Allgemeines FIEDERBUCH Jeuische Männerchöre herzus gegelilen 4200 SAR PALME Leipzig Gb 4012 Der bekannte Komponist Wilh, Fink in Berlin urtheilt über eine Anzahl ihm gesandter Hefte wie folgt: Neue Musikalien. Die Verlagshandlung von Siegismund & Volkening in Leipzig, bekannt durch die Herausgabe der Preis- KlavierThule von Urbadhi, eines Unterrichtswerkes, welches seiner vorzüglichen Eigenschaften und des unvergleichlich billigen Preises( 3 m.) wegen bis jetzt wol unerreicht ist, hat sich auch die Herausgabe verschiedener anderer musikalischen Kompositionen angelegen sein lassen. Unter dem Sammeltitel: Musikalische Blüten und Perlen" find folgende empfehlenswerthe Klavierstücke in Ausgaben mit eleganten farbentiteln erschienen: 270. 1. Urbach, Crüße aus dem Bodethal. Walzer. 1,25 M. 2. Mendelsfohn, Bochzeilsmarfch. 1 M. 3. Weber, Aufforderung zum Tanz. 1,25 M. 4. Seinke, 16 kleine inftrukfine Stücke. 1,50 m. 5. Michalek, die schöne Nacht. m. 1 11 ====11 6. Ardifi, Kuhmalzer. M. 7. Pisdhel, am Morgen. Lied mit Violin- und Klavierbegleitung. ( Frau Prof. Joachim gewidmet.) M. 8/10. Penhl, Melodienfreund. Volksweisen mit Variationen für Klavier. Heft I. II. III. 11. Badarzemska, Gebet einer Jungfrau. 80 Pf. 12. Temes, Abschiedsmarsch. M. 11 " 13/14. Varga Károly, auf der Pufsta. Heft I. II. à 2 M. Von den einzelnen Nummern, die in hohem Grade Beachtung verdienen, ragen vor allen Dingen hervor: No. 13/14. Auf der Pussfa, ungarische Zigeunerweisen für Pianoforte von Varga károly( Franz Behr), zwei Hefte, jedes 5 Nummern enthaltend. Wer diese Musik hört, glaubt sich in das phantastisch bunte Treiben eines Zigeunerlagers versetzt, wo die Kinder der Pußta ihre Weisen erklingen lassen, bald klagend in wunderbar ergreifender Weise, bald aufjauchzend in wilder Lust. Selten wol hat ein Komponist den charakteristischen Ton dieser Weisen so zu treffen gewußt, wie es Varga Károly verstand, der den Zigeunern diese Weisen unmittelbar abgelauscht zu haben scheint. Die Schreibart dieser ZigeunerFerner weisen ist eine überaus edle, fie wird niemals seicht und trivial. No. 8/10: Melodienfreund, Volksweisen mit Variationen für Klavier, bearbeitet pon Johannes fenhil, Op. 71, drei Hefte. Jedes Heft enthält 2 ummern, und zwar Heft 1: Robin Adair und Der Kukuk und die Schäferin; Heft 2: Mutterseelenallein und Wiegenlied( von C. M. v. Weber); Heft 3: Der rothe Sarafan und Lang, lang ist's her. Diese Melodien sind in leichter, aber sehr geschickter Weise bearbeitet und kurz, aber sehr ansprechend variirt. Freunden dieser überaus schönen Melodien werden diese Hefte eine sehr willkommene Gabe sein. Durch die Ausgabe des prächtigen, schwungvollen Bochzeitsmarfches aus dem Sommernachtstraum von Mendelssohn( 20. 2), sowie der Aufforderung zum Tanz von Weber( No. 3.) in diesen schönen Ausgaben hat obige Verlagshandlung sich besonderen Dank verdient. - Höchst beachtenswert sind No. 4: Sechszefin kleine inftruktine Stücke für Pianoforte von 0. Beinke. Op. 13. Mit diesem Hefte, welches 14 karakte ristische Stücke und 2 Etüden enthält, bietet der Verfasser ein für Unterrichtszwecke sehe wertvolles Material. In der Erfindung dieser kleinen Constücke ist der Verfasser sehr originell und eigenartig. Da dies Werk aber für kleinere Schüler berechnet, so hätten einige Oktavenspannungen vermieden werden sollen, die hier und da auftreten, denen man aber glücklicherweise noch leicht aus dem Wege gehen kann. No. z: Am Morgen, ein tief empfundenes Lied für eine Singstimme mit Violin- und Klavierbegleitung, ist vorzüglich; modischer Klingklang ist diesem Liede fern. Auch für die Bereicherung der Literatur für den Männergesang hat die Verlagshandlung von Siegismund& Volkening Sorge getragen. Unter dem Titel: Gefangesblüten sind folgende drei Hefte in Ausgaben mit eleganten farbentiteln erschienen: Heft 1, Tottmann, Op. 29. Krokodil Romanze. Swischen Scylla und Charybdis, Part. 1,20 M., Stimmen i M.; Heft 2: Tottmann, Op. 30. Vaterlandslied. Am Rhein, Part. 1,50 m., Stimmen M.; Heft 3: Sonnet, Bergmannslied, Part. 80 Pf., Stimmen 60 Pf. Op. 29 von Albert Toffmann enthält zwei Humoresken von vortrefflicher Wirkung. Von Op. 30 macht das Vaterlandslied einen ganz impofanten, mächtigen Eindruck, der noch gesteigert werden kann durch Begleitung von 3 hörnern, 2 Trompeten und 1 Posaune, wovon die Stimmen in Abschrift zu haben sind. Dieser Männerchor ist ganz besonders geeignet für größere volksthümliche feierlichkeiten und sei er deshalb allen Männergesangvereinen zur Aufführung aufs wärmste empfohlen.- Erhebend, nicht durch die Reichhaltigkeit der Mittel, sondern durch edle Einfachheit wirkt der Männerchor von Rich. Sonnet: Bergmanns Loos. Op. 20, Gedicht von Haberkamp. Letzteres hat zum Gegenstand einen Bergmann, der seinen Tod plötzlich inmitten seines Berufes findet. Tert und Musik decken sich hier in selten schöner Weiſe. Berlin, den 17. Juni 1879. Wilhelm Fink. Neue Nusikalien. Ueber die im Verlage von Siegismund & Volkening in Leipzig erschienene Preisklavierschule noch etwas Rühmenswerthes zu sagen, halte ich wohl nicht mehr für nöthig, für die Gediegenheit dieses Unterrichtswerkes bieten uns einerseits die Namen seiner Preisrichter, welche sowohl als ausübende Künstler, sowie auch als Klavierpädagogen eine hervorragende Bedeutung haben, die vollste Garantie, anderseits aber ist der große Absatz und die schnelle Verbreitung dieses Werkes so kurze Zeit nach seinem Erscheinen der beste Beweis von der Brauchbarkeit desselben. Nun kann aber eine Klavierschule unmöglich in erschöpfender Weise alle diejenigen technischen Uebungen bringen, welche nöthig sind, einen Klavierschüler so weit zu fördern, daß er auf eigenen füßen stehen und seine eigenen Wege gehen kann. Diese sehr richtige Erkenntniß hat auch Herrn Urbach, den Verfasser der genannten Klavierschule, veranlaßt, in besonderen Heften alle diejenigen Fingerübungen und Nebungsstücke zu bringen, welche als erweitertes Material der Klavierschule anzusehen sind, und mit der letzteren zusammen ein vollständiges, geschlossenes Werk bilden sollen. Da nenne ich zunächst folgendes Heft: Nothwendige Fingerübungen von Karl Urbach. Im Anschluß an dessen Preisklavierschule. Op. 79. Preis 2,50 M. Verlag von Siegismund& Dolkening in Leipzig. Dieses Heft enthält 194 mit fingersatz und Vortragszeichen versehene fingerübungen, welche unbedingt erforderlich sind, wenn der Klavierspieler mit Leichtigkeit und Geschick alle diejenigen technischen Schwierigkeiten überwinden will, welche ihm in der Klavierliteratur begegnen. Ist ein Klavierlehrer mit Ernst bemüht, gewissenhaft beim Unterricht zu verfahren so verabsäume er ja nicht, diese Nebungen auf den Stundenplan zu setzen. Der segensreiche Erfolg wird und kann nicht ausbleiben. Als Ergänzung obengenannter Klavierschule sei ferner folgendes Wert genannt: Ausgewählte Musikstücke von Karl Urbadi. Op. 78. Verlag von Siegismund& Volkening in Leipzig. 3 Hefte, à 2 m. Das erste Heft dieser Sammlung schließt sich an die Vor- und Unterstufe, das zweite an die Mittelstufe, das dritte Heft an die Oberstufe der Preisklavierschule an. Die Erfahrung wird jeden Klavierlehrer zulder Erkenntniß gebracht haben, daß die rein technischen Uebungen den Schüler mit der Zeit er müden, ja sogar demselben die Lust am Weiterlernen nehmen können. Von dieser richtigen Ansicht ausgehend, hat Herr Urbach eine Sammlung von Musikstücken herausgegeben, die wohl dazu geeignet sind, die Schüler nicht nur zum fröhlichen Weiterstreben anzuregen, sondern bei ihnen auch den melodischen Sinn zu erwecken, zu erhalten und zu fördern. Die Ge fahr, daß dieser Sinn nicht in schlechtes, seichtes Fahrwasser gelenkt werde, ist nicht vorhanden, da der Verfasser reichlich aus dem reichen Schatz unserer großen Meister geschöpft hat. Da diese Sammlung in drei Heften erschienen ist, die sich den drei verschiedenen Stufen der Preisklavierschule anschließen, so können die Schüler das bei den technischen Uebungen Gewonnene sofort auf das angenehmste verwerthen. Die Musikstücke den Klavierlehrern noch weiter zu empfehlen, halte ich, nachdem ich den Zweck derselben dargelegt habe, nicht für nöthig. In demselben Verlage sind ferner erschienen: Fünf Sonatinen von Karl Urbach, die sich ebenfalls der genannten Preis. klavierschule anschließen. Die den Sonatinen vorgeschriebene form hat nicht vermocht, den Verfasser in der Erfindung der Melodie zu beeinträchtigen. Diese ist fließend und recht ansprechend. Im obengenannten Verlage sind weiter folgende Musikalien erschienen, die im hohen Grade Beachtung verdienen: 1) Motette. Pfalm 38, Vers 2, 3, 16 und 23 für Männerchor von Joh. Diebold, Musikdirector in Freiburg in Baden. Op. 10. Preis: Partitur 80 Pf., Stimmen 1 m. 20 Pf. Der Componist hat in dieser Motette über. all den rechten kirchlichen, ernsten und würdevollen Ton getroffen. Sie eignet sich besonders zu einer Aufführung am Bußtage. 2) 36 größere Orgelflücke. Vor- und Nachspiele, fantasien, fugen, Trios 2c. von J. Diebold, H. Dierich, O. Dreßler, Th. Kewitsch, 2. Menselbach, Jgn. Mitterer, P. Piel, 3. J. Samberger, G. E. Stehel, J. G. Zangl und 2. 3saßkovszky. Gesammelt und herausgegeben von Th. Kemitfch, 1. Seminar- und Musiklehrer. Ausgabe in 2 heften, à 1, so M., complet 3 M. Der Herausgeber verräth in dieser Sammlung durch die Wahl der Orgelstücke nicht nur den gewiegten Musikkenner, sondern giebt sich auch selbst als tüchtigen Componisten zu erkennen. Das Werk bietet einem fortsetzung am Schlusse des Werkes. Allgemeines Liederbuch deutsche Männerchöre. Eine Sammlung der beliebtesten Lieder älterer, sowie der hervorragendften jetzt lebenden Tondichter, für herausgegeben von al190 R. Palme. Preis broch. 1 Mark. In Leinwand geb. 1,50 M. Das Abschreiben der Stimmen zum Zweck der Aufführung wird als Nachdruck bestraft. Gesetz vom 11. Juni 1870. D THICHGRABEE DORTMUND Der Abdruck der Original compofitionen ist nicht gestattet. Ed. Schuberth& Co. in New- York. 111 Leipzig, 1879. Verlag von Siegismund& Volkening. Berlagsbuchhandlung für pädagog. Literatur. Buchholz& Diebel in Wien. B. 3. Grevers( vorm. L. Roothaan) in Amsterdam. Dritte Auflage. Derlag von Siegismund& Dolkening in Leipzig. 22222= P SCHULE Preisgekrönt durch die Herren Musik- Direktoren Reinecke, Seiss und Kullak. Preis- Klavierschule von Karl Urbach. Preis 3 M.,-in Hlbfrz. 4,50, eleg. ganz Lwd. 5 M., m. Goldschnitt 6 M. In 14 Monaten wurden 14,000 Exemplare davon abgesetzt. Siegismund& Volkening, Leipzig. Ausser vielen Fachmännern lieferten u. a. äusserst günstige Beurtheilungen die ,, Rhein. westf. Schulzeitung", der ,, Chorwächter", der ,, Klavierlehrer", die ,, Musica sacra", das ,, Württembergische Schulwochenblatt" etc. etc. Jede Buchhandlung liefert Exemplare zur Ansicht. Neu! Ausgaben mit eleganten Farbentiteln. Neu! Musikalische Blüten und Perlen. Wir machen ganz besonders auf die gebundenen Exempl. aufmerksam, die so solid und billig nirgend anders geliefert werden können. Nr. 1. Urbach, Grüße aus dem Bodethal. Walzer. 1,25 M. 2. Mendelssohn, Hochzeitsmarsch. 1 M. 3. Weber, Auffordung zum Tanz. 1,25 M. 4. Heinke, 16 kleine instruktive Stücke. 1,50 M. 5. Michalet, Die schöne Nacht. 1 M. Univ.- Bibl. Giessen 6. Arditi, Kußwalzer. 1 M. 7. Büschel, Am Morgen. Lied mit Violin- und Klavierbegleitung ( Von Frau Professor Joachim in Konzerten häufig gefungen.) 8-10. Melodienfreund. Volksweisen mit Variationen für Klavier, bearbeitet von Joh. Feyhl. Heft I- III à 1 M. 11. Badarzewska, Gebet einer Jungfrau. 80 Pf. 12. Tewes, Abschiedsmarsch. 1 m. * Gesang- Verein Liederkranz DORTMUND. Allegro. f C De 1. Dir lebt ein 2. Wie schwellst du 3. Wer sich des 23 Lici Dir lebt ein Echo in 1-3. Ge- jangeslust! Ge- san- ges- lust! Wie schwellst du mächtig die ( Wer sich des Rech- ten ist a Tempo. 1. = je cho in 2. mächtig die Män 3. Rech- ten ist wohl je 2. Män 1. 3. wohl 1. Gesangesluft. Originalcompofition. Ged. v.-? 1. 2. 3. rall. 4 rall. der ner be F. HELLER 28. Juli 92 DORTMUND C in (= cho je= der mäch- tig die Män- ner Rech- ten ist wohl be a Tempo. der Brust, ein ner- brust, sie be= wußt, der F Dir lebt ein Wie schwellst du Wer sich des Wilh. Stade. 1. Dir lebt ein 2. Wie schwellst du 3. Wer sich des Brust, ein brust, sie wußt, der P را را lie bes dient voll hul- digt = p Brust, in brust, die wußt, der lie bes dient voll hul- digt = cho in jeder mächtig die Män- nerRechten ist wohl be1* 1. C= dịpan=" 2. Luft ü 3. dir — 1. 2. 3. 1. 2. 3. 123 je Män hul 2. E= cho Lust dir 1. Brust all 2. brust, die 3. wußt, der 3. - 1. do an dir all - = = S dir all- ü all- ü dir ü all- ü ii ii ii = 11 D = = = = der ner digt ü- ber Män- ner hul- digt ber ber ber 4 ber= all, ber= all, ber= all, V = = = ber all. all. - H berall. Brust, brust, dir, ein lie- bes sie dient voll all, der hul- digt all, all, all, brust, dir, pº Wo der Wald, Wo Wo 1. Wald im heil- gen Schau- er rauscht, wo 2. Lie be sich im 3. wad're Männer Herzen regt, wo dit ver- einst, zu Lie= be, wack'- re, P f b. fbd. Luft dir wo der wo wo wild aufbraust der Friedensgruß kein we- den reichen 1. Waj- ser 2. lee= rer 3. Wie der- S H 1. Schall, 2. Fall, 3. Schall, 1. 2. Schall, Fall, 3. Schall, = 1. Wo lauscht; 2. Geist wegt; 3. Trü ben weinst. gen be = cresc. S = 1. je dem Klang, in 2. Freud' und Lust, in 3. je dem Klang, in cresc. PP - fall, wo der Schif- fer Schall, hall, 2 PP - 5 1. in 2. in 3. In f wo mit ein di be 1. in 2. in 3. In ein du be -- 2 Tha Fro = jedem Schall ein Sieg und Fall, du jedem Schall be = A dem Schlag der ten- drang den hen lachst, mit FO s je dem Klang, in Freud' und Lust, in je dem Klang, in s = je dem Klang, in Freud' und Lust, in je dem Klang, in S cho lie- bes Empfin- dung der grüßt dich Liebe = cho je- dem Sieg und je- dem liebes& M cho der Empfin- dung grüßt dich Lie- be in in In je dem Sieg und je - dem E it- berder Empfin- dung grüßt dich überS ü- berWie- derüt- beri= berWie- deri= ber 1. all, ein lie- bes 2. Hall, du der Em 3. all, begrüßt dich Moderato. P f 4 = pfin Lie be 1. schö= nert und 2. mit 3. tro$ gen = = 2. Singet dem Gesang zu Ehren! Ged. v.-? F 1. Sin- get dem Ge- sang zu 2. Man- ches wa- dern Mei- sters 3. Und wie im- mer, so auch 幸 AMA Ba F 9 cho it- ber dung Wie der be it- ber 3 Ehren, Wei- se, heu- te, uns den Wein, wer uns will Kunst ver- webt, hat uns schon uns noch nie, such- ten wir = all. > C. M. v. Weber. hall. all. er verfin- nig ja wir zu fin- gen in die- sem und fanden 1. wehren, ach, der 2. Krei- se tief er 3. Freude in dem -91. füh 2. drei s 3. An 1. Klan — PP 2. fro 3. Al 123 pn 1. Freu- dig füh- len wir es Da- rum drei- fach Heil der 3. Froh vom An- fang bis zum 2. 15 = = = F H = 3. reicht sich Al - I len wir es fach Heil der fang bis zum s bei dem Klan- ge wo die fro- he les - wehrt uns froh zu sein. grif- fen, froh be- lebt. Reich der Har- mo- nie. wie Stun En = ge fro- her he Ta fel les froh die S der: de, de, wie der: Bei dem Stun de, wo die Ende, reicht sich 5 fro her Ta- fel= froh die Lie= der de = Hän- de, = run = 1. Freu- dig 2. Da rum 3. Froh vom Lie der run- de Hän- de, mf Bei dem wo die reicht sich Klan- ge, fro- he. Al- les, ( 06 strömt durch für hareilt dann 1. die er- hob'- ne Brust neu- es Le 2. mo- ni- schen Gesang sich zum schö 3. seiner Hüt- te zu: ,, Gute Nacht 1. Lust, 2. schlang! 3. Ruh!" Majestätisch. - 8 f F Er Als k₂ 1.( f) neu- es Le- ben, neu 2.( mf) fich zum schö- nen Kran- 3.( p), Gu- te Nachtund sü s neut = ( f) ja ( mf) zum Kran= ( p) ja fü = = 1.( f) ja neu- e 2.( mf) zum Kran- ze 3.( p) ja sü- ße = = e Lust! ze schlang! Be Ruh! 3. Der Gesang. Ged. v.-? ben, neu nen Kran und sü 1. 2. al- les Schöne, was im ( 4.) Und Lieb' und Freude na= hen 3. Und f Lust! schlang! Ruh! e Luft! ze schlang! Be Ruh!" = 56 hebt in ju- beln- den Ak- for sich der Himmel von der # Er - ben Le wie= der, = e ze 22 88 Be Ludwig Maurer. - den durch= de f ge die er= 1. strömt von Gluth und Se- lig- keit, das Schönste, was der Welt ge2 trennt mit sei- nem rei nen Glück, da blieb, daß Trost dem Herzen weite Menschen- brust be- wegt, ist sei- ner Schwinge it- berqui- ckend das be weg te Herz, des Glaubens mächt'ge Sieges3. 4. S = 1. worden, die reichste Blü 2. iver= de, als treuer Bo 3. 4. b ge ben, die es hin fie der verdrängen = = 3 = - Soli. pdol. the al- ler Zeit, te uns zu- rück, auf zum Himmel trägt, die es hinal len Er- den- schmerz. verdrängen = BDB ㅜㅜㅜ 1 die reichste als treu- er A dol. P 1 1. Blü= the aller Zeit, den Ge- sang, den Gesang, den Ge2. Bo = 3. auf te uns zu rück: der Ge- sang, der Gesang, der Gezum Himmel trägt al len Er- denschmerz im im 4. Ge- sang, im Gefang, im GeGe- sang, im Gesang, im GeSoli. 1. fang, den Gesang, den himmel- entsprof- se- nen Engelsklang, den 2. sang, der Gesang, der himmel- entspros- se- ne En- gelsklang, der 3. sang, im Gesang, im himmel- entspros- se- nen Schönheitsklang, im 4. sang, im Gesang, im himmel- entspros- se- nen Lie- besklang, im Tutti. f 4 A 1. himmel- ent- sprossenen En 2. himmel- ent- sprof- se= ne k 1. En 2. En = 3. Schönheits- klang, 4. Lie bes- klang, S d. 10 gels- klang, gels- flang, - 3. himmel- ent- sprossenen Schön- heits 4. himmel- ent- sprossenen Lie bes f 1. sang, dent 2. sang, der 3. fang, im 4. fang, im Р' gels Ent gels PP = den der im im PP S = S H klang, den klang, der klang, im klang, im 1. den Ge2. der Ge3. im Ge4. im GeP En En Schön Lie Р him- mel- ent- sprof- fe- nen En him mel- ent- spros- se= ne En him- mel- ent- spros se- nen Schön him- mel- ent- sprossenen Lie = S gelsgels heits= besS Tutti. f M = = = a gelsgelsheitsbes PP 1-4. flang. PP 22 --- 21. klang, den him- mel- ent- spros- se- nen Engels- klang. = 2. Klang, der him- mel- ent- spros- je ne En- gels- klang. 3. Klang, im him- mel- ent- spros- se- nen Schönheits klang. 4. klang, im him- mel- ent- spros- se- nen Lie- bes- klang. Sin= ge, 1. 2. Dei nes ( 3.) Kann man's 4. Hei- lig Mit Geist. mf ¤ 1. 2. ପଢ଼ି mf B - 11- Singe, wem Ge- sang Deines vol len Her ( 3.) Kann man's nicht in Bü Heilig 4. achten wir mf 1. Singe, 2. Dei- nes ( 3.) Kann man's Het lig 4. 4. Freie Kunst. Ged. v. Uhland. wem Ge= fang vollen Her nicht in Bü achten wir cresc. = cresc. wem Ge- sang vol= len Her nicht in Bü ach= ten wir = 7 mf 1. Sin- ge, wem Ge- jang ge= ge- ben, 2. Dei nes vol= len Her- zens Trie- be, 3 ( 3.) Kann man's nicht in Bücher bin- den, 4. Heilig achten wir die Geister, = = H Aug. Mühling. ge= ben, Triebe, bin- den, Geister, ge= zens cher die ge ge= ben, zens Trie- be, cher binden, die Geister, S ge ge= ben, zens Trie- be, cher binden, die Gei ster, = 2. gieb sie 3. was die 4. a= ber 1. in dem deut- schen Dich- ter- wald; das ift = teď im Klan- ge frei! Säu- selnd Stun- den dir ver- leih'n: gicb ein - men sind uns Dunst; wür- dig Na= 1. das ist 2. dei- ne 3. Blatt den 4. wir die sf - 12 1. schallt. Nicht an 2. bei! Singst du 3. ein. Fah ret = 4. Kunst. Nicht in Leben, wenn's von Lie be, Win- den, munt'- re Mei 3 ster, a= ber we- nig nicht dein wohl, ge fal= ten A al= len don- nernd uns dein Zorn vorZwei- gen Jugend hascht es frei ist uns die st stol= ze gan- zes hei- me Mar- mor 1. Nicht an 2. Singst du 3. Fah ret Nicht in' 4. sf sf 1. Nicht an we= nig 2. Singst du nicht dein 3. = Na= Le Kun stei s stol d gan= = Fahret wohl, ge 4. Nicht in tal= ten Mar Freu- de, wand- le = hei flie- gend - ren ch we- nig stol- ze nicht dein gan- zes wohl, ge hei- me kal- ten Marmormen ben, den, nen, ze = zes S me mors 1. iſt die 2. sing' doch 3. Ne- fro 4. nicht in 1. 2. 3. 4. 2. 3. 4. ias# Na- men Le= ben, Kun- den, ftei- nen, 1. Na= men 2. Le= ben, 3. Kun- den, 4. ſtei- nen, = ist die Lie sing' doch in Ne- tro- man = nicht in Tem 3. mie! Lie in 4. tødt: man Tem = ist die sing' doch Ne 13- = ift fing' Ne nicht nicht in = 1. bannt; aus- ge= streu- et iſt 2. Drang! Nur im - in der tro- man- tit, Tem- peln P der= kunft der Ju tit, Al peln dumpf PA Lieder- kunst Ju Al dumpf der- kunft der Ju tif, AI peln dumpf # 6 B Lieder die doch in der tro= man- tik, = = = kunst geJu- gend Al chyin Tem- peln dumpf und = gegend chyund Sa- gegend der Blü- then- mond er heben Nach= tiFor- mel hält uns nicht ge bun- den, uns'- re in den frischen Eichen hai nen webt und i chyund gegend chyund 9 - men ü ber 2 1. deutsche 2. gal- len ih= ren 3. Kunst heißt Po= e 4. rauscht der deutsche 1. 2. 3. 4. al- les = streut, Sang, fie, Hai 1. 2. 3. - 14- = 1. aus 2. ih 3. Po 4. in Land, Sang, fie, Gott, be 1. streu- et iſt der Sa 2. Blü- then- mond er 3. 4. Solo. Solo. A bd = Solo. aus nur For in 1. aus- ge- streu- et ist der 2. nur im Blüthen- mond er3. For 4. in den mel = he hält uns nicht ge bun = fri- schen Eichen= hai Sa- men ü- ber = deutsche heben Nach- ti al= les gal= len ih- ren bun- den, uns'= re Kunst heißt Po= e N 4. hai- nen webt und rauscht der deutsche APA # = nen, hält uns nicht gefri- schen Ei- chenge= ren fz e= den Land, Sang, fie, Gott, ge= im mel den men it ber ben Nach= tiden, uns= re nen webt und Solo. Lebhaft. al- les deut- sche Land, über al- les = 19:25 1. 2. gal- len ihren Sang, Nach- ti- gal- len 3. Kunst heißt Po= e 4. rauscht der deutsche 1. 2. 3. 9:25 --- 22 4 7 1. Ich bin ein lust'= ger Ich fin ge nicht um 2. 3. Ich fin ge gern, wo gern, wo Freun- de! mf deut- sche ih= ren fie, uns're Kunst heißt Po e Gott, webtundrauscht der deut- sche s ? 15 Chor. 4. fin Ich 5. Von Euch, 0 ge Solo. = E H 5. Der Sänger. Gedicht von Bornemann. Chor. = fin ge, weil ich fin mir's ge, wo Män- ner- freis der An- muth mir in's 5. gehr' ich nim- mer 4. A Land. Sang. fie. Gott. C. L. Hellwig. Sängers- mann, ich Lohn und Geld, ich Laub um- kränzt, im schöne Frau'n, voll kunst- ver- wandt', beSolo. fin- gen kann, ich fällt, aus wohl ge- Römer glänzt, des Au- ge schaun, der Dankes pfand, wir mf fin = ge froh beWei- nes Lie be = tauschen 1. 2. 3. 4. 5. Lieb' und weg- ter Herr- lich süßes Mein und LAT = - H Wein, ich Brust, aus teit, des Band, der Dein, wir 1. Sänger, der die 2. nicht das Lied aus 3. rei chet mir zu über glücklich köst= li- cher, als 4. 5. 16- fin- ge froh be û Wei- nes Liebe tauschen Mein und cresc. Lieb' und weg Herr- lich ter süßes Liebe flieht, bei inn'- rem Drang, da Dan- kes- pfand den preis ich mich, reicht Ehr' und Gold, der cresc. 1. flän- gen nicht er- glüht, kann rech- ter nur der Schel- le Klang, ent- frem- det 2. be cher Freun- des Hand, da thu' ich 3. = 4. Jung- frau min nig- lich, zum # 5. Frau en Min- ne- sold, will Ehren= nicht ent= Wein: Ein Brust. Strömt keit. Und = Solo. p Band. Und Dein. Doch Be- chertö d net EH= renmir die schönen 12 Art al froh fuß beh = nicht ler Bedie ret = - 1. sein, kann rech- ter 2. Lust, ent 3. scheid, da 4. Hand, zum 5. sein, will frem- det thu' ich Art nicht Ier al= froh Be scheid. Ch= ren= fuß die Hand. nicht ent- beh= ret sein. Liebe flieht, bei inn'rem Drang, da Dan kespfand den Eh 4. 5. R. Palme, Liederbuch. 17 1. 2. 3. 4. preis' ich mich, reicht mir 5. Ehr' und Gold der schö Be tö ។ 1. 2. 3. 4. 5. 3. 1. Ein Sän- ger, der die 2. Strömt nicht das Lied aus Und rei- chet mir zu Und über- glück- lich 5. Doch köst- li= cher, als Tutti. f 4. the fTutti. Ein Sänger, der die Strömt nicht das Lied aus Und rei chet mir s zu Und ii- ber- glück- lich Doch köst= li= cher, als = = = = = = cher net sein. Lust. ren die nen 1. Sän- ger, der die Lie- be flieht, die 2. nicht das Lied aus inn'- rem Drang, aus rei- chet mir zu Dan- kes- pfand, zu über- glücklich preis' ich mich, ja köst- li- cher, als Ehr' und Gold, als 3. 4. 5. f Tutti. 1. Ein Sän- ger, der die 2. Strömt nicht das Lied aus 3. Und rei chet mir zum Und über- glücklich Doch köst- li- cher, als = = klän nur be Jung Frau = Ein Strömt Und Und Liebe flieht, bei inn'- rem Drang, da Dan- kes- pfand den preis' ich mich, reicht Ehr' und Gold, der = Doch Tutti. f gen, bei da cher, den frau, reicht en, der Liebe flieht, bei inn'- rem Drang, da Dan- kes- pfand, den preis' ich mich, reicht Ehr' und Gold, der A Liebe flieht, bei inn'- rem Drang da Dan- kes- pfand, den preis' ich mich, reicht Ehr' und Gold, der 2 12345 4. 5. Be= cher- klän- gen tö- net nur der Ch- ren- be- cher = mir 1. 2. Lust, 3. scheid, 4. Hand, zum 5. sein, will ť - die Jungfrau min- nig- lich zum schö= nen Frauen Min- ne- sold, will Feurig schnell und bestimmt. fA 1. 2. 3. 4. sein, kann rech- ter frem det ent= da f^ 18 È nicht er- glüht, kann rech- ter Art nicht Schel- le Klang, ent- frem- det al= ler Freundes Hand, da thu' ich froh BeEh- ren- fuß die nicht ent- beh- ret # 9 Art nicht al= ler thu' ich froh Be Ehren- fuß die nicht ent= beh- ret 6. Männergesang. Ged. v. Schöne. hehr Hoch und Frisch und frei Fest und wahr Deutschland hoch! -- Sp 3 * S er- schallt aus ift ſei- ner fei fei iſt 100 sein. Luft. scheid. Hand. jein. Franz Otto. freu= di- ger Tö= ne ge- ne Sprache, wie - ne Sprache zum 1. Män- ner- brust der vol= le, 2. mess'- nes Spiel und hehr wie 3. Män- ner- wort aus deut- schem, red- li- chem Him- mel schallt, wo man den Hel- den er 4. 1. Bar mo 2. 3. Her 4. Bar 1. luft, 2. fühl, 3. fort, 4. walt, = 1. 2. 3. 4 H - zen den- den sän ge nisch trägt er er dringt sän ge 1. Wie Bar- den sän 2. Har- mo- nisch trägt 3. Zum Her- zen dringt 4. Wie Bar- den sän B ges- lust, -8: 19- so was und fo = = steigt er sin- gend, so Män- ner= eh- re, was = thut Wahr- haf= ti- ges 4. steigt er sin- gend, so feit- ri ge = Glo- cen- ge ffd. voll Sie ein That und reißt mit All voll ge voll er er ge Sie ffa = Chor! Wie läut! HarMund! Zum for! Wie P Sie ges- lust, so ein That- ge- fühl, was und reißt es fort, und mit All ge walt, so # = steigt er Männer= eh re thut Wahr- haf ti steigt er gesge= es ge= = fin- gend emge ges fin- gend em= 나 ſteigt er sin= gend em= ner= Män eh re ge= kund, Wahrhaf ti steigt er ges sin- gend em2* 1. por, der vol= le, 2. beut, das tönt so 3. fund, wie deutsche por, der deut- sche, 4. Lebendig, doch mit Gemüth. mf 3 1. 2. 1. 2 9 1. sein 2. fern f. f 1. Der Sän- ger dem 2. Es breitet sich der mf M YA wei Flug 20 7. Der Sänger. Gedicht von C. Geisheim. ( WD ift durch feit ri- ge män- ner- chor! träftig wie Fest- ge= läut! Treue, wie deut scher Mund! feu- ri- ge Män ner- chor! = —— f = sein ist das wei- te fern durch den Flug der te, wei den Flug B cresc. Aug. Mühling. Op. 58, 6. te der Bogel gleich, sein Freude Haus fern cresc. Got Sän ger = sf 1. sein ist das 2. fern durch den P er tes- reich; aus, und P s Got- tes Sän ger = reich; aus, 1. sä- et 2. hofft es 1. trä- get nicht des Pflü- gers 2. lüf- tet des Be- drück- ten = 1. er 2. er 1. Joch, er 2. Joch, er sf 1. himm 2. Himm = sf 1. himm 2. himm = = ? 2 nicht, nicht, = 1 jä't, hofft, - 21- 1 pk 1. er 2. fä et nicht, hofft es nicht, 2. 1. der himmlische Va der himmlische Va li- sche ti- sche und er er er er = = - Joch; Joch; = ern= tet träumt es 27 li= sche Va- ter er- nährt ihn doch, li- sche Va ter be- glückt ihn doch, ter ter L trä- get nicht des Pflü- gers lüf- tet des Be- drück= ten Va= ter Va er er nicht; nicht; ern= tet nicht; träumt es nicht; P ern tet nicht, träumt es nicht, H er- nährt ter be= gllickt er er der der 4 der der 1. ers 2. bcer= beF 3 ihn doch, erihn doch, be nährt ihn doch, 2. glückt ihn doch, 1. nährt ihn doch, 2. glückt ihn doch, 3 1. nährt 2. glückt f 1. 2. - poco Andante. nährt glückt mf ihn doch, ihn doch, der der WEEK cresc. 1. der himm- li- sche, himmli- sche 2. der himm- li- sche, himm li- sche 3 22 dim. 1. er= nährt ihn 2. be- glückt ihn mf 1. ernährt ihn 2. beglückt ihn dim. - dim. himm= li- sche himm= li- sche der der himm li- sche himm- li- sche = doch. doch. = doch. doch. ihn doch. ihn doch. der himmlische Va- ter der himmlische Va= ter cresc. sf = Va- ter Va- ter € sf Va ter = Va- ter Va= ter erVa- ter be= Maestoso e con fuoco. ff * 8. Schäfers Sonntagslied.* Ged. v. 2. Uhland. - Solo. p - 23- - # Das ist der Tag des Herrn! das ist der Tag des Herrn! ff| Er Flur, noch Ich bin allein Conradin Kreußer. Solo. Ich bin al- lein auf wei- ter Solo. PPN auf weiter et - ne mor- gen- glo de nur, noch ei= ne, = PP Mit Genehmigung der Originalverleger B. Schott's Söhne in Mainz. Hierüber: Concertfantasie für Orgel und Männerchør von R. Palme, Op. 5 bei C. F. Rahnt in Leipzig 1,50 M.; für Kirchenconcerte empfohlen. fern. 語 ei ne Mor- gen- glo- de nur, stil- le nah, nun $ 8 of be= tend bo - 24- knie' ich nah und fern, stil- le nah und nun stil- le nah und PP hier. nah und fern. Solo. PI dolce. Solo. Р dolce. fü bo PP nun PP Tutti. fern. 2. AnTutti. ff Bes Grau'n! H mir! cresc. knie ten vie- le S ge= cresc. P dol. un= p fü hei 25 s = PP ber boz sü- ßes Grau'n! mes Weh'n! 160 PP # geseh'n und be= te- ten mit sü- ßes Grau'n! Bes Grau'n! Als ge- ge= p dolce O sü- ßes, sü- Bes Grau'n! ge- hei- mes, ge Hei- mes Weh'n! calando hei ģ flar geheimes Weh'n! 3. Der Himmel nah und fern, er ist so hei- mes Weh'n! calando = Tempo 1 mo - 26- Lebhafter. offl mf mes Weh'n! Tutti. Lebhafter. und feier- lich, so mf 自 1Joff! g ff Adagio. Univ.- Bibl. Giessen cresc. ganz, Adagio. Tutti. öff- nen sich! Das ist der Tag des Herrn, das ist der Tag des Herrn! Tempo 1 mo cresc. 1 als wollt' er Feierlich. P mf - 1. flang hal- let 2. müth, wie ich 3. weht, füllt mein mf 27 9. Sonntagsmorgen. Ged. v.-? 1. Feier li- cher Glo- dentlang, feier- Li- cher Glo- cken2. Ernster wird's mir im Ge- müth, ernster wird's mir im Ge3. Sü- ßes Grau- en mich um- weht, süßes Grau- en mich um1. rau- schen fer= ne 2. En gel mir zur 3. See- le heil'- ges = - F. Mendelssohn- Bartholdy. mf S Imf durch die stillen Fel- der; de in die bli Wei- te, Aug' mit An- dachts- thrä- nen. Mei- ner P PP lei- se ein ob P PP Wäl- der einen heh- ren Lob= ge= Sei- te be- tend durch die Au= en Seh- nen hebt zu Gott sich im Gesf 1. sang, 2. 3. Moderato. zieht, be bet, PP3 -4 8 mf ei- nen tend PP 9:23 0 54 hebt zu mf % - $: 28 thot the - ren heh durch die Gott sich 10. Sabbathruh. Ged. v. C. Siebel. 1--3. Sab- bath- ruh, Sabbath- ruh! Lob= ge Au= en im Ge M jang. zicht. bet! Franz Abt. Op. 331, 1. 4 1. Aus ei- ner 2. Ich mein', ich 3. Der Klang ver1. Stadt, die 2. müßt in im Mee- re un= tergan- gen, hör' von die al te Stadt zu 3. hallt; Wol- ken kom- men schwarz ge S rü- dke, ru= fet - 30- gen, ü- ber's E PP Mit Genehmigung des Originalverlegers Th. Heinrichshofen in Magdeburg. ich 1. fern mich der 2. 3. Meer und 123 1. 2. 3. cresc. 1. 2. PP crecc. hör' von ru- ii = 0 1. hör' von fern 2. 3. Glo cen Glo cfe ii ber'n - 29- - - fet ber's Meer und 1. bebt ein 2. rei= nem 3. zürn= te 08 fern ich Glo- den- klang, mich der Glo- de Klang, 3. Meer und ü- ber'n Traum PP ich ru fet mich der s ü- ber's Meer und poco cres= fern ich mich der 白 静 = poco cres cen- = 500: do. klang, Klang, Traum, Glo = Glo- de = den- klang, Klang, i- ber'n Traum, # hör' rit ü É Glo- den- klang, Glo- de Klang, über'n Traum - = von fet ber's D zu schäu- men und das Herz durchver gang'- nem, wild erpoco a poco a A Bangen, und das Herz durch- bebt ein Glü- de, zut ver- gang'- nem, rei- nem Wo gen, schäu- men wild er= zürn= te = cen- do. ke 1. Ban- gen, 2. Glü- cke? Wo- gen, 3. ricios Ernst. - 1. fern ich 2. mich der 3. schon der Klang Glo Glo 30PP Sab- bath- ruh, Sab- bath- ruh! PP - P 1. hör' von fern ich Glo- cken- klang, ru- fet mich der Glo- de Klang, 3. lei se schon der Klang ver- hallt, 2. P Pº den- S ce ver= = 8Pº klang, Klang, hallt, dim. PP Sab PP Sa- dim. PP PP 11. Die Kapelle. Gedicht von K. Breitenstein. -0-0= Sab- Hör' von rit= fet Lei- fe bath- ruh! = bath- ruh! Hª bath= ruh! Conradin Kreußer. t NO Chor 1. Was schimmert dort auf dem Ber- ge so schön, wenn die pp Soli 2. Was tö- net in der Kapelle zur Nacht so p Soli 3. Was hallt und klin- get so wun= der- bar vom f JE 2 Mit Genehmigung der Originalverleger B. Schott's Söhne in Mainz. Chor. mf 1. 2. 3. 21 1. Sternlein hoch am Himmel aufgehn? 2. feier- lich ernst, in ruhi- ger Pracht? 3. Ber- ge her- ab tief und klar? so # Chor. mf Soli. PP t - 9 1. Ber- ge so schön 2. pel- le zur Nacht 3. wun= der- bar ● Soli. PP 31 - wenn die Stern- lein hoch am so fei - er- lich ernst, in Ber- ge her- ab so vom FAN 1. Was schimmert dort auf dem Chor, 2. Was tö net in der KaChor. 3. Was hallet und klin- get so 11 1. geh'n? Das ist die Kapel le, 2. Pracht? Das 3. flar? Das € Him- mel aufru- hi- ger und tief +5 still und klein, sie Chor, die Gruft am der Brü- der geweihter das Glöcklein, das in die la= det den 2. An- dacht 3. frühen 32- 1. pel- Ie, still und klein, fie 2. Brü der ge- weih- ter Chor, die 3. Glöcklein, das in die Gruft am Chor. PP A Bil- ger zum Be- ten ein. Das hebt sie zum Herrn em- por. Das Mor- gen den Bil- ger ruft. Das 15 # 7 Chor. PP la- det den = = An- dacht frü- hen ist die Kaift der das Pil- ger zum hebt sie zum Mur- gen den Tª = Be- ten ein, sie la det den Pilger zum Be- ten ein. 2. Herrn em- por, die An- dacht 3. Pil- ger ruft, am frü- hen hebt sie zum Herrn empor. Mor- gen den Pil- ger ruft. Feierlich langsam. pp 3 1. Stil- le 2. 3. 123 1. 2. nach, und den 3. Schmerz, aus dem HE 33 12. Ave Maria. Ged. v. A. Muth. Wind, Glo- cken- läu- ten Ster- nen Dun- kel = 1. 2. Glo den ge lei se den 3. und aus dem = - len, still die Wel S Erde und Him- mel flü Stil- ler ge= wor den ist pp F # läu= te Sternen Dun- fel 1. ru- fet- ber's Meer, 2. schimmern ü- ber's Meer, 3. Er- den noch so sehr, - = C Attenhofer. Op. 29, 1. der 1. ftill 2. flü 3. ist fromm und fagt's der ringt das $ Halbchor. dolce. lind, fromm und jagt's der Tag, ringt das Herz; der Wind, stern's nach, M der Schmerz, lind, horch, wie es Tag, daß sie es Herz; nach- tets auf Solo, dolce. stern's der V schim- mern ü- ber's ru- fet über's 1-3.= be Ma- ri Mit Genehmigung der Originalverleger Gebrüder Hug in Zürich. R. Palme, Liederbuch. 3 horch, wie es daß sie es nach- tet's auf Er- den noch so = Halbchor. dolce. S a 기 1. Meer: 2. Meer: 3. sehr: € 1-3. hehr! 1-3. A pp 1-3. ri 1-3. A O = 11 6 4 - Chor. pp 6 1-3. A Chor. PP · 6a, be 34- ve Ma- ri = ve Ma ri S a p Ma= ri A= A= ve Ma- ri = = a, 2= ve, = a, ve Ma= pp a. PP Langsam, doch nicht schleppend. Pº Ea 9 ct lieb PP # - lieb li- ches = 35 13. Sonntag. Preislied. Ged.-? heut' die Welt, so - tö- net ü- ber das weite Feld ein liches Glo- den- ge= läu- te, wie ist so ru- hig ein lieb- lich C. Albrecht. 4 AA PP son- nig und won= nig heute. Die pp 4 so wont nig Mit Genehmigung des Originalverlegers A. H. Hirsch in Leipzig. 3* ein heute. Pr sehr ruhig. Wei = - Kir che Hir- ten ne- ben der Heer de ruh'n, die Heerden ruh'n auf der bo 36- ne- ben der Heer de, cresc. die Heer den ruh'n d = de - 2 Wei de, die Bau- ern ziehen zur Kir- che ein, im cresc. = ruh'n, sie ruh'n auf der statt- li- chen Sonntags- kleide, die Bau- ern zie- hen zur 144 im Sonntags- klei 4 im stattlichen Sonn T L ein im stattlichen Sonntags flei auf der = Si tags- flei = de. de. 4 = de. pp G3 ist, Es ist, als sän- gen die Vö PP| heut' als cresc. schö- ner als an- de= cresc. - PP Ruhig. als 20 pp 37 - heut' mit stär- ke- rem Hauch die Blu- men am Feld und sän= HE PP Haage. Und Orgel- klän- ge A = re Tage, als duf- te- ten = gen fie schö= ner gel auch heut' tö tö tö von Mor- genS nen bon - nen von fern, von nen von lüf ten ge Mor- gen lüf- fen ge lo- ben den Herrn, ff Herrn, und ff Herrn, wol -- S und 11 38 ho= ben, wol len ihn e= wig hoben, und Al- les wir - f und Al- les betet: wir Io- ben den wol- len ihn und lo wol- len ihn len ihn e- wig # Io== ben wir ben, und be- tet: wir cresc. wir cresc. lo- ben, und lo= den Al- les lo ben = 7 be tet: wir Io- ben den Herrn, und wollen ihn ff. den len ihn - Mit Einfalt u. Würde. pf pf 9 k c e= wig, ihn e= wig Herrn, ben den Herrn, 39 ritard. Tutti. 1. Soli. 2. Lobt den Herrn, Tutti. 3. ritard. t 14. Morgengesang. Ged. von Joh. Samuel Pazke. - f 05 ID- und wol. lobt ben. Joh. Heinr. Rolle, aus dem ,, Tod Abels' mf Die den Herrn! In Aus mf 1. 2. frü 3. fei — Mor 123 1. ih 2. Blu 3. fei 1. ih 2. Blu 3. fet = = rer F men = nen = rer S men = nen 1. Won- ne strömt 2. Lüf- ten 3. See- le, tön' sin 7 = gen- fon- ne hen Düf- ten ner Höh- le Ruh'; Flor; Dank: = 28 1. strömt ber 2. sin= get 3. tön' ihm Ruh'; Flor; Dant: 7 s 40 1. weckt die 2. lo- bet 3. brüllt das pf pf und der auf den O, vor jüngt ihm früh weckt lo brüllt ver- jüngt uns get ihm der ihm früh dein Lob 1 - die Flur aus bet ihn der das Wild ihm Flur ihn Wild gan- zen Schöpfung Wipfeln, in den Al- len, mei- ne wie- der Vö= gel = ge uns wie- der der Vö dein Lob aus der ihm gel ge = zu! Chor! sang! 17 zu! Chor! sang! Poco lento. f 8 P P - 41- 15. Morgengebet. Ged.-? Originalcomposition. # Die Mor- gen- glo- cken läu- ten, läu- ten in der H mf 3. 3. Bachsmann. Sh mf Fern', sei wach, mein Herz, sie grü ßen Gott, den Herrn. Er mf mf R Univ.- Bibl. Giessen Creshat den Wald zum Tempel, zum Tempel sich gemacht, im B cres 9 cen 42 来 A= ve, A= ve Ma- ri - grü- nen Wald sei ihm mein Dank, mein Dank gebracht. cen do mf do A 한 = a. Er, der die dunklen Wäl der hat ge jät; er, der in Wal- des- wi- pfeln rauschen mf cres P geht, wohl hört er gern und vä- ter- lich, vä- ter- lich gecres # cen cen 9€ Kind. In mäßiger Bewegung. et À sinnt, im Wald, im Wald den Morgengruß von sei- nem do M. P do - 43- P - A- ve, A- ve Ma- ri 16. Morgengruß. Ged. v. Stieglik. P| a. Conr. Kreußer. Des Morgens fri- scher اعل P Des Morgens fri- scher O- dem weht, Mit Genehmigung der Originalverleger B. Schott's Söhne in Mainz. her, ਅਤੇ weht - dem d 44 und we 1 Pal Düfte rings um= her, her, und we- det d. und we- cket, rings cket, we 这 地 und we- cket Düfte rings ump070 Son- nen Flammen- u- ge geht. Düfte rings um ff\ # und we- cket rings um= 11m S = cket H D 8 her. Der Son- nen Flammen- Au- ge ff ff her. Der dd geht meer, her- vor, = 1 her- vor, 45 her- vor - her- vor aus 4 - her- vor aus glüh'ndem Pur purf aus E aus glüh'n- dem Pur- pur- meer, her- vor aus = dim. 1 T $ glüh'ndem Purpur- meer, aus glüh'ndem Pur- pur- meer, aus dim. P glüh'ndem Pur- pur- meer. Das Au= ge Das Auge went= det 0.0 98 sich zum Licht! Nacht ff Nacht ffa f die Seele bricht. P. bo Nacht See-= le bricht. aus dunk- ler Nacht aus dunk- ler Nacht - 46- aus dunk- ler Nacht die 22 Sce aus dunk ter S Te pp bricht, aus dunk- ler Nacht aus dunk- ler af.. f Aus dunk- ler Nacht PP die die See le bricht, aus dunk- ler Aus dunk- ler Ho # 2: An 8 weht, Nacht, die See le bricht. Des Mor- gens # dolce. iſt S - H dacht weht, Ge bet! 47 dolce. PP 非 pp PP 12 die ganze Schöpfung, f des Morgens O- dem An- dacht = PP 20-> dem die ganze Schöpfung bd * $ 2 Des Morgens O- dem An- dacht weht! 8 f ist Ge die ganze Schö- pfung, die ganze Schö- pfung bet, Schöpfung = a ि bet, P - iſt Pi die ganze Schöpfung ist Geff 48Ge P = bet! Gebet! T die ff gan= ze Bebhaft. Halber Chor. mf 2 4 mf 2 - # 1. Rasch von fei= ner An das theu= re 2. Lagerstatt, die Vater haus, in frei, ist er 3. Wohl- ge- muth, vergnügt und 4. Brüder aus der schön- sten Zeit, wenn das Al ter 49 17. Burschengruß. Ged.-? 1. wie- get hat, rafft der 2. Welt hin aus, die ihm 3. Stre- ben treu; sei = ne 4. uns be- schneit, Brü- der, wenn wir R. Palme, Liederbuch. Bur- sche voll von blan- ke 吧 1. aus den Fen- stern ruft's im 2. sen- det er sein 3. wie sie in der 4. wenn wir se- lig Früh- ge Son= ne auf= er= F. W. Berger. Chor: bet: blinkt: steh'n: ihn sanft gedie wei- te sei- nem sich em= por, Blut- men steht, Waf fe C schlafen 4 Chor. f winkt, gehn, Gu- ten gu- ten Mor- gen! Mor- gen! Mor- gen!! 11 gu= ten gu- ten Morgen! Mor- gen! ? gu- ten Mor- gen! Mor- gen! ? H gu- ten Mor- gen! 50 gu- ten Mor- gen! — -9. gu- ten Mor- gen! Morgen! gu- ten Morgen! 7 gu- ten Morgen! ? gu- ten Morgen! -7 gu- ten Morgen! gu- ten gu ten Mor- gen! RAD gu- ten gu- ten Mor gu- ten Morgen! gu- ten G S Mor gen! gu- ten Mor gen! gu- ten gu- ten E gut- ten Mor - 51- - Mor Mor gen! gu- ten Mor gu- ten morgen! gu= ten gu- ten Morgen! = gen! gen! gu= ten gen! = # gen! gen! gu- ten 4* Mor Mor- gen! A gut ten Mor 5 gen! Animato. 9: 6 8 -7 Solo. 8 gut= ten ff Hin- aus 52 18. Hinaus in die Welt! Ged. v. B. Schenker. Sor- gen, hin aus = Mor- gen! 津 Franz Abt. Op. 331, 3. Solo. f aus dem Hau- se und las ( auf die Flu- ren, es la Tutti.Morgen! Hin aus aus dem Hau- se und las Tutti. fet die chet der fet die Mit Genehmigung des Originalverlegers Th. Heinrichshofen in Magdeburg. 19 Sor- gen; hin- aus Soli. legg.. mf ro m f Morgen! Das Bächlein hüpft mun- ter, die Soli. n f legg. - 53 bricht, die Blümlein, die Blüm- lein == auf die Fluren, es la J Tutti. S Univ.- Bibl. Giessen CHE grü legg. Pº Knos Tutti. legg. D 12 = chet der = DE - ge Licht! Das Bächlein, das Bäch= lein hüpft Tutti. p pe, fie ßen das CA AFG mun= ter, die sfl Blümlein begrü sf A - aus 54- Knospe, sie bricht, die Blümlein, die Hin- aus in den Wald! Hin- aus ßen das ro- si- ge Licht. B mf poco rit. a tempo. Soli. sf in den Wald! Hinpoco. rit. a tempo. Soli. f poco He in den Wald, mein Röslein zu grü- ßen, es poco ¡ mf PPC tranquillo. cresc. seht - hat ja so lan ge sich seh nen müs- sen nach tranquillo. - 55 cresc. lieben dem Licht, nach der Son poco a poco. poco a poco. PP riten. = espressivo. leg' es an's Her- ze und träu- riten. PP BED = me cresc. nur, wie glücklich mein Blüm lein jetzt lacht! Ich ne cresc. 2020 süß HIS P. Prep PP Pracht, o a tempo. mit Rösa tempo. lein hinüber in's Pa= pp Her- ze und Welt! Pºp P - 56 Tutti. f poco riten. i- ber in's Pa- ra träu= me poco riten. f Tutti. Pa= ra rit. rit. - 鞋 ra- dies, ich leg' es an's PP süß 韓 - dies! Pep dies, a tempo. mit Rös a tempo. in Got- tes Na- tur! 20 +! m Tempo 1. 7 Hinaus in die Tempo I. f Im f Tutti. es lein hinla= chen die P FE Au- en, es ju - 57- -- belt die Flur! Hinaus in die Welt, in Gottes Na- tur, es la- chen die zählen von Lie T AS Au- en, es ju- belt die Flur! 1 P= 1 Soli. Z mf Die Vög Soli. Imf mfv = lein er2 be und Lust, drum lasset, drum lasset uns fin = Vög- lein er- = 7 3 Brust! 58 laf- set, drum las- set uns sin -- PTutti. gen aus fröhlicher Brust. Die Vög- lein, die Tutti.p zäh- len von Lie $ GS gen aus fröh 7 be und Luft, drum Hinaus in die Welt! f P = GEN Tutti. li- cher 부 Hin- aus in die Welt, in die Welt, hin- aus in die Mäßig. Welt, sf sin- gen aus fröh VC t - hin- aus in die Welt und lasset uns sin- gen, uns in die Welt, sf 59- = ? und lasset uns f H li- cher Brust! H f und lasset uns 19. Chor aus Preciosa. Ged. 1. 2. v. Alexander Wolff, 3. v. G. Luz. Eff C. M. v. Weber. f 1. Die Sonn' er- wacht; mit ih- rer Pracht er-- füllt sie die 2. Mit Sing' und Sang die Welt ent- lang! Wir fra- gen wo3. Der Vö- gel Chor jauchzt froh em- por im Feld und auf ff f 1. Ber- ge, das Thal. O Mor- gen- luft, 2. her nicht wo hin? Es treibt uns fort, = 3. 1. gol de ner 2. frei em, mit 3. ist doch die = D Wal- des- duft, D von Ort zu Ort, mit sonnigen Höh'n. Im Morgenthau glänzt Wald und Au'. Wie pf Biemlich langsam. P| 1 F 60- Schein, decresc. Sonnenfröh- li- chem Welt fo schön! decresc. strahl! Sinn. da schläft in hol- dem 부 20. Nachtlied. Gedicht von E. Geibel. Originalcomposition. piu Der Mond kommt still ge- gan- gen mit sei- nem gol- de= nen YE!! mf in hol- dem Pran- gen die | mf| piu f C. Santner. müde Er de = ein, die P?! P die mü- de nacht, Wi- pfel we- ben, PP - 61 - müde Er= de Er fin fin- gen- de Ent - die Quel len rau # de ein. = ein. die Quel- len rau- schen facht; = s à fin- gen- de En- gel durch- schwe- ben die blau-e Ster- nenschen gen- de En- gel gel pp Im Traum die pp sin- gende Er gel sacht; durchschweben die mt 9: blau Hee! Ster- nen- nacht, nacht. fr 62 e, die blau- e Sternennacht, die blau fp P # mf 19 blaue Ster- nen nacht, die blau mf die blau - mf fr P fp p - e, die blau mf - e, die blau M die blau- e die blau- e mf die blau- e Und auf den Lüf- ten schwan- ken f e, die e die blau- e e Ster- nenaus 0: man- chem treu- en Sinn, ja viel tausend Lie- bes= gemp ap dan- ken, Tha- le, da mp| die 63- 超 über die Schlä- fer hin, fun und drun- ten Fen- ster, 90 drun- ten im = keln die Fenster von Lieb- chens Haus, die Fenster, die Fenster von Lieb- chens Haus, mf ich a- ber 9 3 bli = mfl ich a- ber bli- de, ich blicke im Dunkeln bli- de, Nacht hin- aus, Andante. ich a- ber mf 3 4 64 de, ich a- ber rallentando et morendo. rall. sfa still in die Nacht hin- aus, sfz Pl still in die pp still ,? # still in die Nacht hin- aus. pºp 2221. Abendlied im bayrischen Hochlande. Ged. v. Freiherr v. Dyherrn. Originalcomposition. hin- aus. Eduard Hermes. Op. 67, 2. P 1. Von der Ber- ge blau- em Scheitel lei- ser Hauch die 2. Nun der leg- te Schein verglommen und der leg- te 1. Wol te 2. Him mels 1. Dämmrung webt, fer- ner- bend- glocken 2. Laut ver- hallt, plaudern nur die Wasser T s s P 1. Wol 2. Him R. Palme, Liederbuch. - PP 1. stil- le Nacht- luft schwebt. Ei- ne einz' ge 2. Traumespricht der Wald. Her- zens- ru- he, 1. fe mels 2. 1. einz'- ge Wol- ke fe- gelt 2. ru- he, Him- mels- frie- den, = - 65- fe mels fe- gelt frie- den, 1. 2. je- gelt frie- den, 1. 2. Eine einz'ge Her- zens- ruhe, PP Läuten durch die lei- se und im PP I Basso express. fe- gelt dort um- hüllt frie- den, die ver= lo Wol Him s = 1. Ei- ne 2. HerzensEine eing' ge Her- zens- ruhe, dort um- hüllt vom die verlo- ren H S vom ren dort um- hüllt vom die verloren 5 poco ritard. Fieb 1. Wol 2. Sim 1. lez- ten Gold und mir ist's, als ob sie Frie den seg nend 2. lang' ge- glaubt, Al- les findest du hier wie- der, was die poco ritard. a Tempo. I 1. Wol 2. Him 2⁰0 D - PP = 1. nie- der- thau- en sollt'. Eine eing' ge 2. Welt dir hat ge- raubt. Her- zens- ru- he, a Tempo. d 66 te mels 1. te mels 2. S 1. einz' ge Wol- ke S 2. rul= te mela 1. Eine einz' ge 2. Her- zens- ru- he PP fe- gelt frie= den, se= gelt he, Him- mels- frie- den, 4 Pp 29 pp 1. Eine einz' ge 2. Her- zens ru- he, fe- gelt frie- den, Wol Him S 1. Ei- ne 2. Her- zensExpress. fe- gelt dort um- frieden, die ver F = dort umdie verhüllt lo dort umdie ver 1. 2. 2-53 hüllt vom Io= 177 9,2 = ren poco ritard. vom letzten Gold, ren lang geglaubt, poco ritard. hüllt vom lo= ren 67- PP PP a Tempo. 推 1. Frie- den seg- nend nie- der- thau- en sollt', und mir ist's, als wie- der, was verloren lang ge- glaubt, Al- les fin- dest 2. und mir Al- les a Tempo. P poco ritard. = E = 1. ob sie Frie- den seg- nend nie- der- thau- en sollt'. 2. du hier wie- der, was ver Io- ren lang geglaubt. ist's als ob sie findest du hier poco ritard. 1:01 P Gemäßigt, sehr gehalten. P 9: 4 ர l 6 4 2. 3. 68 22. feierabend. Ged. v. Jul. Sturm. 1. 2. 3. Stund' um Stun- de flieht Fei= er= a= bend- ruh Was an Leid und Luft - P 1. Thal die Glo- den Tag durchwogt die fröhlich Lied um Franz Abt. Op. 390, 8. PL PP 1. läu 4 ten, läu- ten 2. wechselnd, wech- selnd 3. und wir sin- gen, = ten, P Solostimmen. 8 p ten. cresc. zu, und wie schweigend sich herBrust, will nicht mehr ver- bor- gen Lied, weit- hin klin- get uns'- re cresc. P ten uns im wechselnd uns am und wir sin- gen = PP Pº läut 2. 1. nie- der senkt die Nacht, senkt die Nacht, lie- gen, will im Klang, will im Klang 3. Weise laut mit Macht, laut mit Macht, Solostimmen. mf ist die fü- Be rei- ner Tö- ne klin- get und ver1. ist die fü 2. rei- ner Tö 3. klinget und Mit Genehmigung der Th. Heinrichshofen'schen Verlagshandlung in Magdeburg. = Be ne ver= 2. 3. 1-3. 1. Lust der Lie- der tief im Her- zen still frei sich rin- gen und ver- flin- gen im flin- get lei- se: gu= te Nacht, nun gu = 2. 3. 1. ist die fü 2. rei- ner Tö 3. klin- get und - H mehr ver- bor- gen klin- get uns're 1. Nacht, 2. Klang, 3. Macht, cresc. * 1. 2. Her- zen still flin- gen im 3. Nacht, nun gu- te cresc. 69 s cresc. 1. schweigend sich her nie- der senkt die Nacht, senkt die liegen, will im Klang, will im Wei- se laut mit Macht, laut mit = cresc. er= wacht Ge- sang Nacht Tutti.p er- wacht, und wie Ge- sang! Will nicht te Nacht! Weit hin Tutti. P p Tutti. f Tutti. Be Lust der Lie- der ne frei sich rin- gen ver- klin- get lei- ſe: Tutti. ist die süße Lust der Lie- der tief im rei- ner Löne frei sich rin- gen und verklin- get und ver- klin- get lei- se: gu= te o 1. Herzen still er- wacht, 2. # flingen im Ge sang, 3. Nacht, nun gu- te Nacht! 1. wacht, 2. sang, 3. Nacht, 1. 2. 3. ? PP - 70- still er im Ge- gu= te pp still im 1. still er= 2. im Ge = 3. gu te = PP1 mf gu= te er= Ge- wacht, sang, Nacht, gut' PPP Langsam und ausdrucksvoll. Ged. v.-? mf er= Ge # 1. Heil'- ge Nacht, o gie- Be 2. Har- fen = tö- ne lind und mf wacht! fang! Nacht! ppp Hire wacht! sang! Nacht! 23. Hymne an die Nacht. wacht, sang, Nacht, P P still im gu P = er= Gete Nach Beethoven. mf du Himmels- frie= den süß, weh'n mir zar S te mf 1. in dies Herz! 2. Lüf- te her, 1. hol- de 2. aus der - pp Bring' dem aus des pp Amf 71- - Am 1 ar- men it= ger Ruh', Him- mels Pa= ra= dies, 42 La- bung sei nem Schmerz! Lie- be Won= ne= meer. 1. glüh'n die Ster- ne, grü- ßen aus blau- er 2. gold' nen Ster- ne, win- fend aus blau- er ADD Wiederholung Chor. Soli. mf Hell schon erGlüh't nur, ihr mf Fer- ne! Fer- ne!) Möchte zu mf #h cresc. rit. 2 Nuhig und sanft. sf 1. 2. 3. - 부 Euch so gerne flieh'n, him- mel- wärts, wärts. cresc. rit. 6 8 - 72 24. Abendstille. Gedicht von Rob. Prut. Originalcomposition. Nun ruht die Welt mit Schweigen, der laute Tag verO Lieb- ste, kommund nei- ge dein lä- cheln- des GeVon dei nem Arm umschlungen, ge- lehnt an dei- ne P 2. 1. rann, die gold- nen sicht, wie durch die 3. Brust, o hol- de 1. die gold- nen Ster- ne 2. wie durch die dun keln hol- de Dämme 3. 0 Ster dun Däm Rud. Palme. Op. 24, 2. = ne feln = me stei- gen Zwei= ge - run- gen, ftet Zwei = runt= ge gent, 1. die gold- nen Ster- ne ftet= gent 2. wie durch die dun- teln Zwei= ge hol- de Dämme= run- gen, 3. D des 0 gen des D des 0 S 1. Ohr mag lau- schen, 2. ges Er- mat- ten 3. mehr das Le- ben 123 1. 2. 3. Wel die Sein = - 73- 1. Hellleuchtend him- mel= an. 2. S Mon des Silber bricht; ein se li ges, 3. nächtlich süße Lust! = - = E 1. lei= fe Wellen rau- schen, ge 2. tomm' in diese Schat- ten, jo 3. ganzes Sein und Stre- ben, es 1. 2. kbd 3. Rings ein Nichts p mein ItRings wie mein Ohr, fe Nichts bie- tet, nichts bie- tet 123 len rau- schen ge se Schat- ten, so Stre- ben, es 1. 2. 3. = Rings wie meis [ iNichts bietet aa ist Al- les stumm und todt, schließtleis' mein Auge zu, und nichts die Erde mir, # = ein se wie fe bie PP L mein litet PP nur D mein pp nur lei- se o kommin 1. 2. 3. meingan- zes füßt vom Abendweich, so mild, wie ruht ver- senkt in küßt vom A= bendweich, so mild, wie ruht ver- senkt in 1. 2. 3. 3. Lento. roth, du, dir, PP 1. roth, geküßt vom 2. du, weich, so dir, ruht ver so P es - 74- T geküßt vom 2- bend- roth. weich, so mild, wie du. ruht ver- fenft in dir. ೨ ಕ Se het, wie die d PP es = 25. Die Nacht. Ged. v.-? A mild senkt दोन Wie schön bist du, freundli- che Stil- le, himmli- sche Ruh' un poco cresc. AM pp bend- roth. wie du. in dir. Franz Schubert. Op. 17, 4. un poco cresc. E An tla- ren Ster- ne wan- deln in des = 12 Himmels Au- en und auf uns her- nie- der schauen, schweigend, schweigend mf Pp PP schweigend, schweigend aus der blau- en schweigend, schwei PP PP schwei- gend, schwei gend 75 PP PP 14 mf gend mf Ferne, 2 m f aus der Ferne, aus der blau- en Fer- ne. Wic mf m f aus der Fer = ne. schön bist du, freundliche Stil- le, himmlische Ruh'! HA 9 PP| Schweigend naht des Len- zes Mil- de sich der Er- de PP PP 28 weichem Schooß, kränzt den Silber- quell mit Moos- 기 fil E und mit Blu- men die Ge- fil- de, und mit Blumen die Ges 76- de, PP mf pp und mit Blu- men die Ge- fil- de, mf mf Ruhig. m m und mit Blumen die Ge fil- de. 4 P 3 1. Nacht, o 2. Nacht, o 3. Nacht, v P - mf mf 26. Nachtgesang. Gedicht von Helmine von Chezy. 77- Nacht! du Nacht! du Nacht! du heil'- ge = heil' ge heil'- ge 1. dei- nen Frie- dens- schleier 2. uns 3. jest Franz Xaver Chwatal. P fj Nacht! Nacht! Nacht! P + P brei test he best laß auch mf ü- ber Wie= se, Wald und in Traum- ge- bil- den auf zu schö- ne ren Gein deinem Ar- me rit- hen mich nach lan- gem mf mf Mit Genehmigung des Originalverlegers Th. Heinrichshofen in Magdeburg. 1. 2. 3. Wei- her, fil- den, Har= me; 123 Pº 1. al= len Mü- den zu. S rück. 2. nie doch wir zu 3. in mein Traumge- bild. 1. Ruh' 2. Glück, mild' 3. 78 # गर्द = sü- Be Ruh' uns zum Glück; we- be Lieb- chen hold und mild, we- hest sü- Be, lei- test lächelnd 11 19 - P R: Erster Tenor hervortretend. P We- hest fü lä Lieb Lei test We be = 8 = = smorz. lie- bend kehr- ten trợ= stend smorz. cresc. Be, fü- Be chelnd uns zum chen hold und lie = bend al= len Mü- den zu. nie kehr- ten trò= tens in doch wir zu= rück! mein Traumge bild. = SL cresc. D Mit Würde. mf € 1234 mf 2. 3. was wir sonst 4. leuch- tet 1. man un 3. sonst 4. un - 1. Kai ser- man= tel -2. Stern' in un M 27. Die Sterne. Ged. v.-? 1. Der liebe 2. Mit ihren Herr- gott hel- len heut' den Kai- serseh'n die Stern' in 3. Auch woh- nen d'rin und was wir 4. Ihr Ster- nen- blu- men glänzt und blüht und leuch- tet uns'- re 79 cresc. = tel * f're ge f'rem 3 cresc. aus, f're Lust, ge= liebt, un= frem Lauf, 12 - aus, Lust, liebt, Lauf, 1 1. Kai- ser- man tel aus, 2. Stern' in un= 3. was wir sonst f're Lust, ge= liebt, 4. leuch- tet un f'rem Lauf, tet brei Au- gen El tern Aug. Mühling. 1. den 2. die 3. und 4. und S 1. den 2. die 3. und 4. und und wo ein Herz sich sie in und was den fro- hen, o, ihr Gelieb- ten, als hätten 1. 2. 3. 4. Crest. 1. 2. 3. 4. cresc. haus, 1. 2. Brust, 3. trübt, 4. auf, dank bar freut, da ist ih= renHöh'n auch Her treut$ en Sinn uns durch und zieht uns lie winkt 1. haus, 2. Brust, 3. trübt, 4. auf, fd - 80- - 1. 2. 3. 4. 31 ein auch den uns da auch uns uns ein da ist auch Her = zen uns durch den uns lie F bend haus, da ist ein Brust, auch Her- zen trübt, uns durch den auf, uns lie- bend ein Got zen in den Tod bend zu 1. da ist ein Got 2. auch Her- zen in 3. uns durch den Tod 4. uns lie- bend zu 1. da ist ein 2. auch 3. uns 4. uns Her Tod lie= Got= = = Got in Tod zu Got- tesHer- zen in der durch den Tod gelie- bend zu euch dolce. = tes zen in der = bend zu cuch dolce. E tesder Got= tesin der Tod zu ge= euch haus. Brust. ge= trübt. auf. ge= euch ist ein Gottes- haus. Her- zen in der Brust. durch den Tod lie- bend zu = ge= trübt. euch auf. [ P tes- haus. der Brust. ge- trübt. euch auf. tesder ge= euch Allegro. mf 6 cresc. - 81 - 28. Sänger's frühlingswünsche. Gedicht von Emil Walther. Originalcomposition. --Ich möcht' mit dem Sturme fliegen in die ro- fi= ge cresc. mf # cresc. R. Palme, Liederbuch. V. E. Becker. Op. 90 No. 2. Luft hinein, ich möch- te mich schwingen und wie cresc. Soli. = in gol- di- gen Son- nen- schein! mein ra- scher Flü- gel, das Soli. mf gen im 6 m f ist mein Lied, auf dem das Herz durch den Frühling zieht, mein Chor. Chor. mf 82- ra- scher Flü- gel, das ist mein Lied, auf dem das Herz durch den cresc. Berg und Thal, -- Frühling zieht, auf dem das Herz durch den Früh- ling cresc. # 24 zieht! Ich möcht' mit den Bächlein rau-schen frohwal- lend durch mf lend durch Berg und Thal, froh wal 2 und dem heim- li- chen Lie- de mf 54 lau schen, das sie PP PP 83 murmelnd sin- gen zu= mal, melnd mitr mal, das sie mur = das sie mur= melnd sin- gen zu= mal, das sie mur- melnd sin- gen zu meind mal, fin- gen zu mal, D 7 das sie mur= melnd sin- gen zu= mal, sin- gen zuH = cresc. ich grüß- te mit ihnen die Blumen am Strand, zög fröh- lich mit ich 6* ih- nen von Land zu Land, zög' fröh- lich mit ihnen, mit cresc. Er - b b ih- nen von Land zu 84Land! 讓 Blüm- lein wer= den, Braut, der lieb- li- chen Er - Ich Piu Lento. Piu Lento. möch- te ein ich möchte ein Blümlein wer- den, daß der Lenz voll Duft und Glanz # seiner Braut, der Braut, der Er- den mich ſei-- ner dent mich wän- de zum ដែល ម bräut- li- chen Kranz. Wie wollt' ich spie- len im grü- nen PA A 9: k b # Raum, und träu- men duf- ti- gen Frühlingstraum, und # Ab H mf - 85 PD träu- men, und träu- men, träumen duft'gen Früh träu traum! ritard. pp Pºp traum, wie wollt' ich träu ritard. mf duft' gen Frühlings= lingsmen duft'gen FrühlingsM = men PP duft'- gen PP wie wollt' ich träu- men - 86- 13 Früh lingstraum, duft'gen Früh- lings- traum! Ich P duft'gen Frühlingstraum, Tempo primo. - möcht' mit der Ler- che dort o Tempo primo. cresc. E होट ben laut sin- gen und klin- gen vor Lust, und den Lenz und die Lie- be cresc. ben, bis das Herz mir zer- springt in der lo pp Lento. Brust! dann pp Lento. # bet- tet im Grü- nen den Sän- ger zur Ruh, und deckt ihn mit - 87- $ 5 Blü- then zu, cresc. duf- ti gen Blü- then zu, dann bet tet im Grü- nen den P P cresc. 4 17 Sän- ger zur Ruh, und deckt' ihn mit duf- ti- gen P S [ RO PP dann deckt ihn dann bettet den Sän PP = pp dann deckt ihn zur Ruh' ger zur Ruh, und zur Ruh' deckt' ihn mit Blü Lebendig. dimin, e rallont 3 mf 88 then zu, dimin. e rallent zur 29. Wenn der Frühling auf die Berge steigt. Ged. aus ,, Mirza Schaffy" von Friedrich Bodenstedt. Originalcomposition. zur Ruh', Ruh', zur Ruh, 75 zur Ruh, 1. Wenn der Früh- ling auf die 2. Wenn am Glet- scher heiß die zur Ruh! t zur Ruh! Wilhelm Stade. Berge steigt und im Sonne leckt, wenn die mf mf 1. Son nen- strahlder Schnee zerfließt, wenn das erste Grün am 2. Quel- le von den Ber- genspringt, Al- les rings mit jun- gem - - 89 1. Baum sich zeigt und im Gras das er- ste 2. Grün sich deckt und das Lust- ge- tön der A 1. Wenn vor- bei im Thal nun mit Ei- nem- mal al= le Lüf te lind und lau würzt die grü- ne Au, und 2. S der PP F50 1. Regen- zeit und Winter- qual, wenn 2. Him- mel lacht so rein und blau, Lüf PP₁ D -bo Blüm- leinsprießt. Wäl- der klingt, PP im Thal vor- bei te lind und lau N = 1. nun mit Einem- mal al= le Re- gen- zeit und Win- ter qual, 2. würzt die grü- ne Au, und der Him- mellacht so rein und blau, schallt es zeit! 9 Soli. P P Chor. von den U Tha- le weit: wie wun- der- schön ist die Früh- lingsP P Soli, - Soli. Chor.. K 90 - schallt es von den Höh'n bis zum hen Hö = f schallt es von den Höh'n wie wun- der- schön ist die Frühlings- zeit! À # E 3. War's nicht auch zur jun- gen Frühlings- zeit, als dein Herz sich Soli. P N 2 9 b -bmei- nem Herz er- schloß! als von dir, du wun- der- sü- ße = H # A Maid, ich den er- sten, lan- gen Kuß ge- noß! mf A Durch den Hain er- flang hel- ler Luft- ge- sang, und die Quel- le mf Durch - 91- von den hel = ler den Hain C Lust- ge sang, pp Chor. Bergen sprang, durch den Hain er= flang Chor. er- klang PP N pp durch den hel- ler Lust-ge- fang, und die Quel- le von den Ber- gen Hain sprang. Chor. 1 mf e A 1₁ sang. Scholl es von den Höh'n Soli. - 92- - #A Tha- le weit: wie wun- der- schön Soli. mf PI then P er= klang hel- ler Luft- ge= À Scholl es von den Höh'n bis zum AA ist die Frühlingszeit!, wie wun- der- schön ist die Frühlings- zeit! Chor. mf Bangsam, ruhig und innig. P 3 8 --- 8 30. Das Schneeglöckchen. Ged. v. Fr. Gleich. 1. Ich ten= ne ein Blüm- chen, so 2. Noch trau ert die Er de in = 3. Ich lie be dich, Blüm- chen auf P 1. feh'n. 2. Weiß. 3. tur. - 93 = Do 1. schön: wie 2. Eis; da En gel des Him- mels in hüllt sich die Zar- te in 3. Flur, dich, Bo tin der bes- ser'n, der = 1. Es hül- let 2. Es lä chelt 3. D wä=. re P - Aug. Mühling. Op. 58, 5. Es hül- let Es lä- chelt wä- re be- schei= den voll Weh- muth, das Leben ein= fach, so dem ger star= ren= schnee= i = mf Licht- glanz zu blen- den- des hö- hern Namf in voll ein bescheiden in De- muth sich voll Wehmuth, voll Mit- leid mir das Leben ein Bild nur von 1. cin; 2. 3u; 3. dir! con anima. 1. 2. 94es ist dann win 1. es ist 2. dann win die- ses fen die 3. der Mensch wär' ein 1. rein, 2. Ruh', 3. hier. die ses ken die der Mensch wär' ein - = wie es Se- raph, der Blüm- chen Göt= ter, Se= raph, Blümchen Göt- ter, 1. es ist dies Blümchen wie 2. dann win- ken Göt- ter, es 3. der Mensch wär' ein Se- raph, der Un- schuld so rein, wie Un- schuld so rein, wie ei= let zur ei- let zur Ruh', es 3. Him- melschon hier, der Himmelschon hier, der Ruh', es wie Un- schuld so ei- let zur es der Himmelschon 1. Un schuld so 2. ei- let zur 3. Him- melschon 6 8 31. Sanft und nicht zu langsam. P 8 P ( IN rein, Ruh', hier, 1. fehn 2. wiß, 3. will, leggiero, 95 dim wie es der dim. 1 1. draußen im 2. draußen im 3. pflücken für V Un- schuld ei= let Himmel Maienblümlein. Ged. v. Edschläger. 1. Mai- en- blüm- lein so schön, mag euch gern blü- hen 2. Mai- en- blüm- lein so füß, find al ler geLiebe dich bald pflü- cken 3. Mai- en- blüm- lein so still, ich leggiero. 市 PP Frei- en, Gar- ten, Ci-- ne, so rein. zur Ruh'. schon hier. Aug. Mühling. Op. 58, 2. PP drau= Ben im Frei= draußen im Gar pflü im im für den für Ei 1. draußen im 2. drau- Ben im 3. pflücken für leggiero. Frei Gar Ei- 1. en, 2. ten, 3. ne, 1. Frei- en, im 2. Gar- ten, von 3. - ne, die Ei en, 1. 2. ten, 3. ne, 1. 2. 3. im von die 1. schön 2. lieb' 3. fällt Garten und Gar- ten und viel auf der # un grü al ich ( 25) grü al ich 96 poco ritar. = Wie Wie$ Wie = sind als find alg mir nur un poco ritar. 1. schön, so schön sind, als lieb, so lieb sind, als 2. 3. fällt, gefällt mir nur Mai en, Blüm- lein in nen len wohl mei- ne, Mägd- lein geh'n Ar ten, Blüm- lein R in = nen Mai- en, len Ar- ten, wohl mei- ne, STIS fe, fe, ſe, die die die ។ sf = express. fei tei ein express. نه نه نه = ſe. ne so ne so zig ge= Lebhaft. 2 4 pp PP 97- 32. frühlingslied. Gedicht von 3. Mojen. Originalcomposition. crescendo 1. Was ist das für ein Ah= nen so 2. Sahst du das Hir- ten- knäb- lein, den 3. Du meinst, die Fischlein sprin- gen am crescendo J 816 - 1. mir? Was ist das für ein Mah- nen? 2. Wicht? Zer- brich' mit dei- nem Schna- bel 3. rand, wir aber woll- ten sin- gen 1. dir, 2. nicht, 3. Land, R. Palme, Liederbuch. P f heim- lich süß in Lenz, du klei- ner warmen U- fer1. Her 2. mir 3. so dolce. Alban Förster. 1. her- aus, her aus mit dir! Du Träu- mer aus der 2. mir nur das Fen- ster nicht! Trieb 3. er schon aus dem so freidurch's gan- ze Land! Durch grü- nen Baum und p dolce. aus, her- aus mit nur das Fen- ster frei durch's gan- ze, 3 3 20 7 ģ 3 aus, her- aus zur Frühlingsluft! 2. 1. Win- tergruft her Wei- denhaus die Sil- ber- schäf- chen klein und kraus, Blü thenbusch, durch Wäl- der und durch Au= en, husch! 3. 98 Langsamer. pp Soli, A 2 4 riten. # her- aus, her- aus, her- aus, her- aus, her = PP 1-2. 3. aus, hin- aus, hin aus, hin aus, hin aus, hin- aus! riten. 1. 1. Her2. Her3. Hin= = aus! 4. A de, mein Frühlings- bo- te! Laß mich, laß mich alSoli. pp PP 4. Iein! Grämt' ich mich auch zu 4. sein! molto rit. 4. nicht sein. mf mf molto rit. ( 7 - N a tempo. dolce. P 生 p' dolce. a tempo. 99 rit. E --훈 Denn deine Flü- gel feh- len mir, wie To= de, bei dir könnt' ich nicht 4. gerne flög' ich doch mit dir, wie Tutti. PA Lebhaft. Univ.- Bibl. Giessen 3 - ne flög' ich ger= # crescendo 7* 4. aus, Tutti. 1 E 4. doch mit dir, wie ger= ne flög' ich doch mit dir! 力 2 4 - € 4 4. hin- aus, hin aus, hin aus, hin aus, hin- aus! G riten. = 100 Lebhaft, doch nicht zu schnell. f DE ritenuto. 33. Mailied. Ged. v. Pflanz. Originalcomposition. = 4. Hinritenuto. Julius Lammers. = 1. Jetzt kommt die schöne Mai- en- zeit, tra- la, tra- la, tra2. Was dringtso gold- ner Son- nenschein, tra- la, tra= la, tra3. Hin- aus, hin- aus zum grü- hen Wald, tra- la, tra- la, tra= 1. la, das Fink- lein schlägt, der Ku- kuk schreit, tra- la, tra- la, tra2. la, Frühmor- gens in mein Käm- merlein, tra- la, tra- la, trala, wo Blüm- lein blü- yen mannich- falt, tra- la, tra- la, tra3. P # mf 1. 1. la! 2. la! Wach' auf 3. la! - 101 Mai- glöck- chen läu- tet, bim, bam, bum, und Bienlein du mü- der Schlä- fer du, aus deiner so mild die Frühlings- luft voll Himmels- Wie wehtmf - - hol- de Mai ist da! cres 1. sum- men, sum, sum, sum, wie rauscht und klingt's von fern und nah: der 2. trä- gen Win- ter- ruh, wach auf, wach auf, du hörst es ja, der 3. blau und Blü- then- duft, hin- aus, hin- aus, tra- la, tra- la, der cen cres do cen do trala, tra- la, tra- la, tra! PV CCCCCC 2-3. hol- de Mai ist da! tra- la, tra- la, tra-la, tra- la, tra 1. 2-3. la, der hol 9 la, der hol- de Mai ist da! * I Andante con molto. mf 9:42 = 102 à B 1-3. la, der hol- de Mai ist da, tra- la, - tra- la, tra- la, tra2 de Mai ist da! tra la, tra- la, tra- la, traDARE 34. Im Maien. Gedicht von Julius Rodenberg. Originalcomposition. tra- la! Dr. Wilh. Volckmar. A Nun bricht aus allen Zweigen das mai- en- fri mf sche Grün, die ersten Ser- chen stei- gen, die ersten Veil- chen 3 FM blühn, und gol- den lie- gen Thal und Höh'n: o Welt, wie bist du schön: ü --ü- 8 P ber- all, da Soli. P 103 Soli. Soli. P Und wie die Knospen springen allChor. Soli. mf P Soli. mf Imf Chor. mf # Chor. A fl regt sich's freudig über- all, allChor. fl ber- all, die mun- tern Vög- lein sin- gen, die Soli. Welt, o mfV Quel lerauscht im Thal, und jubelnd schallt das Lust- ge- tön: e cresc. Chor. schön Soli. 0 P If Welt - P bist so schön, A mf 104 bist so schön, schön, wie bist cresc. Chor. m nf Welt, wie bist du so schön, so schön, bist so schön Chor. wie schön! Soli. calando. pp so schön, wie du schön, Soli. bist so Welt, wie bist du schön, bist so Chor. mf biſt Soli. calando. pp 1 Chor. Tempo 1. m fl du schön! Wie Chor. Tempo 1. mf # ಸೈ --Chor. # L fich die Bäu- me wie- gen im goldnen Son- nen- schein, wie Soli. Thal: o 105 3 Chor. hoch die Vöglein fliegen, ich möchte hin- terE 3 C 20 3 3 drein, möcht' ju- beln, ju- beln laut, ju- beln über Berg und f 3 3 Welt, wie bist du schön, o Soli. 2 Soli. 3 Soli. Imf mf Welt, wie bist du 2## Chor. schön, o Welt Chor. ☺; o Welt wie bist du so schön, schön, so schön, o Welt, so schön, Moderato. Lebensvoll und innig. 3 4 1 mfV 1. Neu- er 2. Von dem 3. Wie die 106 m f mf 35. Neuer frühling. Ged. v. Roquette. " mf| wie bist du Welt, so schön! f F. Gart. Op. 5, 3. f F = Frühling ist ge- kom- men, neu- es Fel- jen in die Wei- te flie Welt auch wechselnd ge he, wie ge das Mit ausdrücklicher Bewilligung des Verlegers Herrn E. A. Ehallier& Co., Berlin, entnommen aus Gart Op. 5, drei Gesänge für Männerstimmen. Part. 0,50 M., St. 1 M. ( 2002) 2. 1. Laub und Son nen- schein; hin, mein Frühlings- sang, 3. Schick- jal mich auch treibt; Aut 1. nom- mcn, je- des brei- te, durch Ge 2. birg 3. We he, fest doch weiß 123 1. ist 2. wan 3. Muth 1. Und es 2. darf nicht 3. = 3 107-3 3 3 = ist ein Blüh'n und wan- dern, muß ja Fe ster Muth der frei- en --3 ein Blüh'n und Sprie dern, muß ja blei der frei= en See 3 M je des Ohr hat ihn verit- ber Strö me und Getom- me Glück und kom- me ge faugt ihn ein! und Blü- then- hang; ich, was mir bleibt. IA 1. 2. 3. = = = mf Und es darf nicht Fe ster Ben, Wal- desben, ob's auch) le und die Sprie- ßen, blei= ben, See= le 3 1. duf 2. zieh'n 3. freud' 3 1. Wal= des- duf- ten, 2. ob's auch zieh'n mich und die freud'- ge 3. 3 3. 108 Quel- len ten, mich will und ge Lie- der 3 3 AM wie- der 1. und die Brust wird 2. doch so weit der Him- mel 3. Lebens- lust und Lebens 3 1. Brust, die Brust wird 2. 3 sin 3. gold' 3 Quel- len will und Lie- der3 wie= der weit, so weit der Himmel Lebens- lust und pp CAR fließen, trei= ben, teh- le, = 3 A weit blaut Le bens drang weit blaut drang PP fließen, trei- ben, teh- le, S f ff 3 1. Frühling, gold'- ne, gold' ne Zeit! Frühling, Frühling, gen, singen will ich laut! Sin- gen, sin gen nes Leben im Ge- sang! Gold'nes Le- ben 2. 1. 2. 3. 3 und die doch so Le- bens 3 7070 1. gold' ne Zeit! Früh- ling, 2. will ich laut! Sin- gen, im Gesang! Gold's nes 3. 1. Frühling, Früh 2. Sin S gen, fin 3. Gold' nes, gold' Frisch, lebhast. f 6 -8. 8 3 f 1. Das 2. Frisch- auff — S 109 4 1000 = nes Früh- ling, fin- gen Le ben S pp PP' 36. Das ist die schönste Zeit. Gedicht von W. Osterwald. Originalcomposition. ling, gold'ne, gold' gen, singen, will Le= ben im 3 gold'- ne Zeit! will ich laut! im Ge- jang! P ist die schönste Beit, das denn, jun- ges Blut, frisch- auf1-7 3 = ne Zeit! ich laut! Ge- sang! Albert Dietrich. ist die denn, 1. schönste Zeit, 2. jun ges Blut! = 1. rings- um 2. Blu Blü- then schneit, - men fränzt den Hut, 110 cresc. wenn's ringsum Blü- then schneit, wenn's mit Blu- men kränzt den Hut, mit dim. cresc. V. 1. 1. Luft wallt süßer Früh- lings. 2. In stig sein PP B. 1. e und durch die lau und laßt uns lu stig, PP N V. 2. dim. V. 2. P S wohl zu dem lust'- gen +50 duft, und Gesang Wald entlang schal= let laut mit 2. Mai'n! Tanzt und springt, lacht und singt, daß es laut im bo. f 1. frohem Klang, 2. Wald er klingt, = 1-2. 1-2.- 1. 2: ste, 1-2. schön 1-2. schönste, 1. Zeit 2. Zeit 1. das 2. dann 223 1. Zeit 2. Zeit 1 im im das ist, das dann erst, dann | ff| die schön- ſte 111- - QE die schön ste schön- ste schön- ste das ist, das dann erst, dann Jahr, das Jahr, dann ist für wahr, das erst für- wahr, dann im Jahr, das im Jahr, dann 1-2. für wahr ist für- wahr erst, für= wahr 1-2. für wahr Zeit, Zeit im Beit Zeit, die im Jahr, die schön Jahr, PE schön ist für- wahr erst für wahr H ist für- wahr erst für= wahr ist für- wahr erst für- wahr ist für= wahr erst für= wahr = die ift die ist ste fte 1.2. = 1. die iſt ff die 1-2. schön Bewegt. iſt( = ste, 1. die 1= ift 2. 谁 - dolce. 112- V. 2 Etwas zurückhaltend. schönste Zeit im schön ste Zeit im E 37. Liebesfeier. Gedicht von N. Lenau. Originalcomposition. --fe lig in die Luft!dolce. An dolce. ih Jahr! Jahr! An ih- ren bun- ten Lie- dern klet- tert die Ler- che 3 I dolce. An 2. Frisch H. Bönicke. 3 - ren bunten Liedern flet tert ih= ren bun- ten 9 die Luft; 3 Luft; schmet = tert Ler - Liedern klet- tert die Ler- che se Luft, se- lig in die Luft; 3 113 die Ler- che fe R. Palme, Liederbuch. cresc. dje fe cresc. cresc. # Ju- bel- chor von Sän- gern schmet 1 -3Asf lig in die ein Ju- bel- chorvon Sängern cresc, 3 H sf lig in die lig in die ein im tert im schmet- tert im Walde vol ler 8 Wal de vol= ler Blüth' und Duft. Blüth' und Duft. Da glei- ten, - sind, so weit die Bli- de 114 cresc. baut sf - AI sf sind, so weit die Bli- de = tä = glei- ten, dolce. S tä- re fest- lich auf- ge baut, und all' die tau- send cresc. P $ dolce. I Da Her- zen läu- ten zur Liebes- fei- er cresc. = re fest- lich auf- ge= P und AI- cresc. drin- gend cresc. X laut. sf zün- det sf cresc. cresc. - 115 P Der Lenz hat Ro Der р - und cresc. und je- de c# efc an Leuchtern von Smaragd im Dom; Lenz hat Ro- sen an- ge#H fen ant gea See je de See le schwillt und mün S und je de See- le schwillt und cresc. == = det 3 E 8* le schwillt und hin= mündet hin hin in den pfer pfer S = ep sf ü- ber in den O S = - strom, 7 über in den O ü 116 O= pfer strom, strom, in den O = = pfer = pfer ber in den = strom. = strom, ABLA hin- ü- ber in den pferstrom, hin- ü- ber in den Frisch.( 126) 1. mf. Der 2. mf. Und die 3. P. Und cresc. 117 38. Festlied. Gedicht von J. G. Fischer. Originalcomposition. cresc. - ů Lenz Lie sank der fest = = N ist kom- men wohl ü be, die uns um.- fan li hei li- gen Licht der Mai und die gold'- nen cresc. 1. mit dem 2. und den 3. mit den son= ni- gen Bon ne- ta- gen, cresc. 1. tö- net des Le 2. kom- men, sie wan- dernd 3. blie- ben ist uns - = cresc. bens Fluth in al ein 1. 2. Immanuel Faißt. 2 ber Nacht gen hält, che Strom hin- ab — # = Son- nen, Re- ben, = Zau Fluth mit Macht al= ler Welt 3. Zau- ber- stab, st mit Ier ber= mf es wir ge= mf Macht Welt stab, sf 1. Fluth mit Macht al 2. ler Welt 3. Bau ber- stab, in mit den 1. 2. 부 94 1. in vol 2. mit hei 3. den Quell f 1. in 2. mit 3. den schen- den Bron er= he 311 3. sen zu schla — -- E 1. in vol- len, in 2. mit heili- gem, 3. den Quell' aus dem 1. in 2. im 3. dem 1. 2. bollen, in vollen, in rauschen- den Bron hei- li- gem, hei- li- gem Lied zu er he 3. Quell aus dem Felsen, den Quell aus dem Fel vol hei Quell 1. schen- den Bron 2. 3. = zu er= he sen zu schla S = = = 118 $ s len in li- gem aus dem = nen; rau- schen- den Bron Lied zu er- he Fel- sen zu schla- gen: S ben, vollen, in hei li- gem Fel- sen, dem $ S el P rau Lied Fel = nen; ben, gen: B = # len, in rauschenden, rauli gem, heiligem Lied aus dem Fel- sen, dem Felnen, ben, sen, dolce. nen; nun sin- gen wir ben, und jauchzen's hinim Herzen iſt gen: 1. MUN 2. und 3. im dolce. dolce. nun und im 1PT 2. jauch- zens 3. Her- zen 1. 2. 1. fin- gen wir wieder von hinaus in den iſt e= wiger 3. wie der von aus in den e= wi- ger = 1. blü- hen- der 2. jauch- zen es 3. blü- hen- de - cresc. cresc. 119 = en Mai Son= nen 1 schein, von Mai- en- den Sonnen- schein, Son= nen schein, ist Son- nen= = H Mai- eit 1. sin gen wir wieder von 2. jauch- zen's hin- aus in den schein, von Son= nen= schein, und 3. Her- zen ist e wiger Sonnen= schein, und S = = 1. blü- hen-der Lie 2. jauch- zen es hoch 3. blü- hen- de Liebe Mai- en= schein, Son- nen- schein, Son= nen- schein C Liebe und gold'- nem Wein; hoch in den Himmel hin- ein, Liebe und gold'= ner Wein, creso. 1. schein, von blühen- der Liebe und gol 2. schein, und jauchzen es hoch in den Him schein, und blü hen- de Liebe und gol 3. AL cresc. # = = = vont und und 3 #t be und gold- nem Wein, nun in den Him- melhin ein, und und gold- ner Wein, im nun und im de nem melhinde- ner 120 1. sin- gen wir wie- der von s 2. jauch- zens hin- aus in den 3. Her- zen ist fe- wi- ger dolce. 1. 2. 3. 1. fin 2. jauch 3. Her Wein, wir ein, Wein, ## = ● = 1. bli 2. jauch 3. blü = fl 1. fin- gen 2. jauch- zen's 3. Her- zen 1. Lie 2. hoch 3. Lie d H 1. bli 2. jauch 3. bli= = - मुन्न dolce. = fin- gen von Mai- en hin- aus in den Son- nen- schein, schein, = - iſt fe- wi- ger Son- nen- schein, = Mai Son Son= S gen wir wie der von Mai- enschein, von blü- hen- der zens hinaus in zen ist fe wi # 11 11 11 dolce. wir wieder von Mai- en hin- aus in den Son- nen cresc. 1. von blü- hen- der, blühen- der 2. und jauch- zen es hoch, jauch- zen's 3. und blü- hen- de, blühen- de : schein, schein, ist fe- wi- ger Son- nen- schein, enschein, nenschein, nenschein, den Sonnenschein, und jauchzen es ger Sonnen- schein, und blü- hen- de dolce. hen- der es zen hen= de = hen- der zen hen= de s be, von blühen- der Lie in den Himmel, und jauch be und blü- hen- de = Lie Lie hoch Lie Lie es hoch Lie Lie= Hoch Lie = = = = cresc. = T von und und cresc. 9 D cresc. be zen be von und und be und in den be und be und in den be und be und in den be und 123 1. 2. 3. Frisch. 3 123 2. 1. gol Him 2. 3 gol 1. gol 2. Him 3. gol 3 9-4 s # s = = und gol- de- nem, gol- de= nem es hoch in den Him- mel hin und gol- de- ner, gol- de ner P crescendo. dim. 3 = - = S 1. Durch die = In Fel der Lüf= te der 3. Wie der lernst du P crescendo. = 121 de- nem = mel hin de = ner = - nem de= mel hin de= ner 39. Durch die Felder. Gedicht von 3. Hammer. Originalcomposition. mußt du Wel= len fro- he = 1. Son- nen- strah- le pran- gen; durch die = 2. Brust, die fum- mer- schwü- le, in des 3. mensch- lich schönem Trie be ler neft f P = Wein. ein. Wein. Wein. ein Wein. 44 = Wein. ein. Wein. Alban Förster. schwei- fen, die im dei= ne tau= che Lie- der, und mit grü- nen Wäl- der Him- mels rei- nem du die Liebe 1. 2. 3. streifen, ist dein Hau- che dei- ne wie= der, ach die 1. 2. 3. crescendo. 122- -- poco rit. Herz von Gram be- fan- gen, laß von kühle; schau', all' Lie be; Quel= len, heiße Stir- ne längst ver- geß'- ne poco rit. S pa tempo. pa tempo. Quel len, laß von Bä- chen über dich den Se- gen = ber- all liegt offen, wie ge- dieg'- nes Gold das Bäu me, Blu- men- ker- zen re- den dir von Men schenü- ber Bä- chen offen, wie gere- den 1. spre- chen, laß von Quel- len, laß von 2. Hof- fen, schau, all ü- ber- all liegt 3. her- zen, Quel- len, Bäu me, Blu- men- ker- zen = 1. dich den 2. dieg'- nes dir von 3. Mäßig geschwind. mf 1. 2. 3. 4. 5. mf Som- mer= zeit, Je- der- mann, blü- hen gra- sen Mai- en 1 #A Se- gen sprechen. Gold das Hoffen. Men- schen her= zen. 40. Sommerlied. Volkslied aus dem 16. Jahrhundert. Originalcompofition. 1. Von Her- zen thut mich 2. Der Gu- gut mit sein 3. Es grü- net den 4. Des Morgens in dem 5. Da- rum lob' ich den frei, geh'n, gut, s f 123 - mf V. E. Becker. Op. 90, 1. fl = die s freu- en Schrei en macht Wäldern, die Thau= e, Som die = mer, da fröhlich fröhlich Blüm- lein Mägd- lein - zu den H das Laub thut sich er= neu M des en, der A- bends fröh- lich rei- hen die Rös- lein auf den Feldern von gar lieb- lich an zu schau- en die der wendt'uns allen Kum- mer, und die mf 2. 3. - 1. Mai viel Blü- then beut; Mägd- lein wohl- ge- than; Far- ben man- cher- lei; 4. schönen Blüm- lein stehn; 5. bringt viel Freud' und Muth; = 25 124 = -- = 1. schwin- gen mit ihrem hel Brun- nen pflegt man zu 2. die 3. Gar ten, das heißt Ver= giß 4. ma= chen und schen- ken's ih nie= Ben, der- weil ich Pfen 5. die Lerch' thut sich er= spa zie= ren zu den ein Blüm- lein steht im da- raus sie Kränz- lein die Zeit will ich ge= 90 = D H = = len Schall, die all' ser Zeit, nicht- mein, das rem Schatz, den nig hab, und mf mf 1₂ 1. Vög- lein lieb- lich sin- gen, vor- aus die Nach- ti- gall. 2. Weltsucht Freud'und Won- ne mit Rei- sen fern und weit. ed le Krauf Wegwar- ten macht 4. freundlich sie an la= chen und 5. wen es sollt ver- drie- ßen, dez 3. s Dik b guten Au- gen- schein. geben ihn ein' Schmaß fall die Stieg'nhin- ab! Moderato e expressivo. dolce. 3 P 93 1. Durch den Wald klingt Wipfel Und durch Grüf- te 2. P dolce. 125 41. Friede. Gedicht von J. Altmann. Originalcomposition. (= 63). 1. Sil- ber quel le Sang, 2. die Ci S ca de singt, cresc. - cresc. ON - 1. ü 2. durch = rau- schen und der und durch Schlüf- te lei se 1. Sil- ber- quel= le Sang, der Sil- ber- quel- le Sang, 2. die Ci = ca= de, lei ſe die Ci- ca= de = singt, S ber'm die 1. Ler- chen- jubel, über'm Feld tönt 2. sprü- hen Düfte, durch die Lüf te C. Jos. Brambach. über'm Feld tönt durch die Lüf- te dolce. dolce. = FeldLüf = Ler- chen= ſprü- hen 1. i- ber'm Feld tönt Ler= chen- 2. durch die Lüf te sprü- hen 1. ju 2. Düf 1. 2. 1. 2. = f 1. ju 2. Düf = und vom und die = 3. AI mf 9:# d mf dolc. = dolc. bel und vom te und die - und vom te, und die Dorf, Well', = vom 1. Glo- den klang, 2. Ba- che springt,- die 126 P bel und vom Dorf, te und die Well', - Dorf her Glo- den- klang, im Ba- che springt, Well' Dorf Well' - her, und vom und die und vom und die vom Dorf her Glo die Well' im Ba les Freud' und Wonn' hie poco rit. s s ### poco rit. Dorf her Well' im = Dorf her Well' im den- klang. che springt. nie den, al= les cresc 145 Ju- bel, Lust und Scherz, ATT cresc. P auch durch- klin auch durch- klin auch durch- klin - = 127 = ## Him- mels Frie- den, sollte nicht des Him- mels Frie Him- mels Frie = gen dich, o Herz? gen, auch durch- klin p dole. sollte nicht des und Ju- bel, Luft und Scherz, gen, durch- klin P Univ.- Bibl. Giessen dolc. 15 p cresc. f sollte nicht des Him- mels Frie- den TE den S den = gen dich, auch durchgen dich, D D dolc. flin gen, durch- klin- gen dich, o Herz? foll- te nicht des Herz? auch durch- klin- gen dich, des Herz? Him Himmels, des Himmels Frie Şim 128 dolc. soll- te nicht des Him mels Frie mels Frie- den, Frie- den, auch durch- klin- gen dich, des Him den nicht des Him den, des Him = = dolc. mf des mels mels mels mels dich, o mf auch durchauch durch- klin- gen dich, durchauch durch Herz? klin 3 4 flin Ruhig und sanft. mf 3 -9-4 mf gen dich, o 1. Ohol- de 2. O hol- de S = 1. Früh 2. durch R. Palme, Liederbuch. - ling die 129 1. wär' der Früh- ling wie- der da, 2. strah- lend durch die Wip- fel bricht - f Herz? dich, rit. rit. gen dich, 42. holde Zeit. O Ged. v. Fr. Ofer. Original composition. Zeit! wenn spät im Zeit von selt'- ner wie- der da, Wip- fel bricht D q Herz? D Herz? Jah- re, Won- ne! = mf Rich. Müller. als Wenn 1. als wär' der 2. Wennstrahlend cresc. A * der Schimmer noch, der das Mon- den- licht, als 1. der Schimmer noch, 2. das Monden- licht mf cresc. mf der Schimmer noch, der das Mon- den- licht, als 9 1. wun- der- ba- re, wie die Son- ne, 2. 1. 2. 1. Mat- ten 2. weit'ster - lie- gent, Fer- ne, 130 klärt die Au- en fern und nah'. Son- ne lacht, wie Mon- den- licht. - ber- klärt die Au- en fern und nah', die Son- ne lacht, wie Mon- den- licht, cresc. 1. Wenn gol- den- grün 2. Wenn ah- nungsvoll liegen, die Höh'n in 2. weit'- ster Fer- ne das Herz er= 1. Mat ten cresc. 1 dolce. zau ſpä die Höh'n in zau- be- ri- schem das Herz er- spä- het neu- es = 20 Wenn gol- den- grün die Wenn ah- nungsvoll in P 美 = € a verdie die in A be- ri- schem het neu- es # 1. die Höh'nin zau- be- ri- schem 2. Das Herz erspäh- et neu- es dolc. 1. Duft, die letzten 2. Blu- men noch sich Glück von sel' ger Wehmuth doch so S dolc. 1. in der 2. Ta- ge 131- lau- en Luft, denkt zu- rück, dimin. = 1. se lig in der lau- en Luft, die lez- ten Blu- men noch sich 2. fern- ste Ta- ge denkt zu- rück, voll sel'- ger Wehmuth doch so mf 1. wie- gen glück- se- lig - ne an fern- ste 2. ger dimin. mf P dolc. wie- gent, ger- ne, # FLUNARURS in der lau Ta= ge denkt dolc. S 1. glück- se lig an fern- ste 2. glückan $ ent Luft. zu= rück. 9* Allegro. f 2. 132 43. Gruß an den Wald. Gedicht von D. Roquette. f - Dr. Wilh. Volckmar. Aus Op. 285. Will- kom- men, mein Wald, grün- schat- ti- ges Haus, schon # grüßt durch die Wip- fel mich laut dein Ge- braus! mf mf Wie mf trink' ich in Zügen mich frisch und ge- sund, hier athm' ich Ge- nü- gen aus Her- zensgrund, hier athm' ich GeImfp Mit besonderer Bewilligung des Componisten aus deffen Selbstverlag in Homburg bei Caffel. 9 Wald. 925 - nü- gen aus Her- zens- grund. 133 Thal Wald, im Wald, im Wald, im 1. ff P Im delce. Bum gra- si- gen Hang LI Im Wald, 7 aufsteigend vom Thal, Wald, Zum grafi- gen Hang, RP auf- stei- gend vom Thal, Im Wald, P Zum gra si- gen Hang, G 1 PP grü- nen Wald. im Wald PPD PP im dringt Glocken- klang auf steigend vom = im dringt D dringt Dikb Glo- den- klang, Glo- den- klang, -9 -- 7 -, grüßt A- bend- strahl, 134 Blu- men ge fellt 2 Es rauscht in der Ei- che Es rauscht in der Ei- che hoch- stre- ben- dem Baum, im grüßt Abendstrahl. N Esrauscht in der Ei- che ein süßer Lie- des- traum. grünen Berei- che ein Lie des- traum. = ein Liedes traum. Den Blumen ge- fellt, Den auf Ro- sen und Den Blu- men ge- sellt,: D: 2 5 9 b b Moos, € auf Ro- sen und Moos, - schau' ich die Welt, auf Ro- sen und Moos, DD schau' ich die Welt, P 135 grüßt - p dort und den Him- mel, wie groß! tief schau' ich die S mil- der flin- get groß! Dort flin- get Glo- cken klang, Ich träu- me im Schweigen der schat- ti- gen Ruh den grüßt mil- der Himmel mein eigen, die Er- de da- zu, Glo- cken Welt den Him- mel, wie - bend- strahl, = tief klang. mf tief A- bend- strahl, dringt Glo- den= mf En 136 - Klang, grüßt Abendstrahl, dringt Glockenklang, grüßt A- bend- strahl. A Willkom- men, mein Wald, grün- schat- ti- ges Haus, schon mf grüßt durch die Wipfel mich laut dein Ge- braus. Wie mf trink' ich in Zü- gen mich frisch und gesund, hier pp athm'ich Ge- nü- gen aus Her- zensgrund, hier athm' ich Genü gen aus Her- zens- grund. Wald 137 pp - im Wald Feierlich aber nicht schleppend. 3 -4 Im mf 44. Waldlied. Gedicht von F. Oser. im Wald, im Wald, im grünen Wald. mf Im Wald, Wald, Im Wald, im PP Ed. Thiele. Op. 17., 1. 1-3. O Wald, o Wald, wie e= wig schön bist du, wie ff 3 4 Mit Genehmigung der Verlagshandlung Th. Heinrichshofen in Magdeburg. 1-3. e- wig schön bist 1. Grün, 2. Duft, ftät, 3. 55 1. Grün, 2. Duft, 3. stät, 1. Grün, 2. Duft, 3. stät, 1. 2. B. cresc. - 138 ist es ist's dei ist's hei du! ist es ist's dei ist's hei = = Pº 1. Ist es dein 2. Ist es dein 3. Ist's Ma- je iſt es ist's dei ist's hei ist es ist's dei= ner ist's heimisch trau dein heim Bü = - = P 1. Ist dein heim ner Bü misch trau 2. 3. = = = es Ist es Ist's Ma 1. Ist es dein 2. Ist es dein 3. Ist's Ma- je1 20 = -6lich sche tes deinheim- lich ner Bü- sche misch trau- tes = dein heim- lich Dun- kel, dein ner Bü- sche Wal- len? die misch trau- tes We- sen, was cresc. Grün, Duft, stät, H 1. Ist es dein 2. Ist es dein 3. Ist's Ma- je= = 20 cresc. dein dein je= lich Dun- kel, dein sche Wal- len? die tes We- sen, was Dun- kel, dein Wal- len? die We- sen, was ff Dun- kel, dein Wal- len? die We- sen, was 2. 3. 1. bun- tes Blüh'n, dein tüh= le Luft, die dich durchweht, was fun- kel? 1. 2. Hal- len? 3. le= sen? 1. trun- fen 2. wie- der 3. Lie- der P P P 1. trun- ten in 2. wie der zut 3. Lie- der lob- daß daß daß p dolce. dolce. sim 080 139 - bun tes Blüh'n, das ir re Sonn- getühle Luft, sind's dei ne ho- hen dich durchweht, dich macht so aus- er= 4 1. neu 2. im 3. dich P stets freu S mer, im 1. neu 2. im 3. dich des Sän in deinen Zauber steh' ver- fun zu dir, Ge- liebter, zieht her= nie lob- prei- fen im- mer, im- mer wie aufs neu stets freu- deich auf's, daß ich es mich, daß es mich im- mer, im mer jauch- zend, daß jauch- zend dich des Sängers stets freu mer, im des Sän * s = de = mer gers S demer gers fen. der. der. Bebhafter. con fuoco. Wermag es je er= fra- gen? wer's je er- fra- gen, im- mer -fra- gen, Wer mag es, wer mag es fa= gen, Ap 311. 140 P wer, ff Tempo I. ff ? be - wer, wer, Tempo I. con fuoco. mfl wer, Id cresc. O Wald, o wer, wer, Nur sin- gen, sin- gen muß ich ff) Wald, e fa- gen, wer's wer's wer's je erff Wald, wie wie schön bist He wie schön bist bes 9- b Wald, wie 5 du, wie e= wig, e- wig schön bist du, Po be schön Andante vivo. f d 141 - wig 2: rit. bist du! rit. 45. Im Walde. Ged. v.-? Originalcomposition. ff 0 wig I. I. Wachsmann. Da ist die Son- ne wie- der mit 1-3. Frisch auf, frisch auf! Aus Gram und Her- ze- lei- de! Im Im Wal- dewohnt das Hof- fen, im f 22 美 1. 2. Wal ihrem sü- Ben Mor- gen- strahl. Wie rauscht der Wald vom fin- gen Vög- lein hell d de 3. Grün der Blät- ter fern und nah, vom lie- ben Gott und und hat das Schwerste i 1. Ber ge nie- der den Mor- gen- gruß in's dun- rer Freude, frohrauscht das Bäch- lein und be- trof- fen, auch Lieb' und Glauben find'st ih 2. 3. dich = P 142 H mf. megit 8 pp 1-3. Ach und Weh, ade, a de! Ach und Weh, a- de, a- de! PP P kle Thal! der Quell! du da! mf mf $ 45 ET Grüner Wald, süßer Auf- ent- halt! Ei grüß' dich Gott, vielmf mf mf fl. Schnell und feurig. 轉 grüner Wald, ei grüß' dich Gott, viel- grii 5 6 8 -76 143 - A 46. Waldgesang. Gedicht von Rodenberg. Originalcomposition. f 1. Im Wal- de, im Wal- de, 2. Im Walde, im Wal- de, 3. Im Wal- de, im Wal- de, f mf 1. grün, im Wal- de, im Wal- de, glüht, im Wal- de, im Wal- de 2. 3. saal, im Wal- de, im Wal- de 5 = ner Wald! W. Tschirsch. wenn die Bäu- me wenn der Mor- ger: im hohen Bu- chenmf E mf EDE É wenn die Blu- men mit freudi- gem Gebei dem Wald- chomf - 轉 1. blüh'n und sei 2. müth, da mag ral der flei 3. 1. ach, wie so 2. ach und so 3. laß' ich so gern gern gern 144 - ne Bä- che ich gern zum nen Sän- ger mag Ge- sang zum Him lustig sprin- gen, Fel- sen klim- men, auf den Zwei- gen, # 1. ach, wie so gern mag ich dann singen 2. ach, und so gern Ge- sang an- stimmen 3. laß ich so gern zum Him- mel stei- gen f I. I. I ich dann singen an- stimmen im mel steigen Wald, daß froh es wie- der- hallt, im Wald, daß froh es * 0. wie- der- hallt ein deutsches Lied im deut- schen 9 9: espress. 19 Wald, ein deut- sches Lied, ein deut- sches Lied, ein deut- sches Lied 3. - pp 145 Lied R. Palme, Liederbuch. im deut Wald, ein deut- sches Lied im deut- schen Wald, schen Wald! im deutschen, im deut- schen Wald! im deut- schen Wald, PP 1. 2. P PPC I C im deut- schen Wald, ein deutsches im deutschen Wald. f 10 Mit Ausdrud. 1. A de, S 2. A= de, 3. Und schied de! { de! 47. Abschied vom Wald. Ged. v.-? 146 - a= de! 1 du lie- bes Wal- des- grün,) ihr Fel- sen braun und grau, a= de! ich auch auf Le- bens- lang ,. 7 ihr Blüm- lein mögt noch weiß Gott, wann ich euch o Wald, o Fels, o G. Nebling. Aus Op. 3. P a= de! lan- ge blüh'n, wie- der- schau, Vo- gel- sang, Mögt an= Mir ist An T d're Wan das Herz euch, an euch Ga P P € a= Mögt an- d're Wan- drer Mir ist das Herz so An euch, an euch zu Mit Genehmigung der Th. Heinrichshofen'schen Berlagshandlung in Magdeburg. drer so zu 1. noch er- freu'n 2. trüb' und schwer, al= ler Zeit 3. 2-2P 1. weih'n, 2. mehr, a= 3. feit, 3 4 Bart und innig. 1. 2.4 Al A P 3 ritard. P ritard. = 1. A 2. AI de! = dolce. p dolce. - = 147 und ih als rief's: ge= den a= de! PO a = bend les - s 48. Abschied. Gedicht von Eichendorff. Originalcomposition. bend les = a → de! nen eut= re du siehst sie te ich = de! 1. A 2. AI 1. A- bend- lich schon rauscht der Wald, 2. Al- les geht zu sei- ner Ruh', dolce. H Ed. Tauwih. Op. 120, 3. lich geht 20 Düf- te nim- merin Freu- digbend- lich schon rauscht der les geht zu sei- ner lich geht 10* schon zur 148 1. a= bend- lich schon rauscht der Wald, 2. Al les geht zu sei- ner Ruh', 1. 2. = Wald der Ruh' zur 1. a= bend- lich schon rauscht der Wald, 2. Al= les geht zu sei- ner Ruh', -8-121. 2. rauscht, Ruh', 1. aus den tiefen Grün 2. Wald und Welt ver- sau P 1. a 2. Al 1. aus 2. WaldP 1. Wald, 2. Ruh', 1. Wald, aus den 2. Ruh', Wald und fen ver 1. tie 2. Welt 1. aus den tie= fen Grün 2. Wald und Welt ver= sau g 1. Grün= 2. sau = Wald, Ruh, = den, fet, aus Welt a- bend- lich schon rauscht der Al- les geht zu sei- ner Grün Welt = bendlich schon rauscht der les geht zu fei= ner den und Grün sau = = = S = den, sen, = den ver= den, sen, den, ver= den, fen, a= bend- lich schon rauscht der al= les geht zu ſei- ner 149 1. a= bend- lich schon rauscht der Wald, 2. Al- les geht zu seiner Ruh', P P 1. a 2. faut 1. a 2. Al P 9: 26 58 -2 1. Wald, 2. Ruh', 1. a 2. AI 1. 2. = s 4 Wald, sei = 1. rauscht 2. fet = P dolce. = a AI - = 1. 2. Al- les geht zu = bend les = = = rauscht a- bend- lich schon rauscht der Wald, sei- ner Ruh', = - bend- lich schon rauscht der Wald, les geht zu ſei- ner Ruh', dolce. 22 bend- lich schon rauscht der sen, Al- les geht zu lich, geht, bend- lich les geht 1. wird der Herr nun bald, 2. hört der Wand'rer zu, der Wald, ner dolce. schon zu der Wald, ner Ruh', der Wald, zur Ruh', dolce. dolce. der Wald; dro- ben Ruh', zur Ruh'; schau- ernd 1. dro ben wird, droben wird der Herr nun bald an die 2. schau- ernd hört, schauernd hört der Wand'rerzu, sehnt sich Herr nun bald 1. wird der 2. hört der Wand'= rer zu, bald sehnt, an die sehnt sich 1. 2. 1. Ster- ne zün = 2. recht nach Hau 站 1. Ster- ne zün 2. recht nach Hau 8 1. Schlün 2. Klau 1. stil 2. end 1. lich 2. end so in 1. 2. Herz, a S S 3 = s P 1. rauscht der Wald, 2. auch zur Ruh', D = fti- le = = 50 = 150 den; fe, den; wie se, hier den fe, in den wal- des- grü- ner = dimin. le lich, schon rauscht der lich auch zur - P dimin. bend- lich geh' end = P so stil- le in den wal- des- grü- ner in = 1. mie 2. Herz, P a Herz, PI s Schlün Klau PP ? P pp schon rauscht lich auch = Wald. Ruh'! S a= bend- lich schon Herz, geh' end= lich dolce. so geh' S wie hier bend= geh' rauscht der Wald, rauscht der Wald. geh¹ zur Ruh', geh' zur Ruh'! dolce. P den je, 대 der Wald. zur Ruh'! Ungestüm. 3 8 f 58 - 151 - 49. Waidmannslied. Aus der wilde Jäger" von Jul. Wolff. Originalcomposition. JJ V Rit- ter 1. Wohl auf, wohl auf! ihr Waid- gesell'n, ob 2. Zu Holz, zu Holz! in Bruch und Fließ da liegt manch 3. Nun her, nun hin zum Schen- ken- haus! Da hat's der SHE Ludwig Meinardus. 1. D= der Knecht, fo mit zu Holz auf's Ja- gen 2. hau- end Schwein, dem stoß' ich 3. Waidmann gut, schlägt dermet- nen Fe ihm kein Reis ein Au- ge 1. mit Speerund 2. Web, E- ber, 3. Schwenk' aus den 1. wöll'nnach jäger- li- chem Recht spieß wohl ins Ge- brech hin- ein. aus, wann's nit ein Kandel thut. 2. 3. 3 Stahl we Krug mit Speer und & ber den Weß, Schwenk' aus 1. Stahl zu 2. weh, hu, 3. Krug auf 1 1. Hör- ner er- schal- len, 2. lau- len- de Rü- den, 3. tüssen und sin-gen, Hör- ner er- schal 1. 2. lau- len- de Rü 3. küs- sen und sin hift, hift! ho! und Hal- len die Berg und Thal, vor Bur- gen Sau, hebz, hez! dich sollen er- mü- den wohleinen Zug! fannst tan- zen und sprin- gen und 4 hift, hift!- hal- lo ho! = # 152- - len, - den, gen, hal- lo- ho!. = = M hift, hift! hal lo hift, hift! hallo ho!hift, bd hift, hift! Hal- lo- ho! ho! hift! hallo[ d hift, hift! hal- lo ho! tju Allegro marcia. f ho!- - 2. 3. 153 - tju= ho! gra- sen, und wir hal- ten, e- wig tju- ho! sf 50. Der Jäger Abschied. Gedicht von Eichendorff. 1. dro- ben? Wohl den Mei- ster will ich zie hen fort und blei- ben treu die sf 19 do= ri tjut- ho! do= ri- do! 1. Wer hat dich, du schö- ner Wald, auf- ge- baut so hoch da 2. Tief die Welt ver- wor ren schallt, o- ben ein- sam Re- he 3. Was wir still ge- lobt im Wald, wollen's draußen ehrlich E = sf do! F. Mendelssohn- Bartholdy. lo- ben, so lang es bla- sen, daß Al- ten, bis das 1. 2. 3. 3 noch mein' Stimm' er schallt tau- send- fach ver= hallt leg te Lied ver= hallt = 1. 2. wohl, wohl, 3. 1.2. 3. - le- be le= be 1. 2. 1. so lang noch mein'Stimm'er- schallt. 2. daß es 3. bis das tau- send- fach ver- hallt. lesz te Lied ver- S hallt. Hollust ه دل 3. 154 wohl, wohl, - wohl den mei- ster und wir ziehen und wir blei- ben le- be le= be 1. 2. 3. Le- be Le= be PP Je wohl, wohl, will ich fort und tren die # 1. 2. 3. wohl, wohl, le= be schirm' dich lo- ben, blasen, Al- ten, PP Le- be Le- be le- be schirm' dich wohl, Gott, 1. 2. le- be 3. schirm'bich 1.2. wohl, du schö 3. Gott, du Lebendig. cresc. 8 8 cresc. 1. 2. wohl, du 3. Gott, du PP pp - = ner Wald, deutscher Wald, 155 - le= be le- be 1. 2. Wald, le= be 3. Wald, le= be schö= ner Wald! deut= scher Wald! É 51. Jägerlied. Ged.-? Originalcomposition. 부 Hin- aus, hin- aus in den dim. wohl, le= be wohl, schirm' dich dim. be wohl, le wohl, le be = Jul. Mühling. dunklen Wald, hin* 4* aus durch die Berge, die Klüf- te! Hin- aus, hin- aus in den 94 - hin- aus, dunk- len Wald, hin aus wo das lu- sti- ge Jagd- hornschallt, 156 aus, hin- aus, ť hin- aus wo das Jagd- horn schallt durch die laut, so laut, Lüfte, fo laut, so laut, € so laut, so laut und so Meno Allegro.p frei durch die Lüf- te; laßt ru- hen, laßt ru = Meno Allegro. P hin. J. = hen am mü- Tempo I. O fen das schwa- che Ge- schlecht, Tempo I. - 2 157 1 recht; Fly ffr # 4 es for es # for- get und N Jäger genie- ßet sein Leben recht, het, es for- get und mühtsich ver= ge bens. ff = a get und ppp Echoartig, langsam. ppp sein Le- ben Der Echo langsam. PPP ihm wird ja der Lohn sei- nes Stre- bens, des PPP D Stre- bens! E P - 158 der Lohn seines Lohn ff schwa- che Geschlecht, der Jäger ge- nie- ßet sein Le- ben ** - Tempo I. P Laßt ru hen am O- fen das Tempo I. ff. recht, ihm wird ja der Lohn sei- nes Stre- bens, ihm wird ja der sei- nes Stre ff S bens. ➤ ff Hin- aus, Hin- aus, hin ausSolo. Meno Allegro. Leb' wohl, dolce. Leb' wohl, rück, - hin- aus, hin- aus Her zu- rück, mit 159 d mit in D Gelieb- te, 3 dolce. Leb' wohl, o Ge- lieb te, leb' wohl, bald kehr' ich zu= Solo. mit in 2 zen; in den Ge- lieb te, 2 in- ni-ger Lieb'¹ D = ni- ger Wald! Fine. CIT Fine. ni- ger Lieb' = 20 Lieb' in dem indem Her- zen, in dem und lacht mir am Abend dein - 160 so laß uns vertrau- li- cherscher- zen, und - zärtli- cher Blick, so laß uns trau- li- cherscher- zen, und dolcissimo. lacht mir am Abend dein zärt- li- cher Blick, fo dolce. laß uns ver- trau- li- cher scher- zen, vertrau- li- cher. A A scher- zen, laß uns scher- zen, dolcissimo. laß uns scher- zen, p dolce. - 부 pp laß uns PP Vivace. 6 8 scher zen, laß uns scher- zen, scher zen, scher- zen! sempr. dimin, e ritard. Chor. f - aus, Jeßt muß ich hin aus, jetzt, jcht muß ich hin- aus, = R. Palme, Liederbuch. 161 sempr. dimin. e ritard. muß ich hin- aus; = - Jetzt muß ich hin aus, ff hin- aus, ff hin- aus in a Jetzt, afi f Jetzt muß ich hin- den hin- aus, jetzt dal Segno al Fine. 11 Munter. 3 162 52. Jägerchor. Gedicht von Helmine von Chezy. - = - C. M. v. Weber, aus ,, Euryanthe". 1. Die Tha- le dam- pfen, die 2. Nun freudig sie get das f cresc. pf Höhenglüh'n! Welch' gold'=- ne Licht. Vom ¡ 1. fröh- lich Ja- gen im Wal- des- grün! Der Mor- gen weckt zu Bo- gen flie- get des Pfeils Ge- wicht, er- eilt den Aar auf 2. pf N 1. fri- scher Lust, hoch schwillt die Brust des Sieg's be- wußt, 2. luft'gem Horst, er legt die Schlang'im dich- ten Forst. cresc. 1. mu- thig durch Schluchten und Moor, 2. auf denn durch Schluchten und Moor, f 부 1. dringt 2. Wohl= cresc. V 1-2. laßt schmettern die f A cresc. Chor! ---Hörner im Chor! laßt schmettern die Hör- ner, die Hörner im # vor! 163 ihr Für- sten, ihr Für- sten der Wal- dung hermeno Allegro. piu f # laßt schmet- tern die Hör ner im piu f A Fürsten der Wal- dung her $ s bor! Chor! ff 7 11* a tempo. ihr a tempo. Allegro. 4 1. 2. 3. 1. Wohl- auf, ihr 2. Es sin- ken 3. So schwen- ket f Solo oder Chor. - 53. Aufruf zur Jagd. Gedicht von H. Ploß. aus in des we= het so Le S be- hoch 164 - = Ge- fähr- ten, dem La- ger ent- ei= let, hindie Nebel, es stei- get die Son- ne, es die Hüte, er= he- bet die Fla- schen, ein # # Mor- gens er lind über tön' auf er- gie S A. Pohlenz. Op. 7, 7. 1. auf, ihr Ge- treu- en, nicht 2. hört, in des Liedes be= 3. bringt uns, ge- fül= let die qui- cken- de Luft, auf, Felder und Wald! hört, bi- ge Jagd! es S län- ger ver wei- let, hingeistern- der Won- ne, der le di- gen Ta- schen, zu = = 9 9 1. wo Di- a- na, die aus 2. Auf ruf zum Ab- marsch so rück zu der Hei- math die 3. = dal- di, hai- dal- di, hai- dal dal-- di, hai- dal = 1. da- dal= di, da dal A - da- dal dal = = 165 di, Hul- din uns ruft! lo- ckend er sin- ken- de di, 7 = % hai- dal di, di, schallt! HaiNacht. di, hai- da -8hai- dal PP hai- da di, di, hai dal- di, hai dal = Pr da- hai da hai A hai- dal- di! A Allegro. Coro I. * 4 Coro II. Tutti. 166 54. Der weiße Hirsch. Gedicht von Ühland. auf TH gin- gen drei Jä- ger wohl auf die Birsch, 2 ja gen den wei- ßen Es gin- gen drei Jäger wohl auf die Birsch, wohl Hirsch, Gust. Reichardt. Tutti. cresc. + A die Birsch, sie woll- ten er2 fie woll- ten er= ja- gen den cresc. ele wei- ßen Hirsch, sie woll- ten er ja- gen den wei- ßen S fie fie Mit Bewilligung des Originalverlegers Fr. Hofmeister in Leipzig. f fie Es woll- ten er 9 167- woll- ten er= ja- gen den wei 9*** Hirsch, fie woll- ten er- ja- gen, sie ja Soli. gen den P Bass I, Solo. mf wei B B wollten er ja gen den Hirsch. s Ben 3 drei einen selt sa- men Traum. Soli. Sie leg- ten sich un- ter den Tannenbaum, da hat- ten die Ben rallen. rallen. rausch- te der Hirsch heraus, Hirsch. S Hirsch. Mir hat ge- träumt, ich klopf auf den Busch, da hufch hufch! Tenor II. Solo. 2 & Tenor I. Solo. 2 4 Und als er sprang mit der Hun- de Ge- klaff, da brannt' ich ihn auf das Fell, stieß ich 168 Und als ich den Hirsch an der Tutti. - chen da und spra- chen die drei, die Luftig in's Horn, piff paff! Er de s f - 역 tra- sah, da î <> ra! So la gen sie da und sprachen die drei, und spra- Tutti. FEEL So la- gen sie drei, da rann- te der wei- ße Hirsch vor bei, da S 19 wei bei, d da rann- te der weiße Hirsch vor- 2 cresc. rann- te, 169 Be da cresc. da rann- te, da rann- te der Hirsch H Hirsch, der rann te da rann- te der rann- te Hirsch der weiße da vor da vor rann- te der bei. s Det weiße, da rannt' er vorbei. bei. Und Und eh' die drei Jäger ihn recht ge- seh'n, ihn 9 R eh' die drei Jäger ihn recht ge- seh'n, recht war er da- von ü- ber war er 170 cresc. cresc. - war er da- von ü- ber ge Tie = Tie- fen und Höh'n ,10 da- von- ber Tie- fen und Höh'n, so da S da sch'n, = fo von ü- ber = fen, von ü- ber war er da- von Tie- fen und Höh'n, da = von Tie- fen und Höh'n, ü- ber Solo. con bocca chiusa. ra! ra Tra ra! Tutti. ra Tie ra 171 ra it- ber Trara! fra= ra! - ra ra und C Tie fen und Höh'n! fen und Höh'n! fra= ra! Tutti. N Höh'n! ra! 44 f Tra ra; tra= ra! fra= Husch husch! husch husch! piff 9:41 paff! Frisch. tra ra! husch! piff paff! piff paff! lufch hufch! 6 8 172 tra= ra! fra= ral piff paff! fra ra! frara! fra ra! piff paff! 55. Jägerleben. Gedicht von Schleiden. Original composition. 混 1. Wenn der Morgen grau- et, da zieh'n wir zu Wald, den 2. Wenn die Ku- gel ge- wor- fen den flüch- ti- gen Hirsch, wenn 3. Wenn der Mond er- scheint zur näch- ti- gen Stund', zieh'n = husch piff paff! 1-2 trà= rà! Ferd. Möhring. 1. s ed- len Hirsch zu er- ja gen; das Hüfthorn schmettert, die 2. Mit tags die Saaten er- glü- hen, da ruh'n wir aus von der 3. heim wir mit fröh li- chen Her- zen, uns lacht ent= ge- gen ein k # P E 1. Büch- se knallt, die Fin- ken und Dros- seln schla- gen, es 2. lust- chen Pirsch, wo Blu- men am Ba- che er- blü- hen, 3. ro- ther Mund, er lohnt uns mit Küs- sen und Scherzen; der es 20 1. duf 2. frei 3. Wald 1. Inar 2. flüf 3. Lieb' = 1. fnar 2. flüſ 3. Lieb' S 1. duf- ten die Fich- ten, es 2. frei- set im Be- cher das 3. Wald und der Wein und die F 173 tcn jet M -- die Fich im Be und der ret der Aft si= ge Gold in der Brust ba fnar- ret flüs= fi- Lieb' in ten, es cher das Wein und ret der Aſt, si- ge Gold, in der Brust, # der Aſt, es ge Gold, das der Brust, die der Wald, der der Wein ist des ist Jä= gers 1. Wald ist des 2. Waid- werks Le- ben, ist 3. 1. ten 2. ſet 3. und 9: 2 --- b1. 2. 3. 1. Fich- ten. es fnar 2. 3. Wein und die Lieb' Be- cher das flüf 1. Ast 2. Gold 3. Brust= S Er = = = die Fich im Be der Wein Jä- gers Pal- last, föst li- cher Sold, S Jä gers Lust, H = 174 - # der der iſt ret der Ast, si- ge Gold, in der Brust, ret der Ast, es sige Gold, das in der Brust, die ten, es cher das und die 1. es 2. es 3. es duf frei es der Wald AS dif- ten die krei- set im der Wald und der cresc. Inar M flüf S Lieb' fnar Lieb' cresc. Wald, der Wald Wein ist des Waid Jä- gers = ret der fi- ge in der ist des werks ben, ist A ff 1. 2. föſt 3. Jä- gers ff R Jä- gers Pal- last. li- cher Sold. Belebt. tra ra, = f = tra= ra, fra= ra, 9462 tra= ra, 175 Lust. tra ra, tra- ra, tra P¹. tra ra, fra ra, tra ra, fra= ra, 56. Auf die Berge. Originalcomposition. dim. tra= ra? ica- ra tra= dim. 12 アーデート I. 3. Wachsmann. # ' s ist so 1-3. Auf die Ber- ge, auf die Ber- ge laßt uns geh'n, will die al- len --1. herrlich,' s ist so won- nig auf den Höh'n, 2. Fel sen, will die still- len Thä- ler seh'n, Kum- mer, Ber- ges- lüfte, woll't ver- weh'n, 3. 176 1. ath- men Früh- lings- düf- te, = ten und die Müh len 2. Hüt 3. Her- zen al= les We he = mf 9 dolce. will dort und die aus dem mf 1. Lüf= te, will dem schönen, blau en Himmel nä- her 2. fühlen, bei dem from- men, mü- den Wand- rer will ich 3. Nä he, bei den Träu- men mei- ner Kindheit will ich 944 bb will dort trin- ten frei= e an des Bäch- leins Lauf, dem und der Tren- nung fin- stre 1-3. steh'n; auf die Ber= ge, auf die Berge laßt mich Allegretto. р ff 8 - sf geh'n! Auf die Berge! auf die Ber- ge! ff D sf 177 20 - R. Palme, Liederbuch. P 57. Bergmannsloos. Gedicht von Haberkamp. Originalcomposition. AF Ich hatt' ei- nen Ka- me- ra- den, der war mir lieb und Richard Sonnet. Op. 20. werth, der fuhr mit mir so mun- ter die stei- le Fahrt hinin= ter zum finst- ren Schacht der Erd'! Als wir die Fäu- stel CN 12 178- L star- ker, mächt'ger Hand, schwan- gen mit star int ter, mächt'- ger Hand, sang er zu 美 star- ter, mächt'ger Hand, seinem Eisen wohl man- che hel- le Wei- sen vom DE EN lie- ben Berg manns- stand. Schneller. Da don- nert's in den f 4) Schneller. A Grün- den, als bebt das Gei- ster- reich, und ne- ben 94, 9 mei- nem Wa- gen blu- tig, - 於 bleich. 179 Hart. # lag er vom Fels er- schla- gen, so blu- tig und so bleich, par de estrad P so blu- tig, ach so blu- tig rall. 2015 so rall. Langsamer. ( Sehr ruhig und sanft.) Langsam. P blut= tig PP PP 2 so und so P Ich drückt' zum Abschieds- gru- Be ihm P 7 Bass II etwas hervortretend. 12* sanft die Au- gen zu: Mög' Gott dir gnä- dig ge- ben nach # fer Ruh, die Ruh, Gemessen. k tur- zem Er- den- le- ben die ew'- ge, sel' fer fel' 22€*** 11 ew' 180 ge ge ge, 1 ge Ruh! fel' 58. Bergmannslied. Gedicht von L. Storch. Originalcomposition. ew' 2: ge- fun- den, sie schlie- fen, ge Ruh! CP ge ge, VI V 1. Hin- ab zu der Er- de geheim- ster Nacht er- 2. Wohl flim- mern die Flämmchenso hell und so klar, wo der 3. Und die zierlichen Blu- men von ed- lem Me- tall, JahrFerd. Möhring. 1. baut der Bergmann sich Stra- ßen, wo die Was- ser mit 2. Ko- bold die Schä- ße das 3. hun- der te wohl und wo fie sprin- gen ge 1. un ge= 2. flam- men- de 3. weckt von des 92 1. ra= en, 2. fun- den; 3. Tie- fen; 123 2. 3. - 181 P heurer Macht im Kam- pfe ge- gen uns A- der ge= 3ei- chen war, da wird die Fäu- stels Schall her- vor und entstei- gen den 1. Flämm- chen hüpft und mäch'- ger Wucht ent Sonnenlicht be wo der und be was sie - = = Lebhaft. 6 8 1-3. Glück auf! = ent Berg- geist in blau kämpft durch des Fäu- stels schaf- fen am hel- len ne- cend am Knappen vorwei chet der Berg- geist in fümmert den fröh - li- chen . 1. ü- ber schlüpft, wo der Berg- geist in blau- en Flämmchen 2. eil' ger Flucht, und be- kämpft durch des Fäu- stels mächt'- ger 3. Berg- mann nicht, was sie schaffen am hel- len Son= nen1. hüpft, und ne- ckend am Knappen vor- ü- berschlüpft.) 2. Wucht entwei- chet der Berggeist in eil'- ger Flucht. Glück 3 licht be fümmert den fröh- li- chen Bergmann nicht. 1-3. Glück auf! auf, 1 -- 182 Glück auf, = Glück auf, = - Glück auf, Glück Glück- auf, auf, Glück auf, Glück auf, = Glück- auf, Glück= Glück Glück auf, Glück- auf auf, Glück Glück- auf, Glück- auf, Glück auf, Glück auf, Glück- auf, Glück- auf, Andante. 3 4 auf, Glück- auf, Glück- auf, Tenor- Solo. mf 3 4 - 3 4 183 Tutti. 488 PP( Brummstimmen.) Tutti. 1. Wenn auf dem höch- sten Fern aus dem tie- fen, 2. 3. Mein Lieb- chen wohntso 4. Tenor- Solo. PP auf, Glück- auf! - 59. Dom Berge. Ged. v.-? 02 E = 8C. Bank. fern von mir, süßes Lieb- chen, nimm mich bald, mf Fels ich steh', dunk- len Thal, 1. Fels ich 2. dunk len 3. fern von 4.nimm mich sf dim. PPP ( Brummstimmen.) Mit besonderer Bewilligung der Heinrichshofen'schen Verlagshandlung in Magdeburg. 1. steh', 2. Thal, 3. mir, 4. bald, 1. seh', 2. hall 3. ihr 4. falt # 1 1. M = in's tie 2. schwingt sich drum seh'n es fe Thal hernie- der seh', em- por der Wie- der- hall ich mich so heiß nach ihr so öd', es ist so kalt 3. 4. ist 7 f PP - P animato. 184 1. und sin- ge 2. der Klüf- te 3. hin über 4. hier o= ben - PP und sin- ge, der Klüfte, hin= ü= ber, hier D= bent, PP f PPP hin hier und sin- ge, der Klüf- te, über, o- ben, = 5 2 nie- der Wie- derheiß nach ist so 8. PP und der hinhier PP 1. fin- ge, = 2. Klüfte, 3. ü= ber, 4. 0= ben, da. da. la. la. Pº P mf mf la la lo T = - fr du- i- da, lo 185 la H la la P - la accel. lo= du- i da, lo= du- i- da, lo du= i, du- i= du- i da, lo- du= i, du- isf accel. EL la la la sf la Lo- du- i- da, du Lo- du- i da, lo du- i- da, lo du- i- du- i= = = la la, la la, i= da, du = i Echo. P HP da. da. Mäßig schnell. mf 3 8 PPP P 8 -- = Lo- du- i- da, lo du- i- da, lo du- i, du- i da. PPP 186- - 1. g'fall mer die 2. Leut' kann man 3. Franzmann, dem · 6 · 60. Bairisch. Ged.-? 1. Bin ein- und aus- gan- ge im 2. Blond ko- pfet, blau 3. Und ruft uns der mf au- get und König und Volksweise, arr. von R. Palme. ganze Tyrol, jetzt freund- li vom G'sicht, viel geht's in den Krieg, dem mf hay- ri- sche Alpe so wohl, die Thal und die sehen, doch schmucke- re nicht. Doch Mor- gens zur lassen wir num- ma den Sieg. Wir la= den den mf 唐 187- 23 1. Ber- ge, die Dör- fer, die Leut', die Heer- den, die Wei- den und das 2. Mes- se, so wie der Thurm läut't, und A- bends zu Tan- ze, na das 3. Stu- ßen mit Kraut und mit Loth, ja hüt' di vor d'Bayern, die 1. Glo- dken- ge- läut. Diri- di pi 2. ist a groß Freud'. 3. schie- ßen di todt.. 11, dia 11, la la, la la, dia 11, 3 dia oi dia ri- di, oi dia u, oi dia u, oi dia u, oi la la, la la,- dia u, dia u, D a la la, la la, 콩 oi dia u, Fa 11, dia dia ri- di o! di= a 0! dia u, di- a o! Einfach und edel. 3 - 188 61. Alplied. Gedicht von Krummacher. 1-3. Auf ho- her P DVE 1. Gott, auf Ho- Her 2. Strahl, auf Ho- her 3. schaut, auf = Ho- her H dolce. 2 Alp 1. Gott, 2. Strahl das stil- le 3 schaut, sein Her- ze Alp Alp er färbt den Mor We Gott dolce. ten. f wohnt auch der er quickt sein der Hirt sein = ten. P Alp wohnt auch der lie= be er- quickt sein mil der der Hirt sein Heerd- lein = ten. = ten. gen roth, de= thal, vertraut, Mor Wei Gott E. Thiele. lie= be mil- der Heerd- lein er färbt den 1. 2. das stil- le 3. sein Her- ze Mit Bewilligung des Originalverlegers A. H. Hirsch in Leipzig. cresc. 5 er färbt den das stil= le sein Her- ze 9 1. Mor- Wei Gott 2. 3. 2. 1. 3. 1. weiß 2. Glet 3. Lamm gen roth, thal; de vertraut, 1. fie 2. Blü 3. gern gen de - = = 189 roth, S thal; ver- traut, 1. blau, die Blümlein weiß 2. Eis, des ho, hen Glet 3. nährt, der Geis und Lamm 1. blau, 2. Eis, 3. nährt, die Blüm- lein weiß des ho- hen Glet der Geis und Lamm 1. die 2. des 3. der weiß Glet Lamm mit then be - die des der = = 1. und la= bet sie mit Thau, 2. glänztwie ein Blü- then- reis, 3. ihm auch wohlgern be- scheert, cresc. e string. Blüm- lein weiß und hohen Glet- schers Geis und Lammerund schers er und schers und schers er Blüm ho Geis blau und la= bet Eis glänztwie ein nährt, ihm auch wohl blau Eis er= nährt, blau Eis, nährt, S 4 Thau, und la- bet reis, glänzt wie ein scheert, ihm auch wohl und schers er= lein hen und und la= bet glänzt wie ein ihm auch wohl fie Blü gern -6= 9 12 1. sie mit Thau. 2. Blü- then- reis. 3. gesn be- scheert. mit Chaut. reis. scheert. 1. 2. then 3. be = ff * 0 ein lie- ber Va 190 Auf Ho- her Alp, = fra d rit. Alp ein lie- ber Va lieber, lie= ber assai tenuto. e 2 - rit. Va rit. ter wohnt, ein ein lie- ber Va= ter wohnt, rit. PP auf auf ho- her Alp PP ter wohnt. PP ho- her ter PP wohnt, Gemäßigt. P 1.1. P - 62. Fischers Abendlied. Gedicht von J. G. Seidl. Originalcomposition. 1. da Da dri- ben am U fer 2. Schon tönt von den Ber- gen das 3. Und bist du auch fer- ne, so 4. Bald, bald wird das Glöcklein dir sf 191 sf= das 1. blickt wohl zum Fen- ster ein Mägd- lein Her- aus, 2. Mägd- lein 3. denist vor'm im Hau- se, wo weilst du denn heut? jo Ent- schlum- mern des Fer- nen auch noch; und 4. schmück' ich den Hut mir mit Band und mit Strauß und F. Gustav Jansen. ste- het ein Haus, da Abend- ge- läut, o weiß ich es doch, du. läu- ten ins Haus, dann 1. nickt mir von wei- tem manch' in ni 2. bleibt denn ver- ge- bens mein Schau'n und 3. träumst dich an's 4. spring' in den = U fer und schickst. mir Na- chen mit jauchzen = gen Gruß, dem mein Gruß? verzum Gruß der dem Gruß und cresc. 1. schick' ich manch Küß- chen ge- bens mein Seh- nen 3. Träum' al= ler 2. 4. cresc. ge 3. Träum' al= ler 4. hin hin liebsten her hol' als mein Bräut- chen dich 6 8 - = 192 Ruhig, wiegend. P sf f 1. schick' ich manch Küß- chen hin it Seh- nen hin it= 2. bens mein S dol. - p ritard. = liebsten her hol' als mein Bräut- chen dich it= rit. N # ü = ber über ü= ber über 63. Schifflein, fahre zu. Gedicht von Georg Scheurlin. 1. Jm Stro- me seh' ich schwan- ken 2. Und wiegst du noch zur Stun- de den Fluß, dem den Fluß, verden Fluß, der den Fluß, und ber den Fluß. ber den Fluß. ber den Fluß. ber den Fluß. Rud. Palme aus Op. 8. hin- ab den leich- ten denschönsten Traum am Mit Bewilligung der Th. Heinrichshofen'schen Verlagshandlung in Magdeburg. 1. 2. 1. Kahn; die Wel- len und Ge - dan 2. Bord, wer weiß, wie bald zu Grun 1. im- mer oh= ne si cher trau- est 2. 2 1. ha 2. Bie = - Sehnsucht Bahn. Und im- mer ohne Rasten rei- cher Hort. Nur ru- hig; dei- nem Kie le 5 20 1. Und im- mer, im- mer rul--hig, ru2. Nur 1- hig; 193 R. Palme, Liederbuch. D sten, Schiff lein, fah- re le; PA Ruh, dut, OS fen sind de ver aller sinkt dein zu, P er= dein Glück dir zu und bist so fern vom fahr' zu, 13 mf und zut mt D Moderato. P Schiff- lein, o Schiff- lein, mf P Meer dim. nf Meer Po P Fläche rings um- 194 E 64. Meeresstille. Gedicht von Göthe. Originalcomposition. Tie- fe Stil- le herrscht im Wasser, oh- ne Re- gung ruht dae g her. -6 - Schiff- lein, fahre Meer, ruht das Meer, und be- küm- mert sicht der Schiffer glat- te dim. 2 P P P 1 be Kei- ne Pl 11 bo # zu! H. Bönicke. Luft cresc. kei- ne Luft cresc. von kei = ner Sei fürch- ter- lich, heu- ren sich, ffe ff kei 14 Wei- te te! von kei- ner Sei- te! pp - = PP fürch 7 PP fürch- ter- lich! 195- - P = re- get kei 12 fürch- ter- lich! In ter- lich! re= get kei kei= ne Wel ne Wel sf le To des stil- le sf Pº = ne P crescendo assai. der un- gecrescendo assai. P Wel- le 20 = ne Wel 8 sich. le sich. P + 13* Ie Pausa longa. T Glückliche Fahrt. Allegro assai. 용 6 8 7 P7 Die Ne bel zer- rei- ßen, der Himmel ist hel= le 2.24 Him Band! Die Ne P hel- le 196 sempre cresc. = und Ae o- lus lö- set das ängst- li- che Die Ne P mel ist hel- le, = = und Ae cresc. bel zer- rei- ßen, cresc. bel zer- reißen, der Him- mel ist cresc. sempre cresc. D= sempre cresc. rit. - lus Yö der G fet das f ängstliche Band, das ängst dolce. Es säu dolce. Winde, es säu es Ahad Win- de, fäu Win- de, es fäu 197 sf es rührt es Es = dolce. li- che Band. dolce. fäu seln die Win- de, seln die rührt 국 säu seln die Win de, sich der Schif- fer. feln die seln die Win- de, -7 feln die sich der es 94 9 Schif- fer. rührt sich der Schif- fer. Ge- schwin- de! bo. - schwin- de! 198 Fer= ne; 2 naht Ge- schwinde! Ge- schwinde! st cresc. theilt sich die Wel- le, Es theilt cresc. schon feh'Geschwin- de! sich die Fer- ne; R: Ge- schwin- de! sf sich die Wel- le, es naht Ges # A sich die es ich das Land, schon f schon seh', schon seh'- ich das Land! $ poco - Land, stringendo Solo. 199 das Land, das Mit humoristisch freiem Vortrag. Land, schon seh' ich das Land, schon seh' ich das stringendo poco 27 - Chor. ffl. # schon seh' ich das poco ff 65. Was ist Liebe. Gedicht von William Hellwig. Originalcomposition. Was ist Lie- be, Die Striche|| bedeuten bestimmt trennen. poco Land! g 快 1 a $ 989 N. Palme. Op. 24, 1. Chor. Solo. sd- kannst du's sa- gen? Was ist Lie- be, kannst du Chor. rit. ff fra- gen? ff. do rit. || P Lebhaft bewegt. mf 3 -8 3 8 f= ff - 200 a tempo.. C - Lieb' ist Wahr- heit, Lieb' ist Traum, Lie- be mf A filmf Ruhiger. mf || p| E 3 m f liebt, sie weiß es kaum; Lieb' ist Won- ne, Lieb' ist Noth, || P 12 Etwas ruhiger. || mf Lieb' ist Le- ben, Lieb' ist Tod. Lieb' ist dreist, Lieb' ist schüchtern, mf Nlp| : llp Lieb' ist Bonn', ist Noth, Lebhaft. NI stets be rauscht, niemals nüchtern, Lie- be macht es, wie sie = m f l| p Alle Ne will, mf NIN pril. Nif Wet- ter im A pril. mf. Lieb' ist dreist, wie das Wet- ter rauscht, - mf. 201 Lieb' ist dreist, nic- mals nüchtern, llf! - im A- pril, wie das Wet Lieb' ist schüchtern, Frei. wie das ter im Astets be rauschtist stets beLie- be macht es, wie sie will, wie das f Lie- be macht es, wie sie Wetter im will, pril, B im A- pril, pril, C - Frei. 202 wie das Wet- ter im A Frei. mfs A- pril, wie das Wet- ter im - wie das Wet- ter sempre p f wie das Wetter im A sempre p pril. Doch am lieb- sten, wie das Wet = pril, A= pril, im A- pril, = 2 ter f im 2 im A- A= Allegretto P non troppo. Doch am lieb- sten, doch am lieb- ften ganz ver stoh- len, ganz ver- stoh- len, ganz verstoh = stoh- len, PP auf leich- ten PP stoh- len schleicht die Lieb' auf leichten Soh- len, len schleicht die Lieb' sah, Pº S 203 # 8 Pº eh' das Herzchen - ? ip ver= Soh- len- eh' das Herz- chen sich ver| lpp eh' das Herz- chen sich ver- sah; sich ganz verPP ver= sah; mf m ei== nen N sf 9: sf Blick und sie sf Blick, A da, ff Moderato. 9 --8 PP - PP iſt einen Blick Ziemlich rasch. 204 招 11 Pº - da, fie ffpirit. riten. iſt Kräftig u. breit. sf ei= nen Blick und und sie ist da, fic ist da, sf 66. Minnelied. Ged.-? Originalcomposition. ff ff Zögernd. da! 2: ei= nen M. Brofig. Ath- me nur lei se, wenn ich die Krei- se, = zieh' um dein klei dolce. gau- keln= de dolce. ÉS zieh' um dein klei- nes, be- friede- tes Haus, zieh' um dein kleines, be- frie tes Haus, de gol - klei gol di gen, nicht aus S nicht 205 2: Schlum- mer her- aus. nes, be- frie- de- tes Haus, nes, Töne schau- keln die Schö-ne nicht aus dem be- frie de tes Haus, M = dem bd. di- gen, nicht aus dem gol- di- gen aus 2: Ath- me nur dem lei= ſe, gol- di- gen ritard. = Ath- me nur ritard. lei- se. Lin- de dolce. flü - a tempo. p 206 2. Säus- le a tempo. p we- de sie nicht flü- ster, dein nicht - ge = sie nicht aus dem lieb- li- chen we- cke sie nicht aus dem lieb li- we= de = chen lin- de, blühen- de be aus dem lieb- li- chen aus Traum; daß sich den Tö- nen lic- bend ver- söh- nen dein Gedolce. ster, dein Geflü-ster, = dem lieblichen Ge flü- ster, du ko- sen- der Baum. a tempo. p P Säuf'- le ge lin lieb 207 lieb Rei- ne, 2.2. P li S de, ritard. Säus'le ge lin de. = ritard. 3. In mei- ne Lie- der, im- mer und wie der stiehltsich dein a tempo. p 7 li- cher Na- me so gern, stiehlt sich dein lieb- li- cher Na- me so gern, Hold- sel'- ge, lieb- li- cher Na me so gern, stiehlt sich dein dolce. dolce. to cher Na- me so gern, = ent- zü ول b 20 wä- re der mei- ne dei- nen cent- zü- cken- den, = dei- nen Träu fern, fern, Allegretto. 6 8 8 ).). P träu- me, - cken- den, dei- nen entzücken- den ent dolce grazioso. 208 men, be ad - zü- cken- den Träumen nicht P dei ritard. Hold- fel'- ge, Rei- ne! ritard. nen Träumen nicht 67. Minnelied. Ged. v.-? Originalcomposition. 0 träu- me, Hold- sel'- ge, Rei- ne. M. Brosig. 1. Bie- nen schaukeln sich in Kel- chen, die im Mor- gen2. Bie- nen sau- gen aus den Kel- chen, die im Mor- gen3. Bie- nen ster- ben in den Kel. chen, die sich schnell zu - 1. win= de schwanken, To= the blin- ken, 2. bis sie aus der wis- sen nicht, ob 3. sam- menschmiegen, noch be- rauscht vom 1. fü- Ben Ho 2. sie nicht Gift 3. wenn sie schon - 209 1. so in dei= ne 2. so aus dei- nen 3. jo in dei- nen R. Valme, Liederbuch. fi 1. süßen Ho- nig 2. sie nicht Gift hin 3. wenn sie schon dem nig hin dem = = = 3 duft'- gen Tie- fe mit dem Ho- nig sü- Ben Honig, rausch sich un= ter Gift er tran= trin - lie- gen: 1. so in dei- ne 2. so aus dei- nen 3. so in dei- nen fen: fen: rausch sich tran- ten: un# ter trin fen: F Gift er lie= gen: lieben Au- gen senkt sich dür- stend lie- ben Au- gen saugt im vol- len lie- ben Alu- gen möcht' ich le- bend Au- gen senkt sich lie- ben Au- gen Au gen möcht' ich 14 H 1. mei- ne See- le, 2. saugt mein Le- ben, 3. auf er ste- hen, = = II 2 1. mei- ne See le, daß sie aus den 2. Zug mein Leben, weiß nicht, ob sie auf erste- hen, o der, wie im 3. Allegro giocoso. - PP II P 9: 2 PP ho herben Ho- nigo 210 - nig- fü der Ben Traum sich steh- le. = fü Be Gifte ge- ben. todt- und tau melnd un= ter- ge- hen. sehr leicht und humoristisch. I und III. = brannen Tie- fent Meer von Wonne 68. Zwischen Scylla und Charybdis. Gedicht von E. Geibel. Originalcomposition. I und III. Albert Tottmann. Op. 29, 2. sempre staccato. Wenn nur nicht das schön- ste Mäd- chen, das da blüht im ganzen PA in's Col= leg! - Städtchen, woh- nen woll- te just am Weg, den ich zieh'n muß アフ 211 dim. cresc. Sol- cher Au- gen tie- fen Schimmer, Lip- pen sah ich nim- mer, solch Ge- lock von ro them sf solch Ge- lock P 41 8 Sol- che cresc. Gold, wie's um ih. re Schul- tern rollt. Seh' ich PNF P 0 ml out 14* aga tera dan k von ro- them 212 iin Vor über- ge hen Morgens sie am Fen- ster ste- hen, S 2 ü- ber- läuft's mich mit komischem Affect. ü- ber läuft's mich, ach, so heiß, PP weiß. - heiß, daß ich kaum zu ?! PP Wenn dort nur nicht 41 Schenke lä- ge, wo im Gärt- lein reb;= um sf 1: grit- Ben 511 Wenn nur dann am selben Wege nicht die stil- le S die = Schenke lä- ge, wo im Gärt lein rebum- kränzt Partitur und Stimmen sind auch apart in demselben Verlage erschienen. kränzt man den H V P p be sten Wein kredenzt! Dort, die Glut mir fort- zu= INDD Baum singt mich ein spü- len, such' ich einen Trunkim Kühlen; Baum die Nach= traitm. 213 Baum singt mich ein Un poco meno mosso. Und in sein mfr Ap ti- gall - Ge- spinnst in Liebes traum. Und in sein Ge mf Doch die Nach- ti- gall vom in = Und in 20 Und in sein Ge Doch die Nach- ti- gall vom poco riten. Liebes- traum. poco riten. in Lie ver- sin- kend Id = bestrink' ich spinnst ver= sin jein Ge- spinnst verpoco marcato. spinnst ver- fin = schwär mend, schwärm' ich trin- kend, bis es bol- lends ¡ llenge pp fend, trink' ich schwärmend, schwärm'ich trin sin, kend, mf - 214 mf mir E pp Pp fend, trink' ich schwärmend, schwärm'ich trin tend, bis es mir bis es mir ent= schwand, Weis - kend, bis es trink' ich schwärmend, schwärm' ich trin- kend, ent S -Pschwand, Weisheit, auf Weis f X ent schwand, daß mein Sinn auf Weisheit, auf a tempo. pp = heit Im f poco rit. im til heit stand. stand. # Leicht und gefällig. mf 6 8 6 8 215. 69. Fenster- Aussicht. Ged. v. Vinzenz Zusner. Originalcomposition. 1111 7 Im Garten drü- ben sah ich oft den mf schön- sten Ro rit. - poco rilardando. 3 sen- flor, cresc. ver- hofft ein cresc. - cresc. mf a tempo. nun baut mf ritard. SUH a tempo. C. Santner. ritard. neues Haus mir vor, ein ein Nach- bar mp neu- es Haus, ein neues Haus mir vor. Doch mp D Etwas langsamer. quasi parl iſt die Aussicht auch ver- baut, so fällt's mir doch nicht schwer, auch ein 216 sf sf denn aus dem neu- en Fenster schaut jetzt auch ein Rös- chen her, jetzt sf Amp mp Röschen, jetzt auch ein ritard. Rös- chen her! ritard. Heiter, bewegt. mf 3 217- 70. Glückliche Lieb'. Volkslied aus Aug. Becker Jung Friedel". Originalcomposition. 1. Son 2. Drau 3. Wenn mf 4 nen- licht, Son ßen auf ich einst 1. Herz hin- ein, 2. Blüm- lein blau, 3. Schei de- schluß = dim. 1. hüpft es vor Lust, 2. bis man sie bricht. 3. den letz- ten Kuß. dim. M dim. grü = ner Au' ster- ben muß, cresc. mf nen- schein fällt mf S wie ein Wald vö blühen Ver= auf mei- nen dim. cresc. weil es A- ber Drückt' mir die mir in's blit- hen die mir zum gib sein dann C. Ecker. - ge= lein giß mein- nicht, bleichen Mund cresc. Leid ver- gißt, wel- ten sie, Au- gen zu, H 1. weil du mein ne 2. nur mei 3. wünsch'mir die 1. se- lig drückst 2. Her ze bricht, 3. Wie- der- seh'n, = 14 Langsam. PA - P 218 sfz ei= gen = be Lie e= S dim. ne an dei wel fet auf Wie der fie dim. biſt, nie, wi- ge Ruh', fa f weil du mich wenn auch das ge: auf Brust! nicht! seh'n! 71. Herzeleid. Volkslied aus Aug. Becker Jung Friedel". Original composition. 12 1. Ach was hab' ich ver- schul- det so. 2. Und so tief ist das Thal und so 3. Und dort seh' ich zwei Ster= ne am 162 = C. Ecker. bit- te- re tief ist der hohen Fir= ma - 219 Wei- nen so 1. Noth, daß mei- ne jun- gen Neug- lein vom 2. See, und die Ber- ge so hoch und die Gip= fel voll ment, sie bewegen sich bei de und bleiben doch ge3. 1. roth, wohl 2: Schnee, und 3. trennt, wie sfz tei- ne Seel' auf würd' ich dro- ben rein auch ih re cresc. . cresc. C Thin sfz Erden ist stehen und Flam- men, ob sfz so bese- hen ih- re E 1. trübt wie ich; weil du mir nicht kannst werden, so Ź S 2. bis an's Meer, mein Leid zu ü ber se hen ver3. Gluthauch brennt, sie kom- men nie zu- jam- men, das # DROLAS 1. wein' ich 2. 3. bit- ter- lich, mög' ich nim- mer- mehr, Trauern nimmt kein End', 1. 2. - 220 Allegretto. Freundlich. P dim. werden, so wein' ich bit terlich! S se- hen ver- mög' ich nim- mer- mehr! 3. sam- men, das Trau- ern nimmt kein End'! - dim. cresc. weil di mir nicht kannst mein Leid zu ii- bersie kom- men nie zu cresc. 72. D' Rösla. Im schwäbischen Volkston. Originalcomposition. B. Hamma. = 1 I liab ea ba d'Rös- la, und d'Rösla hent Knöpf; und i 2. Zum Küs sa- n- a Mäu- le, so süß und so frisch, wia- n- a 3. Und hätt' i a Gärt- le, und wär' es au' klei", thät halt - 221 17 123 - 1. liab halt mei Schäß- le,' shot schwarzbrau- ne Zöpf. Und 2. auf- g'sprunges Rös- le, jo so isch. I drei' nei'. No 3. i lau ter Stöck- la, mit mf P 1. stern- kla- re Aeug- la, do's dea- na mei' Schäß le halt wun- der- nett's Rös- le für'n wä= ger Rös la PP 2. 1. 3'hot run- de Bäck- la, wia d'Rös- la so rauth, liab ea- ba d'Rös- la, und ben en so guet, gäb i mei'm Schäßz- le all' Mor- ga zum Gruß, 3. 2 ? mf ? 8 f und weil a liab all- ßer schaut, und ganz glei- cha thuet, weil zuck- ri cha Kuß, = a 2. 1. stern- klare Aeug- la, dea- na mei' Schäßle 3. wun- dernett's Rös- le Ya la Solo. 1 la Tutti, a Tempo 3 la la la Tutti. a Tempo. 3 - la la la Zurückhaltend. Solo. Pº 81 P do's liab au- Ber hält ganz glei- cha für'n zuck- ri cha 222 laPP rit. la Pp Tutti. - la 3 la la pp Tutti, la la la la 2 ť la. Bad la Solo. t schaut. thuet. Kuß. la la Solo. Pm f La la la Ya HE la-, E Langsam. 926 223 73. Wach auf, mein Lieb. Ged. v.-? Originalcomposition. pp 1. 2. Wach' auf, PP 402 fe, M 1 2. Wach' auf, mein Lieb, vom Schla PP 1. der 2. von mf fe, 1. Lie- be Wei 2. dir muß schei J dein Trauter har- ret dein. Schla- fe, den letzten Gruß hör an. mf pr 1. 2. Wach' auf, mein Lieb, vom Schla - 4 1. Lie- be Wei 2. dir muß schei fe den, = wach' fe den, M. E. Sachs. Amf auf, mein Lieb, vom P Horch auf Weil ich V mf Horch auf der Weil ich von Liebe Wei- se bei Mon- des= fil= berdir muß schei- den, ist's um mein Glück geAmf P Horch auf der Weil ich von 1. schein. 2. 1. 2. 26 Ruhig. pp Frie- den; Freu- de; D - berall auf Berg und Thal liegt Ruh' und than. Sieh', überall auf Berg und Thalwohnt' Fried'u. Sieh', PP P 9² be 224 m 1. nimmermehr be= schie 2. weil ich von dir schei AN nur mei- ner Brust auf mei- nem Sein 1. nur mei- ner Brust 2. auf mei- nem Sein m f den. de. pp ist Freud'u. Luft liegt Trau- er- schein, ist Freud'und Lust liegt Trauer- schein, T PP 1 74. Dolkslied. Gedicht von Carl Simrock. Originalcomposition. --7G. H. Witte. 1-3. Wem Gott ein bra- ves Lieb' bescheert, der soll von ihm nicht P mf Er 1-3. schei- den; die Jibbe - 225 3 Senn soll es hal- ten treu und fest, Welt ist hier wohl schön und groß. ein Stündlein lang, ein Stünd- lein breit, und ist mf 1. auch 2. Lieb 3. jang R. Palme, Liederbuch. - 1. wenn er's wie der schei- den läßt, so ge- het auch sein 2. doch so falt und zwischen liegt die lie belos; und wenn sein Lieb- stes wig- keit; und der euch sang dies 3. PP fein Her stes schei dies Lied 20 1. Her- ze mit und Frie- den find't er 2. schei- den geht, wie'n Vög- lein oh ne 3. Liedchen gut, der klagt es Gott, wie PP 1. so ge 2. und wenn 3. und der -6. = nim- mer nit, und Beti- lein steht, wie'n weh es thut, der ze mit, den geht, chen gut, het fein euch 15 1. Frie 2. Vög 3. flagt 1. nit, 2. ſteht, 3. thut, 9 8 27 den, lein be -8 is find't oh es Gott, 210² Frie- den, Vög- lein, flagt es, Solo. 226 be be The DDTD D Im Hai- ne 2. Die Ster- ne da 3. Und hätt' ich ein 1. Solo. ging --er ne wie 1. nim- mer, nim- mer Bett- lein, Bett- lein 3. weh es, weh es 2. Frie- den, den find't Vög- lein ohn' Bett flagt es, wie weh 75. Die Liebe. Gedicht von O. Sternau. Original composition. draußen, dro- ben Liebchen, nim Bett weh = mer lein es PP er nit. lein steht. es thut. s [ b]= jong² pp Jul. Mühling. im grünen Hain, da im blauen Meer, sie dannsäng' ich drein, wie buddism!# 1. fin 2. schim 3. drau au 21( 1 = be, mern Ben 1. da sin gen 2. sie schimmern all 3. wie drau- ßen im Lieb', von - von # gen all' die all im Lie Lie 227 8 = - nächt Wal nächt Wal von Lie = mod mi misd- nd = dif Wald- vö ge= lein lich still und hehr von all' die Wald- vö- ge- lein lich still und hehr de die Vöge= lein de die Vöge- lein. be, be, be, Chor. PP von Chor. PP Solo. und ich sd Solo. PP 15* Lie da= und heim, be, - be, ich da- heim in dem en- gen Raum, fit 1 Chor. PP| 228 nichts vom aller- schön- sten Traum der Lie al= ler- al= ler- schön- sten Traum - PP 141 d. Solo. der Lieb', der Lieb', der Lie Chor. PP der Lieb, der Lie Solo. **** = weiß nichts, PP 1 PP PP JE weiß weiß nichts vom = PP p== рр GEH Pr 10 be. Anmuthig und gemüthlich. 4 - 76. Böhmisches Lied. Ged. v.-? Originalcomposition. 10 hell her1. Wie schie- nen die Sternlein so hell, so 2. Die Blüm- lein wein- ten auf Flur und Steg, sie Piu lento 3. Die Lüf- te durch- rau schen die Wal- des- ruh, aus dem 24 = 1. Lie ben- de 2. stan den 3. weh'n wei- ße 229 H 1. 2. fühl- ten, sie fühl- ten 3. Thal, aus dem Tha- le - INIRL ab von des Him- mels, des der und 1 Jul. Mühling. Him- mels Höh'! zwei Bei den Weh! von der Höh, die da cresc. 121 stan den auf der Schwell', ach traurig am Schei- de weg, ach Tü- cher ein = an= der zu, und cresc. 1. 2. 3. Tü doloroso. Hand Herz P doloroso. ritard. Moderato. 3 de. ritard. P a dar 3 dag as de, 1. Mei 2. 3 3. I P = in Hand, ach Herz, ach cher weh'n ein an de, - 230 a de, -- fp fp Hand in Hand, Herz an Herz, an= der zu: = d a 77. Der Verschmähete. Ged. v.-? Dirn del is harb uf mi, hab' ihr's ver= spro- chen, hab'schon woll'n klo pfen 4. Jetzt hab' i beim Dirn- del 請 de! I de! Jod 2.8 Neueres Volkslied arr. N. Palme. cresc. a= = i weiß nit wahab's hei- ra- then und hab' mi nit ihr'm Fenster woll'n cresc. T ( 1798- 200 rum, und wenn's nit 1. 2. woll'n, i muß mi 3. traut, jetzt hab 4. lieg'n, der weil i -52. 3. 3. mf 1. um. Jezt führt ma's 2. stell'n, will's no Mal 3. g'schaut; denn wann ma 4. stieg'n. Doskonn i mf mf riten. P 1. Tanz, das frag'n, will sieht, ma zeih'n, i g - riten. P is 231 1 JonesT no bald gut wird, so e mal an's so trau- ri zum An- drer in's a ein Andrer am Sunndag zum Mal = e ver su chen, will's no beim Dirn- del ein An- dern drin dem Schlangel um's Leb'nnit vermi919110 ANI-.050 Ruhiger. mi bring i Fensterl hin Fensterl nein Fensterl gebricht mir mei her zerl,' swird mamei Her- zerl no zum jollt's gar nit glau ben, wie wer ihm schon hel- fen beim Ruhiger. 9 nim- ma- mehr Fen- ster hart das hinein Fen- sterl ein 1. ganz, 2. trag'n, 3. g'schieht, 4. steign', riten. 12: Tempo I. f 1. nimma- mehr Fen- sterl hin 2. 3. hart das ein 4. Biemlich langsam. Pº #H - das bricht will no ma sollt's i Tempo I. wer 232 E ganz. trag'n. g'schieht. Fensterl ein= steig'n. riten. - mir mei ma mei gar nit ihm schon 78. Gretelein. Ged. v.-? 1544. 1. Es ta- get vor dem Wal 2. Die Bäu- me heim- lich Her- zerl, Her- zerl glau- ben, hel- fen C. Attenhofer. Op. 29, 4. mf = de; rau- schen; steh' auf, steh' auf, 3. Die Ler- che singt mit Schal= le; P ' wird zum wie beim mf Mit Genehmigung der Originalverleger Gebrüder Hug in Zürich 9 9 PP PP Die Hasen lau- fen bal Grete- lein! Die flücht'- gen Re- he Die Blu- men er- wa- chen lau al P Hol- des pp - 233 P - * mf mf 3 auf, steh' auf, Gre te- lein! Hol des Lieb', Hol- des Lieb'! f Pº| Lieb'! Hol- des Lieb! = s mf a tempo. f mf de; schen; steh' le; Hoa- ho! Hoa- ho! Breit und mit inniger Empfindung. ff 16 Hoa- ho! Hoa- ho! Du, du bist mein, und ich bin You Genon 5 1 dein! Andante. 5 2 2- ₂- 4 22² 2 4 mf 234 # Steh' auf, steh' auf, steh' auf! mf 79. Kurzer Traum. Gedicht von W. Ofterwald. Originalcomposition. pnudniique rit. - # PE Will über Nacht wohl durch das Thal von dan- nen nu Dead'= 102 ook Que F = geh'n zur Lieb- sten schön! Und nur ein ein zig, ein-zig Mal = P nu to mf 99 F. Gars. Op. 75. om f 970 a tempo. L iddhi still un- ter ih- rem Fen- ster steh'n. Die schönsten Blu- men te to a tempo. - Fen- ster ein! 235 trau- erst du? - pflanz' ich sacht, Ver- giß nicht mein und Röse- lein, eh' dute me 1991-119011 a tempo. eh' noch die Son- ne und sie erwacht dort rit. Ach, ar- mes Herz! mf rit. mf a tempo. 寶 un- ter ih- rem ach, ar- mes Herz! was E was trauerst du? Die Welt um- her ist ✔rit. blü- then- leer rit. p kei 9:25 b PP tei - = a tempo. und deine Lie- be ging zur Ruh, und a tempo. - ne Son- ne weckt sie mehr! rit. 236 mf- ne, kei V tei- ne Son- ne rit. rit. A ne rit. a tempo. wedt tei- ne, Keine Son= ne A Son- ne weckt sie mehr, sie mehr! 1. Hab' oft die 2. D'Sonn hat sich 3. Da hat sie 3 4 부 9-4 Brummstimmen. 부 - 80. Dor ihrer Hütte. ? 237 pp A ---gan- ze Nacht vor ihrer Hütten g'wacht hab' für- reg'macht, hat auf die Blümlag'lacht, bis mir ge- winkt, hat mit den Aeuglein blinkt, i PP 7 * Bairisches Volkslied, arr. von R. Palme. 1. oft hinein ge- schaut und ü- bern Rain, hab' ob'n die 2. aus dem Gras sie sich her- aus ge- streckt, hab' mi nit 3. hab's gleichwohl ver- stan- den, wie sie's meint; eilt g'schwindins 7 1. Sternlein g'zählt, hat auch nit um ge- wendt, hab' an mein 2. S 3. Sti- berl hin, in ih- re = ei- ner g'fehlt, als dei- ne Dirndl denkt, hat just zum Ar me drin, hab's g'herzt und 7 I -- 238 U 2. 1. Aeuglein Dirndl ganz allein. Fen- ster raus ihr Köpferlg'streckt. Ho- li küßt und drückt, und schier fast g'weint.) ? F k 7 = a ho- li- a ho 6: ho doo colla parte. 112 Sehr lebendig. dbild midi ind f MA 8 1. Mein Scha- herl is 2. Mein Scha- herl is 239 81. Volkslied. Ged. v.-? mf - EE Volkslied von C. M. v. Weber. im mos lod Arr. von N. Palme. hübsch! a- ber reich is fromm, is so her- zig, antis P FA 1. nit, was nüßt mi der Reichthum, das Geld küff' gut! Und giebt's mi Busserl, so wachst mi 2. a POMIA es so 1. nit. Schön bin i nit, reich bin i wohl, Geld hab ia ganz mi mein 2. Muth. Drum gilt's mi mehr als al- les Gold, ist i der 1. 2. Beutel voll, gehn mir 1. 2. Scha Berl bold; und wenn = 82. Soloquartett. Andante espressivo. P 3 R4 - daß i grad' zwölf Kreuzer hab! mi eins so lieb! wär's um 1. hübsch, aber reich is treu, wie hab i 2. 240 L - • nur drei i stets nit! es di so lieb! Baßen ab, bei ihm blicb', Mein Schaberl is Mein Schaberl so Die du mein Alles bist. Gedicht von J. G. Fischer. Originalcomposition. Wilh. Speidel. 1-3. Du weißt es wohl, daß du mein Alles bist, 3 7 bb 4 L Pl P du weißt es wohl, daß du mein Al- les bist; Dirb -P- R1. nicht 2. nei 3. fühl's, wirst du = 1. nicht dein schö- nes nei- dend nicht den ge 2. 3. fühl's, wirst du 1. Lie be Glück 2. hin- nen führt 3. ar= me Herz = 241 dein schönes Aug'von mir, red' ich von uns- rer dend nicht den Blu- mennach, die früh ver blüht von ge- stor- ben sein, und läs- sest die- ses 7 1. ich von 2. blüht von 3. läs- sest R. Palme, Liederbuch. Aug' von mir, Blu- men nach, stor- ben sein, mit der al dir, Bach, lein, e = uns rer Lieb mit dir, hin- nen führt der Bach, dieses Herz al= lein, P die die dem P P wen- de O sich be O bald, ich P die die dem 16 cres red' verund du mein du mein du sein cres du mein du mein du sein 1. AI= les 2. Al= les 3. Al- les TP 1. die 2. die 3. dem PP -2-2₂² 2302 Moderato. mf cen 2 5-4 cen - bist, die bist, die bist, dem tar 242 du mein Al- les, du mein du sein tar - 1. Und wenn es Gott nicht 2. Und wenn uns auch die 3. Im Garten ist ein mf du mein du mein du sein dan bo Al- les Al mein mein Al Al- les, Al- les, sein Aldo dan do AI les Al- les Al= les do do 83. Wir seh'n uns wieder. Gedicht von F. Seidl. Originalcomposition. PPO les bist. les bist. les bist. ten. biſt, bist, bist, ten. E* PP W. Tschirch. an- ders will, er= gib dich Fer ne trennt, mein Herz, das klei- ner Plaz, du weißt ihn S 1. drein und hal- te still, mein Lieb', wir müs- sen 2. sich dein eigen nennt, bleibt, doch bei dir zu 3. wohl, mein lieber Schaß, dort un- ter blau- em DA 1. müs- sen schei 2. dir zu Hau 3. un- term Flie - S 54 1. aus der Fern', ich 2. Ster- ne Schein, da 3. sei nem Ast, hier 1. aus der Fern', Ster- ne Schein, sei nem Ast, 2. 3S 243 den. ſe. der. 1. aus der Fern', ich 2. Ster- ne Schein, da 3. sei nem Ast, hier mf pps = 1. Manch Brief 2. All a 3. Ein Vög Manch Brieflein schreib'ich All- a- bends bei der Vög- lein sitzt in lein schreib' ich bends bei der lein sigt in Ein espressivo. = pp. Manch Briefleinschreib'ich All Ein = hab' kein An kom- men die lau- sche, wenn = scheiden, wir Hause, bei Flie- der, dort ! = hab' kein An d're je kom- men die lau sche, wenn ich hab' da kom hier lau Ge- dan du Sehn S P = der a- bends bei Vög- lein sißt in mals fen sucht kein An- d're = d're je Ge- dan du Sehn 16* = men die Gesche, wenn du = mals fen sucht 1. gern, 2. fein 3. haſt, 1. je mals gern, = 2. dan- ken fein = 3. Sehn sucht haſt, 1. gern, 2. fein 3. haſt, 1. sei mein Trost 2. dei- ne stil 3. singt: ,, Wir seh'n das in Munter und schnell. 2 9*** 2 4 - = 244 sei mein Trost im Lei- den, dei= ne stil- le Klau se, d es singt: ,, Wir seh'n uns wie= der", es 1. Aus den Trauben 2. Was die Pfaffen Rü- des- hei- mer 3. - im le uns f= Lei Klau wie = 7 84. Rüdesheimer Sonnenseite. Gedicht von C. Schultes. Originalcomposition. 부 in die Kel- ter, einst ver- steck- ten, Son- nen- sei- te den. se. der"! 부 das in Ferd. Möhring. aus der Kel- ter nicht die Lü- ge un= ser A und - 123 245 - 1. in das Faß, aus 2. war es traun, nur 3. unser O, dringt dein Blut- men duft ins dem Faj- je die Wahr- heit in die sie be 1. aus der Flasche in das Glas! Aus der Son- ne in 2. mit den Kutten schwarz u. braun! Füllt die Rö- mer, ihr 3. wer- den al- le Her- zen froh! An- ge sto- Ben, aus= gedas Ge= 2 1. hei! das giebt ein 2. die je klei- ne = 3. das giebt äch- te an das Licht: hei! die Mitt', die 1. Dun- kel, aus dem Dunkel 2. fel- len, faßt sie kräftig um 3. trun- ken! Wahrheit kam her- vor an's Licht! das Flasche, deck - ten Wei= te, 1. 2. 3. das hei! die 1. hei! das giebt ein 2. die se klei- ne 3. das giebt äch- te das fe giebt das fe giebt 1. Gold- ge- fun- kel, 2. 3. 1. 123 Lici 2. 3. äch 2. 3. 95 hei! das giebt ein Kloster- zel- len, die se klei- ne Göt ter- fun- ken, das giebt äch- te giebt flei 123 1. giebt flei 3. äch 2. 1. hei! 2. die 3. das s 1. Goldge fun- kel, hei! das giebt ein Kloster- zellen, die se klei- ne Göt ter-fun- ken, das giebt äch- te = 1. hei! 2. die 3. das ein ne = te = s S - 246 ein ne te - Gold Klo Söt = das giebt se klei giebt äch Gold a Klo = Göt das giebt se giebt äch klei = ge ster ter = S Göt = = = = 1. hei! das giebt ein Goldge- fun- fel, 2. die se klei = ne 3. das giebt äch te Klo ster- zel- len, Göt- ter- fun- ken, = s ge ster ter s ein ne te s ein ne te = Gold- ge= fun- kel, klo ster- zel- len, Göt- ter- fun- ken, = fun zel fun Gold- ge- fun- kel, Kloster- zel- len, Göt- ter- fun- ken, fun zel fun Gold Klo Göt s Gold Klo Göt = کے fel, len, ten, S fel, len, fen, ge sterter= hei, das giebt ein die= se klei- ne das giebt äch- te 1. hei! das giebt ein Gold- ge- fun- fel, hei, das giebt ein = 2. die je klei= ne = Kloster- zel- len, die- se flei- ne = 3. das giebt äch = te ter- fun- ken, das giebt äch- te ge= ster ter 1. fun- tel, pido 100 2. zel- len 3. fun- fen, 1. fun- fel, 2. zel- len 3. fun- fen, 1. Gold- ge- fun- tel, 2. Klo- ster- zel- len wenn der Geist die Nacht durch- bricht, gön- nen wir den Pfaffen nicht, 3. Göt- ter- fun- fen, wenn der Geist die Nacht durch- bricht, 1. Gold- ge- fun- kel, 2. Klo- ster- zel- len 3. Götter- fun- ken, - - 1. 2. 3. 247 ided, t 1. wenn wenn der Geist die Nacht durchbricht, die Nacht durch gön- nen wir den Pfaf- fen nicht, den Pfaf wenn der Geist die Nacht durchbricht, die Nacht 2. gön 3. wenn = fen durch = bricht! nicht. bricht. der Geist die Nacht, die Nacht durchbricht! nen wir den Pfaf- fen, Pfaf- fen nicht. der Geist die Nacht, die Nacht durchbricht! v C Allegro. Pater Guardian. Bass I Solo. ஆம் f 85. Pater Guardian. Ged. v.-? Originalcomposition. Pa- ter, Guar- di- an, 248 P D D D D Pa- ter Guar- di köst- li- chen Weins, o Meno mosso. = A. G. Nitter. Quid est? an, 8 hört uns an! Nichts in der Ta- sche, Nichts in der Fla- sche, P Nichts, Nichts, Nichts in der Fla sche! Ihr habt so viel des f P geb't der Fläschchen uns doch eins, nur eins, -8 ஈர 6 8 nutr 부 PP ha! PP 1 1. Her- zen gern, ihr 2. dacht' es wohl, die 3. eins, 249 cresc. ha ha ha ha ha nur eins, nur eins! cresc. - PP 5 PP THE eins! nur Solo. 1. Von 2. Ich 3. Ei, 4. So 5. Beim Brüder, sollt haben ein lieb- li- ches Ei ne, ist fröh- lich nicht ohne die wal tig den lustigen Weinberg hin4. geht's, kommt man erst weiter, stets will man dann hö- her hin5. Gra- den, dächt ich, ei, Ihr eilt ge= blieben im Leben wir so wie beim 6. wißt, Euch was ver- 6. Jhr 7. 3 ha ha ha ha ha ha sa gen, fällt immer den Fröh- li- chen 7. waren auch nur, ihr Lie- ben, sechs Krü- ge zu Ca nas HE 부 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 1. 2. 3. 4. 2 Glas; Zwei. auf! auf. Wein, schwer; an! P P cresc. ha, 250 ha ha ha ha ha ha! cresc. fingt aber auch fröh- li- che Lie Zum Trin- ken auch braucht man zwei Bei Gut Ding ist frei- lich drei- fal denn o- ben wird's Le- ben erst hei doch, Brü- der, die- weil wir uns lie = = d die Stun de, ihr Herrn, hat ge Vom Ue- bel für Euch wär' die - ha ha, der, ihr wißt ja, ich lie- be so was, ihr wißt ja, ne, drum hol' ich ein zwei- tes her- bei, drum hol' ich tig, so bring' ich ein drit- tes ter, drum se- Ben ein vier- tes = 5. ben, soll fünf einmal gra- de 6. gen, doch geb' ich ein Leßz- tes noch her, 7. ben, die ziemt nur dem Guar- di- an, 부 F schla Sie- ha ha ha, ha, ha ha = = her- auf, so bring' ich ein wir drauf, drum se zen ein uns sein, foll fünf einmal doch geb' ich ein die ziemt nur dem riten. riten. ich ein - 1. lie- be so was! 2. zwei- tes her- bei. 3. drit- tes her- auf. 4. vier- tes wir drauf. 5. gra- de uns sein. 6. Lez- tes noch her. 7. Gu- ar- di= an. 251 ? - ha! a tempo. Hha ha ha ha ha! Schön ge- dacht und gen und lo- benden Guar wohlgethan, wir singen und lo- ben den Guar- di- an, wir sin PO C di- an, den Guardi- an! Allegretto. * C] PP bo PP| 8 mf Freun- de, 86. Die Beredsamkeit. Gedicht von Lessing. Originalcomposition. P ler net die ses um: mf stumm; 94 HE 252 Was- ser ma- chet stumm; P Adalbert Überlée. a tempo. 8 3 dolce con espressione. an den Fi- schen. Doch beim Wei a tempo. rit. Was- ser ma chet mf an den Fi- schen, ler- net die- ses mf 1 8 die- ses lernt an.in- sern Ti ne kehrt sich's 22 schen. E patetico. Was für Red mf Was für Red spricht! S - Wir ner sind wir nicht wenn der Rhein mf Was für Red- ner 253 cantabile. wenn der Rheinwein mf. Was für Red ner mf - Wenn der Rhein- wein aus uns er mah- nen, ner wenn der Rhein- wein 9 454 sind wir sind wir nicht, wein aus uns spricht! DA find wir nicht, nicht, aus uns spricht! aus uns spricht! strei ten, leh ren; 9 mf wir er bo f kei f hö will hör will wir لوا کر 1 wir - mah nen, crescendo ner, 254 den 50 fei an 11 crescendo fei- ner will den an- dern hö- ren, kei will den an- dern hö ren, = den an dern ren, will den an- dern = streiten, Leh ren; ner, # hö mah nen, will den an- dern fei ner will den an- dern hö er mah- nen, strei- ten, leh- ren, wir = dern hö strei s = ner ten, ren, ren, ren, cr- mah- nen, ren, streiten, leh- ren; Ich an cresc. cresc. chet um, S ren; stumm: ff tei ff tei molto ritard. Was- ser ma= chet 255 a dern hö- ren! molto ritard. IF 2 59 2 4 8 Doch bei'm Weine kehrt ner Tempo Imo. f Freun- de! L'istesso tempo. doch bei'm Tempo Imo. 391 stumm: will P scherz. Doch bei'm Wei= ne Wei- ne ner sich's P Was- fer ma= den will den kehrt sich's tehrt sich's 11m, Sendedoches 9: 9 - um. Was marc. bei'm = mf bei'm Wei- ne fehrt sich's um, bei'm Wei- ne kehrt sich's fer Wei - - 256 marc. mf Freun ma s ne chet stumm, um, bei'm Wei- ne kehrt sich's um, bei'm Weine kehrt sich's um, bei'm doch fehrt sich's F de! um. Was für Wei- 1 -ne kehrt sich's um, beim Wei- ne kehrt sich's um. Red- ner sind wir nicht, wenn der Rheinwein aus uns spricht, wennder 9# Rheinwein aus uns bei'm Wei 야 Wei- ne 94 2 : - 257- R. Palme, Liederbuch. - piu lento. molto marc. stumm, doch bei'm Wei- ne tehrt sich's um, doch bei'm piu lento. molto marc. ja spricht. Freunde! Was- ser ma- chet ne 2. kehrt sich's um. I 17 Sehr kräftig und frisch. ff 9 1. Seht, wie der Wo nur ein O, welch'ein ff 123 Chor. 2. 3. 1. 2. 3. - 1. 2. 3. mf Solo. Seht, Wo fröh= li= che Hil- fe, der won= ni= ger 87. Lieb' und lebe. Gedicht von Hermann Kletke. Originalcomposition. 1. wie die 2. ihn, der 3. welch' ein ja JAus Aus 258 - per- len- de Wein uns winkt, fin- ster Ge- wölk sich weist, jon- ni- ger Freu- den- gruß! dem Aus dem Be= cher P Re- be singt! = Traube Geist! Her- zens kup! = wie der Wein uns winkt, hört, ein Ge- wölt sich weist, ruft welch' ein Freu- den- gruß! D, Solo. Re- be fingt. Trau- be Geist! Herzens- kuß. Be fingt die Adalbert Überlée. mf cher, Ne hört, wie die ruft ihn zu o, welch' ein mf ad lib. Die Re- be fingt, = dol. be, aus dem dem cresc. Becher singt die p Tutti. cresc. lieb' und le be! p Tutti. Solo. 9: Re= be, lieb' und le f Tutti. lieb' und le Tutti. f 8 P Grazioso. Aus dem Solo. Tutti. fl 259 Re- be, 2990 Solo. PP be! Re- be, lieb'und le= be! Tutti. Solo. lieb' und le- be! Solo. Aus dem Becher Be- cher # Solo. P Solo. be, lieb' und le Solo. P fingt die H lieb' und le be! Solo.. 27 le= be! fingt die be! 17* lieb' und pp Tutti. 1. 2. 3. pp le lieb' 3 4 lieb' Tutti. und Kräftig, nicht zu schnell. f und = - 260 le Wein, der Wein. keh = ret euch! eu- rem Kopf, le be! be! 3 88. Trinklied. Gedicht von Julins Alfret. Originalcomposition. be! 1. feiert tritt er in das Le- ben Ge- 2. Her bei, ihr Was- ser candi- da- ten, 3. Und wä- re auch manch' kah- le Stät- te f C. G. P. Grädener. = - der beauf Drum soll uns auch der Saft der Der Wein fu # ri- ret je den trinkt Wein recht viel, es wächſt, ich 261 1 - 1. Re- ben geprie- sen sein! s 2. Scha- den, her- bei so gleich! Schenkt ein, schenkt ein, schenkt 3. wet= te, ein schöner Zopf!) # ein, schenkt ein, ein, schenkt ein, schenttein, schenkt ein, schenkt ein, schenkt ein, schenkt + ein! schenkt ein, schenkt ein, schenkt ein, schenkt ein! schenkt ein, schenkt ein! schenkt ein, schenkt Allegro risoluto. sempre ff 2 944 Sempre ff - # 262 1. Hol- la, Ka- me- ra den, frisch her- bei, stürmt Thür und 2. Der Wirth soll's bü Ben schwer und hoch, der Teu- fel 5. Im Arm den Freund, Ge- sel- len, frisch, stimmt an den -- 89. Trinklied. Gedicht von W. V. C. Pfeiffer. Originalcomposition. = C. G. P. Grädener. = 1. Fen- ster ein! Ich dul- de nicht die Hu de lei, ich 2. hol' den Schuft! Er hält im dun- keln Kel- ler- loch, in 5. Siegs- ge- sang, mit Flaschentrommelt auf den Tisch, das 4 1. mußin's Haus hin- ein! tie fer Fel- sen- kluft, 5. giebt den schönsten Klang! Und wer nicht schwärmt u. mit uns lärmt, He, spiß und schwer, schafft Steine her, in Fes- seln fest hin- ein ge- preßt, 2. s flipp, klapp, 9 klipp, klapp, kling, flipp, flapp, fling! - F 2. 1. Steine her, ge= preßt, mit uns lärmt, ein 5. 2 4 - 부 263 P Thü- re zu zer- schmettern, aller- brav sten Bur- schen, mit Scher- ben bom- bar dirt ihn, die die flipp, 1. he, spiß und schwer, 2. in Fes- seln fest 5. und wer nicht schwärmt) flipp, klapp, fling, = klipp, klapp, fling! ( per fistilam) klapp, MEMA fichafft klipp, klapp, kling! hinund fling! 7 3. Es hat der Schelm dort- hin gebannt die Freun- de 4. Der Rie- gel weicht, jeßt nicht da von, es wird und 2 2 9 264 1, 3. von dem Rhein, vom Mo- sel- strom und Franken- land, vom 4. muß jetzt geh'n! Freund Rü- des- heim, Freund Markobronn, welch' klipp, klapp, - 3. Ne- dar und vom Main. Ha. Mann für Mann! nur draufu. dran! 4. wonnig Wie- der- seh'n! Der Sieg ist da, Victoria! flipp, flapp, fling! 3. Sa, Mann für Mann! 4. Sieg, Sieg ist da! Hing!{ wir brii- den Lipp' auf Lip- pen, Fen- ster. krachen = nur drauf und 4. Vic- to= ri= a! 3. dran! 3. Ha, Mann für Mann, 4. der Sieg ist da! klipp, klapp, 3. fling! Vivo. --265 3. nur drauf und dran! 4. Vic- to- ri= a! - klipp, flapp, kling! H 90. Feuer. Gedicht von J. N. Vogl. Originalcomposition. kling! Vers 5, da Capo al. Jul. Mühling. € 1. Glo- den läu- ten, welch' Ge- braus, Glo- den läu- ten, 2. Se he keinen Feuerschein, se he kei- nen = = 3. Flaschen, Glä- ser, schnell her- ein, Fla- schen, Glä- ser, 1. welch' Ge- braus! Feu er, Feu- er ist im Haus, Fen- er 2. Feu- er- schein, wo denn mag das Feu- er sein? wo denn = 3. schnell her- ein, bringt den besten El fer- wein, Flaschen = fa 1. 2. 3. 1. 2. 1. 2. 3. iſt, mag, schnell, Feu- er, Feu- er, Feuer, wo denn, mag es, wo denn, 3. Flaschen, Glä- ser, Glä- ser, fz pp Feu= er ist, wo denn mag, Glä- ser schnell, fz PP - 266 1. Feu- er ist im Haus, ist im Haus, ist im 2. mag das Feu- er sein, mag es sein, mag es 3. bringt den El- fer- wein, El- fer- wein, El fer= wein!Haus! sein? = ritard. Schen- ke, lö- sche! Feu- er fragt nicht, Schen- ke, lb- sche! - Feu-er ist im wo denn mag es Gläser schnell her Solo, dolce e ep Haus, fein, ein, 8 p- Solo. dolce e ep Solo. 1. Schen- ke, Feuer, 3. Schen- te, 2. 2. 1. Schen- te, Schen- te, lösch' ge- schwind, Feu- er, Feu- er, fragt nicht lang', 3. Sind die Fla- schen erst zur Hand, = 1. 2. eh' wir Al= le in- nen brennt's mit 3. legt sich wohl von 1. lösch' ge- schwind, 2. fragt nicht lang', 3. erst zur Hand, sempre cresc. - 1. Schen= ke, 2. Feu er, 3. Fla schen, S 267 - A- sche sind, wil- dem Drang, selbst der Brand, - 1. Schen- te, lösch' ge schwind, Feu 2. Feu- er, Feu- er, 3. Flaschen, Flaschen, Flaschen, P er, Chor. Schen- te, Schen- ke, Feu- er, Feu- er, sind die Flaschen P ch' wir Al= le A- sche sind, in- nen brennt's mit wil- dem Drang, legt sich wohl von selbst der Brand, Chor. lösch' geschwind, ge= Feuer, fragt nicht Gläser schnell herSchen- te, lösch' ge- schwind, lösch', Feuer, Feuer, Feu Fla- schen, Fla- schen, Glä er, fer, 1. schwind, 2. lang, 3. ein, - 1. wir 2. mit 3. den EI 1. lösch' ge- schwind, ge- schwind, 2. fragt nicht lang', nicht lang', Gläser, schnell her- ein, 3. fz ff 268 Schen- ke, lösch' ge- schwind, eh' = in nen, in nen brennt's, brennt's Gläser schnell her- ein, bringt A= sche sind, eh' wil- dem Drang, brennt's ferwein, bringt = 1. Haus, Feu= er, fein, fragt nicht 3. wein, bringt den 2. lösch' ge- schwind, in- nen brennt's, schnell her- ein, 1. Glo- cken läu- ten, welch' Ge- braus, Feu- er, Feu- er ist im 2. Se he kei- nen Feuer- schein, wo denn mag das Fen- er S 3. Fla- schen, Glä- ser, schnell her- ein, bringt den besten El- fer= = Feu- er lang', o be- sten wir A- sche sind! mit wil- dem Drang. den EI- fer- wein! = fz = ift im Haus Schen- ke, fragt nicht lang', in- nen, El fer- wein, sind die ff Mit Humor. 2 4 1. Schen- ke, lösch' ge- schwind, eh' wir 2. brennt's mit wil- dem Drang, Feu- er, 3. Gläser erst zur Hand, legt sich 1. find, 2. lang, 3. Brand, legt ff - 269 Langsam. 2. 1. S'ist doch Ach, du 3. Zwar wir - eh' wir A1= le A= sche in- nen brennts mit wil- dem sich wohl von selbst der Langsam. 91. Blauer Montag. Gedicht von R. Reinick. Al= le A= sche Feuer, fragt nicht wohl von selbst der när- risch, wenn wir al wa- ckeln all' zu= = â e= ben nur vom ler- schön- stes mä- del, mit den = sam men, un= ser = find! Drang! Brand. Franz Otto. 1. Wein ein- mal ge- nippt, daß der Hut so wun- der2. blau- en Au= gen dort, blau- er Mon- tag ist ja Lie= del, so wie wir, doch da kön- nen schlech- te 3. P - 270 - mf. 1. bar- lich gleich nach einer Sei- te kippt. Doch das macht uns 2. heu- te, wa- rum läufst du uns denn fort? Blau- er Mon- tag, 3. Schu- ster und Po= e= ten nur da- für. Denn wir ge- hen mf 日 興 # 1. wo sie uns nur schauen, haben 2. blau und lustig, hat ja heut' in 3. sin- gen, wie die Ler chen; doch was Am f 1. erst Cou- rage, denn die Mä- del, seht doch an, la= chen, 2. blau- er Him- mel, blau- e Au- gen, lieb- ster Schaß, was nur ganz ge- ra= de, nur die Stiefel ge- hen krumm, und wir 3. Amf ihre Lust daun- serm Herzen iſt das Lie del = -U = 271- p. 1. ran. Lie del dumm, 2. Plaz. 3. dumm. Dumm, Lie- del dumm, P: dumm, lie- del dumm, lie- del dumm, = Dumm, dumm, dumm, lie- del dumm, dumm, dumm, lie- del dumm, lie- del # = dumm, dumm, dumm, lie del dumm, dumm, dumm, dum, lie- del dumm, dumm, dumm, lie- del dumm, dumm, dumm, lie- del dumm, dumm, dumm, lie- del dumm, P dumm, lie- del dumm, lic del dumm, dumm, dumm, dumm, lie- del lie- del dumm, dumm, dumm, # dumm, dumm, dumm, liedel dumm, - 272- - lie del dumm, F dumm, dumm, dumm, lie- del dumm, dumm, dumm, dumm, lie- del dumm, dumm, dumm, lie- del dumm, Allegro. lie- del dumm, dumm, dumm, lie- del dumm, dumm, dumm. dumm, lie- del dumm, lie- del dumm, lie- del dumm. 92. Sanct Paulus. Ged.-? Sanct Pau lus war ein Me- di- cus, Belter. F Po Sanct Pau- lus war ein Me- di- cus, ein Me- di- cus, er P er DD ein Me- di- cus, 273 schrieb an den Timo-the- us, schrieb an den Ti- 118. den Ti- mo- the- us, 118. ? - 118. P Me- di- cus, - mo- the- us, = an den Timo-the- us, Mc- di- cus, R. Palme, Liederbuch. an den Ti- mo- the- us, 후 Sanct Bau- lus war an den Ti= mo= the= us, Ti mo= the= MT Ti Ti= an mo= themo- theTi- mo- theein Me- di- cus, ein f an den Tier schrieb an den Ti- mo- the- us, an den Tier schrieb an den Ti- mo- the- us, 18 9## 94,# mo- the= us, mo- the- us, mo Ti us, Timo us, = mo= the M 118, Ti- mo- the- us, dei an mo = - O . 274 an den Ti- mo- the- us, = tr den Ti- mo- the- us, Ti mo an den Ti- mo- the- us, = the = Ti= 2001 - Ti mo- the us, S nes schwa- chen Um dei- nes schwachen Ma us, Ti- mo- the- mo- the Ti- mo- the- us, 118, Ti= # f the= us. Ma- gens the= us. mo- the- us. the= 118. = mo- theE 11m willen, um gens wil- len, dei du nes schwa - den Durst Um dei- nes schwachen Ma be das, s das, andas, 2nd 275 and chen is not - en sollst du den Durst mit Wein bon molle mis annd sollst du den Durst mit Wei du den Durst& mit Wei new Ma- gens mit Wei ne das, das war ein Mann, das, das, adas, das war ein Mann, das, das, das, mis ner snd nad nis oor and dum das, > gens wil- len, ne wil, len, sollst stil- len, sollst stil- len, stillen, ne thon ang 15 ſtil- len, das, das, 18* das war ein das, das war ein 276 Mann nach un= serm Fuß, 9: 4 Mann, Bar Fuß, Mann nach un- serm Fuß, - das, das war ein Mann, nach Fuß, - das war ein Mann nach un- serm un- serm Fuß, das, das war ein das war ein Mann nach un- serm das war ein Mann nach un- ferm Fuß, das, Fuß, nach un- serm Fuß, das war ein Mann nach un- serm das war ein Mann nach un- serm nach unserm Fuß, das war ein Fuß, nach un- serm Fuß, das war ein Mann nach un- serm das das, war end ein Mann nach un- serm Fuß, das war ein Mann, das war ein Fuß, das, das, Mann nach un- serm Fuß, das war ein Mann, das war ein das leb'- 277 war ein Mann Mann, das war ein Mann nach leb' - Mann, das war ein Mann nach leb'6 das war ein Mann, das war ein Mann. nach Sanct Paul, Me- di- Me- di- cus, = Me= di= cuts, un= ferm un ferm = un= serm Fuß. Es Sanct Paul, Fuß. Fuß. Es Sanct Paul, der der es leb' Sanct Paul, der Me- di= 9 cus. Pº Paul, 1 278 Sanct Paulus war ein Me- di- cus, # schrieb an den Ti- mo- the- us. Es leb' Sanct P - leb' Sanct Paul, der der Me # Me- di- cus, ein Me- di- cus, ein Me- di- cus, cas, em Adagio. Sanct Pau- lus war ein di- Me- di J. = cus, er cus! es Gemüthlich froh. mf 9 8 93. Es mag die Lieb' oft süße sein. Gedicht von A. Becker. Originalcomposition. --8 Bi 1. doch der Wein, 2. Au- gen Stern, 3. noch ge fällt, 2 1. 2. Wohl seh' Es mag die Lieb' oft süße sein, viel bes- ser schmeckt mir ich schöne Mä- del gern, seh' gern in ihrer will la- chend durch die Welt, so lange sie mir 3. Und ich mf 1. hab' 2. kei 3. Sang cres - = - 279 1. ist's nur ein 2. weil sie so 3. fortgehn auf cres 1 A ist's nur ein Glas vom rei- nen. Ich weil sie so lieb- lich scheinen. Doch fort gehn auf jun- gen Bei- nen, mein mf Glas lieb jun cen = = vom lich gen D. H. Engel. do 8 der Lie- be ab= ge- sagt, weil sie all' zu sehr, daß mir ne lieb' ich und Klang von Ort zu Ort.- A- de, = cen do 20 reinen. schei- nen, Bei- nen, am leich- ten das Scheiden ihr Mä- del, P 1. Mu- the nagt, s 2. fie le schwer, ach, 3. ich muß fort! wei P ach, macht wei- nen, nen, 2 1. mag die Lie 2. seh' ich schö 3. ich will la = e - dim. 280 dim. Ach, 2 de Lie Lie - be macht zu be füße sein, viel Mä- del gern, seh' ne chend durch die Welt, so Lie= be wei- nen, macht ach, Lie- be macht wei- nen! be macht zu schö ger lan Es Wohl Und ner, ne, ge, 9 1. schö 2. gern 3. lan ff Rasch und feurig. Gehalten. fA -2. -B- 2₂3 ner in ge Gehalten. f - 281 94. Wo möcht' ich sein? Gedicht von D. L. B. Wolff. > -8: Wo möcht' ich sein? 6 - schmeckt mir doch der Wein! ih Au- gen Stern. sie mir noch ge= fällt. rer • # fa tempo.> Carl Zöllner. Wo der per- len- de Wein im Wo die Bra- ven ge deih'n, wo das Wo sich Skla- ven be- frei'n, wo die fa tempo. 1. Be- cher glüht, wo Männer preisen des Sän- gers Lied, am ei- len- de Schiff vor i- ber- steuert am Fel- sen- riff, wo die 2. 3. Ku- gel saust, wo der Freiheitsaardurch die Lüf- te braust, wo sich > J. ff A 27 Mit Bewilligung der Verlagshandlung A. H. Hirsch in Leipzig. 9 ܐ ܕ Etwas langsamer. mf 1 282 1. Rhein, am to- ben- den, schäumenden Rhein: da möcht' ich 2. Bra- ven, die Kühnen mit Luft ge- deih'n: da möcht' ich 3. Sfla- ven mit gött- li- cher Kraft be- frei'n: da möcht' ich - böm 001 cresc. cresc. sein! sein! sein! ::: de 1. Wo zwei Freunde sich weih'n auf Le- benszeit, ein- an- der zu m.f 1 lie- ben in Freud' und Leid, wo zwei wa- cke- re Män- ner der pp 192 PP Solo. Freundschaft sich weih'n, da möcht ich sein! Womöcht'ich sein? Solo. Noch langsamer. o the - fe P -b- bo fa fa 5. Wo das Liebchen se- lig an meiner Brust in's Auge mir schaut mitunNoch langsamer. 283 da möcht' ich ſein, होम - gad= 100 cresc. end- li- cher Lust, wo mich hold um-faßt die Ge- lieb- te mein: Cresc. ↓ P ja, cresc. p Adagio. ritard. PP 8 nodull ritard. PP 1 da möcht'ich sein! FE Frisch und belebt. € mf #C 284 95. Margreth am Thore. Gedicht von Otto Roquette. Originalcomposition. 9*** 1. hold 2. Lei 3. denk', m f 1. Das be- ste Bier im 2. Jüngst nächtens hatt' ich ganzen Nest, das schenkt Margreth am ei- nen Traum, mir war so weh, so 3. Und wand'rich ein- stens wied'rum aus, das ganze Nest verweil das frisch 2. 1. Tho-re, der ban- ge, da wan- dert ich 3. geß ich, Mar- greth-lein hold = 1 = Mar= greth, den währt, dein denk', 1. hold Margreth, spricht hold, Lei- den währt nicht lang', denk' ich un- ab 2. 3. 1. Hold Marg'reth, 2. mein Leiden, 3. dein denk' ich, 1 s läs- ſig, Gustav Merkel. den Gau- men neßt, spricht der Lin- de zu, mein im Lin- den- haus, dein mf spricht hold Mar- greth zum mein Leiden währt nicht dein denk' ich un- ab- spricht hold Mar- greth. Mar- greth zum mein Lei- den dein denk', dein währt nicht lang', nicht denk' ich un= ab 1. Oh 2. Ian 3. läs = Pº = 1. Steht vor der Thür ein 2. Mond ging auf so 3. Mond, da zu die = dim. 1. tüh- len Schaum, 2. greth sie kam, 3. sag- ten's gern, re, sprichthold Margreth zum ge, mein Lei- den währt nicht sig, dein denk' ich un- ab= läf dim. 285 mf - Ch lan G cresc. cresc. = 60 biqu re. ge. fig. Lin- denbaum, da schenkt sie mir den wun- der- sam, Margreth steh' auf! Margold- nen Stern', ach könn- ten sie, fie P F Margreth, Mar- greth am Tho re, MarDer Der Frisch -2 greth. Mar- greth am Tho- re. -2861-4. Bier! 户 1-4. 96. Zum Quartett gehören Dier. Gedicht von H. Pfeil. Originalcomposition. 1. Kell- ner, schnell ein Töpf- chen Bier, 2-4. Kell- ner, noch ein Töpf- chen Bier ,Ed. Hermes. Op. 66, 2. HE mon 1.0 Rell- ner, 2-4. Kell- ner, ein Töpfchen Bier! -3 schnell ein Töpfchen noch ein Töpfchen # o- der wir ver- dur- sten hier, Ger- sten saft, dich lo ben wir, S'ist doch recht ge= müth- lich hier, zum Quar- tett ge hören vier, 2. Ger sten- saft, 3.' ist doch recht zum Quar- tett 4. 1. o= der wir ver- dur- sten = dich lo ben ge- müth- lich ge= hö= ren 1. - = 2. 3. 4. 2872011 m = 1. dur sten ( 1 2. Io ben 3. müth lich 4. hö ren der = sten doch Quar 1. wir ver- dur- sten 2. saft, dich lo- ben 3. recht ge müth- lich -4. tett ge= hö- ren hier! poco ritard. wir! hier! vier! hier, wir, hier, vier, n hier! wir! - hier! vier! D= der wir verGer- sten- saft, dich s'ist doch recht gezum Quar- tett ge= 1. D 2. Ger 3. 3'ist zum 4. wir verdur- sten saft, dich lo- ben recht ge- müth- lich tett ge= hö- ren poco rit. 1. 0 2. Ger 3. 3'ist 4. zum = 2 3 4 3 4 = S = P S der stendoch QuarHier Auf Die und hier! Hier wir! Auf hier! Die und vier! Sie hier Auf Die und 1. ist's gar freundlich 2. ei- nem Bein kann 3. Drei ist ei= ne ha- ben wir 4. ge 1. 2. ei 3. Drei 4. ha ist's 1. = # Hüt- ten bau'n, zwei- tes seh'n, 2 3. noch einmal, 4. geh'n nach Haus, = - 2885 gar freundlich an- zuschau'n, hier, Freunde, laßt uns nem Bein kann Niemand steh'n, drum wol- len wir ein ist eine heil'- ge Zahl, drumfüllt das Töpfchen ben wir ge- trun- ken aus, dann ist's ge- nug, wir 1. Hüt- ten bau'n, 2. zwei- tes seh'n, 3. noch einmal, 4. geh'nnach Haus, anzuschau'n, hier, Freunde, laßt uns Niemand steh'n, drum wol- len wir ein heil ge Zahl, drumfüllt das Töpfchen trun- ken aus, dann ist's ge- nug, wir 1. hier ist's gar 2. auf einem 3. die Drei ist 4. und haben - ei wir hier ist's gar freund- lich auf einem Bein kann Drei ist ei- ne die und haben wir gelich kann ne ge= freund Bein hier ist's gar freund auf einem Bein die Drei ist ei und ha- ben wir lich fann ne ge= 1. bau'n, 2. seh'n, 1-3. wir mal, 4. wir 3. 4. Haus, 9 1-3. trin 4. trin 1. 2. = 3. 4. R. Palme, Liederbuch. 289 Freun wol 1. an- zu- schau'n, hier, Freun- de, laßt uns 2. Nie- mand steh'n, drum wollen wir ein 3. heil'. ge 4. trun- fen Zahl, drum füllt das Töpf- chen aus, dann ist's ge- nug, wir 1-3. wir bleiben hier, 4. wir hören auf, füllt ist's - ken, und trin fen, zu trin de, laßt uns Hüt- ten len wir ein zwei- tes noch eindas Töpf- chen ge- nug, wir geh'n nach bleiben hier, wir blei- ben hier und hö- ren auf, wir hören auf zu fen, fen, f 8 wir blei- ben hier und wir hö- ren auf zu 1-3. wir 4. wir Hütten zwei- tes noch eingeh'n nach 19 wir wir bleiben. hö- ren 1-3. blei- ben hier, wir 4. hö ren auf, wir hö- ren s 1-3. hier, 5. auf, -4 1-3. trin 4. trin Tempo I. 2 = Tempo I. Jm mäßigen Tempo. f er 290 ten, ken, - blei- ben hier und trin auf zu trin 97. Das deutsche Reich. Gedicht von Jul. Sturm. Originalcomposition. ken, und fen, zu wir bleiben hier und trinken! wir hören auf zu trinken. W. Tschirch. 2. 1. Dem Land, womei- ne Wie- ge stand, ist doch kein an- dres Wie lieb- lich sind hier Berg und Thal, die Wäl- der, wie so f m 1. 2 gleich, schön, 1. 2. mf = mf - 291- - es ist mein wie lo- ckend 1. es ist mein 2. wie lo- ckend mf F 1. heißt: das deut- sche Reich, reb' um kränzten Höh'n, 2. es ist mein wie auch im 부 liebes auch im liebes auch im m 1. es ist mein 2. wie auch im Va- ter- land, und Son- nenstrahl die 1. Reich. Und bö ten frem- de 2. Höh'n. An Städten rauscht vor mf Va- ter- land, und Son- nenstrahl die Va- ter- land, und Son- nenstrahl die Va- ter- land, und Son- nenstrahl die und heißt: das deut- sche die reb'- um- kränz- ten heißt: das deut- sche 2. die Höh'n, die reb'- um- kränz- ten 1. und heißt, und = Län- der mir noch bei der Strom, trägt 1. Und bö- ten frem- de Län- der mir noch 2. An Städten rauschtvor- bei der Strom, trägt 19* 1. mehr rei 2. schaar, 292 von Freud' und Glück, cher Kauf- herrn Gut, fod. Pl - 1. doch zu dir, mein Deutschland, mich zu= rück. 2. Burg und Dom sich in der blau= cn Fluth. ritard. mf ritard. und führt in das Heim- weh führ- te und freund- lich spie- gelt Kai- ser a= ber thront als Held in tapf'- rer Hel- denund führt in sei- nem Wap- penschild mf 3. Mein f und führt im Wap- penschild den sei- nem Wap- penschild und führt im Wap- penschild den - 293 sicg= ge wohn- ten Aar, 2 年 多 了 - den Aar, Aar. Drum fragt man mich nach meinem Land, brennt mir das Herz so- gleich, den sieg- ge- wohn- ten und stolz dem Fra- ger und stolz, ja zu ge- wandt, ruf ich, ruf' ich:S ruf' ich: ffe das deutsche Iffe d Mäßig. 9 mf 3. 4. F Reich, das deut- sche Reich, das deut P Hap 1 mf 3 294 - 2. PI 2. blüht das 3. Bar- den 4. lağ sfz1. uns 318 210 98. Rheinlied. Gedicht von Peter Krauß. Originalcomposition. 1. Kennst du am Rhein das schöne Land, so 2. Kennst du am Rhein das schöne Land, wo Reich', lie- ber Wan- d'rer, mir die Reich', lie- ber Wan- d'rer, mir die = sche Reich! Carl Ecker. Hand, wo Hand, zumi herr- lich ro- sig deut- sche Rhei- ne * 1. an- zu= schau- en, wo deut- sche män- ner Hand in Leben, wo hol- de sin- gen, wo Lie- der wal- len, da blüht ein Frau- en hehr am schönes Hand in grü- nen Hei- math cresc. cresc. - - 295 1. Hand der Frei- heit Hüt- ten 2. Hand der Lie- be Krän- ze 3. Strand wie Him- mels- Sa gen 4. land den deut- scher Brü- dern 1. Thalperltgold'ner Wein!) 2. Liebe, wie der Wein! Rhein, 3. Lieder, wie der Wein! 4. Frei- heit, wie der Wein!) cresc, riten. ff - das ist ein herr cresc. riten. off .00 bau- en? weben? klin- gen. al- len. lich Das ist ein herr- lich Land am 華 f sf Auf Berg und Da glüht die Da blüh'n die Da blüht die dim. A 6 Land am Rhein! dim. Allegretto. f 6 8 296 99. Ubi bene, ibi patria. Ged. v.-? 1. Ich bin ü- ber- all zu Hau- se, 2. Fe- der- leicht ist mein Gepä- cke, 3. Winkt mir nur bei vollem Gla- se Pau- se, o so 1. 2. de- cke, o- 3. Na- se, o= der der - mf m 99 1. Bau- se, o fo de- cke, o- der 2. 3. Na- se, o= der 1. all be- kannt, macht mein Glück 2. leicht, so frisch, ob ich 3. sü Ben Spiel, sei es = - iſt in dort cresc. iſt in dort un hier cresc. = mf 1. macht mein Glück im Nor- den ei- ne 2. ob ich un- ter frei- em Him mel 3. sei es hier die auf- ge stuß- te = im Franz Otto. = ich bin ü berund mein Blut so A- mor zu dem im Nor- den ei- ne ter frei em Him mel die auf ge- stuß- te = Süd' mein Va= terPa lästen mei- nen ein griechisches Proim Süd' mein Va Pa- lä sten mei = ein griechi- sches ternen Pro 1. land, D so ist 2. Tisch, oder in 3. fil, o= der dort A 1. land. 2. Tisch. 3. fil. be 부부 E 1. Iu- stig da, 2. Hun- ger da, 3. Liebe da, - Pº u297 G ne, i bi pa- tri- a, bi im Süd' Pa- lä ein grie Lu stig hier und lu- stig da, Hun- ger hier und Hun- ger da, u- bi be hier und Lie be da, Lie = = P mein Va sten mei chi- sches mf lut H Hun- ger be Lie M stig hier und hier und hier und ternen Probene, i bi pa tri- a, u ff Moderato. - bi mf 3 - - u bi be- ne, 298 - be- ne, i bi pa 100. Rudelsburg.( Wanderer's Abschied). Gedicht von F. Kugler. 124 flin- gen 1. An der Saa- le hel- lem Stran- de stehen Bur- gen 2. 3war die Rit ter sind verschwunden, nim mer 3. Dro- ben win- ken hol- de Au- gen, freundlich lacht manch' 4. Und der Wand'rer zieht von dan- nen, denn die Trennungscresc. m f 1. stolz und kühn; ih- re Dä 2. Speer und Schild; doch dem Wan 3. rother Mund. Wan- d'rer schaut 4. stun- de ruft; und er fin tri- a. P Mel. nach Fr. E. Fesca. arr. v. N. Palme. cresc. = cher sind zerders- mann er= wohl in die get Ab- schieds1. ihre Dächer sind zer2. doch dem Wandersmann er- 3. Wand'rerschautwohl in die 4 und er sin- get Ab- schieds mf 1. fal- len, und der 2. scheinen auf den 3. Fer- ne, schaut in lie- der, le- be 4. * 1. fal- len, 2. schei- nen 3. Fer- ne, 4. lie- der, mf - = Wind alt hol wohl 299 = hin, mild, 1. zie hen drü- ber 2. stal ten zart und 3. hei- ter und ge fund, 4. we- hen in der Luft, S - und der Wind streicht durch die Hal- len, Wolken moo- sten Steinen oft Gestreicht durch die Hal len, Wol- ken be- moo- sten Stei- nen oft Geder Au- gen Ster- ne; Herz ist tönt ihm her- nie- der, Tü- cher auf den alt- be schaut in hol der le bewohl- tönt mf = Au- gen Ster- ne; Herz ist ihm her- nie- der, Tü- cher ih= re Dä- cher sind zerdoch dem Wan- dersmann erWan- d'rer schaut wohl in die und er fin- get Ab- schieds1. fal len, und der Wind streicht durch die Hal 2. scheinen auf den alt be. moo- sten Stei = 3. Fer hol- der Au= gen Ster 4. Lie ne, schaut in der, le be wohl- tönt ihm her- nie = = = len, nen ne; der, 2. 1. Wol- ken zie hen oft Ge- stal ten Herz ist hei- ter Ti- cher we hen 3. 4. Mäßig bewegt. P 3 4 1. Hoch vom 2. Wo im 3. Wenn im P 4 1. bis zum 2. dro- ben 3. un= ter = = 11 = 300 1 drüber hin. zart und mild. und ge= sund. in der Luft. 101. Steirisches Lied. Ged. v. 3. Dirnböck. Volkslied von L. K. Seydler, arr. von N. Palme. N Dach- stein an, wo der Aar noch haust, dun- keln Wald froh' das Reh- lein springt, Thal der Alp' die Schal- mei er= tönt, Glo- cken- klang mit = # Wen- den- land am Bett der Saav, wo die auf gar stei- ler Ber- ges- höh', wo das hei= term Lied, kommt der P P - 301- 1 mf 1. Sen- ne- rin frohe Jod- ler singt, und der 2. Bächlein klar aus dem Gletscher rinnt, und die 3. Hir- ten- bub' mit den Küh'n da- heim A- bends 1. kühn sein Jagdrohr schwingt;) 2. flimmt am Fel- sen- rand; 3. al ler- liebsten Maid. 9:# 8 Solo. mf Solo. Die- ses schöne Land ist der riten. 14!!! Jä- ger Gem- se zu der riten. Stei- rer Land, ist mein liebes, theu- res Hei- math Solo. a tempo. 943 Chor. f land, die- ses schöne Land ist der Stei- rer Land, ist mein a tempo. - ritard. 302 - die- ses schöne Land ist der Stei- rer Land, ist mein A ritard. lie- bes, theu- res Hei- math- land. ritard. 2 12 lie- bes, theu res Hei- math- land. ritard. Im Marschtempo. P - 102. Wanderlied der Prager Studenten. Gedicht von Jos, von Eichendorff. Originalcomposition. Pº - 303 mal, Nach Sü- den nun sich len ken die Vög- lein all- zu- viel Wandrer lu- stig schwen- ken die Hüt' P Mor genstrahl. Wilhelm Frise. Thor hin- aus es geht, im Mor- genstrahl. Das sind die Herrn Stu- den- ten, zum im 4 auf ih- ren In- stru- men- 9 ten sie bla- sen zum Va- let. 304 na- cem! - Gemächlich. PP P 21 PP Breite, D Prag, wir zieh'n in die Wei- te, ha beat bo nam pa- cem, qui Langsamer. A- de in die Läng' und $ 8 Im Tempo. et mf -bo m et 3 4 Nachts wir durch's Städtlein schweifen, die se det post for Fenster schim- mern weit, am vor - schweifen viel schön ge- pub= te Leut'. 2 44 den Thü= ren nung, ge- nung, - 305- - R. Palme, Liederbuch. P Fen · m. fl Wir das kommtvom mu- р ster drehn und mf fi Wir bla- sen 3bd 10. und ha- ben Durst bla preky ff = sen 20 ge= ci- ren, Herr f 暗 Herr Wirth, Herr Wirth, einen frischen Trunk! Und Wirth, Wei- nes ve sie- he, über ein Klei- nes mit einer Kan= ne a be- a tus, be - - - - 306 6 nit ex tus il 2: tus, be a- tus, il - - - su - a tus le, il do- mo 74 il- le - 12% ho le ho R le ho f be- a mo. mo. mo. f₁ be Wie zu Anfang. H f Nun weht schon durch die Wäl- der der tal- te Bo- re= f c= 1 :-12naß, as, wir strei- chen durch die Fel der, von Sturmund Re- gen Schuh, mf - 307- - - der Man- tel fliegt im Win- de, zer- ris- sen sind die mf 17: 199 mf P da bla P sen wir ge- schwin- de und fin 20* a gen noch da -> dotus il - mo bo- nam - = - 311. le -60308 58 ff Be ff 242 - pa- cem, - a- ho- mo, qui tus, be- a ## et se det post for- na- cem et se- det in ff Burückhalten.. tus, bebo- nam pa- cem. रो ff Burückhalten. tu ha - a bet E Sehr frisch und munter. m f 103. Wanderlied. Gedicht von Edm. Höfer. Originalcomposition. mf 309 1. Da geht's in Lust und Ju- bel nun fort in al- le 2. Nun hab' ich auf das Wandern ge- richt't mich recht mit 3. Mein Sach'hab' ich ge- rich- tet, mein Haus hab' ich be# 1. Land, ein Straußam Hut, ein 2. Fleiß. A- de, du Hei- math 3. stellt; da- hin sind al = le in der Hand. 1. 2. gar zu heiß! 3. all' mein Geld. P 夜 bun- ter, ein Stäb': lein bö se, du machst mir's Sorgen, da= hin ist scherzando. Adalbert Überlée. Mein Ranzen und mein Tasch' ist Die Welt will ich pro bi= ren Und was mir fehlt, das laß ich 1. Mein Ran- zen 2. Die Welt will 3. Und was mir fehlt, und ich # mein Tasch' ist pro- bir- ren das laß ich 1. 2. 3. fein leer, nun, 1. 2. 9 1. 2. 1. leer, mein Fuß ist flink, füh 2. nun, ob dort sie 3. fein dem lie= ben Gott E Gott! dich Welt, du wei te, grüß Gott! - nur du bist mein in dir will mein, ich, 3. will, ich 3. ein Wand'rer will sosten. 310 mein Fuß ist flink, was will ich ob dort sie füh- ler le- ben dem lieben Gott be- foh- len - ff bist mein Be will ich mich ja will ich ? was will ich mehr? s ler le ben thun. befoh- len sein. gehr, ruh'n, sein, 3. mehr? thun. Grüß sein. Be mich ich nur du bist in dir will ein Wan- d'rer grüß Gott! = gehr, ruh'n, ſein, nur du bist in dir will ein Wan- d'rer 1. nur du bist mein 2. in dir will ich ein Wand'rer will Bemich ich 1. mein, 2. ich, 3. will, 9 - 311 1. gehr, nur du bist mein Be 2. ruh'n, in dir will ich 3. sein, ein Wand'rer will ich mich = bist mein will ich ja will ich Be= gehr.) mich ruh'n.Grüß Gott! dich Welt, du jein. PV weite, grüß Gott! grüß Gott! - ffl gehr. ruh'n. ſein. f Lento. nur du bist mein Be- gehr. dir will ich mich ruh'n. ein Wand'rer will ich sein. in f Lento. 104. Wanderlied. Gedicht von Redwih. Originalcomposition. G. Nebling. 1. Fein lieb- chen nun dich Gott be- hüt', gieb mir den Abschiedsschei- det ja das Blatt vom Ast, die Au' wird blu- men2. 3. Und fliegt auch ü- ber'm Frühlingshag der Kra- nich einst nach P - 1. Al- les schei- den 2. streichtan's Meer, an's 3. ich, nur ich noch d 1. fuß! Doch trau'- re nicht, du treu 2. leer. Es treibt die Wol- ke 3. Haus, wann Gott es will am oh ff 9: 2: 1. gieb dich drein, sei still, 2. Scheiden geht so still, 3 har re drum doch im = 312 = 1. still, fei still! und thut dir auch dein Her ze weh, er2. still, so still, weil Gott es will nach al- tem Brauch, das - mer still, auch ich, auch ich vertraue fromm, so 3. im= ff 2: 0 muß. Meer. aus. PP - Gemüth, wo = Al- les, ne Rast, der Kra- nich rechten Tag, und bleib' nur = so mer PP 7 ganz frei im Zeitmaaß. 50 Ergieb dich drein, sei Und's Schei- den So har= re geht so drum doch 2: ſei still, fo P S den te doch daß Still, drum frommes Herz, sei still. Am rech- ten Tag einst g: Lebhaft. -5-4 1. ich nur geh', weil du auch, weil Gott, weil Gott es Gott, weil Gott es 2. still 3. wie- der- komm, wann Gott, wann Gott es 313 1. Der Staub ist 2. Und wenn ich 3. Und da ich 20 3 105. Einkehr. Gedicht von Häsel. Originalcomposition. € - heiß, nun doch P T P 1. lan- gem Wandern bin ich müd', sieh 2. uns nicht so von hin nen geh'n, füll' 3. dir, du süße, liebe Maid, ich D will. will. will. I L. Dertel.( Gera.) die Sonne glüht, von dich bit te schön, laß M nun scheiden muß von da, im Schatten der un- f're Gläser und denk' mit Freuden zut= 1. 2. 3. 123 L23 Linden trin- ke, rü= cke, 1. Wirths 2. Wohl 3. dei muß füll' ant = 2. 1. muß ich ein ein Wohl'auf an dich und 3. - haus auf ne 314 ich ein Wirths- haus Gläser und uns'= re dich und dei = ne विना 1. Wirthshaus finden. Gott Wohl auf un- ser Lieb'. Ich dei= ne Bli=' de. Ich - 25 Wirths- haus un= ser dei S ne fin Bli s 3 d den, fer Lieb', ce, = fin- den, trin- fe Bli- de, 1. 2. 3. ein ein an fin- den, muß ich ein Lieb', ein Wohl, ein Bli- cke, an dich und f Das erste Mal forte, das zweite Mal pp. Etwas langsamer. grüß' dich, schö- ne Kell- ne- rin, du hab' mein Lieb- chen gar zu gern, denn den ke dein, vergiß nicht mein, denn Etwas langsamer. À L23 2. 1. fichst wohl, daß ich fie ist mei- nes Le- bens Stern, ich 3. du warst ja mein Son- nen schein, ich - 315 Andante. 1. Kell- ne- rin, Gott grü gar zu gern, ich 2 hab's 3. giß nicht mein, ver= giß mü- de bin, Gott grüß' dich, schö- ne hab' mein Lieb- chen ke dein, verden f rall. - = 8Be so nicht rall. I. m dich! Gott gern! Ich mein! Ich I. PP 106. Der frohe Wandersmann. Gedicht von Eichendorff. dich! gern! mein! II. R: P F.Mendelssohn- Bartholdy. P II. 1. Wem Gott will rechte Gunst er wei- sen, den schickt er = 2. Die Bäch- lein von den Ber gen sprin- gen, die Ler- chen 韓 1. in die wei- te 2. schwirren hoch vor - 316 DMA 1. in Berg und 2. aus vol- ler 1. Wald 2. Rehl' Welt, dem will er Lust, was sollt' ich 1. wei- sen, dem will er seine Wun- der weisen 2. sin- gen, was sollt' ich nicht mit ihnen singen - 20 cresc. Wald Kehl' seine Wun- der nicht mit ihnen cresc. ABR 1. in Berg und Wald 2. aus vol- ler Kehl' t 1. in Berg und 2. aus vol- ler und Strom und und fri= scher the 1. Feld, dem will er seine Wun- der weisen 2. Brust, was sollt' ich nicht mit ihnen sin- gen 2. P wal- ten, der 1 1. Wald und Strom und Feld. 3. Den lie- ben Gott laß ich nur 2. Kehl'und fri- scher Brust. ritard. a P 8 a tempo. 3 317 cresc. - a tempo. 3 # cresc. in Berg und aus vol- ler ff ritard. Bäch- lein, Ler- chen, Wald und Feld und Erd' und Himmel will er- hal- ten, und Erd' und Him- mel - 318 1. will er= hal- ten, Sach' - hat auch mein Sach', hat auch mein Sach' be- stellt, f hat auch mein Erd' und Him mel will er= hal- ten, hat auch mein フラ be- stellt, auf's Best' be= stellt, der Sach' auf's Best' bestellt, hat auch mein Sach' auf's Best' beP Fröhlich und lebendig. f 123 stellt, 2. 6 8 11-8 L23 mein Sach' cresc. 1. recht fröh ein' fri 3. Ge- dan mf 2. 1. still, 2. schwingt, 3. schwind, mf - 1. Durch Feld und Bu- chen- hal- len, bald sin- gend und bald Die Lerch' als Mor- gen = bo te = sich durch die Lüf- te und Wol- ken so ge= 3. Vom Berge Vög- lein flie- gen #M mein Sach' auf's Best' cresc. 319 107. Reiselied. Gedicht von Eichendorff. s = 1. recht fröh 2. ein' fri 3. Ge- dan - m fl recht fröh- lich sei vor ein' frische Rei- se Gedan- ten = cres auf's Best' be- stellt. al- lem, wer's Rei- lich sei vor sche Reise- no te durch Wald ten ü- ber- flie- gen die Vö- cres = Ed. Thiele. Op. 16, 1. = be stellt. cen al- lem, no= te über flie- gen cen lich sei vor al- lem wer's Nei = no te durch Wald sche Reise ten über- flie- gen die Vö Mit Genehmigung der Heinrichshofen'schen Verlagshandlung in Magdeburg. = wer's durch die s = 1. Rei- sen Wald und 2. 6. 1. al 2. no 3 flie do Vögel do E 1. will. 2. klingt. 3. Wind. = M lem, wer's te durch gen die - wählen will, recht fröh fri Herz er klingt', ein' = und den Wind, Ge- dan ff A P 1. Wenns kaum 2. 3. Die PA 320 Lust Wol ff Rei Wald, Vö cresc. = cresc. Ind = Wenn's faum im O O Lust vom Berg Die Wolken zieh'n im vom fen = s = sen, wer's Rei- sen wäh- len durch Wald und Herz ergel, die Vögel und den lich sei vor sche Rei- se fen i> ber= sten glüh- te, wenn's zu schau en, D her= nie- der, die 1. faum wenn's kaum im 2. Lust 3. - o Lust vom Berg Wol- die Wol- ken zieh'n 1. Welt noch still und 2. Wald über 3. Vög- lein senkt 1 1. still und weit, 2. Wald und Strom 3. senkt sich gleich, R. Palme, Liederbuch. 321 S S - 1. da weht, 2. hoch ü 3. Ge PPP dan A sten glüh- te, die Welt die zu schau- en, weit ü weit her- nie- der, das Vög- das weit, die Welt und Strom, weit ü sich gleich, das Vögpoco riten. PP Ppp pp poco riten. = PP 1. δα weht, 2. hoch ü 3. Ge dan PP 14 ppp die Welt noch weit ü- ber das Vög- lein A da hoch Ge 21 = A PP ber, fen, pp. weht it dan A da hoch Geber, fen, ppp 1. da 2. Hoch 3. Ge 322 1. weht recht durch's Ge- mü 2. ü- ber 3. dan ken 4 poco 1. 2. 3. 1. 2. 3. -- 9 = 3 S S danken recht durch's Ge- mü the ber sich den blau ken poco 1. zeit, 2. 3. e dom, reich, 1. zeit, da 2. dom, hoch 3. reich, Ge do weht recht durch's Gemü- the ii ber = the = sich den blau- en, gehn und Lie- der a poco 1. schö- ne 2. fla- ren 3. in das do = en, gehn und Lie- der = a poco - R: weht it dan - sich den blau= en, gehn und Lie der cres = Blü- then- zeit, Himmels- dom, Him- mel- reich, die den bis V schöne fla- ren in das die den bis piu die schö- ne den klaren bis in piu cen Blü- thenHimmelsdas Him- melmoto schö- ne Blü- thentla- ren Him= melsin das HimmelBlü- thenHim- melsHim- melmoto da weht recht durch's Ge- mü- the, die ü- ber = hoch Ge- dan- ken cres sich den blauen, den gehn und Lie- der bis cen recht durch's Ge- mü- the, die ber sich den blau en, den ken gehn und Lie= der bis ff V V V da weht recht durch's Gehoch ü- ber fich den Ge- dan- ken gehn und ff V schö 1. mü- the die 2. blauen, den fla 3. Lie der bis in 1. zeit, 2. dom, 3. reich, ff 1. da weht ü 2. Hoch 3. Ge- dan € 1. mi- the die 2. blau- en, den 3. Lie der bis - 1. schö ne, 2. kla= ren, 3. in das, = 323 = ne, die ren, den das, bis V schö kla in [] recht durch's Ge mü ber sich den blau ken gehn und Lie schöne Blü flaren Him in das Him = = ne = da weht recht durch's Gehoch ü ber sich den Ge- dan ken gehn und = 2: 2: = che S 8 = S Blit then zeit. ren Himmels- dom. das Him= mel- reich. 21* C thenmelsmelthe die en, den der bis g 1 Im Marschtempo; kräftig. - 9: 2 324 108. Der Turner Wanderlied. Gedicht von H. F. Maßmann. Originalcomposition. = 1. das ist Tur- ner- art. 2. bis zur A- bends- zeit. 3. macht sie frei und frank. Marsch, marsch, marsch, marsch, Arm in Ärm, dol. - 1. wenn die Bäu- me schwellen grün, Wander- fahrt, streng und hart, 2. wandert fort der Turnerschwarm; weitu. breit ziehn wir heut' 3. hat die Her- zen feig' ge macht; Turner- sang, Wan- der- gang H 0: 0 Eduard Tauwit. Op. 120, 4. ( Turner zieh'n froh da- hin, son- der Harm, Stubenwacht,- fen- pacht 1: dol. Tur- ner- sinn ist wohl be Und der Turner kla get Und dem Tur- ner wohl- be= dol. # 1. 2. 3. stellt, nie, kannt cresc.. 1. 2. und der 3. und dem 9: 2 # Turner- sinn ist wohl Tur- ner kla cresc. 1. wohl= ge 2. Wan- der3. Va ter = --Tur- - nern scheu- et wird das = 325 - Wandern nim mer mf be- stellt, Turnern get nie, scheu- et Tur- ner wohl- be- kannt wird das wohl Wan deut- sche Va 1. 3. 3. kannt ſtellt, nie, S ge= fällt, der- müh', land, ter = Da Wan = dern nim d mer deut- sche Wandern scheut nicht wird das rum mf fällt. müh. Marsch, marsch, marsch, marsch, marsch, land. frei, - 326 Tur- ne- rei, fret, marsch, marsch, marsch, marsch, marsch, marsch, da rum frei, marsch, Tur ― marsch, marsch, marsch, marsch, marsch, marsch, Tur = ne= marsch, marsch, marsch, marsch, Tur- ne- rei, da- rum stets ge- prie- sen sei. Marsch, marsch, ne rei, marsch, marsch, marsch, marsch, marsch, da= rum frei, marsch, marsch, da- rum frei, rei, frei, marsch, da- rum frei, Da rum 推 da- rum frei, - = 1 E Tur- ne- rei, stets ge- prie- sen sei. sei, Tur- ne= 327 - rei. frei, Tur- ne rei, Tur- ne- rei, da- rum stets ge- prie- sen Fest. dol. # Fest. dol. Da- rum frei, da- rum Graut der Tag Stur- messaus, Lebensdrang, Ad 2. 1. dann ist auch der Tur ner wach; hält den Turner nicht zu Haus. fin- det einst uns nim- mer bang; 3. in's Ge- mach, Wet- ter- graus To- des- gang 지 wird's dann hell, rasch und Fri- scher Muth rollt im fri- sches Blut, Män- ner 1. 2. 3. - schnell ist er auf der Stell', Marsch! wan- dert hin zum Blut, däucht ihm Al- les gut, Marsch! singt den luft'- gen Marsch! braust der Sturm uns muth ist dann Wehrund Hut, 1. Sammel- ort, 2. Tur- ner- sang, und dann ziehn die blei- bet froh sein 3. auch zu Grund, fall'n wir doch zu mf 328 mff 1. Tur- ner hin zum Sam- mel= ort, 2. luft' gen Tur- ner- fang, Le be3. Sturm uns auch zu Grund, fall'n wir doch zu gu= ter und dann ziehn die blei- bet froh sein = 4 Tur- ner fort, wan- dert Le be- lang, singt den gu ter Stund', braust der i = 1. fort. 2. lang. Marsch, marsch, marsch, marsch, marsch, marsch, marsch, 3. Stund'. rum frei, da= 2 329 marsch, marsch, marsch, marsch, da- rum frei, Tur- ne= rei, 20 ne= rei, Tur da- rum stets ge- prie- fen sei, marsch, marsch. marsch, marsch, rum frei, da marsch, marsch, marsch, da- rum frei, Tur rei, = ne S stets gepriesen sei, 72 Tur- ne rei, = da- rum frei, da- rum frei, # !!! Tur- ne Ruhig und getragen. mf t - 330 rei, Tur- ne- rei, da- rum stets ge- priesen sei, Tur- ne- rei. D - P 109. Gottesrath und Scheiden. Ged. v.-? off p Soli. 1. Es ist bestimmt in Got- tes Rath, daß man vom Liebsten, 2. So dir ge- schenkt ein Knösplein was, so thu' es in ein ( p) 3. Und hat dir Gott ein Lieb' be scheert, undhälst du sie recht mfj sf 1. was man hat, muß schei- den, muß 2. Was- ser- glas, doch wis- se, doch 3. in- nig werth, die Dei ne, die p Soli. ff Felix Mendelssohn- Bartholdy. mfTutti. scheiden, wie wohl doch nichts im wisse: blüht morgen dir ein Dei ne, es wird nur we- nig Tutti. mf 123 - 2. cresc. 9 *** 1. Lauf der Welt dem Her- zen, ach, so sau- er fällt, als Schei- den, als 2. Rös- lein auf, es welkt wohl schon die Nacht darauf, das wis- se, das 3. Zeitwohl sein, da läßt sie dich so gar al- lein, dann wei ne, dann cresc. Soli. 1. Schei- den, ja Schei- den! = wis se, das = wis 3. wei= ne, ja wei p Tutti. dim. p Tutti, dim. 331 a tempo. P| fe! - ne! } 제 Pº f :: 4. Nun mußt du mich auch Soli. mf poco rit. mf poco rit. recht versteh'n, nun mußt du mich auch rechtversteh'n, wenn Menschen a tempo. cresc. aus- ein- an- der geh'n, so cresc. Moderato. P mf 6 - 332 mf 96 -#- 8 seh'n! auf Wie- der- seh'n! auf Wie- der- seh'n! auf Wie- der- seh'n! p Soli. mf Tutti. P Soli. - sa- gen fie: auf mf Tutti. 110. Das Lied vom Scheiden. Ged. v.-? WiederFranz Otto. zog ein Jä- gersmann aus in das Feld, A 94 9 de! 2- de! - 333 winkt noch ---zu wer- den ein tapf'- rer 12% 19 held, A= de! A- de! sein Liebchen stand am grü- nen winkt noch ein- mal A- de! Krie- gesZaun, dem herr- li- chen Jä- ger dort nach zuschau'n. Er R 244 ein- mal, er winkt noch ein- mal A 9 9: ra, # de! Ach Schei- den, das Scheiden thut weh! ra! 334 A= de! tra S ra, - ra, fra= ra, fra= ra! PP tra PP ra, Tra- P Tra- ra, traA tra PP ra, fra= ra, tra= ra, fra= ta, fra= ra, fra= ra, tra= de! mf = Fort ist er, die lie- ben- den mf Au- gen erschau'n nichts mehr, nichts mehr! da wei- net das Lieb- chen am grü- nen Zaun so sehr, so 335 À starr te vor Jammer das Schei- den thut weh! 4 1 schwand dort hin- ter des Stro- mes Fluth, dem Mägd- lein den, Blut. EN das Schei- den thut weh, = sehr: Er Ach Schei- den, das Ach Schei- P ach Schei- den, das Scheiden thut E thut P hei- let das Weh! Tra ra, weh! nur Wie- der- seh'n hei- let das Weh, nur Wie- der- seh'n p A= de! 336 P tra= ra - = ra, ܕ* ra, tra ra, tra= ra, tra ra, tra= ra! A = de! tra= ra, Tra= ra, fra= ra, fra= ra, tra= ra, tra= ra, tra= tra= - fra ra, trà= ra! 1-2 Rüstig. - 337 111. Marsch. Ged.-? hier und Brüder, auf! mit frohem Sang! wir von - cresc. BA Brü- der, auf! die wei- te, wei- te Welt ent- lang! Heu- te cresc. C. 3öllner. Op. 3, 4. Auf! mit frohem Sangu. Klang, mor- gen dort! wohlge- muthund hei- ter wan- dern Ort zu Ort lustig im- mer weiter, im- mer f Mit Bewilligung des Originalverlegers A. H. Hirsch in Leipzig. R. Value, Liederbuch. 22 9* trem. trem. 3 - wei- ter, im- mer wei- ter! 3 trem. CURTIS 338 trem. Asf - Vorwärts! vorwärts! vorwärts, marsch! im- mer nur vorwärts! vorwärts! im- mer nur vorwärts! vorwärts, marsch! Oh- ne vorwärts! 3 sf Rast und ohne Ruh', und oh- ne Ruh', dem hei- tern Zie- le - sf sf zu! ohne Rast und ohne Ruh', und ohne Rast und 339 sf sf - 3 oh - ne Ruh'! vorwärts, vorwärts, marsch! sf sff sf 부 sf heut- te P sff- pV B # hier und mor- gen dort! wohl- ge- muth und hei- ter, wan- dern 22* 1 wir von Ort zu Ort Iustig im- mer wei sf ter 94 cresc. fort, mur fort! fort! fort! cresc. sf fort! cres. cen- - - cres - sf sf wei- ter, immer wei- ter, wei cen ff V . - sf do do fort! 340 ff ff P. Solo. sf sf fort! fort! la -- Solo. $ fort! fort! fort und im- mer wei- ter, im- mer wei- ter, weicresc. Nff fort! fort! fort und im- mer = ter fort, nur fort! fort! fort! cresc. Bir ter fort, nur fort: la la la la la la la la la cresc. sf sf la la la la ff la À la la 95 1-2 1. 2 ff la la Vorwärts! Tutti. la la. Trio. dolce. Tutti. P - ff Solo. P 3 P. Tutti. 341 Ia la la la la la la la la la Solo. Vorwärts! Tutti. - ff. vorwärts! vorwärts marsch! P ' n Morgn!' n Morgn! n' Morgn, lie- be Maid! n' Morgn! ff 10for 52 ' n Morgn!' n Morgn! ' n Morgn!' n Morgn, lie- be Maid! Pengend Bonod sunm- mi ' n Morgen, liebe - 342 3 vorwärts, marsch! Maid! gen, liebe Maid! Maid!' n Morgn!' n Morgn! blom p - dimin. gu- ten gut= ten 3 3 immer nur vorwärts, marsch, dimin. P Im- mer nur vorwärts, immer nur ' n Morgn! Morgen, lie- be gen, liebe Maid! ' n Mor 3 ' n Mor im- mer nur vorwärts, ' n Morgn! im- mer nur ' n Mor dolciss. ' n Mor 3 vorwärts, vorwärts, marsch! dolciss. Solo. - 343 con espressione. ' n Mor gen! gen, liebe Maid! PP = gen! PP ' n Morgn!' n Morgn, lie- be Maid! dim. ' n Morgn! dim. ' n Morg'n!' n Morgn! gn!' n Morgn!' n Morgn, lie- be Maid!' n Morgn! CITO ' n Mor ' n Mor- gen! ' n Morgn!' n Morgn! ' n Morgen, lie- be Maid! Impron la pro m f & 8 - mf 6 344 a tempo. gu - = dim. gu- ten ten dim. # 1. Ca rit- ten drei Rei- ter zum Tho= re hin- aus, a= 2. Es scheidet so man-ches Jung- fräu- lein roth, a3. Es scheidet so man ches Kind in der Wieg'n, aहो Morgen, lie- be Maid! 112. Es ritten drei Reiter. Gedicht.- Altes Volkslied. M. D. C. senza replica. Volkslied. rit. rit. 1. de! Fein Liebchen das schau- te zum Fen- ster hin aus, a= 2. De! uns schei- det, das ist der Tod! aund was 3. de! wann werd' ich mein schwarzbraunes Mägde- lein krieg'n? aa tempo. rit. a tempo. 1. de! 2. De! 3. De! Und krieg' a tempo. f 9 E Und soll es denn nun Ach wär' doch ge= wor- den der ich's dann in 1. reich' mir dein gol- de- nes 2. Lieb' ein fü Ber 3. wird es mir ma- chen gar 345 ritard. AED ge schie- den sein, jo Liebe Leib der dieser Zeit, so = de! Ja! Scheiden und Mei- den thut weh! ritard. T Rin- ge- lein. Zeitver- treib! A de, a= de, agro- ße Freud'!) E 113. An Alldeutschland. Gedicht von E. Fürste. 2. 1. Deutschland, Deutschland, eins geworden in des Kam- pfes Hel- den blut ist dir flossen und viel Thrä- nen 3. Und All- deutschland soll es blei- ben, kom- me, was da ge= f W. Taubert. - 346 1 1. Glut und Brand, jauchzend grüßt dich Süd'und Nor- den, heil'- ges, brennend heiß, a= ber hell ist d'raus entspros- sen uns'- rer 3. kom- men mag! Der du lenkst der Völ- ker Trei- ben, Herr, halt' 2. 1. 2. theu- res Va- ter- land! Al= le Her- zen, al= le Stämme Ein- heit grü- nes Reis. Ruhm den Tapfern, die's er= strit- ten, 3. selbst die treu- e Wach. Auf die Her- zen und die Hände 9: g 1. sind nun ganz in Treu- e dein, schwö- ren von dem Meer zur 2. die dirfromm ihr Herzblut weih'n; hör' der Lip- pen letz- tes 3. zu des Himmels lichtem Schein! Deutschland treu bis zu dem 1. Sen- ne: 2. Bitten: Nur Al- deutschland soll es 3. En de: 2 sein! Nur All - deutschland, All- deutschland soll es bd Mit Wärme. 347 - deutschland, All- deutschland soll es JE sein! Nur AllMit Genehmigung der Th. Heinrichshofen'schen Verlagshandlung in Magdeburg. 114. Mein Vaterland. Gedicht von Hoffmann v. Fallersleben. Originalcomposition. ſein! Julius Lammers. # 1. Treu- e Lie- be bis zum Gra- be, schwör' ich dir 2. Nicht in Wor- ten und in Lie- dern 3. In der Freu- de, wie im Lei- de mit ist mein Herz zum ruf' ich's Freund und 1. Herz und Hand; was ich bin und was ich ha- be, dank' ich 2. Dank bereit; mit der That will ich's er- wie- dern dir 3. Fein- den zu: E= wig sind ver- eint wir Bei- de, und mein in bd 4. f - 1. dir, mein Vater- land, dank' ich dir, mein Va- ter- land! 2. Noth und Kampfu. Streit, dir in Noth und Kampf und Streit! 3. Trost, mein Glück bist du, und mein Trost, mein Glück bist du! cresc.. Mäßig langsam, mit Würde und Kraft. sf sf sf 348 -6 115. Deutscher Sinn. Ged. v.-? 2. R 1. Ein Geist, ein Herz, ein 2. Das deut- sche Land hat 3. Kein frem der Trug soll uns 4. Ein Geist, ein Herz, ein sf sf sf sf 7 1. al- und al= len Völ 2. Stim- die Stim- me heil' 3. deut- vom deut- schen Bo ed- und ed len Für 4. cresc. -6- = = - sf kern Heil Vä Aug. Mühling. Gott soll walten und bo= ren, die 2nd ge uns be- thö= ren, vom Gott soll wal ten und sf ger den flieh' sten Heil mf = mf ter= ver= leih'n, daß zeit, der fort, der ver= leih'n! daß er 1. 2. 3. 4. 1. 2. 3. 1. 2. 3. 4. sf Recht und Glück Wahr- heit laut, al= ten Ein Recht und Glück P Recht und Glück sich Wahr- heit laut, in al ten Ein- falt 1. Recht und Glück 2. Wahr- heit laut, 3. al ten Ein 4. Recht und Glück • 4. Recht und Glück sich sf sf sf Thal, e wahr' Thal, sf 1. Thal, 2. im e wig, 3. wahr', be= 4. Thal, im = 1. Thal, 2. 3. 4. Thal, e wahr', be im S im wig, - # = sich in falt sich 349 mög', Lieb', Him mög', sich in falt sich auf wig uns auf - # mög' Lieb' Him mög' mög' Lieb' S Him mög' sich mög' er= halten, in Lieb' er= to ren, mels, Himmels- leh ren, sich mög' er= hal- ten, = ? T = Ber gen sf er halten, im er= fo- ren, sei mels-leh ren, be erhalten, im Ber- gen deut- sche Brust Freu Got- tes ew' Freu f Thal, auf Bergen e wig deutsche wahr' uns Gottes Thal, auf Bergen er= er= to mels- leh Thal, auf Bergen Freu ewig deutsche Brust wahr' uns Got- tes ew' Thal, auf Bergen Freu 1. im Thal, auf Bergen 2. sei e wig deutsche 3. bewahr'uns Got- tes 4. im Thal, auf Bergen Freu f ren, sei ren, beer hal ten, im Freu Brust ew' hal- ten, im = = Freu Brust ew' Freu s = S = s de sein. geweiht. ges Wort. de sein. de sein. geweiht. ges Wort. de sein. de fein. ge- weiht. ges Wort. de sein. de fein. ge- weiht. ges Wort. de sein. 5-2 C Lebhaft, mit patriotischem Feuer. - 17 del Glour, -P- R116. Dem Vaterlande. ( Ganz Deutschland hält die Wacht!) Gedicht von Ferd. Habercamp. 350 f 1. 2. Das Herz gehört dem Va- ter- land und unser Es zieht ein Geist durch Deutschlands Gau'n, der Licht und 3. Und braust der Sturm des Krieg's her- an von D- sten f IF C f Pl 7 1 Hurre ats 11978 te F. X. Chwatal. Op. 199, 2. 1. Hab und Gut! Um alle Deutscheschlingt's ein Band, das Le- ben schafft, er pflanzet Eintracht und Vertrau'n und 2. 3. o der West, dann steht mein Deutschland wie ein Mann frisch = hilo dan tibet Ponto Jodes med pict sto. Smu dnur mf un Jami Jad f mf # 1. IB- set selbst kein Blut. Wir Deutsche 2. stählt die al= te Kraft! Der alte stehen wie ein Haß sei nun vor3. auf zum Opfer- fest. Es flieht der Feind mit SchimpfzuDial Mit Bewilligung der Heinrichshofen'schen Verlagshandlung in Magdeburg. .nis) 1103 1. Mann, bei, 2. 3. rück, 8 lie= bes Deutsch Chor. - Omind and = wie Ei sen in der Schlacht:) den Zwietracht je ge- bracht: es stürzt ihn uns'. re Macht: 35150 ft ganz Deutschland - land hält die Wacht, E Deutschland hält die Solo. 00. P dolce. Drum ru= Pº Vater- land, ganz Deutschland hält die Wacht, ganz 2 Solo. dolce. Chor. Mit voller Kraft. hig, ganz Deutschland, LOC 1 Wacht! duminis tamper mäßig. -b -D- 122 mf mf 352 117. An das Vaterland. Gedicht von L. Uhland. р Dir möcht' ich diese Lie- der wei- hen, mf J mf Sinnen P ist all' mein Sinnen zu cresc. cresc. 00 TA deut- sches Va- terland! denn dir, dem neu- erstand'nen, frei- en, sfz cresc. zut cresc. - M Conradin Kreußer. sfz = mf ge= lieb- tes, mf ge wandt, ist all' mein ist all' mein Sinnen zu ge= ge- wandt, all mein Sinnen zu- ge- wandt. BÎ wandt, mein Sinnen zu- ge- wandt, Mit Bewilligung der Verlagshandlung B. Schott's Söhne in Mainz. sank -2-00 P doch Hel- den- blut, Hel- den- blut ist dir ge- flos- sen; dir 12 b f RE Pp der - -6 353 cres sank der Jugend schön- ste Zier, dir P Ju R. Palme, Liederbuch. gend EN 44144 90 cen schön- ste Zier, sank der Jugend schön- ste Zier, cres dir schön s Reeft ste, cen 23 E schön- ste Zier! Nach sol- chen O- pfern, hei- lig gro- ßen, do - cresc. do sank der Jugend 12 was gäl- ten diese Lie- der dir? nach solchen O- pfern, f PP = 2= i was Pº PP - DE heilig gro- ßen, was gäl- ten die- se Lie- der dir? PP| PP PP 354 drog gäl- ten die je Lie- der dir? dwas d gäl- ten diese Lie- der dir? nach sol- chen O- pfern die se 24 PP Lie- der! nach sol- chen Opfern die- se calando. Lie J- J Fe calando. der! V Allegro. SC 2c+ 1. Der Kaiser Octa- via= nus, der 2. Das hör- te Bruder Her- mann, der = 3. Und als sie nun da sta den im 4. Drum schal- le Bruder Her- mann ein sempre forte. 1. Herr 2. sell 3. Sumpf 4. Hoch 118. Altdeutsche Mähr. Gedicht von C. Felix. Original composition. 1 1. Va- rus 2. lief 355 vi- val- le= ra! zu hu- ben 3. 4. Wel- schen 71 C. Grädener. À und er rö- mische Herr, sprach zum deut- sche Gesell Teutburger Sumpf, da drei- malig Hoch, der von er= = fei nem Knecht: ein mal, den die Teutschen ihr Ge schrei." säu Brü- dern in'n Wald; ge bert das Land. rö- mi- sche deutsche GeTeut- bur- ger drei= ma- lig = 23* D Flugs und Und Hoch 9 1. käm- pfe mir 2. wenn ich euch 3. rot te= ten tru- gen wir 4 = 1. samm'- le der Le 2. sprach: Ihr lieben gio- nen ein zahl- lo- ses Heer, be= Brü- der, paßt fein auf zur Stell', und 3. hie- ben flugs die rö- mi- schen Kö- pfe vom Rumpf, und befreit uns vom schmählichen Joch; denn 4. le- be, der H da es 356 S - C mit den ger- ma- ni- schen Bär und sa ge, dann tum- melt euch schnell und 2 sie aus all' mit Stiel und mit Stumpfund es da- mals, so trü- gen wir's noch und 1. zücht'- ge das deut- sche Ge- schlecht! Dann keh- re mir zu2. stürzt auf den Feind mit Gewalt! Und bläut dem wäl- schen 3. schlu- gen die Lei- ber zu Brei. Das war für den Herrn 4. das wär'' nee- wi- ge Schand'! Der Trinkspruch sei: Ein AUT H 1. sieg rei- 2. tüch- tig 3. höl= It 4. Pul ver - 1. rück, mit der sieg- rei- chen Mähr 2. Hun- de recht tüch- tig das Fell 3. Va- rus ein höl- li- scher Schumpff 4. Fuchs, so das Pul ver roch S = 357- cher Mähr! Der Herr das Fell, mit der scher Schumpf; doch der roch, ist so 1. Rai fer schon recht! 2. Spieß, daß es knallt! 3. Bär wur- de 4. Mönch der's er= frei fand vi- val- le- ra! val= le Va- rus sprach: Mein Keu le und dem Teu to= bur- ger gut als wie der = mit recht ein das ra! E A 10 ist's daß es wur- de der's er 1. recht! 2. knallt! 3. 4. frei fand Allegro ma non troppo. DE - val= le= ra! t Quasi recitativo. 358 so ist's daß es wur= de der's er 119. Ein deutsches Hoch. Ged.-? Originalcomposition. 1. derzum Manner- wacht 2. das der fremden Tracht 3 der trob Herrscher- macht 4. daß in teu- scher Wacht 5. der durch Lie- des Macht S rit. recht! knallt! s Ein deutsches Hoch! wem sei's ge bracht? 3. Dem Man- ne, 4. Dem Wei- be, 5. Dem Sän- ger, fl Amf frei. fand! 7 ( 1 E. Santner. î f 1. durch Tha ten zeigt, und frem- den Art 2. 3. und Fein- des Grimm 4. der Treue Klei 5. die deut- sche Kraft ( 1. Dem Jüngling, 2. Dem Mädchen, m f daß sein in nod vom durch Tha- ten und fremden und Fein- des der Treu- e die deut- sche mf 1. deut= sche 2. Herz nicht 3. treu = 4. Stets 5. Schlummer 1. zeigt, 2. Art 3. Grimm daß fein in 4. Klei- nod 5. Kraft vom 1. List 2. Sitt' er be 3. Frei 4. Chun 5. Hof 1. 2. 3. 4. 5. s Rän deut deut et nicht - m f zeigt, daß 1. durch Tha ten deut- sche Kraft, 2. und frem- den Art sein Herz nicht weiht, treu= er Pflicht 3. und Fein- des Grimm in der Treu- e stets bewahrt 5. die deut- sche Kraft vom Schlummer weckt 4. Kleinod 359 Kraft, weiht, Pflicht wahrt weckt = 1. Rän- ke, List und Zwingherrn 2. deut- sche Sitt'und Ein- fach 3. deutschen Frei- heit Recht ver deutsche Kraft, Herz nicht weiht, trei= er Pflicht stets bewahrt Schlummer weckt 4. ei tel Thun und Höf- lings = 5. nicht der Hofgunst Spei- chel - und Zwingherrn und Einfach heit Recht ver= und Höf- lings gunst Spei chel = te, List und sche Sitt'und schen Frei- heit tel Thun und der Hof gunst schaft heit ficht, = art leckt # S troß Rän- ke, und deutsche der deutschen und ei- tel und nicht der schaft heit ficht, art leckt trog und der und und trog und der und und noch nicht ermehr als die mit Schwer- tesmit rei- nem des Wor tes noch nicht erdie mehr als mit Schwer- tesmit rei= nem des Wortes Zwingherrnschaft noch nicht erEinfachheit mehr als die Recht ver- sicht, mit Schwer- tesHöf- lings- art, mit rei- nem Spci- chel leckt, des Wor- tes 19: acht't-, 1. schlafft, noch nicht er- schwacht, 2. wälschen Mo- den 3. streich und Wor- tes- schlacht, 4. deutschen Sinn ver= facht, 5. Freiheit treu be= wacht, fof 9: - 360 dem sei ein deut -6bracht, dem sei ein deutsches Hoch gebracht, dem sei ein deutsches Hoch gebracht, dem sei ein deutsches Hoch, ein Hoch ge= bracht, poco ritard. - dem sei ein deut- sches Hoch gepoco ritard. dd sches Hoch 5 ge= bracht! T Marschtempo. Munter und kräftig. -k 12 92 - brannt; t 1. Wir sind ein frisch Stu- den- ten- blut, von frei- em Sinn ent120. Studentenlied. Gedicht von P. Heyse. Originalcomposition. 361 - dolce. E. Tauwit. Op. 120, 5. wir tra- gen blan- ke Schlä Fahrt wohl, • von frei- em, frei- em Sinn entbrannt; wir tragen blan- ke Schläger und tra- gen und manch' ger und manch' ein farbig Band, und tra- gen manch' ein far- big + 5 Band. Fahrt wohl, ihr farb'- gen Bän- der all', was dolce. ihr Bän- der all', was follt ihr uns fort follt ihr 362- = an! das tra sollt ihr uns fort- an! = uns fort- an! weiße, das trage Mann für Mann 0 12 Das schwarz und roth und f das für Mann; Mann; ge Mann für Mann; 1400 schwarz und roth und wei- ße, das trage Mann für Mann. 2. Ihr Hoch- gelahr- ten Studi- a, wir ge- ben euch Va= ge= ben, ge- ben k --let! seht. - euch Va- let! Weiß Gott, ihr Pro- fes- so= res, weiß Gott, wann dolce. de! 52 Weiß Gott, ihr Pro- fes- so ihr uns wie- der= seht, weiß Gott, wann ihr uns wie- der363 de! du wack' Und nun Und nun Ade! Stu den ten- schazz, Adolce. - re Maid! dit wack' = res, wann A de! S - re Maid! ADas Küs- sen und das -b- b-1 364 Ko sen ist nim- mer an der an ſein, Zeit! der Zeit! F 3. Her- aus, ihr Schläger, scharf und blank, nun gilt es f Küs- sen und das Ko- sen ist nim- mer an der Zeit! aº. nun gilt Das wa- cker sein, her- aus, ihr Schläger, her- aus, = wa- cker 150 her- aus, ihr Schläger, scharf und blank, nun nun gilt gilt es wa- cer sein, aus fei s- bbd. - es rein, d. 365 deutsche Land, und fegt das gan- ze wa- der sein, - nen Fein- den rein, und fegt - marc. marcato. das und fegt das ganze marcato. deutsche Land von deutsche Land, hercresc. von seinen Fein den cresc. cresc. von seinen Fein- den rein, voit von Fein- den rein, und fegt das gan- ze deutsche Land von b= 8 92 b- b ffz 9 c - 366 f rein seinen Fein- den rein, und fegt das gan ze deut- sche ffz be Land von sei- nen Fein rein -- den rein! 121. Königslied. Ged. v. Grüel. Moderato. be a 1. Gold'ner Kro- ne heil'- ge Bür- de strahlt auf mei- nes 2. Hel- den- schwertes blan- ke Klin- ge bligt in mei- nes 3. Schwarzen Ad- lers sin- nig Zei- chen fun- kelt 4. Liebes- thrän' in war- men Tro- pfen glänzt in I. I. Wachsmann. auf des mei- nes Mit Bewilligung der Heinrichshofen'schen Verlagshandlung in Magdeburg. sonra 1. gan- zen Vol= te 2. Friedens saa- ten 3. Höch- ste nur er 4. Lust und Lei- den 1. Königs Stirn, daß ein 2. Kö- nigs Hand, daß in 3. Königs Brust: Son- ne 4. Kö- nigs Aug'. 367 leuch- ten- des Ge- stirn sie dem seinem Schuß das Land gold'- ne ist des Ad- lers Lust, will das Königsher- zen dür- fen auch heiß in S 8 wür brin rei klop -00DinoH me = = - = de. ge. chen. fen mf Gottes Hauch den Leucht' in un= beDrun- ter schlägt ein König kann nur mf 1. Thron um= weht; from me Ehrfurcht uns durch- glü- he! 2. fleck- tem Glanz, Erbtheil ruhm- ge- krön- ter les Herz in Gerechtigkeit und 4. glücklich sein mit dem Volk, das ihm ge- 3. ed Ah- nen! Gü- te! ge= ben! H 1. Heil dem König! Beugt die Knie= e 2. Heil dem König! Senkt die Fah- nen Hü te! 3. Lan- des- va ter! Schwenkt die 4. Heil dem König! Blut und Le ben for Mit vieler Kraft. 12 -81. Rei 42 1. Herrschers Ma- je- stät, vor des Herrschers Ma- je 2. Herrschers Lor- beerkranz, vor des Herrschers Lor- beer 3. schal- le him- mel- wärts, Ju- bel schal= le him- mel 4. dem Ge- lieb- ten weih'n, laßt uns dem Ge- lieb- ten 123 2. Hört 3. Fül - -12 8 368 4 = 122. Dem König. Ged. v.-? chet die Ei= chen let mir den mir den Be- cher! gol- den dem brau- sen in Be- cher! Re ben vor des vor des Ju= bel laßt uns s = stät! franz! wärts! weih'n! 희 Fr. Schneider. Mit Genehmigung des Originalverlegers C. F. Peters in Leipzig. muß er deutschen bin ich 1. fein; 2. Hain, 3. hold, 1. er 2. te 3. fo --1. füllt ihn, daß er hört die Lüf- te 3. doch was blinkt so 2 schäume, doch mit stür- son= nig 1. füllt ihn, daß er 2. hört die Luf- te 3. doch was blinkt so Solo. 1. Wein. Das Herr Rhein! Wer ist's, 3. Gold? Es duf 1. Wein. 2. Rhein! 3. Gold? R. Palme, Liederbuch. 369 = -men auf dem = füllt hört doch dent al in des Wei schäu- me, daß er schäut- me, stür- men, Lüf te stür- men, son- nig, blinkt so sonnig, ihn, die was schäu- me, doch mit stür- men auf dem son- nig in des lich- ste = nur den die Flü ten die Blü Solo. N daß Lüf blinkt mag gel then, schem ten nes deutschem al= ten Wei= nes dem der es N Das Herr- lich- ste nur mag dem Wer ist's, den die Flü- gel der Es duften die Blü- then, es 24 € 1. Herr 2. Stür 3. grü Herr- li 1. 2. Stür 3. li- chen men- den nen die - men grü- nen = S - chen den die 370 gelten, mel- den, Hal= me, gelten, ihn fei melden, was thront Hal- me, wer san = ff, ihn fei- ern was thront in wer san- dte cresc. 1. den König, den Kö 2. mein König, mein Kö 3. mein König, mein Kö cresc. = ern in dte Tutti. die 1. Her- zen, ihn nen- nen 2. Hai- ne, der Wie- ge Wel ten! den König, Helden? mein König, 3. Frie- den mit leuchten der Palme? mein König, der Tutti.. f So die dem den nig! nig! nig! die dem den 50% 6 8 28 --5Solo. 1. 2. 3. 4. Strome, 1234 meinen? 2. 1. Sag', was will dein hel- ler Klang, In der Ju- gend hol- dem Licht, Klares Aug' und off ne Brust S 3. 4. Trag' sein Leben, Har- mo- nie, Solo. ge ge = 371 123. Dem Kaiser. Ged. v.-? gen. ben, 1. uns um dich 1 laß zu ju beln Mann in je der Schönes schaf- fen, wie des Hym- nus ver ci Se Le Vater uns im 3. Gu- tes thun, sein 4. in dem heil'- gen Do 1 = = = = Fr. Schneider. er= ster Be= cher uns entstrahlt er hat ihm Gott gefort auf sanf= tem dem Gesang stren- gen Pflicht, = ne Lust, die fei Me- lo nen. gen ben. me. f Tutti, Mit Genehmigung des Originalverlegers C. F. Peters in Leipzig. 24* Un- fers Tutti. Fe= stes Kai- ser 6 8 -- höch 372 44 ste Bicr, mei- nen Lebhaft, mit kraftvollem Ausdruck. ( resp. Des- dur.) 7 GT wir. un- fern, un= fern 부 124. Wachruf. Gedicht von Weitbrecht. Original composition. unt= fern Eduard Nohde. Hört Ver1-5. Trompe- ter blas', an den Rhein, an den Rhein! Zu Und Ihr 1. ihr sei- ne Wo 2. nahmt ihr der Lur 3. 4. 5. - 373 - ley S Aa chen krachen die seht ihr die schwar- zen Brü der, hört ihr es gen grollen? Sie schießen daSin- gen? Jhr Büb-lein von Grüf- te! Es schreitet der Schaa- ren? Hoch ü ber die schmet- tern? Die Hel- den, sie x A 1. hin mit Ge witter- schein, fie 2. drü- ben, will- kom- men fein, mein 3. Kai- ser im Mon- denschein zum 4. Ber- ge und Wälder her- ein sol- len zu= frie- den sein 5. = zür nen wie Don- ners Lied- lein soll lustig euch Rhein durch die brausenden Bows Jäger gein des Stur- mes S kommen Lü mit uns # 1. Rol= len, sie bäu- men wie fnir- schen- de = = 2. flingen: mein Brautlied, mein al tes, 3. Lüf te, zu 4. fah- ren: Sie 5. Wet tern! Die Rü- des- heim pflanzt er das ja gen rhein- auf, und sie Fah s nen hoch und die = Ros- se sich lau- tet auf = ner Ban ja- gen rheinSchwer- ter 1. hoch: woll'n 2. Tod, mein 3. 4. 5. auf. Vom ab, und der scharf! O 2 - = seh'n, wer uns zwingt in Braut- kleid färb' ich O den= wald al te glück- lich, D raf selt Blü- cher glück- lich, 374 tönt —— Trompe- ter blas', 1. Joch? und das E- cho der Fel- sen schmettert da- rein: 2. roth, Braut führer sollen die Deutschen sein: 3. Lauf, durch die Nacht 4. Grab, nicht 5. darf, wenn es her- nieder der No= den- stein: längerschlummert der Hel- den Ge- bein: land- ein: land aus und fönt ! das mit im frem- de Blu= te ra- sen- den ent- steigt aus dem rei= ten wer 12 tenuto. tenuto. Nun blaf' Nun Nun Trom- pe ter blas', nun blas', nun 375 nun blas Mit großer Heiterkeit. mf blas', Trom- pe ter blas', nun Trom- pe- ter, blas', nun mf blas', Trom- pe= ter, nun blas', an fl 1. An- stoßen, 2. Drein schla- gen, 3. Fest- hal ten, - 4 1. Wenn man beim Wein sist, 2. Wenn's vor den Feind geht, Flieht uns ein Mäd- then, 3. 125. Soldatenart. Gedicht von A. Kopisch. Originalcomposition. Ali den Rhein! aus- trin- fen, drein- schla- gen fest- hal- ten Jul. Mühling. was ist da das Be= ste? was ist da das Be- ste? was ist da das Be= ste? das Allerdas Al- lerdas Aller 9 1. 2. 3. be= ste. be- ste. be- ste. 1. 2. Solo. dolce. = Komm, mein lie ber Haut und hackt man, dem Wei ber Denn Solo. 376 dolce. = S = Ka- me= dein bin ich mit Wort und That, wer das Gläs- chen er wirbt man sich Re- spekt. Je- der, den man 3. wer da spielt den Herrn der Welt, wer nicht lan= ge so fp N # fV 1. Drum, wenn man beim Wein sitzt, 2. Drum, wenn's vor den Feind geht, 3. Drum, flieht uns ein Mäd- chen, daß bolt rad, es fleckt, ge= fällt, 1. heut' noch hält, weiß nicht, ob er niederbrennt, macht ein 2. morgen fällt. tiefes Kom- pli- ment. vor her fragt und recht füßt, wie's ihm be- hagt. 3. ist das Al- Ier 94 9 1-3. ja Chor. ff\ An- stoßen, aus- trin- ken, be- ste: Dreinschla- gen, dreinschlagen, ja, das ist das Fest- hal- ten, fest- hal- ten, Chor. 1-3. ja an= stoßen, aus- trin- fen, Aller beste, drein- schla- gen, drein- schla- gen; festhal- fen, fest- halten, iſt 377 1. an= stoßen, aus- trin- ken, 2. drein- schlagen, drein- schla- gen, 3. festhalten, fest= hal= ten, - 1-3. ja das Be= ste! 1-3. ja ja! das ist, das an= sto= Ben, drein- schla- gen, fest- hal- ten, 自 aus trinken, drein- schla- gen, fest- hal= ten, = - Vivace. = ja! das ist, das ist das Al- fer- Beste, das A 378 Al- lah, il Al PN Be= ste! - 126. Schlachtlied der Asfasciren. Ged von Kinkel. Originalcomposition. - PP be- ste, f 1. Auf; in den Kampf und den Speer in die Faust. 2. Dein ist das Mor- gen, das Ge- stern, das Heut', Al- lah, il N lah! PP das E A. G. Nitter. wie durch die Wü- ste der lenk' uns im Sturm, wie dein f f lah! 1. froh 2. lockt 1. Sa- mum faust, Al- lah, il Al- lah, Wil- le gebeut, 2. ff\ - Don Hei 379 - = ho- ma, für dich, 2 Donnernd und bli- ßend hin- ab, Heiligsten Glaubens Ge- bot 1. froh in den Sieg, in das Grab 2. lockt uns zum se li- gen Tod S i! Al in den Sieg, in das Grabl uns zum se li gen Tod) nernd und bli- ßend hin- ab, lig sten Glau- bens Ge- bot D Ma- ho = il Alil P £ 事 AlP froh, lockt, 1 für dich, o MaLangsamer. - ma! Fielst du, mein H Brut- der Al -? Allah, il Al- lah! 2 Al- lah, il Al- lah! schon die hold- se fil il Al il Al 380 = DOP To In himm- li- schen Au'n grü- Ben dich lah! li- gen Frau'n! Tempo primo. lah! Al- lah! Fielst du, mein Bru- der? lah! Tempo primo. Al- lah, il Al- lah, ff\ Quel ff - E le des Quel- le des Le- bens, sie 萬 Lebens, sie blinkt blinkt sinkt. Je dem, der sinkt für dich, = Gemäßigt. dich, D Ma- ho o Ma- ho dich, cresc. 381 cresc. f - = Se lig- teit, Selig-keit Je- dem, der Se ma, Ma E tau- send Stern'am deinem Herrn, treu f 1. Viel 2. Treu 3. Die Ta- pfer- feit hält f. = . lig o Ma= ho= ma, = D Ma- ho 127. Auf der Wacht. Gedicht von R. Reinic. Originalcomposition. S = ma! ho= ma! feit ma! für B. Hamma. Himmel steh'n, ge- treu lich dei nem Gott wirst lan- ge Zeit, die du den Treu' be W ---1. 2. 3 Pº 1. ho- mit hohen 2. steh'n be steh'n mit 3. kann Nichts kann sie = P 1. ihre Wacht ver seh'n 2. Feind und al le Noth 3. steht in wig- teit, S 1. wohl in Acht und hal- te Wacht in 3. Herz, halt' Wacht, bis 2. P 382 mit ho besteh'n Nichts kann hen Freu- den, mit Freu- den, sie schei- den, P mit hohen Freu- den, mit be- steh'n mit Freu- den, beNichts kann sie schei- den, Nichts Freu- den. Du Kriegsmann, nimm es Freu- den. Bleib' treu, bleib' treu und scheiden. Halt' Wacht, du deut- sches hal- te Wacht, in stil ler Nacht, in dich ge- bracht die dunk- ler Nacht auf wil der Schlachtauf kur= ze Nacht zu 123 1. grü grü ew' 2 25-4 123 mf 1. Die Du 3. p Dem 2. = mf 2 4 383 pl ner Haiden, auf ner Haiden, auf gen Freu- den, zu PI - rit. grü grü ew' S 128. Reiterlied. Gedicht von Herwegh. Originalcomposition. 1. still, wir rei- ten stumm, lau- ter Rös'lein blüh'n, 3. faust, es blißt der Speer, 2. EL A; ( Von V. 3 die ersten beiden Takte p und ritenuto.) 1. wir rei 2. mein Blut 3. bringt mei cresc. s ban- ge Nacht ist nun herum, wir rei- ten jun- ges Gras, was stehst so grün? mußt bald wie Lieb- chen doch das Glas ist leer, die Ku- gel s ner Hai- den. ner Hai- den. gen Fren- den. C. Banck. ten in's Verja soll dich nem Kind die f wir rei- ten in's mein Blut ja foll bringt mei- nem Kind 2 550 Verdich die 1. Wir rei- ten in's Ver2. mein Blut ja soll dich 3. bringt meinem Kind die 1. 2. 3. 1. 2. 3. der fär Scher 565 > der= fär Scher 部 ben. Wie weht so scharf der Mor ben. Mit diesem Trunk an's Schwert ben. Auf, in den Feind mit Wet = - 384 ben. ben. ben. 2. 1. wind! Frau Hand, ich schlag! o 3. 1. Wie weht so scharf, so scharf der Mor- gen2. Mit diesem Trunk an's Schwert, an'sSchwert die 3. Auf, in den Feind, den Feind mit Wet= terIf sf Wie weht so scharf der Mor Mit die- fem Trunk an's Schwert Auf, in den Feind mit Wet sf 1. wind! Frau Wirthin, noch ein Glas 2. Hand, ich trink' ihn für das Va 3. schlag! o Rei- ter- lust am frü S 1. wind! Frau Wirthin, noch ein Glas 2. Hand, ich trink' ihn, für das Va 3. schlag! o Rei- ter- lust, am frü s = d 20 2 gendie ter= Wir- thin, noch ein Glas, ein Glas ge- schwind, trink' ihn, trink' ihn für das Vater- land, Reiter- lust am frühen, frü- hen Tag, gendie tergeschwind, ter- land, hen Tag, geschwind vor'm ter- land zu hen Tag zu 2²- 6 1. Ster 2. Ster 3. ster Vers 3. sf 3. ster Vers 3.sf 385 vor'm 1. vor'm Sterben, ster- ben, zu ster= ben, zu = zu zu 9 ster 123 2. 1 ein Glas geschwind vor'm 2. für's Vater land 3. am frühen Tag 3. = R. Valme, Liederbuch. - = ten. ben! für's ten. EN ben, für's für's Va - zu zu S Vater Ster- ben! ster- ben. sf = Ster ster sf ben, vor'm Ster ben, zu ben, zu ster Vers 1-2. cres- cendo e ri- tar ter- land zu cres cen- do e ri- tar Vers 1-2. land zu = patetico e marcats. Vaterland zu patetico e marcato. f ben! ben. 25 ben! = ben. dan- do. sterdan do. sterP ben, für's ff 2 4 2. 3. 4. Moderato. ff für's mf 5-4 Va a Tempo. a Tempo. 386 - SP ter- land für's Vaterland b = # zu ster- ben! = Va ter- land 129. Immer rein in den Bund. Der Magdeburger Liedertafel gewidmet. Gedicht von W. Ochs. zu sterben! sfz zu ster- ben! 1. Wenn mir das Schicksal Flausen macht und neckt mich Tag und Da- rum wer noch kein Sän- ger ist und re- det von BeUnd wenn wir auch das deut- sche Reich zu- sam- men nicht geWo auch wohl noch ein deut- sches Lied aus deutscher Brust sich sfz sfz mf A. G. Nitter. sfz 1. Näch- te, daß ich nur auf der Gril- len- jagd mich le sich zu dieser Frist, daß a= müer ein 2. schwerde, be= ei = 3. fun- gen, hat doch der Sang, dem Krie- ger gleich, mit Macht da4. rin- get, ein deut- sches Herz voll Sehn sucht sieht auf's Hei- mat9 Das Original erschien bei Gust av Slingenstein in Salzwedel und kostet Part. und Stimmen 75 Pf., jede einzelne Stimme 72 Pf. * 0% 1. 2. fi- ren sol- cher nach ge 4. land und 3. - möchte: de: = run= gen. fin- get C PE 387- Dann lob' ich Er stimm'in uns'= re Er wühlte voll Be voll Wehmuth, daß ein dnutmadui als pro- ba- tum Lie der geistefrem- des A blan = = 1. est, die Lieder- ta- fel, 2. ein, der Sor- gen wird er die ver- läßt mich nie, die le- dig sein; denn freundlich Alt und Jung, und et frig 4. Joch, vom Vater- land es tren- net noch, für Sol- che 3. rung, für Ei nig- keit bei cresc. Pp ritard. cresc. ( base dupa d 2. tönt's vom 1. ruft frisch und gesund: hm hm, hm hm, hm hm, hm Sänger- mund: hm hm, hm hm, hm hm, hm je der Stund': hm hm, hm hm, hm hm, hm 3. klang's zu 4. tönt es in die Rund': hm hm, hm hm, hm hm, hm ritard. 書 25* a tempo. ff 1. rein 2. rein 3. rein 4. rein rein 1-3. hm! im- mer 4. hm! Jmmer rein in den Bund, immer rein in den Bund, im- mer a tempo. rein T - 388 in den Bund, immer rein in den Bund, 7 } in den Bund, 1. Flau sen macht und neckt mich Tagund S 2. Sänger ist und re- det von Be 3. deutsche Reich zu- sam- men nicht ge 4. deutsches Lied aus deutscher Brust sich 9 mf wenn mir das Schicksal da - rum, wer noch kein und wenn wir auch das wo auch wohlnoch ein mf d Näch schwer sun rin = ff = im- mer ffe te, immer. de, immer gen, immer get, immer in den Bund, 1² 1-4. rein, rein Frisch und bewegt. 6 8 1 9:26 568 389 in den Bund, rein, immer rein in den Bund! 130. Tafellied. Ged. v. C. Lange. - 2. Nach des Ta ges 3. Wenn wir immer 1. Wenn die Sor- gen uns um schweben, was soll dann uns lan- gen Mü hen, wo wird un- s're sorgen müs- sen, wann wird uns die 1. Freu de ge- ben, was, 2. Luft er- wo, blü- hen, 3. Freu- de grü- ßen, wann, 1. wenn die 2. nach des 3. wenn wir H. Bönicke. Op. 6, 4. was, wo, wann, Sor- gen uns umschwe= ben, Tages lan- gen Mühen, immer sor- gen müssen, Mit gütiger Erlaubniß des Verlegers Carl Merseburger in Leipzig aus Op. 6: 4 Lieder aufgenommen. 1. 2. 3. 5 was, wo; wann, - Solo. よ 1. flang. 2. lebt, 3. treu, 1. was soll dann uns Freu- de ge= ben, wo wird uns're Lust er- blü- hen, 3, wann wird uns die Freu- de grü- ßen, 2. feu Blü - b sia 1. Herr• li- cher Lie- derklang, 2. Hier, wo die Freu- de lebt, Blei 3. bet euch selbst ge- treu, e Solo. 390- = - 부 was, wo, wann, - Tutti. = was, was? wo, wo? wann, wann? rig'r Wei nestrank! then in's Leben webt, wig dann lacht der Mai! Herr= li- cher Lie- derHier, wo die Freu- de Blei bet euch selbst geTutti. was, was? wo, wo? wann, wann? Tutti. -6° feu= ri- ger Blü then in's wig dann S С Tutti. = 2. 1. Wei- nestrank! Leben webt, 3. lacht der Mai! 1. 2. 3. 1. 2. 3. freu'n, ein: ein: 40T freu'n! Es ein: Es ein: Hoch 1.2. Lied, es 3. Lied, hoch Tutti. S Bei- de fol len uns laßt er schal= len im auf, ihr Brüder = Solo. le le le le Bei de sol laßt er- schal auf, ihr Brü der und stimmt Tutti.. به به le 391 S - = e wig ertrau- ten Verund stimmt al= le = len uns e len im trau- be das Lied, es be das Lied, es be das Lied, hoch be der Wein, es be der Wein, hoch le le te le le wig erten Veral= le be das be das be das be der be der 1. 2. 3. 1.2. le Wein, es Wein, hoch le sf- Wein, es l'e 3. Wein, hoch le 2 A stringendo. S A # 392 be das Lied, es be das Lied, hoch be das Lied, es be das Lied, hoch 1.2. Lied, es le- be der Wein, 23. Lied, hoch lebe der Wein, b Ye le das Lied, das Lied, به ت le le = = be der be der 1. 2. Wein, es le- be das Lied es lebe der Wein, es le- be das 3. Wein, hoch le- be das Lied, hoch le- be der Wein, hoch le- be das stringendo. 1 be der be der der Wein! der Wein! Andante. 3 5687 b Dib 393 1. Auf, Freunde, laßt das Jahr uns sin 2. Und je nen Män- nern, die ver- bün = 131. Die Stiftungsfeier. V Ged.-? F. Mendelssohn- Bartholdy. 119 1. das un- ser's Bundes Wie- ge war, ein vol= les deutschen San- ge sich geweiht, der Freundschaft 2. 1. Glas der Vor- zeit brin- g = gen, 2. ein A- syl ge- grün- det, 8.2 48. gen, det dem A # ein ihr 2.2 ¹8. 1. ein vol- les Glas der 2. der Freundschaft ein AGlas der Aein 1. Vor zeit brin- gen, die diesen Fest- tag uns ge- bar, 2. syl ge- grün- det, Heil ihnen, Heil für al= le Zeit, 非 15 1. die diesen 2. Heil ih- nen, ct A D- 2 - 394 PP Fest- tag uns Heil für al= le schönes Werk be- steht, - großes, schönes Werk be al f ge= bar. 2. Und I. N Wie viele auch schon heimge gan- gen, ihr großes, = I. 3 steht! II. pojan Wie vie- le auch schon heim- ge- gan- gen, ihr cresc. PP Zeit. II. cresc. An ih- ren Lehren laßt uns --han- gen An ih- ren Leh- ren laßt uns han- gen, y.f dim. Werk nie un- ter cresc. auf ritard. PP = ritard. 395 geht P laßt uns hangen, auf daß dies 新 g han- gen, auf daß dies Werk nie unter- geht. cresc. - PP a tempo. PJ Werk nie unter- geht. anl ih= - ren Leh- ren laßt uns sf f daß dies Werk nie unter- geht, auf daß dies -6Doch euch, die ihr uns nah ge- blie- ben, a tempo. Doch euch, -2-2euch grüßen wir aus vol -5-2² 3 8 568 - 396 E — # Dan- ken, unser Lie- ben, erkennt's in die- ses Ta- ges cresc. - cresc. Ier PP Brust, und unser PP Lust! Auf, Freunde, laßt das Jahr uns sin- gen, fj. das un- fer's Bun- des Wie- ge war, ein vol= les 6 - In mäßiger Bewegung. Solo. v C 397 Glas der Vorzeit bringen, diesen Freu ein volles Glas der Vor- zeit - 7795 Fat brin- gen, die die- sen Fest- tag uns ge- bar, ein Glas der Vor- zeit, den tag ge bar. = 美 132. Um Sylvester- Abend. Ged. v. Joh. H. Voß. 1. Des Jah- res lezz- te 2. Sind wir noch Al- le 3. Wer weiß, wie man- cher 4. Auf, Brü- der, fro- hes Solo. die die- sen, Joh. Abraham Peter Schulz. Stun de er s le bend, wer mo- dert um's Mu= thes, auch SE tönt mit heut- te Jahr, gewenn uns E 9 398 1. ern- stem Schlag: kommt, Brü- der, in vor dem Jahr, in 2. 1. wünscht ihm Se- gen 2. Freunden fröh- lich 3. Tod die Menschen Le- ben und im 4. cresc. die Le- bens- fül- le 3. senkt in's Grab! Un- an ge- mel- det = = 4. Tren- nung droht! wer gut ist, fin det cresc. and og enu pres 1. 2. Jah= ren ent schie- den, und 3. wet= ter, meh'n 4. wie= der, und 50 nach! - war? ab. Tod! 7 m.fr 3 In je- nen Ach, Man- cher Trop Dort sammeln wir uns m fr fliegt es, wel- che liegt und schläft in oft ver welk= te singen Won- ne Hide Runde, und stre- bend, mit fo - dert der Gu = tes im = lau em Frühlings grau- en ist gewa- ren; es Frieden! Denkt Blätter. Wer lie der! Wohlf = 399 ( OsmoIS 190) juppb281 1. an das 2. stil= les 3. Ruh', und 4. neu- en - 1. brach- te Freud' und Kum- mer viel, und führt'uns nä- her 2. sein, und wün- schet Ruh' hin- ab in 3. von uns nach bleibt, wünscht dem Freundim auf, und: Gut sein 4. immer dar! sei 1. viel, und 2. ab, in 3. Freund im 4. dar! zum weint. Jahr! - f Tutti. 2 9 Grab! Ziel. Ja, Freud' und Kum- mer Denkt sein, und wün- schet Wer nach bleibt, wünscht dem Gut sein, ja, gut sein Tutti. H führt uns nä- her uns'rer Freun- de stil- len Gra- be lieben, frohen, uns'- rer Freun- de stil len Gra be unser Wunsch zum S bracht' es Ruh' hinlie= ben im- meran das Ziel. stilles Grab! weint. Jahr! Ruh', und neu- en 400 133. Sängergruß.( Der Ankommenden.) Gedicht von B. Höpfner. Originalcomposition. Marschmäßig. 2 4 1. Die Tho- re 2. Ein wei- ter 3. Der blau- en Und keh- ren 4. f 94 1. liebe Stadt! 2. schönster Zier, 3. uns- re Brust, 4. Heim zurück, - weit, die Gar- ten Au= gen wir aus mf 7 - 1. Es naht, es 2. Am schönsten, 3. wenn Eure, 4. soll Eu- er, m f C. Kunke. Herzen ist auf: Grüß Gott dich, die Welt, der blüht in hol de Pracht schwellt freudig Flur und Hain in's stil- le Es naht ein fro- her Sän- ger Hauf, der am schönsten un- term Ster- nen- zelt blüht, wem Eure Ro- sen- lip- pe lacht, der soll Eu er Aug' der Leitstern sein zu 1. neu- e Wei- sen hat, der neue Weisen hat. 2. deutsche Frau- en, Jhr, blüht, deut- scheFrauen, Jhr.c 3. jauchzt in heller Lust, der jauchzt in hel- ler Lust. 4. stil- lem, sel'- gem Glück, zu stil- lem, fel'gem Glück. A Drum Mägdlein hold, drum Drum Mägdlein drum Mägd = - 401 Drum Mägd- lein, hold, drum Drum Mägd- lein, Mägd mor- gen- schön, und schön, lait R. Palme, Liederbuch. lein, hold - Mägd- lein hold und mor- gen- schön, Mägd lein hold, 318 drum Mägdlein, hold und mor- gen- schön, drum Mägdlein, hold und mor- gen- schön, schön, laßt grüßend Tücher nie schön, schön, laßt grü- ßend Tücher nie lein, mor gen schön, = der = hold, und mor- gen= hold und mor- genmor- genmor- genlaßt grül- ßend Tücher der weh'n, weh'n. grüßend, laßt grü- ßend Tücher 26 nehmt = nie der- weh'n, nehmt un- ser = nehmt unser Lied, un- ser = - 402 un- ser Dant.' P -0Tü- cher weh'n, nie- der- weh'n, nehmt un = Lied P Dank. Ihr Mägd- lein, hold, laßt grü Lied nie der weh'n, nehmt unser Lied als Dank. Ihr Mägdlein, hold und mor- genschön, laßt grüßend Tü- cher Lied Dank, nehmt un- fer Lied O fer nehmt un fer 4 E als als als Bend Lied als Lied als alg Dank, nehmt un= ser Lied f Will- kom- men! f 8-1 9:12 134. Sängergruß.( Der Empfangenden.) Gedicht von C. O. Sternan. Originalcomposition. 1. vol- len treu und 2. 3. al- les uns ver 4. mf = 403 mf 1. bol len Cho- re 2. treu und bie- der 3. al les Schö- ne, 4. uns ver- ei= nen —— Cho- re hoch vont bie- der und singt Schö- ne, des Man einen das deut -8: als 1. Will- tom- men tönt's 2. Her- bei! her 3. Im Lied, im 4. Will- kom- men denn! cresc. mf mf cresc. 445 = 1. Will- kom- men tönt's im freu 2. Her- bei! her- bei, ihr Män 3. Im Lied, im Lied er- blüht 4. Will- kom- men denn! so soll Dant. bei, Lied s # im freu- denihr Män- ner Ber N. Succo. er- blüht uns so soll auch 1. 2. Lied, 3. Kraft, 4. Lied hoch von den Ber und singt ein Lied, des Mannes Kraft, das deutsche Lied 26* = s = - = den Ber- gen nie ein Lied, so recht - nes Kraft, der Frei sche Lied zur fro S denner uns auch gen so der zur = gen so der zur - 404 1. nie- der in das Thal, 2. recht aus Her- zens grund, 3. Freiheit Mor- gen= licht, 4. fro- hen Sän- ger- schaar, 1. 2. 3. 4. der in das Thal, aus Her- zens- grund, heit Mor- gen licht, hen Sän- ger- schaar, 1. Bergen nie- der 2. Lied, so recht aus 3. Kraft, der Frei- heit 4. Lied zur fro- hen nie- der in das Thal, hoch von den Ber recht aus Her- zens- grund, und singt ein Lied, Freiheit Mor- gen licht, des Man- nes Kraft, fro- hen Sänger- schaar, das deut- sche Lied = dim. gen fo der zur f dim. nie= der recht Frei fro = = in Her Mor Sän in aus Her heit Mor hen Sän = - od Sod = = hoch von den und singt ein des Man- nes deut- sche das 1. auf, nun schließt sie auf, die Her 2. singt, denn wo man fingt, da laßt eint, das Lied vereint des Va 3. 4. bei! her- bei! her bei! aus Stadt 98 das Thal, nunschließt sie zensgrund, denn wo man gen- licht, das Lied verger- schaar. Her- bei! herf das Thal, zens- grund, gen- licht, ger- schaar. euch zen und die ru- hig ter- lan- des und Flur und 1. Tho- re, 2. nie- der, 3. Söh ne, S 4. Hai- nen, = 1. 2. 3. 4. 1. Tho- re, 2. nie der, 3. Söh- ne, 4. Hai- nen, 1. flieht des 2. ha- ben 3. Lie- be 4. hoch- ge 1. flieht ha 2. 3. Lie 4. Hoch 1. flieht des 2. ha- ben 3. Lie- be S 1. flicht 2. ha Lie 3. 4. hoch = = S denn die das Lied und bringt P denn die Glü fei fü weih fü 4. hoch ge= weih S - ach, bö Glü fei 405 das und bringt der P = denn die ach, wie bö- fen Lied um= des Glü cles ben fei- ne be füt Be ge- weih- ten, das Lied und bringt ctes ne Be ten, ckes ne Be ten, - des Glückes ben fei= ne = be fü Be ge- weih- ten, ach, bö wie fen im der bald Men schließt Kunst, Ho= re. Lieder, wie bald entsen Men- schen um- schließt der der Kunst, der Töne, rei- nen, Ho- re. Lieder, Ho- re. Will- komm', Lie- der, so sprach Tö- ne, der rei- nen, den Tren hel S = Tö- ne, rei- nen, bald Men schließt Kunst, = re. Ho Lie- der, Tö- ne, ret- nen, entschen der der = ent= schen der der = ihr dere len Willkomm', ihr so sprach derder Treu- e den hel- len Willkomm', ihr so sprach derder Treu- e den hel- len Willkomm', ihr so sprach derder Treu- e den hel- len 1. Brü 2. einst 3. blau 4. Gruß 1. Brü- der all 2. einst ein heil' 3. blau Ver- giß 4. Gruß der Sän 1. Brü 2. einst 3. blau 4. Gruß 1. Brü 2. einst 3. blau 4. Gruß 1. Brü- der 2. einst ein 3. blaut Ver 4. Gruß der 1234 1. Will- komm', 2. so sprach 3. der Treu 4. den hel 1. Brü 2. einst 3. blau 4. Gruß - der ein Ver der 255 = der ein heil' Ver- giß der Sän 406 = = zu ger = mein ger > mf all- zu- mal, Willkomm', = ger Mund, so sprach mein nicht, der Tren ger dar, den hel = der all= zu mal, ein heil- ger Mund, Ver- giß- mein- nicht, der Sän- ger 1 Sar, 2: = = = all zu= mal, heil'- ger Mund, giß- mein- nicht, Sän- ger dar, mf der all zu mal, Willkomm', ihr = ein heil' derger Mund, so sprach Vergiß- mein- nicht, der Treu- e der Sänger dar, den hel len. 1. mal, Mund, nicht, dar, all- zit mal, heil'- ger Mund, giß- mein- nicht, Sän ger dar, - 2. 3. 4. Willkomm', ihr so sprach derder Tren- e den hel= len ihr Brü- der all-= zu= mal, der einst ein heil'- ger Mund, e blau Ver- gißmein nicht, len Gruß der Sän- ger dar, f cresc. ihr dere len willkomm', ihr so sprach derder Tren= e den hel = len will- komm', ihr so sprach derder Treu- e den hel len 1. Brit 2. einst 3. blau 4. Gruß 1. willkomm', ihr 2. so sprach der 3. der Treu- e den hellen 4. cresc. - - 1. Brü 2. einst 3. blau 4. Gruß cresc. Andante con moto. 25 ť 1. 2. 5. - 2 C Brü einst blau Gruß 407 der ein Ver der der ein Ver der - der ein Ver der all heil' gib Sän all heil' gif Sän all heil' giß Sän = 135. Abschied.( Der Scheidenden.) Gedicht von A. Böttger. Originalcomposition. cresc. = = zu= mal! ger Mund. mein nicht. ger dar. - mal! zut= ger Mund. mein- nicht. ger dar. zu= mal! ger Mund. mein- nicht. ger dar. 1. Ich schwing'den Hut und scheide, d'rum rei- che 2. Wenn bei der Glä- ser Klan- ge manch' Herz der 3. Mag Je= der von uns bleiben voll Treu' und F. W. Markull. cresc. mir die Hand; leb' wohl! es trennt uns Bei Ab- schied bricht, wird uns der Schmerz zum San de ein = ge, die 3u- ver sicht, und in das Herz sich schrei- bent, was 1. Stück- chen Vater- land. 2. Sehn- sucht zum Ge- dicht. 3. jeßt das Au- ge spricht. 19:25. cresc. 1. 2. 3. 1. chelt, ein Mond uns noch wie 2. 3. cresc. 408 1. a= ber lä 2. nicht und wei 3. wir auf Er = P = = dolce. Ein Him- mel a= ber Wir trau- ern nicht und Und kä- men wir auf P dolce. jetzt, von nen beim Aus- ein- an- der gehn, denn = = den nie wieder in Ver= ein, ge- dul- de dich, wir espress. ten. S fä chelt, von deutschem Laut er meinen, daß wir uns wie- der wer= den darin bei- sam- men ten. Ebe: läweiErH cresc. espress. 2 deutscher Luft umuns'- re See- len T gött. Ein Him- mel sehn. Wir trau- ern sein. Und kä- men P ten. cresc. chelt, ein Mond uns noch wie jetzt, von nen beim Aus- ein- an- der gehn, denn den nie wieder in Ver- ein, geten. 1. 2. 3. 1. 2. 3. molto cresc. deut- scher Luft um unf'- re = See- len dul- de dich, wir molto cresc. Laut wie 1. 2. 3. sam - f d = 409 fä f meinen, daß wer S den 8 cresc. 1. deutschem Laut er- gößt, 2. wir uns wieder- sehn, 3. rin bei-sam- men sein, er= götzt, der= sehn, men sein, 1. von 2. daß 3. P chelt, von deut- schem wir uns da rin bei P| da= -0 P er der men von daß da deut wir rin = cresc. deut wir rin cresc. P von deut daß wir da- rin = 의 2: götzt. fehn. fein. = Laut wiefam 1. 2. 3. P vont daß daschem uns beischem uns beischem uns bei be - Allegro moderato. f 136. Comitat. 410- 1 Comitat.( Den Scheidenden.) Gedicht von Hoffmann von Fallersleben. Felix Mendelssohn Bartholdy. 1. Nun zu gu- ter Leßt ge- ben wir dir jetzt auf die 2. Bru- der, nun A- de, Schei- den zwar thut weh, Scheiden 3. Bru-der, nimm die Hand jeßt zum Un- ter- pfand, daß wir 1. Wand'rung das Ge- leite. Wand're mu- thig fort, und an 2. ist ein bitt'res Leiden. Wer es gut ge- meint, bleibt mit treu ge- sinntver- bleiben; red- lich son- der Wank, frei von 3. 2 1. = je- dem Ort sei dir Glück und Heil zur Sei- te. Wandern 2. uns ver- eint, so, als gäb' es gar kein Schei- den. Die- ser 3. Neid und Zank stets in unserm Thun und Trei- ben. End- lich 1. müssen wir 2. Trost mag dich 3. wird's ein- mal A 1. schwerden geht hin- ab, 2. rei ten. Wenn du bist 3. sehen, und uns wie 411 auf Erden, unter Freu- den und Bebegleiten, man- che Freu- de dir bege= sche- hen, daß auch wir uns wie- der1. un= ser Loos auf 2. die ver gang' nen 3. wohl, auf Wie- der hin im der - Er Zei ſe - auf unGlück, denk' freu'n und 2. G 1. lauf; das ist Erden, das ist 2. itit= ser Loos auf rück, denk' an die ver- gang'- nen Zei- ten, denk' an se= hen, 3. neu'n. Le be wohl, auf Wie- der= = be le = ser Lebensan uns zu1= den Bund erden. ten. hen! P Ruhig und würdevoll. P 3 4 Vom Dichter und Componisten Franz Lachner gewidmet. 137. Sängergruß.( Den Componisten.) Gedicht von Georg Scheurlin. Originalcomposition. 1. Schwinge dich in stil 2. Jhn, den Mei- ster sollst Hast du die- se Huld 3. P3 O 10 1. Lied em 2. sei- ner 3. Schei- de - 1. 2. 3. por, Kunst, wort: a Di 1. Kun- de ei- nes 2. Fü- Ben um die 3. sun gen, wirkt in 412 rüh- re leg' ihm was er cresc. ? - du ler Stun- de fei- ernd ern- stes grüßen, als den Für- sten run- gen, bring' ihm noch das er= noch mit ih= ren streb- te, rüh leg' was cresc. cresc. N. Palme. spä Dank was ed- len Freun- des = = ei= ne hol de seinen Liedern re noch mit spä- ter ihm ihren Dank zu er strebte, was geOhr, laß ihm Gunst: daß er fort. wig P ter zut ge= bo = 1. tief zu Her- zen tö- nen 2. sich und ihr ver- trau= e, 3. wie der Quell der Tö- ne, P 1. laß ihm 2. daß er 3. 1. nacht, 2. strom 3. schwebt, 1. Lie 2. Mit 3. süt = daß jei e 1. Frühlingsnacht, 2. Feu- er- strom 3. Ton entschwebt, S 413 tief zu Her- zen tö- nen durch die und ihr ver= trau sich e, daß mit Ewig wie der Quellder Tö ne, ob der 1 durch den Hauch der Frühlingsdaß er mit dem Feu- erob auch schnell der Ton entein Kreis von Mu- sen- söhnen hier in an der nes Gei- stes wei- ter= bau= e wig blüht das Gött- lich- Schö- ne, das ihr be fein ge= dacht, fe heil' gem Dom, lebt, ßer Hauch be1. söh- nen hier 2. bait- e = 3. Schö- ne, P daß ein Kreis von Mu- senseines Geistes wei= terewig blüht das Gött- lichhier in an der das ihr Lie Mu # fein gedacht, hier in Lie der Muse Dom, an der Mu daß ihr Hauch be- lebt, daß ihr sü an = = be se Ber be fe Ber L23 1. 2. 3. Feurig. sein heil' Hauch 568 123 ge gem be Die Frauen hoch! 1. fun 2. We 3. Le P 1. sun gen aus 2. We= ben, der Leben 3. = - RD 138. Den frauen.( Toast). Gedicht von C. Hey. Original composition. = 414 gen aus ben, der ben uns - dacht. Dom. lebt. uns noch in vol= ler Brust lan- gen Mü vol 1. So sei's ge- sun- gen, so sei's ge2. Jhr stilles We- ben, ihr stil- les 3. So lang' das Le- ben, so lang' das N. Palme. Op. 24, 3. = mit hel- lem hen schöner ler Blü- the voller Brust mit langen Mü- hen noch in hel- lem schö- ner voller Blü- the 123 2. s 1. Klang! Der Frauen Gü te neu- er Kraft wird Preis, zu 3. lacht, ſei d 1. fro- hen Fe 2. deut- schen Sän 3. drei- fach Le Emf 1. des 2. der 3. ein - 415 1. Gü- te 2. Kraft wird 3. stets beim hat er M ih- - nen stets beim Saft der Re= ben ein H er= run= gen des er he ben der = stes hol- den Dank; der Frau- en ger heitern Kreis; zu neu= er be- hoch ge= bracht; sei ih- nen = fro- hen Festes hol- den Dank; der Frau- en deutschen Sän ger heitern Kreis; zu drei- fach Lebe- hoch ge= bracht; sei 1. Gü- te hat er- run- gen des fro- hen Fe 2. Kraft wird er= he ben der deutschen Sän 3. stets beim Saft der Re- ben ein dreifach Le er hat er- run- gen des er erheben der Saft der Re- ben ein = neu- er ih- nen ܒܕ stes ger befro- hen Fe- stes holdeutschen Sän- ger heidreifach Le- be- hoch 1. hol- den Dank. 2. hei- tern Kreis. 3. hoch gebracht. den tern ge= Frisch, aber in mäßigem Tempo. 4161. er= 2. beut 3. ihr — 1. De er- schal- le laut 2. fte beut sie uns dar 3. ben, ihr Ach- tung stets Schluss ad lib. 139. Fahnenlied. Gedicht von Carl Heinemann. Originalcomposition. 48 1. de er schal- le laut 2. ste beut sie uns dar 3. ben, ihr Ach- tung stets Sie le- ben 6 V > V Aus tief- stem Her- zens grun= Weihe1-3. Die Fah- ne rauscht. Am heut'gen{ Stiftungs-) feWohl- an, laßt uns ge ID= 음: F hoch! hoch! hoch! G. Merkel. = der frohe Weih- geder Ein- tracht schö- nes zu weih'n und Lieb' und schal- le laut der fro- he Weih- gesie uns dar der Ein- tracht schö- nes Ach- tung stets zu weih'n und Lieb' und = = der fro- he Weih- geder Ein- tracht schö- nes zu weih'n und Lieb' und - 1. fang! Heil, drei- mal Heil, 2. Bild. Sie ruft: ,, Will- kom Treu! Die Hand em= por 3. 417 der wahr- haft schö- nen men", zu dem Kreis der zum ern- sten Wort gesang! Heil, drei mal Heil, der wahrhaft schö 2. Bild. Sie ruft: ,, Willkommen", zu dem Kreis 3. Treu! Die Hand em- por zum ern- sten Wort 1. 1. sang! Heil, drei- mal Heil, 2. Bild. Sie ruft: ,, Will- kom 3. Treu! Die Hand em- por = sf 1. Stun- de, die um uns Gäste, der heut' mit 2 3. ho- ben, und laut R. Palme, Liederbuch 1. Dem Sän ger 2. Will- kom = men 3. Dem Sän ger S - = = einst das Band der uns des Festes Hal len er- schall' es. Brü- der, jegt auf's = P 1. schlang. Dem Sän- ger- bund, dem 2. füllt. Will- kom- men seid! Will 3. Neu: Dem Sän- ger- bund, dem = 1. Dem Sän = ger 2. Will- kom- men 3. Dem Sän ger S B V der wahr- haft schö- nen men", zu dem Kreis der zum ernsten Wort gedim. S dim. bund feid! bund 1. Dem Sän- ger- bund 2. Will- kom- men seid! 3. Dem Sän- ger- bund S nen der ge= Eintracht s bund seid! bund Sänger- bund ein kom- men seid, so Sänger- bund ein ein fo ein cresc. 27 ein fo ein cresc. ein so ein 1. dau ern= des 2. stimmen wir 3. dau. ern- des sf 9 123 1. im 1. dau S ern- des 2. stim auch - men wir 3. dau- ern= des 1. im- mer un ser Wahlspruch ſein! 2. seid in un- sern fro- hen Reih'n! 3. im- mer un- ser Wahlspruch sein! 2. 3. = mer seid in im= mer 418 sf Ge deih'n! ein, auch Ge- deih'n! a = f Gedeih'n! Das soll - kom ein, will Ge- deih'n! Das soll Das soll für will fom= men Das soll für fl bo 1. das soll, 2. will- kom 3. das soll, das foll will- kom das soll 8 S un= ser Wahlspruch sein! un= sern fro hen Reih'n! un= ser Wahlspruch sein! I für men für 1. das soll für 2. will- fom- men 3. das soll für für men für das soll für men seid das soll für Maestoso. mf mfn 96; R cresc. V Er le- be hoch, er le- be hoch, er le- be hoch, er le- be cresc. Mäßig bewegt. 6 8 -- P hoch, ja drei- mal hoch: er le- be hoch, hoch, hoch! ffene 419 31 Mit Genehmigung der Heinrichshofen'schen Verlagshandlung in Magdeburg. 1. 2. Sei, D Früh- ling 3. Sieh', wir P 140. Hoch. 141. Zum Jubiläum. Herrn Generaldirector Friedrich Koch in Magdeburg gewidmet. Ged.-? Originalcomposition. -- 916 8 Oder: 2. Win= ter ruht auf Tag, uns ge schmücket die Al= le ver- eint, f Franz Abt. der grüßt, Flur, Flur; N. Palme. D schwe- be recht er spen- det der wir fle- hen zum kein Blüm- chen wir 27* 美 1. lieb- lich hernie 2. 3. 123 2. 1. viel! 2. Haupt, 3. lang', 1. 2. 3. 94 fin= den der! Brin- ge = Blu- men uns vie le, schön zu Va ter der Lie- be, dich zu viel, Haupt, lang', 1. Brin- ge der Freu 2. schön zu be frän 3. dich zu er hal brin schön dich 1. viel, 2. 3. Haupt, lang', zum 1. viel! 2. Haupt. 3. lang'! - = Kran zut zu mf 420 mf 1. viel! Fröhlich grü 2. Haupt. Und( Doch) im Her 3. lang. Mögen fer = ze, ge brin schön 311 dich zu1 - ge zu zu = = schön = der be er = zu f Ben, zen, ner, Freu frän hal S der Freu be= frän er= hal der Freu de = ihm be kränzen dein er= hal- ten noch be= Fröhlich grü- ßen wir dich, Und( Doch) im Her- zen so warm, Mö- gen fer- ner er- blüh'n = = trän = dein de ihm zen dein ten noch = zen de zen ten de ihm zen dein ten noch der Freu- de, der Freu = de be krän- zen dein Haupt, dein er= hal- ten noch lang', noch ihm dein noch D da der fröh- lich grü- ßen wir und( doch) im Her- zen so mö gen fer ner erd S 1. Theu- rer, am fest- li- chen Mor Treu 2. Lie= be und vie- le im Le = blü het die 3. Freu- den dir 1. dich, 2. warm, 3. blüh'n 123 1. Mor- gen! 2. Treu- e, 3. Le= ben; 1. 2. 3. - 421 D da der =cresc. 国 1. Nimm un- sern Gruß, nimm un- sern Gruß, un- ser Theu- rer, fie blüh't für dich, fie Se= gen be glei Lied! dich! blü- het für = = te, be- glei- te dein Werk! mfl. cresc. s s I fo. a S Nimm unsern Gruß, un- ser rer, fie Theu Se gen! = Theurer, am fest- li- chen blü het die Liebe und Freu- den dir vie= le im = Nimm un- fern Gruß, un- ser Theu rer, fie blit- het für Se gen be= glei= te dein e, ben; Lied! blü- het für dich! gen be- glei- te dein Werk! Lied! dich! Werk! û m f 142. Zum Jubiläum oder Geburtstag. Choralm.: Es ist das Heil. 1. Bis 2. f Dir 3. p Hilf mf| 1. dank' ich al S hier= her Lob, fei fer N sei- ner le dei ne - 422 2. 3. deine Handmich ner= 1. vol- len Macht mit 2. Le- ben lang bis 3. je- dem Ort, hilf hat mich EH re, hin, mein Güi Treu lei = - = s 8 freu- di- gem hier her mir zu = Tonsaß von N. Palme. te und sei- ner e, der ich, o ten; hilf, Va- ter, = Gott gebracht, das Preis und Dank, für treut= er Hort, laß B Gemü freu Zei mich er al len = £ Witt= - der= Gott, mein mir an the. Bis e. ten, ich 1. hier- her hat 2. mehr, als frau= e 3. oder: 9 oder: 3 ř = 1. der Barm- her- zig- keit und gnä- dig mir ge 2. du an 3. mir aus -51 er ich, Herr, fest auf f 3 423 fl 1. Lo- be den 2. Lo- be den 3. Lo- be den 4. Lo- be den 1 mich er= freut mit rüh- men kann, weit dich, mein Gott; d'rum 143. Zum Jubiläum oder Geburtstag. Choralm.: Lobe den Herren, den mächtigen König. Gedicht von Joachim Neander. Tonsatz von N. Palme. 100 hol- fen. mir gethan, hast gnä- dig mir ge= holfen. al= ler Noth, wie du bis- her ge= hol- fen. P 1: = Pro- ben mehr hast hilf du Her- ren, den Her- ren, der Her- ren, der Her- ren, der = mäch- ti gen Kö- nig der Al- les so herr- lich rekünstlich und fein dich bedei- nen Standsicht- bar ge 1. Ch 2. 3. 4. 92: gie rei jeg 3. 4. = potal - = = = 1. geh = ist mein Be- 2. si- cher ge 3. freundlich ge- lei 4. Lie- be ge= reg füh # ren! mei- ne ge- lie be= te = ret, der dich auf A- de- lers See- le, das Fit- ti- gen tet, der dir Gesund- heit verliehen, dich net, der aus dem Him- mel mit Strömen der 1. Har- fe, wach' fel- ber ge 2. = gnä- di- ge mächtige S 424 = mf 2 - EF ren. Kommet ret, der dich tet; in wie net; den- ke zu Hauf', Psal- ter und erhält, wie es dir viel Noth hat nicht der daran, was der All= auf, laf- set den Lob- ge- sang hö fällt; hast du nicht die- ses ver- spü = = Gott über dir Flü gel kann, der dir mit Liebe ge- brei- be= geg mf ren. ret? tet? net. g 144. Mäßig bewegt. 123 1. 3 2. das nur nur Eins 3. kannst du O glücklich, wer ein Herz gefunden! ( Polterabend oder Tranung.) Gedicht von Hoffmann v. Fallersleben. Originalcomposition. 1. O glück- lich, lie- bend 2. Wo 3. Lie- be, nur - 2 cresc. 425 in zut dein - wer ein sich zwei Lie- be, Lie fein Herz Herz ge= Her- zen die ist be denkt und in Freud' und der Lie be = H. Bönicke. fun- den, ei= nen, Le= ben: 2% sinnt, und da Leid, weihn, so P = 1. mit der Lie- be treu ver- bun- den, sein schön'- res 2. muß des Him- mels Sonne scheinen und hei ter 2. hat dir Gott genug gegeben, Heil dir! die cresc. 1. Le 2. lä 3. 1. 2. 3. gan Le lä gan cresc. = 12-8 8 = 2. 1. sein schön'res und hei- ter 3. Heil dir! die cresc. Nicht zu langsam. 9:12 8 = = ben cheln ze = 426 erst je Welt Le- ben lä- cheln gan- ze ben cheln ze - P beginnt, sein schön'- res Zeit, und hei= ter dein, Heil dir! die P de iſt erst je Welt = erst je Welt = beginnt. Zeit. dein. de ist -6 be- ginnt. de Zeit. ist dein. 145. Trauungsgesang. Ged. v. Victor von Strauß. Originalcomposition. Herr, vor dein Ant- lig tre- ten Zwei, P 5 Wilh. Stade. 11m für= der 18 Eins zu sein, Eins dem An- dern An PP PP - in rit. weih'n, bis in den Tod zut rit. 427 P 11m Eins dem um Eins dem An- dern, dem cresc. dern stets d den Tod zu - Lieb' und Treu', stets Lieb' und Treu' bis in den Tod zu cresc. 2 Р um 14 Soli. dim. weih'n, a tempo. An- dern An- dern Eins nm rit. - dem dim. bis cresc. 20 weih'n. Sprich selbst das A- men a tempo. Soli. p Sprich selbst das auf den A= - men auf den Bund, dir vereint, im sei Pº = für 1 eint, hilf, daß ihr Ja von Her dir vereint, Bund, der ge mer sei ge 428 im 11 meint. fie meint P der mer sei Tutti. P 3u- sam Tutti. vor dir -bphilf, daß ihr Ja von Her- zensgrund HQ = men= ? P P vervor sie zens- grund für für PI vor im ge- meint, für im mer = mer fül- ge Seel' und = halt' fie Eins in Eins, er halt' sie er - Herz, daß nichts hin- fort sie trennt, halt' end' - rit. 429 rit. fie - Freud' und Eins cresc. cresc. bis WURD Eins PP PP Schmerz, bis an ihr Le- bens- end', bis an ihr Le- bensa tempo. Nf₁ P A Cr= er= halt' sie a tempo. P Schmerz, in Freud'und rit. in Freud'und an ihr Lebens- end'! rit. P 1. Von dir, du Gott der du, der du so 2. 430 146. Zur Trauung. a) Vor der Tranung. Choralm.: Wie schön leucht't uns der Morgenstern. Pº 95 1. hier vor dei- nem 2. leh- re sie sich P - 15: = 1.&- he- bund ge- weiht; o weih'auch sie zum Se- gen, die 2. zu uns nie- der- blickst auf al- len un- sern We= gen. Herr! 19: P Tonsatz von N. Palme. Einigkeit! ward einst der gern beglückst, so lieb- reich + An- ge= ficht bereit steh'n, dir den deiner freu'n, geschäftig, treu und zu 1. Schwur der Pflicht ver- ei nigt ab fried sam sein, und ihr Be- ruf sei 2. s S 1. Va ter, dir 2. Va- ter, dir AY 1. ben 2. ben a - 431- -00= #E = er- ge ben, ei- nig le- ben, treu sich lieergeben, glücklich le- ben, freu- dig ster# 1. und sich stets im Guten und ver- eint den Him- mel f le- gen. Laß sie, gen. Laß sie, Se üi er S = ben. ben. 11 P. P. C 432 146 b. Nach der Trauung. Choralm.: Befiehl du deine Wege. 12 Auf al- len ih- ren Wegen gieb ih- nen, Herr, Gedeih'nund P - schönste Hochzeits- ga = n. P. kehr' mit dei- nem Segen in ihrem Hau- se ein; die be sei du, dein Fried' und Wort, daß ( resp. D- dur). P b= 123 fie, Eins bis zum Gra= be, sich freu- en hier und mf 433 147. Um Grabe. Choralm.: Nun laffet uns den Leib begrab'n. ( Vers 1 und 2 zu Anfang, Vers 3 am Schluß). - P R. Palme, Liederbuch. dort. 1. Be- grabt den Leib in 2. Aus Stau- be schuf ihn seine Gruft, bis ihn des einst der Herr, er war schon 3. Nun, du Er löster, schlaf' in Ruh', wir geh'n nach A Tonsah von A. G. Nitter. 1. Rich- ters Stim me ruft! wir sä- en ihn, einst blüht er 2. Staub und wird's nur mehr, er schläft, ver- west, doch einst er3. un- sern Häu- sern zu, und ma- chen zu der Ewig28 1. 2. wacht er 3. teit mit mf 1 auf und steigt ver- klärt zu wie- der fro- hem aus des Ei= fer 434 mf 92 C 1. Je- sus, mei= ne 2. Je- sus, er, mein 3. Ich bin durch der - 1. ist im Le= ben! 2. Le- ben schau- en. 3. ihm verbun- den, = Gott hin To uns mic 148. Beim Begräbniß. Choralmel.: Jesus, meine Zuversicht. - auf des Nacht. be- reit. Tonsaß von N. Palme. Zuversicht und mein Hei- land Hei- land, lebt; ich werd' auch das Hoff- nung Band zu ge- nau mit = die ses weiß ich, sollt' ich nicht, sein, wo mein Er- lö- ser schwebt; mei- ne star- ke Glaubens- hand = 1. da- rum mich zu frie- den ge= S ben? 2. wa- rum sollte mir denn grau- en? 3. wird in ihm ge- legt be= fun = den, 57 9435 - 1. 2. 3. 1. Todes nacht, mir auch für Gedanken macht. 2. Haupt sein Glied, wel- ches es nicht nach sich zieht? Todes- bann e= wig von ihm tren- nen kann. out 2018 sibin 3. P P 5 Was die lange Läs- set auch ein daß mich auch kein 149. Den Entschlafenen. Aus dem Deutschen Kirchenliederbuch v. Dr. Joh. V. Lange. 1843." Langsam. Friedrich Burchard Beneken. B Wie sie so sanft ruh'n, al- le die Se li- gen, Du Gott, Ver- söhner, wardst auch in's Grab ver- senkt, wenn auch wir nun, wie all' die Se= li- gen, = 28* 1. die gläu- big 2. da du am 3. mit dir be pp 9 PP 1. Loh 2. Fe 3. Grä - 1. Wie sie so sanft rub'n in 2. nicht zum Verwe= sen lagst 3. dann wirst, Er- lö- ser, du OTP = € tämpf- ten Kreuze stehen 436 dim. - dim. den großen Le- bens kampf! hat- test für uns voll- bracht; den schweren Le- bens- kampf! 201 5 den Grä- bern, du, Heil'- ger, uns ru- fen ne er we= cket werden. ste er= stand'st du wie= der. bern zum ew' gen Feste! 12 = mf bis sie zum zum gro- Ben aus unfern mf Andante 3. 4. $ 92 b dolce. 1. 2. 3. - Nacht 437 150. Trost. Gedicht von Krummacher. -0- 1. kommt ein 2. Mag auch die Lie- be Mag auch der Glaube 3. Mag auch die wei- nen, es zagen, ein Tag des Tugend kämpfen, es kommt ein 4. Mag Hoff- nung auch erschrecken, mag jauch- zen dolce. mf 2. 1. Tag des Herrn. Es muß ein Mor- gen- stern Lich- tes naht. Zur Heimath führtsein Pfad! Ru- he- tag. Kein Sturmgewölk ver- mag Grab und Tod. Es muß ein Mor- gen- roth dunk- ler Nacht er Dämm'rung muß es Son- ne Strahl zu 4. Schlummern- den einst we = boFriedrich Schneider. mf schei ta däm S = s nach dunk- ler lmf| nen. gen! pfen. cken. Mit Bewilligung des Originalverlegers C. F. Peters in Leipzig. nach Aus der die P Sehr langsam und gehalten. mfl 3 -4 mf # 151. Grablied. s Uebersetzung des: Jam moesta querela. Originalcomposition. - 1. Schweigt nun, ihr Kla- gen und ihr Ein Mor- gen wird den Schlaf be 2. bu 438 - 1. seh- nen, 2. lie- gen, 1. wischt die Zäh- ren ab; das Le- ben 2. wir sie wieder schau'n; die sol- len Th. Berthold. Thrä- nen, ihr Lieben, sie gen, dann wer- den wird neu ge= bo die Gott, dem ja, das wir ernicht im Gra= be # = ren in dem Grab. Ewigen vertrau'n. 1. Seht ihr das Kreuz auf Grüf- ten steh'n, manch' hel- len Stein auf 2. Seht dort am Kreuz auf ihren Grüften, der En- gel Got- tes 1. die= 2. lich 1. 2. ser Flur? = te Schaar; 9 - todt, fie 1. da 2. ein 439 Glauben, oh- ne wort hallt in den Lüf fo ler = Tro- stes- wort, dim. Se- hen: ten: schla net Glauben, = dim. 10 HE Da ler= net ein Tro-stesdim. dim. P fen Sie sind nicht dolce. dolce. nur. P p Nicht zu langsam. P 123 1. forsch- li- cher! 2. gründ- li- cher! 3. greif- li cher! 1. 440 152. forschen nach Gott. Gedicht von I. I. Hegner. mf 2. 3. 1. Ich suche dich, ich 2. Ich suche dich, ich 3.pp Bist du ein Traum? bist Pº mf 수 = = - = = 1. Der du 2. In un 3. Wo- her - = Conradin Kreußer. fl su- che dich, 0 su- che dich. D du ein Traum? o PAAA PV fp Der du im Dun- kel wohnestund üIn un er- meß- nen Fernen, da strahlt Woher die Ster- nen- hee- re? dies BluPA 1. und über Geister- wel ten thro- nest; un- sicht- bar 2. da strahlt dein Thron; von jenen Ster- nen um- wehst du 3. dies Blu- menland? die Früch- te? Mee- re? der Mensch, dein P Un = er= Un= er= Un beP im Dun- kel woh- nest und da er meß- nen Fer- nen, die Ster- nen- hee- re? dies sicht- bar ber Geister- wel- ten thro- nest; undein Thron; von je nen Ster- nen um- wehst du men- land? die Früch- te? Meere? der Mensch, dein = P 1. ii ber Geister- wel- ten thro- nest; un- sicht- bar 2. strahlt dein Thron; von jenen Ster- nen um- wehst du 3. Blu men land? die Früchte? Mee- re? der Mensch, dein Mit Bewilligung der Verlagshandlung B. Schott's Söhne in Mainz. Adagio. - 441 end- li- cher, = -D- cresc. 2. 1. streust du Se- gen aus; wo ist dein gro- ßes Va- terhaus? Unmich im Frühlingshauch, und duftest mir vom Blüthenstrauch; du Bild voll Geist, Verstand? Es sind die Werke deiner Hand! Allcresc. ff 3. cresc. श्री Un- end- li- cher! wo = 1. 2. Herr- lich- ster, du Herr- lich- ster! wo 3. schaf- fen- der, All- schaf- fen- der! du rit. rit. cresc. ff find' ich dich? find' ich dich? bist kein Traum! Der 3. Vers zart und langsam bis zu den 4 Schlußtakten. 153. Verzage nicht. Gedicht v. Agnes Franz. A. Seelmann aus Op. 3. # 1 Er- gieb dich Got- tes Wil- len; er Laß nie die Hoffnung schwinden; denn 1-4. Ver- za- ge nicht! Wenn rings Oce- ta= ne sau- sen; wenn Wenn Freunde dich ver- las- sen, ist Mit Bewilligung der Heinrichshofen'schen Verlagshandlung in Magdeburg. --₂² 1. 2. 3. 4. 1. 2. 3. 4. cico --1. er 2. denn 2-5 will und al dich fie um Gott dein 1. ſtil- len, 2. win- den; 3. brau- sen; 4. has- sen; will und kann ja fie al- lein kann 3. wenn um dich her des Schick 4. iſt Gott dein Freund mag dich - stillen, der ein win- den; nie welft brau- sen: ver trau' has- sen; denn er 1. Licht! 2 flicht! 3. bricht! 4. spricht! fann lein her Freund 442 - ja fann dei Al dei AL = 1 des Schick mag dich stens wollt' und sprach: Es wer- de der Kranz, den sie der Tu- gend auf den, der Sturm und Wo= ge ist treu und hält, was er ver= Verza ge nicht, ver- za nen Kummer les i= ber= fals Wo- gen die Welt auch = nen Kum- mer les it- berfals Wo= gen die Welt auch P der ein- stens wollt' und sprach: Es wer- de nie welkt der Kranz, den sie der Tu- gend ver- trau' auf den, der Sturm und Wo- ge denn er ist treu und hält, was er verdim. = dim. 3 ge nicht! 2: 123 € 1. Was ist das Herr- lich- ste in 2. Da-rin- nen wohnt dein gan- zes So hal- tet denn das eig- ne 3. 443 154. Das eigne Herz. Ged.-? Originalcomposition. 9 E - 1. schlie- Bet 2. ste 3. Schönste, = hest wohl in klei- ne, dunk du das Hei- li= ge was das Schicksal euch un ferm Scin? glück, Er den= Herz recht fest, = M 1. Was schlie- ßet wohl in klei- ne, dunk 2. verste hest du das Hei- li = ge 3. das Schönste, was das Schicksal euch Reinhold Succo. P 1. 2. 3. n Was schliever- steh= das Schönle Räu- me zu wah- ren, ge= ge= ben, Was verdas 2: fV le Räu- me den zu wah- ren, WD= ge= ge= ben, und 1. auch Er 2. wirst nir 3. das Herz den Wound 1. höchsten Schmerz, selbst Höl- len- qua- len ein, auch Er- auch Er2. hin du im= mer rich- test: 3. wenn euch viel, wenn Al- les dei- nen Blick, wirst nir- wirst nireuch ver- läßt das Herz das Herz P dengend al 123 2. 3. → 1. 2. 3. 123 cresc. 1. glück und 2. du lein bleibt 3. den- gend al= cresc. 3. Le Träu- me? wah- rent, Le ben. Pa was Schö eutch) 1. Träu- me? wah= rent, bent, 1. Was schlä- get 2. und dan- kend 3.' S ist eine 55 = = glück und Pa- und Pa- radie- ra die- fes du was Schö- was Schöne- res gelein bleibt euch bleibt euch ge- treuge- treu im 444 1. reiner Freud' und 2. froh 3. tannte, ho= he 1. reiner Freud' und 2. froh dir 3. kann= te, selbst be ho= he ra ne ge Lust, dir selbst be wußt: S Lust, - P hoch ja oft 11 11 1 die res treu Was schlä- get hoch und dan- kend sa ' S ist eine oft f Was schlä- get hoch und dan- kend ' S ist eine oft fa Lust, was ist so wußt: das Herr- lich Lust, recht in- nig = = fes ge= im bei reigen, froh ver= fannbei gen, verleicht ste ſtill bei gen, verP was ist so das Herr- lichrecht in- nig 1. was ist so leicht, 2. das Herrlich- ste, 3. recht in- nig still, 1. leicht ste still, 2. 3. 1. 2. 3. cresc. I - cresc. 2: 445= = so in nig zu be trüben? Es das Se ligste hin- nie den, iſt al- lein mit ihm zu sprechen: ein la so in nig zu betrüben? Es das Selig- ste hin- nie- den, ist al- lein mit ihm zu spre- chen: ein P. nig so in das Se- lig al- lein mit ihm - = 311 ste 1. in unist das Herz das Herz 2. doch das Herz das Herz in sei3. ho- hes Herz| hes Herz in e in in in be hin 311 = = 1111= ſei- = trü- ben? Es nie- den, ist spre- chen: ein 1. mit seinem Hof- fen, sei- nem Lie = 2. mit seinen Schmer- zen, sei nem Frie 3. kann nur den Himmel hof- fend bre f'rer ner e dler 00 = = E Brust, Brust, Brust, ben, mit den, mit chen, kann 123 1. 2. 3. 1. sei 2. ſei 3. nur s = fei 1. 2. jei 3. hof Andantino. S 8 = s mf = nem = nem fend - 20 nem Hof nen Schmer Him den nem Lie nem Frie fend bre += 446 Lie Frie bre 8 = 1. Es we het die 2. So ziehen sie mf = = a = fen, zen, mel ben. den. chen. 155. Brautfahrt in Hardanger. Gedicht von Munch. ben. den. chen. fei fei hof Halfdan Kjerulf, arr. u. übers. v. Hugo Luttemann. glän- zen- de Som- mer- luft warm wei- ter mit Iusti- gem Spiel hin Mit Genehmigung des Verlegers Carl Simon in Berlin. 9 1. 2. -- 447 ü- ber Har- dan- gerfjords Wo über die glän- zen-den Wel = | mfn = 1. grü net die Flur, in 2. strah= let die Kluft, des mf S mf gen, wo hoch zu dem len, und Gon- del auf mf # M Him- mel in bläu- li- chem Duft sich mäch- tig die 2. Gon- del folgt schnel- ler dem Ziel mit mun- te- ren 1. 9 is sen 30 = 1. Fel gen. Es glän- zet der Schnee, es 2. Hoch- zeits- ge= fel= len. Es glän- zet der Schnee, blau fest- li- chem Schmucksteht die blühen- den A- pfelbaum's # C 1. 2. 9 1. 2. Wei= te läu- te Andantino con moto. fz heh- re Na- tur. Und = ſü Ber Duft strömt fz D= ho! Dum dum - mf dum dum fz O= ho! heim zie zu ihr mt mf 448 dum dum 6 8 6 8 -- Allegro. sie- he! in schimmernder hin mit dem Glo- cen- geAllegro. TA lei- te. 1 der Schönsten der Bräu- te.) het das Braut- ge fz O- he! La la la la la la la la! = dum dum dum dum f'z = dum dum dum dum dum Am f fz Und D- he! La la la la la la!{ strömt mf dum Prici AFF 2. s 1. sie he! in schimmern der 2. hin mit dem Glo- cken- ge dum, 1. Wei 2. läu = = - dum!{ 1. lei- te. 2. Bräute R. Palme, Liederbuch. te:} D= ho! 449 te te 1. zie- het das Braut- ge 2. ihr der Schönsten der Bräu lei = Und sie strömt hin string. e decresc. = - string. e decresc. Wei läu string. e decresc. * À heim zie het das Braut- gezu ihr der Schönsten der = te = te he! in schimmernder mit dem Glo- cen- geriten. C D= ho! riten. 1.6 PA 1. р heim zu 29 2. ho! O Sehr langsam. P 2. = 2. - ho! 450 156. Die Beichte. Ged. v. - - E 1. Ein sünd'- ger Chor 2. Der Sün- den Last 3. Wir kommen all- hier 1-3. Hochwürd'ger Herr Pa- ter, hochwürd'ger Herr Pa= ter! F. W. Kalliwoda. P. fleht kla- gend und seuf- zend zu hat f're See len schon mit schwer ge bro che nen un= = 24,2 Mit Genehmigung des Originalverlegers C. F. Peters in Leipzig. = 6 - 1. Dir 2. em= por! wie- der er= faßt, 3. Her- zen 311 dir; - 451- = 1. Sün- den, uns drü- cken ge- wal- tig die Sün Neute, wir na- hen uns dir 2. auf's Neu = la Uns drücken ge- wal- tig die wir na- hen uns dir auf's wer will uns der Sünden ent3. la den, wer will uns der Sün- den ent Bass II, Solo. ad libitum. 944 = 51 den. e. den. 1. So beich- tet und sagt von der Sün- de euch los; ist 2. So beich- tet und spre- chet nur reu- ig = aus, was bricht; den 3. So beich- tet und sagt, was das Herz euch 1. groß cut- er Feh- len, die Gna- de ist groß; viel- leicht 2. eut= re 3. Reu i gen leuch- tet der Gna- de Her- zen er- fül- let mit Graus; gar viel Licht; viel- leicht 29* 9 et 1. ist Ver- gebung zu fin den. 2. be- wir ket die Reu e. 3. kann ich euch noch be- gnad'= gen. ritard. E E 1. eint zur gu- ten Stun hol- den Mädchen si 2. 3. ist es nicht ver- blie = - s = 452 1. Stun- de, fi= hen, 2. 3. blie- ben, - = = 1. ner trauten Ta- fel= run 2. ih re Aeug- lein auf uns bli 3. thä- ten selbst die Mädchen lie = de, Ben, ben, Chor. Allegro moderato. f Sind wir ver= Wenn wir bei Beim Küs- sen 1. Sind wir ver- eint zur gu- ten 2. Wenn wir bei Hol- den Mädchen 3. Beim Küs- sen ist es nicht ver= an und wir de, Ben, ben, #M an einer trau- ten und ihre Aeug- lein wir thä- ten selbst die 94 1. so 2. so. 3. jo 1. Ta- fel- run auf uns bli lie 123 2. 3. Mäd- chen Bass II, Solo. Adagio. Molto vivace. 6 8 - # trin- fen wir gern Wein, so füssen wir sie gern, so es uns an- ge= than, so 1. Wein, so trin- fen, so tüs, sen, so 2. gern, so 3. than, die Mäd- chen, so 1. Juch- he! Chor. 2. Juch- he! 3. Juch- he! 8 S 453 S de, Ben, ben, - Das ist Erb- sün- de, die darf ich ver- ge so fo so trin- ken wir gern tüs- sen wir sie es uns an= getrin- ken wir gern küs- sen wir sie es uns an- getrin- ken wir gern tüs- sen wir sie es uns an- ge P = S Wein. gern. than. = ben! So kön- nen wir fröh- lich ſein, juchUns Icuch- tet ein Nun sto- ßen wir schöner Stern, freu- dig an, juchjuch 1. 2. 3. 1. he! so fön- - nen wir 2. he! uns leuchtet ein 3. he! nun sto= ßen wir 2, 454 1-3. Auf! las- set. es 1-3. auf, laf- set - Trin- ten, das Trin- ken, das Trin- ken, das Trinken, Küssen, das Küs- sen das Küs- sen, das Küs- sen, Lieben, das Lieben, das Lie- ben, das Lie- ben, es fröhlich sein, schö= ner Stern, freu- dig an, le T le das das das ben! Auf, auf, M EL ben! Lebhaft. 1. 2. 3. mf 123 4 - 157. Con amore. Gedicht von E. M. Dettinger. Original composition. I 2. 1. Bin ver- liebt seit vier- zehn Tag, ganz wie um- ge= wechselt; Si- ße an der ta- ble d'hôte von halb zwei bis vie- re, 3. Wälz- te mich die ganze Nachtschlaflos auf dem La- ger, mf sf. 2. 1. sagt, wo ran das eß viel Fleisch und 3. hab' kein Au= ge mf Lieb- chen ist Was fie spre A- ber jetzt, = 455 V. E. Becker. Op. 90, 3. sf = lie- gen mag? Bin wie neu ge- drechselt! wenig Brod, so mich restau- ri zu ge- macht, wur- de blaß und ha- ger; = re. sf T beim Pa di= schah! chen, hör' ich da, Vit= to ri= a! - cresc. schö- ner nur mit lieg' ich cresc. - 1. Lieb- chen ist beim Pa- di- schah, beim Pa- di- schah!- schö- ner nur mit 2. Was sie spre- chen, was sie spre: chen, hör' ich da Vitto- ri= a! lieg' ich 3. A= ber jegt, Vik-to- ri= a, 1. 2. 3. 9 1. 2. 3. als Au ro hal- bem Oh auf dem Oh 1. sah, 2. sah, 3. sah, 9** = sf = - S = P Erstes Zeitmaaß. 456 re! re! re! als Aurore, Aurore! hal- bem, mit hal- bem Oh-re! auf dem Oh- re, dem Oh- re! = - Etwas langsamer und zart. mf P Ach, seit- dem ich Lieb chen Ach, seit dem ich Lieb chen Ach, seit dem ich Lieb- chen mf | Etwas langsamer und zart. 1 leb' ich, leb' ich, leb' ich, leb' ich, leb' ich con aeß' ich, eß' ich, eß' ich, eß' ich, e' ich con aschlaf'ich, schlaf' ich, schlaf' ich, schlaf' ich, schlaf' ich con aErstes Zeitmaaß. cresc. cresc. 1. mo- re, leb' ich, leb' ich, leb' ich, leb' ich, leb' ich con a2. mo- re, eß' ich, eß' ich, eß' ich, eß' ich, eß' ich con a3. mo- re, schlaf' ich, schlaf' ich, schlaf' ich, schlaf' ich. schlaf'ich con acresc. cresc. 好 1. mo- 2. mo ନାଁ re! Rau- che jetzt nur Va- ri- nas, bin für- wahr kein re! Trin ke Me- doc Saint Ju- lien, manchmal Lauben3 mo re! Fühl- te Liebchen mei- ne Pein, und des Her- zens Die 3. Strophe hier langsamer. - 457- - Die 3. Strophe hier langsamer. 1. Tha- ler; 2. Eimer, 3. lie- be! 1. Prahler; sagt mir, wie ge- fällt Euch das? Zahl' für's Pfund zwei 2. hei- mer, bin ich ein- maldann im Train, leer' ich gan- ze 3. Trie- be, schenk- te mir hold Lieb- chen mein si cher Ge- gen9* Erstes Zeitmaaß. was sonst nie Vi vat der wären dann schmauche, bring' ein Of= fen Erstes Zeitmaaß. = P geschah, aus dem Ma- ma! O je für mich Glü- ckes 1. Weich 2. 3. 1. aus dem Weichsel- roh- re, 2. do 0 je vous a re, 3. Glü- ckes Ro- sen- tho= re, 9 1. 2. 3. 9 vous Ro 123 S fel a sen roh- re; do- re; tho- re, 2. 3. 1. Weichsel- roh- re, vous a--do- re, Rosentho- re, mfn. E Erstes Zeitmaaß. - - 458 H P 1. aus dem Weich- sel- roh= re, O je mf - 2. vous a- do- re, 3. Glü- ckes Ro- sen- tho= re, Zurückhaltend. - roh- re, do je re, tho- re, Glü- dkes 0 = ach, seit dem ach, seit dem sag- te sie: aus dem Weich 4 Zurückhaltend. aus dem Weich- selje vous Glü des Ro- sen0 avous Ro = felasenaus dem 0 je Glü- ckes ich Lieb- chen sah, ich Lieb- chen sah, ich liebe dich, ach, seit- dem ich Lieb- chen sah, ach, seit dem ich Lieb- chen sah, dich, sag te sie: ich lie- be S 1. a2. arauch' ich, rauch' ich, rauch' ich, rauch' ich, rauch'ich con trink' ich, trink' ich, trink' ich, trink' ich, trink' ich con 3. stürb' ich, stürb' ich, stürb' ich, stürb' ich, stürb'ich con aErstes Zeitmaaß. mf 1. mo- re, 2. mo- re, 3. mo- re, fl 1-3. mo mf re, con 1-3. mo- re, con a 92 C rauch' ich, rauch' ich, rauch' ich, rauch' ich, rauch'ich con atrink' ich, trink' ich, trink ich, trink' ich, trink' ich con astürb' ich, stürb'ich, stürb' ich, stürb' ich, stürb'ich con amf Tempo di Marciale, Solo. - mf - 459 - mo- re, a- mo- re, con a mo- re, con con SP? a mo- re! 158. Quartett und Chor aus der Oper die Nibelungen". Gedicht von G. Gerber. a4 Vom Rhein, vom deutschen Rhein, wo uns'- re Re- ben Solo. Mit Erlaubniß der Originalverleger Bote und Bock in Berlin. H. Dorn. -b grünen, sind wir im Treu- ver- ein vor Euch allhier erਡ P - schie- nen, am schö- nen Do- nau- stran- de, im fer- nen ſei 460 Un- ger- lan- de, wir fa- men her in P BPP - 2 auch Euch be- schie 12 = Frie den, der mf den. Seht freu- dig mf 9 :-2: uns er= - 461 Stu uns hie- her ge rut fül- len der hohen Für- stin Wil= len, die - 219 fen zu Chor. f Chor. ih H res Thro ncs = fen. Vom Rhein, vom deutschen Rhein, wo -B- 2 -B uns're Re- ben grü- nen, sind wir im Trenver- ein vor Solo. - HIE Euch all- hier er- schie- nen, am schö- nen Donau- stran- de, im -₂-B- 12462 -8a R Wir ka- men her in Frie- den, der 158 fer- nen Un- gar- lan- de. Wir ka- men her in Frie den, der TE 92 sei auch ſei auch Euch, auch Euch # sei auch Solo. Euch - d P sei auch Euch, auch Euch 9 quasi ritenuto 463 Euch - be schie be- schie be- schie- den. 2 S den. be- schie= den. 4-1 2: 2: den. deutsche Treue, deutsches Wort, das ist der Ni= be- lun- gen Denn Solo. R b= Chor. - 日-1222 - Hort, ja deut- sche Treu- e, deut- sches Wort, J 464 - Treu- e, deut- sches Wort deut 2: ja deutsche Treue, deutsches Wort, ihr Hort. at das ist der Ni be- lun- gen Hort. = C sche A Langsam. -5-3 8 1. 2. -D- 2₂ PA 1 159. Die versunkene Krone. Gedicht von Uhland. Original composition. 1. fleines Haus, 2. längst der Teich, 465 R. Palme, Liederbuch. = Da dro- ben auf dem Hügel, da steht ein Da drun- ten in dem Grun- de, da dämmert PD PP - 1. seiner Schwel- le 2. ihm ver= sun- ken dim. H. Bönicke. A ein kleines Haus, man sieht von längst der Teich, es liegt in in's ei= ne cresc. cresc. V. schöne Land hinKro- ne stolz und 30 1. 2. 466 aus; in's Land hin- aus; reich; stolz und reich; PP 25 -9-12- 1. Dort sizt ein frei sie läßt zur Nacht 2. dolc. dolc. 1. Dort sitzt ein frei 2. sie läßt zur Nacht ritard. dort sitzt ein frei- er sie läßt zur Nachtwohl = er PP 1. Sense und singt dem Himmel Dank. 2. Jahren und Nie- mand sucht nach ihr. ritard. PP FA wohl 1. Bau- er am A-bend auf der Bank; er den- gelt sei- ne 2. spie- len Kar- fun- kel und Sa- phir; sie liegt seit grau- en s er wohl Etwas bewegt. 3 f Willst du in Willst du dei in 1. 2. 3. Willst du - 160. 467 1. Willst du 2. Willst du 3. Willst du - Lebensregel. Ged. v. H. Weiser. 3. Dürrner.( Op. 22, 4.) des Le- bens Stürmen nes Da- seins Won- nen den bängsten Stun- den sf in des Le- bens Stür- men fest und dei- nes Da- seins Won- nen in dem in den bängsten Stunden nie- mals cresc. 1. un= erschüttert stehen; ob sich Wet- ter- wol- ken 2. voll- sten Maaßge- nie- ßen, daß des Le- bens schö- ne 3. oh- ne Trost ver- wei- len, dei- ner Schickung her= be cresc. PV = 1. un- er- schüttert ste- hen; ob sich Wet 2. voll- sten Maaß ge- nie- ßen, daß des Le 3. oh- ne Trost ver- wei- len, dei- ner Schi Mit Genehmigung des Verlegers A. H. Hirsch in Leipzig. fest und in dem nie- mals = 30* 1. ob sich 2. daß des 3. dei- ner mf ter- wol= ken bens schöne cung her- be 1. men 2. nen 3. Wun- den = thür Son sam ru- hig deine Pfa ge= hen? hol- de Blu- men dir sprie- ßen? mit er-:-probtem Bal hei- len? 1. Wol- ken thür- men ruhig deine Pfade gehen? 2. Le- bens Son- nen hol- de Blu- men dir er- sprie- ßen? 3. Schickung Wun- den mit er- prob- tem Bal- sam hei- len? = Ein wenig langsamer. 9** f 1. thür men ruhig dci- ne Pfa de S 2. Son nen hol- de Blu- men dir 3. Wun den mit er- prob- tem Bal S P 1. So glau 2. So lie 3. So hof 20 = - 1. 2. So 3. So 1. Gottes Welt- re 2. ei- ne rei- ne 3. fünft'- ge, bess' re 468 P be, be, fe, so so so 9₁ So glau= be, lie be, S hof fe, - H gie- rung, See- le, Ta ge, glau lie hof de er= glau lie hof er= sam S = 1111 = = ge= hen? sprie- ßen? hei- len? be! Glaub' an be! Lie- be fe! Hoff auf be! Glaub'an be! Lie- be fe! Hoff' auf cresc. an die Weis- heit seiner die sich e= wig dir verauf ein Jen- seits, frei von il Basso 1 marcato. cresc. PN 1. Füh- rung. Ja, glau 2. lie 3. mäh= le! Ja, Klage! Ja, hof - 9 c Ruhig, doch nicht schleppend. Welt, V 1. Ja, so 2. Ja, so 3. Ja, so 469 1. So 2. So 3. So = um die Welt, S glau lie hof glau lie hof S = = be, glau lie be, fe, hof be, be, dim. 161. Ballade. Gedicht von E. M. Arndt. Originalcomposition. glau lie fe, hof dim. 1. Und die Son- ne mach- te den wei- ten Ritt be, be, fe, hof glau lie = = S 9 54 be! be! fe! be! be! fe! be! be! fe! Eduard Tauwit. Op. 120, 1. T um die f und die Sternlein sprachen: wir reisen mit poco rit. - Welt, 470 um die Welt, um die Welt; bestimmt. Son- ne, sie schalt sie: ihr bleibt zu Haus; denn ich brenn' euch die tempo. OL gold'- nen Acuglein aus bei dem feu= ri- gen Ritt poco rit. um die Welt; tempo. und die bei dem feu rigen Ritt um die um die Welt. um die Welt. - dol. dol. 471 2. Und die Sternlein gin- gen zum lie- ben dol. - dol. 1. Mond in der Nacht, in der Nacht, dol. und sie spra- chen: dol. 1 du, der auf Wol- ken thront in der Nacht, in der Nacht, dol. laß uns wandeln mit dir, denn dein mil- der Schein, er verdol. - poco rit. sel- len der Nacht, 472 - bren- net uns nim- mer die Neu- ge- lein. Und er nahm sie, Gepoco rit. tempo. dol. Und er nahm sie, Ge- sel- len, Etwas langsamer. tempo. und er nahm sie, Ge- fellen der Nacht. 3. Nun, will- kommen, Sternlein und lie- ber dol. E dol. Mond, in der Nacht, in der Nacht! Ihr ver- ste- het, was dol. ह 473 22 - 2 still in dem Her- zen wohnt in der Nacht, in der Nacht! Al.- poco ritard. Kommtund zündet die himm- li- schen Lich- ter an, daß ich dol. tempo. lustig mit- schwär- men und spielen kann in den poco ritard. dol. tempo. freundlichen Spie- len der Nacht, in den freund= li= chen 6 8 - Spie- len der Nacht! T 8 474 tod mit Begeisterung zu singen. mt Der Magdeburger Liedertafel gewidmet. 162. Unsere Unsere Freude. Gedicht von 3. Hammer. Originalcomposition. 1. Begrit- Bet die Freude mit ju beln- dem Klang, die 2. Sie ist nicht ein Rausch nur der flüchtigen 3.*) Sie nennt sich die Liebe, wenn mil- de sie Lust, unnaht, und = mf 1. wah- re, die ech- te, den 2. end- lichen Lebens wird 3. kommt sie in Wet- tern, so 9 G. Nebling. E fe sie q = li gen Drang; die sich be- wußt; des heischt sie die That, fie PD *) Vers 3 ist die erste Strophe schwach und langsamer zu singen, die zweite jedoch wieder kräftig und im ersten Zeitmaaß. 1. 2. 3. 1. 2. 3. mels et ben P und 1. 2. 3. fie iſt Freude, dem Lich- te Lebens, das wir- fet ist mit dem Ern= ste, ver= - die Freu- de, dem Lich des Le bens, das wir mit dem Ern P entstammt, die schafft, fie wandt, sie = 1. 2. Toch 3. Frei heit er = S Dun kel, in's Ir 475 1 1. mels entstammt, die nie- der in's Dun- kel, 2. et und schafft, ei= ne Toch ter, fie iſt wandt, fie zie 3. ben ver= het als 1. die nie der in's 2. fie iſt = ne ei= het als 3. fie zie P = s ter des Muth's fö des und dem S Him bau nie ist zie- het = Himmels, des et, das bauGlauben, dem Glaute des fet und ste, dem # 1. die nie 2. fie iſt 3. sie zie di- sche und der Frei- heit, der in's Dun- kel, Toch- ter, ei=- ne als Frei- heit, D = HimbauGlauflammt, die Kraft, send durch's Land, der in's ei= ne het als A in's die als in's die alg fi- die sie dul- sie und wem und 1. i- cher 2. dul- det 3. wem sie 1. 2. 3. 19: L23 hält, 1. get und 2. ben ist 3. lig er- füllt, Heil, Welt, ein ihr feil, hüllt, der 1. wä 2. Stre ſe 3. • -0= - 476 im Ar- me den Zwang nicht, ihr Ant- liz ihr rei- ihr rei- nes 请 CE get ben lig - der rol- der rol- len= den sie giebt sie giebt sich lä- cheln- der We= sen fühlt von - 역 und iſt er ff ist der At= las, sie A- del, ihr Gott- heit sich ein lä- cheln- der At= las, fie ihr We sen ist A del, ihr der fühlt von der Gott- heit sich hält. Heil. füllt! be Ţ nicht entwäStrefe= I. An den Gesang Nr. 1-7. Siehe auch: 22. 35. 98. 129. 130. 134. 4 II. Sonntagslieder Nr. 8-13. S. 14-16. 41. Inhalt. III. Morgenlieder Nr. 14-19. S. 8. 9. 33. 45. 46. 52. 53. 107. 111. IV. Abendlieder Nr.20-27. S.12. 48. 62. 161. V. Jahreszeiten Nr. 28-42. S. 18. 19. 106. 107. VI. VI. Natur.( Wald, Jagd, Berg, Fischer, Schiffer) Nr. 4364. S. 15. 19. 97. 106. 110. VII. Liebeslieder Nr. 65-83. S. 24. 26. 29. 31. 51. 59. 62. 93. 94. 95. 99. 104. 105. 110. 112. 156. 157. VIII. Trinklieder Nr. 84-96. S. 2. 5. 99. 105. 122. 125. 130. 156. IX. Heimat- u. Wanderlieder Nr. 97-112. S. 1 18. 19. 56. 135. 136. 158. * An der Saale hellem Strande * An ihren bunten Liedern * Athme nur leiſe Liederanfänge. * Abendlich schon rauscht d. Wald Abschied * Ach, was hab' ich verschuldet Ade, du liebes Waldesgrün Auf allen ihren Wegen * Auf die Berge laßt mich Auf, Freunde, laßt das Jahr Auf hoher Alp wohnt auch d. I. G. X. Vaterlands-, Soldaten- und Kriegslieder Nr. 113-128. S. 6. 60. 97. XI. Besondere Gelegenheiten Nr. 129-151. Zu Soloquartetten eignen sich 62. 63. 66. 69-72. 76-79. 81-83. 104. 112. Alphabetisches Register. Die mit bezeichneten Lieder sind Original- Compositionen. ( In Summa 84 Nummern). Rudelsburg Liebesfeier Minnelied XII. Vermischten Inhalts Nr. 152 -162. Liedertafel Nr. 129. 130. G. I. 22. 115. 162. Stiftungsfeier Nr. 131. S. 2. 139. 162. Am Sylvester Nr. 132. S. 160. Sängergrüße Nr. 133-137. Den Frauen Nr. 138. S. 5. 119. Nr. 21. 24. 25. 30. 31. 41. 48. 61. Fahnenlied Nr 139. Hoch Nr. 140. S. 119. 138. Jubiläum od. Geburtstag Nr. 141-143. S. III- IV. 1.7. 42. 106. 109. 154. 160. 162. Polterabend Nr. 144. S. IV. V. VII. 1. 5. 7. 94. 119. 138. 154. 160. 162. Trauung Nr. 145-146. S. 144. Grabgesänge Nr. 147-151. S. 153. Titel. Herzeleid Abschied vom Wald Nach der Trauung Auf die Berge Die Stiftungsfeier Alplied Componist. Nr. Seite. E. Tauwiß C. Ecker G. Rebling E. Fesca arr. b. 48 147 71 218 47 146 100 298 37 112 66 204 R. Palme H. Bönicke M. Brosig Choral arr. von 146b 432 R. Palme I. I. Wachsmann 56 175 Wendelssohn E. Thiele 131 393 61 188 Liederanfänge. * Auf in den Kampf und den * Aus den Trauben in die Kelter Begrabt den Leib * Begrüßet die Freude * Bienen schaukeln sich in Kelchen Bin ein- und ausgange * Bin verliebt seit vierzehn Tag Bis hierher hat mich Gott Brüder, auf! mit frohem Sang * Da droben auf dem Hügel * Da drüben am Ufer * Da geht's in Lust und Jubel * Das beste Bier im ganzen Nest Das Herz gehört dem Vaterland Das ist der Tag des Herrn * Das ist die schönste Zeit * Dem Land, wo meine Wiege * Der Kaiser Octavianus * Der Lenz ist kommen Der liebe Herrgott breitet heut' * Der Mond kommt still gegangen Der Sänger ist dem Vogel gleich * Der Staub ist heiß Des Jahres letzte Stunde Des Morgens frischer Odem Deutschland, Deutschland, eins * Die bange Nacht ist nun herum * Die Fahne rauscht Die Frauen hoch * Die Morgenglocken läuten Die Sonn' erwacht Die Thale dampfen * Die Thore weit, die Herzen auf Dir möcht' ich diese Lieder * Durch den Wald klingt * Durch die Felder mußt du schw. Durch Feld und Buchenhallen * Cu weißt es wohl Feierabendruh Feierlicher Glockenklang * Feinliebchen nun dich Gott * Freunde, Wasser machet stumm * Frisch auf, frisch auf, da ist - * Ein deutsches Hoch, wem sei's Ein Geist, ein Herz Erhebt in jubelnden Accorden Er lebe hoch! Es gingen drei Jäger w. a. d. B. Es ist bestimmt in Gottes Rath * Es mag die Lieb' oft süße sein Es ritten drei Reiter Es taget vor dem Walde Es tönet über das weite Feld Es weht die glänzende Sommerl. Es zog ein Jägersmann 478 Componist. A. G. Ritter F. Möhring Choral arr. von A. G. Nitter Unsere Freude Minnelied G. Rebling M. Brosig Volkslied arr. v. Bairisch R. Palme Con amore V. E. Becker Zum Jubiläum oder Ge- Choral arr. von burtstag Marsch R. Palme Die versunkene Krone Fischers Abendlied Titel. Schlachtlied der Asfasciren Rüdesheimer Sonnenseite Am Grabe Wanderlied Margreth' am Thore Dem Vaterlande Schäfers Sonntagslied Das ist die schönste Zeit Das deutsche Reich Altdeutsche Mähr Festlied Die Sterne Nachtlied Der Sänger Einkehr Am Sylvesterabend Morgengruß An Äldeutschland Reiterlied Fahnenlied Den Frauen Morgengebet * Gefeiert tritt er in das Leben Trinklied * Gesangeslust, dir lebt ein Echo Gesangeslust * Glocken läuten, welch' Gebraus Feuer Gold'ner Krone heil'ge Bürde Königslied C. Zöllner 5. Bönicke 6. Jansen A. Überlée G. Merkel F. X. Chwatal C. Kreußer Alb. Dietrich W. Tschirch C. Grädener Jm. Faißt Aug. Mühling C. Santner Aug. Mühling 2. Dertel J. A. P. Schulz C. Kreußer W. Taubert C. Band G. Merkel R. Palme Chor aus, Preciosa". Jägerchor Sängergruß An das Baterland Friede Durch die Felder Reiselied Die du mein Alles bist Ein deutsches Hoch Deutscher Sinn Der Gesang Hoch Der weiße Hirsch Gottes Rath und Scheiden Mendelssohn Es mag die Lieb Volkslied Gretelein Sonntag Brautfahrt in Hardanger Das Lied von Scheiden Feierabend Sonntagsmorgen Wanderlied Die Beredsamkeit Im Walde Jos. Brambach Alb. Förster Ed. Thiele W. Speidel C. Santner Aug. Mühling 2. Maurer Fr. Abt G. Reichardt D. H. Engel Volkslied Nr. Seite. 126 378 84 244 147 433 36 97 290 118 355 38 117 27 79 20 60 7 20 105 313 132 397 16 43 113 345 128 383 139 416 138 414 I. I Wachsmann 15 41 C. M. v. Weber 19 59 52 162 C. M. v. Weber C. Kunge 133 400 C. Kreußer 117 352 41 125 39 121 107 319 82 240 C. Attenhofer C. Albrecht H. Kjerulf Fr. Otto 162 474 67 208 60 186 C. Grädener W. Stade 157 455 142 422 111 337 159 465 62 191 103 309 95 284 116 350 8 23 109 119 358 115 348 3 8 140 419 54 166 109 330 93 279 112 344 78 232 13 35 155 446 110 332 22 68 9 27 104 311 Fr. Abt Mendelssohn G. Rebling A. Überlée 86 252 I. J. Wachsmann 45 141 88 260 1 3 Jul. Mühling 90 265 J. J. Wachsmann 121 366 * Jetzt kommt die schöne Maienz. * liab eaba d' Rösla * Im Garten drüben sah' ich oft * Im Haine draußen Im Strome seh' ich schwanken * Im Walde, wenn die Bäume * Kellner, schnell ein Töpfchen * kennst du am Rhein Liederanfänge. Hab' oft die ganze Nacht Heil'ge Nacht, o gieße du * Herr, vor dein Äntlig * Hinab zu der Erde Hinaus aus dem Hause Hinaus in den dunkeln Wald Jägerlied Hoch und hehr erschallt Hoch vom Dachstein an Hochwürd'ger Herr Pater * Holla, Kameraden Ich bin ein lust'ger Sängersmann Ich bin überall zu Hause * Ich hatt' einen Kameraden Ich kenne ein Blümchen icht' mit dem Sturme * Ich schwing' den Hut Ich suche dich, o Unerforschlicher Jesus, meine Zuversicht Lobe den Herren, den mächtigen Lobt den Herrn Mag auch die Liebe weinen Maienblümlein so schön * Marsch, marsch, marsch Mei Dirnd'l is harb uf mi Mein Schaperl is hübsch * Nach Süden nun sich lenken Nacht, o Nacht, du heil'ge N. Neuer Frühling ist gekommen * Nun bricht aus allen Zweigen * Nun ruht die Welt m. Schweigen Nun zu guter Lett - 479 Sabbathruh, Sabbathruh! Sag', was will dein heller Klang * Schweigt nun, ihr Klagen * Schwinge dich in stiller Stunde * Seht, wie der perlende Wein * Sei, o Tag, uns gegrüßt Singet dem Gesang zu Ehren Singe, wem Gesang gegeben Titel. Vor ihrer Hütte Hymne an die Nacht Traugesang Bergmannslied Hinaus in die Welt Männergesang Steirisches Lied Die Beichte Trinklied Der Sänger Ubi bene, ibi patria Bergmannsloos Das Schneeglöckchen Sängers Frühlingswünsche Abschied Forschen nach Gott Beim Begräbniß Mailied D'Rösla Fenster Aussicht Die Liebe O Schifflein, fahre zu Waldgesang Zum Quartett gehören Vier Ed. Hermes Rheinlied C. Eder burtstag Morgengesang Trost Bum Jubiläum oder Ge- Choral arr. von R. Palme J. H. Rolle Maienblümlein Der Turner Wanderlied Der Verschmähete Volkslied Wanderlied d. Prager Studenten Nachtgesang Neuer Frühling Im Maien Abendstille Comitat * O glücklich, wer ein Herz * holde Zeit, wenn spät im J. O holde Zeit Waldlied O Wald, wie ewig schön * Pater Guardian Pater Guardian Rasch von seiner Lagerstatt Reichet mir den Becher Componist. Nr. Seite. 80 237 23 70 145 426 58 180 18 52 51 155 6 18 300 101 156 450 89 262 Volkslied arr. b. R. Palme. 2. v. Beethoven Wilh. Stade F. Möhring Fr. Abt Jul. Mühling Fr. Otto Seydler arr. v. R. Palme Kalliwoda C. Grädener C. 2. Hellwig Fr. Otto R. Sonnet Aug. Mühling V. E. Becker F. W. Martull C. Kreußer Choral arr. von R. Palme Jul. Lammers B. Hamma C. Santner Jul. Mühling R. Palme W. Tichirch Burschengruß Dem Könige Sabbathruh Dem Kaiser Grablied Sängergruß Lieb' und lebe Zum Jubiläum Fr. Schneider Aug. Mühling E. Tauwiß Volkslied arr. v. R. Palme C. M. v. Weber arr. R. Palme Polterabend oder Trauung H. Bönicke Rich. Müller E. Thiele A. G. Ritter W. Frize F. X. Chwatal Fr. Garz Dr. W. Volcmar R. Palme Mendelssohn F. W. Berger Fr. Schneider Fr. Abt Fr. Schneider Th. Berthold R Palme A. Überlée R. Palme Singet dem Gesang zu Ehren C. M. v. Weber Freie Kunst Aug. Mühling 5 15 99 296 57 177 30 93 28 81 135 407 152 440 148 434 33 100 72 220 69 215 75 226 63 192 46 143 96 286 98 294 143 423 39 14 150 437 31 95 108 324 77 230 81 239 102 303 26 77 35 106 34 102 24 72 136 410 144 425 42 129 44 137 85 248 17 49 122 368 10 28 123 371 151 438 137 412 87 258 141 419 2 6 4 11 Liederanfänge. ' S ist doch närrisch * Sonnenlicht, Sonnenschein Stille die Wellen, stille der Wind St. Paulus war ein Medicus * Tiefe Stille herrscht im Wasser * Treue Liebe bis zum Grabe * Trompeter blas', an den Rhein * Und die Sonne machte * Und wenn es Gott nicht Verzage nicht * Viel tausend Stern' am Himmel Vom Rhein, vom deutschen * Von der Berge blauem Scheitel Von dir, du Gott der Einigkeit * Von Herzen thut mich freuen * Wach' auf, mein Lieb, vom * Was ist das für ein Ahnen Was ist das Herrlichste * Was ist Liebe? Kannst du's * Wenn der Morgen grauet Wenn die Sorgen uns unschw. * Wenn man beim Wein sitzt Wenn mir das Schicksal * Wenn nur nicht das schönste Wer hat dich, du schöner Wald * Wie schienen die Sternlein Wie schön bist du, freundliche Wie sie so sanft ruh'n Willkommen, mein Wald * Willkommen tönt's Willst du in des Lebens * Will über Nacht wohl 480 Titel. Blauer Montag Glückliche Lieb Ave Maria St. Paulus Meeresstille und glückliche Fahrt Mein Vaterland Wachruf Ballade Wir seh'n uns wieder Verzage nicht Auf der Wacht Die Nibelungen Abendlied im bayr.Hochlande Zur Trauung Sommerlied Wach auf, mein Lieb Frühlingslied Das eigene Herz Was ist Liebe? Volkslied Was schimmert dort auf d. Berge Die Kapelle * Wem Gott ein braves Lieb Wem Gott will rechte Gunst Wenn auf dem höchsten Fels * Wenn der Frühling auf die B. Der frohe Wandersmann Vom Berge Wenn der Frühling auf die Berge steigt Jägerleben Tafellied Soldatenart Wir sind ein frisch Studentenbl. Wohlauf, ihr Gefährten * Wohlauf, ihr Waidgesellen Wo möcht' ich sein? Componist. Fr. Otto C. Ecker C Attenhofer Fr. Zelter H. Bönicke J. Lammers Ed. Rohde E. Tauwis W. Tschirch A. Seelmann B. Hamma H. Dorn E. Hermes Choral arr volt R. Palme V. E. Becker M. E. Sachs A. Förster R. Succo R. Balme C. Kreußer G. H. Witte Mendelssohn C. Band W. Stade F. Möhring 5. Bönicke Jul. Mühling A. G. Ritter Immer rein in den Bund Zwischen Scylla u. Charybdis A. Tottmann Der Jäger Abschied Böhmisches Lied Die Nacht Mendelssohn Jul. Mühling Fr. Schubert Beneken Dr. W. Voldmar Den Entschlafencn Gruß an den Wald R. Succo Sängergruß Lebensregel Kurzer Traum Studentenlied Aufruf zur Jagd Waidmannslied Wo möcht' ich sein? J. Dürrner F. Gark E. Tauwiß Nr. Seite. 91 269 70 217 A. Pohlenz 2. Meinardus C. Zöllner 12 33 92 272 64 194 114 347 124 372 Druck von Bär& Hermann in Leipzig. 161 469 83 242 153 441 127 381 459 158 21 64 146a 430 40 123 73 223 32 97 154 443 65 199 11 30 74 224 106 315 59 183 29 88 55 172 130 389 125 375 129 386 68 210 50 153 76 229 25 74 149 435 43 132 134 403 160 467 79 234 120 361 53 164 49 151 94 281 R. Palme, Op. 24( Nr. 65, 24, 138) ist auch onders erschienen bei Gustav Haushahn in Magdeburg und kostet pro Nr. Partitur und Stimmen 1 Mark. An diese Sammlung werden sich Ausgaben für gemischten, Frauen und Kinderchor anschließen, über deren Erscheinen wir uns weitere Mittheilungen vorbehalten. Die Verlagsbuchhandlung Siegismund& Volkening. fortsetzung vom Anfange des Werfes. Jeden etwas Passendes für sich, setzt aber im Allgemeinen einen geübten Spieler voraus. 3) Sedhis große Orgelnachspiele, componirt von Dr. 0. Volkmar. Op. 365. Preis: 2,25 M. Diese zu erhebender Stimmung begeisternde Orgelstücke sind äußerst schwungvoll gehalten, was uns übrigens bei diesem Meister nicht über. rascht. Die Stücke erfordern jedoch eine tüchtige fertigkeit auf der Orgel. 4) Orgelbuch. Ein praktisches und reichhaltiges Stoffbuch für alle fälle des Organistendienstes von Dr. W. Volckmar. In 10 Abtheilungen. Op. 356. Augenblicklich liegt mir nur die 2. Abtheilung vor, welche in zwei Heften, à 3 M. erschienen ist, die zusammen 125 kurze und leichte Constücke für die Orgel mit und ohne Pedal enthält. für wenig geübte Organisten, denen auch die Gabe des Ertemporirens versagt ist, oder die nicht vermögen, durch eigenes Präludiren dem augenblicklichen Charakter der kirchlichen feier gerecht zu werden, bietet diese Sammlung eine wahre Fundgrube. Ueber den musikalischen Werth dieser Tonstücke etwas hinzu. zufügen, wäre überflüssig, da von diesem Verfasser nur Gutes zu erwarten ist. 5) Jer hircilidie Sängerdior. Eine Sammlung dreistimmiger Gesänge und Choräle. a) zu allen kirchlichen festen, b) zu besonderen Gelegenheiten, e) liturgische Gesänge. Bearbeitet und herausgegeben von Rudolph Palme. Op. 18. 2. Aufl. Preis 2,50 m. Partiepreis für Schulen: 10 Er. 20 M., 24 Er. 40 M. Es ist eine erfreuliche Thatsache, daß die Pflege des kirchlichen Gesanges nicht nur in den Städten, sondern auch auf dem Lande immer mehr und mehr zunimmt. Der Dirigent des kirchlichen Sängerchors in der Stadt hat in der Regel den Vortheil für sich, über mehr oder weniger gute und geübte Stimmen zu gebieten, dagegen muß der Dirigent auf dem Lande viel bescheidenere Anforderungen an seine Sänger stellen. Nach diesen verschiedenen Leistungen müssen sich auch die auszuführenden Gesänge richten. Der Herausgeber der genannten Sammlung hat nun vorzugsweise die Sängerchöre auf dem Lande im Auge. In derselben finden ihre Dirigenten eine überaus reiche Auswahl von dreistimmigen Gesängen zu allen nur möglichen kirchlichen Gelegenheiten, so daß sie wohl kaum in Verlegenheit gerathen können. Was die Auswahl der Gesänge selbst betrifft, so bieten die Namen der meisten Componisten derselben die vollste Garantie für den musikalischen Werth der Gesänge. Ich darf nur Namen nennen wie Händel, Haydn, Beethoven, frank, Nägeli, Gläser, Zelter, Klein, Bortniansky, Neukomm u. a. m. Die Ausführung der Gesänge bietet durchaus feine Schwierigkeit und wird schon aus diesem Grunde diese Sammlung für die Cantoren auf dem Lande eine werthvolle Gabe ſein. 6) Die Jahreszeiten. Vier Kindergesangfeste mit verbindender Declamation. Gedicht von Hoffmann von fallersleben, componirt von fr. h. Reiser. Op. 33. No. 1, Der frühling. Preis für Partitur und Stimmen 3,50 M., Stimmen apart 30 Pf. Mir liegt augenblicklich nur der frühling" vor. Mit nicht geringem Zweifel an dem wirklichen Werth dieses Werkes nahm ich dasselbe zur Hand. Ich raisonnirte: Welch hochtrabender, gespreizter Titel für ein Werk, ein Kinderdas für die Jugend bestimmt ist!- ,, Die Jahreszeiten! gefangfest! mit verbindender Declamation!" Wie beschämt war ich jedoch, als ich dies Werk nach eingehendster, gewissenhaftester Prüfung wieder aus der Hand legte. Das ganze Opus durchweht wohlthätige, frische Jugendlust und kindliche ungeheuchelte Freude an der Natur, sowohl im Tert, als auch in der musikalischen Conception. Inbezug auf letztere ist nirgends eine Stelle zu entdecken, wo die Melodie ins Stocken geräth und wo sogenannte Lückenbüßer aushelfen müssen. Der Gesang ist ein- und zweistimmig, mit Ausnahme sehr weniger Stellen, wo der dreistimmige Satz auftritt. Die Melodie ist überall dem Verständniß der Jugend angepaßt, ungekünstelt, frisch, fröhlich, überaus fließend und äußerst anmuthig. Auch die Begleitstimme hat den nöthigen Fluß. Fernliegende modulationen sind geflissentlich vermieden, ohne daß die Musik dadurch monoton wird. Wenn überhaupt eine Schwierigkeit zu nennen wäre, so ist es die, daß das ganze Werk so angelegt ist, daß der Gesang mit dem Pianoforte begleitet werden muß, wodurch eigentlich das ganze Werk aus dem Rahmen des Schulunterrichts herausfällt. Doch bietet dies Kindergesangfest des Interessanten so viel, daß ein Gesanglehrer wohl gern sein Piano und seine außerordentliche Thätigkeit der fingenden Jugend zum Zwecke der Aufführung dieses reizenden Musikstückes zur Verfügung stellt. Ich selbst habe bei Durchsicht dieses frühlings" sofort den Entschluß gefaßt, die Aufführung vorzunehmen. Uebrigens gewinnt die Aufführung noch durch die damit verbundene Deklamation, welche, ebenfalls von Kin dern ausgeführt, mit dem Gesange abwechselt. Die Tertesworte sind so kindlich naiv, wie sie eben nur ein hoffmann von fallersleben sprechen kann. Was die Klavierbegleitung betrifft, so schließt sie sich fast überall der Gesangsmelodie an, wodurch die Aufführung des Werkes, welches überhaupt fast nirgends Schwierigkeiten darbietet, wesentlich erleichtert wird. 1 Das ganze werk wird sich da, wo es gehört worden ist, viele Freunde erwerben. Es eignet sich besonders zu Schulprüfungen, Semesterabschlüssen und ähnlichen Schulfeierlichkeiten. Ostseebad Ahlbeck auf Usedom, den 12. Juli 1879. Wilhelm Fink. Preis- Violin- und Violaschule von August Schultz. Preis 4 M. 50 Pf. Preis- Violinschule apart 3 M. Preis- Violaschule apart 2 M. Der Verfasser ist mit Erfolg bemüht gewesen und hat auch den grössten Werth darauf gelegt, die Schüler durch entsprechende fortschreitende Uebungen auszubilden, daneben aber auch durch Duette nicht zu einem trockenen Uebungswerke zu machen. Zur Einführung in Seminarien und Präparanden- Anstalten eignen sich diese Schulen ganz besonders. Lieblingsstücke für das Klavier. Zu 2 Händen: Badarzewska, Gebet einer Jungfrau. das erhörte Gebet süsse Erinnerung Mazurka. Beethoven, Sehnsuchts-, Schmerz.- u. Hoffn.- Walzer - Trauermarsch. Clementi, Op. 36, 6 Sonaten. No. 1-3 No. 4. No. 5. No. 6. alle 6 Sonaten in einem Hefte Dusseck, die Abschiedsgrüsse. der Trost.. - - Verlag von Siegismund& Volkening in Leipzig. Favarger, Op. 18. Der Abschied Goria, Op. 4. Canzonetta. 5. Olga- Mazurka. 6. Grille. Nocturne 7. Concert- Uebungsstück Ketterer, das Silberfischchen. Variationen Kontsky, Erwachen des Löwen Kuhlau, Op. 20. 3 Sonatinen. No. 1. 1,25 M., No. 2. 1,50 M., No. 3. " 9 -- 99 No. 1-3 in einem Hefte op. 55. 6 Sonatinen. No. 1-6. No. 1-6 in einem Hefte. 59. 3 Sonatinen Lefebure- Wely, die Gebetstunde. Variationen Leybach, Op. 5. Fantasie über ein deutsches Thema op. 3. Nocturne. . • . Mendelssohn- Bartholdy, Hochzeitsmarsch a. d. Sommernachtstraum je Walzer eines Wahnsinnigen. Weber, Aufforderung zum Tanz Mozart's 6 schönste Sonaten. No. 1. 2,25 M., No. 2. 1,75 M., No. 3. 2 M., No. 4. 2 M., No. 5. 1,25 M., No. 6. alle 6 Sonaten in einem Hefte M. Pf. - 75. 1.-. - 75. - 75. - 75. -75. - 75. 1.-. 1. 25. 1.-. 3.-. - 1.--. 1.-. 75. -75. 1.-. 1.-. 1.25. 1.25. 1.50. 3. - 50. 2.50. 1.-. 1.-. 1.50. 1.-. 1.-. 1.25. 6. - 50. 1.25. - Inches OF 10 Allgemeines BIEDERBUCH 1. Centimetres Blue 2 3 1₁ 4 2 Cyan 14 6 17 15 Farbkarte# 13 3 Green 8 Yellow 19 10 Red 14 11 12 5 13 Magenta 14 ( O 6 15 White 16 17 3/ Color 18 19 B.I.G. Black B