLen AbbLdungen DM 16.80 (Hãntergrundãnf orma tã on über Rechts- extvemi smus) zoec dn a ecte 7 P S SN— FNNERNM— 1L— ugänge zu 2 HoLoOnoust mv VerLag Seiten 12— OMDEMOKRATEN ODER DTE ALLTCG— VERGANGENHETT Taschenbuch GEGENW S P DER (34 Reaktionen bevãLtigung) zur Vergangenheits- DAS VATERLAND Henz Fepmann Vorwopt H. Bö11 Konkret VerLag 218 Seiten M 26. (Tatsachenroman aus Nazi-Deutsch1and) T— Sumopäsche Ver1Lag Sei ten Karnt. DM 14.80 188 Lagerg emnel cncſt AcA z Mna ecxeec ce Ach mize B Name„„ Goburtsdatum„. — Adrosso-StraLo Hit m Kusch HätL andeen L3 „„„„„** . 2 Angehörgor cas chom. „** —————— Fœcund dor „E 2Zutroffondos bLtto ankrouzon 1 Datum doas Boitrtts „„*„* — 1I MNGFUHRTEN BUCHER LAGERGEMETNSCHAFT ALLE KCNNEN UBER DTE WSCHWTLTZ T FREUNDESKRETLS DER USCHMMWTTZER ZU ORTGTLNALPRETSEN BEZOGEN WERDEN. 4 Rächten Sie bätte Thre Bestel Lung an den Sekretär 4 Hermann R. J. Re ineck, Schi1L1Lerstr. 18 6309 Miünzenberg 1 MTTG BETTRAG Der Ltrag beträ gt pro — KLnEhRx mäindestens DM Jo.— LSehe Statutenauszug- sSeite§) Bitte beachten Sie auch unseren Aufru aut See TEDs— ohom AusSchvZtzh 2 ———————————8 AUCnWT 3 LUntornschrt , Acsxce ec dert etenten ee⸗„Aahe⸗hemei⸗nhaſt Aech e * ren Aite⸗ ZAbs b VereinszUeck Entschiedener Kampf gegen Nazismus und Neonazismus, Chauvinismus, Antise— mä tismus, Rassenhass, Di skräimäinierung von Zägeunern u. a. Gruppäerungen, gegen ReLigionsunterdrückung, Kräegs- u.VöLkKerhetze, sowie für däie Wahrung des Vermächtnisses der Opfer von Auschwätz, § 3 6 Internatonale Zusammenarbeit mät Lagergruppen anderer Länder, Entsendung von De Legatonen, Organi sierung und Durchführung von Gedenkfahrten nach Auschwitz- insbesonders von SchulkKlassen- und anderen Gedenkstääten, d Ausarbeitung von Materialien über die Lage der ehem. Auschwätz-HäftLinge— insbesonders über däe Gesundheit und der psychischen und physischen Haft- FoLgen, § 3, Abs. e Veranstaltungen alLer Art, Versammlungen, Vonträge an Schulen, VoLKshochschu- 1en, Unä versitäten u.a„ Ausste11ungen, Fi 1Imvorführungen, Tagungen, He rausgabe von Mättei LungsbLättern, Zeitschräiften, Büchern, Schaffung von Arnchäven, Bi bLLotheken ec., § 3 b r Nationale und äinternationale Zusammenarbeit mät allen Organisationen— über alLe we1tanschauLächen, rassischen und konfessioneLLen Gegensätze hän- veg— ve1che däe in Punkt a bäs f(§ 3) enthaltenen Aktivitäten zu Ihren Grundsätzen erkLärnt haben. S 4 GemeinnützieKeit Der Verein dent unmätteLbar und ausschLießLich gemeinnützäigen Zvecken im Sinn der Gemeinnützigkeitsverordnung vom 24 12. 1953„ 6 L tCLLecerschaft Abs a Die ordent Liche Mi tg1Ledernschaft kKönnen a1Le ehem. HäftLinge des KL- Auschwitz, sowie deren HänterbLiebenen, a11e Personen ve1che den Vereins- Der Mi tgLiedsbeitrag beträgt fFün natürLiche Personen mändestens DM 30.— Füm urästische Personen und Personenvereinigungen DM 50.— pro Kalender- S . emet AUELAMWVLZ feuntiesitreis er AUCMWAEf PSte Nununer unsoras Sorartonsdtendte s 11egt vor Zuch und wä.T hoE— wenn sie auch noch Mänel aufwoist-das Sic wäir uns gesteckt erreichen. Leäder sind alle unsere lätigkeiten näicht nur mt beit und Zeit, sondern uch mit GeLd verbunden. F bäitten daher alLo un- sere M tgLLeder und da- rüber hinaus alLe HMenschen veLche unseren Bestrebun— gen positiv gegenübr ste- A0Crz Hi tg1ieder we 1che bisher aoch nzcht Ihren Ft⸗ g14 edz beitrag für 1980 geir haben bätten wäir um de Cberweisung auf das Konto Dim äuerst bemerkensverter Beitrag zu den brennenden Fragen der Verständigung und Ver- söhung zwischen den VöLkern! K Die GrundsteinLegung fündet im Rahmen der „ Internatonalen FeierLichkeiten anLäßLich cK /ectZcnl S7g S0 79 des 35. Jahrestages der Befroung des Konzen- QE oe2cooO7A trationslagers Auschw tz am 19.-20 Apri1 1980„g ehenencheſt 6. Vecncie, (Stehe auch SeLte 2 und 3) Cr ce. 4chnmzer* iT danken auch für däe kKleinste Spende, ve1che ESCO es ermögLicht noch eine Cee⸗t ce dessere Arbett 1eisten zu Farbkarte 613