g UB GESSEN n 1 82 —— 1 Fbone — 71 M v 1 1 Bb — Oe* — BERICHTE UND ARBEITEN AUS DER UNIVERSITÄTSBIBLIOTHEK GIESSEN Die Keilschrifttexte der Universitätsbibliothek Giessen unter Benutzung nachgelassener Vorarbeiten von Julius Lewy herausgegeben und bearbeitet von Karl Hecker GIESSEN Universitätsbibliothek 1966 Wa Ze WS BE KT TR TE A Chan FREE I Va Meinem verehrten Lehrer Oluf Krückmann zum 30. November 1965 \ | ii Zur Einführung: Keilschriften-Tontafeln sind ihrem materiellen Charakter nach Sammelobjekte der Museen, und es ist nicht gerade alltäglich, dass eine moderne Bibliothek auch zur Hüterin einer Sammlung von Tontafeln wird. In der Tat ist die kleine Giessener Sammlung auch nur infolge der besonderen Entwicklung der Giessener Hochschulverhältnisse nach dem letzten Krieg in die Universitätsbibliothek gelangt. Soweit bekannt- berichtet Julius Lewy zum ersten Mal darüber in den"Nachrichten der Giessener Hochschulgesellschaft" VI,1(1927), S.42. Danach wurden mehr als 50 Tontafeln von der Giessener Hochschulgesellschaft erworben. Sie wurden von Julius Lewy. in dem damaligen Orientalischen Seminar der Universität Giessen betreut, der auch mit ihrer Bearbeitung begann. Doch setzte der nazistische Umbruch seiner Tätigkeit ein Ende. Die Tafeln, in kleinen Zigarrenkisten verpackt, blieben dann, wie es scheint, im Stahlschrank des Seminars unberührt und wohl verwahrt. Nachdem aber das Orientalische Seminar im Laufe des Krieges verwaiste, lag die allgemeine Betreuung in den Händen des damaligen Direktors des Seminargebäudes, des Mathematikers Prof. Dr. E. Ullrich, der sich nach der teilweisen Zerstörung des Gebäudes der Tontafeln mit besonderer Sorge annahm, sie in seinem eigenen Institut verwahrte und auch in den recht turbulenten Jahren der Giessener Universitätsgeschichte der Nachkriegszeit weiter unter seiner Obhut behielt, da die Arbeit im Orientalischen Seminar nach dem Kriege nicht wieder aufgenommen wurde. Als die Lage der fast total zerstörten Universitätsbibliothek sich allmählich konsolidierte, erschienen die Sondersammlungen der Bibliothek(neben Papyri, Urkunden und Handschriften) der am besten geeignete Platz für die weitere Bewahrung der Tontafeln, besonders im Hinblick darauf, dass über die Bibliothek das Tontafelmaterial leichter etwaigen Interessenten zugänglich gemacht werden konnte. So fanden 1950 die Tontafeln ihren Platz in der Universitätsbibliothek. OMA EEE RN EEE EN TTS EN WANNE"EEE dd IV Es waren 49 Tafeln. Da- wie Lewy angibt- mehr als 50 Tafeln erworben sein sollen, hat uns das Problem der fehlenden Stücke sehr beschäftigt, leider ohne Ergebnis. Zwei heute fehlende Stücke sind glücklicherweise in den"Nachrichten der Giessener Hochschulgesellschaft" 6,1(1927) in Fotografie (Taf.V, 3.4.) wiedergegeben. Wir haben sie- allerdings nach einer wenig guten Vorlage- hier am Schluss reproduziert. Da nicht publiziertes Material, zumal in kleineren wenig bekannten Sammlungen, allzuleicht der Vergessenheit anheimfällt, ist es ausserordentlich zu begrüssen, wenn Herr Dr. Hecker, Freiburg i.Br., sich unserer Bitte nicht verschloss und sich bereit erklärte, die Giessener Texte zu bearbeiten und zu kopieren, nachdem er im Zusammenhang mit seiner Arbeit an der Altassyrischen Grammatik auch die Giessener Texte studierte. Nicht minder ist Frau Prof. Lewy zu danken, die durch Übergabe der hinterlassenen Vorarbeiten Julius Lewys der Arbeit Dr. Heckers eine wertvolle Ergänzung und Unterstützung bot. Giessen, im Mai 1966 Dr. Schawe Bibliotheksdirektor WE A le ln EEE Inhaltsverzeichnis Vorwort Literaturverzeichnis, Abkürzungen Nachträge und Berichtigungen Konkordanzen Texte Nr 1-47 Anhang(Texte Nr 48-51) Indices Kopien VII IX XI XIII x 421 133 Tafeln 7 )"a". NWS ET a vn = VILVorwort Die kleine Sammlung von Keilschrifttexten im Besitz der Universitätsbibliothek Gießen geht in ihrer Entstehung noch auf Julius Lewy zurück, der sie in der zweiten Hälfte der zwanziger Jahre aus Mitteln der Gießener Hochschulgesellschaft für das Orientalische Seminar der Universität hatte anschaffen Können 1) Der Ankauf scheint in vier Raten geschehen zu sein, wobei jeweils eine Anzahl von Tafeln en bloc übernommen wurde. Für einen derartigen Ankaufsmodus sprechen die alten, von Lewy gegebenen Inventarnumern(vgl. die Konkordanz auf Seite XI), und das würde auch erklären, wieso die Sammlung zwei Fälschungen enthält. Als die Universität Gießen nach dem Kriege für einige Jahre die Arbeit einstellen mußte, drohte der Verlust des größten Teils der Sammlung. Daß die Texte bis auf sechs, die bis heute nicht wieder aufgetaucht sind, zusammengehalten, bzw. wieder herbeigeschafft werden konnten, ist ein der Leitung der Universitätsbibliothek zuzuschreibendes Verdienst, die sich in dankenswerter Weise der Sammlung angenommen hat. Eine Edition der mit einer Ausnahme(Nr. 47: Urkunde aus dem 7. Jahr des Kambyses) altassyrischen Texte war bereits von Lewy geplant. Er hatte die Umschriften der hier als Nr. 1-15 behandelten Texte in EL aufgenommen und war mit dem Anfertigen der Kopien beschäftigt, als er infolge der politischen Verhältnisse Deutsch land verlassen mußte. So kam es in der Folgezeit nur zu gelegentlichen Zitationen durch.ihn(vgl. Nr. 21,.25, 27, 29,_#41),. eine zusammenfassende Veröffentlichung blieb aus. So konnte ich mich der Anregung von Frau Prof. Dr. H. Lewy, diese Texte zu edieren, nicht entziehen, zumal sich auch der Druck meiner altassyrischen Grammatik noch hinauszögerte. Frau Prof. Lewy hatte die große Freundlichkeit, aus dem Nachlaß ihres Mannes außer glücklicherweise vorhandenen Kopien dreier der heute verschwundenen Texte Umschriften der meisten anderen zur Verfügung zu stellen, die mir trotz ihres Alters(sie wurden anscheinend bald nach dem An1)Vgl. J. Lewy, Nachrichten der Gießener Hochschulgesellschaft VI/1(1927) p. 42. mit Tafel, IV- V,, Abb... 1.(= Text Nr. 12 Vs.), 2(= Text Nr. 11 Rs.), 3 und 4(Siegelabrollung des Sarrumkön). Die Originale von Abb. 3-4 sind heute verloren. CO EEE TEE FE=— A m—— - VIII kauf angefertigt) und trotz ihrer Unvollständigkeit eine große Hilfe, wenn nicht Verpflichtung für mich waren. Das rechtfertigt die Nennung von Lewys Namen im Titel. Der Vollständigkeit halber werden nicht nur die hier zum ersten ale publizierten, sondern auch die bereits von Lewy mitgeteilten Texte in Umschrift und Übersetzung gegeben. Andererseits ist, um den Umfang und damit die Druckkosten des Buches niedrig zu halten, der Kommentar kurz gefaßt und meist auf einige Beispiele beschränkt. Bei den von Lewy behandelten Texten kann er so gut wie ganz fehlen, da die von ihm z. B. in EL geleistete Arbeit auch heute nach über dreißig Jahren kaum an Wert verloren hat. Für das Literatur- und Abkürzungsverzeichnis kann auf W. von Sodens Akkadisches Handwörterbuch verwiesen werden, hier werden nur die von diesem abweichend oder zusätzlich gebrauchten Titel und Abkürzungen angeführt. Zntsprechend beschränken sich die Nachträge und Berichtigungen auf das Wichtigste, bloße Schreibfehler bleiben im allgemeinen unberücksichtigt. Abschließend sei allen, die zum Zustandekommen dieses Buches beigetragen haben, vor allem Frau Frof. Dr. H. Lewy, die mir in. so großzügiger Weise die Vorarbeiten ihres Mannes zur Benutzung überließ und manchen Hinweis beisteuerte, und dem Direktor der Gießener Universitätsbibliothek Herrn Dr. J. Schawe, der freundlichst die Fublikation der Texte gestattete und auch für den Druck sorgte, herzlichst für ihre Hilfe gedankt. Freiburg, den 30. Oktober 1965 Karl Hecker MB SEE MOL EEE ee a ME a at A nl er. a -— IXYLiteraturverzeichnis, Abkürzungen Adana AHw Balkan, Anum-hirbi Balkan, Observations Bilgig, Appellativa Chantre DTICFD Garelli AC Hirsch UAR ICK JCS 14 unveröffentlichte Kültepetexte im Museum zu Adana(eigene Kopie) W. von Soden, Akkadisches Handwörterbuch, Lieferung 1-6, Wiesbaden 1959 ff. K. Balkan, Letter of King Anum-hirbi of Mama to King Warshama of Kanish, Ankara 1957 (= MIKY VII/ 31%) K. Balkan, Observations on the Chronological Problems of the Karum Kani&, Ankara 1955 (= TTKY VII/ 28) E. Bilgic, Die einheimischen Appellativa der kappadokischen Texte und ihre Bedeutung für die anatolischen Sprachen(= Ankara Üni-versitesi Dil ve Tarih-Cogßrafya Fakültesi Yayınlarından Nr. 96, Ankara 1954) E. Chantre, Mission en Cappadoce 1893-1894, Paris 1898; Tablettes publiges par V. Scheil pP. 93-108(nach Nummern) Ankara Üniversitesi Dil ve Tarih-Cografya Fakültesi Dergisi P. Garelli, Les Assyriens en Cappadoce, Paris 1963(= Bibliotheque arche&ologique et historique d 1l'Institut Frangais d'Arch&ologie d'Istanbul XIX) H. Hirsch, Untersuchungen zur altassyrischen Religion, Graz 1961(= AfO Beiheft 13/14) Inscriptions Cunegiformes du Kulte&p&, I: B. Hrozny, Prag 1952; II: L. MatouS, Prag 1962 P. Garelli- D. A. Kennedy, Seize tablettes cappadociennes de l1'Ashmolean Museum d'Oxford, JCS 14(1960) p. 1-22(nach Nummern) EEE WE ONE x KTP Landsberger Dergi luv. RDSO Strassmaier, Cambyses Stud, sem, I TuM I Ungnad-Matous, x ‚4A Grammatik MESSE WIE MOL AEE EEE ed EA a F. J. Ferris, The Cappadocian Tablets in the University of Pennsylvania Museum, JSOR 11(1927) p. 103-136(nach Nummern) B. Landsberger, Vier Urkunden vom Kültepe, Türk Tarih, Arkeologya ve Etnografya Dergisi 4(1940) p. 7-31 luvisch Rivista degli Studi Orientali, Roma J. N. Strassmaier, Babylonische Texte, Heft VIII. Inschriften von Cambyses..., Leipzig 1890 Studi semitici I, Roma 1958 J. Lewy, Die Keilschrifttexte aus Kleinasien= Texte und Materialien der Frau Professor Hilprecht Collection... Jena Bd. 1, Leipzig 1932 A. Ungnad, Grammatik des Akkadischen. Völlig beubearbeitet von L. Matous, München 1964 P26 35 49 1 67 . . ade Nachträge und Berichtigungen Anm. zu Z. 5: Die von Brinkman Or. 32 387 ff. vorgebrachten Argumente zur Dauer einer hamus$tum-Periode sind nach wiederholter Kollation des für seine Berechnungen wichtigsten Textes CCT V B00+d jetzt Brinkman JNES 24 118-120. hinfällig geworden. S. Ende der Anm. zu Z. 2: Während also ni-is-ha-sü formal als Sg. anzusprechen ist, ist der syntaktische Befund nicht eindeutig, da je eine singularische(ni-is-ha-sü wa-ta-ar CCT V Fi 27) und eine pluralische(ni-is-hasü uü-1äa wa-at-ra TC 28, 5-6) Verbform in Beziehung gesetzt wird(sonst wird das Frädikat in der zur Debatte stehenden Wendung immer DIRIG geschrieben, vgl. Garelli AC 188°). Dabei ist der Sg. wa-ta-ar allerdings insofern suspekt, als man eher eine feminine Form(wa-at-re=at) erwarten würde. Anm. zu Z. 46: Darf man i-tü-ra-NAM mit der auffälligen Ventiv-Form as-sa-ab-ta-nim Sumer 13 91 pl. 12, 4(dazu W. von Soden ZA 53 217) vergleichen? 2. Zeile von oben: Auf welchen der beiden Belegen für den Namen I-a-li-a bezieht sich die RHA V/34 62 mitgeteilte Kollation Lewys zu Ts= 1i-a? Etwa auf beide? In der 3. Zeile der Anm. zu Z. 2 muß es AgSur-malik (statt ASSZir-....) heißen. Zeile 5 von oben: CCT V 330, 3 lies mit Deller Or. 27 64 ma-at-li-ih'-Sa-am. Einzufügen ist als Anm. zu Z. 31: Das letzte Zeichen in ü-si-ib ist stark beschädigt und um so unsicherer, als wasabum"Zins zahlen" kaum in den Kontext paßt. Lewy hatte anscheinend an ü ZI.BAR(siparrum"Bronce"?) gedacht. Zur Anm. zu Z. 14: Wegen des Anklangs an einen aus den Mari-Texten bekannten Ortsnamen Zarwar wurde von ver Mh A IDEEN WEDER NET EEE EEE EEE ET —AXEI schiedener Seite für A-ru-ar in den Boghazköy-Texten (KBo I 11 Rs. 25. 29) die Lesung Za-ru-ar in Erwägung gezogen. Vgl. die Zusammenstellung bei H. Klengel, Geschichte Syriens im 2. Jahrtausend v. u. Z., Teil I Nordsyrien(Berlin 1965) 168 sub 83. Falls eine Kollazion des Boghazköy-Textes die Lesung Za-ru-ar bestätigen sollte, entfallen für A-ru-a-ar die Vergleichsmöglichkeiten. Der Hinweis auf den Anfang der Z. 24 fehlt. Lies also: (Z. 23) a-na Sa-na-at tup-pa-am SE ae bueni Lhxı - XIII Konkordanmzö0A Die erste Spalte enthält jeweils die alten Inventarnummern LeWys, soweit sie feststellbar waren, die zweite die mit den Editionsnummern übereinstimmenden neuen der Universitätsbibliothek Gießen. 1= 41= 10 395-914= 28 5- 221= 4 1- 2-13 3- 5=4 3-23= 8 1- 3.= 14 3- 6=25 3- 24= 38 1-4= 35 7= 19 3-20= 23 Wi Su 42 3-.8=<= 15 3- 26= 39 WS=: 19 3-.9= 6 31-1271= 31 1- 7= 3 3- 10= 44 3-28= 26 3-11= 42 3E-. 30°= 22 2- 1=48 3- 12= 33 2= 2= 50 3-13= 29 4- 4= 1 2- 3=46 a ya 5 Hz) B= 2 2- 8=49 3- 155 21 4- 9= 34 3-16= 20 4 410 727 Ba Ara? 3-17= 24 4-11= 9 3- 2=43 3= 21= 45 4-2 032 A 3= DO Für die Editionsnummern 16,"17", 18, 36,27,"40" und 51 sind keine alten Entsprechungen bekannt. Diesen sieben Texten stehen in Lewys Liste insgesamt 14 Lücken gegenüber(zwischen 2-3 und 2-8, 3-17 und 3-21, 3-28 und 3-30 und zwischen 4-1 und 4-8), über deren Auffüllung nichts bekannt ist. EEE EEE EN - XIV Konkordan zB Die von Lewy in EL behandelten Texte werden hier in der gleichen Reihenfolge wiederholt. Die folgende Aufstellung zeigt die Übereinstimmung der ElL-Nummern(1. Spalte) mit denen der Edition und des Inventars der Universitätsbibliothek Gießen.(2. Spalte). EL Gießen 38 1 52 2 105 3 113 4 138 5 143 6 146 7 167 8 183 9 185 10 2160 17 316 12 332 13 335 114 340 -_ nn Nr. 1. Verpflichtungsschein KENN 4,5 x 3,8. x 1,2 cm, hellbraun Unter dem Sigel Gi 4-1 in Umschrift mitgeteilt und bearbeitet als EL 38, Vs. U+] 2/3 ma-na 5 Zigil Ka spen sa-ru-pa-am DA S_er A Cursma- dir i-SZu DEE 0 ha-mu-uS-tim SS) Su-Kubi„-im 7 A-mur-1SamsISi S)ar Tü-ar-hu-nu na 15 Hha-am-Sa-tim Da Sa-gal Su-ma KK. ea u„-me-Su RSeL ne VE LE DE er ann 1) warhim AM sSi-ib-täm Das mahar A-mur-A-Sur 1 Omaha Säha-ar-li Wehner Na-ki-le-e-et(Rest unbeschrieben) Vs. 1) X+ 2/3 Mine 5 Segel gel äutertes Silber nat S)zu 4) Lasten des Tuarhunu ASSur-malik gut. 2) om hamuStum des CE Kubum 7)ana des Amur-Sam5I an Deo er S) bis in 15 hamuStum zahlen. Wenn 12) er K, 19)an seiner TerminRs. er rüllung 12) nicht gezahlt hat, 15) 5011 er ewei1s 3 Segel pro Ta) Monat Zins 7 zahlen, Vor Amur-ASSur, 16) or Saharli 17) no vor Nakkilet. 1) Die Bruchzahl ist beschädigt. Der erhaltene Zeichenrest macht die Lesung"2/3" wahrscheinlicher als das in EL gebotene 4/37,; Ds (7. 1; 2) 5) Die Übersetzung von hamugtum als"Sechstagewoche"(zuletzt AHw 319°, dort auch die wichtigste ältere Literatur) ist neuerdings wieder in Frage gestellt worden. Vgl. J.A, Brinkman Or. 32 387 ff., der die Dauer eines hamuStums auf wenigstens 7 und maximal 19 Tage berechnet. 16) Die Lesung Sä-ha-ar-li(so schon EL II p. 174) wird jetzt durch die Variante Sa-ap-ra-ilis Sch. 21, 10(Garelli RA 58, 122 ff.) erhärtet. Somit entfällt die zuletzt von Hirsch UAR 43° vorgebrachte Deutung als Sahar-IlI"Er ist klein, mein Gott". Nr. 2. Verpflichtungsschein 3,5 x 4,2 x 1 cm, dunkelgrau Als Gi 4-8 in Umschrift mitgeteilt und bearbeitet in EL 52. vs. 12 bilalt 50 mei-na eri'am 2) aammugam/ Sa-bu-ra-dm 3) se-er En-nam'- An*) a_nu-wa-gar i-u Pis-tn ha-mu-uS-tim 6) ga ISamag-da-ni u A-Sür-na-lik K. 8)la}na 32 yb-An-Sb-Yim 9);-Ka-gal Su-ma Rs. 10) y8 iS-qüul 11) 1/2 ma-nar* i-na 12) yarpinkAM a-na 1 tim 13)biltim u-sa-Aab warhum AM/ ti-i-na-tum 14) zfimu-um 15) püazurdyirah 16) nayar A-mur-%Samaß K,. 17)indyar Dan-A-Sür VS. 1. Talent 50 Mine Kupfer, 2) verfeinertes(und) gestük dt le a a al TE A — A -3(T, 2;:3) 4) keltes,*)nat Ahu-wagar De Lasten von Ennahm-...) gut. 2)yom 6) 7) hamustum"des SamaS-bani‘’und des AXSur-malik an X, 9011 er S)ris in‘32 hamustum Diem Wenn er 10) Rs. Nicht zahlt, 03) 5012 er 7 eiewerns 1 1/2 Mine pro 12) Monat auf ein Talent 12) zum Zahlen. Der Monat ist der Pfeigen(monat), 1) EDonym 12) Puzur-Nirak, 16) vor Amur-Sama&, Kl vor Dan-ASSur. 1) Die Schreibung der Zahl"2" in Verbindung mit biltum durch zwei über einander stehende Keile ist auffällig. 3) Gegen EL sind die Reste des letzten erhaltenen Zeichens deutlich als NAM zu erkennen. EL bietet UM. 15) Für weitere Belege für das Eponymat des Puzur-Nirah vgl. Balkan, Observations 92(sub Nr. 45). 17) Lewys Umschrift bietet statt mahbar ein unbeschädigtes mer. Die erhaltenen Reste passen aber nicht zu DUMU. Nr. 3. Verkauf einer Sklavin 4 x 4,5 x 0,7 cm, hellbraun Umschrift als Gi 1-7 bearbeitet in EL 105. Vs. Mya-hua/ am-tAm 2)Ka-ti-da/ a-Si-mli-im Deal inma 6). 4) ana 5 Siqgil kaspim SD) qe-qh-ri-a i$-a-am-&i/ Su-ma 7)mama-an/ a-na OA gt risa a ztieweser Hl (DT. 3; 4) K. 10) Ha-nu-a Rs. 77)g-da-ab-Su 12) nahar Ku-ku-ü 13) nanar Ma-1ä-wa-AS-hi 14) nanar Kä-tar-zi-a(Rest unbeschrieben) Vs. 1) Hanyua 3) gab VDaie Sklavin 2) gattida zum Verkauf. 4) rür 5 Segel Silber S)xaufte sie 5) gaqgaria. S) wenn 7);rgendeiner auf 11) 8) oaqgaria 9) zurückkommt, wird K. 10) yannua 4) Rs. 1) nn reinigen. 12) yor Kuku, 13) vor Malawaßgbhi 7 und vor Katarzia. 1)"zur Herleitung des Namens Hahhua vgl. Garelli AC 158. Für amtum als Zweitfrau, die ein Assyrer in Kappadokien aus der einheimischen Bevölkerung wählen konnte, S. J. Lewy HUCA 27 3. Die amtum kann nach ICK I 32 Scheidungsgeld erhalten. 13) MalawaShi ist nach Garelli AC 139 aus dem Flußnamen Mala und luv. waßha/i"Herr" zusammengesetzt. Nr. 4. Verwahrung 2,8 x 3,5 x 0,7 cm, rötlich Als Gi 3-22 in EL 113 in Umschrift mitgeteilt und bearbeitet. Vs. 1)2 ne-pi-Sa-an 2) 45 1/3 ma-na kaspam 3)a-na La-q&-ep 4) era A-wu-ur-Sat-rat-zat ner 5)(Rasur)&p-af-ia°mnayar digadrabi 7)nera digad-ba-ni 8) K.‘mahar Püzur-IStar Mitt BD ae KA m 3 (T.. 14) as. 9) 10) mera A-Sür-ma-lik mahar A-bu-Sa-lim Deere A-taa-a(Rest unbeschrieben) 2) Vs. 1)2 Barren, 15 1/3 Mine Silber, vertraute ich Z)dem Lagep,*) Gem Sohne des AwurSarazana” an. vor Adad-rabi, 7)Yaen Sohne des Adad-bani, 8) K, vor Puzur-IStar, Rs. 2) aem Sohne des ASSur-malik, 19) ung vor Abu-Sallim, een Sohne des Ata'a. 4) Der Pn ist in seiner Lesung äußerst unsicher und jedenfalls beim heutigen Zustand der Tafel nicht mehr zu erkennen. Deutlich sind nur die ersten drei Zeichen A-wu-ur- erhalten, das dann folgende Zeichen sieht eher nach TA aus. Statt RA könnte man auch HU vermuten, und die beiden letzten Zeichen sind vielleicht zu einem, nämlich zu UZ, zusammenzufassen. Belege, die eine Klärung erbringen könnten, fehlen leider. Die in EL in der Anmerkung zur Stelle zitierte Variante A-mur-Sa-ra-sa-a-na TTC (EL: Contenau) 23, 4 entfällt, da man dort besser A-mur-Sa-ra5) sä a-na 7’«a-na)? Wa-ah-Su-Sa-na Ye nur"Amur-Sarra(t)-sa Schickte ich nach Wah£usana" liest. 6) Adad-rabi, Sohn des Adad-bani, ist auch sonst(CCT V 19°, 18) belegt. 8) Von den zahlreichen Personen namens Puzur-IStar begegnet der Sohn des ASSur-malik z.B. noch ICK II 129, x+ 22. 205, X +19; TC III 29, 4.etc,. 10) Abu-Sallim, Sohn des A-ta+a auch KTS 40, 44, —— ZZ a ee EEE SB Gr A NSS- AA Ge CT. 35) Nr. 5. Transportvertrag 4,5 x 4,8 x 0,8 cm, braun Als Gi 3-14 in Umschrift mitgeteilt und bearbeitet in EL 138, VS. 1) 3 ma-na hurasam(KÜ.KI) pa-Sa-Äam 2) emmukam walt dam ni-iß-Ha-bü wafrat 3)\Ku-nu-ki sa IlIi-ba-ni Ä)nera Ma-ni-a a-na a-1im}i>)arnalTa-ra-an-Ku-be S) a Saat I-na-a 7)ıci ma I1li-bahi 8) 7u-zä-da a-n 9 A-Ha-ga Si-ip-ri-im K. 10); p-oK-ia-ma 17) Rs. ü-bi-ils 12) Cunbeschrieben) 13) mayar Ku-da-tim 14) nanar Su-mi-a-bi-a 15) mdhar Sü-in-damiq(Rest unbeschrieben) Ya 17[V3 Mine Elekftdon, 2) verlgütgtes, hochwerjiges,-der Abzug dafür ist hinzuggfügt- Z)anter den Siegeln des IlI-bani, 4)aes Sohnes des Mannia, 19) nat Yen der Stelle des I1I-bafhd 8) zuzfina dem Vrpted Atkaya 10) K. anvertraut, und dann 22) Rs. brachte der(es) Azur Stadt en Taram-Kube, Ser Gattin des Inna'a. 13) yor Kudatum, 14) 7or Sümi-abIija 15) una vor Su'en-damiq. 1) Für paSallum"Elektron" s. zuletzt Garelli AC 268 mit Anmerkung 3. 2) Nishatum ist in allen unsuffigierten Formen wegen des langen a natürlich Pl., s. Kienast ATHE 48, 6. Mit Suffix sollte man nishatu-Su erwarten, dies(geschrieben ni-is-ha-tü-Su) -= 7 (PA 75) ist IC III 34, 18 belegt. Zwar erscheinen in der jüngeren Dichtung gelegentlich Formen wie eZressun"ihre Heiligtümer"(GAG $ 65 1), doch stehen die beiden einzigen aA Belege für eine derartige Bildungeweise(s. unten zu 7, 6) doch zu isoliert, als daß man sie für regelmäßig halten dürfte. Bis zum Auftauchen weiterer Belege ist daher nishassu als Sg. anzusehen, auch wenn der zugehörige Status rectus unbekannt ist. 3) Ili-bani, der Sohn des Mannia, ist gut bekannt, z.B. aus EL 149 als Zeuge in einem Vertrag eines Sohnes des Iuzina über den Transport von Elektron, und spielt auch bei den Geschäften des Inna'a eine Rolle, s. etwa TC 2o, 3 ung unten zu 72 De 4 ff.) Die Verbindung der beiden Verben in Z. 10 und 11 mittels der Konjunktion-ma ist offensichtlich so eng, daß die zu uübil gehörende Zielangabe bereits in Z. 4—- 5 gebracht wird. Derartige proleptische Konstruktionen sind im aA sehr häufig, vgl. etwa CCT IV 1®: Siena a-li-ki-im ku-nu-uk-ma an era-äb-kä-ma ki-ma DS) Ku-ul-mieka S&-bi,„-1ä-am"BO eegele(es) und 32) 32) schicke(es) SV eleich bei deiner Ankunft entsprechend deinen Wohlbefinden 30) mit einem Boten" oder KTS 9?*,; ET bat 0 i-hi-id-ma 4) Kaspem ma-la 25) K6-bu=liem 36) S6_di„-1am n23) sei achtsam und HeteRe mir Sailer Silber, 25) gas zu schicken ist, 22) mit dem allerersten 23) Boten". „8 (7.06) Nr. 6. Transportvertrag A PP 3,8 x 4,5 x 1,7 cm, rötlich Als Gi 3-9 in EL 143 in Umschrift mitgeteilt und bearbeitet. Vs. 1), me-at 2 subatu Sa aa-tim 2)% emaru sa-1A! mu 3)% ü ü-nu-sh-nu 4 subatu 4) a-bdar-ni-ü ü ra-ah-tam 5)40 ma-na 8) annukum 56 ma-na annukum Darna I-ai-sSh-in mera I-ku-nim K. 9)ml-ma a-nim 10) 78-g&-pu-um Ra: 05 Ha-äs-ta-li 12) ana T1ig-we-da-ku 13);_ra-deg-u 14) mahar A-Sür-na-a 12) mera I-bi,-Sin 16) mahar Tü-li-a 17) nera Bu-bu-1A-nfim] 19) KK. 18) na-ru-ai-in Sa li-wi-tim NS, 1) 102 Stoffe der Hand, 2)n schwarze Esel 3) und ihre Aus4) 4‘) rüstung, 4 abarnische 3)storfe und ein dünner, 3) 40 Mine Zinn-©) Mine Zinn 7) für Iadi(n)-Sin, den Sohn des Ikunum, K. alles dies 13) werden 10) zägöpum Rs. 11) una Hastali 12) zu I1I-wedaku] 13) geleiten. 14) yor ASSur-nada, 12) gem Sohn des Ibbi-Sin, 16) vor Tulia, 17) gem Sohn des Bubbulanum. K. 18) Säcke 19) für die Umhüllung. 1) Der Ausdruck Sa gatim hat verschiedene Deutungen gefunden: J. Lewy EL I P- 125°(zur Stelle)"lose, unverpackt", ders. Or. 15 391*"für den Einzelhandel" und ArOr. XVIII/3 372% npilliger" und zuletzt Garelli AC 285 m. Anm. 1"zängiger Qualität". -10(©. 6) 2) Zu den schwarzen Eseln, einer besonders starken Rasse aus der Gegend von Damaskus, vgl. J. Lewy HUCA 32 74. 4) Da subätum mask. ist, kann das nur als fem. gebrauchte raqqutum trotz solcher Schreibungen wie 3 TÜG ra-qä-tum TC 47, 3 nicht attributives Adjektiv sein, sondern entweder appositionelles("Gewandstoff(aus) raqqutum") oder mit Determinativ versehenes Substantiv Eee qgutum="aus Gewandstoff bestehendes raqqutum.").- Zum Akk. nach u"und" vgl. etwa noch TC II 77, 6 bu-sä-ru-um ü a-mu-täm"Hämatit und Eisen" und CT III 79, 10: ü bu-18-ti-im 11) ga a-da-gug-1u-nf] MOSE RS Da=bba tim ie tiere ma"Und das Verfügungskapital, 7) es ich erwarte, 13) wird wie12) der zur Geschäftsbarschaft Zu rückkehsenne 11) HaStali ist von heth. haStali"stark" abgeleitet, 8, Garelli AC 142, 15) Das aA kennt eine große Anzahl von Möglichkeiten, den Gottesnamen Sin zu schreiben, vgl. Hirsch VUAR 20°®. Gesprochen wurde wohl Su'en, wie aus den Verhältnissen im aAK(dazu vgl. J. Bott&ro Stud. sem. I 46 und s. auch Th. Jacobsen ZA 52 933) und aA Schreibungen wie Sü-e-na-da Adana 237 K, 2; Sü-i-na-na-da unten 13,23(= Su'en-nada) hervorgeht. Ob und wieweit nun auch die nur in Personennamen bezeugte Schreibung(Dsa den Lautverhältnissen entspricht, ist ungewiß, wenn auch der Abfall von auslautendem n im aA belegbar ist. Vgl. ni-ip-1&-ah-mi= niplah-min "wir hätten uns gefürchtet" CCT III 28P, 20, a-mi-ni-mi= amminim"wofür" plus Irrealpertikel-min CCT IV 459, 34, i-da statt iddan"er gibt" KTP 43, 17, 1A a-Sa-kä"möge ich nicht stellen" VAT 9222, 41(s. Landsberger ArOr. XVIII/1 336), Su CONTEST TEEN. NA AN -— 10 (77 6;7) La-ba EL 45, 11(mit Hirsch UAR 33% anders Gelb MAD ı1r® 147). Für iS-te&-e statt isten' s. unten 32, 7. Nr. 7. Verschiedene Geschäfte A 6,5x 5,5x 1,5 cm, hellbraun Als Gi 3-1 in Umschrift mitgeteilt und bearbeitet in EL 146. VS. 1) ma-na LA 2 Sigil kaspam 2) Xi Dam 9 subatahı.A 25 1 emarim sa-lA-mi-im 4)aA_Aür-ta-ak-18-ku DD) x 6-qu=lam 1/3 ma-na©) xaspam ü Si-a-ma-sü 7) a-na-ma iS-ti-Zu 8). 1/2 ma-na 51/2 Kigil 9) SYih-ur-mi-a 1/3 ma-na i3-ti 7) Ba p)=1A-Ab-ra K. 8) 2/3 ma-na 2$igil 11) Rs. 958-1 LA Sf-at 19) manar A-Sur-re'im mahar[Hal-pa (T,.'8) pa 12) 13) ni-kä-sü-ni na-pu-sü(Rest unbeschrieben) VS. 1) 1/3 Mine minus 2 Segel 2) 3): 4) Getreides ist mit Tamuria, samt dem(Betrag) des 6) 1 1/2 Mine mit)Turmie) 1/3 Mine mit 7) Suppilabra 8) K. und 2/3 Mine 2 Segel Rs. 9) 13) et 12) mit ASkiat. 10) Gr AsSur-re'üm 11) 13) und vor Hababa unsere Kasse zerschlagen. 2) Zur Lesung q&-dum(statt qaä-tum) vgl. schon EL I p. 161%, Für uttutum"Getreide" s. H. Lewy JAOS 76 201-204. 7) Zur Bildung des Namens Suppilabra S. Garelli AC 146, 9) A-Si-at kommt auch als A-Si{-i-it KTH 28 A, 4, A-Si-it ICK II 61, 2 und A-Si-e-et TC III 191, 4 vor. Für seine Gleick setzung mit Heth. ASSija(n)t s. Garelli AC 142. Der Übergang der Lautfolge ija zu e bzw. i im Heth. ist behandelt bei Friedrich, Heth. Elementarbuch“ 8& 14. 11) Das von Lewy offensichtlich noch deutlich gelesene zweite Zeichen(HA) ist heute nicht mehr zu erkennen. Erhalten ist nur noch ein senkrechter Keil. Nr. 9. Beschlagnahme 4,5 x 4,8 x 0,8 cm, rötlich Als Gi 4-11.in EL 183 in Umschrift mitgeteilt und bearbeitet. OMESNE EEEEN E FE EA = AH (2.79) Vs. 1/6 ma-na kaspum 2) Ya Tü-ur-A-Sur)nera E-na-maSS) era Su-A-nim a-na 6) 8) 9) a-lim a-ai-nu ki A-Xur 4) ana Tü-ta-a (Yes 5/6 ma-na kaspim annakam ma-he-er a-lim 10) KK. La-qe-pu-um 11) 12) 13) Tü-ta-a mera 16) mera A-Sur-ma-lik 14). 15) is-ba-at 17) Rs. i-na 1i-bi„ Su-A-nim mahar A-Sur-be-el-a-wi-tim mahar A-mur-%Samag mahar Be-lä-nim Vs. Üe/6 Mine Silber war das, 2) was Tur-ASSur, 3)aer 4) 5) Sohn des Ennam-ASSur, dem Tuta'a, dem Sohne des Sü-Anum, für S)aie Stadt gegeben hatte. 7) im Werte von 5/6 Mine Silber 8) zinn im Markt(wert) der staat 1er X. TO) TE oSpum) 1 schnddes ARSur-madikale) 13) 14) Rs. zu Lasten des Tuta'a, - 15) vv nn u A des Sohnes des Sü-Anum, gepackt. Vor Assur-bel-awitim, 16) or Amur-Samaß% 17) end vor Belanum, 1) Ob wirklich kaspum als Nom. zu lesen und der Relativsatz dann als Prädikatssatz aufzufassen ist oder ob mit EL ein Akk. der Beziehung vorliegt, ist natürlich nicht zu entscheiden. 4) Tuta'a, Sohn von Sü-Anum, etwa noch in ICK I 67, 5 belegt. 8) Ma-he-er a-1im“i könnte auch Akk, des Ortes(GAG S 146 b) sein. Dann wäre zu übersetzen"packte auf dem Markt der Stadt", 5 (DT. 9:10) 10) Laqgepum, Sohn von ASSur-malik, beschlagnahmt auch ICK I 138 einen Betrag Silber des Tur-ASZur, des Sohnes des EnnamASSur, in allerdings unbekannter Höhe. 15) Der letzte Bestandteil des Namens AS$Sur-bel-awitim ist verschieden aufgefaßt worden, von Hirsch UAR 8° als Pl.(Umschrift awatim) und von Kienast, der ATHE zu 1; 3 auf den ähnlich gebauten Namen AsSur-bel-malkim verweist, singularisch. Kienast setzt awitim mit 3 kurzen Silben(dazu GAG$ 12) an. Da die entsprechend nA a-bu-tu(s. AHw 89°) vielleicht auch für das aA vorauszusetzende Verkürzung der zweiten Silbe ihren Ausdruck in der aber nur in Nachtonsilben eintretenden Vokalharmonie findet, soltte die erste Silbe betont und dann(nach GAG 8 37°) auch lang sein(s. auch Goetze Or. 16 244£f.).. Für die Länge der ersten Silbe könnten die aA Plene-Schreibungen aa-wa-at-ku-nu TC III 68, 32 und A-Sür-be-el-a-a-wi-tim KTH 10, 11 sprechen. Nr. 10. Ausfallbürgschaft EEE AN BEN Als Gi 1-1 in EL 185 in Umschrift mitgeteilt und bearbeitet. A. Innentafel. 6 x 5 x 172, Tötdich 78. Dane-na kaspam 2); sta Su-11 Taf 1erar= a tü ha-mu-uS-tim 3a Phzur-IXtar%5x Abi rn 13 ba8) am-Sa-tim i-Sa-gal Su-ma zn ma-lä 19) u,-me-Su kaspam OO TEC AA— A——— AG (m. 10) 12) K. 11) iS-qü-ul e-ra-ab-ma 14) 15) Rs. 12) 5Er tamkarim a-na 16) a-laä-q&-ma ü-ma18) bi-ti-ig-tim la mahar Püzur-A-be-eh 17) mera I-zi-iz-Me-Sar mahar Ma-nuki-li-a 1) nera Ba-zi-a(Rest unbeschrieben) B. Hülle, 7,2 x 6x 2,7 cm, rötlich Vs. ÜDrunuk Püzur-A-be-eh 2)nmera I-zi-iz-Me-Sßgr 3) xunuk Ma nu-ki-li-a*)nera Ba-zi-a kunuk Su-1{ 2) kunuk A-mur-A-Sür Sa hubu-ul(Siegelabrollung A) Yen Sa 1 ma-na kaspam Das hamu-uS-tim(Siegelabrollung B) 8) A-bi-I-1i K.(Siegelabrollung B) Rs. ea 13 ha-em-Sa-tim(Siegelabrollung B) TO) ea-g0-Iu ) 12) / Su-ma 1) ana ü-me-Su(Siegelabrollung A ma-al-ü-tim 18 is-al-ul(Siegelabrollung C) 14) KK. 12) a-di-ti-ig-tim a-lA-qe-uü-Su-ni(Siegelabrollung C) l. S.(Siegelabrollung A) r. S.(Siegelabrollung C) A. Innentafel Ya. Mine Silber het 100i(n)“rftar reis II ent). 6) 8) und Abi-I1lI an„soll er 11) 4) vom hamustum des 2) puzur-I£tar 7)bis in 13 hamuStum 8) zahlen. Wenn er rein Vollwerden 10) seines Termines das Silber 11) 12) K,. Nicht gezahlt hat, wird er eintreten, und dann AD (T*. 10) 14) Rs. 15) werde ich 13) Hause des Kaufmannes für den Ausfall 13) nehmen und erfüllen. 156) vor Puzur-Abeh, 17) een Sohne des 18) Izziz-Mesar, und vor Mannu(m)-kIi-(1)1I1ja, 1) een Sohne des Bazia. B. Hülle VS. ÜDSiegel des Puzur-Abeh, 2)des Sohnes des Izziz-Me£ar, 2) Siegel des Mannu(m)-kIi-(I)1ija, es Sohnes des Bazia, Siegel des Sü-(1)1I und) Siegel des Amur-AS£Sur betreffs der Schuld (Siegelabrollung A) Ges Su-(I)1I, daß er(nämlich) 1 Mine Sil7) ber‘‘vom hamustum(Siegelabrollung B) Sees AbIi-I1I an K.(Siegelabrollung B) RS. is in 13 hamuStum(Siegelabrollung B) VO eRten soll, 14) ihm aber, 19) Falls 12) er 1) rer Ve) Srrülltem nenn 12) nicht gezahlt hat,(Siegelabrollung C) 14) K. 13) ri den Ausfall nehmen werde.(Siegelabrollung C) 1. S.(Siegelabrollung A) Tr. S.(Siegelabrollung C) A, 2) Die Lesung von KI als isti erfüllt hier den Kontext am besten. Für kI"wie" s. unten zu 23, 2. A, 3) Für die Ableitung des ersten Bestandteils des Namens Iddi(n)-Istar von tadanum s. Hirsch UAR 142° m. Anm. 56. Die dort nicht restlos ausgeschlossene Zuweisung zu idum"Arm, Kraft" verliert durch die Identität von I-di-a-bi,-im CC Su-Itar BIN 3 IV 197, 15-16 mit I-di-in-a-bi,-im)rera Su-IStar CCcT I 22° - 181(7. 10;117) 10-11 und I-di-a-ba-am mera I-di-in-IStar BIN IV 61, 39 mit Idi-a-bi„,-im mera I-di-Iätar CCT II 10, 69. B, 12) Auffällig ist, daß das Prädikat des Summa-Satzes im Indikativ steht(i%qul), das des Folgesatzes aber im Subjunk tiv(alagge'uSunni Z. 14). Nr. 11, Vergleich 5,7 x 4,5 x 1 cm, braun Als Gi 1-6 in EL 216 in Umschrift mitgeteilt und bearbeitet. VS. zo ma-na kaspam Sa 2)En-um-A-Cur mera A-ni-nim 3)arna Ili„-we-da-ku a Tas nu-na kaspum a-na a-1im“* SS) KE_ni-Su/ i6) lu-ku-ma°’414 bdilat kaspam i-Sa-qü-l1u-ma 7) kaspum 1& i-ne-t&-ru Sana na-ru-qi-Su)ızlu-ku/ a-wa-tum 19);_gig-im-ra-mna Aa na 1 bilat kaspim 12) 25 ma-na kaspam K. 1) T-na-ay- 11% il,-a6 14) tup-pu-um Za 1 biltim Rs. 15)ca hu-bu-ul 1°) 71i,-we-da-ku 17) za e-li-a-ni/ sä-ar MS) ana 1 bilat kaspim 19) En-um-A-Sur ü me-er-h-Su 20) me-er-ä A-ni-nim 21) ma-ma-an/ a-na 22) 11ig-we-da-ku/ G-la 3) a-ar/£u-ma 24) masma-an i-tü-a-ar 25) 7_na-ap-I1I 26) 6_ba-Ab-Ku 27\maykr A-hu-qgar K. 28)pmahar A-Sür-tab 29) nanar En-um-A-Sür VS. 1V)yas die 30 Mine Silber anbetrifft, die 2) Ennum-ASSur, =. 49 (2.11) der Sohn des Aninum,?)aem I1T-wEdiku“gegeben hatte und wel4) ches Silber zweifach hatte zur Stadt SD gehen und(für das) Der 1 Talent Silber hatte zahlen sollen, Viwegcher Silber man 8) nicht wegnehmen durfte, sondern in seinen Sack hatte gehen sollen:(dieser) Rechtsstreit 10) abgeschlossen, und zwar so, daß 03) Tnah-117 11) für das 1 Talent Silber 12) 25 Mine Silber 14) K. erhielt: Eine Tafel über 1 Talent Rs. 1) ger Schuld des 1) rar weael 17 are auftaucht, ist 18) auf das eine Talent Silber 23) aarrf 19) ennum-Asfur 20) falsch. oder seine Söhne, die Söhne des Aninum SU) oder sonst jemand auf 22) 1 1T_wedaku nicht SS Zurückkonmen. Wenn SE renawer Zzurückkommen sollte, A en 22) Tnap- 117 25) ahn reinigen. 27) vor Ahu-(u)gar, 28) K. vor ASSur-tab 29) una vor Ennum-Ag£ur. 2) Ennu/am-ASSur ist auch sonst gut bekannt, vor allem aus seinem Rechtsstreit mit Su'e'a EL 330- 341(dazu unten Nr. 13 = 15). 7) I-n&-t&-ru ist gegen EL und mit AHw 264° als Prs. N von etarum aufzufassen. Nr. 12. Protokoll DE ESS 6,7 x 5,5 x 1,5 cm, braun Als Gi 1-5 in Umschrift mitgeteilt und bearbeitet in EL 316, zu CONTENT TRETEN EEE TEEN TUE TEICHE EEE TEEN =. DO= (T.0 12) gehörig sind die Texte EL 317- 5320(s. die Vorbemerkungen EL 11 pp. 411f.f..). VS. Ürunuk Ilig-we-da-ku mera I-da-a 2)kunuk Su-ma-li-ba1 4) A-KZur mera 2)aSmur_dA_ßur kunuk Bur-A-gur*mera E-18&8-11i kunuk d Ni-mar-“ Adad)nera I-na-Sh-in/ um-ma a ki-ma$)Bu-za>zulma a-na Ili„-we--ti-a YES ou ra-om um-ma a-na-ku-ma 1A li-bi„ ein na Sü-e-a Sa-nu-ü a-Sa-me-ma 8) 40 ma-na kaspam kunu-ki-Su a-na na-Ab-£i-im ODYS 2e=a a-bet En-nam-A-Sur TO) es ri-ib a-ma-kam mahar 3 Sa-al-Su-ma 1) a= 1a li-ki-ir ü-la lu-käin MT eku=pita Sa-zu-üz-ti mahar 3 er al kA um-ma I-ku-pi14) 15) ‘. s 2 s a-ma 40 ma-na kaspam a-na-Ab-Si-im e-zi-ba-kum 1a e-zi-bakum 16) naher a-ni-ü-tim/ ap-lA-ni 17) omena a-ta-ma a-di 3 u„-me 1&-A$-ta-al-ma TC) Te ru-u 1 k8.<<.. J-mi-im (Rest der Vs. und Anfang der Rs. abgebrochen) Rs. KA..+ 40 ma-na]**2) xaspam ku-nu-ki-Su Sü-e-a ana X) ne Ab-i-im e-zi-ba-kum x+4) 16 e-zi-ba-kum mahar a-ni-ütim XS) Ep 1A-ni ra-bi,-sü-um Sa a-1im“i a ne ü Säl-tä-tim x+7) a-Se-e-kä En-um-A-Sur Ta-bi,-sa-am 8) ac kaema Sü-e-a epPu-ul Zum me En-um-A-Zur-ma a tar en a-na 40 ma-na a spim ü ma-da-tim%+12) va-ap-bin-bi ü si-ki*+15) gü-kä-i1, ü-1l1A Sa-ma-läa*+1%) Pu Su-ke-eng a-na-ku a-tü-nu EN 40 mana kaspim ü ma-da-tilm]*+1°) a-ar-els-ma-nim.+..](Rest der Rs. abgebrochen) N ET Kol el+1),,... a-na a-wa-tin 1.08. Y+2)-ri-a-tim kä-ru-um Bu-ru-uS-ha-tum Y+3); af-in-nia-ti-ma mahar patrim Sa A-Sur I+4) x{_tu-ti-ni ni-ai-in mahar Anu-um-1f11] Y* mayar I-di-Sü-eng VS. VDber Sachwalter der Stadt) 3) packte uns 2) gegen EnnumAssur, den Sohn des Aninum, 3) 58 Saptel der Sachwallter der Stadt: Swan Iku(n)-pija, meinen Stellvertreter, S)Schrieb ich folgendermaßen:'Leider 7)Gottes ist Su'e'a(s Lage) verändert. Doch höre ich, daß 9)sure!a ins Haus des Ennam-As£ur 8) 40 Mine 10) Silber unter seinen Siegeln als Besitz eintreten ließ. Frage ihn dort vor 3(Zeugen), 1 aann soll er abstreiten oder bestäti1 112) 12) gen. Mein Vertreter Iku(n)-pija 1)ragte dich dann vor 3 (Zeugen) folgendermaßen: a) Hatler dir 40 MinelSilbergals Besitz 1) lassen oder nicht? TS) antworte mir vor diesen(Zeu' gen).' 17) nu antwortetest: Bis in 3 Tagen will ich mich beraten 18) und dann[dir antworten.'.....](Rest abgebrochen) Rs.(Anfang abgebrochen)+1,...(ob 40 Mine] X+2) silber unter[seinen] Siegeln Su'e'd X+3) air X+2)h18] X} Besitz ließ x+4) 4) oder nicht, X) beantworte mir r diesen(Zeugen). X+5) per Sachwalter der Stadt bin X+6); cn, und auf Aktivposten X+/ Sehe ich dich an." Ennum-ASsSur x+8) antwortete dem Sachwalter und den Stellvertretern des Su'e'a X) Folgendermaßen: X+ 10 pi her schon X+12) nast du mich 10) regen der 40 Mine X+11) silver und vielerlei X+12) gepackt und meinen Gewandsaum X+12) gehalten. X+14) 7cn din*+13) nicht der Gehilfe des X+14)pugu-kön.+16) ıpr erhobt[ni X+15Qur 40 Mine Silber und vielerlei X+1 Anspruch..] (Rest der Rs. fehlt) Bd (2.1715) 9+1),.. Für+2) hiese+) Bechtsangelegenheiten] 1.8. Y+3 gab uns Y+2) ger Karum Burushattum, Yen vor dem Dolch AZSurs y+4) pa ben wir unser Zeugnis. Vor Anum-Ih3) Jana vor Iddi(n)-Su'en. 7) Zur Bedeutung von Ya-nu-(ü) s. EL II Da 164°, 10) EL bietet fälschlich ü-S&-ri-ib statt der Schreibung mit ü. Es schließt sich hier die Frage an, ob ähnlich wie das aAK auch das aA noch anlautendes j vor u bewahrt hat und wie weit das im Schriftbild zum Ausdruck kommt. Das Problem kann hier nur angedeutet werden. Das aA kennt die Zeichen: u„: außer in umum"Tag" nur in u„,-nu-tum:"Gerät" TC III 4, 13, vgl Z.416, > : passim für'u-(ü-kä-al TC III 114, 2o; CCT II 6, 16)"und passim für ju-(ü-kä-al EL 226, 48 und öfter). ein ürutu=ivgl. ü-Sa-sä-ha-am BIN VI 232, 9, ü-ta-ar 204, 22, dta-e-er 241, 17; ü-za-kä-a-ma TC III 9, 12; ü-K8-ra-Ab TIC 14, 18 und für ju- in ü-pa-Abr.ICj1 91°B|, 80 A749, 503211 97 16.49:32; CK 1497, 12 TuMET, 14° 5475-Qcmaran ACC; 129.035: 7 dEzackı CET 38, 6; ü-Sa-ab-Si-lu-ni-kum BIN VI 30, 32. Besonders auffällig noch: ü-S&-ri-bu-ni ü-ta-bi-bu-ni"sie ließen mich eintreten und reinigten mich" VAT 9222, 5. Auch wenn man berücksichtigt, daß ü für ju- etwa viermal so häufig ist wie ü für'u-, ergibt sich kein einheitliches 3ild, das auf eine auch lautliche Differenzierung hinwiese. Weitere Indizien für wenigstens in Resten erhaltenes ju- werden zZ (7.215) Or. 32 473 von Deller genannt: Die assimilatorische Verknüpfung der Präpositionen in(a) und an(a) mit umum Tag"(z.B. a-u„,-me CCT V 58, 15.16) und die Schreibung eines Vokalzeichens vor einem VKZeichen gleichen Vokals wie in ü-um KTH 7, 30. 31(der Stat. constr. von umum wird immer so oder u,-um geschrieben, vgl. auch noch ü-um-Su-ma"täglich" TC III 93, 34. 94, 25) oder i-ip-ai-du BIN VI 26, 21. Für Verbalformen mit u-Präfix vgl. noch ü-uS-taam-he-ru BIN IV 22, 20; G-ub-lu BIN VI 78, 5; ü-ub-lu-Su-um TC II 53, x+15; ü-ub-la-ku-ni TC III 37,©, lauter Formen der 3.Person(ebenso alle anderen mir bekannten Belege für ü). Dennoch darf man diese Belege nicht überbewerten, da die genannten Erscheinungen auch für den Stimmabsatz Chan) vorliegen. Vgl. etwa: a-ah-ri-im BIN VI 96, 18; a-&%-e-ma CCT III 40° „ 13(Se'a'um); a-as-ba-sü-ma CCT IV 3°, 6; a-al-a&-ma a-Ah&-a-am TC II 22, 31; i-ilg-kä CCT III 16°, 14, i-ilg ebd., 5(ilum"Gott"); e-en(g) Aue I des CET SS AKTSE1® „ 19.20; VAT 9231,31. 9301, 11(Ss. KTBl. p. 26); e-er-Su-um"Bett" BIN IV 35, 10; e-ep-Sa-am"mache mir”"„CCT_IV BE, 5, Die Belege für Assimilation der beiden Präpositionen sind selten: a-IStar-wa-al-da-at ICK II 284, x+7; a-ere-qe-en"für 2 Wagen" BIN IV 169, 12; i-ekallimliM_(ma) Bab. VI 183, 53 VAT 9255, 19; a-e-ta-lu-ti-&u TC III 20, 15, aber s.auch oben zu 10 A, 3 für die Assimilation von n an Alef in Eigennamen. Jedenfalls werden im aA j und der Stimmabsatz in Schrift und Lautlehre weitgehend gleich behandelt, soweit sie vor i und u im Wortanfang standen, daraus ergibt sich, daß j höchstens noch in sehr geringen Resten erhalten war. Bezeichnenderweise ist der aAK Lautwert u= ju im aA verschwunden, dafür wird j, wo es vor a erhalten ist, durch i wiedergegeben: i-a-ti, i-a-um passim, A KA SEA N LAN LA ‚x Sa „55= (DT, 15;16) I-a-nu-ki-im-ti= Janu-kimtI VAT 13479, 12 und die einheimischen Namen I-a-li-a KTS 58*,8; TC41 87, 6 und I-a-ta-al-kä ICK II 221, x+2; VAT ‚13505, x+15, 18) Die beiden am Zeilenende noch erhaltenen Zeichen fehlen in Lewys Umsc hrift. Nr, 16. Quittung 5,9 x 5 x 17,200cm, dunkelbraun, alte Inventarnumner unbekannt. Der infolge seiner Beschädigung schwer verständliche Text zählt zunächst eine Reihe von Gold- und Silberbeträgen auf, die Eigentum des ASXur-nadäa sind. Dafür hat Puzur-Ana, der vielleicht der Vater des Assur-nada ist, von Ahu-wagar 3 Mine Silber erhalten. Aus der Gleichheit des ausgetauschten Materials darf man auf eine zeitliche Differenz bei der Übergabe Schließen, dann handelt es Sich wohl um die Rückzahlung einer Schuld des Puzur-Ana. Durch die vorliegende Urkunde soll Ahu-wagar vor den Ansprüchen des ASSur-nada geschützt sein, natürlich nur soweit sie den an PuzurAna ausgehändigten Betrag betreffen. \ Da/2 ma-na 5 8i0il 0a. N, 2)6 1/4 Siqil hurasam 3) 8 mer ad A-Sur-na-fa 4). /3 ma-na 5 KEailı kaspam Sat dum Sa ni-dia S)Ar-Xi-an/ ub-lam 7)a/3 ma-na 1 Sigil MHaspum SEE Sbu=l6etum 9) mi-ma a-nim 10) x, A-Sur-na-da 11) KK, a-na mi-ma a-him] Rs. 12) raspam 3 ma-nf 13) aaa Dfrem is-tZf A hu wa ger/ [ki-ma YA Kur-narge T Pazur Anna il1,-a8 Were 3 ma-na kaspim — ZU— (PT. 16) 18) 4_Kur-na-da a-na 19) A_yu-a0ar/ G-18 i-tü-ar 20) fu_ma i-tü-ar 2 PhazursAsne ü-da-Aab-Eu 22)£u-ma m} ma A-Sur-np-da) K; 23) 51-8, A-fou-wa-qgar] 24);_ Su/ i-s&-fe-Su] 23)(Rasur) Wwarah AM 26) 1. 8. qgä-ra-tim l1i-müu-um 27) ma a-Sur mahar Su-mi-a-bi,-a 28) nahar A-ma-a Vs. 1VD)n/2 Mine 5 Segel...}, 26 1/4 Segel Gold 3) von der Tochkter] des AsSur-nakial 4) una 1/2 Mine 5 Skeadl Silber 5) einschließlich des meines Opfers S)trachte ArSi-ah her. 7a5 Mine 1 Segel 10) Silber 8) aren Transportkosten. Qaııes das war Eigentum des ASSur-nada. g. 1V)rür alles das Rs. 16Yhatta Puzur-Ana 12) silver,(und zwar) 3 Mine 13) pe15utertes, von] 14) anu-wagar anstelle deg 15) aABSur-nada 16) zenomner]. 1) wegen der 3 Mine Silber 19) ar 78) AKEursnade auf 19) apu(u)gar nicht zurückkommen. 20) wenn er zurückkommen sollte, 21) muß Puzur-Ana[ihn rdinigen. 22) wenn ASZur-näda irgendetwas(anderes) K. 23) zu Lasten des Ahu-wagar| 24) nat, mag er ihn(darauf) ad} schauen. 25YMdnat 1758. 26) Garrätum, Eponym 27) nad-ASSur. Vor Sümi-abIija und 28) Ama'a. 1) Von der naheliegenden Ergänzung von kaspam am Zeilenende ist abgesehen, weil auch bei dem günstigsten Kurs des Goldes(1 : 9, s. Garelli AC 269) die vier Posten nur 146 1/2 Segel erge ZB (7.716) ben und so gegenüber den 3 Mine ein ehlbetraz von 33 1/2 Secel bleibt, dessen Deckunz mözlicherweise trotz des gerinzen Flatzes innerhalb der Beschädigung zestanden hat. 3) Die Ergänzung zu DUIU.{SAI]= mer{2t] erfolzte auf Grund der Raumverhältnisse, die zwischen DUMU und AXSur-nädä ein nicht zu großes Zeichen zulassen. Eine Vertiefunz an dieser Stelle kann der Rest eines winkelhakens aber vielleicht auch ein zufällizer Kratzer sein. 5) Für niq'um"Ofer"s. Hirsch UAR 62;,f£.. 14) Der geringe Rest eines Zeichens hinter dem Worttrenner würde außer zu ki auch zu ü passen. SSur16) Falls FPuzur-Ana nach ICK II 112, 6 der Vater des A nada ist, würde das erklären, wieso er über dessen Eizentum verfügen konnte. 26) Zum Monat carratum. s. J. Lewy ArOr. 11 35- 46; Hirsch UAR Anm. 282. 27) Zum 1imum Tab-ASSur s. Balkan, Observations 96 Nr. 62. Zu den dort genannten Belegen kommt jetzt außerdem noch ICK IT 11 A, 41. 8, 12. 28) Zur Bildung des Namens Amä'a vg1.“ Garelli AC 170, wo es Av! zz 5 A aber heißen muß: Vater des ASS a amsz r(statt Anur-...). Ge (nm. 17") (Nr. 17. Fälschung) Es handelt sich bei dieser 4 x 3,7 x 0,7 cm großen, ziegelroten und z.T. schwarz angelaufenen"Tafel" um eine Fälschung, die mit Hilfe eines als Stempel benutzten Abgusses einer Originaltafel angefertigt wurde. Auf Seite a ist durch den Druck beim Stempeln ein Teil des Tons seitlich herausgequetscht worden, wodurch ein deutlich abgesetzter Rahmen entstanden ist. Die Schmalseiten der "Tafel" sind gleichmäßig rund beschliffen, wahrscheinlich sollte dadurch das Fehlen von Zeichen dort vertuscht werden. Die Zei chen selbst sind völlig verwaschen und nur in ihren Umrissen zu erkennen. Da der Text der Vorlage dennoch einigermaßen wiedergewonnen werden kann, wobei allerdings das Verhältnis der beiden Seiten a und b zu einander unklar bleibt, soll er wenigstens in Umschrift wiedergegeben werden. Seite a. 1) gup-pu-um 2) Su-um-[Ku Sa kunukl Z)A-mur-IXter) Sa i-na pad? c8 2) Pu-Su-keeng Se-1i-a-ni 7isa-ar 8)E] ma-na kasphn] K. 9)(siehe die Vorbemerkung) Seite b. 19) a_na Pu-su-ke-enc 11);_Si-ip-MHul 12)(fehlt anscheinend nichts) 13) gasbu-a ne-er-]"”a-mur-I&bar a-na] xasap“P] 15 Anbr-188ar a-na 16) pu-Su-ke-eng 17a 16 i-tü-ru 18) magyar[. J K. und 1. S.(siehe die Vorbemerkung) Für den Sinnzusammenhang erscheint aber die Textverteilung der Übersetzung angemessenerz 30x) Mine Silber] una ne. 1 7”iind) 1% aem PüuSu-ken 11) pingeschüttet worden, 12) una 013)6r ist gesättigt. Die Söhne) des 14) amur-1 Stay 17) aürfen 14 wegen] des Silbefrs des] 15) anfar-I dar auf 16) Pügu-ken 17) richt zurückkommen. 7) Andererseits ist 2) ir 37 (DA 170:18) gendefine|")rafeı Z)mit dem Siegel des]? Anur-12thr], are im Haus les]?rasu-ken Yaufltauchen sollte,’YiraıscH}. 18) vor Zeugen. Fälschungen von Kültepe-Texten scheinen übrigens recht häufig zu sein. September 1964 wurde mir in Kayseri eine"Tafel" zum Kauf angeboten, die schon an ihrem Format als unecht zu erkennen war. Auch hier hatte man sich der Stempelmethode bedient, als Grundlage hatte ein winziges Fragment gedient, das unter einander und dann am"Zeilenende" ein weiteres Mal, aber auf dem Kopf stehend, in vielfachen Wiederholungen reproduziert war. Ein Duplikat dieser"Tafel" fand sich im Museum zu Adana. Ein weiterer Text in Adana von der gleichen Beschaffenheit wie Gi 17 enthielt auf beiden Seiten denselben Text und deckte sich außerdem mit Vs. eines dritten"Textes". Frau Lewy schreibt dazu:"Mein Mann entdeckte einst einen gewissen Text, von dem Gipsabdrücke in beinahe jeder aA Sammlung waren, die er besuchte, in London, Paris und Leiden, und es war immer derselbe Text.... Die Imitation war so gut, daß es schwierig war, sie als Abdruck zu erkennen, da Farbe und alles andere ganz natürlich aussah." Nr. 18, Notiz über Eintragungen im Karum SE Sl SE BEA SE 3,5 x 3,7 x 1,2 cm, weiß-rötlich, alte Inventarnummer unbekannt. Sallim-ahum, Sü-Hubur und PüZu-ken sind mit verschieden hohen Silberbeträgen aus unbekanntem Anlaß auf der"großen Tafel" im Karum aufgeschrieben. Vs. Dan 1/3 ma-na 5 SEadı 2) xaspam Sa-lim-a-hu-um 3a 1/3 ma-na 5 Siqgil 4) sus yu-bur ZN 1/2 ma-na©) Pu-Su-ke-eng K. 7)i-na tup-pl-im Siadin bEt kä-ri-im! Rs. O)ne-ap-c(Rest unbeschrieben) —— SA= f a NASSEN. EEE ztz8 (18,19) Yes ae mh 3 ine 5 Hegel”) ailber Diet Kallimenum, mat 11 1/3 Käne 5 Segel 4) 5 Hubur and mit 44 1/2 Mine ©) raru-ken a 8) 8) auf der großen 7)mafel im Haus des Kärum RS. eufzeschrieben, 1) Für die verwandtschaftlichen Beziehungen zwischen den drei tersonen s. unten zu 42, 1. 7) von der"großen Tafel” ist auch in dem unpublizierten al Brief VAT 9239 die Rede: 3) 24 ma-na 10.&iqgil, kaspam 7) na tuppfi-im rabim i-na D)bEt ka-ri-im Ta p-te aD 0 nn 24 Mine 10 Segel Silber 5) Sind wir Ar der großen Tafel im 5) Haus des Karum aufgeschrieben." 8) Zur Bedeutung des bet karim vgl. J. Lewy HUCA 27 37 m. Anm. 120 und Garelli AC- 176 ff. Nr. 19. Notiz über verschiedene Ausgaben 4,2 x 4,8 x 0,8 cm, gelb-rötlich Der sehr flüchtig und fehlerhaft geschriebene Text zählt zunächst in der 3., dann in der 1. Person eine Reihe von Ausgaben auf, deren Anlaß nicht immer klar ist. Das Personal ist einheimisch. 2) pf-pf-14 i-af-Zu-um Vs. 1Da/3 ma-na LA 1 1/4 Sigil kaspam 4 1/2 Siqgil 3) x£_im hi-im-tim 4) 4/3 ma-na he-ru 3 Sigil 2 i-numi a-Na-ak-Su-na 6) a-1i- ku) a-sä-ha-ar-ti?)o-Sa-af-ils 1.Sigil wre a NE aa NE le = 1290= (T, 49) Xi-im 8)&&4-iny&i-it-ri Dia a-Na-ä$S-wa-tü-ma-an 10) K. a-di-nu RS.)2 4/2 Kill 8-sä-ba-ar-t! 1°) 8a Samt Ale s Sa-ai-ils(Rest unbeschrieben) Vs. 14/3 Mine minus 1 1/4 Segel Silber 2) gab ihm Pappala. 4) 4 1/2 Segel Zwar der Preis einer Lederflasche. 1/3 Mine haben ” sie ausgesucht‘*). 3 Segel zahlte ch, S)as ich nach NakfSuna S) eine, für ein Nugget. Dr Segel betrug der Preis 8) ges Schlei9) To) ers, den a dem NaSwatuman 10) X, gab, Rs. 1172 1/2 Segel zahlte Ich 1) rer das Nugget, 12) gas ?) x ich nacn(?) Samuha 1) erachte, 2) Zur Bildung des Namens Pappala s. Garelli AC 145. Von seinen Verwandten sind bekannt: sein Vater Pe-ru-a TC I 658, 4.8, seine Frau Pä-al-ha-si-a ebd., 5. 8 und sein Bruder Ha-mi-iÄß-tana-ni CCrV_9°, 5. 8.13. 3) Für himtum"Ledertasche,-flasche" s. AHw 346°; CAD H 192P. Weitere Belege aus dem aA fehlen nir. 4) He-ru ist Stativ G von hi'arum"aussuchen"(AHw 3429: CAD H 1192) und kann nur aktivische Funktion haben. Der Sinn bleibt allerdings unklar, sodaß vielleicht eine Textkorrektur angebracht ist. Vorschläge: gäm!_ru"ist Ausgabe"(mit Abfall der Mimation wie in Z. 6.8.11, es fehlt aber die übliche Angabe über den Zweck der Ausgabe), üsS-hi-ru"sie zogen ab" oder aj)-hi-ru"Ring, Riemen"(dazu J. Lewy Or. 19 8°). - 40—(m. 19) 5) Der Ortsname NakSuna(oder liest man a-na Na-ak-Su-na?) ist aus dem aA sonst unbekannt. 6) Für sahartum"nNetallklumpen, Nuzget" s. J. Lewy JA0S 78 96 mit Anm. 48-49. 3) Für itrum"Schleier" s. zuletzt Garelli AC 293-204. 12) Vor Sumuha(dazu Bilzic AfO 15 36%) sollte man eine Präposition erwarten, die, weil das Prädikat ublu nicht im Ventiv steht, ana lauten muß. Von einer Emencdation wurde abzesehen, weil sich Gafür, daß nach dem Determinativpronomen oder. nach Fräpositionen eine weitere, notwendige FPräp. fehlt, so zahlreiche Beleze finden lassen, daß man ein zrammatikalisches Frinzip vermuten darf. Val. z.B. di-muzum Sa ab3-t1 Pn"Evonymat aus der Hand des Fn" passim und kt a/k 473 a, 16-17, aber li-mu-um Za i-aa-ti Do) “9/Pn is-bu-tü ebd. b, 19-20(Balkan, Cbservations 891 Nr. 8); a li-bi En"das zu Lasten des Pn(geht)" passim, z.B. COT/IE z1° De lo 45° 11 gegenüber illibbi"zu Lasten von"(Landsberzer ZA 36 278); ri-ik-sü i-Li-bi,, Zu-uag-li-kä LE"Im Inneren deiner Ladung 49) 1iegt 48) ein Bund" GCCT' II 2, 48-490, aber Sa li-bi 28)„f_1i-a-nim"die im Inneren des Kastens(befindlichen)" BIN IV x 7) 8) 90, 27-28. Nach Präpositionen: i-na S)Kani-48 e-ra-bi„,-Su iSa-gal"Bei 7) seiner Ankunft Sen Kaniß(= ana Kani$) 8) 012 er zahlen" BIN VI 229, 5-8; ki-ma a-bi-a 21) xu-a-ti tAk-l1a-kul"ich vertraue auf dich 20) wie auf meinen Vater" BIN IV 38, 20-21; taSa-pa-ra ki-ma a-wi-lim 28) na-al-pf-im"Au schreibst mir wie einem 28) angeklagten 27) ann" TC III 32, 27-28 und nach einer Subjunktion: i%-tü 9)gaä-ni-i%/ a-tü-ra-ni"nachdem iecn(aus) Kani£ zurückkehrte" BIN IV 35, 8-9. BEE (%. 207) Nr. 20. Notiz über Guthaben beim Kärum N. 2,5 Xx.3,2 X.1-cm, ‚hellbraun Zeile 1- 6 in EL II 103% als Gi 3% 16°in Umschrift mitgeteilt und übersetzt. Der Autor des Textes hat im bet käarim einen Silberbetrag als Drittelanteil an einem nicht näher beschriebenen Geschäft mit 350 Stoffen sowie einen Posten von 25 Stoffen zu erhalten. Vs. 1) 3 me-at 50 subatIi 2) 5/6 ma-na 9 LÄ 16 uttfat Sigil 3) KaSpon 4)zE1SSa-cim Ka? irna DEt Rs. ka rı sim a-lä-qe 7)25 subalti Sa aA-tim 8) na kä-ri-im 9) a-lä-qe(Rest unbeschrieben) Vs. ron den_350 Stoffen S)weräe ich 2) 5/6 Mine 9 Segel 4) minus 16 Korn 2) si uber Drittelanteile im Haus des Rs. 6) rarum erhalten. 7) 25 Stoffe minderer Qualität 9) erde ich Sam Karum erhalten. 2) Auffällig ist die Stellung von 16(EL hat 15) SE vor dem GIN-Zeichen. Das Zahlzeichen steht übrigens über einer Rasur. Nr. 21. Notiz über Anvertrauung NN A RDNZ) 2,7 x 3,6 x 0,7 cm, braun Umschrift und Übersetzung unter dem Sigel Gi 3- 15 von J. Lewy Qu (2. 21) Or. 15 391- 392, Nab(i)-Su'en und AgZur-idI werden von einer ungenannten Person mit Stoffen, Reisespesen und Packtieren betraut; wohin der Transport gehen soll, wird nicht gesagt(Z. 1-12). Der Schreiber der Notiz, der sich vielleicht bei der Reisegesellschaft befand, zahlt einen kleinen Betrag Silbers für einen dritten Angehörigen des Hauses(Z. 13-16). Vs. Vo me-at 24 subatu 2) xu-ta-nu/ Sa qa-tim 376 ma-na 10 Siqgil 4) ahnukum a-qga-ti-Su-nu 5) 10 8iqgil kaspim S)gä-he-ertun, K. 70 mar UST Rs. 8) x ü-nu-sü-nu 9)-nala-nimleasna 19) ya-Sb-Sh-in 10) ASür-i-ai 12);p-at-ia 13)6 Ziqil kaspam a-Su-ml Kg. 1*)a_gür-i-af/ ni-a-im 1.45: 15)a-na um-mi-ni 16) e8-qü2 vs. 1D)o24 Qryirzige Kutänum- Üstorre, 26 Mine 10 Segel 4)zinn für ihre Hand,?)rür 10 Segel Silber°)einen Ring Ke 770 Esel 8) 12) Rs. und ihre Ausrüstung, Daries das vertraute er 9aen 19) yav(i)-Su'en 10a dem ASXur-idI 12) en, 13)6 Segel Silber für 14) TC. II 53, x+8 ffih 147 5/6 Yigil Ya-na Be - 56 (T. 26;27) ri-im a-na Sa bi„-lä-ti-im X+10) 5a G-ta-tam iz-bi„-lu-ni-ni(zur Übersetzung vgl. CAD Z 1% s.v. zabalum). 28) Für bSelege und die ältere Literatur zu musi'um vgl. GareMilAC 2177. 32) Lewys Umschrift hatte als zweite Komponente des Namens Assur. Doch kommt auch TC II 53, x+6 Pilah-IStar neben PilahASZur(s. oben zu Z. 10) vor.- Belege für Sana s. Bilgic_AfoO 15 Z6. Nr. 27. Geschäftsbrief 8,5 x 6,2 x 1,7 cm, hellbraun. Vor allem die Rückseite ist stark reinigungsbedürftig. Z. 28-30 als Gi 4-10 in Umschrift von J. Lewy Or. 19 192 mitgeteilt, aber irrtümlich als Z. 27-29. Brief des AXSur-idi an AsZur-nada. Letzterer hatte ein sich aus verschiedenen Posten zusammensetzendes Guthaben von insgesamt 8 Mine Silber(Z., 3-8). Aus diesem Guthaben werden eine Reihe von Ausgaben auf die Kechnung des ASgur-nada bestritten, von denen die wichtigsten natürlich für waren(Z. 9), Treiberlöhne(Z. 1112) und zur Anschaffung von Eseln(Z. 26) gemacht wurden. ZüSu'in und ASqüdia werden mit kleineren Beträgen gebunden(Z. 1314), für die sie zum Ausgleich Zinn zu entrichten haben, und eine nicht genauer zu bestimmende Summe-vielleicht 1/3 Mine 3 Segel 12 1/2 Korn- erhält Ag$Sur-rö’'um(Z, 24-25). Unter den restlichen Posten fallen ins Auge: Einen Kupferbetrag als Gegenwert von Schafen und von einem(?) Stoff, den Assur-nada zu zahlen vergessen hatte und den AgSur-idI mit 19 1/4 Segel Silber erledigte (Z. 35-44), und der recht hohe Betrag von einer Mine Silber zur Verpflegung der"Söhne", Nach Abzug aller Ausgaben bleibt ein - 57 (CT. 327) Rest von 3 Mine 2/3 Segel(Z. 52-53). Durch eine neuerliche Warensendung im Wert von 5 Mine 1 Segel entsteht eine Schula des AXSur-nada in HC mn 2 Mine 1/3 Segel, die umgehend zu begleichend ist.(Z2.x53.-. Schluß). x Vs. Den-na A-Sur-i-di-ma a-na 2) a-nay A-Sur-na-äda 0-biuDe ma 3)3 2/3 ma-na kaspam(Rasur)*rteg-zi-ba-am 1 ma-na 1/2 siail H )kaspum Sa Su-IStar 2 ma-na LA 1/2 Sigil)kaspam rear pl 1A ab tü-Se-bi,-lam 7) 7 1/3 ma-na kaspam sa-ru-pA-am SB) Dan Asfur ubJam: 12tEen1& 8 men Dana libbI£u lu-qü-ut 2 ma-na 16 2/3 Zigil IA 7/2 uttat Mo) Kunenarda mera Ir-nu-id ER 2 1/4 Zioil is-ri TE)-rakgim/ a-ha-ma/ a-di-Yu-um 13) 46 a2 Sigil kaspam a-na Su-Sü-in 1*)4 42 Yigil a-nea As-qi-di-a ee af-Su-nu-ti ra-ku-sf(Rasur) 76) am i-na Hi 18 au 18) x y 17) 6 Xioi1TA annakam i-na-pu-lu-ni-kum iX-ti A-Zur-re'im 7 5 A d 2“ na-lä aan 16 Siail annakam Keks sa-ba-sü-ma Sa2 4 A aX-g7-il_-Su 5 21) x Mn HS TUN f K. 21) Ken Si-im eru'im ü Z MS] SS 67-Su-G Sa-qü-Iu 5 MV/3 mi-nb 3 Kicil 22 1/2 uffat kaspam Rs, Bean As Baneper im) a-Dpu- 1) 29) 4/3 ma-na kasvam Yf-inm _ y, IR / emärim En U-sü-ur-Ka-A-Sur£S-cul£ As ma-na hu-Sa-e Sa29) (?) 37.) 3 u na 37) emmETSM 21/2 me-Nne’ 5 Sigilern s‚emmeram'2 ma-na 10 (d „58 (CD, 27) 39) 38). A-sur-r6'kim) 1 emmprjam 2 1/3 ma-na Sa Zu-a 1 emmeram 2 SH O) a emmeram 3 1/3 ma-na ga mera Tü-1i-a-ma 42) 2/3 ma-na Sa Tü-1i-a zabimı 19 subätam 8 2/3 ma-nf] Sa A-Sur-täb ta-am-Si-ma asqul iZteniX eri'um 32 ma-na IA 5 Siqil 43) kasap P-Cu-nu 1/3 ma. ra-nim a-na A-Sur-ta-ak-lä-ku ql-bi,-ma N Su-ma a-hi a-ta X+6) y X+8)„_a4 Xf-ti l1u-qüu-tim ! SEN li-ba-al-ki-it-ma uKO tön wa-ar-ki-täm x+12) x+13) kum um-ma a-na-ku-ma kaspam a-na’ bet a-lim x+14).; K. i-hi-id-ma kaspam Se-bi„-lam 2) 2)= A Assur-nada und Assur5) Vs. Ürolgendermaßen ASSur-idIi, zu taklaku A) epräch: Zu ASKur-näda* sprich: 1/2.Mine‘ Silber‘von deiner Weihgabe für AS£ur C)echicktest au mir. 4 Stoffe Üeransportiert man zu dir. 3 Seael Silber 822 ich für seine Hand. Zinn, wie Der es stellen will, möge er es dir stellen; 10)55Nunu transportiert(es). Zu ASSur-taklaku A eich: 1/2 Mine 5 12) von deiner Weihgabe für A£Sur schicktest du mir. 14) Segel Silber 13) Den Abzug davon zog ich ab. X X X X und den Rest des Sil15) bers XXX XXX XXX X+2= X+1) x KÄXiX KK’ XKUKax Ya X X x reinigt und dann x+4) Rs: X+3) mit dem ersten Boten schickt mir X+3) gas Silber. X+5) 7 ASSur a (m. 28) taklaku sprich: X+6) wenn du mein Bruder bist, 47) ann reinige und schicke mir X+6) gen Rest der Ware+7) eines Transportes. x+8) x+9) Solange du dich aufhältst, möge sie hinübergehen. Das x+10) Silber, jeder eine Segel, möge im Hause bleiben. Was die x+11) spätere Ware angeht, die ich dir schickte,-so-schriebiich x+13) dir XS Fo pendermaßen:‘Das Silber muß ich dem Haus der Stadt zahlen.' Kı X+14) 6; acht und schicke mir das Silber! 1) Weitere Briefe des AgSur-idi an Aggur-nada und AXSurtakläku sind CCT III 4; TC III 91, vgl. auch CCT III 3°, 1C III 89 und oben zu Nr. 27, 1. 5) Für die ikribu-Spende s. Hirsch UAR 6o ff.. 10) Sünunu als Transporteur findet sich auch CCT III 4, 25. x+2) Für zaka'um D"rein machen" im Sinne von"die Zollformalitäten erledigen, zum Abtransport fertig machen" s. CAD Z 30% fe x+8) Nabalkutum"hinübergehen, eine Kontrolle passieren"(EL II p. 189) ist wahrscheinlich von der Zollkontrolle gemeint. x+9) Das Verbum bi'ätum"übernachten"(vgl. AHw 124%_ob der letzte Radikal d oder t lautet, ist für das aA nicht auszumachen) kommt in Briefen des AsSSur-idI noch zwei Mal vor. TC 29 lautet: 18) Erz kaspIP*_a ae kr arna i-na SO) DS-ni=Y=t imma 21) g8-pilam-ma&Si-ma-am 20) 1a-0Z-a=ma lu-S&e-bi-1ä-ku-ma 23) 11-bi-ta-am 16) Den Rest meines Silbers 21) Schicke mir 19) anher 20) valdigst, 21) gamit 22); cn 21) ware 22) xaufen und dir schicken kann. 23) sie (oder"es"?) möge mir übernachten". TC III 94, 3 ff.: kaspam 1 -"650—(T. 28;29) Siqgil ma-la“)na-AX-a-ti-ni Su-ma)Ea-ah-rastt/ a-na S&-ni-Su ©) na-ha-as-ma 7)pni-i8-1am/ i-päa-ni-im-ma 8) g6-di-1am ü Si-täm 9);-wa-ar-ki-G-tim 19) ga_pi-1am/ a-ai sä-ah-ra-ti-ni ale mas 13) Sagil licbi-it teile, 4) wenn am/ la-aS-a-ma 12) 1 u-ta-e-ra-ku-ma kaspum 4) "Einen jeden Segel Silber, was immer du trägst, au aufgehalten bist, zwiefach. 7)aie Hälfte S)echicke mir So fort, S)Yand den Rest Schicke mir später. 10) 11) 172) Solange du aufgehalten bist, will ich Ware kaufen und zu dir zurückschicken. Das Silber, 12) jeder eine Segel, übernachte". Soweit bisher zu erkennen ist, ist unter dem"Übernachten des Silbers" wohl seine sichere Aufbewahrung im Hause, die sich nicht unbedingt auf die Nachtzeit beschränken muß, zu verstehen. Nr. 29. Geschäftsbrief 4. x 3,7 X 1-cm, ‚hellbraun Als Gi 3-3 in Umschrift mitgeteilt von J. Lewy ArOr. XVIII/3 41 3268, Brief des Usur-Sa-AZSur an AXsur-nada, welcher für 21 Segel Silber, die ihm ASSur-idI bringt, Stoffe für die Leute von Aru'ar beschaffen soll(Z. 4-15). Der zweite Teil des Briefes enthält eine Bemerkung über die Lagerung von Stoffen, die eine zustimmende Antwort auf den wahrscheinlich dicht voraufgehenden Brief Gi 30 darstellt. 1D)a-na A-Sür-na-da 2) q4-di4-na 3) um ma U-sur-Sa-A-Sür-ma 7) Vs. 4) 1/3 ma-na 1 Sigil D)xaspam sa-ru-paä-am SO) kusnu-kies A-KSür-iai 8) ya a-na kä-ri-im A NEE Nr (Ta: 29) ke De asac-pu-racni 19) natas-a-kum Rs, 11) ni a-ta 12) subatıMl.4 da-nu-tim 13) ana ni-8i/ betim‘im 14) Ya A-ru-a-ar 1) ar ame Se-bi„-lam PA subatıl-4A We ta-Ap-kisim VS) ta-as-pu-ra-ni KK, 19) xu-ma Si-ta-Aap-ku-um A 1 8. 21) oa-tän Sa a-bi„-kä 22) na-al v8, 1) zu, ASSur-nada 2)Spräch, 3) folgendermaßen Usur-Za-ASSur: 4) 6) 1/3 Mine 1 Segel 2) geläutertes Silber 10) unter meinen Siegeln transportiert 7) Aggur-igl, S) gen! au. zum Kärum 10) K. O)hergeschickt hattest, zu dir. KS. 1) Mein Bruder bist du. 12)6 feste Stoffe 15) xaufe mir 13) rür die Leute des Hauses 14) on Aru'ar and schicke her! 17) 16) 18) Was das Aufspeichern von Stoffen angeht, betreffs dessen du mir schriebst, K. 19) 20) wenn aufzuspeichern ist, 1.5, 210 werde ich den Anteil deines Vaters 22) 1egen. 9) In ta-aS-pu-ra-ni ist die Verwendung des im aA äußerst seltenen Lautwertes aß aufällig. Ein weiterer Beleg findet sich ICK I 66, 9 na-aS-a-ku-nu-ti, für die älteren s. Gelb u.a. AJSL 53 35.- Als Übersetzung wäre auch möglich"betreffs dessen du an den Karum schriebst". 12) Zu den meines Wissens nur hier belegten subatu dannutum vgl. BIN I1V78, 9 pi-ri-kä-ni Sa a-na 10) ju-du-Si-im da-nu-ni-ma an (T 29) "Mäntel, die zur 19) Kreidung stark sind". 13) Das phonetische Komplement in betim‘1m fenlt in Lewys Umschrift. 14) Zu Lewys Erwägungen, ob Aru'ar als Personen- oder als Ortsname aufzufassen ist, ist folgendes hinzuzufüzen: a& Fersonennamen sind oft mit Toponyma der Boghazköy-Texte verwanit oder identisch, s. Garelli AC 158 ff.. Andererseits e%+4) T \N vom Haus des Pn" einfach bet Pn. Vgl. 3) (00) F b a ' H S ! Ss No] CCOT vv 4 Da Nna-ru-uc arSe' am“ 2)pEt Wa-ar-hi-1ä 7/ub-lu-nim am 6) bet rabi mu-s6-e 7)absauenin 3 karpat—ar10) 11:5! + N ara jet ‚Na-KXKlı2) na-ru-uqg Se’am Sa-tim 9)A_tasta ub-lam % FA 12) 62 zuinım"4 Sack Weizen 3) erachten mir 1 na-ru-uq ar-Sa-tim li-a-at die Leute 5 vom Haus des Warhila, 4) Sack Gerste und 5) Sack Weizen 7) brachten mir S)Gie Leute vom Haus des Oberlieferanten. 7)z Maß S)GerEte 9)erachte mir Atata, und 10) Sack Gerste 12) erachten mir die Leute vom Haus des Nakkili'at; TC III 83, 14: parte: Su-IStar a-pa-la-am an"Die Leute vom Haus des Sü-IStar Vlge de zahlen Ach Ben”, ähnlich ebd. Z, 16-20, 34-35; TC II 9, 4-5. 46, 4-7 usw... 19-20) Für aufschütten, aufspeichern" s. zuletzt 1) Kienast ATHE 24, 29. 31, 28. Da es sich dabei gewöhnlich um ein Deponieren dreht und ein Deposit nur dann sinnvoll ist, wenn man sich von einer Habe etwa aus Anlaß einer Gesc häftsreise vorübergehend trennen muß, ist der Gt-Stamm vielleicht separativisch (dazu GAG 8 92 e) zu erklären.- Es ist nicht mit völliger Sicherheit auszumachen, ob Zitapkum ibba&%i(N-Stamm!)"es ergibt sich die Gelegenheit zum Aufschütten" oder"es ist entsprechend C8= (T,-"29) einer Satzung oder auf Anweisung aufzuschütten" bedeutet, wenn auch die Verwendung des N-Stammes von baßa'um"entstehen, sich ergeben" und die mangelnde Vorausbestimmbarkeit dieses Vorganges mehr für die erste der beiden Möglichkeiten spricht. Vgl. schließlich noch TC III 9o(Brief des AsSSur-takläku an ASSur-nada und Usur-Sa-A$sur) Z. 23-24: a-di wa-AaS-ba-ku-ni«ma? 9 subatıTA Si24). oi-t1“solange ich mich(hier) aufhalte, ikemies tap-ku-um (erst) zum Aufspeichern von je 9 Stoffen" und vor allem noch Gi 30, 20-23, 21-22) Qatam nada'um ist keine Parallele zu sonstigem qgatam Sakanum"beschlagnahmen"(so Kienast ATHE 31, 28, der dort, um seine Annahme zu rechtfertigen, zur Emendation des Textes gezwungen ist). Dagegen sprechen zahlreiche Belege, aus denen die Bedeutung von gatam nada'um klar hervorgeht, vor allem die zu Kienast l.c. parallele Stelle CCT II 50) 20 ff.(dazu Garelli AC.183 mit Anm. 5): lu kaspam 21) 2u subatıli.4 22); X_ta-pu-ku 23) ga-t£ a-na bet ZU) ra eim i-ta-d 21) iS) e-nalni-ka=si 26) g8—t1 27) Sa-ak22) li-ils"Silber und Stoffe schüttet man auf. 23) wein Anteil 24); st 23) ans Haus des 24) Karum gelegt. 25) Für die Abrechnung 27) eü11t 28) 27) meinen Anteil wieder auf". Vgl. auch unten 30, 1619, wo zu bereits im Haus des Karum lagernden Stoffen weitere hinzugefügt werden sollen. Übrigens regiert nada'um immer nur einen einfachen Objektsakkusativ, während Kienast eine doppelte Akkusativkonstruktion annehmen muß. 269 (m. zo) Nr, 30. Geschäftsbrief 4 x 4,2 x 1 cm, hellbraun Z. 4-16* als Gi 3-3 in Umschrift mitgeteilt und übersetzt von J. Lewy EL p. 136°. ASSur-taklaku schreibt seinen bereits aus den Briefen Nr. 28 und 29 bekannten Geschäftspartnern AgZur-nada und Usur-Sa-ASSur. Im ersten Teil des Briefes(Z. 4-16?) ermächtigt er sie, den Schuldschein des Aggur-nada, eines Sohnes des Ah-$Sallim, zurückzugeben, da das geschuldete Silber bereits zurückgezahlt ist. ASSur-taklaku darf, falls sein Partner auf Reisen ist, auch allein die Rückgabe durchführen, dann allerdings soll der ehemalige Schuläner durch sein Siegel den Erhalt des Schuldscheines bestätigen. Der zweite Teil(Z. 16°— Schluß) gibt den Auftrag, den Anteil des Vaters im Haus des Karum aufzufüllen, wenn möglich mit zurückgelassenen Stoffen, andernfalls mit erst zu schickendem Silber. Vs. VDea-ne A-Sur-na-da(Rasur) 2) U-sur-Sa-A-Sur qi-bi„-ma 3) 4) 5) um-ma A-Sur-ta-ak-la-ku-ma s{-li-a-ni Sa tup-pe pi-te-a-ma tup-pä-am S)pa-ar-ma-am ga hu-bu-ul 7) A-Sur-na-da mera Ah-Sa-lim 8)- 9) 5/ sa 1 ma-na kaspim di-na-Su-um a-na-kam kaspam Sa-bu-a-ku 10)9) una A-Sur-na-da KK. A i-li-kam a-ta 12) A-Sur-na-da DA CA 5** Rs. 13) gup-pf/ pi-t&-a-ma 14) tup-pu-gu ai-Su-ma 15) ki-la16) Eı-un-ke Su-ma/ subatıVı.4 47) 18);_pa-Zi suvdacıPi-A a-na bet kä-ri-im&${i19) la-ku-nu ./ s.. Sa e-zi-bu a-gä-ti a-bi-ni i21) Dan te-er-ta-kä ta-Aap-kum de 20) Ku-na kaspam Si-ta-Aäp-ku-um K. 22) 11-1i-kam-ma 23) xaspam lu-5S6-bi„-lam Vs. za AgZur-nada 2) *) und Usur-Sa-AZSur sprich, 3) fo1gender6) maßen ASZur-taklaku:"Mein Tafelbehältnis>) Srfnetlund die"ge hüllte 2)mafel SS) öberidie Schuld des 7) AKKaT-nadE, des Sohnes des Ah-Sallim, 3) Höhe von 1 Mine Silber gebt ihm. ich bin hier 10) mit dem Silber gesättigt. Wenn AZ£ur-nada K. 142) 12) nicht gekommen ist, du und ASSur-nadaäa, RS, 1) öffnet ihr dann die Tafeln. Darauf 14) 16) gib ihm seine Tafel, und dann)Siegelt“ auch ihr beide: Wenn Stoffe 179: im Haus des Karum aufzuspeichern 18) sand, dann 19) eg 18) ie Stoffe, die ich zurückließ, 12) zum Anteil unseres Vaters. 20) 22) Wenn Silber aufzuschütten 21) 656, dann möge 21) gein Bescheid 22) 25) K. zu mir kommen, und dann werde ich Silber schicken. 1) Am Zeilenende ist ai-bi-ma ausradiert. 10) AXSur-nada ist hier der eine der beiden Addressaten, während in Z. 12 der Schuldner AgSur-nada gemeint ist. 16-23) Auf diese Zeilen wird oben in 29, 16-22 angespielt. 18) Möglich wäre auch"die er(nämlich unser Vater) hinterlassen hat". Nr. 31. Fragment eines Briefes 5, 2x 4,6 x 1,7 cm, hellbraun, Rs. reinigungsbedürftig. Brief des Puzur-Aggur an die Belatum, die TarIiSmatum und an den Anina. Wegen des Rechtsstreites mit(?) Hananärum hat Puzur-A&Sur m (7,31) eine gerichtliche Sitzung herbeigeführt. Dabei drehte es sich um einen Silberbetrag, den A&Sur-imittI wohl an sich genommen hatte (Vs., 4-9). Dies scheint jedenfalls die Einlassung des AXSurimittI zu sein, als er sich nach einer Intervention seitens des Amur-IStar zu Puzur-ASZur begeben hatte(Rs. und K.). Da nur ein geringer Teil der Tafel erhalten ist, bleibt die Rekonstruktion des Zusammenhangs recht unsicher. Vs.'’/a-na Be-1ä-tim/ Ta-ri-iS-ma-tim“/’ü A-ni-ng) ql-bi„-ma Z)um-ma Püuzur-A-Sur-ma%a-Su-nfi] a-wa-tim 2)8a Ha-na-na-ri-im S)e-ne-kam/ nu-Se-Si-ib-ma?ix] 1/2 ma-na kaspum i-ai-bi, v m._ Da?? Sk kaspam‘?) AHSur-i-nmi-ti mera Su-Nu-nu 9 is)_val)_asl J-na umma a-na-ku-ma 10) XXX Ya-ma-ma 1b KuX X x|-ma 12 x X XXX x} (Rest der Vs. und Anfang| der Rs. abgebrochen) Rs. X X xx x]/ ki-ma X X X-da Si-bde 43 x x x] 1i-bi, X+4)i m-ra-as}ma/ A-mur-IStar X+5Yig-tü Wa-apSu-Sa-na 7 X+6)E_1i-kä-na um-ma a-na-ku-ma+7) X X x|-ri-id 7 X+8 5) waXx+9) tim/ lu ni-ig-mu-ur i-l1i-ik-ma OT a Sun i-tä-arda-Xu SEE Su-ut-ma X amer ü ig-ri Ka nel G-18 1-0f-nam X)4/2ima-na 3 Kigil 1:05 X+15) xasipan X KiXiX x) X+16) supac za A 5x x x Ka 1imP7 KK x xx] 2) una AnIina sprich, 3) Yolpender6) Vs, 1Dzu BElätum, Tarismatum maßen Puzur-Aggur: 4)yas den Prozeß D)aes Hananarum angeht, so haben wir hier eine Sitzung berufen. 7x] 1/2 Mine Silber wurde angesagt. 8SYDas Silber] 9ätte SA Yür-imitti, der Sohn des Sua1096 Nüunu, Dan sich genommen]. Daher sagte ich: X x x x schwören. 11 x x x x] und 12 X X x x x](Rest der Vs. abgebrochen) En Sl TS 22 A (El Rs.(Anfang abgebrochen) X+1 ix x x x)wie X+2)6 X X x] Zeugen X+3)bx x x x]mein Herz X+4 urde krankl, und als Amur-IStar X+ Yaus WallSußana X+S Ynerkanl, sagte ich: X+7Yı x xx xxx, X+8) wir wollen +10) Strict mit ihm. den Rechtsstreit beenden.' X+9) Er ging und Dann schickte er ihn her. X+11) pr sagte: X+12) ı eine Bezahlung und den Lohn x+13) x+14) K. gab er mir nicht. 1/2 Mine 3 Segel 1. S. X+15) Si 1er> x] HI) Stoff>> x]**17) Stack X X X xx 1) Belatum und Tarismatum sind gut bekannt als gemeinsame Absenderinnen von Briefen an Püugu-ken, z.B. BIN VI 117, KTS 23(zusammen mit Assur-imittIi), 24-25 und TC 46. Dieser ist nach der in den genannten Briefen häufigen Anrede abüuni atta ihr Vater. Zu den Kindern der TariSmatum, die mit ihrem Gatten A#Sur-malik in ASSur lebte, aber anscheinend auch nach Kappadokien gereist ist, gehören Enlil-bani und die Hattitum(J. Lewy ArOr. XVIII 373 mit Anm. 43). 2) Unter den verschiedenen Personen mit Namen Anina(dazu Garelli AC 138) befindet sich auch ein Sohn eines Puzur-AS&ur. 4) Von einem Rechtsstreit des Hananarum ist auch sonst die Rede. An erster Stelle ist KTH 32(= EL 262) zu nennen, wo Sü-Nünu bei Hananarum zu Gunsten des ASSur-imittIi ein Pfand in Höhe von 2 Mine Gold und 8 Mine Silber als Gegenwert einer Kupferschuld des Ennum-ASZur bestellt. Damit in Zusammenhang stehen noch die Briefe BIN VI 28(von Puzur-Sama&, der nach KTBl. 10, 13 wohl ein Sohn des Sü-Nünu ist, an Puzur-ASKur) und 183, 18 ff., in denen _.. AM EEE—- EEE EEE a A 3 (DT. 31;32) die geschuldeten Beträge teilweise zurückgegeben sind, sodaß sie einen späteren Stand des Prozesses wiederspiegeln. An welcher Stelle der Verhandlungen Gi 31 steht, ist angesichts des schlechten Zustandes des Textes nicht auszumachen, für seine Zugehörigkeit sprechen jedenfalls das weitgehend gleiche Personal-außer z/- vv&& r A v Puzur-AS£ur, Hananarum, ASsur-imitti(Z. 8) und Puzur-SamaS, den dm.. 7,_ Söhnen des Sü-Nunu, und vielleicht auch noch Amur-IZtar(Z. x+4), „vw €S ENNUM-A4SSUr fallsjes sich mit ICK II. 218, 21 um handelt-, gleiche Lokalität in WahZuSana BIN VI 183, 2o und unten N „6 _„‚/ . s—zs/= Z. x+5 und endlich das seltene SeSubum(dazu unten zu 5) Weitere Daten zur Person des Hananarum, vor allem zu seinem gewaltsamen Tod, liefert der an Puzur-4A%Zur und andere gerichtete Prief VAT 13 470(8., J. Lewr Or. 19 30. 6) Elliptisch gebrauchtes SESubum kann entweder als Kausativ zu waßäbum"eine Sitzung abhalten"(EL I p. z29°) aienen oder aber wie unten 48, 17 und CCT IV 9%, 11(dazu EL II p. 103*(auf p. 106))"jemanden als Zeugen fungieren lassen" heißen. Von den oben zu Z. 4 angeführten Texten benutzt auch BIN VI 28(in Z. 4) diesen Terminus. x+7) Das erste erhaltene Zeichen sieht fast wie der Rest von ta aus. Darf man[mi-ma 1a Ya- U U Ss Le} SS 5 (8) ( F(e)] y (O1 N X (x De Se HH \ einander vor, z.B. TC 11.34, 1.5. III 2o,_8 und, öfter in.diesem Text. Ob es sich dabei nach KTS 45°, 1 und_TTC_21,. 12 um, Vater und Sohn handelt, ist ungewiß. 5-6) Wörtlich die gleiche Ausdrucksweise bietet auch Chantre 1943: 16 li-bin i-li-ma)iebissöi:e a-ta-mat. Ähnlich lautet (L)211) auch TC:54., 10 1£. 3: u,-ma-am/ i-bi-sä-e ma-du-tim a-tamar"Auch heute erlebte ich große Verluste". Da im letzten Beispiel wegen ümam"heute" der Gtn-Stamm ausgeschlossen wird, dürfte a-ta-mar überall Pf. G sein. 7-8) Es liegt gewiß die bekannte Phrase awatam iSten/iZtet qarrubum(iSten KTH 5, 11-12 und vielleicht BIN IV 39, 25-26(i5ti-ti= is-t&-i) auf 8) 7 hält, 6) schickt ihn zu.mir;(nenn er nicht da ist, möge euer Schreiben S) herkommen" etwa noch CCT III 4, 35- 37; KTS 12, 3538; Sch. 19(Garelli RA 58 12o ff.), 8-15 und öfter belegt ist. Als Bedeutung muß man dann"anwesend- abwesend" oder"am Platze vorhanden- nicht vorhanden" ansetzen. Wie dam gä-di 1A-Xu-im von dem folgenden kaspam gewiß nicht zu trennen ist, wird man auch bei wa£bum und lasgu'um weniger an das ja im Pl. stehende gubatüu als vielmehr an kaspum als sinngemäße Ergänzung denken. Somit wäre der Passus Z. 39 bis ils-a&-ü Z. 43 folgendermaßen zu verstehen: Die vom Verkauf der Stoffe herrührenden DrittelanteiJe(dazu, EL. II: D. 103°) sind erst zum Teil im Karum eingetroffen, ein Teil befindet sich noch außerhalb von Kanis. Während nun Enlil-bani sich in Timelkia befindet, haben seine an diesem Geschäft beteiligten und in Kanis sitzenden Partner ihren Anteil an den Drittelbeträgen unter Mitberechnung der noch ausstehenden Posten und nicht, wie sonst wohl üblich, nur ihren Anteil an den jeweiligen Eingängen genommen, sodaß das gesamte Risiko an Enlil An (2. 2435) [00] bani hängen bleibt. 44) Für rappudum"Scherereien machen" s. Kienast ZA 51 241. Da rappudum transitiv ist(mi-ma 1A ü-ra-pi-id-kä"Ich machte dir keine Scherereien" CCT V 119; 22), bildet es den Stativ als persönliches Passiv"Scherereien haben". 45) Für SakasSum"morden", dann"sich anstrengen" s. Kienast ATHE zu 65, 40, wo allerdings auf weitere Belege, vor allem auf das zu Kienasts Text völlig analoge ra-ma-kä E&i-ki-i&-ma KTBl. 7, 22 fehlt. An unserer Stelle liegt wohl der N-Stamm(zum Erhalt des Wurzelvokals vgl. GAG 8S 90 b) mit der ungefähren Bedeutung "geschäftlich ruiniert werden" vor. Nr. 35. Geschäftsbrief A 7,2 x 6 x 1,3 cm, dunkelgrau Z. 30-41 als Gi 1-4 in Umschrift mitgeteilt EL I p-. n10°(auf p-. 1171). Brief des Sabasia an eine Gruppe von Personen, von denen aber nur Hananarum direkt angesprochen wird. Hananarum hatte beim Vater des Absenders eine Schuld in Höhe von 12 Mine Silber gehabt. Nach dem Tode des Vaters hatten der Absender und Puzur-Il1I als Erben den Hananarum gepackt und daraufhin den geschuldeten Betrag, allerdings ohne die üblichen Abzüge, erhalten. Diese Abzüge werden angemahnt, ihre Zahlung ist die Voraussetzung zur Rückgabe des Schuldscheins(Z. 5-20). Außerdem war Hananarum eine weitere Verpflichtung über 2 Mine Silber eingegangen, welche aus nicht ersichtlichen Gründen zinslos war und eine Laufzeit von einem Jahr hatte. Statt der Rückzahlung verpflichtete er sich aber zur Stellung von Verfügungskapital. Da inzwischen elf Jahr vergangen sind, EZ (T. 35) soll er jetzt seinerseits einen Betrag von 2 Mine Silber zuzüglich aller Abzüge und Abgaben auf 11 Jahre zinslos zur Verfügung stellen. Vs. 1)a-na Ha-na-na-ri-im Püzur-A-Sur 2)gu-na-a Dan-A-Sur I4) na-na-ri-im afi-bi-ma 5) ga 12 ma-na kaspim tup-pa-am 6) KI 7)a-na Sa-na-at ü 5 Warhin en 8) ku-p{-A-Sur 3) Bu-za-zu qi-bi-ma um-ma Sä-ba-si-a-ma’a-na fai-na ata-Sa-gal lim a-bu-ni il„--pu-ut ki-ma a-bu-ni me-tü-ü 9a-na-ku ü Phzur-I1I ni-is-ba-at-kä-ma 19) um-ma a-ta-ma zg-ta 17)ga-ni-i8 Xe-bu-lam qä-bi-a-ak 12) eg-1am a-ZSu-mi-Su-ma e-ti-iqg-Sum 13) 42 ma-na kaspam ta-di-ni-a-ti-ma 14) ni-is-ha-tim ü Sa-du-a-täm 15) 1a ta-di-ni-a-ti 2/3 ma-na 3 VW) 1/4 Siqgil 16) xaspam ni-is-ha-tim ü Sa-du-a-täm ı-na Püzur-AV. HA Sur di-in-ma K. 18) sup-pa-ka Sa 12 ma-na kaspim 19) pazur-A-Sur i-na.alim“! 20);_af-na-kum a-höjfma Rs. 21) ya 2 ma-na kaspim iX-tü li-mli-im 22) 11.-Ku-rabi warah AM Hu-bu-ur 23) a-na Sa-na-at tup-päa-am a-bu-ni ilg-pu-ut kaspam a-di 2) un-mi-im a-ni-im tü-kä-al 26) Za-na-at u„-mu eti-qü-ma 27) xaspam e-ri-iS-kä-ma um-ma a-ta-ma 28) xaspam ma-lä kaspim a-da-na-ku-ma 29) na-14 u„-me Sa a-na-ku kaspam ü-kä-i-lu-ü 30) a-ta kä-ils a-pu-an04) 31)2 Sa-na-at 11 Za-na-tum 32) un-muka e-ti-qu-ü kaspam Sa ve ea-2imt!) 33) Sa tup-pi-kä a-af unml-im 34) a-ni-im tü-kä-al 2 ma-na kaspam 35) a tup-pi-kä ni-is-ha38) su 36) Sa-du-a-sl wa-te-er 37x 2 ma-na kaspam Sa be-a-lim niis-ha-slü ü Sa-du-a-sü K. 39) wa-te-er-ma a-na Püzur-A-Sur 40) a{_in-ma tup-pa-kä —MN88:(7.+35) 41) k.45: sa na kum A ü Sa 2 ma-na kaspim Sa be-a-lim 43) an 11 Ka-na-tim tup-pu-u Sa 44) Pozur-A-Sur lu-puut Ye Wem Hananarum, Puzur-A5Sur 2)Küns'a, Dan-AXSur, Iku(n)pi-AYSur Z) and Buzazu sprich, folgendermaßen Sabasia. 4) zu Hananarum sprich:>)Bine Tafel über 12 Mine Silber S) Hatte unser Vater in der Stadt geschrieben. 7) Kar 1 Jahr und 5 Monate hattest San zahlen sollen. Nachdem unser Vater tot war, rackten ich und Puzur-I1I dich, und 78) sagtest dann: 1 ren war geheißen, 19) Gas Silber aus 1) Kan zu schicken. 12) auf seine eigene Rechnung hatte es ihm über Land gehen sollen'. 12) Die 12 Mine Silber gabst du uns, ru Abzüge und die Abgabe aber 19) pabst du uns nicht. 2/3 Mine 3 1/4 Segel"°)silber Abzüge und Abgabe 17) dem Puzur-ASXZur. K. MO) DazursASSur 20) 5011 dir dann 19), 5 der Stadt 18) geine Tafel über die 12 Mine Silber 20) geben. Außerdem 24) Rs. 24) natte unser Vater 2 Mine Silber vom Eponym 22) 11 6rabi Monat Hubur an 23) auf ein Jahr auf eine Tafel 24) 24) eingetrabis zum 25) neutigen Tage. 26) 4158 gen. Das Silber 25) nältst du dein Termin um 2 Jahre verstrichen war, 27) forderte er das Silber von dir, worauf du antwortetest: 28) ı7cn werde dir Silber entsprechend dem Silber geben und 29) coviele Tage, wie ich das SE 32); gt dein Termin 3 um 11 Jahre 32) verstrichen. Das Silber zum Verfügen 33) una das deiner Tafel 34) nältst du 33) is zu 34) aiesem 33) 34) Tage. Die 2 Mine Silber 35) geiner Tafel 36) vermehre 35) um * 89% (Dh 35) die Abzüge 2°)und die Abgabe dafür,?”)auch die 2 Mine Silber zum 39) 38) Verfügen vermehre um die Abzüge und die Abgabe dafür 40) 41) und gib(das alles) 29) dem Puzur-A£ur. Darauf K. wird . 40; (AJ)er dir)aeıne Tafel 44°) adt 2) 35 5 6471) 1. S, in der Stadt geben. Und über die 2 Mine. Silber 44) 473) 44 zum Verfüzen”/’stelle r‘auf 11 Jahre die Tafel auf=))EaZuTHH N o 3 D Personen des 37° 5"a begegnet zusammen mit Dan-ASSur.(s. auch zu. 32, 2) und diesen s.,. oben zu 3101 4. 5) BINAVI4430und Buzazup. ir rkehr mit Fuzurmat oder an dem vom Kar auszestellan QUu II!— SW Aer in de Karu auszeESTEL N tt£:— Aa ya. Y. oll TC III 274 zusammen mit Dan-ASSur und Puzur-AYSur, ten Proto in dem Ikü(n)-pIi-AXSur als Zeuge fungiert. 8) Die durch die Fleneschreibung angedeutete Lä ge der Subjunktivendung in me-tü-ü und ü-kaä-i-lu-ü Z. 29 ist beachtenswert und im aA noch oft zu belegen. Gleichzeitig unterbleibt gelegen lich in der der Endung vorausgehenden Silbe die Vokalharmonie m. ZELLE=& EL ZA a Lt al EEE (27 35) 12) Zanenarum war 8120 offensichtlich der falschen Auffassung zewesen, die Versandspesen zinzen nicht zu seinen Lasten. 22) Weitere Delege für das Eponymat des I1Su-rabi(des Sohnes des Bazia) s. Balkan, Observations 9o Nr. 36; ICK II 46, x+7. 27) Natürlich kann SriSka auch 1. Sg."ich, Sabasia, verlangte von dir“ sein. 31) Das auffällige Nebeneinander des Status absolutus Sa-naat und des Status rectus im Pl. Sa-na-tum läßt vermuten, daß die wahl von der Höhe der Zahl abhänzt. Vgl. is-tü 530 Za-na-tim"seit Zo Jahren" TC III 1, 6 für den St.-rectus, für kleinere Zahlen mit dem St. absol. s. außer oben Z. 7. 23(1 Jahr). 26(2); BIN IV 32, 4. 31(3) und 10.13(5). Die Grenze scheint bei 10 zu liezen, da dort beide Lonstruktionen bekannt sind: iS-tü 10 Sa-na-at CIP XVII 62, 28 und i%-tü 10 Sa-na-tim KTS Az Se 2, ’ 32) Be'alum wird hier vom ersatzweisen Überlassen von Nutzunzerechten zebraucht, wie aus Z. 28- 30, aber auch aus Z. 42 44 hervorzeht. Da dem Hananarum die ihm aus unbekannten Anlaß überlassene Silbermenge 11 Jahre länger als vereinbart zur Verfüzung gestanden hat, soll er jetzt seinerseits den gleichen Betrag für den gleichen Zeitraum zur Nutzung überlassen. Das Überlassen der Nutzunzsrechte ersetzt dabei die Zahlung von Zinsen (s. schon EL I P-. 127° auf p. 150). Falls es sich bei der dem aus VAT 13 470(s. oben zu 51, 5) als Angestellten bekannten Hananarım anvertrauten Summe von 2 Mine Silber ebenfalls um be'ülatum handelte, wofür das Fehlen eines Vermerks über Zinsen spricht, ergibt sich daraus erstens, daß zu lange Nutzung der be'ülatum durch neuerliche Stellung von be'ülätum ausgeglichen werden kann, AO (PD. 35:36) und zweitens, daß nicht nur der Prinzipal seinem Angestelltenm sondern auch umgekehrt ein Angestellter dem Prinzipal seinen Besitz zur Nutzung(ana be'alim) überlassen kann. Nr. 36. Fragment eines Geschäftsbriefes 5,5 x 5 x 2 cm, ‚dunkelbraun Brief des Enna(m)-Belum an Imd(Ii)-Ilum. Soweit die sehr beschädigte Vs. das erkennen läßt, hat Enna(m)-Belum Befürchtungen hinsichtlich der Verläßlichkeit von Imä(Ii)-Ilums Stellvertreter, wobei es sich um größere Posten von Silber und Zinn dreht. Aus dem erhaltenen Teil der Rs. geht hervor, daß der Palast von Nihria eine Forderung an Enna(m)-Belum hat. Damit er diese befriedigen kann, soll Imd(I)-Ilum ihm mit eigenem Vermögen aushelfen und die Rückzahlung einer Schuld des Puzur-AS&Sur veranlassen. Vs. VDia-na In-df-1im ak-Yi-ma 2) m-nd E-na-Be-lüm-ma ki-mgl 5)kasap“P_xa/ Sa i8-ti Hi-na-a“)ba-da-ku/ a8-me-ü/[Hi-ma >) a-du-uz-ta-ka 1a ta-X1-im-tü-ni Six X XXX_qnC?) Dee X x]-mu / ü a-na-ku DE x x]-ma/ 45 ma-na kaspam Dix x x] qa-qa-ad-ni 10 br X x-{S_ma/ a-na e-ra-Ab 1) hu-qu-t1-Su kaspam i-Sa-gal 12) up-pu-Zu nu-hk-ri-im Sa 45 ma-na 13) kaspam x dilat 40 ma-na annakam W)E—na li-bdi-&y/ ti-Su (Rest der Vs. und Anfang der Rs. abgebrochen) Rs. X+1)x X x] kaspam[x X x Xx+2)p ma-na] ü 3 ma-na X+2)E-na de mi-ni-kä/ ku-nu-uk-ma X+4 ana] ekallim!im X+5) ka Ni-ih-ri-a/ apAa-1i-a X+6Yg&_Yi-1am 2 ma-na kaspam X+7 ind-ah-ri-kä-ma i-na li= NEE 0 22 SE Er A a -M92.(F." 36) bi X+8 Ma zur-A-Zür/ a-di-ma+ ep IP£/ ü-18 al-ae X+10)pgi Zua-tf/ ku-nu-uk-ma**11Ya-na} q&-ti-a/ Z8-di-1am X+12) ix x-din/ Su-ma i-li-kam X+13 Ex x x x)/ 12 i-dä-na-ku-um 14 A 1 a BU Yx X x x]/ 38-bi-1lam** D% X x x;-da pä&-ni-a l. S.(abgebrochen) Vs. 1zu InA(I)-Ilum spirich, 2)lro1gendermaßen Enna(m)-Belum: Weil“cn 3)pinsichtlich deines bilbers, betreffs dessen 4) au 3rei Hina'a“rein wurdest], hörte, daß Paein Werfereter ohne Ordnung ist, SL Er er ‚]una ich 8)L el 45 Mine Silber MN.. J unseren Kopf 101,. d- Zum Eintritt 1) einer Warel so11 er dann das Silber zahlen. 12 wir Hüllten beine Tafel, daß die 45 Mine 1”) silver und x Halent 40 Mine Zinn 1*)au[bei ihm gut hast.(Rest der Vs. abgebrochen) Rs.(Anfang fehlt) A.] Silber, X+2)2| oder 3 Mine x+6) x+4) X+3)or] deinem eigenen siegele und[schicke nir, amiY ich den Palast X*5)ivon Nihria befriedigen kann. X+6) ai Mine Silber X+8) nade ich X+7 ijor dir ins Herz des Z+8) puzur-Aseur gelegt, dann X+9)(dieses) mein Silber nicht erhalten. X+10) 7m seiner Verx+11) X+12)[, tretung siegele und schicke es mir Füz) meine Hand. X+137[, .], wenn er kam,„.):g6ibt er-dir\nicht: X+14)1 X+15)L. K....J schicke mir. ı vorsmir l. S.(abgebrochen) 2) Weitere Briefe des Enna(m)-Belum(wahrscheinlich einer der Söhne des Sü-Laban, vgl. BIN IV 173, 42; CCT 16, 32; IC III 212, N (Ti 36557) 13 usw.) an Ima(1i)-Ilum sind BIN IV 56; CCT“11T 15. 46% IV 18°, TC III 51-53. 5) TaZIimtum"Bestimmung, Ordnung" bedeutet hier wohl soviel wie"Entschlußkraft"(s. Garelli AC 2 In diesem Sinn ist es aA bisher nur negiert zu belegen, und zwar außer in EIN IV 32, 19 (Garelli 1.c.) noch VAT 9224(unpublizierter Brief eines FuzurAgsur an Pügu-ken), wo es Z. 14 ff. folgendermaßen von Iädi(n)Abum heißt: u,-ma-am ki-ma et-1um We ta-S1-im-tü-ni WS) Tata mar"Heute 16) 4) 13 chne Entkannst du sehen, daß der junge Mann schlußkraft ist". 7) Das abgebrochene Stück am.Zeilensnfang enthielt wohl einen Personennamen, daher in Z. 12 die Ergänzung zu hu-Ha-ri-im(statt. zum Sg. b-Ye-ri-im). x+1) Die Übersetzung geht von der Annahme aus, daß die am Ende der Zeile noch sichtbaren Zeichenreste zum Ende der vorauszehenden Zeile gehören. 45 x+4) Zu Nihria s. Garelli AC 94; J. Lewy HUCA 35 55 7. Die \N verschiedenen Schreibungen wie Na-ah-ri-a, Na-hi-r [Sn -a, Ni-ha-ri-a e S aan 29 usw. sind bequem zusammengestellt von Bilzic AfO- 15 34= 7 Nr. 37. Geschäftsbrief 5 x 4,5 x 1 cm, dunkeltraun, stark abgerieben > 5 Brief von Mannum-bälum-ASSur, BElum-bani und IlI-bani an Inna'a. Enna(m)-Anum hatte den Absendern 2 Talent Zinn gebracht, welches er in WahSuSana, dem Aufenthaltsort der Absender, zurückließ, wa ) rend er nach Salatu'ar weiterreiste(Z. 4-10). Später wurde das Zinn dem IlI-bani zum Eintausch in Silber übergeben, jetzt erwartet man weitere Weisungen des Inna'a(Z. 11-21%). Abschließend wird eine Anfrage des Inna'a über den Verbleib des Bür-A%Sur beantwortet: Bur-AgSur ist zu einer unbekannten Person nach Salatu'ar gereist und will dort vorläufig bleiben(Z. 24°-Schluß). Vs. Dass I-na-a gi bi-mb] Sum-ma Ma-nuum-ba-1üm-A-Süh) 3) Be-1tm-Ya-nd a 1li-ba-ni-ma“2 vilat arnhakam ü it-ra- (0) 5 (a (OS m un 4 H D FH Fb Fb HH C z‚„ $ bs R (4) a 5 [= | Sc H ' + mit Vannum-balumN 3 n- 77T ACC+37 Ki 3 SC a+© AZgur den Brief BIN VI 115. Bei Ili-bani handelt es sich zewiß um den Sohn des Mannia(s. schon oben zu 5, 3). Für seine Beziehunal zen zu Inna’'as, außer Gi‘ 5,7 TC 20 und VAT AAN \N > x J 5 (®) (©) => b rel] {o 5 [4] N \ a K(unpubliziert, Z. 16-21 mitzeteilt von J. Lewy Or. 29 32"); wo er als dessen Schuldner erscheint: 0 une Ilig-ba-ni 5’ a-na Sdx 4 Z; gi-bi-ma a-na-kam)a/2 ma-na kaspam a-na)renana ha7) bu-1ä-ku She nackam i-na werim Za I-ai-IStar Sa a-na SYD hama 396.— (%. 57) A-Sur 9) Hera A-ni-ni-im 19) Ba-bu-lu Sa 1/2 ma-na 29) 12) kaspim le-qa&a-na I-na-a 13) ge_di-1am(Rs.) 1%) 5-28 1/2 ma-na 2) ma(K.) an Su'en-nada: 3)yier 6) Kaspam 19 RC Be=T&SNuTum"7113 bani 2) Schulde ich 4)1/2 Mine Silber dem)annata, Dort vom Kupfer 7)ees Iddi(n)-I£tar, das V0)er 7) dem SS) Ennam-ACSur, een Sohne 10) 11) nimm für 1/2 Mine Silder und!Pgehik14) des Aninum, schuldet, ke es 12) gem Innä'a, Weder VS) Schicke ihm 1/2 Mine Silber." 4) Itertum(AHw 403°;"Beiladung") ist mit J. Lewy HUCA 27 z2112 der das Gewicht von einem Talent überschreitende Teil eines Zuglum. Die muttatum und Suqglum genannten Behälter fassen etwa 4 Talent(s. auch Hırlewy 8DSO 39 182 und 188°). 7) Zur Lage von Wah%ußana und Salatu'ar s. zuletzt Garelli AC 123-124, 14-15) Für die Ergänzung zu Enna-Su'en mera Iddi(n)-Abim vgl. außer BIN VI 110, 9 vor allem CCT IV 33°(s. die Anmerkung zu Z. 1) ZA 17) Die Ergänzung zu nhi-kä-da-ak-ma ist unsicher und nicht völlig befriedigend. 22) Bei Bür-AZSur handelt es sich nach BIN IV 233, 6-7 um einen Bruder des Inna'a. 26) Die Ergänzung von a-ni-Sa-am am Ende der Zeile kann natürlich nur ein Vorschlag sein. Eine Ergänzung wird vom Sinn und den Platzverhältnissen erfordert, über ihren Wortlaut 1äßt sich aber nur sagen, daß das Ziel der Ausreise unbedingt angegeben sein solte. „57, (TB. 58) Nr. 38. Fragment eines Briefes 7,8 x 5 x 1,9 cm, rötlich-weiß Sallim-AgZur schreibt an Inna'a, Ennam-ASZur, Mannum-kIi-AZ£ur, Sü-Su'en und ASKur-bEl-awitim. Sallim-A&Sur hatte eine Sklavin gekauft, der Kaufpreis war aber anscheinend erst übergeben worden, als bei Antritt einer Reise einer seiner Angestellten| festgehalten wurde. Die weiteren Zusammenhänge sind unklar: Die Brüder der Sklavin, die auf den Kaufpreis Anspruch hatten, hatten von der nicht direkt an sie erfolgten Übergabe des Preises wohl noch keine Kenntnis, forderten ihn anscheinend ein weiteres Mal und erhielten ihn auch in Form von Waren. Dennoch bemächtigten sie sich anschließend eines Sklaven des Sallim-ASZur, vielleicht war ihnen inzwischen aufgegangen, wie niedrig der Preis gewesen war. Die Adädressaten werden nun gebeten, die Angelegenheit zu erledigen. Im Falle einer für Sallim-A&Sur günstigen Lösung ist er anscheinend bereit, die Unkosten für die Verpflegung des inhaftierten Sklaven selbst zu übernehmen, die Erwähnung der Tochter eines der Brüder am Ende des Briefes könnte. aber bedeuten, daß er als Alternative mit Repressalien dieser gegenüber droht. )Ma-nusum ke Anzur 3) Su-SG2 aVs. Varna I-na-a-s Eh-nam-A-Sur in/ A-Sur-be-dl-a-wi-tid A) at bilma um-ma Sa-lim-A-Sur-ma ma-kam/ 1 am-täAm©) a-Hu-(z-ma a-na 9 Silail kaspim] 7)as-aram- Bl 8) manar Da-di-a /[x- x]-du Da Hr-Au-n-1ik 1°) dh-ya-ri i-ba-äab 1'Yda-ra-ni-a is-bu-tü-ma 12 g8-at-u1-Su-nu-ti 15Ya-di-Sa-am/ ahu-u-Sa ix iH1i-ku-ni-ma 1ha-pu-de kaspit Y=gu-nu 16 ma-na Sapätim)1.4A 17 y kä-ar-pä-tim K, 19-af-Süpnu-f£ 19) u„-np-am ir-4{ Rs. 20-sa-Av-tü a-hu-ü-a 21 Na-tü-nu a-na batbe-et 22)-+ lim/ al-kä-ma 23) Wa-ar-df L I} wa-Se-ru-nim 24) u-nla/ A zn SEE 98 (®. 38) ul-ti 25)\wa-ar-d{i-a/ e-ri-Su-ku-nu 2 x x)/ di-na-ma i-na 27 x XXX x-Yim 28) x x x Sa 29 x xx z/ S6-si-a-Si 0 ex xxx XxvV I-na-a 31 be x x x) Dix 3u-mb) 32) ir-/ wa-Su-ra-am 33) 18 i-muu 34) hu-ü-a/a-tü-nlu SS) ande ma a-na s6-er 36x- x-timn/sa ga-ma-ri- im] K,. 37 Ygu-Um-ra-ma 38)\me-Ar-a-sh-nu l. S.(abgebrochen) VS. 1) zu Inna'a, Ennam-A$Sur, 2) Mannum-kI-ASZur, 3) S5-suren und ASKur-befl-awitim] 4) sprich, folgendermaßen Sallim-A&Sur: 5) Dort °hdiratete sch eine sklavin una kaufte sie S)aann für 9 Segel Silbex]. 8) 115 vor Dadia[x- 4-du und ErSum-malik 10) meinen[Krlecht beim Beginn 11) neiner Beise packten, 12) zahlle ich](es) ihnen. 13) 7pre Brüder 1*)xamen 13YMnidrher, und 15 stagt ihres Silbers 18) gab ich ihren 16)r Milne Wolle 17 hund y Tongefäße. K. 19 una heute 20) naven sie 19) meinen Sklaven Rs. 20)\gepdekt! Meine Brüder 21) eid ir, 22) geht zu 21) gem Haus des 22)[ 8 23) meinen[sx1aven] sollen sie mir loslassen. 24) [Wenzl 22) ie 24) yerpflegung(skosten für) 23) meinen[Sklaven von guch fordern, 26) gann gevpt[. ed iund in 272. PA 28),„z-Ajäihr rl 29),...) führt sie heraus. 301„ 88) ennata ZN> 18 Wenn 33) Sie 32) meinen Sklaven 33) nicht 32) loslassen 33) wollen, Zeh seid meine Brüder, gebt acht- 35) zu 36J[. U 7 was zu vollenden ist, K, 37 Wo1lendet. 38) Inre frocHter...(Rest abgebrochen) = a-— A AUS WE En WETTE LE W009 (PT. 38) 4) Ein Sallim-AS&Sur erscheint als einer der beiden Prozeßgegner in dem vom Karum Hurama ausgestellten Gerichtsprotokollen EL 252 und ICK I 62, in denen er von Sarnika(t) die Freilassung von einem Sklaven und einer Sklavin(ICK I 62 erwähnt wdie Sklavin nicht mehr) zu erwirken sucht. Ob der hier geschilderte Fall mit dem dieser beiden Texte zusammenhängt, ist trotz verschiedener 12) 2a bet A-Sür-be-el-a-wi-tim ICK Übereinstimmungen(vgl. amtum I 62, 11-12 und die Summe von 18 Segel Silber in Z. 8.11 usw. von EL 252) äußerst ungewiß. 5) Ammakam bedeutet"am Wohnort der Addressaten", dä. i. im Falle des Innä'a KanisS(vgl. die Anmerkung zu 37, 1). 6) Der Betrag von 9 Seqel Silber(ist die Ergänzung richtig?) ist allerdings ein ungemein niedriger Preis für eine Sklavin. Vgl. die Tabelle bei Garelli AC 315 mit 17 Seqel als Mindestpreis, der nur bei nicht erwachsenen Sklaven unterboten wird. Auffällig ist weiter, daß der Kauf auf die Heirat gefolgt ist. 19) Für die verschiedenen aA Erscheinungsformen des Wortes wardum"Sklave" s. Garelli RA 58 113. Die Form irdum muß nicht unbedingt einen Übergang zu einer Wurzel I jod anzeigen(so Garelli l1.c.), denn wenn aA w(wardum) teils als b(bardum, birdum) erscheint, teils abfällt, und zwar ausgenommen vor a, welches zu u wird(GAG 8 21 c), spurlos(s. etwa die Wörterbücher unter (w)Isu"wenig" und(w)erü"Kupfer"), dann können urdum und irdum auch als abgewandelte Beispiele für die Erscheinung verstanden werden, die neben mar'um, qgqarbum und bardum auch mer'um, qerbum und berdum stellt. Für die seltenen Schreibungen i-ir-dam(CCT V 37°, 3 und ü-ur-dim(CCT III 12*, 3) s. schon oben zu 15, 10. -— 100 (©.:38:439) 21-22) Von einer Ergänzung zu a-na pacde-et 22 a-wi}1i"zum Haus der Herren(d.h. der Brüder)", die an und für sich einen guten Sinn ergeben würde, wurde hier abgesehen, weil der Lautwert li im aA bisher nur aus einem späten Text aus Alisar(OIPIAAVII 5, 16. 22: a-wi-1) Xu-nu-ti) belegt ist. 24) Zur Schreibung Y-ku-ul-t1 vs1l.-oben“15, 10,“"AlTerdings lassen sich die Zeichenspuren vielleicht auch anders zusammenordnen. 27) Vielleicht liest man am Zeilenende Er}dim"des Sklaven", Nr. 39. Empfehlungsschreiben 4 x 40x 10,7 cm, grau-weiß Lamassutum empfiehlt dem PüSu-ken ihren Sklaven Adad-bani(Z. 410). Der Sklave soll unter der Aufsicht des PüSu-ken Geschäfte machen, deren Gewinn der Lamassutum gesc hickt werden soll(Z. 11-16). Zum Dank will sie für PusSu-ken zu Assur beten. Vs. Dezna Pu-Xu-ki-in 2) gi-di-mE] um-ma 3)15-ma-sü-tum-ma 4) a 5) 6) 7) Adad-ba-ni ur-du-um wa-ra-ad-kä Su-ma a-bi a-ta 8) X, i-na a-hi-a 2 2 2 Rs. O)asmasan MO) a ü-pa-ra-sü 11) ma-Al-ka-na-tücka 12) xa-av 4 ex x 7 y na/ wa-ar-dam 13) giqilı® kaspam 14). ma-AS-Kö-naste-ka 3) a ai-Su-ma 16) s6-ni-1lam K, 17) ar] a-ta 18) Rs. mahar A-Sur 1äA-ak-ru-ba-kum 1 m) g x zZ VS.)zu PuZu-ken 2) sprich, folgendermaßen 2) Tamassubum: 4) x 16). en m A a 5) Der Sklave)adad-banı)ıst dein Sklave. wenn du mein Vater 109) bist, soll K. von meınen Brudern Rs.)xeiner 19);pn in Furcht versetzen. 1) peine Lagerplätze (7) sind sicher. Den Sklaven 13)aas 12) Geweins(auch nur) einen Segel Silber 14) an deine Lager 1)aegen) dann 16) 12) schicke(es) min z.097) Mein Vater bist du, 18) 1.8, vor_Assur. will,.ich für dich. beten: 3) Lamassutum schreibt auch den ebenfalls an Füsu-ken(und einige Mitaddressaten) gerichteten Brief CCT IV HOUSE, wo sie b;. A: Z. 147”-17 Anweisung gibt, den Adad-bani nicht zu verkaufen. >> ,’ 5) Daß"dein Sklave" nicht wörtlich gemeint ist und es sich um einen Sklaven der Lamassutum handelt, geht aus dem erwähnten Brief CCT IV 40-40” hervor. Es wäre© Lamassutum ein Mitspracherecht beim Verka PüSu-ken gehabt hätte. Gemeint ist, daß Adad-bani den Sklaven des PüSu-ken gleichgestellt sein soll. 12) Die Ableitung von GA-a-na ist mit Schwierigkeiten verbunden. Formal am ehesten in Frage kommen die Verben g/k/gananum sowie kana'um, doch bieten s£ für den Sinnzusammenhang wenig Über zeugendes. Andererseits scheint ku'änum"dauerhaft, zuverlässig sein" zwar einen brauchbaren Sinn zu ergeben, doch bildet dieses den Stativ kön. Nun stehen gelegentlich bei ein und demselben - 102 (T: 39;"409") Verbum der normal gebildete Stativ paris und die nur bei Zustands verben mögliche Form paras(GAG$ 87 1) neben einander, z.B.: ha-lä-aq CCT 47), 13 und öfter neben ha-li-iq JCS 14 1-22, Nr. 14, 3"ist weg". Da die beiden Bildungsweisen auch bei den hohlen Wurzeln nicht unbekannt sind, indem met und ken paris und tab paras repräsentieren(s. GAG$ 55 e-f), darf man wohl mit einiger Berechtigung die Form kä-a-na neben kena als Stativ zu ku'änum(AHw 438° ff.) erklären. 12) Das Silber, das Adad-bani in die Lager des Püsu-ken einbringen soll, kann doch nur durch Arbeit oder Handel erworben sein. Für die Geschäfts- und Gerichtsfähigkeit von Sklaven im aA s. etwa TC 75(= EL 94), wo ein Sklave als Gläubiger und ein anderer als Zeuge erscheint. (Nr. 40. Fälschung eines Briefes) Diese in ihren Maßen von 6,8 x 5 x 1,5 cm und in ihrer sonstigen äußeren Form beim ersten Blick als echt durchgehende"Tafel" ist an. den folgenden Eigenschaften als Fälschung zu erkennen: Die beiden Seiten sind gegenläufig beschrieben, d.h. die Schrift der "Rs." steht gegenüber der der"Vs." auf dem Kopf. Die Zeichen auf der"1. S." stehen ebenfalls auf dem Kopf, wenn man die"Tafel" nach der Lektüre der"Rs." in der sonst üblichen Weise herumklappt. Auch die rechte Seite trägt vereinzelte Zeichenspuren. Der weitere Befund ähnelt weitgehend dem von Nr. 17: Die Farbe ist ziegelrot bis schwarz als Folge scharfen Brennens, der Ton hat außerdem sehr viel Sand enthalten. Den recht scharf erhaltenen Schreiblinien stehen stark verwaschene und nur in seltenen Fällen erratbare Zeichen gegenüber. Einige wenige deutliche Zei - 103 (PD."40"; 41) chen finden sich auf einer der beiden Kanten, und da sie sich zu einer Briefeinleitungsformel zusammenzufügen scheinen, ist die folgende Seite als"Vs." bezeichnet worden. In Anbetracht des Zustandes dieser"Tafel" kann wie auch schon bei Nr. 17 auf eine Kopie verzichtet werden. Folgende Zeichen sind zu erraten: K. ana Pu-Su-ki-in qi-bi-ma um-ma) 2No-siur-Ka-A-Sur/ Iku-pli-a 5) vs. Da Sa-au-[xja k x x xxx xxx xx x| ma-na KU. Ix x SE) xx x|ni/ir}x X X0M x 8) G-a-he-er-ma 1/2 ma-na[x x](Rest nur unzusammenhängende Spuren) Rs.(6 Zeilen) Dr x| A-hu-wa-gar[x x]®a-yu-ü-a/ a-tü-nu x x] 2) A-nu-wa-ger ek x x] 1°) i-_zi-za-ma/ a-na 11] ü-sü-ur[x x x x] 12) af-na-ma /kx xxx 13) x Ima-na anlx x x x x] 193-1468 ran [x]-pu-ur 12x x]1i x x| Su/ku-nu-ti(Rest von 2 Zeilen unergiebig) Nr. 41. Geschäftsbrief 5,2 x 5,2°x"0,7 cn, dunkelgrau Wawali schreibt an Puzur-A$SSur. Letzterer hatte wegen Sklaven angefragt, und es stellte sich heraus, daß der derzeitige, uns unbekannte Halter seine Bereitwilligkeit, sie abzugeben, schon angezeigt hat, er aber augenblicklich wegen sikkatum nicht anwesend ist und man seine Rückkehr abwarten muß(Z. 3-7). Weiter wird das Kupfer, wegen dessen Puzur-Aggur geschrieben hatte, bald geschickt werden(Z. 8-12). Taba'a ist mit einem Transport zu Puzur-A3$Sur unterwegs, und betreffs des Taba'a erwartet Wawali auch Anweisungen, anscheinend für spätere Aktionen in Wah%uSana., - 104 (D341) vs. Varna Phzur-A-Mür 2) gf-vi-ma um-ma Wa-wa-llil-ma 3)a-af 4) um-ma Su-ut-ma(Rasur) Senat 7) i-da-Ku--ma übi-ir-di Ka ta-Ag-pu-ra-ni 6) /:., Pt.£ um a-na si-kä-tim”i-fi-si i-na tü-a-ri-%u S&-ra-Su-mnu 8) a-na werim 9) za ta-aäsS-pu-ra-ni 19) Sa li-bi-a lim(1) 12)4 K. Aa Sa ekallim-Ye-da-18ma üte-er-ti-ni RS. 2) 6 ke ku-um a ol karpatiı kar-bese ki-ra-nff‘?) a-a 16) a-a AN 15) navata na-äsS-a-ku-um a-Su-mi Sa Taba'a a-ni te&-er-taäm-kä 18) ga Wa-ah-Su-Sa-na 19) G_ga-2(freier Raum) 3) VS. Dos Puzur-AsSur 2) Sorich, folgendermaßen Wawalli: Was die Sklaven angeht, betreffs deren du mir geschrieben hast, So sagte er: S)nTch werde(sie) dir geben." Zu sikkatum 6) 7) ist er ausgezogen, bei seiner Rückkehr wird er sie geben. Ich werde sie dann(zu dir) geleiten lassen. 8) una wegen des Kupfers, 9petretfs 19) 12) 10) dessen du mir geschrieben hast, werde ich entweder das von meiner Schuld 141) 12) 13) K. oder das vom Palast schicken, und außerdem wird 12) unser Bescheid Rs. 15) dir kommen. 1 Mohn ABER 1) eranspor tiert. Taba'a ‚zu dir. 16) Betreifs dessen, was Taba'a Wnir voll wurde, 19) abe ich 17) asinen Bescheid 18) vetreffs WahnSuSana A wartet. 2) Wawalli ist auch sonst in Verbindung mit Puzur-A5SZur bezeugt. Außer TIC 5, 8 vgl. vor allem KTS 7 16, 023“und TCFI11"3, 9; - 105 (T. 41) 4) Das anaphorische Pronomen&ut kann sich hier nur auf eine in dem vorausgegangenen Schreiben des Puzur-AgZur genannte Person beziehen. 5) Für sikkatum wurde von Landsberger- Balkan Bell. 14 256 die Bedeutung"Heerbann, Thing" in Anspruch genommen. Die dort genannten Belege bieten allerdings keinen Hinweis auf Zweck und Ziel der sich anläßlich von sikkatum abspielenden Vorgänge. Während dieser ist die Stadt(Assur) von der Bevölkerung verlassen, und der Handel ruht(TC II 37, 3-5), aus Kappadokien reisen aber nur einzelne Personen anscheinend unter Entfaltung eines größeren Aufwandes zu den sikkatum(Liv. 10, 7-10 und vor allem der von Bilgie DICFD 6 50767 als C 1 zitierte Text). Ferner sind sie an bestimmte Termine gebunden(TC 104, 11-14), sodaß man sich auf sie vorbereiten kann(C 1), und außerdem zeigt unsere Stelle, daß die Rückkehr von ihnen in keiner Weise in Frage gestellt ist und in nicht zu großem Abstand von der Hinreise erfolgt, da PuzurASSur die Rückkehr sonst wohl nicht abgewartet und anderweitig Sklaven gekauft hätte. Das macht die Annahme eines zur Vorbereitung eines Krieges oder zur Abwehr eines feinlichen Angriffs einberufenen Heerbanns unwahrscheinlich. Zwar scheint es neben dem Fürst(ruba'um) eine politisch und juristisch tätige Versammlung zu geben, doch wird diese alum"Stadt" genannt(s. etwa Garelli AC 324-325), von sikkatum ist in diesem Kontext nie die Rede. Da Sikkatum doch wohl als Pl. zu sikkatum"Tonnagel" aufzufassen ist, ist es nicht ausgeschlossen, daß es sich um ein Fest handelt, in dessen Mittelpunkt das auch sonst bezeugte Einschlagen von. Tonnägeln(Bell. 14.225, Z. 2151 TTC. 26, 230,: Vgl... Hirsch. UAR — 106 (2.47) 76) gestanden hat. Nicht hierher gehört der Titel eines rabi sikka/itim(dazu zuletzt Garelli AC 217). 44) Für die Umschrift dieser Zeile 8.09. Lewy HUCA 2706352, der das letzte Wort gig-ra-nfi](mir unverständlich) las. Dabei fand er arbum noch BIN IV 162, 13: 2 karpat ar-bi„-im Te uz une ki belegt, das er"2 Krug getrocknetes Gemüse, nämlich Zwiebeln" übersetzte. OIP XXAVII 55, in Z, 1-24 Duplikat zu BIN IV 162, liest in Z. 9 übrigens nur 2 karpat Su-um-ki und 1äßt ar-bi„,-im aus, doch wird gerade dadurch der Text von BIN IV 162 als korrekt erwiesen. Für den Gießener Text, in dem die Zeichenspuren am Zeilenende vielleicht besser zu ki-ra-na!-am! passen, würde man dann eine Übersetzung"10 Krug getrockneten Wein"(für kiranum "Wein" s. AHw 48301 handelt es sich hier um Weintrauben?) in Erwägung ziehen, doch stehen noch die folgenden Schwierigkeiten auf: Erstens ist das am Zeilenanfang auf die Zahl folgende Zeichen deutlich GA, und nicht DUG= karpatum"Krug", und zweitens kommt karpatum sonst nie mit höheren Zahlen als 3 vor, da 4 karpatum bekanntlich 1 naruqaum ergeben(s. AHw 450°). Aber da mit GA-arbe-e sonst nichts anzufangen ist(qgarbum"nahe" oder sonst unbekanntes karpum, zu dem karpatum nomen unitatis wäre 7), bleibt als Ausweg nur die Annahme, daß ein Schreibfehler vorliegt und es sich nicht um die Maßeinheit, sondern um Krüge zufälliger Größe handelt. 16) Am Zeilenende hat anscheinend noch ein weiteres Zeichen gestanden. 17) Im-tal-a-nilist Pf.“ GG. zu mala'um"voll werden". Das: Pf. ist auch sonst gelegentlich in subjunktivischen Sätzen belegt, zZ. -= 107 (T. 41; 42) B. CCT II 48, 24: iS-tü-ma/ i-li-bi„,/ ma-tim“a-s{!_a-am/ qgaä-tum/ 1& i-sa-Ab-tü-ü"da im Inneren des Landes 25) aie Hand Eisen nicht gepackt hat".- Te-er-DAM-kä ist, da der Lautwert ta, im aA sonst unbekannt ist(s. AnO0r. 27 Nr. 301), wohl Fehler für te&-er-ta-kä, 19) Für die Lesung ü-qga-i spricht trotz des auffälligen Lautwertes i, daß tertum auch sonst als Objekt bei ga''u'um belegbar ist(z.B. CCT'V=D, 17: t&-er-ta-kä ü-qgA-a), dagegen bei ka''unum, falls man ü-kä-ni"wird mich bestätigen" läse, bisher nicht vorkommt. Nr. 42. Geschäftsbrief, 3,4 x 3,8,x 0,8: cm, rötlich Sü-Hubur schreibt dem PuSu-ken und dem Ennum-A&Sur, Die Stellvertreter des Sü-Hubur haben den Ennum-AgZur mit Silber von ihm betraut. Anscheinend hat er aber von den Ausleihbedingungen und vor allem vom Rückgabetermin keine Ahnung und bittet so, falls der Termin verstrichen ist, um alsbaldige Rückzahlung und Zusendung des Silbers,. Vs. Mumn-na Su-Hu-bur-ma 2) ina Pu-Su-ki-in 3) En-um-A-Sür 4#) 5) a-na En-um-A-Xür aqi-bi-ma a-Sa-me-ma 10 ma-na kaspam 7) a{-bi-ma S) ine lu-qu-ti-a a-ma-kam Sa ki-ma K. S)i_a-ti/ i-ai-pu-kä)yusnma a-hi a-ta 11) warhem istenkAM warham Sena a-hu-ru kaspam Su-qü-ul-ma 13) e6-pdi-1am/ Fleml- lem iena Rs. 10) Su-ma uy-mu-kä 12) — 108 (T, 42) 45) 16) se-ri-a/ Su-ku-un a-wi-ils/ gi-mi-lim a-na-ku K.(unbeschrieben) 2) Vs. Vrolgendermaßen Süu-Hubur,“/zu Pügu-ken 3) und EnnumAgZur sprich. Au Ennum-A&Sur sprich: 5) ich höre, daß S)eich 5) 6) mit 10 Mine Silber von meiner Ware Dort die Stellvertreter 8) 9) K. Wenn du mein Bruder bist 1) von mir betrauten. 10) 2) ; S, 1 einen oder zwei Monate ver13) Ü A 4 Rs. und wenn dein Termin strichen ist, dann wäge das Silber dar und schicke es mir. Einen Gefallen ee mir. 15)(Auch) ich'bin 15) ein gefälliger Mensch. 1) Die Korrespondenz zwischen Sü-Hubur und PüSu-ken ist recht umfangreich, vgl. etwa BIN IV 32. 33. VI 56. 63. 79; Sch. 22(Garelli RA 58 124 ff.) und vor allem VAT 923o. Die für die verwandtschaftlichen Beziehungen zwischen Sü-Hubur, Pügu-ken und EnnumASSur, dem Sohn des Sallim-ahum, wichtigen Zeilen dieses Briefes (17- 31) wurden von J. Lewy ArOr. XVIII/3 374”) zitiert. Danach soll Ennum-AgSur eine Tochter des in Assur wohnhaften Su-Hubur heiraten(Z. 20-21), und über das Verhältnis zwischen PüSu-ken und Su-Hubur heißt es Z. 25: e-mi-i-ma/ 1& e-mu-kä"Ist mein Schwiegervater nicht dein Schwiegervater?"(s. CAD E 455° und Lewy l.c., die aber"Schwiegersohn" übersetzen. Diese Bedeutung ist aber im aA sonst nie und nur im mA mit einem von AHw 245° angezweifelten Beleg nachweisbar.) Das würde bedeuten, daß die Frauen des Sü-Hubur und des Pügu-ken Schwestern waren. (DB. 43) Nr. 43. Geschäftsbrief 3,7 X 4 x 0,7 cm, ‚dunkelbraun 3 Ta s 3 Mah_ AZ 309 ES 3 Dijal Ikü(n)-pIja verspricht dem Tab-ASSur und dem Amur-ASSur die Rückzahlung seiner Schulden, sobald er kommt, und bittet sie, weil er das geschuldete Silber nicht längst geschickt hat, um Entschuldigung. g. CD Üunzna I-ku-pi-a-ma! Ys. Dana Tad-A-Zur A-mur-A-Sur 2) ana Tab-A-Sur ai-bi,-ma 4) 12 1/2 Sigil kaspam Sa i-li-bi„-a 5) 44-Zu-G-ni/ a-na S)aemur8) da_Zür af-bi-ma Wa iin kaspam"Sa i-li-bi„-a K. ei uni Rs. 19) na-ra-ni A ES-Ma-am 12) ana a-l&-ki-a TS) Kasap Pekunu 1a Sa-bacrku-nu 15) 2a 1& ü-S6-bi„-l1a&-ku-nu-ti-ni 16) na i-li-bi„,-ku-nu K, 17) 18 ta-Sa-kä-na K,. Ürolsendermaßen Iku(n)-pija, Vs. 2) zu Tab-ASSur, Amur-ASSur, 2) Tab-A$Sur sprich: Ay t den 12 1/2 Segel Silber, die 5) au YO) ESsimir out hast,(und) zu C)amun-A8Sur sprich: mit den 12 Segel Silber, S)aie Den S)teı mir 9) K. gut hast, Rs, 13) mar eurem Silber 14) werde ich! euch, 12) sobald ich da La - 110 (T. 43; 44) 10) 2) meine Reise 1D)eorthin 7 mache, Serbien! VE ae daß ich euch nicht(s) geschickt habe, x 16) setzt nichts in Euer Merz! 1) Das Zeichen ma am Ende der Zeile muß sich in Form und Größe dem geringen Raum anpassen, den ihm das Zeichen na am Ende von Z. 17 übrig 1äßt. Daraus, aus der Stellung des Absenders auf der Kante und schließlich aus der Verwendung der Formel umma A-ma ana B qibi-ma(dazu KTS p.©1 Anm., da Iku(n)-pija von den Addressaten abhängig ist, hätten diese zuerst genannt werden sollen,) ergibt sich, daß der Name des Absenders erst nachträglich eingefügt wurde. Über die auffällige und schwierige Formulierung der Z. 3 9 vergaß Iku(n)-pija anscheinend zunächst, sich selbst zu nennen. 10) Harranum regiert von ihm abhängige Adverbien des Zieles immer direkt und ohne sa. Vgl. noch CCT IV 29° 19 f.: ha-ra-kä SEE ni SSazam"deine Reise 20) nierher", ebd. 330) DD: a-na ha-rani-Su a-mi-Sa-am"wegen seiner Reise dorthin" und 8:[8}mi-%a-am/ a-se-ri-kä/ ha-ra-Z&u"seine Reise zu dir dorthin". Nr. 44, Geschäftsbrief 6,2 x 4,6 x 1,3 cm, weißlich, vor allem auf der Rückseite sehr flüchtige Schrift. Brief des ASSurig-takil an Zuppa. ASguriß-takil erwartete Schreiben seines Traumdeuters, mit denen Wardum zu ihm unterwegs ist. Da AgSuri5ä-takil inzwischen selbst eine Reise antreten mußte, hat er diese Schreiben nicht erhalten und bittet nun den Zuppa, sie A en „MN (T. 44) an sich zu nehmen und bis zu seiner Rückkehr aufzubewahren(Z. 311). Es folgt ein unklarer Hinweis auf"daran" befindliche Schleierstoffe, die Zuppa lösen soll, was vielleicht so zu verstehen ist, daß die Schreiben in diese Stoffe eingewickelt waren und nun ausgepackt werden sollen(Z. 12-15). Der Schlußteil(Z. 19-25) handelt von einem für AZZur-tab bestimmten Schatz, um dessen Weitergabe sich Zuppa kümmern soll. Vs. Dana Zu-pa ai-bi-ma 2) 4) um-ma A-Eur-i5S-ta-ki-il„-ma 5) VA 2£: zZ na-aS-pe-ra-tim Sa ma-ha-i-a a-se7%) 8) 3) wardum mera Kur-ub-I£tar ri-a Spark/ ü-1äa ni-na-me-er vs S— S N a-hi/ a-ta a-pu-tum 7’na& pe-ra-tim ki-mb] sat sa-ba-at-ma 19) a ma-masan JA tü-Sa-dr 11) Ka-se-er-Ki-na K. 12-it-ru i-na Rs. 13) 96-er-t-im!).ma 14) pu-tü-ur-ma Et aree mat 16) a_ni a-ta de-11 a-ftq 17) gi-mi- 1/ i-g6-ri-a 19) gu-ku-tin - N z z x 1) a6 Ab- Lasten 20) a Zu-m A-Sur-tab ZU ran SAD Bun 22) vet ka-ri-im X. 23) x X KK 1. SS, ea at enasku-Sd-ma a-na 25)%Et ub-ri-ni ai-in Vs. Den Zuppa sprich, 2) Foigendermaßen ASSuriß-takil: 6) Z)wWardum, der Sohn des Kurub-Iö&tar, 4) 5)(?) ist mit dem Transport von 6) Briefen meines Traumdeuters ZU mir unterwegs. Wir haben 8) uns aber nicht gesehen. 7)yein Bruder bist du, Q nimm bitte an 9) 8) 10) meiner Stelle die Schreiben en dich und gib sie niemandem heraus, va) Trage für ihre Bewachung Sorge. X, 12) Schleier - 112 (T. 44) (?) Rs. 13) and daran, 14) die) löse und siehe immer wieder an‘“. 16) mein Bruder, mein Herr bist du. 18) me Wer einen Gefallen. »-? es 19 gen Schatz 20) für ASSur-$ab, 21) gen Genossen“) des Susa'a, 22) im Haus des Karum K, 3 4 B, 2a Cer) Ahn Sir geben.?)6i5 CGihn) aenn dem De 22) Haus unserer Anwohner, 1) Es sind verschiedene Personen mit Namen Zuppa bezeugt, außer einem hamustum-Eponym(ICK I 56, 5) den Sohn eines PuzurI£tar(TC Zu, 16), den von Iddi(n)-Abum(BIN IV 189, 15) und den von Istar-palil(BIN IV 174, 3 etc.). Der Sohn eines Zuppa namens Agkur-pyab liegt ICK II 125, 37 vor, für die Verbindung eines Zuppa mit einem anderen ASSur-tab(mit abgebrochenen Vatersnamen) s. EL 18 B, 1-2. Zu beachten ist noch der wichtige Text COTV 44°, der den Eid eines Zuppa aufzeichnet(Z. 24-25: tup-pu-um a-ni-um 23a ma-mi-it Zu-pA). Zur Bildung des Namens vgl, Garelli AC 148, 2) ASkuriZ-takil(in CCT V 19°, 3. 8. 13 mit AZSuris-tikal wechselnd, zur Erklärung der beiden Formen Ss. schon J. Lewy ZA 35 148 ff.) ist ein relativ seltener Name. Vgl. die Zusammenstellung bei Hirsch UAR 409, wo unter I. 1. Sohn des ASZur-re'I jetzt als weiterer Beleg JCS 14 1 Nr. 1, 17 nachzutragen ist. 3) Zur Schreibung des Namens des Wardum s. J. Lewy HUCA 27 76525, Ein Sohn des Kurub-IZtar mit diesem Namen ist mir sonst nicht bekannt. 5) Mahha' um wurde bisher mit KTH p. 21 zu Z. 35 mit"Traumdeuter, Magier" übersetzt. Die Untersuchungenvon Hirsch UAR 72I5 - 413 (DT. 44) haben aber nichts ergeben, was diese Bedeutung stützen würde. Das Femininum mahhatum wurde von J. Lewy JAOS 78 9425 aann ohne weitere Erklärungen mit"ältere Schwester"(Fragezeichen Lewys) wiedergegeben. Zur Lösung der Frage wäre eine Untersuchung etwa vorhandener verwandtschaftlicher Beziehungen zwischen den drei bisher namentlich als mahha'um bekannten Personen und ihrer Partner, nämlich Enlil-bani mit seinem mahha'um ASXZur-lamassI(BIN IV 68, 5), In(i)b-IStar mit seinem m. ASSur-rabi(KTH 13, 35) und Sabasia mit seinem m. Puzur-I1I(ATHE 64, 38), erforderlich. So könnte ASSur-lamassI als Sohn des AgZur-malik(TC 69, 2) ein älterer Bruder des Enlil-bani(für diesen Sohn des Assur-malik s. oben zu 22, 2) sein, doch lassen sich auch andere Reihen wie z.B. Enlil-bani mit Sohn Lagep(ICK II 343, 10) und dessen Sohn ASSur-lamassI(BIN VI 32, 8; ICK II 125, 12.27.31) aufstellen. Das Problem kann hier daher nur angedeutet werden. 9) Sabätum ist hier wohl ebenso wenig wie wäsSsurum in Z. 10 juristischer Terminus(dazu EL 11p1390, ATHE zu 2o, 3), sondern bedeutet etwa soviel wie"sich aushändigen lassen". 15) Die Lesung S{-Y8L-e-ma ist nicht völlig sicher, da das zweite, beschädigte Zeichen auch ID sein könnte. Nach putur-ma erwartet man einen weiteren Imp. mask. sg, da Ki-ik}-e-(ma) jedoch Gt sein müßte, was bei den in Frage kommenden Verben Se'a'um und SI'amum nicht belegbar ist, wird man$i-yöe lesen und dies trotz fehlender Parallelformen als Imp. Gtn zu Se'a'um(Sita''e aus *Sitan'e)"anschauen, suchen"(GAG 8 106 t) stellen. Der Sinn ist: Nach dem Lösen der Stoffballen sollen jeweils die darin eingewickelten Schreiben hervorgesucht werden. A (T. 44; 45) 19) Für gablitum"Schatz" s. zuletzt Garelli RA 58 127 f.. 214) Die Lesung des 2, und 3. Zeichens dieser Zeile ist nicht völlig sicher, da das 2. Zeichen vielleicht auch ma und das 3. ba und unter Umständen auch su sein könnte. Für Süu-sä-a s. TC III 39, 3 und in der Schreibung Sü-sh-a BIN VI 218, 21; COT IT 15,116 23) Falls in Z. 21 richtig gelesen wurde, sollte man hier das Subjekt zu liddinakkuSSi-ma in Z. 24 erwarten. Die erhaltenen Zeichenreste scheinen sich aber nicht sinnvoll zusammenzufügen zu lassen. Nr. 45. Fragment eines Briefes A BR ABO 1,8 ‚em,„hellbraun Der sehr beschädigte Text läßt auf der Vs, wenigstens den Namen des Absenders Imd(I)-Ilum erkennen und weiter, daß ein Transport vielleicht von Silber zu den Addressaten unterwegs und Imä(i)Ilum verä rgert ist. Der erhaltene Teil des Rs. zeigt, daß Imd(i)Ilum einen der Addressaten als Stellvertreter eingesetzt hatte und dieser eine Beschlagnahme vornehmen soll, wobei es sich anscheinend um einen den beiden gemeinsam gehörenden Posten von Stoffen handelt. Der dem Imd(I)-Ilum gehörige Teil dieser Stoffe soll baldigst geschickt werden. Vs. Desna XXX X ıxX 2) x x x x ai-bi-ma 3) um-mb Ihn-af-HumnR xma-na x x Sa] 4) masff-kai-na-ti-e/ x x])A-mur-Jetar ub-1Aku-n-ti x x x) 6) 40 na-nh] kaspam 5a x x x] 7)a-na-kam/ li-bi (fehlt nichts?) 3)lIm-ta-ra-as k x x Pa ta-gr?)_18-a-ni /kx x X 10) x X x]/ kaspam/ tü-[x X. X 11) x x\-51-it-malx X ‚X 12) 1a taMä-1a-a|(Reste von weiteren drei Zeilen) —- 115 (T. 45) Rs.(Anfang abgebrochen) X+1E KEN]#2) 421-{Jz-ma/ a-na x x x X+3) Su-ra Yu-ut mi-oh x x+4) ea /8i-kıx x] 18 ka xt) ae-g6-ma El-a-21/ x x] x+6) 1u-88-bi-14-Yu-nu/ anal] x+7) uS-ta-zi-iz-kä/ a-[x x A HS) ES ba-ri-ni[Mek x x] 9) iS-1i-käa kaspam ix x x] X+10) 1a na-dä-im ü lu-jx x x] tar naD pu-lu a-na k-ni-a-tim] X+12) ı 6 pG/ im-ra-as x x x] AN ea iz-kä/ i-na[supatz1- 4 X) Sa ba-ri-ni qgA-at-k&[Su-ku-un] X+15) x / a-ta/ subatı9i- 42/ ists/ Ya-ti-oi-in]} X+1 B6-lim-rh SE-bi-lam x+17) X-nim-mh XXX x x] KK,+18), x] 31 nb-na KK X+ 19) XXX XXX x] 3. Sı X+20-23)(ps auf einize Reste abgesplittert) X+24) z mana K.1x KK X X x] Vs. 1bu ES 2) una zu.... sprich, 3) rdigendermaßen Ama(I)-Ilym: X MiNe--— von] Ameinen Depvositen|;;J nat 15 euch Amur-IStar gebracht.[. 10 Mine Silber betreffend, das X.. 8) wurde aier mein Herz S)xrank. t. el Maas Ihr zua A a N und l: u... 12) Ha1tet nicht zurück....„le Rs.+1 ee le ZA X+2) Jritt und zul..] X+3) Una wenn er etwas].. Typen bc, RE St) num ung dena 6 Sie 5 6) ich Ad schicken. l..] X+7) nade ich dir die Vertretung +9 übertragen}. Jo X+#8) gas uns gemeinsam(gehört),[l.= P) Ges ner Hälfte das Silber Ef.) X+10) nicht zu legen und P;.] x+11) x+12) antworten sie immer wieder. De wegen wurde mein Eerz krank.[. en) X+13) nabe ich dich zum Vertreter gemacht. Auf lie x+14) Stoffe], die uns gemeinsam(gehören), Less deine Hand. m GA N GL AO BEN VO KL Chen HE ET A = 416 (T. 45; 46) x+15) una au** 1 Yecntekd mir*1Pnit dem x+16) X+15) mi voter] meine Stoffe. X+17)L„AN allerersten] CE ET a ee gie BON rn te EP ne] A 1) Aus den Zeilen x+13-15 ergibt sich eine ungefähre Zeichenzahl von 10-11 pro Zeile. 11) Am Zeilenanfang dürfte eine Form von Si'ätum"Rest bleiben(s. oben zu27, 19) gestanden haben. x+3) Am Zeilenende darf man als Prädikat des summa-satzes vielleicht i-aa-bi"wenn er etwas bazen so11td" ergänzen. Nr. 46. Fragment eines Geschäftsbriefes BEL 4,8 x 4,6 x 1,2 cm, rötlich, reinigungsbedürftig Der Name des Addressaten und des Absenders ist abgebrochen. Der erhaltene Teil zählt eine Anzahl von Posten auf, nämlich den Preis von Zinn und Stoffen, die der Addressat geleitet hatte(Z. 9-12), den Preis von 53 Stoffen, für die das eingetauschte Kupfer im Haus des Kärum vorhanden ist(Z. 13-17), und das Kupfer der Karavane eines Kurub-Istar(Z. 17-20). Darüber hatten der Absender und der Addressat eine Vereinbarung getroffen(Z. 6-7), deren Erfüllung wohl in dem nicht erhaltenen Schluß des Briefes gefordert wurde. Als Inhalt dieser Abmachung wird man annehmen dürfen, daß der Adädressat auf ein entsprechendes Schreiben hin diese Posten bzw. die Erlöse für sie dem Absender schicken sollte. A (T. 46) Vs.(2 Zeilen ER 3) gif-ma X x]#4);_nalx KuKıx x] DG? Wsü-—ur- Aa-186tpr© a-hi a-ta db-ri a-ta 7) a-rp-Ia/ a-na-kam 10) / ta-t-wa-ni 8) 5_ni-id-ma Q) ru siein annikim 1ußsi-im ku-ta-nıi Wan s{-im emarim K. 12) ga a-ta tär--deg-ü 3 e Rs. 13) S{-im 53 subatı!_ a a weri'um/ i5-tü Wo ekars lim}im ur-da-ni-«ma> S) wert um/ i-na bet ka-ri-im Van 9 VS) ellat® a% Kur-ub-IXtar 19£u-m} Imü/ lu Sa sü-pu-pi-im ai-Ilum 20);_-na bet kä-ri-im 2Ua-Ap-tü/ a-hi a-ta 22-u:r-iema KRest der Rs. und K. abgebrochen) 1.5: X+1 ix Ka X i-Hi-id-ma KO Ne- bi- 1am] VS. VDfrorgendermaßen. 2) EEE) sprifn:.._—_..) *anl.. x] rl ursh- er]©)ou bist[mein Bruder], mein Gefähr72 a- a 8) S entsprechend dem, was du mir hier sagtest, Yes acht und 0) te, 9) . A 1:- m entweder den Preis des Zinns oder den Preis der Kutanum-Stoffe 11) oder den.Freis. des Esels, X. 12) gen du geleitest, zZ% Rs. Meder den Freis der 53 Stoffe, 14)(rür) die Kupfer vom 1) Palast herabkam und(S)(deren) Kupfer sich im Haus des Karum je 1) oetindet, oder das der Aufhäufung 18) Ger Karavane des Kurub20) 9= ‚76:_IStar, 1) auf den Namen des Imd(i)-Ilum im Haus des Karum SU A tgeschrieben ist,-mein Bruder bist du- 22OeIb acht und[(Rest der Rs. und K. abgebrochen) 1. 8. 41... geld acht una**)fchicke mi - 118 (T. 46; 47) 5) Die Erzänzung des Namens zu O-Bü-ur-Aa-I154an ist sehr unsicher, zumal auch ü am Anfanz nur in Spuren erhalten ist. Immerhin ist ein Usur-Za-IStar in Briefen des Imd(Ii)-Ilum bezeugt. 5. etwa CCT IT 8, 9.10; KTS 19°, 25. 7) Für ta-ta-wa-ni= tatawa-am-ni s. oben zu 13, 2: 17) Zu suhuppum"Aufhäufung" vgl. J. Lewy JAOS 78 9373, Nr. 47. Schuldschein der Achämenidenzeit 6 x 8,5 x 2,3 cm, grau-braun Itti-I1lI%u-balafu aus dem Hause Egibi schuldet dem Marduk-Süm usur 12 Mine Silber, das er bis Ende Sabat in 12 jeweils eine Mine wiegenden Stücken dem IoISa, einem Bruder des Gläubigers, in Babylon zurückgeben soll. Ab 1. Adar beläuft sich der Zins auf 20 Prozent. Die Urkunde ist auf den 68. Jahr 7 des Kambyses datiert. Vs. 1.2 manü kaspu pi-su-ü 8a ina 1 siqgil bit-qga 2)x] aaqgadu Ka dyarduk-Süm(MU)-usur( SES) märu Sa 7 ap-la-a 3)mär® dBElSe-tiru ina muhhi"Itti(KI)-I1I(DINGIR)-Sü-balatu(TIN) maru Sa 4)M dyapü-ahbs(XES.MES)-iddina(MU) mär"E-gl-bi aIt(BAD) Sabatu (110.48)?xaspa-ay, 12 man8 12 Sibräti(KÜ.PAD.DU) 6) 1 mana-ay, a-na Mrg1ga(BA) 53-8 anu(gES)* Imarduk-Süm-usur 7)ina Babili Sana 2 mane (TIN.TIR.KI) ina-ad-din e-lat ü-il-tim mah-ri-tim kaspi ultu(TA) ümi 1°AM z6 Adar(ITU.SE) Hubullu(HAR.RA) i-rab-bi (Rest der Vs. und K. unbeschrieben) 9) ame1l m d— Sl er Rs. mu-kin-nu Nabü-ban(DUÜ)-ahi(SES) amel_=x(sAG) — 4 19(2.47) ] 10)m< n-.- AM nn hat! Sarri(LUGAL) Nabü-mukIin(DU)-zer maru ZA Nabü-tab-ni-usur --= 2- v m, «5» 1er MBEl-baläti(ZI.MES) Ar-ta-mi-is-sa ME) nem Sa“"Ma-gaZZ Ye_ x. a-ka-mu"Ha-ma-$si-ru 17)mör] Myri-qu-au* IpEı-iadin(MU)-epla(MU) MA G Eee e RU: gupkarru 1*inär* JeaCBAD)-Epi8(D0)iS_i1äni(DINGIR. LEN UP UEu_Dadi-% 1?Yarapsampa(ITu:APAn) Gm 26% Kattn 7rAM Oyam-bu-zi-a AS) EMStati(DUGAL/KUR. KUR)(Best iunbeschrieben) VS 2 Mine blankes Silber, das suf 1 Seael 1/8(hat),“)xapital des Marduk-Xüm-usur, des Sohnes des Aplä, Se dem Haus des Bel-etiru,(ist) zu Lasten des Itti-IlIu-balatu, des Sohnes des 4) vabü-ahys-iadina, aus dem Hause Egibi. Ende Sabat 7) 011 er das Silber, 12 Mine, 12 Blöcke em 1 Mine, dem Iaißa, dem Bruder des Marduk-Sum-usur Din Babylon geben. Abgesehen von dem frü8) heren Verpflichtungsschein wird vom Tag 1 des Adar an der Zins auf 2 Mine Silber anwachsen. [®) Rs. Zeugen: Nabü-ban-ahi, königlicher Kurator, 10) yadüı--_ S z A S a Rz mukin-zer, Sohn des Nabü-tabni-usur, Yaus dem Haus des Bel1 e 12) Sen. T balati, Artamissa, 2) sonn von Magakamu, Hamasiru 13 on deg Niqudu, BEl-iddin-apla, Tafelschreiber, 14lonn des] Ba-Spif-i1Mi Hubadi3u, 1 een 26. Arahsamna, Jahr 7 des Kambyses, 16) xönigs der Länder. 1) Zum ‚Ausdruck ‚Sa ina 1.,8iqli bit-aa s. AHw-132(sub.bitau); NRVG1l. 125(sub pitqu). Zum Fersonal des ganzen Textes s. Strassmaier, Kambyses Nr. 388. 2) Zu beachten ist die langgezogene Form des SAG in SAG.DU= qgaqgadu. AA - 120 (T; 47) 5) Für Sibirtu"Abbruch, Block"; s./NRVGl. 1457f0l. 8) Kann man daraus, daß ein Verzinsunzszeitraum nicht genannt wird, erschließen, daß es sich bei den Zinsen eher um eine Art ’\) einmalize Verzuzsgebühr handelt? 9) ReS Sarri"königlicher Kurator" nach NRVG1l. 135. Anh ang Der Anhang enthält vier Texte, die heute verschwunden sind. Darunter befanden sich die hier als Nr. 48- 50 angeführten Briefe, von denen noch aus Lewys Hand stammende Kopien vorliegen, die unter den genannten Nummern im Kopienteil reproduziert sind, sowie eine Urkunde. Von dieser hatte Lewy wenigstens eine Umschrift angefertigt, die hier in modernisierter Form als Nr...51 angeschlossen wird. Angaben über Größe und Farbe der Tafeln fehlen. Nr. 48, Geschäftsbrief Z. 18-20 ohne Referenz zitiert KTS p.©&+ sub Nr. 24°, Zi.) 29_Z6* als Gi2-1. in EL ID. zo2% umschrieben und übersetzt. Brief des ASSur-iadi an AgZur-nada. AgSZur-idI hat auf Weisung des ASZur-nada den Iddi(n)-Su'en gepackt und ihn vor Zeugen beschuldigt, von seinem Silber genommen zu haben, was Iddi(n)-Su'en aber bestritt. Schließlich schädigte er den ASZur-idi, indem er zu dessen Lasten Schulden machte und endlich mit einem Talent Zinn in BuruShattum weglief(Z. 2-14). Es kam dann in Abwesenheit des Iadi(n)-Su'en zu einer Gerichtsverhandlung, bei der sich herausstellte, daß er nach verschiedenen Seiten verpflichtet war. Dem AgSur-iadI werden 6 Mine Silber, welches in jährlichen Raten von 1 Mine in der Stadt Assur zu zahlen ist, und das Recht zugesprochen, Waren des Iddi(n)-Su'en zu beschlazgnahmen(Z. 14-20).. Abdschließend bittet ASSur-idI den AgZur-nada, der nach Z. 25-26 in Assur sitzt, nach Kappadokien zu kommen, den I1l1-Alum aber sofort zu schicken. Ys. 1TDum-ma A-Sur-i-di-ma a-na 2)A-Sur-na-da ai-bi,-ma/ a - 122 (T. 48) v Su-m3] sale chsen Sa ta-AaS-pu-ra-ni ©) rsal-SG-in as-ba-at-ma a ena-harar a-hi-ni um-ma a-na-ku-ma S)xaspam i-na ba-a-ba-ti-a pl 8) ta-al-ta-q&()kasp3 di-nam um-ma Su-ut-ma mi-ma kasap“P_xä 1& al-qe 2% ni-kä-si ü-ni-a-ni-ma kaspam 10) ma-na ü 2 ma-na i1) ins-06 annakam Obi lat gr tig Sa-limachi=imi es laana Un 14) se-ri-a me ni-il„-q&-ma a-na 13) gu-ru-uß-ya-tim ü-S&-ri-ib-ma 15) KI 16) ih-taal-gäa-ni a-wa-at a-lim 1ä ti-deg a-na-kam a-ba-ü-Su imti-du-ma 18) 19) KK. 1%) Ta+‘ xx+’+ v b£ a-hi-ni nu-Se-Si-ib-ma a-Su-ml kaspim a-na-kam kö-si ni-iX a-lim“20) 21) ü-ta-ml-G-ni-a-ti-ma 22), KAM RS. a-na 6 ma-na kaspim ü-ma-gisTSn-bar=ta 1i-mu-um“?)rp-nikdad 25) . 4\. Tru-ni-a-ti tü warhim 1 24) TA CA. ö ö v* vr mera Ba-qüu-ni-im 1 ma-na i-na Sa-tim kaspam Sa-al-ma-am ) AKT 26) I’ A v Ss 2 x v i-na a-lim I EA Aakum sa kaspim 1 ma-na DS 2 ma-na X‚28.| S 29 ma-am na-Zf= ee sa-ba-sü-ma ki-ma a-wi-lu-ti-kä en US aus tum Urea re re(Rasur) ae ha-ar-pe i5-t1 33) A-Sur-ma-lik ti-ib-a-ma a-tal-kam Su-ma annakam a-na e-bu-tim -na» 34) Ke-du-tim? ta-al-ti-ai-i DE u„-me i-se-er tam)=) 14) Zeugen: Ili-nada, Sohn des Bazia, Abija Wen Iddi(n)-Kube, sohn des AsSsSur-malik. 1) Der gleiche Briefkopf findet sich noch CCT III 40°, zugehörig ist weiter das unpublizierte Tafelfragment VAT 9242. Zur Person des Imäd(i)-Ilum s. die Anmerkung zu 33, 1. 2) Kurara ist vielleicht mit dem Sohn des Abu-Sallim CCT-IIN8 (Brief des Imd(I)-Ilum), 24 identisch. Ein anderer Kurara, Sohn von AXKXur-malik und Vater eines nach dem Großvater benannten Sohnes, ist als Agent des In(i)b-Iötar bekannt(s. J. Lewy HUCA 353 4053). 8) I-ni-af-G-ni ist Prt. N im Subjunktiv‘ zu nada'um"legen". Als Subjekt kommt nur das auf weri'am bezügliche Determinativpronomen in Betracht. Da die beiden Personennamen in Z. 4 und 5 dann aber in der Iuft hängen, sollte man vor ihnen entweder eine Präposition oder ein weiteres Determinativpronomen erwarten, deren Feh - 127 (T. 49) len nach der oben zu 19, 12 beschriebenen Erscheinung erklärbar wäre. Da es fraglich ist, ob in diese auch präpositionale Ausdrükke wie das hier an und für sich einen guten Sinn ergebende assumi einbeziehbar sind, und da andererseits ein weiterer Beleg für ein fehlendes Determinativpronomen bekannt ist, wurde dieser letzten Lösung der Vorzug gegeben. KTS ab 7 ff.-der Beleg für das ausgefallene Za- lautet: a-Yu-m} kaspim 1 Siqgil Sa a-di-na-ku-ni 10) 8) ıu Sa um-mi-kä/ ed nacku-nd me-eh-ra-tim a-na um-mi-kä a-di-in WMraspum a-na’ i-a-im 12) ae"Was das Silber,(jeden) einen Segel, den ich dir gab, 8) 10 A) BDO AD Do gab ich deiner Mutter‘die zegen1) 12) oder was deiner Mutter(gehörig) \Oo ich air gab, 7 angeht, werte. Up Silber 12) xehrt wieder zu meinem zurück". 9) ASSur-täb, der Sohn des AlG)-ahum, lebte in Puruhattum, wie CCT 11:9, 28-30 und“ TC. 11 153, 14-16 zeigen. auch auf weri'am in Z. 3 beziehen. Dann wäre Anweisung darüber" zu übersetzen. 12) Amur-IStar ist auch sonst in Verbindung mit Ind(i)-Ilum, etwa als Absender des an diesen gerichteten Briefes KTS 18. "vor 14) Mahar a-bi-a heißt nicht, wie man vermuten könnte, meinem Vater", vielmehr handelt es sich nach VAT 9242, 2-3 um den Personennamen A-bi-a mera Ga-na-a, der auch noch ICK I 153, 19; CCT V 28°, 16. belegt ist. Ze A WESEL AR CAS Be Nr. 50. Geschäftsbrief Z. 1-9%* in Umschrift und Übersetzung als Si 2-2 in EL I’p. 247° (auf pp. 248). Ara in| rief des In(i)b-IZtar an seine Stellvertreter. Sü-Enlil bringt [a diesen 8 Schreiben und die. Abschrift eines Zeugnisses, das auf den Jamen von Ikul(n)pi-ASZur und ASSur-malik ausgestellt ist(Z. 3-7). Diese beiden hatten als Zeuzen bei einer Verhandlung des In(i)b-I£tar mit Püßu-ken funziert, wie daraus hervorgeht, daß auch Pügu-ken eine Abschrift des Zeugznisses erhalten hat(Z. 79). Das Thema der Verhandlung war, da die Schreiben die Festnahme des Läqgepum durch PüSu-ken betrafen(Z. 9-13), wohl die Freilassung des Lagepum gewesen. Da AZgur-bani auf Reisen ist, sollen außer den Addressaten noch Mannum-balum-AXSur die Schreiben anhören(Z.4114-19). VS. De Za ki-ma i-a-ti 2) 4) /. A z/ gl-bi,-ma um-ma In-bi,-IStar-ma 5) N 4 e ü me-eh-ra-am Sa Xi-bu-tim 7 OO 2) 8 na-AS-pe-ra-tim Sa a-Ku-ml Iku-pl-A-Sur©) A-Xur-ma-lik/ Su-en- 14 na-AX-a-ku-nu-t1 mech-ra-am 8) Xa X{_pu-ti-Zu FPu-Su-ki-in nal/ i-na na-AS-pe-rati TOT ge pAzem/ ü-18-pi-tam aaa/ La-qe-pa-am K. 2) hu-Sa-hi-Su cas dl. Rs. 1 AN tarnarme-ma 19) A urbane ha-ra-zu 16) me neaZ-pe-ra-ti-a VW ga at-Ku-nu-me/ Ma-num-ba-lüm-A- Sur 1er En9 um-A-Sur Te Ketaeme(Rest unbeschrieben) Vs. 1)zu meinen Stellvertretern 2) eordch, folsendermaßen 7A In(i)b-IXtar: 3)8 Schreiben ana die Abschrift des Zeuznisses, 2) as auf den Namen des Iku(n) pr ASKur S)and des ASgur-malik(ist) EA 7—— TEE ET EEE- TE EEE EEE EEE SE A129 (2. 50) 7) 6) 8) 8) Sä-Enli ©) 7 DYabschract. 9) 13) e% = Ze x;£ trägt zu euch, FuSu-ken)erart seine Zeuznis10 )S In meinen Schreiben chrieb er mir betreffs des 11) Lagepum. Er hatte hier den Laäaepum K. 12) für seinen Bedarf A A) daß 75) Sur-bani seine Reise(ar 17) Rs. Auch höre ich immer, 16) Li Alle meine Schreiben 8) getreten hat). zusammen mit 45) möge x_ vY in CO euch Mannum-bälum-ASSur, der Sohn von Ennum-4%Sur, hören. 1) Weitere Briefe des In(i)b-IXtar an seine Stellvertreter C sind BIN VI, 62,1 KTH.12, CCT II 280. 40 2 und. ACC, III 65. 4) Für SIbuttum"Zeugnis ss.“ EL‘zur Stelle und ATKE 21, 24. Da ein Frozeß zwischen In(i)b-Istar einerseits und Iku(n)-piASSur und ASSur-malik andererseits bekannt ist, in dessen Verlauf es mehrfach zur Ausstellunz von Doppelurkunden und Zeuzenprotokollen kam(s. CCTV 2%, 19-20; PC III 62, 49-28, vgl. auch BIN VI©&1 und TC III 63), könnte man in dem hier zenannten Zeugnis und in den 8 Schreiben(oder vielleicht Sendeurkunden, s. oben zu 34, 18) einen Teil der Akten dieses Frozesses vermuten. Dann wäre PüSu-ken Zeuge. Doch ist er nach Z. 9-13 für die Schreiben und unter der Voraussetzung, daß es sich um nur einen Fall handelt, auf den hier angespielt wird, auch für das Zeugnis agierende Partei. Als Zeugen fungieren demnach Iküu(n)-pi-ASZur und ASSur-malik. 13) Kalaä'um"zurückhalten"(AHw 428 f.) heißt hier wie so oft mit persönlichem Objekt"jemandes Abreise verhindern". Vgl. etwa ICK I 159, 7; TC TIL 75, 4; BIN VI 5, 15. IV 58, 141 COP-IIT 8°) 41) 40 f.: ba-Ab ha-ra-ni-a be-el ai-ip-ti-a/ 1& i-kä-le-e-ma 1ä& a!-pa-1i-ia?"Bei Beginn meiner Reise 41) 5011 mich(1) 40) ger — 130 Da 650571) mir anvertrauten Gutes nicht zurückhalten, damit ich Jerr des nicht zuzrunde gehe". I-ka-le-e ist hier nicht als N-Stamm(AHw ; GAG$ 105 a), sondern G mit Suffix-I. Dafür spricht unter anderem, daß der ganze Brief den Absender in Furcht vor Maßnahmen seitens des Besitzers des Betrauungsgutes zeigt(ss. auch Z..12.fI. be-el 1) ae ip tise/ Da-ab 14) na-ra-nia Za qa-ta-tim 15008 e-ri-Si-ma 16) 18 a-ba-A5"Der Herr 13) meines Betrauungsgutes 13) 12) 5510 1)es Beginn VA) neiner Reise Bürgengestellung von mir nicht fordern, 16) gamit ich nicht zuschanden werde") und die Annahme, daß der Herr des Betrauungsgutes zurückgehalten werden soll(wovon?), in keiner Weise vom Kontext gestützt wird. Die Form ikalli/@ verhält sich zu ikalla übrigens so wie isbat zu tasbiti"au packtest mich" CCT IV 4u®, 11, d.h. der Wurzelvokal a unterliegt der Vokalharmonie und kann dann mit vokalischen Suffixen assimiliert werden. Für i/e s. oben 12, 4; 32, 13 und speziell für das Suf. der 1. Sg. vgl. noch ra-deg-e"mein Geleiter" KTH 14, 6 oder A-Sür-tap-pa-e Hirsch UAR 11 m. Anm, 49. 17) Qadi"zusammen mit, einschließlich" ist in Verbindung mit einem Suf. auch I 490(mitgeteilt von J. Lewy HUCA 27 6), 8 belegt. Nr. 51. Private Kotiz Der Autor notiert die Übergabe einer kleineren Silbermenge an AnIina, der dafür aus der Stadt Einkäufe heraufschaffen soll, und den dabei anwesenden Zeuzen. Vs. 1)a/2 ma-na 6 Siqgil 2) xasvam sa-ru-pa-am ana A-ni-na —_— m a EEE TEL LT EEE ET EEE= n = 431 (7. 51) %)nera Phzur-Arna la-di-in© p-ni-dam a. Rs. Et aema-at 8) a-1imf! OS re Ss 19) manar Li-ip-ta-nim a1) mera La-li-im Vs. 1) /2 Mine 6 Segel 2) eeläutertes Silber 2) ich 2)aen Anina, em Sohn des Puzur-Anna,°Whierhar 9 S 3 n 9 Rs. 25021 er mir 7) Einkäufe S)(aus) der Stadt herauf komen lassen. WO) Ta DE) Anum, 11) sohn des Lalümz, 19) war) Zeuge. 3) Zu A-ni-na mera Füzur-A-na s. Garelli AC 138. 10) Li-ip-ta-num mera La-li-im ist schon CCT I 4, 3-4 belegt. Der Name ist bei Hirsch UAR 5 nachzutragen. —- EEE TEE EEE EEE EEE EEE NT ET ET_- A A a — 133. Ten. did ce ss 1) Götternamen A-Sur 15, Do; 14, 20; 15, Yı3; 28, 12; 39, 18 A-Sür 28, 5 2) Ortsnamen a-lim 14, 22 a-lim“! 5, 4; 9, 6.8; 11, 4; 13, 37.38; 15, 1.4) x+5; 22, 9; 31, x+17; 35, 6.19.41; 48, 15.19.25; 51, 8 A-ru-a-ar 29, 14 Babili(TIN.TIR.KI) 47, 7 Bu-ru-uS-ha-tim(Gen.) 48, 13 Bu-ru-uS-ha-tum 13, 48; 14, 27; 15, y+2 URUny-ba-di-Zü 47, 14 Ha-hi-im(Gen.) 13, 20.33; 22, 8 Kä-ni-is 12, 13; 34, 10; 35, 9217 Na-ak-Su-na 19, 5 [Ni-ib-ri-a 36, x+5 Sü-pa-na 24, 12 Sa-1a-ti-wa-ar 37, 24 Sa-1&-tü-ar 37, 9 Sa-na-a 26, 322 Ta-al-ph 24, 7 Ta-Ai-ma 26, 5 Te&-ga-ra-ma 24, 3 Ti{-me-el-ki-a 34, 10.19 z/ Ya-ah-Zu-sa-na 12, 195 275 X+57 27,(3 41, 18 3) Monatsnamen Adar 47, 8 [Aransanna 47, 15 Hu-bu-ur 35, 22 Qha-ra-tim 16, 26 Sabatu 47, 4 Tän-bar-ta 48, 22 T{-i-na-tum 2, 14 4) LIimum-Eponymen Tbeni= Adad mera Ba-gl-nim 48, 23 Il;-Su-rabi 504 22 Puzur-Inirah 24 15 Tab-A-Zur 16, 27 5) Hamustum-Eponymen Arbi-1-14 10 3, 8 Phuzur-I£tar ü A-bi-I-1i 10 A, 5-6 d SamaS-ba-ni ü A-Sür-ma-lik 2, 6-7 v Su-Ku-bi,-im ü Amur= Sam6a 2 1, 6-7 6) Personennamen A-bi-a 49, 14 A-bi-I-1i(hamustum) 10 A, 6. B, 8 A-bu-Za-lim, Sohn v. A-ta-a-a 4, 10 — KEN BEER a AN—- RE VER— AA -1435> A-bu-Sa-1lim 22, 17 dadad-ba-ni, Vater v. drgad-rabi 4, 7 dagad-ba-ni 39, 4 dagad-rabi, Sohn von dagad-ba-ni 4, 6 A-ha-lim(Gen.}), Vater v. I-1f-A-1üm 7, 11 A-he-e 34, 10. 19 Ap-Sa-lim, Vater v. A-Sur-na-da 30, 7 A-hu-gar 11, 27; 16, 19 A-hu-wa-gar 2,4 16, 19;"40", Rs. 7.9 A-hu-wa-gar] 16, 25 A-1&-hi-im(Gen.), Vater v. A-Sur-tab 49, 9 A-13-hi-im(Gen.) 7, 18 A-ma-a 16, 28 A-mur-dA-Sur, Vater v. Su-ma-li-ba-A-£ur 12,13 N eu x A-mur- A-Sur 43, 6 \N A-mur-A-Zur 1, 15; 43,2 A-mur-A-Zür 10 B, 5 A-mur-I1I 33, 11 A-mur-Ißtar"17", 3.14.15; 311+45 45% 5040,92 A-mu-ur-Sü-[in ‚ Vater v. A-slü 49, 4 Aw A-mur-“ Samas 2, 16; 9, 16 3 J. Cast 4 Yan m A-mur- Samsi”-, hamuStum 1,®? © A-ni-na, Sohn v. Füzur-A-na 51, 3 31 2 A-ni-na A-ni“nim(sen,), Vater des En*um-A-£ur 11, 2.26; 15, 2 Ap-la-a, Vater v. Marduk-Süm-ugsur, Familie B&El-e-ti-ru 47, 2 Ar-Si-ah 16, 6 Ar-ta-mi-is-sa, Sohn von Ma-ga-a-ka-mu 47, 11 Mi = 136= A-<ü, Sohn v. A-mu-ur-Sü-fin} 49, 4 A-sl-kä-a, Vater v. En-na-num] 37, D A-Si-at 3,9 As g0-di-a 27,114 A-Xur-be-el-a-wi-tim 9, 915 A-Sur-be-efl-a-wi-tim] 38,3 A-Sür-damig 35, 9.17 A-kur-i-af 4, 31: 27 15 48,9 A Mür-i-0i 7, 35; 21, 11.14: 28, 13 29187 A-Mür-i-mi-ti{, Vater v. Ku-lu-ma-a 25, 4 (4-Zur-i-mi-ti, Sohn v. Su-Nu-mu 31, 8 A-Aür-i-mi-ti 7, 35 A-Sur-iS-ta-ki-ils HR A-Sür-na-lik, hamustum 2, 7 A-Sur-ma-lik, Vater v. I-di-Ku-be 49, 15 Vater v. LA-qe-pu-um 9, 11 A-Sür-ma-lik, Vater v. Phzur-IStar 4, 9 A-Zur-ma-lik 1, 4; 32, 1; 48, 31; 50, 6; A-Sür-ma-lik 22, 14 A-Sur-na-da, Sohn v. Ah-Sa-lim 304.7 A-Sür-na-da, Sohn v. I-bi-Sin 6, 14 A-Sur-na-da, Sohn v. Ir-nu-id 27,710 Arfur-na-da 16, 3.10.15.18.22; 27, 25.30, 1.10:12; 48,2 A-Sür-na-da 28, 2.3; 29,51 A-Sur-ta-ak-la-ku 30, 3; A-Zur-täk-la-ku.2323, 3 A-Zur-ta-ak-lA-ku 28, 10.x+5; A-Sür-ta-ak-lA-ku 7,4; A-KZur-taäb, Sohn v. A-1ä-yi-im 49, 9 28, 2 A-Sur-faäb 11, 28; 27, 41; 44, 20 A-ta-a-a, Vater v. A-bu-Sa-lim 4, 11 A-ta-ta 5, 9 : gr Se A. EEE EEE EEE ET EEE TEE ET SEES——MED ? 7% A A-wu-ur-Za‘-ra‘-za‘-na, Vater von La-qge-ep 4, 4 Ba-bi-ai, Vater v. Me-na-nim 5, 16 Ba-aqü-ni-im(Gen.), Vater v. IImum Ib-ni-%adad 48, 23 Ba-zi-a, Vater v. Ili-na-da 49, 14 Vater v. Ma-nu-ki-li-a 10 A, 19. B, 4 Be-18&-nim(Gen.) 9, 17 Be-Ta-tim(Gen.)' 21, 4 Bel-baläti, Ahn v.“ Nabü-tab-ni-usur und Nabü-mukin-zer 47, 11 BEl-e-ti-ru, Ahn v. Ap-la-a und Marduk-süm-usur 47, 3 Be-1{-a-lim(Gen) 27; 46 Bel-iddin-apla, tfupfarru, Sohn v. BacSpie an 47, 45 Be-1üm-tb-ni 375 9 Bu-bu-1A-rEr](gen.), Vater v.M-1i-a 6, 017 Bur-A-Zur, Sohn v. B- 1671275 Bur-A-Zur 37„22.23 Dueze-zu 2, 16:13. 14 16, 1.5.7216723, 54355 Da-da-a, Sohn v. Id-na-a 25, 2. Vater V. Id-na-a 25, 18 Da-da-at22, 5.13.18 Da-a{i-a 38, 8 Dan-TA-Zur 32, 2.22 Dan-A-Sur“27 38735, 2 Dan-A-Mür(2,1717 ES Vater v. Bel-iddin-apla 47, 14 E-gi-bi, Ahn v. Nabü-ahh&-iddin und Itti-IlI-Sü-balayu 47, 4 E-18-1{, Vater v. Bur-A-Sur 12, 4 E-lu-ma-num 25, 19 A358. E-me-me 7, 19 E-e-me-me 7, 34 E-na-Be-1l1üm 36, 2 E-na-ma-A-Sur, Vater v. Tü-ur-A-Sur 9, 3 E-na-ma-nim(Gen.) 23, 25 En-A-sur 27, 32 den-1{1-ba-nı 22, 2, 24, 2 En-naln-..] 2,3 En-nam-A-Sur 13, 10; 14, 1.4.14.21:0 15,5 9: 38,71 En-nam-A-Sür 13, 1 En-nam-Be-lim(Gen.) 27, 54 En-na-nfum}, Sohn von A-sü-kä-a 37, 5 [En-a-nim(gen.) 37,176 En-na-Süh-in, Sohn von 1-4{i{}-vi„-im 37, 14 En-um-A-Sur, Sohn v., A-ni-nim 11,2.19: 75,1) 2 Vater v. Ma-num-ba-lüm-A-Sur 50, 18 En-um-A-Zur 13, 71.16,20.26.31. 34.36.39; 15, K#7.9 En-um-A-Mür 11,29 42,13. 4 En-um-I1I. 15, y+4 Hr- Yu-ma-1ik 33, ‚9 >) Ha-ma-si-ru, Sohn V. Ni-qu-du 47, 12 Ha-na-na-ri-im(Gen.) 31, 5; 35, 1.4 [ik-p2-pa 8, 11 Ha-pu-a-läa 26, ‚2425003 Ha-ak-ta-l1i.6, 11 I-bi-Sin, Vater v. A-Xür-na-da 6, 15 Ib-ni-iaand, LIimum, Sohn v. Ba-qü-ni-im 48, 23 I-da-a, Vater v. Ilig-we-da-ku 12,1 [z-di-[4}pi„-im, Vater v. En-na-Sh-in 37, 15 z-ai-ı8tar 10:4, 73; I-a{-Ku-be, Sohn v. A-Sur-ma-lik 49, 15 1-of-1im(Gen.) 27, 36 I-ai-sü-in, Sohn v. I-ku-nim 6, 7 T=a1-s0-in 15, y+5; 48, 3.4 Id-na-a, Vater v. Da-da-a 25, 2 Sohn v. Da-da-a 25, 18 I-ku-nim(Gen:)r Vater vo I-ai-Bh-in 6,:8 I-ku-pli-a, Sohn v. Ilis-ta-ar 49595 T-ku-pl-a 15, 5.12.13;"40" 2; 43, 1 I-ku-pf-A-Sur 35, 2 I-ku-pl-A-Sur 50, 5 i-11-A-1üm, Sohn v. A-ha-lim 7, 11 321{2A-1üm(Akk.) 48, 36 3-1{-&£-ra-ni"40", Rs. 14 IlI-ba-ni, Sohn v. Ma-ni-a 5, 5 1]1-ba-ni 5,75 37, 2.13.16 IlI-na-da, Sohn v. Ba-zi-a 49, 13 Ili„-ta-ar, Vater v. I-ku-pi-a 49, 5 Ili„-we-da-ku, Sohn von I-da-a 12, 1 Ilig-we-da-ak 12, 6,22 Ilig-we-da-ku 6, 12; 11, 3.16. Il;-Su-rabi, Limum 35, 22 L22 Im-a{-Ilim(Gen.) 46, 19; 49, 1 Im-af-1lim(Gen.) 33, 18 In-di-1üm 45, 3 136, 1 I-na-a, Gatte der Ta-ra-am-Ku-be. 5, 6 — 140—I-na-a 37, 1 I-na-a-a 38, 1 I-na-ab-11i0114413:05 I-na-Sh-in, Vater v. Ni-mar-%Adad 12,5 In-bi„-IStar 50,2 Ieiza® 7% Bruder v. Marduk-Sum-usur 47, 6 Ir-nu-id, Vater Vv. A-Zur-na-da 27, 10 Ir-nu-id 27, 50 IStar-pl-18-ah 27,6 Itti-Ili-Ah-balaäfu, Sohn v. Nabü-ahhe-iddina, Familie B-giDie 7 3 I-zi-iz-Me-Sar, Vater v.. Puzur-A-bi-ih 10 A, 17. B, 2 Kam-bu-zi-a 47, 15 Ka-taär-si-a 2,114 Ka-ti=da 3,22 Ku-da-tim(Gen.) 5, 173 Ku-ku-ü 3, 12 Ku-ul-ku-1i 7, 322 Ku-lu-ma-a, Sohn v. A-Zür-i-ml-t1 25, 4 Ku-na-a 35, 2 Ku-ra-ıa] 49, 2 . Kur-ub-IStar, Vater v. Wardum 44, 5 Kur-ub-IStar 23, 11; 46,18 Ku-zi-a 13, 9.11.30 Ku-zi-1ä-nim(Gen.) 7, 22 La-li-im(Gen.), Vater v. Li-ip-ta-nim 51, 11 La-ma-sü-tum 39, 3 WET— NE EEE EEE EN N ET EEE ET TEE AA ;, 7 7 7 La-qe&-ep, Sohn von A-wu-ur-sSa-ra‘-za-na 4, 3 L&-a6-pa-am(Akk.:) 50, 10.711 LA-q&-pu-um, Sohn v. A-Sur-ma-lik 9,‘10 La-gE-pu-um, Li-ip-ta-nim(Gen.) Sohn v. Lali-im 51, 10 [Zu-ur-mi-a 8, 3 Iu-zi-na 5, 8 2 Ma-ga-a-ka-mu, Vater v. Ar-ta-mi-is-sa 47, 12 Ma-1ä-wa-äS-bi 3, 13 Ma-ni-a, Vater v. IlI-ba-ni 5, 4 Ma-nu-ki-li-a, Sohn v. Ba-zi-a 10 A, 18. B, 5 Ma-num-ba-lüm-A-Sur, Sohn v. En-um-A-Sur 50, 17 Ma-nfuum-ba-1üm-A-Süh] 37, 2 Ma-nu-um-ki-A-Sur 38, 2 Marduk-Süm-usur, Sohn v. Ap-la-a, Familie Bel-e-ti-ru 47, 2.6 Me-na-nim(Gen.), Sohn v. Ba-bi-ai 25, 16 Na-Aab-Sü-in 21, 10 Nabü-ayhi-iddina, Vater v. Itti-Il1I-Sü-balati, Familie E-gi-bi Nabü-ban-ahhbi 47, 9 47,13 Nabü-mukIn-zer, Sohn v. Nabü-tab-ni-usur, Familie Bel-balati 47, 10 Nabü-tab-ni-usur, Vater v. Nabü-mukIin-zer, Familie Bel-balati Na-ki-le-e-et 1, 17 47, 1Cc Na-na-a 14, 31 Na-AS-wa-tü-ma-an 19, 9 Ni-qu-du, Vater v. Ha-ma-si-ru 47, 13 Ni-mar-”Adad, Sohn v. I-na-Sh-in 12, 4 Iu-ur-ki-1i 34, 38 Pu-fu-ki-4n 15, 414; 9470, 5.70.16; 18, 67539, Vo 42.02: 50, 8 rüpur- A Füzur-4-bi-ih, Sohn v. I-zi-iz-Me-Sar 10 A, 16. B, 1 Püzur-A-na, Vater v. A-ni-na 51, 4 zur-A-na 16, 18.21 Füzur-A-Sur 31, 3; 32, 3.4; 35, 1.17.19.44; 49, 6 Püzur-A-Sür 33, 12; 26, x+8; 417,1 Füzur-I1I 35, 9 Füzur-I£tar, hamuStum 10 A, 5 Sohn von A-Sür-ma-lik 4, 8 Phuzur-IsStar 13, 25 Pızur- Nirah, Limum 2, 19 Ca-ca-ri-a 3, D.8 Sa-ba-sı-a 35,32 Sä-ha-ar-li 1, 16 Sü-e-a 13, 2.7.9.12,15.18.25.30.33.36.40.42.45.47; 151 7.9x+2.8 A Sü-i-na-da 13, 123 Sü-in-damia 5, 15 SO sä-a 44, 21 si-1i-Icar 32, 17 Sa-ak-ri-ü-ma-an 26, 8.29 Sa-lim-a-hi-im(Gen.) 48, 11 Za-lim-a-hu-um 18, 2 Sa-lim-A-Zur 38, 4 AsamaS-ba-ni, hamustum 2,© Zu-A-nim(zen.), Vater v. Tü-ta-a?9, 5.73 Su-Be-1hm,£ohn v. Su-I£tar 23, 17 $u-Be-lim(Zen.) 23, 2 Su-“en-111 50,76 Su-Hu-bur 18, 45.42, 7 Su-IXtar, Vater v. Ku-Be-1üm 23, 17 Su-I£tar 27, 5 Su-Ku-bi,-im(Gen.), hamustum 1, 6 Su-11 10 A, 2. BB, 4.6 Su-ma-li-ba-A-Zur, Sohn v. A=mur-da-Zur 12,53 Su-mi-a-bi-a 5, 14 Su-mi-a-bi,-a 16, 27 Su-Nu-nu, Vater v. A-Zur-i-mi-ti 31, 8 Su-Nu-nu 28, 10 Su-pl-1&-&p-ra 8, 7 Su-Sü-in 27, 13. 38, 3 Ta-li-a 26, 12 Ta-mu-ri-a 8, 3 4 Ta-ra-am-Ku-be, Frau d. I-na-a 5, 5 , 9 Ta-ri-is-ma-tim(Sen.) 25,174, 37,101 Ti-im-1i-ki-im 32, 20 Tü-ar-hu-mnu 1, 5 Tü-li-a, Sohn v. Bu-bu-lA-rfimj 6, 16 x/_—_ Tü-1i-a 27, 39.40 ITHX/ X x C©:/ 34 Müi-ur-A-fur, Sohn v. E-na-ma-4-Sur 9, 2 Tü-ta-a, Sohn von Ku-A-nim 9, 4.23 ——,.a-a Taba'a Tab-A-Sur, Limum 16, 27 Tab-A-Zur 43, 2.53 sur sa A- Sure 2 oe O-sur-Za-4A-Bür 29, 3 Ü-sG-ur-Sa-A-Sur 13, 45; 27, 27; Mon, 2 UE sü-ur-Ada-Iötar 46, 5 U-sb-ur-Si-Istar 33, 5.15 Wa-ah-Su-a 26, 4 Wardum, Sohn V. Kur-ub-IStar 44, 3 Wa-wa-li 41, 32 Zu-a 27, 38 Zu-pa 44, 1 E- x]-du 45 7) besprochene Wörter etc. aharum D"verspäten" 22, 16 amarum"prüfen" 34, 6 amtum"Zweitfrau" 3, 1 arbum 41, 14 Wr 7 as(Lautwert) 29, 9 awa'um"sprechen" 13, 2 awiluttum"vornehme Gesinnung" 48, 28 matum"ort" 9, 15 balatum"verfügbar werden" 13, 7 barä'um"prüfen" 33, 22 bafa'um"entstehen, sich ergeben" 29, 20 be’'alum"zur Kutzung überlassen” 535, 32 be/irdum"Sklave" 38, 19 bi'ätum"übernachten"(von Silber) 28, x+9 dianum"richten" 13, 49 e/i 12, 4; 48, 34 efaärum N"weggenommen werden" 11,7 a 4 hamuStum 1, 5 nharranum"Weg, Reise" 43, 10 I -i'ärum"aussuchen" 19, 4 himtum"Ledertasche,-flasche" 19, 3 j.SA4"rot" 25, 20 Co DEE a= 46 i/i kontrahiert mit Gen. Sg.-Endunz 35, 13 iga'um D"bezeichnen" 13, 19 ikribü"Weihgabe” 28, 5 istelm) 1" 32, 7 Kein bei oA 02.083, 2 itertum"Überschuß" 37, 4 a1, 10 xala'um"zurückhalten" 14, 23; 50, 13 zarpatum"Krug" 41, 14 ka''ulum"festhalten" 14, 253 ke/i wae 27342 KA Ap,27.23,02 ziränum"wein" 41, 14 A 2 kisaranum 26,12 ku'änum"dauernd sein" 39, 12 ku'ä'um"dein" 22, 19 kutänum"eine Stoffart" 13, 29 lagä!lumi"D"nehmen" 22, 19; G 253, 2.48, 34 laßfu'um"abwesend" 34, 40 m.(Assimilation) 22, 16 -ma 5, 4; 34,© ma'ädum"viel werden"48, 16 maharum"empfanzen" 22, 16 mahh3'um"Traumdeuter, älterer Bruder(?)" 44, 5 mahirum"Markt" 9, 8 musi'um"Lieferant 26, 28 muttatum"Seitpack" 7, 22 mufa'ü"Minderung" 34, 13 247= n(Abfall von auslautendem)! 6,) 15m(Assinilation an Alef) 10 Ayı Din 15 e10 nabalkutum"Zollkrontrolle passieren" 28, x+8 naSpertum"Sendeurkunde" 34, 18 s(=),-.- nishatum"Abzüge" 5, 2 v/ panigamı"zunächst". 14,8 patarum gablitum"Schatz" 44, 19 gadi"zusammen mit" 50, 17 garabum D"nähern" 32, 8 qgatnum"dünn"i21, 2 gatam nada'um"Anteil(ab)legen" 29, 21 ga''u'um"warten" 41, 19 rabi betim"Eausoberster" 25, 12 rabi siparrim"Bronceoberster" 25, 11 rakasum D"verantwortlich machen" 27, 15 rapadum D"Scherereien machen/haben" 34, 44 raqcutum"dünner Stoff" 6, 4 sahartum"Metallklumpen, Nugget" 19, 6 Sikkatum"Tonnagel", pl."Thing(?)"' 41, 5 MEN - 148—suhuppum"Aufhäufung" 46, 17 ‚sabätum"sich aushändigen lassen" 44, 9 X(in einheimischen Namen= s) 27, 38 Za gatim"gängiger Qualität Zakasum"morden,(sich) abmühen" 34, 45 Xapaäkum Gt"aufspeichern" 29, 20 Sattum"Jahr" 35, 31 Se'a'um"ansehen, suchen" 44, 13 Serum‘26, 23 Zi'amatum"Zinkäufe" 7, 6 Si'ätum"Rest lassen" 27, 19 $ibuttum"Zeuznis" 5o, 4 Sitrum"Schleier" 19,£& Sittum"Rest"132, 21 Sutaßnu'um"verdoppeln, zum 2. Mel tun" 34, /Z0u24, 6 ta,(Lautwert) 41, 17 tab/pSum"minderer Qualität(?)" 32, 17 tadanum"geben. 10A, 34-12, 43 taßintum"Ordnung, Entschlußkraft" 37, 5 tuppum rabi'um"große Tafel" 18, 7 u"und" c., Akk.,6, 4 uznum"Ohr"„232,15 „HE. WE LE EEE TEL EEE EEE NN N —- A849 w 38, 19 wabrum"Anwohner" 24, 4 wana'um"ausnutzen" 48, 9 wardum"Sklave" 38, 27 wasabum"anwesend sein"34, 40;&"eine Sitzung einberufen" 31, 6. als Zeugen fungieren lassen” 48, 17 waßarum D'"loslassen" 44, 9 wa&bum"vorhanden" 34, 40 Worttrenner 34, 40 z(in einheimischen Namen) 27, 38 zaka'um D"gie Zollformalitäten erledigen" 28, x+2 zaku'um"frei von Forderungen" 34, 15 ZU a VE EN U SE En ————— VS. 15 AA A EEE TEE AA Che a AI E Vs. =; VW 7 TEE ZZ EEE UaQaLLsagun > Ir=—xÄ —— nr WW) I SR PS LH — Magamıpsagunh A NN A rw AA A u——.e. —_—_— A — Vs, 20 nV ETETS EEE EEE NT UST EEE ET ET N NEE ER unbeschrieben ES nn Be N N f *% ® VS. unbeschrieben ES NS RL £ 1} Vs. 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