* * — 2. AꝗIEꝗEIDCICICIT—————.— fü 28 Lieder ür das christliche haus gesammelt von E. neuffer F, Luöwigsburg. 2. Auflage herausgegeben von W. Neuffer, Mannheim. HErr, kue meine Lippen auf, und mein Mund wird Dein Lob verkündigen. Ps. 51, 15. verlag von R. Orockhaus⸗Elberfeld und Geschw. Dönges⸗Dillenburg 1922. Buchdruckerei der Schreiderhau-Diesdorfer Rettungsanstalten. Diesdormbeil Gäbersdorf, Kr. Striegau. Univ.- Bibl. Giessen Aus dem Vorworl der ersten Auflage. ————— Die Zahl der christlichen Liedersammlungen hat sich im Laufe der letzten Jahre nicht wenig vermehrk. Das ist ein erfreuliches Zeichen. Es beweist, daß auch die Zahl der Erlösten im Lande,‚ die Gott ihre Lobopfer im Liede darbringen möchken, sehr zugenommen hal. Wenn wir nun gleichfalls ein neues Liederbuch herausgegeben haben, so geschah es nicht so sehr, um Neues zu bringen, als in der Absicht, aus der Fülle des Alten und Neuen eine solche Auslese zu halten, die den Bedürfnissen der christlichen Familie enispricht und das Gute hervorhebt.... Das Liederbuch möchke.... ein„Schatz“ sein, aus dem.... Neues und Altes hervorgeholt werden kann zum Ruhme Gottes und zur Freude der gläubigen Sänger;——— Vorwork zur zweilen Auflage. ——— Die erste Auflage des Liederbuches war über Erwarten bald ver— griffen. Die Nolwendigkeit der Wiederherausgabe ist ein erfreulicher Beweis dafür, daß sich das Verständnis für die Bedeutung einer gulen Musik im christlichen Hause hebt. Das Erscheinen der zweiken Auflage, welches durch den Krieg und seine Folgen bedauerlicherweise verzögert worden ist, steht im Zeichen der Geldentwerkung. Diese brachte es mit sich, daß das Lieder— buch nicht wie gewünscht in erweikerter Form herausgegeben werden konnte, sondern vielmehr zur Erzielung eines einigermaßen gangbaren Preises eine unliebsame Kürzung erfahren mußte, welche sich haupt— sächlich auf das Texkbuch und die Kinderlieder erstreckt. Ein Ausgleich wurde darin gefunden, daß die Texte den jeweiligen Nolken beigefügt und einige Kinderlieder unker die vierstimmigen Lieder eingereiht wurden. I1I Gleichzeikig wurde eine weitere Sichtung der Lieder nach ihrem musikalischen Werk für notwendig erachtet, um so in knappster Form das Beste zu bieten. Als Ersatz für wegfallende Lieder wurden neue eingeschaltet, besonders die Chöre in Rücksicht auf die Pflege gemein⸗ samen Gesanges vermehrt, so daß das neue Buch trotz seiner Ver⸗ kleinerung als eine willkommene Ergänzung der ersten Auflage angesehen werden kann. Neuzeikige gute Lieder konnken wegen der hohen Forderungen der Verleger leider nur vereinzelt aufgenommen werden. An der alphabetischen Ordnung wurde wegen der damil im Gebrauch verbundenen Bequemlichkeil festgehallen, krobdem sich dadurch der Nachteil ergab, daß viele Lieder andere Nummern erhielten. Um jedoch die Benutzung der ersten Auflage neben der zweiten zu ermög⸗ lichen, sind sowohl im Inhaltsverzeichnis als auch bei den einzelnen Liedern die Nummern der ersten Auflage in Klammer angegeben. Die Gelegenheit der Umstellung wurde benuht, um den Stoff in drei statt wie früher in vier Hauplabschnikke zu gliedern. Auf möglichste Vervollständigung der Namen und Lebenszeiken der Text⸗ und Ton⸗ dichler wurde Wert gelegt. Allen Freunden fern und nah, die durch Rat und Tal zur Wiederauflage beigetragen haben, sei besonders gedankt. „Möge nun Golt“— wie bei der ersten Auflage—„Seinen Segen auf die Arbeit legen und“— auch diesmal—„die„Lieder für das christliche Haus“ zu Seinem Ruhme und zur Erbauung Seiner Kinder, wie auch zum Heile derer dienen lassen, die in dem Gefühle, wie arm doch die Welt und wie reich die Christen sind, in Sein Lob einzu— stimmen begehren!“ Mannheim, Dezember 1921. W. Neuffer. Druckfehler⸗Berichtigung. Seite 216:— 8. Notenzeile, letzter Takt Auflösungszeichen statt Kreuzzeichen. 220: 1. Notenzeile, letzter Takt h statt e. „ 220: 6. Notenzeile, zweitletzter Takt e statt b. IV Abersicht. J. Vierstimmige Lieder und Choräle.. Nr. 1—198 H. Coöree R. 199. 239 III. Einzel⸗ und Doppelgesängge... Nr. 240—255 I Inhaltsverzeichnis. 2. A. bedeutet 2. Auflage, 1. A. bedeutet 1. Auflage. Nr. I 10 13 20 Melodie⸗ — 8— 6— Nummer Tert Liederbuch 2. A. 1. A. Abendruhe nach des Tages. 2) Abend wird es wieder.... 199—— Ach, bleib mit Deiner Gnade. 3(63) Ach, mein Herr Jesu, Dein.. 4(4) Ach, mein Herr Jesu, wenn ich 5(5) Ach sieh Ihn dulden, bluten. 6 66) Ach, wie wird das Herz so leer Allein Gott in der Höh' sei Ehr 8(§) Aller Gläub'gen Sammelplatzz 900) Alles was Odem hat, lobe den 200199) Am Ende ist's doch gar nicht 10(10) Anbetung Dir, dem Lamme,. 11(11) Auf dem Lamm ruht meine„134(134) Desgleichen. 130(13b) Auf, denn die Nacht wird.. 12(12) Auferstehn, ja auferstehn wirst 14(14) Auf, Seele, auf und 1211— Aus tiefer Not schrei' ich zu. 15(15) Befiehl du deine Wege. 16(16) Begrabe die Sorgen. 201— Bei Dir, Jesu, will ich bleiben 240(I10) Dahero trotz der Höllen Heer 17(18) Danket dem SErrn! Wir... 202(200) Darfst du fürchten! Sieh, am 18(17) Das ist der Tag des SErrn. 242(281) Das ist ein köstlich Ding.... 203(283) Das walte Gott, der helfen.. 19() Das Wort vom Kreuz, so... 15((116) Deine Kirche wartet noch.... 20(20) Dem, der uns nebt 204— Der beste Freund ist in dem. 21 1) Der Bräut'gam kommt, geht. 22(22) Der Du das Los von meinen 24(24) Der Du in Todesnächten.... 23(23) Der SErr bricht ein um.... 25(25) Der HErr ist gut, in dessen.. 26(27) Der SErr ist mein Hirte.... 205(203) Der SErr thront in dem.... 27(26) Dich will ich, Jehova, loben„206(201) Die Blümelein, sie schlafen... 207(228) Die Gnade genügetr 28— Die Gnade sei mit allen..... 29(29) Die Gnade unsers Herrn Jesu 30(30) Nr. 5 45 46 4⁷ 48 49 50 51 52 5⁴4 7⁵ 54 8⁰ 8¹ 82 83 84 8⁵ Melodie⸗ Nummer Liederbuch 2. A. 1. A. Tert Die Himmel rühmen des Ewigen 208(202) Die Handschrift ist zerrissen.. 32(32) Die Sach' ist Dein, Herr Jesuu 33(33) Die Sonn' erwacht, mit ihrer 209(284) Dir dankt mein Herz, Dir.. 34(34) Dir, Dir, Jehova, will ich.. 35(35) Doch der SErr vergißt der.. 241(271) 36 6) 44 Die güldne Sonne voll Freud' 31(31) 9 Dort über jenen Sternen...3 Drei Kön'ge wandern.... 243 Du bist des Herzens wahre.. 37(40) Du brachst des Todes Bande 39(39) Du hast uns lieb, Du treuer. 38(38) Du stehst am Platz, den Gott 40(41) Edler Weinstock Gott entsprossen 41(42) Eines wünsch' ich mir vor allem 42((44 Ein' feste Burg ist unser Gott 43((43) Ein Heim hab' ich, ein Vaterhaus 44((46) Eins ist not, ach SErr, dies. 45 645) Er wird Seine Herde weiden 210(285) Es gibt auf Erden ein Herzeleid 46(47) Es gilt ein frei Geständnis. 47(48 Es ist ein Reis entsprungen.. 48(286) Es ist genug! SErr, wenn es 49(49) Es ist in keinem andern Heil. 211(2⁰⁴) Es ist noch Raum, Sein Haus 50(52) Es kennt der HErr die Seinen 51(51) waren Hirten zu Bethlehem 212(205) Freuet euch der schönen Erde. 52 b53) Freut euch, ihr lieben Christen 214(206) Fürwahr, Er trug unsre... 213(282) Geh' aus, mein Herz, und suche 244— Gehet ein durch die enge Pforte 245(272) Gelobt sei Gott im höchsten..215(207) Gelobet seist Du, Jesu Christ. 53(55) Gib dich dahin in Gottes Sinn 54(54) Gib dich zufrieden und sei stille 55(56) Gott, Deine Güte reicht so weit 246(273) Gott der Tage, Gott der Nächte 56(59) Gott ist gegenwärtig.... 57— Gott ist Zgetreu—58— Gott ist mein Lied, Er ist der 60(60) Nr. 86 Laumuiet ummer Text Liederbuch Gottlob, es geht nunmehr... 390(61) 87 Gott, mein treuer Leiter... 61(62) 88 Gott sei Dank in aller Welt. 62((s57 5 89Gott sei gedankt durch Jesum 63(63) — 90 Gott will's machen, daß die 64(64) hie⸗ 91 Großer Gott, wir loben Dicch 1f½(1) ner ö 92 Guter Hirte, der die Leiden. 65(65) yuch 1.A é 93 Habt ihr denn noch nie erfahren 66 67 31 94 Halleluja, Hallelusa! welch ein 67(238) 05 95 Halleluja, o welche Freud'... 68(66) 30 96 Harre, meine Seele, harre des 70(70) ¶. 97 Hebe deine Augen auf..... 2¹6— ½ 98 Heilig, heilig, heilig ist der...217 ⁰ 99 SErr, Dein Wort, die edle Babe 71Ä(1) 100SErr, Dir ist niemand zu... 72(2) 101 SErr, Du lenkest alles gut.. 69(ö69 102 SErr, schicke, was Du willt.. 218— 103 Herzliebster Jesu, was hast Du 734(734) 25 105 Desgleichen...... i 10 105 Hier hast Du meine beiden Hände 74(74 300 106 Simmelan, nur himmelan soll 75(75) (08 107 Hin zu Jesu möcht' ich eilen. 76(76) 1 108 Hirten wachen im Feld...... 2⁴7— 109Holde Nacht, nun ziehet leis 220(289) 2 110 Hosianna in der Höhe...... 138— 1 111 Ja fürwahr, uns führt mit. 777 0 ö 112 Ich bete an die Macht der Liebe 78(78) 65 113 Ich bin durch die Welt gegangen 79 ʃ(9 5 ö 114 Ich bin gewiß, nichts kann mich 80 8⁰ 647 115 Ich halte treulich still und liebe 248(274) 46 0 116 Ich möchte heim, heim möcht' ich 81(82) 0 117 Ich preise Dich und singe.. 249—. 40 118Ich steh', wie einst die Hirten 250(275) 5 119Ich weiß, an wen ich glaube. 82— 39 120 Ich will Dich lieben, meine. 83(80) 90 ö 121 Jesu, der für mich gestorben„22146(288) 00 122 Jesu, geh' voran auf, der.. 84 685) ⁰ ö 123 Jesu, Gnadensonne 85(86) 124 Jesu, Jesu, Du allein stillest. 86(83) 40 125 Jesus⸗Nam'! Wer kann. 8²7(87) 990 126 Jesus nur alleine sei mein.. 88(88) 920 127 Jesus soll die Losung sein.. 89(89) 20 ö 128 In allen meinen Taten 9⁰(159) 129 In Dir ist Freude in allem.. 91 000) 130 Ist's auch eine Freude.... 92(92) ö 131Kehre wieder, kehre wieder. 95(95) 65% 132 Klag' deine Not dem lieben Gott 251(277) 50 133 Komm zum Kreuz mit deinen 93(93) 656 134 Kommt ihr schon am frühen 94(94) 275) 135 Kommt, kommt, den SErrn zu 222(211) 600 136 Kommt, laßt uns beten und. 223(212) 137 Kommt und laßt uns Christum 97— ( 138 Könnt' ich die Liebe ergründen 96(96) VII Nummer — 72 Tert Liederbuch 2. A. 1. A. 139 Laß dich nur nichts nicht dauern 252(278) 140 Laß, o Welt, o laß mich sein 224— 141 Laßt mich gehen, laßt mich gehen 98(98) 142 Laßt unserm Vater, laßt uns 99(99) 143 Laßt uns singen von der nade 253(279) 144 Lobe den HErren, den mächtigen 100(100) 145 Lobe den SErren, o meine Seele 101(10J) 146 Lobet den SErren, lobet den 225(213) 147 Lob und Ehre und Weisheit. 226214) 148 Lobt den SErrn, Sein Wort 10²(102) 149 Lobt Gott, ihr Christen.... 103³4— 150 Desgleicheens 103b— 151 Macht auf das Tor der... 227(215) 152 Mag auch die Liebe weinen„228(290) 153 Man saget mir: Gefahren sind 104(104) 154 Mein erst Gefühl sei Preis.. 105(248) 155 Mein Freund ist mein und ich 229(216) 156 Mein Schifflein geht behende. 106(105) 157 Mein Siegeskranz ist längst.. 107ʃ(06) 158 Mein Singen preiset Jesum.. 108(107) 159 Mir ist Erbarmung widerfahren 109(108) 160 Möchtest Du doch bald erscheinen 110(109) 161 Nach der Heimat süßer Stille 111(110) 162 Nach einer Prüfung kurzer Tage 1126(111) 163 Näher, mein Gott, zu Dir.. 113(112 a) 164 Näher, noch fester, fest an... 114—. 165 Nicht in den Gefühlen, die ich 115—(113) 166 Nicht so traurig, nicht so... 254— 167 Nimm mein Leben! Jesu, Dir 116(116) 168 Noahs Arche schwankte lang'. 118⁰(115) 169 Noch ein Weilchen still vertraue 1176(117) 170 Nun aufwärts froh den Blick. 1196(119) 171 Nun danket alle Gott..... 12⁰⁴(118 a) ½Desgleichen 1200(18 b) 173 Nun danket all' und bringet Ehr“ 121* 174 Nun ist dem Feind zerstöret..122(120) 175 Nun lob', mein'Seel', den HErren 123(122) 176 Nun schläfet man, und wer.. 124(12ʃ) 177 Nur mit Jesu will ich Pilger. 125— 178 Nur noch ein wenig wall' ich. 1(124) 179. O daß ich tausend Zungen hätte 127(125 180 O dort zu sein, wo nimmer.. 128(126) 181 O Glück unaussprechlich, Gott 129ʃ(127) 182 O Gottes Sohn, Du Licht und 130(128) 183 O Haupt voll Blut und Wunden 131(1200) 184 O SErr, mein Hirt! Im.. 132 15⁰ 185 O hohes Glück, vor Gott zu. 1336(131) 186 O Lamm Gottes, unschuldig„135(133) 87 O mein Herz, gib dich zufrieden 134— 188 O ruf' Mich an! So will der 136(134 189 O selig Haus, wo man Dich. 137½(135) Melodie⸗ ö 1 Naumeser Rummer ummer ummer Nr. Text Rlederbuch Tert Llederbuch 2;1.. A. 2.U. 1. A. 190O Vater, reich gesegnet bin ich 139(137)[222 Warum sollt' ich mich denn..163(161) 191O Welt, sieh' hier dein Leben 138(1I352)[223 Was bist du doch, o Seele, so 164(162) 192 O wie unaussprechlich selig...140(139)[224 Was frag' ich nach der Welt 165(163) 225 Was Gott tut, das ist wohlgetan 166(164) 226 Was hat die Welt, was beut sie 168(166) 193 Preis dem Todesüberwinder. 141139) 227 Was ist's doch, daß du säumest 167((165) 194 Preis und Anbetung sei unserm 230(217) 228 Was macht ihr, daß ihr weinet 169(167) 250 n.. ben Pic⸗ 171 4200 ; eil esu Schäflein bin.. 260) 195 Ruhe hier, mein Geist, ein wenig 142(140)[231 Weitvorgemarüttordiacht 17²(170 250 Wen ade, ich bin 30 müde. 17. 6199 enn der SErr ein Kreuze. 196 Schau' hin, dort in Gethsemane 143(141) 234 Wenn der Ser d rsandene 237(296) 197 Schönster Herr Jesu, Herrscher 144(142)235 Wenn Friede mit Gott meine 174(171) 198 Seele, dein Heiland ist frei von 145(143)[236 Wenn ich in stiller Frühe... 175(172) 199Seelenweide, meine Freude. 2556— 237 Wenn ich Ihn nur habe. 176C(173 200Seht die Lilien auf dem Feld 140(253)[238 Wer Jesum bei sich hat 177(176 201 Seht ihr auf den grünen Fluren 147(145)[39 Wer nur den lieben Gott läßt 178(177 202 Sei getreu bis in den Tod, Seele 231 240 Wer nur mit seinem Gottverreiset 179(178) 20½ Sei getreu bis in den Tod, so will 232(202)[241 Wer überwindet, soll vom Holz 180(179 204 Sei stille dem SErrn und... 233(293)[242 Wie groß ist des Allmächt gen 181(180) 205 Selig, selig sind die Seelen.. 116(144) 243 Wie gut ist's, von der Sunde 182(181) 206 Sicher in Jesu Armen.... 139(146)[244 Wie herrlich ist's, ein Schäflein 183(268) 207 Sieh), wie lieblich und wie fein 151(148) 245 Wie nach einer Wasserquelle184(183) 205 Singet froh, ihr Kinder alle. 150(254)246 Wie schön leuchtet der 185(184) 209 So fuͤhrst Du doch recht selig 153(144[247 Wie sollt' ich meinem Gott.. 186— 210 Sollt es gleich bisweilen scheinen 152(149)[248 Wie wird uns sein, wenn endlich 187(185) 211 Sollt ich Dir, o Gott, nicht singen 154(150)[249 Willkommen, Held im Streite 188(186 2¹² So nimm denn meine Hände. 15⁵(151)[250 Wirf dein Anliegen auf den 189(188) 213 Sorge, Vater, sorge Du.. 156(153)[251 Wir haben einen Felsen 190(189) 214 Stern, auf den ich schaue..157(152)[252 Wir singen Dir, Immanuel.. 1914(190) 215 Stille halten Deinem Walten. 234— 253 Wo findet die Seele die Heimat 193(192) ö ö 254 Wohin, o müder Wandrer du 194 03 i ie. 216 Tochter Zion, freue dich..... 236(218) 31—6 il dorh en Berr an.. 134— 257 Wo ist unsre Sünd' NIhen 100 6110 217 Vergiß es ni as dort für 158(156)[258 Womit soll ich Dich wohl loben 192(INla 218 Ben Dur, 0 Baler. 58 159—— 259 Würdig ist das Lamm, das da 238(221) 219 Von Grönlands eis'gen Zinken 160(158) ö 260 Zieht fröhlich hinaus zum...197(197) 220 Wach auf, mein Herz, und singe 161(159)[261 Zionsstille soll sich breiten.. 239— 221 Wachet auf, der HErr wird.. 162(160) l 262 Zur Heimat da droben zieht's 198(198) I. vierstimmige Lieder und Choräle. Lieder für das christl. Haus. Felerlich. •ny P. Ritter 1760—1847. Cxresc. ILI — — 8 SeErr, wir prei ⸗ sen Und be⸗wun⸗ 36 HUH SSN * FPIIII ne Stär⸗ke! ne Wer⸗ke! Wie Du warst Ae =ler Zeit, 2 2 So bleibst 2.— vor —— ** E sen wun„dert 2. Alles, was Dich preisen kann, Cherubim und Seraphinen, Stimme Dir ein Loblied an; Alle Engel, die Dir dienen, Rufen Dir in sel'ger Ruh: „Heilig, heilig, heilig!“ zu. Aus„Dölker, Geistliche Lieder mit Melodien“. Eranzösisch.) Gloire soit au Rédempteur, Au Fils unique du Pére, Qui, pour sauver le pécheur, Descendit sur cette terre: O Jésus! sois exalté Dans toute l'éternité. (Englisch.) 3. Preis sei Dir, Du treuer Gott! reis Dir, Herr der Himmelschöre! tarker Helfer in der Not! Eind or Erde, Luft und Meere ind erfüllt von Deinem Ruhm, Alles ist Dein Eigentum. Nach dem Lateinischen des heiligen Ambrosius. (NBolländisch.) Eeuwig zij U dank gebraͤcht, Jezus's Vaders Eengeboornen! Uit des satans booze macht Trok uw liefde ons verloornen. Onze ziele looft U, Heerl U komt toe de lof en eerl Christ of God, ascended high! Lord of glory, we adore Thee! Glorious now beyond the sky: Heart and soul we bow before Thee, Thee we worship, Thee we praise— Excellent in all Thy ways. 3 1— bend⸗ru⸗ he nach des Ta⸗ges La ⸗sten, Sei will⸗ 0 O wie wohl tut's, nach der Ar⸗ ra ⸗ sten, Wenn der 113 2 . d e—— ö ¶ 11.— N e 2 V 6 130 f—.—.—* I 22—— 5 65. 5 1255 5 wird's erst am Fei⸗ a⸗bend sein, 5 Frie⸗ 5 im Her-⸗zen hier! . —„— DRDPDRDRDRPDPDRRRCCC Dei 65 kom⸗men in der Stil⸗le Hor)) Wie 2 + n.—— I en Lö. n, — R 3 58. Gehn wir se ⸗ lig, gehn se ⸗lig in die Ru⸗-he ein! ne e 4 —83 2 AũDVTtRK3 22— 3 25 118 „es ist noch eine Ruh vorhanden 3.Himmelsheimat, stilleFriedenswohnung.— ür Hen Knetht und für das Volkdes HErrn;[Wo kein Leid mehr ist und kein Geschrei,— W des Kampfes Hitze überstanden, Wo des Heilands Nähe die Belohnung O dann ruht beim HErrn der Diener gern! ür die Seinen ist, und alles neu! 51 Sel'ge Ruhe nach der Mühe Schweiß, o der Knecht sich froh zum Mahle setzt, Wann die Arbeitstreu, die Arbeitstreu An des HErren, an des SErren Fülle sich empfängt den Preis! ergötzt.— Aus„Dölker, Geistliche Lieder mit Melodien“. Zeller.— N Choral. Melchior Vulpius 1560—1610. —— .2— 1—.— 4 .x d,, ,- Ldm, ,. 17.40 ö 3. 1. Ach, bleib'mit I Gna- de Bei uns, Herr Je- 2 —.——— 8 ö 17⁷— ö 4 + 7 ins Christ, Daß uns hin-fort nicht ——* 2— 18 de 26 bö⸗sen Fein⸗ des HAit 2. Ach, bleib' mit Deinem Worte Bei uns, Erlöser wert, Daß uns in diesem Horte Sei Trost und Heil beschert. Ach. bl Bei uns, Du wertes Licht; Umgürt' uns mit der Wahrheit, Damit wir irren nicht. 3. 4. Ach, bleib' mit Deinem Segen Bei uns, Du reicher SErr; eib' mit Deiner Klarheit 2. ————— SSSISI.......... T 2—— Dein Gnad' und Allvermögen In uns reichlich vermehr'. 5. Ach, bleib' mit Deinem Schutze Bei uns, Du starker Held, Daß uns der Feind Wei trutze, Noch fäll die böse W 6. Ach, bleib' mit Deiuer Treue Bei uns, Du SéErr und Gott; Beständigkeit verleihe, Hilf uns aus aller Not! Josua Stegmann 1588-1632. Lieblich Knödel —2. EL 2 4.—.— 7. N* .e, Ki,, ,,. 4. 1. 1390 Je⸗su, en N 1 Bringt gro⸗ßen l ö 2 .—— r. — 1 —————— La dee e, nner B. Bn. rai. IIIEII—— S ,... üä⸗ Frieden ins 700 ein, Und Dein Gna⸗den⸗an⸗blick uns so se⸗lig, Daß , AIsden 3.—.6.———6 di,. 9.— Leib und See⸗le dar-ün⸗ ber fröhlich Und dank'bar wird, Und dankbar wird. — I.— 2.—— — —3 22— e Z e n — — E 2. Wir seh'n Dein freundliches An⸗ Der hätt' ohne Ende von Glück zu sagen gesicht, Leib und Seele müßt' immer fragen: Voll Huld und Gnade, uncht leiblich Wer ist wie Du?: —4 D ichst Deine durchgrab'ne Aber unsre Seele kann's schon gewahren; A Bend, Du kannst Dich fühlbar g'nug offenbaren[ Die so viel Treue an uns gewandt, 6 Auch ungeseh'n.: Daß wir beim Drandenken beschämt da⸗ 3. Ach, wer nur immer bei Tag und stehen, Nacht 4 unser Auge Bant übergehen Dich zu genießen recht wär' bedacht,: Vor Lob und Dank.: Aus„Pilgerharfe“, Kober, Basel. Gregor. — Gehalten. Dr. F. Flemming 1778—1813.. PPIIIFIFFPFFFTTTTTTTTTTTTTTTRTRT S.S....... I 3 N 5 1. Ach, mein Herr Je su, wenn ich Dich nicht hät ⸗te,. 55 n— =.... e,—————— 100 PPrrrrrrrrrrP;æPTPT'TP'G'PTP'TCTRTCTCT S.....I.IIII..I.I.I I I IAI ——— 1—— , N Ee— Und wenn Dein Blut nicht. die Sünder red⸗te, Wo wollt' ich Arm-ster— 4— é 3 ., 2 in —. ru E +7 Ene So u Sof xee, e... — äSSPSISSIEEeEE—— IN 22—. ) un⸗ter den E⸗len- den Mich sonst hin-wen ⸗ den? e e *— 2——* —...—.—.72——— 2— ö 2— W 2. Ich wüßte nicht, wo ich vor Jammer 3. Drum dank' ich Dir vom Grunde 8 bliebe; meiner Seelen, Denn wo ist solch ein Herz wie Deins[Daß Du nach Deinem ewigen Erwählen voll Liebe? Auch mich zu Deiner Vpr. ts Du, Du bist meine Zuversicht alleine, rachtest Sonst weiß ich keine! Und selig machtest. 0 Aus„Dölker, Geifliche Lieder mit Melodien“. Spangenberg. 6. 7 agen Choral. ö J. H. Knecht 1752—1817. igen:— 7—..—— N .(Ach sieh Ihn dulden, blu⸗ten, ster⸗ben! O mei⸗ ne da⸗ 10 Sieh Got⸗- tes ein-gen Sohn und Er-ben, 6815 0 c. 4 2 22 . SEIEE , — 2.— e e. F F — See⸗le, sag Ihm fro- hen Dankl ö ö ö —— Ihn die 561 44 55 drangl Wo ist ein Freund, der je was . EEEEEEEEEEE EEE —— 77 ö, 2 e—— xn rnie ai. ünn u. I 500 1 0 Er ge tan? Der so wie Er fr Sün⸗der ster⸗ ben kann? ,, .... e ster—.—. 2. So wollt' es Gott, Du mußtest leiden: 3. Dein bin ich nun und Gottes Erbe; —2 Dein Tod macht mir des Vaters Liebe kund.[Ich sehe in Sein Vaterherz hinein. —. Er wird für mich ein Quell der Freuden, Wenn ich auch leide, wenn ich sterbe, — Ein Siegel auf den ew'gen Friedensbund;[Kann ich unmöglich je verloren sein. So wahr Dich Gott für mich zum Opfer gibt, Ob Sonn' und Mond und Erde unter ehn⸗ So feste steht's, daß Er mich ewig liebt. So bleibt doch Gottes Gnade ewig ste n. ermes. — Getragen. S. Hofer 1835—1862. —. 2 S. S—.— ——— 4 7 1. Ach, wie wird das Herz so leer In der Welt Ge-brau⸗se, e, e, ee ———.———. 5 ö +———„————* 1 SDSSSSSS .—,— d nde—6.— le R öhln Und seh⸗ nen uns so sehr 9935 dem Va⸗ ter ⸗ hau ⸗dse! de—— e.,*— ——————————— ö 7 2. An dem Pilgerkleid hat man Aller Erdennot und Pein Gar so viel zu flicken, Ganz und gar entnommen. Und die Schuhe fangen an 4. O wie wohl, wie wohl wird's tun, Schmerzlich uns zu drücken. Recht gekämpft zu haben, 3. Hätten Lust, daheim zu sein, Und dann fröhlich auszuruhn, Zu dem SErrn zu kommen, Uns bei Dir zu laben! 9 Aus„Pilgerharfe“, Kober, Basel. Choral. Nikolaus Dectus. —— DR s— DWWWEEEEEEEEEE.. AA..—. ö— —..— E E— 2— ö E 1 Gott in der Höh' sei Ehr' Und Dank für Sei ⸗ ne Sd 0 Da⸗rum, daß nun und nim-mer⸗mehr Uns rüh- ren kann ein — E„„„ 2 66553.5, Ss IE—— fDfP— 4—0 In! —4—.—.— Unge e e dus., i SRR=e, En. Ms 33 A I Gott Wohl⸗ge-fal⸗len an uns hat; Nun ist groß Fried' ohn' 67 Sa ö8. ge fal⸗ ö groß Fried ohn *—„ 19— a————,. 2*——.———— ö , d,;..—53—.——— —— ů 1ů2—— .— 1* — 2———— — n ene,,.——— P— ö —.—————— ISIII — UAn⸗ter⸗laß. All Fehd' hat nun ein Cen⸗⸗de. ö ů „„„ ISS 2. Wir beten an und loben Dich Ganz ohne Maß ist Deine Macht, Für Deine Ehr' und danken, Allzeit geschieht, was Du bedacht. ö Daß Du, Gott Vater, ewiglich Wohl uns des guten SErren!— Regierst ohn' alles Wanken. Nikolaus Decins. 8 un, 9. 10 Choral. Kocher. ST— SSRREE., r 9 1. Al⸗ler Gläub'gen Sam⸗mel⸗platz Ist da, wo ihr Herz und 0 ee — — 2.—— REI...— 2D +— + +—— E 1— —— ——— —.2.— n Schatz, Wo ihr Hei⸗land n n —.* —————— — 2. Eins geht da, das andre dort Hat man nichts dabei zu tun, In die ew'ge Heimat fort, Als zu schweigen und zu ruhn. Ungefragt, ob die und der 4. Manches Herz, das nicht mehr da, Uns nicht hier noch nützlich wär' Geht uns freilich innig nah; 3. Doch der SErr kann nichts versehn, Doch, o Liebe, wir sind Dein, Und wenn es nun doch geschehn, Und Du willst uns alles sein. Nikolaus Ludwig Graf von Zinzendorf. J. Schmidlin 1722—1772. Gemäßigt. ö Ran 2— —.—.?;...——.— (O 23., L,. 2 10 1. Am En⸗de ist's doch gar nicht schwer, Ein sel⸗⸗—3— 9 0 H— ———*.— — .— 5, n .——— e 6 x b. sein; Man gibt sich ganz dem Her⸗-ren her 0 hängt 61 1603 al⸗lein. N— 8——— 2—— 5— 2 5— D i, n + CV 11 2. Man ist nicht 9— Enß ist nicht Knecht, Man ist ein fröh ich K ind, Und wird stets selger, wie man recht. Den SErren lieb gewinnt. 3. Man wirkt in sucht, Tätigkeit Und handelt u Darimn Gleich wie ein Baum 105 seiner Zeit Von selbst bringt Blüt' und Frucht. 4. Man sieht nicht seine Arbeit an Als Müh', vor der uns bangt; Der SErr hat stets an uns getan, Was Er von uns verlangt. 5. Man fügt sich freudig immerfort In alles, was Er fügt, Ist allezeit, an jedem Ort, Wo man Ihn hat, vergnügt. 6. So selig ist ein gläub'ger Christ, So reich und sorgenleer; And wenn man so nicht selig ist, So wird man's nimmermehr. Spitta. Melchior Teschner 1584—1635. N 1*N ö 5. 0 5 w — —. —2—. X. 1 5*— 0——.*—. ——— 2 . 326% 1 1 1 05 be⸗ am Dir, D. Lam⸗me, Das un⸗sre Sünden trug; 0 Dort an des Kreu⸗zes Stam-me Wardst Du für uns ein Fluch! 07 2 — D S 2 2 — —— er. marerr. iñ Hri fnie SIPIPII IPIPITPI— ——.———p ů—— 0 2 Preis Dir, daß Du ge⸗ ge ⸗ ben In hei-ßer Lie-bes⸗glut Für uns Dein 96656— 2 ee.,,., E———— E 2—1—— Mnn. %e. V.. 53 1.—.—...——— SSPSSPSSSSISISSIII. — teu⸗ res Le ⸗ ben Und Dein Ver⸗söh-nungs⸗blut! e e 5655 ²—— SS—4—.—.—..—.—— Ln . Wer könnte je ergründen Die Tiefen und die Höh'n, Und wer Verständnis finden Von dem, was dort gescheh'n! Du, alles Lebens Quelle, Des ew'gen Gottes Sohn, Du hast an unsrer Stelle Geschmeckt der Sünde Lohn! Aus„Kleine Sammlung geistlicher Lieder. Elberfeld“. 2 Preis und Anbetung bringen Wir Dir, o HErr, dafür! Von Deiner Liebe singen In Schwachheit wir schon hier. Was wird es sein, wenn droben, In Deiner Herrlichkeit, Dich jeder Mund wird loben, O Lamm, in Ewigkeit! Julius Löwen. 10 a. 12 Lebendig. Dr. L. Mason 1792—1872. FPFPC ————,, ..—.— 12 uf denn die Nacht 1 0 klom⸗men, Auf mit dem jun⸗gen 56er 7 Iuf 2 SIDSDDSTSSSS ö ———= dhmerr.—. SIIIIIIII.II, t in Een ö ö* Tag! Wir ⸗ket am frü⸗ hen Mor⸗gen, Eh's zu spät sein mag! 2.— 3——————— 2 10 12— .—— —.— 2 BRPRPRR f 2 inj —.—— V 1— 2— 92—76555— 22— 2——.—— r denen, Ein Er 2 . 33 5 87 Wir ⸗-ket im Licht der Son- nen, Fan⸗get bei⸗zei⸗ 29 523 , ...iiiiiiiii Aν V 2—— PIIIFIFIFIPITIPIPITITPTITITITITITTITTTTTTTTT ö B, W Auf, denn die 444 2900 Da man nicht mehr kann! 2 1.— — 2 2—5 1——. 2 2— 2* r Baer be 7 7 ö 2. Auf, denn die Nacht wird kommen, Auf, wenn es Mittag ist; Weihet die besten Kräfte Dem Herrn Jesu Christ! Wirket mit Ernst, ihr Frommen, Gebt alles andre dran! Auf, denn die Nacht wird kommen, Da man nicht mehr kann! 3. Auf, denn die Nacht wird kommen, Auf wenn die Sonne weicht! Auf, wenn der Abend mahnet, Wenn der Tag entfleucht! Auf, bis zum letzten Zuge Wendet nur Fleiß daran! Auf, denn die Nacht wird kommen, Da man nicht mehr kann! 11 9—— —.——.. 4 105 SE—..——— 2— SSSEEEEE 92.———— 4 6 598 13 1. Auf dem Lamm ruht mei- ne Seele, Be⸗tet voll Be-wund'rung 6 4 ö 1 T e .. B——.—..— e— ——————.—— 2— 4 EEREREESS SDSDE.R. SSISIEE DDIDIDIDIDI f 35 an. Al⸗le, al 5 3 Hat Sein 35 hin⸗weg⸗ge⸗tan .. ——1.2—= 2———— PSPSS.SP II— 2. Sel'ger Ruhort!— süßer Friede 5. meine Seele jetzt; a, wo Gott mit Wonne ruhet, Bin auch ich in Ruh' gesetzt. 3. Ruhe fand hier mein Gewissen, Denn Sein Blut— o reicher Quell!— Hat von allen meinen Sünden Mich gewaschen rein und hell. Aus„Kleine Sammlung geistlicher Lieder. Elberfeld“. +—. • Und mit süßer Ruh' im Herzen Geh ich hier durch Kampf und Leid; Ero⸗ e Ruhe find' ich droben In des Lammes Herrlichkeit. 5. Dort besingt des Schar. Liebe Seine teu'r erkaufte Schar, Bringt in Zions el ger Ruhe Ihm ein ew'ges Loblied dar. J. N. Darby. 14 Ruhig Beethoven 1770—1827. .—— 72— ..— 2— — 82— V 2— 9. W SEE DEEEE en L 14.——.4.—.—— + 2— 2* + 42 —* 1— + x s— 4.—— - E en ů——— —,.. n K — 663 ain wund'rung an. Al⸗le, al⸗le mei⸗ne Sünden Hat Sein Blut hinweg⸗ge ⸗ tan. 2 35 r--.e 2—— S=Y ,. 2 1— F U sw + 7— 6 Ruhig. Kocher. 3—.,. H., wn, III— . 1 4 1. Auf⸗er ⸗stehn, ja, auf⸗ er⸗stehn wirst du, Mein Staub, nach e O 41— 222— 96550 d ö ̃— — 44 f——— .— n 3— ss. 1. kur zer Ruh; Un ⸗sterb⸗ lich Le ⸗ ben Wird, der dich schuf, dir n .—.—. 5 5 — 4—. ö 1 ö —— N 4 I* SI N ge ⸗ ben. Hal⸗le ⸗ lu⸗ ja! Hal⸗le ⸗ lu ⸗ ja! ————— Bn. + 2 * * — — ö 2 2. Wie den Träumenden wird's dann uns sein, Mit Jesu gehn wir ein Zu Seinen Freuden; Der müden Pilger Leiden Sind dann nicht mehr. Friedrich Gottlieb Klopstock. 1525. + ——.——.— *—————3— .SSI III 1 Daun tie⸗fer Not schrei ich zu Dir, Herr.Gott, er⸗hör, mein 0 Dein gnä⸗dig Ohr neig' her zu mir And Bitt' es SP...SIPIII..I...I..— ᷓ 8 — 2——. 9.55665 IIEEEEEEEE off ne Denn so Du willst das se-hen an, Was Sünd' und Un⸗recht —— x EEEEEEEE ö 1 W +* 6610 —— 3——— ů—— ist ge⸗tan, Wer kann, HErr, vor Dir blei ⸗ ben? E —. E. + 11 . 25,, r.—— T 2. Bei Dir gilt nichts denn Gnad'und Gunst, Die Sünde zu vergeben; Es ist doch unser Tun umsonst, Auch in dem besten Leben. Vor Dir niemand sich rühmen kann. Des muß Dich fürchten jedermann Und Deiner Gnade leben. 3. Darum auf Gott will hoffen ich, Auf mein Verdienst nicht bauen; Auf Ihn mein Herz soll lassen sich Und Seiner Güte trauen, 1. Das Wort vom Kreuz, so schlicht und Ist Torheit allen Toren; ehr, Es ist ein Spott dem Spötterheer Und allen, die verloren. Uns ist es eine Gotteskraft, Die uns das ew'ge Leben schafft. Ruhm Dir, Herr Jesu, Amen! Die mir zusagt Sein wertes Wort; Das ist mein Trost und treuer Hort, Des will ich allzeit harren. 4. Sind auch bei uns der Sünden viel, Bei Gott ist viel mehr Gnade; Sein' Hand zu helfen hat kein Ziel, Wie groß auch sei der Schade. Er ist allein der rechte Mann, Der völlig uns erlösen kann Von unsern Sünden allen. Martin Luther. 2. Was töricht ist vor dieser Welt, Das hat der SErr erwählet. Was schwach ist und was nicht gefällt, Das hat Er aufgezählet, Daß Er auf Erden alle Pracht Und allen Ruhm zuschanden macht. Ruhm Dir, Herr Jesu, Amen! —& Au 16 Getragen. Haydn 1732— 1309. 1——— ö——— 0.—— 2—.—.—. —. 2 2 — Rein 16 1. Be⸗fiehl du dei⸗ ne We-⸗ge, And was dein Her⸗ze 5— 10 ee eee ee 0 V—A. 2— n— 2 ...—— AS— ) E kränkt, Der al⸗ler⸗treu⸗sten Pfle ⸗ ge Des, der— Him⸗mel lenkt! Der 0 ö — ö é . recht—. 55665 2— ——* ———— —— +——* I——.*— r S— — ö U ö e. SDSSD‚I D ‚‚P‚PTTTITTPTPT ꝑPꝑ PIPIPIIAAI..........— ———— e e,. — E— fin ⸗den, Da dein Fuß ge⸗ hen kann. be 4.—.—— 0 2 2—.—.— viel, 2 ö 0— rer—— 2. Dem HErren mußt du trauen, Dein Werk kann niemand hindern, Wenn dir's soll wohl ergehn; Dein' Arbeit darf nicht ruhn, Auf Sein Werk 1 du schauen, Wenn Du, was Deinen Kindern Wenn dein Werk soll bestehn. Ersprießlich ist, willst tun. 11 Mit Sorgen und mit Grämen 4. Ihn, Ihn laß tun und walten! 0 Und mit selbsteigner Pein ö Er ist ein weiser Fürst »Läßt Gott Sich gar nichts nehmen, Und wird Sich so verhalten, Es muß erbeten sein. Daß du dich wundern wirst, ö 3. Weg 15 Du allerwegen, Wenn Er, wie Ihm gebühret, 51 An Mitteln Pehlt Dir's nicht; Mit wunderbarem Rat fall Dein Tun ist lauter Segen, Das Werk hinausgeführet, Dein Gang ist lauter Licht; Das dich bekümmert hat. Paul Gerhardt. t. Aus„Dölker, Geiftliche Lieder mit Melodien“. Fest und bestimmt. 7*— 1—.— — ——————.——— 17 ö Da ⸗ he⸗ ro roß der Höl len Heer! Trotz 0 Trotz al ⸗-ler Welt! mich kann nicht mehr Ihr (18.) 1 PFPFFFIF—— E— E —— 5 2„ N Jo. Hen Rran 10 ů1 Heu. Gott ist mein Schutz, mein — 1TTTTTTTTIT .— SSDDII ö n—.— Hilf und Rat: Wohl dem, der Gott zum Freun⸗de hat! ö é nd. II.T HL ——H——..————....—— + Mit Genehmigung des Originalverlegers C. F. Peters, Leipzig, abgedruct aus„Bach-⸗Erk, Choralgesänge“. Weitere Strophen zu Lied 21. 3. Er ließ Sich Selber für mich töten, 4. Mein Freund, der mir Sein Herze gibet, Vergoß für mich Sein teures Blut; Mein Rieond. der mein ist und ich sein; Er steht mir bei in allen Nöten, Mein Freund,‚ der mich beständig liebet, Und spricht für meine Sache gut; Mein Freund bis in das Grab himein. Drum hab' ich's immer so gemeint: Ja, hab' ich's nun nicht recht gemeint? Mein Jesus ist der beste Freund. ein Jesus ist der beste Freund. Gemäßigt. 18. 1. Darfst du fürch-⸗te .—... e. E n? Sieh, am Steuer Uns⸗-res Schif⸗fes 1 2⁴⁸——.—.—— EE= 2—..—..— 1. E — PPPPPPPTPTPTRTRTT Lr e—. 70 ᷓPᷓᷓᷓPᷓ steht ein Mann, Dem wir un-aus⸗sprech-lich teu⸗ er, Der durchs Meer uns *.— ᷣ 9— 98 ————.———— 2—————— D————————.——.—— ———. —1 x ö —.—.————— ———— ——& V²EE——————.— 0 80 brin⸗gen kann Nach dem Lan ⸗de, nach dem Lan⸗de, Das Er 3 — 0— 5 r IN ä f A— D‚. S⸗ nö nirdn, nenn er— —— 2———— . 5 selbst für uns ge⸗ wann I * + +—————— 23n ———.———— 2——— ö 70 2. Ist die Küste, wo wir landen, 3. Mut! ihr Brüder, Mut! wir landen, Uns auch nur durchs Wort bekannt, Jauchzen selig nach der Not! Wird doch Hoffnung nicht zuschanden, Laßt die Wogen schäumen, branden; Wenn sie festhält dieses Pfand. Freudig wagen Wir, zu ruhn in Jesu Hand. Aus„Pilgerharfe“, Kober, Basel. Lieder für das christl. Haus. Bald gibt's weder Sturm noch Tod. * — Horcht nur dem Ai ebot! Jesu freundlichem 19 J. H. Knecht 1752—1815. + 1 9 1. Das wal⸗te 8 SPSPI TTTI— E— . Gott, der hel-fen kann! Mit Gott fang' ich die 11—0 ̃—.————. ......... e 5 2 R — 4—.—.—.— 6655 —0 S——.3 e. FFF?FF e 939 4*— 1— ———— I aanr, P I q 2. All mein Beginnen, Tun und Wer, 27 Erfordert Gottes Kraft und Stärk'; erites Wort: Das wal⸗te Gott! Mein Herz sucht Gottes Angesicht, Drum auch mein Mund mit Freuden spricht: Das walte Gott! — —— 2 1 2 3. So Gott nicht hilft, so kann ich nichts, Wo Gott nicht gibet, da gebricht's; Gott gibt und tut mir alles Guts, Drum sprech' ich nun auch guten Muts: Das walte Gott! 4. Will Gott mir etwas geben hier, So will ich dankbar sein dafür; Auf Sein Wort 111. 2 ich aus mein Netz Und sag' in meiner Arbeit stets: Das walte Gott! 5. Anfang und Mitte samt dem End' Stell' ich allein in Gottes Händ'; Er gebe, was mir nützlich ist, Drum sprech' ich auch zu jeder Frist: Das walte Gott! 6. Legt Gott mir Seinen Segen bei Nach Seiner großen Güt' und Treu', So gnüget mir zu jeder Stund'; Drum sprech' ich auch von Herzensgrund: Das walte Gott! 7. Trifft mich ein Unglück, unverzagt! Ist doch mein Werk mit Gott gewagt; Er wird mir gnädig stehen bei, Drum dies auch meine Losung sei: Das walte Gott! 8. Er kann mich segnen früh und spat, Bis all mein Tun ein Ende hat; Er gibt und nimmt, macht's, wie Er will, Drum sprech' ich auch fein in der Still: Das walte Gott! 9. Gott steht mir bei in aller Not Und gibt mir auch mein täglich Brot; Nach Seinem alten Vaterbrauch Tut Er mir Gut's, drum sprech ich auch: Das walte Gott! 10. Ohn' Ihn ist all mein Tun umsonst, Nichts hilft Verstand, Witz oder Kunst; Mit Gott geht's fort, gerät auch wohl, Daß ich kann sagen glaubensvoll: Das walte Gott! 11. Teilt Gott was mit aus Gütigkeit, So acht' ich keiner Feinde Neid; Laß hassen, wer's nicht lassen kann, Ich stimme doch mit Freuden an: Das walte Gott! 12. Tu' ich denn was mit Gottes Rat, Der mir beistehet früh und spat, Dann alles wohl geraten muß; Drum sprech' ich nochmals zum Beschluß: Das walte Gott! J. Betichius. * Sie — — S —3 * S. 2 20 —.—.———— 21———— 5,een r. 2 124 4 5 — 20 1. Dei⸗ ne Kir⸗ che war-tet noch, Seh-net sich nach — 0 —.—— I EEEE—— 2— 2——— e n Mir E, Her —.—„ —————— 1—.———.., +——5 lein III..—I—.——— 2— 555* 260 30 1 ssssü — o⸗ben, Wo sie, frei von al⸗. Dich wird schauend lo-ben. A ᷓ.—..———— nund——— ‚ W —— Stärk' eicht, 2. .— 5%J ee, er, Biid,W,a was pricht:— D—.. — 5 1290 9 5 46 Sie ist fremd und ein-sam hier, Von der Welt ge-schie-den. 0 er will,————— i—— ä—— Euln———— * ö— rot, HA SID ...EI.I.. ER Höᷓ t Doch, o Je⸗su, Du bleibst ihr, Lei ⸗test sie in Frie-den. ne zunst, LI——6— 3,.,...r igleit—7 2 u, 55 361 Ruhestätt' ist da, 3. Komm, Du heller Morgenstern, Wo kein Feind sie störet; Bleibe nicht mehr lange! Wo sie Dir auf ewig nah⸗ O wir seh'n Dein Kommen gern; Rat Keine Klage höret. Hier wird uns oft bange—. 5 Rai- Wo kein Glied vom Glied sich trennt, Doch Du läßt uns nie allein— Wo kein Herz erkaltet; Stärke dies Vertrauen— salul Wo man Liebe völlig kennt, Bis Du Selbst uns führest heim, zechluß Wo nur Liebe waltet. Bis wir dort Dich schauen. Aus„Kleine Sammlung geistlicher Lieder, Elberfeld“. 19 Karl Brockhaus. 2* 21. 22 Gemäßigt. D —— 1 — 1 DIRIII 3 . ist W dem Him⸗-mel, Auf Er⸗ den ⸗schen Welt⸗ ge⸗tüm⸗mel Steht Red-lich⸗ 4 e —— — PII . I— 7 ö.—— 4 ,-. re 9 z W+ 130 den Dn Spiel Drum hab' ich's im ⸗ mer so gemeint: Mein ö Af D — 333.,. 2 RR s .—.— 2. Die Menschen 190 156 eine —.———3——— ——9F Mein 5 5 stehel fe jenfest. Und ob ich gleich daniederliege, sus ist ste Freund. Doch Seine Treu Pordnt In Freud' und Schmerz Er's —8 redlich meint: 66 Mein Jesus ist der beste Freund. * Weitere Strophen siehe Seite 16. — 1. e ithn dig Ihm ent⸗ge⸗ gen! Steht auf, die Lampen 6 7 Nacht** vor T Frisch.— tümü 8 ö—— — 2——— I Der Bräut'-gam kommt, der Bräut'-gam kommt! Geht — — 2 — ö— —..*——— x ö—— DSDiiiieei‚eeee 2—.—— 3— —— —— eee? Seite Ib. chumm. 23 — 2 F bei; Schon naht Er selbst, 2 ———.1—— 2— e, i,,. 7 35——, r t Ihm der reich-ste An Er⸗ x . L, w. ho ⸗ben hat sich längst 930 mit ⸗-ter⸗nächt'⸗ ge Schrei. e 3. Der Bräut'gam kommt!— bel—„— 2 —2——— 2 F 7 + 2. Der Bräut gam kommt!— O stärkt die lassen Hände, Ein wenig noch harrt aus Auf rauhem, schmalem Pfad! Der Kampf ist kurz— Die Ruhe ohne Ende; Hebt Herz und Haupt empor, Denn der Geliebte naht. Mäßig langsam. Mit lautem Jubelschalle Holt heim Er Seine Braut Die Fochzeit ist bereit; O sel'ges Glückl Wenn die Erlösten alle Ihn schauen, wie C E ist, In Seiner Herrlichkeit. Rud. Brockhaus. Dr. G. W. Fink 1783—1846. —.—.— U ö— . irn n e rr 1 I Du in To⸗des-näch-ten Er⸗kämpft das Heil der Und Dich als den Ge-rech-ten Zum Bür-gen dar-ge⸗ — I— 4————.— — 2. Im Himmel und auf Erden Ist alle Macht nur Dein, Bis alle Völker werden Zu Deinen Füßen sein; Bis die von Süd und Norden, Bis die von Ost und West Sind Deine Gäste worden Bei Deinem Hochzeitsfest. Aus„Dölker, Geistliche Lieder mit Melodien“. 2—— 229 5—.——————— 2 i stim⸗-men uns⸗re Zun⸗gen Ein Hal⸗le⸗-lu⸗ja an, ein Hal⸗le⸗lu⸗ja an! e e EENR—. 865 7, EE 3. So sammle Deine Herden Dir aus der Völker Zahl, Daß viele selig werden Und ziehn zum Hochzeitsmahl! 605 rän sind die Pforten, Es ström' Dein Volk heran! Wo's noch nicht Tag geworden, Da zünd' Dein Feuer an. Chr. Barth. Buttstett. Ee — Ain 1 2— Le- bens Glück und Pla⸗gen 1—9— E 2 7 5 EEII. FFFFFFFIT d,x,,x,,. 55n 0 E + 2 8 ö. —1. i 2. ao—— ———..— 2— 2—+— — 43 5 H 0* +* SISDSDISDSSSSE =EE Gott, dank ich mit fro-hem Her-zen, Das sei⸗ ne Freu⸗den, sei ne —6 2 8— * SSE&KN 6867 an! Buttstett. . mei⸗nes —2* . 0 Schmerzen Aus —— 7*7 nen — ä Se⸗ gens ⸗- hän-den nimmt. 2. Du hast im Lauf von meinem Leben Mehr Glück als Leiden ausgegehen, Mehr Gut's, als ich verdient, beschert. Muß ich den Abend lang auch weinen, Läßt Du mir doch die Sonne scheinen, Wenn kaum der Morgen wiederkehrt. eee .—— DPWPq—IIIH— ) 3. Drum soll vor Dir mein Herz sich stillen, Kein ch weiß, daß ohne Deinen Willen Haar von meinem Haupte fällt. Auf Dich allein kann ich vertrauen Und meiner Zukunft Hoffnung bauen In dieser unbeständ'gen Welt. Patzke. Choral. PFPFPFPFPFPFfIPIIII TT en Lnn HleH r 25 1. um Mit⸗ter⸗nacht; Jetzt ist noch al⸗les 0 x S.SSSSPSSIPIPIIIIII.... 2—— 15— 2. wSWSSRSRRITITTTITT....— ESE.SIITTTTTTITIIII...I IIIIIFI„—8„ rf— still. Wohl dem, der nun sich fer-tig macht und Ihm be-geg-nen will! ————— ———1 s 2. Er hat es uns zuvor gesagt Und einen Tag bestellt; Er kommt, wenn niemand nach Ihm Noch es für möglich hält. Ifragt, 3. Wie liegt die Welt so blind und tot! Sie schläft in Sicherheit Und meint, des großen Tages Not Sei noch so fern und weit. —1—.—— rn 4. Sind eure Lampen rein und voll, Brennt euer Glaubenslicht, Wenn nun der Aufbruch kommen soll, Daß uns kein Ol gebricht? 5. So wache denn, mein Herz und Sinn, Und schlummre ja nicht mehr! Blick' 6 auf Sein Kommen hin, Als ob es heute wär'! Zinzendorf. 4. Der C h oral. Kocher. Et hat —— . ů—. 2— Umschl EE—=. S0 tö O 26. 1. Der HErr ist gut, in des-sen Dienst wir stehn, Wir Der! 7. ö 27.. 2— 2————— SSEEEEE— 303 — 2 ö—. ö dür⸗fen Ihn in De⸗mut Va⸗ter nen ⸗ nen; Und wenn wir treu auf 20. — ö*——— 4—.— 1 3643— 2—.——.— —.— D ö————.—— ———22 i, L. dn... anr.. 35 ö— IY Sei⸗nen We⸗gen gehn, Lernt un-ser Herz Ihn im⸗-mer besu⸗ ser— —.— D=————— DE PEEEEEEEEEEEEEE ö—— +———— ——— ZZ..Pie.* ——————.. S—* 5 —— ö——— 5 ken ⸗ nen. Dies Wort gibt uns im Kampfe Kraft und Mut: Der SErr ist gut. ö é 8 . ———:?—4— PPDPDPDPDEDDE. — * 2. Der SErr ist gut und will der Sünder I 3. Der SErr ist gut und teilt Sich Schuld willig mit, Nicht mit dem Schwert nach höchster Sein Wesen ist ein Brunnen guter Gaben. Strenge rächen; Er geht uns nach undfragt bei jedem Schritt, Es ist bei Ihm ein Reichtum der Geduld, Ob wir nicht was von Ihm zu bitten Er heilet gern der Irrenden Gebrechen, haben. Sie sind versöhnt durch Seines Sohnes Blut. Wo ist ein Herr, der so mit Knechten tut? Der Serr ist gut. Der SErr ist gut. 0 u,„ Gaben. Schrit, itten n tutꝰ 4. Der SErr ist gut. Kein Elend ist zu groß, Er hat ja Kraft und Neigung, uns zu chützen, Umschließet uns der ew'gen Liebe Schoß, So tönnen wir im stillen Frieden sitzen. Es macht Sein Schutz, daß man hier Der SeErr ist gut. sicher ruht. 27 5. Der SErr ist gut. Wer dies im Glauben schmeckt, Wird nimmermehr aus Seinen Diensten gehen; Hier wird erst recht, was Freiheitsei, entdeckt, Hier kann der Geist im rechten Adel stehen. Nichts ist umsonst, was hier der Glaube tut. Der SErr ist gut. J. J. Rambach 1693—1735. Choral. J. Schmidlin 1722—1772. 0 ISISISIPITITITPTPTPTPTITTTTT H IE SISIIIDIIJJ“I.— ——— IIDDD. —— 10 ss 27 1.(Der OErrthrontin dem Him⸗ 0 Aus die⸗sem Welt⸗ge⸗tüm ⸗ mel An Sei⸗nes Va⸗ters Seit', mel Stieg Er zur Herr-lich keit. 3 E26.) I—.— FE—„T .——. 0.—— K.—— . 2——— l 24—5———.—.——.8—.— 1—8——. L————.————— 8 — 5 5 Ihr Her-zen, macht euch auf! Wo Je⸗-sus hin ⸗ ge- gan-gen, Da⸗ — 51 e =E Bien Liee 2— ae RR 7—677————— —— —..— 250 ———— 2 5——.— =S I——.———— . hin sei das Ver ⸗lan gen, Da: hin sei eu⸗ er Lauf! —— 1———— 2 —— 4— 0— 2. Wir wissen nun vom Siege, Der wise Haupt erhöht; Wir wissen zur Genüge, ie man zum Himmel geht. Der Heiland ging voran, Will uns zuruck nicht lassen, Er zeigte uns die Straßen, Er brach uns sichre Bahn. 3. Fahr' hin mit deinen Schätzen, Du trügerische Welt; Dein Tand kann nicht ergötzen; Weißt du, was uns gefällt? Der SErr ist unser Preis, Der SErr ist unsre Freude Und köstliches Geschmeide; Zu Ihm geht unsre Reis'. Sacer. 28 Sanft. Q* K VE6* WN V—...I Einzelstimme[IIb 0 224——j•— 4— i zund* E——..— 22 8 28 1.„Die Gna-de ge-nü⸗get“, so hat Er ge⸗sprochen, Ich ——.—— Sae Begleitung. 65* 5 6—.— E———— eglei 0 2 8 2 155— I SSeet 2— N— —— 0 115 72 +*0*0 glau-be, was von Ihm ich hör: Eer hat Sei ne Zu ⸗sa⸗ gen 8— ee e — SI———— * IR e e. ————— . nie-mals ge⸗-bro⸗chen, Un⸗-wan-del-bar treu ist der Seérr. , , en, een. + ** 2.„Es reicht Meine Gnade“, kein Wort eines andern Gibt Frieden so herrlich und tief; Und mag ich durch Nacht oder Sonnenschein wandern, Allmächtig ist, der mich berief. 3.„Die Gnade genüget“, verdienstlose Gnade Ward mir, dem verlorenen Kind; Auf seligem, herrlichem, ewigem Pfade Er mich zum Vollendetsein bringt. 4.„Die Gnade reicht sicher“, ich zittre nicht länger, Mein eignes Bemühen fällt hin. „Die Gnade genüget“, selbst wenn der Weg enger, Er hat mir die Hand ja gelieh'n! 5.„Die Gnade genüget“, sie bleibt unergründlich, Ob Tausende schöpfen aus ihr! Ich freue mich ihrer, ich brauche sie stündlich, Die Gnade genüget auch mir! Aus„Rettungsjubel“. 26 Univy.-Bibl. Giessen ———— 29. 30 Nach Dr. C. Kocher. 55 6556505 55 2 SErrn, Des SErrn, dem wir hier wal- 29 1. Die Gna⸗de sei mit al-⸗len, Die Gna-de un ⸗sers 5 d 799 ö—— +* aar, — 3333.——65 2—— in E, 4.4 E —H len, Und sehn Sein Kommen gern. ö ·55—.—68—.8—0 ——. * * *2 2 — 6— LI. +1 ——* E.— * 2. Auf Gnade darf man trauen, Man traut ihr ohne Reu, Und wenn uns je will grauen, So bleibt's: der SErr ist treu. 3. Auf dem so schmalen Pfade Gelingt uns ja kein Tritt, Es gehe Seine Gnade Denn bis zum Ende mit. 4. So scheint uns nichts ein Schade, Was man um Jesum mißt; Wir haben Seine Gnade, Die über alles ist. 5. HErr, laß es Dir gefallen, Noch immer rufen wir: „Die Gnade sei mit allen, Die Gnade sei mit Dir.“ Phil. Fr. Hiller 1699—1769. Chr. Gregor 1723—-1800. 0 5 n— RRK e H. 30 Die Gna-de un⸗sers Herrn Je⸗su Chri sti Und die Lie-be 0 ů 10 ö— ——*.——ᷣ ꝑ 8* E——.— + 1— ESSESEEEEE E 7 1— 85—————————.— Got ⸗tes Ge⸗mein-schaft des Hei⸗-li⸗gen Gei stes Sei ů 2— I ———. 6 SS + 158 mit uns al⸗-len, mit uns al⸗ len 33 10 .— men. 1. Die güld- ne Son — 0 n I.ix äSSSSSSSSSSI.... E V Choral ö Ebeling. Ke, —————————. IE . ne Voll Freud und Won ⸗ ne — Licht. Mein Haupt und Glie-der, Die la⸗ gen dar⸗nie-der; A- ber nun steh' ich, Bin PFFFFFF.EE..‚——— 50 2— ä— 6 1 1 DDDDEE— ——..——.—— ö— .n 155——.— EiE Bringt unsern Gren⸗zen Mit ih- rem Glänzen W lieb⸗li⸗ches . . 14.—. 7— 20 n SEI———— 1 ————e————————1 —— E 25. 1—. 5 x— —. e d.:..rer, ———————. 7 Fü — EEEH— .—.— . E Ei Hü mun ⸗ter und fröh-lich, Schau⸗e den Him-mel mit mei⸗ nem Ge⸗sicht. ·5 . x ——.—.22— II..... — 1 E— —— E 2. Abend und Morgen Sind Seine Sorgen; Segnen und mehren, Unglück verwehren Sind Seine Werke und Taten allein. Wann wir uns legen, So ist Er zugegen; Wann wir aufstehen, So läßt Er aufgehen Über uns Seiner Barmherzigkeit Schein. 28 10 — 3. Kreuz und Elende, Das nimmt ein Ende; Nach Meeresbrausen Und Windessausen Leuchtet der Sonne erwünschtes Gesicht. Freude die Fülle Und selige Stille[Erden Wird uns einst werden, Wenn jenseits der Herrlich uns aufgeht das himmlische Licht. Paul Gerhardt. II ——— 77/7½/ 77 ng. — + * —.—— 2, e, i, Kir, Ente. 5 — — *———— 3 6. Ibe K d tist 905.5 lung ist llb 1. N en W 10 —— Er , e .* SS.. ——. E x x—— e d E, Bnne——.—— ....— 5.55H— 10—• 2 3.. Nüüt iri e—— der 5 bit⸗tern Tod, Und der für mei-ne See ⸗ le Sein . 336357070 n D. EEE EEF—.— 333 DY 4— — 2. Ich weiß sonst nichts zu sagen, 5 30 65 Als daß ein Bürge kam, Der meine Schuld getragen, Blut zum Op ⸗fer bot. Die Rechnung auf Sich nahm Und sie so völlig hingezählt, +— Daß von der ganzen Menge —. Auch nicht ein Stäublein fehlt. ñ———— Woltersdorf. Gemäßigt. Jos. Haydn 1732-1809. SSSSSIIITTITTTTITTTTTT——— n 1. irnt Sach' ist Dein, Herr Je⸗su Christ, Die Sach', an der wir Und weil es Dei-ne Sa⸗che ist, kann sie nicht un⸗ter⸗ ö—— 22— ieer, e i 5 IIfFEFITF* frucht⸗bar sproßt zum Licht em-por, +I ⸗lein das Wei⸗ zen⸗korn, be A 2.— ster⸗ben in der u-vor vom eig⸗ nen iü We En Huor, Durch Ster⸗ben los, e e—.—— 12 4. E,—— 2. —.— 2———— ö 2. 2——.— —3. EEREE—* IIIIIIIIIIIII ——— f +2 15 2. Du gingst, o Jesu, unser Haupt, Durch Leiden himmelan, Und führest jeden, der da glaubt, Mit Dir die gleiche Bahn. Wer mit Dir geht, nimmt Teil zugleich Aus„Dölker, Geistliche Lieder mit Melodien“. Choral. — An Deinem Leiden, Deinem Reich, Du führst uns durch des Todes Tor Samt Deiner Sach' zum Licht empor, Zum Licht empor, durch Nacht zum Licht empor! Preiswerk. 5— + N 35 e 3 4 1. Dir dankt mein Herz, Dir jauchzt mein Lied, Dein freut mein Glaube 0 Ln—— . x— .. n 4. Du hast dies 4 00 gesehn, Wo ich ein Pilger bin; Dort, wo Du jetzo thronest, gehn Des Pilgers Wege hin. 3. SErr, nirgends find' ich eine Lieb' Wie Deine, nah und fern: Du liebst bis in den Tod! O gib, Daß ich's recht glauben lern'! V CFIN ˙ Einst zieh' ich mit dem Pilgerkleid Mein Elend alles aus; Mein Schmuck wird Deine Herrlichkeit, Mein Ort des Vaters Haus, 5. Mein Umgang aller Himmel Heer, Die Wonne mein Gefühl, Mein Tagwerk ewig Preis und Ehr', Die ich Dir bringen will. Schöner. Aus Freudig bewegt. Bach. 0——.— —* + A +—.—— E——— 1 3 SSS AHH . .. 9 2— Di. Fe: ho⸗va, will ich sin ⸗gen; Dir will ich mei⸗ͤ ne Lie 90 brin⸗-gen, 0 —. 6 e—— E ‚.—.4 25.. 3 De oo va, 0 ich mei ne Tor mpor. Gei ses im Licht .————— +—eè 8. + H + iswert.—.——5..— 23—= zü— x s-e— 2— 3335————10 Denn wo ist doch ein sol-cher Gott wie Du? Ach, gib mir Dei ⸗- nes Gei ⸗-stes Kraft da ⸗zu, Daß 2... ———— 45— 2 20 2—— ö Glaube Na men D.— —.— RRRR ———.— ů. 55 1— 5 2— ich es tu im Na ⸗ men Je su Christ, so Wie es +2 r. 2 ——— IWm E — nich .....— ** cp F 2 Leid Dir durch Ihn ge⸗fäl ⸗lig ist. Barthol. Crasselius. gelt— erlichkeit——————— L iel Heer, f———— 1 ö hr Aus„Dölker und Benzinger Singet dem HErrn“ 0 Schöner. 31 Gemäßigt. Kocher. +—— x E., 2h 5— EE. 36. 1. Dort ü ⸗ ber je ⸗ nen Sternen, Da ist ein schö⸗ nes ee qSRDRSRRRSR........ 0—4.— ö e fF— ö T[ x — — SSISSIIITT 1— n 5 2— r n. 2. Land, Mit sei ⸗ nen wei ⸗ten Fer ⸗ nen 83—0 4 9 wohl-be⸗ 355.—„ — +2, 2—— 20 L. 1———— ——— ,,, e.. — W SDSS. ———————————— 5 ——— kannt Da blün- hen schö-ne— ten In ew'⸗ ger Herr-lich⸗ — . T da en e.—— ———— keit; Da winkt 5 Kampfes-mü⸗ den Die Ru-⸗ e e 5 8.— E 2. O wende deine Blicke Nur immer dort hinauf! Dort gehet deinem Glücke Die rechte Zukunft auf. Des Heilands Augen schauen Voll Liebe niederwärts, Drum eile voll Vertrauen Ihm nach und himmelwärts. Aus„Dölker und Benzinger: Singet dem HErrn“. 32 ——— 32555 .————— 4— ——.—— ö—— Karl Planck. Freudig bewegt. ———5 R — eeer en E 53 1. Du bist des Herzens wah⸗-re Freu⸗de, Der See⸗le rein⸗stes hö⸗ nes 6½ 1 1 4 ce F F F. — 2 e⸗ DDD—————— 275„ — 15, en e —— SSSSET— — x Le bens-licht; Bist, HErr, auch mei- ne Lust und Wei-de, Mein ̃ ö l⸗be. ͤ,, ert.,i b ᷑ ——2 —2.— 7 —— . E—. W.—58 ů—.—.——..— d SI. — Trost und mei⸗ ne Zu⸗ver sicht. Denn al-les, was das 7 er⸗ ö— ů 9 n 1Ertr RI......... +2 76865 P‚PDDPRRTITITIRITIIRRIS ö 2* ————*—. ö ů————— SISIISIPIISIIIIII‚IIIII..I....8— —. 22 — ö quickt, Wird, Je⸗-su, nur in Dir er blickt. 4 x x ö 65 PtPFfFfFIFFIFPPI TT T III— Strei IIIIIIII— 12 2 5n — 2. Du bist mir wunderbar gewogen Ich stütze mich, o SErr, auf Dich. —— Und bleibest es in Ewigkeit; Solang' ich wall' im Fremdlingsort, Du hast mich herrlich angezogen Mit Deinem Schmuck und Ehrenkleid. Du nährest mich mit Himmelsbrot, Du tröstest mich in jeder Not. 3. Dein treues Herz kann mich nicht ö assen, Dein starker Arm bewahret mich; Stets wird mich Deine Lieb' umfassen, Aus„Kleine Sammlung geistlicher Lieder“. Elberfeld. Lieder für das christl. Haus. 33 Bleibst Du mein Stab, mein Fels, mein Hort. 4. Wir bleiben ewig ungeschieden, Es trennet uns kein Kreuz, kein Tod; Bald führst Du aus dem Kampf hienieden Mich hin zu Dir aus aller Not. Dann werd' ich, was mein Glaube fand, Erkennen, wie ich bin erkannt. Karl Brockhaus. — H. G. Nägeli 1768-1886. —————. 35 E 254. a. 2 10 ü 38 1. Du hast uns lieb, Du treu⸗ er Gott und Va⸗ter! Wie e 10 +IDTTT. 61¹. —** + .— 1—— ö ů at aner u,nen, din n Kenn nr, n, nneneri bn meerrt *.—— nr nie ein Mensch ge-liebt. 3 0 hast uns lieb! Selbst nicht im Mut⸗ 909—0 é— , r, e — +— 2——— re e————— 9 0 nrrn en, e,er de„ druc DE E 8 ö 1 her ⸗ zen Es sol⸗che Lie- be gibt,—— sol⸗— Lie⸗be gibt. 5—— —— d.—2 SS—.— 2.— IFTTTI———.————— — 2. Du hast uns lieb!— Unwürdig wie wir waren Du in das Herz uns aus.—— Den Sohn, den eingebornen, Und sündig, arm und bloß.:Du hast uns lieb! Gabst Du aus Deinem Schoß. 3. Du hast uns lieb, Drum eilen us Ba Mutes Du hast uns lieb, Und Deine Liebe gossest Wir heim ins Vaterhaus. dich! Aus„Kleine Sammlung geistlicher Lieder“. Elberseld. Rudolf Brockhaus.. Getragen.— 2 .— ie, n. 6 1. Du brachst des To-des Ban⸗de, All-mächt'ger Hei land ö —— TTTTT E *. e d F l. —— 7— I—* ö dei , s, Du, Sast uns, 3 ser ne stan-den, Ge⸗bracht zu Dei-ner Ruh'.— ö ö ——*—.— 2 5 2 N8 EREEE 2 N —— 1551— 275—.— 5— 100 0 Den 3764 08 2. In Dir ist uns gegeben 3. Wer fasset Deine Gnade, Beid Ein ewig sichres Heil; Wer Deine Lieb' und Machtl ö Soll Du Selbst bist unser Leben, ö Auf unserm Pilgerpfade Soll. Bist unser köstlich Teil. Sei Dir stets Dank gebracht. t Aus„Kleine Sammlung geistlicher Lieder“. Elberfeld. Auf 34 ter! Wie —* Du stehst am 1. ort nur bleibt Mutes terhaus. Hrockhaus. — 1.— — dich Nicht in der 2 iä 2. Nimm täglich ihn aus Gottes Hand, Den Platz, den Seine Liebe gab; Was sich an eignen Plänen fand Bei dir noch: senk's in Christi Grab. Soll Er begegnen dir mit S Soll Er erhören dein Gebet? Er tut's nur, wo Sein Streiter treu Auf dem gewiesnen Posten steht. 3. Sieh, wenn Er kommt, sucht Er auch dich Nicht in der ganzen weiten Welt Er sucht dich dort nur sicherlich, Wohin Er selber dich gestellt. Und dann— o sel'ger Freudentag;— Wenn Er an deinem Platz dich fand,‚ Versetzt Er dich, gibt dir den Platz An Seinem Thron im Heimatland. Herrnhut 1735. E—5—.—, SEILE E— 4. 060 Fü 4 1 1. Ed⸗ler Weinstock, Gott ent⸗spros⸗sen, Le⸗ben, wel⸗ches al⸗les schafft 0 Du er⸗ wähltest zu Ge⸗nos⸗sen Re⸗ben oh- ne al⸗-le Kraft. 42 ö (62.) 4 ..—.— 4·. 5.—— ö —..—.—.——... V —— ö— 2527— — wig in Dich ein- ge⸗senkt; . 955 n Du hast sie mit Dir ver- ei⸗ nigt, —.— —— E—. .. 1457 4 8 53 Jetzt Dein Va⸗ter sie noch rei- nigt, Mehr zur Frucht-bar-keit sie lenkt.* e,. E . ů ö——— 23— 2. Innig eins mit Dir zu werden, Eine Pflanze mit Dir sein: Ist das Köstlichste auf Erden,—— Alles andre ist nur Schein.— Doch um reichlich Frucht zu tragen, Sind wir hier in Dich versetzt; nie Und nach kurzen Trübsalstagen Wird die Ruh' noch mehr geschätzt.—. 3. Reicher Lohn wird dem verheißen,— Der für Dich, HErr, Frucht gebracht. Laß uns Treue Dir beweisen, Stets aufs Ende sein bedacht. 9. E Dir zum Ruhme wir bekennen, Wel Wenn wir werden offenbar: Han, Dein ist jedes Werk zu nennen, ö W Der in Schwachen mächtig war. J. Erne. N. ö 36 As C 42 Ch oral. Herrnhut. + H—— 4—— — rm — 1. Ei⸗ nes wünsch ich mir vor al-lem an⸗dern, Ei-ne Ses⸗lig läßt's im Trä⸗nen⸗tal sich wandern, Wenn dies DIN + K.— — —5 —3— 16 1 7 s[[% Spei⸗se früh und spät; eine mit —.———3 5. 12——— + 3— 253 die 2————— 2—.—.— 77 ererex eee,— r Kn nnnrreen en. Der mit blut'-gem Schweiß und To-des-grau⸗en Auf Sein Ant⸗ litz Ei L. .. B n ,.,.., ,., iux, Le 5. 5⁵. —— ereie vie eri,e, . i 2——————.1.——— ͤ ü nie⸗ der⸗sank Und den Kelch des Va⸗ters trank. 0N— ——.. a I 2. Ewig soll Er mir vor Augen stehen,[3. Ja, mein Jesu, laß mich nie vergessen Wie Er als ein stilles Lamm Dort so blutig und so bleich zu sehen, Hangend an des Kreuzes Stamm; Wie Er dürstend rang um meine Seele, Daß sie Ihm zu Seinem Lohn nicht fehle, Und dann auch an mich gedacht, Meine Schuld und Deine Huld! Als ich in der Finsternis gesessen, Trugest Du mit mir Geduld; Hattest längst nach Deinem Schaf getrachtet, Eh' es auf des Hirten Ruf geachtet, Und mit teurem Lösegeld Als Er rief: Es ist vollbracht! Mich erkauft von dieser Welt. Knapp. —.— Uni Bijessen V.-Bibl. 1. Ein“ fe⸗ste Burg ist un⸗ 1. Gott, Ein“ gu⸗ te Wehr und Er 324 uns 3 aus al-ler Not, Die uns jetzt hat be⸗ .—— E 2..——— Ae ͤX?;x; E ————— SIE, e. Ee nr 439— Rof.fen.] Der alt bö.=se Zeind, Mit Ernst er's jezt meint, Groh Macht e 5. I EE ——. ö 5 30 f d ee ene= e,nnen;nᷣ miesv li;tei r E 2 2——— 2— +——.— und viel List Sein' grausam Rüstung ist, Auf Erd ist nicht seins⸗glei ⸗chen. — . 22. 92*—. , t— 2 45.555757 2. Mit unsrer Macht ist nichts getan, Wir sind gar bald verloren; Es streit't hur uns der rechte Mann, Den Gott hat selbst erkoren. Fragst du, wer der ist? Er heißt Jesus Christ, Der Herr Zebaoth, Und ist kein andrer Gott; Das Feld muß Er behalten. — 2 3. Und wenn die Welt voll Teufel wär“ And wollt' uns gar verschlingen, So fürchten wir uns nicht so sehr, Es soll uns doch gelingen. Der Fürst dieser Welt, Wie sau'r er ch stellt, Tut er uns doch nichts; Das macht, er ist gerichtt. Ein Wörtlein kann ihn fällen. 4. Das Wort sie sollen lassen stahn Und kein'n Dank dazu haben; Er ist bei uns wohl auf dem Plan Mit Seinem Geist und Gaben. Nehmen sie den Gut, Ehr eib, „Kind und Weib, Laß fahren dahin! Sie haben's kein Gewinn; Das Reich muß uns doch bleiben. 38 Luther. 66. 5 — — * 28 —— H 44. 45 A. R. Reinacle 1799—1877. ö I n Ein Heim hab' ich, ein Va⸗ter⸗haus, So un⸗aus⸗sprech-lich (46. ,n dir — e e,.,,,;i ermen. ne.;—. E ———2— V 2— schön; Bald ruh' ich dort bei Je-⸗su aus, Möcht' heut' schon zu Ihm gehn. 2. Dort seh' ich Ihn von Angesicht In Seiner ganzen Pracht, Wo alles strahlt in Seinem Licht In Herrlichkeit und Macht. 3. Der Engel unzählbare Schar Schweigt nie in Seinem Lob; Sie bringet Gott Verehrung dar, Der Ihn so hoch erhob. Choral. 4. Die Kreatur, die Er befreit, Stimmt ein in jenen Chor, Ist stets zu Seinem Dienst bereit Und schaut zu Ihm empor. 5. Sollt' ich drum nicht von Herzensgrund Dich loben allezeit, Dor machen Deine Gnade kund, ort Deine Herrlichkeit! J. Erne. Joach. Neander; Eins ist not! 45. 12 4 Tonsatz nach Bach. 0 22 Förs 5. eromer, sr ütt Wir* ————.———*— SPSPSPSSIIII 3 Hr 0 Ach HErr, dies ei- ne Leh-⸗-re mich er⸗ —.— dert H d ditr. — N —.9.—.— ö— ů ö 60552„ 2— SI 2 ö 2Z.— ——2——.—*— an-dre, wie's auch scheizne, Ist ja nur ein 4⁵ schwe⸗res Joch, — E + d/ n, Fi.. ö—— ö— 2—4 E ů— 5 2 — — ö n Ha,. 2——————0—— —————— ů————.—. —⁊5 ————— — e pla ⸗get, Und den noch kein 70 Ee on I.—.— 15. ö SPSSSI........ T—* ͤäT so ͤ— 2————— — 2 2 I RSi— ja⸗ get. Er ⸗lang'* dies ei ne, das al⸗ 0 er ⸗setzt, so e x.. nn.—————— E 30— 2—.—.— 2 —. ö werd' ich mit nem in -D— + + N ——.. 1—1 E„.—— , so werd' ich mit ei⸗nem in 5 werd' ich mit ei nem in al⸗lem er ⸗ gött. 2. Seele, willst du dieses finden, Such's bei keiner Kreatur; Laß, was irdisch ist, dahinten, Schwing' dich über die Natur. Wo Gott und die Menschheit in Einem vereinet, Wo alle vollkommene Fülle erscheinet, Da, da ist das beste, Rren. Teil, Mein ein und mein 2— 5 10 seligstes eil. abgedruckt aus„Bach-Erk, Choralgesänge“. 40 Mit Genehmigung des Originalverlegers C. F. Peters, Leipzig, 2 X 2..—— 1——.—. Ee * so werd' ich mit ei ⸗ nem in— 3. Aller Weisheit höchste Fülle In Dir ja verborgen liegt. Gib nur, daß sich auch mein Wille Worimn solche Schranken fügt, orinnen die Demut und Einfalt regieret Und mich zu der 79305. mühret.3 ist, führet. Ach, wenn ich nur Jesum recht kenne und weiß, So hab' ich der Weisheit vollkommenen Preis. J. H. Schröder 1666—1728. 67. 46 Ernst und getragen. Lachenmann. * ee.— EAAII.I 46 1. Es gibt auf Er-den ein Her-ze⸗leid, Das ist wie die 0 Das ist das bit⸗te⸗re Her- ze⸗leid, Wenn um die (47.) ee 225.——.—— 5. 2.2 + ———.‚— — 2 5 N — 12— wei ⸗te Welt so weit, Das ist wie Ber⸗ges ⸗ la ⸗ sten so schwer, Sün⸗de die See⸗le schreit, Wenn um die Sün-de die Wan⸗ge er-blaßt, e 2—. 9————— —. DDEEE—. —.— n—.————.— 2 ——. 2— 44 4— — Das it so tief wie das tie se Meer. Wenn die Trä⸗ne rinnt um der Sün: de Last. , „ ö Freudig, würdig. Sonn' da- her, d. X 2 — 5—.——.—— R˖mñT —————— 0—— D——— VF* V I , 58 ——. I. 2——— N .S.S.. ů x— 12 s ½ 7— ö fun⸗kelt und glänzt wie das blau⸗e Meer: Das ist die gro-ße, die se li⸗ ge — 4. 1 77 *—— I— , m PF—— —— 1 2255— 7 355* 1—— 1—— + S T 2— +— 2— 2 x VD F FreudWenn Chri-⸗sti Blut die See⸗le be⸗freit, Wenn Gott sie losspricht von 2 — . SSS al-ler Schuld, Wenn Er sie krö-net mit Gna-de und Huld. Conrad. FT .Dq—‚—...... D * 648) 5„•.. F3— 47 Melchior Teschner 1584 1635: Getrachen. Tonsatz nach Bach. —— HGEE———— —— R zä 47 1 U gilt ein frei Ge⸗ständ⸗nis In die⸗-ser uns⸗rer aih 0(Ein of⸗fe-nes Be⸗kennt⸗nis R al⸗lem Wi⸗der⸗streit; (48.) —.— 9— E—— 8— 2 — r S SI..I....... r. 2 2 Trotz al ⸗ler Fein⸗de To ben, Trotz al-lem Hei-den⸗-tum Zu — ö 2. Fern in der Heiden Lande Erschallt Dein kräftig Wort; Sie werfen Satans Bande Und ihre Götzen fort. Und wir, wir sollten feige Am Markte müßig stehn? SErr, uns die Arbeit zeige, Die Du für uns ersehn. —. 2 ———. ů—Z————— ——— DM= 7—— 1 my — —— *—— ——— Z—— 5 —2 ä 1 prei ⸗ sen und zu lo ⸗ ben Das E van ge li um. 2 0 0 8— 0— DDDDDDDE DESESe eeee e 2•—8 — x ——— 3. Du woll'st uns zubereiten Zu einem Werkzeug Dein, Daß in den letzten Zeiten Wir noch von Nutzen sein. O öffne Du die Herzen Der Welt und uns den Mund, Daß wir in Freud' und Schmerzen Das Heil ihr machen kund. Spitta. 15. Jahrhundert, nach Prätorius 1571—1621. — 7.368555. erese. 0 ö ö 66 235* 2.—— 3—. 35— 2 ů + x. öů 48 1.(Es ist ein Reis ent ⸗sprun⸗gen Aus ei-ner 0 Wie uns die Al ⸗ten sun ⸗-gen: Von Jes⸗se 995.. EEEEEEEEEEEE. ———.—— 49 Cresc. abnehmend F ö —— 435. Wur zel zart, 8 1 kam die Art, Und hat ein Blüm⸗ Dand Mit ö—65——. —— 1*————.———.— SSD— 5 7 * ö abnehmend A 100 .——— 2— —.— 2—— 30 —— 4— ten im kal⸗ten Win⸗ter Wohl zu der hal ⸗ben Nacht. an E...*.—— 2. Das Reislein, das ich meine, Davon Jesajas sagt, Hat uns gebracht alleine Marie, die reine Magd. Aus Gottes ew'gem Rat Hat sie ein Kind geboren Wohl zu der halben Nacht. 3. Das Blümelein so kleine, Das duftet uns so süß, Mit Seinem hellen Scheine Vertreibt's die Finsternis; 1 5 Wahr'r Mensch und wahrer Gott, Hilft uns aus allem Leide, Rettet von Sünd' und Tod. 4. O Jesu, bis zum Scheiden Aus diesem Jammertal Laß Dein' Hilf' uns geleiten Hin in den Freudensaal, In Deines Vaters Reich, Da wir Dich ewig loben. O Gott, uns das verleih'! Aus dem 15. Jahrhundert. Getragen. 1—1021 4 ö 5 7 3 76,. F.—.— 7 25— N————..=. 2=. — E6 30 0—— 0 49 Es ist ge ⸗ nug! Serr, wenn es Dir ge⸗ W ee e DEESEEE.— ö———...——————.— +* 55930— — N 5 ö, L. ö IIIIIIIII.I.I..I.. III... .— w e ir ir d SISII.. 8* ö—p——— fällt, so span-ne mich doch aus! Mein Je⸗-sus kommt: Nun gu ⸗=te 3 —29——— DD= SDDSD.Y*. ———— 7 5 ö Mit⸗. P—f T ä —.— — Nacht, o Welt! Ich fahr' ins Him ⸗mels Haus, Ich fah ⸗ re D E—. — DSDS—— —.— + + 25 PFPFPFPTFTFTFEFEFIFTTTTI SDSSPISISSISI‚I‚Ii‚I EE 2 1— 2.7 7 5 . simcher hin im Frie den, Mein gro⸗ ber Jam-mer bleibt 35 23— e DDe... 2 R ö EFE‚‚...s..— RE 5 ö ott 4.—— .. 0 III———0 — 0 nie ⸗ den. Es ist ge ⸗ nug! Es ist ge ⸗ nug! Burmeister. 560 50 rexe e E e, e ———.— 11& 55⁰ 9—— Mit Genehmigung des Originalverlegers C. F. Peters, Leipzig, abgedruckt aus„Bach⸗Erk, Choralgesange“ 4⁵ 50. 51 Entschlossen. r— . 50 Es ist noch Raum! Sein Haus ist noch nicht voll, Sein 5 5 Der latz ist da, Wo 4390 sit⸗zen soll; Bringt 6²— e IE 5—..—.. 2— ᷓPĩPPPPPP mF 7 * d. *—. +—41*— —, 75575 —* I EE * — SErr hat viel be⸗rei-ten las⸗-sen; Da ist noch Raum, Dee 06 le hert Geht, nö⸗tigt sie auf al-len Stra-Ren! Der DDDDDE 7 W,— x—— ö. 5% e. s—* 2.,; Da ist noch Raum. ů x e. 2. Es ist noch Zeit, 3. Doch es ist Zeit! Die Liebe rufet noch, Noch gehen Diener aus: „O Stadt, o L Ins gro and, e Rettungshaus! O eilet 1558 noch Noch ist ie Türe nicht verschlossen, Die Gnadenzeit noch nicht verflossen; Die Stunden folgen schnell! Es geht auf itternacht. Bald schlägt es voll, Und drüben schimmert's hell; Ihr Jungfrauen, erwacht! Der Bräutigam erscheint von weitem, Auf, auf, die Lampen zu bereiten! Es ist noch Zeit.“:: Auf, es ist Zeitl: Woltersdorf. Mäßig bewegt. Elsaß 0— V— 22 10 1 SEE—— .—— 7 51 0 1. Es kennt der HErr die Sei- nen In je-dem Volk und . S* 2.— .. —.— 427 —.— D—..—————.— 2— 24 e, .—— F — Fö F Land, Ob sie ver⸗las⸗sen schei-nen, Sie sind von Ihm ge-kannt! 2 Gr 13—— Z, en,— .——— D 2 —— 9————— 4—— ——— V x 2100 D E ö 5 — ů— — läßt sie 663 ver⸗der 2911 99 553 sie aus 30— ein; Im 2 De..........I........... ——U*—— —— 2 crese. ö D ö— —.— HF ee, iie rerrnern, d — e,, — Le⸗ben und im Ster-ben Sind sie und blei⸗ben Sein. Er läßt sie nicht ver⸗ ö é— 2 52 2—.— 0 n d 6—.— 2•r 3......—.— —— 12.— Raum. n, 2 t;t;!;! tI DDSDSSee 5. * ää der-ben, Er führt sie aus und ein; Im Le⸗ben und im Ster⸗-ben — d + 1 0 23e IE———— 3——.— ättrꝙ˖ümm..EE.... SSS * E1 0——— 2 weitem,—*— 5 iten!, t 2. Er kennet Seine Scharen, Idorf n e. Die glaubend auf Ihn schaun 22 Und Ihm, dem Unsichtbaren, sie und blei-ben Sein. Als säh'n sie Ihn, vertraun. Elhet. ö.8 Die von dem Worte zeugen, — 2. Dem Wort, das sie ernährt, — 5 —0 2 Die vor dem Wort sich beugen, .,. Und die das Wort bewährt. 0 joll und 3. Er wird sie sicher leiten Und wenn ihr Lauf vollendet, Durch diese Wüstenei; Gibt Führt selbst den Sieg her Mut und Kraft zum Streiten, bei. So ruh'n sie mit Ihm aus; Wenn aller Kampf beendet, Geh'n sie ins Vaterhaus. 52. 53 Fröhlich. 1. Freu⸗et 2. Und doch ist sie Seiner Füße Reich geschmückter Schemel nur; Ist nur eine schön begabte Wunderreiche Kreatur.: 3. Freuet euch an Mond und Sonne Und den Sternen allzumal, 53. 65.) —*—— ——— I 7 7 50 — 2—1 S- wert der Freud; O, was hat für Herr lich kei ⸗ ten Un ⸗ser . e S........ TTTT E2 3 23Z—— 2 2 ö —— 2 2——— V——.—— Sꝓ.ꝑ.SI. I.I.... F x* ö Gott da aus⸗ ge ⸗streut, Un⸗ser Gott da aus⸗ge ⸗streut. ü 4 5 —— 2————— ..———. —.—. 72—2 Wie sie wandeln, wie sie leuchten D Aber unserm Erdental. 4. Wenn am Schemel Seiner Füße Und am Thron schon solcher Schein, O was muß an Seinem Herzen Erst für Glanz und Wonne sein.: 48 25 Spitta. Choral. Altdeutsch. SSSSSSSSSSEEEEEEE. — öSDR... 2 x 5 1. Ge⸗lo ⸗bet seist Du, Je⸗su Christ, Daß 255 Mensch ge⸗ *——.——..— 4——j bo ⸗ ren bist Von ei ⸗ ner Jung ⸗frau, das ist wahr; Des —— 2— r— ———————— E —— 5.—— ö. 0—5—.—— II.......... 7— ι⁷ Euesh freu ⸗et si der En-gel Schar. Hal-le⸗-lu- ja! —5 EE 2—69—. 0 ,, en n f—ͤ— * nx————*—— 8—— x.. x + 2. Den aller Welt Kreis nie beschloß, 3. Der Sohn des Vaters, Gott von Art, Der liegt in Mariens Schoß; Ein Gast in der Welt hie ward, —— Er ist ein Kindlein worden klein, Und führt uns aus dem Jammertal, — Der alle Ding' erhält allein. Er macht uns Erb'n in Seinem Saal. Halleluja! Halleluja! Luther. ut. Choral. Franck. ů r ů ö 54 1. Gib dich da-hin In Got⸗tes Sinn, Laß al⸗les an-dre en e.e Ee PI..— 5 r—— Füße 14—— 35 chein,— j..— n—— DD. ur— SDSD—. D Lan r AR FEi 1. 55 ö schwinden; Schreit'immer zu In die ⸗ser Ruh, Dann wirst du ü⸗ber⸗-win-den. 49—9 2 4———— Mu— r ö —.— SSII......————— 25 — Rs ö 5 2 ö —.— + 2. Sei sanft und still, Hör, was Er will, Nur mußt du dich Auch sänftiglich nsch ge⸗ Fall' Ihm nicht in die Rede: In ihre Dornen schicken. ö So wird dein Mut Gar frisch und gut, 4. So geht die Zeit Zur Ewigleit Und aus ist Kampf und Fehde. Gehorsam in die Lehre, — 3. Die Welt hält Freud' Genug bereit, And alles führt, Wie sich's gebührt, — Den Wandrer zu erquicken; Zu Gottes Preis und Ehre. — Albert Zeller. Lieder für das christl. Haus. 2 Langsam. .. V——2—.—— ITTTTIAIEIEIIEIIFII 22—— X2——. 2 3—. züt i 5 5 1 dich zu frie ⸗ den und sei stil⸗ 0 In Ihm ruht al ⸗ler Freu⸗den Fü (56.) 2.e ee t,— ———.— le In dem Got ⸗ le, Ohn' Ihn müh än. EE R .——— te dei⸗ nes 09 st du 2 ver⸗ ö eeti ** 690 dei ⸗ ne Son=ne, Scheint— lich hell zu dei ⸗ 917 E 11. E. 4—— :. SPSPIPISISIS..IIIIII. 2—.———— —— — 4—.— I.—— — 1 — 5216 ⸗ne. Gib dich zu⸗ 2* den, zu⸗ 3—— 455 h d — 5V— V..— — 2. Wie dir's und andern oft ergehe, II. Ihm wahrlich nicht verborgen; Er sieht und kennet Der betrübten Herz aus der Höhe Gib di en Sorgen. Er zählt den Lauf der heißen Tränen, Und faßt zuhauf all unser Sehnen. zufrieden, zufrieden! Gerhardt. Mit Genehmigung des Originalverlegers C. F. Peters, Leipzig, abgedruckt aus„Bach⸗Erk, Choralgesänge“. 50 56 Bach. Choral. Wolfgang Weßnitzer. —.— D E.. 20—— —* E* 2 R. 56 1 Hen der Ta⸗ge, Gott der Näch- te, Mei⸗ne See⸗le + 2 Leh⸗net sich an Dei⸗ ne— te, Nie kannst Du mir 59. ., —.—.—7—.—— WWWD* harret 1 Auch in stil-ler Näch⸗te 40 Hat Dich manches Herz ge⸗ V 1 108—. 22728 ae — IIRRR.. 7 + 22— — ———— SISSSSee—.—— ————.— . ner — 2 23.—— 2——— fun⸗den And sich aus dem Lärm der Welt Ein-sam bei Dir ein ⸗ge ⸗=stellt. 9290 e e a——— 564665615——— . E 2. Vater, viele Menschen weinen, Laß die Witwen, laß die Waisen Viele Kranke schmachten nun; Deine Lieb' und Treue preisen! Aber Du verlässest keinen, Schenke Kranken sanfte Ruh, ̃ Heißest wachen, heißest ruhn, Sterbenden sprich Tröstung zu! ö Trocknest viele tausend Tränen 4. O Du treuer Menschenhüter E Und erfüllst das heiße Sehnen Nacht üvor Dir wie 1 200 Anzählbarer Leidenden, Allgewaltiger Gebieter, Die um Ruh und Lindrung flehn. Du verwandelst Schmerz und Plag 3. Vater, sende Mut den Schwachen, Unversehns in Dank und Freuden. 2n Licht in jedes dunkle Herz; Auch ich will in meinem Leiden Lränemn Allen, die bekümmert wachen, Nur auf Dich allein vertraun, . Lindre Du den heißen Schmerz! Laß mich Deine Hilfe schaun. gethardt. Lavater. 4*⁴ Joachim Neander. i,. ö Cs E e. 1 Gott ist ge- gen-⸗wär⸗tig; Las-set uns an ⸗ be⸗ ten 0(Gott ist in der Mit⸗ten! Al⸗les in uns schwei⸗ge .. 8— 5 r, e,, H. 15— 4—.———— ——— — I— 2——— 5 W Und in Ehr-⸗furcht vor Ihn tre⸗ ten.) Wer Ihn kennt, Wer Ihn nennt: Und sich in-nigst vor Ihm beu ⸗ ge. iü. ꝑꝑ PSSSIIIII‚IAIIPIAIAI...... 7 + + — —— 2—— ⏑—— ————. E——— RI — Schlagt die Au-gen nie der, Kommt, er-gebt euch wie ⸗ der! . 56——— 0 2 w — 2. Gott ist gegenwärtig, Dem die Cherubinen Tag und Nacht gebücket dienen. „Heilig, heilig!“ singen Alle Engelchören, Wenn sie dieses Wesen ehren. SErr, vernimm Unsre Stimm', Da auch wir Geringen Unsre Opfer bringen! 3. Du durchdringest alles; Laß Dein schönstes Lichte, SErr, berühren mein Gesichte! Wie die zarten Blumen Willig sich entfalten 6 Deine Strahlen fassen Und Dich wirken lassen! 4. Mache mich einfältig, Innig, abgeschieden, Daß ich Deine Klarheit Wie ein Adler schweben Und in Dir nur leben! Und der Sonne stille halten, Laß mich so, Still und froh, Sanfte und im stillen Frieden; Mach' mich reines Herzens, Schauen mag in Geist und Wahrheitl Laß mein Herz Überwärts Tersteegen. Choral Ahle. 74. e n, nese,,. Hiü ge⸗treu. Sein Herz, Sein Va⸗ ter-herz, Ver⸗ ge⸗ treu. Im Wohl⸗sein und im Schmerz Er⸗ =a. SSEDEEEEEEE...— ö DRDPRDRPRPRPDPRR n, e läßt die Sei⸗nen nie. 0— n uund trägt Er sie. Mich dek ⸗ket Sei⸗ner All⸗macht Flün⸗ gel, . ö , nts u., u Ms ö i——..——— — ö SSSISITITTTTT. IISS 30 en ün n 2 III QQ V 2. Gott ist getreu. Er tut, was Er verheißt: Er sendet mir Sein Licht. Wenn dieses mir Den Weg zum Leben weist, So irr' und gleit' ich nicht. Gott ist kein Mensch, Er kann nicht lügen, Sein Wort der Wahrheit kann nicht trügen. Gott ist getreu. 3. Gott ist getreu. Er hat uns selbst befreit Von unsrer Sündennot Durch Seinen Sohn, Durch dessen Heiligkeit Und blut'gen Opfertod. Damit wir möchten nicht verderben, Ließ Er den Eingebornen sterben. Gott ist getreu. 4. Gott ist getreu. Mein Herz, was fehlt dir noch, Dich Gottes stets zu freun? Sei Gott getreu, Und fürchte nichts, mag doch Die Welt voll Falschheit sein. Selbst falscher Brüder Neid und Tücke Gereicht am Ende mir zum Glücke. Gott ist getreu. 5. Gott ist getreu. Vergiß, o Seel', es nicht, Wie zärtlich treu Er ist! Gott treu zu sein Sei deine liebste Pflicht, Weil du so wert Ihm bist. Halt' fest an Gott, sei treu im Glauben, Laß nichts den starken Trost dir rauben: Gott ist getreu! Liebich. Bach. TfTfTfTrTrTr?'P'P'PéT'T'T'P'P'T'TCTT WCSSDDSSSSSSSEESSS RISe , Gott⸗lob, es geht nun-mehr zum En⸗de, Der mei⸗ste 0 Mein Je ⸗sus reicht mir schon die 23 Mein Je⸗ sus, 2 20 2 ler, e e 2⁷ 5558885—— 1655688—5——— e , die. . Dar. 1—— 58———.—— 7— 2 0 Kampf ist nun vollbracht; ö ö ber 10 0 Iai. Drum las⸗set mich, 7 22— se fort 7⁰ 2. ,. , E 35 V— sus ist mein 1 N Mit Genehmigung des Originalverlegers C. F. Peters, Leipzig, abgedruckt aus„Bach⸗Erk, Choralgesänge“. 60. Freudig und frisch. Beethoven. 2 27 .— H1WW .—. 1. Gott ist mein Lied, Er ist der Gott der Stär-ke, HErr ist Sein 23. .— d ,e, EDED + Nam', Und groß sind Seisne Wer⸗ke, Und al ⸗le Him-mel Sein 66—et . 19 0 , 2. 1——.. EGO SSS esünge“ eethoven. 2 V — 2. Er will und spricht's, So sind und leben Welten; Und Er gebeut, So fallen durch Sein Schelten 3. Wer zau wieder in ein Nichts. 3. Wer kann die Pracht Von Seinen Wundern fassen? Ein jeder Staub, Den Er hat werden lassen, 4. Der kleinste HBalm eisheit Spiegel, Ist Seiner Du Luft und M Ihr Auen, Täler, eid Sein Loblied und Sein Psalm. ichts, nichts ist mein, Ihr 5. eex, ügel Das Gott nicht angehöre; HErr, immerdar Soll Deines Namens Ehre, 61 Verkündigt seines Schöpfers Macht. Dein Lob in meinem Munde sein! Gellert. Choral. — ....II.III— D +— in 61 1 ott, mein treu ⸗er Lei ⸗ter, Dei⸗ ne Macht reicht wei⸗ 0 Du willst Selbst mich schüt-zen, Darf auf Dich mich stüt⸗ (2. 5 2 4 S I f 1—— 1 + 1 + 2=⁸—=———.— 256663 0 96 ter Als die Macht der Vaitt) Steh mir bei, er- halt mich treu, Laß mich zen, 5 star ⸗ker Held! 2.— . 2—— 2 * 2. Ich bin auf der Reise— Scheinbar eine Waise— Müd' und unterdrückt. Doch in allen Stunden Wird in Dir gefunden Ruh', die mich erquickt. Ungekannt, im fremden Land Walle ich hier abgeschieden, SErr, in Deinem Frieden. Aus„Geistliche Lieder. Widmaier, Schaffhausen“. 3. Seh' ich alles scheiden, Geht's dur Du erquickest mich. Ich bin ganz zufrieden, Habe gnug hienieden, Habe ich nur Dich Ruhig, still in D Allezeit mich zu ergeben, zeben. Bleibe hier mein 2 E— 2 2— 66 3e—.— 2— Oss 8— 5 *——5 .— 2—..— *.—„ E FFEFE trau ⸗en Dei-nem Wal⸗ ten, Fest an Dir mich hal ⸗⸗ten! — — .——— 2 2— D Kampf und Leiden, einen Will, Choral. 1— 17⁰⁴ 9—— — j ö R.— 2.2..——— 62 1. Gott sei Dank in 0 8 al⸗ler Welt, Der Sein Wort be⸗stän⸗dig 2 67.) S—. 2 2 —5— 2 I.SISTTRTIIT hält Und der Sün⸗der Trost und Rat Zu uns her ⸗ge⸗ ⸗det hat. e. 1———.„———= SE 2. Was der alten Väter Schar Höchster Wunsch und Sehnen war, Und Rerd mehr, als sie erbat, Ward erfüllt nach Gottes Rat. 3. Hier ist mehr als Davids Sohn, Unvergänglich ist Sein Thron; Licht der Seelen, ew'ges Heil Ward durch Jesum uns zuteil. Hed. Helder. — ———— 8——** 1. ü 30 956 sei ge- dankt! Durch Je-⸗sum 50 Der Him⸗mel RR Hi E nnii uil u...——. EZ.E +.—. 21— 1 5. ——— 1—— ...* —2—— Ln E. x — ,,, adin. in,. S Weil Chri⸗stus Höl- le, Sünd' und Tod E * * -— 2. Und aus dem Grab mit großer Macht Fried', Freud' und Leben mitgebracht; Drum Ihm allein ich mich befehl', Mein Leben, Sterben, Leib und Seel'. 3. Mein Trost Du bist, Herr.Christ, allein, Dazu der einig Heiland mein. Mit Dir kann ich zu Grabe gehn Und fröhlich wieder auferstehn. Aus„Dölker und Benzinger: Singet dem HErrn“. 64. 65 Choral. J. G. Störl 1676—1730. E—— 2—— 35—.. ** 64. 1. Gott will's ma⸗chen, Daß— Sa ⸗ chen Ge-hen, wihi u. d il⸗sam ist; Laß die Wel⸗len Hö-her schwellen, heil w — 24 + 1.— 22— Sohn,———.————.——— 3— 3*— .h—— aui—— — Wenn du nur bei Je ⸗ su bist. m⸗mel 1.0 V IIAEI 0—— + — Glaub' nur feste, Ist's beschwerlich, Dab das Beste Scheint's gefährlich, 55 Uber dich Wi sei; Deinem Gott ist nichts zu viel. Wenn dein Wille 4. Wenn die Stunden Nur ist stille, Sich gefunden 2 Wirst du von dem Kummer frei. Bricht die Hilf mit Macht herein; 3. Gottes Hände Und dein Grämen od Sind ohn' Ende, Wi beschämen, Sein Vermögen hat kein Ziel. ird es unversehens sein. — Herrnschmidt. Gemessen. Nach F. W. Sering. 0 e e n H d:,i e.. 90 E Rehl, 2U 65 1. Gu⸗ter Hir⸗te, der die Lei-den Seiner Scha⸗fe hier 0 188 0 — lei 2 2 5 2 SꝗSPSPSPSPSPSPSPRPSP‚P‚PIPSSISISSS‚. — l. Erm N N 2. Du erfüllest unsre Herzen Mit der Freude, die Du schon Unter großer Angst und Schmerzen Uns erwarbst, o Gottes Sohn! Aus„Geistliche Lieder. Widmaier, Schaffhausen“. Lieblich. Gemäßigt. — er iier.—— 2 ES—— — 7 28⁰ b litt, And statt Stra-fe nun die Freuden Ewger Se-lig- keit uns gibt. é e ———— SSIIIIIII *— 3. Diese Freude, die wir haben, • sich in Dir allein. so komm, uns zu erlaben, Führ' uns zu Dir selber ein. 66. — fAT— 7 I —.— n ee * D D — f 4. —2—— Seeee—.— 2* 90 3 Wie Er ist so treu und gut? Wie Er seit viel tau⸗-send Jah⸗ren ——.————— — — 2——— . 2—8..— Al-⸗-len We⸗sen Lie ⸗bes tut? . e 2 10 ———— ..——— ** 2. Kommt und laßt uns[ Herberg 3. Wie sich alle: Blumen wenden: nehmen,: Ne dem hellen Sonnenlicht, Kehret bei dem Heiland ein; ehmt aus den durchbohrten Händen Da wird Sehnen bald und Grämen, Jedes an, was ihm gebricht. Welt und Schmerz vergangen sein. Aus„Pilgerharfe“, Kober, Basel. Max v. Schenkendorf. (66 V Lebendig. 7 gLnne neri.; nut dE. ö ö *8 t: 2—.—— 5 gibt. 67) 47— 1. Hal⸗le⸗lu⸗ja, Hal⸗le⸗lu ⸗ ja! Welch ein⸗ wun⸗der⸗ e, re,—— .„ 4.——— +—*— +* 2——————— V ben,. 22— 2. P: Hallelujal: —.—— 1..—n—.— Herrlich in ů 5 muß u. — 1 Herrlich in Erfüllung gehn. 0 x 4 Sede Ha 0 ai ba⸗res Glück: Je⸗sus Chri⸗stus kommt zu⸗-rück! Geht mit Ihm 92 Herrücchkeit 2—— 4. Halleluja! . Welche Freude, Dich zu sehn ö/ Und vor Deinem Thron zu stehn! —..— DIFAe Choral. 15. Jahrhundert. es IDIDIRDDDD..— 30 — 68 Hal⸗le⸗lu⸗ ja! O welche Freud' Ein Kind ist uns ge⸗ 0 Von Ihm kommt 0 37 keit, Wir wä⸗ren sonst ver⸗ (66.) ——.— 2— 12— — 5n E ö P) IIII — EESEEIEE..—...— — 44 ät 3 ten.) Am Him⸗mel hät⸗ten wir nicht teil Wenn nicht zu un ser —.—.——.78— e — E— — — a L Enr, ——— L ——— —.— 5 7 4 al⸗ 3 Heil Dies Kind ge⸗bo⸗ren wä-re. Liebster Heiland, Je 3 Christ, anden: ů ö— 2 2 ⸗4 EE E =—.—.—.— 59 69 ͤ — Der Du un⸗ser Ret ⸗ter E 1% ü sei Lob, Preis und Eh bist, Dir —— 2— I I————„.—* —— 5 0 535 1 Innig Grobe. , 3552 5— W.—5 HE——— —„ 1——4.— ů 147.— 69 1. HErr, Du len ⸗ kest al⸗ les gut; Ja, Du wirst in 0 . e e Ki. I..—. ————— 2—— SSII ————— I5 ++ ö al ⸗ len La- gen Uns mit gro⸗ßer Treu ⸗e tra⸗gen Mit der Hand,‚ die ee SDDEEEEEEEEEEER 37 ö ö ö ö „ d, wietutvin T.i EEEEEEE„ EEEEEEE. Wun⸗der tut; HErr, Du len⸗-kest al-les gut, SErr, Du len-kest al⸗les gut! ee EEE=——————— 2 —— ½ E x x 2. SErr, wie treu ist doch Dein Herz! Das wir schon genießen hier. Bei Dir sind wir wohl geborgen, Du befreist von allen Sorgen, Stillest selbst den größten Schmerz; SErr, wie treu ist doch Dein Herz!: 3. SErr, wie reich sind wir in Dir! Von der Erde reichsten Schätzen Ist das Glück nicht zu ersetzen, SErr, wie reich sind wir in Dir!!: 4. SErr, bei Dir ist unser Heim. Bald entrücket allen P Werden wir verklärt Dich loben Mit dem schönsten Siegesreim: SErr, bei Dir ist unser Heim!: Aus„Geistliche Lieder. Widmaier, Schaffhausen“. roben, V j Getragen. César Malan. 1787—1864. S S PI.IPII. I......T 8———.—— L.— tel 395 70 1. Har⸗re mei⸗ne See⸗le, Har⸗re des HErrn! Al⸗les Ihm be⸗ — 4. — FHE:: + 11 N——— —— 79— ů„‚i +*——...... ‚D.e —— EE 6 x „ 2 8 +**— N — SSEE.. ——3 7* — E + —— feh-le, Hilft Er doch so gern Sei un⸗ver⸗zagt! Bald der Morgen — Ka Re st in—2— I—— S — a.———— 1————3— 2 + ——* x ——————.—— 131 4.—. S..—— 4. 4. tagt, nd ein neu⸗er Frühling Folgt dem Win⸗ter nach. In al⸗len 2 0— ů 2——— D. 2 H⸗0 d, die 2 x——= 2 2 — e — SS... re runrui d, e, ᷣ. Lurutn +3. 10 e eee 3 i ai Stürmen, In al-ler Not, Wird Er dich. Der treu⸗e Gott! ———— . SEE.— 4 2. Harre, meine Seele, 3. Harre, meine Seele, — Harre des SErrn! Harre des HErrn! rch Alles Ihm befehle, Alles Ihm befehle, Hilft Er doch so gern. Hilft Er doch so gern. Wenn alles bricht, Bald höret auf Gott verläßt uns nicht; Unser Pilgerlauf, 2 Größer als der Helfer Und die Klagen schweigen, irl: Ist die Not ja nicht. Nimmt uns Jesus auf. Ewige Treue! Nach allem Leiden, Retter in Not! Nach aller Not Unser Herz erfreue, Folgen ew'ge Freuden, Du treuer Gott! Du treuer Gott! Aus„Kleine Sammlung geistlicher Lieder. Elberfeld“. 6¹ Beethoven. IE 1. VErr, 5 Wort, die ed⸗-le Ga⸗be, Die-sen Schatz er⸗ V— 6 50 , NI 2 2— E x 2 ů ——— e ee um tau⸗send Wel⸗ten, A⸗ ber um Dein 2n.. — ort zu kun. V ö —— 2. Ew'ges Wort, du Ja und Amen! SErr, Du wollest auf mich sehn, Daß ich mög' in Deinem Namen Fest bei Deinem Worte stehn! Laß mich Deinen Willen wissen, Lernen, wie Maria tat, Laß mich eifrig sein, beflissen, Dir zu folgen früh und spat. Zinzendorf und Gregor. ethoven. r.— EINI + I I E+T C.XQCJ———— , H— 4— 5 Err, Dir 4.1 ist niemand zu ver⸗glei⸗chen, Kein Lob kann racht, Ma⸗je⸗stät und Ruhm um⸗ge-ben Dich, al⸗ ler ö —— 2——— 2— D 43 385 x —— ö 1 ———....—————.— ——3 +— 2 3 7 ——. 5 Dei ⸗ ne Größ' er-rei-chen, Kein noch so feu⸗ri ⸗ ger Go n We⸗sen Quell und Le⸗ben; Licht ist Dein strah⸗len⸗voll Ge⸗-wand. — 5———4— 2——— — I. 8 43.— 320 .. —.— ö——— DSDSS S.* e In ho⸗hen, un ⸗ er⸗meß⸗nen Fer⸗nen, Wo⸗hin kein sterb⸗-lich Au ⸗ge — PP + SRI——— — ö—.—.— I a ————— E d, .—+= 3 f 5 schaut, Hast Du weit ü⸗ber al ⸗len Ster⸗nen Dir Dei⸗nen 22 5 Sitz er⸗baut. eee e . ee,—— ö— 35 2. Schon vor dem Anfang aller Zeiten— Dir nur bekannten Ewigkeiten— Warst Du auf unser Heil bedacht. Nun aber in der Zeiten Fülle Hast Du Dich nach des Vaters Wille Om uns zum Opfer dargebracht. infort sind wir nicht mehr verloren; Wir sind gereinigt durch Dein Blut; Du hast uns ewig Dir erkoren; Wie huldvoll, SErr, bist Du, wie gut! ......... T +* 3. Erheb, erheb, o meine Seele, Gott, meinen Schöpfer, und erzähle, Verkündige Sein Lob der Welt! Ihm singe deine Jubellieder, Der Fromme halle sie Ihm wieder, Dem Mächtigen, der uns erhält. Frohlockt Ihm alle Seine Heere, Ihm weihet euren Lobgesang: Der SErr ist würdig, ö Zu nehmen, Lob und Ruhm und Dank! reis und Ehre Cramer. ö Crüger. 62 , l., 33— 2 7 0 73a. 1. Herz⸗lieb⸗ster Je⸗su, was hast Du ver⸗-bro⸗chen, * 2— 2 0— 2 2— ö 5 2 20——— 22— I ö V . n ————— 2 dan.ne de v 53.—. E Daß man ein solch scharf Ar-teil hat ge- spro⸗chen? Was ist die Schuld, in Walt e ö d, n w i, S.— —— DDRDPTT———— 4—..—— 105 N 5 5—.— 1 ů— .——..2 2 0— ——5— E was für Mis⸗se⸗ ta ⸗ten Bist Du ge⸗ra⸗ ten? 7 0 E e= — 5 52 2— Fii—— 14— N— E 2 6˙ 7 ö 45 2. Du wirst gegeißelt und mit Dorn' gekrönet, Ins a und verhöhnet; Du wirst mit Essig und mit Gall' getränket, Ans Hen gehenket. 3. Was ist die Ursach' aller solcher Plagen? Ach, meine Sünden haben Dich geschlagen; Ach,‚ ich, Herr Jesu, habe dies Perschulder, Was Du erduldet. 4. Wie wunderbarlich ist doch diese Strafe! x Der gute Hirte leidet für die Schafe; Die Schuld bezahlt der HErre, der Gerechte, Für Seine Knechte. Choral. Zweite Melodie.— nach Lant ———..— Dich gebracht auf die se Mar⸗ter ⸗ stra-ßen! Ich leb-te mit der ............. 2 PI TITI 5—.— 10 culd in Welt in Lust und Freu-⸗ den, Und Du mußt' 33 den ö 10 , d u en uir. —————.——1 — E.——— — 6. Ach, großer König, groß zu allen Zeiten, Wie kann ich g'nugsam solche Treu' ausbreiten? Kein Menschenherz vermag es auszudenken, Was Dir zu schenken. ö 7. Und dann, o Jesu, wann vor Deinem Throne —.'‚— Wird steh'n auf meinem Haupt die Ehrenkrone, — Will ich aufs neu, wenn alles wird wohl klingen, Lob und Dank singen. Heermann 1585—1647. 74 1. Hier hast Du mei ⸗ ne bei ⸗ den Hän ⸗ de, kann ja 0 3 0„ —— 2——— EE. +.— 5 9 6. at—4. U U U ö nichts aus eig ⸗ner Klaft, Du weißt den Weg, Du weißt 930 0 EE 2“——— 90 D 3.— SISI— —. 2 Lieder für das christl. Haus. — 1 2. i. dnn e wittiin nii.. 8 2— 2385— 253— En ⸗⸗de, Bring Du mich durch die Fremd⸗ling⸗schaft!— Di . en, ee 13— EH — SIS/D/D/D/D/‚i.......... 9 70 2. Ach, leite mich mit Deinen Augen[Daß Deine Schultern für mich tragen, n Auf jedem Schritt durchs dunkle Tal! Und daß im Kampf Du bei mir stehst. Bll Wie gar nichts meine Kräfte taugen, 4. Ich bitte nur, daß bis zum Ende S Ich fühl' es täglich tausendmal. Du mich in Dein Erbarmen hüllst; 5158 3. Ich müßte ja vor Angst verzagen,[Hier hast Du meine beiden Hände, Wüßt' ich nicht, daß Du mit mir gehst,! Nun mache mit mir, was Du willst! Choral. 7— S e ee — 4 7 75 1 im⸗mel⸗an, nur him-mel⸗an Soll der Wandel gehn, 0 as die Frommen wünschen, kann Dort erst ganz ge⸗-schehn, 4 41— 4 4.. 9— nr— —2* D— 55—.———— 51 5— 2. n. Mer E. e— — Auf Er-⸗den nicht. Freu-de wech-selt hier mit Leid; Richt' hin⸗— 7 ů ů — NIE 3—— 8 ——.II——..— W——— — I n, 2—— ——.— 2 auf zur—— 18 lich ⸗ keit Dein An⸗ge⸗sicht. . . 7 5 * A 66 ragen, ir stehst. Ende llt, nde, Willst! 2. Himmelan hat Gott dein Ziel Selbst hinaufgestellt; Sorg' nicht mutlos, gib nicht viel Auf den Tand der Welt— diesen Sinn! ur was du dem Himmel lebst, Dir von Schätzen dort erstrebst, Das ist Gewinn. 3. Himmelan ging Jesus Christ Mitten durch die Schmach; Folg', weil du Sein Jünger bist, Seinem Vorbild nach; Er litt und schwieg. Blick' zum Vater auf wie Er; Statt zu klagen, bete mehr; Dann hast du Sieg. 76 4. Himmelan führt Seine Hand Durch die Wüste dich, Näßer dich im Prüfungsstand äher nur zu Sich; Im Himmelssinn Und vom Ird'schen freier stets And mit Ihm vertrauter, geht's Zum Himmel hin. 5. Halleluja singst auch du, Wenn du Jesum siehst, Unter Jubel ein zur Ruh' In den Himmel ziehst. Gelobt sei Er! Der vom Kreuz zum Throne stieg, 4. auch dir zu deinem Sieg; elobt sei Er! Schöner. Gemessen. Clemens Müller. ...IIITIIIIIIITTTTTITTIII 76 1. Hin zu Je⸗-su möcht' ich ei-len, Heim zu mei⸗nem teu-ren 0 E * . 7 +N BEEEE —, ne e de= dn, nii ni eie menne en. e n „ E SErrn! E-wig, e⸗-wig bei m wei⸗len, Dort, wo Sünd' und Kummer fern. 2 III i — *— TT HVK FNRN —— 2. Möchte dieser Welt entfliehen, Dieser Zeiten Eitelkeit;. Heimwärts, heimwärts möcht' ich ziehen, In des Lammes Herrlichkeit! 3. O mein Jesu, welch Entzücken Wird's für meine Seele sein, Dich verherrlicht zu erblicken, Ewig Dir mein 4. Komm, Herr Jesu, hör' das Flehen, Führ' die Braut zur Hochzeit ein! Heut' noch möcht' ich zu Dir gehen, Ewig, ewig bei Dir sein! Aus„Kleine Sammlung geistlicher Lieder. Elberfeld“. ob zu weih'n! 67⁷ Schöner. 5* Sehr langsam. ID———. 77 1.Ja für ⸗ 2* uns führt mit sanf-ter Hand Ein E —70 ν —. 4.—.——.— .—.— DD..——.—— ———..——3—.—.— 5— f n Hirt durchs Pil- ger ⸗ land Der dunkeln Er ⸗ de Uns, Sei⸗ne ...— — 2* 2— II — ——— IRDD..— I‚.Ir .I———.—.—— Ril. klei ne Her⸗de. Hal⸗le ⸗ lu ⸗ jal Hal⸗le ⸗ lu⸗jal F5 e 0—— 2 Ws . SSSRIII... ——— DDEEEAETEE.— V— 50 Sein sanfter Hirtenstab 2. Wenn im Dunkel auch Sein Häuflein irrt, Er wacht, der treue Hirt, Und läßt den Seinen Ein freundlich Sternlein scheinen. Halleluja!: 3. Freundlich blickt Sein Aug' auf uns herab. Bringt Trost und Friede; Er wachet Sich nicht müde. Halleluja!: 4. Ja fürwahr, Er ist getreu und gut; Das Schäflein sicher ruht In Seinen Armen. Sein Name ist Erbarmen. Hallelujal; Aus„Dölker, Geistliche Lieder mit Melodien“. F. A. Krummacher. d Ein Sei⸗ne Ra .— — 3. Ich fühl's, Du bist's, Dich muß ich haben, 78 D. Bortniansky 1751—1825. Getragen. 94— +—. S.- DAE, +——. 2 . qü— 2—. 78 1. Ich be⸗te an die Macht der Lie-be, Die sich in ++ * 5 .—. S.— DPDDPPDPPDPDPEPPPSPSPSPSSSS SSE— 1—— 1. ö DS.— SSeEESEEEE SSSS= Je su of ⸗ sen⸗bart; Ich geb' mich hin dem frei ⸗ en Trie⸗be, Wo⸗ TT II 2—————.T + 2 + + + I I I + + + + ————.—— —— 8 e h——————.— * E E—. ö ‚ mit ich Wurm ge⸗lie ⸗ bet ward. Ich will, an-statt an mich zu 77509 — 2* E—— +— E D—— — ů FE ö .—— 4—.— 2 + +2 +— * 2— L—— XX S ᷣT den⸗ken, Ins Meer der Lie ⸗-be mich ver-⸗sen ⸗ ken. ,, E—2 E 2 2——— ö 2. Wie bist Du mir so zart gewogen, Durch wiet sich Dein Herz nach mir! Durch Liebe sanft und tief gezogen, Neigt sich mein Alles auch zu Dir. O traute Liebe, Du mein Leben, Hast Dich für mich ganz hingegeben. Ich fühl's, ich muß für Dich nur sein. Nicht im Geschöpf, nicht in den Gaben, Aus„Kleine Sammlung geistlicher Lieder. Elberfeld“. 69 Mein Ruhort ist in Dir allein. Hier ist die Ruh hier ist Vergnügen, Drum folg' ich Deinen sel'gen Zügen. 4. O Jesu, daß Dein Name bliebe Im Grunde tief gedrücket ein! Möcht' Deine süße Jesusliebe In Herz und Sinn gepräget sein! Im Wort, im Werk, in allem Wesen Sei Jesus und sonst nichts zu lesen. Tersteegen. Getragen. ———— 6.— 4 A— , d H d. vintin. F 79 1. Ich bin durch die Welt ge ⸗ gan-gen, Und die 8— —— 7 SRRSRT ————— —. —.—..—.—. ,.ee:: Le i vE n, 2—**—*———— , Welt ist schön und groß, Und doch zie- het mein Ver⸗ . Pi — SW/—— ——— *— ᷣ EEE * * 2. Ich habe die Menschen gesehen, Und die suchen spät und früh, Sie schaffen, sie kommen und gehen, Und ihr Leben ist Arbeit und Müh'. 3. Sie suchen, was sie nicht finden, In Liebe und Ehre und Glück, Und sie kommen belastet mit Sünden Und unbefriedig t zurück. 4. Es ist eine Ruh' vorhanden Für das arme, müde Herz, Sagt es laut in allen Landen: Hier ist gestillet der Schmerz. 5. Es ist eine Ruh' gefunden Für alle, fern und nah: In des Gotteslammes Wunden, Am Kreuze auf Golgatha. Eleonore Fürstin Reuß. 8 den, Reuß 8⁰0 Gemäßigt. D ů U ————. 80. Ich bin ge-wiß, nichts kann mich schei- den Von mei⸗nem S...........II.....I.I.IIIIIIIII 8 V —— IIIIIRI—— .— W— F Heiland Je⸗sus Christ; Nicht Angst, nicht Trübsal o- der Lei-den, Weil Er die 2. Ich bin gewiß, Er ist gestorben, Damit ich selig werden kann, Sein Blut hat Freiheit mir erworben Von Sündendienst und Sündenbann!: 3. Ich bin gewiß, Er herrscht dort droben, Und leitet mich durch Seinen Geist, Er hat mich an Sein Herz gehoben Und wünscht, daß Ihn mein Wandel preist.: Aus„Rettungsjubel“, mit Genehmigung des Verlegers, Verlagsbuchhandlung Bethel, Wandsbek. 7¹ , ddui r en r ............ TRR** e e 2.———— SISISSIII‚‚ ewge Lie be ist, Weil Er die ew! ge Lie be ist. I .......... ——— 91515.—.8 e in G. Lachenmann. 4 V.—.— E 2 ———* 2— ů en en Lr,„er, 2—.2 — 81 1 Ich möch- te heim, heim möcht' i er ne zie⸗ hen, Und 0 Werd' ich schon hier, wenn Ihn mein Geist er⸗ 620 SEEEE * ö I7 14 NFPFFFIEE ö 4— 4.—— 2——.. DSD.DiS..iiii‚i‚i‚I‚ 53.. 10t an den ich hier ge-glau⸗bet, se⸗hen. ů ů lebt voll Kraft, ge⸗stärkt und ganz ent⸗ zük⸗ket: Was sein, 90. mich WI———3—— 2—2 .. ö 10 trtttttttTtTPTPTPTæTG᷑T᷑T᷑T᷑Q᷑õł—j æ T —0, 2— E wird um⸗fas⸗sen Und Sei⸗ne Herr⸗lich-keit mich„ hen laf⸗ sen D +.——2 e. ————.—* N EEEEEEEE— ů— 2. Ich möchte heim! Ich hab' zwar nichts 4. Ich möchte heim, das Erbgut zu zu klagen, empfangen, Vielmehr kann ich von nichts als Gnade[Doch nicht nur das, denn meines Geist's sagen, Verlangen Und so viel ich gebrauch' zu meinem Steht eigentlich nach Gott und Seinem Leben, Sohne, Wird mir aus meines Vaters Hand Nach dem erwürgten Lamm vor Seinem gegeben. Throne; Allein das ist ja nicht, ja nicht die Das Glied sehnt sich nach seinem Haupt Sache, und Leibe, Auf welche ich mir Staat und Rechnung[Und daß es von Ihm ungetrennet bleibe. mache. 5. Ich möchte heim, damit der Leib der 3. Ich möchte heim! Ich kann zwar alle Sünden Stunden Den edlen Geist nicht ferner möge binden Bei denen mir einmal bekannten Wunden Des Heilands mich aufs innigste erlaben Und habe mehr, als alle Kaiser haben, Und doch ist noch ein Größeres mir droben In meines Vaters Hause aufgehoben. Und hindern, sich zu Gott ganz aufzu⸗ schwingen, Das:„Heilig, heilig, heilig!“ mitzusingen, In Seinem Sohn den Vater anzubeten Und in dem Brautschmuck vor Ihn hinzu⸗ treten. E 6 6. Ich möchte heim! Möcht' ausgekleidet werden; Der Leib mag sinken wieder in die Erden/ Er wird ja nur auf Hoffnung ausgesäet; Unb wenn er einstens wieder auferstehet, Wird er verklärt zu meines Jesu Füßen Das Seine auch in Ewigkeit genießen. Mit Genehmigung des Komponisten. Ergeben. 82. 83 7. Ich möchte heim! Was soll ich weiter sprechen? Ach, möchte diese Hülle heut' noch brechen. Ich möchte heim! Der Geist ist aus⸗ geflogen; Ach, hätt' er doch den Leib auch nachgezogen! Ich möchte heim! Doch nein, ich werde stille Und warte, bis es ist des Heilands Wille! Joh. Jacob Moser 1701—-1785, im Kerker auf dem Hohentwiel gedichtet. M. Koch. 82. 10 ö glau⸗-be, Und daß mein Heiland HD 8 ———— h——— 22 1 +7—— 41* + —— 2— F— 665— é. + x HE. 8—— —.——21 4—..— 2— 1 ————— lebt, Der aus dem To⸗des-stau — 4 EEL—. ———— +——— ů——— .— 2—— — 2. Er trocknet alle Tränen 3. Ich weiß, wem ich vertraue, So tröstend und so mild, Und wenn mein Auge bricht, Und mein unendlich Sehnen Daß ich Ihn ewig schaue, Wird nur durch Ihn gestillt. Ihn Selbst von Angesicht. Mit Genehmigung des Komponisten A. H. Niemayer. aus„Das Kirchenjahr im Lied“. Choral. 2 4 2— Wrn SEE ere, E E— E————.— 83 1—80 will Dich lie⸗ben, mei⸗ ne Stär ⸗ ke; Ich 2 Ich will Dich lie-ben mit dem Wer ⸗ ke Und 84.7. 4.—— —9* EEEEE— ö—2 L N J— + 2— 2—. +—.— 2.2.— + + +—.— + WA — 5 5— Ich will Dich lie-ben, schön-stes 2. 2. Ich ging verirrt und war verblendet, Ich suchte Dich und fand Dich nicht; Ich hatte mich von Dir gewendet Und liebte das geschaffne Licht; Nun aber ist's durch Dich geschehn, Daß ich Dich hab' ersehn. Aus„Pilgerharfe“, Kober, Basel. ill ie⸗ben, mei⸗ im⸗ ⸗wäh⸗ren- der 2 1 — + i +——— I + 2— — +——.————— — E——— I —— 7 . 25 ö is mir das bricht. .r — E——.—.. — — 3—————— E 22— 5 3. Erhalte mich auf Deinen Stegen Und laß mich nicht mehr irre gehn; Laß meinen Fuß in Deinen Wegen Nicht straucheln oder stille stehn; Erleuchte Leib und Seele ganz, Du starker Himmelsglanz. Scheffler. Ch oral. Adam Drese —.— I........ SSI......... E 11— P 1. Je⸗su, ⸗ an Auf der Le⸗bens⸗bahn, And wir é —— —.— 1— 5 Stegen gehn; Wegen yn; Scheffler. m Drese 1 92——— — — 205— 1—. R. —1 Führ' uns 23 an der Hand Bis i 2— 1 n — H— PEIE 2. Soll's uns hart ergehn, Laß uns feste stehn, Und auch in den schwersten Tagen Niemals über Lasten klagen, Denn durch Trübsal hier Geht der Weg zu Dir. 3. Rühret eigner Schmerz Irgend unser Herz, O so gib Geduld zu beiden; Richte unsern Sinn Auf das Ende hin. 4. Ordne unsern Gang, Jesu, lebenslang. Führst Du uns durch rauhe Wege, Gib Du auch die nöt'ge Pflege; Tu' uns nach dem Lauf Kümmert uns ein fremdes Leiden, Deine Türe auf. Zinzendorf. Innig. Groos. 6— 2 V V. 1—*— SSDSDSII.II.I I TI———0—— EET 85 1 Je⸗su Gna⸗den⸗son ne, Mei⸗ner See⸗le Zier, 0„Brunnquell al ⸗-ler Won⸗ne, Nei⸗ge Dich zu mir! (86.)— e 2— 9 2**.———n — SSeED‚— äe f— N 12——.— — a, Bie D EE—— 2 2— x—9 6 Trö ⸗ste Selbst mich — 5 65— .—————— *— 2. Tilgst all' meine Sünde, SErr, in Deinem Blut, —4 NI. II Gottes Zorn verschwindet Durch 0 höchstes Gut! Laß nun Deine Wunden, Deiner Marter Pein Alle Tag' und Stunden . Mir vor Augen sein. 3. Dir nur will ich leben Und für Dich nur sein, Dir mich ganz ergeben Und zum Opf er weihn. Sprich dazu Dein Amen, Du mein Dem und Hort! Preis sei Deinem Namen, Preis Dir hier und dort! Knak. 83. Du al-lein Stil⸗lest mein Ver⸗ nen ⸗nen mein, Freu⸗dig, oh⸗ ne ö + ö ö — 5.,— SISIIIIIITTtTt... E5i Ban 2—5 Du ver-stehst von fer⸗-ne schon, Was ich Dir will ö e———— . 55—— *——— ———. 22=.— — ö— —— .—u.—— .E..— ů f 2. Jesu, Jesu, Du allein Kannst auch das verstehen, Wenn ich vor Dir seufz' und wein', Was kein Aug' mag sehen. Du empfindest es mit mir, Wirst es gnädig wenden; O mein Jesu, Dank sei Dir! Gut wird alles enden. 3. Jesu, Jesu, Du allein Hast es ganz empfunden, Was es heißt, verlassen sein In Versuchungsstunden. Aus„Geistliche Lieder. Widmaier, Schaffhausen“. „ge ——— 23 DD— 235. 3 E 3. Bin auch ich verlassen hier, Fehlt des Freundes Treue,— Meine Quellen sind in Dir, Fließen stets aufs neue. 4. Jesu, Jesu, Du allein Fülle meine Seele; Dir zu dienen treu und rein Sei, was ich erwähle. Kurz ist noch die Wartezeit,— Und Du Selbst wirst kommen; Dann werd' ich in Herrlichkeit Zu Dir hingenommen. J. Erne. Getragen. — * u Ror. * 87. 1.„Je⸗sus⸗Nam'!“ Wer kann er⸗grün-den Dei-ne Tie⸗ e..*——— ö ul Dei⸗ne Höh'! Wer die Gnad' und Lieb' ver⸗ kün⸗den, De⸗ren End' ich — 3 6. 22 — 0 0—2—5 2 ö — 2—————— will——.— ö 5 R —— X—* lu Wa.— —** 5 Un⸗ausforsch⸗lich blei⸗bet hier Dei⸗nes Namens Füllle mir. 14.— SSS E F 1———z ö 2.„Jesus⸗Name!“ Ew'ge Quelle 4.„Jesus⸗Name!“ Kraft der Schwachen, en Alles Heils und aller Macht, Ruh' der Müden, Trost im Schmerz, Bist der Ruhort meiner Seele, Bist im Sturm ein sichrer Nachen, 2 Bist mein Licht in dunkler Nacht. Heilung für ein wundes Herz, Deine Liebe, Treu' und Gnad' Manna, das die Seele nährt, Leiten mich auf ödem Pfad. Zuflucht, wenn Versuchung währt. 3.„Jesus⸗Nam'!“ In Dir geborgen 5.„Jesus⸗Name!“ Seelenweide, Geh' ich durch die Wüste hier, Hoffnung,‚ die das Herz erquickt, Wandle frei von Angst und Sorgen, Morgenstern, der allem Leide, Da selbst Satan 2——3 vor Dir. Allem Elend mich entrückt! Bleibt mein Aug' auf Dich gericht't, Droben werd' ich ganz verstehn, — Wanke und verzag' ich nicht. Was ich glaubend hier gesehn. Aus„Kleine Sammlung geistlicher Lieder. Elberfeld“. Karl Brockhaus. —653.440 2—— .6I x—*——— SDSSS.... S........ 1 88. 1. Je sus nur al ⸗lei ne Sei das Lo⸗-sungs⸗ RREEEE 2— 4——— (36 2. Er gab mir die Kindschaft, 4. Einen solchen Armen, Nahm mich auf und an. Welchem alles fehlt, O wie bin ich fröhlich, Hat Er Sich zum sel'gen Daß ich's glauben kann! Eigentum erwählt. 3. Ja, gewiß, Er liebt mich 5. Kann nun Abba rufen, 3 Inniglich und heiß; Kann nun freudig ruhn— Süßes, sel ges Leben, In des Heilands Liebe; x Daß ich dieses weiß! Dabei bleibt es nun. Feddersen 1736—1788. b0 Choral. J. caager 1598—1662. n 2 ᷓ 1 1 soll die Lo⸗ sfsung sein, Da ein eu ⸗es 0 Je ⸗ su Na⸗ me soll al ⸗ lein De- nen zum Pa⸗ . Ir— 2 —5 2—— +— 2—— x. fä 2 an —. ů—..— ů .. W 10 Di— Die in Sei- ner Gna- de stehn And auf . ————. 2, L,. mn *— ⏑— ᷓP M ——„ x ů— 2. Unsre Wege wollen wir W — Nun in Jesu Namen gehen; 8 e, Geht uns dieser Laitstern für, x 5 So wird alles wohl bestehen Und durch Seinen Gnadenschein D Sei⸗- nen We⸗ gen gehn. Alles voller Segen sein. ö 3. Alle Sorgen, alles Leid — 2 Soll Sein Name uns versüßen, ů———.——5 2 So wird alle Bitterkeit V —.—3—— Uns zum Segen werden müssen. 22— 2 Wol Nam' sei Sonn' und Schild, ö 5 elcher allen Kummer stillt. Schmolck 1672—-1737. 78 90 Choral. Heinr. Isaak 1450—1517; Tonsatz von Bach. 6— 5 50— D ö EE E Lr ö Ee —.. 90 1. In al ⸗len mei⸗nen Ta ⸗ten Laß ich den Höch'sten 0 (136b.) E 32 0 2. — 90 S.— HD—— 3—..3— Nüüa E. 2155 — E e ö , d ben ö e EDD E.——62—— XE—— ra u⸗ ten, Der al⸗les kann und hat; Er muß zu al⸗ len Din ⸗ 15 531 —— — EPELE 2—.———— dnrn i n I * an⸗ders wohl⸗ge ⸗ lin ⸗ gen, Selbst ge ⸗-ben gu⸗-ten Rat und Tat. é 15 —2 2 e e EEEEEeee n e S—.—.—.— 145— 5 2. Nichts ist es spät und frühe 4. Ich traue Seiner Gnaden, Um alle meine Mühe, Die mich vor allem Schaden, Mein Sorgen ist umsonst; Vor allem ÜAbel schützt. Er mag's mit meinen Sachen Leb' ich nach Seinen Sätzen, Nach Seinem Willen machen, So wird mich nichts verletzen Ich stell's in Seine Gnad' und Gunst. Und gar nichts fehlen, was mir nützt. 3. Es kann mir nichts geschehen, 5. So sei nun, Seele, Seine, Denn was Gott hat ersehen, Und traue Dem alleine, Und was mir selig ist. Der dich geschaffen hat. Ich nehm' es, wie Er's gibet; Es gehe, wie es gehe; Ich weiß mich ja geliebet Dein Vater in der Höhe Von Dem, der Selbst die Liebe ist. Weiß allen deinen Sachen Rat. Mit Genehmigung des Originalverlegers E F. Peters, Leipzig, Fleming. abgedruckt aus„Bach⸗Erk, Choralgesange“. 79 Freudig bewegt. Gastoldi. v ISSSS .... 3 V 91. 1 In Dir ist Freu⸗de In al⸗lem Lei-de, O Du teu-rer [Durch Dich wir ha-ben Himm-li-sche Ga⸗ben, Der Du wah-⸗rer —é9—7 —— PꝓP PꝓP I I I I I I P PIPIPIPIPIPIPISIIIII. e — —— EEEE ————.—— E⸗ SSS.I... TITITITITITII UI K. · Je-sus Christ. 4.— fest von Schanden, Ret⸗test von Ban⸗den, Wer Dir ver⸗ Hei-land bist. Zu Dei⸗ner Gü⸗te Steht das Ge-mü⸗te, An wir 3. — 2— ——.—....——. x————— + e drt, r. 32ren. SSS..I.ITIIEESE 4—— —. E e trau⸗et, Hat wohl ge-bau⸗et, Wird e⸗ 590 Im Tod und Le⸗ben, Nichts kann uns schei-den. wig blei⸗ Bai Hal⸗ le Ur .—.. ——— I MF 5 1— 7 2. Wenn wir Dich haben, Kann uns nicht schaden Teufel, Sünde, Welt und Tod. Du hast's in Händen, Kannst alles wenden, Wie nur heißen mag die Not. Drum wir Dich ehren, Dein Lob vermehren Mit hellem Schalle, Aus„Dölker und Benzinger: Singet dem HErrn“. Freuen uns alle In dieser Stunde. Halleluja! Wir jubilieren Und triumphieren, Lieben und loben Dein' Macht dort oben Mit Herz und Munde. Halleluja! Lindemann 1550—1634. 92 Gastoldi. Dir ver⸗ Dit wir Mäßig langsam. 9² H. G. Nägeli 1768 1886. N. N — —. —— Darf 00 2 auch heu⸗ te Mei⸗ nes 92 Mensch ge⸗bo-⸗ ren sein? 0 4 — 2 E. — 2—* 2———“, — F— . ,e Krit riie, ᷑ ——* —— ö Le ⸗ bens freun? Ei — E a,— — L3 2— 2. Wo so viele Tränen, So viel Angst und Not, So viel banges Sehnen, Schmerz und endlich Tod? 3. Ja, es wär' zum Weinen, Wenn kein Heiland wär') Aber Sein Erscheinen Bracht' den Himmel Ver. 4. Wer zu Ihm kann sagen: „Mein Gott und mein§SErr!“ Darf ja nimmer klagen, Stets wird's herrlicher. 5. Wüßten's doch die Leute, Wie's beim Heiland ist, Sicher würde heute Mancher noch ein Christ. Lieder für das christl. Haus *—— 6. Hat auch bei der Freude Selbst der Christ viel Schmerz, Blickt er doch bei Leide Allzeit himmelwärts. 7. Und vom Himmel nieder Blickt sein HErr ihn an, Daß er fröhlich wieder Weiter pilgern kann. 8. Endlich kommt Er leise, Nimmt uns bei der Hand, Führt uns von der Reise Heim ins Vaterland. 9. Dann ist's ausgerungen, Ach, dann sind wir da, Wo Ihm wird gesungen Ein Viktoria! Flad. CE. W. Bullinger. 25 0 5 ö mf 5— ů——S— E 0 1. Komm zum Kreuz mit dei-⸗ 65 La⸗sten,—.— x. e HO III.———— 9— 2 +72 7 V —.* +— L I 1 en Pil-ger du! Bei dem Kreu-ze kannst du ra⸗ sten, Da ist Ruh! = E 2 —.—.—— I*—— ———1.———— +—.— — 0—, ——' 2. Unter des Gerichtes Ruten Sieh am Kreuzesstamm Für dich dulden und verbluten Gottes Lamm. 3. An dem Kreuze trug der Reine Deiner Sünde Lohn. Sieh, wie liebt dich dieser Eine, 4. Ja, nur Er stillt dein Verlangen, Heilet deinen Schmerz; Frieden wirst du da empfangen, Müdes Herz. 5. Trost, Vergebung, ew'ges Leben Fließt vom Kreuz dir zu; Bei dem Kreuz wird dir gegeben Gottes Sohn. Himmelsruh! A. Moraht. Gemäßigt. Greith. * U U 2 8—— ö 5——— 94. Kommt ihr schon am frü-hen Mor⸗gen ——— Zum Grab des HErrn . —. DiDiii iiiiE= ,, 5 ..—— Ler. ö P 13—— N s——— 2=— mit ban⸗gen Sor⸗gen:„Wer wälzt uns weg den schwe-ren Stein?“ 2 ů ESEIEEIEEIEITEEE Bullinger. jerlangen, ngen, es Leben egeben A. Moraht. — , . Weg ist er; laßt euch nicht grau⸗en; Kommt nur her-bei, ihr from⸗men DꝗSRPRPDPRIRIRDDRIR ee innn, Ee— n, Wses* —.,— 0— V— 2— — CI** V QV q—— 2— ů V V— +—.—— WWI 7 Frau⸗ en, Der Stein ist weg; da seht bhin ⸗ein! Seht, 4— 2 22— 2 2 2 5 E f 7 de, a e e, e ..... S En ⸗⸗ gel in der Gruft! Hört, was ihr Mund euch ruft:„Ho⸗si⸗ . e. e. 9———— Seht, En⸗gel Hört, was 2—— .——22—.—. 0, — Firni— su⸗chet ihr Den Mei ⸗ster 4* ri 1 Ue wieder, keh⸗re wie⸗der, Der du dich ver⸗lo⸗ren Sin⸗ke reu⸗ig bit⸗tend nie⸗der Vor dem SErrn mit dei-ner FFE ö——————. ᷓD‚DPDP‚P‚P‚P‚PPPPPEE mj—— ee,, riee w;., Wie du bist, so darfst du kom⸗men Und wirst gnã dig Last! 9— 15 — 9— — H.—. 2— Elle.—— F——— ————— TTTTTTTTTRTRT , i. 30 223 2 1 f nommen. Sieh, der HErr kommt dir ent ⸗-ge⸗gen, Und Sein hei-lig Wort ver⸗ é EEEEEEE* — 2——— x •ny ö erese. 4 589 + 66½66.6 0— .—— 2—— 2 L enear,n. 35565555. W. ijß, Cresc. 2. Kehre wieder, irre Seele! Gottes gnadenreiches Herz Beut Vergebung deinem Fehle, Balsam für den Sündenschmerz. Sieh auf den, der voll Erbarmen Dir mit ausgestreckten Armen Winket von dem Kreuzesstamme! Kehre wieder, fürchte nicht, Daß der Gnäd'ge dich verdamme, Dem Sein Herz vor Liebe bricht! 3. Kehre wieder! Neues Leben Schöpf' aus Seiner Liebeshuld! Bei dem SErrn ist viel Vergeben, Große Langmut und Geduld. Fass' ein Herz zu Seinem Herzen, 10 spricht Dir Heil und Se- gen; Keh⸗re wie-⸗ der, zau-dre nicht! ee 2.⁰ 45— 2—— I——— e — 2— Er hat Trost für 665 + alle Schmerzen, Er kann alle Wunden heilen, Macht von allem Aussatz rein! Darum kehre ohne Weilen Zu Ihm um un d bei Ihm ein! 4. Kehre wieder, endlich kehre In der Liebe Heimat ein, In die Fülle aus der Leere, In das Wesen aus dem Schein, Aus der Lüge in die Wahrheit, Aus dem Dunkel in die Klarheit, Aus dem Tode in das Leben, Aus der Welt ins Himmelreich! Doch, was Gott dir heut' will geben, Nimm auch heute, kehre gleich! Spitta. Innig, zart. e r— 2— 6— ů—————1*8———. 40 — x +* 7 28080 96 1. Könnt' ich die Lie⸗be ergründen, Teu⸗-rer Herr Je- su 0 ......—22—.— * en ID‚ 35655 7———— —.—— 3——— N——— — 52—N— 2—— Ie —.—5.—. S —— i 2— EE ,„ Christ, Da Du, zu ret⸗ten von Sünden, Zu uns ge⸗kom⸗men bist! T ae E. 7.—. 2— —.——.—..— + I— V.—— ———— 2— —————— SERRSRS N — H HV + 1— V— t. 2 en— , Himm⸗li⸗sche Wonnen und Freuden Werden durch Dich uns zu=teil. ,, — 2— 2— — ————— — 2=⁴——————...—— 1— U d de ee, 0 53 HErr, an Dein bit⸗ te⸗ res Lei⸗ den Be 2 Gabst Du uns e⸗ wi⸗ ges 31 E Heil. 2. Laß mich die Liebe erheben, Teurer Herr Jesu Christ, Allzeit Dich loben, Dir leben, Der Du gestorben bist! Mit Genehmigung des Komponisten. —— reeern,—ꝑ —. — Himmlische Wonnen und Freuden Finden wir täglich schon hier, Ewiglich wirst Du uns weiden, Sind wir erst droben bei Dir. 97. 98 Für drei Mädchenstimmen. Aus dem 14. Jahrhundert; Tonsatz R. Schenkel. 0. — SSSSISEE.—.. 7243 EDE—E 2——. +.—— ᷓPCCC¶ 97 0 1. Kommt und laßt uns Christum ehren, Herz und Sin⸗ nen zu Ihm — 1 — — — .— DDEEE —— 2— 2——.— — ,— —— — 8— E keh⸗ren, Sin-get fröhlich, laßt euch 10 ren, Wer⸗tes Volk der Chri⸗sten — = ⸗heit! — 00—.— E 2. Jakobs Stern ist aufgegangen, Stillt das sehnliche Verlangen, Bricht den Kopf der alten Schlangen Und zerstört der Hölle Reich. 3. Schönstes Kindlein in dem Stalle, Sei uns freundlich, bring' uns alle Dahin, da mit süßem Schalle Dich der Engel Heer erhöht. Nicht zu schnell. Ch. F. Voigtländer 1827—1858. N AIe— e. r l 3 n 98 1. Laßt mich gehn, laßt mich gehn, Daß ich Je⸗sum mö-⸗ge E U ....I...IIIAIII... 2 0 10 7 7 N—.— D SSSSSS. — 2 2—.—6—14——— 2— e sehn! Mei-⸗ ne Seel' ist voll Ver⸗lan⸗gen, Ihn auf e-wig zu um⸗ N —— ari.. —.e 99 2. Süßes Licht, süßes Licht, Sonne, die durch Wolken bricht, ——— ———— —— 3, O wann werd' ich dahin kommen, E x 2/ Daß ich dort mit allen Frommen 7 Schau' Dein holdes Angesicht? fan⸗gen Und vor Seinem Thron zu stehn! 3. Ach, wie schön, ach, wie schön zu Imn D— 2.—— Ist der Engel Lobgetön! —.— Hätt' ich Fiugel, hätt' ich Flügel, —... An. Senl ich über Tal und Hügel 4* 7 I eute noch nach Zions Höhn. 3—4 4. Wie wird's sein, wie wird's sein, I HErr, mein Gott, ich kann's nicht fassen, Wenn ich zieh' in Salem ein, Was das wird für Wonne sein! In die Stadt der goldnen Gassen;— Knak. — Aus„Dölker, Geistliche Lieder mit Melodien“. —.— 5 Choral. ö Freylinghausen 1704. 2—.—4 sten⸗heit! E ö.— rn de, 2—— 8—6. —.—*—— 2— 1. 2.— 1— un⸗serm Va⸗ ter, laßt uns sin⸗gen Von Her⸗zen +(Em⸗por den Geist, em-por sich schwingen Zu un⸗serm .—. m Stalle——.——— ns alle—.—— n 2532 — 2 IISIIFAEI.— .— EEEEEE. 7— ö x— 1.15⁵8 gern ein dank⸗-bar fro⸗ hes Lied; 5 Gott der gnä⸗dig auf uns sieht uns hört voll Huld und vol-⸗-ler — ö e 7————.—— 34. W— 1————— mö⸗ge z * EEEE SIEEE EEEE 7* Lie-be an, Kommt, prei⸗ 7* dig,—+ nur prei⸗sen kann! 10 +— 2— RE — 2— EEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEE. E. 12 * 2. Laßt uns Ihm singen! Ach, wir haben[3. HErr, wie so gut bist Du! O Seele, zu un⸗ Nur schwache Lieder und ein schwaches Herz Sint'in den Staub, bet' Ihn bewundernd ür alle Fülle Seiner Gaben, Sing' Seiner Liebe und erzähle, lan! N83 Für alle Vatertreu, bei Freud und Schmerz,.[Was Er, der Gnädige, an uns getan! 24 Für allen Trost, den-hin zu Ihm gewandt— In preis' in Herzensfülle unser Dank; — Das bange Herz in Seiner Liebe fand. Ihm schalle freudig unser Lobgesang. 2—— Aus„Geistliche Lieder. Widmaier, Schaffhausen“. 87 Peter Sohr ums Jahr 1665. e rr. de, e. r RRRDDD— e Lo⸗ 1. Stim ⸗me, du See ⸗le, be den HEr⸗ren, den mäch⸗ti⸗gen Kö⸗ nig der mit ein zu den himmeli⸗-schen — 5 2 Ir n Fie 2* 4.—— 25——— 515.—. —— R * I. I—4 60————— 1 2————.— cho 3. Kom-met zu-hauf! Psal-ter und Har fe, wacht auf, ů 0 —.—— 2.—— 4— I — n—.———— x V ů— 4————.— ö R Las⸗set den Lob-ge-sang hö ⸗ ren! — e —.2— 2—— 2——— d L 10 ö— ů 2 D——————— W ö— 2. Lobe den SErren, der alles so herrlich regieret, Der dich auf Adlers Gefieder so sicher geführet, Der dir beschert, Was dich erfreuet und nährt; Dank' es Ihm innigst gerühret. 3. Lobe den HErren, der künstlich und fein dich bereitet, Der dir Gesundheit verliehen, dich freundlich geleitet. In wie viel Not Hat nicht der gnädige Gott Aber dir Flügel gebreitet! 4. Lobe den SErren, der sichtbar dein Leben gesegnet, Der aus dem Himmel mit Strömen der Liebe geregnet. Denke daran, Was der Allmächtige kann, Der dir mit Liebe begegnet. 5. Lobe den HErren und Seinen hochheiligen Namen! Lob Ihn, was in mir ist, mit dem erkorenen Samen! Er ist dein Licht; Seele, vergiß es ja nicht, Lob' Ihn in Ewigkeit. Amen! 88 Neander 1650—1680. 222„ *.Dree 101 Jahr 10b Ch oral. Joh. Anast. Freylinghausen 1670—1739. e L 7 ö— z⸗nig der 46 Lo⸗be den HEr⸗ren, o mei ⸗ ne See⸗ Ie im⸗ li⸗schen 0[Weil ich noch Stun-den auf Er ⸗ den zäh ⸗ le, 2* ——, 10.— SSSSSISISISISISISISI‚II. ö ö 5 be. E DDE 3 Ich will Ihn lo ⸗ ben bis in rod, ö acht auf, Will ich lob ⸗ sin ⸗- gen mei⸗-nem Gott.) Der Leib und Seel ge⸗ .. er n,— 22. — 96555.—5—— —— —— 5 35 S.—— II. —— 2. —.— 2 f ge ben hat, Wer⸗de ge ⸗prie ⸗sen früh und spat. Hal⸗ .— E —— 1.—— r 7⁴— 4 30 ö.———— 9— E 12 tPFtttt;; T t T T — ů le uia, Hal⸗ le=lu ja! r 1 +. E————— V 2. Selig, ja selig ist der zu nennen, 3. Rühmet, ihr Menschen, den hohen Namen Des Hilfe der Gott Jakobs ist; Des, der so große Wunder tut! Welcher vom Glaubensich nicht läßt trennen[Alles, was Odem hat, rufe Amen Und hofft getrost auf Jesum Christ. Und bringe Lob mit frohem Mut! Wer diesen HErrn zum Beistand hat, Ihr Kinder Gottes, lobt und preist Findet am besten Rat und Tat. Ihn, der so Großes uns erweist! Halleluja, Halleluja! Halleluja, Halleluja! Serrnschmidt, 1675—1725. 89 102. 1034 Gemäßigt. Hauschild. üi ... 102 1. Lobt den HErrn! Sein Wort ist Lie-be, ie ⸗be, S,—— ................. *—.————.— + 77* 7 Cresc. 1———** ů— 2 2 rrr n 44Z4 .... n 4 die den Sohn uns gab; Des Er-bar⸗-mens heil⸗ge Trie⸗be Zo⸗gen 3.. —..—=e 2— —3—.— e ADSSMI..——— Lie⸗be, die + V 7 ů 7 erese. U 75/5 + Iuj 16 ö 7 d ‚—* Kn. ,e ö Ihn vom Thron her-ab. Lobt den HErrn! Lobt den SErrn! Lobt den SErrn! ‚‚—— ö eic .SSS PFIFFFCFPFPFPFIPIPFSIYIS‚i‚ii‚. ‚........ deerese. FI F V. 2. Lobt den HErrn! Sein Wort ist Gnade,[ Droben sind wir sieggekrönt. Will den Tod des Sünders nicht;:: Lobt den SErrn!: Daß Er uns der Schuld entlade, 4. Lobt den HErrn! Sein Wort ist Leben, Trat Er Selber ins Gericht. Seine Wahrheit dauert fort: Lobt den HErrn!: Ob auch Erd' und Himmel beben, 3. Lobt den HErrn! Sein Wort ist Frieden,[Ewig fest besteht Sein Wort. Der die Welt mit Gott versöhnt; Lobt den HErrn!: Kämpft den guten Kampf hienieden, Stöber. Aus„Pilgerharfe“, Kober, Basel. Choral. Hermann. 1034 1. Lobt Gott,— Chri⸗-sten, all ⸗zu ⸗ 420 1 ů ö —— 4—— +—— 9⁰ Fpn —.g—— —.— uns er⸗schließt Sein Him-mel⸗-reich And —— — + I SI —— Zweite Weise. Er kam aus Seines Vaters Schoß 0 uns ins Tränental, In eine Krippe! Welch ein Los! O lobt Ihn allzumal! 3. Ja, Er ward arm und wir so reich, Das mag ein Wechsel sein! Was käme Deiner Gnade gleich, O teurer Jesus mein! Bach. —— 5 4. Weit of fen ste ⸗ het jetzt die Tür Zu d e.———— ——. 0— . ra⸗ deis; Ein IEIEE IEFF EFF— 3— R — 0 1 36 E ——.—— +—— SSI.S..IEI P Gott sei Lob, Ehr' und Preis! . Mit Genehmigung des Originalverlegers C. F. Peters. Leipzig, abgedruckt aus„Bach⸗Erk, Chorelgesänge“ 91 Frisch, jedoch nicht zu schnell. 12—....— 104 1. Man sa⸗get mir:„Ge⸗fah⸗-ren Sind am We⸗ge, den du 1 —— 27 EEE 2 gehst!“ Doch sie se- hen nicht, Herr Je-su, Daß Du Sel,⸗ber bei mir stehst. .„ 2— E. TT — ͤ E 5 2— 7 —— XE.. i O, wenn Je⸗-sus mich ge-lei-tet, Kann mir nichts zum Scha⸗den sein. A-ber 25 E .IIIIIIT‚IPPITIIIPI————— äIII—— ä nie würd' ich mich wa-gen Durch die wei te Welt al-lein! e e rLLarars F. — e. * 2 1 7 5 Man schb mir:„Leiden kommen, 3. Ja, ich weiß, Kuf Herz ist trüglich, Und das schönste Hoffen bricht!“ Meine Liebe viel zu k lein, ö Doch ich weiß, wem ich geglaubet, Doch in—— werd' ich Sieger Und Er läßt mich ewig nicht! Und ein Überwinder sein! O, wenn Jesus ꝛc. O, wenn Jesus u. Aus„Rettungsjubel“, mit Genehmigung des Verlegers, Verlagsbuchhandlung Bethel, Wandsbek. 9²2 LönsE — — Mein erst Ge ——.— fühl sei Preis und Dank, Er⸗ 248.— 45—..——— d. 2..22 1 I 4— 2 14—— V. E + I—— + d ar. speeerr, Ii., der ar, ———— EE E EEE IE.N 5 heb' Ihn, mei ⸗ne See⸗ le! Der SeErr hört dei-⸗ nen Lob-ge⸗ ++ EE.EEEEEE D..... ....— — 32———— E EEE sang. Lob⸗sing' Ihm, mei ⸗ ne See ⸗le! 2 2 2 —.— — 7 + + 22 5 7 t 6 x 23 5 2. Mich selbst zu schützen ohne Macht, Lag ich und schlief im Frieden. Wer schafft die Sicherheit der Nacht Und Ruhe für die Müden? 3. Du bist es, Gott und HErr der Welt, Und Dein ist unser Leben; Du bist es, der es uns erhält Und mir's jetzt neu gegeben. 4. Gelobet seist Du, Gott der Macht, Gelobt sei Deine Treue, Daß ich nach einer sanften Nacht Mich dieses Tags erfreue! 5. Laß Deinen Segen auf mir ruhn, Mich Deine Wege wallen, Und lehre Du mich Selber tun Nach Deinem Wohlgefallen! 6. Gib mir ein Herz voll Zuversicht, Erfüllt mit Lieb' und Ruhe, Ein weises Herz, das seine Pflicht Erkenn' und willig tue! 7. Daß ich als ein getreuer Knecht Nach Deinem Reiche strebe, Gottselig, züchtig und gerecht Durch Deine Gnade lebe! Ch. F. Gellert. Gemäßigt. Ch. F. Voigtländer 1827—1858. e, Kr q 2E— 1—— * 5— Mein Schiff-lein geht be⸗hen-de Dem Frie⸗dens⸗ha⸗ fen 106. 1. Der 9— ist bald zu En-de; Es folgt die sel' ⸗ ge (405.) 2 4 a P Fisse ö I PPFPFPFIFPFIFFFTIFTTITTTTTTRT SPSPIꝓ IIIIIIIIIIIII IIITIIIIIIIIII 6 R Ruh. Ich se- he schon von fer ne Des Leucht-turms hel ⸗len .—5 2, .— 2— 2 2— E— . — ö ,—.DREE— —. 27—— 10— 85 Schein; Mein Hei⸗land, ach, wie ger- ne Geh' ich zur Ru ⸗ he 22 + —— ———.— — r. 7——4 2. O Schifflein, du mußt eilen! 3. O Trost, den schwachen Nachen Ihr Segel, schwellet an! Lenkt Jesu starke Hand, Ich mag nicht länger weilen Ihn laß ich tun und machen, Auf stürm'scher Meeresbahn. Die Todeswellen toben Um meines Schiffleins Kiel, Es sind die letzten Proben, Bald lang' ich an am Ziel. 4. Aus„Pilgerharfe“, Kober, Basel. 9⁴ Er bringt mich schon ans Land. Ich muß nur fest vertrauen Des Steuermannes Macht, Ob mir des Sturmes Grauen Auch angst und bange macht. Bald glätten sich die Wogen Um meinen schwachen Kahn, Vom Fährmann sanft gezogen Lang' ich am Ufer an. Mein Sehnen geht zu Ende, Ich steige jubelnd aus Und freu' mich ohne Ende Im schönen Vaterhaus. Nach Emma Neuffer. Sanft bewegt. 4———— 5—— ö 2 107 4.4 Mein Sie⸗ges⸗kranz ist längst ge-floch-ten, And 0 Seit-dem der Held für mich ge-foch-ten, Darf 5 4* II IIU III V s [U— H m ———— m, 393 + +—.— 1— n 0 e —— 2 2—— 2 2— 665—4.——— 32 nichts mehr ist hin⸗-zu zu ⸗tun, len ich in Frie⸗ dens⸗zel ⸗ten. Mich schreckt kein Zorn, kein Fluch der 2 EE — 13 AI—..—. ———8—.— —— 2 x— 5—.— —— V. At —— 5 nnn Ene nn. ——.—————. 22 4 Sün⸗de, Kein Tod mehr, kei ⸗ ne fin-stre Nacht. Er hat in Sei⸗nem — — 3 99 9—.—3 ..———, .— 5———5——.— Nohen r 41 35 + A⸗ber-win-den Durch al⸗les mich hin-durch- ge-bracht. 2 nd. 2 ů EIE 2— 2 SSSSSISI‚IS‚II.I...—.*— 35 ö 0. 70 2. Ich kenne mich nicht mehr im Bilde In Christi Schmuck. Triumph und Schöne Der alten seufzenden Natur. Heb' ich getrost mein Haupt empor Ich jauchze unter Gottes Schilde, Und mische meine Harfentöne Er kennet mich in Christo nur. Schon in den ew'gen Siegeschor. Aus„Rettungsjubel“, mit Genehmigung des Verlegers, Krummacher. Verlagsbuchhandlung Bethel, Wandsbek. 9⁵ Fröhlich. SEDEDE 2 5 L.*— +——0—— +— ̃— 2 + 2..———— 2 IDe=— „ 08 inn 0 1. Mein Sin⸗gen prei⸗set Je⸗sum, Des Gnad' mein Le⸗ben (107.)— 0. *— 147 2 ar. E—————— 2 2—— + 2— REEEEEEE. ů ö ö EEEE PPII— D— SSDSiS————— .—— E——— 2.—3 2—Z3 E 2.—— S— 2 x x krönt, Die Fül⸗le Sei- ner Lie ⸗be Im Her-zen wi-der⸗tönt! Mein * 3. ———— ae — B* I.—5 ö ——— PIFI————— Sin⸗ gen prei ⸗-set Je⸗sum, Das teu⸗ Got ⸗tes⸗-lamm, Das . e SISISSISSSSSqI.IS......— QOe + — d——. E + — E———— 2 5— +— ‚ — E— 2— 2 2——— .— ö 5 8 6 3—— mich mit Sei-nem Blu-te Er-kauft am Kreu-zes⸗-stamm. 2 2.————— ————— +— —— 2— 2— 2. Mein Singen preiset Jesum! Zu Seinen Füßen ruh' Ich voller Glück und höre Nur Seiner Rede zu. Mein Singen preiset n Es komme, wie es will, Ich preise Seiner Gnade Beschämend große Füll'. Aus„Rettungsjubel“. Mit Genehmigung des Verlegers, Verlagsbuchhandlung Bethel, Wandsbek. 3. Mein Singen preiset Jesum! Denn jeder neue Schritt Bringt ein Entgegeneilen Der ew'gen Heimat mit. Durchmißt mein Fuß die Tore Des Paradieses, dann Beginnt das Lied von Jesus, Das nie mehr enden kann. ore 5/ J. G. Schicht 1753—1823. V 109 .— ů de den d,e, e. d., Fsd., v, Luude, 109 1 ir ist Er⸗ bar⸗mung wi ⸗ der⸗ fah⸗ ren, Er⸗ 0 Das zähl' ich zu dem Wun-der⸗ Mein (08.) 3— ——4——————— 33 505 ———— 2— 1 bar⸗mung, de⸗ ren stol⸗zes Herz 9815 ich nicht ehrt⸗ Nun weiß i nie be⸗gehrt. — ·. Mi freut Und rüh⸗ me die Barm —.. + 2— + — IL 2— IIIIRIRIET SSSSSSSDESESeE...— s— Wö x x— ⸗her ⸗ zig- keit, Und rüh⸗ me —— 2 ri E. .: die Barm-her E zig ⸗keit. —*—— FV 2. Ich hatte Gottes Zorn verdienet, Und soll bei Gott in Gnaden sein; Er hat mich mit Sich Selbst versühnet Und macht durchs Blut des Sohn's mich rein. Warum? Ich war ja Gottes Feind! Erbarmung hat's so treu gemeint.: Lieder für das christl. Haus. 9⁷ 3. Das muß ich Dir, mein Gott, bekennen, Das rühm' ich, wenn ein Inraot⸗ mich ragt; Ich kann es nur Erbarmung nennen, So ist mein ganzes Herz gesagt. Ich beuge mich und bin erfreut. Und rühme die Barmherzigkeit. Hiller. 7 Ch. F. Voigtländer 18271858. 724 3. ů— 7 EE i ñ ‚‚‚E= + x 1 10 ö 0 1. Möch ⸗- test Du doch bald er ⸗schei-nen 109.——.4 2380 EEEEEE * . 4.————— iiSSSDSEEEi SSEESEDEEe..— —— 2——— 0 7 Für die Dei nen, Je ⸗su, hel ler Mor⸗gen ⸗stern! be . RDD‚‚.—= — 2 2——— 0 7 E. 8 PIPI. II—.—. 5 E — I— DDDEEE—8 Nach dem Wort aus Dei ⸗ nem Mun⸗de Ist 2 8 ů.— 5—— 3in. 2 — 3* n ů 7 ö Ee ———* 57——— en 5— ö e——.—.——3—— ö ö Dei ⸗ nes Kom mens nicht mehr fern. ee —ꝛñißtiß7.ß—— IZ.* I 1 4.. e D— 2. O, wir möchten gern Dich sehen, 3. Ja, vor Dir sind Herrlichkeiten, ö Zu Dir gehen Lieblichkeiten 0 Aus dem Fremdlingsland hinaus. Dir zur Rechten immerdar. Teures Haupt, o sammle Deine Deine Gnade ohne Grenzen Brautgemeine Wird erglänzen Bald bei Dir im Vaterhaus! Dort im Schauen wunderbar.— Aus„Geistliche Lieder. Widmaier, Schaffhausen“. 11¹ Langsam. H. G. Nägeli 1768—1836. 9—— E. IE.EE IE.— + 1 I**— 2 2 E ÆE Fä 2. 1. Nach der sü ⸗-ßer Stil⸗le Sehnt sich ö é (10.) d e — + 2— 0— 25 2 —— F. x 5* +— V— ö——— e,— —— heiß mein mü⸗des Herz; Dort er-war- tet mich die Fül⸗le Rei⸗ ner 44 ——————.—.—— äPIIIIIIIIIIIITTTITTTTTT TTTT + FPFPFPFFFFF ů , eeeee, n= uur e, ͤn Schmerz. Nach der Hei⸗ mat sü ⸗ßer — — * wr e—— —— SSIIEE —— 5 + 2.— n Stil⸗le Sehnt sich heiß mein mü⸗ des Herz, Mein mü⸗des Herz, mein mü⸗des ů ——5,.—— e= —————.—— 2———— ————.— f 40 90 0 7⁵ 144 2 ů— x——— ä..——„ Herz,— Nach der Hei-mat, nach der Hei-mat! e SPSPI I I FIF FTFIPTPTPTPTPTPTTITITIIII‚.‚— I —— 7 2 9³ 11² 2. In der Heimat wohnt der Friede, Den die Erde nicht gewährt, Den mit seinem höchsten Liede Selbst der Seraph feiernd ehrt. Nach der Heimat ꝛc. 4. In der Heimat werd ich finden Dich, mein Heil, Herr Jesu Christ, Ewig mich mit Dir verbinden Da, wo keine Trennung ist. In der Heimat werd' ich finden Dich, mein Heil, Herr Jesu Christ, Herr Jesu Christ, 3. In der Heimat wohnt die Freude, Die kein sterblich Herz ermißt, Die, getrübt von keinem Leide, Ewig wie ihr Geber ist. Nach der Heimat ꝛc. In der Heimat. Magenau. Aus„Dölker, Geistliche Lieder mit Melodien“. Würdig. 2 ö— 20— I—1—...—.** HE ͤX——***—4 ——— ö„ 2 2 112 1 7 ei ⸗ ner Prü⸗fung kur ⸗ zer Ta⸗ 0 Als⸗dann ver⸗ wan-delt sich 956 Kla⸗ (111.) 2 B A— 2 DRR—— —. .—.—————— —.——.—..— III RRA 9e CEr ge Und Schmerz und Leid in war⸗tet uns die Herr⸗lich-keit; Se⸗lig ⸗keit. E Sier kämpft der Christ bei 10⁰ 2. E 2— a—.— +—— 8.9 * — 4—— .———— 2 er — Schmach und Hohn, Und dort schmückt ihn die Le-bens⸗kron'! M. ——* * * x 2. Was sind die Leiden dieser Erden Doch gegen jene Herrlichkeit, Die offenbar an uns soll werden Von Ewigkeit zu Ewigkeit! Wie nichts, wie gar nichts M sie Ist doch der Augenblick voll Müh'! Gellert. 0 Getragen. ———— 9 2— 5 N— —— 2*——— 2 2— 30 ·—— 113. 1 Nän⸗ her, mein Gott, zu Dir, Nä- her zu En [Drückt mich auch Kum⸗-mer hier, Dro-het man mir, (112a.)— 111 0— 3665 — —.— —————— 7•1 ui 2.9—. 0 — II 2 0———— ———— *——. —— 22—— 15 sein: Nä⸗ her, mein ———— 20 II5PE ———— Iy —— ——— x — .— ———.———* V + 37 j · Gott, zu Dir, Nä⸗ her zu Dir! Q , — 2355 3. Ist dann die Nacht vorbei, Leuchtet die Sonn', Weih' ich mich Dir aufs neu' Vor Deinem Thron; Baue mein Bethel Dir And jauchz' mit Freuden hier: Näher, mein Gott, zu Dir, Näher zu Dir! — 2. Bricht mir wie Jakob dort Unglück herein, Find' ich zum Ruheort Nur einen Stein, Ist selbst im Traume hier Mein Sehnen für und für: Näher, mein Gott, zu Dir, Näher zu Dir! 4. Ist mir auch ganz verhüllt Dein Weg allhier, Wird nur mein Wunsch erfüllt: Näher zu Dir! Schließt dann mein Pilgerlauf, Schwing' ich mich freudig auf: Näher, mein Gott, zu Dir! Näher zu Dir! Adams. ö ö Nä⸗ her, noch nä⸗ her, f 22 — 2 60 an Dein Herz 2. Näher, noch näher! Ganz in den Tod Gebe ich willig, mein Heiland und Gott, Was Deinen Segen hemmte in mir: D: Weltliche Freuden und irdische Zier.: 10² H. —————* LDIE*.—— — 154 1———.— 2— I1— 1 Eh— U 1 2—— —— n n d—.— 4 ů— 4 5 I 2* S 23 Zie ⸗ he mich, 1 durch Freu⸗-de und Schmerz! Birg mich aus x 230.. Dalt. , ———— F e., L. =..... II!TTTTsssc x 5% x 1 Gna⸗den in Dei⸗nem Zelt, Schir- me und schüt-ze mich, Hei-land der . . ‚‚ en . ñ—.— st.—— N 90 ů—* + ä II........... I — f EE üü Welt! Schir⸗-me und schüt-ze mich, Hei-land der Welt! é 5 4 ——., ..—. Ihhe 2— —————.— rit 75. 7 3. Näher, noch näher! Völl'ger und frei, Bis alles eigene Ringen vorbei, Bis all mein Leben Dein Abglanz ist Und Du, Herr Jesu, mein alles mir bist!: v. R. 11⁵ Würdig. Hopkins. 2 —4 * —— ——— E 70 1. Nicht in den ——2 2 G (13.)* 30— ů— ————— 2 . M. d———— PIIIII. f 2 e weerein eree, d ——. Auch nicht in 1 Freu⸗den Dei ⸗ ner Gab', Laut in mei⸗nem 11. min ů é SꝗSꝗSꝗSISISSITPI— 165555 tie 8—— ——— nänne mn —— F„ V. nn IPIRIRIII B— ————.—.— =— 6 F W Her⸗-zen tönt es hier: Al-le mei⸗ ne Quel⸗len sind in Dir! — m EEE .SSWI‚II— en ——— S—..—— —— +*——— 2. Alle meine Wünsche kennest Du, Alle meine Unruh' stillest Du, Alle meine Sehnsucht sag' ich Dir, Alle meine Quellen sind in Dir! 2. Bist Du nicht mein Schatten vor der Glut? Bist Du nicht mein Schutz in Sturmeswut? Auch in dürrer Wüste sing' ich Dir: Alle meine Quellen sind in Dir! 4. Die gewalt'gen Feinde toben sehr, Doch stets gabst Du Deinem Namen Ehr'. An Dich glaube ich und triumphier': Alle meine Quellen sind in Dir! 5. O Du meine sichre, stolze Ruh', Meine Burg und Festung, Jesus, Du! O wie bin ich selig dort und hier: Alle meine Quellen sind in Dir! 103 116. 117 Ausdrucksvoll. 2 W. A. Mozart 1756—1791. Q E — 1 1 6 1. Nimm mein Le in ⸗ben! Je⸗ su Dir A⸗ ber⸗geb' ich's — .—.. ——.— E 2.—.————.— 2——— j— H. .... SFEEE I— I 4.——.ee————..2— ————— 4——————— — 2—.— nf 2. Nimm Du meine Hände an, Nimm die Kräfte, den Verstand Zeig' mir, wie ich dienen kann; Ganz in Deine Meisterhand! D 80 Füße, 11.0— 10 5. Nimm, SErr, meinen Willen Du, ir zu folgen auf den Wink! Daß er still in Deinem ruh'; 3. Nimm die Stimme, lehre mich Nimm mein Herz, mach' hier es schon Reden, singen nur für Dich; Dir zum Tempel und zum Thron! in 1—0 62 Lrenen 6. Nimm Du meiner Liebe Füll', 8r Jesu, all mein Sehnen still; 4. Nimm mein Gold und Silber hin, Nimm mich selbst und laß mich sein Lehr' mich tun nach Deinem Sinn; Ewig, einzig, völlig Dein! Havergal. Innig Schumm. ́— .——— 1 , Li, +— .—.—.8 D—— * Fis/ chen still ver ⸗ trau ⸗e Dem, der 2 2——— — IDDS——— —— dei⸗ ne Pfa⸗ de lenkt, Noch ein Weilchen auf Ihn bau⸗e, Der dem 30 2 e — B⸗re, e,.,e,.. de— D r——— — 4— 8 ———=, n — E—.———.— Mü⸗den Stär⸗ke schenkt. Sieh, des Va 11 ter⸗-hau⸗-ses Ruh' Winkt dem .. 4 4 ESSI H e,, en, 2 SIIAES ö——— V———— I 5———— —— + 0 SSRSDSRSRSRSSSTTS äPIIIIIFIFPIFIFIIFIFITITIFITTITITITITITITITT T TFTFTFTITITITITITITITITITI TTTI TT 3 Pil⸗grim freundlich zu, Winkt dem Pil-grim freundelich zu TTE— fEI * 2 2 2 5 ——.— ——— 2. Pracht und Schönheit, Glanz und Alles, was die Welt dir beut,[Schimmer, Stillt des Herzens Sehnen nimmer, Ist nur Wahn und Eitelkeit. Suchst du Ruhe, wahres Glück, Lenke aufwärts deinen Blick. 3. Drücken Leiden dich danieder, Scheint der Weg dir rauh und schwer, Schau empor zu Jesu wieder, Er verscheucht der Sorgen Heer. Wirf auf Ihn die ganze Last, Sag' Ihm alles, was du hast. Mit Genehmigung des Komponisten. 4. Aufgeschaut! das Herz nach oben! Hier auf Erden such' es nicht! Wahres Leben, Lieben, Loben Kennt man droben nur im Licht. Dieser Erde eitler Schein Kann die Seele nicht erfreu'n. 5. Bald ist jeder Kampf beendet, Bald der letzte Schritt getan; Bald dein Tagewerk vollendet, Immer kürzer wird die Bahn. Schon erglänzt der Morgenstern, Jesu Kommen ist nicht fern. Rud. Brockhaus. Ergebungsvoll. E 3———— ö—.— 6—* E ,d, d.— 1 18. 1. No⸗ ahs 4 che 335050• 1 auf grau⸗ser e (15, 2 **——. DPDPDP Lr. Au 2. e. . 23 7 x** +* 7 Wie 9 Schiff auch wankte, Wankt 65 nicht der Mut. Wenn auch durch mein 0 4.... 1—.——2 1 —. u. EEE ů Se., 5—.. Pꝓ......SIII..I..III...II—TI 1 93 Le⸗ben Stür⸗me brau⸗sen hin, Soll dies Trost mir ge-ben: U ᷓDSISDIDiEiiiiiii ‚eee ‚E‚‚I‚I....—.—.. +——— +———— — — e, ö rsebrin, wii, 4— Gott ist mit da-rin; Soll dies Trost mir ge-ben: Gott ist mit da-rin! 964 A ——.—9 2—— — N— E———— EEESSEE 6 ů 8———. 1 * 7 10 sdiy 2. Moses ging Re ien 3. Jonas Baucheshöhle Durch das off'ne Meer, War voll Nacht und Grau'n; Führt gar Buerdrasen Doch ließ Gott die Seele Gottes Bundesheer; Gnädig Rettung schaun. So will ich ergeben Drum in allen Stücken, Durch die Wüste ziehn; Wo in Angst ich bin, Christus ist mein Leben, Soll mich dies erquicken: Sterben mein Gewinn.: Gott ist mit darin!: D 4. Daniels Löwengraben Trostreich uns belehrt: Wenn wir Ihn nur haben, Sind wir unversehrt. Drum will ich in Nöten Freudig weiterziehn; Denn ich kann ja beten: Gott ist mit darin!: 5. Als die Drei im Ofen riesen ihren Gott, tand der Feind betroffen, Schwiegen Hohn und Spott. Aus„Pilgerharfe“, Kober, Basel. 119 Kommt denn Schmach und Schande, Ruht mein froher Sinn Fest auf diesem Pfande: Gott ist mit darin!: 6. Er bricht Petri Ketten, Offnet Pauli Tür: Er wird alle retten, Die Ihm trauen hier. Will drum fröhlich wallen Nach der Heimat hin, Bis in Zions Hallen Ich bei Jesu bin. Schück. Choral. J. Crüger 1598—1662. H— E: 5— A ů— ᷓᷓPFPFPIFP— 35 1. Nun auf⸗wärts froh den Blick ge-wandt Und 0 é . 2—— 5 2.—.— d — 4—— ö 8— H ö * I— +*— Ee S 5——.— ẗꝰpDpDpp La fü 15 Schritt! Wir gehn an uns⸗res Mei⸗ sters Hand, E ,, — S— — e — x 12 5— **——— 14———— 2 N x 10 un ⸗— HErr geht mit. I——— 2 0——.— ED*— IISS — 2. Vergesset, was dahinten liegt Und euren Weg beschwert! Was ewig euer Herz vergnügt, Ist wohl des Opfers wert. 3. Und was euch noch gefangen hält— O werft es von euch abt* Begraben sei die ganze Welt Für euch in Christi Grab! 4. So steigt ihr frei mit Ihm hinan Zu lichten Himmelshöh'n. Er uns vorauf, Er bricht uns Bahn— Wer will Ihm widersteh'n? 5. Drum aufwärts froh den Blick ge— Und vorwärts fest den Schritt!(wandt Wir gehn an unsers Meisters Hand, Und unser SErr geht mit. Franke. 120a u. b J. Crüger 1598-1662. 1204. 1 4Der dan-ket al ⸗le Gott Mit Her⸗zen, Mund und Der gro-ße Din⸗ge tut An uns und al ⸗len (118a.) . 2— —. 56— 111—. 0——— 4——.. 5 e... E. S. 32=2 d —, n der⸗ Der uns von Mut⸗ter-leib And Kin-des-bei-nen an Un⸗ e 2. e . E .——— DSIIiIIi 3 ,, eerr,,. E——— — 5 E e zäh-⸗lig viel zu gut Bis 0 hat ge ⸗ tan. —— ö———— 2—— 4*— ,- 40—.— 550 ö Gi 2 F 2. Der ewig reiche Gott Woll' uns bei unserm Leben Ein immer fröhlich Herz Und edlen Frieden geben Und uns in Seiner Gnad' Erhalten fort und fort, Und uns aus aller Not Erlösen hier und dort. Zweite Weise. 3. Lob, Ehr' und Preis sei Gott, Dem Vater und dem Sohne, Und Dem, der beiden gleich Im höchsten Himmelsthrone, Dem dreimaleinen Gott Als er ursprünglich war Und ist und bleiben wird Jetzund und immerdar. Mart. Rinkart 1586—1649. Tonsatz von Bach. . 120. (118b.) —— 1 Der dmn let al⸗ Der gro⸗ lale Gott Mit Herzen, Mund und ze Din ge tut An uns und al ⸗len 4 4 Un⸗ ö—.—. Zarrlen. DIDi I Eu 5 den Der uns von Mut-ter-leib Und Kin-des- bei⸗ nen — 7 *— E I *— 0 * an Un⸗zäh ⸗lig 10 zu 57 Bis hie⸗her hat ge⸗tan. . e, en, 4— 2—— 2 I—.———— + 2 2———.2—8 —— 2—— 2.— M. Koch. 9— I 1—— n, ——.— L——* . 100 S.„——— IEE dennn dn e n p.runen— VE—.—. 2 NF erese 7 2 ů 2—. 2 52—— 2 5 Fr 2 Heer Im Him⸗mel stets ver⸗-meld't Welt, Dem, des ⸗ sen Lob der e—8.—65 ———— U———— 2.——.%———— — +— 5—— e—„‚„ 8 •V erese. 2. Ermuntert euch und singt mit Schall Hott, unserm höchsten Gut, er Seine Wunder überall Und große Dinge tut. 3. Er drücke, wenn das Herze bricht, Uns unsre Augen zu Und zeig uns drauf Sein Angesicht Dort in der ew'gen Ruh. P. Gerhardt. Zweiter Text. 1. Auf, Seele, auf und säume nicht! De 2 Deäten t dir er Wunderstern gi ir Bericht, Der Held sei vor der Tür. 2. Geh' aus von deinem Vaterland, Zu suchen solchen HErrn, Laß deine Augen sein gewandt Auf diesen Morgenstern! 3., Gib dich Ihm selbst zum Opfer dar Mit Geist und Leib und Seel', Und singe mit der Engel Schar: Hier ist Immanuel. Michael Müller. Mit Genehmigung des Komponisten aus„Das Kirchenjahr im Lied“. 109 Hirtenlieder. — 2*—— 5 V—.3 SSPSPSISSSISIISIIII.. 2 0 1. Nun ist dem Feind zer⸗-stö-ret sei ⸗ne (20.). —⁵——TTID— 7—„ 666. 35 —......——— —————.——————.—4——1 6 Macht, Der Tod ist tot und uns das Le-ben wie- der--bracht. A 2.. 6 4 3—— S—— 2— D..———— ———— crese. 10 15 0 FTTTIIFII T 4——————— 2.— 2—.—.——.— 55 Dan⸗-ket und 420 Schal-let und klingt, Ju ⸗bi⸗liert, ů— ö ů I.. EEEEE...— 5 —. ——.———————— 2—. 1 12 H Un⸗ser Je sus tri ⸗ um⸗phiert. eee ar, 1 i—————————— —— 2. Kraft, Ehr' und Preis und Ruhm . und Herrlichkeit Sei unserm Gott, dem SErrn, und Hei⸗ land allezeit. Herzlichen Dank, Lob und Gesang Spät und früh Sagt Ihm mit gebeugtem Knie. Aus„Dölker und Benzinger: Singet dem HErrn“. 11⁰ 3. Hilf, Jesu, daß auch sel einst aufer⸗ e In Deiner Kraft und in die ew ge Freude geh'. Bleibend bei Gott, Sicher vor'm Tod, Dich und Ihn Lobe mit den Seraphim. 7½½ 8 r. Choral 1—6 E— ö——.— ö 5 ö — WEE — E—6. ů 9—.—.—— 7 55 x 0 3 ö . ne 123 De lob, mein Seel', den HEr ⸗ ren, Was in mir 8 Des Gna⸗den stets sich meh ⸗ ren, Ver⸗giß es (122.. — —————— 2———.— DDPDP——— —— ö 1 9——5 2— 1.—, 45 B — 7•5..— e ᷓᷓ ach 2— r 8 Seinz] Er hat die Sünd ver⸗ge 2: ben, Heilt dei⸗ ne e F , ö. 5 e,, keei re ism Enirreee E n R 2 Schwachheit groß, Beschirmt dein ar mes Le ⸗ ben, Nimmt dich in Sei-nen . nn, En eiee dne, e enen I iH —1... E— ö — ED ,.—— 2 1 2 diernr. e. 1— — 32255 — Schoß, Mit Trost dich ü. 00 Ver- jüngt dem Ad-ler gleich. B eee 0.. EEEE ide ——— 2—— 2 FFPFPFPFPFPFPFPFPTPTFTITFTæTQLQHCrẽUCT ,,ine, deieerin m n . ie 7— Der HErr schafft Recht, be⸗ hü ⸗ ⸗tet, Die leid''n in Sei ⸗nem Reich. 2— ——*—— —— Gramann 1540. e Choral. 124. 1. aun schlä⸗ (121.) ů EHπ—.. TIee—————— ————* Hi,.¶Tit n n fet man; Und wer nicht schla-fen 4 —————— E 6655 2 ö ö ö 8 333 55. 2 ů 4— 2— 2—— EEEE EEE S.— 2 EH W. kann, Der be te mit mir — 3**— —— ——. Dem Tag und Nacht Wird von der Himmels-wacht Preis, Lob und Ehr' ge⸗ — 2 . 2. Weg, Phantasie! Mein OErr und Gott ist hie, Du schläfst, mein Wächter, nie, Dir will ich wachen. S0 liebe Dich, Ich geb' zum Opfer mich Und lasse ewiglich Dich mit mir machen. 3. Es leuchte Dir Der Himmelslichter Zier; Ich sei Dein Sternlein, hier Und dort zu funkeln. Nun kehr' ich ein, SErr, rede Du allein Beim tiefsten Stillesein Zu mir im Dunkeln. Tersteegen 1697—1769. 12⁵ Joh. Peter Schück 1811-1892. — , Nur mit Je⸗su will ich Pil-ger wan-⸗dern, Nur mit D N —..— I N. 2 7 RR U—.— ——— Veiirn ———8—25—0—*.‚.—..—— 2.— R + Ihm. froh ich ein und aus; Weg und Ziel find' ich bei kei⸗nem ö— 4.. IEISISESSS S. —. e—. 1 ä „—*** 7 ů———— ů——U8—— 4 S—.— E e. 5 ä ů an⸗dern, Er al ⸗lein bringt Heil in Herz und Haus, Er al⸗ ae DSSDSDiSS SDSSRSDSSSSSS* —.———— 55555 —— — I I H+** 225—.— ͤ—*—*—— *** lein bringt Heil in 2. Berg und Tal und Feld und Wald und Meere, Froh durchwall' ich sie an Seiner Hand. Wenn der HErr nicht mein Begleiter wäre, : Fänd' ich nie das wahre Vaterland.: 3. Er ist Schutz, wenn ich Er mein Hort, wenn früh ich stehe auf, Er mein Rater auf dem Und mein Trost bei rauh Lieder für das christl. Haus. mich niederlege, Scheidewege em Pilgerlauf.: 113 ö E 0— ——.* ᷓV——— — 2 1 i. 2=——— 2 5 4. Bei dem SErrn will ich stets Einkehr halten, Er sei Speis' und Trank und Freude mir; Seine Gnade will ich lassen walten, : Ihm befehl' ich Leib und Seele hier. 5. Bis es Abend wird für mich hienieden, Und Er ruft zur ew'gen Heimat hin, Bis mit Ihm ich gehe ein zum Frieden, Wo Sein sel'ger Himmelsgast ich bin.: 8 Fremdling in ni als 0 12 uat); ä—————..]⸗„⸗U 6 7 —.————.. R e 3 hier; Dann ruh' ich e-wig, Treu⸗-ster Hirt, dort bei Dir. Bald werd' ich E 5⁰⁰ 1. ä—........— ei⸗ 2 4 A⸗ 100 1——.— 4. i.en d e..——— 7— Dich, mein Je-su, schau⸗en, Se⸗lig Dir fol-gen auf Frie-dens⸗au-en. 12....... E—— E—— 6⸗ 170 8— 1⁵ dem 2. Hier in der Wüste, enn ich ermattet bin,— Hung're und dürste,—.— Bent Du zum Quell mich hin; eißt mich so freundlich zu erlaben, Spendest durch Deinen Geist Himmelsgaben. 3. Doch in der kehne N 2. Ach SErr, was gleichet Dir? Auj, Ich ging' so gerne Und Heute schon weg von hier. Zu Ich wünschte, SErr, bei jenen Thronen ö Mei Jetzt schon und ewig mit Dir zu wohnen. Und 4. Da ist's so herrlich, 9. Wo Du, mein Heiland, bist, Be Und alles fröhlich, M Voll sel'ger Wonne ist, ᷓh Wo alle Lob und Ehr' Dir bringen, Zu Deine Lieb' immerdar, HErr, besingen. Un 5. Das stärket mächtig, ö 4. Weiter Dir nachzugehn, ö Un Bis ich Dich prächkig ö So In Himmelsglanz werd' sehn. Den Bald darf ich Deinem großen Namen Die Freudig zujauchzen das Amen, Amen! Die Aus„Geistliche Lieder. Widmaier, Schaffhausen“. 114 127 Choral I Balt. König 1738. 0—— S........ R 127 1 4 daß ich tau⸗send Zun⸗gen hät ⸗⸗⸗ te Und 0 So stimmt'i da⸗mit um ie et ⸗ te Vom (125.) Z.. x äzt. 8 —— 2———— FFFF. ——— 2———— 5 IIIII al⸗-ler⸗tief⸗-sten Her⸗zens⸗grund —„ ei⸗ nen tau⸗send⸗ja ⸗ chen Ein Lob-lied nach dem an-dern an Von 0. — SI........ 6 — 5 * * 25 ö ͤöö —— E dem, was Gott an 3 e mir x * — V3 2. Was schweigt ihr denn, ihr meine Kräfte? Auf, auf, braucht allen euren Fleiß Und stehet munter im Geschäfte Zu Gottes, meines HErren, reis! Mein Leib und Seele, schicke dich Und lobe Gott herzinniglich! 3. Ihr grünen Blätter in den Wäldern, Bewegt und regt euch doch mit mir! Ihr schwanken Gräslein in den Feldern, Ihr Blumen, laßt doch eure Zier Zu Gottes Ruhm belebet sein Und stimmet lieblich mit mir ein! 4. Ach alles, alles, was ein Leben Und einen Odem in sich hat, Soll sich mir zum Gehilfen geben; Denn mein Vermögen ist zu matt, Die großen Wunder zu erhöhn, Die allenthalben um mich stehn. 11⁵ 5. Ich hab' es ja mein Lebetage Schon so viel liebes Mal gespürt, Daß Du mich unter mancher Plage Durch dick und dünn hast durchgeführt. Denn in der größesten Gefahr Ward ich Dein Trostlicht stets gewahr. 6. So will von Deiner Güt' ich singen, Solange sich die Zunge regt; Ich will Dir Freudenopfer bringen, Solange sich mein Herz bewegt: Ja, wenn der Mund wird kraftlos sein, o stimm' ich noch mit Seufzen ein. 7. Ach, nimm das arme Lob auf Erden, Mein Gott, in allen Gnaden hin! Im Himmel soll es besser werden, Wenn ich bei den Erlösten bin; Da steigt aus tausendfachem Chor Dir ewig Lob und Dank empor. Joh. Mentzer, 1658—1734. 8* Ausdrucksvoll. E.. 2 2—.*— E*—.—.— 5 E— R 1 2 8— 1. dort zu sein, Wo nim-mer Trä⸗nen (26.) EEEAEIIE.. 4 2 + I ........I.I.I.II.I.IIIEII— d.= flie⸗ßen, Wo man nicht Angst, nicht Kum-mer kennt noch Pein, Wo é — e———— II. TTITITITTTI 9— —— —. 5 E— Wi.— A + kei ⸗ ne Dor-nen sprie-ßen! O dort zu sein, 225 dort zu sein! 1 1 4—65 —.—.— OH—.——— d mnr WRRRRRRTT—— ö 2. O dort, dorthin, Ins Heimatland der Frommen Dringt froh mein Blick, steht meines Herzens Bald werd' ich dorthin kommen, : O dort, dorthin!: Ja, dort ist's schön! In ungestörtem Frieden 3. Sinn; 4. Zweite Strophe zu Lied 130. Wenn Du mich— Keht kann ich nicht gleiten, Dein Wort„ ewig fe Du sprichst: e te stehn; in Auge 10l dich leiten, Mein Anges icht soll vor dir gehn“. Ja, Dein Erbarmen, Deine Güte Umfass' allmächtig mein Gemüte! O daß ich nur recht kindlich sei, Bei allem zu Dir gläubig flehe Und stets auf Deinen Wink nur sehe, So stehest Du mir täglich bei. 116 Erklingt dem HErrn ein ew'ges Lobgetön, Viel voller als hienieden. Ja, dort ist's schön!: O was wird's sein! Befreit von dieser Erden, Im Vaterhaus zu gehen aus und ein Und nie getrennt mehr werden. HErr, wann wird's sein!: 2 sein! Freudig bewegt. 129 Karl Brockhaus 1822—1899. E.In*— + + — — 129. ö 1. O Glück un⸗aus⸗sprech⸗lich! Gott zür-net nicht wehr Den (127.) 4 2. 4— DDRD.— 2——.——.—.—— ——.—— L. 555 feind⸗li⸗ chen Sün-der be⸗ gna⸗ dig ⸗sre Sünd' Ist un 2—— 2 Lrerr 4.— QCIV See TTDI— 2323— 2 de d ů 2 , II——— längst ge⸗sühnt; Der Ker⸗ker ge⸗ket⸗ tet, Der Rü ist ge ⸗ th ⸗tet, In — ISISPSPSPSPSPSPSPSPSPSPIPISIEÜꝑE..—.— 2. Am Throne der Gnade—wer asset dies Glück?— . — 50 9 E f. Je⸗ su ward Heil uns und Le⸗ Begegnet uns, Jesu, Dein huld⸗ reicher Blick. ben. Du Menschensohn Auf Gottes Thron, E Vertrittist uns dort immer, — — 1 Versäumest uns nimmer, I Bist unser getreuer Sachwalter. 3. Bald kommst Du im Glanze vom Himmel aufs neu' And krönest Dein Siegen und machst uns ganz frei. Die sel'ge Braut Wonm bei 1 e. füh enn heim sie geführet, Mit Dir triumphieret Und droben, wie Du bist, Dich schauet. Aus„Kleine Sammlung geistlicher Lieder. Elberfeld“. 4. Unendliche Liebe, wie reich machst u doch; Du liebst uns, o Heiland, was fehlet uns noch? Wie danken wir, O Liebe, Dir! Bald werden wir droben Dich ewiglich loben And Ehr' und Anbetung Dir bringen. J. v. Poseck. 117 J. G. Weller 1766—1826. I 7—— 130.—4 101 RE icht und Le⸗-ben, 3ber-ge⸗-ben, —— * 4 + I * O treu⸗er Nur Dir ge⸗ Rur Dir hab' i ch 115 1 u 23—— . V. SS Hirt, Im-ma⸗ nu ael! hö⸗ret Leib und Seel'. Ich will mich nicht mehr sel-ber füh⸗ren, Du ö PPFPFPFFFF* P q.... — 4——— 4——— —— SSPSPSPISISISSPSISISISISISISI.IIIIII..... EE ů So geh denn mit mir aus und 2—— —.. SI.....T .... ein! Ach, HErr, er ⸗- hö⸗ 0 mei⸗ne Bit⸗ ten Und lei⸗te mich auf -,.— —e— 2.—..—.—— E 2— E 1—.—. 25——— .—.——.— V 323—..—..— al ⸗len Trit⸗ten; Ich ge⸗ he kei⸗ nen Schritt al⸗lein. 4.2 4— ö — 29—....* ————.—.. 1..— —————.— 131 Choral H. Leo Haßler 1566—1612; Tonsatz nach Bach. 9 41— *— 2 ——— + 55 . 131 1.[O Saupt voll Blut und Wun ⸗den, Voll 2 O Saupt, zum 25105 ge ⸗ bun den Mit (129b.) 7 996866 „——...—— 2* +—— 35 6.——.— 225 I——— 6⸗ 0 N5 * 1 + Schmerz und Zatmen Keowi) O Saupt,sonst shön ge⸗schmü—bet Mit 19.2 2— PDPDPRRTRRTRREREEEEEEEE PPPI.E 2 —.—..... 2— —— 2 3 I— höch ⸗ ster Ehr und Zier, Doch nun von Schmach ge⸗ —7 3 1 ED..... —.—————— — 4 I 5 * ———.— 2„ 25 1.—0 drük ⸗ ket: Ge⸗ grü⸗ßet seist mir! . 9 e ——————— 2. Wann ich einnlal scheiden, So scheide nicht Wann ich den Tod soll leiden, So tritt Du dann herfür! von mir! 119 —. Wann mir am allerbängsten Wird um das Herze So reiß mich aus Kraft Deiner Angs sein, en Angsten st und ein. P. Gerhardt 1607—1676. Innig gemessen. t ö————. DEE DPP——— —=—— E 2 F 0 1. OHerr, mein Hirt Im Schat-ten Dei-ͤ ner (130.) x 4 FFFFFFFFTTTTTTTTT — +*—— 4—.—.— —————.——— 12— Gü ⸗te Froh⸗-lockt mein Herz, I 5 4 Singt jauch-zend mein Ge ⸗- mü⸗ — 5 * te Und dankt, weil mir ů 3——— 55 2——..——— +—— — H 2. Du führest mich Auf fette, grüne Weiden. Hier blühen mir Des Geistes reinste Freuden, Und meine Seele sättigt sich. 3. Du tränkest mich, Wenn Hitz' und Durst mich schwächen, Aus frischem Quell, Aus klaren Lebensbächen; Und meine Seel' erschöpft sie nicht. 4. Wenn Du gebeutst, Muß aller Sturm sich legen; Du leitest treu Mich Deines Namens wegen In Pfaden der Gerechtigkeit. 5. Mit Dir kann ich Durch finst're Täler wallen; Ich fürchte nichts, Du lässest mich nicht fallen; Ich tröste Deines Stabes mich. 6. SErr! Du bist mein, Und Dein ist meine Seele; Du salbst mein Haupt Mit Deinem Freudenöle; Du schenkst den Becher voll mir ein. 7. Mir folgt Dein Heil. Solang' ich auf der Erde Noch wallen soll Und Dich verehren werde, Ist Deine Gotteshuld mein Teil. Cramer. ell.. 133 . — E 23— Choral. Schmidlin. *— 17— E 4 0—— mn.. 133 0 1Hho he⸗ Glück, vor Gott zu stehn; O 131. e . 0 2 21—————.2—.—..—.— 2. Befreit auf ewig, fern von Qual, Getränkt mit Freuden ohne Zahl, In Gottes hehrer Nähe. Dann zeigt in jenem Augenblick Der Deinen unaussprechlich Glück Der mächt'gen Gnade Höhe. Aus„Geistliche Lieder. Widmaier, Schaffhausen“. 0 I 4—— DIDEDDEDE EDSEESDEDEDE‚E EEEEEE — T Zix.—.— 5 E 30 23— Freu⸗de, Je⸗su, Dich zu seh'n, An Dir sich stets zu wei ⸗ den; Zu ů— 4———————UIt—.— 3 ö— ö— ————— 2——— ů—.— ů— 2 V———— se⸗-hen Dich in Dei-nem Licht Von An⸗ge⸗sicht zu An⸗ge⸗sicht, Und I SSSSS. Z 205 T— — + ‚‚‚PI‚IIIe‚...————— 2— 2—.——.— 16 I. nie von Dir zu schei ⸗ den. ᷣ ü———— * 3. Der Seligkeiten, Gott, wie viel! Der Freuden ohne Maß und Ziel, Hoch über alles Sehnen! O Herrlichkeit in Ewigkeit; Was ist das Leiden dieser Zeit? Wie nichts sind alle Tränen! 1 1 395 gib dich 10[Was dein Gott dir 10 pe⸗ frieden! O ver⸗za⸗- ge e⸗schieden, Nimmt dir kei ner 0.. .....—.—— ů, 3 — E—7——.— d, d. 1—..— s EEEE 9.— B Weit tremweht. Kei⸗ner hin⸗dert, was Er will, Har⸗re nur, ver⸗traue still; ů e e FII EEEEEE. n————.—— Nedr—— N——— 2— 53855—55 .. —— 10 Geh' des Weg's, den Er 0 sen⸗det; Er be-gann und Er vol-len-det. eee ————.— S EEEE EE ᷓIIE ö x——— 2. Hüllt Er dich in Dunkelheiten, So lobsing' Ihm aus der Nacht; Sieh, Er wird dir Licht bereiten, Wo du's nimmermehr gedacht. Mit Genehmigung des Komponisten aus „Das Kirchenjahr im Lied“. Häuft sich Not und Sorg' umher, Wird die Last dir allzuschwer, Faßt Er plötzlich deine Hände Und führt Selber dich ans Ende. Viktor v. Strauß und Torney. Zweiter Tert. 1. Wo ist solch ein Herr zu finden, Der, was Jesus tat, mir tut, Mich erkauft von Tod und Sünden Mit dem eignen teuren Blut? Sollt' ich Dem nicht angehören, Der Sein Leben für mich gab, Sollt' ich Dem nicht Treue schwören, Treue bis in Tod und Grab? 2. Ja, Herr Jesu, bei Dir bleib' ich So in Freude wie im Leid; Bei Dir bleib' ich, Dir verschreib' ich Mich für Zeit und Ewigkeit. Deines Wink's bin ich gewärtig, Auch des Ruf's aus dieser Welt; Denn der ist zum Sterben fertig, Der sich lebend zu Dir hält. Spitta. (30 . Choral. Nic. Decius. 13⁵ — — 12.51—— 5 H 7 1 35. Lamm Got⸗-tes un ⸗ All⸗zeit fun-den ge⸗ dul. dig/ Am Stamm des ul ⸗ dig, Wie⸗wohl fil,.;— Kreu⸗zes ge⸗schlach-tet! — Was rest ver ach bt, All Sünd' hast Du ge 0 IIII —.—.—.— —.—....... 2.e. 0 2 EEEE—— 56 2——————— 3 * — tra ⸗ gen, Sonst müß⸗ ver gen. Wir .——2.2—1———— 5—. B der — ö . eh. —.——...—— — 1 ich x—88— „. ich prei⸗ sen Dich, o Lamm Got ⸗⸗tes! N. Decius, 4 1529. . 136 Gemäßigt. —2——— D. —. V*— 5 5 5 1 36. 1.„O ruf Michan!“ So will der SErr dich weisen.„O ruf Mich (34.— D‚EEe— — 1H 2 e S ee FEEE——*—— ——‚— —3— V 3— V N N N 20 +— — 13—˙ 55————— N D an in je⸗der Not! Ich will dich ret-ten, und du sollst Mich * 2 W.———— — 2 EI 2— dmein—— 4—...—— IRRRRRRRRRRRR—.————— 4 ů——— 7 + 2————— 7575 5775 0 1. mal 2. mal .——.—. 2445 ͤͤ——3..———— ..—— 5.5 535 prei⸗ O ruf Mich an! Ich bin dein Gott.“ bin dein Gott.“ ...——=S..—.— 2 SITRTTI— 2 + u„ 2. O ruf Ihn an, eh' dir der Feind der Seelen Ein Leid getan, ein Leid getan. 89 3 dich mit Furcht und Zweifel müd' zu quälen, O ruf Ihn an, o ruf Ihn an!: 3. 105 Ihn an, du tust es nie vergebens; Sein Liebesplan, Sein Liebesplan rut Inn auch dich zum Erben ew'gen Lebens, O ruf Ihn an, o ruf Ihn an! 4. Nur Er allein, nur Jesus kann befreien Fan Sündenbann, vom Sündenbann, 35 will dein Leben heilen und erneuen. O ruf Ihn an, o ruf Ihn an!: 5. Er ist bereit, Sich dir zu offenbaren— Begehrst du Ihn,— begehrst du Ihn— Du sollst der Gnade Herrlichkeit Ft „ O huld'ge Ihm, o huld'ge Ihm!: Aus„Vereinslieder des Blauen Kreuzes, Bern“. 12⁴ Mäßig bewegt. I — Wo un ⸗ ter — —....——————— 4—...— F O se⸗lig Haus, wo man Dich auf-ge-nom-⸗men, al ⸗len Gä⸗sten, die da kom⸗-men, ö. ———2 3.————— 2.— 1⁰⁵ 827 20 2. mal ö—.— FFFT ů 2 ᷓSE— EEE „ 7 7 Du wah-rer See⸗lenfreund, Herr Je⸗su Christ; Und lieb ⸗ste Du der ge⸗ fei⸗ ert⸗ste bist; Wo al⸗ler Her-zen U S........ r. 65. I— EDE—.— N 5 10— EESEEE Dir ent⸗ge⸗gen⸗schla⸗gen Und al⸗ler Au-gen freudig auf Dich sehn, Wo al⸗ler —.— 2 ,. ö.— DEEEEEEEE 4. 7* 7 F— U SSSS ,,. Lip⸗pen Dein Ge⸗bot er⸗fra⸗-gen, Und al⸗le Dei⸗nes Winks ge⸗wär⸗tig stehn! e R —— — 1—— V —, nr.— 2. 7 ⁰ 53855 2. Oselig Haus, wo man die lieben Kleinen Mit Händen des Gebets ans Herz Dir legt, Du Freund der Kinder, der sie als die Seinen Mit mehr als Mutterliebe hegt und pflegt; Wo sie zu Deinen Füßen gern sich sammeln Und horchen Deiner süßen Rede zu Und lernen früh Dein Lob mit Freuden stammeln, Sich Deiner freu'n, Du lieber Heiland Du! V —— 3. O selig Haus, wo Du die Freude teilest, Wo man bei keiner Freude Dein vergißt; O selig Haus, wo Du die Wunden heilest And aller Arzt und aller Tröster bist, Bis jeder einst sein Tagewerk vollendet, Und bis sie endlich alle ziehen aus Dahin, woher der Vater Dich gesendet, Ins große, freie, schöne Vaterhaus. Spitta. 12⁵ Heinr. Isaak 1450—1517; Tonsatz nach Mendelssohn. I — E+ 2—— 2 —— —2 F— 0K5 F 138. 1. O Weltr, sieh' hier dein Le⸗ . ben Am Stamm des Kreu-zes (364.)—.— 1 DEEEE e, E — —.———.——I——————— RRTRRRR — schwe⸗ben, Dein Heil sintt in den Tod! Der gro-ße Fürst der Eh-ren Läßt 4. 0— 2—— 0— 2 2—— äz jü ö —I———f WSTITTTT ———3— 2—.—— hh— wil⸗-lig Sich be-⸗schwe- ren Mit Schlä-gen, Hohn und gro ßem Spott. ö .„ 2. Wer hat Dich so geschlagen, Mein Heil, und Dich mit Plagen So übel zugericht't? Du bist ja nicht ein Sünder, Wie wir und unsre Kinder; Von Abeltaten weißt Du nicht. 3. Ich, ich und meine Sünden, Die sich wie Körnlein finden Des Sandes an dem Meer, Die haben Dir erreget Das Elend, das Dich schläget, Und Deiner Martern ganzes Heer. G 4. Ach, HErr, wer kann es fassen, Daß Du am Kreuz verlassen Von Gott für meine Schuld? Ja, SErr, als Du gestorben, Hast Du um mich geworben; O welche wunderbare Huld. 5. Hab Dank denn für Dein Sterben! Ich sollte nicht verderben, Nicht gehen in die Pein. Auf Dein Werk darf ich bauen, Auf Dein Wort fest vertrauen; Ich weiß, so bin ich ewig Dein. Gerhardt. 139 Wilhelm Brockhaus 1819—1888. ohn. . E A IEEEE———.. LII. XL +—— + +— 2 LS— E 2— S 0 139. 1. O Va⸗ter, reich ge⸗ seg-net Bin ich 4 — L ö— e 23 ᷣIIIIIEE....— — S/—— ꝑPP schon, Weil Du mir— 70 In dem ge⸗lieb⸗ten Sohn. Er e 9—— s— 2—.— Läßt SI— Z²U. PPII.I...— 1—0 d——8— ———..——*.———.— DꝗDDDSDD.RTI——————. 57— 1 5 ist die höch-ste Ga-be, Nichts Höh'-res hat- test Du Und +— ö ö 2 . ar d ott 2 ö ö 95 ö .— II I ITIITITTFTTTTITII ö—— 22 IEE-. 25 weil ich Ihn jetzt ha ⸗ be, Hat mei-ne See=le Ruh'. sen,— ö ————— P t 2. Wie könnt' ich ängstlich sorgen, 3. Du sorgst für alle Dinge eben! Da Du mein Vater bist! So weise, treu und gut; Du bist es heut und morgen, Nichts ist Dir zu geringe, Dein Herz mich nie vergißt. Drum mein Herz sorglos ruht. Du wirst mich nie beschämen, Es ruht in Deiner Liebe Weil Du mich innig liebst; So selig und so frei; Ich werde reichlich nehmen, And' wenn mir nichts mehr bliebe, Was gut ist, Du mir gibst. Dein Vaterherz bleibt treu. Aus„Kleine Sammlung geistlicher Lieder“. Elberfeld. Karl Brockhaus 1822—1899. 127⁷ 140. 141 141. (39.) ... Sich mit Dir, Je su, freun! 05 4 ISSSEIEII .—————— 53— e + 1. O wie un⸗aus⸗sprech⸗lich se⸗-lig Wer⸗den (38.) ö EE SDPDP‚P‚PSPI‚I...........— ³ +— ————— I F — ů——.— d, IIIIIIISEIEEL. S U x 1 4 — 0 wir im Him⸗mel sein, Wo die Dei⸗nen un ⸗auf-hör=lich SSIIIIITITIII. — D‚ꝑ‚ꝑ‚ꝑPꝑPꝑPꝑP‚I‚III..PIII......... 2. Ewig fern sind alle Leiden, Wenn wir dort verherrlicht stehn. Anser Herz frohlockt mit Freuden, Wenn wir Dich, o Jesu, sehn. 3. Jedes Auge wird Dich kennen, Wird Dich sehen, wie Du bist, Jedes Herz in Liebe brennen Dort, wo alles Liebe ist. 4. Dann wird Deiner Heil'gen Menge Ein Herz, eine Seele sein; Preis und Dank und Lobgesänge Werden sie Dir ewig weihn. Choral Silcher. 5—.———— 2— 00— E reis dem To-des⸗ü⸗ber-win⸗der! Sieh, Er starb auf r eis dem Ret⸗ter al-ler Sün-der, Preis Ihm und 5 — * 2.— — 0 E 2 E= ——.— ²i 1in 4.— Sieh, Er starb auf Gol⸗ga⸗-tha; Singt, des neu⸗en Bun⸗des 2..— 5.** ö EIDEEEEEEEEEEE — DSEDEEE 5 2. Le Daß! Laßt! Dem, „ Nenge 2 IIRRE —.—2 ——2 ——5 .— —.— —— R ö—— 8 ——.—.——— I Kin-der! Aus dem Grab' eilt Er em-por, Sin⸗get Ihm in höh- rem Chor! —2822: — —+— ** — ——— D +—.— 2. Laßt des Dankes Harfe klingen, Daß die Seele freudig bebt! Laßt uns, laßt uns mächtig singen Dem, der starb und ewig lebt. Sehr langsam. Gottes Sohn die Ehre gebt, Der in blutig heißem Ringen Brach die finst're Todesmacht, Heil und Leben uns gebracht! Klopstock. —ů—— .—8 +— +——— S. 142 1 Ru ⸗ he hier, mein Geist, ein we⸗nig, Schau dies 0 Sieh, dein HErr, der höch-ste Kö-nig, Hängt am 6⁰.0 3550 2838——...— 14———.—. .—5— + 2 I*—.—j—.— I— EET .F——— 5 5.—.— win F—: 2— H Wun⸗der, ach, wie groß! ö 75.— ů1) Wre maett iiird Lloß, Den Sein Lie⸗ben hat ge⸗trie⸗ben I e IT—— ö 2. Wie dich Jesus liebt von Herzen, — 25.65 R⁊ Samn du hier am Kreuze se ha; E 5f, Schau, wie bittre Todesschmerzen — Ihm durch Leib und Seele geh'n! Wie de Wocbt h D h er ie Er schwebt in tausend Weh'n 408 her aus des 999 ters Schoß. 7 Dies sind meiner Sünden Duht 2 ie, mein Heiland, ängst'gen Di —— 42 4 55 Dieser Leiden schwer Gewichte .— 596— Lag auf Dir, mein Heil, für mich, ——— 1 Daß die Nöten, die Dich töten, Aus„Dölker, Geiftliche Lieder mit Melodien.“ Lieder für das christl. Haus. 129 Mich nicht quälen ewiglich. Tersteegen. 9 Feierlich ruhig. H. G. Nägeli 1768-1836. — ..———.— 2—„ — fl 15 143. 1. Schau hin, dort in Geth⸗se ⸗ ma⸗ ne Ringt (41.) —— 4— E 2——.— B L Z 2 . 2 2. 2 V V 2—— ö———— — 11 + 2— 2 in der See⸗le tief⸗stem Weh Der SErr in To-des⸗ qual O —— 2———————— 4 — +4———— 80 rxrA. — I—————— WWEE 5 3—— — V + 1— I — + I,—ꝛ— + I RERRE—————— ———— EIIE sieh Ihn wei⸗nen, 15 ten, knien! Herb ist der Kelch, doch nimmt Er ihn. . r ————:— 1—.—— 2— 2— I*. + 1 + 227 + 2. Schau hin, wie erdenwärts gebückt So hart und schwer den Heil'gen drückt Der Leiden Übermaß! Ergebungsvoll doch hör' Ihn fleh'n: „Nicht Mein, Dein Wille soll gescheh'n!“ 3. Schau hin, wenn bei des Leidens Schmerz Dein mattes, jammervolles Herz In Tränen sich ergießt; Lern' auch in bängster Nächte Grau'n Ihm, deinem HErrn und Gott, vertrau'n! Aus„Dölker, Geistliche Lieder mit Melodien“. I8s6. Ringt 100 Nlb— Aus dem 12. Jahrhundert.(Kreuzfahrerlied.) — MJ.——— 14⁴ —.—.. —— 0 · — 0 144. 1. Schönster Herr Je- su, Herr⸗scher al-ler En-den, (42.) qDꝗCP— 2———8— FFFIFIFIFIITITITTTTITT'TP'T TTTTTTT —.——— —— Got⸗tes und Ma ⸗ri⸗ens Sohn! Dich will ich lie-ben, Dich will ich ............—..—.F di. —— 2 ——— eirrn Latrtrrnterren öᷣ——p ⏑T.— — w 2. Schön sind die Felder, Schöner sind die Wälder In der schönen Frühlingszeit. Jesus ist schöner, Jesus ist reiner, Der unser traurig Herz erfreut. 4. Alle die Schönheit Himmels und der Erden Ist gefaßt in Dir allein. Nichts soll auf Erden Lieber mir werden, Als Du, Herr Jesu Christe mein. 131 3. Schön leucht't die Sonne, Schöner leucht't der Monden Und die Sterne allzumal; Jesus leucht't schöner, Jesus leucht't reiner Als alle Eng'l im Himmelssaal. Aus dem Jahre 1677. 9² Scheuermann. ————e 55577065..— EE — 2 2.3 145. 0 1. See⸗le, dein Hei⸗-land ist frei von den Banden, 1 (143.) 5. 2 .———.——I —HDEE x.— ETE.—— 4 1 ö— v er.*— ö— Z.—..— ee E———— E 4—.— Glor-reich und herr-lich vom To- de er- stan-den. Freu ⸗-e dich, bll⸗ e 0 W. 151.. —. IIq— 2 üü ——.— ö 2— EI...———— 30 325 F See ⸗le, die Höl⸗le er⸗bebt! Je⸗ sus, dein Hei-land, ist Wer ,. E 1 7 65 ——s 725 ....IITITITITITITIII.... I—T — E— N Sie⸗ger und lebt! Je ⸗sus, dein Hei⸗land, ist Sie⸗ger und lebt! — x .. , ee e Enr ir E.rHrF——. *4.— E 1——.—— ———— 2. Freue dich, Seele, der Hölle Macht lieget! Sünde und Satan und Tod sind besieget. Der im Triumphe dem Grab Sich enthebt: 2 Jesus, dein Heiland, ist Sieger und lebt!: D 3. S l dich, Seele, sei tapfer im Streite! H. zesus ist mit dir und kämpft dir zur Seite. Al Zage nicht, wenn auch der Tod dich 0 febtt 4 96 Jesus, dein Heiland, ist Sieger und lebt!: 0 J. H. C. v. Wessenberg 1774—1860. 132 146 lann. Friedr. Silcher 17891860. * S.......I...... IT ö—— S—— 2 146 1 0 1. Seht die Li⸗lien auf dem Feld, Wie sie wach-sen, 25⁵³. —.—......—— L +— r. 7* V —. 7 ö 2 5 2 1 N 4* N—.* — 2 SSSII RET—— —. re derer e E E dich blü⸗hen! 5 wer hat sie ⸗stellt Oh-ne Sorg' und Mühen? 4 2, D ———..—,, ninmir, d. —.—— + 7 7 7.————; — PSPPPIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIT — chte— 7 6 Wer hat sie so schön ge-macht, Aus-geschmückt mit sol⸗-cher Pracht, 0 . 8 15957— — +*W—..—22— +— —=.— 8 2.— 1—.—.— 55.— ö E Herr⸗lich oh- ne-glei chen, Herr-lich oh glei⸗chen? .—..,—.— 5555 2.——————— 2. Gott der SErr rief euch hervor, 3. Auf, mein Herz, sei unverzagt, Daß die Erd' ihr schmücket; Wirf auf Ihn die Sorgen, Hebt des Menschen Herz empor, Der nach trüber Winternacht Aller Sorg' entrücket! Ruft den Frühlingsmorgen! Lehrt es gläubig aufwärts schaun, Der die Blumen nicht vergißt, Ewig, ewig Gott vertraun, Auch mein guter Vater ist: Seine Güte preisen!: Lob Ihn, meine Seelel! Greet. 133 Mäßig langsam. Beuttenmüller. Seht ihr auf den 1. Seht ihr auch auf 393— Oer⸗ nen Flu⸗ren Je⸗ nen gu⸗ ten ei⸗nen Spu⸗ren Schö-ner al ⸗ le .— 2— 3. 7 7 7 —. N. n. Basere I————— FFF—————8 een 88 Hir ⸗ten ziehn? Fel ⸗ der blühn? Kennt ihr auch die from- men Her⸗ den? 2. 6655665555——— 16.— . .— x 5 . e ö— E. ——.——.. 229*.—.— Schau- et an den Hir ⸗ten-stab, Den der Ba? tier . . 30 V 7 in dem Him⸗-mel Sei⸗nen treu⸗ n Hän⸗den gab! 5375 0 7* 6* 2. Schaut, ein Lamm hat sich verlaufen, Und Er eilt in schnellem Lauf, Läßt den ganzen andern Haufen, Suchet Sein Verlornes auf. Auf den Achseln heimgetragen Bringt es der getreue Hirt; Keines darf nun ängstlich zagen, Sei es noch so weit verirrt. Aus„Dölker, Geistliche Lieder mit Melodien“. 3. Möchtet ihr auf dieser Erden Fühlen solche treue Hut, Müßt ihr Schäflein Christi werden; Für sie gab Er Selbst Sein Blut. An Dein Brünnlein leite mich! So durch Freuden als durch Leiden Führe Du mich seliglich! Schenkendorf. HErr, mein Gott, auf Deine Weiden, Langsam. Frech. 9—* 2——.— e—— 2.3— 6 . 148. 1. Se lig, se lig sind die See⸗ len, (444.) —2 SSII.. —— e Ei m 7 ——— ——— Die bei Je su ⸗hen aus, Wo nicht Angst und Not mehr E e B 30 E —.— 2 ö 25 5 ——3—— 9— D 1— —..——— +— ᷣ. e ———— n DDPDPꝑPDPIPIDRDPDPIEEPEREPEEE A L n n——— N——.— D— , t n an— 5665 2 2„—.———— IE Löü 0 ö noch kein 5 se⸗ hen, 231— Omwel 51 uenen hen — PIIIIIIIIIIIII..II E SIISSEE& 7————. + 2. Alles, was vom Fleisch geboren, Weltlust, Ehre, Glanz und Pracht Sinket an des Todes Toren Hin in dunkle Trauernacht. Nur in Jesu Namen wird gefunden, Was der Hölle Pforten überwunden. Aus„Dölker, Geistliche Lieder mit Melodien“. 13⁵ 3. Freude, Freude! Engel tragen Seelen, die durch Christum los Von der Sünde bittern Klagen, Heim in ihres Heilands Schoß. Wo kein Tod mehr naht und kein Vergehen, Wo verklärt sie fröhlich auferstehen. Nach Knapp von Emma Neuffer. Langsam und innig. •V — W. H. Doane. ——.— 4 E—— V— 3————— ,=— 4.— 66„% 210 1 2 149. 1. Si⸗cher in Je⸗ su Ar 4 Si⸗ cher an Sei⸗ner ö é 4460 DSSSESESSSSISSEIEIII.II........— 555 653885.66616— •y IP, ar——— r iirderu n 2———— 1. e e e Brust, Ru⸗hend in Sei⸗-ner Lie be, Da find' ich Him-mels⸗-lust. e 8 7—.—.—.——— ISSDSSSEEE n — 22 8 25 4 5 1 0— 40. 2. xᷓᷓH... 2— D 2 Mit hol-der Hir- ten-stim-me Ruft mir mein Hei⸗-land zu: é e . e— 0————— 2 4—— 2 Wiederholen bis„Ende“. A —.— 5— ö—— EEE—— .. 55——. 2 ?; 2 ab 430 eig⸗ nen Rin⸗gen, 91 Mei⸗nem Her⸗zen ruh'!“ — 2. II... SI IIII I—1 —— Bl———— 2. Sicher in Jesu Armen, Los von der Sorge Qual, Sicher in der Versuchun Durch Jesu Wundenmall Frei von dem Druck des Kummers, Frei von des Zweifels Pfad, Nur noch ein wenig Prüfung, Nur etwas Tränensaat! Sicher in u. 3. Jesu, des Herzens Zufluch Jesu, Du starbst für mich! Sicher auf diesen Felsen Stütz' ich mich ewiglich. Hier will ich stille warten, Bis daß vergeht die Nacht, Bis an dem gold'nen Ufer Leuchtend der Tag erwacht. Jesu, des ꝛc. t. 150. 0 Lebendig. 2 2 0 ——— .—.——— “—— Sin⸗get froh, ihr Kin-der al⸗ 1. le! Sin⸗get froh mit (254.)—— 2 ——.— A——.— *— 2— IW ö———..—. Herz und Mund! Tut mit lau⸗-tem Lie⸗ der-schal-le Got-tes Güt' und Lie-be kund! Sin⸗get Ihm, ja sin-get Ihm, Hebt zum Lo-be eu-re Stimm'! 11—* 5. il— FW— . Tal—. 22*—— 7— DSSSDDEEEE 5 7, 7⁵ + . — Sin⸗get Ihm, ja sin ⸗-get Ihm, Hebt zum Lo- be eu-⸗ re Stimm''! .. 5 * 2. Seht die Blümlein in den Fluren, Hört die Vöglein in der Luft! Froher Schall der Kreaturen Jubelnd diese Worte ruft: Singet Ihm, ja singet Ihm, Hebt zum Lobe eure Stimm'!. 3. Seht die Sonn' am blauen Zelte! Sie verkündigt Gottes Macht. Seht, wie sie in Wald und Felde Bringt hervor der Blüten Pracht! Singet Ihm, ja singet Ihm, Hebt zum Lobe eure Stimm'!: 4. Doch viel schöner als die Sonne Leuchtet uns ein ander Licht: Himmelsfreude, Himmelswonne, Die der Sünde Nacht durchbricht. Teurer Heiland, Jesu Christ, Du die schönste Sonne bist!!: 5. Laßt Ihm eure Herzen blühen, Wie ein frischer Blumenkranz, Und in reiner Lieb' erglühen! Schenkt euch Ihm zu eigen ganz! Er ist wert, ja Er ist wert, Daß ihr Ihn von Herzen ehrt. 151. 152 Gemäßigt. Hofer. Lieblich. N——* SSPSPSPSSPSSISI 2 AE— + 151 2. 1. Sieh, wie lieb-lich und wie fein Ist's, wenn 4832 148. (148.) e 4 2 EEEEE————— u.. 2—.——6565—— 1 2— 1— fried⸗lich sein, Wenn ihr Tun ist, Oh⸗ne Falsch⸗heit, Trug und List. 1, —.DD. I— ⁷ 2..— 2*.—— DI HEI II 2. Wie der edle Balsam fließt Und sich von dem Haupt ergießt Auf des Hohenpriesters Kleid, Daß es duftet weit und breit. 3. Wie von Hermons Höh'n der Tau Niederfällt auf Zions Au, Aus„Pilgerharfe“, Kober, Basel. Also lieblich ist und schön Brüdereintracht anzusehn. 4. Denn daselbst verheißt der HErr Reichen Segen mehr und mehr, Und es wird die arme Zeit Vorhof ew'ger Seligkeit. Choral. Aus dem Jahre 1710. 4.— 7E—.— 6— 1 3 L,, 412 1 52. 1. Sollt' es gleich bis-wei-len schei-nen, Als ob Gott ver⸗ (149.). e e 3.— SS— IE—— — e.. 325— dr, rrr de re ,,.. dies: Gott hilft end⸗lich noch ge⸗ wiß. — . 4. 2. Hilfe, die Er aufgeschoben, Hat Er drum nicht aufgehoben, Hilft Er nicht zu jeder Frist, Hilft Er doch, wenn's nötig ist. 3. Gleichwie Väter nicht bald geben, Wonach ihre Kinder streben, —.———— — ——* So hält Gott auch Maß und Ziel, Er gibt, wem und wann Er will. 4. Seiner kann ich mich getrösten, Wenn die Not am allergrößten; Er ist gegen mich, Sein Kind, Mehr als väterlich gesinnt. Chr. Titius 1641—1703. 153 Choral. H/ +π IᷓSISSI * O— 2—i— 5 3 + So führst Du doch recht se-lig, SErr, die 9(Wie könn⸗test Du es 5„se mit uns (147.) 5 ö + 0— 17.—. 5 Dei nen, Ja se lig und doch meist ver⸗wun-der=lich! mei ⸗ nen, Da Dei⸗ ne nicht kann ver-leug⸗-nen sich —— 2— 2— We Sümn—— ——2—..—.———— — 19—95 SISSS SSSE EEE I EEISI........= 2 8 35 2— 5— 82—— 5— h üäü Die We⸗ge sind oft krumm und doch ge- rad, Dar-auf Du läßt Dein „* +.— D —— 3 65555, EEEEEE—— 7 PFPFPFPFPFPFTFTPTPTPTPTPTPTP'T'TPTPTDTCT —— SDIEE— 57 139 —e—— I.‚‚‚RRDD..— —. I— E— D I— 1 —— 1 IIIIII——— öꝑPSISSIIIIIIIII.I.I.. T— —6—— 4. 17 3 7 seh'n, Doch tri„Wum⸗phiert zu-letzt Dein ho⸗her. Rat. 1556—1714 ů .. A— 4———— PP..I.I.I...... T ——— 2——— ——. 25 Alb. P. Bertsch 1758—1820. a e e Eer—— EE—...— 1——— 2— 1⁰ 2 154 1.. ich Dir, o Gott, nicht sin-gen, Sollt' ich Dir nicht 0 Kann ich doch in al-len Din⸗gen Dei⸗ner. (50• I SSS D— ö II r or sein 00. Lie⸗be ist es, nichts als Lie⸗be, Was Dein treu⸗es Herz be⸗ mich er-freun 1 ö x E A EN .——. E DIPIPIIPITITITFTFIFTTII— IIIIITT — 1——— 1 trägt In dem Dienst, den 4 E .— EE 2——23 Rirn— SDSDSꝗSPSPSPSPSPSPSPISPSIPSSSISISSIIIII.. 2 Ault +— 2 DI K. +— 27 ‚ ö Y..H— ——————— —— ö——— 5 —=. ;—.— x ü⸗be. Un⸗er⸗gründ⸗lich für und für Blei-bet Dei- ne Lie⸗be mir. —.—— in 23—..— 2. Für mich ehemals Verlornen, Der ich tot in Sünden war, Gabst Du Deinen Eingebornen, Gabst Du Jesum Christum dar. Wer kann, was Du tust, ergründen, Auf der ganzen Erde, wer? Wer aus Deiner Engel Heer Kann es, wie Du liebst, empfinden? Unergründlich für und für Bleibet Deine Liebe mir. Aus„Kleine Sammlung geistlicher Lieder, Elberfeld“. 14⁰ 3. Deine Füll' an Lieb' und Gnade Mißt kein menschlich Denken aus; Auf dem ganzen Pilgerpfade Gehst Du segnend mir voraus. Wollest mir auch dieses schenken: Dir mein ganzes Herz zu weihn, Deiner Liebe mich zu freun, Deines Ruhmes zu gedenken, Bis ich Dich nach dieser Zeit Lieb' und lob' in Ewigkeit. Nach Paul Gerhardt. 15⁵ Mein schwaches Herz, Und mach' es endlich stille In Freud' und Schmerz! Laß ruhn zu Deinen Füßen Dein schwaches Kind! Es will die Augen schließen Und glauben blind. Du bringst mich So nimm denn Und führe mich Bis an mein sel Und ewiglich! Mäßig. Silcher. ——— S— . ,w n ,.- We—. ————.—..——.— 4355 155 1 12. nimm denn mei⸗ ne Hän ⸗-de Und füh⸗re 0 Bis an mein se⸗ lig En⸗ de AUAnd 63 wig⸗ (151.) é 2 . E IE— + L⸗——— —————— 22 12 ů— ö e. 3 PP TTTTRTETET....... EEE— 2 ö FF E uch Ich kann al-lein nicht ge ⸗ hen, Nicht einen Schritt; Wo e. ———„— 4. —— nnttiß n—.— ——.— 10—— er, 3.—— —— 2 2 2——— 2 + x ᷓPP Du wirst gehn und ste-hen, Da nimm mich mit! ö ö es di, ͤᷣi,e. I—— 5——— ** 2. In Deine Gnade hülle 3. Wenn ich auch gleich nichts fühle Von Deiner Macht, doch zum Ziele Auch durch die Nacht; meine Hände ig Ende Julie v. Hausmann. Mayer. 3 +.— Sen————— 12.— 4 1 r ⸗ge, Va⸗ ter, sor⸗ge Du! Stil⸗le mei⸗ne Sor-⸗ge Selbst für mei-ne Ruh', Heut' so⸗ 8217 als (153.) 4Z 5.0— EE . ..N 2— .—..—. ere, w——— D‚ü mar ben. Sor ⸗ge für mich al- le-zeit, Sor⸗ge für das ————.—.. dene ri 7—— FI FFIFFF— RI . Bezi, E..——— Wa. Hr. 156 35 6. E Mei⸗ne; O Du Gott der Freundlich-keit, Sor-ge Du al ⸗I ne! e, t s · SSEEEEE 2. Sorge, daß Dein Wort uns auch Bleibe bis ans Ende, Daß ich bis zum letzten Hauch Nie mich von Dir wende. Sorge für die Obrigkeit, Diener Deines Wortes, Und dazu für alle Leut' Jedes Stand's und Ortes. Aus„Dölker, Geistliche Lieder mit Melodien“. 14² Mäßig bewegt. M. Koch. —— — V x x 5 14—.— 2* 2— .—— 2 2• 2— 1 57 7 2 0 1. Stern, auf den ich schau⸗e, Fels, auf dem ich (52. 9050 ö .——— 1— IPIDqIDSD‚i‚iii.ieeee T. 4.— 8635 2— 7 5 ö 6 —.— * +——— +— +* 2 ⸗ Ke 2 W.— 5* 8 22.—8 i steh' Füh⸗rer, dem ich trau-e, Stab, an dem ich geh', EEEEEEEEEEEEEE —...————..—.— —— 6 ———— 2 2585 Fä —. —.——— H—— 2 2 12 Brot, von dem ich le be Quell, an dem ich ruh'ꝰ, EFE 12555 ms——. ——— ————.— +.— ann— ——.—=— 2———— 2.— 33 Ziel, das ich er stre be: Al⸗les, HErr, bist Du! PIPII en n=.... 2 ..————— ——.—— 7—— Ohne Dich, wo käme Drum so will ich wallen Kaft und Mut mir her? Meinen Pfad dahin, Ohne Dich, wer nähme Bis Dein Ruf wird schallen Meine Bürde, wer? Und daheim ich bin. Ohne Dich zerstieben Dann mit neuem Singen Würde mir im Nu Nichts⸗ ich froh Dir zu: Glauben, Hoffen. Lieben. ichts hab' ich zu bringen; Alles, SErr, bist Du! Alles, SErr, bist Du! Fr. A. Krummacher 1768—-1845. 143 Gemäßigt. Lindpaintner, 1856. *. n e, a. 2 158. 1. Ver⸗giß es nicht, ver⸗ giß nicht, Was —5 0 es (56.) I.. RR* d DDDRDEENEEEEEE FIFFF—. V. 5 97 —.—.— 2——————— Snn n Ee, i e n i. 65—6. 3 arn Hät.,. e—— * 505 H dort für dich ge-sche-hen, Als Got-tes Lamm er⸗trug die To-des⸗ .. e an e.— — 2 2——.3. ———— — i 2 60., Sse,, e...— 0 SF SPI IS IIFIPIIISIIIPITTIIIIIIIIIIIIIIIIII— 2**—— 2— ö „„ we⸗ hen, Für dei- ne Sün⸗den Got⸗ tes Straf ⸗ ge⸗ richt, Ver⸗— 5 ee —2—.. —3—— 655——* + + 222 2 N ——. 10 2 Nur 2 —— Jur 2 Für 8 — 256— 6————.— N5 IAIAIIIAIIIIAIAITTIII 967 60 9⸗ SDSS HI L V Bit i 100 ö 4* giß es nicht, ver ⸗-giß es nicht! 6 Hott — 4* x Er we —— ‚..————— Udg ,. 5 3. W E——— V. — 1 Rx7 Hng ö 2. Vergiß es nicht,: 3.: Vergiß es nicht,: 6. Wie treu Er jetzt dich pfleget, Was Er für dich bereitet d W Dich täglich neu mit großer Langmut Im Vaterhaus, wohin Sein Pfad dich träget; leitet, 7*8 An Seinem Wort und Trost es nie gebricht, Bald schaust du jubelnd Ihn von Angesicht, Ide MNoraj ichtt„ ö‚ Vergiß es nichtl:: Vergiß es nichtl: Emma Neuffer. 144 gesicht uffet 159 Ums Jahr 1547. . xiiii 159. 4 n Aäi Va ⸗ter, nimmt mein Herz Glück, —4—.—. 5 ——— 3—— 2— —— T— SII Un⸗glück Freuden o⸗der Schmerz, Von Dir, der nichts als lie-ben kann, Voll e , d EFF— — 5— ö — ——. SSSSEE 2—— Dank und voll Ver⸗trau en an. 2. Nur Du, der Du allweise bist, Nur Du weißt, was mir heilsam ist; Nur Du siehst, was mir jedes Leid Für Heil bringt in der Ewigkeit. 3. Ist alles dunkel um mich her, Die Seele müd' und freudenleer, Bist Du doch meine Zuversicht, Bist in der Nacht, o Gott, mein Licht. 4. Verzage, Herz verzage nie! Gott legt die Last auf, Gott kennt sie; Er weiß den Kummer, der 3 quält, Und geben kann Er, was dir fehlt. 5. Wie oft, SErr, zagt' ich, und wie oft Half Deine Hand mir unverhofft! Den Abend weint' ich, und darauf Ging mir ein froher Morgen auf. 6. Oft sah ich keinen Ausgang mehr; Da weint' ich laut und klagte sehr: Ach, schaust Du, Gott, mein Elend nicht? Verbirgst Du gar Dein Angesichtꝰ 7. Dann hörtest Du, o HErr, mein Flehn Und eiltest, bald mir beizustehn; Lieder für das christl. Haus. Du öffnetest mein Auge mir, Ich sah mein Glück und dankte Dir. 8. Sagt's alle, die Gott je geprüft, Die ihr zu Ihm um Hilfe rieft, Sagt's, Fromme, ob Er das Gebet Geduldig Leidender verschmäht. 9. Die Stunde kommt früh oder spät, Wo Freud' und Dank aus Leid entsteht; Vielleicht, daß, eh du gusgeweint, Dir Gott mit Seiner Hilf' erscheint. 10. Wenn niemand dich erquicken kann, So schaue deinen Heiland an; Schütt aus dein Herz in Seinen Schoß, Denn Seine Huld und Macht ist groß. 11. Einst hat auch Er, der Menschenfreund, Im Tränentale hier geweint; Auf deine Tränen gibt Er acht, Und dir zu helfen hat Er Macht. 12. Und helfen will Er, zweifle nicht! Hör', was Sein heilig Wort verspricht: Nicht lassen will Ich, Seele, dich, Sei guten Muts, vertrau' auf Mich! J. K. Lavater 1741—-1801. 10 14⁵ Dr. Lowell Mason 1792—1872. nas Ko⸗-ral-len⸗strand, +——— SISISDSSSDSSSSSE— 5 f R 1 60 1. Von Grön⸗lands eis'⸗— 53 ken, Chi⸗ — (158.) +———.——— E 10.e——— 2———— — 5 ö ——— 4.0— 2—— 23— 6 E—.———— ö—1 2 , ——7 2 e . ů— IJIIRTTI— Sand, Von man-chem al⸗ten . ——— U U⸗fer, Von manchem Pal-men-land Er⸗ Iie EEEEET 2 M schallt das Flehn der ——— Ru ⸗fer:„Löst uns⸗ 550 rer Blind-heit Gand 4 —* .— 2— 2. Gewürzte Düfte weben Sanft über Ceylons Flur; Es glänzt Natur und Leben, Arm sind die Menschen nur. Umsonst sind Gottes Gaben So reichlich ausgestreut; Die blinden Heiden haben Sich Holz und Stein geweiht. Aus„Dölker, Geistliche Lieder mit Melodien“. 3. Und wir, mit Licht im Herzen, Mit Weisheit aus den Höh'n, Wir könnten es verschmerzen, Daß sie im Finstern geh'n?— Nein, nein, das Heil im Sohne Sei laut und froh bezeugt, Bis sich vor Christi Throne Der fernste Volksstamm beugt. Dr. Barth. S S S 22—— 161 Ch oral. 1587(in Selneccers Christl. Psalmen). 9—— S—.—.— H0 S—— 1 6 1* 0 1. Wach' auf, mein Herz, und sin ⸗ ge Dem (59.)— ———— 2 4.—— — P.....— ö ö ö ů——— ů——.—4 ö ...— RSSSS I TTTCT + Ge-ber al-ler Gü ⸗ ter, Dem from-men Men⸗schen ⸗ hü ⸗ ter! 76855166,— ⸗ —— 2 — 2. Heut', als die dunkeln Schatten Mich ganz umgeben hatten, Bedecktest Du mich Armen Mit göttlichem Erbarmen. 3. Du sprachst: Mein Kind, nun schlafe, Ich hüte Meine Schafe; Schlaf wohl, laß dir nicht grauen, Du sollst die Sonne schauen. 4. Dein Wort, das ist geschehen, Ich kann das Licht noch sehen, Von Not bin ich befreiet, Dein Schutz hat mich erneuet. 5. Du willst ein Opfer haben: Hier bring' ich meine Gaben; In Demut fall' ich nieder Und bring' Gebet und Lieder. 6. Die wirst Du nicht verschmähen, Du kannst ins Herz mir sehen Und weißt wohl, daß zur Gabe Ich ja nichts Bess'res habe. 7. So woll'st Du nun vollenden Dein Werk an mir und senden, Der mich an diesem Tage Auf Seinen Händen trage. 8. Sprich ja zu meinen Taten, Hilf Selbst das Beste raten; Den Anfang, Mitt' und Ende, Leg' ich in Deine Hände. 9. Mich segne, mich behüte, Mein Herz sei Deine Hütte, Dein Wort sei meine Speise, Bis ich gen Himmel reise. P. Gerhardt 1606-1676. 10 Phil. Nicolai 1556—1608; Tonsatz von Prätorius. 27 Wa⸗chet auf, der 1.(W'é Wa⸗chet auf, der 4—— + +——— Vus 2— 4* D— IR -men! Die Braut hat SErr wird kom he! Er kommt, daß SErr ist 22 * s —— —....—. 365 ——— 5 Fü Er die Braut emp⸗-fa ⸗ he, — 2 Sei⸗ nen Ruf ver⸗ nom⸗ men; Die tt het auf der Mor⸗gen⸗stern. Die 53 0 4 Ihm gab von nah und fern. —— + Trä⸗nen⸗tal Zum Und wer be⸗rei⸗ tet steht, Mit Ihm zur Hochzeit geht, Heim zum Va⸗ ter, Vom 2.,eee * a,... 2—.. DSSDSP— W ⸗ —* E . SDSSDDEe—. P, nn n, 2—.—.——— sss— 2 10 e Dort ist der Sel⸗-gen end⸗ 10d Zahl. 2. Wachet auf, die Stunden eilen, O wirst du dann die Freude teilen, Mit Jesu geh'n zur Herrlichkeit? Schnell die Zeit des Heils verfließet, Die Gnadenpforte bald sich schließet, Da man empfängt das Hochzeitskleid. Aus„Geistliche Lieder. Widmaier, Schaffhausen“. . ................— —.. 25 O prüfe heut' dein Licht, Ob nicht das Ol gebricht, Gottes Zeugnis; Ist Jesus dein, Und bist du Sein? Noch ladet dich der Heiland ein. A 163 Choral Ebeling. — ö— n— — F.en 3 50, 7— ö 2 8 1. Warum sollt' 2 mich denn grä⸗ men? Hab' ich 0. 2 4 5 5 2. Schickt Er mir ein Kreuz zu tragen, Dringt herein Angst und Pein, Sollt' ich drum verzagen? Der es schickt, der wird es wenden; Er weiß wohl, Wie Er soll All mein Unglück enden. ——— d .t..,.. b,nknr ———— 2.—.—— 2—.——.——. 10* x—— doch Chri-stum noch; Wer will mir Den neh ⸗ men? Wer 13 ——8K— 2.* 2. 5 ———.—* DDSSS f P TTIIII ů 4105..—— +— + + 2— E* II D...—————3——.— 30——.— DYe mir den Him-mel radt ⸗ ben, Den mir schon Got⸗tes Sohn ᷣ ———— 2. n 6567 2———— b 25——— — 2— . 2. DI Bei⸗ g9e 69 im Glau-ben? ———————— 3. HErr, mein Hirt, Brunn aller Freuden, Du bist mein, Ich bin Dein, Niemand kann uns scheiden. Ich bin Dein, weil Du Dein Leben Und Dein Blut Mir zugut In den Tod gegeben. P. Gerhardt 1606—1676. 149 164. 165 Choral. Bach. Sehr ruhig. ,.. IIISIII......—. — 5 0 164 1 D bist du doch, o See ⸗le, 0— dir 3.— HErr ein Kreuz zu (16&— 42— —*——— — —.— 0 U ᷣnn mr en r. E.IIIAIIII.—————=— 16 F. 2 03 Ausbet Was grämst du dich So äng⸗-stig;-lich, .— e ZSa, 5•5,. 2—. 0 2 ö* E.9—— 6555. 10—— 564— 26660— 2 55555 +— 5 TCCI 6 Als wür⸗ dest du drum nicht von Gott lie bet? 42 . 165. (163.) 2. Was quälst 1— 2 I du dich mit Zweifeln, Gram und Sorgen, Weil dir des HErrn Beschlüsse sind verborgen? Ach, wirf auf Ihn Die Sorge hin, Der dich bisher versorgt, hilft heut' und morgen. Juliana v. Schult. 1. Was frag' ich * 1t —— 150 —7.. 16⁵ Dach.— ö ——————.— I sie ver⸗ schomn— den; Ihr An-sehn kann durch- aus Den e, —2 2 2*— 25— 35 IIIFIFffIFII.I.I.I.I.I.I.I.I...IT.T...TTT.TTTT —— x x re 8. IRSI . x blas⸗sen Tod nicht bin den. Die 65=ter müs⸗ 1 lich . W ———. S .—— 6 2— —. are ., 5 56 .......... — 6 dene fort, And al ⸗ le Lust ver ⸗ fällt. Bleibt Je⸗sus nur bei — 4 .— 5. 5 9.—.— ———— 3*33* .— + —— 77 —————————.—.— .——.IIEIII———— Schult. 2. 2 0 6 1516 SEE 4.————— ——— 33 ö — + 2. Was frag' ich nach der Welt! Mein ganzes Himmelreich, 1 Mein Jesus ist mein Leben, Und was mir sonst gefällt. ö Mein Schatz, mein Eigentum, Drum sag' ich noch einmal: ö Dem ich mich ganz ergeben, Was frag' ich nach der Welt! 2 Mit Genehmigung des Originalverlegers C. F. Peters, Leipzig, abgedruckt aus„Bach⸗Erk, Choralgesänge“. 15¹ 166. 167 Severus Gastorius 1675. ETTTTTTTTTTTTTT d Kn 2*2 D H 166. 233. 1. Gott—— das ist wohl tan; Es bleibt Wie Er fängt mei⸗ ne Sa en an, Will ich Ihm der) —— ö —— ö. — 2— E... 2 S —2—— e.. e. 2 NWWW wohl weiß zu er 5a Har en 23 103 Er ist mein Gott, 55 in der Not Mich ————— 2———— 0 5 22 35 1 2 N——— 1 21 — 5„5———2 2 0 - m, eren„ n. 32 x + 10 1—1 +V&+ ten; Drum laß ich 193 nur wal ⸗ ten. 2Z.—.—— ———— 2 *•—.—— Was Gott tut, 190 ist wohlgetan. Er ist mein Licht und Leben, Der mir nichts Böses gönnen kann; Ich will mich Ihm ergeben In Freud' und Leid; Es kommt die dchet Da öffentlich erscheinet, Wie treulich Er es meinet. 3. Was Gott tut, das ist wohlgetan. Muß ich den Kelch gleich schmecken, Der bitter ist nach meinem Wahn, Laß ich mich doch nicht schrecken, DPP Weil doch zuletzt Ich werd' Iroii Mit süßem Trost im Herzen; Da weichen alle Schmerzen. 4. Was Gott tut, das ist wohlgetan; Dabei will ich verbleiben. Es mag mich auf die rauhe Bahn Not, Tod und Elend treiben, So wird Gott mich Gan väterlich In Seinen Armen halten, Drum laß ich Ihn nur walten. S. Rodigast 1649—1708 Innig.—— 6 2— 2356605 1 2, dirri in Ks Wer EEE W 167. 1. Was ist's 2 daß 5 säu⸗-mest Und fern von Je⸗su (165.) 7.— 2———H .—. 2— — 2 F 1675. ————— 1019— ——— e, derere, vin e=.— —.— S ü— stehst, Und von dem Weltglück träu-mest, Bis du ver⸗lo- ren gehst? O 0 ᷣ. 1 —* 2 82+2——...— 2* —— re Enmrr—. FPDSII 39 5 ———— 4— 5... See⸗-le, laß dich ret-ten Zu die⸗ser dei- ner Zeit Von Dem, der 2 ö 1—8—.'— e 13e.— e——————— 7 von N — ISPIPIPIPIP ö deren Lirne Keer,e de u wii h Hie une e=. 1 aus den Ket⸗ten Der Welt⸗lust dich be⸗-freit, Von Dem, der ᷣ 7. 59———2 N—. DDD—— dem, der aus——— von b ¶ getan——— —091...—— 2— 2— 9 hn—— ö 3 7— Ket⸗ ten Der Welt-lust dich be⸗freit. 2.— ,I 16————————— 70— ssa Idem, der aus xů*— = Gib Ihm dein Herz zu eigen, 3. Die Welt kann dir nichts geben A Er hat ein Recht daran; Er Schein und ew'gen Tod; Er wird zu dir Sich neigen, Dich du um ew'gen Leben Er nimmt die Sünder an. Durch die letzte Not. ö Er wird dein Herz dir stillen, Iud unter Lebensbäumen Wenn du nur Worhn tust Wirst du Ihn Selber sehn; — 52 3 mit zerbrochnem Willen und dt willst du länger säumen ei Ihm Vergebung suchst.: nd dir im Lichte stehn?: 153 168. 169 Den Wunsch aufs Niedre lenken? Wer Gottes Kind ist, denket hoch; So müssen Christen denken. 3. Kein Leiden, wenn's auch schwer mich drückt, Schlägt meine Hoffnung nieder; Ich schan empor, und mich erquickt Der SErr doch endlich wieder. Ich bin ein Gast auf Erden; Ich soll, wann diese Hütte fällt, Ein Himmelsbürger werden. 5. Dort herrscht mein Heiland, Jesus Choral. ö α I 27 ů 0 Fre.—— 65505 E q— 2 f. 15 168. 1. Was hat die Welt, was beut sie 6 Nur n — (166.)— 2 22——.—.——4 .4— 66670 e. x‚ .—— DIDDRDDSDRSSSSRS—,—.— ᷓ ö — Tand und eit⸗le Din-ge. Wer sich des Him-mels rüh-men kann, Der— . é ö 110 n M.ee win u M.,% RH +* ⁊*+* ö. S —..———— 2— i schä⸗-tzet sie ge rin ⸗ge. e E————— — DDRT— ——*—— * ö 2. Wer Gott erkennt, kann der wohl noch 4. Mein Teil ist nicht in dieser Welt, Christ; Und ich, frei von Beschwerden, Werd' froh Ihn sehen, wie Er ist, Und nie getrennt mehr werden. Mäßig langsam. Gottschalg. — 22——— IEEESEEEEEEEEEEEEEEEEEE .———.1——— 11—— — 2———5 W 169 0 1. Was macht ihr, daß ihr wei-net Und bre ⸗chet (467. R EE 2———— * 2 9976— uns/— — 39955—5 2. 2 V——3 — 8.—* 2*.— 2—. 25f mir mein Herz? Im HErrn sind wir ver⸗ei-net Und blei-ben's al⸗ler⸗ 0.. e —2—..—* EEEEEEEE Bae 5 d a V 92665. .—3———„——————. wärts. Das 3 das uns ver ⸗bin ⸗ det, Löst we-der Zeit noch ᷣ——— 2*— iI—.2—————— D‚DDDD DEPEEEEE ES......... — m—.— zögernd —.— ———— e 23re, L IFIEEIEIIII... —.— 2.———. Ort; Was in dem HErrn sich fin-det, Das währt in Ihm auch fort. ͤ ISISIESIEIEEEEEEE—= —„. ö— 5 zögernd. 2. Man reicht sich wohl die Hände, 3. Man spricht: Ich hier, du dorten, Als sollt's geschieden sein, Du ziehest und ich bleib' Und bleibt doch ohne Ende Und ist doch allerorten Im innigsten Verein; Ein Glied an einem Leib; Man sieht sich an, als sähe Man spricht vom Scheidewege Man sich zum letztenmal, Und grüßt sich einmal noch Und bleibt in gleicher Nähe Und geht auf einem Wege Dem SErrn doch überall. In gleicher Richtung doch. 4. Was sollen wir nun weinen Und gar so traurig seh'n? Wir kennen ja den Einen, Mit Dem wir alle geh'n, In einer Hut und Pflege, Geführt von einer Hand, Auf einem sichern Wege Ins eine Vaterland. Spitta. 15⁵⁵ 170 Choral. Ausdrucksvoll. 2. Französische Weise; FToneßj n Bach. —— 170..( ..., mein Gott will, das gscheh' all ⸗ zeit, Sein Zu hel⸗fen den'n Er i be?: rei, Die (68. äe. n.e, e,—.— —.———— — 9 F, ö x ä... E E Will' der ist der e 1. 3 Er an Ihn glau ⸗ ben fe le. é—— w. +— A— 2————.— 2————.— ˖— —8 + 1.— + I— 1 —— ů—. x ᷓ— hilft aus Not, der treu ⸗e Gott, Und züch⸗-ti-⸗get— 0 —I—I— * er Gott ver-traut, fest auf Ihn baut, Den — — ö EE 7— I V ö 8.——— S.... 2——.—— — 1 39 340 will Er nicht ver ⸗las sen Herzog Albrecht von Preußen, 4 1490—1568. I 23 Mit Genehmigung des Originalverlegers C. F. Peters, Leipzig, abgedruckt aus„Bach⸗Erk, Choralgesange“. 156 Etwas lebhaft. PPFPFPFPFPFPFPTPTITITFTITIIIITrTc;æsTs'f'c' T'T .—————. 92 6 FEEE 53 Schäf⸗ lein bin, Freu' ich mich nur ö (260.)— 2 2 2 2 2 ...*..— — +—— I ärd 2 —— 3—.—..——— 2. .......... e—— — F V 11 V I im⸗mer⸗hin U⸗ber mei⸗nen gu⸗ ten Hir=ten, Der mich wohl weiß —2— —— 2——. ö— Farr— ——.— U ——— ——* N—— E— ů DIJ——..— E Di P — zu be⸗ wir ⸗ ten, Der mich lie ⸗— der mich kennt 2 14 0575% 2—5 2— ö DDiDDI—— 15 5. — r,—.——— en, —— N—— IIISE.. — V Und bei mei⸗ nem Na⸗men nennt. I 2. Unter Seinem sanften Stab Geh' ich aus und ein und hab' Unaussprechlich süße Weide, Daß ich keinen Mangel leide; Und so oft ich durstig bin, Führt Er mich zum Brunngquell hin. 15⁷ 3. Sollt' ich denn nicht fröhlich sein, Ich beglücktes Schäfelein? Denn nach diesen schönen Tagen Werd' ich endlich heimgetragen In des Hirten Arm und Schoß. Amen, ja, mein Glück ist groß! Schmidlin; Tonsatz von H. Egli. S 0— 2 ů E SASISISIIII—— + H 6—— I.— 172. 1. Weit vor ⸗-ge- rückt Ist schon die Nacht der Trä⸗ n 2 RSS 5 I ů nen; Der Mor⸗ gen naht, Er stillt mein hei ⸗ßes Seh⸗ . — ...... —— 1— il V — IE ——. 2...— 2—— x 4 nen, Wann, HErr, mein Au⸗ge Dich er-blickt. 2— EEEE 555. 22———— — 3 2. O sel'ge Stund' 3. Ja, dann ist fern, Voll Wonne und Entzücken, Was hier mich je beschweret; Wann Deine Braut Ich hab' genug,— Dir wird entgegenrücken! Hab', was mein Herz begehret, „Er ist's!“— frohlockt dann jeder Mund. Hab' Dich, o Jesu, meinen HErrn. 4. In Deiner Näh' Genieß' ich Wonn' und Frieden; Nie wird mein Mund In Deinem Lob ermüden. O Jesu, daß ich heut' Dich säh! Aus„Geistliche Lieder. Widmaier, Schaffhausen“. Karl Brockhaus 1822—1899. 158 173 u f. Egli. Innig, ergebungsvoll. Lachenmann. +—— Mj, — 5——..————— ᷓe Trä⸗ 173—0 0 1. Wem der SeErr ein Kreu-ze schickt, Dem wird 2— 2(169.) 0 0 ———.————— ——.— 2.— — 5 iP —— 5455 —2— ——9——— ..——. x——— Er's auch hel⸗-fen tra ⸗ gen, Wer nur gläu-big zu Ihm — E. * ö——.——— 2— Lahn ö— 2—65665* E Z 56 d 3 i 95— ——— 0— 2— e nene =* W ——— blickt, Kann von Sei ⸗ ner Hil ⸗fe sagen. t um r 3— n — DS—.—7 SP‚PꝗSP‚PS‚P‚P‚PISPItIA. EAE —.—.——7——————.— —— ö— ö — S......— 2 2 5—8— 22 2 5 2 2— *, 33 geh es, wie es will: In dem SEr ⸗ ren bin ich still. 2 ů— ᷣ ————.———.——. —.——.————* —— Frrn.—— 2. Ist auch oftmals unser Herz und will wohl gax verzagen, Wenn es in dem stärksten Schmerz Keinen Tag der Freud' sieht tagen; Schwach Dennoch geh' es, wie es will: In dem SErren bin ich still. 3. Darum bitt' ich, SErr, mein Gott, Lehre es mich recht erfassen, Wie Du noch in keiner Hast Dein flehend Kind verlassen. Ja, es gehe, wie es will: ot In dem SErren bin ich still. P. P. Bliß 1836—1876. ——— ö— 4— —— . 1. Wenn Frie⸗de mit Gott mei⸗ ne See le durch⸗ (71¹. 0 5 Kn—— ꝑSSSPSSPSPIISIPIPIPIPIPIIIPIIIIIIIIIIIIIITIIII. — E 2⁵ —..—.. ... ö dringt, Ob Stür-me auch dro-hen von fern, Mein Her-ze im Glau-ben doch— . ů —— SDSDIiIiiie ,.. 2 DD NV. ö erese— E— br krint ett, erreriri E i EE E ö — al ⸗-le-zeit singt:„Mir ist wohl, mir ist wohl in dem HErrn“. 5 é ee, SPSIFSꝗSFPSPSPSPSPSISISSSSPSPSPISSSSSSSSSSISSIEISIAIEiEIEI‚‚‚‚ I.......— — 5 Lr— +..— +*— M 2. Wenn Satan mir nachstellt und bange mir macht,— So leuchtet dies Wort mir als Stern: 5 Mein Jesus hat alles für mich schon vollbracht;— Ich bin rein durch das Blut meines SErrn. 3. Die Last meiner Sünde trug Jesus, das Lamm, Und warf sie weit weg in die Fern'; Er starb ja für mich auch am blutigen Stamm; Meine Seele lobpreise den SErrn! 4. Nun leb' ich in Christo für Christum allein, Sein Wort ist mein leitender Stern. In Ihm hab' ich Fried' und Erlösung von Pein, Meine Seele ist selig im HErrn. Kübler. 16⁰ 17⁵ Gemäßigt. Hoser. — 4..— ——2— L .—.—. . D N x 175. . Wenn ich in stil⸗ler Frü⸗ he V om Schlummer (720 S e e, e e ——— 1 ö— 5 212——— ö ..... II....=E SSSS SSSSS...... 0 10 4.— . 6 2—— 27— SSESE NV ————2—— 35 ö Pracht. Mit 2 10 tem Glanz be ⸗ geg- net Sein heit⸗ res Au⸗ 2 en eee,. ,,., 2— f in,v ——— ö 55 5 3 So früh bin ich„„seg-net! Mein Gott, ich dan ke Dir! e 5 en r ——— öaaa Aus„Pilgerharfe“, Kober, Basel. Lieder für das christl. Haus. 2. Doch heute unter Tränen Schau' ich zum Himmelszelt, Mich zieht ein heißes Sehnen Nach jener obern Welt, Wo frei von Gram und Schmerzen Wir ruhen bei dem SErrn; Komm, Heiland unsrer Herzen, Geh auf, Du Morgenstern! Knapp. 161 Choral. Dr. H. R. Breidenstein 1796—1876. — .*— 2 17 6 9 0 1. Wenn ich Ihn nur ha ⸗⸗ be, Wenn Er N (73.) ·* ————————————= .,. ———— 3 SSIII——————8 — mein nur ist, Wenn mein Herz bis hin zum Gra ⸗ be Sei⸗ne 75 0 . äꝑPS SS...... ᷓ Treu ⸗e nie ver- gißt, Weiß ich nichts von Lei ⸗ de, Füh ⸗le nichts als Lie-be, Fried' .——. SDSEE 2— ETTAFAE TD ISSDSDSSS... 1 + und Freu ⸗ d —— 2 9—— =——— I 2. Wenn ich Ihn nur habe, Laß ich alles gern, Folg' an meinem Wanderstabe Treugesinnt nur meinem HErrn, Mögen auch die andern iü 3. Wo ich Ihn nur habe, Ist mein Vaterland, And es fällt mir jede Gabe Wie ein Erbteil in die Hand; Längst vermißte Brüder Breite, vielbetret'ne Straßen wandern. I Find' ich nun in Seinen Jüngern wieder. Hardenberg. 16² 796—1875. 0 —E 3 . — —=E 25 * W Nicht zu schnell. 177 9W x——— E.— 0— 65 4 (176.) 10 üü 1. Wer Je⸗ sum bei sich hat, Der hat den 2.—— 4 E* J “ F —.— dai, mn in n min unt. 2—————— See Him ⸗ mel, Und ihn ver⸗gnü⸗get nicht Das Welt-ge- tüm⸗ . **— 2 2— a 5. SSSSE ————— 3— 7⁵5⁵ AA ,, SSRSRDSDDSS— — TT mel; Er nimmt ge-⸗ dul- dig an, öů n Was Gott be⸗schie den, Und * 2 2**—* —.———.— Zä,—— L* 23—— +—* ——— 12—— E—* —— E 2— 2 4 +— +— 2—— + schmeckt auch in der Not Den ew'- gen Frie ⸗ den. — ⁴ie 2. Wer Jesum bei sich hat, Kann sicher stehen, Und wird im Leidensmeer Nicht untergehen. Wenn ihn der SeErr beschützt, Was kann ihm schaden? Er wandelt überall Auf ebnen Pfaden. Aus„Dölker, Geistliche Lieder mit Melodien“. 3. Wer Jesum bei sich hat Und Seine Gaben, Der mag mit ihrer Lust Die Welt nicht haben. Wer reich in Christo ist, Hat g'nug auf Erden Und kann in Ewigkeit Nicht reicher werden. ö G. Neumark 1621-1681. —3* EEE—* EE 1 1 nur den lie-ben Gott r wal⸗ on [den wird Er wun-der-⸗-bar hal⸗ (177.)——. DE——— *.—— ö—— —— N——N—————.— —— 2 22———— S— *— 5 55. Und hof-fet 3 le ⸗zeit, In 95 ler Rot 1 Tran L10 leit. Wer Gott, 0. 3 2 . 2 3—. de,.— . d, e,. 885 SSSI. 0 2— 2. Was helfen uns die schweren Sorgen? Was hilft uns unser Weh und Ach? Was hilft es, daß wir alle Morgen Beseufzen unser Ungemach? Wir machen unser Kreuz und Leid Nur größer durch die Traurigkeit. 3. Drum halte nur ein wenig stille Und warte in dir selbst vergnügt, Wie unsers Gottes Gnadenwille Und Sein allweiser Rat es fügt! Gott, der uns Ihm hat auserwählt, Der weiß am besten, was uns fehlt. Den hier die Welt a 164 — höch sten, traut, Der hat auf kei nen Sand ge-baut e ———————— — D . 4. Denk' nicht in deiner Drangsalshitze,‚ Daß du von Gott verlassen seist, Und daß Ihm der im Schoße sitze, Is glücklich preist. Die Zukunft ändert oft sehr viel Und setzet jeglichem sein Ziel. 5. Es sind ja Gott geringe Sachen, Und Seiner Allmacht gilt es gleich, Den Reichen klein und arm zu machen, Den Armen aber groß und reich. Gott ist der rechte Wundermann, Der bald erhöh'n, bald stürzen kann. Neumark. 179 —— —— 1—. 60 E 179.. — 1l nur mit sei⸗nem Gott ver-rei⸗ se, Der fin⸗det Weil Er ihn lau⸗ter We⸗ge wei⸗set, wel⸗chen ö(178.— 5 2 IIIII“ —68555 e r 215—. W SSISISIIIIIIIII........ —.—. 5 35 2 ö 5 5.——— W stet Cein Aun ge wacht. Sier git die Lo- sfung früh und spat: Wohl ler⸗— ᷣ 5 n nr t nnrenndr ö, — n 2——— —.———ũ⁰ð.3365—33 dem, der Gott zum Füh-⸗rer hat! A.——— 23 ä ä— — 14 +* jalshihe 2. Er leitet uns mit Seinen Augen, 3. Wir reisen, SErr, in Deinem Namen. ö Er führet uns an Seiner Hand, Sei Du Gefährte, Weg und Stab! ihe Bewahrt vor Dingen, die nichts taugen,[Die Engel, die zu Jakob kamen, preis. Vor Sünde, Eitelkeit und Tand, Send' auch zu unserm Schutz herab! ö Und will bei Sturm und Sonnenschein[So ziehen wir im Frieden fort; Der beste Schirm und Schatten sein. Gott ist mit uns, Gott unser Hort. 4. Bleib' bei uns, wenn's will Abend werden, Gib Lust durch Deine Gegenwart, Sei unser Leitstern hier auf Erden Bis zu der sel'gen Himmelfahrt! So heißt's bis in die obre Stadt: Wohl dem, der Dich zum Führer hat! 16⁵ Feierlich langsam. Auberlen. 4—— ö V. D.* +————— 85—* —4— S. 2—.— B 180 1—5 üÜ⸗ber⸗win-det, soll vom Holz ge⸗ wif⸗ den, — Er soll von 91 324 635 7 7*— 63* (70• Ani.— — 1—.— 0——5 DDSD‚D‚eee fF F —— — PpS‚II— D— ——————.— 59 HRE „ Das in dem Pa⸗ra⸗ die ⸗se Got tes grünt;— 5 HErrn des Le⸗bens red lich dient. Der wird ihn Wenn er dem —5 2555—05—— „ ben 9 Him⸗mels⸗ ga ben, Und wird 50 2 . —————— ———.——— nf 2—.40— x*— ——— ee re. S SDSDSSSSSSS.SIII.I.II... Was e⸗wig tröst't, Und er wird ha ⸗⸗-ben, Was e-⸗wig tröst't. 2. e ů5 67 2— 2— mi 4— 2. Wer überwindet, dem soll nichts geschehen Vom andern Tode, der die Seele quält. Er soll das Angesicht des Vaters sehen, Wo das erwählte Heer Sein Lob erzählt. Vor Gottes Throne Wird ihm zum Lohne Die Gnadenkrone Des Heils geschenkt.: G. Arnold 1666—1714. 181 Auberlen Choral. Knecht. x—2 x 122* N—— +——. ů— 5 25 2..——— — 2—.0 .——„„„—. e x ö en 181. 1 Dur groß ist des All-mächt⸗-gen Gü⸗te! Ist sen, der mit ver-⸗ här ⸗te⸗ tem Ge⸗ mü⸗te Den (480.) I —.— DRRRT——.— —..—* 1 2 2—.—. — ů— ö 3 ——..— 5,——.— — 6— r 0— 2 5 197 der ein Mensch, d icht rührt, ö vird ihn Dant er fit' der 5n 10 vühetd 0 Seitne Fieze 15 ö ee —. àüeeeEee, n eei,ereeeen, ———— 2 · — 995 FH ——* +—* , — 1 s— 5 ben mes⸗sen, Sei e⸗ wig mei⸗ne R Pflicht; Der SErr hat e —.—.———— 2.— 1* 9— ————— 2— 5—. x RFT ö IWI I IRIRITRIRIRTIT—— ö* 2— + 2— 3 L-.— , mein noch nie ver ⸗ ges⸗sen, Lr mein Herz. auch Sei⸗ner nicht. 5 .— e. E.. ö 3r. I — 1 2. O Gott, laß Deine Lieb' und Güte Mir immerdar vor Augen sein! Nie werde meine Seele müde, Dir innig Lob und Dank zu weihn. Bald wirst Du Deine Güte krönen, Führst Du uns ein zur Herrlichkeit, Wo sich in vollen, mächt gen Tönen Ein Loblied an das andre reiht. Nach Gellert. 167⁷ J. Crüger 1598- 1669. . 252.— n an e. 7 S 60 1 0 1. Wie gut ist's, von der Sün⸗de frei! Wie (181.)— . +.—...8——&— —2——— 2— 2— 6 3 5 — H—— —— 2——.—. R ———. i, dr I se ⸗lig, Chri ⸗sti Knecht! Im Sün-den⸗dienst ist Skla⸗ve⸗ rei, ů ů ———— 2—.— . ö 5 — DDIDIII....e — W.———.———— ————— d In Chri⸗sto Kin des-recht. x 9—5 50558 0—— 0 —— N———————————— 2. Im Sündendienst ist Finsternis, Den Weg erkennt man nicht; Bei Christo ist der Gang gewiß, Man wandelt in dem Licht. 3. Im Sündendienst ist Haß und Leid, Man plagt und wird betrübt; In Christi Reich ist Freudigkeit, Man liebt und wird geliebt. 4. Die Sünde gibt den Tod zum Lohn, Das heißt ja schlimm gedient; Das Leben aber ist im Sohn, Der uns mit Gott versühnt. Du schenkst ihm alle Schuld; Und darum dank' ich Deiner Treu Und rühme Deine Huld. 6. Ich bete an, Herr Jesu Christ, Und sage: Ich bin Dein! Soll auch Dein Diener sein. Hiller. 5. Wen Du frei machst, der ist recht frei; Nimm mich zu Dir, denn wo Du bist, 5—1669. — — 1 e⸗ rei, 4 Lebhaft. 183 Palmer. 183. (268.) ———— ,.— 5— Wie herr⸗lich ist's, ein Schäflein Chri⸗sti wer⸗-den, Und Kein höh⸗rer Stand ist auf der gan-zen Er-den, Als EE +— 2 1.— E in der Huld des un-⸗ver- rückt dem treu ⸗sten Hir ⸗ ten —.en n( d, n, —ß7——.—4— 1— 23.——.—— K —..— 9—.————.—— 2 2 3— ᷓeᷓv Hir: ten stehnt] Was al⸗le Welt nicht nach- zu- gehn. — ö.... r. ge ⸗ ben kann, Das trifft solch Schäflein stets bei — I sei⸗ ne — r. SPS I TTEEU 0 e e, aeerrn 2 e——.5— 2 — — — 8 ————. * DI 7 9— 2. Hier findet es die angenehmsten Auen, Hier wird ihm stets ein frischer Quell Kein Auge kann die Gnaden überschauen, Die es allhier in reicher Menge schmeckt, —6 7 f I entdeckt; Hier wird ein Leben mitgeteilt, Das unvergänglich ist und nie vorübereilt. *** 7 27 3. Wer leben will und gute Tage sehen, Der halte sich zu dieses Hirten Stab! Hier wird sein Fuß auf grüner Weide gehen, Da ihm die Welt vorhin nur Träber gab; Hier wird nichts Gutes je vermißt, Dieweil der Hirt ein SErr der Schätze Gottes ist. 4. Doch dies ist nur der Vorschmack größ'rer Freuden; Es folget nach die lange Ewigkeit! Da wird das Lamm die Seinen herrlich weiden, Wo der kristall'ne Strom das Wasser beut; Da siehet man erst klar und frei, Wie unaussprechlich reich ein Schäflein Christi sei. 169 In fließender Bewegung. 184. (183.) ö .— 1 w . + 6 4 1 4. nach ei-ner Was⸗ser⸗quel⸗le Ein Hirsch schrei-et so auch mein' durst'ge See-le Ruft und schreit, Herr 5 — — ssüüo— K. — —. D——— 2 2 , mỹ 5. abnehmend erese =———— 5 ᷓ...... mit Be⸗gier, Gott, zu 0 Nach Dir, o le⸗bend'-ger Gott, Sie Durst und Ver⸗lan⸗gen hat: —— 6.— — *— — 4 0— ——— — *— — ————.—2—— ———— 2*—— 5 t.. E 6 erese. 25 * —* *— 4+ 4— es denn ge⸗ 1 hen, Daß Dein Ant⸗-litz ich mag se- hen! ** 2—.— IIVIE IITUE 1 2. — + 2. Alle Deine Wasserwogen, Deine Wellen allzumal Über mir zusammenschlagen; Doch tröst' ich mich in Trübsal, Daß Du helfen wirst bei Tag, Daß des Nachts ich singen mag, Dich als meinen Heiland preise, Anruf' und anbet' mit Fleiße. Lobwasser. 17⁰ — — ei⸗et it, Herr 0— 1—— 2e —— W— öV F— R1 % schön leuch-tet der Mor⸗-gen⸗-stern, Voll Gnad' und Du lang⸗er⸗ sehn-ter Da⸗vids-sohn, Du Kö- nig 3 32 — (184.) 1.—908 4 11 DD— EE 4 . auf dem Him-mels-thron, Wahr⸗heit von dem HErrn, Ans herr-lich auf- ge- gan-gen! Du hast mein Herz um jan ⸗ gen: ——— e —3— —— 2.—.————IIIIIIIIIDI—— — 4 9957.— 2——.— EEEEEEEEEEEEEEEN x Cę˙öM 1 e,r. —.—— —— S e 2288— n, R ——— Lieb-lich, Freund⸗lich, 1 und 2131 ard und mäch⸗-tig, reich an Ga⸗ x Mi. ben, Hoch und wun⸗-der ⸗ — 2 —— * ——— 2. O Kleinod, dem kein Kleinod gleicht, Sohn Gottes, den kein Lob erreicht, Vom Vater uns gegeben. Mein Herz zerfließt in Deinem Ruhm, Dein hohes Evangelium Ist lauter Geist und Leben. Dich, Dich Will ich Ewig fassen, nimmer lassen; Brot des Dein begehr' ich nicht vergebens. Lebens, 3. Wie freu' ich mich, Herr Jesu Christ, Daß Du der Erst' und Letzte bist, Der Anfang und das Ende! Du, der Sein Leben für mich ließ, Nimmst mich bald in Dein Paradies; Drauf faß ich Deine Hände. Amen, Amen! Komm, o Sonne, meine Wonne, bleib nicht lange, Daß ich ewig Dich umfange! Nicolal. ...... . 90 5 0 186.“ 1. 1.. wenn endlich nach demschweren, Doch nach dem Am (Wir aus der Fremde in die Hei-mat keh-ren Und ein-ziehn 85. i 2 •*. 0 ——x8 1 mal mal 35 e ireerLrnr. letz-ten aus-ge⸗kämpften Streit in das Tor der E- wig 2 II Fü⸗ßen, Den letz⸗-ten Schweiß vom An- ge-sicht ge-wischt, Und in der Nä- he Rl Iantdn E.. e e Lrd,i, F. rir. * se⸗hen und be-grü⸗ßen, Was oft den Mut im 2— ger⸗ tal er⸗ 2. Wie wird uns sein, wenn wir mit JWenn weit und breit die——1 ge Gottes⸗ Beben lauschen stätte Dem höhern Chor, der uns entgegentönt; Vom Halleluja der Erlösten schallt Wenn gold'ne Harfen durch 158 Himmel Und dort der heil'ge 2dee der rauschen Geb Das Lob des Lammes, das die Welt versöhnt; Empor zum Thron des Alerbochsten wallt. 3. Wie wird uns sein, wenn durch die Himmelsräume Wir Hand in Hand mit Sel'gen uns er⸗ gehn. Am Strom des Lebens, wo die Lebens⸗ bäume Frisch wie am dritten Schöpfungstage wehn: Da, wo in ew'ger Jugend nichts veraltet, Nicht mehr die Zeit mit scharfem Zahne nagt, Da, wo kein Auge bricht, kein Herz erkaltet, Kein Leid, kein Schmerz, kein Tod die 187 4. Wie wird uns sein? O, was kein Aug' gesehen, Kein Ohr gehört, kein Menschensinn empfand, Das wird uns werden, wird an uns ge⸗ schehen, Wenn wir hineinziehn ins gelobte Land. Wohlan, den steilen Pfad hinangeklommen! Es ist der Mühe und des Schweißes wert, Dahin zu eilen und dort anzukommen, Wo mehr, als wir verstehn, der SErr Sel'gen plagt. beschert. Spitta. Choral. Würdig, nicht schleppend. Hans Klenk. ——— d — 4* 2———— +— N + G * +*— 187. 1 1. Strei⸗ te, Aus 151»nes Gra⸗ bes (869 de, e, Kri, RE— ——————.—.—— — e üra ri ö——— Eh— 4— n ninn, Anene Lr.— S S———— x Kluft! Wir tri ⸗ um⸗phie ren heu ⸗ te Um Dei⸗ne lee ⸗re Gruft. —— — 2. Der Fried' ist uns erstritten, Und jeder Schrecken flieht; In der Gerechten Hütten Erschallt das Siegeslied. 3. In Deines Grabes Staube Liegt unsre Schuld bedeckt; Des tröstet sich der Glaube, Daß ihn kein Feind mehr schreckt. 4. Du hast das Heil erworben, Wir preisen Dich dafür; Sind wir mit Dir gestorben, So leben wir mit Dir. 5. Was kann uns denn noch schaden? Des Todes Pfeil ist stumpf. Wir sind bei Gott in Gnaden Und rufen schon: Triumph. Nach Schmolck. Mäßig. EEN sn U ee 1 Wie sollt' ich mei- nen Gott nicht lie⸗ben, Der Sollt' ich nicht in nig mich be-trü-ben, Daß e. ee E—— 5 W——— MV————.— 5.75/ 967055555— — 5——,. +————— ů l ö Sei- nen eig- nen Sohn mir gibt? ö Ihn mein Herz nicht stär- ker liebt? Was bringt 9 2 als 23——.— I——— SPSISIPIPqIFITI᷑tg nin re:. ů ir—— —————* nann D— D..———— E——.— EE—.——2.——3. die ⸗se Pflicht? Wie groß ist Got ⸗ tes Lie-⸗be nicht! —— ö— 2 2 DD. —2==—.——.——3—— 24—.—....—— E—.3——.—— —— x 2. Er hat von Ewigkeit beschlossen, Mein Vater und mein Heil zu sein; Und noch ist mir kein Tag verflossen, Der mir's nicht sagte: Gott ist dein! Er ist so väterlich gesinnt; Gib ihm dein Herz und sei Sein Kind! 3. Ja, Dich will ich von ganzem Herzen, Mein Vater, lieben, Dich allein; Ich will im Glück und auch in Schmerzen Mich einzig Deiner Liebe freun, Und daß ich's könne, schenke Du Mir Schwachen selbst die Kraft dazu! Mit Genehmigung der Musikhandlung Auer, Stuttgart, aus„Das Kirchenjahr im Lied“. 17⁴4 Schmolck 1672—-1737 189 Innig Mendelssohn. +— V... 6. EEEEEEE.. ——.. R-7N nr · 2* B 1 89. Wirf dein An-lie-gen 00 den HErrn! Der wird dich ver— + orese Din Un ru⸗he —=WRN I SIPISII..FISSISIIIT..... e——— ere sor- gen, Und wird den Ge⸗rech-ten nicht e-wig-lich In Un⸗ru- he .—— 22+—— 8 2— — Hane,e. A RE—.—. + NF 17 + 75 ö 09 in Un ⸗ ru he ——.— üi ů dim. ů — —..— 5 —.— e 53*33* las⸗ sen, Denn Sei-ne Gna-de reicht, So weit der Him-mel ist, Und I 2— 9 5——— 00 ——.———.—....E. 2= I9———.— —5 Wi 0350—— b DE V um — C ö ennnmimintr t Mn mir. mmm.e, E—2—.——— ———e—t—— kei ⸗ ner wird zu-schan-den, Der Sei-ner har ⸗- ret. Nach Psalm 55, 2. 2 x 31.—2 2*——.—— 2——— AI 5 Aus„Dölker, Geistliche Lieder mit Melodien“. Mutig. Lachenmann. —— — N Na. ö E—4———.———— Ir 190. 1. Wir ha⸗ben ei-nen Fel⸗sen, Der un-be-weg-lich 1 U (1890—— Ae e .—.———— mj 222 2 r 3.— S. 2—— stehe. Wir ha-ben ei-ne Wahr-heit, Die nie-mals un-ter-geht, Wir— e W 0 22— e n; èrrire, Vi ri nti:,.v;.t. f 7 2* F 7 7 + 2 — 0—— PPIIII 8 DN———— ———.——.-- ha⸗ben Wehr und Waffen, In je⸗-dem Kampf und Streit, Wir ha-ben ei⸗ ne 88 ..—,——.—— + IIIISIEEEEEHEEI———— /— N—* — S ö— .———— A 2. Wir haben einen Heiland,— —.——2——— ͤi Der neigte Sich so tief, „ Oun Er als Huid 2— 455 lich-keit. Einst in der Krippe schlief; ö Wol⸗ke von Got⸗tes Herr Hes keit Wir haben den Eltier, — 4 Der, fleckenlos und rein,—4 SII Für uns am Kreuz gelitten, . EEEEEEEE— Getragen Schmach und Pein. Dich —————* Der y Hall 3. Wir haben eine Zuflucht, 4. Wir haben einen Vater, 0 Die sicher ist und warm, Den ewig treuen Gott, Dit Wir haben einen Reichtum, Der uns den Sohn gegeben ö Sul Der uns nicht lässet arm, In unsrer Sündennot, Hal Wir haben einen König, Der unsre Schmach und Schande Der mächtig ist und gut; In Liebe auf Sich nahm, Er heilet die Rebellen Wir haben alles, alles, Mit Seinem eignen Blut. Seitdem der Heiland kam. Mit Genehmigung des Komponisten. Lachenmann. ande ennann x D—— · 2660 191. 1. Wir sin⸗gen Dir, Im⸗- ma- nu⸗el, Du Le⸗bens⸗ (190.) 2* 3— 2 24 2—2 nr nn d 2253 pPpf—..— —— E—— 2 r 2⁰½⁵ fürst und Gna- den⸗quell, Du Himmelstrost und Mor-gen⸗stern, Du ᷣᷓ e dutiiri.—.— 883 ö ö x ö E —— 65 ů 92 —.IIIIII‚I‚IIe.e . mi En———— +— 2 TTDUH— —3— 2. Von Anfang, da die Welt gemacht, Hat so manch“ Herz nach Dir gewacht; Dich hat erhofft so lange Jahr' Der Väter und Propheten Schar. Halleluja! 3. Du bist der Ursprung aller Freud' Und duldet'st so viel Herzeleid, Bist aller Heiden Trost und Licht, Sucht'st Selber Trost und fandest ihn nicht. Halleluja! 4. Du bist der große Menschenfreund, Doch sind Dir so viel Menschen feind; Dir ward nur Hohn und Spott zuteil, Und bist doch nichts als lauter Heil. Halleluja! 5. Ich aber, Dein geringster Knecht, Ich sag' es frei und mein' es recht: Ich liebe Dich, doch nicht so viel, Als ich Dich gerne lieben will. Halleluja! 6., Ich will Dein Halleluia hier Mit Freuden singen für und für, Und dort in Deinem Ehrensaal Soll's schallen ohne Zeit und Zahl. Halleluja! Lleder für das christl. Haus. P. Gerhardt 1606—-1676. Fr. Silcher 1781-1860. + ere,,, n. . 65.0—— Nen E 355 ⸗́; 192 Wo ⸗-mit soll ich Dich wohl 95 ben, Mäch ⸗ti⸗ 0 Sen⸗-de mir da-zu von„ben Dei⸗ nes 0339 en, wen sn .ᷓD ........ ——————— N Gei Ates Hrast wem Gott. Denn ich kann mit nichts er-rei⸗chen ů— 2 . 2=——— D— 12———8—— ö———— de rerererteeeKer. ee ee, mer in e, n,(d. Dei ⸗ne Gnad' und Lie⸗-bes-zei⸗ chen. Tau⸗send, 2— 8 send-mal sei —..——— We— ........— 1— 1..— E—— — mi.——— 7 Dir, Gro⸗ßer Kö⸗ nig, Dank da ⸗für! Gotter 1661—1735. 1—1850. 193 In mäßiger Bewegung. H. R. Bishop 1785-1855. —. .SSS‚ . 00 8 : 2 — 0 —. 2 2 — 2. 4 V ⸗ .(192.)* 9. SHEDEEEEEEEEER e ö— 5565 — I.PIIIR—————————— 95 7.— =. n= K. x deckt sie mit schü⸗tzen⸗den Fit⸗ti⸗chen zu? Ach, bie⸗tet die Welt kei⸗ ne —.. * Ha=== E 6 SISSSEEI— 7 rei⸗chen —4—.—— PFPFPFPFFPFfP;t;; n.————— 0— 2 4— rr H. Frei⸗ statt uns an, Wo Sün':de nicht herr⸗schen, nicht an-wfech-ten kann?— e 2——— ....—— IE—.————— + + —.. 1577 5 0 I F d n. irndax.e, mal sei ASEEEEEEEE——. 5—— — Lan Nein, nein, nein, nein, hier ist sie nicht, Die Hei-mat der See⸗ le ist ᷣpp EEEEEEEE n— 2.———— —.— ..——2. Wie selig die Ruhe bei Jesu im Licht! 3* ½—.ʃTod, Sünde und Schmerzen, die kennt man dort nicht; + dro ⸗ ben im Licht! Das Rauschen der Harfen, der liebliche Klang —20 Empfängt die Erlösten mit süßem Gesang. Hn ö 35 Ruh', Ruh', Ruh', Ruh', himmlische Ruh' ——..— Im Schoße des Heilands, ich eile ihr zu. . Aus„Dölker, Geistliche Lieder mit Melodien“. —— — 2* 7—— 1 9 4.. 0 1. Wo ist ein Va⸗ter, Gott, wie Du, Der ö (193.) Wre TQRE 2—( — 2———6 7 + N 4.—— 2.—.— S.....— ———j——— 2 I so an uns ge- den ⸗ket, Uns liebt und seg- net so wie Du, Und 2 ,, 888655—— 2—.—5——. SSP...... 25 5 ———— 0 ö—— 5——— 6 e 2 II x* 35 V 7 uns so wil-lig schen-ket? Was fehlt 35 doch Nun wei⸗ter noch, Da D EEEE EE.. 5 7 0 ů 26—.— Szram, ne nwrrrkre e 72 E—— 14 ꝗã— S —*—— wir zum Va⸗ ter ha⸗ ben 40 9 al ler Ga⸗ ben .ee IPIFPIPIPIPTPTPTPTtTtTPT!T!T!t!t!?!?!?!?!!?᷑?łC'ã'C᷑cßf'IHTRTRTRTRTłTCI]],s,.I]ꝗ•I.. +— 2. Du, der so viel an uns gewandt And da, da ruht De unserm Heil und Leben; Sich's sanft und gut; er Du uns Deinen Sohn gesandt, Da sind wir wohl geborgen Ihn für uns hingegeben; Und ledig aller Sorgen. Der so geneigt 4. Du Hast uns lieb; das ist genug, Sich Sündern zeigt— Uns Trost hier zu verleihen. Wie solltest Du denn minder Du hast uns lieb; das ist genug, Versorgen Deine Kinder? Uns ewiglich zu freuen. 3. Stets bleibet uns Dein Vaterherz Drum laß uns auch In Frlie Christo offen; Nach Kindesbrauch, Dort fliehn wir hin in Not und Schmerz Durch Deinen Geist getrieben, Mit kindlich gläub'gem Hoffen. Verehren Dich und lieben. Aus„Kleine Sammlung geistlicher Lieder. Elberfeld“. Karl Brockhaus 1822—1899. 18⁰ 19⁵5 — Wilhelm Brockhaus 1819—1888. —*— are,.,.— +— arn F n 44—.——— 5 ů 195. 1. o ist uns⸗re Sünd' ge⸗blieben? Christus starb an uns⸗ rer — 494.). — 00 τ—.. 2———.V. —— — 5 Statt. Un⸗sern Freibrief, längst ge ⸗H schrieben, Chri⸗sti Blut ver ⸗-sie- gelt — öᷓ 25 2.—— RRRR D ä ?ßP A 7 V SSSSS.— 0 Da——3———..— e e.—— . 30 — hat. Ganz ge-⸗ rei-nigt, Ihm ver ei⸗nigt, Der zur Rech-ten Got-tes 2 r, 7— 4 5 ee.. 2——— g zum Hei⸗lig-tum Uns geweiht zu Sei⸗nem Ruhm. n Weg — 2* Li r 2. Kann der Kläger noch bestehen, 3. Er wird auch in Gnaden leiten genug Da zur Rechten Gottes jetzt Seine teu'r erkaufte Schar; Er des Menschen Sohn muß sehen, Ja, an Seiner Hand wir schreiten, g ö Auf den Thron von Gott gesetzt? Ohne Zagen und Gefahr, Alle Klagen, abgeschlagen, Durch die Fremde, bis ans Ende, Sind dort außer Kraft gesetzt; Seiner heil'gen Wohnung zu, Vor dem Lamm auf Gottes Thron Wo das Herz nichts mehr begehrt, Geht der Kläger stumm davon. Jeder Mund Ihn preist und ehrt. 90 Aus„Kleine Sammlung geistlicher Lieder“, Elberseld. lhd. 18¹ Dr. T. Hastings (195.) 7——.— —2—— J + +—— ——— I— 5, i, —— S— 196. 1. Wo ⸗hin, o mü ⸗ der Wan⸗drer du? Kehr 21— ————— 0 ö 2—. 2. 2 ISTTSESEETEEEEEEIEEESSIIE —* 2———— 4—— +——— U —— 2 —.— heim ins Va⸗ R ter⸗haus! Du fin⸗ 24 — — öö—.——— 22 7—— ..4————— ——— N E.—.— 7 1—.— ——— 5— 80 6 Ruh', Läusst du die Welt gleich aus: Kehr heim! Kehr heim! A 0—— *—* — 4— 22 bur 2— 2 ————.— — 2. 2. Kehr heim mit deiner wunden Seel' Zum Samariter dein! Kein Arzt hat für dich Wein und Ol, Als Jesus nur allein: : Kehr heim!: 3. Kehr heim mit deinem Heimwehschmerz In Seinen Friedensschoß! Wer nicht zu Haus am Heilandsherz, Bleibt ewig heimatlos: : Kehr heim!: Aus„Vereinslieder des Blauen Kreuzes“. Arndt. H/ 197 Choral. Dr. William Croft 1678—1727. 9 ⁰——— . 2— +———— e er 2 ᷓ 197 1. Zieht fröh ⸗-lich hin-aus Zum hei⸗li ⸗ gen E 6 2— 2— 2—— ——. 4.—. + +— + I , wen e Hnur ů e En.—.— 5 130 Er⸗ glän⸗ zet der Sieg. Ob Krieg! Durch Nacht und durch 4 90 e 1 E 1—3—.——— 13 2——.— 771 x SDSSIRRe...—.—.— ꝓPSPS S S SS SSPSPSISISPISISI‚IISISIII‚I..... SS + Wet⸗ter auch to-ben, Er⸗-schrek-ket nur nicht, Blickt im- mer nach 4Z ,—— bur x 3965565557— — 1 E —.— — 0 ben! Bei Je ⸗s 45 * 1 — I 2. Und ob auch das Herz Sich dunkel umzieht, Mit trübendem Schmerz, Der Friede entflieht, Wenn Mißmut und Zagen Die Freudigkeit bricht: O stillet die Klagen! Bei Jesus ist Licht. 183³ 3. Wenn rings um euch bang Die Götzennacht steht, Und würd's euch zu lang, Bis daß sie vergeht, So sei euer Hoffen Nach oben gericht't; Der Himmel bleibt offen, Bei Jesus ist Licht. Ch. Barth 1799—1862. Innig. Langst am. ———* V*— +— EN N HV V —.. 86. 3“ *** 2——— 5 0 198 1. Zur Hei⸗mat da ro-ben Zieht's mich aus der 0 ů B 7———— ——5—. ——— 2——...— 2——— 2Z. N 8 ü r Welt, Die Hei⸗-mat 7 dro⸗-ben Al-lein mir ge-⸗fällt. Nichts stillt hier mein E — 12———.—.—— E——. —— S‚HRT‚. — 2.*—.— ———— 1—— à.—. 1—95 V—— 29— H* ———* I E 2. Was beugst du dich nieder, eele, in mirꝰ Was suchst du vergebens Die 70 allhier? Es brausen die Wogen Der Trübsal daher, Oft schwanket mein Schifflein Auf tobendem Meer, Oft schwanket mein Schifflein Auf tobendem Meer. Mit Genehmigung des Komponisten. 3. Dort rinnt keine Zähre, Dort wird es nicht Nacht Dort leuchten die Sterne In himmlischer Pracht; Und was dort vor allem Mein Auge entzückt, Ist, daß es dort ewig Den HErren erblickt, Ist, daß es dort ewig Den Serren erblickt. 18⁴4 Seh⸗nen, Mein Herz blei-bet leer, Dort e⸗-wig zu woh-nen, Ist 2* 2 ,. IFIFIFIIISIfFII.............. ᷓᷓ ——— U sehr zögernd. drierr r ererrit st.tt r .—.. 2———5—— .. W— 28 Dort wig zu woh ⸗-nen, Ist was ich be-gehr'. —.——————— 7.———— x 7 4. Leb' wohl denn, o Erde, Ich bin nur dein Gast, Behalt“ deine Freuden, Behalt' deine Last! Es sind deine Berge Und Täler gar schön; Doch nicht zu vergleichen Den himmlischen Höh'n! Doch nicht zu vergleichen Den himmlischen Höh'n! Liebig. D 199.. 199. 200 Für drei weibliche Stimmen. Rink. 4— —.— ‚ Zii * 2 ‚ so A⸗bend wird es teaꝰ̃sssrs 2. Nur der Bach ergießet Sich am Felsen dort, Und er rauscht und fließet Immer, immer fort. H E Il* 2—..— 4* AE XV 1 +—— .2. 1 + 1 E —————— ö nn——.—— FFII IFITITITIIIII— 2.— I x 5 s Säu⸗selt Frie⸗den nie ⸗ der, Und es ruht die Welt. 2.— äꝑꝑSSS.SI................—.— 3. Und kein Abend bringet Frieden ihm und Ruh', Keine Glocke klinget Ihm ein Rastlied zu. 4. So in deinem Streben Bist, mein Herz, auch du: Gott nur kann dir geben Wahre Abendruh'. Gemäßigt. Iuf 56 erese. Hoffmann v. Fallersleben. Fr. Silcher 1789—1860. a — EE— 2 — 2. IE 200. les, was O. dem hat, lo ⸗-be den SErrn! 4950.—.—— 4 ö n 2—. 2 F f 2i crese n e e. I—* n. Al⸗les, was O⸗dem hat, .——— 2 PII.. f— Bi.i= I 53 lo-be den HErrn! Al-les, was O⸗dem hat, 3be den SErrn! ů . 947 e e d ne ie.=iiie, ¶. 2 —.—— Riü Cresc. 2.—— e 5 4—.———. PᷓP TPTPTPTPHHD lo ⸗be den SErrn,. lo-be den SErrn, 1o was O⸗dem hat, 2 — was O⸗dem h .—— D —— V V Eerese. FTT ae,.—...— ** be, lo⸗be den HErrn, lo-be den SErrn, lo-be den was O⸗dem hat, E— L,,.....i,. —....— P, 1— 2——— + R Crese V. mj Si 65. SErrn, 1o«« be, lo⸗ be den Herrn, was was O˖dem hat, ö was O S a e E 2..——————— —.— ö er, ne, t ED— 3——— I 172 99—95 su ei — H, 6 W-UE EV —— H er,.—4 ö — HE—— 4 s 8* f 8 1— 85 EAS AAAN S FI N. 8 — S8 V V A»„I NMN 555519 WVES N* 8— S=. Tien INNN— 2— 8 V — 8 8— 3 E é IN 5*— V A— ——— V QD U*— 0⁰ 2— 0 0 II 50 5.— 25 * 73 +IAMNI—— III— H 1.—— NA „&ũI 7— III ⁰ α 00000 .f„—3— E W ⁰ 0——I.——— iiT WIII— 5 V.— 2 . s, i + N GH NNU& — D* IL E ——* le— XI— ö 2 UHEO*& Y H-* 0 RR ENS AUEH I 5 + ů 5 A s IE. S A 7 +.— K—— II— NKNON V ISE— NꝝùNꝗ 4— — E V 2 147. +———— Iä TIHRNR— 4 IZTLI 5 D 5. BB IEs +& 0 IS V—* S N 3⁰ VU—— U—— 0 I 0 IXIII — SENNQ N— CDSNIUNQV II——8 NC— ö NE V 38 * S H D— 6 ö E 00 2— 5— 5 + 0 HHNS CI S Il 0 1 IN 0; II 2 — Langsam.— Für drei weibliche Stimmen. 2. So hebet Er leise Den Sorgenstein ab, Und all' deine Leiden Versinken im Grab. Erfasse die Sonne, Wo immer sie scheint. Gott trägt deine Lasten, Er siehet, wer weint. 3. Erbarm' Dich der Herzen In schwererem Leid; In all' ihre Wunden Gieß' Frieden und Freud'! Begrab' deine Sorgen, Gib liebend dich hin, Leit' andre zur Sonne, Die Last wirf' auf Ihn! 190⁰ Q—— 4 E= 2—3 A *— 201 1. Be⸗gra-be die Sor-gen, Die Welt hat ge- nug, Streif' 0 2———— * SSSSI. TT —* NEN SE e. ———.— + N.P r 0——— e, 5 ab dei⸗ ne Bür⸗de, Nimm auf-wärts den Flug. Leg' all dei- ne Lei-den Nur „ NA—— S .—.— EISISSSEE — 5•— Ai Je⸗ su ans Herz Und klag' in der Kam-mer Ihm wei⸗-nend den Schmerz. 1 — 3 4.— —— 2— 2—— 2*— 50 * Mit Genehmigung des Stuttgarter Diakonissenhauses aus„Lieder und Choräle“. — DDM —.33 22.2 10 + ** —. I* — I A' 2 —. — C 1. Dan ⸗ket dem HErrn! Wir dan⸗ken dem SErrn, Denn 2. Lobet den SErrn! Ja, lobe den HErrn Auch meine Seele! Vergiß es nie, was Er dir Guts getan! Was Er dir Guts getan!: 3. Sein ist die Macht! Allmächtig ist Gott! Sein Tun ist weise, Und Seine Huld ist jeden Morgen neu! Ist jeden Morgen neu!: 4. Groß ist der HErr! Ja, groß ist der HErr! Sein Nam' ist heilig, 19¹ (200. 3 .—————4— +— ie 2 1—— V Ff. 25 H — 2 2 2— +2 2=——— ᷓ Er ist freund⸗lich, Und Sei⸗ ne Gü⸗te wäh⸗ ret e ⸗ wig⸗ x SIS ——— ——— ö La— 4***—— I — 3351—.—.— 2—— ů0 ——— 2— 5 tpPpPfPfPP lich! Sie wäh⸗- ret e⸗ wig⸗-lich! Sie wäh ⸗ret e wig ⸗ licht Psalm 106. e r. , e. * And alle Welt ist Seiner Ehre voll! : Ist Seiner Ehre voll!: 5. Betet Ihn an! Anbetung dem SErrn! Mit hoher Ehrfurcht Werd' auch von uns Sein Name stets ge⸗ D: Sein Name stets genannt!:] Unannt! 6. Singet dem SErrn! Lobsinget dem SErrn In frohen Chören, Denn Er vernimmt auch unsern Lobgesang! D Auch unsern Lobgesang!: Palmer 27 4* 4 5 Das ist ein köst ⸗li⸗ches Ding, dan⸗ken dem HErrn und lob⸗ e e äꝑIIIIIIIIIIII 27 ,.. ** 4.— * HErr, Du läs-sest mich fröh .— 2—— 2 65665 9—7 0— 8 x —————————.—t—ftftststsc.—.—'T — IUII—————— ** x 2 A⸗bends Dei⸗ne WI-heit, Dei- ne Gna⸗ 6 und Wahr⸗heit ver- kün-di⸗ d e i ..—— 2 Hinnnn 25——.——— 2 2— 19997—— + 9 4 2Z deeun—————— E.—..—..— II————— 7— 7 7 7 7 gen. SErr, Du bas.sen mich sin ⸗gen, HErr, Du 4.4..„„ g 4— ar n .—. E—— FH 1 09 und ich rüh⸗me die rn ö—— —— —— E N—— läs⸗sest mich fröh-lich sin-gen von Dei-nen Wer⸗ken, — 2. Macht——— Dei⸗ner Hän-de, . ——.—.— 2——32.———32 f ——.— 2 2—— sy e 4 7 und ich rüh-me Dei-ne Macht, und ich rüh-me die Macht Dei⸗ner e S——————— . E.— CI I— , e nn. dn. wennirrnnene ,, Hän-⸗ de. Du läßt mich sin-gen von Dei⸗nen Wer⸗ken, und ich rüh⸗me Dei⸗ne —— ͤ nn.. — 2 äIIIIIIIIIII. FF** 6 V + V —— 4 * 22—.——— 2**—— , e e 4** ö ä 177. Macht. SErr, wie sind doch Dei-ne Wer⸗ke, Dei⸗ne Werke so groß; SErr, wie sind doch 4——.—— O I ö... EEEEEEE *.———. —— Dei 1——0 ů—— 8—. ———— 2 e = 4* — Dei⸗ ne Wer⸗ ke, Dei⸗ 1 Wer ⸗ke 0 groß! Du, ö 3— — E 15— ö * 1* 2 —3 a 2= ———— 2 2 . ne —..— 2— S... —.————— EEE... TT ö Lieder für das christl. Haus. 13 —— — 24—— + 2*N blei⸗best e⸗wig⸗lich! Wie sind doch Dei-ne Wer⸗ke, o SErr, wie sind doch Dei⸗ne .. —— 2 EE. 3 so oro o wie F ee, DEEE e.r. — — R wie wie —— wie sind Dei⸗-ne Wer⸗k Wer ⸗ke 5 groß, Deine Wer⸗ke so groß,— sie 10 groß! Ja, 2 2. eee ee —.—————.——.—* 7 R ‚ —— — I... TTT 2—— e. das ist ein köst li⸗ches Ding, dan⸗ken dem HErrn und lob- sin-gen Deinem . 2. 4.——2 EE..—.— Es/⸗ 2— 42 + W—— 4— EEEEEEE. — Na ⸗ men, Du Höch ⸗ ster! Dei⸗ ne Wer⸗ke sind groß, Dei ⸗ne ——. 2 45, 2— 0.— 3 2 EI—.....— sind 9rob. — lu Erer 4.—— I , e.—————————————.— V— Wer⸗ke sind groß, sind groß, sind groß! 4. Jul. Löwen. 20⁴ Dei⸗ ne 20ʃ. — ES—**—— nf———— 3 ö ö 0 r J SSSSDDD TD D DDDDEESEAETETTTETEEAIAEEEE..—1 E EE 273.— x—— . 3 130 7 wa⸗schen hat in Seinem Blut, und uns ge-macht— zu ei⸗nem König⸗ — ö TT e .— 2— 5555—. 2„——3— e . F 5 2———— Deinem . 2— 5—86——, 2 erese.—m ——.——— U+e ů E DSD—ñp, 2——F— f üü tum, zu Priestern Seinem Gott und Va⸗-ter: Ihm sei die He rrlichkeit. die — 2— 0——— 10— 5 0 52— Ar I..—.— iDEEEEEEEEEEE i⸗ne 22 175 ů· j KW.... Cresc. 2 — —.— 335— 2—— ————— 1—.——.— S...= 2— l —— Macht von E-wig-keit zu E-⸗wig⸗keit! A⸗men, A ⸗ ⸗ men 4 2 2— ,——— 2———— x 5——— E +—..— 1 ä — Aus„Kleine Sammlung geistlicher Lieder. Elberfeld“. 19⁵ 13³² ö ö ö Ruhig, gefühlvoll. Der HErr ist mein Hir⸗ te, mir 205. e wird nichts mangeln; der SErr ist mein Hir te, mir wird nichts mangeln; — U ö ——— 2 1 E 5—. .— —— 9— Der ——. dimin. SSPISESEEEEEEEEEEE 15—— +— Der SErr ist mein Hir-te, mir wird nichts man⸗geln. Er EEEREEEEE e HErr ist mein Hir=te, mein dolee. r 56— dimin. ‚ .— 2 onn——6— 2 —.2.—.—.— i... 5 33 14 0 3 det mich auf 23 ner Au⸗ und füh- ret mich zum 420 0 28—— 224 E—.— r dolee.———— Amid. —— 4350 ö —— h——.— D.— rr——.— 2 E Er S 42— 850. SESEFE ö——— I— 196 Was⸗ ser. Er er⸗ quik⸗ ket mei- ne See⸗le, Er er⸗ quik⸗ ket mei⸗ — E E N N — —.— NN ,. —. „ See⸗ le. Er füh⸗ mich auf 16 ter Stra⸗ze um ET 4— ———————————.— * EIE ——— etwas langsamer IS 4—55755 —————— 4—.——.0 Sei ⸗ nes Na-mens wil ⸗ len. Und ob ich schon wan— e im D ů2.—.— e—— in ⸗stern Tal, so fürch-⸗ te 2— t ——————* ↄꝓ T T'T'x'x'T'T'TtTTC 2 ritard ⁰⁴ a tempo—.— ————..—.— 4.—————.—— Waee 0—...— , * ð f6 njf 2 100 2 5. Shtucksvall ritard v ausdru 0— e,er Eieeeee,,., ,e ,.,,. hi ri.. ril ninn + Du bist bei mir, Dein Stek-ken und Stab trö⸗sten mich, Dein Stek⸗ken und 2 2*. + 0 5 1 .——;] PSIe —— ——— —— N&—— 2— 2 N 2..—— 255 dn e. n. 0415. Sta trö⸗sten mich mein Hir te i 5— 4 7* ,—.. ien i 12.——.— —..—— 4—.————...—.. ——— —.„ Der SeErr ist mein Hir ⸗te,) Mit Genehmigung des Komponisten. Psalm 23. 19⁷ Gemaͤßigt. H. G. Nägeli 1768-1836. —— RNSD. E 2— ..——— , Ssturn.-. SsS)h— 206. (201.) 1. Dich will ich, 9 Je o— lo⸗ ben, Und 2 2—— ——2— III‚I.i— — m a . ö 3 Dei⸗ ne Huld sei mein Ge⸗sang! Hoch hast Du mich, o Gott, er⸗ — 4 4.24 e en. 2— 2— —. 5 Xr— — , e,, vei Hiii 2.—.— d — · ——8 2.2.— d⸗. Bi— 2. HH H— fröh⸗lich prei⸗sen, Dich, den All-mäch-⸗ ti⸗gen, den Wei⸗sen; Dir will ich TT—. — — 2 I —7 2 ů ö. ö— ö Id mei ⸗ ne Har⸗je weihn, Dir will ich mei ne Har ⸗⸗fe weihn, 21 1. —.— 533 655.86257 35— 565 — F. f Dir, Je ⸗ ho⸗va! Dir, Je⸗ho⸗va! ‚ 33 ů erese. 1—6—— — L —— 2—=—— —* 7 7 N 5 ö 36 — Du sollst mein Psalm, Du sollst mein Psalm, Je ⸗ ho- va, sein. 7— +2 4 E—— .22 7.—— V erese, 0— —..— 2. Früh, wann das Morgenrot mir winket, 3. Dir soll mein Herz sich dankend weihen, 772 Erhebt zu Dir sich mein Gemüt; Mein Leben Dir geheiligt sein; 0 Spät, wann die Nacht vom Himmel sinket, Dir, dem so Guten, ewig Treuen, Preist Dich mein Lied, von Dank durchglüht. Dir wird mein Lied, nur Dir allein O welche Lust, in heil'gen Weisen Einst selig in des Himmels Hallen Dich zu verehren, zu lobpreisen! Voll Lob und Preis und Dank erschallen! W Dir will ich ꝛc. Dir will ich ꝛe. Cramer. — Sehr zart, etwas bewegt. Volksweise. 7.————— 0 2—— V 17Z9— 5 + 1—4——.——.— H⸗zeit Oe 645.—..,.......,.. é V— 2 2 2 + 207 42 ö 1. Die Blü⸗me⸗lein, sie schla-fen Schon lang im Monden⸗ —— 0 2. Die Vö⸗- ge⸗lein, sie san⸗gen S˙ hell im Sonnen⸗ 228. 0 6²⁸ E 2— 2II.—..Ke 0 3 77 ö 646 V— ITEE SSSIARTSE Il ih Whemn, Oe nik⸗ken mit den Köp⸗fen Auf ren Sten⸗ge ⸗lein. Es 32 schein, Sie sind zur 93 ge⸗ gan⸗gen In re Nest⸗chen klein; Das 8 7 ninn, 2— 2 2 2——— —.——— 2 2. en——*.0 2 *— 8, R 127 7 199 208 ———— rüt⸗ telt Heim⸗chen ö sich der Blü⸗ten⸗baum, Er in dem Ah⸗-ren⸗grund, Es 6——— R —————x— ————. W. säu⸗selt wie im Traum: tut al⸗-lein sich kund. Schlafe, — . 2. Gott so Schall pflanzt Seinen herr-lich Na⸗men auf⸗ge⸗ 0—.——— ——— Sehr weich und gebunden. Die Wiederholung vom Chor. ——.—.ꝑñ— 2. d, 2. Dii — d———————I— 7 2—— 1 + U V FH schla-fe ein, Schla-fe ein, Schla-fe du, mein Kind⸗lein, Schla-fe ein! 4118 22. e e 2..———..— I —— DDDPII.— T AH— 0 v. Zuccalmaglio. Majestätisch. Beethoven. 3 IIIF V——— 8————.6— 1—— , 2———— 2.— . IRREEe — 11 105 V N 208 1. Die Him-mel rüh-men des E⸗wi⸗gen Eh⸗re, Ihr 0 2. Vernimm's und sie he die* der Wer⸗ke, Die 202. 0 ů ö 2————— . e n 3—.—— 7 D — 0—— 7 2 erese. ———* 1 45 SSDE—. ů——.—— —— EN=———.— 4 fort. Ihn rühmt der Erdkreis, Ihn prei⸗-sen die stellt! Ver-kün-digt Weisheit und Ordnung und Mee⸗re, Vernimm, o Mensch, ihr gött- lich Wort! Wer trägt, wer trägt der Stär⸗ke Dir nicht den HErrn, den OErrn der Welt? Er ist, Er ist dein —5 V V V V V 75 5 7 77—— r in, n=er ͤͤͤppp Him⸗mel un⸗zähl⸗ ba⸗ re Ster⸗ ne, Schöp⸗fer, ist Weis⸗heit und Gü⸗ te, Wer führt die Sonn' aus Ein Gott der Ord-nung und dein ih⸗rem A 2. 2. 2 — 1— + 2——— .... 9——.—. ——— Iee—e —.— — E. date. 5 DE....— 50 2 Zelt? Sie kommt und leuch-tet und strahlt uns von fer ⸗ ne Und läuft den Heil, Er ist's. Ihn lie ⸗-be von gan- zem Ge⸗- mü⸗te, Und nimm an 2 IPIPIPIPIPIRIPIRSRRIR— 257—.. —.— 2———— IJIJIII— 4— 2357 it é ö IR—. E 22).———————* —————————————— ,. 0 25 Weg gleich als ein Held, Und läuft den Weg gleich als ein Held. Sei⸗ ner Gna⸗de steil, Und nimm an Sei⸗ ner Gna 2— teil! —— n.————.— SSSSSiEiEEEEEEEEEEEEEE V V 77 rit.— Ch. F. Gellert. Weber 1786—1826. Maͤßig. ů1..— + ¹—.*—.. 2 ¶N 9—. —.——————..—.— XXI V 2— 7 2 209. 1. Die Sonn' er-wacht! Mit 2 rer Pracht Er⸗ ‚ 284.)—— 8— ** —— 1 + 2— ⸗ n. 1 HV—44— H—** + , LeeErtetitt t i füllt sie die Ber-ge, das Tal. O Mor⸗gen-luft, o des-duft, o Wal 4. ——— ———————— EEE öKLONi‚slid 1.— — 90 I —p—————.——=.—— —.—.———— ᷓu.—— K257 gol⸗ de- ner Son-nen ⸗strahl! strahl!„ — — 7 E + f . —.— 2. Der Vögel Chor jauchzt froh empor Im Feld und auf sonnigen Höhn; Im Morgentau glänzt Wald und Au', Wie ist heut' die Welt so schön. 3. Mit Sing und Sang die Welt entlang! So ziehen wir fröhlich dahin. Wir wandern fort von Ort zu Ort Mit freudigem, fröhlichem Sinn. P. A. Wolff 1784—1828. N Er wird Sei⸗ne Her⸗de 1 DI. RNNNEN TE EE —.—⁵ A —. —3— 4 — en, Er wird Sei Erwird Sei ne Her⸗de wei⸗den, N r, V, inni 5 5 wird Sei⸗ne Her⸗de wei⸗den, wie ein Hir wei- den, wie ein —— Er wird Sei⸗ne Her⸗de —.— 2 N abnehmend 1665553.— SSSS. 2 Hir ⸗te. Er wird der aurd Eei ne Her⸗de wei⸗ den wie ein Hir ⸗ r wird Sei⸗— ND—— 2— 5555855——.———.— 2 2— 777 erese. + 0 wei⸗den, Er wird Sei⸗ ⸗ ⸗ ne Er wird die Lämmer, Er wird sie — 9—— TTTTTII — 1 Santnrnrnt: nrr r. 5—.—— te. Er wird die Läm⸗mer, Er wird die Lämmer in Sei⸗-ne e Ar⸗ me, Ar⸗ me — 2——.—. b.——— 2.— —— Er, Er wird die Lämmer, Er, Er wird sie e n,.—— ——.— 39 und in Sei nem Bu⸗sen tra⸗gen und die Schaf ⸗ müt⸗ter 7 2 2.— r. e ki: 25 E—.——— füh⸗ren. Er wird Sei⸗ ne Her⸗de wei- den, Er wird Sei⸗ne Her⸗de — 210 * d danft Er wird ie*——— V 27* SEDTT—„——— .— e wei⸗ den wie ein Hir⸗te. Er wird Sei ⸗ ⸗ ne— de wei⸗den wie ein —4—— ——2————— * + V. + V— 2* 7* 16* —— wird Sei⸗ne Her⸗de wei-⸗ den, Sei ne Her⸗-de wei⸗ den, . A.E , de,—.— e.— — +—.— 2 3 2 Oir te, wie ein Hir ⸗te, Er wird Sei ⸗ ne Her ⸗de N Er wird Sei⸗ne ———.— ee 82. ——... + + Er wird Sei-ne Her⸗ de wei⸗ den, Er wird Sei ne Her⸗ 333.——— ISISISSSIeEEeeE ——.—— 2 ö ö wei den wie ein Bir tle. Er wird sie wei⸗-den, Er wird sie E 2 Lachenmann. ——— *— 20—5 2——— , a, en,e,, Aen, r.x Essi 3 21 1 0 Es ist in kei⸗nem An⸗dern Heil, es ist in kei⸗nem 2. 204. 4 x 22 2 ert) e 2 .*— 0 4 66 ——— — 9 2 ri,.. ů—0 ꝛ— e. ,xa,———— Ä*——.— n.— Rss*— An⸗dern Heil, ist auch 0 3. ⸗rer Na⸗me un ⸗— dem Him⸗-mel den *— 0 EE..—— n .—.—.———...— — n —— 7½———— — 22— ö — + H + + +— E* ——,. EERR 1—. Men⸗schen ge⸗ge⸗ben, da⸗ sie sol-len er ⸗ ret ⸗ tet wer⸗den, 2—* 5*——.nxni Ie d* 65 äddd ῦë5⁸yũzßßsæ —..—— DSSSDSPSDSSDDI —.— 2. H, n SSSSSSE als der Na-me Je ⸗sus, als der Na-me Je ⸗sus, 33 ge⸗ x x ID u——.—.—————.—— ,, e—.—————— 22—— V 60.9— 550 1. mal.—2 2. mal. 5 2 Schluß. O abnehmen. DSSDE—.— D SSSSS S DDi 2 K bet in E-wig⸗keit, E-wig⸗ 21² nann. ö x Gemäßigt. Palmer. Ełs wa⸗ren Hir⸗ten zu Beth-⸗ le⸗hem 2 2 7 + 1 X. — N 0 * —— E * 1 2 5 0 6⁰³½ An.—— — S ——— ö — EEEEE E den auf dem Fel ⸗ de, die hü⸗ te⸗ ten ih ⸗ re Her-den des Nachts — SDD e. EE q IIII. Und der En⸗gel des HErrn trat zu ih-nen, und die Klar⸗heit des HErrn um⸗ — —.3. e, Ke—— I ———— +ꝝ ö ö——, — S D.———.—.— — leuch-te te sie, die Klar⸗-heit des HErrn, die Klarheit des HErrn um⸗leuch-te⸗te 5 22— 5 F 0*— 1. IISESSESSES nt U +.— z——. ä—— E...— 5—2 V Fürch-tet euch nicht, fürch-tet euch nicht, denn 5 L. II=.e ne,. d, d,ñ, 4 En⸗gel sprach zu ih-nen: ttttTTCTCTCTCTRTRTC—. S.... 3 Er:—————... e 7 .... e e e. Die sie he, ich ver-kün-di-ge euch gro ⸗= ße Freu⸗ al ⸗⸗„ESlem 22 . , Ka.- s, Lie—.—.— + IT 398557 560 DD.DIE.— 1 + ⁵ , e.— Volk wi⸗-der ⸗-fah-ren wird, denn euch ist heu-⸗te der Hei-land ge⸗ e .———— . 10* Volk wi⸗-der fah⸗ren wird, denn euch ist heu⸗ te ge 4779— ——.— 1——. R. R. 8—— ——. D SS—*—.—————— n v L. bo ren, euch ist der Hei land ge-bo⸗ren, wel-cher ist 588.—.— Lüi et 12.2 .=..... I E —— ist heu⸗te der Hei⸗-land ge⸗ Mit Bewegung. E Devids! Und als⸗bald war §— N 4——W——. 1. ů 7 1 r. 2—— — 2 IRAI IIEA REE n ——— eres cen do V . ö II. ——————...—— —.— 2——— n. N N lo ⸗-be-ten Gott, die lo be⸗ten Gott und sprachen: — *— Schnell Silcher. Z 5 L ee e 0 .—.——— n PꝑPꝑPIPIIIIIIIIIIIITIII.I... Eh⸗re, Eh⸗re, Eh⸗re sei Gott in der Hö-he, und Frie-de auf é 2 e — 1— 5 à⁊——‚.— 22 5—4———ꝛ— ꝑDPDSDDRDSIIIII, e. 5 70 0 SI. n, wirl,d,—, deir drre —. S EEILE-.‚‚ D.— 48 ö I 5 Er-den,— den Men⸗-schen ein f. len, und den Menschen ein ᷣ — der. Sr—————...—. 2— —...—— 2— 0 in der— 60 2—... ——————— diu————— 30— — 7 Wohl ⸗ge-fal len! Ehe re sei Goit in der Hö he! Lieder für das christl. Haus. in der Hö ⸗he! ů ö 555„— e r,——..— 2. 7—, 5 ñ—.—— — 2 Eh⸗-re, Eh⸗re Hö-he, und 2 e. SSSHEE..— 2 44—— ꝗ.—. d. ——ñ—.. EA 2 5„* den, und den Men ⸗schen ein Wohlege ⸗fal . = 35 . — ö— 1— len, und den Men⸗schen ein Wohl⸗ ge⸗ fal Luk. 2, 8—14. Aus„Dölker, Geistliche Lieder mit Melodien“. 21⁰ Innig.(Für drei Frauenstimmen.) Riegel. — Iy erese.—— er,ennneee .——.————— 2—. ü.— en, und— ů 0 Fürwahr, für ⸗ wahr, Er trug uns⸗re Krank⸗ —.—(282.) 5— ö—— — 1 IPIPRRPITRRRIT‚H‚—— —. +* . Hih⸗ auf 666 6% re Schmer zen; — —— Lane..— 2.— I 5* 3* 05— E fal⸗ heit und lud auf Sich, und lud auf Sich uns re Schmer ⸗ zen; 2——6——————— . und lud auf Sich—— uns ⸗ re Schmer⸗zen; I 6˙ ää⸗ 5615 U 25—..—— 2——— 3 70——.. SEEEET 6˙ 11.. e, und—— die Stra⸗fe lag—— auf Ihm, auf daß wir Frie ⸗ den, * 4 1 + N 12.—— IIITIT....—— *—— auf daß wir Frie ⸗ den, Frie ⸗ den, Frie⸗ den hät ten, ů 2. 66 r 19—3 •, 2 2 Frie ⸗ den hät⸗ ⸗ten, und durch Sei⸗ ne Wun- den —.—— ———— —**— 235 2 DE 2— Frie= den häls⸗= ten, 2————————— ——.——..Z.Z.——.——— .— 2 sind wir— ge⸗ hei ⸗let Jes. 59, 4. Freudig. 2 mf.——— +2 96— b t lie⸗b C ten, t 214. W n WHen E, Aien. (206.)—0 0 2 2——. ———— 35—— 3 3 7*0— DZ—— 2 34 ...... „ sehr! Euch ist ge⸗bo⸗ ren Wil Le. Recht gu⸗te neu⸗e Mär. Es sin hold, Es ist des Va⸗ters Wil-le, Der hat's al⸗so ge⸗wollt. Es ist—— 2.— IDEEEE E •nV———— nV Mär 2 wollt 2— 1. sin⸗gen 2. ist euch—— 6188— 4651 — .——.— SRE..——.— —,. ö —— 0 R 2 E. gen uns die En⸗gel Aus Got⸗tes ho⸗hem Thron, Gar lieb⸗ lich tun sie euch dar⸗-ge- ge-ben, Zu eu⸗rer See⸗len Heil, In Ihm ward euch das 1. tun sie 2. euch das e —— DDEEEEEEEE.— tun sie 2. euch das er⸗zen sin⸗gen, Für-wahr%„ t euch Le⸗ben Und rei ⸗che Gnad'—— zu⸗ teil, In sin gen ein suũ ⸗ ßben——— Le ⸗ ben und Gnad'——— zu —.——— 2 X 4 3 —.— I— 25—4—— ——— 2— ———.—‚————— s——— gn Für⸗wahr ein]i; ber——— ⸗ben Und rei ⸗che Gnad'——— zu 1. Es 2. Es— ᷣ P, 2.. E—.. 2 2 32—— 3490 498 lieb-lich tun sie sin-gen, Für⸗wahr ein sü⸗ ßer—— Ihm ward euch däs Le⸗ben And rei⸗ che Gnad'—— zu 1. sin gesi, ————.—. RPTSSPSIIIIIIIssss .— Sn . ö———————.—.—— sin⸗gen, Für⸗wahr ein sü ⸗ ⸗ßer Ton, Für⸗ 2 Le⸗-ben Und rei⸗ che Gnad'—— zu-teil, Und Ton.—— dim. teil.——— 2 —.———.——————— —.— * 7 7 90 2 Ton, Für⸗wahr ein sü ⸗ßer, sü ⸗ßer Ton! ch das teil, And rei⸗che, rei⸗ 98 GOnad dr teil. Nikolaus Herman, 1 1561. m sie ch das wa I. x. S....... E = anm, 26 wahr—an su ber Don! 0 rei ⸗che Gnad'—— zu ⸗teil. 0 D0 213 9 550 Lebhaft und feurig. M. Vulpius 1560—1610. ———— ö ———.—. —— 3 215. 1. Ge⸗lobt sei Gott im höch- sten Thron Samt Sei⸗nem (207.) ae. 2—*—*. S I=NN 4.—————— ———— 2——.— 4— .—. ein ⸗ ge⸗bor⸗ nen Sohn, Der für uns all hat g'nug ge⸗ tan! 1-4. Hal⸗le⸗lu⸗ ja,—— Hal⸗le⸗ lu⸗ ja,— ö .—.—— ů 276665 d——. Halleluja! 2. Des Morgens früh am dritten Tag, Da noch der Stein am Grabe lag, Erstund Er frei, ohn' alle Klag'. .——.— ..— ‚——— +—— —+ +—— Fal Hal— le—9§Jzt⸗= a, Hal⸗ le 4 lu 2 ja,— 4 le⸗lu ⸗ ja,— Hak⸗ le u fa, Halel m jat 2 2—.— 8 SSSIIIIIIIIIIIIIIII 33— 3. Er ist erstanden von dem Tod, Hat überwunden alle Not Und uns versöhnt mit Seinem Gott. Halleluja! Fischer, 1531. 4. Wir danken Dir, Herr Jesu Christ, Daß Du ein Retter worden bist Für jeden, der verloren ist. Halleluja! 216 Svoll.(Für drei Frauenstimmen.) —. F. v. Mendelssohn⸗Vartholdy. — N .— ——.645 He⸗-be dei- ne Au⸗gen auf zu den Ber'gen, von 2— —— FF IR D 9—— — kommt. Dei⸗ne Dei⸗ne Hil se ö S kommt vom 8 2 ————.—.— SErrn, vom HErrn, kommt vom SErrn, 2 der d 2.f/ Him⸗mel und .. — 235 — —.— komm̃t vom SErrn, .......... der Him dei⸗ nen Fuß Dei nen 6 nicht glei⸗ ten 4 ᷣIIPIIIIETFTFIFIFFIII.—— E— 2.— 2 und der dich be-hü⸗tet, schläft nicht, der dich be-hü⸗tet, R SSISISSSIeee‚.......... —..— Sauiin——— f—8 las⸗ sen, und der dich be-hü ⸗tet, schläft nicht, 2 e. d Lneene —.—— 2.— 2 —— d, Lunt. 27 S.I...... 3.—.—...— EHeDe S Li A, OO 555 35 2 erese. ————8 SS— S SSS.....— schläft icht der schläft————— nicht. hlã nicht, 8 8 — 2 0— 9——. DII‚J‚IDIDI‚‚.‚....—e————— 2———— 2 2 I— —. 4.. der dich be⸗hü⸗tet, schläft————————— nicht. He⸗be dei⸗ne 06 2 1 ½—.—.———.—.————— —** E—.—.— .—.—.—— 2 4.—— nicht, der schläft nicht. 216. 217 den —————..—— den + Ber⸗ gen, INN —— — ——— 57551— Hil ———: fe kommt, den Ber „gen, von wel⸗-chen dir Hil-fe kommt. —— ———H 99 Mäßig. Q ·555 U V Ps alm 121, 1. 3. 2 D. Bortniansky 1751—1825. —.— — —6 + * 1. Hei⸗ lig, hei ⸗-lig ist 21⁷ —.—— .— SS S..— E oth! Al ⸗le Lan⸗de sind Sei⸗ner Eh⸗ re voll! Ho⸗sian⸗ na, Ho⸗ e r., —— e,x,.... 15 5———— FN, ——.— 2 1 ED 1 1—— 1— 2. 1 1—.— I I ; 2— I 2—.— I. 9 5 in der Höh'! Ge-lobt sei, der da kommt im Na⸗men des I 2rH„L ü wenn 11— rrin—— E II — -,. ö„ ö98—— — HErrn! Ho⸗sian⸗ na, Ho⸗sian⸗- na, Ho⸗sian- na in der Höh'! 7—..— 2—„——..— 5*——.—— WEE SErr, schik⸗ke, was Du willt, ein Liebes o⸗ der Lei⸗des; 5*— 222—.——4 EEEE EEEE SErr, schik ⸗-ke, was Du willt, ein Liebes oder Lei⸗des; — 2*—.——.—.— V.2*—— 2 4——.—.7 43— DIRR *— 23— HErr, SErr, schicke was Du willt, ein Liebes o⸗ der Lei⸗des; V—.— I— 80 ......I.IFIFIFIFIIIIIIIII HErr, schicke was Du willt, ein Liebes o⸗ der Lei⸗des; e —....— . S. 9² EE.. ö 5—— ä N——— my—. „—*—. 8— D‚D 4—— E E 54. ich bin vergnügt, ich bin vergnügt, daß beides aus Dei⸗ nen Hän⸗den quillt, aus ich bin vergnügt, 27 ———..— m&—. PFPFIFPFFIFIIIIIII.—— IX .—— I————— ———— an 5 ich bin vergnügt, daß beides aus Dei⸗ nen ——— mðxy Hän⸗den quillt, aus —3— D e n E La 19220— Bae E—.—— ich bin vergnügt, ich bin vergnügt, daß beidesaus Dei⸗nen Hän⸗den quillt, aus 2 my. e,. ee,e, —— N. ich bin vergnügt, ich bin peronäct, daß beides aus Dei⸗ nen Hän⸗den quillt, aus N —— E—‚——— IINE——..— 565n—,, * 4 ö W INF ½m& ö 922 5— , E IEEEE 55.—— 2— +.:*—— Etwas belebt. + ů—..— 1— 2— ů ů——3 75.—— IDRIRRE H— 2535 2 2——.— Dei-nen Hän-den quillt Wol⸗lest mit Freu⸗den, wol⸗lest mit ů.· den 5——. I 1* 7217 2 7— 3————— ...——— Dei- nen Hän'den quillt. Wolllest mit 2 ö———— 80 Iny — N—2——— .————— 9.———.— 127—— — 325 2.— Dei-nen Hän'den quillt. Wol⸗lest mit Freu-den, wol⸗lest mit —— —2— +**— lar—— — 81— aus Deinen Händen quillt. Etwas bewegt. ů ö ö——— IIR . —————* 6 ny SIr).N ——.I——+ e r, —.— E. Eh 2 4——— PPRE— .— PᷓPᷓP¶ ö mich nicht ü-ber-schüt- ten, mich nicht ü ⸗ ber ⸗schüt ⸗ ten dr.,,:,..ee e, e, + 1 * Freu den, wol-lest mit Lei den mich nicht ü-ber-schüt ⸗ ten — IIII TT —— 5—— —.——— 5.... Lei den mich nicht ü-ber-schüt- ten, mich nicht u ⸗ ber —— 5 6585— 4 E————... Wol⸗lest mit Freu ⸗ den, wol⸗lest mit Lei den mich nicht ü⸗ ber —.i—— 218 ——* 2——. 1 — 2.——— +.—..—.— —— 0 Doch in der Mit⸗ten liegt hol-des Be-schei ⸗Wden, hol- des Be-schei ⸗wden, —— 40— 235——.—— SSD.D—— 2—— 15 ö Doch in der Mit⸗ten liegt hol-des Be⸗ lest mit — ERREEEE—, *, a n. 4, 2—.————..— 2 E— Einit schüt ⸗ten. Doch in der Mit⸗ten liegt hol-des Be⸗schei ⸗w den, hol-des Be⸗ 3—.III—. —— 76675 305 6665555 ö schüt ⸗H ten Doch in der Mit⸗ten liegt —— ö .—25 ,., v, E— * 3—— 2 2 3 . —3— +————— E ö— 2 4 53—— — Ped. ——— ——— 2— E 2—3——68—4.——————— — EEEEE EE hol ⸗des Be⸗schei⸗ den, hol-des, hol⸗des Be⸗schei ⸗= den. ö —— — ͤ. ,r vet y 56%. ——3—2— SS........... schei—öden, hol-des Be'schei„den, hol ⸗ des, hol⸗des Be⸗schei—— denn. — IDEEE iEEEEEEEEE E EE — 16— +*— schei ⸗den, hol ⸗⸗ des Be⸗schei ⸗ den, hol⸗ des Beschei⸗den. —— ö N e., ren ee t 2, n r vrtnime; hol⸗des Be⸗schei ⸗den, hol⸗des Be⸗schei ⸗ den, hols/— ⸗ des Beischei-den. 218 ich bin wergmügt, ——— +2 Ergeben. 2——— e en d d,, rr wr s HErr, schik-⸗ ke, was Du willt, ein Lie⸗bes o der Lei⸗des; 3—— 15———.———— DRRR e, 2.3— SErr, schik-ke, was Du willt ein Lie⸗bes o⸗der Lei⸗des; 2 9—5— 25.—.— RE— S S...... SErr, HErr, schicke, was Du willt, ein Liebes o- der Lei⸗des; * 3.—.—.—— ISISISISISSISISI............T SErr, schik-ke, was Du willt, ein Lie⸗bes o ⸗ der Lei⸗des; Ergeben. 55 2—————— —— I.——... ——. LSII ˙ 2 x 2.—.*+ 2.——— n. 5 y—— my E ... 5—5——.—————— EE ich bin vergnügt, ich bin vergnügt, daß bei⸗des aus Dei⸗nen Hän ⸗den quillt NV 88——— ——* 1————4—1—— ä SIIIITTTTIII DE ——————— —9 bin vergnügt, ich bin vergnügt, daß bei⸗des aus Dei⸗nen Hän⸗den quillt, , 5 ——.— . D. 2—— e————.— ich bin vergnügt, ich bin vergnügt, daß bei⸗des aus Dei⸗nen Hän⸗den quillt, •uf 2 90— 43—M —.—— n 1352= EEE ich bin vergnügt, daß bei⸗ es aus Dei⸗ nen Hän⸗ den quillt, ich n 218 IIIIIeeI ich bin vergnügt, y ich bin vergnügt, daß bei⸗ des aus Dei⸗ nen „Händen Wunt daß , 17 bin vergnuͤgt, ich bin vergnügt, daß be —.————8— IE 1—.——.. 4.—57757 f — i⸗ des aus Dei-nen Händen quillt, — 55r, sr. 5,— —.—.—— 2—— 55161—.——.——— ich 5 Pergnüigt, ich bin vergnügt, daß bei⸗ des aus Dei-nen Händen quillt, — e DDE,. .—— E———.— — bin vergnügt, 7 ich bin vergnügt, daß bei⸗ des aus Dei⸗nen Händen quillt, Hän ⸗ den quillt. ⁰ιι/———— 5 —2—.—— DHEE—— Z daß bei“⸗ des aus Deinen Hän⸗den quillt. A⸗ men, A⸗ men. ———————.53 85—55— V5 f —— I————5 en f. m Hissom—— 23— ——— 44.————5 2—— Dei ⸗nen Hän ⸗ den quillt. A⸗ men, A ⸗men. —.—.————.———— ———————.. mnnmnn..——— I 70——=.—— 998 b. ö vuhis—— 5 2— S 25 m. niriinn e mar, — TRR————— ———.n, 4. Eduatꝭ Mörike. Mit Genehmigung des Komponisten aus„Vier Gesänge für gemischten Chor“. 223 Langsam und getragen. Nach dem Sonaten-Satze von L. v. Beethoven 1770—1827. 2 Nach Th. Gesky von Emma Neuffer. 5 Q N— d, ere en F. nidi, iiritiE. =—— 2——— 3550 V 5 d⸗ E 1. Hol⸗ de Nacht, nun zie ⸗-het leis Sü⸗ßer Frie⸗de 2. Fas⸗sen will ich fest aufs neu Mei-nes Got⸗ ies e 2.2 8 * 2—— L SꝗSDSDSSSS..... ů r., Br, fe, den., 1 2—.2. 2=. 5 . e e e in mein Herz, Trock-net mir die Trä⸗nen heiß, Stil-let lind den star ke Hand, Des⸗sen Va⸗ter- lieb' und Treu Stets mein Leid zum é ——.—...—‚3 ——..——2=2.———— * O˙ myf Soli——— +* ..—8 ——.—.———.———.— ——*2— F her-ben Schmerz. Hell schon er-glühn die Ster-ne, Grü⸗ßen aus Be⸗sten wandt'. Glüht nur, ihr gold-nen Ster-ne, Win⸗kend aus .— .. 4 . SDSSSIIIIIITEE— .— + ——.—— Die Wiederholung vom Chor. 6 65—— 7.* 5— 2 ,e e.et ——————..—*—.— „ c x 180 S 0 4 7— blau⸗er Fer- ne: Möch⸗te zu euch so ger⸗-ne fliehen him-mel⸗wärts! blau⸗er Fer- ne: Bald darf ich se-⸗lig schwingen mich him-mel-wärts! — e—.— E SSSSSSEE 2 V——— e— 1. — 7 1& F— ——— Frendig. Matthäus 4.—0 kann, Daß ein je⸗der hör' und se⸗ he, Was Gott hat an uns ge⸗ den d zum 2 e t.ůBüe———. 655% W. — W — H —* —— de 2 15 les 220 1. Ho⸗si ⸗ an⸗na in der Hö⸗he! Sin⸗ge, wer da sin⸗ gen 4r ., ben —.— e—— I ö —.—,,, n. ee dH er. Hn —.— 24 5H—— * 28— 0123 —8, 3 ,e,e,— — ö 2 Wl 6* + 7 tan. Sei⸗-nen ein⸗ge⸗ bor'-nen Sohn Sandt' Er uns vom Him-mels⸗thron. er 2——— 5— 2 —— 191 25.3333 2. Gott, Du hast Ihn uns gegeben, »Diesen SErrn der Herrlichkeit. dom Chr. Wer an Ihn glaubt, der soll leben Selig und in Ewigkeit. Er soll nicht verloren gehn, — Sondern Dich im Himmel sehn. 3. Heil uns! daß Du bist gekommen, Teurer Heiland, uns zugut; ö ö Heil uns! daß du angenommen I Unser sterblich' Fleisch und Blut. Hosianna singen Dir Die Erlöseten dafür. 2 Mit Genehmigung des Komponisten aus„Vier Gesänge für gemischten Chor“. ufer Lieder für das christl. Haus. 15⁵ 2²⁵ Langsam. W. A. Mozart 1756—1791. IPIFIFIFFF T. ö i 221 i E 0 Je ⸗su, der für mich ge ⸗ stor-ben, 28⁸.... —————. vni, vn... 0 Je⸗su, der für mei ⸗ne Schuld Wil-lig gab eig 20 A ——.————————.—— R j—————— O Wie—— preis' —— SISRE.——.— — 3——— 2 I.. i.* 1+— E x 77 Le ben, 5 wie preis' ich Dei- ne Huld, O wie . 2. — ——— + 8ü—0* dank' 4.— Dei⸗ ner Lie de, Die in B le .SSSP IRAARER To des⸗nacht Still sich senk ⸗ te mir zu Lie ⸗be, E⸗ ——— ö— abnehmend 82 —— 1———— —.—— EEEE n d 5 ben——— 20 0 f— 7 b•0 — 4 ge⸗bracht! E —— ᷣ N ———— 2.———— 9356656.—65566— — J Lie ⸗ be, E⸗ wig sei Dir — E—— D Y abnehmend 0— vree, Fr 3——6—— ⸗Ne i.——— 8 2 67 66 c— S 2—— wig sei Dir Lob=bracht! — ů dl N. H m —.— —— 7001 27 — ⸗ · ⸗ wig wie Erhaben. J. H. Knecht 1752—1817. 4 7 ů —2 4—.—.— — 25 —— 1 S kommt, den HErrn zu prei⸗ sen, Der groß von Ihn, den All-güt'⸗ gen, Wei⸗sen, Der kei⸗ nen — 0 2 HErr, Dein ist al ⸗ le Stär⸗ke, Und al⸗le (211.) Dich prei ⸗- sen Dei ne Wer ⸗ke, Die Dei⸗ner E 4 +—.—— ——, Kar,, Brs 337 —. Rat ist, groß von Tat, Rcr HErr tut gro⸗ße Wer ⸗ke, . Sei ⸗ nes⸗glei ⸗chen hat! Er deh-net gleich Ge⸗zel⸗ten 7x Hil ⸗e, Gott, ist Dein,(Wir auch er⸗freun uns ih ⸗rer, ö Kraft lein sich sreunt Du lebst, Du wirkst in al ⸗ len, he/ II ——..„—.——5— SSSEEE . E 1 F 3 15² 227 223 — 2* Die al⸗les Aus ih⸗rem Wen hält, wen schützt Ge⸗ tra-gen, SErr, Nichts her- aus. sie Di/ Gute schaftt 2) von Dirꝰ) nN ů nie⸗der 6 1—— N — * — — E 2 — — —. —.— 243— b macht Stär ⸗ke, Wer hin-dert Sei ⸗ ne Kraft, 5 5. ner All ⸗ Die wei⸗ten Him-mel aus; Er spricht, so ge ⸗ hen Wel⸗ten Ihr Lob sei uns ⸗re Pflicht! 6 Va⸗ ter, o Re⸗ Dir, Dir ver⸗-trau en wir. Er⸗ hal⸗ ter, wer kann Cramer 1723—1788. + ten und knie⸗en vor 1 SErrn und Hauptmanu. — 1— I. * 0 SErr, und wir das Volk Sei⸗ner Wei . my— Wiederholung Chor. 5 35 vr.—8—⏓♀, DD.— ——.—— I 5465 qꝓRDRSRIRIRPRTRRPT‚“ 9 ———— f—— 65995 y——abnehmend — + +—— —— p, 3.2. 5 8 35 74— E 1 5 laßt uns dan ⸗ken, laßt uns froh-lok⸗ ken dem Hor⸗te un⸗sres Heils! ö e ar LarHamu ...———.—.—.. ————fFfKhͥnrü— IV——— ᷓ.... 230 EEEEEEE in., ,,ne, —.—— DDRRDTT‚‚.—— — 25 10 17 I Laßt mit Dank uns vor Seinem Thron er⸗schei⸗nen; kommt, laßt Psal-men er⸗ 2 8 2.— 2 EE——.— ——— 1 uin n. —— 34—. 2—— SSSDS N. schal-len dem SErrn! Kommt, laßt uns t... —. ——.. E — a tempo N— S———— — sanst.———— Inf. 2— 4.—.——.— 2 —..——„—. en En. * 1 SErrn und nie⸗der⸗fal⸗len und nie-der⸗fal⸗len vor dem HErrn! Laßt uns und nie⸗der⸗fal ⸗-len vor Gott, dem HErrn! x — 2 2— AE— r i ni. 5 7 ⁰ HErr, un-ser Gott! Laßt uns be⸗ten, laßt uns jauch⸗zen, laßt uns dan ⸗ ken dem II ———— 2—— Isn— ———2———— 33 2 A ⸗ ⸗ men! ni .— — 2 2— 33..— .................I... I II III II — d—— 3 SErrn, dem HErrn, denn Er ist der HErr, un-ser Gott! A⸗ men! x ö e deee n nn mrini wi.;e. —— A men! A men! mm———— 2—— — e——ꝛ—— E De—— — f— — EE A men! A⸗ men! A men! 3 7„men! ISRSRSRRRR 5 35—— ——— 2— F——— 161 x x 6 é— A ⸗ men!t— vseient Aus Psalm 95. HE 3 ken dem E— 22⁴ Innig. Matthäus Koch. 66 000„——— Lok⸗ket RE 228. 5. 545. 4.. ,n.—=— 1. Laß, o Welt, — 2 Laß, o Welt, mit Lie⸗bes⸗ ga⸗ ben, 4—— — 2— 2— 2— 10 —— LED**— ...——2———— ————*——— 0 ——— —— laß mich sein! Lok⸗ket ——— 7 Lok ⸗ket nicht we drr Hne. e mit Lie⸗bes ⸗-ga⸗ben, Laß dies Herz al⸗ — 2 lei⸗ ne E ——.—— 4— I——— mf nicht mit Lie⸗bes⸗ ga ⸗ ben, al⸗ lei⸗ne en* II. —.—.——3—12. ha⸗ben Sei⸗ ne Won⸗ne, sei ne Pein! ——.— —.— V 2. Was ich traure, weiß ich nicht, Es ist unbekanntes Wehe, Immerdar durch Tränen sehe Ich der Sonne liebes Licht. 4. Laß, o Welt, o laß mich sein! Locket nicht mit Liebesgaben, Laß dies Herz alleine haben Seine Wonne, seine Pein! Mit Genehmigung des Komponisten aus„Vier Gesänge für Gemischten Chor“. 2 23 31 3. Oft bin ich mir kaum bewußt, Und die helle Freude zücket Durch die Schwere, so mich drücket, Wonniglich in meiner Brust. Eduard Mörike. Langsam und kräftig.—— Glãäser *— V. 22 + +— 5 S............———— SSSie.*.—— . 5..———— i.— 40„ Lo⸗bet den HErrn! Lo-bet den HErrn! Lo-bet so⸗ E3.——— 240— 2.—.2 2————— ö———— 5.—.— mF—— 127 Halbchor. Etwas lebhafter. 2 25 4— au 111 5 ä——— —— 2— 2— 7—— 2.— — 2— i ö lo⸗ del 5 bet den HErrn, den HSErrn! Ja, lo-be den SErrn, mei⸗ ne 2 E ů 357% 2.— 2 2..2 . EEE——— 4 EE E ———— Nis bet den HErrn.——. + n ö EI RR—.— .— B be See⸗le, lo⸗ den HErrn und ver⸗ 13 es ver⸗giß es nie, was — —.— ——— ,nte ——— 0 2/ V— — 10— 4 N öDREEE IRIRIIRPRRR‚R ——.——————— —————— .—— 1..——— „F., Er dir Gu⸗tes ge⸗tan, und ver⸗giß es nie, ver⸗ giß es nie, was I 2. S 5......— 27 7— V—— 4 +*.. mf— V——— Halbchor— A— 10— 22 665 .II.... ————.— E—.—— 2———..—.— Er dir Gu⸗tes ge⸗tan! e 2...—.—** 2 Dan⸗ket dem HErrn! Wir dan⸗ken, wir dan⸗ken dem ken dem .— —— + my Wir dan — 6———.— ——.— DD—————— b Chor Halbchor. ²PRERPE * 2 35 SSRE ——— 7—— V 8 Füä HErrn, dont⸗det dem HErrn! Wir dan⸗ken, wir 198 50 dem SErrn; denn Er ist 4 Wir dan 5 A. ů e I.. I, zögernd a Chor. Langsam. — U B —. e e-.———— ꝗIIII— ⸗ t— Z,e, e n freund⸗lich, und Sei-ne Gü⸗te währt e ⸗ wig ⸗lich. Lo⸗-bet den SErrn, 0—..— , Läne, —Rr—1.— n L 10 V .— ů IESD .—— 2————————— ——......— 2— 2— Q—.——————— dan- ket dem HErrn in E wig ⸗keit! A⸗ men, A⸗ men. — Nach Psalm 103 und 118. — 10.——.— S.— ER———— U—— 2—3— 1—— Ea—— —5 E—— W—— DSSS—— 23—— V—.p +*—— V. Aus„Dölker, Geistliche Lieder mit Melodien 2* 5 2 Mit Bewegung. J. S. Bach 1685—-1750. Aue. 0 605 nnn⸗karr, E..— x 4.0 5 Lob und h⸗ und Weis⸗ heit und . 25 L 2—.— 2.;.. 1— 2—— 49 — Halbchor —v ETT——. B. Kr,en um, E. 2 Ba. —— 2 1 Dank, 9. und Eh⸗re und Weis⸗heit und Dank, Dank und Preis, Preis und l i u — 2 15 .— r—.— n ⁸— + Halbchor. 2*. Ui ——— 111——.—. — 4255—1 an IR sei ⸗serm Gott, sei un⸗serm Gott, sei un⸗serm ———5—.—— 35 1 Han bor. Gott von E- wig⸗-keit zu E⸗w ...T. 555 d ET .— 2—— —2————.— ig⸗ 2 900 und Eh⸗re und Weisheit und 1. U x Halbchor. Alle. f 904˙ Lob und Eh-⸗-re und Weis⸗h S..= Et=————.... eit und Dank, Dank und Preis, 2—5 und 2————.—.—— EEEE 5 ů Halbchor. Alle Halbchor. Alle. PFPF F PP P T PTPTPTPTPTPTPTPTPTPTPDPFPFPFPFPFPFPFPFTFPFTFTPTPTPTPTPTPTPTQTRTRTRT rnnn, n ee=—— IDSSRR Kraft, Kraft und Stär⸗ke sei un⸗-serm 6 891 E⸗ wig⸗keit zu e 9—90 SPSPSISSI.i‚‚I‚II.I.........— D—— 5 6——— A men. PFFFFFFIF SI SIP IF.IIFFIIFIII I P— E-⸗ wig⸗keit, von E⸗ 9 ⸗keit zu E-wig⸗keitl A⸗men, A men Aus„Dölker, Geistliche Lieder mit Melodien“ —— 1 II AS S MWVS —— 0. 0. 88 I3 V. Q V&+ — TDI V N S Al— — IS GU 4½%——3—7 — 2 XI W VP IId.— +V II . —— 0 H 8 00½ 5 S VMN SNN—— GSEE 946„ 4 0 2—— Ii VES 2 11j⁵˙ + VI 2 C 014 0 IINIB 0 — 10 2 705 — 4 0 8 1 SEE L SAsUE fHSi I . 2 AAl 67— S— N —— ½ 2 ᷑= A N S*5 . 2 & N + 1 00 5* — 0HH= 6* 2 S 4² — II NI NN —5 I—.— 8— V S 8 1 2 1 2 25 0 — XIIAI +4 III S N S N— 2 HN —*—*——— S ö f—* 8 PNE S Wan NV 8 VI N 900———* VE* N —. ——— ff-H NH(AN s Hi V +*— (H⁰0HD S%% 2 II — S POIA 1 ½ ½ I SN III—8 NII 2— — ö V 2 WV 2=*0— HA NIS IINS S Hiis l EEE.4. x‚ 8— S S V I NNNN AERN 235 2 4.—— ———— — E——— EEEEEEEEEEE 1— 15 wal-ten; Christ hat den Sieg er ⸗ hal ⸗ ten! ——— HMWHSHHee‚i‚iñj——‚RRR————— 1995 +———— —— +—.—— 2 5 Aus„Pilgerharfe“, Kober, Basel. Laꝛa gsam. Faißt, 1823. —— +V + —— 2—— + 485 *— e 228 N 0 1. Mag 667 die Lie⸗ be 18 nen, Es es kommt ein (290.) mi.. E—— D r ——————— erese. . ö— —.— N———. S— 2,———————— NV + ¹ L— ..— I..———* n.— Tag des HErrn; Es muß ein Mor⸗gen⸗ stern, Es muß ein Mor⸗gen⸗ — ö dre, deau, ws, r nii ni, Vt. —————— 2* 7— 7 ——— ö abnehmend —— E e 60 för ne, nren Ferrr, 1—. 10 7———— + +* R stern Nach dunk-ler Nacht, 195 dunk⸗ler Nacht er⸗schei ⸗ nen. ö 3. e, d enen.—————— —.2———5—— an. ————— 2. Mag auch der Glaube zagen: 3. Mag Hoffnung auch erschrecken, Ein Tag, ein Tag des Lichtes naht; Mag jauchzen, jauchzen Grab und Tod: D Zur Heimat führt sein Pfad,: Es muß ein Morgenrot: Aus Dämmerung, aus Dämm'rung muß[Die Schlummernden, die Schlummernden es tagen. einst wecken. Fr. A. Krummacher 1768—-1845. 236 2 Innig, leicht bewegt. 4. 2——656—85 2—— U + 1——— 2 —.— 4—— V—4—2..—.— er, durrrle, Bi.xr,— a ö hat mein 1. 2 Er 1—4. Mein Freund ist mein, und ich bin— Wer kann die — hm hab ich 216. ö ½ DSDDDESESSE. r 25977 ,, ,.., eni nnüiniüin nn.iimüziän Li ⸗lien wei ⸗ det; Mit Sei- ner Au⸗gen mil'⸗ dem Schein Er mich hie⸗ Re e dban den; Bei Ihm entflieht der Zuei fel Pein, Da kann die sas= sen? Sie trieb Ihn in der Sün⸗der Reih'n, Am Kreu⸗ze ver⸗schrie⸗ ben; Und bricht de To⸗des⸗nacht her⸗ ein, Soll mich das . —.— 1.———. * 7 3 597 —.————:— ny U— + ö— R= d. Ee ==................. 2—* 2 S.——. mie den jei tet. In Ihm kann sich das Hel er⸗freun: Seel ge⸗sun⸗⸗ den. In Ihm fand ich das Heil al⸗lein: zu ver⸗ bla'ß⸗ sen. Ihm will ich mei⸗ne Lie⸗be weihn: nicht be⸗trü ben; Er mich zum 58.75 K— H— . F. IIV— 5.—— 26— tee +— r—. In Ihm Wnn sich—— erfreun: Mein In Ihm fand ich das Heil al⸗lein: Mein Ihm will ich mei ne Lie⸗be weihn: Mein Dann führt Er mich zum Him⸗mel ein: Mein 56 ————— N——— n* E—.—.— ——.— E äPISSTTIITITTTTTIIT SS.— V* 0 Mein Freund ist mein, —— 12 + und ich bin Sein! —.— 4—. *— E ——— 22*8— 9560 54 n 20, Mit Genehmtaung Freund ist mein,—— ist mein, des Komponisten. Gemäßigt, kräf tig. Rinck. e. W 2— + +—— I 2— E— 0.— I CSSSISISISIIIII TI.I 42 R 230 0 Preis und An⸗be⸗tung sei un⸗serm Gott! Preis und An⸗ 21⁷ *————..— 4.—— 12—— .—. 7 8 4. .E n ᷓ—.—5.— SꝗSSDSD˖D‚PS ꝑPEꝑPPPSPꝑPꝑPSPSPSPSPSPSSSPS' SE‚EEE.. 5 l. 1 7 be⸗tung, Preis und An-be-tung sei un⸗-serm Gott, sei un⸗serm ., e **—— 2—. — E ———2 1————— + ö denn Er x dae, 1.85 5, 65 e, wer, n, wx, EESEEESSEE. 2.E 2 .— — Gott, sei un⸗serm Gott, denn Er 6 ist sehr freundelich, denn enn Er ů e 4. e r— E=— r... 2— denn Er ist sehr freund-⸗ erese. 100 +74 ů TFTTTTTTTTTTæTæT'TæTCTTRTT ä RR Er ist sehr freundelich. Preis und An-be-tung sei un ⸗serm . e. =— rannnbere SE EEEEEEEEEIE —— +I 6 lich ssssj II-I 74 d Him⸗mel ge⸗ .. 4 Gnad' und Gů HUO— — — — —. Laßt uns mit FEEIVI IEEE MV Dan⸗ken 2—0. 20 vor Sein Ant⸗litz kom-men und un — — — ,——— H In⸗be⸗tung sei un⸗serm Gott! F— ID——— 5 .— = 1H 3* 1H Aus„Dölker und Benzinger: Singet dem HErrn“. ö V. 10 —— Gemäßigt. Matthäus Koch. Q——— . —————— 1 6—— 2 ‚—— 4 — SISIS——+. .—.C————— — Ped. . E GERE d,.. v DPDDDDDD.— 0 0— ö 1. Sei ge⸗treu bis in den Tod! See⸗le, kei⸗ ne Pla⸗gen 2. Sei ge⸗treu bis in den Tod! Wer recht kämpfet, wird ge⸗krö⸗net, 3. Nun, ich will bis in den Tod Dir, o Je⸗-su, treu ver⸗blei⸗ben; — Von dem Kreu⸗-ze esu ja ⸗ gen, Ob ihn gleich die Welt ver-⸗ höh ⸗ net; Du wirst mir ins Her ⸗ ze schrei ⸗ ben, schrei- ben, Was Dein ö e EEEEE ů030 24—— 1- 2. Sei—— ge⸗treu bis in den Tod! 3. Nun,—— ich will bis in den Tod 9——— 16 W.—8 D————*———.—— 5— ů—..—2— TTTTITITTT 22 Ee 7 —9555—5 44%— 0 2 4 , Ertttn w 4..— —— 70—— —.—..— ů —— ,E. r. SHS/ 1 4.— 1—.——.—— 0— ja ⸗ gen, Lei⸗ de wil ⸗lig, wil ⸗ lig Alt höh ⸗net; Iß ge ge ⸗ trost dein treu ⸗ er, treun⸗ er Lei ⸗ de wil ⸗lig ge ⸗ trost dein Was Dein treu ⸗er 7 Sei ge treu bis in— den Zod. 2 i Mund 9—— DDt⸗ Sei ge⸗ treu bis in den Tod! e. ——2———— 0— — E—— ———.—— 1— —— F ö f ö—— —— 1——— .—— 2 ne PFPFPIIIFII... ö 7— ——— 6 0—— 2 —— PIRRRRRTRRRR 1— 2 + 2— — 5—— Schluß—— —— 3— ———5..— —— ne r en—— 2.2—29—. ———————..—— — Benjamin Schmolck. ů—0 ö— 5——— 2—— 2——2 2...— ———8— Mit Genehmigung des Komponisten aus„Vier Gesänge für gemischten Chor“. Langsam. Nach der Cavatine von F. v. Mendelssohn⸗Bartholdy 1809—1847. 2—— e.— d GE— — 8 +— L—— —....——.—.—.— 5535 232. Sei ge⸗ treu bis in den 10 den T0ö, is in den To 292.).5 2 2 2. e. —— ——— r ,, eur, F,,, n a v. r, wud. e d . 5. will Ich dir die Kro⸗ne des Le⸗— 2 0 Sei ge⸗treu bis in den ——.—— DP —— — 32665.60—7 F—. ,n enn ——— 6 3 ö 16 Aeder für das christl. Haus. 232 Toß, 2 ů Di 2 E.——.Et.—— S.—— IEEE Tod, bis den Tod, so will 300 Wil 810 63 5 2 ge ——.— EEEE 2—8 ...‚II— dr.—. ö — + Tod,———= Ich will dir die Kro⸗ ne ———— HIn— i i,— 8— EE 2— E ꝗ ö ben, so will Ich dir D 10 8 des 2 ge-ben. Fürchte dich 2„ h de Hr Hit.—— I e—————— die Kro⸗ ne will Ich ge ben. —.—.—.—— d drwn —— 2— i ö— fürch⸗te dich nicht! Sei ge⸗ treu bis in den Tod,‚ 4 in den 2 — ö ,.i—.— RA S————. 26 Kro ⸗„ ne des Le⸗bens — 2 665—— INITTTETETETT —.————.———. D— ..——..————— 4Z——— die Kro- ne, Kro⸗ne will Ich „— 3.3 2 . E D ben. Fürch⸗te dich nicht, Ich bin bei dir, Ich——— bin bei dir! PIPI —— d ee, win e vi nii Huti n—— 2— ————— Ich bin bei dir, Sei ge⸗ treu———— ˖e eties‚eI———— abnehmend 2.— ————. I f ——— E—4* 8— bi. 31 r Sei de: wen bi⸗ ü den 20d, bis in den Tod, bis in den Tod! E — K 2——— *—— x in den Tod,————— Offenbarung 2, 10. Langsam. F. v..n⸗Bannheldh 1809—1847. 7*. 1 ,rir n,; ————————— äi 24436 Er wird dir Vt SISIIIIITITTIIII TI TTTTTIIII .,—— +— ö— Ihn! Er wird dir ge⸗ 5* 2—.— Herz wünscht, Er wird—. — 3 2 2—.— 4 3. wün ISSSEEEEEEEEEE—— +.— 2— U 077—— ER HErrn, Er wird dir Wege und hof⸗fe auf —— +—5——.— N ——.. x— ben, was dein Herz wünscht. Be⸗fiehl Ihm dei⸗ ne We⸗ge und hof⸗fe e„ fiehl Ihm dei⸗ne be — 0— L Whe ⸗„siehl Iöm— 2 dö, er—— Ihn! Sei stil⸗le dem SErrn und war e auf Ihn! Er wird dir und war⸗ E E r. ö 2* 45½0 FI V V. u HErrn und war⸗te 1——.—..— 8 . e e e d u dnd n dn ge⸗ben, was dein Herz wünscht, Er wird din ⸗ben, was dein Herz 2 90 N—.— , 2———ß75.— ——.iD————.— A + F* V 244 Sei stil⸗le dem HErrn U 1* 234⁴ und war te, — EXL 35 4.——. —— ů—wx9.q—— E 234. Langsam, getragen. 3 und war te, wünscht. Sei stil le dem HErrn und war te,——3 te auf Ihn. e —.— 125————— —— 0 Sei stil ⸗ le 5 0 A. Burkhardt. —.——— 2U öre, Lne. . e e 8— 1. Stil⸗le i⸗ 90 ten i 7 ——.— 7 ra——————.— 1— . edere en 2——.— 2.— te auf fEπ 0 n 35 0 ö ö— 4——— 21 RIIIII ö— n,—— 2 molto eresc. 75— 41 4 606—7 L—— ö II.— ů ** Se e •. ö Ja, das will ich, wie's gehꝰ/—91 auch dem Her⸗zen weh. — ö x 4— 7— 4 S ——.—.* aiinnmnn EFE——. e— —— molto 9 555 0 2 auu 6* 22—— ů Stille halten ohne Klage, Wie das Weltmeer seine Masten Hen Obne Murren, ohne Trotz; S trägt auf stiller Flut, as dazu die Welt auch sage,„SErr, laß mich Deine Lasten U Ich will spotten ihres Spotts, Tragen mit ergeb'nem Mut! eiß ich doch, wie gut mir war Süllle halten immerdar. 2 Mit Genehmigung des„Quellverlags der Evangelischen Gesellschaft“, 24⁵ Kehr' mit Deinem Frieden ein, Laß mich stille, stille sein! Stuttgart Hagenbach. Welt, a⸗ de, „ Resenmuller 164. ich bin dein mü⸗de, 235. ich bin dein mü⸗de, Ich —— 9 will Da wird sein der rech-te . Frie⸗ —— Un-⸗ ge⸗trübt er⸗hab⸗-ͤ ne ——— An⸗ge⸗trübt er⸗ hab- ne V Ruh. Welt, bei dir ist .————— —— ——— r. Krieg und Streit, Nichts denn lau⸗-ter Ei-tel ⸗ + und Se⸗lig⸗ kei U 2 In dem Him⸗-mel Bin ich aller Krankheit los Und der Traurigkeit entnommen, Ruhe sanft in Jesu Schoß. In der Welt ist Angst und Not, Endlich gar der bitt're Tod; Aber dort ist allezeit Friede, Freud' und Seligkeit. 2. Wann ich werde dahin kommen, Welt, bei dir ist Spott und Hohn Und ein steter Jammerton; Aber dort ist allezeit Friede, Freud' und Seligkeit. 4. Bald sind wir dahin gelanget, Wo alsdann der schöne Chor In den gold'nen Kronen pranget, Und die Stimme schwingt empor! — 3. Unaussprechlich schöne singet Ach, die Welt hat Krieg und Streit, Gottes auserwählte Schar; All ihr Tun ist Eitelkeit; — Heilig, heilig, heilig klinget In dem Himmel allezeit ö In dem Himmel immerdar. Friede, Freud' und Seligkeit. He Aus„Dölker, Geistliche Lieder mit Melodien“. Albinus. ˙ Frie⸗ ö ů Sehr mäßig. G. F. Händel 1685—1759. —..— e ö I—4— — E. ů—— 2.— E — ö 236 1. Toch ⸗ter Zi on, ier: dich, ö 0 2. 50 an⸗ na, Da⸗ vids Sohnl 575. S5 55 —(218.—.— 0. ⁴3= 26.20 5— 2 4— 2— it 2 ö———— F —— 20 — Ende y— 366 een,—— —.—*—2.8 +———. ö 4— 2 1.— f 1 575 30 x 55 — 2————; II — ö Jauch ze laut, Je⸗ ru. sa⸗ lem! Sieh, dein Kö⸗nig II ö Sei 224„nig mild!* 2 steht Dein ö mel 2. 2 ö Vi⸗ 0—. 90 ö ö ö R F—.—. SDDSDSSee— ö————————— 2. ö — 320 — —.—.—— Miederholen bis Ende. er — D—.—.—— B 43. 1.—*——F9—— ————— r— — kommt zu dir, Da, Er kommt, der Frie ⸗⸗ de⸗fürst. 1 Frie ⸗ dens⸗thron, Du, des ew'⸗ gen a ⸗ ⸗ ters Bild! ö Ranke. 12 4„ 3** — S—. ⸗ dr.e —— 1—. ————————— —.————— ö 237 I d d——— 237. Wenn der HErr die Ge- fan⸗ 95 Zi⸗ ons er⸗ (296.)— 3668— 2 2 TTDE e—. 2.— Kn.——— 2—— —— 2——.—.2—— 44— ,, lö⸗ sen wird, so wer⸗ den 8 sein wie die Träu⸗men⸗den; dann , en n S.IIIIII...I......—.— BP *—— 15 7 d, —— 5— wird un⸗ ser Mund voll La⸗-chens sein; dann wird uns⸗ re 919 ge voll 45. SSSS..... — 4——*—— * ..—. .—..— 7 — 2,.—— d Rüh⸗mens sein; da wird man sa⸗ gen un ⸗ter 45 Hei-den: Der A S 94—.— —.2...—2———3——.—.—— 0——ꝛi....—. I De MVH— ũ—.— Der SeErr hat Gro-ßes* 222———.———— d.—.— en 4 1 m,— ö ; SErr hat Gro⸗ßes an ih ⸗ nen ge⸗tan. Der SErr hat D uns=tan, der HErr hat Gro⸗-ßes an uns ge⸗tan — 71* Gro-⸗ßes ge⸗tan, HErr hat Gro⸗ßes an uns ge⸗ tan, ia U —. ne,—— 2 5 +— der HErr hat Gro-⸗ßes ge⸗tan, des 42 435 — 9 . * I. PPPIIII *0 5 4* NX — 3 II — ir fröh 3. des 4— wir fröh⸗lich. Der HErr hat Gro⸗ßes an uns ge⸗tan. — RE 2 — +— — .. 4 A*— V 4 V Halbcher. Redegesang. zirn n SErr! wen⸗de un⸗ser Ge⸗fäng⸗nis, der Du die Was⸗ser 2⁴9 e ——— SSS——— IDD........... Mäßig bewegt. ½• ————— e. S — L.—— 1*.— , trock⸗nest! Die mit Trä⸗nen sä ⸗⸗ en, wer⸗den mit 27.E ———— 2—.—— / 0 5 4—— sanft 2 H. —.— 2.—— x—7.——— — Re— Freu⸗den ern ⸗⸗ ten. Die mit Trãä ⸗ nen sa en, 7⁵ ö ———————— 27 7 2 sehr ausgehalten I ö + wer⸗den mit — — — — 8 — — E 8 2. 1 — + 11 —— ö 14N &. 14 11 17 — 0 —— 0 x . — und tra-gen ed-⸗ ee — +7 und kom⸗men mit Freu-den, und 2. I. i H 1.0 1 —.— 2 32— 5———.—.—.— —. —.—..—% —7——7—.—— 1 7 ICFFTFTITFTITTQ x wer⸗den mit Freu⸗den ern-ten, abnehmend — e ——. mit Freu⸗ ern: ten. Psal 238 Felerlich. G. F. Händel 1685—-1759. EE„——.—.—. 238. 1. Wür⸗dig ist das Lamm, das da starb und hat ver⸗ 53— ee, Le SRRRERER— 7 5 2905 —.— ö——— 35 Semäßigt. c..————. ,witen n n e. R söh⸗net uns 20 Gott durch Sein Blut, zu nehmen Stär⸗ke und Reichtum und 24 2. ————3—— SISEEEEEE —— 72* Feierlich. —I———————— 908.—— 3.———. D===———64‚':— drnt E 65 Ho⸗heit und Macht und Eh⸗-re und Weisheit und Se⸗gen. Wůr⸗dig e r en — ee Hanrr L —— 4** 2 7 2 ö II——. das Lamm, das da starb und hat ver⸗söh⸗net uns mit Gott, mit Gott durch Sein .—4222 — .—— K—.—.—.— a—— 29 V 5 zu neh⸗men Stär⸗ke und Reichtum 2 Ho⸗heit und Macht und 8— 5 N 1⸗64 U dn, L=e..— —.———3 e. — Langsam. FPIF ——— II—— D. dem— 5— V* und Weisheit und Se⸗gen A⸗men, A ⸗⸗ men. an—d.— —————3— 22 * 2 3——9 50 5 Sehr ruhig. A. Landmann 1918. 2— 5 HA—. PR— ö SITISSI —— I 15 f 1 ö E ERR — ö 2 3 ons=stil le soll sich brei ⸗ten l⸗ e, e —6—— ——.——— 2.. 23 58——— —— — 2 58.*—————. —=. —R E— 10 E mei⸗ Sor ⸗ gen, mei ⸗ ne Pein, Denn die En⸗gel 7 4 75 Denn ö 4.—8 3. ee e DDDDeeeeeEe.— H7 + 3— 8 1918. ——.—.— D— — Got⸗ 3 läu ⸗ten Frie ⸗ den, ew' ⸗ gen Frie ⸗ den ein. 2— ö 90 2... 2—50 2——0 —— S immer breiter werdend , Hrtru wersiit, Srre äS..ͤ —— Eb ol sich je ⸗ de Wel le, Denn mein — 2 N— 2²— .— e 2.,.. d. erese.——— 4291——— Eb ⸗nen soll sich je de um vieles langsamer werdend —. — 5595—— e 2— ————..——— 2—— unn—.— 1 3 x Kõů nig will Sich nah'n; Nur an ei ner 2 34412— D————„——— ——————— 2 M—— +——— um vieles langsamer werdend 2 ——— rit* — 9.—— i.————— 32—— ,en.. 6 f 5 5 0 +— I—/ si len Stel le Legt Gott Sei: nen An⸗ ker an. 2 2 eee ESEEEEEE—.— E. * ——.— ——— 253 239 Langsamer. ———— —— +** 2 ö +— EE 355 Was ge⸗=sen, wer⸗de stil⸗le, Stil⸗le, was der⸗ x e, ᷣ 05., 5.. 66 ,6. ——————— Was ge⸗ we ⸗ sen, — Sehr ruhig. —2—— e dit i Lt Hr.—— S—. 2 ö—— 20—— 5. I 2 0 ö einst wird sein,—— Amei Wunsch und all mein Wil⸗ 0 Geh' in Got⸗tes Umein x I I..... e DDPPPPE ——.—— a tempo aber sehr ruhig rit.—————————— Geh' in Got- tes, Got- tes Wil ⸗⸗len ein. rit. 15———— +*——.——— + 25—.. — r —ii—i———— n ein, In Got- tes, Got- tes, Got⸗ tes Wil ⸗⸗len ein. ——,. ———— Geh' in Got⸗tes, Es, Got tes, Got⸗tes Wil-len ein. Mit Genehmigung des Komponisten. R. Kögel. III. Einzel⸗ und Doppelgesänge. Adagio. Rob. Schumann 1810—1856. .—. 2. 2 — ů—. 1. Bei Dir, Je⸗su, will ich blei⸗ben, Stets in Dei ⸗nem 2. Könnt'ich's sr⸗gend bes⸗ser ha⸗ben Als bei Dir, der 3. Wo ist solch ein Herr zu fin-den, Der, was Je⸗ sus 240 f — ö D 5———— ö DE—.— ö—‚‚‚‚..III.I...... — 2 2 2— „. 5———— 29— ———.———— ——, en SSS Dien⸗ste stehn; Nichts soll mich von Dir ver⸗trei⸗ben, Will auf Dei⸗ nen We⸗gen gehn. al ⸗-le⸗zeit So viel tau⸗send Gnaden⸗ga⸗ben Für mich Ar⸗ men hat be⸗reitꝰ tat, mir tut, Mich er⸗kauft von Tod und Sünden Mit dem eig-nen, teu⸗ren Blutꝰ 0— R E 2—— ———— 2. EDHS —— H W M—— . ..—5—.— 2—— ᷣPPPPPPCCRRR 55 Du bist mei⸗ nes Le⸗bens Le⸗ben, Mei⸗ner See ⸗le Trieb und Krast, ö Könnt' ich je ge⸗tro⸗ ster wer⸗den Als bei Dir, Herr Je⸗ su Christ, Soll ich Dem nicht an ⸗ge-⸗-hö⸗ ren, Der Sein Le-ben für mich gab? Ii‚..— ——— 0 ö.—— *—— i 53—— 5 x ——23.—.— E— 2— . +— ö +— ritardande ö 1— .—— ö—ę 2 j— 45—— 2— 5 Lieder sür das chrisil. Haus. 241 2 —.———.——— ———— 7 +2 .— * + ——.— Don der Weinstock Dem im Him⸗ mel Sollt' ich Ihm nicht sei⸗ nen Re ben ⸗strömt Kraft und Le⸗bens⸗ saft, und auf Er ⸗den Treu⸗e schwö⸗ren, Treu⸗e bis le Macht ge ⸗ge⸗-ben ist m Tod und Grab? EEEE 5 l—'.=... 5———— 5 —— ö— F—————————— . 6.———. 6. 8— ——H *. —— ö— 1.— E. 2—*— 27 Karl J. Ph. Spitta 1801—1859. Feierlich getragen. Arioso aus„Paulus“ von F. v. Mendelssoehn⸗Bartholdy 1809-—1847. 9—.—.—— + 2 2 — d. — Doch der SErr ver⸗-gißt der Seinen nicht, Er ge⸗ +——.— +———— 2——.— 0 62————— 5 + + I—0— ——.— (27¹.) 22 65 5 — D— ——.— LXV— t.— 1 S*..•— — 5 14—.—. nr „ langsam SErr ge⸗denkt Seiner Kin-der, ge⸗denkt—— Seiner ————.——.— 3——. a., 3* EI—— ö L 2—————.——.—— S. * ——— 1— 1 E—— — πP 117 Kin ⸗⸗der. mj 5 —— —* — H—& I ——=— x„. ö——— + X u 7 V N H 25 23.— Fallt vor Ihm nie ⸗ der, ihr Stol zen, denn der . Eue—— rr E La 2 —— zen, denn ist na ..—i'—I9—— 2— —.—* 1———— E CrescC. — ———— ——3— ——** 2 — 2. E — 9— he! Doch SErr ver-gißt der Sei⸗nen + ——— N——..— — ⸗denkt Sei⸗ner Fallt vor Ihm — —— —— CrSSC. ————— ö 2— 15— ihr Stol⸗zen, HErr ist — N N I.— —— — 7 2355 N———— ö ̃᷑æ.¶.——.— — 2 Zi. +* Feierlich. F. v. Mendelssohn⸗Bartholdy 1809—1847. 242. (281.) E—— 6 2.——.—. 2——— S—————— eresc. crese. x—— ů N Win. S————— Das ist de. Tag des SErrn, Das ist der Tag des An ⸗be⸗tend knie' ich hier, An ⸗be⸗tend knie' ich Cresc. E 3——— 2——— 2.—.— —— 4.. Das ist der Tag des An ⸗be⸗tend knie' ich — Pꝑ......... T +—.—— e. X 2..———— N + II i SISSSISIIIIII.. TT —2— +—— Serrn. Ich bin al-lein——— auf wei⸗ter Flur, Noch ei ⸗ne hier.—5 sü⸗Bes Grau'n!—— Ge-hei⸗mes Weh'n, Als knie ⸗ten 5 4 + ———.— I——— = DIE—— SErrn Ich bin al-lein——— auf wei⸗ter Flur, Noch ei ⸗ ne hier. O sü⸗Bes Grau'n!—— Ge- hei⸗mes Weh'n, Als knie ⸗ten 2 N x . +— E D3dιr ·I .— 2——— 2——— 6 + 18———..————*— , n, vr, e,—— 4— 22— 10 F n nnn drrni— 551— E SS.—.——.— ———— Mor⸗gen⸗glok ⸗wke nur, Und Stil le nah und vie le un ge ⸗ seh'n Und bee te⸗ ten mit —— 2— N — D——— . — Mor⸗gen⸗glok ⸗ke nur, Und Still le nah und vie le un e seh'n Und bee le⸗ ten mit ö—9——.—— 2 EA 2— 7 5 —. —— X* 07—. 2—— ͤ 4 + +— 0 H ——,, d,, 3 PSPS fern, Und Stil-le nah und fern. mir, Und be ⸗ te⸗ ten mit mir. = 8 —.— arrenn r d. fern, And Stil le nah und fern. mir, Und be te ien mit mir. ———**— —— 15 nir— 2———3—33—4— V 4 ů—. Shs 1——9.— —— V ———** —..— — + 30 5 ö 2— ——.— —— 2— l len — H ö 7 — 2.2 OD/ —— — = H— + EI —— 7 E Der Him mel nah und fern, Der Der ——— —— +— + N ———————.. L 2 K — 2 ——— RRIRIRIRRTRRR— ——E— I— + L eresc. + 2 ö N 5— N muer, Le e— *—— 2—— Him-mel nah und fern, Er ist so klar——— und fei ⸗er⸗ —— 5 — o ———— 1——.— Him-mel nah und fern, Er ist so klar——— und fei ⸗er⸗ —. — ü 2 erese N + 1 LI.——.——.— U—5—— EEE 1— +— 1.— + 60 70— —2—.— e.— E. XI———.— lich, So ganz, als wollt er öff⸗ nen sich. e x 8 2——— 2———— . ganz, als 5 —.— SI.PI II I —.——— J Das——— ist der Tag des HErrn. —650— 2 —————4 —..—..—— 36. 3.—.— — S 1 —)tρ.'.—. ist der Tag des HErrn, Das——— ist der Tag des HErrn. 3——. 5 I * +7 4j.—— I—* + — 2222 2— — 222 228—— 8 7.— 2 *———*.— H —. ů———.— 2—— *— 7⸗ 2605 L. Uhland 1787—1882. Langsam, der begleitende Choral sehr breit. Peter Cornelius 1824—1874 ——— Oe— PFPFDFFFF F —————* 2.—.——— Drei Kön⸗ge wan⸗-dern aus Mor⸗gen ⸗ land; ein He 6 * 5 e * ⁰ * * 2 7— +* 2 7——. DDI*— .—..— 3. v —— f 5, IIIIIIIIIII‚I‚IITTITTITTI— +.—*—— 0 +—.— +——— 7 Stern⸗lein führt sie zum Jor⸗danstrand. In Ju-da fra⸗gen und for⸗schen die * 2⁴3 ——— PP ö.————* Drei, wo der neu⸗ge⸗bo⸗ re- ne Kö⸗nig sei? Sie wol⸗len Weihrauch, —2 2—— 2— ů 8.— 2 — 2 ee, rrtrnrer,rrnxri=;rmrner denreer eer, dar ee e ————.. PT Myrrhen und Gold dem Kinde spen-den zum O-pfer⸗sold. Und hell er⸗ .—.—. ———.5 4—.—.—.— ö— 2— glän ⸗zet des Ster-nes Schein; zum Stal⸗le ge⸗ hen die Kön“ge ein; 2: ö— 4* 5 +— 2 0 —— ‚—— 3—— 2 * 24 + ö * *.— 5 ö — 7 35—— 5——— PSPSPSPIPIPIPIPIPIPIPITIFITIFITITITITITITITITII I I .———— v das Knäb⸗lein schau⸗en sie won- nig-⸗lich, an⸗be⸗tend nei⸗gen die —— .— 27 z⸗ 3— Hi n 4 +*——.— W—. Kön'⸗ge sich; sie bringen Weihrauch, Myrrhen und Gold zum O-pfer Kaue W. I— 0 — 1 . II II I EIN V . II 3. ——————— 1=2.2— e,, ,,,, s,;,e dar dem Knäblein hold. O Menschenkind! hal⸗te treu⸗lich ——.— .— SDS= 1... .———0 30 2, ——.————— —* 2 2 ——— 8— 5. 5 .— 25 —— ee.—————— PFIFIPFPFFIFIFTFTFIFIFIFITITII . W.DI‚DIIRIRDDDT——— 4 Schritt! Die Kön'⸗ ge wan⸗dern, o wan⸗dre mit! — 2 2 SSESSeE...—7252,———.— 6. — ———— 2—— ————— —. 2 2— 1 +— , vrerr, e SIIIIIIIFIIIJ—* 7 Der Stern der Lie⸗be, der Gna⸗de Stern, er ⸗ hel ⸗le dein 1 x 8 12—2 1 22 2.———.2.—— — ein wenig bewegter ——.—..— —.—.—..—————— ——— + R +—— — X 2⁴⁴ .—*———— — SDSISSS EEE— 2———— äwäP‚PSISIIIFIFIIFF PS pfer Ziel, so du suchst den HErrn, und feh-len Weih- rauch, Myr⸗rhen und — Aa— ——. 2—— ————— ö +— n 2**—.— rit. —— ——— ——— Ws————5 —.— ö Inn W— N N eu'lich 235 Gold, schen⸗ke dein Herz dem Knäbalein hold! schenk' ihm dein Herz! —— ö w.TT D IE 1 N. E— ——* de e,, —52—..— . Snretän 25 . àtempo—.—— 5— — ——..—.——.— 2 ————.4 ———— 2—————. 5 / Peter Cornelius 1824-1874. — Fr. Mergner 18181891. H 5— ———. 2323— 66 233 d En m E 1— — 1. Geh' aus, mein Herz, und su⸗che Freud' In die⸗ser lie⸗ 94 4—.—— 244.EE +*———..— EE 15*— 7 11 7 e S 2....——— — 20550 53— 4——— 4———7—— —— N— V 365 22———..———— rt,——* ben Sommer⸗zeit An —— , v Bre, ei., 2*I— an der schö-⸗nen Gär-ten Zier And sie he, wie sie mir und dir Sich —* ————————..—— —5—— πρ——— DD 2— 15 ö x*„ é 2— ————— ———— 2— 2— 2—— 355— ——5.———. . 8 70 H ** ————5———.—....——.— — 2 2 2 11*— +—.—.— V* IG.— 2. Die Bäume stehen voller Laub, Das Erdreich decket seinen Staub Mit einem grünen Kleide. Narzissus und die Tulipan, Die ziehen sich viel schöner an Als Salomonis Seide. 3. Die Lerche schwingt sich in die Luft, Das Täublein fleucht aus seiner Kluft Und macht sich in die Wälder; Die hochbegabte Nachtigall Ergötzt und füllt mit ihrem Schall Berg, Hügel, Tal und Felder. 6. O wär' ich da, 4. Ich selbsten kann und mag nicht ruhn, Des großen Gottes großes Tun Erweckt mir alle Sinnen: Ich singe mit, wenn alles singt, Und lasse, was dem Höchsten klingt, Aus meinem Herzen rinnen. 5. Ach, denk' ich, bist du hier so schön Und läßt Du's uns so lieblich gehn Auf dieser armen Erden, Was will doch wohl nach dieser Welt Dort in dem reichen Himmelszelt Und güldnen Schlosse werden? o stünd' ich schon, Ach großer Gott, vor Deinem Thron Und trüge meine Palmen, So wollt' ich nach der Engel Weis' Erhöhen Deines Namens Preis Mit tausend schönen Psalmen. P. Gerhardt 1006—167 Mit Genehmigung der„A. Deichert'schen Verlagsbuchhandlung“, Leipzig, aus„Paulus Gerhardts geistliche Lieder“. 268 is damm-nis denn die Pfor⸗-te zur Ver —.— te, ge Pfor nis führt, die en damm het ein durch Gemäßigt. der zur Ver Ge führt, die Pfor ist te die dar⸗ auf wan⸗deln. sind's, Und ist schmal, der zum der zum Le⸗ben, und wen' ben führt, und der Weg 2⁴⁵ ————— 2 Larnn r e, sind's, die ihn fin⸗ den, und wen! ⸗ ge sind's, die ihn IIPTFTTTRT—— e ,, 3905—.— —.—— 2 —.—.—— P —.— 2.— I—. — D.d 4*—..— 66555— A fin ⸗den al 8d—.——.— I I + D——— RD.———. 2* 2 5 5 5 3 —— ———————— —— ů—— 2 ine — ......— R4 — 10—4 2—— — d, de— 332 Ge⸗het ein durch die en-ge Pfor⸗te! .—*——— SDSDSiIEIEEEEE— 333 EIEEEEE + Z.. + n Pberh—— 1.—— 4——— — SDD—— 2558— ů—— 2— +——— SSSEDEEe—.„ * EI EI——— 1—— SSS—— —.——.——— 2— Denn der Weg ist schmal, der zum Le ⸗⸗ben führt. ——— Wad — 5 4 ERR a ..————.—.—..4.—.—— —2ᷓ.—.—.—..— 35 2—— 2 1— annir dn 7 ——. 3 2•——— 1 DEESEE SSEEEIEEESEEEEEEEE E EE 2——————— 05. Mit Genehmigung des Komponisten. Matthäus 7, 13—15. van Beethoven 1770—1827. Feierlich und mit Andacht mit Barm⸗ krönst uns Gott, Dei Du eilst keit Und zig her⸗ Ver⸗ mein Fels, mein Hort, ne Burg, —..— EI — 4 I„. —..—.— ——— ——— * 2⁴ — — nimm mein Flehn, merk' auf vor Dir 2 2 2 ..*————. * + *—— 1 — +— RSEEe— 8 2 — ä.üh +— 4 1 1— 1 I +..— . Fin E 1 =ten, Denn ich will vor + 1 1 1— — ⸗ erese. V — AEe— Au EI — Ruhig Gedicht und Musik von Peter Corneltus 1824—1874 DEN .*— I. +— XXL. 2 01—— Hir⸗ten wa⸗chen im 4 S...SI‚..— * 6 N—— E 25—— +4 .? * 2 8 +* 4221• — ——* 0 n. ———.....—————— Nacht ist rings auf der Welt; wach sind die poco erese. 2——— Lieder für das christl. Haus. E 1⸗ —— + +— 1 1 R BE Ped. V. EDEDDLLD Hir⸗ten al⸗lei im Hai ten al⸗lei⸗ne im ——— I— e 2—— 2 2 — t⸗ 993— ————.—— ——— 5 4.— — 2.———— —*——— .—. SISIRT— ———— ne. Und ein En⸗gel so licht * poco à poco erese.—— 33 R ——— 2— — 8. ——— rü⸗het deatuunolbrih;„Christ, das Heiloller Frommen, ist kom ⸗⸗ men! das 2———.—.— r, —— e. — Le— e 2—— 12—— —— 2 ——6 ————— al⸗ ⁵M Frommen ist . W . R FrrIIV7 2⁴ .— WE..— e..— d v,. En ⸗⸗ ⸗ gel sin⸗gen um⸗her:„Gott im Himmel sei a tempo ö. ñ ‚. D.. .— +— 7 j‚ Ehr'! Und den Men⸗schen hie⸗ nie ⸗wden sei Frie⸗den! Den Atne. Haurnl, 1 N—— ..—— ö e— —— ——— +—— deerese.—— EEEEEEEE ——= + 2—— 8 —— C... + + 5 I 2—— D 2 3 0 8 3100 x 7• 4 IIII—‚RR— P— .—..———. Men: schen hie nie den sei Frie-den!“ —.— 4 D————.———— — ⸗ 7 D 225 n — + T L— —...— EIEERE——— — U.——+ —— —ee— III 41 re —5 It——— ———....— Eilen die Hir ⸗ten fort, eilen zum heil'gen Ort, —————— 1———— SSSEE. 2²—* E— ein wenig lebhafter——————— erese.— 7 — E——— 1 l—5—— V —— 8———— 1— 2——2 2 4 27⁵ IISS. 20. 055— Ee ö be⸗ten an in den Wind lein das Kind-⸗ lein,—— 5 n ren, ᷑erirritrKr, — EE 2 1 45—.— I“ Wßssoi Frr ö V.————— — 2—.——— AEE EN——————— 1.——————J— 12.3— 8 3———.— 555—5— L be: ten an in den Wind ⸗lein das Kind lein. — F— —.—.—.——.— 1—3— ——— D—. 2 en—— 1 V +.— 4 449. 4.—.— ————— 8— 10 24% 8 —.— II 7 ů 8 555, 2 27.———— I 2 5 E —5.— b E„ 2—.——.—..———— ä— —. 5* J. S. Bach 1685—1750. ———— S——— ———— 1. Ich hal ⸗te treu- lich still, Und 2. Drum dank' ich mei- nem Gott + Und 248.%——— 47 1 1 E A*¹—ë— nin —— 9 4— —.———.. ů DD— be mei⸗ nen Gott, Ob mich schon te treu-lich still, Es ge ⸗ he ..—— 90—— E— ů 2— 2 0— 2— ö 3 . —————— 2 2 aer u. ar-——.—. 8 * 226 +—— SISSSSiSIISSee ODrückt Kum⸗ mer, Wie Angst und Not. es mein Gott nur U- H ———. .— 2 er, derer, V 1 2—— 2— ö 5 39 ——— 88— 1 I e 2. aün. n rren* bin mit Gott ver⸗gnügt le ⸗ge kind⸗-lich mi LE Und halt' ge-dul⸗ dig aus; In Sei⸗ne Va⸗ ter⸗ hand EIII 2—— vsg. 953 + D— —. +—.— —.——— 2.—— —.—— Vz. — — 1 P——2—— I—.,—3+..—.— ——— ist mein Schutz und Schirm bin mit Ihm— Um mich und mein Haus. In mei⸗ nem Amt und Stand. 2⁴9 Fr. Mergner 1818—1891. E———— 1. Ich prei-se Dich und sin- ge, SErr, Dei-ne Wunder⸗ 95* 100.160„ 249. 25 5 —ꝛ——— ..........——— —.—.........—— — gnad', Die mir so gro⸗ze Din- ge Bis-her er-wie⸗sen hat; zm,äxjzssH c⸗, u9 FrFF sH ——re F,L SSSSISISIIISI —. 17*— N 4——* ——————————— 2— ea I———————— Denn das ist mei⸗ne Pflicht: In meinem ganzen Le-ben Dir IL EFEESESSESESESEEEESEEEEIEEIEE— .I—— Lob und Dank zu ge⸗-ben: Mehr hab' und kann ich nicht. * — un 10 ö WI II EII Iil 278 858 8e 5 E 8 8— 2. E G6 G —2— 9 1801, 0 under⸗ 2. SErr, mein Gott, da ich Kranker Vom Bette zu Dir schrei, Da war Dein Heil mein Anker Und stund' mir treulich bei; Da andre fuhren hin Zur finstern Todeshöhle, Da hieltst Du meine Seele Und mich noch, wo ich bin. 3. Gott hat ja Vaterhände Und strafet mit Geduld; Sein Zorn nimmt bald ein Ende, Sein Herz ist voller Huld, Und gönnt mir lauter Gut's; Den Abend währt das Weinen, Des Morgens macht das Scheinen Der Sonn' uns gutes Mut's. 4. Solang' ichs Leben habe, Lobsing' ich Deiner Ehr', Dort aber in dem Grabe Gedenk' ich Dein nicht mehr, Mit Genehmigung der„A. Deichert'schen Verlagsbuchhandlung Nachf.“, Leipzig, ieder“. aus„Paulus Gerhardts geistliche 250 Drum eil' und hilf mir auf Und gib mir Kraft zum Leben, Dafür will ich Dir geben Mein's ganzen Lebens Lauf. 5. Nun wohhl, ich bin erhöret, Mein Seufzen ist erfüllt. Mein Kreuz ist umgekehret, Mein Herzleid ist gestillt; Mein Grämen hat ein End': Es ist von meinem Herzen Der bittern Sorgen Schmerzen Durch Dich, SErr, abgewend't. 6. Du hast mit mir gehandelt Noch besser, als ich will. Mein Klagen ist verwandelt In eines Reigens Spiel, Und für das Trauerkleid, In dem ich vor gestöhnet, Da hast Du mich gekrönet Mit süßer Lust und Freud'. P. Gerhardt 1606— 1676. Etwas langsam. Fr. Mergner 1818—1891. — 55 5 6 H—————————.—— ꝗ*—— 16 EI— 1. Ich steh', wie einst die Hir⸗-ten, hier, O 25———— *DD AA—6— ů 0 HHE— 2 — 5 (275.) ů— 70 ....... 8 4— *—.... D 1———— Es wechseln ¾ mit ½. — +. 1 —. ů 2—— —————— 8——= Je⸗su, Du mein Le ⸗ ben, Sch kom⸗ me, bring' und wei⸗ he Dir, Was ——.——.— 2——2.—.—.—— 2 2 1 2 + —. 250 R gne r ö.—. uen eer dan u en Du mir hast ge ⸗ ge ⸗⸗ ben. Nimm hin, es ist mein Geist und —————.—.— ö— ö —— ö——.—. —2 1— 223— ——⸗ 99896 8 *.:.— rn mr i. N—.—*—— 1— d.,. S, x. 2 5——— Sinn, Herz, Seel' und Mut, nimm al ⸗-les hin Und laß Dir's wohl⸗ge⸗ 2 N— V e:,,,, ᷣᷓZ⁸————— 2 5 „ 4. — —.——. E 2 ——.————— 2. Da ich noch nicht geboren e. war fal en Da bist Du mir geboren Und hast mich Dir zu eigen , e— b gar, ——— Eh' ich Dich kannt', erkoren. Eh' ich durch Gottes Hand ge⸗ macht, Da hast Du schon bei Dir be⸗ dacht, + 1 ——.—— —.—— Wie Du mein wolltest werden. E 3. Ich lag in tiefster Todesnacht, 4. Ich sehe Dich mit Freuden an Du warest meine Sonne, Und kann mich satt nicht sehen, Die Sonne, die mir zugebracht Und weil ich nun nicht weiter kann, Licht, Leben, Freud' und Wonne. Bleib' ich anbetend stehen. O Sonne, die das werte Licht O daß mein Sinn ein Abgrund wär' Des Glaubens in mir zugericht't, Und meine Seel' ein weites Meer, Wie schön sind Deine Strahlen! Daß ich Dich könnte fassen! Mit Genehmigung der„A. Deichert'schen Verlagsbuchhandlung“, Leipzig, K.dt aus„Paulus Gerhardts geistliche Lieder“. 28⁰ V7/ und Rf⸗ fffh ge⸗ N, 0 val Getragen. ů 251.„+ 5————.— V. 277 SISS— 5 0 E4— 2 2 E 2— 2*.. —.—. ——— 1 ———. 1. Klag dei ne Not Dem lie ⸗ ben Gott, Wenn SSSISISISISISIIII II....... 2 R L——— L 2———. 2 5— 25 ————— 2 ————— ö 22—* 5* + +** 1—— +.— 2——.————— e ——— 7*— SE ————— 2 .—— 2— 4 al⸗ le dich ver⸗ las ⸗ sen Und kei ⸗ ner hört, Was —— 3*— +*—** + I— 42 DSDEEEE 7 x 53 ———— 2— 0 +.— ** 2——.*—5 5— B,v d eer, eer nn rmri, *—7— ⁷— 2 ———— 30 2 I V— 2* S: nii n. dich ver⸗zehrt, u dei⸗nen Schmerz kann fas⸗ ⸗⸗⸗sen! ö 2 2———— —— 5 2 1—— 4 e— EE 2— 2— 1 * 5 0— 2 e— 2—0 ESESEEEEE +— 2.5 EE E W 101 dich iebt. 9 Fass' Twandi, eil Er dich lie ur unverwan Der wunderbar re ieret, So wird Er dich wohl bringen Der auch durchs Meer Nach iel hinan, Gar hoch und hehr anaan Herrlich die Seinen führet! W0 du kannst fröhlich singen! F. v. Mendelssohn⸗Bartholdy 1809—1847. 2. G.. ääPRAI...........I —— 1. Laß dich nur nichts dich 2. Was willst du viel di ö 252 + 4.I OEEE—.——. (278.) — 2—.— S. S.S....I.I.IT..I.I. 0 5i F7— 1 D*—‚‚J—‚‚r‚ißit..———*— ͤ— SS.SISISISISISISI.III... ö dau⸗ern, Mit Trau⸗-ern Sei stil ⸗lei Wie Gott es fügt, So sor-gen Auf mor⸗gen? Der Ei ne Steht al⸗-lem für, Er din I——— L nF, ————..— V——7 2 — SF..—85 7 — 7 E 20 2—.* 3 Baerrnr +———— —— Cresc. + +2 I—...— 1.——— 3 2 12:2.2— sei ver⸗gnügt, So sei ver⸗gnügt mein Wil⸗le, So gibt auch dir, Er gibt auch dir das Dei⸗ne, Er V D S* 4 ö 11 5 ͤ 5 6 1 IHE fE IHfEAA 8 464 Msih H* NIII NS IIN V H ⁷ I 1 7 07 4. 2— 1 R 8 2 II IE 0 fEU HA u* 11+ 74 —* 2 +* 6— H + Ri TW — 3* EFS fHHi fE H /HTHHN HNH—— 0 F 10 10 N +—0 TTN 2 Ui 15 FHET f N3 5* Vt s Fue 7 HUI +* FHWEII 53% HV +* 5 IIN 10 81 * üI IRS Nn HN 4 AA IIv +* + 601 +* 605 E—15——** + HEV 45 4 ö + 22 FVIE HH fsc˙ 7 Hub F D 2—— E— NII I n FF NN l f.* N A- A dlle Fü A f 34 11 I. 4 H * 0— + + 2 S H I** 19 32 F H OO 41 Freudig bewegt. Arioso aus„Paulus“ von F. v. Mendelssohn-Bartholdy 1809—1847. .———— 22 b—— z.en rn werenn. 4— ... T Laßt uns sin ⸗-gen von der Gna⸗de des SErrn, von der Lun—————— .—%—.—*——— ‚‚——.——— 253. E E (279.) 7—.——.— gebunden H * 2 SSINT 4.. 0.*— — Gna⸗de des HErrn —..— S..— 2.. Laßt e⸗wig⸗-lich! uns sin-gen von der el⸗ Gna⸗de des HErrn und 5 B„ W᷑ X A ——— 1255— e N ——.——————— Laßt uns sin ⸗gen von der Gna⸗de des HErrn, laßt uns — ———I— e . ——*—* 2 2. 1— 5 — i. en ———— 1 ———.— 1 — x ‚P N 0 ꝙ—88—.— .—— 7 +.—/ sin ⸗gen von der Gna⸗ de des HErrn und Sei⸗ne Wahr- heit, e.ein..— ————35353— 7 ö ....... ö ᷣZEZCTddùaPtt ö +—— 2 1 2———— Re s 2———— πππννρ deeni———— —.——————.— — 1——„ und Seine Wahr⸗ heit ver⸗ kün ⸗⸗ di: gen e ⸗ wig⸗ 4 2——— „ 2—. 4 +—.. D* 2 2— ͤ V nmis ener inen᷑ ————.——.—.— 2.——— a-— V—8— —— 2—.— 2.—.— + + —— lich! Laßt uns sin ⸗ gen von der Gna⸗-de des SErrn, —22 3,. a3 An vrkinii*. 2— ö 1— 12—— erese. 2 —4 ů + 77—.*.— 2—4 —2— E. 1 —..—— 3.—.—— — 2 2 28⁵ + und Sei .— . »ne Wahrheit ver⸗ . I — — . 175111 n „ — N . Wahrheit ver⸗kũů AH lll ILN T/ W end U A 6— *——— +* 24—.———8 O*———.— ů 25⁴ Fr. Mergner 1818—1891. .—— IE. IEE— 1— 9 1. Nicht so trau⸗rig, nicht so sehr, Mei ne See ⸗le, * — EIII 6 ů V— * 22—— 2——.——..— — ——— + +* + 2— V— ..—— n, nnt n 2— 9* N sei be⸗trübt, Daß dir Gott Glück, Gut und Ehr' Nicht so viel als an-dern gibt. S ——.—.22—.— E. 52. +——— b + + 4.— 2½ N+ + D. I 2 2— 1 82.— ö——.———— V N 2 νU*—. .. I.I. II I—————— Nimm vor⸗lieb mit dei ⸗ nem Gott, 0 du Gott, so hat's nicht Not. — *—— 1 2———— 4„ ů—.—.— 25— 7—— f— ————— 2. Schaue alle Güter an, Die dein Herz für Güter hält, Keines mit dir gehen kann, Wenn du gehest aus der Welt. Alles bleibet hinter dir, Wenn du trittst ins Grabes Tür. 3. Wüßte, der im Himmel lebt, Daß dir wäre nütz und gut, Dir in deines Herzens Haus Wonach so begierlich strebt Manna, das die Engel speist, Dein verblend'tes Fleisch und Blut, Ziert und schmückt es herrlich aus; Würde Seine Frömmigkeit Ja, er wählet dir zum Heil Dich nicht lassen unerfreut. Dich zu Seinem Gut und Teil. P. Gerhardt 1606—1676. Mit Genehmigung der A. Deichertschen Berlagsbuchhandlung, Leipzig, aus„Paulus Gerhardts geistliche Lieder“. 4. Gott ist deiner Liebe voll Und von ganzem Herzen treu; Wenn du wünschest, prüft Er wohl, Wie dein Wunsch beschaffen sei. Ist dir's gut, so geht Er's ein; Ist's dein Schade, spricht Er Nein. 5. Unterdessen trägt Sein Geist 287 J. S. Bach 1685—-1750. 1. See⸗len⸗ wei W. 901 2 25— ———————— 23 E 555 ———— N E E———. laß. mich fest an Dir Mit Ver⸗lan 15 han⸗ den, Dei⸗ ner Lieb‘ ab- zieh'n, Ob die Welt — ö ——DD. V— kree,I.xesern.exi,knE ——— ů — EEAEAE. — 535 ———. Blei Ih⸗ ren Haß ....— leib' mein Schild, Schutz und und Grimm äßt— —. .— OOUr& Grey Control Chart Whseis Cyan Green VOIIOV Red Magenta