Gb 1099 E Gesangbuch für die evangelischen Gemeinden Frankreichs. Straßburg, bei Wittwe Berger- Levrault, Buchdrucker, Judengasse, 26. eesc- grudani ni tun2-1850 now burdnanichini Jd18-.vinu nezasi budguajs nanisms nachlilagunes sin schittunt pindint Thundhu, 12-1998 sunt ind as produe A Maschinendruck von Wittwe Berger- Levrault in Straßburg.- 5899. Univ.- Bibl. Giessen aj si un nun gnìos a samn? petanssins natis ad hiltnaman prud sinjale ed im Vorwort.id, nadmismag pitched us@hudpup mchilapnas Banis gj matindadrac 89 mschlear hon anu hon strid mes minchideri mpitathird and alltid m 1979 mi bun atat monirdio? anu mednisms nochjilapnnes 190 grupini ing pudsig Ginem tief gefühlten Bedürfnisse zu entſprechen, uoppitusied Sports wurden in tester Zeit für manche Kirchengemeinschaften Deutschlands und der Schweiz neue Liedersammlungen entworfen, zum Gebrauche bei der öffentlichen und häuslichen Andacht. Eine ähnliche Gabe bietet nun die Straßburger Pfarrconferenz den deutsch redenden evangelischen Kirchen Frankreichs an, und hegt die frohe Zuversicht, daß dieſes Werk, welches nur nach reifer Berathung und unter Gebet begonnen und ausgeführt worden, eine freundliche Aufnahme in Kirche Schule und Familie finden werde. puitteid schlear mi 1198 190 1 An Gesangbüchern gebricht es zwar den Kirchen des Ober- und des Niederrheins und Lothringens nicht. Der Ursprung mehrerer Berselben geht bis in's siebenzehnte Jahrhundert zurück. Ihre Abfaffung war ein erfreuliches Zeichen fener Betten. Es fehlte aber damals den evangelischen Kirchen das Band der Ginheit deswegen entstanden in den verschie d denen Bezirkskirchen auch verschiedene Liederſamm tar lungen, welche das auffallende Bild einer de einer gewisſen Zerriffenheit in den Cultusförmen varboten, der die brüderliche Liebe der evangelisthell" Chtiften abzuhelfen wünschte. Eun stface and higourmandndigin samstunded is an agund budgnnjshilhuird Vorwort. So erging nun an die Pfarrconferenz zu Straßburg, namentlich von Seiten entfernterer Landgemeinden, die erste Einladung, sich mit der Abfaffung eines evangelischen Gesangbuchs zu beschäftigen, welchem es vorbehalten seyn dürfte, nach und nach an die Stelle der verschiedenartigen Gesangbücher im Elsaß und Lothringen zu treten, und auch in dieser Beziehung zur Einigung der evangelischen Gemeinden twas beizutragen, matlanjan toit mani Das Straßburger Gesangbuch, welches im Jahr TATO 17980 98 herauskam, und unter den übrigen Liederſammlungen sicherlich nicht die letzte Stelle einnimmt, läßt in gegenwärtiger Zeit gar Manches zu wünschen übrig. Es entspricht, mit seinen 436 Nummern, bei weitem nicht allen gottesdienstlichen Anforderungen und Glaubensbedürfnissen; auch sind manche kirchliche Feste darin zu wenig oder gar nicht bedacht, und es Minu dil 1191 T 811 trägt, wie dessen Verfasser es schon vor fünfzig Jahz ren unumwunden eingestanden haben das Gepräge der Zeit, in welcher diese Sammlung veranstaltet wurde and was thinda hüdroed me Außerdem hat sich in einem halben Jahrhundert der Liederschatz der evangelischen Kirche sehr bereichert. Es wäre unrecht, den Gliedern unserer Gemeinden die Güter vorzuenthalten, deren sich das geſammte evangelische Deutschland schon eine geraume Zeit hindurch erfreut; das evangelisch- christliche Volkslied ist ja, nach dem geschriebenen Gottesworte, eine der wichtigsten Stüßen der protestantischen Kirchenl Darum beschloß vor zehn Jahren schon die Straßburger Pfarreonferenz eine neue Siedersammlung anzubahnen, worin das Beste aus dem bisher gebräuchlichen Gesangbuch benußt und eine bedeutende iv Vorworts 1007200 Anzahl geistlicher Gesänge beigefügt werden sollte. Diese Arbeit wurde einem Ausschuß von Geistlichen Ausschuß 07 950 9950 übertragen mi von welchen die Conferenz überzeugt ſeyn durfte, daß alle sich derselben mit Liebe unters ziehen, würden& rädspunilardi ed Der Ausschuß verwandte sieben Jahre darauf, mit Sorgfalt diesen Entwurf zu bereiten, der sodann por drei Jahren einer zweiten Commission, welche theilweise aus weltlichen Mitgliedern bestand, zur Prüfung übergeben wurde. Das Streben der Conferenz ging besonders dahin, daß einem jeden religiösen Bedürfnisse die gehörige Nahrung in diesere Liedersammlung dargeboten und Einseitigkeit darin ver mieden würde. me i mine Nun liegt das Werk, zwar nicht ohne Mängel, aber nach bestem Gewissen vollendet, da. Die Conferenz ist sich der redlichen Absicht bewußt, es wenigstens verſucht zu haben, der theuern evangeliſchen Kirche unseres Landes einen wesentlichen Dienst zu leisten, Tophy und so übergibt sie, im Vertrauen auf den Herrn, QUE POD der ihre Arbeit nicht wird vergeblich seyn lassen, dieses evangelische Gesangbuch unseren deutsch redenden Gemeinden. Sie thut hiemit was ihres Auftrags und ihres unbestrittenen Rechtes ist; das Weitere überläßt sie der Kirche. MSY 11107 290 O affida aed dredna mn undang Als eine nothwendige Ergänzung ihrer Arbeit wird in wenigen Wochen auch ein neues Choralbuch erscheinen, worin nicht nur die bisher üblichen Melodieen sorgfältig überarbeitet und berichtigt sind, sondern auch eine Anzahl neuer Weisen sich befinden, die man, ihrer Vortrefflichkeit wegen, im frühern Choralbuch nur ungern vermißte. Vorwort. Evangelische Brüder und Schwestern! nehmer dieſes Gefangbuch auf, als einen Beweis der warmen Liebe, mit welcher feit sechszehn Jahren die in Straßburg sich versammelnde Pfarrconferenz für die Kirche wirkt, der ihre Glieder angehören. Es werde ein geistiges Band das unsere Glaubensgenossen fern und nah umschlinge; eine immerwährende Aufforderung, init vereitter Liebeskraft und Entschiedenheit wider den Geist des Unglaubens, wo er sie alich reget, zu kämpfen und ein lebendiges Zeugniß son der fiegreichen Macht der evangelischen Wahrheit, die vor 300 Sabren unsere Väter begeisterte und in ihren spätesten Enkeln segensreichy fortvirken foll. stadsgind pulmin Alle für Einen, Einer für Alle! Jesus Christus gestern und heute und derselbe auch in Ewigkeit! Der Golf alles Troftes" Uus aller Gnade wolle dieſe Arbeit zur Verherrlichung seines Namens mit ſeinem Segen Begletten, und sie eine Quelle der Erbauung werden lassen, aus der wir Vilger, auf dem Wege zur Blimmlischen Heimath, Erquickung to link winst bildergaaral abun di schöpfen mögen; dort singen wir einst mit Freuden bines atau bidaima vom Sieg in den Hütten der Gerechten. Ja, die Rechte des Herrn behält den Sieg! 19 979198 and it as baie monottifedmu Bordi aprits schrif. T90 917 tabl Straßburg, am Vorabend des Christfeſtes 1850. indi di grignotoniangardial3/ 119 budinrad 89191 and tard fudf 11901119111 950 STAMPA de mpima mida childi da diti tpithird d bin niso 1999 dipiligraf sidal antis hun dat medited this matisow BO dimageur taro din sid bräuchlichen Gefant pu budlord w FRENT SII SSI est TEF est Andr Inhalt. cotorferdsilia@ affis nopilied te Lieder zur Eröffnung des Gotteghienfes. Vrg, An 3wee81-19deilatranflemmi 081-81 Third aln auffi Hichtentchr COS- 108 tistginisist@ Pflichten gegen Gott und um Chri SOS SIS schuin nachilfish and ma Grkenntnis Gottes PALAIS- 80s Erster Theil. in silfid Gedajleno) 50 TAI act EES- ess 001 hrin lfish red pnutierden l Lieder über die christliche Glaubenslehre. geg 19dsilanaltomtoje 10 JES- AES pilis red tobinisms Ⓒ abit nachilfisch, rad nlsttimnggan med mo Wesen und Vollkommenheiten Gottes. 14-51 sa Daseyn Gottes. 14-16 SCS- 18S 8911 Tren@ eat Gott ist ein Geist. 17-18. Se fod od Ewigkeit und Unveränderlichkeit Gottes. 19 Von Gott, ott 1 Allmacht und Herrlichkeit Gottes- 20-22un2 apiliad. si er Allwissenheit und Allgegenwarts Gottes: 2234-28Tanan. $ 81 Allweisheit Gottes. 29-31. exs. Idemdusdle apilial.80 $ 81 Helligkeit und Gerechtigkeit Gottes 32350milesdrak 0er Wahrhaftigkeit und Trene. Gottes36-40111s and z9i98.. 23 Güte und Liebe Gottes. 41,5triansdan mo Allseligkeit Gottes. 51 7 19 @ 10 11 14 18 20 34 Schöpfung und Vorsehung. 02 த d என் சிய் 35 Piupoprodiin Das Weltall überhaupt. 52-54 enitsiini 35 37 Die Engel: 55 57 nudarsansduidual AIS Erhaltung und Regierung der Erde und ihrer Bewohner. SSS 58 64 88, 89110 admin red ad 7839 ES Bestimmung des Menschen. 65-69 hilfish.p.#gilis@44 EAS Sünde und Verderben des Menschen: 70m+ 75.19h1Immi 48 Von Jesu Christiansthissguudefrsfull, do JAVon der Erlösung. 76-85... 488 008 9002. ma853 TeMenschwerdung Jesu Chrift- 8688113dail@ indig: 860 Tes Adventslieder.. 869099-588.ledrat tillämap. 19% 60 Sas Weihnachtslieder.. 100-113. See- EQE..uschisledni. 1970 da 40ehramt, Vorbild und Wander Sert, 1pide iste 79 Passionslieder. 123-1620 santis gudhami Gestulpnutie pe Eingang in die Leidenszeit. 123-131. Leiden Jefu. 132-140. aas 85 aas 85 -101 gudsfoto 90 1014-00A 196 eas Tod Jesu: 141-158. ETS Begräbniß Jefu. 159162 9plars dy ishda 10 Inhalt. Osterlieder. Nro. 163-1760 1. Himmelfahrtslieder. 177-189 Christus als Herrscher. 187-189.. Vom heiligen Geiste. Pfingstlieder. 190-200 Dreieinigkeit. 201-205. vilj Seite 112 122 129 to asd gun131 Von der christlichen Kirche. ben nah Christliche Kirche im Allgemeinen. 206-214.... 141 Ausbreitung der christl. Kirche. Missionslieder. 21512280pnl.child.si 01 79097. - GE 139 147 Reformationslieber. 229-233 156 Gemeinschaft der Heiligen. 234-236 0160 and mate Von den Gnadenmitteln der christlichen Kirche. maijs( 119 mr mr aillade dnu naja 2016 Das Wort Gottes. 237-252 01-1891100 sin Lieder bei Bibelfesten. 249-2525i 162 169 Die heiligen Sakramente 253304941. deilpi) 171 11 AL 81 OS ES Erneuerung des Taufbundes( Confirmation). 263-278. 175 Das heilige Abendmahl. 279-304 S. patta. daigle 182 Vorbereitung zum H. Abendm.( Beichtlieder). 279-2898 182 Feier des heiligen Abendmahls. 290-304/ islitindran 190 Von den Gnadenwirkungen. 18stia adsi2 din sin 202 212 222 Ičasto tistolisune Buße und Bekehrung. 305-319 di pilih Erneuerung, Wiedergeburt. 320-321 muschi Jells in2 Glaube, Sündenvergebung und Rechtfertigung, ng 322 333 rd du creat paugerpose cun piuttotre 214 eFriede und Freude der Kinder Gottes. 334-351 Heiligung, christlicher Wandel.352-363.pumunij 8 Himmlischer Sinn. 364 368.89d nadredre. d Tod, Auferstehung, Gericht, ewiges Leben no Vom Tode. 369-384. 28-05.pm1013.9 d. no 246 00Begräbnißliedert 1385-3991.3.1995257 08 Bei gewöhnlichen Sterbefällen. 385-39208..dailatud 05 Bei Kinderleichen. 393-397.81-001 235 243 er Bei Beerdigung von Greifen. 398.didramnr 264 Bei Beerdigung Verunglückter. 399.gstadsmalle 265 28 Einweihung eines Kirchhofs. 400 266 38 Auferstehung. 401-405.Sendis old ni pungut 266 00 Gericht. 406-410. 1.041- S81 o dis 1861-11e do2 269 ae 01 Unsterblichkeit und ewiges Lebene 411424inds 273 257 dilatonudise 262 Inthalf. stis 388 000-50.fe.ldo aspiftieg neft this disgra 188 Zweiter Theil.orč tistpit 888 see ACE TRE 558-16 tistbilndals duu tistgitrsideix Lieder über die christliche Pflichtenlehre. Pflichten gegen Gott und Jesum Christum. Erkenntniß Gotteslim42521426. 186-086 11s1gitindrdoa dnu tistgithinju 19 886-986 9pidualperedne nopep mot bill Seite. Liebe zu Gott. 427-431. 287 288 gegen gegen Gott. 432 433aled nr 10972 291 .. 293 Ehrfurcht gegen Gott. Der Eid. 434-435.. Demuth gegen Gott. 436. 295 Freude an Gott. 437-44099 dated 295 eBertrauen auf GottS441-454: 11bbyi 298 Ergebung, Geduld und Gelassenheit: 455-464 100 Lob und Dank Gottes84 4658476 lisainshall din Jp 80% Liebe zu Jesu und Nachfolge Jesu, 477491 80 aebet. 492-507. furth ert eft ISA SSA - 324 čečteč 334 338 50 Aufmunterung zum Gebete. 4920049700339dlagi2 334 014 Gebetlieder. 498-504800911829b1sprie Christliche Fürbitte. 505-507. Deffentlicher Gottesdienst. 508-520.000 dinapsirn 344 Pflichten gegen uns selbst. OIA 342 : 800-800 dinirsin Selbstliebe und Selbstachtung. 521-5220 anjsgl351 Sorge für unser zeitliches Wohl. 523+ 531twndall 352 ... 110-01019istensdair : ix Sorge für den Leib überhaupt. 523 Mäßigkeit. 524::::: 353 354 Keuschheit. 525-526:: Zeitliche Güter. 527-528. 355 + Arbeitsamkeit und Berufstreue. 529-5318-858 357 Sorge für unser geistiges Wohl., 53255819dwojsd 359 ESA Allgemeine Lieder. 532-535 680-590-1908) 359 Selbsterkenntniß. 536-539. Demuth. 540-541: 362 GSA 365 8SA Gewissenhaftigkeit. 542 543 366 SEA D Gutes Gewissen. Selbstbeherrschung. Kampf der Tugend. 544 548 368 SEA Wachsamkeit: 549-550: p8d..onlit 371 & Wachsthum und Beharrlichkeit im Guten. 551-553373 EE Weise Anwendung des Lebens. 554-55880 880376 10-010 dne Pflichten gegen den Nächstendu frestale FED Allgemeine Menschen liebe.. 559-564.. 40..tai 380 Sorge für des Nächsten zeitliches Woh10 565-566.384 10 352 .:: : era ana pristo osa diangus 309 316 ssa iso dont 038-658 aljastan Inhalt, Seite Sorge für d. Nächsten geistiges Wohl. Nr. 567-569. 385 Gerechtigkeit. 570.lisd2 stisag. 387 388 Friedfertigkeit und Versöhnlichkeit. 571-577 Barmherzigkeit und Weighted78579 392 Aufrichtigkeit und Wahrhaftigkeit. 580-581. Pflichten gegen Andersglaubige. 582-583. 394 395 stiett 139 T8S 88S Lieder in besondern Verhältnissen und Zeiten. EASA 10# 0912 res Ees čes 56 noge osta CE- EAd10 10 ito mapsp ibu DE 100 nspop diums@ In besondern Verhältnissen 110 301 30 TEA rin sekirchliche Verhältnisses 584+ 60291FD4119 399 e08 Einweihung einer Kirche: 584586 udsender 399 are Orgel- und Glockenweihe, 5875 7589, Lehramt. 590" Christliches ASE Chriftliches u Ordination und Installation 591593 488 Schulfeste: 594-595. muffins mus dan tongg nothin Dritter Theilsstio jintansiy SAE SOC SPA 39 406 EE Trauungslieder. 5965602804, 91 gotunjul 407 88Bürgerliche Verhältniffe. 603-611.804 dsild 410 Vaterland. 603-608. 500-600 tldrig schilde 410 #Kriegsnoth. 609 0S 80 de 15 on Friedensfeier. 610-611... Allgemeine Noth. 1612-6241 sae Ueberhaupt: 861296140 Sãe Theurung. 615 : Ece Witterung. 616-619. Ace Feuersnoth. 620 ## 9930 nothi416 f41sdu* de HR: 417 89b4lig sela- 107 spea 417 419 Siqundir s t in spe **********: Se pia 419 :::::: 2086- csatu, 421 čce Wassersnoth, 621-622. Ban: 890T30 croti siltis& TEE Seuchen. 623-6248 Be- esc assistirs dun istatisti 243 In besondern Zeiten.de espiftise 79jnu rij sproč ecahreswechfel. 625-635 E- SE odsi mismop! 425 422 424 esc- d8c Jahresschluß. 625-629: S88 č08 088 ir daud01 403 heridge : ' intstrids TAC- 0Adhuins@ 425 Neujahr. 630-635: 428 80ahreszeiten, 636-651 Latentiedators and Tum 432 Te Frühling. 636 ETE Sommer 637 C 308: 006-040 tisto 432 tumitilebilrends dir murdrecholl 433 are Aernte. 638--63983c- dc. anede 2. sed pundason 100 433 435 a nothing anis.m.911440 fisficits estu gunradsdju Herbst. 640-641. Äernte, Herbst- und Dartfest 842 848 088 Winter. 649.. ač pač..ada i nachina 488 Gewitter 286501 651 shilding bed 07 sp# a# 41 stis 106 108 00,0 eoč Ora lič Eld Inhalt. 445-185.50.sdeildmed Vierter Theile od sdne mle Espn2 alla Julk m EAT.spatuna Lieder bei dem häuslichen Gottesdienst. OS IS8 Eltern. 662. IS Kinder: 663-669. Wittwen. 674.. Allgemeine Gebettiedet. Mr. 6524657 TI Selbstprüfung. 658-660.... tadepdade d. spra14 elBetrachtung der Wege Gottes. 6611 m. stad schuig sid at this is ide Verschiedener Stand und Beruf. 662-681 mans d'utbist 456 456 bus printisine 457 prufuriafals 459 isiminique iud rad stede 462 Tinansal napilis 462 Waisen. 675. ohmaje dini fhis red than juin med sad siedet 463 464 emmar Greife. 676 nimanidle napilisd asd in Herrschaften, 674indele ved disidhar netos Dienstboten. 678 679 pilie bad sinist med din leds Freundschaft. 680.990191 da Bunjurynas SS Jünglinge und Jungfrauen. 670-672. 8S3 Gatten: 673. EE EE 88 48 88 88 BAY- Ar potetsuds OCT- TAT deilgulch Zeitlicher Wohlstand. 682-684. EL Dürftigkeit und Mangel. 685168879) 6. di Seite. 445 888 Fürbitte für Abwesende. 681........ tun. 29mis. stedet e Wohlstand und Armuth. 682 688.469 148 tisdedret inn 19de Morgenlieder für Kranke. 698-699 Abendlieder für Kranke. 700-701 Abendmahlslieder für Kranke. 702-703. Fürbitte für Kranke. 704.. Ginsegnung eines Sterbenden. 705-706. In Todesnöthen. 707-710. Genesung. 711-712. Morgenlieder. 713-724 Auf alle Tage. 713-722. Am Sonntage. 723.. Für Kinder. 724... Tischlieder. 725-730. Vor Tische. 725-728. Nach Tische. 729-730. .. 451 454 465 stads 467 468 Gesundheit und Krankheit. 689-712182199iql9474 Tee Gesundheit. 689. vedi2.96 stigs 16. 8oblitsdndq474 Krankheit. 690-697. 469 475 481 483 484 486 486 488 490 492 492 498 499 500 500 501 șij Abendlieder. Nr. 731-744. Auf alle Tage. 731 741 stis ČAA vorre Am Sonntage. 743. Für Kindere 744. mailend mit iad. sadit Geburtstag. 745-746.vl. Schlußlieder. 747-750 Inhalt. CTA 184 884 484 884 384 884 004 set SCA 804 eet Seite. 501 501 509 509 39510 3511 .... 513 1 Morgen- und Abendgebete..... 080-17 AGA Gebete am Sonntageast pred• 6519 520 ačk acf Gebet beim Eintritt in die Kirche. Beicht und Abendmahl. Te Anleitung zur Selbstprüfung. Selbstprüfung. eča SOA Bußpfalmen. SOA dhu dnoi snsd'sich fo 521 Sad .000-808 19dnin 521 sa orasignae dun spritenne 522 .*.* 878: sin 528 ATO ottie 533 Gebete vor dem Genuß des heiligen Abendmahls 533 8: nline 533 Fromme Gedanken während der Abendmahlsfeier Gebet nach dem Genusse des heiligen Abendmahlsins536 72( IF1190), ra Gebete für Kranke und Sterbende.080. bider 538 884 Gebete eines Kranken........ 18a.sdmssurdle it sttidri 538 Gebete vor dem heiligen Abendmahl. 80 Zuruf nach der Beicht und Absolution. AJA čƏA GOA 534 eat Kürzere Gebete für Sterbende. tumkur dofila 39 Gebet am Sterbebette. ед 541 180-380.dnbffdbe rshiltis& Verzeichniß der Liederdichter.pns digi 543 Melodieen: Regifter e88. 1.da tednas551 Alphabetisches Register der Lieder..080..tid 2557 rea- oea tisdinar 22 eea- 8ea stora ti rsdsilnsprosle 24 10T- 00% 9nTA Ti redsildmedle .805- SOT stara si Tedaileldamansal 000 000 106 Dritte thell Anhang von Gebeten, sisselle . AOT stora rij stidi 25 .805-60.nedmadrat esnis gnungsini 25 01T- TOY.nstänesda2 nC 28 80SIS- NS.pn32 IST EIT adailmagro 502 .SST- 81T 9002 alle jul 33 .ESS spotuno ml 33 Tüp 35 AST dni 08T- CST 19dsilbi 8ST- EST 9612 TO 08T- OST siz hall asflasidastio and granitong uit S 018 de machilia 022100 immind tou ind attrinism abang lasi gilimle ni bil T und Deinem Namen mindödas mau Sey Ehre Macht und Ruhmid durad ndr) and fis, Amen. Amen. ni munur mis ei se and appen space manilind aming this Tud Bis einst der Tempel dieser Welt pod fallour smurdipilis Jehovah, Jehovah, Jehovah Tathilmais id i Auf dein Wort in Staub zerfällt, id indi antio Sadiome dusun Soll in unsern Hallen. erd Das Heilig! Heilig! Heilig! erschallen. 2A birli on enim indi do Hallelujah! Hallelujah iman magischöllo sugbon jälte modele rädilmid nad stiil jung ug tim Gottesdienstes. temples, stund med pojapeigt! milia Gigène Metodiely. Toto me audi ew'gen Zeiten! Herr aller 2. Gott ist mein Lied; Welt, wer ist die gleich? dong Er ist der Gott der Stärke, 5. Nichts, nichts ist mein di Herr ist sein Nam', Und groß Pas dir nicht angehöre. Herr, sind seine Werke, Und alle immerdar Soll deines Namens Himmel sein Gebiet dhpurch di Ehre, Dein Lob in meinem 118101 mad ada. 2. Er will und spricht's, unde seyn! So find und und leben Welten; Mel. Wie groß ist bes des Allmächt'gen. A. Wann er gebeut, So fallen 3. Du Tag des Herrn durch sein Schelten Die Himmel wieder in ihr Nichts. sollst meiner Seele Ein stiller, froher Fesitag seyn, Gin Tag den ich mit Ernst erwähle, Un ihn dem Lebenswort zu weihn. Bum Himmel soll mein Geift sich schwingen, Zum Himmel, mill denn ich feire heur', Entfernt von allen eiteln Dingen, Den Festtag der Unsterblichkeit. 2. Mit deinen heiligen Geindo? 1 radari din Fieder zur Eröffnung des Zidadaille anspe Pelapor 3. Licht ist sein Kleid, Und eine Wahl das Beste. Er herrscht als Gott, Und seines Thrones Feste Ist Wahrheit und Gerechtigkeit 104. 1.Unendlich reich, Ein Meer von Seligkeiten, Ohn Anfang Gott, Und Goff in TA Fieder zur Eröffnung des Gottesdienstes. meinen, Die heut' vor deinem Zum Heiligthume wallen ze Antlig stehn, Soll meine Seele In festlichem Gedränge. Fre di ſich vereinen, Heit, deine Liebe her fehallen Ihre Lieder, We zu erhöhn, Dein Löbmit die Brüder, Treu verbundene Ehrfurcht hier gustammeln Feiern stille, felge Stunden ge Bis einst, wann in der Engekomm, Geist der Andach be Chor Sich deine Heiligen ver- und der Ruh'; Auch unser fr ſammeln, Mein Walm mit Tempelwelhebu Mit feierlicha te ihnen dringt impor! duni Stille on Giteln reiß' di de Seele dostans werde Gotte sie Name groß, ein Witte unse Li Wille. Fromme Liebe, Bru dertielle Muff auf's neue la te beleben, Dem Erlöser nachzu streben! 528 533 Robe den Herrn, Bee to gnadenreich Alles regièrét, Der dich auf Adlersgefieder so sicher geführet, Der die gewährt, Was dich erfreuet und nährt; Dank es ihmn, innig gerühret! Meat Wacher auf the rüft die Stimme 6. Betet an im Heil m thume Den Bater! fi 8 von Zesu Ribnik! Bringt Lo$ gesang dem Geist des Herrn Numm ihn auf mit sohly 6 fallen Den Dant, den wir Schwachheit tallent, Dreiein ger, vernimm ihn gern! S unsre Zung einst heure ihren Feffeln fret, Dann Hell'her, Dann fingelt wir Mer Engeln die Das Hallktujuh für De neu, 3. Lobe den Herrn, und was in mir ist preiſe den Namen Alles was Odem hatlobe des Gnädigen Nainen! Gr ist dein Licht Seele, vergiß dies nicht! Lob! ihn in Gwigkeit! Amend fühl mit bis& 31re and dee si Eigene Melodie, ndivyet wie heretich strahit d 13 jam lot mi this Fameyum uns geſegnet, Liebſter Jeſu, wir sind ſe Tag des Herrn! Zu Gottes hier, Um dein göttlich, Wort u 2 Morgens Gebei Eigene Melbbie 4. Lobelben Herren allmächtigen König der Ehren Lob' ihn, o Seele, vereint mit den himmlischen Chören! Kom met zu Hauf! Psalter und Harfe, wacht auf: Lasset den Preisgesang hören! un di M A ſta Preise, nab und fern Weiht zu hören, Gibi uns Andacht sich der Christen Menge Shr und Begier Thr und Begier, Nach des Worteed Lobgesang tont ſpät und früh; fel gen gebren Daß die Herse Fieder zur Eröffnung des Gottesdienstest 3 zen von der Erden Gang zu derait Hilf uns gern erfreut. ro dir gezogen werden mu Sey Lob und Preis in Ewigkeit! Fin2, Unifer Wiffen und Vers met Liebster Befüwfe hid her. gid Herr vor deinem Anvous en and limit Finsterniß mit en geben Mache du uns selbst cht bekannt Was uns dient zum em frommten Leben Gutes den chat fen, Gutes üben, Kommt von Andacht nicht, reines gesicht Sind wir hier, dich anzubeten. Hilf, daß wit ohn nicht ohn How Tom merad dir deines Geistes Triebendonislauf unfreschwächen Lieder Ernst dieß Haus betreten. Hör tte aid 3, Deiner Wahrheit reaus und fich gnädig auf uns nieder. Licht Leuchte jetzt auch unſer 13 was bas Wort, das hier SeelenaDaß wiriddeinem da erschallt, Wiele gute Früchte Unterricht Folgen und das Gate wählen Lenke du Gebet Gewalt Tief in unsre Herzen bringen, Und mit göttlicher und Lehre, Uns zum Heil und dir zu Gheelz tistgire noe ise ja JAN bringen, Laß es unsern Sinn erneuen, Und des Ferthums Nacht zerstreuen. is g.390. bekannt; Hilf uns ſeine Vor3. Mach' es, Herr, uns recht schrift üben, Dich und den zu uns gesandt Jefum Chriſtum, FOL BIRT und keine Freude uns von herzlich lieben; Daß kein Leid deiner Liebe the suisd Ted Fon 14 Hope 911d fi scheide Mel Foming, kommt, den Sou 10. Frohlockend laßt uns treten Vor unsern Gott mit Preis und Ruhm Mit freu digen Gebeten Sobt ihn in seinem Heiligthum! Zu ein ein Speil berufen, Habt Alld einen Sinn Costvetet zu den St fennDes Gnadenthrones hin Langmüthig gegen Sünder, 19 Hallelujahinst fingen wir, Gottz beilig, heilig, hei lighi dielnd schauen bdich in find einem Licht Bon Angesicht Fortu, Angesichtsot thom sid ah Dacht4, Din, Gott, den Erd' und rteedimmel preist, Die Bater, Hergeinem Sohn und Geist Dir It Gott von Keinem ferm Sru In zu nme li Mel.. Dies ist der Tagħiden Gott. A. 8. Bater, ſend uns deinen Geiſt Dex wie dein heilig Wort verheißt mit seiner Gnade uns regiert uns auf den Weg der Wahrheit: führt Cot Ern Igi 2. Eröffneuns zuim Lob ben@ Mund Und macht und deinen Willen fund; Rühr'unser Herz, stäuf den Verstand, So wird Mit dein Nam' uns wohl bekannt. the & So 4 Fieder zur Eröffnung des Gottesdienstes. Lobt ihn, ihr seine Kinder! Nicht unsers Glaubens Lauf Ihr Christen, dankt ihm gern! Zum Himmel froh hinauf; 2. Und wenn an heil'ger Stätte Einmüthig wir dich, Heir, erhöhn, So wirst du die Gebete Der glaub'gen Seelen nicht verschmähn. Du hörst, wenn wir von Herzen Dir dan ken, treuer Gott, Wie, wenn wir unter Schmerzen Dir klagen OFILO TOOTE Hallelujah! Dein Wort, dein Licht Entzich uns nicht; Sey du, Herr, unsre Zuversicht! m2. Schau herab, Gott, und erscheine; Begründe, stärke die Gemeine Die hier noch um ihr Kleinod ringt! Rufe, sammle und bekehre Die Völker bis zum fernsten Meere, Daß alle Welt dichi preist und sin Gelobt sey unser Gott, Jehovah Zebaoth! Preis und Ehre Und Herrlichkeit Sey ihm geweiht, Von Ewigkeit zu Ewigkeiti wek Schicke bich, erlöste Seele. unsre Noth. Oneig' auch jetzt von oben Zu uns dein Angesicht, Bis wir dich würd'ger loben Dort in dem ew'gen Licht. Top 13. Herr, den alle Himmel ehren, Wir versammeln uns, zu hören, Wie dir Menschen dienen sollen, Die dein Reich ererben wollen. Stärk" und heil ge deine Knechte, Daß fie deiner Wahrheit Rechte, Den Verſammelten zum Segen, Kräftig an die Seele legen. 12. Laß bei unsern stillen Thränen Nur nach deinem Trost uns sehnen; Laß bei un fermischwachen Beten Deinen Geist uns Herr vertreten. Wecke die noch todten Sünder Und erbaue deine Kinder, Bis wir endlich deinem Namen Alle selig danken: Amen. Mel. Wie groß ist des Allmächt gen! A. o Gott, fitos vor dir erschienen, Und flehn 11. Wir find 290 dull ma um deines Geiſtes Kraft; Wie könnten wir dir würdig dienen, Wenn er nicht in uns wirkt BUS und schafft? Laß unser Herz Pindaro nach dir verlangen, Neig' zu uns her dein Angesicht; Dann ist der Seele aufgegangen Des Sabbaths rechtes Freudenlicht. diaboldog Mel. Wachet auf, so ruft die Stimme. Ho an 12. Deinen Geist send auf uns nieder! Wir bringen dir der Andacht Lieder Der Himmel ist uns aufgethan! Goft, laß Segen auf uns strömen, Daß heut' wir Gnad um Gnade nehmen, Und dei nes Geistes Trost empfahn. af B n -y P d ie or le is le 0 el 5, cb d ic n n 11 7² li 1 Justo Von Gott. Jollkommenheiten Gotte Thi Dajehn Gr low frommer Erster Theil. taufend Seffen hat sich is geschaut? bidh Gott, De miche, Als wir begreifen könDie tiefe Demuth, ein Lieder ag mich stets vor dir Grif über die christliche Glaubenslehre. rblich Zu jenen Strable welchen bu yoll was und beglücft. Eu riefft denty das nicht hier Du. tomem Geide: Wird Net Vorhang we Stets rubig in dir selbst, Lebst Der jest, das Gettighte du in en get Freude. Dein ist So lerat Blick verschließt die Hearlichkeits ay be Dann sehen wir dich Co herrlich wie bu bin So Natues Shoes Greatur, Bif dut bir felbfla ad nicht hier Delft Rul en fang zähltem Maß Min Ha ap in Wit Boi fe vichbergszubbeiten Die ing Dört Biebenbiff balfelbst: Berstand Ven f und Re schon Stimber! Sticht unsere Glaubens Lauf thinnern! Zum Himmel froh hinauf get Hallelujah! Dein Wort, dein bich, Licht Gntzich und nicht; CA bir bu, Herr, unsre Zuversicht! erlen 2. Schau herab, Gott, und hörst, erscheine Begründe, stärke die dan Gemeine Die hier noch in the Kleinod ringt! Rufe, ſamme und bekehre Die Boller bi zum feristen Meere, Daß alle Welt ichig und finge Bis ir dich lisd stro ott, Jehova Tort in dem ew'gen Licht. jur Eröffnung des Gottesdienstes en Dir Flagen neig auch jest neig auch jest en Zu uns ein Angels anfre Stoth 11. Wind eines b Gott, Liste Serie erschienen, Un sit Griffes Kraft: 28ie 13 Herr, den alle Himme stilfir Las imfer Dery bienen sollen, Die dein Rela angen, Reig zu ererben wollen, Stärt unt beil ar beine Knechte Daß deiner Wahrheit Rechte, T Bersammelten zum Segen Kraftig an die Gerle legen haft briunfern ſtiller ondslensdual bem Angeficht; Dann aufgegangen Des redtre Freudenlicht. Stimme Bebaoth! Preis und Ehre Un Herrlichkeit Sey ihm geweiht Von Ewigkeit zu Gwigkeit! verir bringen verfymein sig isdit Troft tits seinten: Luß bei t Virberg Der ferm schwachen Beten eine ufgethan! Geift athers betreten 2ede die noch tobten über the erbaue beine Kinder, wir Grab endlich deinem Name Grifted Troft empfan. A felig danken Amen astto 300 Talle thin us àise Smoot thin matradummodo na UF A siste dag de dog is nd achnie aid fi og Sapi@ al ha din nid d Von Gottzdem tenisa dun da nammor ist di ani ai fem unds thi2 mdi o fi in di dailin fidlat at in iar, Hisar Schielp midi nanimaillog of, bilrad Welen und Vollkommenheiten Gottesimo that med taucht man du ji bilda 3000 Chid anda und Com og im Baling 198670 Thumpalle fallo Dafehn Gottes. Gimpor Jusuist radi bitti ni bil tatud place haơ mat 10 Glen ffpuimer 7Gott B. 4. Wer hat dich je geschaut? 14. Anbetungswird der Wer kann im Fleiſch di dich Gott, Den taufens Welten jeben? Kein sterblich Auge reicht zu jenen Strahlenhöhen, HIKING Von welchen du voll Huld Auf mehr, Als wir begreifen kön- 10 man OF Hadits nennen! Du bist unendlich day morango flöße meinem Geiſt deine Schöpfung blickft, Und nen. Die tieffte Demuth ein, Und laß mich stets vor dir Erfüllt ngintando o atrag von Ehrfurcht seyn. 1923 1009 Tom 934 12Du bist das höchste Gutz Du weißt yon feinem Beide; Stets ruhig in dir selbst, Lebst nur Alles, was da lebt, Erfreuest Tour Mi mir schwach erkennen und beglückst. 10 wit Dich hier, mir unvollkom men? Doch näher einst: es wird der Vorhang weggenomin Det' jest, das Heiligste du in ew'ger Freude: Dein ist och inserin Blick verschließt; die Herrlichkeit; Auch ohne Greatur Bist du dir selbst ge murg, Du Schöpfer der Natur! Dann sehen wit dich, Gott, So herrlich wie du bist. ! Indeß seh auch schon Du riefft denty das nicht hier Dein Ruhm don und be war Um Bust und Seligt fungen Verschmäß ein Loblieb ten In ungezähltem Maß Um nicht Vön fewächen Menschendich herauszubreiten? Die Zungen. Dort soll, wann wir Bieber bist du selbst; Verstand verklärt i bellérm Licht Sich und Rathy find dein, Und du féhil it begrer Preisge gebrauchst sies, uns Bufeguen, sang Dithgrößer Gott, zu erfreu'nud id di dol erhöhndon thin 15 12 27 Wesen und Vollkommenheiten Gottes. Mel. Lob, Ehr' und Preis. A. nicht fern? Weiß er nicht Aller 15. Der Herr ist Gott, Herr ist Gott, Wege? Wo ist die Nacht, da und Reiner mehr; Frohlockt sich dem Herrn Ein Mensch ihm, seine Frommen! Wer ist verbergen möge? Die Finster ihm gleich? wer ist, wie er, So niß ist vor ihm Licht; Gedanherrlich, so vollkommen? Der ken selbst entfliehn ihm nicht; Herr ist groß sein Namy ſieht sie schon von ferne. groß; Unendlich ist und gränzenlos Der Herr in seiner Größe! 6. Wer schützt den Weltbau ohne dich, O Herr, vor 9tta einem Falle? Allgegenwär Alle: Du bist voll Freundlich tig breitet sich Dein Fittich über und feit, voll Huld, Barmherzig, Tumerical gnädig, voll Geduld Ein Va ter, ein Erbarmer, mo i 2. Er war von Ewigkeit in Wer streber nicht ver gebens Ihn auszusprechen? wer ermißt Die Dauer seines Hadit Lebens? Wir Menschen sind von geſtern her; Eh noch die bungadt Erde ward, war er, War, eh' BILER fdal na dnar velik Himmel waren. Thilpad dan 3. Des Ew'gen Thron um strahlt ein Licht, Das ihn Por uns verhüllet. Ihn fassen alle Himmel nicht, Die feine Kraft 80 manis NATO und Ehre. Kommt, ſtimmt in 1090 Gottes Lobgejang Ihr, alle eine Heere! Der Herr iſt Gott, und keiner mehr! Wer ist ihm gleich? wer ist, wie er So herrlich, so vollkommen? erfüllet; Er bleibet ewig wie d2 dls id ni pidurs stat er war, Verborgen und doch i Mel Loh, Ghr und Preis 10 offenbar In seiner Werke 16. it in Gott! Wundern und sia child fühles, Herz! Erhebt¹ euch, nod. Wo wären wir, wenn ihr Gedanken! Im Höchsten feine Kraft Uns nicht gebildet Glück im tiefsten Schmerz, hätte? Er fennet uns, er kennt Soll nie mein Glaube wanken. und schafft. Der Wesen ganze Was gibt mir im Geräusch Kette. Bei ihm ist Weisheit der Welt Die Hoffnung, die und Verstand, Und Rath und mich froh: erhält, d Wenn ich Stärke; seine Hand Umspan an Gott nicht glaube it du net Grd und Himmet 5. Ist er nicht nah? ist er 2 Bestimmt zum Himmel, leb ich hier, Sehn' mich nach NONTON und Dank, Anbetung, Preis 7. Dir nur gebühret Lob Wesen und Vollkommenheiten Gottes. 09 3. Du bist es, Gott; du bist und lebst! Gleich Felsen höhern Freuden; Wer stillt 4 Und sollt auch Alles die heiße Sehnsucht mir? Wer Alles hier Vor meinen Blicken rettet mich von Leiden? Wenn schwinden, Doch würd ich den sich mein Herz der Tugend Beweis in mir Von deinem weiht, Wer knüpft an sie die Daseyn finden. Ich bin, Seligkeit? Werli reichthymir bin; wie könnt ich sehn, Wär Siegeskronen? ud ani nie ich, o Herr der Welt, nicht dein Nicht dein Geschöpf, o Vater? 5." Ich blicke, Gott, mit einer Höhe. Du bist und lebst; ich zweifle nicht bgleich ich dich nicht sehe. Dlaß doch meinen Glauben rein, Laß ihn durch Werkedthätig seyn! Dann wirst du in mir lebens mundirs arti adi deri Tugend, du erhebst Sie mächtig aus dem Staube. Du bist und lebst ich sehes ja An deinen Werken fern und nah, Duschufft und trägst fie alle und istpils 32 nodog 1989 Weifedding and stop hit and mbio fi mee lalice nist gorphilundackpitchörg Striden hat. Der Gott ist ein Geist.Gottstehunte The gropei.estra tistbildnüssent du tistim Mel. Gedanke voller Seligkeit. Kein Bild ist, das, o Gott, darbina dir gleicht, So weit die ganze Schöpfung reicht, Und Geister dich erkennen. Unendlicher fein Geist ermißt Dich, der du Aller Schöpfer bist. n 17 Du Unſichtbarer, dessen Thron Vor aller Wel ten Ursprung schon, Bon Ewig keit bestehet! Mit Wonne sättigt sich mein Geist, So oft 3. Noch bet' ich dich in er deinen Namen preist Und Schwachheit an, Wie ich im der fid findlich zu dir flehet. Wie Fleische beten kann; Herr, laß föstlich ist mir's dich mit es mir gelingen, Zum Land Dank zu ehren und mit Lob gefang ba anunchinis si 2. Herr, der da list und der da war, Dein Name ist groß und wunderbary Wer mag dichhi würdig nennen? der Freiheit, zu der Stadt, Die deine Hand gegründet DITETOM hat pe Mich rein empors zu schwingens In Geist und Wahrheit bet' ich dann, Dich Herr der Geister ewigranor 10 Wefen und Volkommenheiten Gottes 3 Bel Son Gott will ich wicht faſſen. A. und möchtig? Wer Aſt ſo out 18. Entreiß dich deinen Preist Serlengs evern und mid 2 Schranken, Mein Geist, und Meister, der euch zu sich er fleug binauf: hr heiligen hebt Den Bater aller Geister Gedanken, Schwingt euch zur Durch den ihr denkt und lebt Gottheit auf Gott Wir sind durch ſeinen Ruſ, ist der böchste Geift, Er will auch Er hat in sich das Leben; schon auf Erden Von uns Komintplaßt uns den erheben, verherrlicht werden, ie, ibu Der uns zu Geistern ſchuf Us ihn der Engel preistid dağ chi 2dhi Kein Einn fann ihn erreichen keinendlicher Bers stand. Wer darf sich ihm ver 4 Sim Geisten bet' ihn Seeley Und in der Wahrheit an Liebst du des Herrn Be fehle Wie selig bist du dann gleichen? Wer hat ihn ganz Erhat Unſterblichkeit, Und erkannt? Macht euch von ihm Seligkeit und Leben; Dai kein Bild! Wer ist wie er so Alles wird er geben Dem, prächtig, So herrlich, groß der sich ganz ihm weiht. His mis hitta baejang bron um all u 4.1 mm 3/11 er gleicht dir Fachd arany Gott? undenkbarit Die maradic Zahl von deinen Jahren. Du hid anquiale mine wärtig. warst, o Schöpfer, was du biſt, Eh alle Sonnen waren; Warst, eb dein Arm die Wet ten trug, Dir selbst auch ohne AND HE prian fie keiner Welt Gie Ewigkeit und Unveränderlichkeit Gottes. 110 0 and fi alice in Gosipan met u Be liel, Sob, hr und Preisverschwunden; Eie, längs 19. Wäch entflohn, find inimerdar Mit dem, was ist, und wird und Die war, Dir, Schöpfer gegen ge Saisten todaadt til og was bin ich Gott so die ich Staub, Sch leicht verblübte Blume? Wie bald bin ich des Grabes Raub Mit meinem Glück und Ruhme! Wie ein Geschwätz des Tages fleugt Mein Pilgerleben hin, es gleicht Den leichten Mor gentraumeldud e genug, und temere DEUTS dance suis bedürftig. 21 Sehovah, tausend Jahre sind Dir weniger als Stun den Und schneller tialsdein Tropfen rinnt, Begonnen und S4Und doch bin ich bestimmt Wifen und Vollkommenheiten Gottle£ f von die Nicht Kloß zu Angen²|| Hert, deine Guadhime blicken; Du willſt dein Wort Treue Du bleibſt auf inimet verheißt es mir Michewig was bu bist Der Götty! deß einit beglücken. Du machst dieß ich mich freuer Db Erd' und Leben, bir sey Tank zu einen Himmet intergehny, Dein heitern Uebergang n gran Wort, du Treuekird ¹ bel zenlose Freuden sie a stehn, Du wirst mich nie ver136.Unwandelbar und ewig lassen. Auge blidt chi gisar otadsarchim do Toniam in had pidury 160 min sotto i goupille IS w dosiahol Man Allmacht und Herrlichkeit Gotteslatmas thr thild ma nog me 1800 hu midoi siti di must todichigene Melodie.cb of one will und Blizze zünden Ge 20. Kommt, dufommt birgh and fiesvergehn. 662 den Herrn zu preisen, Dor spricht, und auft den Win groß von Rath ist, groß von den Schnell wird sein Hime That Demir Gütigen, hden meh schöngi jogi Weisen Der keinen Feites Gleichen hat. Der Herr thut hi 3.Wet, sibet gebeuthdell Wellen Gott istehhund ihm große Werke Werts hindert gehorchen ein Gottnlegt in seine Kraft? Weryfeines Armes Stärken Die, 1 nichts als Gutes schafft? Ev breitet gleich Gezelten, 1 Diel weiten Himmel aus; Er spricht, so gehen Welten Aus ihrem Nichts herausr Paton $ 16 Felsen Quellen Sie driefélik und versiegen nie. Gott füller Wüstencien Mit seinen Wun dern an; Heißt Thiere da sich freuen, Wo Niemand wohnen kann. Wer kann die Sterne führen? siWerd fann, als ét allein, der Welten Baup regieren Sie ſchaffend fie erneu'n? biut ndio matti 104Heerden allem in Stärke und alle Hilfe Gott ist dein Das ühinen deine Werke, Die deiner Allmächt 2 Gri will und Sonnen flannen; Das Wasser drän geten er spricht dein Wolken sich zusammen, Und ihre Schläuche reißen nicht? Gris ruftiden Ungélbitterny Das Meer wird ungestün Des Himmels Säuleil zittevio; sich erfrein. Wir auch erfreul Die Erde behk vobithur Guns ihter Ihr Lob sei unsre 12 Wesen und Vollkommenheiten Gottes Pflicht Bater, 0 Regierer!| Vater liebt, Darfi froh auf Wen hält, wen schüßt sie nicht? ihn vertrauen Mein Herz, Du lebst, du wirkst in Allen; verzage nicht; in Dennweise Dir, die vertrauen wir! Er stets und gut. Ist was dein halter, wer kann fallen, Ge- Vater schickt, Was seine Alle stüßt, geliebt von dir? o macht thut. padliminating starke Handichtrid lind 5. Wie groß ist Gottes Macht! Wenn mich der Tod umschwebet, So weiß ich Macht, Wie groß sind seine freudig doch, Daß mein Er Werke! Auge löser lebet, Der von den blickt, Erkenn' ich seine Stärke. Todten einst Durch Gottes Des Tages Sonnenglanz, Macht erstand. Auch über Das Sternenheer bei Nacht, Grab und Tod Siegt seine Die ganze Schöpfung ruft: Wie groß ist Gottes Macht! Fei2. Wie groß ist Gottes Macht Wie könnt sich fühllos schweigen, Dan Erd und Himmel mir Bon Gottes Allmacht zeugen! Gelobet sey der Herr, Der Alles hält und trägt, Durch dessen Kraft das Herz Inimeinem Junern schlägten die one mini 3. Wie groß ist Gottes Macht! Seht, wie in un gemittern, Selbst freche Sün der bleich Vor seiner Allmacht zittern! Vor ihm mich findlich scheu'n, Verehren sein Gebot Will ich in Demuth stets Ihm treu seyn bis zum Tod 6. Wie groß ist Gottes Macht, Wie reich an Trost und Segen! So gehlinich nun dem Grab Mit frohem Muth entgegen. Bin ich in jener Welt Nach seinem Bild erwacht, Dann rühmt mein Preisgesang Wie groß ist Gottes Macht! ng dil thìrgi 19. keun, l'unnið Mel. Wachet auf, so ruft die Stimme bule mihae midag 22. Unser Gott ist groft und mächtig, Und seine Schöpfung reich und prächtig, Voll Weisheit und Vollkommen beit ihr seiner Allmacht Heere! Hoch in den Himmely, tief im Meere Verkündigt ſeine 4 Wie groß ist Gottes Herrlichkeit! Sein Kleid ist Macht! Hinweg mit Furcht reines Licht Erhält, sim und Grauen! Wer ihn als Gleichgewicht Tausend, Wet Sci Mef. Gott, du frommer Gott. mit 21. Wie groß ist Gottes Wohin n mein Wesen und Vollkommenheiten Gottes 13 Erde ten. Der Wesen Heer, Das Land! Schiffe gehn in weiten weite Meer, Den Engel und Meeren; Da winimelt es von den Wurm schafft er. frohen Heeren Der Thiere, www tid til anae 2. Er, der auf den Win- zahllos wie der Sand. Mit den schwebet, Er schaut die Ordnung, mit Genuß, Mit fie bebet; Gr Reiz und Ueberfluß Prangt rührt den Sandberg an Mein Auge blickt Mit Wun die Erde, Wohin, entzückt er raucht; Speist den Vogel, d nährt die Heerde, Erneuert dern Gottes ausgeschmücktchöd die Gestalt der Erde, Erfreut 5Der das Grasauf was in ihr lebt und haucht. Wiesenkleidet, Die Fische Mit milder Freundlichkeit nährt, die Lämmer weidet) Gibt er, zu seiner Zeit, Allen Gott sorgt, als Vater, auch Speiſe, Schmückt und erhält für mich. Auch mein Loos in fernen Tagen Hater geord net ſollt ich zagen? Nein; meine Seel ermuntre dich! Trau deinem Gott; auf ihn 3. Sonnen durch die Him Wirf alle Sorgen hin! Er mel eilen Heißt er; den Mond wird sorgen, Grinder mich das Jahr gu theilenhi Schuf nährt, Mein Flehnerhört er, der Herr der Herrlichkeit. Und reichlich Gutes mir. EgeGott ist gnädig, Gott regieret, währting is@ joft nied Gott ist's, der alle Welten führet, Und alle seguet und erfreut. Der Wallfisch und der Wurm, Der Blüthen duft, der Sturm Zeugt vom Wald Welt, mendoj shile erste 6. Dank und Ehre Gott zu bringen, Von ihm erfüllt, sein Lob zu singen, Soll ewig meine Wonne feyn. Laut foll ibm mein Liederschallen; Höchsten Der Tag die Mit väterlichem Wohlgefallen Nacht Rühmt Gottes Macht Rühmt, daß er stets allmäch tig wacht. undit sh 4pGottsunder: Weisheit, Gott der Stärke, Wie groß und viel sind deine Werke Wie voll von Gütern ist das Sieht er's, wenn wir uns seiner frent'n Sein Lob ist Seligkeit: Buhiimelsglück erneut, Mit den Engeln Werd ich einst steht Ihninäher sehni Und ewig seinen Ruhm erl höhnipu2 nisi tjunt 198 Flur und Feld; Ihm dankt, ihm jubeit alle gluta 14 Wesen und Vollkommenheiten Gottes nation ni ndon ich trad 89 drm28, 192, 1 and Allwissenheit und Allgegenwart Gottesgestion ide me me mort, verzage comme d Viel. Was Gott thut, das ist wohlgethan. trug; Was Nächte dicht umang Tid for calling 23. Der Vater kennt ringen, Weiß er an's Licht tidsardy mid dich; fenn auch ihn Grkeit zu bringen. ihn wohl, v Seele! Db finstrie Wolken dich umziehn, Deu höchsten Freund enwäble! er mur dein, Bist du nur sein; Mag dich die Welt verkennen Er wird sein Kind dich nennen ( 2. Der Vater kennt dich sey dein Schmerz In deiner Brust verborgenEs weiß um ihn das Baterherz Ihm ſey die Bahn" Der Zukunft klage deine Sorgeit. Zu Gott dir verborgen! Des ew'gen empor Berstimmt kein Ohr Vaters Blicke sahn Den aller fernsten Morgen Mit from mer Schen Bleib ihm getrew Christ, dein Banges Sehe nen: Dein Vater zählt die Thränen.ndiolytida 3.Der Bater fennt dich: deine Kraft, Dein Leid hat erogemessen. Der selbst dem Wurme Freude schafftir 24.19Herrdu forsche on reicht des Lebens Krone Gr dir von seinem Throne. viel Gott, du frommer Gott, tipos tto pidine flitto sollte bein, vergessen? Nicht wähnen fern Die Handdes Herrn Wann Hilfe dir wird frommen Wird seite Stunde kommentarer mich, Dit bin ich unverbor gen; Du kennſt mein ganzes Thun Und alle meine Sorgen, Was meine Séclé denkt, War dir bereits bekannt, Eh der Gedanke noch vor meiner Seele stand, in den Schnat oll nie dich beugen! Gött, schaut i20 Auf meiner Zungel ist dich wol fein Richter wacht; Kein Wort, das du nicht Verehre diesen Zeugen! Ihn wissfest! Du schaffest, was ich täuſcht kein Lug, Kein Frevler thul; Duiordnest, du beſchlie 4d Der Vater kennt dich laß die Mächt Der Sünde 5. Der Vater fent dich ſegnest du Geheim die Armen Kranken, Und weihst du ein fam beine Nuth" Durch himm lische Gedanken! Ein Auge wacht Bet Tag und Nacht Kein stilles Thun, kein Sinnen Kann seinem Blick entrinnen 167 Der Vater kennt dich Wesen und Vollkommenheiten Gottes 15 od Best Was mir begegnen soll. p 79 Erforschedmichormein Erstaunt seh ich auf dich; Wie Gott, Und prüfe, wie ich's groß ist dein Verstand, Wie meine Oblich unsträflich sey, wunderbar für mich Und nicht vielleicht nur scheine. Sich, ob auf bösem Weg Jah nicht verirret bin, Und führ mich auf die Bahu Des ew'gen Lebens hin. nofo)( hi 3. Wohin, wohin soll ich Bordeinem Geiste fliehen? Wo könnt' ich jemals wohl Mich deinem Aug, entziehen? Mel. Kommt, kommt den Herrn. anm Führ ich gen Himmel auf, age and thi d So bist du, Höchsteri, daz Führ ich zur Tief hinab Auch 25 Ders Herrnist in den dort bist du mir nahir di 14 Und nähmlich, schnell zu fliehn Der Morgenröthe Flügel, Und flöge über Meer Und über Thal und Hügel: Sofaffest du mich doch Mit deiner starken Hand, Die, Erde, Luft und Meer Und jeden Raum umspannt. spule pilind Höhen; Auch in den Tiefen ist der Herr. Wo Menschen zu ihm flehen, Wo ihn die Engel schann, ist erid Wohin ich in Gedanken Mich schwing', ister mir nah; frei von allen Schranken, In jedem Raume das Erfaßt mit starken Hän den Die Welten, er umspannt An allen seinen Enden, Was se durch ihn entstand.s 5. Und spräch' ich: Finster niß, O komm mich zu bedecken! So würd' in Nächten mich Dein heilig Auge schrecken. Die dickste Finsterniß si dir das hellste Licht; Die Nacht glänzt, wie der Tag, Ber deinem Angesicht.md dnu hon 6. Wie herrlich sind vor uns Des Ewigen Gedanken! Un2. Allgegenwärtig schauet Sein allumfassend Augh umber Und wer mir ihm; vers traitet, Den schüßet, den ver forgeter. Er hört das Schrein der Naben, Hat für die ganze Welt, Hat für den Wurm selbst Gaben, und Schmuck zählbar sindrosie mir, Sind für Thal und Feld Für sein ohner Maß und Schranken. Mit Ehrfurcht will ich stets Auf dich, mein Schöpfer, sehn, Die folgen und dein Lob, So gut ich kann, erböba.d 19 3. Der Herr ist nahe denen Geschöpf zu sorgen Fehlt ihm nie Rath und Mächt? En ist's, der auch verborgen Uns nah ist uns bewacht ind im 16 Wesen und Vollkommenheiten Gottes. Die willig thun, was er gello Du merkst es wann des beut; Hört sie, zählt ihre Herzens Rath Verkehrte Wege b Thränen, Entfernt und tilgt, wählets und bleibt auch eine was sie bedräut. Wohl mir! zu meiner Rechten Ist mir der Herr, mein Gott; In meines Kummers Nächten Und wo böse That Vor aller Welt verhehlet, So weißt du sie und strafest mich Zu meiner Beßrung väterlich. Innos ol Seufzen zu, Daß Hilfe mit erscheineh Mit Baterlieb zählest du Die Thränen, die ich weine. Du siehst und wäges meinen Schmerz, Und ſtärks mit deinem Trost mein Herz ich seufz', ist Gott. Wo keinen 5bigt Du höresti meinem Freund ich habe, Wo Niemand hilft, ist Gott; Im Sturm, im Tod, im Grabe, Und überall ist Gottmdö u mbini coermoids Eigene Melodie. Ironisia Pan indahindi 26. Nie bist du Höchster, von uns fern; Du wirkst an allen Enden. Wo ich nur bin, Herr Haller Herrn Bin ich in deinen Händen. Durch dich nur leb und athme ich, Denn deine Rechte schüget mich 6. D drück, Allgegenwär tiger, Tieß tief in meine Seele Daß, wo ich bin, nur dich o Herr, Mein Herz zur Zu flucht wähle; Taß ich dein heilig Auge scheu, Und dir z dienen eifrig seyonla 2. Was ich gedenke, weißest 97: Laß überall gewissenhaft du; Du prüfest meine Seele. Nach deinem Wort mich han Du fichst es wann ich Gutes deln Undstärke mich dani auch mit Kraft, Vor dir ge troft zu wandeln. Daß dulj Gott, stets um mich seyst) Dieß tröst' und beßre meinen Geiſt rou duit chilfred si a Mel. Lob, Chr' und Preis. B. masumping 27. Zu Gott, No Seele schwingh dich auf, und werde Dank und Wonnez Er, det voll Huld der Welten Lauf Den Lauf der milden Sonne Gr, der die ganze Schöpfung thu'; Du siehst es, wann ich fehler Nichts nichts kann deinem Blick entflichn, Nichts, nichts mich deiner Hand ent ziehnd it to the 3 Wann ich drin stiller Einsamkeit Mein Herz an dich ergebel, Und über deine Huld erfreut, Lobsingend dich erhebe; So hörst durrsundo stehst mir bei, Daß ich dir immer treuer seytirnos Welen und Vollkommenheiten Gottes.( 17 12. Wann, still in der Berborgenheit, Mein Geist zu ihm sich hebet, Und innig voll von Seligkeit, In ihm, in ihm nur lebet; Dann sieht sein holder Vaterblick Mit Wohlgefallen dieß mein Glück; Er sieht's allgegenwärtig. tiste ndo lenkt Auf jedem Tritt uns 6. Führt mich der Tod zu Freuden schenkt, Er ist allge dir hinauf, Zuisdeines Himgenwärtiga chu mels Freuden; Beginn' ich meinen höhern Lauf, Nun ewig frei von Leiden; Dann seh' ich dich, der Alles denkt, Jegt Trost, und dann mir Wonne schenkt, Auf immeringegenwärtig.bilion duin id today Mel. Herr, ich bin dein Eigenthum. radar Seele, 3. Wann ich, zu thun, was 28. Such, ihm gefällt Den frommen Gott den Herrn; Such und Borsage fasse; Wann ich die du wirst finden; Er ist Keinem Eitelkeit der Welt, Und jedes von uns fern, Kann uns nie Laster hasse; So mangelt mir verschwinden. Forsche ſnur nie Licht und Kraft, Denn er, Seine Spur Können reine der das Vollbringen schafft, Seelen Suchend nie verfehlen. Gott ist allgegenwärtig. nicht gar2. Such' am hohen Firma4. Wann er mir heitre ment! Gottes Klarheit leuchTage gibt, Und dieses Lebens tet. Such ihn, wo die Sonne Freuden, Und wann er meine brennt, Wo der Quell bes Tugend übt Durch Prüfungen feuchtet. Fern und näh Ist er und Leiden; So trau' ich ihm da, Als ein Gott der Stärke, und zage nicht, Denn er kennt Groß in jedem Werkeid Finsterniß und Licht; Er ist 3 In ihm leben, weben, allgegenwärtig. vind julebud find Seine Menschenstalle. 5. Und wann mein Auge Baterliebel führt das Kind, sterbend bricht Wann jeder Wo es sey und walle Gott Sinn nun schwinderpi Und bewacht, Tag und Nacht, Still meine bange Seele nicht Der und ungesehen, Tiefen so wie Freundschaft Troft empfindet; Höhen. timadning fin Wann nichts mehr mich er- 14. Such ihn, wo er wunfreuen fann; bester Vatery derbar Seine Bhimmen flei auch alsdann Bist du mir det, Sorgsam der Geschöpfe gegenwärtig. di aume Schaar Wie ein Hirte weidety 18 Wesen und Vollkommenheiten Gottes. Wo die Au Glänztlim Thau; Herz In Gewissenswehe; Da Sich auf reichen Fluren Des ist Richteronähe tracht d Erhaltérs: Epitremdualm 7. Such', o Seele seine d gids. Horchen imminnersten Huld; Suché sie mit Reues Gr GemüthnDu wirst ihn ver- vergibt auch schwere Schuld nehmen Wenn das Herz Er, voll Liebund Trene für's Gute glüht, Sünden dich Sorge nicht, Denn er spricht: beschämentuhörer spricht: Wer da sucht soll finden, Um " Sünd'ge nicht! Bändige die sein Leib wird schwinden " Triebe! Bleib' in meiner 18. Such ihn froh in ſeinem " Liebe!" Gol Sohn Mit der Gottesfülle: Baue Christo, einen Thron In des Herzens Stille! Er gibt Ruh; Folge di Bis zin Todespförte Sinem Gottes wortetpumatod af! 1 33 am@ tjori, dmuthi? ain Gottesprindla and 391 F pitsbaumpsploit to E Thor verhinderni Darum e 29 Gott di Allweisend Seele, sey vergnügt; Shm se wer bin ich Deine Weisheit Loh pon seinen Kindern! D zu fefgründen? Alle Himmel wir's oft nicht faffen mögen rühmen dich; Selbst der Wunn All sein Thun ist, dennod muß dich verkündenzi Doch Segen mihin apps dy welch Alugel kann erspähen i 4 Ewige Weisheitafred Gottes Tiefen, Gottes Höhen? du! Auf dein Zeugniß fann f l6Hör in der entweihten Brust Ihn, den Nichtet, spre chen; Da verdammt er Sün denlust, Will das Böse rächen Angst und Schmerz Füllt das கச்சி, 3 uru 35 alderd sin drachAllweisheit harriz madod mun bu Miel Liebster Jesu, wir sind, hier. chial tindaplit éatio E 20. Deiner Weltenilweites ich bauen; Führe mich dem All Rühmt's im unermeßnen Himmel zu Deiner Führung Kreiser Aller Himmel Wieder darf ich trauen. Bist du heuk hall Töneti lautorder Herr mir verborgen Dich, verklärt " ist weise, Und mit treuten der nächste Morgen.bjanuari Baterhänden Wird er Alles 5ch Einsterscheint mir ſon wohlwollentbemwis andand nenhell, as hier Dunkel nod 13ch Was feinmeifer Rath umhüllet; fid an deinem ew's verfügt, oblninal Fann kein gen Quell Wird des Geistes S Wesen und Vollkommenheiten Gottes. 19 Durst gestillet Meine Weis Nur selig, wenn auch wunheitsey auf Erden, Weise derbar. prodrat pa faind durch dein Wort zu werden. Hilf daß ich nie von guten de Wet Wer nur ben lieben Gott A. 30. Mein Gott, wie bist da Barrio Idone div mich fehre In Glück und Unglück, Freud'mund Brid. Ehre Und meiner Seele Se Schick Alles, Herr zu deiner du ſo verborgen; Wie ist dein ligkeit. Sa, Bater, führ mich Rath so wunderbar! Was het immerdar Nurafelig, wenn fen alle meine Sorgen? Du auch wunderbar, slanish haft geforget, eh ich warning@ sachin hi apprendr Mein Vater, führ mich immel. Wer nur den lieben Gott. A.. Miripir na har sipek end était merdar Nur selig, wenn auch 31. Du weiser Schöpfer wunderbar. estto@ tistpiphs ben 2. Herr, wer kann deinen Rath dergründen? Dir bleibt allein der Weisheit Preis. Du fannst viel tausend Wege fin den, Wo die Vernunft nicht einen weiß. Mein Bateri) aller Dinge, Der Alles weiß, erkennt, versteht, Nichts ist ſo groß, nichts so geringe, Das nicht nach deiner Ordnung geht: Denn der Geschöpfe ganzem Chor Schreibsindu Gesels und Regel vor und führ mich immerdan Nur selig 2. Die vielen wundervollen wenn auch wunderbar. nn Werken Bor unfern Augen, ben 3. Gott, deine heiligen Gefern und nahai Stchn als danken Sind himmelfern von Beweise deiner Stärke, Als Menschenwahn Drum bleite mich in deine Schranken, Und führe mich aufrechten Bahn! Mein Vater führ mich im merdar Nur selig, wenn auch dm3.Mit ebenpidieſen, Mei wunderbarndo piliad fid u sterbändenze Mit welchen eugen deiner Weisheitilda. Unendlich Herr, ist dein Berstander ganze Weltbau macht's bekanntpilin@ chid an m41 Dir will ich ganz mich überlaffen, Mit Allem, was ich hab' und bin. Ich werfe was ich nicht kann fassen, Auf deine Macht und Weisheit hin, Mein Baterführ mich immerdar die Welt gemacht, Regierst du auch an allen Enden, Was dein Verstand hervorgebracht. Du brauchst unerschaffnes Licht, Der Menschen Rath und Beistand nichtonift sind 20 Wesen und Vollkommenheiten Gottes. 4. Oft ist unsils Herve du ihr selbst bein Licht, Ded dein Weg verborgen; Dein du mir auf, was täuscher Rath ist dennoch wunderbar, fann So wall ich sicher mein Und führt, wie ängstlich wir Bahn. auch sorgen Einst herrlich 6.10 Noch immer, Vate aus, was dunkel war. Was du meines Lebens, Hat dein beschließest, das besteht; Was Hand mich gut geführt. Woh dir entgegenstrebt, vergeht.il mir! ich lebe nicht vergebens 5 Dil Weisheit Gottes! Wenn deine Weisheit mid meine Seele Kennt ohne dich, regiert. Sie leite mich, durd was gut ist, nicht; Damit sie Welt und Zeit, Hinüber i stets das Beste wähle, Gewähre die Ewigkeit! rajach jisur ir 201 bihi aute, andran andang SL Qisar BilHeiligkeit und Gerechtigkeit Gottes. tolliti athisel adina unit Mel. Freue dich, o meine Seele. A. propor 32. Gott von: dessen Angesichte Nur ein reiner Wandel gilt; Heiliger aus dessen Lichte Stets die reinte Klarheit quillt: Deines Namens Heiligkeit Warne uns vor Sicherheit; Kräftig müsse ang WNDI QUINAT ähnlich sey'n; Nie besteht vo die der Sünder, Denn du bis vollkominen rein Nußde Fromme kann sich dein, Hei liger, in Demuth freu'n; We beharrt in ſeinen Sünden Kann vor dir nicht Gnar c finden, lid sind Hos fie uns dringen Nach der 4. Laß uns nicht das Glüd Heiligung zu ringen verscherzen Das dein Rath 2. Heilig ist dein ganzes uns zugedacht. Schaffer ſelbs Wesen, Und kein Böses ist uns reine Herzen; Tödt' in an dir. Heilig bist du stets ge- uns der Sünde Macht. Denn wesen, Heilig bist du für und was ist der Mensch vor dir! für. Was dein Wille wählt Du bist heilig, aber wir Sind und thut, Ist unsträflich recht verderbt, und wer kann zählen, und gut Undomit deines Großer Gott, wie oft wit Armes Stärke Wirkest du fehlen? did ou fond 6 vollkommne Werferbuntd umi50 Una von Sünden zu din3. Herr, du willst, daß erlösen, Gabst du deinen Sohn deine Kinder Deinem Bilde dahin. Reinige durch ihn vom d Wesen und Vollkommenheiten Gottes. 21 Bösen Unser Thun und unsern| Der zur Vollkommenheit uns Sinn; Gib uns wie dein schuf. Wer spricht ich kenne Wort verheißt, Vater, deinen ihn, Muß jede Sünde fliehn. guten Geist, Daß er unsern Gott ist heilig! Wie glänzt am Geist regiere Und in alle Thron Des Christen Lohn, Der Wahrheit führe in dina treu dir folgt, o Gottes Sohn! 6Keiner fündlichen Bet3. Heilig ist der Geist der gierde Bleibe unser Herz ge- Gnade, Der auf der Wahrweiht! Unsers Wandels größte heit lichtem Pfade Dem hohen Zierde Sey rechtschaffne Hei- Ziel uns näher führt. Wohl ligkeit Mach und deinem dem, der des Geistes Triebe Bilde gleich; Denn zu deinem In Gottesfurcht und MenHimmelreich Wirst du, Herr, schenliebe Zu edeln Werken in nur die erheben, Die im Glau- ich spürt. Sein Herz ist fromm ben heilig leben.GE und rein, Und Jesus nennt ihn Hlage alle anste achitind sein. Gott ist heilig! Drum Mel. Wachet auf, so ruft Stimme. TOO THE Hallit hij folge gern Dem Geist des 33. Heilig ist der Gott Herrn; Sein Licht, o Mensch, der Götter. Erbebt, erbebt, ihr ist dir nicht fernen frechen Spötter, Die ihr des 4 Heilig ist Gott, unſer Herrn Geseß verhöhnt! Mit König! Seyd ihm mit Freu gerechtem Abscheu siehet Er den unterthänig, Dem Vater, den, der Licht und Wahrheit Sohn und heil'gen Geist. fliehet, Und knechtisch bösen Heilig, ewig rein in Klarbeit Lüsten fröhnt. Fluch und Ber- Ist unser Gott, der aller derben ruht Auf dem, der Wahrheit Und aller Gnaden Böses thut; Gott ist heilig! Urquell heißt. Gott selbst ist Der Frevler Schaar Umringt unser Theil! O wunderbares Gefahr Und Schrecken Gottes Heil! Hosianna! Im höhern immerdarsstbirthpus Tonn Vor seinem Thron 2.Heilige war sein Sohn Preist unsern Gott und seinen auf Erden. Ihm täglich ähn Sohn! en 2 mils22 ma licher zu werden Ist unser gante voller Geligkeit. beiliger Beruf Ghren sollen die mille wir im Stillen, Gleich ihmi, 34. Es waltet ein geCroid Mel Gedanke des großen Vaters Willen, rechter Gott, Ob auch die 22 Wesen und Vollkommenheiten Gottes. Welt mit frechem Sport Was| Gräber öffnen sich; Dil richie heilig ist, verachtet; Ob auch Weltenyrichtest mich? tais Gewält das Recht bezwingt sy Wort völl höhe Das Laſter kurzen Sieger Himmelskraft? Es kommt ei ringt In Staub die Tugend Tag der Rechenschaft! La schmachtet. Du Redlicher, ver stets mich sein gedenken. Wen zagel nicht! Ein Allgerechter Sündenveize| mich bedrohn hält Gericht.jun 12 do Saß, Herr, auf deinen Rid inded Was macht dich in der teithron Den ernsten Bli Armuth reich, Dem Glücklich mich lenten. Die Welt m sten, dem Höchsten gleich, Wie ihrer Lust vergeht; Wohl dem tief die Welt dich benge? Was der einst vor die besteht! ali Mel. Lob., Ehr' bleibt dir wenn des Unglücksand frie bislammi Fluth Dir Güter raubt, als ich he und Preis Bru höchstes Gut? In dir ist Got 35. Gerechter Gött! v tes Zeuge, Der bir mit stillem dein Gericht Muß alle We Frieden Clohnt, Direzuruft sich stellen; Du wirst, vor All ein Gefechter thront and Angesicht, Auch mit mein U their fällen. Dlehre dein G richt mich scheu'n, Und ste mit Ernst beflissen seyn V dir einst zu bestehen, han d20nu fiehst dvon deine hohen Thron Auf alle. Mei schenkinder Bestimmeſt Jede seinen Lohn, Dem Fromme und dem Sünder. Du fiche Nid die Person nicht anz Auf di allein, was wir gethan, Sieh du, gerechter Richterb ris40 Der Tod des Richters Bote, naht; Wird Aérnte hier nicht jede Saat Sie reift in d3 Viel Gutes und Barn andern Welten. Was Nacht herzigkeit Gibst du schon hit hier war, wird Mittag port; den Frommen; Duschüße Erfüllung wird dein ernstes fie bor manchem Leid, In de Worts DilHerrich will die Sünder kommen. So z vergelten! Du rufft, und gest bil vor aller Welt Do 3. Was ist des Bösen gute Zeity Was aller Güter Herrlichkeit Dieder sich magter werben Sein Fried ist Ruhe vor dem Sturm; n seinem Heizen kann der Wurm Zivar ruhen, doch nicht sterben. Der Böse zagt, erschrickt und bebt, Und zeugt, daß ein Gerechter febt.diduo Wesen und Bollkommenheiten Gottes 23 der allein dir wohlgefällt, Der| der Rechenschaft, Draukenu's in den Wahrheit wandelt. i Sünders ſchonet: Dani, Heils 4. Doch dem, der dich, rogen stellst du dein Gericht Gott, nicht scheut, Dem frez Bor aller Welt dins bollshe a velnden Verbrecher Der dein Licht Und danni frohlockt vert Gefes und Recht entweiht, n Bist du ein strenger Rächer Gewissensmarter Schmach Fromnes di drior sife must li und Hobu, Und Schmerz und 6. Gerechter Gott, utag mich, wie du Das Gute eifrig liebenshilib helber mit die Glend find sein Lohn Dit Kraft bazu Gewilligdauszuli schon in diesem Leben sind üben; lind rear die Tünel fich Bleibt hier viel Böses in mir, Soutreibe mich die ungestraft Biel Gutes unbes Furcht vor divy Daß sich e lohnet: Einst kommt ein Tag überwindei giors adisld' HTT top ball and fri Barp sime hach, ne JUN 1980 1940e 30 Se fans Wahrhaftigkeit und Trene Gottes, de ead, mos byd fodiain base chua fidedre start vertrauen Der was er Met. Gott bes Himmels. ich 36. M Weicht, ihr Berged verheißt, auch hält. Erg ein e fallt, ihr Hügel! Felsen, wanki Feind der Heuchelei. Ist wahr. und stürzet ein! Gottes Trene hat dieß Siegels Sie soll fest und ewig feyn baftig und getree charg Scheint er auch mich Laßt den nicht zu achten, Und verbirgt ei Weltkreis untergehnd Gottes ein Angesicht, Läßt mich ru Gnade muß bestehn.sar chi duen läßt mich schmachten: To fen, 2. Sett, hat mir ein Wort vergißt er mein doch nicht d be gesprochen, Einen Bund mit Denn er bleibet, immerdarge mir gemacht; Der wird nim- Was er ist und was er wahind mermehr gebrochen; Was er 5 Gr will Frieden mit mir spricht, das, wird vollbracht Erd' und Himmel wird ver i gehn; Was er sagt das muß do halten Wenn ich auch die Welt empört; Ihre Lieve mag erkalten, Bleib' ich meinen geschehnalloidhibind Gott nur werth! Er, der mei mei3, Nicht auf Menschen will nen Kummer stillty, I mir zich bauen; Wie betrüglich ist immer Sonnt und Schildunl die Welt! Meinem Gott will 6. Gn der Herr ist mein 36 Aszsefo 24 Wesen und Vollkommenheiten Gottes. Erbarmer, Wie sein eigen Trost uns femals rauben De Wort ihn nennt. Welch ein wir auf dein Verspreche Trost! nun werd' ich Armer bau'n? Du bist ein Fels; dei Nimmermehr von ihm ge Bund steht fest; Wohl dem trennt. Er will meine Zuflucht der sich auf dich verläßt did ſeyn; Nie wird ihn sein Wort gereu'n ba Erwäge dieß, o mein Ceele; Vertraue Gott, der pi7. Nun, so soll mein ganz treu es meint! Blick ehr Vertrauen Unbeweglich auf furchtsvoll auf ihn, und wähl ihm ruhn; Ewig will ich dar auf bauen Was er sagt, das wird er thun Erd und Zum Vorbild ihn, der Wahr heit Freund Beweise dich all Gottes Kind, Dem Treu' um Himmel mag vergehn; Gottes Wahrheit heilig sind.orijom Treu' bleibt ewig stehniodinn mis tumot ſini tonde Si bir din Got Mel. Wie groß ist des Allmächt'gen. A Mel. Wer nur den lieben Gott, A. 38. Gott ist getreu! 37. Noch nie hast du Wort des Lebens, Wie stär dein Wort gebrochen, Nie dei fest, wie erhebst du mich! Heil nen Bund, Gott, verlegt. mir! ich traue nicht vergebens Du hältst getreu, was du ver- Du stehst mir fest und ewig sprochen, Vollführst, was du lich. Wie hab' ich es so wahr dir vorgesetzt. Wenn Erd' und befunden, In Kreuz und AengHimmel auch vergehn, Wird sten mancherlei! In der Ver ewig doch dein Wort bestehn. suchung bangen Stunden Er fuhr ich es Gott ist getren 112. Gott ist getreu! der Hölle Wüthen, Der Trübfal Wol ken gingen hoch; Durch dein 2. Du bist kein Mensch, daß dich gereue, Was uns bein Mund verheißen hat. Nach deiner Macht, nach deiner Treue Bringst du, was du ver- allmächtiges Gebieten Wart sprichst, zur That! Scheint die Erfüllung gleich noch weit, So kommt sie doch zur rechten Zeitrun itu ich befreit, ich lebe noch! ¹ Gib mir des Dankes fromme Zäh ren, Gib Herzensdemuth mir dabei; Dich sollen meine Lie der ehren; Ich hauchze dir: Gott ist getreubicund 3. Olehre mich mit festem Glauben Dem Worte deiner Gnade trau'n Wer kann den 3 Gott ist getreu! wenn Wesen und Vollkommenheiten Gottes. 25 meine Sünden Wie mächt'gewandelt er mein Weinen, Und Berge vor mir stehn, Kann in Frohiocken mein Geschrei. i dennoch ich Bergebung finden; Dann wird es sonnenhell erIch darf ja nur auf Jesum scheinen, Das Lebenswort: sehn. Was er für mich am Gott ist getreu! id ug chin Kreuz empfunden, Macht mich in dem Gerichte frei; Ich bin Lidal nd yapar ginj Mel. Gott des Himmels. 39. Gott ist Amen; geheilt durch seine Wunden; Hallelujah, Gott ist getreu! lauter Amen Hat des treuen 14: Gott ist getreu; in Lei- Gottes Mund; Ewig führt denstagen Nimmt er sich mei- er diesen Namen; Er ist aller ner freundlich an; Ich darf Wahrheit Grund. Was er ihm frei den Kummer klagen, sagt, trifft alles ein; Es muß Den ich dem Freund nicht sagen Ja und Amen seyn. Afann. Er steht in jedem Trüb- i 2. Hat er es doch so gefalswetter, In jeder Noth mir halten Von dem Anbeginn der mächtig bei; Mein Fels, mein Welt; Seine Wahrheit wird Schild und mein Erretter, auch walten; Bis die Welt in Mein Heil, mein Hort: Gott Asche fällt. Ob der Mensch die ist getreu! Treue bricht, So verläugnet Gott sich nicht. T 3. 20 5. Gott ist getreu! ich hab's erfahren, Von meiner Kind ein Wort ist, das heit bis hieher; Und auch vergebens Auf die Erde fallen in meinen fünft'gen Jahren kann; Also gibt das Wort des Bleibt er mein treuer Gott Lebens Sich als treuen Zeuund Herr. Versuchung, Lei- gen an. Der uns seinen Sohn den, Kreuz und Plagen, Die versprach, Kam auch ſeinen stürmen wohl noch oft herbei; Worten nach.dra tim 192. Doch darum soll ich nicht verdi4, Woht, mein Herz, du zagen: Gott half! Gott hilft! sollst ihm trauen! Was er dir Gott ist getreu! i af bil verheißen hat, Wirst du einst erfüllet schauen, Kommt es auch nicht gleich zur That. Spart er's noch so weit hinaus, Es wird Ja und Amen draus. 5 Amen! Herr, du willst 6. Gott ist getreu! an meinem Ende, Wann ich beschließe meinen Lauf, Befehl ich mich in seine Hände, Er nimmt den müden Pilger auf. In Jubel 2 Jdi8-.vinu nezzeto 26 Wefen und Vollkommenheiten Gottes. erfüllens Wasdein treuer er will und thut, Ist imme Mund verspricht; Das erwart' recht und gut. Nicht droht in ich nun im Stillen, Bis fich's Grimme Uns feine Donner offenbart im Licht, Wenn du stimme; Wir beben nicht. mich zu dir erhebst; Amen, 4 Gott ist tren; er forge ja, so wahr du lebst! 8 890 100 1102 Mel. Auferstehn, ja auferstehn. 40. Gott ist treu, dein Gott ist ewig treu, Und alle Morgen neu Strahlt seine Güte. D, daß mein Dank ihm glühte Für seine Treu! väterlich Für ſein Geschöpf für mich Auch Sünd' un Fehle Lenkt er zum Heil de Seele; Gott ist getreu ll 25. Gott ist tren; uns stärk feine Macht; Sein Vaterau bewacht Uns hier im Staub Und wanket unser Glaub 2. Gott ist treu; er hält was Bleibt er doch treud hi m er verspricht Er läßt die Sei- di 6. Gott ist treu! o füß nen nicht In banger Stunde; Gnadenwort, Sey du me Treus seinem Segensbunde Fels und Hort! Obi All Steht er uns beitinin din scheide, Bleibst du doch mei id 3 Gott ist treu und was Freude: Gott ist getreut Timild third Shelft mie feft top sprochen, Bollfühit hij nog and hi Luggtig flitto. Güte und Liebe Gottes. Bordo end i 102 mis on millot de bicik Bundepand cu igene Melodie. B. 811-1029 1diproflu 41. Wie groß ist des Allmächt'gen Güte! Ist der ein Mensch, den sie nicht rührt; de Der mit verhärtetem Gemüthe Den Dank erstickt, der ihm fgebührt? Nein, seine Liebe de onligigadsid susidy, tis bar bereitet? Der Gott, DI meiner nicht bedarf. Wer h mit Langmuth mich geleite Er, dessen Rath ich oft ve warf. Wer stärkt den Fried im Gewissen? Wer gibt da Geiste neue Kraft? Wer läj zu ermessen, Sey ewig meine mich so viel Gut's genießen größte Pflicht. Der Herr hat Der Herr ist's, der dieß alle mein noch nie vergessen; Ver- schafft chì m2 adre) m giß mein Herz auch seiner 3. Blick, o mein Geiſtli nicht! male de dir jenes Leben, Für welches d 2. Wer hat mich wunder- erschaffen bist; Woldu, di Univ.- Bibl. Giessen Wesen und Vollkommenheiten Gottes. 27 Herrlichkeit umgeben, Gott meinem Herzen Die Furcht ewig sehn ſollst, wie er ist Du des letzten Augenblicks! chim haft ein Recht zu diesen Freudull tud bid your dull ladai Mel. Wachet auf, so ruft die Stimme. den; Durch Gottes Güte find fie dein Sich, darum mußte 42. Auf, erwacht, ihr Christus leiden, Damit du könntest selig seynbiler pe 4bUnd diesen Gott follt ich nicht ehren, Und seine Güte nicht verstehn? Er sollte rüfen, ich nicht hören Den Weg, den er mir zeigt, nicht gehn? Sein Will' ist mir in's Herz geschrieben; Sein Wort bestärkt ihn ewiglich; Gott soll ich über Alles lieben, Und meinen Nächsten so wie mich heil gen Triebe! Gelobt sey Gott! Gott ist die Liebe, Und wird es seyn in Ewigkeit wie soll ich Worte finden, Den Ruhm der Liebe zu verkünden, Die ewig segnet und erfreut? Wer bin ich, Herr, vor dir? Nur fühlen kann ich hier: Du bist Liebe! Wie selig ist, Wer nie vergißt, Daß du, o Gott, die Liebe bist nisile miallo 5. Dieß ist mein Dank, dieß ist sein Wille: Ich soll vollkommen seyn, wie er. So lang ich dieß Gebot erfülle, Stell ich sein Bildniß in mir her. Lebt seine Lieb' in meiner Seele, So treibt sie mich zu teibt being jeder Pflicht; Und ob ich schon aus Schwachheit fehle, Herrscht doch in mir die Sünde nichtbind im Ed 02. Freude ströntet mir und Segen Mit jedem Tage neu entgegen; Du, Gott der Liebe, sendest sie. Trüben sich auch meine Tage Eolinderst du doch jede Plage, Und Trost und Hoffnung fehlt mir nie. In Freude wie im Schmerz Erfähret stets mein Herz Deine Liebeb Alles bricht Ich zage nicht) Du bleibest meine Zuversichtrimin dull pn367 D Gott! laß deine Güt' 3. Ach, wie Famt ich dir verund Liebe Mir immerdar vor Augen seyn. Sie stätt' in mir die guten Triebe, Mein ganzes Leben dir zu weihn; Sie tröste imich zur Zeit der Schmerzen; Sie leite mich zur Zeit des Glücks, Und sie besieg' in mer, mich noch liebst. Dit bast gelten, Was du, Beherrscher aller Welten, Dem schwachen Sohn des Staubes gibst! Sünde häuf ich oft auf Sünde, Und dennoch seh ich und empfinde, Daß du, Erbar 28 Wesen und Vollkommenheiten Gottes. Geduld mit mir, Und rufft 2. Wenn im Dunkeln mich stets zu dir Durch die Thalfein Schaf auch irrt, Liebe! Und wer dich ehrt, Und wiederkehrt, Der wird in wird Christo deiner werth. Er wacht, der treue Hirt Und läßt den Seinen Sein freundlich Licht erscheinen Hallelujah! mail oujinda ₁4. Sa, du willst der Sünder Leben; Selbst deinen Sohn 3. Sicher leitet aus de hast du gegeben, Daß er der Todes Grau'n Eruns au Sünder Heiland sey. Gnade grüne Au'n, Aus Sturm un fam mit ihm hernieder; Er Wellen, Zur Ruhan ſtiller litt und starb für seine Brü- Quellen. Hallelujah! hin der, Und machte sie von Sün- 4 Freundlich blickt sei den frei. Gott, mein erstaunter Aug's auf uns herab; Sen Geist Freut deiner sich und sanfter Hirtenstabad Bring preist Deine Liebe! Dir soll Trost und Friede; Eri wach allein Mein Herz sich weihn, sich nicht müde. Hallelujah! Und dir in Lieb' ergeben seyn! 5. Dir will ich gehorsam werden. Wer ist im Himmel, wer auf Erden, Der so wie du beglücken kann? Einst umſtrablet, gleich der Sonne, et. Wer nur ben lieben 5. Sa fürwahr, der iſtige treu und gut; Auch unsre Z1 funft ruht In seinen Armer Sein Name ist Erbarmer Hallelujah! tad id d Mel. Gott. 1d! Michewig, ewig Licht und Wonne, Geh ich nur treu anf 44. Wie woht iſt mit deiner Bahn. Dann schwebt wenn mein Gemüthe Empo mein Geist empor, Und singt zum Quell der Liebe steigt im Engelchor: Liebe! Liebe! Von welcher sich ein Stro Und Keiner ist, Der je vergißt, Daß du, o Gott, die Liebe bist! 19Mel. Auferstehn, ja auferstehn. 28 Till 43. Ja fürwahr, uns führt mit fanfter Hand Ein Hirt durch's Pilgerland Der dunkeln Erde, Uns, seine kleine Heerde. Hallelujahim der Güte Zu mir durch all Zeiten neigt; Daß jeder Ta fein Beugniß gibt: Gott ha mich je und je geliebt! 828114 2. Wer bin ich unter Mil lionen Der Creaturen seine Macht, Die in der Höh' un Tiefe wohnen, Daß er mit bis hieher gebracht! Ich bin Univ. Bibl. Giessen Wesen und Vollkommenheiten Gottes. 29 könnt' o Bater, ſelbst nicht mein; Mel Wer nur den lieben Gott. A Dein bin ich, Herr, bound 45, konnt ich dich bleibe dein! pola mein Gott, so preisen, Wie biz.pp Imis sichern Schatten du des Preises würdig bist! deiner Flügel Find' ich die Könnt ich dir doch den Dank ungestörte Ruh'. Der feste beweisen, Den dieß mein Herz Grund hat dieses Siegel: Wer dir schuldig ist; Dieß Herzn dein ist, Herr, den kennest du! das deiner Gütigkeit Sich tägMag Erd und Himmel unter- lich mit Entzücken freut! 101 111 gehn, Dieß Wort der Wahr- e heit bleibet stehner nos muchi.ajas 2. Zu zählen sind sie nicht, mein Vater, Die Werke deiner Segenshand; Du warst schon meines Wohls Berather, Eh' ich mein Daseyn noch empfand. Noch eh ich wurde maßest du Mir liebreich schon mein Schickſal zu. idad alati 3. Co oft hab' ich in mei1 Schwachheit Alles ſchafft. nen Tagen Mit Freud und sollt ich dich nicht Dank es schon verspürt, Wie ewig lieben, Der du mich un- du mich unter allen Plagen, aufhörlich liebſt? Sollt ich Zwar dunkel oft, doch wohl mit Undank dich betrüben, Da du mir Fried' und Freude gibst? Verließ ich dich, o Menschenfreund, So wär' ich selbst mein ärgster Feind. 1 e geführt; Auch in der drohendsten Gefahr Halfst du mir treu und wunderbar modtour 4. Wie sollt' ich denn nicht voller Freuden, Gott, Retter, deinen Ruhm erhöhn? Wie sollt' ich auch im tiefsten Leiden, Auf dich nicht voll Bertrauen sehn? Ja, stürzte selbst der Himmel ein, So wirst du mein Beschirmer seyn.d 5. Von deiner Güte will ich fingen, So lang sich meine n 4. Wenn, in dem Kampfe schwerer Leiden, Der Seele Muth und Kraft gebricht, So salbest du mein Haupt mit Freuden, So tröstet mich dein Angesicht; Da spür' ich deines Geistes Kraft, Die in der 3107 5. AR 6. Ach könnt ich dich nur besser ehren, Welch edles Loblied stimmt ich an! Es sollten Erd' und Himmel hören, Was du, mein Gott, an mir gethan! Nichts ist so tröstlich, nichts so schön, Als, bester Vater, dich erhöhn! ro dun 30 Wesen und Vollkommenheiten Gottes. Zunge regt Dir will ich Tage Flossen, da mir nichts Dank und Ehre bringen, So gebrach, Ruhig hin und frei lange sich mein Herz bewegt. von Plage, Frei von allem 19/1940 Sollt auch mein Mund einst Ungemach. Hatt' ein Tag auch kraftlos seyn, So stimm' ich noch mit Seufzen ein. polisal 6. Hier kann ich schwaches Lob nur geben; Nimm es, Müh und Sorgen, Sie sent flohn, und jeden Morgen, Wann ich deine Sonne sah, Waren neue Freuden da. ris 87906 0101 mein Gott, in Gnaden an, 4 Ach bei diesem Ueber Bis ich in jenem bessern Leben Dich würdiger erheben kann. flusse Fehlt mir immer, froh zu seyn, Nur die Weisheit Ta steiget mit der Engel Chor im Genusse, Deiner mich Mein Lobgefang zu dir em- mein Gott, zu freu'n. Reich Tidintice eldoze mam nacht por. Mel. Alle Menschen müssen sterben. A fiegten sie noch nicht. TUMIN moir ngoth His Segensquellen flossen. Oft vor über ungenossen; Oft vergaß ich meiner Pflicht, Toch ver 46. Seete! zu des Himthispal mels Höhen Schwing' dich auf 5. Dieß gewährſt du mei und opfre Dank Dem, der nem Leben In der kurzen dich auch hieß entstehen; Gott Prüfungszeit; O, was wirs allein sey dein Gesang! Selig du mir nicht geben, Vater einst vor ihm zu werden, in der Ewigkeit! Setig einf Schuf er dich, und schon auf vor dir zu werden Schufft di Erden Sehund fühl ich mich, und schon auf Erden wonnevoll, Was ich fünftig Seh' und fühl ich wonne Sulley werden soll.daar in voll, was ich künftig werden 12. Jeder Tag verschafft soll. That as desd mir Freude, Freude jeder Aus derniz go niam fidh genblick; Selbst die Schmerzen, die ich leide, Segnen mich und werden Glück Rieseln nicht im Pilgerlande Quellen auch im dürren Sande? Immer strahlt die Sonne nicht; Aber auch die Nacht hat Licht. Then Mel. Lobt Gott, ihr Christen. A. biarbi intrat 47 Ich fingers dirmit Herz und Mund Herr, mei ner Seele Lust; Ich sing' unt mach' auf Erden kundj Wat mir von dir bewußt. i thi iz Gottwie viele froße 192. Was ist der Mensch der Staub, vor dir, Daß Wesen und Vollkommenheiten Gottes. 31 seiner du gedenkst? Allgütiger, eh' du flehst; Vertraue froh was haben wir, Wenn du es dem Herrn! nimitil uns nicht schenkst? 168 3. Du hast den Himmel ausgespannt, Der unser Aug entzückt; Du hast mit göttlich milder Hand Den Erdkreis nicht! ausgeschmückt. imidigui di igene melodie. time 4. Du kleidest Hügel, That und Au', Und zierst mit Pracht 48. Sollt ich meinem den Hain; Tränfst sie mit Gott nicht fingen, Sollt' ich Regen und mit Thau, Und ihm nicht dankbar sehn? Habl gibst der Saat Gedeihn.do ich doch, in allen Dingen, So 5. Du führst die Sonn' in ihrer Pracht Mit jedem Tag uns zu; Du sprichst zum Mond in dunkler Nacht: Dem Men schen leuchte du! sob das viel Anlaß mich zu freu'n! D es ist ja nichts als Liebe, Die sein Vaterherz bewegt, Und mich mit Erbarment trägt, Wenn ich seinen Willen übe! 6. Du frönst mit Segen Alles währet seine Zeit, Gotjedes Jahr, Daß unser Herz tes Lieb' in Ewigkeit, husgions sich freut; Du liebest uns un- 2. Wie ein Adler bei Ge wandelbar, Auch wann dein fahren Treulich seine Jungen Donner dräutenind deckt, So hält Gott, mich zu bewahren, Seinen Arm auch 174 Herr, unser Herrscher! nur von dir Fließt alles Heil ausgestreckt. Er, der über mir uns zu. Dein Volk, dein Ei schon wachte, Als ich kaum genthum sind wir, Und unser Gott bist du. jitumot immo 19102 10. Lobfing ihm, bet' ihn ewig an Mit frommer Zuversicht. Wie viel hatiertan bir gethan; Vergiß es, Seelej Algen zu seyn begann, Sah mit Vaterhuld mich an, Ghich 8 Weh dem, der an dem lebte, ch' ich dachte Alles Herrn verzagt, Und seine Zu- währet feine Zeit, Gottes Lieb versicht Auf Menschen setzt, in Ewigkeit. hemininar und thöricht sagt: Gott achtet 3. Für mich Armen, mich unser nicht. und Verlornen, Mich, der ich ges 9. Er liebt dich mehr als fallen bin, Gabst du deinen du verstehst, It, Seele, dir Eingebornen, Jesum Chri nicht fern, Und eilt zu helfen stum selber hin Mir zum 32 Wesen und Vollkommenheiten Gottes. Heil kam er auf Erden, Lehrte,| Turch die Trübfal zu ihn litt, vergoß sein Blut, Starb lenket. Leiden währt nur für am Kreuze, mir zu gut, Daß Zeit, Gottes Lieb' in Ewigkeit ich möchte selig werden. Alles a7. Ist hier, auf dem Weg währet seine Zeit, Gottes Lieb' zum Grabe, Angst und Trüb in Ewigkeit. ign nndrag fall oft mein Theil Gott 4. Du mein Vater, mein Regierer, Hilfst mir selbst im Guten fort. Du gibst mir zum sichern Führer Teinen Geist in deinem Wort; Daßger meine Seele fülle Mit des Glaubens hellem Licht, Das des Todes Nacht durchbricht, Und mein banges Herz macht stille. Alles währet seine Zeit, Gottes Lieb' in Ewigkeit. him dem ich vertrauet habe, Got gibt einst mir ew'ges Heil Die, so hier mit Thränen säen Aernten dort mit Freuden ein Nach des kurzen Lebens Pei Werd' ich mein Geschick ver stehen. Alles währet seine Zeit Gottes Lieb' in Ewigkeit. 8. Weil denn ohne Zi und Ende, Bater, deine Gua den sind, So erheb' ich Her 5. Wie ein Vater seinem und Hände Freudig zu dir Kinde Niemals ganz sein Herz als dein Kind! Möchtest d entzeucht, Ob es gleich, ver- mir Gnade geben, Dir mei führt zur Sünde, Von dem ganzes Herz zu weihn, Dei rechten Pfade weicht; Also ner Liebe mich zu freu'n trägt Gotto mein Vergehen, Ganz zu deinem Ruhm Straft gelinde meine Schuld, leben, Bis ich dich, nach diese Und läßt dann voll Gnad' Zeit, Lieb' und lob' in Ewig und Huld Mich sein Antlig feit. nigami wiedersehen. Alles währet seinem dull jo ani mudim Zeit, Gottes Lieb' in Ewigkeit. Mel. Kommt, kommt, den Herrn. 16. Wenn gleich über deine 49. Gott, du bist di Schläge Bitterlich mein Auge Liebe Uns wohlzuthun i weint, Dennoch, wenn ich's recht erwäge, Sind sie Zeichen daß mein Freund, Der mich liebet, mein gedenket, Und mich von dem Dienst der Welt, deine Lust; Drum preist mi frohen Triebe Dich unse dankerfüllte Brust. Wohlthä tig, ohne Gränzen ist dein Gütigkeit; So weit die Him Die mich sonst gefesselt hält, mel glänzen, Uebst du Barm Wesen und Vollkommenheiten Gottes 33 herzigkeit. Du siehst mit Wohl- Sey denn auch unsre Lust! gefallen Auf das, was du er zu ehren deinen Willen, Und schufst, Und Freude schenkst du uns zum Glück und Heil, Allen, Die du zum Leben rufft. Ihn freudig zu erfüllen) Sey 2. Mit jedem neuen Mor- unser bestes Theilddan 810 Annonsen gen Wird für uns deine Güte 15. Werd hier auf ſeinen neu; Du kommst ſelbst unsern Sorgen Zuvor mit milder Batertreu'. Du Urquell aller Gaben, Du weißt was uns gebricht, Und was wir nöthig wir 3800 haben, Versagest du uns nicht. Wie sind doch unsre Tage Von deinem Wohlthun voll! Selbst ihre Last und Plage Lenkst du zu unserm Wohls2 mgume Wegen Dein Wort vor Augen hat und hält, Demtischenkſt du deinen Segen Schon hier, noch mehr in jener Welt. Du frönest seine Leiden Mit herre lichem Gewinn Führst ihn zu deinen Freuden, zu ew gen Freuden hin. Wie groß ist deine Güte! Mich ihrer stets zu freu'n, Laß, Gott, mein ganz Gemüthe Zu dir voll Liebe seyn ni iplo tilpigned bun inal u tiasomada! Mel. Dir, Jesu, ist kein Lehrer gleich. mdrid 3. Wiem groß ist deine Gnade! Wer ist so reich an Huld wie du? Auch auf dem Sündenpfade Siehst du uns, Gott, mit Langmuth zu. Du 50. Preis dir, du aller lockest uns zur Buße, Und Wesen Gott! Lob sey dir, o fallen wir gebeugt, Voll Reue Herr Zebaoth! Die Engel dir zu Fuße, Voll Reu', die singen deinen Ruhm In deines Beßrung zeugt: So schenkest Himmels Heiligthum Nimm du uns Armen Den Trost gnädig auch das Opfer an, FORAINER von deiner Huld, Und tilgest Das unser Stammeln bringen idad( bis 110O aus Erbarmen Der Sünde kann! Schinach und Schuldne micid 2. Du thronst im Glanz 4 Wer sollte dich nicht des ew'gen Lichts; Wir sehn, lieben? Du liebtest uns zuerst, wir fühlen unser Nichts; Und und bist Dir immer treu ge- doch, Erhabner neigtest du blieben, Ein Gott, der ewig Im Sohn dich uns als Vater gütig ist. Mit Gnaden uns zu Drum nahn wir dir und zu segnen, Ist ewig deine Lust; zittern nicht; Denn Liebe Mit Dank dir zu begegnen, strahlt dein Angesicht. 34 Wesen und Vollkommenheiten Gottes 113. feine Menschensprache Segenskraft und Heil für's nennt Die Huld, die keine Herz; Und nie wird deine Liebe Gränzen fennt, Die unsern ruhn, Uns; deinen Kindern, schwachen Lobgesang Hört, wie wohl zu thunuug ud i, milll des Seraphslis Harfenklangs 6. Du führest uns an treuer Die Alles, was das lebt, er- Hand Durch's dunkle Thal frent Und frönet mit Barmin's Vaterland, und dort be herzigkeita dodir bereitest du uns schon di 14 Saplauter Gnade quillt Friedensstätte zu. Bald theiles aus dir! Auf dich, o Gott, ver du im Vaterhaus, Uns alle trauen wir, Und werfen alle a epurgantberathirds deine Schäße aus.. Sorg auf dich Und duiver om dagoogitrad sorgst uns väterlich. Schmerzt no7 Herr, immer wärmet uns ein Weh dein Vaterblick dir geweiht Sey unfers Her Ruft uns Vertrau'n und Muth zens Dankbarkeit, Und unser zurück Hoganzen Lebens Fleiß Sey dei 0:52 Nur Gutes und Barm- nes Namens Ruhm und Preis herzigkeit Folgt uns in unsrer Bis divir in deiner Sel'get Lebenszeit. Du legst auch in Reih'n Dir unser Hallelujal den herben Schmerz, Gott, weihn.ud finantandmi vello di Biviefon, OG@ig dumprin tim, fot vid( s) do naufeligkeit Gottes. ang m Ispirandhager@ amit lotgundag tion malli Mel. Lobt Gott/ Chr Ghriften Abeiten quillt Aus seiner Lieb 51. Wie bin ich Kraft; Denn er ist ſelig, unt selig 110 4914 up pianin erfüllt mit Freuden, was a wenn mein Geist Empor zu pod im weil er schafft. dll dluce romied no Gott sich hebt, Und, weil er seinen Schöpfer preist, Des TW S Der Herr will, in der Zeit Und Engels Leben lebt. ne le nop'un ed Ewigkeit, auch uns erfreu'r 2. Wer gleicht ihm wer Durch seine Seligkeit mad ist so geschmückt Mit Herrlichp5u Er wollt's und schuf feit und Licht? Ihr Seraphim, und nun umringt Den Seli ihr schaut entzückt Sein gött- gen ein Heer, Das selig i lich Angesicht. instig und ihm lobfingt, Das Nie 14. Ja, selig ist nicht er allein 3. Ein Strom von Seligmand zählt, als erinntill Schöpfung und Vorsehung. 35 6. Auch ich, ist mein Beruf und das 17 Echon fichst du durch Auch ich ein dämmernd Licht, Was soll selig seyn Heil Seele, Engels mehr verstehn; Dort dir, die Gott erschuf, ner dich zu freu'n Schimbul tchoulf puniqäch bidn@ terladodiru Um sei- wirst du ihn von Angesicht haded Zu Angesichte sehn. illour 1923 bildi 1. Gott, buprofe un vinh Hong Schöpfung und Vorsehung. femenina; Enpleguo2 nism, mipile Grgchid inliga, dilupuitdal no balssandi Das Weltall überhaupt, mis o inn@ colloca ad nose, alloblas dullile chun trid Mel. Lob, Chr' und Preis. A. Imprind dos feit, Gott, deine Güte reicht Schö- so weit, So weit die Himmel reichen! morit namin dad 52. Wenn ich, pfer, deine Macht, Die Weis4. Dich predigt Connenheit deiner Wege, Die Liebe die für Alle wacht, Anbetend schein und Sturm, Tich preist überlege; So weiß ich, von der Sand am Meere. Bringt, Bewundrung vollid Nicht, ruft auch der geringste Wurm, wie ich dich erheben soll, Mein Bringt meinem ti Schöpfer Gott, mein Herr und Vater! Ehre! Mich, ruft der Baum 51 2. Mein Auge sieht, wohin in seiner Pracht, Mich, ruft es blickt, Die Wunder deiner die Saat, hat Gott gemacht: Werke. Der Himmel, prächtig Bringt unserm Schöpfer Ehre! ausgeschmückt, Preist dich, du lan Der Mensch, ein Leib, Gott der Stärke! Wer hat den deine Hand So wunders die Sonn' an ihm erhöht? bar bereitet; Der Mensch, ein Wer kleidet sie mit Majestät? Geist, den sein Verstand Dich Wer rufthidem Heerder zu erkennenleitet; Der Sterne? taid n Mensch, der Schöpfung Ruhm und Preis, Ist sich ein täglicher Beweis Von deiner Güt und Größe me i mir mag 3. Wer mißt dem Winde seinen Lauf? Wer heißt die Himmel regnen? Wer schließt den Schooß der Erde auf, Mit Vorrath uns zu segnen? Gott der Macht und Herrlich 6. Grheb ihn ewig, dro mein, Geist, Erhebenfeinen Namen! Gott, unser Vater, 36 Schöpfung und Vorsehung.ited sey gepreist, Und alle Weltlos schweigen, Solcher Zeu fag: Amen! Und alle Welt gen Lob vernehmen, Und des fürcht' ihren Herrn, Und hoff' Undanks mich nicht schämen! auf ihn und dien ihm gern! 4 Wie herrlich hast du mich Wer wollte Gott nicht dienen? bedacht, Hast über deiner Schöpfung Pracht Auch mich zum Herrn erhoben! Gabi Mel. Wie herrlich strahlt. 53. Fleug auf mein dieſen Leib mir, gabſt mir aud Psalm, mein Lobgesang, Zu Die Seele, deines Odemi Gott, Anbetung, Preis und Hauch, Gleich Engeln dich zu Dank Vor seinen Thron zu loben. Rühm' ihn, Seele! bringen! Er hört auch Men- Und es schalle, Von dem Halle schenlieder gern, Wenn gleich Deiner Lieder, Gottes Erd die Engel ihrem Herrn Weit und Himmel wieder! höh're Psalmen singen. Mich- 5. Das Kind, der Jüng auch hat er Mit den Heeren, ling und der Manni, Die Die ihn ehren, zu den Stufen Seines Thrones hingerufen. 2. Wie groß ist Gottes Herrlichkeit! Er sprach zu seinen Himmeln: seyd! Er sprach zum Erdkreis werde! Gleich standen da, voll Reiz und Pracht, Vor ihm, zum Preise ſeiner Macht, Die Himmel und die Erde! Wie er's ausrief, Da begonnen Tausend Sonnen, Und erhellten Ein unzählbar Heer von Welten Met. Wenn Christus seine Kirche.i Spin tim all todioll na 54. Durch dich, o Schö3. Wie sie so herrlich sind, pfer, kann die Welt, Durch so schön, Einstimmig alle dich allein, bestehen; So lange Gott erhöhn, Und seine Größe fie dein Arm erhält, Wird preisen! Wie Alles Jubel ist sie auch nicht vergehen. Du und Dank, Ein hoher, lauter Urquellaller Kraft Du Lobgefang Des Gütigen, bes bist's, der Alles schafft! Von Weisen! O wie könnt' ich Fühl dir von dir allein Kommt ganze Schöpfung bet' dich an, Und deiner Wunder Menge. Strömt hin aus meiner vollen Brust, Strömt hin, Gefühle voller Lust, In hohen Dank gesänge, Schöpfer Vater! Dich erhebe, Dir nurilebe Meine Seele, Meine hochbe glückte Seele! thihigan undmaling ito Schöpfung und Vorsehung. 37 Leben und Gedeihn; Dich Ländern deinen Segen. Noch preisen unsre Lieder dig pil 2. Noch strahlt der Sonne mildes Licht Herab aus hoher Ferne; Noch bricht aus seinen Bahnen nicht Das große Heer strömet auf dein Wort Des Lebens Quelle fort; Noch nimmst du jedes Jahr Der SIO 30221 Aernte gnädig wahr, Mit Speise uns zu laben. G der Sterne. Noch weiß der 4. Ja, Gott, du ſorgst als Mond die Zeit, Wannier sein Licht erneut; Es wechseln Tag und Nacht, Herr, wie es deine Macht: Von Anbeginn geordnet.modid 13. Noch bringen Frost und Schnee und Wind Und Reif und Thau und Regen, Die deiner Güte Boten sind, Den nicht preisen? Herr der Welt Auch für der Menschen Leben. Du bist es, der es uns erhält, und hörst nicht auf zu geben, Was unfern Leib ernährt Und unfre Kräfte mehrt. Wer sollte sich nicht freu'n, Dir nicht sein Leben weihn? Wer sollte dich qöch mod dis me Den ich d fegnet und Und des Sünders 55. Um die Erd' und ihre Thränen ſeht.ee and maile ! Kinder Schwebet still die Gei3 wer wollte sich nicht esterwelt. Einst nach der Vol- scheuen Vor der stillen Uebellendungsstunde, Wann der that? Nicht mit Scham zudichte Schleier fällt, Einst, wann wir hinüber schweben Ueber diese Sterbenszeit, Rei chen Engel und die Hände, Brüder in der Ewigkeit. 2. Reine Wesen, Him melskinder, Schön in ew'ger Heiterkeit! Ach, der Glaube ist so selig, Daß ihr unsre Freunde seyd, Daß euch unser Schicksal rühret, Daß ihr uns zur Seite 14. Auf mein Geist, in jene Welten, Wenn die Erde dich umstrickt! Auf zu jenen Freigebornen, Wenn dich deine Knechtschaft hiddrückt! steht, Unsre frommen Wünsche Strebe muthig zu dem Ziele, eu lind this anno22 van grosso di traz inn follt ich mich mall tite mind mit Die Eugel. Immi all in preist, D od and mainly Mel. Bleibt bei dem, der euretwillen. rücketreten Bom verborgnen Sündenpfad? Ist es möglich, daß der Pilger Sein erhabnes Ziel vergißt, Wenn ihn der Gedanke rühret, Daß er un ter Engeln ist? Tìm 38 Schöpfung und Vorsehung. Aus der Finsterniß zum Licht! erlöst durch deine Gnade, Z Gott und Engel sind dir nahe; dir geführt auf höh're Pfade Kämpfe, ringe, weiche nicht! Berklärt und, wie sie, feliz met aan? andgt ud, fin seyn. Vernehmt's, ihr Men Mel. Wachet auf, so ruft die Stimme. per pidning siis schen, hört: Wer sich zu Got 56. Betet an, ihr Men bekehrt, Wird am Throne, I schen, bringet Dem Höchsten seinem Reich Den Engel Ruhm und Preis! lobsinget gleichnasi Antlig feind r Gott unserm Schöpfer; betet Gottes schau'n! ngs 1612 an! Zahllos sind der Geister 4 Werdet heilig, feyd voll 1 Schaaren, Die, eh' noch wir ge- kommen Wie Engel!@denftr schaffen waren, Bor ihm schon der Herr wird kommen Mi standen und ihn sahn Ihr seinen Engeln zum Gericht Heerhumstrahlt, von Licht, Laßt sie jauchzen ändaß wi Bedeckt das Angesicht Vor Alle, Dann aufgerichtet vo dem Schöpfer. Voll Preis dem Falle, Gott sehn und se und Dank Tönt ihr Gesang ner Wonne Licht. Heil uns Durch alle Himmel Gottes wir beten dann Mit alle hin. Gottes Engeln an: Gott sey Ehre 2. Winden gleich, und gleich Ihr Preisgesang Und unse den Blißen, Gehn sie vom Dank Hallt dann durch all Thron aus, segnen, schüßen, Himmel hin, tadharchBusonil Und strafen, wie der Herr geleid con fuithuis beut; Lagern sich um seine Hin Kinder Und fördern gern das Heil der Sünder, Und freu'n sich ihrer Seligkeit. Sie dienen Jesudidir Frohlocken laut, wenn wir Uns bekehren; Wenn unser Dank Den Preisgesang Der Himmel hier schon wieder hallt. sid 29th om Mel. In allen meinen Thaten. 572 Wer zählt der Eng Heere Die du zu deiner Ehre Herr aller Weltenſchuffi Sie freu'n sich deinen Wille Gehorsam zu erfüllen, Wem du zu deinem Dienst sie ruff 2 Sie eilen, in Gefahre Den Frommen zu bewahre 3 Goft, mit aller Engel In seiner Pilgerzeit. Sie freut Heeren Soll, wer hier heilig an deinem Throne Sich unsre wird, dich ehren, Ginst ewig fünft' gen Krone, Wie ihre sich mit ihnen freu'n; Soll, eignen Seligkeit.lt Schöpfung und Vorsehung. 39 ilz Befehren sich die Sün 5 Onlaß mich schon auf der Und werden deine Kinder Erden Den Engelninähnlich Durch Jesum deinen Sohn; werden Die selig vor dir Dann jauchzen ihre Lieder, stehn; Damit ich ihnen gleiche Taß ihre neuen Brüder Dem In deinem Freudenreiche Und Untergange sind entflohn dort dein Antlig möge ſehn. 4. In solcher Geister Chö 6. Dann lehren sie mich ren Tichewig zu verehren, droben, Um würd'ger dich zu Gott, welche Seligkeit! Wer loben; Des Himmels höhern wird sie einst empfinden? Der Dank. Ich stimm' in ihre Chöre; welcher fern livon Cünden, Dann wird, zu deiner Ehre, Dir, Schöpfer seinen Wan- Der ganze Himmel Preisges del weiht. da 102 ni sang. ita madail mad un rate 100 imitoladi bildmit thi is Erhaltung und Regierung der Erde und ihrer giorap tidit in chim Bewohner. Jiri 12 and thig min Mel. Warum ſollt' ich mich denn. A. 58. Sey zufrieden, mein Gemüthe Gott ist gut; Was i op92 811100 mor hose ndstradi mabil schenke; Auch der Geist, Ter ihn preist, Durch den ich ihn denke. 1o al tired T er thut, Ist voll Lieb und A. Wie mich sein getreues Gütel Er; mir weiß in allen Sachen, Groß an Rath, Start von That Alles wohl zu ma chen, spule eallamandi misste Sorgen Tag und Nacht Nimmt in Acht, Das zeigt jeder Morgen. Ja, kein Augenblick verschwindet, Der mich nicht, Gott, mein Licht, Tir zum Dank verbindet, in 2. Siche, Grd und Himmel preisen Seine Macht; Tag und Nachth Müssenhofie beweisen. Sonn und Mond, das Heer der Sternen Wasich regt Und bewegt, Lobbi ihn nah 5. Sesten mir gleich man the Plagen Heftig zu So halfst du, mein Gott, fie tragen. Wenn mir Trost und und ferne missinihonard Kraft verschwunden Deine nie. Sollt ich ihn denn nicht erheben? Wie so gar Wunder bar Gab er mir mein Leben! Was ich hablistſein GeKraft hat geschafft Daß ich überwundens band 06. Nun mein Herz, dieß hat schon lange Gott gethan, 40 Schöpfung und Vorsehung. Denke dran, Wenn dir je Trümmer falle selbst die Welt wird bange. Nein, er kann Was zaget ihr, da er euch hält dich nicht verlassenz Bäterlich 4. Was brauch ich Alle Liebt er dich; Er kann dich zu ergründen, Was er be nicht hafsendur minisd n schlossen hat und macht! 7. Drum ergib dich seinem Genug, ich kann den Vate Willen; Heiße gut, Was er finden Im Sonnenglanz un thut; Einst wird sich's ent- in der Nacht. Washer für hüllen. Denn Gott weiß in seine Kinder thut, Ist Alle allen Sachen, Groß an Rath, recht, ist Alles qutisi Stark von That, Alles wohl5t Ihm will ich folgen zu machen mising Alles hassen Und meiden, wal sein Wort verbeut; Ihm wil ich findlich überlassen Mein Glück in Zeit und Ewigkeit Er führe mich; er führt gewi Zum Lichte aus der Finsterniß 59 Nie kann ich meines Gottes Wege Mit meinen Blicken übersehn, Noch, wenn ich Alles überlege, Vollkommen ſeinen Rath verstehn. Er herrscht als Gott; drum bleibet mir Sein Thun auch unerforschlich hier. mpo mad bin illoy murnate befen Dan Mel. Wer nur den lieben Gott. B. 201 60. fti hält dein Ant lisz sich verborgen, Als sähes du mein Elend nicht; Oft fand 2. Er herrscht, was brauch' ich ängstlich an zu sorgen, Wei ich mehr zu wissen? Mein Trost und Freude mir gebricht Vater thut vergebens nichts! Mein thränenvolles Auge sich Selbst in des Lebens Finster Nach deiner Hilf, und sie ver nissen Bedarf ich keines hel- ziehtoothne min fritin lern Lichts. Was er hier wer- 2. Und doch will ich vo den läßt, ist ja Zum Besten dir nicht lassen; Dir Vater seiner Frommen da. udlad eil ich flehend nach. Nur festet du3. Er schafft! gehört nicht noch will ich dich fassen, Dich Alles euer Die Welt das der noch nie sein Wort un Leben und der Tod? Er führt brach. Berbirgt sich auch dein durch Stürme, führt durch's Antlig mir, Doch blick ich Feuer; Nichts kann euch scha- hoffend auf zu dir. dn den wie's Dauch droht In 3. Ein Vaterd ſorgt für Jabupun Mel. Wer nur den lieben Gott. B. Schöpfung und Vorsehung. 41 feine Kinder; Und wer ist Va- da. Die Stunde kommt, die ter ſo vie du? Dein Regen Trübsal weicht, Sobald sie fällt ja ſelbst dem Sünder, ihre Frucht erreicht. then Und deine Sonne strahlt ihm hil8 Herr, du wirst auch an zu. Dwohl mir, Gott! ich mir erfüllen, Was mir dein bin dein Kind, Und du bist theures Wort verspricht; Du 1 väterlich gesinnt.dto wirst auch meinen Kummer 4 Ihr Zweifel, flieht, die stillen; Ich hoffe fest und ihr vermessen Im bangen Herzweifle nicht. Bald läsfest du zen euch empört! Mein Gott mich Hilfe sehn. Herr! Amen! hat meiner nicht vergessen, Ja, es wird geschehn! Wenn er mich auch nicht and the poor fogo mid il schnell erhört. Er kennet michel Himmelan, nur himmelan id und meinen Schmerz: So sey 61. Secte, ruh' in jeder d i denn ruhig, armes Herz! Eich Nacht Still in Gottes Schooß; Was dir so viel Kummer macht, Ist dein Sorgen bloß. Er sorgt ja noch, Weiß ja Alles, was er thut; Scheint es bös, es ist dir gut; O trau' ihm doch! hite bist vine ding dessen ew'ger Rath Mein 2. Sag', erzwingst du dein Schicksal selbst geordnet hat. 6. Und du, Herr, solltest, was mir fehlet Nicht deutlicher noch sehnals hich? Du, der des Hauptes Haare zählet, Du wärest unbesorgt um mich? Nein! aller deiner Kinder Schmerz Bewegt dein 3. Arm war einst der reichste väterliches Herz.tovafel Geschick, Wenn du ihm nicht traust, Ach, weil du mit trübem Blick Wenig überschaust? So schau hinauf! Er, der Gottvon Ewigkeit, Lenkt durch alle Himmel weit Der Dinge Laufin mind m Herr, Der nur Gutes that; min 7. Verhüllen bdich auch Ach, nichts Eignes hatte er, finstre Wetter, Du bist uns Keine Lagerstatt Für's müde doch mit Gnade nah! Du wirst uns helfen, starker Ret ter, Ist nur erst deine Stunde Haupt. Seines Vaters Huld gewiß, Hat er durch die Fin sterniß Sich durchgeglaubt. hi 5. Vonjeher stellte dei nem Blicke Die ganze Zukunft, Herr, sich dar. Du überfahst mein ganz Geschicke, Mein Glück und Leid, noch ich ich war; Denn du bist's, 42 Schöpfung und Vorsehung. bid 4. Droben lebt er stark under doch alle Last auf sich Vo reich, Führt die Seinen nach meinen Schulterniunehmen -" Ich bin alle Tag bei Wenn noch so schwer Mei euch! Der dieß ernstlich Elend' wär', Es soll mich nich sprach, Bei dir ist er. Gottes erdrücken; Er will, mich stet Gnad und Kindesrecht Hat erquicken.qanini n sein glaubiges Geschlecht; Was n 2. Gott ist mein Schild; willst du mehr? halli decket mich Bei allen Ungewil 5. Bater, dem ich, was ich bin, In die Hände leg', Nimm den sorgenvollen Einn Aus dem Herzen weg! Ich halte dich! Wird der Glaube wieder schwach, Läßt der Glaube wie der nach, So halt' du mich! tern, Auch wann der Höll Mächte sich Mit aller Wut erbittern. Ist sein Panier Nu über mir, So kann ihr blin des Schrecken Mir keine Furd erwecken min m 6 Du, der seinen Sohn mir gab, Mache mir's gewiß, Welchen Werth im Sohn ich hab' Mich erfülle dieß Mit Zuversicht. Wenn du diese Hand mir reichst, Nicht von deinem Kinde weichst, So zag' ich nicht um hicht 3. Gott ist mein Licht; a leitet mich Auf allen meine Wegen, Und führt mich tre und väterlich Durch Conner schein und Regen. Sein Wor ist mir Ein Leitstern hier Undid leuchtet meinen Füße Bei allen Finsternissen. fi 14. Gott ist mein Fels, 7iTrauen und gehorsam träget mich; Laß alle Berg seyn Ist der Kinder Art; Bei finken, So stehlich unverän des präg' mir täglich ein derlich, Und werde nicht er Scheint dein Weg mir hart, trinken; Obgleich die Fluti Ich bleib' dein Kind, Halte Mit aller Wuth An meiner fest an deiner Hand, Bis die Anker schläget, Werd ich doc Treu' im Vaterland Den Sieg nicht beweget.ramchudil gewinntung@ moc5. Gott ist mein Theil, e Suara che sättigt mich, Mir wird kein Mel. Was Gott thut, das ist wohlgethan. a inipponi Gutes fehlen; Was sollte mein Seele sich Mit finstern Sov 62. Gott ist mein Gott, er sorgt für mich; Was sollt gen quälen? Wer] Gott ni ich mich denn grämen? Will hat, Ist in der That Dat Schöpfung und Vorschung. 43 reichste Mensch auf Erden; Leben Mir huldreich zuge Ihm muß der Himmel werden wandt.plda 16. Gott ist mein Heil, er fegnet mich; Ich soll in Christo leben Mein Heiland hat aus Liebe sich Für mich in Tod gegeben: So fiel mein Loos In Gottes Schooß; Wer kann, bei diesem Glauben Mir Gott und Himmel rauben? 7. Gott ist mein Alles, hier und dort, Im Himmel und auf Erden; Drum will ich aucho Gott, chinfort Die immer treuer werden; Bis ich dorthin Gelanget bin, Wo ich, mit Gott verbunden, Das höchste Gut gefunden: oni tili giðtän dn3. Drückt mich auf meinen Wegen Auch manche Last und Müh'u sendest sie zum Segen, Und du verkürzest ſie. Du bleibst derbärmungsvoll, Willst liebreich deinen Kindern Des Lebens Noth vermindern, Und förderst stets ihr Wohlin u4iDein Name sey géprie sen, Herr, der du stets an mir Sol huldreich dich derwiesen! Mein Herz und Mund foll dir, Du Netter aus Gefahr, Des Dankes Opfer bringen, Von deiner Güte singen, Dich preisen immerdarline Aut 10h15 Du hast mich wohl berathen, Viel Gutes mir eben frun! patolmada? Mel. Von Gott will ich nicht lassen. A. 63. Gott, der an allen gethan, So daß ich deine ThaEnden Viel große Wunder ten Nie er ten nieß ich deine Thag'nug erzählen kann. thut, Du bist's, in dessen Hilf mir, daß ich einst dort, Händen Mein ganzes Schick- Verkläret und vollkommen, fal rubt; Haft in der Prü- Mit allen deinen Frommen fungszeit Mir jeden meiner Dir danke fort und fort. ind Tage, Mein Glück und meine supp mis must we nied chim Mel. Dir, Jesu, ist kein Lehrer gleich. Plage, Beſtimmt von Ewig- manue 998 feit.i toilee must us andic 64 Gott, deine weise 2. Da ich noch tief verbor- Macht erhält Die Macht erhält Die ganze lebengen In Nacht und Dunkel volle Welt, Und Aller Augen ilag, Wacht schon für mich freuen sich Und warten hoffdein Sorgen; Es wacht noch mingsvoll auf dich Auf dich jeden Tag. Zu schwach ist mein der du sie Alle liebst, Und Allen Verstand, Das Gute zuer ihre Speise gibst on Sa beben, Das buidins meintem 127 Di öffnest deine Hand 44 Schöpfung und Vorsehung. so fließt Herab, was Allen Ueberfluß bitt' ich von di nöthig ist; Mit Wohlgefallen Was ich bedarf, das gibst sättigt fie Dein Aufsehn und mir, linois inob versäumt fie nieh Nie sind Geschöpfe deiner Hand Dir unwerth oder unbekannt. 5. Laß du mich nur genüg sam seyn, Und deiner Gabe mich erfreu'n; Mehr aber de 3. Auch mir gabst du, mein ner, der du dich So freum Gott und Heil, Noch täglich lich zeigest gegen mich, Di mein bescheiden Theil; Gabst du des Lebens Quelle bis mir's mit Huld und Freund- Aus welcher alle Wohlth lichkeit, So lang ich bin, zu fließt, ullsismo rechter Zeit. Kein Vater sorgt for väterlich Für seinen Sohn, wie du für mich garis dn 6. Bei deiner Gaben Uebe fliß Erhalt mich mäßig in Genuß. Bewahr mich in de Dürftigkeit Vor Schmach un Unzufriedenheit! Du nähr mich immer; Preis und Dan Gott, mei Cein Wo a frack Is 4. Ich bin gewiß, du kannst mich nicht Berlassen, meine Zuversicht! Ich bin gewiß, du thust mir wohl, So lang ich Bring' ich dir hier noch leben soll. Nicht Lebenlang. timerosi pridorid e hi ha And sind thi and indton. drop bolla ain birid Bestimmung des Menschen. bildirgangs 191 nam duod Briochi and im Himated Mel. Lobt Gott, ihr Christen. A. Juno Hoat drip fil orgulies mad La fidei Seletu lichkeit; Zu ihrem Preise rei mich hier Die ganze Lebenszei 65. Ich bin, o Gott, dein Eigenthum; Du schufft mich, dein zu seyn, Mein gan zes Leben dir zum Ruhm, Und deinem Dienst zu weihn. 4. Und ich, ich ſollte füh los seyn? Dich rühmen soll ich nicht? Ein Herold deine Ruhms zu seyn, Bleibt mein schönste Pflicht. chi ne s 1915. O mache dieser Pflich mich treu, So treu, Herr, al ich soll; Mein Herz und Mun und Wandel sey Stets deine 3. Was um mich ist, ver Ehre voll!( mind fündigt mir, Gott, deine Herr- 6 Wer dich verehrt, häl 2.) Dus gabst mir den ver nünft'gen Geist, Bewundernd einzusehn, Wie dich, Herr, deine Schöpfung preist, Mit ihr dich zu erhöhnt Schöpfung und Vorsehung. 45 dein Gebot; Ihm ist es keine zu deinem Ruhme, Auch ich Last. Drum laß mich gerne mich deiner Größe freu'n; Ich thun, o Gott, Was du be- darf vor dein Antlitz treten, fohlen hast.dr 8 no Dich, Weltenschöpfer, anzu 7. Was du gebeutst, ist beten, Darf deines Namens für uns gut; Du willst nur Herold seyn. Wie vieler Himunser Heil. Wohl dem, der mel Pracht Berkündet deine deinen Willen thut; Sein ist Macht! Doch, o Schöpfer, Der i das beste Theil.pdn mad du sie wölbst, Dich faffet ſelbſt Der Himmel aller Himmel nichtspier n tus mu 15306 8. Er wandelt hier auf eb ner Bahn, Und selbst in Traurigkeit Fühlt er, dir, Höchster, 3. Wer bin ich denn, ich izugethan, Ruh' und Zufrie von Erde, Daß ich von dir denheit, ipininis tid gewürdigt werde, Dich anzu ter 9. Nach hier vollbrachter schau'n und deine Pracht? Uebungszeit Ist dann der Himmel sein, Herr, laß nach ei dieser Seligkeit Mein ganz Diesen milden Glanzlades Lichtes, Den Schatten deines Angesichtes, Erschuf für mich auch deine Macht. Auch mir verherrlicht er Aus tausend Himmeln her Deine Größe! wer bin ich, Daß du auch mich Mit ihrem Anschau'n, Gott, beglückst? si, and Bestreben seynd Mel. Wacher auf, ſo ruft bie Stimme, so n2 dil bid 66. Gott, wer ist dir zu vergleichen? Wer zählt in dei nen weiten Reichen Die Schaa Eren, die sich deiner freu'n? 4. Fröhlichjauchz' ich, rühm Sonnen über Sonnen geben und singe; Bis über alle HimZahllosen Welten Glanz und mel dringe Zu Gott mein JuLeben; Sie alle schufst du, du bel, mein Gesang! Höher als allein! Wer nennt ihr mächtig der Sterne Höhen, und aller Heer? Sind nicht der Welten Himmel Himmel gehen, Geht mehr, Als des Sandes? Dein seine Gnade, geh' mein Dank! Nam' ist Gott! Herr Zebaoth! Barmherzig schauet) er Auf Wie würdig bist du unsers alle Wesen her, Die ihn fürchRuhms!@bin miten; Er sorgt für sie, Und läßt 2. Und in diesem Heilig- sie nie Umsonst zu ihm nach il thume Darf, Herr, bestimmt Hilfe flehn indängida and 46 Schöpfung und Vorsehung. hi 5. Froh hab ich's von ihm Geschäften, Nach ihm alle vernommen; Es ist zu mir ein sich sehntortol, mui Wort gekommen, Das ew'gend 3. Dann endet er v Gnade, mir verspricht: Fal Wonne Des Erdenlebens len können Berg' und Hügel, gerlauf; d Gott ſelbst vi " Doch fest steht meines Bun- seine Sonne, Und geht in des Siegel: Von dir weicht vollem Glanz ihm auf. En meine Gnade nicht! Weih' flohn sind alle Leiden ihm ein frohes Lied, D Seele! Thränen abgewischt; Vollkon feine Güt', Seine Gnade, Die men seine Freuden, In d uns erfreut In Ewigkeit, st kein Schmerz sich mischt. G höher als die Himmel sind. jauchzt, er triumphiret, vid nodibi indrag ist durch Gottes Sohn, D hier sein Herz regieret, Tugend höchsten Lohn. G Mel. Kommt, kommt den Herrn. du goue 67. Bedenkon meine Seele Wozu dun hier auf d 4. Auch ich darf dieses he Erden bist Bedenk es wohl, und wähle, Waß deiner Wün sche würdig ist. Div müssen Gottes Sonnen Und seine Sterne glühn; Für deine Lust begonnen Gebirg und Thal zu blühn Doch sie und alle Gaben, Die sie ja nicht für sich, Die fieb für dich nur haben, Sind noch zu arm für dich fen! Turch deine Gnade fid auch mir Noch diese Laufbah offen Zu deinen Freuden Gott, zu dir. Dich kennen un dich lieben, Der du die Liel bist, Wie Jeſus eiftig übe Was dir gefällig ist, leun deinen Kindern allen 3 Dienste gern bereit, Dem Zi entgegen wallen, die hie schon Seligkeit! 29 majallang 2 Der Mensch darf mehr hed begehren, Als dieſe Welt ihm 5. Mir, der ich auch in geben kann; Gott will ihm Leiden Dir mein Vater mehr gewähren, Beut ihm ein theuer bin, Fließt so in stille größres Erbtheil an. Er lebet Freuden Die Stunde meine auf der Erde, Daß er in die Wallfahrt hin. Komm frühe ser Zeit Von ihm erzogen oder später Dub werde Zu seiner Seligkeit, Bis zittre nicht; Du schreckst nu er mit allen Kräften, Gebil- Uebelthäter; Ich bin voll zu det und gewöhnt zu göttlichen versicht Dort, wo der We Schöpfung und Vorsehung. sich scheidet In heil'ger Dun-| Pracht Auf ewig mir verami kelheit, Gehl ich, vom Staub schwinden. 1912 81100 entkleidet, Zu Gottes Seligkeit. 5. Drum laß des Himmels afin de nick Buldumy in Herrlichkeit Mich stetstovor Mel. Lob, Ehr' und Preis. B. bastantes, tight on Augen haben, und mich in 68. Wie wichtig ist doch meiner Prüfungszeit Nur um der Beruf, Den uns der Herr gegeben! Gott, als uns deine Liebe schuf, Da schuf sie uns zum Leben. Zum Leben, weldie bessern Gaben, Die mir im Tode nicht entfliehn, Am ersten, und mit Ernst bemühn, Damit ich einst nicht darbe thes ewig währt, Das weder 6. Ein Herz, das dich, Leid noch Angst beschwert, Willst du uns hier erziehen. 2. Nicht hier ist unser Vaterland; Es ist bei dir dort oben; Dort ist der Ort, wo deine Hand Das Glück uns aufgehoben, Das nie ein trau rig Ende nimmt; Hier find wir, Gott, von dir bestimmt, Darauf uns zu bereiten. 101 im3u Bater, liebt, Und deines Sohns fich freuet; Das in dem Glauben Tugend übt, Und sich vor Sünden scheutet; Ein solches Herz, das kann allein Sich ewig deiner Güte freu'n, Und einst dein Antlig schauen. 7. Ein solches Herz, Gott, wollst du mir Durch deine Gnade geben, Damit ich möge auch schon hier Nach den Gesetzen leben, Die ſelbst nim Himmel giltig sind, Bis ich, als dein bewährtes Kind, Zu deiner Freude gehe. ning hi ai Carapalaydi mid hi anar Mel. Befiehl du deine Wege. B Bu Pind 69. Ich soll zum Leben dringen, Das ist hier mein Beruf Coll nach dem Himmel ringen, Für welchen Gott mich schuf. In einer Welt voll Sünden Soll ich nur ihm mich weihn, Im Glauben überwinden, Und dann erst selig seyn. W daß mir doch dieß große Ziel Durch nichts verrücket werde! Was hilft's, wenn ich auch noch so viel Von Gütern dieser Erde, Von Ehre, Geld und Lust gewinn', Wenn ich dabei nicht tüchtig bin, Dein Himmelreich zu erben? 4. Ein Pilger bin ich ja nur hier: Laß mich dieß nie vergessen; Nur wenig Tage hast du mir Zur Wallfahrt zugemessen. Schnell wie ein Traum sind sie vollbracht, Und dann wird dieser Erde 48 Schöpfung und Vorsehung. 2. Und wenn der Pilger| 4. Bald geh' ich deine Weg Gottes Der Sünde Reiz ver- Mit freudevollem Sinn; Bal schmäht; Wenn er, trotz alles werd ich matt und träge, Un Spottes, Auf rechtem Pfade sinke muthlos hin; Ich lass geht: Was wird ihm einst nach zu ringen, Und höre do zum Lohne, Nach treu voll- den Ruf: Du sollst zum Lebe brachter Zeit? Vater, welche dringen, Für welches ich die Krone, Welch eine Seligkeit! schuf eineltoiladagy igrar drur 3. Das glaub ich mich verlanget, Dein Kind, o Gott, zu seyn; Doch meine Seele hanget Noch nicht an dir al lein. Ich weiß, ich werde sterben, und liebe doch die Welt! O Gott, welch ein Verderben, Das mich gefangen hält! 5. Dir seufz' ich anzuhan gen, Erbarmer, dir allein Du hast es angefangen, Da gute Werk ist dein. Vollend o Gott, vollende, Was mi dein Wort verheißt! In dein Vaterhände Befehl ich meine Geist! and tran danas nis sullo di rinisd pien, u bilo and Sünde und Verderben des Menschen.adi doftridimin O... gart Sablat ni? Mel. Alle Menschen müſſen sterben. A. Und in der verderbten Bru 70. Großer Gott, erhab- Regt sich täglich böſe Luſt. nes Wesen, Das, voll seg- 3. Was ich Gutes an mi nender Begier, Menschen sich habe, Ist von deiner Vate zum Dienst erlesen, Ach, was hand; wie manche gui ist der Mensch vor dir! Wenn Gabe Hast du, Herr, mir zu ich deine Größ' erwäge, Und, gewandt! Selber auf der was ich bin, überlege; O wie Sündenpfade Trägt mich ſcho dürftig ig und wie klein Muß nend deine Gnade; Nähme ich mir dann ſelber seyn! du zurück, was dein, Würt nichts mir übrig seyn. A sin 4. Doch die Menge deine Gaben Klagt nur meinen Un dankan, Weil ich sie of ganz vergraben, Selten mein Pflicht gethan, Oft voll Leicht sinn sie verschwendet, Und 2. Ach, es herrscht der Hang zur Sünde Mächtig noch durch mein Gemüth, Und macht mich zu einem Kinde, Das vor sei nem Bater flieht. Ach, ich seh' mit Scham und Schrecken So viel Fehler, so viel Flecken, Schöpfung and Porsehung. 049 Sünden angewendet; D, wie| Frömmigkeit gewährt; Habe häuft sich meine Schuld Durch nichts so sehr hienieden Mir Berachtung deiner Huld gewünscht als innern Frieden, dll 5. Sich hier lieg' ich in Als ein Leben dir geweiht In dem Staube Tiefe vor dir, des Glaubens Seligkeiti, mem mein Gott, gebückt; Doch mein d 3. Aber ach! zu schnell em demüthsvoller Glaube, Der pöret Sich die Leidenschaft in auf meinen Heiland blickt, mir, Und verführet mich und 11 Hofft auf deine Batergüte, Und störet Meinen Frieden, Gott, mein tief beschämt Gemüthe, mit dir! Uebereilung, EigenDasi den Muth fast ganz verliebe, Und des Fleisches böse lor, Hebt sich noch zu dir empor. Triebe, Eh' ich's merke ziehen stöd 6. Sa, die Wunder deiner sie mich zur Sünde, die ſich Liebe Ziehen ganz mein Herz fliehad Idoit tindran azimdins 1 Acherhalte diese 14 ich Armer, dem zur Triebed Treuersi Dankbarkeit Treute Feste Seelenstärke fehlt, in mir! Bater, laß das schwa Den so oft aufrichtige Rene, che Lallen Meines Lobes dir Und so oft doch fruchtlos quält! gefallen; Bilden mich dein Ach, wer wird mich ganz vom Gigenthum Ganz zu deines Bösen, Bon des Todes Leib Namens Ruhm! hod hise erlösen? Ich Elendenwer i ſtað, hrad daug rimlig befreit Ganz mich von der DO 194 Sündlichkeithorn To bi Mel. Alle Menschen müssen sterben. B. 21-190 HOTTI 71. Ach, wann werd ichdi 516 Wenn ichwanke, laß 18 von der Sünde, Gott mein michs merken; Laß mich stre 1 Bater, völlig frei, Daß ich ben, fest zu stehn; Eile, mich, gang fie überwinde, Ganz dir dein Kind zu stärken, Lehre d! wohlgefällig ſey? Gerne möcht selbst mich sicher gehn Warne ich Gott, mein Leben Dir al- michid sey mein Begleiter; dein zum Dienst ergeben, Aller Führe, Gott, mich täglich weiSünde widerstehn, Standhaft ter, Bis ich, in der Ewigkeit, deine Wege gehnadrupit Dringe zur Vollkommenheit! 2 In der Andacht sel'genunchi rolle Spattalunghis Mel. Wie groß ist Allmächt'gen. B. Stunden, Wo mein Geist die dire nemát Wahrheit hört, Hab ich oft 72 Gettre welch mein endas Glück empfunden, Das die Kampf in meinerse Seele, 3 050 Schöpfung und Vorsehung. Welch steter Widerspruch in nur du! Ein Strahl von den mir Mein Geist will, daß Gnade gnüget Bur ſelight ich Gutes wähle; Ersehnt Genesung mir; Dsend if fich, Gott, so heiß nach dir und mein Glaube fieget, U Allein das Fleisch verführt ewig ewig dank ich dir den Willen, Macht ihn den ist do third pt nad im Mel. Ruhet wohl, ihr Todtenbeine Sinnen unterthan Etrebt: ihre Lüsternheit zu ſtillen, Und 73. Herr, dife schmiegt sich ach der Sünde mein Verderben; Ach pes r tangmuliradallid tim in meiner Brust, Wie bei all stöd 2. Ein doppeltes Gesetz ve- Adamserben, Sich noch imm gieret Mein Wesen, dowie böse Lust Die mein Herz dräthselhaft! Wann mich der Unrecht neigeti Und viel b Wahrheit Strahl berühret, Thaten zeuget, idsi dail Dann schmeck ich Frieden, d 2. Wie verkehrt sind me fühle Kraft; Doch schnell ent- Wegen Wier verderbtdam zieht des Irrthums Echatten ganzer Einn! Ich empfi Mir dieses himmlisch reine ies Gott wie trägen Sch Licht; Ich muß im halben Bauf allem Guten bin. Achlp dermatten; Ich will, doch ich wird vom Hang zum Be vollbringe nicht hö Mich doch endlich ganzerlöſe Td 310Derigute Vorsag, den ich fasse, Entweicht oft wie ein Traumgesicht; Das Böse thu nei Sündennoth; Heile ich, das ich hasse; Das Gute, finer Seele Schaden Durch das ich liebe, nicht. Getrieben wie ein Schiff vom Winde, Dem Mast und Steuerruder 3. Hilf mir durch den G 1987 um 1 der Gnaden, Herr, von w 911 191 Mittlers, Kreuzestod! Til Erbarmerd meine Sünde Laß mich Gnadevor dir find brach Reißt sie mich binbidiel 14 Deinen Willen hierd Macht der Sünde; Zur späte Thränen folgen nachst tida Wer löst mich von den Sklavenketten? Wer schafft in Erden zu vollbringen, wi mit schwer. Soll ich daziv t tig werden Mußt Bursel von oben her Kraft und Stat itap taon meinem Innern Ruh? Wer mit verleihen, und mein für kann mich von der Sünde vet- haft Herz erneuen.tidadnal ten? Nurdu, Allmächtiger, id 5 Schaffe dem ein rein & 81 du Langmuthvoller dich Und das Fleisch besiegte michunle 3. Tausendinal hab ich ge7 Reize mich durch jene weinet, Schmerzlich meinen ni Krone, Die den Siegern bei Falb bereut, Und der Sünde fingelegt, Daß ich meiner nie- Macht beweinet Und des Her mals schone, Wenn die Sünd' zens Flüchtigkeit. Tief drückt' in mir sich regt! Hilf du selbst mich die Sünde nieder; Aber mirbimuthig kämpfen Alle bald vergaß ich wieder, bösen Lüste dämpfen hilfurs tro8. Sollt im Kampf ich unterliegen, so hilf mir wieder 49 Numy ich weiß nichts auf! Laß in deiner Kraft mich anzufangene Alstoin tiefster fiegen, Daß ich meinen Le- Demuth dir, Dir nur flehend ibenslauf, Unter deinen treuen anzuhangen; Tödte du die Händen, Gut und selig mög' Cünd' in mir! Reiß die Wurvollenden! im dos mache zel meiner Schmerzen, Reiß him funt dit in die Sünd aus meinem HerMel Alle Menſchen müſſen sterben Bzen; Tief im Staube fleb ich 74. Bater, heilige möcht dich: Heilige vü selber mich! eichh leben; Rechtthun wäre 58 Denn was soll ich meine Lust: Aber Lüfte wider- imit's verhehlen? Ohne streben Dein Geset in meiner deines Geiftes Kraft Werd ich Brust Ach, der Sündentrieb immer immer fehlen; Mich it im Herzen Ist noch oftrein besiegt die Leidenschaft. Aber C B. ät 11 Schöpfung und Vorsehung. £ 51 Herze, Gott durch deinen| Quell der Schmerzen; Schwer Geist in mir, Daß ich nicht drückt mich der Sünde Joch; mein Heil verscherze Laß der Was ich nicht will, this ich doch. fündlichen Begier Mich mit Nachdruck widerstehen und auf deine Hilfe sehen. nd ni6 Unter Wachen, Beten, Ringen, Hilf mir selbst, mein Fleisch und Blut Unter dei nen Willen zwingen; Denn dein Wille, Gott ist gut. Was 2. Sich um Kraft mich Schwachen beten; Meinem Vorsat trau' ich nicht; Lockende Begierden treten Zwischen mich und meine Pflicht! Selbst den süßen Andachtsstunden, Wo dicht deine Lieb' empfunden, nur von Freud' und Liebe dein Reich nicht kann erer sprach Folgten neue Sünden bent Soll schon hier an mir nach! nn him for flerflerben, a poutchoule de 152 Schöpfung und Vorsehung. ridu), du kannſt mich retten: 2. Ringsum ist Dunkelheit ( Höre, Bater, hör' mein Beten; um mich! Wien strebt mein Sich mich mit Erbarmen an, Herz mit Beben Nach Licht Den sonst Niemand retten und Trost, und ängstet sich kamnd machourh Doch fruchtlos ist ſein Etre 62 Sich, dich beuge meine ben. Der Sünde täglich neuer Knice Bete; Heiligster, vor Streit, Die Bürde meiner ndir, Bete spät und bete frühe: Sterblichkeit Beugt in den Schenke höh're Kräfte mir! Staub mich niederholz Sieh, ich dürfte nach dem 3. Ich bin zu schwach, au Guten; Laß mein Herz nichtseigner Macht Zullidirmich länger bluten; Zich mit deiner aufzuschwingen; Zu schwach, Kraft mich an, Daß ich dir durch diese dunkle Nacht Der gefallen kannanotun Ber& Anfechtung zu dringen. Wirs mni7 Herr, du kannst mich du nicht meine Stärke seyn nicht verstoßen; Wahrheit ist, Wo find ich Kraft? zu dir was dus mich lehrst. Fest ist alleinis Gott, steht mein nun mein Herz entschlossen Vertrauen, macht einm Fort zu flehn, bis du mich dl 4 Mit starkem Glauber hörst. Solltei tenn mein an dein Wort Will ich did Glaubejwanken? Nein, wer ernstlich fassen; Ich will vor glaubet, wird dir danken! diri mein Fels, mein Hort Gib mir, was dein Wort ver- Nicht weichen, dich nicht lassen heißt; Bater, gib mir deinen Wie viel auch meiner Fehle diGeift hun viid dunndBin ich durch Zesum gid doch dein Kind, Dua emein verſöhnter Bater, nä 5. Wohl mir, ich fürchte feinen Streit; Du kannst mich fieghaft machen! Du gibst den BangendFreudigkeit, Und Kraft und Muth den Schwa chen. Du, Gott, bist meiner Secle Licht; Hab' ich nur dich, so frag ich nicht Nach Himmel und nach Erdezgrie sidu med Mel. Lob, Ehr" und Preis. C. adim man 5.Wien ist mein Herz ofern von dir, Gott, du Quell des Lebens Mein Geist bekümmert sich in mir, Sucht Ruh und ſucht vergebens. Berlaß mich Gott, mein Vater nicht; Berbirg mir dot. nicht dein Angesicht Du, aller Geister Wonne! ipsind Van 16 Hol arbitro mordriste smarte piduitar mi hords and his third of 1972 and i Ohrid 11929 simu full sonno dute du inn hodin Tranje vijne tingos ra per 536 menind third dildo2 madalamang mandarine chans min Von Von Jesu Christo. 12 Nur Schwache waren's die dein Licht Verbreiteten die Weisen, nicht. Wo find sie wo die Hohen? Und wo die Reichen? wo die Macht, Vor der des Gößendienstes Nacht und seine Gräuel flohen? Macht nicht, List nicht Deine Gaben, Jesu, haben Dich verkläret, Uns den Weg zu Gott gelehret di d 3. Wir werden deinen Ruhm erhöhn Wir werden rharmsub som har gou marun dun sivull prind vid a ind mit eid tridig tegaso Don der Erlösungese ni ni die the moond child sine finde he onlltisthildratinis e ndadir! nomimd and om mimi emporiz We wie sign Herrlich auch einigen star. duge roning lig strahlt. deinen Himmel sehn, inihiling and u I 76. Wie groß, wie an gebetet ist Dein Name, Hei land, Jesu Christ! Wie theuer deinem Volke! Welch Licht ginge in der Finsterniß Mit dir der Welt auf; wie zerriß, Wie floh des Irrthums Wolket Als du famest, Hörten Taube Und der Glaube Half den Krankens Stumme fangen, dir zu danken Preis von deinem Leiden, i Genießen, was du uns fr warb, Als du für uns am Kreuze starbst, Der Engel ut engel bohe 950 Freuden. Welche Gnade, Daß wir Sünder Gottes Kinder Werden sollen, Wenn wir an dich glauben wollen. wollen millor 4. Du hast dich deiner Herrlichkeit Entäußert, eine Furze Zeit Für uns von Gott verlassen. Und nun, mit Ehr und Ruhm gekrönt, Nune machst du selig, die, perföhneg Ter Sünden Gräuel haffen, Gnädig willst du Heil und Leben Ihnen geben Richtest Alle Die nur wollen, auf vom Falle. ! ndo2 5. Vom Aufgang bis zum Niedergang Erschallet din der Lobgesang Erretteter, Gerech ten. Unzählbar sind die Schaa ren schon, Diep gerne die vor 54 Von der Erlösung.. deinem Thron Ein würdig| gensonne Mit ihrem ersten Loblied brächten. Ihrer mehr Strahl, Verbreitet Licht und noch, Jesu, werden, Schon Wonne Und Leben überall. auf Erden, Die lobfingen, Durch ihn kommt Heil und Preis und Dank und Ruhm Gnade Auf unsre Welt herab; dir bringen. Er segnet unsre Pfade Durch's Leben bis zum Grab. meine 6. Wie groß, wie angebetet ist Dein Name, Herrscher, Jesu Christ! Wie herrlich bei den Deinen! Führst du uns einst zu deiner Ruh', O wie weit herrlicher wirst du Den From men dann erscheinen! Ewig müsse, Dir zur Ehre, Ihrer Chöre Lob erschallen, Durch die Himmel wiederballen. nadir ahlak Mel. Kommt, kommt, den Herrn 77 So2 lange wir hier wallen, Soll, Jesu Christ, 3. Frohlockt, ihr Mitgenossen Der Erde und der Sterblichkeit! Uns ist nun aufgeschlossen Der Eingang zu der Herrlichkeit. Zu unsrer Erd' hernieder Kam Gottes ew'ger Sohn; Nun hebt er seine Brüder Empor zu Gottes Thron. Er ward das Heil der Sünder und der Verlornen Hort; Hier sind wir Gottes Kinder, Und Gottes Erben dort and was all dein Lobgefang Empor zum 4. Ddu dem jetzt die Himmel schallen. Dir opfre jede Seele Dank; Und jeder der Gebornen Erfreu fich, Mensch zu seyn; Und jeder der Verlornen Rühm es erlöst zu seyn! Zum Heiland uns gegeben, Erschienst du, Gottes Sohn Mit dir erschien das ches Menschenkind. O laß auch Leben, Mit dir des Himmels uns auf Erden Dir gleich ge Lohn! sinnet ſeyn, Bis wir verkläret werden und dein uns ewig freu'n and dis Menge Der Engel und Ver klärten singt, Vernimm die Lobgesänge, Die dir dein Volk im Staube bringt! Auch du warst einst auf Erden, Was deine Brüder sind, Ein Dulder der Beschwerden, Ein schwa all mod 2. Kommt, laßt uns fieder fallen Vor unserm Mittler Jefu Chrift, Und danken, daß 5. Sind wir einst zu dem er Allen Erretter, Freund und Lohne Der Himmelsbürger Bruder ist. Er gleicht der Mor dort erhöht, Dann sind wir Von der Erlösung. 55 nah dem Throne Und schauen 3. Als wir, von der Sünde deine Majestät: Nicht mehr Plagen Gequält, in unserm aus dunkler Ferne Dringt Jammer lagen, Und Nacht dann der Dank zu dir; Weit des Todes uns umfieng, Fern über Sonn' und Sterne Er- von deiner Wahrheit Pfadezi haben, jauchzen wir; Und mit Da war es, Gott, als deine der Himmel Heere Schallt Gnade Erbarmend vor uns unser Lobgesang: Dem Ewi übergiengi Da rief bein Vater- t gen sey Ehre, Dem Welter blick Ins Leben uns zurück? löser Dank! bilonsull til Aus der Sünde, Aus ihrer? Mel. Wachet auf, so ruft die Stimme Nacht Sind wir erwacht, Dein Licht, dein Antlitz, Gott, zu 78. Herr, wir fingen deisehn! tiatpila ugather ner Ehre! Erbarm' dich unser 4. Preiset ihn, tiht Jubelund erhöre, Nimm gnädig lieder! Zur Erde, stieg sein unser Loblied an! Herr, wir Sohn hernieder, Ward Mensch. JUGAD danken voll Entzücken! Wo und starb der Sünder Tod ist ein Gott, der so beglücken, Christus hat den Tod taben So lieben und so segnen kann? zwungen; Ein Siegeslied werd? O du, den wir erhöhn, Du, ihm gesungen! Uns fegnet und dessen Heil wir sehn, Bist die begnadigt Gott! Wir sind mit Liebe; Schon vor der Zeit, In ihm versöhnt; Ihr Lobgesänge, Ewigkeit, Warst du die Liebe, tönt, Tönt zum Himmel! Er wirst sie seyn! 1102 ni giore schallt schon hier! Einst kom Mel. Gott des Himmels. ( bij 2. Um zu dir uns zu ermen wie Vor seinen Thron heben, Hauchst du in unsre und beten anspiradi min Brust das Leben und schen Alany linadai kest uns der Erde Glück. Um zu dir uns zu erheben, Ent ziehst du einst uns dieses Le ben, Und schenkest uns des Himmels Glück! Du gibst das Leben, Gott; Du sendest une 79. Gott mit uns, mit uns auf Erden! Völker, hört's in dunkler Welt! Hört: zum Paradiese werden Soll das große Dornenfeld Gr zieht! den Tod Nur zum Segen; Bist ein, der Fluch hinaus, Und liebevoll; Nuri unser Wohl, die Erd' wird Gottes Haus. Nicht unser Elend schaffest but p21 Gott mit unst für uns 56 Von der Erlösung n führt int Streite! Die, ihr als Ge- reichneind Er ruft in feinem bundne: weint, Kommt und Wort uns zu: Kommt her jubelt als Befreite; Christus zu mir, bei mir ist Rub'! am schlägt den alten Feind, Undig. An dieses Wort will ich im hellen Siegsgew and Reicht gedenken; Ihm will ich freu er uns die Retterhandznar dig imich vertrau'n, und, wenn 3. Gott mit uns beim letz mich meine Sünden fränken, ten Grauen! Er bei uns im Auf Gottes Huld im Glauben Todesthal! Seht, 2 des neuen schau'n. Sie zeiget mir zu al Lebens Auen Leuchten uns im Dfterstrahbb Christus uns aus dem Leid Heimath wärts zur Seligkeit. 4. Wird alles Andre mit Andr Inds sind, h4u2 Gott mit uns für entrifen, Was Leib und Seel Ewigkeiten, Hier und droben erquicken kann; Muß ich des unser Licht! Laß indie Zeit ebens Freuden missen, Und vorüber gleiten; Unser Leben nimmt kein Freund sich meiner endet nicht! Auf, begrüßt den an; Scheint meine Rettung Morgenstern Und den ew noch so weit: Bei Gott bleibt gen Tag des Herrndap di mir Barmherzigkeit. dud C tim duit sie! 1100 tpidopad si Drum geht es mir nach Mel Wer nur den lieben Gott Ad Gottes Willen, Bei demo ſo ler Zeit Unendliche Barmher zigkeit a tus of in te Domimus ind indviel Erbarmen ist Er wird 80. Gott ist die Liebe gewiß sein Wort erfüllen, Der hegt Erbarmen Das alles seiner Kinder nie vergißt. Sie Denken übersteigt. Gott ist die währt, sie wirkt in Ewigkeit, Liebe; Heil uns Armen! Er Dieb göttliche Barmherzig ist's, der sich zu Sündern keit! bild neigt. Er geht mit uns nicht d 6. Auf diesen Grund will in's Gericht; Et will den Tod ich stets bauen, So lang ich des Sünders nicht 302. Wir sollen nicht ver loren werden; Gott will, une soll geholfen seyn. Nur darum kam sein Sohn auf Erden linud ni hier auf Erden bin Der Gnade Gottes will ich trauen, Fällt alles Andre gleich dahin! Einst preist mein Pfalm, nach dieser Zeit Dich Vater der Und nahm den Himmel sieg- Barmherzigkeit in this Von der Erlösung 57a Wiel. Besteht by peine Wege Atol das ich liebteste Die Zukunfts 81. Aus irdischem tümmel, Wo nichts das Herz wär' ein dunkler Schlund Und wenn mein Herz fich tiefe erquickt, Wer zeigt den Weg betrübte, Wem that, ich meine zumimmel, Wohin Ber Sorge fund? phdi bhi aim Glaube blickt? Wer leitet un niat Christus mir ficha fund gegeben und bin ich ser Streben, Wenn es das Ziel vergißt? Wel fühlt durch seiner erst gewiß Wie schnell Tod zum Leben? Der We verzehrt ein lichtes Leben Die ist Jesus Christ. Iconill i din bodenlose Finsternißh Für alle seine tausend Gaben Bleib ich fein Demuthsvolles Kind Gewiß ihn unter und zu haben, Wenn zwei auch nur versammelt find in de 2. Hier feren wir und feh len, Gehüllt in tiefe acht Durch wen wird unsern See len Ein wahres Licht gebracht? Von oben kommt die Klarheit Die Alles uns erhellt Denn 3. geht hinaus auf allen Christus ist die Wahrheit, Er ist das Licht der Welt Begen, Und holt die Frrenden hereing Streckt jedem euren and entgegen, und ladet froh sie zu uns ein! Der Himmel ist bei uns auf Erden, Im Glauben schauen wir ihn SIR ¹3. Wer gibt uns hier schon Freuden, Die Niemand Tau ben kann? Wer zeiget uns im Leiden Den Himmel aufgethan? Wenn vor dem Tod an; Die eines Glaubens mit wir beben, Wer gibt den und werden, Auch denen ist Herzen Ruh Heil, Chriftus er aufgethane hou iſt das Leben, Führt uns 4 Es kam ein Heiland, dem Vater ud tunnusein Befreier, Ein Menschen zu! tapage traffionnistesohn, voll Lieb' und Macht Wat Wie groß iſt des Allmacht gen A und hat ein allbelebend Feuer inihim ne mpolind In unserm Innern angefacht, 82. Was wärlich ohne Nun fahn wir erst den Him dich gewesen, und ohne dich was würd ich seyn? Zu Furcht und Aengsten außerlesen, Stünd's ich minin weiter Welt mel offen, Als unser wahres Baterland; Wir lernten glau ben nun und hoffen, Und fühl ten uns mit Gott verwandt. allein. Nichts wüßt' ich sicher, 5. Gr tödtet nun in uns 583 Von der Erlösung. die Sünder Macht fröhlichloren ist, Suchet es ein treuer uns bei jedem Schritt; Er Hirte. Jesus, der uns nie gibt zum schönsten Angebinde vergißt, Suchet treulich das Den Kindern diesen Glauben Verirrte, Führt es auf die mit. Durch ihn geheiligt, fließt rechte Bahn: Jesus nimmt die das Leben So leicht dahin in Sünder an! e sbild dela seiner Näh', Und steter Freud und Lieb' ergeben, Genest das Herz von Furcht und Weher end 1840 or 4. Kommet Alle, kommet her, Kommet, ihr betrübten Sünder! Jesus rufet euch, 6. Noch steht im wunder und er Macht aus Sündern samen Glanze Der heilige Gottes Kinder. Glaubt es doch 1961 19 Geliebte hier; Gerührt von und denkt daran: Jesus nimmt seinem Dornenkränze und die Sünder an! au chau seiner Treue, weinen wir. Eins 5. Tiefgebeuget komm ich jeder Mensch ist uns willkom hier, und bekenne meine Sünmen Der seine Hand mit uns den. Laß, mein Heiland mich ergreift, Undo in fein Herz bei dir Gnade und Vergebung mit aufgenommen, Zur Frucht finden, Daß dieß Wort mich des Paradieses reift, is du trösten kann: Jeſus nimmt die mine ni ug of dor Sünder anise sie dar Mel. Meinen Jeſum laß ich laß ich nicht. B B. 83. Jesus nimmt die 6. Nun, so faff ich frohen Muth! Du nahmſt auf dich Kreuz vergognes Blut Läßt auch mich Bergebung finden, Daß ich glaubig sprechen kann: Jesus nimmt die Sünder an! Sünder an! Sagt doch dieses meine Sünden; Dein am Trostwort Allen, Welche fern von rechter Bahn Auf ver fehrten Wegen wallen. Hier ist, was sie retten kann Jefus nimmt die Sünder an! 12. Keiner Ghade sind wir werth; Dennoch hat in seinem Worte Gnadenreich er sich er flärtpund des ew'gen Lebens Pforte Dem der glaubet 7. Mein Gewissen zaget nicht; Wer will mich vor Gott verklagen? Der mich frei und ledig spricht, Hat felbst meine Schuld getragen, Daß mich nichts veedammen fanns Je aufgethan: Jesus nimmt die sus nimmt die Sünder an Sünder an! no time 1/8 Jesus nimmt die Sün Bug. Wenn ein Schaf verder an! Mich auch hat er an 5.90 Von der Erlösungschlus genommen, Mir den Himmel größtes Werk; Der Erdkreisa aufgethan, Daß ichinselig zu bet ihn an! sim ni indour( bar ihm kommen und noch stereieben, Gigene Melodied ugung bend rühmen kann: Jesus idi. nimmt die Sünder an ali 85. Wer ist wohl, wie du Quelle meiner Nuh'? Sohn, vom Vater außerkos ren, Leben derer, die verloren Bon dir strömt uns zu Licht) und Seelenruh'!! uni dat Nas Mel. O Gott, but frommer Gott. A. 84. Beginnt bein Lied voll Dank Mit feierndem Ge müthe; Erlöste Gottes, singt Dem Vater aller Güte, Dem Allbarmherzigen, Dem, wel cher, groß von Rath, Uns ſeinen eignen Sohn zum Heil gesendet hat.wia fre 12. Leben, das den Tod Und die Todesnoth, Mich zu retten, hat geschmecket! Meine Schuld hast du bedecket, Und mich aus der Noth Hingeführt zu Gott! 2. Gefangen lagen wir Fest 3. Glanz der Herrlichkeit! in der Sünde Ketten, Und Du bist vor der Zeit Zum ErNiemand konnte sich, Kein löser uns erkoren, Und als liteit dhl llige foto modelle Bruder Brüder retten. Da Menschensohn geboren Zur fandte Gott den Sohn Zur verheißnen Zeit, Glanz der abgefallnen Schaar; Erlöser Herrlichkeit!! mammor di follte feyn, Der einst ihr 4 Großer Siegesheldh Schöpfer war? bi ihdin Sünde, Tod und Welt Hast du, stark in Gott, bezwungen, und ein ew'ges Heil errungen Der gefallnen Welt, Durch dein Blüt di Held digge 5. Höchste Majestät! König undi Prophet! Demuthsvoll will ich mich beugen, Und von deiner Größe zeugen; Denn dein Reich besteht, Höchste Majestät! nord Immi@ sanist en6. Zench mich ganz zu dir Daß die Liebe mir Ganz durch ströme Herz und Sinne, Und 3. Er hat's gethang er hat Erlöset, feiert, feiert! Er hat zur Seligkeit Die Sünderwelt erneuert; Er hat errettet, er! Durch seiner Lehre Macht Hat er Unsterblichkeit Für uns an's Licht gebracht. politiste de 4. Wo sind die Gögen nun Die Tempel, die Altäre? Wo sind fie? finget, dankt, Bringt Gott dem Vater Ehre! Bringt Ehre seinem Sohn! Er hat das Werk gethan, Der Liebe 60 Menschwerdung Jesus Adventslieder. das Gitte ganz zerrinke Das Inder trüben Nacht, Mich noch wohnt in mir; Zeuch mich umgibt mit bangen Schrecken, ganz zu dir! Wollst du gnädigormich be decken; Brich der Leiden Macht, Hüter in der Nacht! vid min dalsie ans 7. Zieht mein eitler Sinn Zu der Welt mich hin, Laß mich doch von dir nicht wan 9. Soll's zum Sterben fen Beiter mich in deinen gehn, Wollst du bei mir stehn, Schrankenzi Seydud mein Mich durch's Todesthal bes Gewinn; Gib mir deinen gleiten Undizuri Herrlichkeit Sinn! dumind bereiten; Dort möglich nich 48. Wenn der Leiden Macht, sehn Dir zu Rechten stehn mit ug chiste dtonendo aid shurrampigridurindill aluchistohombing and enlidinfanno gar un chin dull Menſchwerdung Jesu Chrifti ongi tton and date and Und belenne stod tamto laintchild and gunlesia napol naprotsid Du thƐ and mos alo dull maraton mjöl Mel. Von Gott will ich nicht laffen. Dvinja Adventslieder, husmit gadi mishit tuto domail 3. Er kommt zu uns auf 86 Erhebt den Herrn Erden, In tiefer Niedrigkeit ihr Frommen! Er hält, was Nimmt auf sich die Beschwer er verspricht; Der Heiland ist den Bou unsrer Pilgerzeit, gekommen, Der Völker Tröst Enthält sich seiner Macht und Licht. Gott, der uns nicht Verläugnet Himmelsfreuden, verstößt, Hat, uns zum Heil Bis ey, durch Todesleiden) und Leben, Selbst seinen Sohn Sein großes Werk vollbracht. gegeben; Durch ihn sind wir erlöstöhini shida Blo2.( Dusehet, welche Liebe Hat uns der Herr erzeigt! Mit welchem Batertriebe Sein Herz zu uns geneigt! Von seiner Himmel Thron Kommt Rettung vom Verderben Uns Sündern zu erwerben Sein 4. Er hat's vollbrachto bringet. Gott deuern Lobges fang! Erlöste Menschen, singet Dem Mittler ewig Dank! We Niemand helfen kann, Da hilft er gern aus Gnaden, Heilt unsrer Seelen Schaden; D nehmt ihn glaubig anno 15. Du Freund der Men eingeborner Sohn.gr smör schenkinder, Verwirfeuns Menschwerdung eſu. Adventstiedkft, 690 Jesu) nicht! Dein Name; die Sünde flichn! Dein ſeyn Heil der Sündek, Ist unsre meine ganze Seele! Dich ziv Zuversicht. Drum kommen wir lieben, o mein Licht, Seh mir zu dir; Hilf uns, die Macht ewig süße Pflicht nich.80 Read Shindano has der Sünden Allmächtig über 4 Herr, erhebe mein Gen winden, Denn dein, o Herr, müthe; Deffnepidir zum Lob? find wired for drill punto den Mund, Daß ich stets aus e Dich wollen wir erheben Herzensgrund Dankbar preise Hier und Ein Gwigkeit, Wo deine Güte; Weil du auch, uns in beßres Leben Vor Herr Jesu Christy Mir zum deinem Thron erfreut. Dann Heil gekommen bist.ndand sind wir immer dein, Und nichts wird uns mehr fehlen; Dann werden unsre Seelen Sich deiner ewig freu'n T miliar the Deel. Ach, was soll ich Sander Shi liur bid, bindie 87 Kommst du, Jefu Licht der Heiden? Ja, du kommst und säumest nicht 5. Gib mir deines Geistes! Gaben, Liebe, Glauben und Geduld, Daß ich einst durch deine Huld, Ueber Sünd und chic Welt derhaben) Mit den Sel'gen finge dir: Hoffanna? für und für! fut eu schnar do md fidli and er. Seful meine Freuve. Juis atbad bun Weil du weißt, was mir ge 88. Jesus ist gekommen! bricht Geber aller Selig- Danft ihm, seine Fromment feiten! Komm o bomm, mich Dankt ihm, daß er kam; Daß zu erfreu'n; Denn mein er hier auf Erden, Unser Heit Wunsch ist, dein zu seyn. dls zu werden, Seine Wohnung 22 Japidu bist bereits zu nahm. Mensch, wie wir, er?) gegen Du mein Heiland schien er hier, Um des Vaters Gottes Sohn Meine Seele gnädigen Willen An uns zul labt sich schon An dem gna erfüllen. Bobgefang: monachi denvollen Segen, Der mit dir, 2. Laßt uns niederfallen, Herr Jesu Christ, In die Welt Danken, daß er Allen Freund gekommen istoonenaren und Bruder ist Gott auf 3. Du, den ich zum Dienst seinem Throne, Liebt uns in mir wähle, Nimm mein Herz dem Sohne, Hilft durch Jea zum Opfer hin! Lehre mich sum Christ. Welch ein Heil 620 Menschwerdung Jefu. Adventslieder an Christo Theil, Theil and erschien; Preist ihn ewig seiner Sendung Gaben, An ihm ergeben, Durch ein göttlich Gott selbst zu haben! ondai Leben mot song 3. Keine Macht der Leiden Kann von ihm uns scheiden; Er bleibt ewig tren. Dort wird er vom Bösen Gänzlich uns erlösen; Hier steht er uns bei. Unser Freund, mit Gott vereint, Kann nicht seine Brü der hassen, Noch sie hilflos lassen, sind sim dia 4. Wann wir einst ermi Mel. Befiehl du deine Wege. A. boullie drus 20 89. Wie soll ich dich empfangen, Und wie begegn' ich dir, O aller Welt Verlangen, Du meiner Seele Zier! Gib selbst mir zu erkennen, Wie, deiner Güte voll, Dich meine Seele nennenDich würdig preisen sollam ann dir 81chin den, Führt er uns in Frieden 2. Mit Zweigen grüner Durch des Grabes Nacht. Die verwesten Glieder Gibt, die Erde wieder Ihm, der sie bes wacht. Jesus ruft uns aus der Gruft, Er, der selbst den Tod einst schmeckte, Den das Grab auch deckte.en! Palmen, Holt dort dein Volk dich ein; Ich will in Freudenpsalmen Dir meine Seele weihn. Dich, dich will ich erheben, So gut ich Schwacher kann; Mein Herz will ich dir geben; Ach nimm es gnädig an! ini apar gisar no dia 5. Auf dem Richterthrone Werden wir im Sohne Un 3. Damit du mich befreitest, sern Retter schau'n. Heil und ewig Leben Wird er. Allen Gabst du dich ſelbst für mich; Mich zu erretten, weihtest Du geben, Die ihm hier vertrau'n. selbst zum Opfer dich. Du Er ward hier versucht, wie wir; Ueberschwänglich wird er lohnen, Und der Schwachheit schonen. sahst es wäre Keiner Vermögend gnug dafür, Da jammerte dich meiner, Da kamſst per ell und halsst du mirohi dal 96. Gileteilt, ihr Sünder! 14. O du an den ich glaube, Werdet Gottes Kinder, Wer Was war's, das dich bewog? det seiner werth! Gileteilt, Was war's, das dich zum ihr Frommen! Seyd, wie er, Staube, Zumir hernieder vollkommen, Bleibet feiner zog? Dein göttliches Erbara werth! Preiset ihn, der euch/ men! Jadu, no Jesu, hast Menschwerdung Jesu, Adventslieder 63) Mithmitleidsvollen Armen 9. Einst wird er wieder Die ganze Welt umfaßt. und kommen Zum großen Welt 0857 Das ſchreibt indeure gericht; Wie jauchzen dann Herzen, Betrübte, flagt nicht die Frommen! Wie bebt der mehr! Zagt nicht in euren Bösewicht! Wohl ewig allen Schmerzen, Helfer denen, Die ſeine Wege gehn, te ob fein wärk D fehet auf! ihr habet Und einst mit Freudenthränen Den besten Helfer nah; Der Zu seiner Rechten stehn!, diur eure Seelen labet, Der treue We ran ame same drim Mel. Dir, Jesu, ist kein Lehrer gleich. Freund ist da donberalis didnes an idat 16. Dier ihr, mit Dernster Reue, Stillt eurer Schuld be weint, Glaubt, daß er euch verzeihe Er selbst der Men schenfreund, Ruft heilbegier gen Sündern Der Gnade Troshwort zu Macht sich zu Gottesfindern, Schafft ihren Seelen Ruh'adoonis 90. Er kommt von fei ner Himmel Thron, Des Vasj ters eingeborner Sohn, Und bringt der Unschuld goldne Beit, Dem Kummervollen Heiterkeit, Dem Armen Trost, ein Vaterland Tem Pilger der nicht Ruhe fandandol mine 2. Horch! aus der Wüste: 7. Er übersiehet Keinen Einsamkeit Erschallt die Stim Und weiß, was Fedem nützt. memachet weit Und bahnt Hat er nicht all' die Seinen den Weg, den er wird gehn Von Anbeginn geschüßt, Und Den alle Welt als Herrn foll fie in ihrem Leide zu trösten sehn. Auf, Erde, Gaben ihm stets gewußt? Erfreu'n ist zu weihn, Des Lobes Weib seine Freude Und Wohlthun rauch ihm zu streu'n! 2 6nd fi seine Lustum Schau Friedensboten 18Was fragt ihr nach dem jugendlich Vom Bergenicherh Drauen Der Feinde? traut fie fordern dich Dion, auf ihn! Er wird sie selbst aufzum Lobgefang:" Dein zerstreuen; Der Herr gebeut! Gott ist König! Harfenklang fie fliehn Er kommter Und Menschenstimmen überall fommt, ein König Dem auch Begrüßen ihn mit Jubelschall.j ein zahllos Heer Von Feindenn41 Wie lacht die Erde ihrem viel zu wenig Zuin Wider- Herrn! Wie reich ist Alles stande wärmarubandar bad nah und fern Wie fällt sein 640 Menschwerdung Jesu, Adventstiedeskt Freund. Thau auf fruchtbar Land! trawne Auflodieſsenim Felsen Welch Eden schafft des Mächt's bau'n Seine Kirche! Die Welt gen Hand! Selbst bdte müs vergehtyi Sein Wort besteht sen auferstehn Und seines Na Und seiner Kirche Majestät) mens Ruhm erhöhnthiansjöen mithin tone dom Mel. Wie wohl ist mir 520Gr stürzt den Tod mitz mat da eller fragramme starker Hand; Als Sieger 92. Dein Mittler näht wird er anerkannt. Durch ihn auf, blöde Seele, Die des Ge wird Alles, Alles neu, Boll seges Donner ſchreckt! Dein Recht und Wahrheit, Lieb' Mittler naht, der aus der und Treu', Und freudig preifet Höhle Der Schwermuth deijeder Christ Das Wort des nen Geist erweckt! Er ruft! Herrn, das Amen istenis kommt her, beladne Seelent bonglop dlugbindlad pind Wollt ihr nur mich dizum wel wachet auf, to ruft Führer wählert, So wird zur ſo die Stimme. 91. Hoftanna in der Wom die Thränenfaat Mel. 11 Höhe! Des Sohns, des WeltAuch du kannst Heil und Frei versöhners Nähe Verkünde heit hoffen; Gott ist verföhnt; unser Lobgefang! Laßt uns sein Schooß steht offen; Dein froh ihm Palmen streuen, gnadenvoller Mittler naht! Dem Heiland unfren Herzen 12. Dein Lehrer naht; laß weihen Der Finsterniß und deine Ohren Stetsirauf sein Tod bezwang! Er naht mit Wort gerichtet seyn. Er zeigt Majestät! Gott selbst hat ihn den Weg, den du verloren, erhöht, Uns zum Segen! Er Flößt dir den Geist der Wahr ist das Licht, Das Heil verheit ein. Was tief im Dunkel spricht Und seine Kirche wan war verborgen, Enthüllt dir fet nicht hildmogu nun des Lichtes Morgen; 121 Hosianna in der Höhe! Durch ihn wird hell der finstre Sein Wortwie Flamine Pfad. Er macht dir kund des Gottes, wehe Mit Lebensgluth Vaters Willen, Ergibt dir die Seinenman! Laßt uns Kraft ihn zu erfüllen. Freu jauchzend ihnempfahen; Er Seelen dichzindein Lehrer leitet uns, die glaubig nahen, naht! no@ calldog min Hinauf zu Gotti auf ebner 31 Dein König nahti Bahn. Ihm wollen wir ver doch ohne Prangen Dem 11 Menschwerdung Jesu, Adventsliedk 650 Menschenkind an Schwachheit 42 Dieser Jesus bessen gleich. Auf deinen Fürsten zu Augen Alles allenthalben empfangen, Durch seine Ar- sehn; Dieser, welchem alle muth wirst du reich. Komm, Dinge Zu Befehl und Willen Hand und Scepter dem zu ſtehn; Dessen Recht zum Köz füssen, der dich wird treu zu nigreiche Niemand mehr ihm, ſchüßen wissen; Um seinen rauben kann: Dieser kommt Thronstrahlt Recht und auch mir ein KönigsDiesem Gnad'. Thu' wie getreue Un Herrn gehör' terthanen; Komm her und THO schwör zu seinen Fahnen; Dein längst ersehnter König $ 1902 3. Dieser Herr ist ein Ge rechter, Und ein Helfer in der Noth; Dieser Helfer hilft im Leben, Hilft mir endlich ſelbſt im Tod. Jesus schenkt den Un gerechten Selber die Gerech tigkeit, Und für die befleckten Kleider Seiner Unschuld weißes alice girantipe Kleid. rafinal va apgy ame HOTEL 4. Dein Alles nabt, sich dir zu geben; Dein höchstes Gut steht vor der Thür. Wer an ihm hat das wahre Leben, Vertauschet gern die Welt dafür! So greif denn zu mit beiden Händen, Da dich, o Seel von allen Enden Beglückt die Fülle feiner Gnad Nimm weg den Damm, thu auf die Thüren Shri in fein Eigen thum zu führen Auf, freue 4. Hosianna Davids Sohne, Stif Dem Gesegneten des Herrn Joodia Dem in vollem Licht und 191/30 malipofsit id an Klarheit Aufgegangnen Jafobs Stern! Heil und Glück und Sieg und Segen Sey mit diesem heil gent Christ dich; dein Alle's naht! Der im Namen unsers Gottes In die Welt gekommen iſt. Hosanna in der Höhe, Lob im Himmel vor dem 5. Thron Macht und Herrlichfeit und Ehre Gottes einges boritemi Sohn Hoftanna! auf der Erde Ruf ihm Alter Ddem zu; Hosianna dem, der kommet Meine Seele ruf auch du! da Mel. Bleibt bei dein, der euretwillen. 93 Jesus gestern, Jesus heute, Jesus Christus immer dar; Jesus stets derselbe Jesus Auch im neuen Kirchenjahr; Jesus, der, von welcheni zeuget Aller der Propheten Mund Jesus war und ist und bleiber Unserew'ger Glaubensgrund 66) Menschwerdung Jesu, Adventslieder. Mel. Meinen Jeſum laß ich nicht. A.| Mel. Von Gott will ich nicht lasſen. A 94, Hosianna! Davids Sohn Kommt in Zion einge zogen; Auf, bereitet ihm den Thron, Und erbaut ihm Eh renbogen; Streuet Palmen, machet Bahn, Daß er Einzug halten kann. is it 95, Auf, auf, ihr Reichsgenossen! Der König kommt heran; Empfanget ihn, den Großen, Auf seiner Sieges bahn! Mit heiliger Begier Laßt uns ihm Ehre bringen, Ihim Hofianna singen; Das Heil der Welt ist hierdi 2. Hosianna! hoch er freut Wollen wir dich, Herr, 2. Auf auf 2. Auf, auf, betrübte dans empfangen; Unser Herz ist Herzen! Der König ist euch schon bereit, Fühlt ein seliges nah; Hinweg mit Angst und Verlangen: Zeuch zu unsern Schmerzen! Schon ist der Hel Thoren ein; Hochwillkommen fer da. Auf, tretet froh heran, sollst du seyn! Den Heiland zu begrüßen, Der alles Leid versüßen, Und mida uns erfösen kann. Bauftara and it gid rip contra balad 3. Auf, auf, ihr Vick geplagten Der König iſt nicht fern; Seyd fröhlich, ihr Verzagten! Es kommt der Morgenstern. Der Herr will in der Noth Mit reichem Trost euch speisen, Er will euch Hilf erweisen, Besiegen Sünd' und Tod! arbe 3. Hosianna! Friedefürst, Ehrenkönig, Held im Streite! Alles, was du schaffen wirst, Das ist unsre Siegesbeute; Deine Rechte bleibt erhöht, Und dein Reich allein besteht. DE 4. Hosianna! starker Held, Wir sind deine Reichsgenossen, Die du frendig dir erwählt; Ach, so laß uns unverdrossen Deinem Scepter dienstbar seyn, Herrsche du in 4. Steht auf, ihr Tiefbeuns allein! mimi do sh5 Hofianna! ftehouns bei Hilf, Herr, laß wohl gelingen Daß wir ohne Heuchelei Dir das Herz zum Opfer bringen, Und dir unser Was kann uns denn noch Leben weihn, Hosianna, ewig schaden? Nicht Trübsal, Angst dein! and bun und Peinadiplappigr roin trübten! Der König kommt mit Macht; An seine Viel geliebten Hat er schon längst gedacht. Wir sollen Kinder seyn Des Baters aller Gnaden; Adventslieder 67 5. Seyd fromm, ihr Unter thanen! Der König ist gerecht. Eilt, ihm den Weg zu bahnen, Und machet Alles recht. Fürwahr, er meint es gut; Drum lasset uns die Plagen, Die dn2. Seht, wie der Geist des Herrn Ihn in die Wüste lei tet, Wo er mit Strenge sich Zu seinem Amt bereitet. Be geistert, als Prophet, Steht er am Jordan da; Er ruft? er und schickt, ertragen Mit bekehret euch Das Himmel unerschrocknem Muth. für" reich ist nah dednas me 3. Er predigt allem Volk, Der Buße strenger Lehrer 16. Seyd froh in Gott, ihr Armen! Der König sorgt für euch Erd macht durch sein Ein brennend, scheinend Licht Erbarmen Die Seinen groß und reich. Die Blumen fleidet cri, Und will die Vögel näh ren; Er will auch euch besche ren 2as noth thut, und noch mehr. 7 Herr! du gehst segnend, stille, Verlornen Sündern nach, Und beutst der Gnaden Fülle, Db wir gleich arm und schwach komm zu dir allein Soll unser Geist sich schwingen, Nur dir sein Loblied fingen, Direwig dankbar seynledndd@ Ein mächtiger Bekehrer, Der, heilgen Eifers voll, Ohn' Ansehn Alle straft; Auf seinem Geiste rüht Elias Geist und Kraft und gib hd 14 Auf Jesum nur allein Verweist der seine Sünger; Nur auf den Größern zeigt Seinmausgestreckter Finger Und laut verkündigt er, Was ihm das Herz bewegt:" Seht, das ist Gottes Lamm, Das unsre Cünden frägt! a thom dife sim dule frivi Mel. Gott, du frommer Gott. A. 5. Wohl dem, der dieses Lamm; Auf das Johannes althod weiset Im festen Glauben sending and the faßt, Und durch sein Leben preiset! Wer Buße thut und glaubt, Hat Frieden allezeit; Sein ist das Himmelreich Das Reich der Seligkeit.omis) rid of anille mis dat gr Mel. Wachet auf, so ruft die Stimme. Menschwerdung Jefu. 96. Im Dunkel lag die Welt, Mit Sünd' und Fluch beladen Da offenbarte Gott Die Füller seiner Gnaden Des Höchsten Sohn erscheint; Ihm gehet der voran, Der in des Geistes Kraft Ihm ebnen foll die Bahne is 97 Nacht umhüllte rings die Erde; Dan sprach noch ( 68) Menschwerdung Jefu. pAdventslieder, ciumal Gott: es werde! Und Zum Himmelschorp Hinauf m Licht entströmite seinem Thron Christus kami das Licht der Heiden Der Hirt will selbst die ideerde dweiden; Seht zu dem, der euch erförlin mandad ng 9929 mad mudi, alia Mel. Lost Goit, the Christen! All guten en aning o 98. Ahog hat Gott die Welt geliebt, Daßbjermaus freiem Trieb Und ſeinen Sohn zum Heiland gibt. Wie hat us Gott förlich minh Gottes Sohn wird Menschen ſohn. Er hat in unsre Nacht Der Wahrheit Strählchige bracht, Alverklärend fliehet nicht Sein Angesicht Es winkt und wild in Lieb 2. Was fein erbarmings und Lichtschig ngitim nivoiler Rath Schon in bri 2. Diese Somn erlischt Ewigkeit Zu unsein Heil benicht wieder; Sie strablet hert ſchloffen hat, Bollführt er in fich zu und nieder, Hat falle der Beithin un llig 10: Finsterniß verbannt; Gehet min von Bolk zu Bolfe, Verscheucht des erwahns düstre Wolfeyr Berklärt die Welt von Land zu Band. Nehmt ihn voll Glaubens auf Geht Bölfer, euern Lauf Froh zum Himmel! Er geht voran, Und macht eich Bahn Am Ziel die Krone zu empfahn 3. 6; aller Menschen höchstes Gut, Der alle fegiten fann, Rimmt, wie die Kinder, Fleiſch und Blut, Doch ohne Sündepand find anli, chat 13 Hört im Geist der Engel Chöre: Gott in der Höh ſev Preis und Ehrel Brinat ibm enth selbst zum Opfer dark The aunch fryd züm Frütıgriaden; Rehmit aus: bet Fille feimer ti Guatembe Gin jedes Herz sey ein Altar! Da brenne Licht und Gluth, Da lodre Glaubensmith, Hoffnung, Liebe! Schwingt euch empor 4.Schh freue mich, mein Heil, in die Du nimmſt mein Fleisch an dich: Was fehlt mir mun? in Gott mit mir pr Wer iſt dann wider mich? пори 5. Du, Sohn des Aller höchſten, wirſt Auch mir Rath, Kraft und Held, Mein Vater und mein Fürdefügt;. Du wirst das Heil der Welt. 16. Bas me u Celiafeit gebricht, Das, Herr, erpaný du mir Berſöhmaig, Leben, Trost und Licht, Das hab ich nur an Dir. for hind and 7. Dein Mangel wird mein Menschwerdung Jeln. Advenistieder. 069 reiches Theilz Dein Leiden der betrübt, Trost, der keine stillt mein Leid; Durch deine Labung gibt, Helfer, die mir Knechtsgestalt mein Heil, Herzleid machen, Freunde Gewinn' ich Herrlichkeit. Preis selbst, die meiner lachen. iuft, 8. Gelobt sey Gottsgelobtpn4s In der Welt ist Alles sein Sohn, Durch den er nichtig Voller Unluſt und Gnad erweist! Lobt, Engel, Beschwer; Hab ich Hoheit, ihn vor seinem Thron! Erheb die ist flüchtig; Hab' ich Reich ihn auch mein Geistridthun, was hiſt's mehr, Als Ewig in mein armes Stüdklein Erd? liQ Stim Avet Feat vi bich, meine Seele. A. Alle Lust, was ist sie werth? nhuile nithe is hift, boß morgen mich schon 99, Warian will bu reuet, Was mich heute noch draußen ſtehen, Du Gesegne erfreuetid ter des Herti? Eile, zu mirs 15. Alley Troft und dalle einzugehen; Bleibe doch nicht Freude Ruh indir, Herr Tänger fern! Sefu, Herr der Jesu Christ! Nur bei die iſt Herrlichkeit, Helfer in der volle Weide, Nachthum, der rechten Zeit, Heile du in mei- genügend ist. Leuchte mir, o nem Herzen Alle Wunden, die Freudenlicht, Ehlvor Gram mich schmerzen. das Herz mir bricht! Jeſu, komm, daß dich, Herblicken; Kommpo kommt mich zu min@ clo mg 2. Meine Wunden sind die Sünden! Die mit schwerem Truck und Banit Mich ver-, erquickendu folgen, quälen, binden, Daß 6.1 Jesu, Helfer, Tröſter, ich nirgends ruhen kann. Das fehre Du in meinem Herzen Gesetz verdammet mich, Mein ein! Diese Bitte dur erhöre: Gewissen ängstet sich; Ach! Saßidbein Eigenthum mich on dieser Macht des Böſen ſeyid Du biſt sy der es treuLagun ich mich nicht ſelbſt lich teimt; Bas, mić noch ſo nomik ndad de dichtlich ſcheint, Alles bürmt zun 3. Flich ich, um die Artaſt meitem Fronten, Benin tu, zu lindern, zu erlächtem meine, Herr, müß angenommen. Dein Zu der Welt und ihren 7. Basd ich Bojes habi Kindern, Falls ich nur noch begangen, Alles ist dann abe tiefer drein. Dani Friede, geschafft: Deine Liebe nimmt 670 Menschwerdung Jesu Weihnachtslieder. gefangen, Meiner Sünden ses fest dabei, Daß ich mit de Macht und Kraft; Und bleib' Engeln droben Dich ein ich nur dir getreu, Oso bleibt ewig werde lobengêihann School onion sid, dist hinnian thathil time i thasd Weihnachtslieder un idol.8 had, dindo mi mit Fleisch und Blut, Wir unser Freund und Brude hier, Und Gottes Kinder wer den wir. og disfurtulle village pitchin Eigene Melodie. A. ongea yourche 100. Dies ist der Tag, den Gott gemacht; Sein werd in aller Welt gedacht! Ihn preise, wasen durch Jesum Durch Eines Sünd Christ Sm Himmel und auf fiel die Welt; Ein Mittler Erden ist! hint on it's, der sie erhält; Was zag 2. Tie Völker haben dein der Mensch, wenn der ih geharrt, Bis daß die Zeit erschüßt, Der zu der Rechter füllet ward; Da fandte Gott Gottes, first?: nodopunis von seinem Thron Das Heild 8 Jauchzt, Himmel, bi der Welt, dich, seinen Sohn. ihr ihn erfuhrt, Den Tag de 3. Wenn ich dieß Wunder heiligsten Geburt; Und Erde faffen will, Sohſteht mein die ihn heute sicht, Sing' ihm Geist voll Ehrfurcht fill; Er dem Herrn, ein neues Lied betet dran, bundgrer ermißt, i 9 Dieß ist der Tage den Wie Gottes Lieb' unendlich ist. Gott gemacht; Sein, werd' i Weltgedacht Ihr preise, wer durch Jesum Chri Erleuchtet und geheiligt ist! 4. Dein König, bizion, aller spricht zu dir" Ich komm' im Buche steht von mir; Gott deinen Willen! thu wich gern Gelobt sey, der da kommt im Herrn 5 Herr, der du Mensch geboren wirst, Immanuel und Friedefürst, Auf den die Bäter hoffendfahn Dich, Gott, mein Heiland, bet' ich an! 101 kommt der starke Heldy göttlich hoher Macht Sein Arm zerstreuthpisein Blick er hellt Des Todes Mitternacht 24Wer kommt zu uns, wer dn 6mDu unser Heil und ist der Held'Po Boll göttlich höchstes Gut Berbindest dich hoher Macht? Meffias iftis! chien tammdate Mel Lobt Gott, ihr Christen. A bigban Grekommt e Menschwerdung Jesu, Weihnachtslieder.£ 71 lobfinge, Welt! Dir wird dein| uns gleich verdorben, D, so Heil gebracht! adad alam hast du neue Kraft Uns zur 3 Dir, Menschgewordner, Heiligung verschafft, Und das singen wir Anbetung, Preis große Glück erworben, Einst, und Dank; An deiner Krippe von Sünden völlig rein, Ganz schalle dir Der Erde Lobge- die gleich gefinnt zu seyn. fangstadsy i sufirdahil thist Singello pinön, and Mel. Sollt ich meinem Gott. Thus, Antaner and 4. Herr, wie groß ist deine Güte! Meine Seele freut sich dein Und mit dankendem 102. Ewig sey dir Lob Gemüthe, Will ich ganz dein gesungen, Hocherhabner Got- eigen seyn. Wer kann deine stessohn Liebe nür hat dich Huld ermessen? Dir will ich gedrungen, Daß du von der Himinel Thron Bist in diese Welt gekommen und uns Sterblichen zu gut, Mensch geworden; Fleisch und Blut mich ganz vertrau'n, Freudig folgen, auf dich bau'n, Nimmer, nimmer dein vergessen. Gib, daß ich für deine Tréu' Ewig dir ergeben seyyid Mel. Ermuntre dich, mein. Hast du willig angenommen. im dull chid spat O wer ist an Huld dir gleich? Wer, wie du, so gnadenreich? 103 Gelobt sehst du, 2 Bis in Ewigkeit gehöret Dir der Menschen Dank und Rühm; Denn wie hochrhaft Herr Jesu Christ, Von allen Menschenzungen! Von jedem, derimochifterblichloistoSey du geehret Uns, dein Volk froh dir lobgesungen Gelound Eigenthum! Huldreich bet seyst du von der Schaar, hast du dich vereinet Mit der Die eint, wie wir, auch sterbdhmenschlichen Natur, Und, vor lichy war, Und min der Last aller Creatur, Sie, so niedrig entbunden, Hats ewig übersie auch scheinet, Von Erbar wundendroff on 1007 meni bloß beseelt, Dir zumn 2pIn dieser höhern Brüder Wohlthun auserwähltiup Tank Soll unser Loblied 3d Liebend kamst du uns schallen. Auch schwacher Mentad THE ROTARY entgegen, Uns vont Glend zu schen Lobgesang Läßt du dir befrein; Wurdest aller Völ- wohlgefallen. Noch schauen fer Segeni, Suchtest Aller wir, doch nur von fern Die Trost zu seyn. Hat die Sünd' hohe Seligkeit des Herrn, 172 Menschwerdung Jesu, Weihnachtslieder. Flas Wozu, nach diesem Leben, Du ihm bringen! In des Him dort uns wirst erheben. Indmels hohe Chörer Stimme and Bull Doch bald, bald sind ein Gott allein Unserm wie auch, wie sie, Zum Leben Gott sen Ehrels riur moni durchgedrungen; Bald ist, nach qui2 Sederberinich fühl kurzer Tage Müh', Das Klei- verloren, Freue sich Innig mod sunsperrungen: Dann lich; Christus ist geboren! Gr fingen wir, Herresu Christ, Divindaß du Mensch geworden bist, In deinen En get Chöre, Anbetung, Preis und Ehrez Emir dhuc pidur 4: Hiet soll, fog lang noch Sterblichkeit und Leiden und beschweren, Durch unsre ganze freien Trieben Zu uns her Pilgerzeit Dich unser Dank Wie sollt er Nicht die Men verehren. Es preise Herz und schen lieben? der König aller Wesen, Steig herab Bis ins Grab, Sünder zu erlösen gior 031 Wer kann Gottes Rath fchluß fassen? Aber dieß S gewiß: Gott kann uns nicht hassen! Kommt sein Sohniqu Zunge dich, Und unser Geist.4oEyner will für ein trebe fich, Stets durch ein Schulden Armuth, Noth heil ges Leben Dich, Hei- Schmach und Todor Göttlic nland, zit erheben. und großerdulden Lernt den Men md5 Schons hier erhabner schenfreund erkennen; Gna Gottessohnid Sind wir in denreich Will er euch Sein Hoffnung felig: Die Freuden, Brüder nennett. 197dap und die uns dort am Thron Er- bir5 Wenn euch eure Sün warten, find unzählig. Dir, den fränken Gilt herzu der sie huldvoll uns erwarb, Suchet Ruhig Er will sie end Für uns ein Mensch ward, schenken. Schautnauf ihn mit für uns starb, Seyr mit der Glaubensblicken! Bittert nicht Engel Heeve, Auft ewig Dank Denn er spricht: Ich will end dand Ehrel lor erquickenbau dildoak maite wachnarcht buls vallndi en 64 Drückt euch hier so Mel. Warum sollt ich mich benn. A. i en potapdos macht 104. Laßt uns unserm manche Plage, Cuern Schmer Fühlt sein Herz Kein Er Gott lobsingen! Hocherfreut löster zage! Bringet ihm an Laßt uns heut' Unsern Dank seinem Feste Preis und Ehr! Menschwerdung Jesu.Weihnachtslieder 73 Wisset, er Wählt für euch das Augen fällt und groß vor Bestersgroaftaninde bnde Menschen macht. 7 Guverläßt euch nicht, d4 Er kommt, um durch ihr Schwachen; Mehr als ihr der Wahrheit Macht Zu Gott Bitt er hier Solig euch zu uns hinzuziehn; Vor feinem machen. Diese kurze Zeit der Lichte müssen Nacht Und ToLeiden Und der Müh', Was desschatten fliehn. i odrig ist sie Gegen ew'ge Freuden? 5. Er lehret uns die Sünde 8. Jesu, du nahmst meine Bürde Gern auf dich, Daß auch ich Frei und selig würde. scheu'n, Er gibt auch Kraft dazu, Und schafft uns, wenn wir sie bereu'n, Begnadigung Wer kann deine Liebe ergrün- und Ruhng gaman den? Ewig soll Freudenvollg. Er bringt den Tröst der Sie mein Herz empfinden. 90 Dir meingöttlicher Befreier, Folg' ich nach, Obwohl ſchwachh Doch um so viel treuer. Keine Creatur, kein feit Leiden Keine Noth, bessern Welt Bom Himmel uns herab. Nun schreckt, wann unsre Hütte fällt, Uns weder Tod noch Grabil p A id7. Heut' ist des Paradieses Thor Uns wieder aufgethan; Nicht der Tod Soll von dir Der Cherub steht nicht mehr mich scheiden! Anda pung davor; Lobt Gott und betet ford mintimidatid mo di god, die udas Eigene Melodie. Arod amordnar mi chin nurse lind 105 Lobt Gottheoni Meie herrlich strahlt. Chriſten freuet euch! Von 106. stimmn' auch du seiner Himmel Thron Beruft mit frohem Danky Mein er uns zu seinein Reich, Und Geist, in jenen Lobgefang sendet seinen Sohn.opelin Von dem der Himmel fönte id 2. Der Sohn kommt nach Als der zur Welt herniederbesi Baters Rath, Mit Heil kam, Und unsre Menschheit uns zu erfreu'n, und auf des an sich nahin, Der uns mit ewigen Lebens Pfad Der Welt Gott versöhnte Freu' dich ein Licht zu seyn. Ich glödy2 inmig! Er, dein Führer Und 03. Bei seinem Eintritt in Regierer Kam auf Erden die Welt Umgibt ihn keine Licht und Heil auch dir zu Pracht, Die glänzend in die werden. uge id nie. 4 74 Menschwerdung Jesu.Weihnachtslieder. 2. Ja, Preis und Ehre, Verleihe du mir selbst die Kraft Gott, sey dir! Wie gnaden Nach deinem Wort gewissen voll bist du auch mir In dei haft Zu denken und zu handeln nem Sohn erschienen le Du Fröhlich will ich Hier in sandtest aus Erbarmen ihn, Leben Dich erheben, Und ein Die dem Verderben zu ent- droben Wonnevoll dich ewi ziehn, Die schnöden Lüsten loben. die in drill indi dienen. Preis dir, daß mir duviigene Melodie Neue Pfade Zu der Gnade Offen stehen, Mich der Sünd entrückt zu sehen! var 3. Und wie vergelt' ich, Heiland, dir Die große Treue, die du mir, Schon eh' ich war, bewiesen? Du bahntest unter bitterm Leid Auch mir den Weg zur Seligkeit; Sey hoch dafür gepriesen! Durch dich kann ich Nun bienieden Gottes Frieden Schon empfangen, Und einst volles Heil erlangen. 107. Wie herrlich strahl der Morgenstern! O welch ein Glanz geht auf vom Herrn Wer sollte sein nicht achten Glanz Gottes, der die Nach durchbricht, Du bringst in fin stre Seelen Licht, Die nat der Wahrheit schmachten. Dei Wort, Jesu, Ist voll Klar heit, Führt zur Wahrheit Un zum Leben; Wer kann die genug erheben! mais din und dort mein Lohn! Sob Gottes und des Mensche Sohn, Des Himmels große König! Von ganzem Herze preis ich dich! Hab ich dein Heil, so rühret mich Dal Glück der Erde wenig. Zu dir komm ich; Wahrlich Keine Tröstet, deiner Sich vergeben 10 Wenn er dich sucht, Herr del dus. Ich bringe dir ein Lebens! Hage dem tibi 2 mi dankbar Herz Bereit in 3. Von dir strahlt mir das Freuden und in Schmerz, Freudenlicht, Die Hoffnung 4. O gib, daß ich an diesem 2. Du, hier mein Trof Heil Nun auch im wahren Glauben Theil Durch deinen Beistand nehme Daß ich hinweg vom Eiteln seh, Die Wege deiner Wahrheit geh, Und dein mich nimmer schäme; Bis ich durch dich, Wann ich sterbe Zu dem Erbe Dei ner Frommen Auch dereinst werd' aufgenommen. Wie dir's gefällt, zu wandeln. daß dein Angesicht Sch einsten Menschwerdung Jesu. Weihnachtslieder. 75 soll erblicken. Du kannst indeß werd ich Herr, dort soben durch deine Kraftp Tie Ruh' Hoch dichiloben Dem ich in müden Seelen schafft, Mich traue, Wann ich dann dein stärken, mich erquicken: Tröste Antlig schaute de and mi du mich, Seligmacher, Daß ich Schwacher Auf der Erde dui sull dorad kammid Mel. Lobet den Herrn, den allmächtigen. idad ng aming Himmelsfreuden inne werde. 108. Ehre fey Gott in ni4. Durch dich nur kann ich selig seyn; O drücke tief ins Herz mir ein Empfindung deiner Lieben Damit ich ganz dein eigen sey, Aus Weltfinn deinen Dienst nicht scheu', Gern deinen Willen übe. 2. Schatten und Dunkel Nach dir, Heiland, Den ich fasse Und nicht lassej Ewig wähle, Dürstet meine ganze Seelenis mot edianeun bedeckten den Erdkreis; es irrten Völker umher, wie die Schafe verlassen vom Hirten. Jesus erschien; Nächte verschwanden durch ihn, Tie auch die Weisen verwirrtenz adad der Höhe der Herr ist geboren! Lasset uns singenyo Christen; uns hat er erkoren, Hier schon uns sein, Seiner Erbarmung zu freu'n; Uns ist der Heiland geboren und mi 5i Und wie Gott Vater, preis ich dich? Von Ewigkeit her hast du mich In deinem Sohn geliebet; Dein Sohn hat mich mit die vereint, Er ist mein Bruder und mein Freund; Was ist's, das mich betrübet? Seele, wähle Jhn, den Besten, Ihn, den Größten, Dir zum Freunde Und dann fürchte keine Feinden id 6. Wie freu ich mich, o Jesu Christ, Daß du der Erst' und Letzte bist, Der Anfang und das Ende! Ich gebe, Hei land, meinen Geist, Wann er sich einst dem Staub entreißt, gelitten In deine treuen Händer Ewig md5 Ghre sey Gott in der 14. Segen und Wohlthun entsprossen des Göttlichen Schritten; Trost und Erqui chung trug er in der Weinenden Hütten, Ward ihnen Freund, Hat auch gleich ihnen geweint, Hat auch gleich ihnen mielen 3. Kinder des Vatersperforen, sich liebend zu ehren, Haßten mit Bitterfeit sich an der Göten Altären. Jeſus erschien, Und es ward Friede durch ihn. Singt dem Erbarmer zu Ehren! dclode 76 Menschwerdung Jesu. Weihnachtslieder, Höhe brin ewiges Leben Hat gleich Auf Erden bund in er durch ihn seinen Sohn, Himmelreicht tonigd brud uns erbarmend gegeben. Bis hi5. Erb leitet aufin de in das Grab Stiegeri vom Himmels Bahn Uns, seiner Himmel herab, Uns in den Brüder Schaar, hinan, Um Spitcharmin ned undeck mad todas 19502 Himmel zu heben. wandelt unser Pilgerkleid In 6. Seliger Glaube, daß Sternenglanz und Herrlichkeit. einst meinen Retter ich sehe, bi 6u Empor zu Gott, mein Ihn mit den Schadren Vol Lobgesang! Er, dem das Lied lendeter ewig erhöhe! Völlig der Engel klang, Der hohe beglückt, Sing'ich dann himm- Freudentag ist da! Lobsinget! lisch entzückt Ehrenfey Gott Göttes Heil ist nahapis ist in der Höheldig dunlis@ dd] flusiet, martind Mel. Lobt Gott, ihr Christen. A. hinn@ dnu Cunting Sichspar 1140 Met. Dies ist der Lag, den Gout A. 110. Sey mir gegrüßt, daigų, todom 1011622 mti 109. Empor zu Gott, mein Lobgesang Er, dem das Lied der Engel flang, Der hohe Freudentag ist da! Lobfinget! Gottes Heil ist nah! 2 Vom Himmel kam in dunkler Nacht Der uns des Lebens Licht gebracht. Nun leuchtet uns ein milder Strahl, Wie Morgenroth im dunkeln Thal. einer hin du Heil der Welt! Willkom men seyst du mir! Du kommst, aus Davids Stamm ein Held Von Herzen dank' ich die. in2ur Den Jakob einstiin Geiste sah, Den Abraham ge grüßt, Der lang gewünschte Tag ist da, Num du erschienen bist du dinim di hin3.Den funfree Misſethat verschloß, Den Himmel öffnest du; Herr, deine Freundlich feit ist groß; Mein Lied, mein Psalm bist du schi d 34 Er kam des Baters Ebenbild, Vom armen Pilgerkleid umhüllt, Und führet 4. Die Schatten fliehn, die uns mit sanfter Hand, Ein treuer Hirt ins Baterland Nacht wird hell, Auch Heiden glänzt der Sternl Bobt, Chri 4. Er, der im Himmel sten, den Immanuel; d Ihr herrlich thront, Hatunter Völkerlobt den Herrn! dinl uns, als Mensch, gewohnt, 15 Mensch, mach dich auf Damit auch wir ihm werden und werde Licht! Der Tag de Menschwerdung Jesu Weihnachtsliebst, Heils erscheint Leb' länger zurück; Ihm glänzt, von dei in der Sünde nicht, und werde Gottes Freundio mp 6. Fall nieder, komm und bet ihn an, Den Friedefürst, den Held; Was Gott an sei nem Volk gethan, Verkündige der Welt! hehi or 7. Mein ganzes Leben will ich dir, Dir, Herr, zum Danke weihn, Mit Freuden arm, ein Pilger hier, Und dort ein Bürger seyn. 29.8 ni8, Durch alle Himmelschall sein Ruhm Sch fing' von meinem Heil! Der Friedhit unser Eigenthum Und Gott felbst unser Theil. du tchu Mel. Ermuntre ich mein waher nem Throne Der Brugen Ehrenkrone. mpning mo 1943. Da diese Welt ihn von sich stieß, Sah er den Himmel offen, So daß er dich mit Freuden pries Im Glauben, Lieben, Hoffen. Er flehte, din, o Jesu, nach, Als ihm sein Herz im Tode brach Herr, strafs nicht ihre Sünden Laß sie Bergebung finden! Das i 4. Das ist der Liebe heil ge Gluth, Die du hast angezündet, Die, stürmei auch der Feinde Wuth, Durch Segiten überwindet. Sie hartim festen Glauben aus, Und blickt emporium Baterhaus, Wo Fried' ist nach dem Streiten, Und Wonne nach dem Leiden. hus. Kein Schmerz drückt mehr, wenn uns dein Licht Mit sanftem Strahl berühret. Süß wird der Tod durch Zuversicht Die durch das Grab uns führets Durch Wolfen bricht der Sonne Glanzz Zum Kampfer strahlt der Siegerkranz: Nur durch des Kampfes Wehen Geht's zu des Sieges Höhen. thibilm schwacher. 111. Werkündet an, in finstrer Nacht, Das Licht zum neuen Tage? Du hast das Leben angefacht; Ber stummt ist jede Klage. Seit du für uns Herr Jesu Christ, In Armuth einst geboren bist, Macht reich uns deine Gnade Auf unserm Pilgerpfade.id 2. Du weihetest mit Flammemuth Den heiligen Frie densboten, Daß freudig er vergoß sein Blut, Als Noth und Tod ihm drohten. Auf dunia) Mel. Gott des Himmels. pud dich gerichtet war fein Blicks 112 Werde Licht, du Nicht einen Schritt trat er Volk der Heiden! Werde 78 Menschwerdung Jesu. Weihnachtslieder. Licht, Jerusalem! Dir geht und Wort; Gib uns Muth auf ein Glanz der Freuden zum guten Streite Daß wit Vom geringen Bethlehem; fiegen fort und fort, Steti Er, das Licht und Heil der an deiner Seite gehn, Ni Welt, Christus hat sich einges verzagend stille stehn. ndig stellt.hid us and 03 maffo7 In des Leidens Finster 2. Ehe dieses Licht erschie- nissen Leucht und deine nen, Das die Völker wünsch- Trostes Licht! Ach, in unser ten, lag Dicke Finsterniß auf Kümmernissen Jesu, ach ihnen; Doch uns scheinet lichter verlaß uns nicht; Bis uns in Tag Und ein strahlenvoller der Ewigkeit Deines Lichte Stern Führt uns sicher zu dem Glanz erfreut, midplice n Herrn. hird fi en CA 8. Wandern wir im fin stern Thale Endlich näher hin an's Grab Dann sey unse Licht und strahle Himmelstrof auf uns herab, Daß wir ohn Furcht und Grau'n Unserm Tod entgegen schau'n! 1938 3. Aber prach von deinem Volke Wirst du, Heiland nicht erkannt, Und des Irrthums finstre Wolke Ueber schattet noch dein Land; Ueber Salent strahlt dein Licht, Aber Salem kennt dich nicht. 4. Ach, verwerfet doch, ihr Sünder, Den nicht, der euch Mel. Ach ble 113, Wie Simeon ver All och 6. Auf des Lebens Pfad geleite Täglich und dein Geist bleib' mit deiner Gnade retten kann; Kommt und schieden Mit glaubig frohem werdet Gottes Kinder Betet Sinn, So führ ich gern in Frieden Aus diesem Leben hin euern König an! Eilt zu ihm und säumet nicht; Macht euch 2. Ach, laß mir meine Bitte auf, und werdet Licht! mus. Nun, wir eilen mit Verlangen, Dich zu ehren, sind bereit Dicho Heiland, zu empfangen; Zeig uns deine Herrlichkeit! Unsre Knice Theil Wer Jesum werde beugen sich, Unser Glaub' umfasset dich. sehen, Der sehe Gottes Heil. Mein treuer Gott, geschehn! Laß mich aus dieser Hütte In deine Wohnung gehn! full 37 Dein Wort ist uns ge schehen, An diesem nehm' ich 4. Ich seh' ihn nicht mit Augen; Doch an der Augen Statt Kann mir mein Glaube Lehramt Vorbild und Wandel Jesu. 79 u 5. Ich hab ihn nicht in Armen, Wie jener, der ihn sah; Doch ist er, voll Erbar men, Auch meinem Herzen nah. taugen, der ihn zum Hei- dem Tod, Bei ihm ein Leben land hatlivdounemdr geben, Dem nie der Tod mehr drobt Talie oln do muc 18. Mein Glaube de darf ihn fassen, Sein Geist gibt Kraft dazu; Er wird auch mich nicht lassen, Er führt mich ein zur que indip more moned Ruh'. 19. Wenn Aug' und Arm erfalten, Hängt sich mein Herz an ihn; Wer Jesum nur kann halten, Der fährt im Frieden child m 6. Mein Herz hat ihn gefunden, Gs rühmt mein Freund sich mein, Und auch in letzten Stunden Ist meine Seele sein. obabil 7. Ich kenn' ihn als mein Leben; Er wird mir, nach hin. Our Gamle ann nad tuning ud air llogadail a onu adresurgón( m- dir nodal us than 12 Bormanndrölle hot sundon mo si ne moraff Lehramt, Vorbild und Wandel Jesu dal alle pinged mangolog tit fot Von the tunione aid ind Mel. Wie wohl ist mir, o Freund. Wann Gottes Eifer aus dir 114. Auf dich, Erlöser, sprach. Wie zärtlich warst du stets zu sehen, So wie du gegen Freunde; Verfolgt, warst, gesinnt zu seyn; Der wie duldend gegen Feinde Tugend Weg dir nachzugehen; Bei fremdem Weh und Wohl Der Brüder Glück fich ganz gerührt; Geschäftig, Wahrzu weihn, Hast du den Dei heit, Tugendfreuden Und nen die dich lieben Als Gottes Ehre auszubreiten; Pflicht auch mir es vorge Mit Herzensdemuth ausges schrieben Wie dringend inziert! si Di fie, Herr, wie süß! Wenn jeder Christ, nach deinem Bilde, So eifrig den Beruf erfüllte, Die Erde wär ein Paradies. 2. Du giengest den verlor nen Schafen Voll Sorgfamkeit und Liebe nach, Und übteſt Sanftmuth selbst im Strafen, dril 3. Du fröntest rastlos jede Stunde Mit Werken der Barmherzigkeit; Nie war Betrug in deinem Munde, Von Sünde nie dein Herz entweiht. Oft flohest du der Welt Ge tümmel, Und blicktest andachtsvoll gen Himmel, Und weihtest 80 Fehramt, Vorbild und Wandel Jesu. Nächte dem Gebet. Um dich war dir's, Seligkeiten Schon auf Erden auszubreiten d zum Tod voll Bangigkeiten Zum Tod als Mittler zu be reiten, Wie eifrig hast du nicht gefleht! die fi hein Wandel, leuchte unsern Seelen, Daß wir in deinen Wegen gehn; Nur dich zu unserm Vorbild wählen, Und mit dir auf zum Bater sehn! Gib Herr, uns Muth 3 Menschenseelen zu be glücken, Reuerfüllte zmer misol quicken, Die Unwissenden zu lehren, Die Verführten zu bekehren; Sünder, die afidh selbst verstoden Liebreich zu dir hinzulocken, Warmit Auf wand aller Kräfte Herr, dein tägliches Geschäfte. nis he SIMUSI und Kraft auf Erden, Die 4. Ach, wie hoch stieg dein immer ähnlicher zu werdena So liebevoll wie du gefinnt, Dir nach zu leben und zu sterben, Daß wir den Gnaden lohn ererben, Den Treuk einst bei dir gewinnt. Erbarmen, Da du, Mittler von uns Armen Sünd' und Strafen abzuwenden, Unter frecher Mörder Händen, Angsi und unerhörte Schmerzen Lit test mit gelaßnem Herzen; Als met! Schide dichter ein Misſethäter starbest, Und 115. Vorbild wahrer 5, Laß uns, Herr zu rei anar ung size( borg) uns ewiges Heit erwarbest! ud in Sand: Uc chem Segen Deinen Wandel oft erwägen! Laß uns in der Angst der Sünden, Trost bet dir und Hilfe finden! Gib zu wahrer Menschenliebe Kraft und immer rege Triebes Laf und immer mehr auf Erden Deinem Bilde ähnlich werden! indo alife unuiad, chop Mel Liebster Jesu, wir sind hier. Menschenliebe Jefus, deines Mitleide Triebe Bogen dich berabeauf Erden Der Ber lornen Heil zu werden, Und für fie dein theures Leben In den Tod dahin zu geben. Wer ist, der die ganze Größe Deiner Lieb' und Huld, ermesse? 2. O du Zuflucht der Elen den! Wer hat nicht von deinen Händen Segen, Hilf und Heil genommen, Der gebeugt zu dir gekommen wie pflegtest du zu eilen, Das Gebetne zu ertheilen Freude 116. Theuer ſeye mir allezeit, Here, mein Heiland, deine Lehre! Gib, daß ich mit Folgfamkeit Treulich ihre Vorschrift ehre, Dem, was sie Lehramt, Vorbild und Wandel Jesu. 818 verheißet, traue Fest, mein Scheiden, Auf zu deinen höhle Hoffen darauf baue niseren Freuden. bringen, ndal 2. Nur bei deiner Wahrheit Licht Lernen wir recht Gott erkennen, Ihn mit froher 3u versicht Unsern Gott und Bater nennen, Und, nach seinem heil'gen Willen, Unfre Pflichten treu erfüllen. milica of the a 3. Du entdeckst uns unsre 151123 Schuld Und der Sünde großen Schaden, Aber auch des Baters Huld Und den Reichthum seiner Gnaden; Lehrst uns allen unsern Sünden Gnädige Vergebung finden. 3. Nicht aus den stummen Werken Der Weltenschöpfung nur Soll ahnen ich und merken 4. Herr, dein Evangelium Des großen Meiſters Spur Hat viel tausend frohe Zeu- 4. Vonihmist ausgegangen gen, Die zu deines Namens Das ew'ge Lebenswort; Das Ruhm Dankbar dir die Kniee beugen, Daß du noch dein Wort erfüllest Und der Seelen Kummer stillest. haben wir empfangen, Das lehrt, nun ewig fort! binag 5. Nun fenn ich den Ges treuen, Der Leben mir verlich, Und darf mich seiner freuen Denn er verläßt mich niech) 6. Ich gehe seine Wege Selbst in Gefahren still, Und traue seiner Pflege, Weil er mein Bestes will, for tideate 7. Und glaubig kann ich beten, und hoffe stets auf ihn, Und kann aus allen Nöthen In seine Arme flichn. 8. Und war ich fromm auf Erden, So wird's vor seinem Mel. Ach bleib' mit deiner Gnade. minile 2 117. Wie soll ich recht dich loben, Wie würdig danken dir? Du brachtest Licht von oben und neue Weisheit mir di2. Wir sind von Wahn umfangen und von des Irr thums Nacht; Doch ist uns aufgegangen Ein Stern voll Licht und Prachten 811 5. Köstlicher als Gold sey mir, Was dein göttlich Wort mich lehret; Dant, ja ewig Dank sey dir Für den Trost, den es gewähret! Werd ich einst zu dir erhoben, Will ich würdiger dich loben.itanpaa $ 116. Stetsinfo lang ich hier noch bin Will ich dir zur Ehre wandeln; Täglich mit erneutem Sinn Nur nach deinem Worte handeln. So nimmst du mich einst im Thron Mir einst vergolten 82 Lehramt, Vorbild und Wandel Jesu. werden mit reichem Gnaden Glaubensfrucht zu ziehn War lohn. mdum stets sein Bemühn.und fo 9. Das glaub' ich deiner Lehre, Mein Heiland, Jesus Christ, Weil du zu Gottes Ehre Der Wahrheit Bote bist. 5. Und er litt und starb Daß er Ruh' erwarb, Daß wir ohne Angst und Grauen In die Nacht der Gräber 10. Du brachtest Licht von schauen. Pilgern nah und fern oben und neue Weisheit mir. Strahlt der Heimath Stern. Dich will ich ewig loben, Und ewig danken dirullpturen em i ho aconse amurdi Mel Wer ist w wohl wie by jur bu. kamst du uns entgegen Mit der Himmels- Wahrheit Segen, 118. Christen, preist Mit des Vorbilds Macht, den Herrn, Sein gedenket Daß der Muth erwacht. gern! In ihm war der Gott-, magnetitill 7. Nimm nun Herz und heit Fülle, Als er, in der Sinn Dir zu eigen hin; Laß Menschheit Hülle Seinen rauhen Pfad Uns zum Heil betrat. quonds op' arannen Geist uns sicher leiten! Bild uns 02. Ihm, ihm folget gern; ganz nach dir Freudig folgen wir! Weichet nie vom Herrn! Camin Schuldlos blieb fein ganzes met Lost Gott, the Christen. A ihr Lal uftalliftom in allen Prüfungszeiten Dei119. Wer ist der Mann Leben; Liebreich war ſein Herz und Streben, Ohne Henchelschein, Kindlich, fromm und rein. anis dan ha voll großer That, Voll wun derbarer Kraft, Der jedem Dulder, welcher naht, Sm Elend Hilfe schafft? 3. Welch ein göttlich Bild! Gegen Schwache mild, Gegen Bosheit fest entschlossen, Un i20 Wie drängt zu ihm die ter Mühen unverdrossen, Un Menge sich Volli Glauben verzagt in Noth, Standhaft nah und fern! Und Alles ruft: bis zum Tod dun mot drill erbarme dich! Und Allen hilft 4. Tröstung gab er gern er gerne mladino di Sündern nah und fern. Die 3. Den Kranken, der um Betrübten zu erfreuen, Saat Heilung fleht Heilt sein der Weisheit auszustreuen, gewaltig Wort; Der Lahm 6. Herr und Heiland, du Wirkest Seelenruh'. Liebend Lalam Lehramt Vorbild und Wandel Jesu. 83 kam er in die Welt Die ew'gel Wahrheit uns zu bringen, Diel alle Finsterniß erhellt. Er kam, als noch des Irrthums Schatten Dicht über allen Völkern lag, Die Weisesten kaum Dämmrung hatten, Und mit ihm kam der volle Tagl nimmt sein Bett und geht Verjüngt an Kräften, fort. 40 Dem Tauben öffnet er daß Ohr, Der Stummgeborne spricht; Es weicht der Augen finstrer Flor Des Blinden Nacht wird Lichtig grunde 5 Der Todte richtet, wo er ruft, Auf's new empor den 2. Er kam die Wahrheit Blick; Auf sein Gebot gibt uns zu lehren. Seht, wie vor selbst die Gruft Den frühern ihm die Erde schweigt! Est Raub zurück.mps os time fommen Heiden sie zu hören) da wird es still umher, Und Sturm und Woge schweigt. 17. Wer ist der Mann voll großer Kraft, Der solche Thaten thut, Der jedem Dulder Hilfe schafft, Und nimmer säumt noch rubt? i chun Tod verfallen war, Stellt ſich 6. Ein wilder Sturm em- Da sich das Licht den Heiden pört das Meer, Die Woge zeigt. Er lehrt in ihm die schäumt und steigt; Er dräut Gottheit kennen, Er öffnet Sündern Herz und Mund Daß fie dich, Höchſter, Bater nennen, und ladet sie zum neuen Bundis adsin dim 3. Dem schwer verschulde ten Geschlechte, Das ew'gem 8. Du bist c8, Mittler Jesus Christ, Du, der vom Himmelszelt Aus Gottes Schooß gekommen ist Zum Heiland aller Welt. illa der einzige Gerechte Zum Opfer der Versöhnung dar. Verloren waren Adams Kinder! Der Sohn des Gottes Zebaoth) Er stirbt für uns gefallne 9. Wir glauben und be- Sünder, Erniedrigt sich zum kennen nun, Daß du der Hei- Kreuzestod. land bist; Denn Niemand kann die Zeichen thun, Wenn Gott nicht mit ihm ist add malisuse thin mallarni Mel. Wie groß ist des Allmächt'gen A 120 Ich will, ich muß von Jesu singen; Aus Liebe pindlid 4. Berehrt verehrt ihn, alle Lande! Der Heiland, der im Grabe liegt, Zerbricht des Todes ehrne Bande, Lebt ewig und der Glaube siegt. Der Glaube, diese zarte Pflanze, Grünt aus der Zeugen Bhut 84 Lehramt Vorbild und Wandel Jesu hervor; Mit ewig ungeschwäch tem Glanze Hebt er im Sturm Gib, Herr, daß ich auf dieser Bahn, Gestärkt von dir mit das Haupt emportarrill steter Treu Dir nachzufolgen 15. Was lehnen tobend Na eifrig ſeyn, d tionen Sich wider den Messias m4u Du bist es, Heer, von auf? Ihr Völkerz und ihr auf dem das Amt, Das die Ber den Thronen Am Kreuze söhnung predigt, stammt; Dil sammelt euch zu Hauf! We machst durchst deiner Diener sind die Feinde? schon Mund Noch jetzt dein Heil den verschwunden! Ja, alle Vök Menschen und Begleite: fiets ker müssen fehn, Daß Jesus mit deiner Kraft Shri Amt, Christ hat überwunden, und damit es Segen schafft! dun Menschen Gott nicht widers. Noch immer hilft du ſtehnandini, dok pin deinem Wort In seinen Sic Eigene Melodie. tisdagen mächtig fort. Du sendest, e und man wie dein Mund verheißt, Noch 121. Dip, Sesu, ist fein immer deinen guten Geist Lehrer gleich An Weisheit Der dem der Wahrheit sücht und an Liebe reichBist du und liebt, Bum Glauben Licht sowohl durch Wort als That, und Kräfte gibt tudi m Der schwachen Menschen sich rer Rath. Es freut mein Geißt Hert, gibdeinen Geiß auch mir, Daß er mich zu der im Glauben sich Herr Jesu Wahrheit führ Vom Eigen 39 dunkel' mich befrei Damit ich dir gehorsam sey, Bis dort bei sir in Ewigkeit Mich einst ein hellres Licht erfreut dunling dein und lobet dich dume and 2. Du kamst zu uns von Gott gesandt, und machtest uns den Weg bekannt, Wie wir befreit von Sündenschuld, Theilhaftig werden seiner Huld. Auf ewig sey dir Dank und Ruhm, Herr, für dein Evangelium! pail adormi Auf des Lebens Bahn, Und pi3, Du lehrtest uns durch wir wollen nicht verweilen Wort und That Den Weg zu Dir getreulich nachzueilen Gott, der Tugend Pfad; Du Führ' an deiner Hand Und giengst als Führer selbst voran. zum Baterland moduly is e a imel Wer ist woht wie duisentil nie min@ fidanl Jeſt, geh voran 122. 122. Paffionslieder 85 2. Soll's uns hart ergehn, so gib Geduld zu beiden; Richte unsern Sinn Auf das Ende hinkt si lommt ichad mals über Lasten klagen, Denn 4. Ordne lebenslang, Jeſu, durch Trübsal hier Geht der Weg zu dir. mit Hause 3. Rühret eigner Schmerz Unser schwaches Herz, Küm mert uns ein fremdes Leiden, unsern Gang; Halt uns, auch auf rauhem Wege, Stets in deiner treuen Pflege, Und nach solchem Lauf Thu dein Reich uns aufid in dodatn hisleridad ug main- mind Aldi dunlop Hond doi 190 ile and mi qullup fi i erst and ouard Chid iPaffionslieder. um qnt mug fore mö and dluh Till now die Laß uns feste stehn, Und auch in den schwersten Tagen Nie18. Ce Eingang in die Leidenszeit!] sig min toimitus Mel. Wie groß ist des Allmächt'gen. A. our choisip, thirst 123. Laß mir die Feier deiner Leiden, großer Dul der, heilig seyn! Sie lehre mich die Sünde meiden, Und die mein ganzes Leben weihn, Dir, deffen Blut für mich ges flossen, Deß Herz für mich im Tode schlug, Der stille, liebend und entschlossen, Auch meiner Sünden Strafe trug.nd hul s ndaco nos hon aid me 3. Mir sollen diese Feier zeiten Nicht unbenust vorüber flichn; Ich will dich an dein Kreuz begleiten, Und citeln Freuden mich entziehme Dein Leiden sey mein höchster Ses gen, Dein Tod mein seligster Gewinn! Dir walle fanft mein Herz entgegen, Weil ich durch dich gerettet bin. : tto 4. Bleibt mir in diesen Tagen theuer Gethsemane und Golgatha, Ihr Stätten, we die Welt die Feier Der allergrößten Liebe sah! Nach euch will ich voll Andacht schauen 2. Ach, in den stillsten mei ner Stunden Will ich nach deinem Kreuze fehn, Und dich für deine Todeswunden Mit tiefgerührtem Dank erhöhn Ich will die Lieb und Huld ermessen, Mit der dein Herz die Welt umfaßt, Und nie es undankbar vergessen, Was du Seligkeit erwarb. d2 8 für mich erduldet hastaio chindl o mein Erlöser litt und starb, Und hoffnungsvoll auf ihn vertrauen, der mit die 868 Paſsionslieder. Mel. Dies ist der Tag ben Gott. B.72 Nimm unser Thränen 124. Zu frommer An- opfer an! Führ uns dir nach auf rechter Bahn, Und wenn wir einst vollbracht wie du So nimm uns auf in deine Ruh'! Umt, Daviding greuch Tampis, tradine& Mel. Du mein Erlöser. dacht sammeln wir Uns, heil ger Dulder still vor dir, In jener Nacht voll Furcht und Grau'n Dich, unsern Retter, anzuschau'n inuent is bi2. Du nimmst getroft aus Baterhand Den bittern Kelch, den Gott gesandt; Du fühlst, des Vaters Will' ist gut, Und gehst zum Kampf mit hohem Muth. Gott nicht wide 125. Herr, stärke mich dein Leiden zu bedenken, Mich in das Meer der Liebe zu versenken, Die dich bewog, von aller Schuld des Bösen Uns zu erlösen. CN 2. Vereint mit Gott, ein Pobralac God in Raun 3. Wir folgen weinend, Herr, dir nach, Von Hohn zu Hohn, von Schmach zu & Schmach; Wir schau'n zu deinem Kreuz hinan, Und beten dich voll Rührung an. Mensch gleich uns auf Erden und bis zum Tod am Kreu gehorsam werden; An unfrer Statt gemartert und zer 4. Auch uns zu gut, o Herr, schlagen, Die Sünde tragen: betrat Dein Fuß den dor- 3. Welch wundervoll hoch nenvollen Pfad; Uns bringt, heiliges Geschäfte! Sinn' ich Geopferter, dein Tod Des ihm nach so zagen meine Himmels Ruh', den Trost von Kräfte, Mein Herz erbebt, Gott; trie bid ich seh und ich empfinde Den Fluch der Sünde manie 5. Den Trost, daß er uns Bater ist, Dem Reuigen die Schuld vergißt, Daß ewig unsre Seele lebt, Ob sie auch vor dem Tod erhebt.2 mt 4. Gott ist gerecht Pein Rä cher alles Bösen; Gott ist die Lieb', und läßt die Welt er ösen: Dieß kann mein Geist, mit Schrecken und Entzücken, Am Kreuz erblicken ur the 6. Uns scheide Tod und Leben nicht Von dir ach ohne Rath und Licht, Mit ungewissen Schritten geht 5. Es schlägt den Stolz auf mein Verdienst darnieder; Es Des Lebens Pfad, wer dich beugt mich tief und es erhebt verschmäht. mich wieder Lehrt mich mein Paffionslieder. 878 Glück, macht mich aus Gottes Wir fühlen deiner Liebe Se Feinde Zu Gottes Freunde. gen, und sehn nun froh dem 6. Herr, mein Heil, an Tod entgegen; Im Sterben dessen Tod ich glaube, Ich liege tröstet uns dein Toddur tim hier vor dir gebeugt im Staube, 2 Wunder der Erbar Berliere mich mit dankendem mung! keiner Von allen Men Gemüthe In deiner Güte.schen liebt wie du; Auch von 7.Du liebtest mich; ich den Engeln selbst nicht einer, will dich wieder lieben, Und D Welterlöser, liebt wie du! stets mit Freuden deinen Wil Des Himmels unnennbare len üben gib zu diesem Freuden Verlassen, selbst des heiligen Geschäfte, Herr, selbst Todes Leiden, Des Kreuzes mir Kräfteng si A tiefe Schmach nicht scheu'n Auch sterbend Feinde noch ver treten, Um Gnad und Ret tung für sie beten Kann 8.Seh ich dein Kreuz den Klugen dieser Erden Ein Aergerniß und eine Thorheit werden, So sey's doch mir troß alles frechen Spottes Die Weisheit Gottes.mi eine Liebe größer seyn? thimp 13. Ja! unter allen Himmeln bete Dich Jesu wer nur 9. Wenn endlich Herr Mensch heißt, an! Es müſſe mich meine Sünden kränken, deiner Todesstätte Anbetend So laß dein Kreuz mir wieder jeder Christ sich nahn! Da Ruhe schenken; Dein Opfer steher unter deinem Kreuze, sey, wann ich den Tod einst Daß ihn dein hohes Beiſpiel leide, Mir Fried und Freude! reize, Der Menschen wahrer id nism and nid pigs Freund zu seyn; Da lern' er, ef. Wie wohl ist mir, o Freund. s ohne Drohn und Klagen; Die Lasten seiner Brüder tragen, Und dem Beleidiger verzeihn. nd pune tel Mel. 126. Dein Lebeny Jesu; war auf Erden Voll Liebe, Liebe jede That. Ein Opfer für die Welt zu werden, War 4. Mein Herz zur Liebe zu dein erbarmungsvoller Rath. Ihn zu vollziehn, giengst du mit Freuden Den Weg des Todes und der Leiden, Den unsre Rettung dir gebot. entzünden Erheb' ich mich nach Golgatha; Der Rachſucht Trieb zu überwinden, Erwäg ich still, was dort geschah. Gern will auch ich die Feinde lieben; Paffionslieder. 88 uns in deinem Herzen. Diese Liebe preifen wir; Unvergeß lich sey fie mir! Ə Nicht Einen will ich je betrü ben, Für den du littest, Jesu Christ! Ich will, o Göttlicher, mit Freuden Beschwerden für die Menschen leiden, Für welche du gestorben bist. ist! pm 5. Seh' ich im Geist dich, Heiland, bluten, Denk' ich an deine Todespein, So weck' in mir den Trieb zum Guten Den Trieb der Menschen Freund zu seyn. Hilf mir, wie 3. Meinetwegen trugſt du Bande, Littest frecher Lästrer Spott, Achtetest nicht Schmach und Schande, Mein Versöh ner und mein Gott! Mich hasi du der Noth entrissen Die mich hätte treffen müssen, Wie verpflichtet bin ich dir Lebens lang, mein Heil, dafür piling du, den Feind beglücken, Wie 4. Wie gemartert, wie ver du, den Leidenden erquicken, Wie du, der Armen Beistand senn So folgt mir der Er quickten Segen; Einst eilen sie mir froh entgegen Mit mir sich innig dein zu freu'n! std höhnet Hiengst du, Herr, gam Kreuze da! Ach, mit Dornen selbst gekrönet! Jeder schmähte, der dich sah. Das ertrugst du, mich zum Leben, Mich zum Himmel zu erheben. Preis, Met. Alle Menschen müſſen sterben. C. Verehrung, Dank sey dir Tonleinfjenda mind Ehrfurchtswürdigster, dafür! 127. Du, der Menschen Ruh' im Leben, Trof Heil und Leben, Deß sich meine Seele freut, Der du dich für mich gegeben, Stifter meiner Seligkeit; Du, der lieber wollt erblassen, Als mich im Ber derben lassen, Ach, wie dank wie dank' ich dir Mein Erlöser, g'nug dafür! digre am Grabe Unaussprechlicher Gewinn, Den ich dir zu dan ken habe, Dir, deß ich nun ewig bin! Jesu, dir mein Herz zu geben, Und wie du gelebt zu leben, Willig einst zu fier ben dir: Dieß, dieß sey mein Dank dafür! anddaj Gödsig 2. Du betratst, für uns zu sterben, Willig deine Leidens- 6 Tilloundry wind eindig mei the aid Mel. Schwing" zu deinem Gott. B. bahn; Stiegst, uns Leben zu 128. Leben zu 128 Mein Erlöſer erwerben, Gern den Todes Gottes Sohn, Der du für mich berg hinan. Du vergaßest littest, Und erhöht, auf Gottes eigne Schmerzen, Trugst nur Thron, Jetzt noch für mich Paffionslieder 89 bittest: Welche Wohlthat ist Meh Wer nur den lieben Gott. Gr für mich Dein verſöhnend Lei 129.Der Hirte stirbt den! Owie preis ich würdig für seine Heerde, Mein Hei dich Stifter meiner Freuden? land gehet in den Tod; Nur, daß ich nicht verloren werde, Begibt er sich in solche Noth. Grüßet Fremder Sünde Schuld Mit namenloser Lieb and Huld. mind Indute of 2. Nun kann meine Miss that Noch Vergebung finden; Denn du starbſt, nach Gottes Rath, Für der Menschen Sün den. Unsre Strafen trygest du, Starbst um uns zu retten, Daß wir im Gewissen Rubin Gottes Frieden hätten, du 199 3. Nun kann ich in's To desthal Froh und heiter sehen Und zu jener Welt einmal Ohne Schrecken gehen; Denn dul Der Hirte stirbt für ſeine Dad ded Schafe, und macht ſie von dem Tode los; Das wecke mich vom Sündenschlafe, Denn ſeine be it so groß! Er stirbt am Kreuz und opfert ſich; O dieſe Liebe bringe mich! 9 mountams 3. Marin TO du hast aus aller Noth Retider Hirte stirbt für ſeine tung min errungen, und durch deinen Kreuzestod Meinen Tod bezwungeni@ pmundof Feinde, Die ihn beleidigt und betrübt; Doch stirbt er auch für seine Freunde, Die er als ſeine Schafe liebt. Er gibt ſein Leben für ſie hin; O unausſprechlicher Gewinn! tottign 4. für alle Der Hirte ſtirbt Junie 4. Laß das Wort von dei nem Kreuz Mich mit Muth beleben, Siegreich jedem Sünpenreiz Stets zu widerstreben, Und voll Dankes, dir zum Ruhm, Alle meine Pflichten, Als dein theures, Eigenthum Treulich zu verrichten, doon Sünder, Die alle abgefallen find; Er liebt sie als verlorne Kinder, Und sucht, bis er sie wieder find': Und wenn er sie nur finden kann, So nimmt er sie mit Freuden an. 5. Stärke mich durch deinen Tod In den letzten Stunden! Wie du deine Todesnoth Siegreich überwunden, so Der Hirte stirbt, nun ១៤៥. hilf dazu auch mie; Laß mich werd ich leben; Ich lebin fröhlich scheiden!: Herrso ihm und er in mir; Ihm will dank ich ewig dir Für dein ich ewig mich ergeben, Ich leb] Todesteiden hinnehm und sterbo Hirte, dirh Sch 90 Passionslieder. trau' auf dein Versöhnungs-| Plagen Dich willig hingegeben. blut; O großer Hirte, du bist Des Kreuzes Last getragen, gut! inite draad anis unschuldig. Für uns den Sieg errungen Dir fingen alle Zungen: Prei sey dir, ewig, Jesu! us man pidopte dolent Mel Lamm Gottes, 131, D Lamm Gottes im Staube Mit Schweiß un Blut bedecket! Dein tröste fid mein Glaube, Wenn Sünd und Tod mich schrecket. Den Ringen, Seufzen, Klagen Dein Todeskampf, dein Zager Sey meine Ruh', Herr Jesu 2. Lamm Gottes, un schuldig Trügst du der Wel Verhöhnung, Und littest ſie ge duldig, Zu unsrer Schuld Ver söhnung. Dein Geist soll mid beleben, Zu dulden, zu verge ben, Wie du zu lieben, Jeſu 3. Lamm Gottes, un schuldig Für mich am Kreu verschmachtet! Dein Tod mad mich geduldig, Wenn mid die Welt verachtet. Er schred uns ab von Sünden, Er müff uns dir verbinden Zu ew'gen Dank Herr Jesu! d ne dos dignosda 3. ada nind und si Jeſu. domradi hisapnis Mel. Lamm Gottes, unschuldig. rag thin chi and 130. Erlöser, fich, wir fallen Anbetend vor dir nieder. Zu deinem Himmel schallen Die Jubel deiner Brüder. Als Held hast du gerungen, Und hast den Tod bezwungen. Preis sey dir ewig, Jesu! Hom Dining 2. Vor deinem Antlis stan den Der Menschen schwere Schulden. Was diese nie empfanden Von Qualen, willst du dulden; Gehst hin durch Flehn und Thränen, Die Sünder zu versöhnen. Preis sey dir ewig, Jesu! 3. Von heißer Angst er schüttert, Liegst du vor Gott im Staube. Wer hat wie du gezittert? Doch überwand dein Glaube. Dich faßte Todesgrauen; Doch bliebst du voll Vertrauen. Preis sey dir ewig, Jesu! bidhin dill ndrit 4. Nur uns zum Heil und Leben Hast du in Angst und HD dua tim al 39 driftig ne Leiden Mel. Lobt Gott, ihr Ghriften. B. der Liebe Macht In's Her 132.2 Der du noch in geredet hast: midis bilder 2. Erinnre deiner Glaub der letzten Nacht, Eh' du für uns erblaßt, Den Deinen von gen Schaar, Die sich so leid Paffionslieder. 91 entzweit Daß deine letzte Mal, So ruf und bet ich Sorge war Der Glieder Ei abermal dium omd5. Dein Wille senkt sich in sind me mongolian den Willen Des ewig treuen nigkeit.fill Mel. Wer nur den lieben Gott. C. D. 133. Du gehst zum Garatspindig USH Vaters ein; So soll zuvor werd auch ich erhöret ſeyn. mein Herz sich stillen, Dann ten, dort zu beten; Ich geh Drum bet ich mit Gelaffenim Geist, mein Heiland, mit! heit Was mein Gott will Laß mich an deine Seite treten, Ich weiche von dir keinen 6. Mein Jeſu, hilf mir gescheh' allzeit! md ni uc Schritt; Ich will an dir, mein fiets so beten, Wie mich dein Meiſter, sehn, Wie mein Geheil'ges Vorbild lehrt; So bet soll recht geschehn. 189 kann ich frei zum Bater 2. Du gehst mit Bittern treten, Und werde stets von und mit Zagen, Und bist bis ihm erhört. Gebet führt in in den Tod betrübt; Wie sollte den Himmel ein; Dort wird mir das Herz nicht schlagen, mein Danklied ewig seyn. Der ich der Sünden viel ver- puu droit chi mod drill übt? Drum willst du, daß ein Mel.. el. Befiehl bu deine Wege. Co Herz voll Neu' Mein Anfang 134. Wer seufzet dort zum Gebete sey. d do und ringet Mit bitterm To 3. Du rufft zu deinem desschmerz? feine Klage lieben Vater, Dringst voll dringet Wie Flammen durch Bertrauen in sein Herz. Dein mein Herz! Wer ist es, dem Vater ist auch mein Berather, so trübe, So schwere Wolken Drum ruf' ich, Abba! himmel drohn? Du bist es, du, o wärts. Ach, Glaub' und Liebe Liebe! Du bist es, Menschensind mir noth, Sonst ist mein sohn14) pulsedmalingand Beten falt und todt. 29si2. Woher die tiefe Trauer, 4. Daß deines Herzens Die deine Ruhe stört, Und wie Angst sich stille, Erneut drei mit Todesschauer An deine Mal dein Flehen sich. Gewiß Seele fährt? Du zitterst, fin ist auch an mich dein Wille, kest nieder, du mein höchstes So anzuhalten Fräftiglich! Gut, Und über deine Glieder Find' ich nicht Ruh' auf's erste Ergießt sich Schweiß und Blut. 92 Passionslieder. hi 3d Woher denn deine den Verläugner ein Du Schwermuth, O Herr, darein du finkst? Woher der herbe Wermuth Im Kelche den du trinkst? Du feufzest, daß wo möglich Er bald vorüber geh, Und fällt zur Erde kläglich, 3. So spricht aus Jesu Im tiefsten Herzenswehr wachtest nicht, o weh dir Av " men! Doch sollst du nicht verloren seyn. In der Ver suchung Mitternacht Hat dich " mein Auge treu bewacht stillem Blicke Die rührendste 4. O, als ein Opfer sinkest Beredfamkeit, Ruft den Ge Du in den Staub für mich; Als Mittler Gottes trinkest Du diesen Kelch für mich. Du trägst voll Lieb und Treue Für mein perderhtes Herz, Zu seiner höhern Weihe, Den 4. O Jesu fiche wie ich't schwersten Seelenschmerz- di meine! Dein Heilands Auge 15. Mit welchen Huldigungen, treff auch mich, Wann ich der Mein Heiland, dank' ich dir? Buße Thränen weine Weil Und hätt' ich tausend Zungen, ich vom ebnen Pfade wich Noch fehlten Worte mir; Und Wer hebt mich auf vom Falle, hätt' ich tausend Herzen, Sie wer? Ein Gnadenblick von müßten ewiglich, Ob deiner oben her! buatda mu bittern Schmerzen, Nur schlamping ug Mutu. gen, Herr, für dich le tapis pun maunaki medail 136 Seht i welchein Mensch ist das! Kommt; fehet feine Wunden! Ihr Sünder, kung will ich fühlen, Die, aus fliehet nicht; Ihr habt das Heil des Heilands Auge spricht gefunden! Geht, nicht vorüber Wenn unter feindlichen Ge- hier, Wo Schmerzen über wühlen Dem Kämpfer alle Schmerz; Thut Buße, Sün Kraft gebricht; Gin Jesusblick der, weint) Aneures Jeſu in's Petrusherz Heilt auch den Herzbi dal mind Inf tiefsten Sündenschmerzain 12.Seht, welch ein Mensch Mel. Gott du frommer Gott. B. 2 Der Blick voll Ernst und ist das! O Brüder, laßt une voll Erbarmen Dringt tief in sehen, Was ihm, dem Men Met wer nur den lieben Gott. C.D. earch dit of 135. Die heilge Stär fallenen zurücke In Gott gefäll' ge Traurigkeit; Gr eilt hinaus; das weiche Her Ergießt in Thränen feinen Schmerzdaching, schon lot d Paffionslieder 93 Sünde; Trägt sein Kreuz und klaget nicht, Seinem Gott ergeben; Weiß, auf Dunkel folget Licht, Auf den Tod das Leben. 8790 schenfreund, Durch Menschen ist geschehen. So lang ein Auge blickt, So lange soll die Pein, Die er für uns erträgt, Uns unvergeßlich seyn. onllig 3. Seht, welch ein Mensch 3 Näher zeigt sich Golgaist das Herr, sieh auf und in Gnaden, Wenn unsre Blicke sich In Reuethränen baden. Laß deinen Heilandsblick In unsre Seele gehn Und dein vergoßnes Blut Für uns zum Richter flehnend ni elle tha, Näher Tod und Schande; Doch er sieht den Helfer nab An des Abgrunds Rande. Seine Feinde jauchzen wild, Kränken ihn mit Hohne, Doch er sieht 9 mit Muth erfüllt, Seine Himmelskrone.all 4: Seht welch ein Mensch ist das! Herr, laß uns ewig schauen und unsern ganzen Trost Auf dein Verdienst nur bauen! Wann nun dein Haupt sich neigt, So sterben wir mit dir; Wann unser Auge bricht, Heil uns, dann leben wir tad now tim dil bhi and Mel. Schwing zu deinem Gott. B. le 137. Mein Erlöfer. Oge138. Du, desſen Augen het stilli Mit des Kreuzes flossen, Sobald sie Salem Bürde; Thut, was Gott, sein Bater, will Ob's auch drü kend, würde. Wie ein heilig Opferlamm Gehetderzum Sterben, Will anh seinem Kreuzesstamm Sich sein Volk erwerben for dn enimd sahn, Bur Frevelthat ent schlossen Sich seinem Falle nahn, Wirst von der Mörder Rotte, Die kein Erbarmen rührt, Ein Ziel dem frechen Spotte Zum Tod am Kreuz geführt. dr ndogmpblche 12. Zur hohen Schädelstätte Steigt Gottes Sohn hinan. Sie kreuzigen ihn bete Mein Geist, mit Wehmuth an! 21 Durch die Stadt voll Sündenschuld, Durch die thö richt blinde, Geht mein Heiland mit Geduld, Rein von jeder 4. Herr, dein bittrer Todes gang Möge vor mir schweben, Wann ich sterben soll, und bang Sorgen sich erheben! Gott ver trauend giengst du hin, Schmerz und Tod zu leiden; Herr, laß mich mit deinem Sinn Einst im Frieden scheidendi güc domachnarch madint Mel. Befiehl du beine Wege, 94 Paffionslieder Noch höhnt in frechen Mie Schmerzen Fühlt er in seinen nen Sein Volk des Dulders Herzen, Da er den Kelch de Schmerz. Er ruft:" vergib es Leidens schmeckt.lothil vihnen! Vergebend bricht seinen 3. Wer hat dich so geschla Herz. mada gen, und dieses Heer von Plagen, Herr, wider dich er regt? Du bist ja nicht ein Sünder, Wie wir und unſe Kinder; Wie sind dir Strafen auferlegt? nolis@ nomina in 4. Sch, ich und meine Sün den, Die sich so zahllos finden, Als wie der Sand am Meer, Die haben dich geschlagen; Di brachten diese Plagens Und diese Martern auf dich her. 3. Es bricht; und matt von Kummer Senkt er sein Haupt zur Ruh'. Nun schließt des Todes Schlummer Seinmüdes Auge zu. Am Kreuze ruht die Hülle; Der Geist wird sanft Zu Gott, wo ihn die Fülle Des hohen Lohns er quidtidiodd 4. O Freund der Menschen finder! Wir danken dir ge rührt. Dein Leiden hat uns Sünder Zu ew'gem Heil geführt. Dich ehre unser Glaube! 5. Sch bin's; ich sollte bu Ben, Ich hätte leiden müssen, Den Tod hatt' ich verdient Anbetung sey dein Dank! Die Martern und die Banden Hör' ihn vernimm vom Staube Den schwachen Lobgefang! Hast du, Herr, ausgestanden, Auf daß ich sey mit Gott ver sühnt. snied und die 1930e Ha msmisd ug ninch 3930 SI ap6. Bom Tod mich frei zu machen, Gehst dit in seiner Nachen und in die tiefſte Fluth Du stirbst, daß ich nicht sterbe, Nicht ewiglich verderbe, d Mel. In Tallen meinen Thaten. 881 matto 139. Welt, sich hier D dein Leben Am Stamm des Kreuzes schweben; Dein Heil sinkt in den Tod! Der große Fürst der Ehren Läßt willig sich beschweren Mit Banden, Schlägen, Hohn und Spott. 2. Tritt her und schau' mit Fleiße Mit Blut und To desschweiße Ist ganz sein Leib unerhörte Liebesgluth 7 Ich kann dir nicht viel geben, In diesem arten Le ben; Eins aber will ich thun: Es soll dein Tod und Leiden, Bis Seel und Leib sich schei den Mir stets und tief im bedeckt Undmunnennbare Herzen ruhnisi, aludim Paſsionslieder. 95 8. Ich will an's Kreuz mich verschuldet; Und du hast aus schlagen Mit dir, und dem freier Huld Schmach und Pein entsagen, Was dir, o Herr, für mich erduldet! Aus des mißfällt; Was deine Augen ew'gen Feuers Gluth Mich zu haffen, Das will ich fliehn retten, fließt dein Blut, und lassen, Gefiel' es auch der 4. Solche Liebe kann ich ganzen Welt.nordir Nimmer, o mein Heil, ver1968 ström aus deinen gelten; Viel zu wenig ist Wunden, In meinen letzten dafür Aller Reichthum aller Stunden Mir Trost und Welten. Was ich habe, Herr, Friede zu! Nimm mich an ist dein; Ach, wie soll ich Ende, dankbar seyn? O D bin Herr, in deine Hände, Und führe mich zur ew'gen Ruh'ud du Mel. Meinen Seſum laß ich nicht. B. 140. a5. Nun, ich weiß, was du begehrst: Daß ich dir mein Herz ſoll geben; Dir gehört eele nach es, du gewährst Ihm Gerechnachtigkeit und Leben. Wie du afftar siquite. geh' Golgatha, Seße dich zu Jesu mein, so will ich dein, Lebend, Kreuze; Nimm zu Herzen, wie leidend, sterbend ſeyn. dich da Seine Pein zur Buße reize! Nur ein Herz so hart stude wie Stein Könnte hier ge fühllos seyn. 89701 mo mapa od de 6. Kreuzige mein Fleisch und Blut, Lehre mich die Welt verschmähen; Laß auf dich, du höchstes Gut, Immer unverwandt mich sehen; Führ' im Kreuz mich immerdar, Selig, wenn auch wunderbar, din 2. Schaue doch das Jammerbild Zwischen Erd' und Himmel hangen, Wie sein erschrickst Blut in Strömen quillt, Wie 7 Endlich laß mich alle ihm alle Kraft entgangen! Noth Selig sterbend überwinSchau, ach schau den; Nirgends müſſe mich der Tod, Als bei deinem Kreuze finden! Wer nur dich zur Zu flucht macht Spricht getrost: nes ist vollbracht!" tgoin du nicht? Wie sein ster how sid, Idareend bend Herz ihm bricht! du 3. Lamm Gottes, ohne Schuld Alles das hab' ich in motion and so hold ud i mdud sier fortsp chim andsin on hi jur si DE discha 96 Paffionslieder. an find and dull milf du hanh adlands dlu Jefu. Tod 18 Eos Cern1979 eith Hign the re na dnu Raid tilll mopnic) 820 81 Gigene Melodie hint i es ist vollbracht! Vollende 141 Damm Gottes, find der Prüfung Leiden, Be unschuldig Am Kreuzesstanum feget ist des Todes Macht geschlachtet! Allzeit warst du Ach sterblich einst den Tod geduldig, Wiewohl du warst der Frommen, und wird mein verachtet! All' Sünd' hast du Ende Friede seyn, Dann werd getragen Sonst müßten wir ich zu dir aufgenommen, Und verzagen. Erbarm bich unser, geh' in deinen Himmel ein. Jesu! siurblend Sngstandind up thing quised hugnadsin Mel. Meinen Jeſum laß ich nicht. B Mel. Wie groß ist bes Allmacht'gen. B. 143. Geist der Andacht, Ruh; Im Gesange frommer Lieder, In geweihter Psalmen Chor Heb' anbetend sie empor. 142. Sey heilig mir, o nieder, Fülle sie mit Trost und sudaped senke du Dich in unsre Seelen Tag voll Segen, An dem mein Mittler für mich starb, Und mir auf nie betretnen Wegen Des Himmels Seligkeit er warb! Sein Todestag soll mir die Feier Der größten Lieb' und Treue seyn; Er sey mit heilig, ewig thener, Und meine Thräne weih ihn eind mi 2! Soll ich aus diesem Le ben scheiden, st meine letzte Stunde da So sey mir, in des Todes Leiden, Der Segen dieses Tages nah! Im letzten meiner Augenblicke Sey du mir nahe Jesu Christ, Damit mich dann der Trost erquiche Der mirbiaus deinem Tode fließt. wiadhnadllao ji 2. Jeſu Chriſti Sterbetag Sey euch, Christen, ewig theuer! Weiht, was Lieb' und Dank vermag, Ihm zu seines Todes Feier! Unsre Seele, still vor Gott, Denean it an ihres Mittlers Tob! ch du3. Er nur liebt bis in den Tod. wie heilt er jede Wunde! Sterbenden quillt Trost von Gott, Himmelstrof aus seiner Wunde. Heil uns, Heil! schon weicht die Nacht, Und sein Wert, es ist von bracht 10 HID& bi 4. Hocherhabner! Gott und Herr, Vor dir werfen wir uns nieder. Dich, du Unerforsch voll 3. Laß mich getrost, wie du, verscheiden; Dir ruf' ich nach: Paffionslieder: 97 licher, Preisen unsers Dankes Nacht ihn schrecket Und ihn Liederer Welches Heilsund blut'ger Schweiß bedecket.i welche Ruh Strömt aus die- 3 Gehl mit uns dem sem Tod uns zu 15. Der desi Sohnes nicht verschonth Wird mit ihm uns Alles gebens Dev dem Dulder herrlich lohnt, Schenkt uns Theil an seinem Leben: Dort Heil'gen Tod zu schau'n, Trag' in seiner Herrlichkeit Ist die uns auf der Andacht Flügel Stätt' auch uns bereit. Zu dem nachtbedeckten Hügel. d Opferlamme Auf dem blut gen Pfade nach; Zeig' uns an des Kreuzes Stamme Seine Ho heit, seine Schmach. Um sein festes Gottvertraun Und des 16. Ja, Erbarmender, wir 44 Seinedesten Worte schau'n Nun getrost zu deinem schreibe Unsin's Herz mit Throne Du bist Liebe; wir Flammenschrift, Doßjanun vertrau'n Dir und deinem ewigen Sohne Leben dir und sterben dirz Hochbeglückt durch ihn find wir al for 7 time Proge hidlat, Mel. Freue dich, o meine Seele. C. dofe 2012 ndng 144, Fall auf die Gemeinde nieder, Geist, der uns mit Feuer tauft! Wir sind alle Christi Glieder, All' mit seinem Blut erkauft! Lenke heute unfern Sinn Auf des Hei lands Leiden hinz Hilf, daß wir es würdig feiern, Sein Gedächtnig fromm erneuern. 2. Stell den Mittler unsees Bundes Uns in seiner Würde vor Bring die Reden feines Mundes Vor das aufgeschloßne Chy, Führ uns nach Ohr; Gethsemane, Daß dort unser Aug ihn seh'n Wie des Todes Keiner trostlos bleibe, Den das Lops des Todes trifft! Seitsmes ist vollbracht: ertönt, Sind wir allanit Gott persöhnt, Sind bestimmt bei dem zu leben Dere den Geist Gott übergeben.if prid 5. Du begnadigte Gemeinde, Blick zu deinem Haupt empor, Zum Erlöser, deinem Freunde, Denzum Retter Gott erkor! Welche Wonn'prund Seligkeit Schafft die stille Leidenszeit! Sie entreißt uns dem Getümmel, Hebt den Vorhang von dem Himmel. dunjam 6. Laßt uns wie der Mittfer leiden, Frommt zu unserm Gott gefehrts. Sterben, einst mit Ruh' und Freuden, Weil sein Tod und sterben Jehrt. Schauen sollen wir dann ihn; 5 98 Paffionslieder Todo Tod, du bist Gewinn, mit sanftmuthvollem Herzen Bist ein Aufflug in die Hüt ten, Die der Gottmensch uns erstrittend julemunok4 ad in our pinchon da Wel, Wie wohl ist mir, o Freund 145. Begleite mich Sie wissen nicht, was gethan. Der göttliche de größte Beter Fleht liebreid noch für Missethäter, Um duldet willig alle Schmach! L Mensch, den Rach und Zon Christ, wir gehen Zum schmer- verführen, Laß dich hidurd zenvollen Golgatha Auf dieses Beispiel rühren, dessen schauerlichen Höhen bete deinem Heiland nach! Einst Gottes größtes Werk 4. Welch Beispiel fin geschah. Erwäg an diesem lich frommer Triebe, All beil' gen Orte Des sterbenden unter Leiden ohne Zahl De Erlösers Wortey Undrufe Herr dem Jünger seiner Lich Gott im Glauben an! Cie Die Mutter sterbend no können die viel Trost im Le- empfahl! Ach, wird mei ben Und einst noch Trost im Aug einst um die Meinen J Tode geben, Wann hier dich meiner letzten Stunde weiner nichts mehr trösten kann! So soll dieß Wort mir Tro ma 27 Schon zeigt der Blut- verleihn. Der, als der T berg sich von weitem; Erschrick schon um ihn schwebte, D und zittre, frommes Herz! Seinen noch zu schützen strebt Sieh deinen Retter, sieh ihn Wird auch der Meinen Pfl leiden, Und werde ganz Ge- ger seyn.andsila ifi fühl, ganz Schmerz! Hier 5.Frohlockt, bußfertig hieng den Mördern über Verbrecher! Wer glaube geben, Am Kreuze Gottes kommit nicht in's Gerich Sohn, dein Leben; Hier trug Hört, was zu dem gebeugte er unsrer Sünden Schuld; Schächer Der Mund de Empfand in jenen bangen Liebe sterbend spricht! D Stunden, Was nie ein Sterb- wirst, so ruft er ihm en licher empfunden, und bracht' gegen Noch heute, dein uns wieder Gottes Huld Glaubens wegen, Mit m In 23. Geduldig, bei den größ- im Paradiese seyn. O Hert ten Schmerzen Nimmt er sich laßyan des Todes Pfor feiner Feindean; Groruft tep Ginst diese troftesvolls ( Did 911917 ETS Paffionslieder. 099 Worte Mich auch im letzten wer darf es nun noch wagen, Kampf erfreu'n. Uns, die Erlösten, zu verSme kimidone 6. Wer kann die hohen klagen? Der Friede ist mit Leiden fassen, Als Christus Gott gemacht. Gib daß, am an dem Kreuze rief: Mein Ende meiner Tage, Auch ich " Gott, wie hast du mich ver0 Herr, mit Freuden sage: lassen! Wie beuget ihn die Es ist vollbracht! esit Last so tief! Was hat der vollbracht im chun 10 starlig nie adapannid Heiland da empfunden! Und doch blieb selbst in diesen Stunden Der Vater seine auch mein legtes seyn: Laß Zuversicht! Wann ich den Kelch des Leidens trinke, Die Seele zagt, und ich versinke, Dann, Herr, mein Gott, verlaß mich nicht! ante inte 9. Das letzte Wort aus deinem Munde Soll, Jesu, es in meiner Todesstunde Mir Muth und Zuversicht verleihn! Das große Werk war nun vollendet, Wozu der XTIYTORY dite od 7. Der Herr des Himmels und der Erde, Bon allem Labfal jest entblößt, Wünscht, daß sein Durst geſtillet werde. O Mensch, der dich so theu'r erlöst, Dein Heiland rufet mine Chim THIT um Erbarmen Noch heute dir aus tausend Armen, die Hunger, Durst und Mangel drückt! 10. Bewein' ihn fromm mit stillen Zähren, O Christ, du hast ihn ſterben sehn! Bald wirst du freudig ihn verehren, selig, wer den Ruf und jauchzend seinen Ruhm erfüllet! Denn wer den Durst erhöhn! Den deine Seufzer des Armen stillet, Der hat den fest beklagen, Der wird, als Heiland ſelbst erquict. Held nach dreien Tagen, 2 18. Nuwenden sich die Vom Grabe siegreich auferschweren Leiden; Der Heiland stehn! Den freche Spötter ruft: es ist vollbracht! Dhier entehrten, Den wirst du Wort des Sieges, Wort der dortdll als den Berklärten. Freuden! Du nimmst dem Zur Rechten seines Vaters Tode seine Macht! Heil uns! sehn. indratible air Vater dich gesendet, Wodurch med du uns das Heil erwarbſt. Da riefst du:» Vater, ich " befehle In deine Hände " meine Seele," Und neigtest sanft dein Haupt und starbſt. 400 Paffionalieder du Mel. Befiehl by beine Wege foarm Sch will ſtets auf did 146. Der du, voll Blut sehen Mit aller Zuversicht und Wunden, Für uns am Wohin ſollt ich ſonst gehen Kreuzstarbst, Und unsern Verwirf nur du mich nicht legten Stunden Den größten Wo sollt' ich Ruhe finden Troft erwarbst; Der du dein Wenn du mich, Herr, nich theures Leben, Noch eh' ich liebst? Wo Reinigung vor war, auch mir Zur Rettung Sünden, Wenn du sie mi hingegeben, Mein Heil, wie nicht gibst? Bank ich dir? 9851 80 01114 thujamo na, anglis 6. Du hast mir Durd dein Leiden Vergebung Beßrungskraft In Trüb ( 10) nomiste married 2. Wie viel hast du erlitten, Erhabner Menschensohn, Als Di gil du den Tod bestritten, Den fal, Trost und Freuden, D Tobber Sünden Lohn! Da ewig sind, verschafft. folgte Schmerz auf Schmer- an dieser Gnade Auch meiner DOTE CANO zen, Da traf dich Schmach auf Glauben Theil, Und, auf di Schmach, Da lag auf deinem Lebens Pfade, Mir Muti Herzen Angst, die das Herz Kraft, Trost und Heilt dir brach. and after bedny Ich danke dir von ang? Wer fam saldatada kann dir nach- zen, du mein bester Freund empfinden Den Schmerz, die für deine Todesschmerzen Todesangst, Mit welcher du, Wie gut hast du's gemeint von Sünden Uns zu erretten, Gib nur, daß ich mich hab rangsh? Die Last gehäufter 3n die mit Gegentren, um Plagen Fiel da so schwer auf bis ich einst erkalte, Der Dein In dich, Daß fie dich drang zu standhaft fey! Syer fagen: Gott, wie perläßt Wann ich einmal fo du mich! imindödas scheiden, Auch dann verl 610 4 Mein Heil! was du mich nicht! In meines Tode erduldet, Ist meine Sünden Leiden Sey dil mein Tröst un last; Ich habe es verschuldet, Licht. Wann dann am aller Was du getragen hast. Sich bängsten Mir um das Ha gnädig auf mich Armen, Der wird seyn, So laß mich in de Straf' verdienet hat, Und hilf Aengsten Mich deiner Hil mir aus Erbarmen Von mei freu'namin u ner Misfethat. Grnden. Erhebe dann mein Ho Paffionslieder. 401 Besteht C. fen, Zur bessern Welt zu gehn, Hüter Mein Hirte nimm Und laß im Geist mich offen, mich an! Du Quellenaller Herr deinen Himmel fehn! Güter Haft mir viel Gut's Dahin laß mit Entzücken Mich gethan, Dein Wort hat oft streben, piglaubensvoll Nach gewehret Dem Leid in meiner dir mein Heiland blicken! Brust; Dein Geist hat mit Wer sopstirbt der stirbt bescheret So manche Syim wohl snft dull madail rodsiar melslusti niin Mel. Befiehl du deine Wege dicho will mhier, bei dir stehen; in Berachte mich nur nicht! Von dir will ich nicht und Wunden, Boll Schmerz gehen, Wann dir dein Herze und voller Hohn! Haupt, bricht; Wann dein Haupt wird zu zum Spott umwunden Mit erblaffen Immlesten Todes einer Dornenfron! Haupt, stoß, Alsdann will ich dich sonst schön geschmücket Mit fassen In meinen Arm und höchster Ehr und Zier, Doch Schooß. Höhen Erheber dan nun von Schmach gedrücket, 6. Es dient zu meinen Gegrüßet seyst du mir! 100 500 Freuden, Und kommt mir herz2 Diedles Angesichte, lich wohl, Wenn ich in deine Davor das Reich der Welt Leiden, Mein Heil, na mich Erschrickt und wird zu nichte, senken soll Ach möcht' ich, Wie bist du so entstellt, Wie o mein Leben, An deinem bist du so erbleichet! Wer hat Kreuze hier Mein Leben von dem Augenlicht, Dem sonst mir geben, Wie wohl geschähe fein Licht mehr gleichet, Colch mirhom fi dhidit vid Dunkel zugericht't? mjöli 3 Mein Heilt was du erduldet, Ist Alles meine Last. Ich, ich hab es verschuldet, Was du getragen hast. Schau her, hier steh ich Armer Mit meiner Todesschuldg Gib mir, o mein Erbarmer, Den An Ende sent hi blick deiner Huldron is. Wann ich einmal foll 4. Erkenne mich mein scheiden, So scheide nicht von 7. Sch danke dir von Herzen O Sesu, liebster Freund, Für deine Todesschmerzen, Da du's so gut gemeint! Ach, gib, daß ich mich halte zu dir und deiner Freu, Daß, wann ich einst erkalte, In dit mein ha 147. Haupt voll Blut Mifu 102 Paſsionslieder. mir; Wann ich den Tod soll, 3. Ja, du wolltest sterben leiden, Eo tritt du dann Heil uns zu erwerben, Unſe herfür. Wann mir am aller Trost zu seyn; Stiegst in bängsten Wird um das Herze Grab herniedern Ummuns seyn, So reiß' mich aus den deine Brüder Ewig zu ei Aengsten Kraft deiner Angst freu'n. O, möcht' ich mein und Peinlom a tradhtad Jefu, dich Doch von Herzen wieder lieben, und stets Gute üben! mied and Idene& Jett 4. Hier, wo du dein Leben Für mich hingegeben, Schlag ich an die Brust. Heiland, id berene Die verleste Treue Jede böse Luft. Dir allein will ich mich weihn, Denn du bil ne für mich gestorben, Hast mi Bagch Gnad' erworben. tabiridon T och med 5. Segne mein Bestreben Dir allein zu leben; Gib mi deinen Sinn! O, was kan mir fehlen, Netter unsrer Seelen, Wann ich treu di bin? Du wirst mich, ich hoff auf dich, Einst gewiß von allem Bösen, Dir zum Ruhm, erlösen. thirspug lain? 9. Erscheine mir zum Schilde, Zum Trost in mei nem Tod, Und laß mich sehn dein Bilde In deiner Kreuzes noth Da will ich nach dir blicken, Da will ich glaubensvoll Festran mein Herz dich drücken! Wer so stirbt, der stirbt wohl Mel. Jesu, meine Freude. B. 148. Ruhhind sichre Freuden Gibt mir, Herr, dein Leiden, Deines Todes Pein. Wenn mein Geist bedenket, Was dein Tod mir schenket, Könnt' ich tröstlos seyn? Jesu, du bleibst meine Rub'; Bei dir find' ich Trost und Freude, Auch im größten Leide. 27Kränkt mich meine Sünde, Gil ich hin und finde 6. Herr mir sey bein Lei den Quelle wahrer Freuden, Trost auf Golgatha. Hier haft Und zur Tugend Reiz. Ja, du dein Leben Für mich so oft ich wanke, Stärk' mid hingegeben, Hiengst verlassen der Gedanke, Heiland, an dein da, Als ein Spott der Welt Kreuz Folgh ich dir sunm da Gott Diese Welt, die treulich hier, so werd ich dich verhöhnte; Mit sich selbst selig sterben, und dein Reid versöhnte.dibodischererben.bim str Passionslieder. 103 149. Mein Sefus geht beit, Im Tode meine Freude. 4 Ist endlich ganz vollund trägt die Schuld Der bracht, was mir Gott auferabgefallnen Kinder, Geht hin legt zu leiden, Und rufst du, und büßet in Geduld Die Jesu, mich zu dir Und deines Sünden aller Sünder. Für Himmels Freuden: Dann Alle stirbt er auch für mich reichest du von deinem Thron Grgießt sein theures Leben Mir jenen großen Gnaden sich In Strömen edeln Blutes. lohn, Den mir dein Tod erSohn Gottes, ewig dank ich worben; Dann werde dir in dir! Doch nie genug; bu Ewigkeit Anbetung, Preis thatest mir, Eh ich noch war, und Dank geweiht, Daß du schon Gutes. gailistu dlucht für mich gestorben! Mel. Lobsinget Gott, er ich ſchuf. trolled sine all 2. Ach könnt' ich, Heiland, Nacht und Tag Von deiner Güte singen, Und dir, was ich doch nicht vermag, Ein würdig Opfer bringen! Nimm meinen unvollkommnen Dank, Nimm meinen schwachen Lobgesang; Mehr kann ich dir nicht geben! Nimm selbst mein Leben an von mir; Ich will es, mein Aware Erlöser, dir Zum Eigen thume geben. manis tim 2. Wie rührend scheidet der Gerechte, Im Tod als Gottes haram Sohn bewährt! Zwar leidet 3. Was ist die Trühsal die er den Tod der Knechte, Von ser Zeit, Und Alles, was mich Frevlern noch am Kreuz entfränket, Wenn meine Seelehrt; Doch laut zeugt, Herr ehrt; in Traurigkeit, Herr, an dein der Herrlichkeit, Dein Tod Leiden denket? Dieß füllt mein von deiner Göttlichkeit! I Herz mit Zuversicht, Sst in der 3. Still feierst du die große Finsterniß mein Licht, Mein Stunde, Da du zu deinem Trost im tiefsten Leide, Mein Vater gehst, Und noch zuvor Reichthum in der Dürftigkeit, aus Herzensgrunde Für deiIm Sturme meine Sicher- nen Feind voll Großmuth en melowige nur den lieben soit. C. 1. ptor id Wer Golgathahzu 150. deinen Höhen Erhebet dankend sich mein Herz. Ich will den Heil'gen Gottes schen In seines Opfertodes Schmerz; Ich will für seine Lieb' und Pein Ihm meine ganze Seele weihnamispidur 104 Paſſionstider flebst; Den sterbend segnest sprochen, Ch dein lieben der dich schalt, Der Wohlthun Herz gebrochen)( D, Cdan dir mit Haß vergalt thoud reißet meinen Sinn Andacht und Bewundrung hinand 4 Auf die, die weinend um dich stehen, Gieß'st du der Freundschaft Segen aus Spricht glaubensvoll vom Wiedersehen Im Himnet) ik des Vaters Haus Du strö Mest Muth und Trost und Ruh Den kummervollen See len zutdisung inn 2. Der du, unter Schmad und Schmerzen, Noch fi deine Feinde batst, Lehr aud mich mit sanftem Herzen Gernverzeihn wie du 20 thatst; Denen wohlthun, di mich haffen, Und mein Recht Gott überlassen: Ob auch Un schuld unterliegt, Böllig win sie nie besiegt.. dirblia Kar Grense 3. Laß mich Behrung nich verschieben Bis zu meine Todesnoth; Laß mich leben, dich zu lieben und zu halter dein Gebot. Meiner wirſt du dann gedenken, Ruhe mir in 6. Erlöser! tausend From Tode schenken, Und mich mit me schieden Auf dein Verdienst dem Trost erfreu'n, Ewig dor mit Freudigkeit, Empfänden bei dir zu seyn. sterbend Seelenfrieden, Den 4. Noch in deiner. Te dr 5. Du siehst auf die voll brachten Thaten, Als Aussaat für die Ewigkeit; Danfft Gott durch den dein Werk gerathen, Der bald dafür den Lohn dir beut; Befiehlst den Geist in seine Hand Und gehst getröst in's Vaterland ist To Tröst, den und dein Tod ver leibt! Dylaß mich dir mein Leben weihn, Dir auch noch sterbend dankbar feyna Trong tuoi cho trds Mot. Alle Menſchen müſſen sterben, 151, Denkt mein Geist desstunde Sahst du auf de Deinen Schmerz; Riefest not mit fanftem Munde Süßt Tröstung in ihr Herz. Herr dein Beispiel soll mich lehren Schwachen Hilfe zu gewäh ven Die Betrübten zu e in jene Stunden, Wo du, freu'n, Der Verlaßnen Schu Mittler/ für mich starbst, Und zu seyn.thi ni ai durch deine Todeswunden Heili 5. Ach, wer kann die Le und Leben mit erwarbst; den fassen, Als du riefft ( Denk ich, was du noch gemein Gott, mein Gott, Passionslieder 105 Warum hast du mich vers el Seius Chriſtus herrſcht als König. lassen? Doch mich tröstet 152. Schant die Mut deine Noths Nun eilt Gott ter voller Schmerzen, Wie ſie mir beizustehen und erhört mit zerrißnem Herzen Bei mein letztes Flehen, Wann dem Kreuz des Sohnes ſteht. die bange Seele ſpricht: Gott, Schauet ihre Trübfalshige, mein Gott, verlaß mich nicht! Wie des Schwertes blut ge 16. Ach, des Durstes Mars Spiße Tief ihr durch die Seele terhige, Die am Kreuze dich geht. dr han omd geplagt, Hilf, daß sie zum al caturex Trost mir nüße, Wann die matte Seele zagt. Wann mich Angst und Schmerzen quälen Will ich dir mein Leid, befeha len; Du erbarmest meiner dich, Denn du dürstetest für mich da 2. Wessen Auge kann der erwehren, der des Höchsten Zähren Bei dem Jammer sich Sohn umfängt, Da er mit gelaßnem Muthe, Todesmatt in seinem Blute An dem Holz adminle 7. Endlich fank dein Haupt 194 des Fluches hängt? zum Herzen; Dich umgab des 3. Für die Sünden seiner Todes Nacht, und nach über Brüder Leidet er, daß seine standnen Schmerzen, Niefest Glieder Unnennbare Qual du:" es ist vollbracht! Bater, zerreißt. Für uns ruft er im " Vater, ich befehle Deinen Erblassen: Gott, mein Gott, " Händen meine Seele! So ich bin verlassen! giengst du mit heiterm Sinn, verathmet ſeinen Geiſt. Gottes Sohn, zum Bater hin. hul nad 802 13 Und maltr 4. Laß, o Jesu, Quell der Liebe, Deines Herzens heil'ge Triebe Strömen in mein Herz binab; Laß mich dich mein Alles nennen, Ganz für dich in Liebe brennen, Der für mich ſein Leben gab e 8 Naht sich einst, von Gott gesendet, Der Erlösung Stunde mir Ruf auch ich: nes ist vollendet le Meinen " Geiſst befehl ich dir!" Und du hörst mein letztes Stöhnen, 5. Gegen aller Feinde Stillst auf ewig meine Thrä- Stürmen Laß dein Leiden mich nen, Führst mich, nach des beschirmen, Deine, Gnade Lebens Pein, zu des Him leuchte mir! Deckt des Grabes mels Freuden ein. him for finstre Höhle Meinen Leib un 406 Paffionslieder, so nimm die Seele Hin in's Sünden hier. Kein auch noch Paradies zu dir! I so frühes Grab Kürzet je mein Es Leben ab; Gs soll nur, frei von Beschwerden, zeitiger D Met. Freue dich, meine Seele: C2 153." Heute," ſprach mein Heiland, heute, An sein blutig Kreuz erhöht, Als ein Sünder ihm zur Seite Ster bend noch um Gnade fleht, " Heute, so betheur' ich dir, " Heute noch sollst du mit mir, In mein Paradies erhaben, " Theil an meinem Reiche CHI " haben." 2. Theures Wort aus Jesu dat Munde, Fest versiegelt durch sein Blut! In der finstern 1907 verklätet werden. ngaun 15 Selig, furchtlos rein von Mängeln, Fa, von nun an selig ist, Brüderlich begrüßt von Engeln, Der im Herrn entschlafne Christ. Was sein Glaube je gethan, Jedes gute Werk folgt dann Seiner Seele von der Erden Hin vor Gott, sein Lohn zu werden. bi lia 6. Nun, auch ich, o Herr, befehle, Wann ich kaum noc fallen kann, Die durch die erlöste Seele Deinen treuen Händen än. Und du, Heiland stärkest mich, Rufest mir aud zu, daß ich noch am Tage, da ich sterbe, Deine Herrlichkeit an 121907900 Todesstunde Gibst du Freudigkeit und Muth. Wenn der Christ nun scheiden soll, Bleibt er fester Hoffnung voll, Sicht die Nacht in Licht verkehret, Weiß gewiß, wohin er fähret. ererbe: alanism 3. Theures Wort des ew17. Noch an meinem Todes gen Lebens, Tröste du mein tage Geh ich in den Himmel brechend Herz! so ängstet dann vergebens Meinen Geist der Trennung Schmerz! Er finkt nicht in Finsterniß; Denn wahrhaftig und gewiß Ist das Wort des treuen Zeugen; Hier muß jeder Zweifel schweigen. ein, Los von aller Furcht un Plage, Herr, bei dir daheim zu seyn; Da genieß ich deine Lichts, Bis der Tag des Well gerichts Aller Gräber Nächt endet, Meine Seligkeit vo lenderong in föd Brdonism piors un fillité nur ben lieben G Mel. ( 3) G.J Herr, nun fühl ich ab zuscheiden Eine heilge Lust Gett. in mir. Dort sind unbefleckte Frenden Aber Müh und wirst mich nicht verlasſen 15420d Mein Gott Paffionslieder 107 Denn ich verlasse mich auf jener Herrlichkeit Des Glaudich, Und will den Trost im bens Ende mich erfreut.im hi Glauben fassen Du siehst era6 Verlaß mich nicht in barmungsvoll auf mich Weil meinem Leiden; Laß mich fein Jesus mir das Heil erwarb, Als Kreuz durch Ungeduld Bon er für mich am Kreuze starb. deiner Vaterliebe scheiden; Gib Muth durch deine Kraft und Huld; Die Hoffnung jener Seligkeit Versüße hier mir jedes Leid! daiginimi 2. Als unsre Sünden auf ihm lagen, und alle Hilfe von ihm wich, War dieß die größte seiner Klagen: Mein Gott, warum verläßt du mich 24 Doch fam, auf diesen letten Schmerz Auch bald die Tröstung in sein Herz. ind 3. höre, Bater, was ich bete: Ich bitte durch das Angstgeschrei Des Heilands auf der Schädelstätte Steh mir in allen Nöthen bei! Du weißt ja wohl, was mir gebricht; 7. Verlaß mich nicht in meinem Sterben, Wann einst mein Lebenslauf vollbracht; Reiß meine Seel' aus dem Verderben, Und führe durch des Todes Nacht Mich, Herr, du meines Lebens Licht, Zur Ruh' vor deinem Angesicht! Mein Vater, ach, verlaß mich nicht! Zur Babu beantris 4. Berlaß mich nicht, wann im Gewissen Der Sünden Menge mich verklagts Laß mich den großen Trost genießen: Dein heil'ger Sohn hat selbst gezagt, Als er für uns zum Tode gieng, Verlassen an dem Kreuze hieng mu 5. Berlaß mich nicht, wann meinen Glauben Der Troß der Welt darnieder schlägt. Laß nichts die Zuversicht mir rauben; Mein Simm steh' fest und unbewegt Bis dort in Mel. Freue bich, o meine Seele! 155. Der am Kreuz int meine Liebe; Meine Lieb' ist Jesus Christ. Schweigt, ihr schnöden Fleischestriebe; Fern von mir, was eitel ist! Gitle Wollust wirkt den Tod; Wer sie liebt, ist nicht von Gott. Der am Kreuz ist meine Liebe, Weil ich mich im Glauben übe. 2. Der am Kreuz ist meine Liebe! Das befremdet dich, o Welt Daß mein Herz mit jedem Triebe, Jedem Wunsch an ihn sich hält? Jesus Christus starb für mich; Für mich Sünder gab er sich: Der am 108 Paſſionslieder Kreuz ist meine Liebe; Weil Durchdringt mein Herz, Und, ich mich im Glauben übe. Her was kann ich sagen? 3. Der am Kreuz ist meine Liebe! Sünde, du bist mir ver Haßt! Weh mir, wenn ich dich betrübe Der Für mich am Kreuz erbläßt. Undank für so blut'gen Schmerz, Der beflecke nie mein Herz! Der am Kreuz ist meine Liebe, Weil ich mich im Glauben übelle Nur an meine Brust kann ich Tief gerühret schlagen d 3. Du schüßest mich, Und über dich Gehn aller Trübsal Wetter Sterben wolltest du für mich, Einziger Grretter! 4. Du hast's gethan; Dich bet ich an, Du König der Er lösten! Deiner will ich glau bensvoll Mich im Tode trösten. Der am Kreuz ist meine Liebe; Was ist mir noch fürch terlich? Sollt ich zagen? er, die Liebe, Jesus, opfert sich für mich ein mich trennt von ihm kein Dräu'n, Reine Schmach, Gefähr noch Pein; 6. Hochheil'ge That! Dei Der am Kreuz ist meine Liebe, Weil ich mich im Glauben übe. 5. Es ist vollbracht! Riefft du mit Macht! Duzeigst, daß du dein Leben, Mein Versöhner göttlich frei Haſt dahin gegeben dupling maching Höchsten Rath Will ich in De muth ehren; Der Erwerbet meines Heils Wird mifs einf erklären. Fichin Der am Kreuz ist meine Liebe; Num, o Tod, bist du mein Freund: Wenn ich wie em Staub zerstiebe, Bleib' ich Jesu doch vereint! Dann er fahr' ich ganz sein Heil; Stets bleibt er mein bestes Theil. Sey es heiter bder trübe, Der am Kreuz ist meine Liebe 3 A D 19 S chid 1 Gigene Melgie di 156. Am Kreuz erblaßt, Der Marterlast, Der Todes qualen müde, Findet mein Erlöser erst In dem Grabe Friede. 2. Ein heil'ger Schmerz Allmächtig rief Er der entschlief, Den Todten; sie er standen. Leicht entschwingt der Lebensfürst Sich des Todes Banden lind mimi 8 Das finstre That Werd ich einmal Durchwandeln ohne Grauen; Denn durch dich, Erlöser ist's Mir der Weg zum Schauen, duplim 19. Ich preise dich! Erforsche mich, Und siehe, wie ich's meine! Ja, du siehst es wann ich still Meinen Dank die weine. Paffionstiedet 109 Shibi Dichy laß ich nicht; D gewährt. In deinen Wegen süße Pflicht, Nur dir allein laß mich gehn, Dann ist der zu leben! Gwig foll mein Tod mir Auferstehn, mism dankbar Herz, Heiland, dich erheben mondateatto Allmacht Flügel, Ginthield Mel. Wer nur den lieben Gott. C. D. Tito 157 Mein Jesus stiebt; die Felsen beben Der Sonne 5. Sollich in meinen Pilgertagen Auch noch durch manche Trübfal gehn, Und hat mein Gott gehäufte Plagen zu meiner Prüfung auderfehn; So laß die Hoff Licht verschleiert sich In's nung mich erfreu'n: Es kommt Reich des Todes dringt das das Ende meiner Pein dor Leben, Der Heil'gen Gräber 16. Fühli ichzuletzt. Edes öffnen sich; Der Vorhangreißt, Todes Schmerzen Soilſey die Erde kracht: Der Welt Versöhnung ist vollbracht. im Tode noch mein Syeit Und zeuge meinem schwachen Herzen Ich hab an deiner Gnade Theil. So tret' ich in des Todes Nacht? Mit dem Triumph es ist vollbracht! 2 Wie viel mein Heily hast du vollendet Als dir das Herz im Tode brach! Du haft den Tod hinweggewendet, Der auf der Welt voll Sünden lag; Du hast den Weg der Todes e Wachet auf, ſo ruft die Stimme. nacht Zur Bahn des Lebens 158. Ausgeblutet, ausgemacht. egerungen Hast du; dir iſt dein 3. An dir soll meine Seele Werk gelungen; Du triumhangen; Mein Leben, Herr, phirst:„ es ist vollbracht! Ich fey dir geweiht! Vergebung befehl in deine Hände Nun ſoll auch ich erlangen, Und hohe meinen Geistlidieß war Himmelsfeligkeit. Dul, den mir dein Ende; Nun sinkst du hin Gott zum Trost gemacht, Rufft in Todesnacht: Dein Kreuz, auch für mich es ist voll Verdienst und Tod Stärk brachtlife moins in Todesnoth, Weltver 4. hilf mir, Here, nün söhner! Wer lebt in dir, Der auch vollbringen, Was wahre Dankbarkeit begehrt; Laß nach stirbt in dir, Ist in dir felig für und für de der Heiligung mich ringen, 21 Glaubig will ich dich Zu der Bein Tod mir Kraft umfaffen; Du fühltest dich von 110 Paffionslieder, Gott verlassen, Damit ich mir strömt der Quell. Will ich? fönnte Gott vertrau'n. Will so nehm' ich schnell Gnad' um mein Herz, in dunkeln Tagen, Gnade; Die Trübsal weicht; An allem Trost und Heil ver- Die Last wird leicht, Seit zagen, So laß hinan zum Gottes Sohn am Kreuz er Kreuz mich schau'n. Herr, dein bleicht. Verlassenscyn Soll stets mir 4. Einst auch, bei des Todis Trost verleihn, Frieden Grauen, Will ich auf dich Frende. Du tilgst den Schmerz, Vollender, schauen, Durch den Du siehst mein Herz Zum das größte Werk geschah! Le frohen Ausblick himmelwärts: bensfürst auf Gottes Throne, 8963.18 Scheu'hi ich noch der An deines Sieges@ ew'gem Trübsal Hizze? Ich weiß, daß Lohne, Den du errangst auf deine Huld mich schüße Vom Golgatha, Nimmt einst dein Throne deiner Herrlichkeit: Jünger Theil. Du hast auch Du am Kreuz bist meine mir das Heil Dort bereitet, Freude Mein bester Trost Das ewig ist, Dort, wo du in jedem Leide Der Bürge bist! Ja, Amen, komm, Hert meiner Seligkeit! Dürst ich? Jesu Christ appromidou2 ind pol manila 20 Begräbniß Jeſu.dpud inden Beadaand on th Mel. Am Kreuz erblaßt. gird 10 and HDCamagurrie gern in Seufzern aus Meiner 159. ist vollbracht; Seele Trauerlaid le Des! Grabes Nacht Bedeckt. So will ich heut' Der nuff deine Glieder Mittler, Einsamkeit Mein Grabeslied fieh, an deiner Gruft Sint ich Armer niedere ad mind 2. Um's Grab herum Ist BILD 10 vertrauen. Du wirst, Mittler, gnadenvoll Auf mich nieder schauen for 1100 Alles stumm; Die Winde os. Herr, ich will, Auf Gottes schweigen; Engel seh? ich nur, die sich Betend nie derbeugeniaid ni aduit Hoffnung still, Dein, Grab im Geist umfassen; Du, mein Herr und Heiland, wirst Nim 3. Grab meines Herrn, mer mich verlassen, di Ich weile gern In deinem Bachiweiß ich weiß, heil'gen Schauer;; Ströme Den Todesschweiß Wird mit Meil ich mich mit der of jun 1 Der am Sir countridsrand Passionslieder. ein Engel fühlen Und ich Unsre Herzen harrenis dein; werde deine Macht, Herr, im Amen ewig sind wir deine Tode fühlen. Innisd ng hiduind sie sarige dou Mel. Ach bleib' mit deiner Gnade. 70 Verwesung schreckt Mich nicht, es deckt Den Staub der Allmacht Flügel. Einst, Er wecker, sprengest du Alle Todestiegel do thige hile bangju Bald ist si vollbracht; Der Erde Nacht Wird dann zum ew'gen Tage: Hallelujah! Wonne wird Dann des Le bens Plagerdi ad Gindrict: taiso punto 3. Den Todesüberwinder Mel. Sollt' ich meinem Gott. under beiden git Umgab des Todes Nachf), Und 160. Amenbeines Gottes Engel jauchzten: Er hat's, er hat's vollbrachti 4. Das Opfer für die Sün den War dargebracht ivor Gött; Er starb, und Heil und Leben Ward aller Welt sein Tod., hid nd 51 s Grabes Frieden Wird auch unser Grab durchwehn, Wann wir, von der Wallfahrt müde, Ruhn in froher aufzustehn. Amen Fürst der Auferste hung, Der des Grabes Siegel brach, Beuch durch Grab und 5. Nun wird kein Opfer Tod uns nach Zu der Heiligen wieder In Ewigkeit gebracht; Erhöhung Wo dem Lammi Dery den sein Bolk erwürgte, das uns verföhnt, Aller Him- Hat Alles ganz vollbrachti2 mel Loblied tönt!. Gipe 6. O du, der uns verter 2. Großer Erstling deiner föhnte Dem Richter aller Brüder! Ja, du ziehest uns Welt, Du hast das Heil der nach dir; Du, das Haupt, Erde Allmächtig dargestellt. ziehst deine Glieder; Weil du 7. Nun gibst du Trost und lebsbb fo leben wir Jaji wir Frieden Dem sterblichen Ge werden auferstehenWeil du schlecht, und sendest Gallen auferstanden bist; Werden Völkern Erlösung, Licht und dich Herr Jesu Christ Einst Recht. dnmhin Tomisl in deiner Klarheit fehen. 8. Du kommst und führſt mise 161. Die Sonne stand verfinstert; Der Mittag ward zur Nacht! Nun hatt' er überz wunden; Er spraches ist " vollbracht!" Mathillov 2. Der Erde furchtbar Beben Hob das Gebirg empor, Und Todte Gottes giengen do Aus ihrer Gruft hervor.blend 112 Paffionslieder, die Deinen In deines Vaters Leib herab Nur eine kleine Reich, Und mächstan neil Zahl der Deinen Begleitet und Würde Sie deinen En- dich zu deiner Ruh, An dei neme Grabeaäuszuweinen; som opied in disid his 15302 geln gleich. Denn ach ihr ganzer Trost dn 9 Wie heilig ist dein Name Wie herrlich deine warst dupül thomlll Macht! Preis dir und Dank 93. Erheiterteure trüben und Ehre Du hast für uns Blicke, Wischt ab die Thräne, vollbracht! tilgstaltnillors die nochfließt! Erquickend sice indicator num sind die Augenblicke, Die nun Mel. Wie groß ist des Allmächt'gen. B. Jaums pricks endndoc ad fein Leib im Grab genießt. 162. Von deinen To Bald werdet ihr ihn wieder Hat manise ATR deskämpfen müde) O größer sehen, Um den ihr ohne Hoff Dulder, Jesu Christ Fandst nung weint; Er wird als du erst in dem Grabe Friede, Sieger auferstehen, Wann Das mundurch dich geheiligt nun der dritte Tag erscheint. ist. Nun ist die Blutgier deiner his4. Dus lagest, Herr, in Feinde Und ihrer Rache Wuth deinem Grabe Der Schoof gestillt Fesztynda die Augen der Erde schloß dich eine Do deiner Freunde Der bängsten mit ich die Gewißheit haber Wehmuth Thräne füllt. Mich meiner Rub im Grab zu freun. So sinke denn mein Leib von Erde Früh oder ſpät 2. Sie sehn dich, ihren Freund verscheiden; Es fank dein müdes Haupt zum Grab; in seine Gruftz Ich weiß, daß Sie nehmen nach so vielen ich erwachen werden Wann Leiden, Vom Kreuze deinen einst mich deine Stimme ruft 100 m duda int indi dildo? 15m vollolantbiff m@ du med prill not S and lingand find the ar fhig ud nending Willaspund pitchömille Osterlieder and doo dule for and dig und lieg nila di Weet. Wachet auf so ruft die Stimme get ihm mit großem Schalle, 163. Ihm dem Todes Shr, seine Himmel, singt ihm überwinder Dem Heiland alle! Der ganze Erdkreis sey seiner Menschenkinder, Sey Gesang Er hat sein Werk ewig Ehre, ewig Dank! Sin vollbracht Besiegt des Todes Offerlieder 113 Macht, Und debt dowieder Lehre Verbreitet um sich Trosk Dank ihm erfreur Chr und Licht. Die Herrlichkeit der stenheit Sein Leben ist die Welt Der Himmet Bauzer Seligkeit. Dinn duind fällt Alles schibindet; Doch m2. Jay du Land der Grü fort und fort Steht Jefu bet Erde, Empor aus deinem Wort, Bleibt Trost und Heit Staube! werde Ein Land des in Ewigkeit.ds2 min@ Lebens und des Lichts! Er 5. Heil uns! wir auch wers der siegteicht auferstanden, den Bleibend Mag doch des Befreit dich von des Todes Körpers Staubhizerstäuben Banden Und von den Schrecken Verzehre, Moder, mein Ges des Gerichts. Heil dir! das bein! Jesus lebt, und meine Grab ist leef! Des Abgrinids Glieder Belebtreinst ſeine Schreckenheer Ist bezwungen. Allmacht wieder; Wie her? Des Todes Nacht Der Hölle Macht, Der Gräber Grauen ist besiegt din jo dull 1943. Was vermag ins zu erschüttern? Det Sümde Skla ven mögen zittern Vor ihm, der ewig glorreich lebt. Wir) des Auferstandnen Brüder werd' ich unsterblichy feyn. In der Verwesung Grab Dringt dann sein Rufi hinab Und ich lebey Und werde sein Mich ewigh freu'n. Gott, welche Wonne ist dann mein! Graf staf jun 190689 35500 Mel. Wie herrlich ftrahlt. I Wir Christeit, ſeines Leibes 164. Frohlockt dem Herrn! Glieder, Wir freu'n uns, daß bringt Lob und Dank Ihm, er ewig lebt. Für uns litt er der des Todes Macht bezwang) den Tod; Für uns entrückte Den herrlich Gott erhöhte! Gott Ihn dem Grabe. Empö Tev hohe Sieger überwand; ter, bebt! Der Sieger lebt; Nacht war um ihn, und ſie Erlebt und stirbt hinfort verschwand In helle Morgennicht mehr.rdag moistu röther Bebet gebet, Stolze da. Unser Herz darf numi Spötter, Unserm Netter Preis nicht wanken; Die bangen) und Ehre! Glaubt an ihn und zweifelnden Gedanken Besiegt seine Lehreb hoid des Glaubens Zuversicht. Wie ein Fels des Herrn im Meere; Steht unerschüttert, Jefu 2. Preis ihm, Heil uns sein Grab ist leer! Fest steht mn, wie ein Fels im Meer 114 Ofterlieder Das Wort, das er gesprochen. und Tod bezwungen, Von Ofelig, wer sich ihm vertraut! ihren Schrecken uns befreit Er hat den Tempel neu ge- Wir, von Gott gefallne Sün baut, Den blinde Wuth zer der, Sind nun mit ihm ver brochen. Seele, wähle, Ihn söhnt, sind Kinder Und Erben zum Führer Und Regierer seiner Seligkeit. Bald, bald Deines Lebens; Auf ihn hoffst entschlafen wir, Entschlafen, du nicht vergebens. lia Sesu, dir; Ruhn im Frieden 3. Zumhöhern Leben Die kurze Nacht, Bis deine führter dich Und nimmt Macht Dem Tag der Ewig gewiß dich einst zu sich Fällt feiten ruft.nd noe dnl roaring deine Hütte nieder. Das Graben 3. Unsern Staub mag empfängt zwar dein Gebein, Staub bedecken; Du wirst ihn Doch nicht auf ewig wird es herrlich auferwecken, Der du seyn Berklärt gibt er dir's des Staubes Schöpfer bist. D wieder. Herrlich wird sich Dann wirst unvergänglich Leben aufs neue Seine Treue Offen- Und Kraft und Herrlichkeit baren; Volles Heil wirst du ihm geben, Dem Staub, de erfahren, nonfugiars dir geheiligt ist. Wir werden Tariqui mand, Ni, suale Mel. Wachet auf, so ruft die Stimme. ewig dein, Gerecht und selig feyn. Hallelujah! Tod und Gericht Erschreckt und nicht; Der Todesüberwinder lebt! 165. Hallelujah! jauchzt, ihr Chöre, Singt Jesu Christo Lob und Ehre! Wie groß, wie heilig ist sein Tag! Er, der Held, ist von den Banden 166. Jesus, meine Zu Mel. Meinen Jesum laß ich nicht. Des Todes frei; nun aufer versicht, Lebt, und ich soll mit standen, Er, der für uns im ihm leben! Dieses weiß ich Grabe lag. Sein ist Gewalt sollte nicht Sich mein Her und Macht; Preis ihmer zufrieden geben, Was die hat's vollbracht! Hallelujah! lange Todesnacht, Mir aud Er hat's vollbracht, Er, der für Gedanken macht? u thin die Macht Des Todes und des Grabes hat! idi eisie ad 2. Glorreich hat der Held gerungen; Hat mächtig Grab 2. Sesus mein Erlöser, lebt; Fest kann ich auf ih vertrauen, Daß er mich zu fid erbebt: Warum sollte mir dem Ofterlieder. 115 grauen? Läsfet auch ein Haupt| heit und Verdruß Ewig unter sein Glied, Welches es nicht euerm Fuß.diai nach sich zieht? urgad todad 318. Nur daß ihr den Geist erhebt Von den Lüsten dieser Erden, Und schon hier dem Heiland lebt Dem ihr dort sollt ähnlich werden Euer 3. Ich bin durch des Gläubens Band Ewig fest mit ihm verbunden. Er, der auch den Todempfand, Hat für mich ihn überwunden. Auch im Tode bleiblich sein Ewig seiner ewig wünscht zu ſehnlog mun mich zu freu'ndhi me subidap dull mapiaft ndi yoqms Mel. Kommt, fommt den Herri ud 4u Staub bin ich und muß daher Wieder einst zu Staube werden. Dieses weiß ich; doch Herz sey da allein, Wo ihr 167. Lobsinge, du meine Seele, Dem Welterlöſer; bet wird er Mich erwecken aus ihn an Lobsing' ihm und der ErdenDaß ich in der Herrlichkeit Bei ihm bleibe allezeit.htim tavusdu 15. Was verweslich ist, vergeht; Fleisch und Blut kann Gott nicht sehen; Irdisch wird mein Leib gesä'tin Himmlisch wird er auferstehen, und in diesem Leib schlich Meinen Jesum ewiglichid dui man men Vaterland., erzählen Was dir zum Heil der Herr gethan! Er hat für dich gerungen; Durch ſeine Macht hat er Des Todes Macht bezwungen, Und dessen Schreckensheerbi Er hat des Grabes Grauen Getilgt, als ererstand; Nun läßt uns Gott einst schauen Der Fromhin2. Froh führte seine Sonne Den festlich hohen Tag herauf; Da stand er, meine Wonne, 910, F na tor 6. Seyd getrost und hocherfreut Jesusfennt euch, seine Glieder! Christen, wehrt der Traurigkeit! Sterbt ihr, Jesus ruft euch wieder, Wann einst die Posaun' erschallt, Die durch alle Gräber hallt. in 15306 7. Lacht der finstern Erdenfluft! Blickt hinauf in's begre Leben! Dorthin wird euch, aus der Gruft, Eures Jesu Macht erheben; Dann liegt Schwäche ist dein Stachel, Tob? miss Mein göttlicher Verſöhner, auf. Gedanke, der zu Freuden Des Himmels mich erhebt! Gedanke, der im Leiden Mit reichem Trost belebt! Des höhern Lebens Quelle, Mein Schild in jeder Noth! Wo ist dein Sieg pod Hölle? Wö Ofterlieder a16 Tat13. Der Felsen Grundter bebet, Die Hüter fliehn das Grab ist leer. Der todt war, Jesus plebet; Erlebt und stirbt hinfort nicht mehr Dev Jün ger Herzen wanken, Schwach ist ihr Glaubenslicht, Sie sehn ihn, freu'n sich danken, Sind nun voll Zuversicht Sie sehn empor ihn steigen, Und gehn, wie er gebot, Mit Freuden hin, und zeugen Bon ihm bis in den Todalmi 34. Herr deine Boten fie gen, Bon dir und deinem Geist gelehrt; Die Gößentempel liegen, Der Erdkreis wird zu Gott bekehrt. Ich weiß, an wen 3. Solltrich nicht mit ich glaube, Bin freudenvöll Danken kommen? Dir, di ein Christ; Dich bethidh an im Erretter deiner Frommen, Di Staube Der dusmein Retter sollt ich nicht mein Loblie bist! Dich werd' ich ewig schauen, weihn? Du hast bis zum Tod Wann du mich einsterhebst. gerungen Und sterbend mei Du, Herr, bist mein Vernen Feind bezwungen; Deit tranen; Duststarbst für mich Sieg, du Siegesfürst, ist mein. und lebst ddod hili mob, Preis und Dank sey dir Samole anismo.be Mel. Wachet auf, so ruft die Stimme. Tai The fochilominus 168. Wer ist's, der mit sang Mein heißer Dank Er Duchalsst vom Tode mir Ueberwinder! Mein Lobge Dort liegen um ihn hev Sein Feinde: Preis ihm und Dank Er, er bezwang Den Tod, di Hölle und ihr Heer be id2 Du bist der für mid Berbürgte, Der Fürst des Le bens, der Erwürgte, Deri di die Macht dem Tode nahmst Du bist's, dem ich glauben traue, Den ich einst auf dem Throne schaue; Bont dem du zu uns Sündern kamst! D kämpftest nicht für dich za D fiegtest, Herr, für mich, Mid Berlornen. Durch deinen To Versöhnte Gott Dien gang Sünderwelt mit sich soll Himmelslichte Berklärt, mit hebt sich ewig, Gott, zu dir Sieg im Angesichte, Aus jenerd radni?) allo during sid Mel. Wachet auf, so ruft die Stimme Todeshöhle geht? Er ist's, o mign and in ihr Menschenkinder! Er is, 169. Preis dem Todes ist's, des Todes Ueberwinder Der überwinder! Dbetet ihn, siegreich auf dem Staubeisteht! erlöste Sünder, In glaubené Sein offnes, Grab ist leer! voller Demuth an! Werft end Ofterlieder. mit mir vor ihm nieder, Die herrscht in Ewigkeit! Divihat eri errettet meine Brüder, dein Gott Sieg und Leben, Undirühmt, was eran uns Die hat er seine Welt gegeben, acthan! Glaubt Alle sein Und alle seine Herrlichkeit! Gebot Istuns Befehl von An allem, deinen Heil Hat Gott; Mitgenossen Grastritt dein Erlöster Theil, Durch den alleind Dringt mit ihm ein Glauben! Des Glaubens Licht In's Allerheiligste vor Gott! Berlösch' uns nicht; So sehn 102. Wann wir unsern Tod wir ewiglich dein Heihhaid it einst d schmecken, Worbleiben dodd nu indude! Mel. Wenn Christus jeine Kirche. alsdann seine Schrecken? Wo a metonile erspate bleibt ſein Stachel? was ist er? 170. Er lebt! Freu Jesus lebt, und unfre Glieder demporter lebt, Der Heiland Belebt des Siegers Allmacht aller Sünder! Der Feinde wieder zo Auch unsre Gräber Heer erschrickt und bebt Vor werden leero Sein Eigenthum seinem Ueberwinder. Er stritt sind wir! Die Seinen läßt er mit Heldenmuth, Und kämpfte hier Nicht im Staube; Er bis auf's Blut; Durch Schmerz kommt und ruft: Verlaßt die und Seelennoth, Und durch Gruft; Steht auf Entschlafne, den Kreuzestod Erwarb er mir folget thirrhonind nun das Lebenim dio; cilind Ho 3. Tag des Lebens, Tag 12. Erlebt, des Vaters der Wonne Anden uns ew'ger Sohn, Erhöht zu sei Todten Göttes Soine Hervor ner Rechten; Er herrscht auf bricht nach der langen Nacht! seinem hohen Thron, Hilft D, was werden wir empfinden, seinen schwachen Knechten. Er Wann Schlaf und Finsterniß debt nun ewiglich und ewig verschwinden, und plößlich un- schüßt eri mich; Erithut mit ser Augerwacht! Bollender! starker Hand Den! Feinden führe du, Uns diesem Tage zu, Widerstand; Sie könnten mir Uns die Deinen Die Todes nicht schädenn nd@ sitt, bahn Giengst du voranz Wiram3.Er lebt! Gott hat ihn auf folgen dir in deine Ruh'.E 14 Held, vor deni die Hölle bebetp Der selbst den Tod sah und nun lebet, Nun lebt und erweckt; Gott wird auch mich erwecken. Der Tob, der sonst die Menschen schreckt, Katin mich nun nicht erschrecken; 118 Osterlieder. Seini Stachelseine Kraft, stritten, Und jeder Schrecken Die Sünd' ist weggeschafft. Der treue Zeuge spricht: Wer glaubet, der stirbt nicht. Deß tröst' ich mich von Herzen.nl d4b Erlebt, der unbezwungne Held; Besingt, ihr Engelchöre, Besingt, ihr Völ fer dieser Welt, Des Mittlers Ruhm und Ehre! Erhebt des Sp. 12 mat Eu Siegers Macht, Der von dem Tod erwacht, Der unsern Tod bezwingt, Uns Leben wieder bringt, Und mächtig für uns streitet.d dins hindu flicht; In der Gerechten Hüt ten Erschallt das Siegeslied. 4. Theil uns des! Sieges Beute Den Trost nun reich lich aus; Ach komm und bring noch heute Dein Heil in Her und Haus pilisdiving o't do 5. Du hast uns dir erwor ben; Wir preisen dich dafür Sind wir mit dir gestorben, So leben wir mit dir di 6. Wir wollen ohne Grauen Mit dir zu Grabe gehn, Wenn wir nur dort did schauen, Und selig auferstehn is. Er lebter lebt! o laßt uns heut' Sein Lob vergnügt 19 ani si di erheben; Laßt uns mit FreuMel. Meinen Jesum laß ich nicht. A. adipis den allezeit Ihm wohlgefällig 172.Jefus debt mit leben: Mein Herr, hier haft du mich; Befiehl mir, hier bin ich; Dein, dein will ich allein Todt und lebendig seyn; Dein will ich ewig bleiben! haien fide nord 2 fidad mit Mel. Ach, bleib' mit deiner Gnade ihm auch ich; Tod wo find nun deine Schrecken? Jesus lebt, er wird auch mich Von den Todten auferwecken. Gr verklärt mich in fein Licht; Dieß ist meine Zuversichtbi 2 Jesus debt! ihm ist das Reich Ueber alle Welt gege 171. Willkommen Held im Streite Aus deiner Gra- ben: Mit ihm werd auch ich beskluft! Wird triumphiren zugleich Ewig herrschen, ewig heute An deiner leeren Gruft! leben. Gott erfüllt, was er verspricht; Dieß ist meine Zu versicht.og ud fonsi ndod 2. Du hast nun überwun den Der Feinde Macht und Spott. Wir haben Trostagefunden; Mit uns ist unser Gott. therh mbine aid 3. Jesus lebt! wer nun ver zagt, Lästert ihn und Gottes Ghre. Gnade hat er zugeſagt, Daß der Sünder sich befehre. 3Der Fried' ist uns er Ofterlieder. 0199 Gott verstößt in Christo nicht; kurzem Streiterlauf Thut er Dieß ist meine Zuversicht. 4. Jesus lebt! sein Heil ist mein; Sein sey auch mein ganzes Leben! Reines Herzens will ich seyn, Allen Lüsten widerstreben. Er verläßt die Schwachen nicht; Dieß ist meine Zuversicht, ud fra 4. Preis dem Herrn! erfaßt uns auch der Tod, Das Grab schließt alle Noth! Zum ew'gen Leben Wird sich der Geist erheben, Zum Herrn empor! 5. Jesus lebt! ich bin gewiß, Nichts ſoll mich von Jesu scheiden; Nicht die Macht der BARRE 5. Preis dem Herrn! bis jenes Morgenlicht Die letzte Finsterniß, Keine Herrlichkeit, Nacht durchbricht. Mit frohen kein Leiden. Er gibt Kraft zu dieser Pflicht; Dieß ist meine Zuversicht. PPS Schlägen Klopf ihm mein Herz entgegen! Hallelujah! plas snied madrat mi lib Wer nur den lieben Gott. A. Hochy, mele 6. Jesus lebt! nun ist dere. Wer n Tod Mir der Eingang in das 174. Auf, meine Seele, Leben. Welchen Trost in Todesnoth Wird es meiner Seele geben, Wenn sie glaubig zu ibm spricht: Herr, Herr, meine innbring STICE Zuversicht! del med mun onu bi Mel. Auferstehn, ja auferstehn. auf zur Freude! Denn dein Erretter, Jesus lebt) Der dich nach überwundnem Leide Ginst zur Unsterblichkeit er hebt. Halt im Gedächtnis Jefum Christ, Der von dem Tod erstanden ist! hun drie 173. Preis dem Herrn! ich 2. Schau' lebend ihn, wann lobfingt, Hallelujah! Der dich die Sünde Mit der VerHerr ist wieder da, Der Tod suchung überfällt; Er stellet bezwungen, Unsterblichkeit er dich auf Felsengründe, Sie zu rungen. Hallelujah! i besiegen und die Welt? Halt im Gedächtniß Jesum Christ, Der von dem Tod erstanden ist! 2. Preis dem Herrn! Hinweg, was uns betrübt! Der bis zum Tod geliebt, Gr lebet wieder; Der Erstling feiner Brüder, Er lebt für mich! aid 3. Preis dem Herrn! nach den Himmel auf. Vom Himmelsstrahle Wird's hell in Thränenthale; Die Palme winkt taid ulduz 3. Schauf ihn im Leben, wann die Bürde Der armen Pilgerschaft dich drückt; Wer siegt, der wird mit ew'ger 420 Ofterlieder. B Würde Zum Lohne treuen: Mst. er een leben Gott Kampfs geschmückt halt im 175 De bag ich hätt Gedächtniß Sesum Christ Der hitempfunden Die Freude von dem Tod erstanden ist aber Eftgel tant, und nun 4. Fühlst du die Schmerzen nach Bangen Trauerstunden bittrer Leiden Denkwie es Die Jüngerschaat das Won deinem Heiland giengs Doc, vernabin Sucht nicht in er erstand zu hehren Fren- Grabe Jefum Chrift Da den, Die er zum Lohn von von dem Tod erstanden ist! Gott empfieng. Halt im Gepida ich's hätt dächtniß Jeſum Chrift, der unternommen, 21s ſchwer daß von dem Tod erstanden ists 2. twee gebeugt im Gartenlande do Erschreckt dich Tod und Grabeshöhle? Schau ihn, ganz allein, ſo tief beklommen, trauernde Maria ſtand den Sieger, der erstand; Er Die trauernde Maria stand Und Jesus us ihr rief freundlic stärkt im Sterben deine Seele Zum Blick auf's wahre Bater 34: Wen suchest du? wat the bidat " weinest du?" land Halt im Gedächtniß end zu Topure, and tiste doc Sesum Christ, Der von demam re 3. O, daß ich wäre mitge Tod erstanden ist! gangen Den stillen Weg nad the dis 6. Dus weinst am Grabe Emmahus, Wo gleich, von deiner Lieben, Wie Jesu Jün- himmlischem Verlangen, Dat ger ihn beweint; Doch wie Herz entbrannt beim erſten sie nicht verlassen blieben, Gruß, Und nun beim letzten Wird auch dein Freund mit Sonnenstrahl Der Herr sid dir vereint, Halt im Gedächt- zeigt am Abendmahl! niß Sesum Christ, Der von 4. O, daß ich's hätte miter dem Tod erstanden istfahren, Als dort die Jünger, HOLIDA Und 7 Janewig werth sey dir sorgenschwer In dunkle das Leben Des Ueberwinders Nacht beisammen waren, Um Jesu Christ! Folg' ihm, so hatten keinen Tröster mehr; wird er die auchgeben, Was Und nun ertönte freudenreid ihm von Gott gegeben ist. Die Rede Friede sen mit Halt im Gedächtniß Befum euch! iltruadhim Christ, Der von dem Todd, daß ich hätte mitge verstanden ist briurdstanden, Als ihn umschloß di Hin Osterlieder. $ 121 treue Schaar, Und Seit' und doch bei mir! Sucht die Weit Sein Bild, so wie's im Herzen war; Und Thomas rief voll Heilsbegier: Mein Herr und Gott, mich glaube dirlandu 6. Welch ein Gefühl nuß die durchbeben, die ihren Herrn so viel beweint, Wann gnadenreich im neuen Leben Der Heiland seinem Volk er scheint! Ofey getreu!, er naht auch dir, Im Schauen dort, im Glauben hier! 1910 migui chon Mel. Alle Menschen müssen sterben, B. 176. Trauernd und mit bangem Sehnen Wandelt dort ein Jüngerpaar; Jesum suchen ihre Thränen, Der ihr Freund und Meister war. Doch, eh' sie's zu hoffen wagen, Nahet er, um den sie klagen; Liebend stillt er ihren Schmerz, Und vor Wonne brennt ihr Herz. hid 2. Oft schon hab' ich's auch empfunden: Jesus läßt mich nie allein; In des Kummers trübsten Stunden Tritt er unverhofft herein Klag' ich weinend mit Verlangen Herr wo bist du hingegangen? Oso tritt er bald zu mir, Grüßend: Friede sey mit dirba mind 32 Treuster Freund von allen Freunden, Bleibe ferner wend' ich mich zu dir. Wann mich Trübfalswetter schrecken, Wollst du mächtig mich bedecken; Hab' ich zum Gefährten dich, Ist kein Feind mir fürchterlich.124. ord 4. Bin ich ängstlich und betrübet, Herr, so ruf' mir in den Sinn, Daß mich deine Seele liebet, Und daß ich dein eigen bin. Laß in dir mich Ruhe finden, Auf dein Wort die Hoffnung gründen: Wer hier Thränensaaten streut, Aerntet dort die Seligkeit. 5. Tröst' auch Andre, die DESO voll Jammer Einsam durch die Fluren gehn, Oder in der stillen Kammer Tiefbekümmert zu dir flehn! Wenn ſie von der Welt sich trennen, Daß sie satt sich weinen können, Sprich dann jeder Seele zu Zagende, was trauerst du?" 6. Wann es einst will Abend werden, und der Lebenstag fich neigt; Wann dem dunklen Aug" auf Erden Nirgends sich ein Helfer zeigt: Bleibe dann an meiner Seite, Gib mir Sieg im letzten Streite Daß ich bis an's Ende treu, Jener Krone würdig seyli mi eu un sad 6 122 Siciliano 1922 sid thu fim ind hod don till of C monistummelfahrtslieder ઉ vir_of Did ng him ondanungis mi e'star af lid hib turelnidir chim sadelis lootsis omada dul Mel. Wacher auf, so ruft die Stimme. Trost erfüllt und zu de deine Herrlichkeit. Tod in aid tale chip för? a dua 177. Ueber aller Himmel Freuden Der bessern Welt de Heere Erhebst du dich zum Weg uns weist. Er leitet un Heere Erhebst du Thron der Ehre, Di Stifter die Bahn, Auf der dich war Du unfrer Seligkeit! Hin zu dem deln ſahn Deine Freund der dich gesendet, Gehst du dieser Bahn Auch wir, w Bald, bald nempfahm Ar da du dein Werk vollendet, dieser Bahn Auch wir, w Mit göttlicher Zufriedenheit. du, die Kron) am Zielani Du hast die Sünderwelt MitchUns die Stätte zu be deinem Licht erhellt. Preis reiten, um die wir Pilger hie und Ehre Sey, Jesu, dir! noch streiten, Giengst voran in's Vaterland. Her Froh sehen wir Dir nach in lich wirst du wiederkommer Und zu dir alle deinen Fron 2. Deines Vaters Gnaden men Verſammeln in die willen Auf Erden völlig zu Baterland Erkauft haft st erfüllen, Warst du gehorsam uns Gott Und die durch de bis zum Tod. Tod. Sige, Sohn, nen Tod Wo du lebeſt, Un " auf meinem Throne! Dir Gott mit dir, Da sollen wi geb' ich meine Welt zum Auch mit dir leben ewiglich. " Lohne, Und meine Herrlich- 5. Welch ein Jubel wit " feit," prach Gott. Wie herr- es werden, Wann wire di lich ist dein Lohn, Erhöhter wiedersehn auf Erden In alle Menschensohn Indiaut Auf ihr Majestät des Herrn! Dam Frommen, Folgt ihm getreu, verschwinden unfrent Leiden Er steht euch bei! Gott, dem Dann gehn wir ein zu deine ihr dient, belohnt als Gott.. Freuden Und schauen die nicht mehr von fern Dan sehn wir, hoch erfreut, Gar deine Herrlichkeit! Welterlöse Uns führest du Der Wonn Golfip 313 Deine trauernden Erlösten, D Herv, zu stärken und zu trösten Kam über fie von dir dein Geist. Er ist's, der auch uns im Leiden Mit zu, Die bei dir ist in Ewigke hum inden Himmelfahrtslieder. 123 Mel Wie wohl ist mir Freund mein schwaches Lied. Von 178. Vollendet ist dein meinen aufgehobnen Händen Werk, vollendet, Welter- Wirst du nicht weg dein Antlöser, unser Heil! Den Fluch lig wenden; Du siehst den haſt du von uns gewendet; Dank, der in mir glühtir Nun wird dein Segen uns zu Theil. Erheb', erhebe dich vom Staube, Es folget dir auch unser Glaube, Sieger, in dein himmlisch Licht. Dich will, nach deinem Leid und Thränen, do 4. Gib meinem Glauben Muth und Leben, um über Erde, Welt und Zeit Mit Zuversicht sich zu erheben, Zu dir, in deine Herrlichkeit. du, der mich vom Tod errettet, Dein Gott mit Herrlichkeiten krönen Vor aller Himmel s Angesicht. Von Erd und Himmel angebetet, Durch den sich Gott mit uns vereint; Du aller Welten Herr und Führer, Der Deinen ewiger Regierer, Du bist mein Bruder und mein Freundheduld redniki na amini usimo 2. Heil dir! des Himmels Pforten schließen Vor dir sich auf, d Gottessöhn! Der Erde Niedrigkeit entrissen, Krönt Ehre dich und ew'ger Lohn. Noch segnest du die Treu geliebten, Noch senkst du Trost auf die Betrübten, Strömst füße Hoffnung in ihr Herz Sie sehn's, du bist von Gott gekommen, Wirst mit Triumph dort aufgenommen; Zur hohen Wonne wird ihr Schmerz. 5. Ginst wirst du herrlich wiederkommen zum Weltgericht dein Löhn mit dir. Frohlockend heben dann die Frommen Die Häupter zu dir auf mit mit; Mit Freuden fehn sie dir entgegen, Denn du bringst ihnen Heil und Segen. Du wirst in deiner Herrlichkeit, Herr Allen die jetzt zu dir 3. Ich ſeh empor zu die, weinen, Vom Himmel als ihr Vertreter! Dich bet' ich still Freund erscheinen Auf ewig mit Thränen an; Ich weiß, wenden all ihr Leid! A daß auch ein schwacher Beter 100 andligid hom Sm Staube dir gefallen kann. nie wie herrlich ftrahlt all Zwar fallen vor die Engel 179. Wie herrlich, Sefill, nieder; Doch auch der Engel starker Held, Du Retter inter höh're Lieder Verdrängen nicht Sünderwelt, Hat sich dein 124 Himmelfahrtslieder. Lauf geendet! Du siegtest über seyn, Und eitle Lust verachten Schmerz und Tod, Fährst Jede Sünde Leht'uns meiden triumphirend auf zu Gott, Und mit Freuden Unser Leber Der dich zu uns gesendet. Deinem Dienste ganz ergeben. Ewig trifft dich Nun kein Leiden; Voller Freuden Lebst du droben, Ueber Alles hoch erhobenou the 2012 tagitaren om 5. Sey unser Schuß un unser Hort, Und tröst un durch dein göttlich Wort mag bid Wann hier uns Trübſa dränget! Nur da ist Wonne 118 15091 HOULS 2. Dir dienen alle Seraphim, Und wir vereinen Herz und Stimm', Mit ihnen dich zu loben, Weil du dein großes Werk vollbracht, und aus des finstern Grabes Nacht Gen Himmel dich erhoben. Preis offen Deinen Himmel se pir, daß wir, Schon auf Erden, können werden Got tes Kinder Und des Todes lleberwinder! iar frið wo du bist; Die Freude, di Migr man sonst genießt, Ist not the this bumPOLO MON mit Leid vermenget. Von d kommt hier Trost im Herzen Laß in Schmerzen Uns scher 3. Du, du bist unser Haupt und wir Sind deine Glieder; nur von dir Kommt auf uns Heil und Leben. Was unsern Seelen Segen schafft, Licht, Friede, Freude, Glaubenskraft, Wird uns von dir gegeben. Laß doch dein Joch Gern uns tragen, Und entsagen Allen Sünden, Daß wir hier schon Ruhe finden. und hoffen! aid lind s bi vid voce magoli matrail Mel. Bon Gott will ich nicht laſſen.. 180. Dich frönte Get mit Freuden, D Jesu, nad dem Streit; Du giengst durt Schmach und Leiden zu deine Herrlichkeit. Triumph war di dein Tod; Dein Kampf war ausgekämpfet Der Feind Wuth gedämpfet: Nun fähr du auf zu Gottamaan tid 2 Wie dudes Tode Schrecken Einst siegreich über wandst, Als du ihn ganz z 4. Zeuch, Jesu, uns, zeuch schmecken, Herr, im Gericht uns nach dir; Hilf, daß vor standst: So stärkst du, wam allen Dingen wir Nach deinem einst ich Durch's finstre Thal Reiche trachten! Laß uns im soll gehen und im Gericht Wandel heilig, rein, Voll stehen, Durch deinen Sieg Sanftmuth und voll Demuth auch mich.emasid Himmelfahrtslieder. 125 S3 Sa, wenn ich bis zum deinen Hingang, Jesu Christ! Grabe Vollendet, meinen Drum strebt mein Geist mit Streit, Und gut gekämpfet frohem Hoffen Dahin, wo du, habe Um meine Seligkeit Wie werd ich dann mich freu'n Wie werd ich voll Entzücken Auf meine Krone blicken; Wie selig werd ich seyn kind m2 sale omedling mein Heiland, bist. Ich bin dein Gast und Pilgrim hier; Drum fleh' ich Herr, zeuch mich zu dir! demmingeag 12. Bom Tod erstandest du 4. Ich wart auf deinen zum Leben; Dann giengest du Segen, Ich wart' auf meinen zum Himmel ein; So muß Tod; Froh seh' ich ihm ent sich auch mein Geist erheben, gegenomure odakreste alle toe gegen, Dem Helfer aus der Er darf nicht todt in Sünden Noth. Er endigt meinen Lauf, seyn. Dann steht dein Himmel Und du nimmst meine Seele, offen mir; Di Lebensfürst, Die ich dir Herrinbefehle, zeuch mich zu dir pridurd In deinen Himmel auf 3. Du läsfest uns dein Wort bes. Ich harre hier und streite, zurücke; Das soll der Welt Bis meine Stund erscheint, gepredigt seyn. Herrondieses Und du stehst mir zur Seite, Wort des Lebens drücke Dein Mein Retter und mein Freund! Geist mir tief in's Herz hinein Und sinkt im Kampfe mir Im Wort gibst du den Him Mein Arm ermüdet nieder mel mir; Hör' auch mein Das Wort erhebt ihn wieder: Flehn: zeuch mich zu dir! " Sey treu, ich bin mit dir! 4. Ich folge dir mit Glau 6.ch Erhalt mir den Gebensblicken Auf deiner schönen danken: Groß sey bei dir mein Himmelsbahn; Hilftäglich mir Lohn; So werd' ich nimmer mein Haus beschicken, Daß ich wanken Bon dir, o Gottes mich schwinge froh hinan. Sohn! So bleib' ich dir ge- Wann du zum Scheiden rufest treu, In Hoffnung dir ergeben, mir, Dann, Herr, mein Heil, Daß bald ein beßres Leben zeuch mich zu dir! lis Mein ewig Erbtheil sey. in 5. Einst wirst du herrlich wiederkommen, Gleichwie du aufgefahren bist; Dann werd' ich bei dir aufgenommen, Wo mir bereit mein Erbtheilfists tind anu diale Mel. Wer nur den lieben Gott. A. michusstrafelsi 181, Nun ist der Him melsweg mir offen Durch 126 Himmelfahrtslieder. Indessen bleib mein Flehen Majestät; Dannjauchzen dein hier: Herr Jesu Christ, zeuch Frommen, Der Stolzen Hohn mich zu dirkdo na midor vergeht.og demoller thuis nid he fid dupliad nim 15. O Jesu, Heil der Deinen Mel. Befiehl bu deine Wege. A. a mring anumad Rüstund auf diesen Tag, 182. Ergrünt, ihr Sie Sey's, daß er bald erscheinen, gespalmen! Ihr Himmel, wer Sey's, daß er säument mag det klar! Ihr Herzen singet Wann dann dir deine Knecht Pfalmen Dem, der da ist und Verklärt entgegenziehn, Dann ward Singt von dem Men führe deine Rechte Auch un schensohne Und seinem großen zum Himmel hin! dor8: 00 Sieg; Singt, wie er auf zum sun mild ur my Throne Der Ewigkeiten stieg. Mel. Alle Menschen müssen sterben. A 12 Der einst von Qual 183.Siegesfürsted und durchdrungen, Den Sündern Ehrenkönig Hochverklärt war ein Spott, Der unsern Majestät! Allen Himmel find Tod verschlungen In seine Todesnoth Den sehn wir hoch und prächtig Im Sieges glanze ziehn Derisschwinget sich allmächtig Durch alle Him mel hinbun ömt im 3. Dort auf dem Delberg stehen Die Jünger, arm und schwach; Hinauf gen Himmel sehen Sie dir on Jesu, nachy; Doch sehn fie froh dich schei den Zu jenen ew'gen Höh'n, Wordu mit Seligkeiten Be lohnst ihr glaubig Flehn. im zu wenig; Du bist drüber hod erhöht. Sollt ich da nicht niederfallen, Nicht mein Her vor Freude wallen; Wem mein Aug aus seiner Nacht Schautinin deine Himmel pracht? di ad 026 01 2. Seh' ich dich gen Him mel fahren, Sehl ich dich auf Gottes Thron, Seh' ich, wit der Engel Schaaren All jauchzen dir, dem Sohn: Sollt ich da nicht niederfallen, Nich mein Herz vor Freude wallen, 4. Heil uns! du hast Da sich alle Himmel freun nach oben zum Throne dich Daß ihr König ziehet ein? gewandth Und waltest ewigi 3. Weit und breit, du drobenzu Gottes rechter Himmelssonne, Leuchtet deiner Hand. Von dort wirst du Klarheit Strahl, Tränkt mit einst komment In Richters- Glanz und ew'ger Wonn Himmelfahrtslieder. 127 am Himmelsgeister: ohne Zahl sein Lauf Das große Werk Prächtig wirst du aufgenomm gelungen; Nun schwingt er sich men, Jauchzend heißt man zum Himmel auf, Das Ziel ist dich willkommen; Schau, mein nun errungen. Mit Majestät Herz im Staube hier Ruft Wird er erhöht, Und herrscht auch Hosianna dir! onda2 nd nach Kampf und Leiden Mit 81 14. Sollt ich deinen Kelch Gott in ew'gen Freuden. 61 nicht trinken, Da ich deine m3bilDoch schließet ihn kein Klarheit seh'? Sollt' ich muth Himmeld ein Er wirkt noch los niedersinken/ Da du wal- fort auf Erden; Noch ſollen, test in der Höh'? Dird Jesu, die ihr Herz ihm weihn, Durch will ich trauen Auf dich meine ihn gesegnet werden. Mit Hoffnung bauen, Nur in dei Muth hinan Dien Himmels nem Namen mich Beugen jetzt bahn! Und lohnen ew'ge Freuden Nach kurzen Erdenleiden und ewiglich.plis@ 4.Co wahrials Jesus 5. Alles kannst du aller Orten Nun den Deinen nabe Christus lebt, Wir werden mit seyn, Darum schließlich auf ihm leben! Zum Urquell alles die Pforten Meines Herzens; Lichtes strebt Der Geist von fomm herein! Komm, du Kö- Gott gegeben. Es sinkt ins nig aller Ghren, Komm, bei Grab Der Leib hinab; Der mir auch einzukehren; Lebe, Geist schwingt frei von Leiwie auf deinem Thron, Ewig den, Sich auf zuidew'gen hier, o Gottes Sohn mit Freuden. into word in Beben schenker slun Jm5iDoch nur der Tugend: Mel. Was Gott thut, bas ist wohlgethan. steile Bahn Führt zu den ſel'e 180 Hidvid ugen Höhen. Auf ihr Egieng 184. Triumph, ihr Him Jesus uns voran; Laßt uns mel, freuet euch! Singt ihm, auch muthvoll gehen Die ſteile dem Gottessohne! Er ziehet Bahn Zum Ziel hinan! Und fiegend in sein Reich, Empfängt fostet's Kampf und Leiden des Siegers Krone Umstrah Uns lohnen ew'ge Freuden. let ganz Mit Himmelsglanz Genießt er nach dem Leiden Des Sieges sel'ge Freuden, 2. Auf Erden ist vollbracht 6. Triumph, ihr Christen, freuet euch! Nun ist der Tod bezwungen; Wir haben Theil an Jesu Reich; Der Sieg ist 128 Himmelfahrtslieder. nun errungensDem Sieger Er triumphirt; lobsinget ihm Dank Und Lobgefang! Wir Lobsinget ihm mit ihelle gehn durch Kampf und Leiden Stimmd dragchun m Mit ihm zu seinen Freuden. tigrad dull Mel. Ach, Gott und Herr. tigemdi onu q 185. 3euch uns nach dir, So eilen wir mit herzlichem Verlangen, Dahin du bist 2. Sein Werk auf Erden dödra 23 dri20 ist vollbracht, Zerstört hat e thon des Todes Macht; Er hat die Welt mit Gott verſöhnt Und Gott hat ihn mit Prei gekrönt.bi allo 8d) tisdal OnJefub Christ, Aus dieser 3. Sein sind die Völker aller Welt; Er herrscht als siegge wohnter Held; Er herrscht, bi unter seinen Fuß Der Feinde Heer sich beugen muß.se 4. Ja, Heiland, wir er beben dich, Und unsre Herzen freuen sich Der Herrlichkei und Majestät, Wozu dich Gott dein Gott erhöhte otvore ( ² 5. Du hältst die Stätt do auch uns bereit, Bei dir zu seyn in Ewigkeit: Nach treu vollbrachtem Glaubenslauf Nimmst du uns in den Him 191904 mel auf. ich dich 6. Dzeuch uns immer mehr zu dir; Hilf uns, mit eifrigster Begier Nach dem nur ſtreben, was dort ist, Wo du ver klärter Heiland bist. tot 107. Dein Eingang in die el. Dich ist der Tag, den Sott Herrlichkeit Stärkun mandol an in uns Dieß A. unsrer Prüfungszeit, Nur dir zu leben, die zu trau'n, Bis wir dereinst dein Antlis Welt gegangenundi gazdi si 12. Zeuch uns nach dir; Denn schwach sind wir, Nur zu geneigt zum Bösen. Herr, wir find dein; Du kannst allein Von Sünden und erlösen.A ti13. Beuch uns nach dir, So wandeln wir Den Weg, den du uns leitest. Fehlt uns dein Licht, So sehn wir nicht, Welch Heil du und bereitest: 14. Beuch uns nach die, So finden wir Den Weg zu dei nem Throne; Dann schmückt uns einst, Wann du erscheinst, Der Ueberwinder Krone. lis 53euch uns nach dir, So werden wir, O Here, von dir erhoben Auf in dein Reich Dich, Engeln gleich, Vollen der ewig loben 186. Auf Jesu Jün ger, freuet euch; Der Herr fährt auf zu seinem Reich. schau'nlogjinar jula Himmelfahrtslieder. firma of mabinet 19 de fe nga misic ni Den Eng Christus als Herrscherid 129 and m jaje. 110 11/ 30amplia michaft Tbildnt's Gigene Wielodie. Die geheiligte Gemeine Weiß, Jesus Christus daß eine Zeit erscheine, Da herrscht als König, Alles wird sie ihren König grüßt. 187, ihm unterthänig, Alles legt 6. Jauchz ihm, Menge ihm Gott zu Fuß. Jede Zunge heil'ger Knechte! Rühmt, volUnd du soll bekennen: Jesus ist der lendete Gerechte As dit Schaar, die Palmen trägt; Herr zu u nennen, Dem man Ehre geben muß! Märtyrer, mit eurer Krone, Und du Chor vor seinem Throne, Der die Gottesharfen schlägt bian mist auch phot 2. Nur in ihm D Wundergaben! den Können wir Erlösung haben, Er ist der Gemeinde Haupt. Er hat d 7. Ich auch auf den tiefsten ſie mit Blut erkaufet, zu dem Himmelreich getaufet, Und fie lebet, weil fie glaubt. dam 13. Gebt, ihr Sünder, ihm die Herzen; Klagt, ihr Kran ken, ihm die Schmerzen; Sagt, Stufen, Ich will glauben preisen, rufen, Ob ich schon noch Pilgrim bin: Jesus Chriſtus herrscht als König! Alles sey ihm unterthänig! Ehret, liebet, lobet ihn! mode tingalla ihr Armen ihm die Noth! mei. Dies ist ber Tag, ben Gott. A. Er kann alle Wunden heilen, Reichthum weiß er auszuthei len, Leben schenket uns sein Tod: Mond ud figst 188. Wir freuen uns, Herr Jesu Christ, Daß du zur Rechten Gottes bist! O 4. Zwar, auch Kreuz drückt du, den unser Loblied preist, Christi Glieder Hier auf kurze Erheb im Glauben unsern Zeiten nieder, Und das Leiden Geist! aindrond finis geht zuvor. Nur Geduld! resid 20 Dus herrschest auf des folgen Freuden; Nichts kann Vaters Thron Als Gottesfie von Jesu scheiden Und ihr Haupt zieht sie empor. dns Ihnen steht ein Himmel offen, Welcher über alles Hoffen, Ueber alles Wünschen ist. und als Menschen- Sohn! Auch da schämst du dich untser nicht; Drum bleibst du unsre Zuverficht. Find for 3. Dein ist die Macht, dein 13.0 Himmelfahrtslieder. ist das Reich; Wer ist an| Met. Alle Menschen müssen sterben Majestät bir gleich? Stein 189. Heiland, dessen wir Sterblicher, kein Engel ist, uns trösten, Der zur Rechter Der beine Herrlichkeit ermißt. Gottes sigt, Und als Mittle 4. Umsonst, umsonst em der Erlösten Sie ſo gen pören sich Der Feinde Heere beglückt und schüßt! Jesu wider dich; Dein Thron steht deiner Herrscher Ehre Jaud fest und wanket nicht, und du bleibst unsre Zuversicht, sodalen aller Engel Chöre, Und in ihren Lobgefang Stimmnt aud 15. Di, unser triumphirend deiner Frommen Dank. Haupt, Wie selig ist, wer an dich glaubt! Du bist sein Licht, fein Trost, sein Theil, Sein starker Schuß, sein ewig Heil. 6. Was uns gebricht, iſt dir bekannt, Und Alles ist in bei ner Hand; Nie bist du von ha den Deinen fern; Du fiebit auf ſiehſt fie, hilft ihnen gernd Schuld des gun medsplendi 2. Du, du kamst uns zu a if erlösen, Und das Opfer vollbracht Das pon alle es Bösen Uns befre und selig macht. Seine Fruch uns zuzuwenden, Steht nun mehr in deinen Händen. Ewi unser Haupt zu seyn, Giengi du in den Himmel ein 7. Sich gnädig auf uns allezeit Vom Throne deiner 3. Durch dich sollen wi 13 Herrlichkeit! Stärt uns zum empfangen, Was zum He schweren Tugendlauf, Hilf uns nöthig ist; Durch die unserm schwachen Glauben Gnad um Gnad' erlangen auf hird Weil du nun im Himmel bij 8. Gen Himmel fährst du als ein Held; Als Herrn und Richter aller Welt Wird dich dereinst der Erdkreis sehn; Laß uns dann freudig vor dir febiet Da regierst du, da vollendes Du dein großes Werk un sendest Deinen Geist auf die herab, Die dir Gott zum Grb gab.and use trading the alle nord in 9.Dann triumphirt der Glaub an dich; Dann preisen wir dich ewiglich. Hilf uns dazu, Herr Jesu Christ, Der 4. Mächtig wirket dein Lehre, Denn sie gibt uns Lif und Kraft; Sünder macht sic dir zur Ehre, Glaubig un gewissenhaft; Lehrt sie jedn du zur Rechten Gottes bist! Reiz zu Sünden Gristlic D Pfingstlieder: 131 fliehn und überwinden; Stärkt und Streit, Auf in deine Herrsie in dem Tugendlauf, Und lichkeit. hilft ihrer Schwachheit auf mmid milde sid 16. So, Verherrlichter, re5. Huldreich sorgst du für gierest Du dein Erbe, bis du die Deinen, Du versäumst ihr Bestes nie; Zählst die Thränen, die sie weinen, Tröstest und belohnest sie. Alle, welche treu dir bleiben und dein Werk mit Eifer treiben, ihr seinem Thron euch naht Und Nimmst du einst, nach Kampf des Kampfes Lohn empfahtin Sound 10p@ chlug Sinanismus@ 8ad idoff einst Ganz dein großes Werk vollführest, Wann du zum Gericht erscheinst. O entfaget allen Lüsten; Kämpfet, kämpft mit Muth, ihr Christen, Bis mitandi fili collo@ d Chröd landstid ochino dun mu didato anche di macard ng tinill Bom heiligen Geisteu tim dod apoiandran 22 shurcht is dus pun& tinddmnil sidan ting on 10821dail utan atto unidsid nöllnaghilvatnu murder Pfingstlieder.d malion and mojmill Mét. Wenn Chriſtus ſeine Kirche. 190. Preis hall an diesem Freudenfest! Mit neuentflammten Zungen, Die Gottes Geist nicht schweigen läßt Werd ihm sein Lob gesungen! Im heiligen Sturmeswehn Kam von des Himmels Höh'n Der Geist des Herrn berab, Den Gott den Jüngern gab; Preis ihm von tausend Zungen! und weibst Herolde deines Spitallage yo Bundes, Und taufst sie mächtig mit dem Geist Und Feuer dei2. Preis dir! du bist, ones Mundes. In jeder Sprache Gottes Sohn, Zum Vater schallt, Mit göttlicher Gewalt, hingegangen, Und haft für uns Dein Evangelium, Und wird SHI nd finde fiduse de Imb tuludi fi chispaldt, dum Indogate 1 u 11 not mid dai Hadlud alite auf seinem Thron Der Gaben Füll empfangen. Des neuen Bundes Pfand, Dein Geist, den du gesandt, Der Geist und Leben schafft, Durchhaucht mit Gotteskraft Die werdende Gemeine. lurp& Ident 61977 yadaj dot, and duft Jod? Preis dir du rufest selbst, 132 nicht wieder ſtumm die Völker dienen. HiPfingstlieder. Bis dir| Sohn, der Heit uns Sündern inichill bringt Und unvergänglich 4. Herbei, ihr Schaaren, Leben. Die dank' ich auch, daß theu'r erkauft Aus allen Na du den GeistDer uns der tionen! Er, der mit Geist und Finsterniß entreißt, Zur Erde Feuer tauft, Will selber in hast gesendet. Er kam auf Jeſu euch wohnen. Die Kirche Wort herab Der seinen Bo Gottes Haus, Währt alle Zeiten Stärke gab, Daß fie dein ten aus! Wenn gleich der Werk vollendetidiald tid 191 Sturmwind stürmt, Und Fluth auf Fluth sich thürmt Fest steht des Herrn Gemeine.it 5. Send', Hölle, deine Schaaren aus, Der Kirche Macht zu brechen; Ihr Feinde, droht mit Qual und Graus, Der Zeugen Muth zu schwächen! Ihr Muth ist Christenmuth, Und siegreich ist ihr Blut; Des Kreuzes Fahn' und Wort Zieht hin von Ort zu Ort, Bis alle Welt ihm huldigt. 6. Auf, schöpferischer Geist des Herrn, Auf, weihe Gottes Erde, Daß sie auf's neu ein heller Stern In seinem HimAmbown 12. Erfüllt von seiner Wun derkraft Gehn fie, die Welt zu lehren; Der Geist, der neue Herzen schafft, Hilft ihnen sie bekehren. Die Völker hören, hocherfreut, Die Botschaft ih ver Seligkeit; Vernunft und Wahrheit siegen. Das Laster und die Blindheit flieht; We man die Thaten Gottes sieht, Muß Irrthum unterliegen. gelob ameti 3. Umsonst, daß wilder Eifer tobt, Verfolgung zu er regen: Dein wird Dein Kraft und Segen. Die Jünger schreckt nicht Pein und Müh mel werde! Der ew'gen Sonne Du, Geist des Vaters, stärkest Strahl Befruchte Berg und sie In Martern und im Tode Thal, Und bald sey jeder Kreis Sie bleiben ihrem Herrn ge Von Gottes Aernten weiß; treu, Bekennen seinen Namen Hilf, Herr; laß wohl gelingen! frei und preisen ihn im Tode. gubitor and s eramudy Noch jetzt bist du der M el, Robſinget| Gott, er ſchuf.tim Geist der Kraft, Noch jetzt der 191. Dir, Bater, dankt Menschen Lehrer, Der Jeſu mein Herz und fingt, Daß du treue Jünger schafft, Des den Sohn gegeben, Den Sündenreichs Zerstörer. In Pfingstlieder. 133 Sündern wirkst du Reu' und| thut ihr Mund, Gott, deine Leid In frommen Seelen großen Thaten kund2; mil Trost und Freud Und Muthi4. Von ihm gestärkt, gehn im Kampf mit Sünden. Dein sie nun gern, Und sammeln Licht Zerstreut des Irrthums Jünger ihrem Herrn, Und Wahn; Es führt uns auf der ihrer Predigt froher Schall Tugend Bahn, Und hilft uns Erfüllt den Erdkreis überall. überwindende i dine 5. Umsonst bestürmt des Wahnes Wuth Der Gotteshelden heil'gen Muth; Ihr Schutz ist Jesus, und ihr Ruhm Sein theures Evangelium. 11% 6. Noch dauert dieser Segen fort; Noch siegt, o Ewi ger, dein Wort; Und daß wir glauben, danken wir Dem Glanze jenes Lichts von dir. 20 7. Erhalt uns deiner Wahrheit treu; Mach' uns von Sünd' und Irrthum frei; Dein Geist treib' uns zum Guten an, Und leit uns auf des Himmels Bahn! MOTO E 10 min to Mel. Freue dich, o meine Seele. A. Ew'ge Quelle 5. Des Vaters und des Sohnes Geist Du Quell des Lichts, der Liebe, Den Jesus Betenden verheißt, Ach, heil'ge meine Triebe! Gib über meine Sünden Schmerz, Und Muth zum Glauben in mein Herz Hilf mit mit Andacht beten! In bangen Stunden tröste mich, und zeige voll Erbar men dich mir einst in Todes nöthen! driff Indiri2 du diote ichu 8150 890 ndon Mel. Dieß ist der Tag, den Gott A 192. Anbetung sey dir, Gott gebracht! Du hast uns diesen Tag gemacht; Dich preise, wer durch Jesum Christ 193 Erleuchtet und geheiligt ist! wahrer Güter, Hochgelobter * 120 Der Erdkreis lag in Gottesgeist, Der du menschNacht verhüllt, Mit Wahn liche Gemüther Besserst und und Gößendienst erfüllt; Da mit Trost erfreust! Nach dir kam von deinem Angesicht Herr, verlangt auch mich; Dein Geist, mit ihm der Wahr- Ich ergebe mich an dich; Mache heit Licht.nl simoniu mich zu Gottes Preise, Heilig und zum Himmel weise! moda 2. Fülle mich mit heil'gen Trieben, Daß ich Gott, mein 3 In Himmelsflammen strömet er Auf Jesu schwache Boten her; Mit Feuerzungen 13.4 Pfingstlieder höchstes Gut, Möge über Alles|| Mele Gott des Himmels uns lieben; Laß mich, mit getroffem 194. Komm, fomm o Muth, Seiner Baterhuld mich du Geist des Lebens! Hilf freu'n Als sein Kind die uns Schwachen mächtig auf! Sünde scheu'n, Stets vor sei Wir bemühn und sonst ver nen Augen wandeln Heilig gebens Hier in unserm Pilger denken, christlich handeln. lauf Um das Heil, das Gotte Rath Für uns außersehen hat 2. Gib in unser Aller See len Weisheit und Entschlossen beit, Daß wir Anders nicht erwählen, Als was und dein Wort gebeut. Steh' mit deinem Licht uns bei, Und mach' un vom Irrthum frei un 3. Laß uns stets dein Zeug niß haben, Daß wir Gottes Kinder sind; Stärke uns mit deinen Gaben, Wann fid Noth und Trübsal find't; Lehr uns, daß des Vaters Zucht Einzig unser Bestes sucht! 4. Treib uns, daß wir zu ihm treten Kindlich und mit Frendigkeit; Seufze in uns wann wir beten, Und vertrit 3. Lehre mich mein Innres kennen, Die verborgnen Feb fer sehn Sie voll Demuth Gott bekennen und ihn um Gott bekennen, und ihn um Vergebung flehn. Mache täglich Ernst und Treu" Sie zu beffern, in mir heu; Zu dem Heiligungs- Geschäfte Gib mir immer neue Kräfte! dul Deridung Sichillel 4. Wann der Anblick mei ner Sünden Mein Gewissen niederschlägt; Wann sich in mir Zweifel finden, Die mein Herz mit Zittern hegt; Wann mein Aug' in Nöthen weint, aangeramme Gott auch nicht zu scheint Hilf dann, daß es hören meiner Seele Nicht an Trost und Stärkung fehlednur uns allezeit; So wird unset Flehn erhört und die Zuver sicht vermehrt. allida chol 5. Wird uns auch um Hilfe bange, Seufzt das Herz voll Traurigkeit: Ach mein Gott " mein Gott, wie langelo so wende unser Leid! Unsr Seele stärke du, Gib ihr Muth Geduld und Ruh?! red to S5 Was sich Gutes in mir findet, Ist dein Gnadenwerk in mir. Selbst den Trieb hast du entzündet, Daß mein Herz verlangt nach dir. O so sebze durch dein Wort Deine Gna denwirkung fort, Bis sie, durch ein selig Ende, Herrlich sich an mir vollende madsiz Pfingstlieder 135 6. Odur Geist voll Rath 3 Heilige des Herzens und Stärke Der allein das Gute schafft, Fördre in uns deine Werke, Und im Kampfe Triebe, Daß ich, über Alles treu, Meinen Gott und Vater liebe; Daß mir nichts so wichgib uns Kraft, Wann Ver- tig sey, Alls in seiner Huld suchung auf uns dringt, Daß uns dann der Sieg gelingt DO zu stehn. Seinen Namen zu erhöhn, Seinen Willen zu vollbringen, Müsse mir durch dich gelingen mod si 118 TIMU 7 Wann dereinst wir sol len sterben, so ſteh' mit Trost uns bei; Gib, daß uns, als Gottes Erben, Jente Herrlichkeit erfren Die Gott gibt durch Zesum Christ, Und die unaussprechlich istotne 3mm pour n@ mps Mel Freue bich, meine Seele. A ending Mammosi 195. Geist vom Vater tomu 4. Stärke mich, wenn zu der Sünde Mein Gemüth ver suchet wird, Daß fie mich nicht überwinde! Hab' ich irgend mich verirrt, so rühre du mein Herz, Daß es unter Reu und Schmerz Sich vor Gott care form darüber beuge, Redlich sich zur er benge, Medlich nich zur Beßrung neige. me dorch 1131/1 OUD 5. Treibe mich, mit Flehn und Beten, Wann mir Hilfe nöthig ist, zu dem Vater hinzutreten; Gib, daß ich auf Jesum Christ, Als auf meinen Mittler, schau', Und auf ihn die Hoffnung bau', Gnad' um Guad' auf mein Verlangen ni Bondem Vater zu empfangen. 6. Stebe mir in allen Leis den Stets mit deinem Troste bei, Daß ich auch alsdann mit Freuden Gottes Führung folgſam sey. Gib mir ein gelagnes Herz; Laß mich selbst im Todesschmerz, Bis zum frohen Ueberwinden, Deines Trostes soilie und vom Sohne Der du unser Tröster bist, Und von unsers Gottes Throne Hilfe reich auf uns Schwache siehst: Stehe du mir mächtig bei, Daß ich Gott ergeben sey; So wird dieses Herz auf Erden Schon ein Tempel Gottes werden ildoa d2. Laß auf jedem meiner Wege Deine Weisheit mit mir seyn; Wann ich bange Zweifel hege, Laß die Wahrheit mich erfreu'n! Lenke kräftig meinen Sinn Aufmein wahres Wohlseyn hin! Lehrst du mich das Gute wählen, Werd ich nie mein Heil verfehlen.psiim Kraft empfinden! fispetto 136 Pfingstlieder. Mel. Wie groß ist des Allmächt'gen. A. Sehd wach ihn heilig zu 196. daß doch bald empfahn; Macht Bahn den dein Feuer brenn'te Du un sanften Wehen! Dein Pfingst aussprechlich Liebender, Und tag kommt Christenheit! bald die ganze Welt erkenn'te, Sich' da in Frühlingsherrlich Daß du bist König, Gott und feit Ein großes Auferstehen Herr! Heil uns! schon brennt Fröhlich hebt sich, Thaube in heller Flamme Jetzt hier, gossen, Lichtumflossen, Frisc jest dort, in Ost und West, erneuct, Was der Sä'mam Dir, dem aus Lieb' erwürgten ausgestreuet.id and fort Lamme, Ein herrlich Pfingst und Freudenfest. din 2. Du unerschöpfter Quell und 2 Die Saat war klein der Sä'mann férn. Wie dür stete das Land des Herrn! des Lebens, Allmächtig starker Wann kommt der Gnaden Gotteshauch! Dein Feuermeer regen? Da wogt's strömt nicht vergebens; Ach, zünd' in unsern Herzen auch! Schmelz' Alles, was sich trennt, zusammen, Und baue deinen Tempel aus; Laß leuchten deine heil'gen Flammen Durch deines Vaters ganzes Haus. in er die rauscht's vom Wolkenzelt; Die Flammen sprühn; her nieder fällt Der Wundertauf Segen. Fühlt ihr Gott hier! Heil'ger Geist du! So erneui du Christi Saaten, Daß fi blühn und wohl gerathentin 3. Beleb, erleucht 3. Schon wird das Feld wärm, entflamme Doch bald zur Aernted weiß Geht ganze weite Welt, Und zeig Schnitter, auf des Herrn Ge dich jedem Völkerstamme Als heiß! Sein Geist entzündet Heiland, Friedefürst und Held! Geister. Jetzt strahlt das Licht Dann tönen dir von Millio- euch schattenlos; Der Glaube nen Der Liebe Jubel Har wächst, der Muth wird groß monie'n, Und Alle, die auf Die blöden Zungen Breister Erden wohnen, Knie'n vor Freut euch weiht euch dem Thron des Lammes hin. Ihr Erkornen, Gottgebornen, 0 m de doing Eurem Werke, Stark im Herr doel. Wie herrlich strahlt. end und seiner Stärke! id n 197. Macht Bahn demi 4 Schnell läuft das Wort Gottesgeistmacht Bahn! mit Siegerglück; Es läuft und 137 Pfingstlieder kommt nicht leer zurück, Troß Schöpfer aller Gotteswerke Pfeilen frechen Spottes: Bald liegen Gößentempel öd, Und Christi Kirche wird erhöht Zum heiligen Tempel Gottes Süße Grüße Ferngesandter Doch bekannter Gottesboten Bringen Leben zu den Todten. Träger aller Himmelsfrucht! 19891: Geist, der einst der heil’gen Männer, Kön'ge und Propheten Schaar, Der Apostel und Bekenner Trieb und Kraft 11070 1981HD und Zeugniß war! moes mordialinuni mod 5. Noch ziehst du Geist, uns himmelivärts; Durch dich ist Gottes Lieb? in's Herz Der Frommen ausgegossen. Noch bist du unsers Erbtheils Pfand; Noch weht dein Hauch von Land zu Land Und sammelt Reichsgenossen Singt ihm bringt ihm, Alle Zungen Huldigungen Lauten Schalles: 3 Gib uns der Apostel Alles ist nun unser, Allesthi hohen Unbewegten Zeugen16.00 ban, du unsichtbarer muth, Aller Welt, troß Spott Hort, Dein Gnadenwerk all und Drohen, zu verkünden Christi Blut! Laß die Wahrbeit uns bekennen, die uns 2. Rüste e du m mit deinen Gaben Auch uns schwache Kinder aus, Kraft und Glau bensmuth zu haben, Eifer für des Herren Haus; Eine Welt mit ihren Schäßen, Menschengunst und gute Zeit, Leib und Leben dran zu setzen, In dem großen heil'gen Streit. Hafidhar mächtig fort, Zur Heiligung Erlöster Auf ebner Bahn führ' unfern Lauf: Im Kampf frei und froh gemacht; Gib, führ' unsern Lauf, Im Kampf daß wir's nicht lassen können; hilf unsrer Schwachheit auf Habe du die Uebermacht sid Im Leid sey unser Tröster! Preis dir! Dank dir, Aller 4. Stephanus fand deinen Geister Einz'ger Meister, Auf Frieden; Schenk ihn uns dem Thröne Mit dem Vater Herr der Welt Wenn das und dem Sohne! tistgimisod Loos, das uns beschieden, In pitchim chi in allotop den schwersten Kampf uns Mel Bleibt bei dem der eutetwillen stellt. In der Fluth und im di@, tisdrol2 Getümmel Schenk' uns Glau 198, Geist des Glaubensfreudigkeit Deffn' rim bens Geist der Stärke, Des Sterben uns den Himmel Gehorsams und der Zucht, Zeig' uns Jesu Herrlichkeit! 138 Pfingstlieder, Mel. Alle Menschen müssen sterben, A. Gotteskräft Einen Sitz und 199 Geift des Lebeng Tempel schafft. Chang maling heil ge Gabe, Du der Seelen 5. O, wer innig möcht heilge Gabe, Du der Seelen dürsten Und zum Gnäden Licht und Trost, Aerntesegen, throne gehn, Würded ball aus dem Grabe Unsers Heilande aufgeſproßt, Uns gesandt vom Himmelsthrone, Vom erHöhten Menschenſohne, Geist der Kraft und Herrlichkeit, vom Lebensfürsten Dich di höchstes Gut, serflehn! Selig Christi Tag bereitet, Wer dich wer, von dir geleitet, Sich auf Mache unser Herz bereit! wann ſein Stündlein schlägt, and Unbetrübt im Herzen trägt! 2. Einst bist du herabgeha fahren Als ein Sturmwind Mel. Wie herrlich strahlt. 301.1972 matunon ders| mrud f aus den Höh'n, Ließeft dich 200. heil ger Geiſt S in wunderbaren Feuerzungen sehr bei uns ein, Und laß un herrlich sehn; Aber heute wehst du stille, Ohne Zeichen, ohne Hülle, Auf der Erde nah und fern, Als ein Athemzug des Herrn. 122 rille dum deine Wohnung seyn; Komm Beistand unsrer Seelen! Gr leucht uns durch dein göttlic Licht; Entzich uns deine Hilf nicht, und rath' uns, wo wit fehlen. Reine Freude Gött lich Leben Willst du geben, Wann wir betenz Sich' unt glaubig zu dir treten med 3. Was die Welt nicht kann celangen Was kein" eitles Auge sieht, Soll von die ein Herz empfangen, Das die Luft der Erde flieht; Frieden tief 2. Du Quell, aus dem die die Seele füllend Frieden, alle Klagen stillend, Hellen Blick in Gottes Rath, Kraft zu jeder frommen That Weisheit fließt, Die uns zum Heil ſo nöthig ist, Ergieß did in uns Alle, Damit dir dein Christenheit In wahrer Glau benseinigkeit Und Bruderlieb gefalle; Daß sich mächtig Deiner Wahrheit Neiz und Klarheit, Dir zur Ehre Immer mehr in uns verkläre 3. Gib Kraft und Nach Herzens Triebe, Wo sich deine druch deinem Wort Laf 4. Was die Welt uns nie gelehret, Lehrest du uns find lich thun: Beten, bis der Herr erhöret Und in stiller Hoff nung ruhn. Buße wirkst du, Glauben, Liebe; Heiligest des Dreieinigkeit. 139 Flammen gleich, es immerfort seyn, Denn wir sind alle BrüIn unserni Seelen brennen der Kein Neido kein Streit Hilf Jefum uns von Herzens Dich betrübe! Fried' und Liebe grundhi In Kraft und That Wollst du heben Rein und wie mit dem Mund, Vor aller froh vor dir zu leben! panta Welt bekennen! Neue Treue dus. Im Leiden schenk uns Gib und Schwachen Lehr Muth und Kraft! Laß uns in uns wachen, Stärk' den Glau unsrer Pilgerschaft Nie träg ben; Laß uns nichts die Krone und zaghaft werden! Verläßst rauben nimipidule jiu dir uns so sinken wir; Wenn hi 4 Gib daß in wahrer Sieb und Tren Der Christen Herz verbunden sey, Wie eines Leibes Glieder! Flöß auch den Sinn und Trieb uns ein, Der ganzen Menschheit Freund zu Anttopuido2 du uns stärkstpfo fiegen wir In jedem Kampf auf Erdend Endlich, endlich, Wird doch Friede, Ew'ger Friede Und die Krone Deinen Siegern dört zum Lohntés ömu Jolasa pils pior fuis trad dull mid me day dilinder 1. Uus ſease, ildo( bilted state 19102 induse( udent din dommer une Dreieinigkeit. igno thimit gon 808 anh lonmiell time of diagn Mel. Gott, du frommer Gott. A.| seiner Gnade! Er forget, daß um die in 19pm drill 201., PreisseyGott uns nimmermehr Gefahr und Vater dir, Von allen deinen Unfall schade. Uns wohlzuthun Kindern Preis feyi Sohn ist er bereit; Sein Rath is Gottes, dir Von uns erlösten unfre Seligkeit; Erhebet ihn Sündern! Preis sey dir, heil- mit Freudeni stud Tad pington Tra ger Geist, Von deiner Christen- indin Gemeinde.i2 dor heit! Dreieinger! Ehr und 12. Ja, Vater, wir erheben Ruhm Sey dir in Ewigkeit! dich Mit freudigem Gemüthe; niqab mine udsoms Dus herrschest unveränderlich Megob, Ghr und Preis A. Mit Weisheit und mit Güte te ishodopsp I Unendlich groß ist deine Macht, wig te tahim und stets geschieht, was du 202. Allein Gott in der bedacht; Wohl uns, daß du Höhl sey Ehr, Und Dank sey regierest! do muind jun stór d 140 Dreieinigkeit in3D Jesu Christ, des Den Deinen zugezählet. Ho Höchsten Sohn! Dich seinen lignelig Ist die Freund Eingebornen Dich fandte schaft Und Gemeinschaft Alle Gott vom Himmelsthron Zur Frommen, Die durch dich zum Rettung der Verlornen: Du Vater kommen med tim Mittler zwischen uns und 3. Lobsinget Gott! du Geil Gott Hilf uns im Leben des Herrn, Seynie von unsern und im Tod; Erbarm dich Geiste fern, Mit, Kraft ih unser Allerdur indong din auszurüsten! Du machst un 42 Onheil'ger Geist du weise, glaubig, rein; Machst Geist von Gott Erleuchte, daß wir stark und siegreid beßre trösten Dien Jesus sey'n Im Streit mit unser Christ durch seinen Tod Vom Lüften, Stärk' uns, hilf uns Sündendienst erlöste! Auf deinen Beistand hoffen wir; Verlaß uns nicht so sind wir hier Und dort einst ewig selig. into Mel. Wie herrlich strahlt. Lehr uns beten In den Nöthen Und gib Freuden, Wann wi hier als Christen leiden! bil2: Lobfinget Gott! Dank, Preis und Macht Sey dir, 6 Gottes Sohn, gebracht; In die sind wir erwählet; Mit deinem Blute theu'r erkauft, Sind wir auf deinen Tod getauft, 4. Lobsinget Gott! Dank, Preis und Ehr' Sey unserm Gott je mehr und mehr, Ruhm feinem großen Namen! Stimmn an mit aller Himmel Schaar, Und singet nun und immerda Mit Freuden: Amen, Amen Rühmet, singet Heilighei lig, Heilig ist er, Unser Bater, Unser Mittler und Berather COTTO 1010 a Sia Barce 203. Lobsinget Gott! Dank, Preis und Ehr' Sey dir Gott, je mehr und mehr Für alle deine Werke! Von Ewigkeit zu Ewigkeit Lebst du und herrschest weit und breit Mit Weisheit, Güt' und Stärke. Singet, bringet Frohe Lieder! Fallet nieder! Mel Gott, du frommer Gott. B NOTHING HOS 110 Rufet fröhlich: Gott ist herr- 2041 Gelobetsey da lich groß und selig! tiste chid Herr, Mein Gott, mein Licht und Leben, Mein Schöpfer, der mir hat Den Leib, di Seel' gegeben; Mein Vater, der mich schüßt Von meiner Wiege an, Der jeden Augen blick Viel Gut's an mir gethan Dreieinigkeit. bili 141 na amist suffisda mate di 2. Gelobet sey der Herr, Name Heilig heißt, Der einig Mein Gott, mein Heil, mein wahre Gott, Gott Vater, Leben, Des Baters ew'ger Sohn und Geist! dig dose Sohn, Der sich für mich gebi5. Laßt uns, von Dank geben, und mich erlöset hat erfüllt, Ihm unser Opfer Mit seinem theuren Blut, bringen, Und mit der Engel Der meinem Glauben schenkt Schaar Das Dreimal Heilig Sich selbst, das höchste Gut. fingen; Ihn preise ehrfürchtsdin3. Gelobet sey der Herr, voll Die ganze Christenheit! Mein Gott, mein Trost, mein Gelobet sey mein Gott In Leben, Des Vaters werther alle Ewigkeit! 8 fig Geist, Den mir der Sohn ge- dating ne geben; Der mir mein Herz erquidt, Der mir gibt neue 205. Uns fegne Gott, Kraft, Der mir in aller Noth der Herr, Der Vater seiner Rath, Trost und Hilfe schafft. Kinder Uns fegne Jeſus TO 4. Gelobet sey der Herr, Christ, Das Heil erlöster Mein Gott, der ewig lebet, Sünder Uns segne Gottes Den Alles lobt und preist, Geist, Der uns dem Himmel Was ist, was lebt und webet! weiht! Uns Alle segne Gott Gelobet sey der Herr, Deß In Zeit und Ewigkeit list bas Ge Rathodiilor llunan Mel. Gott, du frommer Gott. A. proud Britné 1890 Tub fungsi adongio indon bil til mis@ id adi indon moto Von Von der christlichen Kirche. Kirche 90 moqms for pronalas might chiste mandounior( intoletjadhin mad pria in indihin llour tim Fio 29 mmind biste dg wir Chriftliche Kirche im Allgemeinen. mnisat mi potro@ jmu aduolisce di ud Then didasa vid Mel. Dies ist der Tag, ben Gott. A.12. Zeig deine Macht, Herr 206. Erhalt uns, Herr, Jesu Christ, Der du Herr bei deinem Wort, Wehr aller aller Herren bist; Beschirme Feinde List und Mord, Die deine Christenheit, Daß fie Jesum Christum, deinen Sohn, dich lob' in Ewigkeit! Mit ihrer Macht zu stürzen prohniddin 3. Gott, heil'ger Geist, du Tröster werth, Gib einen 142 Christliche Kirche im Allgemeinen. Sinn doch deiner Heerd! 4. O sey und bleib it Steh bei uns in der letzten Noth; Führuns ins Leben aus dem Tod doar nid minu md2 Mis Mel. Wenn Christus seine Kirche. 207. So lange Christus Schutz und Hort Zur Wel versuchungsstunde! Es schal in ihr dein Kreuzeswort M Kraft aus Aller Münde G halte dir zum Ruhm Aut unser Heiligthum! Sein Leud Christus istr Wird seine ter wanke nicht; Nein brem Kirche dauerng Nicht Mendir fein Licht, Bisk Erd? Eun schenwiß, noch Macht und Himmel sinkenburtoni List Zerstören ihre Mauern. Todirur in@ Redd Der starke Gottessohn, Hochond Eigene Melodie fis auf des Vaters Thron, Der 208 Wenn Christu bleibt ihr Schuß und Hort; seine Kirche schüßt, So ma Vor seinem Geist und Wort die Hölle wüthen; Er, der zu Fliehn alle Höllenmächtein Rechten Gottes ffigt, tha Macht ihr zu gebieten. G ist mit Hilfe nah; Wanne gebeut, steht's da. GB ſchüßt seinen Ruhm) Und hält da Christenthum; Mag auch di Hölle wüthen! und immerdal 2. Gott sieht die Fürsten auf dem Thron 162 Preis dir der Kirche göttlich Haupt! Noch währet deine Gnade; So lang an dich die Kirche glaubt, Verderbet sie kein Schade. Dank dir, Herr Jesu Christ! Daß du noch bei ihr bist, Dein Licht und Recht ihr schenkst, Ihr Reich zum Frieden lenkst; ihn emphron Sich wide Denn den Ge Preis dir, dem Friedefürsten! salbten, seinen Sohn, Da 3. Mit deinem Wort, mit wollen sie nicht ehren. Si deinem BlutpriDas uns mit schämten sich des Worts De dir verbindet, Hast du ihr Heilands, unsers Horts; Sein Haus, trotz Sturm und Fluth, Kreuz ist selbst ihr Spott Auf Felsengrund gegründet. Doch ihrer lachet Gott; Sir Die Kirche wähltest du Zum mögen sich empörenind in Sige deiner Ruh'; Du schmück 3. Der Frevler mag idie test sie mit Heil, Gabst ihr zum Erb' und Theil Die reichen Himmelsgüter. Wahrheit schmähn, Uns kamm er sie nicht auben; Da Unchrist mag ihr widerstehn, Chriftliche Kirche im Allgemeinen. 143 Wir halten feſt am Glauben.|| und Heil; So viel nur an dich Gelobt sey Jesus Christ! Wer glauben Die haben alle an hier sein Jünger ist, Sein dir Theil, Die wird kein Feind Wort von Herzen hält, Dem dir rauben! Bon dir fließt kann die ganze Welt Die Weisheit, Trost und Ruh' Seligkeit nicht fauberis dur Dem, der dir folgt, unfehlbar ni 4. Auf Christen, die ihr zu; Dein ist des Guten Fülle. ihm vertrauty Laßt euch kein 4. Mag auch die Menge Drohn erschrecken! Der Gott, immerhin Auf deinen Ruf der von den Himmel schaut, nicht hören Und Mancher, Wird uns gewiß bedecken. Der im verkehrten Sinn Sich Herr, der starke Gott, Hält wider dich empören! So fällt über sein Gebot Gibt uns doch deine Kirche nie Du Geduld in Noth; Und Kraft hältst und du beschüßest fie und Muthin Tod Was Durch deines Geistes Gaben. kann uns denn erschrecken? 05. Dein ist das Reich, dein hon ftru& adap apsele smisd ist die Kraft; Wer follte dir Mel Lob, Ehr' und Preis. Ad nicht tranien; Nicht auf dein A. dall 209.Seju, Trost Wort gewissenhaft Fest seine e Sacos und Heil der Welt Der du Hoffnung bauen? Dein Heil in diesem Leben Dein Wort, ist unser höchstes Gut; Hilf, das Gottes Rath enthält, Zum daß wir stets mit frohem Muth Licht uns hast gegeben: Du bist Dich vor der Welt bekennen! der Herr der Christenheit, Die du in dieser Pilgerzeit Dir aus den Menschen sammelſt... 60 Zwar kämpfen wir noch manchen Streit Mit uns ſelbſt hier auf Erden; Doch werden 2. Du willst sie als dein zur Vollkommenheit Auch wir Eigenthum, Bur wahren perhoben werden. Dann endet Weisheit leiten Und durch sich der Deinen Müh' Dann dein Evangelium Zur Selig krönestund belohnst du ſie feit bereiten. Du bist Here, Ohn End, mit Preis und groß von Rath und That, Ehre. ndo manis dan vid Und was dein Mund vermd Dort sehn wir dich sprochen hat, Wirst dir gewiß in Majestät; 2 Und uns erfüllenlord ontlh gleich deinen Engeln, Zu mie empfundnem Glück erhöht, 3. Du bist der Deinen Trost 144 Christliche Kirche im Allgemeinen. Befreit von allen Mängeln; nur reifet ihre Frucht; Eri Frohlockend dir undpreisen ihr Licht, ihr Heil und Leben dich, Daß deine Macht und Durch Wahrheit, Lieb' un Gnade sich So hoch an uns fromme Zucht nowo verherrlicht. for tindai i4. Ein Herr, ein Glaul toddojme uplo] id d m und eine Taufe Vereinig Mel. Wie groß ist des Allmächt gen. A. sie zum heil'gen Bund; Ei 16 boid hun sphin Biel erglänzt dem Pilgerlauft 210. Ich lobe dich; Ein Fels ist ihres Frieden mein Auge schauet, Wie du Grund! Ein Vater walt auf diesem Erdenkreis Dir über Allen Und Aller Go eine Kirche haft erbauet, Zu bist, Bater, duz Dir strebe deines Namens Lob und Alle zu gefallen, Und du gib Preis; Wo Alle sich zusam ihnen Heil und Ruh'.sudd menfinden In einem heiligen an5. O weih auch uns zur Verein; Wo fie, erlöst von neuen Leben, Daß wir m ihren Sünden, Sich, Jesu, deine Wege gehn, Zuerst na deines Reiches freu'n.nahin deinem Reiche streben, um un niedern Lüsten widerstehn Gib, daß wir als getren Glieder, Fest halten an der Haupt und Herrn, Und dan auch allesammt, als Brüder und Hoffnung ziert; Wo Alle In Lieb' ihm folgen treu un unter Christo stehen Als gern! topliai ihrem königlichen Haupt, Aufal 6. Erhalt uns, Herr, in den sie Alle freudig sehen, rechten Glauben Noch ferner An den ihr Herz mit Wonne hin bis an das Endl; La glaubt. dus manis rad bit 2. Herr, unter Völkern vieler Zungen Hast du dein Haus nun aufgeführt, In dem dein Preis dir wird gefungen, Das Glaube, Lieb' 3. Nicht eignem Werk gilt ihr Vertrauen: Es ruht auf dir und deinem Sohn; Er ist der Fels, auf den sie bauen; Er ist der Weg zu Sieg und Lohn. Er ist der Wein stock, sie die Rebeng In ihm nichts uns deine Schäße ran ben, Dein heilig Wort unt Saframent! Erfülle deine Christen Herzen, O Gott, mi Gnade, Fried und Heil Und gib, nach überwundne Schmerzen, Uns droben ein das beßre Theil idm@ n& Chriftliche Kirche im Allgemeinen der 145 Mel. Meinen Zesum laß ich nicht. A. ew'ges Morgenroth Glänzt 211. Festgegründet stehet ihm über Grab und Tod. fie, Gottes heil'ge Stadt auf Erden; Ihre Säulen wanken nie, Können nie zertrümmert werden; Ihres Baues Herr lichkeit Fürchtet nicht die Macht der Zeit stil alln 6. Auf mein Herz und flüchte dich Aus dem eiteln Weltgetümmel! Christi Tempel öffnet sich, Zeiget dir den Weg zum Himmel; Christus la felbst, mit Freundeshand Führet dich ins Vaterland. 7 7. Heil uns! fiegreich stehet fie, Gottes heilige Stadt 2 Christus hat mit starker Hand Selbst auf Felsen fie gegründet, Seine Boten ihr gesandt, Seinen Beistand ihr auf Grden; Ihre Säulen verkündet, Und des Lehramts wanken nie, Können nie heil'g ge Wacht Nimmt vor zertrümmert werden. Ihres Feinden sie in Achts Baues Herrlichkeit Glänzt in alle Ewigkeit. ming tian. 3. In ihr glänzt der Wahrheit Licht Strahlend, wie des mer Alle Menschen müssen sterben. A. Dotace and are ridajar Himmels Sonne; Es verlischt 212. den hohen dem Frommen nicht, Strahlt Auserwählten! Ewig thront arights re in's Herz ihm Trost und der Sieger Chor! Heil den Wonne; Zeiget ihm die rechte ersten Auserwählten, Die der Bahn, Die ihn führet him- Mittler sich erfor Denen er moming ind melan. Tomigo no Quie molauſein Werk vertraute, Auf die 4. Wird im Kampf das er als Felsen baute Seines Herz ihm matt, Hat die Erde Reiches Herrlichkeit In der feinen Frieden, dann bietet Erde Niedrigkeitidaigd Gottes Stadt Einen Labequell 2. Eingeweiht durch Gottes dem Müden, Bis auf jenen Flamme, Voll von Gottes heil'gen Höh'n Ihm die Frie- Kraft und Licht, Zeugen sie He mapindu denspalmen wehn. Ta nomag vom Opferlamme, Von Ver5. Bricht des Nacht söhnung, vom Gericht. Gottes Codes berein, Sinfen alle ird'schen Geist, der fie belehret, Rufet, 11 1 1 f Stüßen Ruhig kann der Fromme seyn; Ihn wird sein Erlöser schüßen, Und ein n führet sie, bekehret Tausende durch ihren Ruf Zu dem seli& ODT gen Beruf. i@ didie 7 146 Chriftliche Kirche im Allgemeinen. 1813. Mächtig ſchallt das Hafſfer nie Dein Erbe raube Wort der Zeugen, Wo der Geist der Wahrheit spricht; selbst durch sie Wird es ve größert werden, s Keine Drohung macht fie 3. Weit woll'st du dein schweigen, Keine Schmach und Herrschaft noch In diese och i Völker alle leiten! Vom Au gang bis zum Niedergan Bring alle Welt dir Pre und Dank, Und glaub deinen Namen 9107 Fein Gericht. Ketten, Spott Welt perbreiten und unte und Todesleiden Dulden sie deinem sanften mit lauter Freuden, Groß in dem, der sie beseelt, Und zu Streitern sich erwählt. tant Alle Völker sind geladen Zu des Lammes Hochzeit mahl; Sieb, der Tag des 4. Auch deine Feinde, Heils, der Gnaden, Leuchtet sich schmähn, Die frevel tamie neu mit Bellem Strahl sich empören, Laß dein Gößentempel stürzen nieder, Gnade Bunder sehn, Daßi Licht und Wahrheit blühen sich noch bekehren. Laß fie m wieder, Wo der Boten Fuß- uns gen Himmel schau'n, Un tritt wallt, und ihr Friedens- unerschüttert im Vertrau en nordborrenle Hondurnen Auf deine Zukunft warten! ruf erschallt. da si d 5. Uns, deine Christen Tad viel Sp6z| Ghxirund Preis: wollest du Fest in der Wah du Feft in der Wah 213. Die Feinde deines beit gründen, Daß wir fir Kreuzes drohn, Dein Reich, unsre Seelen Ruh' In deine Herr, zu verwüsten; Du aber, Gnade finden. Mach unser starker Gottessohn, Beschüßest Glaubens uns gewiß; Ve deine Christen. Dein Thron Irrthum und vor Finsterni bestchet ewiglich Vergebens Bewahr' uns, weil wir leben wird sich wider dich Die ganze Hölle waffnen. mis du ihr B 6. Schaff in uns imm völliger Ein Herz nach deiner Willen, und lehre täglich wi liger Uns dein Geses erfüllen Gehorsam deiner Vorschri seyn, Und dann uns bein 2. Dein Reich ist nicht Batta: Thiran von dieser Welt, Kein Werk von Menschenkindern; Drum fonnt auch keine Macht der Welt, Herr, feinen Fortgang Gnade freu'n; Sey unser He hindern. Dir können deme auf Erden!#ucht joli T Chriftl. Kirche im Allgi Missionslieder. 147 So wird dein Volk dir leide dui, Leide mit Geduld unterthan, Und lernt die und Muth; Blute! fruchtbar Sünde meiden; Du führest ist dein Blut. dra nisl es auf ebner Bahn Zu deines14 Deinen Feinden eilt er Reiches Freuden; Und herrlich nach, Siegt und rachet deine wird in dieser Zeit, Noch herr Schmach, Undi allmächtig licher in Ewigkeit, Dein großer beugt der Held In sein sanftes Name werden ho22 laid Foch die Welt. 2 nd do Konig fel all 5pBlüh, o Kirche, Lehrerin! Zieh in neuem Welten Eigene Melodie. se realnem 214. Triumphire Gothin; Lehre, denn ſie ſollen tes Stadt Die sein Sohn dein, Alle sollen Gottes seyn! erbauet hat! Kirche Jesu, freue, dich Der im Himmel schüßet dich loup tha 2 Deine Feinde wüthen zwar Bittre nicht, du: kleine Schaar; Denn der Herr der Herrlichkeit Machet deine od 150 300sle s st Gränzen weit. r6. Rühm' es, finge: Jesus lebt! Jesus, der mein Haupt erhebt, Der) wie sehr die Höll' auch tobt Mich beschüßt, sey hochgelobt! dar o Cc do 3.Nimmt der Völker 7. Grey angebetet, er, Unser König der nunmehr Frieden schafft und, wann es stürmt, Seine Kirche mächtig Toben zu Laß sie wüthen; schirmt! 2 tid du tar undnile mad& dun2 sono 22 du dair tidado23 mitralis untda2 nd an 2 odrar 8 jun chid con il trony 21 tamojapéup and thinata rapar, ilid auto2 Ausbreitung der christlichen Kirche.- Missionslieder. And not machine on 15 SUS Wel. Meinen sejum laß ich nicht. A.[ fern? Schon ergrüint Ses 215. Einen Heerde und auf den Weiden, Undirdie ein Hirt! Wie wird dann dir Herrlichkeit des Herrn Nahet seyn, o Erde, Wann sein Tag dämmernd fich den Heiden. erscheinen wird? Freuel dich, Blinde Pilger flehn um Licht; du kleine Heerde, Mach' dich Jesus hält, was er verspricht! + auf und werde Licht; Jesus 31 Kommy v komm, g hält, was er verspricht! 8 nis aid 2: Hüter, ist der Tag noch treuer Hirt, Daß die Nacht zum Tage werde! Ach, wie 148.396effi Miſsionslieder, hind manches Schäflein irrt Fernpid 20 Sich, die theure Schan von dir und deiner Heerde! der Boten, Die du ausgefen Kleine Heerde, zageninicht; det hast, Eilet zu den geistlic Jesus hält, was er verspricht! Todten, Abzunehmen ihn 4.Sich das Heerder Bast: Selig, die du schon a Nebel flicht Vor des Morledigth Kirche Christi ja mar genrothes Helle Und der predigt Großes, Herrliches in Sohn der Wüste kniet Dür- dir! Wachse, wachse für un stend an der Lebensquelle; für! bis Niedergan Ihn umleuchtet Morgenlicht; 3. O, in aller Menschen Jesus hält, was er verspricht! Bungen Werde dir, Hen idola 10 napi 5. Gräberstehen aufgethan; Rauscht werdorrete Gebeine! Macht dem BundesEngel Bahn Großer Tag Bebaoth, Hallelujah stets ge sungen, h Bob dem treue Bundesgott! Eine lichte Zeu genwolke Sammle dir aut des Herrn, erscheine! Jesus jedem Volke B Huldigten dod ruft es werde Licht! Jesus nah und fern Alle dir, den hält, was er verspricht! besten Herrn : Charonde 1db des Tags der Herr- buis lichkeit! Jesus Christus, indu tapice tistobild Mel. Bleibt bei dem, der euretwillen TOT HINTU die Sonne Und auf Erden, 217. Hochgesegnet ſep weit und breit, Licht und Wahrheit, Fried' und Wonne! Mach' dich auf, es werde Licht! Jesus hält, was er verspricht! dend zadzilanat Mel. Alle Menschen müssen sterben. A. ihr Boten Die der Herr int ferne Land Zu den Blinden und den Todten Heilverfün ausgesandt! Dringet achning weiter bürch die trübe, Schre MUS $ 216.07 Kirche Christi, Glaube insterniß! Guer eure Liebe, Krönt breite, breite Deine Gränzen der Herr mit Sieg gewiß. tweit hinaus! Söhne, Töchter, id 2uSchwinget muthig in dir zur Seite Wallen still in die Höhe Jesu Christi Krew deinem Haus. Friede strömt zesfahn, Daß die Heidenwelt aus deinen Thoren; Kinder ihn sehe Dem die Welten werden dir geboren, Wie der unterthan! Werdet aller Welt Morgenröthe Thau Träufelt ein Zeichen Von des Herren auf die Frühlingsau, mus Majestät; Christus siegt, die Missionslieder. 1949 Welt muß schweigen, Christi| Christo, Gottes Sohn, Und Reich allein besteht sila das ist, ihr treuen Zeugen, 130 ihr glaubensstarken Gurer Arbeit füßer Lohn. StreiterprOhne Kriegsgeräth dumpus man und Schwerty Dringet nur wet wie groß ist des Allmächtigen. A erobernd weiter; Guers Könget ning te ngar 11nstufth bein nigs ist die Erd'! Der euch 218 sandte, wird euch helfen, Euer heil'ges König steht euch bei; Ob auch Schafe unter Wölfen, Sollt ihr wandeln froh und frei.llo Werkzusammen Sohn Gottes, dem das Reich gehört b Wirfeiern deinen großen Namen Den alles 14: Liebe hat euch angetrie Engel Schaar verehrt. Du ben, Fachte hell die Sehnsucht bist die Wahrheit und das an, An den Brüdern auszu Leben, Du führest uns zum üben Was der Herr an euch Bater hin; Du willst der Welt gethan. Darum sucht ihr nicht den Frieden geben, In deinem das Eure, Sucht nicht Ehre Worte gibst du ihn.and mostoj Ruhm und Gut; Nein ihr 2. Laß deinem Wort den preiset nur das theure Für Sieg gelingen, zu deinem die Welt vergoßine Blut, tul Ruhme Gottes Held Laß endlich dir dein Erbtheil bringen, Erkauft um theures Lösegeld. Brich deinen Boten neue Bahnen, Zeuch ſelbst der Herrlichkeit des Herrn mit ihnen aus und ein, Und Freut euch, daß ihr auserkoren, Zeugen feines Ruhme zu ſeyn, Daß ihr stehet an den Thoren, Da der König ziehet 3. Du fichst auf fernen einu pidulp alle an sammle um des Kreuzes Fahnen Mit jedem Tage neue Tage neue Reih'n dod i Pilgerwegen Im Kampfe deine Zeugen stehn; D, jedem einen eignen Segen Gewähre heut¹ auf unser Flehn Und wo auf diesem Erdenrunde Der Thränenfame deinsam fällt, Darausche bald zur guten 5. Traget denn die Schmach und Schande Vor der Welt vergnügt und gern; Freut euch, seht ihr alle Lande Boll 1 f 62 Hallelujah jubeln, fin gen Tausende nach Nacht und Pein Und die fernsten Völker bringen In das hin melreich hinein; Und viel tau send Kniee beugen Sich vor 150 Missionslieder. Stunde Ein volles, reiches Aber Sünder Preisen ihn al Aehrenfeld di o di fiend Gottes Kinderzadillo hist 4. Weck überall in der 2. Fest steht in Ewigkeit Gemeine Den Zeugenmuth, dein Thron! So fingen wir, die starke Treu! Der Liebe o Gottes Sohn, Am Tage großes Werk vereine, Was deiner Ehren; Weit streckſt du Menschenthorheit frennt, aufs von des Vaters Haus Dai neu' Auch unter uns hast du Scepter deines Reiches aus gefäet Ein Senfkorn, sich Und Niemandwird dirt entfaltend kaum Doch wo wehren Machtvoll, pracht dein Lebensodem wehet, Davoll, Unabwendlich Wird dod wächst das Senfkorn schnell endlich Herr den Deiner zum Baumdidna idid Ganz dein hoher Rath e 5. Bollende, Herr, dein scheinen.rsdiri md r18 Wert auf Erden! Geuß mish: 3. Nicht Macht und Weis in Strömen deinen Geist! Laß heit dieser Welt, Nicht Hoheit feiern deine Menschenheerden die dem Fleisch gefällt, Haft Das Pfingstfest, das dein Herrschere du evforen; Den Wort verheißt. Der Liebe Lebenswort; dein Geist um Sternenband umschlinge Die Blut, Das ist's was call Herzen alle fern und nah, Wunder thut, Was dir un Und diederlöster Menschheit newe geborense Helle Quell finge Dir jubelnd ihr Halle Ewiger Wahrheit, Gieß fujah! bus& mondo Klarheit, Kraft und Mil Jull, mis du eun mandi tim In des Todes Nachtgefilde! dnek, Wie herrlich strahltam 61416 Sch komme bald 4300 Hadsj tiste man so zeugestedus kommun 219. Weß ist das Fest? weck aus, todter Nuly, Di zu wem empor Schallt der noch dein Heil nicht kennen Gemeinde heiliger Chor Mit Daß Alle glaubig auferstehn frohen Feierliedern? Gs gilt Dem Bräutigamentgegen des großen Königs Ruhm, gehn, Daß alle Lampe Dem Priester in dem Heilig brennen! Faß uns! laß un thum, Dem Haupt von vielen Treue Hände Bis zum Ent Gliedern! Droben loben Ihn, Vor dir heben, Bis du kommi den Meister Reine Geister den Lohn zu gebenhino Miffionslieder 151 Mel. Warum sollt ich mich denn. A. Beglückte, rühmt es laut, Daß 220. Süp istey für ein ihr dem Herrn vertraut, Un ew'ges Leben Erdengut Leib ferm Freunde, Dem Gottes sohn, Ter auf dem Thron und Blut Jesu hinzugeben. toegang Pilger sind wir noch hienieden: Des Baters fegnend lebt und Droben hat Eine Stadt Uns herrscht.big mun finis eige der Herr beschieden 192. Dankt dem Herrn mit 12. Tausend gehn zu ihren hoher Wonne, Daß seines Thoren Selig ein Werden Wortes Gnadensonne Stets seyn Ewig unverloren und Fräftiger die Nacht zerstreut. die Fülle auch der Heiden Seht, es lichten sich die Schaf Kommt und wird Eingeführt ten: Wo Gößen einst geberrZu der Stadt der Freuden om schet hatten Tönt nun das ge3. Unsre Brüder findes Wort der Seligkeit. Und gangen Ueber's Meer Weit immer sammelt er Der Glau umber, Haben angefangen. bigen sich mehr Aus den Hei Gute Botschaft ist verkündet; den, Bis einst sein Wort Um Gottes Macht Hat gewacht, unsern Hort Die Völker alle Feuer angezündet.handa froh vereint, de 3. y Gehet aus nach allen 4. Selig, wer im Stampf beſtehet, Glauben hält, Und Zonen, Wo Menschen, meine in's Feld Guten Samen fäet!" Brüder wohnen; Die frohe Nach dem Weinen nach dem Botschaft fündet an!" So Ringen Wird er nun Friedlich gebot er seinen Treuen; Sie sollten Nacht und d Wahn zer rühn Und viel Garben bringen. com hom treuen, Und muthig haben Met Wachet auf, so ruft, die Stumme sie's gethan. Noch wirkt sein dispig sid Gnadenwort Unwiderstehlich Mitar fort, Wecket Boten, Die muthvoll hin Begeistert ziehn, Wo Finsterniß noch Völker deckt. 221. Christen, beiter alle Aufpreifet ihn mit großem Schalle Den Herrn der Kirchein Jesum 4. Die ihr eilt, um ferne Christ; Der sein Wert uns Heiden Durch's Wort zu hat gegeben, und in ihm Licht unserm Gott zu leiten, Euch und Heil und Leben, Der stärke seines Geistes Kraft! selbst für uns gestorben ist. Ziehet bin in seiner Stärke; 152 Miffönstiedekk Sein Segen fey mit enerm immer näher kommen, Je meh Werke; Traut ihm, der alles sich nun verstärkt der Fein Gute schafft! Bleibt bis zum Verknüpft durch innern Her Tod ihm treut; In jedem zensdrang zu einer Lieb Kampfe sey Er euch Helfer; Lobgefang! hon rior din 1908 ban Bis einst am Ziel Der Selgen en möchte deinem großen viel Guch danken dort vor Namen Anbetung seyn in alle Gottes Thron! Welt! O möchtest du de Lebenssamen Ausstreu'n a jedes Heidenfeld, Damit di töne Ruhm und Ehr Vo einem bis zum andern Meet 6. Erhalte Herr, di Missionen Im finstern O und Mittagsland, Damit de fernsten Nationen Dein Liebe werde bald bekanntz Sa deiner Zeugen Schild un Lohn; Schent' ihnen Seelen Gottes Sohn! il's state annatmadan satra Met: Wer nur den lieben Gott 222. D'Gott, és kommen deine Kinder Vor deinen hohen Gnadenthron! Sichg gnädig auf une arme Sümder In Jefu Chrifto, deinem Sohn! Du bist es, der Gebet erhört; Zu dir sich jeder Beter kehrt. 2.Wie feierlich ist diese Stunde, In der so Biele weit und breit In einem Geist, aus einem Munde, Hier hab 7. Für das, was ihne beisammen, dort zerstreut, schon gelungen, Sey Ehre di Doch Alle nur um Eines und Dank gebracht! Dein flehn: Daß Jefü Reich sich Name sey von allen Zunger mög' erhöhnt ihnie illo Dies ist, Gott, dein Gnadenwille Und es liegt deiner Ehre dran; So laß uns denn in heil'ger Stille Demüthig und vertrauend nahn, und send uns beinen Geist, daß er Uns Leben schaffe mehr und mehr und allen Völkern groß ge macht! Er mache hell die Erdenzeit, Wie er durchstraht die Ewigkeit! maftind 13 ISS tie Mel. Wachet auf, ſo ruft die Stimm 223D Herr Sest Sefu Ehrenkönig! Die Aernt din groß, der Schnitter wenig Drum sende treue Zeugen aus Sende sie hinaus in Gnaden Viel frohe Gäste einzuladen Verbinde selbst, Herr, deine Frommen, Daß sie in einem Geist vereint, Einander Millionslieder, 153 wohnen Unter uns noch fort und fort; Gib's den Nationen, Daß zu dir Mit Begier Nahn die fernsten Heiden, Sich an ihm zu weidensproeie 2.1 Mächtig dring' dein Himmelswort In die finſtern Seelen Daß fie dichungu ihrem Hort, Dich zum Führer wählen. Du allein Kannst es seyn, Duinür kannst fie retten Von der Sünde Ketten.d Zum Mahl in deines Vaters Haus! Wohl dem, den deine Wahl Beruft zum Abendmahl Im Reich Gottes! Da ruht der Streit, Da währt die Freud' Heut gestern und in Ewigkeit annordspen 2 Schauthauf jene Millionen, Die noch in Todes schatten wohnen, Von deinem Himmelreiche fern! Seit Jahr tausenden ist ihnen Kein Evangelium erschienen Kein gnadenreicher Morgenstern Glanz der Gerechtigkeit, Geh auf, denn es ist Zeit! Deinen Streitern Zieh, Herr, voran, Mach' ihnen Bahn, Und stärk' sie auf des Kampfes Plan di 43. Heiland deinen größten Dinge Beginnest du still und geringe; Was sind wir Arme, Herr vor dir? Aber du wirst für uns streiten Wirst uns mit deinen Augen leiten; Auf deiner Kraft vertrauen wir Dein Senffornisarm 31 Ja, dein Wort, das Wort vom Kreuz Müsse Alle ziehen, Daß sie jeden Sündenreiz Dir zu Liebe fliehen. Mach' fie neit, Daß fie treu Heilig dir ergeben, Dir zur Ehre leben. 4. Dort ant Ziele feh ihr Lohn Was dein Wort verheißen Daß vor deinem Gnadenthron, Selig, sie dich preisen. Starker Gott Zebaoth, Laß dein Heile auf Erden Allen Fundbar werden mi d trance, tindranate Mel. Bleibt bei dem, der euretwillen. und allnd and silmad klein Wächst endlich ohne 225. Dort, von Zion, Schein, Doch zum Baume, Weil du es bist Herr Sesu Christ, Dem es von Gott vertrauet is Th The topline nemis Miel. Herr, ich bin dein Eigentum; 224 Herrverbreiten laß dein Wort, Laß es reichlich ging der helle, Große Morgenstern uns auf; Dort entsprang die Lebensquelle, Dort begann ihr Segenslauf. Dort entſproß Isai's Stamme Jener Sprößling lieb und werth, Und des Heiles lichte Flamme Hatte Ifrael zum Heerdhil £ 5.4 Missionslieder 1102. Aber Zion selbstdim omühn, Soll ein Garte Dunkeln Sitzt es noch und Gottes blühn.de De fragt nach Licht; Kennt die dn2. Ach moch ist die Zei Flamme, fennt das Funkeln der Dürre Schwerer Flud Jenes Morgensternes nicht; bedeckt das Land; Israel geht Steht perdorreth steht ver achtet Welk in öder Wüste Sandi Suchet Friederlechzt und schmachtet, Und die Quell ist unbekannt.llo mldbar in der Irre Seine Kraft if ausgebrannt. Wo der Blid auch sehnend ſucht, Reift kaum spärlich eine Frucht 19131 Bions König hab Erbarmen Mit dem Volk das dich vergißt; Gib Erkennt niß seinen Armen In dem Namen Jesu Christ Jandu Aufgang aus der Höhe, Komm, besuch dein Israel; Wendenab sein Ach und Wehe, Salbe es mit Freudenöl up To $ 1904 FroLebenslicht erscheine denen, Die nur kennen Tod und Grab; Zions: Töchtern, Zions Söhnen Nimm die Decke Mosis abh Richt sie auf vom tiefen Falle Stell' fie auf der Wahrheit Bahn, Daß das Freudenlied bald schalle: Juda betet Jesum an! Take star aldrig Mel. Gott des Himmels. en prop 226 Wasserströme will trich gießen, Spricht der Herr, auf's dürre Länd; Kühlend sollen Bäche fließen In der 3d Dennoch wird das Wort des Treuen Herrlich in Erfüllung gehn; Jauchzen werden dann sich freuen jetzt still mit Thränen fä'n Wann der Segensstrom de Herrn Alles füllet mah un fernom higmitione 4 Darum muthig stets ihr Brüder Gilet den Ver tornen nach; Sucht des Got tesvolfes Glieder Liebend a in ihrer Schmach; Ladet i von Berg und That Zu de Königs Hochzeitmahlbum 195. Scheint es oft vergeblid Mühen, Segenloses: Kämpfe auch, Denkt auf rauhe Wegenbiziehen Allee in den Kreuzésreich; Doch wer seiner Rönig dient Dem hat sie bein Kranz gegrünt 6. Herr, erhöre uns un sende Deinen heil'gen Gei minghusple uns zu, Der uns Muth in Wüste heißemli Sand; Wo Kampfe spende, Und in Trübe " 1 sich Wandrerschmachtendstille Ruh'I Ja, wir wollen d Missionslieder F 155 vertrau'n Du wirst Zion 5 Führ ein zu Friedenswieder bau'n his noi mind nehüttenspiZu deines Glück Dein irrend Volk, wir Reiches Met. Besicht du deine Wege. B. 227. ming af din bitten, Mit mildem Gnadenzwei sich blick; Daß es wie eine Seele zu Jesu Füßen fint, Und Leben aus der Quelle, Dem Felsen Christus trink! nied thirr mile rap' thEn Mel Bleibt bei dem, der eur euretwillen betend einen In meinem " Namen diflehn, Verhieß der Herr den Seinen Für " wahres soll geschehn!" Drum treten wir zuſammen, Und flehen inniglich Ach über Jakobs Samen Erbarme, Heil'ger, dich! 228. Will der Tag im die 2. Wohl herber ist das Leiden, Das längst dieß Volk umfing, Als da an Babels Weiden Die Zionsharfe hing: Doch dein ist das Vergeben, Herr der Barmherzigkeit! Du fannst erneu'n zum Leben Aus finsterm Todesleid: one los Often grauen? Bricht Morgenröthe an? Will der Herr fein Zion bauen? Ist der Fluch nun abgethan? Ach, wie sehnen sich die Herzen, Gottes Volk geheilt zur sehn Die, ob seinen bittern Schmerzen, Lange schon sich müde, flebne allo au ist 113. Der du in lichter Wolke 2. Töne laut, du HeilsUnd in des Feuers Gluth Einst ogst mit deinem Volke, Durch Büstenei und Fluth; Duwollst noch einmal hören Auf seinen Jammerschrei, Sein Herz zu dir befehren Von aller Heuchelei! and Du sprachst den Gottesſegen Einst über Jakobs Haus: Gräberfeld bewegtral, and Ach, deines Namens wegen 3. Nur getrost, ihr lieben Tilg' ihm sein Brandmahl Brüder! Unfre Hoffnung posaune, Durch der Länder weites Rund, Daß Jehovah's Volk erstaune, Und gedent' an seinen Bund! Dir ist ja die Macht gegeben; Herr! wann deine Stunde schlägt, Werden deine Todten leben, Wird das 160190 610 aus! Erkenne deine Schafe, Und wie dein Mund versprach, So geh der Bäter Strafe der Wahrheit ſpricht Manche Den Söhnen nimmer nach stille Vorbereitung Bricht feblet nicht; Jakobs Same febref wieder, Wie das Wort kehret 156 Reformationslieder. schon jetzt dem Werke Bahn,| Laß dein Iſrael sich ſammeln Bis durch ihres Königs Lei tung Die Zerstreuten wieder nahnon muslim tilei In dein Zion einzugehn 1 4. Mach dich auf in deiner Stärke, Königdem kein 5. Schlage bald, Erlösungs stunde! Friedefürst, Immo nuel, Führe bald zum neue Bunde Heidenvolk und Israel König gleicht! Füht' herbei zu Daß der Jubel beider Chon deinem Werke Was dein In dem Lobgesang ertönt mächt'ger Arm erreicht! Höre Hallelujah! Preis und Ehr unser schwaches Stammeln; Sey dem Lämm das un Neige dich zu unserm Flehn versöhnt bilginni modal d und am doing n 4 10.5 70 ferm Flen verſ aid thin SMURTO FE me werden, dann fd hid op liv and lize Smo adtönaprafe and find Idos mund nai Reformationslieder. Ignal od Suodisado mun dhul nad alado un nd alle anim sad sidEigene Meiobie. siar, chl3 Und wenn die Wel 229. Ein feste Burg ist voll Teufel wär' Und woll unfer Gött, Ein gute Wehr uns gar verschlingen/ und Waffen; Er hilft uns fürchten wir uns nicht ſo sehr frei aus aller Noth, Die jest Es soll uns doch gelingen. De uns hat betroffen. Der alt Fürst dieser Welt, Wie saut böfe Feind Mit Ernst ers er sich stellt, Schad't er un jest meint; Groß Macht und doch nicht; Das machte if viel Lift Sein grausam gericht't, Ein Wortlein Fam Rüstung ist, Auf Erdit ihn fällen! szöd lorumis chu nicht sein's Gleichen. 14Das Woit fie solle lassen uns der rechte Mann, Den Gott hat selbst erforen. Fragt dit, wer der ist? Er heißt Jesus Chrift, Der Herr Zebaoth, Und ist kein andrer Gott; Das Feld muß er behalten! 2. mit unsrer Macht ist faffen stahn, und kein'n Dant nichts gethan, Wir feynd gar darzu haben Er ist bei un bald verloren; Es streit't für wohl auf dem Plan Mit seinen magaidi Geist und Gaben. Nehmen den Leib Gut, Eht Kin und Weib: Laß fahren dahin Sie haben's kein'n Gewinn d Das Reich muß unde do bleiben Fatimin and m Reformationslieder 157 Mels Wie herrlich ſtrahltrundfollst mein Rüstzeug seyn 230 Komm, fomm, du Dich ruft des Reiches König!" Licht in Gottespracht) Den Da schallt's: die Wahrheit Tag, den uns der Herr gemacht, macht euch frei! Die Nacht Mit deinem Glanz zu weihen! ist hinder Tag Herbei! Weck' auf, was schläft in Und Jubel hallt vieltönig. dunkler Haft; Zünd' an der Herr Herr! Ew'ger Treu rechten Andacht Kraft, Uns im Halten, Und im Walten heilgen Schmuck zu leiben! Ueberschwänglich! Gott, dein Frühe ziehe uns nach oben Licht ist unvergänglich! thi Den zu loben, Der allmächtig 5. Es stritt mit Macht die Sonnen lentet groß und Finsterniß; Die Erde bebt prächtig gemidder Vorhang riß; Da fiegt 12. seht! in hellem Glanze das Licht vom Morgen. Jahrsteht Die Kirche Christi hoch hunderte find hingeflohn, erhöht The Hoffen ist ge- Manch Reich gestürzt und schehen. Viel Könige Pro- mancher Thron Die Kirche pheten viel Sahn harrend auf steht geborgen. Jesus Christus, nach solchem Ziel, Und haben's Gestern heute und in weite nicht gesehen. Selig, selig, Ewigkeiten! Eilt, sein Lob Die da sehen Auf den Höhen beut auszu uns Gott Und im Thale Lebenslicht von 6. Tag den den Gottes Strahle last dair erscheinen läßt, Dich grüßt, 3. Berdunkelt stand des in Lieb und Glauben fest, Herrn Altar; In Menschen Die heilige Gemeine, Die trug begraben war Das Wort kämpfend noch hienieden geht, aus Gottes Munde. Wo bleibt Die triumphirend droben steht; du, Licht von Anbeginn? Ach, Es ist ja doch nur eine! Ein Hüter, ist die Nacht bald hin? Wort ein Hort! Jauchzt, Ist nah des Aufgangs Stunde? Verklärte! Jauchze, Erde y hilHeilig, Singet, bringet Morgenlieder Seinem Namen Unserm Hüter Er schläft heilig, brilig! Amen.be lin nimmer Herrlich Fam deschirr dot mitind Aufgangs Schimmer! Tanin Mel. Meinen Jeſum laß ich nicht. 4. Zum Auserkornen dringt 231, Gott ist unsre Zuder Schein Steh auf! di versicht Schild im Kampf und 158 Reformationsliederf Schuß in Nöthen! Darum bauen; Fest im Glaubentre fürchten wir sie nicht, Die den in Pflicht, Wollen wir di Leib nur können tödten, Heil ewig trauens Jefus, unst uns, daß kein Schwert und Zuversicht Bleib' auf dewig Bann Freie Geister tödten unser Sicht! l fanno llnd due onl nind dill Miet. Wer nur den 2: Gott ist unsre Zuversicht! Lieben Gott Tausenbjähr'gen Finſternissen 232. Auf singt mit Hat sein Wort das ewige fröhlichem Gemüthe Ein hohes Licht, Unfrer Bäter Schaar Jubellied dem Herrn! Die entrissen: Heil'ge Jubellieder, Wunder seiner Macht und schallt! Preist, der Wahrheit Güte, Sie sind uns nah, a Allgewalt! gi podrobilft uns gern; Er siegt mit 13. Gott ist unsre Zuversicht! seiner starken Hand, Erquid Erd' und Himmel mag per- mit Himmelsthau das Land gehen Jesu, Wort vergebet2. Er läßt uns Fried und nicht; Seine Siegesfahnen Heit verkünden, Macht seinen wehen! Hochgelobt sey Jesus Rath uns offenbar; Er spricht, Christ! Selig, wer sein Jünger so muß sein Reich sich gründen; ift! mitalistispiar Sein Wort bleibt ewig treu und wahr. Was er burd Christum uns verheißt Dat wird erfüllt durch seinen Geist 4. Gott ist unsre Zuversicht! Mag sich stolz der Frrgeist regen; Deiner Wahrheit ew ges Licht Halten wir ihm Herr, entgegen. Uleber blinden Wahn und Trug Schwinget sich des Geistes Fluginti 3. Gott, deine Kirche, neu geboren, Erhebt sich in der ersten Kraft, Das Kleinod i ihr unverloren, Das Heil und 5. Gott ist unsre Zuversicht! Seligkeit uns schafft. Du wedst Weicht ihr finstern Lügen und stärkst zum heil'gen Streit mächte! Christus lebt sein Der Glaubenshelden Frew Trosteslicht Leuchtet und durch digkeitpro dopind 1sgnis tegnie alle Nächte! Hoffnung ist des 4 Da wird mit neuem Christen Stab; Den zerbricht kein Tod, kein Grab. Muth gerungen Um deiner Kinder bestes Theil, Und bald begrüßen tausend Zungen Da neu erkämpfte Licht und Heil 6. Gott ist unsre Zuversicht! Fels des Heils auf den wir 159 Ge Reformationslieder. Dein ist das Werk und dein Glauben, und ihrer Hoffnung der Ruhm, Sein Segen unser Seligkeit. Sie drangen auf Gigenthum.ander Bahn Des Forschens kühn 5. Anbetung sey dir, Preis und Ehre, Dir, unserm Bater, unserm Gott! Du schüßzest deines Sohnes Lehre, Und voran, Und bekannten Voll Zuversicht, Auch vor Gericht! Gott ist mit uns; wir wei " chen nicht! i2 ni tim 10 I NO Freude Füll' unsre Herzen, da wir heute Der Christenfreiheit Feft begehr Scht! in un verhüllter Klarheit Strahlt Gottes Sort in Geist und wahrheit Kann Jeder nun zum Bater flehn. Nicht Men schenfägung mehr Entstellet Jesu Lehr; Dir Vater is machst des Feindes Rath zu 3. Reine Wonne, heil'ge Spott. Du trägst die Kirch' in it heil ger Hut, Die fest in deinen da ruht! Händen tut daar spininga wet Wacher auf. truft die Stimme in mid eid 233 Preist mit Fröhe lichem Gemüthe Den Höchsten, deffen Macht und Güte Uns t dieses Fest des Glaubens schuf! Seyda Dank und Ruhm Freut euch in dem Himmels Sm Heiligthumn Erschallt dein lichte, 3 dein von Göttes Evangeliumjod onu dinil Angesichte, An euch erging 14. Jubelnd wollen wir lob der Gnade Ruf. Der Geist, fingen, Dem Höchsten Preis der Alles schafft, Erfüllt mit und Ehre bringen, Daß er bis Muthund Kraft Gottes bieber unsingeführtz Ihm, Streiter Sie zägten nie Vor Kampf und Müh'; In Sesu Namen siegten sieni dem großen Ueberwinder, Gebt einstens noch, ihr Kindesfinder, Den Dank der seiner 2, Mitten in der Nächte Huld gebührt Ja Preis dir, it Grauen Ließ sie der Herr die unserm Herrn Du warst nie Wahrheit schauen, die von von uns fern! Amen, Amen! dem Wahne sie befreit. Keine Bald feiern wiry Berklärt bei Macht fonnt ihnen rauben dir Den Sieg des Glaubens Das Christenkleinod ihren für und für nisi sidit( bildning fon bilgred of saft an, son im hid bund familia mtaal nid esinemism Andern tren duurt 1100 nid iur and dull mar f60 Vassilamoitonivojsif unfardGemeinschaft der Heiligenlendi mig AND HANOI. tipilamu mops, mylnica Mel Bleibt bei dem, der euretwillen mit ihnen, Also sie auch eine 234. Herz und Herz sev'n, Sich in wahrer Lieb vereint zusammen, Christen dienen Und einander gen flicht an Gottes Herz! Lohnt erfreu'n! Co musim mit reiner Liebe Flammen Euers Heilands Lieb und Schmerz. Er das Haupt, wir seine Gliedern Er das Licht wir dessen Schein Er der Meister, wir die Brüder; Er ist unser wir sind sein 5. Friedefürst, laß deiner Frieden Stets in unsrer Mit ruhu! Liebe, laß uns ermüden Deinen groom. fel gen Dienst zu thun! Laß uns Fam? sigamink vereinigt werden, Wie du mi dem Vater bist; Mach' un eins, bis hier auf Erden Kei getrenntes Glied mehr ist! 2.Kommt des Gottes reiches Kinder Und befestigt euern Bunds Auf, gelobt dem 6 So wird dein Gebe Ueberwinder Treue Lieb' aus Herzensgrund! Jeder lebe für den Andern) Helfe gern mit erhöret: Durch den Sohn sin Alle frei, Und die Welt wir recht belehret, Wie dein Reit Rath und That Um dem so selig sey. Preis dem Vate Heiland machzuwandern Auf den Liebe selgem Pfad.usp aller Geister, Der in dir de Welt erschien Preis dir unserm Herrn und Meister. Alle willst du zu dir ziehn. Mel. Wie groß ist des Allmächtigen 235, Dein Wortyoh Herr, bringt uns zusammen id 37 Solche Liebe nur ge müget, Wie in seinem Herzen wohnt, Die dem Kreuz sich willig fügeth Dier auch nicht des Lebens schont So, wollt' er für Sünder sterben; Und für Feinde floß ein Blut; Allen soll sein Tod erwerben Ewigen Lebens höchstes Gutis dine 8410 Jesu treuster Freund, vereine Deine dir geweihte Schaar, Daß sie es so herzlich meine, Wie's dein letzter Wille die Gemeinschaft, die un eint; Wir sind in deinem heil gen Namen Mit dir und unte une vereint. Das ist die heilig Gemeine Und Glaubun Liebe find the Band; Du Herr, nennst freundlich sie die Deine; Sie ist durch dich mit war; Und daß, wie du eins Gott verwandt.he Gemeinschaft der Heiligen. 161 bir 2. Wir Alle, deines Leibes Jesum, unsern Führer, blicken Glieder, Auf Erden hier, im Wir glaubig, liebend, unverwandt, finden einst uns, uns als Brüder, Vereint durch mit Entzücken, Dort wieder Glauben und durch's Wort. in dem Heimathland. ern, Der Glaubensgrund, auf dem wir stehen, Ist Christuis undet. Ertumphire, Gottes Stadt. ſein theures Blut: Das einz'ae 236. Jefu, ziebe bei uns Ziel, nach dem er, der Seelen böchstes Gut. ſehen, If ein, Laß uns ganz dein eigen seyn! Schenk und Allen deinen Geist, Den dein theures Wort verheißt! nd to hid bi 3. Wie schmückt uns dieß mit hohen Ehren: Gott, Vater, Sohn und heil'ger Geist, Will 2. Machendeinen Ruhni herrlich sich in uns verklären; bekannt Ueberall von Land zu Land; Allen Völkern werde was sein Wort Wir schmeckenammen da die kund Deiner Gnade Friedens verheißt. Wie heil gen Triebe! Die Gnaden fülle ist bereit; Sie schenkt uns Gott die ew'ge Liebep Und sättigt uns mit Seligkeit. 4. Der Vater lieber uns als Kinder Schenkt uns den bund! anu for bhi' und pirma 3Sonne der Gerechtigkeit, Leuchte hell der Christenheit? Zünd' ein heilig Feuer an Daß dein Volk fich freuten kannbife and big( midol Geist der Kindlichkeit Des 4. Jesu unser Haupt allein, Sohnes Blut begnadigt Sünder Mit ewiger Gerechtigkeit; Der Tröster stärkt mit Freu Machbuns All' im Glauben rein, Durch dein Evangelium Eines Herzens, dir zum Ruhm! denöle Mit Gottesfrieden 5. Sammle, du getreuer 116 unser Herz Und sanfte Nuh' erfüllt die Seele, Und hebt sie über jeden Schmerztod ad So gehn wir, mit vereinten Herzen Durch's Thränenthal in's Vaterland; Versüßen uns der Wallfahrt Schmerzen, Eins reicht dem Hirts Alles, was sich hat verirrt; Pflanz' den Geist der Lieb uns ein, Laß uns fest vereinigt sehn! tnie dieBind zusammen Herz und Herz, Unverrückt in Freubh und Schmerz, Eines Sinnes allezeit, Gins mit dir in Andern treu die Hand. Auf Ewigkeit! 2 org tim 162 usgilis@ 6 flachlnisms bild du, adis2 ind me vias s Die Gnadenmittel der christlichen Kirche. radhiar tromsbüt im band ist die einem ut Vanoldtomis med mi 11022 hind affir fisduble flicht an Gotted Sery obut ind in dragondol Isl in Das Wort Gottes. Ad og Mel. Wer nur den lieben Gott. A. Spötters Wahn zerstore uurin adalet DES mis on ne smat Ihr 237. Der du dein Wort Trostgefühl in meiner Bruſt mir hat gegeben, Wie preif Mein ganzes Leben preise dich! ich dich, o Gott, dafür! Nie Dein Heil erfreu im Tote kann mein Dank dich g'nug mich! his rip'lisd dffff des erheben; Durch do Christumer 26, the und Preis N71 schenktest du es mir: Kennt weist er bambi ich die Lehre Jeſu nicht, wie 238. Erheber dankbar wenig hätt' ich Trost und Licht! Gottes Ruhm, Wer ihn als ti 2. Auf ungewissen, finstern Christ erkennet, Daß eri sein Pfaden Würd ich ein Raub Evangelium Bon Jugend auf des Irrthums ſeyn; Mit uns gönnet; Uns früh der Sündenschulden schwerbe Weg des Lebens zeigt, Und laden, Müßt' ich des Richters unser Herz zur Wahrheit neigt: Strafe scheu'n; Ich hätte keinen Gebt unserm Gott die Ehre Trost in Noth Mich schreckte 2. Sev innig, Herr, dafür stündlich Grab und Tod 3. Doch allen diesen Fin sternissen, Des Irrthums und der Sünden Macht Hast du o Jesu, mich entrissen; Dein Licht zerstreut des Zweifels Nacht; Es zeiget mir des Höchsten Rath, Und führt mich auf der Wahrheit Pfad. 84 Herr, laß mich deiner guten Lehre Gehorchen stets mit größrer Lust, Und feines gepreist, Du den wir Vater nennen! Von dem, was und dein Wort verheißt, Soll ewig nichts uns trennen; Nicht Ruhm bei Menschen nicht ihr Spott, Nicht Trübfal selber nicht der Tod, Nicht soll von dir uns scheiden. 3. Den Weg der Wahrheit kennen wir; Wir wissen deinen Willen. Gib uns die Kraft, sie kommt von Das Wort Gottes. 163 dir Ihn treulich zu er- sein Recht Läßt dein Gott füllen. Erhalt in deiner Furcht dich wissen. Weit erschallt das das Herz, Daß es in Freuden Wort des Herrn, Daß die und im Schmerz Sich findlich Welt bekehret; Glaubt es an dich halte.drd indod thin freudig folgte ihm egern, 4. Herr, wir sind dein! Menschen, die ihr's höret! Not verlaß uns nicht, Stärf uns 4. Gott, was uns dein in unserm Glauben! Ver- Wort verspricht, Wird und mehre unsre Zuversicht, Laß muß geschehen; Deine Dro Niemand sie uns rauben! bung kann auch nicht, Leer Getreu bist du; auch uns vorüber gehen. Haben Taumach treu Daß uns dein sende nicht schon, Welche vor Wort stets heilig sey; Preis uns waren, Deine Strafen, sey dir, Dank und Ehre deinen Lohn, Dir zum Ruhm, göre erfahren? and note t Mel. Schwing zu zu beinem Gett.. inför D hun 5 Seele, wolltest du nicht 6 239. Der du selbst die Gott Zuversichtlich glauben? Wahrheit bist, Gott, zu dem Soll der Leichtsinn soll der ich singe; Gott, den kein Vers stand ermißt, Ursprung auer Dinge! Alle Weisheit kommt von dir zu den Menschen findern; Sie erleuchtet uns, wenn wir Nur ihr Licht nicht erhindern. hint orchus Spott Deinen Trost dir randen? Fühlst du nicht die hohe Kraft Seiner Himmels lehren; Und du sollteſt, zweifelhaft, Noch auf Menschen hören dru 5 2. Vorurtheil und Finstergniß Täuschen unsre Seelen; Unser Blick ist ungewiß, Unsre Schlüsse fehlen; Aber dein Verstand weicht nicht Von der lautern Wahrheit; Was du denkest, das ist Licht, Richtigkeit und Klarheit, i6. Wehre, allem dem, was sich Wider, Gott empöret Wider seinen Geist der dich Seine Wege lehret. Weh' dem Spötter, der sich bläht, Mehr, als Gott, zu wissen! Er wird einst, vielleicht zu spät, Gott schon glauben müsseng im 7. Erd und Himmel wird vergehn; Gott, dein Wort wird bleiben! Lasterhafte, die Wirf, dich sterbliches Geschlecht Dankbar ihm zu 1Füßen! Seine Wahrheit und es schmähn. Werden's nicht f64 Das Wort Gottes vertreiben. Selig ist, wer ihm 4. Was ich leſe, laß mit vertraut Wie ein Fels im merken: Was du ſageſt, la Meere, Für die Ewigkeit mich thun. Wird dein Wor gebaut, Stehet Jesu Lehre! den Glauben stärken, Laß 18Du bist Wahrheit! ewig sollichtsbon die mich nicht dabei beruhn Sonden gib, daß auch dabei Ihm- da @nin trennen; Nicht die Welt, von Leben ähnlich sey! Arglist voll, Mich erschüttern mein könnten. Sollt ich hier auch Wege Nur nach dieser Vor um dein Wort Schmach und schrift gehn; Was ich hier zur Trübsal leiden: Du belohnest Grunde lege, Müsse wie en mir es dort, Gott, mit Eht Felſen stehn, Daß mein Geit und Freuden! gauch Rath und That In de extrudate mas ainda mais größten Nöthen hat. Mel. Gott des Himmels. do 19 240, Theures Wort aus Gottes Munde, Das mit lauter Segen trägt? Dich allein hab ich zum Grunde Meiner Seliakeit aelegt: In dir treff ich Alles an, Was zu Gott mich führen kann, da 6. Laß dein Wort mich ein auch trösten, Herr, in meina Todespein; Wann die Not am allergrößten, Laß es mi Erquicung feyn, Daß ich fel im Glauben steh', Bis ich vor zum Schauen gehspi sochilmad 10 2. Du, mein Leitstern hier Mel. Liebster Jefu, wir sind hier auf Erden, Kannst allein mein 241 Herr mein Licht Führer seyn Wer ohn' dich erleuchte mich, Daß ich mic will weise werden Folget und dich erkenne Daß ic einem falschen Schein, Der voll Vertrauen dich Meiner ihn trüget, ihn verwirrt Und in das Verderben führt dig, Geist der Wahrheit, der im Worte Licht und Wahrheit Gott und Vater nenne! La mich durch dein Wortlauf Erden Weise für den Himmel werden! isdido2 stunl mir entdeckt Deffne mir die 2. Lauter Wahrheit ist dein Lebenspforte, Daß mein Geist, durch dich erwedt, Frei von allem Menschentand Dem nur folg der dich gefandt Wort; Lehre mich es recht verstehen! In dem Forschen hilf mir fort, Deutlich darau einzuſehen, Was zu meinen Das Wort Gottes. at 65 Heil mich führet Und mir, mich nicht Bei seinem milden deinem Kind, gebühretnim and 31 Aberlaß mich nicht Strahle. Was bliebe mir Zum Trost allhier, Wennbies in allein Deines Wortes Sinn meine Nächte Nicht Troft und verstehen; Laßt mein Herz Hoffnung brachte? f@ opn@ fauchfolgsam seyn, Den er 2. Dein Wort ist meiners fannten Weg zu gehen; Sonst würde ich bei meinem Wissen Doppelt Strafe leiden müssen. Weges Licht Zum Himme. mich zu führen. Wenn ich ihm. folge werd ich nicht. Den all 4. Gib, daß ich den Unter rechten Pfad verlieren; Denn richt Deines Wortes treu bewahrez Daß ich, was es mir verspricht, Reichlich an mir selbst erfahre; Dann wird es, als ein Freund Der's redlich meint, Straft es mich, wenn ich fehle Seefeuill und heiligt meine irratia istischung conten in meinen Leiden, Mir ein 3. Dein Wort ist meines Quell von Trost und Freuden! 5 Laß in deines Wortes Licht, Herr, mich immer mehr erkennen Fener Herrlichkeit Gewicht, Und wie selig der zu nennen Der nach ihr mit Eifer trachtet Und die Lust der Welt verachtet.dl no Weges Licht, Füllt mich mit Himmelswonne. Ob Erdenfreude mir gebricht: Es strahlt mir wie die Sonne Gibt Trost ins Herz Heilt jeden Schmerz Und läßt mich, voll Entzücken, Die Kron't am Ziel erblicken.! aldsia chid sist to 6. verleihe mir die Kraft, 4. Dein Wort ist meines Deinem Wort gemäß zu han Lebens Licht, Undrewig wird deln Und vor dir gewissenhaft es stehen, Wenn auchroder Als dein treues Kind zu wan Bau des Himmels bricht, Und deln! So wird einst, in jenem Welten untergehen. Du bleibst Leben, Mich ein hellres Licht mein Hort, Und auf dein umgeben die am achin Wort Will ich beständig trauen Affina drige histud 16ma Und meine Wohlfahrt bauen, Mel. Was Gott thut, das ist wohlgethan, omisti, doim bi. Up tocht Und 242. Dein Wort ist Mel. Was Gott thut, das ist wohlgethan. meines Weges Licht, D Gott) 243. Dein Wortho im finstern Thale; Das Herr, ist milder Than, Für Grau'n der Nächte schreckt trostbedürft'ger Seelen; Laß 166 Das Wort Gottes. Kommhindut am keiner Pflanze deiner Au' ich dein Den Himmelsbalfam fehlen. mein! Du rufft mir mit Erquickt durch ihn Laß jede vergebens Dieß Wort& blühn, Und in der Zukunft ew'gen Lebens.emio Tagen Dir Frucht und Samen 6. Auf immer gilt for tragen. i 1029 nis@ sid Segensbund; Dein Wort m2 Dein Wort, Herr, ist Ja und Amen: Nie weich ein Flammenschwerty Ein uns aus Herz und Mun Bliz, der Felsen splittert, Und nie von unserm Same Ein Feuer das im Herzen Laß immerfort Dieß bel zehrt, Und Mark und Bein Wort, In allen Lebenszeite erschüttert. D laß dein Wort Und trösten, warnen, leite Noch fort und fort! Der Sünde im un pilchisit thington Macht zerscheitern, Und alle Herzen läutern & Mel. Jeſu, meine Freude. A. 244. Wort aus Gott im 3h Dein Wort ist uns der Munde, Wort vom Frieden Morgenstern Für unsre Pil- bunde, Evangelium Qud gerreise; Es führt auch Thoren hin zum Herrn, Und macht die Einfalt weise. Dein Himmels licht Erlösch uns nicht, Und leuchtio in jedei SeelehDaß feine dich verfehle! mbild 84 Ich suchte Trost uitd fand ihn nicht; Dai ward das Wortder Gnade Mein Labsal, meiner Zuversicht, Eind Licht auf meinem Pfade. Es zeigte wahrer Freuden, Trost allen Leiden Unser höchs Ruhmi Gottes Krafti, Glauben schafft, Frohe B schaft uns zum Leben Ve Gott selbst gegeben! 29 27 Was sein Wohlgefalle Border Beitrouis Alle Außersehen hatzo Was n dunkle Schatten Borgebild hatten Das vollführt s mir Den Weg zur dir, Und Raths Daß sein Eid th leuchtet meinen Schritten Hin nicht gereut, Rühmen wirgi zu den ew'gen Hüttenam dall Jesu Namen Wird er Jau displat andre. mir 5. So halt' ich mich mit Amen. undimplaar Ji and Jul 1 1 Hagente festem Sinn Zu dir dem fichern Horte; Wo anders sollt' ich gehen hin? Herr du LEN i 31 Alles ist vollendet, Go hat den gesendet, Der ve heißen ward Jesus der s hast Lebensworte! Noch hör Leben Für uns sollte geben Das Wort Gottes. 167 Gab es willig dar. Ja, er hat des Höchsten Rath Ganz voll bracht zu seiner Ehre; erwünschte Lehredd vergeht; Das feste Wort des Herrn besteht; Es gibt uns Himmelsspeise: G8 1 leuchtet unserm Erdenpfad, Gewährt 4. Da uns Strafendrohten, den Schwachen Kraft und Thaten Friedensboten Heil Rath, Unmünd'ge macht es von Gott uns fund. Gott will euch vergeben; Ewig follt ihr leben! Ruft der Boten Mund. Gottes Huld tilgt eure Schuld; Und wer ihn im 3. Den Erdkreis fülle Jeſu Glauben ehret Wird von ihm erhöret! weise. Gutes Muthes Drinigt der Glaube, Los vom Staube, Mit dem Worte Durch das Grab zur Himmelspforte d2 Ruhm! Sein ew'ges Evangelium Müs alle Welt durchtönen! Mit Engelschwingen fleugt es schon, Ruft durch die Welt mit füßem Ton: Laßt euch mit Gott versöhnen! Amen! Amen! Völker alle, Folat dem Schalle, Daß die Erde Euch durch ihn zum Himmel werde! Hoe midis di2 riar Mel. Alle Menschen müssen sterben. A. 5 Jeful! voll Vertrauen Will ich auf dich bauen Und in die mich freu'n Dir nur will ich leben, Dir mich ganz ergeben, Gwig treu dir seyn! So werd ich auch einst durch dich, mein Heilandselig sterben Und den Himmel erben. da anu lice mig fra Mel. Wie herrlich strahlt. 245hi Das wohtid dem 246. Herribu rufft Lande wohl dem Orty Wo verirrte Simder Ausber Gott durch eines Mindes Finsterniß heraus, Und verWort An's Menschenherz sich sammelst sie als Kinder zu wendet! Da weht der Geist, der Kirche deinem Haus; der Alles schaffth Dev Him Läsfest stets dein Wort melslicht und Lebenskraft Demerschallen, Wirkst durch deinen Glaubeni reichlich spendet. Geisti in Allen) Gibstdams Richtig, wichtig him Herzer Willen) Kraft und Licht Und freuend, Trostverleihend Sind den besten Unterricht.ad Bunn der Seele Gottes Lehren und li2. Was wir wollen, was Befehle olli nind si wir handeln, Nach Beruf, 2. Die Welt mit ihrer Lust nach Stand und Pflicht; Wo 168 Das Wort Gottes. Eigenthun wir beten, wo wir wandeln, Mel. Herr, ich bin pein( Leitet uns dieß Lebenslicht. 247. Wer da hat, de Niemals läßt es treue Seelen gibt der Herr Daß er Fül Ihres Heiles Weg verfehlen; habe; Wer nicht hat de Gott, wer deinem Unterricht nimmt der Herr Die versäum Treulich folgtider gleitet Gabe. Siehe du, Seele, nicht drill satu sier Hast du was gewonnen? Oh ist's zerronnen? adap hu 2 Gottes Wort ward in vertraut Und zum Heil og gebenz Hat mich dieses Wa erbaut? Hab ich Licht u Leben? Denn Gott sucht Sei Frucht; Er will treu beflife Es bewahret wissen. hii dig. Längſt hätt' ich vergehen müssen, Hätte nicht durch deine Kraft Mir in meinen Küm mernissen Neuen Trost dein Wort verschafft. Niemals foll mein Herz verzagen, Niemals über Mangel Flagen, Hab ich dich nur, mein Hort, Meinen Jesum und fein Wort. and no tim thu 2 4. Ist das Kreuz am aller allo spole größten, Zagt das Herz in Angst und Noth, So kann dieses Wort mich trösten; Es wirkt Leben selbst im Tod, Heilt der Sünde Schlangen 4. Web mir! schweres bisse, Lindert alle Kümmer heil droht, Wenn ich's schle nisse, Und befreit von Angst verwendet; Tiefer fall, ich und Schmerz Ein vom Seuf den Tod, Werde mehr verble zen mattes Herz, landet. Das Gericht Säumetnic auns. Dieses Wort vertreibt Miv wird nichts gegebe die Schrecken In der bängen Weder Licht noch Leben. Sterbenszeit, Daß wir keinen Besu, deines Work Tod mehr schmecken Hier und Licht Lebe mir im Herze in der Ewigkeit. Es kann Laß mich deine Gabe nit aus den Dunkelheiten Unsern Ungebraucht verscherzen. Ei Geist zum Lichte leiten, Hilft wird mir Dort bei dir, vom Kampfe zu der Ruh', ist es dein Wille, Licht Führeti uns dem Himmel zu. Lebensfüllen this 3. Wohl mir, wenn die Lebenswort Reichlich bei m wohnet, Weil der Geber b und dort Herrlich dießb lohnets Denn schon hier er mir Immer Größres gebe Dort, sein Heil und Leben. 350 Das Wort Gottes. 169 nisef Ach Gott under 8051Den ew'gen Rath, Dien 248. Gott ist mein Hort, Missethat Der Sünder lign Und auf sein Wort Soll meine verfühnen Denkennt sich Seele trauen. Ich wandle hier, nicht, Wärtimir dieß Lichte Mein Gott vor die m Nicht durch dein Wortoefen Glauben, nicht im Schauen. schienenundit midg anngradit0 abrudn 2. Dein Wort ist wahr!. Nun darf mein Herz In Laß Zimmerdar Mich seine Reu" und Schmerz Der SünKräfte fchmecken; Laß keinen den nicht verzagen; Nein, du Spott, Herr mein Gott, verzeihst, Lehrst meinen Geiſt Mich ab vom Glauben Ein glaubig Abba! sagen. schrecken! ud eduplisert aprilom anne odnale We hätt' ich Licht, Mich zu erneu'n, Mich Wofern mich nicht Dein Wort dir zu weihn, Ist meines Heils Geschäfte. Durch meine Müh' die Wahrheit lehrte? Gott, ohne fie Verstünd' ich nie, Bermag ich's nie; Dein Wort Wie ich dich würdigehrte. gibt mir die Kräften d 4. Dein Wort erklärt Der Seele Werth, Unsterblichkeit Burt Gwigheit sind s D 8. Herr, unser Hort/ Laß uns dieß Wort! Du hast es und Leben. Zur Ewigkeit ft uns gegeben. Es sey mein diese Zeit Mir, Herr, von Theil, Es sey mir Heil Und bir gegebenendal vir Kraft zum ew'gen Leben! hig manin biridone di taqsilladt olim afildnaf child da Lieder bei Bibelfestellt mishralled ovanl, bilude and fr022 and fit 60 Enids ir Me Freue ich meine Seele A2. Nun so sey denn, Wort 249 Herr du willst des Lebens, Uns gesegnet dein Reich erhalten Ewig und bisan's Grab; Seydie umwandelbarg Unter deines Nichtschnur unsers Strebens, Geistes Walten Triumphirt Unsrer Hoffnung sichver Stab! es immerdare Fest steht, deines Treu bewahre dich das Herz; Friedens Bundgn Also spricht In der Freude wierim der Wahrheit Mund Erd Schmerz Sey und Quell von und Himmel wird vergehen; Trost und Segen Und ein Gottes Wort bleibt ewig Licht auf unsern Wegen lá Instehen lampions E3 Laßt uns eifroho den 8 470 Das Wort Gottes. Bund erneuen, In der kurzen Es ist des Lebens Wort allein Pilgerzeit Guten Samen aus Dieß lehrt uns treu und flar justreuen Für das Reich der haft seyn, Und fröhlich übe Ewigkeit Breitet aus, das winden. Heil uns! laßt Wortodes Herrn Hofft auf Fröhlich streiten Und verbr ihn und dient ihm gern! ten Gottes Lehre, Daß Selig sind, die Jeſu dienen; Jeſu Reich vermehre! Er ist mitten unter ihnen. 3. Wo quillt, dem Herze 4. Daß es deinem Wort Trost und Ruh? Wo strön nd, 197 gelinge, Schüß es, Gott, ihm selge Hoffnung zu, Ur durch deine Hand; Deiner hoher Gottesfrieden? In m Wahrheit Band umschlinge sers Heilands theuerm Wor Jedes Volk und jedes Land. Das führt zur Seligkeit un Wirke bis die ganze Welt dort, Und tröſtet uns hieniede Jefu einst zu Füßen fällt; Diesen süßen Quell der Fra Hilf, daß bald auf dieser den Soll kein Leiden, Die Erde Ein Hirt, eine Heerde Glauben Keine Macht, Welt uns rauben! werdela: 89 let! Wie herrlich firahlt. da et. Befteht du deine Wege. A. 1926 1925 piante di d istreuer Hen Licht ist's, das der Welt So wir flehen Vereint u herrlich strahlt, so mild erhellt empor: Gib Nachdruck deine Den dunkeln Pfad durch's Worte, Und öffne Herz un Leben? Es ist das Wort des Ohr! Ach, laß es helle scheine Herrn, das Licht Von Gott Wo Dunkel ist und Nach tgesendet, das uns nicht In Bis daß es Licht und Kla Finsterniß dläßt schweben. heit In jedes Herzhgebracht Seine Teine Ewige Wahroni21 Und wenn durch dein ! heit Strahlt in Klarheit Dir, Gnade Du unser Herzb Erde Daß der Herr ver- fehrt, Laß und auch And therrlicht werdet Tid lehren Was uns dein Wo nod 21 Was führt uns hin gelehrtha uns intreut nzum höchsten Gut? Was gibt Liebendo demuthsvoller zum Guten Kraft und Muth, Sinn, Auf Hoffnung Sam ind reinigt uns von Sünden? streuen Zu ewigem Gervin 8 m 250. Welch himmliſch Tim Das Wort Gotteslisd si$ 1711 A 3 Japil laß uns freudig Schooßherab Seinen Sohn eilen, Mit unverdroßner zum Heil uns gablar bil Hand Dein Bibelbuch zu geben Dem Volk von Land zu Land. Und mit Gebet und Flehen Geh' jede Bibel aus, Und bringe Trost und Frieden In Kirche, Herz und Haus! 3. Wort von des Erlösers Huld, Der der Erde schwere Schuld Durch des Heil'gen Todes That Ewig weggenommen hat!@ tölt bim 1141 Kräftig Worthivon 2799 9011342 4. So zieht, ihr reichen Gottes Geist, Der den Weg Gaben, Ihr Schärflein, ziehet zum Himmelweist, Und durch hin! Bringt Segen in Paläste, seine heil'gen Kraft Wollen Den Hütten bringt Gewinn! und Vollbringen schafft! Tragt dreißig, sechzigfältig, Ja, hundertfältig Frucht! Das walte Gott in Gnaden; Sein ist, was wir gesucht! door ee id dhe mid 5biWort des Lebens, stark und rein, Alle Völker harren dein Walte fort bis aus der 1 Nacht Alle Welt und Tag erwacht! dlug anind him and Mel. tiimihire, Gottes Stadthin6orAuf zur Aernt in alle nid hi: uptop nid, be ich Welt! Weithin wogt das reife 252 Watt watë nah Feld; Klein ist noch der und fern, Allgewaltig Wort Schnitter hizahh, Viel der des Herrn, 9v Hür seiner Garben überall, un Allmacht Ruf Menschen für den Himmel schuft ind 2. Wort vom Vater der nid7.5 Herr der Aernte, groß und gut Weck zum Werke Lust und Muthafandie die Welt Schuf und in den Völkert allzumat 7 Schauen Armen hält Und aus seinem deines Lichtes Strahljaim banico11o adiald dur Gegen Maidinda2 nit dip onni di ind mid higisind und bin shaor de ihm i tillo hi Die heiligen Sakramente do mine ni un bun chin stil dull puffa flise dali dalam dunladnice musibil) Und mindfugind piDie heilige Taufenpiliale dediny ni Mel. Wer nur ben lieben Gott. A.Vater Sohr, indheit der 253, Ich bine getauft Geist, Gezäglet zu dem neuen auf deinen Namen Gott Samen, Zum Volk, das dir 1172 Die heiligen Sakramente. Taufe. geheiligt heißt. Odwelchheine Met: Wer nur hen lieben Gott. A. Glück ward dadurch mein! 254. Ich bin getauft: i Laß, Herr, mich dessen wür dig sehnar and nu nap 2: Du hast zu deinem Kind und Erben treuer Vater, mich erklärt; Du hast die Frucht von deinen Sterben, Meintheurer Heiland, mir gewährt; Du willst, in aller Noth und Pein, sich im Bunde, Durch mein auf, mit meinem Gott! S prech ich lets mit froben Munde Auch ſelbst in Trübſal HUJAN Angst und Noth. Ich bin ge fauft, deß freu ich mich; Ti Freude bleibt mir ewiglich. og de ung in getauft: fei Geist, mein Tröster seyn.me, erneuet Und heilige 13. Die Liebe ist nicht zu 10 termessen Die dil mein Gott, mir zugewandt; Daß mich nie die Pflicht vergessen, Zuſam bin. Gott, wie ſe der mich deine Huld verband, bin ich beglückt, Wenn wahr Als dit in beinen Bund mich Heiligkeit mich schmückt! 2. heiliger Sch bin Geist mein Herz und Sinn, Um dieser Gnade Werk gedeihe Wenn ich ihm treu und folg nahmst, Und segnend mir entgegen kamsti nisl als 3. Ich bin getauft: ich bi erwählet, Hier Gottes Eight 194 41 Dir geb' ich mich othum zu seyn; Ich bin scho Gott, auf's neue Nun ganz denen zugezählet Die dor jaus Dank und Liebe hin: sich ihres Heilands freu'n. S Erwecke mich zu steter Treue, darf mit fröhlichem Vertraut Und bilde mich nach deinem Auf Gottes Gnade sicher bau'n Sinn Fernseh, was dir mißfällt, von mirb Geheiligt sey mein Leben dir! 5. Erwecke mich durch deine Gnade Zum rechten Ernst der Besserung, Und leite mich auf sicherm Pfade Des Glaubens und der Heiligung! Gott meines Heils, sey ewig mein, Laß ewig mich dein eigen seyn! I Tu m 4. Ich bin getauft wa kann mir schaden? Ich bin und bleibe Gottes Kind. St weiß, ich bin bei ihm in Gno den Bei dem ich allzeit Hilf find'! Er kennt mein Weinen kennt mein Flehn, Und eilt mit gnädig beizuſtehn. 5. Ich bin getauft: fe Will geschehe, So geht's mi hier und ewige gut. Ich hoff Die heiligen Sakramente Taufe 173 es gehe, wie es gehe, Aufso lange Dieser Trost im Gottes Gnad' mit festem Herzen ist Kann ich jede Muth Evletter mich auf Angst der Sünden, Durch eb'her Bahn, Und nimmt mich dein Blut, Herr, überwinden einst mit Ehren an dieit bas theure Wafferbad 36 Ich bin getauft: ob ich mich damit besprenget hat. auch sterbe, Mir schabet weder Tod noch Grab. Da geh ich hin zu meinem Erbe, Das ich bei Gott im Himmel hab Nach meinem Tod ist mir bereit Des Himmels Frend und Seligkeit 7. Hilf miy, o Gott, durch deine Gnade; Nimm niemals deinen Geist von mir, Und ich sagen: Ich bin ein getaufter Selbst dem Satan darf Christ! Nimmermehr soll ich verzagen Vor des Bösen Trug und List. Durch der Taufe Kraft und Segen kann sich maniad u jeden Feind erlegen; Denn der Glaub' an Gottes Sohn Sichert stets mir Sieg und Lohn! gib, daß ich auf meinem Pfade mad- fijoi@ 15102 Gottselig und gerecht vor dir Stets wandle: so darf ich mich dein, Gott, und meiner en 4. Freudig sag' ich, wann ich sterbe. Ich bin ein getaufter Christ; Meiner wartet mun das Erbe, Das im Himmel droben ist! Lieg' ich gleich im Todesstaube, Doch versichert mich der Glaube: Du, auf Christi Top getauft, Biſt zum Auferstehn erkaufted ind Taufe freu'n. bringen wir Andreas uch de las prope viet. Alte Menschen müssen sterben. A. Junaid menisid en 255. Freudig glaubens will ich sprechen: Ich bin ein getaufter Christ Der, bet ns. Nun, so soll der Tarifk menschlichen Gebrechen, Doch Segen Mir ein Trostim Leben hier Gottes Kind schon ist. seyn, Freudig haltlich ihn Was sind alle Schäße nüße, entgegen Allemt, dass mich Da ich diesen Schatz befize, mag bedräu'n. Wann mir Der mir alles Heil gebracht, Herz und Augenbrechen) Und mich ewig selig macht? Soll die Seelen dennoch 2. Keine Sünde macht mir ſprechen Ich bin ein getaufe bange: Ich bin ein getaufter teri Christ, Der nun ewigl Christ, Und ich weiß gewiß, selig ist! in, niemals will st ( 174 Die heiligen Sakramente il Tanfe Mel. Ach bleib' mit deiner Gnade.Mel. Liebster Jesu, wir sind hier. the' don Sattel 256. Vater, nimm 258. Herr, wir schau'n zum Bunde Dieß Kindlein zu dir empor! Nimm diej gnädig auf! Ihm leuchte diese Stunde Im ganzen Lebens lauf! 1312. Sohn Gottes, sich, wir legen Dieß Kindlein an dein Herz Du wirst es liebend pflegen In Freuden und in Schmerz bu il du Pfand aus unsern Armen Tritt mit deinem Glanz hervor, Und erzeige dein Erbarmen; Laß dieß Kindlein fromm auf Erden, und im Himmel ſelig werden, mic mi to ind 2. fliirte, nimm dein hi3 Geist der Wahrheit, Schäflein an Haupt, mach bilde Sein Herz für Heiligkeit: es zu deinem Gliede! Meister, Durch Wahrheit, Neinheit, zeig ihm ſelbſt die Bahn; Milde, Leit' es zur Seligkeit! Friedefürst, sey du sein Friede! Inda? Und den Namen, den wir Mel. Dieß ist der Tag, ben Gott, A. geben, Schreib' ins Lebens muport pel Biduatobuch zum Leben. pils 25728 Das Kind Bas hi ind of slammer Binis durch die Taufe heut' Zum met meinen Jeſum taß ich nicht. Christenbunde wird geweiht, Buldo STUN Empfehlen wir, v Bater, dir, 259. Betend nahen wit Und bitten: schütz és für und für! dun 19d him uns dir, Bringen dir auf 2.Wir bringent es vor unsern Armen Dieses Kind deinen Thron, Freund der dich flehen wir, Großer Bater, Menschen, Gottes Sohn! Laß um Erbarmen. Dein ist es, auch dieß Kindlein zu die und lebt durch dich; Segn cs nahn Und einst dein Himmel schüß es päterlich reich empfahn! napapins2ur Lebend wie ein gutes ins. Du der in uns das Kind, Müst es dich als Bater Gute schafft Geist der ehren; Deinem Sohnengleich Liebe, Geist der Kraft, Kehr gefint, Nuraufbeine Stimme in das Herz des Kindes ein hören Gottes Geist erfülle Und laß es rein und heilig du Sein Gemüth mit Licht feyn! ni gils und Ruhan hidul d Die h. Sakramente- Tanfe.( Confirmation. 175 1 Mel Wie herrlich strahlt. 3. Und du, der Lieb und 260 Dir Kinderfreund Hoffnung Geist, Der Fromme voll Lieb' und Macht, Ist nun stärkt und unterweistisDie dieß Kindlein dargebracht; zarten Seelen bilde du, Und Es ruht in treuen Händen führe sie dem Himmel zu! vid Zu deinem Reich hast du's to Visor do that erkauft, Auf deinen Todist Mel. Lobi Gott; the Christen.1Add esgetauft: Du wirst dein ding# 100 Werkvollenden Segnend leit ses UngeschiedeninBon dem Frieden, Von der Gnade; Auf des ew'gen Lebens Pfade! mel. Dies ist bet tad ben ihrem Leben kund! andons der Tag, A. historisce boatchile 262. Nun sind die Kinde lein Gott geweiht; Fest steht der Gnadenbund; Nun werde Glaub und Heiligkeitpi In oni ti ishe and 2. Gott, bewahre du 261. Du schufft und ihr Herz; Steh' ihnen mächtig Gott, zur Seligkeit, Drum, bet Daß all ihr Wandel bei, Vater, seyen dir geweiht Die himmelwärts zu dir gerichtet Kindlein; nimm sie gnädig auf, 890 pp 831310 sey! Und segne ihren Erdenlauf! him thumbn 2. Du riefft die Kinder einst 3. Und ist ihr Glaubenslauf zu dir Herr, pertrauend bringen wir auch diese Kinder heut' dir dar Nimm sie zu deiner Christen Schaarkod du domain, trandi di vollbracht, So führe, deine Hand Sie gnädig durch des Todesi Nacht, In's, fel'ge Vaterland! 5159 9186lts hid shich is Hind bein: S mind und Erneuerung des Taufbundes.( Confirmation.) and2 m2 tindra trotoa mda menind Mel. Wer nur ben lieben Gott. A 2. D Vater, nimm von 263. Herr dir gelob deinem Kinde Devin Treue ich neue Treue und neuen fromm Gelübde hin; Bersucht Fleiß im Christenthum. Dir, in Zukunft mich die Sünde Jesu, geb' ich heut auf's So will ich ihre Neße fliehn, neue Mich ganz zu deinem Und mich schon jung der Eigenthum.Bon dir und Tugend weihn, Sieh', dieser deinem Geist allein Will Tag soll Zeuge seyn s fünftig ich beseelet seyn nodi dn3. Nein, niemals will ich 176 Die hy Sakramente- Tanfer ( Confirmation.) treulos werdenud Niel deine Stärke; Mehre, Vater, jeg guten Wege fliehwein aufls nene Zhren Glauben Scheingutpfeine Lust der ihre Treue; Laß, Erlöse Erden Kein Leiden foll mich deine Lehren Sie durch The dir entziehniWeich seitle und Wandel ehren; Dich zi Welt; o Sünde, weich'! Gott lieben, dir zu leben, il Bleib hört es jetzt entfag ich euch! immer ihr Bestreben!( 4. Gott, regiere du mein Leben und mache selbst mein Herz dir treu, Daß ich der Frömmigkeit ergeben, und heilig, start und weisen sey; Denn ohne dich bleibt immer dar Mein Herz verkehrt und wandelbar. SPLODI 5. Einst werd' ich, Herr, Jadingy vor deinem Throne Mich michron Jacarmadam dieses Tags des Bundes freu'n; Geschmückt mit jener Siegertrone, Werd ich dann ewig selig seyn. O welch ein Heil, wie freit ich mich! Dein bin ich ewig, dein bin ich 3. Laß, Herr, deinen Geif fie leiten, und den schwache Fuß nicht gleitens Laß fie dod vor allen Sünden Haß unt Abscheu stets empfinden, Ad bewahre sie im Glauben Nichts, Herr, müsse dir rauben! Gott nimm ihre Geist am Ende Auf in dein treuen Händeld mig mind un pidhne sij mumin; nisláni Coffent Lob, Ehr' und Preis. B. file dunlrin Mel. Schicke dich, erlöste Seele. 265Die hier vor dei nem Antlig stehn, Sind Jesu Chrifti Glieder Blickp vereint wie fürfield flehn, Erbarmend auf sie nieder! Gib ihnen, Bater, Sohn und Geist, Den Segen, den dein Wort verheißt, Im Leben und im Sterben!. dip Sie kennen, Bater, deinen Sohn Und seine heil gen Lehren. Ist Freude dort vor deinem Thron, Wenn Sündet sichbekehren, Sochlaß auc heute Freude seyn, Da diese Kinder dir sich weihn Und ad 264. Blick auf uns aus deinen Höhen; Höre, Gott, auf unser Flehen Hör' auf dieser Kinder Lallen; Laß ihr Stammeln dir gefallen! Diesen frohen Tag zu feiern, Ihren Taufbund zu erneuern, Weihn sie dir jetzt Geist und Glieder Kitten anbetend vor dir nieder 2. Gib zu jedem guten Werke Ihnen immer Lust und ihren Bund erneuterni pil Die h. Sakramente- Taufe.( Confirmation 177 13 laß sie nimmer zum erkaufet; Laß uns in die feligi Gericht Sichdem Altare seyn, Mit dem Geist getäufet nahen, Laß sie mit glaub'ger Laß uns dir Für und für Zuversicht Das Bundesmaht Herr schon hier auf Erden empfahen! Gs stärke ste dieß Ganz geheiligt werden und in 2 Lebensbrod, Damit sie Jesu Christi Tod Berkünden durch ihr Lebenaniarradallnd 3. Allen gibst du gern dein Licht, Das uns führt zum Lebens du wirst, wir 84 Lacht ihnen bei dem zweifeln nicht, Es auch ihnen Christenlauf Der Reiz, der geben Mached neue Ewig Welt entgegen So hilf du treu, Die hier vor dir stehen h ihrer Schwachheit auf, Wenn Sesu, hör' ihr Flehen me dann sich Lüste regen! Laß fie e di sign Mel. Wachet auf, so ruft ble mine? auf Jesum Christum sehn, Die tibilance 01130 Welt mit ihrer Luftver- 267 Vor dir), Todesz schmähn, Beharren, bis an's Endelle roben überwinder, Stehn, deine theu'r erlösten Kinder; Ihr oll Zeig', Hert) den Lohn Lobgesang sey dir gebracht der Ewigkeit von fern den Freudig gehn sie dir entgegen, theiffen Seelen Die dich für Weil du der Liebe reichsten ihre Lebenszeit Zum Trost Segen Den Kinderseelen und Führer wählen! O Jesus zugedacht Dein Auge sieht Christus, sie sind dein! Schreib sien hierhim Jugendschmuck heutin's Buch des Lebens vor dir Brünstig beten Herr ein Die Namen dieser Christen! siedfind dein; Mach) du sie mous sidurtineid rein, Und führ' fie einst zum Mel. Herr, ich bin dein Eigenthum. 11921931901 Himmel ein letar nd Segne Bater; Trümme Sohn und Geist, Uns und 266 Met Wachet auf, so ruft die und diese Kinder! Shne dich sind 268, Blick auf diese fie verwaist, und verlorne jungen Seelen; Sie wollen Sünder: Feierlich Müsse sich dich zum Führer wählen D Dir num Sedes weihen Und Herzog unsrer: Seligkeit! den Bund erneuen! durdun d2 Jesus Christ, wir sind ja dein Durch dein Blut Gränzenlos ist deine Liebes Sie fühlen's, in undurans frommem Triebe Wird nun 178 Dieh: Sakramente- Taufer ( Confiemation. ihr Bund mit die erneut verließ derin Tügend Bahn, Onimm sie huldreich auf Ach dann nimm dich, treun Und lenke ihren Lauf Durch Hirte Desi verirrten Kinder u das Leben! Wir alle flehn andmeid en@ tchiro m Laß du sie sehn, Wie herrlich 3. Friede selige Gefühl du die Deinen führste 80 Löhnen hier den Deinen schon, 2. Singt singt, ihe und die Krone dort am Ziele frihen Chöre, Singt unserm Ist der Ueberwinder Lohn Heiland Preis und Ehre; Hert, auchhandiese Bundes Dein Volk sind wir und dir glieder Krön dein Heil schon geweiht. Auchy ani diesen juns in der Zeit, Sammle fie din gen Christen, Die sich zum Alle wieder Dort in deine edeln Kampfe rüsten, Verkläre Herrlichkeit fü2 bittine deine Herrlichkeit! Dein gött sinds muſfinde mutat in lich Reich besteht, Wenn gleiche wie berruich rablt die Welt vergeht. Wohl uns' n ei die Gemeinde, nd Allen! Dwelches Heil Wird Märthe! hogymense 90 L uns zu Theil, Im Bund mit 270 Erhör, po Gott, dir, Herr Jesu Christ! eidu richiar dadd li Mel. Bleibt bei dem der euretwillen 269, Mittler, schaut auf das heiße Flohn Der Kinder die hier vor dir stehn; Blid gnädig auf fie nieder! G ſie ihnen, Bater, Sohnz un Wort verheißt Sie find j Christid Glieder Macht treu dir; Nur die Treun fierhernieder. Die sich deiner Geist, Deni Segen, den dei Liebe freu'n, Und als deiner Kirche Glieder Div geldben trou juisseyn, Dir dér, mit der größten Treue Auch für fie dahin sich gab! Segnend schau' bei ihrer Weihe, Seg nend ſtets auf sie herab und inspire nigd mid Wird erfreuen Jene Krone An dem ew'gen Gnadenthrom du ell findmundo di Die Confirmanden, lor Halte sie mit starken 2 Wir wollen deiner heut Armen Wann fie straucheln uns freih, Uns ganz Hent wollen; Fest; Laß fie fühlen dentem Dienste weihny De dein Erbarmen, Dasti bie Taufbund froh erneuern Schwachen nie verläßt! Und unserm Glauben fest zu ſtehn wenn Gines sich verivrte Und In unserm Thun auf dich Die h. Sakramente.Taufe.( Confirmation) 1791 schn Dich wollen wir uns gethan! Auf diesem: Pil betheuern Hilfen uns, dinleitin gerpfade Hob kaum sich unfren uns Laß geschehen Was Wallfahrtman, So gabſt du wir flehen; Stärk' die Herzen; schon uns Armen Am Reiche Laß, uns nie das Heil: ver ChristiTheil Undsorgteft scherzenhathin lion chi& Mia and Erbarmenn Fürinunſer Siblings atta sanism lia wahres HeiliDu schenktestd ndah Die Gemeinde unsern Seelen Schon frühe 13. Schent' ihnen Muth und Gelegenheity Zn bennen und Freudigkeit! Laß des Gelübdes zuwählen Den Wegis pre Heiligkeit Der Kinder Herz Seligkeitand anndrid2 drud e 1 Erschallt dir unser Lobgesang Mit freudigem Gemüthe 271. do gied tim old s durchdringen! Aurch wirdrer 3. Für diese große Glite neu'n mit Herz und Mund Des Glaubens und der Taufe Bund Gibollen und Bringt unser Herz dire Preis Vollbringen! Herreinst laß und Dankor Vater hilf uns Alle droben Froh dich uns Allen In deinem Willen loben Nicht mehr Sünder ruhn pi Undndirgum Wohl Nein als felge Ueberwindert gefallen Nath Jesubi Lehret par mind bing al piars thun. Gib uns des Geistes Mel. Kommt, kommt den Herrn in pilar chim qol Gaben, Daß wir durch Jesum Geweiht zum Christ Theil an dem Erbe Christenthume, Sind wir auch haben, Das unvergänglich ist! ding or Gott i geweiht Nur mismaidud nind di dir zum Preis und Ruhme bi Met. Wer ist wohl notesby 1100 Zu führen unfte Lebenszeit; inget a mind m Uns beiner Vaterlieben 272, Vone 272 Von des Himmels Christo zunerfreulpit Und Thron Sende, Gottes Sohne deines Geistes Triebe Gehor- Deinen Geistarden Geist der samt stets zu seyn; Damit wir Stärkezp Gibs und Kraft gum schon auf Erden, Noch mehr heil'gen Werke Dir unsiganz in jenev WeltDes Glückes zu weihnEwig deild zu ſeyn. theilhaft werden Das fiun di2 Macht unsichelbst Berrit; ber Christerhält i Gib und Freudigkeit Unsern 2.1 Wiers viel hat eine Glauben, gu bekennen, ind Gnade Bon Jeher, Gott pran dich unsern Herrn zu nennen, 180 Die h. Sakramente. Tanfe.( Confirmation Deffen theures Blut Floß| i3. Das ist Gottes Bun auch uns zu gut. dann mit mit, Das hat Jeſus m 3. Richte Herz und Sinn verheißen; d Und ich 2 sollte Zu dem Himmel hin, Wann Sünde dir, Div, odWelt wir unsern Bund erneuern mich nicht entreißen? Ja, it Und mit Hand und Mund will's; ich will nicht dein, It betheuern, Deine Bahn zu will meines Gottes seyn! gehn, Weltlust zu verschmähn. 4. Wachen will ich, fle 4. Wann wir betend nahn, um Krafty Daß ich, stets au Segen zu empfahn, Komm, seinem Wegez Heiligun durch Lehrerhand dent Segen gewissenhaft, Fest im Glauber Selbst uns gnädig aufzulegen; wandeln möges Und er wir Licht und Kraft und Ruh mir Kraft verleihn, Treu bi Ströme dann uns zu in den Tod zu seyndun sisGib auchy, daß dein Geist, Wie dein Wort verheißt, Un auflöslich uns vereine Mit der glaubigen Gemeine Bis wir dus. Höre mich; denn ich bi dein, Theuer dir, mein Gott erkaufet; Bin, auf dich u dein zu seyn, Bater, Soh dort dich sehn Und dein Lob und Geist getaufet, Ewig erhöhn! 8d mu di laß mich mi laß mich selig seyn! en! udewig Ewi mot 2 bord run and Mel. Meinen adiawa Mel. Ach, bleib' mit deiner Gnade Jesum laß ich nicht. A. man Inde rido 273 Ewig, Brewig ich dein, Theuer dir, mein Gotty erkaufet; Bin auf dich, um dein zu 274adio Wir flehnu deine: Gnade! Nichts sind wi Bater, ohnendich Leit und au Sohn und Geist, getaufet. rechtem Pfade, Und schütz' un Dessen soll mein Herz fich freu'n; Ewig, ewig bin ich dein! 2. Welch ein göttlicher Gewinn, Daß sich durch der Taufer Gabe pi Gottesli Kind und Erbe bin Daßlich sihn zum Bater habe; Einst von allen Sünden rein, Ewig, Baterewig dein! in his Angst Das Heil ſey un mächtiglich! magen anin 102.Wiri: flehnium dein Wahrheit In unsers Sr thums Nacht! Durch dich mit wird die Klarheit In unser Geist gebrachtndrar findling 3. Wir flehnt um deine Frieden In dieser Welt vol Die ho Sakramente beschieden, das du am Kreuz errangstbanche ſarjan Taufe.( Confirmation) 1811 Mel Meinen Jefum, laß ich nicht düz Die Gemeinderis Brood 4. Wir flehnim deine 276, Gottes Ghade fey! Stärke Du weißt, wie schwach mit euch! Sie verleih euch wir sind; zum freudigen Tage Kraft und Segen! Wandelt werke Hilf jedem schwachen fromm in Jesu Neich, Cuern Kind! Juindi hohen Ziel entgegen! Groß dol Amm Wir flehn, um deinen ist einst der Treue Lohn Vor Segen Bum heil'gen Bundes des Allvergelters Thron, Vanga tag Gibij daß auf deinen Wegen Dir Jeder folgen mag! Sind auf deinigendunt Mel Dieß ist Tag, Gott. A. Tipigih 2. Heilig sey euch dieser 90119 Tag, Heilig, was ihr jest versprochen; Was der Mund vor Gott versprach, Werde nie von euch gebrochen! Bleibt, auch in Gefahr und Noth, 275.Im Namen des Herrn Jesu Christ, Det unser 10151 Haupt und Heiland mist, Fromm und treu bis in den press the ide Schließt in den liheiligen Tod! onfirmirten. bull id tind Verein Euch unsre Liebe Die ſegniend ein; oochbhuis. Gott! zu treuer Solg 2. Mit uns in einem samkeit Haben wir uns dir Bund zu stehn, Dem Herrn verpflichtet. Unser Herz sey dir getreulich nachzugehn, Zu thei geweiht Unser Geist auf dich len mit uns Freud' und Leid gerichtet wie selig werden Auf einem Weg zur Herr wir Durch den Bundalo lichkeit. ich duft Gott, mit dirbdam tiste 3. Wir geben Guch darauf nn4u Stärkuns nun mit die Hand. Dem Herrn ist euer deiner Kräft; Schüß uns vor Herz bekannt; Er mache der Macht der Sünden! Gib, täglich seine Treul Und eueti daßliwir gewissenhaft Alles Bund im Glauben neu! Böse überwinderuchtbar 4. 1. Det Gott des Friedens unser Herz die treu, Fruchtbar heil ge euch und helfeuch unser Glaube sey! Ja te aus zu seinem Reich Daßng, Alleh Chers Seeliuifd Leib, von Sünden dins. Sieh, 6 Herr! wir Alle frei, Auf seinen Tag unsträfflehnind Stärke, Aleiter unfre lich sey! li hemin Seelen Daß wir festiin Taufe( Confirmation) 182 Die h. Sakramente Glauben stehn, Nie die Bahn selbst zum Opfer hin; Geheit des Heils verfehlen! Führ' ist unser Schade. Laßt uni uns, durch den Kampf der Zeit, glauben Und bekennen, Nie Zu des Sieges Herrlichkeit im uns trennen Von dem Treuen, Metrach, bleibt mit deiner Gnade. Keine Schmach, kein Leiden 277. Nun hreibscheuen sichleifst ngad 2. Geh' auf, du heller Morgenstern, Zu allen Herzen, nah und fern, Daß Jeder dich erkenne! Daß deine ganze Buch des Lebens, Herr, ihre Namen ein, Und laß sie nicht vergebens Dir zugeführet seyn! 2. Ach, präge jedem Kinde Dein Wort recht lief is Christenheit In Liebla und in's Fra Glaubenseinigkeit Und heil Herz, Daß es, bewahrt vor Sünde Dit dien Inregs gem Eifer brenne! Schöpfer in Freud' und Schmerz! harda& bus na Retter! Dein Erbarmen Gab digiemandning unst Armenis Neues Leben 3. Du, der du ſelbst das Leben wollst du Allen geben Leben, Der Weg, die Wahr 3liHeil uns! ins fich das heit bist, Uns Allen wollst du schöne Loos, Geboren in de geben Dein Heil, Herr Jesu Kirche Schooß, Dirfrüh Chrift! i rior modo disim geweiht zu werden Wir rid. Mel. Wie herrlich ſtrabiners lernten, daß du Jeſu Chrift 278. Lobsingt dem Herrn Auch unser Herr und Heiland mit Herzlund MundhGes bist, Ein fichrer bort auf schlossen hat er seinen Bund Erden. Herr des Lebens, Leht Mit uns, den Bund, der uns streben, Dir zu leben, Gnades Unsuzu erneu'n an Dirgu bsterbends Mach' uns Geist und Sinn, Gab, er sich zu des Himmels Erbenb@ sid didi and those red contigimoted and emedic Das heilige Abendmahlanishilpit and Wickedniarradi stre Ballinn mauel, fui dand Vorbereitung zum h. Abendmahl. indichirrus id grace 19 8909118 890 Betty Liteget Mel. Lobsinger Gott, fruf deiner Gnaden! Ich liege hirt 279. Ich komme, Herr, vor deinen Thron, Sohn und suche dich Mühselig and Gottes und des Menschen beladentismein Erbarmer Sohn Mich deinerzu ge würdige mich Des Wunders trösten; Ich fühle meine Dichi Sakramente Abendmaht( Blichflieder. 183 Sünden Müh' Ichbisuche ligung, Durch eine wahre Ruhs und findenfietIm Besserung, Miv und der Welti Glauben der Erlöstenlo] beweisentind dunl chun vid 2 Dich bet ich zuversichtlich glansin tu mi Mel. Schicke dich, erlöste Seele. an, Du bist das Heil der du din a diff Sünder; Du haft die Schuld 280. Jesu Freund der hinived gethan, Und wir sind Menschenkinder Derndu dich Gottes Kinder Ich denk an zum Heilbder Sünder Von deine Leidensnacht Undan des Himmels hohen Freudent dein Wort: bes ist vollbracht Zünden bängsten Todesleiden Du hastrimir Heilerworben Willig haft herabgelassen Für mich häst du dich dab Wer kain dein Erbarmen gestellt Mit sich derföhnte faffeit? Tiefgerührt von deiner! Gott die WelthiDaddik für sie Gütk, Preist dich gestorbent ziur nis& in dankbar mein Gemütheoch smid och21 Herr, du willst mit deiner Guade ich auf dieses Lebens Pfade Bum Genuß, der Selige feitend Die du mir rrivorben leitendonWillst mich ehren, beffern, trösten Undingum 3 Colifretted dich, mein Herp in mir Gr tilget deine Sünden Und läßt bei seinem Mahle hier Dich Gnad! um Guade finden. Di rufft und er erhört dich schou. Getroftled spricht liebreich Gottes Sohn: Erbtheit der Erlösten Zu Die Schuld ist div vergebenta des Himmels Herrlichkeiten, Heil mir! in seinenbiTod Durch dein Mahl ich vor getauft, Will ich in dem, bereiten. dojulalin@ omards der mich erkauft Von ganzem Nun sosey der Bund Herzen lebenim ngida erneuet; 1 Ganz seyddit mein 4. D7 Herr mein Glück Herz geweihet Täglich will ist dein Gebot!, ich will des ich mich bestreben Nuris nach treu erfüllen; Verleihe mir deinem Wort zu leben; Was durch deinen TodDie Kraft du liebest, will ich lieben, zu diesem Willen! Laß mich Ernstlich mich im Guten üben; von nun an eifrig seyn, Mein Was du hasfest, will ich hassen, ganzes Leben dir zu weihn, Stetssivon) dirtoinich teiten Und deinen Toddzipreisen; läffen na die jung Arbid, s1978. Laß mich den Ernst der Heid4.hTochterich fühle meine 184 Dieh Sakramente. Abendmaht. Drichieder Schwächez Schwer ist, was du mich stets geliebt Hal ich dir verspreche. Werd ich ich oft und schwer betrübt dir auch Glauben halten, Und Oft folgte ich dem eigna im Guten nie erkalten? Willen, Statt den deinen he stealys Chid shine steh' du mir bei und stärke erfüllenand, fiduci Mich zu jedem guten Werke; d2h Deines Huld war jeden Hilf, daß ich die Lust zur Morgen Ueber mirp Bater Süftde Durch dich fräftig neu Von wie mancher überwindehodod abomic and schweren Sorgen Machtest d 5alGib7 daß ich und alle das Herz mir freil Was mi ChristendhUns auf deine fehlte gabst du mir be Zukunft rüsteng Daß, wenn ach wie dankt ich dir heut' dein Tag schon käme, Deiner hab ich oft vergessen Keinen, Herr joidein Blic Deine Liebe nicht ermeffen beschäme! Schaffein neues Herz den Sündern; Mache fierzu Gottes Kindern, Die din leben, guleiden sterben Deine Herrlichkeit zu erben 83. Meine mir verborgnen Fehler Zog dein göttlich Wor an's Licht; Warnend mahni es meine Seele An das Ent und dein Gericht. Doch( um sonst war dein Bemühn, Mit durch Ernst zu dir zu ziehn Ja, felbst deiner Güte Zeiche Konnten nicht mein Her 6. Großes Abendmahl der Frommen, Tag des Heils! wann wirst du kommen, Daß wir mit der Engel Chören Herr dich schau'n und ewig erweichen.is ehren? Hallelujah! welchem4. Ich chi erkenne, mein Frenden Sind die Früchte Sünden, Beuge mich, o Gott deiner Seiden! Danket, banket, vor dir; Laß mich Gnade be frommel Herzen, Gwig ihm dir finden, Neige Herr, dein für seine Schmerzend him chi Ohrlizu mir! Ach, nbergi Mel. o B. Viel Freue dich,& meine Seel was ich gethan, Nimm mit the in Selaus Erbarmen ang Führe mid 281. Höchsteri, denk ich vom Sündenpfade Auf der an die Güte, Died du mir selgen, Weg der Gnade bisher erzeigt, so wird meindbar Herrsidu siehest mein ganz Gemüthe Von Beschä Rejie, Siehstomein glaubige mung tiefgebeugth Dich, der Bertrau'n so laß mit Dieh. Sakramente:+ Abendmahh( Deichtiede) 185 12 Minit FACE denn auf's neue Heutz dein vel 3. Ach gedenke an die freundlich Antlig dischauti! Sünden Meiner Jugendjahre Was dein Sohn auch mir nicht; Laß vor dir mich Gnade od 1964 19 erwarb, Als er für die Sünder finden, Geb' nicht mit mir ande disamaagas starb, Freud' dund Frieden in's Gericht! Alle Sünden, chire im Gewissen, dü Laßis mich die uns reuen, Willst du, aust& Hamlin mind they Reuigen genießenham Bater, ja verzeihen; so ap6 Stärke selbst in meiner höre denn auch mich; Meine Seelen Den Entschluß, mich Seele hofft auf dich par un plan de di dir zu weihn! Gib, daß mir's 4. Gott, du willst des an Kraft nicht fehle, Folgsam Sünders Leben; Seine Seele deinem Wort zu seyn Rüste ist dir werth; Gnädig willst du mich zum ersten Streit; ihm vergeben, Wenn er fich nomidan Schenke mirBeharrlichkeit, zu dir bekehrt. Mitten auf dem Daß ich mög' an's Ziel gelangen, Und das Kleinod dovt empfangen Kleinod Sündenwege Machst du sein Gewiffen rege. Wohl dem, der zu seiner Pflicht Wiederkehrt, ihn strafft dit nicht find je in Mel. Alle Menschen müssen sterben C. TO THE 5. Allen, die zu dir& sich 282. Ich erhebe mein wenden, Ueber ihre Schuld Gemüthe Sehnsuchtsvoll, mein betrübt, Willst du Troft und Gott zu dir. Ich erkenne deine Rettung senden, Wenn ihr Güteg Dawie theuer ist fie Herz fich dir ergibt. Freude mir! Gott der Liebe hind des schenket deine Güte Dem Lebens! Keiner harrt auf geängsteten Gemüthe, Welchem dich vergebens; Niw Verächter du die Sündenlast Liebreich deiner Huld Stürget mihre abgenommen haft e eigne Schuld.uttilag and da, die will ich mich din 2. Lehre, Herr, mich deine ergeben; Gott, mein Gott) Wege Zeige deinen Willen verlaß mich nicht! Laß mich mit Daß ich nicht verirren immer heilig leben, Herr, vor Angesicht! mögen Führe du mich selbst deinem Keine zu dir! Gott, du fichest mein schnöde Lustuderen Sünden Vertrauen, Sicher kann ich müsse mehr mich überwinden! auf dich bauen; Deine Bater Ach, bewahr, ich bitte dich, trene ist Ewig, wie du selber bist. Meinen Geist und stärke mich Abendmaht.( Beichtlieder. da mir zum Segen! Er stät ſtår g mich mit neuer Kraft A allen meinen Wegen Nur de zu thun, was dir gefällt, Un alle Furcht und Lust der We Mit dir zu überwinden Di 6. Zu meinem Heile ha undich Für mich dahing geben; Dein Abendmahlen: wecke mich, Mit Ernſt darnat zu streben! Herrimache mit i 1100 $ 1.29 281c Wie kann mein Geift durch deinen Tod So hohen 17500 dazu geschickty Und werdli a Segen finden! Erlösung aus einst der Welt entrückt, der größten Noth, Vergebung fey bein Tod mein Leben! aller Sünden, Gewisſensruhemie ham berbprog zur Behrung Kraft: Das haft mel Lob, Ehr und Preis. B. du, Herr, auch mir verschafft, 284. Halt im Gedäc Da du am Kreuze starbest.diniß Jesum Chrift, 186 Dich. Sakramenter Mel, Loh Chr und Preis. B. 283. Ich preise dich), amise air o Herr, mein Hell, Für deine Todesleiden; Hab' ich an ihren Früchten Theil, was fehlt dann meinen Freuden? Aus Liebe starbst du auch für Bac mich; gib, daß meine Seele sich Deß ewig freuen möge! 896 1 Seel bij 3,10 Ein Unterpfande ist mir der auf Erden Vom Himmel dein Mahl Von deiner treuen thron gekommen ist, Ein H Liebe; Du trugest willig Angst und Qual, Daß ich nicht elend bliebe. O stärke mein Vertrau'n auf dich, Daß ich, so lange ich lebe mich An diese Liebe!! nis deine Gnade halte sid fd 12 Salt im Gedächtni land dir zu werden! Berg sein nicht denn dir zug Berbander sich mit Fleist und Bluthi Dank'n ihm fi mod 4. Ich fühle, Herr poll Jesum Chrift, Der für bit Reu' und Schmerz Die Bürde hat gelitten; Da er am Kre meiner Sünden; Laß mein vor gestorben ist, Hat er dein He dir gebeugtes Herz Den großen erstritten. Errettung von de Trost empfinden, Daß du aus Sündernoth: Erwarber b Gottes Baterhuld Auch mir durch seinen Tod; Dank ihr Vergebung meiner Schuld für diese Liebel olid Auf Buße haft erworbent hi 3umHaltbim Gedächtni Jesum Christ, Der von den Tod verstanden Und minut bis. Der Trost, den mir dein Tod verschafft, Werdewig Dich. Sakramenter Abendmahl.( Beichtlieder) 187 Rechten Gottes lift! Er hat welch eine schwere Last Liegt von Todesbanden Und aus auf meinem Herzen1088 der dunkeln Grabesnacht Das Leben an das Licht gebracht; Dank ihm für diese Liebek stripHalt im Gedächtniß 2 Durliebtest mich So väterlich, Ja mehr als Bäter lieben; Und ich konnt' Allgüs tiger, Dich so sehr betrüben! Jefum Christ ptiDerim 3. Was bin ich doch, Daß Triumph mit Freuden Zum immer noch Du deine Hult Himmel aufgefahren ist. Die mir schenkest? Ach, was ist Stätte zu bereiten Woldu der arme Menschzi Daß du in seiner Herrlichkeit Ihn sein gedenkest? indrag schauen sollstro in Ewigkeit; i4 Erhöre mich! Ich suche Dank ihn für diese Liebe dich und steh' gebeugt.im StaubeDu verwirfft den Sünder nicht, Dieß fagt mir mein Glaubeno 10 hi munt altdim Gedächtniß Jefum Chrift! Er wird einst wieder kommen zu richten was auf Erdenistyd Die 5 Ja, mild blickst du Auch Sünder und die Frominen mir jetzt zu Und läßst mich Drum forge daß du dann Gnade finden; Dem deß bestehst, und mit ihm in den Mittlers theures Blut Tilgt Himinel gehist, Thin ewiglich auch meine Sünden mp3 zu danken. Houdig om62 Kommt zu mir her, 106. Ja, Herr, mein Heiland, Wenn noch so schwer Euchy dich will ich Nicht aus dem Sündenlasten drücken; Sch Herzen lassen; Mit Gegenliebe so riefer Sündern, zu) will ich dich, So lang'ich leb'," Ich will euch erquicken. umfaffen Dein Abendmahl Schrokomme Herrs vermeht in mir Des Glaubens Denn groß und schwer Und Kraft, damit ich dir Mit fester viel sind meine Sünden; Laß, Treue dienealugado Gott, auf Jesu Wort, Mich ning modni Erquickung findenhdne aid th nadserdhidorand Mets Amer erblaßur dull & quind uidina bi 285. Ich komme hier) Liebe scheiden 8. Nichts soll mich dann, in to put on Herr, fortan Von deiner Nicht der O Gottlizu dir, Gebeugt Sünde mächtiger Reiz, Nicht von Reut und Schmerzen der Erde Freuden bile 188 Dieh Sakramente: Abendmahl( Beichtlieder) Meln sebante volter Seligkeihlou Mahl dich soll Mit des Tro 286. Ich tommoyiFriedes Kraft erquichen Wer's first, gubir; Erbarmend rufest nießt und prüft sich nicht du auch mir Den Frieden zu und trinkt sich's zum Gerid empfangen Dev Sünden Last all 2.0 Kommen sollst du nit ist mir zu schwer; Dilaß mein mit Qual, Nicht mit zitten Herz von Trost nicht leer; dem Gemüthe. Der dich n Laß es die Ruhbverlangen, zu ſeinem Mahl, Ist ſo r Die jedem tiefgebeugten Geist, an Huld und Güte, Daß d Der zu dir fleht, dein Wort Alle gern erfreut, Dien verheißt. Shundag is Sündenelend vent. het Du, Herry bist meineeti 3iDich von Sünden Zuversicht: Durch dich entflieh befrei'ni2 Hat sein Leben ich dem Gericht, Dem schiveren Lohn der Sündench Durch dich kann ich vor Gott bestehn, Und in ihm meinen Vater sehn, Durch dich das Leben finden Dein Tod ist der Verlörnen Heil Gib mir dan diesem Segen Theillminism du gelassen; Und du wolltest nicht seheu'n, Sie nicht ernsth flieh'n, und haffen? Wer liebt, der flieht sein Heil, H an Sesu keinen Theil. radi 4. Würdig und des Seger werth Kann das heil'ge Ma genießen Nur ein Herz 3. Mein ganzes Leben Gott gekehrt, Voll von bei preiſe dich! Erlöst mein gen Entschlüssen, Boll, de Mittler hast du mich Dein Sehnsucht, neu und rein Un Eigenthum zu werden. Bin an Liebe reich zu seyn. mg ich nur dein, soufehlt mir ds. Seele, treu dei nichts, Nichts odort am Tage Sinn, Ernst dein Vorsatu des Gerichts, Und nichts schon Bestreben? Willst duid hier auf Erden: Entzieh mir Sünde flichn? Sehnst du di nie Here deine Hand Auf dem Herrn zu leben? Schr dieser Bahn zum Vaterland! du dich, von Sünden rei Sauna dim Not athise Mel. Meinen Jesum laß ich nicht. B. unge inti0 C 11 Und wie er gesinnt zu sehn! 287 Prüfe dicho Serle, wohl, Prüfe dich mit ernsten Blicken, Wenn des Mittlers 6. Ist dir deine Besseru Eind wahrhaftiges Geschäft Flehest du zur Heiligung Gedeihen Lust und Kräft Dieh. Sakramenter/ Abendmahl:( Bächtlica) 189 Willst du lieben, wie der Herv? leids Triebe; Wenn auch kein Feinden gern verzeihn, wie er? Strahl der Hoffnung scheint, 07 Ist dieß so? dann wird So zage nicht, er ist die Liebe; fein Maht Selig deinen Geist Er ist dein Retter und dein erquictented Mit der Gnade Freund. Heil Allen, die mit mildem Strahl Wird auf dich Ernst sich nahn: Mein Heisein Auge blicken Und du land nimmt die Sünder an. schmeckst fein Wort schon hier: ing Komm murfoisgutidu Ich in dir und du in mir weißtlligu kommen, Komin many towalletadaing nute mühselig undbgebückt; Me. Wer nur den lieben Gott. B. ne Du wirst von Sefu aufge288. Mein Jesus ist ein nonimen panWenn dichilidie Freund der Seelen, Die in Sünde? niederdrückt. Komm be Angsth) und Seelennoth demuthsvoll zu ihm heran: Nur ihn zu ihrem Trost sich Mein Heiland do nimmt die wählen, Der fie geliebt bis in GSünder an. hoseid hin den Tod: Sie sollen Ruh von hor6. Romm glaubensvoller ihm empfahn: Mein Heiland stillt dein Sehnen, Und schließt nimmt die Sünder andes Jammers Pforten zu Er chil2: Gri kam vom Himmel zu trocknet liebreich deine Thräuns nieders Gin Fluch zu nen Und schenkt den Müden werden für die Welt. Ordankt süße Ruhlselig, wer noch ihm laut ihr, seine Glieber! weinen kann: Mein Heiland Er hat den Frieden hergestellt. nimmt die Sünder an. Nur er ist's der verföhnenpili. Verninim denn seinen fann: Mein Heiland nimmt Ruf und zähle, Mit Vorsicht die Sünder an ally admite pod jeden Tag des Heils! Ach, 3. Wie willig hat der Herr eil', errette deine Seele, Und jein Leben In unerhörter triff die Wahl des es besten Todespein Für uns am Kreuz Theils! Flieh heute noch der dahingegeben! Wer könnte Sünde Bahn Und komm: nun noch traurig seyn? Er heut' nimmit dich Jesus an zeigt zum Himmel uns die 108) Hier sind wity: Heiland Bahn: Mein Heiland nimmt aller Sünder! Erbarme dich die Sünder and edge und mach' uns rein; So 1184 Nichts tilget seines Mit- wollen wirpider Gnade Kinder, 190 Die h.Sakramente. Abendmahl:( Beichtlieder) Dir ewig dafür dankbar seyn, ich mich Bund Eigenth Weil dann ein Jeder rühmen ergeben; Bekennen, n will id fann si Gottlob hinauch mich öffentlich Dein Sterben mahm Jesus an! nind in timusid me, lider Mel. Lob, Ehr' und Preis. C. ngriten bidon iure 289. Ich will den Bund mein Leben! So lang, ich le will ich dein Und deiner Lie mich erfreu'n, Und sie n sterbend preisendroparle mit meinem Herrn Bei seinem 14. Hilf daß mich freun Mahl erneueng Ich will von meine Schuld Erkenne Weltgeschäften ifernin Mich gestehe, Und Gott um sein seines Todes ofreuen. Wie Baterhuld Und um Vergebur heilig ist die Stunde mir! Gs flehe! Baß mich mit glaubige Holl mein dankbar Herz zu Bertrau'n Auf dich me dir, Erlöser, sich erheben und treuer Mittler schaum;& id 2 Gewohnheit führe mich meiner Seele Ruhe bidi nicht hin, Noch der Betrug i 651 1Dein Liebesmahllde det Il Sünde, Daß ein noch sichre mich Von deines Bate tünbefehrter Sinn Bloß da- Gnade, Daß: ichgetrö durch Gnade finde mache inich, mein Heiland, frei Bom Selbstbetrug invon Heuchelei And allen eiteln Lüstent üz dB Diri Mein Erlöser, will Mittler indsid immin illefioprad madair mad indi manis und Feier des heiligen Abendmahls.s in ul a titra ti Chorgefang. am full Gemeinde. und und Tod! Durch GNS dhe auf, to ruffole Stimme von Sünden rein, Sind wi dull Galgaladorli Gott, Mittler dein! Si alad and Jandre sid fist interblich; Bag, lag 290. Herri du sollst ehf, Auf einen Höh'n, V. laß un uns vorbereitend zu deines et der Ueberwinder Lobn Mahles Seligkeiteniz Seydopriunti con m anitten unter ansaio Gott! Meinen Seimur laß ich nicht Baß uns Leben zu empfahen, min drinDee, Chord Mit Zuversicht undir uns 2. Die ihr Chrifti Lai nahen, Durch dich vergessen bahn lauft, Theure miterlö bro Herr, durch dich, Gehl auft Tugendi Pfade Michy) tägl meines Gottes freu Und n der frohen Hoffnung sey, D Himmel einst zu erbenbl Dienh Sakramenten Abendmahl. 191 Brüder All auf seinen Tod zum ewigen Leben Den Kelch getauft Alle seines Leibes des Heils, auch euch gegeben! Glieder! Kommt Bersöhnte, Ererbet eures Mittlers Reich! fommt erneut Euern Bund Wacht! eure Seelehsey Bis der Seligkeit 12 aptur in den Tod getret Amen! Indapan dua dhunelisad Amen! Der Weglist schmab; miniCerimus entstad Klein ist die Zahl Der Sieger, die der Richter Frönt 123 Die Gemeinde. Die Gemeinde. apoi 392 1dn& mid Silleu- nonstchife BC Laß uns voller Zuversicht, Jesu, deiner Gnad uns d side freuen, Daß wir stets in dei- deinem nem Licht Wandeln ewig bid 7. Hoherpriester, einmal dir uns weihen! Laß das Herz bist Du in's Heiligthum gevom Stolze rein, Voll von gangen! Sprich uns los, deiner Demuth seyn! tärkung Herr Jefu Christ, Wann wir 4. Alle, die in Traurigkeit num dein Mahl empfangen! Ueber ihre Seele wachen, Laß uns, die wir zu dir nähii, Tröste deine Freundlichkeit! Bon dir Ghad in Ghad Lehr sie glauben, hilf den Schwachen, Die gebeugt von ferne stehn Laßnisierd nicht empfahn and busd ilding 18. Ja, in deinem Angeſicht Spiegelt sich des Baters Liebe, vergeblich flehn bi hilg i Und du gehst nicht in's Gericht, spid56 Bis zum Tode liebtest Bleibst, ob wir auch fehlten, du, Bis igum Todeh alltidie Liebe! In des Ewigen Gericht Deinen 11 Süßes Wort voll Kommt der Renévolle nicht! Himmelsruh, Voll von Trost 89 Der bis in den Tod für die died weinen, Wenn sich gibt Will uns Arme fie Schuld und Borwurf nicht verdammen er in schreckt, Wenn ihr Auge feinem Sohn uns liebt, Kann Nacht bedeckt.ch die Seinen nicht verdammen! teple shapicy 10 hidhiches ICS Selbst die Thräne ſpäter Reu Der Chor. end chom pidulostal Fließt nicht unerhört vorbei: mis 6. Nehmt slund Eestzumded to mallin enig ew'gen Leben Das Brodidas da mader Chov. deuch der Herr will geben! 10. Nehmt, und eßt zum Sein Trost and Friede they mit euch Nehmt und trinkt ew'gen Leben Den Leib des Herrn, für euch gegeben; Der 1192 Dierhi Sakramentes Abendmahl.) Friede Christi sey mit euch! ew gen Leben Das Brodde Nehmt und trinkt zuni eigen euch der Herr will geben Leben Das Blut des Herrn, Sein Trost und Friedelse für euch gegeben! Everbet mit euch Nehmt und in Loures Mittlers Reich! Wacht! zum ew'gen Leben Den Kell dureSeele sey Bis inden Todi getreu! Amen! Amen! Der Weg ist schmal Klein ist die Zahl Der Sieger, die der Richter krönt. Mid des Heils, auch euch gegeben samin Ererbet eures Mittlers Reid Wacht! ditre Seele ſeh Bisi den Tod getreu! Amen! Amen Der Wealistischmal; Kleini die Zaht Der Sieger, die v Richter Frönt. dilamu or long plat Die Gemeinde Die Gemeinde. In maisulaingrada. Dis sopimudipilis amid 2011 Gott ist gnädig, wir pertrau'n Seiner Gnade nicht vergebens. Theures Pfand hisärtsDie dein Kreuz in jene vom fünft'gen Schau'n, Uleber zeugung jenes Lebens! Inniger fühlt heut' der Geist Daß Gott hält, was er verheißt. Op ad12. Jesu Christi Kreuzes tod Werd' in aller Welt verkündigt! Freudiger naht nun zu Gott, Wer, begnadigt und entsündigt, Dem, der liebend uns verzeiht, Sich zum Opfer dankbar weiht.jp chi Dem, der sie bis an's Kre ni 13 In den Chor der geliebt! anu dlube Himmel schwingt, Herr, fich unserindstammelndallen. Tagen Der Märtyrerid nachgetragen, Berließen. das heil'ge Mahl, Um vor Blutgericht zu stehen, dir bis in den Tod zu gehe Dir gleich in deiner Leiden qual Gib, Herr, Beständig keit Auch uns! nicht Luft, nid Leid Laß uns scheiden Be dir, daß treu Die Seeleise boule made mane Eigene Melodie. thedad thol Benn, pon Seraphim um 291. Schicke dich, a ringt. Wir einst por dir nieder fallen, Singt ein beßrer Lobgesang Deiner hohen Liebe löste Seele, Glaubig, nach Herrn Befehle Seinen Mit lertod zu feiern, Deinen Dat ihm zu erneuern. Auch für di pun hat er ein Leben Ind n@ 14a Nehmt und eßt zum herbsten Tod gegeben, Di Dank! dibandse 01 sed dis2 Per Chor Die heiligen Sakramentel Abendmahl 193 auf Zeit und Ewigkeiten, Heil| Heiligung mich stärke. Was und Wohlfahrt zu bereitenen du, da du für uns starbeſt, m2 Zum Genusse seiner Jedem, der Gott sucht, erwarGnaden Wirst du von ihm besb, Seelenrüh und ew'ges eingeladen; Eil' ihm demuths Leben, Wirst du mir gewiß voll entgegen, Und nimm auch geben!! mdminism Theil an seinem Segen! Komm getrost, es ist sein Wille! Komm und schöpf, aus seiner Fülle, Neuen Muth und neue Triebe Zur Verehrung seiner Liebe! Jun2nim d3Herrichy komme mit 6. Deiner will ich stets mich freuen Ganzi mich deinem Dienste weihenyi Nur nach deinem Willen leben, Und dich dankbar frohr erheben. Deine Huld ist unermeßlich; Herr, sie sey mir unvergeßlich, Verlangen, Glaubensstärkung Daß ich dich auf alle Weiſe zu empfangen. Der du huld- Herzlich lieb und thätig reich deinen Frieden mir auch preiselbise enda aid don sterbend hast beschieden, Hier 7 Du dem die verklärten fall' ich zu deinen Füßen: Laß Schaaren, Die, wie ich, auch mich würdig doch genießen Sünder warenj Gwig Dank Dieses Mahl der Seelen und Jubel fingen, Daß fie Speise, Mirdzum Heil und hier dein Heil empfiengen dir zum Preise bienft fir Laß auch mich dahin deinst 4. Dwie sehnt sich mein kommen, Daß ich mich mit Gemüthe, Menschenfreund, allen Frommen Ewig deiner nach deiner Güte! Ewig wäh Huld erfreue Und dir meine ret deine Treue, Und dir siehst Jubel weihe manifol mein Herz voll Reue. Ach, upp him fidei odais illn Mel. Freue bich, o meine Seele. A. so stille denit mein Sehnen, 9000 90019 2018 Trockne liebreich meine Thrä: nen; Tilg', Erbarmer, meine Sünden, Laß mich Ruh' und Frieden finden bile id 292. Voller Ehrfurcht, Dank und Freuden Komm ich, Herr, auf dein Gebot, Und gedenk an deine Leiden Undis an deinen Mittlertod; Jesu, der du für mich starbst, Mir ein ew'ges Heil erwarbst, Möcht' ich doch mich würdig 5. Ja, ich hoff auf deine Gnade, Daß fie mich der Schuld entlade, Und mit neuer Kraft zum Werke Meiner 9 194 Die heiligen Sakramente. Abendmahl. nahen, Kraft und Leben zu Als vor Gott du im Gerid d empfahen bunud ndard 3agend standst, was littsted d nicht! Könnt ich dich fo leida E sehen, und dich noch mit Ein den schmähen? madalap 2010 Nimmer könnt ich Gnade finden Bor des Heil gen Angesicht; Du nur tilgest meine Sünden, Und befreist mich vom Gericht. Herr, dieß Mahl aus deiner Hand Ist 6. Sollt' ich straucheln Herr, und fehlen, Wollst& mir zur Seite stehn; Soll& mir stets ein nenes Pfand ich falsche Wege wählen, Gir Daß mein Herz darf mit Vertrauen Festraufin Gottes dann mir nachzugehn! Sud e den Verirrten auf, Lenk' zu m Gnade bauen.fi dlucnis Buße meinen Lauf, Daß id m 3 Jefu faß mich nicht vergebens Hin zu deinem Tische nahn! Laß mich dieses Brod des Lebens Nicht mir zum Gericht empfahn! Nein, dieß, Mahl erwecken mich Inniger zu lieben dich, Und mit heil gem Ernst zu meiden, Was von dir mich könnte scheidenind him bin in4 Diesen Vorsatz, den ich fasse, Präge tief dem Herzen ein, Daß ich nimmer von dir in des Baters Armen Gna finde und Erbarmen! puning al71 Herr, ich will dir ewig r danken, Daß du for barn herzig bist, Daß auch went E wir Schwache wanken, D der Deinen Stärke bist. Di der keinen je verläßt vertrau ich froh und fest; D wirst stets mich gnädig leiten und zum Himmel vorbereiten sing blm bei Mel. Wer nur den lieben Gott, B. Die raad thi 1 laffe, Keinem folg, als bir allein. Ziehe selbst mich ganz 1995mbid wit zu dir; Deine Gnade sey mit mir Daß ich alle Macht der Sünde. Als dein Jünger über winde misd Jun 293. Hier bin ich, Jeju zu erfüllen Was du in deine Leidensnacht Nach deiner gnadenvollen Willen Zu Pflicht und Wohlthat mit gemacht. Verleih), zur Uebun dieser Pflicht, Mirdeind Geistes Kraft und Licht! hi 52Wenn die Welt, mich zu verführen, Listig schmeichelt odern droht: Laß mich, deine 12.Bewundernd, denk i Marter rühren! Welch ein an die Liebe, Womit du uns Tod war Herr, dein Tod! Heil bedacht. Wienstark fin e Die heiligen Sakramente. Abendmahl. 195 deines Mitleids Triebe, Die 7hi Gerührt liege ich zu dich bis an das Kreuz gebracht! deinen Füßen, Mit Dank und O präge deinen Todesschmerz Lob, Gebet und Flehn. Laß Mit neuer Stärke in mein neue Gnade auf mich fließen; Herz dol ng Honch Mein Heiland laß es doch geschehn, Daß mire, zur Stärkung meiner Treu' Dein Abendmahl gesegnet sey!( bun 3. Laß mich mit Ernst die Sünde scheuen Für welche dualsmOpfer, starbst; Laß mich durch do Mißbrauch nie Mel. Wer nur den lieben Gott. B. entweihen, Was du so thener Trace a ipinapoun 1/2 luding and nisu pu mir erwarbſt! Der Trost, den 294. Du haft ein ewiges mir dein Tod verleiht, Verführ mich nie zur Sicherheit! 4 Ich übergebe mich auf's neue du mein Herr und Gott, an dich! Ich schwöre dir beständige Treue Bei deinem Mahle feierlicht Du starbst Erbarmen, De Herr, durch Wort und Tod bewährt; Du stehst vor dem mit offnen Armen Der glaubig deine Stimme hört, Und ziehst ihn, in der Buße Schmerz, Mit sanfter Liebe an dein Herz für mich drum bin ich dein; 2. D Jesu, deine Stimme Dein eigen will ich ewig seyn. bis Treui will ich meinen Nächsten lieben Wiedu, mein Jesus mich geliebt; Versöhnlichkeit und Sanft muth üben, Wie du an Feinden fie geübt; Gedenkend, welche Schuldenlast Duy Herr, auch d3.Du hast im Drange mir erlassen hast. susun deiner Liebe Gestiftet dieses klinget So freundlich und so fanft auch mir! Ich höre, sie, und o, fie dringet, Sientreibt mein ganzes Herz zu dir. Ermuthigt Herr, durch dein Gebot, Komm ich zu feiern deinen Tod 190 ging 6amHier stärker sich in mir der Glaube, Daß meine Seele ewig lebty Und daß einst aus des Grabesh Staube Auch meinen Leib dein Ruf erhebt, Bann du dich, großer Lebens fürst, Dem Erdkreis sichtbar zeigen wirstid 100% la heil'ge Mahlop Daß dein. Gedächtniß bei uns bliebe In dieses Lebens dunkelm Thal. Du sprichst bei diesem Brod und Wein:" Mein Leib und Blut soll euer ſeyn wi di 4. Ich fühlppo Jesu, deine Nähe, Ich ahne deines Geistes 196 Die heiligen Sakramentel Abendmahl Licht; Wie freu' ich mich! es der Herr an uns getha h ist als sähe Ich dich, o Herr, von Angesicht, Wie du, aus Liebe für mich starbst Und mir die Seligkeit erwarbst. mi5. Was du am Kreuze haft merduldet Es war ein Opfer 2 Lobt den Herrn auch für mich Und Alles, froher Seele, Rühmet ja was mein Herz verschuldet, große Huld! Lob ihn aut m state modellen Preiset seine großen Thate Wie einst bei dem Mahl d Gnaden Der Apostel from Schaar Gott zu loben frem warm tim birican f THUL Ist ausgetilgt, o Herr, durch dich. Du fichertest mir durch dein Blut Vergebung und mein Geist, erzähle Se Langmuth und Geduld!( erläßt die Schuld der Sünde bor 6.0Conmahl ich mich, dich das höchste Gut.dio2 Und läßt uns in Vergebu finden Bei dem Mahb, wor er heut' Herz und Seelen erfreuth behin zu empfangen, Herrin diesem Brod und Wein; Es fühlt mein Herz ein heiß 3. Lobt den Herrn, a Verlangen, Mich dir, mein die ihr weinet, Die der G Heiland, ganz zu weihn! Ich Kummer drückt! Wer bei bin gewiß, du nimmst mich Tisch erscheinet, Wird getrö an, Und läsfest Gnade mich und erquickt. Preist den Rei empfahn. tspindia dun thum seiner Güte, Rüh id7. Dich will ich lieben, mit freudigem Gemüthe, o mein Leben; Dir will ich er unser so gedenkti, Uns folgen o mein Licht! Mein herrlich speist und tränft! laganzes Herz f will ich dir 14 Lobt den Herrn abgeben, Bis hoffend es im Tode bricht; Dann halt ich in des Himmels Saal Mit dir o Herr, dein Abendmahl ganzem Herzen, Undgeld auf's neue heut' Gue Gott in Freud' und Schmerz Treu zu bleiben allezeit dem Heiland fest zu halte Ind In der Lieb' nicht zu erkalte Die euch ihm, dem Mensc freund, Aehnlich macht, ihm vereint. C mer. Alle Menschen müssen sterben. A. male ind fo 295. Christen, auf! stimmt frohe Lieder Bei dem Tische Jesu an! Singt, ihr Chöre, rühmet wieder, Was 5. Lobt den Herrn, Die heiligen Sakramente. Abendmahl. 197 beil'ge Hände Am Altar zusjo 4, Er gibt, zum heil'gen ihm empor! Lobet ihn bis an Pfande Mir seinen Leib, sein das Ende, Bis in seiner Engel Blut; Hebt mich aus Nacht Chor Ihr des Lobes Opfer und Schande, Füllt mich mit bringet, Und vereint mit ihnen Himmelsmuth; Will selber in finget: Heiligheilig ist der mir thronen Mit heil gem Herr! Ihm sey ewig Lob und Gnadenschein: Wollt ich bei Ghr dabe ihm nicht wohnen, In ihm maging the chid to hide nicht selig seyn? ap dung Met. Befiehl bu deine Wege. B. in 199 5. Bei Freuden und bei 296. Wie könnt ich Schmerzen Durchleuchte mich sein vergessen, der meiner dein Bild, Wie du, o Freund nie vergaß? Kann ich die Lieb' der Herzen, Uns hast versöhnt ermessen, Durch die mein Herz so mild! Mein Lieben und genas? Ich lag in bittern mein Hoffen, Mein Dulden Schmerzen; Er schafft mein weih' ich dir! Laß mir, mein Leben neu, Und stets quillt Sesu, offen Die Heimath für aus dem Herzen Ihm neue und für unit and 12 Lieb und Treu'n un diadalmunud THE ME Mel. Jesus Christus herrscht als König. 2. Wie sollt ich ihn nicht Thi HD lieben, Der mir so hold sich 297. Mit den Schaaren zeigt? Wie jemals ihn be deiner Frommen Will auch trüben, Der ſo zu mir sich ich, mein Heiland, kommen neigt? Er, der an's Kreuz Zu des neuen Bundes Mahl. erhoben Getragen meine Alle Christen sind geladen; Schmach, Ruft er mir nicht Reicher König! deiner Gnaden von oben Komm', folge du Ist kein Maß und keine Zahl. mir nach! ande til 3. Ihn will ich ewig lieben, Der mir aus Todesnacht, Bon meinem Schmerz getrieben, Unsterblichkeit gebracht; Der noch zur letzten Stunde Mir reicht die treue Hand, Daß mich kein Feind verwunde Sm 3 Darf auch ich, ich Lauf zum Heimathland. 2. Welche hohe Seligkeiten Willst du, Mittler, uns be reiten! Seele, freu' dich ſeiner Huld! Wenn dich Sünd' und Elend drücken, Gott ist hier, dich zu erquicken; Sesus hier, er tilgt die Schuld.nd ih Sünder nahen, Deine Gnade! 198 Die heiligen Sakramentes Abendmahl. zu empfahen, Sch, der oft 8. Liebe, Liebe, komm' he den Fluch verdient? Ja auch nieder! Gott ist Bater, wirk mir bist dubgestorben, Hast Brüder; Erd und Himm auchbiLeben mir erworben, sind vereint! Menschen, Eng Mich durch deinen Tod ver- Seraphinen Alle Brüde fühnted emanard im Alle dienen Einem Vate ind 4. Den Gedanken darf ich einem Freund und m wagen, Darf ihn laut mit 9. Seele, denk' an dei Freuden sagen: Ich soll Eins Würde; Drücket dich der Leid mit Jesu seyn; Um mir Gnade Bürde, Denk an dein zu erwerben, Wollt er für großen Lohn! Kämpfe wit mich Sünder sterben: Jesus jede Sünde, Streite män und sein Heil ist meindlich, überwinde; Deine Kre dns.Ja du winkst mir, wartet schon! b mein Erbarmer Auch ich 7910. Der du mir ein en Leben Hier verheißeste wirst geben, Deiner freu mich, o Gott! Dein, Herr, ich nun auf's neues Dir lob' ich Glaubenstreue, Fe Tren bis in den Tod. Sünder, auch ich Armer Darf bei deinen Freunden stehn; In der Neue tiefem Leide, In der Buße Trauerkleide FOR THE Darf ich, Mittler, zu dir gehn the maine bu6. Wer nur glaubt, wirdd udi lomaisiae nicht verloren, Er wird rein Mel. Schice dich, erlöste Seele und neu geboren; Droben ist 298. Komm, mein Her sein Vaterland. Freuet euch, aus Jesu Leiden Strömt au erlöste Sünder; Gott ist Bater, ihr seyd Kinder: Hier ist der Erlösung Pfand. S d 7. Pfand von Christi Tod und Leben Wenn wir ihm, nicht uns mehr leben, Siegel unfrer Seligkeit; Aber Siegel des GerichteshiWenn wir fliehn den Weg des Lichtes, Wenn uns noch die Sünde freut! nis ndon 7dni dir ein Quell der Freude Stillea hiero dein fehnli Dürsten An dem Mahl&, Lebensfürsten! Daß ich eine Heiland habe, Und in feine Heil mich labe, Und in se Verdienst mich kleide D ist meines Herzens Freude! 2. Zwar ich hab' ihn al Tage Wenn ich Sehnsuc nach ihm trage; Er ist, Die heiligen Sakramente. Abendmahl.( 199 der Himmelsreise, Täglich is 6. Heil'ger Kelch sey mir meine Seelenspeise. Daß ich gesegnet, Weil mir der in einen Heiland habe, Bleibt dir begegnet Dessen Blut mein Alles bis zum Grabe, mich läffet finden Diel VerUnd ich mag nichts anders gebung aller Sünden! Daß wissen, Als sein theures Heil ich einen Heiland habe, Der genießend ble die matte Seele labe, Muß 3. Dennoch will ich mit dieß nicht mein Dürsten ſtillen, Verlangen Hier sein Abend- Und mein Herz mit Wonne mahl empfangen; Darf ich füllendirimline chia da mich ihm verbinden, Werd' no 7, Will hinfort mich etwas ich's tiefer noch empfinden: quälen, Oder wird mir etwas Daß ich einen Heiland habe, fehlen, Oder wird die Kraft Der sich selbst zur Opfergabe, zerrinnen; So avill ich mich Mir zur Nahrung und zum mur befinnen, Daß der Hei Leben, Hat aus ew'ger Huld land, den ich habe, Von der gegeben. Krippe bis zum Grabe, Bis zum Thron, wo man ihn ehret, Mir, demi Sünders, zugehöret linh thife Vere dilbille din dy big Mel. Dieß ist der Tag, den Gott. B. Cordadeil( 10 une 4. Ach wie werd ich oft so müde; Wie entweicht der füße Friede! Sünd und Welt kann mich verwunden, Wenn mir dieses Licht entschwunden, Daß ich einen Heiland habe, 299. Herr, der dur als Der mit seinem Hirtenstabe ein stilles Lamm Gelitten an Sanft und mild und voll des Kreuzesi Stamin Und Vergeben Mich bewahrt zum auch für meine Sündenlaſt ew'gen Leben. antante Aus Liebe dich geopfert haft; bis2. Ich fei'rei jest auf dein Gebot Voll Reuein deinen Mittlertod Und preiſe dritte Gnad' und Huld, Durch die getilgt ist meine Schuld..err ich einen Heiland habe, Der 31 Hier schenkst du mir ein erblaßt und todt im Grabe Auch theures Gut, Labst mich mit und foot rabe Aud für meine Schuld gelegen, Will deinem Leib und Blut.tin 5. Heil'ges Brod, sey mir gesegnet, Weil mir der in bir begegnet, Der am Kreuz für mich gestorben Und das Heil mir hat erworben! Daß ich schmecken und erwägen. id Liebe, welcher keinesgleicht! 200 Die heiligen Sakramente. Abendmahl. Di Wunder, das kein Geist hilpel. Am Kreuz erblaßt. erreicht im lisonge 300.Hinauf zu 14. Ich soll mich deinem Erheben wir, d Mittler Mahle nahn, Das Pfand der unfre Seele. O wie freundli Seligkeit empfahn; Erhabner, forgtest du, Daß und Tro du willst nicht verschmähn zu nicht fehle is also meinem Herzen einzugehn.sid 2. Mit heil'gem Mut 15 Bin ich ein sünd gerast du dein Blut Zum He Mensch, wohl werth, Daß so der Welt vergossen, Ruh un viel Heil mir widerfährt? Hoffnung find durch dich s Mach ſelbst mein Herz von in's Herz gefloffendi chi Flecken rein, Und richt es dir: 3. Seelenfreund, M zur Wohnung eini aldadir vereint, Sind wir chin6. Dulikommst; gesegnet Angst entnommen. Komm feyst du mir! Du bleibst in zu mir so tufst du un mir und sich in dir. Ich Sieh d' Herr, wir kommen schmecke deine Freundlichkeit, eineensdomy Und fürchte nicht mehr Kampf Mel Meinen Jeſum laß ich nicht. A und Streituodistetoads 301, Tagi, ben mir de 7. Nichts scheidet ferner Herr gemacht, Seb gesegnet dich und mich; Mich liebest Tag der Freude! Du erhelli du, ich liebe dich. Die Stär- des Kummers Nacht Un dich. Die Stär fung, die dein Mahl mir erquickest mich im Leide; hei reicht, Macht mir dein Joch und Leben schenkst du mir gar sanft und leicht enderr, wie dank ich dir dafür! Hol8.duch leben dir mur, 2 Tag der Wonne, heilig meinem Herrmjd Und folge deinem Vorbild gern; Mich locket nicht die ganze Welt; Mein Will' ist nur, was dir gefällt dlu dun don Mahl, Deiner will ich ſtets gedenken. Meines Jesu Todes qual Soll mir Trost in Leider schenken, Und mein Leben fol allein Ihm von nun an heili seyn. dar and im ling manio 9. Und wann du mich Lebensfürst Zur Seligkeit adod duplirà vollenden wirst, Dann labte antoi 1001 gr Mel. Wie groß ist des Allmächt'gen. A. mit Freuden ohne Baht Mich 302, Vollbracht ist nu dort dein ew'ges Abendmahl. die heil'ge Feier, Verkünde Die heiligen Sakramente.-Abendmahl. 201 ward von uns dein Tod. O Jesu, treu zu seyn; Und noch dein bleib uns einmal gelob' ich's dir; Schenk' theuer, Und unvergeßlich dein du mur deine Gnade mir! Gebot! Laß nie des Himmels 3. Hilf mir das Böſe Vorgefühle In uns erkalten überwinden, Und stärke mich zu und vergehn! Laß würdig einst jeder Pflicht; Bewahre mich am großen Ziele, Herr, deine vor neuen Sünden, Verlaß Herrlichkeit uns sehn! Seel mich in Versuchung nicht; and nipidato dull Lichosesid Und dein für mich vergoßnes Mel. Wie herrlich strahlt. Blut Schenk' mir im Todes303. Wir nahen uns, kampfe Muth! o Gottes Sohn, Von Dank 4. Und euch, ihr seines durchdrungen deinem Thron; Du hast uns nun gegeben Im Nachtmahl deinen Leib, dein Blut; Dieß komm auf ewig uns zu gut, Und stärk' in uns dein Leben Amen Amen! Welche Freuden Nach dem Leiden Warten droben, Wo wir dich ohn' Ende loben! Leibes Glieder Die Jent Heil, wie mich, erfreut; Euch liebe ich als seine Brüder, Als Erben seiner Herrlichkeit. Wir haben einen Herrn, ein Heil; Ein Erbe wird uns einst zu Theil. dild and god 5. Wie heut in unsers Heilands Namen Sein Volk vor ihm versammelt war, Sv mums bringt er uns auch einst zu 304. Dank, ewig Dank sammen Mit seiner Aus für deine Liebe, Du größer erwählten Schaar; Dann Mittler Jesu Christ Gib, preisen, als sein Eigenthüm, daß ich nun mit Freuden übe, Wir ewig seines Namens Was dir Herr, wohlgefällig Ruhmoju mirm@ ist! Laß deine Leiden, Angst 61 Hier will ich mich mit und Pein Mir immerdar vor euch vereinen Die ihr ihn Augen seyn jin tu jetzt mit Dank erhöht Und 12ch Heil mir dein Brod wann wir einst vor ihm er wardbomir sigebrochen; Ich scheinen Im Glanze seiner trank Herr deines Bundes Majestät, Dann geh' ich im Wein. Voll Freide hab' ich Triumph mit euch, Erlöste rin dir versprochen, Dir, treuster Seelen, in sein Reich. Tun Hello 29 di Mel. Wer nur den lieben Gott. A. 202 Stomordomspilis si han dilangsug uit, do nied en mag dan Im my 191190 Bon den Gnadenwirkungen. övendburim ağligan& ber lammi@ 8ad sin go? tads ug bim strö dildniardimatloirs anu ne aldüfsprod bintandour child Anis pidno go2 Indagro di Inimd Buße und Bekehrung. shimar thin puhui bindet nu isihilm Mel. Leb, Ghr und Preis die Nacht, Und wieder an den Morgen; Doch soll mein Herz an Gottes Macht Verzweifel nicht, noch sorgen. So it's des rechten Christen Art, Da aus dem Geist geboren war Und seines Gottes harret.bl pi5. Ob bei uns ist der Sünde viel, Bei Gott ist viel mehr Gnade; Sein Arm zu helfe lind hat kein Zieb; Wie groß aud sey der Schade. Er ist allein der gute Hirt) Der Israe erlösen wird Von allen Sün den. Amen. inneign@ 408 190911 190 19 Mel. Lob, Ehr' und Preis. C. 911150 812 Nur deine Guad' ver mag allein Die Sünde zu vergeben; Es ist doch unser Thun nicht rein Auch in dem besten Streben. Vor dir sich Niemand rühmen kann; Es muß dich fürchten Jedermann Und deiner Gnade leben. sie bri 3. Darum auf Gott will hoffen ich, Auf mein Verdienst nicht bauen; Auf ihn allein verlassen mich, Und seiner Güte trauen; Die sagt mir zu sein werthes Wort, Das ist mein Trost und treuer Horf, Deß will ich allzeit harren.amir bo 4. Und ob es währt bis in 305. Aus der tiefer Noth schrei' ich zu dir! Herr Gott, erhör' mein Flehen, und neig dein gnädig Ohr zu mir; Laß Gnad für Recht ergehen! Denn so du willst das sehen an, Was Sünd' und Unrecht ist gethan, Wer kann, Herr, vor dir bleiben? 306. Ich will von meine Missethat Michy Herr, zu di bekehrenpurwollest selb mir Hilf und Rath Dazu, Gottp bescheren, Und beine guten Geistes Kraft D neue Herzen in uns schafft, Aus Gnaden mir gewähren 2, Gib Selbsterkenntniß zeige mir Die Blößen meine Seele; Gib, daß ich kein Buße und Bekehrung. 2030 Schulb vor dir, Noch vor Sünder dulden kann. Haft mir selbst verhehle! Laß jede du für mich empfunden Wern mich mit Ernst bereu'n, Daß herzlich seine Schuld bereut ich besd Ziels igerecht zu Hat Trost und Ruhe jederzeit seyn Durch Heucheln nicht Und Heil bei dir gefunden. verfehlednitidaridan Hier ist mein Herzbo 310Dwiel viel Gutes hast mach' es rein Von allen seinen du mir An Beib und Seel Sündeng Laßt es nur dir erwiesen! Glück Lust und geheiligt seyn Ganz deines Ruhm hab ich von dir; Wie Lieb empfinden. Mach mich hab' ich dich gepriesen? Du im Glaubenskampfe treu, Umd bist mein Vateryfich dein aller Lüste Tyrannei Durcha Kind, Und doch hab ich nicht dich zu überwinden. Confinl treu gefinnt Nicht dankbar mendon aisle but the Mel. Schwing' zu deinem Gott. B... mich bewiesen mixings Hamropriiig Du hast mir's nicht an 307, Gott, mein Vater! ich dein Kind, Falle vor dir nieder. Siehe, was mein Herz empfind't, Und erbarm' dichy wieder. Groß ist meine Sün Unterricht Und, Warnung mangeln lassen. Wie oft er mahntest du mich nicht, Den Sündenweg zu haffen? Du führtest mich zur Tugend an; denschuld Die mich innigst Doch leider hab' ich ihre reuet; Größer deine Bater Bahn, Die Bahn zum Glück huld, Die mich noch erfreuet. verlaffensichimdhang pidual 29 Zwar ich bin's nicht 5. Di hättest di dud nicht werth zu dir Kindlich aufer Baterfinn Nichtgärtliches zuschen; Doch du bleibst ein Erbarmen Worflöh in Vater mir Du vernimmſt meiner Noth ich hin? Wer mein Flehen zmKennst mein hülfe dann mir Armen? Ich Innres, siehest mich, Wenn werfe, Gott, vor dir mich hin, ich vor dir weine Und vers Vertrau auf deinen Batera gibst mir väterlich, Wenn finn Vertraird auf dein ich's redlich meine. kigione 1991 3. Du bist meine Zuver Erbarmen. adalah 8 bi6. Nimm meiner dicho sicht Außer dir ist's Keiner; Jesu, an Und, heile meine Dein Wunden Denn was kein nicht; Geschöpf verwirfst du Gottim dicho jammert 204 and Buße und Bekehrung. Hindi seiner. Der dundeinen Sohn verließh der Tugend Bahn d für mich In den Tod gegeben, Ohne über mich zu wachen, E Sein Erlöster bin auch ich, Eilte ichind eitelm Sinn, G Theu'r derkauft zum Leben. Selbst in mein Verderben hin. 4. Dieß dieß soll in jedem 102u Jesub sollt' ich mich er Schmerz Mein Vertrau'n geben, Jede Stunde, sljeden. erwecken; Vor der Sünde soll Tag Seinem Beispiel folgen mein Herz Nicht vor dir, nach. Ihn zu lieben, ihn zu erschrecken Trauen will ich leben, War für mich die erste Bater, die Stets die Sünde Pflicht, Und ich achtet ihrer hassen; Nie vergessen, daß nicht. Snooirqagt hidrahi du mir Soviel Schuld er ni31 Reues über Iaffen. bid Sünden Quält nun das zer meine nanturtdi 118 5. Preis sey dem All- rißne Herz; Ihren Stachel, Horried Durian gütigen, Der mein Seufzen ihren Schmerz Geben fiel mir n kennetDer dem Gnade zu empfinden. Tief geſunken Zutritt seh' ich mich, Und ich weine suchenden ll Freien gönnet! Freu dich Seele, bitterlich..polliption vor dem Herrn Fließ von 4. Doch, hich will nicht Bonne über! Gott, dein Gott verstößt nicht gern, Er begnadigt lieberund immer zagen, Drückt mich gleich des Elends Joch; Jesus ist mein Heiland noch; Auch der Sünder darf es wagen, Glaubig zu ihm hinzugehn, Darf bei ihm um Hilfe flehn. 16. Ewig bist du ſo gefinnt, Schöpfer meiner Seele! Auch wenn ich dein strauchelnd Kind, Noch aus Schwachheit 5 Sieh, ich komme, hilf fehle, So gedenkst du, der du mir Armen! Reuvoll blick' ich weißt, Daß mein Herz dich auf dich hinhDurch den ich ehret, Ich sey Staub, und du erlöset bin. Schenker Herr, verzeihst Demirder wieder mir dein Erbarmen Sep febrets, chilgatia in die mein Führer, sey mein Licht! trauenmig child ochi Nein, ich laß dich ferner nicht ( Figene Melodie. man Camomild 86. Ich gelobe dirauf's 308. Achip was soll ich neue hi Demi mein Herz fich Sünder machen? Mein Geheute weiht, Kindliche Er wissen klagt mich an;: Ich gebenheit; Unverbrüchlich se Buße und Bekehrung. 205 died Treue, Dieno Heiland,| Das beste Theil, Nicht ewiglich dir gebührt, Mich zum wahren Glücke führt. gnum verscherze bund si tohle 16. Dann mach's, wie's dir 7 Ja, ich will der Sünde Gefällt, mit mir; Du kannst's Wege Fliehen, und gewissen nicht böse meinen: Nur wollst haft, Unterstügt durch deine du mich Nicht ewiglich Dort Kraftll Wandeln nur der scheiden von den Deinend thin Tugend Stege; Glücklich werd7Das thust dubinicht; ich in der Zeit, Selig in der Mit Zuversicht Darf es mein Ewigkeit frism diminn Glaube höffen; Durch Christi nom ligy, dritt distgifs du Tod Steht miro Gott, Eigene Melodie witharangachnamenig Dereinst dein Himmel offen 309. Ach Gott und Herr! 8 Herr Jesu! du Schaffst Wie groß und schwer Sind Trost und Ruh', Der du für meine vielen Sünden! Wie mich auch starbest, Undi mir drückt mich doch Des Elends zu gut Mit deinem Blut Der Joch Wo kann ich Rettung finden? dull affalili Gnade: Trost erwarbesti 9. Dieß stärket mich, Und wenn auch sich Einst Leib und Seeleh scheiden, So erb' ich dort Bei dir mein Hort Des Himmels ewige Freuden 2. Fliehlich gleich weit, Voll Bangigkeit, Bis an der Erde Enden, Von Angst und Pein Befreit zu seyn Doch werde ich sie nicht wenden 3. Zu dir fliehich; Er barme dich, Obrich's gleich nicht verdienet! Geh' mit mir nicht, Herriain's Gericht; Dein Sohn hat mich verfühnet! 14. Soll's ja so sehn, Daß Straf und Pein Auf Sünden folgen müssen; So gib Geduld, Laß deine Huld Mich mir nicht ganz vermissen en Jagib Geduld, Erlaß die Schuld, Gib ein gehorsam Herze, Daß ich mein Heil, 10. Gott, dir sey Ruhm! Dein Eigenthum Bleib ich in Jesu Namen. Ich zweifle nichtz Mein Heiland spricht: Wer " glaubt, wird selig! Amen. 1100 medaile 100 Mel. Wie groß ist des Allmächt'gen. B. 310. An dir allein hab ich gesündigt Und Uebel oft vor dir gethan. Du siehst, was mir den Fluch verkündigt; Sieh Gott) auch meinen Jammer an Dir ist mein Seufzen nicht verborgen, Und 206 Buße und Bekehrung. meine Thränen sind vor dir, 20 Laß mich auf die be Ach, Gott, wie lange soll ich gangnen Sünden Mit dinni sorgen? Wie lang entfernst du dich von mir? tim, alls ger Beschämung sehn, Durch Christum vor bir Gnade finden, Und auf der Wahrheit Wegen gehn! Ich will forthin das Unrecht scheuin, Und dei nem Dienst mein Leben weihn 12 Herr, handle nicht nach meinen Sünden; Vergilt mir nicht nach meiner Schuld! Ich suche dich; laß mich dich finden, Du Gott der Langmuth und Geduld! Früh wollst du mich mit Gnaden füllen, Gott Vater der Barmherzigkeit! Herz in Schwachheit wanken, Verzeihe mir um Jesu willen; So hilf mir zur Entschlossen Du bist ein Gott, der gern heit Wie viel vermag ich, verzeiht dadini chun chin Gott, mit dir! Nimm deinen 3. Laß deinen Weg mich Geist nur nicht von mir! thi freudig wallen, Und lehre mich 4 Gib hidaß er stets mit dein heilig Recht Stets thun 3. stärke mich in dem Gedanken; Gib meinem Vor sasz Festigkeit, Und will mein Fakssue propie Hilfe leiste, Und Muthund nach deinem Wohlgefallen; Kräfte mir perleih, Daß ich Du bist mein Gott ich bin dein Knecht. Herr, eile du mir beizustehen; Und leite mich auf ebner Bahn! Gott, hör' mein Schrei'n erhör mein Flehen und sich mich wieder gnädig anliq dalis nisl Enamle al pili dyja duplo mit findlich, treuem Geiste Dir bis zum Tod ergeben sey! So sieg' ich über Sünd' und Welt, Und thue was dit wohlgefälltasiidimagean hi5. Wenn ich indeß sraus Schwachheit fehler Mein Bater, so verwirf mich nicht! Verbirgs nicht der betrübten Seele, Wenn sie dich ſucht, dein Angesicht, und mache in Bekümmerniß Mich deiner Gnadh und Huld gewiß! Mel. Wer nur den lieben Gott. B. 6. Erquice mich mit deinen Freuden; Schaffein getrostes Herz in mir, Und stärke mich in allen Leiden; So halt ich and 311. Gott, bir gefällt fein gottlos Wesen; Wer böse isto bleibt dicht pivordir Drumslaß von Sünden mich genesen Und schaff ein reines Herz in mir, Eino Herz, das sich vom Sinn der Welt Entfernt und unbefleckt erhält Buße und Bekehrung, 207 Mel. Wer nur den lieben Gott. B. mich mein Gott zu dir der Gnade quillt, Die Alles Bis, nach vollbrachter Prü tilget, was mich quält, Und fungszeit Das Glück des Alles schenket, was mir fehlt. Himmels mich erfreut. 8305 Ich hoffauf dich bu fthiopiad thut durant Kraft der Schwachen Auf dich, du Licht der Finsterniß, Auf dich mein Hüter du wirst wachen; Mein Heil du kommst und hilfst gewiß! Du kommst und hilfft, und machst mich frei, Mein Herz getrost mein Leben neu gil bi6. Vater nimm für Sohn, 1 312. Herriber, du in der Höhe wohnest Ich flehe tiefgebengt zu dir Herr, der du richtest und belohnest Wie mtief ist Sünd und Schuld in mirt Wie hochh wie heilig dein Gebot! Wie stark die Mahnung weins ist noth! dein Erbarmen d2 Ach wenn duin's für dein Versöhnungsbluf, Gericht willst gehen, Der du O Geist, du Trost der geistlich unendlichheilig bist, Wer Armen Nimm Dank für's wird alsdann vor dir bestehen, allerhöchste Gut! nimm Ob der auch sonst unsträflich von mir Lobe Preis und ist? Und dach, mich klagt Ruhm, Und mich zu deinem was ich gethan, Mich klagt Eigenthumo2e dumb mein Herz als schuldig an! mag his total: ju Me Here, ich bin ein Eigenthum 3. In deiner Hand steht Tod und Leben; Du bist es, Luadradrade mad nog hisle den man fürchten muß; Doch, 313. Sichrer Mensch, Herr du kannst und willst noch ist es Zeit, Aufzuſtehn =! vergeben Aus deiner Gnaden Ueberfluß Dein Wort das Wort des Lebensja spricht vom Schlafe! Nahe ist die Ewigkeit, Nah ist Lohn und Strafe Hört Gott spricht! Säume nicht Seinen Rufizu hören, Und dich zu bekehren?! Ich will den Tod bes Sün ders nicht migdp nd ni mp4 Es heißt mich auf das Opfer schauenpDas Here, vor deinem Throne gilt; Es heißt mich auf den Felsen bauen, Aus dem der Strom 2. Noch weckt der Posaunenschall Nicht die Todten alle; Noch bebt nicht der Erdenball, Nahe seinem Falle; Aber bald, Bald linerschallt 208 Buße und Bekehrung Gottes Rufupzur Erden Dein ist's die Sünden zu Sollst du wieder werdenli vergeben, Und willig ist dein Herz dazu. Du willst den Tod des Sünders nicht der trauernd sucht dein Angesicht. 3. Kommt nun, ehe du's gedacht Unterad Sünden frenden, Deine legte Lebensnacht Was wirst du dann leiden Wann dein Herz Von dem Schmerz Deiner Schuld zerrissen, Wird vers zagen müssen hur fra 2. Um uns Verlorne zu erretten, Gabst du erbarmend deinen Sohn; Er litt, damit wir Frieden hätten, Für uns den Tod, der Sünder Lohn. D Gott wie hast du un geliebt, Welch ein Erbarmen ausgeübt! i od mi 4. Wann vor deinem Antlitz sich Sede Sünd enthüllet; Wann dann eine jede dich Ganz mit Grau'nd erfüllet; 3 Dank, ewig Dank sey Dich nichts dann Stärken deiner Treue Die Niemand kann, Reine deiner Freuden: g'nug erheben, kann sich Nun Was wirst du dann leiden! nimmst du jede wahre Reue 5 Nah dem Untergang magst du An des Grabes Stufen, Bang um Trost und Seelenruh', Wohl vergeblich rufen: Rette, Gott, Mich vom Tod! Rette noch im Sterben, Mich von dem Verderben! Mit Baterhuld noch gnädig ann Wohl dem, der sich zu dir bekehrt, Und diglaubig seinen Mittler ehrtdien 4. D Herr, wie selig ist die Seele, Die deiner Gnade sich erfreut! Ob auch ein irdisch 6. Mensch noch wandelst Glück ihr fehle, Fehlt ihr doch du fallhier Auf des Lebens nicht Zufriedenheit, und mehr Pfade; Noch ist zur Errettung ist Gottes Friede werth, Als dir Nahe Jesu Gnade Gil Alles, was die Welt gewährt ihr zu, Daß du Rub Für Dein Friede stärkt zu dein Herziempfindest Und frohem Muthe Das Herz aud Bergebung findest in der größten Noth; Gibt Hoffnunghizudems ew'gen Gute, Und macht getrost selbst in dem Tod. Er ist schon in der Pilgerzeit Ein Vorschmad fünft'ger Seligkeit. haisund md Suptate and thout chall Mel. Wer nur den lieben Gotf. B. hise Unhin 314. Gott, deine Gnad' ist unser Lebense Sied schafft und Heil und Seelenruhls Buße und Bekehrung. 209 ind 6 Laß Bater denn in auf deinen Ruf Gern und diesem Frieden Auch meine willig fommend tidst mund Seele freudig ruhn! Auch mir nim dine Mel. Freue dich, o meine Seele. B. hast du dieß Glück beschieden; og day and his Denn auch für mich genugzuthun, Ward sterbend der am Kreuz ein Fluch, Der aller Menschen Sünden trug 316. Schaffe, Gott, in meiner Seele Wahre Neue, tiefen Schmerz Wenn ich's fühle, wie die Sünde Hat verderbt mein armes Herz! Reiße von der Welt mich los; Mache mir in die mich groß, deine Batertreu' verlassen; Daß ich Sündenlust verachte, Wenn Alles wankt, sie wanket nicht. Mit Ren und Demuth such' ich dich; Gib mir den Gott ist für mich dring 7, laß mich dieß im 9019 isang igin Portim Glauben fassen, und mich mit starker Zuversicht Auf Und nach deinem in Reiche trachte dilindad bet, find no2. Dir bin ich als Christ erkaufet; Dupverwirfst das Deine nicht; Und wenn alle Berge wanken, Wenn der Trost Mel Am Kreuz erblaßtorind 315 Ferding Gibend Reu' und Grund der Erde bricht, Wankt Leid; Traurigkeit; Ich doch nimmer deine Huld; Du hab' an dir gesündigt. Tod vergibst mir meine Schuld, und Leben wird mir heut' Wenn ich deine Hand ergreife Noch zum Heil verkündigt. Und nicht neue Schulden häufe. 2. Gottföre du Die 3. Jesu, läutre meine Seele, eitle Ruhry Wenn ich dein Heilige mich zu deinem Ruhm! Wort nicht achte, Und nach Laßd mich deine Stimme Wollust Ehr und Gold, hören, Göttlich Evangelium! Nicht nach Weisheit trachtei 3. Wenn schon der Tod Mir nahe droht, Wielspät ist dann die Buße Heute noch, am Tag des Heils, Fall ich dir zu Fuße. El mani aduil lliu4. Erbarme dich Gott, Deine Stimme, welche bald Ernst und mahnend zuilmir schallt, Bald mit sanftem Ton der Gnade, Locket zu des Himmels Pfadend nd did olen 1410 Wann dann meine franke Seelen Wiederum ilge väterlich, Und laß dein Wort nesen ist Wann ich mich uns frommen; Hilf, daß wir auf's neue fühlel Alst den Buße und Bekehrung. 210 Deinen, Jeful Christ dann kehrt der Unschuld Glück Wieder in mein Herz zu rück, Und, geheilt von allen Schmerzen, Ruhet es am Baterherzen 911198 4. 5. Wanno Gott, ich deine Wege Wieder geh', dann steh' mir bei Daß kein Rückfall in die Sünde Deinem Kind verderblich sey; Daß durch deines Geistes Kraft, Die mir das Vollbringen schafft, Ich beharrlich vor wärts dringe, Und die Kron' am Ziel erringe! jus All mor dull hinni Ruh! Dein Erbarmen ha kein Ende; Wer ist gnädige als du? Du bist Gott, un kannst vergeben; Ach vergib und laß mich leben in mm? im Groß find meine Sünden Schulden; Ihre Lai ist mir zu schwer. Ja, wem länger mich zu dulden, Dein Langmuth müde wär', Müßt ich, würdest dir nur winken n des Todes Nacht versinker nur an. Ampar alma 5. Mich für straflos erklären, Reichet nicht di Reue zu; Und zerflöst men Herz in Zähren, Fänd' in darum doch nicht Ruh Können eines Sünders Thre di Mel, Ruhet wohl, ihr Tobtenbeine, The third die rad dr 0110 317 Herrichin habe ichin habe nen Dich, o Heiliger, ve mißgehandelt, Und mich drückt föhnen? pianinapid d der Sünden Last; Ich bin 6. Jesus Christus dein nicht den Weggewandelt, Erbarmen, Dein für mit Den du mir gezeiget hast. vergoßnes Blut Und de Jest möchtich vor deinen Tod erlöst mich Armen, Heils Schrecken Gern die bange mich und gibt mir Muth Seele decken. hilo Doln2. Doch wie könnt' nid Dein Verdienst ist's, wa ich dir mich decket, Wenn mich da entfliehen? Du bist allent Gericht erschrecket.ee halbenmah.Flöh' ich diri17. Rette mich von meine mich zu entziehen, Himmelan, so bist du da; Stürzt ich in die Tiefe nieder, Deine Rechte hält mich wieder Sünden; Schaffeind reine Herz in mir! Laß bei dir mit Ruhe finden, Ziehe du mid selbst zubdir! Dankbar will ich mich bestreben, bi Mein bin3. Herr, ich flieh' in deine Hände! Außer dir ist keine Erlöser, dir zu lebenorm Buße und Bekehrung 219 90501 So sey in deinem Namen Gesegnet dieser Tag! Sprich auf mein Bitten Amen, Daß ich mich trösten mag! Laß deinen guten Geiſt Mein Herz mit Glauben schmücken, Mit Freuden es erquicken, Die mit dein Wort verheißt! de noe mind undmo ba; da 3 sandas Mel. Dir, Jeſu, iſt kein Lehrer gleich. 319. So wahr ich lebe," spricht dein GottMir ist nicht lieb des Sünders Tod; Mein ernster Wille ist viel mehr, Daß er von Sünden ich bekehr', Sich beßre in der Gnadenzeit, Und selig " leb' in Ewigkeit." Mel. Von Gott will ich nicht lassen. B. 318. Auf, auf an chidardited diesem Morgen Schwing' dich, mein Herz empor! Um für dein Heil zu sorgen, Tritt an das Licht hervor! Wohl ist es endlich Zeit, Die Sünde zu verlassen, Die Finsternig zu haffen, Die dir Verderben what the gut a chim qull, du don 2. Dieß ist ein Tag der Reue; Bekenne deine Schuld Mit Thränen, komm' und schreie Zu Gott um Gnad und Huld! Wie lange schliefst du doch! Wach' auf, entsag' den Sünden, Daß Nacht und Schlaf verschwinden; Jest heißt es: heute noch 1965 UF" dräut. 100 2. Wohl dem, der diesem 3. Noch läßt der Herr dich Wort vertraut, Und darauf leben, und trägt mit dir seine Hoffnung baut! Dieß Geduld; Noch will er Zeit dir Wort bedenko Sünder, geben: Ergreifer seinen Huld! wohl Verzag' nicht, sey nur Entsage nun der Welt; Er reuevoll! Hier findet deine will dir Heilung schenken, Seete Ruh', Gott selbst ſagt Dein Herz zur Buße lenken, die Vergebung zur Zur Reu, die ihm gefällt. 3. Doch hüte dich vor 4. Ja, Herr, mit Neu und Sicherheit; Denk nicht zür Glauben Tret' ich vor deinen Buße ist's noch Zeit Ich Thron; Du wirst mich nicht will mich noch desh Lebens berauben Des Heils in deinem freu'n Und werd ich dessen Sohn. Ein flehend Angesicht, müde seyn, Dann, wenn auch Ein Herz aus Reul gebrochen, spät; bekehr ich mich Und Das dir sich nun versprochen, Gott erbarmet meiner sich. Verachtest du ja nicht di4vga, Gott ist völl Barm 212 Erneuerung, Wiedergeburt. herzigkeit Und zu vergeben. 6. Heuth lebst dum heut' stets bereit; Doch fündigst du bekehre dich! Eh' morgen auf Gnade hin, Beharrst in kommt, kann's ändern sich deinem bösen Sinn, Und Wer jetzt gefund ist, stirbt forgst für deine Seele nicht, vielleicht, Eh er den Abend So trifft gewiß dich sein noch erreicht. Stirbst du nun Gerichte, nobruch ohne Buße hin, Wie willst tros Vergebung hat dir zwar bu dem Gericht entfliehn? dein Gott Verbürget durch des Sohnes Tod; Doch offenbaret er dir wohl, Wie lang dein Leben dauern soll? Daß du mußt ſterben ist dir fund Verborgen ist des Todes Stund alles ist manichovian, damit spil 25 aling du mididated chit poltre un has had no pils ulltingdon du those in d 1892 ndniochrabranih Wiedergeburtand i es tind 7. Hilf, o Herr Jeſu, hilf du mir, Daß ich mich glaubig nah' zu dir, und mich bekehre unverweilt Eh' mich der schnelle Tod ereilt, Damit ic heut' und jederzeit Vor dich zu treten sey bereitsch and maid and so od T 206 trage bid ng md takl choff& Mel. Dieß muß er in uns schaffen. Chr und Preis. B. un proces fein göttlich Ebenbild Allein 320. In Gottes Reich ist es, was vor ihm gilt; geht Niemand ein Er sey denn neugeboren; Sonst ist 3. Ach, Bater der Barm er, auch bei'm besten Schein, herzigkeit! Was Jesus uns Mit Seel' und Leib verloren: erworben Dauer zu unsrer Denn was von Fleisch geboren Seligkeit Am Kreuz für uns ist, Ist Fleisch, bis: Gott durch gestorben, und wieder auf Jesum Christ Es neu und erstanden ist, So daß du nun heilig schaffet bon chim lior persöhnet bist: Das laß uns auch genießen! mdund 2. Sollst du mit Gott, dem höchsten Gut, In der Ge meinschaft leben, Muß er dir 14. Dein guter Geist erschaff uns neu, Er ändre die Ge neuen Geist und Muth, Und müther Mach' uns vom neue Kräfte geben; Denn nur Sündendienste frei, Schenk w. Erneuerung, Erneuerung, uns des Himmels Güter! Zwar in der Taufe ist's Wiedergeburt. 213 2. Ertödt' in mir die böse Lust, feniſ Suſt, Die ſtets geschehn; Doch haben wir's meiner Brust; regt in Bewaffne mich BIOTOL das 1930 nachher versehn, Und diesen mit Kraft und Muth, Zu Bund streiten wider Fleisch und Bund gebrochen. Blut! Blut! bi od o durch fi 5. Drum wollst du durch dein kräftig Wort Uns aber 13. Schaff in mir, Herr mals erneuern; Wir wollen den neuen Geist, Der dir mit dir, o treuer Hort, Mit Herz Luft Gehorsam leist, So und Mund betheuern, Bon kann ich einst, durch deinen mun an nicht in Sicherheit, Sohn Mit Freuden stehn Vielmehr mit Treud und vor deinem Thron.tisipih Wachsamkeit Vor Edeinem Aug zu wandeln. Wort mit Mein Herz mi Amadapan 4. Auf dich laß all' mein dirige Sinnen gehn Mich stets 6. Herrlaß deine hinauf gen Himmel sehn Baterhuld Uns jederzeit be Daß ich dein decken; Dann kann und weder hör Freuden hin hör, Sündenschuld Noch Zorn nach ihm in Allem kehr'! 1197 und Strafe schrecken. Machine g uns der Kindschaft hier gewiß, 5, Ach gib mir, Herr Und schenkt uns dort das durch deinen Geist, Den Paradies Das Erbe deiner Glauben, der sich stark beweist, Der nach dem neuen Wesen Kinder! tim idip 10& myypdichiul mu& mid hi and ringt, und edle Lebensfrüchte Viel. Dieß iſt der Tag, den Gott. A. bringt. pmidnad Wiert Frid 321. Erneu're michodi 6. Sodbleib' ichjoo Herr ew'ges Licht, Und laß, vor Jesu Christy In dir, der du deinem Angesicht, Mein ganzes mein Leben bist; So siegl Herz mit deinem Schein Durch ich über Welt und Noth, Bin leuchtet und erfüllet seyn! dnd dein im Leben und im Tod. Wort perbeißt: adail estind mill fro2 hiltip misd Tid thing storie di 3n2 malliur communic ang on diberhoset mitrjun thi2 nism middenommen im dam hilpöt nde de id duif ist dur tim bim dilluns and thin him arttoneblich auberwieges, 1 mollis übe 214 Fandagrada F Quin sya aid vim mi dan geben! ti slomimic band bani Hi Glaube, Sündenvergebung und Rechtfertigung. him anfance amor mand handle heduled on tim, taid dull andina radion Eigene Melodie Mel. Lob, Ehr' und Preis. B. buat dari mchardon and 322. So boff ich denn 323. Der Glaub' a ist mit festem Muth Auf Gottes festen Zuversicht zu Gottes Gnad' und Christi Blut; Ich Gnad und Treue, Daß ihn hoff ein ewig Leben. Gott der Tod des Sünders nicht, ist mein Vater, der verzeiht, Daß ihn sein Leben freue. Und mir das Recht zur Er ist der Kindschaft ficher Seligkeit In seinem Sohn Grund, Auf Gottes Wort und gegeben. seinen Bund In seinem Sohn gol hid tule 2. Herr, welch' ein unaus- gegründet. inledar ng pul Stall come H sprechlich Heil, An dir an si21 Errichtets auf und gibt suntud TILD deiner Gnade Theil, Theil mir Muth, Zum Vater mich zu nahen, Bergebung durch JAMMI m 110 190 01 an dem Himmel haben; Im nae frigol Herzen durch den Glauben des Sohnes Blut Und Gnade rein, Dich lieben, und versichert seyn Von deines Geistes zu empfahen. Wasner mir gibt, und noch verheißt Mir einst zu geben, sieht mein Geist, Gaben! nid hind 1813. Dein Wort, das Wort Als wär es gegenwärtig. der Seligkeit, Wirkt göttliche Zufriedenheit, Wenn wir es treu bewahren; Es spricht uns Trost im Elend zu, Gibt unsern Seelen wahre Rüb, Und stärkt uns in Gefahren. 4. Erhalte min mein Hort, Den Glauben an dein göttlich Wort, Um deines Namens willen! Laß ihn 4. Ich fürchte nicht der mein Licht auf Erden seyn, Hölle Heer, Noch ihrer Ihn täglich mehr mein Herz erneu'n, Und mich mit Trost erfüllen! 3. Er gibt mir Kräfte, daß ich hin Zum Unsichtbaren dringe, Schon hier in Hoff nung selig bin, Und nach dem Himmel ringe. Gott ist mein Hort, sein Sohn mein Heil, Sein Geist das Pfand ich habe Theil An Gottes Bater liebe. Herr, Strafen Flammen; Ich bin kein Kind des Zornes mehr, Gott wird mich nicht ver Glaube und Rechtfertigung. 215 dammen. Fliebt, alle meine noch Gnade finden Ich Feinde, fort! Ich höre meines Heilands Wort: Die Sünd ist dir vergeben! id chini glaube, daß er mir vergibt. nis3. Gott, gib, daß meiner Seele Der Trost doch niemals 5. Stürmt Sorg' und fehle, Daß du died Schuld Unruh auf mich zum Mit vergibst! Wenn ich mich betend zweifelnden GedankenSo beuge, Sosey dein Geist gibt dieß Wort dem Herzen mein Zeuge, Daß du dein Ruh', Und läßt mich nimmer Kind in Christo liebst.sim 2 wanken. Der Glaube fürchtet feinen Schmerz; Er weiß, daß Gottes Baterherz Mein Be domus stes nur beſchließet.in bi 6. Ich weiß, auf wen ich bauen kann; Ich weiß, an wen ich glaube: Gott nimmt nod i 4 Wann ich von hinnen scheide, Sosey das meine Freude, Daß ich begnadigt bin! Im Glauben der Vergebung In Hoffnung der Belebung Geh ichalsdann im Frieden hinandsinsid nach Canon 10 auch mich zu Ehren an, Und hebt the Gedante voller Geligteid. Mel. mich aus dem Staube. rugh a dock miat Die Welt mag um mich ber 325. Ich schämeinich vergehn, Ich falle nicht; ich des Heilands nicht, Vor dem bleibe tehn Sch glaube poll, froher Zuversicht Mein seinem Worte. 1 i Herz sich dankbar beuget. is di ni dullndald Gott welch ein theuer weras Mel. In allen meinen Chaten thes Wort Sch hier dein 324. Dem Sünder wird Kind, dein Erbe dort, Wie vergeben! Das ist ein Wort mir dein Geist bezeuget, Sch zum Leben Für den gequälten soll durch Jesum Christum Geist. Getrost in Jefu Namen! rein Durch ihn gerecht und In ihm ist Saund Amen, selig seyninle pommi jun Was Gott uns durch sein 2. Froh fühlt mein Herz Wort verheißt ildöneus die Gotteskraft Dies in ber n2Das prist auch mir fel'gen Wissenschaft Von dem geschrieben; Auch mich umfaßt Erlöser lieget, Die alle sein Lieben, Weil Gott die Kenntniß nntniß dieſer Welt Welt, Und Welt geliebt; Auch ich kann was sie Reizendes enthält, für die Sünden Bei Gott Unendlich überwieget, la Mein 216 Glaube und Rechtfertigung. Geist in mir bezeuget, Da ich Gott verföhnet fey. Droh mir auch der Hölle Flammen Will mich auch mein Ha verdammen Fass ich dennod Muth im Schmerz: Gott if größer als mein Herzliddi größtes Glück, mein höchster| Erbarmer ist getreu, Und s Ruhm Ist Jesu Evangelium. 13 Auf ewig ist's mein bestes Theils In keinem An dern hab ich Heil Und Kraft zum ewigen Leben. Vergebung meiner Sündenschuld, Der Beifall Gottes, seine Huld Ist mir durch ihn gegeben. Er, der das Verborgn Ich steh im Glauben, bin ein fennet, Kennt auch mich un Christ, An dem nun nichts weiß allein, Wie dieß Har Verdammlich's ist. von Sehnsucht brennet, Gan sich seinem Dienst zu weihn Sicht den Kummer meine Seele, Der mich beugt schon hienieden. Ich bete voll oft ich fehle, Und nicht meine von Zuversicht; Mich schreckt Zweifels Wahn, Meine fein Tod und kein Gericht; Glauben sieht er an. 2. 4. Mir widerfuhr Barm herzigkeit Mithimmlischer Zufriedenheit Lohnt Gott mit Mein Geistbefühlt Gottesd mpi ihesi Frieden Gott, ewig ist mein hi 3. Mir auch ist sein Soh Herz nun dein, Und ewig gegeben; Durch den Glauber er Ja, ich weiß, it deine Gnade mein. big ist er mein. Ja, ich weiß, it bers 5. Ich weiß, worauf mein werde leben, Und in ihm ein Glaube ruht; Nichts raubt selig ſeyn. Mich sah Gott vo mir meinen Trost und Muth, seinem Throne, Mich erwählt Nicht Leiden, nicht Gefahren. er in dem Sohne, Eh nod Durch den ich Alles hier seiner Allmacht Ruf Mid schuf. vermag, Du, Gott, wirst bis und alle Belen jouto nie auf jenen Tag Mein Erbtheil mir bewahren. Fap du, der mich berief, bist treut Hilf daß ich's auch im Glauben sey! 4 Wer will nun noch der verklagen, Den Gott felba auserwählt? Wer darf verdammen wagen, Den a Mel. Alle Menſchen müſſen sterben. B. 34 de Seinen zählt 3 Hig Gott! nichts, kann mich 326. Schweiget, bange schrecken; Seine: Gnade will Zweifel, eschweiget hil Mein mich decken. War ich gleich Glaube und Rechtfertigung. 217 der Sünde Knecht, Er, mein Grabes Riegel, Dringet durch Gott, macht mich gerechtuch des Himmels Thor. Glaube 5 Theuer bin ich ihm geht durch Flamm' Flamm und erworben. Heilmir! hier ist Fluthen, Ließ die Zeugen Mrefid Jesus Christ! Er, der auch für mich gestorben Auch für mich erstanden ist; Der zur Rechten Gottes fizet Auf Jesu bluten; Doch sie über wanden weit, Sicher ihrer Barr na inipia Seligkeit. MAN 3. Glaube hilft in Allem mich sieht, mich mächtig fiegen, Macht die schwerste ſchüßet, mich ich vertritt mich Tugend leicht; Alles muß zu nie verstößt, Mich aus, aller Füßen liegen, Selbst gewohnte Noth erlöst! nisent and Sünde weicht. Ob du auch bi 6Festnam Glauben will im Kampf erlagest, Und nun ich halten, Wird auch Alles an dir selbst verzagest: Kämpfe inir geraubt; Gottes Gnade stärker, kämpfe mehr! Deine laß ich walten, Und erhebe Hilfe ist der Herr chim 19 froh mein Haupt. Mich soll feine Schmach fein Leiden Je von seiner Liebe scheiden. Darauf steh' ich felfenfest, Daß mein Gott mich nie verläßt. 4. Wärst du ſelbst bes Harrens müde Wenn sich Angst und Trübsal mehrt: Nah ist Gott und nah sein Friede, Nahe, der dein Seufzen hört. Gott ermahnt dich: du sollst hoffen; Ja, der Himmel steht dir offen! Wanke nicht! der Alles schafft Gibt dir auch zum Glauben Kraftang B. mümt Atchile I gradupp Mel. Alle Menschen müssen sterben. bonprom ouls was and 327. Du sollst glauben, undpridu ni Armer Blickest zweifelnd himmelwärts; Du sollst beten zum Erbarmer, Und dir fehlteing findlich Herz. Kindlich sollst du hier vertrauen; Dort wirst du den Ausgang schauen Jesu Aus gang ward erst klar, Als er auferstanden wart drill bil 151 Halte fest an deinem Glauben, Wann der Tod dir Alles raubt! Laß durch nichts den Trost dir rauben:" Selig, felig ist, wer glaubt! n Auch die Ersten dort am Throne Kämpften glaubigium die 2. Glaube gibt der Andacht Krone, Und ihr Herz verzagte Flügel, Glaube hebt zu Gott nie; Was sie glaubten ,. empor Glaube bricht des schauen fiesj bnie spostit 10 218 Glaube und Rechtfertigung. Del Wie groß ist des Allmächtigen. A. höhen zu, Und nur auf diesempi angeschrieben 328. Ich bin im Himmel schmalen Stege Gelang i Und Gottes zu der Sabbathsruh. Dam Kindern zugezählt; Mich hatte follidortinin des Himmel schon sein treues Lieben von Hallen, Mein Löblied bis i Ewigkeit dazu erwählt. Nun Ewigkeit Aus dein verklärt ruh' ich sanft in ſeinen Armen, mich dazu bereit, mid ruh' ich sanft in seinen Armen, Munde schallen, Here mad Er leitet mich auf ebner Bahn; Ich weiß von nichts, als von Erbarmen, blickt väterlich mich an. sdn pitchömhim Mel. O Gott, du frommer Gott. B 111711 Jag 329. Herr, ohne Glank ben kann Kein Mensch vo die bestehen; Drum wend id mich zu die Mit deinuthe vollem Flehen: Dzünde selbig 2. Das danke ich dem guten Hirten; So selig hat er mich gemacht. Mit Schmerzen sucht er mich Berirrten Und gab in mir Den wahren Glaube auf meine Wege Acht. Er wusch mich rein, verband die Wunden, Und legte mich in Baters Schooß: Da hieß ese 2. Du bist! laß mich dies Gnad' hast du gefunden, Du bist von Schuld und Strafe losind o So geht es hin durch tiefe Wege Nach jenen Zionsor an, Weil ich durch mein Kraft Ihn mir nicht gebe kanurth daigomis mod 13. Das waren die Erquitungszeiten, Die Tage längst gewünschter Ruh; Da floß ein Strom von Seligkeiten Gott Mit biUeberzeugung glauben! Nichts müsse mih fod fillor das Wort Aus meinem Herze rauben: Daß du dem, de dich sucht Stets ein Vergelta seyst, Und hier und ewig i mit deinem Heil erfreust Mir von des Mittlers Kreuze hil3 Wahrhaftig ist dei zubiebmehr rich meine Ohnt macht sehe, Je mehr wird mir die Gnade groß Und wenn ich dann mur brünstig flehe, So wird imein Herzmdes Kummers losdi dull anar Wort; Laß mich ihm völlig trauen Nie wanket dein Treu's Laßt fest mich darauf bauen! Gib, daß ich dir in Glück Und Unglück fiets getren Und dem, was du gebeutst, Von Herzen folgsam ſey! od 41 Laß mich mein Jesu, Glaube und Rechtfertigung. 219 ich Im Glauben recht 2. Lebt di 2. Lebt doch unser Herr ntennen, Dich meinen Herrn Gott noch! Warum willst du und Gott In Geist und zagen, Oder dein bedrängtes Wahrheit nennen. Laß mich Herz In Verzweiflung plagen? im Glauben thun, Was uns Seine Huld ist täglich neu; ein Wort gelehrt, Daß dich Er ist dein Erbarmer! Sich', Herz, Mund und That Als es lebt dein Vater noch; meinen Heiland ehrt Enis Glaub' es doch, du Armer! Su Dein göttliches Ver- 3 Lebt doch unser Herr ienst Sey mir, o Heiland, Gott noch! Wer will dich heuer; Es fülle mich mit verdammen? Schlüge auch) Trost; Es mache stets mich der Sünde Meer Ueber dir freier Vom schnöden Sündenienst; Es stärke mich mit Kraft, Bu deines Namens Ruhm, n meiner Pilgerschaft! E 6. Wie selig leb' ich dann m Glauben schon auf Erden! Wie herrlich wird dann einst 4. Lebt doch unser Herr Mein Theils im Himmel Gott noch! Was soll dich den! Dort schau ich, was erschrecken? Sieh, du wirst ich hier Geglaubt in ew'ger im legten Streit Bittern Rub Gott meines Heils, Tod nicht schmecken. Ja, du Ruh' stärk? Im Glauben mich wirst durch Gottes Macht Aus ajutor propoul miniol dem Staub erstehen, Und TR zusammen: Zage nicht, denn Seju Blut Tilget deine Sünden; Deine Last trug er; durch ihn Wirst du Gnade finden. I ondjad thin nismimpinach schwarzer Todesnacht et Schwing zu beinem Gott B. Nenes Leben sehen.pailusti big dir dotis fi25. Lebt doch unser Herr 830. Lebt doch unser Herr Gott noch! Leb auch ihm zur bott noch! Faff dich, arme Erele! Suche Trost bei deinem bott In des Kummers Höhle! Gott, der deine Thränen zählt, hat die Noth gemessen; Denke nicht er sey zu hoch, Habe dein vergessen! ismi si nicht scheiden! Ehre; Gib dich ihm, wie er sich dirp Daß dein Heil sich mehre! Nimm auf dich sein sanftes Joch, Folg ihm auch im Leiden Und von seiner Lieb' wird dich Selbst der Tod allpooldow 21220 Glaube und Rechtfertigung. Allmächt'gen. B. Mel. Meinen Jeſum laß ich nicht 332. Start istmeſ Mig Dieß Mel. Wie groß ist des 331. Wie sehr das Ang in Thränen schwimme, Wenn Jesu Hand, Und er wird ne bang das Herz nach Frieden ewig faffen; Hat zu viel m bringt, So tönt doch deine mich gewandt, Um mich within fanfte Stimine, Heiland loszulaffen. Mein ErbanG die uns Frieden bringt. Du läßt mich nicht bietest Seelenfreund uden meine Zuversichtli BMüden Erquickung, 2 Kraft 2. Sieht mein Kleinm des Lebens an, Und gibst mir auch Gefahr, Fürcht' ich jenen innern Frieden, Den 34 unterliegen: Christus mir die Welt nicht geben kann. hilft dem Schwachen sie die mir dar, Chris 2. Du willst, wenn wir mich läßt seine Treue uns zweifelnd grämen, Wenn Dieß ist meine Zuversicht. er Kleinmuth unsern Geist ver3. Wenn der Kläger verklagt: Christus hat schon vertreten. Wenn er zu sichten wagt: Christus stärkst die schon gesunknen für mich gebeten. Daß stimmt, Uns schwache Kinder nicht beschämen, So lang ein 2Glaubensfunke glimmt. Du Hände, Stellst fest des matten bi Kämpfers Fuß, Gibst der fo Versuchung solch ein Ende, 4. Würd es Nacht Daß unser Dank dich preisen meinem Schritt muß. das dunt's dunt feinen Ausgang wüßte, Daß ge 3. Wir müßten immer mit ungewissem Tritt, p in unterliegen, Die kleinste Last Licht verzagen müßte: Chri wär' uns zu schwer, Wir ist mein Stab und Licht, könnten keinen Feind besiegen, ist meine Zuversicht Mittler für mich spricht, ist meine Zuversicht. Thi Wenn deine Hand nicht mit 5. Mag die Welt uns wär'. Der Glaub' an Mißgeschick Beben oder an dich ist unsre Stärke, Er lich klagen Ohne Halt überwindet eine Welt; Treibt all' ihr Glück; Wahrlich, uns zu wirken Gottes hat Grund zu zagen. 2 Werke Und Tugend, die dir mein Anker nie zerbrid die wohlgefällt. main bin Dieß ist meine Zuversicht. asto Glaube und Rechtfertigung 221 6. Will der Herr durch thränet! Wie geht eriomach frenge Zucht Mich nach seinem den Zöllnern aus Und eilet Bild gestalten: Ihm, der mir in Zachäus Haus! Wie gnädig mein Bestes fucht, Will ich stillt er Magdalenen Den findlichy stille halten. Er übt Strom der milden ReneGnad' auch im Gericht: Dieß thränen, Und denkt nicht, was ist meine Zuversicht. Gli sie sonst gethan: Mein Heiland nimmt die Sünder an! 3. Wie freundlich blickt er Petrum an, Den Jünger, wig nicht Buversicht 7. Seiner Hand' entreißt mich nichts; Wer will diesen Frost mir rauben? Mein Erbarmer selbst verspricht's; der so tief gefallen! Und hat Sollt ich seinem Wort nicht er dieses bloß gethan, Als glauben? Jefus läßt mich man ihn sahauf. Erden Dieß ist meine wallen? Nein, ewig bleibt des A der Herr sich gleich, Gerecht bid hore bilee Bailis und treu und gnadenreich; Mel. Beſchränkt, ihr Weiſen Und wie er war in Schmach 333. Mein Heiland und Leiden, So ist der auf immt die Sünder an, die dem Thron der Freuden unter ihrer Last der Sünden Bußfert' gen liebreich zugeRein Mensch kein Engel than: Mein Heiland nimmt tröten kann Die nirgends die Sünder an sesu Ruh und Rettung finden. 84pSo komme mitge in ihrer tiefsten Seclennoth, beugtem Geist, Wen feine Wenn das Gesetz( Berdam Sünde tief betrübet, Zu ihm, mung droht., Wenn das der Keinen von sich weist Bewissen sie verklaget, Und Zu ihm, der überschivänglich or dem Richter angstvoll liebet! Wie willst du nicht aget, Sehn sie die Freistatt dein Heil verstehn, Muthwillig aufgethan: Mein Heiland doch verloren gehn? Willst immt die Sünder and du der Sünde länger dienen, 2. O könntest du sein Herz Da dich zu retten er erschienen? nur fehn, Wie sich's nach Onein verlaß die Sündenallen Sündern sehnet, Wennbahn: Dein Heiland nimmt iie noch in der Frre gehn, die Sünder an! im un Und wenn ihr Auge nach ihmi95. Dziehuns Alle ganz 222 Friede und Freude der Kinder Gottes. zu dir, Du treuer Heiland| liebend Herz, Und wenn aller Sünder! Erfüll mit unser Glend sehen Laß us Sehnsucht und Begier Nach nicht muthloß stille stehen Gott, die abgewichnen Kinder. Zich uns, bis Jeder rühme Zeigt uns in unserm Sünden kann: Gottlob, lauch mi schmerz Dein unaussprechlich nimmt Jesus an! chudom dunling nisi: ndip not sit lagt mich.tchinson& Duism in admil aid tidmis 13 tbild bildu ze nataid Diun 28: etchin Friede und Freude der Kinder Gottes 19 ind auft Imaliptop thit of rd thing flat our Mel. Lob, Ehr' und Preis. A. Kleinod zu; Du schaffst mi 334. Ich weiß, an wen nach dem Streite Nub, Un mein Glaub' sich hält; Kein reichst mir einst die Krone. Feind soll mir ihn rauben. Als Bürger einer bessern Welt Leb' ich hier nur im Glauben; Dort schau' ich, was ich hier geglaubt; Wer ist, der mir mein Erbtheil raubt? Es ruht in Jesu Händen. Hindi 4. Herr, lenfe meine Geistes Blick Von dieser Wel Getümmel Auf dich, a meiner Seele Glück, An Ewigkeit und Himmel! D Welt mit ihrer Herrlicht Bergeht, und währt nur kury Zeit; Im Himmel sey men Wandel! putties droachf 2. Mein Leben ist ein kurzer Streit, Lang ist der Tag des Sieges; Ich kämpfe für die 5 Jeßt, da mich diese Ewigkeit, Erwünschter Lohn Leib beschwert, Ist mir not des Krieges! Der du für mich nicht erschienen, Was jen den Tod geschmeckt, Durch beßre Welt gewährt, Wo wi deinen Schild werd ich bedeckt; Gott heilig dienen. Wam Was kann mir denn nun einst mein Auge nicht meh schaden? ndap molhad weint, Und mein Erlösungsta Herr, du bist allein erscheint, Dann werd' ich' mein Ruhm Mein bester froh empfindenül Trost auf Erden, In jener 6. Im Dunkeln seh' id Welt mein Eigenthum: Was hier mein Heil Dort se kann mir Größres werden? ich's flar und heiter; Hier i Von fern glängt mir mein die Schwachheit noch mei 3. Friede und Freude der Kinder Gottes. 223 Theil, Dort hebt mein Geist und Beste Mein Freund und sich weiter. Hier ist mein Vater ist, Daß er zu allen Werth mir noch verhüllt; Zeiten Mir seine Hände reicht Dort wird er sichtbar, wann Im Kampfe mir hilft streiten dein Bild Gott, mich voll In Roth nicht von mir weicht. kommen schmücket som 43. Der Grund auf den 17. Zu diesem Glück bin ich baue, Ist Christus und ich erkauft, O Herr, durch sein Wort. Er dem ich deine Leiden; Auf deinen Tod glaubig traue) Ist meiner bin ich getauft, Wer will mich Seele Hort; Durch ihn bin von dir scheiden? Nichts reißt ich gereinigt Bon schnöder mich nun aus deiner Hand; Sündenlust, Durch ihn mit Herr du bist mir, ich die Gott vereinigt, Mir feiner. bekannt; Mein sind des Huld bewußtam fi 8 Himmels Freuden! d nalli th4: Er ist's, der mich zum Leben, Das ewig währt, erhöht; Von ihm wird mir gegeben Das Glück das nie vergeht. Er ist mein Heil mein Tröster, Bereit mich zu erfreu'n: Wie könnt' ich, sein Glück besteht Durch alle Erlöster, Verzagt und muthEwigkeiten.2hoidustulos seyn? 8. Wiell großdist meine Herrlichkeit! Empfinde sie, o Seele! Benuße deine Gnaden rit; Das beste Theil erwähle! Der Erde glänzend Nichts vergeht; Nur des Gerechten 5. Sein Geist spricht Hellorto in meinem Geiste Manch' füßes Trostwort zu, Wie Gott dem Hilfeleisten Der bei ihm suchet Ruh', Und wie ein kurzes Leiden Nicht zu vergleichen sey Mit jenen Himmelsfreuden Dem Lohn bewährter Treu'! 66. Auf dieß mein Theil und Erbe Seh' ich voll Zuversicht; Wenn ich gleich fall' und sterbe, Fällt doch mein Himmel nicht. Geh' ich undaled Upy aniad chim An Mel. Befiehl du deine Wege. A. 28 335. It Gott für mich, sontrete Gleich Alles wider mich! So oft ich zu ihm bete, Stärkt meine Seele sich. Hab' acu ich nur ihn zum Freunde, Wie glücklich bin ich dann! Auch wider meine Feinde Nimmt er sich meiner an. Agmät 1100 2. Ich weiß und glaubles feste Und bin's gewiß als Christ, Daß Gott, der Höchst 224 Friede und Freude der Kinder Gottes. auch unter Zähren Hier von Lüsten, Nicht den Glanz manche rauhe Bahn Nimmt der eitlen Freuden, Nicht des mich doch Gott zu Ehren Lebens kurze Leiden, Wenn Dereinst auf ewig anuo me sie deinen Lohn erblicken, Det 107: Dieß stärkt mich auch im siel ewig wird beglücken, Und Leiden Dem Höchsien treu der Krone Werth bedenken, zu seyn; Nichts soll mich von Welchen dort der Herr wird ihm scheiden, Auch nicht die schenken. funt di größten Pein. Ev tenkt sie mir do3. Mag doch Glend auf zum Besten, Istromir mit mich stürmen; Gottes Huld Troste nahip Und wann die wird mich beschirmen Kurz Noth am größten Ist seine sind dieses Jammers Pfade; Hilfe dae pinig o Gwighwährt der Lohn der 8. Deß ist mein Herz voll Gnadeli Miti besie Dankes Freuden Und kann nicht stillen Zähren Will ich Gottes traurig seyn; Auch selbst die Rath verehren, Unter keiner Zeit der Leiden Hat für mich Plage sinken, Und den Keld Sonnenschein! Wohl den der Leiden trinkennsdals der ihm vertrauet; Er kommt! 4boDuis haft selbst der zu jener Stadt, Wo einst Menschen Plagen, Heiland, sein Auge schauet Was er voll Geduld getragen; Mit geglaubet hat og med dein schwersten Tod gestritten, Su sol Tausendfaches Leidgelitten! Mel. Schicke dich, erlöste Seele. 1000 Laß mich deine Kraft beleben, Wenn die matten Hände beben! Hilf mir beten, kämpfen, siegen! Friede folgt einst nach den Kriegen, bi foo! him da chit alas anism diuide Mel. O Gott, du frommer Gott. A. Coandy& ming 336. Vom Geräusch der Welt geschieden, Fühl ich des Erlösers Frieden, und die Freude schon auf Erden, Mit dir Gott, vereint dizu werden. Diese Welt mit ihrew Sünden, Seh' ich unter mir verschwindent, Und das Glück von jenem Leben Den entzückten Geist umschweben. 337. Wer Gottes Wege geht, Hat in der Seele Frieden Er kämpft und hofft den Lohn, Den Gott dem Sieg beschieden. Boll Glaubens widersteht Er jeder bösen Lust, Des heiligsten 2. Dir, o Gott, dergebne Christen Achten nicht den Reiz Friede und Freude der Kinder Gottes. 225 Berufs Vor Gott sich froh| Erhöht sein Glück und macht, bewußtitu fimbug and Daß ihn das Grab nicht 2& vmerkt auf seinen schrecket; Gibt ihm im Leiden Gang, Geht ihn mit festem Muth, Und stillet, jeden Muthe; Wird in der Schwach Schmerz: Im Tode freut sich heit stark, Liebt immer mehr noch Sein Gott ergebnes Herz. das Gute; Nimmt an Erkennt niß zu, Fühlt täglich neue Kraft, Die Gottes guter Geist In seiner Seele schafft. 97 Herr, lehre du auch mich In deinen Wegen gehen! Du weißt, wie schwach ich bin; Ach, höre doch mein Flehen! 3. Gott hat er allezeit Vor Regiere du mein Herz, Und Augen und im Herzen; Be- lenke meinen Sinn, Bis, von wahrt vor Sünde sich Und der Erde frei, Ich ewig bei ihren bittern Schmerzen Durch dir bin! einem redliches Bemühn, Der Pflichting Mel. og si Wer nur den lieben getreu zu ſeyn, Und seine ganze Kraft Nur ihrem Dienst zu 338. Mit die C88 Gott: B. Höchweihn.ddr ndihitus diuter, Frieden haben, und deiner 4. Voll froher Dankbarkeit Huld versichert seyn, Das ist Genießt der Gottes Gaben, die größte aller Gaben, Die Vergnügt, wenn Andre gleich unsre Herzen kann erfreu'n; Mehr Glück und Ansehn haben. Das bleibt auch in der Ewigkeit Nicht von der Habsucht Gier Die Quelle der Zufriedenheit. Gequält, und frei von Neid, Entehrt sich nie sein Herz Durch Unzufriedenheit. midd 5 Gr freut sich fremden Wohls, Beglückt der Brüder Leben, Trägt Schwäche mit Geduld, Ist willig zum Vergeben Mit Allen suchet er 22ovor darf meiner Seele grauen, Wenn du, b Gott, mir gnädig bist? Kann ich getrost auf dich nur ſchauen, Dem Alles unterworfen ist, So seh' ich auch mit heiterin Sinn Auf alles Andre ruhig bin. Tanied Bior Ein Herz, ein Sinn zu seyn, 3 Mein Heil steht blos in non Cammille and Mit ihnen eines Herrn Und Heiles fich zu freu'n.. & 6. Das Heil der Ewigkeit, Das hier der Fromme schmecket, deinen Händen, Und dein ist, Bater, alle Macht, Mir jedes Gute zuzuwenden, Das deine Huld mir zugedacht: Denn du 226 Friede und Frende der Kinder Gottes. vollführest deinen Rath; Wohl| do 3. Du deckest unsre Schuldem, der dich zum Freunde den zu, Schenkst unsern Seelen hath 2 mi mai dibawahre Ruh', Und stärkest uns 4 Froh seh ich deinem mit Freude. Dein Sohn ist höhern Segen Den deine unser Haupt und Ruhm; Wir Hand in jener Welt Den sind sein Volk und Eigenthum, Deinen aufbewahrt, entgegen; Und Schafe seiner Weide Und, wenn mein Leib in Staub Gutes Muthes Reich an zerfällt, So zagt mein Herz Frieden Sind hienieden Unfre doch darum nicht, Denn du Seelen; Herr, was kann bei bist meine Zuversicht. sipsit dir uns fehlen? no 8 nad 18 ni naniom ind Met. Wie herrlich strahlt) 13 michid id 339. Wie groß ist unsre Seligkeit, Gott, schon in der Prüfungszeit, Selbst unter viel Beschwerden, Wenn unser Herz fich dir ergibt, Und treu in Jesu Dienst sich übt. Wie groß wird sie einst werden, Wann sich herrlich Jenes Leben Wird 5. Wie glücklich, Gott, sind anheben, Wo man Freuden wir alsdann! Wie viel hast du Aerntet von der Saat der an uns gethan! O laß une Leiden, hunsre Würde Bor Augen 2. Schon sind wir gött haben jederzeit So tragen lichen Geschlechts, Und freuen wir mit Willigkeit Der kurzen uns des hohen Rechts, Als Leiden Bürde. Herr, gib den Bater dich zu preisen. Bei dir Trieb In die Seelen, Dich zu ist unser Vaterland, Und wer wählen, Und das Leben Ganz 4. Es bleibet zwar der hohe Werth Der Gnade, die uns widerfährt, Verborgen hier auf Erden; Doch wann der Herr vor aller Welt In Maje stät Gericht einst hält, Dann wird er sichtbar werden. Als dann sieht man Ihn mit Kronen Uns belohnen und die Seinen Ewiglich mit sich vereinen. will deiner starken Hand, in Sesu Dienst zu geben! Allmächt'ger, uns entreißen? anya Wenn wir gleich hier Müssen streiten, Und zu Zeiten Schmach 340. Wie mächtig ſpricht sempfinden, Hilfst du uns doch in meiner Seele, Herr, deine überwindenbadopug sim dluStimme voller Huld! Du Mel. Wie groß ist des Allmächt'gen. B. 19 a macht Friede und Frende der Kinder Gottes. 227 schonest meiner, wenn ich fehle)| Erde: Grund erschüttern; Ich Trägshimich, als Bater, mit bebe nicht, ich bin sein Kind! Geduld; Gibst deinen Geist, ne sidrun, maniad Mel. Jesu, meine Freude. B. mich zu regieren Sprichst Bet Catcha16 mtől meinem Herzen freundlich zu; 341. Wie getroft und Wirst niemals müde, mich zu heiter, Herr, mein Licht und führen, So viel ich falsche Leiter, Machst du meinen Tritte thu.chi adlandiidill Geist, Det du, die dir trauen) Führst zu grünen Auen Und so gern erfreust! Niemals wird bei dir, mein Hirt, Freund und Tröster meiner Seelen, Mir Erquickung fehlen. 23 Erhalter deiner Crea turen Liebreicher Gott der ganzen Welt, Die deiner Güte reiche Spuren Auch in dem Staube selbst enthält! Nie fann ich deine Huld ermessen, Die mit mir war von Kindheit an; Wie könnt' ich undankbar vergessen, Was du zu meinem Heil gethan! onism tholdon 3. Dein Dienst ist Leben meiner Seele zinGehorsam, meine Seligkeit. Ich weine findlich wenn ich fehle, Vor diro Bater, der verzeiht. Fühl ich den Schmerz von meinen Sünden Ich zage nicht, ich bin ein Christ; Wie 2. Deinem Rath ergeben, 502973 Sziam Freu' ich mich zu leten; Was du willst, ist gut. Nichts vermag ich Schwacher; Du, mein Seligmacher, Rüstest mich mit Muth. Wenn die Welt erbebt und fällt, Wenn Gericht und Hölle schrecken, Willst du mich bedecken.debin duo man@ thi3. Ich kann ohne Grauen Gräber vor mir schauen; Mein Erlöser lebt! Ich weiß, wem ich glaube, Weiß, daß auß selig kann ich es empfinden, dem Staube ni Mich fein Daß Jesus mein Erlöser ist! Arm erhebt Todestag, dein Schrecken mag Gines Frevlers Herz erschüttern; Was brauch) ich zu zittern? rdi dhim.dl 4. Der Herr ist mein! diden Gedanken Geb' ich für alle Welten nicht; Er bleibet wahr, wenn Berge wanken; Er stehet fest, wenn Alles bricht. Es mögen schreckenvoll erzittern, Die Kinder des Ver derbens find! Gott mag der d4u Auch in mir ist Sündez Doch ich überwinde Sie, agestärkt durch dich. Sinksich oft noch nieder, Du erhebst mich wieder Du begnadigſt 228 Friede und Freude der Kinder Gottes. mich: Deine Huld tilgt meine| Gotthidas g'nüget Meiner Schuld Seele nicht. Hab ich dich, wie gern will ich Das, wornach die Eiteln trachten, Reich in dir, verachteng Nie bentziehst du deinem Knechte Der Erlösten Rechte. 1991 192 193 dm5. Voll von deiner Güte, Jauchzet mein Gemüthe, Gott 4 Deinen hohen Frieden mein Heiland dir! Dieser Geist der Freuden Stärke mich im Leiden, Weiche nicht von mir! Laß mich so beherzt und froh Einst durch's That des Todes dringen Dort dein Lob zu singen! pobinpr si Schmeck ich schon hienieden; Und was hoff' ich dort? Un begränzte Zeiten, Voller Selig keiten, Hofflich auf dein Wort; Sie sind mein durch dich allein; Bleib ich dir getreu im Glau ben, Wer kann sie mir rauben? door dine mi s miffany dlu@ amigdachi stil Mel. Jesu, meine Freude. B. Mel. Gott ist mein Lied. antes in indartstag that ITED BUT S 342 Der du Blut und Leben Für mich hingegeben, Daß in meiner Noth Ich nicht hilflos bliebe; Groß ist deine Liebe Stärker als der Tod! Herr! und ich, ich sollte mich Deiner Huld nicht dankbar freuen) Dir mein Herz nicht weihen auch im Tod 343. Gott ist mein Hirt! ImsSchatten seiner Güte Frohlockt mein Herz) Singt jauchzend mein Gemüthe, Und dankt, weil mir nichts mangeln wird hit fisigi nim 102. Er führet mich Auf ewig grüne Weiden; Hier blühen mir Des Geistes reinste Freu den, Und meine Seele sättigt finde is, id chitracin Grotränket fien Wein und Durst sie schwächen, frischeme Quell, Aus 2. Daß ich Gott lerkenne, Froh ihn Bater nenne, Und sich mich ewig ſein; Daß ich hier am Grabe Troff und Hoffnung Hiß habe, Dank' ich dir allein. Daß Aus 3 dein Geist mich unterweist, flaren Lebensbächen, Und mich führt auf deinem Pfade, Dank' ich deiner Gnade. meine Seel erschöpft sie nie. Au Wenn er gebeut, Muß p3. Würdig dir zu leben, aller Sturm sich legen. Er Dießnifey mein Bestreben, führet treu Mich, seines Na Meine Lust und Pflicht! Was mens wegen, Den Fußsteig die Welt vergnüget, mein der Gerechtigkeit! dödad Friede und Freude der Kinder Gottes. 229 is Mit dir will ich Durch| Ehre Lust und Macht. Drum finstre Thäler wallen! Ich siehe zu! Wenn du recht bes fürchte nichts; Du läsfest mich fümmert bist, Suchst du das, nicht fallen; Ich tröste deines was droben ist; Bei Gott ist Stabes mich lat prin Ruh'! nou por mad bleibt Nur, wo Demuth blüht; Toronto human Mad 6 Du rufest mich Damit 3. Ruhe in dem Herzen ich mich erfrische, Mit Vater huld Zum wundervollen Tische, Und meine Feinde quälen sich. m Herredu bist mein, Und dein ist meine Seele! Du falbst mein Haupt Mit deinem FreudenöleDu schenkst den Becher voll mir einn drid 8. Mir folgt dein Heil; So lang ich auf der Erde Noch wallen soll Und dich verehren werdeSethi deine Baterhuld mein Theil!' dö huguiHieri ruhlsich gerni In Gottes Heiligthume, Nursei nem Wort Geweiht und seinem Ruhme; Einst wohn' ich ewig bei dem Herrnillor hidrina didichi Smit dupfre Mel. Himmelan, nur himmeland 344, Ruhe ist das beste Gut, Das man haben kann; Stille und ein guter Muth Was zur Niedrigkeit dich treibt Und himmter zieht, Gibt wahre Ruh' Allen Stolzen bleibt des Herrn Süßer Gottesfriede fern; Bei Gott ist Ruh in Ruhe geben kann allein Jesus, Gottes Sohn, Der uns Alle ladet ein Zu des Himmels ThrondZur wahren Ruh'. Wer den Ruf vernommen hat, Dringe ein gür Gottesstadt! Bei Gott ist Ruhrpient ni dm5. Ruhe beut er williglich Den Beladnen an, Underquicken wird er dich, Wieres Niemand kann. Drum komm' herzit! Trägst du auch des Leidens viel, Gott setzt allem Leid ein Ziel; Bei ihm ist Ruth'd tint, si6, Ruhe hat, wer willig trägt Christi sanftes Joch; Heben himmelan: Die suche Alles, was er auferlegt, S du! Hier und dort ist keine ja lieblich doch, Und schaffet Ruh', Als bei Gott; ihm eile Ruh'. Folge deinem Heiland zu Bei Gott ist Ruhldo gern, Dann ist nie dein Friede 23 Ruhe gibt dir nicht die fern! Bei Gott ist Ruh'. d Welt, Ihre Freud' und Pracht; i 7 Nunnso suche Nuh', Ruhe gibt nicht Gut und Geld, mein Herz; Sie fey dein Ge 230 Friede und Freude der Kinder Gottes. winn! Auf, und steige himmel| 52 Seydi ihr auch elend, wärts; Auf, zu Jesu hin; Bei verlassen verfolgt und ge ihm ist Ruh?! In der Welt fangen; Rinnen auch Zähren ist keine Ruh'zi Wende dich des Kummers von bleichenden dem Ew'gen zu! Gott ist die Wangen: Droben im Licht, Ruh'! madi cadutie. 8oFreut euch! da rinnen idüld dtumour edild ſie nicht; Dort ist das in Alte Mel. Lobet den Herrn, den allmächtigen. Unipriane eugen vergangenen& did 345. Alles ist euer 6. Singt denn, ihr künftigen o Worte des ewigen Lebens! Herrscher, in heiliger Feier, Fühle fie, glaubige Seele, Gure unendliche Herrlichkeit, voll heiligen Bebens! Alles die euch so theuer Christus ist dein! Irdischen Menschen erwarb, Als er auf Golgatha allein Tönen die Worte ver starb. Amten, ja Alles ist euer! ore e gebens. sad u nis 1dnl alle ali nigd inlat ville 8 Mel. Wachet auf, so ruft die Stimme. man dhe hipmml009 24 Göttliche Würde ent zückende Hoheit des Christen! Ist er gleich dürftig, ein Waller in traurigen Wüsten; Findet er gleich Thoren, geachtet und reich: Nie kann nach Eitlem ihn lüften.bid 3.Smmer das Auge gez richtet nach heiligen Höhen, Sieht er die Güter der Thoren im Sturme verwehen, Heil ihm! er faßt, Statt der ver gänglichen Last, Güter, die nimmer vergehend 346. Herr, welch Heil kann ich erringen, zu welchen Höh'n darf ich mich schwingen: Mein Wandel soll im Himmel seyn! O du Wort voll heil'gen aria nobiap Bebens, Voll Wonne, Wort des ew'gen Lebens: Mein Wandel soll im Himmel seyn! Erstaunend fink' ich hin; Ich ahne, wer ich bin, Wer ich seyn kannili Ich frage noch Des Todes Joch; Im Himmel n soll ich wandeln doch allt 24. Alles ist euer, ihr Chrish2 Schwing' dich denn zü stend vom Heiligthum nieder diesen Höhen, und fern' im Schauet der Mittler auf seine Lichte Gottes sehen, Wer du, geheiligten Glieder Freundlich versöhnte Seele bist! Mit und spricht Fürchte, ndu dem seligsten Entzücken Wirst " Häuflein, dich nicht; Alles ist du in diesem Licht erblicken, vener, ihr Brüder! im Ber Seele, dein Versöhnet Friede und Frende der Kinder Gottes. 234 ist! Du, durch sein Opfer rein, Und stark, dich ihm zu weihn Ohne Wanken; Er, Gottes Sohn, Der reichen Lohn Den Glaub'gen gibt an seinem Thron. imienior Weisheit, Gnad' und Stärke Und Wunder, Herr, sind deine Werke; Dort sind sie ganz uns offenbar. Dort strahlt dein Angesicht Im reinsten Himmelslicht Allen Frommen. 3. Wann die Seel' in tiefe Preist, Cherubim, Und die Stille Versunken ist, wann ihr ihm Gestorben seyd, und ganz ihr Wille Der Wille deß sterben sollte maioris mm ist, der sie liebt; Wann ihre inniges Vertrauen Sie fast erhebt zum fel'gen Schauen, Und Liebe sie um Liebe gibt: Wie strömt dann Wahrheit, Ruh' Und Trost, o Herr, ihr zu Gnad' um Gnade! Wie hoch entzückt, Wie, reich er quickt Ist sie schon ganz der Erd' entrückt! tndsto plan life adın ilgia Mel. Wer nur den lieben Gott. B. dein( 19 347. Ein lieblich Loos ist uns gefallen, Ein schönes Erbtheil uns beschert; Laßt Lob und Preis dem Herrn erschallen; Er ist es werth, daß man ihn ehrt! Aus Gnaden hat er uns erwählt, Und uns zu seinem Volk gezählt. 4. Sa, dann ist ihr schon gegeben Ihr neuer Nam'; in jenem Leben, Im Himmel ist ihr Wandel dann. Stark, den Streit des Herrn zu streiten, Kämpft sie, die Krone zu er beuten; Sie kämpft, fie siegt, sie betet an. Preis, Ruhm und Ehr' und Kraft Ihm, der uns neu erschafft in Shm zu leben! Ihm Preis und Dank) Und Lobgefang, Der für uns ging des Todes Gang! 5. Preis sey dem, der auf dem Throne Der Himmel sist! Preis sey dem Sohne, Dir, der da ist und der da war! Lauter 2. Er hat sich unser angenommen, Ihn jammert' unser Elend sehr; Weil wir zu ihm nicht fonnten kommen Kam er zu uns von oben her; Die Liebe war's, die ihn bewog, Und ihn zu uns hernieder zog. 3. Er sah an uns, im fremden Lande Des Vaters Ebenbild entstellt, Zerrissen alle Bruderbande, Den Tod, als Schrecken aller Welt, Und Keinen, der in solcher Noth Uns Hilfe und Erlösung bot. 14 Da nahm der Leiden unsers Falles. Er selbst der Herr fich hilfreich an; Gab 232 Friede und Freude der Kinder Gottes. selbst sich uns und damit uns gern gewähren, Was wir Alles/ Was sich ein Herz nur zum Heil begehren. Timp dell wünschen kann: Die Kindschaft und das Kindestheil Im ew'gen Leben ew'ges Heil 5 Herr wir hoffen lauter Gutes Aus deiner reichen Liebeshand, Und gehen nun getrosten Muthes Durch dieser Erde Pilgerland, Als Kinder hier, als Erben einst, Dort, wo du uns mit dir vereinstillo 3. Wie steht uns doch sein Vaterherz In Jesu Christo offen! Da flich'n wir hin, wann uns ein Schmerz, Wann uns ein Leid betroffen. Bei ihm nur ruht Man sanft und gut; Da sind wir wohl gebor gen, Und ledig aller Sorgen. di 4. Was ist es, daß vor Tod und Gruft Uns bange sey und granse? Nein, wann uns unſer Bater ruft, Gehn wir zum Vaterhause. Da ist es doch Viel besser noch! Oft seufzt ich aus der Tiefe Ach, wenn der Vater riefe! thing 16. Ein lieblich Loos ist uns gefallen, Ein schönes Erbtheil uns bescheert. O Herr, verleih den Menschen allen, Was dein Erbarmen uns gewährt, Und führe sie mit uns zugleich In deines Vaters Himmelreich! roja Trimmoj ndimman Mel. Was Gott thut, das ist wohlgethan 348. Wobt uns der b 5. Er hat uns lieb! das ist genug, Um ewig uns zu freuen; Er hat uns lieb! das ist genug: gir kennen ihn, den Treuen, Und wollen nun, Wie Kinder Vater hat uns lieb; Er wird thun, Uns unabläffig üben, an uns gedenken, Und uns Von Herzen ihn zu lieben. aus väterlichem Trieb Was pastu wir bedürfen, schenken. Was fehlt uns doch Zum Frieden noch haben Den Geber aller Gaben? Mel Gott, bu frommer Gott A odcind in dientude Da wir zum Vater 349. Gottlob ich bin ein Christ! Ich habe Jeſu 12, 128ie können wir doch Behre; Sie ist mir Glück und allezeit Frei vor sein Antlitz treten Um Hilf in Noth, um Trost im Leid, Um Alles Ruhm, Beruhigung und Ehre. Noch eh' ich ihn geliebt, Hat er mich theu'r erkauft; Ich bin zu ihm beten! Er hört uns an, als Säugling schon Auf seinen Er will und kann Und wird Tod getauft. d d d ind Friede und Frende der Kinder Gottes. 233 12. Gottlobhlich bin. Sein kommen, Wie ruhig, wie entChrist! Mein Herz hat Heil zückt Werd ich mit allen gefunden; Für mich hat Jesus Frontmen, Zu seiner Rechtei auch Gekämpft und überwun stehn! Versöhnte beben nicht; den. Er schenkt mit seinen Und wer an Jesum glaubt, Geist, Das Pfand der Selig Der kommt nicht in's Gericht! feit; Wie volliffnunmein Herz n7. Gottlob! ich bin ein Von Glaubensfreudigkeit! Christ! Dieß ist mein Ruhm m3. Gottlob ich bin ein auf Erden; Ginst foll's mein Christ! Froh kann ich über Lobgesang! Bor Gott und winden Die Feinde meines Engeln werden! Mit Palmen Heils, Und jeden Reiz der steh' ich dann Vor meines Sünden. Wenn mir Ver- Mittlers Thron, Und ärnte mir suchung droht, Nehm' ich des Himmelsglück, Der Tugend Glaubens Schild, Blick in sellgen Lohmid ndo mm idsl die Ewigkeit Und auf des 118 Gottlob! ich bin ein Mittlers Bild. Chrift! Herr, laß es mich beweisen, Und dich mit Leib und Geist, Die deitt sind ewig preisen. D präge lebenslang Dieß meinem Herzen ein Es sey das höchste Glück, Dein Freund, ein Christ zu seyn. 9906 150 di dripl 4. Gottlob! ich bin ein Christ! Ich bin getrost im Leiden; Durch Trübsal will mich Gott Zum Himmel por bereiten. Er labt mich auch im Kreuz Mit seiner Vater huld, Bewähret mein Ver4₂ trau'n, Und prüfet die Geduld. Met mis dala Vez Allmächt'gen. B. digipila on mad 5. Gottlob! ich bin ein Christ! Boll Muth, auch 350: Cin fichrer Schat Tresh wenn ich sterbe: Im Leben für alle Zeiten, Ein Labequell Gottes Kind, Im Tod des in jedem Schmerz, Ein Trost Himmels Erbe! Gen Himmel bei allen Bitterkeiten Ift, Jeſu, blickt mein Aug' An meiner mir dein treues Herz. Gottes Freunde Grab: Dort, wo kein Sohn, dich will ich lieben, Wie Tod mehr trennt, Wischt Gott du mich bis zum Tod geliebt! die Thränen ab. wini. dirbimi dup mid Mag auch der Erde Glück SCHOLIA ONL bin ein sich trüben, Bleibt doch der richtend Himmel ungetrübt. 6. Gottlob! ich Christ! Wird Jesus 234 Friede und Freude der Kinder Gottes. 2. Wer nichts mehr hati2. Ein Blick auf jene Herrals seine Thränen, Und Lin- lichkeit Stärkt unser Herz zur d'rung ſucht in seiner Pein, Prüfungszeit Mit tausend Dem stillest du das heiße Seh- fachem Segen; Erquickt uns, nen, Und hauchst ihm deinen wie derin Morgenthau Die Frieden ein. Wen auch die dürre, schon versengte Au ganze Welt verlassen, Und Wie milder Frühlingsregen. wem i die letzte Hoffnung Gehn wir gleich hier Unter schwand, Der darf noch glau Schmerzen; Doch im Herzen big dich umfassen, Und rettend Leuchtet immer Uns ein heller faßt ihn deine Handloper Hoffnungsschimmer dig 3. Quell des Heils 03 Drum sind wir froh: Hort des Lebens Was ist wir gehn im Licht, und heiter mein Daseyn ohne dich? Wie ist das Angesicht Bei aller lebt man ohne dich vergebens Noth bienieden. Mit ew'ger Berliert und plagt und ängstet Freundestreuc liebt Uns Jesus fich! Bei dir allein ist ew'ge Christus, und er gibt der Treue, Bei dir allein ist Freud' Seele heil gen Frieden. Wer und Licht! Mag diese Welt fennt, wer nennt, Was wir vergehn die neue, Dein erben Wann wir sterben? Reich, io Herr, vergehet nicht! Was uns giebet, Er, der une mis Mel. Wie herrlich strahlt. zuerſt geliebet? min 351. Die ihr becomin 4. Was flagst du denn, land kennt und liebt, Ihn, der du ihn kennst? Der du a hap tumingic der uns Seligkeiten gibt, Die dich Christi Jünger nennst, noch kein Ohr vernommen, Was ist's, das dich betrübet? Hentare Die dort, in jenen ew'gen Froh kannst und sollst du 09002 90791 Höh'n, Kein sterblich Auge immer sehn, Und dich des noch gesehn, Die in kein Herz ew'gen Lebens freu'n, Dich gekommen Freut euch! sein freu'n, daß er dich liebet. Reich Bleibt euch Allen! Einst Aufwärts! aufwärts! Werde wird's schallen: Kommt zum fröhlich, Hoffend selig Schon Lohne! Nehmt des Kampfes im Staube; Gottes Kraft sen min DIDIOS Preis und Krone! dir dein Glaube! undüm dit te doe aditap lammi inchis un drie! hind Godig billiibergilis 235 niste man dulffenniesa Hae nommant ud 1100 C. JE Heiligung, christlicher Jandi anda din Wandel. other min 868 1510 Undo wie! wohl ist chee and find thin 352. Dwelch ein Trost für meine Seele, Daß, Gott, bei dir Vergebung ist, und meiner Seele, Wenn ihr dein Friede nicht gebricht! Ob dann auch äußres Glück mir fehlep daß du, wenn ich Schwacher Fehlt mir doch wahre Ruhe fehle, Mir nicht ein strenger nicht; Und die ist mehr, als Alles werth, Wast sonst die Richter bist Wie könnt' ich sonst vor dir bestehn, Und der Welt für Glück erklärt. verdienten Straf' entgehn @ 2. Ja, deine Gnad ist für mich Leben; Aus ihr fließt Heil und Trost mir zu. Wer ist zum Schonen und Ver geben, D Bater, williger als du? Du, den nur unser Wohl erfreut Erzeigst uns gern Barmherzigkeit. 7 Gib, daß ich dieß zu 32 Mit Zuversicht darauf Herzen fasse, Und mich zum zu hoffen, Ermuntert uns dein Fleiß der Heiligung Durch eigner Sohn. Durch ihn steht deine Gnade leiten lasse; So uns der Zutritt offen Zu deis fehlt mir nie Beruhigung; nem ew'gen Gnadenthron; Und halt ich treulich dein Wenn wir uns redlich nur Gebot, So tröstest du mein bemühn, Der Sünde schnöden Herz, o Gott! and lido Bitte Dienst zu fliehn. ich8 Hilf mir auch einst zu Met. Wer nur den lieben Gott 6. Dann bin ich froh und gutes Muthes In jedem Sturm, in jedem Leid; Dann hoff ich von dir lauter Gutes Für Zeit und für die Ewigkeit. Des Himmels Vorschmack hab ich hier, Hab' ich nur Frieden, Gott, mit dir. nd die 4. Wohl mir! wenn deine jenem Frieden, Den nie ein Gnad' und Treue Mein Herz Fehltritt unterbricht; Dann zu deiner Liebe rührt, Mich freu'hi ich mehr noch als zur Erkenntniß und zur Reue, hienieden, Mich in des höhern Zur Sorgfalt in der Begrung Lebens diLicht Des großen führt: Dann hat mein Glaub' Glücks, im Herzen rein, Und in deiner Huld Gewiß Vera dir, Gott, angenehm zu seyn bile uffird ziehung meiner Schuld. 2364 Mel. O Gott, du frommer Gott. B. and 353. Mein Vater und mein Gott! Der du für dieses Leben, Bum Licht auf meinem Weg, Dein Wort mir haft gegeben; Regiere ſelbst mein Herz Durch deinen guten Geist, Daß ich dem folgsam sey, Was dein Gebot mich heißt. [ chil dith zu ſeiner Lehre neige! Sein Geist regiere mich, Und nicht der Geiſt der Welt; So geh ich, Herr, vor dir Den Weg, der dir gefällt.onism dalle impoundspainid indi met wachet auf, so ruft, die Stimme. 8014. 354. Tugend ist der Seele Leben; Wie sollt ich 2. Verleih, daß ich zuerst denn nach ihr nicht streben? Nach wahrer Weisheit trachte, Des größten Eifers ist fie Und kein vergänglich Gut werth. Gott, du kennest mein Mehr, als es werth ist, achte. Verlangen! Dir und dem Wer nach dem Ewigen Mit Guten anzuhangen, Ist, was stetem Eifer ringt, Empfängt mein ganzes Herz begehrt. schon hier zum Lohn, Was Ach, würde mir doch Kraft wahre Ruhe bringt. Von dir dazu verschafft! D 3. Gib, daß ich von der wie immig Würd ich mich Welt Mich unbefleckt erhalte, freu'n, Wär' ich ganz rein! Und daß in mir der Trieb Wer heilig ist, wird selig seyn. Zum Guten nie erfalte! Hilf2. Ach, wie ausgesetzt dem daß ich immer wach) Im Falle Bin ich, so lang ich hier Kampf des Glaubens treu, noch walle; Zerstreut ist oft Und in der Hoffnung stark mein eitler Sinn! Wachsam Und fest gegründet fey! 10da Heiligung, christlicher Wandel.ottes, bin ich hier nicht immer; 4. Hilf, daß ich dich, mein Dft blendet mich ein falscher Gott, Bon ganzer Seele liebe, Schimmer, Und oft reißt LeiUnd Lieb' und Brudersinn An denschaft mich hin. b fehl' meinem Nächsten übe! Laß ich häufig noch; Wie drückt fern von Uebermuth Mich bei des Glückes Schein, Und fern von Ungeduld Instrüben Ta gen seym! mgr mishill 15. Gib, daß ich als ein Christ Mich Jesu ähnlich mich dieses Joch! Ach, ich Armer! Wann nimmt kein Schein Mich täuschend ein? Wann werd' ich fest im Guten feyn? Jiun din aning ni 3. Herr, du kannſt allein Heiligung, christlicher Wandel. 237 gehen, was er schuf? Kann des Schöpfers Stimme trügen, Täuschen meines Gottes Ruf? mich stärken; Von dir kommt| Bollendung freu'n. Kann des Kraft zu guten Werken, Du, Lichtes Quell versiegen, Unteraller guten Gaben Quell! Leite mich nach deiner Wahrheit; Sie leuchte mir in voller Klarheit Beständig unbefleckt und hell!, bilde mich nach dir! So find ich auch schon hier Ruh der Seele, Bis, nach dem Leid Der Prüfungszeit, Vollkommne Wonne mich ra th 4. Heil mir! Jesus Christus lebet! Er ist der Vollendung Pfand. Seine Glaubigen erbebet Er, der mächtig überwand, Er, der erste aller Brüder, Hat den hohen Ruf erfüllt, did Bringt uns das Verlorne aid it wieder; In ihm strahlt des Vaters Bild.. mun Mostar & erfreut.al, ind 10 forfidi iscept 1922 Mel. Bleibt bei dem, der euretwillen. hairudh and warrating 355 DempiAllgütigen 5. Seele, deinen Gott zu und Weisen Soll sich meine finden, Gibt er Freudigkeit Seele weihn; Alles, Alles soll und Kraft. Kämpfe, du wirst ihn preisen, Zeuge meiner überwinden Sünde, Welt und Ehrfurcht seyn. Rühme, Him- Leidenschaft. Er, dein Mittler, mel, und erzähle, Wie er dich lehrt dich hoffen. Sey getreu mit Pracht erfüllt; Preis ihn bis in den Tod! Eine Ewigkeit freudiger, o Seele; Dich schuf steht offen Zur Vereinigung birer zu seinem Bilder mit Gott.dit and ann m2. Doch in tiefer Ferne6. Gott, ich will dich ewig schmachtet, Gott, dein Pilger preisen, Mich zu deinem Bild in der Zeit; Unvollkommen erneu'n; Dir, dem Gütigen ringet, trachtet Er nach reiner und Weisen. Hier durch Güte Heiligkeit; Sieht am Ziel der ähnlich seyn. Wann die HimKrone Schimmer; Kämpft um mel einst veralten, Wann das sie und fasset Muth; Strauchelt doch, vollendet nimmer, Wird nicht völlig rein und gut. Endliche zerfällt, Wirst du den, o Herr, erhalten, Der in sich dein Bild erhält.dsh dnu 3. Ewig kann nicht dieses Schmachten Unerfülltes Sehnen seyn; Treues Streben, ernstes Trachten Muß sich der ist der Pfad, Der uns zur für hur jau 1. WINS Mel. Meinen Jesum laß ich nicht. B. ich durch m 356. Steil und dornig Heiligung, chriftlicher Wandel 2. Ueberschwänglich ist der Lohn Der bis in den Tod Getreuen, Die, der Lust der Welt entflohn, Ihrem Heiland ganz sich weihen; Deren Hoffnung unverrückt Nach der Siegeskrone blickt Vollendung leitet; Selig ist, Mel Wachet auf, so ruft die Stimine wer ihn betrat, Und als Jesu 357. Auf erhebet euch, Jünger streitet; Selig, wer ihr Christen! Zum Streit müßt den Lauf vollbringt, Und nicht ihr euch mächtig rüsten, Denn kraftlos niedersinft! bjun euer hat der Feind begehrt. Buitind Wappnet euch mit Gottes Worte; Dringt muthig durch die enge Pforte: Der Tapfre bleibet, unversehrt. Drängt euch die Uebermacht? Nehmt Christi Fahn in Acht! Ihm die Ehre! Er hat, als Held, behalten wir das Feld. Besiegt die Welt Mit ihm nie and uldn't mar ne sehn, Der hat uns den Lohn 2 Reinigt euch von euren errungen, Und zu seines Him mels Höh'n Sich vom Staub Lüsten; Besieget fie, denn ihr sevd Christen, und stehet in emporgeschwungen. Siegend der Kraft des Herrn, Stärket in des Todes Nacht, Sprach euch in Jesu Namen; Den er ſelbſt: yes ist vollbracht!" Schwachen, die einst zu ihm 4 Beuch, o Herr, uns hin kamen, War seine Hilfe nie zu dir! Zeuch uns nach, die als fern. Und wer ermüden Schaar der Streiter! Sturm und Nacht umfängt uns hier, Droben ist es still und heiter; Jenseits, hinter Grab und Tod, Strahlt des Lebens 3. Streitet recht die wen'gen Morgenrothings hindi will, Schau unverwandt auf's Ziel! Dort ist Friede! Wohlan, so sehd Zum Kampf bereit; Einst krönet euch die Ewigkeit! Jahre, Eh euch empfängt die 5 Auf denn, Mitgenossen, Todtenbähre; Kurz nurist geht Muthig durch die kurze unsers Lebens Lauf! Wann Wüste! Seht auf Jesum, wacht zu bes Gerichtes Schrecken und fleht Daß Gott selbst Der Herr die Sünder wird zum Kampf euch rüste! Der erwecken, Stehn wir zu ew'gen in Schwachen mächtig ist, Freuden auf Gottlob wir Gibt uns Sieg durch Jesum sind versöhnt! Daß uns die Christoff di Welt noch höhnt, Währt nicht 238 3. Den am Kreuz wirbluten bluten Heiligung, chriftlicher Wandel. 239 lange Und Gottes Sohn Hat| Leiden stets vergnügt, Und längst uns schon Dort beigelegt deinem Willen treu ergeben, die Ehrenfron indtboll 4 Jesupstärke Gottes Kinder, Und fröne die als Uleberwinder Die du erkauft mit deinem Blut! Schaff in uns ein neues Leben, Daß wir uns völlig dir ergeben, Wenn uns entfallen will der Muth! Geuß auf uns deinen Geist Durch den die Liebe fleußt In die Herzen: So halten wir Getreu an dir, In Tod und Leben für und für. Indudo e Der mir zum Besten Alles fügt! Gib Demuth wenn du mich beglückst, Und Trost, wenn du mir Trübsal ſchickst! 84. Ach, hilf mir beten, wachen, ringen! Dann werd? ich, wann der Lauf vollbracht, Dir ewig Dank und Ehre bringen, Dir, der du Alles wohl gemacht; Dann werd' ich rein, dir ganz geweiht, Dich loben, Gott, in Ewigkeit. amigdarmanu Ammily than that end Mel. Freue dich, o meine Seele. Ai Mel. Wer nur den lieben Gott. B 359. Nicht der Anfang 358. Laß mich, o Herr, nur das Ende Krönt des in allen Dingen Auf dich sehn, Christen Glaubensstreit. Ach, deinem Dienst mich weihn! getreuer Gott, vollende MeiGib selbst das Wollen und nen Lauf in dieser Zeit! Hab' Vollbringen, Mein Herz laß ich dich einmal erkannt, So dir geheiligt seyn! Nimm Leib und Geist zum Opfer hin; Dein ist ja, was ich hab' und binto sidan verleih' mir auch Bestand, Daß ich, bis ich einst erfalte, Glauben, Lieb' und Hoffnung girni halte! ang is 65 immo 2. Gib meinem Glauben i 2 Laß mich einem Felsen Muth und Stärke; Laß ihn gleichen, Der in Sturm und durch Liebe thätig seyn, Daß Fluthen steht! Laß mich nich man an seinen Früchten merke, zurücke weichen; Wann mich Er sey kein Traum kein fal Noth und Tod umweht! Sey scher Schein. Er stärk mich in mein Anker, der nicht bricht; der Pilgerschaft, Geb' mir Sey mein Stern und helles zum Kampf und Siege Kraft! Licht, Daß ich nie von dir 31 Mach' mich, so lang' ich mich scheide, Nie am Glauben hier soll leben In Freud und Schiffbruchy leide! mesi ol en 2.240 Heiligung, christlicher Wandel, Vidin3. Es ist gut, ein Christ zu| Kampfe sich als Held Hier in werden, Besser noch ein seinen Uebungstagen Muß er Christ zu seyn Doch, den Alles thun und wagen, Um besten Ruhm auf Erden Gibt der Hoffnung werth zu seyn: der Herr nur dem allein, Der Einst ist jene Krone mein ein Christ beständig bleibt, Und den Kampf zum Siege treibt: Solchen wird mit ew gen Kronen, Christus droben einst belohnen. 2D wie hat der Hett gestritten, Eh fein Haupt am Kreuze sank! Welches Qual hat er erlitten, Als den Todes pin si felch er trank! Und nun sigt ermauf dem Throne, Und vor ihm, dem Menschenſohne, Beugen Alle nun ihr Knie Denn er kämpfte tren für ſie 14. Laß mich halten, was ich habe Daß mir nichts die Krone nimmt! Es ist deines Geistes Gabe, Daß des Glaubens Docht noch glimmt. Laß 34 Kämpften nicht und im Glauben mich bestehn, Nimmermehr zu Grunde gehn, Wann sich Macht und List bemühen, Mich von Christo ich von G abzuziehen.ad no mum überwanden Seiner Wahrheit Märtyrer? Welche Schmerzen sie empfanden in Fühlt und duldet keiner mehri Dennoch gingen, ohne Zagen Sie 5. Sefu, hilf mir an dir entgegen allen Plagen, Tru hangen, Wie die Reb' am gen Kreuz und Bande gern Weinstock hängt; Fest im Für die Sache ihres Herrnid un Glauben dich umfangen, Wie4. Und ich sollte unter mich deine Gnad umfängt! liegen? Soll die Macht der Kommt es einst zur letzten Finsterniß Und die Weltlust To Noth, So versiegle mir im mich besiegen? Sieg und Lohn MTod Was ich dir geglaubt sind mir gewiß, Wenn ich auf Erden, Und laß es zum meine Lüste dämpfe, Wenn ich geb Schauen werden lisur shiin unterschrocken kämpfe; Droh'n Badamu do dy droff der Feinde noch so viel, Mel. Alle Menschen müssen sterben. A. it had achter and ins Herrlich ist des Kampfes Ziel! 360, Wer Ser das Kleinodi5. Reiche mir aus deiner in will erringen, Wer zum Lohn Höhe, Herr, die Waffen selbst der bessern Welt Will hindurch zum Streit, Daß ich fest wie Gals Sieger dringen, Zeig im Felsen stehe, Wenn mir die Heiligung, chriftlicher Wandel 241 Bersuchung dräut! Dann leg in Christi Schmach. Ach, wirk ich vor dir dem Sohne, Freudig hin die Siegerfrone, Danke dir, der immerdar In in mir zu deinem Rühm, Mein Gott das wahre Christenthum! Braddo mnisd dmu mir Schwachem mächtig war. 5 Gib mir zum Streiten sidaisie anspre IDIE noch Muth und Kräfte; Hilfydaß Mel. Wer nur den lieben Gott. Beich stets dir bleibe treu, An's 361. Mein Gott lilach Kreuzo den alten Menschen lehre mich erkennen Den un heilvollen Selbstbetrug) Als wär' hi um Christen sich zu nennen Allein der äußite Schein genug! Ach, wirkt in min zu deinem Ruhm, Mein Gotto das wahre Christen thum! hefte Und mir die Welt gea kreuzigt sey! Ach, wirkin mir zu deinem Ruhm, Mein Gott das wahre Christenthum 6. Laß in mir Glauben, Hoffmmg, Liebe, Lebendig, fest und thätig seynz Daß ich bis ! an mein Ende über Das Christenthum ohne Heuchelschein. Ach, wirk in mir zu deinem Ruhm, Mein Gott, das wahre Christenthum üniv m2 hilft, daß ich dir allein ergeben, hiDeri Sünde abge storbenbiseyla Laß mich nur deinem Dienste leben Uits mach in mir, Here, Allesnen! Ach wick in mijnzu deinen Ruhm, Mein Gott, das wahre Christenthum id nislis 3. Entreiße du mein Herz der Erde, Daß ich der ich unsterblich bin Zu deinem Bild erneuert werde, Und gib mir meines Heilands Sinn Ach, wirk' in mir zu deinem Rühm) Mein Gott) das wahre Christenthum! tros mind ju 004. Regier du selber meine Seele Damit ich Christo folge nach, Daß ich den schmalen liz. So hab' ich schon auf dieser Erde) Was mich in Ewigkeit erfreut; Wann ich mit dir vereinigt werde, Hab ich des Himmels Seligkeit. Ach, wirkin mir zu deinem Ruhm, Mein Gott, das wahre Christenthum! si dull, jambid i det migmina sing B. Mel. Alle Menſchen müſſen ſterben 362. Der du uns mit deinem Blute Dir zum Eigenthum erwarbst; Und uns Sündernziq uns nizu gute Schmachvoll an dem Kreuze Beg erwähle, Und Ehre such starbs Ach wie viels deiner 11 242 Heiligung, chriftlicher Wandel Christene Dienen noch der Schmerzen Präge tief in unsre Sünde Lüsten, Und vergessen dein Gebot, Deinen Schmach und deinen Tod! Gud 2. Ach, wann werden wir's ar pitch erkennen, Warum du gestorben bist? Wann nicht bloß uns Herzen, Daß wir von der Sünder rein, Heiligster, die ähnlich feyin! md( luid simm schnurbin Eigene Melodie. bersat 363. Ach, höchster Gott! Christen nennen, Sondern verleiher mir, Daß ich nur dich thun was christlich ist? Wann begehre Mein ganzes Glüc um deines Todes willen nur such in dir und dich Mittler, dein Gesetz erfüllen, allein verehre; Daß ich, in Allen Lüsten widerstehn, Und Noth, Dich meinen Gott Und auf deine Leiden sehn? btes Bater glaubig! nenne; Daß 3. Wer dich sieht von Gott weder Leid, Noch Glück und verlassen, In derimtiefsten Freud Mich jemals von dir Traurigkeit Dich) Erlöser, trennenden Seiner Wu sieht erblassen Nach vollbrach mis2. Erfülle mich mit wahrer tem schwerem Streit, Und läßt Reu, Wenn ich dich, Gott, doch zum Dienst der Sünden betrüber; Gib, daß ich alles Seine Lüste fichmentzünden) Böse schen, und iets das Der hat nicht an deinem Heil, Gute übe! Laß meine Pflicht, Nicht an deiner Gnade Theil. DGott, mich nicht mit Vor bi 4. Ach, wann uns der Hang sagnjesverlegen; Der Seele zur Sünde Reizet wider unsre Heil, Mein bestes Theil, Weit Pflicht, Heiligster, so überwinde über Alles schätzen 18 Uns der Hang zur Sünde nicht! Lehr? uns muthigi ihn bekämpfen, und die Macht der Lüste dämpfen! Steh' uns in Versuchung bei, Und erhalt uns dir getreu! bi 3 Mein Gott, sich bitte dich, verleih' mir einen feſten Glauben, Der standhaft, treil und thätig sei Und laß mir den nichts rauben! Gib, daß ich mich Allzeit auf dich Und smo Sesu, lehr' auf dich uns auf dein Wort verlaffe; In schauen; Du erlagsider Sünde aller Noth Ja selbst im Tod, nie; Laß dein Beiſpiel uns er Dein Heil getrost umfaſſen bauen, Und uns stärken wider4mHilf mir der ich erlöset fie! Und den Zweck von deinen bin, Daß dich den Heiland E tt 3 t 5 Himmlischer Sim, 243 rinna liebe Undig bilden mich nach guten Geist, Der stets mein deinem Sinn! Gib, daß ich stets mich übe Auf ihn zu sehn Ihm nachzugehn Mich seiner nicht zu schämen, Und gern, wie er mante wie er, Sey's noch so schwer, Mein Kreuz auf mich zu nehmen minimum& Herz regiere, Und mich, wie es dein Wort verheißt, Auf deinen Wegen führe; So wird mein Herz, In Freud' und Schmerz, Dir zu gefallen streben; Und du wirst mir, Gott, einst bei dir Den Lohn der Treue geben. Jam³rd 1 do 5. Achi gib mir deinen tradtvidri binduni ük bid chat wird ninu flinic, und lommid s bid' pniach mis Did Eigene n mint ador@, dupplice dunjeguji mi chi ti Bis ich in den Himmlischer Sinn. bil unidade fulila na nosielam Eigene Melodies nism Welt! Flich biesen Sinn! 364. Himmelannut Nur was du dem Himmel himmelan Soll der Wandel lebst, Dir von Schäßen dort gehn Was die Frommen erstrebst, Das ist Gewinn. wünschen kann Dort erst ganz geschehn nicht Himmelan erheb dich Auf Erden gleich, Wenn dich Kummer Freude wechselt hier drückt, Weil dein Vater", treu mit Leid; Nicht hinauf zur und reich Stündlich auf dich Herrlichkeit Dein Angesicht12 blickt. Was quält dich so? iniz. Himmelan ſchwing' dei Droben, in dem and des nen Geist Feben Morgen auf! Lichts, Weiß man von den Kurznach kurz ist wie du Sorgen nichts: Seh himmlisch weißt, Unser Pilgerlauf. Fleh froh! noch immigdipist täglich neu Gott, der mich Tesage zum Himmel schuf, Präg' in's Herz mir den Beruf, Mach mich getreu bh unlamic s ammos bid aftge sidru dund Himmeldit wallt neben dir" Alles Volk des Herrn Trägt im Himmelsvorschmack biet Seine aften gern. S 3. Himmeland er hat dein schließ dich an! Kämpfe drauf Ziell Selbst so hoch gestellt; wie sich's gebührtz Denke: Sorgt nicht muthlos) nicht auch durch Leiden führt Die zu viel Um den Tand der Himmelsbahn. ledu in 244 Halli Himmlischer Sinn. bell ging nimel, Simmelan, nur himmelan. In den Himmel ziehst. Gelobt 365 Himmelan aina sever! Der vom Kreuz Jesus Christ Mitten durch die zum Throne stieg, Hilft auch Schmach; Folg, weil du sein dir zu deinem Sieg! Gelobt Jünger bist, Seinem Vorbild fey er lamh a thin nach! Er litt und schwieg; Mel. Meinen Jesum laß ich nicht. A. Halt dich fest an Gott wie un qui troub er; Statt zu klagen, bete mi 366. Himmelangeht mehr! Erkämpf den Sieg unſre Bahn; Wir find Gäste 2. Himmelan führt seine Hand Durch die Wüste dich, nur auf Erden, Bis wir dort zum Canaan Durch die Wüſte kommen werden. Hier ist unser Ziehet dich im Prüfungsstand Näher hin zu sich Im Him melssinn; Von der Weltlust freier stets, Und mit ihm vertrauter geht's zum Himmel hin! manche nou si 3 Himmelan führt dich zuletzt Selbst die Todesnacht; Sey es auch, daß sie dir jest Kurze Schrecken macht; Harr' aus, barr' aus! Auf die Nacht wird's ewig hell; Nach dem Tod erblickst du schnell Des Baters Haus! aig big bliHallelujah himmelan Steig' dein Dank schon hier! Einst wirst du mit Schaaren nahn, Und Gott naht zu dir In Ewigkeit. Aller Jammer ist vorbei, Alles jauchzt ver flärt und neu In Ewigkeit! : 45. Hallelujah singst auch Pilgerstand, Droben unser Waterland! Noch( Stinet unt 2. Himmelan schwing' dich, mein Geist, Denn du bist ein himmlisch Wesen, Und du jd kannst, was irdisch heißt, Nicht zu deinem Ziel erlesen. Wer da weiß, woher er stammt St für's Ewige nur entflammt. 3. Himmelan ruft Gott mir zu In des Wortes heil'gen Lehren; Das weist mir den Ort der Nah Dem ich einst foll angehören. Wähl ich dies zur Leuchte mir, Habich schon den Himmel hier, i hird Himmelan hinein In Glaube zeigt mir das schöne Loos von ferne, Daß mein Herz schon aufwärts ſteigt Ueber Sonnen, über Sterne; Denn ihr Licht ist viellazu du Wenn du Jesum siehst, klein Gegen jenen Glanz und Unter Jubel ein zur Ruh' Scheind) mil hing Himmlischer Sinit. 245 5. Himmelan wird mich| Und scharfe Dornen stehn. Doch der Tod In die rechte Hei ist's der einz'ge Weg; Drum math führen, Da ich über weiter, immer weiterd Wir alle Noth Ewig werde trium- folgen unserm Leiter Auch über molemmis phiren. Sesus geht mir selbst schmalen Steg. voran, Daß ich freudig folgen fann. nisi inpulensd 4hShm nach laßt treu uns gehen! Er geht ja ſelber mit Will mächtig bei uns fiehen Bei jedem fauern Tritt. D habt nur Glaubensmuth, So wird mit Gnadenblicken Gr euer Herz erquicken; Wir sind in treuer Hutahu those 6. Himmelan, nur himmelan! Dieß soll mein Triumph wort bleiben! Dort mein Ziel! von dieser Bahn Soll mich feine Macht vertreiben. Him melan nur steh' mein Sinn, Bis ich in dem Himmel bin! kommt die Fibis non Mel Bon Gott will ich nicht lassen. A. is said ann 367. Kommt Pilger, laßt uns eilen, Der Abend kommt herbei; Es ist gefährlich weilen In dieser Wüstenei Kommt stärket euern Muth, Zur Ewigkeit zu wandern, Von einer Kraft zur andern; Ihr wißt: das End' ist gut. 12. Es fant uns nicht ge ims reuen, Seh noch so rauh der Pfad. Wir kennen ja den Treuen Der uns berufen hat. Ihm traut mit Herz und 5. Drum laßt uns fröhlich wandern! Wir gehen Hand in Hand; Eins freuet sich am Andern, Und All' am Vaterland. Auch laßt uns friedsam gehn, Und auf dem Weg nicht streiten, Daß Engel uns begleiten, Und uns als Brüder sehn adinuich sid s129. Bers er 6. Sollt' auch ein Schwacher fallen, So greif' der Stärk're zu; Gern dient die Liebe Allen, und schaffer Troft und Nuh, Schließt euch nur fester an, So muß es uns gelingen, Das Schwerste zu vollbringen Auf unsrer Pilgerbahn. nicht nur Sinn, Und jeder Pilger richte 7. Es wird nicht lang mehr Mit heiterm Angesichte Den Lauf zur Heimath hin! währen, Drum haltet muthig aus; Dann gehen wir mit Ehren In unsers Baters Haus. Dort wird der Müde 3. Zwar ist der Weg oft enge, Führt über steile Höh'n, Wo Disteln find in Menge, ruh'n; Und wenn mit allen 246 Himmlischer Sinn. Frommen, Wir heim zuin sie zieht In das wärm're Vater kommen, Wie wohl, Land; Sie weiß nicht, wie wie wohl wird's thun! th ihr geschieht Folgt der höhern ridit bule ratin2 mmplos Hand, Kommt glücklich an: Mel. Himmelan, nur himmelan. Herzinfo trau dem innern Zug, Himmelsschnsucht, Glau bensflug, Das ist kein Wahn 1914 Schwing' dich auf in Andachtsgluth Zu dem Le bensquell. Fühlst du Gott als höchstes Gut, Wird dein Leben hell, Das Dunkel bricht. Ob sich Wolk an Wolke thürmt, Und das finstre Schicksal stürmt: In Gott ist Licht! wing' 368, Schwingt dich auf zu Gott, mein Geist, Zu dem reinsten Licht; Was auf Erden herrlich heißt Darauf baue nicht! Das ist mir Schaum. Frd'sches ist veränderlich; Ewe ges suchend, vette dich Aus Nacht und Traum chil 2 Nur zum Pilgerstand bestimmt Ist die Erde dir: Wer fie für die Heimath ninmnt; Irret trostlos hier Des Zwei fels Spiel. Freind nur wärdst du hergesandt; Hier ist nicht dein Vaterland, Dort ist dein Siel: ln om dullstile 50 Nun fo eilet immerhin, Tage dieser Zeit! Ew'ges su chend blickt mein Sinn Nach der Ewigkeit; Sie winkt une gul Auf der Erdist Sorg und Leid, Unruh', Unbestän 3. Wie die Schwalbe, wenn digkeit; In Gott ist Ruh't thnarchis hun illo. wrddan bargintgionil m and Thu odun josit is noll all adsi2 sid midn up fian and mağion id Tod, Auferstehung, Gericht, ewiges Leben. ni his silhund dunt of hon dalinin en nopilsponira u od niebie doj full mpnindlaug og @m abn Umanandssplice Pom Tode timt minert med and un and adom prol din din aur bir plit ndaj dil, mi Mel. Wer nur den lieben Gott. C. D. gebe; Dann thu ich redlich 369. Noch leb' ich. Ob meine Pflicht, und bin, durch ich morgen lebe, Ob diesen seines Geistes Kraft, Bereit Abend weiß ich nicht. Wohl zu meiner Rechenschaft. mir, wenn ich mich Gott er- p2. Am Morgen blüht und apm Vom Tode. 247 glänzt die Blume Und fällt das ich vielleicht noch allhier zu oft schon am Abend ab; So leben habe? Denk, o Mensch, finkt mit seinem Glück und an deinen Tod; Säume nicht, Ruhme Der Mensch, eh' er's denn Eins ist nothi.T besorgt, in's Grab; Und; Serle, in 20Lebe, wie du, wann du dud mißbrauchsbeso leicht Gin stirbst, Wünschen wirst gelebt Leben, das so schnell entfleucht! zu haben. Güterj die du hier erwirbst Würden die dir Menschen gaben Nichts wird dich im Tod erfreu'n Dieſe Güter sind nicht dein. 3: Entziehe dich dem Welt getümmel: Hier ist der Kampf, dort ist die Ruhl Auf, streb' und ringe nach dem Himmel; Eil' deiner bessern Heimath zid! Wie bald verfließt der Prüfung Zeit Und dann dann fommt die Ewigkeit! dinu 3. Nur ein Herz, das Gutes liebt, Nur ein ruhiges Gewissen, Das vor Gott dir Zeugniß gibt/ Wird dir dei nen Tod versüßen. Dieses Herz, von Gott erneut, Gibt im Tode Freudigkeit: gjeld 4 Wenn in deiner letzten Noth Freunde hilflos um dich beben)) Dann wird über Welt und Tod Dich dieß reine Herz erheben; Dann erschreckt dich kein Gericht; Gott ist deine Zuversicht. disch lie 4. Verschiebe niemals deine Pflichten. Was du zu thun jest schuldig bist, Das eile heute zu verrichten; Wer weiß, ob's morgen möglich ist? Nur die ser Augenblick ist dein; Der nächste wird's vielleicht nicht seymildsid lisammor 15. Es sey, 2b Vater mei nes Lebens, Die Warnung: wachet! sey'd bereit! An meiner 5. Daß du dieses Herz erSeele nicht vergebens, Verwirbst, Fürchte Gott, und bet' loren nicht der Gnade Zeit. und wache! Sorge nicht, wie Dann führt mich auch ein bald du stirbst; Deine Zeit iſt schneller Tod Zu deiner Selig- Gottes Sache: Lern nicht nur feit, o Gott! Triumphlipdum den Tod nicht scheu'i; Sern' ne you onprindtryp, d2 S auch seiner dich erfreu'n tus Mel. Meinen Jesum laß ich nicht. B. Engdunen 9 370 Meiner Lebenszeit verstreicht; Stündlich eil ich 6 Ueberivind ihn durch Vertrau'n; Sprich: ich weiß, an wen ich glaube; Ich werd' zu dem Grabe; Und was ist's, ihn gewiß einst schau'n, Denn 248 Hin Vom Tode. er weckt mich aus dem Staube, ihin temporngu schivingen, Er, der rief: wes ist vollbracht! Nahm dem Tode seine Macht. Freudenvoll vor ihm zu ſtehn, Seine Herrlichkeit zu ſehn. 7. Tritt im Geist zum Grab oft hin; Siehe dein Gebein versenken! Sprich: Herr, daß ich Erde bin, Lehre du mich felbstbedenken; Lehre du mich's jeden Tage Daß ich weiser wer4d Dort, bei ihm, ist wah ves Leben: Millionen stehen schon, Ihren Retterzu erheben, Selig da vor Gottes Thron Hohe Himmelsgeister ringen, Tiefanbetend ihm zu singen, den mag! do mi chid Der des Rühms so würdig Rid' scheidene teneminen Melebie. C. ist Dem Erbarmerzis Jeſu by and mana& us Christ.is@nafted mind li 371. Alle Menschen 5. Alle, die ihm nachge • ni td müssen sterben, Ihre Herrlich feit verblüht; Keiner kann den Himmel erben, Der zuvor den Tod nicht sieht. Staub wird dieser Leib von Erde, Doch, damit er himmlisch werde, Wird er einst von Gott erneut, Und zieht an Unsterblichkeitad wandelt, Schn des Glaubend Dunkelheit Dort in Licht und Schau'n verwandelt, Und in Wonne jedes Leid; Weihen ihm die neuen Lieder, Werfen ihre Kronen nieder Von dem Herrn, und opfern Dank Ihm, der Sünd) und Tod bezwang. bi6. Baterland verklärter Frommen! Heil, Unsterblichkeit und Ruhe Was kein Sterblicherevernommend Gottes Heil gewährest du! Freuden ärnten schenkt er denen, Die hier einst gefä't mit Thränen; Alle Thränen trocknete Sünd' und Elend Find nicht mehr. Ittaa til 7. Ich entbrenne vor Ver langen, Meines Glaubens Ziel zu sehn, Jene Krone zu empfangen; Bald erhöret Gott mein Flehn. Diese Hütte wird 2.Länger will ich hier nicht weilen, Als es meinem Gott gefällt; Seinem Himmel zuzueilen, Scheid' ich gern von dieser Welt. Jesus tilget meine Sünden Hilft mir Alles überwinden; Auch in meiner lesten: Noth Stärkt und tröstet mich sein Tod. 3. Mich kann Jesu nichts entreißen, Mein ist er und ich bin ſein; Er erfüllt I was er verheißen, Sein darf ich mich ewig freu'n Ja, mir foll's durch ihn gelingen, Mich zu Vom Todek 2249 mnd in nuupa, duit stchiſe and Mel. Befiehl du deine Wege. C. zu Staube: Doch ich weiß, an| Wird er ein neues Leben Auch wen ich glaube; Mir ist Ster meinem Staube geben, Der ben ein Gewinn, Denn ich tief im Tode lagad m@.A gehl zum Vater hin! dalanli 15un Scho gehey frei von Srbid ningiZainabl 12 tod Kummer, Des Todes, dunkle Mel. Von Gott will ich nicht lasſen, B. Bahn; Mir bricht, nach kura 372. Der letzte meiner zein Schlummer, Ein ew'geri Tage Ist mir vielleicht nicht Morgen an. Heil mir! der ist fern; D, dann wird meine nicht fern, Der lette meiner Klage Ein Lobgesang dem Tage; Er kommt, und meine Herrn. Vollbracht ist dann Klage Wird Lobgesang dem mein Lauf; Ich trete zu dem Herrn! nisl nid 10 Throne, Und Gott feßt mir die Krone Der Ueberwinder ved you thun arbikunan 2 auf. bun bod hind 373. Die wir hienieden Tall2. Für seines Reiches Erben wallen; Wir Sterbliche, find Hat Jesus mich erklärt; Was Staub; Wir blühen auf und fürcht' ich mich, zu sterben, fallen, Wie leichtverwelkend Da er mich sterben lehrt? Laub.em Verborgen ist die Mir ist der Tod Gewinn; Stunde, Die uns zum Tode Damit ich selig werde, Ent ruft; Doch jede, jede Stunde schwing' ich mich der Erde, Bringt näher uns zur Grüftr Und eil zum Himmel hinenbi2.Getrost gehn Gottes 3ad Nicht nich, nur meine Kinder; Auf seinen! Wink Bürde, Verschließt die finstre die Bahn, Zu der die frechen Gruft; Mich hebt zu höh'rer Sünder Berzweiflungsvoll sich Würde Mein Vater, der mich nähnbil Wön auch der roh ste rufth Erstellt mich in die Spötter Zu spotten nicht mehr Reih'n Der Engel, d meiner wagt, Da steht vor seinem Brüder; In ihre frohen Lieder Retter DerFromine unverzagt. Stimmt mein Triumphlied ein. 3 Wann diese Bahn zu sus: Die Leiber seiner From men Sind Saat, von Gott gefä't; Die Freudenzeit wird kommen, Da reif die Aernte steht. Alsdann am Aerntetag, gehen, Dein Will einst mir gebeut; Wann vor mir offen stehen Gericht und Ewigkeit; i Wann meine Glieder beben, Mein sterbend Auge bricht 250 Vom Todel Herr über Tod und Leben! seines Sohnes Zum Genusſe D dann verlaß mich nicht Herz nichts auch der herbste Sorgen Gottes Willen unter seines Lohnes. dung chi mar 4. Der du für alle Sünder bi 2 Dank ihm für dein Einst mit dem Tode rangst, Pilgerleben! Wie viel Gutes Sey bu der lleberwinder Für hat er schon Dir in dieser mich in jeder Angst! Hilf, Welt gegeben, und wie groß daß bis an mein Ende, Mein ist dort dein Lohn! Uebers Glaube dich umfaßt; Nimmt schwänglich fegnet Gott Jede mich in deiner Hände, Den überstandre: Noth, Denen, duierlöset haftlmol 10sp die auf's Künft'gei ſchauen, ms. Des Himmels hohe Freu Und im Glauben ihm ver den Faßt hier kein sterblich trauen, stb ju nism Herz; Nichts sind dann unsre i3. Sey bei allen, deinen Leiden, Schmerz! Dem Todesüber than; Bricht doch auch ein winder Seh ewig Preis und heitrer Morgen Auf die längste Dank Preis ihm, der für uns Nacht herän. Endlich ruht der Sünder Den Kelch des Todes 28andrer aus, Und sein väter trank! improdradiliches Hans Tröstet, nach den eil benen, die auf Pilgerleiden, Ihn mit tauſend Erden Sich schon dem Himmel süßen Freudengils bi dimn weihn; Die aufgelöstizu 14. Jesu, den ich hier be werden, Voll Glaubens. sich kenne Gib, daß weder Lust erfreu'n! Bereit es ihm zu noch Schmerz Mich von deiner geben, Wann Gott, ihr Gott, Liebe trenne si Stärke, dieſes gebeut, Fließt dann ihr sterblich schwache Herz! Mache du mich Leben Hin zur Unsterblichkeit selbst bereit zu dem Glück der rdam Ichin matige my Ewigkeit! Ich, von dir erlöst Gigene Eigene Melobie. Cipna zum Leben, Will mich ewig 374. Freuerdicht dir ergeben, die ding meine Seele! Ewig sollst du selig seyn; Gottes, dem ich dich befehlejmSollst du dich auf immer freu'n. Aus der Trübsal dieser Zeit Führt er dich zur Herrlichkeit, Zu dem Throne ad 6 5 In des Todes bittern Stunden Sollst du meine Zuflucht seyn; Glaubensvoll mit dir verbunden, Will ich deiner Huld mich freu'n Jadu wirst mit treuer Hand In mein Vom Tode. 2513 himmlisch Vaterland Und zu| Du mit dem Tode rangſt, jenem bessern Leben Meine Und wie du Ueberwinderch Seele Einsterheben.hisäit Allmächtig ihn bezwangsterinem Hol6.Freueis dich meine 14lDeri ftohenSiegsge Seele! Himmelsfreuden sind dankeWo ist beint Stachel einst dein, Gott den ich zum Tod? Stärk? mich, daß ich Trost erwähle Wird sie mir nicht wanke In meiner Todesgewiß verleihn. Kurz sind Lei noth! So ist, ob ich gleich den dieser Zeit Gwigs währt sterbes; Doch Sterben mein die Herrlichkeit; Unvergänglich Gewinn; Ich bin des Himmels ist die Krone, Die den Siegern Erbe; Dein Wort sagt, daß mist wird zum Lohne.dumquid ich's bin ise sdse ingloutindo sujo dia.: Du schreibst in's Buch Mel. Beſichl zu deine Wege. Ci des Lebens Auch meinen Nac may 375 In Gottes Rath ergeben, Verlaß ich gern die Belt;& Schmgeh in's beßre Leben, Sobald es ihm gefällt. Baswär's, das mich betrübte? Dort schau' ich ewig den, Den du die Liebe bist men ein; Dein Blut kann nicht co vergebens Für mich vergöffent seyn. Dir trauet meine Seele Dich lobt, was in inir ift; be Dich, dem ich sie befehle, Dere wieder Mel Wer nur den lieben Gott. C. D. meine Seele liebte, Noch eh'n don fidh mdada dold ich ihn gesehn. ffböden 1920 Gr ruft, zur Zeit der 376. Ich will dich noch n Schmerzen uiUns voll Er im Tod erheben; Selbst nah barmen@ zukommt her, dem Grabe preis' ich dich. Zum beladne Herzenhi Ihr findet Segen gabst du mir mein " bei mir Ruh'tDieß Wort Leben; Du segnest auch im aus deinem Munde Laß, Sterben mich. Mein Gott, rhai dilte ne Herr, mich stets erfreu'n, In im Leben war ich dein; Dein meiner letzten Stunde: Mir will ich auch im Tode seynl Trost und Leben seyn! i2. Der Leib wird schwach; 31 Mit dir muß es mir die morsche Hüttei In der glücken, Den Kampf zu über mein Geist hier wohnt, zerstehn. In glaubigem Entzücken fällt Schon gehen meine att Laß meine Seele ſehn, Wie, müden Schritte Den Weg zu an dem Kreuz für Sünder, die aus dieser Welt. Ich bin 2252 Vom Tode getrost und zage nicht, Denn| mehv der Mensch von Erde? du bist meine Zuversicht. dull Freu dich Seele! Stärke 3 Wie sollt' ich vor dem tröste Dich, Erlöste, Mit dem Tode beben, Da du, Erlöser, Leben, Das dir einst dein Gott für mich starbst? Er ist durch wird gebenemmi balans dich der Weg zum Leben, Das m2. Ich freue mich, und bebe badudam Kreuzen mir erwarbst. doch! So drückt mich meine Wie du ihn gingst, will ich ihn gehn Wie du, werd ich brauch auferstehnd hennion 4. Mag auch das Grab in deseiner Nähe Mir noch die letzten Schrecken dräu'n: Du, Herr, auf den ich hoffend sehe, Wirst auch noch dann mein 10 Beistand seyn! So nah dem Elends Joch, Diel Lasti da Sünde piniederii Doch du Herrperleichterst mir Diej Soch; mein Herz stärkt sich in dir, Glaubt, und erhebt sich wieder. Jesus Christus! Laj mich streben, Dir zu leben, Dir zu sterben, Deines Bateri Reich zu erben! Nadopu Lohn, den Gott verspricht, 31 Besiege denn des Todes So nah dem Ziele, sink ich Grau'n Mein Geiſt!, er is nicht. ldsted off bi mnd, bi ein Weg zum Schau'n St 6.5. Ich will dich noch im jenem bessern Leben. Er fe Tod erheben; Selbst nah dem dir nicht mehr fürchterlich Grabe preis' ich dich; Denn Zur höchsten Seligkeit wird wewig werdlich bei dir leben, dich Der Herr dadurch er Und ewig freu' ich deiner mich. heben. Dort wird dein Hirt, Für mich ist selbst der Tod Nach den Thränen, Nach dem ge Gewinn; Wohl mir, daß ich Sehnen, Dich Erlösten, Völlig Sterlöset binnp@mdi? und auf immer tröſten inde to minile bij dni4? O Hert, ich weiß die Mel. Wie herrlich strahlt, mi Stunde nicht, Die mich, wenn 3770 Wie wird mir nun mein Auge bricht Zu dann mein Heiland, seyn, deinen Todten sammelt! Viel fel Wann ich mich deiner ganz leicht umgibt mich ihre Nacht, zu freu'n, In dir entschlafen Ehich dieß Flehen noch voll werde? Von feiner Sünde bracht, Mein Lob dir ausge falmehr entweihti Entbunden stammelt. Bater, Vater! Ich von der Sterblichkeit, Nicht befehle Meine Seele Deinen Vom Tode: 2.253 an Händen; Laß den Lauf mich ist, Wird euch neues Leben Ggebengin 5. Vielleicht find meiner Jesus Christ. Die in feinem Tage viel; Ich bin vielleicht Namen sterben, Sollen nicht noch fern vom Ziel, An dem im Tod verderbenad10 min die Krone schimmert. Bin ich. Und wie sollt' im Grabe von diesem Ziele weit Die bleiben, Der ein Tempel GotHütte meiner Sterblichkeit, tes war? Den der Herr ließ Wird sie erst spät zertrümmert: einverleiben Seiner AuserLaß mich durch dich Reiche wählten Schaar, Die er, durch Saaten Guter Thaten Dann fein bittres Sterben, Hat er begleiten, Vor den Thron der kauft zu Himmelserben? Ewigkeiten.pl flur demande randastgom wie er 6 Wie wird mir dann, 41d Neind die kann der mein Heiland! seyn, Wann Tod nicht halten Diendes ich mich deiner ganz zu freu'n, Herren Glieder find. Laßt Dich dort anbeten werde! den Leib im Tod erkalten; Dann bin ich frei von Sünd' Laßt weil wir von Erde und Leid, Ein Mitgenoß der find, Ohne Grauen, ohne Herrlichkeit, Nicht mehr der Beben, Ihn der Erde wiederMensch von Erde Heilig! gebentyal mi dull affold heilig! Heilig! fingend Wirdefus? wird i 5. dir, bringen Preis und Ehre, erstanden, Auch die Seinen Dir, der war und seyn wird, einst mit Macht Führen aus Shre! mingides Todes Banden Und des print Grabes finstrer Nacht, Zu dem ew'gen Himmelsfrieden, Den 378. Ruhet wohl, ihrer seinem Volk beſchieden. Todtenbeine, In der stillen hidung admit Ginsamkeit; Ruhet, bis der 6. Ruht ihr: Todten, hin Herr erscheine, Einst am Ende dieser Zeit, Euch, die Nacht und Gräber decken, Durch der Allmacht Ruf zu wecken. Melodie. B. 191796 bilis der Erden! Ruhet nur noch kurze Zeit! Ihr sollt bald verkläret werden, Bald erscheint die Ewigkeit; Bald wird Gott zu neuem Leben Auß den. Gräbern euch erheben indle un 27 Nur getrost, ihr werdet leben! Der das Leben selber und sim lis Eigene 2542 Vom Mel. Bleibt bei dem der euretwillen 379. Wann ich einst ent schlafen werde, Und zu meinen Bätern gehn, Will ich von der armen Erde Friedlich aufzum Himmel sehn. Zu des Baterhauses Thoren Schwingt der Pilgrim sich empor; Nichts ist in der Welt verloren, Wenn ich Jesum nicht verlor. ST9 mildbar 2. Wer versöhnt zur Him melshöhe Seinen Blick erheben mag, Ohne Zittern, ohne Weher O dem strahlt ein fel'ger Tag! Wem der Geist das Zeugniß giebet: Unter Freuden, unter Schmerz Hast du Gottes Sohn geliebet Di das ist ein selges Herz Tode his Mel. Gedanke voller Seligkeit. 380. Want, Mittler, meine Prüfungszeit Nun ganz durchlebt ist, und der Streit Des Glaubens ausgestritten; Wann stammelnd kaum mein Mund noch spricht: Dann ſey mir nah, und schweige nicht zu meinen letzten Bitten! Erhöre michewann mein Gebet Um Trost zu dir, um Gnade fleht! 942: Wann mich kein Freund mehr trösten kann, und doch mein Herz erbebt, B dann, Dann sprich dir ist ver geben! Ergreifen Todes schauer mich So nah' dich, Heilandige mir undid ſprich: Nicht sterben sollst du, leben! Ein Wort von dir und mit genügt; Des Todes Schrecken sind besiegtid pilis@ gillegálind th Slateste carapico 3. Du, Jesu, machst vom Tod uns frei; Wer dir geweiht ist, dir getreu, Dem ist der keine Strafe. Heil mir! du bist, o Herr, mein Licht In jener Nacht sie schreckt mich nicht; Mir wird der Tod zum Schlafe. Er ist ein finstrer Weg, doch mir Ein Weg zum Leben und zu dir., tipid d4 Gelobet sey der Herr, mein Schild, Det mich mit Für das Freudigkeit erfüllt, Mit Freuddigkeit, zu sterben! Ich glaubl Bi Also möcht' ich einst erblassen, Und im legten Kampfe nun, Als des Vaters Kind, gelassen Auf dem Sterbebette ruhn; Ausgetilget meine Fehle, Neugeboren durch den Herrn, Jesum Christum in der Seele, Ueber mir den Morgenstern 4. In der angenehmen Stunde Will ich, Herr, dich suchen gehn; Laß in deinem Friedensbunde Du mich ohne Wanken stehn! Heute fey mir ein Versöhner, Heute Leben mir und Ruh', Täglich theurer, täglich schöner Andre sorgest du Vom Todele an ihn, und bin gewiß, Er führt mich aus der Finsterniß Zu seines Reiches Erben. les tenta welchen Jubel stimm' ich dann Dem Todesüberwinder an! 255 preist, Dir ewig Lobgesänge, Gott Vateryn Sohn und Geist! mi sbad ratnée chle a Melt Wer nur ben lieben Gott. Cib. 382. Wer weiß, wie nahe mir mein Ende? Hin gebt die Zeit, her kommt der Tod. Ach, wie geschwinde mamanauch mat wie behende Kann kommen meine Todesnoth! Mein Gott, ich bitt durch, Christi Blut, Mach's nur mit meinem Ende guth medado da Mel. Ach bleib' mit deiner Gnade. iste 12 and drifch 381. Cinst geh ich ohne Beben Zu meinem Tode hinz Denn Christus ist mein Leben, Und Sterben mein Gewinn. 2. Ich scheue nicht die Schrecken Der freudenleeren Gruft: Der wird mich auf mwecken, Der mich zum Grabe 2. Es kann vor Nacht leicht ruft. tudirap hon 19tait chi 3. Und rief mich, abzuAuch heute schon scheiden mein Gott; So folgt' ich ihm mit Freuden Und stürb' auf ein Gebot. dallahpl 4. Des Lebens Kraft und midi tim 6'jin and anders werden Als nesam frühen Morgen war; So lang ich lebe hier auf Erden, Leb ich in ſteter Tod'sgefahr. Mein Gott, ich bitt' durch Christi Blut, Mach's nur mit meinem Ende gut! Fülle Welk' immer hin, wie 43. Herr, lehr' mein Ende Fülle Welk' immer hin, wie mich bedenken, Und Buße Laub, Und dieses Leibes Hülle thun, wann ich gefehlt; Laß Sey der Verwesung Raube nicht in Sünde mich versenken, 15. In jenem bessern Leben, Nicht wählen, was mich ewig. Das ewiglich besteht, Wird quält! Mein Gott, ich bitt mich ein Leib umgeben, Der durch Christi Blut Mach's nimmermehr vergeht. nnnd bhi nur mit meinem Ende gut! 6. Ich eile dir entgegen 4. Laß zeitig mich mein Mein& triumphirend Haupt! Haus bestellen, Daß ich bereit Und ärnte dort im Segen Das sey für und für, Und glaubig Heil, das ich geglaubtabid u sprech in allen Fällen: Herr 17. Dann fing's lich, mit der wie du willst, so schick's mit Menge, Die dich im Himmel mir! Mein Gott, ich bitt 1 2.256 Vom Todes durch Christi Blut Mach's Mel Gott des Himmels. nur mit meinem Ende gut! schlafen 383. Weiche chi Todes Liinol 5. Ach, Vater, decke meine schrecken, weiche Freu des Sünde Mit dem Verdienste Herrn dich, o mein Her Jeſu zu Jesu zu, Damit ich hier Ver Liegt auch da die kalte Leiche: gebung finde, Und dort die Mit dem Herrn weicht jede lang gewünschte Ruh'! Mein Schmerz, Und der Thräna Gott, ich bitt durch Christi Quell versiegt Wann de Blut, Mach's nur mit meinem Staub bei'm Staube liegt. 630119090 310 Nimm für alle Erden Ende gute Idiomesdo@ amism meld 6. Nichts iſt, das mich von Dank von mir: Dank selbi freuden, Vater fromme m Jesu scheide, Nichts, es sey für der Erde Leiden Bring Leben oder Tod; Im Leben fun feliſihier meine Freude, Mein die frohe Seele dir! Beiden baTrost in meiner lezten Noth. einst durch dich entführt, Dank Ft Mein Gott, ich bitt durch ich tiefer noch gerührt. bu Christi Blut, Mach's nur mit meinem Ende gutt ich 3. Frei von jeglicher Be ſchwerde, Siegend über Todes nacht, Flieg' ich über Zeit und Mi- 10 7. So komm' mein End Erdem Gefühl es i heut oder morgen: Ich weiß, vollbracht! Ueber Bitten und daß mir's mit ihm gelingt. BerstehnWerd ich fühlen, Was soll ich um die Stunde werd' ich sehnini nell ſorgen, Die mich hinauf zu Nie vernommne Preis Jesu bringt? Mein Gott, ich Menitors Chriſti Blut, Mach's gesänge Hört dann mein meinem Ende autentzücktes Ohr, Und zur aus mid thi ha malep erwähltend Menge Tragen Staf 8.1( Schleb indeß in dir Engel mich empor. Selig bin fucvergnüget, Und sterbohn ich dann wie sie; Fliche, Furcht allen Kümmerniß! Es gehe, des Todes, flich'll ha wie mein Gott es füget; Ich 15 Bald vielleicht ist's über biglaub und bin es ganz gewiß: standen; Herr, ich harre still miDurch deine Gnad' und Christi auf dich. Viele Tausend über tä Blut Machst du's mit meinem wanden, Ueberwinden werd Ende gut!, no nie im auch ich: Lauter noch, als die BiVom Todel 257 wachsam und bereit; Prüf' deinen Glauben als ein Christ, Ob er durch Liebe thätig iſt. 131 Ein Seufzer in der legten Nothis Ein Wunsch, durch des Erlösers Tod Vor Gottes Thron gerecht zu seyn, Macht dich noch nicht von Sünden reintdal ep 18 Natur, Ruft mein Herr mir: glaube nur! age 6. Soll ich zagen? soll ich beben? Jesus Christus rettet mich Aus des Todes Nacht in's Leben! Ich soll zagen? beben ich, Wenn der starb und ewig lebt, Der mich in sein Reich erhebt? duni ame dimi Stimme hört, Ihr folget, fich vom Bösen kehrt; Ein glaubig Herz, von Lieb' erfüllt, Das ist's, was einst vor Christo gilt. du lebest mir; Freudig, freu- an51 Wie oft vergeffich dig sterb' ich dir ind tdal meine Pflicht! Herr, geh mit 7. Fliehe denn von meinem 4 Ein Herz, das Gottes Munde, Lebensodem, immer hin! Sinke, Leib, zu deiner Stunde In die Nacht des Grabes hin! Herr, du starbst, case drose audi 19 mir nicht in's Gericht, Präg' Mel. Dieß ist der Tag, den Gott. B. 20 todighed selbst des Todes Bild mir ein, 384. Wie sicher lebt der Und lehre du mich wachsam Mensch, der Staub! Sein seyn! id du 851tondig Leben ist ein fallend Laub, 6. Vernimm, o Herr, mein Und dennoch schmeichelt er sich ONIMED gern, Der Tag des Todes sey noch fern. JAC TRAT ernstes Flehn; Der Sünde hilf mir widerstehn, Daß einst ich inndes Glaubens Macht Noch sterbend ruft wes ist vollbracht als red sod dinamh ann do 3 e andalaior ain hon idam 2. Denk', daß der Tod dir täglich bräuf, und sey stets se size duie folha dalluminio tiptorul Begräbnißlieder. tadai2 dry duble for pinia diu alm, chon ca iar beftert euern Blick!( dido nad undur u 1 ind did Bei gewöhnlichen Fällen. die sto otſchmondo dos sadall, medt hilphurchi Mel. Meinen Jeſum laß ich nicht. B. vollen Graben Bald, bald 385. Staub bei Staube werden wir auch ruhn In dem ruhst du nun In dem friede- friedevollen Grabe! Dieser 258 Begräbnißlieder. Kommst zu deiner Werke Lohn. 386. Begrabt den Leib Welt entfliehst du schon, Mel. Dies ist der Tag, ben Gott, um duple 2. Gott will es wirlebennoch, Leben noch in Pilgerhütten. in seine Gruft, Bis ihn des Alle trugen einst dieß Soch, Richters Stimme tuft. Wir Alle, die die Kron' erstritten. Jäen ibn; einſt blübt er auf Endlich, endlich kommt der Tod, duit Und steigt verklärt zu Gott 11119 hinauf. Führet uns wie sie, zu Gott. 3. Jesus lebteiselber hier, Lebte auch in Pilgerhütten; Ach, viel mehr viel mehr als wir, Hat der Menschen john gelitten. Standhaft laß im Kampf uns stehn, Stets Todesnacht. auf dich, Bollender fehn! iu3. Des Frommen Seek tim 4. du, unſre Zuversicht! lebt bei Gott Der fie aut Unser Theil ist einst das Leben; aller ihrer Noth, Von aller Wenn auch unser Auge bricht, ihrer Missethat Durch seinen Wirst dui Mittler; unses Sohn erlöset hat. geben. Gottes und des Mens per bia schen Sohnd Deinen Frieden bis an's Grab, Dem trocknet 4. Wer Gott getreu bleibt gabst du schon. ndaler die Thränen ab. Was sind s. Daß wir dein sind, nicht die Leiden dieser Zeit, Hert, der Welt; Daß du uns wirst auferwecken Diesen Trost gegen deine Herrlichkeit? One der bessern Welt Laßin unferm. Nundu Erlöster, Tod uns schmecken! Gib uns schlaf in Ruh'! Wir gehn mehr noch, als wir flehn, Mehr nach unsern Hütten zu, Und noch, als wir jetzt verſtehnat u er eige Ewigkeit 6. Wann wir einst, wie Glaub' und uns fie, zu ruhn, Zu den Todten bereit. Gottes gehen, Wollst du über Ach, Jesu Christ! dein schwänglich thun, Ueber Alles, bittrer Tod Stärk' und in was wir flehen! Helle ward unsrer letzten Noth! Laß unfre des Grabes Nacht Als du ganze Seele dein, Und freudig riefst: es ist vollbrachtlinin unser Ende seyntunud fide Gist mi chim Cida 2. Aus Staube schuf ibn einst der Herrs Er war schon Staub, und wird's nur mehr. Er liegt und schläft; doch et erwacht Dereinst aus dieser id esdato Begräbnißlieder. 259 Mel. Wacher auf, ſo puft die Stimme Grab Zicht zuletzt auch uns 387. Hallelujah, Amen, binabaid tingin mouchis? Amen! Ruh sanft in jenem2. Gleich des Feldes Blugroßen Namen, Vor dem sich men, werden Wasgeboren Erd' und Himmel beugt! Sieh, ward, zerstäubt! Nur der an deiner Laufbahn Eude Bin Evdenleib wird Grde, Aber du er nahm in seine Hände sein Bewohner bleibt. Auch du Die Seele, die der Welt ent- bleibst Geliebter schwebest fleucht. Heil dir, erlöster Geift. Ueber Sternen; ja du lebest Der nun am Thron ihn preist! Noch voll Liebe für den Freund, Jesus Chriftus Hat dich ver- Der an deinem Grabe weint. föhnt; Von ihm gekrönt, Haft du, wonach du dich gefehnt. 3. Auf von Moder ind Verwesung Blicke dort hinauf, 2. Mag den Leib die Erde mein Geist, Wo im Friedensdecken: Er ruht, doch der Verland Genesung Alles Erdenwefung Schrecken Ergreift die jammers fleußt; Wo in fel gen freie Seele nicht. Staub vom Himmelsweisen Wir einst Got Staub, voll Hoffnung fäen tes Liebe preifen Der aus Wir hier ihn aus, denn auf Irrthum, Schmerz und Gram erstehen Soll er in schönerm Uns in seine Ruhe nahmen Tageslicht. Wir Tenten ihn 104. Bald vielleicht nach! hinab; Der Herr bewahrt das bald verschwunden Ist auch Grab, Wo er schlummert. unsre Lebenszeit; Und, wer Nach kurzer Ruh Erstehst auch weiß? von unsern Stunden du Und eilest der Verklärung Kommt vielleicht die legte zu! ( pilst didrift affidheut, laßt Gottes Weg un duit si Fido fotosid uns wandeln, Kindlich glauMel. Alle Menschen müssen sterben. G. ben redlich handeln, Daß 388. Trocknet eures wir, wann der Vater ruft, Tod Jammers Thränen Und er Freudig finken in die Gruft heiterteuern Blick! Ach, bestanbe bringt fein banges Sehnen Mel Schwing zu deinem Gott, B. Die Entschlafenen zurück. Wie 389. Laßt dem Tode der matte Greis am Stabe, seinen Raub, Würmern ihre Sinkt der Jüngling und der Habe; Seelen werden Knabe, Und das schauervolle zu Staub, Schlummern nicht nicht Begräbnißlieder. 260 im Grabe Senket nur den Leichnam ein, Laßt die Erde rollen! Furchtbar darf es uns nicht seyn, Daß wir sterben follen. Seidung Camar der Weg, die Ruh' ist lang Gott führet ein, Gott fübt aus; Zum Bleiben war nit dieses Haus amie mažom 2. Du Herberg in de 2. Stimmet an das hohe Wanderzeit, Du gabest Freu Lied Von der Auferstehung, den, gabst auch Leid. Je Vom Triumph deß, der ver- schließe, Welt, die Thüre zu schied, Von des Herrn Erhö- Dein Gast geht in die ew'g hung. Fromme ruhn in seiner Ruh! ndi Hard D Hand Ruhnim fanften Frieden; Er, der starb und auferstand, Hat ihr Heil entschiedenis ist 3. Wir tragen ihn in's Schlafgemach, Und folgen weinend, segnend nach. Hab gute Nacht! der Tag war schwül; Hab' gute Nacht! die Nacht ist fühl, bosch pun 3. Wann er komind, und donnergleich Seine Stimm' erhebet:" Stille Gräber, öffnet 4. Ihr Glocken, tönet fei euch! Todte Gottes, lebet! lich drein, Und läutet hell den Dannerschallet Jubelton; Sabbath ein, Der nach des Ungestört von Leiden, Aernten Werktags kurzer Frist Für dann an seinem Thron Sieger Gottes Volk bereitet ist. ew'ge Freudenahing dind and trm Gotteshausi 1904. Saaten der UnsterblichStaan ole doya feit, Schlummert, ihr Gebeine! 5 selig, wer das Heil Bald verrinnt auch unsre Zeit, erwirbt, Daß er im Herrn, Ruft der Tod: erscheine! in Christo stirbt! O selig, wer Mag es seyn! wir sind bereit; die Gottesstadt, Die Ruh' am Wer des Lebens Gabe, Nüßet Ziel gefunden hat! für die Gwigkeit, Zittert nicht am Grabe ni nini pidur fie, BIG SHIS 16. Was suchst du, Mensch, bis in den Tod? Du ſuchst ſo viel und Eins ist noth Die Mel. Dieß iſt der Tag, den Gett. B. Welt beut ihre Güter feil; do Alim Sterbehaus. 88 Wählt du in Gott das beſte vidi primendunil nanist Theil na m 390. Wohlauf, wohland 7 Was sorgit du bis zum zum legten Gang! Kurz ist letzten Schritt? Nichts brachtest Begräbnißlieder. 261 8. Ach, banges Herz im Leichenthal, Wo ist dein Licht, dein Lebensstrahl? Du bist es, Jesu, der mit Macht Das Leben hat an's Licht gebracht. du, nichts nimmst du mit. Die geht des Christen Lauf. Der Welt vergeht mit Lust und Fürst des Lebens brach die Schmerz Dort wo dein Bahn, Durch Grabestiefen Schatz ist, sey dein Herz u himmelan. Sieh bu14. An Grüfte reiht sich unsre Gruft. Ob spät dein Ruf, o Gott, uns ruft, Ob bald du unsre Zeit erfüllst Wir find bereit! Herr, wie du willst! 9. Deint Trostwort klingt so froh und hehr:" Wer an " mich glaubt, stirbt nimmer mehr! Dein Kreuz, dein Grab, dein Auferstehn Läßt uns den Himmel offen fehn. G 15. Nur lehr uns fromm zum Ziele gehn, Und mach' und werth, vor dir zu stehn! Dann führ' auch uns auf Christi Bahn, Den Leib in's Grab, den Geist hinan! id machine ged wet n allen meinen Thaten!( h gejs tim cilpit fo Senkt nun den Leichnam nieder zum Staube feiner Brüder, Den längſt die Grde deckt. Im Grab ist sanfter Schlummer; Ihn stört kein Erdenkummer: Gott ist es, der ihn einst eriveckt dag m 391 10. Wohl dem, der sich, mit ihm vertraut, Schon hier die ew'gen Hütten baut! Ef fiebt das Kleindd in der Fern", Und harrt der Zukunft seines Herrn. and 190101909 pod bus C. Auf dem Friedhofe. ill Nuh, Thor des Friedene pliöffne dich! Hinein! hier schließt die Wallfahrt sich. Viel Gräber sind an diesem Ort Die Heimath ist im Himmel Bort 12. Sinab den Thränen blick, hinab! Der Teste Grüß folgt dir in's Grab! Die Hand der Liebe deckt dich zu; Schlaf hier in fanfter süßer Ruh 3. Hinduf den Thränen blich, hinanf! Nach oben 2: Zum Leben, frei von Sorgen, Weckt ihn der große Morgen, Wo alle Welt er & wacht Heil diesem todten Staube! So triumphirt der Glaube; Er wird verklärt, auch er erwacht! 10 E 3. Zum Himmelblickt, Betrübté!: Dort wandelt der Geliebte, Hoch über Welt und Grab.Dgönnt ihm seine 262 Begräbnißliedet Freude, Und wehret euerm 2. Wer weiß, wieri bah Leide, Und trocknet eure Thrä- Dein Ruffierschallt: Hinwe nen ab ddr Mel. Am Kreuz erblagd erblaßt. This sturte A vom Erdenpfade! Seydan unsers Lebens Hort Nimi uns auf mit Gnade! 8 392. Hier stehen wir, 3. gibi uns Kraft, Ge Gott, vor dir An dieses wissenhaft. Zunleben und Grabes Rande; Noch erhält leiden Führ'itans Gott uns deine Macht In dem durch deinen Sohn Zu de Prüfungslande. meer Himmels Freudends.e bom dull ndog shi um sie dades dond flug vid 100 Bei Kinderleichen, dui dumlp him up@ misgenguonomis Cach! rom Vel. Wer nur den lieben Gott. C. D. und Spott, Gott sicherte ih 393. Wie kurz ist doch ewig Heil, Und wählte ſo it der Menschen Leben; Wie bestes Theild Idage.01 schnell ist oft ihr Ende da! id 4, Ihr Eltern werdet ein Fast täglich mit Gefahr um ihn loben, Der fie, nach ſeinen geben Sind sie schon früh weisen Rath, So früh von dem Tode nah; Sie blühen euch zu sich erhoben, Auf ewig faum und fallen ab; Sie sie versorget hat. Jerne steigen aus der Wieg' in's euch der Hoffnung freu'n, Gin Grab.ofdm selig, so wie sie zit feyn! fo 2. Doch ihre jungen See5. In Gottes Namen last len gehen zu einem bessern uns streben Als Pilger in Leben ein, Wo sie an deinem der Gnadenzeit, Nach Jesu Throne stehen, Sich deines Vorbild fromm zu leben Heils, o Gott, erfreu'n, Und Dann wird uns in der Ewig schneller, als hier in der Zeit, keit, Zu unserm Trost don Nun reifen zur Vollkommen offenbar, Wie gut hier Gotte heitang dia 10 Führung war dottid bill dul 3. Hat früh der Tod sie der Himmelan nur himmelen uns genommen, So kamen bid that adsim früher sie zu Gott; Und dort 394. Kinderseelen; die droht ihnen unter Frommen dem Herrn Wohlgefällig sind, Nicht mehr Verführung Angst Führet er aus Gnaden gen 263 gonds Begräbnißliedet. Früh aus Tod und Sünd In's Baterland Nimmt sie 13. Mit allem deinem Sehnen, mit allen bittern Thränen früh aus Gram und Schmerz, Rufst du doch nichts zurück; Zieht sie an sein Vaterherz Mit sanfter Hand.is 02.Selig ist die Kinder schaar, Die nach oben geht, Im Vaterlande droben Siehst du dein Kind erhoben Dereinst zu ewig reinem Glückd 2 4. Gott, du hast's gez Und am himmlischen Altar geben! Herr über Tod und Triumphirend steht! Drum Leben, Es war des Hauſes weinet nicht! Wen er liebt, den führt en früh us den führt er früh Aus der Erde Nacht und Müh' Zum Himmelslicht.dgdf Glück! Doch blieb es ja das Deine; Ob auch das Auge weine, Wir geben's willig dir zurück. 13 B'aff stmmöt Onll m3. Seligy wer die letzte 39 Zum Himmel früh erNoth Ueberwunden hat, Und erlöst vombittern Tod, Kommt in Gottes Stabt Zum sichern Port, Wo die Engel jauchzend stehn, Ew'ge Friedenspalmen wehit: Wie gut ist's dort! ind unge medocht mandi aillot koren Seyd ihr uns nicht verloren, Um die die Thräne fließt. Hier trübten umfre Freuden Doch Sorgen oft und Leiden; Wir suchen, was ihr schon genießt.mor10 6 Wer weiß, wie bald zum Scheiden Von allen Erden om. Jain Mel. In allen meinen Thaten. 1 395. Dbanges Herz, freuden Auch uns die Stunde sey stille! Es war des Baters schlägt! Drum trocknet, WehWille; Des Baters Will' ist müthszähren! Es wird nicht gut! Was seine Huld geliehen, Darf sie das nicht entziehen? Und darfst du tadeln, was sie thut? Gridurch 2. Es blute nur die Wunde; Schon naht.n der Heilung Stunde; Vertrau'! sie ist nicht weit. Was dir der Tod entrissen, Sollst du nicht ewig missen; lange währen, Daß man auch uns zu Grabe trägt li ti ishe auf der Bericht by beine Wege, Ca 396. Wie Augenblicke flichen, So flicht des Menschen Zeit; Wie Gras und Blumen blühen, Blüht seine Herrlichkeit. Ein Hauch des Windes freun dich der wehet, So ist sie nicht mehr Unsterblichkeit 2: oil mallin dagiDein Wort, Herr, 12 264 Begräbnißlieder bestehet, Und bleibt mit Trost| euch bewegt; Blickt auf zum uns nah. id all is 2 Raum ist zu schönem Hoffen Ein Leben aufgewacht, Himmelsgarten, Der talle Blüthen pflegt! Soopfen eure Gabe, Und fä't den edeln So finkt es früh getroffen, Keim; Geht mun mit Gott In dunkle Todesnacht. Ihr, zum Grabe, Und kehrt ge die ihr betend ranget Um euer tröstet heim! hon si@ punni Elternglück Was Gott une laimidio Gall rückverlanget, Das gebt ihm Mel. In allen meinen Thaten still zurück! dsild ba! hülye bethin tont pe Vergißt auch Mutter 397. Wenn junge Him liebe Wohl ihres Kindleins je? Und könnte sie's, er bliebe Doch treu in Wohl und Weh. Hinauf vom Erdenstaube, Zu ihm hinauf Herz Dort zeiget dir dein Glaube Dein melserben In ihrer Unschuld sterben, So büßt man ſie nicht ein; Sie werden nur dørt oben Bom Bater aufgehoben, Da mit sie unverloren sey/ utöön 2. Sie sindaja in der Taufe, Heil in deinem Schmerz. Zu ihrem Christenlaufe, Auf 4. Dort nimmt der Hirt der Frommen Die Kindlein auf und spricht laßt sie zu mir kommen, Und wehret Sesum eingeweiht, und noch bei Gott in Gnaden; Ba sollt' es ihnen schaden, Wenn er nun über sie gebeut? ihnen nicht! Er grüßt, als 3 Heil allen Himmele seine Brüder, Was schuldlos zu ihm kam, Und reif gibt einst er wieder, Was er als Knospe nahm. idnt erben, Die früh dem Herren sterben! Zeuch bing du liebes Kind Dur gehest ja nur schlafen, und bleibest bei den Schafen, Die ewig unsers Jesu find. ro's tudi 5. So schweigt mit stillem Warten, Wenn Sehnsucht stampile de desid min ndio nahme 8 Bei Beerdigung von Greifen.don nach namulée dun antii fi dute Mel. Befiehl du deine Wege. adiild finfet; Der Wandrer ſucht 398, Der Herr der sein Zelt Dein Knecht geht, Aernte winket Die reife reif an Jahren, O Herr zur Garbe fällt. Die Abendsonne stillen Rast: Laßt ihm in Frie gundaft Begräbnißliederlindungs den fahren, Wien dit verheißen begleitet, Wenn eroverlassen bast! indallidsDeairt nid war. Mit deines Geistes Stärke 20 Gr hat wohl viel getra Hast du sein Thun gelenkt, gen, Sein Lauf war lang und Bum langen Tagewerke Ihm schwer; Nun fühlt er von Kraft und Frucht geschenkt. den Plagen Des Lebens keinend Du Schöpfer und Erhalmehr. Sein Abend ist gekom- ter, O führ' auch uns so treu, men, Bollendet ist sein Thun: Und ſich uns noch im Alter Laß, Herr, ihn bei den From Mit deiner Hilfe bei! Sa, men Nun fanft und selig rahn! führuns, bis wit sterben, 3. Dein Rath hat ihn ge- Auf deines Sohnes Bahn, leitet, Hert, so wunder- und endlich nimm als Erben bartiDein Schuß hat ihn und dort mit Ehren and großer Lebensfür, dug 022 em 265 nhü@ natoom poll Bei Beerdigung Berunglückter.bit din mipalapont confend mit dur do dibu Mel Ach bleib' mit beiner Gnades Auf allen unsern Wegen 399Gotti( welch' Umhüllt uns Dunkelheit, Und tiefe Trailer Hat unser Herz oft ist Noth zugegen, Wo erfüllt! Wir sehn mit bangem unser Herz fich freut. no Schauer Des Todes Schreid 6. Doch Alles was geschiedensbildun aniillbudruse het, Erfolgt auf dein Gebot¹; n2 Was ist des Menschen Du willst, der Tod entfliehet; Leben? Was ist des Menschen Du willst, so kommt der Tod. Kraft? Wie schnell von Nothird stedebrin, manag 7. Gott, dieß nur macht umgeben, Wird er oft hingen tille: Wir sind in deiner rafft! weben, und sich in dieser Hand, Und gnädig ist dein 3. Gefunde under muthig Wille, Allweise dein Verstand. schreitet Er durch die Welt einher; Ein Unglück wird be reitet, Und ach! er ist nicht mehrudisgjun bil to 18 Auch wenn des Todes Grauen Uns plötzlich niederreißt, Darf unser Geist dir 4. Wer zählet die Gefahren, trauen Duretteſt unſern Die uns auf Erden drohn? Geiften thoillsid and a Willst du uns nicht bewahren, 19. Dlaßguns wachen, So stürzen sie uns schon hi beten, Und stets bereitet seyn, 12 266 Begräbnißlieder Auferstehung. Daß, scavenn wir vor dich schwinden Und dann auf ewig treten, Wir deines Heils uns freu'n dia in hin; Wir sehn dann! fun empfinden: Der Tod war nu Gewinn boar unnin d1037 Der Erde Schrecken timchip third in no 19 d Hise Ind1 Bei der Einweihung eines Kirchhofesor m of a hundi, 19 motsp fi dadle is adm Wiek Machet auf, so ruft die Stimme. Und Freunde tragen uns hin 400. Heilig sey uns diese ein. Die Stunde nahet bald Erde, Die, daß fie Gottes Sie kommt für Jung und Allt Acker werde, Wir mun in Christi Ewiger Bater! Dann rufe Namen weihn; Wo wir hinter du Zur Grabesruh; Dam Särgen gehen, Einst auf be- führ auch aus dem Hinunt moosten Hügeln stehen, Wo zu! den nur dert oben Gräber fich an Gräber reihn.n36 Schlummert Alle fant Doch, über Grab und Zeit, im Grabe Nach abgelegten Schaut in die Ewigkeit Unser Pilgerstäbe, Ihr die der Te Glaube Wo Freund mit einst hier vereint! Mäge Sein Freund Eich neu vereint, Wo Rub'empfinden und einm Gottes ewige Sonne scheint. gnädigen Richter finden, Wam said, Laßt uns Alle ernst be- jener große Tag erscheint denken: In Kurzem wird man Jesu, du allein Kannst unste hier versenken Auch unser Hoffnung feyn's Hallelujah! Berbliches Gebein! Ach, des Führ ins durch Noth, Führ neuen Kirchhofs Thore, Sie uns durchod Hinauf zum ADNE THIE öffnen sich dem Trauerchore, ew'gen Morgenroth adapmu Stadig med en me bleibelt ben m misd this piding dullt de Soundius nisa ajisallelise pidu ar di nind i cand Thin enda end man bu Auferstehung. hülpull ni d dain bhiladly ill munt thin the dielli id Wet Bob, Ghr und Preis. 1913u Gott sich aufgeschwungen. 401. Mein Heiland lebt! Er ist mein Haupt, sein Sieg er hat die Macht Des Todes ist mein; Sein soll mein gan ganz bezwungen, Und fieg zes Leben seyn, Und ihm will urich aus des Grabes Nacht ich auch sterbenal ngin o SI Auferstehman Auferstehung. 267 Beat 2. Wer treui dein Wort,| Gottes Allmachtstimme: Vero Sefu, hält Der wird den laßt, ihr Todteit, eure Gruft! Tod nicht schauen. Das ist's was mich zufriedenstellt, Selbst bei der Gräber Grauen. Ich bin getrost und unverzagt, Weil du den Deinen zugesagt: " Ich leb', und ihr sollt leben." Wachets auf, erlöste Sünder! Versammelt euch, ihr Gottesfinder! Der Welten Herr ist, der euch ruft. Des Todes stille Nacht Ist nun vorbei! erwacht! Hallelujah! Macht euch bereit Zur Ewigkeit! Sein Tag, sein großer Tag ist da 3. Wird gleich mein Leib des Todes Raub, Er wird doch wieder leben Und neu, aus der Verwesung Staub Gebil det sich erheben, Wann du, ogroßer Lebensfürst, Ginst deinen Todtenlaufen wirst Zum Leben aufzuwachen. dr2 Grd und Meer und Hölle beben; Die Frommen stehen auf zum Leben, Zum ewigen Leben stehn fied auft Ihr Versöhner kommt voll Klarheit, Bor ihm ist Gnade, Treu und Wahrheit; Der Tugend Löhn Frönt ihren, Lauf Licht ist um deinen Thron Und Leben Gottes Sohn huyo shainah Erlöser) diry Dir 4. Wie froh und herrlich werd' ich dann Bor dir, mein Heiland, stehen! Dann nimmst du mich zu Ehren an, Läßst in dein Reich mich gehen. Forthin von keiner Last beschwert, An folgen wir Ju deines Vaters Hisinda duraarasys Leib und Seele ganz verklärt, Hind LAD Leb' ich bei dir dann Herrlichkeit und die A mica en ewig 3.Gwig's Lobisey dir ge 1 Laß deines Himmels fungen! Wir find, zum Leben Herrlichkeit Mir stets vor Au- durchgedrungen! Am Biel find gen schweben, und sich in dieser wir beint großen Lohn. GlänPrüfungszeit Mein Herz dahin zend sind des Himmels Pforerheben, Wo keine Schwach- ten; welch ein Heep von heit mehr ins Brückt, Wo allen Orten Freut sich mit uns wir, der Sterblichkeit entrückt, um deinen Thron! Noch sah Frohlockend vor idir wandeln! fein Auge sieg Das Ohre ver ninisce nissehin din nahm ſie niey Diese Wonne! Eigene Melodie. ce the bedel und Bon Ewigkeit Zu Ewigkeit 402. Wachet auflife ruft Sey Dank und Preis und die Stimme, Desip Sohnes Ehre dir!" duse stist mom Gericht. 268 Begräbnißlti Auferstehungstehung. Mel. Meinen Jesum laß ich nicht. A162 Schwinge dich mein 403. Von dem Grab Geist; empor! Heilig nur ja dein Bestrebend Fesus gieng den Weg mir vor Fefie lebt und ich soll leben: Heiland, bist du nur mit mir Dafo leb und sterb' ich died und lin Widst illardi di dol he dis2 is eigene Metobie29 18 dunic ndo M 404. Auferſtehn, ja auf erstehn wirst du, Mein Staub nach kurzer Ruh Unsterblich Leben Wird, der dich schuf dir geben. Gelobt sey. Gotth im 2. Wieder aufzublühn werd ich gefä't! Der Herr der Aernt geht, Als feine Garben 3 fammeln, die ihm starben Geldbf seh Gotting him idromado chinchill, nin 3. Tag des Danks! det InscrameT NOO Freudenthränen Tag! Du meines Gottes Tag! Wann ich im Grabe Genug geſchlummert habe, Erweckst du mich agafant and bil 4. Wie dem Träumenden wird dann mir seyn; Mi Jesu geb' ich ein Zu seine Freuden! Der müden Pilga Leiden Sind dann nicht mehr! nisma pidins& Allerheiligst führt mich Mein Mittler, dann leb' ich Im Heiligthume, Zur seines Namens Ruhme, In Ewigkeit mind stand Sesus auf; Friede ruht auf meinem Grabe! Auch mein Morgen eilt herauf, Wann ich ausgeschlummert habe Mich erschreckt der Tod nicht mehr Heil mir! Jesu Grab ist leer. 2. Froh besieg' ich nun das Grau'n, Das die Todtenhügel a drjera decket; Meinen Heiland werd ich schaun Den der Vater auferwecket, Der, durch seines Grabes Nacht, Mitmein Grab hat froh gemacht Bu Shm sey Preiser hat die Macht Euch v Tod und Grab, ngenommen hat das Beben neu gebrachty Und bei seinem Wiederkommen, Wer den unsre Gräber leert Mich erschreckt der Tod nicht mehr! 4. Ruhe denn und schlafe füß, Du, mein Leib, im fühlen Grabe, Den, aus seiner Hand gewiß, Schverklärt einst wieder habe: Gott, wie werd ich dann mich freu'n, Selig dort bei dir zu seyn! dm Wohlthat wird das Ster ben mir; Gottes Liebe denkt der Seinen. Ewig sollen wir nicht hier Kämpfen, dulden, klagen weinen; Unser Abend eilt herzu Und bringt from men Streitern Ruh'! Auferstehung Gericht. 269 Mel. Lob, Chr' und Preis. Als| Heil erworben; Mit meinen 405 Herv, wann einst Augen werd' ich sehn Ihny deine Stimme ruft: Kommt wieder Menschenkinder! Und ich erstaunt aus meiner der für mich gestorben, Für mich vom Tode auferstand, Und mich mitbrüderlicher Hand n seine Freude führet 4. Grabt denimentseelten Leib mit ein Staub Waren feine Glieder; Staub sollen fie Gruft, Unsterblich, nicht mehe Sünder In voller Klarheit aufersteh', Und einen neuen Himmel) seh& Dunn jauchz ich, daß ich lebed him Grabe sehn; Doch bald erwach' ich wieder. Gefä't werd 12. Wie wird mir, dem Erich um, aufzüblühi; Das tobte wachten, sehi! Welch himmli- Feld wird wieder grün Bu sches Entzücken, Wann Leib tausendfält gen Früchten bi und Seele sich erfreu'n, Und5n diesem seligen Vera ich verklärt erblicken Wann trau'n, Einst herrlich aufzu mun mein Augmach langer stehen, Laß mich, mein Heiland, Nacht Fn jener bessern Welt ohne Grau'n Den Weg des erwacht, und keinen Tod mehr Todes gehen! Es zeige mir ein fürchtetidlab turish sanfter Cod, doSon wiercin schönes Abendroth, Bontfern 3 Dam seh ich und be wundre den, der mir dieß den schönen Morgen! Indas ist nudi tim disfignioles Tüd chin auffind andaj ind bisl him indholistwy bign@ this dla Gericht i gi? e thinni emie : nduiā aid uld todni- dா,' hiipsdomthid ai29 Indor Gigene melobic, Indang Erden, und ich soll zur Rechen 406. Hettich bin bein schaft Dann berufen werden. Eigenthum Dein ist auch mein Dein Gericht Schonet nicht; Lebent Mirztin Heil und die Richter aller Welten! Du wirst zum Ruhm Hast du miris gerecht vergeltensthimi gebend Bäterlich Führst du michy Auf der Prüfing Wegen Meinem Ziel entgegen. mid 13. Weh mir dann in Ewige keit, Wenn ich deine Gabe, Meine Kräfte, meine Zeit Hier gemißbraucht habe! Weh dann mir, Hab' ich hier Dein Ge 29 Giffft, fömmst du mit großer Kraft Zum Gericht auf 270 thin Gerichtudafstuk 268 schenkin verschwendetUntren| Mela Wachet auf, so duft bie Stiffime angewendet! bidrar me 407 Wacher auf com 4. Möchte täglich dein Gr richt Mir vor Augen schweben! Möcht' ich mich, stets meiner Pflicht Tren zu seyn, bestreben, Daß ich nie Thöricht sie Aus den Augent setze, Wissentlich verleged dunt dailinist denn euch, Menschenkinder Schlaf, ihr Sünder! Erwacht, Erwarten Tod und Ewigkeit! o Lohn und Strafe Tod und Leben Hat Gott in eure Hand gegebenan Erwacht, noch ist gerecht ist Gotth Gri hört der zur Beßrung Zeit! Gerecht, Frevler Spott! Frevler, gittert! Wißt: was er spricht, Gereut ihn nicht; Er kommt gewiß und hält Gericht! Gericht! j$ 5 ப்ரம் 22 Schrecklich wird sein Zorn entbrennen! Dann wird der Spötter ihn erkennen, De Baters eingebornen Sohn Jauchzet, jauchzt, ihr eine Frommen! Er wird zu euerm Heile kommen; Bald kommt 7. Mein Gewissen strafe er, und mit ihm sein Lohn! mich Gleich bei jeder Sünde, Euch richtet Christus nicht; Daß ich, Mittler, bald durch Er selbst gieng in's Gericht dich Gnade such' und finde! Für die Sünder; Wir sind Rufe du Dann mir zu: Alles versöhnt, Mit Gott versöhnt: ist vergeben! Befre nur dein Wer überwindet wird gekrönt! Leben! toob thin ninis3: Seyd bereit ihn mit 8. Dannil werd ich auch Verlangen, Mit reinem Her im Gericht Vor dir, Herr; zen zu empfangen, Denn plöt bestehen, und vor deinem An- lich bricht sein Tag herein, gesicht Freud' hund Wonne Und der Richter wird vom fehen Ewig dein Werd ich Bösen Sein Volk, die From seyn, Und mich, dich zu lieben, men, ganz erlösen, Von Sünd' Ewig, ewig üben! dnim und Tode sie befrei'n. Dann men Streitern Hit! dins. Behre mich gewissenhaft Meine Tage zählen Einge denk der Rechenschaft, Nur was gut ist wählen. Gib, daß ich Ernstlich mich Täglich und auch heute Zum Gericht bereite! Zeigt sich erst die Ewige feit Furchtbar in der Nähe, D dann ist es nicht mehr Zeit, Daßum Gnad'ich flehe Wanni der Tod, Mir schon droht, kann ich deinen Wit len, Herr, nicht mehr erfüllen 271 Christ Daß du der Menschen Richter bist 8002 8äch] ist vollkommnes Heil In Ewige feit ihr Theils Jauchzt, hihr Frommen! Sevd stets bereit Auf diese Zeit: Sie kommt, sie fommt, die Ewigkeit hion fidu@ Suadristne bile manisa Mel. Gedanke voller Seligkeit. 120 TL 1901 oriensgrid 408am Erböhter Gesu, Gottes Sohn Der du schon längst der Himmebi Thron Als Herrscher eingenommen: Du wirst dereinst zu rechter Zeith Mit großer Kraft und Herrlichkeit Vom Himmel wieder kommen. Gib, daß 409. Der Herr bricht mit freudigem Vertrau'n ein um Mitternacht; Jetzt ist Dich dann auch meine Augen noch Alles still Wohli Fedem schau'n illo ibin di nur der sich fertig macht; Und ihm begegnen will I 4. O gib, wann nun dein Tag erscheint, Daß ich in dir dann meinen Freund Und Heiz land wieder finde; Daß ich mit Freuden vor dir steh' Und mit dir in den Himmel geh, Befreit von Fluch der Sünde! Laß mich int Guten standhaft seyn; So kann ich deines Tags mich freu'n naie dun fund tidature chit Mel. Lobt Gott, ihr Christen. B. Hinat G nee bo2. Er hat es uns zuvorges sagt, Undreinen Tag bestellt; Er komint, wann Niemand nach ihm fragt, Noch es für 2 Dann tönt dein Ruf in jedes Grab Mit allmachte voller Kraft hinab, Und schafft ein neues Leben. Auf deinen Wink muß Erd'y und Meer Das große unzählbarenHeer möglich hält. Der Todtenuviedergeben. a3. Sowachedenn, mein Herz Durch deine Stimme neu be- und Sinn, Und schlummre seelt, Gehn sien hervor und ja nicht mehr! Blick auf sein Keiner fehlt? bil stamin Kommen täglich hin, Alslibb 3 Dus fammelst sie vor es heute wärit madj deinem Thron, Um Jedem den h46 Der Tag der Rache gerechten Lohn Nach seiner nahet fich; Der Herr kommt That zugeben. Die Bösen zum Gericht. Dimeine Seelig trifft nun Schmach und Pein; ermänne dich; Seh stark unds Die Frommen aber führst du zage nicht! ichia nda] ein In das verheißne Leben. 15. Dein Tagewerk, so schön So zeigt die That, Herr Jesu und groß, Werd' in dem Herrn Unsterblic Gericht. 272² vollbracht, Derd ein ſo selig Büchernoffen, Dietroënsten schönes Loos Demid Treueff Bücher des Gerichts; Grfüllt zugedacht; noi dip Ar wird, was dubie Frommen vidbui Dem Knechte, der auf hoffen, Bestraft der Trotz des schmalem Pfad Shin folgte Bösewichten Wer darfinſich Schritt vor Schritt Gehor- deinem Blick entziehen? Du bist sam blieb in Wort amb That, der Herzenskündiger. Wer, wer Geduldig ftritt und litted niid fann deinem Arm entfliehen, 7. Dann, wann der Richter Allwissender Allmächtiger! wie ein Blis Bom Himmel 031 Die Bösen fühlen Angl niederfährt; Wannaller Sün und Schredens Esfaßt fie der Lust und Wis In Heulen wieh derSturm das Meer sich verkehrt: bley. Hib, daß Sie rufen, um sich zu bedecken, Die Berg' und Hügel gir fid 1191 30ital 102 110. 8. Dann kommt er dir als Morgenstern Mit ew'gem heruft nurgumsonst ist GnadenscheinDaith gehest etter Flehen! Sieidecken euch, du mit deinemli Herrn zu ihr Frevler nicht! Ihr müst seinen Freuden einn hind was ihr nicht wollt gestehen, Und fühlt sein strafende Gerichtill dnt b 9. Der Herr bricht ein um Mitternacht; Jetzt ist noch Alles still. Wohl dem, der fich) nunfertig macht, und ihm begegnen will too dit doon 4b) Der Frommen danker füllte Menge, Im hohen Him melsglanz verklärt, Strahlt mich Gleich bei jetlid chilgün dort im frohen Siegsgepränge, Met Bie groß ist des Allmacht'gen. B. Fühlt doppelt nun des Glau achte dill, mindnu bens Werth; Erwartet felig 410. Sie stehen daj die mit Entzücken Deslangen Ichin Gericht hing R Millionen Die Völker einer jeden Zeit, Die Schaaren aller Nationen, Weil es dein Rich terwink gebeut. Sie stehn vor Kampfes sichern Lohn, Sicht Huld in ihres Richters Blicken, Und jauchzt im lauten Jubel tonist bourdonating deinem Angesichte Beschämt, 5 Jeſuſegne mein erstaunt, bestürzt, erfreut, Und Bestreben, Ginst dieses Vor sehn dich, Jesu, im Gerichte zugswerth zu ſeyn, Nach Im Glanze deiner Herrlichkeit. deiner Borschrift treu zu leben, Nu deinem Dienste mich zu 2Schoni liegen, hier die 273 Du gibst auch mir das Heit zum Lohne Das mehr als alle Kronen gilt.mp narinio vie9 for montad seuid n'umat di fidu algpallin duft dull find ewiges Leben. 29 sid misur m hat er selbst gerungen; Wie tief war er von Angst durchdrungen; Wie seufzt er laut wie floß sein Blut! Doch jah'n die Feinde nicht Auf ſeinem Angesicht Bange Schrecken. Treu blieb er Gott Bis in den Tod; Dann fuhr er herr lich auf zu Gottladi frojmill bonus@ nismenin 6 and 8'd die Wel Wachet auf, so ruft die Stimme alle zählet, Stritt auch mit 411. Jesus wird einst unerschöpftem Muth. Ach, wie wiederkommen; Erlösen wird er seine Frommen Bon allem Glend dieser Zeit Dann an feinem großen Tage, Ver wandelt sich der Frommen Klage newige Zufriedenheit. Sehifröhlich Volk des Herrn! Er kommt; er ist nicht fern Dein Erretter Dein Schmerz ist kaum Ein Mor 4. Wohl uns, wenn wir mit gentraum; Auf ihn folgt ewig, ihm leiden! Dann ärnten wir ewig Heili sparsonne auch seine Freuden Mit ihm, 2. Augenblicke dieser Lei dem Ueberwinder ein Laft den! Was seydrihe gegen jene und kämpfen, laßt uns ringen) Freuden Der unbegränzten Mit unserm Haupt hindurch Ewigkeit? Seht die Kron' am zu dringen, Und seines Him Biele prangen, Und kämpft, mels werth zu ſeyn! Gr, unfre und ringt, sie zu erlangen, Zuversicht, Berläßt die From Die ihr dazu berufen ſehd! men nicht& Hallelujah! Die Suchhaltill etterm Sauf ihm vertrauen Die werden Kein Schmierz des Lebens auf! schau'n, Wie herrlich er die Ueberwindet Das Ziel ist Seinen führt. Di daller nahg Baldfeyd ihr dad Und is. Ja du kommst, don eure Leiden sind nicht mehrlo allem Bösenzo Une, Indeine 03 Der fich euch zum Volk Frommen, zu erlösen zu Deß erwählet Den eure Thränen sind wir froh und danken dir! Unsterblichkeit, tewiges Leben. weihn! Dann sehlrauch ich vor deinem Throner Der Sehn sucht heißen Wunsch gestillt; Hoe boid idisté mu dni nicht ſterblich ſis) drie wism chì and inno initarrist Unsterblichkeit, 127 274 Unsterblichkeit, ewiges Lebenk Auch in noch ſo trüben Tagen tief in Staub gebüdt, Die Soll dunsernHerz doch nicht Tugend oft vergebens? Wie verzagen; Auf deine Zukunft manchen Geist beugt Sklave hoffen wir. Wir wissen, wer rei, Und wer bleibt hier von du bist; Wir trau'n dir, Jesu Irrthum frei? Christ! Und sind stille; Und wenn die Welt In Trümmer fällt, Bist du's, der uns allmächtig hältid hion, chie dinile matgärm Eigene Melodie. 4. Heil mir, daß mich mein Gott erschuf! Die Ewigkeit ist mein Beruf, Und Schule mir dieß Leben. Zwar diese Hülle fällt einst ab, Und Staub side anphurtoD 101 19 ind und Moder füllt mein Grab; 412.Gevante voller Doch wird mein Geist fich Seligkeit! Du großer Trost heben Erheben über Erd der Sterblichkeit! Glaub an und Staub, Unsterblich, feines ein ewig's Leben! Was wär' Grabes Raub hit d mein Dafeyn ohne dich? Mit 5aeil mir mein frohet welchem Schauer würde mich Aug' erblickt Die Lieben, die, Die Zukunft oft Burchbeben! der Grd's entrückt, Vor mit Umsonst erhöbe sich mein Herz den Siegerstritten Nad Zum Himmel, bei so manchem überstandnem UngemachDe Schmerz: madisl di Lebens, folgen wir auch nach In jene ew'gen Hütten, Und Thal hinab, Bisran mein meinem Blick enthüllt sich schreckenvolles Grab Das Ziel von meinen Thränen! m2i 13chirrt'ein dunkles dann, D Gott, dein großer weiser Plandinf Was wäre meines Lebens min mor sid tds tiniprand Glück Mehr, als ein flücht'ger met Freue dich, st meine Seele. Augenblick Mehrtdalseinntrs ug af Jpnir drm banges Schnen? Was sind die 413. Bin ich, wann ich Freuden dieser Welt Wenn sterben werde, Böllig der Ver ew'ge Nacht uns einst befällt? wesung Raub? Dieser Leib 3. Und ist der Leiden große Zahl In diesem dunkeln. Pilgerthal Nicht oft das Loos dès Lebens? Ist nicht das Baster bft beglückt, und seufzt nicht ich seh's wird Erde, Ach ein bald verwestern Staub! Doch das Korn wird aufge löst Frucht zutragen; fo verwest Auch mein Leib, dem Unsterblichkeit, ewiges Leben 275 höhernis Leben Einen edlern Reim zu geben. ride ad und will, Was davon mich locket, hassen, Ganz von dir mich leiten lassen.ds2 ndng 6 Laß, Herr, meinen Fuß) 2. Stärke, Gott, in mir den Glauben, Daß mein Geist Dort ist nicht sterblichersey; Laße ihn nicht wanken, Stärk' mich durch mir kein Blendwerk rauben, dein göttlich Wort, Durch den Keines Leichtsinns Spötterei! seligen Gedanken Wahr ist, was dein Wort ver pricht: Seelen sterben ewig nicht! Selig machen oder rich ten Wirst du fie, doch nie vernichten siddo meine Heimath dort Dort ist weder Schmerz noch Leid Wonne nur und Herrlichkeitt Dort ist, Herr, vor deinem ThroneMeines Kampfes Preis und Krone billard mit indanni isdem and Mel. Dieß ist der Tag, den Gott. B. 1973 TIM m3. Dieser heiße Durst im Herzen Nach der Unvergäng lichkeit Dieser in Drang din Freud und Schmerzen Nach vollkommner Seligkeit, Sind die sichern Bürgen mir, Daß ich mich, mein Gott, zu dir Dem ich mich schon jetztergebe, 414. Des Todes Gran'n des Grabes Nacht, Flieht, Herr vor deiner Wahrheit Macht; Mein Geist, erhellt von deinem Licht, Bebt vor Finst erheb und ewig lebe big des Leibs Zerstörung nichtuni ſell4. Habe Dank! durch deine Lehre, Jesu, wird dieß Hoffen fest! Du, den ich als Heiland ehrey Derbie Seinen nie verläßt Du erhebst im Tode gleich meinen Geist zu deinem Reich, Und du wirst ein beßres Leben Selbst dem Leibe wieder geben chin mind drilliant 2. Go falle nur die Hütted hin, Mit der ich hier umgeben bin bi ch selber, lebend( wie zuvor, Schwinghaus deft Trümmern mich empor.bigma 3. Dein Sohn zeigt mirl die bere Welt; Nun ist meins Glaube festgestellt; Ich ſeh' im Geist des Christen Löhne Sch sehe meinen Himmel schondo 5. Ewige ewig berdlich leben! Sither der Unsterblich 814 Des freudigsten Verfeit, Strebith mich empor zu traitens voll, Erwart' ich was heben Ueber jeden Traum der ich werden soll, Wann ich, vows Zeit. Wandelin will ich treit und Sünd' und Noth befreit, Nume. till Feden Pfad pes Rechtsreife zur Vollkommenheitill and 276 Unsterblichkeit, ewiges Lebenf his: Der Tod darf mir nicht Dank, Anbetung; Preis und schreckend seyn; Er führt zum Ehre Dem, der für uns gestor wahren LebeneinstiDurch ben ist Gri sank, wie wie, in's Gottes Kraft besiegt mein Grab, Wischt unsre Thränen Herz Der Krankheit Lasti, abj Alle Thränen Er hatt der Trennung Schmerzög niso vollbracht und keine Nacht fi 6 Wann die die Gott Wird vör des Lammes Throne mit unstvereintpDie letzten seyn tro mind enanflicado Thränen hier geweint, Danni pi3: Nicht den Mond, nicht wird ein frohes: Wiedersehn mehr die Sonne Schrist! und Auf ewig unser Glück erhöhn alsdann; er ist uns] Sönney auherr unsrer Tagesführe du Uns Alle diesem Biele zu Daß uns, bei standhaft frommer Treu, Des Lebens End erfreulich fryhss dail ichnie 8sdormand Well Wacht außero guft die Stimune Der Sohn, die Herrlichkeit des Herrn Heils nach dem wir weinend rangen, Du bist auch uns nun aufgegangen nicht mehr im Dunkeln, nicht von Ferni Dann weinen wir nicht mehr Das Alte ist nicht mehr; Hallelujah Erdgieng voran Diej Todesbahw; Et ging zu Gott, wir folgen ihm!) sind brudun@ sdn@ Mad De Wer nur ben hieben Gott, Csch dhe nisethn 415& Selig find des Himmels Erben, Die Todten, die im Herren sterben; Sie gehen einzurbi Herrlichkeit! Nach den letzten Augenblicken upline elo hi din Des Todesschluinnters, folgt Entzücken Undhi Wonnemder Unsterblichkeit mis Frieden ruhen fien Von aller Sorg und Müh Hallelujah 5 Bor Gottes Thranji Bu seinem Sohn Begleitenähre Werke fie 12. Dank Anbetung Preis und Ehre Macht, Weisheit, 270zu dieser Rüche werd ewig, deivign Chre Seh dir ich kommen, Und; Gott, wie Versöhner, Jefu Christ! Shr, selig bin ich dann! In deinen 416& s siift noch eine Ruhe vorhanden Für jeden Gott ergebnen Geist, Wann er sich dieses Körpers Banden Auf seines Schöpfers Wink entreißt, Und dann nicht mehr sobeingeschränkt; Als hier auf Erden, lebt und derift d der Ueberwinder Chöre, Bringt Himmel aufgenommen, Fangi Unsterblichkeit, ewiges Lebenk 277 ich das beßre Leben an WedMet Wie herrlich strähtshisid nach der Laſt, die hier mich 417. Mein ganzer Geit, drückt Der Frenden Fülle Gott, wird entzückt, Wenn er mich erquickt., Heil die inlig bil m3u Da schweigen alle meine zu jenem Himmel blidt, Den 3 Da schweigen alle meine du für uns bereitet; Wo deine Klagen; Da bringt mein from milde Waterhand Aus neuen mer Lobgesang Dir, selbst für undern wird erkannt, Die dieses Lebens Plagen, Mit nie allda verbreitet. Mächtig gefühlter Regung, Danku Froh fühl ich mich getrieben, Dich fing' dich dann ist voll are doi bracht; Der Herr hat Alles wohlgemachtigd nidumise d du zu lieben, Der zum Leben, in dech proble Das dort ist, mich will erheben. kord na madini 2 Was sind die Freuden 2 Was find dieser Zeit, Herre gegen jene Herrlichkeit Die dort bei dir 34 finden? Du stellst uns hier auf Erden zwar Viel Wunder Preis und Ehrunan deiner Güte par, Daß wir sie sprechlich süße Rühise Wie herrlich Gott pribeglückest du 5pMein Heiland der du selbst auf Erden Der Leiden Joch getrageti haft Will ich des Lebens müde werden und fühl ich dieser Tage Laft, So stärke mächtig meinen Geist Daß er dem Unmuth sichy ent reißt! frostetisdchnorhangi 4. Auf ewig trifft nich dann fein Leiden, Kein Schmerz und feine Schwächheiti mehes Sch denk und fühler nichts als Freuden, Gekrönt von die mit froh empfinden; Doch hier find wir, Bei den Freuden, Noch mit Leiden; Stets ungeben: Dort, nurdish vollkommnes Leben, udisi, idadiog ng 3. Kein Tod ist dort mehr und kein Grab; Dort trodnest du die Thränen ab Von deiners Kinder Wangen. Kein Leid ist day der Schmerz ist fern, De 6 Gib, daß in Hoffnung ist die Herrlichkeit des Herrns jener Ruhe, Die Gottes Volk Im Glanze aufgegangen, Völverheißen ist, Ich gern des lig gibt sich Den Erlösten, Sie Baters Willen thue, Wie zu trösten, Der zu kennen dub darin mein Vorbild bist Deng sie hier schon Bater Dann find': dich nach dem nenneur esprime punt Kampf der Zeit Den Frieden 1141 Got! welche Schaär ist in der Ewigkeitid pidis di dort vereint li Die Froinntent yo 278 Unsterblichkeit, ewiges Lebens die ich hier beweint, Die find' göttliche Zufriedenheit. Hier ich droben wieder. Dort sam übt die Tugend ihren Fleiß, A melt deine Baterhand, Sie, Und jene Welt reicht ihr den 179246 die ein Sinn schon hier ver- Preis. Wischt undiimpaa chim Wine&. minar. band, Herr, alle deine Glien2n Wahrist's, der Fromme igrad eru der! Ewig werd ich, Frei von schmecktrisauf Erden. Schon Mängeln, Selbst mit Engeln, manchen sel'gen Augenblick; TJ091129 Mir zum Segen, Da die Dochi allen Freiden, die sihm reinste Freundschaft pflegen. werden, sind ihm ein unvoll 5. Dann komm ich zu des Menschen Sohn, Der für mich Tror ift starb, um dessen Thron Viel kommnes Glück; Erb bleibt ein Mensch und seine Ruh Nimmt in der Seele ab und zu taufend Selge stehen. Der du 3 Bald stören ihn des der Deinen Wonnte bist, Dich werd ich da, Herr Jesi Chrift, Mit zum Entzücken fehen! Dann wird mein Hirt, Mich nichts können Von die tren nen; Thn Aufhören Werd ich bei dir seyit, dich ehren. Körpers Schmerzen, Bald das Geräuschen dieser Welt; Bald kämpft in feinem eignen Her zen Ein Feind der öfter siegf als fällt; Bald finkt er, durch des Nächsten Schuldbiſch In Rummer und in Ungeduldend 6. Wie herrlich ist die neue Hier wo die Tugend Welt Die Gott den Seinen vorbehält, Die ihm vertrauend sterben Sefu, Herr der Hertlichkeit, Du hast die Stätt öfters2 leidet adDaßLaster öfters glücklich ist Wo man den Glücklichen beneidet Und des Bekümmekten vergißt auch mir bereit't: Hilf mir sie Hier kann der Mensch nie auch erwerben Laß mich eifrig Darnach streben, So zu leben Auf der Erde, Daß mir einst dein Himmel werde al frei von Pein, Nies frei von eigner Schwachheit seyn. in pruhiersucha ichls nur, dort werd's ich's finden; Dort Cainteälr me dit die pil werd' ich, heilig und verklätty Wel. Wer nur den lieben Gottfr Dere Tugend ganzen Werth 418. Nachymer Prüz empfindent, Deniiunausspreche fung kurzer Tage Erwartet lich großen Werth; Dich, Gotk uns die Ewigkeit; Tort, dort der Liebe, werdlich sehn Dich bverwandelt sich die Klage Snd lieben, ewig dich erhöhn.d Unsterblichkeit, emiges Leben. 279 16Datowird der Börsicht ihn zu Millionen Malen Noch heil'ger Wille Mein Will und fegnen, daß er mir ihn wiesz meine Wohlfahrt sehn Und Da findlich in des Höchsten lieblich Wesen, Heil die Fülle Hand Den Freund, den ich Am Throne Gottes mich er- auf Erden fand: bildomi duit freu'n. Dann läßt GewinnblturDachruftipo möchte stets auf Gewinn Mich fühlen, Gott es geben! Vielleicht auch daß ich ewig bin. Immi mir ein Selger zu Heil sey Dal werd ich das im dir! Denn du hast mein Bebeng Licht erkennen, Was ich auf Die Seele mir gerettet/ bul Erden dunkel fah; Das wun O Gott, wie muß dieß Glück derbar undurheilig nennen, erfreu'n Der Retter deiner Was unerforschlich hiernges Seele seyn! at and! ndo? schab: Da denft mein Geist and 2h Wasseyd ihr Leiden mit Preis und Dank Die dieser Erden Doch gegen Schichung im Zusammenhang. jene Herrlichkeit, Dietcoffen bi8) Da werd ich zu dein Throne dringen, Wo Gott, mein Heil, fich offenbart; Gin Heilig, Heilig, Heilig! singen Dem Lamme, daß erwürget wards Und Cherubiin und aid thin him thaucht Mel. Wachet auf, so ruft die Stimme. Seraphim, Und alle Himmel( 19 19 10 any jauchzen ihm. dig ved dund 419. Sterben führet und bar an uns soll werden Bon EwigkeitingumEwigkeit? Wie nichts wie gar nichts gegen sie Ist doch ein Augenblick voll Müh! hirde ordne daj fi 9. Dari werdlarich in der zum Leben. Seyd fröhlich, die Engel Schaaren Mich ihnen ihr Gott ergeben! Des Todes gleich und heilig sehn; Das Macht ist längst dahin. Nur nie geflörte Glück erfahren der Leib wird einst, verweſen Mit Frommen stetsfromm Der Geist lebt fort und wird umzugehn.daniwird durch genesens Den Frommen wird jeden Augenblick hen Heil der Tod Gewinn. Was ist's 981 mein Heil mein Glück ihr das an uns flirbt? Die Sünde Glück. i9190 mnd piars viar nur perdirbt D des Trostest thi0 Da werd ich Cem den Gelübt sen Gott In Tododer Dank bezahlean Der Gottes noth! En hilft den Seinen Brg mich gehennhieße und durch den Todbid' ur; ü 280 Unsterblichkeit, tewiges Leben. Mel. bhoz Dann ist Alles über|| Herrlichkeit! In Gott erfreut, wunden; Die Seel ist dann der Singst duisihm Dantin Lastentbunden, Und eivig alles Ewigkeit dndo anim Jammers los Ihre Freuden all aid lind nat29 bildil sind unendlich; Ihr Gott wird Bille Menſchen müsſen ſterben. ihr als Gott recht kenntlich, 420, Dwie unque Und seine Majestät recht groß. sprechlichiselig Werden wit Gott ist ihr Lobgesang! Sie im Himmel seyn Daj da voll von Freud' und Danky ärnten wir unzählig Unsers Jauchzt entzücket Vor seinem Glaubens Früchtemein; d Thronmurhöhern Ton wird, ohne Leid und Zähren, Gelobt fey Gott gelobt sein Unser Leben ewig währen. Sohn! Selge flengs) sto Gottigu welcher Seligkeit 3.2 Sollt'd uns noch das Führst du uns durch dieſe Grab erschrecken Da Jesus Zeit! niesamu Beitrain uns will auferwecken; Er, der Neuen Wunder deine von Tod erständew ist? En das Hauptjokann nicht mehr sterben: Wie könnte denn sein Glied verderben? Sein Glied ist jeder wahre Christ. Drum schreckt mich nicht die Gruft, tingne and he's of urn tochnall Güte Werden unser Glüd erhöhn; Mit erstaunendem Gemüthe Wird dann unser Auge fehn, Deine Huldlife überschwänglich, Und das Gufk unvergänglich? Das dem, der Aus der er einst mich ruft; dich redlich liebt Deine Bater Gry er febett Er nimmt auch hand dort gibt. bindi risgun mich Tereinst zit sich: Ellöste 3.Daiwird deiner FromSeele, freue dichhi o idi men Meiige Ein Herz, leine au. Ja, du wirst vor Gott Seele seyn, Liebel, Dank und noch treten, Mit frohem Dank Lobgesängebit Dir prethabner den anzubeten td Den aller Himmel Loblied preist Jefus wird dich mit den Freuden Der Auserwählteit deivign weiden Und du wirst schau'r was er verheißt. Tod) was bist du mir? Des rechten Lebens Gott zu weihn; Dir und dem, der felbstsein Leben Willig für uns hingegeben: Mit ihm, unserm besten Freund, Sind wir ewig dann vereint. Mo in 4D werd sollte sich nicht sehnen, Aufgelöst und dazu Thür; Freu' dich Seele, Der seyi, Woinach ausgeweinten Unsterblichkeit, ewiges Leben! 281 Thränen, Giorge Güter uns2. Gottesstadt, die droben erfreu'nt Wo sich unser Kampf ist, Wo der Unsichtbare thro in Palmen, Unser Klägelied net; Wo mein Mittler, Jesus in Psalmen, Unsre Angst in Christ, Kampf mit Sieg und Freude kehrt, Die förthin kein Preis belohnet; Gottesstadt, Kummer stort nogilisdimnisd nie, denk ich dein, Ohne michy Sd5d Seyio Seele hoch im Geist zu freu'n aftewet Ueber daß erhabne Glück) Dast die einst dein Gott verleiher; Richte Beines Glaubens Blick Off nach jener Stadt der Frommen Streb mit Graft dahin zu kommen Trachte, weil du hier noch bist, Nav nach dem, was droben iftenpn Caufgaffed, 102 ige Evrdein König, det mich hies Auf der Bühn des Friedens leiter: Gr, ment Hei land, hat in dir Cine Stätte mich bereitet, Und an deiner Bürger Heil Hat auch meine Seele Theil nursing is use Sie wohl wird dann mir feyn, Wann ich darf von 6. Ohne Heiligung geht hinnen scheiben! inter mir Reiner, Hert, in deinen Him der Erde Pein, Vor mir ſel ge met ein; Opso laß mein yerz inmelsfrenden! Nach des stets reiner Deiner würdiger schwülen Tages Last Komm fets seyn Hilf du selber mei harm zu fügen Ruft. ich dann süßen E ner Seele Daß sie nicht den rimane Weg verfehle, Der mich sicher 5. Nur die Kinder dahin bringt Wo man ewig Welt kann des Todes Ruf die lobfinge om udal erschüttern: Wer an Goft aiman manisd sun fich glaubig hält, Darf nicht Meinen Besubi la temicht zagen noch erzittern. Fins mit Christo, fürcht' ich nichts Von & mu dieser 11877 mung mihi adunt 421 Hier ist nur mein dem Tage des Gerichts, Pradinit Prüfungsstand; Hier ist nicht D6. Daß ich diese Freudigkeit mein bleibend Erbert Dort Bis an meinen Tod empfinde, dort ist mein Vaterland; Das Mache siegreich mich im Streit, erreich ich wann ich sterber Jesu, gegen Welt und Sünde! Dann bring'ich dirt Herry Stärke mich in meinem Lauf, mein Gott Preis und Dank und am Zieleninint mich für meinen Todach zu und auf fastial ad hinten 282 Unsterblichkeit, ewiges Lebens Mel Freue bicho- meine Seele. A. ist nur mein Erziehungsstand, 422 Wann der Herr Der mich zum Himmel vor einst die Gefangnen Ihrer bereitet. Bald, Gott erhebst Bande ledig macht die du mich zu dir; Den hohen Leiden, die vergangnen, Sind Rathschluß hast du mir n dann wie ein Traum der Nacht deinem heil'gen Wort erkläret, Dann wird unser Herz sich Und fest, durch Jesu Tod be freu'n, Unser Mund voll Nüh- währet, Der, als er aus dem mens seyn; Jauchzend werden Grab erwacht, Unsterblichkeit wir erheben Den, der Freiheit an's Licht gebrachtised uns gegeben, in and d2 Dort wird in den Er 2. Herr, erhebe deine Rechte, lösungsplan Mein Geist mit Gib uns einen Vaterblick; fel gem Staunen dringen, Rufe die getreuen Knechte In Wie Großes du an uns ge das Vaterland zurück! Ach, than, Mit, ehrfurchtsvollem der Weg ist steil and weit! Dank befingen. Dann fühl Stärt uns in der Pilgerzeit: ich ewiglich verklärt, Der Führ uns, wenn wir treu Leiden Christi höchsten Werth; gestritten, Indes Friedens Ich kniee vor dem Throne stille Hütten! 8pp2 foliarch nieder Undstimmiin det ist 3. Aernten werden wir mit Verklärten Lieder: Anbetung, Freuden, Was mit Thränen Ehre, Preis und Macht Sey wir gefa't: Senseits reift die dem Gekreuzigten gebracht! Frucht der Leiden, und des pis, Derreichstend Güter Friedens Palme weht. Unser Ueberfluß Empfang ich dann Gott auf seinem Thron, Er, aus deinen Händen; Die Hoff er selbst ist unser Lohn nung wird sich im Genuß Die ihm lebten die ihm Der Glaube sich im Schauen starben, Bringen jauchzend enden! Die Führung, die einf ihre Garbenidbi o wunderbar; zu dunkel meinen wadnim domomis nei Augen war Erblick ich dann Wisma Beschrauft, the Weisen im hellsten LichteinGenieße 1 dry the meiner Leiden Früchte Und mapp us 423. Gottlob ich kenn preise deinen weisend Rath einn Baterland, Dem jeder Der mich so( treu geführet Tag mich näher leitet; Hier hat. Regi Unsterblichkeit, ewiges Leben Dort werd ich deine Berklärung Inpasstille Freundlichkeit In Millionen Friedensland Führten sie die Freudenschmecken, Stets wach- Baterhand di nais sen an Bollkommenheit, Und neue Wunder, stets entdecken! Du sagst es deinem Bolke zu: Vorhanden ist noch eine Ruh, Der Schmerz soll sich in Freude kehren; Dort werden weder Angst noch Zähren, Nicht Kummer, nicht Verfolgung seyn: Dann werden wir uns 2. Selig, die in Jesu ster ben, Den sie liebten und nicht sahn! Sie sind ſeines Reiches Erben, Gehen nun des Lichtes Bahn. In der Stadt der Erstgebornen, In der Burg der Auserkornen, Lohnt die Ruhe ihren Fleiß, Bringen sie dem Retter Preis. ewig freu'n wette 3. Ewig, ewig folgen ihnen i → 5. Gott! laß mir die Ewigkeit, Sammt meiner Gnadenzeit auf Erden, Zum guten Kampf, der Niemand Ihres Glaubens Werke nach; Nun ist jene Aernt' erschienen, Die des Heilands Wort versprach. Ihre reifen Saaten reut, Stets wichtiger und stehen Glänzend in des Himtheurer werden! Sie sey im Erdenkampf und Streit Mir Antrieb zur Gottseligkeit, Die Würze meiner Lebensfreuden, Der Balsam meiner Pilgerleiden, Im dunkeln Thal mein Freudenlicht, Im Tode meine Zuversicht! 283 Mel. Alle Menschen müssen sterben. C. 424. Weinet nicht mehr um die Frommen, Die der Tod euch hat geraubt! Zu dem Herrn sind sie gekommen, Dem fie liebend hier geglaubt. Zum Genuß aus der Entbehrung, Aus der Schmach zu der mels Höhen, Und im seligen Verein Bringen sie die Garben ein. ptcytenlehre, 4. Weinet nicht mehr um die Theuren, Die der Tod von euch getrennt! Sie, die ihre Siege feiern, Sind bei dem, der sie erkennt. Ewig glänzen ihre Namen In dem Buch des Lebens. Amen! Ewig schallt vor Gottes Thron Ihres Dankes Jubelton. 5. Bald erscheint die sel'ge Stunde, Die euch zu den Lieben bringt, Wo ihr in der Engel Bunde Würdiger dem Herrn lobsingt. Dann seht ihr die Schwestern, Brüder, Gatten, 284 Unsterblichkeit, ewiges Leben. Eltern, Kinder wieder nach Preis und Ehre, Der die Bahy der Trennung lettem Schmerz, zum Himmel brach! Lehr un Sinkt bi ihr an ihr liebend beten, wachen, ringen, Daß Herzu i sid pil auch wir zum Himmel bringen! 116. Führuns, Herr," in Bring" und vinst, in jener fene Chöre Zeuch uns den Höh'n, Zu der Lieben Wieder Berklärten nach! Dir ſey ewig ſehn! than it mdundred 12 and tant and end uit Nogam na prend nemodig adufe aid indo2, monrolmoule mad at mine door andror tioripindi abise2igmang than fienl ilmadi naplatne dinin, rammich 2. Dear, erbrb.isalf stai amri mdidrinh@ it mil mandi mplat gian giar& fel'gem Staunent trigion adhon sin susdunlard liderimindo Criage manibus tuale anaj ji museionism MiamSurchtisipiunt sa tro22 eduoling and ai mug, hodun tingnan aston ti vide choul domnilling vima, nag smi bsd ni drgnil nadal Grinen pitchin OWędum esindur und ti ndr ( distpilytta ti daited! dusjedsomsmegl mpilat mi dull död elam mi madan aid off napis nisi werden wir isi mudam aching tamisen do 3d imanda aid splite running aid aitamatap bus nod nisu Innlatina m2( radial jad, animist pidi nismiladorchildur it and and aus deinen Händen! Thishgan de momente di nagnälg mung awird sich im Genuj piur name onada and bu Deoddaf möjjünki aydin San Sardor Gatto sog illochtenden! Die Führung, die Bret Barben- noilsdu ésima thin, Fanis St opla oid thischis dina dondsi minor and m midai2 mad ug dus si adut madhe! idito indicio ben und ni udi 22 jpnirdm@ naimatagal dit ni and uspidi sdu mu tdsinlpap usid dusdailial aid ditadstum@ nguildalemiididin ride sunum Trinh dir& mipuhd us chomh id el Pflichten gegen Gott u. Jefum Chriftum. Erkenntniß Gottes, Meer u bej Fichen Beste 425, Wo find ich Gott, ben, moitte Seele So sehnlich jucht, wo Gott) den Verdimfelt mir das Licht von dir, Gib duanir, Water, beinen Geift er mich noch näher Zweiter Theil. in meinen Cauch mein wablet Shu Alleh Allen Finsteriti vorzuzichur? Wam fommit orbes Zeit, da Gott mein Freund mir zu hochg mein Wiffen Bleibt immerStückwerk in ich völligers mit mir Liedert. Ich ſlicht dich wohl 2. Hier sehidybi wie im Spiegel, Und bete dich und forsche nach; Doch bleib 6 616 über die christliche Pflichtenlehre.ac. meine Seele Flügel, Sich dir Gib baß mich jeder Bater, mehr zu nahi! Wie Sitäht der Wahrheit Dir würde sie sich deiner freun, näher führe, bis ich dort Dich boity Aus durch die Schipting and durch's Wort. Sch ir mac zibar Tebes deiner Werte Mehr, als ich dihinen Fami, Betaine, Gnt ich hier baum flammeln, farin, state te deinerAttacht 3d bete dort mit ingen an. Stärke Und Beinen welfesten Verstand, Und Gütfe/ bié felbft Davide, Lob In ſchwachen 426, Wasif kinen min er boby Hap in Himmel und Dab fo wie di ver fannt zu werben! Cift. das meinen Duft nach Glück ist. Auch spricht Eu, wie mit tinem Kiube, In beinem beilgen Wortizu anirs Wiergut, wie fremblicht voch die Sümbe forstille, Wie deine Fülle 284 uniterbitajkrit, ewigéb gében. Eltern, Kinder wie brad piele und Ehre/ Del die Baby der Trenning lettem Schmerz, zuff Gimmel brach! Leht the Cinft ihr an wachen, Wachen, ringen, Dal en beten, and wir zum Himmel dringen und einst einit, in iener der Lieben Wieder Hetén maay! Di lisd2 stisur& ang plug 9rdslustbin schilfjird sid 19dit and donmhe nd ding esttoaintunad 287 Liebe an pils) ad ses öfl Ca affleda aid fi bu his Pflichten gegen Gott'u. Jesum Christunt. Sift DC michual gol tro2e misd haud un vion soud Tillior bo malloa ne tindrin2id i hi mnd thin thi2 mind to emprinde, Asle tº findinin nal, modni Erkenntniß Gottestul title& signal and all 112 aning madal Viel. Wer nur den lieben Gott. B Verdunkelt mir das Licht von 425. Wo find ich Gott, dir. Gib duanir, Vater, deinen den, meinte Seele So sehnlich Geist, Der mich noch näher sucht, wo find' ich ihn? unterweist. majarin ant Gott, den ich mir zum Freund is. Doch, wenn, in meinen erwähle, Shu Allens Allen Finsterniffen, Grauch mein vorzuzichu? Wann kommt die blödes Augnerhellt Du bist Zeit, da Gott, mein Freund, mir viel zu hoch; mein Wissen Sich völliger mit mir vereint? Bleibt immer Stückwerk in der Welt. Ich sucht dich wohl und forsche nach; Doch bleib' ich, dich zu sehn, zu schwach. 2. Hier seh ich dich nur wie im Spiegel, Und bete dich in Schwachheit an; O hätte meine Seele Flügel, Sich dir, o Vater, mehr zu nahi! Wie würde sie sich deiner freu'n, Wie felig, wie verherrlicht fehn! 6. Gib, daß mich jeder Sitäht der Wahrheit Dir näher führe, bis ich dort Dich reiner seh', und mit mehr Klarheitz Als durch die Schöpfung und durch's Wort. Ich, nder rühmen kann, bekannt, Ent- ich hier kaum stammeln kann, büllt mir deiner Allmächt Ich bete dort mit Engeln an. Stärke Und deinen weisesten Verstand, Und Güte, die selbst Davide Lob In schwachen Mir macht zibar jedes deiner Werke Mehr, als ich him ada? and toit Mel. Du, mein Erlöser nim pom dos 426. Was dift, do Gott, Tönen mm erhob nadsits im Himmel und auf Erden, this. Auch sprichst du, wir mit einem Kinde, In deinem heit gen Wort zu mir Wie gut, wie freundlich doch die Sünde Das so wie di verdient ef kannt zu werden? Was ist, das meinen Durst nach Glück for stille, Wie deine Fülle? nd 13 288 Erkenntniß Gottes. 2. Dich suchen ist die edelste| 5. O stärke zu dem seligen der Sorgen meines Geistes Kräfte; Und Zwar biſt du Geſchäfte Dich zu du- Geſchäften Dich zu erforſchen, unerforschlich und Doch willst du, wenn wir nur durch dein Wort laß leuchten dein Licht nicht hassen, Dich mir die Wahrheit In voller finden lassen. Klarheit. un tidurch 3. Mit lauter Stimmentng Ergreife, Herr, und lehren deine Werke Uns deine leite meine Seele, Daß sie in Weisheit an deine Gütldmifd dir ihr höchstes Gut erwähle, Gut erwäh Stärkez Auch hast du selbst, is Undseyi du selbst, damit sie fev hoch dafür gepriesent nicht ermüde, Ihr Licht, ihr Uns unterwieſen. 18isorst Friede hi du aur thu mannd immer mehr willst dSo; werdhi ich imme G du dichoffenbaren, Wennir besser dich erkennen, Und täg mur deine Lehren treft bewählich mehr von deiner Lieb ren, Wenn wir den Weg, den entbremmen Dir gern gehor fie unshjetgen sollen, diNift chenfreudigm dich ilerheben, wandeln wollenbeth nd Dir ewig lébéns i s diald bac bon chrot du bid stad dull lapsiq mision churcht u dat u hid hind Tds him ind, di i i hapillas anim Liebe zu Gott. Ti tisdado d i don ug d hi trad hi aid ad din Tid hit a Mel. Alle Menschen müſſen sterben, A. Sohn Gott! Ließest den 4276 Quelle deve Voll Gerechten sterben Mir zum kommenheiten Gott, mein Leben, ward sein, Tod. Mir Gott, wie lieb' ich dich! Und auch ward das Heil gegeben, mit welchen Seligkeiten Sät- Ewig dort mit ihm zu leben, tigt deine Liebe mich! Seel Ewig, deiner mich zu freu'n und Leib mag mir verschmach- und von dir geliebt zu seyn ten: Hab' ich dich, werd ich's nicht achten: Wir wird deine Liebinallein Mehen als Grd und Himmel seymurug tot bül Du befreitest vom Ver derben Mich durch Beinen md. Ach, bondfreier difuld getrieben, Hast du mich zuerst geliebt!, Sollt ich dich nicht wieder lieben, Bater, der mich ewig liebt? Könnt sich ruhig hier auf ErdenhThne deine Fiebe zu Got Liebe zu Gott. 289 Liebe werden? Ohne sie, nach eine Zeit verflossen, Da du, dieser Zeit, Würdig seyn der Seligkeit?' dod donen mein Gott, mich zu erfreu'n, Nicht weit mehr Gutes mir gethan, Als ich es je erzählen kann? idip 90, drin 4. mir wenn ich es empfinde Wie so liebens werth du bist, Wenn mein 3: Wie sehr, Here, bist du Herz vom Haß der Sünde mir gewogen! Du liebtest mich Inniglich durchdrungen von Anbeginn, Und haft mein ist Wenn auf dein Gebot ich achte, und esu erfüllen zu trachte. Heil mir dann verdein Angesicht. Tid the Herz zu dir gezogen: Bewahre selbst in mir den Sinn, Daß diraus wahrer Dankbarbirgſt du nicht Einſt vor mir keit, Mein ganzes Leben sey on nur and geweiht in ett tidnin en 4. Dwelch ein feliges Geschäfte, Herr, deinem Dienste mich zu weihn! Gib du mir dazu selber Kräfte, So wird mein Fleiß gesegnet ſeyn. Iſt deine Gnade nur mit mir, So bleib ich stets, mein Gott, un dir! enn 80e und ni es 5. Noch lieb' ich dich unvoll kommen; Meine Seele fühlt co wohl. Dort im Baterland der Frommen, Liebe ich dich wie ich soll. Dort erst werd' ich deinen Willen Recht er fennen und erfüllen Und empfahn, an deinem Thron, Der vollkommnen Liebe Lohn Met Wer nur ben lieben Gott. X. unistu 428. Wie sollt' ich dich, mein Gott, nicht lieben? Du hast mich ja zuerst geliebt, Und von Erbarmen anges trieben, Den Sohn geschenkt, der Leben gibt, Herr, dieß Geschenk zeigt rührend an, Wie huldreich du mir zugethan.in 2. Von Ewigkeit hast du beschlossen, Ich soll dein Kind und Erbe seyn; Und wann ist 5. Führst du mich gleich auf rauhen Wegen, So thust du es zu meinem Heil; Auch unter harten Kreuzesschlägen hab ich an deiner Huld noch Theil, Und nach vollbrachter Leidensbahn Nimmst du mich) einst mit Ehren an! h6. Dreiche mir, auch wann ich sterbe, Herr, deine Vaterhände zu! Dann tröste mich mein künftig Erbe, Dann führe mich in deine Ruh'! Mit völliger Zufriedenheit Lieb' ich dich dann in Ewigkeit! 8190 13 290 Fiebe zu Gottes. Met meinen Jeſum laß ich not, 430. 429. Habe deine Lust 430. Allgenugsam We nicht. A₁ Mel. Jesu, meine Freude. A am Herrn! Bei dem Herrn sen, Das ich hab' erlesen Mit it Freud' und eben, und er zum höchsten Gut! Du allein wird, denn er gibt gern, Dir genügest Mir, nur du ver auch, was dir dienet geben. gnügest Seele Geist und Seine Liebe beut dir an, Was dein Herz nur wünschen kann Muth. Wer sich hat, ist still und fatt; Wer an dir im Geil kann hangen, Darf nichts mehr verlangen. JISMI 2 Laß der Welt die eitle Lust, Die in Weinen sich vera kehret! Wissewer in seiner Brust Gottes Liebe fühlt und nähret, Findet stets auf seiner Bahn, Was das Herz nur wünschen kann. Then 100 2. Wem du dich gegeben, Kann im Frieden leben; E hat was er will. Wer in ülemi.m Herzensgrunde Lebt mit dir in Bunde, Liebet und ist still. Bif du da uns innig nah, Mu das Schönste bald erbleicher Und das Beste weichen. 3. Lust am Herrn erfüllt mit Licht, Wenn man ihn durch's Wort erkennet; Lust am Herrn stärkt den zur Pflicht, Der von seiner Liebe brennet. Lust am Herrn beut Alles an, Was das Herz nur wünschen kann. 4. Wer nur Lust am Höchsten hat, hat auch Lust an seinem Willen, Suchet ihn durch Wort und That Unver droffen zu erfüllen, Und so trifft er Alles an, Was das Herz nur wünschen kann. 13 Höchstes Gut der Güter Ruhe der Gemüther, Trost in aller Pein! Was Geschöpfe haben, kann den Geist nicht laben; Du vergnügst allein. Was ich mehr als dich begehr, Kann mein Seligseyn nu hindern und den Frieden mindern, dailibid 1100 m 14 Was genannt mag wer den Droben und auf Erden, Bleibst du auch nicht Alles reicht nicht zu. Einer ohne Last Trage willig die nur kann geben Freude, Trof Beschwerden! Wenn du wohl und Leben; Eins ist noth geduldet hast, Wird dir volle nur du! Fühl ich mich ver Freude werden, Und im Him senkt in dich, Mag dann Seel mel hast du dann, Was dein und Leib verschmachten, Sch Herz nur wünschen kann. bid will's doch nicht achten.d & I Liebe zu Gott Gehorsam gegen Gott. 291 STO INNO 5. Komm, du selges We- soll noch reicher werden, Wann jen, Das ich mir erlesen, ich im Himmel bin Werd mir offenbar i Stille 13. Es lieben eitle Sinnen mein Verlangen, Laß an dir Nur Ehre, Lust und Pracht, mich hangen, Fest, unwandel- Indeß doch ihr Beginnen Nur bar! Ich bin dein fey du Schmerz und Unruh's macht. auch mein, Bis du wirst, in Ich bin genug geehret, Wenn jenem Leben, Dich mir völlig Gott sein Kind mich nennt; geben! chi nnnnn nrgo Mir ist genug bescheret, Wenn utaden and todiscuop Sesus mich erkennt.& Mel. Befieht du deine Wege. A. di un piding him 44Kein Leid ist mir so 431. Gott lieben ist mein bitter Die Liebe macht es Leben! Was kann doch süßer süß; Auch bei dem Ungewitter seyn, Als ihm das Herz er- Schafft sie ein Paradies Sie geben Sich ihm auf ewig stehet mir zur Seite In meiner weihn? Unzählbar sind die Todeshoth, Und zeigt mire, Proben Von seiner Gütigkeit; nach dem Streite, Desi HimWas er noch aufgehoben, mels Morgenrothin murg Hot Schenkt mir die Ewigkeith ai5. ID laß in deiner Liebe in 24 Speid Mancher liebet Mich reich und selig ſeyn; Schäße, Und sammelt armes Flöß' ihre reinen Triebe, Herr, Geld, Dadurch er in die Netze meiner Seele ein! Dir will ich Verbotner Lüste fällt. Ist Gott mich ergeben; Zieh mich zu mein Schatz auf Erden, So dir hinan, Bis ich in jenem bin ich reich durch ihn, Und Leben Dich ewig lieben kann! und of anothiphiar malli onid on 2 si fi schis uni hoz 40 ndi nl nido midi od spalistun Gehorsam gegen Gottinnist anal i niello pa2 nind un mind third Mel. Sollt' ich mode meinem meinem Gottnen Thron bereit, Freuen ſich 432. Gut und heilig ist der Seligkeit, Deinen Wildein Wille! Heilig bist du, unser len zu vollbringen: Nur der Gott! Du gebeutst: in tiefer Mensch erkennt es nicht Für Stille Hört die Schöpfung sein Heil und seine Pflicht. O dein Gebot Die im Himmel 12 Dir gehorcht mit sanfter dir lobfingen, Stehn um dei Wonne Aller deiner Welten. 292 to mpGehorsam gegen Gott ny adaig Heer Deiner Beste podeine Kind, gehorsam seyn, Sie stets Sonne, Sturm und Donner, zu meiner Richtschnur wählen, Erd und Meerd Alles dienet Und dit mein ganzes Leben deinem Willen; Alles, Alles, weihn. Dein Wille ist gerecht was du schufft, Gilt und drängt und gut: Wohl dem, der ihn sich, wenn du rufft, Dein Ge- mit Freuden thut! ha! and bot Herr zu erfüllen Nur ni 27 Gehorsam ist die beste der Mensch erkennt es nicht Gabe Die dein Geschöpf dit Für sein Heil und seine Pflicht. opfern kann; Wenn ich dir ihn geweihet habe, So siehest du mich gnädig an, Und dann erfüllet Himmelslust Schon hier auf Erden meine Brust. 3. Stolz empört sich seine Seele Herr und Schöpfer, wider dich; Deine göttlichen Befchle Wirft er thöricht hin ter sich: Du sollst ihn nicht mehr regieren Klügelnd in verkehrtem Wahn, Wählet er die eigne Bahn, Meint sie soll zum Heil ihn führen! Doch die Bahn ist sündenvoll, Die zum Heil ihn führen sollbille 14. Heil'ger laß uns früh empfinden, Daß der Wahn uns abwärts führt, und die eitle Lust der Sünden Uns zuleßt den Tod gebiert! Mach uns deinen Willen wichtig; Jeden Irrenden, laß ihn Eilend seinen Irrthum fliehn Denn dein Weg allein ist richtig; Hilf, daß unser Sinn dir treu, Unser Wandel heilig fey temprindlaug uslochin as best bus Mel. Wer nur den lieben Gott. A 433. Gott, deinen hei ligen Befehlen Will ich dein + 37 Dein Sohn gehorchte die so gerne; Acht hilf, damit ich immerdar Div Vater, gehorchen lerne Wie Jesu dir gehorsam war! Er wart auch unter Schmach und Noth, Er war's selbst bis zum Kreu zestod hammadallands 4. Laß deine heiligen Ge setze Mir immer gegenwärtig seyn; Gib) Herrp daß ich sie nicht verleben Und ernstlich fürchte, was sie dräu'n. Dein Joch ist sanft, leicht ist die Last, Die du mir auferleget hast. 5. Wann, Herr, ich deine Stimme höre, So mache du mich selbst bereit, Daß ich sie durch Gehorsam ehre Und thue was sie mir gebeut. Laf mich nicht Hörer nur allein, Laß mich zugleich auch Thäter seynt dat, rigidol nid Ehrfürcht gegen Gott) 293 16. Wenn ich mich im Und thu ich das so liebst du Gehorsam übeDann fühl mich, Und lohnst die Mühe ich, Bater, daß ich dich Mit dieser Zeit Mit Freuden jener jedem Tagestärker liebe; Ewigkeit mais mind chim m5201 1702 mod for the the und pü is: nchard shint mis sj thiraj sidomos mon Tartus dem Istumi ichin, radnafillerid an draft Ehrfürcht gegen Gott. frie Der Eis"; dunt Eid. bin eu ac man tino 02 Inchir trad hop@ mrsm rom, 2 a'size piste du de Mel. Wer nur den lieben Gott. A. 1 434. Willst du der Weisbeit Quelle Fennen? Es ist die Furcht vor Gott, dem Herrn. Nur der ist weis und flug zu nennen, Der alle seine Pflichten gern Weil Gott sie ihm gebeut, vollbringt, Wenn gleich dazu kein Mensch ihn wingt. d bilo nist 115 5. Sichuftets vor dem Allmächt'gen scheuen, Gibt 2. Lern Gottes Größe Kraft und Muth und Freudigrecht empfinden, Und fühle keit, Wenn uns der Menschen deine Nichtigkeit; So wirst du stolzes Dräuen, Was ihm nie dich unterwinden, Mit mißfällt, zu thun gebeut. Ist thörichter Verwegenheit Zu Gott mein Schuß, mein Heil tadeln, was sein Rath beschließt, Der wunderbar, doch heilig iftin& urad 2i2 ichin ist. 3. Wirst du den Höchsten Gott, mich regieren, Mich findlich scheuen, So wird dir stets auf dich den Höchsten, keine Pflicht zur Last; Nur sehn; Laß sie mich zu der das wirst du vor ihm bereuen, Weisheit führen, So werd' Daß du sie oft versäumet hast. ich niemals irre gehn. Wohl Ber Gott als Zeugen vor sich dem, der stets dich findlich hat, Der freut sich jeder guten scheut! Dich fürchten, Gott, That. been drauen? 3s midist Seligkeit. und Licht So zittre ich vor Menschen nicht, ideo ranis) 6. Laß deine Furcht 4. Wenn Nacht und Dunkelheit dich decken, Die dem Verbrecher Muth verleihn, Wird dich die Furcht des Herrn erwecken, Auch dann, was unrecht ist, zu scheu'n. Bedenk: vor seinem Angesicht Ist Finsterniß wie Mittagslicht. mid Ehrfürcht gegen Gottsch Mel Gebanke poller Seligkeitsi 4.Gotthi wenn du nicht 435. Gott, der du Her- mein Gott mehr bist, Dein Sohn nicht mehr mein Heiland ist, Dein Himmel nicht mein Erbe; Wenn mich beim Leiden dieser Zeit Kein Trost vom Himmel mehr erfreut, Kein Trost mehr, wann ich ſterbe Wenn Gott und Jesus nicht mehr mein: Dann besser, nie geboren seyn! THE ASS 294 294 J zenskenner bist; Herr, dem die Falschheit Gräuel ist, und jede Lüg' Verbrechen: Kein Wort spricht je ein falscher Mund, Das dir, Allwissender, nicht kund; Du Heil'ger, wirst es rächen! Laß jederzeit mein Ja und Nein, Wie's Christen ziemt, aufrichtig seyn! 2. Und wann ich schwörend vor bir steh', Dir in dein heilig Antlig seh, Die Hand zum Himmel hebe; Wann ich zum Zeugen feierlich Anrufe, Hocherhabner, dich, Durch den ich bin und lebe Dann sey von Trug und Heuchelei Mein Herz und meine Zunge frei! 13. Wann Frevler dich auch da noch schmähn, Und frech 6. Gott! lehre mich bei mit Lügen vor dir stehn, Dann jedem Eid, Aus Furcht vor laß mein Herz erschrecken! deiner Heiligkeit, Die Wahrheit Weh' dem, der Gott und pünktlich sprechen! Beschwör Gottes Macht Zum Siegel ich heilig Amt und Pflicht, So seiner Bosheit macht, Sie vor laß mich auch im Kleinsten der Welt zu decken! Herz, nicht Die theure Zusag' brechen! schau den Gott mit Zittern an, Auch bir, Gott, schwur ich freu Der Seel und Leib verderben zu seyn: Erhalt mich ewig. stradat kann! im ewig dein! ewig dein! He thinke radi indained indi 100 á fra Ido2 ndsp svi slomin bi od tam to i dan bildnit hid tail and med 11600) thrift i tusch) fi digen Befehlen distin bil rou napusɛ sin tan ning asosi di turi 12 Ind 5. Nein, Ehre nicht, nicht Gut und Geld, Kein Fürsten thum und keine Welt Soll mich so weit verführen! Und drohten mir auch Schmerz und Leid, Ich will doch mein Seligkeit Muthwvillig nicht verlieren. Es gilt kein Leid, kein Glück der Zeit; Nein, es gilt Gott und Ewigkeit! do no 360nt nou atbise moto du bilhinal natud mug rai@, 17022 439 Demuth gegen Gottulammi tim dall 11 taimbat alamiaill 14. Sollt' ich mich denn erheben, Wenn mir in diesem Leben Biel Gutes widerfährt? Was hat dich, Herr, bewogen, Daß du mich vorgezogen? Binmich auch deiner Güte werth? pudingil 5. Ich bin viel zu geringe Kräften, Zu nützlichen Ge- Der Huld, die ich besinge, Hot schäften, Beschenkt mich deine Und verdes ewig seyn. D 1201 Huld. Durch dich allein gera then Mir meine guten Thaten; Mein Elend, dieß ist meine Schuld. oming laß mich's nie vergessen, So werd' ich nie vermessen Mich meines Glücks und Vorzugs The freun mandade admin 3. Das Glück, deß ich mich d6l Das nützlich anzu Anniba freue Verdank' ich deiner Treue, Du Herr der ganzen Welt! Du ordnest unsre Tage, Ihr Glück und ihre Plage, Wie's deiner Weisheit wohl gefällt. non Comen and and for thie d Mel. In allen meinen, Thaten. 300 295 436. Was ich nur Gutes habe, Ist deine milde Gabe, Du Vater alles Lichts! Mein Daseyn und mein Leben Ward mir von dir gegeben, und ohne dich vermag ich nichts.Talis 2. Mit Einsicht und mit wenden Was du mit VaterHänden Mir gütig zugewandt: Dieß sey, in diesem Leben Mein eifrigstes Bestreben! Dazu gib Demuth und Vere stand banism ud free ladoire bell 12 lapidis18 min) miaste lind angg mam didndid ung thi gallo vim find miam diri 3158, 1973id i lisdagen od do ir ewig the Dany ada 2 haone Freude an Gott. in Belt und Ato maiad ng prich 151 Wie que admius flu aid 802.3 Mel. Schwing' zu deinem Gott. An 437, Deines Gottes freue dich; Dank ihm, meine Seele! Sorget er nicht väterlich, Daß fein Gut dir fehle? Schüßt dich seine Vorsicht nicht, 28ann Gefahren drauen It's nicht Der mich, durch sein göttlich 92a, mein Gott, ich hab an dir, Was mein Herz begehret: Einen Bater, welcher mir, Was mir nügt, gewähret; Seligkeit und Pflicht, Seiner Ook dich zu freuen? 296 Freude an Gott. Wort, Hier zum Guten lenket,| lich, und so kann Nichts von Und mit Himmelswonne dort ihm mich ſcheiden. Meine Seele tränket. 2. Dich, du Trost der 3. Wenn ich dich, mein Sterblichkeit, Heil des bessern TO CON Herri und Gott Treu und Lebens Himmlische Vollkom findlich liebe, Wenn ich redlich dein Gebbt Und mit Freuden fibe, Dwie ist mir dann so wohl! Wie ist mein Gemüthe Seliger Empfindung voll Voll von deiner Güte! a renz menheit, Such ich nicht ver gebens! Wann mein Lauf vollendet ist, und vollbracht mein Leiden Ruft mein Mittler, Jesus Christ, Mich zu seinen Freuden. Jie s p4 Zu Dann darf ich mit zu 3 Meine Luſt an dir, mein versicht Nach dem Himmel Gott, Wird dann ewig wäh 3. blickens Meine Leiden fühlen; Noch so furchtbar ſey der ich nicht, Wie sie mich auch Tod, Er wird sie nicht stören. drücken; Hoffnung und Zu Willig werd ich mein Gebein friedenheit Wohnen mit im Der Verwesung geben; Herr, Herzen, Tröſsten und erhöhn ein Tag bricht bald herein, mich weit Ueber alle Schmerzen. Mit ihm neues Leben. 15. Bist du mein, was fehlt magna mir dann? Was ist das mir schade? Wohl mir, wenn ich's rühmen kann: Mein ist deine Gnade! Bist du meines Her zens Theil, Meiner Seele Leben, dann ist mir alles Heil, Hier und dort, gegeben! ito no Mel. Schwing' zu deinem Gott. A. Jarring thilfe du tilpils 438. Jesus ist, nach Gottes Rath, In die Welt gekommen; Alle meine Missethat Hat er weggenommen. Ihm vertrau ich, bet ihn an, Glaub' an seine Leiden, Folg' ihm treu Gwig nicht verlierende Gib ib mir nur, so lang ich hier In der Fremde walle Das Bewußtseyn, daß ich dir, Herr, mein Gott, gefalle. Diese sanfte Freudigkeit, Die ich zu dir habe, Sey mein Heil in dieser Zeit, Und mein Trost am Grabe! Seleinfe Hraf 5. Laß die Lust zur Sünde nie Dieses Heil mir rauben; Nüste selbst mich wider sie, Stärke meinen Glauben; Gib mir deinen Geist der mich Und mein Than regiere, Daß ich mein Bertrau'n auf dich Freude an Gott, 297 Mel. Von Gott will ich nicht lassen A5 Drum will ich an dich 439. An dich mein denken, So lang ich denken Gott zu denken, Ist Seligkeit kann. Wird man in's Grab für mich; Wann Noth und mich senken, Sollgeh' ich zwar Gram mich fränken, So sieht die Bahn, Wo mich die Welt mein Augauf dich Dann vergißt: Doch duy Herr, denkst mindert sich mein Schmerz, noch meiner, Wenn auch auf Dann fliehn die bangen Sor- Erden Keiner Mein eingedenk gen Wie Nebel vor dem mehr ist. buldnnd 8id03 Morgen Und Ruh erfüllt fognstranded thin hi Mel. Nie bist du, Höchster, von uns fern. mein Herz. ONDE onas que niso vidim 2. Denk' ich an deine Liebe, Wie werd' ich dann erfreut! 440. Im Glück und redanandat niem w 991 Unglück bist du mir Der seligste Ich fühle neue Triebe, Mein Gedanke! Ich finde Trost, v Herz aus Dankbarkeit, Er- Gott, bei dir, Und Stärkung, barmer, dir zu weihn; Dich freudig zu erheben, Zur Ehre dir zu leben Vor Sünden mich zu scheu'n i bilgömm ſtillt wann ich wanke. Du bist's, von dem mir Freude quillt; Du bist's, der meine Klagen pradrag ind ind 3. Du gabst mir aus Er 2 Wann mich der Liebe barmen Den Sohn, der für Glück erfreut Und freuer mich starb, Und liebevoll mir Freundschaft Segen Mir rings Armen Die Seligkeit erwarb der Freude Blüthen streut O welch ein Heil ist mein! Auf meines Lebens Wegen: Gott, wenn ich dieß erwäge, So blick ich dankbar auf zu Wie wird mein Herz so rege, dir; Gott, du gabst diesen Dir ewig treu zu feyndar Segen mir. floup endle 4 Wie gut ist's, dein zu 3. Und wollen Welt und зи denken! Die Welt mag immer Sinnlichkeit Mein Herz für's hin Ihr Herz auf's Gitle Gitle rühren, Vom Streben lenken Wie schlecht ist ihr nach Vollkommenheit Zur Gewinn! Ich halte fest an Sünde mich verführen: Du Gott! Dieß bringt mit wahre Heiligster, dann denk ich dein, Freude Dieß stärkt mich, um in Versuchung stark zu wann ich leide und ist mein seyne idadeimhichte, Trost im Tod. this fun 4. Wann auf des Leidens Vertrauen auf Gott. Dornenbahn Der Wehmuth Friedens zu erheben Von | Thränen fallen, So blick' ich aller Noth mich zu befrein, hoffnungsvoll hinan Zu deines Zum Himmelsbürger mich zu Himmels Hallen; Dann wird weihn.toe de bin des Kummers dunkle Nacht 116. Ja, freudig blick' ich auf Durch deinen Trost mir hell zu die mit kindlich frommem gemacht rinism han Danke! Im Glück und Unglüc In 5 Winkt mir dereinst des bist du mir Der seligste Ge Todes Hand, Auch da darf danke. Heil mir, daß einst ein ich nicht beben; Du sendest Tag erscheint, Der näher mich ihn, mich in das Land Des mit dir vereint! gr nim di bilm TOPF adai suind un chictro, Sin ollpils 192 Tim ud fid bilpall( dus) nd thi draur sill for dit Vertrauen auf Gott.im aldin de de in the pourtant dull aid in a Viel. Ermuntre dich, mein schwacher. 298 study on igand hi 3. Wirf deine Sorgen doch auf ihn, Der schon ſo lang regieret, Und oft, was dir unmöglich schien, Mit Weis heit ausgeführet; Ergib dich seiner Vaterhuld, Und trag Was nüßen deine Sorgen? Ha Und doch irrst du, mit bangem dein Leiden mit Geduld: Er Sinn, Durch tausend eitle wird in allen Sachen Alls Sorgen hin, Und denkst: wie Vater ferner wachen.l wird's auf Erden, Wie wird's 4 Erheb' dein trübes An mit mir noch werden? gesicht! Zäht seiner Weisheit Proben! Erblickst du Gottes Güte nicht Hienieden und dort oben? O, er hat oft an dir gethan, Was du dich, in dem füß'sten Wahn, Zu hoffen nicht 2. Was quälst du dich, und willst in Schmerz Und Kummer dich verlieren? Ist Gott nicht weiser? armes Herz! Laß ihn allein regieren! Befiehl dein Leben, deinen Stand, erkühntest Stets mehr als Und was du thust, in seine Hand: Er wird, was gut ist ,, schicken, Und dich gewiß beglücken, d un nuo 20 du verdientest.id as! 5. Und diesem Vater woll test du Dein Heil nicht anver trauen? Nicht deines Lebens no 441. Du bist ein Mensch, und Gott hat dir Mit Weisheit das verborgen, Was fünftig ist er sorgt dafür Vertrauen auf Gott. 299 ganze Ruh? Auf diesen Felsen bauen? Bertrau ihm nur und zage nicht! Ein Herz voll fester Zuversicht Darf auch in Ungewittern Nicht hoffnungslos erzittern mithin manis du us Wirf, als ein Kind voll Glaubens dich In deines Gottes Arme Und flch ihn, daß er väterlich Auch deiner sich erbarme; So wird er dich, durch seinen Geist, Auf Wegen, die du jetzt nicht weißt, Nach wohl vollbrachtem Ringen, Aus allen Sorgen bringen. eisriland and, in trauen, Auch in der schwersten Zeit Auf seine Hilfe bauen; Er wendet alles Leid. Ihm sey es heimgestellt! Leib, Seele, Gut und Leben Will ich ihm übergeben; Er mach's, wie's ihm gefällt!( 0) 110028 d4! Es kann ihm nichts ge fallen, Als was uns nüßlich ist. Gut meint et's mit uns Allen; Er gab uns Jeſum Christ. Hat er so viel gethan, So wird er auch gewähren, Was unsern Leib ernähren Den Geist erfreuen kann. polis: Lobt ihn mit Herz und og Eigens Melodie, Aus! Munde, Shn, der uns Alles 442. Von Gott will ich schenkt! Gesegnet ist die Stun nicht lassen, Denn er läßt de, In der man sein gedenkt! nicht von mir; Führt mich auf So wird schon diese Zeit, In rechten Straßen Im Pilger- der wir hier ihm leben, Ein lande hier. Er steht mir hilf- Vorgefühl und geben Von reich bei; Mit jedem neuen jener Seligkeit fins Morgen Weiß er für mich zu noudanisidelnempr sorgen, Ich sey auch wo ich sdn Eigene Metobie. A ta sehpro tiste ndoffed offroachmi un di a 2. Wenn Menschen Gunst 443. Wer nur den lieben und Lieben In Ungunst sich Gott läßt walten, Und hoffet verkehrt, Ist der doch treu auf ihn allezeit, Den wird er geblieben Dem, der ihn liebt wunderbar erhalten In aller und ehrt. Er weiß aus jeder Noth und Traurigkeit; Wer Noth, Eh wir's vermuthet Gott dem Allerhöchsten traut) hätten Uns wunderbar zu Der hat auf keinen Sand retten Erhilft uns selbst gebaut dibinigt inschife vom Todt som med 2. Was helfen uns bdie 3 Nur ihm will ich ber schweren Sorgen? Was hilft 300 Vertrauen auf Gott und unser Weh und Ach? Was der Jedermann Erniedrigen, hilft es, daß wir alle Morgen erhöhen kannuotrace Sound Beseufzen unser Ungemach37 Sing', bet, und geh Wir machen unser Kreuz und auf Gottes Wegen; Berrichte Beid Nur größer durch die deine Pflicht getreuz Trau' ihm Traurigkeit. nadspridi und seinem reichen Segen, So wird er täglich bei dir neu: Denn, wer nur seine Zuversicht Auf Gott seßt, den verläßt er nicht.d buls chilrstöd us and hidsigene Melobiendas ar 3. In Gott sey deine Seele stille, Mit seinem weisen Rath vergnügt, Und warte, was sein guter Wille Zu deinem Wohlergehn verfügt! Der Gott der uns, hat, auser wählt, Der weiß am besten 444. Befieht du deine was uns fehlt. man Wege, Und Alles was dich 4Erkennt die rechten kränkt Der treuen Bater Freudenstundeni Und weiß pflege Deß, der den Weltkreis wohl, was uns nüßlich sey lenkt! Den Sternen, Wolken, Wem er uns nur hat treu Winden Bezeichnet er die erfunden i Geduldig, ohne Bahn; Sollt er nicht Wege Heuchelei, So kömmt ex, ch' finden, Wo dein Fuß gehen wir's uns persehn, Und lässet kann? moratchet uns viel Gut's geschehn, pro 2. Dem Herrn mußt du 5. Denk nicht in deiner vertrauen Wenn dir's foll Drangsalshiße, Daß du von wohlergehn; Auf sein Werk Gott verlassen feyst, Daß der mußt du schauen, Wenn dein ihm nur im Schooße sitze, Werk soll bestehn. Mit Sorgen Denilalle Welt als glücklich und mit Grämen Und ſelbstge preist anDie Zukunft ändert machter Pein Läßt Gott sich oft sehr viel, Und setzet Jeg doch nichts nehmen; Es muß lichem sein Ziel andradinar erbeten seyn.michadhildsp Bater voller Gnade, 6. Es sind ja Gott fehr 3. leichte Sachen Und seiner Allmacht ist es gleich Den Reichen klein und arm zu machen Den Armen aber dann erlesen, Das treibst du, groß und reich. Er ist's allein, starker Held, Und bringst zu Dir ist allein bekannt, Was gut sey oder schade Geschöpfen deiner Hand! Und was du Vertrauen auf Gottf 301 Stand und Wesen, Was dei nem Rath gefällt. Und wird sich so verhalten, Ed Daß du dich wundern wirst 4. An wunderbaren Wegen Wenn er, wie ihm gebühret, Fehlt dir's, Allweiser, nicht; Mit wunderbarem Rath, Das Dein Thun ist lauter Segen, Werk hinausgeführet, Das Dein Gang ist lauter Licht. dich bekümmert hat., profe Und wann du deinen Kindern Ein Glück haft auderfehn, Wer kann dich daran hindern? Du plaadi jiżna sille 19 SUR willst es muß geschehn! 9. Verzieht der Trost auch lange, Weil dieß dir heilsam ist, So werde dir nicht bange, Daß deiner Gott vergißt. Er wird nach trüben Stunden;D Seele, harre sein!-Dich, die er treu erfunden, Mit seiner Hilf erfreun. dimmi and O. Wohl div, du Kind der Treue Du trägst, den Sieg davon. Daß dich dein Kampf ann nicht reue, Blick hin auf seinen Lohn! Gott selbst gibt dir die Palmen In deine rechte Hand, Und du fingst Freudenpsalmen, Ihm, der dein Leid gewandt. rind to Mach, Herr, ein fröh lich Ende Mit aller unsrer Noth; Stärkunser Herz und sende Und Trost bis in den Auf, auf, gib deinen Tod. Laß deiner Treu und Schmerzen Und Sorgen gute Pflege Uns stets empfohlen Nacht; Verbannt aus deinem seyn; So gehen unsre Wege Herzen, Was dich so traurig Gewiß zum Himmel ein! him macht! Bist du doch nicht ibaret nduftradit all bi Eigene Melodie. Regente Der Alles führen niny Dolap Mar Ca soll; Gott sitzt im Regimente, Und führet Alles wohl. alli 18. Jhn, ihn laß thun und 445. In allen meinen Thaten Laß ich dich, Höchster, rathen, Der Alles kann und walten! Er ist ein weiser Fürst, hat. Du mußt in allen Din5. Und obgleich alle Teufel hier wollten widerstehn, So wird doch ohne Zweifel Gott nicht zurücke gehn; Was er sich vorgenommen, Und was er haben will, Das muß doch endlich kommen zu seinem Zweck und Ziel 6. Hoff, o du arme Seele, Hoff' und sey unverzagt! Gott führt dich aus der Höhle, Wo dich der Kummer plagt. Er wird die Hilfe schicken Du wirst zu seiner Zeit Der Freude Sonn' erblicken, In neuer Herrlichkeit. dnu du 302 Vertrauen auf Gottf beste Zeit.wallig dine man gen, Soll etwas mir gelingen, forgen; Du kennst dazu die Mein Helfer seyn mit Rath und That. ndi sina m2 on 2. Nichts hilft mein banges Sorgen Vom Abend bis zum Morgen, Nichts meine Unge duld. Du magst's mit meinen Sachen Nach deinem Willen machen bich traue deiner Vaterhulde toanied in 7. Sosey im Tod und Leben, Seele, Gott er geben, Der dich erschaffen hat. Es gehe wie es gehe! Dein Vater in der Höhe Weiß doch zu allen Sachen Rathil 3. Es kann mir nichts ge 446. Auf Gott und nicht schehen, Als was dein Rath auf meinen Rath Will ich ersehen, Und was du mir be mein Glück erbauen, Und dem stimmt; Mehr will ich nicht der mich geschaffen hat, Mit begehren, Und gern auch das ganzer Seele trauen. Er, det entbehren, Was deine Huld die Welt Allmächtig hält, Wird mir weislich nimmt.round mich in meinen Tagen Al bil 4. Wohl mir, daß deine Gnade Auf dieses Lebens Pfade Michleitet und be schützt. Such ich nur deinen Willen Mit Treue zu erfüllen, So hab' ich Alles was mir nüßt.alltid Com5gr Waßmiidu für mich beschlossen, Dem will ich unverdrossen, Voll Muth ent gegengehn. Kein Unfall und kein Leiden Soll je von dir mich scheiden; Mit dir werd ich sie überstehn. feid 6. Dir will ich selbst mein Leben Mit Freuden. wieder geben Wenn es dein Rath gebeut. Es seyr heut' oder Sigulskie anagra Wille nur geschehetardin dull d4. Was ist des Lebens Herr norgen! Dafür laß ich dich lichkeit? Wie bald ist sie ver Surdmid round chid ni Mel. Was Gott thut, das ist wohlgethan dabisp qui Gott und Vater tragen.boud 2. Er sah von aller Ewig feit) Wie viel mir nüßen würde; Beſtimmte meine Le benszeit, Mein Glück und meine Bürde. Was zagt mein Herz? Kann auch ein Schmerz, Be diesem festen Glaubend Mit Muth und Ruhe vauben? 1913. Gott fennet was mein Herz begehrt, Und hätte, was ich bitte Mir gnädig, eh ich's bat) gewährt, Wenn's seine Weisheit litte. Er sorgt für mich Stets väterlich; Nicht, was ich mir ersche Sein Vertrauen schwunden! Was ist das Leiden dieser Zeit? Wie bald ist's überwunden Hofft auf den Herrn Erhilft uns gern; Seyd fröhlich, ihr Gerechten, Der Herr hilft seinen Knechten! nadbistra laic and all Mel. Was Gott thut, das ist wohlgethan. auf Gott. 303 Gerechte in der Noth Hilf und Erbarmen findet: Wenn jener fällt, Ist er ein Held; Er steht, wenn Sünder zittern, Wie Felsen in Gewittern. d51i Sey unverzagt, wenn um dich her Sich Wetterwolken thürmen! Gott lebt, Gott hilft, wenn noch so sehr Auf dich die Leiden stürmen Die Zeit der Qual, Der Thränen Zahl Kennt er; er wägt die Schmerz zen, Und nimmt sie weg vom Herzen.nod llodlich im 447. Du, Herr, bist meine Zuversicht, Mein bester Trost im Leben; Nie fehlt es mir an Ruh' und Licht, Weil ich mich dir ergeben. Du bist mein Gott; Auf dein Gebot Wird meine Seele stille, Mir 26. Sich auf das größe g'nügt dein weiser Wille Beispiel hin Das Jesus dir 20Wer wollte die, mein gelassen; Sich ihn im Kampf, Gott, nicht trau'n? Du bist sieh' sterbend ihn Den Vater der Schwachen Stärke. Die noch umfassen! Olerne du, Augen, die auf dich nur Zu deiner Ruh Auf deinen schau'n, Sehn deine Wunder- Heiland schauen, Und freudig werkel Herr, groß von Rath, Gott vertrauen! min@ thed Und stark von That! Mit hi7. Herr, du bist meine gnadenvollen Händen Wirst Zuversicht Auf dich hofft du dein Werk vollenden end 3. Noch nie hat sich, wer dich geliebt, Verlassen sehen müssen; Du läßt ihn, wann ihn Noth umgibt, Doch deinen Trost genießen; Des Frommen Herz Wird frei von Schmerz; Der Sünder meitles Dichten Gilst du, Herr, zu vernichten 4. Drum hoff, to Seele, hoff auf Gott! Des Thoren Trost verschwindet, Wenn der meine Seele! Du weißt, was meinem Glück gebricht, Wenn ich mich angstvoll quäle. Du bist mein Gott, Und einst im Tod Mein Fels, auf den ich baue 9 Bis ich dein Antlitz schauert no en und ajo lind ng ng amin Mel. Jesu, meine Freude. B. lami hi 448. Auf dich is Gott voll: Güte, Hoffet mein Gemüthe, Zagt und bebet nicht. 304 Vertrauen auf Gott. Ohne Furcht und Granen Du bist fromm und gut. Gib Will ich dir vertrauen, Gott, wenn ich hier leide, Durb mein Heil und Licht! Gründe den Geist der Freude Mit mich mein Fels auf dich des Christen Muth Froh laj Halt mich fest, daß kein mich, gestärkt durch dich, Dir Gedanke Bon dir zweifelnd vertrau'n, nie von dir weichen, wanke! bid bid Und das Ziel erreichen. andiseldaat u and Judi 100 ende l Eigene Meløbie. B. id 12. Groß sind deine Werke; Niemand ist an Stärke Dir, du Höchster, gleich. Du bist 449. Schwing' zu deinem nah und ferne, Lenfest Sonn Gott dich auf, Schwermüth und Sterne, Machest arm und volle Seeled Hemme deiner reich. Du bist mild du bist Thränen Lauf, Bange, blöde mein Schild, Voll von Wahr- Seele ni Weder Bangigkeit heit und von Gnade: Wer noch List Sollen dir den ist, der mir schade? Isis Glauben Und den Trost, den 3. Geber aller Freuden! In so manchen Leiden, Wann Jesus Christ Dir erworben, rauben. Surt binn, 1100 mich Noth geschreckt, Hast du 2. Auf! ermanne dich zum voll Erbarmen Mich mit Liebesarmen Väterlich be deckt. Deine Treu ist täglich neurs Täglich will ich dich erheben Und dir dankbar leben.gisa ulala Streit; Sieh' die Palmen wehen! Kämpfdum's Glüd der Ewigkeit; Gott will bei dir stehen! Er wird wenden, was dir dräut; Du bist durch ni das Leiden Deines Heilands eingeweiht Zu des Himmels Freudenjuletdailophid 4. Gott dein Weg ist heilig, Und du sorgest treulich Für mein wahres Heil. Auch 3 Stürme Welt, nur, auf rauhen Wegen Wird so mancher Segen Mir von dir zu Theil. Was du thust, ist meine Lust; Dir, dir halt' ich findlich stille: Dein Will' ist mein Willeau 8+ 4 95. Gott dir sey mein Leben Und mein Herz ergeben; stürme Tod! Wer ist der mir schade? Schüßt mich doch in jeder Noth Gott mit seiner Gnade. Sie mein Schild im schwersten Streit, Süßer noch als Leben, kann mir Trost in Traurigkeit, Ruh' in Stür men geben, idmiabria fort Vertranen auf Gott. 305 4. Ich bin Gottes, Gott ist 12. Ja, ich weiß, wem ich mein; Wer ist, der uns scheide& Dringen Leiden auf mich ein, Schwindet alle Freude; Nun, vertraue; Ja, ich weiß, daß du mich liebst, Mir, wenn ich auf dich nur schaue Ewig so kommt die Prüfung doch deine Gnade gibst. Niemand Bon geliebten Händen, Und soll mich von dir trennen, ein Tag muß endlich doch nichts von dir mich scheiden All' mein Unglück enden. bi können; Wann der Tod mein 5. Gottes Kinder fäen zwar Auge bricht, Bleibst du meine Traurig und mit Thränen, Zuversicht. nrsni od nou t Doch, es es kommt ein Freu- 3 Meine Zuversicht im denjahr Einst nach langem Sehnen. Ja, fie kommt, die lerntezeit, Wo die Saat auf Erden, Wo die Thränen dieser Zeit Bauter Wonne werden! 1 6. Oso fasse dich, mein Herz, Wanke nicht im Glauben! Laß nicht Freude, laß nicht Schmerz Dir die Krone rauben! Preis ihn, der den Tod bezwang! Seinem großen Namen Tön auf ewig mein Gesang Er wird helfen! Amen digut drist din chun Leiden, Wann mich Trost und Hoffnung flieht; Wann mein Aug' die kurzen Freuden Dieser Welt zerrinnen sieht. Mitten unter meinen Schmerzen Fühl ich Ruh in meinem Herzen, Denn ich weiß, der Erde Leid Ist nicht werth der Ewigkeit. 4 Meine Leiden währen Stunden, Gwig währt des Himmels Glück. Dann, von allem Gram entbunden, Denkt mein Herz mit Lust zurück An das Leben dieser Erden, Seine * Well Alle Menschen müſsen sterben Freuden und Beschwerden: Alles, was mir dunkel war, Macht mir einst die Zukunft klar. dudh dnd dull dluč nisl coil 450. Voll Bewundrung deiner Güte, Bet' ich dich, mein Heiland, an! Ewig dankt dir mein Gemüthe, Was du auch an mir gethan! Nichts vermag mein Herz zu trösten, Als der Glaube der Erlösten. Lob und Preis und Dank sey dir! Dieſer Glaube lebt in mir: Nun so will ich denn gelassen Deinem Wink gehorsam seynz Herr, du wirst mich nicht verlassen, Denn auch ich, auch ich bin dein! Wenn Gewitter um mich stürmen, Wird mich deine Hand beschirmen; 306 Vertrauen auf Gott. Wenn dein Wink es nicht Treu Ist täglich neu; Drum erlaubt, Fällt kein Haar von meinem Haupt. ldail chim ud will ich auf ihn bauen Um seiner Güte trauen. boc 6. Gütig forgst du für mein 4. Was Gott thut, das ist Leben; Diro Gott, will ich wohlgethan; Er ist mein Licht es weihn. Wirst du Glück und und Leben, Der mir nichts Lust mir geben, Will ich deß Böses gönnen kann: Ihm will mich dankbar freu'n; Aber ich mich ergeben In Freud' auch in bösen Tagen Will ich, und Leid; Es kommt die Zeit, fern von finstern Klagen, Da öffentlich erscheinet, Wit Meinen Weg durch Dornen treulich er es meinet. gehn Ginstens ist sein Aus- 95. Was Gott thut, das is gang schön daiff grung wohlgethan; Soll ich den Keld whi@ induer maid puls gleich trinken, Der bitter if Melodie. napiste non mammage nach meinem Wahn Coll 451 Was Gott thut, doch mein Much nicht sinken das ist wohlgethan; Es bleibt gerecht sein Wille. Wie er fängt meine Sachen an, Hare ich sein und bin stille. Er ist mein Gott, Der in der Noth 6. Was Gott thut, das i Mich wohl weiß zu erhalten; Drum laß ich ihn nur walten. Weil Gott zuleßt Mich noc ergößt Mit süßem Trost in Herzen; Dann weichen alle Schmerzen. 2b Was Gott thut, das ist wohlgethan; Sein Wort kann mich nicht trügen. Er führet mich auf rechter Bahn; So laß ich mir genügen An seiner Huld, Und hab' Geduld; Er wird mein Unglück wenden; Es steht in seinen Händen. hi3. Was Gott thut, das ist wohlgethan; Nur er weiß, was mir nüket. Der geht auf ungewisser Bahn, Der sich auf ihn nicht stüzet. Jaz seine C wohlgethan; Dieß soll mein Troft stets bleiben. Es mag mich auf die rauhe Bahn Noth auch und Elend treiben, Co wird Gott mich Doch väter lich In seinen Armen halten; Drum laß ich ihn nur walten! hid thi cerami ic Mel. Jesus Christus herrscht als König 452. Fortgekämpft und fortgerungen, Bis zum Ziele durchgedrungen Müßes bange Seele, seyn! Durch die tiefsten Dunkelheiten Wird dein Heiland dich begleiten: Vertrauen auf Gott. 307 Muth spricht er den Schwachen schweigend deinen Schmerz! einn na Galletdaj 10 131177 Kräftig ist dein tiefes dn2. Bei der Hand will er Schweigen; Gott wird sich als dich fassen; Scheinst du gleich Bater zeigen, Glaube nur von ihm verlassen, Glaube mür daß er dich hört; Glaub', daß und zweifle nicht! Bete, kämpfe Jesus dich vertreten; Glaube, ohne Wanken Bald wirst daß, was er gebeten, Gott, du voll Freude danken, Bald sein Vater, ihm gewährt! umgibt dich Trost und Licht. 13. Bald wird dir sein Antlig scheinen; Harre, hoffe bei dem Beinen; Stets beglückt dich seine Wahl! Er will dich im Glauben üben; Gott die Liebe, kann nur lieben: Wonne wird bald deine Qual? A 8 Nun, so will ich nicht verzagen Mich vor Gottes Antlig wagen, Flehen, ringen fort und fort! Glaubig werd ich überwinden; Was ich bitte, werd ich finden: Er gelobt's in seinem Wort! id must Jodi atdailap tmmot of Mel. Bleibt bei dem, der euretwillen. 4. Wende von der Welt utan ma 9 die Blicke; Schau' nicht seit wärte, nicht zurücke, Nur auf Gott und Ewigkeit! Nur zu deinem Jesu wende Aug" und Herz, und Sinn und Hände Bis er himmlisch dich erfreut. 05. Aus des Jammers wilden Wogen Hat dich oft herausgezogen Seiner Allmacht treue Hand. Nie zu kurz ist seine Rechte; Wo ist einer ſeiner 2. Alle Zeugen und Be Knechte Der bei ihm nicht fenner Priesen ihn durch ihre Rettung fand? aniale asic Pein, Und die Qualen from bis. Schließ' dich ein in deine mer Männer Führten sie zum Kammer; Geh' und schütte Himmel ein. Sey auch uns, deinen Jammer Aus in Gottes o Kreuz, ein Bote Jener Baterherz! Kannst du dann fünftigen Herrlichkeit Der nur tief empfinden, aber keine die Treuen, schon im Tode Worte finden!: Klag' ihm Himmlischer Verklärung weiht. $ 453. Kreuz das uns der Herr beschieden, Set uns eine fanfte Last! Denn du mehrst der Seele Frieden Demir der in Geduld sich faßt. Jesus Christus bleibt den Seinen Stets in Liebe zuge than; Wenn sie bittre Thränen weinen auzieht der sie doch himmeland zidu, trad 308 Vertrauen auf Gott 3. Die an's Kreuzge Und mich sichert selbst im Tod? schlagne Wahrheit Thronet 2. Er sieht Alles, was mich nun in Majestät Und die drückets Meine Sorge und Liebe herrscht in Klarheit, mein Schmerz Rührt ſein Die man hier an's Kreuz väterliches Herz; Er, er weiß, erhöht! Ja, im Himmel steht was mich erquicket. Seine Lieb geschrieben Der, bewährten und Vatertreu Ist mir alle Dulder Zahl, Und der König Morgen neusbdulla ruft: Ihr Lieben, Kommt zu 32 Der die Vögel alle meinem Freudenmahlpnähret iDer die Blumen 4. O, wer wollte nicht mit schmückt so schön Dieniam Freuden Auch Verfolgung Abend doch vergehn, Dessen Angst und Noth Auf des Glaus Gnade ewig währet: Sollte bens Wegen leiden, Und getreu der verlassen mich? Nein, ich seyn bis zum Tod? Drum trau ihm ewiglich! ms, dail so kommt, geliebte Brüder, bb 4. Wenn nach seinem Reich Folget unserm König nach, ich trachte, Und nach der Ge Der zum neuen Leben wieder rechtigkeit, Die mir Christus Durch die Todespforte brach! felbst gebeut, Undedie, Wel ir 5. Kommet, denn die Engel für Schaden achte: Fällt mir, singen, Wenn uns gleich die was mir noth ist, zu, Und ich Welt verhöhnt; Wenn wirtren habe Seelenruh dut, nd im Glauben ringen, Werden aus Heiter seynder andre wir mit Preis gekrönt! Duldet Morgen, Oder trübt was gern der Erde Wehen! Haltet künftig ist, Frrt mich nicht; fest in Trübsal aus! Unser ich bin ein Christ! Shn, den Hort, auf den wir sehen, Führt uns in des Baters Haus.gne Mel. Ach, was foll ich Sumber machen. en Bater, laß ich sorgen, Bin vergnügt, wie es sein Rath Jeden Tag ersehen hatahant slukaid dullis 6. Meine Seele soll ihn 454. Sollt ich meinem preisen, Denn er liebt mich Gott nicht trauen, Der mich väterlich; Gott, mein Vater, liebt so väterlich, Der fo herz sorgt für mich; Ewig wird er lich sorgt für mich? Sollt ich mir's beweisen. Seele, freue auf den Fels nicht bauen, seiner dich; Ewig sorgt mein Der mich schützt in jeder Noth, Gott für mich! san tisdaal almásquadag 309 msidabile, omagi du dis2 iste, apoi con dillo Ergebung, Geduld und Gelassenheit.im bun di dog foranti adabim malesid ne listel than ujud dad is said allo dull fodialt Mel. Ach höchster Gott! verleihe. mit Freuden; Soll's aber mandar dan 455. Ich hab in Gottes Nacht der Trübsal seyn, Will Herz und Sinn Mein Herz ich's geduldig leiden. Willst du und Sinn ergeben; Was böse allhier Noch länger mir Des scheint, ist mir Gewinn, Der Lebens Kraft erhalten- Wie Tod selbst ist mein Leben; du mich führst Und führen So Denn Gott ist mein, Und ich wirst, o laß ich gern dich bin sein: Was ist wohl, das walten. migra@ moniale mir schade? Ob er gleich schlägt 5. Wohlan, mein Gott, so Und Kreuz auflegt, st doch fall' ich dir Getrost in deine sein Thun voll Gnade: maal Hände Nimm mich und i 12. Das kann mir fehlen mach' es wohl mit mir, Bis nimmermehr Mein Vater an des Lebens Ende. Du bist muß mich lieben Schickt er mein Hirt, Der Alles wird auch Trübsal, groß und schwer, Zu meinem Heile kehren; Einst So will er mich nur üben, wird mein Dank Und LobUnd mein Gemüth In seiner gesang Dich mit den Engeln Güt' Gewöhnen fest zu stehen; ehren. minbi Halt' ich dann Stand, Weiß sidel. In allen meinen Thaten. seine Hand Mich wieder zuig thise min@ erhöhenisininfignis 456. Was soll ich ängstlich klagen, Und in der Noth verzagen? Der Höchste sorgt für mich; Er sorgt, daß meiner Seele Zum wahren Wohl nichts fehle; Genug zum Trost, mein Herz, für dich ande bi2. Was nüßt es, ängstlich sorgen hiUnd jedem neuen Morgen Betrübt entgegen 4 Willst du mir geben sehn? Du Bater meiner Sonnenschein, So nehm' ich's Tage, Kennst, eh ich dir's 3. Gokann, beislauter Sonnenlicht, Das Feld nicht Früchte tragen; So reist auch Menschenwohlfahrt nicht Bei lauter guten Tagen. Wie bitter sey Die Arzenei, Schafft sie doch neues Leben; So muß das Leid zu neuer Freud Und wahrem Glück erheben 310 Ergebung, Geduld und Gelassenheit. noch sage, Mein Leid und Eigene Melodie. B. Joll auch mein Wohlergehn.457. Warum sollt is nur! 3. Der du die Blumen mich denn grämen? Hab i kleidest, Und alle Thiere wei- doch Christum noch: Wer will dest, Du, Schöpfer der Natur, den mir nehmen? Wer will Siehst Alles, was mir fehlet: mir den Himmel rauben, Den Drum, Seele, was dich quälet, mir schon Gottes Sohn Zuge Befiehl dem Herrn, und glaube sagt im Glauben? id motlodes tout enda Herr, alle meine Sorgen, Die Noth, die oft verborgen Anmeinem Herzen nagt, Werf ich auf dich, den Treuen; Du weißt den zu erfreuen, Der fromm nach deiner Hilfe fragt. big. Du hast mir hier im Leben Das größte Heil gegeben, und deinen Sohn geschenkt; Du wirst mir Alles schenken, Und stets zum Besten lenken, Was meinen Geist betrübt und fränkt. 2. Nichts bracht' ich in dieses Leben, Dades mit Gott, von dir Ward zuerst gegeben. Nichts nehm' ich mit von der Erde, Wann ich sie, Nach viel Müh, Einst ver lassen werde loonud mis als Gut und Blut, Leib, Seel und Leben Ist nicht mein; Gott allein Hat mir gegeben; Soll es zu ihn wiederkehren, Nehm' er's hin Ich will ihn Dennoch findlich ehrend ug tandaan m narda 4 Schickt er mir ein Kreuz zu tragen Dringt herein Angst und Pein: Sollt ich drum verzagen? Der sie schickt, wird sie auch wenden& weiß wohl, Wie er soll Alles Unglück enden. doanhimill si25. Gott hat mich bei guten Tagen Oft ergößt; Sollt ich jest Nicht auch etwas tragen? Fromm ist Gott und schärft mit Maßen Sein Gericht Kann mich nicht Ganz und gar verlaffenudno nishinamos 6. Du führest, Herr, die Deinen Nicht so, wie sie es meinen, Nein, nur nach dei nem Rath! Sind meine Tage trübe, Bleibt doch dein Rath voll Liebe; Dieß zeigt der Ausgang mit der That. 07 Dort, bei der Frommen Schaaren, Dort werd ich es erfahren, Wie gut du mich geführt; Da bring' ich dir mit Freuden, Nach überstandnem Leiden, Den Dank, der deiner Huld gebührt. Hinsspn V Ergebung, Geduld und Gelassenheit. 311 22 Auch auf den allerrauhsten Wegen Führst du mich zur Glückseligkeit; Selbst Trübsal bringet ew'gen Segen Dem, der sein ganzes Herz dir weiht. Ihr Ausgang wird doch herrlich seyn Sicht's gleich mein blöder Geist nicht einm 934 Drum laß mich stille seyn und hoffen, Wenn du mir Prüfung hast bestimmt; Dein Vaterherz ſteht dem doch offen, Der zu dir seine Zuflucht nimmt! Wer ſtill in deiner Fügung ruht, Mit dem machst du es immer gut 914. Nur du, du kennst und wählst das Beste; Bater! mache selbst mein Herz In dieser Ueberzeugung feste Soehr' ich auch im größten Schmerz Dich immer mit Ge lassenheit. Herr, wie du willſt; ich bin bereit! antind dhu 6. Unverzagt und ohne Grauen Soll ein Christ, Wo er ist, Seinem Gott vertrauen. Was sollt er zu schrecklich finden? Auch den Tod Hilft ihm Gott Freudig überwinden. 7. Was sind dieses Lebens Güter? Unbestand Gitler Tand, Kummer der Gemüther! Wohl mir, daß mit edlern Gaben Dort meine Hirt, Christus, wird Mich ohn Ende laben! 8. Herr, mein Hirt, Quell aller Freuden, Du bist mein, Ich bin dein! Niemand kann uns scheiden! Ich bin dein, weil du dein Leben und dein Blut, Mir zu gut, Hast dahin gegeben. ich wird 9. Du bist mein, weil ich dich fasse, Und dich nicht, mein Licht, Aus dem Herzen lasse. Laß mich einst den Ort erblicken, Wo du mich Ewiglich Willst bei dir beglückeni frid Tomise th Mel. Wer nur den lieben Gott. C. D. riste thi di 458. Herr, mache meine Seele stille! Bei jedem Leiden, das mich kränkt, Geschieht doch nur dein weiser Wille, Der Alles mir zum Besten lenkt. 6. Einst ärnt auch ich von Du bist's der Alles ändern 5. Die Stunde wird doch endlich kommen. Da mich vollkommnes Glück erfreut Denn einmal führst du deine Frommen Zur völligen Zü friedenheit; Und dann wird Jedem offenbar, Daß doch dein Rath der beste warung d meinen Plagen Die sel'gen Früchte ewig ein; Dann wird kann, Und was du thust, ist wohlgethan.isle ud och mein Herz, flatt aller Klagen 312 Ergebung, Geduld und Gelaffenheit. Nur voll des hohen Lobes gewähret; Gott, du gewährst seyn: Der Herr, der für mein Heil gewacht Hat Alles Alles wohlgemacht td Indir tid end asupp mit gm Thaten es gern! Was dieses Glüd verleget, Wenn's alle Welt auch schäbet, Sey, Hert, mein Gott, mir ewig fern! Mel. In allen meinen eurs de four 6. Sind auch der Krankheit 459. Was ist's, daß ich mich quäle? Harrelseiner meine Seele Harr's unde sey unverzagt! Du weißt nicht, was dir nüßet; Gott weiß es, und Gott schützet; Er schüßet den, der nach ihm fragt.( hod Plagen, Der Mangel ſchwer zu tragen, Noch schwerer Ha und Spott: So harr ich, und bin stille Zu Gott, denn nicht mein Wille Dein Wille nur gescheh, Gott! 7. Du bist der sy Müden 2. Er zählte meine Tage, Stärke und aller deiner Mein Glück und meine Plage, Werke Erbarmst du ewig dich Eh' ich die Welt noch fah; Was kann mir widerfahren, Eh' ich mich selbst noch kannte, Wenn du mich willst bewahren! Ghl ich ihn Vater nannte; Und di, mein Gott, bewahre War er mir schon mit Hilfe mich! gang ug til ind nah.primidol, tid Stebm' ariding Mel. Was Gott thut, das iſt wohlgethan. 341 Die kleinste meiner Sorgen Ist dem Gott nicht verborgen, Der Alles sieht und hält; Und was deri mir beschieden, Das dient zu meinem Frieden, Wär's auch die größte Last der Welt.mollo ani4. Ich lebe nicht auf Erden, Ganz glücklich hier zu werden; Die Lust der Welt vergeht. Ich lebe hier, im Segen Den Grund zum Glück zu legen, 460. Die Bahn ist rauh auf der ich hier Nach meiner Heimath walle; Wie viel Gefahr seh' ich vor mirift bin ich nah dem Falle: Gott, wärst du nicht Mein Trost und Licht, Mein Heil in finstern Tagen, So müßt ich längst verzagen llit glas bo2. Wie oft muß das be klommne Herz Vor Menschen a na mam Das ewig, wie mein Geist, sich verschließen! Vor dir darf besteht der geheimste Schmerzie Sich duis. Was dieses Glück ver ihopolis im Gebet ergießen Dann mehret, Seyimir von dir schaffest du Mir Trost und Ergebung, Geduld und Gelassenheit. 313 Ruh' Aus deiner Gottesfülle, Mel. In allen meinen Thaten. Und meine Seel iſt ſtille. 1461. Dir bab' ich mich m3.liDein Wort gibt mir die Zuversicht, Du sørgsit für ergeben, Gott, im ganzen meine Tage; Dein Auge schläft Glück. Dir dank ich meine Unglück, wie im und schlummert nicht; Dein Freuden, Dich preis ich auch Ohr hört meine Klage Du im Leiden, Bis an den letzten frönst mich einst, Wann du Augenblick. erscheinst, In deinem Heiligthume Mit Wonne, Preis und பக 2. Du bist's, der für mich wachte, Noch eh' ich war und Ruhmeich mithun chidachte. Du hast mit treuer 4. O dann wird alle Traurigkeit Aus meinem Herzen Hand Mich huldvoll stets schwinden; Vergessen werd geleitet; Auch da mir Glück ich alles Leid Und nur dein bereitet, Wo ich nur Schmerz Heil empfinden. Mein Lob- und Leiden fand.e gefang, Voll Preis und Dank, Wird, dir zum Wohlgefallen, Turch deinen Himmel schallen. 3. Was helfen meine Sor gen? Ist mir mein Glück verborgen, So ist's dir, Herr, doch nicht. Du, dem ich mich befehle, Du weißt, was meiner Seele Und ihrem Glücke hier gebricht. 5. Mich wird, bin ich der Erd' entrückt, Nicht mehr die Sünd' entweihen; Mit Unschuld steh' ich dann geschmückt In deiner Sel'gen Reihen. T 4. Um was ich heute flehe, Das möchte, wenn's geschäbe, 1 Ich schau' im Licht Dein An- Schon morgen mich gereu'n. 1 gesicht, und in des Himmels Frieden Ist mir mein Loos beschieden. Nur einen Wunsch vor allen Laß dir, o Herr, gefallen! Den Wunsch, zufrieden stets 6. Herr, hilf mir dieses zu seyn. anggrace bad me Lebens Schmerz Hinfort ge- 5. Wenn ich verlassen scheine, duldig tragen; Beruhigt soll Im Leiden zag und weine, mein glaubig Herz Nicht mehr Was wünscht mein schwaches voll Unmuth klagen. Du bist Herz? Es will dir nicht verbereit, zu rechter Zeit, DGott, trauen; Es will den Ausgang von allem Bösen Mich herrlich schauen, Und trägt mit Unzu erlösen danie geduld den Schmerz.d wat14 314 Ergebung, Geduld und Gelassenheit. 6 Herr ich will findlich Hoffnung stärkt das Herz. J schweigen, Zufrieden mich be- der Himmel trübe, Gott bleibt zeigen Mit Allem, was du doch die Liebe, Liebe heilt den schickst. Dich will ich glaubend Schmerz. Was mich drückt, fassen; Du kannst mich nicht hat sie geschickt; Werd ic verlassen, Der du die Deinen nur in Prüfungsstunden Tren DISTYS gern beglückft. bewährt erfunden! träd d 7. Nicht das, warum ich 4. Bin ich ganz verlassen, flehe Dein Wille nur Kann der Geist nicht fassen, geſchehe, Und was mir heilsam Was der Vater will: Halt ist. Ich will dir ganz ergeben, Getrost und ruhig leben, Bis ich auch in Schmerzen, Mit ergebnem Herzen, Ihm ge einst der Tod mein Auge horsam still. Was er thut, il im na bulptstralip hink fchließt na Touch ordrecht und gut; Jede Trübfal Vel. Jesu, meine Freude. B. dieser Erden Soll zum Heil on the one mir werden. Ing. Sey mir Kampf beſchie Hallic 462. Nein, ich will nicht sorgen! Weiß ich denn, ob morgen Noch das Licht mir scheint? Deri ſo treu mich führte, Immer recht regierte, Bleibt mit mir vereint. Geht die Bahn er nur voran, Sev sein Weg mir auch verborgen, Warum sollt' ich sorgen? h den, Führet doch zum Friede Mich des Sieges Bahn! Da den Tod bezwungen, Der den Sieg errungen, Kämpfte mit voran. Du, o Held, bezwangi nicht erliegen; Mir auch hilft die Welt! Wer dir folgt, kann nicht erliegen; Mir auch hilft du siegen! ( 0/ 12. Nein, ich will nicht and i anff dig klagen! Sollt' ich denn verzamer. Alle Menschen müssen sterben. B. gen, Weil der Trost verzieht? ndich Wenn des Herzens Sehnen, 463. Gott, mein Troß Wenn die stillen Thränen Nur der Vater sieht? Ungeduld wird oft zur Schuld; Was er auf legt, hilft er tragen; Sollt ich denn verzagen?: nur - 3. Ihm will ich vertrauen! Glauben führt zum Schauen, und mein Vertrauen, Ewig meine Zuversicht! Deine Hilfe werd' ich schauen, Seh' ich sonst auch nirgends Licht. Auch auf rauhen, dunkeln Wegen Find' ich Freude, find' ich Segen. Deiner Führung folg Ergebung, Geduld und Gelassenheit. 315 ich still; Wie du willst, nicht Himmels Höhen, Einst mein wie ich will! Spro Schicksal übersehen, dann 2. Seit der Kindheit ersten sprech' ich tiefgerührt: Selig Jahren, Ich erkenn' es tief hast du mich geführt! gerührt, Hab ich deine Treugialym and dain Mel. Warum sollt' ich mich denn. B. erfahren, Die mich väterlich hade end conce geführt; Die mir Hilf und 464. Warum willst du Rettung fandte, Wann mein Flehn zu dir sich wandte! Deiner Führung folg' ich still; Wie du willst nicht wie ich doch für morgen Banges Herz, Dir zum Schmerz, Immer ängstlich sorgen? Wozu dient dein täglich Grämen? will an da minna Hoff auf Gott! Deine Noth Will er von dir nehmen. 3 Alles seh dir übergeben! Was du thust, ist wohlgethan; 2. Er, dein Gott, gab dir Es sey Sterben oder Leben, das Leben, Seel und Leib; Dankbar nehm' ich Alles an. Ihm nur bleib' Voll VerMag die Last auch schwer mich trau'n ergeben! Sollt' er deiner drücken, Du kannst stärken und je vergessen? Er, dein Heil, erquicken. Deiner Führung folg' ich still; Wie du willst, nicht wie ich will! Hat dein Theil Längst dir zugemessen. da! 1.50 3. Was auf deiner Pilgerreise Noth dir ist, Das, o Christ, Weiß ja der Allweise. Sollte dir in deinen Tagen, Kleid und Brod Bis zum Tod Seine Huld versagen? 4. Schau die Bögel in den Wäldern! Spät und früh Nährt er sie: Schau, wie auf den Feldern Seine Hand die Blumen schmücket, Cie voll Pracht Reizend macht, Uns durch sie erquicket) de prud 11 4. Führe mich, Herr, wie du denkest, Daß ich vor dir wandeln soll! Wenn nur du mein Schicksal lenkest, so geht mir's ewig wohl! Steh' ich nur bei dir in Gnaden, Welcher Feind kann dann mir schaden? Deiner Führung folg' ich still; Wie du willst, nicht wie ich will! 19.0 1 5. Ich empfehl mich deinen Händen, Bater, voll Zufriedenheit. Jede Klage wird sich 5. Sollt er dich nicht auch enden, Jeder Schmerz wird erhalten, Den fein Ruf Edler Seligkeit: Kann ich, von des schuf? Laß den Höchsten wat 316 Lob und Dank Gottes dipo ten! Bern zu ihm Vertrauen( entweicht, So voll Kummer faffen; Er wird dich Sicherlich Unversorgt nicht lassen. sorgen? mel trübeyler bi si 8. Nun, mein Vater, it befehle Glaubensvoll, Wie i soll, Dir den Leib, die Seele. Sorge du dir halt' ich still Ich soll dein Ewig seyn; G gescheh dein Wille! priui 19. Meine Hoffnung laj werdens pro chilig nicht wanken, So will id $ 7 Jeder Tag hat seine Plagen, Und du hast. An der Last Schon genug zu tragen; Ewiglich Dir mit Freuder danken. Lob und Preisse deinem Namen! Und dein Heil Warum willst du für den Sey mein Theil Nuns und Morgen, Der vielleicht Dir ewig! Amen. 08 1988 do disld run dels hi den andinn 19mind 19 illamdagan'un chin, rah) un finaid pill ind mind 10 079 iru razbi inunit u mhint 16 ratamspug Mel. Lobt Gott, ihr Ghriften, A. he 19nd fun ene Lob und Dank Gottes. id floub? Tinde mind the puntano Gris Bambing liar na si22 lift die folg 4. Wir stammeln's zwar in 465. Von allen Himmeln Schwachheit nur, So warn tönt dir, Herr, Ein froher Lob- das Herz auch glüht; Den gefang; Zu dir, Anbetungs- deinen Ruhm, Herr der Na würdiger Steig auch der tur, Erreicht kein sterblich Lier Menschen Dank! lucidn5. Doch, du verschmähst das 2. Dich preisen, ist uns Opfer nicht, Das dir die An Seligkeit; Dir danken, hohe dacht bringt Die sich mit Lust. Schon hier fühlt, wer Kindeszuversicht zu deinen fich deiner freut, Den Himmel Throne schwingt. If thi in der Brustb] namulee 6. Herr, dein Lob soll 3. Und du, der uns Empfin- allezeit In unserm Munde Gull dung gab Für deine Herrlich seyn, Und dankvoll deiner feit, Siehst buldreich auf das Gütigkeit Stets unser Herz Lob herab, Das unser Herz sich freu'n dir weiht. 6. Trachte nur zuerst bienieden, Und mit Fleiß, Gott zum Preis, Nach des Höchsten Frieden; Alles Andre, was auf Erden Noth dir ist, Läßt, o Christ, Dir dein Gott dann oom had ma anches 7. Einst singen wir im hö 11 20 -il 10 Lob und Dank Gottes 317 hern Ton Dir unsern frohen Ich danke, Gott, ich danke dit! Ach, danket, danket Gott mit mir; Gebt unserm Gott die Ehrehli tofagule mit fániemand audi, dadaist 5.1 Gott ist uns nah, Gott Eigene Melodie. A. al mismislu da 466. Lob, Ghr und Preis dem höchsten Gut, Dem Vater aller Güte! Dem Gott, der ist noch nicht Von seinem Volk geschieden; Ist ewig unsre Zuversicht, Und gibt uns Heil und Frieden. Mit Vaterhän große Wunder thut; Dem den führt er die, Die ihm ver Gott, der mein Gemüthe Mit trau'n, und segnet sie: Gebt unserm Gott die Ehre! seinem reichen Trost erfüllt; Dank, Und dann erschallt an deinem Thron Ein beßter Lobgefangrdiald dnu fot that Dem Gott, der allen Jammer 6. Wenn alle Welt nicht stillt: Gebt unserm Gott die Ghre idle ( 12. Der Himmet Heere dan fenndir, Beherrscher aller Thronen! Wir auch, die wir, o Bater, hier Auf deiner Erde wohnen, Wir preisen deine große Machty Die uns er schuf, die uns bewacht: Gebt 7. So lang ich lebe, soll unserm Gott die Ehre! mein Dank Dich meinen Net nöd helfen kann und sich fein Retter zeiget, So nimmt Gott unsrer Noth sich an; Er selbst der Schöpfer neiget Sein huldreich Angesicht uns zu Und schafft uns Hilfe, schafft uns Ruhs Gebt unserm Gott die Ehre Mounadong m 1 it ht 3.Was unser Gott er schaffen hat, Das will er auch erhalten; Darüber will er früh und spat Mit seiner Gnade walten. In seinem ganzen Königreich Ist Alles recht, ist Alles gleich: Gebt unserm Gott die Ehre! ognin 11 me T 4. Ich rief zum Herrn in meiner Noth: Vernimmi Gott, mein Flehen! Da half mein Retter mir vom Tod, Und ließ sein Heil mich sehen. ter, ehren; Ginst follen meinen Lobgesang Auch deine Himmel hören. Mein Geist, o Gott, erhebe dich; Mein ganzes Herz erfreue fich! Gebt unserm Gott die Ehre sigt m2mmu 8. Ihr die ihr Chriſti Namen nennt Gebt unserm Gott die Ehre Ihr, die ihr Gottes Macht erkennt Gebf ihm deni Ew'gen Ehre! Allmächtig bist du unser Gott; Und unser Schutz in 318 Lob und Dank Gottes. jeder Nothi: Gebt unserm wir vergehen, Stets ist da Gott die Ehre! lund Tod und nahna dull im 9191 Kommt, laßt uns vor sein Angesicht Mit lautem Jubel dringen! Bezahlt des Dankes süße Pflicht, Und laßt uns fröhlich singen: Der Herr hat Alles wohl bedacht Und Alles recht und gut gemacht! Gebt unserm Gott die Ehre ida: il tampat anun'un Mel. Kommt, kommt den Herrn alle unse 467. Auf! meine Seele, finge! Es preife hoch, was in 4. Anbetung, Preis und mir ist, Den Schöpfer aller Ehre Sey diry Gott Vater, Dinge, Den Gott, der unser Sohn und Geist! So finger nie vergißt. Er schenkt dir dir die Chöre Der! Schaar, neues Leben; Will alle Misse- die dich vollkommner preist that In Christo dir vergeben; Anbetung Preis und Ehre O gnadenvoller Rath! Schon Dir, der du warst und abist! hier wirst du mit Heile Ge- Wir stammeln's mur, dod tröstet und erfreut, Und dort höre, Du der du gnädig wird dir zu Theile Das Glück bist! Dein Lob, daß wir hier der Ewigkeit. bule proapdo? lallen, Du, Gott, auf den 2. Wie Väter mit Erbar- wir trau'n, Soll würdiger men Auf ihre schwachen Kinder erschallen, Wann wir did schau'n, So thut der Herr und näher schau'n! Armen, Wenn wir nur kind lich ihm vertrau'n. Er weiß es, wir sind Sünder; Er weiß 468. Bringe deinem es, wir sind Staub, Und der Gott, dem Größten Dem Verwesung Kinder, Ein nie Weisesten und Allerbesten, derfallend Laub; Wenn kaum Mit Freuden, Seele Preis die Winde wehen, So ist es und Dank! Seine Majestät that same 12. his mindi Mel. Wachet auf, so ruft die Stimme. rends: brain caus nicht mehr da; Wir welken, und Gnade, Womit er auf des 193. Herr, deine Gnad' alleine Steht fest und bleibt in Ewig feit. Erheb' ihn, o Gemeine, Und sey zu seinem Dienst be reit! Ihr Frommen, auf! und singet, Ihr, deren Seele glüht! Ihr Engel selber, bringet Ihm euer heilig Lied! Ihr freut euch Gott zu ehren; Ich freue mich mit euch: Auch mein Mund foll vermehren Sein Lob in seinem Reich. Lob und Dank Gottes. 3198 Lebens Pfade Dich führt, sey| Täglich will ich dir lobsingen, täglich dein Gesang! Dieß ist Und mich im Geiste zu dirli der hohe Ruf, Zu dem sein schwingen, Bis einst der Tod Arm dich schuf. Seiner Auf- zu dir mich führt. Dort zeigest sicht Sollst du dich freu'n, Ihm du dich mir Weit herrlicher ganz dich weihn, Und Herold als hier, Gott, mein Vater! seines Ruhmes seyn. lindnis Auf ewig dein, Werd' ich mich 2. Was im Himmel und auf freu'n; Dein Lob wird meine Erden Nur je sein Allmachts- Wonne seyn! le ! mn twort hieß werden, Verkündigt mel. Lobt Gott, ihr Christen. A. seine Herrlichkeit. Ihm, ihm PIG jauchzen Engelchöre; Und du, du wär'st zu seiner Ehre, Nicht auch zu seinem Preis bereit? Auch dir gab seine Hand Empfindung und Verstand, Zu erkennen, Wie groß der ist, Durch den du bist, Und der voll Huld dein nie vergißt. 3. Immer inniger und fester Werd' ich mit dir, du Aller bester, Durch deines Namens 9 Preis vereint; Fühl mich 2. Frohlockt mit jubelreichem Schall Gott, unserm höchsten Gut, Der große Wunder überall Auch an uns Men nish mallad schen thut! 3. Von unsrer zarten Kind beit an hat er uns unterstüßt Er, der allein uns helfen kann und gerne hilft und schützt. immer mehr getrieben, Aus allen Kräften dich zu lieben, Als meinen Vater, meinen Freund. Auf Erden fühl' ich schon Der Frommen fünft'gen Lohn Himmelsfreuden! Erheitert sieht Sich mein Ge4. Er streut auf dieses Lebens Pfad Viel Freuden um uns her; Die Noth, durch die sein weiser Rath Uns prüft, erleichtert er.org tim pidul müth, Und Kummer, der mich 5. Wie sehr liebt Gott der quälte, flicht.dodus in 4. Sollt' ich denn nicht gern dich preisen, Und dir, mein Gott, den Dank erweisen, Der Menschen Wohl! Erheb ihn Volk des Herrn! Die Erd' ist seiner Güte voll; Er hilft und stlodas rettet gern. deiner Batertren gebührt? 6. Er bleibt uns treu. Sein 469. Auf, Christen, bringet Preis und Ehr' Dem Herrscher aller Welt; Dem Mächtigen, der Erd' und Meer Und alle Himmel hält. 3208 Lob und Dank Gottes Wort steht fest; Wer hier zul lobe dich Das Volk in guten ihm sich hält, Kommt, imann Thaten! Das Land bring er diese Welt verläßt, Zum Frucht und beßre fich; Dein Glück der bessern Welt i Wort laß wohl gerathen! Uni Vergiß nicht Seele, deinen Gott Nicht, was er dir gethan! Verehr' und halte sein Gebot, Und bet' ihn ewig an! segne Vater, Sohn und Geist, Daß Gottes Reich sich mehre; Sein heil'ger Name sey ge preist Und ihm allein sey $ 0 mm Ehre bill rist ap auf nat 8. Singt, Christen, singt met Gott, bu frommer Gott A. ten met pidntidue matar Qoid tro ihm Preis und Dank Für seine Freundlichkeit! Einst preist ſie euer Lobgesang Noch in der Ewigkeit! de illo Taller Mel. dm dro d magitons( C Mel dich, höchſter Gott, verleihe 471. Nun vanket All Gott Mit Herzen, Mund und anden, Der große Dinge Der uns so väterlich Von thut Hier und an allen Enden; unster Kindheit an Bis dieſen Augenblick Unzählig Guts gethan. 1919 od sin fra dig, hogy dan sepinti roman 2e2 Der ewig reiche Gott Woll' uns in unserm Leben Ein immer fröhlich Herz Und edeln Frieden geben; Woll' uns in seiner Gnad Erhalten fort und fort, Und uns aus aller Noth Erlösen hier und dort! 19 nod Imp 470. Es wolle Gott uns gnädig seyn Und seinen Segen geben; Sein Antlitz leucht' mit hellem Schein Auch uns zum ew'gen Leben, Daß wir erkennen seine Werk' Und seine Weg auf Erden, Daß Jesu Christi Heil und Stärk' Bekannt den Völkern werden! 2. So danken dir und loben dich, Gott, die Völker alle; Die ganze Welt erfreue sich 34 Lob, Ehrlund Preis sch Und sing' mit großem Schalle: Gott, Dem Vater und dem Daß du auf Erden Richter Sohne, Und Lob dem heiligen bist, und lässt die Sünd nicht Geist Auf hohem Himmels walten; Dein Wort, das Ja throne! Er, der dreiein'ge Gott, und Amen ist, Wird Alle recht Bleibt, wie er ewig war, Un erhalten. 75 19119 endlich groß und gut. Lob sey 3. Gs danke, Gott, und ihm immerdar! stayinind Lob und Dank Gottes, 321 Mel Lobt Gott, ihr Christen. A.Mel Wie groß ist des Allmächt'gen. A. 472. Nimm deine Pfalter, 473. Hinauf, hinauf zu Volk des Herrn, Und singe jenen Höhen Erhebe dich, mein deinem Gott! Ihn loben Sonn Lobgesang! Der Vater hört und Morgenstern, Und Nacht der Kinder Flehen Sieht und Sturm und Tod.. turm und Tod ima chi 2. Sein Nam' ist herrlich, wann er spricht, Und schredlich, wann er dräut; Er winkt, und eine Welt zerbricht; Sie ſteht, wann er gebeut, wohlgefällig ihren Dank. So steige, ihm zum Wohlgefallen, Ein frohes Danklied himmelan Shm, dem der Engel Lieder schallen, Darf auch des Menschen Lob sich nahnen 3. Ihm leben wir, ihm sterben wir Ihm, der uns Leben gab; Er wog uns Leid und Freude hier Mit Baterhänden ab. se nommatis nom 2. Wer gibt uns Zungen, wer uns Lieder, zu preisen seine Baterhuld? Wie strömet Heil von ihm hernieder! Wer trägt, wie er, uns mit Geduld? Wer segnet, selbst wann er betrübet? Wer hilft in Nöthen? er allein, Und will, was er wer erfreut, Wie er erfreut? 4. Er hilft uns gern und krönt das Jahr Mit Segen, t den Vätern war Auch uns noch immer seyn." nelaic ING 5. Gott, blick auf uns von deinem Thron; Dein Friede krön' das Land! Seh unsern Obern Schild und Lohn, Und jegne jeden Stand! 3. Wir fallen nieder, Herr, und danken Und fühlen unser eignes Nichts. Wenn Hügel weichen, Berge wanken,( Du in bleibst der ew'ge Quell des 6. Erhör uns, Gott; dein Lichtsli Mit jeder MorgenAntlitz seh' Dein Volk, das sonne Schimmer Fließt uns Amen spricht! Sey Allen gnä- dein Licht, dein Segen zuz D dig, Bater! geh mit uns nicht fühlten wir es tiefer immer): in's Gericht rinnardalstisung Dubist die Liebe, Bater, du! & Gott, wer fiebet Wie du o in alle Ewigkeit? nind din 7. Nimm deine Psalter, 4. Du fandtest uns in hoher Volk des Herrn, Und singe Klarheit Den Welterlöser, deinem Gott! Ihn lobenSonn deinen Sohn Und mit ihm und Morgenstern! Lob ihn in Gnadeyi Heit und Wahrheit Glück und Noths dobon Herab von deinem dew'gen 322 Lob und Dank Gottes. Thron. Um uns zum Himmel| Mel. Wachet auf, so ruft die Stimme. zu erheben, Wallt' segnend er 475. Ueber Sonnen hoch se st im Erdenthal; Er schuf Ber erhoben zu ihm, den alle wesung um in Leben, In Him Sonnen loben, Hinauf zu melswonne Todesquali Gott, entzückter Sinn! Herr, ich darf mich unterwinden, Mit dir zu reden, kann empfinden, Daß ich zwar Erd' und Aſche 5. Dir, Urquell aller Selig feiten, Ach, wie dir würdig danken, wie? Selbst in den fernsten Ewigkeiten Erreicht dich unser Loblied nie. Die bin, Wie meine Väter, Staub, wärmſten, reinsten Herzen Des schnellen Todes Raub danken Dir viel zu kalt und Doch, Erbarmer, Schon in der viel zu matt, Dir, dessen Liebe Zeit Durch dich geweiht Dem keine Schranken Kein Maß Himmel und der Ewigkeit! Top Naday 2. Dieser Geist fann dich und keinen Namen hat! li Mel: Triumphire, Gottes Stan erkennen, Mein Herz bidh unor idlet tempat meliebend Vater nennen, An 474. Jauchzet euerm deinem Herzen ſelig seyn Gott, erhebt, Preist ihn Alle, die ihr lebt, Sagt ihm Dank und bringt ihm Ghr'; Er ist Gott und Keiner mehr! 392: Gnädig hat er von der Welt Uns zu seinem Volk erwählt, Unser Schöpfer, unser Hirt, Der uns ewig leiten wird, Preisend kann ich hier schon ahnen, Was droben, auf des Himmels Bahnen, Die Engel heiliger dir weihn. Noch tönt zu ihrem Chor Nur schwach mein Lied empor; Noch nicht, Vater, Umglänzt ihr Licht Mein Angesicht; Doch du 3. Lobt ihn, preist ihn er verschmähst mein Stammeln ist gut; Gut ist, was er will nicht. lo mis dj dil und thut. Er erträgt uns mit 3. Thätig, freudig will ich Geduld; Ewig währet feine Huldasto adi25ldid danken, Auf deiner Bahn zweifelndwanken, Die Palmen 4. Gott ist König, wir sind mir am Ziel verheißt. Mag sein; Geht zu seinen Thoren auch Zeit und Leben schwin ein! Dankt ihm, singt zu den; Das Eine hoff ich doch zu finden, Was mir nicht Zeit seinem Ruhm Froh in seinem Heiligthumli od das noch Tod entreißt. Orüste mich FebLob und Dank Gottes. J 323 mit Kraft, Wann oft mein Ja, weit mehr als ich rühmen Muth erschlafft! Bater, Va- kann, hat seine Huld an mir ter! Du blickst auf mich So gethan. väterlich, Und dein Erlöster 3. Herr, deine Hand ist bin auch ich led sants sid immer offen, zu geben was 4. Nimmer darf ich furcht- mir nützlich ist; Und doch bin sam zittern; Dein Lob ertönt ich oft schwach im Hoffen Auf in Ungewittern, Dein Nam' dich, der du die Liebe bist. ist Liebe hier und dort. Herr, Mein Gott, wie wenig/ bin mein Psalm soll an Altären, ich's werth Daß mir noch Gedank und That soll dich Hilfe widerfährt! and C verklären Mehr als des 4. Du bist es, der in meinen Liedes Ton und Wort Dich Sorgen Mit Rettung mir preise Freud' und Noth, Mein entgegen eilt; Und wenn ſie Leben und mein Tod! Selig, noch vor mir verborgen, Nach selig, Wer treu hier ringt, meinem Wahn zu lang verDen Lauf vollbringt, Sein weilt, So kommst du, eh' ich Hallelujah droben singt! id mich's versehn, Und hilfft mir, Hudba imgdinig und erhörst mein Flehn.dub Mel. Wer nur den lieben Gott. A Du bist mein Heil! 476. Mein Herzer mein ganz Gemüthe Ist deines muntre dich zum Preise Des Ruhms, mein Vater, voll. Ach, Gottes, der dein Vater ist! könnt' ich deine große Güte Bedenkes i auf wie viele Doch so erheben wie ich soll! Weise Du ihm zum Dank Wie selig ist dein Lob! gib verpflichtet bist. Bring ihm, du Mir selbst die rechte Kraft der stets dein Helfer war, Mit dazu, dinneule namals him Freuden Ruhm und Ehre 16. Onlaß mir deine Huld dar! ubi fii und Güte Beständig, Gott, 2. Er ist's, der von der vor Augen seyn! Ich will mit Kindheit Jahren So oft an redlichem Gemüthe Mein Le meiner Seite standpiUnd so ben deinem Lobe weihn, Bis viel nähende Gefahren Schon ich vollkommner deinen Ruhm gnädig von mir abgewandt. Erheb im höhern Heiligthum. utbilson& adiople om tid dilindon chim mind chi farten tro@ mub him animeingilis ne 324 Fastto un Guit dol mmdir hielo adam tisur, niam o Domi im Erdenivald in Tiebe zu Jesu und Nachfolge! Jeful d famefundispo chin un bild te tudun@ haniad 1790 1918617 nigd dulchili Mel. Was Gott thut, das ist wohlgethan.[ die Feinde hassen, Wirst du 477. Dich, Sesu, laß ich mich nicht verlassen.se ewig nicht; Dir bleibt mein Herz ergeben. Du kennst dieß Herzindas redlich spricht: Nur Einem will ich leben. Du, Herr, allein, Du sollst es seyn; Du sollst mein Trost auf Erden, Mein Glück im Himmel werden! ilis papti 5. Dich, Jesu, laß ich ewig nicht Dich, Gottes größte Gabe; Ich weiß, daß mir kein Gut gebricht, Herr, wenn ic dich nur habe. Behalte, Welt, Was dir gefällt, Wornach die Eiteln streben; Ich will nut Sefu leben! du du sim 2. Dich, Sesu, laß ich ewig nicht; Ich halte dich im Glauben. Nichts kann mir meine Zuversicht Und deine Gnade rauben. Der Glaubensbund Hat festen Grund: Die deiner sich nicht schämen, Die kann dir Niemand nehmen. aduie 6. Dich, Jesu, laß ich ewig nicht; Nichts soll mich vor dir scheiden; Es bleibet jeds Christen Pflicht, Mit seinem Herrn zu leiden. Doch all mein Leid Währt kurze Zeit; Bald ist es überstanden, Un Ruh' ist dann vorhanden 7. Dicha Jesu, laß ic ewig nicht; Nie soll mein Glaube manken, Und wann des Leibes Hütte bricht, Sterb ich mit dem Gedanken: Mein 13. Dich, Jesu, laß ich ewig nicht; Aus göttlichem Erbar men Gingst du für Sünder in's Gericht, und bittest für mich Armen. Aus Dankbarkeit Will ich erfreut, Um deines Freund ist mein, Und ich bin Leidens willen, Die Pflicht sein; Er ist mein Schutz und Treuberfüllen. puls or Tröster, Und ich bin sein An Dich, Jesu, laß ich ewig Erlöster, trdo Haddnil nicht; Du stärkest mich von 8. Dich, Jesu, laß ich ewig oben; Auf dich steht meine Zuversicht, Wenn Stürme um mich toben. Ich flieh' zu dir; Du eilst zu mir. Wenn mich nicht; Hier will ich dir ver trauen; Dort hoff ich, did von Angesicht Zu Angesicht zu schauen. Dort werd' ich dein Liebe zu Jesu und Nachfolge Jesu, 8325 Mich ewig freu'n, Und ewig sal mehr erfrischt, Alle Sinne deinen Namen Erlöser! prei mir ersterben, und das matte sen: Amenuse tadbildid Herz mir bricht, Laß ich meiwaruering, faalus the nen Jesum nicht. attigit Eigene Melodie. A. todd du inniselaragand chiedad 6. Dort auch laß ich Jesum 478. Meinen Sesum laß nie, Hange stets an ſeinen ich nicht; Er hat sich für mich Blicken; Denn nach dieses gegeben: Sollt' ich nicht aus Lebens Müh' Will er ewig Dank und Pflicht Ihn nur mich beglücken. Ewig strahlt lieben, ihm nur leben? Er ist mir dort sein Licht: Meinen meines Lebens Licht: Meinen Jesum laß ich nicht. 112 8nd Jesum laß ich nicht. norain7 Nichts auf dieser Erde 2. Er; der Welt und mir ist's, Was mit Ruhe mich ergesandt, Uns zu lehren, uns füllet; Du allein, mein Jeſu, zu retten, Gab sein Leben uns bist's, Der des Herzens Wünzum Pfand, Daß wir Gottes sche stillet. Dich, mein ReichGnade hätten. D wie bin ich thum, Ruhm und Licht) Dich, ihm verpflicht't! Meinen Je mein Jesu, laß ich nicht. sum laß ich nicht! pins and d3ni Durch ein Herz voll Dankbarkeit, Durch den Eifer, den ich übe, Das zu thun, was er gebeut, Halt' ich fest an seiner Liebep Traue dem was er verspricht, Und verlaß nen Jesum laß ich nicht se ihn ewig nicht ud Sinodibineben Indische in nou while 4. Er nur ist mein Theiligen eine a und Ruhm Bisban, meines 479. Jesu, meine Freude, Lebens Ende; Shm geb' ich Bester Trost im Leide, Bestes zum Eigenthum Ganz mich Gut im Glück! Hab' ich deine hin in seine Hände Er ist Liebe, Fühl ich deine Triebe, meine Zuversicht: Meinen Hängt an dir mein Blick, Hab Jesum laß ich nicht und ich dich wie reich bin ich! Nur 8. Dich, mein Jesu, halt ich fest, Lasse nichts von dir mich scheiden. Wehreuch, die ihr ihn vergeßt; Ihr beraubt euch ew'ger Freuden! Selig, wer von Herzen spricht: Mei Melodie.. 1 15. Wann mein Auge schon durch dich kann ich auf Erden verlischt, Wang' und Lippen Wahrhaft glücklich werden.d fich entfärben, Mich kein Baben12. Unter deinem Schirme 326 Fiebe zulJesu und Nachfolge Jesu. Können keine Stürme Für gen! Sollt' ich tröstlos zagen? mich schrecklich seyn. Laß die Ist nicht Jesus mein? Jeden, Felsen splittern, Laß den Erd- der ihn liebet, Muß, auch was kreis zittern, Dennoch bleib' betrübet, Doch zuletzt erfreu'n. ich dein. In der Noth bist du Hab' ich hie viel Angst und mein Gott; Furchtbar mögen Mühl: Jesu, auch im schwerWetter wüthen Du wirst sten Leide, Bleibst du meine mich behütendi conda2 Freudein dictlloottide 13. Nicht des Grabes Höhle und hinte come fun Eigene Melodic. Schrecket meine Seele, Nicht disdail das Weltgericht. Nichts fann 480. Wie wohl ist mir, meinen Glauben, Nichts mir o Freund der Seelen, Wenn Jesum rauben; Er verläßt ich in deiner Liebe ruh'! Ich mich nicht, Und, bewacht durch seine Macht, Kann ich bei der Feinde Toben, Ihn mit Freuden loben.2 dmdumudi traure nicht; was kann mich quälen? Mein Licht, mein Trost, mein Heil bist du! Bei dir vergess? ich meine Leiden; Denn, o wie viele hohe Freu den Genieß ich nicht, vereint mit dir! Hier ist mein Himmel 4. Loct nur, Gold und Schäße Ehre sey der Göße Der betrognen Welt! Mich sollt ihr nicht blenden, Nicht schon auf Erden; Wie könnt von dem mich wenden, Der sein Wort mir hält. Mich soll Noth, und Schmach und Tod, Muß ich auch dieß Alles leiden, Nicht von Jesu scheiden. 5. Weicht, ihr Eitelkeiten, Die zum Bösen leiten! Thoren täuschet ihr! Sünden, eure Freuden Will ich ewig mei den Fliehet fern von mir! wegen meiner Sünden zagen: Fliehet fern ich bin des Ich weiß, was du für mich ge Herrn Achhich müßte ihn than. Trät Alles wider mich verlassen, Wollt ich euch nicht zusammen; Ich bebe nicht: haffen hilbilp jodido 2 wer will verdammen? Gott 64 Schweiget, bange Kla- nimmt sich meiner gnädig an. ich jemals muthlos werden? Du, du bist überall bei mir. m2. Hab' ich, Erlöser, dich zum Freunde Was brauch ich dann? du sorgt für mich! Hätt' ich auch eine Welt voll Feinde, Ich bin getrost, ich trau auf dich. Darf ich doch in den trübsten Tagen Nicht Fiebe zu Jesu und Nachfolge Jesu. 327 3. Hier wall ich zwar auf er der Quell des Lichts; Ich rauhen Wegen, Doch du bist Erd' und Staub, er hoch ers meine Zuversicht; Auch Leiden haben; Ich arm, er reich an werden einstens Segen, Auf allen Gaben; Ich sündenvoll dunkle Nächte glänzt dein und er ganzrein: Mein Freund Licht. Nur Sünder zittern vor ist mein, und ich bin sein.do dem Grabe; Sch, der ich dich um Freunde habe, Kann auch des Grabes selbst mich freu'n; Denn ich gehöre zu den Dei nen. Bald wird nicht mehr mein Auge weinen; Bald werd ich völlig selig seyn. PE 101 Jimbr 4. Gelobt seyst du, o Freund der Seelen! In deiner Huld wie wohl ist mir! Was kann, da du mich liebst, mir fehlen? Ich finde jedes Heil bei dir In noch so drückenden Beschwerden Hab' ich den Him mel schon auf Erden, Denn du bist durch den Glauben mein. Ich darf, ich will nicht ängstlich klagen: Wer kann, wo Jesus ist, verzagen? Mein Freund ist mein, und ich bin sein.: nadgrajusid dund i 2. Mein gütigster Immanuel, Mein Mittler wußte Rath zu finden, Mit meiner tiefgefallnen Seel' Auf's innigste sich zu verbinden. Er nahm sich meines Elends an, Und, mit der Menschheit angethan, Erschien er mir zum Trost auf Erden, Mein Bruder und mein Heil zu werden, Und mich von Sünden zu befrei'n: Mein Freund ist mein, und ich bin sein.op, hit and ad 3dGott, welcher seinen Sohn mir gab, Gewährt mir Alles mit dem Sohne; Nicht nur sein Kreuz, nicht nur sein Grab, Auch seine Herrlichkeit und Krone. Was Liebe immer geben kann, Was er geredet und gethan, Was er geleiſtet 134050² Gigene Vielobieshi illo und gelitten, Was er gewonMidnigte Sunshinen und erstritten, Sa selbst 481. Beschränkt, ihr Wei- sein Leib und Blut ist mein: sen dieser Welt, Die Freund Mein Freund ist mein, und schaft immer auf die Gleichen, ich bin sein.' da nim ndi nd Und läugnet, daß sich Gott hir4. Sein ist mein himmlisch gesellt Mit denen, die ihn nicht Bürgerrecht; Er wollte, durch erreichen! Ist Gött schon Alles sein schmerzlich Sterben, Mir und ich Nichts; Ich Schatten, und dem fündigen Geschlecht 3328 Fiebe zul Jefu und Nachfolge Jesu. Das Recht zur Seligkeit er Freund ist mein, und ich bin werben Am Kreuze trug er seind the pol modu meine Schuld Und litt mit 3 Sein bleib ich auch freudiger Geduld und liebe- wenn gleich ergrimmt Die in vollem, sanftem Herzen Den Tod und alle seine Schmerzen. Sein göttliches Verdienst ist mein: Mein Freund ist mein und ich bin sein Satuke the Mel. Beschränkt, ihr Weisen. raditionat figchil gi 482, Mein Sesus ist's, den ich erwählt; Nur er ist meiner Seele Leben. Da er mich zu den Seinen zählt, So Welt sich wider mich erkläret, Miv Alles was ich habe himmt, Mich haßt, verfolgt, beraubt, entehret; Gleich jenen Mär ug dine tyrern mich quält, Zerfleischt, loosit verstümmelt und entfeelt. Di Welt nehm Alles meinen Glauben Kann mir doch ihre Wuth nicht rauben; So blei bet ja das Beste mein Mein Freund ist mein, und ich bin soll auch ich nach ihm nur sein. en 29 lat fi Idaar si streben. Ist er's nicht, der mich 4 Nun fürcht' ich weiter herzlich liebt? Ist et's nicht, keinen Feind; Kein Leiden der sich ganz mir gibt? Was kann mir Angst erwecken kann ich mehr von ihm be- und ist der Richter selbst mein gehren? Was kann er Bess'res Freund, Wie kann das Welt mir gewähren? Forthin täuscht gericht mich schrecken? Auch mich kein eitler Schein; Mein wann mein sterbend Auge Freund ist mein, und ich bin bricht, Hoff' ich auf ihn und feini adai anno dru zage nicht. Mag dieser Leib id 2: Nur er versüßt mir jeden doch untergehen, und meinen Schmerz; In ihm hab' ich schon Staub die Luft verwehen: Wie hier den Himmel; Nur er er sollt' ich Grab und Moder füllet ganz mein Herz, Schafft ſcheu'n? Mein Freund iſt mein Ruhe mitten im und bin Getümmel, ba Und dieses Weltgebäude wär de theed m Ohn' ihn mir öd' und freudenthil Eigene Melodie. 10 anni fjoj leer. Doch bin ich, wenn mich 483, Bleibt bei dem, Alle fliehen, Und Brüder selbst der euretwillen Auf die Erde sich mir entziehen, Zwar ein fam, aber nicht allein: Mein niederkam; Derum euern Schmerz zu stillen, Tausend Liebe zu Jesu und Nachfolge Jesü, 329% NO gleich; Nach der Trübsal folgen Freuden, Geistlich Arme find dort reich. Thränensaat bringt, 3091991 Schmerzen auf sich nahm müdend, niemals träge. Trener Bleibt bei dem, der einzig Sesu, bleib bei mir; Geh bleibet, Wenn auch Alles un- voran, ich folge dir! ich folge bi Taniere nig tergeht; Der, wenn Alles auch 2. Laffet uns mit Jeſu lei zerstäubety Siegend über'm den, Willig, seinem Vorbild Stauber stehtlindirim 12. Alles schwindet; Herzen brechen, Denen ihr euch hier ergabt, Und der Mund hört Aerntewonne; Hoffnung stär auf zu sprechen, Der euch oft ket in Geduld: Denn es scheint, mit Trost gelabt; Und der durch Gottes Huld, Nach dem Arm, der euch zum Stabe Regen bald die Sonne. Jeju, Und zum Schilde ward, er leid ich hier mit dir, Gib dort. Mo: Hedo Hao db03 starrt, Und das Auge schläff deine Freude mir ne bid bru im Grabe, Daß euch sorgsam 3. Lasset uns mit Jesu Hard sur ton in Ind einst bewährt.dail him and sterben, Der uns sterbend half zu Doch der Hersteht vom Tod, Von dem ewigen überm Staube Alles Irdischen, Verderben, Das dem sichern und spricht:" Stüße dich auf Sünder droht. Laßt uns tödten, mich prund glaube Hoff weil wir leben, Durch den und liebe fürchte nicht! Geist des Fleisches Macht, So Darum bleibt bei dem der wird er aus Grabesnacht Zü bleibet, Und der geben kann des Himmels Licht uns heben. was bleibti Dernwenn ihr Sterb' ich, Jesu, mit dir hier, euch ihm verschreibet, Euch Leb ich ewig dort bei dir! in's Buch des Lebens schreibt! Lasset uns mit Jeſu THUY to distants gibt mir bruto play Mel. Sollt' ich meinem Gott. hominum aglay( 28 leben! Von den Todten stand er auf Nahm, von Himmels 484. Lasſet uns mit Jesu ziehen; Wer ihn liebet, folg ihm nach! Lasset uns der Welt entfliehen, Gehn die Bahn, die glanz ungeben, zu dem Vater seinen Lauf. Er das Haupt, wir seine Glieder; 2o er lebt, da sollen wir mit ihm leben er uns brach. Auf des Glauk für und für Seine Jünger, bens Sonnemwege, Auf der seine Brüder! Diryton Jefuz Liebe Himmelsbahn Lasset uns leb' ich hier, Selig, ewig dort dem Himmel nahn Nie er bei dir ugnis im Jul 330 Liebe zu Jeful und Nachfolge Jesu. Mel. Lobe den Herrn, ben allmächtigen zur seligen Ruh?! Komm, det du glaubtest, und schauen 485. Jesu, mein Sehnen, 6. Amen! so will ich nur mein Wünschen, mein höchstes Verlangen! Laß mich, du warten, und doch mich beeilen; Liebe, mit liebendem Geist Du wirst nicht länger, als dich umfangen! Ich will sonst mir es ist heilsam, verweilen nichts, Als an dir, König des Komme zu mir, Jeſu, und Lichts, Ewig in Liebe nur laß mich mit dir Ewig dein hangen! maanmodnintl Himmelreich theilen! Alugami.19 2. Du bist mein Alles im Leben, im Leiden, im Sterben! Himmlische Kronen, und was ich dort oben soll erben, Hab' ich durch dich; Nimmer wär's möglich, daß ich könnte dieß Alles erwerben. ma 3. Laß nur dein Auge mich Armen ohn' Unterlaß leiten, Curadera Mel. O Gott, du frommer Gott. A. tanlop Hor 486. Ich folge Jeſu nach: Das hab' ich fest beschlossen. Viel Gutes hab' ich ja Von Jesu stets genossen. Ich weiß, daß er mich liebt, Und lenkt all' meine Sach'; Er ist mein bester Freund: Ich folge Jesu nach! his antidivojlan Und zu der Ewigkeit heiter 2. Ich folge Jesu nach In und ernstlich bereiten! Bist du mein Theil, Und mein all mächtiges Heil, Wohl mir! so kann ich nicht gleiten. Gottesfurcht und Glauben, In wahrer Frömmigkeit; Die soll mir Niemand rauben. In Demuth folg' ich ihm; Werd ich im Folgen schwach, So stärkt mich seine Hand: Ich folge Jesu nach! 4. Kann ich hienieden so tröstend im Geist dich erblicken, Werd' ich zur Heimfahrt mich nur um ſo freudiger schicken. 3. Ich folge Jesu nach; Zeuch mich hinauf! Hilf mir Dich, Sünde, will ich haffen, zum glaubigen Lauf, Droben Und alle deine Lust Und Bos den Geist zu erquickenheit unterlassen! Ich reiß' mich 5. Du bist es einzig, auf los von dir Will nicht in den ich im Glauben hier baue, Angst und Schmach In mein Dem ich in Glück und in Lei- Verderben, gehn Ich folge den mein Schicksal vertraue. Jesu nach! ndadelommi dil Ruf' mir einst zu: Komme4. Ich folge Jesu nach! Liebe zu Jesu und Nachfolge Jesu. 3318 Obwohl auf meinen Wegen| tümmel Find' ich der Seele Mir Satan, Fleisch und Welt bestes Theil.inHab' ich nur Gar viele Stricke legen; Ob Jesum in der Brust, Bin ich schon viel Kreuz und Leid mir keines Grams bewußt.upf Mich quält, und Ungemach: 93 Oikönnt ich je was So bin ich doch getrost Und Schönres sagen? Mein Herz folge Jesu nach! und Mund spricht froh dieß Wort! Ruf ich, so stillt er meine Klagen, Er, meine Burg, mein Schild mein Hort. Eri schenkt mir süße Himmelslust; Shnh trag' hich froh in meiner Brust.i nisam to allot summas 5. Ich folge Jesu nach; Er wird mein Leiden enden, Und schon zu rechter Zeit Mir seine Hilfe senden. Er hebet alles Leid, Und stillet Weh und Ach; Der Weg geht himmelan: Ich folge Jesu nach! had 4. Wohlan! es bleibt, was ich gesprochen: Sa, meinen Jesum liebt mein Herz: Mag auch die Welt auf's Gitle pochen puIchh schaue freudig himmelwärts. Ich bleib' in ihm, und er in mir; Ich werd?) ihn lieben für und für! dip off mimi. Mel. Alle Menschen müssen sterben. B. id na dnu mind mid he Wel. Wer nur den lieben Gott. A. 487. Sin Wort ist mir in's Herz geschrieben, Dieß gibt mir frohe Zuversicht; Auch wenn mich Alles will betrüben, Raubt dieß mir meinen Trost doch nicht; Denn weil ich Jesum nennen kann, So blick ich freudig himmelan.harh 12. In diesem Worte glänzt 2. Deine Huld hat mich mein Himmel Nur dieser umfangen, Als ich kaumədie Name bringt mir Heil. Ach, Welt erblickt; Mich geweiht, nicht im Welt- und Lustge- dir anzuhangen, Durch die 488. Jesu, meiner Seele Leben, Meines Herzens höchste Freud, Dir will ich mich ganz ergeben In der Zeit und Ewigfeit. Meinen Herrn will ich dich nennen, und vor aller Welt bekennen, Daß ich dein bin, und du mein; Ich will keines Andern seyn.d anu misa 6. Ich folge Jesu nach; Mit ihm werd ich einst gehen Hinauf zur Herrlichkeit, Und ihm zur Rechten stehen. Ich sterbe, doch ich weiß, Wann ich vom Tod erwach'; So geh' ich ein zur Freud', Und folge Jefu nach! moto& 3328 Liebe zu Jesul und Nachfolge Jesü Taufe mich beglückt. Früh ergebe, Meiner Seele höchster schon bist du mir begegnety Hast mich schwaches Kind ge segnet. Du bist mein und ich binu dein bi Ich will keines Andern seyn. Snappt möch Ruhin, Meine Zuversicht und Freude Meine Lebenskraft im Leide! Du bist mein und ich bin dein; Ich will keine Andern seyn. had chinuidas 3. Meiner Kindheit, meiner bort wie onli Mel. Warum sollt' ich mich denn. A. Jugend Hast du oft die Handhafar splat seg om gereicht, Wenn von Frömmig 489. Meines Herzens keit und Tugend Sich mein reinste Freude Ist mir die Herz zur Welt geneigt; Daß, Daßlich nie: Mich von Jeſu obschon ich übertreten, Ich scheide;& Daß ich ihn durch doch wiederkam mit Beten Glauben ehre, Sederzeit Hoch Darum bine sichewig dein, erfreut Seine Stimme höre. Und will feines Andern seyn. 2. Freundlich ruft er allen 4. Irr' ich sucht mich deine Liebe; Fall' ich, hilft sie wieder auf Stärkt mich, wann ich mich betrübeh Tröstet mich im Glaubenslauf Bin ich arm, fie gibt mir Güterz Droht Gefahr, sie ist mein Hüter. Müden Und erfüllt, Sanft und mild Ihren Geist mit Frieden. Seine Last ist leicht zu tragens Er macht Bahn Geht voran Stärkt uns wenn wir zagena ang ind et notice hote Ich bin dein, und du bist mein; Ich will keines Andern seyn. 3. Denn er kennt die Leidens stunden; Größern Schmerz, Als sein Herz, Hat kein Herz empfunden. Darum blickt, wenn seiner Brüder Einer weint, Unser Freundin Mit leidsvoll hernieder! chim m 5. Freundlich zeigst du mir das Erbe, Das mir droben beigelegt, Und wenn ich noch heute sterbe, Fürcht' ich nichts; dein Engel trägt Meine Seele dir entgegen; Mag in's Grab den Leib man legen Ich bin Er und trägt Uns in unsern dein und du bist mein; Ich will Schwächen! Seligniwer in keines Andern seyn.be, sid6Herr ich sterbe oder lebe Bin ich doch dein Eigen 4. Will das Herz vor Jam mer brechen, dann pflegt bösen Zeiten ynn Gefahr Innerday Sich von ihm läßt leiten! ling rim tenird small thum! Du bist's, dem ich mich p5 Jesu, treuster Freund U 6 Ft I Liebe zu Jesu und Nachfolge Jefn. 333 von Allen! Mit dir will, Froh theilest, nach dem Kampf der und still, Ich durch's Leben Zeit, Mith ihm einst deine wallen. Auch der Tod kann Herrlichkeit.indd han mich nicht schrecken, Denn du wirst, Lebensfürst, Einst mich auferwecken! dar neli 5. Auf Christen, auf! dem treuen Herrn Mit Eifer nachzueilen! Laßt uns mit ihm, getrost und gern, Auch Mel. Nie bist du, Höchster, von uns fern. pidiner mund 1112 Schmach und Leiden theilen! 490. Mir nach, spricht Wer treu nicht kämpfet, trägt Christus, unser Held;" Mir die Kron' Des ew'gen Lebens " nach, ihr Christen alle! Ver- nicht davon. bit ich nicht m " läugnet euch, besiegt die Welt, meinen Beiden« D " Sucht nur, was mir gefalle! Mel. Von Gott will ich nicht laſſen. A. " Ich litt für euch, und ihr seyd " mein; So sollt ihr mir auch " ähnlich seyn!" nigh 491. Wie treu, mein Gehst du dem Guerrer nach, Der sich von 2. Ja, Herr, dein Vorbild leuchtet mir zu einem heiligen Leben; Wem sollt' ich freu diger als dir zu folgen mich bestreben? Du zeigst den Weg zum wahren Wohl, Und wie ich richtig wandeln folliam dir verirrte; Der elend, blind und schwach In sein Verderben läuft, Wenn deine Hand den Armen, Aus Gnade und Erbarmen, Nicht, eh'ner fällt, ergreift! mint min 3. Fällt's uns zu schwer, 12. Es heißt dein Ruf uns du gehst voran, Stehst helfend kommen, Und, merken wir uns zur Seite; Du kämpfest nicht drauf, Ob wir ihn schon selbst und machest Bahn, vernommen, So suchst du Gibst uns den Sieg im Streite. selbst uns auf. Dein Herz, no Du, unsrer Seelen Fels und Heiland, brennt Bor Sehn Hort, Hilfft uns zum selgen sucht, daß zur Heerde Das Ziele fort.len Sorgenfiand Schaf geführet werde, Bon der es sich getrennt.@ do 4. Wer mehr als dich sein Leben liebt Kann nicht dem Tod entrinnen; Doch wer's um deinetwillen gibt, Wird 3. Du Retter unsrer See len, Mein Hirt, mein treuster Freund! Boll Danks will ich es durch dich gewinnen. Du erzählen, Wie gut du es ge 334 ist sploh Gebet, ngadaiy ich preise dich bei d meint. Verachtend deine Zucht,| schmalen Stege; Mein Hirt, War ich ein Knecht der Lüste; Doch du hast in der Wüste Mich huldreich aufgesucht. 4. Dein Wort schallt noch im Herzen, Wie es zur Buße 5. Ach, laß mit ganzem Willen Mich dir gehorsam seyn! Du kannst mein Sehnen stillen, zu werden fromm und rief, Als ohne Reueschmerzen rein. Ich warte auf dein Heil; Ich in's Verderben lief. Du aber brachtest mich Vombreiten Sündenwege Durch Kreuz zum Hound thin Jy Wirst du mir's gnädig geben, O dann ist ew'ges Leben Un fehlbar dort mein Theil! Illn affirdo rdr hon isasid palad, bus tingunte Tim enorm schu ewig bei Girdi on buss til be Norte bun Time voi illos do Gebet. mism est childh Gebet. obschon ich DA CATED mad- drazia. Aufm10779 Hod hit t kannst mein Verlangen ſtillen, Weil du des Segens Quelle bist. Vollis Unruhnsisprider Mensch; gibodu Im Glauben meinem Herzen Ruhbir bi Mel. Wer nur ben lieben Gott. A Rinde heilsam ist; Nur du 492. Gott wer kann was Gutes haben, Das nicht von dir den Ursprung hat? Du bist der Geber aller Gaben, und immer groß an Rath und That. Du willst, 4. Beständigkeit gib diesem daß mit Gebet und Flehn Wir stets auf deine Hilfe sehn. hd 21 Co fomm' ich denn mit meinem Beten, O Gott, vor deinen heil'gen Thron. Wie freudig kann ich vor dich treten, Denn du liebst mich in deinem dämpft. Sohn; Durch ihn bin ich voll i 5 Oulp Gott, wirst Alles Glauben Laß meine Liebe thätig seyn; Will etwas mit dieß Kleinod rauben, So flöße heilgen Muth mir ein, Det wider die Verführung kämpft, und jede Reizung siegreich 1701 9/1 Zuversicht: Nein, mein Gebet weislich fügen; Du weißt am verwirfst du nicht wie ist besten, was mir nügt. An dei bi 3i Songib mir denn nach ner Huld laß ich mir g'nügen, deinem Willen Was deinem Die Schwache mächtig unter Gebet. 335 stüßt. Zufrieden, Bater, folg'| Bleibt Bater, auch wann er ich dir: stärke diesen Sinn betrübt. spinof in mir O 4. Gebet zu Gott gibt Kraft im Leiden, Gs stärkt zur Tugend unsern Geist, Und hilft mit Weisheit Alles meiden, Was uns zu Sünd' und Thorheit reißt; Nur müssen unsre Bitten rein Und eines Christen würdig seyn. 5. Drum bitt' ich nicht in Mel. Wer nur den lieben Gott! B. meinen Leiden:" O Bater, 1907 benimm du sie von mir! Auch 493. Wenn ich vor bitt' ich nicht in meinen Freumeinen Schöpfer trete, Zu den in Erhalte, Schöpfer, ihm in stiller Einsamkeit Zu diese mir! Nur um ein Gott ihm an heiliger Stätte bete, ergebnes Herz Bet' ich sin Was fühl' ich da für Selig- Freuden und in Schmerz. 891 feit! Ganz werd ich Geist, mec Freue dich, o meine Seele. B. und Alles flieht, Was mich Mel. THAT zur Erde niederzieht. 494. Wenn dich Unglück 1 l 2. Dann lach ich aller hat betreten, Wenn du bist falschen Freuden Und jener in Angst und Noth, Mußt eiteln Flitterpracht, um die zu Gott du fleißig beten; sich Menschen oft beneiden, Beten hilft in Noth und Tod. Und die sie nur zu Sklaven macht; Ich fühl' es: Gott gefällig seyn, Das, das ist wahre Freud allein. 1 m d T t machist manis 6. Soll ich auf Erden länger leben, So gib, daß ich dir leben mag. Laß mir den Tod vor Augen schweben, Und, kommt dereinst mein Sterbetag, So sey mein Ausgang aus der Zeit Ein Eingang in die Herrlichkeit im 3. Dann weichen auch die schwersten Sorgen, Das bängste Leiden, das mich drückt; Ich weiß, sie sind dem nicht verborgen, Der in des Her zens Tiefen blickt. Er, der uns so viel Gutes gibt, Ob's gleich scheint, als hört er nicht, Weiß er doch, was dir gebricht; Deine Noth mußt du ihm klagen, Und in keinem Kreuz verzageng achin vo 12. Glauben, hoffen, ernstlich beten Ist der Christen süße Lust; Die da freudig vor ihn treten, Sind sich seiner Hüld bewußt. Ja, gesegnet ist der Mann, Der auf Gott ver 336 Gebet. trauen kann; Er wird allzeit fließt Alles her: Friede, Licht, Rettung finden, Ihn wird Erquickung, Leben, Als aus Niemand überwinden. einem reichen Meer. Was für 13. Lernen Gottes Weise Leib und Seele noth, Ge merken, Die er bei den Sei stesnahrung, täglich Brod, nen hält; Erwill ihren Schenkt ev väterlich zum Le Glauben stärken, Wann sie ben: Ich will beten, Gott Unglück überfällt. Unser Gott, wird geben! id, imma der lebt ja noch; Schweigt er 3. Ich will beten, Got gleich, so hört er doch; Ruf' wird schonen, Wenn mi getrost! du mußt nicht zagen; mein Gewissen quält, Weil Gott wird Hilfe nicht versagen. noch Sünden in mir wohnen. bul4. Laß dich Gottes Wort Ach, wer merkt, wie oft a regieren Glaubei, was die fehlt! Gott, der keinem Sünder Wahrheit lehrt! Laß die Welt flucht, Wenn er herzlich Gnat dich nicht verführen, Wenn sucht, Wird mir nach Ver sie sich zum Bösen kehrt! Got dienst nicht lohnen: Ich will tes Wahrheit ist dein Licht, beten, Gott wird schonen! Deine Burg und Zuversicht! 4. Ich will beten, Gott with stärken, Wenn der Glaub Bete glaubig, du wanken will; Muß ich Furd tatad ind und Zweifel merken, Mact fork ni Gebet sie wieder still. Beter Mel. Freue dich, o meine Seele. A. meinele Ain des Glaubens Kraft Si 495. Ich will beten, der Christen Ritterschaft. Bi Gott wird hören, Denn er ich träg zu guten Werken, hat es zugesagt; Mich soll Will ich beten, Gott with Zweifel nicht bethören, Ich stärkenbilling soll bleiben unverzagt. Wenn bid 5. Ich will beten, Got er nicht zu hören scheint, Ist wird heilen; Wenn der Leb es dennoch treu gemeint, Und in Schmerzen liegt, Will i foll die Geduld vermehren: zu dem Helfer eilen, Desser Ich will beten, Gott wird Wort den Tod besiegt. Hilf hörenlist hij duimten und süßen Trost empfäht, Wa 190 21 Ich will beten Gott im Glauben findlich fleht wird geben; Denn von ihm Sollt' auch Gottes Hand ver Trau' nur Gott, der kann nicht lügen! wirst siegen! taule droje idu promatid Gebet. 337 weilen; Ich will beten, Gott Hüter Acht. Gottes Herz wird heilen! dan munor fühlt, unsern Schmerz, Kann 6. Ich will beten, Gott nicht ungerührt es tragen, wird retten Wann mein Wenn wir jammernd klagen. Lebenstag fich neigt, Wird 4. Scheint er auf dein Beten der Herr mir nahe treten, Der Fern von dir zu treten, Denvom ew'gen Leben zeugt. Wer noch ist er nah'; Er will die Geim Sterben beten fann, Geht treuen Endlich doch erfreuen, getrost die dunkle Bahn; Gott Ist nur Glaube da. Sprich: zerbricht des Todes Ketten: Ich mein Hort, hier ist dein Wort: will beten, Gott wird retten! Ruf, ich will dir Hilf'er mel. met gefu, meine Steubeweisen, Und du sollst mich dull" preisen!" ated vid 496. Kommt, und lasts. Wenn zum Herrn du uns beten! Oft vor Gott zu fliehest Wenn du vor ihm treten, Ist der Christen Pflicht. knieest Naht er sich zu dir. Ruft! der Gott der Ehren Wenn du kommst mit Sehnen Wird als Bater hören; Rust Und mit stillen Thränen, mit Zuversicht! Naht zum Spricht er:" ich bin hier! Was Herrn; er sieht es gern, Wenn dir fehlt und was dich quält, die Kinder vor ihn treten: Deine Leiden, deine Sorgen Kommt, und laßt uns beten!" Sind mir nicht verborgenla 2. Sieh' in Freud und Nöthen Deinen Jesum beten; Wer sein Jünger ist, Bet in Geist und Worten, Bet' an allen Orten Bete iets als Christ! Ruf Gott Danger will und kann Dich in aller Noth erquicken, Liebreich dich beglücken. dil chim 6. Jesu heil ger Beter, Der für Missethäter noch am Kreuze bat; Bitt' auch auf dem Throne, Daß Gott meiner schone, Der ich Sünde that. Du allein kannst Mittler seyn; Du nur kannst mir Gnadlierbitten, Denndu hast gelitten! 497. Welch hohes VorMel. Was Gott thut, das ist wohlgethan. 3. Gehl in deine Kammer, 190 100 TO Klagnih in deinen Sammer, Der dich zaghaft macht; Gott recht schenkst du mir, Du, dem hat auf die Seinen Allzeit, die Seraphinen In höhern wann sie weinen, Als ihr Welten für und für Mit 15 338 Gebet. heil ger Ehrfurcht dienen! Ich lichkeit in mir Des Herzen Erd und Staub, Ich welkend fromme Triebe, So stärkt mit Laub, Ich darf zu dir mich das Gebet zu dir In neue schwingen, Und betend zu dir Tugendliebe. Ja, dit verleihi dringen! untisch Sei Durch deinen Geist den 2. Ich darf mit froher Betenden die Kräfte un Zuversicht Vor deinem Thron Heiligungsgeschäfte. erſcheinen, Und du, mein Gott, 5. Du ſegneſt mich"," wan verwirfst mich nicht; Duzählst im Gebet, Zu des Berufe mich zu den Deinen. Du zeigest Werke, Mein Herz zu dir, dich Mir väterlich, So oft ich Vater, fleht Um Weisheit un zu dir trete Und kindlich vor um Stärke. Wer dir vertra dir bete. bich Goni Und auf dich baut Den fröne 403. Wenn Kummer mich zur du mit Segen Auf allen sein Erde zieht, Und wenn mich Wegen. 109 119[ mated m Sorgen quälen; Wenn mir 6. Du Geist der Kraft un des Lebens Glück entflieht, des Gebets Du Geist br Und treue Freunde fehlen: Gottesliebe, Erwecke und Ich bet zu dir, Dunahst lebe stets Zur Andacht mein dich mir& Und läsfest auf Triebe! Und kann ich nich mein Flehen Mich deine Hilfe Voll Zuversicht Zu meinen fehenading thin im dni Bater treten, So lehre Und schwächt die Sinn- mich beten i dis mo base raindraise i sted, mune manis unde 100 dous this and Gebetlieder, men i ramiam ton@ anord2 mad mo tontrole de fin nol du lliu Mel. Dieß ist der er Tag, ben Gott A. Herz voll Demuth, Preis und 498. Ichtomine vor Dant, Ein fronimes Herz mein dein Angesicht Verwirf, To Bebenlang! Gott mein Flehen nicht; Vergib mir alle meine Schuld, Du Gott der Gnade, Gott der Huld! ble hi 3 Mein Glück ist das, wa du mich lehrst; Orgib un Kraftp daß ich zuerst Nad deinem Reiche tracht, und tre In allen meinen Pflichten seb is! Ich bin zu schwach, aus eigner Kraft Zu siegen über 2. Schaff? du ein reines Herz in mir Ein Herz, voll Lieb' und Furcht zu dir, Ein al Gebet. 339 Leidenschaft Du aber ziehst verführen, Ach, so laß deinen mit Kraft mich an, Daß ich Geist Mein Herz recht kräftig den Sieg erlangen kann. 5 th Bestimmst du mir ein fernes Ziel, Und werden meiner Tage viel, So sey du meine Zuversicht; Verlaß mich auch im Alter nicht! rühren. Gib, daß ich nimmermehr Auf böses Beiſpiel seh', Vielmehr den schmalen Pfad Dir nach, mein Jesu, geb ni4. Gib mir ein frommes Herzi Wann ich die Welt nd 6. Und wird ſich einſt mein betrachte, Daß ich die SüntenEnde nahn, So nimm dich lust Und Eitelkeit verachte! Es meiner gnädig an, Und sey, muß ja diese Welt Mit ihrer durch Christum, deinen Sohn, Lust vergehn; Der Himmel In jener Welt mein ew'ger aber bleibt Den Frommen Lohnt mich offen stehn! malo dras 1920 1920 1999 m 30. Gib mir ein frommes Mel. O Gott, du frommer Gott, B. Herz, Wann ich viel Böses 499. Gib mir ein from höre Daß die Gewohnheit ominais gads ied mes Herz, Du Geber aller Gaben! Das foll mein Reich thum seyn, Den ich begehr zu haben; Das sey mein bestes Glück, Mein Ruhm und meine Pracht: Denn fromm feyn wird bei Gott Und Menschen hochgeachttia grace nismid nicht mich auch zuletzt bethöre: Schließ meine Ohren zu; Gib deinem Worte Kraft, Tus fagt, du forderst auch Von Worten Rechenschaft! 192 6. Gib mir ein frommes Herz: So kann ich selig sterben, Und, als ein Gotteskind, 2. Gib mir ein frommes Das Himmelreich ererben; Im Herz In allem meinem Den- Himmel wird mit Preis Tie ten, Auch wann ein eitler Frömmigkeit gekrönt, Die auf Sinn Mich will zum Bösen der Erde oft Des Lasters lenken; Dann schrecke mich, o Spott verhöhnt. predal 891 Mindan cailer Gott, Vom Sündenweg zu- 7. Gib mir ein frommes rück; Führ auf der Tugend Herz! Wirst du mit dieses Bahn Mich zu des Himmels geben, So dankt dir hier Glück! Tim br binder und dort bin und geweihtes dr Mein Stu 3 Gib mir ein frommes Leben. Mein Sinn mein Herz; Wann man mich will ganzer Trieb Strebt nunmehr Gebet. himmelwärts. Mein Gott, ich Schwache tragen, Schlangen bitte dich: Gib mir ein from mes Herz and did 340 GGG flug and taubenrein; Sanit wie Bäumer, start wie Leuen B. Met. Alle Menschen müssen sterben Fernsey von uns Nach un lub nad rdamli Dräuen! Macheibrünstig 00. Unerschöpfter Quell flehen wir, Heiligers, un des Lebens, Du hast deine ähnlich die! this i Kinder lieb; Müde nie, des 5. Send Allsegnender, frohen Gebens, Reicher Vater sende Deinen Segen sichtba Aller gib, Gib uns Allen sey, Bei der Arbeit un täglich Gnade! Sen uns Licht Hände, Dem Gerechten dein auf unserm Pfade! Höher Treu. Jeder, der uns sieht täglich führ uns bie; In der merke: Christus ist der Schwe Noth verlaß uns nie! chen Stärke! Stärker ist d 2. Jesus Christus, unser Tod und Welt, Wer's mi Leben! Send uns, was dein Jesu Christo halt! Gott dir gab, Dir, dem Alles wiel) Bleibt bei dem, der eurerwill HO OCCA übergeben, Aus dem Heiligthum herab: Freuden, die uns dava 831 501. Nicht um Rein TPT 815 nie gereuen, Leiden, die uns ewig freuen; Trieb, das Beste nur zu thun, Lust und Kraft, in dir zu ruhn! dio a thum, nicht um Ehre, Bitt ich, bester Bater dich; Wen ich Weltbesizer wäre, Ohn dich, wie arm wär' ich Nich um thränenløse Tage, Bater fleht mein Herz dich an: Sent Dann uns Freude, fende Plage, Wem ich dich nur lieben kann! 81976 3. Lehr uns dulden, reden, 191201² schweigen; Jetzt mit Heldenglauben flehn tief in Demuth beugen: Nun, dein Wille soll geschehn! Lehr 2. Weisheit nur, dich uns dich im Geist umfassen; erkennen, Nur ein redlich stille BUS Gutes lieben, Böses haffen; Herz, Kindlich, Bateri Herzlich geben nicht zum zu nennen In der Freude m Schein; Selbst auch Feinde im Schmerz; Dankgefühl b 851910 THE Tagen gern erfreu'n! 05 nadap dem Genießen Deiner Gaben 4. Muthig seyn in dunkeln wünsch' ich mir, Und ein Demuthvoll bei'm ruhiges Gewissen, Freud' an Sonnenschein; Starke ehren, Guten und an diren Gebet! 3418 3d Gib mird Kraft und] 3D Gottes Geist, erfülle Heizensfreude, Allen Men Mit deinem Licht die Seeleit, schen wohlzuthun; Troft und Daß heilig werd' der Wille Stärkung, wann ich leider Dein Heil wir nicht verfehlen! Sanft und still in dir zu Führ uns in alle Wahrheit; ruhn; Muth, den Lastern Leit' uns zur ew'gen Klarheit; auszuweichen, Ihrem Reiz Sev mit uns, heil ger Tröſter! nicht Mel. So hoff' ich denn mit festem. stürmen, wann sie schleichen, Unterſchüttert fest zu stehn; T 503. Ach Gott, gib du 4. Nur auf deinen Wink uns deine Gnad, All unfre zu sehen, Niemand, nichts als Sünd' und Misfethat Buß dich zu scheu'n; In der Liebe fertig zu erkennen, zu glauben fest zu stehen; Bater, dir stets fest an Jesum Christ Der nah' zu seyn? Wer kann diese unser Hirt und Meistet ist, Wünsche stillen? Wer& Bater, Und uns will Brüder nennen! fann's als du? Ja, um deines 2. Gib, daß wir auch nach Sohnes willen Sagst du mir deinem Wort, Gottselig leben Erhörung zur Bronn2immerfort Zur Ehre deinem thin me go@ uit din Namen Daß uns dein guter Met. Samm, Bottes, unschuldis Geiſt regier, Auf ebner Bahn 5022 Datet Gott zum Himmel führ Durch Je voll Gnade, Der liebend une fum Christum! Amen. id dig getragen, Der auch auf steilem himind indrutsc Pfade Sein Volk, nicht läßt Mich Miesrek i pes Allmächt'gen Bie verzagen zich uns aus 504. Gott Vater auf Erbarmen Zu die mit Bater des Himmels Throne! Dein¹ armen: Sey bei uns ei'ger Name müsse heilig seyn, Dein Vatera dslr i Reich das Heil in deinem 2.Gottes Sohn, gestorben Sohne, Keht auch in unsre Den Sündern zur Erlösung! Seelen ein! Auf Erden werde Der dw im Tod erworben Dem stets dein Wille So wie im franken Geiſt Genesung: Herr, Himmel gern gethan! Gib deine Grad' und Milde Werd täglich und aus deiner Fülle und zum starken Schilde; Ver Was unsre Nöthdurft sillen ein' dich mit uns, Jesu! mödr kann! endinds and thro 342 Gebet) 2. Laß uns bei dir Ver-| seyn! Den Ulebeln dieses Lebens gebung finden, Wie wir des Nächsten Schuld verzeihn! Laß die Bersuchung zu den Sün den Von unsern Wegen ferne wehre, Grrett und in der bösen Zeit; Denn dein ist Reich und Kraft und Ehre Von Ewig keit zu Ewigkeit! anu ne man mad diuite indi jaff murdenechiscing Christliche Fürbitte. dil map or anu tis Införane lind tema Rinder lich: mane mu se do not adsenschon ichin ji nchialht sit una mi Mel. Wie wohl iſt mir, o Freund 3. Den Obrigkeiten unſer 505. Gott, schau berab Landes Steh selbſt in ihren von deinen Höhen Auf uns, Amte bei, Damit die Wohl als Kinder, die du liebst! Er fahrt jedes Standes Durch höre, die in Christo flehen; Recht und Zucht gesichert Gib, wie du deinen Kindern sey, Senk' deine Furcht in gibst Wir flehn zu dir um unsre Jugend, Daß Glaube Heil und Leben Für Alle, die Frömmigkeit und Tugend In du uns gegeben; Laß Allen allen unsern Schulen blüh's leuchten deine Huld Daß Des Landes Hoffnung laj sie zu deinem Wohlgefallen gerathen, Daß man nicht Des Glaubens Wege freudig Bürger nur für Staaten, wallen: Sey gnädig und ver- Auch für den Himmel Christen gib die Schuld! mind zich! anadail 19 d 2. Erhalte deiner Kirche A Laß keine Sect ihr Heil Wächter Stets deiner lautern verscherzen, und mache du Lehre treu, Daß noch die spä die Thoren klug; Gibdeinen testen Geschlechter Die Predigt Trost bedrängten Herzen, Und deines Worts erfreu! Gib, daß unsern, Armen Brod genugh die Kraft der Himmelslehre Dieß unser Flehn sey Ja und An unsern Herzen sich bes Amen In Jesu; denn in Jesu währe, Und wir uns ganz Namen Gibst du, was unser der Wahrheit weihn! Durch Herz begehrt. Wenn nirgende fie laß Segen auf uns fließen; mehr ein Trost uns quillet Sie pflanzen, Herr, und sie Sev du's, der uns mit Trofe begießen, Doch nur von dir stillet Und unser letztes Flehn fommt das Gedeihn. Innerhört! ou sim bid is Auffast Gebet, bilims 343 Wel. Jeſus Chriftus herrscht als König Wille, Wie dein Auge sie will sehu. agiliad si disus 6. Theuer hast du uns er worben, Da du bist am Kreuz gestorben; Schüß' uns, Jeſujd wir sind dein! Halt' uns fest, so lang wir leben, und hier noch in Unruh's schweben; Laß uns nimmermehr allein! atu 506. Jesu, der du bist der eine Herr und König der Gemeine, Tritt in unsre Mitte in! Komm uns neuen Muth zu geben, Neue Stärke dir zu leben, Liebend eins in dir zu synondrad fignign 2. Der du fichst auf das Geringe, Ach dein Lebensgeist durchdringe Deine Glie der allzumal; Wo sie hier erstreuet wohnen, Unter allen Rationen, Sey mit ihnen 7. Laß uns einst mit allen Frommen, Hert, bei dir zu sammenkommen, Und, von allen Flecken rein, Dort vor deinem Throne stehen, Deine Herrlichkeit zu eins mit dir zu seyn! Ewig Trac 1500 3. Wir umfassen, die dir dienen, Und vereinen uns mit ihnen, Herr, vor deinem An800 Mel Ein' feste Burg. angl eir nammot rid gesicht; Fülle sie mit deinem 507. Herr, deine Kirche Segen, Stärke sie in deinen danket dir! Noch wohnt dein Begen, Leite sie mit deinem Wort im Lande; Von deiner Sicht nuadaise mad timado Gnade haben wir Noch deinen 4. Die im Kreuz und Leiden Geist zum Pfande. Kommt ſie leben, Stärke, daß sie freudig in Gefahr Durch der Feinde geben Ihre Seel'in deine Schaar Dann, Herr Jesu Hand; Mache sie in Demuth Christ Besiege Macht und fleiner Und von allen Schla- List, Und herrsche in uns den reiner Einzig nur dir Allenszidni an22 tural d zugewandt hus dull tharjan 2. Seh, Herr, mit uns 05. Laß die Deinen noch verlaß uns nie, Als deines auf Erden Ganz nach deinem Leibes Glieder Hilf deiner Herzen werden und dir nach Kirch und laß auf sie Mit zum Himmel gehn In Ge- Schuß und Rath dich nieder! duld und Höffnung stille Sie, die dir vertraut, Haft Sanft, verföhnlich wie dein du selbst erbaut; Acherhalt 3448 Oeffentlicher Gottesdienst. fie rein! Und die den Bund Blut, zu deines Namens entweihn, Die heilige dir Ruhme! 201 d C.00 wieder ud find Tud2.8 4.Entferne Zwietracht bij Du, Herr und Heiland, Krieg und Mord; Erhalt bist so tren! Ach, daß wir uns Ruh' und Frieden! Laj frömmer wären!! Mach alle uns, gestärket durch dein Wort Herzen rein und neu Laß Im Guten nie, ermüden! Da alle sich befehren Deri das du gingst voran, Ebne selb Gute schafft, Gib uns Liebl die Bahn; Führ', nach dieser und Kraft Gib uns tapfern Beit, Uns ein zur Seligkeit Muth Zu wagen Gut und Zu deines Himmels Freuden. mammoinarunto aid 028 lomullo og dull id er under mabala nallo allo ratall, mendour tonni Ceffentlicher Gottesdienst. bilfing Nama Sugen gegebend am wer A Mel. Herr, ich bin bein Eigenthum! I nennt Und bekennt Ihn, den 508. Sich, o, Herr, du zum Leben Haft der We hier kommen wir mit der Schaar der Deinen: Fest verknüpft der Lieb wollte nicht vor dir Andachts Band Uns hier mit den Bri voll erscheinen? Du erfreuft dern; Alle fühlen sich verwand Unsern Geist Wenn wir vor Hohe mit den Niedern; Freun dich treten, Herr, dich anzu und Feind Sind vereint, Dich betem nd durch den sie leben, Dankba 22. Von dem Weltgeräusch entfernt p Das den Geist zer streuet, Sammelt er sich hier und lernt, Was in dir erfreuet, Denn von dir Strömet hier Fühlbar Gnad und Segen Deinem Volk entgegen.ndis fitil( 3. Unser Herz erweitert fich, Wann wir Brüder sehen, Die hier still und feierlich Mit uns vorhbir istehen. Jeder Lebens; Er der uns mit di zu erheben. hd m 15 Hier wird Freundigkei geweckt Licht und Trost ver breitet; Hier der Sünder auf geschreckt Und zu dir geleitet Noth und Schmerz Lernt das Herz Hier gestärkt ertragen, hne zu verzagenrom 6. Herr dein Wort, das hier ertönt Ist das Wort de Oeffentlicher Gottesdienst 3458 versöhnt Bracht es nicht ver- und ist ein Schwert, das Sieg gebens. Selig ist Jeder Chriftp verschafft. ide, mad Der es achtsam höret Und 4 Audy und wollst du dießt durch Thaten ehret.is Glück gewähren, Wann wir 17. Gott wir wollen oft in deinen Tempel gehn, Um² und gern Hier vor die erschei uns durch deines Wortes Leh nen Und mit Jefu, unserm ren Gebeffert und erbaut zui Herrn Fester uns vereinen. sehn. Laß dir das Lob, das wird Er allein Soll es feyni Den dirweihn, Gin angenehmes sich unsre Seelen Stets zum Opfer seyn, hügt ochfil Führer wählen bindhud 5Du Herry hist Sonn Trenente allöjop via end found Schild der Frommen, Düs Wel Wer nur den lieben Gott. A. bist ihr Segen und ihr Heil 509. Wie lieblich ist doch, Wenn sie im Glauben vor! Herrp die Stätte, Wo deines dich köminen, Wird ihnen neue Namens Ehre wohnt! Digib Huld zu Theil. Wahrhaftiger! daß ich sie gern betrete, Weil dein Wort steht fest; Wohl dadein Segen die belohnt, dem, der sich auf dich verläßt! Diedeines Wortes sich erfreu'n, mgndoff; 1190 100 fi Und divides Herzens Andacht 2011 for weihn, had 108 min 225 Mel. Wer nur den lieben Gott. A. 510. Den Höchsten öffent lich verehren Und froh zu seinem Tempel gehn, Um an ehven Ernst beweist! Du hörst dachtsvoll sein Wort zu hören? sein Lob und seine Bitte, Und stärkst mit neuer Kraft den Geist, Daß er, auf deiner Wahrheit Bahn, Rechtschaffen vor dir wandeln kann. 2. Wohl dem, der in der Deinen Mitte Dich zu verUnd ihn lobpreisend zu erhöhn: Wie heilig ist nicht diese Pflicht, Und welchen Segen bringt ſie nicht! bin tisdrdne sidanu G2] Wie manchen Trost hab 3 Dein Wort bleibt nim mer ohne Segen, Wenn man es recht zu Herzen nimmt; Es gibt uns Tröst auf Trübsals wegeny Die duizu unserm Heils bestimmt; Es gibt im Kampfe Muthe und Kraft ich empfunden; Wann ich das Wort des Herrn gehört! Wie lieb' ich euch, ihr sel'gen Stung den, Da man anbetend Gott 919019302 9113 verehrt, Und, um das Ewige bemüht, Sich aller Erdensorg entzieht in den mind 346 Deffentlicher Gottesdienst. 3 Wie nichtig sind der Erde Jesu Christ! Denn nichts ist, Freuden Dem, der des Him das uns schade, Wenn du nur mels Freuden schmeckt! Wie bei uns bist! mojich süß der Trost, wenn man im 2. Ach, bleib' mit deiner Leiden Sein Herz dem besten Lehre Bei uns, Erlöser, Gott! Freund entdeckt! Wie nichts Daß unser Heil sich mehrez ist alles Glück der Welt Dem, Sie stärk' uns noch im Tod der mit Gott sich unterhältla3 Ach, bleib mit deiner 894 Nichts gleicht dem himm Klarheit Und encht uns lischen Entzücken, Das hier ein Licht der Welt! Bild uns frommes Herz belebt Wann durch deine Wahrheit Zum esin sel'gen Augenblicken, Volk, das dir gefällt! Sich im Gebet zu Gott erhebt; 4. Ach, bleib' mit deinem Und, voll des Glücks, das es Segen Beidsuns, o reichet genießt, Von Dank und Freu- Herr! Bon dir nur fommt den überfließt. lid ug dlu Vermögen, d Und Trost und 15. Kommt denn, of Christen, Gnade herad mipai hi and theure Brüder Vereint im 15d Ach, bleib' mit deinem Geistvor Gott zustehn! Kommt, Schuße Bei uns du starter wir sind eines Leibes Glieder! Held! Daß, jedem Feind zum Kommt unsern Schöpfer zu Truße, Dein Wort den Sieg erhöhn Frohlockend preiset behält! dd love s Jefum Christ Der unser 76 Ach bleibli mit deiner Haupt und Mittler istehnd Treue Beitund of Herr und Madal 6. Erleuchtei, Herr selbst Gott! Beständigkeit verleihe, unfre Seelen Bertreib aus Hilf uns aus aller Noth uns des Irrthums Nacht! Laß niad in@ fiso G Mel. Wie herrlich strahlt. uns die Wahrheit nicht! verbriche mance iridianas fehlen, Die du uns ſelber fund 512. Steigl auf, du Lied gemacht Damit dein großer im höhern Chor! Ihr Herzen, Ruhetag Dort ewige uns be wallet mit empor In frohen glücken magardi bus hi dsil Dankesweisen! Kommt, ihn, 1100 datang und der seines Volksgedenkti Eigene Melodie. pi) end dull dir Shninder fein Haus uns hat 511.12chbleiblimit geschenkt, Bu loben und zu deiner Gnade Bei uns Herr preisen! Heilig, heilig! Singt Oeffentlicher Gottesdienst. 3478 dem Vater Dem Beräther! Yst. Echide bich erlöste Seele, Singt dem Sohne Und dem 513. Zeige dich in uns Geist im höhern Tonelius in ohne Hülle, Ström auf uns 12.Dwie so lieblich steht dieß der Gnaden Fülle, Daß an Haus, Wo seine Hand uns diesem Gottestage Unser Herz in und aus Mit Vatertreue der Welt entsage; Daß durch leitet! Wo Jesu Wort zum dich, der starb, vom Bösen himmel weist, Sein Abend- Die Gefallnen zu erlösen mahl die Seele speist, Sein Deine glaubige Gemeine Mit Geist uns vollbereitet! Freut dem Vater sich vereine! mad cuch! weiht euch Ihm, dem 2, daß Alle frei von Treuen Laßt erneuen Eure Bürden;" Von der Sünde Seelen Euch will er zum Lasten würden; All' ein Herz, Tempel wählen ein Sinn und Wille/ Heilig, wie die Sabbathsstille! Daß von fern auf jenen Höhen Wirdes Lichtes Aufgang sähen, Das uns völlig dort verkläret Wo der Sabbath ewig währetins mapas maniad 3. Ja du in uns, und wir ndir! Du höchstes Gut, dich uchen wir; Komm', unser perz zu stillen! Von dir bleib' Son bir ausgeschlossen Keins; In dir mach unsre Herzen eins, Um deines Namens willen! Alle 3 Was ich strahlen seh's Alle Den der lehret, Den am Throne, Ist es nicht der der höret, Eltern, Kinder Sieger Krone? Was von jenen Zeuch zu dir du Heil der Höh'n ich höre, Sind's nicht? Sünder in drill miodag in Ueberwinder- Chöre? Feiernd 14 Einst ſaimmelst du die tragen sie die Palmen, Ihr Garben ein; Ginst wird ein Triumph erschallt in Psalmen! Tag der letzte seyn, An dem Herr, du selber wollst mich wir hier erscheinen: O Jesu, weihen Diesem Sabbath deidann verlaß uns nicht; Dann ner Treuen! ad mand wollst du dort im Himmelslicht Uns All um dich vereinen! Dir, dir weihn wir Herz und Sinne; Herry beginne, Laß gelingen, Hilf uns Alles wohl ich früh es wage Dort zu vollbringen! dui nonis wandeln, wo voll Gnaden 4 Decke meiner Sünden Schande Mit dem festlichen Gewande Deiner Unschuld daß am Tage Deines Heils 3488 Oeffentlicher Gottesdienst) A. Du uns Alle eingeladen, Wandle auch in unsrer Mitte Wo, nicht mehr die Streiter Weil es sonst vergeblich ist, ringen, Wo sie Siegeslieder Daß wir hier zusammen kom fingend all donmen: Was nicht wird von dir viet und wienschen mügen Rerben genommen, Taugt, und wär Popping the res noch so schön d Nicht in 514. Jesu, bester Freund deine Himmelshöh'ng binil der Deinen, Sonne der Geb. Komm, o Herr, in jede rechtigkeit Wandelnd unter Seele; Laß sie deine Wohnung den Gemeinen, Die zu deinem seyn, Daß dir einst nicht eine Dienst bereit Komm' zu uns, fehle In der Gotteskinder wir sind beisammen; Gieße Reih'n! Komm, o Sesu, uns deines Geistes Flammen, Gieße zu fegnen, Sedem gnädig zu Licht und Leben aus Ueber begegnen, Daß, din ew'ger dieß dein Gotteshaus! idi Lieb und Treu' Jedes dir be 24 Komm', belebe, alle verbunden seyhad ne laid i Glieder Duider Kirche theilig Haupt Treibe aus signes Intelliftung g Wel. Wie größ ift des Aumacht gen. b was dir zuwider, Was uns 515. Beschwertes Herz deinen Segen raubt! Komm, legt ab die Sorgen Erhebe entdeck uns, in der Klarheit, dichgebeugtes Haupt! E Gottes Herz voll Gnad' und kommt der angenehme Mor Wahrheit! Laß uns fühlen gen, Da Gott zu ruhen dir All zugleich:" Ich bin mitten erlaubt; Da Gott zu ruhen " unter euch 10- dniorrida hat geboten Und neu den 3. Laß sich die Gemüther Ruhetag geweiht; Da Jesus fehren Zu dir, Glanz der Christus von den Todten Er Ewigkeit! Baß uns Alle nur standen ist zur Herrlichkeit begehren, Was uns dein Er- 2. Auf, laß die Welt aus barmen beut! Laß dein Licht deinem Sinne; Dein irdisch und Leben fließen Und in Werk soll ferne stehn; Du Alle fich ergießen Stärke sollst zu höherem Gewinne deinen Gnadenbund Herr In deines Gottes Tempel in jedes Herzens Grund god gehn, Ihm zu bezahlen deine OnA. Höre der Gemeine Bitte, Pflichten, Froh zu vermehren Hocherhabner Jesu Christ! seinen Ruhm, In tiefer Deffentlicher Gottesdienst 3: 3498 Andacht zu verrichten Dein| Wel. Freue bich, o meine Seele A, 2 geistliche Werk und Priester 516. Von dem Fidischen thunt is un 1922 ans geschieden Von dem Ewi!! 3. Mein Gott, ich bin vorgen erfüllt, Find im Temper dir erschienen Und hab auf ich den Frieden, Der bes deinen Willen Acht. Wie kann Geistes Sehnsucht stillt. In der ich dir gefällig dienen, Wenn Welt ist Sorg und Streit; mich dein Geist nicht tüchtig at the Glück ist Eitelkeit macht? Wie soll ich freudig und es trübet ihr Getümmel vor dich treten, Wenn er nicht oft vor meinem Blick den Off ſtillt der Sünden Schmerzimmeliquos llaa 1192 Und wie erhörlich zu dir beten, Wenn du nicht lockst das blöde Herz?! nadraft hun mudi, nads uns entreißt, Du erhellst die torturjor Nacht zur Klarheit, Du durchstrahlst mit Licht den Geist! 4. Erkauft hat Jeſus mich so theuer Zu deinem Tempel mich geweiht; Hier sey dein Altar, hier dein Feuer, Zur Ghre deiner Herrlichkeit! Laß mich auch selbst dein Opfer werden; Wend her zu mir dein Angeſicht, Und zieh' mein Herz, vom Staub der Erden, 3. Sorgenvoll, mit bangem In deines Sabbaths Freuden licht!! Had odlud Nichts verhehlet sich vor dir; Schuld und Trug enthüllst du mir; Wo du kräftig erklungen, Haſt du Mark und Bein durchdrungen. indulc& tim Zagen, Trat ich oft in's Heim ligthum; Doch bald stillte 5. Wann sich des Lebens meine Klagen, Herr, dein Mühen enden, Dann ruh, Evangelium. Willig, als aus von aller Plage los Mein Vaterhand, Nahm, zum MittGeist in deinen Vaterhänden, ler hingewandt, Sch, in De Mein Leib in deiner Erde muth hingesunken, Auch den Schooß Bis zu dem vollen Kelch den er getrunken. un Himmelsfrieden Dein Kind 14Tret? ich vor des Altars durch Christum aufersteht, Stufen; Ein gebeugter Sün) Und in dem Reich das du der, hin Hör ich deine beschieden, Ein Lob dir singt, Stimmen rufen in Scynger das nie vergehtapaamilistrost, dirtist verziehn dub hilzor, alammice and, 2 ahrheit, Das dem Irrthum 2. Heil'ges Wort der ew'gen Deffentlicher Gottesdienst Hochbegnadigt steh ich auf, 12Unser Gott erhört Ge Fördre fröhlich meinen Lauf, bet, Gibt uns seinen Vater Und das Herz ist voll Ver- segen; Wer nur seine Wegel trauen, Was ich glaube, dort geht, Findet Heil auf diesen zu schauen. di nad Wegen Laßt uns denn, ihmid 5. Sieht mein Auge, naß zu gefallen Freudig seine von Thränen, Der Geliebten Wege wallen! pillion vid thi Stelle leer, Hier stillt sich das eizh Unser Denken ſegne bange Sehnen Bei dem Zuruf: Gott, Unser Wollen, unsre " weint nicht mehr! Aus der Werke! Segne Jeden in der " Welt voll Kampf und Streit Noth Mit Geduld, mit Trost " In, des Himmels Herrlich und Stärke, Daß wir, deines ' ara " feit, Zur Gemeine sel'ger Sohnes Erben Ihm nur " Frommen, Hat der Herr leben, ihm auch sterben! " fie aufgenommen.“ bim auja todetunt Mel. Ach, bleib mit deiner Gnade. Seele, Haus des Herrn 518. Herr, Gott 097 vi atdigung chim in TATING ON bir htue us thoit 6. Theuer bleibst du meiner so lang ich bin! Nimmt des Grabes dunkle Höhle Einst dessen Güte Sich Erd' und den Staub des Pilgers hin: Himmel freut, segne und Dann entschwingt der Geist behüte Uns, deine Christen mit Ruhm Sich in's höhre beit in doig dull thropyle ind Heiligthum, Daß er ewig 2 Herr Gott, reich ohne sich vereine Mit der Seligen Gränzen An Gnad' und an Gemeinend bo mudipil Geduld, Laß hell und mild misd, 179 gola enim uns glänzen Das Antlitz deiWet Webster Befu, wit find hier ner Huldada tradit tiste nuus 517 3508 dote dundrato Gottfey Preis 3: Herr Gott du wollste erheben Den Blick voll Freund und Dank gebracht piDenn lichkeit, und uns den Frieden nun haben wir vernommen, geben, Wie keine Welt ihn Was die Sünder selig macht: beut!, nis@ nadaisjálammid Gottes Wort den Trost der 4. Geſegnet in dem Namen Frommen; Lehren, die zu Des dreimalhéil'gen Herrn guten Werken Unsern schwa Singt alles Volk sein Amen! chen Glauben stärken. font Heil uns! er seghet gern! So Selbstliebe und Selbstachtung. 3518 og Eigene Melodie. sige s 520. Die Gnade, unsere 519. Mel. Liebster Jeſu, wir ſind hier Unsern Plusgang Unsernlusgang egne Gott! Unsern Eingang Herrn Jesu Christi, Und dien leichermaßen! Segne unser Liebe Gottes, Und die Ge- d iglich Brod Segne unser meinschaft des heiligen Geistes Thun und Lassen; Segne uns Sey mit uns Allen mit uns! mit fel gem Sterben Und Allen Ameni din& mach und zu Himmelserbenmin ndalurot hon till Not indisoning disonings B 98 dunt mi disk spid all 01918 ani, ladle dades i no radil drik Pflichten gegen uns ſelbst. E Sursee dublis manism undhi id mo him ishull di bind tot munds and addr di ug ni Selbstliebe und Selbstachtung. hind Was hilft mir eitle Pracht? Wo ist ein zeitlich Gut, Das stets zufrieden macht? ümda? and ind Nel. Gott, du frommer Gott. B. Wo ich ganz glücklich werde. 521. Du willst, o Herr, Was hilft mir kurze Lust? mein Gott Daß ich mich ſelber liebe; Gib, daß ich diese Pflicht Nach deiner Vorschrift übe! Ich sehne mich nach Glück: Laß dieß Verlangen, rein, Laß, Schöpfer, diesen Trieb Nie mein Verderben seyntiam 112: Gib, daß mein ganzes Herz Sich deiner Liebe weihe Und daß in Allein ich Dein 4. Ein dir ergebnes Herz Ein unverletzt Gewissen, Nur das kann mir allein Des Lebens Last verfüßen; Das bleibt mir auch im Tod, Und folgt mir aus der Zeit zum seligsten Gewinn, Auch in die Ewigkeit. Auge kindlich scheue. Wer als 5. Wohl dem, der dieſes in Christ fich liebt, Der flicht auch als ein Christ, Was sei nes Nächsten Wohl Und die uivider ist allundra Glück Weit über Alles achtet Und stets nach deiner Huldzi Mit heil'gem Eifer trachtet d Der liebt allein dich recht, Ist ruhig in der Zeit, Und einst toch nie Bergessen, daß die on Gott bei dir Beglückt im Erde Nicht meine Heimath sey, Ewigkeit. bunadsn'oujos. 3. Laß mich, mein Gott, 3528 Selbstliebe und Selbstachtung 522. bord Wie Hoch Mel. Wie groß ist des Almacht'gen. B. muntrung, Trost und Tugendhast du ruf. Sie ſtärke mich zu allen mich, Gottierhoben! Wie Pflichten) Die mir, herrlich ist mein Erdenstand! Ich kann dich kennen ehren loben, und dort dort ist mein Vaterland. Mein Geist, be stimmt noch fortzuleben, Wann dieser Leib in Staub zerfällt, Wird über Sonnen sich erheben Zur Wohnung in der besſern Herr dein Wort gebeut; Das Gute treit und gern verrichten, Se hier für mich schon Seligkeit! Welt. 3! Laß nie mich meine Men schenwürde Vergessen, noch sie je entweihn; Sie soll mein Adel, meine Zierde Und meiner Tugend Schußwehr ſeyn. Getreu dem himmlischen Berufe, 2. Erinn're mich an diese Will ich auf meinen Heiland Würde, Gott, dessen Hand sehn, Um stark durch ihn, zu dazu mich schuf Sie mir höh'rer Stufe, Dereinst zu ihm bei des Lebens Bürde, hinanzugehn! Sadnar bilhule gune bi la uz gut im flid feb Er 20 thor ben du ud to all million ISC altis gim lid on him hi in Ho Sorge für unser zeitliches Wohl.dail odli Sichem madeistung einbras ronis conse chill andare id nihil bon him anda beladi Guido! mi some unition to Sorge für den Leibomira daniallo zimint and dair iq Gel In allen meinen Thatenn mein Leben Wie Gott will 523. Was ist mein zeit der's gegeben Groß wird lich Leben Das du mir haft mein Glück im Himmel ſeyn gegeben? Ein unschäßbaresnis. Soll' ich bieß Glück mit Gut! Du gabst mir's, hier rauben? O Herr, laß mir, im auf Erden Zum Himmel reif Glauben Der fünftigen Nern zu werden; Dieß ist worauf tezeit Mein Leben hier auf mein Glück beruhtop lind ti Erdeny So weith und wichtig 62. Hier wird die Saat ge werden, Als es dein heilig streuet Dort, wenn sie wohl Wort gebeut. him o 18 gedeihet, Wird reich die Aernt ni4. Mirfelbstres zu ver erfreu'n. Gebrauch' ich hier kürzen, Mich in den Tod zu bül Sorge für unser Zeitl. Wohl Mäßigkeit 3538 stürzen Ist wider meine Pflicht. Leben, Wenn man nicht, Gott Du Herriperiefst mich in's Leben; Dir soll ich's wieder geben, Wann du gebeutst, doch früher nicht. Go beter ergeben, Nach wahrer Tugend? strebt? Wer Gott und Men schen liebet, Und sich im Guten? übet, Nur der hat lang und wohl gelebt! berop gelebt! Se 25. Was leicht in Krankheit stürzet, Das Leben mir verfürzet, Laß mich mit Sorgfalt meiner fliehniz 7. In deine Vaterhände ich, Herr, mein Ende ülebuz Doch laß mich auch und meiner Tage Lauf. Ge nicht zagen, Gs für die Pflicht zu wagen: Dann ist ja Ster ben mein Gewinn. grach sey mein ganzes Leben Nut deinen Dienst ergeben: Hilf) du selbst meiner Schwachheit 6 Was nützt ein langes auf@ alliatied duchjull indung wide hud oil on n'uj ug him sann naftad af mus, id mäßigkeita, the midd industri og hin 2 all ads of hon Mel. Gott, du frommer Gott B solche Freuden wähle, Dien 524. Du der ho gern endlich doch geren'n! Ge beglückt) Gern( Freuden uns schlage meine Brust, Von bereitet, Wieselig ist der deiner Liebe voll, Nur für die Mensch, Der Herr, von dir reine Lust aid hule n'ont geleitet, Nur dann sich glück 4. Laß mich durch sünd gei lich fühlt, Werner zu dir fich Lust Nie meine Tage tödten hält, Und jede Lustverschmäht Die Unschuld müsse nie Vors Die Heiliger, dit mißfällthi meinem Scherz erröthen! Nach 2. Wie selig, wenn sein treu vollbrachter Pflicht Darfs Geist Bu dir durch den er ich der Ruh' mich freu'n, Doch lebet In jeder Freude fich Boll frommeni Danks erhebet; Wenn er mit Eifer strebt is. Der Arme freud fich Mit Gott, deinter werth zu seyn, miram Freudentage; Getröstet Um sich in deineri Huld Des und erquickt Vergess er seine höchsten Guts zit freu'nun bhi Klage Sot laß mich divo 13 Digib, Allgütiger? Gib, Gott, Im Wohlthun ähnlich daß auch meine Seele, Beim seyn, Mich ganz, mit Seel und Streben nach Genuß Nie Leib, Nur deiner Güte freu'n keinen Augenblick Dem Dienst der Sünde weihn. ni, disur 354 Sorge für unser zeitl. Wohl. Keuschheit 162) Hilf, daß durch deine Danit nimm ihn einst zu dir! Huld, Durch jedes Glück der Von deinem Angesicht Voll Erde Zur Liebe gegen dich Gnade strahl' ihm dann: Der Mein Geist gestärket werde. ew'gen Freude Lichtmod di paol and and use todi loben admödratnée odalo Idag tiad idala Idgg tigimu ni tohial and a Keuschheit. suisd 1902 @di Idata Mel. Freue lojoro tim chim in t 64. Nur in einem reinen is Freue ich o meine Seele. B. Seele. Bit 525. Standhaft fey, o Gott, mein Wille Reines Herzens stets zu seyn; In der Unschuld heitrer Stille Deiner Gnade mich zu freu'n. Keine Freude dieser Welt, Wenn sie noch so sehr gefällt, Laß mich wider mein Gewissen Wün schen, suchen und genießen Herzen, Nur in einer keuſchen Brust Toben nicht der Reue Schmerzen, Wohnen wahre Ruh' und Lust. Reinen Herzen fließt der Quell Ihrer Freuden rein und hell, Denn sie hoffen voll Vertrauen, Einst dein Antlig, Gott, zu schauen. 19 2. Unsre Kindheit, unsre Jugend, Unser Alter darf sich freu'n; Auch die Freude selbst ist Tugend Aber heilig muß fie seyn; Nicht ein Taumel, der bethört, Der Gefühl und Kraft zerstört: Freude mir die das Gewissen Mit erlaubt, will ich genießen duft and 59 Hilf, so Gott, mit dar NO nach streben, Reines Herzens stets zu seyn, Daß ich züchtig möge deben Und die schnöde Wollust scheu'n! Schüße vor Verführung mich, Und mein Herz ergebe sich Keiner schänd lichen Begierbe: Heiligkeit fes meine Zierde hils 29 Sir f3 Hat die Sünde mich entweihet, Hin ist des Gewissens Ruh; Schrecklich wacht es auf und schreiet Laut: ein Kind desi Tods bist du in Gottes Tempel ist entweiht, Schnöder ich auch von hier Einst zu dei Knecht der Sinnlichkeit! Sonst nem Thron mich schwingen, der Schöpfung schönste Zierde, Und mit Freuden Preis dir Wo ist deine Menschenwürde? fingen! um bondag 6. Dann umgibt mich Heil und Segen; Göttliche Zufrie denheit Leitet mich auf meinen Wegen Zu noch größrer Selig feit Weihl ich, Gott, mein Herz nur dir, dann werd - Sorge f. u. 3. Wohl. Keuschheit: Beitt Güter 3558 el. Wer nur ben lieben Gott, Bivoll Dank gemerket: Du hörst d 526. Wenn der Ver der Seele dringend Flehnlis suchung süße Stimme Mich Hielt ich mich fest an deiner schmeichelnd in's Verderben Kraft, So starb die Ghith der lockt; Wenn, Gott, bor deiner Leidenschaft sind im 2. Wie wenn ein Engel vor mir schwebte, es durch und durch unschuldig fein So rein, wie Jesus Christus lebte Und minder nicht, wünsch' ich zu seyn, So deiner mich, mein Gott, zu freu'nt So gern, so ganz mich dir zu weihn! to Liebe Stimme Mein Herz voll 4 Laß Herr bei jedes Leichtsinn sich verstockt So Lasters Reize, Mich schnell under treffe, wie ein Blig von dir muthig zu dir flehn Dich in Mich der Gedanke Gott ist Jesu, schmachteninsehn Tami hierdu da bi silah Kreuze, Dich dulden, blutenp sterben schn Wie bald entan flieht aus meiner Brust, Blick'n ich dich an, des Lasters Lustin 15 Jesut mächtiger Bead freier Tauf meinen Geiſti und tauf mein Herz! Mach täglich mich vom Bösen freier Vom Baster und des Laſters d Schmerz! Erwärme mich er höh den Muth Mit deiner Gottesliebe Gluthochinschaft spetsfl nidad dull ineded ist fondal fo@ cap entinen findnession pull wist and fuligting Güter. sid bin in simal thot mit dioldward Lathild thin Mel. Lob, Chr' Preis. B. bhi and[ güma tipid on Gold and Segen Nicht zum Berderben, 527. Herr, lehre mich gabst du mir Dießzeitliche Ver gewissenhaft Mein zeitlich Gut mögen: Du gabst es mir zum verwalten; Gib du mir Weis- wahren Wohl; Drum hilf heit, gib mir Kraft, Danit daß ich es, wie ich soll, Nach wohl hauszuhalten Auf daß deiner Vorschrift brauche.lis 3D du, der mich so oft gestärket, Der Sünde Reiz zu widerstehn, Wie oft hab' ich ammous vi& olled drunistpion Zeitliche ich, im Geringen treu, Durch 3. Was hülfe mir diel beine Gnade fähig sey Zu ganze Welt, Was alle ihre höhern Gnadengüternald to Schäße? Ist höher nicht, als 2. Was ich besige, kommt von dir; Es ist dein milder Gut und Geld, Dein heiliges Geseße? Verschmäht zich, was 356 Sorge für unser zeitl. Wohh Beitliche Güter dein Wort begehrt, Und mit Glück bestehet Und wächst in ein ew'ges Heil gewährt, Wie Ewigkeit allt d elend würd ich werdenbi ilid 2.Was sind des Reichthums 4. Den Geiz laß ferne von Gaben Dies hier der Rost mir seyn, Die Quelle alles Bösen. Von Unruh' und Gewissenspein Kann Reichthum nicht erlösem Er müzeti mir verzehrt? Willst du den Schab nicht haben, Den Jeſus dir gewährt, Der auf zu besſern. Welten Mit dir oi Seele, im Tode nichts pound kann, steigt Wann vor des Nichters am Tage, des Gerichts, Nicht meine Seele rettendo nada Schelten Sich Erd' und Him mel beugt? me 5. O schenke; Bater, schenke mir Nur deines Geistes Gas ben, So werdlich reich genug indir, Die besten Güter haben; So bin ich sicher deiner Huld, Voll Freude, Friede und Geduldz Nichts fehlt dann meiner Seele in her! 3d Was sind der Sinne Freuden? Gin leicht vergäng lich Spiel. Sie schaffen dir der Leiden, Der Mühund Sorgen viel; Entfernen deine Seele Je mehr und mehr von Gott, Unde in deß Grabes Höhle Begräbt sie doch der Tod. 16 Es kommt ein Tag der 4. Gott ist die rechte Quellen Rechenschaft Gib daß ich dieß Aus der sich Lust ergießt, Die bedenke, Und dahin stets ge- ewig rein und helle Für fromme wissenhaft Des Geistes Sorg Seelen fließt. Den lohnet kein falt lenke. Laß mich die Güter Vergnügen, Auf den sein Aug dieser Zeit So nüßen, daß ich nicht blickt; Er bleibt im einst erfreut, Weit bespre Staube liegen, Und ewig un Güter erbe ve nizim nd dog erquicordolags Clutch C musim do dop u@ göm aus. Auf denn, mein Geist, Mel. Besteht du deine Wege Ain entschwinge Dich dieser Sinn528. Auf auf, meinlichkeit; Auf beter glaube, Geist betrachte Des Christen ringe Nach jeher Seligkeit! hohen Stand Wach' auf Die Welt wird einst vergehen vom Schlaf verachte Der Mit dem was in the ist; Doch Eitelkeiten Tand Die Luft Gott bleibt ewig stehen, Mit der Welt vergehet Und endet ihm dein Heil, Christ! S sich in Leid Des Christen6 Vom Dienst der Eitel Sorge für unser zeitl. Wohl Arbeitfamkeit. 357 feiten Befreie Gott) mein Welt nicht geben Dem Geist, Herz; Den heißen Wunsch der ewig ist; Nur dern hat nach Freuden, Den denke Ruh', im Leben; Dem& du, himmelwärts! Ruh' kann die Gott, Alles bist durch ein manis( bon est dulladur! him shok! mpailys thin bus vs 1dig Arbeitsamkeit und Berufstreue. a fi in tim machiltis& modumpsius and drior Mel. Lob, Chr' und Preis. B. So hat, cs gehe wie es will, 529. Nach deinem Rath, Doch mein Gewiſsen Ruhe. o Gott, sind wir Bestimmt Wer, Heiligster, dir nicht gezum Fleiß auf Erden; Du fällt Was nüßet dem die willst es, daß wir alle hier ganze Welt Mit allen ihren Einander nüßlich werden. Gib Schätzen? mant protoc mir Berstand und Lust und Kraft, Treu, eifrig und gewissenhaft zu thun, was mir gebühret, dus 5. Gib, daß mein Fleiß in dem Beruf zu dem mich auf der Erde Dein weiser Rath, mein Gott, erschuf, 2. Ein heil'ger, Trieb be- Mir eine Stufe werde, Auf lebe mich, Höchster, meine der ich, nach vollbrachter Zeit, Pflichten In deiner Furcht, Zur höheren Geschäftigkeit geſtärkt durch dich, Mit Freu- Des bessern Lebens steige! den zu verrichten. Ein Herz, met Meinen Besunt laß ich nicht! B. das sich des Guten freut, Gibte 197düdsp murds zu der Arbeit Munterkeit, Ver- 530. Christen, daßt uns süßt uns unsre Lasten. Gutes thun, Gutes, und nicht 3. Laß mich vor dir, Herr, müde werden kommt die unverrückt Mit einem Sinne Zeit, so wird man ruh'n wandeln, Den Geiz und Ehr- Von den Sorgen und Besucht nie verstrickt: Gewissen schwerden; Aber ruhen, nicht haft zu handeln, Mein Leben allein Dort wird auch die deinem Dienst zu weihn, So Aernte seyn.inc) spons nüßlich als ich kann, zu seyn, Das sey mir Ehr und Reichthum! 170222 2. O, daß für die Ewigkeit Wir nur reichlich säen lernten! Wer hier kärglich ausgestreut, Wird dort auch nur färglich ärnten. Wer hier reichlich 4. Dir zu gefallen, sey mein Ziel Bei Allem was ich thue; 358 Sorge für unser zeitl. Wohl Arbeitſamkeit. Gutes that, Aernteb reich von len stimmt) Nie ohne Segen seiner Saat.fi piund bleiben, mind m nd 3mm Lehrad Gott, dmich pin3. Wer über Alles fich Gutes thun Und im Eifer bestrebt, Vot ihm gerecht zu nicht erliegen! Wecke mich! werden, Und treu nach seinem Zeit ist es nun Und die Zeit Willen lebt, Dem gibt er auch wird schnell verfliegen. Sey auf Erden Vom Zeitlichen mit mein Saatfeld noch so klein, milder Hand, So viel als ihm Ist's doch, Herr der Aernte, in seinem Stand Bei Fleiß deinin id sigiling und Treue nüßet. mak id 4 wie wohl machst du's to as 4. Gott ist der Frommen mit mir Daß ich darf auf Schild und Lohn, Und krönt Hoffnung säen! Was wir er sie mit Gnaden thun und thun es dir, Läßt könnte ihrer Feinde Hohn Und du nicht umsonst geschehen. Mißgunst ihnen schaden? Mit Gilt kein Ruhm vor deinem feinen Schutz bedeckt er sie, Thron, Reicht uns Gnade Und stärket, bei des Lebens doch den Lohn! anis aiil Müh' Ihr Herz mit Trost Gintbordflag hon, hind Cothim adal thou und Hoffnung. Mel. Ehr' B. Sob, Ghr und Breis. Ath! Drum gibo Gott, daß 531. In Gottes Namen ich auf dich Bei meiner Arbeit fang' ich an, Was mir zu sehe; Mit Licht und Weisheit thun gebühret; Mit Gott wird fegne mich, Taß mie ich Wege Alles wohlgethan Und glücklich gehe, Die mit dein heilig ausgeführett Was man in Wort verbeut: Nach deines Gottes Namen thut, Mit Reichs Gerechtigkeit Laß mich frommem Sinn und festem vor Allem trachten! Muth Das muß zuletzt ge 6. Laß Müßiggang und deihendus vadlemda Trägheit mich Mit aller Sorgsid 200 Gott iste der das falt meiden, und hilf, daß Vermögen schafft Das Gute ich, gestärkt durch dich, Voll zu vollbringen Er gibt zur Eifer, Muth und Freuden In Arbeit Muth und Kraft, Und meinem Stance thätig sey. läßt sie uns gelingen. Was Dein Segen heil'ge meine man mit ihm nur unternimmt, Treu, Daß fie auch Andern Wird, wenn's mit seinem Wil- nüßebi anar mollis 1988 CHACK Sorge für unser geistiges Wohl. ( 359 a. Sey überall, mein Gott, mit mir! Die Werke meiner Hände Befehl ich, o mein Vater, dir; Hilf, daß ich sie injaid oor golonga mpri@ rallo 10 bin danisl mu thim higit istorya vollende Zu meinem Heil und deinem Preis, Und mir die Frucht von meinem Fleiß In jenes Leben folge! sur inis ndopugnis tehtitor this fe misd madrior engrid esmise juill na que foseit wth wisd Sorge für unser geistiges Wohl. is indemada? muina qum bi annoton thin nom sudul, made) old Goaftantur Jogunsga29 ita mo ma'anit dam doffadist Allgemeine Lieder.sh pudr me e prohtjörpanjom me, hin nada 2 mug pa2 und Mel. So hoff ich denn mit festem. kurze Müh' Zu diesem Ziele 532. Herr, meiner Seele führen; O laß mich nicht durch großen Werth, Den mir dein eigne Schuld Das Heil, das theures Wort erklärt, Laß deine Baterhuld Ihr zugemich mit Ernst bedenken, Und dacht, verlieren! un raid auf die Sorge für ihr Wohls Mit dir, o Gott, verSo unermüdet als ich soll, eint zu seyn, Mich ewig deiner Den größten Eifer lenken. m2. Wie hoch ist sie von dir geacht't! Welch Glück hast du ihr zugedacht Wie viel ihr zugewendet! Du schufft sie, Gott, dein Bild zu seyn, Und Huld zu freu'n, Und dich zum Trost zu wählen: Das sey mein Zweck und mein Bemühn! Laß mich den rechten Weg dahin Aus Leichtsinn nicht perfehlen and ear hast es in ihr zu erneu'n, 26. Wie werd ich dann so Selbst deinen Sohn gesendet. selig seyn! Schon hier werd' Jun 3. Zu groß für diese kurze ich mich deiner freu'n, Und in Zeit Bestimmt zum Glück dir ruhig leben. Ja, du wirst, der Ewigkeit, Wohnt sie im nach vollbrachter Zeit, Auch Leib der Erden, Durch Glau- mich gewiß zur Herrlichkeit ben und durch Frömmigkeit In deinem Reich erheben.m Zu größerer Bollkommenheit, Zum Himmel reif zu werden. 4. Mit großer Treue willst du sie Selbst durch des Lebens Seligkeit Laß Herr, dmich 16 ei. 280 Gbe und Preis B. 29 Smede2 majand 533. Nach meiner Seele ( 360 Sorge für unser geistiges Wohl.. eifrig streben. Sollt ich die Menschengunst, nicht irdisch kurzen Gnadenzeit In Sicher Glück: Nur Gottes Gnade heit verleben; Wie würd ich und ein Blick Aufjénes Lebens einst vor die bestehn? Wer in Freuden irigato dein Reich wünscht einzugehn, we 6. Herr! laß nach diesem Muß reines Herzens werden. Kleinod mich Vor allen Dingen i 2. Erst an dem Schluß der trachten, Und laß mich immer Lebensbahn Auf seine Sünden nur auf dich, Auf deine Lehre sehen, Und, wenn man nicht achten. Daß ich auf deinen mehr sünd'gen kann, Gott Wegen geh', Und vor dir, um Erbarmung flehen: Das ist Herr dereinst besteh', Sey der Weg zum Leben nicht, Den meine größte Sorge! uns, o Gott, dein Unterricht in de In deinem Wort bezeichnet! Mel. Alle Menschen müssen sterben. B. 534. Cins ist noth! ach Herr, dieß Eine Lehre meine and 3. Du rufft uns hier zur Heiligung! Drum laß auch hier auf Erden Des Herzens Seele doch! Alles Andre, wahre Besserung Mein Haupt- wie's auch scheine, Ist nur geschäfte werden. Gib mir ein beschwerlich Joch Unter dazu die Lust, den Trieb; dem das Herz sich quälet, Und Nichts sey mir je zu groß, zu der Ruhe doch verfehlét; Nur lieb Es dir nicht aufzuopfern. dieß Einzige hilft mir Zur 24. Gewönn ich auch die Vereinigung mit dire ganze Welt, Mit Allem, 21 Seele, willst du dieses was den Sinnen Und meinen finden Such's bei keiner Lüften hier gefällt Was Creatur; Laß nichts Irdisches würd ich, Gott, gewinnen? dich binden: Erdengüter täu Was hülfe jeder Reichthumschen mir. Nur bei dem auf mir? Was aller Ruhm, wenn Gottes Throne Hocherhöhten ich mit dir Mein ewig Heil Menschensohne, Findest du verlöte? giore dein wahres Heil Und das 51 Was führt mich zur allerbeste Theilind du mad Zufriedenheit Schon jetzt in 13. Dir ist auch das Glück diesem Leben? Was kann mir beschieden, Das Mária sich Trost und Freudigkeit In evlas; Als sie ohne zu er Noth, im Tode geben? Nicht müden Fromm zu Jesu Füßen Sorge für unser geistiges Wohl. 361 Sünden, Herr, begnadigst du mich dann; Lässt mich wahre Ruhe finden, Daß ich fröhlich rühmen kann: Ich bin auch di bei Gott in Gnaden, Und was könnte mir dann schaden? Mittler! deiner Gütigkeit Dank' ich diese Sicherheit. 4. Also richt auch mein Verlangen, Mein Erlöser, nur nachy dir; Deiner Wahrheit anzuhangen, Schenke Trieb 8. Eins ist noth, und dieses und Kräfte mir! Wenn gleich Eine Sollst nur du, o Jeſu, Andre sie nicht achten, Will seyu! Prüf' und forsche, wie idy sie mit Lust betrachten, ich's meine; Tilge allen HeuUnd mich deines Heils zu chelschein, Daß ich hier schon freu'n, Ihren Lehren folgsam auf der Erde, Durch dich gut ſeynishing mach) lammi nad und selig werde, Und dir treu jun 5 Sasin mich reizt der sey bis zum Tod: Dieses Eine Weisheit Fülle, Die in dir nur ist noth! und sdunuk verborgen liegt; Hilf mir nur, et Freue bich, o meine Seele. B. daß sich mein Wille Ganz in diand, bi ji d deinen Willen fügt: Dann 535. Lehre mich, Herr, werde ich wahrhaftig weise, recht bedenken, Was wahrMir zum Heil und dir zum hafte Weisheit sey; Meinen Preises Lerne Gottes Rath Fleiß darauf zu lenken, Stehe verstehn, Und den Weg des mir aus Gnaden bei! Denn Lebens gehn. die Klugheit, so die Welt 6. Herr, du bist ja meiner Ohne Grund für Weisheit Seele Auch zur Heiligung hält, Fördert nicht mein gemacht; Daß sie nicht mit Wohlergehen, und wird nie Vorsatz fehle Tödt in mir vor dir bestehen. D& G par jas. O wie brannt ihr Herz, die Lehren Aus der Weisheit Mund zu hören! Sie vergaß die Welt und sich, Hört und sah nur, Jesu, dich. der Sünde Macht! Muth und 1102. Weisheit ist's, wenn Kraft zum frommen Leben unsre Seelen Deines heil gen Kannst du, willst du Allen Wortes Licht Sich allein zum geben, Die mit Ernst sich nur Führer wählen, und mit fester bemüh'i, Jede Sündenlust zu Zuversicht Diesem Licht sich fliehn.do naduplanvertrau'n; Denn, die folgn7 Mit Bergebung aller sam darauf schau'ng Ihre 16 1362 Sathe für unser geistiges Wohl. Hoffnung darauf gründenheit Pfade Gw gen Heil ent Werden Hell und Leben finden igegengehnş Geln nach Gottes childs Weisheit ist es, datnich Willen thun, Froh in seiner Strachten, Necht mit sich bekannt Führung rung Und wenn zu seyndpich nicht schon Leiden und beschwereny Hof vollkommen achteny Und denfend mit Geduld ihn ehren. Gigendünketnischeu'nz Geln un 67 Weisheit iftes) ftéts aus foine Fehler fehhi, Neuvoll bedenken, DußZvir hier nu fie vor Gott gestehn) Gifrig Wilger sind; Wunsch und Hoff stets nach Bess' ring streben, uning dahin! tenten Wordie Und doch nie sich stolzer- Seele Ruhe find'); Sein hebenallo splinism a'i Augen unverwandt Nach dem noha Weisheit ist es, Christum ew gen BaterlandinRichten nehren, Semer Mittlerhuld und sich hiet bestreben, Für vertraum, Sout auf seine den Himmel schon zu leben Stimme hören, Und auf seinen Diese Weisheit ist auf Wandel schau'nt Daß man Erdon Unfred Eedtel befe falsche Wege flicht, und mit Theilg Die von the geleim Eifer sich bemüht, Seinem werden, Deten Weg ist Light Bilde, hier auf Erden Fanter und Heilij Solche Weishet ähnlicher zu werdened the fommt von dir; Gottj verleihe mizeisheit ist es, Gottes fie auch miriLaß fie mich Gnader Sich zu seinem Biel allen Zeiten Auf den Weg be nersehn, Und auf seiner Wahr- Friedens teitenindand tharaid of tindpulfisid fimbewys Sucs.ndog amadı! tindeis i durSelbsterkenntnisid nayan@ a nism thin 17adratöd pugiling ang hule als Det er den lieben ott Jim 2ch Sch bin ein Christmach 536. Wer bin ich? dem Bekenntniß Bin ich welche wicht'ge Frage! Gott, Herr, auch in der That? lehredfie nich recht verstehn, öffne du min das Verständnis, Gibjidäß ich mir die Wahrheit Recht einzuschn, ob ich den Taget Um mich so wie ich bin Pfadij Den Jefus mir ge zu sehnt: Wer sich nicht ſelbst wiesen, geh, und ob ich fell precht kennen lernt, Bleibt von im Glauben steh'? der Weisheitweit entfernt llo3Du kennest meines Her ar Sorge f. unfer geist, Wohlz- Savnerkegütüh. 363 zen Tiefen) Die inir selbst des Herzens Tiefen: Offent unergründlich find Drum laß decke sie auch mit! Gib mik mich oft uitd, eruftlich prüfen, Ob ich sey Chrifto gleichgesintit. Befreien mich von falschem Wahn, Derratich den Klägsten täuschen kann! had him hi Einsichtgrob ich trou Die in meinem Wandel fey? Oblich, wierich foll, dich liebe Obiety, recht zu thun micy übenisd 2. Wie ein leichter Nebel 4lBasmir zu meinem schwinden Meine Tugenden heil noch fehlet, Mein Vatet, vor megbAcht noch teenten das entbede mirli Hab ich der Lieblingssünden Michh? other Bahrheit Weg erwählet b ligster von vir. Deine Liebe gib, daß dih ihn nie verlier! tvieb mich nicht zur Erfüllung Geleuchte mich mit deinem meiner Pflichtisch vergafflan licht, Sortäuschen mich Berdich zu denken Ließ mich oft führer nicht. d 1928 von Selbstsucht fentention pisu Gott wietfont ich dich vergessen? Wie zo unbankbar div feyw? Deine Liebe nicht ermessen? Mich nicht deines Beifalls freu'n? Meinen Lohn hubich Bahin Gitteil Ruhm war mein Gewinn und den sollt ich doch verlichten, ir 6. ch mußlestieinmal nach deinen Beifall drachten. toch erfahren, Was ich hier hun. Du, der gern ein Herz war und hier gethan; So laß voll Rene Annimmt und haft mich's nicht bis daunversparen, Trosterfreut, Sey mit gnädig Bann Reite nicht mehr helfen und verzeihe Dice noche Tauc tannitöserrimach? nich hier Frömmigkeit Mache, reiner zum Himmebiklug Und frei meinen Sinn; Lenk' ihn zu von allem Selbstbetrugh dem Einenhin, Dich zu lieben, fun of hitau hid dürf und vor Allen Tit, o Höchster, Mel. Freue dich, o meine Seele. B. und bort fald som zu d gefallen be Endspritmid i Gib daß alle intine Worke Früchte deiner Liebe seyn; Gib mir täglich neue 537. Gott, ich will mich anstlich prüfen Bin ich redlich auch vor dir? Du, du kennst D Gottlobin ich vom chern Pfade Deishmith zum Leben führty umoch feew; Ev wecke mich durch deine Gnade, Daß ich ihn nermilich suchen lern Gib mir zur Befiring Aushiundo Kraftdi Dio biste, der Bribed in mir schafft 364 Sorge f. unfer geist. Wohl. Selbsterkenntniß. Stärke, Ganz mein Leben dir Beig' mir die Größe meiner zu weihn! Ich bin, Herr, dein Schuld Ach, eile nicht mit Eigenthum; Dieß sey mir der höchste Ruhm! Was ist mir das Lob der Erde, Wenn ich deiner würdig werde! mir zur Strafe, Und habl Bater, noch Geduld! hid Ir 4. Ob ich mich auch vor mir verhehle, Vor die verberg ich mich doch nicht; Denn in ine 538. Wie fürcht' ich mich Mel. Wie groß ist des Allmächt'gen. B. visste le monjor den Tiefen meiner Seele J Alles deinem Auge Licht. Reiß mein Herz zu prüfen, Mich mich aus meinen Finsternissen, zu erforschen, wer ich bin! Ich Entfalte du mein Herz vor blicke über seine Tiefen Bald mir; Dann treibe mächtig läffig, bald mit Borsas hin. mein Gewissen Zurb But Mich warnt im Stillen mein mich und, Gott, zu dir!! Gewissen: Betrüg', o Mensch, den5. Der du dien Herzen dich selber nicht! Geneigt prüfft, bekehre Erleuchte, mein Unrecht nicht zu wissen, bess're, leite mich Auf deiner Vergess ich was mein Innres ebnen Bahn, und lehre Mich spricht.in mietnes dann getrostvertrau'n auf dich! do2. Ich wandle, ruhig auf Dir laß mich ganz mein Leben dem Pfade Des Leichtsinns weihen, Vor dir sey Herz und und der Eitelkeit, Und falsches Wandel rein; So darf ich di Bau'n auf Gottes Gnade Gefahr nicht scheuen, Betrogen Vermehrt noch meine Sicher- von mir selbst zu seyn..a heit, Wohl denk' ich, nach vollbrachten Sünden, Doch ohne Reu', an Jesum Chrift; 539. Christ, prüfé vid Vergebung hoff ich leicht zu an jedem Tage Mit Ernst vor finden, Weil er für mich ge- Gottes Angesicht; Hörhaf storben ist. mnisin des innern Richters Klage, fi chi onte. otra, chud Mel. Wie groß ist des Allmächt'gen. unding raid Gru Tha |$ d 3. Webhmir Verblendetem! wie lange Werd ich mich selber hintergehn? Ich nahe mich dem Untergange Und will doch die Gefahr nicht schn. Erwecke, Berachte seine Warnung nicht. Prüfst du dich streng, so wir du finden, Wie viel noch deiner Tugend fehlt, Daß du sehr oft den Weg der Sünden Und nicht D Gott, mich aus dem Schlafe; den Weg des Heils erwählt. ~ N Sorge für unser geist. Wohl Demirth. 365 2. So lerne du dein Herz dest du's zu ſpät beklagen, bewachen, Dieß Herz, das Wenn du die Warnung nicht ich so oft betrügt, Und das, gehört, Daß dir von allen ie Lüste anzufachen, Dich erst Erdentagen Kein einziger mehr in süßen Schlummer wiegt wiederkehrtadduthaldijangk für jeden Tag von deinem 4. O prüfe heute noch dein Leben Ruft Gott dich einst ur Rechenschaft; Ihn ganz der Heiligung zu geben, Eranne dich mit Gottes Kraft! 63. An jedem Abend, jedem Norgen Erwäge, was dir Gott gebeut; Vergiß nie über iteln Sorgen Das Trachten nach der Seligkeit! Einst wür allifidumas nebim stisl draigo adial Inippleft hand aun um Mel. Wer nur den lieben Gott. A. Leben, Denn noch ist diese Stunde dein; Wird dich des Todes Nacht umgeben, Dann ist nicht Zeit mehr zu beren'n. Ihn, dessen Augen Alles prü fen Ihn täuscht der Trug des Heuchlers nicht: Er schauiet in des Herzens Tiefen Und bringt einst Alles an das Licht.. 175150 15500 Demuth. 100 IFC vim bi jo jad sim dall sto til 540. Mein Gott, du wohnest in den Höhen, Und fehst auf das, was niedrig Erhöre du mein kindlich Flehen Durch unsern Heiland Jesum Christ Und schenke mir durch deinen Geist Ein Herz, das dich durch Demuth preist! 3. Laß mich auf Christi Pfade treten, Der hier die Demuth selber war; Sch kann sonst nicht erhörlich beten, Und stürze selbst mich in Gefahrg Daß mein Gebet zu dir nicht dringt, Nur Sünde und Ver derben bringt.ting 101 EL 4. Nicht meiner, sondern deiner Ehre Laß all mein 2. Die Hoffahrt hat bir nie Thun gewidmet seyn, Damit gefallen, Du bist und bleibst ich deinen Ruhm vermehre, der Stolzen Feind; Du liebst Durch stiller Demuth milden die Herzen unter allen, In Schein. Ich bin nicht- werth; denen wahre Demuth scheint. daß deine Gnad In mir fo Der ist dein Liebling in der viel gewirket hatigilrugore Belty Der nicht sich selbst, ens. Gibn daß ich mich nicht undir gefällt.dträndund überhebe Vor denen, die mit 366 Sorgef.n.g. Wähl. Ais Demutht Geunisſenhaftigkeit. gleichgestellt Auch dem GedeintesniGeistes Zucht Die ringsten Ghre gebei Weil dein wahre Demuthi FernenWer Erbarmen Alle hält. Der Tod sien voi heinen Heren nicht macht endlich Arm und Reich lernthiBleibt auch von defen Was schlecht und hoch, einander Reidventferntilh gleichhon aturad jüng C.A 1961 Herhadaßimid) dir du Glüchnind Seiden Su Demuth unterworfen seyn Dort wir du mich duit Ghvem kleiden, lindi märl seanchatach Schmach und Pein: Denn wer sich selbst erniedrigt hier, Wird droven einst erhöht beibiransgrad and masis Wer sich Solbroffabri selbst erhöhtzo Wird sich erniel brigt sehen; Doch wer einher in Demuth gehtuDein wirt du, Gott erhöhen. Du liebes stwige Herzen nichts Den Höch muthy trifft, dein Strafgericht 734 Wasirich auch bin, bin ich durch dich und deine freie Met. Nie bist du, Höchſter, von uns fern. leite mich Der Demuth stille and up 89e Onis Gnaden Durch diese Gnade Gott, mein Pfade; Verleihe sie zur Zierde 541. Bater, steh' mir bei, Daß ich, weit ich hier wille, Dem Bilde Jefurähnlich sey Damit ich ud5., Nuit du bist groß we divnaefallegaß ich durch ilin mit? Ich werde ball ihn herecht und vein, Und so Erde! Gib, daß ich alle wie er doll Demuth senzeit vor dir Gerscht erfunden 1621 Wer in sein Reich zu werde! Zeig in dem Glanze kommen suche Muß sich von deines Lichts mit deine Hoheit Stolz entfernen; Müß, unter und mein Nichts 14 hd- dium bind hid and E teina 10 Gewissenhaftigkeit. dat is thise A nism Up Android Gutes Gewiſſen timo amatorig andemna duit manisd bi ftdisld dnu fid unallo Wiel. Wer nur den lieben Gott A Freud und Leiden gibt e 542. Weim ich ein gque hier Die wahre Ruh' der Gewissen haben So hab' ich Seele mirums ardoor mand große Seligkeit; Gaish des 12 Getrost waglich's, vot Himmels beste Gabe, Das Gott zu bretewinUnd ihn voll höchste Gut zu aller Zeit In Glaubensfreudigkeit Als mei mir, Denn nur durch sie gefall ich dir den med sin Sorgesf unser g- Wohlf Govisenhaftigkeit 3678 nens Batermanzuheten, Domüssen Nichts Schreckliches in Sünde liebevoll verzeiht Und der Natur. tup ni ma Jedem Heil und Guade gibt, der ihn voriganzer Seele liebt. alich 3. Mit Matth traglich des Lebens Leiden, Verfolgung, Lästrung, Schmach und Hohn; Denn des Gewissens indre Freuden Sind füßeryláls der Menschen Lohnt; Und was an höheri Troft verleihn, Mls ohne Schuld im Leiden ? un use 2. Dieß seytinoin Theibn Dieß soll mir Wicinand vauben. Ein reines Herz Von ungefärbtem Glauben Des Friede Gottes nur ist Heil. 3. Welch ein Gewinn enn meine Sünde schwei er en Gottes Geift get meinem Geiste zenget Daß ich sein Kind durch Zeſum in de diff im 4. Ich ile mit getrostem Schritte Des Lebens letter 1 jeden frohen Augenblice. Hur gold sh 1997 Was kann im Schmerz Den Schmerz der Leidenstillen? In Su größter Noth Mit Freuden mich erfüllen? Ein in dem Herrn zufried'nes Herz. 130790790 de tann in ind Werth des Glücks er höhen? Ein ruhig Herz Ver Stunde zu: Falte dieses Leibes in Wohlergehen Mir füßt im chwache Hütte Soehab's say berbend auchtrochu Ruh'; Denn, der am Kreuze gelitten hati Starbhaich für meines Riffet hats ni nie wird sindOn SeeleSeele, they eflissenyn Daß Frömmigkeit 6. Was gibt mir Muth Dies und Glaubriistvem Beben irrein gut Gewissen, Fm Güter zu verachten, Wornach Sm Code Zuversicht verleih'd Du mit Angst Die niedern Seelen ber; Gottharegiere mich, schmachten? Ein ruhig Herz Denn nichts vermag Achy ohne dieß größte Gutils dichrisa hi and bid Jun 147 Im Herzen rein, Hinauf mimi, di dunigen Himmel schauen, Undd ind Mel. Gott ist ein siebid sagen Gott, Dun Gott bista wwiedrogam nordman mein Bertrauen! Welch Glücke 543. Besis ich nur in der Welt kann größer seyn? ruhiges Gewissent, Soist fürd 82 Ach Alles weicht, Sos mich, Wenni Andreigagen bald wir stetben müssen: Was 368 Sorge f. unser g. Wohl. Kampf der Tugend wird alsdann mir meinen Tod versüßen? Ein gut Gewissen macht ihn leicht 9. Laß Erd' und Welt! apnil noe fra Bamia ho Selbstbeherrschung. So kann der Fromme sprechen Laß unter mir Den Bau der Erde brechen; Gott ist es dessen Hand mich hält di 1100 Kampf der Tugend& pmuptonidis and Mel. Freue bich, o meine Seele. A. Muß erst seinen Sünden 544. Schaffe doch vor sterben, ist ferd mind allen Dingen, Seele, deine 4.Unermüdet, mußt du Seligkeit; Säume nicht dar ringen, Treu bis an das Ende nach zu ringen; Schnell ent seyn, Suchst du es dahin zu flieht der Gnade Zeit! Sey bringen, Ewig dich vor Gott nicht sichern Sündern gleich; zu freu'n. Nur auf einen Trachte nach dem Himmel tapfern StreitFolgt dei reich; Werde heilig schon auf Sieges Herrlichkeitz Nur der Erden, Hier und dort beglückt Treuen schmückt zum Lohne zu werden. Jene ew'ge Himmelskrone. nadon 2. Suche dieß mit Ernst, und lebe Gott zur Ehre; allu freuz'ge dann Schnöde Lüste; widerstrebe Dem, was dich verderben kann! Was Gott 5. Auf, entreiße dich den Lüsten; Thue was dem Herri gefällt; Zeige dich als einen Christen Mitten in der argen Welt! Schone dabei deiner fordert, muß allein Deines nicht im Wär es auch die Lebens Nichtschnur seyn, Mag's auch deinem schwachen Herzen Freude bringen oder Schmerzen ni Sinch 3. Selig, wer im Glauben kämpfet; Selig, wer im Kampf besteht, Wer des Fleisches Lüste dämpfet, Und den Reiz der Welt verschmäht Gottes schwerste Pflicht; Und gedenk an Christi Worte y Dringet durch die enge Pforte! uadal 6. Jaz ich will vor jeder Sünde Fliehn, und in Jeſu, auf dich sehn, Daß ich deinen Beistand finde, Fest im Guten zu bestehn. Zeige mir vor dei nem Thron Den verheißner Gnadenlohn, Daß ich wache, Friede ist sein Theil, Und der einst vollkommnes Heill Wer bete, ringe, Und mit Muth den Himmel will ererben, zum Himmel dringe! him Sorge f. unser g. Wohl+ Kampf der Tugend. 369 Wiel. Ach; höchster Gott, verletheid Wollen und Vollbringen. 5457ft Flagt mein Wann gab ein Vater einen Herz, wie schwer es sey Den Stein Dem Sohn, der Brod Weg des Herrn zu wandeln, begehrte? Bet oft Gott Und täglich seinem Worte müßte Gott nicht seyn, Wenn treu zu denken und zu han er dich nicht erhörte digbud deln. Wahr ist's: die Tugend 15. Dich stärket auf dem fostet Müh, Sie ist der Sieg schmalen Pfad Das Beiſpiel der Lüste; Allein, o Christ, sel'ger Geister; Shn zeigte was wäre sie, Wenn dir, und ihit betrat Auch einst lämpfen müßte? dein Herr und Meister. Dich müsse nie des Frechen Sport Auf diesem Pfade hindern; Der wahre Ruhm ist Ruhm bei Gott, Und nicht bei Menté schenkindern. ibilgums drain? 6. Sey start, sey männlich aber allezeit; Tritt oft an deine Bahre; Vergleiche mit der Ewigkeit Den Kampf so furdny 120 2. Des Lasters Bahn ist anfangs zwar Ein breiter Beg durch Auen; Allein sein Fortgang wird Gefahr, Sein Ende Nacht und Grauen. Der Tugend Pfad ist anfangs ſteil, Läßt nichts als Mühe blicken; Doch weiterhin führt er zum Heil, Und endlich zum Entücken. and puri de amis mant no mig med mine; hisse satta zer Jahre! Das Kleinod, das 3. Lern nur Geschmack dein Glaube hält, Wird neuen am Wort des Herrn Und seiner Muth dir geben, und Kräfte Gnade finden, Und übe dich der zukünftigen Welt, Die getreu und gern, Dein Herz werden ihn beleben. 1901 19 19019119 ju überwinden! Wer Kräfte. Sey als dein Christ hat, wird durch Gebrauch Bon stets unverzagt, Wenn dir's Gott noch mehr bekommen; nicht immer glücket, Wenn Ber sie nicht brauchet, dem dich, so viel dein Herz auch wird auch auch Das, was er hat wagt, Stets neue Schwachheit genommen, midisle drücket. Gott liebet Herzend14. Du streitest nicht durch redlichkeit, Und sieht auf dein igne Kraft, Drum muß es Bestreben; Er ist ein Bater, bir gelingen welcher beides schafft Das du sollst lebenssti! pri Gott ist es der verzeihts Er will's, und Free sie nicht fie nicht 370 Sorge f unser g. Wohl Kampf der Tugend. Zel. Wie groß ist bes Almacht'gen, die Krone winkt und dort 546, inSchweringisundet dein Mund an seiner Seite Kampfh denn nurrerungen Triumphgesänge feiernd singt! Will jeder Preis der Tugend Dort wehen erst der Sieger seyn Nur wer zum Ziel hine Palmen; Hier übt die Tugend durchgedrungen anifich sich im Streit: Dort tout dein der Siegeskrone freu'n. Hier Pied in ihre. Psalmen Von ist der Kampfplav jeder Tu Ewigkeit zu Ewigkeitle gend, Hier deines Glaubens Hebungsfeldier das 11101 blick bel ball der vürkiviller Du Alterwier die Jugend, 547. Ringe recht, wenn Wanft, strauchelt und gan Gottes Gnade Sich erbarmend oft auch fällt, og mjaid jule su dir tehrt, Daß dein Geiß 6320 d24 Schwer ist ein Lüste fich ganz entlade Von der zu besiegen, Für die das Herz Last, die ihn beschwert; Ringe, empfänglich ist, Das listig, denn die Pfort ist enge Und den Verstand zu trügen, der Lebensweg ist schmal Schon wählt, eh sich der Geist Groß ist der Berufnen Menge entschließt. Wahr ist es, ach! Klein der Auserwählten Zahl nicht leicht errungen Wird hier der Kranz des Sieges 700 danişin 2 Kämpfe bis auf's Blut und Leben, Dring' hinein in jen me 9th our die Widerstreben, Werde weder seyn, Und doch ist's Tausen Gottes Reich; Will der Feind Laran den gelungen, Die nun sich 921079 19090 110( 1 ihres Sieges freu'n.. dein mate noch weich! Stinge, da 3. Verzage nicht, du edler dein Eifer glühe, und bei Streiter; Schwer ist dein Herz für Gott entbrannt, Kampf, doch groß dein Lohn! Ganz sich dieser Welte ent Erianne dich und bringe wei ziehe: Halbe Liebe hält nicht ter Bis zu des großen Siegers Stumbled dem Bon nad Thron! Er, unser Vorbild, hat. Hinge mit Gebet um gelitten, Er hat gekämpfer bis Flehen, Hatte damit feurig auf's Blut und siegreich hat an; Bleib' im Geiff inbrün er diperstritten Bum guten stig stehen Vör dem Herrn, der Kampfe neuen Muthods fegnen kann! Hast du nun die 4. Olring hat nach dem Verl'errungen, Tenke nicht! Sieger! streite, Bisdir am Ziel nun ist's gethan is Alles if Sorge founser g. Wahl.Kampf der Tugend 3718 noch nicht bezwingen, Wase221 Kein Erlöster müsse fas) der Seele schaden kann. dn gemphm gebreche Kraft und 4. Wache drum und schaff' mit Sorgen Deiner Seele Seligkeit; dIft& auch die Ge Muth Zu dem Kampf mit Fleisch und Blut: Alles soll der Jünger wagen. Er, der fahr verborgen Sie umgibt rieftaneshist vollbracht! Ift dich allezeiti Halte deine Kroned feste alte männlich was du bast Recht beharreit ist das Sagt, ob der nicht helfen kann, Dem die Himmel un terthan 2; id sud u 409] espader uns mächtig macht. cha Sind wir schwach, bei ihmist Stärke; Sind wir arm, Beste Rückfall bringt nur der Herre ist reich. Wer ist größre Last. Gottes dicunferm König gleich? Seine 5i Auferhebt euch, tapfre Macht thut Wunderwerke Streiten Kämpfebrecht und macht euchh Bahn Geht auf Christio Wegen weiter Drin get täglich hinnelant! Gilet zählet Tag und Stunden, Bie der Heiland euch erscheint, Und, wenn iht. dann überwunden, Ewig sich mit euch vereint la Mét! Ach, was soll ich Sauber 548. Auf ihr Streiter, durchgedrungen Auf, and folgt dem Heiland nach Den Fauzer kann und will uns schirmen. Höret auf, ver zagt zu seyn; Auf den Feind dringt mächtig ein Mager drohen, mager stürmen! Bista der Weg zur Seligkeit Geht durch Muth Geduld und Streit oddal onllndin ton is.Nun, so wachet, kämpft, und ringet; Bleibet wacker im durch Marteigäl Tod und Gebet, Bis ihr auf der Höhe Schmach Sichizum Himmel aufgeschwungen Ringt ihm nach in seiner Kraft; Er ist's der den Sieg verschaffte gim etama. Bindund steht, Wo man Siegesfahnen, schwinget Wann der Erde Werk gethan, Hebt des Him mels Sabbath an. ia a ti din the ne mrdaj nd, and in drill Wachsamkeit. schnurb minist di at ff i molhou ni dand Deel. Besteht du deine Wege. Bi verirr' ich mich! Seit meiner 549. Wie schwachy chift frühen Jugend, Wie oft schon meine Tugend Wie leicht strauchelt' ich! Zum Guten oft 3728 Sorge für unser g. Wähl. wachſamkeit. so träge, Und sinnlich bis in's fich lenke Zu meinem Gott Grab, Führt mich vom rechten und Herrn. ndodhi stand Wege zu leicht Verblendung 6 O Baterygib mir aby Ball jul dubiisl Schwachen Muth und Ents 192. Oft fehlt es mir an schlossenheit; Zubeten und Muthe, zu thun nach meiner zu wachen Mach' du mich stets Pflicht; Ich kenne wohl das bereit; Gib, daß ich es bed Gute Und thu es dennoch merke, Wann sich mein Herz nicht! Leicht laß ich mich ver- verirrt, Und stolz auf seine leiten, Das Böse zu vollziehn, Stärke, Selbst sein Verräther Scheu mich es zu bestreiten, wird. Versäum, es klug zu fliehn! m3( Gott! laß mich eifrig streben Dir immer treu zu seyn, Zur Ehre dir zu leben, Des Guten mich zu freu'n; Laß mich es nie vergessen, Daß auch der Fromme fällt, Der sich oft, zu vermessen, Für stark und sicher hält.m, ndon 104. Lehr auch die kleinsten Sünden Mich stets mit Vor linge to adop An 1770 Herr, eh mir bei za siegen Durch stete Wachsam feit; Dann werd' ich nicht er liegen, Auch nicht im schwersten Streit. Von dir laß mich nicht weichen, So sehr Gefahren drohn, Des Glaubens Ziel er reichen, Mit ihm des Kampfes Lohnrad this tim dhil gior mel. Herr, ich bin dein Eigenthum. 550. Mache dich, mein Geist, bereit; Wache, fleb und bete, Daß dir nicht die böse Zeit Plößlich nähe trete Sicher ist Niebider Chrift: Gott läßt auch die Fromnien In Versuchung kominen. ſicht fliehn, Und lebhaft mich empfinden, Daß sie mich dir entziehn; Laß über meine Triebe Mich immer wachsam seyn Erhalt von Sünden liebe, Herr meine Seele rein! hoding 2 5. Hilf mir, bei den Ge fahren Der Welt und Eitel 2. Wache denn hier muß der Christ Kämpfen stets mit gebeut, Gib, daß ich dieß ( 5) bedente; Damit, von Leicht siun fern, Mein Sinn zu dir feit, Mein schwaches Herz Sünden, Und nur der, der bewahren. Was dein Gesetz wachsam ist, kann sie über winden. Gott läßt zu, Daß auch du In Versuchung falleſt, Wenn du forglos wallestim Sorge finge Wohl. Wachsthum im Guten. 373 di Wache 7 daß dich nicht frei Und behutsam machen die Welt Durch Gewalt be iege, Oder, wenn sie sich ver tellt Dich mit List betrüge. Bach und sich Daß dich nie Falscher Brüder Lügen Um dein Heil betrügen islami Er verleiht Munterfeit Die durch seine Gnadei; Auf dein rechten Pfadednu ramiad tim 86. Nah dich also mit Gebet, Oft zu ſeinem Throne Wenn dein Herz nur kindlich fleht, Hört er dich im Sohneil Eri verheißt, Seinen Geist Licht und Kraft und Leben Auf dein Flehn zu geben ein 4. Wache; gib auf dich wohl Acht, Trau' nicht deinem Herzen; Leicht kann, wer es nicht bewacht Gottes Huld verscherzen; Denn es ist Boller 17) Gott, o lehr uns im List Kann bald Schwachheit merdar Wachen, flehni undr heucheln, Bald voll Stolz sich beten Und vermehrt sich die dhmeicheln. die Hausind Gefahr Dringender noch 15h Bete aber auch dabei beten! In der Noth Und im Glaubig, nebst dem Wachen; Tod Laß uns Hilfe finden Gott kann dich von Trägheit Durch dich überwindenunchi hon tudsindre un lot allud si@ diterrachadohi di Wachsthum und Beharrlichkeit im Gutenpils Anonyour dipih andab hid sisa dall el Wachet auf, io ruft die Stimme Schwachheit nieder, So richtest 551. Herr, aus deiner du mein Herz doch wieder, Gnadenfülle Fließt meiner Mit deinem reichen Troste Seele sanfte Stille, Und Lust auf. Du vermehrst zu dem und Kräft zur Tugend zu Geschäfte Der Heiligung mir Seit ich dir mein Herz ergeben, Trieb und Kräfte, Und förSo fenn dich derst dus rechte derst mich im Tugendlauf, Lebend Und fühle desi Ge Wie freut sich dann mein Geist, wissens tiRuh'd Erbarmend Daß du so gern verzeihſt! gabst du miv Den Frieden Reger Eifer Wird in mir neu Gott, mit div! Hochgelobet Daß ich dir treu, Und wachi Seh deine Treu'! Sie schuf sam in der Zukunft sey mich neu; Vom Sündendienst 13. Ich darf nicht mehr bin ich nun frei.gmängstlich zagen, Wenn auch 6210 Brugt mich auch noch in meinen Pilgertagen Mein 374 Sorge f. nung Wohl. Wichsthum im Guten. Fuß auf rauhe Wege stößtz 102 Seliger in Demuth Denn auch auf dem rauhsten lebet, Seiner Schwachheit nie Pfade Bleibst du mein Trost vergißt Nie sich selbst mit mit deiner Gnades Die feinen Stolzerhebet, Wenn er groß Fromments jebiverläßt? Des und glücklich ist. Gottes Huld Lebens größte Pein Muß mit wird ihn erfreuln Und das zum Heil gedeihn, Denn dich Himmelreichistein; Gott liebet Mein tindlich Herz wird einst din jenem Leben Auch unter Schmerz Sehl ich Seiner Tugend Lohn ihm getroft muut himmelwärtschi geben himn 4. Schon seh'ndich den an32 Selig ist zwendſeine Himmel: offen und freue Sünden Wehmuthsvoll vor mich im sichern HoffenDaß Gott beweint, Undi Barme ich auch einst sein Bürger bin berzigkeit zu finden, Glau Welch Reichhast du mir bensvoll vor ihm erscheint. beschieden! Will ich im heißen Gott will ihm die Schuld Kampf ermüden So blickt verzeihn, Kraft zum Guten ich auf die Krone hins Dann ihmverleihn; Er, sein Jünger) fühl ich hocherfreut Die volle soll auf Erden, Mehr noch Seligkeit Deiner Gnader dort getröstet werdens Und preise dich, Herr, daß die michy Damit beglückt haft eiviglich had gradnis 4. Selig ist, wer Sanft muth übet, Wer nie feinem Feinde flucht; Selig, wer ihm for mochisz mnisd sigern vergiebet, Und sich nie Met. Weeue ich meine Beele. Nu zit Tächen sucht Ruhig seine im pupilis 192 sfühl Pflicht vollbringt, Und sein 552 Kommt, the Men eigen Herz bezwingt. Gott schen, laßt euch lehren, Welche wird mächtig ihn beschützen Jesus feligpreist Lernet Er wird Gottes Reich besitzen! welche ihm gehören, Welchen dusm Selig, die mit Ernst er fein Reich verheißt. Die verlangen, Fromin und stets im Glauben fest bestehn gerecht zu ſeyn; Welche fest Freudig Gottes Wege gehn am Guten hangen, und sich Frein ihn vor der Welt be- ganz dev Tugrild: weihn kennen, Dürfen sich die Seinen Deren Herz nicht mehri be nentenporplif nanism ni gehrt, Alls was: Gottes Reich Sorge fs ung Wohl. Wachsthunt im Guten. 375 ihnen mächtig bei Und will sie für ihre Ereit Einst mit unverwelkten Kronen In der Ewigkeit belohnen. A verniehof: Gott wild ihy Ver langen stillen, Jeden frommen Bunsch erfülleno poi 16 Seligioner Ber! Noth des Armeni Niengefühllos sich 10. Herrdu wollest ſelbst entzieht, Ihmir, aus zärtlichem mich leiten Auf der Tugend Erbarmen, Wohlzuthun sich sicher Bahn, Wo ich dieser froh bemühtsinelcher dem Seligkeiten: Hier und dort mit Trost erscheint, Der um mich freuen Bann. Gib, daß Trost und Hilfe weint: Hilfe ich in Freudbund Schmerz wird auch ev empfangen, Und Trein dir bleiben, daß mein Barmherzigkeit erlangentsp Herj Sich, durch deines Geistes Stärke, Stets befleiße guter 7. Selig sind, die sich bemühen, Unbefleckt Dor Gott Werken is zu seyn; Die der Wollust Nege" flichen, magig findet einen Beſum taß ich nicht. A. und keisch und vein. Die 3 FGG mit thini, was Gott gefällt 553. Sey getreu und Die der Lockung dieser Welt weiche nicht, Weil du mußt Iminer standhaft widerstehen, auf Erden wallen! Denkiam Werden Gottes Antlig sehen. Zukünft und Gericht, Wie du dig. Selighier in Frieden magst dein Herri gefallen!! lebet Wer fets Ruh und Hövesdhwohl wie Christus Einigkeit zu erhalten sich spricht Sey getreut und bestreber Feindschaft häßt weiche wicht! mug had aim fi und Zorn und Streit: Wer die Pflicht der Eintracht behrty Und Ber Brüder Glück nicht stört. Die des Friedens fich Freund nie ferit ,! Leber stets befleißen y Werden Gottes Kinder heißen& 9. Selighdierum Christi willen Leiden und sich dessen freun Standhaft ihre Pflicht erfüllen Schmach und Tod dafür nicht scheu'n. Gott steht 2. Sey getreuiwenn du im Herin Ruh' und Seelentroft gefunden; Sey dem besten mit ihm verbunden Komm mur ofty ihn anzuflehng Was du bittest, wird geschehnd 13. Sey getreu, und müßteſt du Tag und Nacht um Glan ben ringen! Endlich führt er dich zur Ruh', Endlich wirst 376 Sorge f. ung. Wohl.- Anwendung des Lebens. du dahin dringen, Wo nach sünd'gen Lüsten! Nahimist kurzer Thränenzeit Friede Christus, und bereit Dich) strömt und Seligkeit.arsum zum Siege auszurüsten. Seh 4. Sey getreu! will deine getreu! Beständigkeit Wird Schuld Zuversicht und Trost gekrönt in Ewigkeit. 19 and dir rauben, Freundlich naht m 6. Treuer Jesu, ſteh' min dir Christi Huld Und befestigt bei, Daß ich dir mich ganz deinen Glauben; Der am ergebe! Hilf mir, daß ich fest Kreuz die Sünden trug, That und treu, Heilig, rein und ja auch für dich genugai chi züchtig: lebe; Schreib? fin's misu Sey getreu in allem Herz mir dein Gebot Sey Streit Mit des Fleisches" getreu bis in den Tod und bijidery drtij piks Tatupiogiaad 11 Weise Anwendung des Lebensalli fullad and@ Viel. Wie groß ist des Allmächt'gen, B.3. Was ist alsdann dieß 554. Silt, furze Tage Erdenleben Mit aller seiner meines Lebens, Eilt mit dem schnellsten Flug dahin! Ich weiß, ich lebe nicht vergebens, Weil ich des Himmels Erbe bin. Sie fliehn, die kurzen Augenblicke, Wie leichte Mor genträume fliehn Und jeder ist mir doch zum Glücke Der ganzen Ewigkeit verliehn. Leiden Pein? Wie froh wird sich mein Geist erheben, Unt seiner Seligkeit fich freu'n Wie furg ist dieses Lebens Dauer! Vielleicht, daß bald die Stunde schlägt Da fich des nahen Todes Schauer In allen meinen Gliedern regt! 2. Wie kurz ist meine Pilgerreife Hinüber in das Baterland! Mich leitet immer gütig, weise, Die unsichtbare Baterhand Nah' ist vielleicht der Prüfung Ende, Und nah am großen Ziel mein Lauf; Dann eil ich in des Baters Hände, Zu seiner Herrlichkeit zagen Vor dem Gericht der hinaufhilon duft u hid Ewigfrit.) on thin mind 04. Wohl mir, wenn dann nicht eine Stunde Des Lebens unbenügt verschwand, Wenn ich mit dem verliehnen Pfunde Nie meines Dafeyns Pflicht verkannt! Frühğioder spät mag sie dann schlagen, Die Sterbeglöcke meiner Zeit, Sch darf alsdann nicht angstoll Sorge fing. Wohl. Anwendung des Lebens. 377 mich zu thun! Und ich, sich sollte jetzt schon ruhn? allstid 15. Mich rufet Gott zu hoher Bonne In einer Welt voll Trost und Licht, Wo nichts 4. Laß stets die Hoffnung den Mittagsglanz der Sonne mich erquicken) Einst komme Mit trüben Nächten unter- mein Abend still und kühl bricht. Dann zähl' ich nicht Der Arbeit Lastwird dann Ent! mehr Tage und Stunden zücken, Geduld wird Wonn Mein Maßstab ist die Ewig- und Dankgefühl. Endlose feit, Und mein Gefühl, der Aernte gibt die Saat, Die Grd entbunden Des Him Demuth ausgestreuet hat. fnd mels ganze Seligkeit.bot aus. Auf, auf, mein Geist! dindian aisa Met. Wer mit den lieben Gott. B. djur bim nie 555. D, daß von meinen Lebenstagen Doch keiner ganz verloren sey! Verlorne Stunden, ach fie nagen zu spät laß keine Stunde Des Lebens unbenügt vorbei! Gelob'mest jest mit Herz und Munded und bleibe dem Gelübde treu t Dir, Herr der Zeit und Ewigat feit Sey jeder Augenblick geweiht! sd dullah Banisa das Herz mit Gram und Reu, 6. Einst seh ich an der Und den entflohnen Augen blick Bringt kein Gebet, kein Flehn zurückhimchagiri Laufbahn Ende Getroft auf meine Tage hinj: Und sagedst Herr, durch deine Hände Empfing ich, was ich hab' und bin. Hier ist mein Tagewerk; nicht mein Dein ist der Ruhm, die Ehre dein!, la hind die coprire etchin Mel. Wer nur ben lieben Gott. A. 556. Er eitt, der letzte von den Tagen Die du hier lebst, o Mensch herbeid Erkauf' die Zeit, und statt zu klagen, Sie seyl zu kurz, gebrauch' fie treu, Und mit erkenntlichem Gemüth:( Bel denke, wie sie schnell entflieht! DODJUN 2. Laß jeden meiner Augen blicke, Gott, mir innig theuer seyn! Die Zeit, die du zu meinem Glücke Mir gabst, durch Sünde nie entweihn Nie durch die Lust der Eitel keit, Die doch das Herz zulegt bereut! 1st bimpo 3. Noch ist es Tag; jetzt, Herr der Stärke Gib Wollen mir und Kraft zurd That Damit ich wirke deine Werke Eh' mir die Nacht des Todes naht. Wie vieb ist noch für 378: Sorge f. u. g. Wohl. Shifengung des Lebens 2. Getäuscht von tausend Pilgertage durchgelebt und EitelkeitendrAls wär' dies einst im Glauben sagen kann: Leben nur ein Spiel Ner- Dubninnst mich Herr zu schiebest du auf ferne Beiten Ehrenant ulpeponiste d Deit Heilmiverfehlte dein welteinen Sefum laß ich nicht. B. höh'res Ziels Bist du denn hi hi dig mine third Fühner Sterblichers, Des nächern pic habl sten Augenblickes Herrz am durch deine Treuh Mir zum 1 i3 Gint Ewigkeiten zu Heil, moch Beit in Händen besitzen, Sollst du des Lebens Gib daß ich bemühet seh) kurze Zeit Als Zeit zur Sie recht weise anzuwendenz Ausshat sweislich näsen Und Denn wer weiß, wie bald thundavas die der Herrages zur Gruft, Zum Gericht dein beutnu Wie aufter dir so 2ink mich ruft. dringend us Sich deins ist i Schnell und unauffhalte noth was fäumest du? samfliehn Diemi zugezählten biduum ei und rette Stundeng Ghman's denkt, deine Seele, Und denkenicht sind sie dahin Und aufnewig ein andermal! Set wachsam, dannit verschwunden! Dieser beth und überzähle Der Men Augenblick ist mein; Wirdres schentage kleine Zahl Wärn auch der nächste feyn? bild auch dein Ende noch fo ferm 3. Reize michhoz Hertz Sey fromm und wandle poe zum FleißiGh diej Zeit. des dem Herrn! nism fi nic nid eilei verlaufen Mir zumd 5. Erleuchte, Vater, meine Segen, die zum Preis; Noch Seele! Weil ohne dich für die Stunden auszukaufen nichts vermag; Gib, daß ich Diezu meiner Seligkeit Deine nur das Gute wähle: Dazu Gnade mir perleiht. bud silt wat schenkst du mir diesen Tag. 184. Deine schonende Geduld Herriede Stunde sey mir Trag' mich, Vater, micht werth, d Die deine Langmuth vergebens! Ach, sverzeihe mir mirngewährtlisid untre die Schuld Daß somanchen 6. Wohl mir, wenn ich aus Theil des Lebens Sch zu allen Kräften Nach deinem meiner Seele Wohbi Nichk Reiche hier gestrebt u dir bemügte, wie ich soll sim d gefälligen Geschäften Die 3. Laß ich meine Beffen Sorge f. u. g. Wohl.- Anwendung des Lebens. 379 rung Für mein Hauptgeschäfte 4. Jede Stunde nimm in achten, dach meiner Acht; Wirke Gutes, denn die Heiligung Mit so regem Nacht, Wo man nichts mehr Eifer trachten, Als erwarteten wirken kann, Kommt und noch heut' Mich Gericht und rückt oft schnell heran. Gwigkeit. adsilnschlaf sight hoch ist der Tag 6. Deine Gnade steh' mir bet Daß mein Leben auf der Side Neich an guten Früchten ſehy Und ich velf zum Simmel werde; Und if einst mein Ende das y fey mit Trost mit nabatil des Heils; Triff die Wahl des besten Theils! Stell nicht dieser Welt dich gleich, Werd on guten Werten reich! dlaj ms. Der Versäumniß deiner Pfliche Folge im göttlichen 2 Gericht: Wann der Tod dich all tada madaguhingerafft Ernste strenge Menjamvhired Gottes Stadtrd Rechenschaft. him gol dall matierdugaun maps ml manis Gott) bu meiner Tage 558. Chne Nast und Herr, Lehrerbür mich immek unverweilt, Gleich des Stról mehr Auch den kleinsten Theil nes Fluth enteilt Dieses dedo Zeit Nügen für die Lebens furze Zeit: Hin zum Ewigkeitthom this us Meer der Ewigkeitd nafschise 8. Jede Stundeguda ich 27 Wellenreich und ohne hier Besser werde und vor Ruhi Stürztein Strom dem die Reblich Wandle dauert Meereszugi Sieht, wie keine dort Stets in ihren Folgen Belle bleibt Ginestetsdiefort intohild du dai2. andre treibt li tinst drattid ni9.2Heit mit! dan sterbe 3. So vertreibet inimerdar ich im Herrn Sterbegetroft In Auch ein Jahr das andre Jahr gelassen gern Finde dort Und das fette eilt herbei, Eh' vori deinem Thron Meinerr man merkt, wie nahes sethil Treuenfelgen Lohundr finne hun had valda maa onnistui vid diudad dislisus dum dulled mburgs di pale au lise mug drof mene town an deidni anlad jus hon tai tule Equin. los animar ahim end ud fi nord hamid Imdspraus pillion de bil trod buldu 19 linden arad 380 Stungun Haqq ni mmin admit unt/ br jantaund mit it& puut Siim Pflichten gegen den Nächsten. sdsm sibin om onde promot ti grupilin dhmento find olior motstans 6119, matbotni Dron mind auch to this dun thing histe turad chom ni Allgemeine Menschenliebe.digiar nabas Sig. Mivelig dadine da don sin, Jabl Viel, Lobsinget Zet Gott, er ſchuf. bleibst du, o Gottes Sohn, 559. D er du die Liebe Ein Freund der Menschenselber bist, Und gern uns finder. Du schafft den Deinen Menschen segnest Ja dem wahre Ruh', Und die Ver auch, der dein Feind noch ist, irrten suchest du Den rechten Mit Wohlthun doch begegnest: Weg zu leiten. Du hörst der Seufzenden Gebet, Und brauchst nur deine Majeſtät, Um Segen auszubreiten. bilde meinen Sinn nach dir, Und laß mich doch mein Heiland, hier Nach deinem Vorbild wandeln! Die, kön nen keine Christen seyn, Die sich nicht Andrer Wohlfahrt freu'n, Nicht menschenfreund lich handeln.inada 18 4. Dlaß in meiner Pilgerschaft Mich auf dein Vorbild sehen! Erfülle mich mit Lust und Kraft, Dem Nächsten beizustehen; Betrüb 02.Dein Leben in der ter Herzen Trost zu seyn, Sterblichkeit War für die Mich mit den Fröhlichen zu Menschen Segen; Dir folgten freu'n yi Mit Weinenden zu Lieb' und Freundlichkeit Auf klagen, Und dem, der sich mir allen deinen Wegen. Wohin bittend naht, Die Liebe, die du gingst, ging Wohlthun durch Wort und That Erfreut, mit; Dein Wort, dein Werk nie zu versagen. dnenis( bull und jeden Schritt Begleitete Erbarmen.deDu übernahmst die schwerste Pein, Uns vom Verderben zu befrei'n, Und starbst zum Heil uns Armen. alle 3. Auch jetzt noch auf der Himmel Thron Bist du das Heil der Sünder; Auch dort 5. Laß mich mit brüderlicher Huld Des Nächsten Fehler decken, Durch Sanft muth, Mitleid und Geduld Zur Bess'rung ihn erwecken; Und fündigt er auch gegen mich, So freue meine Seele sich, Ihm willig zu vergeben! Hot Allgemeine Menschenliebe. 74 381 Dann werd' ich dich, o Jesu Christ, Der du die Liebe selber bist, Stets würdiger erheben. infraid to non mind Nel. Nie biſt du, Höchſter, von uns fern 560. So jemand spricht: hier gethan, Dem Kleinsten auch von diesen, Das ſiehst du, mein Erlöser, an Als hätt' ich dir's erwiesen; Wie könnt' ich noch dein Jünger seyn, Und dich in Brüdern vich liebe Gott, a Und haßt nicht erfreu'n? iftisadus, doch seine Brüder, Der treibt6 Ein unbarmherziges mit Gottes Wahrheit Spott, Gericht Wird über den erLebt seiner Pflicht zuwider. gehen, Der nicht barmherzig Gott ist die Lieb' und will, ist, der nicht Erhört des daß ich Den Nächsten liebe Nächsten Flehen Drum gib gleich wie mich. mir, Gott, durch deinen Geist, Ein Herz, das dich durch Liebe Quand chine des Mitbull fin du frommer Gott. B. Gott, du fromm 20 Wir haben einen Gott und Herrn, Sind eines Leibes preist! Glieder; Drum diene deinem Nächsten gern, Denn wir sind Mel Alle Brüder: Gott schuf die 561 Welt nicht bloß für mich; Mein Nächster ist sein Kind wie ich. Gib mir, o Gott, ein Herz, Das jeden Menschen liebet; Bei seinem Wohl sich freut, Mit ihm sich auch betrübet; Ein Herz, das Eigennuß Und Neid und Härte flieht, Und selbst in Andrer Glück Stets nur sein eignes fieht.dithanism 8 21 Seh' ich des Dürftigen Noth, So laß mich liebreich eilen, Von dem, was du mir gibst, Thm willig mitzutheilen. Laß mich nicht Gutes thun, Groß vor der Welt zu seyn, und mich geehrt zu sehn, Nein, Menschen zu erfreu'n. 3. Ein Trunk, mit dem mein Dienst Dem Durstigen 3. Sein Heil ist unser Aller Gut; Ich sollte Brüder haffen, Die Gott, wie mich, durch Jesu Blut So theu'r er laufen lassen? Daß er durch ihn so hoch mich ehrt, Bin ich deß mehr als Andre werth? ndi4 Du schenkst mir täglich so viel Schuld, Du Herr von meinen Tagen! Ich aber sollte nicht Geduld Mit meinen Brüdern tragen? Dem nicht verzeihnipt dem du vergibst, Und den nicht lieben, den du liebst? bid 50 Was ich den Frommen 382 Allgemeine Menschenliebe. begegnet; Ein Blickvoll Trost, dieß vorgeschriebenst Euern mit dem Mein Herz Bedrängte Nächsten sollet ihr2 Als euch segnets Ein Rath mit dem selbst, von Herzen liebenty mein Mund, Sm Hummer Christen, was Gott hier ge Andre slärft& Nichts bleibt, bellt, Sey'ins heilig allezeit! ſo kleines ist Bon dir, Shery, Wir sind Bürger inter ich 2 unbemerkt. S'u thin Welt Windeneines Baters, espis( Die Rach's dein, o Brüder, Die ev huldreich stets Gott! Dulspricht zich will erhält#Allere ines Leibes pypergelten. Drum laß mich Glieder, Die sein weiser Allsstiller seynz) Wann Menschen machtsruf Alle, sich zu lieben, daufmich schelten, Gib daß schuf.mise di and ich dem werzeihl, Der mit zu schaden sucht, Den liebe, der mich haßt, Den segnesisder mir flucht! 3. Eine erbliche Natur Hatern Allend hier gegeben, Und auch eine Hoffnung Nach deinem mu, Hoffnung auf ein beßres ug Ten, det in Stalben Leben, Wenn wir nur in wanit, Im Glauben z Ge- dieser Welt Bedlich thun stärkeng Den, der noch ſicher was ihm gefälled thin tha diff Bei seinen bösen Werken, chi 4 Und wir folltenbun Bonudern verkehrten Bahnsentzweim, Lieblos is einanDes Lasters abzuziehu: Dazu den Hafen Unter ans»]]| zu verleih mir Kraft und segne eigner Dein Born und Bokmein Bemüha andsin heitirherrschen! Lassen? Wer an6 Diheilige du selbst, Heer, kein Freund der Menschen ist, meiner Seele Triebe, Durch Wäre der ein ächter Christ? deine Gieb, and Furchts ZufdraDordöser sprichts wer wahrer Menschenliebe er hier Der geringster Brüder nicht den Nächstenliebt, Geht einen Pflegt und schüßt, der nicht zum Himmel ein Laßthat, es mur, Denn ihr Alle diese Wahrheit Gote, Mirfeyd die Meinen Say die fets vor Augendseyn goiWohithat noch so klein, Sch Meinen Seiten will der Bergelternseyni 164 Diesem großend Menschenfreund Laßt uns Alle chine 562. Atten Menschen und auch mie Hat der Herr ähnlich werden Daß wir, hier do Allgemeines Abschenlieberg 1383 mit ihm vereint, ach volledi. Niimmer foll mein Herz brachtem Lauf auf Erden, ermüden, Neiner Liebe sich zu Einst auf ewig bei ihm sey'n, weihn! Go gewährt sonhöhen Seiner Lieb uns ganz zu Frieden Wohlzuthun und zu frein bod dillalai mot sierfreun Ohne Echönen und mai ingurpil Bergeben Bleib ich Festewig Mel Pleibt bei ben, boy- uretwillen fern; Dhite Liebrist kein Leben, HairdLiebend folg icht dem nur 563d Menschenferund, Gerrndnis nista vanu nach deinem Bilde Richte sich ind orge List, Und von jedem mein ganzer Sinn! Deine Met Jesus Christus herrscht als König. Sanftmuth, deine Milde ulos, fequate Neig lilich mich ghi Liebe hel564: Nur wo icb' ist, Unwerth wär ich, dich zu fen- da ist Wahrheit; Chne sie nen? Liebt ich düicht wie vu gibt's keine Klarheit, Liebe geliebt Umverth mich nach ist das Licht der Welt Haffest dir zu nennek, Würden du den Feind, so wissel, Daß Mensch durch mich betrübt das Reichoder Finsternisſe 2. Jesu, wo du liebend Deinen Geist gebundehnhält. nähtestaFolgte do Wohlthun 191122 Nuv die Sünden ſollst du deiner Spitz Wo dusseguend sihassen; Aber Sünder mild' ümGutes thatest) In den Hütten, fasseu; Sie zur richten ziemt if der Flur; Andent Bager dem HerrnuWenn Mensch, & tranfer Brüderio di je bil venn du liebestar Wenn mur hingeblickt Kehrten Feled mit Christo du vergiebest, Dich und Hoffnung wiedevy) Und mit seinem Namen gern. der Dulder, wald requirt 3. Selbst die Wohithat, die bing. du Gütigstev von du übest, Wiegt nichtschwerer Allen Weinen hast du jever- als diu liebest2be geht den schmäht. Weroveritet war, Gabout votusSchwerer wiegt wer gefallen, Wer um Trost oft eine Zähre, Die voll Mitzu dir gefleht, hat für alle heide Gott zu Ehrey Aus diem seine Wunden, Herr, in deiner Auger dringt hervor, nanin@ n treuen Hand Rettung Heil 4hWie die Sonntam Hümund Trost gefunden) Spilfe, met stehet, Freudli auf Gut' wie er nirgends fand, Hound Böse süet, Also sey drin 17 384 Sorge für des Mächsten zeitliches Wohl. Christenherz! Lern in Liebe per rufet zur Gemeinde, TodesChristo gleichen Lern im qual und Mörderhohn. hned Leben ihn erreichen Unter6.Willst mit göttlichen Freuden, unter Schmerz! Gefühlen Du in leeren Wor din 5 In den trübsten Lei- ten spielen, Und doch Christi densstunden Ueberdeckt mit Jünger seyn? Geh' zu ihm Todeswunden, Hingam und lerne leben, Lern', wie Kreuze Gottes Sohn; Litt für Christus, gern vergeben, Im uns, für seine Feinde, Die Bergeben selig feyn! GOG fliathift adli maning bon nich T ale pred audied out to as Cord nie, mymatinion Modlistenind for dtumiinos id Sorge, für des lächsten zeitliches Wohlin 300 ait coude tip didn22 Hind Mel. Freue e bich, o meine Seele. A. 565. Alles, was ich bin und habe, Kommt, o Gott, aus deiner Hand! Wie so manche gute Gabe Hast du umildomir zugewandt! Bater, all' mein Glück ist dein, Deinem Ruhme will ich's weih'n; 14. Heil ger Gott, ein from Aber laß kein Gut auf Erden mes Leben Liebest und beloh Meinem Geist zum Fallstrick nest du; Gib mir Kraft, und werden higung und offird tim laß mich streben, Stets gerecht mei 2. Laß mich dankbar und zu seyn wie dus Daß mein zufrieden Im Genuß der Güter Leben ohne Reu', Ohne Qual seyn, Die mir deine Huld be mein Ende sey; Daß mich, schieden, Doch auch fremden wann ich einst erwache, Keine Wohls mich freu'n; Nie auf Schuld verdammlich mache! meiner Brüder Glück Nei- fan un 12% lnian, rom disch sehn mit trübem Blick; todo lo d Deinen Kindern gerne nügen, 566, Theuer, wie mein Treulich ihre Rechte ſchützen. Mel. Gott des Himmels. 3 Eilen laß mich, zu er feßen Wo ich Unrechtje natus hid thi ber dimamil verübt; Höher deine Gnade schäzen, Als was Welt und Erde gibt; Lieber arm und dürftig seyn, Als mich eines Unrechts freu'n, Und, nach bald entflohnen Freuden, Des Gewissens Qualen leidenind eignes Lebeit, Meine Eht', mein Eigenthum Sey mir, Gott, der Brüder Leben, Ihre Sorge für des nächsten geistiges Wohl. 385 habe und ihr Ruhm! Redlich gethan? Sollt ich einen theile stets mein Herz Ihre hilflos lassen, Dem ich nüglich Freude ihren Schmerz! werden kann? Gott, so wär 2. Hilf mir alle Menschen ich nicht dein Kind, Nicht wie lieben Jeden gerne glücklich Jesus war, gesinnt. ſehn; Keinen fränken und be trüben? Keinen drücken, Kei nen schmähn; Fliehen, wie dein Wort gebeut, Jeden bittern Bank und Streit.& 115. Laß mich treu mit Jedem handeln, Fliehen, was ihm schädlich ist; Redlich meine Wege wandeln, Ohne Trug und argé List, Und von jedem Unrecht rein, Lieber arm, als treulos seyn. map' lind tim 3 Hilf mir willig Jedem dienen Wo ich kann mit Rath und That; Den Ver- 6. Läutre meines Herzens las nen beistehn, ihnen Auf des Lebens rauhem Pfad Tröster Führer, Helfer seyn, Und ihr leidend Herz erfreu'n. Triebe, Stärke sie durch deine Kraft, Bater, zu der Menschenliebe, Die in uns dein Bild erschafft. Gott der Liebe, laß mich dein, Dir durch Liebe ähnlichy feyn! 2 19d chil 19 s majid Im@ A adar piliad drugim base 4. Sollt ich einen Bruder hassen, Der mir Unrecht hat and add an hon atrast ug hi siar, hun gik id an2 borgi dunling mind ne bi ning gir to Sorge für des Nächsten geistiges Wohl. inrecht nd on le donnendoodon sidestils roller sinds Jalk Met Alle Menschen müssen sterben. A. Menschen sehn, In der Ekla5672 Laß, to Sefur; mich verei der Sünden Wege des empfinden, Welche Seligkeit es ist, Daß du mir um mich von Sünden Zu befrei'n, er schienen bist; Daß ich Gottes as h? Paas Wege walle; Daß du liebreich, thith falle, Die Gefahr mir offenbarst Mich ergreifest, mich bewahrst.; matchn und Verderbens gehn Und nicht rufen, daß siele hören:" Gilet, Freunde, umzukehren; Nüßt ugur Besserung die Zeit; RinEnget nach der Seligkeit! 1943. Auch für meiner Brüder Seelen Und nicht für mein eil allein, Soll ich sorgen, 21 Doch wie fönnt ich dieß wenn sie fehlen, Wo ich kann, empfinden und doch fühllös ihr Führek seyni Wenn sie 17 386 Sorge für des Nächsten geistiges Wohl. sündigen und sterben Und ich der Herr Zum Eigenthum rief nicht vom Verderben, Wo erkaufte er Sie sich mit Blut ich konnte sie zu dir For- und Leben. Mit unablässigem derst du ihr Blut von miri Bemühne Wollt er sie auf 4. Von des Irrthums zum Vater, ziehn Hat ihr Finsternissen Selbst evrettet, sein Wort gegeben. Du; aber will auch ich Warnen, rühren bricht den Tempel, ein, das Gewissen Dessen, der vom soll nicht mehr; des Heilands Guten wich; Will ihm zeigen, seyn.de Jundig fra mind was ihn blende, Und, daß er 3. Dein Heiland, aber der zu dir sich wende, Lehren ihn, hat hier Dereinst ein großes mit heil'gem Grau'n In des Wort zu dir In Gottes Kraft Elends ds Tiefen schau'n ad gesprochen; Er, dem disein mis. Laß ihn sehn an meinen liebevolles Herz Zu unserm Freuden, Wie beglückt der Heil im Todesschmerz Am Fromme ist, Wie so heiter blut gen, Kreuzgebrochen auch im Leiden Welch ein Weh dem ſprach er, de Trost du dann ihm bist! Daß treue Hirt, Der den Gering er sich der Lust der Erde sten ärgern wird! anja Noch entreiß' und heilig werde, 4. Denk' diesem ernsten Selig auch, wie ich zu seyn, Worte nach! Das Wehe, das Ewig deiner sich zu freu'n. dein Heiland sprach, Laß dir Jouf aspring milzu Herzen gehent! Denk au die nahe Todesnacht, Aus der der große Tag erwacht, Dem wir entgegen sehen! Well dem auf des Todes Bahny Das Verführten, dort wie hier! Bild der Kindeseinfalt an, Und laß dadurch dich rühren! Wie könntest peine Seele du In welcher Friede wohnt und Ruh's Se ärgern und ver führen? Die Seele schreit zu Gott empor, Die einst durch dich ihr Heil verlor. 2 Zu ihrer Rettung kam Mel. Gedanke voller Seligkeit. ds) nchinill 568 Sieh Bandrer Mel. Lob, Wely dem Berführer für und für nited& manü nog 20 hr und Preis. B. bil nane allur apak 569. Gott, meines Näch sten bestes Theil Laß stets mich theuer achten; Laß mich mach seiner Seele Heil In treuer Liebe trachten! Du schufft ſie fisa bild Gerechtigkeit.lgitator 387 zur Unsterblichkeit, Und hast die Pflicht, Dich, seinen Bater, zu deiner Seligkeit Durch Jes preise! bun d pillid du sum sie erlöset. manim 4. Der du Beruf und Fähig feit, zu wirken deine Werke, Mir gabst, laß mich zu aller Zeit, In deines Geistes Stärke, Voll regen Eifers thätig seyn Und keine Müh', kein Opfer scheu'n Dir Seelen zuz führen. Sndingra 2. Den Menschen, den zur Heiligkeit und zu, des Him mels Freuden Du schufest, hier zur Eitelkeit Zu Wahn und Sünde leiten, In Laster und Verderben ihn Durch böses Wort und Beispiel ziehn, Gott, welch ein Verbrechen! 5. Gib, daß mir des Erlösers 3. Hilf mir nach seiner Bild, O Gott, vor Augen Besserung Im Glauben und stehe; Daß ich, wie er, so ernst im Leben Durch Rath und und mild, Den guten Samen burch in Erinnerung, Durch säe, Aus dem der Seelen Heil frommes Beispiel streben! Es erblüht! wohl mir dann; leucht ihm meiner Werke dein Auge, sieht Auf mich mit Licht, Daß er gewonnen für Wohlgefallenbim si ud and Sebet für diuique chim to matchoft; bon nimbingcapted im ni har fontid him compared artis manis Gerechtigkeitsi dar alidra und elibedair diman kann. Bieber will ich Unrecht leiden Als begehen, und mit Freuden Lieber arm und nie drig seyn, Als durch Unrecht mich erfreu'n. 118 im ndon imtad frad Gird biar a dull Nel Alle Menschen müſſen sterben. A 570. Aller meiner Brüder Rechte Sollen, Gott, mir heilig seyn! Wenn ich sie zu kränken admire stat la o 25302. dächte, Ihres Kummers mich 3. Gines Unterdrückten Thränen, Heil'ger Gott, du zählest sie! Eh es Ungerechte wähnen, Treffen deine Pfeile fic. Und wenn du nicht eilen solltest; Wenn du hier auch säumen wolltest, Harret jenseits meiner nicht, Gott, dein freu'ng Ueber sie mich gu erheben, Oder mir allein zu leben: Welche Straf verdient ich nicht! Welch ein schreckliches Gericht find behin 2 Jedes Unrecht will ich haffen, Recht erzeigen Jeder mann; Jedem geben Jedem laffen, Was er hat und fordern heiliges Gericht? manis 366 388 Friedfertigkeit und Verſöhnlichkeit.. 4. Laß mich, Gott, gerecht. Hilf mir immer richtig und billig Selbst auch gegen wandeln, Gott, vor dir als Feinde seyn; Keinen drücken, meinem Herrn; Billig stets lieber willig Jedem, der mich mit Andern handeln, Und von kränkt, verzeihn. Du ver aller Härte fern; Denn, du gibst so viele Schulden; Sollt Richter aller Welten, Wirl denn ich kein Unrecht dulden? mir Alles einst vergelten, Nicht gelind seyn, mich nicht Was ich meinen Brüdern freu'n, Wie du Vater, zu that, Wann sich dein Gericht verzeihn? mir naht. Ii di fro ersfäl10 and time and di and dilandardischler 93100 mapule od 100 ali mis on siis urs of 39 for bi jo dai dan hidrolo me ghu Friedfertigkeit und Versöhnlichkeit. lismlard und endu, pri chrul und Eigene Melodie. dilld neue das Gedächtnißjene 571, Du mein Erlöser Schmerzen, Die du in deinen der du für mich littest, Und schweren Leidensstunden. Für noch zur Rechten Gottes für mich empfunden! mich bittest! Erweck' in mir, 5. Laß mich mit Sanft du Vorbild wahrer Liebe, Der muth meinem Feind begegnen, Sanftmuth Triebe! Und so wie du, den, der mit then Wie kölnt' ich Bater! fluchet, segnen! Herr, mache zu dem Höchsten sagen, Und gegen Alle, die mich hassen Groll im Herzen gegen Brüder Mein Herz gelassendsthall tragen? Wie könnt' ich zu ihm lublin i chi je mus flehn, mir zu verzeihen, Under d Rache schreien? mi 572, Sollten Menſchen, ud 3.Wer nicht vergibt, der meine Brüder, Mir, o Gott) wird für seine Sünden Auch nicht theuer seyn? Sollt in nicht bei dir, o Herr, Ber sie nicht gern erfreu'n? Sind gebung finden. Dein Jünger nicht Alle Christi Glieder, ist, wer so, wie du vergiebet, Christi, der für Alle starb Und Feinde liebetlour namun Allen deine Huld erwarb? nis4. ErweckebstetsonHevo) 2. Wir sind Alle eines in meinem Herzen Auf's Stammes Gleichbedürftiger Mel. Ach, was soll ich Sünder. Friedfertigkeit und Versöhnlichkeit. 389 Natur Allen hilft ein Herr, du wollst den Sinn mir Opfer nur Des unschuld'gen geben, Der bei Fehlern Nach Gotteslammes, Und dieselbe sicht zeigt, Und mit Sanftmuth Seligkeit St für Alle gleich spricht und schweigt dir Th. füre Alle bereit. detalu manig 3. Der du für die Uebel 2. Laß mich meines Nächsten schonen, Willig tragen thäter Um Geduld batst, und seine Last, Neben ihm in die Last Unsrer Schuld ge- Frieden wohnen; Bank und tragen hast, Großer Mittler Streit seyi mir verhaßt! und Bertreter: Laß mich dich Dieses ist, o Gott, dein Wille, voll Rührung sehn In den Fromme Eintracht liebeft dus Tod für Feinde gehn! 1994 so hilf auch mir dazu! Gib 4. Deine Thränen, wie sie ein Herz mir, das die Stille flossen, Als dein Aug' um sie Und den Frieden sucht und geweint, Laß mich sehn, oliebt, Dasstatt Rache, Menschenfreund; Sehn dein Sanftmuth übt. idülp conft Blut für sie pergossen, Wie i3. Wer mir flucht, den will du in der Todesangst Im Gebet für Mörder rangst! ich segnen, So wie mein Erlöser that, und mit Nach 5. Ja, ihr eines Hauptes sicht dem begegnen, Der zum Glieder, Christi, der für Alle Zanken Neigung hat; Für die starb, Allen Gnad' und Huld Feinde will ich beten, Und erwarb: Lieben will ich euch vor dich du Friedefürst, als Brüder, Für euch beten, Wann du einst uns richten euch erfreu'n, Wohlthun wirst, Ausgeföhnt mit ihnen dulden und perzeihn.od treten. Gott des Friedens stärke du Mich mit deiner Kraft hiezusid Betrac 573. Gott, der du die 4. Ewig Heil ist dem bea Menschen liebest, Der du nicht ein strenges Recht, Sondern lauter Gnade übest An dem sündigen Geschlecht Laß mich deinen Geist beleben, Mel. Sollt ich meinem Gott momillatig iganis schieden, Der nach frommer Eintracht strebt. Höchfter, gib mir deinen Frieden, Der zur Sanftmuth uns erhebt. Er regiere, Herz und Sinnen; Daß ich, Bater, als dein Kind Denn wenn er mich ganz Liebreich sey, wie du gesinnt! regiert, Wird, was zu der 390 Friedfeltigkeit und Verſöhnlichkeit. Zwieträcht führt Niemals| Fluch etwählt, wer Nache Webermacht gewinnen, Bie wübt d thi einst in der Herrlichkeit Ew'ger 3: Sey Seele werth der Friede und erfreut Seligkeit, Dich selbst zu über winden; Duld' und vergib! durch Gott verzeiht Und straft Sünden! Nicht vergeten! Mi base esnism chim go di madaf 102 ist nicht deine 574 Heveydet du sier Nacht Segen tufe du, Be bend noch für die Die dich gnadigte, dem Feinde zu erwürgten batest; Der du i Auch mein Beleidiger vor deinem Vater fe hat Theil Am Heiland aller liebevoll vettvatest Dmöcht ich doch dir ähnlich ein Und meinem Feinde geen verzeihi! Sünder Mit Blut Piwarb auch ihn das Heil Der Todes überwinder. An mich und ihn ergeht der Ruf Des Gottes der uns beide hufibime sinnt meine Sanftinüth noch Zum besser Sinn bekehren, und ihn da Liebe Fanftes Foth Mit Freu den tragen lehren: Wie göttlich wird es mich erfreu'n, Gin 3 Wie könnt' ich hoffen Netter meinem Feind zu seyn! Trost in Nothi Ghading: Wie wird er mich am Gericht zu finden und zu dir Weltgericht Dann seinen Bru flehen brichte, Gött, Mich der nennen Und als ein wnicht nach meinen Sünden Freund sich ewig nicht Von Hört' ich die Stimme nicht meiner Seite trennen, Und ind mivie du vergibst, Gott lobsingen, dessen Hand wvergibt Gott vir dichts für die Gwigkeit berband! dip4, DStimate Jesu, sehallesdobil oprit nin mir Durch meine ganze Seeley M Ruhet wohl, the obtenheine, A.Bi Wied dus vergibstvergibt 575. Alten, welche nicht Gott dir! Grwäg espund vergeben, wirst du Nichter, dann wähle! Der wählt den nicht verzeihn; Troftlos wee #Segen der vergibt Den den fie im Leben, Trostlos we Nie hit bu, Hochstes/ sonline seen ni Ein Sünder, der nach Rache glüht Mit dufgebrach tem Herzen Der noch sein Wohlgefallen ficht An einer Feinde Schmerzen Besteht vot: deinem Angesicht, Du Gort der Liebe und Langhuth, nicht. mid chillin dnis Friedfertigkeit und Versöhnlichkeit 391 inst im Todenseyn Unent vicht Laßt und beteny lapt laden ihrer Sünden, können uns kämpfen, Alle Rach ind fie nicht Gnade finden dopuns zu dämpfen! trole dund mdspra sid, alle Me l. Ruhet wohl, ihr Todtenbeine. A. B. 3. Wir geloben die mit Freudenbiillig woollen ivir verzeihn; Nie uns rächeni wann wir leidenNie zu dir um Rache schrei'n Lieber vor deind Autligntreten Und für unfrell Feindenbeten 2. Wie dein Herz mit jedem Sünder Väterliches Mitleid hat jo Wieri depr Freundrober 576. Christ du nahi Menschenfinder Selbst für der heilgen Stätte, Wo das eine Mörder bat Sorsoll Wort der Liebe tönt We im auch der Christ verzeihen, Und Lied und im Gebete Sid ich nicht der Nache freuen der Geist mit Gott verföhnt, Deine Lippen fingen, loben? Aug' und Hände sind erhoben. biz Doch was deine Wort& künden, Heget dieß auch dein Gemüth? st kein Haß bei dir zu finden? Ist dein Herz nodig in Lieberglüht? Zürnest du 42 Stärke, Vaterpralle nicht deinen Brüdern? Kannſt Frommen, Trew zu bleiben du ihren Gruß erwiedern? dieser Pflicht! Wenn wir in Prüfe dich! es gilt das Versuchung kommen So Leben Gift der Seele Rub besiegel sie uns nicht! Laß fie und Glück! Kannst du liebend und gewaffnetu finden, Und nicht vergeben, Weiche vom urch dich die überwinden! Altar gurück Gaben willst 5. Mach in unserm ganzen dem Herrn du reichen? Of Leben Deinem Sohn und verschmähr die äußern Zeichen? gleichgesinnt! Sind wir willig 4. Gehe hip bich zu ver!! zu vergeben Allen, die uns föhnen, Gib dem Bruder schuldig sind: Dann laß auch deine Hand; Trockne seines für unsre Sünden Uns bei Kummers Thränen, Zorn dir Bergebring finden und Nachefen verbannt! Liebe 6. Heil uns! Gott verzeiht deckt als Friedensengel Bruuns Sündern, Bürnet mit derfehl und Erdenmängel. und Schwachen nicht, Nimmt Höre deines Bruders und auf zu seinen Kindern, Bittejt Gh'fich scheidet ener Geht mit uns nicht in's Ge Pfad Demi vielleicht int 392: Friedfertigkeit und Versöhnlichkeit. raschem Schritte Ist die schon stickt. Befreie mich, nach deine der Tod genaht. Ehre Gott Huld, Von Nachgier, Giser, durch Wort und Leben; Selig Ungeduld undon thin Alle, die vergeben! .8.A smisdustdordi, doar tedusel 50 4. Gott schenkt, ob wit auch böse seh'n, lns dennod seinen Sonnenschein; So las auch meinen Segen ruhn Auf Herr Jesu Christ, Der du die denen, die mir Böses thun Liebe selber bist Du warst Und präg' mir's tief in Herz dem Haß und Zorne feind, und Sinn, Wie huldreich in Ein milder, sanfter Menschen versöhnet binleri 48 freund. Du rufest uns voll 5. Gib, daß ich imme Liebe zu, Wir sollen liebreich hilfreich sey, Selbst: Feinde, seyn, wie du jopa wo ich kann, erfreu! Gib in 2.Liebt, sprichst du, so wie ich geliebt, Die Feinde, " welche euch betrübt! Wünscht " Keinem Böses, fluchet nie; " Wenn Andre fluchen, segnet sie! Seyd duldsam, freund- 6. Du, der du ſelbſt die " lich, mild und gut; Ertraget Herzen lenkst, Und Wollen " sie mit fanftem Muthund Vollbringen schenkst, Langmuth, die ertragen kann, Was sie mir zum Verdrüß gethan; Die auch der Sünden Menge deckt ,, Durch Liebe Gegenlieb' erweckt! mon 3. Ach, gib mir Freund Bater, der du gnädige biſt! lichkeit und nimm Aus meinem O Fürst der Liebe ja Jeju Herzen Zorn und Grimm, Christ! O Geist des Friedens! Der alle Liebe unterdrückt, höre mich; Ich will dire Und alle Glaubensfrucht er danken ewiglich!! ang( bisk dite mnd di mindötesiimalle andagtid imanist anbordine and hun fel ano 2 sonin pidlub & Grammu lind all indut ovinu i di Barmherzigkeit und Wohlthätigkeite Mel. Dir, Jesu, ist kein Lehrer gleich. i tein ehrer gleich 577e Ach, freundlichster sier Tapusnadni Mel. In allen en meinen Thaten. 578. Du, aller Men schen Vater, Du gütigster obiabad dingin to! anu linda drückt! Die Freuden, die wir haben, Sind einzig deine Ga ben; Du bist's, der unser Berather In Allem was uns Herz erquicktin any tim Barmherzigkeit und Wohlthätigkeit. 393 12. Du läßt dich von uns| heit, Und einst vor deinem Sündern, Durch Undank nie Throne Bum unschätzbaren mals hindern, Uns jegnend Lohne, Die Freuden einer zu erfreu'n. Zu ew'gen Selige Ewigkeitsar ata dallatisl feiten Mit Liebe uns zu leiten, die 30 Nur das, Herr, kann dein Wille seyn. rod lipn 15 Mel. Gott des Himmels. 3. Wie groß ist deine Milde! Barmherz'ger Vater, bilde Mein Herz nach deinem Sinn; Daß ich der Noth der Armen Mich willig mög' erbarmen Nimm alle Härte in maniera 579. Trockne gern des Kummers Thränen, Die dein armer Bruder weint; Lange muß er oft sich sehnen, Eh' ein Helfer ihm erscheint! Auf, o Christ, was zögerst du? Eile dem Bedrängten zuur von mir hin! der dottind 2. Gott ist's, der des Mit ml. Gib, daß ich willig gebe, Mich wohlzuthun bestrebe, So wie mein Heiland that, Der göttliche Erbarmer, Den kein bedrängter Armer Vergebens je um Hilfe bat bin leids Triebe Dirin deine Seele schuf Horch, fie rufen dich zur Liebe, Und ihr Ruf ist Gottes Ruf! Menschlich liebreich sollst du seyn, und des Menschenwohls dich freu'ndi hinding our pur 5 Erhalt in mir die Triebe Der mitleidsvollen Liebe! Wie du mir Gut's gethan, So laß, um deinetwillen, Mich Andrer Rummer stillen, So bft ich ihn nur stillen kann! dnom eduzum Fleiß in guten Werken Laß mich die Hoffung stärken: Vor dir, dem Herrn der Welt, Der frohe Geber liebet, Sey, was man willig 3. Sorge, daß kein Trost dir fehle, Wann des Leidens Stunde schlägt, und kein Mensch in deine Seele Muth, Vertrau'n und Hoffnung trägt. Was dich heute nicht erreicht, Trifft schon morgen dich vielleicht id möch 104. Alle sind wir hier per einet Wir durchlaufen eine giebet, Ein Opfer, das dir Bahn; Auch den Armen, der wohlgefällt. phine an enda weinet, Sieht dein Vater did Du wohl mich, ich ge- huldreich an; Für den Himmel winne Schon hier, bei diesem Sinne, Troft und Zufrieden sucht auch ihn Gott durch, Beif den zu erziehung 394 Anfrichtigkeit und Wahrhaftigkeit. masi Tritt an deines Heilands| 6. Einst verstummiet jede Seite Wirke mit ihm für die KlagenpWenn du Gottes Welt; Hilf und schüße, rathe, Wege gingst, Und am großen leite, Uebe stets was ihm geerntetage Thin der Garben fällt. Immer sey bereit und viele bringst. Di dannhebt sprich: Deinem Dienste ich mich anbar& G der Engel Chor! Dich einpfäng stalli Hind sindromu adid sniad ie dampai& pun 2 thisar reduri anda dan adlift do il to a un muid bondenis Aufrichtigkeit und Wahrhaftigkeit.is po enim id 79 pom pilliur this ma Mel. Befiehl du keine Wege. Afliffen Der Treu und Wahr 580, Wohti dem, der heit sey! Laid aim nor richtig wandelt, Der als der 4 Laß, Herr, zu allen Wahrheit Freund In Wort Zeiten, Auch deiner Weisheit und Werken handelt Und Licht Stets meine Seele lei das ist, was er scheint; Der ten, Damit ich meine Pflicht Recht und Treue liebet Und Mit Klugheit üb'; und wife, von dem Sinn der Welt, Die Wann ich für Andrer Wohl Trug und Falschheit übet, Sich Und für mich reden müsse, unbeflect erhält. sp Und wann ich schweigen, soll 2 Wohl ihm weith sein Gemüthe Herr deine Rechte übt Ihn feitet deine Güte: Er wird von dir geliebt. Du wirst ihn einst erhöhen, Wann, in der Wahrheit LichthiBe schämt die Falschen stehen Geschreckt durch dein Gericht. 54 Ein Herz voll Tveu und Glauben, Das, Gott, zu dir ich hält, Das soll mir Nie mand rauben; So scheid' ich aus der Welt Mit freudigem Vertrauen; Dort werd ich als dein Kind Dich mit den Frommen schauen, Die reine Herzens sinds 19dail sig spg mig i Jodoig Mel. Triumphire, Gottes Stadt. Flintspidom 3. D Herr/ laß alle Lügen Doch ferne von mir seyn! Nie laß die Lippen trügen, Nie seh die Tugend Schein! Erinn're 581. Heilig sey und bleibe mein Gewiffen Du haffest dir Gottes Wille für und für! Heuchelei, Damit ich stets be Weiche von der Wahrheit Jule Sud Andersglaubigef 3.95€ dung Gift Dienso schwer diel Jads Unschuld trifft; Denwes seufzets himmelwärts Dassigefränkte nu im, nu 2.Fern von Trug und Heuchelet und von aller Menschenherz Falschheit frei Gegen Jedenti. Duoden meine Seelro ſey bein¹ Simn! Achte nicht preisty Stärke michy, o Gottes!! auf Weltgewinn! Mad sdsi geist, Mich der Wahrheit gern werd med tonda zu weihn, Und ihr ewig treu Ob du Ja ſprichst oder which zu seyn degrad allo dull najisry Nein, Stimme ſtets dein Herz 19 John's diary mit ein Und was je dein Mund verspricht, Halte treu und täusche nicht! 6 Giby daß ich auf ihrer Bahn Segnend wirke, wo ich kann, und nach wohl durche lebter Zeit Freudig geh' zuro Weg mit der Verleum Ewigkeit! inis natu allo C milloar i Tiarnitindanisd strid 2 Cr 1991 i 12.8 Pflichten gegen nicht; Denker stets, 1: Gott hält Gericht! 3. disse huu@ maped thoutaion pud siar nu in 1990 Sinagtan, there dule Indst tammi tonatsion nie nimfod alla riquis bi illit gnudlusfunt Mel er- nur den lieben Gett. 43 Dem rufft, du lauter se 582bi Bater aller jenem leise ein Gott iste Geister! Ehre Seh dir von welcher dich erschuf!" Nur deiner Kinder Schaar Dir, der ist froh und gut und weise, Herr der hohen Sternenheere Der folgsam hört auf deinen Bring jeder Mund Anbetung Rufs Und Jeder, der dich dard D Bater, Aller Vater kindlich ehrt, Deß Flehen wird, gib, Zu preisen dich, uns reinen von diy exhörter mad 167 Triebnis etmmit.8 and all myp Pflichten gegen Andersglaubige mit und wir wir sollten 2. Es dürfen alle Menschen strenge richten Wir lieblos finder Sich deinem heilgen Throne nahn; Dein Vater ohr hört sie nicht minder Als deine Seraphinen an: Dem Schwächsten leuchtet deine Huld, Den Stärksten trägst du mit Geduld. seyn, wo du verschonst? Die Einfalt und die Tugend rich ten, Die duvielmehr mit Ehree lohnst? Den richten, der dich anders chrt, Als uns der Väter Glaube lehrt? 5. Wer deinen Namen hei 3968 Pflichten gegen Andersglaubiges lig nennet, Und redlich dich zu ehren meint; So gut dich ehrt; als er dich kennet, Sey Bruder 3. Der Glaube soll In uns uns, mit uns vereint! wehe die Liebe stärken. Den Glau dem, der sie verdammt, Die ben hat, Wer sich in Wort Andacht die zum Himmel und Werken Beweiset wahrer flammt! drdne rod biste, fie Liebe voll. Chaidrspilsæe jun 1961 4. dem Der uns dieß Licht gegeben! Er ist T möchten alle Bungen preisen Und alle Herzen fühlen dich Auf tausendmal zehntausend Weisen Freu'n deine Menschen deiner sich Dein, ordu aller Seelen Freund Der alle Guten einst vereint! die Lieb', Von ihm strömt Licht und Leben Auf alle Menschen nah und fern. 19 31 310 brand n 7. O Jesu, Hirte deiner Heerde, Laß uns wie du gefinnet seyn! Dann flieht die Zwietracht von der Erde, Die sanfte Duldung stellt sich ein. Nur in der Herzen Einigkeit Blüht deines Reiches Herr lichkeit.! uch hid hlar mir betrübet, Verletzet ſeines Herrn Gebot. Bu! thing ihin adluit d 5. Wer Jesum kennt, Der fennt der Liebe Segen und, Christen, wir, Wir wollten Zwietracht hegen, Durch Neid und Eifersucht getrennt? " 6. Es ist ein Gott, Auf den wir alle hoffen, Ein Mittler nur, Ein Himmel steht uns offen, Und ein Gericht folgt auf den Tod d afisar dan ing and don't fi 1917. Drum richtet nicht! Der Mel Gott ist mein Lied, Pat C Herr wird selbst uns richten. Empfingt ihr viel, Dann übet eure Pflichten Getreuer bei des Glaubens Licht! siandie 583. In aller Welt, Aus jedem Volk auf Erden Ge fällt dem Herrn Wer ihm will ähnlich werden, und sein Gebot von Herzen hält. 8. Stimmt Alle ein! Singt frommer Eintracht Liedet! 2. Des Herrn Gebot Er Der Erdkreis soll Ein Aufent füllt, wer Liebe übet. Wer halt für Brüder, Ein Tempel Menschen haft, Wer einen sellger Eintracht ſeyn! träd zdo chid ad natchi 2 Sindal man maidens ind 79 m allerds did thush mche ein Strdal aduoli on mitmediu sind momente manied beleiche bordludh tim ud 1929 en besondern Verhältnissen Gidwethoud Cinibe Balachet qui fomft 584 Dritter Theil. deine Hütte, o bu erscheinst in unsrer Mitte, Durch deinen bie Geift, in deinem Wort: Wo fammeln deine Scha Dein Wort( tren böre Lieder bawahren: Dein Haus, o Herr in besondern Verhältnissen und Zeiten. mhabenten! Schent uns Guabe, u jeder dein: Weiß felbft Bu Stund Wann hier der Mund Work vein Dith preist; dit allen Freuben Grund rolle alth es Nun benn, mit vereinten Duwillst Besuty velnen Bingen Seb, Gött, beim Lob SaaremiDich allet Orten von und gesungen er bu fo offenbaren, Erquit, erhebest viel anans getban! Dubenti ihren Sinn. Wenn auch nur Alles mit dem Sohntoy Rach in deinen Namen Zwei oder turtiem Kampf die Lebensbretaufammenfanten So bißt fronte a Staube beten wir bu fegnend: mitten innllud dich and Trejcin ger ett bauft im neuen Bund Auf und Gott Silft und Fant twiger Wahrheit Grunt Got aller Nothostania! Bals led Tempel. Dmhd' und rein, fingent with Berlidt at Rebecheisund ein, Satnie die Im höhern Tempel diff auch deine Tempel senlund für slike 10 396 Pichten gegen Andersglaubiges nut betrübet, Berlehrt ſeime Herrn Gebot. lignennet, Und fedlich dich zu chrèn twinty So gut dich ebre als er bich fennet, Seb Bruder 3. Der Glaube foll In uns und, mit und vereint! webe die Liebe Järken, Den Glau dem, der fier verdammt, Die ben, hat, Wer sich in Wor Andacht blengsom Himmel und Werten Beweifet wahren flammt dard diese Liebe voll 8. Dimöchten alle Zungen preifen Und alle Herzen fühlen dichi Auf tausendmal zehn tausend Weisen rett 4, Lobfingt dem Herrn, Der uns dieß Licht gegeben! Er die Lieb', Bon ihm ſtrömt Lid und Leben Au Mensche Menſchen beiligd rottir@ out aller Beelen reund Der alle Guten einst vereint! 5. Wer Jefum fennt, Der fennt ber Liebe Segen ad 7. D Jesu, Hirte deiner Christen, wir, Wir wollten Heerde, Laß und wie du ge- 3wietracht hegen, Durch Neid finnet seyn! Dann fliebt6ifersucht getrennt 3wietracht von 6. Go frein Gott, Auf den fanfte Dalt Hellt üd ustis& Gun noffintlndro& rednated ni in omiiner stet). ffen, Und ein Gericht folgts auf den Se Tob 13 Drum richtet nicht! Di Herr wird selbst und richten Gupfingt thewiel, Danni übe eure Pflichten Getverter bei bes Maubens Licht! 8. Stimmt Alle ein! Sing frontiner Eintracht it Lieber Der Grökreis ſoll Ein Aufent als für Brüder, Gint Tempell Sunitracht seynd Blibs velnes lid 5837 In alle jebem Boll af fällt dem Serra will ähnlich werde Gebot von jein adisuria * MintlädısŒ schilchrif menied tim dot, 42; foglam Athin i god se nis dage In besondern Verhältnissen. 686 80 399 misid m ont ind bistand i abi aid 808 107² stint aid duspiled side, mid dalammi and fliidne in the sid eigendaftadatada mi tbatini i nic bitjes Kirchlichen Verhältniffe 19llo79 1910 mit allmächt da noch gol mala td fi gilid siar C o alammic anis raid aralla aad ni marlis S i ai Einweihung einer Kirchen alle aund manied in en rid ind fradd furr asid dull, nommonsp Wel, Wachet auf, ſo ruft die Stimine. ai63. Auch dieß Haus hast du 584. Hier, no Gott, ist gegründet, Daß da dein Name deine Hütte, Wo du erscheinst werd' verkündet, Und du dich in unsrer Mitte, Dur Durch deinen hier uns offenbar'st. Bilde hier Geist, in deinem Wort; Wo die viele Kinder, Des Wortes ich ſammeln deine Schaaren, Thäter, Ueberwinder, die du Dein Wort treu hören und in deinem Buch bewahrst. Dein bewahren: Dein Haus, o Herr ewig bleibend Worthier ist solcher Ort. Tu Hochschall' es fort und fort, Rein erhabener! Allgegenwärtiger! und mächtig! Dieß Haus ist Schenk uns Gnade Zu jeder dein; Weih' selbst es ein; Dein Stund Wann hier der Mund Wort, dein Geist erhalt es Dich preist, du aller Freuden reink to illo ured immo? Grund! Tallafe, radni, ind4 Nun denn, mit vereinten 2. Du willst, Jesuy deinen Züngen Seh, Gott, dein Lob Schaaren Dich aller Orten von uns gesungen; Der du so offenbaren, Erquickst, erhebest viel an uns gethan! Duschenkst ihren Sini: Wenn auch nur Alles init dem Sohne, Nach in deinem Namen Zwei oder treuemil Kampfs die Lebensdrei zusammenfamen, So bist fronem Staube beten wir du segnend mitten inn', Und dichianto Dreiein'ger Herr baust im neuen Bund Auf und Gotted Hilf uns aus ewiger Wahrheit Grund Got tes Tempel Dmach' und rein Rehr bei uns lein, Lagune auch deine Tempel sehnal und für ind dislee a aller Noth& Hosianna! Bald singen wir Verklärt vor dir Im höhern Tempel fü 400 Kirchliche Verhältnisse.- Kirchweihe. Mel. Meinen Jesum laß ich nicht. A.| melsgast; Jesu, sey mit deinem 585. wie heilig ist be Worke, Daß du uns gegeben hier, Wie beseligend die Stätte! Ja, hier ist des Himmels Thür, Hier ist Eintracht im Gebete; Hier erschallet Gottes Wort O wie heilig ist der Ort! hast, Stets bei uns an diesem Orte! Laß die Kirche fest bestehn, Bis die Welt wird untergehn k 7. Unsre Seelen laß schon hier Deines Himmels Vorschmack haben, Bis wir Alle dort bei dir Uns an deinem Anschau'n laben; Dann stimmt der Erlösten Dank In der Engel Lobgefang, mi anid maniad yn antille rau ni 2. Heil war in des Zöllners Haus, Als er Christum auf genommen, Und hier ruft der Heiland aus: Selig sind, die zu mir kommen Ihre Here jen nimmt er ein/ Läßt sie feine Tempel feyn. daffo onu raid 89131 wie lieblich wie schön Ist der Gottesdienst der Christen! Laßt hnd froh zum Tempel gehn; Hier entreißt man sich den Lüstens ter wird uns der Schatz gewährt Den kein Raib, kein Rost verzehrt 89 41 Kommt ihr Sünder kommt herzu, Fallt vor euerm Bater nieder; Suchet des Gewiffens Ruh Jesus gibt sie hier euch wieder Machet euchy 12 Sohn Gotteshett vom Unrecht rein Son wird der Herrlichkeit, Dieß Gottes Goff euch gnädig seyn! 8 haus ist dir geweiht Orlaß 815ds Laßiddeinn Antlig auf die's wohlgefallen Hier schalle uns sehn, Herterhöre shier deiho lebendig Worth Dein Gebete; Höris oft wir zu Segen walte fort und fort In diroflehw, Und bewahre diese diesen Friedenshallen Gin Stätte, Daß ihy weber Raub heit, Reinheit Gib den Herzenz noch Gluth; Noch Verfolgung Angst und Schmerzen Tilg' in Schaden thut. död m2 Tid Gnadenz Heil'euns vont det Mel. Wie herrlich strahlt. ero maniad miis 586. Gott Vateryaller Dinge Gründ; Mach deines Baternamen fund An diesem heil'gen Orte! Wie lieblich iſ die Stätte hier Die Herzen wallen auß zu dieguHier is des Himmels Pforte! Wohne, throne Hier bei Sündern( Als bei Kindern, Voller Klarheit: Heilge uns in deiner Wahrheit! 6. Bleibe bei uns Him Seele! Schadenh mind chun Kircht Verhältnisse- Orgel- und Glockeltweihe 401 3. Gottheil ger Geist, du 4. Dreiein'ger Gott! Lob, werthes Licht, Wend' her dein Dank und Preis Sey dir vom göttlich Angesicht, Daß wit Kinde, wie vom Greis, Für erleuchtet werden! Gieß über dieß dein Haus gesungen! Dul uns und dieses Haus Dich hast's geschenkt und auferbaut; mit! allmächtigen Flammen Dir ist's geheiligt und vere aus; Mach himmlisch uns auf traut Mit Herzen, Händend Erden! Lehrer, Hörer Hüt Zungen. Ach, hier sind wir uns Alle Vor dem Falle, Und Noch in Hütten; Herr, wir im Sterben Hilf uns Jesu bitten: Ruf uns droben Ju Reich ererben! Icong dat dein Haus, dich dort zu loben! sunt id ni nadonid bold and full prope isy Orgel- und Glockenweihe. pnl is tim mindig had mid 19don sii Wiel. Lobt Gott, ihr Christen. A. den Tod, Der Christ bekennt 587mUnendlicher bilizu deinem Thron Schwingt sich mit Preis und Dank, Gehoben und preist: Wir glauben All' an Einen Gott, Denl Bater, Sohn und Geist! Jule von der Orgel Ton, Heut' 6. Ihr sanfter Klang, ihr unser Lobgesäng. m2 Froh weihen wir im Heiligthum Die neue Orgel dir; Sie fördre deines Namens Ruhm, Und sey der Kirche Zieri Flötenspiel Gebi uns in Schmerzmund Gram Der fel'gen Freude Vorgefühl, Diel hier kein Ohr vernahmnisd i7usSie wecke uns zum split 39 frohsten Dank, Kommit Segen 3. Durthi ihrer Stimme uns von dir, Und schalle stark Harmonie Ergöße sien das zum Hochgesangert Chrip Und heb in reiner Gott, dich loben wirio Melodie Das Herz zu dir 8 Mit Lob und Dank, emporioilsprends Gebet und Flehn, Gehn wir hier ein und aus; Laß deine Augen offen stehn, Herv, über diesem Hauses jau 39. Die Orgel Herr, be hüte muni; Nichts müsse fiel entweihn, Und ihrer sich, 4. In ihre Tönepernst und hehra Stimmm! seint die frohe Schaarmes Allein Gott in der Höhlsey Ehr, Der seyn wird, ist und war. dm8i 5. Und was, getreu bis in 402 Kirchl. Verhältniffe.- Orgets und Glockchweibe Mel. Meinen Sefum laj wann längst wit ruhn, Noch unsre Nachwelt freu'n! uns, an Grab und Ewigkeit Mit seinen ernsten Schlägen! Laß uns, wenn wit, Gott, ihnhören) ,! Dich zu ehren Froh erscheinenia In dem Tempel mit der Deinen! im H4nDie Glocke iſt nun ein geweiht Ihr Name heiße: Einigkeit; Sie schall zu Gottes Ehre! Einst läutet sie in unser Grab Das letzted Lebewohl hinab, Tönt in die Trauer ehöre: Doch wir preisen, Frei von Leiden, Dann mit Freu den Deinen Namen, Singen Heilig Heiligh Amen. 66 bilpniab norde min Mel Edt 3tsheund:( Préis:( R.im du hind o 589. Ihr Glocken, schallt zu Gottes Ruhm In festlichem Geläute! Ihm weihn wir euch im Heiligthum Mito frommer Andachtsfreudet Seyd uns in unsrer Pilgerzeit Ein Feier ewigen GnadenthronDie flangit der Ewigkeit Ein fel'gen Ueberwinder. Doch du Mahnungsrufe nach oben! wirst auch nicht verschmähen 237 Erschalled jauchzender, Unser Flehen, Hier auf Erden, Bis wir dort anbeten werden. Gesang! rSteigt feuriger Gebete, Mit Orgeltonround 3. So schaller denn der Glockenklang Hinauf an Glockenklang Erstimm' in unsern Festgesang, llnd töne uns zum Segen! Er lehr' den schnellen Flug der Zeit Mahn heil'ger Stätte! Dem der da lebt in Ewigkeit, Dem Geber der Unsterblichkeit, Anbetung/ Preis und Ehredin Hidria und bi di dalldisants ni eid uitgeno dalla 10, Dir fest vertrauend schauen wir Getrost zu dir empor, Einst tönt, mit Engel harfen dir Ein Lied im höhern Chor e IHDI siur dril mid ble pmu Tor Vel, Wie herrlich strahlt. cho day anu Jufettid 588. 3um feierlichen Lob gesang Ruft heut' der Glocke ernster Klang Die ubetende Gemeine. Sie nahet sich in Demuth dir Und bittet, daß dein Geist mit ihr Sich innig heut vereine Baß uns freudig Auf dich sehen Dich erhöhen, Dir vertrauen Bis wir einst verklärt dich schauen! mtal 12. Du brauchest unfer Lob lied nicht, Bist felig, Gott, in deinem Licht Wir sind des Staubes Kinder. Es singen dir im höhern Ton, Um deinen Kircht Verhältififfe, inchie offination 403 Vanaf chilind sie das jo Lehramt. 2 ud id Chriftliches Vehramt 2 89010( wil 31 gol tardolap aft nd 1992 Chriftliches Mel. Lob Ehr und Preis And Bur Besserung ihn rühren! 590 Dein ist das Licht, Gib, daß nicht nur ihr Unter das uns erhellti Bon! dir das richt, Daß uns auch ihres Amt der Lehrer Gott! welch Beispiels Licht Auf deine Geschenk für deine WeltziFür Wege leite e mirigade deines Worts Verehrert Dubrifft fie Verfolgung thusbap durch deiners Boten oder Spott dann las fie Nund Den Segen deines initFrenden Mit uners Reiches fund, Den Weg zum schrocknend Muthy of Goff; wigen Leben, door gib Für deine Wahrheit leiden! 2. Welch großes Amt Du fandtest fie; sie ehren dich! Betrug und Wahn, Und Laster Umsonst empört die Hölle fich bestreiten, und Seelen auf Die Wahrheit zu vertilgen? der Wahrheit Bahn, Zu dipe. Belöhne, Herr sie auch Gott zu leiten! Wie edel, schön Thiev; Dein Segen en aber auch wie ſchwer! Laß mit ihnen; Wenn fie uneigen alle Fehrer täglich mehr Des nütig dir und ihren Brüdern Amtes Würde fühlend pildienen! Laß fie mit Vorfag 3. Gib ihnen deiner Weis nie betrübt Von allen Red heit Licht; Stärk' ihres Geistes lichen geliebt, Geschägt von Saben, die sie zu Andrer Allen werden för of Unterricht Von dir empfangen 17. Wenn Lehrev, ihrem Durch deines haben. Laß ihre Lehren wahr Nufe treu 320 XOTIC MA and rein, Fest ihren eignen Geistes Gaben, Viel Seelen Blauben Tehn, Shr Leben aus der Sklaverei Der Sünd' fromm und und heilig! din dun 1092 evrettet haben, so laß auch deinde die 4. Laß sie den trenden einst mit Zuversicht Bei zurück zu deinem Pfade führen, deinein künftigen Gericht, Sie Besorgt für seiner Seele Glud deines Lohns sich freuent ne by pike mahnar tad dla dzsa id frio n Ordination und. Justallation.mohound Wie deß Allinnicht Wel. Iste grupostides Alitat gen. A. Aine, Beruf und Stand, Die 591 Umgütte Bie, z bes Predigrants Geschäf Gott, mit Kräften Tu ihrem ten, ein gnadenvoller Stuf 404 Kirchl. Verhältnisse.- Ordination u. Installation. gesandt. du so Mel. Wie herrlich strahlt. de gelehret; Laß fie fich deines 592. Jefu, Herr der fie Lichts erfreu'n Und hast du Herrlichkeit, Du König deiner selbst ihr Herz bekehret, So Christenheit; Du Hirte deiner wird ihr Amt gesegnet seyn. Heerde! Du siehst auf die er 2. Laß auf ihr Pflanzen und löste Welt, Regierst sie, wie Begießen Des Geistes Kraft es dir gefällt, Sorgst, daß fie von oben her Zum reichlichen selig werde. Von dir sind wit Gedeihenfließen Erbau' Auch erwählet Zugezählet dein Reich je mehr und mehr! Den Erlösten, Die du fegnen Mach' sie zum Vorbild uns im willst und tröstens mit eshik Wandeln, Zu guten Thaten in 2. O wohl dem Volke, das stets bereit; Gib ihnen für ihr du liebst, und dem du treue Wort und Handeln Stets Hirten gibst Die es zum Weisheit und Entschlossenheit, Himmel führen; Die auf de d Lebens rechter Bahn, Nac deinem Vorbild gehn voran und deine Lehre zieren. Sorg doch stets noch, Daß die Heerde Treue Führer niemals fehlen Selig werde, Und den Seelen 3. Reich ihnen deines Geistes Waffen, Dem Feinde fest zu widerstehn; Laß fie beim Bitten und Bestrafen Auf Menschengunst und Furcht nicht sehn! Gib, wann sie leh ren, Ueberzeugung, Und, wann fie trösten, Kraft und Licht; Wann sie uns warnen, tiefe Beugung Und demuthsvolle Zuversicht.de flise di Herr, wir trauen deiner Liebe, Die bis hicher, mit Rath und That, Die Deinen aus Erbarmungstriebe In ihrem Amt geleitet hat. Du wirst die Heerde selbst bewachen, Du hast's gesagt: " ich lass sie nicht! Die Treuen wirst du herrlich machen Der einst vor deinem Angesicht, bitbiting d 3. Wir nehmen hier, aut deiner Hand, Den Lehrer, den du uns gesandt; Herr, jegne ſein Geschäfte! Die Seelen, die sich ihm vertrau'n, Durd Lehr' und Wandel zu erbau'n, Gib Weisheit ihm und Kräfte! Schüß ihn, lehr' ihn Thun und leiden, Dulden, streiten, Beten, wachen, Selig fich und uns zu machen! 4. Herr, deinen Geist laß auf ihm ruhn, Laß ihn sei Amt mit Freudenthun; Nichts Kirchliche Verhältnisse: Installation. 405 ſey was ihn betrübe! Wenn ganze Welt, dein Eigenthum! er uns deine Wahrheit lehrt, Gib uns ein Herz, das folgsam hört, Ein Herz voll treuer Liebe! Lehrer, Hörer, Laß in Freundschaft Und Gemeinschaft Auf dich sehen und den Weg zum Himmel gehen! Wir auch rühmen deine Güte Mit dankbar freudigem Ge müthe, Versammelt hier im Heiligthum. Allvater! unser Chor Lobsingt zu dir empor: Heilig, heilig Bist du, o Gott! Herr Zebaoth, Du unser Vater, unser Gott! 5. Wann einst dein großer JUCA Ance Tag erscheint, Laß unsern 1972 Rüft ihn aus mit Geik Lehrer, unsern Freund, Uns und Stärke, Den du zu dei Morant dir entgegenführen. Du gibst nem großen Werke Als Lehrer ihm jest in seine Hand Viel hier berufen hast! Auf ſein Seelen, als ein heilig Pfand; Pflanzen und Begießen Baß Laß keine ihn verlieren! Jesu, deines Segens Ströme fließen; hilf du, Beut die Hände, Erleichtre ihm des Amtes Last! Daß am Ende Hirt und Ihn leite deine Hand Die Heerde Treu vor dir erfunden ihn mit uns verband! Gott enor, ailed dill bile und Vater! Steh du ihm bei, werde 6. Sey uns gesegnet, Knecht Damit er treu Vor dir in des Herrn! Du kommst im Lehp' und Leben seppadira? Namen unsers Herrn, In 3- Er dein Knecht, sey Jesu Christi Namen. Reich uns zum Bund die Freundeshand, Führ uns zum ew'gen Vaterland Gott mit uns! Amen, Amen! Mit dir gehn wir, Wie durch Freuden, So und durch Leiden, Zu dem Leben, Das dort Christus uns wird gebenmis ragoun Baigiar die lise Wel, Wachet guf, jp ruft die Stimme. uns gesegnet Dem freudig unser Herz begegnet, Dein Friede, Gott, fep stets mit ihm! Uns zu lehren, uns zu rathen, Uns zu erbau'n durch mrembaten!! Die große Pflicht ruht nun auf ihm. Er übe treulich fie! S Gott, verlaß ihn nie! Dann wird ewig Ihn ſüß und rein Das Glück erfreu'n, Der RetSTRONOD 593, Dank, Anbetung, ter mancher Seel zu ſeyn: 2001 Preis und Ehre Sey bir b Höchster dich verehre Die 4. Laß, Herr Jesu, unsern Lehrer, und mit ihm alle feine 406 K Kirchliche Verhältniſſe, Soulfsks Hörer Dereinst zu deiner sehn! So gehn an seiner Hand Rechten stehn! Gib selbst, daß Wir hin ins Vaterland. Ho von seiner Heerde Kein Ein fianna! Dann bringen ziges perloren werde, Wir Erlöser, dir, Mit allen Sel' all an deinem Thron uns gen Dank dafürdag tadhil Taqmy vid ug ipnijdag vodosniams drill bid now of hd frice pilind, Schulfestellt ndaj bid jule foi pe timuue diopdig við fell madap lammið mung Viel. Dieß iſt der Tag, den Gott. A.| jedem Ort Vor Augen haben und dein Wort; Der Tugend 11100 19991 594 Die Kinder, deren wir uns freu'n, Sind, aller Zucht und Frömmigkeit Se höchster Baterdein Sind überall ihr Herz geweiht! deine beſte Gabipfos Herrdi. Daß wir in ihnen Chri Bevahre fie Allgütiger been sehn, Die freudig deine Wege gehn, Und Bürger einst was edel ist und gut. voll Lust und Muth, zu thun igos! 2 Hilf, daß wir ernstlich uite bemüh'n Sie die zum Preise zu erziehn; Und, daß uns unser Fleiß gedeih", So steh' uns deine Weisheit bei! 3 Gib unsern Kindern Lernbegier, Zum Guten Luſt, und Lieb zu dir; Von Eigenfinn und Trägheit sey Sters ihre junge Seele frei! 4. Gesegner sey ihr Unterricht: Laß ſie durch deines Wortes Licht Dich recht er kennen; laß sie nie Gefährlich irren leite fie 2dir 10mdi 5. Im Glauben mache sie gewiß, Bewahre sie vor Aer gerniß, Vor der Verführung Trug und List, Vor Allem, was ihr Schaden ist! HOM 6. Hilf, daß sie dich an 91119 8.schenke du uns dieses Glück, und halte, was es ſtört, zurück: So danken höchster Bater, wir, Mit allen unſer Kindern dir! e 819) ma Dell wer mit den lieben Gott!] X. 595. Laßt uns die Leh rer dankbar ehren Die stet mit Treue sich bemühn Den Geist der Jugend zu belehren, Ihr Herz zum Guten zu er ziehn. Durch sie wird Samen ausgestreut, Der keimt für Zeit und Ewigkeit. Preis dir, der du auch unsrer Jugend, Gott, mit Baterhuld gedenkst, Und zu der Weisheit, zu der Tugend, Kirchliche Verhältnisse bening. 407 Turch Lehrer ihre Schritte| seine Treu' Sein Fleiß an lenfft. Wie liebreichbBater, uns gesegnet seyndaff rotlle jegnester du? Durchi Schulen i4. Wenn ihn des Tages strömt uns Segen zu Ei Lasten drücken, Wenn ihm der i3 Drnin gib auch unserm heitte Einn entweicht Dann Lehrer Kräfte Und Trieb, die laß ihn jenen Lbhn erblicken, Kinder dir zu weihng Baß Den deine Hand dem Treuen treuen Fleiß im Lehrgeschäfte reicht Hilf du ihn ſelbst den Ihm Ruhm und wahre Freude Samen streu'n, Und laß einst feyingib, wir flehn, daß reich die Aerute sehn Jammi didn't mind chil dai and top lind da anladung di dullad Trauung ,, naj la amis dun nied ning Info@ madrig Gott. A. honour ai tha Mel. Dieß ist der Tag, upl hi 52) Und wenn des Lebens Last und Müh Auch sie be Stifter heil ger Ghi Schau schwertfo@ trösten fie, Gin auf dieß Paar aus deiner Höh, Das vor dir steht und seinen Bund Hier schließt vor die mit Herz und Mund 19 Jedes trage still und gern Des Andern Last, von Unmuth fern duofada C.86€ 6. Wenn Kreuznach deinem 596. Gott, Schöpfer, nd 2. Mit Gnadenschau auf Rath fie drückt, Laß sie darin e herab Laß sie zusammen nicht unerquickt; Gib heitre bis ans Grab In Lieb und Tage nach dem Leid, Und segn Treue einig seyn Und deinem es für die Ewigkeit hind sule Dienst ihr Leben weihn!" Und trennet einst der 103. Laß sie einander innig- Tod ihr Band So sey ihr lichy Stets liebendadoch nie Trost, daß deine Hand Die mehr, als dich; Von Untreur welche hier sich treu geliebt, fern im Herzen fein Und Finander ewig wiedergibt! feusch in Wort und Thaten id wie berelich prabit. seyn diud di s i na strahlt ad 419 Was ihnen ihr, Beruf 597 Von dir du Gott gebeut, Das laß sie thun mit der Einigkeit, Ward einst der Freudigkeit; Und so geling' Ghebund geweiht; Bon dir ihr frommer Fleiß Zu ihrem kommt auch der Segend D Wohl und deinem Preis! segn auch jetzt von deinen 181 408 Kirchliche Verhältnisse beauing. dem Schatten Seiner Gnade Wandelt ihr des Lebens Pfade! Höh'n Die hier vor deinem| euch Fromme Gattendin Altar stehn, Um Hand in Hand zu legen. Laß sie, Vater, Dir ergeben, Einig leben, Treu 3. Herr, gib, daß auch die sich lieben und sich stets im Beiden hier, In Lieb' vereint, Guten übend2 manj udi gol sich weihen dir; Gib, daß kein 1912: Nimm sie in deine Ba Segen fehle! Laß nie sie ihren terhut; Halt ihren Sinn bei Bünd entweihni, Laß züchtig frohem Muth, Ihr Herz dem sie und friedsam seyn, Gin Himmel offen! Herr, lehre sie Herz und eine Seele! Heilge, sich deiner freu'n, Ein Herz und eine Seele seyn, Sm Glauben, Lieben, Hoffen! Laß fie, Vater, Divergeben, Glücklich leben, Freudig sterben, Und vereint den Himmel erben! rop doir lift sport sds Mel. Wie herrlich, strahlton 598. Der Ehestand foll heilig seyn! Du Schöpfer, segtest selbst ihn ein, Der Welt zum Glück und Segen. Und immer fließt in diesem Stand, Aus deiner milden Vaterhand, maniad dll most pinis su Den Frommen Heil entgegen. Vater, Vater, Dich erhöhen, 599 Herr ſich von 4. Schenk' ihnen, Herr der Herrlichkeit, Des reinen Her zens Seligkeit, Das Glück der froimmen Seelen! Laß fie bis an ein fernes Ziel Der heitem Lebenstage viel Durch deine Gnade zählen! Führ fic, Bater, Endlich Beide Zu der Freude, Die du droben Deinen Kindern aufgehoben! ano eid Mel. bleib' mit deiner Gnade Die in Ehren Dein sich freuen, Durch dich blühen und gedeihen. deiner Höhe Auf dieses Paa herab Und schenk' im Bund 120 Wie glücklich lebt ein bei Ehe Ihm Segen bis an's frommer Mann, Wenn die GrabT am tro2 ni bu sein treues Herz gewann, Die 2. Gib du ihm deine Gott ihmiausersehen! Wie Ergen, Du guter Bater) du! glücklich lebt an seiner Hand Wend ihm auf allen Wegen Die Frommei, die ihm Gott Dein Gnadenantlis ufu verband, Ihm hilfreich beizu- m3. Laß nichts die Herzen stehen! Wohleuch, wohl scheiden Kein Glück und keine heil'ge, Gott der Liebe, Ihre Triebe Und ihr Handeln; Lehr' in deiner Furcht sie wan Kirchliche Verhältnisse. Trauung. 0409 Noth; Nicht Freuden und nicht seyd dankbar zum Himmel ge Leiden, Nicht Leben und nicht Tod lich Mit Weisheit und wendet! Palmen, erwacht, Preiset die himmlische Macht, Die uns die Freude gesendet! 4. Laß wallen sie im Frieden, Beseligt Hand in Hand, Und tragen still hienieden Was, Gott, dein Nath gefandt 1 2. Auf, ihr Geliebten, und lasset den Vater und loben, Der eure Liebe, gefront, mit 151 Herr, läutre ihre Triebe, der Weihe von oben! Morgen Erfüll ihr ganzes Herz Mit wie heut', Sey min das Herz wahrer, reiner Liebe, Und lenk ihm geweiht Täglich zum es himmelwärts beganken erhobentonist Mi 6. Laß, fest in die verbunda3: Lobet den Herren! hum den Stets einen Pfad siegehet in Frieden von hinnen; gehn, Daß sie einst treu er- Forthin vom Heiland gesegnet funden, Vereint dein Antlig sey jedes Beginnen; Und ſeine ſchnurdin nod Kraftj Die in uns wirket und til, atqup sania schafft, Baß euch den Himmel Mel. Wachet et auf 18 fo ruft die Stimme gewinnen@madaimids 600. Segen über dieser ungmundo donline Stundelj Und Gottes Friederimet: Bobt Gott, the Christenth 0.0 ihrem Bundey Die nun vereint id meid 100 tista durch's Leben zichn! Wo der 602. Geschlossen ist num Freude Sonne scheinet, Und dieser Bund Vor deinem Anwod im Schmerz ihr Auge geficht; Wir flehm zu die mit chmerz ihr Auge weinet, Sey weif und start Herz und Mund Verlaß fie, ihr Herz durch ihn! Laß auf Bater, nicht ihdunar dr zu dir sie sehn; Gott, deine elle 2. Sich gnadenvoll auf sie Wege gehu Dhite Banken herab) Die heut sich deiner Sey du ihr Gett, Fm Glück, freuli; Laß fie ein Herz für in Noth, Im Leben jetzt und bis zum Grab Und eine Seele einst im Todihidun2andaj seynhbirrig tont med hun indeie mums ailleugdnd mad310Nur du sey ihre ZuverMel. Robe den Herrn, ben allmächtigen. dreigend sicht, Sd sind sie ewig dein. 601. Lobet den Herren! Du, Hert, verlässt die Deinen er hat gnadenreich Alles völ nicht Wirst stets mit ihnen landets Augen und Herzen, sehnunor 19 pinndratu 18 ( 410 Bumubindlädes silbrin sap lathini mung tadiund ggal tchin duur midirsiz idise diole tenansmin Bürgerliche Verhältnissen bife, inding tonill achilmmid sid hinandelt des Lebent! dol 110 ding dus id nu siin misi millor n di midil di Julk Baterland, i unes tilstand usdel om min mad total on madainaid lift raport dall Viel. Was Gott thut, das ist wohlgethan. Des Richters Schwert, Dai 603. Noch lebt der Christ strafend Frevlern blißet Um im Pilgerstand, Ein Fremdling Recht und Unschuld schüßzet hier auf Erden; Su Himmel 5 Ein Freier zwar, dod ist sein Vaterland, Dort soll Gottes Knecht, Das ist de er heimisch werden Geschrieben Ruhm des Christen; Gottfelig schon Hat Gottes Sohn In's züchtig und gerecht, Entfesselt Lebensbuch die Treuen, Die von den Küsten, Dient ohn sich ihm glaubig weiben 3wang Sein Lebenlang Den dm 2. Doch hast du in dem Herrn er in den Brüdern, Al Pilgerstand Für kurze Zeit eines Hauptes Gliedern. hienieden, Herr, auch ein irdisch6. Heil dem Lande, wohl Vaterland Zur Wohnung uns der Stadt, Wo viel Gerechte beschieden; Dawallen wir wohnen Wod Freiheit ih Vereint vor dir, In deinem Stätte hat Unda Treu und Schuß und Segen, Der Hei Liebe thronen! Da iſt gut ſeyn, math still entgegen id Und mild und rein Isi de tim 3D wohl dem, der voll des Lebens, Sitte; Dayi da if Himmelsfinn Auch schon auf Gottes Hütted a tamis Erden wandelt; Den, stets im und d Mel. Lob, Ehr und Preis. B. Blick nach oben hin, Als de dar a and Himmelsbürger handelt! Mit Willigkeit Wird jederzeit Des streuen Bürgers Pflichten Gr auch dem Staat verrichtens 604. Aus deiner milden Baterhand, Du Geber aller Gabeni Miß jedes Volk und jedes Land Gedeihn und Segen haben. Mit großer Weisheit and predin med HUNG 9005 4 Aus Ehrfurcht vor dem Herrn der Herrn, Dem aller- hältst du Haus Und breitest höchsten Königst er den deine Güte aus Der Völker Obrigkeiten gern In Ehrfurcht Wohb zu gründenng and unterthänig. Der Frommeehrt 2. Herr, unser Gott wir 81 Bürgerliche Verhältniffe. Waterland. preisend dich Mito dankendem unter ihr Einruhig Leben Gemüthe; Du herrschest unver- führe. Laß sie der Unschuld anderlich Mit Weisheit und Zuflucht seyn, Den Redlichen mit Güte. Beglück auch unser im Land erfreu'n, Dem Un Baterland, Durch deine milde recht fräftig steuern tuig si Segenshand, Mit Wohlstand, Ruh und Friedenlu mmol 13. Laßi uns von ihrem Schuß bewacht, Des Friedens 3. Hilf deinem Volke väter Glück, genießen, Daß ruhig lich; Sieh'argnädig auf uns unter ihrer, Macht Die Fahre nieder! Erbarme der Verlass uns verfließen. Hilf uns) daß nen dich Und der bedrängten wir in Frömmigkeit Dir dieBrüder; Gib Glück zu jeder nen und schon in der Zeit guten That, Und Jeder folge Davon die Früchte ärnten. deinem Rath Zum Heil und 4. Beschirme sie durch deinen Wohl des Volkes! 00 14. Daß Weisheit und Gerechtigkeit. In unsrer Mitte throne; Daß fromme Zucht und Einigkeit In unserm Lande wohne; Daß Treuli und Liebe bei uns fey: Dieß, Allbarm herziger, verleih' Durch Sesum Christum Amen. Bhumi el gen dute comme Mel. Lob, Ehr und Preis. A. to id pilirddbuco& Schutz, Daß die ihr Uebels gönnen, Mit ihrer List mit ihrem Truß Ihr niemals schaden können. Erleichtre ihres Standes Müh'tMit deinem Segen kröne siepUnd seyy ihr Lohn auf ewig! Time end d5 Herr, stärker dud die Obrigkeit, In deiner Furcht zu wandeln Und lehr auch unsdzu jeder Zeit Als fromme 605. Erhalt uns, Herv, dien Obrigkeit Die dun duns gabst auf Erden Mit Wohl stand und mit Sicherheit Durch fie beglückt zu werden; Erfülle sie mit deinem Geist, Daß sie, wie es dein Wort verheißt, Ihr Amt im Segen führe. Bürger handelnijiGib, daß vor deiner Majestät, Die über alle Hoheit geht, Wit Alle tief uns beugen! odgo den Gott. A. ud, dan in chiste Mel. Dieß ist der Tagbi dan is fige 606. Herr, unser Gold, dich loben wir! Herr unfer Gott, wir danken dir! Jehovah ist von Ewigkeit; Er schuf die 2 Gib daß fie, gleich gefinnet dir, Uns väterlich regiere Daß jeder, Bürger Welt; das Werk der Zeit od A 412 Bürgerliche Verhältniffe. Vaterland. nad22 Die gange weite Schö- Rechten Gottes sigest duz Mit pfung preist Gott Vater, deinem Vater herrschest du Sohn und heil'gen Geist; Die d9 Dui, der für uns gelitten Cherubim, die Seraphimi, hat, Erwürgt für unsre Misſe Die Himmel alle singen ihm. that! Im Grabe läsfeſt du m3. Hochheilig ist er, unser uns nicht; Du, kommst d Gott Groß ist dein Ruhm, kommst und hältst Gericht. Herr Zebaoth; Weit, über 10. Hilf deinem Volke, alle Himmel weit, Geht deine Jesu Christ, Und segne, was Macht und Herrlichkeit an dein Erbtheil ist Leitides said4 Sie, die den Erdkreis durch diese Prüfungszeit, Den wunderbar Bekehrten, deiner Weg zur frohen Ewigkeit! Boten Schaar, Des Mittler- play and dull and 2 uning Mel. Lobt Gott, ihr Christen. A. todes Märtyrer, Sie preisen IMP ewig dich, o Herr Educh 607. Herr unser Gott, tim 5. Am Grabe noch noch in der Beit, Preist dich auch Deine Christenheit dich doben wir Dich, Vater, Sohn und Geist; Herr unser Gott wir danken dir Dij Dich, Bater auf dider Himmel Huld die Schöpfung preist. Thron Dich, Jesum Christ, bds2. Dein ist das Reich die des Vaters Sohn; jundu2 sia 6 Und dich, o Geist deß Wunderkraft In Sündern neues Leben schafft Dich preiset Alles weit und breit; Dich preiset deine Christen heit.ithfhile Tanind Tod in Du Hoherpriester, aldu Prophet, Du Königd, deß hindradhi tim dnu duni Herrlichkeit, Die Welt dein Eigenthum, Und über alle Himmel weitin Töntudeines Namens Ruhm! Daya 3. Hochheilig bist du unſer Gott, Jehovah Wunderbar! Anbetendpreist, Herr Zebaoth Dich aller Engel Schaat.dog Mel. so ef Wachet auf fe ruft die Stimm Reich nie vergeht; Du hast dich, um uns Gott zu weihn, 40@ Aufzu Gottin ihr Geniedriget, ein Mannſty) zu Christenchöre! Anbetung ihm fymeri, dal chid und Preise und Ehrel Lob, dna8ds Dem Tode nahmst du Dank und Ruhm sey unſerm seine Macht Zum Himmel Gott Er ist's, der die Welt bast Susuna gebrachtal Zürvegieret, Zum Kampf um Bürgerliche Verhältnisse watertand 413 Geist in's Herz; Bild es zu deines Namens Ruhm, Und zieh' es himmelwärts! TigrinioT Sieg die Seinen führet, Zum Leben führet durch den Tod heilig ist unser Gott! Heilig ist unser Gott! Seine Gnade Und Herrlichkeit Währt alle zeit, Von Ewigkeit zu Ewigkeit. dnismis Paig wärts: 800 Me Wachet auf, so ruft die Stimme. enda monarch in 59 Der du dich für uns Met Beſicht du deine Wege A gegeben Preis dir Herr Jesu! Heil und Leben Haft du vom Himmel uns gebracht; Hast dein Gottesreich errichtet, Durch deinen Kreuzestod pernichtet Der Sünde und des Todes Macht. Preis dire heil'ger Geist, Der du das Herz erneu'st! Stärke, heil'ge Die Christenheit Zur Seligfeit! Macht uns zum Tag des Herrn bereit.ad id mund 17d Hole amp en amudi Wet: Lobt Ghet thr: Christens Gott( 1 mine dir Mode illna raduite an 6. Dich preist der Psalm alla Scala TOY der Frommen, Die aus dem Cantha Rampf der Zeit Du, Herr, zu dir genommen In deine di 10. Zieb uns Herrlichkeit. Und mit denitric treuer Gott, Laß uns dein Sel'gen allen Erhöhn dein Lob auch wir Die wir im eigen ſeyn, Und kindlich fromm Staub noch wallen ein Glück und Noth Uns deiner Herr Gott, wir danken bir bur Liebe freu'n! plieding nodd Leit uns in dieser Well Lobt Gett, ihr Christen and flin 819 97d12: 17di Dren Herr unsere Mittler, Jesu Christ, Du König, und Prophet, Der du zur Rechten Gottes bist, Deß Herrschaft nie vergeht mi Gnadenzeit Zu unſerm wahren Heil, Und gib uns in der Ewigkeit An deiner Freude Theil lomdai simpiste 12mDann steiget seliger empor Herrunser Gott zu dir Der Preisgefang im 8 Gib deinem Volk und höhern Short Herr Gott Figenthum Herr deinen dich doben wir! and amm atto 110 dad famae 5. Des Preises Opfer bringet Dir, Herr, die Kirche dar. Vor deinem Thron lobinget Der Zeugen sel'ge Schaar, Die für dein Reich bienieden Einst kämpften bis auf's Blut, Gestärkt durch deinen Frieden 201 deinen Frieden Zu hohem Todesmuth. 414 Bürgerliche Verhältnisse vaterland, NE Mel Wie herrlich strahltis Dank seydir Preis und dullmdDer Ghorie danis Ruhmi Für's Evangelium 608. Wir kommen, Sey ewig dir, Erlöſer deines strammid en dig Der Versöhnung Hallelujah ! Ew'ger, unsern Danke Und Volks; dafür tishildill unsern schwachen Lobgesang ispiration, th Dit betend darzubringen. Es Fomin Die Gemeinde. richt loben dich die Cherubim, Es 4. Zudem Heil der WelterkoBreifen dich die Séraphim, ren, Wardst du, Sohn Gottes, Und Himmelschöre singen Mensch geboren, Stiegſt du Heilig, heilig, Dreimal heilig! vom Thron der Majeſtät Gott Jehovah Ist dein Na- Du erfülltest, was die Väter men! Und die Himmel schallen: Gehofft, wardst unser Stell Amen! in the advertreter, Und Hoherpriester and ud m fint ng lise und Prophet. Du Quell a lind items grades Lichts und Rechts, des 2. Herr Gott! Allmächtiger, menschlichen Geschlechts Fürk auch wir Erhebenhdich und danken dir In deinem Heilige ewig dir, Erlöser deines Volks, und Bruder! Hallelujah Se thume. Das ganze Volk der Der Chor. dafür! Christen preist Und ehrt dich, nu ti nd Jamal Vater, Sohn und Geist, Und nivell Sesu, meine Freude. finget deinem Nubine Heilig, mad timaholinihiling heilig, Dreimal heilig! Gott, ning ndadre mallin map he Jehovah ft dein Namen! Ist Und die Erde schallet: Amen! 1991 Meli Wachet auf so tuft Bie Stimme. migdon 5. Und du Geist der Gnade Der uns auf dem Pfade Der Erleuchtung führt; Kündiger der Herzen, Der zu heil'gen Schmerzen Die Gewissen Der Chor. 73d mi em dip lllrührt: Lehre stets, Geist des 2013: Dich erhöhnt in frohen Gebets Wann wir vor den Reigen Die Friedensboten, Vater treten, uns voll Glan deine Beugen, Die uns dein ben beten! Wort geöffenbart Siegges frönte Legionen Geopferter, 1919good on the id 891100 ant Die Gemeinde, pin weihn ihre Kronen Dem dn6. Gib zum großen Werke Lamme, das erwürget bard. Unsers Heils uns Stärke: Bürgerliche Verhältniffe. Kriegendi 415 hilf uns, heil ger Geist, Unfre Pflicht und Rechte Sey stets Lüste zwingen Und den Preis aller Bürger Glück, Strömet arringen Den dein Wort auf das Land zurückli verheißt. Keine Noth, noch ewe berritch ftrahlt ſelbst der Tod Müffluns von dem Heiland trennen, Den durch dich wir kennenmo Marcadtumsd udolf und we than& till pin silmachine inte Der Chor. 9. Dein Volk gedenke allezeit, Daß Christi Wort uns Tatto.com Nel Alle Menschen Kraft verleiht Zur Freiheit in2 111 Chor: 8 en di Der mill duit rapid 1891 allg 7. durchzudringen! Laßunter uns Gib, so lange noch Gerechtigkeit Und Eintracht bienieden Dir dein Volk und Zufriedenheit Sich schwe Altäre weiht, Jeſu! deiner sterlich umschlingen! Uebe, übe Kirche Frieden Und des Glau- Uns in Liebe, Selbst in Liebe bens Einigkeit. Weisheit sey Gegen Feinde; Alle Menschen der Stab der Hirten; Sanft sey'n uns Freunde! TATI 138 die Verirrten 100 Tato Die Gemeindes mu olg A muth gegen aplf sa Tugend ohne Heuchelschein Müss' ihr goldner Brustschild 801790 jehni! 10. Die Weisheit, die dein Wort uns Tehrt Sey unser thin Licht; auf seinen Werth Laß Die Gemeinde. Neber uns die Hoffnung gründen, 8. Herr, durch dens die Daß nach vollbrachtem PilReiche glänzen, Und gleich gerstand, Wir in dem ew'gen Sternen untergehi, Laß als Vaterland Uns Alle wieder Bollwerk unsret Gränzen finden! Amen, Amen! Gotf Freiheit und Gesetz bestehn. sey Ehre! Engelchöre, Men Brudersinschmüd" deine schenchöre" Singt ihm ewig Gleichheit nur in Preis und Ehreuse tn mid do in the affis mad dando Kriegsnothilin un'iy turned Knechte nome pid ni tipier and Hi 190 1100 1disld pior Pidur dan Mel. Wer nur den lieben Gott. C. D. Retter, Sobeben wir vor soup 191111 609. Gott! ein ban keinem Heer, Wie sehr es ges Kriegeswetter Zieht über auch Gefahr und Noth Den Ländern unser Haupt einheriDoch Bölkern und den bist du unser Schuß und droht. thog and 416 Bürgerliche Verhältniffe. Friedensfeie 812 Gib Vater inis dränge, Hyat doch nicht immer trüben Tagen Uns mit den Sinn, auf dich zu sehn Und da, wo Andre trostlos zagen, Mit Zuversicht zu dir zu flehn; Weil Menschenhilfe wenig nüßt, Wenn deine Rechte uns nicht schüßt. Sieg gebracht; Er wird allein von deiner Hand, Die Aller leitet, zugewandtoeagind nos. Dir werfen wir uns in die Arme Vater der Barmherzigkeit, Undiflehen demuthsvoll erbarme Dich über uns zur bösen Zeit! Laf Allen jest Gefahr und Pein Ein ernster Ruf zur Buße seyn! 3196 Kein blinder Zufall berrscht auf Erden, Du bist chatt dic es, der die Welt regiert. Laß zardat Tray jetzt die Menschen inne werden, Daß dir allein die Macht arklid Adly Quader gebührt; Du, Herr, bist unsre Zuversicht; Wir bitten dich verlaß uns nicht!& 4. Was hilft der Streiter große Menge? Was hilft Gewalt gen ihre Macht? Der Ros und Wagen dicht: Ge admin emfad aid emu idisc. stiil! 6. Froh werden wir einst rühmen müssen: Der Herr hat wohl an uns gethan! Du biſt gerecht in deinen Schlüssen Dich beten Demuthsvoll wir an Du bleibest unsre Zuversicht: Barmherziger, verlaß uns nicht! ortale sdnisms si@ lif mainidlog do Friedensfeierad hud TT 8 2 weet. Wie berrlich treaballuse hisle gult, fingulo schift Mel. enly duplistne langer Trauernacht Erscheint 610. Hallelujah dem Heiz er unsrer Erde. Ihn riefeſt dy ligen Hallelujah dem Mäch mit Majestät: Des Friedens tigen und seinem großen hohe Palme weht Auf dein Namen! Noch, stammeln wir allmächtig: Werde! Ehre, in dieser Zeit Dein Lob; einst Ehre Sey dem Vater, Sey in der Ewigkeit Erschallt das dem Sohne, Sey dem Geiste! große Amen! Froher Jubel Ewig bleibet Gott der Treufte. Tönet wieder Unfrer Lieder 3. Viel tausend Thränen Frohe Chöre Weihn Anbetung fließen schony Herr, unser die und Ehre! Tanta din Gott, vor deinem Thron 2 Den Tag, o Herr, haft Des Dankes und der Wonne du gemacht; Erseufzt nach Wir jammerten in großer Allgemeine Allgemeine Noth 417 Noth; Doch du entrisfest uns| Vater Sey gepriesen; Lob dem Tod Uns strahlt des und Ehren Deinem Namen Friedens Sonne Friede Ewig) Vater Amen! Amen! Friede, Holder Friede, Sey dull ind ellion ifird? mu willkommen i Durschenkst opp et Jehovah Jehovah bom Freude Nach der Angst und 611. Willkommen, will Mel. nach dem Leiden aluch fommen, willkommen, Holder 4. Hallelujah dem Heiligen! Friede! Der Erdkreis wieder Anbetung dem Allmächtigen, hallti: Friede, Friede! Ofteh Derhuns so hoch gesegnet! mit Huld, du, der ihn gabi; Wird bringen Herrscher Herr, auf unsern Dank herab, Preis und Ruhm Dir jetzt in Bis zu dir erhoben Wir ewig, deinem Heiligthum; Hoch haft ewig, ewig dich loben. Hallebununs gesegnet i Ewig, lujah! Hallelujah e da mainks mis pailsmislloid is krior affod tha: muol on Hide n100 1170 thin dotuurid ung dul on 1922.madni 10 or ganzen Welt Allgemeine Noth droseri and dood hun villeaken min@ mangas dinic mds2 muundtofna higidu Home for dail mint 60 din Ueberhaupt. mnisd mi dnij 29 toord bith stor, anis and charmiche 8n 222 e Dien in der Tag ben Gott, B und Herz Hinauf zu dimin 612 Wann in unserm Schmerz Undriflehnt höchsten Nöthen find, und mir dich um Begnadigung Und aller Strafen Linderung be gends sich ein Ausweg find't, Und wissen weder Schuß noch Rath, Ob wir auch sorgen früh und spat: in million sous disa fod die 2. Dann ist es unser Trost allein, Daß wir uns deiney fönnen freu'n, Und fliehn zu dir, du treuer Gott, Du einziger Helfer in der Noth! 4. Nach einer Gnade far gest du Dieß Allen, die div trauen, zupnDurch den, der unser Mittler ist, Durch unsern Heiland, Sefum Chrift., duni da Dir, unserm: Bater; unserm Gott, Dir klagen wit all' unsre Noths Ach deine Bateraugen fehn, Wie wir 3. Wir heben unser Aug so ganz verloren stehno & d 418 Bürgerlin Allgemeine Moth du 6.; Nur du bist unsre Zunes Stufen! Wie lange noch versicht: Bergilt nach unfrer wie lange schweigt Dein Mund Schuld und nicht; Steh und dem langen Rufen? Ach, gehe um Christi willen bei, Und nicht, Herr, in's@Gericht! mach' uns von den Plagen Wer mag vor dir bestehen? frei! mamomile II Verzeih' voll Huld Die schwere usd7aDann danken und lob Schuld! Laß uns nicht unter ingen wir mit freuberfülltem gehen mad dojulallo A Herzen dir; Gehorsam deinem 4it Noch treiben wirdrin theuern Wort, Herr preisen wir dich hier und dort s dunkler Nacht) Wo Fluthen braufend schwellen; Bedrohst du nicht des Sturmes Macht, Sind wir ein Raub der Wellen. Der Zweifel siegt; Der Glaub erliegt, Sein Anker geht verloren; Doch hoffen wir, Wir sind von dir Zum Tode nicht erforen gian ri2 mdodra aid us si Mel Ach höchster Gott, verleihe: dojnlallo! dojn 613. Bei dir allein, du starker Gott, Ist Hilf' und Trost zu finden. Wer mag das Endeunsrer Noth, Werbeinen Rath ergründen? Drum 5. Wär' auch der Tod das fliehen wir Getrost zu dir; Ziel der Noth, Zum Leben Wir sind in deinen Händen. führt das Sterben. Es kann Was Menschenkraft Doch der Feind, wie er auch droht, nimmer schafft Du kannst's, Die Seele nicht verderben; du wirst's vollenden. Sein Reich vergeht; Doch fest besteht Das Reich, nach dem wir ringen. Wer dahin schaut Und fest vertraut, Dem muß der Sieg gelingen! 111101 dn2. Gapliegt mit dunkler Nacht bedeckt Der Rest von unsern Tagen Der Zukunft schwere Ahnung schreckt Die Hoffenden verzagen. Der Boden schwankt; s Wassfest stand, wankt; Die Mächtigen erbebent; Bon ferne droht Noch härtre Noth: In Angst schwebt unser Leben rio3.err, unser Gott, sieh uns gebeugt An deines Thro bie Sey dem mat dru din Mel. Bleibt bei dem, der eurerwillen. sind S 614. Nichtverschmachten, nicht versinken, Laß uns Bater, der uns kennt! Bater, ach! du darfst nur winken, Und bas Elend hat ein End. Ach, Allgemeine Moth..( HCheurung. Witterung. 419 nubis in unsre Nächte sende Einen voll durchdringen Glauben) Strahl nur deines Lichts! bis wir Spuren sehn.! mund Halten uns nicht deine Hände 3. Auch ein Funken ist dir Sind wir Ohnmacht find theuerze Dus zerbrichst kein wir Nichts. ad ſchwaches Rohr. Hauch den Funken an zum Feuer, Richt das schwache Rohr empor! Nur, um einen Hauch von Stärke Flehen wir aus deinem Mund Daß das Herz dich, Bater merke, Mach, o Bater, dich uns kundsid nischman Theurung. 2. Muthlos sind wir wenn nicht neue Gnade von dir niederfließt; Glauben gib, daß deine Treue Immerdar die ſelbe ist! Laß uns deine Kraft erringen Neuen Muth von dir erflehn, Nächte glaubensallall mada& famid, nen in munchì bid jul obisp Maplan bajbafter Talle Tonionploed 150 millo Mel Bon Gott will ich nicht laſſen, B3. Den Reichen gib Er 615ad Did bester, Trost barmen, Gefühl für Andrer der Arment, Du Herr der Schmerz, Und, zu erfreu'n bie ganzen Welts Vater voll Armend Ein mitleidvolles Erbarmen, Der ewig Glauben Herz; Damit sie gern ihr Broda hält! Du unsre Zuversicht, Trostlosen Brüdern brechena) Zu dem wir Alle flehen, Auf Nicht unempfindlich sprechen: den wir Alle sehen, Ach, Herr, Es helf und nähr euch verlaß uns nicht! deur to Gotthior pnl at vir 2.Erbärmender; ach wende 4. Allgütiger, wir hoffen Der Beiten schweren Lauf Auf dich und deine Treu'! Oft Thul deinemilden Hände, Uns hat uns Noth betroffen; Du zu versorgen, auf! Was hier standst uns mächtig bei. Du nur Leben hat, Nährst du hilfst; du rettest gern: So mit Wohlgefallen Nähr' uns sey denn unser Leben Verz auch schaff uns Allen, Bei trauensvoll ergeben Dir, uns unserm Mangel, Rath! ferm Gott und Herrnhu 2 sthidallathaichi ad siar, chiar d Witterung. dunstmordspennu ma innsid bisueface, dal Me Herr, ich bin bein Eigenthum. die Früchte; Hilft uns, Gott 616. Schmerz und Klage nicht deine Hand, Sind fie füllt das Land, Traurig stehn bald zu nichte Zeig' uns doch 420 Allgemeine Noth. Witteringspl Guabe noch, Vater voll Er- fröhlich seyn; Ihm, dem Vater, barmen! Hilfach hilf uns reich an Güte, Ewig unsre Armen! is bule&& Liebe weihn, Ihm, der allem ig. Du regierst der Wolken Mängel wehrt, Inner lieb Lauf, Und befiehlst dem Regen; reich uns ernährt. this id Sprich ein Wort, so hört er m3 Lasset unsern Gott uns auf und uns bleibt dein ehrenp Gern befolgen ſein Segen. Steh' uns bei, Und zer Gebot; Voll Vertrau'n zu ihm stren Mit gewalt ger Rechte und kehren, Wann uns eine Detites Himmels Nächte! Trübfal droht; Daß ihm stets big. Sende warmen Son in fester Treny Unser Herz nenschein, Der die Frucht er geheiligt feysbilldalbadis Ja dir, Leben aller quicke; Auf dich schauen wir 4. allein Mit des Glaubendradz allein Mit des Glaubens Leben, Aller Kräfte ew'ge Blicke. Guter Gott, Gib uns Kraft! Dit sey unser Herz Brod Und nach mancher ergeben, Du bist 3, der une Plage Wieder Freudentage! Segen schafft. Ewig müsseſt 8342 Preis und Ruhin Fey du allein die geweiht Water aller gepriesent seyn Ghade! Hilf das uns die bingunuzu Lilid Mel. Gott des Himmels. schwere Zeit nicht am Glaubensmidan is har ind and schade! Dir, nur dir Wollen 618. Gott von großer wir, Herr, so lang wir leben Macht und Gütei, Deine Hilfe Unser Herz ergeben be suchen wir mit geängsletem 12mind du chid jul Gemüthe Schauen wir empor Herri onung modr 10 He wil Gott bes kimmelsau tozundirs Du du weißt was 617 Sieblich scheint die uns gebricht Treuer Gotty Sonne wieder an dem heiter verlaß uns nicht da Firmament; Sanft erquickend 12. Längst schon lechzt Camu strahltenieder Auf die Sonnenlichte Unser Erdreichu Frucht, die Gott uns gönnt: dürr wie Sandin Undisesu Seht, wie schön, wie neu beschmachten alle Früchte In lebt, Hoffnungsreich die Sharpeners dem ausgebrannten& Land. sich hebt u lice büz si Schrecklich droht uns ihr Ver 12.Mit effenntlichem Geiluß Sorge nagt an uistet müthe Laße Euns bidankbar Brust pirunya din2 and illi, Allgemeine Noth. Witteruing Felleksnoth. 421 nicht mehr matt und schwer. Gottes Derhalt uns deinen Segen Treuer liebevoller 3! Gott spricht; die Klage Gott! Gib uns einen milden schweiget, Die Hiß und Dürre Regen und verkürze unsre fliehn; Der Frommen Dante Noth! Doch der Glaube gibt lied steiget Empor und preisel uns Ruhs Was uns gut ist, ihnin nur 1, mad fügest du hi thiptum Wiensteht die Saat der 4d Stärk' uns, Herry in Aehren Nun wieder frisch und dem Vertrauen Unser Wohl voll, Die Saat, die uns er versäumnst du nicht. Auf dich nähren Und uns erfreuen soll! Gnadenvoller, bauen Wir die 15. Auf, preiset Aufpreifet Gottes feste Zuversicht: Du, der hel- Milde! Er ist's der Regel en will und kann, Nimmst schickt und lechzende Gefilde dich gnädig unser and Mit neuer Kraft erquicktibin nicht feriel Doch sind bopogon6 Erhalter unsers Lebens? Mel. Ach, bleib' mit deiner Gnade. Dem wir uns dankbar nahn, 619. Mit mildem Regen inket Erquickung auf die Flur; Sie läbet fich, wie trinket 7. Herr, lehr' uns dich erDie schmachtenbel Natural heben und findlich dir ver 20 Des Regens Ströme trawny Und dir zur Ehre ühlen Der Lüfte weites Meer, leben Bis wir dich ewig Und die Geschöpfe fühlen Sich schau'n and die Stamichi thin du radaid eichen die nation midi leg Olaß uns nicht vergebens Die Segensgab' empfahn! dui Fenersnoth.: ud af diffuse 18 18 aduse paid au fflid 2. Da hörtest du das bange 620 D Herr Su liefest Schrei'n In deinem Himmel Mil Ach, höchster Gytt, Verleihe. ein Gericht Auch über uns droben Und sprach ihre tgehen: Wir sahn dein heilig" Flammen, haltet ein Und) Angesicht In Feuerflammen höret duf zu tóben lwn Nun sehen und Federmann Nief wich der Brand Denn deine immelan Erbarmen, Gott, Hand Hat mächtig ihm geweh Grbarinen! Hilf du berrets Als die Gefahr Am höch) Noth, Herr Zebabth; hilf, sten war, Hast du uns Schuß hilf uns Armiten hile a bescheretiis fi m n.& 422 Allgemeine Moth. Wassersnoth Haus, Die mächtigen Gnaden hände, Daß, wo, auch Noth Uns naht und droht, Sie sich zum Heil uns wende dro Gy3h Nimm Bater, unser Drum breite aus, In jedem Loblied, an, Und unsre Pfalmen höre! Allmächtiger, du hast's gethan, Dir, Herr, sey Preis und Ehre! Ja, Preis dem Herrn! Er war nicht 5 Hilf, daß nach deinem fern, Als Gluth und Flamme Zuchtgericht Sich Jeder zü dir blitzte; Er war's allein, Deß kehre, Und daß, wann deine Gnadenschein Uns väterlich Stimme spricht, Sie jede Seele beschüßte. onu dull mrdn böre! Nach Brand und Gluth, 4. Beschirmst nicht du mit Nach Krieg und Fluth, Strahlt Rath und Macht Uns vor des herrlicher dein Bogen; Drum Feuers Wüthen, So hilft's werd das Herz, Durch Gnad a nicht, daß der Wächter wacht; und Schmerz, Bu dir hinauf Er kann uns nicht behüten. gezogen! it ſey unfer Her Benden indiud on sind in died i Plansdopted thin enn Wassersnothe midlin siceerd DEY Indotama dopongasiulaidun pobjupt in Mel. Befiehl du deine Wege. B. Zur Zeit der Noth; er sorgt 621 Es braujen auf Als Bater ſtets auf's Beste Für den, der ihm gehorcht. Nach dunkler Nacht wird's heiter; Nach Stürmen folget Ruh'." Bis hieher und nicht weiter! Ruft er den Wo gen zu.duiweißt gethürmet Die Fluthen wild feinher. Wer ist der uns bewischirmet? Nur du, der Welten Herr! Aus ihren Ufern treten Verwüstend sie hervor: Wer hilft aus diesen Nöthen? Zu dir schau'n wir empor. 2mWohln Jedem, dessen Wille In deinem Willen ruht; f Gr bleibt getröst und stille In 40 Mehr können sie nicht schaden, Als ihnen Gottfr laubt; Sind wir bei ihm in Gnaden, Wer ist's der die und raubt? Mag Irdische verschlingen Der Fluthen Sturm und Wasserfluth. Wohl dem, der die vertrauet, Wann leb Angst undi Schrecken droht; dunkles Grab Wir dürfen Es weicht, wovor ihm grauet, Herr, auf dein Machtgebot mit 3. Der Herr ist eine Feste fröhlich fingen:" Herr, wenn ich dich nur habla doll 5. Nicht unfer ist das Leben; Allgemeine Uoth wafershoty. 423 Sein Ziel hat Gott bestimmt.| große Wasser uns umgaben, Der Herr hat's uns gegeben und keine Hand uns Hilfe Der Herr ist's, der es nimmt. bot. Mag uns die Fluth verschlin 19 se " 2. Verderben wollt uns gen Uns hält des Vaters schon umschlingen; Vor Men Hand Durch Todeswogen schen war's um uns gethan ringen Wir doch in's Vater Doch erfahd im Gebet uns landid u springen, Und nahm sich unser 6. Wohl flehen wir Er gnädig an. Er ließ die Fluthen barme Ach Herr erbarme grausend schwellen; Doch rets dich! Sieh gnädig auf uns tete, binit starker Macht Erz Armé; Ein Wort der Rettung uns, troß allen wilden Wel prich Herr hilf uns wir leng Troß dallen Schrecken verderben Seh, Helfer uns banger Nachtsis2 bit tatisad nicht ferit! Doch sind des Him 1h3: Gott ist mit uns! was mels Erben In Noth und kann uns schaden? Was kann Tod, des Herrn. der Erde Noth suns: thun? W 7. Läßt du uns Hilfe sehen, Wie gut ist's, aller Sorgientes. Dank dir, Erbariner, Preis! laden Herrhinunter deinen Bersagst du unser Flehen Flügeln ruhu! Thri sanften Auch dann dir Vater, Preis! Bande treuer Liebe, Zieht Indeine Hände legen Wir uns zu unserm Schöpfer hinli Allesglaubensvolle Dein Ihm weihen wir des Herzens Thund ist lauter Segen Und Triebe; d Geheiligt set ihm Alles, machst du wohl dto unser Sinn!, md hulk this Spridod thin onll do 1d4u So fliehn wir der VerMel. Wie groß ist des Allmächt'gen, A. ächter Pfade; Die sich von wogenedladinalinh S Gott zur Welt gewandt; Ver622 Der Herr ist gut gessen nimmer ſeine Gnade ihr Himmel, höret Und jauchzt Die Heil und Rettung uns uns nach der Herr ist gut! gesandt; Und werden, noch Er hat das Leid in Lust ver in fernen Zeiten, Des mächtl fehret; Gott ist's der große gen Helfers in der Noth Dinge thut! Zu ihm, von dem Des großen Vaters Lob vera wir Alles haben, Gieng unser breiten, Das Lob des Gottes Flehnine tiefer Noth, Als Zebaoth. nisi and 30 Allgemeine Notheuchel nadomiu oru maite ago Ammifod ito and hi Ali tom dindonist Seitchenapan mücbfind on men börek Almätiger, tod timmin and funn Mel. So hoff ich denn mit festem. schau'n, und Alle, die Noch 623. Du Gott, bist unsre leben, die bewahre! Still' Aller Hilf und Macht! Wenn uns Kummer, Angst und Schmerz dein Auge nicht bewacht, Wer Daß bald eind jedes bange wächt, wer hilft uns Armen? Herz, Wie gern du hilfi In unserm Jammer flehen wir, Die Hände ringend, Herr zu dirh Duwollest dich, er barmenalin illo dort and erfahren dan Idone Carle 6 Das ganze Volk froh lockt dir dann, Und betet did, Erretter, an, Und preiset deine Gnade, Mitd neuem Leben wandeln wir, Mit Muth und Treue Gott, hvor dir, Aus deinem fichern Pfade ölm 2Der Seuche Gift ver breitet sich Weit um und her; erbarme dicha Zaß uns nicht plötzlich sterben! Sieh, wir be weinen unsre Schuld: Vergibon rad Bad dol Mel. Lob, Ehr und Preis, A. vergib mns Gott der Huld detail en ud fon Und laß uns nicht verderben! 624. Wir kothmen, Hel 29 424 Bu Rein Reichthum schüßt, fer, dir Gesang Und Ruhm fein Standfein Ort; Hier und Preis zu bringen; Del janimern Greife Wittwen ganzen Bolkes lanter: Danf, dort Und da verwaiste Kin Soll, Vater dir lobsingen, derli Der Seuche Todeshauch Daß du und in der höchsten erreicht Auch den, der ängstlich Noth So treu beschützet, daß vor ihr fleucht, Den Frömmen der Tod Uns nicht dahinge wie den Sünderadni rathi risfenolimine and no gore sac 2. Ach! allenthalben waren wir Umfangen vom Verder ben; Wir sahen dört und sahen hier So viele Brüder sterben T4 Auch Kunst und Vorsicht retten nicht; Wir haben keine Zuversicht Als nur zu deiner Güte. Dhilf uns, hilf in dieser Noth; Allmächtiger, Nichts trieb dides on Würgers gebeut dem Tod Daß er Macht zurück; Es dünkt uns nicht länger wüthegorp sjeder Augenblick Der letzte 8150 Send mit den Sterben unsers Lebensdnd all vi den, daß sie Dein Antlig 113. Zubirys but Menschens Jahreswechset. 1( sahtesſchluß. 425 an, Es danke, wer nur dan ten kann, Und fürchte deinen Namen! di chi dogad beileft unsre Schmerzen! Er 5. Auch durch des Lebens barmungsvoll hat deine Hand Das lebel von uns abgewandt, Uns väterlich geschonet& retter schrie'n Der Deinen bange Herzen; Du hörtest uns - die Seuchen fliehn; Du Angst und Noth Willst du zu dir uns ziehen; So hilf uns denn, heil ger Gott, Das 4. Wir wollen, der du uns Böse standhaft flichen! Nie befreist Gott dich ewig blenduns mehr die Lust det loben. Seyinnig, Vater, Sohn Welt! Nur das zu thun was und Geist, Von deinem Volk dir gefällt, Sey unsers Her hoben! Es bete dich, Erretter, zens Freude tid thin rdne, mad and and flod medaid si iarnasoniqmis moderajat tim @md lid om te strune vidto of it in tellidojulallo@ astuoli( sto( nelaid dudan besondern Zeiten, son button that begian cho 19d nag dull insch sim 10am ferben wir, Und sig, dlang sinadoj mamuth rafin 10 dni 1179 final dusquem ung alas , Jahreswechsel chhahid adalt che& undit, de mal bisid hul namin du po raniom nada, Inmundr mchaft.nondlanbitlisrdne ad' gisgudnl nonday ug and vocahresschluß. dolda mi podarilorad chudn We Wie groß ist des Allmächt'gen. Bei 2. Gedanken, Worte, Tha 625. Schon wieder ift tenheere ho Wie? ndürftihe ein Jahr verschwunden, Ein Jahr! und kommt nicht mehr zurück Wo find sie seine flücht'gen Stunden Ent flohen wie ein Augenblick! Weg find die Tugenden, die Sünden; Doch nein, der Rich ter aller Welt Läßt jegliche mich wiederfinden Wann er vor seinen Throw mich stellt wie Väter lieben, Hat den bin dü rurale du mapinafl Gottes Licht nicht scheu'n? Wenn ich dieß Jahr gestorbeni wäre, Wo würde meine Seele seyn? Könnt' ich, verklärt mit Gottes Kindern, Mich meines Erdenlebens freu'n? Ach! oder müßt' ich mit den Sündern Vers lorne Jahre schwer bereu'n? om 3 Den Gott der liebt, 426 Jahreswechsel. Jahresſchluß mein Undank nie betrübt? Den ein Christ, Auf's neue deiner Gott, der mir so treu geblie Huld empfehlen, Dir, der du ben, Hab' ich ihn auch so allbarmherzig bist. sid. treu geliebt ebthich für met wachet out to ruft bie Stimme. nach ſeinem Willeny ihn ind Stets als vor seinem Ange 626. Ebre dir, du, Herr ficht? Fromm öffentlich und fromm im Stillen, Treu dem Gewissen und der Pflicht?, 604 der Zeiten! Bon Ewigkeit zu Ewigkeiten Bist du uns Zu flucht für und für! Jahre gehn und Jahre kommen; Du aber bleibest deinen Frømmen Ein Fels und Hort; dir trauen wir! Bis hieher half der Herr! Bater, due kennst meine Sünden! Sie sterben mit dem Jahr nicht hin. Laß mich's mit tiefer Scham empfinden, Daß ich so oft dir untreu Auch ferner hilft der Herr; bin! Ja, Vater, es ist lauter Hallelujah! Wir sind nur Gnade, Wenn pn der Jahre Stand, Ein fallend Laub mehr mir schenkst, Und von der Doch ewig währet Gottes Laster krummem Pfade Die Huld. Seele ganz zur Tugend lenkst. 5. Ich flehe dich; ach, schenk Erbarmen! Gedenke meiner Sünde nicht, Und zeig' dem und 2. Unvermerkt sind sie ver fehwinden, Des langen Jahres Tag' und Stunden; Auch dieses Jahr eilt schnell davon. Rechenvor dir zu geben Von Gnade sucht, des Trostes Licht! jedem Tag im Erdenleben Wie freudig will ich dann mein Rufft die uns bald vor deinen Leben Von nun an deinem Thron. Du schenkt die kurse Dienste weihn! Wie eifrig will Zeit, Das Heil der Ewigkeit ich mich bestreben, Durch deine Zugewinnen Hert def Kraft ein Christ zu seyn! inch danke dir für alle Gnaden Die, du bieß Jahr der Welt erzeigt! Acheile Herr, die zu entladen Die noch das Elend niederbeugt Ja, ich will aller Menschen Seelen Als Aller Bruder, als Zeit, Die Ewigkeit Erwartet uns mach uns bereit! 13. Was der neue Lauf der Zeiten Uns bringeit wird, Leib oder Freuden, Dir ist's, All wissender, bekannt! Bleib' es unserm Aug verborgen, Wir warten dennoch ohne Sorgen; ad Jahreswechsel. Jahresschluß( InC 427 Es sieht in deiner Baterhandz 3. Wir schließen uns aufis Bei einem Geist und Sinn neul In dein getreues Sor It Alles uns Gewinn, Was gen, In deine Obhut ein: Dal du sendest; Die dunkle Bahn sind wir wohl geborgen; Da führt himmelan Den Erben ist die feste Burg Vor aller der Unsterblichkeit. ladap 19 Feinde Truß; Da birgt dein 4. Glaub' und Lieb' und Boll sich hin und findet sichern Hoffnung bleiben; Mag auch Schüß.hu thordop now was irdisch ist zerstäuben, Der himmel bleibt uns ewig ſichn) 4. Gib mit dem neuen Jahr Uns neue Stärk im Glauben; Nag das Grab mit seinen Laß uns den alten Grund Der Schrecken, Eh dieses Jahr Wahrheit Niemand rauben! vergeht, uns decken, Uns glänzt Erneu're Herz und Sinni in Strahl aus jenen Höh'n. Und das geschenkte Licht Des heil uns, Hallelujah! Wir ewig wahren Worts Erlösche ind dem Ziele nah Hilf's bei uns nicht ind i mine erreichen! Dir leben wir Dir Erwecke neue Lieb und sterben wir, Und ewig, ewig Hoffnung in uns Allen; Und find wir dein! in id nou sollt' im neuen Jahr. Und - edias mailan manche Noth befallenpilSo O Gott, du frommer Gott. A stärke die Geduld, Und mache 627. Ein Jahr der Sterb- deine Treu", Bater, über lichkeit Der kurzen Lebens und Mit jedem Morgen neu! tage, Ist abermal dahin Mitni Gib bagindir mehr seiner Lust und Plage; Schnell und mehr Des Fleisches Lüste ist auch dieser Theil Von unsrer tödten; Verleih' an Leib und Pilgerzeit Auf immer uns ent- Seel', Was Jedem ist vonflohn In die Vergangenheit. nöthen, Und laß uns, Herr, n20 Herr, deine Huld ist's mit dem, Was deine Weisheit bem, was beine nur, Und deine Treu im thut, Stets wohl zufrieden Lieben, Die schwache Kinder seyn Du machst doch Alles trägt, Daß wir noch übrig gut. 1 dar til ande blieben. Nimm unsers Herzens 7 Wem du im neuen Dank Für Alles gnädig an; Jahr, Aus dieser Welt zu Baß im verfloff nen Jahr Du scheiden, Das Zield gesetzer bast an uns gethan bi to bastj Den laß, in die mit Jahresschluss( Meujahr. 428 Jahreswechsel. Freuden, Im Glauben selig, Hilf treulich uns an jedem Dit bier Beschließen seinen Lauf Hilf ritterlich unstreiten, Und nimm in deine Hand Die Damit wir fagen bis z zum Seele gnädig paufer vion dni Tod Durch Jesum Christum itello rode prysid hilft uns Gott Er hilft wie Mel. Lob, Ehr' und Preis. B. par to ne poussois er geholfen! tithildren and 628. Bis bieber bat insandig dir dinl Gott gebracht Durch seine met giebfter Befu, wir sind hier: große Güte; Bis hieher hat@ mdubing ii blidri com ev, Tag und Nacht, Bewahrt 629, Nun Gottlob! wit Herz und Gemüthe. Bis hie stehen hier Wieder and des her gab er uns Geleit, Bis Jahres Ende; Leib und Seek hieher hat er uns erfreut, Bis empfehlen wir Gottin hicher und geholfen! end dull deine Baterhände Mag's 2. Dir töne Preis und Lobe zum Kampf und Sterben gesang Für deine Batertreue, gehen, Du wirst tröstend bei Die du, o Gott, uns lebens- uns stehendab@mochism lang Bewiesen: stets auf's pi2: Ruhet nobhljardie dir Nelie. Drum stimmen wir dieß von hier Unter Thränen seyd Lobliedman: Der Herr hat geschieden! Kurze Zeit nod Großes uns gethan, Bis hie kämpfen wir, Und dann gehn her uns geholfenfus mind auch wir zuin Frieden. Gott 3. Hilf ferner, du getreuer wird uns in jenem Leben Einst Hort, Hilf uns zu allen Zeiten! einander wiedergebensphi fü2 ential@dam diu landspol dan ju2 niy Grudismo distru no linda maid chun fi Neujahr. Sed fi md2 8086 1995 196 mm Jule tingplic Mel. Lob, vind, aur and dullnadian Femei und Breis. A. 630. Heut' öffnet sich die neue Bahn Auf meines Lebens Reise; Froh tret' ich meine Wallfahrt an, Nach frommer Pilger Weise. Herr, mit Gebet und mit Gesang Beginn' ich muthig meinen faff ich deinen Rathschluß indsproprsesid nendof Gang: Du wirst mich sicher leiten sind num 1902 Mich schrecket nicht der Zukunft Nacht, Die meinen Pfad umhüllet; Ich weiß, daß einst, durch deine Macht, Licht aus den Nächten quillet. Jetzt Jahreswechsel( Neujahr, ( 429 Staub, ein Sünder, ich! Ja, was fein Löblied je verkünden, Und feine Zunger sprechen kann Des Dankes innigstes Empfinden Siehst du und fiehst es gnädig an nind 4d Mein Ziel sey nahe oder fern Das follomein Herz m3 Froh will ich's meinen Brüdern sagen, Daß auch ihr Lobgesang erwacht, Wie gut in den verfloss'nen Tagen, Wie herrlichy du's mit mir gemacht! Für tausendureine süße Freuden, Die du auf nicht quälen; Dir, meiner meinen Weg gestreut, Und Lebenstage Herrn Dir will ich hes befehlen. In deiner Hand steht meine Zeit, Laß mich den Weg zur Ewigkeit Nur selig einst vollenden! nicht; Doch einst, verklärt in deinem Licht, Werd ich ihn ganz verstehen. 3. Rauh oder eben sey mein Pfad, Ich will ihn freudig gehen Ich weiß, dein eivig weiser Rath Hat ihn für mich ersehen. Was du verhängst, Glück oder Noth, Es sey auch Leben oder Tod Muß mir zum Besten dienen. Mel. Wie groß ist des Allmächt'gen. A. ist des Ammacht' gen. sies atbim regra 631. Hier bin ich, Hert! mein ganz Gemüthe Ist heute für die Wohlthat mancher Leiden Seyi dir mein heißer Dankigeweiht hatisgior vad i4. Noch lebb ich]) Vater! bin hienieden Erhalten und beglückt von dir Du schenkst mir deinen hohen Frieden, Und deine Gnade wohnt din mir. Noch kann ich guten Lob und Preis und Dank, Samen säen In Hoffnung Und die Erinn'rung deiner Güte Erfüllet mich und wird Gesang. Mit tausend Jubeln, auf die Aerntezeit, Und glaubig ihm entgegen gehen Dem großen Lohnt der Ewigkeiten die von allen Gerührten 5. Sollt' ich für ferne Tage Seelen heute schon Und ewig dir Gott erschallen, Schwingt er sich aufzu deinem Thron broce se inipiar sorgen? Du hast es Alles wohl gemacht Mich ängstet nicht der künftige Morgen, Und nicht in der Zukunft dunkle 2. Weit über alles Glück Nacht. Dirglo mein Vater, der Erde Entzücket der Ge- will ich leben Mit freudigem danke mich Daß ich von dir Bertrau'n auf dich; Will ich bemerket werde, Sch nur ein mich völlig dir ergeben; Ich ( 430 Jahre Jahreswechsel( her neujahe jar. zage nicht: du forgst für mich.| Augenblick, Da nicht von ihr 96. Was du, Allweiser, mir stets neues Glück Miv zuge beschieden, Muß mir zu mei- flossen wäre. ndofta n nem Glück gedeihn Erhalte i40 Duchaft auch im vermir nur deinen Frieden; Laß floff nen Jahr Mich väterlich deines Schußestets mich geleitet, Und, wann mein Herz freu'n! Laß in Bersuchung voll Sorgen war, Mir Hilf mich nicht fallen Auf meiner Brüder Wohlfahrt sehu, Und stets nach deinem Wohlge fallen Die Wegenwahrer Tugend gehn! tham 12 und Trostbereitet. Froh preiset meine Seele dich; Auf's neur übergeblich mich Ganz deiner weisen Führung. viel. 206 hr und Preis. A. da pa im 632. Du Gott, du bist der Herr der Zeit, Und auch der Ewigkeiten! Laß mich auch jetzt voll Dankbarkeit, Dein hohes Lob verbreitend Gin Bahr ist abermals dahind; Went Bank' ich's, Gott, daß ich noch bin? Nur deiner Gnad' und Güterbose d5. Vergib mir die gehäufte Schuld Von den verfloss'nen Tagen, Und laß, Herr, deine Baterhuld Mich Schwachen ferner tragen! Laß mich in deiner Gnade ruhn, und lehre lebenslang mich thun Nad deinem Wohlgefallen! im 6. Die Welt vergeht: dieß nop't buy es reize mich, Die Lust der Welt zu fliehen; Um bessere Freuden müsse sich Mein Geist schon jest bemühen! Hier is ja nur mein Prüfungsstand; Im Himmel ist mein Vater land: Dahin Hert, laß mid trachten nalln mod sid 2 Dich, Ewiger, dich bet' ich an, Dir will ich mich ergeben; Dir, den kein Wechsel treffen kann, Bertranich frob mein Leben. Wie blühen und vergehn durch dich; Nur du bist unveränderlichpDu warst, und bist und bleibesh Bli3 Herr ewig währet deine Tren Mit Huld uns zu be gegnen, Und jeden Morgen wird fie neu, Mit Wohlthun i7. Olehve selbst mich meine Zrit Recht weislich anzuwen deni Und laß die Bahn zur Ewigkeit Mit Vorsicht mich vollenden! Der Tage Last er leichtre miri, Bis meine Ruhe dort beibidir Rein Wechsel uns zusegnen. Ich kenne keinen weiter störet., 3d73r 1afrand nstiJahreswechsel. Menjal S431 I el. Lobet den Herrn, den allmächtigen bekend blick zu Gott hinauf! 633, Lob von uns Allen Mit ihm beginnt den neuen dem mächtigen König der Lauf, Ihm heiligt eure Lieder! Zeiten! Jauchzet dem Vater Dankt ihm Alle Niedre, des Lebens, dem Geber der Hohe, Dulder, Frohe, KinFreuden! Freut euch des der, Greife, Blickt hinauf zu Herrn; Nimmer ist Gott von Gottes Preise! uns ferm, Vater im Glüdi. Ertungen ist des Jahres wie im Leiden Biel, Doch unvollbracht des Sahte beginnen und Guten viel Und fern nod schwinden; der Himmel ver- find die Kronen. 28ohl dem, altet: Erde und Menschen den dein Erbarmen lehrt, vergehen, doch gnavenvoll Daß er auch bete Güter waltet Ewig der Herr; All- mehrt, Die ewig ihit belöhnen! macht und Weisheit ist er, Hilf uns, Bater, Hilf uns Liebe, die nimmer erfaltet. Schwachen Täglich wachen Gifrig ringen, Daß wir Himmelsfrüchte bringen! 3. Laßt uns vertrauend die Herzen zum Vater erheben; Laßt uns ihm ferner mit kind3. Auf Kirch' und Haus, lichem Sinn uns ergeben! auf Stadt und Land, Auf Weiter mit Gott! Frühlich jedes Alter, jeden Stand, Sich gnadenvoll hernieder! Sey, wann des Glückes Sonne lacht, Sey nah in jeder Leidensnacht! Bevirrte bringe wieder! Vater, höre! Hilf, wenn Herzen Todesschmerzen Bang empfinden, Glaubig, selig überwindendu durch Leben und Tod, Näher man angan, jum ewigen Leben! bi bil 4. Lob von uns Allen dem mächtigen König der Ehre! Lobt ihn, ihr Pilger der Erde, ihr himmlischen Chöre! Ehre ſchon hier, Ehre in Ewigkeit dir! Gott in der Höhe, dir 900 1939 o be more thin ndi Hot Wet wie härlich ſtrahlt bid 634. Mit ihm, der fevn wird, ist und war, Mit Gott vollendet ist das Jahr, Und nimmer fehrt es wieder. AnDie Zukunft, szert verhülle fich: Du halfſt hieher väterlich, Wirst Alles herrlich lenken. Du bleibeſt ewig wie du bist! Das Höchste gäbſt du, Jeſuin Chriſt, Wirft mit ihm Alles schenken! Jesus 19 432 Jahreswechsel. Jahreszeiten. Christus Treuer Leiter Hilfe 2 Jesus Namen Jesu uns weiter Täglich wallen; Wort, Soll bei uns in Sign ! Schaff ein Jahr des Heils schallen so Split 190 guany uns Allend in den Ort, Der nach ihm ge nift ordin@ nannt ist, wallen, Mache Mel. Meinen Jeſum laß ich nicht. B. seines Namens Ruhm Unser listato Herz zum Heiligthum! 635. Jejus foll mein. Unsre Wege wollen un Wahlspruch seyn, Da ein Nur in Jesu Namen gehen: neues Jahr erschienen! Jesu Leuchtet er uns für und für Namen soll allein Denen zum So wird Alles wohl bestehen, Paniere dienen, Die in seinem Und durch seiner Gnade Bunde stehn, Und auf seinen Schein, Alles voller Segen Wegen gehnisi, trdim end piar milna enu tham qamu lidh deises dan tham mbhur bilphahnarch mic) vior in repinti Jahreszeiten 15116175 mmin siddhi 1928 jest volmapniid ochial adidas Trines ming nagrada and dini christ Jule& tim vont indi onu tập! jul din 2 dm ddojumdopro on inbil dint mds millettFrühling im Ter 3300 33756 Met. Lob, Ehr und Preis. A. padese a lão 2 ori madu? cruc 636. in and minor, auf uns nieder; Und freund1994 obt Gott der lich schauet er herab, uns den Frühling schafft, Herr, der Allem Leben gab, d Gott der den Erdkreis Auf seiner Hände Werte, schmücket; Der mit allmächtig 3 obfinget ihm lobfing reicher Kraft Das, was er dem Herrn Mit allen feinen schuf, beglücket! Der Herr Heeren! Er schaut auf fromme erschafft, der Herr erhält; Er Menschen gern; Wer sollte liebt und segnet seine Welt: ihn nicht eWelt: ihn nicht ehren? Ich preise Lobsinget ihm Geschöpfe dich! ich finge dir, Mein Gott! ! i 100 d² Das Land, das erst denn du bist stets bei mir Mit erstorben lag, Erwacht und Allmacht, Lieb' ich und Gn Gnaph lebt nun wieder; Es strömet A. Du rufft die Wolken jeden neuen Tag Der Segen in das Land Und tränkeſt, mild som ernte. 433 uns hier erfreut, Du Quelle aller Gaben! Dort wirst du uns mit Seligkeit In ew'ger Fülle laben. Dein freuen deine Engel sich; Auch wir, o Gött, wir loben dich Im Glauben iles. Von dir kommit was bis wir schauen bode mp4 ml duis mom du tri igorp mudildo22 Jahreszeiten, die Evde, Daß mit den Gaben deiner Hand Der Mensch ge segnet werde! Dann bricht die Sonne neu hervor, Und Alles jauchzt zu dir empore, Vor dem die Stürmne schweigen in dll midnigju Sommerend ni dny pha mo thira manna@ tim hislp Solagurp totiur nie Mel.. Beficht du peine, Wege 4evheben? Wersegnet sowiedu? 637. Dir, Gott 1dber muz. Die glänzenden Gefilde, Huld und Stärke Erschalle So weit das Auge blickt, Sinb Preis und Dank! Dich loben Zeugen deiner Milde Die deine Werke Dir tönt auch jedes Herz entzückt. Difchaffst mein Gesang Es zeigt an zum Paradiese Der Eide Fluallen Gnden Sich deiner Güterén ümny That Hügel, Feld Spur Aus deinen Vater- und Wiese Verkünden deinen händew Strömt Segen auf Rühm hidden and die Flur. thise 4. Det du der Allmacht 21 Wie prangt Bas Gold Stärke In deinem Segen der Früchte Des Sommers zeigst, und dich im Liebesverke Feierkleid Wit sehn im Als Vater zu uns neigst: Dich schönsten Lichte Herr, deine müsse Jeder loben Dir sthalle Herrlichkeitin Du willst uns frohet Dank! Dich preist der Nahrung geben Und Ueberfluß Engel droben Dich preis dazu? Wer kann dich g'nug auch mein Gefang! disp mid ind fi nöchi si n'HDT1 chiar spatialernteignum tisgatale sid non di ml 4922nd nunchi ailtul? 64 Mel Apbt Gott, the Christen A 638. Die Aeint ist da; schon winkt der Halm Dem Schrittet das Feld; Nun schall ein hoher Freudenpsalm Dem großen Herrn der Welt! 2. Er ist's, der uns die Aernte gibt Er öffnet deine Hand. Heilmüns, daß er beständig liebt Uifd seguet unser and! 1mmojamos 3. Ek wil and Seljen 19 434 Jahreszeiten. Aeruten ſtrömt daher, Daß Mensch Achren krönt die Halmen, und Thier sich nährt: Das Und, daß sie reich an Frucht Kornfeld, wallend wie ein gedeihn, Gibt Regen, Thau Meer Ist frohen Dankes und Sonnenschein. werthin hule hillspro A. Wie groß ist deine Wundermacht, Gott, im Wohlthun groß! Sie wirkt am Tag und in der Nacht, Sie wirket gränzenlos. 2. Im Wetterdunkel wandelt er, Sä't Heil aus milden Händen Und fährt auf Bliz und Sturm einher, Um Segen auszuspenden. Und wenn sie gleich mit Donnern spricht, Susu Dunführest nun die Spricht doch die Liebe: zittert Aerntezeit Bon neuem uns nicht a heran, Und Jeder rühmt es all 3. Lobsingt hocherfreut: Du hast uns Gottes; Hand. Die leeren wohlgethan bigin gradj Scheunen wieder. du vom @.180 uns füllet 6. Des Schnitters Tag ist Herrn, begabtes Land, Tön lang und schwül, Doch freudig ihm des Dankes Lieder! Er ist sein Muth; Sein Auge sieht dachte unsrer Sünden nicht, der Garben viel, Und dich, Boll Guade schien sein AnGott, treu und gut. gesicht. Erilaid Du führeft uns auf 4 Noch strahlet seiner ebner Bahn, Gibst Freud' und heilst den Schmerz, Nimm, Herr, auch unser Opfer an: Wir geben dir das Herz Sonne Huld Auf Sünder und Gerechte; Noch schont, noch nährt er mit Geduld Auch schuldbeladne Knechte. O finkt auf's neu mit Kindessinn Am Thron des guten Vaters 8. Ja dir nur sey es ganz geweiht Ju freudigem Vertrau'n! Wie schön ist dann hin! die Aerntezeit, Wann wir deins. Des Aerntesegens reichen Antlig schau'n! Theil, Wer kann ihn messen, wägen? Doch welch unendlich 0 0 0 Al 10 Mel. Nie bist du, Höchster, von uns fern. 99 punto dig igrößres Heil Beut Gott in 639. Lobsingt in dieser Christi Segen! Bergeßt, Aerntezeit! Preist Gott mit wenn euch das Feld begabt, Freudenpsalmen, Der Segen Nicht Jesum, der die Herzen gibt und Fruchtbarkeit, Mit labt! d m m m et he Jahreszeiten. gerb 435 6 laßt uns guten Zum Wachsthum solcher Saa Samen strewn In stillen ten; Dann ziehn wir einst, im Glaubensthaten Der Herr Jubelchor Zum Alerntefest gibt Thau und Sonnenschein durch Salems Thorl spa willdar faes Shradhifaugthin vad nisling& fid@ mapap Bilersion Herbst. find ame 3. Was wir auf Mel. Lobfinget Gott, er schuf. in bi inning mächtiger Erhalter. Er trägt die Müden, er beschüßt Die 640. Verödet fiehet unire Thin Candant Flur Entblößt von ihrem Segen: Entfräftet siehet die Natur Der Winterruh entUSONIT Schwachen; seine Rechte stützt, Die nach dem Grabe wanken. Gebeugt vom Alter werden wir Mit frohem Herzen, Ba gegen. Des Jahres Schönheit ist entflohn; Die rauhen ter dir, Wie in der Jugend Stürme rauschen schon Durch dankennande in die die bereiften Felder Die lebte id4. Wohl Allen die sich Blume neigt ihr Haupt: Des ihrer Pflicht Schon früh von Herbstes kalter Hauch entlaubt Herzen weihen Sie werden Die schattenreichen Wälder ihre Jugend nicht m Alter 2. Der öde Winter naht heran, Doch dürfen wir nicht sorgen: Gott hat gesorgt! er hat's gethan, einst bereuen. Wohl dem, der redlich sich bemüht, Weil seiner Jahre Kraft noch blüht Der Eugend Frucht zu tragen! Und wir Ihm wird das Alter Jugend find wohl geborgen.Wir seyn, Und Gottes wird er sich können nun, in Sicherheit noch freu'n In seinen letzten Der nahrungslosen Monde Tagen. illo mindre& Zeit Beginnen und durchleben.de mind tonird, aimant Die Erde ruht; sie hat gesne bracht Die Frucht, die er, 641. Dir, dir, die großer der für uns wacht, Durch sie Geber, Erhalter und Beleber uns wollte geben. 100 15500 Guns Sey Ehre, Dank und Preis! Mel. In allen meinen Thaten. 3. Wie jetzt, das Feld um Die Traubenbergeblühen uns verblüht Berblühn auch Die vollen Beeren glühen wir im Alter, Doch wohl uns! Allmächtiger, auf dein Geheiß. Gott, der auf uns ficht, Stin2Du heißesti( warme 436 Jahreszeiten. Atintes und Herbstfest. Strahlen DienTrauben liebe|| By In Allendich nur sehen, lich malen, Und gibst der Erde Durch Alles dich erhöhen, Soll Kraft Vom Hügel acht ihe meine Freudenseyn Worbist Segen Dem Frohen Augents du nicht zu finden Wol gegen; Du bist's allein, der nicht zu empfinden? Werwollte Alles schafft. groß deiner sich nicht freu'n? milden den. Und fährt, auf Blis und Dankfeſt. mind me whag Donjdalm gen erfreut, So mehre auch in lieben G8th 27 podendär 010 642 Ihr Christen, taifa uns die Triebe zu einer frohen 1p 10 decute-, Herbsti tajd máte sid Ben Was me han fehen Wer nur THION der Herr hat wiedep Des Dankbarkeit: Das Gute, das Ing. Juriidi Jahres Segen uns gewährt du uns gethan, Treib uns zu deiner Liebe an! ning handaling iti find du nähreht uns me aus Erbarmen; Dieß reize uns zum Wohlthun an, Und Jauno Aufbringt ihm eites Dankes Lieder Für das, was ſoins Hülds beschert Ruft fibh die Neentelist vollbracht) Und Gott hat Alles wohlgemachtlings gerne sey ein Troſt der Armen, rote Kommtplasset fejně Hyuld Wer ihren Mangel fillen 1901 p Hadiah chat uns feiern, aus unserm Bäter kann! Du, der du Aller Vater dankbar feyatdLaßt hind den best Gib Fedem, was ihm Bund mit ihverneuein Und Hüglich und be ind a uns zu seinem Dienste wethn 86.hu deine milden Kommt, laßtun ſeinen Ruhm Segenshände Ühis be erhöhnticongerist gut glücken, ferner auf! Beschüt sein Lab ist schön in un bon regiere bis an's Guide, yere, ge3. Erhalter aller Svea infern ganzen Lebenslauf turen, Dir bringt dein Volk Mach eden bir inies Kleinen sein Opfer dar; Wir haben treu, Daß höhres Glückt ihn deiner Allmacht Spuren thd einst erfreule chord deine Liebhuuch dieses Jahisi hue tchpar en and Mel. Lobt Gott, hy Chirden. Au Wohin nur unser Auh fah Warst du mit deinem Segen nabdülg 1998 malloc si jih Waterp dagions ooilik Liebe Mitsoviel Gütern hat 6437 Gott weht für thie: oftigt ihm Shit! Ihi Christeny singt ihn jern Vom hifgdig bis zuin Nievergang Jahreszeitensk Aerutes hid Herbstfel. 237 Trägt und die Huld des Herrn.|| ft opeen Herring den allmächtigen 122! Bom Menschen bis zum 644 Breis dit o Vatel! lleinsten Burn Reicht seine es schalle der Jubel ver Chöfe Gandhund Machts Im Fon Freudig ziin Himmel) o blick' nenschein, so wie im Sturm, aufi uns gnädig und höre, Ist er auf Heil bedachtalli Wie im Gesang Unfren Ge meinde div Danh Opfrut, Anbetung Hand Ehroll.& fi 3. Was wir auf Hoffnung ausgestreut, Hat er voll Huld vermehrt; Er hat das Flehn um Fruchtbarkeit Auch dieses Sahr erhört.fröd, dadls mo 20Herri du erneuteh auch dieß Fahrdie Kräfte der Erde! debetall keimte der Segen des 14. Mit tiefgerühmter Seele Machtwbortseerdet Gib bringt Ein Herzilvoll Dan munt auch Kraft Deni, was ihm dari Die Aehre die nom dein Geist inims, schafft! Segen funkt, Ist frin: Gott Segne daß Volkdeiner Heerde! front das Jahrunbat lanjubiling tholder? Mel. Wachet auf, so ruft die Stimme. tro52 Sa Höchster wir verpaffione storale chren dich Mit findlich frobem 645. Laßt uns unsern Dank sd Du nährst me, und Gott erheben in Bonideiner gibst väterlich Auch mehr als Huld strömt Heil und Leben Speist und Tranklindedmu Auf unsre Fluren immerdar. 16. Wo ist ein solcher Gott, Singt des Aerntedankes Lieder wierdu Der gunstsozäutlich Inseinem Heiligthumewieder; liebt; Uns Brod und Nahrung, Er frönt mit seinem Gut bas Friede Ruh, Gedeihn und Sahr Sein ist der Erde Kraft; Segen gibt?! Im Er ist der Segen schafft 72 Laßt uns bei anserm Anserm Landeld Srins Lib Ueberfluß Auch Armen nüß vermehrt 2 Werondankbar lich seyn: Weh' uns, wenn rhut, Was feine wilde Hand win bei dem Genuß Den bescherthi un mis test Dürftig nicht erfren'nbur di 2 Seiner Jüngür Geist u 18. Bermehelisin ound die daben, Wahyu Jeft fishdie Supersicht Dir ewig zubere Aerntegaben Derbi Alehren trawny Bis wir dereinst, in Furcht der TraubeTrank; deinem Licht Des Glaubens Weihte dankend noch nim Hernte schau'nuntahaldar Echeiden, Sie ein zein Denk 438 Jahreszeiten Acente/ und Herbstfes mahl seiner Leiden, Als seines erhalten und zu laben, Von Lebens a Sonne sank. Boll neuem uns herabgesandt! Wir Dank für seinen Tod Bricht ärnteten aus deiner Fülle Den unsre Hand das Brod Gern Segen unster Fluren ein); den Armen; Shn zu erfreuin, Denn uns zu segnen ist dein Ihm treu zu seyn Soll unsre WilleWer wollte dir nicht Liebe Segen freu'n duism pantbar feyneriur en 22.8 3. Von den vollen Garben dlu3. Wie väterlich kannst du fireuet Der Sandmann wieder versorgen, Mehv, talswit aus und weihet Der neuen bitten und verstehn! Tuhörst Aernte neue Saat: Reizt auch am Abend, hörst am Morgen uns die Frucht: der Aehren, Mit Vaterhuldit auf unser Der Tugend Saaten stets zu Flehn. Selbst unser Undank, mehren, Dann freut eucy, unsre Sünden Ermüden deine wann der Tod fich naht. Liebe nicht Wir sehen, Frohlockt: Hallelujah! Der schmecken und empfinden, Aernte Tag ist da! Herr der Was uns dein göttlich Wort Aeinte, Dann sind wir dein; versprichtildnit ti chid mands Uns dir zu weihn Führst du da. Laß uns die Gaben froh uns deine Garbeneinu genießen, Dödybinäßig auch andromi nousin jude und dankbar feywy: Und so wet Wie groß ist des tachtgen A. mituhigem Gewissen. Uns anadairoudtoilismaniste deines Vatersegens freun 646. Wir Alle Gott nimmt in heißen Freuden und Vater, bringen Dir an zähren; In jedem Pulsschlag dem Festaltare Dank Das unsern Dank! Wir wollen Alter und die Jugend singen ewigdich verehren, Durch Dit heute ihren Lobgesang. Thaten wie durch Preis Für Millionen Deiner Kinder gefang. dienant chil Ist jetzt ein neuer Tisch bereit; 3. Auch für den i Armen Dunährst den Frommen und wuchs der Segen, Den deine den Sünder, Und Alles wird Hand so reichlichigab; Wir durch dich erfreutdogoturnal wollen seiner liebreich pflegen; Er trockne seine Thränen ab! Er danke heute mit uns Allen, in welchen Reichthum deiner Gabem Hast du mit liebevoller Hand, Unschzu Frohlocke laut und beterant, Jahreszeiten, Daß du, nach deinem Wohl gefallen, Viel Gutes uns Herr, gethan! mindello, bidnads Mel. Was Gott thut, das iſt wohlgethan 647. Was Gott thut das ist wohlgethan! So den ten Gottes Kinder; Wer auch nicht reichlich ärnten kann, Den liebt er doch nicht minder Er zieht das Herz Nur Him melwärts Wenn er es läßt auf Erden Bei Mangel tran rig werden. eine und und Herbstfest. 439 weiß das Herz zu füllen. Wer als ein Christ Genügsam ist, Kann auch bei kleinern Gaben Doch Freud und Nahrung haben! og i d Was Gott that, das ist wohlgethan, Laßt in Geduld uns fassen! Er nimmt fich unfer gnädig an und wird uns nicht verlassen. Er, unser Gott, Weiß was uns noth, und wird es uns bescheren; Laßt uns ihn glaubig ehren! To 12p 28as Gott thutwas ist wohlgethan Im Nehmen, wie im Geben. Was wir aus seiner Hand empfahnst ja genug zum Leben. Er nimmt und gibt Weil er uns liebt; Laßt uns in Demuth schweigen Undarvorredem; Herrnwuns beugen! fich bricht, Was Gott thut, das ist wohlgethan; Ihm fey denn Preis und Ehre! Auch unter Thränen betét an, und gebet ihm die Ehre Er ist der Hirt, Der sorgen wird, Daß uns nichts Gutes fehle: Sey still dem Herrn, o Seele! Belt! Mel. Was Gott thut, das ist wohlgethan. fii. Christen, 3! Was/ 648 gut simte Is ite thut, ist wohlgethan; Wer will sein voll Zufriedenheit, Preist ihn, Walten richten Wenn er, den Herrn der Saaten! In noch eh man ärnten kann, findlich fröber Dankbarkeit Den Segen will vernichten? Rühmit seiner Liebe Thaten! Weil er allein WillAlles Noch stets erhält Er feine seynziNimmt er uns andre Welt; Er will auch und zum Güter Zum Heile der Ge Leben Was wir bedürfen, müther, dor 119tußlig dunt gebent eutsruden mang 4 Was Gott thut, das ist wohlgethan; Es geh' nach seinem Willen! Läßt es sich big Er ist der Hert! in seiner Hand It, was die Erde bringet, Des Menschen Mühe auch zum Mangel an Erbaut das Land; Gott gibt, 440 Mahen Jahreszeiten. Wind Winter - daß fie gelinget. Von ihm| Vater, ſchauen und ſeiner allein kommt das Gedeihn; Güte trauen? Isfee hollojet Und was wir ſammeln sollen, 5. Ja, Vater wir ver Muß yang s spunder Laille geben wollen. 3. Er ist getreu, untadelhaft In allen seinen Wegen; Und was sein Rath beschließt und schafft, Geschicht zu unferm Segen. Voll Guad' und Macht Ist er bedacht. Die Seinen zu erhalten, Die ihn tur, laffen walten, die duis ehren dich In allen deinen Wegen, Und trauen änderlich Auf deinen milder Segen. Auch unser Brod Wirst du uns, Gott, Zu jeder Zeit gewähren, Wenn wir dich dankbar ehrenado idail me 6. Wir beten Demuthevoll dich an Der Alles weislich füget, Deß Vorsicht niemals irren kann, Deß Wohlthum niemals trüget Froh danken wir, Erhalter, dir, und preisen deine Güte Mit Eindlichem Gemüthedjams and in immin runde2 mng ping dail am 19 listdip d hand mad Winterschi dium@ nienti tên dillu ↑ Ar Wie manches segens reiche Jahr hat er uns schon gewähret: Wie gnädig uns noch immerdar Bon Jugend auf ernähret! Wer sollte nicht Boll Zuversicht Auf ihn, den daign maprot i daldan etchin on DEEE OR con bast/ akit. em do undispldoor fi end, tutto ante fe Mel. Wie wohl ist mir, o Freunde 649 tevfruens filmapind t und reich an Hoffnung geben, geben, Hud Von i ihrer Arbeit ſoll er blühn. aan kendispldoar fi ruht, die Erde; Sie ruht, 2 So werden wir auch von Gottes Hand bedeckt, einst ermüden; Den Leib dedt Daß ihre Kraft erneuert dann des Grubes Nacht; G werde, Bis sie der Frühling schlummert sicher und im Frie mieder wedt, Bertraut hat in den, Von dem, der niemals des Schöpfers Namen Der schläft, bewacht. Daß unser Landmann ihr den späten Staub geläutert werde, Sinft Samen Der Schöpfer wacht er zur Aussaat in die Erde. auch über ihn Todt liegt Gott fordert ihn ihr wieder undai ihm, soll das Leben ab! Sein ew'ger Frühlingstag Der Sonne Rückunft wieder wird kommen. Und dann ver Jahreszeitenustis& Gewitter. 4YN lassen feinen Frommen Bollwesung sehen; Was irdisch ist, neuer Lebenskraft, Tas Grab. das imuß vergehen Die Saat id 3D Tag des Lebens, Tag inßsterben, uniszusblühn. der Wonne, Wie schnet sich Kann ichreins Christ, den mein Geist nach dirin du, od nach scheuen? Nein ich der Auferstehung Sonne, will seiner mich erfreuen: Wann wirst du aufgehn über Du, Tag des Lebens, folgst mir? Erst muß ich die Ver- auf ihn! Gewitter. p. Mel. Lobt Gott, ihr Christen. B. ot, he spetter. 650. Der hohe Himmel dunkelt sich, Ein schwarzes Wetter dräut; Ich bebe nicht, ich freue mich, Gott, deiner 6. O, breit' ihn, Vater, Herrlichkeit! breit' ihn aus! Bewahre unser Feld; Bewahre uns und unser Haus: Du bist ja Herr der Welt! 2. Auch wann du donnerst, zürnst du nicht, Bist Vater uns und Freund; Bist's, wenn der Blitz sich Bahnen bricht, Und flammend uns erscheint. 3. Dem Sünder nur, der dich nicht kennt, Bist du dann fürchterlich; Dem, dessen Herz dich Vater nennt, Zeigst du als Vater dich. 4. Du reinigst durch den Blitz die Luft; Dein Regen stärkt die Saat; Ein frischer, balsamvoller Duft Stärkt, was geschmachtet hat. 5. Du kannst wohl tödten; doch es schont Viel Tausende 0 13 hot| dein Schußz; Wer unter deinen Flügeln wohnt, Der beut Gefahren Truß. Mel. Wie groß iſt bes Allmächt'gen. A. 651. Mit reinem Glanz bestrahlt die Sonne Nun wieder Gottes schöne Welt; In ihrem Licht strömt neue Wonne Auf Menschen, Thiere, Wald und Feld. Des Donners furchtbar rollend Drohen Hallt nicht mehr durch die schwüle Luft, Und Angst und Sorge sind entflohen; Erquickung haucht ein kühler Duft. Jahreszeitenustis& Gewitter iDiBater, laß uns dich Dil bleibst der Vater von und erkennen Im Donner wie im Allen& Det bui burch Uebel Sonnenschein, Dich freudig selbst, beglücksos e Taß& dir unsern Shelferimenten und unser Lob gefallener dü beinem Ruf gehörfam feyn. auf Alle huldveich blickfitiam 979 himniteliaranno pudoftrul d 20 fam fplat ends and poundi ndogfun ud frier und schafft, Geschiendi Jun 19 sid di juin i ferm Segen. Voll Guad' und Zeit gewähren, Benn wir dich Macht 31 er bedacht, Die dankbar, ebren Diersstions. Wir beten Demuthevoll dich an Der, Alles, weislich füget.„ Def Burficht 8110 1002 190 mind minu mee; auch niad Ismi adud Ocd irren kann, Den Wohliyy tund 12 indour lapillanabibilid T 442 erhalten nur laten walten. mandes, ſegens adjun lie troch es had thin dad hubad with atendiftindad o him whi leun ndi tiand ! tinichild da a onda rannad ud unnar bule.s 19d 17 ni fiduunin fie thin ud foriz ! 11929 Amp'thom sad forp side 1.10 ihrer Arbeit nman,' hi; dus du nu third mondn bhit aile nd Inis& dammt dall blühn, nüma dan andle manier is di stihin hid chest milit sign use and sid ildoedd ne; the anno 29 son mari schi2 mardi pise Innan the bid et lichid ringe el idmchini tuleben, homemals ud din Von dem th]@@ dlad mad ud finiszu thin illnd nidor@ dralloy and magie nisu sid gild ju alfarb aid hrud udambis ninaid 17 dit produs pe dull fue ellaamind thund grubinprandalims ab Sind taichouching Der Some ju@ aldit mis eidät Idawr fundi udar Jadillada( misstiil Allgemeine Gebetlieder. Wie Phal. 251s precis said Daß uns Lieb' und Demuth 652. Ich hind mein Haus einen und in Ecd donat- Sajmanſet: Hauß digebir mit finds bereits Die Here, die ganje Sebeußzeiti und Bribir Der Herr 2445 Grel follt Haufe Saufeb feys; mit seinem Sp gri gründet seyn Auf deine Gnade ganz allein; Schög und nach deiner Gütel Kaß mns auch in der Frübfal Granin Auf deine in, o en Vierter Theil. Mit findgrimente Cine( vene) romlichen deutuymFröhlich, eine Baußgemeine Macht aus selig2 Auch mit Schuhürzen In len dvir dem ir den Dagen, Still, gelaffen, in Dennoch in Geduld und fassen. 22 Ga mitte hurch Liedersib his Zürd ſched äftig Wort Deln Gender Glidin'e Hane, So schließ den tak, thie 98.lt thie Mylelut mie lah für den häuslichen Gottesdienst. wit feinein Licht) So wird an Deimond Bab Rath und Weisheit nicht n Denth Fleboyl Undvoll von fermoaufenfehlen Deine eltler Weltlsfwärt, So fehlt Dreue Möguns leiten sind sie doch Bað- Beſte Dolne gleiten Durch, daßiLeben, süße Weichlicht ille riaden is, dieniniame bir engében. fülley Die mit Schähen Güner toB: Step beiner Friedenauf Welt michts defendatio bab Haus Und Alley bir bonds Eag belitem Geist, o wohnen Bau Brubinde ndert allem in Ghaubeugi Laß und in unsers Allerheit, Unbiont Birbni allezeit Bum Dufben und Thul regieren; Cube, ragrip sen berrit) Uits fichte den Alles wohl bestelle, De Die Demuthimaubrü. Dur gifte Zücht und Ledning att, fellinn Uns refeituen, Die Wird Alle Heblich gib mertrien und die Deinen Spende seabe Ihnams Allen, Jahreszeitenustis Gavio 20 Baierlaß und bich Dil bleibſt der Vater von link erkennen Im Donner wie im Allen De buibui Labe Suridenschein, Dich freudig felbst, beglit la bir unſer Shelfernentionponbonser Lob gefällenyr Derdi brine auf auf Alle huldreich Thuldreich blitt ſin liedz otraise the mind ayne 1961 insidestta nschilennd not t third mandat de bille Idand 18 Juman and dad ftpinigu inn fd 117 tchnr Ideas format Ga Jobailtada Gmisstig 445 12, minaming nallong de mine mallnar var ei Edited hid achih hid sund maniad ni hi madord mind thini ni Allgemeine Gebetlieder. Liridal @tundai 100; malebn munöt sig ind is fitto.asp'tad i are o 652. Ich und mein Haus wir sind bereit, Dir Hert, die ganze Lebenszeiti Mit Erel' und Leib zu dienen Du sollst der Herpdim Haufe feyn; Zichindu mit deinem Segen ein, So wird es blühn und grünen Eine trene; Fromine, reine Hausgemeine Macht aus Allen! Dir nur wollen wir gefallenzdan( achim chin Viel. Wie herrlich strahlt id Daß uns Lieb' und Demuth einen a, ling in EGO hn4aß unser Hausge gründet seyn Auf deine Gnade ganz allein; Schüg uns nach deiner Güte! Laß uns auch in der Trübsal Grau'n Auf deine trene Hilfe schaun Mit findlichem Gemüthez Fröhlich, selig 2 Auch mit Schmerzen In dem Herzen, Still, gelaffen, Dennoch in Geduld und fassen. 20 G8 witte durch dein cho 5. Gibst du this ird'Iches fräftig Wort Dein Geist der Glück in's Haus, So schließ Siebe fort und fort An unser den Stolz, die Weltlust aus, Aller Seelen; Es leuchte uns Des Reichthums böse Gäste; mit seinem Licht, So wird's an Dein, wenn das Herz an Rath und Weisheit nicht In Demuth Alekryl Und voll von unserm Hause fehlente Deine eitler Weltlustwärt, So fehlt' Treue Möguns leiten und uns doch Bas Beste Deine begleiten Durch das Leben, süßchi Friedlich stilte Graden Uns, dieniniams dir ergeben. fülle Die mit Schäzen Einer B. Gieß deinen Frieden auf Welt nicht zu ersetzenbana das Haus Und Alle die d'rin 169) Lag beintenti Geist, o wohnen aus Berbinde uns Herr iallein, Der Führer im Glaubeni Baß uns in unser Aller seyif, Und Wort Liebei allezeit Bum Dulben, und Thun regieren; Undiek, Fragrip seyn bereit, Uits nichts depiAlles wohl bestellt, Der die Demuthuvaubes. Durant gute Zucht und Didning hält, soll man uns erfeituen, Die Wird Alles lieblich, gièrön. vir mennen Uns die Deinen Spende, sende Ihnuus Allen, 446 Allgemeine Gebetlieder. Bis wir wallen Heim, und zu allen guten Werken, Ist droben Dich in deinem Hause loben! 796ailtada diese Pflicht für dich betrübt? an41 Bet oft in Einfalt deiner Seelen; Gott sieht auf's Herz, Mel. Wie groß ist des Allmächt'gen. B. Gott ist ein Geist. Wie können dium d' di nu ne dir die Worte fehlen, Wofern du 653. Dein Heil, o Christ, dein Herz dich beten heißt? nicht zu verscherzen Sey wach Nicht Töne find'syd die Gott und nüchtern zum Gebett Ein gefallen, Nicht Worte, die die findlich: Flehn ausreinem Kunst Gebeutzi Gottlift fein Herzen Hat Gott, dein Bates, Menschein glaubig Lallen, nie verschnäht. Erschein vot Das ist vor ihm Beredsamkeit. feinem Angesichte Mit Dank d5nWer das was uns zuin und Demuth oft und gein, Frieden dienet, Im Glauben Und prüfe dich in seinem Lichte, suchthdötlehret Gott; Wer bas Und klage deine Noth dem zu bitten sich erfühnet, Was et Herrnu dludni honm nicht wünscht, entehret Gott. 8h2Welch Glück; o. Hoch Wer täglich Gitt die Treue geehrt zu werden und im schwöret, Und danik vergift GebetubbyGott zur tehnwasser beschibur, Und klagt, Der Herr des Himmels und daß Gottlihn nicht erhöret, der Erden, Bedarfaderneines Der spotte seines Schöpfers Menschen Flehn? Doch fagt murthin tindaise du dinil erbittet, daß ihr nehmeble ni62 Betloft zur Gott und Ist des Gebetes Frucht nicht schnectisinenFreuden, 91 Wie dein? Wer sich der Pflicht zu freundlicher, bein Vater, ist; beten schämet, Der schämt sich Betipoft zu Gotti, onund fühl Gottes Freund zu feynale im Leiden Wie igöttlich er das Seid versüßt! Bet oft, wenn dich Versuchung quäletz Gott hörtsy Goft ist'sydder Hilfe schafft Betoft jiwenn intret Trost ditt fehlet; Er gibt den Müden Trost und Kraft. sid i7, Betlabft und heiter im Gemüthes Schau'r dich an sei 3 Sein Glück von seinem Gott begehren, dieß denn eine schwere Pflicht? Und seine Wünsche; Gott erklären, Er hebt dießunste Seelellicht? Sich in der Furcht des Höchsten Märken, In dem Vertrau'n, daß Gott und liebt, Im Fleiß Allgemeine Gebetlieder. 447 nen Windern satt; Schau auf den Ernst schaus auf die Güte, Mit der er dich geleitet hat! Hier irrtest du in deiner Jugend, Im Alter dort er trug Geduld, Rief dich durch Glück und Kreug zur Eugend: Erkenn und fühle seine Huld! 8. Bet' oft und schau mit feligen Blicken Hinauf zu jenem Himmelszelt, Und fühl in glaubigem Entzücken Die Kräfte jener künftigen Welt! Ein Glück von Millionen Jahren, Wie groß! doch ist's vonjenem Glück, Dasdem der Herr wird offenbaren, Der ihm hier dient, kein Augenblick idadBet oft, durchschau' mit heil'gem Muthe Die herzliche Barmherzigkeit Deß, der mit seinem theuern Blute Die Welt, die Sünderwelt be freie Nie wirst du dieses Heil ergründen; Nein, es ist eines Gottes That gefreu dich ihrer vein von Sünden, Hud chr' im Glauben Gottes Rath! mdos Bet oftand flag am stillen Orte Gott ohne Zagen deinen Schmerz: Gusschließt vom Herzen tans die Worte, Nichte von den Worten auf das Herz. Nicht dein gebognes Ton, Nicht dein Gelübd' rührt Gott dein Sehnen, Dein Glaub' man ihn und seinen Sohn. i dls stad drill ud hi Bet oft; Gottwohnt an jeder Stätte, Sn keiner min dery keiner mehr Denk nicht: wenn ich mit Vielen bete, So find ich eh bei Gott Gehör. Gott ist kein Mensch; ist dein Begehren Gerecht und gut, for hörtner's gern. It's nicht gerecht, gelten Zähren Der ganzen Welt nichts vor dem Herrntaur mannind thin 19 drul 2 Doch säumte nicht in den Gemeinen Auch öffentlich Gott anzuflehn, Und seinen Namen mit den Seinen, Mit deinen Brüdern zuerhöhw; Dein Herz voll Andacht zu entdecken, Wie es dein Bruder die lentdeckt, Und ihn zur: Inbrunst zu erwecken, Wie er zür Inbrunst dich erwecktaid suc fi13. Bist du ein Herr, dem Andredienen Sofey ihr Beispiel; sey es stets, Und feire täglich gern mit ihnen Die felge Stunde des Gebets. Nie schäme dids des Heils der Seelen, Die Gottes Hand dir amvertraut: Kein Knecht des Hauses müsse fehlen; Erzist Knie, nichtThränen, Nicht ein Chrift und werd erbaut! Betoft zu Gott für Worte Seufzer Pfalm und 448 Allgemeine Gebetlieder. Gott werden hoch efreut, Und ihren Kindern sieht man's an Wie Gott bie Setmen sögnen kann. deine Brüder, Für alle Men- getteuer: HandGille jedes fchen als ihr Freund; Gib für Kindp nach seiner Avtz Den den Fluch den Segen wieder, Geist deb Eintracht öffenbart! Und bete selbst für deinen Woht, wenn die Eltern Feind! Bet oft, so wirst du glaubig find Und wensie Glauben halten, Dichy prüfen Kinder und Gefild Versän und das Böse scheu'n, An Lieb men nicht am ewigen Glück und Eifer nicht erkalten, Ge Dann bleibet ihnen kein's schickt zu guten Werken seyn! zurück in de bie mind i chinist i to u 7 Wohl folchem Haus Mel. Dies ist der Tag, pe denne gedeihbtnDie Eltern 654. Wohl einem Haus, wd Jesus Christ Allein der wahre Meister ist; Denmwenn er nicht darinnen wärl Wie finsterwävs wie arm und teevbä bulk manisms mad ning Wohl, wenn der Manid, das Weib das Kind Imvechten Glauben einig find, Zu dienen dem Herrn! aduse msp lied ihrem Heren und Gott, Rach him dàtisipieradin feinem Willen und Gebottnsel. Wer aur ben lieben Gott. B. 31 Wohl wenn ein solches 655 Stillen wollen Haus del Welt Gin Vorbild hoi dichichveni Goti Jld er di vor die Augen stelltyuDaß, frommen Wandel liebst Und ohne Gottesdienst was wir fronum von dir begeh vell, Sogern, so liebevoll uns heißt esitabat Iniqin gibst Schönbfblindirir mand. Wohlwenn ihr finderquat, érhört, Von deinem liches Gebet Beständig in die Thvon zurückgekehrt. mollit Hyöher geht, und man nichts ab und diendie gundit Treiber forto undi Fort Als flehn verbindet Des Blutes Gottes Wo undo Gottes und der Freundschaft Bank; Woi!: maldssüm ejung Und unser Herzske pr Gott, ! Wohly wenn im außer- empfinder Die milde Leitung lichen Stand Mit fleißiger, deiner Hand/ Und preist with, ish Comachtiach dennou dieser StundhiNebst meinem Haufe diesen Bündria Wich alle Welt auch nochfodferit, Ich und thein Haus fehn bei Geist, Das äußve Werb nichts ist und Allgemeine Gebetligdet, 449 großer Menschenfreund, Diy Wir preisen ewih darin und durch dieses Band vereint die Güte, Die undussprechlich 3. Wohl uns wenn allen Hausgenossen Die Furcht des Herrn uporin Augen schwebt; Benn Seder treu und anderproffen Nach seiner Pflicht Hand Erfüllung strebt; Wenn Ein- Vaterland uns geliebt, Die jedem redlichen Gemüthe Schon hiek des Himmels Vorschmack gibt. D führ uns, Herr), an deiner In unser wahres drilmaniam& In allen Thaten tracht und Zufriedenheit Das thin hid lia thi nisseƏTH Haus zum Sitz des Segensen meinen bateral weiht mag onsind 656. Ach Water, Bater, 4. Wenn wir, Gott, höre, Was ich von dir begehre! dich findlich ehren, Soströmét Ach neige doch dein Che uns dein Segen zu; Wir wan Aus meiner Seele Tiefen! dehr dannmach deinen Lehren, Wie je Bedrängte tiefeng Bertrauen dir und finden Schreiblich zu dirlo Gott, Ruhl, und finden Freuden, empobe draf niedlaj deren Werth Und Dauer feine 12 Begnadiger der Sünder! Zeit zerstört.et, Glistri Erbainer deiner Kindery, 519 Undi reichst du uns den Schaut meine Thränen dan Kelch der Leidenhi Wir ehren Dunl bis dieb Kraft bet still des Vaters Zucht Nichts Schwachenda Kannstid Toote fann und von der Liebe lebendmachen; riDu bist ein scheiden Dieb nur das Heil Gotf der Alles faipaflot der Kinder sucht, Und, weithis.Drum, will ich nicht hr Glaube standhaft vingt, verzagen, Dir findlich Alles Durch Beiden sie zur Bonne sagen Was meine Seele bringt. Siebes irrtildmusthofft. Baß deine Macht mich 162 Mag auch des Todes sehen, Erhör' meinsehnlich Armunstrennen: Wir werden Flehen! In Jesu hörtest du inst uns wiedersehn, Bot mich oft. deinem Thronudied Unsern mo Wie viele tausend Her fennen mit ihnen dankend zenHast du vont großen por dir siehe; Diwo kein Tod Schmerzen, Hast du vom Tod mehr trennen fann, Stehn erlöst! Gerni hitfft du den wir vereint und betew anlon Betrübten Halfft Allen, die Sidalsitel 5198 450 Allgemeine Gebetlieder. dich liebten: An dir allein halt'| gib, Herr, daß dabei Auch ich mich fest. sitsid meine Seele frommy Rein mein Gewissen sey lo 6912b Gib pidaß ich thu mit Fleiß Was mirozu thun gebühret, Wozu mich dein Befehl In meinem Stande führet; Gib, daß ich's jedes mal Thul, wann und wie ich soll Und so gelinge mir's Durch deinen Segen wohl. mir. Ich weiß, du hörst mein 3. Hilf, daß ich rede stets, Sehnen; Ich weiß es, meine Womit ich kann bestehen; Laß Thränen Sind allen schon teinunnützes Wort Aus mei gezählt von dirinem Munde gehen; Wann 1170 Ruft, sprichst du aber Amt und Pflicht Zi selbst," in Nöthen Mich an; reden mir gebent, So gib den wich will erretten, Erhören Worten Kraft Doch ohne " dein Gebet. Du hältst, was Bitterfeit! traffing the du versprochen; Hast nie dein 64. Gerathlich in Gefahr, Wort gebrochen, Sol lange schon die Erde stehtsbnarh 98 An dir haltrich mich feste; Ich weiß, du wählst das Beste: Gott, erbarme dich! Führ' mich auß Trübfals Nächten! Steh' mir zu meiner Rechten! Erhöre, Herrer Freund! Sollaß mich nicht verzagen; Gib wahren Christenmuth, Hilf selbst das Kreuzmit tragen Durch Sanftmuth lehre mich Besiegend meinen Feind, Und wenn ich Rath bedarf, Gibi einen weisen Apmird 5. Oft thust du über Flehen, Mehr als wir Menschen sehen, Und mehr als wir verstehn; Und jest sollt ich vergebens Zum Geber meines Lebens, Zu meinem lieben Vater flehn? 6. Nein, ich will dich nicht laffen, Im Glauben dich um fassen, Als stündest du vor höre mich am Tod dd52 Laß mich mit? Jeder und faried and mann In Fried' und Eintracht Eigene Melodie. B. To him 657. Gott, du from mer Gott! Du Quelle guter Gaben, Durch welchen Alles ist, Von dem wir Alles haben: Gefunden Leib gib mir, Doch leben, So weit es christlich ist. Willst du miro etwas geben Ann ReichthumEhr und Glück, So gib auch dieß dabei, Daß ich nicht ungerecht, Nicht stolz noch sicher seyid Selbstprüfung 451 60. Soll ich in dieser Welt| Esi rithe fanft der Leib n Mein Lebenhöher bringen seiner stillen Gruft) Bis ihn Indunter manchet Last, dein Allmächtswort In's neue hindurch in's Alter dringen; Leben ruffull mdnd us dlug So schenke mir Geduld; Ver tih, daß ich alsdann Mein graues Haar, on Gott Mit Shren tragen kann drept THE 19303 los. Wann alle Todten einst Auf dein Gebot erwachen, So wird auch meinen Staub Dein Ruf lebendig machen: 7uLaß mich auf Christi Dann führe mich verklärt In Tod Einst froh von hinnen deinen Himmel ein Und laß scheiden; Die Seele nimm zu mich selig dort mit allen dir Hinauf zu deinen Freuden! Frommen ſeyn 110 bi huj andredalferdmanisur chi u ndal dir di m withole chid sodaad bid juthad ho@ mardo adagamind mag Selbstprüfung, stadsbi jun bil& mollaumidong disebe treng aan dial Rel. Alle Menschen müssen sterben. B. Blicken Deris Verblendung 6587 Du, der Herz und Nacht verschwand, Und mein Wandel kennet, Ewiger, er forsche mich Ach, ich war von dir getrennet, Aber du erbarm test dich; Hörtest mein Gebet mein Sehneng Sabst auf mei ner Neue Thränen, Schenktest felbst mien deinen Hulbi Und vergabst mir alle Schuldor Auge, voll Entzücken, Gott, dein Antlig wiederfand: Wie war da der Reiz der Sünden Mir so leicht zu überwinden! Ihren Schrecken sah ich nift Aber keiner Anmuth Spurh am 2. Forsche selbst in meinem Herzen, Sieh, es irrt und fehlet nochy Und mit unruhvollen Schmerzen Fühlt es oft der Sünde Joch. Wankend unge wiß und träge Geht mein Fuß der Tugend Wege, Und zu oft noch sieht mein Blick Auf 5. Welche Ruhe, welcher der Laster Bahn zurückist bi Frieder Wohnte da in meiner 3. Als juerst vor meinen Brust! Eitelkeit, dein war ich Wanh, von Andacht hingerissen, Ich den Himmel offent fab, Lag die Welt zu meinen Füßen; Und ichi deiniem Throne nah, Mischte in der Engel Chöre Den Gesang von deiner Ehren Von der Huld, die ewig liebt, Sünden decket und vergibti memi 452 Allge Selbstprüfung der müdes Welt, ich fluchte deiner| 11.92 Ders du sie mit Kraft Lust Schperschmähte deine von oben Zubein Kampfestatt Gaben Mix war Gottes gemacht, und in jene Welt Huld zu haben Und ein Herz erheben, Wolkein Feind mehr das ihn verehrt, Mehr, als ihrer lacht Hilfi min dhjeden Erd und Himmel werth.ule Feind bezwingen; Hilf auch dub Ihr dem Beten heilge mir den Lauf, wollbringen; Stunden, Boller Ruhe voll Bater, bis an's Ende Hey Dir Gewinn, Ach, wohin seyd ihr mein ganzes Herz getreuti geschwunden? Gluth der Anshnid nog dort in do Mel. Wer nur den lieben Gott. C. dacht, noch fuch' ich, Gott durch Zähren, 659. Mein Gott, zie dein Durch Gebet und Flehn zu ich weinend flehele Erbarme ehren; Doch der Welt Geräusch dich! erbarme dich! Noch ein zerstreut Des Gebetes Snnigall fh, von deiner Höhe, feit. Ruf, sprichsten Mit gnadenvollem Blick auf jinan Warft die Menge det mich! Erbarnie dich und geh Berächter Meines frommen noch nicht Mit mir, o Hell ger Wandels lacht Aus der An in's, Gericht!, 1st adnak dicht ein Gelächter, Aus dem no23n Wie oft hasindubmit Beten Thorheit macht; Waun schon vergeben, Wann ich zu fie fpottendi auf mich seheite divdum Gnade batz Wie oft Mich ind meinen Glauben versprach ich dir zu leben schmähends Dann vergesich Bu meiden jeded Missethat! meine Pflicht, Und bekenne Doch ich vorgaßi wasinich per Sesum nicht be, nisgnid sprachy Und gieng der Sünde wieder nach dlsbro 81 Unter der Verfolger Steinen Bebten Sesun Beu 13 Wie vieledsündenpolle gennie Seinen Wahnheit Edge Durchlebt ich Bater zu verneinen Bwang nicht wie im Traum Und häufte Drohare nicht Folten fie Auf selbst min Plage duf Plage deshärtsten) Todes Wegen Und fühlte dieß mein Glend Giengen fiedidem Lohnrents faum Berwundebblutete gegen, Sahln den Himmel offen mein Herz, Betäubt empfand stehn Konnten so den Tod ich keinen Schmerz. p2 mi verschmähus tilat 4Nun bin ich nah dem Betrach Selbstprüfling. Gottes. 458 Unterganger, Don dein Gefeß in Glauben täglich an: Gr dem Sünder droht; Um Troft halt mith JCHeurig auf ebler wird meiner Seele bange, Um Bahn dnenti Notter in der Moth: Neitor richtendes& Gewissen wacht, Und Alles um mich het ist Nacht: 119? Ja, ich bin schwach; wer kann mich stärken, Mein Hel fer in Versuchung sein? Zum 18 Glauben und zu guten Werk ken Mir Kraft und Freudigkeit verleihn? Du kannst es, meine Zuversicht W Wenn ditt mich aus dem Abgrund ziehen; In stärksp) so wank teh nicht dem sie jeufzet) als turi du? ts Lien mation Mel. Ach, was soll ich Sünder. Mein ganzis Vertrau'n seg i flera ord onder ich auf dich Du Freundedes 660, Wet gehbilfroh Bulwei, Vatertifoll id fliehen? Wo findet ineine Seele Ruh? Wer kann sie Lebens, rette michh2 mind durchs: Erdenleben Ander b6s Für meine wiederholten Liebe treuer Hand? Dei in Sünden Floß auch des Welt Christo Frieden fand, Der sich versöhners Blut; Noch einmal ganz thin hat ergeben; Chriſti laß mich Gnade findenji Du) Eigenthum zu feyn älter meiner Seele uhöchstes Gut! fein Gewissen teinur Noch einmal, Bater, sage mir: Auch diese Schuld erlass ich dir! 19306 2. Mag dich auch die Welt verhöhnen! Spricht dich dein estto spa Gewiffent fret) Bleibst du dei7. O Gott, nur dir und nem Herrn getreu: O so wird deiner Lehre Soll suit mein er auch dich frönen Er wird Herz gehorsamt sein; Dir dein Vertreter feyn. Halte beinem Willen, beitte Chie dein Gewiffen dein! Taipale Will ich mein ganzes Leben an3s Maßstudis kaufen und weihn; Dev Sünde will ich verkaufen; Gib den Frieden widerstehuipt this standhaft druif nicht hin Was ist aller deine Wege geht mis elle Welt Gervinn? Erde Find die oldeshaufen Kauft dit eine Perlesein Halte dein Ge biltia bhim 8. Vergiß nicht wieder, meineis Grete Wieubfte du hon gefallen, bist Merkauf wissen rein! die heiligen Befehler Dos Got pu Nidlich getplarif Gottes tes, der die Liebe ists Ruf'rihu Bogen Unrecht Gut gederhet Selbstprüfung flage im Gericht! Laß die Lust dich nicht bethören; Gott wird schneller Zeugen seyn. Halte dein Gewissen reinhilfinn nichtFalsches Maß und| sollst schwören, Daß des Mein falsch Gewicht Rauben dir eids Freveld nicht Dich ver nur Gottes Segen. Strebe reich in Gott zu seyn Halte dein Gewissen rein im mus. Deines Hauses Schmuck sey Friede! Die dir dienen, liebe du; Gönne ihnen Sab bathrub'; Sie zu bilden sey nicht müde, Daß sie dort noch Dank dir weihn: Halte dein Gewissen rein! 8. Stürmt es auch in Un gewittern Sinket Noth cauf dich herab Deffnet sich dir auch das Grab: Dennoch wirst du nimmer zittern, Gott wird dir ein Helfer seyn; Halt' mut dein Gewissen rein niill Di6. Hast du dich zum Dienst verpflichtet, Dien den Men 9m Wohl dem Christen; schen, als dem Herrn; Diene der im Leben Gottes Ruf im redlich treu und gern: Gott Herzen ehrt; Christus, der sich belohnet Christus richtet ihm verklärt, Wird ihm Trößt Haffe allen Heuchelschein im Tode geben Halteldein Halte dein Gewissen rein! Gewissen rein, Dann gehst dic7. Prüfe dich wenn du du zum Himmel einni 1522 sid bun bid po 10 sum porast Iniunis ibofl Hind hid things andedro Tlus dichia coli im duddin Betrachtung der Wege Gottes. aiddi drior of Ce: Toutop par mon dun ruidenjeto enl Vel. Alle Menschen müssen sterben. A. den heißt, Gabst mir mit dei 661. Bester weisester Leibes Leben Auch die Seele, Regierer! Aller Welten Preis die dich preist. Ich ein Wun sev dir! Dir, du meines Lebens der deiner Güte Seh'n mit Führer, Sey auch ewig Preis staunendem Gemüthe Dai von mir! Unter allen Millio sich selbst nicht fassen kann, nen Die dein weites Reich Als ein Bild von dir mich bewohnen, Siehst du huldreich andiambinginn( 8) auch auf mich, Sorgest für d 3. Auf der Menschheit hohe mich väterlich.mnior for Stufe Stelltel, Herr mich 12. Nie kann ich dich g'nug deine Hand Wo den Schall erheben: Du der Alles wer von deinem Rufe Früh ich 454 Betrachtung der Wege Gottes. 455 hörte und verstand. Aus un- Sende Freude, sende Schmerz endlichem Erbarmen Zogst du Dankvoll nimmt's von dir mich, mit Vaterarmen, In der mein Herz. Kindheit schon zu dir- O wie preis' ich dich dafür! le 4. Täglich warest du mir nahe; Deine Weisheit lehrte mich; Was ich hörte, was ich sahe, Zeigte mir mein Vater, dich. Ja, du kamſt mit neuem Segen Jeden Morgen mir entgegen; Was mir je mir heilsam war, Reichte deine Hand mir dar! grid in 7. Wichen auch die besten Freunde, Fehlt auch andre Freude mir, Wären viel auch meiner Feinde: Dennoch bleib' ich stets an dir; Dennoch will ich nicht verzagen, Will auf's Ziel von meinen Tagen, In die höh're Zukunft schau'n, und mit Freuden divvertrau'n 801 Besser noch, als selbst das Leben; Ifty o Vater, 5. Wie so viele frohe Tage deine Huld; Was mir nüßt, Schenkte deine Güte mir! wird sie mir geben, und mich Schicktest du auch eine Plage, tragen mit Geduld. Laß mich Oso kam auch Trost mit ihr; nur, du Allerbester, Immer Und wer zählt die Gnaden inniger und fester Hier mit allen Die mir seit ich hier dir vereinigt seyn Deiner schon walle, Deine Baterhuld Gnade mich zu freu'n! ng verlich? Herr, zu zählen sind 9. der seligen Verbin sie nie, this phe 19d ni dung Allergütigster, mit dir! 6. Sollt' ich dir denn nicht Deiner Vaterhuld Empfinmit Freuden Dankbar und dung Gib, o Bater, täglich ergeben seyn? Sollt ich zagen, mir Mache du mich immer wenn mir Leiden Widerfahren reiner, Daß mein Herz deroder dräu'n? Nein, ich lasse, einst auch deiner Sich in Gott dich walten; Duy du deinem Reich erfreu' Und in wirst mich aufrecht halten dir ganz selig sey stonit Gamis Michale anisa argatial apa2 min@ nandi dig I wild en af du lich vdi assi dan find hur hojny piotrdi- nn eid hit af gne, inte Sid dan sig dritasid sine i alapan main dan odbilaso find bin und schlo24-697 8ğing birde troudaarto il undsiges in Tamimice mg i dans 20 asttoo spa Ufus puntchats grimchi aminte Banniſthalani hid i no Verschiedener Stand und Beruf mobilde 19 nur Gottes imicini nafted sid hun inhing alte codid nom? Gisdomin srdrin hun ideas and hid hi fissa bun Isia montim adus aim and funer bilpha A disld honnanis on Eltermal finder22 anis@ cadin Hur chonnsuid nn steffi i endrrad i on 29 i bin Mel. Freue bich, o meine Seele. Reines unsrer, Kinder 662, Herr, du warst im werde Höre unser Flehn, o Kindesalter und bis hicher Gottmeden Freunden zur unser Gott; Treuer Schöpfer Beschwerde, Noch den Feinden and Erhalter, Sey auch unsrer je zum Spott! Gib fo viel Kinder Gotti Segnedund be als dir gefällt Ihnen von hüte fiel Deine Huld verlässd den Glück der Weltz Nur, fiennie Daß fiendin zum Wohlgefallen Frühschon deine Wege wallen tim24 Ach wied mancherlei Gefahren Warten ihrer in der Welt Wer veumagne zu bewahren) Wenn Sie deine Hand nicht hält Laß sie uns bezwinglich seyn Dem Berst cher und allein, Herr, auf deine Stimme hören, Sünden lust sie nie bethörentis daß weder Leid noch Freude Sie von deiner Liebe scheide! 05 Gib auf ihrer Bebens reise, Wie's dein Liebesrath bedacht, Das urzi wasolfte frommt undrivese Undgum himmelreifer, macht! Wann ein böser Tag erscheint, Wann ihr Auge zu dir weint 0, dannlaßnes ihren Seelen Nie Troft und Stärkung fehlendiak hodin2 illi d 456 i 3 Gib, daß fie mit Graft 61 Deri Triumphtag der dir dienens Sey ihr Beisland, stärke sie; Deinen guten Geist gib ihnen; Deine Wege leite Gerechten; Sey auch uns ein Wonnetagb Hilf, daß dann zu deiner Rechten Keines, sie! Sey ihr Schild und fester Herr, uns fehlen mag! Freu Stab, Daß sie sich bis an ihr dig rufen wir dann sich, Grab Harten Mangels stets Vater, hier sind wir und die, erwehren, Ihres Fleißes red- Welche du uns hast verliehen, lich nähren. den Alles ver Sie zum Himmel zu erziehen! Stand Stand und Berufs- kinder. 8457 dipo) dull hidhni di 210 pitäri ticamie surd Met Meinen Befum laß ich nicht. B. fie dankbar lieben! Wobb mir 663. Gott, bir sey mein dann!, so wird auch mein Dankgeweiht, Heilig dir Dein verheißner Segen seyn! mein ganzes Lebens Denn aus hi 28- Dot mappat atbi Mel. Nie bist du, Höchster, von uns fern. freier Gütigkeit Hast du selbst indratangue esmin gegeben Es durch 664. Tief hey, Water, o Meltern, min verlichnanDie dein Gebot Mir in das Herz zum Himmel mich erzichnad geschrieben„ Den Nettern 2. Wie viel Gutes hat sollst du bis zum Tod durch sie Deine Hand mir Gehorchen und fie lieben!" zugesendet Wie viel Opfer, diefer thenern, Füßen Pflicht Sorg und Müh Haben Sie Vergesse meine Seele nicht! auf mich gewendet Achiellon meiner erfren Kind2. haben manche Nacht Für ihr heitan Gezeigten e mir Kind so treu gewachtdures; Wicht, als ich je verMehr, 3. Jesus stelle sich mir dar gelten Als ein Beiſpiel frommer Gutes; Und not find fie für gelten kann, Erzeigten ſie mir noch Kinders Er, der Horde mich, ihr Kind, So zärtlich Himmels war, Gottes Sohn, und so treu gesinnt. Da daß Heil der Sünder, War, So lang ich lebe, will von seiner Kindheit an, Seinen uch wieder uttlich Meltern unterthans mismebellern ihnen folgen d. Selbst am Kreitze sorgte Elzürfen wie fie noch Für die Mutter seine Betrüben So werd ich ihre Liebe; Laß sin veifern Jahren Freude seyn, Und dich auch, doch. Mich auch streben, daß ein Goté, refreund dail ich übe Was die Aelterne ne Crno fte me taldorfed trade misdr fann erfreuns Laß mich ihremet. Wer te ben, lieben Goft. B. Stüße feynd macht him sinoput bile num] mill is. Die, so mich an Aeltern 665. Du läſfeſt, Herr, Statt Behren und im Guten und unterweisen Beindeines üben je Laßt mich auch mit Wortes hellem Sicht; Dagib, Wort und That Chren, und daßwin Dafür dich preisen, 20 din dindoniralobiratul Kinder. tommit you standi ua thigen brud 1458 Stand und Berufinder. das Und segne jetzt den Unterricht! ersten Kindheit an, Mach' dich, durch unfeld Vergilt du ihnen! Lehrers Mund, Recht kräftig unsern Herzen Fund! und Bern Wet Nie bist, dw, Höchſter, von uns fern. nisny. dyfer wird der Sime 667. Gottpher in und das ausgestreuet Der künftig Gute schafft, Sieh' gnädig auf Früchte tragen ſoll; Wer sich uns nieder! Von die ſtammt dir in der Jugend weihet, salle Wissenschaftz Dich preisen. Legt Grund zu jenem wahren unsre Liederd Nimmindeiner Sohl tha, ru Ause jugendlicher Kinder Stammeln an; Di, Frömmigkeit Quillt Segen den kein Lieb erreichen kann! unsrer fünft gen Zeit. photod 201Führunsin deiner mpigib denn jetzt zu Baterhandstis Nochi wanken deinen Lehren. Auch an uns unfte Tritte Mche i gume Allen das Gedeihn: Laß uns Tugend, gib Berstand, Und mit Lernbegierde hören und leite unfren Schrittey Und auch des Wortes Thäter seyn. braucheln wir in unserm Lauf, yflanz, zu deines Namens So hilf du väterlich uns auf! Ruhm In uns, das wahr uns das wahrend sim chi allait aujaz Shristentum dll 668. Du kannteſt schon CONTINOT estud chiltwel. Lob, Ehri And Preis. B Mel. Lobt Gott, ihr Christen, A 666, und liebtest mich, Ehundeine of gr Brog 1309101 Herr, mein Gott, Hand mich schuf; Ziv kennen ich bitte dich um Weisheit und und zu lieben dich Isty Bater, Tugend; Regiere du mich mein Berufadtistu mustlak päterlich meiner frühen 121 Mit Weisheit) ach, ich Jugendaß deinen Segen bitte dichte Erfülls den Ver im La Liris sound! auf mir lieben und zu thun, Was mir dein Wort befiehlet. und wahetein Verführer sich, So reich mir deine Hand! gia 2.0 Gib, daß sich meine 13. Zum Béthen gib mir Treut und Fleißy Laß Mühe Aeltern freu'n, Mich tugend- nie mich scheu'hy So werd' haft zu sehen; Laß ihre Zucht sich einist, divj Herr, zum Preis, um miv hedeihn zu meinem Dei Menschen nüglich ſeyn. Wohlergehen. Das Gute, dasim 4bunDubingabest? Aeltern, fie mir gethawj Von meiner Behrer mic; The treuer Unter OS Stand und Berufe Kinder Jüngt und Jungfr. 459 nicht, Ihr lehrend Beispiel fommt von dir Von dir dü böchstes Licht, fosftbar sey otomoting mighty pidetur 5. Hab' ich sie nicht genug geliebti Wie mir dein Mund gebeut Und sie aus Leichtsinn oft betrübt Verhib's, es ist mir teid!( hitisteidu 16 Gott meiner Jugend, du sollst noch Mein Gott im Herz nach dir! Immer mehr vir gleich zu werden, Iſl mein höchſtes Ziel auf Erden#ft der Weg zum Himmet miru 22. Gottes, deines Vaters, illenh Warsel dubeifrig zu erfüllen Warst den Aeltein unterthany Behr auch mich Gott kindlich ehren, Und der Aeltern Freude mehren, Führe Alter Heyn Und so will ich mich auf ebner Bah! a ich sterbend noch Dich preisen, hi 3 Auf der Weisheit hellem dein mich freund Pfade Giengst bir stets und to nism fid@s Gottes Gnade Und der Wene Jesus Christus us herrſcht als König. schen Huld mit dir; Ichimich 669 Jesu, Vorbild from will, dous gut iſt, lernen Und mev Jugend Höchstes Muster von Thorheit mich entfernen; aller Tugend Bilde du meina, dich villes hilp damit! alltid just le 18 min@ mdr Jun i nast schi Günglinge und Jungfrauen.! manor and minnalle raa aid shu binagilind dinguun.a Der el. Ermuntre dich, mein schwacher geleitet. Bebt, Herr, danich 670.Schuttete vor dein dir danken kan, Nimm dich Angesicht, Du Schöpfer meiner auch meiner Jugend an, daß Jugend Verwirf mein kindlich ich auf meinem Wege UnsträfFleben nicht um Weisheitlich wandeln möge.nition und um Tugend! Der du benchi Bon divpor Gott, Säugling beten lehrst, Und werd ich bewacht) Bin ganz gern fein stammelnd Flehen von dir umgeben Vor dir behörst, Hör auch mit Wohldeckt nicht Mitternacht, Nicht gefallen Weinbetend Lied Ginsamkeit mein Lebend Die erschallen! tatbost med Sünde, die im Finsternſchleicht, bin2Ghich dich kannte haft Berbirgt vor Menschen sich du mich Mit Schöpfermacht vielleicht Vor deinem Anbereitet und durch die Kind gesichte: Stehti sienin hellem heit väterlich Mich bis hieher Bichtehin drun 460 Stand und Beruf Jünglinge und Jungfedin. schwacher. 1914. Wenn sich auf mei mig, Damit ich meine Wege men Jugendbahn, Mich in ihr Unsträflich gehen mögekumoi Neg zu ziehen Verführer mel. Ermuntre bich! bien fachad meiner Seele nahn So laß up thig ait bi doce mich Flüglich flichen! Ihr 671. Ich will in stiller süßes Locken lenke nicht Mein Einsamkeit Zu din mein Herz Herz von dir und meiner erheben; Ach möchtest du mir Pflicht; Shr Spotten und ihr Freudigkeit, Dich anzurufen, Lachen Laß mich nie wankend geben! Vernimm, Vater, machenkdom soutlle mein Gebete Das, nicht aus 5. Ach lehre, mich den falschem Munde, geht ill Werthis der Zeits, Daß ich deiner Liebe willen Wollst sie nie verschwendez Daß ich du, Herr, es erfüllenlu mist mit kluger Thätigkeit Auf 2. Du bist mein Vater, Weisheit; fie verwende! Baß ich dein Kind Mein Glück meiner Jugend Fleiß und ist, dich zu lieben. Ach, mache Müh Einst Früchte bringen, mich dir gleichgesinnt In allen fegne fie; Laß auch durch mich meinen Trieben! Las meine auf Erden Dein Werk geför- Seele keusch und rein, Und dert werden!.sunrfonne trengini deiner Liebe seyn; Sie 6. Der Tugend heilige mich suche dir vor Allen, O Vater, gang, Mein Schöpfer und zu gefallen! Erhalter! Sie werde meiner is 310 Die Luft der Eitelkeit Fugend Glanz, Und einst mein laß nicht Mein junges Herz Trost im Alter Erhalte mein rntzünden Sie macht mich Gewissen vein Laß keinen untreu meiner Pflicht, Bahut meiner Tage seyn, Der nicht mir den Weg zu Sünden. zu deiner Ehre Geschmückt mit Gib mir den fanften) ſtillen Tugend wäreldspmus id nou Geist, Derdich durch reine this, 1Erhöreisgnädig mein Demuth preistp Den Nächsten Gebet, DunSchöpfer meiner nie verachtet Sich selbst zu Jugend Erhörli ses hameine bessern trachtet. ng! mallochin Seele fleht Um Weisheit und od 431 Gottpidehré du smich um Tugend Mein ganzes teilen, ihn Mit Weisheit ausLeben dank ich dir; Weich zuschmückend Denn tsiimeine nur, Erbarmer, nicht von Tage fliehit dahiny Gleich Stand und Beruf. Finglifiße wird Sungfräien. 461 nellen Augenblicken. Gib, Met. Jefu, meine Freude. Alber daß zu eitler Tändelei M 672. Schöpfer meines meine Zeit zu fostbar sey, Lebens! Laß mich nicht ver nb laß es mir gelingen, Sie gebens Auf der Erde eyn mblich zuzubringend Gieße deine Liebe, Deines 3. Den timgang, der Ver Geistes Triebe In mein Herz brung broht, Den lehre, hinein Daß sein Bild, to sett, mich meiden, und lente berr margele griffe amichthy id teuchten möge diad high and di u mein Herz& Gott, Zu bei einer Pflege An mit nen, edeln Freuden. Die Unhuld sey mein liebster Ruhm, in guter Ruf mein Eigensum Den Feder gern mit önne, Und Niemand lästern indvind signsllows childözi 6. Laß Fromite Freundin nin mit Ein Herz, wie Free finden, Verknüpf durch Inschuld uns, daß wir Der reundſchaft Glück empfinen Einmal mit erblüber Ach, und bald entfliehet Meine Frühlingszeit!" Sorglos fic verträumen und dein Heit verräumen, Bringt viel Bittres Leid, wirst du nicht mein Lebenslicht Werd ich 81 dir nicht neugeboren, Ist sie mir of mind verloren, ri@ los mit 3. Dit allein zu leben, Und mit dir zu streben Nach der Heiligung: Thorheit zu ver und b lassen, Sundenluft zu hassen, Bin ich nie zit jung, Mache betin and Laß unste Liebe fanft n rein, Wie deiner Engel mgang feyn, Daß nimmer fre Seele Neid oder Argwohn quäle. yreise! Tid matplatan dieß mir recht gewiß, Ch' ich um verlorne Tage Einst ver10197779 geblich klage! 4. Selig, wer dich liebet! reisen, Herr, mein Göttelig, wer sich übet, Gottes Daß du mein Flehn erhörest. Kind zu seyn! Dieſe heil'gen Ich opfre bir mein Lebentang Triebe Gieß durch deine Liebe Der Unschuld und der Tugens Meinem Herzen ein, Daß Dant Dort will rey in den dein Bild so reih und mits hören Der Engel dich ver Dort im schönen Himmelsfaale brenda and neid rim Gwig an mir strahlem bid him thin him ud ice ding om gr 7. Der du mich selbst durch ein Gebot Den Weg zum heile lehrest, Ich will dich 462 Stand und Berufe Gatteh. Wittwen A dus nisi ut mhildmapulemallandi hoshing ang and dat unditat ug tin& anim einander, me wir fehlen, Sanftmüthig nach die Ehe, Gott, der du Mann und Weib erschufft und liebreich uns bei Wohl und Wehe, Zur Uebung großer Pflichten rufst; Gib, daß wir beide dir spam thirst schn und verzeihn, Und stets COSPRIT mit pir geweihten Seelen Des Guten, das wir thun, uns freu'n: Wie wächst dann jeden Augenblick, Mit unsrer Liebe, uns weihn, und dein uns über unser un miste at dud Glück! Alles freundlod blend gönnst du uns, 2. Erhalte uns auf deinen Gott, die Freude Wegen; Nimm unsers Thuns unsern Bund zu sehn; ic 5,10 Gesegnet 20 fröhlich wollen wir dann beide, Allgütiger, dein Lob erhöhn; Nach deinem Willen uns be mühn, Dem Himmel Bürger zu erziehn! indrem aluding Geheiligt 3. Dir sey durch deines Laß nichts die hohe Geistes Triebe Hoffnung mindern, Dir eins 194 One M1 unser Geist und Leib! Gib, zu sagen: hier sind wir hier daß mit ungeschwächter Liebe sind wir Gott, mit unſern Sich unser Herz ergeben bleib, Kindern Sie folgten uns Mit Liebe, die voll Zärtlich sie folgten dir! Nimm uns mit FLUTEN 1097 feit Gern dienet, schonet und unsern Kindern an! Laß uns, 3130 June 300 31401190 199006 erfreut. laß fie dein Reich empfahn appli at voniom vel. Wer mit den lieben Gött? B? - göchigattene 673. Von dir gestiftet ist 49111349 di dich gnädig an, Und laß uns / jedes Glückes Segen Mit Dank aus deiner Hand empfahn, Wenn mit vereinigtem Gebef Das Herz zu dir um Hilfe fleht, 11dil chid ail etto dit bil 1901 map lidahina hid lim 2 ardal blind Wittwens in ITIC 119/1970 e in form und in Mel. In allen meinen Thaten. und Freude, Der Fels, auf den ich bauen fans. 674. Gott, hör der Wittwe Flehen Mein Aug soll auf dich sehen: Du nimmst dich meiner ann, allem Schmerz und Leide Bist du mich nicht verlassen; Dieß 2. Mich tröstet deine Gnade; Du bist auf jedem Pfade Bei mir bis an das Grab. Du willst Star Stand und Beruf.6 Waisen 463 Trostwort will ich faffen: Du| Schleg die müden Glieder hauft auf mich mit Huld Auf's Sterbebette nieder 2 berablusa, digns Wann ich einst reifzum Himed 13. 1n dir will ich mich mel binu z nim tim( stin tärken; Ja, du wirst auf mich merken, Mein Seufzen ist vor dir. Ich will mit heißem Flchen vor deinem Antlig stehen; Du, treuer Helfer, fichst nach mir 7. Dann geh's ich dich zug schauen, Der ewig mein Ber trauen, Mein Gott ist und mein Freund Wie will pich dann dich chren, Dir danken für die Zähren, Die ich ais Wittwe hier geweintz mipa2 veine Suiller Einsaniteit 8 Geshift durch deine Duy Vater aller Welten, Dir willst es einst vergelten, Wenn deiner still mein Herz sich freut. 4. Dun fichestie dich meine Sichst, wie ich hilflos Gnade, Gehl ich die schweren Pfade; Du linderst meine Noth. Nicht ewig werd ich weinenz Ich komme zu den Meinen, Bald seh ich sie bei divy mein Gott.nopo maniam 193 Bertrautrihm liebe Waisen Etets: wollen wir den preisen, Der euch erhalten fann Gott! sey du ihr Bater, ShrdeSchüber, und] Berather i Nimm dich der armen Waisen, du no shi mad mid benduar sthöfe alinud bru meraille din rollo slai& m Waisen. staff s'hi' dod a schis Ichid will bgefrosten Muthes, Aus allen Kräften, Gutes, Bori deinen Augent thun Will mich der Welt entziehen Geräusch und Thore heit fliehen, and ſtill in deiner Fügung ruhndi di 6. Dann eilen meine Tage Mit ihrer Noth und Plage, Lricht, wie ein Traum dahin; third ug anu tisur n@: mordet 724 Auch mich wirst du ernähren und Segen, mit gewähren, Gott mein Verfor treuer Bater schenke, Mir, frohen, Muth du nähren Die Eltenlosen und denke Mir frommer Mens hören zu Dein Segen soll auf schen Herzenzor du udt ibnen ruhn. Indosadn3. Sich Vater die Ges Thaten, may dad schlo, Mel. In allen meinen That 675 Auf dich Gott, will ich sehen Du hörst der Waisen Flehen, Willst ihnen ger du! Gutes thun Berlaßne! willst 464 Stand und Beruf. Gut fahren? Die in der Jugend S. Die jehon fichartreu Jahren Mich dringe uniher bemühetin Mich chriſtlich bedrohny Ach, stehe mirzut erziehen, O, Herr, verlaß fiel Seite, Damit mein Fuß nicht niet Ich kann es nicht ver gleite, Und zeige mir der Treue gelten; Du kannst's in bessern Loh! nism pis m, mund Welten! Ich flehe Herr dna. Fajafehom in meiner belohnte sie im Hiat the aid Jugend Gib Legen Trieb zur 6. Gott/ wann auch ich einst Tugend, Bater, in mein scheide Dann schwebe Heil und HerzbiDenn nur auf deinen Freude Auf ewig um mich her! Wegen Ist Freude, Ruh' und Dann laß mich vor die stehen, Segen; Die Sünde bringt hur Die Eltern wiedersehen! Dann Qual und Schmerz don fließen keine Thränen mehe anism radnil usonile uus to finisan fillim dhi dusur giuns thise ladronitor dit gri nism Hift remist Greiſe. Min el In allen meinen Thateniso nimmst dich unser huldreich an. 676hi Dugin Herranótt Du willst in meinem meinen Tagen, Hast mich voll Huld getragen Von meiner Jugendlan; Auf allen meinen Wegen Umgab mich Gott dein Segen ,! Auch aufnder Herbsten Leidensbahn.th Alter Mein Stab sehn, mein Erhälter, Nach deiner Vater treul Bin ich gleich ſchwach und müdet Bei divrist Trost und Friede; Du stehst mit Schwachein mächtig bei..a 12. Oft hatte ich schwere 5. Nach wenig bangen Sorgen; Doch, wie ein heitrer Stunden hab ich ganz über Morgen Durch dunkle Nächte wunden; Ich bin dem Ziele bricht, So hab' ich's stets erinah, Dem Ziele aller Leiden: hohe minde romme Freuden Freuden ErGr se fahren: Du weißt uns zu, welage Seele da bewahren, und führst durch Finsterniß zum Licht.d 116 Ich harre froh und stille, Bis, Herry mein Gotthi dein Wille Mich nach dem Kampfe frönt! An meiner Laufbahn Ende Sink ich in Jesu Hände Denn er hat mich mit dit 103 War Menschenrath vere gebens, So warst du, Herr des Lebens Mein Licht auf dunkler Bahn Dich ließ ich thun und ratheny Denn du thust igroßen Thaten, Und versöhnt.icht verndun mondi Stand und Beruf. Herrschaften Dienboten. 465 ud ſaio ſniðinuar) bim bim in2 bildist 60 herrschaften di 62 mp i drill, port djewe ndo) nast pilet piars von mir genieße. Ihn tragen will ich, ihm verzeihn, Sein Pfleger in der Krankheit Siggel jepn Sein Freund und Trost, im Altern nahi dutt anlagd rim, mi anu Wiel. Lob, Ehr" und Preis. B. 677. Durch dich, Gott, bin ich was ich bin Und es ist deine Gabe, Daß ich in meinem Stand Gewinn vom Diensten Andrer habe Laps Herr mich dafür dankbar eyn Und nie den Vorzug stolz entweihn Den du mir, Bater schenkestes& : 21JAuch 2ard Auch der geringste Diener beist Bestimmt zum ewigen Leben; Für ihn und mich hat Jesus Christ Sich in den Tod gegeben. Vor dir Gerechter, hat der Knecht Mit einem Herrn eine gleiches Recht Du bist Herr über Alle 35. Gott präge, miyes ernstlich ein Als Christ ihn stets zu lieben; Dieß müsſe heil'ge Pflicht mir seyn; Laß mich sie treulich üben, Daß 3. Hilf, daß ich ihm die niemals über Grausamkeit schwere Pflicht Durch Mensch Sein klagend Herz zum Him lichkeit versüße; Daß er, wenn mel schreit, zu dir, Gott Hilfe ihm gebricht Sie auch meinem Richterlampor midnncharomfirind to abitspils snied ad 119 C mango) asins Dienstbotened id toone mjut s'dod junalla on no me ne Viel In allen meinen baten. 678 Gott, deinen weisen Willen Soll Jeder hier er füllen Laß mivihnheilig jeywj Und alle meine Kräfte Von Herzen dem Geschäfte, Bul demn du mich Berufest weihn. dull ridaidhjad rim 2. Du heißt mich Andern dienen; Und dien ich treulich ihnen, So folg ich dir, mein ir Gott! Hilf mir der Herrschaft Willen Getreu und gern ſer füllen Aus Ehrfurcht gegens dein Gebot siseasers to 3 Lehr', ohne bittre la Gib bejdaß auch um ſein Seelenwohl Ich treulich mich bemühe, Und, wie ich als ein Christ es soll Zum Himmel inerziehe; Daßer des Wortes Unterricht, Die Mittel deiner Gnade, nicht Durch meine Schuld versäume. 466 Standmund Beruf. Dienstbotentin12 gen Des Lebens Last mich mich freu'n; Einst wirst du, tragen, Und immer auf dich Herr der Welten, Es reichlich ich gert bet ſehn; Im Reden und im Schweigen Mich ehrerbietig zeigen, Und gern den Weg det Weg det Demuth med mir vergelten Und ich werd' de pour de dag 19 500 1 ewig ſelig seyn. oid hu 100, hid thu mer inte den trebest. Bid gehn. Wohl ni chi go@ adnaniad fi 679 du 4. Der Herrschaft ergehen zu fördern, zu er- dem alle böhen Coll meine Freude Wesen dienen/ Du, Aller Va feyn; Ich will fie herzlich ter, Herr der Herrn Du biſt lieben, Mit Vorfaz nie be in deinem Sohn erschienen) trüben und Starrsinh List Er dientes Callen Menschen und Frechheit sche'nigandi gern; Zu jeder vast war ét 19 Ich will sie nie beneiden, bereit uns zu erhöhn ur Will alle Trägheir meiden Und alle Zanfflicht flicht; Will Recht thun nicht betrügen, Nicht fäſtern und nicht lügen, und allem Leichtsinn mich entziehn schile splid Herrlichkeitio fi mic dein Dienen war sein ganzes Leben, Ein Gottes und ein Menschendienst; Still fanft und niedrig, Gott er geben nie suchend irdischen 6. In meinem Dienst auf Gewinnst Gin Licht, das Erden Stete tüchtiger zu wer leuchtend ich verzehrt, Ein den SehFreude emir und Herz, bas nichts für sich be Pflicht; Sch bin ja wo ich gehrt. ithil wandle, Ich ruhe vder handle bug. Auch mich haft duljið O Herr, vor deinem Angesicht. Gott, berufen, In andrer 7. Du, Gott, bist der Ges Menschen Dienst zu seyn. Den fabr rechte, Der Herr der Herrn Einen stellt auf höh're Stufen und Knechte, Und Aller Trost Dein Rath und macht den und Heil; Der Niedrigste auf Andern blein: Doch, hoch wie Erden Kann groß im Himmel niedrig reich und arm, Ung werden, Sucht er in div sein Allumschlingt ein Vaterarm bestes Theit un milli 8p Vay mich dieß wohl ermessen, Nie meine Pflicht So bin ich denn in dit zufrieden Mit meinem kleinen, niedern LoosinDu, Bater, haft vergesseni, Stets récht zu thun es mir beschieden, Und trägst Stand und Beruf. seundschafnt2 467 auch utich in deinem Schooße die schwerste Lasze Weil da Du, Gotty's der Alles wohl sie mir vertrauet haft2 ngut gemacht, Hast auch mit Liebe a tren und freudig mein gedachtannar, ada. will ich tragen, Was du mita Ins. Nietivill den Bruder ichy Bateri auferlegt; Will nies beneiden, Der hoch und vormals murreng niemals klagen nehm ist und reich; Auch mir Und wenn sich Unmuthin mir wird ja mein Theil von Freux regts Dann blick ich betend den, Und Alle sind vor dir doch auf zu dir, Und du gibst Kraft gleich. Wer nedlich seine Pfliche und Frieden mir.rdio ten übt wohl geachtet und d Ginst wird der Feier geliebt.didra un nabend kommen Mit seinem Dem Reichen gibst dit ewigen Hummelslohn; Dann andre Sorgen, Bon denen wird die Baft mir abgenom nichts der Arme weiß, Rinnt men, Und lieblich schallt's vom gleich mit jedem neuen tötzen Stichterthron: Ihr frommen Von meiner Stirne saurer Diener, treu und rein, Geht Schweiß: Deicht wird mir auch nun zu meiner Freude, din i su bile dal möríl 22 all stü si giun hun bi dil bo Freundschaft, Hol must use thilone di 2 aniam 028 mapa in Mel. Sollt ich meinem Gott, id Freunden zählen, Bon pig 680. Danti dein Heren selbst mir zugesellt Die par mit Herz und Mundei, Daß, Gute mit mir theilen, Das in treuer Freunde Schooß mir deine Güte schenkt; Gern, Manche frohe, sel'ger Stunde wenn mich ein Kummer kränkt, Wie ein Augenblick verfloß! Meiner Seele Wunden heilen; Dank für alle teine Freuden Mich erheben, wann ich fant Die min beren Liebe gabs Die, Preis, dir, Bater, Preis und bereit bis an das Grabi2 Mit Dank!! modni dnu bun zu helfend mit zu leidend3rd Dir digeheiligtrischudie Deine treue Baterhand Mir Wonnen Diedmichas der so unverdient verbandhpih Freundschaft quillt, Dienver wärmend gleich der Sonnes Mit der Liebed Gluth mich füllt. Ja, an frommer Freunde 2117 Dank, daß viel der bejern Seelen, Mirein Segen und der Welt, Mich zu ihren 468 Stand und Beruf. Fürbitte für Abwesende. Händen Werd ich meineit Thränen, Ihre leiseste Begier: kurzen Lauf, Der zu dir mich Alles, Herripd empfehl' ich führt hinauf, Festen Schrittes diri2 timbun find the einst vollenden. Muthig gehwew5. Hebe, wann der Tod die wir: Hand in Hand Hin in's Bande Dierund einen, einst Höhlve Baterlandusrum elnm zerreißt Zuoder Freundschaft Tina Alle die mir nah und Vaterlande Zu dem Himmel ferne Ihre Liebe gönnen, Gott unsern Geistid Laß uns dort Sogne fiodu segnest gerne uns wiederfinden Woerha - Sey ihr Beistand in der ben über Tod Keine Trenning Noth! Ihrer Seele stilles Seh- mehr uns droht: Wo wir vei nen Ihre Bedürfniß priho Gebet, Das vielleicht für mich jetzt fleht, Ihre Freuden, ihre mode illnchi childbil anlf, man tillagar me and thin ner uns verbinden, Keine Abschiedsthräne fließt, Und die Freundschaft ewig ist d mammortalurinbliceren daj tim bilg Veel. Gebanke voller Seligkeit, 3 kehrten sie mir einf 681. Du, desſen Treue zurück Daß ihres: Wieder ewig ist, Deß Güte alle Welt sehens Glück Erfreute meine umschließt, Gott, überall Seele Doch säh' ich auch strömt Segen. Wo meine Lie- ihr Angesicht Nun ferner ben sind, auch da Bist du voll hier auf Erden nicht: Was Huld bist ihnen nah Auf ist's, daß ich mich quale? allen ihren Wegen. Dieß ist's, Ich weiß gewiß ein Tag er was jede Sorge stillt, Die, um scheint, Der wieder mich und ihr Loos, mein Herz erfüllt sie vereint, darf schil Mach ihnen mild das Fremde Land und laßidu deiner Baterhand, Sie dort auch Freunde finden! Sey, wann ein Unfall ihnen droht, Ihr Schuzipihr Retter in der Noth Bewahre sie vor Sün dent Auch dort sey stets der Christen Ruhmi Zhr unver- Wie werden dann wir selig lettes Eigenthunto de illiseyrt ug bis2221196 dnu 4D wie gedenk' ich dein so gern Dui Tag des Lebens, Tag des Herrn Wann with déin Lichterscheinen, Di Tag, der die mir wiedergibt Die herzlich meine Seele liebt Die Seligendie Reinien Wie wird sich unsre Seele freu'n, Whim und unfildo Off 469 Din 1951 ramulch studnut siarani bildön Sprithi Wohlstand und Armuthasdoring uch bie Andsin mi jaldi franillo birid chilhiile a voniam no1101 1190 Gut und Tron) Munding chum and dip bid Seitlicher Wohlstand & staff mu& bim stamisd le atid nothild and Meer nyr Den lieben Gott. A Dir juals dein Kind allein 682 Von dir, mein Gott, vertrau'n, Mud nicht auf Ers fommt aller Segen, Der mich denschätze bauit musta 1911id im Frdischen erfreut; Gs strömt bos. Gib, Herr, daß ich durch mir Freud und Glück ent deine Gaben Auch reich an gegen Die Fülle deiner Güe guten Werken sey; Daß durchy tigkeit Kein Mangel drückt mich Andre Freude haben, Dem nich, keine Noth; Du gibst Armen ich behilflich sey. Hier mir mehr als täglich Brod. ist die Saatzeit: stärke mich, Soärnt' ich dort einstewiglich! nini, 29 Jalkup Frapin Mel. Wie herrlich strahlt. umsonit pol 683. Viel zu geving bin ich, 6 Herr, Dev Huld, mit welcher du michinehr, Als tausendt Andre) segnest. Wer bin ich, daß du meiner dich 3. O daß doch, was du So annimmst und so väterlich mit beschieden Durch meine Vor Andern mir begegnest? Schuld nicht Unglück seyn! So Laß doch täglich Meing Ge ang ich sebeljlößhienieden müthe, Deiner Güte Neichen Mir immer den Gedanken ein, Segen Dankvoll fühlen und Daß ich von meines Glücks erwägen ledus du cime, enuß Die Recheitschaft einst rich. Wir heiter floß mir bis u geben mußridaldundu hicher Mein Leben hin rivien A. Hilf mir nach deinem war's son leer Von drückend Reiche trachten, Mehr als härter Plage to Wie streutest b nach zeitlichem Gewinn; Weit du mir zum Genuß, Herry mehr als ihn das Erbe achten, seiner Gaben Ueberfluß Auf 2. Wie gut bist du, mein Vater Leites Mich stets auf einer ebnen Bahn Wie leicht ve daß ich Schwacher gleite! Wie leicht zieht irdisch Glück mich an Und lenkt auf's Eitle meinen Sinn, Zum Geiz, zum Stolz, zur Wollust hin! Zu den auch ich berüfen bin; meine Lebenstage! Ruhign, 470 Stand Wohlstand und Armuth, ende. fröhlich Sind, wie Stunden, ter Schlummer Stärkt mich Sie entschwunden Wenih Lei Müden) Denn ich lieg' und den Störten meiner Wallfahrt schlaf' im Frieden. Freuden.nbon. Muthig nebu 6. So, glücklich bin ich, wir 3. So mancher meiner Brü Here, durch dich! O gib, daß der blickt, Von bittrer Armuth deine Güte mich Zum steten schwer gedrücktis Hinauf zu Danke rühte! Gib, daß nicht deiner Höhe; Völl, Kummer zur Vermessenheit, Zum Ueber bittet er um Brod; Mirlaber muth, zur Ueppigkeit Mein gibst duies, mein Gott) Noch Wohlstand mich verführe! Mich eh ich darum flehe. Innig ermuntre Fede Gabe, Die ich preist dich, Dumein Vater habe Dirt im Leben, Ganz, Und Berather, Meine Seeles o Gott, mich zu ergeben! igi Dit du forgit, daß mir nichts dipi@ diolemist( bi fehle: sträff: tisston sid fil ! chap Wenn Andre Durstund Mch. Wer ist wohl, wie du tim thoeiend no hid tup si s Hunger quält, Wenn ihnen Wenn ihnen Schlaf und Wärme fehlt, Wenn sie im Elend schmach ten; Wenn ungesehn ihr Auge weint, Kein Helfer in der Noth erscheint, Nicht Men schen ihrern achten Siebe 684. Gottes Güt und Treu' Ist uns täglich neu. Gott thut an uns große Zeichen; Nichts kann seine Huld, er reichen, Deren Freundlichkeit Stündlich uns erfreut. manism Freude Krönt mein Leben; Es entschweben Selbst die i Sorgen e Wieprein deichter 2. Ob der Tag mich wedt, Ob die Nacht mich deckt: Wo ich hinseh, allerwegen Fließen Ströme, poller Segen; Jeden Augenblick Quillt ein neues Glückstands med vammi vice Traum am Morgen. freds. Durschenkst Geſundheit 3Das hat Gott gethan Ach, so legt fortan Gure Lob und Freudenlieder Vor des mir und Ruh'; Mit jedem auTagensättigst du Mich ohne meine Sorgenz Und wenn so Mancher seine Nacht Mit Höchsten Throne nieder; SeiSchmerzen unruhvoll durch nen Ruhm erhöht, Wohiiht wacht, Sonseh' ich froh den geht und steht) mischilting bon 4 Hat gleich jeder Tag Morgen Herrdu machst mich Frei von Kummer; Sanf Seine Noth hund Plagh Wohlstand und Armnths Dankbay küff ich dessen Hände, Lasten auferlegt Wird fie Der zu gutem Zweck und Ende treulich helfen tragen, Daß ich Auch die Trübsalonacht Wir freudig könne sagen: Gottes ur Schule machte, dinop Süt und Trou Ist uns täglich Gott, der Alles trägt new! indradinusid nabi bim 107 1107 1100 m d advice ordnat di bin 7th Dürftigkeit und Mangelam dipung ging ist ihm und ſprich Gott mein Bater, segne mich bin d bangen Sorgen! Mein Bev 5 Betundsey nicht forger lebt und wachts Meinem zweifelmüthig, Nicht des MeeGott ist nicht verborgen, Was res Wellen gleich! Sey getrost, dem Herzen Kummer macht denn Gott ist gütig; Bist du Was fein Rath beschließt und dürftig, er ist reich. Fürchte thut Preiset ihn und ist mir nichtsy denn er weiß Rath, gutin lid andei der auch Kraft, iu helfen hi 27Cher noch als Welten hat mind and illing andj waren War mein Schicksal d6 Ja, du kennst die Noth ihm bekannt und den Lauf von meinen ahren Lenket seine Baterhand. Nichts ge schicht von ungefähr; Alles fommt von oben bero p der Armen, Herr, mein Gott, se drückt auch mich; Doch ich kenne Dein Erbarmen, Und vertrau allein auf dich. Starf durch diese Zuversicht, Zag ich auch im Mangel nichtetind i jus ift vel numache gen? B. while inte tingenda 686. Du thagst und fühleſt die Beschwerden Des Stands, in dem du dürftig lebstz Du strebest glücklicher zu werden, und siehst, daß du vergebens strebst. Ja, flage! Gott erlaubt die Zähren; Doch denk im Klagen auch zurüc; Ist denn das Glück pas wir begehren, op disor the mount chi liar to vid nar Prel. Gott des Himmels. De huurprint andria 685. Flicht von min, ihr 3i Zähl, o Seele deine Tage, Bis auf die Geburt zurücks Bähle Kummer, Müh and Plage; Zählhauch Freude, Trost und Glück: Sprich, ob Gott nicht immerdar Weise, mild und hilfreich war an Widme Gott dein ganzes Leben Trauauf ihn und forge nicht Er ist Bateyner wird geben Was zum Leben dir gebricht Gehingetroft zu 472 Wohlstand und Aruthf Für uns auch stets ein wahres| mein Vater, ich sein Kind Ef Glüte? oport mlad bilir forgt für heut, er sorgt für 9th Nie schenkt der Stand) me schenken Güter Dem Men schen die Zufriedenheit; Die wahre Ruhe der Gemüther Ist Tugend und Genügsamer wiß: morgen, Daß alle Tage Zei gen sind, Wie Gott die Seinen väterlich Versorgt und schüßt: Gott sorgt für michum fteten 21 Gott forgt für mich, ihm keit. Genieße, was dir Gott will ich trauen. Ich weiß ge= beschieden; Entbehre gern was Werk mas mird du nicht hast, Ein jeder Stand ich durch seine Güte schauen, hat seinen Frieden, Ein jeder Es stehet da, sobald er spricht. Stand hat seine Laftlig Drum bin ich jetzt und ewig Jag Gott ist der Herr, und lich Gar wohl versorgt'i Gott feinen Segen Vertheilt er sorgt für mich ingin mid stets mit weiser Hand, Nichtss dm3. Gott sorgt für mich nach wie wir's zu wünschen pflegen, Seel und Leibe. Seill Wort Doch so wie er's uns heilsam ist's, das die Seele nährt, fand. Willst du zu denken dich Und wenn trou im Beruf ich dekühnen, Daß feine Liebe bleibe) Wird auch bem Leibe dich vergißt? Er gibt uns Brod beschert! Wöht dem, der mehr als wir verdienen, Und ihin hur feftiglich Vertraut niemals was uns schädlich ist. und glaubt Gott ſorgt für In Verzehre nicht des Lebens mich. dispun god idrici Kräfte In fräger Unzufrieden heit; Besorge deines Stands Geschäfte, Und nütze deine Mangels tiefster Noth Kann Lebenszeit! Bei Pflicht und Fleiß fich Gott ergeben, Gin ewig Glück in Hoffming sehn 4. Gott forgt für mich bei theuren Zeiten; Auch in des er mir einen Tisch bereiten; Nie fehlet mit mein täglich Brodi Ist's gleich nicht viel, doch glaube ich Er fegnet es und sorgt für michd anti alim Dies ist der Weg zu Ruht und Leben: Herrplehre diesen Weg mich gehnt it all tomoly too! apolt idavit Mel. Wer nur den lieben ett bra Gøtt. 687. Gott forgt für mich, 50 Gott sorgt für mich und für die Meinen Sie sehvioit sonst verlassen finde Er läst und seinen Tröst erscheinion, was will ich sorgen? Er ist Wenn manche Hoffnung auch Wohlstand und Armuth 473 erinnt. Geht'sgleich den Mel Alle Menſchen müſſen sterben. G. Meinen kümmerlich, und mir 688. Muthig is muthig! auch selbst Gott sorgt für bald errungen Ist das Ziel michanism 16. Gott sorgt für mich in meinem Leiden Das Kreuz daß der mir auferlegt, er wandelt sich gewiß in Freuden, Wenn nur mein Herz geduls dig trägt. Gott schlägt; doch chlägt er väterlich zu meinem Heil: Gott sorgt für mich. von jeder Pein! Bald ist jeder Schmerz verschlungen Von der Freudenfreinzu seyn, 1 Frei von Sorgen und Gefahren, Die mir oft so drückend waren) Unaussprechlich, ewig liebt Er) der uns durch Beiden ühtaiste sch will hårrent, hoffen, schweigen; Mein Erbarmer ist 7. Gott sorgt für mich in mir nah! Betend soll mein meinem Alter; Da hebt und Geist sich beugen; Wo ich leide, nägt mich, der mich liebt da! Sm Verborgnen Gr Gott ist ist und bleibet mein Erhalter, wo ich weine, Bleibt von Der mir in Schwachheit Kräfte meinen Thränen keine Dem, gibt. Wie er noch niemals von mir wich, Weiß ich auch damit der mich in Schwachheit stärkt, mir wich, Weiß ich auch dann: Meinem Vater unbemerkt. Gott sorgt für mich. nidroul hi8. Gott forgt für mich auch in dem Sterben. Der Tod ist mir ein süßer Schlaf; Er lägt mich ewige Freude erben Nach aller Noth, die hier mich traf Er nimmt dann meinen Geist 3. Seine Vateraugenblicken Tröstend, sanft auf mich herab, Und die Laften, die mich drü den, Nimmt er einst gewiß mir ab. Bis zum letzten trüben Tage Stärkt er mich daß ich fich In seine Ruhl Gott fie fragez Wenn mein Herz forgt für mich., chopil du verschmachten will, Ruft er mir sey fromm und still k 9. Gott ſorgt für mich auch noch im Grabe no Den Leib deckt still, die Grde zu Wenn ich als Saat geschlummert habela Wer ruft zum Leben mich als du? Verklärt preif ich dann ewig dichya Gelobt froi du du sorgt für mich Bater sieht die Freuden, Der. Jesus Christus rugini Staube Müthig seines Leidens Last, Und auch mich erhebt ver Glaube Dee die Ewigkeit umfaßt Gott, mein Vater) sieht mein Leiden Gott, mein Gesundheit und Krankheit. Die ie das Leiden mir gewährt, meinen Sinn Ganz zu seiner Wein mein Herz ihn duldend Liebe bit, chilrommis mais thit. and 12 mopur dind 6. Bald erscheint die lette 1945 Fließer denn ihr stillen Stunde, Meiner Thränen Thränen! Gotthim Himmel letztej bald! D, dann hellet jählet euch Gott bemerket all jede Wunde, und der Gnade mein Schuten, Gott ist gnädigy Stimme schallt: Ueberständen! Gotturist reich 97 Naht sich überstanden! Gey erlöst von freundlich imeinenverzen, alleit Banden! Seh befreit von Reinigti es durch Angst und jeder Peint Geh zu meinem Schmerzen, Lenkt und ziehet Himinel ein bila to pild i zamanda mismapishi is donim toraj na: Ind 10101 11 not disl chi as empued thi fino a nonprodro bim will moniam Gesundheit und Krankheit.dhim pan nad adisle omisar his aurilor nat tadial ar fi tindahnarch ni tim n monist and moniam tik tindhnarcheni Gesundheit. wag slnmsin don 19 ai29 tdip maiscelland down bi giş29, chiar sim ich mit festem. fernerhin Mirdieses Glück rabilduainéanis me 689. Wem Gott, Ge sundheit hier verleiht Der hat von Gütern dieser Zeit, Gewiß die größte Gabe. Allgütiger wie froh bin ich, daß ich ſo unverdient durch dich Dieß theure, Kleinod haben feb' auf Erden; Laß dieſer und jeden Sinn, So lang ich Gaben deiner Huld Muth willig und durch eig'ne Schuld Mich nie verluſtig werdens 2 ianu daßroich's habe dankichudira Dutreuer Bater, hast es mir Alus großer Huld geschenket. Dein iftis daß ich noch munter bin, Daß 2 Ein gleicher Muth in beiter meine Tage fliehn Und mich fein Uebel fränketid ng Grhalte, Gott, auch Der Sünde folgt Ver derben nach Sie bringet Angl und Ungemach, An Leib und Seele Schmerzen; Drum lag es ferme von mir seyn, Den Leib durch Sünde zu entweihn Gesundheit zu verscherzen. Freud und Leid Zufriedner Shin undhi Mäßigkeit, Und Ording in Geschäftens Dies dad Gesundheit und Krankheit? 475 Krankheit. dtose dig sisem fe mein Streben allezeit;& verschaffty Zu deinem Dienst wird beisteter Nüchternheit verwende; Daß ich, als Chriſti Kein Lasterbimich eftfräften. Eigenthum, Den Eedentauf Gib, daß ich meine Le- zu seinem Ruhm Und Andrer benskraft Die deine Güte mir Glück vollende! ion 11 jul süsind, shitud on nism, bid vi buls Inis tindrdnes ud pis& odia matitait and ni inn del Lev, The und Breida Cala Mel. Lob, 690 Es ist dein Wille; Herr, mein Gott Daßlich jetzt Schmerzen teide; Doch du bist Helfer in der Roth Und tehrft fie gern in Freude. Die ist mein ganzes Herz bekannt Mein Leben steht in deiner Hand Du zählesbineine Tage Q119 du bist no oppile Dico fiebreich meiner pflegens Belohne ihre Treu, und Müh Mit Deinem besten Segen. Gib, wenn zur Unzufriedenheit Der Schmerz dimichlo reigtold Gate schlossenheit, Geduldig ihn zu tragen dino mir dlus Sollitödtlich meine Krankheit seyn, Soll ich die 2 Voll Hoffnung wend Welt verlassen, So laß mich, ich mich zu dir, und bleibe Herr) durch Christum deine divd ergeben Herry wies du Im Glauben dich umfassenz willst, so schickts mit mir Verfüß' des letzten Kampfes Zum Sterben oder Lebend Schmerz, Und laß bis in den In deiner Hand steht meine Tod mein Herz Dir, Vater, Zeit Mach du mich nur gur fest vertrauennslu Ewigkeit Durch drine Gnade: mb Doch willst du neue füchtig! did Kräfte mir zu längerm Leben era 3. Berhüteshidaß der schenken, So laß mich täglich, Krankheit Pein Zu schwer mir Gott, vor dir An deine Hilfe Schwachem werde: Laß mir denken;( ib, daß ich in der angedeihn, Und Folgezeit Tren mildre die BeschwerdebDu, aus Dankbarkeit, Auf deinen Bater, weißt, was jeden Tag Wegen wandle Dein schwaches Kindertragen an Befehl du deine Wege. Cmag its mivierbarmbdich him udal og dum meiner brud uradnil dull 691. Ach, wie ich langſam 4. Erquick und stärke alle die, zähleiDie Zeit voll Ungemacht! 476 Gesundheit und Krankheits Wie trübist meine Seele, Nähe Tod, Ewigkeit, Gericht, Und meine Kraft wie schwach! G& mehret jeder Morgen Mir Kümmerniß undie Schmerz. Auf Gott wirf deine Sorgen; Güte, Und wird es ewig seyn Er sorgt für dich, mein Herz! Und wenn ich in mich gehe Berstößest du mich nicht! 526Dein Weg ist lauter 2. Nie ziehe Noth und Plage Von Preis und Dank mich ab! Ich denk der frohen Tage, Die mir mein Vater gab. D Dager reich an Freu den, An tausend Segen reichs Was bleiben alle Beiden Vergleich ich sie mit euchalch Gott, drücke dem Gemüthe Fest diese Wahrheit ein! Auch in dem tiefsten Leide Zeigst du als Vater dich: Die Noth führt mich zür Freude)( Be währet läutert mich m ud a Gibdimir nur Krafti beständig Auf deine Handiu fehn, Und lehre mich, lebendig 3. Mein Gott, in tiefer Der Leiden Werth verſtehu; Reue Miv meiner Schuld Damit ich sie ertragenMit bewußt Komm ich der Un siegenderi Geduld, Und nim getreue und schlag' an meine mermehr verzage An deiner Brust. Laß mich nur Gnade Baterhuld! id ug chim chi finden So buldlichy demuthed Silind so gescheh's dein voll Was mich von meinen Wille! Erbarmer, Gottlin Sünden, zu dir Gott, leiten dir Ist meinen Seele stille, folled nim do Denn tragen hilfft und mit Wovor sollt? ich erbeben? Du bist, o Gott, mein Theil, Fin Tode, wie im Leben, Bleibst du mir Licht und Heilteteling im his tindinni Mel. In allen meinen Thaten. Tar ha 4. Du lenkst für stille Her zen Die Trübfal zum Gewinn; Du zeigest mir in Schmerzen, Wie schwach, wie nichts ich bin; Du lässt mich inne werden, Daß diese ganze Welt Daß in aller Trost der Erden Nicht 692 Ich hab iiguten Trost für mich enthälten Stunden Des Lebens Glück empfunden, And Freuden ohite Zahl; So will ich denn gebasſen Michauch im Leiden fassen, Und lindern durch Geduld die Quals vir onu hip19.Dig 5. Du reinigst mich von Sünden, Beugst meinen Ulebermuth; So lässt du mich empfinden, Die Prüfung sey inir gut. Du zeigst mit in der Gefale Gesindheit und Krankheit. 2477 bid 2 Ach, Herridich bin eine Wer nur ben lieben Gott. Sünder, Und stets sträfst du 693.Nicht mehr als gelinder, Alslies der Mensch verdient. Sollt ich beschwert mit Schulden, Kein zeitlich Welterdulden; Das boch zu meinem Beſten dient?( 8o meine Kräfte tragen, Barmherziger, legst du mir auf. Nicht endlos wird der Schmerz mich nagen; Es folgt gewiß Erquichung drauf. Auf meinem 3: Dit will ich mich erge Krankenlager hier Lobsing' ben; Nicht meine Ruh, mein ich, naher Helfer, dired Leben Mehr lieben als benam2 Weil mich die Welt zu Herrn. Dir, Gott, dir will ich sehr zerstreute, Rufst du mich trauen, Und nicht auf Men- in die Einsamkeitz Weil ich bauen; Du hilfft und den Kampf zu ängstlich scheute, du errettest gern. did Führst du mich mitten in den Streit Und übst durch körperlichen Schmerz Mein der Geduld entwöhntes Hernan cheng nanand 4. Laß mich nur Gnade finden: Herr, laß mich meine Sünden Erkennen und be STUDIITIGAT reu'n! Seßt hat mein Geist another noch Kräfte: Sein Heil laß mein Geschäfte Dein, Wort 3. Den Kelch der Trühsal soll ich leeren? Ach, Herr, du weißt, der Mensch ist schwach; mir Troft und Leben ikvähren Aus meinen matten Vergib, wenn fine Fluth von in. Wenn ich in Christo Augen brach! stärke, Gott, sterbe Bin ich des Himmels voll Baterhuld, Mein Herz Erbe; Was schreckt mich Grab Burch Glauben zur Geduld! und Tod? Auch auf des Todes Der Schmerz, der meine dr 4. Pfade Bertrau? ich deiner Glieder schwächte, Naubt mir Gnade; Du, Herr, bist bei des Schlummers sanfte Ruh'; mir in der Noth biuprch bring 6 Gott, die langen 6. Ich will dem Kummer Nächte Oft stöhnend auf dem wehren Dich durch Geduld Lager zu. Der Menschen Hilf verehven Im Glauben zu ist schwach und klein, Du aber dir flehn. Ich will den Tod wirst mein Helfer seyn. at bedenken;" Du, Hyere wirst Dein Wille mag allein Alles lenken, Und was mir entscheiden Wie langdie gut ist wird geschehn. Prüfungsstunde währt; and 478 Gesundheit und Krankheit. wenn sich auch im Kampf verbeterd Grbarm, erbarm dich Leiden Ganz meine Lebens- meinbri staff dullad krafte verzehrt, wenn auch in Nie will ich muthlos mein Herz im Tope bricht, flagen; Auf dich nur will ich Du Hery, bleibst meine Zuschau'n Und jede Bürde trapersicht 80 min bingen Mit findlichem Vertrau'n. manian tule timidomu 8. Mit jedem dem kleiner Wel. Ach, bleib' mit deiner Gnade. puido ford trappiminorit Wird meine Lebenslast; 2 694 Allmächtiger Er iedem Pulsschlag einer Ein barnier, Erbarm' auch meiner Herz, das sich umfaßt. dich& Gin schwerbelacher in ie piel ist schon ver Ariner RuffihHerd, serhöre schwundenhommt ewiglich mich 37 billignis ug fann und nicht mehr! Die Zahl p Mit Tradi Defi Lei muß 19 21 Chnmächtig mig densstunden I fein unzählig Heereiden en liegen sufichul du. Nuk du hilfft mire be- nate macht mit nicht ewig Tupins Bangigkeiten Mein Glend kenneſt any. bängste 96 fiegen; Dir eilt mein Glaube suline ma blan mg bang; Der Schmerzensnächte II 1111 no 3. Zwar kann ich dich nicht wahrt nicht lang längste Scheint fur und 911 bon fehen. Doch glaub ich findlich around wie viel stille 11. bir, Und darf so herzlich stehen, Stundent Entfliehen unbe Als stündet du vor mit de ( tta abil 4. Wie manches Kranken empfunden, Daß deine Hand Ichneid pudemerkt, Wenn ich im Geist Hütte Betrittst du auf sein mich stärktbarch andra Flebn: Auch meines Glaubensado12 Blick ich mit GrauBIOCO Bitte Wirst du, Herr, nicht bensblicken Aus meiner Nacht stabil verschmähn. die string 815pmalha empor: Du eilst, mich zu sto: Nein, Heiland aller erquicken, und heigst zu mir Seelen, Du Du Hiff in jeder dein brand in the ga Noth Die dich zum Trost 43. Laß mich mein Fels, erwählen, Verlinken nicht in nicht, wanfen, Und weichen nicht von dir; Durch Hoffen und durch Danken Bleib' ich vereint mit dir leng 14. Getrost, geb' ich am od nisi mill- Ich will in meinen Nöthen Mich deiner täglich freu'n Und, täglich stärker Gefund Gesundheit und Krankheit. 479 Ende, Wann deine Stimme Muth mir zu So geh ich ruft Den Geist in deine freudig ein zur Ruh and 695. Hände Den Leib in feine 25. Din übergeb' ich auch Gruftmot Dimodie Meinen, Pu Bater, der Weld wer nut ben lieben Go! Barmherzigkeit! Laß fie binhudbing ibin fort nur seyn die Deinen, Ich fall, o Gott, und bleib ihr Gott zu aller in deine Hände, Und halte dich Zeit; Bewahre, sie vor Ungeim Glauben fest; Verwirf den mach, Und bringe sie mir nicht an seinem Ende der selig nach do do dnffalle ewig ſich auf dich verläßt het geficht bu deine we deine wege! Du warst mein Gott pondergo ditu ing Jugend auf; Hilf glücklich 696. Hier lies ich, Herr, enden meinen Laufbi D2, Du hast mich je, und je geliebet, Bersorgt, geschübet und regiert; Mich oft erquickt, durch Leid geübet, Oft wun berbar, stets wohl geführt; Wohin ich gieng, wohin ich fah War, Gott, mir deine Güteznablsp Idour im Staube Bor deinem Angeficht! Wo ist mein froher Glaube, Wo meine Zuversicht? Wo sind die hellen Stunden, Da ich im Licht dich fah? Ach, Alles ist verschwunden, Und nur mein Schmerz ist, daste 11 Womit mir dour eyme 3. Auch jetzt auf meinem Sterbebette Sich meine Noth, 9 Bater, an; Erquice, lindre und errette! Du bist es, der mir helfen kann. Hilf noch einmal; noch eine ist noth: Ein gutes End, ein feliger Topiar chi ne dopad 2 Ich bebe vor Gefahren, Womit mir Alles droht Als hätt' ich nie erfahren Dich, Herr in meiner Roth. Bist du nicht, der du marest? Ist es nicht err, pein Wort, Wo du dich offenbarest Als unser Schild und Hortum A Mein Heiland treib' die Furcht zurücke, Die mir erregt der letzte Feind, Und richte meine Glaubensblicke Auf deinen Tod o Seelen freund! Sprich du getrosten 34Sich Bater, voll Erbarmen, Boll Gnade und Geduld, Hernieder auf mich Armen;, Bergib mire meine Schuld! Hilf, daß ich nicht persinke! Reich mir die starke Hand! Mit einem deiner Winke It Alles abgewandt! 21 480 Gesundheit und Krankheit. bi Du ſpricht wer kann und Fraure nicht so sehe! vermessen Meinväterliches Wieviel zum Trost bir fehle: Herz? Kann auch ein Weib Bald flagest du nicht mehr. vergessen Des lieben Kindes Er kommt, er kommt der Schmerz, Daß fie ſich nicht Netter: Er kom Er kommt und zögert Herbarme Des Sohns, den sie nicht; Auch durch das trübste gebät, Nicht hör Nicht höre, wenn der Wetter Dringt feiner Sonne Arme Laut Flaget in Ge Licht! nd duldung anisdi fabt? oird dull hou od 9. Ach, hilf inte Herr! ich 165." Und ob, ohn' alle Liebe, glaube Hilf meiner Schwach Auch selbst ein Mutterherz heit auf Entreiße mich dem " Kalt und verschlossen bliebe Staube und richte meinen Bei ihres Kindes Schmerz, Lauf Bei allen Finsternissen, Kann ich dich nimmer, nim- Zum Ziel des Lichtes hin! Laß mer, Vergessen deiner sich immer mich nur wissen, Daß Dein Name stehet immer ich die thelter bin! nching Vor mir verzage nie pe 6. Ich habe nur Gedan duken Des Friedens über dich! " Mein Nath wird nimmer #wanken, Bar bil nur fest auf mich! Ich will dir Alles biupus o chistraipat dun Mel. Alle Menschen müſſen sſterben 4. 697. Lob es die mein Gott, gesungen, Ruhm und Preis fey dit gebracht, Dir ist Alles wohl gelungen, Du haſt verspricht Weg zum Leben geben, as dit mein Wort Alles wohl gemacht. Ich er Dein Weg ist tenne nun mit Rührung DeiLeben Drumner Allmacht weise Führung, wanke, weiche nicht! Und bezeuge froh und laut: 817 Laß Berg und Hügel Selig ist wer dir vertraut! " weichen: Mein Friedens- 102. hättest due mich so ge bund steht fest! Der wird leitet, Wie ich's thöricht oft Bas Ziel erreichen, Der still begehrt; Was ich wünschte, hifich führen läßt; Der wie mir bereitet, was ich scheute, die Bahn sich lentet, Die er abgewehrt hättest du dem Burchwandeln soll, Bei jeder eiteln Sveben Meines Her Schitung dentet Der zens nachgegeben dann 13## Herr mächt Alles wohl! war ich sicherlich Elend) dem tongDrum fasse dich, o Seele, und jämmerlich!! dun Gesundh: n Krankh. Morgenliederf Kranke. 481 mizu Doch wer, ohne Wi- Ist mit's doch stets wohl ge verstreiten, Läßt von deiner gangen, Seit ich fest ihm stärken Hand Und nach deinem angehangen, und es bürgk Wort sich leiten: Der bekommt was mir geschehn, Auch für in Unterpfand Deiner Weis- künft'ges Wohlergehn. heit nach dem andern; Der kann ohne Sorgen wandern; Der erkennt bald, tief gerührt; Wie du herrlich ihn geführt. iar Gott is! Gott befohlen befohlen! O das ist ein schönes Wort! Gott befohlen, Gott befohlenis Geh ich meines Nun ſo will ich denn Weges fort. Gott befohlen alle mich halten Treut und fest an Tage, Dann verſtummet ſede meinen Gott Will ihn laffen Klage. Gott befohlen! Teine thun und walten, Troß der Hand Führt mich einst in's Menschen Hohn und Spott. Vaterland& pions to pilst fri mall sid tdisld rapid brud af intuie sug bid ind tradhi dubladod nism mein GellengoMorgenlieder für Kranke.mdin anderiomantrinishes sunt prunflod anism sim la mult miss thin ud ud muna, thin und hule md Mel. Wer nur den lieben Gott GPd th3 Herr, eile doch mir bris 698. Der Morgen kommit zustehen; Berlaß den müden und meine Klage Wird wieder Wandrer nicht! dneigny mit dem Morgen neul Wie Bater, auf mein Flehen, Zu trauvig eilendir bie, Tage mir dein freundlich Angesicht! Der bangen Pilgerschaft vor Gib mir Geduld und, bei bei! Der Sonne neugeschenktès dem Schmerz, Ein hoffend Licht Erheitert meine Seele und gelassen Herzug dtomisc nichten and him to nn41 Mir ist das Schicksal 2. Noch immer bin ich auf noch verborgen Das diesen der Erde, Wo Schmerz und Tag mich treffen soll, Obch Kummer mich umringt, Mich auf dichtwerflich meine täglichengrößere Beschwerde Sorgen: Dup Vater kenüßß Bud Klagen und zu Thränen mein wahres Wohl; Und was zwingt; Noch immer rufsich dein Rath beschließt und thut? Herr, wie lang? Noch immer Ist heilig, ist gerecht und gut ist um Trost mir bang.ur um det5. Soll ich die Last noch dnb 21 482 Gesundh. u. Krankh.Morgentlieder Kranke länger tragenbad Ichinhalten2. Ach, schwer ist meine deiner Fügung still. In dir Pilgerbahn, Die mich zum zufrieden will ich sagen: Wie Himmel leitet, und bitter ist du, Herr, willst nicht wie ich nach meinem Wahn, Der will! O laß mich, Bater, in Kelch, den du bereitet! Mich der Pein, Geduldig wie mein flieht der Schlaf, es nagt der Heiland seyn.end& ualdajad Schmerz: Es quätet mich mein 1106. Ginst fommen doch die eigen Herz: Nur du, Herr, Ruhestunden; Mein Feier fannst mich rettend and bik abend rückt herbei; Dann hab 3. D Gott, mein Vater, stärke mich, Daßich wohl über winde Und die bedrängte de Seele sich Auf dein Erbarmen gründe! Mein Ziel und Wunsch bleibt dieß allein, Einst felig dort bei dir zu seyn: Du kannst mich nicht verstoßen! ich ewig überwunden, und bin von aller Trübsah frei; Dann folgt, auf meine Leidenszeit, Dort ewige Zufriedenheitan 7. Gestärkt durch diesen hohen Glauben, Betret' ich meinen Leidenspfad Nichts soll mir meine Hoffnung rau- 4. Nein, Vater, nein, das ben, Auch dann nicht, wann thust du nicht, Dein Wort der Tod fich näht. Vielleicht bleibt ewig stehen; Du beißelt erscheint er heute mir: Wohl mich voll Zuversicht Zu deinem mirb ich leb' und sterbe div! Throue gehen; Du rufest mir Emdal nism jud oth durch Christum zu Betadnery tweet ebb,( helstaid Breis Cim fomm, hier find'st du Ruh'; tad du luda im di Komm glaubige, odundſollt 699. Ich walle meiner leben! japan mom lind Heimath zu Nach Salems 5. Auch heute fass ich deine stillen Höhen, Nur dort kann Hand; Halt' mich, daß meine ich in sichrer Ruh Mein Heil Seele Den schmalen Weg zum vollendet sehens Dort erst Baterland Durch Zweifel nicht geht, nach vollbrachtem Lauf, verfehle: Leit mich nach deinem Für mich der große Morgen Rath allein, und bring mich auf, und schenkt mir ewige endlich selig ein Vom Glauben Wonne tilhed dine nind zu dem Schauen bol ipuing jug dun boog gilid 2i bole Somplain, bon fossid i lo feed dig for mi IS Gesundh. u. Krankh Moclaneour flitu a on du Framch Abendlieder für Kranke. Tante Abendlieder Kranke. 483 meil med un I. .IO 24 Bleibe bei mir! Todes schauer Gießt sich bald durch mein Gebein, Und die Seele büllet Trauer, Vorgefühl des Todes ein. Soll der Geist in Nichts gerfließen? Ewig sich tisce Fadna du aufzustehn. Aus dem Schooß gesprengter Hügel Schwingt sich, auf des Lichtes Flügel Zu der Engel sel'gem Chor Herr, dein Jünger einst empor, 176111 and o müm im d Mel. Alle Menschen müssen sterben. B. 700 Bleibenches will Abend werden, und der Tag hat sich geneigt Kummer, Mühen as und Beschwerden haben meinen Muth gebeugt. 5. Auferstehn! du Wort time at Hot Immer morscheril wird. die des Lebens, Ew'ger Gnade hütte, und die letzten, schweren theures Pfand! Duverscheuchst Echritte Zu des Grabes dunk die Nacht des Lebens Hier im ler Nacht Sindo in kurzer dunkeln Pilgerland. Auf den Frist vollbracht.cöcrampions finsterne Lebenswegen Fühlt der Geist durch deinen Segent Sich ermüthigt und erquidf Still zu künft'ger Lust entzückt. zu 6. Auferstehn! Ju jenen Welten Folg' auch ich dem Heiland nach Richtend wird das Auge schließen? Werd er einst vergelten; Heil dem ich in den Sternenhöh'n Nicht großen Aerntetag! Die mit die Lieben wiedersehn? no Thränen hier gefäet, Werden selig dort erhöhetz Thränen, Trübsat. Todi und Pein Werden jenseits nicht mehr 3. Herr, vergib dem bangen Zagen Leichts gebrochen ist mein Herz. Bleibe, Jesu; hilf mir tragen; Lind're du der seyn.ht. Trennung Schmerz? Ja, du Lieben find' ich hast den Tod bezwungen, Hast wieder Dort vereint, an Gottes dich siegreich aufgeschwungen, Thron, Wo der Sel'gen Und durch deine Gottesnacht Wonnelieder Preisen den erLeben an das Licht gebracht! standnen Sohn. Alle Leiden alleiche # 4- Sch auch muß zuvor sind bezwungen; Alle Klagen erst leiden, Um zur Herrlichkeit sind verklungen; Wandellos u gehn Muß von dieser in Ewigkeit Steht das Reich Erde scheiden, Aber nur um der Seligkeit.i chandoned 484 Gesundh. u. Krankh Abendlieder Kranke. Mel. Wer nur den lieben Gott. C. D.| nah, und gut ist, was sie schafft. Snado 1900 194 701. Gott, der du Schmerz 4. Went Schmerz und Lei und Freuden sendest, Mit den mich umstürmen, So dent Weisheit unſer Schicksal lenkst, ich dein und deiner Huld. In Und Alles uns zum Besten allen Schmerzen, allen Stür wendest, Was du nur über men Verleih mir Weisheit und Geduld Beruhige mein Herz und sprich Sey mir ge trost, und hoff auf mich adid 5. Wie litt, im allerbängsten 2. Selbst durch die Noth Leiden, So stille duldend Jesus führt mich zum Ziele Der Christ! Leid' ich mit ihin Seligkeit, Herr, deine Hands ein Meer von Freuden, Das Und deiner Tröstungen, wie ewig unerschöpflich ist, Umfließt viele Hast du mir schon in's mich dann vor seinem Thron: Herz gesandt! Wie oft ruft wie meine Leiden, so mein dieß mein Herz mir zu Lohn! dia dn misda nism " Des besten Vaters Kind bist 6d Durch Leiden steht mein 86 uns verhängst: Du hast nicht Luft an meiner Pein; Auch fie foll mir zum Heil gedeihn. anticipan Daß " du!" mu hi duo" gloth Herz ihm offen; Durch Glan3. Didusmein bester Baben naht sich ihm mein Geift. ter! glaubte Nur meine Seele Der stiller Dulder nur darf findlich dir, daß mir doch hoffen Mit Zuversicht was kein Zweifel raubte Den süßen Gott verheißt lizudafolcher Trost: Gott ist bei mir! Ja, Hoffnung stärkemich, So preis Bater, stets ist deine Kraft Mir ich auch im Leiden dich dom thin stisjust nodalid: indig Heimath zu Jnd dranig fenport im Abendmahlslieder für Krankesé fabetit nom ism Mel. Wer nur ben 18110 In, Ini97900 19diar ind, nepaisaged do 3 med ind Krankheitsplagt pisſbil diese Freude mir verſagt brud dill der Kirche Gliedern Im Tem 2 dier wochin ber pel Sesu, dich erhöhn Und Stille bete, Genießlich nun feierlich mit meinen Brüdern dein Mahl allein; Doa Herr, Dein Todesmählistoierri, ich weiß, an jeder Stätte Haft begehn! Doch jetzti, da mich die du verheißen nahi zu seyn: lieben Gott CD. 702. Ach! könnt sich mit Gesundh. m. Krankh.Abendmahisti f.Kranke. 485 nutr Bo je ein Frommer seufzt und Mel Mer nyben lieben Gott, ir D. weint, Da bist du logroßer 703. Dant, Dank sey dir Renschenfreundeminde für dein Erbarmen, riso mein 3. O du, der oft mein Herz Erlöser, Jesu Christ! Dir, der afreute, Gib mir auch jest du einst auch für mich Armen Geduld und Muth; Vielleicht, Den Tod am Kreuz gestorben Herrerquickt mich heute bift! In meiner Noth, schau Zum legten Mal dein Leib ich auf dich Dein Leiden, und Blut: Herv, wie du willst! Dulder, tröstet mich.129őd nur bitt' ich dich Ach, sey mir gnädig, fegne mich hiz. Laß das Gedächtniß ថា einer Leiden Mir Schwachem Trost und Kraft verleihn; Laß is die Quelle höh'rev Freuden, Und deines Himmels Bor schmack seyn Dein Leiden, dein Versöhnungstod Erquice mich in meiner Noth!: nord Du haſt mir Lebensbrod geschenket, Nun weiß ich, ich bin ewig dein; Aus deinem Kelch werd ich getränket, Dein Bhit macht meine Seele vein, Befreiet mich von Sünd und Schuld, Erwirbt mit Gottes Gnad und Hulda 13. Nun laß mich sterben oder leben; Herr, wie du willst, ich folge gern! Von Schmerz gequält, Pamily Angst umgeben, Freut meine Seele sich des Herrn. Durch dich versöhnt, erschreckt mich nicht Des Grabes Grau'n, nicht das Gericht. Hatzaize Ich ſeh, ich seh' den himmel offen, Ich fühle meine Seligkeit Was kannst du, Seele, Größres hoffen, Als was dir hier dein Gott verleiht? Umringt mich auch der Leiden Heer, Mein Herz erbebt davor nicht mehrad. Nid dine s Naht sich der Tod mit ſeinen Schrecken, Ich bin bin ae ge= trost und zage nicht; Vom Tode wirst du mich erwecken, Ich komme nicht in dein Ge richt. Ich bin getrost; dein Leib und Blut Gibt auch im Tode Trost und Muth.& 4. Im Glauben will ich dich umfassen, Gewiß, daß du mein Retter bist Du wirst mich Schwachen nicht verlassen, Mir geben was mir müßlich ist. Ein Wink von dir fosendet sich Mein Leiden, und ich preiſe dich ani adunl nind nd 5. Und kommt sie dann, die 486 Gesundheit m. Krankheit. Fürbittefi Kranke. ernſte Stunde, Die mich dem Irdischen entreißt: Wohl mir auch dann aus deinem Munde Erwartet mein erlöster Geiſt Ein frohes Urtheils ew'ges Heil Ist deiner Auserwählten Theil. 911197119 de los mism 1a 190, nd 2.8 make him Fürbitte für Kranketim di modroffe au mundu mibialliée; dimile ann aldr Mel. Befiehl bu beine Wege. Grid 13. Wir, deine Kinder, flehen 704. Barmherziger, er Für diesen Kranken dich; Ach, höre Der Liebe heißes Flehn! lindre seine Schmerzen Und Laß den wir innig lieben, hilf ihm väterlicht Der Leiden Bald deine Hilfe sehn! Er liegt schwere Stunden Laße bald und ringt und duldet, Gequält vorübergehn; Doch, Herr, nicht pon bitterm Schmerz; Wir unser Wille, Dein Wille foll sehn ihn an und weinen, Voll geschehn! fin au for Mitleid bricht das Herz4u Reichst du den Kelch des 112 Du pflanztest unsrer Todes, DuGott, ihm heute Seele Des Mitleids Triebe ein: schon, Und Tufft aus unsrer Bir solltest du nicht Helfer, Mitte Dus ihn vor deinen Du nicht Erbarmer seyn? Wir Thron: Dann steht ihm bei, würden gern ihn retten, Doch und führe Ihn hin durch's wir sind viel zu schwach; Thu, dunkle Thal; Dann lindre ihm, Mächtigster, was Keiner Von Erbarmer, Des Todes lepte uns für ihn vermag! end di Qual thin him thordisanduria Sidiskottomina soid vid önar and thin, n'n Einsegnung eines Sterbenden him toniml round idsdra gr@ misile, 90 2. Bald bist du nun ent bunden Von aller Erdennoth; Bald; hast du überwunden, Mit Jesu, Welt und Tod! Was wir für dich erflehen, Des Glaubens Zuversicht Den dunkeln Weg zu gehen, Ver sagt dein Gott dir nicht, di 3. Du kommst zu deinem this h Met Besicht du deine Wege. c. 705. Getroft der Hilfe sendet, Der Retter ist dir nah; Bald haft du nun vollendet, Und deine Stundl ist dat Getröstlodas Weh verschwindet, Und jede Angst entflieht, Nun, da dein Glaube findet, Was hier kein Auge sieht.dll a Gesundh Krankheinfegung eines Steeb. 287 Frieden, Zur ungestörten Ruh': hin! Nun, Hallelujah! Amen, Nicht lange währt's hiemieden, Amen! Der Tod, der Tod ist Dann eilen wir dir zu, Dir wir dir zu, Dir dein Gewinn! dat und den Frommen allen, Um die wir hier geweint; Die eines Weges wallen, Sind ewig dort vereint. 11o ad made med e 3. Zich' hin! bald hast du ausgerungen Zieh hin! du kommst nicht in's Gericht! Der odit in den Sieg verschlun Dein Allg wird bald sich gen Und Grab und Hölle schließen, Doch Gottes Auge schreckt dich nicht! Zieh bin! wacht; In Himmelslicht zer denn Christus ist dein Leben! ließen Wird dann des Kampfes Du fromme Seele, bist ihm Nacht. Hervsin deine Hände lieb Er wird den Leib dir Nimm du die Seele auf! Hilf, wiedergeben Der hier im daß sich selig ende Auch unser Staub zurücke blieb. Aller Lauf! redaid aid do4. So schlummre hin in Angra to gi! tatilan undrad Jefu Namen, Du Mitgenoß Mex. Wie groß ist pes Allmächt'gender Ewigkeit; Im Himmel 706, Siehe hin in Jesu kommen wir zusammen, Wo Christi Namen, Du Mitgenoß keine Jammerklage schreit. der Ewigkeit! Dein Schöpfer Sey start, o Seele, wanke, b bat in dich den Samen Der wante Doch nicht in deiner B. AM N Unverwveslichkeit gestreut. Du wirst nicht sterben! ewig leben Wird dört dein frei ge wordner Geift Wird ewig dort am Throne schweben Von dem des Lebens Quelle fleugt! Gd hot ne 12.Zich bin in deines Gottes Namen, Der dich aus Staub zum Menschen schuf: Bich bin in Jesu Christ Namen, und folge deines Hirten Ruf! Zieh in des heil'gen Geistes Namen Durch's dunkle That des Todes no mapiling milli tiste Todespein; Dein letzt ersterbender Gedanke Soll Jesus, dein Erlöser, seyn! 5. Du stirbst! Heil dir! es ist geschehen! 1911 Gott nimm seinen Geist zu dir! Sieh" uns bei seiner Leiche steben, und tief erschüttert rufen wir: Erbarm' dich unser! Gnade! Grade! Wir sind ja Staub verwirf uns nicht! Durch rauhe, dunkle Thränenpfade Bring unsern Geist zur die an's Richt vainhe auf bisteadlice mind pion 488 Gesundheit und Krankheit. In Todesnöthen mamis Anjulallo, mi id dufträffpunding i deddu In Todesnöthen, daardoor aprel thill p erria aignolia Mel. Gott, du fromnier Gott. B. MOTY 1190 707 Seju meines 708. So nahet dend mein Lebens Licht! Mein Trost und Lauf Nun bald sich seinem, meine Zupersicht! Tief beugt Ende. Gott, meines Lebens mich meines Glends Lasts Ach! Herr odIch fallle in deine unter ihr erlieg' ich fast and Hände, Du bist, o Bater, nie mit deiner Hilfe fern; Du rufft: hier bin ich, Herr Dir folgen will ich gern scholl 29 Mein Gottwo nehm' ich Kräfte her? Der Gang zur Ewigkeit ist schwer; Nimm deinen Pilger an der Hand 2. Preis dir, der seine Hande Und führ' ihn in sein Vater land! Stets über mich gebreitet; Dir Gott, der bis hieher Mich wun derbar geleitet! Wie oft vergaß mein Herz Sein Heil und ſeine Pflicht: Doch giengst du, Hei liger, Mit mir nicht ins Gericht 3. Vernimm des Dankes Lied, Das ich dir sterbend bringe, Ich bin, Allgütiger, Der Treu' piel zu geringe und der Barmherzigkeit, Dis bu an mir gethan: Von Her zen bet' ich dich In meiner Schwachheit gn. and med 4. Du Heil der ganzen Welt Erfülle mein Ver trauen; Laß deine Herrlichkeite Nun meine Seele schauen! Du bist die Lieb', o Gott, Ind Gnade für und für Mein Geift wird selig ſeyn, Denni ihn befehl ich die 5. Mit allen Heiligen Von rinjun& nigo, Mel. Dieß ist der, Tag, den Gott. B. ded! aid och o 3. Jeh blick zu deinem Kreuz empor, Und halte mir dein Sterben vor; Mir kann in meiner Todespein Nichts süßer als dein Sterben seyn. our 4. Wann, Herr, mein ster bend Haupt fich neigt, und sich mein Grab mir offen zeigt, So seh dein Wort es ist " vollbracht!" Mein Licht in meiner Todesnacht. HANTOM II 29 5. Als Sieger giengst du AlÉ aus dem Grab, Nun leg ich meinen Pilgerstab Mit Freu seam den por die Bahre bin, Und freu mich, daß ich jelig bin. 6. Unsterblich werd' ich auf erstehn; Berklärt werd' ich den Vater sehn: Und du machst mich, in deinem Reich, Auf ewig deinem Bilde gleich. Gesundheit und Krankheit. siCoveslöthen. 489 Hertlichkeit umgeben, Unsterb sterbend Auge bricht, DaLelich, Engeln gleich, Werd ich bensfürst, verlaß mich nicht dich schau'n und lebend Noch Fühe mich zu deinen Syütten! einem furgen Kampfs: Dann Herr Jesu Christ, mein Hert frönt, vor deinem Thron, Erbarmender, auch mich Der Ueberwinder Lohn. und Gott Führ mich zumit Leben durch den Tod! en ansio Mel. Wie groß ist des Allmächt'gen. B. 3. Noch einmal, Vater, preis' ich dich Voll Dank, eh' meine Lippen sich Im Todes709. Lap mir wann schlummer schließen. Mehr meine Augen brechen, Herr, deinen Frieden fühlbar feyn! Komm beinen Trost mir zu zusprechen, Und segne du mich felber ein! Gib Ruhe mir in deinen Armen, Darin ich Gnad und Friede fand Und trage mich dann mit Grbar en Sanft zu dir heim in's Vaterland la M T O llimhe a Huld und Liebe hast du mir In diesem ersten Leben hier Als ich verdient erwiesen. Herr Jesu Christ, erhöve mich Wenn ich noch sterbend preise dich nism purani d 4 Biel deiner Wunder fah ich hier; Was werd' ich schauen dort bei dirp In jenen Friedenshallen; Here! wann mein erlöster Geist Dich dann mit allen Engeln preisty Und Himmelslieder schallen Herr Jesu Christinlaß bald auch mich Im ew'gen Leben preifen dich! anu alu anis& gids. Noch einmal ruft mein Herz zu dir;: Noch einmal Herr ji befehle ichbidir Mich selbst und all' die Meinen. Verlaß, o Herr, verlaß sie nieg Still' ihrer Seelen Schmerze wann sie An meinem Grabe weinen. Herr Jesu Christ, sey dann ihr Hort und richte auf mit deinem Wört by pr Mel. Gebante voller Seligkeit, 710.19 Noch einmal blid ich auf zu dir Noch einimal falt ich, Vater, hier Vor dir die matten Hände. Herr, nach Erlösung sehn ich mich gib, daß ich, gestärkt durch dich, Den legten Kampf nun ende! Herr Jesu Christ, mein Herr und Gott, Sey du mein Fels in Todesnoth! nanism brud In2 Deridu der Deinen Flehn erhörst, Und Leben Sterbenden gewährst Fürfte den Kampf gestritten Wann nun mein 490 Gesundheit und Krankheit# 4 Genesung 26 Stetsd leitele sien nach ihr Lauf, So nimm auch sie deinem Rath Führ fie des zu Ehren auf, Und laß sie bei Lebens schmalen Pfad, Durch dir wohnen! Herr Jesu Christ, Kampf zu Sieg und Kronen; laß fie und mich In deinem Und wann dereinst vollbracht Hinunel schauen dich mön du mad brud Hade2 19€ him bubsanurmdr istné Tommis baseende. Gothda& ersanidiridill Genesung. da la hid bi Ich falls in deine 8 mph) 890 ti jap side 10 Badom i maggi siam M e l. Jeſus Chriſtus herrſcht als König.| ner Nuh'; Lobt dich, meinen 711. Lieben will ich dich, Gott, mit Freuden: Du er mein Retter, Dich, Erhörer frommer Beter, Danken, dan löstest mich vom Leiden Sandtest mir Genesung zu. fen will ich dir! Denn an is. Das mir neugeschenkte deinem Baterherzen, Fand ich Lindrung meiner Schmerzen; Als ich riefnda halfst du mir. hi dasar en 23 asid di 2. Du kannst aus des Todes Rachen Da befrei'n und fröh Leben Will ich dir zum Opfer geben; Rein, Herr will ich vor dir seyn! Gehn will ich auf deinen Wegen; Andre soll mein Dank bewegen, Unsers Gottes sich zu freu'nlin& lich machen, Wo sonst Niemandi 6. Ich will vor der ganzen helfen kann. Roth war über Menge Dich erhöhn durch mich gekommen; Du hast mein Lobgesänge, Dich, der so viel dich angenommen Großes, Gutes thut! Du hast mich dem Herr, an mir gethan. bim Tod entrissen! Alle Menschen me 3. Deine Huld und Treu sollen's wissen: Gott ist uns erquicket Den, der glaubig aussprechlich gut! gufäl nach dir blicket;: Du bist un he Stimme. Wachet auf, so ruft die aussprechlich gut. Die mitig mun Jamna atgal me Zuversicht dir trauen, Wer 712. Heit mir! von der den mit Entzücken schauen, Was dein Arm für Wunder thut. monism als nur Krankheit Banden Bin ich durch meinen Gott erstanden; Entzückte Seeled himmelan! Preis ihm, der von Sterbe betten Allmächtig, wunderbar 74. Dankbar kehrt zu seinem Glücke, Zu dir, Gott, mein Herz zurücke, Und genießet seis erretten und neues Leben Gesundheit und Krankheit. Genesung. 491 schenken kann! Wer hilft in| Grabesrand Hat deine Hand banger Nacht, Wenn nicht Beschützt der Lieb' und Freunddein Auge wacht? Bater, schaft Band. Retter! Du dachtest mein; Du halfft allein: Es sey mein Dank, mein Leben dein! - 4. Neu geboren ist mein Leben Was kann ich dir vergeltend geben? Gedenken will 2: Als mein Herz in Aleng ich deiner Huld, Tren die fien zagte, Erquicung mir ber mein Gelübde zahlen, Will Schlaf versagte, Ward mit mehr, als vor der Krankheit Erquidung Herr, von dir. Qualen, Erzittern vor der Als an meinem Schmerzens Sünde Schuld; Will wirken bette Die Liebehilf, Er stets als Christ, So lang es " barmer Tag mir ist! Vater, Netter! flehte, Warst du schon ein Erbarmer mir. Er ſteh mir bei, Daß kräftig, löschen sollte nicht Der Augen frei Von Krankheit meine mattes Licht. Bater, Netter, Seele fet und bias Auf dein Gebot Entfloh die mag dann einst der Noth; Vorüber gieng an mir Tag erscheinen, Wo Kunst der Tod dillund Lieb umsonst sich einen, 3. Du gibst der Genesung Und brechen wird das müde Wonne! Wie grünt die Au', Herz! Mag, was sterblich ist, wie glänzt die Sonne Mir in verwesen! Ich werde selig dort verjüngter Herrlichkeit! Nun genesen Erlöst von allem empfind ich neue Stärke Erdenschmerz. Du nimmſt die Mein Gott, zu neuem Tage Deinen auf Nach treuem werke, Nun ist mir köstlicher Pilgerlauf Bater Retter! die Zeit. Nun theilt der Mei- Dein Himmel lohnt Wo nen Brust Mit mir des Dan Christus thront Und wech kes Lust. Vater, Retter! Am sellos Gesundheit wohnt. HUS Idits frais) inspaid aim chi and lice, poll dadra in din iouf adiun hilfis m2 Glimtisha Gnism filom do 20 tpmplipdo 20minisd trad mind this proj bill alsonistu undi piespilisd mind a22( post thi and@ nigüch) 8 ftds and uit buntar hins udsin mijilch dabigo? Gett bet Achirglindril praill 492 aminiams Confame it Hedanning om tisdomniso dune misd inc annraadio and nee vimmt sin mus dui di 2196 Allorgenlieder, sepe Brend malen danne inch har pule mind Printe nism i madsp mie niam fahnd Ta vid hi munt do Auf alle Sage, 60 mills filed u liar mirada, mind nada? mism Ind Eigene meloble& arratise de 5. dhuc remind bis Ach, ich strauchle leicht 713. Gott des Himmels grum leite Mich Herr, nach und der Erden, Bater, Sohn und heil'ger Geist; Der den Tag, die Nacht läßt werden, Mond und Sonne scheinen heißt; Dessen starke Hand die Welln Und was in ihr ist erhält: engal & deinem Wort; Sey und bleibe du auch heute Mein Beschützer und mein Hort: Unter deinem Schirm allein Kann ich froh und sicher ſeyn. Taurind finding a 2. Gott, ich danke dir von Herzen, Daß du mich in dieser Nacht Vor Gefahr, por Angst und Schmerzen Treu behütet und bewacht, und, bei aller meiner Schuld, Mich noch Hilfe wollest du mir trägt mit Baterhuldar 6. Treuer Vater! ich befehle Dir, mit findlich frohem Sinn, Meinen Leib und meine Seele, Was ich habe, was ich bin Segne mich, ich bin ja dein, Und will es auch ewig sevdih& 377301 senden, Wann Gefahr und ma Laß die Nacht auch Noth mir droht; Alles mir meiner Sünden Jepßt wie diese zum Besten wenden, Es sey Nacht, vergehn Laß mich Leben oder Tod! Sterb ich, Gnade vor dir finden, Glan y so bringe du Mich zu deines bensvoll auf Jeſum sehn Der Himmels Rubuse and sid für meine Missethat sich am mer höchfter löble, etteihe mitt! Kreuz geopfert hat all the fu 11 4. Hilf, daß ich mit diesem 714. Mein erst Gefühl Morgen Geistlich auferstehen sey Preis und Dank; Erheb mag, Und für meine Seele ihn, meine Seele! Der Herr sorgen, Eh' erscheint dein hört deinen Lobgesang; Lobgroßer Tag, Wo dein heiliges fing' ihm, meine Seele! Mich Gericht, Herr, auch mir das selbst zu schüßen ohne Macht, Urtheil spricht. Lag ich, und schlief im Frieden. Morgenlieder, 493 Müden? bing IS Wer schafft die Sicherheit der Reiche strebe; Gottfelig, züch Nacht und Ruhe für die tig und gerecht Durch deine vid ug him dullhilmanto Gnade lebe; 6.Daß ich, dem Nächsten beizustehn an Nie Fleiß und Arbeit scheue; Mich gern bei Andrer Wohlergehn Und ihref Tugend freue; Daß ich das Glück der Lebenszeit In deiner Furcht genieße, Und meinen Lauf mit Freudigkeit, Wann du gebeutst, beschließel aut is dit die mijerno wie Besicht du deine Wege. T hin Junee mista onde 715. Mit freudigem Ge müthe Sing' ich dir meinen Dant. Es preise deine Güte Mein früher Lobgesang, Dich, der du mir das Leben Bis diesen Tag verlängt Mir Kraft und Heil gegeben, Und täglich neu geschenkt. dunh wallen und lehrte du mich 2. Beherrscher aller Welten, selber thun Nach deinem Wohl gefallen! Nimm meines Lebens gnädig wahr Auf dich hofft meine Seele Seht mir ein Retter in Gefahr, Ein Vater wanilich fehle!! him 2. Wer wacht, wann ich von mir nichts weiß, Mein Leben zu bewahren? Wer gibt mir Kraft und neuen Fleiß? Wer schüßt mich vor Gefahren? Ber lehrt das Auge seine Pflicht, Sich sicher zu bedecken? Wer ruft dem Tag und seinem icht, Uns wieder aufzuwecken? p3. Due bist es, Gott und Herr der Welt, Und dein ist unser Leben; Du bist es, der es uns erhält, und mit's fest gegeben. Gelobet feyst du, Gott der Macht! Gelobr Tey eine Treue Daß ich nach inter fanften Nacht, Des neuen Tags mich freue A mid 4. Laß deinen Segen duf mir ruhn, Mich deine Wege gün Mein Gott, wie dank' ich dir Wie soll ich dir pergelten, Was du gethan an min? Ich bin viel zu geringe; Doch du verschmähest nicht Das Opfer, das ich bringe, Dieß Herz voll 5. Gib mir ein Herz voll Zuversichtlid ti di inc Zubersicht Erfüllt mit Lieb32 Gedenk nicht meiner und Ruhe, Ein weises Herz, Sünde, Gott den Barmher das seine Pflicht, Erkenn' und zigkeit! Sey deinem schwachen willig thue, Daß ich, als dein Kinde Ein Bater, derverzeiht! getreuer Knecht Nach deinem Du Gott der Liebe, dämpfe Hew 494 Morgenlieder, Die sinnliche Begier, Mit delad Mel Micheyrisch ſtrahlt. 19 ich stets noch kämpfe, Und ziehe 716. Dich seh ich wieder, mich zu dir! n adaladon Morgenlicht, und freue mich Herrpfend auf meinen der heil gen Pflicht, Dem Wegen Mir deine Hilfe zu Höchsten lobzufingen. Ich will Und schenke deinen Segen zu voll frommer Dankbegier, In Allem, was ich thu'da, fende tiefer Demuth, Vater, dir du mir Kräfte Von deiner Der Andacht Opfer bringen. Himmelshöhn Damit auch Schöpfer, Bater, Deine Treue mein Geschäfte Erivünscht von Rührt aufs neue Mein Ge Statten geh la tim müthe; Froh empfind' ich deine 5. Gib mir vor allen Dingen Güte. raderar en 10 Getrosten Muth und Geist, Du warst um mich in Das freudig zu vollbringen, dieser Nacht; Dein Auge Was mein Beruf mich heißt mich treu bewacht, Dein Schild Dein Auge bat Laß mich in guten Tagen Nicht übermüthig seyn; Doch büch nicht troftlos zagen) Stellt gleich sich Kummer eine BiG.Hilf, daß in meinem Stande Ich thu, was die gefällt, Und laß mich nicht in Schande Gerathen vor der Welt Richt, Herb mein bat bar wich bedecet. Zu meinem eben fügeſst du Jebt, einen neuen Tag hinzu, Da mich bin ich, Und ich merke Neue dein Licht erwecket! Durch dich Stärke: Dich erhebe Herz und Mund, so lang ich lebe! s is. Verleih', don Gott der ganzes Leben Nach deinem Lieb und Macht, Daß Sünd Willen ein; Laßhi die du mit und Gram, wie diese Nacht, gegeben von dir gesegnet Auflewig von mir fliehe; Daß sehnlogning ng lig mid ich, die kurze Lebenszeit In 17. Gib daß im Glück und christlicher Zufriedenheit zu Leide Ich stets so leben mag, nüßen, mich bemühe. Prüfe, Daß ich mit heil'ger Freude fiehe, Wien ich's meine; Dir Denk anbiden letzten Tag; ist keine Meiner Sorgen, Auch Und kommt er, so vergönne, die kleinste nicht, verborgen... Daß ich voll Freudigkeit Des dua. Ich bin eine Christ! Glaubens sprechen könne Herr verleih, Daß ich des Komm, Herr, ich bin bereit! Namenswürdig seh! Mein Morgenlieder. 495 Ruhm sey deine Gnade; Denn auf's neue Mit heiterm Muth erwacht. ach! was bin ich ohne dich? Gin irrend Schafnerhalte mich, Mein Hirt, auf deinem Pfade Deine Gnade Lehr mich ringen und bezwingen Welt und Sünden, um in dir mein Heil zu finden, .816 431 3. Beschüßzer meiner Seele, Ich traue freudig dir; Nicht was ich mir, erwähle, Dein maundry gift Rath gescheh' an mir! Gib was mir heilsam ist; Und WITH 150912 wann ich Schwacher wanke, 5. Auch im Geräusch der So stärk' mich der Gedanke, en dit Quin Ones Welt soll mich Der heilige Daß du Herr um mich due mis fines spe Gedank an dich Oft still zu bist. dir erheben. Im dunkeln Thales un lichi mich, mit Butial us wall' ich hier; Ginst nimmst du Freuden Zu thun, was dir mich hinauf zu dir, Zum Licht und höhern Leben. Auf dich hoff ich, Herrlich werde Mich der Erde Gern entschwingen, Gwig dort dir lobzusingen 1700 gefällt, Getrost zu seyn im Jeri void. Leiden; Und will die Luft der Welt Mich jemals nach sich ziehn, Hilf du mein Herz bewahren; Hilf du mir die Eragros menind Gefahren Der Sünde sehn Nel Won Gort will ich nicht lassen. A. und fliehn.ds 690 lisde bildinipine dopp. Beschüße, Herr, die 7172 Allmächtiger, sich Meinen, Nach deiner Gütig hebe Mein Aug empor zu dir keit; Verlaß der Armen keinen, Preis dir, durch den ich lebe; Wend aller Herzen Leid! Und neuer Dank dafür! Herr, Zwar du willst gern erfreu'n; deine Huld ist groß, Und Eilst, Allen beizuſtehen; Doch niemals hat das Lallen Des wird der Liebe Flehen Dir Dankes dir mißfallen, Der auch gefällig seyn. in po aus dem Herzen floß..8 2. Daß nicht in Todes schlummer Des Lebens Licht verlischt, Und daß mich, frei von Kummer, Ein sanfter Schlaf erfrischt, Dieß dank ich deiner Macht und deiner Batertreue; Durch sie bin ich 6. Gott, dem ich angehöre, Dein Segen ruh auf mir! Mein Seufzen) meine Zähre, Erbarmer, ist vor dir! Deß soll mein Herz sich freu'n. Wer dich nicht kennt, der bebe! Ich sterbe oder lebe So bin ich ewig deimand tid od duni Morgenlieder. 496 daus Nel, Gott des Himmels. 718. Dir jey Preis! ich wache wieder, Vater, und empfinde mich Mit mir wachen meine Lieder, und erheben dankbar dich, Denn dein Aug hat in der Nacht Ueber mich ( hinnar Deine Kind, gewacht. that tubito 2. Wach auch über meine bint TIC Tage, Vater, meine Zuverficht! verklage, Wann du kommst in midi zum Weltgericht; Daß ich meiner Pflicht hier treu, Und dort unerschrocken ſey. 3. Keinen Tag zählst du vergebens Sof Gott, durch den ich bin mir zu: Jeder ist ein Theil des Lebens; Jeden, jeden richtest du. Lehr' mich wachen, daß mir nie Ungenüßt ein Tag entflich's olmak; int 4. Heute leb' ich; p daß heute Nicht umsonst mein Leben 6. Aber ich erwache wieder, Und mein Lobgefang mit mir Dann erschallen meine Lieder Mächtiger und reiner, bir Ewig wird der Morgen seynz Ewig schlaf' ich nicht mehr ein i mil di du th Mel. Freue dicho meine Seele B. a chiun mi chule.a 719. Wann ich einſt von einst Tod beißt auferstehls Frei jenem Schlummerp Welcher von dieses Lebens Kummer, Senen schönern Morgen sch: dann wach' ich anders auf! Schon am Ziel ist dann mein Lauf; Träume find des Pilgers Sorgen, Großer Tagpiran deinem Morgen. Wann ich einst vollendet habe Diese meine Pilgerzeit, Dann ruh ich im stillen Grabe, Keime für die Ewigkeit. Auch injener Todesnacht Wird mein Staub von dir bewachts pion 27 Hilf, daß keiner meiner Tage, Geber der Unsterblich feit, Wann du richtest, einſt dir sage, Er sey ganz von mit entweiht bis Auch noch heute wacht ich auf: Dank sey dir! ilf, daß fey Gib daß, nach vollbrach zu dir hinauf Müsse jeder tem Streite, Ich auch dieses Tag mich leiten und zur Tags mich freu' Enigkeit bereitenria vinn@ mir auch dieser Tag Ew'gen 3. Daßich froh gen Himmel Segen bringen mag ni sehe, Wann mein letzter Tag erscheint, Wann zum dunkeln Thal ich gehe und mein Freund einst um mich weint Lindre dann des Todes Pein Laß mein Endin ihm lehrreich seyn, Daß ich ihn zum Himmel song Morgenlieder- Insgrofft 497 weise und dich Herr des on todes preise and did 8.Daßich mein Heil erwäge Im Stillen oft vor dir, Und wadap bile the videts mir, fagen möge: Gott mit seiner Ontade. tim 120. Non so sieht mich, Gott ist hier! id Noch läßt der Herr mich leben; Erschall' ihm mein Lied! Ihn will ich froh erheben, Der gnädig auf mich nicion yo 2. Ich schaue freudig wieder Morgensonne Pracht Ich falle vor ihm nieder, Der 9. Bereit den Lauf zu schließen, Bewährt durch Glück und Noth, Und ruhig im Gewissen: So finde mich der pind nagradnod dull materi met ob Gote, ist Chriften. A. teht Mel. ihr Der thin rid chi 721. Zu deinem Ruhm fie se und mich gemacht.id und Preis erwacht, Bring' ich dir Ruhm und Preis, Dir Gott, der durch die Ruh der Nacht Uns zu erquicken weiß Du, Herrscher aller Belten, Nimmst dich auch meiner anze Wie soll ich dir vergelten, Was, du an mir 2. Du schenkeſt mir, zu gethanjal dir in in mis Dein sey mein ganzes Leben, Mein Herz sey ewig dein; Dir will ich Ehre geben, Nich deiner Gnade freu'n. meinem Heil, Bons neuem einen Tag; Gib, daß ich davon jeden Theil Mit Weisheit nüßen maghyd a nitrade 3. Die Zeit in deiner Furcht vollbracht Bringt ewigen Ges winn; So fließe vor dir, Gott der Macht, Auch dieser Tag mir hin! aprennis@ 4. In Allem, was ich denfin und thu Sey dein Gebot vor mir; Und wenn ich von Ge schäften ruh', So sey mein Herz bei dir! der Auf weichem Lager Sie führe mich auch heute Auf meines Heilands Pfad; Du, ewig Weiser, leite Mich selbst nach deinem Rath. 6. Nur dieß laß mich er flehen Gib mir ein weises Herz! Auf dich laß stets mich sehen In Freuden wie im Schmerz! fieph 7. Am ersten lehr mich trachten Nach dem, was dir gefällt; Mehr deinen Beifall • 5. Wenn Sorg' und Kummer mich befällt, So laß mich auf dich schau'n Und deiner achten, Als allen Ruhm der Aufsicht, Herr der Welt, Mit Muthe trau'n bir ar Welts is ditul 498 Morgenlieder m Sonntage. 6. An deiner Gnadenüge beihn! Sendest du mir Segen mit Sie ist mein bestes Theil Mein Troskund meine Zuflucht hier, und dort mein volles 4. Stehe mir zur Seite, Daß Heilun mnd the mein Fuß nicht gleite! Sey in bill bud tidbonil jeder Noth Wir ein Schus Mel. Jesu, meine Freude A. mund Netter, Und im Trubfals 722, Kindlich will ich wetter Mein getreuer Gott treten Und von Herzen beten, Daß mein Herz, in Gram und O mein Gott, zu dir! Sollt' Schmerz, Keinen falschen Leitich dir nicht danken, Der stern wähle, Noch das Ziel mich ohne Wanken Liebet für verfehle! indi og alloy he und für? Deine Macht hat 5. Laß mich ja nicht ſtreben, mich bewacht, Als der Nächte In dem kurzen Leben, Nur düstre Schatten Mich umlagert nach Erdenglück Auf das hatten. biups ng onll thniwas da bleiber, Wann ber zu, Gibst du Fortgang meinen Thaten: Bin ich wohlberathen! 2. Meine Seele zeuget, Leib zerstäuber, Richte meinen Demuthsvoll gebenget, Laut Blick! Gut und Geld in Nichts von deiner Treu; Preiset dein zerfällt! Ruh' und Frieden Erbarmen, Daß an mir, dem Armen, War beständig neu; Das mir oft und unverhofft, Mehr als ich gewagt zu flehen, Gutes ließ geschehen! im Gewissen Wird mir nie entrissen die and 6. Eine große Frage Wird am letzten Tage Auch an mich ergehn Wann vor deinem 3. Laß, auf meinen Wegen, Sohne, An dem Richterthrone, Deinen Vatersegen Heut Gut und Böse stehn Daß auch mit mir ſehn! Ring' ich ich dann mit Freuden kann spät und frühe, Ist's doch eitle Ihm die rechte Antwort geben, Mühe Gibst du nicht Ge Darnach laß mich streben nominata durata i sider mo 163 28ana id did ind uft duy pro Am Sonntageal afframle bim gol olled him som vid parmig bose mathon Viels Lob, Chr) und Preis, A. Ju Ehre; Frohlockend ſteigt meine 723. Frohlockend, Bater, Dank hinauf In deiner Engel wacht' ich auf Am Tage deiner Chöre, Und preiset deine Morgenlieder Für Kinder. 499 Freundlichkeit Die dieses los. Es freue meine Seele Tages stille Zeit Zum Seelen sich inbin dein Haus beil mir schenket.chi nid dni zu gehen Dein göttlich 2. Dich beten Erd und Wort erleuchte mich; Laß himmel an, DSchöpfer aller schmecken mich und sehen, Wie Dinge! Wohl mir! auch ich freundlich du, mein Vater darf dir mich nah'n Bin die bist Wie dein Geset mur nicht zu geringe. Du selbst be Liebe ist; Wie selig, wer dir darfſt zwar meiner nicht, Doch folget! bile duimpraste ewig bleibt es meine Pflicht, 6. Gib daß des Wortes Dich kindlich zu verehren 1 Geist und Kraft Mein ganzes 3. O möcht' ich doch zu Herz durchdringe, Und, daß jeder Zeit, Mein Gott, mich ich treu, gewissenhaft, Was deiner freuen, Und, voll von du mich lehrst, vollbringe! O deiner Herrlichkeit, Mein hilf mir, an Erkenntniß reich, ganzes Herz dir weihen! Doch Im Wandel meinem Heiland ach! wie oft reißt meinen gleich Und dir, Gott, ähnlich Sinn Die Eitelkeit der Erde werden! 3 hin, Daß deiner ich vergesse! 7. So wird dein Tag, o 4. Dziehe sanft mich hint Vater, mir, Ein Tag, des zu dir, In diesen Feierstun- Segens werden; So seh ich dent Wie oft b Bater, sind und empfind in dir Den sie mit Schon unbenugt ver Himmel schon auf Erden; So schwunden! Doch nun soll werd' ich, nach der Prüfungs dieser Tag allein Dir meinem zeit, Einst im Genuß derd Gott, geheiligt seyn, Geheiligt Seligkeit Dich unaufhörlich deinem Ruhme! til vin INDT du md ein gol: i mod mid preisendur S q no man en Für Kinder vid dull, ndisdag dum ndnödratné madlim madlim tim Lught andinng bun Mel. Besicht bu beine Wege Ane Glieder Auf weichem Lager 724. Ich bin von füßem hier; Jetzt scheint so freundlich Schlummer Gesund und froh wieder Die schöne Sonne mir. etwacht; Es weckte mich kein 2. Und meine Eltern leben; KummerKein Schmerz die Sie eilen froh herbei pasient ganze Nacht Sanftruhtenmei fegnen mich und geben Mite 500 Novani& Tiſchlieder.quafit neue Lieb' und Treu Soll und hörest mich, Du, Bater; das mein Herz nicht rühren? in der Höhe! Wohl mir, dein Gott, ich danke dir! Wie Kind bin ich schrim lind viel konnt' ich verlieren! Du 4. Lent alle meine Triebe, du erhieltst es mir abach Allgütiger zu dir.Gib 3. Ich will mit schwachem Demuth, Sanftmuth, Liebe Munde DirHerr mein Treu und Gehorsam mir Loblied weihn, Und, in der Daß ich in früher Jugend Morgenstunde, Mich deiner Mich deinem Dienste weih Güte freu'n! Wenn ich dich Und christlich fromme Tugend gleich nicht ſehe, Du siehst Mein bestes, Kleinod sey bi and dullprindbind grdhud hi tham 8 and industiansparer chi chim to nisi th& ba Capitallog fudal Tischlieder, loud, mid bisa intanto no simflid min@ tislbiltrQuý Tund dublis maniam lon me holmdist vid god agung bilnditto aid dull Vor Tischemi, fasione che dan dra tilimi Wiel. Dies ist der Tag, den Gott. B. 725, Die schenkst une lich beten wir Um unser täglich Brod zu dir dig av. Aff Gott, fo väterlich Sebt Speif 2. Auf dich auf deine und Trank: wir preifen dich: milde Hand Ist jetzt auch unser Denn Alles, was uns tartt Blick gewandt; Du speiseſt stärkt undnährt, wird und durch uns, weil du uns liebst D deine Huld gewährtti ſegne was du huldreich gibst! hyr Sieh deine Gaben nehel. Schicke bich, erlöste Seele. 2 dailinder tpiliadap, fod men wir mit Freuden, Bater, 727. Speis' und Trank Sin 990 hin von Dir: O laß uns den Genuß gedeihn, Und dir dafür auch dankbar seyn! mit milden Vaterhänden. Tapnx machiadi jurke ndil Sprich den Segen zu b vieil sie in der Sag) bei Gott. B. Gaben Diei nunmehr wit imanna snächtsiradsi vor uns haben, Daß fie und 726. Der du von Allem, zu diesem Leben Muthund was da ist, Der Schöpfer und Kraft und Nahrung gebent Versorger bist, O Bater! kind- Laß uns einst mit allen From willst du uns spenden, Gott, den Tischlieder Abendlieder. 501 men zu der Himmelsmahlzeit wir loben dich! Du ſegneſt kommen! Abend ut nur uns mit deinen Gaben, Und der Geift dem Geifte Mel Wer nur den lieben Gott. B. forgest für uns väterlich! Dir seys für Speise und für Trank von deinen Kindern Preis und Dank! ud ne, der of strane finde sur 700 samute sprité du point indo in madr anu ied dislegum Nach Tische. happid si29 gram iu tim' ting! Indundi mi moim id id dilldalma Mel. Ach bleib) mit deiner Gnabe. Erfreuer, Dafür Lob, Preis 729. Du Geber aller und Dank. emprisidsled Gaben, Du gabst aus Güvel. Bleibt bei bein, der eurenwillen. tigkeit Uns was wir nöthig 730. Irdisch Brod und 26, motisp haben Zu unsrer Stärkung beut, du dischi heut'. himmlisch Leben Gibst du; der du Vater bist Lehr) uns freudig dich erheben, Der uns liebt durch Jesum Christ! Dankbar sind dir unsre Herzen; Du hast uns gesättigt nun: TOIL Laß bei Arbeit, Freud und 728. Ddu, von dem wir Alles haben, Herr, unser Gott, hisa ou go and ich on hi 12 fegne Herr, die Speisen, Schenk ein zufriednes Herz, Und laß uns stets dich preisen, In Freude wie in Schmerz ist 3. Wir danken dir du Treuer! Du gabst uns Speis' Schmerzen Uns in deiner Liebe und Trank; Wir bringen dir, ruhn! nihil altistum og hagedis mad tim' bile prose illo i onu güc finnist( bildris unabile apo aid manage alledaan di tant shadad Abendlieder, id alle rich Ho bun onill nordmaniadbiedinog mini ronid tie di mapa2 msimud and matjon bon anu Go2 cale m.impagins lingetto di prostem mulhe migal mugih Auf alle Tage.is dullystadion id unt watchilomiCapp2 ffirdul muhum enu Wel, Besicht du deine Wege A. Und rühme laut und preiſe 731. Hier, in der Meinen Kreise, Vater), bet ich an Was du an uns gethan. Von dir kam jeder Segen, Der ime 502 396silon Abendliederailbli so froh gemacht; Du hast auf dein Wille! Uns ist der Tod allen Wegen Uns väterlich Gewinn! 2Bobl Anomal bewachtintär om promet, Freue ich meine Seele. B. In 2 Gott, voll Lieb und 732. Abend ist es Herr, Treue, Was macht uns vir 732. so werth, Daß du auch heut' die Stunde Ist noch wiel in auf's neue Hast unser Flehn Emmahus, Daß aus deiner erhört? Daß ohne Klag' und Jünger Munde Jene Bitte Schmerzen Wir diesen Tag fließen muß: Bleib' bei uns verlebt, Und du die müden im Erdenthal! Halt' mit uns Herzend Mit deinem Trost dein Abendmahl, Und dein belebt? Inn du Friedensgruß erfülle Herz um 3. Wir können nicht ver- Herz in heil'ger Stille d gelten, Was du an uns gethan; in Hingesunken ist die Nimm gnädig Herr der Wel- Sonne Deine Leuchte finket ten, Des Dankes Opfer and nicht; Herrlichkeit und ew'ge Gedenk nicht unsrer Sünden, Bonne, Sind vor deinem Nicht unsrer Misferhat's Las Angesicht. Weithin schimmert den Erbarmen finden, der dich Stern an Stern; Aber du, o betrübet hat! id dni rodinn Glanz des Herrn, Ueberstrah od left alle Sterne in der weiten Nun, Bater, wir be Himmelsfernend fehlen Uns deiner treuen Hut; 3. Selig, wem du aufge Mach es mit unsern Seelen, es mit unsern Seelen, gangen, Wem du in der armen Mach's mit dem Leibe gut! Welt, Wo nur eitle Lichter Schüß' uns in allen Nöthen, prangen, Friedlich seinen Geist Bedecke Stadt und Land, erhellt! Wann die Tage nun Schirm' Alle, die jetzt beten, entflohn, Blickt er auf zu Mit deiner starken Hand! deinem Thron, Und auch auf Genufo 5. Laß uns, nach sanftem den dunkeln Wegen Strahlt Schlummer, Den Morgen ihm Gottes Heil entgegen. wiedersehn, Und stets trifft 4Selig, wer am letzten uns auch Kummer, Auf Christi Tage Nimmer fürchten muß die Pfaden gehn. Sinkt einst die Nacht, Wenn kein Schrecken, müde Hülle In Schlaf des Todes hin: Herr, so gescheh keine Klage, Nicht Gewissensqualhierwacht Wenn der Abendlieder. POS 503 505 Morgenstern ihm winkt, Wäh-| gekrönet, Bet' ich dich, Bater rend er am Abend sinkt; Wenn kindlich an. der Geist dem Geiste zeuget, Daß nun erst die Sonne steiget. 5. Sterblich bin ich; darum hue Bald ich diese Augen zu. Laß mich denken, wann ich ruhe, An die große Sabbath uh: Daß, je treuer hier der Fleiß, Desto schöner dort der Preis, Wo die Trägen und die Lauen Keinen frohen Sabbath chauen dopridit vi 6. Um das Höchste will ich beten Jesu gaib mit deinen ry, Sie de fin d 3. Dein ist's, daß ich noch lebe, Jetzt deine Treu' erhebe, Mich deiner Liebe freu. Zu jeglichem Geschäfte Verliehest du mir Kräfte, Und standest mir allmächtig bei. 4. Umsonst sinnt mein Gemüthe, Wie es Herr, deine Gute Nach Würde preifen soll, Froh hab ich sie empfunden, Denn jede meiner Stunden Ist, Vater, deines Wohlthuns voll. Geist! Ach, was hab ich mehr 15.1 Stetsb bist du hoch zu vonnöthen, Als daß du mein leben seyst? Ja, dann wird es lieblich seyn! Wachend, schlasend bin ich dein; Also mit der Schaar der Frommen Laß auch mich zur Ruhe kommen aman, sumatra i nara loben; Von deiner Liebe Proben Zeugt nicht der Tag allein; Gott, deine Liebewollte, Die stille Nacht auch sollte Für uns reich an Erquickung seyn. Me... In allen meinen Thaten 733. Nun ruhen alle dhi 6ch darf nicht ängstlich beben: Du, Gott, bewahrst mein Leben, Du selbst, der Wälder, Es ruhen Städt' und mir des gab. Bis ich es hier. Felder, Es schläft die müde Welt. Erhebet euch, Gedan ten Erhebt euch dem zu danken, Dem Dank des Hers zens wohlgefällt! at: nid beschließe, Dort deines Lichts genieße, Biehst du von mic die Hand nicht abd nim t 2. Preis ihn, o Seele, Und schlaf' in sichrer Ruh'. 3 age, Wie auch an diesem Tage Dein Gott dir wohl gethan! Durch Jesum dir veröhnet, Mit Gnad' und Heil CP Ich trau), auf deine Gnade: Was ist wohl, das mir schade? Allmächtiger, mein Schuß bist du! is nanism thren Lauf. 22 7 Nun, Bater, ich befehle Dir Habe, Leib und Seele, 504 Abendlieder. Time In allen meinen Thaten Mel gobe Gott ist Chriften! o nadlem a d 734. Herr, der du mir 735. So fliehen, anfre Tage hin, Auch dieser ist nicht mehr: Die Nacht, der Müden Trösterin, Gilt wieder zu und her mind bim! anrpear as u in 2. Herr! du nur bleibest wie du bist: Du schläfft und schlummerst nicht; Die Finster niß, die uns umschließt, If deinem Auge Licht is mond das Leben Bis diesen Tag gegeben, Dich bet' ich findlich an! Ich bin viel zu geringe Der Treu, die ich besinge, Die du auch heut' an mir gethan. SONNY 2. Mit dankendem Gemüthe Freu' ich mich deiner Güte; Ich freue mich in dir: Du gibst mir Muth und Stärke, Gedeihn zu meinem Werkez schaff' ein reines Herz in mir! Mad 3 Gott! welche Ruh' der Seele, Nach deines Worts Befehle Einher im Leben gehn; Auf deine Güte hoffen, Im Geist den Himmel offen, Und dort den Preis des Glaubens sehn! 3. Dir übergeb' ich voll Bertrau'n, Mich auch in dieser Nacht; Und wovor sollte mit denn grau'n? Michsschüßet deine Macht alle dintor a 4. Habich an deiner Gnade mur Noch Theil, meinen und Gott, So fürcht' ich keine Creatur, Und schoue nicht den wit Todol aduit ug him bu hite Ich weiß, an wen ich 5. Zwar ich erkenne meine glaubed Und nahe mich im Schuld, Mit Reue fühl ic Staube Zu die, o Gott, mein sie; Doch, mein Versöhner, Heil! Ich bin der Schuld deine Huld, Wie woswoll if entladen; Ich bin bei dir in mit diela alble 80 dhi Gnaden, Und in dem Himmel 6. Ich eil im Glauben zu ist mein Theil. thin dun siddir hin, Und weiß, wie sicher aldad Bededt mit Beinem ich Im Schatten deiner Flügel Segen, Eil'dlich der Ruh bin: Du wachest über mich! entgegen Dein Name Fey 7. Flicht, finsire So Sorgen, gepreist! Mein Leben und weit von mir! Herr Jeſu, mein Ende Ist dein in deine du allein Sey mein Gedanke! Hande Befehl ich Water, weihe dir Mein Herz zum meinen Geist! Tempel ein tone tiste, onda besle jung. Vielleicht ist dieß die Beinem Thron Jenieße: So 78 este Nacht In meiner Prü- wird selbst der Tod mir jüße. dota mallin 1900 slid fungszeit; Dann führe mich, durch deine Macht, Zum Licht der Ewigkeit! auch aus der jorg.sch lebe bir, ich fierbe dit, Dein bin ich auch im Tod; Du, mein Etreffer, bist bei mit, und hilfft aus aller Noth. og'chi 19 mismud and Wiel Freue ich meine Seele, Ra e ht Il et t et 0 n D Barn schlaf ich anders ein; Weg aus dieses Lebens Pein, Et jede Gil ich zu den ew yen Hütten Gabe Das Reben, das ich Deter die son schon ausgestritten. 2019 et hof ich noch aufzuwachent Für das Leben taker dieser Zeit; Hilf mir doch mich fertig machen, Bater, zu der Gibigkeft Daß 1), als ein Wandrer, fey Muthodl, fiers bereit, und frei Von den Laſten dieser Erde, Wann ich abgerufen werden 6.8 og le 202 505 $ it met, Suraften oneinen Thaten 737 Die Sonne sinfet nieder, Die stille Nacht kommt wieder, Und mit ihr Schlaf und Nuß. Sie bringt uns neue Sträfte, Beschließt des Tags Geschäfte, Drückt unfre aison& ud ainda müden Augen zu. ba 0012 736 Sind einft in 30 minit 2. Noch wach' ich, und erjenen Schlimmer Aus dem Zahle Mit tiefgerührter Seele, Keiner hier erwacht: Fall' ich, nachfomanchem stimmer, Todesrüh in deine Nacht: Was Goft an mir gethan. Mit Lankbaren Gemüthe Lobsing ich seiner Güte: Gr bört mein Debim schwaches Loblied an. 3. Von ihm habe, Die Ruhe dieser Nacht; Er ist der Quell der Güter; Er ist mein treuer Hüter, Det, childart the soldi oculidan wann ich schlummre, für mich mada de 199 wacht. 4. Et läßt es finner werden, und haut den Streis ver Elden In tiefe Dunkelheit; Doch auch in dunkler Stille Wohnt Gott mit seiner Fülle, Und at mich miethe Tage Tage zeigt uns feine Herrlichkeit. zahlen sie ein Strom vers. Aus unermeßner gerne laufen sie gut das beste Theil führt er jegr Mond und Sterne mich lidahlen, Daß ich, nach Am Firmament herauf! Cle Sie des Lebens Müh, Muh' und leuchten, ihm zur Ehre, Hoch Freude Sierheit und Bes über Gts und Meere, Und is Himinets Seligkeit Dort vor feine Band Tenkt iheen Lauf. 22 Abendlieder. du stets bereit, Wann mir Gefahr gedroht, tingg 6. Groß, wann der Morgen jeder Noth; Zu helfen warst grauet: Groß, wann der Abend thauet; Groß in der stillen Nacht; Im Sonnenschein und Sturme, Am Menschen und am Wurme, Groß zeigst du, HOAIC 19701 3. Wann herber Kummer, thiume trüb und schwer, Auf meiner Seele lag, Gabst du mir Trost von oben be von oben ber und Kraft die mir gebrach. isme Bouton Bater, deine Macht! mahion 7. Voll Majestät und Stärke Stehn lauter Wunder- 4 Und schien's auch oft, werke In deiner Schöpfung daß du, mein Heil, Dich von da! Sobald du riefft: es werde! mir abgewandt, Empfieng ich So standen Meer und Erde dennoch stets mein Theil Aus Und alle Himmel herrlich da. deiner Segenshand 8. Du Mächtigster und chi 5 Auf meines Lebens Größter! Du Gnädigster und dunkelm Pfad Gabst du mir, Bester! Du forgest auch für Herr, ein Licht: Wenn dieß mich. Ja, Vater ich befehle mir leuchtet früh und ſpat, 1902 on dign Dir freudig Leib und Seele; So wanft mein Glaube nicht. Du bist mein Gott; ich trau' JUDO auf 506 GUG 6. Und, nach diesem dedichte fragt, Nach ihm begierig Schlaf ist, Tem sey's mit Preis und zum Leben mir neue Kräfte Dank gesagt: Es heißet Jesus haid durc si 9. Coll ießt, der nii geben, So schlaf ich fröhlich Christ! sulting for in wilt bad rim fhid the mid ein; Soll er mein Leben enden, 7. Mag immerhin des So wirst du vollenden, Und auch mein Gott im Tode har du mich p Tages Stern Nun auf- und untergehn Das Licht der Welt gesandt vom Herrn, Bleibt unbeweglich stehn.i Tegn. intbils Gott, zu dir; Ach! nieb' mich 3100/30 fich' gnädig an! Ich will dir danken für und für, So viel ich dan8. Es leuchtet uns durch Nacht und Graus, Durch Kummer und durch Beid Hinauf in's stille Vaterhaus, In's Land der Seligkeit. and 290 ten kann. 10 9. So lange dieses Licht gidi huslani 2. Du warst von früher mir scheint, Mein Jesus um dall Jugendzeit Mein Freund in mich wacht, Muß von mir Dine 19de fiffst dringe SS attilainen trone Lobet Gott, life Christen B tim 738 Ich komme, treuer Abendlied Abendlieder 507 fliehen jeder Feind, Erschreckt Kampfe stehn Und um Hilf mich keine Nachtorill of und Lindrung flehn. 10. Drum tönt dir, Herr, mein Lobgefang, So oft ich ithin i41 Bater! fende Muth den Schwachen Licht in jedes geh' zur Ruh; Auch heut dunkle Herz! Allen die beichließlich mit Preis und Dank Die müden Augen zuted i nad standing all fümmert wachen, Lind're du den heißen Schmerz! Laß die Wittwen laß die Waisen Deine Gnaden und Treue preifen; Sende Kranken fanfte Meh Alle Menschen müssen sterben. B. ATFES childsista jih didi 739. Gott der Tage, Gott Ruh Sterbenden sprich Troder Nächte! Meine Seele stung und onl barret dein, Stüzet sich auf im shi du treuer Menschen deine Rechteg Nie kannst du hüter, Nacht ist vor dir wie mir ferne seyn, Vater, nie der Tag! Allgewaltiger Gebie dein Kind verlassen Immer tevy Du verwandelst Schmerz darf ich dich umfassen! Deine und Plag" Unverhofft in Dank Gütl und deine Macht Leiten und Freuden! Ach, laß Alle, mich bei Tag und Nachtichiss die jetzt leiden Bald erlöst 2 Bater, still an dich gut aus ihrer Pein Deiner Wa denken, Istein Quell der tevhuld sich freu'ndstad dis Wonne mir Geist und Herz 6. Jesus Christus manche in dich zu senkenich Eil' ich Nächte Hast du für uns durchbetend hin zu dir, Der du Tag gewacht, Und dem fündigen und Nächte sendest, Freuden Geschlechte, Durch dein Wasäest, Unglück wendest; Dessen chen, Ruh' gebracht. Tröster, Aug bei Tag und Nacht, du willst Gottes Kindern Auch Ueber Wurmunds Engel durch Schlaf den Kümmer wacht. di prido2 189 lindern: Wachen oder schlum3. Bater! viele Menschen weinen, Biele Kvanke schmach ten nun Aberdu verläsfeſt leinen, Heißest wachen, heißest in friarvi@ bimit Mel. Frene, dich, meine Seele D. 740. Aufo Seele, fet ruhn; Trockneſt viele tausend Thränen Und erfüllst das noch munter! Gottes Lob ist beiße Sehnen Vieler, die im deine Pflicht; Seine Sonne mern sie Weichst du doch von ihnen niet bi dia 29 lam 508 Abendlieder. gehet unter, Aber seine Güte Himmel ward der meine nicht. Heut' auch hat sie mich Brüder Und mide, wie diesen ernährt Manche Freude mir Himmel, schuf. mu.01 gewährt, Vor Gefahren mich hi 20 Dich singt mein Lied, beschüßet Meine Schwachheit der jene Sterne Hinwarf aus unterstüzet. mhnar trommt ſeiner Hand wie Saat Der id 2 Angebetet und gepriesen in derzungemeßnen Ferne Seyst du, Heer, mein Gott, Für Alle zeichnete den Pfad. von mir! Was du Gutes mir Sie wandeln ihnin sichern erwiesen, Danket meine Seele Kreisen So friedlich hin, wie dirz Noch trägst du mich mit Freund an Freund; Ein großer Geduld, Und vergibst mir Chor, der dich zu preifen. In meine Schuld, Leitest mich mit seinem Fluge sich vereintrod Baterarmen Voll Verschoud 3.Werintennt hwer zählt nung, voll Erbarmend die Wesen alle Aus deren 13h Gib auch, bis zum frohen Mund dein Loblied steigt, das Morgen Meinem Leibe sanfte mit der Welten Jubelhalle Be Ruh' Durch dich schlafa ich zu dem Pfalmiides Seraphs ohne Gorgeni Wann ich reichth Derdin des Himmels schlafe, wachestidu. Seel' und höherm Tone Von Sonne bis Leib befehl ich diy! Walt zu Sonn' erklingt, Und der allgütig über mio, Bis ich durch ein felig Ended Meine Tage bier pollende! anhnane hi Week. Wik gros Are Pe des Allmächt gen. B. 741. hidup dish geflügelt zit dem Throne Ts Allerhöchsten freudig dringtli po 3.Auch mich schuf Gott zu seiner Ehri, Aus Staube, doch mit einem Geist Der, Engeln dididewunderndi blick gleiche sich in die Heere Dis ich auf, zum Himmel, Seb Himmelsmischetsunda din tausend Welten über mir, dind preist. Lobsing' ihm denn, fern pom, ranschenden Getüm- devridich zum Leben, Sum mel, Weih' ich bien heil ge höhern Flug den Geist erfor; Stille dir! Dir wirft mein Ginstwirst du hoch dem Staub Geift fich betend hieder, Auf sentſchweben, Zür ſeinter, beſſerh Bir dessen allmachtsvollen Ruf Der Welt empor! forberendur fi da2 89tto! sinum bon and filles ont Schismörde nomistbil misd mi sidali manda ied 71 Abendlieder Am Ende der Wochad 509 da mu te odronim un rad: tlagelommi@ allad en dat Am Ende der Woche. an.! អរ រៀប S n mi mawaid aid vign in this mun hibrid po ni& nd 18 et un verflossen Doch ewige berry bleibt deine Treu; Wie ich dein Segensquell ergoffen, So fließet er mir täglich neu. Mel Wer nur den lieben Gott, B. dation 110 in 44 Das Grab ist näher mir 142. So ist die Woche gekommen, Das Ziell von meiner Prüfungszeitei Wie meine Tage zugenommen, Se nab' ich mich der, Ewigkeit: Soll, d dieß die letzte Woche d. In ie Ich bin der festen Zuversichte seyn Soe führe mich zum Daß deine Huld mir nie Himmel eind Inmhmm( bun Sup Brunaberis morgen gebricht, diuradon@ tondad 2. Ich preise dich mit frohem ich auf's neue Den heil'Munde, Und lobe dich, so hoch gen Sonntag feiern kann) kann Ich rühm aus So blick' die Sonne des meines Herzens Grunde, Was ner Treue mich auch mit deine Lieb' an mir gethan, neuen Gnaden ans Dann Und weiß, daß dir, durch Jesum geh' ich freudig in dein Haus, Christ, Mein Lob ein werthes Da theisst du reichen Segen Opfer ist.@nis Immi aus him gn2mis im grad 8 18 is er i Um eines bitt' ich, Herr 6. So will ich jest une vor Allen, Und du versagst immer preisen, Was du mir mir solches nicht: Bin ich in gabst und immer gibst; Du Sünd' und Schuld gefallen, wirst es durch die That beSo geh' mit mir Daß du mich stets als Gericht; Verzeih' durch den, der für mich farb, Und Allen deine Huld erwarb b Vater liebst. Du leitest mich nach deinem Rath, Bis Leid maniam und Zeit ein Ende hat. 8 n 1, n d It m 16 736 har giding in dign& etu hiid bi pridal dod 1dluchira Am Sonntageim und diffidi timit sipsal dishbrim din matlagtsd etchin wid Pre obe Gottir Christen. B. Komm rederst mit den 743, Nun bricht die finstve Herrn! dich. Dir, Batema Nacht herein, Es glänzt der dn2. D Gott, du großer Herr AbendsternisDoch die mein der Welt; Den Niemand sehen Herz schlaf noch nicht ein kann, Du siehst auf mich vom Himmelszelt: Hör auch mein 7. Bortz Es ſev uns helles 500 Abendlieder. Am Sonntages fri für Kinder. Erhalt' uns fernerhin Seufzen an! schaal 19 Licht, Daß wir dir dienen im merfort In froher Zuversicht! vor allen dein, Drum soll er 8 Jetzt aber fuch' ich meine mit bis in die Nacht Vor allen heilig ſeyn.mp4 3gp iparet es nicht du hast's gesehn; Mich reizten Fleisch und Blut Wohl heut' auch manchmal zum Bergehn, War gleich der Wille gut. Nuh'; D Bater, steh' mir bei, Und send mit deinen Engel zu, Der schützend um mich sey! 9. Gib Allen eine gute Nacht Dier christlich heut gelebt, Und beßre den, der un bedacht Der Gnade widerstrebt. Tiz! Nun such ich deinen Gnadenthron; Cich meine Schuld nicht an, Und laß durch deinen lieben Sohn Vergebung mich empfahn! Lauf! 816. Was heute mich dein T. Und endlich führ zu Wort gelehrt, Schreib in das Herz mir ein; Laß mich und Alle die's gehört Dir treu gehorsamt sehn! 1974 mm deiner Zeit do Mich in den Himmel ein; Da wird in deiner Herrlichkeit Mein Sabbath ewig feyn alle 100 chin Bachlor tim dip mumi anu fdop mi bi mi ad andsid hud 89 rio nolltop aluch an amus ein anft chim nd in Für Kinderhin im tim dag 05 him fatisl u dhil mind thaud ding hind Well Dich ist der Tagen Gott Ben Gott, mein Vater bist Durch 744 Am Abend Gott, meinen Heiland Jesum Chrift. lobfing' ich dir! Viel Gutes thatst du heut' an mir; Da ich dir nichts vergelten kann, So biet ich die mein Danklied an.cift 3. Vergib mir gnädig, was ich heut Verschuldet hab': es ist mir leid! Regier' mein Herz, und laß es rein Von aller Sünde und Bosheit seyn.mälp misted thník 1127 Dein Kind war ichy, und will r8 seyn, Und immer bleiben ni4u Nimmbo meiner Eltern unde mich freu'n Daß du v Leib und Gut; D Gottin 3. Der Tag, den ich nunmehr vollbracht/ War dein, 10. Hilf wie zum Werk, das dit gefällt; Auch morgen wieder auf, Daßich zum Segen in der Welt Bollbringe meinen Tim no dai sin 511 Geburtstag deine starke Hut; Beschirm| deinen Willen, Hereder uns Alle diese Nacht Durch Welthid stann teiner guten Engel Wachte OFT DD 5. So will ich denn, mit frohem Muth, Bertrauen deiner Baterhut; Kein Haar von meinem Haupte fällt Ohn ndesmunt srdně A Pany anni 6. Ich schlummre ruhig und gesund; Und kommt einst meine leste Stund', Sollt' es auch diese Nacht geschehn, So laß mich in den Himmel gebnim im out adsi2 is adtak donnis mandard] 1989 sid on hi alle don alleine Geburtstag, indraaid thin mallin jain sin dahil lammige is thise, du thine, # 01911913 antamaan sind in Noch eh' mir ward das Leben Von deiner Hand gegeben, p p gy Da wogst du schon mein 2DFBY Theil dar. wala sipil duill india que come 5. Für alle deine Treue Dillon Der ich mich innig freue Lobsinget dir mein Geist; Ge ist ja dein Geschenke, Daß Dein durch ihn dich denke it's, daß er dich Vater heißt. mir het. Sh meinen Thaten 179 745. Dir dank ich für mein Leben Gott, der du mir's gegeben; Ich danke dir dafür! Du haft von Huld bewogen, Mich aus dem Nichts gezogen. Durch deine Güte bin ich hier. Tai ne mange und 2. Du Herr, haſt mich bereitet Mich väterlich geleitet Bis dieſen Augenblick 6 Paß du mein Leben Du gabit mir frohe Tage Und selbst der Leiden Plage Verwandeltest du in mein Depilan chi dhurch 3. Ich bin, Herr aller Dinge, Der Tren viel zu geringe, Glück. fristest, Und mich mit Kraft ausrüsteſt, Dieß, Vater, pank ich dir; Daß du mich liebreich führteſt, Mit deinem Geiſt regiertest, Dieß Alles, Bater dank ich pir.. spor galls det Mit der du mich bewacht, 7 Was mir in diesem Damit ich, Staub und Erde, Leben Noch nüßt, wirst du Auf ewig glücklich werde, Hast ewig meiner du gedacht. mir geben; Du gibst's: ich hoff auf dich. Dir, Vater, dir befehle Ich findlich Leib und Seele. Herr, schüße, leite, 4. Du hörtest schon mein Sehnen, Und zähltest meine Thränen, Eh' ich bereitet war; segne mich! Liedern, Des Dan 512 Abendlieder. Geburtstag. fin Alyder. Batthae 131 Viet Sollt ich meinem Gettisd| Du mein Schöpfer und Er 746. Sandte halter theit des ly Lebens Gott mit wieder? Preife, Tag Morgenrothy Rettere oft m des Segens ihn Tagan Todesnoth, Gott, du mein dem auf mich herneder Einst Vertrair'n, mein Pfalter! fuerst die Sonne schien! Heit Großes hat, auf meiner Bahn, mir mich auch schuf fein Deine Huld an mir gethan Werde! Seine Liebe war mir nah, Als ich noch die Welt 4. Jahre kamen, Jahre schwanden, Deine Gnade nicht sah, Nicht den Himmel schwand mir nie; Oft gefallen, wenst ichwand nicht die Erde. Vater, nimm für deine Huld Heute meines Dankes Schule oft erstanden, Treuer Gott, erfuhr ich fie. Stärker fühlt's dheut' meine Seele; Viel in Kleinbb, fern mein Ziel. vergib mir alle Fehle! Stäber winkt dent Bote mir; Näher führe mich zu dieve hispadn 100 a he dich melin Geist er unvollendet, viel, Fern mein Famite, The Betens Bichinein Mund, Meine Seele Vater" nannte, Knüpftest du mit mir den Bund, Weihteſt mich dem Reich der Frommen, Als ich 196ngda 5. Hilf mir wuchern mit noch bewußtlos schlief Heil den Tagen, Oft im Geist den milt? Jefus Chrifills rief testen ſchau'n Fromm ge 12 Last die Kindlein zu mir nießen fromm ertragen Fomment! Alles wat für mich Meine Zukunft die vertrau'n Bekeit, ein Zeit und Heilmir! andes Todes Thoreu Ewigkeit, si sfüreun Gudich Freudial yollal gan dann den chizid gängſt" entſchwunthe, Lauf, und, zu Seligen hinduf, gone age Meiner Kind Schweb' ich ſelig, neu gebo heit, preist den Herrn! Jedes, ren. Unter Himmelsbürgeru jedes Alter sage: Gott, mein preist Ewig, ewig, dich mein Gbit du warst nicht fern; Geifted in and 196 mu budnfftior ve tatin chose madadro drin dintegibi timn@ boi: 18fdig u@ madap aim ng dat bilhülp plum jul tibid juo hod aller bndag afd vanism gian disthildrtil haldstad vid mis nach träd 1 tilchingal duniam Haldig dll, sirds unbich freu'chim angst artistichi dir dilul 5113. npil drolochia didufe mug vid ammit 899 747 Noch Herrn verborgen Der Christen Wandel; doch der Morgen Ist nah, der ſeinen Tag verspricht. Aber dann, wann er erscheinet, Wannjede Thräne, ihm geweinet, Zur Wonne 3 wird am Weltgericht: Dann wird es offenbar, Was unſer Bandel war. Hallelujah! Der Herr kommt bald! Der Herr Bad gudSchlußlieder gnidbud mod dull id chun chi' dnd f.a nad Idis mmor ni fur Mel Machet aufe is ruft, bie Stimme Bis er den Staub zum Staubi thisl doilfarverwahrt. Jahre fliehn mit ist zwar im Sturmeseile; Wir sind noch eine kleine Weile Vereint auf. unsrer Pilgerfahrt. Bleib bei uns, treuer Hirt Bis daß es Abend wird; Und dann führe Die Deinen, duz Zur Saba bathruh'! Bei dir ist Heils gelobt seystipuland be a anism vid bi mundut met wer nur den lieben otr utama tistpils kommt bald! Mit ihm kommnt 750. Noch fing', ich hier unsers Glaubens Lobn. nisminis dunkeln Fernen Gott meines Lebens, dir mein Lied; Wann einst, weit über allen Sternen, Dich mein verklärtes Auge sieht, Dann schallet dir, im Jubelklang Der Ueber winder, mein Gesang. 2. Wohl mir, du schaust auch jetzt hernieder Auf mich aus deiner Herrlichkeit; Hörst deiner Kinder schwache Lieder Mit väterlicher Freundlichkeit. Preis unserm Gott! groß ist der Herr! Wer schaut auf's Niedrige wie er? Mel. Schicke dich, erlöste Seele. 748. Herr, laß alle deine Knechte, Die Verkünd'ger deiner Rechte, Laß dein Volk im Segen stehen, und dein Wort im Lande gehen! Laß, Höchster, deine Frommen Immer näher zu dir kommen! Einst wirst du dein Volk verklären, Und sein Heil wird ewig währen! Mel. Wachet auf, so ruft die Stimme. 749. Gott mit uns, die wir noch wallen! Sein Fried' und Segen folg' uns Allen, 3. Ich walle froh mit meinen Brüdern Zu deines Tempels Heiligthum; Da schallt, in dir geweihten Liedern, Des Dan 5:14 Schlußlieder. Brust Ein fromm Gefühl von heil ger Luftdunt mai si ting. Die Kraft von deinen Himmelslehren Durchdringt und hebet meinen Geist, Wann er, vereint mit heil gen Chören, Gott, deinen großen Namen preier, Anbetung dir und Ehre bringt, Aus Fülle der Empfin dung fingt, id induiding fes Stimme dir zum Ruhm, Lied erscholl, Ward seliger Und dann durchdringet méthé Empfindung voll. Leben 6. Oft hab' ich auch die Last der Leiden Mir durch ein Trostlied leicht gemacht, Und singend Stille, Ruh' und Freuden. In mein beklommnes Herz gebracht: Die Hoffnung 190191-790 lebte wieder auf, Schwang sich mein Geist zu dir hinauf. 5. Ich habe oft in stillen Stunden, Wann ich dir meine Freuden sang, Der Andacht Seligkeit empfunden Die durch die frohe Seele drang; Mein Herz wann die mein dhi mom id änds snim nello radi isur inis tröllra mism is not p 1941 Belation 7. Doch sing' ich noch aus dunkeln Fernen, welche Wonne wird es seyn, Wann einst, weit über allen Sternen, Mich, Herr, dein Antlitz wird erfreu'n! Dann schallet dir, im Subelklang Der Ueberwinder, mein Gesang! D 139.06 produnt era 9199 9180119( id shi soule den Tagen, Oft in Ge an allen 8 i tilloch) to doit ple doni tchan op Todell 19 pollsde mi o misd 2, stchail siad Bereit gros mism dia mid allannadaf mapa mi fuochiud sim Idol is bim jule did that he mammor i höku n2! wadog adrin2 uni moll 1100 12hil779danied au mmol vid glad me indsigachnarch andmift sind Hoe mind and frio fui distbildar bilatatiei silöll op jou die Geit. ! mardhur pian etun tun 18 mm d the $ 19 sign spirdaisemmin side of maniem tim dort allar 2.8 Elaqenind& CAT tid ni llojne mudipilis doir mis nallnar hon tim @ 8979dai2 matdisure, mallle enu plaf mapa du disid, eu tim no dodiplo fis) pilist Hand Androfft Anhang von Gebeten Alle voir sind ausn is a mistroch diedmi 810 tedavis totgengebet einer christlichen Jamiili Bieber himmlischer Vater wir danken dir herzlich im Namend Seful beines lieben, Sohnes daß, bu wis in der vergangenen Nacht so treulich behütet haft. Laß mit diesem neuen Morgen auch deine Gnabe über uns nen werden, und vertreibe burch dein Licht alle sündlicy gierben aus unsern Bater der Liebe amik Lintplura berzen, daß es Tag, Anhanga beinen heiligen in Beturstreite Geur in uns fromme Gebanken, geruffenby ille Suversicht, bie freudig ist in BIE umerer Arbelt. Sa felife bein Gefes einen Gegen au Sumir von von Gebeten. barnach it wan reden, ſondern was biellet. Du wolleft Babtitle meby md mehr mit auf das sie willig feyen, einer alle linter einanber ins Sobn.& ins find. Gib bu, Ser Widerstehen So sey benn heute und alle Tage, unsre Kraj Sonne und Schild Der Bater im aller beton Lebens Abendgebet einer christlichen Familie. asins 19dondbak Barmherziger Gott und Vater, ber du ohne Unterlaß uns fo Bill Gutes Privetjent, wir bdiffen bit, daß du auch an bent beutigen Lagi ngereulich beblitet baft. Grwecke nur unfre Herzen, ba bit LAPS ME off sten Baffie Trebelf und oben, une ing le battre Seene übergeben! mp3 Schlußlieder. bon Beinen tes Stimme bir zum Ruhm, Lied erscholl, Ward seliger Und dann durchdringet métie Empfindung voll. Brust Ein fromm Gefühl von 6. Oft hab' ich auch die baran Sudura on Last der Leiden Mir durch ein Trostlied leicht gemacht, Und fingend Stille, Ruh' und Freuden In mein beklommines Herz gebracht: Die Hoffnung lebte wieder auf, Schwang ich mein Geift zu dir binauf. dingt 7. Doch sing' ich noch aus bunteln Fernen, welche Millen Wonne wird es seon, Wann bir meine eint, weit liber allen Sternen, enodukt, ein Antlit with Die ersteunt Dann schallet dir, im Subelflang Der Ueberwinder, mein Gefang! inter .natada n00 8,72841 Justichod adhor pion 1700 ön tim no CAT Idagandoqoft medad teidmiseid in bhilsie im rior ndej namnstad vi fis spilis misd; strindst i dim tro minsTr di mujor ni thin rio tind safe schilgrad am mi siriur Augen, das du am Enordsted siden mednarod man Anhang von Gebetenaming dsbee nella vad niat timind grocesnom mis amiffoc de admi pelsmjestio ne stid nidromis au gribas du d risid min sid nared from than fjölh hin und d du er and sinib sied strhülgnil malin rau tehnic redni s stratenschnarrs indsion se renied in d Morgengebet einer christlichen Familie.animat schisaroid srdsitede spidiisorb de stdürtsiell effort Lieber himmlischer Bater wir danken dir herzlich im Namend Jesu Deines lieben, Sohnes daß du uns in der vergangenen Nacht so treulich behütet hast. Laß mit diesem neuen Morgens auch deine Gnade über uns neu werden, und vertreibe durch dein Licht alle fithblitten Gedanken und Begierden aus unſern fündlichen Herzen, daß es es Tag in uns werde. Wirke durch deinen heiligen Geist in uns fromme Gedanken, gewissenhafte Berufstreue und eine Zuversicht, die freudig ist in dir. Gib deinen Segen zu umferer Arbeit. Schreibe du selbst dein Gefeß in unser Herz, und laß es unsere Luft und Freude seyn, alle Tage unsers Lebens 18 darnach zuk wandeln. Reinige unsre Zunge, daß wir nichts Böſes reden, sondern was zu deiner Ehre und zur Erbauung des Nächſten dientet. Du wollest, o Herr verleihen, daß alle Glieder unserer 103.10. Jem191 lidar OUDER Familie mehr und mehr mit Liebe zu einander erfüllet werden iftf Hal auf daß sie willig seven, eines des andern Last zu tragen, und jo alle unter einander Eins seyen, gleich wie der Vater und der di B Herr Jeſu, Sohn Eins sind. Gib uns Ghade, aller Sünde zu widerstehen, und zu kämpfen, damit wir nicht überwunden chime 9119921911sp fobine site is no nepisti ad werden. HON So sey denn heute und alle Tage unsre Kraft und Starte Sonile und Schild adap jisturer Führer und Begleiter. Erhöre uns, o Vater der Jeful willen! Amen. sie sa fid Consult isipiano'ni and in mun mae propre dit pumpsuis ristisi heute mit einander ber feligen Gwiate Abendgebet einer christlichen Familie. netfir 89mis 19deponedis Tent Namen Barmherziger Gott und Vater, der du, ohne Unterlaß uns so viel Gutes erweiseft, wir danken bir, daß du auch an dent heutigen Tage ungereulich behüttet hast. Erwecke nur nur unsre Herzen da with daffie treball find tobell and und dir un dels m dafür Leben, Seele übergebenad maps monisagtim disguchied chiling 810 be ni 518 Morgen- und Abendgebet. Wir bekennen, daß wir uns vielfach an dir verfündigt haben, in Werken, in Worten, und in Gedanken; dein Heiliger Geist wirke in uns herzliche Reue, damit wir nicht in unsern Sünden verharren, sondern uns zu dir bekehren. Sey uns gnädig ur Seju Chrifi willen dvergib uns unsre Sünden und schaffe in uns ein neues Herz, damit wir vor aller Sünde und Befleckung uns fernerhin hüten. Du Hüter Israels, der du nicht schläfft noch schlummerst, bewahre uns in dieser Nacht vor allem Unglück; unter deinem Schirme laß uns ruhen, und zu deiner Ehre wieder erwachen. Stärke, Herr Jesu, in der kommenden Macht alle Angefochtenen Schaden and tanken; tröste alle Betrübten und Schwermüthigen; bekehre die, welche heute von dir abgewichen sind und sey uns Allen ein Gott bes Heils Erhöre unser Gebet, Gott unser Vater um Jefu willent Amenoi nous instaid tim gp2fnd studed hilusit of thail hrud edistrag, den der von u radu sdom smisd hun i and Morgengebet eines Christen. all ichik misd mi Herr Gott, Vater und Herr meines Lebens! Ich danke din dir und rühme deinen herrlichen Namen. Leben und Wohlthat haft du an mir gethan, und dein Aufsehen bewahret metnen Odem. Du hast mich behütet und unter dem Schatten deiner Flügel beschirmet; deine Barmherzigkeit ist alle Morgen neu und deine Treue ist groß. Laß meinen Wund deines Ruhmes täglich voll seyn, und vergib mir alle meine Sünden. Thue. wohl nach deiner Barmherzigkeit, Weise mir deinen Weg und leite mich auf richtiger Bahn. Laß mir auch heute deine Gnade widerfahren; perlaß mich nicht und ziehe deine Hand nicht ab von mir. Herr, mein Gott! fey mix freundlich und fördere das Werk meiner Hände. Erhalte meinen Gang auf deinen Fußsteigen, daß meine Tritte nicht gleiten. Leite mich in deiner Wahrheit und lebre, mich! O Gott! groß von Nath und machtig von That, ſtärke mich durch deinen guten Geiſt, daß ich deinen Namen fürchte. Behüte meinen Ausgang und Eingang von nun an bis in Ewigkeit! Amen. ilimpchiltigh qujs tadsponde Abendgebet eines Christen. of amu anlatu anda ud med minge du tra piyad Der Herr iſt mit mix, parum fürchte ich mich nichts was können mir Menschen thun allmächtiger gnädiger Gott, ich sage dir demüthig Dank, daß du mich an diesem Tag wiederum väterlich beschüßet und mit deinem Segen begleitet haftan Herr Gebete am Sonntag 519 A deine Güte ist groß und deine Barmherzigkeit hat kein Ende... Lehre mich bedenken, wie schnell ein Tag vorübereilt der mir. doch zu meinem Heil gegeben ist. Stelle dein Gericht mir vord Augen das du am Ende der Tage über mich halten wirst. Ach, wie kann ich vor dir, allwissender Herzenskündiger, bes stehen? Geh nicht ins Gericht mit deinem Knecht! Habe Geduldo mit mir! Hau den unfruchtbaren Baum noch nicht ab, dem die Art schon an die Wurzel gelegt ist! O Jefu, heilige mich durch deine Gerechtigkeit! Heiliger Geist, versichere mich der Vergebung meiner Sünden! Schaffe in mir ein reines Herz und verwirf mich nicht von deinem Angesichte, Laß michp himmlischer Baterias diese Nacht in Frieden, ruhen, beschüße mich und die Meinen durch deine Guade, Sey in dieser Nacht mit den Verlassenen pre den Kranken und Sterbendeng, und hilf ihnen und mir zum ewigen Leben durch Besum Christum Amen. iar und magrad vinnið fspilst neriją adomo quisd brud dnu napalaadsin jaunci Gebet einer christlichen Familie am Sonntagmorgen. Dieß ist der Tag, den der Herr macht; laffer uns freuen und fröhlich darin seyn! Ja, wir danken dir, o Vater in Chrifto Jesu, daß du diesen Ruhetag uns wieder haft erleben lassen. Gib, daß wir ihn nicht bloß zu leiblicher Ruhe, sondern auch zu unserer Seele Heil benußen. Laß dein Wort, das wir heute lesen und hören, an uns gesegnet seyn, als unseres Fußes Leuchte und ein Licht auf unserm Wege; laß es unsre Seelen erleuchten; strafe und stärke uns durch den heiligen Geist, auf daß wir ſo immer mehr und mehr erbaut werden an dem inwendigen Menschen auf dem einen Grunde der gelegt ist, welcher ist Christus. Bewahre uns vor Weltsinn und Sündenlust; laß unſre Freude heilig, unsre Andacht inbrünstig, unser Gebet dir wohlgefällig seyn. Gib uns auch heute Gelegenheit, arme, verlaffene Brüder zu erquicken, und so durch Wöhlthun den Sabbath zu feiern. Gib ein lebendiges Gefühl deiner Allgegenwart uns und allen unsern Mitchriften, damit recht Viele mit uns fräftig erweckt und erbauet werden, und so daß Gotteshaus, wohin wir heute mit einander wallen, uns ein froher Vorhof der feligen Ewigkeit werde. Erhöre, o Vater, unser Gebet in Jeſu Chrifti Tinc i no 390 Namen! Amen. bodi 119111 jonn Gebet einer christlichen Familie am Sonntagabend. Herr, bleibe bei uns, denn es will Abend werden, und der Tag hat sich geneiget. O du lebendiger, allmächtiger Gott, wie 5203 Gebet in der Kirchet. untaussprechlich ist deine Gute, die dur den Menschenkindern erzeigest. Du haft auch heute an deinem Ruhetage uns Sabbath halten lassen. Du hast uns gespeiset mit dem Brode des Lebens, und aus der lebendigen Quelle uns zu trinken gegeben. Laß dein Wort immerdar ein Licht seyn auf allent unfern Wegen, daß wir darnach unsern Gang richten und nicht straucheln Herr, wir sind nicht werth der Barmherzigkeit, die du an uns gethan haft! Du haft diesen Tag geheiliget, Herr Beful, und ihn gesegnet dura deine Auferstehung und durch die Ausgießung des heiligen Geistes: Wir bitten dich du wollest immer mehr auch unsere Herzen erfahren laffen die heilbringenden Wirkungen beines Geistesin Vergib uns alle Uebertretungen, die wir heute in Gedankenj Worten und Werken begangen haben! Laß den Samen deines Wortes Frucht in uns bringen. Vollende dein Werk in unsern Herzen, damit wir einst am Abend unsers Lebens getroft unser Haupt erland und durch deine Gnade einen seligen Eintritt erlangen til delit himmlisches Reich," wo wir dich fammt dem Bater und dem heiligen Geist ewiglich loben und preisen werden. Amenni roto aid stand innstunived childör ( maal nadslrs find asdsian anugnisduft side dandusl bumGebet beim Eintritt in die Kirchear and die sturaderior and drod misd gnsturned lis 199 Lobe den Herrn, meine Seele und tritt mit Gebet und Dank in ſein Heiligthum ein! 11948 69 para in the 19 O tropil redundhandmarubatants du fi Dreimal heiliger Gott, ich beuge mich vor deinem Angesichte und flebe in Jeju Namen: Siehe nicht an meine Sünde, Tonbern gedente meiner nach deiner Barmherzigkeit. Bewahre meine Seele vor Zerstreiung, vor Lauheit und vor Allem was meine Andacht stören könnte, Laß mich eifrig beten, herzlich bir lobfingen, bein Wort in Demuth hören und bewahren. Laß mich gesegnet aus deinem Hauſe wieder weggehen, gestärkter zum Kampfe gegen das Böse, treuer in deinem Dienste und in deiner Nachfolge o mein Gott! Gib dieselbe Gnade allen meinen in deinem Namen versammelten Brüdern und Schwestern, um Jesu Christi, deines ms attir MSHOT 190S 31 91050 lieben Sohnes willen. Amen. Unser Vater, der du bist im Himmel, i. tur tistpiare u. w. fisme! memast dusdugntuna ma vilima nschiltjirch zsuis 19090 red dm dysar dasdi liar as med, amisdsdisidarsd sive to ispitchimllo repidusdal ud ispissp chit and pat quatiqfdl 52F stads massid adopthaud du tads 8sdraplaj chirgi juarsind anni sods nanleguis, predaj chand modni mspilied tim sd rod dan Beicht und Abendmahl.spisd sid mind dnu finnstre pidtümed nepmitentedall snied na mednejtrailin mit Augenfalbe bu ſehen finnsid Zweites Anleitung zur Selbstprüfung. then, ein ange dantit anjidaßd durben Vater in Himmel, in Jesu Christin Namen um dens heiligen Geist bittest banitzer bias erleuchte, dich in alle Wahrheit leite und Dir mit seinen Gnaden träften beistehe, dich aufrichtig vor Gottes Angesicht zu prüfen und selber zu richten, nach Vorschrift göttlichen Worts, durch den Apostel Paulus( 1 Kor. 11728 31) iffuse ni Ver Mensch Brüfe afe aber ich te Fetcht, who also ente und er von diesem Brode und trinke von diesem Kelchen Denn welcher unwürdig isſet und trinket, der isset und trinket ihm selber das Gericht, damit, daß er nicht untere scheidet den Leib des Herrn. Darum sind auch so viele Schwache und Kranfe unter euch, und ein gut Theil schlafen. Denn so wir uns selber richteten, so würden wir nicht gerichtet als Dann lies andächtig aus dem 139sten Psalm folgende Verse: Herr, dil l'erförfchest mich, und kenneſt mich. Ich fiße oder ſtehe auf, so weißest du es; du verstehest meine Gedanken von ferne. Ich gehe idee liegen fo du um michs und siehest alle meine Wege. Denn siehet res Wort schaffest es, was ich vor oder hernach thue, und hältst deine Hand über mir. Solches Erkenntniß ist mir zu wunderbar und ich faun es wo soll nicht begreifen. Wo foll ich bingehen vor delnem Getite? hinfliehen vor deinem Augesichte Führe ich gen Himmel, so bist du da Hölle fiche, le bit of meer te würde mich doch auch da. ich Flügel bettete ich mir in dit is bitebe am äußerſten der Morgenrothe, deine Hand daselbst führen, und deine Rechte mich halten. Spräche ich Finsterniffe mögen mich decken, so muß die Nacht auch Licht um mich seyn. O erforsche mich Gott, und erfahre mein Herz; prüfe mich und erfahre wie ich's meine, Und siehe, ob ich auf bösem Wege hin, und leite mich auf ewigem Wege, 1stchomhus slase du dia?( bislg tim mno ich auc(.assoch muß es einmat dvah erfahren ered anism tisgalle sid onomst ad she sia dall thin idoğ Was ich hier war und hier gethan. Sout 89 med mi and dail ile dahut spa laß mich's nicht bis dahin ſparenin fi disa med fin sid dull als Wo Neue nichts mehr helfen kann! himede espitzdöffed 390 II Dai tudtfest Hier mache mich zum Himmel klug im topne the Und frei von allem Selbstbetrug? Amenni todisld Selbstprüfung. Hierauf sprich folgendes Gebet und durchgehe die zehn Gebote mit heiligem Ernst, indem du nach jedem einzelnen Gebot inne hältft, die beigebdruckten Schriftstellen nachliefest, und vor dem allwissenden Gott deine Ulebertretungen demüthig erkennst und bekennst. Dag vol 522 Gebet vor der Selbstprüfung? baiHerr, du Herzenskündiger, komm du mir zu Hilfe, bewahre mich vor allem Selbstbetrug und verscheuche die mich untlagernde Finsternis, Du durchschaust mein Herz und meine Uebertretungen, enthülle sie meinem Auge Erforsche mein Herz, prüfe und stehe wie ich's meine, und leite mich auf ewigem Wegeir Stehe mir bei in Jesu Christi Namen mit deinem heiligen Geiste, so daß ich mich ſelber daß ich nicht dermaleinst gerichtet werde. me richte quf Gottes heilige zehn Gebote sollen bei dieser Selbstprüfung mich leiten. Sein Gesetz will ich mir vorhalten ist din teffi d Bu schouth slaid of hun animdad dised isdisbi edisten riat of uns.nstalh lisd2 tug nis duu bus astmu stuar fjaloshis find Selbstprüfungsi da of sit bir 1798 duploj nje tjetimad Bun pitchidan sil nnn@ Du sollst lieben Gott deinen Herrn, von Jun 9d9ff gaan behim not un tad rafts Ho ganzem Herzen von ganzer Seele, und von ganzem Gemüthel Dieß ist das vornehmste und größte Gebot.( Matth. 22, 37 38 un 17000 mist ni fied the sta thi and as frafinchi Erstes Gebot: Ich bin der Herr, dein Gott du sollst keine andere Götter neben mir habensnist rou madsifinid 050/ pad 100 ft mir Gott, der Vater in Chrifto Jesu, mein höchstes Gut? Fürchte und liebe ich ihn über Alles? Wende ich mich in allen meinen Anliegen an ihn? Oder ist irgend ein irdisches Gut, ein Geschöpf, ein Mensch mir lieber als mein Gott 2017 mus Wenn ich nur dich habe, so frage ich nichts nach Himmel und Erde. Wenn mir gleich Leib und Seele verschmachtet, förbist du doch, Gott, allezeit meines Herzens Trost und mein Theil( Pf. 73, 25. 26.) Habt nicht lieb die Welt, noch was in der Welt ist. So Jemand die Welt lieb hat, in dem ist nicht die Liebe des Vaters. Denn Alles, was in der Welt ist, nämlich des Fleisches Lust, und der Augen Lust, und hoffährtiges Leben, ist nicht vom Vater, sondern von der Welt. Und die Welt vergeht mit ihrer Lustawer aber den Willen Gottes thut, der bleibet in Swigkeit.( 1 Joh. 2d5 13h nog is dulipol and ge Selbstprüfung 523 Du sprichst: gar und arm, blind und bloß. Ich rathe dir, daß du Gold von mir kaufest, das mit Feuer durchläutert du und iſt, daß du reich werdeß in hande veiner Blöße; und salbe beine Augen nicht mit Augensalbe, daß du sehen mögeft.( Offenb. Joh. 3, 17. 18.) was Santismsp brud pilisdims sin ndi chi songs starp alss enim Zweites Gebot Du sollst dir kein Bildniß noch III SYS irgend ein Gleichniß machen. Bete sie nicht an, und diene ihnen nicht. de a pune 1989 ja pithom hi mas agradamspis mism jun fround pudsalesid Bete ich Gott im Geist und in der Wahrheit an? Oder ist mein Gottesdienst noch bloß ein Werk der Gewohnheit und des Scheines? thin nd and fordet dindan med noe annenied and o dindop spifiul mis as drior af spn2 napilied manism mo tillitse tid Gott ist ein Geist und die ihn anbeten, müssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten.( Joh. 4 24.) chin ua nnsar notiera spidist SI 199 Dieß Volf nahet sich zu mir mit seinem Munde und ehret mich mit seinen Lippen: aber ihr Herz ist ferne von mir. Aber vergeblich dienen fie mir, dieweil sie lehren solche Lehren, die nichts denn Menschengebote sind. ( Matth. 15, 8. 9.)( AT 81 86 152), ppt one ISC 890 tistpigramente sia chaud edil dail bus sudomers the sotto di pilisd natuc mania in todened rodis su i nde Drittes Gebot: Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes nicht mißbrauchemisle ils sis thin bus tallaft sing rad not nd eschloor, tapom natury zdi and fun, sm& TH PUT munalny red gull Spillsplugur s Habe ich stets vor Gott und göttlichen Dingen eine wahre stets vor Got Ehrfurcht bewiesen, und mißbrauchte ich nie die heiligen Worte und Namen weder zum Aberglauben, noch zum Scherz? Habe ich nicht durch leichtsinniges Fluchen und Schwören deinen Namen entheiligt? adla chid oln nafcöie maniad madail fillot@ Ich aber sage euch, daß ihr allerdings nicht schwören sollt. Eure Rede aber sey: Ja, ja; nein, nein; was drüber ist, das ist vom Uebel. ( Matth. 5, 34. 37. Wo viele Worte find, da geht es ohne Sünde nicht ab:( Sprüche Sal. 10, 19.) Jatjuille Darum spricht der Herr, der Gott Israels: Wer mich ehret, den will ich auch ehren: wer mich aber verachtet, der soll wieder verachtet werden. Aber die Bunge tann kein Mensch zähmen, das unruhige Uebel, voll tödtlichen Gifts. Durch fie loben wir Gott den Vater und durch fie fluchen wir den Menschen, nach dem Bilde Gottes gemacht: Aus einem Munde gehet Loben und Fluchen. Es soll nicht liebe Brüder,& also fennaf 38 499 nsnedsprstnil nemism i nic Sinnradsp ſenn. TE 524 Selbstprüfung. Viertes Gebot: Gedenke des Sabbathtages, daß du ihn heiligest. Sechs Tage sollst du arbeiten am Sabbath des Herrn, deines Gottes, sollst du keine Arbeit thund nepuls snied edint dun sale med samme sia areat thansa toin Ist mir der Tag des Herrn bisher ein Tag des Segens für meine Seele gewesen? Habe ich ihn nie entheiligt durch gemeines Wochemverk oder durch fündliche Freuden& Benuße sich diesen zum Heil Seele? Höre ich gern Gottes Wort Bin ich andächtig bei Gebet, Geſang und Predigt, und mache ich die Anwendung davon auf mein eigenes Herz? Lese ich gerne in der heiligen Schrift? Halte ich auch meine Hausgenossen zum Besuch des Gottesdienstes an? am 150 me 290 01 1190nd to ben nis Bold( bon fisidestia nism So du deinen Fuß von dem Sabbath fehrest, daß du nicht thuest, was dir gefällt an meinem heiligen Tage; so wird es ein lustiger Sabbath heißen, den Herruzu heiligen und zu preisen. Denn so wirst du selbigen preisen, wenn du nicht thust deine Wege, noch darin erfunden werde, was dir gefällt oder was die redest. Alsdann wirst du Lust haben am Heren und ich will dich über die Höhen auf Erden schweben laffen, and will dich speisen mit dem Grbe deines Vaters Jabob; d denim des Herrn Mund sagt es.( Jef. 58, 13. 14.)( 0.8 coll) Ich ermahne euch, liebe Brüder, durch die Barmherzigkeit Gottes, daß ihr eure Leiber zu einem Opfer, das da lebendig, heilig und stellet euch nicht dieser Welt gleich, sondern verändert euch durch Erneue rung eures Sinnes, auf daß ihr prüfen möget, welches da sey der gute, der wohlgefällige, der Wir ermahnen aber notteswille.( Röm. 12, 1. 2.) Mithelfer, daß ihr vergeblich die Grade Guttes empfanget. Denn er ſpricht: Ich habe dich in der ange nehmen Zeit erhöret; und habe die am Tage des Heils geholfen! Seher!! jest ist die angenehme Zeit, jest ist der Tag des Heils.( 2 Kor.16) 11.21) Sipilisdins mommie Du sollst lieben deinen Nächsten als dich selber. la masourcht hin spiarello di and thus to the Matth. 22, 39.) radura enot; nisu nion: ni ne daj redn adail ( 848.50) Vater und deine ( emolins Fünftes Gebot Du sollst deinen him 1989: alone Harder and thirdumu Habe ich ich mich gegen meine Eltern und deren Stellvertreter bisher betragen, wie ich als Christ es sollte? Ehrte ich ste aus Gottesfurcht mit Wort und That, und betete ich täglich für sie? Habe ich die Eltern in Krankheit und Alter gepflegt? Habe ich den Lehrern gehorcht? Bin ich gegen die Obrigkeit ehrerbietig und gehorsam? Bin ich meinen Untergebenen nicht zu hart begegnet? Mutter ehren. Selbstprüfung. 525 Ihr Kinder, seyd billig. Ghre Bater mig mem euren Eltern in dem Herrn, denn das iſt das das Verheisung hat: Auf daß dir's wohl gehe, und du lange( lebeft auf Erden. ( Eph. 6, 1-3.) Gehorchet euren Lehrern und folget ihnen, denn sie wachen über cure Seelen, als die das Rechenschaft dafür geben sollen; auf daß sie das mit Freuden thun, und nicht mit Seufzen, denn das ist euch nicht gut. ( Hebr. 13, ng 9790) Isiatis redo tradl mi died instr Jedermann sey unterthan der Obrigkeit, die Gewalt über ihn hat. Denn es ist keine Obrigkeit, ohne von Gott; wo aber Obrigkeit iſt, die ist von Gott verordnet. Wer sich nun wider die Obrigkeit sebzeteder widerstrebet Gottes Ordnung, die aber widerstreben, die werden über sich ein Urtheil empfangen. So send nun aus Noth unterthan, nicht allein um der Strafe willen, sondern auch um des Gewissens willen. ( Nöm. 13, 1. 2. 5.) Jums nie die sous jod y tobin või isifiar ust dist 1919 thin dus du Hamad tand 101 schlsorfi bus med Sechstes Gebot: Du sollst nicht tödten( nicht mörden). ( Oseraron 1) sita duit schlear offis asus mi dun habe ich keinem Menschen an Leben oder Gesundheit geschadet? habe ich auch Gefahr und Uebel, so viel mir möglich, von ihm abgeivendet? Sit auch mein Herz frei von allem Haß und aller Bitterfeit? Habe ich dem Nächsten nicht bloß nichts llebels gethan, jondern auch ihn geliebt in Gedanken, Wort und That? Habe ich auch mir selbst nicht Schaden zugefügt durch Unmäßigkeits, Leichtsinn und Sünde? feinem Nächsten, fintemal wir : gehört, daß gejagt wer aber tødtet, det foll bes Gerichts schuldig feyn. sage euch: Wer mit ſeinem Bruder zürnet, der ist des Gerichts schuldig; wer aber zu seinem Bruder sagt: Nacha, der ist des Raths schuldig; wer aber sagt: Du Nart, der ist des höllischen Feuers schuldig.( Matth. 5. 21. 22. dißer feiten Bruder haffet, der in ein Tootschläger, und ihr wiffet, daß ein Todtschläger nicht hat das ewige Leben bei ihm bleibend. Daran haben wir erkannt die Liebe, daß er sein Leben für uns gelaffen hat, whe wir sollen auch das Leben für die Brüder laſſen( 49 John3, 15.16.) ni org Und ich fage jeuch nun: Ein neu Gebot gebe ich euch daß ihr eifch unter einander liebet, wie ich euch geliebet habe, auf daß auch ihr einander liebt habet. Dabei wird Jedermann erkennen, daßihusuteine Jünger seyd, so ihr Liebe unter einander habt.( Joh. 13, 184,354) mi a Laffet fein faul Geschwätz mus euerm Munder gehen sondern was nüglich ist zur Besserung, dass es nothsthut, daß es holdselig seyizu bören. Und betrübet nicht den heiligen Geist Gottes, damit ihr versiegelt send auf den Tag der Erlösung, Alle Bitterfeit und Grimm, und Born, und Geschrei und Lästerung fer ferne von euch fammt aller Bosheit. Send aber unter einander freundlich, herzlich und vergebet Giner dem Andern, gleichwie Gott euch vergeben hat in Christo( Eph. 4, 292) 32) Selbstprüfung. sjedind Siebentes Gebot: Du sollst nicht ehebrechen( nicht unkeusch seyn).gnal uacam scade doar e'tid ind julk Job puna ( 10) 526 Habe ich mit feinem Menschen einen unkeuschen Umgang, und suche ich meinen Leib und meine Seele unbefleckt zu erhalten vor Gott der in das Verborgenste siehet? Habe ich nicht durch Unkeuschheit in Wort oder Beiſpiel Andere zur Sünde verleitet? Nie der Jugend ein Aergerniß gegeben?( 5) ge Pnomalistpisa smist i es nis Wiffet ihr nicht, daß ihr Gottes Tempel seyd, und der Geiſt Gottes in euch wohnet? So Jemand den Tempel Gottes verderbet, den wird Gott verderben; denn der Tempel Gottes ist heilig, der feyd Ihr. ( 1 Kor. 3 16. 17.)( bu ali rado adr 190 TH AN EL aff) Oder wisset ihr nicht, daß euer Leib ein Tempel des heiligen Geiſtes ist, der in euch ist, welchen ihr habt von Gott, und seyd nicht euer selbst? Denn ihr seys theuer erkauft darum so preiset Gott an euerm Leibe und in euerm Geiste, welche sind Gottes.( 1 Kor. 6, 19. 20.) $ 19 Hurerei aber und alle Unreinigkeit oder Geiz, lasset nicht von euch gejagt werden wie den Heiligen zusteht: denn das sollt ihr wissen, daß fein Hurer oder Unreiner, oder Geiziger( welcher ist ein Gögendiener) Grbe hat an dem Reich Christi und Gottes,( Eph. 5, 3. 5.) Wer aber ärgert dieser Geringsten Einen, die an mich glauben, dem wäre es besser, daß ein Mühlstein an seinen Hals gehänget würde, und eri ersäufet würde im Meer, da es am tiefsten ist!( Matth. 18, 6.) Sodni din inchis! tell Adres Gebot: Du sollst nicht stehlen, 100 do 19: Trädop tand Ta that do the ris 19de 19ar: pidluh) this and i 1961 Tutel manist tim 1920 tentado gan pidlychi edinit and firoq ochoit topi ranić monist Habe ich nie etwas entwendet oder behalten, das mir nicht gehört? Bin ich bereit jede begangene Untreue zu bereuen, und, 1o piel ich fann sie wieder gut zu machen? Habe ich gefundenes oder geliehenes Gut wieder zurückgegeben? Habe ich keinen Betrug in Handel und Gewerb begangen, und habe ich die Abgaben und Binse an Obrigkeit und Schuldherren richtig geliefert? bi dull di chi siar susil redpis Wer im Geringfien tren ifty der ist auch im Großen treu; und wer im Geringsten unrecht ist, der ist auch im Großen unrecht.( Luk. 16, 10.) andWer seinem Vater oder Mutter etwas nimmt, und spricht, es sey nicht Sünde, der ist des Verderbers Geſelle.( Syr. Sal.: 28, 24) langachaus aber trat dar, und sprach zu dem Herrn Siehe Hert, die Hälfte meiner Güter gebe ich den Armen und so ich Femand betrogen habe das gebe ich vierfältig wieder. Jesus aber sprach zu ihm: Heute ist diesem Hause Heil widerfahren, fintemal er auch Abrahams Sohn ( ist.( Luk. 19, 8. 9.) otin) ind nadsprod( burs that starchist benen ha 209 527 Selbstprüfung. Neuntes Gebot. Du sollst nicht falsch Zeugniß geben ( nicht lügen) nis dindo red i neste bilish red Hochiduis 89 suis fiyattage chilchlish uns edit any model fi habe ich stets, wie ich soll, die Wahrheit geredet und die Lüge gehaffet? War ich nie vor der Obrigkeit ein falscher Zeuge? Habe ich nie Risthioder Falschheit mir zu Schulden kommen laffen? habe ich mir nicht erlaubt, durchy Züge oder Schmeichelei irgend einen Vortheil zu erlangen? Habe ich meine 3linge im Baum gehalten? Habe ich anvertraute Geheimnisse bewahrt? Habe ich nie einen Mitmenschen verleumdet ni no topionüj dnu Kommet her, Kinder, höret mir zu: ich will euch die Furcht des Herrn lehren. Wer ist, der gut Leben begehret, und gern gute Tage hätte? Behüte deine Zunge vor Bösem, und deine Lippen, daß sie nicht falseh reden. Laß ab vom Bösen und thue Gutes: suche Frieden und fage ihm nach. Die Augen des Herrn sehen auf die Gerechten, und seine Ohren auf ihr Schreienth das Antlitz aber des Herrn steht über die so Boses thun, daß er ihr Gedächtniß ausrotte von der Erde.( Pfid34, 17. scharen arried chi, and things nepusgyedi, sand Und die Zunge ist auch ein Feuer, eine Welt voll Ungerechtigkeit. Also ist die Zunge unter unsern Gliedern, und beflecket den ganzen Leib, und zündet an allen unsern Wandel, wenn sie von der Hölle entzündet ist. si drist mit d ( Saf! 36.) nism( hid sundre 12. Und ziehet den neuen Menschen an, der nach Gott geschaffen ist in rechtschaffener Gerechtigkeit und Heiligkeit. Darum leget die Lügen ab, und redet die Wahrheit, ein Jeglicher mit seinem Nächsten, fintemal wir unter einander Glieder sind.( Eph. 4, 24. onst mads $ 490 menied ni mstadsmalspuis mag jgd vid rc ad ffis ved andr Zehntes Gebot: Laß dich nicht gelüsten, dinn duniluganagrad mar un nopinsined nominique Bemerke und bekämpfe ich in meinem Herzen jede aufsteigende böse Lust? Bedenke ich stets, daß Gott auch die geheimsten Gedanken und Begierden richtet? n War ich so eifrig bemüht, für das Wohl meiner Seele zu sorgen, wie für das leibliche Wohl? Habe ich dir, o du treuer Heiland, der du dich für mich in den Tod gabst für deine Liebe genugsam gedankt? Habe ich mich in deiner Nachfolge geübt? Dem Geist der Gnaden nie muthwillig widerstrebt? Habe ich meine empfangene Taufgnade bewahrt? Wenn heute noch ich sterben sollte, Fönnte ich getrost mein Haupt niederlegen, ohne zu beben vor dem Gerichte Gottes? mmobbingu noe some Aus dem Herzen kommen arge Gedanken, Mord, Ehebruch, Hurerei, Dieberei, falsche Zeugnisse, Lästerung. Das sind die Stücke, die den Hadel olin tim nov Menschen verunreinigen.( Matth. 15, 19. 20.) 23 528 Selbstprüfung. Entfren uro Besterbelt athören npie freuzigen ihr Fleisch, ſamt den und Begierden. 5, 24.) Aber fleischlich gefinnet seyn, ist der Tod; und geistlich gefinner seyn, ist Leben und Friede. Denn fleischlich seyn, ist eine Feindschaft vermag es auch nicht. Die aber steischlich gefütnet sind, mögen Gott nicht gefallen. Ihr aber feyd nicht fleischlich; sondern geistlich sosianders Gottes Geist in euch wohnet. Wer aber Chrifti Geist nicht hat, der if nicht sein.( Röm 8, 39M& 8 பீனா 9.) dag neprelts ug lisdira monis bi MerkenaSo Jemand das ganze Gesehrhält, und sündiget an Einem der ist es ganz schuldig. Sat 28 10. Mot bi ugim taraddist red temnot 3p Ach" Herr mein Gbit, beschämt schlage ich die Augen nieder bei dieser Selbstprüfung, da, ich bin ein Sünder, das bekenne ich dir, und mit zerknirichtem Herzen trete ich por dich, Allwis jender. Du kennst allein meine ganze Schuld, denn viele meiner Uebertretungen sind mir noch verborgen; aber bie, welche tet) erkannt habe, überzeugen mich, daß ich deine gerechte Strafe verdiene. Heiliger Gott gebe nicht mit mit ins Gericht! Bater, id habe gefündigt in dem Himmel und por dir, und bin nicht werth daß ich dein Kind heiße! Erbarme dich mein ume deines Sohnes Jesu Christi willen! Amenabuse nun ned ideig dull do mapu sid tspel murn@ tistpilis anu tistpitchers Tennithe siar Instni neftchise manist Hm his nis tisdrank sid teder dun ( SASA) duit redil pannis 19 Nach dieser Selbstprüfung nimm noch einmal zusammen, was der Geist des Herrn dir bei den einzelnen Geboten in deinem Gewissen bezeiget hat und füche bir alsbam unter den sieben Bußpsalmen denjenigen aus, der sich für deinen Herzenszustand am besten schickt1989 mis mi chi stamented onirense mafimisdsp sid chun dia and abisindogtu2 sjöd But wieder Bußpfalmendraipse du mindst ug slos remism Idade and writünted ginis of thi m TRUST ud aid thi sang siam Gildial and ant sior, napraf sdsch, Herry ftrafe mich nicht und deinem Bori, und güchtige nitch licht in deinem Grimme Herr, sey mix gnädig, denn ich bin schwachheile mich, Here, penn meine Gebeine, sind erschrecken und meine Seele it fehr erschrocken. Ach du Herr to lange! Wende dich, ertette meine Seele, hilf mir Mantrig deiner Glite willen. Denn im Tode gevenfet man seiner nicht, wer will die in der Hölle Banken? Saj bi to müde von Seufzen, ich schwemme mein Bette die ganze Nacht, und here h mit meinen Thränen mein Lager, Meine Gestalt ist verfallen vor Trauern, in und ist aft geworden; denn ich allenthalben geängstigt werde. Weichet von mir, alle Ulebelthäter denn der Herr höret mein Weinen. Den er Sperr Selbstprüfung höret mein Flehen, mein Gebet nimmt der Herr an. Es müssen alle meine Feinde zu Schanden werden, und sehr erschrecken, fich zurückkehren, und zu Schanden werden plötzlich is mid( hi inshine isdic prom this anism spise( hi nns@ rim Toe femmi pillidnu chim sid pithim dui dusdal sdnis anism vedle admi ndio chilengst aastu mu Pfalm 32 32 im sid dull gorg dril, tod me thin him plus stind nstu msd do hi and mand Wohl dem, dem die llebertretungen vergeben sind, dem die Sünde bedecket ist. Wohl dem Menschen, dem der Herr die Missethat nicht zurechnet, in deß Geist kein Falsch ist. Denn da ich es wollte verschweigen, verschmachteten meine Gebeine, durch mein tägliches Heulen. Denn deine Hand war Tag und Nacht schwer auf mir, daß mein Saft vertrocknete, wie es im Sommer dürre wird Sela: Darum bekenne ich dir meine Sünde und verhehle meine Missethat nicht. Ich sprach: Ich will dem Herrn meine Uebertretungen bekennen. Da vergabest du mir die Misethat meiner Sündel Sela. Dafür werden dich alle Heiligen bitten zur rechten Beits darum, wenn große Wasserfluthen kommen, werden e nicht an dieselbigen gelangen. Du bist mein Schirm; du wollest mich Sela. vor Angst behüten, daß ich errettet ganz fröhlich rühmen könne. Ich will dich unterweisen und dir den Weg zeigen, den du wandeln follstichy will dich mit meinen Augen leiten. Seyd nicht wie Roffe und Maulthiere, die nicht verständighfind, welchen man Zaum und Gebiß muß in das Maul legen, wenn sie nicht zu dir wollen. Der Gottloſe hat viele Plage; wer aber auf den Herrn hoffet eden wird die Güte umfangen. Freuet euch des Herrn, und send fröhlich, ihr Gerechten, unt rühmet alle ihr Frommene thin him friors 529 UCC fisneftiorap menan 19misd tim redsion him affär im now thin ftis napilis nanied mmin matartradell aid iur chi uns Pfalm 389 fisspidur du lic bim stter.nerdsted vid u radni sid hit and nordal spode smisd Hervohirdie mich nicht in deinem Born und züchtige mich nicht in deinem Grimmu Denn deine Pfeile stecken in mir, und deine Hand drücket mich. Es ist nichts Gefundes an meinem Leibe vor deinem Drohen, und ist kein Friede ir meinen Gebeinen vor meiner Sünden Denn meine Sünden gehen über mein Haupt; wie eine schwere Last sind sie mir zu schwer geworden. Meine Wunden stinken und eitern vor meiner Thorheit. Ich gehe krumm und ſehr gebücktp den ganzen Tag gehe ich traurig, Denn meine Venden verdorren ganz, und ist nichts Gesundes an meinem Leiber Gs ist mit mir gar anders und bin sehr zerstoßen. Ich heute vor Unruhe meines Herzens. Herr, vor dir ist alle meine Begierde, und mein dir hat mich verlaſſen, und das Lichagen, Mein Herz bebet, meine Kraft meiner Augen ist nicht bei mir. Meine Lieben und Freunde stehen gegen mir, und scheuen meine Plage, und meine Nächsten treten ferne. Und ble mir nach der Sekle ſtehen, ſtellen mir nach und die mir übel wollen reden wie fie Schaden thun wollen und geben mit eifel Listen um. Ich aber muß ſeyn wie ein Tauber, und nicht hören, und wie ein Stummer, der feinen Mund nicht aufthut. Und muß seyn wie einer, der nicht höret, und der keine Widerrede in seinem Munde hat. Aber ich harre." Herr, auf sich du, Herr mein Gott, wirft erhören. Denn ich denke sus fte ja fich nicht kompor egension 10/190 rsd mi nistguntenis sig, hialp mid thi 23 530 Selbstprüfung. alla natüm 80 un rrad 192 İmuin teda mism un über mich freuen. Wenn mein ein Fuß wanfte, würden ſie ſich hoch rühmen wider mich. Denn ich bin zu Leiden gemacht, mein Schmerz ist immer vor mir. Denn ich zeige meine Missethat an, und sorge für meine Sünde. Aber meine Feinde leben, und sind mächtig; die mich unbillig haffen, sind groß. Und die mir Arges thun um Gutes, seßen sich wider mich, darum, daß ich ob dem Guten halte. Verlaß mich nicht, Herr, mein von mir. mir Hilfe! and read med chinese med huse cill tsinnded Spisarchiusa silloares thi nd us fi bilo nist fis god mi isharus ist anslus shilpit Pfalm 51. sniedsanism stat bombast stanhart in nism and im un march) those du po mat din Gott, sey mir gnädig nach deiner Güte, und tilge meine Sünden nach deiner großen Barmherzigkeit. Waſche mich wohl von meiner Misſethat, und reinige mich von meiner Sünde. Denn ich erkenne meine Missethat, und meine Sünde ist immer vor mir. An dir allein habe ich gesündiget, und Uebel vor dir gethan, auf daß du Necht behaltest in deinen Worten, und rein bleibest, wenn du gerichtet wirst. Siehe, ich bin aus fündlichem Samen gezeuget, und meine Mutter hat mich in Sünden dempfangen. Siehe, du hast Lust zur Wahrheit, die im Verborgenen liegt; du läſfest mich wissen die heimliche Weisheit. Entsündige mich mit Yfor, daß ich rein werde; wasche mich, daß ich schneeweiß werde: Laß mich hören Freude und Wonne, daß die Gebeine fröhlich werden, die du zerschlagen bast. Verbirg dein Antlitz von meinen Sünden, und tilge alle meine Missethat. Schaffe in mir, Gott, ein reines Herz, und gib mir einen neuen gewissen Geist. Verwirf mich nicht von deinem Angesichte, und nimm deinen heiligen Geist nicht von mir. Tröste mich wieder mit deiner Hilfe, und der freudige Geist enthalte mich. Denn ich will die Uebertreter deine Wege lehren, daß sich die Sünder zu dir bekehren. Errette mich von den Blutschulden Gott, der du mein Gott und Heiland bist, daß meine Zunge deine Gerechtigkeit rühme. Herr, thue meine Lippen auf, daß mein Mund deinen Ruhm verkündige. Denn du hast nicht Lust dir nicht. Die Opfer, die Gott gefallen, sind ein geängsteter Geist ein geängstetes und zerschlagenes Herz wirst du, Gott, nicht verachten. Thue wohl an Zion nach deiner Gnade, baue die Mauern zu Jeruſalem. Dann werden dir gefallen die Opfer der Gerechtigkeit, die Brandorfer und ganzen Opfer dann wird man Farren auf deinem Altar opfern. mu disipse nism olin fji tid tour@ langrad enim scr for anism todos prod nisalm 102. is in dod thin fi nspult du hin zid itt netus nism ( 1? and dir nafnm( bim ind spol snin nahi du. madai? Herr, höre mein Gebet, und laß mein Schreien zu dir kommen. Verbirg dein Antlig nicht vor mir in der Noth, neige deine Ohren zu mir; wenn ich dich anrufe, so erhöre mich bald. Denn meine Tage find vergangen wie ein Rauch, und meine Gebeine find verbrannt wie ein Brand. Mein Herz ist geschlagen, und verdorret wie Gras, daß ich auch vergesse mein Brod zu essen. Mein Gebein klebt an meinem Fleisch, vor Heulen und Seufzen. Ich bin gleich wie eine Rohrdommel in der Wüste; ich bin gleich wie ein Käuzlein in den verstörten Städten. Ich wache, ES Gebell vor Selbstprüfung. nomali 534 und bin wie ein einfamet Vogel auf dem Dach. Läglich schmähen mich meine Feinde; und die mich spotten, schwören bei mir. Denn ich effe Asche wie Brod, und mische meinen Trank mit Weinen, vor deinem Drohen und Zorn, daß du mich aufgehoben, und zu Boden gestoßen haft. Meine Tage sind dahin, wie ein Schatten; und ich verdorre wie Gras. Du aber, Herr, bleibest ewiglich, und dein Gedächtniß für und für. Du wollest dich aufmachen, und über Zion erbarmen; denn es iſt Zeit, daß du ihr gnädig seyest, und die Stunde ist gekommen. Denn deine Knechte wollten gerne, daß sie gebauer würde und sähen gerne, daß ihre Steine und Kalk zugerichtet würden: daß die Heiden den Namen des Herrn fürchten, und alle Könige auf Erden deine Ehre; daß der Herr Bion Bauet, und erscheinet in seiner Ehre. Er wendet sich zum Gebet der Verlassenen, und verschmäbet ihr Gebet nicht. Das werde geschrieben auf die Nachkommen; und das Volk, das geschaffen soll werden, wird den Herrn loben. Denn er schauer von seiner heiligen Höhe und der Herr siehet vom Himmel auf Erden, daß er das Seufzen des Gefangenen höre, und los mache die Kinder des Todes; auf daß sie zu Bion predigen den Namen des Herrn, und sein Lob zu Jerusalem; wenn die Völker zusammen kommen, und die Königreiche, dem Herrn zu dienen. Er auf dem Wege meine Kraft, er verkürzet meine Mein Tage. Deine Jahre währen für und für. Du hast vorhin die Erde gegründet, und die Himmel sind deiner Hände Werk. Sie werden vergehen, aber du bleibest. Sie werden alle veralten, wie ein Gewand; fie werden verwandelt, wie ein Kleid, wenn du sie verwandeln wirst. Du aber bleibeſt, wie das and deine Jahre nehmen kein Die Kinder deiner Knechte werden bleiben, und ihr Same wird vor dir gedeihen. imemisditi sanir stunl sun rim chid find ud ha spilise im and nominat rid ug thi Pfalm 130nsfase find us and dir. Herr, höre meine Aus der Tiefe rufe ich, Herr, zu di Stimme Hot laß deine Ohren merken auf die Stimme meines Flehens. So du willst, Herr, Sünde zurechnen Herv, wer wird bestehen? Denn bei dir ist die Vergebung, daß man dich fürchte. Ich harre des Herrn meine Seele harret, und ich hoffe auf sein Wort. Meine Seele wartet auf den Herrn von einer Morgenwache bis zur andern. Israel hoffe auf den Herrn: denn bei dem Herrn ist die Gnade, und viel Erlösung bei ihm. Und er wird Ifrael erlöfen aus allen seinen Sünden. 17 un prat med tim slasamim süre den tid ng him arsfält smism datapiam 1439 Bunch ad han fin@ dispuige her nemis vim i shart Herr, erhöre mein Gebet, vernimm mein Flehen um deiner Wahrheit willen, erhöre mich um deiner Gerechtigkeit willen; und gehe nicht in's Gericht mit deinem Knecht; denn vor dir ist kein Lebendiger gerecht. Denn der Feind verfolget meine Seele, und zerschlägt mein Leben zu mich in das Finstere, wie die Todten in der Welt. Und mein Geift ift geängstet; mein Herz ist mir in meinem Leibe veris Seinen zehret. Ich gedenke an die vorigen Zeiten, ich rede von allen 532 IGO Selbstprüfung. ftt Thaten, und fage von den Werken deiner Hände. Ich breite meine Hände aus zu dir; meine Seele dürftet nach dir, wie ein dürres Land. Sela. Herr erhöre mich bald mein Geist vergehet: verbirg dein Antlitz nicht von mir, daß ich nicht gleich werde denen, die in die Grube fahren. Laß mich frühe hören deine Gnade; denn ich hoffe auf dich Thue mir fund den Weg, darauf ich gehen ſoll; denn mich perlanget nach dir Errette mich, mein Gott, von meinen Feinden; zu dir habe ich Zuflucht. Lehre mich thun nach deinem Wohlgefallen, denn du bist mein Gott; dein guter Geist führe mich auf ebener Bahn. Herr, erquicke mich um deines Namens willen führe meine Seele aus der Noth um deiner Gerechtigfeit willen und verstöre meine Feinde um deiner Güte willen und bringe um Alle, die meine Seele ängstigen; denn ich bin dein Knecht. lot 9 Nachdem du deinen Bußpsalm geleſen, so rufe den Herrn an um Vergebung aller deiner Sünden und um eine recht lebendige Glaubenskraft, daß du den guten Kampf wider alle Versuchung des Bösen kämpfen mögest. sidsthom sal dun grad menspunte ad Wenn du dich also bereitet hast, darfst du getroft zum Altar des Herrn kommen. si dummal nemimping sllade sid ma To smism spelle mad tup tepidiumaa 30. mansid Selig sind, die da hungert und dürftet nach der Gerechtigkeit, denn sie follen fatt werden.( Matth. 5, 6 d ordnar sadne snis@ spn snim testu trou Sünber Kommt, denn es ist Alles bereit.( Luf, 1447) sia dir tednispap sit: diners mis siur nailors elln modusur gifjedisid ud vedo, nadop Todo uffrir lednarsse sit ud ninsor disinis startedunarred nedtour Tidni si@ nsdGebet nach der Selbstprüfung. storffedisid Olmsdisdag rid rue duial sma di dun nedisid nedrear staben renied fehren Grrette mich Heiliger Gott! du hast dich mir aus lauter Gnade in deinem Sohne Jesu Christo geoffenbart, daß ich zu dir kommen darf mit ich Staub und komme bin. ich denn jest, wie der perlorene, Sohn, und wie der Zöllner im Tempel, und flehe in meiner Schwachheit du wollest michy in Gnaden ansehn und in mir eine ernste Buße und Neue über meine begangenen Sünden erwecken, daß ich möge den bösen Weg meiden und mein Herz völlig zu dir wenden. 39 19HIS TOO mad jad murg Großer Gott! stärke doch meinen schwachen Glauben zieb mich zu dir und erfülle meine Seele mit dem Verlangen, neue Kraft zu schöpfen aus dem Versöhnungstode meines Erlösers! Erwecke in mir einen rechten Hunger und Durst nach der Gerechtigkeit, die vor bir gilt, daß ich die Sünde haffen lerne und mich ganz an: dich halte.thers unisd mu thim stadis, nellier Vater der Barmherzigkeit und Gott alles Troftesmai mit ein recht demüthiges gehorsames Herz voll göttlicher Traurigkeit, und kindlicher Willigkeit zum guten Glaubenskampf und zum Wandel nach deinem Worte, nspirou sid nn stmsdsp thes Gebete vor dem heiligen Abendmahl 588 O Herr Jesus Christus, sey mit deiner Gnade in meiner Schwadhheit mächtig Laß mich deine Wohnung und meinen Leib einen Tempel des heiligen Geistes werden! Verbinde mich mit dir) daß dich in dir bleibe, wie die Nebe an ihrem Weinstock, und Früchte, des ewigen Lebens trage? Ich vertraue auf deine Berheißung denn ich habe in deinem Namen gebetet mir ge schehe mach deinem Wort und Willen Amen sdsi! 19 Innert 1979197 schiste manied mi vid tim Geridy Tonb burchgel Zuruf nach der Beicht und Absolution. tommt nism fjid ud mis tim ug dog ser maldaar muit .nhr habt nicht einen Enechtischen Geift empfangen, daß ihr euch abermal fürchten müßtet), sondern ihr habt einen findlichen Geist empfangen, dirch welchen wir rufen Abba, lieber Vater Derselbige Geist gibt Zeugniß unserm Geist daß wir Gottes Kinder sind( Röm. 8, 15. 16) st tempatan Idoindredi spilisd Wer will Ist Gott für uns, wer mag wider uns seyn? die Auserwählten Gottes beschuldigen? Gott ist bie, der gerecht macht. Wer will verdammen? Christus ist hie, der geſtorben iſt, ja pielmehr, der auch auferwecket iſt, welcher iſt zur Rechten 34). Gottes und vertritt uns( Rom. 31 Banking on a tus almost enne nisi idi and, mmm] Tim tim ratne ud sior must anis a sit job.idod modni dnu da maniad vad gut ud fotsted of wrid tim chi dau Gebete vor dem Genuß des heiligen Abendmahlsvo Terdang at ni adeiladure si@ nandi digrad, 1stn Trade in poudannic mus diakhilngatiae duur, humore Meine Seele erhebe den Herrn und mein Geiſt freue ich Gottes meines Heilandes! Denn ſeine Gnade und Barmher= Hie 130 ng bar ng indiensn 0790 zigkeit währet für und für sime. Wonderadle aspiligit, mis t Herr mein Gott du würdigest mich deinem Altar mich zu nahen und das Abendmahl deines Sohnes zu genießen. gib, daß ich dein sey und bleibe in alle Ewigkeit und daß nichts mich von deiner Liebe scheide! - du sprue Trac manied by a si mai shherd Jesupjs du bist das Brod, das vom Himmel gekommen ifterdigibe auch mir Speise bes ewigen Lebens plerquiche meine dürftende Seele mit deinem Himmelstrank. Zwar bin ich nicht werthin baß bu bei mir fündigem Menschen einkehrest; aber d du willst, kannst du mich wohl keinigenum ad fist med O Herr, komm und hilf mira komm, Herr Besioll Amen 534 Fromme Gedanken währ. des h. Abendm. melue Taniem Thism mi dan romei ronist aunitar ind), ઈ dinsé urta dut Fromme Gedanken während der Abendmahlsfeier. ( him sdridzemdraur asffis napiliad Bad loqmse manis disk he chy komme zu dir, Herr Jesuj mühselig und beladen Grquide mich mit dem Brode des Lebens und mit dem Trank, der meinen Durst für Zeit und Ewigkeit stillet. Bleibe mit mir in unzer trennlicher Liebe verbunden, bis ich deinen Tod und deinen Sieg mit dir in deinem Reiche feiere. willenaituloydie dun this no chan IRE Nun wohlan, Herr Jesu, gehe zu mir ein; du bist mein und ich bin dein; ich lasse nicht von dir du segneft mich denn. Sende mir Hilfe aus deinem Heiligthum und stärke mich aus Zion Gedenker meiner in Gnaden und gewähre mir, was mein Herz begehrt. O Herrerhöre mein Gebet; dimd laß mir dieses heilige Abendmahl gesegnet seyn DI68 büfe) dritastnin ligi as20 tot 8 radi pou rear 8 ti to f bin neu Gebot gebe ich euch, daß ihr euch unter einander lieber, wie ich euch geliebet habe. Also hast du, mein Heiland, gesprochen und hast hinzugeseßt" Dabei wird Jedermann erkennen, daß ihr meine Jünger seyd, so ihr Liebe unter einander habt..." Laß ste Alle eins seyn, wie du, Vater, mit mir und ich mit dir;" so betetest du kurz vor deinem Tode, und indem du deine Arme ans Kreuz genagelt, ausbreitest bittest pu: " Vater, vergib ihnen! Die Bruderliebe in uns zu nähren, zur Sanftmuth und Versöhnlichkeit, zur Hingebung für Anderer Wohl uns zu ermuntern und in der Liebesgemeinschaft mit dir und den Brüdern zu wachsen und zu verbleiben, dazu ftiftetest du dein heiliges Abendmahl. Wie sollte ich einen Menschen gering achten, für den du gestorben? Wie einen haffen der Theil hat an deiner Erlösung? Wie einem Böses wünschen, den du dein Leben, dein Alles gegeben haft? mind and and re The Großer Gott! tärke 9019 oplodoi& swisd now him Geale mit dem Verlangen deinem Altare, o Herr, Junge und Geehrte und Berachtete - mich, zu dir und erfülle Alle treten sie herzu zu Alte Armen und Reiche Schwache glaubiger und Starke als ein Brudervolk begnadigter Sünder Jünger; heilsbedürftiger Seelen. Ach Herri laß uns Alle eins seyn in dir und gib, daß der Gemiß des heiligen Abendmahles den Geist der Sanftmuth, der Versöhnlichkeit und der Herzlichen Bruderliebe in uns Allen stärke und mehre mol Wandel nach Fromme Gedanken währ des h. Abendm. 535 Herr Jesu, mein Heiland! Du bist, obgleich am Kreuz gestorben, der lebendige Herr, der zur Rechten Gottes erhöher bei uns ist alle Tage bis an der Welt Ende. Du hast gesagt: " Ich bereite euch die Stätte" und" Ich lebe, und ihr sollt auch leben. Wo ich bin, da soll mein Diener auch seyn. O Herr, laß dein heiliges Abendmahl mir zum Trofte dienen, auch in der Todesnoth. Ich trete in Gemeinschaft mit dir. Du bist die Auferstehung und das Leben, und wer an dich glaubt, fommt nicht ins Gericht, sondern ist vom Tode zum Leben hinTic 110 bit gnl led it dof 98012 tug durchgedrungen. Siind redunlo nad dniarredi distamot chi chun disar meraden van de patchar me hidd Ach, Herr Jesu, du Sohn Davids, erbarme dich meiner. So du willst, Herr, Sünde zurechnen, Herr, wer wird bestehen? Gott hat unter uns das Wort von der Versöhnung und hat den feiner Sünde wußte für uns zur Sünde gemacht auf daß wir würden in Shm die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt.dt erhin via monnat bid enda med mi nedisld gia re bun sau va fidail aflo todail In Ich suche dich von ganzem Herzen, o Herr! Wenn du den Herrn, deinen Gott, suchen wirst, so wirst du ihn finden, wo du ihn von ganzem Herzen und von ganzer Seele suchest.- Herr, nahe dich zu mir! Nimm mich in deine selige Gemeinschaft auf durch den Genuß deines Leibes und Blutes, daß ich bleibe in dir und du in mir; denn du sprichst: Blut, der bleibet in mir, Mer mein Fleiſch inſet, und trifet mein 6, 56.) HTTC med sdax nomnie napilisd nomist siisd sin tid red; ind indrap er rid 15 anorthin giprod und in OJ[ J] 9199 31119TTI Wer mit dir, Heiland, Gemeinschaft hat, ist ferne von den Werken der Finsterniß. Es ist eine Gemeinschaft des Glaubens, ! tistigred der Heiligung und der Liebe. in un asi Der gesegnete Kelch, welchen wir fegnen, ist der nicht die Gemeinschaft des Blutes Christi? Das Brod, das wir brechen, ist das nicht die Gemeinschaft des Leibes Chrifti? Denn ein Brod isties niso nd wirn Viele ein Leibt dieweil wir alle eines Brodes theilhaftig ne ( 1.Kor.100) 16.17.) manis band and rim id di dischi mspruchu si capse sidst i sping, sailchi Herr Jesu, dein Name sev hochgelobet! Für deine Liebe joll mein ganzer Wandel dich preisen und verherrlichen. Hilf mir dazu durch deinen heiligen Geist, laß mich ewiglich festhalten an dir, daß nichts mich von dir scheide, nandi 89da2 sanied fjord dailog him sec dnst Indir2 ella ni tongroo 336" Geber nach dem heiligen nach dem heiligen Abendmaht. e 19 Berr, mein Seiland, indem ich feßt bein Beiliges Abendmahl reiere gedenke ich daran, wie viel glaubige Seelen, wie viel Märtyrer und Bekenner schon dieß heilige Wahl in den ſchwersten Stunden ihres Lebens genossen, und darin Rube und Frieden gefunden haben. Sieger waren sie, obgleich unterliegend; herrlich, powohl in leiblicher Schipachbeit. O Herr, bilf mir ihrem Vorbild Folgen! Eine Gemeinschaft der Heiligen verbürgt mir das beilige Abendmahl. Sie haben gekämpft und gestegt, der Welt zum Troße. Steh mir bei, laß mich deine Kraft beleben, damit auch ich kämpfend überwinde, den Glauben halte, und sterbend moonutuspani durch dich zum rechten Leben neu geboren werde. Tenism( hid Sandrs, dien na Sredotted driar rea TIC TAM -dars de Ch 9Hillier ud o 19d now trol and stchirspiun em Tatm and 100 Dus Herr Jesu, bist der rechte Weinstock, wir sind die Reben. So wir in dir bleiben und du in uns, bringen wir viele Frucht; denn ohne dich können wir nichts thun. Gleich wie dich dein Vater liebet, also liebst du uns auch. Herr, wir bleiben in peiner Piebe( Job. 15), and misaline mưa phát shift thể andni ndi na friar offriat nechun ta memisd m ( 7796 199 regning ad ami negre magnan nav ndi no un fobinisms spilst smisd ni bin ein ug bid saan Gebet nach dem Genusse des heiligen Abendmahls. birgt ud medim mi nd du sid Lobe den Herrn, meine Seele, und Alles was in mir ist ſeinen heiligen Namen. Lobe den Herrn, meine Seele", und vergiß nicht, was er dir Gutes gethan hat; der dir alle deine Sünde vergibt und heilet alle deine Gebrechen, der dein Leben vom Verderben erlöset, und dich frönet mit Gnade und Barmherzigkeit! odsi od on pruupilis 90 Herr Gott, himmlischer Vater! du hast Großes an mir 091910 gethan, indem du mich würdigteft durch das heilige Abendmahl in die Gemeinschaft mit deinem Sohne, meinem Erlöser Jesu Christo zu treten. Gib, daß nun nichts mehr von ihm mich scheide, und hilf mir dazu durch deinen heiligen Geist. Vet schließe meine Sinne und Gedanken gegen die Versuchungen der Welt. id mi sdalsgehad at mine mise inge Herr Jesu durch deine Gnade daß ich nicht wieder in die alten Sünden falle, sondern daß tes, durch die Kraft deines Todes, ihnen immer mehr absterbe. Laß mich un verzagt in aller Trübsal seyn, da du, Herr Jesu, mich geliebt Gebet nach dein heiligen Abendmahl. 531 ma baß die TDD( u meiner haft bis in den Tod und mir ein ewiges herrliches Erbtheil verbürgst. Und bei der Anklage meines schuldberußten Gewissens tröste mich mit dem seligen Glauben an die Versöhnung, die du den reuigen und glaubigen Sündern durch deinen Kreuzestod erworben hast. Laß mich im Leben und im Sterben das Triumphwort ausrufen: Wer will verdammen? Christus ist hie, der gestorben ist, javielmehr, die rauch auferwecket ist! Meine Augen haben im Glauben den Heiland gesehen; nun Herr, laß deinen Diener im Frieden fahren! Amen. 150 398156- ited 1970 9180119, pi rentarsi di siji tchaill mein Herz drodnu du r fi dinfe lepes, sind an is mads i rennostage und zage. Mel. Alle Menschen müssen sterbenior ân@ Ingr di mst diar di aistil Herr Freu' dich Seele rühm und preiſe; Gtchtbeilchigen in feiner Christus sey dein Siegsgefang! an und for Wahrlich, wahrlich eine Speise berg: mein Sohn( Ist sein Leib, sein Blut ein Tranf: Das ist SaterdLeib, der für dein Lebent stads erleichte Ward zum Opfer hingegeben, ill rübn rühmen, daß bu es bift ber bie Senes Blut, das Golgathate beft An- ben Kreuze fließen sah ertragen: ich b Krankheit nicht Deiner Gnade elite Seele Gey getroff vergeben. mir rten Berzen fattiget. du 11o rapithamlln TTS tid thi tu 12 red 18st thisch will euch in Felsengrabenizde is ni 7790 790 Worte meiner Zuversicht retnél smism ishnorch 1 ud 19dn Meine Seele sollt ihr labenhin! 17 nisd nid Tu redsion( bu Wann, das Herz im Todenbrichtosion chun flisd mug spri Knie'n will ich und niederfallen is hi dan, dağ Asid such mit frohens Demuth dallen; Tüm monsid nafise Infdür2 schildi Aber in der Sieger Chor nisd rous spilist ledno nepiro Sauchz' ich euch, zu Gotts emporism in disarin men med dutedredsa hi mudire ni sfju2 bud rsd, spoldo ihr ni niiner wunderbar im Geben, rod sdsigna nachinale Gibst du, Herr der Herrlichkeitsrs) Tanffach Mir, dem Todeserben, Leben, Toerden. zid ng bim leben deiner Einigfeit. misd thim fschuf dis2 aslin Mich, der ich verwesenswerbei nisd chi and modsig tist Mich nerweckst du aus der Erdesialt snis un tra sundown Bidl Daß ich ewig let ind freig and dis est Isid neds Von demander Toderfeyl dr Tande Idoms Gebeter eines Kranken. tada Nicht nur daß ich ewig lebe, do md ni aid find staSondern auch mit dir vereinti; d dull grudny Herr zu dir mich ganz erhebe mod aim him sön -79 datesgust. Ganz mit dir; der lebt pi vereintim megint m damir Dank erlöste Seel, und preise tin2 find usdrour sidhi Wahrlich, Christus ist die Speise rand traat fithsar Die durch ihre Siegesmacht fi modroffsend mumdisp Sterbliche unsterblich machteraand mpuls anisil zum Free Imadra, madeir Preis dem Heiliger der Sünder ind fol, and auch ich famp Sing' dem Herrn, erlöste Schaar! durch die Macht ist er und Ueberwinder; werde Rath ist er und Wunderbar! Hosianna! Er ist Leben, 538 lindid & maffiars udsid das Das will er mir ewig geben. ISSOR sind die Reben. Preis ihm! Er wird seyn und war ile rudy, Denn ohne dic Er bleibt mein Bater liebet, alfo pripropone misd na antiga wie ich dein Klopstock. bleiben in siq suis chilydnar einer Sick more mis mul ist, dis mist fe Gebete für Kranke und Sterbende. desprida mug dan mint ndinplo and tule om Gebet nady se Gebete eines Kranken.ber Aus der Tiefe rufe ich zu dir, Herr, allmächtiger Gott und Vater, in Jesu Christi Nament Lebendiger empfinde ich jetzt meine Schwachheit, aber du sprichst zu miro Ich, der Herr, bin dein Arzt! Ja, ich vertraute auf dich: Du schlägst, aber du heilft auch wieder du führst in die Tiefe, aber auch wieder zur Höhe, und ich weiß, daß denen die dich lieben alle Dinge zum Besten dienen müssenusb stärke denn in mir, o Herr, dieß heilige Feuer deiner Liebel Gib daß ich diese leibliche Trübsal anwende zu meiner Seele Heil, daß ich den vorigen Wandel ablege, der durch Lüste in Irrthum sich verderbet, und den neuen Menschen anziehe, der nach dir, o Gott, geschaffen ist in recht schaffener Gerechtigkeit und Heiligkeit. ud fidien( Stetit. - Cina nadstreada sedie risind Du suchest mich heim, o mein Gott du willst mich zu dir ziehen, daß ich dein sey in der seligen Ewigkeit; denn alles Leid währt nur eine kleine Beitsaber deine Liebin Ewigkeit. So verleih' denn, o Herr, daß ich quich jetzt geduldig ausharre, ohne Murren und Kleinmuth. Du hast mir im Leben viel Gutes 539 UPG do Gebete, eines Kranken. schon erwiesen, und ich bin zu gering aller Barmherzigkeit und Treue, die du mir erzeiget hast. Du wirst auch ferner mich nicht verlassen. Vergib mir nur um Jesu Chrifti willen alle meine Sünden; erlöse mich von allem Uebel, und führe mich deines Geistes Kraft durch erhöre mich! Amentewigen Leben. In Jeſu Chrifti Namen / 90 di smista vint diprse dion Bimmlischer Vater der du bist ein treuer Gott, und Niemanden läsfest versucher werden über sein Vermögen, sondern machest, daß die Versuchung so ein Ende gewinne, daß wir's können ertragen: ich bitte dich herzlich laß mir auch das Streng meiner Krankheit nicht zu schwer werden, sondern erfülle mein Herz mit Trost und Muthi daß ich Alles mit Geduld leide, und an deiner Gnade und Barmherzigkeit nimmermehr zweifle und zage. vanjene dung sicher sid chaud chid silndrs thibun tid siled bid in chun and sumiener Helland oder du dem Gichtbrüchigen lach Herr Jeju, du treuer in seiner Krankheit so tröstlich zuspracheft, tröfte auch meine Seele und sprich das erquickende Troftwort in mein Herz: Sey getroft, mein Sohn( meine Tochter), deine Sünden sind dir vergeben." Das ist's, wornach mein Herz sich sehnet, was meine Leiden mir erleichtert und den Tod versüßt. Ich will rühmen, daß du es bift, der die müden Seelen erquicker und die bekümmerten Herzen jättiget. dust time niedroar mon nomi2 time sin Najan um sidebistbild our thin drit modis2 1198 STO! Heiliger Geist der du bist ein Tröster der Traurigen und eine Stärker der Schwachen, stehe mir auch jett fräftig bei, daß ich an Gottes Gnade und Hilfe nicht verzage. Gieße das Del deines Trostes mit reichem Maße in mein Herz, daß es mir die Beschwerden der Krankheit lindere. Hilf daß ich erfüllet werde mit Trost, und reich sey an Freude in dir in allen meinen Trübsalen, bis ich des himmlischen Trostes in der seligen Ewigkeit genießen werde, ohne Aufhören. Amenit tim chid red dunlisă dini med middetindse Hedil mi bid 19 pmundowe Temist us du tpilisdep chid 19d fist napilisd Kürzere Gebete, Sprüche und Seufzer, welche einem sisd dnSterbenden können vorgebetet werden. dust shapions munismist had hid srdpred dnu propri Gott, dir sey Lob! mein Lauf ist vollbracht, mein Kampf vollendet Ich glaube, ich hoffe ich halte mich fest an dich mein Gott! mein Erlöser! mein Tröster! Herr Jesu, nimm du meinen Geist aufbir rid sdsp dan hid to thisende mist Amen för2 med CET 540 Gebete für Sterbehde. thin Herr Jefu, bu Heiland ber Welt erbärme dich metier." Seb mir gnädig in der Stunde des Todes, du Lebensfürst, ſeyir gnädig, du Weltent doft miskin nad chin självs du Weltenrichter am Tage des Gerichts TQUE IN 719790 a nadmü nomie infine s napjons, mus Hori Setia Sorried Mein Vater im Himmel, verlaß mich nicht in meiner Todesnoth. Vergib mir meine Sünden, um deines Sohnes willen Der auch für mich gestorben und auferstanden ist. Deine Barmherzigkeit weiche nicht von mir! Hilf mir durch's dunkle Thal! hilf mir den schweren Kampf bestehen, und verleih him Tode mir Sieg und Leben durch Jesum Christum hid shid bi: porn Frod nism si an Chriſtum ( 7910002319) glaubt, mism disar isarebi us thin tisdinara, no Der Herr ruft dir zu Fürchte dich nicht denn, ich bin mit dies Weiche nicht denn ich bin dein Gott Sch stärke dichiich helfe dir auch, ich erhalte dich durch die rechte Hand meiner Gerechtigkeit. So sey getroft! Jesus Christus hat auch für dich pen Tod überwunden, und durch sein Blut des Todes Stachel vertilgt, darum jey getroft, ob auch die Welt unterginge und Das Grab deinen Leib Leib nähme. Wer der wir Pister leben, ob er g mer gleich ſtürbe. grağamism( harora'fian@ ås ud and, momdür liar de que o tystchiglts Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig pricht der Herr. Die mit Thränen säen, werden mit Freuden ärnten. Zeit Leiden sind nicht werth der Herrlichkeit, die an uns soll offenbar werden. Das Verwvestiche muß anziehen das Uitverwesliche; dann aber werden wir den Herrn sehen, wie er ist, und unsere Freude wird nicht mehr von uns genommen werden and aid times and grace mism i snille machist im Esfjar2 anisd timile bin, bu theure Seele eile hin zu deinem Gott und linerm Gott, der dich erschaffen und geliebet, den du findlich derehrt und dem bu vertrauet haft: Gile hin zu deinem Herrn und Heiland, der dich mit seinen Blite erkaufelan den du dich im Glauben gehalten hast. Eile hin zu dem Tröster, dem heiligen Geist, der dich geheiligt und zu seiner Wohnung erEsten Bar. Sabre Bin aus allent Leld hienteden die enige Diefer Freude. Der Herr uitser Gott segne deinen Ausgang und deinen Eingang, und bewahre dich durch seine Macht zur ewigen Setigkeit hordlag i fun? nismda? det rid ha Der Herr segie dich und behitté dich; der Hert lasse sein Anestcht leuchten über die andises dir guadig der Herr erbebe dich sein Angesicht auf dich und gebe dir Frieden! Antenonim Ottel 360 Gebet am Sterbebetter: $ 541 Siehe, ich gehe des Weges, den ich nicht wieder kommen werde( Hiob 16922- Meine Zeit steht in deinen Händen ( Pf. 31, 16). Du bist Erde und sollst zur Erde werden ( 1 Mos. 3, 19).- Der Mensch hat seine bestimmte Zeit; die Zahl seiner Stunden stehet bei Gott der hat ihm sein Ziel soll 14,5). seſetzet, das er nicht überſchreiten, barnach aber, das Gericht zu 10 ist ihm geſetzt, ( Hebr. 9, 27) mall tits miss - Gehe nicht ins Gericht mit deinem Knechte; dein vor dir ist fein Lebendiger gerecht( Bf 143,2). Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort höret und glaubet dem, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben, und kommt nicht in's Gericht, sondern er ist vom Tode zum Leben hindurchgedrungen ( Joh. 5, 24). Taims 10 10 9 8 7 zothlapremi bi gni n O Herr Jesu, du hast am Kreuzengebetet: Vater, vergib ihnen! Also, mein Heiland, verzeihe ich Allen, die wider mich gehandelt haben, auf daß du auch mir alle meine Sünde vergebest. O Herr Jesu, du hast am Kreuze gerufen: Mein Gott, warum hast du mich verlassen?.. Darum, o mein Heiland, verlaß du mich nicht in meiner Todesnoth! 11 O Herr Jesu, du hast am Kreuze gesprochen:" Vater, in deine Hände befehle ich meinen Geist. Also, o mein Heiland, befehle ich jetzt meine Seele in deine Hände. Amen. Hue 14. Gle Grilant, lebte ſpäter als 15. Bi bohmischer 1681-4484. 657-707. ter zu Nürnb D Gebet am Sterbebette. Grifft O Gott und Vater, wir sagen dir Lob und Dank, daß du diesen unsern Mitbruder( Schwester) aus aller Trübsal, Qual und Angst dieses zeitlichen Lebens so gnädig erlöset, ihm die Noth und den bittern Todeskampf zu überwinden geholfen, und ihn aus der Pilgrimschaft dieser Welt in die Ruhe der ewigen Heimath nun eingeführet hast. Wir bitten dich, du wollest seine Hinterbliebenen trösten, uns Allen aber deinen heiligen Geist verleihen, und uns bedenken lehren, daß wir sterben müssen, auf daß wir klug werden. Hilf uns unser Leben in deiner Furcht und wahrem Glauben führen damit auch wir, durch deine Hilfe, den Tod überwinden, und uns des seligen Wiedersehens erfreuen mögen. Hilf uns aus diesem vergänglichen Leben in's ewige Himmelreich durch Jesum Christum! Amen. 542 Des Christen Sieg im Tode. dasar sid: tis Isi nis $ 3, mmmat asdejun thần chì mad( hapa 19: Badmadagarbiai madná morrisd Des Christen Sieg im Tode.daid) 30 drug illa du ad19fiden@ rica1, 18) Hallelujah! Amen Amen(& Jaśle 1) n meines treuen Jesu Namen am 75mis) Idne Gil ich dem ew'gen Ziele zu. hinya and, tagatan Ueber mir schwebt Gottes Segen 1198 sudi fi hemisfeit Sein Fried' ist nah' auf allen Wegen thirs and, fi id to Mein Herz erquickt bald ew'ge Rub).hin 300 bi biltour Du nimmst, Herr Jesu Chriftze rspidusda mist bim red, m Wenn nun vollendet ift nism 1920 bus spr ni thin Meine Wallfahrt, mo Meine Wallfahrts and and red the samisp spurdspebudni 179 wrednot thin belfe bir an Durch's Todesthor den Geist empor;( go) rechtigkeit Dann sing' ich dir im Engelchor hat auch diprsarsin Hallelujah! Amen! find und ist da him asdiar sidy msllls hi sdisgroodialis@ mishiro mondi adspred adminism all time hun ud and unmedad tiednadsp 100 miss murs su mn find ud a se dalis mism amurslrse him ud find murat Meine Kraft in il dionasda 2 ronism ni athin thim nd gold ni in spustharging susunod duplisd nismo Seris manistichi aldstad adrid arrisd offenbar wesom) sdnbdsmisd ni alas amistasi dind Donjehen habere ottsdedustun 15090 ratne du 1100 dundrim masi di du tud and inn@ dnu do2 sid mppi riu Inulidur? valla aun( afparch) sid sudi stölys pidäng of snade machilting asisid fonks du nofladen udniarradu u jamundasda rottid nad du droit 750 sdufe sid mi tha sisid tjochjmirglik rad sun gletter Geiligen Geift der ich fnd dispuis un dismisd nepion stjärt monedeildvetnice smist fellaard( bid mattid zi traded on drumsdiskred his mailied maniad rado mall indrar pull out and the sum dit vir anderdel ordi dun mordoar on thru Tenisd ni nede2 19mm& dmundnionsdi do2 md silid suisd haud iur chun tind mojsid ann an inpon nur andstredsia nepilsi ad am muniremus bruo dhisismic spiors a ni nads2 mochilomiprse maml biondi ad inchises 543 Insonst nitsuu Intensiti danim mums 9 mm's pers AUSTIN HE se Verzeichniß der Liederdichter. 6. Surto081SSTET prod ***********, 00 as@ tli@ as 41767 niles& 17. Ach ab; Herzog von Braunſchweig. Nre. 463. 2. Adolph, Gottlob, Archidiakonus in Hirschberg; auf der Kanzel som Blizze getödtet 1745.8491508.1981a8eed radica.08€ 13. Alberti, Heinrich Organist an der Domkirche in Königsberg, +1668. 186. 713. TAYS 00S 00S ISS tinitoff S Vest 14 2 lb in us; Joh. Georg, Pfarrer zu Naumburg,+ 1679.- 370. 5. Arendt, Wilh. Erasmus, Pfarrer in Halberstadt,+1721.357. 886. Aschenfebb) Christoph Karl Julius Pfarrer zur Flensburg in Schleswig seit 1817 81.91 700 dolari@ 18 7. Bachhoff von Echt, Ludw. Heinrich& Dänischer geheimer Staatskammerherr zu Dabischen bei Altenburg 1792.145.576. 8. Bäßler, Joh. Bernhard Rectore des Gymnasiums zu Meiningen,+ 1811.616.617 mid 919 Bahnmater, Jonath. Fried. D.Defan und 88 252. r zu Kirchheim unter Teck, † 1841. S88 100+ din nou 10. Barth, Christ. Gottlob, Dachgeboren 1799, früher Pfarrer in Möttlingen, dann wohnhaft in Calw, in. Württemberg,+ 1864.228. Jo11 BaumannpGottlob, geboren 1794, feit 1839 Pfarrer zu Kemprotile nath bei Stuttgart, in Württemberg.049 584.8811 dint HE 12. Bedal, mit dem Beinamen venerabilis, geboren 672 in England) 735 als Mönch und Priester im Kloster Harrow. 18288 13. Bickel, Joh. Dan. Karl, Nasſau Usingen scher. Superintendent 14. Birken, Siegmund von, genannte Betulius& S böhmischer Erulant, lebte später als gekrönter Dichter zu Nürnberg; † 1681-0484. 15. Böhme, David, Pfarrer z. Bernstadt in Schleffen;+1657.707. sp6: Borchwardt, Crust Samuel Jakob Jopreuß. Hofrath in Anspach, † 1776.- 493,529. 609. 068 OSTI+ 87170 Bruhn) David, Prediger zu Berlin, 21782.193.293.9580. 18. Bürde, Samuel Gottlieb, preuß. Kammerdirector zu Breslau, $ 1831.0172 3312356489. 693.698.07248/ 744. biti18 E 89492 Busch Peter, Prediger zu Hannover)+1744,#+ 329? 20. Clausnißer, Tobias, schwedischer Feldørediger. im 30jährigen Kriege+ 1684. i doned doilmoinu8.c 21. Gramer, bh. Andreas, D., Kanzler und Profesſor der Theologie zu Kiel 17881 15, 18. 19. 20. 25 31051, 53:56. 57/59. 6669.076.884. 214. 273/380 4413, 423.1426. 433. 509 525, 566. 567. 570. 572. 581. 590. 623. 624. 664. 673, 723..81aats.is T 22. Craffelius Barthol. Pfarrer.zu Düſſeldorf+ 1724) .8051 tist 33. 203. 0823. Decius, Nifoll anfangs Probst eines Klosters in Wolfenbüttel. Nach seinem Uebertritt zur evangelischen Religion Prediger zu Stettin, 1529141020288.860.400.006.86.840.80.ecraft.811 544 Verzeichniß der Fiederdichter. 24. Demme, Hermann Christoph Gottfried, Generalsuperintendent 25. Depite Wolfgang Ghetn Christoph, Lehrer an einer Schule in Nürnberg, † 1722. 480. $ 26. Dilthey. 450. 127. Diterich, Joh. Samuel, Oberconsistorialrath in Berlin, † 1797.- 14..49.98. 106. 128. 209. 283. 401.7408, 416, 4175420, 436 440, 46835314338,352, 354.371. 533. 536. 551. 557. 559. 561. 571. 605. 632. 642.648: 682.7132 721. 28.pDoxing, Karl August, Prediger in Elberfeld, † 1844 216. 224. 250. 266. 274. 81.881 .8801+ 0:29. Drewes Soh. Friedr. Ludwy, reform. Prediger zu Detmold, +1762, 6961defjedino mj 1 umanos. i 30. Dürr, Ehrenfried, Generalfuperint. zu Gisleben, 1715.1-668. 31. Dürrbach, Gottfried, D., Pfarrer zu St. Nicolai in Straß burg ſeit 1831. 316imisarank the noc odbo s 32.6Gber, Paul D. Generalsuperintendent und Profesſor der Theologie in Wittenberg, 1569.612 da 91.8 33. Edeling, Chr. Ludw., Oberpf. in Schwanebeck, † 1742.+ 528. 34. Emilie Juliane, Gräfin v. Schwarzburg- Nudolstadt, geborne von Barbes, † 1706.- 382.. ន ចិន 1481+592 19tmu misd i 357fchenburg, Soh: Joachim, Hofrath und Professor zu Braunschweig, 1820781 336.13761565 597.655.658. 695miltasu 36a Feddersen, Jakob Friedrs, Probst und dänischer Consistorial: rath zu Altona, † 1788.486 676.p677ustiria ni tropttutisd dinn pr37 Flemming, Paul, D.5, Arzt zusHamburgimt 16408-9445. 38: Frank, Johann Bürgermeister zu Guben in der Niederlausiß, 1677130.291317479nic Instnn@ do Ishid.& 39. Freudentheil, Wilh. Nikolaus, Pfarrer zu Hamburg, geboren 1771 23: 3411475 634712. 746. dumpsinstri At 1840. Freylinghausen, Soh Anastasius In Director des Waisenhauses in Halle 991739+ 485 535,191 dien@smda.al sen41 Freystein Johann Burkhard, D., Justizrathin Dresden, + 1720.550. .000.es.et hog 108422Frickert, Joh. Ludwig, Pfarrer zu Dettingen in Württemberg, 1766# 196.sidsmm.just diltia Isumnsdri.81 43. Fritsch, Ahass S, D., Kanzler der Univ. Jena, 1701. 155. 44. Fröbing, Joh; Christoph, Dialgnus zu Oldendorf bet Hildesheim101805.46481198 schlidsacht anida reginan 45. Funk, Gottlieb Benedict, Consistorialrath, Nector der Dom schule zu Magdeburgut 1734-75. 165373.407.1636870 IS e462 Garve, Karl Bernhard Prediger in der Brüdergemeinde zu Neusalz an der Oder 1841. 129840250..160..173.190a 207. 243. 245. 518. EST.80.400.450.Esa.008.188 ST8.000.00 475 Gei beba Soh2, D., Pfarrer, der reforms Gemeinde zu Lübec ſeit 1798.- 278. .EOS.EE 19148.nellerit, Ghr. Fürchtegott; Prof dem Philof in Leipziget 1769. # 12415201001251p1722 2083 248.279.3101322.337.3694384. 418. 446.459. 498. 543.545. 560. 604. 653. 6860692.714.734 745. - Verzeichniß der Fiederdichter: 545 10151 Gitterman 49S Gerhard Baul, Prediger in Berlin, und nach seiner Bertreibung Pfarrer zu übben of 167647. 48. 58. 89, 99, 104. 139. 146. 147. 149. 335. 4412444, 449, 455, 457, 469.733,19 1950. Gifebeigs Nifols Dietrich, Superintendent zu Sondershausen, +1767.-68. TST TO SEE.8e8.601.-.resit 1342 241. 29413.do.amrod er beb 52. Goldhorn, Joh David, t. zu Leipzig 18360 600.0902 190 mp53 Göppp Soh! Jakob, Pfarrer Augsb. Genf zu Paris, geboren zu Heiligenstein im Glaß,+1835.589.1 mstadsg predmetijalni 8854. G6a8vorf Henriette Kath, von geborne Freyin von Friesen, Großmutter bom mütterlicher Seite des Grafen Nikolaus Ludwig v. Zinzendorf, † 1726. 63. 476. 627..00 8581tbi +1723. 495.m 88558 Gotter Ludwig Andreas, Hofrath zu Gotha, † 1735. 24. 73103231453.544isdist up surf sin( 948 156.8Gottfchling, Gottfried, Pfarrer zu Medzibor in Schlesien, 1627) 16672# 1166V1308!.810 858 p57. Göp Christ. Gottl., Pfarver in Plieningen, 1803.12. bet58. Graf, Simon, aus Siebenbürgen, Pfarrey zu Schandau an der böhmischen Gränzept 1659.3740110 mito 88m 159 Grosser Samuel, Rector in Görlig, † 17381 210.8 60. Grot, Joachim Christian, Pastor der lutherischen Gemeinde in St. Petersburg, † 18000-8041054988 nomsl.88 161 Günther, Gyriau; Lehrer am Gymn. zu Gotha, † 1704.- 284. 62. Haffner, Isaaf, D., firchlicher Insrektor Profesſore der Theologie und Prediger zu St. Nifolai in Straßburg, † 1831. 308. ns63 Hahn Soh. Mich. Sohn eines württemb. Bauern, Stifter der Secte der Michelianer, 1819. 514 eest+ boven n d64- Halem, Gerhard Anton von, Appellationsrichter zu Hamburg, # 1752701@ us dalitannifin ee 65. Handel, Gottfried, D., hat am Ende des 17ten Jahrhunderts gelebt. 360. tuotti u ratosfe.Mindennom A 66. Hardenberg, Friedravon, genannt Novalis, geboren 1772 int Mansfeldischen& 1801. Weißenfelss- 082...8081 pad 67. Härter, Franz, seit 1829 Pfarrer an der Neuen Kirche in Straßburgsod 257.mptiut ni minden e 0868. Shape ergeJohs Heinrichs Nector ur Galbe an der Sagle, † 1722. 5273oh. Fried. Se sta 869. Heer, Heinrich Gornelius Pastor zu Meuselwiß hei Altenburg, 1750.- 98. 244. D., Brebiger 1 Lars S70. Heeren, Heinr. Erhard, Pastor in Bremen, † 18115-116. 604. 666.0X1tQrang rapidaraja in da ugon ee 575.7104Heeren, Margaretha, geborne Wolters, Gattin des Vorigen, verfaßte ebenfalls mehrere Kirchenlieder, 1770.750.00 Di 72. Heermann, Joh., Prediger in Köben bei Glogau, wurde im 30jährigen Krieg von dort vertrieben, und i 173. Heidenreich. 6032-6213 620) 1635 4647, 349, 1501. Zeest if piscrpt 74 Helmbbld, Ludwig, Superintendent in Mühlhausen in Thüringen, † 1598. 442. - BroPIA as t bu 75. Hengstenberg, K, Vf. zu Wetter in d. Mark Brandenb.28. 1 546 Verzeichniß der Fiederdichter. 1976: Hensel, Joh. Daniel, Pastor in Fischbeck, † 1753.+ 3328ent 177. Herberger, Valerius, Pastor zu Freustadt in Polen, tiam Schlagflusse auf der Kanzel 1627.375 388 CAI TA 1978. Hermann Soh Gottfr., D., Oberhofprediger in Dresden, † 1791.- 44. 105. 393. 552. 657. 727. .88 sasht 79. Hermes, Joh. Timotheus, Oberconsistorialrath und Professor der Theologie in Breslau, † 1738.556. 644. maddha Se 90. 80. Herwig, Maria Sophie, Tochter eines Pfarrers von Eßlingen in Württemberg, geboren 1810,+ 1836.226. mi mistuspilis un 1981. Herzog, Joh. Friedr., Rechtsgel. in Dresden, † 1699-735. 82. Heß, Soh. Jakob, D., Antistes der Geistlichkeit des Kantons Zürich, † 1828. OTA.EO assbitestradnenie 83. Hickel, Phil., Pfarrer zu Schiltigheim,+1854.233.588. 84. Hiller, Phil. Friedr., Pfarrer zu Steinheim in Württemberg, 1769. 113, 187. 246 247. 324 378. 530. 559: 0573.8577. 578. 615. GRA TESTIT $ 185. Hippel, Theodor Gottlieb von, geheim. Kriegsrath in Königsberg, 1791 265. 368. 405.idisdi aun nami 10.86 86. Hoffmann, Gottfr., Schultector zu Zittau, † 1712.195. 87. Homburg, Gruft Chriſtoph, Nathsconſulent zu Naumburg, 1681 87 88. Hülsemann. 89. 256. 424. 603.66081ndersts ja undeifer Elias Gerhard Sulius, Pfarrer zu Hötensleben in Preußen, um 1835400bila lontantindr Sol 890. Jörgens, Friedr. Ludw., Mission in Westindien, 1827. 38. 1991. Junkheim, Joh. Zachary Leonh., D., Generalfuperintendent n Anspach, † 1799. 737.6 e181 Compilathi 19 st 196 92. Kayſer, Nikol. Prediger zu Hof um das Jahr 1780- 295. 93. Kern, Christian Gottlob, Pfarrer zu Dürrmenz- Mühlacker in Württemberg, † 1835.2960 ind a sitio sound co 94. Keymann, Christ., M. Rector zu Zittau, † 1662. 478. $ 95. Klopftba/ Friedrich Gottlieb, dänischer Legationsrath, † zu Hamburg 1803. 290. 346 377 385. 386. 387. 402 404 415. 5130719.736 96 HD TTTDT es81 tistoT1916.ra - 96. Knapp, Albert, Stadtpfarrer in Stuttgart, geboren 1798. 136. 182. 199. 219. 2207 223. 267 289 291. 301 379. 512. 586. 672. 732. SSTLI. 97. Köhler Benz. Friedrich, Regierungsrath zu Deſſau, † 1796. 276. AS.80 Oct gund 98. Köthet Joh. Aug.) D. Superintendent in Glaucha.-( 232. 100. zu +34015 Joh. Benj., Hofprediger zu Hannover, † 179180-412. 99. 101. Krummacher, Friedr. Adolph, D. Pastor in Bremen, 1845. 109. 215. da ni rapidsT.doc noms90 ST 102. Küster, Glieser Gottfried, Generalsuperintendent zu Braunschweig, † 1799. 675.689.00- bisTmadisd.ET ni 103! admann, Peter Pfarrer und Schulinſpector zu Oldenburg, † 1715. SAA to 803t spizod? 8104. Lange, Ivach. Dir, Prof. der Theol. in Halle, 1744.— 79. 1 - 419. Verzeichniß der Fiederdichter. 547 105) Lavater, Joh. Casp., Pfarrer in Züricht daselbst 1801.- 3. 74. 178. 191. 280. 282. 297. 304. 383. 403. 452.500, 501.526. 582 614, 6256 650, 6610 674 678 688. 690 694.703. 7110739. 256 650.0 106.9 Laurentius, Lorenz, Musikdirector an der Domschule in Bremen, 17220 464: 473 mmare fiamussetten, 107. Lehr, Leop. Franz Friedrich, Diakonus in Köthen, zu Mage beburg 1744 3330dbrid i Tanusie.se 108. Liebich Ehrenfr., anfänglich Müller im Fürstenthum Liegniß in Schlesien, dann Pfarrer in Lomniß, † 1780. 170. 448. 477 496.954109d2aofistor 1.a, numri pule recomaise.481 109. Liscov, Salomo, Diafonus zu Würzen, 1689.4 531. 110. Loder, Friedrich Wilhelmn) Consistorialrath und Pfarrer zu Ohrdruf in Sachsent 1823 22.1140150 325.1423.1268129. 111. Löwen, Joh. Fried., Registr. zu Rostock 1771.8157.472; 1112e& uiser Henriette Churfürstin und Markgräfin von Brandenburg, geboren im Haag 1627 1667 166, 306uar mini 113. Luther Martin D. der große Reformator, der Vater des deutschen Kirchengesanges, Prof. der Theologie zu Wittenberg; geboren zu Eisleben den 10tén November 1483, und gestorbengebendaselbst den 18ten Hornung 1546. 206. 229. 305. 470. .888.81 0414. Man mp Joh. Karl Gottlieb, Archidiafonus zu Naumburg, 1821.135. 231. 645. DMDT do sdmnilo.04 115. Marot, Samuel, Consistorialrath in Berlin; geboren in Magdeburg 1770, 272. dolne do ondmni.t 116. Marperger, Bernhard Walther, als Oberhofprediger in Dresden 1746 515; zastarfmidline linn, Talmie SAI 117. Meister, Christoph Georg Ludw., D., Pf. zu Bremen, dann 646. - - - 118. Menken, Gottfr., D., Pf. in Bremen, 1768-351. 522. 119 Menzer Joh Pfin Kemnig in der Oberlaufig t. 4734. 45. 360.86100S 8881 ndesr@ gmoda no nij 1201 Me By Joh. Jakob, Superintendent und Pfarrer in Neuwied, geb. 1771. 355. 583. Oberco SE- tilbeut: 121. MehemJoh. Friedrich Bon, D.Schöff und Syndicust zu Frankfurt 242 why Fried 122. Möller, Militärprediger in Münster, in Westphalen.17. 1123. Mudre, Joh. Fried.; Pfarrer zu Mittelseida bei Freiberg in Sachsen+1810112014812. aun softnt sundo2810504697. 124. Münter, Balthasar, D., Prediger zu Kopenhagen, † 1795+ 1764 71 88161.168, 169, 177180. 213. 238 2390289. 292. 362. 372. 406. 411. 421. 427. 432. 460. 461.537.538.0574 575.640. 649. 659. 670, 671. 718ard, ein.Osaab as a flestähnits 1125 Neander Soachim; Pfarfer in Bremen, als Rektort in Düsseldorf 1680. 4.19408( 081 805.gangsni& dust mis. $ 126. Neander, Christoph Friedrich, Probst in Kurlandit. 1802. 104. 156. 167. 271. 307.341.342.375.555. 612.1716.7170720 0027.- Neuffer, Christian Ludivig, 1839 zu Ulm) 117 119. 128. Neuhoffer, Gerhard Adam, Prediger und Professor zu Augsburg im 18ten Jahrhundert. 679.0080ES Ser ES81 st paud † 1769.- 183. 367. 430. 506. 548 Verzeichniß der Liederdichter. 129. Neumann Caspar, Pfarrer und Profeffor der Theologie in Breslau 07152743888408 Tes S8s 08$ 1.10.80 30. Neumarkea Georg, Bibliothekar und faiserlicher Hofrath in Weimar 1681.-443.im enstaleria ingin 2001, 131. Neumeister, Erdmann, Pastor in Hamburgs175683 255( 499; 74246 si eutrotni@ birdsintos) no 370tor 132. Neunherz, Joh., Pfarrer in Hirschberge 1737 176ded air33. Nicolain Phil, D. zulett Pastor in Hamburg), † 1608.107. 402. 05085180, ito ni 1 dnijelche ni 134. Niemeyer, Aug. Herrmann, D., Professor der Theologie und Kanzler der Universität Halle, 1828125.0108. 124.143.12592395. 462 4651 516. 524. 563 613. 667.683: 70489da2 2011 135. Olearius Sohz, DF) Oberhofprediger und Generalsuperint. zu Weißenfels, † 1684 204, 454, 494.38oCina drö +436. Pfeffel, Gottlieb Konrad Vorsteher einer Erziehungsanstalt in Colmar, wurde in seinem 21sten Jahre blind, 18091.p504u9d 1137. Pfeil, Christian Karl Ludwig von, preußischer Minister und Gesandter,+178429 93 65412 sd forespunispnschrift nachst 1381 franger, Joh. Georg, Hofvrediger zu Meiningensf) 1790. -16. 389. 20TA 1808 essaosa pod stal 1.439. Plauf sein Studiosus in Baiern, vor 1837 gestorben: 350. 8140. Poliander, oder Graumann, Joh., D., Pastor zat Köz nigsberggt 1541-1467nlpirofinasummat in 141. Rambach, Joh. Jakob, D., Superintendent und Profeffor der Theologie in Gießent,+ 17351-3537. 115.121.189.253.5. 142. Ramler, Karl Wilhelm, Professor zu Berlina+ 1798. 1386 437 438# gordu? pros dofinis 04430 Reche; Joh. Wilhelms, D., Prediger zu Mühlheim am Rhein. +942.1268. 300: 508579/ 595.638..ns ths 503181b 144. Recken) harlotte Elisabeth Constantine von der, gebørnel Gråfin von Medem, † zu Dresden 1833. 27. 46. 153.662,008 428 445 Reiber, Reinhard Gottlob um 1788 Pfarrer zu Divsdorf in Schlesien.- 327. 346 372385, 38088876882-40Tdsp 10 146. Reichel, Christoph Augs, Predig. in Nürnberg,+1774.699. 9447. Richter, Christs FriedrichoeD., Arzt am Waisenhause zu Salle+.1711281.95 ni spidstaatilise Basse SSI 634148 Rinfart, Martin, Archidiaf. zu Eilenburg,+ 1649-471. 149. Rist, Johann, Pastor und Kirchenrath zu Wedel au der Elbe, + 1667-1950/ 1363.740. spidsrajoin stis AST ea502 R od igasts Samuet, Rector am Gymnasium zu Breslau, 1708.8451. 10.00$ 8.S.S00E SVE SE SES 151. Nonne. 620. .81%.18 ora 10ca0403,048.878 ni 152 othe; Joh. Andreas, Pfarrer in Thomendorf bei Bunzlan, ein Freund Zinzendorfs, † 1758.- 80. 397e1.A.0881 Tradis Sd53. Ruopp, John Fried.,( Adjunct der theol. Facultät in Halle, foto1708.8321.S18.66616879488148.08 TS.O.861.401P1548 Rutilius, Martin, Archidiak in Weimar, 1618309. 155.Sachse Christ. Fried. Heinrich, D., Hosprediger in Altenburg seit 1823.- 197. 230. 390.0396. 398. 7495ne 19181 mi poud - - Verzeichniß der Fiederdichter 549 56. Schade a Joh. Caspar, Diafonus in Berlin † 16982+344. 157. Scheffler, Joh ,, D., genannt Angelus Silesius fais! Leibarzt, † als kathol, Prieſter im Seſuiten entranche mi rapid Jesuitenkloster zu Breslau 16771185. 490. ᎥᏝ. 158. Schenk, Hartmann, Pfarrer zu Völkershausen in Thüringen, to1681.517.519 ni nerodo sumir A81 A 159. Schiebeler, Joh. Daniel, D., Kanonikus des Domstifts zu Hamburg 17719101. 1640 now misd0211681 160. Schirmer, Michael, Pfarrer zu Kriegniß an der Mutda, † 1675.+ 86 200. This is..881 161.1 Schlegel, Johann Adolyb, D., Generalsuperintendent und Pastor in Hannover, 1793,08 1907. 299.326. 479. 5051 5982 In 162. Schlegel, Friedrich von, Privatgelehrter zu Dresden † 1829. - 60. 970 201.558.5961 663.rril birdsins 19ds.081 463. Schlosser, Soh, Ludw, Pastor zu Hamburg, † 11754.662. 164. Schmidt, Joh. Eusebius, Pfarrer zu Siebleben bei Gotha, 1745.839.637, hun& andle do spiste en p165. Schmolfe, Benjamin Oberpfarrer zu Schweidnite t.1737. 39. 129. 133. 136. 140. 171. 181. 240. 241 258 359 3660420, 428 4293431. 434 439.1585, 635.64710 J7 Eet 166. Schöner, Joh. Gottfried Pfarrer zu Nürnbergst1818.161.364.- 365301 Tominton upogid I mladline det $ 167. Schröder Joh. Heinrich, Pfarrer zu Möseberg bei Magdeburg, 1728.534apnitious rolin du finde de ser 8168. Schubart, Christian Fried. Daniel, Hofdichter zu Stuttgart, 1791: 144.8159 345 394 7060 Inds 169. Schüß, Joh. Jakob, Rathsconsulent zu Frankfurt am Main, t1690 466.492ar, dofindo do eer nomimmi 008 170. Scriver, Christian, Hofprediger und Kirchenrath in Qued linburg 1695 488.100 pimon Jolie tradi& os 471 Selnecke Nikolaus, D., Superintendent und Profeffor der Theologie zu Leipzig, t 1592. 0188.048S.ES SE SS1-.00T Joha Joachim D., Oberconsistorialrath in Verfin, † 1804. 4148.188 408 TES 8811t is ne saisin 173. Sperl, ein katholischer Priester in Baiern, der im Jahr 1800 eine Sammlung christlicher Gesänge herausgab.- 55. 174. Spitta, Karl Joh. Phil., geb. 1801 in Hannover, Superint. zu Willingen in Hannover,+ 1859.- 198. 217.347.348.483.652.697. 175. Stark, Joh. Fried., Prediger zu Frankfurt am Main, et will bir geben. † 1756.- 254. 587.593. $ 1 176. Stegmann, Josua, D., Professor in Rinteln, † 1652.- 511. 177. Stübner, Konrad ad Gerhard, ein Kandidat des Predigtamts um das Jahr 1727. 178. Sturm, Christoph Christian, M. Pastor zu Hamburg, † 1786. 286. 313. 334. 381. 447. 456. 630. - 702. 718. 110. 126. 130. 163. 286. 313. 179. Teller, Wilh. Abraham, D., Oberconsistorialrath, Probst und Pastor zu Berlin, † 1804 643. 180. Tersteegen, Gerh., Seidenbandweber zu Mörs in Westphalen, † 1769.- 183. 367. 430. 506. 550 Verzeichniß der Fiederdichter. 181. Tiek, Christ: Friedrich, ein Preuße, gab 1836 eine Liederſamm lung heraus mit dem Titel: Der Herr mein Hort.-722.738. čl 182. Tode, Heinrich Intius, mecklenburg. Kirchenrath und Hofvrediger in Schwerin, † 1797.- 131.691. .004881 6.868. 183: Uhlich 507 184. Uiber, Christ. Samuel, geboren in Schlesten 1714, Pastor in Hamburg, 1776,408 sinn@ doc191dih at 185. Uz, Joh. Peter von, Vorsteher des Gymnasiums von Anspach + 1796.- 120. 622,9 g 1, Janchismith 1001 186. Vierling, Franz Heinrich, Pfarer zu Barr, 1816611. 11871 Voß Joh. Heinrich, fürstlich lübeckscher Hofrath lebte zuletzt als Privatgelehrter in Heidelberg, 1826.388.90mg ni rafin 188. Wagner 269.optoi now hirdsin silbusami 189. Weber, K. Friedrich, Pfarrer zu Wolfisheim. LOS607.08. $ 190. Wegleiter) Christoph, D., Diakonus und Profesſor der Theologie zu Altdorf( Baiern);+ 1706-15114810482.401 191. Weigel, Joh. Adam Valentin, Pfarrer zu Hasselbach.497. 192. Weisse Chriſtian Friedrich Stouékeinnehmer zu Letvzig, 358, 542 562 193. Werkhof, P. Gottl., D., Hofarzt zu Hannover, 1767-312 194.8 Diakonus zu 195. Wilhelm II, Herzog zu Sachsen- Weimar,+ 1662-8.08.10 196. Winkler, Joh. Jos! Oberpred zu Magdeburg,+ 1722.- 547. 197. Wiß, Christ. Ludw., Pastor zu Göttingen 1778.237.710. 198. Woltersdorf, Gruft Gottl. Pred. zu Bunzlau,+ 1761.- 298. 199. Zehner, Samuel, D., Superintendent und Consistorialrath in Schleuningen,+1633, 1503.008dinil datoe doe gib.com 200. 3immermann, Joh. Christoph, Probst zu Uelzen im Han növerschen, 1783 32 pidemifind out 01 201. 3inzendorf, Nifol. Ludwig, Graf von, Günder und Bischof der Brüdergemeinde geboren zu Dresden 1700 gestorben zu Herrnhut 1760.- 122. 132. 234. 275. 409.8709. seat pigais? ug sipolod? 202. 300Ditofer, Georg Joachimp Prebiger der reformirten Ge meinde zu Leipzig, † 1788.- 237. 304. 361. 434. 1.0081+ mil. 0081 nm 190 rin ni sisi silloin mist, s Salle+ 1711,00dapeunted spuis shilfish pulmm nis ing.thisquam mi 1081.dopidlangte 11. Tea49c0.884.848.VA8.VIS.801- ec8r+ scunung mi nopillis hinse mo trufino 435022 1 036604 sat 11620s.Seat( istnife ni rafftoputa, nampstart simnipids and indidunt nis, dandrs donandito S spidersidantl 808 188 sind afisa mi bröll T Biarper, 088 vine and mu .885 puding ng rofnf Munifie offi 088 187 188 188.818.888 carorashortist.as tut70815-1821. TOETS 10181T.SOT du fdorf dintinirafinasted abbades, 0042009 135 Godfe: Chi Br.8104081 til Ton upredsordnansdissfspess2.081 .000.084.588.88:-.east flis- manicolag 551 name) walioisons 190 mid ind idis18.01 serse Melodicen- Register nicht in ralln 88888888 00 18 8ss ass ris 6. 508. 050) 61640.cad.TA 108.8 190 191 11 od 1. Ach bleibl mit deiner Gnade: 113 117@ 1611 mad16171.h256.2749277. 3813 399.511m518. 599. 001 619. 694. 720 729 bad ommimo 30 dm 9. 496. 2. Ach, Gott und Hert: 185! 2481 309) 00148.462. 3. Ach, höchster Gott, verleihe mite( was mein Gott A will, geschelf allzeit. Durch Adams Fall ist ganz verderbt.): 363. 455, 470.545, 6 613, 620. 714, mi TST Ti@.I 4. Ach, was soll ich Sünder machen: 87. 308. 454. 548. 572. 660. UG019719immige 6. Alle Men chen n müffen sterben( Du, der Herz und WanIta Düssib schönes del fennet. Jesit, meines Lebens Leben. 27. Weltgebäude.): A. 46970183.p189 199. 2123216. do 246, 255, 295, 360, 427. 450. 514. 567.570. 608.661.697. B. 71. 74, 176. 326. 327. 362. Sim 463. 500. 534, 658. 700, 739. C. 127-151. 282. 371. 388. 420. 424. 488.688. 801 38.A vitam, 391 9079816.sdsj? 156. 159. 285. DET ITO erblaßt( O - 6. Am Sorel GEARSAraurigtett.) erencern 3.00. 315. 392. GEC CACHARE.2014. 7. Auferſtehn, ja auferstehn: 40. 43. 173. 404. 15 8. Befiehl du deine Wege( Der du voll Blut und Wunden. Herzlich thut mich verlangen. Valet will ich dir geben. ( toute foll ich dich empfangen.) A. 81. 89.182.251. 335 431 444. 528. 580.607.637 715.724. 731.- B. 69. 227. 296. 549. 621. 696. C. 134. 138. er 946. 1472 373 375. 396. 398. 691. 704 705. en 9. Beschränkt, ihr Weisen dieser Welt: 333. 423. .882 481. 482. - .81T 81.288 101701 2013 24 552 Velg Melodieen- Register.chtel. 10. Bleibt bei dem, der euretwillen( O Durchbrecher du Liebe meiner Liebe.) 55. 93. 198. 217. 225. 228. 234. 269. 355. 379. 453. 483. aller Bande, 501, 547. 563. 614 730. in Schleffen 614 72 11. Die Gnade unsers Herrn Jesu Christi: 520. 12 Dieß ist der Tag den Gott ige mihicht( a), Bleiß ees bei uns Herr Sesu Christ. Wenn wir in höchsten Nöthen sind. Vom Himmel hoch de komm' sich hero) a A& 100. 109. 1242 186 188, 192, 206, 257, 261 275 - 088.9 840 tomi321 498 594 596 606 654 17254 7260- ( drad B. 29911384. 386 390. 414. 612.707. 1744. 13. Dir, Jesu, ist kein Lehrer gleich( Bater unser im AGA 808 18.( Po3: TnrOh Himmelreich.) 50. 64. 90. 121. 319. 9. bis 1 14. Du, mein Erlöser, der du für mich littest, very näch liebster Jeſu, was hast du verbrochen.): 125 426. 571. raff 196 15. Ein feste Burg ist unser Gott 229.507. 16. Ermuntre dich, mein schwacher Geist( Run fich, 08. Wie fein und Weblich ist.): 103. 111. 24188700671. 17. Feue bich, meine Seele der am Feren dit meine Liebe. Werde munter, mein Gemüthe.) A. 32.99. 193. 28seala( toirupt tilts sur le 195. 249. 292. 359. 422. 495. 516. 544. 552. 565.662.740.- B. 281. 316. 494. 525. 535. A 49843624153. 153. 374. 413. dy ile Now) anind ud Idij80.8 732. nedop ti thi liar taln nspunirse him tudt bilerd 0 537. ndnu ३६६ Gedankepoller Seligkeit( Ewigkeit, du Donnerwort.): -181734.82863250380 408 412, 435, 568. .881.681.710. aea tsa era aes resea.a 19, Gott des Himmels und der Erden: 36, 39. 79. Esp.142. 1942 226, 240,13832 566. 57.95$ 17,8618 685. 713. 718. S81.181 e Melodieen- Register. 2. 583.. 20. Gott ist mein Sied: 2 343, 543. do 18 21. Herr, ich bin dein Eigenthum( Straf' mich nicht in 42. deinem Zorn.): 280 2240 2470 266: 3130 406. 508. 19d thi ni 505646au917 nafirdÐrdi fraida.£ E 22. Himmelanknurhimmelan!( Seele, ruh in jeder Nacht.): 880.761.344. 364.365. 368. 394..sas ett 23: Jehovah!.4061181081T 800 848 5.53 AGG 24. Jesu, meine Freude: A. 88. 244. 430. 479. 496. ( this6081 672. 722) B. 1483412342: 1448. 462. KönigKönig( Alles ist an મા d her the sake herrschtkäls 25. Jefus Christus -68 Gottes Segen. Seht die Mutter voller Schmerzen.): 152. 08.1187.8297 4521506.8564. 669.47118.8 26. In allen meinen Thaten( Nun ruhen alle Wälder.): od 57 139.) 324. 391. 395 397 436 445. 456. suffin 459. 461. 523. 578. 641. 656 674 675.676. e88 A 678.692.733. 134.737.745.(. de reju 002 27. Kommt, kommt den Herrn zu preisen( Nun lob, mein Seel, den Herren.): 10. 20. 25. 49. 67. 77. CAS 80s los de A8 IS A. 170. 167. 271. 467. 084 ees Ees& LOS DEL ASAL- sa 28. Liebster Jesu, wir sind hier: 7. 9. 29.116.241. 48. 2ber. 8068.10a Asa Isa. 118. 258, 517. 519. 629. IN JE OD satto.mmn C.E 29. Lobe den Herrn, den allmächtigen König der soan weiß, Ehren: 4. 108. 345. 485. 601. 633. 644. him and musch) indiaidge di Idgg fiquis.18. 30. Lob, Chr' und Preis dem höchsten Gut( Wann bricht. Allein Gott in der edupdap einst mein sterbend sdsil an", fim Chr'. =& ra.088es es 085 los al 202. 209. 238. 265. 320. 323. 334. 401. 405. which an der Zeit.): A. 15. 16652. -Es ist gemislich daz 466. 589. 590.805.624.630.632.636.723. - ees.AB: 240 3. 68. 213. 283. Batches 529. 531. 881675. 289. CAA.088 088 08 OTET EST 533. 569. 604. 628, 666. 677. 10 m nad bishoo ZOP 305. 306. 690. 699. 080.Esa 88808 SLE:(. ndo esttathizat im 24 - 554 Melodieen Register. 31. Lobsinget Gott, ek schuf die Welt( sin kamm geht ithin thin imd trägt die Schuld. An Wasserflüssen Babylon): .80.8949 1910 2797 5591 640883;& manis 483. 32. Lobt Gott, ihr Christen, freuet euch( Nun sich der ( ibnit Tag geendet hat.): A. 470 510 65.198.101.105, 110. 100119. 262.465. 469.472.587.602.. 607. 638. 643. 668. 721.- B. 132.409.650.0735. 788. .ae.e74318AAAS 88.Aadusaniam 33. Meinen Jesum daß ich nicht( Jesus, meine Zuversicht.): no fi 891A. 94. 166. 172: 211, 215, 231, sat:(. 290.301.332.1366.403.429.478.553.585.s 199273. A INS 36. Tad ping 13. D B. 83.1140.0143.028.7.0356.370.385.421.530. :( asdi5579562, 635, 663.2 nanism nolln m2.09 34. Nie bist du, Höchster, von uns fern( Auf, Christenara mensch, guf, auf, zum Streit. Ver Mir nach fyricht Christus, unser Held.): 26. 440. 490. 541. 560, 574. 639. ET AET EET 388.818 do me 66411667 mm Amman 7.18 35. Gott, du frommer Gott( Nun danket Alle Gott.): A. 21. 84. 96. 201. 205. 337. 349. 471. 486. 165.18 van 627. B. 14. 24..136. 204. 329. 353. 499. 521. 524. 561. 657. 708. - 9994 - esacoche/ A88599 Lamm Gottes, unschuldig; 130. 131. 141. mapitbnmlln 90 2711 9d 9da2 B - 502. 37. Ruhet wohl, ihr Todtenbeine unde) in na ba 131 gehandelt.): A. 317. 375. 576. B. 73. 378. at dad ima malle third soule ausdreht nigm this 38. Schicke dich, erlöste Seele( Schmücke dich, o liebe Sc.86.01.CIA( 1 790 in chilatarse is a Seele.): 13.115. 264. 280. 291, 298. 336. 513. 204.10 Feest Use.205 885 605 SOS 727, 748. ESTOGO ST.00 0.208.003 088.001 39. Schwing' zu deinem Gott dich auf: A. 239. 568 437. 438. B. 128. 137. 307. 330. 389. 449. Tad Foda EEG e8s.ar 40. So hoff' ich denn mit it festem Muth( Kommt her zu mir, ſpricht Gottes Sohn.): 322. 503. 532. 623. 689. 53.. ( Herr, ich habe miß 1 Melodieen- Register. 555 41. Sollt ich meinem Gott nicht fingen: 481021 898 160.432.484.0573.680.0746.8 1.88 42. Triumphire, Gottes Stadt:( 21 40 236.252.474. A03.558.581.018 188 018 01 SES 43. Bon Gott will ich nicht laffen( Aus meines Herzens mit Grunde.): A. 18. 63. 86. 95. 180. 367.439. 442. möthi si491.1717: B. 318. 372.1616jled sine la Tule 44. Wachet auf? so ruft die Stimme: 6. 12. 22. 33. 089.42.56.66.078. 91.597.580163, 165: 168. 169. 354. 468. 888.177.221.223.1233.0267.8268.290.346. 888.357.1387.0400.8402.8407.1411.415.419. 475. 551. 584. 593. 600. 607. 626. 645. 712. 747. 749. .Sa pamalas da im ft Idom si 45. Warum sollt' ich mich denn grämen( Fröhlich soll 851 211 STAT endop Ta Dim mein Herze springen.): A. 58. 104. 220, 489. B. 457. 464. eine Ch 010 30.081 46. Was Gott thut, das ist wohlgethan: 23. 62. Uch 184. 242. 243. 348. 446. 447. 451. 460. 477. 497. 603. 647. 648. 47. Wenn Christus seine Kirche schüßt: 54. 170. Ny 190. 207. 208. 694 48. Wer ist wohl wie du( Seelenbräutigam.): 85. 118. 122. 272. 684. erben - 371 49. Wer nur den lieben Gott läßt walten( Wer weiß. 20 wie nahe mir mein Ende.): A. 30. 31. 37. 44. 45. 80. Augenu 174. 181. 222. 232. 237. 253. 254. 263. 304. Ahmad 352. 428. 433. 434. 443. 476. 487. 492. 509. Alen 510.540.542.556. 582. 595. 642.682.750. Allen, B. 59. 60. 175. 288. 293. 294. 311. 312. 314. er 1338. 347. 358. 361. 425. 493. 526. 536. 555. feb655.665.673.679.687.728.742.- C.D. 129. 133. 135. 150. 154. 157. 369. 376. 382. 393. Grave ord 416. 418. 458. 609. 659. 693. 695. 698. 701. 692.0 Amen Unbeta 702. 703. - 556 Melodiken- Register. 50. Wie groß ist des Allmächt'gen Güté: A. 3.11. 38. 41. 82.0120.0196.8210. 218.235.302. 328. ATAS473.85461 159110622. 6310 646.7651014B. 72. 32. 123. 142. 162. 310. 331 340.350.410.504. er 515 522. 15380 1539i5 54. 625. 653) 686 706. SAA.709.741.081ce08.80.818A( 07. 638. 51. Wie herrlich strahlt der Morgenstern Wie schön &&& leuchtet der Morgenstern) 5 53 76, 106, 107 164. ear$ 79.197 2008 203.0219. 230 245 250. 260. A8.270.278.8303.13392351.8377. 417. 512. 586. 80A.588.592. 1597.1598.608.0610. 634. 652. 683. SIT 716.0sa roa.008 Eed A8d1ca GTA 21: 530. TAL 52. Wie wohl ist mir, o Freund der Seelen( Begleite Dot bilder) indi illor mHIDEGF mich, o Christ, wir gehen.): 92. 114, 126. 145. 178. 0800SS 88A( spirare im 480. 505. 649. wricht Chriftus AOA Tap.A 639 440..490., 5% sa es modispidom i and indi 110 802.3A TTA.08.1A TAA.8AA8AE GAS SAS A81 TO tromme 81000rek ott bisnis onfirdo mnie( A 80S.TOS.0013. 490 811 38( pitubadusis) ud i Idom fi 1928.84 Zoum Gottes, undul80.sve.est 141 OTI A 10 is) Nailner tältto nadail nad Tun 1988 CA 08.3.A.T8 18.08.A:( dno nism rime sdomisjoğabe mig A08.80s Ads eas.TES SES SSS 181ZATI78. eoa ser8A OTA EAA AA EE -.08r.£ 88.Sa.ae.£ 83.836.8.01.01. AIE SIE.FIE Aes.es.889 art.08.ea. 208.083.09.8e.asA.108.888 TAE 888 BLASCE, liebe 513. est.0.0- SAT.8ST.180.era.ɛrəlcəə.aaa- 239. 808£ 88.ar.eas.rar af 70817.3810.8890. 449. for 8ea.cea ceaeaa.eo0 8381( 01 ber eller): 322. 5038025013.689 chiqi eschlitsundalk .ause Alphabetisches Registerande f9 מ f[ 39. Bis bieber Dissin@ frstrom& Bleibt bet ll 018 der ae 557 Blick auf diete Blick auf uns fife Bringe beingrils 802 ipidnitsp chi' and mislln vid mle Lieder, matoid mo tun tule nn motorspachisfe di Jun Jule stchnried fise nism Jun Jule mit den Namen der Verfasser, soweit dieselbenule du de full Chriften, au bidsigt bekannt find Bod, Hobid jule Chriften, lagrou cara tundst hi niato, chid tule Chriften, adnostera& te.. noftindedi, hus tedades tule Chriften, hofigola AOA nastun nindutule Cbrift, prufe shofen bemadai2 lied ditchnarss tule tralls app. manis un tchin Guo Jule Verfaffer. trade 881 bus susit spil setule Abend ist es! Herr, die Stunde.d732Knapp. dile Ach, bleib' mit deiner Gnadens 511 Stegmann.ism, Jule Ach, freundlichster Herr Jefu...... 577 Siller smism tule Ach, Gott, gib du uns deine Gnadlun5030 Zehnerissa Julk Ach, Gott und Herr Rutilius tpni Jule Riftlim romisd sule Sturm, totuldspaule 1 1 Nro. ... dit 309 Ad höchster Gott, verleibe mitad 363 Ach, könnt' ich mit der Kirche.... 702 Ach, Vater Bater, höre.......... 1656müts Ach, wann werd' ich von der Sünde. hi 71 Ach, was soll ich Sünder machen. 308 Ach, wie ich langsam zähle....... 691 Allein Gott in der Höb sey Ebr.. 202 Decius: omads Alle Menschen müffenefterben..... 3712lbinus u. Diterich Alles ist euen. 48..... m345 Schubart. Innips Alles, was ich bin und habes vic565irschenburg.stislps Algenugsam Wefen. a82... 430 Kersteegend idnaps Allmächtiger Grbarmerta.... 1694) Lavateralln sid is Allmächtiger ich bebet8.7176. Fra Neanders& Allen Menschen und auch mir...... 5620s Weisse astub Allen, welche nicht vergeben Tiers@ 5751 Münterum hi' anse Aller meiner Brüder Rechte..... 570 Cramerisa Also bat Gott die Welt geliebt... aid 98 Hecker und Diterich Am Abend, Gott, lobsing' ich dir. 744) BürdediriD 191982 Amen! deines Grabes Friede..... 160 Garve.mi nn 19198 Am Kreuz erblaßt.** 156 Chr. Neanders Anbetung sey dir, Gott, gebracht. 192 bi nmndt, bi ni 1 mahlidai aule Müntere usisit anle Haffner. Lodesspizredman 558 Alphabetisches Register. Nro. 50.120e Allmäch Verfaffer. 10 Anbetungswürd ger Goft.achhit 44 Ditertch. mein zu denken. 439 Schmolke u. Diterich 1 An dir allein hab' ich gesündigt.. 3104 Gellert. Auf, auf, an diesem Morgen: 231840 350.840.504. Auf, auf, ihr Reichsgenossen... 95 Rift. 1-00201 1686 700 Edeling. 448 Auf, auf, mein Geist, betrachte. 528 Auf Chriffen bringet Preis. 469 Auf dich, Erlöser, stets zu sehen. 114 Auf dich), Gott, voll Güte... Auf dich, Gott, will ich seben.. 675 Auf, erhebet euch, ihr Christen. 357 Auferstehn, ja auferstehn... 4047Klopstock.12.586. Auf, erwacht, ihr beil'gen Triebe. 8.42 Reche. 62. 683. PuGerhard. tim Loder. nie ſchön Liebich. 107 104 Küster. Arends. 250. 260. 2 Gellert. th Alberti. 548 sd das anal Auf Gott und nicht auf meinen. 446 Auf, Jefu Jünger, freuet euch. 186 Auf, ihr Streiter, durchgedrungen Auf, meine Seele auf zur Freudeon174snisd tim' dialdbl Auf, meine Seele, finge..... v2467 Poliander1977, hl Auf, o Seelenfey noch munter.3740 Rist.dip, 110, chl Auf, fingt mit fröhlichem Gemüthe. 232 TKötheu tabl Aus deiner milden Baterhand ad6040 Heeren und Gellert Ausgeblutet, ausgerungen.... schri1580 tim bi' innöt, bl Aus irdischem Getümmel......... 381 Aschenfeldin, ble Aus tiefer Noth schrei ich zundi. 3050 Dr M: Luther: bl .191 nặ 80% nhom 39dniro đi Na 8nut, the Barmherziger erhörees......... 1704m Niemeyer. si, che 1 Bedenk', o meine Seele.( 9) 67 19d mi to misl Befiehl du deine Weges..... d4449 Nach B. Gerhard Beginnt ein Lied voll Dank...... 84. Gramenus i 890 Begleite mich, o Chrift, wir gehen. 145 Bachhoff von Echt Begrabt den Leib in feine. Gruft. 386.Klopftockalpurple Bei dir allein du starter. Gott... 613m Niemeyergiichiml Beschränkt, ihr Weisen dieser Welt.. 4810 Wegleiter.itchim Beschwertes Herz, leg ab... i 515 Marperger Befig' ich nur ein ruhiges Gewissens0543 Gellertahisar, s Befter, weisester Regierer.... h66179 Savateranism 19 Betend nahen wir uns dir... doils 259 Niemeyer) and olle Betet an, ihr Menschen, bringet.pn5601 Cramer, dnodle ml Betet an im Heiligthume..... dir8 6dnt esnied! nemle Bewundernd blick ich auf......... 741. 1nldus gum Bin ich, wann ich sterben werdedap 4130 Cramers pnutsdal. moll Alphabetisches Nro. 199 .arse Bleibe, es will Abend werden Spitta, fed Bis bieber hat uns Gott gebracht. 628 700 Bleibt bei dem, der euretwillens4 483 Blick auf diese jungen Seelen.268 Rechedules@ Blick auf uns aus deinen Höten. 264 mmschird is Bringe deinem Gott, dem Größten. +10910 191191 Gru, 110 Du gebst 1792 19 @ ssa Ismmi di tupid 19@ Verfaffer. 559 VOG Afchenfelbed NG TSC Chrift, du nahst der beil'gen. 576. Afchenfeld. Kaysenin strid C Sillerig dad n Christen, auf stimmt froße Lieder) 295 Christen, laßt uns Gutes thun bhi 530 Chriften, Mitarbeiter Alle... 221pnim stal 9€ Christen, preist den Herrn... 118 immat naprafle s Chrift, prüfe dich an jedem Tagen 5391; chid innst rein& us gemiding IP ásdn 896, n'm7 89002 C 593 Starte, 342 Der du dein Wort mir hast gegeben. 237 Der du die Liebe felber bist 559 Dant, Anbetung, Preis und E703, Lavater, stört hi da bi asthi@ 680 imale si Dank, Dank sey dir... Ahimse Dank dem Herrn mit Herz. Dank, ewig Dank für deine Liebe. 304 Das Kind, das durch die Taufe 257 Deinen Geist send' auf uns nieder. 12 Göß. & 1932 Zollikofer. Bärter.inc si 190 sdnis si@ sann sic Deines Gottes freue dich. 437 Ramler. Dein Heil, o Chrift Gellert. Tisd si Dein ist das Licht, das uns erbellt. 653 590 Cramer. ON HOTST god void sic med dist@ Dein Leben, Jesu, war auf Erden. 126 redni się Dein Mittler nabt; auf, blöde... Sturm. 92 oin Ministro C sie Dein Wort ist meines Weges Licht. 242 Joh. Fr. von Meyer. Dein Wort, o Herr, bringt Dein Wort, Herr, ist milder Dem Allgütigen und Weisen. Dem Sünder wird vergeben. Den höchsten öffentlich verehren Denkt mein Geift an jene Stunden. 151 Der am Kreuz ist meine Liebe Der du Blut und Leben.. 510 155 235 1998190 of sterro 243 Garve. Pharmasinsid im sie 355 Meß. adsen hi und sic 324 Siller.didi@ G Küster, Wegleiter and si Frusch.RATIC C. Fr. Neander. Tie 3ollifofer. Hiller und Diterich. olisie NIC hod 130@ Zinzendorf. B Münter Münter. 202 sollnue Der du noch in der letzten Nacht. 132 Der du selbst die Wahrheit bist 239 Der du uns mit deinem Blute Der du voll Blut und Wunden, 146 Nach P. Gerhard. 362 its 03 oled ve C Bad 560 Alphabetisches Register arse Nro. Verfaffer. Der du voy Allem, was da ist 2 am and Tedsid aid Gotter 3d idrald un hil& 4099 ginzendorf Der Ebestand soll heilig seyn, Der Glaub' ist feste Zuversicht Der Herr bricht ein um Mitternacht, 90882 Der Herr der Aernte winket. 398 Sachse un bill Der Herr ist Gott, und keiner mehr. 15 Cramerinis sprise Der Herr ist gut! ihr Himmel.. 622 Uz. Gerhard.m Der Herr ist in den Höhen..meli25 Gramer. ud, find Der Hirte stirbt für seine Heerde: 129 Schmolles, ning Der Hobe Himmel dunkelt sich nur 650 Lapatergol, nofira Der lette meiner Tages937219 Müntercei Der Morgen fommt..... 6982 Bürdeista, ni Der Vater kennt dich; kenn auch ihn. 23 Freudentheil., hind Des Todes Grau'n, des Grabes. 414 Spalding. 477 Liebich. Münter die an C. Fr. Neanderto@ Rected ne Munter.is, Inn Münter. din enc 5202 Korinth. 139/13 Manh110 asis Sippel is nis@ Menten, and finis@ & mis@ Gellertise nis@ Sunfheim nis@ Münter.ro nis in 140 nis@ Gellertall ms 64 dü m Dich krönte Gott mit Freuden 180 Dich seh' ich wieder, Morgenlicht. 716 Die Aernt ist da; schon winkt: Die Bahn ist rauß, auf der ich hier." 460 Die Feinde deines Kreuzes drobn. 213 Die Gnade unsers Herrn Jefu Die beil'ge Stärkung will ich fühlen. 135 Die bier vor deinem Antlig stehn. 265 Die ihr den Heiland kennt und liebt. 351 Die Kinder, deren wir uns freu'n. Dick iſt der Tag de Dieß ist der Tag, den Gott gemacht. 100 nieder. 1890737 Die Sonne stand verfinstert Die wir bienieden wallen..373 Dir dank' ich für mein Leben! 745 Dir, dir, du großer Geber. Dir, Gott der Huld und Stärke 637 Dir hab' ich mich ergeben 30 461 Dir, Jesu, ist kein Lehrer gleich. 121 Dir, Kinderfreund, voll Lieb' 260 Dir sey Preis: ich wache wieder. 718 191 638 161 1 Modugu! Schlegel 598 poran323 191992 Smidt had ns@ Münter. Hins@ Stambach. 39 du me ud me Sturm und Münter. Rabater. 910 10 39C Dir, Vater, dankt mein Herz je 1995 196 mi( ban ud 19 and Dort von Zion ging der Du, aller Menschen Bater. Du bester Troft der Armen Du bist ein Mensch, und Gott. 48 pilleritdist ud 19€ siuleaning 615 Biller and m 441 Nach P. Gerhard. 561 Alphabetisches Regiſter. inf Larse Nro. Verfasser. Du, der Herz und Wandel kennet.i6580 Eschenburg Indr Du, der Menschen Heil und Lebensd 1276 Homburgu indr Du, der so gern beglückt... udu 52411 Niemeyennd der Du, deffen Augen floffen. namuna138) Ramlet.nsd tdsdr Du deffen Treue ewigo istn06819ttons stöd Du, Geber aller Gabens..nd98.9729 and to ord Du gebst zum Garten, dort zu beten. 133 Schmolke.ammot Du, Gott, bist unsre Hilf..613623 Du, Gott, du bist der Herr der Zeitss 632 Du hast ein ewiges Erbarmen... 294 Du, Herr, bist meine Zuversichtbi2 447 Du, Herr von meinen Tagen... 676 Du kanntest schon und liebtest mich 66873Dürrli Du klagst, und fühleft# 686 Gellert Gramers immor Diterich) a 1091 1 Gittermann. 197äl Sturmai Febdersensmad misd fi mis hi 80 lloc Du läffeft, Herr, uns unterweisen.d665 duft onis chon hi 80 Du, mein Erlöser, der du für mic) 571 Diterichallod fi a Durch dich Gott bin ich 110 67791ebdersen.1stinat Durch dich, Schöpfer, kanne).pi54 ani 30 Du schenkst uns, Gotts fo väterlich 1725 sdnar sl. spar Du schufft uns, Gott, zur Seligkeit.. 261d chi mid piars( plur Du sollst glauben, und du Armer. 327sReiberid got plan Du Tag des Herrn, sollst meiner. 3 Lavater. Du Unsichtbarer, deffen Throm doin Du weiser Schöpfer aller Dinge... 31 Du willst, o Herr) mein Gottism 520 17s Müntere un n DD 8 Grameranürpspfs8 Diterich. Juo pusl ott ist die Liebeb 888 cmspronsprind d), vim nad idsi18 Ehre dir, du herr der Zeitenp626 Heidenreichstro Ehre sey Gott in der Höberscharg) 1080i Niemeyere pidusr8 Eilt, kurze Tage meines Lebens. a1554 onism a, chid sust Eine Heerde und ein Hirt........ us 215 enKrummachenoldor Ein' feste Burg ist unser Gott bi.1229, DM, Butherdor Ein Jahr der Sterblichkeitio Jpni627 Henr. von Görsdorf. Ein lieblich Loos ist uns gefallen. 347 Spitta. Ein fichrer Schay für alle Zeiten. 1350 Blantrod sinds Eins ist nothrachy, Herr, dieß..ud 534st Nashchrödernis Einst geb' ich ohne Beben.d.381 Starm asd fis Ein Wort ist mir in's Herz..da 4879damsds asd flise Empor zu Gottomein Lobgefang.k09dnKrummacher, fis Entreiß' dich deinen Schranken, Er eilt, der letzte von den Tagen Ergrünt, the Siegespalmenhin 18 Grameras Idols 5567 Hermesas) dals 182 anampa Beda Ven. 562 Alphabetisches Register. .675€ ສ ff Nro. Verfaffer. 1 Erhalt' uns Herr bei deinem 1206 D M Luther., Erhalt uns Herr die Obrigkeit. 605 Diterich 194u@ Erhebe dankbar Gottes Ruhm 2381 Müntep. of usdu@ Erhebt den Herrn ihr Frommen..860 Schirmersd@ Erhöhter Jesu, Gottes Sohn..... 408 Diterich nach Ulber Erhör', o Gott, das heiße Flehn. 2701 Küster: 1985 u Er kommt, er kommt der starke u 101 Schiebeler: fdspu Er kommt von seiner Himmel..... 190 Heß und Meyer, u Er lebt, o Freudenwort! erlebtsd 1702 Liebich. 1100, Erlöser, fich wir fallen... 1300 Sturm.nis fnd u Erneure michyo ew'ges Lichtbird3219mRuopp., 1792 C Es brausen aufgethürmet...... 30062119rHeidenreichsdu Es ist dein Wille, Herr, mein Gotta1690 drLavater. fatmmat u Es ist ein Gott! fühles, Herz. 1691 Pfranger, fjonli u Es ist noch eine Nuh' vorhandenur9416 Diterich slu Es ist vollbracht! Des Grabes 159 Schubart. nismu@ Es waltet ein gerechter Gott..... hi34id Freudentheil. chun Es wolle Gott uns gnädig seynnal 470D. M. Lutherbru Ew'ge Duelle wabrer Güterile 19311Bruhnu inschu Ewig, ewig bin ich dein..istpils 273 Cramer fuchs u Ewig sey dir lobgesungen als 1402mensduole flot u & anism flored and pn 2 uc Fall' auf die Gemeinde niederord 44 Schubart.hill u Festgegründet stehet fie&... spri2 211 Gittermannisur u Fleug auf, mein Bfalt mein 10 53 Gramen, flliaru Fliebt von mir, ihr bangen Sorgen. 685 Glerinig ni Fortgekämpft und fortgerungensis 452 Lavater. sids Freudig glaubend will ich sprechemd255 Neumeisterst sud Freue dich, o meine Seele.ertada2 37419 Graf 2 sprut Froblockend taft uns treten........ 110 is du 9d7990 sni Froblockend, Vater, wacht' ich auf 723 Cramer sist ni Froblockt dem Herrn bringt Lob 1640 Schiebelersan ni bab i saa8 bildsil ni edanke voller Geligkeit..ustis2.412 Koppe. 19 Geist der Andacht; sente du..asid. 143 Niemeyer: ji ani Geift des Glaubens, Geist der.... 198 Spittal dopi Geift des Lebens, beil'ge Gabe. 199 ninappli trami Geist vom Vater und vom Sohnesd195tishHoffmannus roam Gelobet fey der Herr..... nstuna 204 Dlearinsa gistin Gelobt seyft dup Herr Jesu Christ. 00310 01 nttiq AE nolltop anu Geda m Gerechter Gott, bor dein Gerichtsm135 Rambach. türpr Alphabetisches Register. Nro Verfasser. 602 dod dnsed uncht, 110 705 271 o'tis 499 Geschlossen ist nun dieser Bund Getroft, der Hilfe fendeta Geweibt zum Ebristenthume. Gib mir ein frommes Herz Gib mir, o Gott, ein Herz i Gib Neu' und Leid 386 Gott, Allweifer, wer bin ich. Gott, deine Gnad' ist unser Leben. Gott, deinen beiligen Befehlen.. 433 Gott, deinen weifen Willen 561 Diterich, 315@ gel sin Garve. 29 314 678 64 Pistä to G. Fr. Neander. Neumeister 1100 ( 911100 563 POC 10101 1100 Diterich nod 1100 Gramer. od 1100 Lavater.( bloat 1100 Münter. Gott, deine weife Macht erhält Gott, der an allen Enden 63 Gott, der du die Menschen liebest. 573, Gott, der du Herzenskenner bift. 435 Gott, der du Schmerz und Freuden. 701 Halem.nisd sand Gott, der in uns das Gute schafft. 667 Niemeyer.dnjuland Gott der Tagen Gott der Nächte. 739 doland Gott des Himmels und der Erden. 713. Diterich, n. Alberti. fuisunge Gott, dir gefällt kein gottlos Wesen. 3112 ild Gott, dir sey mein Dank geweiht. 663 Friedr. Schlegel Gottes Gnade fey mit euch. 276 Köhler. dod med lisd Gottes Güt und Treu iavater. Gott, hör' der Wittwe Fleben Gott, ich will mich ernstlich prüfen. 537 Gott ist Amen, lauter Amen. Gott ist die Liebe begt Erbarmen. Gott ist getreu! o Wort des Lebens. Gott ist mein Gott, er sorgt für mich. Gott ist mein Hirt. ees 684 110 190 i pilisd fi 674 Lavaters at pilisd Münter at pilisc t9_psc2 Schmolte. im lis Rothed und 39 80 38 Jörgens 62mm 50 med 343 Gott ist mein Hort. 8our 248 Gellert 196 29 Gellert. toda and 3200.000 Görsdort Henr. von G Hillerid du tu Bickel. mot the ud Gott ist mein Lied). d 196 19 Gott ist treu! dein Gott ist ewig. 40 Garved add 231. SUSIR THAT 431 Mann. Schmolfe. # riste annst u Loder. Gott ist unfre Zuversichte.. Gott lieben ist mein Leben. Gottlob, ich bin ein Chrift., Gottlob, ich kenn ein Baterland. 423 Gott, meines Nächsten bestes Theil. 569 349 Achab Gotty mein Troft und mein 463 Gott, mein Vater ich dein Kind. 307 C. Fr. Neander, Pusat an a Gott mit uns, die wir noch wallen. 149, 110, Sachse. Gott mit uns, mit uns auf Erden.g2ange mid( bisQ 79 Tid, T 1 mar 1752 19 GT d. d Herz. r. Br. v. Alphabetisches Register arse 564 rfjnrik Nro. Verfasser. i Gott, schau herab von deinen Höhen. 505 Gott, Schöpfer, Stifter heil'ger: 596 Gott fen Preis und Dank gebracht: 517 Gott forgt für mich, was will ich. 687 Gott sorgt für uns: o fingt ihm Gott, Vater, aller Dinge Grund. Gott, Vater, auf des Himmels Gott, von großer Macht und Güte. 618 Gott, bor deffen Angesichte. Gott, welch ein Kampf in meiner Gott, wer ift dir zu vergleichen. Großer Gött, erbabnes Wesen. Gut und beilig ist dein Willes Shahide 504 John Ab. Saxleget. Friedr. Schlegelis Schenk.mmg disars Weßel, mis im die 643Seller omprime 586 Knapp uste die Pfeffelisme, 100 dan snied 1100 Bimmerntand.1100 72 Bürde.omisd 1100 66 Gramer.snisd1100 70 lid 100 432 Münterid 156,1100 drgonstans 1100 t 32 Habe abe deine Luft am Herrn 429 Hallelujah! Amen, Amen hp) 387 Hallelujah dem Heiligen. Schmolted 19d( 1100 Slopstock: 1501100 od 100 610 Meister Hallelujah! jauchzt, ihr Chöre 165 Funtimidad 100 Halt' im Gedächtniß Jefum Chrift. 2840 Güntherop sido Heiland, deffen wir uns tröstene 189 Rambac, rid 100 Heil den hohen Auserwählten. 2m( 9) sdn esto Deilig ist der Gott der Götter. 33 Craffelius estto Heilig sey und bleibe dir.ads 581 Gramerdöd, o Heilig sey uns diese Erdei 400Hundeiker bi no Heil mir, von der Krankheit. 1231Freudentheilst noo Herr, aus deiner Gnadenfüllend 5510 Diterich.sid hi to Herr, deine Kirche dantet dies 85070 Uhlichy Herr, den alle Himmel ehrening us to niom i noe Herr, der du als ein stilles Lamm.-299-3oh Aburn Schlegel. Herr, der du in der Höhe wohneft. 312 Werkhofn i 100 Herr, der du mir das Leben 1100 73484 ♦ Herr, der du sterbend noch für die. 574 ellertrism i 110 to Münter i 100 263du nu fi no Herr, dir gelob ich neue Treue Herr, du erforschest mich. 3d24 Gotteri msdsil to Herr, du kennest mein Verderben.73 Gotter. bi, doltto Herr, du rufft verirrte Sündern246Hitler bi, doltto Herr, du warst im Kindesalter662 Schlofferttism, 1100 Herr, du willst dein Reich erhalten. 249 Joh.Fried v Meher? Herr, du woll'ft uns vorbereiten igobi Klobstecism, no Herr, Gott, in deffen Güte.pdf 518 Garve, au tim to Herr, ich bin dein Eigentbum 1406 Müntertul tim 1100 Alphabetisches Register. .arse Nro. Verfaffer. 458 Herr, ich hab durch deine Treu 557 Diterichyun1sp mid he Herr, ich habe mißgehandeltdi317 Frant. mi nid be Herr, laß alle deine Knechte moonid e Derr, lebre mich gewissenhaft.527 Häveckerjod nid the Herr, mache meine Seele stille Ditericht dodas be Herr, meiner Seele großen Werth. 532 Diteria). Tot che Herr, mein Licht, erleuchte mich. 241-Schmidtte, splof be Herr, ohne Glauben kann. J.829 Busch ni and the Herr, fieb von deiner Höhe... 599 stup mi and the Herr, stärke mich dein Leiden zu. 125Gellert. smmot he Herr, unser Gott, dich loben wir,/ dias 60Weber, ammo he Herr u. Gott, dich loben wir! Herr! 606 aasid smmot( he Herr, verbreitet laß dein Wort 224 Döring mothe Herr, vor deinem Angesicht.. hisprle Schiebelerimot he Herr, wann einst deine Stimme) 405 Bippel hid sdal he Herr, welch Heil kann ich erringen. 346 Klopstod.micht he Herr, wir schau'n zu dir empor! 258 Schmoltel spnit dhe Herr, wir fingen deiner Ehre. Eschenburg: Dol de Herz und Herz vereint zusammen. 234 Zinzendorfissa de Deute, sprach der Heiland, beute 153 Chart wedder Recke Heut' öffnet sich die neue Bahn. 630 Sturnism du be Hier bin ichert, mein ganz- 631i nism allar he Hier bin ichefu, zu erfüllen2939Bruhna is vier, in der Meinen Kreife 1 781 10nsted lim he Dier ist nur mein Prüfungsstand421 Müntered lim dhe Hier lieg iderr, im Staube 696 Dreweschid Biar che Hier, o Gott, ist deine Hütte 15840Baumain. Dia dhe vier stehen wir Gott) vor dir 392 mi vellit ni Dir he 1366 Schmoltes lian be 365 Schöner. dodods 364 Schönerdi 4737 Paurentiusred use din300Reaseduse 078 1 he Himmelan geht unfre Bahn Himmelan ging Jesus Christ Himmelan, nur himmelan Hinauf, binauf zu jenen Döben. Hinauf zu dir erheben wir Hochgesegnet fend ihr Boten 217 Spitta! Jog utse 1 bodyster, dent id an die Güte. 281 Richternism, se Hofianna in der Söbe 1991 Aschenfeld 94 tonds nism, se bofianna, Davids Sohn + mirs moralliqueuropinon aln ichid sufind Ja fürwahr, uns fübrk mit fanfter. 565 1 1 Jauchzet euerm Gott, erhebt... 474.nommotop fii auisé Ich bin getauft auf defnen Namen! 253 Nambhayti aume 566. Alphabetisches Register Nro. 397398 arse serfaffer. Ich bin getauft, ich steb im Bunde. 254 Starfendhi and Ich bin im Himmel angeschrieben, 328, enfe, and the aud Ich bin, o Gott, dein Eigenthum.h652 misun and us Ich bin von füßem Schlummer. 1724 Bürden del d Ich erhebe mein Gemüthe Lavaterschnitt 779@ Ich fall, o Gott, in deine Hände. 695 Ich folge Jefu nach. 282 Eschenburg- om, TUSC 1 $ 14869 Maci nism, d B. Gerharband Gellert d Sturm. 285 dolbid to u Tud Ich hab' in Gottes Herz und Sinn. 455 Ich hab' in guten Stunden.... 692 Ich komme, Friedensfürst, zu dir 286 Ich komme, Herr, und suche dich. 279 Gellert, T Ich komme hier, o Gott, zu dir 2 Ich komme, treuer Gott, zu dire 738 Tie Ich komme vor dein Angesicht. Ich lobe dich; mein Auge schauet. 210 Ich schäme mich des Heilands nicht. 325 Ich finge dir mit Herz und Mund. 47 Ich soll zum Leben dringen. 69 498 Ich preiſe dich, o Herr, mein beil. 283 Grameri in Ich TI trete vor dein Angesicht. Ich und mein Haus, wir find Ich walle meiner Heimath zu. Ich weiß, an wen mein Glaub' Ich will beten, Gott wird hören Ich will den Bund mit meinem Ich will dich noch im Tod erheben. 376 Diterich 6 10 670, Münter, shund 652 Spitta, 19 d 699 Reichel.bi mid mid 334 Sturm.himid mig 495 Gottschling, mid 289 Münter sid Eschenburg oil mid Ich will, ich muß von Jesu fingen 12019, id Ich will in stiller Einsamkeit od 671 Münter. desig Ich will von meiner Missethat. 306, Luise y, Brandenb Jehovah* M0-388Jefu, bester Freund der Deinen. 514 Jesu, der du bist der Eine. Jesu, Freund der Menschenkinder. 280 0 4 Pfeffely notammid Sablommid Hahn. Tersteegengunnid Lavater, us hunnid 2506 inzendorf anchag 479 Frank und Schlegel 488aScripernitinitod adiun@ nmnited Jefu, geb' vovan91122 Jefu, meine Freude 18 Jesu, meiner Seele Leben Jefu, mein Sehnen. ..485 Jesus Christus berrscht als König. 187 Jesus gestern, Jesus heute Jesus ist gekommen. Jesus ist nach Gottes Nathm 1 Gellert, ad Grosfer.a oder.bla B. Gerhard d 1 1 d Hiller. 93 Pfeil unarvinn 88, Müntersus 19achune 438, Ramler, top mid he Alphabetisches Register. Nro. 39 .0% se Verfaffer. Sesus lebt, mit ihm auch ich... 472: Gellerten am 12 Jefus meine Zuversicht 16610 Luise Brandenb Jesus nimmt die Sünder an. 990 8310 Neumeistersnu 103 Jesus soll mein Wahlspruch seyn. 1635 Schmolfe. hod ids? Jesus wird einst wiederkommen 411 Münter. him srds2 Jesu, Vorbild frommer Jugend. 669 hid thi liar nadsi Jesu, ziehe bei uns eima. sdu 236 sidnisch) bildsi Ihm, dem Todesüberwinder.i463 Sturms di Ihr Christen auf der Herrhod 642 Ihr Glocken, schollt zu Gottes 589 Im Dunkel lag die Welt bisne in 1961 Im Glück und Unglück bist du mir, 4400 Diteric d.do? Göpper med ado? 19 TQ med todo? nismaid ast dog 3ingendorf.spido2 Namen des Herrn Jefu Chrift. 2751 Im Stillen wollen wir dich ebren, 655 Eschenburgisprida? In allen meinen Thateng.445 Flemming. ronido In aller Welt, aus jedem Volk 49588 Menard ni ipmidog In Gottes Namen fang) ich am 5346 Liscov und Diterich 567 In Gottes Ratbergeben. hust941937519 Herberger.11001002 In Gottes Neich geht Niemand ein. 32096 Stübner nou do? Irdisch Brod und himmlisch Leben. 730 Ift Gott für mich, so trete. 94 335 V. Gerhard, bill subnenie bevindispestio med nan Kinderfeelen, die dem Herrn... 39490 disemads bhaile niefce Kindlich will ich treten..... thi722) Tiebase naniesle Kirche Christi, breite breite...... 216 Döring nissle Komm, komm du Licht in Gottes 230, Sachfesäl mistle Komm, mein Herz aus Jesu Leiden 298 Woltersdorfs nisice Komm, o komm, du Geist desd194194 Joach, Neander, se Kommst du, Sefu, Licht der Heiden. 187 Homburgstop mistle Kommt, ibe Menschen a laßt euchi 552 Herrmann. nisfle Kommt, kommt, den Herrn zubire bi20 Gramer, 1100 nissle Kommt, Pilger, laßt uns eilen i 3670 Tersteegen. nisfle Kommt und laßt uns beten75496iebicha 110 nisse Kreuz, das uns der Herr beschieden. 453 Gotter., 1100 nisfle oid ind asidel dnnlisd nisfle nisfle binti 10 Laß mir die Feier deiner Leiden 123m Meisterslis Laß mich), o Herr, in allen Dingen.358Weiffe, gusch misste Laß mir mann meine Augen.i4 apn709mBinzendorse misste Laß. o Jefu, mich empfindenese dr5678 Gramersus niste Laßt dem Tode seinen Raubers 38919 Pfrangers2 misfl@ Laßt uns die Lehrer dankbar ebrens595 si Rechen aus nisse 568 396 תור 3. Alphabetisches Regiſtek. .arse Nro. Verfaffer. Laffet uns mit Jefu ziehen bi 4840 Birken( Betalias) Laßt uns unferm Gott lobfingen. 104 Nach Bu Gerhard Laßt uns unsern Gott erheben. 40 645 Mann.3min euis Lebt doch unfer Herr Gott noch). 1330dna mism Not aus Lehre mich, Herrfrecht bedenken. 5356 Freylinghausensuse Lieben will ich dich, mein Netter2711m Lavater dro Lieblich scheint die Sonne wieder.-6179 Bäßler! sdsiz se Liebster Jesu, wir sind hierdig Clausnizersd, md2 Lob, Ehr' und Preis dem höchsten: 4669 Schüßhird E Lobe den Herriti den allmächtigen. 4 Joach. Odeander.de Lobet den Herrn, er hat gnadenreich). 601 sid pnl lotnu me Lob sey dir, mein Gott, gefuntgen. 697 Spittátu bilo mě Lobfinge meine Seele. J.167CF. Neander.me Lobfinget Gott! Dant, Preters 203 Craffelius ir mé Lobfingt dem Herrn mit Herz 2780dGeibeljom nalla ne Lobsingt in dieser Alerntezeit Vo, 6391 un bells all ne Lbbt Gotty der uns den Frühling 6361 Funtastio ne Lobt Gott, ihr Chriften, freuet euch). 1050 Herrmannstta ne Lob von uns Allen dem mächtigenon6331 Heidenreich 110 n bein 2008.sds2 bilmmid dus dare hidr Mache ich mein Geift, bereit 15501 Freystein no ne Macht Bahn dem Gottesgeist... 197 Sachse.. in 1 Meine Lebenszeit verstreicht.93709 Gellertalsstudni Meinen Jesum laß ich nicht. 47891 Keymatino( bildnin Mein Erlöser gebet still.isti1379tisad inird schaik Mein Erlöser Gottes Sohni 128i Diferichymol, mmo Mein erst Gefühl fey Preistsdi7148 Gellertism, mmo Meines Herzens reinste Freuderd.1489 Burderal o, mmo Mein ganger Geift, Gott, wird: 1417h Diterich, ud hmmon Mein Gottpady, lebre michbus. 13619h36llifoferi, immo Mein Gott, du wirst mich nichts 154 msd immat, immo Mein Gott du wohneft in den. 8640nlcpli, immo Mein Gott, wie bist du so verborgent9130m daledu immo Mein Gott, zu dem ich weinendich 659 Winter and sur Mein Heiland lebt, er hat die.. 401 Diterich.nd Schleg Mein Heiland nimmt die Sündet. 3330 Lehroid sim Mein Herz, ermuntre dich zumti 476 Henvon Görsdörf Mein Jesus geht und trägt dietop149i Gerhardum in Mein Jesus ist ein Freund dersgr28819 him, se a. Ang Mein Jesus isilden ich erwählen 4829nWegleiter med tan Mein Jesus stirbt, die Felfen beben1576 Bone? sid anu jan Alphabetisches Register .015€ Verfaffer. 569 Jaffatua Nro. Mein Vater und mein Gott... 353 Menschenfreund nach deinem.915630Niemeyeraprind Mir nach, spricht Chriftus, unferid 4908 Scheffler.had and C Mit den Schaären deiner Frommehu 297 1Savatera hi and, C Mit die Höchfter Frieden baben. 3383 Diterich rod and G Mit freudigem Gemüthe d. 15/1985 mod ud Mit ihm, der seyn wird, ist its wat. 634 Freudentheil.nd G Mit mildem Negen finfet. prod7619 alle misd ng G Mit reinem Glanz bestrahlt dieaauh651, nism toolt AG Mittler, schau auf fie bernieders do 269 ni Wagneradioplo Muthig, müthig bald errungen. 688 Lavaterardo Quelle omadsita... 11019mmo udith 208 stismaspoir espand misto@@ Nach deinem Nath,& Gott, find. 5298 Borchwardt, o tornarchra @ ** C Nach einer Prüfung turzer Tagen 418, Gellertism, 1100 G Nach meiner Seele Seligkeit. 1533 Diterich, to Nacht umbüllte rings die Erdeds1197 Friedri Schlegel Nein, ich will nicht sorgen adqu462 Niemeyers iqund G Nicht der Anfang nur das Ender 359 Schmolteasp lisd Nicht mehr als eine Kräfte tragen. 693 Bürde. d d Nicht um Reichthum, nicht um..( 501Lavaters and C Nicht verschmächyten, nicht berfinten, 614 Lavaterismsda Nie bist du, Höchster, von uns fern. 11126 Sturinu finfe and Nie kann ich meines Gottes Wegelchi59 Crainers Nimm deine Pfalter, Volt deschi 347250 Löwenism, Noch einmal blick ich auf zu die 7710 Wifi Noch ist zwar im Herrn verborgen 747m hid thi Immo Noch läßt der Herr mich leben1720C. Fro Neander Noch leb' ich. Do ich morgen lebe? 369 Hippel mmn3 G Noch lebt der Christ im Pilgerstand 603) Hülsemianni G Noch nie hast du dein Wort... 1937 Rambach). 1997 Noch fing' ich hier in dunkeln. 2703750 Marg Heeren Nun bricht die finstre Nacht herein? 743 Neumann, sin Nun danket Alle Gott.. 471 mRinkart: 1930 G G C Nun, Gottlob wir stehen hier 629 ands), Nun ist der Himmelsweg mir offen. 181 Schmolteis chisar C Nun ruben alle Wälder..d7334 Nach BiGerhard. Nun schreißn's Buch des Lebens. 277d as fi pilisd sim G Nun sind die Kindlein Gott geweihto 262ilchbergtunnu si Nur wo Lieb? ift, da ist Wahrheit: 15640136n med Idoar a G G G G G G C C Alphabetisches Register 19ffn} ys? atse Nro. Berfaffer. since hisse Baffet uns mit Sefu 11888... 100 mism de 91 O, banges Herz, fey stille..395 Niemeyer, insbins D, daß doch bald dein Feuer brennte., 496 Frickert, han ville D, daß ich hätte mit empfundenma 175 m Möllersd lifle D, daß von meinen Lebenstagen.555.6. Fr, Neander. D du, dem alle Wesen dienen 679 Neuhoffidus ie D du, von dem wir Alles baben. 1728sia mast and maitiste Oft hält dein Antlit fich verborgen. 160 Oft flagt mein Herz, wie schwer esa 545 D Golgatha, zu deinen Höhenss150 D Gott, du bist die Liebe spars 49 D Gott, du frommer Gott. 657 D Gott, ein banges Kriegeswetter. 609 D Gott, és kommen deine Kinder, 222 D Gott, mein Vater, steb' mir bei 541 D Gott, weldy tiefe Trauer ist 399 D Gott, wer kann was Gutes haben. 4928p D Haupt voll Blut und Wunden. 447 D heil ger Geist, kehrebei uns eins 200 D Herr, du ließeft dein Gericht 6202 D Herr Jesu Chrenkönig Friedr. Schlegelise Gellert. monis difce oder besmisle Diterich piduite Herrmann. Borchwardt.der. injemoniad conil Siebiche mis confe 0223, D Herr, mein Gott, ich bitte dich. 666 Dhne Naft und unverweilt 558 999 Tanism confl Schüßudur tchofl B. Gerhard, nisse P. Schirmer.red thife Ronnen de schist Knappe mu thife Heerenbed this Schlegel.d frid siff Bickel, bi to sife Böhme, nisd mmife Diterichmnis chall Menzerna i chose Tode god tanl chase Decius hi dsl( bofl Diterich, d del chofe 5703 • 10251mind und find sin chofe D Jesu, Herr der Herrlichkeit, e592 D Jesu, meines Lebens Lichtss4 31707, D Jesu, Trost und Heil der Welt. 209 D könnt' ich dich, mein Gott.45 D Lamm Gottes Dim Staube O Lamm Gottes unschuldigs- p141 stimm' auch du mit frobem Dant, 406 D treuer Herr wir flehen. D Vater aller Geister! Ehre. 1582 apater, prit chofe D Vater, Gott voll Gnade.s- 1502 sijaitsid third mull D Vater, nintmi zum Bunde... 256 Hüljemann.nd mufe D Bater, send' uns deinen Geist 8 Wilhelm Il me Dwelch ein Troft für meine Seele. 352 Diterichsd it mife D Welt, fie bier dein Leben..... 139 B. Gerhardu Dwie beilig ift es biernede 585 Schmoltesch mus Dwie unaussprechlich felig. 420Diterich, Schmolte Dwohl dem Lande, wohl dem Drt. 245 Garve.asi our use 131m Alphabetisches Register. .arse Nro. 571 T Verfasser. redemise à med 8sdpn2, tompstap en( 9) Preis dem Herrn lobfingt 173 ni Garversdistus( 393hi Preis dem Todesüberwinder 2. 16900 Mimter: Preis dir, du aller Wesen Gott inö50 Garbeu fritespai Preis dir, o Vater! es schaller 644 1èrnes. o si Preis hall' an diesem Freudenfeft. 2190 Garvednadsi Preis fey, Gott Vater, dir. 201 Friedr. Schylegehi Preist, Chriften, vollar. y) 6489 Fröbing w. Diterich Preist mit fröhlichem Gemüthe. 1233pnickelnu nadsin o Prüfe dich, o Seele, wobldtuife.m287 tiired chi fod a fegnastismuse Anahasa nun schoksid i a Quelle der Vollkommenbeiten. 427 Münter.dnomsi o DFOS bei auhind sufind spral a Ringe recht wenn Gottes Gnade. 547 Winklert sertal o Sandte dich mein Gott mir wieder Rube ist das befte Gut..di 344m Schadefe milla Nuhet wobl ibr Todtenbeine.1037810illerit hiillo Nuh' und fichre Freuden.( 14810Mudre.sm chi lo Vendet 80% Jung mism med todan a 746 Freudentheil nur a 544 Gotter duisq 31611 Dürrbach.inddunt 1521 Joh: Fel von Meyer. Schicke dich, erlöste Seele. 6 291 Frant isd dunt Schmerz und Klage füllt das Land9616m Bäßler, un pist Schöpfer meines Lebens..... dn1672 Knappad da list Schaffe doch vor allen Dingen Schaffe, Gott in meiner Seele Schaut die Mutter voller... Schon wieder ist ein Jahr Schweiget bange Zweifel. da 625: Lavaterdit nod791 d. 132610 Sol. AbSchlegel Schwer ist der Kampf, denn nur 546 Meister& Schwing' dich auf zu Gott, mein. 368 elmbolbbig disay Schwing' zu deinem Gott dich auf. 449 P. Gerhard. Seele, geb' nach Golgatha hap 1402 Schmolfe.sdpnd Seele, rub' in jeder Nacht....... 26611 Schöner.) usd2 Seele, zu des Himmels Höhennd2 46p Charlaveider Recke. Segen über diefe Stunde de 600 Segne, Vater Sohn und Geift. 266 Sebt, welch dein Mensch ist das, 436 Knapyn. Schmolke. Selig find des pimmels Erben 2415lopstock., dami Senkt nun den Leichnam nieder.6391 Schubart.idamine Sen getreu, und weiche nicht... 553 drop snbor2 Goldhorn. Esoud2 Döring, i Sen heilig miro Tag voll Segen. 2142mMeisteraus 19mbar2 Sey mir gegrüßt, du Heil der Weltes 81101 Sturm: Onsque Alphabetisches Register, Nro. arse Verfasser. Sey uns gesegnet, Tag des Herrn. 5 Niemeyer. Sey zufrieden mein Gemüthe. 1581 B. Gerhard. sist Sidhrer Mensch noch ist es Zeit, 313 Sturm med sister Siegesfürst und Ehrenkönig 100.1188 Eersteegen.id aist Sieb, o Herr bier kommen wir.h508 Meche.ond store Sieb', Wandrer auf des Todes durs568 msgid an und siste Sie stehen daddie Millionen.410 Grota( 19) i Sink id) einst in jenen Schlummer. 73610 Klopstod is So fliehen unsre Tage bin 1735 Herzog tim teis So hoff' ich denn mit festem Mutbid 322, Gellert., chid stif So ist die Woche nun verfloffen.. 742 Neumeister.d So jemand spricht: ich liebe Gotto 560 Gellert.458 911 So lange Christus Christus ist.. 207 Garvevarbt. So lange wir bier wallend 770 Sturmacher spriil Sollten Menschen, meine Brüder. 572 Cramerand fi sduft Sollt' ich meinem Gott nicht fingendn48 B. Gerhard, 1sduft Sout' ich meinem Gott nicht trauen. 454 Olearius. du" dufe So nahet denn mein Lauf.ber. 708 So wabr ich lebe, spricht dein Gott, 319 Beermanns stor Speis und Trank willst du uns 727 Herrmand fo Standhaft fepo Gottamein Wille. 525 Gramer, sch Seart ist meines Jesu Hand... 332 19e sid tunche Staub bei Staube ruhst du nun. 385 Klovitodsid shich a Knapp gromch Steig' auf, du Lied im böbern Ebor, 512 Steil und dornig ist der Pfad. 356 dBürbessm gäche Sterben führet uns zum Leben. 419 Lackmannia nob Sudyo Seele Gott den Herrn..1928 Hengstenbergisch Süß ist's, für ein ew'ges Leben.220knappa i such D Samm Gottes 808 Unitidushid' priarch ftimidradriit este un bid to monisd#' pniach Tag, den mir der Herr gemacht. 304lo bom' dag valss Theuer sey miv allezeitd.... 116 Beeren. dus 9139 Theller wie mein eignes Lebensdö 566 m Gramend us, 199 Theures Wort aus Gottes Munde. 2401 Schmolfedis sp Tief fey, o Bater, dein Gebot 664 Gramermps Trauernd und mit bangem Sehneni 176 Neunherzlunds Triumph, the Himmel, freuet euch, 184 Demmet dit pils Triumphire Gottes Stadt.dip 214h Gramer. un 199 Trockne gern des Kummers... thin 57900Reche. Prisp( 1 Trocknet euers Jammers Thränen. 1388 Voßim pilied as Tugend ist der Seele Lebenla3542 Diterichpop sim( 19 572 f9 מ 39 f. 1919 Alphabetisches Register. .arie 573 Nro. Verfaffer. Wie Adrodisirap.noMËTA NHSG( hìm thi to muERE Ueber aller Himmel Heeve aprom 177 Münterior mus Uleber Sonnen hoch erhoben usde 475 Freudentheil murDER Um die Erde und ihre Kinderspld55fi Sperlurdt to and Umgürte dielo Gott, mit Kräftend 591mm fi andud. n Unendlicher, zu deinem Thron.. 580 Starke.un chì anél Unerschöpfter Duell des Lebens. 500( Lavaterism i en Unser Gott ist groß und mächtigum 22 mloder. o.fi an Unsern Ausgang fegne Gottlu519m Schents, and Uns ruft dein heilges Werk. 218 hi Didt smash Uns fegne Gott der Herr... 205 chiliin chi lot énele ne fongridsding 280 stars chid ondo chi har ande Vater, beilig möcht' ich leben.bjour 7418avaterdeschis Verödet stehet schon die Fluvoid 640 Müntet? di bis Viel zu geving bin ich, Herviço 6836 riemeyerhin ismis Voll Bewundrung deiner Güte 4 450 Diltheyummid olsu Vollbracht ist nun die heilge Feier. 1302 1bs102 adod chis Vollendet ist dein Werk, bollendet. 178 11Lavater.1100 ms Voller Ehrfurcht; Dank und aucht 292 Münterhind mns Vom Geräusch der Welt geschieden. 336pEschenburg.sd nns Bon allen Himmeln tönt dir, Betr465 Niemeyerchid se Von deinen Todeskämpfen müder 162 Meistertis( hì mns Von dem Grab stand Jesus auf$ 403 Lavatera, thì mms s and 19 Von dem Frdischen geschiedeng 516 niemeyer.( binne Von des Himmels Thron. euf272alMarot.sprut Von dir, du Gott der Einigkeit bi597h1 Eschenburg. nid 15 Von dir gestiftet ist die Ebe 673 di Gramer.ind nd Von dir, mein Gott, kommt allergi 6820 Diterich Bon Gott will ich nicht laffendi 44211Helmbolbbi sorsa Von ihrer Arbeit ruht die Erdelys 649 Münter. Jde Vorbild wahrer Menschenliebe In2d115 11Rambachuhisig is Vor dir, Todesüberwinder... 26790Knapp. ést100 198 Alle, Craffusie 2011 and 2 ore Do mnie od fi vale Wachet auf! for ruft die Stimme 402 Klopstocku. Nic stai? Wachets auf vom Schlaf, ihr. 407 Funk. 10out fi 10 Walte, walte nab, und fern.allnur 125210 Bahamaieri un Wann der Herr einst die Gefangnent 422 dnu trad totus Wann ich einst entschlafen werdesu 379 Knappa, isa Wann ich einst von jenem..719 1Klopstod. 11dig sel Wann, Mittler, meinet hof 380) Cramer. 1sdrig 19 Wann wir in höchsten Nöthen find612 Ebersund Neander Alphabetisches Register Nro. .arse rafinius » Derfaffer Warum sollt' ich mich denn grämen. 457 P. Gerhard. Warum willst du denn für morgen. 464 Laurentinin d Warum willst du draußen stehen sd999 B. Gerhard dill Was Gott thut, das ist wohlgethan 454 Rodigast. sid mill Was G. thut, das ist wie so denken. 647,1Schmolled stripmill Was ich nur Gutes habed.nad4361sDiterich, schildsmll Was ist mein zeitlich Leben. us495236 Diterich, qöchfoll Was ist, o Gott im Himmel( 426 Cramer. 110 sull Was ist's, daß ich mich quäle. 10459pGellertpaule masinil Wasserströme will ich gießen. 472268s Soph.Herwigs all Was soll ich ängstlich klagen... 456 Sturm smest anll Was wär' ich ohne dich gewesen. 82 Hardenberg. Weiche, Todesschrecken, weicherdal 383 Lavaterlisd, ustn th Weicht, ihr Bergefallt, ihr Hügel.18 366 moisdan isdövl Weinet nicht mehr um die Frommen 424h) Hülsemannus Isi Welch himmlisch Licht ist's, dasve 250, d Dörings& no Welch bohes Vorrecht gabst du mirep497 Weigelii ibarallo Wem Gott Gesundheit bier verleibtu 6899 Küsterd fi isdnello Wenn Christus seine Kirche schüßztan208 Gellertall Wenn der Versuchung füßerdeich 526 Lavateris mo Wenn dich Unglück hat betreten.49401Olearius2 nolln noll Wenn ich) eingut Gewiffen babe. n542 Weisse. nonisd no Wenn ich, o Schöpfer, deine Machts 52 Gellerts mad mall Wenn ich vor meinen Schöpferds493 Borchwardinsd no Wenn junge Himmelserben,... 397 Rothenic asd moll Wer bin ich welche wichtige p536 Diteriched id moll Wer da bat, dem gibt der Herr 2476 Silleriinop id moll Wer das Kleinod will evringen, am360, Menzer und Handel Werde Lichtdu Volk der Heidena 412hi Mindreia no mol Wer geht froh durchs Erdenleben, 660dbülfemannsugi no Wer gleicht dir Gott? undenkbar. In 19 Gramer@ nur diidro Wer Gottes Wege geht...... 1337Gellertaid oll Wer ist der Mann voll großer That. 119 Neuffer. Wer ift's, der mit 168 schnell 574 Wer ist wohl wie du ON.685 Freylinghausen bn Wer nurdenlieben Gottläßt walten. 4431mNeumarkt stinel Wer seufzet dort und ringetnonpan134iGittermannsd Wer weiß, wie nahe mie meinsgr 38210Buls Schw. Rud! Wer zählt der Engel Heere.... 57si Gramertis chi mn Wer zündet an in finstree Nacht. 111smislen Weß ist das Fest? zu wem empor. 0219 Knapp.ni sia Alphabetisches Register. .T .arfe Nro. Verfaffer. Wie Augenblicke fliehen. dnpa396th Sachse, mod do Wie fürcht' ich mich mein Herz 538 Mümternomis Idae Wie getroft und beiter dil u 3411. Fr. Neander ale Wie groß ist des Allmächt' gen Güte.30141@Gellert un tro Wie groß ist Gottes Macht.. mon21 dnated chit isang offe Wie groß ist unsre Seligkeit... 339 Schmidt. Wie groß, wie angebetet ift. 76 Grameroid spis Wie herrlich Jefu, starker Held. 179. Homburg. chus Wie berrlich firablt der. unfe. H1073 Schlegel, ni Nicolai. Wie hoch baft dit mich, Gott. 17522 Menten manisd 8 Wie ist mein Herz so fern von divsm751hFunk most Wie könnt' ich fein vergeffen bid. 296bierno, 110018 Wie kurz ist doch der Menschen. 893d Herrmannsist mu Cramer. Krüger. Wie lieblich ist doch, Herr, die. 509 Wie mächtig spricht in meiner Seele. 340 Wie schwach ist meine Tugend.. 549 Wie sehr das Aug' in Thränen.. 331 Wie selig bin ich, wann mein Geist. Wie ficher lebt der Mensch, der. 384 Grot. Bürde. 51 Cramer. Gellert. Wie Simeon verschieden. 113 Hiller. Wie soll ich dich empfangen 89 P. Gerhard. 68 44 228 Wie soll ich recht dich loben... 117 Wie sollt' ich dich, mein Gott.. 428 Wie treu, mein guter Hirte... 491 Wie wichtig ist doch der Beruf. Wie wird mir dann, mein Beiland. 377 Wie wohl ist mir, o Freund der. 480 Wie wohl ist mir, wenn mein.. Will der Tag im Often grauen Willkommen, held im Streite.. 171 Willkommen, willkommen.... 611 Willst du der Weisheit Quelle.. 434 Wir Alle, Gott und Bater, bringen. 646 Wir flehn um deine Gnade.... 274 Wir freuen uns, Herr Jesu Christ. 188 Wir kommen, Ew'ger, unfern.. 608 Wir kommen, Helfer, dir Gefang. 624 Gramer. Wir nahen uns, o Gottes Sohn. 303 Wir find, o Gott, vor dir erschienen. 11 Wo find' ich Gott, den meine Seele. 425 Gramer. Woblauf, wohlan, zum letzten... 390 Sachse. Neuffer. Schmolke. 575 Adolph. Giseke. Klopstock. Deßler. Herrmann. Barth. Schmolke. Fr. Heinr. Vierling. Zollikofer. Meister und Funk. Döring. Selnecker. 576 Alphabetisches Register. cause Nro. Wohl dem, der richtig wandelt.. 580 Wobleinem Hauswo Jesus Christ. 654 Wohl uns! der Vater bat uns lieb. 348 Wort aus Gottes Munde. Verfasser. Bruhuspule si Pfeil, in sice Spittanos si 244meter i or Wo zwei fich betend leinen..* 2270 ft Baup si ore are Zeige dich uns ohne Hülle... 1513, Klopstod i Beuch uns nach dir erl.1485, Schefflere side Bieb' bin in Jefu Chrifti Namen. 706 Schubarted stee Zu deinem Rubin und Preis 724 Diterich chod sias Bu frommer Andacht sammeln wir. 124 Niemeyere Bu Gott, o Seele, schwing' dich auf Bum feierlichen Lobgefang. 8861 9125 27 Charl, 588, ideli Weicht, ihr amor 206 sids@ 6 bod fi( bildsil si Weinst nicht agus 1048 linische pitchim si Welch bimmlige..duspuonism chacht sie Welch bobes 3dni 188buradni pule and det sige Wem Gott Crowozeitider fir mismunabi nid pilst si Benn Chriffalls$ 88fdchirrsile asd ddal schit si Wenn der Bersllig& madaibad mosmi si Wenn drade8 nagmams bid thi Hat si Wenn ich casual bodol thid cher chi lo si Benn ic) silam, 8200 nism, hid thi tllat si Wenn ich dalodisenter öpfer astrid astup mismo si Wenn junge.si188be, Jurs asd had fi pitchiar si 26er in hofjqo12 Fr& ornlisd nism, find im driat sie Wer de bat, 191 084. ad dnpte oaim i Idour si Wer das nur nismo im i Idaar si Werde Bidst 1838 min and Di er gebt- laruth@ tation mi diad mmo piltsitamise 118 hent nommodammo Ber Gottstolillo& Ellou G tiders and d 2018 Onu vaisiaansprinud uste dute, Waiffs, ogniz@ Tisdan siad mur dah sia firdu frous er in wasbenls 881 Wer nur benlio808 must nommot Ber feufier Tomar esa prentsid, sommo vil weiß, wiedbe 808 ndo atto amu modon Bee sabit ber Gel Meerensible vid 1001100 admit i Beenbesmrdast sales@ aniam rad, 110 chionit E sabes big 008.stas) mug moldour, Junido Inches 1 Centimetres Blue 12 3 4 Cyan 2 15 1+ 1, 31 6 Farbkarte# 13 Green 8 Yellow 19 10 Red 11 , 5 12 13 Magenta 14 ( O 6 15 White 16 17 7 3/ Color 18 19 B.I.G. 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