— SSS —— — — ————— ... —— 2. —— ——— —.* S.— ——————— —— 227 ———— ————.—— —.—— 1—— — —— + ——————— ——— —— E — SDSSSE‚ — —. — —ß.— OUniv.Pibi. X W — — Zions⸗Lieber Jur Erbauung für Gomeinöe und Soim Dreizehnte Auflage ⸗ 122. Tausend Aoͤvent⸗verlag Gmbh⸗ Hamburg Für sämtliche Eigenbeiträge(Weisen, Tonsätze und Texte) Copyright 1935 by Advent⸗Verlag(E. V.), Hamburg Dreizehnte Auflage Verlagsarchiv 723 1062 Gedruckt auf Persia⸗Dünndruckpapier der Pavierfabrik Schoeller& Hoesch, Gernsbach Druck und Einband: Grindeldruck GmbH, Hamburg Printed in Germany Bernsbach Ps. 137, 3-6; 149, 1-6 Erwin Berner SSSSESSEEE ee i 8.... e 1Laßt uns ZJions Lieder singen, Stimmt des Herzens Saiten 4. TTUN— — 3 20 Eg 5— 15.6,———H H—ẽ—!q9 —— 1——— Bnnriieur. ——— 12.—.—„„ E ö I I 2 I e e——— 90— 5 —— e e 3—.— 2— e. e. Ee üüß wi ö fein, Daß es weit⸗hin mög er⸗ klin⸗gen,/ Wie e . RE.— 12 ..... I— EEE FPEDEDDNDTDTTDTTTTTTTE..— n ein!/ Daß die frohen Ju⸗bel ⸗klän⸗ge/ Kundtun uns⸗ rer— e ee e SISDDqDID‚D‚i‚‚‚iiE — n, n vni— INN e ...........T——— DE DSDEE äü Glut/ And wie auch selbst im Ge⸗drän⸗ge/ Ans erfüllt ein heilger Mut. 444 2 Segnend schaue Du Dir bringet Herz und die Müden, stärk die Hilf uns allen beten, hernieder,/ Herr, auf Deine Bundesschar,/ Die Lieder, Sich Dir weiht auf immerdar./ Zieh Schwachen, Schenke ihnen Glaubensmut;/ wachen, y/ Mach uns rein in Deinem Blut! Ernst Gebhardt Aus dem Vorwort zur oͤritten Auflage Beides, die Heilige Schrift in der Sprache des Volkes sowie auch kernige geistliche Lieder in unserer ausdrucksreichen deutschen Zunge, hat uns der Heilige Geist zur Zeit der gewaltigen Neformation als innig verwachsene Gaben beschieden. Luther hat aus der Tiefe des deutschen Gemütes heraus die vollen Töne kräftiger Gemeindelieder angeschlagen, die auch jenen Geist, da die Welt voll Sturm und Gewitter war, so recht atmen und die jenes Ge⸗ schlecht zur mutigen Tat begeisterten... Seitdem haben all die weiteren Be⸗ lebungen, welche Gottes Geist gewirkt hat, um das Werk der Reformation zu vervollständigen, auch stetig den köstlichen Liederschatz der evangelischen Christenheit bereichert. Es ist somit nur ganz sachgemäß, wenn in unsern Tagen, da das Werk der Reformation zum endgültigen Abschluß gelangt, da Tausende die Erscheinung ihres Heilandes liebhaben und bald erwarten und im Glauben Jesu Gottes Gebote halten, um vor ihm bestehen zu können, sie die Erfahrungen und Emp⸗ findungen ihres Herzens in entsprechenden Liedern ausdrücken. Hamburg, im Juni 1907 Der Verleger Aus dem Geleitwort zur zehnten Auflage Der Apostel Paulus spricht:„Redet untereinander in Psalmen und Lob⸗ gesängen und geistlichen Liedern, singet und spielet dem Herrn in euren Herzen.“ Damit hat die Pflege christlicher Musik klaren Schriftgrund er⸗ halten. Stimme und Tonwerkzeug sollen zum Preise Gottes erschallen. Das geistliche Lied soll zum inneren Erlebnis werden und dem Heiland Wohnung bereiten helfen. Darum ist es notwendig, möglichst gut zu singen und zu musizieren, daß Gott durch Gesang und Spiel wirklich geehrt werde und Familie und Gemeinde Erbauung finden. Die Vorarbeiten für diese Ausgabe wurden im Frühjahr 1927 aufgenommen. Ein Mitarbeiterkreis beschäftigte sich mit den Fragen um Streichung und Ergänzung. Bei der Durchsicht der Dichtungen und Tonsätze wurde Rück⸗ kehr zu ihrer Arform angestrebt. Wenn ein Dichter einen Gedanken zum Ausdruck gebracht hat, der unsrer biblischen Erkenntnis nicht entspricht, wurde im allgemeinen nicht versucht, sein Werk durch Veränderungen anzupassen. Dies machte den Fortfall einzelner Strophen und ganzer Lieder notwendig. Kürzungen forderte in einzelnen Fällen auch der Naum. Abersetzungen wurden unter enger Anlehnung an die Gedanken und Worte der Dichter verbessert oder neu vorgenommen. Fremde Tonsätze wurden Vorworf klanglic nun neb bieten, 1 Liederse Hambur Ansere bewährt. haben in bracht. schließen. Die notw rungen, d für die Y gründeten Unsere A jedoch nie jenseits d möglicht fühlen wi Hamburg E auch kernige hat uns der verwachsene ütes heraus jenen Geist, ie jenes Ge⸗ heiteren Be⸗ VII klanglich bereichert. Als„gute Haushalter“ im biblischen Sinn bieten wir nun neben dem Alten auch Neues dar. Weniges davon wird Hindernisse bieten, vieles dagegen— so hoffen wir— mit Freude in den lebendigen Liederschatz unsrer Gemeinde aufgenommen werden. Vorwort Hamburg, im Oktober 1935 Der Verleger Reformation 103.. Jur elften Auflage Ansere Zions⸗Lieder haben sich in schwerer Zeit als Gesang⸗ und Trostbuch s Werk der bewährt. Die Töne, die begnadete Sänger in der Vergangenheit anschlugen, Erscheinung haben in dunklen Tagen gleichgestimmte Saiten bei uns zum Schwingen ge⸗ Jesu Gottes bracht. Auch Not und Tod konnten den Kindern Gottes den Mund nicht ver⸗ n und Emp⸗ schließen. er Verleger i0e n und Lob⸗ n in euren iftgrund er⸗ allen. Das d Wohnung gen und zu werde und Die notwendig gewordene Neuauflage gibt Gelegenheit zu einigen Verbesse⸗ rungen, die hauptsächlich den Notensatz betreffen. Allen, die mit Anregungen für die Aberprüfung dienten, sei hiermit gedankt. Ihre berechtigten und be⸗ gründeten Vorschläge wurden gern entgegengenommen und berücksichtigt. Ansere Absicht, in dieser Zeit die Zions⸗Lieder von neuem darzubieten, hätte jedoch nicht verwirklicht werden können, wenn nicht unsre Glaubensbrüder jenseits der Grenzen durch Bereitstellung des Papiers die Drucklegung er⸗ möglicht hätten. Für diesen Ausdruck tatkräftiger Verbundenheit mit uns fühlen wir uns zu besonderem Dank verpflichtet. Hamburg, im Dezember 1947 Der Verleger genommen. ichung und urde Rück⸗ panken zum icht, wurde anzupassen. notwendig. nd Worte tze wurden Übersicht Wesen und Wirken Gottes Lied Nr. Sob unp Baun, lr 1—21 Amusungdes Walers n eentien ats 22—30 Anbetung Christt. n8 31—51 Preis des Heiligen Geistes d 52—63 Sas Worr Goites ‚e 64—6 Das Dieich Gotte 77—82 Das Gesei Gottes..„„ 83—90 Der Erlöser Sesn Gehurt. t n 1569. 91—100⁰ Jesn Leben und Wirreen 101—104 Jesu Leiden und Sterben 105—116 Jesu Auferstehung und Himmelfahhhrr 117—124 Ehristi Mittleramw. 25—135 Christi Wiederrunssttt 136—157 Der Erlöste Erweckung, Wiedergeburt, Bekehrunng 158—185 Glaube und Rechtfertigunnnn.gg 186—207 Herzensergebung und Ruhe in Goaeeertr 208—232 Nachfolge Christi und Heiligunnngg 233—263 Göttliche Führung, Gottvertrabhnn 264—292 Ehristüche Ersahrung. 293—313 Glaubenskampf und Pilgerschasr k. 314—344 Trost und Ermutigungg 345—366 Imchristlichen Heim 367—372 Krankheit und Genesunngt 373—-377 Himmlisches Heimweh und neue Erde. 378405 DTod und Auferstehung a. 406—422 Die Gemeinde Eröffnungs⸗ und Schlußliedeeer 423—44/ Anvachtund Gebeeettt᷑ꝑ; 448—462 In Not und Trübsallllll 463—475 Erbauung, Emtracht, ECiser 476—490 Sendung(Mission 3 491—520 Am Tag des Herrn Dank und Bitte am Sabbr 521—537 Sabbarschuue mñ 538—542 Sabbatanfsannggg... 543—547 Sabbataustlanggg 548—552 Taufs und Aunahmm 553—565 Fußwaschung und Abendmahhhl. 566—577 Ubersicht Ein Wi Hilfen Lied Nr. 1—21 22—30 31—51 52—63 64—76 77—82 83—90 91—100 101—104 105—116 117—124 125—135 130—15/ .158—185 .186—-207 208—232 Ü2³³323 264—292 293—313 314—344 345—366 36/—2 3875½%½% 378—405 . 406—422 423—44/ 448—462 463—475 476—490 491—520 521—537 538—-542 543—547 548—552 553—565 566—577 Ubersicht IX Besondere Anlässe Lied Nr. Wohlsfahrtsyfsleꝓ /ʒ 578—-584 Mrafigteit 585-586 Dbrigteit 587—589 Geneindesteee 590—-591 Saabveihghe m 592—595 Einsegnunl 596—599 Schulentlassund ũ( 600—601 Drauung 60²2—605 Slöschieͤs 606—609 Im Wandel der Zeit Am Morgen. 610—622 An Abend. m 6²23—638 Der Schpfung Buch m 639—646 Erntedan 6⁴47—651 Sahreswende e. 652—656 Ein Wort für den Gebrauch Hilfen für Sänger, Spieler und Leser Seite Die Quellen zu den neuen Tonsätzen und Singweisen(Nachweis) 1* Die Dichter 4* Die Tonsetzer 17 Die Bibelstellen 22 Eun Nachlesseeieeueue 287 Vergleich der alten und neuen Liedanfänttte 29 Die Liedanfänge 31 Vooͤol untereinanoͤer in Nalmon und Lobgesungen und geistlichen Lieoern, singet und spielet dem Serrn in euren Serzen Paulus an die Epheser 2* Wir lo Vater, em Fort gschi 3 OZest der'r, dien und Gott 4* O Hei Teufels 6 und bitter verlassen. ern, Woson und Wirken Wottos Lob unod Dank Lobe oͤen herrn, meine deele, und was in mir ist seinen heiligen Namen! Psalm 103, 1 ö U Vorreformatorisch 1. Eia 310————9 1 Lene in achweis 1 n er r rersdir,,: e. SIII.III...... TTTITTT I. im intEiimmn. Im iun. er en. n n 6— + 8 2 ö— 1 Al⸗lein Gott in der Höh sei Ehr /Und Dank für sei ⸗ ne u Dar⸗ um, daß nun e nd nim⸗mer⸗mehr/ Uns rüh⸗ ren kann kein NT[ͤN E HVNI —— iiiN—5 151 —6 4— 0. 1 9——— 2— 55.—— —.—.——.—— 4———. 4 4 + +* + — R ö——.—. ö. ö—.———.—— ö daren, —.=.. — Scha— de. Ein Wohl-ge-falln Gott an uns hat,/ Nun D . E= ð 65 26685. ——— I——— 2—— 2— ———. L—....— — ö E. *— 24..— 32555 — 2* Wir loben, preisn, anbeten/ Für Deine Ehr wir danken,/ Daß Du,‚ Gott Vater, ewiglich/ Negierst ohn alles Wanken./ Ganz ungemess' nist Deine Macht, Fort gschieht, was Dein Will hat bedacht. Wohl uns des feinen Herren! 3 O Jesu Christ, Sohn eingeborn /Deines himmlischen Vaters,/ Versöhner der'r, die warn verlorn,/ Du Stiller unsers Haders;/ Lamm Gottes, heilger Herr und Gott,/ Nimm an die Bitt von unsrer Not,/ Erbarm DOich unser aller! 4* O Heilger Geist, Du höchstes Gut,/ Du all'rheilsamster Tröster,/ Vors Teufels Gwalt fortan behüt,/ Die Jesus Christ erlöset/ Durch große Mart'r und bittern Tod,/ Abwend all unsern Jamm'r und Not; Darauf wir uns verlassen. Nikolaus Decius D 2 Wesen und Wirken Gottes Lob und Ps. 103, 1. 2; 57, 9; 5. Mose 32, 11 2 Psalm 146 EX 2— V 1— 1 7.—— III—.—.—.——— 2.— 3——— 0 2*— + n 1 Lo-be den Her-ren, den mäch- ti⸗ gen Kö⸗ nig der 1 (Mei⸗ne ge⸗ lie ⸗ be⸗ te 2 2le, das ist mein Be⸗ x —— 8. 6655. 2—— nirrnir. nrn n. dai müsn.— ——— 1 U. 1—* 1.— ö ö„ 5 5 64— 4———. IIISSSS,.—— 9 E— e„ 4 10 siehn —.— stehn. 925— Len⸗ Kom⸗met zu⸗ hauf,/ Psal⸗ter und Har-fe, Br, 25 Bisnn ln di n.. SEEEEEE E ——— — — 1—.— SD Erd; r.—.— L—.—... H —— E 1— 2 1 1.— II—— .——— auf,/ Las-set den Lob-⸗ ge- sang hö 8 ren 2* Woh 2 Ee 28 Ween Iel. . 0 Geschäfte ihrem ga 2* Lobe den Herren, der alles so herrlich regieret, Der dich auf Adelers 4 Hier Runioht sicher geführet, Der dich erhält,/ Wie es dir selber gefällt;/ Hast Er sprich u nicht dieses verspüret? r sprich 3 Lobe den Herren, der künstlich und fein dich bereitet,/ Der dir Gesund⸗ 5* Er w heit verliehen, dich freundlich geleitet; In wieviel Not/ Hat nicht der gibet Sp gnädige Gott/ Aber dir Flügel gebreitet! bei gerin 4* Lobe den Herren, der deinen Stand sichtbar gesegnet, Der aus dem 6* Er is Himmel mit Strömen der Liebe geregnet;/ Denke daran,/ Was der All⸗ befinden, mächtige kann,/ Der dir mit Liebe begegnet. günstig s⸗ 5 Lobe den Herren; was in mir ist, lobe den Namen! Alles, was Odem 7Dich hat, lobe mit Abrahams Samen. /Er ist dein Licht!„ Seele, vergiß es ja ist König Joachim Neander Ist's bill nicht;/ Lobende, schließe mit Amen. +* fAdelers lt; /Hast Gesund⸗ nicht der aus dem der All⸗ as Odem giß es ja m Neander Lob und Dank 3 Johann Georg Ebeling Psalm 146 3 ů—0 Dachwns 7— SISSSSSE 5E, 5 151 0— L TFTTTT—— 1 1% Du mei ne See le, iin ge,/ Wohl⸗auf und sin⸗ ge Dem, wel⸗ chem al-le Din-ge/ Zu Dienst und Wil⸗len e* DEEEE —..„ e,. 24.. SDS S S S P F F I PF P P PCPAAAAAASASESEII —0 1— E 8² EE*+1 5 SSDSDDDPDE schön Ich 57 den 71 dro⸗ben/ Hier prei⸗ sen auf der r en dnr n unr.. ——.———— f— 14——5—————.——.— .=. —IIII. 24 5 ad. en F.. I . Erd; /Ich will Ihn herz-lich lo-ben,/ So lang ich le⸗ben werd ,. EEE.A n 2* Wohl dem, der einzig schauet/ Nach Jakobs Gott und Heil!/ Wer dem sich anvertrauet,/ Der hat das beste Teil,/ Das höchste Gut erlesen,/ Den schönsten Schatz geliebt;/ Sein Herz und ganzes Wesen/ Bleibt ewig unbetrübt. 3 Hier sind die starken Kräfte,/ Die unerschöpfte Macht; /Das weisen die Geschäfte,/ Die seine Hand gemacht:/ Der Himmel und die Erde„Mit ihrem ganzen Heer,/ Der Fisch unzählge Herde/ Im großen, wilden Meer. 4 Hier sind die treuen Sinnen,/ Die niemand unrecht tun, All denen Gutes gönnen,/ Die in der Treu beruhn./ Gott hält sein Wort mit Freuden,/ Ind was Er spricht, geschicht, And wer Gewalt muß leiden,/ Den schützt Er im Gericht. 5* Er weiß viel tausend Weisen,/ Zu retten aus dem Tod, /Ernährt und gibet Speisen„Zur Zeit der Hungersnot,/ Macht schöne, rote Wangen Oft bei geringem Mahl,/ Und die da sind gefangen,/ Die reißt Er aus der Qual. 6* Er ist das Licht der Blinden,/ Erleuchtet ihr Gesicht,/ Und die sich schwach befinden,/ Die stellt Er aufgericht t./ Er liebet alle Frommen,/ And die Ihm günstig seind,/ Die finden, wenn sie kommen,/ An Ihm den besten Freund. 7 Ach ich bin viel zu wenig,/ Zu rühmen seinen Nuhm; Der Herr allein ist König,/ Ich eine welke Blum./ Jedoch weil ich gehöre/ Gen Zion in sein Zelt,/ Ist's billig, daß ich mehre/ Sein Lob vor aller Welt. Paul Gerhardt 4 Wesen und Wirken Gottes 5. Vob⸗ Er Joh. Kuhlo-C. Bertelsmann Jes. 6, 3; Offb. 4, 8*. Rachweis 3 Joh. 14, 16. 17. 26; Phil. 2, 6-11; Eph. 3, 9-12; Matth. 24, 36. 42·-44; Ps. 28, 7-9 5 3—— ö 2„ßer Gott, wir lo ⸗ ben Dich,/ Herr, wir Vor Dir 3—6 5 Er ⸗ de sich/ And be⸗ Lob und 7* Nunn uns den Du zum 8. Herr, Deine Gi allein, /L Ps. 119, 54 338 . IXI —— —+——— * wun ⸗dert Dei„ ne Wer ke. . —.—. e e e ,,. —— 8—— +—.— + 1 — 1 II 1 1 22 FN 88 N e *. 2* Alles, was Dich preisen kann,/ Cherubim und Seraphinen,/ Stimmen Dir ein Loblied an; /Alle Engel, die Dir dienen,/ Rufen Dir in selger Ruh:/ Heilig, heilig, heilig! zu. 3 Heilig, Herr Gott Zebaoth,/ Heilig, Herr der Engelheere,/ Starker Helfer in der Not, 7/ Himmel, Erde, Luft und Meere /Sind erfüllt von Deinem Ruhm,/ Alles ist Dein Eigentum. 4* Auf dem ganzen Erdenkreis/ Loben Große und auch Kleine/ Dich, Gott Vater; Dir zum Preis Singt die heilige Gemeine; /Sie verehrt auf seinem Thron /Deinen eingebornen Sohn. 5* Sie verehrt den Heilgen Geist,/ Welcher uns mit seinen Lehren/ And mit Troste kräftig speist,/ Der, o König voller Ehren,/ Der mit Dir, Herr Jesu Christ,/ Und dem Vater ewig ist. 6 Du, des Vaters ewger Sohn, /Hast die Menschheit angenommen./ Du bist auch von Deinem Thron /Zu uns auf die Welt gekommen./ Gnade hast Du uns gebracht,/ Von der Sünde frei gemacht. n, H. R +—.— al ⸗ler Hr„So bleibst Pu in E⸗ wig⸗keit. A..——— 4— 2.—.— TFTFT —.. DIE H —.— 2* Licht And seine 3 Was Und seine 4* Er ke Ich Gute 5 Ist C nichts/ ken Gottes C. Bertelsmann Ps. 28, 7-9 2— — Starker füllt von ich, Gott rehrt auf Und mit Berr Jesu nen./ Du nade hast Lob und Dank S 7* Nunmehr steht das Himmelstor /Allen, welche glauben, offen./ Du stellst uns den Vater vor,/ Wenn wir kindlich auf Dich hoffen. Endlich kommst Du zum Gericht;/ Zeit und Stunde weiß man nicht. 8 Herr, erbarm, erbarme Dich!/ Auf uns komme, Herr, Dein Segen!/ Deine Güte zeige sich/ Allen der Verheißung wegen!/ Auf Dich hoffen wir allein,/ Laß uns nicht verloren sein! Nach dem Tedeum Ignaz Franz 5 Siegfried Christoph Stötzer Pf. 119, 54; 104; 139, 1·12 E. Wertelsmann Nuchwets 5 HQ— Si.i NDE 4* L— 1— 2 + 1 EN i 1 Gort ist mein Sied; ⸗ 4 ist der Gott der e.,. 2— 5 z 2 2 2———.— —.——— 4 E. 2—. 2 1 22.* 1 +—— +.— 1 DEE. x 1 2 1 * 1— L* D 1 + 3— 1 G +*.— 1 . EEE ———3 sein Nam,/ nd groß sind sei⸗ne FH IE TFHN4I 5—. ———...——— 2 2 2—— 4 2— — 1 ö— ö ů ——— 1 7— 1* I ——— 2— 1* HN I.— +2 1 2— 1— N &+ ‚ 1 L— 1— II Wü 0 Wer ke s/ And al ⸗ le Him⸗- mel sein Ge⸗ biet. ät⸗ Wis W. L L 1.— 2—.——* II — 2 2—..* I 1 170— TZ.— N — 1 2 LI II 5 ö ö 3 2* Licht ist sein Kleid,/ Und seine Wahl das Beste. /Er herrscht als Gott,/ And seines Thrones Feste/ Ist Wahrheit und Gerechtigkeit. 3 Was ist und war/ Im Himmel, Erd und Meere, /Das kennet Gott,/ Und seiner Werke Heere 7/ Sind ewig vor Ihm offenbar. 4* Er kennt mein Flehn/ Und allen Rat der Seele; /Er weiß, wie oft/ Ich Gutes tu und fehle,/ Und eilt, mir gnädig beizustehn. 5 Ist Gott mein Schutz,/ Will Gott mein Retter werden, ́So frag ich nichts/ Nach Himmel und nach Erden /And biete selbst der Hölle Trutz. Christian Fürchtegott Gellert 6 Wesen und Wirken Gotles Erlaubnis: Prof. DO. E. Schmidt Nachweis 1 9 4, 24; 6, 44.— 16, 23. 243 Röm. 8, 15 17. 263 Kol. 3, 16. 173 Eph. 3, 20. 21 6 Bei Freylinghaͤusen 2—— VEL. 1 Dir, Dir, Je⸗-ho-va, will ich sin⸗gen,/ Denn wo ist doch ein Dir 23 ich mei⸗ ne Lie⸗der brin⸗gen;/ Ach gib mir Dei⸗nes ů x—— —— 52 1 2 — C LC—*.——.—— — 5 WDe—L+ L 9.—.— L *———— E...— L.— 1..— 2 ee —— DIRRRE ———— II——5H.— 1 0— 0——— E—2——;t.— 1— 1 — 2—*—— I 2 I— ö sol⸗cher Gott wie Du? Gei ⸗stes Kraft da— zu, Daß ich es ———— T.,.,,. 0 1 edi....———.— ——05 — 1. L 538—I— II Je=st 6 ist,/ S 10 5 25 dun 495 3 10 18 23 e⸗su Christ,/ So i•lig ist. .— e 2 Zieh mich, o Vater, zu dem Sohne, 7 Damit Dein Sohn mich wieder zieh zu Dir; 7Dein Geist in meinem Herzen wohne/ Und meine Sinne und Verstand regier,/ Daß ich den Frieden Gottes schmeck und fühl/ Und Dir darob im Herzen sing und spiel. 3* Verleih mir, Höchster, solche Güte,/ So wird gewiß mein Singen recht getan;/ So klingt es schön in meinem Liede,/ Und ich bet Dich in Geist und Wahrheit an; /So hebt Dein Geist mein Herz zu Dir empor,/ Daß ich Dir Psalmen sing im höhern Chor. 4* Oenn der kann mich bei Dir vertreten 7Mit Seufzern, die ganz unaus⸗ sprechlich sind;/ Der lehret mich recht gläubig beten,/ Gibt Zeugnis meinem Geist, daß ich Dein Kind/ Und ein Miterbe Jesu Christi sei,/ Daher ich: Abba, lieber Vater! schrei. 5 Wenn dies aus meinem Herzen schallet/ Durch Deines Heilgen Geistes Kraft und Trieb,/ So bricht Dein Vaterherz und wallet/ Ganz brünstig gegen mich vor heißer Lieb,/ Daß mir's die Bitte nicht versagen kann,/ Die ich nach Deinem Willen hab getan. Lob und 6* Wa eingerich Sohns von Dii 7* Wo Freudig jederzeit bitte un 8 Wol selbst ve Geist un Du mir 2 Iu And als 3In 2 Höfe dre 4 Weit Gnad,/ ken Gottes hausen O. E. Schmidt h. 3, 20. 21 Dei⸗nes ich wieder Sinne und UAnd Dir ngen recht Geist und aß ich Dir nz unaus⸗ is meinem Daher ich: n Geistes brünstig en kann,/ Lob und Dank 7 6* Was mich Dein Geist selbst bitten lehret,/ Das ist nach Deinem Willen eingericht't/ And wird gewiß von Dir erhöret, y/ Weil es im Namen Deines Sohns geschicht,/ Durch welchen ich Dein Kind und Erbe bin/ Und nehme von Dir Gnad um Gnade hin. 7* Wohl mir, daß ich dies Zeugnis habe; 7Drum bin ich voller Trost und Freudigkeit/ Und weiß, daß alle gute Gabe,/ Die ich von Dir verlanget jederzeit,/ Die gibst Du und tust überschwenglich mehr,/ Als ich verstehe, bitte und begehr. 8 Wohl mir! Ich bitt in Jesu Namen, Der mich zu Deiner Rechten selbst vertritt;/ In Ihm ist alles Ja und Amen,/ Was ich von Dir im Geist und Glauben bitt./ Wohl mir, Lob Dir jetzt und in Ewigkeit,/ Daß Du mir schenkest solche Seligkeit. Bartholomäus Crasselius Claude Goudimel Psalm 100 Muchweis 4 Psalter 7 5—.—— ů—.— n, inn n ö en in 2 0— 401—. 1—— + 1— 1 e see 1 Deugt vor Ze 90 vas Thro⸗ ne hehr,/ Ihr ..— denir, ertrnnen dee dn⸗. 0— + 65 ——* 1— 1 —p—— — 1 4.— 1 1 0˙ — 7 0 Völ-ker, euch voll heil- ger Freud:/ Der Herr ist Gott und PFPIPTPTPTPTPTPTFTFTLTR⸗EbcCæCæRTRTx +— 1——— X ——— 1 2— 1— 1 ..———— 2—. 0 ö 2 ö e,. —— E Fi. kei⸗ner mehr,/ Er bringt zu⸗ sam- men— Er zer-⸗streut 2—0— 1 5 e 2 L—— + I —.—. IID.— • 1—.— 2—.— 1 2 In Königskraft aus staubger Erd/ Hat Er zu Menschen uns gemacht;/ Und als wir irrten von der Herd,/ Hat Er uns gnädig heimgebracht. 3 In Deinen Toren stehen wir /Mit himmlisch hohem Lobgesang./ Die Höfe droben fülle Dir 7Der Erdenkinder lauter Dank. 4 Weit wie die Welt reicht, Herr, Dein Wort;„Es bleibet ewig Deine Gnad,/ Die Wahrheit Dein ein Felsenhort,/ Wenn stille steht der Jahre Rad. Isaae Watts Wesen und Wirken Gottes Psalm 148 8 1 O daß ich So stimmt ich da⸗- mit um — n. 12 2—.— —.—————..—— zir H v.,—655 ————— — + 1 + + +— —..* 3 e 30 t—— 8— 3 H1E..e— H— 2 65—— 2. mn in u. Lin 8—.4 .—— E 301 tau⸗ send ⸗fa ⸗ chen Mund ö au⸗—— nd/ ö 1 al⸗-ler ⸗tief-sten Her⸗zens⸗ grund Ein Todzd de 2 1— 11——— 9 0 1—3— 4 LI. 4—1—— —— 1—.— E. 2 1— r Ee,—— —— 1—*—— 1 1 SIIN—8— DDIi an⸗dern an Von dem, was Gott an mir ge-⸗tan. prei- —————— 2.e..— —— rSISIIIAN ́ꝗSISꝗSISꝗSꝗSISISISSI... 2 Was schweigt ihr denn, ihr meine Kräfte?/ Auf, auf, braucht allen euren 2 Wer Fleiß/ Und stehet munter im Geschäfte/ Zu Gottes, meines Herren, Preis;/ 5.2 Ze Mein Leib und Seele, schicke dich/ Und lobe Gott herzinniglich! en Weg 3* Wer überströmet mich mit Segen? Bist Du es nicht, o reicher Gott?/ 3 rl Wer schützet mich auf meinen Wegen?/ Du, Du, o Herr Gott Zebaoth!/ Her 5 Du trägst mit meiner Sündenschuld/ Ansäglich gnädige Geduld. errn, d 4 Ich hab es ja mein Lebetage/ Schon so manch liebes Mal gespürt,/ 901 Kann Daß Du mich unter vieler Plage/ Zwar wunderbar, doch wohl geführt;/ Hirz. Oenn in der größesten Gefahr /Ward ich Dein Trostlicht stets gewahr. err/ s6 5* Ich will von Deiner Güte singen,/ Solange sich die Zunge regt;/ Ich 990 4 will Sir Freudenopfer bringen,/ Solange sich mein Herz bewegt;/ Ja, wenn un V der Mund wird kraftlos sein,/ So stimm ich noch mit Seufzen ein. 2 6* Ach nimm das arme Lob auf Erden,/ Mein Gott, in allen Gnaden hin./ Dür Doih Im Himmel soll es besser werden,/ Wenn ich bei Deinen Engeln bin./ Da sing meine 1 6 ich Dir im höhern Chor/ Viel tausend Halleluja vor. Johann Mentzer en Gottes llen euren „Preis;/ r Gott?/ ßebaoth!/ gespürt,/ geführt;/ wahr. egt;/ Ich Ja, wenn R. den hin./ „Da sing ann Mentzer Lob und Dank 9 Quanz Erlaubnis: Prof. O. E. Schmidt Nachweis 1 Ps. 19, 2-7; 2. Mose 3, 14 H— — 1 Die Him⸗-mel rüh-men des E⸗-wi⸗ gen, 5—.—30. d,leritet e, Erax k.s ttte. ————— Zre F ——. 2., e + II* + de—.— 2—.——8 e e We en E Schall pflanzt sei ⸗nen Na⸗ men fort. /Ihn rühmt der Erdkreis, Ihn e I. I. 83— 2—.—— 2 1 ex.— ö———.—— 1———— 4 4* +— 4 JT——————————H——UiI— d mim n.mnen din ri.=mm en. ni: niiim Hin i 133 8 prei⸗sen die Mee⸗re,/ Ver⸗nimm, o Mensch, ihr gött-lich Wort. 6. ee, e e 2555. dRneener,— 3. u. en, * 8— 2—.— Wlimm u H — 1.— 8+ + 1.——1. II EEN———* 2 Wer trägt der Himmel unzählbare Sterne? 7Wer führt die Sonn aus ihrem Zelt?/ Sie kommt und leuchtet und lacht uns von ferne /And läuft den Weg gleich als ein Held. 3 Vernimm's und siehe die Wunder der Werke, /Die die Natur dir auf⸗ gestellt!/ Verkündigt Weisheit und Ordnung und Stärke /Dir nicht den Herrn, den Herrn der Welt? 4* Kannst du der Wesen unzählbare Heere,/ Den kleinsten Staub fühllos beschaun? ßDurch wen ist alles? O gib Ihm die Ehre! /„Mir“, ruft der Herr,„sollst du vertraun! 5* Mein ist die Kraft, mein ist Himmel und Erde;/ An meinen Werken kennst du mich. 7Ich bin's und werde sein, der ich sein werde,/ Dein Gott und Vater ewiglich. 6* Ich bin dein Schöpfer, bin Weisheit und Güte,/ Ein Gott der Ordnung und dein Heil./ Ich bin's, mich liebe von ganzem Gemüte/ Und nimm an meiner Gnade teil!“ Christian Fürchtegott Gellert 10 Wesen und Wirken Gottes Psalm 146 10 Duchwers ͤ Prof. D. E. Schmidt Q——— VD 5 2 0—— I e l. e,, 22— 2——2——— E 12.— 1 1 es be ven Her ren, mei n Ses le!/ Weil ich noch Stun-den auf Er ⸗ den zäh le,/ e — 9—— *———————.. H 0— —.———— —.——— —.—.——.————— Ich will Ihn lo— ben bis in Tod. Will ich lob-sin— gen mei- nem Gott. Der Leib und *2.— Seel ge⸗ ge⸗ ben hat, Wer⸗ de ge⸗ prie sen früh und * EEEE 8—71— ů— 20 +—.5 2——.— H V—.—.—.— SSE—H 2—.— +1232*.— spat. Hal le lu ija, le. lu a. —* +— 2 2.—* 2 2 EEEE—— E n. ———.—. n Ln. ire rrn dn ————.——— H — 2* Fürsten sind Menschen, vom Weib geboren,/ And kehren um zu ihrem Staub; /Ihre Anschläge sind auch verloren, s/Wenn nun das Grab nimmt seinen Raub. Weil denn kein Mensch uns helfen kann,/ Rufe man Gott um Hilfe an./ Halleluja, Halleluja. Lob und 3 Selis Welcher Christ./ DTat. 4* Die Lebensk mancherl Halleluje 7* Aber rück,/ Strick./ Halleluje 8 Rüh tut!/ A Ihr Kin't Halleluje aus uns 3 Du endlich n 4* Wen And gibs 5*X Du Zähr un 6* Du führst un 7 Wol Gott, de 8 Er is Dein Se 9* Wat Nimm d 10* Ha manches 11 Er Er tut u 12 Ei du hier i en Gottes ). E. Schmidt zu ihrem ab nimmt man Gott Lob und Dank 11 3 Selig, ja selig ist der zu nennen,/ Des Hilfe der Gott Jakobs ist;/ Welcher vom Glauben sich nicht läßt trennen/ And hofft getrost auf Jesum Christ. Wer diesen Herrn zum Beistand hat,/ Findet am besten Rat und Tat./ Halleluja, Halleluja. 4* Dieser hat Himmel und Meer und Erden,/ And was darinnen ist, ge⸗ macht./ Alles muß pünktlich erfüllet werden, Was Er uns einmal zu⸗ gedacht. Er ist's, der Herrscher aller Welt,/ Welcher uns ewig Glauben hält./ Halleluja, Halleluja. 5* Zeigen sich welche, die Unrecht leiden,/ Er ist's, der ihnen Recht ver⸗ schafft; y/ Hungrigen will Er zur Speis bescheiden, Was ihnen dient zur Lebenskraft;„Die hart Gebundnen macht Er frei,/ Und seine Gnad ist mancherlei./ Halleluja, Halleluja. 6 Sehende Augen gibt Er den Blinden, /Erhebt, die tief gebeuget gehn;/ Wo Er kann einige Fromme finden, /Die läßt Er seine Liebe sehn./ Sein Aufsicht ist des Fremden Trutz,/ Witwen und Waisen hält Er Schutz. Halleluja, Halleluja. 7* Aber der Gottesvergessenen Tritte/ Kehrt Er mit starker Hand zu⸗ rück,/ Daß sie nur machen verkehrte Schritte/ And fallen selbst in ihren Strick./ Der Herr ist König ewiglich;/ Zion, dein Gott sorgt stets für dich./ Halleluja, Halleluja. 8 Rühmet, ihr Menschen, den hohen Namen /Des, der so große Wunder tut!/ Alles, was Odem hat, rufe Amen /And bringe Lob mit frohem Mut!/ Ihr Kinder Gottes, lobt und preist/ Vater und Sohn und Heilgen Geist!/ Halleluja, Halleluja. Johann Daniel Herrnschmidt 1. Petr. 5, 7; Ps. 37, 6 1 1 Weise: Nun danket all Ps. 104, 10-13. 33; Micha 7, 18. 19 und bringet Ehr, Nr. 454 1 ZIch singe Dir mit Herz und Mund,/ Herr, meines Herzens Lust;/ Ich sing und mach auf Erden kund,/ Was mir von Dir bewußt. 2 Zch weiß, daß Du der Brunn der Gnad And ewge Quelle bist,/ Dar⸗ aus uns allen früh und spat/ Viel Heil und Gutes fließt. 3 Ou strafst uns Sünder mit Geduld And schlägst nicht allzusehr,/ Ja endlich nimmst Du unsre Schuld Und wirfst sie in das Meer. 4* Wenn unser Herze seufzt und schreit,/ Wirst Du gar leicht erweicht/ Und gibst uns, was uns hoch erfreut/ And Dir zur Ehr gereicht. 5* Du zählst, wie oft ein Christe wein/ And was sein Kummer sei;/ Kein Zähr und Tränlein ist so klein,/ Du hebst und legst es bei. 6* Du füllst des Lebens Mangel aus /Mit dem, was ewig steht,/ And führst uns in des Himmels Haus,/ Wenn uns die Erd entgeht. 7 Wohlauf, mein Herze, sing und spring/ And habe guten Mut!/ Dein Gott, der Arsprung aller Ding, /Ist selbst und bleibt dein Gut. 8 Er ist dein Schatz, dein Erb und Teil,/ Dein Glanz und Freudenlicht,/ Dein Schirm und Schild, dein Hilf und Heil,/ Schafft Rat und läßt dich nicht. 9* Was kränkst du dich in deinem Sinn/ Und grämst dich Tag und Nacht? Nimm deine Sorg und wirf sie hin/ Auf den, der dich gemacht. 10* Hat Er dich nicht von Jugend auf /Versorget und ernährt?/ Wie manches schweren Unglücks Lauf /Hat Er zurückgekehrt! 11 Er hat noch niemals was versehn/ In seinem Regiment;/ Nein, was Er tut und läßt geschehn,/ Das nimmt ein gutes End. 12 Ei nun, so laß Ihn ferner tun/ Und red Ihm nicht darein; So wirst du hier im Frieden ruhn/ Und ewig fröhlich sein. Paul Gerhardt 12 Wesen und Wirken Gottes Lob und ö 2 Wie ö Eph. 5, 19. 20; Pred. 3, 1—14 4— Johann Schop und wier 30 103, 15-17; Röm. 8, 31——— Da Er S—— Stunde n e.—7 SS q—— 3* Sein 7.R iiüizi icht Harhnd in⸗ 7Sollt i m nich ergründt Sollt ich mei⸗nem Gott nicht sin gen?/ So ut Er's 5 , Ee i, F x 2— 2— 0— 5 4* Sein —— + E— PEEEE r e ö R.— Macht z ů 5—————...— Zeit, ,G .— nn, 0.— e e Komen, ö ö önnen, dank⸗bar sein? Ist doch nichts—4 lau⸗ 3— mein Go 1 mit mir mein. 1* I5* seine Zei *— Ee 2— 6* Wen —⏑ 8*—..—— alle liebe 2*——— I— Hätte m ö 1214 295— Angst ge r ᷣir irii. ᷣ mutiret vunt. Hn F 55— 7* Das — Fainnin: nenrm, üunt enarm aa Chri ,1 5* 8 hristenk ö.— 70 5 5 20 Winter 25 21 4 5 1 nd ttüste der Pein Das sein treu⸗es Her⸗ze regt,/ Das ohn En⸗de he Gottes ö—— 8 Weil 5 N— 2— 2 1 4 heb ich n 1* nn n, re.;⅛7 Gnade g ——.— ü— 5 1——— Hier in V lieb in Et I V. 1 1————— , n ne, Ener ne Ps. 47,7. Die in sei⸗ nem Dienst sich ü⸗— Al—— 423 12 55 1. Wun é +— 65 0 gefallen! —. oft verlie . DrrT—— Laß die 0 5 6 ö EE 12.— ö 1277 10 7FI* 1— 8——— 2238 2 Himn x.—— Oie d8 2 ie Q e un — e 1 3 O du 85 Sr nn. 0 1 Iwae den sei ne 0 Got⸗ tes Lieb 5 4. 0 10 2——+3 2—+ liebet;/ b E ö ö Sünd Ihr en Gottes hann Schop —.— e nicht Er's — Lob und Dank 1 2 Wie ein Adler sein Gefieder/ Aber seine Jungen streckt,/ Also hat auch hin und wieder 7/ Mich des Höchsten Arm bedeckt,/ Alsobald im Mutterleibe,/ Da Er mir mein Wesen gab /And das Leben, das ich hab /And noch diese Stunde treibe. Alles Ding währt seine Zeit,/ Gottes Lieb in Ewigkeit. 3* Sein Sohn ist Ihm nicht zu teuer,/ Nein, Er gibt Ihn für mich hin,/ Daß Er mich vom ewgen Feuer Durch sein teures Blut gewinn!/ O Du un⸗ ergründter Brunnen,/ Wie will doch mein schwacher Geist,/ Ob er sich gleich hoch befleißt,/ Deine Tief ergründen können?/ Alles Ding währt seine Zeit,/ Gottes Lieb in Ewigkeit. 4* Seinen Geist, den edlen Führer,/ Gibt Er mir in seinem Wort,/ Daß Er werde mein Regierer 7 Durch die Welt zur Himmelspfort;/ Daß Er mir mein Herz erfülle/ Mit dem hellen Glaubenslicht,/ Das des Todes Macht zerbricht/ And die Hölle selbst macht stille. Alles Ding währt seine Zeit,/ Gottes Lieb in Ewigkeit. 5 Meiner Seele Wohlergehen /Hat Er ja recht wohl bedacht; /Will dem Leibe Not entstehen,/ Nimmt Er's gleichfalls wohl in acht./ Wenn mein Können, mein Vermögen /Nichts vermag, nichts helfen kann,/ Kommt mein Gott und hebt mir an,/ Sein Vermögen beizulegen./ Alles Ding währt seine Zeit,/ Gottes Lieb in Ewigkeit. 6* Wenn ich schlafe, wacht sein Sorgen/ And ermuntert mein Gemüt,/ Daß ich alle liebe Morgen/ Schaue neue Lieb und Güt./ Wäre mein Gott nicht gewesen,/ Hätte mich sein Angesicht 7Nicht geleitet, wär ich nicht/ Aus so mancher Angst genesen./ Alles Ding währt seine Zeit,/ Gottes Lieb in Ewigkeit. 7* Oas weiß ich fürwahr und lasse /Mir's nicht aus dem Sinne gehn:/ Christenkreuz hat seine Maße/ Und muß endlich stille stehn. Wenn der Winter ausgeschneiet,/ Tritt der schöne Sommer ein; /Also wird auch nach der Pein,/ Wer's erwarten kann, erfreuet./ Alles Ding währt seine Zeit,/ Gottes Lieb in Ewigkeit. 8 Weil denn weder Ziel noch Ende /Sich in Gottes Liebe findt,/ Ei so heb ich meine Hände/ Zu Dir, Vater, als Dein Kind,/ Bitte, wollst mir Gnade geben,/ Dich aus aller meiner Macht/ Zu umfangen Tag und Nacht/ Hier in meinem ganzen Leben,/ Bis ich Dich nach dieser Zeit/ Lob und lieb in Ewigkeit. Paul Gerhardt Ps. 47, 7. 8; 66, 14; 150 1 3 Hebr. 13, 15 Weise: Gott ist gegenwärtig, Nr. 22 1 Wunderbarer König, ̃ /Herrscher von uns allen,/ Laß Dir unser Lob gefallen!/ Deine Vatergüte /Hast Du lassen fließen,/ Ob wir schon Dich oft verließen./ Hilf uns noch,/ Stärk uns doch; /Laß die Zunge singen,/ Laß die Stimme klingen. 2 Himmel, lobe prächtig/ Deines Schöpfers Werke /Mehr als aller Menschen Stärke. Großes Licht der Sonne, ́Schieße Deine Strahlen,/ Die das große Rund bemalen. /Lobet gern,/ Mond und Stern,/ Seid bereit zu ehren/ Einen solchen Herren. 3 O du meine Seele,/ Singe fröhlich, singe,/ Singe deine Glaubenslieder;/ Was den Odem holet, /Jauchze, preise, klinge;/ Wirf dich in den Staub da⸗ nieder. /Er ist Gott/ Zebaoth, /Er ist nur zu loben/ Hier und ewig droben. 4 Halleluja bringe,/ Wer den Herren kennet,/ Wer den Herren Jesum liebet;/ Halleluja singe,/ Welcher Christum nennet,/ Sich von Herzen Ihm ergibet./ O wohl dir! /Glaube mir: Endlich wirst du droben/ Ohne Sünd Ihn loben. Joachim Neander 14 Wesen und Wirken Gottes Hugenottenpsalm 1 4 Erlaubnis: Deutscher Hugenottenverein Nachweis 5 (Diesen Psalm enthielt der Lobgesang des Herrn nach dem Abendmahl) Psalm 118 —HQ* +— 4*— 4 —— ö. ee 75 7 Vl 1 Dankt, dankt dem Herrn, jauchzt, vol le Chö ⸗ re,/ Denn Er ist 1i ů—. Ere 2— 2 —. 4 EE V* 22. ö vunner enn: Eini. dir die, ün r.,, e, Kar n rer I 8 N n freundlich jje⸗ der ⸗zeit;/ Singt laut, daß sei⸗ ne Güte wäh- re/ . 2—— 1 EEI...— 2.— 2 45.—— +2* +2 5 + + + —.— In nase ö ——.——————— ö r wen Kererre.,. e Von Erwigleit zu E-⸗wigkeit!/ Jauchz, Is-ra⸗ el, und bring . 2—— 2——TJ—.— — 4 14 1—. 4 E —.— + + + +2— + U + 5—.— 065.— e,. ,,..ie, 1. ,,—.—6 ee Ihm Eh ⸗ re! Er zeig⸗te dir es ie der-zeit,/— Froh-lock!— l. n Mi. — P E———— ——— e.——— 2 —— + +7 +7 + 7 RSEE 1 2 H e x 5 4 n 2 daß. ne Gna⸗- de wäh re/ Von Ewigkeit zu E-wig⸗keit. ⁹ + 1 + ——— 2..— II — II f— e. Lob und 2* Auf zeit,/ 3 Bring, zeit,/— 35.ii 16 Er gibt Herr ist unternin 4* Dies Daß jed Schenk sh Gib, da 5 Du Dein R Rühmt, Zeit,/ Ps. 68, 35 5. Mose 3⸗ 1* Sei Gott, de reichen Gott die 2 Es de Erden, L Schöpfer 3* Was will Er Königrei 4 Ich ꝛr Da half dank, ach Gebt uns 5* Der bleibet ih leitet Er 6* Wen so hilft! denen zu, Ich w Gott, De sich,/ M 8* Ihr, die ihr C Götzen n unserm C 9 So k zahlet die wohl bed n Gottes Nachweis 5 äh=re' N n. —— 9bring Lob und Dank 15 2* Auf, Priesterschar, bring du Ihm Ehre!„Du hörst und siehst es jeder⸗ zeit,/ Zeug's laut, daß seine Gnade währe Von Ewigkeit zu Ewigkeit!/ Bring, Volk, das Gott verehrt, Ihm Ehre! Sieh, du erfährst es jeder⸗ zeit,/— Sing froh!— daß seine Gnade währe/ Von Ewigkeit zu Ewigkeit! 3 In jeder Angst, Not und Gedränge /Rief ich Ihn, den Erbarmer, an:/ Er gibt mir Antwort in der Enge/ Und führt mich auf geraumer Bahn./ Der Herr ist für mich, Macht und Gnade/ Läßt mich in ihrem Schutze ruhn,/ Wer unternimmt's, daß er mir schade?/ Was kann ein schwacher Mensch mir tun? 4* Dies ist der schönste aller Tage,/ Den Gott uns schenkt, weil Er uns liebt,/ Daß jeder nun der Furcht entsage,/ Sich freue, weil Gott Freude gibt./ Schenk heut, Erbarmer, Heil und Segen,/ Es ist Dein Tag der Herrlichkeit!/ Gib, daß wir all erfahren mögen,/ Wie hoch, Herr, Deine Gnad erfreut! 5 Du bist mein Gott, Dich will ich loben,/ Erheben Deine Majestät!/ Dein Ruhm, mein Gott, werd hoch erhoben, /Der über alle Himmel geht!/ Rühmt, rühmt den Herrn! Schaut, sein Erbarmen /Bestrahlet uns in trüber Zeit,/ Und seine Gnade trägt die Armen/ Von Ewigkeit zu Ewigkeit! Matthias Jorissen Ps. 68, 35; 107 1 S Weise: Es ist das Heil 5. Mose 32, 1-7; 1. Kön. 18, 21-40 uns kommen her,‚, Nr. 186 1* Sei Lob und Ehr dem höchsten Gut,/ Dem Vater aller Güte,/ Dem Gott, der alle Wunder tut,/ Dem Gott, der mein Gemüte /Mit seinem reichen Trost erfüllt, Dem Gott, der allen Jammer stillt./ Gebt unserm Gott die Ehre! 2 Es danken Dir die Himmelsheer,/ O Herrscher aller Thronen,/ Und die auf Erden, Luft und Meer /In Deinem Schatten wohnen, /Die preisen Deine Schöpfermacht, /Die alles also wohl bedacht./ Gebt unserm Gott die Ehre! 3* Was unser Gott geschaffen hat,/ Das will Er auch erhalten,/ Darüber will Er früh und spat /Mit seiner Gnade walten.„In seinem ganzen Königreich /Ist alles recht und alles gleich./ Gebt unserm Gott die Ehre! 4 Ich rief zum Herrn in meiner Not:/ Ach Gott, vernimm mein Schreien!/ Da half mein Helfer mir vom Tod /And ließ mir Trost gedeihen./ Drum dank, ach Gott, drum dank ich Dir; /Ach danket, danket Gott mit mir./ Gebt unserm Gott die Ehre! 5* Der Herr ist noch und nimmer nicht/ Von seinem Volk geschieden;/ Er bleibet ihre Zuversicht,/ Ihr Segen, Heil und Frieden./ Mit Mutterhänden leitet Er/ Die Seinen stetig hin und her./ Gebt unserm Gott die Ehre! 6* Wenn Trost und Hilf ermangeln muß, /Die alle Welt erzeiget,/ So kommt, so hilft der Aberfluß,/ Der Schöpfer selbst und neiget/ Die Vateraugen denen zu,/ Die sonsten nirgends finden Ruh./ Gebt unserm Gott die Ehre! 7 Ich will Dich all mein Leben lang,/ O Gott, von nun an ehren;/ Man soll, Gott, Deinen Lobgesang/ An allen Orten hören./ Mein ganzes Herz ermuntre sich,/ Mein Geist und Leib erfreue Dich./ Gebt unserm Gott die Ehre! 8* Ihr, die ihr Christi Namen nennt,/ Gebt unserm Gott die Ehre!/ Ihr, die ihr Gottes Macht bekennt,/ Gebt unserm Gott die Ehre! Die falschen Götzen macht zu Spott;/ Der Herr ist Gott, der Herr ist Gott!/ Gebt unserm Gott die Ehre! 9 So kommet vor sein Angesicht/ Mit jauchzenvollem Springen;/ Be⸗ zahlet die gelobte Pflicht/ Und laßt uns fröhlich singen:/ Gott hat es alles wohl bedacht/ Und alles, alles recht gemacht./ Gebt unserm Gott die Ehre! Johann Jakob Schütz AI 11.— Psalm 148 8. — 1 Lobt den Herrn, ihr Him —. 7 * EEE 2.5—. + V ů 20 670 gel d heil ⸗ ges En SS. 7 = S 888 SSE5 ˙— E S5S GSEES— 8 SIUS SESSS O. I SEHEHE V 3 2 I IIA 8 8 G 5 I—HE S 5 3 5 5** +* 2=— 5— E 97 FITPI 2 —— 6³ — 0 2 ..— E* . II + .— NE E u I N—.— NRH 5 ³ Se —— — 7 ge, Wind und Meer!/ Lobt Ihn, der da hat ge lobt Ihn „VUnd ihr Ber Ee 4 n —5— .—..— l gen frei, ten fol 3 10 chen/ AUnd dem 1 — 3 — 5. 2 15 spro H 0 treu. mer hält ge 2— dern im chen,/ Son 1 HW2 bro⸗ * Wort noch nie ge 3 Lob, der beide Als der 1 2 — 2 1— 2— 0 . n Gottes in Barnes Lob und Dank 17 2 Lobt den Herrn; denn Er ist Wahrheit,/ Ewig ist sein Wort gewiß,/ Dessen große Kraft und Klarheit /Stürzt das Reich der Finsternis. /Lobe Ihn, den Gott der Liebe, /Heilges, gläubges dhnir, Lobe Ihn mit frommem Triebe,/ Alle Welt, von Meer zu Meer! 3 Seine Weisheit, Lieb und Stärke/ Rühmen wie mit einem Ruf/ All die Millionen Werke, Die sein Wort der Allmacht schuf./ Könnt ein Mensch sein Lob verschweigen,„Den Er schuf zum Bilde sein,/ Ihn erkaufte sich zu eigen,/ Als er fiel in Tod und Pem 4 Das Geschöpf aus Staub und Erde Betet Dich, Jehova, an./ Gib, daß bald es himmlisch werde,/ Ewig rein Dir dienen kann:/ Mit den Engeln zu lobsingen/ Dir, o Retter aller Welt,/ Ansrer Andacht Frucht zu bringen/ Droben Dir im Himmelszelt. Sirach 50, 2426— Johann Crüger 9 ů—— x ö ——-————4 R——— e. —— 1 Nun dan⸗ket al⸗-le Gott/ Mit Her⸗zen, Mund und Hän⸗den, Der gro-ße Din⸗ge tut ́/ An uns und al⸗len den, .—.8— 8—— — 2 32 L d8. e.. 2 SIIIIII3I E E II 1333 35——5 Der 195 von Mut⸗- ter⸗ 15 AUnd Kin⸗-des⸗ bei ⸗- nen an/ An⸗ e. —4.—.4 e 1 35H́PDD. ————'— In — 54 2153.—.—* 1 1* II 22 L 1—— L + + 1 N 6 2 EII E 2 Der ewig reiche Gott/ Woll uns bei unserm Leben /Ein immer fröhlich Herz /Und edlen Frieden geben/ Und uns in seiner Gnad /Erhalten fort und fort/ Und uns aus aller Not /Erlösen hier und dort. 3 Lob, Ehr und Preis sei Gott, y/ Dem Vater und dem Sohne/ And dem, der beiden gleich/ Im höchsten Himmelsthrone,/ Dem dreieinigen Gott,/ Als der ursprünglich war /Und ist und bleiben wird/ Jetzund und immerdar. Martin Rinckart — NN S-INH A LPe 0—— , 5— sse6 6 * 3—. S—— 7———„ 2885688 2*— 8 77* 2. 2.— 5.— I1 qIEEE —.—.—— 5 3 —— 1— x—„ 31 33 H SN H N4I 2 2 2——— 2 S 8 S +— 5— 8— 2——— 10 C+— 2*— 2— x— 2— I 2 3——*—— 5 E AAA— 1.————— E—— EI N HEeE INNN 5— ö 235 5 2———— V 4 II— 82 —. 7⁴m1 23——— ö= 2 2 5* 10——5 IIIEEN 1.— 5 2.2 Cꝰ² —* 35½ 1.—.—— — 4... 2———.2 ö S S8s S 4E III E 1 2 XN HSE H— 2— 2— 1 I———— ö 4—„ TH+UIJ— 447 ů—— 4—. 0—=—.— TFNN S....— DI IXI— 73 3— 8 1————— RR—. ———„— mmm 71 5 —4— TUH— IIIL— TERRAIE v EIII 60 ö FE S f5— Z5 868 öC 1 TTU—— u Ss 2 1. 8 S* ö—4— S*— SINN 11 4 — 2.—— I— 2— —U—— 5— 8 ——92—— 4 +—— XIS ⁰ XS R800— 0 * O EII H.. 2 s...———* 3 ö i.—— ssse ⁰ PII——.———— 2 2 II* 2— 9 V— 2 a.—— W—*— 0 8 6 — 4 1* 3—.———— III 25—— 2— FTPPI— S IRN S 2 2555 3 29898 sö„WeWV ä 1 + I———— 95 ö E ENE F—— 17 ⁰⁷⁵ 3 HV ¶.——.— 8 — H+ 8 üi Lau Aüh———.— Se ö R IAAA IUIT H+F— 8 S S —— BEE I 25 3. —— 7—*— 3 E—68 I½⁰D 5 9 N 6 S 60 2— —*. u———— E— NS N II V NESANUEE N 88 25 N —. C — 2 m Gottes Löwenstern lischer Psalter ,„Alles alter und Weiden/ Machet Lob und Dank 19 4* Er gibet Speise/ Reichlich und überall,/ Nach Vaters Weise /Sättigt Er allzumal; /Er schaffet früh und spaten Regen, /: Füllet uns alle mit seinem Segen./ 5 Drum preis und ehre /Seine Barmherzigkeit;/ Sein Lob vermehre,/ Werteste Christenheit!/ Uns soll hinfort kein Anfall schaden: /e Freue dich, Israel, seiner Gnaden!/ Apelles von Löwenstern Pf. 136, 1; 103, 2; Klag. 3, 22. 23 Cnsoen d wen da — 13 3, 23 Qg. 3, is: Sh.& Jef. 6, J3; Pf. 86, 113 30, 1 9 E Wectetsnan Ruchwers 9 1* 1 1—* 1 F IE PPE L 868W5it..—*— II X—...—— 1 VI......222 1 SSE 1 Dan ⸗ket dem Herrn! /Wir dan ⸗ken dem Herrn;/ Denn 3 255 DDDEEEE. — ö=..—.———— DSSeEESESSSeEE... 1— PDDEUE———— 2———.—.—ß2 2W———— 6 1 Er 5 freund-lich,/ And sei ne Gü⸗te wäh⸗ret e wig⸗ 1+.—— 21— 1 E 2———1 12.——.——.—— 1—— ——F— C———. 1 — E= 1 + 2 + 12 + + 1 2 1 42— — — E—— 6 enen ᷣrn. 4. 0— H lich,/ Sie wäh⸗ret e⸗ wig-lich,/ Sie wäh⸗ret e⸗ wig ⸗lich. —.———— 2———2—— 2—2— 2— 5 —...=— drnn nrnen i ———————— 5 H 2* Lobet den Herrn!„Ja lobe den Herrn/ Auch meine Seele,/ Vergiß es nie,/ Was Er dir Guts getan. 3. Sein ist die Macht!„Allmächtig ist Gott,/ Sein Tun ist weise,/ And seine Huld /e Ist jeden Morgen neu. 4* Groß ist der Herr!/ Ja groß ist der Herr; /Sein Nam ist heilig,/ And alle Welt /e Ist seiner Ehre voll./ 5 Betet Ihn an!/ Anbetung dem Herrn!/ Mit hoher Ehrfurcht/ Werd auch von uns/ Sein Name stets genannt. e/ 6* Singet dem Herrn! /Lobsinget dem Herrn/ In frohen Chören;/ Denn Er vernimmt e Auch unsern Lobgesang./ Karl Friedrich Herrosee Wesen und Wirken Gottes Justin Heinrich Knecht Tonsatz: 9 Psalter Nachweis Ps. 57, 11; 119, 73; Matth. 22, 37-40 20 Röm. 2, 43; 1. Joh. 4, 10. 16-21 Andere Weise: Was wär ich ohne Dich gewesen, Nr. 312 42*„— II x——..—*— H 2—————————— f 1—.— 1— 2—— 1 RE Se ee e 1 Wie groß ist des All-mächt-gen Gü⸗ te!/ Ist Der mit ver⸗ här⸗ te⸗ tem Ge mü⸗ te/ Den . 2——— —.—— der ein Mensch, den sie nicht rührt;——— Dank er⸗ stickt, der ihr ge⸗ 2 I50————3..— — — 5 — TT TTT—— H,ᷓᷓ(. *— 8— 2 EEEE mes⸗ sen,/ Sei e⸗ wig mei⸗- ne größ⸗te Pflicht./—— hat 855 e, ,. — 1.— 1 2 2—.. 1— 1 E x — 1—— +* 1 I —* m 2—. 1 II ——————— H 20. 05 Hiü iii min riin. n.. mi Lob und 2* Wer bedarf. verwarf. neue Kr der alles 3 Sche Wo du, hast ein darum n 4* Vnd Er sollte Sein W Gott sol 5 Dies wie Er. mir her. Pflicht, die Sünd 6* O E Sie stärk tröste mi And sie l Psalm 92 1 Wie Des Mo Rauscht, 2* ODu l Hand./ Verstand Dich nich 3 Gleich So sind weht;/ 4 Denn Mich abe Lust sahei 5* Der die Kron Libanon. blüht nic 6* No Kraft; x schafft; mein Fels en Goltes ich Knecht elischer Psalter Lob und Dank 21 2* Wer hat mich wunderbar bereitet? 7 Der Gott, der meiner nicht bedarf./ Wer hat mit Langmut mich geleitet? /Er, dessen Rat ich oft verwarf. 7Wer stärkt den Frieden im Gewissen? /Wer gibt dem Geiste neue Kraft? /Wer läßt mich so viel Glück genießen? /Ist's nicht sein Arm, der alles schafft? 3 Schau, o mein Geist, in jenes Leben,/ Zu welchem du erschaffen bist,/ Wo du, mit Herrlichkeit umgeben,/ Gott ewig sehn wirst, wie Er ist./ Du hast ein Recht zu diesen Freuden,/ Durch Gottes Güte sind sie dein./ Sieh, darum mußte Christus leiden,/ Damit du könntest selig sein. 4* Und diesen Gott sollt ich nicht ehren/ Und seine Güte nicht verstehn?/ Er sollte rufen, ich nicht hören,/ Den Weg, den Er mir zeigt, nicht gehn?/ Sein Will ist mir ins Herz geschrieben,/ Sein Wort bestärkt ihn ewiglich:/ Gott soll ich über alles lieben/ And meinen Nächsten gleich als mich. 5 Dies ist mein Dank, dies ist sein Wille: /Ich soll vollkommen sein wie Er. Solang ich dies Gebot erfülle, Stell ich sein Bildnis in mir her. /Lebt seine Lieb in meiner Seele,/ So treibt sie mich zu jeder Pflicht,/ Und ob ich schon aus Schwachheit fehle,/ Herrscht doch in mir die Sünde nicht. 6* O Gott, laß Deine Güt und Liebe /Mir immerdar vor Augen sein!/ Sie stärk in mir die guten Triebe,/ Mein ganzes Leben Dir zu weihn;/ Sie tröste mich zur Zeit der Schmerzen,/ Sie leite mich zur Zeit des Glücks,/ And sie besieg in meinem Herzen /Die Furcht des letzten Augenblicks. Christian Fürchtegott Gellert Psalm 92 2 1 Weise: O daß ich tausend Zungen hätte, Nr. 8, oder: Mir ist Erbarmung widerfahren, Nr. 298 1 ViüGe köstlich ist's, in heilgen Weisen/ Zu singen, Höchster, Deiner Macht,/ Des Morgens Deine Gnade preisen/ Und Deine Wahrheit in der Nacht. Rauscht, Saitenspiel und Harfenklang,/ Erhebe dich, o mein Gesang! 2* Du lässest, Herr, mich fröhlich singen/ Von den Geschäften Deiner Hand. Wie groß bist Du in allen Dingen, 7Wie tief an Weisheit und Dich wht Nur Blöde sehen nicht Dein Licht,/ Und nur der Tor erkennt ich nicht. 3 Gleichwie das Grün an Bergeshalde /Nur kurze Zeit in Blüte steht,/ So sind die Bösen auch gar balde/ Von Glut versengt, vom Sturm ver⸗ weht; Du thronest in Erhabenheit/ Von Ewigkeit zu Ewigkeit. 4 Denn siehe, sie sind umgekommen,/ Herr, Deine Feinde sind zerstreut;/ Mich aber hast Du angenommen, ́7/Mir wunderbar die Kraft erneut./ Mit Lust sah ich mein Recht erstehn/ Und Deine Feinde untergehn. 5* Der Palme gleich grünt der Gerechte, Die frei zum Himmel hebt die Kron; Es wächst und sprosset sein Geschlechte/ Der Zeder gleich auf Libanon./ Wer da gepflanzt in Gottes Haus, /Der grünet fort und blüht nicht aus. 6X* Noch in des Alters späten Tagen Trägt Früchte seine frische Kraft; /Mit freudgen Lippen darf er sagen,/ Wie wohl der Herr es alles schafft;/ Auch mich trog nicht Dein teures Wort, 7 Du frommer Gott, mein Fels und Hort! Heinrich Nuff Anrufung oͤes Vaters Derhalben beuge ich meine Snie vor dem Vater unsers Sorrn Zesu Christi, der der rechte Vater ist über alles, Was oa Kinoͤer heißt im Simmel und auf Erden Epheser 3, 14. 15 Jes. 6, 1—4 22 Apg. 17, 24-28; Röm. 12, 1. 2 Bei Joachim Neander 46 1 2 ö 5 nndun.— wi. / 5 E 2 ⸗— —.———— e FEr 1 Gott ist ge⸗gen⸗wär⸗tig./ Las⸗set uns an⸗be⸗ ten/ And in Ehr-furcht E———3—————....— IJ. I‚‚DD ——— DEETT n E 5— —.——.—D..e. 2— 1. 1— ö 1 1 U 8— EE 55 —..F————————————.......—2 ö— e, vor Ihn tre ⸗ ten./ Gott ist in der Mit-ten.„ Al-les in uns e EDEE...-—......——— ———.——.0 2— 15—.———— 5——.——— ——.——....— —.——.—.SSS— 2 25————8 35 2 E— 32 f. 6—— schwei ⸗ge/ And sich in-nigst vor Ihm beu-— ge./ Wer Ihn kennt,/ I ö é— 2 H— 2—— 2. EEEEEE Hr.. I*= 2— 1.2— E 2——— 1 1 I..— — 71 2— ö— ö ö 1—— —— n w. SSDIS‚‚‚ SII TTTTTTTRT — Rr. Wer Ihn nennt,/ Schlag die Au⸗gen nie⸗ der;/ Kommt, er⸗gebt euch wie-der. — ii OE e. —1 —.? ¶ —1 5 2* Gott ist gegenwärtig,/ Dem die Cherubinen/ Tag und Nacht gebücket dienen./ Heilig, heilig, heilig!/ Singen Ihm zur Ehre/ Aller Engel hohe Chöre./ Herr, vernimm/ Unsre Stimm,‚/ Da auch wir Geringen/ Ansre Opfer bringen. —„ Anrufur 3 Wit Da lieg Du alle 4* Me Dienst Dich ge Liebster 5 Duft und Lel senk mie schwinde 6 Du mein G Sonne Und Di 7* Ma Frieden mag in schweber 8* Her Heiligtu Daß ich Dich erl Psalm 13 1 Herr And wa bar,/ Ai 2 Wen bei mir Zung un 3* Wen dunkler L doch dar 4* Bei heit/ M düstre N 5 Sch d bar/ Ge Nam,/ 6* Dein sind/ In kommen 7 Wie Summ, würden si 8* Erfor läutre mi ich für Ab 2 2I. 1s da Sinder heser 3, 14. 15 chim Neander H Ehr⸗-furcht .— ht gebücket ngel hohe en/ Ansre 8³ 3 Wir entsagen willig /Allen Eitelkeiten,/ Aller Erdenlust und Freuden;/ Da liegt unser Wille,/ Seele, Leib und Leben/ Dir zum Eigentum ergeben./ Du allein /Sollst es sein,/ Unser Gott und Herre,/ Dir gebührt die Ehre. 4* Majestätisch Wesen, 7/ Möcht ich recht Dich preisen/ Und im Geist Dir Dienst erweisen! 7/ Möcht ich wie die Engel/ Immer vor Dir stehen/ And Dich gegenwärtig sehen!/ Laß mich Dir/ Für und für/ Trachten zu gefallen,/ Liebster Gott, in allem. 5 Luft, die alles füllet,/ Drin wir immer schweben,/ Aller Dinge Grund und Leben,/ Meer ohn Grund und Ende, ́ 7Wunder aller Wunder:/ Ich senk mich in Dich hinunter./ Ich in Dir,/ Du in mir,/ Laß mich ganz ver⸗ schwinden,/ Dich nur sehn und finden. 6 Du durchdringest alles; /Laß Dein schönstes Lichte,/ Herr, berühren mein Gesichte. /Wie die zarten Blumen /Willig sich entfalten/ Und der Sonne stille halten:/ Laß mich so /Still und froh/ Deine Strahlen fassen/ Und Dich wirken lassen. 7* Mache mich einfältig,/ Innig, abgeschieden,/ Sanft und still in Deinem Frieden; 7Mach mich reines Herzens,/ Daß ich Deine Klarheit/ Schauen mag in Geist und Wahrheit;/ Laß mein Herz/ Aberwärts /Wie ein Adler schweben/ Und in Dir nur leben. 8* Herr, komm in mir wohnen,/ Laß mein Herz auf Erden /Dir ein Heiligtum noch werden;/ Komm, Du nahes Wesen, /Dich in mir verkläre,/ Daß ich Dich stets lieb und ehre. /Wo ich geh,/ Sitz und steh,/ Laß mich Dich erblicken/ Und vor Dir mich bücken. Gerhard Tersteegen Weise: O Gott, Psalm 139 2 3 Du frommer Gott, Nr. 257 1 Herr, Du erforschest mich/ Und kennest meine Seele./ Ich sitze oder steh,/ And was ich sonst erwähle: 7Ja die Gedanken selbst/ Sind vor Dir offen⸗ bar,/ And alles ist bei Dir/ Entdeckt und sonnenklar. 2; Wenn meine Füße gehn, 7Wenn ich mich niederlege,/ So bist Du doch bei mir/ And siehest meine Wege: Es ist kein einzig Wort/ Auf meiner Zung und Mund, /Das Dir unwissend sei; /Denn Dir ist alles kund. 3* Wennschon die Todesnacht,/ Wenn Kummer, Angst und Schrecken/ Samt dunkler Finsternis/ Mich suchen zu bedecken,/ So fürchtet meine Seel/ Sich doch darinnen nicht; s/ Denn Du umhüllest mich/ Mit Deinem Freudenlicht. 4* Bei Dir ist Finsternis /Nicht Finsternis zu nennen,/ Und trübe Dunkel⸗ heit/ Muß man für Tag erkennen./ Von Dir, dem ewgen Licht,/ Ist keine düstre Nacht; 7/ Was heimlich, wird von Dir /Ans helle Licht gebracht. 5 Ich danke Dir darob,/ Daß Du mich hast geleitet/ Und mich so wunder⸗ bar/ Gebildet und bereitet./ AÄch, alle Deine Werk/ Sind als Dein hehrer Nam,/ Wie es mein Geist erkennt,/ Gar groß und wundersam. 6* Dein Auge sah auf mich/ In meinem Kindeswesen, 7 And alle Tage sind/ In Deinem Buch zu lesen,/ Die noch vorhanden sind/ And keiner kommen ist,/ Weil Du der Arsprung selbst/ Des ganzen Lebens bist. 7 Wiee köstlich sind vor mir /Die göttlichen Gedanken! /Wie groß ist ihre Summ, /Wie weit sind ihre Schranken! /Wenn ich sie zählen sollt,/ So würden sie allein/ Mehr als der kleine Sand/ Am weiten Meere sein. 8* Erforsche mich, mein Gott,/ Bewähre Du mein Herze; /Ach, prüf und läutre mich,/ Daß ich Dich nicht verscherze. O siehe, wie ich's mein, Was ich für Absicht hab./ Reiß mich vom bösen Weg,/ Leit mich auf lichtem Pfad. Ludwig Andreas Gotter Anrufung des Vaters 2 Zl. 8⁴4 Wesen und Wirken Gottes Anrufun 1, 17; 1109, 33-56 24 2. Kor. 9, Ps * 5575 r. ö 2 ö— EE— 2 Es 7— 2•5..———. 2 2—— — K I. 0 5 5 F W Herr Gott, Du bist von E-⸗ wig-⸗keit/ And blei⸗best son⸗ der 4— Die Welt so groß, das Meer so breit/ Sind Wer⸗ke Dei⸗ ner 55 8* 6 42 r. nn. . zä n ie Ae ——— 1 0—.— ——, Ki I +* L 1— L— II** 1* Han De. Des mels Bau, der Er ⸗ de Last,/ And..— — — D IEEE 8 —A—— —————— — DIDPDPDRDDDDDD ö— A ö—.——..———— Dank ———————— 12.——— E IAl x e was Du, Herr, ge⸗schaf⸗fen hast,/ Lehrt uns von Dei-nem We⸗ sen.— —.̃——— rir . 365, I 2* Du bist voll Glanz und Majestät,/ Voll Herrlichkeit und Stärke,/ Und wer bi Dein Ansehn nicht versteht, Dem zeigen Deine Werke,/ Daß Du ein Herr 14— der Herren bist/ Ind Deine Macht unendlich ist/ Im Himmel und auf Erden. 3 Ich ehre Dich in solcher Pracht/ Im Herzen und mit Worten;/ Mein—— Geist erwäget Tag und Nacht ́/Dein Heil an allen Orten. Mein Mund—.— bekennet jedem frei, y Daß sonst kein Gott und Herrscher sei/ Als Du, den— wir verehren. 4* Ach Gott, erwecke doch die Welt, y Die ganz im Argen lieget, Dich 2 Wir und Dein Wort verächtlich hält/ Und Deinen Ruhm bekrieget! /Du schlägest gezeigt, u sie, sie fühlen's nicht;/ Ach, wenn sie doch Dein Zorngericht/ Noch zur Er— 3 Wir l kenntnis brächte. uns Heil 5 Ich glaube, Herr, Du bist mein Gott, /And will es alle lehren,/ Sollt 4 Wir auch der fremden Kinder Spott/ Sich diesetwegen mehren./ Ich weiß gewiß, geführt un ich traue Dir,/ Du wirst noch ihnen und auch mir,/ Daß Du regierest, zeigen. 5 Mach Martin Günther Herzen an virken Gottes Anrufung des Vaters 25 2. Kor. 9, 15; Eph. 5, 20 J. J. Husband — 1 r se nmni, Er nrr SDS—— 7 Ie 4.——— 8—. x— 2— SWSI st son · der 1 Wir dan⸗ken Dir, Gott,/ Daß den Hei⸗land Du gabst Und aus e Dei⸗ner E+ W +.— LL KE./ XEe*—— 4 60—.— ——.—, v, r d I. +—1 ————.—.—— e ö SSSSS e e a e..——1 — Rerr at en I RH21 —.—.8 Tod und Er ⸗ hö-hung mit Kräf⸗ten uns labst./ Ha⸗be Last,/ And——.——.—...——.— E.— 1 + 1 1—— +.. SSSSSS IDEEEEEEEEE 2 7 3 7 7 ö 2 Dei⸗ne Gü⸗ te,/ A⸗men, Hal⸗le⸗ ja!/ Herr, wir vr Ai vn. ——.—*—2 2.— V V. V—.———.— n—— 2 7 18** 4 4 + —.— Ee— 2—8E— SS... e emn Henn bit ten von Ge⸗ mü⸗ te: 7Mach stark— und treu! d auf Erden.— ten;/ Mein D 2 Mein Mund—. 4————* ö— Als Du, den—— ö—— ieget,/ Dich Du schlägest 2. Wir singen Dir, Gott,/ Daß den Geist Du gezeigt, unsre Nacht hat gewandt./ Habe Dank... gesandt,/ Der uns Jesum Noch zur Er⸗-3 Wir loben im Lamm,/ Das für uns ward erwürgt,/ Ansern Gott, der weiß gewiß, uns Heil und Vergebung verbürgt./ Habe Dank.. n,/ Sollt 4 Wir preisen Dich, Gott,/ rr geführt uns auf seligem Pfad. ierest, zeigen.5 Mach stark uns und treu,/ Nartin Günther Herzen an himmlischer Glut./ Habe Dank... Für die Liebe und Gnad,/ Die erkauft und x* Habe Dank. Mache lieb uns und gut/ And entflamme die William Paton Mackay Kurt Sinz *%i— I 4— 8888 8888 8 E³— 4 555 55 ö ——.———2 5I IUI I SS&„5SSE S SC. 8———. IR NNA IdI umn;K—* 5 SAMR +N 2— +— 5—p1— II—— 2— + SA — 5 8 2— 8 005—.—.— — 5 5 De—.2 V E.—44 15„ XII TFTU— AID O*—— 2 V NX 3 8 RIEN 2— FN 3 5 3 77f iEE + FN— S—— N SS— 10 V — 1—— RMNRN H½ Lii Iidt WIEE I + S— 8 +—— 86 13.57 4E XXX IIII 8——6 181 —— + 8 UV S—. 8—8 Iii 5* 11 HDNICS V H R 2— IIE H„) + N N N — 3— ITU ö— IIXI S A 0 NI IU—8.&ðT X“— IR S A—— 5 ——55. 4.——. V 25———— 7. F 5— F 2*— II Ir VV 2. I. 2 3—— +—— S* ⁰——0 NE N N E AN- 2 I— IIS. A VQQ 2 ¹1.——— TPFVS A HHU SE 20 Wünnit 7 WM F— 60—4 IITT—.— HIE V E 2176 — AI I 13 11——— 1 1(* 2—.— + S N 5- ENEEN öů NV 3. 0—— x Anrufung des Valers 27 irken Gottes A nn Kugelmann —.— ö angelischer Psalter 3. 2 5 2 0 0—— —— 55 E 0 schüt ⸗ tet,/ Ver ⸗ jüngt dem Ad⸗ler gleich;/ Der n 38986 i — in bannun„Finm EE—— —.— A.——3— ——————— 63 ..———————— — PEE 2 E. HN SEe Rer esahrt, ber ahnlt es wa. Herr schafft Recht, be⸗ hü ⸗ tet,/ Die lei-den in seim Reich. ee ++. 2 6+W L— TZ I —• DDD‚.. EHN. H K————.. * 2* Er hat uns wissen lassen/ Sein herrlich Recht und sein Gericht,/ Dazu sein Güt ohn Maßen, ́/Es mangelt an Erbarmung nicht; /Sein Zorn läßt Er wohl fahren, 7Straft nicht nach unsrer Schuld,/ Die Gnad tut Er nicht sparen,/ Den Blöden ist Er hold;/ Sein Güt ist hoch erhaben/ Ob den, die fürchten Ihn;/ So fern der Ost vom Abend, /Ist unsre Sünd dahin. 3 Wie Väter sich erbarmen /Ob ihrer jungen Kindelein,/ So tut der Herr uns Armen, 7 Wenn wir Ihn kindlich fürchten rein. Er kennt das arm Gemächte/ Und weiß, wir sind nur Staub,/ Ein bald verwelkt Geschlechte,/ Ein Blum und fallend Laub;/ Der Wind nur drüber wehet,/ So ist es nimmer da: /Also der Mensch vergehet,/ Sein End das ist ihm nah. 4* Die Gottesgnad alleine ́7 Steht fest und bleibt in Ewigkeit/ Bei seiner lieben Gmeine, /Die steht in seiner Furcht bereit,/ Die seinen Bund be⸗ halten. /Er herrscht im Himmelreich. 7-Ihr starken Engel, waltet/ Seins Lobs und dient zugleich/ Dem großen Herrn zu Ehren /And treibt sein heilges Wort. /Mein Seel soll auch vermehren 7Sein Lob an allem Ort. Johann Gramann Jes. 40, 26; Ps. 147, 4 27 Weise: Gott, Deine Güte reicht so weit, Nr. 208, oder: Es ist gewißlich an der Zeit, Nr. 156 1 Wenn ich, o Schöpfer, Deine Macht,/ Die Weisheit Deiner Wege,/ Die Liebe, die für alle wacht,/ Anbetend überlege:/ So weiß ich, von Bewundrung voll,/ Nicht, wie ich Dich erheben soll,/ Mein Gott, mein Herr und Vater! Trost be⸗ 2* Mein Auge sieht, wohin es blickt,/ Die Wunder Deiner Werke:/ Der * 5 Himmel, prächtig ausgeschmückt,/ Preist Dich, Du Gott der Stärke./ Wer 1 17 hat die Sonn an ihm erhöht? /Wer kleidet sie mit Majestät?/ Wer ruft W dem Heer der Sterne? .. 3 Wer mißt dem Winde seinen Lauf?/ Wer heißt die Himmel regnen?/ 5 Wer schließt den Schoß der Erde auf,/ Mit Vorrat uns zu segnen?/ O 28 Wesen und Wirken Gottes Gott der Macht und Herrlichkeit,/ Gott, Deine Güte reicht so weit,/ So weit die Wolken reichen. 4* Dich predigt Sonnenschein und Sturm,/ Dich preist der Sand am Meere./ Bringt, ruft auch der geringste Wurm,/ Bringt meinem Schöpfer Ehre!/ Mich, ruft der Baum in seiner Pracht,/ Mich, ruft die Saat, hat Gott gemacht;/ Bringt unserm Schöpfer Ehre! 5 Der Mensch, ein Leib, den Deine Hand/ So wunderbar bereitet,/ Der Mensch, ein Geist, den sein Verstand/ Dich zu erkennen leitet:/ Der Mensch, der Schöpfung Nuhm und Preis,/ Ist sich ein täglicher Beweis/ Von Deiner Güt und Größe. 6* Erheb Ihn ewig, o mein Geist,/ Erhebe seinen Namen;/ Gott unser Vater sei gepreist/ And alle Welt sag Amen,/ And alle Welt fürcht ihren Herrn Und hoff auf Ihn und dien Ihm gern./ Wer wollte Gott nicht dienen? Christian Fürchtegott Gellert Erlaubnis: 1. Joh. 4, 10. 11 2 8 Ebaucelsscher Kinthenrat Bamburg Matth. 5, 44; 18,21-35; Jak. 2, 13 Nachweis 6 H I 4 4*— + 4* 1 4.—— + 2——.—— EI.. —9 0. 6 6.—5 S e —— — .— 1— * —.3m——.— I— L**— — Li—————9 GI L= . 4 8 12—— J— +S.Is 1— F 73— e Leh⸗ re mich Er⸗barmung ü⸗ ben,/ Wie Du auch an mir ge⸗ tan./ ½ E 9 R EE— ————.————— 901 a 35 T⏑— Anrufur mir schu 4 Laß über den Lichte/ Dein Er 1. Joh. 4, 1 Gott Blick wi erschiene sie hervo Der isti 2* Er it gingen d Ihn lebe Er willn Damit sf 3 Bede sich euch gegen?/ euch dar Als wele 4* Oer kann die wird er f And kein Brüder 5 Drun wisset, w Freiheit rken Gottes weit,/ So m Meere./ fer Ehre!/ hat Gott itet,/ Der er Mensch, eis/ Von Bott unser ürcht ihren Gott nicht egott Gellert henrat Hamburg fen kann./ ir gilt/ Anrufung des Vaters 29 E. 2 Feinde lieben, Sünder tragen,/ Ohne Ausnahm gütig sein,/ Auch zu Fluchern Friede! sagen,/ Großen Schuldnern viel verzeihn, Bös mit Gutem überwinden,/ Gnad erzeigen statt der Rach,/ Das läßt Du an Dir uns finden;/ Wer's erfährt, der ahmt es nach. 3 Vater, werde ob mir Armen /Des Erbarmens ja nicht müd;/ Lehr mich aber auch Erbarmen,/ Wie Dein Kind am Vater sieht./ Werd ich irgend ungeduldig,/ Halt mein Herz in Deiner Zucht,/ Daß es Brüder, die mir schuldig,/ Nicht im Zorn zu würgen sucht. 4 Laß mich auf Dein Wort stets sehen: Anbarmherziges Gericht/ Werde über den ergehen,/ Der sein hartes Herz nicht bricht. Aber gib in jenem Lichte/— Denn der Richter kommt doch an—,/ Daß ich gegen das Gerichte/ Dein Erbarmen rühmen kann. Philipp Friedrich Hiller 1. Joh. 4, 721 29 1 Gott ist die wahre Liebe,/ Die Ihn ohn Maß und Ende treibt;/ Ihr Blick wird dem nicht trübe,/ Der sie umfaßt und in ihr bleibt./ Sie ist dazu erschienen/ And Menschen kundgemacht,/ Daß sie sich des bedienen,/ Was sie hervorgebracht./ Sie leuchtet aus dem Sohne,/ Den Er zu uns gesandt,/ Der ist ihr Glanz und Krone /Und ihr Versichrungspfand. 2* Er ist ein Mensch geboren,/ Der Gottes Herz und einzig Kind;/ Sonst gingen die verloren,/ Die mit Ihm eines Fleisches sind./ Sie sollen durch Ihn leben/ And Gott versöhnet sein,/ Doch sich Ihm wieder geben;/ Denn Er will nicht allein/ Vom Antergang sie retten,/ Er schenkt auch seinen Geist,/ Damit sie alles hätten,/ Was dieser Bund verheißt. 3 Bedenket dies, ihr Lieben,/ Wo trefft ihr etwas Größers an?/ Er hat sich euch verschrieben/ And bleibet ewig fest daran:„Was fordert Er da⸗ gegen?/ Auch eure Lieb und Treu;/ Woran euch selbst gelegen,/ Er wohnt euch darin bei. Ihr könnet reicher werden,/ Sofern ihr danach strebt,/ Als welcher hier auf Erden /Viel tausend Schätze gräbt. 4* Der liebt nach seinem Willen,/ Der gegen Gott in Liebe brennt./ Er kann die Glut nicht stillen,‚ Bis sie ihn auch zum Nächsten wendt;/ Dem wird er so geneiget,/ Wie er sich selber ist,) Daß er ihm Dienst erzeiget/ And keine Pflicht vergißt. Es ist ein kindlich Zeichen, Wenn man die Brüder liebt;/ Der Vater tut desgleichen,/ Der alles Gute gibt. 5 Drum laßt uns auf Ihn sehen,/ AUnd folget Ihm mit Eifer nach;/ Ihr wisset, was geschehen:/ Wir hatten Anglück, Sünd und Schmach, /Nach Freiheit kein Verlangen,/ Noch hat Er uns befreit;/ Er ist uns nach⸗ Weise: Nun lob, mein Seel, den Herren, Nr. 26 30 Wesen und Wirken Gottes gegangen,/ Und aus Barmherzigkeit/ Sich unser angenommen;/ Wir waren in der Flucht— /Er ist uns vorgekommen,/ Hat unser Heil gesucht. 6* Ach, lasset uns Ihn lieben!/ Denn Er hat uns zuerst geliebt,/ Ist immer treu geblieben,/ Wieviel wir wider Ihn verübt./ Nun hat Er uns gefunden,/ Wir Ihn im Sohn erkannt, /Er sich mit uns verbunden,/ Und wir sind Ihm verwandt. Wollt ihr Ihn alle kennen,/ So tut, was Ihm gefällt: /Ach, laßt die Herzen brennen/ In Lieb vor aller Welt. Ernst Lange Bei Christian Friedrich Witt 30 Tonsatz: Evangelischer Psalter Psalm 46 Nachweis 4 — 12—————.———.— IE 12—— DED 4 man. HH ů———2 E+— 0 2 26. IIEE. — — 4 S.— ⏑ V — 1 2 2— — — — + 79— 2 ö 2— 20— 3 ö EE 34—.— —— EDO E SI—— 2 I— — 26977. ö E 3. H 1JU 1 4 ö A 12— +— 20— 1 1 LI II IIII — PPPꝓꝓ ö. Wüt i 2* Sterne strahlen und erblinden,/ Berge stieben weg wie Spreu; /Völker werden und verschwinden, /Alles Fleisch sinkt hin wie Heu. 3* Reiche schmetterst Du zur Erde, Königsstühle brichst Du ein,/ Rufst den Hirten von der Herde,/ König übers Volk zu sein. 4 Wenn Du anfängst auszugleichen,/ Herr, was kann vor Dir bestehn?/ Alle Berge müssen weichen,/ Alle Tale sich erhöhn 5 UAnd die Wasserfluten wallen,/ Daß die Häuser dieser Welt/ Auf dem Sandgrund niederfallen,/ Wie das Laub im Herbste fällt. 6* Aber wo auf Felsengründen/ Deines Tempels Mauer ruht,/ Droht von Fluten und von Winden /Fruchtlos die vereinte Wut. 7* And ob alle Throne stürzen, 7 Jedes Erdenreich vergeht,/ Nichts kann Deinen Zepter kürzen,/ Und die Stadt des Herrn besteht. 8 Wann die Welt mit Lärm und Mühe,/ Herr, vor Dir geebnet hat;/ O dann komm Du selbst und ziehe/ Ein in Deine Gottesstadt! Karl Bernhard Garve irken Gottes Wir waren ucht. Ist immer gefunden,/ ir sind Ihm illt:/ Ach, Ernst Lange Friedrich Witt cher Psalter 2— L. ——5 90 in,/ Rufst rbestehn?/ Auf dem Droht von Nichts kann et hat;/ O nhard Garve Anbetung Christi Josianna dem John Davids! Gelobt sei, der da kommt in oͤem Namen des Jerrn! Josianna in der Föhel Matthäus 21,9 Hebr. 12, 2; Eph. 4, 30 2. Kor. 2, 14; Psf. 73, 23. 24 Erlaubnis: G. Ihloff& Co. Nachweis 2 2— ů—.—— ö—— H .EEEAH — z— b 8——3 H . 1 ZJe-sus, mei- ne Son- ne/ In der dunk⸗len Nacht, Je⸗sus, mei ne Won ⸗-ne,/ Wenn mir Freu⸗-de lacht. am, n mir i- mᷣmnn r dn Dnn —— Lunt—— N .——,— ——..—5— 1 2 ,, 7 +. +* + + V. * 1 1—— 1 +— 1—— 4 + 1 +—— 1* 1+.. +2———— —— 1— 4—— L L—— 1— Je⸗ sus, mei⸗ ne Lie be,„ Du mein ein⸗ zig Glück, — ee en 2 2* 1*— 1— 1 — 1—⁵. FE. 1 1 L.. ⁵* 1— —— 1—— 1. I—* 1— +2 4 4* 4— + + 1 1 XII *— 1— 2 1— +* I — 5 2*—..*— II —— 114— 1— 1 +.̃— 3. 1—I eee eee Nim- mer wend ich wie ⸗ der/ Von Dir weg den Blick! — ö IIIIIIIIIII. ů ö ů———.—.—— 2 Du hast meine Seele 7 Wunderbar erquickt,/ Deines Geistes Siegel/ Tief mir eingedrückt. Deinen süßen Frieden/ Schmeck ich täglich nun,/ Darf in Deiner Liebe/ Stund um Stunde ruhn. 3 In der Welt Gedränge, In der Sünde Streit/ Sind, Herr, Deine Siege Stets für mich bereit./ Du willst für mich kämpfen,/ Ich darf stille sein, ꝓMich in Deine Gnade /Hüllen fester ein. 4 Welch ein selig Leben/ In der dunklen Welt!/ Fröhlich darf ich jauchzen,/ Weil mich Jesus hält./ Niemand kann mich reißen,/ Herr, aus Deiner Hand,/ Bis Du mich aus Gnaden/ Bringst ins Heimatland. Caroline Rhiem 8888 Wesen und Wirken Gottes Ps. 113, 5-9; Nöm. 5, 10 32 Hebr. 2, 17; Apg. 17, 27. 283; Joh. 4, 14 Hans Wilson .— 2 1— ö 2——— IEEEEEE.E........ ri 1 E-wig⸗treu⸗er, der Du woh-nest/ In des Him-mels Dir soll un⸗ser Lob er-schal-len!/ Da Du de⸗ nen, —.—— ———.. —— e SS . Aüte B=—.e; EEEE Drülhen n. ö Reichlich loh⸗nest,/ Gilt Dir uns⸗res Herzens Dank! D. 2 4 — H I — — — + —— 4— &— —— — — 2. ö II 7 I 23 2* Dulderfürste, der Du starbest,/ Deine Feinde zu erretten,/ Wollest uns nun ganz entketten!/ Denn das volle Heil am Holze 7Du erwarbest,/ Als Du riefst: Es ist vollbracht! 3 Hoherpriester, jetzt noch dienest„Du vor Deines Vaters Throne,/ Daß Er seine Kinder schone,/ Weil als Mensch auf sündger Erde/ Du erschienest,/ Opferer und Opfer warst. 4* Gnadenspender ohne Ende! Nur in Deinem Geist kann leben/ And in Deinem Wesen weben,/ Was im Weltall Du geschaffen./ Darum wende Dich nicht ab von Deinem Volk! 5 Ewigtreuer, Dulderfürste,/ Hoherpriester, Gnadenspender: /Schaffe, o Du Geistessender,/ Daß der gläubigen Bekenner/ Keinen dürste— /Tränke sie vom Himmelsborn! Wilhelm Michael Matth. 1, 21; Offb. 2, 3; Ps. 22, 23 3 3 Nach W. A. Ogden 3 2.—. NI U N———8 AW DDEIT.— 3— ö— +.—nè'l1 EE — 2 3—2. 35—5 1. .. PTPRDE 5 I Anbetur kannt: anni H, E —— 206 Nack —— 2 Me Macht des V 3Se jenen 8 irken Gottes Hans Wilson —.. * E 0 Him⸗-mel de⸗-nen 0 zens Dank! 2 Wollest uns ürbest,/ Als rone,/ Daß erschienest,/ sen/ Und in um wende/ „Schaffe, o —/ Tränke ilhelm Michael W. A. Ogden n Herz ge— Anbetung Christi 85 75155 0 10.5—— +. ö—9· A— 2 — 0— 1 2———.—— —— I kannt:/ Mit dir hat der güt⸗ge Va⸗ ter/ Sei⸗nen lie⸗ben Sohn be⸗nannt./ On en e r r rirnrtin e. Bnernn. i Ern. nrrnen Hu eeneire erer — +—* + + N De e en eer, e e en n. dnr ne. e „ Von des Va⸗ters Lip-pen kam/ Auf die Er⸗ de die-ser 35 .; . +.—— +r 2.J.*— 1—.—— 1 I————— 14 —.—— V H.eltin m——— V.. 1 1———. 1 F 1 —— e ete, nn, ne. 53 2:* S‚— 2 — 2 I I 8 En⸗-gel ha⸗ben ihn ge-bracht/ In der Stil-le je⸗ ner —— —— 2—— .— 8.—9 ö e e. d,, 05—1 I 7 ** 4 1 ———— ů 5 H V——— ö— H 2 2 1* 5 n dr rre H Nacht:/ Je ⸗ sus! vol ⸗ler Lob und Preis. Rüe e —. 2 ier. w, r 2.—— H — 1—— 2 1 II 7 7** 2, Meinem Herzen bringt er Segen: /Lobend öffnet sich mein Mund,/ Macht des wunderbaren Namens /Schönheit immer wieder kund./ Von des Vaters Lippen kam. 3 Seele, o gesell dem Snne,„Den die Lieb erlöst, dich zu: /Preise ewig jenen Namen/ Aber allen Namen du! /* Von des Vaters Lippen kam. Margaret Moody Kurt Sinz und Wilhelm Michael 84 Wesen und Wirken Gottes Matth. 1, 23; Luk. 10, 17 Apg. 4, 12; Offb. 15, 4 3⁴ William Howard Doane —. 5 37 + e. e RR + 1 mit dir den Namen Je⸗su,/ Kind der Sor-ge und der 2—— —— 2—* ,,. 2...—3 di....—.——.— E— Lrrre& 7 7 +** +* * 1 4* 1 1 * 1— + I + +— 1 —— L 3 1 2 E 1 2 1—5 2 + 9² 2—.— 4 + Pein. Er al ⸗ lein gibt Trost und Freu⸗ de/ — 2 9.——— —* 1 2 22 1 E 2— * 5 2— 1— 1 —— 5 1 1 7 +* 0. 1 1 7 —.— Nimm ihn, du auch 175 1—00 X* Teu⸗ rer Nam, klin⸗ ge . 1 1 1—2— +4 . S, KH „ 2 · DE W.. ö——— n. 2.* 1 N— 1——— 1 fort,/ Hoff⸗nung hier und Freu 0. Teu⸗ rer ͤͤ* ——— öͤͤaa—— ———————.—. 118ien ui un, un v. SDiIiIiꝑĩꝑ‚I‚‚I‚‚.‚ii‚i‚ie —. 33D. PV 1—* 4— 1+ I Nam, klin⸗ge fort, Hoff⸗nung hier und Freu⸗de dort. EE ee örr H z.dr ritttttt. II H Anbetung 2 Nim Will er t 3 Dwj wir ruhn 4 Einst Ihn als 2* Sch zeit;/ I 3* Sch lein all, im Hin 4* Sch zeit;/ 5 Alle Nichts rken Gottes oward Doane Anbetung Christi 88 2'Nimm als Schild den Namen Jesu/ Stets, wenn Satan nach dir späht./ Will er tückisch dich umgarnen,/ Sprich ihn gläubig im Gebet./ Teurer Nam.. 3 O welch teurer Name: Jesus!/ Himmelsfreude uns durchdringt,/ Wenn wir ruhn in seinen Armen/ And das Herz von Ihm nur singt./ x Teurer Nam 4Einst, wenn unser Lauf vollendet,/ Knieen wir vor Gottes Sohn, /Preisen Ihn als König aller/ Auf des Himmels hehrem Thron. /* Teurer Nam.. Lydia Baxter Wilhelm Michael und der 5 n. Lieder ö — Ps. 45, 3; Joh. 21, 15; Eph. 1, 22 35 Psalter ,— 8 ů I. x.,—....— e L. 7—5— ⁵—— 10—— LI E—— LII.. 1 ——.— —— 1 Schön-ster Herr Je⸗ su, /Herrscher al-ler En⸗ den,/ de. e ——— 6 II‚.—. 2 —.3—— Bus. n L Ee * .— E . D— ö——— IJ—— PIIEIEII —.. E EE en— 2 —4— iqi 2—— FDꝑPP Got⸗tes und Ma⸗ ri ⸗ en Sohn, Dich will 7 lie ⸗ ben,/ klin ⸗ge 61%. ů E.. ge ue dien ann..—..— + 2— ..——— ++. 0. V 2.— IXX — —2 III —J— Dich eh⸗ren,/ Du mei⸗ner See⸗le Freud und —* 1—ꝛv—— 1 —— I..— CS II 1=—= E +. 2 N F 1—— 1— 2 1— 1 I 2* Schön sind die Felder,/ Schöner sind die Wälder/ In der schönen Frühlings⸗ zeit;/ Jesus ist schöner,/ Jesus ist reiner,/ Der unser traurig Herz erfreut. 3* Schön leucht't die Sonne,/ Schöner leucht't der Monde/ Und die Stern⸗ lein allzumal. Jesus leucht't schöner,/ Jesus leucht't reiner/ Als alle Engel im Himmelssaal. 4* Schön sind die Blumen,/ Schöner sind die Menschen/ In der frischen Jugend⸗ zeit;/ Sie müssen sterben,/ Müssen verderben,/ Doch Jesus lebt in Ewigkeit. 5 Alle die Schönheit/ Himmels und der Erden Ist verfaßt in Dir allein./ Nichts soll mir werden/ Lieber auf Erden/ Als Du, der schönste Jesus mein. —..—.—..———.. 36·67 Wesen und Wirken Gottes Anbetung Phil. 1, 21; Ps. 73, 25. 26 6. 1. Petr. 2, 24; Kol. 3, 11; Phil. 4, 4 3 James E. White— H 4 V* Ii WRRSSSSEEEEEEEE— fF . ri,.,. r— 20 ee Lichtt; 1 Mein Je⸗sus ist mein Le⸗ben,/ Mein Teil und mein Ge⸗winn;/ Drum ů e. P..— 2——.— DWDD‚R. ö 23.———— 222.—— N⁴— DT— 2.———— * 1——— 8 FFFFFFFF TT I b5˙ 88.* 6 2—. DqI — 2 1— 12 IIEEE—4— 1.II ö— 30 nicht./ will ich 222 er he— ö** im Le⸗ben bin—. E1WW.ꝗ2— 1—. E——3 II——.— I ⁰⁵⁷ E 1— I 1—.— I 12—„ 12 2 2 1 II 8 1 1 f f.*— II 2 Er ist die höchste Gabe,/ Die mir mein Vater gibt,/ And wenn ich Ihn nur habe,/ So bin ich unbetrübt. 3* Wenn Er in meiner Seelen/ Mit Gnaden wohnt und ruht,/ So kann mir's niemals fehlen/ An irgendeinem Gut. 4* Er heilet meine Wunden /Mit seinem Ol und Wein/ And macht von allen Sünden /In seinem Blut mich rein. 5 Er ist mein Trank und Speise,„Mein Licht in Dunkelheit,/ Mein Führer auf der Reise,/ Mein Sieg in Krieg und Streit, 6 Mein König und mein Hirte,/ Mein Priester und Altar,/ Mein Opfer, meine Zierde: 7Er ist mein alles gar. 7* Was ich nur kann verlangen, Hab ich in Ihm allein/ Gefunden und empfangen;/ Drum kann ich fröhlich sein. Joh. 21, 15-17 37 ö 1. Petr. 1, 22 1. Kor. 13, 12. 13 Marechio HQ 4** U O —*VE H H ꝰᷓũᷓ III C 1 IT 3.. +*.—.. + 2 UI.II 4—*——.— L—1— —— 7— 7 + I 5 4 1—— 4—1 1 Herr, Du 2 ich Dich lie⸗-be,/ Dich, mein Le⸗ben und mein . I—.— In I—.—— E——1 PPe 22...— 2 2. 4 den— +——— 2 2.—— D.—„ immn. 2 7„* 2 Herr Deiner Jünger f aue/ Fi 3 Berr Du wei Stückwe mehr Li 2. Kor. 9, 1 Jesu der We und Oh kennen: rken Gottes nes E. White nn ich Ihn „So kann macht von it,/ Mein dein Opfer, unden und Marechio . und mein — Anbetung Christi 38 N——.—— 2— S.iiiii‚iiiiiii‚i‚iiiei i‚i‚E. 5 10 Vr, be,/ Herr, mein Gott, laß Dich 454 Wie hht3 I QIXLI 2— VWE 1 EPPT— + D 1+2....0—— 20 3r L 1 1.——885— +.I 14—.— Dir, o 5 su, PTTEE 2........ L. I— V.— e RRDRRRRRRR .— H V W 2—...—— +—.— II PpPPII T 6— mich;/ Wie ein Kind die Mutter lie⸗bet,/ Je⸗sus Christ, so lieb ich Dich q, —— EE E ——— x 2 Herr, ich liebe, die Dich lieben, Die in Deinem Buche stehn,/ Die von Deiner Lieb getrieben/ Hier den Weg des Lebens gehn./ Wo ich Deine Jünger schaue,/ Wird mir heimatlich zu Sinn,/ Zieht zur grünen Himmels⸗ aue /Freier meine Seele hin. 3 Herr, Du kennest alle Dinge,/ Kennest meines Herzens Grund;/ Herr, Du weißt, daß zu geringe,/ Was von Liebe lallt mein Mund./ Ist das Stückwerk einst gefallen, Dieses Lebens Lust und Schmerz,/ Will ich nicht mehr Lieder lallen—/ Sinke liebend an Dein Herz. 3 8 Weise: Einer ist König, 2. Kor. 9, 15; 1. Kor. 1, 30 Immanuel sieget, Nr. 78 1 Jesum zu kennen und Jesum zu haben,/ Dies ist das herrlichste Los in der Welt. Suche des Erdballs vortrefflichste Gaben,/ Finde, was Augen und Ohren gefällt;/ Dennoch kann eins nur die Seele dir laben:/ Jesum zu kennen und Jesum zu haben. ö I 39 Wesen und Wirken Gottes 2* Suchest du Weisheit?— In Ihm ist sie reichlich,/ Wie sie kein andrer dir jemals gewährt;/ Er, der beim Vater war, gibt unvergleichlich,/ Was dich erleuchtet, beseelt und verklärt./ Eins ist die Krone der glänzendsten Gaben: /Jesum zu wissen und Jesum zu haben. 3* Suchst du Gerechtigkeit?— Sieh den Gerechten,/ Der für Verlorne den Zornkelch genoß!/ Schau, wie die Dornen das Haupt Ihm umflechten/ Und wie sein heiliges Blut Er vergoß! /Hier ist Gerechtigkeit; das kann dich laben: /Jesu zu glauben und Jesum zu haben. 4* Suchest du Heiligung?— Siehe, die Reben/ Können nicht außer dem Weinstock gedeihn! /Er nur gibt Säfte, Gedeihen und Leben;/ Nur wer in Ihm ist, wird kräftig und rein./ Suche zur Heilgung die Gabe der Gaben:/ Jesum zu lieben und Jesum zu haben. 5* Willst du Erlösung?— O schaue den Netter,/ Der in dem Siege ver⸗ schlungen den Tod!/ Er nur, die Sonne, verdränget das Wetter,/ Hebt dich empor aus Verderbnis und Not./ Laß es ins Herz zur Erlösung dir graben:/ Jesum zu halten und Jesum zu haben. 6 Jesu, Du Sohn des lebendigen Gottes,/ Du bist die Gabe, die ewiglich bleibt!/ Was ist das Zischen des irdischen Spottes, Wenn Deine Hand mich ins Lebensbuch schreibt!/ Drum gib mir eins nur, Du Gabe der Gaben:/ Dich zu umfassen und Dich nur zu haben! Albert Knapp 3 Philipp Nicolai Offb. 22, 163 Ps. 45 Tonsatz: Evangelischer Psalter Nachweis 4 2—2 ö 13— 2 4 I— II*— *— 1— 2— 1 — WLX—.— 1 4 huchen RR Aii Wiee schön leuchtet der Mor-⸗-gen-stern/ Voll Gnad und 4 4—1 1 Du Sohn Davids aus Ja⸗ kobs Stamm,/ Mein Kö⸗ nig 1 — 4 8W L.— +IZ—4 HWHNHDDI.e——— ö 2 x E—.— ö +3—— EEEEE——4 4— é 2——— 12 2—.— Ee.—— — 15 43——2— 2.— 2 D —9 — 23 —63 33 —4 Wahrheit von dem Herrn,/ Die sü ⸗ ße Wur⸗zel Jes ⸗ se! und mein Bräu⸗ti ⸗ gam, Hast mir mein Herz be⸗ 8ab ndn...— öꝑP‚DR‚DPDPD‚D‚PPPP 2— + Anbetun — Himmlis 3 Geuf Die Fla Deinem Ohn Au selbst nick 4* Von gesicht/ Dein Wé Nimme n Auf Dei 5 Herr In Dein ist mein Ea,/ H. Herz Ihr 6* Zu u freudenre Bräutga lieret,/ I 7 Wie Der Anf nehmen i Komm, d Verlange »Ehrlich bede en Gottes in andrer ch,/ Was änzendsten Verlorne nflechten/ kann dich ußer dem Nur wer Gaben:/ iege ver⸗ Hebt dich graben:/ e ewiglich ine Hand Gaben:/ lbert Knapp r Nachweis 4 Rö⸗ nig Anbetung Christi 89 2*** —— n Le e e ses ⸗ sen;/ Lieb-lich,/ Freundlich,/ Schön 3 herrlich,/ Groß und — ö 5 0 2— —— + 1 ——SL— 1 EI +. 1 5————— +2..— 5—..—.— —.— I 1477 LI 2—1..— 23———..— 1 + 7 9405.7 +7 I IN + 2—— . Kr enn wen vn..—— 2833—— 1———— 1 DIH ö i e ehrlich,?'/ Reich an Ga⸗ben,/ Hoch .—. — 24 . E 2* Ei meine Perl, du werte Kron,/ Wahr Gottes und Marien Sohn,/ Ein hochgeborner König!/ Mein Herz heißt Dich ein Himmelsblum; /Dein süßes Evangelium/ Ist lauter Milch und Honig./ Jesu,/ Jesu,/ Hosianna!/ Himmlisch Manna, /Das wir essen,/ Deiner kann ich nicht vergessen. 3 Geuß sehr tief in mein Herz hinein,/ Du leuchtend Kleinod, edler Stein,/ Die Flamme Deiner Liebe, Daß ich, o Herr, ein Gliedmaß bleib/ An Deinem auserwählten Leib /In frischem Lebenstriebe./ In Dir/ Laß mir/ Ohn Aufhören /Sich vermehren /Lieb und Freude,/ Daß der Tod uns selbst nicht scheide. 4* Von Gott kommt mir ein Freudenlicht, /Wenn Du mit Deinem An⸗ gesicht Mich freundlich tust anblicken. O Herr Jesu, mein trautes Gut,/ Dein Wort, Dein Geist, Dein Leib und Blut /Mich innerlich erquicken./ Nimm mich Freundlich/ In die Arme,/ Herr, erbarme/ Dich in Gnaden;/ Auf Dein Wort komm ich geladen. 5 Herr Gott Vater, mein starker Held,/ Du hast mich ewig vor der Welt/ In Deinem Sohn geliebet./ Dein Sohn hat mich Ihm selbst vertraut,/ Er ist mein Freund, ich seine Braut,/ Drum mich auch nichts betrübet./ Eia,/ Eia, Himmlisch Leben/ Wird Er geben/ Mir dort oben:/ Ewig soll mein Herz Ihn loben. 6* Zu unserm Gott mit Saitenklang /Laßt nun den süßesten Gesang/ Ganz freudenreich erschallen/ Dem liebsten Jesu nur allein,/ Dem wunderschönen Bräutgam mein,/ Zu Ehren und Gefallen. Singet,/ Springet,/ Jubi⸗ lieret‚/ Triumphieret,/ Dankt dem Herren,/ Groß ist der König der Ehren. 7 Wie bin ich doch so herzlich froh,/ Daß mein Schatz ist das A und O, Der Anfang und das Ende. Er wird mich doch zu seinem Preis /Auf⸗ nehmen in das Paradeis; Des klopf ich in die Hände./ Amen,/ Amen,/ Komm, du schöne /Freudenkrone,/ Bleib nicht lange;/ Deiner wart ich mit Verlangen. Philipp Nicolai »Ehrlich bedeutet hier: voll Ehre, ehrwürdig nd sehr prächtig er- 9—— ben. . — 2 —.— 4041 Wesen und Wirken Gottes Apg. 4, 12; Ps. 118, 22 Phil. 2, 9-11 40 1 Es ist in keinem andern Heil,/ Kein Name ward uns sonst zuteil,/ Darin wir selig werden;/ Der Stein, den alle Welt veracht't,/ Zum Eekstein hat ihn Gott gemacht/ And Glaubensgrund auf Erden;/ Droben/ Loben Einst die Geister/ Ihren Meister,/ Hier im Staube /Preist in Tränen Ihn der Glaube. 2 Viel Namen glänzten in der Welt, /Sie funkelten am Himmelszelt/ And mußten doch zerstieben. Erst prangten sie im Heldenbuch;/ Dann sanken sie ins Leichentuch,/ Und keiner ist geblieben—/ Keiner?/ Einer!/ Einer funkelt/ Anverdunkelt/ Durch die Zeiten,/ Ja durch tiefe Ewigkeiten. 3 Es ist in keinem andern Heil,/ Kein Name ward uns sonst zuteil/ Im Himmel und auf Erden; Du süßer Name Jesu Christ, Der Du der Psalm der Engel bist,/ Sollst auch mein Loblied werden!/ Seele, Wähle:/ Hier die Bronnen/ Irdscher Wonnen, 7 Dort die Weide Wahren Lebens, ewger Freude. Karl Gerok Matth. 1, 2123; Ps. 95, 6 41 Jer. 31, 20; 1. Joh. 4, 9. 10; Kol. 3, 17 1 Für Oich sei ganz mein Herz und Leben,/ Mein süßer Gott, und all mein Guti/ Für Dich hast Du mir's nur gegeben;„In Dir es nur und selig ruht./ Hersteller meines schweren Falles,/ Für Dich sei ewig Herz und alles! 2 Ich liebt und lebte recht im Zwange,/ Wie ich mir lebte ohne Dich. Ich wollte Dich nicht, ach so lange!/ Doch liebtest Du und suchtest mich,/ Mich böses Kind aus bösem Samen, /Im hohen, holden Jesusnamen. 3 Des Vaterherzens tiefste Triebe/ In diesem Namen öffnen sich; Ein Brunn der Freude, Fried und Liebe /Quillt nun so nah, so mildiglich./ Mein Gott, wenn's doch der Sünder wüßte!/ Sein Herz alsbald Dich lieben müßte. Weise: Wie schön leuchtet der Morgenstern, Nr. 39 Dimitri Bortnianski E—. SISDSPSP‚IS‚.............II.. I.II...... — H=n, nrmn u dui,, udr nm. 1. e ee, den Ue Ene 4[1! Ich be te an die Macht der Lie-be, /Die sich in r e. ——— + —2— DDDD— DDSS— — EAN /———— 55—— D —— 2 d,— 2.—— e eeee Je⸗su of⸗fenbart;/ Ich geb mich hin dem frei ⸗en Trie⸗be, Wodurch 1 3— DE——.— 6— 2— 0—*W——..—.+J+. 2— ——— 1——— 2—— 3.—.—— ö en Gottes tern, Nr. 39 l,/ Darin in hat ihn Einst die r Glaube. zelt/ And sanken sie r funkelt/ iteil/ Im er Psalm le:/ Hier 1Lebens, Karl Gerok dall mein und selig und alles! ie Dich./ est mich,/ men. ich;/ Ein h./ Mein en müßte. Bortnianski 2* durch 65 Anbetung Christi 42 R *— 2—— 7—+ S. I T TTI I I—————— SE — +— 42—.— Wurm ge⸗ lie ⸗ bet ward; /Ich will, an-statt an mich zu ö e e e— 2—— EE—— 65 x — L 12—— — 1— 1 —— J EI— 1 I PꝑPꝑPꝑPꝑPꝑ.ꝑPꝑPꝑPꝑI..I.II.IIIIII den ⸗ken,/ Ins Meer der Lie be mich ver⸗ sen ken ——— 2 4 n. e en.e — 1U1 0 Hun r.—*—...— +—— DH — II +——— 8——— ‚..——n —— E... 2.—..— T. II ö———— H 5[2J* Wie bist Du mir so zart gewogen/ Und wie verlangt Dein Herz nach mir!/ Durch Liebe sanft und tief gezogen,/ Neigt sich mein Alles auch zu Dir. Du traute Liebe, gutes Wesen,/ Du hast mich und ich Dich erlesen. 6431 Ich fühl's, Du bist's, Dich muß ich haben, Ich fühl's, ich muß für Dich nur sein;/ Nicht im Geschöpf, nicht in den Gaben,/ Mein Ruhplatz ist in Dir allein./ Hier ist die Ruh, hier ist Vergnügen;/ Drum folg ich Deinen selgen Zügen. 7 4]* Ehr sei dem hohen Jesusnamen, /In dem der Liebe Quell entspringt,/ Von dem hier alle Bächlein kamen,/ Aus dem der Selgen Schar dort trinkt./ Wie beugen sie sich ohne Ende,/ Wie falten sie die frohen Hände! 815] O Jesu, daß Dein Name bliebe/ Im Grunde tief gedrücket ein;/ Möcht Deine süße Jesusliebe/ In Herz und Sinn gepräget sein./ Im Wort, im Werk und allem Wesen/ Sei Jesus und sonst nichts zu lesen. Gerhard Tersteegen Offb. 5, 13; Nöm. 5, 10; 6, 17; Joh. 6, 58 42 Weise: O daß ich tausend Zungen hätte, Nr. 8, oder: Wer nur den lieben Gott läßt walten, Nr. 309 1Dem König, welcher Blut und Leben/ Dem Leben seiner Völker weiht,/ Dem König werde Preis gegeben! /Erzählt sein Lob der Ewigkeit!/ Singt alle Wunder, die Er tut;/ Doch über alles rühmt sein Blut! 2 Den König hat mein Herz gefunden,/ Wo anders als auf Golgatha?/ Da floß mein Heil aus seinen Wunden;/ Auch mich, auch mich erlöst Er da. Für mich gab Er sein Leben hin,/ Der ich aus seinen Feinden bin. 3 Wem anders sollt ich mich ergeben?/ O König, der am Holz verblich,/ Hier opfr ich Dir mein Blut und Leben;/ Mein ganzes Herz ergießet sich./ Dir schwör ich zu der Kreuzesfahn 7Als Streiter und als Antertan. 4 O gib Dein Manna mir zu essen;/ Dein Freudenwein erfülle mich!/ O laß mich Deiner nie vergessen;/ In meinem Geist verkläre Dich!/ So halt ich täglich Abendmahl;/ Denn Dein Verdienst ist ohne Zahl. Ernst Gottlieb Woltersdorf 4³ Wesen und Wirken Gottes Anbetun 0 Johann Crüger-Johann Masberg Nöm. 8, 28-39 43 Erlaubnis: O. Joh.—— Hride Gute N e—. 7 dn Laer G...—— PII—. 9—.— leben,/ 40——. L—— LS +½ 31 F—— 6—— Wei 1 Je⸗su, mei⸗ ne Freu⸗de,/ Mei⸗nes Her⸗zens Wei ⸗ de,/ H 5 Ach wie lang, ach lan ge /Ist dem Her-zen ban ⸗ ge o. e ——. Offb. 12, E en, nei nwin. ITTT J Joh. 18,36 ᷓ‚DSDSDSDSDSDSDSSSSDS‚Di‚i‚ i‚i‚i‚Et... + 1 15— . GN e,, r. 1 SSSISSSSSPSSSSI II I. E 5— Hn Staneti 3800 n Got⸗ tes Lamm,/ Mein Bräu⸗ti⸗ gam,/— —— 7— H 2 he 2—— **—. II„. ö— E———65 8— ö 19— —— E Chri —— I——.— H H —. W + 15—„ H—— * R———.— 45511 L Ee Au⸗ßer Dir soll mir auf Er ⸗ den/ Nichts sonst Liebers wer ⸗ den. e e 5 2 ———. 2 é 6— S.......... S S.SPSPSISISISIPI.IIIIII.I.I........... E ö— Führt 2* Unter Deinem Schirmen/ Bin ich vor den Stürmen/ Aller Feinde frei./ Laß von Angewittern /Rings die Welt erzittern,/ Mir steht Jesus bei./ 2 Ob's mit Macht /Gleich blitzt und kracht,/ Ob gleich Sünd und Hölle— schrecken,/ Jesus will mich decken.— Trotz dem alten Drachen, Trotz dem Todesrachen,/ Trotz der Furcht dazu!/ Tobe, Welt, und springe; Ich steh hier und singe/ In gar sichrer 2 Auf Ruh./ Gottes Macht /Hält mich in acht,/ Erd und Abgrund muß sich der schn scheuen,/ Ob sie noch so dräuen. 3 Sta 4* Weg mit allen Schätzen;/ Du bist mein Ergötzen,/ Jesu, meine Lust./ Statt d Weg, ihr eitlen Ehren,/ Ich mag euch nicht hören,/ Bleibt mir unbewußt!/ 4. Cei Elend, Not,/ Kreuz, Schmach und Tod/ Soll mich, ob ich viel muß leiden,/ dann ge Nicht von Jesu scheiden. ——— Anbetung Christi 4⁴ Masber rnn 5 Gute Nacht, o Wesen,/ Das die Welt erlesen,/ Mir gefällst du nicht./ Nachweis Gute Nacht, ihr Sünden,/ Bleibet weit dahinten,/ Kommt nicht mehr ans — Licht./ Gute Nacht,/ Du Stolz und Pracht; Dir sei ganz, du Laster⸗ —..— leben,/ Gute Nacht gegeben. — 6* Weicht, ihr Trauergeister, Denn mein Freudenmeister,/ Jesus, tritt herein. Denen, die Gott lieben, Muß auch ihr Betrüben/ Lauter Freude d sein. /Duld ich schon/ Hier Spott und Hohn,/ Dennoch bleibst Du auch im 98 Leide,/ Jesu, meine Freude. Johann Franck I Offb. 12,7-11; Matth. 16, 24; onsatz: Evangelischer Psalter —— Joh. 18, 36; Eph. 6, 16 +.4 Wachunis ———6 x— x 20 DSDS DIDISISiIS S............ x EESEEEEEEE ..———. FE ◻p—. RPZPPPꝓPP —.—.— 1 Auf Sio seh ich,— Mit Die dih ich, S-fus r.. 1950—— e SSESESSS EE EEEE EEEEEEE 79 ö—— ———.— D......— 1e dr. Ban DSDSD/DDDSDSSSSISISIEeeeeee ———..—5 V I.—*—— 1 ——— 1——. 1——— + 3—52— 62 EE — Chri⸗stus, 2. s ker Held, Der durch Krie⸗ ge 5—.— +—— I.*—— ů— 1 ‚———— e,.. Lrr. rm, remHer — ar miu, me 13 2 3 SSS— den.—— 2.——— N — 223———.....—.——. 66. — FPFP—,. ——0——— —— Fn H Führt zum Sie⸗ ge/ A⸗ ber Sün⸗de, Tod und Welt inde frei./ esus bei.—, und Höle M EEEEN DISISDSDiDiiD‚iq‚i‚E‚Ei l der Furcht EENNEEEE gar sichrer 2 Auf dem Plane Winkt als Fahne/ Deines Kreuzes Zeichen mir;/ Zu omuß sich der schwör ich,/ Dir gehör ich. Auch durch Leiden folg ich Dir. ine Lust./ nbewußt!/ uß leiden,/ 3 Starke Waffen 7Wirst Du schaffen„And ins Herz getrosten Mut;/ Statt des Schwertes/ Wird Dein wertes/ Wort mir dienen treu und gut. 4 Sei im Streite /Mir zur Seite,/ Kämpfe für mich, wo es gilt;/ Wie's dann gehe,/ Ich bestehe,/ Denn mich deckt des Glaubens Schild. August Hermann Walter 45 Wesen und Wirken Gottes Phil. 3, 7 U Nach W. O. Perkins — SDSSSITE V I 0 225 0 Ese, nm— 2 SII 2—3——— äüä 1 Brauch ich au⸗-ßer Dir, o Hei⸗land,/ Et⸗-was auf der I nr.,, w—— 7 7 ——n——— Pꝑ.I..IIIIIIIIIIIIIIII.IIIII — 1.2——— 3—1—0•——.—..— , e Anbetune Eph. 5, 19 mir,/ Dich al⸗lein, Dich al⸗lein,/ Kei⸗ nen an⸗ dern au⸗-ßer Dir! — — EE——.——— 2— 0 5— H — e, 5— IUU... —.2.=..— 9J.—..— ö +.. + +I.III**.——— 2 Was sind Freunde, Liebe, Güter,/ Der Gesundheit Gnad? Ist auch jemand reich zu nennen,/ Der nicht Jesum hat?/* Dich allein... 3 Wer blieb freundlich und geduldig,/ Ob auch oft ich fehlt,/ Sprach getreulich auf mein Rufen:/„Ich hab dich erwählt“?/* Oich allein... 4 Nicht um Welten würd ich tauschen /Dich, Herr Jesu Christ./ Erden⸗ schätze gleichen nimmer/ Dem, was Du mir bist./* Dich allein... Corie F. Davis Kurt Sinz Welt?/ Wohnt im Him- mel ir⸗-gend je⸗-mand,/ Der mir mehr 25 ——.—.—..— 2——0— *——5 2———.—— ——.—— M 6E—— 2 ä — 4.— V 8—— ‚ •— 15 7 ö 2 ton„ seit fällt? /* Dich al-lein, Dich al-lein/ Wünsch ich, ew⸗ ge Lie⸗be,—— ,. E. TZ* EE L 957 1 . EEE E.—————— —————— 2— V2.. V— 6 255. 6 7 2—— 2— 2— N 5——4 ANV Rn.ꝛ..— da d. ccgett rror 2 2.—8— 7—— E=*. 4. i Lied empfahn 5 Seh seinem vollbrack macht; en Gottes O. Perkins Anbetung Christi 46 4⁰— U EE LI——— , e Eph. 5, 19. 20 Richard S. Willis 1 Ich so gern von ⁰—* 7*7 7 8 /Als N VI—.— EDEETT——. 2 AHA 1— 3.— PPPPPPPPPPPPPPP ——— 2 1— 1 X 1 455 1 —. △xtõ—— V— I—— * ge⸗ 2—7 —— 1—4 2 PPP''——— D.—— EELTL—————+————— 8— —— 2*—.—— aanüin L—— . de id,—..————— —— 7—— *— U————— n d ,nrer dn, i ni iu, L, N 2.—..— D E E. 2— ——— 3 .. seit ich Ihm das Herz ge-schenkt, Ist licht und hell mein Pfad;/ Mein ie⸗ be, n. 5 S—..—9. 2 nnn r r E wan uen Finnm miinn 58— 2—2 +..—.— 2.— E + 1.— n K—.— 1 —— 2.— 2— 7 S ii — l —— e 1 Lied drum freu⸗dig sein ge⸗denkt/ And rüh-met sei ⸗ne Gnad. Dir! r on 2— 2— RSIIH ——————————— *—— W 7 —4— 4 2 Ich sing so gern von Jesu Christ,‚,/ Dem Retter in der Not, Von Ihm, „Ist auch der Weg und Wahrheit ist/ Und Leben in dem Tod, Der allen, die sich Ihm nur nahn, /Ein ewig Heil gewährt,/ Bei dem sie Gnad und Fried Sprach empfahn, /Der Seligkeit beschert. lein 3 Ich sing und sing es stets aufs neu:'s ist gut bei Jesu sein. Er bleibet „Erden⸗ seinem Wort getreu,/ Kehrt segnend bei mir ein./ Und ist einmal sein Werk Kurt Sinz vollbracht,/ Schallt's dort im Heiligtum: /Der Herr hat alles wohl ge— macht; 7Preis, Ehre Ihm und Ruhm. G. Weiler 47 Wesen und Wirken Gottes 47 925 ene Oeisen 1, 912; ythmisierung na en eisen 1. Joh. 4, 19; Joh. 1, 9—12; Ps. 17, 5 von Joseph und Störl ev drnn. H A +*— 1—— 1 EE +. 2 ü 1 Ich will Dich lie ben, mei ⸗ne Stär be, Sech will Dich lie ben mit dem Wer ⸗ le —. ee..— hueennin: Hedmmi. enn—+—.———.——.— 1— 2.2.————.— 2.— 4 —.— ö 4 1— H— 2— 1 2 1.— O PDPD II +4 + 1————— 1..— II + ——63 1 1— K 9 1 II 9 L 1 n in Dn— an 0 Ich will Dich lie ⸗ ben, mei ⸗ ne Zier Und im⸗ wäh⸗ 95 2 Be⸗ ö Ich will Dich —— 64* ar, dan wer wint mrnn=.—— — 1 1 +. II——— — I— 1— 1— II 1 —— 2.— ö H E—2 LC— 1 II 2 2—...—— 1————— 2 + Pmn 50 Oüdt on ee0e lie ⸗ben, schön⸗ stes Licht,/ 7 31 das Her ⸗ ze bricht 2——.: +. —. L 3—— 1 4.— TDZ I — +.. 1 L 1 DPDPDEE I n 2—.— LI—— 1— IiI...... I 1. H 2 Ich will Dich lieben, o mein Leben,/ Als meinen allerbesten Freund;/ Ich will Dich lieben und erheben,/ Solange mich Dein Glanz bescheint; /Ich will Dich lieben, Gottes Lamm, ́/Als meinen Bräutigam. 3* Ach daß ich Dich so spät erkennet,/ Du hochgelobte Schönheit Du,/ And Dich nicht eher mein genennet,/ Du höchstes Gut und wahre Ruh;/ Es ist mir leid, ich bin betrübt,/ Daß ich so spät geliebt. 4* Ich lief verirrt und war verblendet,/ Ich suchte Dich und fand Dich nicht;/ Ich hatte mich von Dir gewendet/ Und liebte das geschaffne Licht./ Nun aber ist's durch Dich geschehn,/ Daß ich Dich hab ersehn. 5 Ich danke Dir, Du wahre Sonne, /Daß mir Dein Glanz hat Licht ge— bracht;/ Ich danke Dir, Du Himmelswonne, Daß Du mich froh und frei gemacht;/ Ich danke Dir, Du güldner Mund,/ Daß Du mich machst gesund. 6* Erhalte mich auf Deinen Stegen/ Und laß mich nicht mehr irre gehn;/ Laß meinen Fuß in Deinen Wegen Nicht straucheln oder stille stehn;/ Erleucht mir Leib und Seele ganz,/ Du starker Himmelsglanz. 7 Ich will Dich lieben, meine Krone,/ Ich will Dich lieben, meinen Gott;/ Ich will Dich lieben sonder Lohne 7Auch in der allergrößten Not; /Ich will Dich lieben, schönstes Licht,/ Bis mir das Herze bricht. Johann Scheffler Anbetun 1. Joh. 4, 1 Lieb die Du ich mich 2* Lieb Mensch ich mich Lieb hat ersttr zu bleib 4* Lieb die mich ich mich 5 Lieb die mich ich mich 2. Ein ins eigi 3 Ein aus jen 4. Ein jeder F 5 Ein heiligt kommt. ken Gottes g Spätere den Weisen hund Störl st gesund. re gehn;/ e stehn;/ m Gott;/ Ich will nn Scheffler Anbetung Christi 4849 Weise: Komm, o komm, Du Geist des Lebens, Nr. 51 1. Joh. 4, 821 48 1 Liebe, die Du mich zum Bilde ́7Deiner Gottheit hast gemacht; /Liebe, die Du mich so milde/ Nach dem Fall hast wiederbracht: /Liebe, Dir ergeb ich mich,/ Dein zu bleiben ewiglich. 2* Liebe, die Du mich erkoren,/ Eh ich noch geschaffen war,/ Liebe, die Du Mensch geboren 7/ And mir gleich wardst ganz und gar:/ Liebe, Dir ergeb ich mich,/ Dein zu bleiben ewiglich. 3 Liebe, die für mich gelitten/ Und gestorben in der Zeit,/ Liebe, die mir hat erstritten/ Ewge Lust und Seligkeit:/ Liebe, Dir ergeb ich mich,/ Dein zu bleiben ewiglich. 4* Liebe, die mich hat gebunden/ An ihr Joch mit Leib und Sinn,/ Liebe, die mich überwunden/ And mein Herz hat ganz dahin:/ Liebe, Dir ergeb ich mich,/ Dein zu bleiben ewiglich. 5 Liebe, die mich wird erwecken/ Aus dem Grab der Sterblichkeit,/ Liebe, die mich wird umstecken/ Mit dem Laub der Herrlichkeit:/ Liebe, Dir ergeb ich mich,/ Dein zu bleiben ewiglich. Johann Scheffler 40 Offb. 5‚, 12 Johann Balthasar Reimann HQ +*— 4 4* 4—— 4*—— V +*— E I 1— 3—— SSSEEII L 23 S — S— 1 Ei⸗ner nur ist ewig wert,/ Daß Ihm Ehre widerfährt,/ Einer nur, daß —— 5 1.— 3 é— EN PIIIII Z.‚.r— LI— e—. 4.— +I, M-.W1 1 14.—.1...—— L ů— 1 + 6 + 2 E 6 +2 +7 + *—— —— C=——— I— S2— I II 1— +..— 1II—5...— E I *— II PPIE— L— 1.—1 1— + II— f I— II — al⸗le Welt/ Betend vor Ihm nie⸗der⸗fällt:/ Je⸗sus, der vom Him⸗mel kam t . QTV 12— W 00 4 2 Einer hat der Menschheit Last/ In den treuen Arm gefaßt;/ Einer nahm ins eigne Grab/ Aller Sünder Schuld hinab:/ Jesus, der am Kreuze starb./ 3 Einer hat aus Todesnacht/ Leben an das Licht gebracht,/ Daß ein Strahl aus jener Welt/ Unsrer Tage Nacht erhellt: /e Jesus, der vom Tod erstand. 4. Einer hat den Zorn gestillt,/ Dessen Opfer ewig gilt,/ Der den Sündern jeder Frist/ Ein barmherzger Priester ist:/ Jesus, der gen Himmel fuhr./ 5 Einer wohnt im Heiligtum /Und vollendet Gottes Ruhm,/ Sammelt, heiligt und erbaut/ Seinen Tempel, seine Braut: /: Jesus, der vom Himmel kommt./ Samuel Preiswerk 50 Wesen und Wirken Gottes Ps. 47, 6-8 Phil. 2, 9-11; Eph. 1, 20-23 5S0 Andere Weise: Alle Menschen müssen sterben, Nr. 409 — 9—440. .eanK d e En 1 Sie⸗ges-⸗-fürst und Eh⸗ren⸗kö⸗nig,/ Höchst ver⸗klär⸗te Ma⸗je ⸗stät, Al⸗le Him⸗mel sind zu we⸗nig,/ Du bist drü⸗ber hoch er⸗-höht; 55 ö 9 e, .—— 2—— Friedrich Silcher e de d d, Ee 2———. 156.61W — rien, ——.— Z— h² 1 1 Sollt ich nicht zu Fuß Dir fal⸗len/ Und mein Herz vor Freu⸗den D PPF........T—= .. g n nn a. en= n wallen,/ Wenn mein Glaubensaug betracht't/ Deine Glorie, Deine Macht? ——.—.— *— 2 Seh ich Dich gen Himmel fahren,/ Seh ich Dich zur Rechten da,/ Seh ich, wie der Engel Scharen/ Alle rufen Gloria: /Sollt ich nicht zu Fuß Dir fallen/ Und mein Herz vor Freude wallen,/ Da der Himmel jubiliert,/ Weil mein König triumphiert? 3* Weit und breit, Du Himmelssonne,/ Deine Klarheit sich ergeußt/ And mit neuem Glanz und Wonne/ Alle Himmelsgeister speist;/ Prächtig wirst Du aufgenommen, /Freudig heißt man Dich willkommen; /Schau, ich armes Kindlein hier/ Ruf auch Hosianna Dir. 4* Sollt ich Deinen Kelch nicht trinken,/ Da ich Deine Klarheit seh?/ Sollt mein Mut noch wollen sinken,/ Da ich Deine Macht versteh?/ Meinem König will ich trauen,/ Nicht vor Welt noch Teufel grauen,/ Nur in Jesu Namen mich/ Beugen hier und ewiglich. Anbetung Ehren,/ in Deinet 7 Deine mich nur der Zeit! versetzt,/ Hebr. 1; M .Detr. 1, 1 Wer derer, die 2 Leben Meine S 3* Glan Und in un 4* Groß überwund Bluts, o 5* Höchf Ich will 6 Laßn erkennen, schönster 7 Deine präge,/ Als Dein 8* Steur Dir wank Gib mir 9* Wecke setze/ And 10 Dein Freudig 11* Wer Schifflein acht,/ Hi 12 Eine: lasse/ An teures Bl 13* Soll Todestal Mich zur en Gottes drich Silcher da,/ Seh t zu Fuß jubiliert,/ ußt/ And htig wirst ich armes 2 Sollt Meinem ir in Jesu Anbetung Christi 81 5 Geist und Kraft nun überfließen,/ Drum wirk in mir kräftiglich,/ Bis zum Schemel Deiner Füßen /Alle Feinde legen sich./ Aus Zion Dein Zepter sende/ Weit und breit bis zum Weltende;/ Mache Dir auf Erden Bahn,/ Alle Herzen untertan. 6* Du kannst alles allerorten/ Nun erfülln und nahe sein;/ Meines armen Herzens Pforten /Stell ich offen, komm herein!/ Komm,‚ Du König aller Ehren,/ Du mußt auch bei mir einkehren;/ Ewig in mir leb und wohn/ Als in Deinem Himmelsthron. 7 Deine Auffahrt bringt mir eben/ Gott und Himmel innig nah./ Lehr mich nur im Geiste leben/ Als vor Deinen Augen da,/ Fremd der Welt, der Zeit und Sinnen,/ Bei Dir abgeschieden drinnen,/ In den Himmel schon versetzt,/ Da mich Jesus nur ergötzt. Gerhard Tersteegen Hebr. 1; Matth. 11, 29; 14, 22-33— 1 Weise: 1. Petr. 1, 22 Jesu, geh voran, Nr. 329 1 Wer ist wohl wie Du, /Jesu, süße Ruh? /Anter vielen auserkoren,/ Leben derer, die verloren,/ Und ihr Licht dazu; /Jesu, süße Ruh. 2 Leben, das den Tod,/ Mich aus aller Not /Zu erlösen, hat geschmecket,/ Meine Schulden zugedecket j/ Und mich aus der Not/ Hat geführt zu Gott. 3* Glanz der Herrlichkeit,/ Du bist vor der Zeit/ Zum Erlöser uns geschenket/ And in unser Fleisch versenket/ In der Füll der Zeit,/ Glanz der Herrlichkeit. 4* Großer Siegesheld,/ Tod, Sünd, Höll und Welt/ Hast Du mächtig überwunden /And ein ewges Heil erfunden/ Durch das Lösegeld /Deines Bluts, o Held. 5* Höchste Majestät,/ König und Prophet, /Deinen Zepter will ich küssen,/ Ich will sitzen Dir zu Füßen,/ Wie Maria tät,/ Höchste Majestät. 6 Laß mich Deinen Nuhm /Als Dein Eigentum /Durch des Geistes Licht erkennen,/ Stets in Deiner Liebe brennen 7 Als Dein Eigentum, /Aller⸗ schönster Ruhm. 7 Deiner Sanftmut Schild,/ Deiner Demut Bild /Mir anlege, in mich präge,/ Daß kein Zorn noch Stolz sich rege;/ Vor Dir sonst nichts gilt ⸗/ Als Dein eigen Bild. 8* Steure meinen Sinn,/ Der zur Welt will hin,/ Daß ich nicht mög von Dir wanken,/ Sondern bleiben in den Schranken;/ Sei Du mein Gewinn,/ Gib mir Deinen Sinn. 9* Wecke mich recht auf,/ Daß ich meinen Lauf /AUnverrückt zu Dir fort⸗ setze/ Und mich nicht in seinem Netze/ Satan halte auf;/ Fördre meinen Lauf. 10 Deines Geistes Trieb/ In die Seele gib,/ Daß ich wachen mög und beten,/ Freudig vor Dein Antlitz treten;/ Angefärbte Lieb /In die Seele gib. 11* Wenn der Wellen Macht /In der trüben Nacht /Will des Herzens Schifflein decken, /Wollst Du Deine Hand ausstrecken;/ Habe auf mich acht,/ Hüter, in der Nacht. 12 Einen Heldenmut,/ Der da Gut und Blut/ Gern um Deinetwillen lasse/ Und des Fleisches Lüste hasse,/ Gib mir, höchstes Gut,/ Durch Dein teures Blut. 13* Soll's zum Sterben gehn, 7 Wollst Du bei mir stehn,/ Mich durchs Todestal begleiten/ Und zur Herrlichkeit bereiten,/ Daß ich einst mag sehn/ Mich zur Rechten stehn. Johann Anastasius Freylinghausen Preis oͤes Seiligen Geistes Das Reich Gottes ist Gerechtigkeit und§riede und dreude in dem Seiligen Geiste Nömer 14, 17 5 2 Bei Christoph Peter Jes. 60, 1.2 Tonsatz: Hans Wilson FBaei, rrd e. in. rin ii. —— 4.. EE S —+* Z.Z.Z2— L 31— 2— F P'' 4 2— 1 üäiä 1 O Gott, o Geist, o Licht des Le ⸗ bens, Das uns im Du scheinst und lockst so lang ver ge ⸗ bens,/ Weil Fin· ster⸗ H EE. 1 e 4 2— 1..——— 1 LIICUEE*..— 111 PPFPPPP— — N— Krrnin ů * E—, ne din — 2—— LIS II E.. E. 40⁵— x 3 i To⸗-des-schat⸗ten scheint, ö 2— nis dem Lich⸗ te feind. O Geist, dem kei ⸗ ner 2 +* n LE—LS II——— I... 2— ‚———— IIl H41 I II. 1 ö er, wrrde,nbe,. x 2 2 2 ö—— H —— f. 1.—— L 4 2 II 66665 ü. ge⸗ hen,/ Dich laß 11 gern den Jam⸗mer se ⸗ hen 3ee. 2—— I—. I E—— 2 2257 W funr. H T ö 2* Entdecke alles und verzehre,/ Was nicht in Deinem Lichte rein,/ Wenn mir's gleich noch so schmerzlich wäre,/ Die Wonne folget nach der Pein. Du wirst mich aus dem finstern Alten /In Jesu Klarheit umgestalten. 3 Ich kann nicht selbst der Sünde steuern,/ Das ist Dein Werk, Du Duell des Lichts;/ Du mußt von Grund auf mich erneuern,/ Sonst hilft mein eignes Trachten nichts. O Geist, sei meines Geistes Leben;/ Ich kann mir selbst kein Gutes geben. 4* Ou Odem aus der ewgen Stille,/ Durchwehe sanft der Seele Grund,/ Füll mich mit aller Gottesfülle,/ And da, wo Sünd und Greuel stund,/ Laß Glauben, Lieb und Ehrfurcht grünen,/ In Geist und Wahrheit Gott zu dienen. Preis de 5 Mei Trieb. ö‚ Dein in Joh. 14,! Apg. 1, 8 ude tömer 14, 17 istoph Peter 5ans Wilson uns im Fin · ster⸗ preis des Seiligen Gelstes&S 5 Mein Wirken, Wollen und Beginnen /Sei kindlich folgsam Deinem Trieb. Bewahr mein Herz und alle Sinnen„AUntadelig in Gottes Lieb. ⸗ Sein in mir Beten, Lehren, Kämpfen /Laß mich auf keine Weise dämpfen. 6* O Geist, o Strom, der uns vom Sohne /Eröffnet und kristallenrein/ Aus Gottes und des Lammes Throné„Nun quillt in stille Herzen ein,/ Ich öffne meinen Mund und sinke/ Hin zu der Quelle, daß ich trinke. 7 Ich laß mich Dir und bleib indessen, Von allem abgekehrt, Dir nah;/ Ich will die Welt und mich vergessen, Dies innigst glauben: Gott ist da./ O Gott, o Geist, o Licht des Lebens,/ Man harret Deiner nie vergebens. Joh. 14, 16. 17; 15, 16 Gerhard Tersteegen Apg. 1, 8; Joh. 16, 8; 17, 19; 14, 3 85 Bei Johann Gottfried Schicht Andere Weise: Gott sei Dank durch alle Welt, Nr. 95 25Z—— RRRNRSRR— DDDiE EE hronz/ Geist vom Vater und vom Sohn,/ Weihe Dir mein Herz zum T . HH— IV IIE —— U n,/ Wenn her PMein./ Uten. Du Quell hilft mein hkann mir e Grund,/ und,/ Laß zu dienen. dach m Schen⸗ke Dich mir im-mer⸗dar/ So wie einst der Jün⸗ger-schar! E 3 1 2.2—.— ◻1 —. 2 I + H — SSDT + 2— ũ 2* Geist der Wahrheit, leite mich; Eigne Leitung täuschet sich,/ Sie, die leicht des Ziels verfehlt/ Und für Heil sich Unglück wählt. 3 Geist des Glaubens, mehr in mir Meinen Glauben für und für,/ Der mich Christo einverleibt/ Und durch Liebe Früchte treibt. 4* Geist der Andacht, schenke mir/ Salbung, Inbrunst, Glut von Dir;/ Laß mein Bitten innig, rein/ Und vor Gott erhörlich sein. 5 Geist der Liebe, Kraft und Zucht,/ Wenn mich Fleisch und Welt ver⸗ sucht,/ O dann unterstütze mich,/ Saß ich ringe ritterlich. 6* Geist der Heiligung, verklär Jesum in mir mehr und mehr/ And erquicke innerlich/ Durch den Frieden Gottes mich. 7 Geist der Hoffnung, führe Du/ Mich dem Himmelserbe zu;/ Laß mein Herz sich Deiner freun/ And in Hoffnung selig sein. Heinrich Julius Tode 84 Wesen und Virken Hotles preis des F 4 4* Reiz Ps. 51, 12; Jes. 11, 2; Nöm. 8, 12—23 Erlaubnis: Prof. O. E. Schmidt. Nachweis 1 auch in 0 2 Bitt erh —— E 1 ETE I E 0—..— ö— 5 Wirt .*————.—. 1*——..— Hr 15 757 eele tri ne e bß 6.9 5 1 Komm, o komm, Du Geist des Le⸗ bens,/ Wah⸗ rer in uns 8 Waffen , 23 335——— E 2 1— 8 2 5 5⁵ Ans des ei. Fleisch e 8* Wen Himmelt ö ö enn nnin inmn.— erliest/ —** 1I. 2 4 2— 1— 0— 1——* 1 E Gott von E⸗wig⸗ keit,/ Dei⸗ ne Kraft sei nicht ver⸗ ö Joh. 15, 2 Wele 0* 65 0—..— 5 Hänenrrin r, 1 Du( — ö— Triebe EDIN. Gottes! 5,,, 1 ů 0 Es 2 3— 25 9591. Oat — 1* E 35* 25—— K Blicken ge⸗ bens,/ Sie er ⸗ füll uns je⸗ der ⸗ zeit;/ So wird 3 Woh der Zuck rteno⸗ —„ E—.ind Sch 1— 5 t...e, er mii—.— 4 Mac 1 des Her O —.—.—... xxe eeeee 4. —— 2..— +2 +2 5 x 11 Jes. 26, 19 Geist und Licht und Schein/ In dem dun⸗keln 115 ⸗zen sein. Luk. 12, 49 e. I1IEe 1 Geif TT. .. 5⁰⁵—..—• n. H eist 2 EE 8 Seelen 2* Gib in unser Herz und Sinnen 7Weisheit, Rat, Verstand und Zucht,/ 5 Seif Daß wir anders nichts beginnen 7 Als nur, was Dein Wille sucht;/ Dein ie Finf Erkenntnis werde groß/ And mach uns vom Irrtum los. 4 Geif 3. Laß uns stets Dein Zeugnis fühlen, Daß wir Gottes Kinder sind,/ Christen Die auf Ihn alleine zielen, Wenn sich Not und Drangsal findt;/ Denn 5 Jesu des Vaters liebe Rut /Ist uns allewege gut. einmali en Gottes Nachweis 1 preis des Seiligen Geistes 55-56 4* Reiz uns, daß wir zu Ihm treten Frei mit aller Freudigkeit;/ Seufz auch in uns, wenn wir beten,/ And vertritt uns allezeit,/ So wird unsre Bitt erhört/ Und die Zuversicht vermehrt. 5 Wird uns auch nach Troste bange,/ Daß das Herz oft rufen muß:/ Ach mein Gott, mein Gott, wie lange?/ O so mache den Beschluß; /Sprich der Seele tröstlich zu/ And gib Mut, Geduld und Ruh. 6* O Du Geist der Kraft und Stärke,/ Du gewisser, neuer Geist,/ Fördre in uns Deine Werke,/ Wenn des Satans Macht sich weist;/ Schenk uns Waffen in dem Krieg /And erhalt in uns den Sieg. 7 Herr, bewahr auch unsern Glauben,/ Daß kein Teufel, Tod noch Spott/ Ans desselben mag berauben, /Du bist unser Schutz und Gott;/ Sagt das Fleisch gleich immer nein,/ Laß Dein Wort gewisser sein. 8* Wenn wir endlich sollen sterben,/ So versichre uns je mehr/ Als des Himmelreiches Erben /Jener Herrlichkeit und Ehr,/ Die uns unser Gott erkiest/ Und nicht auszusprechen ist. Heinrich Held Joh. 15, 26; 16, 7-15§5 Weise: O komm, Du Geist der Wahrheit, Nr. 63, oder: Du meine Seele, singe, Nr. 3 1 Du Geist der Gnad und Wahrheit, /Den Christi Wort verheißt,/ Mit Deines Lichtes Klarheit 7Durchdringe meinen Geist! /Allein durch Deine Triebe Kann wahres Heil gedeihn;/ Komm, flöße Gottes Liebe/ And Gottes Kraft mir ein. 2 Du schließest mir die Tiefen/ Des eignen Herzens auf,/ Lehrst mich mein Wesen prüfen/ Und meines Lebens Lauf. Enthülle meiner Seele/ Ihr Selbst in Deinem Licht,/ Auch meine kleinsten Fehle/ Birg meinen Blicken nicht. 3 Wohl mir, wenn Deine Rüge /Mich ernstlich strafen will, Wenn ich der Zucht mich füge Gehorsam, treu und still!/ Dann heißest Du mich treten/ Zum offnen Gnadenthron /And hilfst mir kräftig beten,/ Bis Schuld und Schmerz entflohn. 4 Mach, o Du Geist, Du Tröster,/ Mein Herz gewiß und neu, Daß ich, des Herrn Erlöster,/ Aus Lieb Dir folgsam sei./ Laß nichts von Ihm mich treiben,/ Kein Glück und keine Not; /Bei Jesu hilf mir bleiben,/ Getreu bis in den Tod. Karl Bernhard Garve Fes. 26, 19; Hes. 37, 9; Jes. 42, 16— 6 Weise: Habt ihr Luk. 12, 49; Apg. 2, 1-4 nimmer noch erfahren, Nr. 166 1 Geist vom Vater, taue, taue /Segen auf die dürre Flur,/ Daß Dein Liebeswirken preise/ Die erquickte Kreatur. 2 Geist des Lebens, wehe, wehe 7Mächtig übers Totenfeld,/ Daß die Seelen auferstehen,/ Die der Tod gefangenhält. 3. Geist des Lichtes, leuchte, leuchte, Wo es finster ist und Nacht,/ Daß die Finsternis bald weiche/ Und die Nacht zum Tag erwacht. 4 Geistesflamme, zünde, zünde /Heller hier Dein Feuer an,/ Daß es alle Christenherzen/ Wärmen, heilgen, läutern kann. 5 Jesus Christus, höre, höre!/ Sprich Dein Amen, wenn wir flehn;/ Send einmal in unsre Lande 7Ein gewaltges Geisteswehn. Nosalie Amstein 8768 Mesen und Wirken Gottes 57 Weise: Warum sollt Joh. 14, 15-17 ich mich denn grämen, Nr. 349 1 Höchster Tröster, komm hernieder, Geist des Herrn,/ Sei nicht fern,/ Salbe Jesu Glieder. Er, der nie sein Wort gebrochen,/ Jesus hat/ Deinen Rat/ Seinem Volk versprochen. 2 Geist der Weisheit, gib uns allen/ Durch Dein Licht /Anterricht,/ Wie wir Gott gefallen./ Lehr uns recht vor Gott hintreten,/ Sei uns nah/ And sprich Ja,/ Wenn wir gläubig beten. 3 Hilf den Kampf des Glaubens kämpfen,/ Gib uns Mut,/ Fleisch und Blut,/ Sünd und Welt zu dämpfen./ Laß uns Trübsal, Kreuz und Leiden,/ Angst und Not,/ Sechmerz und Tod /Nicht von Jesu scheiden. 4 Hilf uns nach dem Besten streben,/ Schenk uns Kraft,/ Tugendhaft/ Und gerecht zu leben./ Gib, daß wir nie stille stehen,/ Treib uns an,/ Froh die Bahn/ Deines Worts zu gehen. Ehrenfried Liebich Joh. 14, 17.26; Ps. 42, 7-12; 43 58 Andere Weise: Herr Jesu Christ, Dich zu uns wend, Nr. 423 J. W. Elliot EEE 1 Sn der Wahrheit, Geist der Kraft, de 357 der Christus⸗ i. d . ....... i rit⸗terschaft,/ Der al⸗ n 89110 kann, /Dich, starken Tröster, 2 9 an. 114 2 Dich, Licht der Höhe, milden Stern, /Dich, freundlich frommen Geist vom Herrn, Der alles Dunkel lichten kann,/ Dich, Licht der Höhe, ruf 3— an. Tief sitz ich in der dunkeln Nacht,/ Wo mich die Sünd hineingebracht,/ Def sitz ich in der Finsternis,/ Wohin Verzweiflung mich verstieß. 4* Mein Jammer brauset wie ein Meer /Mit allen Stürmen um mich her, Nuh. saust und brauset immerzu/ And läßt mir Tag und Nacht nicht Preis des 5 Drum mich,/ M herein. 6* Komn aus,/ W. sprach. 7 Sprich Du,/ De und Empf 8* O Ge Geh auf i Joh. 14, 23; Ps. 143, 10 1 0 He O komm, uns und it Himmlisch wir getret 2*X Du O Laß Dein alle Chris können /§ 3 Steh Pfad,/ Getreu D Baue,/ Trost zu! 4* Laß Dadurch aller Feir uns niede 5 O star unsern H weisheits Güte/ O 6* Dsu si schenk un⸗ stets mit Dich betr wirst Du 7 Gib, Geistes S Lust/ An ginnen/ 3 2I. ken Gottes ö n, Nr. 349 cht fern,/ Deinen ht,/ Wie nah/ And leisch und ˖Leiden,/ zendhaft/ n,/ Froh fried Liebich J. W. Elliot nen Geist Höhe, ruf ebracht,/ um mich d Nacht preis des Jeiligen Geistes So 5 Drum komm, mein Hort, und rette mich,/ Mein Tröster, komm und tröste mich,/ Mein Licht, geh auf mit Deinem Schein/ And funkle durch die Nacht herein. 6* Komm, Helfer in dem Sündengraus, /AUnd sprich mir zu und leg mir's aus,/ Was ich nicht mehr begreifen mag,/ Was Christus zu den Sündern sprach. 7 Sprich mir das Wort der Liebe zu, Den rechten Klang verstehst nur Du, /Das rechte Wort, den rechten Klang,/ Des Glaubens Hoffnung und Empfang. 8* O Geist der Liebe, Geist des Herrn,/ O Himmelsfreude, Gnadenstern,/ Geh auf in mir mit Deinem Schein,/ So kann ich wieder fröhlich sein. Ernst Moritz Arndt Weise: Wie schön Joh. 14, 23; 15, 26. 27 leuchtet der Morgenstern, Nr. 39 Ps. 143, 10; Apg. 4, 19-35 9 1 O Heilger Geist, kehr bei uns ein/ Und laß uns Deine Wohnung sein, O komm, Du Herzenssonne!/ Du Himmelslicht, laß Deinen Schein/ Be uns und in uns kräftig sein/ Zu steter Freud und Wonne. Sonne, Wonne, Himmlisch Leben„Willst Du geben,/ Wenn wir beten;/ Zu Dir kommen wir getreten. 2* Du Quell, draus alle Weisheit fließt,/ Die sich in fromme Seelen gießt,/ Laß Deinen Trost uns hören,/ Daß wir in Glaubenseinigkeit/ Auch können alle Christenheit/ Dein wahres Zeugnis lehren./ Höre,/ Lehre,/ Daß wir können/ Herz und Sinnen/ Dir ergeben,/ Dir zum Lob und uns zum Leben. 3 Steh uns stets bei mit Deinem Rat /And führ uns selbst auf rechtem Pfad,/ Die wir den Weg nicht wissen. Gib uns Beständigkeit, daß wir/ Getreu Dir bleiben für und für,/ Wenn wir auch leiden müssen./ Schaue,/ Baue,/ Was zerrissen/ And beflissen,‚/ Dich zu schauen/ Und auf Deinen Trost zu bauen. 4* Laß uns Dein edle Balsamkraft/ Empfinden und zur Ritterschaft/ Dadurch gestärket werden,/ Auf daß wir unter Deinem Schutz/ Begegnen aller Feinde Trutz/ Mit freudigen Gebärden./ Laß Dich/ Reichlich/ Auf uns nieder,/ Daß wir wieder /Trost empfinden,/ Alles Anglück überwinden. 5 O starker Fels und Lebenshort,/ Laß uns Dein himmelsüßes Wort/ In unsern Herzen brennen,/ Daß wir uns mögen nimmermehr/ Von Deiner weisheitsreichen Lehr/ And treuen Liebe trennen./ Fließe, Gieße /Deine Güte Ins Gemüte,/ Daß wir können Christum unsern Heiland nennen. 6* Du süßer Himmelstau, laß Dich In unsre Herzen kräftiglich/ And schenk uns Deine Liebe, Daß unser Sinn verbunden sei/ Dem Nächsten stets mit Liebestreu/ And sich darinnen übe./ Kein Neid,/ Kein Streit/ Dich betrübe,/ Fried und Liebe/ Müssen schweben,/ Fried und Freude wirst Du geben. 7 Gib, daß in reiner Heiligkeit/ Wir führen unsre Lebenszeit,/ Sei unsers Geistes Stärke,/ Daß uns hinfort sei unbewußt/ Die Eitelkeit, des Fleisches Lust /And seine toten Werke. Rühre,/ Führe/ Anser Sinnen/ And Be⸗ ginnen/ Von der Erden,/ Daß wir Himmelserben werden. Michael Schirmer 3 2I. 60 Wesen und Wirken Gottes 2. Tim. 1, 7; Röm. 8, 14 60 Andere Weise: O Du Liebe meiner Liebe, Nr. 112 F. E. Belden H + 4 +——................ WW‚‚‚‚‚N-‚eeeeeeeeEe‚‚.‚..-..— D n G n. Gehorsam Zu 1 Geist des Glaubens, Geist der Stärk —— 0 Vo ——.—.„ 38 +I.—2⁊2.— EE Ei.— e ö* —— n Lim mümne n— SS. — . e e e Schöpfer al-ler Got-tes-wer⸗ke,/ Trä⸗ger al-ler Him-mels-frucht,/ 2, s ᷣ imrnmx. 25.— SISSS RSD —— z— F———— SDSSDDDDDeee‚..— DD E—. 7 Wn Geist, der einst der heil-gen Männer,/ Kön'⸗ge und Pro-phe⸗-ten⸗schar,/ e 8 anin r,, 2— DDRRE b— ——„—— H +*—— +* 1 4——— I NE.I 7 2 , e e Der A⸗-po- stel und Be⸗ken⸗ner/ Trieb und Kraft und Zeug⸗nis war d Uüren i ie,, —— ν* EI E— I ——— E Hun* S.I +7 + 7 PEAN 2 ̃Rüste Du mit Deinen Gaben /Auch uns schwache Kinder aus, /Kraft und Glaubensmut zu haben, /Eifer für des Herren Haus; /Eine Welt mit ihren Schätzen,/ Menschengunst und gute Zeit,/ Leib und Leben dranzusetzen/ In dem großen, heilgen Streit. Preis des 3* Gib Hinderni Trauet f niederleg 4 Gib durch fre nicht mi heilgen e 5* Gib Vertrau Freunde Gottes 6 Gib blinde N Haupt u Dastehn, 7* Gib Spott u bekennen können, 8 Sche Wenn d In dem Sterben 9* Geis Schöpfe der heile kenner, Jes. 44, 3. 1 Got Vater, Heilgen Ströme 2* Kan lieben K Du heif Mit der 3 Jesu mit Ver mir sein Glaubet 4* Hei And sei Du nur hier kan 5 Ech Laß mi starken treten/ n Gottes E. Belden Kraft Belt mit usetzen/ preis des Seiligen Geistes 61 3* Gib uns Abrahams gewisse,/ Feste Glaubenszuversicht,/ Die durch alle Hindernisse,/ Alle Zweifel siegend bricht,/ Die nicht bloß dem Gnadenbunde/ Trauet froh und unbewegt,/ Auch das Liebste jede Stunde/ Gott zu Füßen niederlegt. 4 Gib uns Moses brünstges Beten/ Am Erbarmung und Geduld,/ Wenn durch freches Abertreten„Unser Volk häuft Schuld auf Schuld./ Laß uns nicht mit kaltem Herzen/ Unter den Verdorbnen stehn,/ Nein, mit Moses heilgen Schmerzen Für sie seufzen, weinen, flehn. 5* Gib uns Davids Mut, zu streiten? Mit den Feinden Israels,/ Sein Vertraun in Leidenszeiten/ Auf den Herren, seinen Fels;/ Feindeslieb und Freundestreue,/ Seinen königlichen Geist/ And ein Herz, das voller Reue/ Gottes Gnade sucht und preist. 6 Gib Elias heilge Strenge,/ Wenn den Götzen dieser Zeit/ Die verführte blinde Menge /Tempel und Altäre weiht; Daß wir nie vor ihnen beugen/ Haupt und Knie, auch nicht zum Schein,/ Sondern fest als Deine Zeugen/ Dastehn, wenn auch ganz allein. 7* Gib uns der Apostel hohen,/ Angebeugten Zeugenmut, Aller Welt trotz Spott und Drohen /Zu verkünden Christi Blut./ Laß die Wahrheit uns bekennen, Die uns froh und frei gemacht;/ Gib, daß wir's nicht lassen können,/ Habe Du die Abermacht. 8 Schenk gleich Stephanus uns Frieden /Mitten in der Angst der Welt,/ Wenn das Los, das uns beschieden, In den schwersten Kampf uns stellt. In dem rasenden Getümmel Schenk uns Glaubensheiterkeit,/ Offn im Sterben uns den Himmel, /Zeig uns Jesu Herrlichkeit. 9* Geist des Glaubens, Geist der Stärke,/ Des Gehorsams und der Zucht,/ Schöpfer aller Gotteswerke,/ Träger aller Himmelsfrucht; Geist, Du Geist der heilgen Männer,/ Kön'ge und Prophetenschar,/ Der Apostel und Be⸗ kenner,/ Auch bei uns werd offenbar. Philipp Spitta 61 Weise: Wie der Hirsch Jes. 44, 3. 4 bei schwülem Wetter, Nr. 324 1 Gott, gib einen milden Regen,/ Denn mein Herz ist dürr wie Sand;/ Vater, gib vom Himmel Segen,/ Tränke Du Dein durstig Land./ Laß des Heilgen Geistes Gab/ Aus der Höh auf mich herab Wie die starken Ströme fließen/ And sich in mein Herz ergießen. 2* Kann ein Vater hier im Leben,/ Der doch arg ist von Natur,/ Seinen lieben Kindern geben /Nichts als gute Gaben nur: Solltest Du denn, der Du heißt/ Guter Vater, Deinen Geist /Mir nicht geben und mich laben/ Mit den guten Himmelsgaben? 3 Jesu, der Du hingegangen/ Zu dem Vater, sende mir/ Deinen Geist, den mit Verlangen/ Ich erwarte, Herr, von Dir;/ Laß den Tröster ewiglich/ Bei mir sein und lehren mich,/ In der Wahrheit feste stehen/ Und auf Dich im Glauben sehen. 4* Heilger Geist, Du Kraft der Frommen, Kehre bei mir Armen ein/ And sei tausendmal willkommen,/ Laß mich Deinen Tempel sein. Säubre Du nur selbst das Haus /Meines Herzens, wirf hinaus /Alles, was mich hier kann scheiden/ Von den süßen Himmelsfreuden. 5 Schmücke mich mit Deinen Gaben, Mache mich neu, rein und schön;/ Laß mich wahre Liebe haben ßUnd in Deiner Gnade stehn./ Gib mir einen starken Mut,/ Heilige mein Fleisch und Blut;/ Lehre mich vor Gott hin⸗ treten/ Und im Geist und Wahrheit beten. 62·68 6* So will ich mich Dir ergeben;„ Dir zu Ehren soll mein Sinn/ Dem, was himmlisch ist, nachstreben,/ Bis ich einst dort komme hin,/ Da mit Vater und dem Sohn Dich im höchsten Himmelsthron /Ich erheben kann und preisen/ Mit den süßen Engelsweisen. Moritz Kramer 52 Wesen und Wirken Gottes Joh. 14, 16 Louis M. Gottschalk Andere Weise: Gott sei Dank durch alle Welt, Nr. 95 4235 ö— 1=1— 2 SISISISISIIIIIII PIIPIAITSII — 2—— 7 9— V* 0 5—I en— 1 Heil-ger Geist, Du Got⸗tes-licht,/ Strah⸗le in mein Herz hin⸗ eeee — T 11. +— +4 SSSS II PFTFTFTTITIIIIII. .— G12.—.—. 1.— 1. 1.— 1. 1 416⁴ ö ö e D 2—— 1 1— SI.CI WIEI E — I.— 3.—.————... ꝗ—..—..222 LI a n I Mulii.) iHH I.. 2—5— 12 4——8² 1—...— 1—L +——1 e e⸗ ein;/ Schmerzensnäch⸗ te wandle Du/ In der Ta⸗ge hellen Schein! ee — I +—— 1 D—.—. ** n.— EAIl 2 Heilger Geist, Du Gottesmacht,/ Nimm mir ab die schwere Last;/ War zu lang der Sünde Knecht,/ Die Dir, Gott, so tief verhaßt. 3 Heilger Geist, Du Gottesquell,/ Wahrer Freude rechter Grund,/ Komm, ach komm in meinem Leid,/ Mach mein blutend Herz gesund. 4 Heilger Geist, der Du ganz Gott,/ Ziehe in mein Herz hinein;/ Stürze alle Götzen um,/ Herrsche Du und Du allein! Andrew Reed. Wilhelm Michael Joh. 16, 13; Hebr. 10, 23 Ps. 86, 11-17; Apg. 4, 8- 14 George J. Webb SSSI I.I.I.. TTTTTTTTT / i dahn 1 O komm, Du Geist der Wahr⸗heit,/ Ind keh⸗re bei uns HHEEE—.— 5 9— 0—— EED E ö—— 91 Preis des Z. 183— aus Dein ———2 — +.— — 2* O Du,! Tröster,/ glaubensart 3 Unglaul rüsten/ Mi und Glaube 4* Es gilt nis/ Bei Heidentum 5 Fern in Satans Be das Reich 6* O wahr erschienen,/ Gnade fleh 7 DJu Hei Kraft begle Der Welt Heil ihr me en Gottes Dem, Da mit ben kann itz Kramer Gottschalk S— — 70 — U 3— —3 V 4463 — — * .— * 2 preis des Seiligen Geistes 638 x ö 1 ů 2—3———0 E 2—.—— 60..— 1 — 221 2 3.— L + 1 ein,/ Ver⸗brei⸗ te Licht und Klar-hei IEE FHTꝰ.N— — ö ö 5re DDD 2 23 3 93 , enr. ——. S...... — 1. L 2 2——..—. 2. 20.—. aus Dein hei⸗lig Feu⸗ er,/ Rühr Herz und Lip⸗-pen an,„ Daß E—..———— ..—————— Z.EI 1 —— 1——.— 1 —— ö 1— ö DiDiiꝑĩñĩ‚i‚ii‚E‚‚.‚...... ————8—. Fiürt jeg ⸗li⸗ cher ge⸗ treu ⸗ er/ Den Herrn be⸗ ken⸗ nen kann. äSSSTTPI.... SSS.. ————..———— 1....— ö 2* O Du, den unser größter/ Regent uns zugesagt,/ Komm zu uns, werter Tröster,/ Und mach uns unverzagt. Gib uns in dieser schlaffen/ And glaubensarmen Zeit/ Die scharf geschliffnen Waffen/ Der ersten Ehristenheit. 3. Unglaub und Torheit brüsten/ Sich frecher jetzt als je;/ Darum mußt Du uns rüsten Mit Waffen aus der Höh./ Du mußt uns Kraft verleihen,/ Geduld und Glaubenstreu,/ And mußt uns ganz befreien/ Von aller Menschenscheu. 4* Es gilt ein frei Geständnis /In dieser unsrer Zeit, Ein offenes Bekennt⸗ nis Bei allem Widerstreit,/ Trotz aller Feinde Toben,„ Trotz allem Heidentum /Zu preisen und zu loben/ Das Evangelium. 5 Fern in der Heiden Lande /Erschallt Dein kräftig Wort,/ Sie werfen Satans Bande/ And ihre Götzen fort; /Von allen Seiten kommen/ Sie in das Reich herein; /Ach, soll es uns genommen,/ Für uns verschlossen sein? 6* O wahrlich, wir verdienen/ Solch strenges Strafgericht;/ Uns ist das Licht erschienen,/ Allein wir glauben nicht./ Ach, lasset uns gebeugter/ Im Gottes Gnade flehn, Daß Er bei uns den Leuchter 7- Des Wortes lasse stehn. 7' Du Heilger Geist, bereite/ Ein Pfingstfest nah und fern;/ Mit Deiner Kraft begleite/ Das Zeugnis von dem Herrn./ O öffne Du die Herzen/ Der Welt und uns den Mund,/ Daß wir in Freud und Schmerzen/ Das Heil ihr machen kund. Philipp Spitta Röm. 1, 167 1. Mose 3, 15 2. Tim. 2, 19 Das Wort Gottes Du hast deinen Namen über alles herrlich gemacht durch dein Wort Psalm 138,2 Bei Christian Friedrich Witt —— 4— EE.IIIIII —5—— Hin E m., Mm- Hann. e= ů ꝛ.—5 1 5.—. 1 Wort des höch-sten Mun-des,/ En⸗gel mei⸗nes Bun ⸗des,/ Bald, da wir ge⸗fal=len,/ Lie⸗ßest Du er⸗schal ⸗älen/ Kr. 15., en ve nen e 5, L —.— + 4— EEEEEEEE. EEE EEEEE EE EEE 2* E 4515 ö x E—— —.— aue s Nuhm Ei=ne Kraft, die Glauben schafft,/ Ein ne EI SISSSSS.I.I.I. EEEEEEEEEEEENR 2—* A in ESEe EE 23.5 ,. 2 11— ö—.— ᷣPVIIII— 453 12 0* Bot⸗schaft, die Jumm Le ⸗ ben/ Ans von Dir ge⸗ ge⸗ ben. —— 2 n 2— 21—m8—4...— 1 X. 1 + I. DiieD 2* Was Dein Wohlgefallen/ Vor der Zeit uns allen /Fest bestimmet hat,/ Was die Opferschatten/ Längst verkündigt hatten, Das vollführt Dein Rat; 7Was die Schrift verspricht, das trifft Alles ein in Jesu Namen /And ist Ja und Amen. 3 Alles ist vollendet;/ Jesu Gnade wendet/ Allen Zorn und Schuld.) Jesus ist gestorben,/ Jesus hat erworben/ Alle Gnad und Huld; Auch ist dies fürwahr gewiß: Jesus lebt in Preis und Ehre. /Ach, erwünschte Lehrel Das Wort E 4* Uns in Lieblich sind Welt ist nut bekehre. 5 Kommt, zerschlug, /L trug./ Jesu die Schuld! 6* Dieser( ein./ Dara Auch will is leben. Spr. 30, 5; A Jak. 1, 5 1 Soll dei nicht,/ Da Heil der gar 2 Merk ar ob Er selbs Mit Lust ut zu erbaun. 3* Sprich ich Dein G Empfindune sehn. 4* Er, alle sein heilig 7 Gott ist's, wissen liebt. 5 Lies fre deinen Geis Morgens 5 geweiht. 6 Rührt Tags oft it And stärke 7*Vm tug gebeut;/ 8 verkündigt 8* Spricht licher Verst Wenn Er Witz begeh 9 Sich se Ruhm; un offenbart,/ was Gott ‚ 10 Drum bist du Kin Wort lm 138,2 rich Witt estimmet vollführt in Jesu 5chuld. Auch ist e Lehrel Das Wort Goltes G 4* Uns in Sünden Toten 7Machen Jesu Boten Dieses Leben kund./ Lieblich sind die Füße„ Und die Lehren süße, Teuer ist der Bund. /Aller beteh ist nun vermeldt/ Durch der guten Botschaft Lehre,/ Daß man sich bekehre. 5 Kommt, zerknirschte Herzen,/ Die in bittren Schmerzen/ Das Gesetz zerschlug,/ Kommt zu dessen Gnaden,/ Der, für euch beladen, Alle Schmerzen trug. Jesu Blut stärkt euren Mut: /Gott ist hier, der euch geliebet/ And die Schuld vergibet. 6* Dieser Grund bestehet:/ Wenn die Welt vergehet,/ Fällt er doch nicht ein. Darauf will ich bauen; 7So soll mein Vertrauen /Evangelisch sein;/ Auch will ich nun würdiglich/ Dieser Kraft, die mir gegeben,/ Evangelisch leben. Heinrich Kornelius Hecker Spr. 30, 5; Apg. 17, 11 6 ᷓ Weise: O Gott, Jak. 1, 5 Du frommer Gott, Nr. 257 1 Soll dein verderbtes Herz 7Zur Heiligung genesen, Christ, so versäume nicht,/ Das Wort des Herrn zu lesen;/ Bedenke, daß dies Wort/ Das Heil der ganzen Welt,/ Den Rat der Seligkeit,/ Den Geist aus Gott enthält. 2. Merk auf, als ob dir Gott,/ Dein Gott, gerufen hätte; /Merk auf, als ob Er selbst/ Zu dir vom Himmel redte! /So lies; mit Ehrfurcht lies,/ Mit Lust und mit Vertraun/ Und mit dem frommen Ernst, /In Gott dich zu erbaun. 3* Sprich fromm: O Gott, vor dem /Ich meine Hände falte,/ Gib, daß ich Dein Gebot/ Für Dein Wort ewig halte,/ And laß mich Deinen Rat/ b5 verstehn,/ Die Wunder am Gesetz,/ Am Wort vom Kreuze ehn. 4* Er, aller Wahrheit Gott, /Kann dich nicht irren lassen. Lies, Christ, sein heilig Buch,/ Lies oft; du wirst es fassen,/ So viel dein Heil verlangt./ Gott ist's, der Weisheit gibt,/ Wenn man sie redlich sucht/ And aus Ge⸗ wissen liebt. 5 Lies frei von Leidenschaft y Und ledig von Geschäften/ Und sammle deinen Geist/ Mit allen seinen Kräften. Der beste Teil des Tags,/ Des Leweiht. Heiterkeit, Und dann der Tag des Herrn, /Der sei der Schrift geweiht. 6 Rührt dich ein starker Spruch,/ So ruf ihn, dir zum Glücke,/ Des Tags oft in dein Herz, 7Im stillen oft zurücke;„Empfinde seinen Geist ⸗ And stärke dich durch ihn/ Zum wahren Edelmut,/ Das Gute zu vollziehn. 7* Um tugendhaft zu sein,/ Dazu sind wir auf Erden./ Tu, was die Schrift gebeut;/ Dann wirst du innewerden, /Die Lehre sei von Gott, Die dir verkündigt ist, And dann das Wort verstehn,/ Dem du gehorsam bist. 8* Spricht sie geheimnisvoll,/ So laß dich dies nicht schrecken;/ Ein end⸗ licher Verstand/ Kann Gott nie ganz entdecken./ Gott bleibt unendlich hoch./ Wenn Er sich dir erklärt,/ So glaube, was Er spricht,/ Nicht, was dein Witz begehrt. 9 Sich seines schwachen Lichts 7 Bei Gottes Licht nicht schämen,/ Ist Ruhm; und die Vernunft /Alsdann gefangennehmen,/ Wenn Gott sich offenbart,/ Ist der Geschöpfe Pflicht;/ Und weise Demut ist's,/ Das glauben, was Gott spricht. 10 Drum laß dich, frommer Christ,/ Durch keine Zweifel kränken./ Hier bist du Kind; doch dort/ Wird Gott mehr Licht dir schenken. Dort wächst 6⁰ mit deinem Glück /Dein Licht in Ewigkeit; /Dort ist die Zeit des Schauns/ And hier des Glaubens Zeit. 11* Verehre stets die Schrift;/ Und siehst du Dunkelheiten,/ So laß dich deinen Freund,/ Der mehr als du sieht, leiten./ Ein forschender Verstand,/ 9a sich der Schrift geweiht,/ Ein angefochtnes Herz/ Hebt manche Dunkel⸗ eit. 12* Halt fest an Gottes Wort; /Es ist dein Glück auf Erden/ Und wird, so wahr Gott ist,/ Dein Glück im Himmel werden. /Verachte, christlich groß,/ Des Bibelfeindes Spott; Die Lehre, die er schmäht,/ Bleibt doch Christian Fürchtegott Gellert das Wort aus Gott. 2. Kor. 5, 7; Ps. 119, 105 0 ( r.——————— 1 1 ist mein Hort!l/ Und auf sein—9——9 meine Seele trau⸗ en./ .—— 2—4 —.— 43—7711 Libi Ei Ich wandle hier,/ Mein Gott, vor Dir/ Im Glauben, nicht im.—— 5 -. IEX ——— — 5 30 2 Dein Wort ist wahr;/ Laß immerdar 7Mich seine Kräfte schmecken./ Laß keinen Spott,/ O Herr, mein Gott, 7/ Mich von dem Glauben schrecken. 3* Wo hätt ich Licht,/ Wofern mich nicht Dein Wort die Wahrheit lehrte?/ Gott, ohne sie Verstünd ich nie, y/ Wie ich Dich würdig ehrte. 4* Dein ewger Rat, /Die Missetat 7 Der Sünder zu versühnen, Den kennt ich nicht,/ Wär mir dies Licht/ Nicht durch Dein Wort erschienen. 5 Nun darf mein Herz 7In Reu und Schmerz /Der Sünden nicht ver— zagen; /Nein, Du verzeihst,/ Lehrst meinen Geist/ Ein gläubig Abba sagen. 6 Mich zu erneun, 7Mich Dir zu weihn, /Ist meines Heils Geschäfte./ Durch meine Müh/ Vermag ich's nie;/ Dein Wort gibt mir die Kräfte. 7* Herr, unser Hort,/ Laß uns dies Wort! 7Denn Du hast's uns gegeben./ Es sei mein Teil,/ Es sei mir Heil/ Und Kraft zum ewgen Leben. Christian Fürchtegott Gellert Wesen und Wirken Gottes — 33—— 2 H — ö—— 4— I H F”Hmm—.— D Das Wort Ps. 33, S. 9; Jes. 41, 10 2 Weich Wort gib 3 Kraft die Hoffn 4 Wird strahlt de 5 Gott füge dich Ps. 118, 27 Jak. 1, 22 1 Herr, Daß ich laß mich 2* Laute selbst mei Heil mick 3 Aber Herz aue ich bei de 4* Gib, was es u Leiden/ 5 DO ve Dir gew jenem Le Gottes hauns/ aß dich stand,/ Dunkel⸗ d wird, hristlich ibt doch t Gellert ecken./ hrecken. ahrheit ehrte. Den chienen. ht ver⸗ sagen. häfte./ fte. geben./ t Gellert Das Wort Gottes 6768 — Blumhardt Ps. 33, 8. 93 Matth. 5, 18 67 Erlaubnis: J. G. Oncken Nachf. Jes. 41, 10 Nachweis 7 — 4— +—— 4. — 9 1— CL— 1 Got⸗tes 375 bleibt fest be⸗ 15* Er⸗de un⸗ ter⸗ gehn./ ——— ..— innn r w.——. e Roundnf⸗ un ur r. E Duß Tie Mein ist Gna⸗de und Ge⸗ N„Hier ist Gott, der zu dir spricht. T.. I H . —— f. 2 Weiche nicht! Denn alle Qual /Endet mit 10 Jammertal./ Gottes Wort gibt Zuversicht. /Hier ist Gott, der zu dir spricht. 3 Kraft und Trost liegt stets bereit/ In dem Wort der Ewigkeit,/ Daß die Hoffnung nicht gebricht. /Hier ist Gott, der zu dir spricht. 4 Wird die Zeit dir oft zu lang,/ Macht der Sorgengeist dir bang,/ Helle strahlt des Wortes Licht. /Hier ist Gott, der zu dir spricht. 5 Gott ist nah in seinem Wort,/ Hier ist fester, sichrer Ort. Seinem Willen füge dich:/ Was ich tun soll, mein Herr, sprich! Erwin Berner 118, 273 119, 160 Weise: Liebster Jesu, Zat 1j, 222⁵ 68 wir sind hier, Nr. 432 1 Herr, mein Licht, erleuchte mich,/ Daß ich mich und Dich erkenne,/ Daß ich voll Vertrauen Dich/ Meinen Gott und Vater nenne./ Höchster, laß mich doch auf Erden 7/ Weise zu dem Himmel werden. 2* Lauter Wahrheit ist Dein Wort./ Lehre mich es recht verstehen!/ Hilf selbst meinem Forschen fort,/ Richtig daraus einzusehen,/ Was zu meinem Heil mich führe/ Und mir, Deinem Knecht, gebühre. 3 Aber laß mich nicht allein/ Richtig seinen Sinn verstehen;/ Laß mein Herz auch folgsam sein,/ Den erkannten Weg zu gehen./ Denn sonst würd ich bei dem Wissen 7 Doppelt Streiche leiden müssen. 4* Gib, daß ich den Anterricht/ Deines Wortes treu bewahre; Daß ich, was es mir verspricht,/ Reichlich an mir selbst erfahre./ Ja, es sei in meinem Leiden /Mir ein Quell von Trost und Freuden. 5 O verleihe mir die Kraft,/ Deinem Wort gemäß zu handeln/ And vor Dir gewissenhaft,/ Als Dein treues Kind, zu wandeln,/ So wird einst in jenem Leben /Mich ein hellres Licht umgeben. Heinrich Kornelius Hecker 697⁰ Weise: O Du Liebe 60 meiner Liebe, Nr. 112 1O wie freun wir uns der Stunde,/ Da wir Dir, Herr Jesu, nahn,/ Am aus Deinem heilgen Munde /Lebensworte zu empfahn./ Laß uns heute nicht vergebens/ Hörer Deines Wortes sein; /Schreibe selbst das Wort des Lebens Tief in unsre Herzen ein. Kol. 3, 16; Jak. 1, 22; Joh. 8, 12 Wesen und Wirken Gottes 2* Sieh, wir sitzen Dir zu Füßen. Großer Meister, rede Du!/ Sieh, wir hören Deiner süßen/ Rede heilsbegierig zu./ Lehr uns, wie wir selig werden;/ Lehr uns, wie wir unsre Zeit,/ Diese kurze Zeit auf Erden,/ Nützen für die Ewigkeit. 3 Lehr uns, wie wir dem Verderben 7Durch der Gnade Kraft entgehn,/ Wie wir, eh wir leiblich sterben,/ Wahrhaft geistig auferstehn/ And nach Deinem Wohlgefallen /Denken, reden, leiten, tun,/ Graden Weges dahin wallen,/ Wo wir nach der Arbeit ruhn. 4* Dazu öffn uns das Verständnis, Wie den Jüngern Du getan;/ Zu lebendiger Erkenntnis„Trag die Fackel Du voran. /Licht der Welt, das schon verscheuchte/ Manche dichte Finsternis,/ Licht der Welt, auch uns erleuchte;/ Denn im Licht geht man gewiß. 5 Gieß uns aber auch das Feuer /Deiner Liebe in das Herz,/ Daß wir an Dir immer treuer/ Hangen unter Freud und Schmerz. Keine Last sei uns beschwerlich,/ Die von Dir uns auferlegt,/ And uns alles leicht ent⸗ behrlich,/ Was mit Dir sich nicht verträgt. 6* Nun, so lege Licht und Liebe,/ Kraft und Feuer auf Dein Wort; /Laß ö es mit lebendgem Triebe /In uns wirken fort und fort./ Hilf uns, daß wir treu bewahren,/ Was wir in das Herz gefaßt,/ Und laß andre auch erfahren,/ ö Daß Du Lebensworte hast. Jer. 2, 13; Ps. 65, 10 Ps. 74, 153 Joh. 4, 14 F. E. Belden 3.— 5 h— IIT—— e* 22—.. m.—. 4 1 8— 1—— + 1 EIAII . 1 Kommt, laßt zum Le-bens⸗ quell uns ei ⸗len,/ Zum R e ——. 5 FE 2 ³——— 1—— 0 — 5—— EEEERDRRRRT— 1— ö —* 1 X V— 1 4.—* 1 2 Q 2 1 2 C 2—— 1 H + +— 1 R 25 x 2 5 I Was⸗ser frisch und rein. Der Hei-land heißt uns dort will⸗ 0 ö 8 — 00—— 1*——.— ⸗˙ 2 4 S ine di,, r. Philipp Spitta Das Wort G —.—3 ü kom⸗-men, —. .. ———— .— was⸗ r 3 Der He schmecke de Joh. 6, 68; L. 1 Berr, ich zieh es nicht mehr tausend W 2 Hallelu mög in De sein beflisse Sitzen, wie Gottes Liebe Nr. 112 „ Am s heute Wort eh, wir erden;/ für die gehn,/ id nach dahin Das Wort Goltes E . kom⸗men,/ Er lädt u —— E. P Fiir * B s freundlich ein. Wir ei⸗len zu dem Lebens⸗ S N 4 Paße 2— 2 22 —*—.— e 2 1285„— SSSSIIIIIII.I...*T—. ᷓꝑP‚PꝑPꝑPꝑPꝑPꝑPꝑPꝑPꝑPꝑꝑPꝑ xx ———— — 1 155 0. 1 15— 1 LI 1——— — 1—2* + L 1— 22 33 was ⸗ ser,/ Wei⸗ len am le⸗ bend⸗ gen Was⸗ ser, 3—— RDSDꝗDRDDRRDRTRPRRDTR‚RPR‚RR‚P‚‚‚ PE— CEIXI— 44— 1—— 1 —.—.— 2 wn I— I— 2..2 2. 1 ——..— —.— I PSPSP ISISIPIPISIPIPIPIEꝑIPI‚I‚I‚I‚.‚II.......—— DDDieeeeeeeeeee—. mn n. r N wei⸗len am le⸗bend- gen Was⸗ser,/ Blei⸗ben bei dem Le⸗bensquell. N NNAN 2.— 9 é Vii L 4..— 1— I. 2 VIIIDIIEI — 1+.— 1 1— I —— 55— AH en I l ö 2 Wie lieblich ist nach langem Wandern/ An einem Ort die Rast,/ Wo Wasser, wie Kristall so helle,‚/ Erquickt den müden Gast!/*Wir eilen... 3 Der Heiland ist das Lebenswasser,/ Da hole Kraft dir her;/ Komm, schmecke der Erlösung Freude/ Und dürste nimmermehr./* Wir eilen F. E. Belden Kurt Sinz 71 Weise: Gott, Dein Lieben Joh. 6, 68; Luk. 11, 28; 10, 38-42 ist ein Lieben, Nr. 28 1 Herr, Dein Wort, die edle Gabe, /Diesen Schatz erhalte mir;/ Denn ich zieh es aller Habe/ Und dem größten Reichtum für. Wenn Dein Wort nicht mehr soll gelten, Worauf soll der Glaube ruhn? /Mir ist's nicht um tausend Welten,/ Aber um Dein Wort zu tun. 2 Halleluja, Ja und Amen! /Herr, Du wollest auf mich sehn,/ Daß ich mög in Deinem Namen /Fest bei Deinem Worte stehn./ Laß mich eifrig sein beflissen,/ Dir zu dienen früh und spat,/ Und zugleich zu Deinen Füßen/ Sitzen, wie Maria tat. Str. 1 Nikolaus Ludwig Graf von Zinzendorf Str. 2 Christian Gregor 7278 ö Wesen und Wirken Gottes Luk. 24, 25. 26; Röm. 11, 33 —2— 2 4—* + + IIIIIIII —2 2 ö 00 4 — An-ter⸗richt,/ Hier ist Wahrheit, 2.— eg und Licht. 2 Hier ist Weisheit und Verstand,/ Me Es macht selbst die Toren klug,/ Wahrt vo 3 Laßt dies Lebensbuch allein/ Eures Wandels ö hrals je ein Mensch erfand./ r falschem Schein und Trug. Richtschnur sein,/ Zeigt es doch in Freud und Leid/ Euch den Weg zur Seligkeit. 4 Dieses Wort aus Gottes Mund/ und tröstet überall,/ Führt zuletzt zu A Dut uns seinen Willen kund,/ m Himmelssaal. Jer. 15, 10 Bei Joh. Balth. König 7 22.—.—4 —.—————— E. J. 1 ö Schon oft hab Er mir Daß — —2 —*8— i be⸗ ten,/ Wenn ich im ten/ Mit sei⸗nem AR. m N * 38 DLi —2— IN SS — Das Worf Doch wur Ich spürt 3 Ich w mich das gab mir! 4 Die K für den E allermeist kannst mi Ps. 119, 10 Weise: Komm, o ke Teure Dich alle ich alles 2* Geist mir des Schätze 6 3 Was Dein W= gib, daß 4* Hilf, ich hier z auch Rat 5 WLaß drauf ein im Glaul n Gottes Trägt Das Wort Gottes 74 E rs;— .— A 990—— — SVN FP EL 2— —— + ů 2 Wor⸗ t⸗ tes las, Licht, daß ich's wohl faß. Das weiß nur der, der es er⸗ 3— 1.——H————.— 7— 4 1.—* I—.—..—..— ———1. E— I 1—.——— 1 1 I IIV— 2— 1 1 — 1*— r nun v. L nn Li unem en Hün, ardntunn. E E urn n rierunnri, V., dan n. en Ln; e id an aien Mo an fäh ret,/ Wie Got⸗tes Wort das Le-ben näh ⸗- ret. 2. * 1 CESs——.—— 1 I SSPS S.I...I......... — 1. P 1— zinn. fini. inn. 2 Zwar hab ich nicht sogleich gespüret,/ Daß Er mir meine Bitt gewährt;/ Doch wurde bald mein Herz gerühret,/ Weil Er es durch das Wort genährt./ Ich spürte bald, daß Kraft und Leben/ Im Worte Gottes ist gegeben. 3 Ich wurde oft so hoch entzücket,/ Daß ich das Eitle ganz vergaß, Weil mich das Wort des Herrn erquicket,/ Das ich voll Heilsbegierde aß./ Das gab mir neue Lust und Liebe,/ Zu fühlen solche Geistestriebe. 4 Die Kraft, die Speis und himmlisch Manna Gib, Herr, mir täglich für den Geist,/ So will ich gleich der frommen Hanna /Dich rühmen, preisen allermeist;/ Denn nichts kann meine Seel erquicken/ Als Du, nur Du kannst mich beglücken. C. G. Lieberherr Ps. 119, 103-105; Jak. 1, 21-25 7 Weise: Komm, o komm, Du Geist des Lebens, Nr. 54, oder: Gott des Himmels und der Erden, Nr. 621 Teures Wort aus Gottes Munde, /Das mir lauter Segen trägt, Dich allein hab ich zum Grunde 7Meiner Seligkeit gelegt; In dir treff ich alles an,/ Was zu Gott mich führen kann. 2Geist der Gnaden, der im Worte Mich an Gottes Herze legt, Offne mir des Himmels Pforte,/ Daß mein Geist hier recht erwägt,/ Welche Schätze Gottes Hand Durch sein Wort ihm zugesandt. 3 Was ich lese, laß mich merken;/ Was Du sagest, laß mich tun./ Wird Dein Wort den Glauben stärken,/ Laß es nicht dabei beruhn,/ Sondern gib, daß auch dabei/ Ihm das Leben ähnlich sei. 4* Hilf, daß alle meine Wege Nur nach dieser Richtschnur gehn;/ Was ich hier zum Grunde lege,/ Müsse wie ein Felsen stehn,/ Daß mein Geist auch Rat und Tat /In den größten Nöten hat. 5 Laß Dein Wort mir einen Spiegel,/ Jesu nachzufolgen, sein.“ Drücke drauf ein Gnadensiegel,/ Schleuß den Schatz im Herzen ein,/ Daß ich fest im Glauben steh,/ Bis ich dort zum Schauen geh. Benjamin Schmolck 7576 Wesen und Wirken Goltes 75 Weise: Alles ist 1. Tim. 1, 15: Apg. 17, 32 an Gottes Segen, Nr. 267 1 Heilig, heilig soll uns bleiben, Was uns Gott hat lassen schreiben/ Von dem Rat zur Seligkeit. Preis sei Ihm für diese Gabe: Sie ist unsre beste Habe /In der Armut dieser Zeit. 2* Dieses Buch ist durchgedrungen 7 Durch so viele Lästerungen,/ Durch viel bittern Spott und Hohn./ Mancher Strom vom Märtrerblute/ Floß in heilgem Glaubensmute/ Für das Wort vom Menschensohn. 3 Unbezwingbar stand es feste, Wenn wie Wellen es die größte/ Wut der Sünder rings umtobt. Millionen Zungen haben /Seiner Wahrheit Gottesgaben 7Durch ein siegreich End erprobt. 4* Oeiner Schuld Versöhnung sucheͥ Gründlich jetzt in diesem Buche;/ Hier nur findest du dein Heil!/ Menschenwitz und Menschenlehren/ Können nur dein Elend mehren,/ Dich betrügen um dein Teil. 5 Sieh, aus dieses Buches Lehre Strahlet Christi Macht und Ehre And sein Wesen himmlisch klar./ Wie in einem hellen Spiegel Siehst du hier sein göttlich Siegel,/ Daß Er sein wird, der Er war. 6* Dieses Buch gibt treue Kunde y/ Von dem ewgen Gnadenbunde,/ Den Gott selbst mit uns gemacht,/ Da der Sohn sich hingegeben/ Und für uns zum neuen Leben/ Von den Toten aufgewacht. 7 O wenn dieses Buches Lehre Allen heilig, göttlich wäre,/ O wie würden sie so frei!/ O wie würde rings auf Erden/ Nur ein Gottesgarten werden!/ O wie würde alles neu! Johann Rothen 76 Weise: Was Gott tut, Jer. 23, 29 Hebr. 4, 12 das ist wohlgetan, Nr. 281 1 Dein Wort, o Herr, ist milder Tau/ Für trostbedürftge Seelen./ Laß keinem Pflänzchen Deiner Au/ Den Himmelsbalsam fehlen; /Erquickt durch ihn/ Laß jedes blühn/ Und in der Zukunft Tagen/ Dir Frucht und Samen tragen. 2* Dein Wort ist, Herr, ein Flammenschwert, /Ein Keil, der Felsen spaltet,/ Ein Feuer, das im Herzen zehrt/ Und Mark und Bein durchschaltet./ O laß Dein Wort /Noch fort und fort/ Der Sünde Macht zerscheitern/ And alle Herzen läutern. 3 Dein Wort ist uns der Wunderstern/ Für unsre Pilgerreise; Es führt auch Toren hin zum Herrn /Und macht die Einfalt weise. Dein Himmels⸗ licht/ Verlösch uns nicht/ Und leucht in jede Seele,/ Daß keine Dich verfehle. 4* Ich suchte Trost und fand ihn nicht;/ Da ward das Wort der Gnade/ Mein Labsal, meine Zuversicht,/ Die Fackel meiner Pfade. /Sie zeigte mir/ Den Weg zu Dir /And leuchtet meinen Schritten/ Bis zu den ewgen Hütten. 5 Nun halt ich mich mit festem Sinn/ Zu Dir, dem sichern Horte. Wo wendet ich mich anders hin?/ Herr, Du hast Lebensworte./ Noch hör ich Dein:/ Komm, du bist mein!/ Das rief mir nicht vergebens,/ Ein Wort des ewgen Lebens. 6* Auf immer gilt Dein Segensbund, 7 Dein Wort ist Ja und Amen; /Nie weich es uns aus Herz und Mund /And nie von unserm Samen. /Laß immer⸗ fort/ Dein helles Wort /In allen Lebenszeiten/ Ans trösten, warnen, leiten. 7 O sende bald von Ort zu Ort 7Den Durst nach Deinen Lehren,/ Send Hunger aus, Dein Lebenswort/ Und Deinen Geist zu hören;/ And send ein Heer/ Von Meer zu Meer,/ Der Herzen Durst zu stillen/ Und Dir Dein Reich zu füllen. Karl Bernhard Garve sst eit Matth. 6, 1 2 Wir UAnd track 3 Durck keit,/ Zu 4 Mach In Chris Boltes Nr. 267 iben/ unsre Durch Floß Wut Hhrheit iche;/ zönnen Ehre-/ hst du Den ir uns hürden den!/ Rothen tut, Nr. 281 keinem / Laß en. altet,/ Vnd führt mels⸗ rfehle. nade/ ĩmir/ zütten. vendet Lomm, ebens. Nie mmer⸗ leiten. Send d send d Dir d Garve Das Neich Gotles Dein Reich ist ein ewiges Reich, und deine Serrschast wühret für und für Psalm 145, 13 Matth. 6, 10. 33 77 Rolph Agop Andere Weise: Herr Jesu Christ, Dich zu uns wend, Nr. 423 —9 3811—27 2— x 1 1— 1— 1 + 22—. 2 L 1 + 1— 1 AREI A 1 3 E 1 + +— 1= 1 XVXI.—. 1— + 1——⏑ I. 2 I 2* 2 1 Herr Gott, Dein Reich er⸗war ten wir,/ In⸗ —— ö 2 ———.———— .e Lus,. 2—..— 2n er——. 2 E va +— 1 1 dun i——LII 1 — ö I ů ——.———.——— e——— + 1 +⁰—1.— ite. + I.... + 4 H r RR S brün⸗stig be⸗ ten wir zu Dir;/ Voll⸗ en de die ⸗ ser ö ee . I53— 1 1. 11— IS..eY 6e 4— * EE 1 LDII—— EVI EE? 4 E.+ +.— 1 EXI 1 L 1—=——— P— 1— ———————— II — i,=, düier. n wül- en Lire. müeren. iiEEEE —. 2 ERE I '— 2 2 — Welt⸗ zeit Lauf,/ In Dein Reich nimm u 1 — 2 2—.— 1 N 2 2—n. E W—.— H Hull 1 T 33. +—. LI— 1 N — 1 2 1 Löläit. + H L II —— ö 2 Wir wissen, daß die Lust der Welt In Nichtigkeit zusammenfällt,/ And trachten nur nach Deinem Reich;/ Hier fühlen wir uns Pilgern gleich. 3 Durch Nöte und durch Trübsalszeit/ Führst Du uns hin zur Herrlich⸗ keit‚/ Zu stehen vor dem höchsten Thron/ Und zu empfangen Himmelslohn. 4 Mach würdig, Herr, uns und bereit; /Schenk gnädig uns Gerechtigkeit/ In Christo Jesu, unserm Herrn. Nichts halt von Deinem Reich uns fern! Erwin Berner 78 Wesen und Wirken Gottes Jes. 8, 10; Ps. 16, 11 Erlaubnis: Prof. O. E. Schmidt Joh. 7, 37. 38; Offb. 7, 9·-17 Nachweis 1 HQ + 4 + SSISSTTD‚.... 2— 2— · 1.—.—— 1 e e 1 ö Ei ⸗ ner ist Kö⸗ nig, Im⸗ ma⸗ nu⸗ el sie⸗ get;/ Zi ⸗ on hin⸗ ge⸗ gen, sei in ⸗ nig ver- gnü⸗get,/ d 2——.— dn. re. S—— 2 P Be⸗bet, ihr Fein⸗de, und ge⸗bet die Flucht. La⸗ be dein Her-ze mit himm⸗li⸗scher Frucht; 0.—. 2 „wi⸗ges Le-ben, un⸗ x I—.I.I.............. — 1———.— IE—— ——1 5— 1I E— 1 + — — CI S.— N VINI —„ 1121. Hnr.*—— II inr. M————— 3335 7 T Nien 6 4 =li⸗chen Frieden,/ Freu-de die Fül⸗l — — la · 2 Stärket die Hände, ermuntert die Herzen,/ Trauet mit Freuden dem ewigen Gott:/ Jesus, die Liebe, versüßet die Schmerzen,/ Reißet aus Angsten, aus Jammer und Not; Ewig muß unsere Seele genesen/ In dem holdseligsten, lieblichen Wesen. 3* Halte, o Seele, im Leiden fein stille,/ Schlage die Nute des Vaters nicht aus; Bitte und schöpfe aus göttlicher Fülle/ Kräfte, zu siegen im Kampfe und Strauß; Fluten der Trübsal verrauschen, vergehen,/ Jesus, der treue, bleibt ewig dir stehen. 4* Zion, wie lange hast du nun geweinet?/ Auf und erhebe dein sinkendes Haupt!„Siehe, die Sonne der Freuden erscheinet„ Tausendmal heller, als du es geglaubt./ Jesus, der lebet; die Liebe regieret,/ Die zu den Quellen des Lebens dich führet. Das Reit 5 Lauf alle zu n des Lebe Erlösung 6 Strei Himmels dies Kle Krone,/ 7* Drol Schar/ Er ist's 9 Stimmer 8 Reic Lamm u Springet erhören. Joh. 18, 36 1 Die Du aber bestehete 2* Dein Drum ke Dir könn vergröße 3 Weit And unt bis zum an Deine 4* Auch Laß Dei mit uns Zukunft 5 Ans, wir für: bens uns wir leben 6* Voll Tag isten kommst der Gere Sa k mit gött ist uns b Gottes E. Schmidt »n dem et aus In dem Vaters gen im Jesus, ikendes heller, Nuellen Das Reich Gottes 79 5 Laufet nicht hin und her, eilet zur Quelle; /Jesus, der bittet: Kommt alle zu mir!/ Sehet, wie lieblich, wie lauter und helle/ Fließen die Ströme des Lebens allhier. 7Trinket, ihr Lieben, und werdet erquicket; /Hier ist Erlösung für alles, was drücket. 6 Streitet nur unverzagt, seht auf die Krone,/ Die euch der König des Himmels anbeut,/ Selber Jehova wird Siegern zum Lohne. Wahrlich, dies Kleinod verlohnt sich den Streit; /Streitet nur unverzagt, seht auf die Krone, 7Selber Jehova wird Siegern zum Lohne. 7* Droben am Stuhle des Lamms wird man sehen /Eine gewaltige, siegende Schar /Seine unendliche Hoheit erhöhen; Alles, was Odem hat, ruft: Er ist's gar!/ Sehet, wie Kronen und Throne hinfallen;/ Höret, wie donnernde Stimmen erschallen: 8 Reichtum, Kraft, Weisheit, Preis, Stärke, Lob, Ehre/ Gott und dem Lamm und dem Heiligen Geist!/ Wenn ich da stünde, o wenn ich da wäre!/ Springet, ihr Bande, ihr Fesseln, zerreißt!/ Amen, die Liebe wird wahrlich erhören./ Alles, was in mir ist, lobe den Herren! Johann Ludwig Konrad Allendorf Joh. 18, 36 79 Weise: Es ist das Heil uns kommen her, Nr. 186, oder: Gott, Deine Güte reicht so weit, Nr. 208 1 Die Feinde Deines Kreuzes drohn /Dein Reich, Herr, zu verwüsten;/ Du aber, starker Gottessohn, 7 Beschützest Deine Christen./ Dein Thron bestehet ewiglich,/ Vergeblich wird sich wider Dich/ Die ganze Hölle waffnen. 2* Dein Reich ist nicht von dieser Welt,/ Kein Werk von Menschenkindern;/ Drum konnt auch keine Macht der Welt,/ Herr, seinen Fortgang hindern./ Dir können Deine Hasser nie 7Dein Erbe rauben; selbst durch sie/ Wird es vergrößert werden! 3 Weit wollst Du Deine Herrschaft noch/ In Deiner Welt verbreiten Q/ And unter Deinem sanften Joch/ Die Völker alle leiten. /Vom Aufgang bis zum Niedergang /Bring alle Welt Dir Preis und Dank/ And glaub an Deinen Namen. 4* Auch Deine Feinde, die Dich schmähn, /Die frevelnd sich empören,/ Laß Deiner Gnade Wunder sehn, /Daß sie sich noch bekehren./ Lehr sie mit uns gen Himmel schaun ́ /Und unerschüttert im Vertraun/ Auf Deine Zukunft warten. 5 Uns, Deine Christen, wollest Du 7Fest in der Wahrheit gründen,/ Daß wir für unsre Seelen Ruh In Deiner Gnade finden./ Mach unsres Glau⸗ Wir ben gewiß; Vor Irrtum und vor Finsternis/ Bewahr uns, weil wir leben. 6* Voll Zuversicht erwarten Dich,/ Beherrscher, Deine Frommen./ Der Tag ist nah, des freun sie sich, Da Du wirst wiederkommen./ Den Sündern kommst Du zum Gericht,/ Ans segnet dann Dein Angesicht/ Mit Wonne der Gerechten. 7 Ja komm, o Jesu, komme bald/ Zu Deinem Volke wieder! Befrei mit göttlicher Gewalt/ Uns, Deines Reiches Glieder!/ Dein Himmelreich ist uns bereit.)/ Von Ewigkeit zu Ewigkeit/ Wird's unser Erbteil bleiben. Balthasar Münter 80⁰0 Wesen und Wirken Gottes Kol. 1, 14-20; Hebr. 1, 1-6 1. Kor. 8, 6; Phil. 2, 9—11 80⁰ Bei Friedrich Layritz Erlaubnis: Evangelischer Kirchenrat Hamburg»Nachweis 6 * —* — 4 =——— ö — +*. ——— 1—-w——.—⁷ ů 25 Je⸗sus Chri- stus herrscht als Kö- nig,/ Al-les wird Ihm ——3 . r ni. 2 e TH+IrN— TTDNC PIIIS ..—.—. ..—. ⏑+ — legt Ihm Gott 4 2 uνν .— V9 I QQNVU B. +.— Das Reich 2 Fürste Geben Il irdischen 3* Gott der Sohn unauflösl 4„ Gleich Aber allet den Händ 5 Nur Erlösung ewiges NV 6 Eil, es Willst du der Wunf 7* Allen glauben„ alle Welt 8* Zwar And das kann sie v 9 Jesus ehrt als sie getauf 10* Ich Ob ich sek sei Ihm u Hebr. 1, 14 1 Wer Welten, Wie Fla⸗ 2* Sie e zeit./ Si ihrer eign 3 Bekel Dein Sol Dem Flu 4* Sie j Leiden gi And zärt! 5 Sie, I Dank./ ganze Hi Bottes ö tirchenrat Das Reich Goltes 81 2 Fürstentümer und Gewalten,/ Mächte, die die Thronwacht halten,/ Geben Ihm die Herrlichkeit;̃ Alle Herrschaft dort im Himmel,/ Hier im irdischen Getümmel Ist zu seinem Dienst bereit. 3* Gott ist Herr, der Herr ist Einer,/ Und demselben gleichet keiner,/ Nur der Sohn, der ist Ihm gleich;/ Dessen Stuhl ist unumstößlich,/ Dessen Leben unauflöslich,/ Dessen Reich ein ewig Reich. 4* Gleicher Macht und gleicher Ehren ͥSitzt Er unter lichten Chören/ Aber allen Cherubim;/ In der Welt und Himmel Enden /Hat Er alles in den Händen; /Denn der Vater gab es Ihm. 5 Nur in Ihm, o Wundergaben, ꝗ Können wir Erlösung haben, Die Erlösung durch sein Blut./ Hört's: Das Leben ist erschienen,/ Und ein ewiges Versühnen/ Kommt in Jesu uns zugut. 6 Eil, es ist nicht Zeit zum Schämen! 7Willst du Gnade? Du sollst nehmen./ Willst du leben? Das soll sein. Willst du erben? Du wirst sehen./ Soll der Wunsch aufs höchste gehen,/ Willst du Jesum? Er ist dein. 7* Allen losgekauften Seelenͥ Soll's an keinem Gute fehlen;/ Denn sie glauben Gott zum Ruhm. Werte Worte, teure Lehren!/ Möcht doch alle Welt dich hören,/ Süßes Evangelium! 8* Zwar auch Kreuz drückt Christi Glieder /Hier auf kurze Zeit darnieder,/ And das Leiden geht zuvor;/ Nur Geduld, es folgen Freuden, /Nichts kann sie von Jesu scheiden,/ Und ihr Haupt zieht sie empor. 9 Jesus Christus ist der Eine, y/ Der gegründet die Gemeine,/ Die Ihn ehrt als teures Haupt. Er hat sie mit Blut erkaufet,/ Mit dem Geiste sie getaufet,/ Und sie lebet, weil sie glaubt. 10*Ich auch auf der tiefsten Stufen, Ich will glauben, reden, rufen,/ Ob ich schon noch Pilgrim bin: /Jesus Christus herrscht als König, /Alles sei Ihm untertänig; Ehret, liebet, lobet Ihn! Philipp Friedrich Hiller 8 1 Weise: Hebr. 1, 14; Lul. 15, 7 In allen meinen Taten, Nr. 227 1 Wer zählt der Engel Heere,/ Die Du zu Deiner Ehre,/ O Herr der Welten, schufst? Sie freun sich, Deinen Willen/ Gehorsam zu erfüllen,/ Wie Flammen schnell, wenn Du sie rufst. 2* Sie eilen, in Gefahren/ Den Frommen zu bewahren In seiner Pilger⸗ zeit. Sie freun an Deinem Throne Sich einst auch seiner Krone/ Wie ihrer eignen Seligkeit. 3 ekehren, Gott, sich Sünder/ And werden Deine Kinder,/ Die Dir Dein Sohn gewinnt,/ Dann jauchzen ihre Lieder,/ Daß ihre neuen Brüder/ Dem Fluch entrissen worden sind. 4* Sie jauchzen Deinem Sohne,/ Daß Du sie Ihm zum Lohne Für seine Leiden gibst;/ Daß Du sie trägst und leitest,/ Zum Himmel vorbereitest/ And zärtlich wie ein Vater liebst. 5 Sie, über mich erhoben,/ Sie lehren, Dich zu loben,/ Mich ihren höhern Dank. ̃ In Deinem Heiligtume 7 Wird dann zu Deinem Ruhme /Der ganze Himmel ein Gesang. Johann Andreas Cramer 82 Wesen und Wirken Gottes Jes. 9, 5. 6 8 2 H. P. Danks ö ö HH 305—— 2 m ö——— —HH————— 533 n 1 Der Herr re⸗giert in Zi— on! /Drob mög sich al-les —— SZICS..— I—...—0 +—— 5 ö ö wrdn Er 2.—. 2— —————ů—í'!ù9cr1.2—— ö—. + +— ö +— + 3„½ +7 —.7.——* I. ———.—————.— x—— ——*‚.DD. De — 4...*—————4 2— e e 2.— e⸗lo-dein./ Der M e e n. ꝓSDDDDDII 2.— eee, n in, een, IIN— .. I—— 1.F5. —...—..—, äꝑ 2 2 EE anni mi. 1—9 5 giert Zi- on! Das ist des Lo⸗-bes wert. Er⸗ . n n wrirn 6•., iät. n n, t. e=err nndi, Kinernter O— e e ö sten, Eh ⸗ re Ihm,/ And Kön'⸗ge, fallt zur Erd! L .— 2 Der Herr regiert in Zion!/ Wer wollt Ihm gelten gleich?/ So tief die Erde, weit das Meer,/ Erstreckt sich auch sein Reich./ Sein Name sei geehret,/ Sein Banner weh voran,/ Bis selbst die fernsten Inseln sind/ Dem Herren untertan. 3 Der Herr regiert in Zion!/ Ihm weihn wir diese Stund./ Nun jauchze Lob und Dank mit Macht/ Empor aus Herz und Mund. /Ruft unter seine Fahne /Die Menschen nah und fern,/ Daß Ehre unserm König werd,/ Dem Herren aller Herrn! Fanny Crosby. Kurt Sinz — — I Zum 2 Dei Rates 3 Unst barmen, 4 Unse in dieser Hes. 11, 1 In in Felse 2 Da In Her, 3 Dan Ich./& 4 Und Durch 5 Herr O gib u 5 Das Gesetz Gottes Oroßen drieden haben, die dein Gesetz lieben/ sie werdͤen nicht straucheln Psalm 119, 165 Ps. 40, 9; Jer. 31, 33 85 Rolph Agop H+—— x —„——— 1— 2—— 55 —.— P.... fi — — *—. — 1 ** u — * — ein 1. — —*— — 37 0 —— — „gro-ßer Gott,/ Stets —— 3.—8. — EINE— AShehe— .. Erie + 2e ZS‚.‚.‚..—. + +—— I LC +* K1. 1 2.— 2——. 4 4 4 +* + + ö 8 E 33 m. Lar m H .... 7 5 7 +—. E + ö* DIE2 .— 2————3— 2.. 1 JJICCJDDDiII —*—— Le S—H +—— i +* E—H L— I 1— 2 2 Dein Gesetz sei uns das Licht; 7-Ansrem Geist ermangle nicht/ Deines Rates Sicherheit,/ Leite ihn zur Seligkeit. 3 Unsrer Sünden bittre Not/ Zeige Dein Gesetz, Herr Gott;/ Dein Er⸗ barmen, Deine Gnad /Führ uns auf den rechten Pfad. 4 Unser Vorbild sei Dein Sohn! /Dein Gesetz erfülle schon/ Anser Herz in dieser Zeit/ Und in alle Ewigkeit. Erwin Berner 84 Weise: Beugt Hes. 11, 19; Jer. 31, 31-34 vor Jehovas Throne hehr, Nr. 7 1In Schauern bebte Sinai,/ Als sein Gesetz der Herr verlieh./ Er grub's in Felsentafeln ein;/ Doch auch die Herzen waren Stein. 2 Da rief voll Huld des Vaters Mund:/ Gestiftet sei ein neuer Bund!/ In Herzen schreib und nicht in Stein/ Die Liebe Mein Gesetz hinein! 3 Dann herrscht Mein Zepter väterlich,/ Sie sind Mein Volk, ihr Gott bin Ich./ Die Liebe lehrt, und groß und klein/ Wird Täter Meines Willens sein. 4 Und sieh, Er sandt aus seinem Thron/ Den eignen eingebornen Sohn./ Durch Christum tat des Vaters Mund/ Sein Wort und seine Liebe kund. 5 Herr, der Du selbst die Liebe bist,/ Die kein Verstand, kein Herz ermißt,/ O gib uns Liebe, daß wir nun/ Von Herzen Deinen Willen tuni Karl Bernhard Garve S Wi 8 Wesen und Wirken Gottes Das Ge Hes. 33, 11; Jos. 1, 8; Tonsatz: Evangelischer Psalter 3. Mose 19, 8 5. Mose 6, 5 85 Nachwei Heront e.—.— NDas 1 S H,, E —— 1 Der Herr liebt un ser Le⸗ ben. Zu un⸗serm Heil hat Er Ans sein Ge⸗setz ge⸗ge⸗ ben;/ Aus Liebe gab's der Herr. Ps. 19, 8 I baß dn ——— E 2 WFE aß mi SDSPSPPSEPIEIPIPIIPIIIIIIIIIII 2* Gel Wenn i —68——.—.— müss' ic ——————— SESS IS IEII SSSIIII.... Doi —— 23 1.—— 8— Dir, V x— 3 2 gehorsa Heil al ⸗ len, die In eh ren,/ Die al ⸗len sei ⸗ nen ner. aß ich —4 4 12 1 e— auch me DE..—..———————— 5 Sol —..———.—— Daß ick X— nicht H Anderung für Lied Nr.111 6* Be: —2—3 5 M So laß ö MS— Dir mi SSSS. 2 7We 5 in 10 1 11 0 Aus al — den Gel Leh ⸗H ren /Mit Ernst ge⸗ hor- sam sind. Schul-den⸗last — R 1——9 —— SDSI3— S or iu, —.— 1 Hei 2 Oich soll ich, Dich nur, ehren,/ Dich lieben, Dir vertraun,“ Dir ewig 155 tiefe angehören, Auf Deinen Weg nur schaun;„Nicht fremden Götzen leben,/ 8 singe Nach Deiner Huld nur streben. Welch heiliges Gebot! sein Gl 3 Oein Wort soll mich regieren,/ Mein Licht im Finstern sein,/ Mich sichre Pfade führen,/ Mich trösten und erfreun. Es soll mir offenbaren,/ 4 Dir Daß wir verloren waren,/ Wenn Christus nicht erschien. Deie 4* Ich soll den Nächsten lieben/ And, brüderlich gesinnt,/ Ihn segnen, Wwem 2 nicht betrüben;/ Dann bin ich Gottes Kind./ Wie herrlich sind die Rechte,/ Das nie Womit Du Deine Knechte/ Zu ihrem Glücke führst! 5 Mein ganzes Herz soll heilig,/ Auch in Gedanken rein,/ Durch Lüste 3 Oft nicht abscheulich/ Vor Deinen Äugen sein. Wer hat auf diesen Wegen— herrlich Nicht Ruhe, Nuhm und Segen,/ Wenn er sie willig geht? Ev, der 6* Gib denn, daß ich sie liebe,/ Verstand, Entschlossenheit ⸗ UAnd Lust und ihn ins rege Triebe/ Zur wahren Heiligkeit!/ Ich werde, Gott, auf Erden/ Dir immer treuer werden,/ Wenn Du mein Beistand bist. ö SHer ö Weil d x zottes Psalter segnen, echte,/ )Lüste zegen/ ist und Dir Das Geset Gottes 8687 7 Vergib durch Christi Leiden/ Mir meine Missetat!/ Dann geht mein Herz mit Freuden/ Den Weg, den Er betrat./ Die Liebe wird mich dringen,/ Das Gute zu vollbringen,/ Dein Geist mein Beistand sein. Johann Friedrich Mudre 86 Weise: Wer nur Ps. 19, 8; 1. Sam. 15, 22 den lieben Gott läßt walten, Nr. 309 1 Gott, Deinen heiligen Befehlen 7Will ich, Dein Kind, gehorsam sein./ Laß mich das beste Teil erwählen y/ Und gern mich Deinem Dienste weihn!/ Du bist mein Herr, ich bin Dein Knecht,/ Und Dein Gesetz ist gut und recht. 2* Gehorsam ist die beste Gabe,/ Die Dein Geschöpf Dir opfern kann./ Wenn ich ihn Dir geopfert habe,/ Welch eine Freud empfind ich dann!/ Nur müss' ich's, Dir zum Preis und Dank,/ Aus Liebe tun und nicht aus Zwang. 3 Dein Sohn gehorchte Dir so gerne; Ach hilf, damit ich immerdar Dir, Vater, so gehorchen lerne,/ Wie Jesus Dir gehorsam war./ Er, Dir gehorsam bis zum Tod, /Erfüllte, was Dein recht Gebot. 4 Laß Deine heiligen Gesetze 7Mir immer gegenwärtig sein And gib, daß ich sie nie verletze/ Und kindlich fürchte, was sie dräun./ Wie schwer's auch meinen Lüsten deucht: 7Dein Joch ist sanft, die Last ist leicht. 5 Sobald ich Deine Stimme höre, So mache Leib und Geist bereit, Daß ich mit Folgsamkeit sie ehre/ Und tue, was sie mir gebeut. /Ich soll nicht Hörer nur allein,/ Ich soll zugleich auch Täter sein. 6* Beut mir die Welt auch tausend Freuden,/ Damit ich ungehorsam sei,/ So laß mich fliehn und sie vermeiden 7 Als Götzendienst und Zauberei.„ Dir müss' ich mehr als Menschen, Gott, 7Dir folgen selbst bis in den Tod. 7 Wenn ich mich im Gehorsam übe, /So weiß ich, Vater, daß ich Dich/ Aus allen meinen Kräften liebe; 7Und tu ich das, so liebst Du mich;/ And den Gehorsam in der Zeit/ Belohnest Du in Ewigkeit. Johann Andreas Cramer 87 Weise: Sollt ich Ps. 111,9; Matth. 6, 10 meinem Gott nicht singen? Nr. 12 1 Heilig, heilig ist Dein Wille; /Heilig bist Du, unser Gott!/ Du gebeutst: In tiefer Stille y Hört die Schöpfung Dein Gebot. Die im Himmel Dir lobsingen,/ Stehn um Deinen Thron bereit, Freuen sich der Seligkeit,/ Deinen Willen zu vollbringen. Nur der Mensch erkennt das nicht/ Für sein Glück und seine Pflicht. 2* Dir gehorchet, Herr, mit Wonne /Aller Deiner Welten Heer; /Deine Feste, Deine Sonne,/ Sturm und Donner, Wind und Meer, /Alles dienet Deinem Willen; /Alles, Schöpfer, was Du schufst, /Eilt und drängt sich, wenn Du rufst, 7 Deinen Willen zu vollbringen./ Nur der Mensch erkennt das nicht/ Für sein Glück und seine Pflicht. 3 Oft empört sich seine Seele,/ Großer Schöpfer, wider Dich. Deine herrlichen Befehle/ Wirft er töricht hinter sich. Du sollst ihn nicht mehr regieren; /Klüglicher nach seinem Wahn /Wählt und geht er seine Bahn./ Er, der Tor, will selbst sich führen;/ Aber seine Bahn, sein Sinn/ Führt ihn ins Verderben hin. 4* Herrscher, laß ihn bald empfinden,/ Daß ihn seine Wahl verführt,/ Weil die eitle Lust an Sünden /Endlich Schmach und Tod gebiert!/ Mach 88 Wesen und Wirken Gottes ihm Deinen Willen wichtig,/ Zeig ihm Deine Bahn, laß ihn /Eilends seinen Irrweg fliehn;/ Denn Dein Weg äallein ist richtig!/ Mach ihn seinen Pflichten treu,/ Daß sein Wandel heilig sei. 5 So wird auch bei uns auf Erden,/ Wie im Himmel, Dein Gebot/ Freudig ausgerichtet werden,/ Heiliger und großer Gott! Alle Werke Deiner Hände 7Werden Dir gehorsam sein,/ Deinem Ruhme, Herr, sich weihn. 7Dies gewähr und gib am Ende /Dem, der Deines Wegs sich freut:/ Deine Wonn und Herrlichkeit. Balthasar Münter 88 Erlaubnis: Prof. O. E. Schmidt Nachweis 1 2. Mose 20, 1-17 2—9 N——1.— 1 1.. IIEIII. 1. J d FHI 2.— In—. 6— 4 , n nin. Bneinn an e 1 Dies sind die heil-gen Zehn Gevbot,/ Die uns gab un⸗ser e e e de, r. e m— SDEEE 39055. Ri e n e e 5———— PPPIPIPFFIF FPFPFIFIFFPIPPPEE ttziiii Her re Gott/ Durch Morsen, sei-nen Die-ner treu,/ Hoch . 0 DDEDSE ————————————— — * ———.————— H n H. — e auf dem Berg Si ⸗ na⸗ i./ Ky⸗ ri⸗ e e⸗ le⸗ i ⸗ son! 49 1 — 12—=....— 22 II •2— Ee 9„. Ee— 1.—. L.*—.— II — ö x ö 5 2*Ich bin allein dein Gott und Herr,/ Kein Götter sollst du haben mehr;/ Du sollst mir ganz vertrauen dich,/ Von Herzensgrund lieben mich./ Kyrie eleison! 3* Du sollst nicht führen zu Anehrn/ Den Namen Gottes, deines Herrn;/ Du sollst nicht preisen recht noch gut,/ Als was Gott selbst redt und tut./ Kyrie eleison! Das Gr 4* Du Du soll Kyrie el 5* Du Und woe Kyrie el 6 Du Geduld Kyrie el 7 Deir And ha Kyrie el 8 Du noch B Land./ 9 Du Sein NA. eleison! 10 Du draus./ Kyrie el 11* Di kind,/ Kyrie el 12* Oe Es ist n Der griechise Luk. 16, 1 1 Das ohne Un und im nicht in 2* Den Weil be ist./ Fa Denn in 3 Wer ohne Se treu!/ weihn; Jünger 4* Den flieht/ Das Geseh Gottes 89 Bottes ilend 4* OQu sollst heilgen den siebten Tag,/ Daß du und dein Haus ruhen mag;/ ilends Du sollst von deim Tun lassen ab,/ Daß Gott sein Werk in dir hab./ seinen Kyrie eleison! Dörl⸗ 5* Du sollst ehrn und gehorsam sein/ Dem Vater und der Mutter dein;/ And wo dein Hand ihn'n dienen kann, So wirst du langs Leben han./ Werke Kyrie eleison! r, sich yrie eleison! reut:/ 6 Du sollst nicht töten zorniglich,/ Nicht hassen, noch selbst rächen dich,/ Münter Geduld haben und sanften Mut ́/ And auch dem Feind tun das Gut./ Kyrie eleison! Schmid. 7 Dein Eh sollst du bewahren rein,/ Daß auch dein Herz kein andre mein,/ And halten keusch das Leben dein/ Mit Zucht und Mäßigkeit fein./ Kyrie eleison! —.— ö 8 Du sollst nicht stehlen Geld noch Gut,/ Nicht wuchern jemands Schweiß noch Blut; /Du sollst auftun dein milde Hand/ Den Armen in deinem Land./ Kyrie eleison! ser 9 Du sollst kein falscher Zeuge sein,/ Nicht lügen auf den Nächsten dein;/ 2 cleis Mschuld sollst auch retten du/ Und seine Schand decken zu. Kyrie * eleison! Kan 10 Du sollst deins Nächsten Weib und Haus /Begehren nicht noch etwas 5 draus. Du sollst ihm wünschen alles Gut,/ Wie dir dein Herz selber tut./ Kyrie eleison! * 11* Die Gebot all uns gegeben sind, y/ Daß du dein Sünd, o Menschen⸗ —.— kind,/ Erkennen sollst und lernen wohl,/ Wie man vor Gott leben soll./ 2 Kyrie eleison! Hock 12* Das helf uns der Herr Jesus Christ,/ Der unser Mittler worden ist./ oeh Es ist mit unserm Tun verlorn,/ Verdienen doch eitel Zorn./ Kyrie eleison! é Martin Luther ——.— Der griechische Ausdruck„Kyrie eleison“ bedeutet: Herr, erbarme Dich 89 Weise: Was wär ich Luk. 16, 10 ohne Dich gewesen, Nr. 312 1 1 Das ist die rechte Liebestreue,/ Die fest an ihrem Herren hängt/ And ohne Anterlaß aufs neue /In allem Ihm zu dienen denkt;/ Die im Geringen und im Kleinen /Es recht genau und ernstlich nimmt/ And wissentlich auch nicht in einen,/ Wenn noch so kleinen Fehler stimmt. on! 2* Denn wisse, Seele, daß den kleinsten/ Gehorsam nicht der Herr vergißt,/ Weil bei dem kleinsten Dienst am reinsten/ Das Herz von eitler Selbstsucht —2— ist./ Fang an, im Kleinen dich zu üben,/ Die kleinste Sünde haß und scheu;/ Denn im Gehorsam wächst das Lieben, /Aus kleiner Treu wird große Treu. 3 Wenn Du die groben Sünden meidest/ Aus Furcht vor Schmach und nehr;/ ohne Scheu /Die kleinen Mängel an dir leidest: 7Das ist noch keine Liebes⸗ nich treu!/ Das heißt noch nicht den Herren lieben,/ Sich Ihm aus allen Kräften uner Das heißt noch folgen seinen Trieben,/ Teils Herr, teils Christi ünger sein. errn;/ ; tut. 4* Denn wer sich ganz des Herren nennet,/ Der folgt Ihm immer, und er flieht/ Das Kleinste, was vom Heil ihn trennet/ Und einer Sünde ähnlich 90 Wesen und Wirken Gottes sieht. Er sucht in allem Christi Ehre„Und wie in allem allezeit/ Er sich in dessen Bild verkläre,/ Dem er als Jünger sich geweiht. 5 O Herz, nach solcher Liebestreue/ Verlange, trachte, ringe ernst,/ Damit du täglich und aufs neue/ Ihn durch Gehorsam ehren lernst. Nicht bloß im Großen, im Geringen /Sei Ihm zu dienen auch bedacht,/ So wird dem ernsten Fleiß gelingen,/ Was Trägheit dir unmöglich macht. Philipp Spitta 90 Rolph Agop Nöm. 7, 14 25 4 4 x 4— SSS DSIS I............ —3— 3—1— 2+.——— L 8—1 n 1[Gib mir das Wol-len und Voll-brin-gen, O Va ter AUnd ma⸗ che mich vor al⸗ 5 Din⸗gen/ Durch Dei⸗ͤnen eee e e W , e. é= 2— 5— 2..— +..— L— 2 ———— 1 2+-..—.—.—.— LI— 1 ů é* 3*— ö H — 1 1— I 1— wene k e 0 Iamnt EE 5 14—„————— 240 .— e ler Gün lig: teit, reit,/ Daß mei ⸗ nem Her- zen gu ten Geist be . 1195 2.. E. .— 84 35 ——.—— 4 e. 0. 2—. 52—.——.—, EDii E 125—— + 1— I 1 +— 5⁵ 1.2 1—— II + 4014525 Kenn n ane nur ge⸗ fällt,/ Was mir Dein Wil⸗le vor- ge⸗stellt! e, ee 2——*=—— 1*⁊2112.— +..— ꝝ Ee— E 35 EE 6 ö —.— E 4 e 82 II ö ö— 2, Mein Eigenwille steht im Wege, 7 Wenn ich nicht tu, was Dir gefällt,/ Indem ich das zu wollen pflege, Was Welt und Fleisch für ratsam hält. Des Menschen Wille bleibt verkehrt,/ Der oft für Segen Fluch begehrt. 3 Mein Jesus ist mir vorgegangen,/ Der Deinen Willen gerne tat;/ Will ich nun mit dem Namen prangen,/ Den Er mir selbst gegeben hat:/ So muß ich auch darauf beruhn/ Ind Deinen Willen willig tun. Benjamin Schmolck diehe Jes. 11., Der Erloser Jesu Geburt giehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; oͤenn euch ist heute der heiland geboren Lutas 2, 10. 11 Vorreformatorisch, nach Michael Prätorius Jes. 11, 1 91 Tonsatz: Evangelischer Psalter Nachweis 4 — .. TL 1 2—4 12— 1 2222— 1 L L— 1 E 1— 2— NI.IILꝰ 1 * E.E 1 1—7 2 1 2 0 Es ist ein Ros ent ⸗ sprun gen/ Aus Wie uns die Al ten sun gen,/ Von —5 0 +.— SS I........ 35 S................ 22— 2•7 5 V ö EE——— 2—.—— 2 2—— 1— 44..1. +1 1 2— 1 m t ö ei ⸗ ner ur ⸗ ze zart, II Zes se kam die Art. — 1— 2—— E— *— I* 4— 1 4—1 2—— 1 I. 2 1—.— .— 1.— I— . V* 34 1— RDEENEEEDEEEEEEEDD * 2———2— EE— EE 4.— nn bracht/ Mitten im kal⸗- ten Win⸗ter,/ Wohl zu der hal- ben Nacht. ,. ᷑,. ,. —h— 2* Oas Vöslein, das ich meine,/ Davon Jesajas sagt,/ Hat uns gebracht alleine/ Marie, die reine Magd;/ Aus Gottes ewgem Rat/ Hat sie ein Kind geboren/ Wohl zu der halben Nacht. 3 Das Röselein so kleine, yDas duftet uns so süß,/ Mit seinem hellen Scheine Vertreibt's die Finsternis. Wahr'r Mensch und wahrer Gott,/ Hilft uns aus allem Leiden,/ Rettet von Sünd und Tod. 4* O Jesu, bis zum Scheiden/ Aus diesem Jammertal/ Laß Dein Hilf uns geleiten/ Hin in den Freudensaal/ In Deines Vaters Reich,/ Da wir Sich ewig loben;/ O Gott, das uns verleih! Str. 1 u. 2 vorreformatorisch, Str. 3: 1832, Str. 4 nach einer vorreformatorischen 1853 92 Der Erlöser Luk. 2, 8—12 92 rr Prof. DO. E. Schmidt N I—— V— + 1— 1 1 0— 1 0— EEE E 1 Vom Him-mel hoch da komm ich her, /Ich bring euch ee e — Es ESs— .— 2— E ö E— 1 I 1 1 1 1 7— 7 .—.—.— 1.—.—— de L P nm Him rener, Ln Rune, n.— — 220 1* 1— 1 1— 1 6 1 - SEE gu⸗ te nen e Mär, Der gu ten Mär bring ich so, 17„ 2 ——. .IID—.— V— ö 16 N— 4 n rnne—— DDiiI +—* II 0 1 1 · ö 1 3.—— 1 I1 ——.—.— E* viel, Da⸗ von ich sinzn und sa ⸗ gen will ——. 2 T— 1 EI 1—. I 1 II EI— 1 1.—.— I I—* Ld +J. I * 1——.—.— 1 2.— 2 1 II Elĩ, ö 2 Euch ist ein Kindlein heut geborn 7-Von einer Jungfrau auserkorn,/ Ein Kindelein so zart und fein, 7 Das soll eur Freud und Wonne sein. 3 Es ist der Herr Christ, unser Gott,/ Der will euch führn aus aller Not,/ Er will eur Heiland selber sein,/ Von allen Sünden machen rein. 4 Er bringt euch alle Seligkeit,/ Die Gott der Vater hat bereit't,/ Daß ihr mit uns im Himmelreich/ Sollt leben nun und ewiglich. 5 So merket nun das Zeichen recht:/ Die Krippen, Windelein so schlecht;/ Da findet ihr das Kind gelegt,/ Das alle Welt erhält und trägt. 6* Des laßt uns alle fröhlich sein/ And mit den Hirten gehn hinein,/ Zu sehn, was Gott uns hat beschert,/ Mit seinem lieben Sohn verehrt. 7.* Sei mir willkommen, edler Gast!/ Den Sünder nicht verschmähet hast/ And kommst ins Elend her zu mir,/ Wie soll ich immer danken Dir? 8* Ach Herr, Du Schöpfer aller Ding,/ Wie bist Du worden so gering,/ Daß Du da liegst auf dürrem Gras, Davon ein Rind und Esel aß. Zesu Geb 9* And So wär 10* Der Darauf 11* Da⸗ aller We 12* Lob Sohn;/ Luk. 2, 1—2 2 Stille Engel Ha 3 Stille göttlichen Geburt!: Erlöser Schmidt orn,/ 1. Not,/ Daß echt;/ / Zu hast/ 7 ing,/ Zesu Geburt 9 9* And wär die Welt vielmal so weit,/ Von Edelstein und Gold bereit't,/ So wär sie doch Dir viel zu klein,/ Zu sein ein enges Wiegelein. 10* Der Sammet und die Seiden Dein,/ Das ist grob Heu und Windelein,/ Darauf Du König groß und reich/ Herprangst, als wär's Dein Himmelreich. 11* Das hat also gefallen Dir,/ Die Wahrheit anzuzeigen mir,/ Wie aller Welt Macht, Ehr und Gut/ Vor Dir nichts gilt, nichts hilft noch tut. 12* Lob, Ehr sei Gott im höchsten Thron, Der uns schenkt seinen ein' gen Sohn; /Des freuet sich der Engel Schar /Und singet uns solch neues Jahr. Martin Luther Franz Gruber Tonsatz: Evangelische er Euk. 2, 1-20 9³ Moddeis 4 9—.—. Li. n e ............IIIIIIT SꝗDDDDDEE—.— 50=— 6 0 1 Stil⸗le Nacht! Hei⸗liege Nacht!/ Al⸗les schläft; ein⸗sam wacht/ 2*— I 25 · 2 v—6— EIS—— + .—. r..-- —————————— .E.* V**** 1 DEENNEN —— 7—— 1 8. 5— 2 1——— 1 2* 333. 2— . Nur das trau⸗te, hoch⸗hei li-ge Paar./ Holder Kna⸗be im lok⸗ kigen Haar,/ rn d. rne. I—. 1*—— DDiDSDDiDiDi‚ii‚iEDSSSSSSSSSSSSSEeDe E M Run——.—.— 14 +7.— H v. r E.....— 1 EEEEEEEEEE 7 V —*— I 1—..— 0* H 2 +... 2— IJi HV I ......—12— + H WI III B +— + 1 9— Wara E II Hii Schlaf in himm⸗li-scher Ruh, schlaf in himm=li⸗scher Ruh! 1 +7* 2— 2 Stille Nacht, heilige Nacht!„Hirten erst kundgemacht;/ Durch der Engel Halleluja/ Tönt es laut von fern und nah:/ Christ, der Retter, ist dal/ 3 Stille Nacht, heilige Nacht!/ Gottes Sohn, o wie lacht/ Lieb aus Deinem göttlichen Mund, /Da uns schlägt die rettende Stund, /e Christ, in Deiner Geburt!/ Josef Mohr gesu Gel Der Erlöser 2* Er i Königsk Not zu 2 Was was sie Sei 3 4 Zeuck gerne tuf 5 Daß, Dir mög auch eine Tonsatz: Evangelischer Psalter Bei Freylinghaͤusen Nachweis 4 ———. Ps. 24, 7-10; Matth. 21, 1—9 ?P Herr der — — Es kommt der Tor macht weit; —.— V —— — *.— —— NH10 3—. 2 —2 —— — — 0 n — — = 53 5 — 142 — .eD . —3 ——3 ——— · keit,/ Ei 2 n — Herr-lich n II rn Oer Heil und 162 —4 4—5 land al ben 7 Le e gleich, 2 6.— x zu Welt — Hei — 8 ö 2251 mit sich bringt;/ Der . mit Freu — — ben jauchzt, — hal — 5 2 E. 63 ffF 1 N 4(0 NVLS N HS 9 FNSS * 3— TTIUN————— — HNV S C ——— IIIE S 2 6— N⁰0 N RN TOO *— 2* III — N +*—— HVS I r Erlöser ö hausen ischer Psalter herr der ö zesu Geburt 9 2* Er ist gerecht, ein Helfer wert,/ Sanftmütigkeit ist sein Gefährt,/ Sein Königskron ist Heiligkeit,/ Sein Zepter ist Barmherzigkeit; All unsre Not zum End Er bringt; 7Derhalben jauchzt, mit Freuden singt:/ Ge⸗ lobet sei mein Gott,/ Mein Heiland groß von Tat! 3* O wohl dem Land, o wohl der Stadt, /So diesen König bei sich hat!/ Wohl allen Herzen insgemein,/ Da dieser König ziehet ein! Er ist die rechte Freudensonn,/ Bringt mit sich lauter Freud und Wonn: /Gelobet sei mein Gott, y/ Mein Tröster früh und spat. 4 Macht hoch die Tür, die Tor macht weit,/ Eur Herz zum Tempel zu⸗ bereit't;„Die Zweiglein der Gottseligkeit/ Steckt auf mit Andacht, Lust und Freud;/ So kommt der König auch zu euch,‚,/ Ja Heil und Leben mit zugleich./ Gelobet sei mein Gott,/ Voll Rat, voll Tat, voll Gnad. 5 Komm, o mein Heiland Jesu Christ,/ Meins Herzens Tür Dir offen ist;/ Ach zeuch mit Deiner Gnade ein,/ Dein Freundlichkeit auch uns er⸗ schein. Dein heilger Geist uns führ und leit/ Den Weg zur ewgen Seligkeit./ Dem Namen Dein, o Herr, /Sei ewig Preis und Ehr. Georg Weißel Ps. 14,7; Jes. 40, 1.2; Luk. 1, 68-75 1. Mose 3, 15 +—— e I —+. Se ‚.— SAAee....——.n dun dee, ane ———— 1 0.ĩ—. E 1 Gott sei Dank durch al- le Welt,/ Der sein 2——— be⸗stän- dig hält/ é *—„. 25.=r. RESE EEEEEEEEE E EEE EEEE EII ———* 2——— 12— 1 I 2 n.— 6 1 6—— 1— 1— 2——I n Und der Sün⸗der Trost und Rat/ Zu uns her⸗ ge 1 . —— 0 ö—.——...— 89 2 Was der alten Väter Schar /Höchster Wunsch und Sehnen war/ And was sie geprophezeit,/ Ist erfüllt in Herrlichkeit. 3 Sei willkommen, o mein Heil! /Hosianna, o mein Teil!/ Richte Du auch eine Bahn 7Dir in meinem Herzen an. 4 Zeuch, Du Ehrenkönig, ein,/ Es gehöret Dir allein;/ Mach es, wie Du gerne tust,/ Rein von allem Sündenwust, 5 Daß, wenn Du, o Lebensfürst, Prächtig wiederkommen wirst, Ich Dir mög entgegengehn /Und vor Dir gerecht bestehn. Heinrich Held e 9 Der Erlöser Johann Schop 9 Erlaubnis: Prof. D. E. Schmidt Jes. 9, 6; 2. Kor. 8, 9; Hebr. 2, 11.12 Nachweis 1 ———— 1— +4 ICIIDEA +* CI—— L— + * 0 0 2 2.— 4 4⁰— nEn e 1 r min tre dich, mein schwa⸗cher Geist,/ And Ein Kind, das E 25„va ⸗ ter heißt, /Mit H L— e— EE—— 1 2——.— 1 V II—— 1 — LIII— pPpPfI FTFTFTFT—F— 10 e. + Ra tra⸗ ge groß Ver⸗ lan ⸗ gen, Freu⸗den zu emp⸗fan gen. Dies ist. cacht, dar— e⸗ Knn de, en,.. 222..———* II——— 1 ——— W.IHN——— 4 — 4.— 1.—— I—— 21 ö—— ö FPFPFPIPITITITITI T TTTTTTT n. enl.——— *—*—.·..— e L— 2———— 32 1 2— 1 EEiEEE*. in es kam/ Und 25 We ⸗ sen an sich nahm, ́/ Da⸗ ,., ——— 2— 1 ——.—6 2un 2— 2 2—— E.—* 1 * 18——.———— x .——— +4——.— H Di iiE.—.—— DDPDPPPE 3— die Welt mit Treu⸗ 2— Als sei⸗ ne Braut zu frei ⸗ en. — — 4.— IIRI———— — 2—.—.————— ——...————.—. ö—— 2* Willkommen, süßer Bräutigam,/ Du König aller Ehren, Willkommen, Jesu, Gottes Lamm,„Ich will Dein Lob vermehren, Ich will Dir all mein Leben lang/ Von Herzen sagen Preis und Dank,/ Daß Du, da wir verloren,/ Für uns bist Mensch geboren. zesu Ge 93.839 kommen konntest Dein er 4* O g den He starken zittern ⸗ 5 O li den ich Herz hi beizeiter 6* Sac Mein e Ach nin und hei 7 2˙⁰ Daß D daß ich dort ob Ps. 118, Ps. 40, 8 1 Die Ihn pre 2 Die Da san 3* We still;/ 4* Da Nimm uns He 5 Dei Gott,“ 6 Her den die 7 Du Wirst: 8 Du Was sitzt? 9* Jat And E 10* Ihn pr 4 ZI. Erlöser E. Schmidt Zild And — 2 — + * — ½ . IIl 2 1 . C * 2—— ö Di 35 4 5 E. 2. zesu Geburt 97 3 O großer Gott, wie konnt es sein,/ Dein Himmelreich zu lassen,/ Zu kommen in die Welt hinein,/ Da nichts denn Neid und Hassen?/ Wie konntest Du die große Macht,/ Dein Königreich, die Freudenpracht,/ Ja Dein erwünschtes Leben/ Für Deine Feind hingeben? 4* O großes Werk, o Wundernacht,/ Dergleichen nie gefunden,/ Du hast den Heiland hergebracht,/ Der alles überwunden,/ Du hast gebracht den starken Mann,/ Der Feur und Wolken zwingen kann,/ Vor dem die Himmel zittern/ Und alle Berg erschüttern. 5 O liebes Kind, o süßer Knab,/ Holdselig von Gebärden,/ Mein Bruder, den ich lieber hab/ Als alle Schätz auf Erden,/ Komm, Schönster, in mein Herz hinein,/ Komm eilend, laß die Krippe sein,/ Komm, komm, ich will beizeiten/ Dein Lager Dir bereiten. 6* Sag an, mein Herzensbräutigam,/ Mein Hoffnung, Freud und Leben,/ Mein edler Zweig aus Jakobs Stamm, Was soll ich Dir doch geben?/ Ach nimm von mir Leib, Seel und Geist,/ Nimm alles, was Mensch ist und heißt: /Ich will mich ganz verschreiben,/ Dir ewig treu zu bleiben. 7 Lob, Preis und Dank, Herr Jesu Christ,/ Sei Dir von mir gesungen,/ Daß Du mein Bruder worden bist„ Und hast die Welt bezwungen;/ Hilf, daß ich Deine Gütigkeit/ Stets preis in dieser Gnadenzeit/ Ind mög hernach dort oben/ In Ewigkeit Dich loben. Johann Nist Ps. 118, 24; Gal. 4, 4. 5 7 Weise: Vom Himmel hoch Ps. 40, 8. 9 da komm ich her, Nr. 92 1 Dies ist der Tag, den Gott gemacht,/ Sein werd in aller Welt gedacht;/ Ihn preise, was durch Jesum Christ/ Im Himmel und auf Erden ist. 2 Die Völker haben Dein geharrt,/ Bis daß die Zeit erfüllet ward;. Da sandte Gott von seinem Thron /Das Heil der Welt, Dich, seinen Sohn. 3* Wenn ich dies Wunder fassen will,/ So steht mein Geist vor Ehrfurcht still;/ Er betet an und er ermißt,/ Daß Gottes Lieb unendlich ist. 4* Damit der Sünder Gnad erhält,/ Erniedrigst Du Dich, Herr der Welt,/ Nimmst selbst an unsrer Menschheit teil, Erscheinst im Fleisch und wirst uns Heil. 5 Dein König, Zion, kommt zu dir!/„Ich komm, im Buche steht von Mir;/ Gott, Deinen Willen tu ich gern.“/ Gelobt sei, der da kommt im Herrn! 6 Herr, der Du Mensch geboren wirst,/ Immanuel und Friedefürst,/ Auf den die Väter hoffend sahn,/ Dich, Gott Messias, bet ich an. 7 Du, unser Heil und höchstes Gut,/ Vereinest Dich mit Fleisch und Blut,/ Wirst unser Freund und Bruder hier,/ And Gottes Kinder werden wir. 8 Durch Eines Sünde fiel die Welt,/ Ein Mittler ist's, der sie erhält./ stht? zagt der Mensch, wenn Der ihn schützt,/ Der in des Vaters Schoße itzt? 9* Jauchzt, Himmel, die ihr ihn erfuhrt,/ Den Tag der heiligsten Geburt;/ And Erde, die ihn heute sieht, Sing Ihm, dem Herrn, ein neues Lied! 10* Dies ist der Tag, den Gott gemacht,/ Sein werd in aller Welt gedacht;/ Ihn preise, was durch Jesum Christ/ Im Himmel und auf Erden ist. Christian Fürchtegott Gellert 4 Z. 98 Der Erlöser Bei Joh. Balth. König Ps. 50, 2; 2. Petr. 1, 19 1 Arder Kirchen 80 98 Lader Nan 14——— V+.——— SSISSDSSI.IIEIIIIIIIII.II...........T .P‚‚‚‚ /‚S /SS/‚SS‚SS‚I..... +——8 2— e 1 Brich an, du schö⸗nes Mor-gen⸗licht!/ Das ist der al-⸗ te 2 J—.J—.—..—.—.. L, x.. 2——.—.—..— ßinn ziunu——— C—.. 6— ö Pxi .— ö PPFPFPFPP F F— D* L— 2*——2— — 1 2 Auttr— Mor⸗-gen nicht,/ Der täg-lich wie⸗ der ⸗ keh ⸗ ret;/ Es e 2 2 8 n.n— —— 2.*—.— — 1 +— 2 1*—— 5 ö — 1— 1— ö 101— — 1— 1 PPFPIFIIFIF I———— en üe diei ist ein Leuch- ten aus der Fern,/ Es ist ein Sehim-mer, 8 2—— 2— 1— 5 2—•.—25 2— 4 2535 49 3 ö — — 1— II SSPSP SIIIIPIPIPIPI I.I.I...- ** 1 4* 1— . a ist ein Stern,/ Von dem ich längst ge- 59— ret. — e 2— Ae, inümnnen nnnmnnnnn. ZS * 2* Nun wird ein König, aller Welt/ Von Ewigkeit zum Heil bestellt,/ Ein zartes Kind geboren; 7Der Teufel hat sein altes Recht/ Am ganzen menschlichen Geschlecht 7 Verspielt schon und verloren. 3 Der Himmel ist jetzt nimmer weit,/ Es naht die selge Gotteszeit/ Der Freiheit und der Liebe./ Wohlauf, du frohe Christenheit,/ Daß jeder sich nach langem Streit/ In Friedenswerken übe! Jesu Geb. 4* Ein alle Wel mit dem 5 Wer Kind/ Willkom 2. Kor.§, Thror 2 Er Er liegt 3 Er an sich 4 Er 1 Wie kör 5 Heu Cherub Exlöser önig Kirchenrat Zesu Geburt 99 4* Ein ewig festes Liebesband /Hält jedes Haus und jedes Land And alle Welt umfangen; 7Wir alle sind ein heilger Stamm,/ Der Löwe spielet mit dem Lamm,/ Das Kind am Nest der Schlangen. 5 Wer ist noch, welcher sorgt und sinnt? Hier in der Krippe liegt ein Kind/ Mit lächelnder Gebärde. Wir grüßen Dich, Du Sternenheld,„ Willkommen, Heiland aller Welt,/ Willkommen auf der Erde! Max von Schenkendorf Nikolaus Herman Tonsatz: Ev lis 2. Kor. 8, 9; Pbil. 2, 5—11 909 0— x— x 1 + n— 1— 4.——4 1 III... E 00 ——6 P— 2—1 2——2. 2—5 — DDIDRDDRDDIRE 1 Lobt Gott, ihr Chri-sten all⸗zu-gleich,/ IZn sei nem höch-sten E pe 0— 0—4 1 92.— DEEESSSe SS.—— — 1——.—— 1— 1 ö — x x x x— 2— 2—.— 5—— 2 ‚IIII———————.2 Thron,/ Der heut schleußt auf sein Him- mel- reich/ Und 0 x——.— 1———** 2———— —3 2 1 1— 15— 1 ö — ————— I 1——..— L 2—— I L.* 2 1—. 2 Vi EE N —.——8—— 8 8— L I1 ä sei nen Sohn, und schenkt uns sei ⸗ nen Sohn. — — TH+r— 8.———— — — — V QNQN7NV 8X45 2 Er kommt aus seines Vaters Schoß /And wird ein Kindlein klein,/ Er liegt dort elend, nackt und bloß /e In einem Krippelein./ 3 Er äußert sich all seiner Gwalt,/ Wird niedrig und gering/ And nimmt an sich eins Knechts Gestalt, /e Der Schöpfer aller Ding.„/ 4 Er wird ein Knecht und ich ein Herr;/ Das mag ein Wechsel sein!/ Wie könnt Es doch sein freundlicher, /e Das Herzejesulein? 5 Heut schleußt Er wieder auf die Tür„ Zum schönen Paradeis;/ Der Cherub steht nicht mehr dafür, e Gott sei Lob, Ehr und Preis!„/ Nikolaus Herman 100 Der Erlöser Joh. 1, 9-143 2. Kor. 8, 9 rlaubnis: Evangelischer Kirchenra Hebr. 2, 14 100 Lauhung: Muhwers 5 ů den Eeir rterrr,. DSIP‚‚I‚II—— , min, in en ed wi n Taicht as It. d 1 Ge⸗ lo⸗bet seist Du, Je⸗su Christ,/ Daß Du Mensch ge⸗ e —DD.— SDPSPDPDPDPIPSPISPIPIPIPTPPTPTITITITITITITITITITITITIIII I — ů 1 nun —+——+— 23. — bo⸗ ren Bis Von ei ⸗ ner Jung⸗frau, das ist wahr,/ Des L— — ö .. —— 0 I I*—9D‚IDIAl R RRE freu⸗et sich der En⸗gel Schar./ Ky ri e leis. , SS.EE IZIE LI LZiE— II —— 8 2——— 22——— 1— 2 1 7— Ei 2 —* 1 1.——3 II + é + +— + 2 2* Des ewgen Vaters einig Kind/ Jetzt man in der Krippe findt; /In unser armes Fleisch und Blut /Verkleidet sich das ewge Gut. Kyrieleis. 3* Den aller Welt Kreis nie beschloß,/ Der liegt in Marien Schoß;/ Er ist ein Kindlein worden klein,/ Der alle Welt erhält allein./ Kyrieleis. 4 Das ewage Licht geht da herein,/ Gibt der Welt ein neuen Schein;/ Es leucht't wohl mitten in der Nacht/ Und uns des Lichtes Kinder macht./ Kyrieleis. 5 Der Sohn des Vaters, Gott von Art,/ Ein Gast in der Welt hie ward/ And führt uns aus dem Jammertal,/ Er macht uns Erben in seim Saal./ Kyrieleis. 6*Er ist auf Erden kommen arm,/ Daß Er unser sich erbarm/ And in dem Himmel mache reich/ Und seinen lieben Engeln gleich./ Kyrieleis. 7* Das hat Er alles uns getan,/ Sein groß Lieb zu zeigen an./ Des freu sich alle Christenheit/ Und dank Ihm des in Ewigkeit./ Kyrieleis. Erste Strophe vorreformatorisch, die andern von Martin Luther Des M. Tretet Phil. 2, 1.. Ses Wort 2 Se Sanftt 3* Wé Feinde 4* Wé Er nie r Erlöser er Kirchenrat + II Des freu tin Luther qesu Leben und Wirken Des Menschen dohn ist gekommen, zu suchen und selig zu machen, das verloren ist Lukas 19, 10 Matth. 11, 29; 1. Petr. 2, 21 0¹ Rolpb Agop —————. 1—.— . R, Hud. v i SSIESE r= F PR 0 e kam zur Er⸗ de/ In dem S X. tS.—.— +[ 2..ðιρ—7 3.I—.v. 1 + 1 + J+.s 1— SD..‚.‚.‚ 1 — 5 4 1 8 L..— 155———— 2—. I 1— IV. 2— 1— 1 4 4 4*———1— SDiee— d L. LZ.. 1 2.—.— +.—— D.——. in rd. a. DEIDiꝑiiPPiiiiiiiii. DI r 3 8 5 II 2 Seine Demut, seine Güte /Sei uns Vorbild, Kraft zur Tat,/ Schenke unserem Gemüte Samen zu der Liebessaat. 3 Die Geduld und das Erbarmen 7Mit des Nebenmenschen Not/ Lasse unser Herz erwarmen, /Leuchte uns als Morgenrot. 4 Gott zum Dienst das Leben weihen /Sei des Strebens wahrer Sinn./ Tretet ein in Christi Reihen,/ Christus führt zum Ziele hin! Erwin Berner Phil. 2, 5; Luk. 9, 23; Joh. 6, 68. 69 0 1 Jesus Christus gab sich uns„ Selbst zum Vorbild alles Tuns./ Sein Wort stellet Ihn uns dar:„Ich soll sein, wie Jesus war. 2 Sein Verleugnen lehrt mich klein,/ Seine Demut niedrig sein,/ Seine Sanftmut— stete Huld, ́/ Sein Gehorsam— die Geduld. 3* Wie Er ohne Haß geliebt, Stets getröstet, nie betrübt/ Und auch Feinden Guts getan,/ Weist Er mich zu gleichem an. 4* Wenn Er Gottes Willen tat,/ Wenn Er stets zum Vater bat,/ Wenn Er nichts als Wahrheit sprach,/ Heißt das: Folge du mir nach! Weise: Gott sei Dank durch alle Welt, Nr. 95 108104 5 Wenn Er allzeit standhaft blieb,/ Nur das Wort vom Reiche trieb,/ So bezeugt Er mir dabei, 7/ Daß mir das ein Beispiel sei. 6 Wenn Er mäßig aß und trank/ And es heiligte mit Dank,/ Spricht mir sein Exempel zu:/ Wie Er lebte, lebe du! 7* Lieber Meister, lehr mich's nun:/ Ohne Dich kann ich nichts tun;/ Unter Deines Geistes Zucht 7 Bringt mein Glaube solche Frucht. 8 Viele folgen ihrem Sinn;/ Aber, Herr, wo soll ich hin? /Du bist Christus, Gottes Sohn; 7Wer Dir folgt, hat großen Lohn. 9* Gabst Du nach vollbrachtem Lauf 7Deinen Geist mit Beten auf,/ Gib auch, daß durch Deine Treu 7/ Mein End wie Dein Ende sei! Philipp Friedrich Hiller Der Erlöser Mark. 1, 32-39; Apg. 10, 36-39 Hebr. 13, 8 Weise: Nun danket all und bringet Ehr, Nr. 454 10³ 1 Der Herr, der einst auf Erden war,/ Ans hergesandt von Gott,/ Der war ein Retter in Gefahr, 7/Ein Helfer in der Not. 2* Er zog umher von Haus zu Haus /In niedriger Gestalt,/ Und eine Kraft ging von Ihm aus, /Die heilte jung und alt. 3 Wer elend war, blieb vor Ihm stehn/ Und klagte Ihm sein Leid;/ Ein Wort, ein Blick, dann war's geschehn,/ Aus Leid ward Herzensfreud. 4* O liebster Jesu, wärest Du /Bei uns noch sichtbarlich,/ Wir eilten alle auf Dich zu 7/ Und hängten uns an Dich 5* Und sähn in aller unsrer Not /Vertrauensvoll Dich an /Und horchten still auf Dein Gebot,/ Und alles wär getan. 6 Doch, liebster Heiland Jesu Christ,/ Wenn Du auch gleich nicht mehr/ Hier sichtbar auf der Erde bist,/ Bist Du doch unser Herr 7 Und lebst und siehst uns gnädig an,/ Bist bei uns für und für;/ Der Himmel ist Dir untertan, 7 Die Welt gehöret Dir. 8* Drum freuen wir uns herzlich Dein /Und glauben festiglich,/ Wie einst Du warst, mußt Du noch sein,/ Im Himmel sehn wir Dich. Nach Matthias Claudius Joh. 3, 2; Luk. 24, 19; Joh. 12, 50 Matth. 23, 10 10⁴ H 4 4 4 1 ⸗anirrnnoEnen,„enãʒ Erntrminnerir. nmiurir r.. n, mnei:,. rn nn dnnnr 50 + 1 O Leh⸗ rer, dem kein and ⸗ rer gleich,/ An Ei ⸗ fer, — nnn ,, n i.,„ nn Hn,——— E gesu Leb sollst m trieb,/ cht mir tun;/ hristus, „/ Gib ch Hiller Sfreud. ten alle zie einst Claudius Zesu Leben und Wirken 104 —— I.—— SSISSDSDSS SSPꝑ üIꝑꝑ EE‚I.....— TD Wel.———————...—..„——.—. 2—5 +· 2. 2 e E.—— 21 E 614* 1 hunden Serimen, Kreuzisnd Top Ludipriehr Lieb und Klug-heit reich,/ Des ew⸗ gen Va⸗- ters höch-ster —— 1 1.——————...—53. DAmnil E 2 4 L.—.—— W—...—— 1 —..—.— I. ua Han i.—;—.—.————— 1 F.—— 2 1.——— 1 1 + 1 4— 4 1— n i Htinamn rnr nne Inn Erreie ——....— FFFPtFIT 223II.———.— + C 2 ED=— LII 2+. 2— 2 W.—.— 6 1 EEEE Rat,/ Pro-phet, be⸗ rühmt durch Wort und Tat,/ Den Gott zu —.— ö. 2 2——3—. L..—.—— 2.— 1 —— 2..—.—ß7.— 2—.t. 122.—.—— 1 1+.. 2+·— 1——..— er 1 —— 1— 1. 1— I—— 1 é 23 22——.— 2 ö, H Kirt inn, —..——— . un⸗serm Heil ge⸗ sandt 7/ Und auch ge-salbt mit eig- ner Hand! — 2—— nr e e — SSITTRIII‚..T..... DID I 2* Du kamst aus Deines Vaters Schoß /Und machtest alle Siegel los,/ Damit sein Nat umgeben war; Durch Dich ward alles offenbar/ Und an das helle Licht gestellt,/ Was Finsternis umschlossen hält. 3 Du wiesest uns die wahre Spur/ Zu Gott, dem Schöpfer der Natur;/ Du hast den Weg uns recht gezeigt,/ Auf welchem man zum Himmel steigt;/ Was Du vom Vater selbst gehört, 7/ Das hast Du unverfälscht gelehrt. 4* Nachdem Du hingegangen bist,/ Wo aller Weisheit ÄArsprung ist, So setzest Du an jedem Ort Dein Lehramt durch die Knechte fort,/ Die Dein Beruf herbeigeführt,/ Die Du mit Gaben ausgeziert. 5 Du aber sendest Deinen Geist,/ Den Du den Gläubigen verheißt,/ Der allen Seelen, die er liebt,/ Erkenntnis, Licht und Weisheit gibt/ Und der, wo man ihn nicht vertreibt,/ Dein Wort in Herz und Sinne schreibt. 6* Ach laß, o himmlischer Prophet, 7Mich scheuen Deine Majestät;/ Mach mich von eignem Dünkel frei,/ Damit ich Dir gehorsam sei!/ Du sollst mein höchster Lehrer sein,/ Führ mich in Deine Schule ein! Johann Jakob Rambach zesu Leioͤen und oterben Er ernledrigte sich selbst und ward gehorsam bis zum Tode, ja zum n Tode am Kreuz Philipper 2, S 2 Offb. 5, 12; Jes. 53, 4-73 Joh. 4, 34 O5 2. Kor. 5, 21; 1. Petr. 1, 18. 19 3 5 es—— 1 Ein Lämmlein geht und trägt die Schuld/ Der Welt und ih ⸗ rer 2* Dac Es geht und trä⸗-get in Ge⸗duld/ Die Sün⸗den al-ler Den, de hin, me E +. Eaunnst D———T Mein 3— +4* ,„ — an — 5 4 Me . 05 Es geht da- hin, wird matt und krank,/ Er⸗ h mein& 2. 3 4* 2 Dei de,,en ai——.. — 2.— D——.— selbst a des Vei eergieße ————— ö kann, e ede xn de,=.—. — 0 2———. 1 Der S gibt sich auf die Wür⸗ge⸗bank, Ent ⸗sa⸗ get al⸗ len Wwas 8 ——.— —8— 7 Da 2 0 6 soll es 2—.—8 ö mein — dies Y keit me 23 80.———.———.—.— .. qñ—‚ e..e. 3 L———.——— Danf 00 en 880 Wie d Freu⸗den;/ Es nimmt auf sich Schmach, Hohn und Spott,/ Angst, 99—0 EETENT 60 x s ⁷ 24 8 2 gesu Leiden und Sterben 10⁵ EEIIII— d=e Krnmrir., V—4— S..J— 2 L 32— 1— Ee 2 L——15 1* +W— II H DIE —— —— 6 I — —.— d din; dieir mrn,n nmiti:, d A,... D—— x X 2* Das Lämmlein ist der große Freund ́/ And Heiland meiner Seelen,/ Den, den hat Gott zum Sündenfeind/ And Sühner wollen wählen./„Geh hin, mein Kind, und nimm Dich an Der Kinder, die Ich ausgetan/ Zur Straf und Zornesruten; Die Straf ist schwer, der Zorn ist groß,/ Du kannst und sollst sie machen los/ Durch Sterben und durch Bluten.“ 3*„Ja, Vater, ja von Herzensgrund,/ Leg auf, Ich will Dir's tragen;/ Mein Wollen hängt an Deinem Mund, /Mein Wirken ist Dein Sagen.“ O Wunderlieb, o Liebesmacht,/ Du kannst, was nie kein Mensch gedacht,/ Gott seinen Sohn abzwingen./ O Liebe, Liebe, Du bist stark,/ Du streckest den in Grab und Sarg, /Vor dem die Felsen springen. 4 Mein Lebetage will ich Dich/ Aus meinem Sinn nicht lassen, Dich will ich stets, gleich wie Du mich,/ Mit Liebesarmen fassen;/ Du sollst sein meines Herzens Licht,/ And wenn mein Herz in Stücke bricht,/ Sollst Du mein Herze bleiben; 7Ich will mich Dir, mein höchster Ruhm,/ Hiermit zu Deinem Eigentum Beständiglich verschreiben. 5 Ich will von Deiner Lieblichkeit/ Bei Nacht und Tage singen,/ Mich selbst auch Dir nach Möglichkeit/ Zum Freudenopfer bringen./ Mein Bach des Lebens soll sich Dir/ And Deinem Namen für und für In Dankbarkeit ergießen;/ Und was Du mir zugut getan,/ Das will ich stets, so tief ich kann,/ In mein Gedächtnis schließen. 6* Erweitre dich, mein Herzensschrein, Du sollst ein Schatzhaus werden/ Der Schätze, die viel größer sein/ Als Himmel, Meer und Erden./ Weg mit den Schätzen dieser Welt/ Und allem, was der Welt gefällt, Ich hab ein Beßres funden. Mein großer Schatz, Herr Jesu Christ,/ Ist dieses, was geflossen ist /Aus Deines Leibes Wunden. 7 Das soll und will ich mir zunutz/ Zu allen Zeiten machen;„ Im Streite soll es sein mein Schutz,/ In Traurigkeit mein Lachen,/ In Fröhlichkeit mein Saitenspiel,/ And wenn mir nichts mehr schmecken will, Soll mich dies Manna speisen; Im Durst soll's sein mein Wasserquell,/ In Einsam⸗ keit mein Sprachgesell/ Zu Haus und auch auf Reisen. 8* Was schadet mir des Todes Gift? Dein Blut, das ist mein Leben./ Wenn mich der Sonnen Hitze trifft,/ So kann mir's Schatten geben:/ Setzt mir der Wehmut Schmerzen zu,„So find ich bei Dir meine Ruh/ Wie auf dem Bett ein Kranker; /And wenn des Kreuzes Angestüm/ Mein Schifflein treibet um und um,/ So bist Du dann mein Anker. 9 Wenn endlich ich soll treten ein„In Deines Reiches Freuden,/ So soll dies Blut mein Purpur sein, /Ich will mich darein kleiden;/ Es soll sein meines Hauptes Kron, /In welcher ich will vor den Thron/ Des höchsten Vaters gehen/ Und Dir, dem Er mich anvertraut,/ Als eine wohlgeschmückte Braut An Deiner Seite stehen. Paul Gerhardt 10⁰ Der Erlöser Joh. 19, 17. 18; 1. Petr. 1, 18. 19 1 O6 G. C. Stebbins H 4* 4 1 + 1 AEN n Ba,; miun unlin,— W V.I 8 ED I. TEhin L 22——— + Vi 1 Dort auf 27 33— Gol⸗ga⸗ tha/———1 die Wun⸗der⸗ ———*——.—— A ——————— =—— 5. 5.½— 0* 1 öꝑSS‚SPSSDSDSDSS S üꝑSꝑiꝑ‚ꝑiꝑ‚i‚i‚ , e tat,„ Daß Got⸗tes Sohn sich für uns gab/ Und starb an uns⸗ rer AF ...— —.—— EN.——.— V—. —— rE 2 II + 2—— 1 ————.ñß—— EL——— 1 ö 60 e rtrrt tt.r. E 2— 2..—=e—.—— e e. Statt./ Wie 7 doch so gut!/ Wie se=lig, sein 5 ... 2—665 0— 5 9.5 .. 535— E 8 SW sein!/ Vertraut auf sein Er⸗lö⸗sungs ⸗blut,/ Laßt sei⸗ nem Dienst uns Hann e e +I TTTI—.— R 2— u d. I 233 E 2. Kann keins auch sagen und verstehn,/ Wie groß sein Leiden war,/ Ge⸗ nügt uns 1 die Zuversicht: /Er gab sich für uns dar./* Wie ist der Heiland. 3 Er starb, daß Er vergeben könnt,/ Zu rein'gen unser Herz; /Er wollt zum Himmel uns erhöhn /Durch seinen Todesschmerz./* Wie ist der Heiland. r Erlöser zesu Leiden und Iterben 10⁷ ö 4 Kein andrer Preis war hoch genug Zur Tilgung unsrer Schuld; Stebbins Sein Blut allein schloß auf das Tor/ ZJur ewgen Gotteshuld! ́„* Wie ist —— der Heiland... Ernst Gebhardt — rlaubnis: Prof. O. E. mid Jes. 54, 7; Joh. 1, 29 0⁷7 Rucmeis 1 zun⸗der⸗ Wechselgesang: Einzelne Str. 1, Chor Str. 2, Gemeinde Str. 3 —— NI.—.— U—— 2 x— 3 209 —8 1 O Lamm Got⸗tes, un⸗schul— dig/ Am Stamm des Kreuzes ge⸗ —— All--zeit 54 ge⸗dul ⸗ dig,/ Wie⸗wohl Du wa⸗rest ver⸗ ů N ns⸗rer 2 e r. niir 2. Lar— 2 ——=—— —.— 5* 1 S SS SSSPSIS.S I............ TTTTJ—3— —— n., H= E—..—. il. in u. unr.... nn E .— 2 10 teti All Sünd hast Du ge⸗ tra ⸗ gen,/ Sonst müß⸗-ten wir ver⸗ in zu 2 ed — e Eurs. 2 2 2 —— n f. n n— e Fun want in. E — II 1——— 1.—— 1..—..— 2 4 ů 2— x— —.—. 7—.—— —.— H EE Er— eihn! 0 gen./ Er 445 Dich un ⸗-sfser, o Je su! = w. — 2 2 1 HN — La— 1—— HN ——— 1 1* HN ——1—— 1* + II — ö 23 ö 2 O Lamm Gottes, unschuldig/ Am Stamm des Kreuzes geschlachtet,/ r,/ Ge Allzeit funden geduldig,/ Wiewohl du warest verachtet;/ All Sünd hast Du getragen,/ Sonst müßten wir verzagen./ Erbarm Dich unser, o Jesu! ö 3. O Lamm Gottes, unschuldig„Am Stamm des Kreuzes geschlachtet,/ ist d ö Allzeit funden geduldig, Wiewohl Du warest verachtet;„All Sünd hast e ist der Du getragen,/ Sonst müßten wir verzagen. Gib uns Dein'n Frieden, o Jesu! Niederdeutsch 108 Der Erlöser Jes. 53, 3; 50, 6; Röm. 5, 8-11 Hans Leo Haßler 0—.—— ö ¹ 122 1 1 .ĩi‚iD 4.— —.—. 8 5 0—.2 0 üi 1 O Haupt voll Blut und Wun den,/ Voll Schmerz und L O Haupt, zum Spott ge⸗ bun⸗ den/ Mit ei ner L I.— — BE— D 1. III 1.— —95..——2* E 1—..— I I E—.— n 2— 12———.— ⸗—— 1— —5322.— II I.— 2—238.—.8—. LC 2 I. LI e SSDSEEE vol⸗-ler Hohn,— 1 ret/ Mit Dor⸗nen-kron, I. 1— 1— 1 6— 1 E—.——„ ö.———— 4—— 2. ee. H. 2—— *. 7 1— 1— 2— 2——. 1.—. 1— um———4 höch ⸗ ster Ehr und Zier,/ Jetzt a⸗ ber hoch schim⸗ .—4.— — 2.— 22 e E. 1 1220.——— —— V 2 122———— ————— H SSIPSPSD‚SSS·.......... ·ẽ½—.—..—0 J— H 7 77 5 2 — pfie 0 ret: Ge grü ⸗ ßet seist Du mir e e e e e — 1— 2 8 8.: 2 2 6 Ee——.— H 0 2————— H gesu Lei 2* Du Weltger hat Dei zugerich 3 Die ganz ve And all Kraft. 4* Nut selbst ve Der Zo Gnad. 5 Erke Quell al Mit V Himme 7 Es in Dein Leben, geschäh 8* Ich schmerz Dir un 9 We den To Wird Angst r 10* Er sehn D Da wi der stir Erlöser eo Haßler gesu Leiden und Iterben 109 2* ODu edles Angesichte,„Davor sonst schrickt und scheut/ Das große Weltgewichte,/ Wie bist Du so bespeit, Wie bist Du so erbleichet,/ Wer hat Dein Augenlicht,/ Dem sonst kein Licht nicht gleichet,/ So schändlich zugericht't? 3 Die Farbe Deiner Wangen, Der roten Lippen Pracht/ Ist hin und ganz vergangen; Des blassen Todes Macht /Hat alles hingenommen/ Duafen d hingerafft,/ Und daher bist Du kommen/ Von Deines Leibes Kraft. 4* Nun, was Du, Herr, erduldet, /Ist alles meine Last;/ Ich hab es selbst verschuldet,/ Was Du getragen hast./ Schau her; hier steh ich Armer,/ Hn 9— verdienet hat,/ Gib mir, o mein Erbarmer,/ Den Anblick Deiner nad. 5 Erkenne mich, mein Hüter,/ Mein Hirte, nimm mich an./ Von Dir, Quell aller Güter,/ Ist mir viel Guts getan;/ Dein Mund hat mich gelabet/ Mit Milch und süßer Kost,/ Dein Geist hat mich begabet/ Mit mancher Himmelslust. 6 Ich will hier bei Dir stehen,/ Verachte mich doch nicht;/ Von Dir will ich nicht gehen, Wenn Dir Dein Herze bricht;/ Wenn Dein Haupt wird erblassen/ Im letzten Todesstoß,/ Alsdann will ich Dich fassen/ In meinen Arm und Schoß. 7 Es dient zu meinen Freuden /And tut mir herzlich wohl,/ Wenn ich in Deinem Leiden,/ Mein Heil, mich finden soll. /Ach möcht ich, o mein Leben,/ An Deinem Kreuze hier/ Mein Leben von mir geben,/ Wie wohl geschähe mir! 8* Ich danke Dir von Herzen,/ O Jesu, liebster Freund,/ Für Deine Todes⸗ schmerzen,/ Da Du's so gut gemeint./ Ach gib, daß ich mich halte/ Zu Dir und Deiner Treu, /And wenn ich nun erkalte,/ In Dir mein Ende sei. 9 Wenn ich einmal soll scheiden,/ So scheide nicht von mir;/ Wenn ich den Tod soll leiden,/ So tritt Du dann herfür;/ Wenn mir am allerbängsten/ Wird um das Herze sein,/ So reiß mich aus den Angsten/ Kraft Deiner Angst und Pein. 10* Erscheine mir zum Schilde,/ Zum Trost in meinem Tod/ And laß mich sehn Dein Bilde /In Deiner Kreuzesnot./ Da will ich nach Dir blicken,/ Da will ich glaubensvoll/ Dich fest an mein Herz drücken. Wer so stirbt, der stirbt wohl. Paul Gerhardt 1 O Weise: Was wär Matth. 26; 27; 1. Petr. 2, 21-25 ich ohne Dich gewesen, Nr. 312 1 Wie soll ich meinen Geist erheben/ Aus dem Getümmel dieser Welt?/ Wo finde ich das wahre Leben,/ Das ewig mich zufriedenstellt?/ Lehr mich's, Herr Jesus, recht bedenken/ And führ mich in Dein Leiden ein!„ Ich will vor Dir mich niedersenken/ And folgen Deinem Zug allein. 2* Ich seh Dich knieend brünstig beten/ Im Garten zu Gethsemane./ Du hast mich priesterlich vertreten, Daß ich dem ewgen Tod entgeh./ Laß mich an Deiner Seite knieen, In wahrer Buße tragen Leid,/ So werd ich dem Gericht entfliehen/ Und finden Ruh und Seligkeit. 3 Ou lässest Dich gefangennehmen And stellen vor das Richteramt. Du duldest Geißelung und Höhnen: /Die Unschuld wird zum Tod verdammt. 110 Der Erlöser Der Schuldige kann frei ausgehen, 7 Weil Jesus für ihn stehet ein./ Der Herr läßt sich ans Kreuz erhöhen 7 Und leidet Straf und Todespein. 4* Herr Jesus, schenke mir aus Gnaden /Ein Herz, das Dir sich ganz er⸗ gibt,/ Und das, der Sündenschuld entladen, /Dich über alle Schätze liebt!/ So geh ich durch Dein Todesleiden/ Ins Land der wahren Freiheit ein;/ Da will ich Dir mit Siegesfreuden/ Von Herzen ewig dankbar sein. Ludwig Vöhringer W. Weßnitzer Gal. 3, 13; Matth. 27, 26-31 1 1 0 Erlaubnis: Friedrich Hofmeister Ps. 22, 2-20 Nachweis 9 + 6— dii nin, 3 ö ů 1 WSNDe 3 7 +— 1. su, mei⸗nes Le⸗bens Le-ben, 220 su, mei⸗nes To⸗des Tod, Der Du Dich für mich ge⸗ge— ben/ In die tief⸗ste See⸗-len⸗not, . DWen Hae IDRDRDSDDRDRRRRS In das äu⸗ßer⸗ ste Ver⸗der⸗ben,/ Nur daß 4. nicht möch⸗te ster- ben:/ e e dᷓe L e L, f ——————.— 12..—— H — +—..— +—j7)4 1—— I *——— + 1*——4 I 2 E— 1 6— 2—. II EEEE Tau⸗send⸗, tau⸗send⸗mal sei Dir,„ Lieb-ster Je⸗su, Dank da⸗ für SSSSPR‚.—— 2—.—...—— 1———.——..——— II * 32——/ 1— HII1.— 1 — rnd r mrurtz r, murt n W v3— H s=+— + + + . ö 2* Du, ach Du hast ausgestanden /Lästerreden, Spott und Hohn, /Speichel, Schläge, Striek und Dosden„Du gerechter Gottessohn,/ Nur mich Armen zu erretten y/ Von des Teufels Sündenketten. Tausend⸗, tausendmal sei Dir, /Liebster Jesu, Dank dafür. 3 Du hast lassen Wunden schlagen,/ Dich erbärmlich richten zu,/ Am zu heilen meine Plagen,/ Um zu setzen mich in Nuh; /Ach, Du hast zu meinem desu Le Segen Liebster 4* Me Gar m möchtef sei Dir, 5 Du lassen 8 pranger Liebster 6* Du den her losgezä Liebster 7 De meinen Dein sei Dir 8* Ni die Wi Zitterr Angst Pein geschre 4* H Ernst Wie v 8* Hilfen diese“ 6* Le lieben wie& 7 Le Stund Du w r Erlöser n./ Der hein. ganz er⸗ e liebt!/ eit ein;/ n. Vöhringer ich Hofmeister Speichel, h Armen idmal sei VUm zu meinem Zesu Leiden und Iterben 111 Segen /Lassen Dich mit Fluch belegen. Tausend⸗, tausendmal sei Dir,/ Liebster Jesu, Dank dafür. 4* Man hat Oich sehr hart verhöhnet,/ Dich mit großem Schimpf belegt,/ Gar mit Dornen Oich gekrönet. Was hat Dich dazu bewegt?/ Daß Du möchtest mich ergötzen,/ Mir die Ehrenkron aufsetzen. Tausend⸗, tausendmal sei Dir,/ Liebster Jesu, Dank dafür. 5 Du hast wollen sein geschlagen,/ Zu befreien mich von Pein,/ Fälschlich lassen Dich anklagen,/ Daß ich möchte sicher sein;/ Daß ich möchte trostreich prangen,/ Hast Du sonder Trost gehangen./ Tausend⸗, tausendmal sei Dir,/ Liebster Jesu, Dank dafür. 6* Du hast Dich mit Schmach bedecket,/ Hast gelitten mit Geduld,/ Gar den herben Tod geschmecket,/ Um zu büßen meine Schuld; Daß ich würde losgezählet,/ Hast Du wollen sein gequälet. Tausend⸗, tausendmal sei Dir,/ Liebster Jesu, Dank dafür. 7 Deine Demut hat gebüßet /Meinen Stolz und Abermut,/ Dein Tod meinen Tod versüßet;„ Es kommt alles mir zugut. /Dein Verspotten, Oein Verspeien/ Muß zu Ehren mir gedeihen. Tausend⸗, tausendmal sei Dir,/ Liebster Jesu, Dank dafür. 8* Nun, ich danke Dir von Herzen, /Herr, für die gesamte Not:/ Für die Wunden, für die Schmerzen,/ Für den herben, bittern Tod;/ Für Dein Zittern, für Dein Zagen,/ Für Sein tausendfaches Plagen,/ Für Dein Angst und tiefe Pein /Will ich ewig dankbar sein. Ernst Christoph Homburg 1. Kor. 6, 20; Eph. 5, 2 1 1 1 Weise: Der Herr Röm. 8, 33. 34 liebt unser Leben, Nr. 85 1 Wenn meine Sünd mich kränken,/ O mein Herr Jesu Christ,/ So laß mich wohl bedenken,/ Wie Du gestorben bist/ Und alle meine Schuldenlast/ Am Stamm des heilgen Kreuzes/ Auf Dich genommen hast. 2* O Wunder ohne Maßen,/ Wer es betrachtet recht:/ Es hat sich martern lassen/ Der Herr für seinen Knecht,/ Es hat sich selbst der wahre Gott/ Für mich verlornen Menschen/ Gegeben in den Tod. 3 Orum sag ich Dir von Herzen /Jetzt und mein Leben lang Für Deine Pein und Schmerzen,/ O Jesu, Lob und Dank, Für Deine Not und Angst⸗ geschrei,/ Für Dein unschuldig Sterben,/ Für Deine Lieb und Treu. 4* Herr, laß Dein bitter Leiden/ Mich reizen für und für,/ Mit allem Ernst zu meiden /Die sündliche Begier,/ Daß mir nie komme aus dem Sinn,/ Wie viel es Dich gekostet,/ Daß ich erlöset bin. 5 Mein Kreuz und meine Plagen, /Sollt's auch sein Schmach und Spott,/ Hilf mir geduldig tragen;/ Gib, o mein Herr und Gott,/ Daß ich verleugne diese Welt/ Und folge dem Exempel,/ Das Du mir vorgestellt. 6* Laß mich an andern üben,/ Was Du an mir getan,/ Und meinen Nächsten lieben,/ Gern dienen jedermann/ Ohn Eigennutz und Heuchelschein/ Und, wie Du mir erwiesen, /Aus reiner Lieb allein. 7 Laß endlich Deine Wunden /Mich trösten kräftiglich/ In meinen letzten Stunden /And des versichern mich,/ Weil ich auf Dein Verdienst nur trau,/ Du werdest mich annehmen,/ Daß ich Dich ewig schau. Justus Gesenius 112 Der Erlbser Hebr. 5, 7; Luk. 23, 343 Erlaubnis: Prof. O. E. Schmidt 1. Petr. 2, 24 rlaubnis: Prof Schmi Nachweis 1 112 —* 4—.—⁰⁰——— *.— 25—5Z— —.—— 2 S 9 —. N Du Lie⸗be mei⸗- ner Lie⸗ be,/ Du er⸗wün O Die Du Dich aus höch-stem Trie-be/ In das 3 .2595„7 — — — 5.— + 2 TTPDN ——— IR BII r Ei é — SE E 4 4— x—*7 e L, A. r, nnen Le n N— +—+*— NE4* C 2 2 I 2.—.2 CI* IE.—— — 2— a Ev. 52 20—7 b ee Leid Dei⸗ nes Lei⸗dens mir zu ⸗ gu⸗te/ Als ein Op-fer ein-ge⸗ e NM— 1.*—— 1 1 II—75—* 1 .. PE——4—— 1 II—.I...——.. III*— 990 PII 0 PFPFPFPFIFIPPTPTPTPFTPTPFTFTFTFTFTFTFTPTFT WWWW De 5— EI N. 2+.—. DH S—D‚‚ EEEH —— 2.————— 5*— 2—. j.— II ³⸗;z; 0 stellt/ And be⸗zahlt mit Dei⸗nem Blu⸗te/ Al-le Mis-⸗se⸗tat der Welt; ů . L DI—. II 1 i E—— Co EV— II DDDDDDR 2 Liebe, die mit Schweiß und Tränen„ An dem Olberg sich betrübt,/ Liebe, die mit Blut und Sehnen ́ Anaufhörlich fest geliebt,/ Liebe, die mit allem Willen Gottes Zorn und Eifer trägt;/ Den sonst niemand konnte stillen,/ Hat Dein Sterben hingelegt; 3 Liebe, die mit starkem Herzen/ Alle Schmach und Hohn gehört,/ Liebe, die nicht Angst und Schmerzen/ Noch der strenge Tod versehrt,/ Liebe, die sich liebend zeiget, Als sich Kraft und Atem endt,/ Liebe, die sich liebend neiget,/ Als sich Leib und Geist getrennt; 4 Liebe, die mit ihren Armen /Mich zuletzt umfangen wollt, ⸗ Liebe, die aus Liebserbarmen/ Mich zuletzt in höchster Huld/ Ihrem Vater über⸗ lassen,/ Die selbst sterbend für mich bat,/ Mir die Strafe zu erlassen,/ Weil mich ihr Verdienst vertrat; Zesu Leit 5 Lieb Kreuzes ich Deir Stunder 6 Lieb Grab g Du gest Nimm Joh. 19, 1 1 See was die O so bi 2 Sche Wie da der über 3* O Du hast verloren 4* Unb Kreuzes Herz/ 5 Eine soll best Dein/ 6* Laß will ich Wasser 7 Kre Laß mi in allen 8* Ent sonst w sein Be 2. Kor. 5 Gal. 5, 2 1 Du Dir sei Bande 2* Ack Statt, Kreuz 3 Do Dir ge Erlöser E. Schmidt . lig ol ⸗Le etrübt,/ iebe, die niemand „/Liebe, Liebe, h liebend iebe, die ter über⸗ n,/ Weil Zesu Leiden und Sterben 1188114 5 Liebe, die für mich gestorben/ And ein immerwährend Gut/ An dem Kreuzesholz erworben, Ach wie denk ich an Dein Blut! Ach wie dank ich Seinen Wunden, Du verwundte Liebe Du,/ Wenn ich in den letzten Stunden/ Sanft an Deinem Herzen ruh! 6 Liebe, die sich tot gekränket/ Und für mein erkaltet Herz-In ein kaltes Grab gesenket,/ Ach, wie dank ich Deinem Schmerz!l/ Habe Dank, daß Du gestorben,/ Daß ich ewig leben kann,/ And der Seele Heil erworben:/ Nimm mich ewig liebend an! Elisabeth von Senitz 1 1 3 Weise: Jesus, Joh. 19, 17. 18 meine Zuversicht, Nr. 407 1 Seele, geh auf Golgatha, /Setz dich unter Jesu Kreuze/ And bedenke, was dich da Für ein Trieb zur Buße reize. Willst du unempfindlich sein,/ O so bist du mehr als Stein. 2 Schaue doch das Jammerbild/ Zwischen Erd und Himmel hangen,/ Wie das Blut mit Strömen quillt,/ Daß Ihm alle Kraft vergangen!/ Ach der übergroßen Not: /Es ist gar mein Jesus tot. 3* O Lamm Gottes ohne Schuld, /Alles das hab ich verschuldet,/ And Du hast aus großer Huld/ Pein und Tod für mich erduldet./ Daß ich nicht verloren bin,) Gibst Du Dich ans Kreuze hin. 4* Unbeflecktes Gotteslamm, /Ich verehre Deine Liebe;/ Schaue von dem Kreuzesstamm,/ Wie ich mich um Dich betrübe./ Dein im Blute wallend Herz /Bringt mir tausendfachen Schmerz. 5 Eines will ich tun für Dich: Ich will Dir mein Herze geben; /Dieses soll beständiglich/ Anter Deinem Kreuze leben./ Wie Du mein, so will ich Dein /Lebend, leidend, sterbend sein. 6* Laß Dein Herz mir offenstehn,/ Offne Deiner Wunden Türe;/ Da hinein will ich stets gehn,/ Wenn ich Kreuz und Not verspüre,/ Wie ein Hirsch nach Wasser dürst't,/ Bis Du mich erquicken wirst. 7 Kreuzige mein Fleisch und Blut, Lehre mich die Welt verschmähen; Laß mich Dich, Du höchstes Gut,„ Immer vor den Augen sehen;/ Führ in allem Kreuze mich/ Wunderlich, nur seliglich. 8* Endlich laß mich meine Not/ Auch geduldig überwinden; Nirgends sonst wird mich der Todͥ Als in Deinen Wunden finden./ Wer sich hier sein Bette macht,/ Spricht zuletzt: Es ist vollbracht! Benjamin Schmolck 2. Kor. 5, 21; 1. Petr. 3, 18 4 Weise: O Gott, Gal. 5, 24 Du frommer Gott, Nr. 257 1 Du großer Schmerzensmann,/ Vom Vater so geschlagen,/ Herr Jesu, Dir sei Sank/ Für alle Deine Plagen: /Für Deine Seelenangst, Für Deine Banden⸗Not,/ Für Deine Geißelung,/ Für Deinen bittern Tod. 2* Ach, das hat unsre Sünd/ And Missetat verschuldet,/ Was Du an unsrer Statt,/ Was Du für uns erduldet. Ach, unsre Sünde bringt/ Dich an das Kreuz hinan: O unbeflecktes Lamm,/ Was hast Du sonst getan? 3 Doch Deine Herzenslieb ̃Erweiset unserm Herzen,/ Wie lieb wir Dir gewest; Dein Leiden, Tod und Schmerzen/ Hat nun versöhnet 118 Der Erlöser Gott/ Den Vater mit der Welt,/ Ans seine Gnade bracht,/ Zufrieden Ihn gestellt. 4* Oein Kampf ist unser Sieg,/ Dein Tod ist unser Leben; In Deinen Gnaden ist /Die Freiheit uns gegeben./ Dein Kreuz ist unser Trost, Die Wunden unser Heil,/ Dein Blut das Lösegeld,/ Der armen Sünder Teil. 5 O hilf, daß wir auch uns/ Zum Kampf und Leiden wagen/ And unter unsrer Last/ Ses Kreuzes nicht verzagen./ Hilf tragen mit Geduld Durch Deine Dornenkron,/ Wenn's kommen soll mit uns/ Zum Blute, Schmach und Hohn. 6 Dein Schweiß komm uns zugut,/ Wenn wir im Schweiße liegen;/ Durch Deinen Todeskampf/ Laß uns im Tode siegen. Durch Deine Bande, Herr,/ Bind uns, wie Dir's gefällt;/ Hilf, daß wir kreuzigen/ Durch Dein Kreuz Fleisch und Welt. 7 Laß Deine Wunden sein /Ein Arznei unsrer Sünden,/ Laß uns auf Deinen Tod /Den Trost im Tode gründen./ O Jesu, laß an uns/ Durch Dein Kreuz, Angst und Pein /Dein Leiden, Kreuz und Angst/ Ja nicht verloren sein. Adam Thebesius Hebr. 12, 2; Gal. 5, 243 1 1 U Weise: In allen 1. Petr. 2, 20—25 meinen Taten, Nr. 227 1 O Welt, sieh hier dein Leben/ Am Stamm des Kreuzes schweben,, Dein Heil sinkt in den Tod. Der große Fürst der Ehren/ Läßt willig sich beschweren/ Mit Schlägen, Hohn und großem Spott. 2 Tiritt her und schau mit Fleiße,/ Sein Leib ist ganz mit Schweiße/ Des Blutes überfüllt;/ Aus seinem edlen Herzen/ Vor unerschöpften Schmerzen/ Ein Seufzer nach dem andern quillt. 3* Wer hat Oich so geschlagen,/ Mein Heil, und Dich mit Plagen/ So übel zugericht't?/ Du bist ja nicht ein Sünder/ Wie wir und unsre Kinder,/ Von Abeltaten weißt Du nicht. 4* Ich, ich und meine Sünden, Die sich wie Körnlein finden/ Des Sandes an dem Meer,/ Die haben Dir erreget/ Das Elend, das Dich schläget,/ UAnd das betrübte Marterheer. 5 Du nimmst auf Deinen Rücken /Die Lasten, die mich drücken„Viel schwerer als ein Stein;/ Du wirst ein Fluch, dagegen/ Verehrst Du mir den Segen,/ Dein Schmerzen muß mein Labsal sein. 6 Du setzest Dich zum Bürgen, /Ja lässest Dich gar würgen/ Für mich und meine Schuld; 7 Mir lässest Du Dich krönen/ Mit Dornen, die Dich höhnen,/ Und leidest alles mit Geduld. 7*Ich bin, mein Heil, verbunden All Augenblick und Stunden Dir überhoch und sehr;/ Was Leib und Seel vermögen,/ Das soll ich billig legen/ Allzeit an Deinen Dienst und Ehr. 8* Nun, ich kann nicht viel geben/ In diesem armen Leben, Eins aber will ich tun:/ Es soll Dein Tod und Leiden,/ Bis Leib und Seele scheiden,/ Mir stets in meinem Herzen ruhn. 9Ich will's vor Augen setzen,/ Mich stets daran ergötzen, Ich sei auch, wo ich sei;„Es soll mir sein ein Spiegel/ Der Anschuld und ein Siegel/ Der Lieb und unverfälschten Treu. gesu& 10 X und Ei Will ie 11 86 sanften Mit 2 12* V will ich Schuld 13* Jc meinen und laf 14* O Dir ge Beglei 4 Oe wirst! 5 Er Kreuz er Erlöser Zufrieden nDeinen ost,/ Die der Teil. lnd unter Durch Schmach liegen;/ e Bande, irch Dein uns auf Durch Ja nicht Thebesius llen n, Nr. 227 hweben,/ willig sich iße/ Des hmerzen/ gen/ So Kinder,/ 8 Sandes schläget,/ en /Viel t Du mir Für mich die Dich jsen/ Dir ich billig aber will scheiden,/ sei auch, n Siegel/ gesu Leiden und Sterben 116 10 Wie heftig unsre Sünden/ Den frommen Gott entzünden,/ Wie Rach und Eifer gehn,/ Wie grausam seine Ruten,/ Wie zornig seine Fluten,/ Will ich aus diesem Leiden sehn. 11 Ich will daraus studieren,/ Wie ich mein Herz soll zieren/ Mit stillem, sanftem Mut, /And wie ich die soll lieben,/ Die mich doch sehr betrüben/ Mit Werken, so die Bosheit tut. 12* Wenn böse Zungen stechen,/ Mir Glimpf und Namen brechen,/ So will ich zähmen mich; 7 Das Änrecht will ich dulden,/ Dem Nächsten seine Schulden 7Verzeihen gern und williglich. 13*Ich will ans Kreuz mich schlagen/ Mit Dir und dem absagen,/ Was meinem Fleisch gelüst;/ Was Deine Augen hassen, ́/ Das will ich fliehn und lassen,/ So viel mir immer möglich ist. 14* Oein Seufzen und Dein Stöhnen /And die viel tausend Tränen,/ Die Dir geflossen zu,/ Die sollen mich am Ende/ In Deinen Schoß und Hände/ Begleiten zu der ewgen Ruh. Paul Gerhardt 1. Kor. 1, 18 16 Tonsatz: Evangelischer Psalter Nachweis 4 — V +* 2 1 I.— 1 4 ES 1 ——————.———— 2———.——4—..—59 x r de i de, F..——————. 1 1 Komm zum Kreuz mit dei-nen La⸗-sten,/ Mü⸗-der Pil-ger, *+...— +8—.—. +J—.......— L. 1—.— TZ. hiamh9i-. Suu 2. ꝙꝗ+t:ILI 1 —. 4 1DI—2..1E8..————.— 1— 2—.— 4— 1 —— 1 1—48— LII— 1. I— 1— +— + +* 2 I— mninn nn nri men. ů— D‚SJ——AN ——— 7 EE 24—— 2 2 2 v— du!. Bei dem Kreu⸗ze kannst du ra⸗ sten,/ Da ist Ruh. ö 4— ö ö 1— 2— TeI Z...Z. GW. VIE— 4—— 1——.— ED..n SSIIZII...-. 8.— L— 1 IIiIIꝗ II — S..‚.‚I 2 1 1—..——4 ——.— f 2———1. IISISII SN 2 Unter des Gerichtes Ruten/ Sieh am Kreuzesstamm /Für dich dulden und verbluten/ Gottes Lamm. 3 An dem Kreuze trug der Reine 7Deiner Sünde Lohn./ Sieh, wie liebt dich dieser Eine,/ Gottes Sohn. 4 Da stillt Er dein heiß Verlangen,/ Heilet deinen Schmerz; /Frieden wirst du da empfangen,/ Müdes Herz. 5 Trost, Vergebung, ewges Leben /Fließt vom Kreuz dir zu;/ Bei dem Kreuz wird dir gegeben/ Himmelsruh. Adolph Moraht gesu Auferstehung und Himmelfahrt was suchet ihr den Lebendigen bei den Loten? Er ist nicht hier, er ist auferstanoͤen Lukas 24, 5. 6 2— — Eph. S, 2; Luk. 24, 34 Hans Wilson Q—*— 4 V. +— 1 LJ 1 A——— +*— 34.———.— 1 „h LE. W. E. C——— 1— LI 2 1 2 22——1 2—1 1—— 1 Je⸗ sus Christ ist auf⸗er⸗stan⸗den!/ Aus des Gra⸗bes Frei ward Er aus F e OD⸗ ster⸗ ö 2—. V— +* r— 2 2*— LSU NUARIE— 1 LEE—5 +.* 1— LUL*—1 walan.; Mu, w— ů 1 2———ꝛ— +71 1 + + + 1 12—— *—— ů—— Im ö 1—3 ö H ede, t:.; ve=Hen. e Macht⸗ be-reich/ Stieg Er auf ins Him-mel⸗ reich, mor ⸗ gen⸗- rot/ Folg⸗ te auf Kar: tags- not 4— 0 2—— .— 8— H x 65—— 2 2— 1 +9 I— I f f. I— ö.—. PP P... ——— 8..2.—.——— I Fõ, + V. 1I 4 2 L 5 1* II RT And ver⸗kün-det weit und breit/ Ei- ne neu ⸗e, sel⸗ ge Zeit 2 92 36 2—— 4 xr.,*——— innnin mn Hunn, n— —— 2 L 1—.— 1.* II 2 Unsre Schuld ließ Er im Grabe;„ Für uns zum Versöhnungsgut„ Brachte Er sein eigen Blut/ Gott als süße Opfergabe./ Anserm Glauben, unserm Hoffen /Steht fortan der Himmel offen;/ Gottes Gnad ward uns zuteil: Jesus lebt zu unserm Heil! 3 Jesus lebt! Auch du sollst leben,/ Armer Mensch, verzage nicht!„Gottes Liebe sei dein Licht;/ Ihm sollst du entgegenstreben, Seine Hände sollst du fassen,/ Ihn nicht aus den Augen lassen;/ Zu dem Freund, der dich ver⸗ steht,/ Steige auf dein heiß Gebet. Erwin Berner gesu Au Matth. 2 Zesu Auferstehung und Simmelfahrt 118 Samuel Webbe hier, er Rab. 25, ö 118 La as 24, 5. 6 0 + V e, ee——.———.——4 23.%0 1 2*—* 1 ——.—— m.— I— WC—.—— ms Wilson 1 Hal⸗-le-lu⸗-ja, auf⸗er⸗stan⸗-den/ Ist der Herr, der —.— 1——— E — 5—2—.— 8. Er———— 66— 0 ²— P a⸗ bes ö ster⸗ A—— SSSESESSE EEF.— = 2.....—2 0— — 42—— 8*5—— 2——1 —.— e —51„ ke Held,/ Er ent stieg des Gra⸗bes Ban⸗den,/ . ld .—.— 135*——...— 2 8 5 2— —— 25—.——— 90— 2 6 x Z2335—————— reich, x ö not 0 2— nen em, Hu—— — 2.——.——.—— 65 e —.— Hat des Fein⸗ des Macht ge-fällt. Auf-er⸗stan⸗ den P P +.—— 1— 11I.—* 1——— 4 — b der. m—— 11 —— —*— ö 2W——. 5—. A Zeit SPSPSDSPSISISSSSISSTSSTITITIII.I..... — 5 5 1 V IIEEE SEEE —.— ist mein Je⸗ sus,/ Prei⸗set Ihn in al ⸗ ler Welt! — I e—— 4— 22 2— een ——— ingsgut. e.— Glauben, ö ward uns 2 Halleluja, auferstanden Ist der Herr, der unser Haupt,/ Und nun sendet Er den Tröster/ Jeglichem, der an Ihn glaubt./ Auferstanden ist / Gottes mein Jesus,/ Niemand ist, der Ihn mir raubt! inde sollst 3 Halleluja, auferstanden/ Ist der Herr, Heil seiner Macht! Mit sich dich ver⸗ führt Er nun die Seinen/ Auch aus Tod und Grabesnacht. 7Auferstandner rwin Berner Herr und König, /Dir sei ewig Lob gebracht. Philipp Bliß · Theodor Kübler 119 Der Erlöser gesu Aufe Joh. 14, 19; Hebr. 2, 14 Hans Wilson ů r der Feind er⸗ schrickt und bebt/ Vor sei⸗ nem A⸗ ber⸗ i ◻ 80 FH Sün 5095 Er stritt mit Hel⸗ den ⸗ mut,/ Er A + IReB I‚III III r =—+ TPIINAI 1— 2* Er lebt, der starke Gottessohn,/ Zu seines Vaters Rechten. Er herrscht auf seinem hohen Thron /Und hilft den schwachen Knechten./ Er lebt nun ewiglich,/ Er lebt und schützet mich./ Er tut mit starker Hand/ Den Feinden Widerstand,/ Daß sie mich nicht umstoßen. Er le Kraft vor Leib zur Da ich in 4* Er le Der Tod Stachel,f Wer glau 5 Er lel ihr Völke Macht,/ uns das; 6* Er lel o laßt un⸗ Befiehl en sein,/ De Hehr. 1, 3. 1Ach! hast Du Schar ge Triumph 2* Dir d fürsten lo Pracht/ Den, so 3 Du b Auf uns Erquickun Zwinge- herrn Eh 4* Zieh. Nach D Zucht un Laß uns zu finden 5 Sei, Darauf wohnet? und Ple seelen. 6* Herr Sohn,/ Jesu, du Hilf noe klopfen i Erlöser Zesu Auferstehung und Himmelfahrt 120 8 Wilson herrscht ebt nun Feinden 3 Er lebt zu unserm Wohlergehn,/ Der froh und milde Geber./ Die Kraft von seinem Auferstehn/ Dringt bis in unsre Gräber. Tragt meinen Leib zur Ruh,/ Deckt ihn mit Erde zu,/ Gebt ihn den Würmern hin!/ Da ich in Jesu bin,/ Werd ich im Grab nicht bleiben. 4* Er lebt, Gott hat Ihn auferweckt,/ Gott wird auch mich erwecken./ Oer Tod, den Jesu Sieg erschreckt,/ Kann mich nun nicht erschrecken./ Sein Stachel, seine Kraft,/ Die Sünd, ist weggeschafft;/ Der treue Zeuge spricht:/ Wer glaubt, der stirbet nicht;/ Des tröst ich mich von Herzen. 5 Er lebt, Er lebt, der tapfre Held;/ Besingt, ihr Engelchöre,/ Besingt, ihr Völker aller Welt,/ Des Heilands Sieg und Ehre! Besingt des Siegers Macht,/ Der von dem Tod erwacht, /Der unsern Tod bezwingt,/ Der uns das Leben bringt,/ Der uns zu Siegern machet. 6* Er lebt, Er lebt, o laßt uns heut/ And stets sein Lob erheben!/ Er lebt, o laßt uns allezeit/ Ihm wohlgefällig leben./ Hier, Heiland, hast Du mich!/ Befiehl mir, hier bin ich./ Dein, Dein will ich allein/ Tot und lebendig sein,/ Dein will ich ewig bleiben. Ehrenfried Liebich 1 20 Weise: Wie schön Hebr. 1, 3. 4; Eph. 2,3 leuchtet der Morgenstern, Nr. 39 1 Ach wundergroßer Siegesheld,/ Du Sündenträger aller Welt, Heut hast Du Dich gesetzet/ Zur Rechten Deines Vaters Kraft,/ Der Feinde Schar gebracht zur Haft,/ Bis auf den Tod verletzet;/ Mächtig,/ Prächtig/ Triumphierest,/ Jubilierest;/ Tod und Leben,/ Dir ist alles untergeben. 2* Dir dienen alle Cherubim, /Viel tausend hohe Seraphim Dich Sieges⸗ fürsten loben;/ Weil Du den Segen wiederbracht,/ Mit Majestät und großer Pracht /Zur Glorie bist erhoben./ Singet,/ Klinget,/ Rühmt und ehret/ Den, so fähret/ Auf gen Himmel,/ Mit Posaunen und Getümmel. 3 Ou bist das Haupt, hingegen wir 7Sind Glieder, ja es kommt von Dir/ Auf uns Licht, Trost und Leben;/ Heil, Fried und Freude, Stärk und Kraft, Erquickung, Labsal, Herzenssaft/ Wird uns von Dir gegeben./ Bringe,/ Zwinge/ Mein Gemüte,/ Mein Geblüte,/ Daß es preise,/ Dir als Siegs⸗ herrn Ehr erweise. 4* Zieh, Jesu, uns, zieh uns nach Dir, /Hilf, daß wir forthin für und für/ Nach Seinem Reiche trachten./ Laß unser Tun und Wandel sein, ꝗ Wo Zucht und Demut tritt herein,/ All Appigkeit verachten. Anart,/ Hoffart ⸗ u f 1 meiden,/ Christlich leiden, /Wohl ergründen,/ Wo die Gnade sei zu finden. 5 Sei, Jesu, unser Schutz und Schatz,/ Sei unser Ruhm und fester Platz,/ Darauf wir uns verlassen. /Laß suchen uns, was droben ist,/ Auf Erden wohnet Trug und List,/ Es ist auf allen Straßen/ Lügen, Trügen, Angst seel Plagen,/ Die da nagen,/ Die da quälen Stündlich arme Christen⸗ eelen. 6* Herr Jesu, komm, Du Gnadenthron, Du Siegesfürst, Held, Davids Sohn,/ Komm, stille das Verlangen. Du, Du bist allen uns zugut, O Jesu, durch Dein teures Blut„Ins Heiligtum gegangen. Komm doch,/ Hilf noch,/ Dann so sollen,/ Dann so wollen/ Wir ohn Ende Fröhlich klopfen in die Hände. Ernst Christoph Homburg 121 Der Erlöser Jesu Aufe Andreas Hammerschmidt Matth. 28,7 1 2 Erlaubnis: Vandenhoeck& Luk. 24, 5; Joh. 20, 18 Ruprecht Nachweis 20 Joh. 17, 24 —.—— 2———— + ... 1 2———— 4 IVLC— 2——— +**—4— —2—— 1—*— 2. 1———— 6 é 159 4 Z. 1 Hals le lu ja! Je sus lebt!/ Tod und Gruft und Kluft und Er⸗de bebt,/ Da der — 14 e 1*—. 1— ——— I— 1—— 2—— SSIIIIIEIIII... II3. rl 2* x x ö ö ö .—.— III....... ᷣe in,e ren, en rtS, 4— ———— Teu⸗ fel ist be ⸗ zwun⸗ gen.; Held hin ⸗durch- ge— drun gen. Geht nicht mehr nach Seün 195—. f. 9 win ee e E — 2— 1—— L 1 2—.on. di i n m. ‚—.—‚„.— ö ö— — ......—— x‚ —— 2——.— 2 2•—— 5— e. .—...—. ee 9920 Gol ⸗ ga⸗ tha:/ Je⸗ sus lebt, Hal le lu ⸗ jal Glie⸗d e rrs 11 D....— iSDSDiDiDiꝑiꝑiꝑ‚i‚i‚i‚ii‚ii‚i‚ii‚i‚i‚i‚i‚i‚ ‚‚E...— ö 2 Halleluja! Seht das Grab, /Die ihr seinen Tod beweinet;“ Wischet eure Tränen ab,/ Weil die helle Sonne scheinet./ Euer Heiland ist nicht da:„Jesus lebt, Halleluja! 3 Halleluja! Suchet nicht/ Den Lebendgen bei den Toten,/ Glaubet aber dem Bericht Der verklärten Osterboten;/ Diese wissen, was geschah:/ Jesus lebt, Halleluja! 4 Halleluja! Dieses Wort /Soll mich wiederum beleben./ Kann ich gleich nicht an den Ort/ Seines Grabes mich begeben,/ Gnug, daß es mein Glaube sah: /Jesus lebt, Halleluja! Beniamin Schmolck Erloser Zesu Auferstehung und Himmelfahrt 122 vschmidt oeck& rlaubnis: Friedri ofmeister 20 Joh. 17, 24; Phil 3, 20 122 L 18105 —— Andere Weise: Es ist gewißlich an der Zeit, Nr. 156 0— — 280—.— r: ninn ; S. S.. II..........—— —85———— 2— 4———4 er 1 Auf Chri⸗sti Him-melfahrt al lein/ Ich mei⸗ e Nachfahrt And al-len Zweifel, Angst und Pein/ Hier-mit stets ü⸗ber⸗ —.— RRDSDDPPPPDPP PEPEPEIEEIEEIE —5 2 1 4—— +— +.— 1 5 +21 22525 F. —— 1— D*. 8.— E.. — Z‚... L* 4— 1— ää. Iin i i. + 8 5—1— 2——.— . nach— win 90. Denn weil das Haupt im Him-mel ist,/ Wird sei ⸗ne * —.— x 5 5.. —— ri rt 2—— 23 0 IEE 2——. Sn dr —— II— ⁴ 1— 1 f. —. ·. WW..P—————— ö—I— EEEDEEEEEEERll ja! ö ö 8 ö 8— + Glie⸗-der Je-sus Christ/ Zur rech-ten Zeit nach ho ⸗ len. 2. . 8 SSISIIASSI—— . H Wischet it micht 2 Weil Er gezogen himmelan/ Und große Gab empfangen,/ Mein Herz bet aber auch nur im Himmel kann, ́/ Sonst nirgends, Ruh erlangen;/ Denn wo 0•2 mein Schatz gekommen hin,/ Da ist hinfort mein Herz und Sinn,/ Nach schah: ⸗ Ihm mich stets verlanget. ich 3 Ach Herr, laß diese Gnade mich/ Von Deiner Auffahrt spüren,/ Daß dar mit dem wahren Glauben ich Mag meine Nachfahrt zieren And dann aß einmal, wann Dir's gefällt,/ Mit Freuden scheiden aus der Welt./ Herr, Schmolck höre doch mein Flehen! Nach Josua Wegelin„Ernst Sonnemann 1258124 Der Erlöser Kol. 2, 15; Ps. 118, 15. 16 2. Kor. 5, 15 2 3 1 Willkommen, Held im Streite,/ Aus Deines Grabes Kluft!/ Wir triumphieren heute/ Um Deine leere Gruft. 2 Der Feind wird schaugetragen/ Und heißt nunmehr ein Spott;/ Wir aber können sagen: /Mit uns ist unser Gott! 3* In der Gerechten Hütten Schallt schon das Siegeslied. Du trittst in unsre Mitten/ Und bringst den Herzensfried. 4* Ach teile doch die Beute/ Bei Deinen Gliedern aus. Wir alle kommen heute/ Deswegen in Dein Haus. 5 Schwing Deine Siegesfahne /Auch über unser Herz,/ Den Lebensweg uns bahne/ Vom Grabe himmelwärts. 6 Laß unser aller Sünden /Ins Grab verscharret sein,/ Ans einen Schatz hier finden,/ Der ewig kann erfreun. 7* Wir sind mit Dir gestorben,/ So leben wir mit Dir;/ Was uns Dein Tod erworben, /Das stell uns täglich für. 8* Wir wollen hier ganz fröhlich—Mit Dir zu Grabe gehn,/ Wenn wir nur dorten selig/ Mit Dir auch auferstehn. 9 DOer Tod kann uns nicht schaden,/ Sein Pfeil ist nunmehr stumpf;/ Wir stehn bei Gott in Gnaden/ And rufen schon: Triumph! Benjamin Schmolck 18⁴4 1 Zum Himmel bist Du eingegangen,/ Mit Preis gekrönt, Herr Jesu Christ; Wie sollte mich denn nicht verlangen,/ Auch dort zu sein, wo Du Dire„Ich bin ja nur ein Pilgrim hier;/ Nimm in die Heimat mich zu Dir! 2* Vom Tode standst Du auf zum Leben, Du gingst verklärt zum Him⸗ mel ein;/ So muß sich auch mein Geist erheben,/ Ich darf nicht tot in n Die. sein./ Ein neues Leben wirk in mir,/ So komm ich einst gewiß zu Dir. 3 Am Olberg fingen Deine Leiden 7 Mit bittern Todesängsten an;/ Am Ölberg gingst in hohen Freuden Du siegreich Deine Himmelsbahn./ So folgt auf Leiden Herrlichkeit;/ Zu beiden mache mich bereit. 4* Du hobest segnend Deine Hände/ Beim Scheiden von den Deinen auf;/ O hilf, daß einst auch ich vollende, Von Dir gesegnet, meinen Lauf./ Wenn ich von Dir gesegnet bin,/ Dann fahr in Frieden ich dahin. 5 Ich sehe Dir mit Glaubensblicken„-In Deinen Freudenhimmel nach:/ Mein Herz soll sich an Dir erquicken,/ Der mir die Bahn zum Himmel brach./ Sieht Dich auch hier mein Auge nicht,/ Bleibst Du doch meine Zuversicht. 6* Du bist von uns zwar aufgefahren,/ Doch ist Dein Wort noch immer hier./ Laß dieses Kleinod mich bewahren;/ Im Worte redest Du zu mir;/ Dies leitet meines Lebens Lauf /Und schließt mir Deinen Himmel auf. 7 Einst wirst Du herrlich wiederkommen,/ Gleichwie Du aufgefahren bist;/ Dann werd ich völlig aufgenommen,/ Wo mir bereit mein Erbteil ist./ So leb ich nun im Glauben hier,/ Im Schauen aber dort bei Dir. Weise: Christus der ist mein Leben, Nr. 410 Weise: O daß ich Apg. 1, 9-11 tausend Zungen hätte, Nr. 8 Wer will der auch Hebr. 4, 14. 2 In de uns Sünd 3 Weist die Schm 4 Juble, du kannst 5 Säum gerecht da Erlöser Nr. 410 JWir Wir H trittst ommen ensweg Schatz 8 Dein nn wir impf;/ Schmolck te, Nr. 8 vr Jesu wo Du at mich n Him⸗ tot in t gewiß 3 Am n./ So n auf;/ Wenn nach:/ brach./ osicht. er hier./ Dies n bist;/ st./ So Christi Mittleramt Wer will veroͤnmmen? Christus ist hier, der gestorben ist, ja vielmehr, der auch auferwecket ist, wolcher ist zur Rochten Gottes und vertritt uns Nömer 8, 34 Hebr. 4, 14; 1. Joh. 1, 9 Hans Wilson 125 ————— SSSSSSIITIITITITITITITI IIIII.— Z.—— 1.— 1 SPIP 1 Auf⸗ ge sah ren von der Er de .—..— ——e——.—. ..... DDE..— 10— 7—Y1—— 20 1—— ö — ö. d. K 78 2 0—— E„— ER ES— Ist der Hei ⸗land Je⸗sus Christ,/ Daß Er Ho⸗ her⸗ W2—— 5 90 0 6 2— — 2m e H.— S== — ö — ISI——— 6 5 1..9. L 1— II ö—— prie ster wer ⸗de/ Dro⸗ben, wo der Va⸗ ter ist ——. I......... — LCIV.*— 55.—.—— I 2L— S 2... I II —2— 0 2 In dem obern Heiligtume,/ Vor dem glanzumstrahlten Thron /Dient uns Sündern nun zum Ruhme /Er, der teure Gottessohn, 3 Weist auf seine Nägelwunden, ̃/ Die Ihm unsre Sünde schlug,/ Auf die Schmerzen, die durch Stunden/ Er am Kreuzesstamm ertrug. 4 Juble, Herz! denn deiner Sünden/ Hat vorm Vater Er gedacht;/ Doch du kannst nur Gnade finden,/ Wenn du sie Ihm dargebracht. 5 Säume nicht, Ihm zu bekennen! 7Noch ist's angenehme Zeit./ Bist gerecht dann, nichts kann trennen/ Ihn von dir in Ewigkeit! Wilhelm Michael Der Erlöser Eph. 1 Rolph Agop H—.— 1.—— L.. 4 1* V——.——— E, l— L—3.—* ö E+ as—— 4 LA 1—.— n——— 2—. 2.— 6. 8%½—.—.ITTT 2 PPPP——— 1 Eee A e 1 Wir sind ver-söhnt durch Je⸗sum Christ,/ Der un- ser al⸗ ler . AI.,*———.— a 22 D.——— +7 1 + EFFFFFFF F— ,„ 8⁴— TTTRTR 2—— I 7 53 + +7 I 4 2 1 — 1——— 8 2 Id EE—⁵ N 2.1— 2—.— 753 32 75 ö x 595 Hei⸗; land ist!/ Das macht uns recht von Her⸗ zen froh;/ Drum 17 wir und + . . TT 3— 2 P05— ——.— SSEE 2 EEEEEE ———.——.—— 1 ö ——— D. 4 14.— 1 E+ 12— 2 I— 4 8.—.———4—.— LI +*. EI....EE WWCDEEEee.— I.II.— + L I. 2...——— LZ — de 1I.—1— 12 2+-. 1....— L f I... 1I + 221 1166. so:/ 3 10 Dir/ Sei da⸗für/ Hei⸗ßer Dank/ Le⸗bens⸗lang, 2 EE +2 DD 24 LI E 1.——. DE 2—— — 1..——1 I 1—.—— 11—1 15 ö — r. d Hn nn ö———. SS... I ö.——— —9—** solch Heil er⸗wor⸗ben,/ Als am Kreu-ze Er ge-stor-ben. e TZ +.—4 I.*. 2 1— LZ dr nir. EEEEE. ———— I——————— 2 Der Liebe Gottes ist's geglückt: sein hochheilges Himmelszelt/ Getrennt von Graus/ Ist gar aus; „Sie hat die Tiefe überbrückt,/ Die unsrer Sündenwelt./ Haders „Was einst Feind,/ Wird zum Freund;- Herzlich sind zum Thron der Gnaden /Alle Sünder eingeladen. Christi Mi 3 O S/ Denn de Vaters Ihm hat Hebr. 3, 1 1 An Dein pri wünsch ie meinem 2* Hohe Herrlichk Du mir meinem 3 Elend können n in der e Herzen t 4* Du Du für r Zornesfl wo die C6 5 Diw Welten öffnen,9 Leben/ 6* Was Wenn Selger meine Le 7 Liebe Dann zu schenkeen an meine Altere§ Hebr. 9, 2 1 Wei glänzen, dem ein, Geister 2* Wo Schöpfe Christi Mittleramt 127128 3 O Seele, fürchte dich nur nicht,/ Komm frei vor Gottes Angesicht;/ Denn der Gerechtigkeit Gewand Legt Christ dir an mit eigner Hand!/ Baters Blick/ Strahlet Glück,/ Da vor Ihn /Treten hin,/ Die der Sohn Ihm hat errungen/ Und dem Teufel abgezwungen. Kurt Sinz 27 Weise: Schmücke dich, Hebr. 3, 1 o liebe Seele, Nr. 57³3 1 An Dein Bluten und Erbleichen,/ An Dein Opfer ohnegleichen,/ An Dein priesterliches Flehen/ Mahnet mich des Geistes Wehen. /And sof wünsch ich, ewge Güte,/ Für mein Leben eine Blüte,/ Einen Ruhm an meinem Grabe: /Daß ich Dich geliebet habe. 2* Hoherpriester ohne Tadel,/ Lebensfürst von großem Adel!/ Licht und Herrlichkeit entfalten, Segnen heißt Dein hohes Walten./ Segnend trittst Du mir entgegen; /And so wünsch ich einen Segen,/ Einen Ruhm an meinem Grabe: /Daß ich Dich geliebet habe. 3 Elend bin ich und verdorben,/ In der Sünde fast erstorben./ Sünder können nichts verdienen,/ Nichts vergüten, nichts versühnen./ Willst Du in der ewgen Hütte Mich vergessen in der Bitte,/ Nicht auf Deinem Herzen tragen,/ Muß ich sterben und verzagen. 4* Ou nur giltst im Heiligtume; Und zu Deiner Wunden Ruhme,/ Weil Du für die Sünder littest,‚/ Gibt der Vater, was Du bittest./ Wenn schon Zornesflammen lodern,/ Darfst Du noch Erbarmung fodern“*, /Hilfe, wo die Engel trauern,/ Leben in des Todes Schauern. 5 O wie groß ist Dein Vermögen! Priesteramtes kannst Du pflegen,/ Welten auf dem Herzen tragen,/ Sünd und Hölle niederschlagen,/ Gräber öffnen, Tote wecken,/ Sie mit Himmelsblüte decken/ Und hinauf zum ewgen Leben/ Auf der Retterhand erheben. 6* Was ist Reichtum, Lust und Ehre, Was ein Aberfluß wie Meere,, Wenn Du, Herr, mich nicht erkennest, /Nicht im Heiligtume nennest?/ Selger Pilger, dem die Kunde /Tief ertönt im Herzensgrunde: Christus, meine Lebenssonne,/ Denket mein im Haus der Wonne! 7 Lieben will ich, flehn und loben,/ Bis der Vorhang weggeschoben;/ Dann zu Dir, Du Ewigreiner!— /Jesus Christus, denke meiner! /Eines schenke mir hienieden:/ Deinen Geist und Deinen Frieden/ And den Ruhm an meinem Grabe: Daß ich Dich geliebet habe! Albert Knapp Altere Form für fordern Hebr. 9, 24 2 8 Weise: Gott ist gegenwärtig. Nr. 22 1 Weit im Weltenraume, /Aber jenen Grenzen,/ Wo die hellen Sterne glänzen,/ Sitzt der Gott des Himmels Auf dem lichten Throne /Mit dem eingebornen Sohne./ And davor /Preist der Chor/ Der beschwingten Geister/ Seinen Herrn und Meister. 2* Wo die heilgen Engel Mit erhabnen Weisen Gott, den großen Schöpfer, preisen, Hat Er aufgerichtet/ Sich ein Wohngezelte,/ Daß 12913⁰0 darinnen Er vergelte/ Unsre Schuld/ Nach der Huld,/ Die der Sohn er⸗ schlossen,/ Als sein Blut geflossen. 3 Jesus, Hoherpriester,/ Weilet in der Hütte,/ Waltet dort des Amts der Bitte,/ Daß der Spruch des Richters 7Treffe nicht den Sünder,/ Den des Teufels Aberwinder/ Dank der Gnad/ Seiner Tat/ Durch Geburt von oben/ Hat zu Gott erhoben. 4* Brüder, habt Vertrauen/ Zu dem Stellvertreter,/ Schaut auf den gewaltgen Beter, Der in Gottes heilgem /Zelt voll Flammengluten/ Für den Sünder wirkt zum Guten,/ Ihn versöhnt, /Endlich krönt/ Den, der Ihm ergeben,/ Mit dem ewgen Leben. 5 Priesterlich zu walten/ Für der Brüder Leben,/ Ist des Heilands höchstes Streben.Mitleidsvoll zu stützen,/ Die in Schwachheit fallen,/ Dazu schenk Er Kraft uns allen./ Es bekehr/ Uns der Herr,/ Daß für Brüder gerne/ Jeder beten lerne. Kurt Sinz Weise: Wort des 29 höchsten Mundes, Nr. 64 1 Du bist mein Vertreter,/ Du, o großer Beter,/ Der allmächtig fleht!/ Will die Welt mich sichten,/ Was kann sie verrichten?/ Mich schützt Dein Gebet. Was der Sohn/ Am Gnadenthron /Fleht in seiner Brüder Na⸗ men,/ Das ist Ja und Amen. 2 Scham und Freude ringen,/ Wenn sie Tränen bringen/ Dir zum warmen Dank,/ Der, uns Mut zu machen,/ Schwach war mit den Schwachen,/ Mit den Kranken krank./ Darum kann/ Nun jedermann /Sich in Dir des ewigtreuen/ Hohenpriesters freuen. 3. Das ist mein Vertrauen. Darauf will ich bauen/ Als auf Felsengrund./ Alles laß ich fahren:/ Aber treu bewahren/ Will ich Deinen Bund./ Führst Du gleich/ In Gottes Reich/ Königstab und Steuerruder,/ Du bist doch mein Bruder. 4 Erstling Deiner Brüder,/ Haupt und Kraft der Glieder/ Deines Haus⸗ geschlechts!/ Dich will ich umfangen, 7 Traulich an Dir hangen/ Kraft des Bruderrechts. /Laß nicht ab,/ Bis in mein Grab/ Durch Dein Blut für mich zu beten/ AUnd mich zu vertreten! Karl Bernhard Garve Der Erlöser Röm. 8, 34; Hebr. 2, 17 Erlaubnis: G. 1 Co. 2. Mose 15, 26; Hohel. 1, 3 achtdes e. Nachweis 2 ꝗ* n—*— V—.— —0 +—— E E n,. „ 1 Der gro ⸗ße Arzt ist jetzt uns nah,/ Der i i i nem X — —— X—5 Christi M 4 Hinwe fand ich n 6 Ihr E uns alle 7 Komm Und rühm Hebr. 4, 143 Weise: 1 Große die Schar auf dem er keit/ Mit Exlöser ohn er⸗ Amts inder,/ Geburt luf den luten/ Den, eilands allen,/ haß für urt Sinz „Nr. 64 fleht!/ t Dein r Na⸗ harmen chen,/ ir des rund./ Führst st doch Haus— Kraft Blut Garve off& Co. Christi Mittleramt 0 154 *Horch, wie tönt der En-gel Sang! O welch sü⸗ßer Ju-bel-klang! — —— 2. 2 n e E. H I.... +. 4..*‚.‚.. — 2———...———— .SDS. I Sing, mein Herz, mit freudgem Drang:/ Je⸗ sus, Je⸗sus, Je⸗sus! ee, 1. TT a. D WSINI 5⁵ 2 E—.. 2.—„ 2—4 .,.... 2 Getilgt ist unsre Sündenschuld;/ Denn dafür büßte Jesus.„Er führt zum Himmel uns voll Huld,/ Dort krönt uns unser Jesus. /* Horch, wie... 3 Du starbst für mich am Kreuzesstamm; /Preis Dir dafür, o Jesus!/ Ich glaub an Dich, o Gotteslamm, /And liebe Dich, mein Jesus./* Horch, wie 4 Hinweg ist alle Sündenpein;/ Das macht der teure Jesus. In Ihm fand ich mein Heil allein,/ Ja, volles Heil, o Jesus. /* Horch, wie.. 5 Kommt, Brüder, stimmt ein Loblied an/ And preiset mit mir Jesus./ And Schwestern, kommt auch ihr heran/ And rühmt den Namen Jesus./ * Horch, wie... 6 Ihr Gotteskinder groß und klein,/ O laßt uns lieben Jesus./ Laßt Ihm uns alle Kräfte weihn/ And loben unsern Jesus./* Horch, wie. 7 Kommt dann der große Tag herbei,/ Dann sehn wir unsern Jesus ⸗ Und rühmen ewig seine Treu,/ O süßer Name„Jesus“!/* Horch, wie.. William Hunter Ernst Gebhardt Hebr. 4, 14; 5, 9; 8, 1.2 131 Weise: Siegesfürst und Ehrenkönig, Nr. 50, oder: Jesu, meines Lebens Leben, Nr. 110 1. Großer Mittler, der zur Nechten/ Seines großen Vaters sitzt/ Und die Schar von seinen Knechten/ In dem Reich der Gnaden schützt,/ Den auf dem erhabnen Throne/ In der königlichen Krone/ Alles Heer der Ewig⸗ keit/ Mit verhülltem Antlitz scheut: 182 Der Erlöser Christi Mitt 2 Dein Geschäft auf dieser Erden/ And Dein Opfer ist vollbracht;/ Was vollendet sollte werden,/ Ist geschehn durch Deine Macht;/ Da Du bist für uns gestorben,/ Ist uns Gnad und Heil erworben,/ And Dein siegreich Auferstehn/ Läßt uns in die Freiheit gehn. 3* Nun ist dieses Dein Geschäfte/ In dem obern Heiligtum,/ Die er⸗ worbnen Segenskräfte 7 Durch Dein Evangelium Allen denen mitzu⸗ teilen,/ Die zum Thron der Gnaden eilen,/ Nun wird uns durch Deine Hand/ Heil und Segen zugewandt. 4* Oeines Volkes werte Namen /Trägest Du auf Deiner Brust, /Und an den gerechten Samen /Denkest Du mit vieler Lust; Du vertrittst, die an Dich gläuben, ́ /Daß sie Dir vereinigt bleiben,/ Bittest in des Vaters Haus /Ihnen eine Wohnung aus. 5 Doch vergißt Du auch der Armen, /Die der Welt noch dienen, nicht,/ Weil Dein Herz Dir vor Erbarmen /Aber ihrem Elend bricht;/ Daß Dein Vater ihrer schone,/ Daß Er nicht nach Werken lohne,/ Daß Er ändre ihren Sinn,/ Ach da zielt Dein Bitten hin. 6* Großer Mittler, sei gepriesen, /Daß Du in dem Heiligtum /So viel Treu an uns bewiesen; 7Dir sei Ehre, Dank und Ruhm./ Laß uns Dein Verdienst vertreten,/ Wenn wir zu dem Vater beten; 7Sprich für uns in letzter Not,/ Wenn den Mund verschließt der Tod. Johann Jakob Rambach Röm. 8, 34; Hebr. 11, 1 182 Weise: Großer Gott, wir loben Dich, Nr. 4, oder: Jesus, meine Zuversicht, Nr. 407 1 Stark ist meines Jesu Hand,/ And Er wird mich ewig fassen,/ Hat zu viel an mich gewandt,/ Um mich wieder loszulassen. Mein Erbarmer läßt mich nicht;/ Das ist meine Zuversicht. 2* Sieht mein Kleinmut auch Gefahr, Fürcht ich auch zu unterliegen, Christus beut den Arm mir dar, Christus hilft der Ohnmacht siegen. Daß mich Gottes Held verficht,/ Das ist meine Zuversicht. 3 Wenn der Kläger mich verklagt, ́ 7Christus hat mich schon vertreten; Wenn er mich zu sichten wagt,/ Christus hat für mich gebeten./ Daß mein Bürge für mich spricht,/ Das ist meine Zuversicht. 4* Würd es Nacht vor meinem Schritt,/ Daß ich keinen Ausgang wüßte/ And mit ungewissem Tritt 7/ Ohne Licht verzagen müßte,/ Christus ist mein Stab und Licht; /Das ist meine Zuversicht. 5 Mag die Welt im Mißgeschick/ Beben oder ängstlich klagen,/ Ohne Halt ist all ihr Glück;/ Wahrlich, sie hat Grund zu zagen./ Daß mein Anker nie zerbricht,/ Das ist meine Zuversicht. 6* Will mein Herr durch strenge Zucht 7/ Mich nach seinem Bild gestalten,/ O so will ich ohne Flucht/ Seiner Hand nur stille halten./ Dann erschreckt mich kein Gericht;/ Das ist meine Zuversicht. 7 Seiner Hand entreißt mich nichts;/ Sollt ich Ihn mit Kleinmut schmähen?/ Mein Erbarmer selbst verspricht's; Sollt ich Ihm sein Wort verdrehen?/ Nein, Er läßt mich ewig nicht;/ Das ist meine Zuversicht. Karl Bernhard Garve Eph. 1, 7 1 Es ist Born, der mich dies Schaden g 2 Der S And dadur für mich. 3 O Got aus des 6 mich 4 Auch i jauchz ich mich 5 Dies bleib mein für mich. Joh. 15, 14; 1 Welch uns mit G ermessen,/ And Ihn st 2 Wenn uns weht, Gebet./ T mächtiger 3 Sinden unser Jesus lassen,/ An und Propl Nöm. 8, 34 1 Berr JI Du Priest andres Bl vergossen. 2 Daher sonst Menf beßn E heißung At 3 Wir el Jauchzt D Du/ Nur stunde. 5 ZI. r Erlöser Christi Miktleramt 185155 /Was Du bist siegreich Die er⸗ mitzu⸗ h Deine , And ittst, die Vaters nicht,/ aß Dein er ändre So viel ns Dein uns in Nambach Hat zu rbarmer liegen,/ siegen. treten;/ Haß mein wüßte/ ist mein Ohne in Anker stalten,/ erschreckt nähen?/ rehen?/ ard Garve Weise: Ich sing so gern Eph. 1, 7 3 Lon Weinemerrn, Nr. 46 1 Es ist ein Born, draus heilges Blut/ Für arme Sünder quillt,/ Ein Born, der lauter Wunder tut/ Und jeden Kummer stillt./* Es quillt für mich dies teure Blut:„Das glaub und fasse ich;/ Es macht auch meinen Schaden gut; /Denn Christus starb für mich! 2 Der Schächer fand den Wunderquell, y Den Jesu Gnad ihm wies, —.— geht er rein und hell/ Mit Ihm ins Paradies. /* Es quillt ür mich 3 O Gotteslamm, Dein teures Blut/ Hat noch die gleiche Kraft!/ Gieß mich des Geistes Feuerglut,/ Die neue Menschen schafft!/ Es quillt für mich 4 Auch ich war einst in Sündennot,/ Da half mir Jesu Blut;/ Drum mich ich auch bis in den Tod/ Ob dieser Gnadenflut./ Es quillt für mich 5 Dies Blut sei all mein Leben lang/ Die Quelle meiner Lust;/ Das bleib mein ewger Lobgesang/ An meines Heilands Brust! /* Es quillt für mich William Cowper. Ernst Gebhardt 1— 4 Weise: Hast du keinen Joh. 15, 14; 1. Joh. 2, 2 Cph. 6, 18 Raum für Jesum? Nr. 168 1 Welch ein Freund ist unser Jesus,/ O wie hoch ist Er erhöht!/ Er hat uns mit Gott versöhnet/ Und vertritt uns im Gebet./ Wer mag sagen und ermessen,/ Wieviel Heil verlorengeht,/ Wenn wir nicht zu Ihm uns wenden/ And Ihn suchen im Gebet! 2. Wenn des Feindes Macht uns drohet/ And manch Sturm rings um uns weht, ́7 Brauchen wir uns nicht zu fürchten,/ Stehn wir gläubig im Gebet. Da erweist sich Jesu Treue,/ Wie Er uns zur Seite steht/ Als ein mächtiger Erretter,/ Der erhört ein ernst Gebet. 3 Sind mit Sorgen wir beladen, /Sei es frühe oder spät,/ Hilft uns sicher unser Jesus,/ Fliehn zu Ihm wir im Gebet. Sind von Freunden wir ver⸗ lassen,/ Und wir gehen ins Gebet,/ O so ist uns Jesus alles:/ König, Priester und Prophet. J. Seriven · Ernst Gebhardt 1 3 F Weise: Was Gott tut, Nöm. 8, 34 das ist wohlgetan, Nr. 281 1 Herr Jesu, Dir gebührt der Ruhm, /Nur Du kannst für uns beten;/ Du Priester in dem Heiligtum,/ Du kannst Dein Volk vertreten; /Kein andres Blut Ist uns zugut/ Zum Opfer je geflossen,/ Du hast's für uns vergossen. 2 Daher Du die Versöhnung bist/ Beim Vater, der Gerechte;/ Da was sonst Mensch heißt, Sünder ist/ Und Engel Deine Knechte;/ Du bist der beßn Du hast den Thron,/ Und nur in Deinem Namen Ist die Ver⸗ heißung Amen. 3 Wir ehren Dich, wir glauben Dir; Dein Volk, das Du erworben,/ Jauchzt Dir ein Halleluja für,/ Weil Du für uns gestorben. /Ach bitte Du /Nur immerzu /Für uns aus diesem Grunde, /Auch in der Todes⸗ stunde. Philipp Friedrich Hiller 5 ZI. Christi Wieoͤerkunft diehe, ich komme bald und mein Lohn mit mir, zu geben einem joglichen, wie seine Werke sein Werden ffenbarung 22, 12 Matth. 25, 1-13 Erlaubnis: Prof. O. E. Schmidt Offb. 19, 6-9; 21, 21; 1. Kor. 2, 9 Nachweis 1 H V 2 1— 1 3 ., nr.nnin n. • —— 1 Wa ⸗chet auf, ruft uns die Stim⸗ me/ Der Mit⸗ ter⸗ R heißt die ⸗B se Stun⸗ de,/ Sie t. e e ee e 55. 4.—., —*— 1. 1—— 2— 1—2— 1—— ö 3 I äSII.IIIIIIIIIII.I... 30 *—** + 2 1————* 5.— 12— en dim“ remen 2—— — Wäch ⸗ter sehr hoch auf der Zin ne,/ Wach ri fen uns mit hel ⸗ lem Mun 8 8de. W0o ,. L 1— 2* + — 1.—.————*— —— 1 ö 9 ö ů———.— 2——*—— 1 * 2*— 1jĩ———.—.—5 1 ———— II— 9—0 5 2—. i auf, du Stadt Je⸗ ru⸗ sa⸗ lem! i seid ihr klu⸗gen Jung⸗frau⸗ en?e Wohl⸗auf, der Bräutgam e — D 2W II*—— 9 1 ö 55 3.—..— x 60 ů. H—. ö— * 21 1— 1 , ex..— r —. N= 0 See e e kömmt,/ Steht auf, die Lam⸗pen nehmt!/ Hal⸗le lu⸗- ja!/ 300 n vn un dn t. .— x Z.—‚‚——— 2—— I2=— 1I.. +H.* 1 2 5 Christi Wiei 2 Zion hi Sie wachet Von Gnat geht auf./ sianna! /VX 3 Gloria Harfen un Deiner St Kein Aug Des jauch, Mark. 13, 34 Luk. 12, 35—4 1 Der H dem, der er 2 Er hat niemanden 3 Wie li meint, des 4* Wer w der Herr k 5* Sind e nun der A 6 Sei im Blick täglt 7 Der T meine See 8* Dein Ergreif im 9* O über gereut,/ 8 10 Der dem, deren ). E. Schmidt Christi Wiederkunft —— Rue—— ö ů H +——.— 1———L.——H rim—————2—— rn e Ra Ri euch 25 reit/ Zu der Hoch-zeit;/ Ihr müs⸗set Ihm ent⸗ge⸗ gen- gehn. drn Benn L 2 2— 1——— L II —* D E. I 1— Z N — 2 15— Z I. 12— II 1+2..— L—— 1 II 3 2 2 Zion hört die Wächter singen,/ Das Herz tut ihr vor Freuden springen,/ Sie wachet und steht eilend auf. /Ihr Freund kommt vom Himmel prächtig,/ Von Gnaden stark, von Wahrheit mächtig, /Ihr Licht wird hell, ihr Stern geht auf./ Nun komm, Du werte Kron, /Herr Jesu, Gottes Sohn!/ Ho⸗ sianna!/ Wir folgen all/ Zum Freudensaal/ Und halten mit das Abendmahl. 3 Gloria sei Dir gesungen 7/ Mit Menschen- und mit Engelzungen, /Mit Harfen und mit Zimbeln schön. Von zwölf Perlen sind die Tore/ An Deiner Stadt, wir stehn im Chore 7Der Engel hoch um Deinen Thron./ Kein Aug hat je gespürt,/ Kein Ohr hat mehr gehört /Solche Freude./ Des jauchzen wir/ Und singen Dir/ Das Halleluja für und für. Philipp Nicolai Mark. 13, 34-37; Matth. 25, 113 3 7 Weise: Nun danket all Luk. 12, 35-40; 1. Thess. 5, 6 und bringet Ehr, Nr. 454 1 Der Herr bricht ein um Mitternacht; Jetzt ist noch alles still./ Wohl dem, der nun sich fertigmacht/ Und Ihm begegnen will. 2 Er hat es uns zuvor gesagt/ Und einen Tag gestellt;/ Er kommt, wenn niemand nach Ihm fragt /And es für möglich hält. 3 Wie liegt die Welt so blind und tot! Sie schläft in Sicherheit/ Und meint, des großen Tages Not /Sei noch so fern und weit. 4* Wer waltet als ein frommer Knecht/ Im Hause so getreu,/ Daß, wenn der Herr kommt, er gerecht/ AUnd nicht zu strafen sei? 5* Sind eure Lampen ͤrein und voll? Brennt euer Glaubenslicht,/ Wenn nun der Aufbruch werden soll, y/ Daß uns kein Ol gebricht? 6 Sei immer wach, mein Herz und Sinn,/ And schlummre ja nicht mehr!/ Blick täglich auf sein Kommen hin,/ Als ob es heute wär. 7 Der Tag des Arteils nahet sich,/ Der Herr kommt zum Gericht./ Du meine Seele, schicke dich,/ Steh und verzage nicht. 8* Dein Teil und Heil ist schön und groß, 7 Auf, auf, du hast es Macht;/ Ergreif im Glauben jenes Los,/ Das Gott dir zugedacht. 9* O übergroße Seligkeit/ Nach abgelegter Last,/ Wobei dich, Seele, nicht gereut,/ Daß du gestrilten hast! 10 Der Herr bricht ein um Mitternacht; Jetzt ist noch alles still./ Wohl dem, der nun sich fertigmacht/ Und Ihm begegnen will! Johann Christoph Nube 18881869 Der Erlöser Christi Mi Luk. 12, 45; 2. Petr. 3, 9 1 3 8 Weise: Nun danket all Matth. 25, 5 und bringet Ehr, Nr. 454 1 Mein König, warum zögerst Du?„Ist's noch nicht Mitternacht?/ Ach, kannst Du länger schauen zu/ Dem Greu'l, der Sündennacht? 2* Wie schlimm ist's um die Welt bestellt,/ Die Massen los von Gott,/ And wer sich treulich zu Dir hält,/ Den trifft ihr Haß und Spott. 3 Mein König, warum zögerst Du? Ach, komm doch, komme bald!- Was abgefallen, bring herzu,/ Mach warm, was lau und kalt. 4* Wie herrlich wird's am Ende sein In einer neuen Welt,/ Wenn Du das Zepter führst allein,/ Gekrönter Siegesheld! 5 Mein König, warum zögerst Du?/ O nimm Dein Reich doch ein! ⸗ Dir jauchzt Dein Volk auch heut noch zu:/„Nur Du sollst König sein!“ M. v. Stein Matth. 24, 30; Offb. 22, 1/ Bei Johann Gottfried Schicht 2—. *—.— 3en„i.— end nin munn Edn wur. 7———2. —— b 7 à— Tn 1 Eer tkommt, der Herr, schon ist Er nah!/ Froh 2 eerer, nte —— 38 2——.— e 1 .—.—.—— 2— 5— — 1—— 1— 1 + 7⁵ + K , a d—.H—— — UIDHDHDUDüTiĩ‚IiiiIiR‚.i‚r I— +I. 2 I.. 2—— + 1 1 6 1 kommt Er zu den Sei⸗ nen;/ O wär Er doch bald — LE 1 1 +*————2.. 1 —. 1 LI 1 3— 1 PPP— —— ——— ———.— 2 25 2— +. I— — 2 — RE‚ PIRA! — WIIAI — 72 — . E =. — H U — E — — — 52 9 2 D da das Zeie majestät 3 Kom Verzeuck Ich freu Dir/ Zn 4 Za, Bis sie pred'gen Braut/ Matth. 5, 1 Vru wird Ge Herzen, Gottes 2 Lasse selbst die Heil wir wieder e 3 Segre Dir brin Müden, allen bet er Erlöser Christi Wiederkunft nket all „Nr. 454 ? /Aeh, Gott,/ bald! ⸗/ Benn Du ch ein!/ üig sein!“ N. v. Stein ied Schicht ——— +. +* 5 4 4 4 ‚‚‚..ii gccee..e— *——.— 1* 1—— 1 1 ö V e e FFHr ich in sei ⸗ ner Herr⸗ lich leit/ Ihn wer⸗ de schaun— o — 75— 2 ö ö ö au— x— 2 — 1 +* 1 1 H IRSRSRSSSSE 2 +I—— 4590— II käm Er heut!/ Vor Freu⸗den würd ich wei nen. e e e n ͤe, Eeen wi Leneeen e,, Lerer,r, Helee, veierrr ..——————— — 2 ˖ O daß vor Ihm die Erde schon 7 And auch der Himmel flöhe/ And man das Zeichen von dem Sohn /Hoch in den Wolken sähe /In seiner Gottes⸗— majestät!/ O hörte man schon die Trompet 7 Des Engels in der Nähe! 3 Komm, Jesu, komm! ich warte Dein 7Mit allen Deinen Frommen./ Verzeuch nicht, Jesu, komm, erschein!/ Ich freu mich auf Dein Kommen./ Ich freu mich auch, wenn Du zu mir /Wirst sagen: Komm! und ich von Dir J/Zu Dir werd aufgenommen. 4 Ja, Amen, komm! ruft Deine Braut /Im Geist Dir, Herr, entgegen,/ Bis sie Dein Angesichte schaut— /Schon bist Du unterwegen,/ Schon pred'gen's Erd und Himmel laut: /Er kommt!— Ja, komm! ruft Deine Braut /Dir tausendmal entgegen. Friedrich Adolf Krummacher 1 40 Weise: O Du Liebe Matth. 5, 16; 25, 32; Eph. 5, 9 meiner Liebe, Nr. 112 1 Briüder, laßt uns vorbereiten/ Auf die Wiederkunft des Herrn,/ Der wird Gut und Böse scheiden, 7 Seine Ankunft ist nicht fern!/ Prüft die Herzen, mehrt die Werke,/ Wendet allen Fleiß daran;/ Sucht zum Zwecke Gottes Stärke,/ Haltet um den Segen an! 2 Lasset eure Lichter brennen, 7 Helle leuchten nah und fern;/ So wird selbst die Welt erkennen,/ Daß wir sind ein Volk des Herrn. /And welch Heil wird so bescheren/ Uns des lieben Heilands Hand; /Denn Er will die wieder ehren,/ Die Ihn vor der Welt bekannt. 3 Segnend schaue denn hernieder,/ Herr, auf diese Bundesschar,/ Die Dir bringet Herz und Lieder,/ Sich Dir weiht auf immerdar. Zieh die Müden, stärk die Schwachen, Schenke ihnen Glaubensmut; /Hilf uns allen beten, wachen,/ Mach uns rein in Deinem Blut! Ernst Gebhardt 141142 Der Erlbser 1 41 Weise: Es ist Nöm. 2, 11; Ps. 5, 5. 6 gewißlich an der Zeit, Nr. 156 1 Gerechter Gott, vor Dein Gericht/ Muß alle Welt sich stellen/ Und sich vor Deinem Angesicht /Ihr Arteil lassen fällen./ Du schaust von Deinem hohen Thron /Ohn alles Ansehn der Person /Auf alle Menschenkinder. 2 Du bist des Satans Werken feind /And hassest gottlos Wesen./ Der ist gewißlich nicht Dein Freund, /Der sich zum Zweck erlesen,/ Was Dein gerecht Gesetz verbeut,/ Und der sich wahrer Heiligkeit/ Von Herzen nicht befleißet. 3 Bleibt hier manch Böses ungestraft, Manch Gutes unbelohnet,/ So kommt ein Tag der Rechenschaft,/ Der keines Sünders schonet./ Da wird sich die Gerechtigkeit,/ Die jedem die Vergeltung beut,/ Am herr⸗ lichsten beweisen. Johann Jakob Nambach Matth. 21, 1-9; Luk. 1, 46-55 Weise: Valet Zes. 40, 10 42 will ich di.deden, Nr. 229 1 Wie soll ich Dich empfangen,/ Und wie begegn ich Dir,/ O aller Welt Verlangen,/ O meiner Seele Zier?/ O Jesu, Jesu, setze/ Mir selbst die Fackel bei,/ Damit, was Dich ergötze,/ Mir kund und wissend sei. 2*Dein Zion streut Dir Palmen/ And grüne Zweige hin,/ And ich will Dir in Psalmen /Ermuntern meinen Sinn./ Mein Herze soll Dir grünen/ In sletem Lob und Preis/ And Deinem Namen dienen,/ So gut es kann und weiß. 3 Was hast Du unterlassen/ Zu meinem Trost und Freud,/ Als Leib und Seele saßen„In ihrem größten Leid?„Als mir das Reich genommen,/ Da Fried und Freude lacht,/ Da bist Du, mein Heil, kommen/ And hast mich froh gemacht. 4* Ich lag in schweren Banden:„Du kommst und machst mich los;/ Ich stand in Spott und Schanden:/ Du kommst und machst mich groß/ And hebst mich hoch zu Ehren„And schenkst mir großes Gut, Das sich nicht läßt verzehren,/ Wie irdisch Reichtum tut. 5 Nichts, nichts hat Dich getrieben/ Zu mir vom Himmelszelt/ Als das geliebte Lieben,/ Damit Du alle Welt In ihren tausend Plagen/ And großen Jammerlast,/ Die kein Mund kann aussagen,/ So fest umfangen hast. 6* Das schreib dir in dein Herze,/ Du hochbetrübtes Heer,/ Bei denen Gram und Schmerze/ Sich häuft je mehr und mehr./ Seid unverzagt, ihr habet/ Die Hilfe vor der Tür:/ Der eure Herzen labet/ Und tröstet, steht allhier. Ihr dürft euch nicht bemühen/ Noch sorgen Tag und Nacht,/ Wie ihr Ihn wollet ziehen/ Mit eures Armes Macht.„Er kommt, Er kommt mit Willen,/ Ist voller Lieb und Lust,/ All Angst und Not zu stillen,/ Die Ihm an euch bewußt. 8* Auch dürft ihr nicht erschrecken/ Vor eurer Sündenschuld: 7Nein, Jesus will sie decken/ Mit seiner Lieb und Huld./ Er kommt, Er kommt den Sündern/ Zu Trost und wahrem Heil, /Schafft, daß bei Gottes Kindern /Verbleib ihr Erb und Teil. 9 Was fragt ihr nach dem Schreien/ Der Feind und ihrer Tück?/ Der Herr wird sie zerstreuen/ In einem Augenblick./ Er kommt, Er kommt ein König,/ Dem wahrlich alle Feind/ Auf Erden viel zu wenig/ Zum Widerstande seind. 10* Er kommt zum Weltgerichte,/ Zum Fluch dem, der Ihm flucht,/ Mit Gnad und süßem Lichte/ Dem, der Ihn liebt und sucht./ Ach komm, ach komm, o Sonne,/ And hol uns allzumal/ Zum ewgen Licht und Wonne In Deinen Freudensaal. Paul Gerhardt Christi Wit Matth. 24, Weise 1 Des Feinden s alle Grüft 2 60 wieder lel Der Chrif 3 Herr, heute oder Grimme, 4 Jetzt v Im Evan Die Dein Matth. 24, 1 Wann Ob es Al wollen wi wachend, 2 Seine ließ den gefällig ru nung selig 3Du, o ich Dich,e zwar entf nennen,/ Luk. 12, 363 1 Wann Wann kor besingt?/ Auge sieh an sich zie 2 O kon abendmah Zahl./ D Und schmi 3 So m aus./ D Vaterhau mahl uns Lob in Er Erlöser t, Nr. 156 •/P And Deinem ider. Der ist gerecht efleißet. öhnet,/ t./ Da m herr⸗ Rambach „Nr. 229 er Welt Abst die vill Dir nsletem weiß. eib und nmen, ⸗ lnd hast 3;/ Ich WMVnd ch nicht Als das 1/Mnd zen hast. n Gram set/ Die Wie ihr imt mit , /Die „Jesus ündern/ Zerbleib er Herr Rönig,/ de seind. VMit im, ach Lonne Gerhardt Christi Wiederkunft 145145 Matth. 24, 30; 1. Kor. 15 1 48 Weise: Der Mond ist aufgegangen, Nr. 625, oder: In allen meinen Taten, Nr. 227 1 Des Menschensohns Erscheinen 7 Wird tröstlich all den Seinen,/ Den Feinden schrecklich sein. Da geht's durch alle Lüfte,/ Da schallt's durch alle Grüfte,/ Da dringt's auch im Gewissen ein. 2 O Gott, wie wird's auf Erden 7Da so erstaunlich werden,/ Wenn alles wieder lebt;/ Wenn über dem Erschüttern 7 Der Anchrist muß erzittern,/ Der Christ sein Haupt zur Höhe hebt! 3 Herr, laß mich nichts betören, y/ Ich muß Dich einmal hören, /Noch heute oder einst; Jetzt ist's die holdste Stimme,/ Dort rufst Du auch mit Grimme,/ Wenn Du an Deinem Tag erscheinst. 4 Jetzt warnst Du noch vor Schaden, /Jetzt rufst Du noch zu Gnaden/ Im Evangelio./ Mach, wenn es wird ertönen,/ Mich einst mit allen denen,/ Die Dein Erscheinen lieben, froh. Philipp Friedrich Hiller 4 4 Weise: Gott, dein Lieben Matth. 24, 36; 25, 34 ist ein Lieben, Nr. 28 1 Wann der Herr wird wiederkommen, /Ist der Gottheit nur bekannt:/ Ob es Abend, Mittag, Morgen,/ Ob es dämmert überm Land./ Darum wollen wir uns rüsten,/ Auf der Lampen Flammen sehn, ́/Daß wir alle wachend, harrend/ Anserm Herrn entgegengehn. 2 Seine Lieb ich oft bedenke,/ Die am Kreuz uns Heil erwarb; /Er ver⸗ ließ den Glanz des Himmels ́ /Für uns Sünder, litt und starb./ Wohl⸗ gefällig ruht sein Auge/ Auf der bluterkauften Schar,/ Die, in sichrer Hoff— nung selig,/ Wacht und harret Jahr um Jahr. 3 Du, o Jesus, mein Erlöser,/ Kennst des Herzens heiß Begehr:/ Daß ich Dich, erhöhet, schaue/ And Dein froh„Willkommen“ hör. Viele möchten zwar entfliehen/ An der Erde fernsten Ort; /Aber ich werd Freund Dich nennen,/ Darum wach ich immerfort. S. M. H.. Wilhelm Michael 4 S Weise: Was wär ich Luk. 12, 36; Phil. 3, 20. 21 ohne Dich gewesen, Nr. 312 1 Wann schlägt die angenehme Stunde, Die solche Tage wiederbringt?/ Wann kommt's, daß man mit frohem Munde /Die Ankunft unsers Freunds besingt?/ Wann wird Er mir die Freude gönnen,/ Daß Ihn mein sehnend Auge sieht? /Wann werd ich den umfassen können,/ Der mich unsichtbar an sich zieht? 2 O komm, Du mächtger Fürst des Lebens,/ Bring uns zum Hochzeits⸗ abendmahl! /Laß warten länger nicht vergebens/ Der treuen Deinen kleine Zahl./ Der Du zu Gästen uns geladen,/ Mach völlig uns nun auch bereit/ And schmücke jeden, Herr, in Gnaden 7Mit einem Hochzeitsfeierkleid. 3 So mach dem Harren schnell ein Ende,/ Geuß uns des Segens Fülle aus. Dein Werk der Rettung ganz vollende 7 Und führ uns heim zum Vaterhaus. Und wenn wir droben dann erscheinen,/ Wo Du das Gast⸗ mahl uns bereit't,/ Wird dankend sich Dein Volk vereinen/ Zu Deinem Lob in Ewigkeit. Strophe 1 von Christian Gregor 146 Der Erlöser Offb. 6, 12-17; 20, 11. 12 146 Matth. 25, 31-46 Johann Crüger 9—— ů ů 1.——2———— —— 0—.—. IDD HE He in 8—.5 im — x 2—. 2— 1 Es naht der Tag, an dem die Welt/ Auf Got⸗tes Wort in Welch gro⸗ßer Schrek⸗ken wird ent⸗stehn,/ Wenn wir den Rich⸗ter e—4 IV.——..—„— EL 2. 2——...— 1 ——66—4.— 2..III 2 + +— 1 2...— I.— L 1— 2— + V— 1 30—————— V — ů—— I.D — 1 1— II— — d,d. 8 8. Ig. 5 Staub zer-fällt;/ Der Herr kommt zum Ge⸗ rich te! Es kom ⸗ men sehn/ In sei⸗ nem Flam⸗men ⸗lich- te! 2 22 5 +..— 0 2 M—..Sr. 5.— SI 1— 22———— x—— Le n w . 1—— 17 + 1 I D................. 5—— I. 1 5 2 1— 1 II — e naht der gro ße Ern⸗te⸗tag,/ Der Rich-⸗ter for-schet stren⸗ge nach. eeee, 0 e,.......... 2 — P E/—.— +— 2 Dann hallt Posaunenruf hinab /In aller Menschen weites Grab;/ Er sammelt sie am Throne. And alles bebt, und alles fleht,/ Wenn im Gericht ein jeder steht ꝓ/Vor Gottes ewgem Sohne; Durch jedes Herz ein Zittern dringt,/ Wenn der Posaunen Ruf erklingt. 3 Dann liegt das Buch vor aller Welt,/ Das deine Taten all enthält,/ Das Buch, wonach Gott richtet. Dann sitzt der Richter auf dem Thron/ Und wäget jedem seinen Lohn;/ Die Nacht wird dann gelichtet. Nichts kann der Strafe dann entgehn,/ Der Mensch muß vor dem Richter stehn. 4 Was sag ich dann, ich Armer, ich? /Wer spricht dann im Gericht für mich,/ Wenn selbst Gerechte beben?/ O König voller Majestät,/ Der Fromme gnädig dann erhöht,/ Aus Gnaden laß mich leben! Errette mich aus meiner Schuld,/ Erbarme Dich in Lieb und Huld! 5 Du h Die Mar trugst am Deiner S 117˙ schaft/ And furck Erhöre, 5 7 DJu h Gib Trof wirst Du mich dure Matth. 25, 4, 811; O 1 Ermu Abend ist Der Bro es Mitter 2* Mach gewärtig, Bräutiga 3 Dhrl und mit Hochzeit nicht weit 4* Er w sieht die? zeiten;/ Dunkel w 5. VBege Gebärder Gekomme vertraut. 6* Die i und Klac des Lam 7 Hier Weizenh— Hier grü Freudenr 8* Hier weiden, ist das H D Se erwünscht And führ Erlösung er Erlöser nn Crüger üb;/ Er Gericht Zittern nthält,/ Thron/ Nichts er stehn. richt für Fromme meiner Christi Wiederkunft 147 5 Du hast nach Deinem Liebesrat Für mich erwählt den Kreuzespfad,/ Die Marter statt der Freuden; 7Du suchtest mich mit Lieb und Huld, Du trugst am Kreuze meine Schuld/— Amsonst sei nicht Dein Leiden./ Durch Deiner Schmerzen tiefe Not/ Befreie mich vom ewgen Tod! 6 Gerechter Richter, groß von Kraft,/ Noch vor dem Tag der RMechen⸗ schaft/ Vergib mir meine Sünden!/ Wohl bin ich auch des Todes wert,/ And furchtbar droht das Richterschwert,/ Ach, laß mich Nettung finden!/ Erhöre, Herr, mein banges Flehn,/ Laß mich Dein Gnadenantlitz sehn! 7 Du hast Marien Huld gewährt,/ Am Kreuz den Schächer noch erhört;/ Gib Trost auch meinem Herzen! /Ich bin nicht wert, erhört zu sein;/ Doch wirst Du Gnade mir verleihn,/ Mich retten von den Schmerzen. Errette mich durch Deine Treu,/ Mach mich vom ewgen Tode frei! Nach dem Lateinischen des Thomas v. Celano Matth. 25, 1-13; 24, 32. 33; 2. Kor. 1 47 Weise: Valet will ich 4, 811; Offb. 21, 921; Luk. 21, 28 dir geben, Nr. 229 1 Ermuntert euch, ihr Frommen, /Zeigt eurer Lampen Schein./ Der Abend ist gekommen,/ Die finstre Nacht bricht ein./ Es hat sich aufgemachet ⸗ Der Bräutigam mit Pracht; Auf, betet, kämpft und wachet,/ Bald ist es Mitternacht. 2* Macht eure Lampen fertig 7And füllet sie mit Ol /Und seid des Heils gewärtig,/ Bereitet Leib und Seel;/ Die Wächter Zions schreien:/ Der Bräutigam ist nah,/ Begegnet Ihm in Reihen /And singt Halleluja! 3 Ihr klugen Jungfraun alle,/ Hebt nun das Haupt empor /Mit Jauchzen und mit Schalle/ Zum frohen Engelchor. Die Tür ist aufgeschlossen,/ Die Hochzeit ist bereit. Auf, auf, ihr Reichsgenossen!/ Der Bräutgam ist nicht weit. 4* Er wird nicht lang verziehen,/ Drum schlafet nicht mehr ein;/ Man sieht die Bäume blühen,/ Der schöne Frühlingsschein/ Verheißt Erquickungs⸗ zeiten;/ Die Abendröte zeigt/ Den schönen Tag von weitem,/ Davor das Dunkel weicht. 5 Begegnet Ihm auf Erden, /Ihr, die ihr Zion liebt,„Mit freudigen Gebärden, And seid nicht mehr betrübt: /Es sind die Freudenstunden. Gekommen, und der Braut /Wird, weil sie überwunden,/ Die Krone nun vertraut. 6* Die ihr Geduld getragen/ Und mitgestorben seid,/ Sollt nun nach Kreuz und Klagen /In Freuden sonder Leid /Mitleben und regieren/ And vor des Lammes Thron 7Mit Jauchzen triumphieren /In eurer Siegeskron. 7 Sier sind die Siegespalmen,/ Hier ist das weiße Kleid; /Hier stehn die Weizenhalmen /Im Frieden nach dem Streit/ And nach den Wintertagen;/ Hier grünen die Gebein,/ Die dort der Tod erschlagen;/ Hier schenkt man Freudenwein. 8* Hier ist die Stadt der Freuden,/ Jerusalem, der Ort,/ Wo die Erlösten weiden,/ Hier ist die sichre Pfort,/ Hier sind die güldnen Gassen,/ Hier ist das Hochzeitsmahl,/ Hier soll sich niederlassen/ Die Braut im Freudensaal. 9 O Jesu, meine Wonne,/ Komm bald und mach Dich auf; Geh auf, erwünschte Sonne,/ And fördre Deinen Lauf. O Jesu, mach ein Ende/ And führ uns aus dem Streit;/ Wir heben Haupt und Hände/ Nach der Erlösungszeit. Laurentius Laurenti *00 65⁰5 V 4½ u 1 ᷓ 3 5*— 8 I II. 2 I 558 3 36 —8867 88 6 S — 51 S 25„5 6—.. II. + E E — 2———— n— UTE— 5577 REEE 2 N.* HE— FcCC.ES 2 5 2—* II A SNIE •V; 3 2 56 + 5 ũ1H HF 15 2 FRE E ANNIH A + 1— DW——5— FVA 2— IX 1 AMan—4—25 ITE 2* VSAIN=2 * +— N 2— IAE—— XVI. V I— IIX— W ö E 0 HEA-(I 2 —— EX 2 2—— 5 —— I——— RI S A 85 2 SI IIX— 488 5 4 3— 3 3 2.— N NII E— +7 2 2 0 2 333 unnn— 8 I— 2 8 2 37˙ FHFV AA 2 4 HFr— A .—— 2— IIX 9— E AhEBEEEEEEE*— 2 ii 2 35——— j——— ————*— + EEE FIIIS E u— IIA* H S* II 8 1III I—D 8 24 0— H— ½3 IIII— 2 76 E— 18 E YIfr—— —.— 2.—..—— 255 in si H A 2— TT S— +T+— 32—— FVA——— N 2 E I7 1 11. 2— 2 LIAE 2— F—2 —— ii—4 2 5 3— 7 s + 23 — 0——. — — fF +— E A+E 5 2 +2 S. 11 Ixük 3 5 — C V er Erlöser olph Agop Christi Wiederkunft 149 3 Würdig sein, Dich zu empfangen,/ Mach uns alle, Herr, bereit;/ Zur Vollendung zu gelangen, Schenk uns Kraft und Heiligkeit,/ Daß wir als die Reinen, Frommen /Hin zu Deinem Throne kommen. Erwin Berner Matth. 25, 5. 34; Jak. 2, 5 4 Luk. 21, 28 Lowell Mason D.—. 2—— 2 2 + 29—.— V II.——— IJe—— L 4— L——.‚‚.‚ H.— 1— 22—2 1 .. 7* 7 7 E, 1 Er⸗be des Rei⸗ches, wa-rum so voll Schla-fes?/ Na-he — Ne SFSFFPF FSPIFIFIPIPIPIPPIIII en en Fin en ern n E* x—* ——..—— 1 1***— — ⁊ 153 I I CI—;. — 12— H.—.—— 1—— E II„ 1— II 2 I ½ Hei-mat so mü⸗ de und matt? /Auf jetzt, er⸗ wa⸗ che und 5=. n, — P.— 2 1— I— 15— 1 ——— + 1— 2—..— 1—— eer..————— 13— * 1 1 V— V 4 — e 4— D— I SE I I Virh gür⸗te die Len⸗den!/ Nur noch ein Stücklein, dann endet dein Pfad 2 E e e —,.,* H . 2 Erbe des Reiches, weshalb nur dies Zögern? Fängt man vorm Ziele zu zagen noch an? Auf doch und schmück dich, der Heiland erscheinet;/ Eil, zu empfangen den Freund, froh voran! 3 Mächtige Völker sind bange und zagen,/ Zittern vor Furcht; denn sie ahnen Gericht./ Achte des Zeichens— es kündet das Ende;/ Erbe des Reiches, da zaudert man nicht! 4 Weile nicht länger bei eitlem Vergnügen; Sieh doch: Das Irdische wandert zu Grab. Sprenge die Fesseln, die starken des Feindes,/ Erbe des Reiches, o wende dich ab! 5 Einfältgen Auges, erhobenen Hauptes /Harret des Königs, der Herr⸗ lichkeit bringt;/ Schaut, wie die Gipfel im Morgenrot glühen—/ Erben des Reiches, frohlocket und singt! Deutsch: Kurt Sinz 150 Der Erlöser Matth. 24, 29. 30; Luk. 23, 30 2. Thess. 1, 710 Rolph Agop Q ö + x 1——.— V——ñ——.—— E—LI SS ——8 EDeE.-EEE.. + W ö. 1Es kommt ein Tag, da wer⸗den/ Die Völ- ker rings auf Er⸗den/ e. ........ e E 1 2 W..—. 2—.———...—. SDSSSSIIIIIII SI—— —. x WE Hi—.— 1— 24 SSIIIIII. I I ITIII 1559—5.— 222.—5 2——..—. 58..—. 2 Er-zit⸗ tern und er⸗bleichen;/ Denn dann erscheint das Zei⸗chen/ Des V 2 — H.— —— —— +— *— +— NV. SSS....II— EEE ————.——— U„—H—— danren ad, Dxne n:.—.— e ninin — Men⸗:schen⸗soh- nes al⸗ len,/ Und Kriegsposau⸗nen schal len 2. e ——9— 4——.— ZiIEI ———1—— 1— ——.—— 1 2 Der heut noch in Gebeten,, Die Menschheit zu vertreten,/ Sein höchstes Amt erblicket,/ Macht dann sich auf und zücket/ Das Schwert, die Welt zu richten,/ Die Bösen zu vernichten. 3 Die heute Gott verschmähen,/ Hört man zu Bergen flehen,/ Vor großer Angst und Schrecken/ Sie gnädig zu bedecken. 7Sie beben und sie bangen,/ Ihr Hochmut ist vergangen. 4 Doch während Sünder zittern/ Vor Gottes Ungewittern,/ Wird allen Aberwindern,/ Den treuen Gotteskindern,/ Bewährt im Erdenleide,/ Zu⸗ teil die größte Freude. 5 Des Heilands Engelscharen/ Zu ihnen niederfahren,/ Die Gläubgen heimzuleiten/ Ins Reich der Seligkeiten,/ Wo sie auf grünen Auen /Stets ihren Hirten schauen. 6 Und wie im Aufwärtsrücken 7 Die Selgen um sich blicken,/ Hat ihre kleine Schar/ Vermehrt sich wunderbar:/ Aus Grüften, aus dem Meere/ Erstanden diese Heere. Christi Wi 7½(Wer bei seinen Tagen,/ Sach. 9, 9; 1 Auf, unverdrof Laßt uns 2* Auf, ihr Verz Not /V dämpfen 3 Frisch durch sein gedacht, Das steh 4* Frisch uns, sein noch Pei Läßt sein 5 So(. kommt g Den Hei 6* Der schenken, König, h 7 Nun Du liebe all in ei ewig dar Röm. 10, Matth. 25 1 Hört Laut ve geprieser genießen 2* Hör ist Heil Brot de nicht ver 3 Bör Laßt eu Erlöser lph Agop II höchstes e Welt großer ugen,/ od allen „ Zu⸗ läubgen „Stets at ihre Meere/ Christi Wiederkunft 1518152 7 Wer Glauben hat besessen,/ Den wird auch nicht vergessen/ Der Herr bei seinem Kommen.„Er wird mit allen Frommen, /Die treu in ihren Tagen,/ Zum Heiland hingetragen. Kurt Sinz 1 U 1 Weise: Aus meines Sach. 9, 9; Phil. 4, 4·6 Herzens Grunde, Nr. 618 1 Auf, auf, ihr Reichsgenossen,/ Eur König kommt heran! Empfahet unverdrossen/ Den großen Wundermann. Ihr Christen, geht herfür,/ Laßt uns vor allen Dingen/ Ihm Hosianna singen/ In heiliger Begier. 2* Auf, auf, ihr Vielgeplagten,/ Der König ist nicht fern./ Seid fröhlich, ihr Verzagten,/ Dort kommt der Morgenstern. Der Herr will in der Not Mit reichem Trost euch speisen,/ Er will euch Hilf erweisen,/ Ja dämpfen gar den Tod. 3 Frisch auf in Gott, ihr Armen,/ Der König sorgt für euch; /Er will durch sein Erbarmen/ Euch machen groß und reich. Der selbst des Tiers gedacht,/ Der wird auch euch ernähren; Was Menschen nur begehren,/ Das steht in seiner Macht. 4* Frisch auf, ihr Hochbetrübten,/ Der König kommt mit Macht; An uns, sein Herzgeliebten,/ Hat Er schon längst gedacht. Nun wird kein Angst noch Pein/ Noch Zorn hinfort uns schaden,/ Dieweil uns Gott aus Gnaden/ Läßt seine Kinder sein. 5 So lauft mit schnellen Schritten,/ Den König zu besehn,/ Dieweil Er kommt geritten/ Stark, herrlich, sanft und schön. /Nun tretet all heran,/ Den Heiland zu begrüßen,/ Der alles Kreuz versüßen/ Und uns erlösen kann. 6* Oer König will bedenken /Die, so Er herzlich liebt,/ Mit köstlichen Ge⸗ schenken,/ Als der sich selbst uns gibt/ Durch seine Gnad und Wort./ Ja, König, hoch erhoben,/ Wir alle wollen loben/ Dich freudig hier und dort. 7 Nun, Herr, Du gibst uns reichlich,/ Wirst selbst doch arm und schwach./ Du liebest unvergleichlich, Du gehst den Sündern nach./ Drum wolln wir all in ein/ Die Stimmen hoch erschwingen,/ Dir Hosianna singen/ Und ewig dankbar sein. Johann Rist Nöm. 10, 18; Offb. 19, 7;— 2 Weise: Geist des Glaubens, Matth. 25, 1-13 Geist der Stärke, Nr. 60 1 Hört! die Himmelsglocken schallen Durch die Lande weit und breit! ⸗ Laut verkünden sie uns allen/ Eine gnadenreiche Zeit./ Gottes Liebe sei gepriesen,/ Daß Er seinen Sohn uns gab;/ Wer Ihm glaubt, darf froh genießen/ Leben über Tod und Grab! 2* Hört! die Himmelsglocken laden/ Zu des Königs Hochzeitsmahl!/ Hier ist Heil für jeden Schaden, Raum für Sünder ohne Zahl./ Jesus ist das Brot des Lebens!/ Seelen, die ihr müd und matt,/ Kommt, ihr glaubet nicht vergebens,/ Weil, wer Ihn hat, alles hat! 3 Hört! die Himmelsglocken warnen! /Träge kommen leicht zu spät./ Laßt euch nicht vom Feind umgarnen,„ Sorgt, daß keins verlorengeht!/ 186 Der Erlöser Ringt, noch steht die Pforte offen,/ Sie ist eng, der Weg ist schmal,/ Drin ist Glaube, Liebe, Hoffen,/ Draußen herrscht nur ewge Qual. 4* Hört! Die Himmelsglocken läuten!/ Nun bricht an das Jubeljahr./ Gottes Kinder, jauchzt mit Freuden/ Mit der Selgen großer Schar!- Bald wird unser König kommen,/ Seht, von ferne naht Er schon!/ Seid getreu, ihr lieben Frommen,/ Daß ihr erbt des Lebens Kron! S. W. M.. Ernst Gebhardt Offb. 14, 6. 7; Dan. 7, 9. 10 188 Ps. 139, 23 Hans Wilson 2——. ö— ů— EEEEEEE EEEE...... AA...... 2——5———4 2 1— + 4 ö; 1 Ernst⸗lich kün ⸗ det Got ⸗ tes Bo te/ e e 2„ 9 5. 59 9—2—2——— 2 2 —5— 1 ⁵ 55 F ö 2. ů 2— an a.— SSSISI.I.II.III... 6 6 23 20 5— + 5 + 2 e ee Für die Welt Ge richts-zeit an,„Will, daß Wir ent⸗ e E——.—2— 1I— 1— 1—— ————. ———— ² E EE EE EE..—— ä +— gehn dem To⸗-de,/ De-muts-voll dem Schöp-fer nahn. · 0—4K. ö. ö —.—————— 2*—. 22 H◻. 1— REE 2 Sieh, schon sind die Bücher offen,/ Herrlich sitzt der Richter dort;/ Wen sein Arteilsspruch getroffen,/ Dessen Schicksal bleibt hinfort. 3 Treulich ist hier aufgeschrieben/ Aller Menschen Lebensgang,/ Was sie dachten, sprachen, trieben,/ Wo gefehlt sie, was gelang. Christi Wi 4 O du Richter, 5 Drun ich nicht? Tit. 2, 11 1. Es h Wann w Deiner 9 bald, He 2* Zwar Frieden: ganz gen bald, He 3 C. se And Die zeig den komme b 4* O la heilge O dann der komme b 5 Wir sieh, wir himmelm Luk. 21, 28 Hebr. 9, 2 1Wir wissen T glaubt, ja zum 2 Wir uns, daf Nun ger nehmen. 3 Wir Du bist willst un Dir ein 4 Wir Wir fre geschehn Wann r• er Erlöser l,/ Drin Heljahr./ Schar!/ / Seid t Gebhardt ns Wilson Christi Wiederkunft 1541S5 4 O du Stunde unaussprechlich,/ Die gar bald Lebendgen schlägt,/ Da der Richter, unbestechlich, Taten, Wort, Gedanken wägt! 5 Drum erforsche, Gott, mein Herze,/ Ob es treu zu Dir auch steht/ And ich nicht das Heil verscherze,/ Das mein Priester mir erfleht. Deutsch: Kurt Sinz Weise: Ermuntre dich, Tit. 2, 11-14; Matth. 25, 6 154 mein schwacher Geist, Nr. 96 1 Es harrt die Braut so lange schon,/ O Herr, auf Dein Erscheinen./ Wann willst Du kommen, Gottessohn, /Zu stillen all ihr Weinen/ Durch Deiner Nähe Seligkeit?/ Wann bringst Du die Erquickungszeit?/ O komme bald, Herr Jesu!„/ 2* Zwar bist Du schon zu jeder Stund /In Deiner Jünger Mitte, Sprichst Frieden uns aus Deinem Mund, /Erhörest Lob und Bitte./ Doch, Heiland, ganz genügt's uns nicht:/ Wir möchten schaun Dein Angesicht./ O komme bald, Herr Jesu!/ 3 Es schmerzt uns sehr der Feinde Spott,/ Die Deinen Namen schmähen/ And Dich, Du wunderbarer Gott, Nicht lieben noch verstehen. Komm, zeig den Völkern weit und breit/ Dein Reich und Deine Herrlichkeit! /: O komme bald, Herr Jesu!/ 4* O laß uns wachen spät und früh,/ Laß unsre Lampen brennen./ Das heilge Ol uns mangle nie; /Laß nichts von Dir uns trennen, Damit, wenn dann der Ruf erschallt:/„Der Bräutgam kommt!“— es widerhallt: /: Ja, komme bald, Herr Jesu!/ 5 Wir sehnen uns, mit Dir zu sein/ Bei Deiner Hochzeitsfreude. O Jesu, sieh, wir harren Dein,/ Geschmückt in Deinem Kleide./ Wir schauen freudig himmelwärts,/ And immer lauter ruft das Herz:/ O komme bald, Herr Jesu!/ Dora Nappard Weise: Was Gott tut, Luk. 21, 28; Röm. 8, 2325 das ist wohlgetan, Nr. 281 Hebr. 9, 28 S 1 Wir warten Dein, o Gottes Sohn, /AUnd lieben Dein Erscheinen./ Wir wissen Dich auf Deinem Thron Und nennen uns die Deinen./ Wer an Dich glaubt,/ Erhebt sein Haupt/ And siehet Dir entgegen:/ Du kommst uns ja zum Segen. 2, Wir warten Oeiner mit Geduld /In unsern Leidenstagen. /Wir trösten uns, daß Du die Schuld/ Für uns am Kreuz getragen., So können wir/ nehn gern mit Dir/ Ans auch zum Kreuz bequemen, Bis Du es weg wirst nehmen. 3 Wir warten Dein, Du hast uns ja Das Herz schon hingenommen./ Du bist uns zwar im Geiste nah, /Doch sollst Du sichtbar kommen;/ Da willst uns Du„Bei Dir auch Ruh, Bei Dir auch Freude geben,/ Bei Dir ein herrlich Leben. 4 Wir warten Dein, Du kommst gewiß, /Die Zeit ist bald vergangen./ Wir freuen uns schon über dies /Mit kindlichem Verlangen. Was wird geschehn, Wann wir Dich sehn,/ Wann Du uns heim wirst bringen, Wann wir Dir ewig singen! Philipp Friedrich Hiller 156 Der Erlöser 2. Petr. 3, 7. 10; 1. Kor. 15, 52 156 Offb. 20, 11-15; 22, 20 ., Eree e. 1 EEE IS + ist ge⸗wiß⸗lich an der Zeit,/ Daß Got⸗tes Sohn wird sei⸗- ner gro⸗ ßen Herr-lich-keit,/ Zu rich⸗ ten Bös und e * 22— M. — —— TTDUDH 2 H— III FH— FHH 44 T — 60 —— ö—— 2—4 E E ra,.— ö— x —8—1.—— H.14. + V + + x ö—— ö— ö ö IEEEENEEE*—.— ů L. E 111 —— RSDE 3 22. 2——— — H?——— 8.. x R ö— kom ⸗ men From-men. Da wird das La-chen wer-den teur,/ Wenn II III ——0 F. al-les wird ver⸗-gehn i 2* Posaunen wird man hören gehn/ An aller Welten Ende,/ Darauf bald werden auferstehn/ Die Toten gar behende; Die aber noch das Leben han,/ Die wird der Herr von Stunde an/ Verwandeln und verneuen. 3* Danach wird man ablesen bald/ Ein Buch, darin geschrieben,/ Was alle Menschen jung und alt/ Auf Erden habn getrieben,/ Da denn gewiß ein jedermann/ Wird hören, was er hat getan/ In seinem ganzen Leben. 4 O Jesu, hilf zur selben Zeit/ Von wegen Deiner Wunden, /Daß ich im Buch der Seligkeit/ Werd angezeichnet funden;/ Daran ich denn auch Dezahlt nicht,‚/ Denn Du hast ja den Feind gericht't/ And meine Schuld ezahlet. Christi A 5 Derl lies mie samt der hast ern . man er 2 Dan zwar mi zweiflun 3 Wer Ihn haf richten, 4 Pre Nimm Komm, or Erlöser Wenn 253 — bet uf bald Leben n. Was ꝛgewiß Leben. Daß ich i auch Schuld Christi Wiederkunft 187 5 Derhalben mein Fürsprecher sei,/ Wenn Du nun wirst erscheinen,/ And lies mich aus dem Buche frei, 7 Darinnen stehn die Deinen,/ Auf daß ich samt den Brüdern mein 7Mit Dir geh in den Himmel ein,/ Den Du uns hast erworben. Bartholomäus Ringwaldt Offb. 1,7; 1. Thess. 4, 16 2. Tim. 4,1 S 7 Hans Wilson HQ +4— 4*— — 1 1 d„ denoi, ᷑ rni, v wdeir in, Er Lirite V FEEE 25 8— 7 8— s Pe ie e e 1 Sieh, Er kommt mit Wol⸗ken wie⸗der,/ Den für Sün⸗der H9.e 2 3— 22.— j— —————— —.—.— E*.— 1 —.— 2—.—.—.—.—.. S deinnn d. man er⸗schlug;/ Al⸗le En-gel stei⸗gen nie⸗ der/ Mit des Herrn Tri⸗ dee e— A. e —— E 1— 1 E— L* 1 2 e Lüee ᷣdin en ne du, * 12——— 1 1 1 — 2 + +* 4* 1 4 +—* 4 4 4———— —ͤ— 1 E+— 4—— E+—— I * E——2—2—— + LE+ 23Nn ,.n. er zr, dnn, e dienrf um⸗phes⸗-zug./ Hal-le-lu⸗ja,/ Je⸗sus kommt in sei⸗ nem Reich! e e iIEES EEEE.. AI ..— It D 2 Dann wird jedes Aug Ihn schauen, /Herrlich, voller Majestät; /Jene zwar mit Furcht und Grauen,/ Die Ihn stachen, tief geschmäht. Mit Ver⸗ zweiflung/ Sehn sie Ihn in seinem Reich. 3 Wenn die Erde und der Himmel ́/Auf Posaunenschall vergehn,/ Die Ihn hassen, im Getümmel Irdscher Trümmer vor Ihm stehn:/ Sie zu richten,/ Kommt der Herr in seinem Reich. 4 Preis, Anbetung, Lob und Ehre /Sei, o Herr, Dir dargebracht;/ Nimm das Reich, in Macht regiere— /All Dein Arteil sei vollbracht./ Komm, Herr Jesu,/ Komm und herrsch in Deinem Reich! Charles Wesley Der Erlbste Erweckung, Wiedͤergeburt, Vekehrung Gelobet sei Gott und der Vater unsers herrn Jesu Christi, der uns nach seiner großen Barmherzigkeit wiedergeboren hat zu einer lebendͤigen hoffnung durch die Auferstehung zesu Ehristi von oͤen Loten 1. Perrus 1,3 Luk. 10, 42; 1. Kor. 1, 30 1 5 8 Sundee E. Schmidt Phil. 3, 7. 8 Nachweis 1 HQ h 2 I——..— .——=.I..—..— 7—.— 1 Eins ist not! Ach Herr, dies Ei-ne/ Leh- re mich er⸗ AUAl⸗les and⸗ re, wie's auch schei⸗ne,/ Ist ja nur ein 22 L I 1 1 — 2. 2 EV II—— , ineenrre mennrtnrt— Lee. — H=E———.— I E—— 1 1 — 4—— 1 0 0 0 1 dan ů 1.—. en ⸗ nen do—— ö schwe res Joch, Dar ⸗ un 2 das Her⸗ ze sich — 2 2 5 — II 1 1—. 1 — II Aũ 1— 1— 1 I— 1— 1 II 1 1 1 + 4— V. + 4 H 1 + SWIHDJI— Een Emu,— 1 — 60——9 L. L—— 2—— 1 — ͤunnnn ͤa————— 17 ö—1 ö Aiz na⸗ get und pla⸗get/ Und den⸗noch kein wah-res Ver-gnü⸗gen er— , n Erwecku beste no 3 Wie Jesu Fü zu höret gänzlich 4 Alse treulich zum gri Denn 8 nicht in 5*Alle daß sich Demut führet. Weishe 6* Nick Jesu, es Gerech gestorbe Glaube 7 Daun ja, den i Wandel reiße mi 8* Ja, bist einn die ewg bunden; Geiste d 9 Vol eine frise Herze er ist, das 10* Or erfahre, betrügli daß ich o nach nöigen etrus 1, 3 E. Schmidt * 1 l l Erweckung, Wiedergeburt, Bekehrung 158 — ᷓH v, E setzt,/ So werd ich mit Ei⸗ nem in al⸗ lem er ⸗ götzt. . — ꝗ.— 2* Seele, willst du dieses finden,/ Such's bei keiner Kreatur; /Laß, was irdisch ist, dahinten,/ Schwing dich über die Natur;/ Wo Gott und die Menschheit in Einem vereinet,/ Wo alle vollkommene Fülle erscheinet,/ Da, da ist das beste notwendige Teil,/ Mein Ein und mein Alles, mein seligstes Heil. 3 Wie dies Eine zu genießen/ Sich Maria dort befliß,/ Da sie sich zu Jesu Füßen 7Voller Andacht niederließ: Ihr Herze entbrannte, dies einzig zu hören, y/ Was Jesus, ihr Heiland, sie wollte belehren;/ Ihr Alles war gänzlich in Jesum versenkt,/ Und wurde ihr alles in Einem geschenkt: 4 Also ist auch mein Verlangen, /Liebster Jesu, nur nach Dir;/ Laß mich treulich an Dir hangen,/ Schenke Dich zu eigen mir./ Ob viel auch umkehrten zum größesten Haufen, 7 So will ich Dir dennoch in Liebe nachlaufen;/ Denn Dein Wort, o Jesu, ist Leben und Geist; 7 Was ist wohl, das man nicht in Jesu geneußt? 5* Aller Weisheit höchste Fülle/ In Dir ja verborgen liegt./ Gib nur, daß sich auch mein Wille /Fein in solche Schranken fügt,/ Worinnen die Demut und Einfalt regieret/ Und mich zu der Weisheit, die himmlisch ist, führet./ Ach wenn ich nur Jesum recht kenne und weiß,/ So hab ich der Weisheit vollkommenen Preis. 6* Nichts kann ich vor Gott ja bringen/ Als nur Dich, mein höchstes Gut;/ Jesu, es muß mir gelingen 7/ Durch Dein heilges, teures Blut. Die höchste Gerechtigkeit ist mir erworben,/ Da Du bist am Stamme des Kreuzes gestorben; 7 Die Kleider des Heils ich da habe erlangt,/ Worinnen mein Glaube in Ewigkeit prangt. 7 Nun, so gib, daß meine Seele/ Auch nach Deinem Bild erwacht,/ Du bist ja, den ich erwähle,/ Mir zur Heiligung gemacht./ Was dienet zum göttlichen Wandel und Leben, /Ist in Dir, mein Heiland, mir alles gegeben; /Ent⸗ reiße mich aller vergänglichen Lust,/ Dein Leben sei, Jesu, mir einzig bewußt! 8* Ja, was soll ich mehr verlangen?/ Mich umströmt die Gnadenflut;/ Du bist einmal eingegangen y In das Heilge durch Dein Blut: Da hast Du die ewge Erlösung erfunden,/ Daß ich nun der höllischen Herrschaft ent⸗ bunden; /Dein Eingang die völlige Freiheit mir bringt,/ Im kindlichen Geiste das Abba nun klingt! 9 Volles Gnügen, Fried und Freude /Jetzo meine Seel ergötzt,/ Weil auf eine frische Weide/ Mein Hirt Jesus mich gesetzt. /Nichts Süßes kann also mein Herze erlaben,/ Als wenn ich nur, Jesus, Dich immer soll haben;/ Nichts, nichts ist, das also mich innig erquickt,/ Als wenn ich Dich, Jesu, im Glauben erblickt. 10*Orum auch, Jesu, Du alleine /Sollst mein Ein und Alles sein;/ Prüf, erfahre, wie ich's meine,/ Tilge allen Heuchelschein. Sieh, ob ich auf bösem, betrüglichem Stege,/ Und leite mich, Höchster, auf ewigem Wege; Gib, daß ich nur alles hier achte für Spott/ And Jesum gewinne: Dies Eine ist not. Johann Heinrich Schröder —. FTV IRX DII So SiE 42 E-— I SII AI. 4& 3 S———— 2— 32 2— 2— 8²„— 7 —— 1. 5 2 7 UUI II— ² 0 21117 IIEE H ◻H+ IIIA IIEI 2227 E * 5—————2 — 99— V IIEIE* En 5 E AEEAA 2 W 5 O E = 2 2 7 2 6 H- ee— RIII— D 5—— 2 35 AHNN— 6 400 8 11.—— NEHI 8.—— 82 8 2— E*— FA- S 3— 3 2 22 +*+— S 2—4 S 57 2—+— 2 I. 2————— 2— ST——— D ·—— ö IIITT 2 EEIXI—.— — 2 FH— 3 + IIAI 141——.——— * III 6 + q.— E x 155 4&.— 5 2 V ————.— —————8—0408— 6 804— 28 2 N%— W 3 ———— fH— — 2 3. F⁷ 0.— 8 8 —— I SS N*——+———— 0 N**— U 2 TNIEELS CE 8 5———. 2—— DiiR— XV— R/ S 28— —.—— 914—** + * 1 I. 2. 3 0 * +—— 2—. 135*—* EE— E HNE— S 9.. II 2 33— HN HH 2 III IIII 2 8 FVEEEES TE— 4— 9— 23* 47—— 3 0——* 6⁰ ES—. 5 8 —0————— 3— 8 H—— IIIX—— FN IIII 5 II. 5 — +. S ⁰ 9358 5 38—3— S—— 287 7— 2 2 E 5— 8. I 0 aa — +* + 2.— Sr= DE RN 1— 8—— I— 83 8 23 1 5 38 2 10 ——ISE Erlöste Hofmeister Erweckung, Wiedergeburt, Bekehrung 160⁰ 3 Doch hüte dich vor Sicherheit,/ Denk nicht: Zur Buß ist noch wohl Zeit,/ Ich will erst fröhlich sein auf Erd;/ Wann ich des Lebens müde werd,/ Alsdann will ich bekehren mich,/ Gott wird wohl mein erbarmen sich! 4 Wahr ist's: Gott ist wohl stets bereit/ Dem Sünder mit Barmherzig⸗ keit; Soch wer auf Gnade sündigt hin,/ Fährt fort in seinem bösen Sinn/ Und seiner Seele selbst nicht schont, Dem wird mit Ungnad abgelohnt. 5 Hilf, o Herr Jesu, hilf Du mir,/ Daß ich noch heute komm zu Dir/ And Buße tu den Augenblick,/ Eh mich der schnelle Tod hinrück,/ Auf daß ich heut und jederzeit/ Zu meiner Heimfahrt sei bereit. Johann Heermann Thomas Hastings Erlaubnis: D. Joh. Kuhlo⸗ Luk. 15, 11-32 C. Bertelsmann Nachweis 3 7— ů ö ů SSSSS. SIS.I E EIE.... E SSDSSSSESEDSESESSI EE H e 1 Wo hin, o mü-der Wandrer du? /Kehr heim ins , — 2*—*———.———..——...——.— . un. 2——— ni n —2* 21.2. 1.——.— 1.— 1D—.——— —— ——.. e ar. ‚...— SE— — 1.— 1284 GZ.‚..... LE+ IDII‚ 1. • 2——. In Hiui.. Emn 0— Va⸗ ter-haus! Du fin-dest nir⸗-gends—— auch 2+. .*. 2—.— DIDID.I TTEETI H....— 3 V. 2—4—.— H——.— + 1 /.—— e ö ——— =——— ö —.— DSS...e——— d vn 1. S.—.=* 1— 1 2 Ii.— 12:2 II 2———— 2—— de/ H 12 du die Welt gleich aus: Kehr heim, kehr heim! ,, —— 1—* 21. JIJ—2 14.— I —...— WV—j‚. ———1— 1.———P‚.— 2 d 2 Kehr heim mit deiner wunden Seel/ Zum Samariter dein! /Kein Arzt für dich hat Wein und Ol /Als Jesus nur allein:/ Kehr heim, kehr heim! 3 Kehr heim mit deinem Heimwehschmerz In seinen Friedensschoß!/ Wer nicht daheim am Heilandsherz,/ Bleibt ewig heimatlos:/ Kehr heim, kehr heim! Julius Karl Arndt 1 SD 7 S8* (Ee ee l 5— V 899 623 6— 5.5— I I II— 0 2 S Oũ— 8 L— 5 + 101 —— ·HE IIN ssfüssssüüů —5— PTrDüil—4 9570 1. 1 — HE—4* FHENUU FHEENUIHA E* 20 4* 7 HES— 5 HHι% T 2 92 2 7⁰⁷ 67 161— W1——4 II NI. S INI Vin— 1120— ssV II ᷑— F F— 4* Rs S 2— SBI 10 2 6— 2 —*— S EEEEENE 4+ AEE VIN —— 92 NI——— Ell. 35 HI RN:. 2½1— IE e 11 SI. HH NAEEA — ·=—.— IEE I-EE HEEN S VI II— 94 — 1— FRT 2— II ———*— + Ann I 2———— II—44 IAA ́I—⁰—ᷣ— 2 DI! +7 IIEI—— — 2—.— 7 BS— — 2—— x— I„ Ni! HFVSN W .... N—— 0— IIII 1— ⁷ 5— FHTV 8 I IRiun 5 IE RE Hi 5IIRN *—— iü Ilun strTt UNNNR.— - —— Kuun TOEE Lini QD EE A +* 5—N1.84— 2 II VI 95 IIlIr HMRR H5ziiz &+— Lii IIIX X 5 5 2 SANI 7 3* HF ü 2 V 11N Wiut uü HE IIII + 2— EXII — 153 2.I FHFE 4U Iis 113 7 l n Ha 0 E. 2 + EI Erweckung, Wiedergeburt, Bekehrung 162 —.——.—.———.— H —.—.— 1*— 2—.— 2 lHd Lurt, umr, 1— 1 E 7³ 3 L 22.2— 1 8 ILI ö. lich;/ O glaub's, es flie ßet für dich! ——— N H —— FE. H 12——— + 111 H —2 2q Wohin dieser Strom sich nur immer ergießt,/ Da jubelt und jauchzet das Herz,/ Das nunmehr den köstlichen Segen genießt,/ Erlöset von Sorge und Schmerz.* O Seele... 3 Der Strom ist gar tief, und sein Wasser ist klar,/ Es schmecket so lieb⸗ lich und fein;/ Es heilet die Kranken und stärkt wunderbar,/ Ja machet die Unreinsten rein.* O Seele... 4 Das Wasser des Lebens, das ist diese Flut; 7 Durch Jesum ergießet sie sich. Sein kostbares, teures und heiliges Blut,/ O Sünder, vergoß Er für dich. X D Seele 5 Wen dürstet, der komme und trinke sich satt!/ So rufet der Geist und die Braut. /Nur wer in dem Strome gewaschen sich hat,/ Das Angesicht Gottes einst schaut.* O Seele... N. Torrey jun.. Ernst Gebhardt Matth. 20, 30; Luk. 2, 25 162 Hans Wilson 0 ‚..‚...— RS..I— VX. 2*—— 1+== 1.—.— 1 1 1— 2.ß;'— 2. IDIIIIEDEREE . 1.. +—* I. I—5 1+8 1 —— ⁵ 2+.—7 La—.— L F. 1—.— 1 IE ö 1 Geh mir nicht vor-bei, o Hei⸗land,/ Hö⸗-re mein 5=schrei;/ . V*. 2..—5 LAIe + +2 1 1 ——.— II„D 2.—.—..— 1 1 .5...———— 8 43 L——FE 1 2 1.— 2—— 1.—— 1 1 r * ͤ—— 1 I-=ν—..— 14—— I II — 3..*.— 432. + II 2———5 1—.— L.—* 1 N I—5———.—5 L E II e 66 Da zu an-dern Du Dich nei⸗gest,/ Geh mir nicht vor-bei! 0— 10 +— +* 2 * Es L LS II —.=.. 1. 1I.]— 41 2+..—.— + I — I.— Z I.— I II 223 2 Laß mich vor dem Thron der Gnade /Finden süße Nuh;/ Kniend hier in tiefer Reue, 7 Schenke Trost mir Du. 3 Nur auf Deine heilgen Worte Stützet sich mein Herz;/ Zeige mir die Friedenspforte,/ Heile meinen Schmerz. 4 Du, die Quelle meines Trostes,/ Mehr als Leben mir,/ Wen nebst Dir hab ich auf Erden,/ Jesu, meine Zier! Fanny J. Crosby J. M. Höfflin 168164 Der Erlöste 163 Weise: Lobe den Herren, Matth. 7, 7; 1. Thess. 5, 17 den mächtigen König, Nr. 2 1 Höre doch, Seele, die teure Verheißung erschallen!/ Bittet und nehmet! so rufet der Menschenfreund allen;/ Suchet bei Mir,/ Klopfet, Ich öffne die Tür /Denen auch, welche nur lallen. 2* Fühlst du nicht, Seele, die Armut, dein tiefes Verderben? /Fehlt dir nicht alles? Wer bittet, wird alles ererben. Treibt dich die Not /Nicht zu dem gnädigen Gott,/ So mußt du ewiglich sterben. 3 Denke, wie reich ist der König von Himmel und Erden; Er ist all⸗ mächtig, Er rettet aus allen Beschwerden. Weisheit ist sein,/ Gnade be⸗ sitzt Er allein;/ Arm kann Er nimmermehr werden. 4* Zweifle doch ja nicht, Er hat dir zu beten befohlen. /Siehe, wie wünscht Er, du möchtest dein Segensteil holen! /Bleibst du nun fort,/ So wirst du zeitlich und dort,/ Mensch, von dir selber bestohlen. 5 Eile doch, kaltes Herz, eile, die Kniee zu beugen;/ Bald wird sich Feuer des Geistes im Herzensgrund zeigen;/ O wieviel Kraft/ Wird dir durchs Bitten geschafft,/ Die Himmelsleiter zu steigen. 6* Nun, so besinne dich länger nicht, eile zu beten./ Glaube, du wirst nicht vergeblich zum Gnadenstuhl treten. Gott ist bereit; Jetzt ist die selige Zeit./ Der Faule wird sich verspäten. Ernst Gottlieb Woltersdorf Matth. 11, 28-30; Luk. 15, 11-32 64 4201 ö—.——— rm ů πκ⁰πι. 1—*. 1— —61——.— ö———6 ů———— ö 1— 2 H 1 Keh⸗ re wie⸗ der, keh⸗ re wie⸗ der, Der du Sin⸗ke reu⸗ ig bit ⸗ tend nie ⸗ der/ Vor dem SSSSI‚‚‚‚‚‚‚ * 2—— 8 0 We e 2 NLAHE—5 1 2 2.— 5 9 x Ld üi,— 1— 1— 1— +. 1—.— 1 4— 1 N—— 4— II 4+.— I—*— * 1 I IJ. 4 97.— 1 0 2 2. Urts 7 + ————.— en dich ver- lo r Herrn mit dei ⸗ner Lastt ů Wie du bist, so darfst du e nmmi d. mii d inin ⁰ H E—„‚.—. II e 1.— — 11.—.4. rnim ur—— 62. 2* Keh geistiger legen,/ Du mit heilig s 3 Keh gebung der vol Kreuzes damme 4* Keh Herrn! seinem heilen, Ihm ur 5 Kel aus de Wahrh Leben, geben, Erlöste Herren, 9, Nr. 2 nehmet! ch öffne ehlt dir /Nicht ist all⸗ lade be⸗ wünscht wirst du h Feuer durchs rst nicht ie selige oltersdorf Erweckung, Wiedergeburt, Bekehrung 14 4 4— 4—. + 12— 222—.— n d rT. T. +W EREE kom-men/ And wirst gnä⸗ dig auf ⸗ge⸗ nom⸗-men./ Sieh, der n WutrMnPlt M 2 à—. 2 2 2 2—— 2—— 2 2 E —...—.— e r ninErte feritms nitt,., —.—:eeetee n n mre Len. Herr kommt dir ent⸗ ge⸗ gen,/ Und sein heil⸗ges Wort verspricht/ Dir Ver⸗ 2•.—0—.————— 26.——— I— 2—— — F.——* D...— E 2 — 9—.— — 2 n min nm n en ö— 2. e d. f 2 21 ge⸗bung, Heil und Se⸗ gen;/ Keh⸗re wie-der, zaud-re nicht! M. e, mim reerrae⸗ boiun— IFFIFFI FE —.— 2* Kehre aus der Welt Zerstreuung„In die Einsamkeit zurück,/ Wo in geistiger Erneuung /Deiner harrt ein neues Glück, Wo sich bald die Stürme legen,/ Die das Herz so wild bewegen;/ Wo des Heilgen Geistes Mahnen Ou mit stillem Beben hörst/ Und von neuem zu den Fahnen/ Jesu Christi heilig schwörst. 3 Kehre wieder, irre Seele;/ Deines Gottes treues Herz/ Beut Ver⸗ gebung deinem Fehle, Balsam für den Sündenschmerz. Sieh auf den, der voll Erbarmen /Dir mit ausgestreckten Armen Winket von dem Kreuzesstamme; /Kehre wieder, fürchte nicht, Daß der Gnädge dich ver— damme, /Dem sein Herz vor Liebe bricht. 4* Kehre wieder; neues Leben ͥ7Trink in seiner Liebeshuld;„Bei dem Herrn ist viel Vergeben,/ Große Langmut und Geduld. Faß ein Herz zu seinem Herzen. Er hat Trost für alle Schmerzen,/ Er kann alle Wunden heilen,/ Macht von allem Aussatz rein, Darum kehre ohne Weilen/ Zu Ihm um und bei Ihm ein. 5 Kehre wieder, endlich kehre /In der Liebe Heimat ein, /In die Fülle aus der Leere,/ In das Wesen aus dem Schein!„Aus der Lüge in die Wahrheit,/ Aus dem Dunkel in die Klarheit. Aus dem Tode in das Leben,/ Aus der Welt ins Himmelreich!/ Doch was Gott dir heut will geben,/ Nimm auch heute— kehre gleich! Philipp Spitta 168 Der Erlöste Offb. 14, 6. 7; 2. Kor. 5, 10 165 Joh. 14, 2. 3 Hans Wilson H— e, n n ae, an..enenn n, n—— .———4 SISRIRRRITIITTRTTT‚Te.* 3————— 2— 1.— L 1—* 2 5. HoII. mi + I 3 1— 1 1* 1 J 2——— LI E..— 1*— E + 1 ——18——8——* 2—— I durch die Lan-de geht:/„Ihr Sün⸗-der, sucht die Gna-den— ö E r ——.— 20 8—8588 25 2 ———⁰. 1*— 1 1—.— 1 E 2 1 1— 15⁷ I.ñ——— + 1 — 2—.———— — +*— + * 1 H—— 1* 1— —2 33——*———..— L—— E./* pfor⸗te,/ So⸗ lan⸗ ge sie noch of⸗fen⸗ steht;/ Noch ei⸗ ne kur⸗ze Span⸗ne Zeit,/ Dann ist's vor⸗bei in E⸗ wig ⸗keit.“ é ————.— e 2 O eilt, kehrt heim, betörte Herzen,/ Die ihr noch fern vom Vaterhaus;/ Die Sünde macht euch doch nur Schmerzen, 7 Was bietet euch der Welt Gebraus? Folgt manchem irdschen Freudentag 7Nicht eine Nacht voll Tränen nach? 3* Hast du den Becher irdscher Freuden 7Geleeret auch bis auf den Grund,/ Blieb dir ersparet jedes Leiden,/ Wie wird es sein in jener Stund,/ Wenn du stehst vor dem Herrn der Welt,/ Der auch dein Arteil einstmals fällt? 2 Erweckun 4* Du r Vergebe schlossen OD ei Wirf for O komm 6. Dnu Ein liebl in Zufri 7X Ja, Herr gib Er führt Jes. 45, 22 2* Lieb endlich? 3 Segr jede Bit 4* Soll Wollt il 5 Kom Da wir! 6* Wie aus den Erlöste 3 Wilson haus;/ Welt ht voll rund,/ Wenn fällt? Erweckung, Wiedergeburt, Bekehrung 166 4* Du mußt mit Schanden dann bestehen,/ Der du hier ohne Gott gelebt;/ Vergebens ist alsdann dein Flehen,/ Wo jedes Sünderherz erbebt./ Ge⸗ schlossen ist für alle Zeit 7Die Gnadentür zur Seligkeit. 5 O eil, noch steht die Pforte offen,/ Laß diese Welt mit ihrem Tand,/ Wirf fort den Kelch voll eitler Freude,/ Zerreiß der schnöden Sünde Band!/ O komm, du wirst es nie bereun,/ Geh durch die Gnadenpforte ein. 6. In Jesu nur ist wahrer Frieden,/ In Ihm nur kannst du glücklich sein;/ Ein lieblich Los ist dir beschieden,/ Gehst du zu seiner Ruhe ein./ Ein Leben in Zufriedenheit/ Hat Jesus dann für dich bereit. 7* Ja, selig ist, wer überwunden/ In Jesu Namen Sünd und Welt./ Der Herr gibt Kraft zu allen Stunden,/ Sein Wort Er stets getreulich hält;/ Er führt dich liebend ein und aus Und endlich heim ins Vaterhaus! Ida Lollis EXN—— ů 1———.— ————*———*——— 1 W.— L.— ini lirr.—— W 1 — L f. L 8 7 +-— 276 1 —..— SRRREE 1 Habt ihr noch er⸗fah⸗ ren,/ Wie Er ist so reich und ů e umurimn remn..— I Ur—— ;——————.— r Herrrn n n. m .9— 1 2—*— IIZ I S IISIIIIII.... TIIFIII —. daini e„dien v. i nin Hi 2—9„. xI gut?/ Wie 8 seit viel tau ⸗send Jah⸗ren/ Al⸗le We⸗sen lie⸗ben tut? e. ——————— 34————.—— II 22 2— L 2.. ST 1 —— E——+——— 1 ————— ů 1 2*Liebend hat Er ausgesehen/ Manches lange Jahr nach euch;/ Wollet endlich Ihn verstehen,/ Menschen, kommt in Gottes Reich! 3 Segnend in der Menschen Mitte Ist Er jeder Seele nah,/ Zu gewähren jede Bitte,/ Steht Er immer freundlich da. 4 Soll der Taumel ewig währen? /Sprecht, wie lang ihr sucht und irrt? Wollt ihr nicht zu Jesu kehren,/ Welcher winkt, ein treuer Wirt? 5 Kommt und laßt uns Herberg nehmen,/ Kehret bei dem Heiland ein;/ Da wird Sehnen bald und Grämen, ́7 Welt und Schmerz vergangen sein. 6*Wie sich alle Blumen wenden Zu dem hellen Sonnenlicht,/ Nehmt aus den durchbohrten Händen /Jeder an, was ihm gebricht! Max v. Schenkendorf 167168 Der Erlöste Matth. 9, 13; Luk. 15, 7 2. Kor. 6, 2; Joh. 9, 4 16⁷ Weise: Geist vom Vater und vom Sohn, Nr. 53, oder: Gott sei Dank durch alle Welt, Nr. 95 1 Eil, o Sünder, werde klug,/ Sieh, die Welt ist voll Betrug!/ Säum nicht länger müßig noch,/ Schüttle ab der Sünde Joch! 2 Eile, Gnade zu erflehn,/ So wird es dir wohlergehn; Schieb's nicht auf, o komm noch heut,/ Jetzt ist's angenehme Zeit. 3 Eil, o Sünder, kehre heim,/ Denn da quillt dir Honigseim!/ Morgen mag, was heut noch geht,/ Ewig für dich sein zu spät. 4 Eil, o Sünder, zaudre nicht,/ Jetzt noch scheint das Gnadenlicht;/ Bald bricht ewge Nacht herein,/ Wirst du dann geborgen sein? Nach Thomas Scott Offb. 3, 20 C. C. Converse S—— — 1‚———...— 2— 4.—— —.— L 1 E ö 1 Hast du kei ⸗nen Raum für Je sum?/ DIDD —— 4.— . Wn + I—— 1—— 1— 1 iüi NT V — „Horch, Er klopft an dei⸗ner 1677 — — D.—— — V* 1 1———* 123— E 2—— 1 —————— 1 H. 1 2 Panen e 7 re:„ Sün ⸗der, läßt du Ihn nicht ein?, 2—ꝝY——.. n 2 2. — F—Ä— Muen —.—.—— — Den Erweckut 3 Ha dein sel, 4 Gib naht de will ga Eph. 2, Joh. 6, 3 1 Ba Jesum, sprich! 2*Ha du Jesi Seele, er Erlöste Säum b's nicht Morgen /Bald nas Scott Converse Erweckung, Wiedergeburt, Bekehrung 169 2 NV V X* I** — V ++———*—— 2 — 4——*5.——.. 0 +2 . Ru *Wer will ganz sich Je- su wei ⸗ hen? Wer tut auf . 2 —......... 1—— L.—* 1— 1 ———— 7 Ee 0 2— L— 1 I 1 1 1 L 1 Lr 1 EE des Her⸗zens Tür? See ⸗ le, du wirst's nie be⸗ e ee—. 1 CS——— 1 — +—— 1 1—— 1 2* —— Re V 1 N* II — 1 31 I* I 1— 2 +2 1—— ———— L— 1—. II — ů—• 2— reu en, Laß Ihn ein, Er schenkt sich dir! .•I — L* 2— 1* II — Ee 2——.— H .——— 1—— 7 7 7* 2 Raum hast du für eitle Dinge,/ Nur für deinen Jesum nicht;/ Ach, willst du dich dem verschließen, Dem um dich das Herze bricht? Wer will ganz sich... 3 Hast du keine Zeit für Jesum,/ Der vor deiner Türe steht?/ O benutz dein selges Heute,/ Morgen schon mag's sein zu spät! Wer will ganz sich.. 4 Gib dein Alles hin an Jesum; 7Denn die Gnadenzeit eilt sehr. Schnell naht des Gerichtes Stunde,/ Dann träf dich das AUrteil schwer! Wer will ganz sich... C. A. Daniel„Ernst Gebhardt Eph. 2, 14; Luk. 2, 9-14 6 Weise: ODu Brunnen Joh. 6, 353; 15, 11 voller Gnaden, Nr. 178 1 Hast du Jesum, hast du Frieden? /Seele, sage, hast du Ihn?/ Hast du Jesum, der hienieden/ Als ein Retter dir erschien?/ Hast du Jesum, Seele, sprich!„ Sieh, der Heiland liebt auch dich. 2 Hast du Jesum, hast du Freude? Bist du deines Heils gewiß? /Hast du Jesum, daß im Leide Dir auch wird das Bittre süß? /Hast du Jesum, Seele, sprich! Sieh, der Heiland liebt auch dich. 170⁰ Der Erlöste 3 Hast du Jesum, hast du Leben, 7 Das in Ewigkeit besteht?/ Hast du Jesum, dem gegeben/ Ehre, Ruhm und Majestät?/ Hast du Jesum, Sünder, sprich!/ Sieh, der Heiland liebt auch dich. 4*Hast du Jesum, hast du Frieden? 7O dann preise ewig Ihn. /Hast du Jesum, laß hienieden/ Nur zu Ihm dein Herz erglühn./ Hast du Jesum, Seele, sprich: Ja, der Heiland liebt auch mich. H. Kuntzsch Offb. 3, 20; Eph. 1, 7; Röm. 5, 8 170 Hans Wilson . dn n ee IIE 1 I J 1 +**—4 .— +4*— +** + 1 C + 1——— 4 8—. 5. nn e 6 e e 1 35 9, 110 zärt⸗ lich ruft Je⸗sus noch heu⸗te,/ — 430 17— 1 477——.—— 2— 2 2.—.. 4.—— +* 1— 1*— 1 +II—* 1—— 1 6 1. F 1 ů 1— 1H——.* I 1 1 12— 1 LIEEEE* 1—————. II— 32.½ 3..—2—*—. 2 2 n r n Wir⸗bet um dich und um mich /War⸗q⸗tet, wer im⸗mer das — l—+D.—.— + öꝑPSPSPSRSRSPRPRꝑ¶EIEIEIE‚EEE... x ——0—. i ö 4.— — —— 1.—— N 7 n, nt 442. 2 n. Iiin Runmum uun.::r. S DSI SISISIFII F——————— ee e Herz 2 2 be⸗ rei⸗te,„ Ach ⸗tet auf dich und auf mich. 2. I ——*— CI La LEI— öꝑ‚‚R...... EEEE REN. 2* Hörst du den Heiland nicht inniglich flehen, Bitten für dich und für mich?/ Warum noch zaudern, die Gabe verschmähen:/ Gnade für dich und für mich! 3 Rauschend enteilen im Fluge die Stunden,/ Fliehen von dir und von mir./ Nächtliche Schatten den Ausblick umrunden,/ Nahen zu dir und zu mir. 4* Kannst du ermessen, was Jesus verheißet:/ Liebe für dich und für mich!/ Sündern Er gern sich barmherzig erweiset,/ Liebet drum dich und auch mich. W. L. Thompson Erlböste Erweckung, Wiedergeburt, Bekehrung 171 Hast du 7 aunder, opp. 22. 171 Hast du SISISI..IIERE 2— Jesum,—. 2² 2 0 66—„*— Kungsch— suee, 1 Komm zu dem Hei-land, kom-me noch heut! /Folg sei⸗ nem Er ist uns nah, zum Seg- nen be⸗reit,/ And ruft so Wilson In das ge⸗lob-te Ka- na⸗- an ein./ Je-sus, sieh — n ——*— 1 2——— CLo 2 ———— C**— 4———— 2——55—..*..— 2** 1222———— LI. E 1— 1——— FE V. 1.—— V. 7 2...—— —. W.—4 N SISISSEEE. 1———1—.—— II 1 60 12 0 75.—— I ů‚ 1. 2——7 59675 E —.— Wort, jetzt ist es noch Zeit! 55 freund⸗lich: Komm!„Herr⸗lich, herr-lich das her: Ich komm! a nn—/ 6. nn, nren rere. — IIIITITII——————— * 7 I ERTT RSRIRSRIRIRIRITITITITTTIIR‚ 2 SSSISSIIII I....... — 4— L E 1— 3 + 1 2 R. 4—.—— 1—. I. 1*— 4.—y—.— 3— 1 7 D, 7 22 wird es ein⸗ mal sein,/ Wenn wir ziehn, von Sün⸗de frei und rein,/ 9685 9 R D2— SI Lo EE—ꝛ——. 1 * 2— 2 +.——....—— 1 PDISDRDDD S.-E.⸗·⸗.---....... ind für.—— ür dich VOn LVorn 2 Komm, o mein Kind, und höre sein Wort. Gib Ihm dein Herz und nd von folg Ihm sofort! Er ist ein sichrer, ewiger Hort;/ Drum mach dich auf und oir und komm.* Herrlich, herrlich... mich! 3 Glaube nur fest, der Herr nimmt dich an!/ O fühlst du Ihn nicht jetzt —4.— 7 dir schon nahn? 7 Mit Lieb und Gnad will Er dich umfahn./ Komm nur, bmoßen o Sünder, komm!* Herrlich, herrlich... Deutsch: Ernst Gebhardt 172 Der Erlöste Philipp Bliß A.24, 25; Hebr. 3, 7-9 rlaubnis: G. Ihlo 0. Ofsv. 3, 15. 16 89 172 Nachwn 2 +—.— 7 + 1 I + 19— 1 Bei ⸗« nah bbe s leh ⸗ ret, Es fehlt nicht DDP ̃ũ‚äiiiDR˖B˖i˖BRciiꝑiꝑiꝑ‚D‚i‚i‚‚D‚D‚DD‚ꝑ‚DRRMrräA;˖ꝝ;F=4 ᷓᷓᷓP— S 2————————— sini, nir./ xen se, Leür, Lax A.Hnte —— 1 6⁵— 1—— E 1—— 3 1 — viel;' Bei 8 nah be ⸗ leh ret,„Na he am —— .—— e,...:— — 1.. ö—.— ö —— 5 RJ—DRDRT— e e —. ..— Ziel! So heißt's in man⸗chem Fall:/ Geh hin für die⸗ses Mal,/ * e SISSDS i. i ee‚ DDDieee.— — x n⸗en nn=. rn,, n, H Spä⸗ter treff ich die Wahl,/ Heu⸗te noch nicht. *DD. ..— DS e—— 2 Beinah bekehret, /Jetzt ist es Zeit!/ Beinah bekehret,/ Komm doch noch heut!/ Jesus wirbt um dein Herz, /Engel berührt dein Schmerz,/ Seufzer gehn himmelwärts; /Seele, o komm! 3 Beinah bekehret,/ Schnell naht der Tod; Beinah bekehret,/ Jetzt, welche Not!/ Beinah, o schlimmer Wahn! Beinah reicht nicht hinan;/ Nun geht der Jammer an: /Ewig zu spät! Philipp Bliß Erwedu 1. Petr. 5, 14. 18 Weise: Ar 1 Ein in Chrif schaft tr Abbann 2* Ein Ihm ist höchstes 3 Ein von Go allgemet durchsüf 4* Ein den Fei Arge ge sieget. 5 Ein die aus süße Le gestärket Matth. 1 Hebr. 13, 1 5/ zu baur nur zu 2 V Herr, st Du mir 3 Võ Oh,/, we Nimm 4 Võ ich bin Bleibe Matth. 4 1 Jest von de retten! 2. Koi rufet er und der 6 2l. r Erlöste Ihloff& Co. q nicht ilipp Bliß Erweckung, Wiedergeburt, Bekehrung 178175 1. Petr. 2, 2. 3; 1. Joh. 2, 123 78 5, 14. 183 Eph. 3, 16 Weise: Auf Christi Himmelfahrt allein, Nr. 122, oder: Gott, Deine Güte reicht so weit, Nr. 208 1 Ein neugebornes Gotteskind/ Schmeckt seines Vaters Liebe, Der ihm in Christo alle Sünd/ Geschenkt aus reinem Triebe./ Der Geist der Kind⸗ schaft treibt den Sinn/ Zum Schoß des lieben Vaters hin,/ Den es darf Abba nennen. 2* Ein neugebornes Gotteskind/ Wird seinen Vater lieben/ And, weil es Ihm ist gleichgesinnt,/ Sich im Gehorsam üben. Es hält Ihn für sein höchstes Gut/ And lebt mit Ihm durch Christi Blut/ In einem süßen Frieden. 3 Ein neugebornes Gotteskind, Das liebt auch seine Brüder,/ Die auch von Gott geboren sind,/ Die auch sind Christi Glieder./ Ja, seine Lieb ist allgemein;/ Es weiß nicht mehr, was Feinde sein,/ Sein Herz ist ganz durchsüßet. 4* Ein neugebornes Gotteskind/ Kämpft gegen alle Sünden./ Es kann den Feind, der andre bind't, Durch Christum überwinden./ Greift es der Arge grimmig an,/ So wird ihm Widerstand getan; Der tapfre Glaube sieget. 5 Ein neugebornes Gotteskind /Ist brünstig im Verlangen, Die Milch, die aus dem Worte rinnt,/ Zur Nahrung zu empfangen. Durch dieses süße Lebenswort /Wächst es im Guten munter fort/ And wird am Geist gestärket. Johann Jakob Nambach Matth. 16, 24; 1. Kor. 15, 58 74 Hebr. 13,9 Weise: Beinah bekehret, Nr. 172 1 Pöllig entschlossen,/ Dir zu vertraun, /Völlig entschlossen,/ Auf Dich zu baun,/ Folg ich von Herzen Dir; /Herr, hilf in Gnaden mir,/ Eins nur zu wünschen hier: /Jesum, mein Heil. 2 Pöllig entschlossen—/ Hör mein Geschrei; 7Völlig entschlossen— Herr, steh mir bei!/ Länger nicht irre ich,/ Heiland, ich suche Dich; ⸗ Hilf Du mir gnädiglich,/ Oh, nimm mich an! 3 Völlig entschlossen— Klar ist der Blick;/ Völlig entschlossen—/ Oh, welches Glück! /Jesus, nun führ hinan Mich auf der Glaubensbahn;/ Nimm Sich des Sünders an,/ Du, meine Ruh! 4 Pöllig entschlossen— /Jesus ist mein;„Völlig entschlossen—/ Herr, ich bin Dein!/ Mach meine Lieb zu Dir Gleich Deiner Lieb zu mir;/ Bleibe Du für und für,/ Heiland, mein Teil! 1 7— Weise: Jesus, Matth. 9, 13; Luk. 15, 110 meine Zuversicht, Nr. 407 1 Jesus nimmt die Sünder an. /Saget doch dies Trostwort allen,/ Welche von der rechten Bahn JAuf verkehrten Weg verfallen./ Hier ist, was sie retten kann:/ Jesus nimmt die Sünder an. 2 Kommet alle, kommet her,/ Kommet, ihr betrübten Sünder! Jesus rufet euch, und Er yMacht aus Sündern Gottes Kinder. Glaubet's doch und denket dran: Jesus nimmt die Sünder an. 6 2l. 176 Der Erlöste 3 Ich Betrübter komme hier/ And bekenne meine Sünden; /Laß, mein Heiland, mich bei Dir/ Gnade zur Vergebung finden,/ Daß dies Wort mich trösten kann:/ Jesus nimmt die Sünder an. 4 Jesus nimmt die Sünder an, 7 Mich hat Er auch angenommen/ And den Himmel aufgetan,/ Daß ich selig zu Ihm kommen/ And auf den Trost sterben kann:/ Jesus nimmt die Sünder an. Erdmann Neumeister — Johann Schop Ps. 25, 18; Hes. 18, 21-23 176 Erlaubnis: Evangelischer Kirchenrat RNöm. 2, 4 Hamburg»Nachweis 6 H + 4 +* +. +— .. 1—— Zi.— 1 2 + L 1 2 4 1 J + —H0— 1—* +2 L.— 2——— 1—2 a 9 1 Va⸗ter, laß mich Gna⸗de fin⸗ den,/ Trö⸗-ste wie⸗der e, ee eee e 2, 2 Ee„ 23 v D 0——L—— 1 1 I..— 1 ö—— — + 1— 1 1 + L 1 +.— 1 + + J 1 L 5570 1— +* ———— 1 1— 3 1 öüä mei⸗ nen Sinn,/ Der ich we⸗ gen mei⸗ ner Sün⸗ den/ D 2 IL 9 1 2— 1 —. 1 1— 1 * 1 1 1 R8 I e e 4— 4 1* + +— 4 I + 2—. L.—..— 1 F. x— 2— x —•.—‚DEDeD‚— So be⸗trübt und trau-rig bin./ Sie- he, mein Gott, wie ich hier/ 4b +7 Jetzt vor Dei ⸗- ner Gna⸗ den⸗ tür/ Mit dem Zöll- ner n n v — F + 5 1 — LD— 1* — + 1—νν E1— 1— —— I— 2 1 7 +7 2 Erwecku exquicke ber n 4 Oer Auf de Kreuz und B 5 Gr Meine nicht u leben/ 6*Wi die Za von K Name Röm. 3 1 Ge Das Botsch Parad 2 Al weiß i— ich kan mich 3 CE. schenk Dein diese Erlöste 5ß, mein Wort MMnd n Trost deumeister Kirchenrat Erweckung, Wiedergeburt, Bekehrung 177⁷7 PtPtPfftIIIIIIITTTTTTTTTTTT— R IPSSPIPIEEEI. —— 5 L*————1 scham⸗rot ste⸗he/ And Dich um Ver⸗ge- bung fle ⸗ he. 3. e. Co———— ——— 7. Er iu,=, — 1——— 2* Du bist heilig, ich hingegen„ Voller Angerechtigkeit,/ Muß mich bloß aufs Bitten legen/ And auf Deine Gütigkeit/ Setzen meine Zuversicht;- Oenn so Du, Herr, Dein Gericht /Ließest ohne Gnad ergehen,/ Würd es übel um mich stehen. 3 Aber ach, nach Deiner Lehre 7-Willst Du keines Sünders Tod,/ Son⸗ dern daß er sich bekehre/ And frei werde seiner Not. Dieser Trost exquicket mich,/ Der ich weine bitterlich,/ Weil ich Reu und Leid empfinde/ Aber meine schwere Sünde. 4* Denke, daß Dein Sohn auf Erden /Drum vergossen hat sein Blut,/ Auf daß könne selig werden, /Wer im Glauben Buße tut. Auch sein Kreuz und Dornenkron Bring ich hier vor Deinen Thron;/ Seinen Tod und Blutvergießen/ Laß mich Armen auch genießen. 5 Großer Gott von Lieb und Treue,/ Laß durch Jesu Wunden doch/ Meine späte Buß und Reue Vor Dir etwas gelten noch. Denke doch nicht weiter dran,/ Was ich habe mißgetan,/ Laß mein armes Sünden⸗ leben/ Mir aus Gnaden sein vergeben. 6* Willst Du nun mir armem Sünder,/ O mein Gott, barmherzig sein,/ In die Zahl auch Deiner Kinder/ Wiederum mich nehmen ein,/ So will ich von Herzen Dich Dafür preisen ewiglich. Drum in Jesu Christi Namen Wollst Du mich erhören! Amen. Christoph Gensch von Breitenau 7 7 Weise: Ich hörte Röm. 3, 25 Jesu Freundesruf, Nr. 263 1 Gebeugt komm ich zum Gnadenthron,/ Besprengt mit teurem Blut,/ Das Jesus Christus, Gottes Sohn,/ Vergoß auch mir zugut. Die frohe Botschaft klingt so süß: Jetzt ist die Gnadenzeit!/ Da beut sich mir ein Paradies /Der höchsten Seligkeit! 2 Als Bettler komm ich, der nichts hat/ Als eine schwere Schuld;/ Doch weiß ich, wer Dir gläubig naht,/ Dem schenkst Du Deine Huld./ An mir ich kann nichts Gutes sehn,/ Mein eignes Tun schlug fehl;/ Drum hilf, laß mich nicht untergehn,/ Errette meine Seel! 3 Es kam noch niemand leer zurück,/ Der Deine Gnad erfleht;/ Drum schenk auch mir jetzt solches Glück;/ Ich harre im Gebet./ O Jesu Christ, Dein teures Blut/ Macht mich von Sünden rein; /Ich tauch mich tief in diese Flut/ Und weiß, ich bin nun Dein. Deutsch: P. Schweikher 178 Der Erlbste Jes. 12, 2. 3; Joh. 5, 14 1* 8 Erich Jon Stern 1. Joh. 4, 16 Erlaubnis: Nachweis 11 2 +I— ö ö A EEEEIEIEI.... X— 3*—.—— 0— 1 i 14 Du Brun ⸗ nen vol ⸗ler Gna⸗ den,/ * e=——0 —L.—. 2 2. 5— 2 ˙ + 22— 2. T— e Lerenr e.„— + + I 1*—— 1 —5 2 SSSI.. n bung noch für mich? Groß ist, Gott, mein 71 I 8 1 1 1 2—— 2— 5, Banm u3 mun., nn 7 E I i 291 3 4———————— ö nr xe, a v täettäcc a—— Lirnnnt 8 2—1 7 ů‚ e Sün⸗ den⸗scha⸗- den,/ Dei- nen Zorn ver-diente ich./ 33.***„ ————— II—— ¹ 2— 1 1 2 2 2 Ee— , — II ů—— 4 71———+* — 2.. I 4 —— 2—122——9+2 „,. — — Groß, o Herr, ist mei⸗ͤne Schuld,/ Grö ßer 24 ber Dei⸗ne Huld. r. E 2.2 1 1—— II E.— 1— ———— DEEEeEEEEDD‚.RDD 20 ö ö ö 2 Lange hab ich widerstrebet/ Ihm ins gnädge Angesicht,/ Habe sündig hingelebet,/ Daß Ihm fast das Herze bricht. Groß, o Herr, ist meine Schuld,/ Größer aber Deine Huld. 3 Mach mich willig, umzukehren; Hilf, daß ich die Schuld bereu/ And beklage mein Empören, Nicht mehr sündge, glaube treu. Groß, o Herr, ist meine Schuld,/ Größer aber Deine Huld. 4 Oh, ich seh den Heiland stehen,/ Heben wunde Hände hoch. Gott ist Liebe!— ich kann's sehen; 7Jesus weint und liebt mich noch./ Groß, o Herr, ist meine Schuld,/ Größer aber Deine Huld. Charles Wesley Kurt Sinz meine der L 4* F herzig der ge 5 LC heilig Gott, 6*H Bahr sich n r Erlöste n Stern Nachweis 11 — e sündig st meine u/ And o Herr, Gott ist Groß, o Kurt Sinz Erweckung, Wiedergeburt, Bekehrung 179 Justin Heinrich Knecht Ps. 51, 6; 38, 10; 103, 10; 17 Erlaubnis: Prof. DO. E. Schmidt 90, 14; 119, 12; 38, 22. 23 Nachweis 1 IEEEEEE iDDD DE.... E —* 2. 2 2. 6— FI f F. 1 An Dir al⸗ lein, an Dir 2 ich Sa.—— i, d d eneme, eu...— H— 1*———* I 1 2. 2. 2* 1 E— 1—— 7 ————— wSISSIIISSTITITITTITIII.I.....——I—I—T + 7„ 9² de 8⸗„—— dẽ I——.—2 HGüeät ü sün⸗digt y/ Und ü-bel oft vor Dir ge-tan.„ 9 siehst die Schuld, die é D... II.EI..— e S—— Lit ö— IEITITITFT.... Diii‚iiiiiiiiiiiüĩs‚Iii—4 S E ö ö 70 V—7 mir den Fluch ver⸗kün⸗digt;/ Sieh, Gott, auch mei-nen Jam⸗-mer an! .—29.— *——— U E. WW——— X + SN 2Dir ist mein Flehn, mein Seufzen nicht verborgen,/ Und meine Tränen sind vor Dir. Ach Gott, mein Gott, wie lange soll ich sorgen;/ Wie lang entfernst Du Dich von mir? 3 Herr, handle nicht mit mir nach meinen Sünden;- Vergilt mir nicht nach meiner Schuld. Ich suche Dich, laß mich Dein Antlitz finden, Du Gott der Langmut und Geduld. 4* Früh wollst Du mich mit Deiner Gnade füllen!/ Gott, Vater der Barm⸗ herzigkeit!/ Erfreue mich um Deines Namens willen;/ Du bist ein Gott, der gern erfreut. 5 Laß Deinen Weg mich wieder freudig wallen,/ And lehre mich Dein heilig Recht,/ Mich täglich tun nach Deinem Wohlgefallen;/ Du bist mein Gott, ich bin Dein Knecht. 6* Herr, eile, Du mein Schutz, mir beizustehen,/ Und leite mich auf ebner Bahn. Er hört mein Schrein; der Herr erhört mein Flehen/ Und nimmt sich meiner Seele an. Christian Fürchtegott Gellert 18⁰ Der Erlbste 1. Kor. 10, 4; Nöm. 3, 20. 24. 28 Gal. 3, 11; Ps. 51, 4. 9 180 Thomas Hastings * En n5 V mi in V J + 4 2* G I— 1 L.H + E G 1* H* 1 2 r 5 8 1 Fels des Heils, ge⸗öff net mir, Binrg mich, — e, n, ,; 2* 2 1 L— 1 20⁰ 1 —LD LE 44n. 1 1 .. 4 DE DB + 1 + 1 2—W7. 1* E 1—— 1 2 7 7 4 S DI + ëW᷑W 2. 2— + N 1 — EI* 2— E 2———H 1 * 7* 7 ew ⸗ ger Hort, in Dir!/ Laß das Was⸗ ser und das 0 42— — H —— 2* 1 i 1 +— 1. + 1 —— 1 1— 1 . 2— 1— V. 1 ** 40 1** 1** 1 ——* V + H—** 1 2 2 L I—— 2—— 21 1 .—.—.—..—— ö Y Au Blut, Dei ⸗ ner Sei le heil ge Flut,„Mir das 98 2 IDDRDD EE 1 2 . I...— 2 1 V. 1—— V. 1 + +** e, 1 I I— J 1— W—33.———— —.——2 den dr, Hirtr-Le. 88.. 7 1** 4 4 4 Heil sein, das frei macht/ Von der Sün⸗den Schuld und Macht! 1—— 225 4 4. + I— H + +2 2 1.2— +— 24 4— 2 + I.. H I ++ + 2 N * V 2 L 2 1* V 120 II 2 Dem, was Dein Gesetze spricht,/ Kann mein Werk genügen nicht./ Mag ich ringen wie ich will,/ Fließen auch der Tränen viel,/ Tilgt das doch nicht meine Schuld; /Herr, mir hilft nur Deine Huld! 3 Da ich denn nichts bringen kann,/ Schmieg ich an Dein Kreuz mich an./ Nackt und bloß— oh, kleid mich doch! /Hilflos— ach, erbarm Dich noch!/ Unrein, Herr, flieh ich zu Dir,/ Wasche mich, sonst sterb ich hier. Kreuz —— 2 So Bedrü 3*Soe Vergil 4* So trieb, 5 Soe Das x 6*So Aus E 7 ⁴ Im F Erweckung, Wiedergeburt, Bekehrung 181 4 Jetzt, da ich noch leb im Licht,/ Wenn mein Aug im Tode bricht,/ Wenn durchs finstre Tal ich geh,/ Wenn ich vor dem Richter steh:/ Fels des Heils, geöffnet mir, Birg mich, ewger Hort, in Dir! A. M. Toplady„Ernst Gebhardt Matth. 11, 28 W. B. Bradbury .....———.—— ö——. *—1 1 + I5—TD + H 4 2..4 2 2 I— L li iuu 2 22—— 2—— 4— L 2— 1 22 75—1...—. 1.. 20— — T 1 So— ich bin, ohn al ⸗le Zier,/ Komm — 2 2 et.—*— SPSPSPSPSꝑ I..... EEE Z em. Lao—— ‚— 12— 4 + 4 V 4 4 2³6— 1 4— 2 IL 1 9900— + +2. 3. Hii 2 ++ + + —.———.— n d + ratnn 321 1 II—— 2..2 3— E ich, Herr, durch Dein Blut zu Dir; Du rufst 1 von des . 2— e E——— 1— E—————— — 1 1728 i-᷑ wNE +. 1 2+.. 3 1 ———————.——.*— unt ui r ö— el ö IEIEE + I EI I....— 1 +— 4% ——1— I i- D EIII L +. 1 SZI⁴II. II — 1 1— Ds— 2.— FPFPersss— II ————. 1.— E„ 1 LZI— II . Kreuzes Stamm:/ So kom me ich, o Got ⸗ tes⸗ lamm! üs 19—— E. ‚ b 4e ——..——.— 1 I...J— 1 1— I 1 I. 2 1 +.— 1 +.I.* II —L. E 1* I. +. 12 E— I +2 1 ö— 1— + 1.+— 1 15 1—— II 2 Eo wie ich bin, so arm und blind,/ Am Guten leer und voll von Sünd,/ Bedrückt von Reu und tiefer Scham: So komme ich, o Gotteslamm! 3 So wie ich bin, nimmst Du mich an, /Willst mich verlornes Kind empfahn,/ Vergibst die Schuld, stillst meinen Gram:/ So komme ich, o Gotteslamm! 4* So wie ich bin— Herr, Deine Lieb,/ Die Dich für uns ans Fluchholz trieb,/ Verstieß noch keinen, der da kam:/ So komme ich, o Gotteslamm! 5 So wie ich bin, so faß ich Mut/ And komme auf des Lammes Blut,/ Das meine Sünden auf sich nahm: So komme ich, o Gotteslamm! 6* So wie ich bin, Herr, bin ich Dein; Dein Leben rettet mich allein ⸗ Aus Seelennot und Sündenschlamm: /So komme ich, o Gotteslamm! 7 So wie ich bin, hast Du mich nun. In Deinen Wunden will ich ruhn,/ Im Frieden unterm Kreuzesstamm:/ So komme ich, o Gotteslamm! Charlotte Elliott Ernst Gebhardt 182 Der Erlöste Ps. 78, 12-253; Joh. 10, 11 182 Erlaubnis: J. G. Oncken Nachf. Jes. 50, 8-103 Röm. 8, 31-34 Nachweis 7 ö IE 5 mar 9— x x U II 1 Wie wohl ist mir, o Freund der See⸗ len,/ Wenn Ich stei- ge aus der Schwer-muts-höh- len/ And ö x ö ö D iiie‚eeeeeeeee 2—— 5— 1 * — ᷓ 25 105 Daer—— Ib 8— Da muß die Nacht des Trau-erns e. W 5 55 schei ⸗ den,/ Wenn mit so an⸗ ge- neh- men Freu⸗den/ Die —— DIFIFII ö r Lie⸗be strahlt aus Dei- ner Brust./ Hier ist mein Himmel schon auf Erlöste ncken Rachf. Erweckung, Wiedergeburt, Bekehrung 186 —..— ö—. 5 5— S.P...... S — irn, ——* +* den; Wer woll ⸗te nicht ver⸗ gnü⸗ get — e de. SS.....—‚—. .1..—— 2—.— +7 +2 Ebsiill +7— 4 4* 4 + 4 E.— I—* I S P.... wer ⸗ den,/ Der i WI2 7 I — + 1* 2* N — 2————05 1—* N 2 1— 4—— N ————.—*—1 —— 2* Die Welt mag meine Feindin heißen./ Es sei also, ich trau ihr nicht,/ Wenn sie mir gleich will Lieb erweisen/ Bei einem freundlichen Gesicht./ In Dir vergnügt sich meine Seele;/ Du bist mein Freund, den ich erwähle,/ Du bleibst mein Freund, wenn Freundschaft weicht. Der Welt Haß kann mich doch nicht fällen,/ Weil in den stärksten Anglückswellen/ Mir Deine Treu den Anker reicht. 3 Führst Du durch Wüsten meine Reise, 7Ich folg und lehne mich auf Dich. Du gibst mir aus den Wolken Speise„Und labest aus dem Felsen mich. Ich traue Deinen Wunderwegen, Sie enden sich in Lieb und Segen,/ Genug, wenn ich Dich bei mir hab./ Ich weiß, wen Du mit Ehr willst zieren/ And über Sonn und Sterne führen,/ Den führest Du zuvor hinab. 4* ODer Tod mag andern düster scheinen,/ Mir nicht, weil Seele, Herz und Mut/ In Dir, der Du verlässest keinen,/ O allerliebstes Leben, ruht./ Wen macht des Weges End erzittern,/ Wenn aus Gefahr und Angewittern/ Er eingeht in die Sicherheit? Mein Licht, so will ich auch mit Freuden/ Aus dieser finstern Wildnis scheiden ⸗ Zu Deiner Ruh der Ewigkeit. 5 Wie ist mir dann, o Freund der Seelen,/ So wohl, wenn ich mich lehn auf Dich. Mich kann Welt, Not und Tod nicht quälen,/ Weil Du, mein Gott, vergnügest mich. Laß solche Ruh in dem Gemüte Nach Deiner unumschränkten Güte/ Des Himmels süßen Vorschmack sein./ Weg, Welt, mit allen Schmeicheleien,/ Nichts kann als Jesus mich erfreuen. O reicher Trost: Mein Freund ist mein! Wolfgang Christoph Deßler 83 Weise: Es ist das Heil Jes. 64, 5; 1. Joh. 1, 9; Apg. 4, 12 uns kommen her, Nr. 186 1 Ach Gott, es hat mich ganz verderbt/ Der Aussatz meiner Sünden, Die mir von Adam angeerbt! /Wo soll ich Nettung finden? Es ist mein Elend viel zu groß; Es liegt vor Deinen Augen bloß, /Wie tief mein Herz verdorben. 184 2 Es ist verdorben mein Verstand, 7Mit Finsternis umhüllet;/ Der Will ist von Dir abgewandt,/ Mit Selbstsucht angefüllet, Und die Begierden sind geneigt,/ Die Lust, die aus dem Herzen steigt,/ Im Werke zu vollbringen. 3 Ich komme nun in wahrer Reu /UAnd bitte Dich von Herzen: /O Jesu, mache Du mich frei/ Von meinen Sündenschmerzen,/ Von dem, was mich bisher beschwert/ AInd meine Lebenskraft verzehrt!/ Sonst muß ich untersinken. 4 Wen soll ich anders rufen an/ Als Dich, mein Heil und Leben? /Du bist allein der rechte Mann,/ Der mir kann Mettung geben. Durch Deine Wunden scheis ich rein,/ Durch Dich nur kann ich selig sein y/ Und froh vor Gott er⸗ einen. 5 Du weißt, o Jesu, meine Not; /Du kannst nach Deinem Willen /Ver⸗ tilgen meinen Seelentod/ Und allen Jammer stillen. /Ja, Herr, Du willst, ich traue fest,/ Daß Du mich nicht in Angst verläßt!/ Du heißt und bist ja Jesus. Laurentius Laurenti Der Erlöste Offb. 3, 20; Luk. 24, 29 Ps. 51, 4 Hans Wilson 9 2 3*———— aie. 1 I— 2— 1— 1 2.3—4 ꝗSSDSDSPSSIITSIITITIcIIEIITIcTc P IIII I.... 2 e e. 1 Chri- stus steht vor des Her-zens Tür; /Laß ich Ihn wohl B. 40 1—31.26 ——....—— 1— 1 e L d nnnnin. niiintn. mindn +I m +.—* EE..— 1 +—. I + + + .———1. U—.—— — 2————.—..— — ü— 5——— 2—— — einꝰ? Sanft und mild war-tet Er mei ⸗ ner hier,/ 3üi Ls— 1— 1 — 122— 1 2 2r.— E 5 5 2— 1— 6 0 0 Tae PFPFPFPFPFFPFFP TTTRTR P FPPPPIPIIIIIIIIIIIIIIIT 21. 1—6⁵Z82 L 1.—— O laß ich Ihn wohl ein? Stolz und kalt ist mein sünd-haft Herz,/ i..in . n, nen d L—..— rrrr, drinirn. —— I..— 4— 2+.—5— 1 —— L ⁰— X.—— „7— 4 +2 7 I Erlöste er Will gierden pringen. O Jesu, as mich rsinken. Du bist Gunden Bott er⸗ Ver⸗ 1 willst, und bist Laurenti 5 Wilson Erweckung, Wiedergeburt, Bekehrung .—.——6 1——————8— , erHet,& it,„. avWtt, V. *—.— SRIA GꝗEW‚..E— E— L L 0 8 d Keh⸗ ret un⸗gern sich je ⸗ su⸗ wärts;/ Chri⸗stus war⸗ tet, mein Sar,rn. m,——— 8—5.— .—— 2—— + 2 2— — +—5 DSSiDDiDeeeeeE — 1— 2 + 1 N 0 0 2 2— 7 6 12. H HS Hel⸗ fer zu seinz O laß ich Ihn wohl ein? DDIDRDRDRDRTTIIRI —llũ——..—————..— =..— I.e 12 1 1.4 I 2 Lad ich Ihn wohl jetzt freundlich ein:/ Heiland, komm herein!/ Bin in Sanft⸗ mut Sein eigen ich dann,/ Nehm ich als mein Ihn an?/ Lieb unendlich wird Er verleihn,/ Meinen störrigen Sinn verzeihn,/ Von der Sünde mich machen ganz rein,/ Von meiner Schuld befrein. 3 Ja, Ihm öffn ich des Herzens Tür:„Herr, kehr bei mir ein!„Sei will⸗ kommen Du mir für und für,/ Ja, Herr, ich laß Dich ein./ Lieber Heiland, bleib Du bei mir,/ Leichter wird dann das Leben hier,/ Ich bin einzig nur sicher mit Dir,/ Mein Gott und Herr: Kehr ein! H. N. Palmer Luk. 15, 2; 1. Thess. 5, 23. 24 8 Offb. 3, 17; Luk. 7, 34 U 1 Nimmst Du mich noch an? 7Treuer Heiland, kann 7 Nach so langem Widerstreben 7Deine Liebe noch vergeben,/ Was ich Args getan? /Nimmst Du mich noch an? 2 ,Ach, ich fiel so tief,/ Träumte und verschlief/ Meine schönsten Gnaden⸗ stunden,/ Machte dem Gewissen Wunden; /Taub, wenn man mich rief./ Ach, ich fiel so tief. 3 Aber Du bist treu,/ Machst von Banden frei,/ Die mich ins Verderben ziehen;/ Ich von selbst kann nicht entfliehen;/ Du gebierst mich neu,/ Jesu, Du bist treu. 4 Wär die Not auch groß: Krank', Arm', Blind' und Bloß', Alle heilst Du, die Du findest; 7Der, mit dem Du Dich verbindest,/ Wird von Sünden los, 7Wär die Not auch groß. 5 Großer Sünderfreund,/ Bricht mein Herz und weint/ Heiß um Gnade, so erprobe/ Sie an mir zu neuem Lobe. /Ich, mit Dir vereint,/ Dank Dir, Sünderfreund! Johann Gottfried Schöner Weise: Jesu, geh voran, Nr. 329 Olaube unoͤ Rechtfertigung Aun wir dͤenn sind gerecht geworden oͤurch oen Olauben, so haben wir Frieden mit Gott oͤurch unsern herrn Zesus Phristus Römer 5, 1 8 6 Vorreformatorisch Erlaubnis: Prof. O. E. Schmidt Röm., 2328 Nachweis 1 H +—N + 4— 4 4 *E V 1⁷¹1 1 14—— 1 IITTTE—.—* DDN I I)—+— H—̃— 1 ID IIIL*— + C 2 Z..2.... Lii nin w. 2 Q.— innr inn Iir, unen 2*——4 e e Du 1 Es ist das Heil uns kom men her/ Von Gnad und lau⸗ter Die Werk, die hel fen nim⸗ mer⸗mehr,/ Sie mö⸗gen nicht be⸗ e. — —— * NO V᷑ . I —4 — — — — — —4 1 8 — 94 aem Der Glaub sieht Je⸗sum Chri⸗-stum an,/ Der hat g'nug — . + EHNIEE L.EE —. V N.... 2+.—5—.—55 — II 1. H2........— ELI. 25 1. 28880 — 12— ů— H DDDDDiDDDDfDDDD..— 1 2 ·——— I Titeee se P für uns all ge⸗tan,/ Er ist der Mitt-ler wor ⸗ den 2——.—.—————* III ————. 2—., 12 1 V. 1 L. II Hä 2*Es ist gerecht vor Gott allein,/ Der diesen Glauben fasset;/ Der Glaub gibt aus von sich den Schein,/ So er die Werk nicht lasset:/ Mit Gott der Glaub ist wohl daran,/ Dem Nächsten wird die Lieb Guts tun,/ Bist du aus Gott geboren. 3 Es wird die Sünd durchs Gsetz erkannt/ Und schlägt das Gwissen nieder;/ Das Evangelium kommt zuhand /Und stärkt den Sünder wieder/ Und spricht: Nur kreuch zum Kreuz herzu,/ Im Gsetz ist weder Rast noch Nuh/ Mit allen seinen Werken. 4* Die Werk, die kommen gwißlich her/ Aus einem rechten Glauben;/ Denn das nicht rechter Glaube wär,/ Wolltst ihn der Werk berauben./ Doch Glaube macht e Dran x 5 Sei Vater, in uns Jes. 45, 1. Joh. 1 en wir zmer 5, 1 · E. Schmidt Glaub ott der Bist du ieder;/ UVnd Ruh/ üben;/ „Doch Glaube und Rechtfertigung 187 macht allein der Glaub gerecht;/ Die Werk, die sind des Nächsten Knecht,/ Dran wir den Glauben merken. 5 Sei Lob und Ehr mit hohem Preis Um dieser Guttat willen Gott, Vater, Sohn und Heilgem Geist./ Der woll mit Gnad erfüllen,/ Was Er in uns anfangen hat/ Zu Ehren seiner Majestät,/ Daß heilig werd sein Name. Paul Speratus Jes. 45, 22; Hebr. 12, 1-3 ö I. Joh. 1, 7 87 Hans Wilson —HQ + 4——.—.—. + 4 Zinn innt., n dn n.. enrn.— FD 2—.—— EEEEE.— ** L 6 1 E—. v.:ã 2 4 1——.— Rund n 1 Wer Je⸗sum am Kreu-ze im Glau-ben er-blickt,/ Wird eee s.S——— 2 2 2—— ⁊.·.·....—.——— L 2. +.— I.—.—— ꝗSꝗSP‚PD‚PSDSPSP‚PI‚IPI‚III.........— + 4 1* 4 +— 4 —— E +*• MWEEWS— SLO E+—1 1 1— EEN I.E—2..4.. 2 2— 2 1 + LI I. +—2— LI 1 = n d L 21 od waln doi Lih meen ee heil zu der-sel⸗bi- gen Stund;/ Drum blick nur auf Ihn, den der 2— 26„ e e ee ——2* E= ID. ne— 1.— 1.— 1.— LS 1 L— —**2 IDD 12.— n L, LI E. 2.1.— 1I.— 12+:———....— L — 27 +7** ——..— PII.I —7—e—— Ir ——3 Va⸗ter ge⸗schickt,/ Der einst auch für dich ward ver⸗wund't. é —55—— —. 1 1 +—2 IPDRE 1.* II ö öII.... 2 1 1 2— Es 2.—.— H 43 E 2 O hat nicht dein Jesus getragen die Schuld, yGebüßet am Kreuz auch für dich?„ O floß nicht sein Blut voll erbarmender Huld/ Erlösend für dich und für mich? 3 Oein Weinen und deine Gebete sind's nicht,/ Wodurch du mit Gott wirst versöhnt;/ Das Blut deines Heilands befreit vom Gericht,/ Er ist's, der mit Gnade dich krönt. 4So nimm denn mit Freuden, was Jesus dir beut,/ Er gibt dir das ewige Heil; /O glaub es gewiß, o ergreif es noch heut,/ So bleibt es dein ewiges Teil! A. M. Hull Theodor Kübler 188189 Der Erlöste 188 Weise: Ringe recht, 2. Kor. 13, 5 wenn Gottes Gnade, Nr. 339 1 Glauben heißt: die Gnad erkennen,/ Die den Sünder selig macht,/ Jesum meinen Heiland nennen,/ Der auch mir das Heil gebracht. 2 Glauben heißt: nach Gnade dürsten,/ Wenn man Zorn verdienet hat;/ Denn das Blut des Lebensfürsten/ Macht uns selig, reich und satt. 3 Glauben heißt: den Heiland nehmen, y/ Den uns Gott vom Himmel gibt,/ Sich vor Ihm nicht knechtisch schämen,/ Weil Er ja die Sünder liebt. 4 Glauben heißt: der Gnade trauen,/ Die uns Jesu Wort verspricht,/ Da verschwindet Furcht und Grauen/ Durch das süße Glaubenslicht. 5, Denn der Glaube tilgt die Sünden,/ Wäscht sie ab durch Christi Blut/ And läßt uns Vergebung finden; Alles macht der Glaube gut. 6 Darum glaubt und fleht um Glauben,/ Bis ihr fest versichert seid,/ Niemand könn ihn euch mehr rauben,/ Ihr habt Gnad und Seligkeit. 7Dann wird ohne viel Beschwerden/ Euer blindes, totes Herz/ Brünstig, fromm und heilig werden/ And befreit vom Sündenschmerz. 8 Was vorher unmöglich scheinet,/ Was man nicht erzwingen kann,/ Das wird leichter, als man meinet,/ Zieht man nur erst Jesum an. Ernst Gottlieb Woltersdorf Jes. 12, 2. 3; Apg. 4, 12 16 8 Nöm. 8, 34 9— ö— ů— E—..—— 1— + 1 T. XI— V24 E +— 1— C 1 ö. 1 Nun hab ich Heil 8e fun— den In Und bin mit Dir ver ⸗ bun ⸗ den, W 8 U——.— —8— 2, 2— —.— X 1 1 S 6049—5 —. 1 2 1 1 II 1 0 1 *———.r 20 2 2 1 2. II—— x 1—— 7 7 4 S Dir, d de sssu Christ, Du mein al d les, bist., Ja, ich H L 0 1 E II L 1 1 E H—— 2 *. 1—2 IIX 1—— 4 * E r Erlöste Nr. 339 nacht,/ t hat;/ Himmel er liebt. ,/ Da Blut/ seid,/ —2 rünstig, kann,/ Itersdorf Glaube und Rechtfertigung 100 EE W N——.—( I. —...t—.— . 7 2 2 7 fühl es, ich bin Dein,/ And Du bist auf e⸗wig mein./ E⸗her . EEEEE .—— 5 — — ö 1——— r, rin vn., r 7—— 2——— 2—.— 7. 2—12— will ich nun⸗mehr ster⸗ben,/ Als von Dir ge-schie- den sein. —, 2 Wie konnt ich doch so lange,/ O Jesu, Dir entfliehn/ And widerstehn dem Drange, Der mich zu Dir wollt ziehn!/* Ja, ich fühl es. 3 Wer kann die Lieb ermessen? O Jesu, welche Huld! /Vergeben und vergessen/ Hast Du all meine Schuld. /* Ja, ich fühl es... 4 Wer will mich noch verdammen? Ich fürchte kein Gericht;/ Dein teures Blut und Namen,/ O Jesu, für mich spricht. /* Ja, ich fühl es. 5 Oich laß ich nunmehr walten,/ Dir übergeb ich mich;/ Du wirst mich feste halten,/ O Jesu, ewiglich./* Ja, ich fühl es. Deutsch: Ernst Gebhardt 1 O Weise: O Haupt voll Ps. 130 Blut und Wunden, Nr. 108 1 Aus meines Jammers Tiefe Ruf ich, o Gott, zu Dir! /Du halfst, wenn sonst ich riefe:/ Mein Heil, hilf jetzt auch mir!/ Mein König, hör mein Klagen,/ Nimm meine Bitten an; ⸗ Laß, laß mich nicht verzagen,/ Da Gnade retten kann! 2 Ach, rechnest Du die Sünden/ Dem Abertreter zu,/ Wer kann dann Rettung finden?/ Wer zürnet, Herr, wie Du?/ Allein, Du kannst vergeben,/ Du tilgest alle Schuld,/ Daß wir hinfort Dir leben/ Und preisen Deine Huld. 3 Ich hoff auf Dein Erbarmen,/ And meine Seele harrt;/ O Gott, Du hast den Armen /Dich oft geoffenbart. Ach, bleib mir nicht verborgen!- Im Finstern sehn ich mich/ Wie Wächter nach dem Morgen,/ Wann zeigt der Morgen Dich? 4 Harrt auf den Herrn, ihr Frommen! /Bei Ihm ist Gnad und Huld;/ Das Heil wird von Ihm kommen, Harrt seiner mit Geduld!/ Er wird von allem Bösen,/ Von Sünd und Jammer hier Sein Israel erlösen:/ Das tu Er auch an mir! Matthias Jorissen 191192 Der Erlöste 1. Kor. 3, 11; 5. Mose 33, 27 1 1 Weise: O daß ich Eph. 2, 4-10 tausend Zungen hätte, Nr. 8 1 Ich habe nun den Grund gefunden,/ Der meinen Anker ewig hält;/ Wo anders als in Jesu Wunden? /Da lag er vor der Zeit der Welt,/ Der Grund, der unbeweglich steht,/ Wenn Erd und Himmel untergeht. 2*Es ist das ewige Erbarmen,/ Das alles Denken übersteigt; /Es sind die offnen Liebesarme /Des, der sich zu dem Sünder neigt,/ Dem allemal das Herze bricht,/ Wir kommen oder kommen nicht. 3 Wir sollen nicht verloren werden,/ Gott will, uns soll geholfen sein;/ Deswegen kam der Sohn auf Erden/ Und nahm hernach den Himmel ein,/ Deswegen klopft Er für und für /So stark an unsers Herzens Tür. 4* O Abgrund, welcher alle Sünden /Durch Christi Tod verschlungen hat!/ Das heißt die Wunden recht verbinden, y Da findet kein Verdammen statt,/ Weil Christi Blut beständig schreit:/ Barmherzigkeit! Barmherzigkeit! 5 Darein will ich mich gläubig senken,/ Dem will ich mich getrost vertraun,/ And wenn mich meine Sünden kränken,/ Nur bald nach Gottes Herzen schaun; /Da findet sich zu aller Zeit/ Unendliche Barmherzigkeit. 6* Wird alles andre weggerissen,/ Was Seel und Leib erquicken kann,/ Darf ich von keinem Troste wissen And scheine völlig ausgetan, /Ist die Errettung noch so weit,/ Mir bleibet die Barmherzigkeit. 7 Bei diesem Grunde will ich bleiben, Solange mich die Erde trägt;/ Das will ich denken, tun und treiben,/ Solange sich ein Glied bewegt;/ So sing ich einstens hocherfreut:„/O Abgrund der Barmherzigkeit! Johann Andreas Rothe 1 Erlaubnis: Evangelischer Kirchenrat Ps. 130 Hamburg»Nachweis 6 9 8— 3— B Fn Fenrnn— 2 1— L— 01 lie 8 fer Not schrei — 24— ö H⁰ο HN. FITDII NN — II ———.— 3— 1 22—. —..* 1* 2— + 2.— 131.—*———— 1 2 1 1—— 1 7 ö ö ů 7—.— ö—— ö ö—— — E——— 2———— 4 7—— 2—.—— 1 H e e e Gott, er ⸗ hör mein Ru ⸗fen. Dein gnä⸗-dig Oh- ren EIIISSSII — 5 2— 174½399 Es ist nieman'; Gnade 3 Dar Auf Ih sagt sein allzeit 4* Und soll me Israel! erharre 5 Ob Hand; der Gu T Erlöste e, Nr. 8 3 Wo „ /Der sind die mal das sein;/ el ein,/ n hat!/ statt,/ keit! traun,/ Herzen kann,/ Ist die trägt;/ wegt;/ 8s Nothe r Kirchenrat Glaube und Rechtfertigung —.— FFFFFFT SSSSSISSS........ 7 7 d 25 5 kehr zu mir/ And mei⸗ ner Bitt sie öf ⸗fen;/ Denn e e e ee L———— 2. E—4 , din en ö— ö — —— nn dn ann———— SSi..— 2 2—— SSEE P so Du willst das se⸗hen an,/ Was Sünd und UAn⸗recht ai 144. 4 nrarer, 2 E— d nEumntr; e,— a E — — 2* 1 II 2—*, 1 II —— LI— E 2—+ —— 1— H EEEEE. ist ge⸗ tan,/ Wer kann, Herr, vor Dir blei ⸗ ben? e .—— ————— 7 1.— H 2* Bei Dir gilt nichts denn Gnad und Gunst,/ Die Sünde zu vergeben;/ Es ist doch unser Tun umsonst/ Auch in dem besten Leben./ Vor Dir Gnade 1 06 rühmen kann,/ Des muß Dich fürchten jedermann/ And Deiner nade leben. 3 Darum auf Gott will hoffen ich,/ Auf mein Verdienst nicht bauen;/ Auf Ihn mein Herz soll lassen sich/ Und seiner Güte trauen,/ Die mir zu⸗ sagt sein wertes Wort;/ Das ist mein Trost und treuer Hort,/ Des will ich allzeit harren. 4* Und ob es währt bis in die Nacht/ And wieder an den Morgen,/ Doch soll mein Herz an Gottes Macht /Verzweifeln nicht noch sorgen./ So tu erhar rechter Art,/ Der aus dem Geist erzeuget ward,/ And seines Gotts erharre. 5 Ob bei uns ist der Sünden viel,/ Bei Gott ist viel mehr Gnadez/ Sein Hand zu helfen hat kein Ziel,/ Wie groß auch sei der Schade./ Er ist allein der Gute Hirt,/ Der Israel erlösen wird/ Aus seinen Sünden allen. Martin Luther 196 Der Erlöste Glaube u 1. Petr. 1, 5; Joh. 10, 28 1 3 Apg. 15, 11 Erwin Berner 1. Kor. 13 0 D. N n, e nn. 9 2.—— 0 0 223 Iĩ 5— V— S—...—2 5 1——— —— 0 1 2 2— 1—— 12——— + 2 7 1 Ich weiß, ich wer ⸗-de se ⸗ lig wer⸗den /Durch Der Du im Him-mel und auf Er ⸗„ den /Al⸗ Dn i F. intie,——— 2———.— K +. +. 1 Ierrdctetcder e 12—— HI 6 re,. FRR Dich, Sohn Got⸗tes, Je⸗ su Christ, ö lein der Se⸗-lig- ma ⸗cher bist. Du schenkst mir auch die v 4 ——— er Hm,.————— ——.— .— ren un⸗ nn dnnrrnn.rin. — DISSSSSSSSSEEEE 15 2 2=I, Ln! x x Freu ⸗ dig ⸗ keit/ And ver⸗sicht der Se⸗ lig ⸗keit. ——— SIIIIPIPIRIRII‚I‚II 8 5————— 5 5 nn. 12 +— 1 2— 4*—— 2 I —— 1 +—.— ‚— II 2* Der Vater hat mich Dir gegeben/ And will, daß Du mein Heiland bist;/ Drum weiß ich, daß mein Heil und Leben /Dir als sein Wille teuer ist./ Sein Wille wird durch Dich geschehn; /Ich werde nicht verlorengehn. 3 Du bist für mich am Kreuz gestorben, 7 Hast mich erlöst mit Deinem Blut; 7Was Du so teuer Dir erworben, 7Das bleibt Dir auch ein teures Gut. /Hast Du so viel an mich gewandt,/ Reißt mich auch nichts aus Deiner Hand. 4* Daß ich in Dir mein Heil erkenne,/ Ich glaube, was Dein Wort ver⸗ heißt,/ Und gläubig meinen Herrn Dich nenne, 7 Das wirkt Dein und des Vaters Geist. 7/ Wo Er spricht Ja, sprichst Du nicht Nein!/ Du willst und wirst mein Heiland sein. 5 Ach ja, es ist des Vaters Liebe, /Es ist Dein eignes teures Blut,/ Es sind des Geistes Kraft und Triebe,/ Worauf die Seele freudig ruht,/ Daß Du, Sohn Gottes, Jesu Christ,/ Wahrhaftig auch mein Heiland bist. Philipp Spitta 2 Ziel gibst./ inniglick 3 Um Hoffnu nicht!/ Rolph Agop 72. 19⁴ Q Glaube und Rechtfertigung 1. Kor. 13, 18 Gol Lamm auf so na Macht,/ Gib „Sprich Du nur: Weine Auf meinen Pfad. den. —. Wie Du sie 35— Sün 2 Sd2: sei,/ Dein Sehmer- 4 füll mein Herz, „Ach, daß ich liebte Dich/ So rein, —.4 63 2 Mach mich von „Mit Liebe schrei, .—. 5 st für mich, Du mich liebst. Amgibt mich finstre Nacht, Hoffnun mein Ge ei⸗ gen * „ Dein ich u starbst ja ein inniglich,/ Wie 3 2 Daß 2 Zieh Du mich himmelwärts gibst./ D Jer Erlöste win Berner ö die 2.—— ich keit. Heiland zille teuer brengehn. Deinem in teures ö ichts aus Lort ver und des villst und Nay Palmer 2. „Drückt mich der Leide Nacht in Licht Dein Gesicht/ g, Rat. Kehr meine nicht!/ Laß leuchten 4 Blut,/ ig ruht land bist. lipp Spitta Glaube un Hebr. 12, 2 Der Erlöste M. M. Wells 198 Mark. 5, 303 1. Petr. 5, H ein ⸗fach auf recht 61 Glau⸗ be 3 Glaub erst 1 V Herr, mein ben will ich, Glau 25 men mag. be nur!“) 0 5 „Glau ob's auch stür spricht ja: H R— 2. —.. ien,:rie e. I= 2 — ben fest bis Gott,/ Glau 2 Bis zum Schaun auf Tod, 2 —5 2 é den in e ö 2. 2 Seh wie De ich kein * Je-sus spricht — lur Froh wall ich im Sonnenstrahl,/ Betend in dem Schattental./ Mich „Jesus spricht ja:„Glaube nur!“ schreckt keine Kreatur, 2 3 Ich glaub jeden Augenblick,/ Glaub in Nöten wie im Glück,/ Geht's auch wider die Natur;/ Jesus spricht ja:„Glaube nur!“ 3 Di ewigen selig m Deutsch: Ernst Gebhardt Jer Erlöste 10 Friedrich Ferdinand Flemming Erlaubnis: Zürcher Liederbuchanstalt Glaube und Rechtfertigung 10 ᷓ. W Hebr. 12, 22-24; Ps. 91, 2 Nachweis 12 —.—.— 1 G.— IIII 1 + t—— .— SSS 0——8..—.—— 0 4. aa 0 er 6. e sus 1 Ach mein Herr Je ⸗ su, wenn ich—5. E —.— 2—————— e—5 —.— 25—5 2„e ,. —I—.i;———— ——½π en e e Imein hät te AUnd wenn Dein Blut nicht für die Sün⸗der ee 1—— 10.—s.——.— SSSSSSEEEEEEE —— x ———.——.— 4 La. 3—.—.——.—— Ma red' te,/— wollt ich ÄArm- ster un⸗ter den E— ö 5 2 4— ———————.— , 88. a.,. e ar,ne iu.— ö len den /Mich sonst 32 wen den? nur!“ DIDRRRDSDDSDSDIT— ———— 1— 2— , x ö ö l./ Mi ö 2 Ich wüßte nicht, wo ich vor Jammer bliebe;/ Denn wo ist solch ein Herz Mich ich——— voll Liebe?/ Du, Du bist meine Zuversicht alleine;/ Sonst weiß ich keine. Gehtẽs 3 Drum dank ich Dir vom Grunde meiner Seelen,/ Daß Du nach Deinem st Gebhardt Kreuzgemeinde brachtest/ And ewigen Erwählen/ Auch mich zu Deiner Christian Gregor selig machtest. 197198 Der Erlöste f 7 Weise: Lobt Gott, ihr Hebr. 9, 14; 4, 9-11 Christen allzugleich, Nr. 99 1 Wie bist Du mir so innig gut,/ Mein Hoherpriester Du!/ Wie teur und kräftig ist Dein Blut!/ Es setzt mich stets in Ruh.„ 2* Wenn mein Gewissen zagen will/ Vor meiner Sündenschuld,/ So macht Dein Blut mich wieder still, /e Setzt mich bei Gott in Huld.„ 3 Es gibet dem bedrückten Sinn Freimütigkeit zu Dir,/ Daß ich in Dir zufrieden bin,/ Wie arm ich bin in mir./ 4* Hab ich gestrauchelt hie und da/ Und will verzagen fast,/ So spür ich Dein Versöhnblut nah; /e Das nimmt mir meine Last.„ 5 Es sänftigt meinen tiefen Schmerz 7Durch seine Balsamkraft;/ Es stillet mein gestörtes Herz /e Und neuen Glauben schafft. 6* So senkt sich denn mein blöder Sinn/ In Deine Wunden ein; /Da ich dann ganz vertraͤulich bin: /e Mein Gott, wie kann es sein! e/ 7 Ich hab vergessen meine Sünd, Als wär sie nie geschehn. Du sprichst: Lieg still in Mir, mein Kind, /e Du mußt auf dich nicht sehn. 8* Weg, Sünde, bleib mir unbewußt!/ Kommt dieses Blut ins Herz,/ So stirbet alle Sündenlust, /' Der Sinn geht himmelwärts./ 9 Zeuch mich in Dein versöhnend Herz,/ Mein Jesu, tief hinein;/ Laß es in aller Not und Schmerz/ Mein Schloß und Zuflucht sein./ Gerhard Tersteegen Jes. 12, 6; 1. Joh. 4, 9 und Joh. 19, 30 W. B. Bradbury 2—* ö ,—.....—.——————.—— h. mn. i Mdt. Luun. 25 8 E. 55—— —.— 1..—— 1. 1—— 1—— 2 1 V 2 2. 25 1 Welch Glück ist's, er ⸗ löst zu sein,„Herr, durch Dein Von Sünd und An⸗rei- nig⸗ 32 Bin ich hier 70% mo e, e H— Anrenn, d wen En.. ö—.—..—. 12— ö 1 T + V 1* I +— +— 2.—7—„ A — 2 A* 1+. I— 4. 40—D 22 1— DD n 2:.... +— — · 1 2-+——— 1 · ·— 2 II EEER Blut! /Ich tau che mich tief hin-ein/ In die se Flut. frei„ And jauch⸗-ze voll sel- ger Freud:/ Je⸗sus ist treu! e e I..I 1— LI.N 1 II 2.—. 25 1+.— I.— 1— — ⁵ +½n L— 2..—— 1I..— .— 1.— 4 1 U 1 m— 1 ö II Glaube u 2 Lat ich kin 3 Jetd ich aus 4 He Deiner 5 Be Heil se Der Erlöste ott, ihr leich, Nr. 99 eteur und So macht ich in Dir 5o spür ich „Es stillet Da ich )u sprichst: erz,/ So 37/Laß es d Tersteegen . Bradbury Glaube und Rechtfertigung ni e. 4.————————— 2——— e,......— —2 e ee i e 2 sei⸗ ner Lie ⸗be Macht! Preist sei⸗ ner Lie ⸗be Macht! * O preist — —.— 3 1 I —— 1 2— LE. 1 I..— 1 1—— 1I 1.— 4— 4 — ö dr.. rne.: ir rren, n . E 0090 n nen n Preist sei ⸗ner Lie ⸗ be Ma t,/ Die uns er ⸗löst! e e SSDR— e en, ———.— 2— 1—. ¶ — I + 1 +7 H I 1 7*— 1 x 2 Welch Glück ist's, erlöst zu sein, Herr, durch Dein Blut! Ich leide nicht länger Pein,/ Habe nun Mut; Mir ging ja ein neues Licht/ Gnaden⸗ voll auf, Drum zweifle ich ferner nicht/ In meinem Lauf. /* O preist seiner.. 3 Welch Glück ist's, erlöst zu sein,/ Herr, durch Dein Blut! /Das heilt die Gebrechen fein,/ Macht alles gut./ Hier wandelt der Sorgen Heer/ Schnell sich in Lust;/ Man weinet und klagt nicht mehr/ An Jesu Brust./ * O preist seiner.. 4 O Jesu, Gekreuzigter,„Dir jauchz ich zu! /Mein Heiland, mein Gott und Herr,/ In Dir ist Ruh. Mit Dir überwind ich weit/ Des Todes Macht!/ O Wort voller Seligkeit:/ Es ist vollbracht!/* O preist seiner... Francis Bottome Ernst Gebhardt 1 Preis sei Dir, mein teurer Heiland,/ Daß Du starbst am Kreuzes⸗ au Durch Dein Blut erkauft, errettet,/ Bin ich Dein, o Gottes⸗ amm. 2 Lang hab ich umsonst gerungen/ Nach vollkommner Seelenruh,/ Bis ich kindlich glauben lernte,/ Da floß gleich das Heil mir zu. 3 ZJeden Augenblick vertrauend/ Auf des Lammes teures Blut,/ Trink ich aus der Lebensquelle/ And verbleib in treuer Hut. 4 Herr, Dir will ich fortan dienen/ Lebend, sterbend, ewig treu,/ Will zu Deiner Ehr bezeugen,/ Wie Dein Heil ist voll und frei. 5 Heil dem Lamm, das mich errettet! /Preist des Blutes heilge Macht!/ Heil sei dem, der mich bewahret/ And mich ewig selig macht! Deutsch: Ernst Gebhardt Weise: Gott der Macht, Offb. 7, 10; 1. Petr. 1, 18. 19 in Deinem Ruhme, Nr. 30 200·201 Der Erlöste Glaube u Matth. 9, 2; 2. Kor. 1, 20 200 Weise: In allen 1. Joh. 1, 93 Nöm. 8, 16 meinen Taten, Nr. 227 1 Die Sünden sind vergeben! 7Das ist ein Wort zum Leben/ Für den gequälten Geist./ Sie sind's in Jesu Namen, /In dem ist Ja und Amen,/ Was Gott uns Sündern je verheißt. 2* Das ist auch mir geschrieben; 7 Auch ich bin von den Lieben,/ Weil Gott die Welt geliebt;/ Auch ich kann für die Sünden/ Bei Gott noch Gnade finden:/ Jeh glaube, daß Er mir vergibt. 3 Mein Hauptgesuch auf Erden Soll die Vergebung werden,/ So wird mein Tod nicht schwer. O in den Sünden sterben,/ Ist ewiges Verderben!/ Denn wer will dann bestehen, wer? 4* Ach Gott, laß meiner Seelen„ Den Trost doch niemals fehlen,/ Daß Du die Schuld vergibst! Wenn ich mich betend beuge,/ So sei Dein Geist mein Zeuge,/ Daß Du Dein Kind in Christo liebst. 5 Wenn ich von hinnen scheide, y/ So mach mir das zur Freude,/ Daß ich begnadigt bin./ Im Glauben der Vergebung,/ In Hoffnung der Be— lebung 7/ Gehs ich alsdann im Frieden hin. Philipp Friedrich Hiller Joh. 3, 16; Röm. 221 8 Tonsatz: elischer e 1. Joh. 4, 16 201 Dues H.— FTT— WIE—— 2 F. G*...— ö H1 A 2 1——* 1— 1———— ˙o 1 Gott ist die Lie-be,/ Läßt mich er ⸗lö⸗sen,/ e enre,, 1— —. H 3 2 2—* L I 2. —5.— 4 I +— 1 14 1+— 1— 1 zir drt. Sennr.—— I—.— + + + + ——— x 2.— ,.... — + 2. 2* e ee Gott ist die Lie be, Er 212 auch 9106 3 4 0 S— — 2—.— ¹r 1— — ö I—3 ——— 1 1 4 —— 5. + *—— V — I—— 1 + 1 1 qĩ‚i‚Ee D.ʒe. qy 0 2——2 55 I 8 257.. l Drum sag ich—5 ein⸗mal:/ Gott ist die Lie ⸗be,/ I TTTTTP I.‚— 1— 6——8— 3 6—— 6— —=—— IR——————— 14.——.— 1—— 2* Ich! konnt ni 3 Er se mich los 4* Er l Durch s 5 Du tiefstes 6* Du Mein a 7 Du ewge YN 8* Dick ich bin. 2. Kor. 1 WVe euch ist mut, 3 2 Der Glanz Christo 3 Er falt es worder 4 Er Zweife Die K Ungem 5 Se Glaub Wird Ziel g her Erlöste Glaube und Rechtfertigung llen E In en e nn dr De. 2) Am den.— Gott ist die Lie be, LEr. liebt auch mich n,/ Weil och Gnade 2 2— — 0 555... ö—— V.—.——0——— So wird— ö——— rderben!/ 2*Ich lag in Banden/ Der schnöden Sünde; Ich lag in Banden/ And 3n W.en konnt nicht los. Drum sag ich... 3 Er sandte Jesum, /Den treuen Heiland,/ Er sandte Jesum/ And macht e,Daß mich los./ Drum sag ich.. ; der Be⸗ 4* Er ließ mich laden/ Durchs Wort der Gnaden; /Er ließ mich laden/ drich Hiller zelischer Psalter Ourch seinen Geist./ Drum sag ich.. 5 Ou heilst, o Liebe, All meinen Jammer,/ Du stillst, o Liebe,/ Mein tiefstes Weh. Drum sag ich... 6* Du füllst mit Freuden Die matte Seele; 7Du füllst mit Frieden/ Mein armes Herz. Drum sag ich... 7 Du läßt mich erben/ Die ewge Freude; /Du läßt mich erben/ Die ewge Ruh. Drum sag ich... 8* Oich will ich preisen,/ Du ewge Liebe; /Dich will ich loben,/ Solang ich bin. Drum sag ich.. August RNische 202 Weise: O Gott, Du 2. Kor. 13, 5; Hebr. 12, 12 frommer Gott, Nr. 257 1 Versuchet euch doch selbst,/ Ob ihr im Glauben stehet,/ Ob Christus in euch ist,/ Ob ihr Ihm auch nachgehet/ IZn Demut und Geduld, /In Sanft⸗ mut, Freundlichkeit,/ In Lieb dem Nächsten stets/ Zu dienen seid bereit. 2 Der Glaube ist ein Licht,/ Im Herzen tief verborgen,/ Bricht als ein Glanz hervor, /Scheint als der helle Morgen, /Erweiset seine Kraft,„Macht Christo gleichgesinnt,/ Erneuert Herz und Mut,/ Macht uns zu Gottes Kind. 3 Er schöpft aus Christo Heil,/ Gerechtigkeit und Leben/ And tut in Ein⸗ falt es/ Dem Nächsten wiedergeben; Dieweil er überreich/ In Christo worden ist, Preist er die Gnade hoch,/ Bekennet Jesum Christ. 4 Er hofft in Zuversicht,/ Was Gott im Wort zusaget;/ Drum muß der Zweifel fort,/ Die Schwermut wird verjaget. /Sieh, wie der Glaube bringt/ Die Hoffnung an den Tag,/ Hält Sturm und Wetter aus,/ Besteht in Angemach. 5 Setzt Gott uns auf die Prob,/ Ein schweres Kreuz zu tragen:- Der Glaube bringt Geduld, /Erleichtert alle Plagen./ Statt Murren, Ungebärd/ Wird das Gebet erweckt,/ Weil aller Angst und Not Von Gott ein Ziel gesteckt. 20³ Der Erlöste 6 So prüfe dich denn wohl,/ Ob Christus in dir lebet!/ Denn Christi Leben ist's,/ Wonach der Glaube strebet; 7Erst machet er gerecht,/ Dann heilig, wirket Lust/ Zu allem guten Werk; /Sieh, ob du auch so tust. 7 O Herr, so mehre doch In mir den wahren Glauben,/ So kann mich keine Macht 7 Der guten Werk berauben./ Wo Licht ist, geht der Schein/ Freiwillig davon aus; /Du bist mein Gott und Herr,/ Bewahr mich als Dein Haus. Joachim Justus Breithaupt Justin Heinrich Knecht Erlaubnis: J. G. Oncken Nachf. 20³ 22135 Was wär ich ohne Dich gewesen, Nr. 312 Jes. 49, 16; Röm. 8, 29 Eph. 1, 4. 5; Apg. 3, 20 Andere Weise: ann.... EtI. 19.—3..— 15 hin —112 1 Ich bin im Him⸗mel an⸗ ge-schriebben/ Und Got⸗tes Mich hat⸗ te schon sein brün⸗stig Lie- ben/ Von E-wig⸗ e——— EEE—..—.—— E E ö Ie. — 3—.——* II— S. +—* 2 1 DDDDREEEE— .—. ⁵ 1.2 LL 9⁵ I⁰e 1 5 1 Re Kin⸗ dern zu⸗ ge⸗zählt; keit da⸗ zu er⸗wählt. . in sei⸗ nen Ar⸗men;/ . 4— Nun ru⸗ he ich — HE n *— I +——— — f E II 1.——..—. 1 ———— *— + 2*—*—— +*— L 2 TZi*— +** 1 — LEE— Mein Va⸗ ter blickt mich 100 10 an. — Ne 2 Glaube un man in! klärten Hebr. 9, 1 1Ein ergreife 2* O glaub vi 3 Seir Jesus 4* Dru Was E 5 Her von He Luk. 14, 1 Go And lä ruft Er euch er 2 So die Sü tut, 3 Ack auch b melssa )er Erlöste isti Leben un heilig, ann mich Schein/ mich als Breithaupt ch Knecht Oncken Nachf. Glaube und Rechtfertigung Raug M I —— 204-⁰5 ů ‚.——— von Er⸗bar-men, Da⸗durch ich Ihm ge⸗fal⸗len kann. mn i . * 2 Ich bin beim großen Gott in Gnaden, /Nichts raubt mir meines Jesu Huld; /Mein Elend selbst kann mir nicht schaden,/ Denn Er hat göttliche Geduld. Je mehr ich meine Ohnmacht sehe,/ Je mehr wird mir die Gnade groß,/ And wenn ich dann nur brünstig flehe,/ So wird mein Herz des Kummers los. 3 So geht es hier durch tiefe Wege/ Nach jenen Zionshöhen zu. And nur auf diesem schmalen Stege/ Gelange ich zur Sabbatruh/ Dann soll man in den obern Chören/ Mein Loblied bis in Ewigkeit/ Aus dem ver⸗ klärten Munde hören./ Herr, mache mich dazu bereit! Johann Daniel Hense Hebr. 9, 12; Nöm. 10, 10; 4, 21 204 1 Ein volles, freies, ewges Heil/ Hat Jesus uns gebracht./ Mein Herz, ergreife jetzt dein Teil,/ Das völlig selig macht./ 2* O zweifle nicht am Wort des Herrn!/ O klügle nicht daran! /Nein, glaub vielmehr: Gott tut so gern„ Mehr, als man denken kann. 3 Sein Wort verheißt ja sonnenklar,/ Gestützt auf Gottes Treu,/ Wie Jesus Ehristus, ewig wahr, /e Ein ganzer Heiland sei../ 4* Orum starb Er auch, drum lebt Er nun,/ Drum wirkt sein Heilger Geist./ Was Er tut, will Er völlig tun,/ Daß Ihn sein Werk auch preist.⸗ 5 Herr Jesu, sieh, hier leg ich mich/ Dir ganz zum Opfer hin!/ Ich glaub von Herzensgrund an Dich;/ Dich preist mein ganzer Sinn. Ernst Gebhardt Weise: Lobt Gott, ihr Christen allzugleich, Nr. 99 Weise: Herr Gott, Du bist von Ewigkeit, Nr. 24 Luk. 14, 16-24 205 1 Gott macht ein großes Abendmahl/ Vom Reichtum seiner Gnaden/ And läßt in Christi Hochzeitssaal/ Die Gäste freundlich laden.) Kommt, ruft Er, alles ist bereit!- Kommt alle, die ihr hungrig seid,/ And lasset euch erquicken! 2So höre doch nun jedermann,/ Wer Ohren hat zu hören:/ Gott spricht die Sünder gnädig an,/ Sie sollen sich bekehren;/ Und welcher wahre Buße tut,/ Der soll durch Christi teures Blut /Barmherzigkeit erlangen. 3 Ach lieber Gott, regiere mich,/ Daß ich von Herzen gläube,/ Im Glauben auch beständiglich/ Bei Deinen Worten bleibe,/ Bis daß dereinst im Him⸗ melssaal/ Dein unaufhörlich Freudenmahl/ Mich ewig wird ergötzen! Erdmann Neumeister 20 Eph. 2, 8. 9; Joh. 1, 16 O 6 Röm. 6, 1. 2 20 Der Erlöste Johann Gottfried Schicht 1 Aus Gna⸗den soll ich se lig wer den!/ Herz, Was willst du dich so blöd ge⸗ bär ⸗ den?/ Ist's — ö 1„ a. 2— ———— 2.— — 1 1* 1 1 15 30 5 — ssen nern V.nt een merenmii::. iuen nm n n.—— —= ‚=...‚=— S EAA ö— glaubst du's, o ⸗ der glaubst du's nicht?s— Wahr heit, was die Schrift ver⸗spricht, Sd muß auch die;⸗ ses E SSSSSSꝑEE 2 — — —3—— — L I...—* 2..—.— 3 E 64½% auen en Wahr⸗ heit sein:/ Aus Gna⸗ den ist der Him-⸗ mel dein e deere, en, e wet en,r, nnninmue. — 1— I 1* II —— 2* Aus Gnaden! Hier gilt kein Verdienen, 7 Die eignen Werke fallen hin./ Er, der aus Lieb im Fleisch erschienen,/ Hat diese Ehre zum Gewinn,/ Daß uns sein Tod das Heil gebracht/ Und uns aus Gnaden selig macht. 3 Aus Gnaden kam sein Sohn auf Erden/ Und übernahm die Sünden⸗ last./ Was nötigt Ihn, dein Freund zu werden? /Sag's, wenn du was zu rühmen hast! 7/ War's nicht, daß Er dein Bestes wollt/ Und dir aus Gnaden helfen sollt? 4* Aus Gnaden! Dieser Grund wird bleiben,/ Solange Gott wahrhaftig heißt./ Was alle Knechte Jesu schreiben,/ Was Gott in seinem Wort an⸗ preist,/ Worauf all unser Glaube ruht,/ Ist Gnade durch des Lammes Blut. 5 Aus Gnaden! Doch, du sichrer Sünder, /Denk nicht: Wohlan, ich greif auch zu! 7/ Wahr ist's, Gott rufet Adams Kinder/ Aus Gnaden zur 1 Glaube und verheißnen Gnade sün 6* Aus 6 getan,/ X mehr hoffe nicht mein 7 Aus 8 wohl; 7/ heilen soll selig mach Ps. 103, 8— Phil. 1, 6; Wird das Lied Denl Er dein ohn Ihn 2* Er ist Dir deine geistlichen Schatz ze 3* Er ist von allen Vater a 4 Wie hat sich und ist u windern. 5 Er g vollbring uns hie seinen en 6 Nach erzeigt Gütigkei 7* Waf geben w unsern 1 wenden. 8. Tun au hellen verblend 9 O C laß Dei daß win Kron en ;rhaftig ort an⸗ 5Blut. ch greif en zur Glaube und Rechtfertigung 207 verheißnen Ruh; Doch den geht seine Gnad nicht an,/ Der noch auf Gnade sündgen kann. 6* Aus Gnaden bleibt dem blöden Herzen/ Das Herz des Vaters auf⸗ getan,/ Wenn's unter den Verzweiflungsschmerzen /Nichts sieht und nichts mehr hoffen kann./ Wo nähm ich oftmals Stärkung her,/ Wenn Gnade nicht mein Anker wär? 7 Aus Gnaden! Hierauf will ich sterben; /Ich fühle nichts, doch ist mir wohl; /Ich kenn mein sündliches Verderben,/ Doch auch den, der mich heilen soll. Mein Geist ist froh, die Seele lacht,/ Weil mich die Gnade selig macht. Christian Ludwig Scheidt Weise: Auf Christi Himmelfahrt allein, Nr. 122 Ps. 103, 8-13; Jes. 63, 16 Phil. 1, 63 Röm. 12, 1.2 207 Wird das Lied im Wechsel gesungen, so ist Strophe weinzelnen zuzuteilen, während in die letzte Strophe alle einstimmen 1 O gläubig Herze, benedei/ Und gib Lob deinem Herren! /Gedenk, daß Er dein Vater sei,/ Den du allzeit sollst ehren,/ Dieweil du keine Stund ohn Ihn 7Mit aller Sorg in deinem Sinn /Dein Leben kannst ernähren. 2* Er ist's, der dich von Herzen liebt Und sein Gut mit dir teilet,/ Dir deine Missetat vergibt/ Und deine Wunden heilet,/ Dich waffnet zum geistlichen Krieg,/ Daß nicht der Feind erlangt den Sieg Und deinen Schatz zerteilet. 3* Er ist barmherzig und sehr gut/ Den Armen und Elenden, Die sich von allem Abermut/ Zu seiner Wahrheit wenden; 7Er nimmt sie als ein Vater auf /Und gibt, daß sie den rechten Lauf/ Zur Seligkeit vollenden. 4 Wie sich ein treuer Vater neigt j/ Und Guts tut seinen Kindern,/ Also hat sich auch Gott erzeigt/ Allzeit uns armen Sündern; /Er hat uns lieb und ist uns hold,/ Vergibt uns gnädig alle Schuld,/ Macht uns zu Aber⸗ windern. 5 Er gibt uns seinen guten Geist,/ Erneuet unsre Herzen,/ Daß wir vollbringen, was Er heißt,/ Ob's auch das Fleisch mag schmerzen. /Er hilft uns hie mit Gnad und Heil, /Verheißt uns auch ein herrlich Teil/ Von seinen ewgen Schätzen. 6 Nach unsrer Angerechtigkeit/ Hat Er uns nicht vergolten,/ Sondern erzeigt Barmherzigkeit,/ Da wir verderben sollten./ Mit seiner Gnad und Gütigkeit/ Ist uns und allen Er bereit,/ Die Ihn von Herzen lieben. 7* Was Er nun angefangen hat, 7 Das will Er auch vollenden;/ Nur geben wir uns seiner Gnad/ Zum Opfer seinen Händen Und tun daneben unsern Fleiß,/ Gewiß, Er werd zu seinem Preis All unsern Wandel wenden. 8 O Vater, steh uns gnädig bei, 7/ Weil wir sind im Elende,/ Daß unser Tun aufrichtig sei/ And nehm ein löblich Ende;/ Leucht uns mit Deinem Hehte 96. Daß uns an diesem dunklen Ort /Kein falscher Schein verblende. 9 O Gott, nimm an zu Lob und Dank,/ Was wir einfältig singen,/ And laß Dein Wort mit freiem Klang 7Durch unsre Herzen dringen! /O hilf, daß wir mit Deiner Kraft/ Durch recht geistliche Ritterschaft/ Des Lebens Kron erringen. Michael Weiße herzensergebung uno Ruhe in Gott Meine Heele ist stille zu Gott, der mir hilft Peter Sohren Erlaubnis: Prof. O. E. Schmidt Psalm 62, 2 Bfi. 30. 63 5, 13; Spr. 30, 7. 6 2. Chron. 1, 7-12 Nachweis 1 ——5—.— .—.... EHs 2• ö——.———..—— „.—.IS‚ DL 2 5 2—.—8*— n nrn. e. I in 1 ö Gott, Dei⸗ne Güte reicht so weit,/ So weit die Wol-ken Du krönst uns mit Barm⸗her⸗zig⸗keit/ Und eilst, uns bei⸗ zu⸗ 60—— 75 — Serzensergt Bi. 2, 25 Hebr. 13, 9 .——5 C—* D*—1 L 1.— 2—— L—4 1 .... I IIIIIIIIIII.. ö 222 25—— ů R.—— ——....EE‚....‚.....‚........ 2 II 3 I—— 0 2 20 2 1 Ei 2 — r⸗ ste ͤ Een⸗— mei- ne Burg, mein Fels, mein Hort,/ Ver⸗ e —— H1—.. IZ... + + 2 — 22222½½ re 1 7—.—.— —— M..—.—— 1 ö H s — ů—.——. 4—— + EIAN— SSDIPI.IPIIIIFITIII.II.TTITIII IAIIAIIIII... sei 66.— 1 + 8—— 1— 6Li* II ibt e e nimm mein Flehn, merk auf mein Wort;/ Denn ich will vor Dir be⸗ ten ů—4—.— ,. Z— L.— PSPꝑ FPSPS II I IPIIAIAIIII. 2 1i 1 2., ch bitte nicht um Aberfluß„ And Schäge dieser Erden„Laß mir, so.. viel ich haben muß,/ Nach Deiner Gnade werden./ Gib mir nur Weisheit nw.— und Verstand,/ Dich, Gott, und den, den Du gesandt,/ And mich selbst— zu erkennen. 3. Ich bitte nicht um Ehr und Ruhm,/ So sehr sie Menschen rühren;/ sei Des guten Namens Eigentum/ Laß mich nur nicht verlieren./ Mein wahrer gibt Ruhm sei meine Pflicht,/ Der Ruhm vor Deinem Angesicht/ Und frommer ist Freunde Liebe.* 4 So bitt ich Dich, mein Herr und Gott,/ Auch nicht um langes Leben./—.—.— Im Glücke Demut, Mut in Not, /Das wollest Du mir geben./ In Deiner Hand steht meine Zeit;/ Laß Du mich nur Barmherzigkeit/ Vor Deinem 3 Throne finden. Christian Fürchtegott Gellert gerzensergebung und Ruhe in Golt 209 Felir Mendelssohn⸗ Bartholdy alm 62, 2 Ps. 6²j23 Matth. 672⁵³⁴ 20 Erlaubnis: Zürcher Liederbuchanstalt Hebr. 13, 9 Nachweis 12 9 1.— E. Schmidt——— ö ö—.—..— 8—————— 2 9.——4 2 L —6— ü I 1 Laß dich nur nichts nicht dau⸗ ern/ Mit Trau-ern,/ Sei — 2 Was willst du viel dich sor ⸗gen/ Auf mor⸗ gen?/ Der 3 Sei nur in al⸗ lem Han⸗del/ Ohn D zol⸗ken 21 DEE ‚I...: EEEEEE ö — II DIII *. ne/ Steht al ⸗len für,/ Der gibt auch dir, der ste!/ Was Gott beschleußt, was Gott beschleußt,/ Das 1 2. 0 10 le!/ Wie Gott es fügt,/ So sei ver⸗gnügt, so i fe ——— V ö——.———————— — 2 ——.DRIIRIISI 2 7 urt Bmm. S—— —— 2—= 9—.— +·——0 + ——— re EEE sei ver⸗gnügt mein Wil-le, so sei ver⸗-gnügt, gibt auch dir das Dei⸗ne, der gibt auch dir, ist und heißt das Be⸗ ste, das ist und heißt, + EE . —. —1——— —1 B m— Leshe, ch selbst——— 2·.— 5—— 65—41 ühren;/ sei ver⸗ gnügt mein Wil⸗ le. wahrer gibt auch dir das Dei⸗ ne. rommer ist und heißt das Ve a ste! Leb 2. ö— eben./——— Deiner— 66.—11 Deinem 2—.— 1.— H tt Gellert ö Paul Flemming ö S—— s V e u e 6 * 3— 8 1—„ 8. 4—— —.— 6—— 0————— N —.4—. 2 Ki Au II E E— e 8 n 1—— 2——— 8 H+r FH+H+ IIiĩ ö H+ III IIl.7 77⁷⁵7⁷ 8 2 3 5 E*„ü⸗ NN 2 IN +. 4085. 7* 8— 7— 2—— —*— + 11 2. AE ——— 8 6 I EII x NS 6 H 1.— *— 83 8 1 + 2— 1—— 7⁷—6 + IS A IRRI TI SINIINI 86 2 F 2—*— 5— 2 FHE II öäaüsmn I 2—* ICD SSNN 2 2 8. ——— 2 RuunN—— I—— ann*0%8 5 *— IIIII— S A ÿÿRSEII 7 ⁰ III 2 3— 8⁵— X— 2 6—— 0 IrSV S e 2*—— 0 N I 78 5.—— ͤP— NS N G. 0 s iffi I MESN +H1+ AA +1 20—— 3 I. NID SANNV 237 1 SE 9 52—.— —— 15— ——— SW E IHA US AS= II IIII H+ — +᷑ S 55½ IIII IEE S 7 2.— iöE HIN 0 2 0„ * 7 FHHH AN 2 5 ——— FHVU S 8 Hy N 2—.7— ⁰ +——*— 0 7—* 1 I— 4 IIR 7—— 6 2 8— — F H ö(NNSS S QOE 8 35 —* 8⁴ W HO HE 1 Erlöste gerzensergebung und Ruhe in Gott 211 ich den 'err, ich ur, mit Herr, 4* Da ich Dich fand, hab alles ich gefunden,“ Durch Glauben ward mir dieses Glück zuteil;/ Nun ruh ich sanft, o Herr, in Deinen Wunden./ Herr, ich bin Dein! e/ 5 Wo ich auch mag auf dieser Erde wallen,/ O Heiland, Dein, mein Gott, nur Dein bin ich. Und droben einst, in jenen Himmelshallen,/ Herr, bin ich Dein, auf ewig Dein! Deutsch: J. Breiter Ps. 119, 73; 1. Mose 1, 27 Eph. 2, 10 2 Rolph Agop 2——————— frrtnen AD 21— I nen 1 2.ün imn L 1 HC LEI* 2——* LI—— 1 —2 O 43 f— 2.— 1.— 5 00 1 1 Mein Schöpfer, Kö⸗nig mein,/ Ich bin in Dei⸗ner Schuld;/ Denn 4.. 3—— DEE 2— LII*. 1 .T 2...... 2 +.̃———— 3...—v—.——* 2 I+. HE 2——.—— 1 —4—.— 2—..— V.L— 1.—— I +2— + ——.——.————— qDD‚D‚‚‚.. ‚‚..—..— — 2———.— 2—I*— 2—....—— L L.— 1 ⁷ 1——* D un ⸗-er⸗schöpf⸗lich ist Dein Born/ Von Lie- be, Gna⸗ de, Huld. Denn FE—3 E +„umm. 2*.— +. 147—— 152— 7— 1 ———— + LV. X.— II— —— 35.— — ö 25.90 *.— een n, IEs— 2 e Ii + 1— II — +⁷ 1 F——6 5 I 1—. II Fäähäi i ö un ⸗er-schöpf-lich ist Dein Born von Lie- be, Gna⸗ de, Huld. n d ——..— EI 2 2.‚.iieen * ID. L +*. LIô— * 8.—* L L— 2— f. 2 2 21 F 1 II * 2 ——— 2 Als Schöpfung Deiner Hand /Leb ich von Dir allein;/ Dein Segen ist so reich, daß ich/ Mich nie genug kann weihn./ 3 Nichts andres geb ich Dir,/ Als ich von Dir empfing; /: Du forderst nur ein dankbar Herz,/ Die Gabe— so gering.„ 4 Orum hilf, Herr, daß Dein Geist/ Mir Himmelskraft verleiht,/ Daß Dir gehören Wort und Wunsch,/ Ja, meine Erdenzeit!/ Anne Steele„Wilhelm Michael 2Zl. 212218 Der Erlöste Serzenserg ä———ꝛt— Joh. 6, 68 2 2———I..— Weise: Was kann es Schönres geben, Nr. 223, oder: Ich weiß, woran ich glaube, Nr. 304 1 Wohin, wenn Stürme wehen 7Bei Nacht und Dunkel hier?/ Wohin dar,/ soll ich dann gehen,/ Herr Jesu, als zu Dir? /Du nur hast Lebensworte,/ 5— 201. uns zum Heil,/ Hin zu der Himmelspforte,/ Zum ewgen rbesteil. 2 Bei Dir, Herr, will ich bleiben,/ Da find ich Seelenruh,/ Ob andre sinnlos treiben/ Des Abgrunds Tiefen zu. 7Die Welt kann mir nichts bieten,/ Was Herzenssehnsucht stillt;/ In Dir nur strahlt der Frieden,/ Der ewig bleibt und gilt. 3 Der Erde Schätze schwinden, Die eitle Welt vergeht,/ Was Fleisch ist, bleibt dahinten,/ Was Geist ist, nur besteht./ Dich lieben, das ist Leben,/ Dich haben, selge Lust, Und Dir sich ganz ergeben, /Der Himmel in der Brust. W. Horn 218 2. Kor. 8, 12;3 9, 73 Spr. 23, 26 Joseph Garrison * —— I——.—1 ö——.— ů—— n Kin n, nn, numeennt= nn Annnnn K n. D.— 2—.—..— 3—.— + EE 8—— EEE 1 Einst brach⸗ten Got⸗tes ⸗ kin⸗ der In treu⸗ em Op ⸗ fer⸗ 3— Se. e— ede, win snieren dinea. 7 , n nen e re ee — 4— en e, Em:ir Arr i x + sinn/ Gar vie⸗le schösne Ga⸗ ben/ Zu ih⸗ rem Hei⸗land ᷓ —.— III..—. 9— 6 SSIITEE— 756555 fe isssrw. — ——— ö 4 —— —3 + 1 2—— 1 2— 1 e e 4456 hin./ Sie reich⸗ten Tro⸗stes wor ⸗ te/ And Lie⸗bes⸗wer⸗ ke 2—*——— Bunn rnn numt: amm. —.T—— 5——————————— 122—* 1— 1+— 2—— I2 2 Doch die viele And sche Händ si 3„Du hab ich freundli⸗ allerbest 1. Joh. 2, Röm. 10, 1Wer Freude stürmet 2 Doc ja nicht für die r Erlöste Serzensergebung und Ruhe in Golt „Nr. 304 Wohin worte,/ mewgen b andre r nichts n,/ Der Fleisch Leben,/ r Brust W. Horn 4 war. /* Willst du dem 33n wei⸗ hen/ Der Ga⸗-ben schön⸗ ste DDDDPP Garrison—.———————.— —————— — E— fer⸗.— 3— 990— — gern? So sprich:„Ich geb mein Her⸗ze!“/ Und schenk's dem lie⸗-ben Herrn. —9— 2= E —. —3—I 2 Ooch sieh dort an der Seite/ Den armen Wandersmann; Er schaut die vielen Gaben /Sich alle prüfend an./ Da packt ihn ein Verlangen,/ i⸗land And schenken möcht auch er. Nun steht er vor dem König— /Doch seine 3„Du lieber Herr“, so seufzt er,/„Ich weiß, wie gut Du bist; /Nichts hab ich als ein Herze, Das sündig, trotzig ist.“- Da spricht der Heiland freundlich:„Dies halte nicht gering; Es ist von allen Gaben Das allerbeste Ding.“ /* Willst du dem Heiland... Eben E. Nerford · Kurt Sinz 1. Joh. 2, 15-17; 4, 18 Nöm. 10, 11 2 I 1 Wer sich dem Heiland mit brennendem Herzen ergeben,/ Ihm sich voll Freude geweihet auf Sterben und Leben,/ Der ist getrost,/ Ob's um ihn stürmet und tost,/ Wollte die Erd auch erbeben. 2 Doch warum sollt er auch ängstlich sich fürchten und grämen,/ Da ihm ja nichts den gekreuzigten Heiland kann nehmen!/ Hat er nur Ihn,/ Der für die Sünder erschien,/ Wer will ihn dann noch beschämen? Weise: Lobe den Herren, den mächtigen König, Nr. 2 215 Der Erlöste 3 Wollte der Teufel mit trüglichen Ehren ihm winken,/ Läßt der Herr Jesus die Krone des Lebens ihm blinken;/ Beut ihm die Welt Irdische Freuden und Geld, Bringt sie ihn doch nicht zum Sinken. 4 Alles sein Lieben und Hoffen und Glauben und Denken /Wird sich allein auf den einzigen Jesus nur lenken; 7Nichts in der Welt /Ist, was ihm besser gefällt,/ Als sich in Ihn zu versenken. Gustav Knak Joh. 14, 2. 3. 23; Ps. 16, 11 S M. T. Haughey 9 ⸗,r, L, e,. n. ne Wt/ Iid O, er 1 Licht ver⸗ klärt die Ber⸗ ges ⸗ gip ⸗ fel,/ Glit⸗zernd 5 —0 2 ————— 4 2 2—1—— 4— 1 1— x* 7 15 e /— ist der 998 zu schaun;/ Goldsne Son-nen-strah⸗len r n, — 4 2 440 SV G + 09——4 2— 7 2— 3—28 2— 2 7———..„——— E.——.— ** 1* + —.— r. wnnenn nen SSꝗSSDiiIiI 2——.————3—3— — n⸗ 3 wah ru ⸗ hen/ Auf den sanf⸗ ten, grü⸗ nen A Doch in ee Eee Z 1— + 2. n r DD—— 2— AI— 1 V. 1—— 1 * 7 2 2 . * r.E mei⸗ nes Her⸗zens Kam⸗mern/ Glän-zet hel ⸗ ler noch ein L. IL I*— 2 2 IIP P—„. 1— ————1.— I*.. + ull—. * 2 1.*** Serzense 2 Al mich ge Geiste dort so 3 Liel Licht, den He sich au Exlöste r Herr Brdische ird sich st, was tav Knak Serzensergebung und Ruhe in Gott 218 V— V——— J—* 2—...— + J—*—V 1 —— 1—— 1 + +—* 1 ,. 7—⁴ i Licht;/ Denn mein Hei ⸗ land nahm hier Woh⸗nung,/ And um — 3 2 2 e /z —— ꝗI—— ½t½½. + ———— V— 2—— +** 17 X* 4 3—— H Q᷑W— 250 V 445—1 , ve, int, drrineine:,;ieLFrit ri, M.. Ihn bleibt's dun-kel nicht./* Wel⸗che Freu⸗ de Lieb⸗ li⸗ ches e 2— 1I I—— 1 . 2 25.— ö. ——— —.— V* 4** — EI 2 H* HILI 1.— ** 1— j H +* 1 DDD‚D‚D. 0— 7 7 7* — EEE E Hei⸗lands Son⸗ne la⸗chet,/ Kann nicht wei⸗len Gram und Schmerz. * 2. 2 Alle Trauer leg beiseite/ Ich wie ein veraltet Kleid;/ Denn Du schmückest mich gar lieblich/ Und erfüllest mich mit Freud./ Jubelnd ziehe schon im Geiste/ Ich in jene Wohnung ein, Die in Liebe Du bereitet,/ Daß ich dort soll glücklich sein./* Welche Freude... 3 Lieber Heiland, Du erkauftest/ Mich zu Deinem Eigentum. Laß das Licht, in mir entzündet,/ Leuchten nun zu Deinem Ruhm. Droben zu den Herrlichkeiten, Die Du mir gewonnen hast, 7 Schwingt mein Herz sich auf mit Freuden,/ Möcht für immer sein Dein Gast./ x Welche Freude... M. T. Haughey · Kurt Sinz 216·17 Der Erlbsie 21 6 Weise: Gott ist Hohel. 2, 16; 7, 11 mein Hort! Nr. 66 1 Mein Freund ist mein,/ Und ich bin sein,/ Ihm hab ich mich ergeben./ In Glück und Freud /Bin ich bereit,/ Dir, Jesu, stets zu leben. 2 Ich glaub an Dich,/ An Dir hang ich /And will Dich auch nicht lassen,/ Bis Du mich wirst,/ O Lebensfürst,/ Mit Deiner Gnad umfassen. 3 Herr Jesu Christ,/ Allein Du bist/ Mein höchster Schatz auf Erden;/ Ach, laß mich nicht,/ Mein Lebenslicht,/ Von Dir geschieden werden. 4 Denn Du bist mein, /And ich bin Dein, /Dir hab ich mich ergeben/ In Glück und Freud,/ In Kreuz und Leid,/ Im Sterben und im Leben. Anna Sophia von Hessen⸗Darmstadt Röm. 11, 33; Eph. 2, 7 217 Matth. 9, 20; Joh. 14, 27 W. G. Fisher F +——* V ++ I 1 +* 0 22— 2 + 1 EE 2 LNV. 4 + 1 +— 0.— 1 +—.— 2. 8 ² 2 2 2—1— 20 EEE 1 Ich blik⸗ ke voll Beu⸗gung und Stau ⸗ nen/ Hin⸗ ö‚ 2 aanminn. — ++ I— 1* 1 — V +— 2 ⁵ 2 1 1— 1 — 5 4— I.5—— 1— 2 8 1 * E 1— 11——— 1— 2 +. Ele 1 +—„ 1—— 1 + 1* 1 0 1—— +* 1 EF* 1 . DI.iIT——— —— E IP;,T C——— — ů ein in das Meer sei⸗ ner Gnad/ Und lau⸗sche der 1 0 2 TT[I&Æ — * — 0 * TsD D ———— 578 5 V I Bot⸗schaft des Frie⸗ dens,/ Die Er mir ver⸗ kün ⸗ di⸗ get 4— 2—4 — 13* 1 ATD —————— I 2. Serzense Erlöste ist Nr. 66 ben./ issen,/ den;/ eben/ Leben. urmstadt gerzensergebung und Ruhe in Golt hat.„ Sein Kreuz be-deckt mei⸗ ne Schuld./ Sein Blut macht hell mich und rein. Mein Wil⸗le 8— mei⸗nem . —.—.— SSS Gott Ich trau e auf Je⸗sum al-lein. 2. Wie lang hab ich mühvoll gerungen,/ Geseufzt unter Sünde und Schmerz! Doch als ich mich Ihm überlassen,/ Da strömte sein Fried in mein Herz./* Sein Kreuz. 3 Sanft hat seine Hand mich berühret;/ Er sprach: O mein Kind, du bist heil!/ Ich faßte den Saum seines Kleides,/ Sa ward seine Kraft mir zu⸗ teil./* Sein Kreuz.. 4 Oer Fürst meines Friedens ist nahe;/ Sein Antlitz ruht strahlend auf mir./ O horcht seiner Stimme; sie rufet:/ Den Frieden verleihe Ich dir!/ * Sein Kreuz. W. F. Crafts Dora Rappard Nöm. 12, 1; Eph. 1, 14 2 8 Weise: Gott sei Dank durch alle Welt, Nr. 95, oder: Geist vom Vater und vom Sohn, Nr. 53 1 Nimm mein Leben! Jesu, Dir /Abergeb ich's für und für./ Nimm Besitz von meiner Zeit;/ Jede Stund sei Dir geweiht! 2 VNimm Du meine Hände an,/ Zeig mir, wie ich dienen kann;/ Nimm die Füße, mach sie flink,/ Dir zu folgen auf den Wink! 219 Der Erlbste 3 Nimm die Stimme, lehre mich /Reden, singen nur für Dich;/ Nimm, o Herr, die Lippen mein,/ Lege Deine Worte drein! 4 Nimm mein Gold und Silber hin,/ Lehr mich tun nach Deinem Sinn;/ Nimm die Kräfte, den Verstand/ Ganz in Deine Meisterhand! 5 Nimm, Herr, meinen Willen Du,/ Daß er still in Deinem ruh;/ Nimm mein Herz, mach hier es schon/ Dir zum Tempel und zum Thron! 6 Nimm Du meiner Liebe Füll;/ Jesu, all mein Sehnen still;/ Nimm mich selbst und laß mich sein/ Ewig, einzig, völlig Dein! Frances Ridley Havergal Dora Rappard Dora Nappard er enee Lier Lr——— ii‚i 7— gi wütin 1* 247 8 . 1 Hier ist mein Herz!/ Mein Gott, ich geb es „Nimm es der Welt,/ Mein Kind, und gib es ᷣW HAH— WDRDDRDDDDRE Es——. 2. 5 X.— V.—— 1— 1 — 1—— 2— 2 ö 2 ——— HID— ö— 3 n,— e, en weninV,E—i, — 255—— 2.1 2 II— L 2—— rrr. Dir, Dir, der es gnä⸗dig schuf.; Mirl“/ Dies ist an mich Dein Ruf. Hier ist das Opefer —. e—O HD ——**— 4—— — 2 N ——— Serzense 2* Hier bricht.. nicht!/ bedecket 3 Hiet Herz./ Sehmer Rettun 4* Hie hin/ A Gewim gefunde 5 Hie neu;/ treu./ Ihm h 6* Hie List; ist. spreche Erlöste Zerzensergebung und Ruhe in Bott 2⁰ eimm, inn;/ Nimm be: Hier ist mein Herz, bier ist mein Herz! e—.— 5——— 2 4 tappard DISSISSSDE 2*Hier ist mein Herz!/ O nimm es gnädig an,/ Ob ihm gleich viel ge⸗ bricht. Ich geb es Dir,/ So gut ich's geben kann;/ Verschmäh die Gabe Tappard nicht!/ Es ist mit böser Lust beflecket,/ Mit Sünd erfüllt, mit Schuld bedecket, /:' Mein sündig Herz.„ —. 3 Hier ist mein Herz,/ Das bisher steinern war,/ Nun ist's ein fleischern — Herz. Es legt sich Dir ⸗ Matt und zerbrochen dar, Es fühlet Angst und Schmerz; /Es jammert bei der Last von Sünden,/ Es seufzt: Wo soll ich Rettung finden? /: Mein reuig Herz.„ e es 4* Hier ist mein Herz! Es sucht in Christo Heil,/ Es naht zum Kreuze hin /Und spricht: O Herr,/ Du bist mein Gut und Teil,/ Dein Tod ist mein 2 Gewinn. Es hat in des Erlösers Wunden- Trost, Ruh und Seligkeit gefunden,/ Mein gläubig Herz./ — 5 Hier ist mein Herz! /Geist Gottes, schaff es rein/ Ind mach es gänzlich neu; Weih es Dir selbst/ Zum heilgen Tempel ein,/ Mach es im Guten treu. /Hilf, daß es stets nach Gott verlange,/ Ihn fürcht und lieb und an — Ihm hange,/ Mein neues Herz./ 6*Hier ist mein Herz!- Bewahr es, treuster Freund, Vor aller Feinde 4*—— List;/ Gib, wenn der Tod,/ Der letzte Feind, erscheint,/ Daß es stark, gläubig ist./ Hilf mir, wenn meine Augen brechen,/ Oies treue Wort froh zu Dir sprechen:/ Hier ist mein Herz! 7 Ehrenfried Liebich fer é + Joh. 6, 68; 15, 7; Luk. 24, 29 — Micha 7, 18 220 Weise: Gott, Dein Lieben ist ein Lieben, Nr. 28, oder: O Du Liebe meiner Liebe, Nr. 112 1 Bei Dir, Jesu, will ich bleiben,/ Stets in Deinem Dienste stehn; /Nichts soll mich von Dir vertreiben,/ Will auf Deinen Wegen gehn./ Du bist ——— meines Lebens Leben,/ Meiner Seele Trieb und Kraft,/ Wie der Wein⸗ —.— stock seinen Reben/ Zuströmt Kraft und Lebenssaft. 107 2q Wo ist solch ein Herr zu finden,/ Der, was Jesus tat, mir tut,/ Mich 52— 5 erkauft von Tod und Sünden /Mit dem eignen teuren Blut?/ Sollt ich rie⸗ Dem nicht angehören,„ Der sein Leben für mich gab? /Sollt ich Ihm nicht Treue schwören,/ Treue bis in Tod und Grab? — 3 Ja, Herr Jesu, bei Dir bleib ich,/ So in Freude wie in Leid;/ Bei Dir —— bleib ich, Dir verschreib ich/ Mich für Zeit und Ewigkeit. Deines Winks bin ich gewärtig, Auch des Rufs aus dieser Welt;/ Denn der ist zum Sterben fertig,/ Der sich lebend zu Dir hält. ——4 7 — 4** 2— 9„* 2 00 5 E * 8 338„8 88 2„„„88 I S& E SSSN 7O E 28— + —*——.—— ½ 2— IIA Tidt II— — 2 +4 10 b D S HREA* 2—— 2—— 2 8— A EE** 1 5—.— 6 EE 6 2— 2.= S —.2 2 h S 4 8 in ⸗ ühin S————— IIII 65.— 6 2 2—2 Ia— —————— 2— 2 5 5— N I 7 V*—— 7 8— ———2— S 74 115 DE SIIE ————— 2— + 28 5 2.———— EIE V— S VI I——— 2——0 IIII. 8 2 2— EIIENN — 88 + 2 I Sl——— IIX SIIIIHHA 8— EHTCDCGIIX NE Z...E——8& +.— +— 2 22 0.NSD— b N ö;— 234 8—— IRV +)—. x +— 2 0 IE I FAS V 2— ————— RN* EEII ö——— 2 S + 2 + S A— 1 ö 3 IRI E IT 2—.— 9 3 n E ö— +——— FHN& ol- 10 25 261— N NS N* 8*—+—4 25.— HRa 24 6— 3——— — 32—58— +— —*— 2 —85 17 102 0—S NIE E SE 2965— HIe A 798 ö. 1 23.25= 2 H ö 2 2 2 +— 2*% 2. 6 A 2 NE NA HE* RN 22— 8 VIIA—— 1. 3 30 2— +. +. —.— Wii HHE + I 8.— ——* 2— A* 2— — 0—. 3 4——— 7—— S 2 V ¹ NRNSE FNS 1 2 9 8— 0— 1 +8—— I 221 gerzensergebung und Ruhe in Golt 2* Wohnte ich in Königshallen,/ Wäre ich auch noch so reich,/ Hätt ich allen zu Gefallen/ Gaben, einem Seraph gleich;/ Wär ich Meister in der Rede: Ach, so wär mein armes Herz,/ Ohne Liebe wüst und öde,/ Wahrlich nur ein tönend Erz. 3 Ob ich dunkle Dinge sagte/ Sonnenklar und Glaube überragte/ Den der Patriarchen Schar,/ liebe/ Schnell sich höben von dem Ort— /Ach, so wär es o Nur ein wertlos, leeres Wort. 4* Würd ich meine Güter geben/ Denen, die in Notdurft sind, Setzte ich auch selbst mein Leben Für ein teures Gotteskind/ Auf das Spiel aus freiem Triebe—/ Wär es doch umsonst getan,„ Falls ich nicht von Gottes Liebe/ Dazu wär getrieben an. 5 Liebe ist die größte Gabe, /Die der Mensch besitzen kann;“ Silber, Gold samt aller Habe/ Schwinden, sie besteht fortan./ Selbst die Hoff⸗ nung und der Glaube /Enden mit der Zeiten Lauf,/ And die Welt zer⸗ offenbar/ And mein So daß Berge mir zu⸗ hne Liebe fällt im Staube, Doch die Liebe hört nicht auf. J. P. Lorenz Jes. 40, 3-5; Luk. 1,51—53 222 Weise: Aus meines 1. Petr. 5, 5 Herzens Grunde, Nr. 618 1 Mit Ernst, o Menschenkinder,/ Das Herz in euch bestellt;/ Bald wird das Heil der Sünder, ODer wunderstarke Held,“ Den Gott aus Gnad allein/ Der Welt zum Licht und Leben/ Versprochen hat zu geben,/ Bei allen kehren ein! 2 Bereitet doch fein tüchtig/ Den Weg dem großen Gast; Macht seine Steige richtig,/ Laßt alles, was Er haßt; Macht alle Bahnen recht,/ Oie Täler all erhöhet,/ Macht niedrig, was hoch stehet,/ Was krumm ist, gleich und schlecht. 3 Ein Herz, das Demut liebet,/ Bei Gott am höchsten steht;/ Ein Herz, das Hochmut übet, Mit Angst zugrunde geht;/ Ein Herz, das richtig ist/ Und folget Gottes Leiten,/ Das kann sich recht bereiten, Zu dem kommt Jesus Christ. 4 Ach, mache Du mich Armen/ In dieser heilgen Zeit/ Aus Güte und Erbarmen, /Herr Jesu, selbst bereit!/ Zeuch in mein Herz hinein/ Vom Stall und von der Krippen, So werden Herz und Lippen Dir allzeit dankbar sein. Valentin Thilo ——*—23— 848 2„ A. 21'i S I Häteie n ne 2 2 38 1— Hr +I 65 86 —— 28 2 2— II—— S 5 S · He 5 — + 127377—** sssH— 277 Ii— 5 22 —— — 5 + 2— FHRHHIE N 48 N 3 38⁷ 5 0 8—* RA— 1 NI 55 — 1 1 u—.— — 2 +— N N — 2— E WUe A N„—— 2528 — 2———— +— 3 8 1 NN* + HT—44— 8— AIX.*——— 4 2. 3 F5 Hine ERIIII——— 2—5—1 44—— — IfEe SNIN 4⁰ —.————.— 2 2 E ii S FPB* 2 V 2 8 — 2—2—4— 5 A— III 6—— + 0 2— FTHHE E— 8 FTPTIü E HN— 35— I—. IIIA 1— AAuT—— — 3— 2S— 27— —— H———*——.* ——— FHfPII S AIN ESE 2 8 2. +*——— ⁰6 N I 2 AN—**** 6490h9 —— 8—. III— ———— 4•3 IAIIA IIE 2 PIIIS—— ο VC 8 3 2 2. S A 124* HAAE 3 FHI— 18— 2 NEE N EX 5— V—— H S FIEEE üEN 2. 0 E A— ES—— 2.8 ö IEE + 80— 8—— 2— 866 — — 125 3— 2———— F 143 98—————.— XIXII 0.— 2—— IIIT + 5* 8— . 90 an amn 92 IUEI ER H i— H+/Y/ 8 IIIIII IIIE**— IIE V—4 8. ů—.————— ö* 2 +7— 7 ů ö 20 25 — 2— V———— 2 a NIIENIN +— ANI EYN 6 95 e D— 88 5 gerzensergebung und Ruhe in Gott 224 m zu Füßen Wie Kinder allerwärts,/ And wenn die hn wir an sein Herz./ And wenn wir müde werden,/ t kühler Erden/ Die müden 3 Wir spielen Ih Tränen fließen,/ So flie So bringt Er uns zur Ruh /Und deckt mi Kinder zu. 4 Oa schlafen wir geborgen/ In stiller, tiefer Nacht,/ Bis Er am schönsten Morgen/ Ans ruft: Erwacht, erwacht!/ Was weiter wird geschehen,/ Das ahnen wir jetzt kaum; ⸗/ Es wird uns sein, als sähen/ Wir alles wie im Traum. Philipp Spitta Röm 5, 1; 8, 3; 14, 8 224 Philipp Bliß —.—————— See⸗le durch⸗dringt,/ r al ⸗le⸗⸗zeit singt:/ Mir ist wohl, mir ist wohl in dem Herrn! 2 e. ee r.e mir macht, /So leuchtet dies 2 Wenn Satan mir nachstellt und bange Wort mir als Stern:/ Mein Jesus hat alles für mich schon vollbracht; Ich bin rein durch das Blut meines Herrn! 3 Die Last meiner Sünde trug Jesus, das La weg in die Fern;/ Er starb ja für mich auch am b Seele lobpreise den Herrn! t ist mein leitender 4Nun leb ich in Christo für Christum allein;/ Sein Wor Stern. In Ihm hab ich Fried und Erlösung von Pein,/ Meine Seele ist selig im Herrn! Horatio G. Spafford Theodor Kübler mm, And warf sie weit lutigen Stamm;/ Meine 2— 228 85 E—— 12 2— 177 293.—— 85 8 * 5——— 8— 5 X E ν 8 68 —— + 22.—— , 2 35 — I IIN—— Ir 5655 5 2 2— — 5 I.—.— 2 f 2— 6 7 HWS A s* 3 +— 80 8 ¹ Hh 0 I I„NM HFH NNINO IS ½. N 95 S SEEN HE EVIAI /%. 85 * ba‚mDUur +——— ünn. 1 III IIIt IWSW—.——— *.* 7 FTETIEESES TFTTTES H E—— 00 V—8 V 2 2. 40 2—— i 2—— +. I i 3 786 3I I ö M N· 44 2 HN HH) 1.7 3— HES A 5 S b—„ ö 75[NE Ot?l AS HI E AAN N IIAI 0 SSS 5 U H S„E 5 — 2.—— N— monm + S 72— S SUN NEE NII e 585 3 32 TVIIE—— 88 N H᷑+᷑NN— NS——— I SIN 4 SS S 4. + 83 53 RHRNNE N 3 S U h I— n ns Iι· RR XII— 28 80 HANANNN IFHN II 6 III TI— 5** A 6— 2— E 55——— 0*— I. 56—.— III——— 2 15 2 +* IA UTNE I 0—6 ⁰ES VI 6 5 5 6⁰ 00 2— .* Erlöste gerzensergebung und Ruhe in Golt 22⁰ 4 Im Hause des Glanzes vergeß ich den Schmerz,/ Erhebe zu Dir, Herr, Gordon dann ewig mein Herz,/ Da trag ich die Krone und singe ergötzt:/ Wenn je ich Dich liebte, mein Jesus, ist's jetzt. Deutsch: Wilhelm Michael 3 6 Französischer Psalter Spr. 13, 7; 1. Tim. 6, 6-10 22 d bist 5—14—.— ö——— S SSI I E 3333 7³3 EEE .— 1 Ou klagst und füh-lest die Be⸗schwer⸗den/ Des Stands, in — +* —R*85— IIE NIUUE .— T 4 E— . dem du dürf⸗tig lebst./ Du stre⸗best, glück-li ⸗cher zu . — — 0 — 3 5— ———— . R — wer— den,/ And siehst, daß du ver⸗geb-lich strebst. —II . ä 2 Ja, klage! Gott erlaubt die Zähren,/ Doch denk im Klagen auch zu⸗ rück:„ Ist denn das Glück, das wir begehren, Für uns auch stets ein —H wahres Glück? 3 Genieße, was dir Gott beschieden,/ Entbehre gern, was du nicht hast./ Ein jeder Stand hat seinen Frieden,/ Ein jeder Stand hat seine Last. id am 4 Gott ist der Herr; und seinen Segen Verteilt Er stets mit weiser rletzt,/ Hand; /Nicht so, wie wir's zu wünschen pflegen,/ Doch so, wie Er's uns heilsam fand. 5 Willst du zu denken dich erkühnen,/ Daß seine Liebe dich vergißt?/ Er gibt uns mehr, als wir verdienen, Und niemals, was uns schädlich ist. Christian Fürchtegott Gellert 227 Der Erlbste Jer. 10, 23; Ps. 127, 1. 2 227 Matth. 10, 29-31. 39; Nöm. 8, 28 Heinrich Isaak Serzene 3 Es selig ist. selbe ha —p⁰ 2 2=— Abel sek 4 3 Nichts .——..———— 5 Er den Höch- sten meine ch ö„ sprechen 6* Leg ich fort, So tröf 7„Shn , gebeut; 14 allein — — ö 8* So hat. /C ten, Ser al⸗ kann und hat;„ Er Sachen 1 Stil x Liebe st x auch gel ——— 2* Stil ö 6 Ps. 37, 7 ö ö — 156 ö Welt at n Din ⸗gen,/ Soll's an⸗ders wohl ge⸗ mir's w — 1 12 3 Wo ‚ sanken 1 0. stillehiel 0 4* Wa Immer Tag un H 5 Dar 1 auch ner es komn *gen, Mir sel„ ber ge⸗ ben Nat und Tat. 6* Diu, — r + 2— 905 und 5o. TQ V 2—7 25 985 — Dein — 0. wehn,/ 2* Nichts ist es spät und frühe/ Am alle meine Mühe,/ Mein Sorgen ist 8* Wie umsonst./ Er mag's mit meinen Sachen /Nach seinem Willen machen,/ Herr, la Ich stell's in seine Vatergunst. Frieden so EI — gerzensergebung und Ruhe in Gott 228 3 Es kann mir nichts geschehen,/ Als was Er hat ersehen/ And was mir selig ist./ Ich nehm es, wie Er's gibet;/ Was Ihm von mir beliebet,/ Das⸗ selbe hab auch ich erkiest. 4* Ich traue seiner Gnaden,/ Die mich vor allem Schaden,/ Vor allem Abel schützt./ Leb ich nach seinen Sätzen,/ So wird mich nichts verletzen,/ Nichts fehlen, was mir ewig nützt. 5 Er wolle meiner Sünden„In Gnaden mich entbinden, Durchstreichen meine Schuld; /Er wird auf mein Verbrechen /Nicht stracks das Arteil sprechen/ Und haben noch mit mir Geduld. 6* Leg ich mich späte nieder,/ Erwach ich frühe wieder,/ Lieg oder zieh ich fort,‚/ In Schwachheit und in Banden/ Und was mir stößt zuhanden,/ So tröstet mich allzeit sein Wort. 7 Ihm hab ich mich ergeben,/ Zu sterben und zu leben,/ Sobald Er mir gebeut; /Es sei heut oder morgen,/ Dafür laß ich Ihn sorgen; /Er weiß allein die rechte Zeit. 8* So sei nun, Seele, deine/ Und traue dem alleine,/ Der dich geschaffen hat. /Es gehe, wie es gehe;/ Dein Vater in der Höhe,/ Der weiß zu allen Sachen Rat. Paul Flemming 2 2 8 Weise: Gott des Ps. 37, 7; 62,2 Himmels und der Erden, Nr. 621 1 Stillehalten Deinem Walten, Stillehalten Deiner Zucht,/ Deiner Liebe stillehalten,/ Die von je mein Heil gesucht,/ Ja, das will ich, wie's auch geh,/ Wie's auch tu dem Herzen weh. 2* Stillehalten ohne Klage,/ Ohne Murren, ohne Trotz;/ Was dazu die Welt auch sage:„Ich will spotten ihres Spotts;/ Weiß ich doch, wie gut mir's war:/ Stillehalten immerdar. 3 Wo ich's selber wollte zwingen/ Und es wagen ohne Dich,/ Ach, da sanken mir die Schwingen/ Meines Mutes jämmerlich; Aber wo ich stillehielt,/ Hast Du stets mein Heil erzielt. 4* Ward es anders auch gewendet,/ Ging's durch banges Dunkel oft;/ Immer hat es gut geendet, Besser, als ich je gehofft,/ Besser, als bei Tag und Nacht /Ich's im Herzen ausgedacht. ö 5 Darum will ich stillehalten,/ Tag und Nacht, jahrein und ⸗aus, Bricht auch neues zu dem alten/ Kreuz und Leid herein ins Haus./ Weiß ich nur: es kommt von Dir, /Nun, es sei willkommen mir. 6* Du, o Herr, gibst Kraft den Deinen/ Und den Schwachen allermeist;/ Darum gib mir Deinen reinen,/ Deinen guten, stillen Geist,/ Daß, es gelte wo und wann,/ Ich Dir stillehalten kann. 7 In der wellenlosen Stille/ Aberm tiefen Meeresgrund/ Tut sich mir Dein Gotteswille /In dem klarsten Spiegel kund;/ Da nur kann Dein Odem wehn,/ Wo die Stürme schlafengehn. 8* Wie das Weltmeer seine Masten/ Sicher trägt auf stiller Flut,/ So, Herr, laß mich Deine Lasten/ Tragen mit ergebnem Mut./ Kehr mit Deinem Frieden ein,/ Laß mich stille, stille sein! Karl Nudolf Hagenbach erzens blöde-schi 3 Got: spürst ni seinen Y 4* Got und An erlangen 5 Dru getrost u am End 6* Du Was die wirst bek 9 +4 44. „Hin⸗auf steht mein Be — Der Erlöste 246— aus mir nicht ge Erlaubnis: Evangelischer Kirchenrat Hamburg»Nachweis 6 Melchior Teschner ö 4 2.— — ben /Durch Le⸗ ——.. 1. — 220 ich dir ses gut 7 bö — ist m .— lich mel 7 let will * 0 fällt./ Im Him 1 Va —— 3 —. 2. Kor. 1, 2·10; Hebr. 12, 2 Luk. 10, 20; 1. Sam. 25, 29 Welt;/ Dein sünd — — — — it. 3, 4. T 1 0 hier. 7 FFF7* nen/ Dem, der Ihm dient all 176 —.. lich loh- FFauh + . gier;/ Da wird Gott herr —— 2 Ich Armen Angesick Welt,/ Der Sů Huld /C davon. /Verkürz mir alles „O Jesu, Gottes Sohn! Soll ich ja Herr Christ, E— 2* RNat mir nach Deinem Herzen dulden Schmerzen,/ Hilf mir, Erlöste Kirchenrat Serzensergebung und Ruhe in Gott 250-51 Leiden,/ Stärk meinen blöden“ Mut; /Laß mich selig abscheiden,/ Setz mich in Dein Erbgut. 3 In meines Herzens Grunde ́ Dein Nam und Kreuz allein /Funkelt all Zeit und Stunde, ́ /Drauf kann ich fröhlich sein./ Erschein mir in dem Bilde /Zu Trost in meiner Not,/ Wie Du, Herr Christ, so milde /Dich hast geblut't zu Tod. 4* Verbirg mein Seel aus Gnaden In Deiner offnen Seit,/ Rück sie aus allem Schaden Zu Deiner Herrlichkeit./ Der ist wohl hier gewesen,/ Wer kommt ins Himmels Schloß; /Der ist ewig genesen,/ Wer bleibt in Deinem Schoß. 5 Schreib meinen Nam aufs beste/ Ins Buch des Lebens ein/ And bind mein Seel fein feste/ Ins schöne Bündelein Der'r, die einst werden grünen/ Und vor Dir leben frei,/ So will ich ewig rühmen,/ Daß Dein Herz treue sei. »blöde⸗-schüchtern Valerius Herberger Jes. 28, 29; Jer. 29, 11 2 3 O Weise: Alles ist Ps. 77, 14-21; Offb. 15, 3. 4 an Gottes Segen, Nr. 267 1 Wunderanfang, herrlich Ende,/ Wo die wunderweisen Hände /Gottes führen ein und aus. Wunderweislich ist sein Raten,/ Wunderherrlich seine Taten,/ Und du sprichst: Wo will's hinaus? 2* Denke doch, es muß so gehen,/ Was Gott weislich heißt geschehen/ Ihm und dir zur Herrlichkeit./ Ob der Anfang seltsam scheinet,/ Ist das End doch gut gemeinet; /Friede folget nach dem Streit. 3 Gottes Weg ist in den Flüssen/ Und in großen Wassergüssen,/ And du spürst nicht seinen Fuß. /So auch in dem Meer der Sorgen /Hält Gott seinen Pfad verborgen,/ Daß man nach Ihm suchen muß. 4* Gott muß man in allen Sachen,/ Weil Er alles wohl kann machen,‚,/ End und Anfang geben frei. Er wird, was Er angefangen,/ Lassen so ein End erlangen,/ Daß es wunderherrlich sei. 5 Drum so laß dir nimmer grauen, /Lerne deinem Gott vertrauen,/ Sei getrost und gutes Muts. /Er fürwahr, Er wird es führen,/ Daß du's wirst am Ende spüren,/ Wie Er dir tut lauter Guts. 6* Du wirst seinen Ruhm erzählen /And nicht vor der Welt verhehlen,/ Was die blinde Welt nicht kennt. /Er wird dir dein Kreuz versüßen,/ Daß du wirst bekennen müssen:/ Wunderanfang, herrlich Eend! Heinrich Arnold Stockfleth 2* 1 Weise: O Gott, Dit. 3, 4. 7 Du frommer Gott, Nr. 257 1 O Jesu voll Geduld,/ O Heiland voller Güte,/ Laß Deine Lieb und Huld /Erfüllen mein Gemüte. Ich weiß sonst keinen Trost/ Auf dieser ganzen Welt,/ Wo Deine Hilf und Gnad /Mich nicht zufriedenstellt. 2 ZIch wende mich zu Dir,/ Der Du mich kannst erquicken./ Läßt Du mich Armen nur /Dein freundlich Herz erblicken,/ So weicht die Anruh weg,/ Der Sünden Macht zerbricht,/ Ich finde Fried und Ruh /Vor Deinem Angesicht. Johann Friedrich Nuopp 252 Der Erlöste Franz Heinrich Meyer 1. Kor. 3, 16: 12, 13; 1. Betr. 3, 21 2 3 2 Erlaubnis: Prof. O. E. Schmidt RNöm. 6, 3. 43 14, 7. 8 Nachweis 1 H 4— DDDDDEH Hiasle.— 2——...—. 2—* LI—— 2 2— 1 L—— 1I. 1——1 II e 1 Mein Schöpfer, steh mir bei,/ Sei mei⸗nes Le⸗bens Licht; Dein Au⸗ ge lei⸗ te mich,/ Bis 2— Au⸗ge bricht. ————5 2 22„ 2 5 H SSPSDSDS‚... .E 1.———— 3 II IRDRDRRERE— E +——..*—4— 1* I 2——2 L— n* ++.. 2 +.—*— — 2. 33—— B r EI +.— H DM. 5—⁵ 1..—• DE* 3—9„5 I Hier leg ich Herz und Glie⸗der/ Vor Dir zum Op⸗-fer nie⸗der And wid⸗me mei⸗ ne Kräf⸗te/ Für Dich und Dein Ge-schäf- te.) é ů . PPP. 1.—— 2..——1* 1—* II — 1 L L 1— II + + + V 1——E 1 1 I +——— 2—3+*—— 1 1 I — 1— 31———. L + T.— 1 I 1—— + 6 ů——— L 1— II E ee Du willst, daß ich der Dei ne sei;/ Mein Schöpfer, steh mir bei! ee ee DE S dt er, 15 ,n v.——— 1— 1—— 1.. 12.. +— L II —— F 2 Mein Heiland, wasche mich/ Mit Deinem reinen Blut, Das alle Flecken tilgt /nd lauter Wunder tut. /Schließ mich verirrten Armen Ganz ein in Dein Erbarmen, 7 Daß ich von Zorn und Sünde /Hier wahre Freiheit finde./ Ich bin voll Sünden ohne Dich,/ Mein Heiland, wasche mich! 3 Mein Tröster, gib mir Kraft,/ Wenn sich Versuchung zeigt; Regiere meinen Geist,/ Wenn er zur Welt sich neigt./ Lehr mich den Sohn erkennen,/ Ihn meinen Herren nennen,/ Sein Gnadenwort verstehen, Auf seinen Wegen gehen. Du bist, der alles Gute schafft;/ Mein Tröster, gib mir Kraft! 4 Gott Vater, Sohn und Geist, Dir bin ich, was ich bin. Ach drücke selbst Dein Bild/ Recht tief in meinen Sinn,/ Erwähle mein Gemüte/ Zum Tempel Deiner Güte, 7Verkläre an mir Armen Dein gnadenreich Erbarmen. Wohl mir, wenn Du der Meine heißt,/ Gott Vater, Sohn und Geist! Johann Jakob RNambach Oo seid der Lieb für Joh. 3, 3; 0 And! —.8 .— . Dei⸗ 2 Erto rüst mich 3 Scha leist t mein He 4 Auf Bis ich Erlöste Neyer . Schmidt Nachfolge Christi un Seiligung Oo seid nun Gottes Nachfolger als die lieben Sinoͤer und waͤndelt in der Liebe, gleich wie Christus uns hat geliebt und sich selbst dargegeben für uns als Gabe und Opfer, Gott zu einem süßen Geruch Joh. 3, 3. Pf. 51, 12 Eph. 4, 22-24 Epheser 5, 1.2 Erlaubnis: Evangelischer Kirchenrat Hamburg Nachweis 6 * 2 2— ö—. 1—— *.————.— n rnnnt 42%. A4 L 1 LI E I 1 —— 5———...——. n dee atait,. — 1 Er ⸗ neu re mich, ew ⸗ ges Licht,/ — 33 E— é e dumn eneme——.—.— +e an.. **.—* 1— f. I 1 ——— 1.—————— ö ö 1.—— SDSSS ‚‚. ꝑ EEe‚e i der. 12 1—.— — 2 0 + And 22 von 2 nem ⸗ ge⸗sicht/ Mein Herz und Seel mit Se —.— 2 Sai n ein dnen d ee 4 Sii‚— 2 ei!.— ö —— 4 1 1—.—— I — D 1 I L 1—— N 2.— SISISISISISISISISSIIIIII. ——————— 2 20 5— — 1 Dei⸗ nem Schein 7Durch-leuch-tet und er-* let sein as alle e. wahre e EZe—— A he mich! aündr. mi E.e dnen e e n Kir Regiere ennen,/ 2 Ertöt in mir die schnöde Lust,/ Feg aus den alten Sündenwust;/ Ach 4—— rüst mich aus mit Kraft und Mut,/ Zu streiten wider Fleisch und Blut. 3 Schaff in mir, Herr, den neuen Geist, Der Dir mit Lust Gehorsam 5 drücke leist't/ Und nichts sonst, als was Du willst, will;/ Ach Herr, mit Ihm Denreh mein Herz erfüll. enrei Sohn 4 Auf Dich laß meine Sinne gehn,/ Laß sie nach dem, was droben, stehn,/ Rambach Bis ich Dich schau, o ewges Licht,/ Von Angesicht zu Angesicht. Johann Friedrich Nuopp 254 Der Erlöste Nachfolge 1. Mose 32 Matth. 8, 193 16, 24 2 34 Erwin Varnet Luk. 9, 57; H 1 ———4— 1* will Je ⸗su fol gen/ Hier im Er⸗ den⸗tal,/ * ID 4 IL. 1 —.X.:...——. 1 +* n H d. dnh. W L I. L 1j7õꝛ M— ——. 2 1.4. A—.— 1 2 1—.* * +V N..—— T.—— 1 DDD‚...— 2 2 2— 1 2 0 ‚ 1— Selbst auf rau ⸗ hen We⸗gen, Durch viel 2 reuz und Qual./ ir.. 2—.— L.. 2 2 4 2—— 1—.— 2 + 4 DDiiRRE.—. 28 —.—..——.——.—.—.—..—..—.—.— .„ nanr nn Fol-⸗ gend sei ⸗ nen Trit ten,/—.— der Hei⸗ mat zu,/ — Dte + 2. 2 1—— 2—— 1 1— 4+ 1I.̃— —— IDD.—.— E — 1 4.— 1——— —— 1 1 1 ——— —+—— 2————— I 2— 452 ain,——— 4 12—— 1—.3——G+ꝗ+:e·3 12— W 3* Nach den Frie⸗dens⸗ hüt ten,/ Nach dem Land der Ruh. x — 1————.——— IIIIIIIIIII———... 2 Ich will Jesu folgen,/ Spottet auch die Welt;/ Ich will dulden, tragen,/ Wie es Gott gefällt./ Auf dem rauhen Pfade /Eil ich freudig hin,/ Bis durch seine Gnade /Ich einst bei Ihm bin. 3 Ich will Jesu folgen,/ Bis die Reis vollbracht,/ Bis der Kampf voll⸗ endet/ And der Tag erwacht,/ Wo von lichten Höhen 7Mir mein Jesus winkt,/ Mit Ihm heimzugehen,/ Wo man lobt und singt. gericht't 3 Laß das letzt faden b 4 Nic Jesum n befreiet 5 Jesu wird m so spric Wahlspruc r Erlöste Nachfolge Christi und Seiligung 288 Johann Ahlich 1. Mose 32, 27; Matth. 24, 13 Manbüts⸗ Knen me. n Barnes Luk. 9, 57; Apg. 7, 5559 2 3— Andwe Friedrich Hofmeist —.— 0— 5—.— in H.———— rr r, n. ̃Di‚SiꝑiDID SDS... 1. =tal,/ 1 Mei-nen Je⸗ sum laß ich nicht;/ Weil Er —8 So 2„ for ⸗ dert mei ⸗ ne Pflicht,/ An⸗ver⸗ 2 n 86n 86 V * 1— + 4 2 2———.—.—.—— a. E— 2——— 13 12 +.—. 1— — — — 1—. 1—* 1 I—— I—. 1 + 1 II— 1 1— 1 N*— 1 *.—.———. 0——— 1—8 EI— dual. 2i—.— sich für mich ge ge en, Er ist — rückt für Ihn zu le ben. . —4 1 + 2 H 1 —— 1 1 +— I. + 1 4— I* 1 + II— — 1— + 1* + 1— II 51. ——.—— ö — x ů I wamndi x x—— . 12—.—— 1— wSPISSSTSTTSTTTSIPII EIEIE...... 3. zu,/ ů EA. 5³—7„, ür SSSII mei⸗. Le-bens Licht;/ Mei- nen Je⸗sum laß ich nicht. bi.. d a düdn un. —* 4.— E.E LS 2——63 Z 1 — 2+.—5 1——..—.— II — 1— I. L CE.— II — 1.— 1.— 1 2—..—. I 1— I —— 2 Jesum laß ich nimmer nicht, Weil ich soll auf Erden leben;/ Ihm hab ich voll Zuversicht, Was ich bin und hab, ergeben./ Alles ist auf Ihn gericht't;/ Meinen Jesum laß ich nicht. 3 Laß vergehen das Gesicht,/ Hören, Schmecken, Fühlen weichen;/ Laß das letzte Tageslicht/ Mich auf dieser Welt erreichen;/ Wenn der Lebens⸗ faden bricht,/ Meinen Jesum laß ich nicht. 4 Nicht nach Welt, nach Himmel nicht/ Meine Seele wünscht und sehnet;/ Jesum wünscht sie und sein Licht,/ Der mich hat mit Gott versöhnet,/ Mich befreiet vom Gericht;/ Meinen Jesum laß ich nicht. 5 Jesum laß ich nicht von mir,/ Geh Ihm ewig an der Seiten; /Christus wird mich für und für/ Zu der Lebensquelle leiten./ Selig, wer mit mir so spricht: 7Meinen Jesum laß ich nicht.“ Christian Keimann »Wahlspruch von Johann Georg, Churfürst zu Sachsen, auf den die Anfangsbuchstaben der Verszeilen in Strophe 5 hinweisen 236·2³7 Der Erlöste 2 36 Weise: Wer nur den Ps. 51, 12-14 lieben Gott läßt walten, Nr. 309 1 O großer Gott, Du reines Wesen,/ Der Du die reinen Herzen Dir/ Zur steten Wohnung auserlesen,/ Ach, schaff ein reines Herz in mir,/ Ein Herz, das von der argen Welt Sich rein und unbefleckt erhält. 2 Regiere mich nach Deinem Geiste,/ Der mein getreuer Beistand sei/ And mir erwünschte Hilfe leiste./ Gott, stehe mir in Gnaden bei/ And gib mir einen solchen Geist,/ Der neu, gewiß und willig heißt. 3 Nimm Deinen Geist, den Geist der Liebe,/ Ja nun und nimmermehr von mir /And leite mich durch seine Triebe,/ Durch seinen Beistand für und für. /Ja, führe Du mich durch die Zeit 7 Hin zu der selgen Ewigkeit. Johann Olearius K. Kocher Matth. 11, 29; Luk. 18, 14 2 3 7 Erlaubnis: Quell-Verlag 1. Petr. 5, 5. 6 Nachweis 13 + 1 De⸗mut ist die schön⸗ste Tu⸗ gend,/ Al ⸗ler Nachfolge E I. V.,— E ů IE— en dr erer nerrrirrer Ert Eernres rim uni——— x 1 m— 1 I——..— Li. 1 Geld 46 4 2 4— + 4———— ᷓ .— 0 ̃— S=IDI=..———. 2rn.——— e e e.. —.— Chri: sten—— and chr,, Schmat-tet shon une— der n Leben/ ß . 3 Wer — nichts w nicht au und träs ———.— 2—, d r 4* Herr 23— 5——— DI Den — 5 Freunde Ju⸗gend/ AUnd im Al ⸗ ter noch viel mehr, ͥ/ Wenn wir Denue 0 5 Auf 2. 2 2 2 2— bei der —— 22. ewig pr— n.,. Kleinste Erlöste Olearius uell⸗-Verlag Nachfolge Christi und Zeiligung 287 ꝗWꝗ..* WW— .—— 2 4 +—— 1—.—* 1 P I I I I I IIII un„ ser Nichts er ⸗ ken⸗ nen, ie sfum un ser 4 i —— D.DE i‚e...... a. EE— 4 3 4— + . auuer—.————— ̃ S.S........ EE SDSS Al ⸗ les nen⸗ nen;/ Sie ist mehr als 6 und 2. ———3.——.* 5— 1 1— 1 2 7 1 +:63 2+w— ů 1——— + ·tD Eri muuni. nur— I L. 1 d ün annr I—..—. ö—— 5 4 4 8 4 + *— 2—.—.——* I *— G 1 2 2———* II —— 1— 3 2— II — 1 1— 1 1.— 1——— 1— II E Geld„ And was 268 lich in der Welt. 2. 4.* 1— E. +—. 1* DDEE— 2——. 1—— 14.— ůZ— 1 II 2* ODu, o Jesu, warst demütig 7Und erhobst Dich selber nicht;/ Sanft und liebevoll und gütig/ War Dein heilig Angesicht. /Niemand fand in Deinem Leben /Je ein Prangen und Erheben,/ Und Du ladest alle ein, Demuts⸗ voll wie Du zu sein. 3 Wer der Demut ist beflissen, /Ist bei Christen vielbeliebt;/ Wer da nichts will sein und wissen, Der ist's, dem Gott Ehre gibt. Demut pochet nicht auf Stärke,/ Demut sucht in jedem Werke/ Nur des Höchsten Ruhm und trägt/ Gerne, was Er auferlegt. 4* Herr, laß mich demütig werden!/ Demut macht das Herze rein;/ Es soll Demut in Gebärden,/ Demut soll im Herzen sein,/ Demut gegen meine Freunde,/ Demut gegen meine Feinde,/ Demut gegen meinen Gott,/ Demut auch in Kreuz und Spott. 5 Auf die Demut folget Wonne, Deine Gnade in der Zeit„And dort bei der Freudensonne 7Friede, Licht und Herrlichkeit.) Da wird Demut ewig prangen/ Und den schönsten Schmuck empfangen!/ Den, der hier der Kleinste war,/ Stellst Du dort als Größten dar. Philipp Friedrich Hiller(nach Johann Arnd) 258 Der Erlbstie Nachfolge Johann Hermann Schein Matth. 10, 24. 38. 39; 11, 29. 30 288 Erlaubnis: Evangelischer Kirchenrat sie biers Joh. 8, 12 Hamburg»Nachweis 6 Kreuz Il 9 22 2— x— ů. Ee. 4— 15ESsl .— iS i e ͤ Kcemoft +— ü. 1 Mier nach, spricht Christus, un⸗ ser Held,/ Mir nach, ihr Chri-sten ——— ee. Hohel. 8, 6 D,— ir Kuumer. 2....5 DDE 5—1—— 939963553555x ö—.————* SPSPSI SIIIIIIIISPIPIIIITITIüIII. r s e 10 t euch, v laßt Welt al. e!/ er ⸗ͤleug-net euch, ver⸗la ie Welt,/ Folg EAE 53— e.,—— DDe...—.—.— — Henn rrner nmem Aimn,.—— ö f +— 8 ů‚„—— .—.— ——.——— FSIIIEI. —.—„... — 1— 1— +——. 1 ü Hat Mei⸗ nem Ruf und Schal ⸗le;/ Nehmt eu ⸗ er Kreuz und—.— dn m E E—.— .—.. dammr ur r.—.——— ö e ,.,, 2 L TZ...—— 1— L 2 1———+..—— II e eee ö e War An ge-mach/ Auf euch, folgt Mei⸗- nem Wan⸗del nach!*— 2 2 Ar, n ———— L ———.——..— E — ů 2 Vor Volles 2 Ich bin das Licht, Ich leucht euch für 7/ Mit heilgem Tugendleben./ Wer zu Mir kommt und folget Mir, Darf nicht im Finstern schweben./ 3 Auf Ich bin der Weg, Ich weise wohl,/ Wie man wahrhaftig wandeln soll. das Her 3 Fällt's euch zu schwer, Ich geh voran, Ich steh euch an der Seite,/ 4 Oh, Ich kämpfe selbst, Ich brech die Bahn,/ Bin alles in dem Streite./ Ein Brüder, böser Knecht, der still mag stehn,/ Sieht er voran den Feldherrn gehn. r Erlöste Nachfolge Christi und Seiligung 259 chein r Kirchenrat dleben./ weben./ deln soll. Seite,/ te./ Ein un gehn. 4 Wer seine Seel zu finden meint,/ Wird sie ohn Mich verlieren;/ Wer sie hier zu verlieren scheint, Wird sie in Gott einführen./ Wer nicht sein Kreuz nimmt und folgt Mir,/ Ist Mein nicht wert und Meiner Zier. 5 So laßt uns denn dem lieben Herrn 7/ Mit unserm Kreuz nachgehen/ And wohlgemut, getrost und gern/ Bei Ihm im Leiden stehen;/ Wer nicht gekämpft, trägt auch die Kron/ Des ewgen Lebens nicht davon. Johann Scheffler Hohel. 8, 6; Joh. 15, 11 2 39 Ithamar Conkey —— SSSSPSPSISISISISISIP. IIIIIIII............... 4 V Hnn nnen,, ern n—————— We Hederder Rehee Ier in Je su Heil ge ⸗ fun⸗ den,/ e.8 W — 1 1— 2* 1 2..——..—.———.———.— . + 1 I I.— —— 325 SS — 2 1—4..2—3+.—— I+.* 1 =e e, en Hat ein un⸗ itee,eu Glück,/ Von der Lie be . „AE 23—.9„ 1 83—.9 1 SPS P I—F — 72. ů — —— + ́Ziii* A 1* I H EIE. 21131 1* HN Sq‚q‚DD‚D‚‚Nl D. Macht ge⸗ bun⸗den,/ Hängt das Herz nicht mehr zu⸗rück —*E DI.. 1 I. IIE——* II — E.——.— 8 II SI III EE 2„/ 2 Vorwärts nur geht sein Verlangen,/ Aufwärts nach dem selgen Ziel;/ Volles Heil will es erlangen/ Und der Himmelsgüter viel. 3 Auf dem schmalen Lebenspfade Und geführt von Jesu Hand,/ Preist das Herz nur Gottes Gnade /Und läßt dieser Welt den Tand. 4 Oh, das ist ein Freudenleben;/ Frei von Sünde, ganz des Herrn!/ Brüder, Schwestern, laßt's euch geben,/ Nur dem Zweifler bleibt es fern. Ernst Gebhardt 8⁴⁰ Der Erlöste Nachfolg Bei Joh. Georg Stötzel Kol. 3, 3. 4; Joh. 1, 12. 13 40 Erlaubnis F.(5. Oucken Nachf 2. Kor. 4, 793 6, 4Z-10 2 Wihuns 5—— 68 V 2— I + 1 1 1 + 1 1 — LL— 1 1 1 5 ö 0 * 8s glän⸗ zet der Chri⸗ sten in w di⸗ ges—— as ih ⸗ nen der Kö⸗ nig des Him ⸗ mels ge⸗—— ö x 2* Sie un — 8 4— — 4— TTIUVCG— HHNK TF4— ..— — —— — ⁰1 * 20 1 sich ber— goldne 3 SEon 3 des Ird 4.—— und trir ,.. Wachen IE sie die Le-ben,/ Ob⸗gleich sie von au- ßen die Son- ne ver⸗-brannt; 4* Doc a ge⸗ben,/ Ist kei⸗nem als ih- nen nur sel⸗-ber be⸗ kannt. Entzün d ů ihre Lo dann ge 5660 5 Sie und sch— Sie krie bleiben das Lel — 6* Er —1588 HD:.. NBG Ur wie Er — Erden Was nie⸗mand ver⸗spü⸗ ret,/ Was nie ⸗-mand be⸗ rüh⸗ret,/ Hat regierer i ö ‚ auszier — inn ———.—.———Se 5 kennet; Ihm in 4 1 1 j Eph. 3, 1 2 1. Kor. 1 1 Weae Wer n 5 Himme 2 u .—.— RV U 2 * —— — „leuch⸗te ⸗ ten Sin⸗ ne 1 — 2 nicht ·. 2*X Wa Dadur Tse T tãg, DDE RNTTNT r Erlöste rg Stötzel Incken Nachf. Nachfolge Christi und Seiligung 241 EEEE—— SS.SPSISISPSISISII IP IEE...... IIJ— — 55—.—5* 2 +.* N E‚—— 1.————* II ⸗ä sie 0 der gött-⸗ li ⸗ chen Wür⸗ de ge ⸗ füh⸗ ret —— Lu. 40 2 H — 1.———— 1 2 Sie scheinen von außen die schlichtesten Leute, Ein Schauspiel der Engel, verlacht von der Welt; 7 Doch innerlich sind sie die lieblichsten Bräute,/ Der Zierat, die Krone, die Jesu gefällt, Das + Wunder der Zeiten,/ Die hier sich bereiten, Den König, der unter den Lilien weidet,/ Zu küssen, in goldne Gewänder gekleidet. 3 Sonst sind sie wohl Adams natürliche Kinder/ And tragen das Bildnis des Irdischen auch; /Sie leiden am Fleische wie andere Sünder,/ Sie essen und trinken nach nötigem Brauch; /In leiblichen Sachen,/ Im Schlafen und Wachen /Sieht man sie vor andern nichts Sonderlichs machen,/ Nur daß sie die Torheit der Weltlust verlachen. 4 Doch innerlich sind sie von göttlichem Stamme,/ Geboren aus Gott durch sein mächtiges Wort; /Es lodert in ihnen die himmlische Flamme,/ Entzündet von oben, genähret von dort. Die Engel sind Brüder,/ Die ihre Loblieder/ Mit ihnen gar freundlich und lieblich absingen;/ Das muß dann ganz herrlich, ganz prächtig erklingen. 5 Sie wandeln auf Erden und leben im Himmel, /Sie bleiben ohnmächtig und schützen die Welt; Sie schmecken den Frieden bei allem Getümmel,/ Sie kriegen, die Ärmsten, was ihnen gefällt. Sie stehen im Leiden,/ Sie bleiben in Freuden; Sie scheinen ertötet den äußeren Sinnen/ Und führen das Leben des Glaubens von innen. 6* Wenn Christus, ihr Leben, wird offenbar werden,/ Wenn Er sich einst, wie Er ist, öffentlich stellt, So werden sie mit Ihm als Fürsten der Erden /Auch herrlich erscheinen zum Wunder der Welt;/ Sie werden regieren, /Mit Ihm triumphieren,/ Den Himmel als prächtige Lichter auszieren;/ Da wird man die Freude ganz offenbar spüren. 7 O Jesu, verborgenes Leben der Seelen,/ Du himmlische Zierde der inneren Welt,/ Laß Deinen verborgenen Weg uns erwählen,/ Wenngleich uns die Schmach Deines Kreuzes entstellt./ Hier übel genennet/ And wenig er⸗ kennet; /Hier heimlich mit Christo im Vater gelebet,/ Dort öffentlich mit Ihm im Himmel geschwebet. Christian Friedrich Nichter Eph. 3, 16. 17; 6, 12 2 41 Weise: Was mein Gott 1. Kor. 16, 13; 2. Tim. 2, 19 will, das gscheh allzeit, Nr. 286 1 Wer sich auf seine Schwachheit stützt, Der bleibt in Sünden liegen.“ Wer nicht Herz, Sinn und Mut erneut, 7Wird sich gewiß betrügen./ Den Himmelsweg /And schmalen Steg/ Hat er nie angetreten;/ Er weiß auch nicht/ In Gottes Licht,/ Was kämpfen sei und beten. 2* Was jetzt die Welt nur Schwachheit heißt,/ Ist ihrer Bosheit Stãärke;/ Dadurch mehrt dann der böse Geist/ Sehr mächtig seine Werke./ Auf, 242 Der Erlbste Seele, auf!/ Richt deinen Lauf /Zur Allmacht, die dich rettet./ Des Heilands Blick/ Zerreißt die Strick,/ Womit du angekettet. 3 Mein Heiland, fördre selbst Dein Werk,/ Laß mich bekräftigt werden;/ Es ist Gerechtigkeit und Stärk 7/ Mein bestes Teil auf Erden./ Du machst gerecht/ Uns, Dein Geschlecht,/ Und willst zugleich uns stärken,/ Daß wir in Dir, 7/ Des Glaubens Zier,/ Die Macht der Gnade merken. 4* Brich durch, o starker Gottessohn, 7/ Damit auch wir durchbrechen;/ Laß uns in Dir, o Gnadenthron, 7Nicht mehr von Schwachheit sprechen,/ Wenn Deine Hand /Das teure Pfand /Des Geistes uns gegeben,/ Da⸗ durch wir frei/ Von Heuchelei /Im Streit stets siegreich leben. 5 Gib Kraft, wo keine Kraft mehr ist,/ Gib Kraft, das Fleisch zu dämpfen;/ Gib Kraft, wenn Satans Macht und List/ Ans schwächen will im Kämpfen./ Wenn uns die Welt /Viel Anstöß stellt,/ Gib Kraft, sie zu vernichten,/ So wird in Not,/ Ja selbst im Tod/ Ans Deine Kraft aufrichten. Bernhard Marperger Cph. 4, 253 1. Betr. 3, 10. 11 242 Rolph Agop Andere 33 Haupt voll Blut und Wunden, Nr. 108 1 Wohl dem, der rich⸗tig wan⸗delt, ́/ Der als ein— heits⸗ anr S— ————.2—— freund/ In Wort und Wer⸗ken han-delt-— das ist, was er H,—— 15 +7 ** 2 1t en n.* 1 +³⁵⁰ 1 E 35 1 Erlöste Des den;/ machst aß wir hen;/ chen,/ Da⸗ pfen;/ pfen./ ,/ So arperger Nachfolge Christi und Seiligung 245 * 1 + + 4* +— N I — SSSJIDJ)‚‚‚‚ E ee e e Welt,/ Die Trug und Falschheit ü⸗bet,/ Sich un- be⸗fleckt er⸗hält — 1. E 3 1—.— —E——— EI + 2 2— 41 i‚qiiDDDDiiꝑi‚iiDꝑD‚EiE ö—— x 2Wohl dem, der Lügen hasset/ And der, so oft er spricht,/ So seine Rede fasset,/ Daß er die Wahrheit nicht/ Mit Vorbedacht verletzet,/ Und der an allem Ort /Sich dies vor Augen setzet: Gott merkt auf jedes Wort. 3 Wohl ihm, daß sein Gemüte,/ Herr, Deine Rechte übt. Ihn leitet Deine Güte, /Er wird von Dir geliebt./ Du wirst ihn einst erhöhen,/ Wenn in der Wahrheit Licht/ Beschämt die Falschen stehen,/ Geschreckt durch Dein Gericht. 4 Herr, drücke diese Sache/ Mir tief ins Herze ein,/ Daß ich's zur Pflicht mir mache,/ Der Lüge feind zu sein; Erinnre mein Gewissen, /Du hassest Heuchelei,/ Damit ich stets beflissen/ Der Treu und Wahrheit sei. 5 Nie laß mich was versprechen,/ Das ich nicht halten kann,/ And nie Zusagen brechen,/ Die ich einmal getan:/ Nie mich den Stolz verleiten/ And nie des Beispiels Macht,/ Äls Wahrheit auszubreiten,/ Was ich doch selbst erdacht. 6 Doch laß zu allen Zeiten/ Auch Deiner Weisheit Licht,/ Herr, meine Seele leiten,/ Damit ich meine Pflicht- Mit Klugheit üb und wisse,/ Wann ich für andrer Wohl/ And für mich reden müsse/ And wann ich schweigen soll. 7 Ein Herz voll Treu und Glauben,/ Das, Gott, zu Dir sich hält,/ Das soll mir niemand rauben;/ So kann ich aus der Welt/ Einst mit der Hoff⸗ nung gehen: Ich werde als Dein Kind /Dich mit den Frommen sehen,/ Die reines Herzens sind. David Bruhn Phil. 2, 3; Spr. 23, 26 2 43 Jes. 57, 15 Weise: Alle Menschen müssen sterben, Nr. 409, oder: Jesu, meines Lebens Leben, Nr. 110 1 Gern in alles mich zu fügen,/ Mich der Stille still zu freun,/ Ohne Worte, mit Vergnügen /Aller Knechte Knecht zu sein, Nie mit Gaben stolz zu prangen,/ Menschenruhm nie zu verlangen:/ Diese Weisheit fleh ich mir,/ Hocherhabner Gott, von Dir! 2 Unbekannte Wege wandeln,/ Wege, die Dein Aug nur kennt,/ Stille dulden, schweigend handeln,/ Wo kein Menschenmund mich nennt:/ Her⸗ zensbildner und Bekehrer,- Aller Demut Quell und Lehrer,/ Jesus Christus, lehre mich/ Still und schweigend sehn auf Dich. 3 Gott der Niedrigen und Stillen,/ Die so gern im Schatten ruhn,/ Streng und redlich Deinen Willen„ Einsam leiden oder tun,/ Gott der Edlen, die nicht klagen, Wenn sie schwere Lasten tragen,/ Schweigend in sich selber gehn,/ Demutsvoll auf Dich nur sehn: 244 Der Erlöste 4 Gott, Du bist mein Gott, ich falle/ Demutsvoll zu Fuße Dir./ Du erquickst, begnadigst alle,„Schenkest Gnad und Ruh auch mir, ́ /Anter⸗ stützest mein Bestreben,/ Immer stiller Dir zu leben,/ Meiner Ohnmacht nie zu traun,/ Fester stets auf Dich zu baun. Johann Kaspar Lavater Ps. 306, 10 Jer. 2, 13 Joh. 4, 14; 7, 37. 38 244 —. 1— 1— 1 r d ime=;—i:———— * 24— 2 8—.—5—— ün Ee 11 Ur⸗sprung des Le⸗bens,/ O e⸗ wi⸗ ges e de e e e ——— 5—.—=——.L 2 4 1—— 1 +2 1— 4 2——— 1— 2 1 15 1 1 D 4 + + 4* . ainn nn, nin ninn;vnnunn. —.— +*. E— 1— 1—...— 1 1 1 1 CI—— 1 7 En 905 Da nie⸗ mand ver ⸗ ge-bens /Sucht, was ihm ge— —— ö h 1 +.4 1 LI C—— I—— 1 2—.———7——..2 ⁴— 2 ————. 7 0— é 1 — 4—.—— 4 *——— 2—..—..——„—— A 2—.— 1——.— . 0 10 0 3 ö bricht!/ Le⸗ ben di ge Quel⸗le,/ Die lau⸗ ter und dn a uun. vun. v vr Le 24 E— 11 2 1 4.— 1 1 D=.— 1 — 1—— 1* 1— 1 —— — ö——.—.— Wrumme. +— o.—— 2—.— — A I 35 + 1—— 1 CI 2 0 1 7 7 ö— Ra hel le/ Sich aus sei- nem hei⸗ li⸗-gen Tem⸗pel er⸗ 49 D———— nt — 2 v Ln. E rr Een men Finr,;nn 5 1 1 ö 1— 2—— 1 Nachfoli 2 Du Der ko trete in 3* Hie wirte/ nicht b die Ge 4 O Erlöste Du Anter⸗ macht Lavater Nachfolge Christi und Heiligung 245 —.—— 1 H SDSD..... 1* 1 6 1 + 1 1— I 7* gießt/ And 1 —— — 1 — — I —— — — — — +———+4 41 2 Du sprichst: Wer begehret/ Zu trinken von Mir,/ Was ewiglich nähret,/ Der komme; allhier/ Sind himmlische Gaben,/ Die kräftiglich laben;/ Er trete im Glauben zur Quelle heran;/ Hier ist, was ihn ewig beseligen kann. 3 Hier komm ich, mein Hirte,/ Mich dürstet nach Dir;/ O Liebster, be⸗ wirte/ Dein Schäflein allhier!/ Du kannst Dein Versprechen/ Mir Armem nicht brechen, Du siehest, wie elend und dürftig ich bin;/ Auch gibst Du die Gaben aus Gnaden nur hin. 4 O Brunngquell, Du labest/ Geist, Seele und Mut,/ And wen Du be⸗ gabest,/ Hat himmlisches Gut./ Dies recht zu genießen,/ Wird alles ver⸗ süßen; Es singet, es springet das fröhliche Herz. Es weiß nichts von Kummer und nagendem Schmerz. 5* Drum gib mir zu trinken, Wie Dein Wort verheißt; /Laß gänzlich versinken/ Den sehnenden Geist/ Im Meer Deiner Liebe; /Laß heilige Triebe 7Mich immerfort treiben zum Himmlischen hin,/ Es werde mein Herze ganz trunken darin. 6 Wenn Du auch vom Leiden /Was schenkest mir ein,/ So laß mich mit Freuden/ Gehorsam Dir sein./ Denn alle die, welche /Mittrinken vom Kelche,/ Den Du hast getrunken im Leiden allhier,/ Die werden dort ewig sich freuen mit Dir. ö 7*Orum laß mich auch werden,/ Mein Jesu, erquickt/ Da, wo Deine Herden/ Kein Leiden mehr drückt,/ Wo Freude die Fülle,/ Wo liebliche Stille,/ Wo Wonne, wo Jauchzen, wo Herrlichkeit wohnt,/ Wo heiliges —— + 3 b.. n — Leben wird ewig belohnt. Christian Jakob Koitsch 2 4 ð Weise: Leuchtend strahlt Matth. 8, 19; Luk. 9, 23 des Vaters Gnade, Nr. 506 1 Ich will folgen Dir, o Heiland,/ Wie das Los auch falle mir; /Deiner Führung will ich achten,/ Lieber Heiland, trauen Dir. /* Ich will folgen Oir, o Heiland, Der Du gabst Dein Blut dahin; /Sollten alle Dich ver⸗ lassen,/ Heiland, schenk mir treuen Sinn. 2 Ist der Weg auch rauh und dornig, Führt durch wüste Gegend er,“ Du bist vor mir ihn gegangen,/ And ich folg Dir gern, o Herr./& Ich will folgen Dir. 3 Ob auch Trübsal mir begegne/ And Versuchung mich beschwer,/ Denk ich: Du wardst selbst versuchet,/ And folg freudig Dir, mein Herr./& Ich will folgen Dir... 4 Sollt mein Pfad durch Leiden führen/ And kein Mensch mehr denken mein,/ Heiland, Du warst auch verlassen,/ Will nichts, als Dein Jünger sein. /* Ich will folgen Dir... J. Lawson Kurt Sinz 8 ZI. 246⁴47 Der Erlöste Weise: Gottes Stadt Phil. 2, 5-11 246 steht fest gegründet, Nr. 503 1 Heilger Jesu, Heilgungsquelle,/ Mehr als Kristall rein, klar und helle,/ Du lautrer Strom der Heiligkeit,/ Aller Glanz der Cherubinen /Und Heilig⸗ keit der Seraphinen /Ist gegen Dich nur Dunkelheit.“ Ein Vorbild bist Du mir. /Ach bilde mich nach Dir,/ Du mein Alles!/ O Jesu Du,/ Hilf mir dazu, 7/ Daß ich mag heilig sein wie Du! 2* Stiller Jesu, wie Dein Wille/ Dem Willen Deines Vaters stille„Und bis zum Tod gehorsam war, /Also mach auch gleichermaßen/ Mein Herz und Willen Dir gelassen; Ach stille meinen Willen gar. Mach mich Dir gleich⸗ gesinnt/ Wie ein gehorsam Kind,„ Stille, stille!/ O Jesu Du,‚/ Hilf mir dazu,/ Daß ich fein stille sei wie Du! 3 Sanfter Jesu, warst unschuldig /And littest alle Schmach geduldig,/ Vergabst und ließt nicht Rache aus.“ Niemand kann Dein Sanftmut messen, Bei der kein Eifer Dich gefressen„Als der um Deines Vaters Haus. /Mein Heiland, ach verleih/ Mir Sanftmut und dabei /Nechten Eifer./ O Jesu Du,/ Hilf mir dazu,/ Daß ich sanftmütig sei wie Du! 4* Liebster Jesu, liebstes Leben,/ Mach mich in allem Dir ergeben/ Und Deinem heilgen Vorbild gleich. Dein Geist kräftig mich durchdringe,. Daß ich viel Glaubensfrüchte bringe/ Und tüchtig werd zu Deinem Reich./ Ach zeuch mich ganz zu Dir,/ Behalt mich für und für,/ Treuer Heiland./ Jesu, Jesu,/ Laß mich, wie Du/ Und wo Du bist,/ einst finden Ruh! Jodocus van Lodenstein„Bartholomäus Crasselius 2 47 Erlaubnis: O. Joh. Kuhlo⸗ Phil. 2, 12. 13; 1. Kor. 9, 24-27 C. Bertelsmann Nachweis 3 HV——— AW— V——— ——.* nun 2— 2 30——— 765 7 7— 1 Ich will stre— ben/ Nach dem Le ⸗ ben,/ Ich will rin ⸗„ gen,/ Ein⸗ zu⸗ drin ⸗ gen, . 1. Diee an—* ————— 2—.— 2 2 ⁴„.—.— 2— 2 ö x * —8 E II——— MR E E ....—..— H 20—9————2 , E. 6.‚....—9—— 9 Ee=l mnz Bis daß ich's Sewüm Hält man mich, so 2 ich fort; 2—1 —..——— 2 2 H W————..— B4—1—. + —+S—.—— 7 E— ů — H—. d dr 1 2 Erlöste t Nr. 503 helle,/ Heilig⸗ ist Du ilf mir lnd bis rz und gleich⸗ ilf mir ildig,/ uftmut Vaters Rechten u! Lrasselius ). Kuhlo⸗ Nachweis 3 1 en,/ jen,/ — — drt; E. Nachfolge Christi und Heiligung 248 ur Mu .„. v,Eer e S——— —— + 7 —* ich matt, so ruft das Wort: Fort⸗ ge⸗ run⸗ gen,/ —— 2—*.. 43—— ——————0— 2 zitti: unner. dn Hiut. 2— 2— ——— —, Ldnn.,—— H 15— 1———— N 2 7— 1 L 60 1— II . Durch⸗ ge⸗ 4 gen/ 415 zum Klein⸗ od hin. ö——— 6 +— E 6— 12 H 2— 2•—— H ———— 1 I — 2 Als berufen 7 Zu den Stufen 7Vor des Lammes Thron, /Will ich eilen;/ Das Verweilen Bringt oft bösen Lohn. Wer auch läuft und läuft zu schlecht,/ Der versäumt sein Kronenrecht./ Was dahinten,/ Das mag schwinden; /Ich will nichts davon. 3 Jesu, richte/ Mein Gesichte/ Nur auf jenes Ziel; /Lenk die Schritte,/ Stärk die Tritte,/ Wenn ich Schwachheit fühl. Lockt die Welt, so sprich mir zu;/ Schmäht sie mich, so tröste Du;/ Deine Gnade/ Führ gerade/ Mich aus ihrem Spiel. 4 Du mußt ziehen;/ Mein Bemühen /Ist zu mangelhaft./ Wo ihr's fehle,/ Spürt die Seele;/ Aber Du hast Kraft,/ Weil Dein Wort ein Leben bringt/ And Dein Geist das Herz durchdringt. Dort wird's tönen/ Bei dem Krönen: /Gott ist's, der es schafft! Philipp Friedrich Hiller 2 48 Weise: O Du Liebe Matth. 12, 36; Kol. 4, 6 meiner Liebe, Nr. 112 1 Lehr mich, Herr, die Worte wägen, Ehe sie die Zunge spricht!/ Mir sei viel daran gelegen;/ Denn die Luft verweht sie nicht. Nein, von Worten, die nichts nütze,/ Forderst Du einst Rechenschaft,/ And vor Deinem Richter⸗ sitze/ Werden sie mit Ernst bestraft. 2 Halte durch die Zucht der Gnade /Mir die Zunge stets im Zaum!- Sonst entstehet leicht ein Schade,/ And der Leichtsinn merkt ihn kaum./ Was uns an dem Heil verkürzet,/ Das ist schädlicher als Gift./ Meine Rede sei gewürzet/ Mit dem Salz aus Deiner Schrift. 3 Mach mich allezeit bedächtlich,/ Daß ich rede als ein Christ,/ Ob es schon dem Stolz verächtlich/ Und dem Weltsinn Torheit ist!/ Red ich nur zu Deiner Ehre/ And in Deiner Liebe Pflicht!—/ Was der Welt gefällig wäre, ́/ Das gefiele Christo nicht. Philipp Friedrich Hiller 249 Der Erlöste Bei Georg David Schmid Matth. 6, 19-21; 2. Kor. 5, 1 24 Tonsatz: Evangelischer Psalter Phil. 3, 13. 14. 20. 21 Nachweis 4 H I2 4* 4.— + 4 VEIE 1 1 +4 1 1 II — 2 H—.— 1—— 1 Z.L + N nI 4 LI 21.7 1 12— +..— 1—— I.— * E= 1 40 1 L—3. 1 II 05. He r e.e. e .—.—. I. 1 I....—...— HN D ——. 1—..— 1I2 12— I— + + + 2*——* **—— 1 1—I 2—+—4 —..— I 2 + +. LI 22—.3.. 2 1 — 1 +———+I 1——9 12.——.4—..— 1 1— V. 1 1— 1 1 1 + EE e, Auf Er⸗den nicht. Freu-de wech⸗-»selt hier mit Leid;/ 0—*— 3 ö* 5 EEEEE — 2 I— S8S....J— Ii. 4 1 5.— 1 1—— +—— 1.—1 x +7 + +— +— +——* 1*——— 4 + —+ 1* 1 2— + III + + IZ PFE— i E + DE. + I 1—693—393 II 4 + 1 1 1—2——25 1 II Rossen 1 0 Richt hin auf zur Herr-lich-Wkeit/ Dein An⸗ ge⸗sicht. E.. L—28.—2.— 1— 4.— I . E LD ü— L I 42———.*— LI 1 I ..e I 5 EE ——— 2* Himmelan schwing deinen Geist/ Jeden Morgen auf./ Kurz, ach kurz ist, wie du weißt,/ Anser Pilgerlauf./ Fleh täglich neu: Gott, der mich zum Himmel schuf,/ Präg ins Herz mir den Beruf, /Mach mich getreu. 3 Himmelan hat Er dein Ziel Selbst hinaufgestellt. Sorg nicht mutlos, nicht zuviel/ Um den Tand der Welt; ⸗ Flieh diesen Sinn./ Nur was du dem Himmel lebst,/ Dir von Schätzen dort erstrebst,/ Das ist Gewinn. 4* Himmelan erheb dich gleich,/ Wenn dich Kummer drückt,/ Weil dein Vater, treu und reich,/ Stündlich auf dich blickt./ Was quält dich so?/ Oroben in dem Land des Lichts/ Weiß man von den Sorgen nichts;/ Sei himmlisch froh. 5 Himmelan wallt neben dir/ Alles Volk des Herrn,/ Trägt im Himmels⸗ vorschmack hier/ Seine Lasten gern./ O schließ dich an!/ Kämpfe drauf, wie sich's gebührt;/ Denke, auch durch Leiden führt/ Die Himmelsbahn. — Nachfolge Christi und Seiligung 25025 6* Himmelan ging Jesus Christ/ Mitten durch die Schmach./ Folg, weil du sein Jünger bist,/ Seinem Vorbild nach. Er litt und schwieg;/ Halt dich fest an Gott wie Er;/ Statt zu klagen, bete mehr;/ Erkämpf den Sieg. 7 Himmelan führt seine Hand„Durch die Wüste dich, Ziehet dich im Prüfungsstand/ Näher hin zu sich/ Im Himmelssinn./ Von der Welt⸗ lust freier stets/ Ind mit Ihm vertrauter geht's/ Zum Himmel hin. 8* Halleluja! Himmelan/ Steig dein Dank schon hier. Einst wirst du mit Scharen nahn,/ And Gott naht zu dir„In Ewigkeit. Aller Jammer ist vorbei,/ Alles preist, verklärt und neu,/ In Ewigkeit. 9 Halleluja singst auch du,/ Wenn du Jesum siehst,/ Anter Jubel ein zur Ruh/ In den Himmel ziehst./ Gelobt sei Er!/ Der vom Kreuz zum Throne stieg,/ Hilft auch dir zu deinem Sieg./ Gelobt sei Er! Johann Gottfried Schöner 2 U O Weise: Seid stille, Matth. 7, 21; Jak. 1, 2225 Sinn und Geist, Nr. 529 1 Du sagst: Ich bin ein Christ. Wohlan, wenn Werk und Leben/ Dir dessen, was du sagst,/ Beweis und Zeugnis geben, So steht es wohl um dich./ Ich wünsche, was du sprichst,/ Zu werden alle Tag,/ Nämlich ein guter Christ. 2* Du sagst: Ich bin ein Christ./ Der ist's, der Jesum kennet/ And seinen Gott und Herrn/ Nicht nur alleine nennet;/ Nein, der auch tut mit Fleiß,/ Was fordert sein Gebot. Tust du nicht auch also,/ Ist, was du sagst, ein Spott. 3 Ou sagst: Ich bin ein Christ. Wer sich's will nennen lassen,/ Muß lieben, was ist gut,/ Mit Ernst das Böse hassen; Der liebet Christum nicht,/ Der noch die Sünde liebt,/ Ist auch kein Christ, ob er/ Sich gleich den Namen gibt. 4* Du sagst: Ich bin ein Christ,/ Weil Gottes Wort und Lehre/ Vor allem Menschentand Ich fleißig les und höre./ Ja, Lieber, tust du auch,/ Was dieses Wort dich lehrt? Der's tut, nicht der es hört,/ Der ist bei Gott geehrt. 5 Bist du ein solcher Christ,/ So mußt du sein gesinnet,/ Wie Jesus Christus war. Wenn reine Liebe rinnet„Aus deines Herzens Quell,/ Wenn du demütig bist/ Von Herzen wie der Herr„So sag, du seist ein Christ. Johann Adam Haßlocher Joh. 12, 35. 36; Eph. 5, 9 2— 1 Weise: Nun danket 1. Joh. 1, 7 all und bringet Ehr, Nr. 454 1 Wandle im Licht, so wird dir klar:/ Aus Liebe Jünger sein,/ Bewirkt von oben wunderbar/ Der Heilge Geist allein. 2 Wandle im Licht, und du wirst sehn, Wie deine Nacht entflieht; ⸗ Denn deinen Weg beleuchtet schön/ Das Licht, das himmlisch glüht. 3 Wandle im Licht, und selbst der Tod /Erscheint dir schrecklich nicht;/ Am Schattenort flammt Morgenrot,/ Seit Jesu Sieg bracht Licht. 4 Wandle im Licht— dein Pfad ist hell,/ Ob dornig auch zugleich;/ Denn Gott, des Lichtes ewger Quell,/ Macht dich an Sonne reich. B. Barton ·˖ Kurt Sinz 4 8— NI II D Der Erlöste 2 — 2 Treue dern/ 55 nur 2—7 E E Heinrich Karl Breidenstein 3 be,/ Wenn be s/ ——— 6 Tonsatz: Evangelischer Psalter Nachweis 4 — . 2 Sei⸗ ne „/ Folg an meinem Herrn;/ Lasse still die an 15 1 I.— An⸗ dacht, Lieb und I f —— nichts — — 13 alles gern 252 —* —— ha um Gra * m 1 +7 65 — 5 ö L — é L 2 Wei 1 1 2 mein Herz bis hin z 1 1 1 1 Nnn. 1 R 1 Wenn ich Ihn nur — Er. nichts als 6 L . ist,/ Wenn 2 * * — 0 Q[ĺ%h — — —— 7 Wenn ich Ihn nur habe,/ Laß ich 6 Füh⸗le Wanderstabe 7Treugesinnt nur meinem Breite, lichte, volle Straßen wandern Ps. 73, 23-26; Kol. 1, 12 Matth. 7, 13. 14 IE V — 2 Erlöste idenstein Psalter Nachfolge Christi und Seiligung 255 3 Wo ich Ihn nur habe, /Ist mein Vaterland,/ And es fällt mir jede Gabe /Wie ein Erbteil in die Hand. Längst vermißte Brüder /Find ich nun in seinen Jüngern wieder. Friedrich von Hardenberg(Novalis) 1. Petr. 1, 22; 1. Thess. 5, 5 Joh. 9, 4; Röm. 12, 12; 5, 1 William B. Bradbury HQ*— Bid nW N re in e,— Hur S....I.......— — 5 2 6˙ 3 i 1 Bist du ein Christ? Brennt in dir heiß/ Der Lie⸗be Glut? Strebst Ae •2, un d enmn minen.————— ————..—.—U Q— I VE Z.———.— 2— SSSISD‚SIRRRIRRRRRT du mit Fleiß,/ Daß dir es lie⸗ bend werd be-wußt: Ich bin ein 1— WW—..———. 1 — 15 +— 22.— 2 1. 3—..— +— L..— 4— 1 —2 I*..— ö——— Karen Eim H . e, ,, ni Een m H 2— 1 4 85 1 d—— I 1 II Kind an sei⸗ ner ich bin ein Kind an sei⸗ ner Brust? L 1— 1— 2— 1 I — Fi ————— — 55* 2* Bist du ein Christ? Warum denn nun/ Mag müßig deine Hand oft ruhn?/ Komm, wirke, weil's noch lichter Tag, /e Heut einer Seel von Christo sag! 3 Bist du ein Christ? So nahe dich/ Zu Gott mit Beten brünstiglich./ Blick auf, denn Er erhört dein Schrein,/ Will in der Not dein Helfer sein../ 4* Im stillen wäg vor Gott allein/ Die Frage, bis Gewißheit dein, Daß du, gerecht durch Jesum Christ, /» Im Glauben ganz und Frieden bist. 5 O ewges Licht, ich bitte Dich,/ Erleuchte und belebe mich/ Hinfort durch Deiner Gnade Schein, /e Ein wahres Kind des Lichts zu sein./ Nachfo Der Erlöste Traktathaus Bremen Friedrich Theodor Fröhlich Erlaubnis: Nachweis 14 28⁴ + Jer. 6, 16; Ps. 36, 10 Matth. 6, 19—21 8⁴ FHfE 1 Auf, auf, mein Geist, be Pet Ps. 5, 1 be te:/ Wie ist's mit dir trach + * nü I + 22 — — — —.—. ih ⸗ ren ——9 wandt?/ Wach auf, wach auf, ver te/ Die Welt und ach⸗ xů —.—5 — ——2 es get gro re Lust ver ge⸗ het/ And fol Tand!/ Denn ih 420 22 — — E — ä —— —. 145 — D 2—— 3 — 2 2 ———— I— 2 N — ult Erlöste Fröhlich is Bremen *— Nachfolge Ehristi und Zeiligung 255-256 2 Du suchest Gunst und Ehre/ And willst gesehen sein./ Als wenn nichts Beßres wäre/ In Christi Tod und Pein,/ Der doch, weil Er gestorben,/ dich ein Königreich/ Und Priestertum erworben,/ Dem nichts zu schätzen gleich! 3 Ou liebest Geld und Gaben/ And was der Welt beliebt./ Willst du den Schatz nicht haben, Den Jesus allen gibt,/ Die sich an Ihn ergeben,/ And stets beflissen sein, Nur einzig Ihm zu leben/ Und sich in Ihm zu freun? 4 Gott ist die rechte Quelle,/ Draus reine Liebe fleußt,/ Die lauter, klar und helle/ Sich in die Seelen geußt./ Ohn Ihn ist kein Vergnügen;/ Was sein Licht nicht anblickt,/ Das bleibt im Staube liegen/ And ewig unerquickt. 5 Ach, mache Herz und Sinnen, O Gott, von allem frei,/ And gib, daß mein Beginnen/ Aufwärts gerichtet sei!/ Die Welt kann doch nichts geben,/ Das wahre Ruhe brächt:/ Wer Dich zur Ruh und Leben /Erwählet, der trifft's recht. Christian Ludwig Edeling Ps. 5, 5; 2. Petr. 3, 11 2— U Weise: Vater, laß mich 1. Petr. 1, 15-19 Gnade finden, Nr. 176 1 Gott, vor dessen Angesichte/ Nur ein reiner Wandel gilt,/ Ewges Licht, aus dessen Lichte /Nichts als reinste Klarheit quillt—/ Laß uns doch zu jeder Zeit/ Deinen Strahl der Heiligkeit/ So durch Herz und Seele dringen,/ Daß wir stets nach solcher ringen. 2 Nichts wird sonst von Dir geliebet,/ Vater, als was sich allein/ Deiner Heiligkeit ergibet/ And wie Du vollkommen rein./ Darum nimm Dich unser an,/ Deren Herz nichts lieben kann,/ Als was Dich zur Strafe treibet/ And von Dir verworfen bleibet. 3 Gib, o Vater, unsern Seelen,/ Glaubensvoll auf Dich zu sehn,/ Deine Heiligkeit zu wählen/ And danach einherzugehn,/ Bis wir dort mit jener Schar Der Erlösten immerdar/ Heilig, heilig, heilig singen/ And die reinsten Opfer bringen. Johann Christian Zimmermann Ps. 51, 12; Matth. 5, 8 256 Weise: Herr Jesu Christ, 1. Kor. 6, 19. 20 Dich zu uns wend, Nr. 423 1 Ein reines Herz, Herr, schaff in mir,/ Schließ zu der Sünden Tor und Tür;/ Vertreibe sie und laß nicht zu,/ Daß sie in meinem Herzen ruh. 2 Dir öffn ich, Jesu, meine Tür, Ach komm und wohne Du bei mir,/ Treib all Unreinigkeit hinaus/ Aus Deinem Tempel, Deinem Haus. 3 Laß Deines guten Geistes Licht/ And Dein hellglänzend Angesicht ⸗ Erleuchten mein Herz und Gemüt,/ O Brunnen unerschöpfter Güt. 4Und mache dann mein Herz zugleich/ An Himmelsgut und Segen reich,/ Gib Weisheit, Stärke, Rat, Verstand/ Aus Deiner milden Gnadenhand. 5 So will ich Deines Namens Nuhm- Ausbreiten als Dein Eigentum/ Und dieses achten für Gewinn,/ Wenn ich nur Dir ergeben bin. Heinrich Georg Neuß 287 Der Erlöste 2 7 Erlaubnis: Prof. DO. E. Schmidt Nachweis 1 Eph. 5, 9. 103 Jak. 1, 17; 3: Ps. 119, 4. 53 Matth. 12, 36; 1. Kön. 3, 514 ö 3 —5——.„Inind dnn annn 8——DDDi‚ie...—— ——— 2 5 5 22111. W2—3—.— 1 ee e 1 O Gott, Du from- mer Gott,/ Du Brunngquell gu⸗ ter Ohn den nichts ist, was ist, y/ Von dem wir R é AI ,— e—5 2— —5 I..— I 1—— 1 T—. +—. 1—— 1 ö 227 ö 4 4 4 4* 4 44—. 4 IH—.— E +—— 1 N LBard 0——— L 9— ben: Ge⸗ sun⸗ den Leib gib mir,/ Und daß in 9 —01— e e En 2—— ‚4—— 1—...— b II 1 F 0 0—— 63 1 e Kaeeden, e S‚.. H —.—3 Ee* 1 r Bad e In e e e Leib/ Ein Da Kust Seel/ Und rein Ge-wis⸗ sen bleib ee unn an, Eir, inmn g en mururtin— an———— ‚.IIIIT H 22 H 2* Gib, daß ich tu mit Fleiß,/ Was mir zu tun gebühret,/ Wozu mich Dein Befehl/ In meinem Stande führet./ Gib, daß ich's tue bald,/ Zu der Zeit, da ich soll,/ Und wenn ich's tu, so gib,/ Daß es gerate wohl. 3 Hilf, daß ich rede stets,/ Womit ich kann bestehen; /Laß kein unnützlich Wort/ Aus meinem Munde gehen,/ And wenn in meinem Amt/ Ich reden soll und muß,/ So gib den Worten Kraft/ Und Nachdruck ohn Verdruß. 4* Findt sich Gefährlichkeit, y/ So laß mich nicht verzagen,/ Gib einen Heldenmut,/ Das Kreuz hilf selber tragen./ Gib, daß ich meinen Feind/ erind. überwind/ Und, wenn ich Rat bedarf,/ Auch guten Rat erfind. 5 Laß mich mit jedermann /In Fried und Freundschaft leben,/ Soweit es christlich ist./ Willst Du mir etwas geben/ An Reichtum, Gut und Geld,/ So gib auch dies dabei,/ Daß von unrechtem Gut 7Nichts untermenget sei. V V. Hand Nachfolge Christi und Seiligung 288 6* Soll ich auf dieser Welt/ Mein Leben höher bringen,/ Durch manchen sauren Tritt /Hindurch ins Alter dringen,/ So gib Geduld; vor Sünd/ Und Schanden mich bewahr,/ Auf daß ich tragen mag/ Mit Ehren graues Haar. 7 Wenn Du die Toten wirst/ An jenem Tag erwecken,/ So tu auch Deine Hand/ Zu meinem Grab ausstrecken;/ Laß hören Heine Stimm,/ And meinen Leib weck auf/ Und führ ihn schön verklärt/ Zum auserwählten Hauf. Johann Heermann Michael Prätorius Erlaubnis: Prof. Otto Becke Ps. 51, 12; Hebr. 4, 1 25 8 Wrme . ö Pᷓᷓᷓ́....— ——9 IDIDI L— 3— 4 7 8 IHulden reich deh Dre dh u Rosten 1 Ach Herr, ver⸗ tilg aus mei⸗ ner Brust/ Des ö —.E I— 1—— 12.——4 —II 2.—...—..—* 1* LT 1 —.——.—2—0 X——..——.—— I 1 1— ———— b —2— + n Er=er. ü, v er,E, S W;p;⸗ P 3 ö 247— Flei⸗sches und 57 505 ne Lust/ And was von Bos⸗ heit, hᷓ——UH. 25— f. 65 ——— + 4 ———. 4 1. — I 70——1 I ̃— I ————‚I — ö e——.— n ——4 H 5 +qꝗf-.——— I. — ö 1 2.— 1 ö— Biiini. 4.— 6⸗ I 43⁵„— 2 Denn hab ich meine Lust an Dir,/ So leb ich Dir zur Ehre hier,/ In Gegenliebe Dir geweiht,/ In Demut und in Freundlichkeit. 3 Schaff, Herr, in mir ein reines Herz; 7Zieh mein Gemüt stets himmel⸗ deonoe„Erhöre mich, Dein schwaches Kind,/ Und mach mich Jesu gleich⸗ gesinnt 4 Herr, hilf mir fest im Glauben stehn,/ Im Weg der Wahrheit vorwärts— gehn /Zu aller Zeit an jedem Ort,/ Wie es mich lehrt Dein göttlich Wort. 5 Mein Herr und Gott, vollende Du 7Dein Werk in mir, hilf mir zur Ruh—/ Zur Ruh, die uns verheißen ist/ Und die Du gibst durch Jesum Christ. J. Dreisbach ES +=——** e 33 Cꝰ— 2 V— 2 e e n ne e * 2 2—— 275* 4810—„Giis Sc +50 880 E.— *——22 STT————————— S 5—— F ssü IIII RN.—*. 2 I N 2.— 2 8— 2— FHIW S* + H. S +. —— 2* 9—.——4 —ä. +*—— +* S ——08— IXR THN————— IAU AAAA * —— S—⏑ +— 2 DI FEE S IA S III 2*½ Psi E 935—.— — 2 2 Pi— TTR——3 44— Hi 2—4——————— . E.—j U—n 3 annn IIil IINT ᷑ + 8 HHH5 DN—— 2 1 8 I EIS H[RNr- 6 A— 5— 3 1 2 CN ———— 2—7).—— ——— + 2.— BINEE W 35—— +—5 III — 1 2——* + ö— + 1 2— S N SI N ö 10 IIII IIAI IIIAI IIIE——— 2 —— 3 W 95⁷m———— 1— ! NS A V— 2—144 IIX— — U * 5 5 E AN 44.——H 437—8 4 0 2 V* 2 + **— +F—— + 2—— —+ S2— 1h W.——4*8— 5 IXI 9—— U.. —— +— 1 ‚ +F+ 2——4 =— 5——„ 435NN———— 5—4 2 B„iINW„ 35— IWSWSo„„V 2.—— ½½ 3 H.. st IHH R ———————. —2—————1 2 8—*8 +** W— EIIN 65— 153— III — +— A—* —*. 4* II 95.. AE REE ES— WV 10 4U—.— 0 26061 Erlöste Nachfolge Christi und Jeiligung 2* Wie sollt ich Ihn nicht lieben,/ Der mir so hold sich zeigt?/ Wie einmal Ihn betrüben,/ Der so zu mir sich neigt?/ Er, der ans Kreuz gehoben/ Für mich ging himmelan/ And täglich nun von oben/ Mich segnend will .— umfahn. —.—. 3 Ich darf, ich darf Ihn lieben,/ Der mir aus Todesnacht,/ Von meinem Schmerz getrieben,/ Ansterblichkeit gebracht,/ Der noch zur letzten Stunde/ Mir reicht die treue Hand, Bis auch die letzte Wunde- Ausheilt, die 2 mich gebrannt. ö 4* Er gibt zum treuen Pfande⸗ Mir selbst sein Fleisch und Blut,/ Hebt mich vom Erdentande,„Füllt mich mit Himmelsmut,/ Will selber in mir thronen/ Mit Trost und Licht und Schein;/ Sollt ich nicht in IZhm wohnen,/ In Ihm nicht selig sein? 5 Bei Freuden und bei Schmerzen/ Durchleuchte mich Dein Bild,/ Wie Du, o Herz der Herzen,/ Geblutet hast so mild!/ Mein Lieben und mein Hoffen,/ Mein Dulden reich ich Dir;/ Laß mir die Heimat offen/ Und uchanstalt Dein Herz für und für! Christian Gottlob Kern 22 Weise: Mein eise: 1. Thess. 5, 23 260 schönste Zier, Nr. 634 ge⸗ ö 1 Wir flehn zu Dir, Herr Jesu Christ,/ Der Du uns Kraft und Freude bist,/ Füll uns mit neuem Leben; /Füll uns mit Dir, Damit auch wir/ Dein Leben weitergeben. — 2 Herr, zeige uns in Deinem Licht,/ Was uns noch mangelt und gebricht,/ Und sei's auch unter Schmerzen. Von Eigensucht/ Und Kreuzesflucht/ Da reinge unsre Herzen. ö 3 Nichts ist, womit uns Satan schreckt, Wenn uns Dein heilges Blut bedeckt./ In Dir sind wir geborgen./ Der Glaube ruht Trotz Sturmes⸗ ö wut/ In Dir und braucht nicht sorgen. ö 4 Ach, schaff's durch Deinen Heilgen Geist,/ Daß unser Leben, Herr, Dich 48 ö preist/ Im Dienen und im Leiden, Bis Du erscheinst,/ Ans Dir vereinst/ mich Dort, wo uns nichts kann scheiden. 26 Weise: Lobet 3668 Joh. 14, 6; Hebr. 10, 20 den Herren alle, Nr. 613 1 Ou bist der Weg, die Wahrheit und das Leben,/ DOarauf hast Du uns, Herr, Dein Wort gegeben. O leite uns, die wir in Schwachheit wallen,/ Daß wir nicht fallen. —— 2 Du bist der Weg! Wenn Deine Hand uns leitet,/ So stehn wir fest, daß unser Fuß nicht gleitet./ Erhalt uns stets, o Hirt voll Huld und Gnade,/ Auf rechtem Pfade! 1 3 Ou bist die Wahrheit! Gehn wir gleich im Dunkeln,/ Muß uns Dein himmlisch Licht doch freundlich funkeln;/ Ou bleibst der Morgenstern in — unserm Herzen/ In Nacht und Schmerzen. 2 ö 4 Ou bist das Leben! Ewig himmlisch Leben 7Wirst Du, o Lebensfürst, den Deinen geben./ O laß nach diesem Leben uns verlangen/ And an Dir hangen! Friedrich Adolf Krummacher 262 Der Erlöste 6 Charles H. Morris +T CE ische . 2, 13. 17; Ps. 51, 19 2 2 Nabensr Psalter ——.— in nenn S— n n Airn., Ain, at. L 1. 2+—8 1 Nãä⸗her, 11 nä⸗ her, fest an Dein Herz/ Zie⸗ he mich, —9— L L 2———— ů—.— 1— 2.. 1 2 .——ᷣ—1 1 RSRIR 2— N 1 I* 1 I + 1 —. +4 + N—.—0 1 +* 1 + + 4 1 424 ——— en, En.— ,. , e—.— 2.....— 2—IDI* 1J.——3+—. 1 2 22—— 1 ——⁵. 1—.2. 2—3—3— 2+.—.—— 1 — L— L 2 12.— + E.—. 1 ö x + + 4 + + 1*=———W— 3. n— 1 2—..——— 8 1 IE — —— 8 — N — ö in Dei⸗nem Zelt,/ Schir-me und schüt FFFFI HA d, L,.* — 2—.— 1 I ꝗ+....—— 1 I. 1*——„ 1—..— 22 1 ů 3 4 +4—4 * 1—— I 1* II 0 doe h Hr 90 Welt, schir⸗ 1.———— ze mich,—— land der ——.—— e. e, I 0—1——— 2 9— 0 12.—. I 2 Näher, noch näher! Nichts hab ich hier,/ Nichts, was als Opfer, Herr, taͤuget vor Dir; /Ach, nur ein sündges Herze ist mein, /e Jesus, mein König, o wasche mich rein!/ 3 Näher, noch näher! Ganz in den Tod /Gebe ich willig, mein Heiland und Gott,/ Was Deinen Segen hemmte in mir: /e Weltliche Freuden und irdische Zier! 27 — Nachfol — Nachfolge Christi und Jeiligung 266 4 Näher, noch näher, völlger und frei,/ Bis alles eigene Ringen vor⸗ bei, Bis all mein Leben Dein Abglanz ist /: Und Du, Herr Jesu, mein Alles mir bist!„ Lelia Morris Hedwig von Redern Matth. 11, 28; Jes. 55, 1 6 Joh. 8, 12 2 3 Louis Spohr 2*— e r,.— +..* 115. 2535—..— Hi—— DSE——.—.—.—..— ,e 1 Ich hör⸗te Je⸗ su d 27½ be⸗lad⸗ nes — Eure* 4 + 2..* 5 e dreeternn naAn, .———.3.— *i—————— x 2 Ende * 1 + △ 4 1 + 1.—...—.—————— 1. Hi V— 1 —— H—.— + 1— — 2—3 EE E— 5 ES— Herz,/ A 24.45 V 10 NI TTI Wi IES +E ** IIIIE.— 2 *—— III IU — 85 Miederholung vom Zeichen bis Ende FFFFFFFIIITIIIT 4 Ees D———* 2 x +* F—.———— Ich kam zu Ihm, so wie 5 A„Be⸗ la⸗ den, krank und matt,/ E ——.—— 122—..—— E S 2 Ich hörte Jesu Freundesruf:/ Wer durstig ist, der komm,/ Und wer kein Geld hat, trinke nur/ Amsonst vom Lebensstrom! Ich kam zu Jesu, und ich trank Aus dieser heilgen Flut;/ Da ward der Seele Durst ge⸗ stillt, Nun leb ich durch sein Blut. 3 Ich hörte Jesu Freundesruf:/ Ich bin das Licht der Welt; In Finsternis blick auf zu Mir,/ So wird dein Weg erhellt!/ Ich schaute auf und fand in Ihm/ Den hellen Morgenstern/ And wandle nun in seinem Licht/ Zur Heimat, zu dem Herrn. Horatius Bonar Ernst Gebhardt Götlliche Führung, Gottvertrauen Woise mir, herr, deinen Weg, daß ich wandle in deiner Wahrheit Psalm 86, 11 Erlaubnis: Friedri ist Nahum 1, 7; Phil. 1, 21 264 Auchwris v. 8 I—4—.—.——— ..—. ne, 2— +—— 1 + 1— 2——— 1 2.E 1 Auf mei nen lie s ben Gott/ Trau ich in EIA H — 4 L 1 25⁷ 2 2— 2 L 1 ää‚SIIIIISII—————— — aiuiũ— —* + + N 1 V— — 1 1 1 + + +.* 1 2* 1 — 1— 925— 1———. 1 SSSSSEEEEE ——4 — — — — Angst und Not;/ Der mich all- zeit ret ⸗ ten/ Aus —4 ö—4—— é é — O L 2 L—— 1 — EE 11 ö 8 ö — 4.—— —— 1 STe— 1 —, +* I—* 1 +2* 1 —— 1 2—— +——— 1 —————— —— Trüb⸗ sal, Angst und Nö⸗ ten,/ Mein An⸗ glück kann + ————— ü ————„dn Ir Winmn v. nrmn H. Wi urmm., eun.— 2 2 an in nntnn wunun dn: wn—— — ö 3 3— — IIDII—— H qñ‚‚.i ee De 20 5——.— + 8 B. 2 H 3 93939393.. wen ⸗ den,/ Steht 001 in sei ⸗ nen Hän ⸗den. n. — G* 1— 1—2 II +.— + 2 1 I II —— 2—.—. ö 3 ö 0—ñ 2* Ob mich mein Sünd anficht, 7 Will ich verzagen nicht;/ Auf Christum will ich bauen/ Und Ihm allein vertrauen,/ Ihm will ich mich ergeben/ Im Tod und auch im Leben. Oöltliche? 3 Ob m ist mein L Mein Se 4* O me gestorben ewgen H 5 Amer uns leiter Ewiglich Ps. 4, 4;3 doch zu And heit 86, 11 hofmeister Göttliche Führung, Gottvertrauen 265 3 Ob mich der Tod nimmt hin, Ist Sterben mein Gewinn, And Christus ist mein Leben;/ Dem hab ich mich ergeben,/ Ich sterb heut oder morgen,/ Mein Seel wird Er versorgen. 4* O mein Herr Jesu Christ,/ Der Du geduldig bist/ Für mich am Kreuz gestorben,/ Hast mir das Heil erworben,/ Ans allen auch beschieden/ Den ewgen Himmelsfrieden. 5 Amen zu aller Stund /Sprech ich aus Herzensgrund;/ Du wollest selbst uns leiten,/ Herr Christ, zu allen Zeiten, Auf daß wir Deinen Namen/ Ewiglich preisen. Amen. 6 Friedrich Silcher Pf. A, 4; Zoh. 20, 29; 21, 18 2 S Run En 1 1 1 4 I* II ....C L I 1——*—H L 12— E* I 1 I...——— 2 0 · 1. L 1— 4 1I. II Se e 5 1 So nimm denn meinne Hän⸗de/ And füh⸗re mich Bis an mein se⸗ lig En⸗ de/ Und e⸗ wig⸗lich! 1. EEEE EEEEEEEEEEEl + +7 +2 +. + 4 1*— + 1 ——4.—* 1—H* 1 —4*.—.——1* 1 L—— S..————2— 1 W 76 1.— 4 2 533 2— 0 1 N Ich mag al-lein nicht ge- hen,/ Nicht ei nen Schritt:/ Wo S— 2.... 11 12.—.—— 1.—— — 1 I 4— DD 22..————— 1 TNE— L. L 1— 1 .— L +— L— I. 1 ö +. +—. + —.—— IRITIIPIE— HN 2 1 1 4—* N —.I 2 Z20 ee Du wirst gehn und ste ⸗ hen,/ Da nimm mich mit. x en — 4 1— 1 E 1 2* II —„— 1—— II 1— L 1— II 2—— üün. ö 2 In Dein Erbarmen hülle 7Mein schwaches Herz 7And mach es gänzlich stlle/ In Freud und Schmerz. Laß ruhn zu Deinen Füßen Dein armes Kird: /Es will die Augen schließen/ Und glauben blind. 3 Wenn ich auch gleich nichts fühle/ Von Deiner Macht,/ Du führst mich doch übr Ziele/ Äuch durch die Nacht: 7 So nimm denn meine Hände/ And sihre mich/ Bis an mein selig Ende/ And ewiglich! Julie von Hausmann 266·²267 Der Erlöste Weise: O Du Brunnen Ps. 124; Jes. 41, 10 26 voller Gnaden, Nr. 178 1 Gott bei mir an jedem Orte,/ Auf dem Meer und auf dem Land!/ Das ist mir aus seinem Worte,/ Aus Erfahrung wohlbekannt./ Fragt ihr mich: Wer ist bei dir? /Gott ist hier, Gott ist mit mir. 2 Gott für mich, das darf ich sagen, /Er ist meiner Seele Gott./ Darum kann ich nicht verzagen/ In Verfolgung, Kreuz und Spott./ Fragt ihr: Mensch, was tröstet dich?/ Höret es: Gott ist für mich. 3 Gott mit mir, o welche Freude!/ Mit Ihm hab ich Mut und Kraft;- Mit Ihm hab ich Trost im Leide,/ Kunst, Verstand und Wissenschaft./ Fragt ihr: Mensch, wer hilft dir so?/ Gott mit mir! Des bin ich froh. Heinrich Zeller Bei Joh. Balth. König Erlaubnis: Evangelisches Allianzhaus Nachweis 8 Ps. 127, 1; Jer. 17, 7; Spr. 10, 22 Luk. 10, 41. 42; Apg. 21, 13. 14 H I2. 4 +* 4 + 4 4 X.—* I I +* I 1 — L— + 1 L— + L 2 +* XI*— 1— 2 LS——— —.—— 1—— 20 I.—.——1 FIEEPE 1 Al⸗les ist an Got⸗ tes Se⸗ gen/ And an sei⸗ ner AHS SSESISSSIIED. 2...——— 2 ö III— 1 1.— 5——— + + + 15 + 1 2 ö———.—— 3 2 2 n dn 2 2.— 3 8. I.. 1* 3— 2—. —— Gnad ge ⸗ le ⸗ gen/ A⸗ ber al⸗les Geld und Gut./ ——— 44———. ee.—— ö— ö 1 x— V. ö *— 2— I. 1 —. 5 E L**— *.24 1. 835* LC5s 3* 5— — +. 1— 2— 1.— 2..—. 5 Wer auf Gott fast Hoff- 2 8 set ⸗ zet,/ Der 3 hält ganz 2 3—5 43 10 ö—— 4 —...= N 1— 1*.*— F.—— N T Göltliche 2* Der und bleil regieret, 3 Viele ganz unl pflegt zu 4* Hoff So es a Gnad er 5 Er u hat alles so muß 6* Soll verlasse vergehet Ps. 37,5 Weise: O gehen ke 2* Der sein We und mit nehmen, 3 Dei oder sch treibst 4 Rat ge 4* We ist laute hindern Ersprief 5 An˖ Zweifel Er habe rErlöste Brunnen „Nr. 178 Das hr mich: rich Zeller lth. König elisches chweis 8 Göttliche Führung, Gottvertrauen 268 — ö—. PPFFFF T —— —8— 2—.—* H½—1 2—4— H e ee un ⸗ver ⸗let ⸗ zet/ Ei ⸗ nen frei⸗ en Hel-den- mut. PFPFPFPF TTT ———— I 2* Oer mich hat bisher ernähret/ Und mir manches Glück bescheret,/ Ist und bleibet ewig mein;/ Der mich wunderlich geführet/ Und noch leitet und regieret,/ Wird forthin mein Helfer sein. 3 Viele mühen sich um Sachen, Die nur Sorg und Anruh machen/ Und ganz unbeständig sind;/ Ich begehr nach dem zu ringen,/ Was Genügen pflegt zu bringen/ Und man jetzt gar selten findt. 4* Hoffnung kann das Herz erquicken;/ Was ich wünsche, wird sich schicken,/ So es anders Gott gefällt./ Meine Seele, Leib und Leben/ Hab ich seiner Gnad ergeben/ And Ihm alles heimgestellt. 5 Er weiß schon nach seinem Willen„Mein Verlangen zu erfüllen,, Es hat alles seine Zeit./ Ich hab Ihm nichts vorzuschreiben;/ Wie Gott will, so muß es bleiben;/ Wann Gott will, bin ich bereit. 6* Soll ich hier noch länger leben,/ Will ich Ihm nicht widerstreben,/ Ich verlasse mich auf Ihn. Ist doch nichts, das lang bestehet,/ Alles Irdische vergehet/ Und fährt wie ein Strom dahin. Ps. 37, 5 268 Weise: O Haupt voll Blut und Wunden, Nr. 108, oder: Valet will ich dir geben, Nr. 229 1 Befiehl du deine Wege/ And was dein Herze kränkt/ Der allertreusten Pflege/ Des, der den Himmel lenkt.“ Der Wolken, Luft und Winden/ Gibt Wege, Lauf und Bahn,/ Der wird auch Wege finden,/ Da dein Fuß gehen kann. 2Dem Herren mußt du trauen, Wenn dir's soll wohlergehn;/ Auf sein Werk mußt du schauen,/ Wenn dein Werk soll bestehn. Mit Sorgen und mit Grämen/ And mit selbsteigner Pein/ Läßt Gott sich gar nichts nehmen,/ Es muß erbeten sein. 3 Dein ewge Treu und Gnade,/ O Vater, weiß und sieht,/ Was gut sei oder schade„Dem sterblichen Geblüt;/ And was Du dann erlesen,/ Das treibst Du, starker Held,/ Und bringst zu Stand und Wesen,/ Was Deinem Rat gefällt. 4* Weg hast Du allerwegen,/ An Mitteln fehlt Dir's nicht;/ Dein Tun ist lauter Segen,/ Dein Gang ist lauter Licht;/ Dein Werk kann niemand hindern,/ Dein Arbeit darf nicht ruhn,/ Wenn Du, was Deinen Kindern/ Ersprießlich ist, willst tun. 5 ÄAnd ob gleich alle Teufel/ Hier wollten widerstehn,/ So wird doch ohne Zweifel/ Gott nicht zurückegehn;/ Was Er sich vorgenommen, And was Er haben will,/ Das muß doch endlich kommen/ Zu seinem Zweck und Ziel. 269 Der Erlöste 6* Hoff, o du arme Seele,/ Hoff und sei unverzagt! Gott wird dich aus der Höhle,/ Da dich der Kummer plagt, Mit großen Gnaden rücken; Erwarte nur die Zeit,/ So wirst du schon erblicken/ Die Sonn der schönsten Freud. 7 Auf, auf, gib deinem Schmerze /Und Sorgen gute Nacht,/ Laß fahren, was das Herze/ Betrübt und traurig macht;/ Bist du doch nicht Regente,/ Der alles führen soll,/ Gott sitzt im Regimente/ And führet alles wohl. 8*Ihn, Ihn laß tun und walten,/ Er ist ein weiser Fürst/ Und wird sich so verhalten,/ Daß du dich wundern wirst,/ Wenn Er, wie Ihm gebühret,/ Mit wunderbarem Rat/ Das Werk hinausgeführet,/ Das dich bekümmert hat. 9 Er wird zwar eine Weile /Mit seinem Trost verziehn/ Und tun an seinem Teile,/ Als hätt in seinem Sinn Er deiner sich begeben,/ And solltst du für und für In Angst und Nöten schweben,/ Als frag Er nichts nach dir. 10 Wird's aber sich befinden,/ Daß du Ihm treu verbleibst,/ So wird Er dich entbinden,/ Da du's am mindsten gläubst;/ Er wird dein Herze lösen/ Von der so schweren Last,/ Die du zu keinem Bösen/ Bisher getragen hast. 11* Wohl dir, du Kind der Treue!/ Du hast und trägst davon/ Mit Ruhm und Dankgeschreie/ Den Sieg und Ehrenkron;/ Gott gibt dir selbst die Palmen In deine rechte Hand,/ Und du singst Freudenpsalmen/ Dem, der dein Leid gewandt. 12*Mach End, o Herr, mach Ende /Mit aller unsrer Not; /Stärk unsre Füß und Hände Und laß bis in den Tod Ans allzeit Deiner Pflege/ And Treu empfohlen sein,/ So gehen unsre Wege/ Gewiß zum Himmel ein. Paul Gerhardt Ps. 118, 8 260 257— 50 2 22.—7 22——— 2..—— H 5 7 75 n— DDSDSSDDSDE 2+.— 8—.. 63 2.——„„—„—8 + 5 e lein; In Dir wohnt der Gnaden Fül ⸗le,/ Da al IRR 2 Göltliche; 5 Her traue 8 6 Dei Ja, ich 7 Ich traue er Erlöste dich aus Erwarte Freud. fahren, degente,/ es wohl. rd sich so et,/ Mit nert hat. in seinem st du für nach dir. So wird ze lösen/ igen hast. it Ruhm selbst die Dem, ärk unsre Pflege/ nmel ein. 1l Gerhardt Göltliche Führung, Goltoerkrauen S....I....—.— — 2209——88—1——5— E EEE kann ich se ⸗ lig sein!/ x Ißh ver⸗ trau-e Dir, Herr e — 2——=I—— —— 2—.——.———7 SIP PIPI... TTIII..... EET r. EREEE Je ⸗ su,/ Du herr⸗li⸗ cher Er⸗lö⸗ 5 Ja, ich ver⸗trau⸗ e ——. ů Z—.— O N ———.———————— —— de,.,.. 23*— ᷓ.. Herr Je ⸗ su,/ Ich stüz mich auf Dein Wort. n e e e —.—.9.— A..———.— A ———.————.— 2 Herr, Du willst mir ja vergeben, Tilgen alle meine Schuld—/ Ja, ich traue Deiner Wahrheit,/ Ich traue Deiner Huld./* Ich vertraue Dir. 3 Herr, Du willst mich ganz befreien/ Von der Sünde Druck und Macht;/ Ja, ich traue Deinem Blute,/ Das rein und hell mich macht. /* Ich ver⸗ traue Dir 4 Herr, Du willst die Schäflein leiten/ Treu mit Deiner Augen Licht;/ Ja, ich traue Deiner Führung,/ Dann irr und gleit ich nicht./* Ich ver⸗— traue Dir 5 Herr, Du willst auch für mich sorgen,/ Tragen alle meine Last; Ja, ich traue Oeinem Walten, Weil Du so lieb mich hast./ Ich vertraue Dir. 6 Herr, Du willst mir Kraft verleihen,/ Treu zu zeugen stets von Dir;/ Ja, ich traue Deiner Stärke,/ Die mächtig ist in mir./* Ich vertraue Dir. 7 Ich vertraue Dir, Herr Jesu!/ Niemals laß mich gehn zurück;/ Ich ver⸗ traue Dir in allem,/ In jedem Augenblick. /* Ich vertraue Dir.. 270 Der Erlbste Gbötlliche; Ses. 54, 10; 1. Kor. 1,9 270 —2— ö —— 9* 2— 3 nicht. /C H beit dann *— 1 — 1 E 1 L— + —— b. ddn d E.d iebe 1Gott ist ge⸗ treul„ Sein Herz, sein Va ter⸗ Kreuz w Gott ist ge⸗ treu/ Bei 0 und bei Streiter. —.. ö 5 Gott nn, r:n. miierni. durn nn.u Heiligste I————en ß + 1—— +—. 2— 1 0— liu. iist getrer 6 91 — ö—.—. 2==.— ö 3 wohl./ — 1—— 2::.—.—5 ich leben 8 1 1 2.7 G 8 Christof 7 Gott herz/ Ist vol⸗-ler Red-lich ⸗keit. Er sieht Schmerz,/ uͤn gut und bö⸗ ser Zeit. Weicht, Ber⸗ ge, macht./ —— weiter se r., wi e . à 55 2= zu freun ü— ö Falschhe mir zum x nüer,——*.— 9 Got 2——.——.Gott tr ee e rben rauben: weicht! Fallt hin, ihr Hü ⸗ gel! Mein Glau-bens⸗ DDDDDEE e 8 92 5. ruumm—. E S.——— Spr. 3,5 ———* 1——— 1. Joh. 2, — 1 Auf DDeeeeeeeee eeeeeeee. 2——2—4——— Allmäc 2 e Rn a8 grund hat„ses Sie ⸗ gel:/ Gott ist ge⸗ treu! Itt auc DSDISeeEe ————— 1—mich“ 335 ö mich/ 4* Ist 2* Gott ist getreu!/ Er ist mein treuster Freund,/ Dies weiß, dies glaub das— ich fest./ Ich bin gewiß,„Daß Er mich keinen Feind/ Zu hart versuchen läßt./ doch de Er wiegt bei jeder Prüfungsstunde Die Kraft von meinem Glaubens⸗ pfunde./ Gott ist getreu!— sund esun er Erlõ r Erlöste Götlliche Führung, Gottvertrauen lischer Psalter 3 Gott ist getreu!/ Er tut, was Er verheißt,/ Er hält, was Er verspricht;/ Wenn mir sein Wort/ Den Weg zum Leben weist, So gleit und irr ich —. nicht./ Gott ist kein Mensch, Er kann nicht lügen,/ Sein Wort der Wahr⸗ 2. heit kann nicht trügen./ Gott ist getreu! 14 4* Gott ist getreu!/ Er handelt väterlich,/ And was Er tut, ist gut;/ Sein — Liebesschlag/ Erweckt und bessert mich,/ Die Nute meint es gut. Das ter⸗ Kreuz wird mir zur Himmelsleiter,/ Der Kampf macht mich zum guten bei Streiter./ Gott ist getreu! Heiligste„Bezahlt das Lösegeld„Für die, die Sünder sind. Gott macht W1 Sohn zum Bürgen, Er läßt ihn martern und erwürgen. Gott ist getreu! 6* Gott ist getreu!/ Mein Vater, des ich bin,/ Sorgt für mein Seelen⸗ . wohl. /Sein Will und Wunsch,/ Sein Zweck und sein Bemühn/ Ist, daß — ich leben soll. Er reinigt mich von allen Sünden,/ Er läßt mich Ruh in —* Christo finden./ Gott ist getreu! 7 Gott ist getreu!/ Sein göttlich treuer Blick/ Gibt sorgsam auf mich acht;/ Er sieht mit Lust,/ Wenn mich ein zeitlich Glück Erfreut und dankbar EE⸗ macht. Was mir zu schwer ist, hilft Er tragen. Mein Gott, was soll ich + weiter sagen?/ Gott ist getreu! —— 8* Gott ist getreu!/ Mein Herz, was fehlt dir noch, Dich stets im Herrn 5 Gott ist getreu! /Er gibt der bösen Welt/ Sein eingebornes Kind./ Der zu freun? Sei Gott getreu, Sei unverzagt, mag doch/ Die Welt voll Falschheit sein./ Der falschen Brüder Neid und Tücke/ Gereicht am Ende mir zum Glücke./ Gott ist getreu! —— 9 Gott ist getreu!/ Vergiß, o Seel, es nicht, Wie zärtlich treu Gott ist./ — Gott treu zu sein,/ Sei deine frohe Pflicht,/ Solang du denkst und bist./ Halt fest an Gott, sei treu im Glauben. Laß dir den starken Trost nicht rauben:/ Gott ist getreu! Ehrenfried Liebich en 1 Auf Gott und nicht auf meinen Nat/ Will ich mein Glücke bauen/ And dem, der mich erschaffen hat,/ Mit ganzer Seele trauen./ Er, der die Welt/ — Allmächtig hält, Wird mich in meinen Tagen/ Als Gott und Vater tragen. 2* Er sah von aller Ewigkeit,/ Wieviel mir nützen würde,/ Bestimmte meine Lebenszeit, Mein Glück und meine Bürde. Was zagt mein Herz?/ 2.— Ist auch ein Schmerz,/ Der zu des Glaubens Ehre /Nicht zu besiegen wäre? 3 Gott kennet, was mein Herz begehrt,/ Und hätte, was ich bitte,/ Mir — gnädig, eh ich's bat, gewährt,/ Wenn's seine Weisheit litte./ Er sorgt für — mich/ Stets väterlich. Nicht, was ich mir ersehe,/ Sein Wille, der geschehe. 4*Ist nicht ein ungestörtes Glück Weit schwerer oft zu tragen Als selbst —2 Spr. 3, 5; Micha 7,7 27 Weise: Was Gott tut, 1. Joh. 2, 15-17 das ist wohlgetan, Nr. 281 ies glaub das widrige Geschick, Bei dessen Last wir klagen? Die größte Not Hebt 1 Lner doch der Tod,/ And Ehre, Glück und Habe /Verläßt mich doch im Grabe. aubens⸗ 5 An dem, was wahrhaft glücklich macht,/ Läßt Gott es keinem fehlen;/ Gesundheit, Ehre, Glück und Pracht/ Sind nicht das Glück der Seelen./ NI. 2——II* 2 2 SN 2 +—— — I 258 8 2 42 5 . SII S 8 8 8 7. N I 6 53. 2 EE SS 2.— —— AUE&SS& 8——S8ES 8 DI——.— PEx——— SSS DPDPDP‚P‚P‚P‚P‚P‚IPIIIIIIT S 2 25 sss[——— B —— III —— —9. + IS TE 3—*— 2— 1. 6* —— 2— 28 25 E— 2 1 1 S„— 8—— ——* 2—— sHe—— Ii— 2 3606 3 8 2 8* 1—— 4„*— 8² VIe I 3 izii + —O 2 Aüi. 3 2 33.———— — 11——. Q— 5 ES SE 86 E ‚i— + TFH+U N — 53 8—— 27*—.—.. S 88 2 IE— ——— 1 2—8 8— 1—= O 2 F S E FHAEÆ FNNVE ————. 1W—..— 2 2 I— 7 25— 10 — IRT ꝗ F EIENNA—+— + Iuiul*—— VS 2 2 T S IiR 3— —.—— 23&NII NIII — S—— X— 8—( — n +— R E 9—.— 2. 8 SAII——*————— 8 888 H SEAH EE 7— 2 2——— IIIi*— ——— P‚‚j‚ IINIRUF—— 8 H 227*ᷓꝗ— NS A8 2 888 3— 2 A N ö FT 8—5— 892 2⁰— VIs 2 5——— 5 — S 3 r— 7 IHFEe 2——— +— 3 C.——— 8———— V V—* —— I 36— H◻+— E 2* — 290——— 22.2˙„ 2— 3—— E 5. ———E V——5 II—————.—— 6 5 5 R Ich. ͤ*+ F E—— CV S A 2.. 1 2.— 2 8⁰.* HE 25— er Erlöste en/ Die /Was auf den Herr hilft ott Gellert „* mdt Joh. Kuhlo⸗ Nachweis 2 2— Göttliche Führung, Gottvertrauen 275 A SSIIIPI IPIPII..I..—.. —. 2— 2———2 2 S. 2— 1 2—. 1— 1— 53 3 5 7 7** Ta ge Son- nen-schein. Vol-ler Schön-heit ist der 2. + +.— — d. 8 I.. 2 — 1 2— — I 1— * —— N . EE Bl DDDRE Weg des Le-bens; Fröh-lich laßt uns im⸗ mer sein! +— 1 22—2 10 2—— — e een en—— 2** 2 7 2 Gott führt uns an Vaterhänden, Schützet uns in Kampf und Streit;/ Seine Gnade ist's, die täglich/ Kraft und Stärke uns verleiht./*/ Immer fröhlich... 3 Wenn wir uns von Ihm abwenden, Wird es finster um uns her,/ fhuch. ist nicht mehr sicher/ Ind das Herz von Freuden leer./ Immer röhlich. 4 Aber die Gerechten grünen,/ And ihr Pfad ist immer licht; Laßt uns deshalb Jesu dienen, Willgen in die Sünde nicht. /& Immer fröhlich... J. A. Reitz 1. Sam. 7, 12; Ps. 126, 3 Hebr. 13, 5. 6 278 Weise: Es ist das Heil uns kommen her, Nr. 186, oder: Allein Gott in der Höh sei Ehr, Nr. 1 1 Bis hierher hat mich Gott gebracht/ Durch seine große Güte,/ Bis hierher hat Er Tag und Nacht/ Bewahrt Herz und Gemüte,/ Bis hierher hat Er mich geleit't, Bis hierher hat Er mich erfreut,/ Bis hierher mir geholfen. 2 Hab Lob und Ehre, Preis und Dank Für die bisherge Treue,/ Die Du, o Gott, mir lebenslang/ Bewiesen täglich neue;/ In mein Gedächtnis schreib ich an:/ Der Herr hat Großes mir getan, Bis hierher mir geholfen. 3 Hilf fernerweit, mein treuster Hort,/ Hilf mir zu allen Stunden,/ Hilf mir an all und jedem Ort,/ Hilf mir durch Jesu Wunden, /Damit ich sag bis in den Tod: Durch Christi Blut hilft mir mein Gott,/ Er hilft, wie Er geholfen. Aemilie Juliane Gräfin von Schwarzburg⸗Rudolstadt 274275 Der Erlöste Ps. 50, 23; 106, 1; 108, 5 27 Eph. 5, 20 Rolph Agop Andere Weise: Habt ihr nimmer noch erfahren, Nr. 166 4 PPPPPTPTPTRTRT SSIEEE ———4 E+. T24 E 2 n en n nmiim müini3.—.—.—— * J 22— 27— 5 4.. d 1— 2 1 EDIDIIDqDEIEE—— 1 Un⸗er⸗gründ⸗-lich tie fses We⸗sen,/ Vol⸗ler Gna⸗de, vol⸗ler ., e : + 3..— 5/1. 1 57 DEs—— 1 E E— L F EL— . H rr.— 33 V..— ————I.——— ö—— 8 +— + 4 +4 4 12— — H.———.— H Z————.— II + E 2.—— Lijul P.—IE+ I 2— +¶W 2 2 L L—. + III 11— 121233.—. Ene. Hi. 6 Huld! /Könnte stets in Dir ich le⸗sen/ Dei⸗ne Rei⸗ne, mei⸗ne Schuld! Bun:nin ün, er, — +. T +2 1—— +— 1— I — 3 L 8W*. 2 2 E.NE inn I — 2—..—— +2 IZIiis WCCWJIN I—— II f.— E 6 E 3 f——+ 43 1 2* Deine väterliche Güte/ Neut sich in mir jeden Tag;/ Daß sie ferner mich behüte,/ Immer ich zu bitten wag. 3 Gabst mir Obdach, gabst mir Speise,/ Arbeit, Ruhe und noch mehr. Daß ich dankbar mich erweise,/ Ist mein innigstes Begehr. 4* Herr des Himmels und der Erden,/ Nimm mein schwaches Stammeln an:„Ich will treuer in Dir werden,/ Laufen in der rechten Bahn. 5 Halte mich an Deiner Lehre, Fülle mich mit Deinem Geist,/ Deine Liebe in mir mehre,/ Bis mein Herz dich wortlos preist. 6 Unergründlich reines Wesen, Voller Gnadensonnenschein!/ Möchte einstens in Dir lesen/ Wie ein Kind, so fromm und rein! Wilhelm Michael Ps. 23, 36 H 22 — 2 x— + ,, ern nu 4 L, H.,— 2 2 e 1 Lieber Heiland, füh⸗ re mich/ Auf dem Weg durchs finstre Tal; ⸗ : 8..— 9 L L 2— L L—4 2 I... 2— 2 ————.— 3—1— 2 I 3 irhh Göltliche d er Erlöste tolph Agop h mehr./ Stammeln Göttliche Führung, Goltvertrauen dn ae—.— — e. de: L E3— RIEEE 25 3— E au n e Leih mir Hil ⸗ fe gnä⸗ dig⸗ölich,/ Wenn mich drük⸗ken De —.— 1 L E 1 11Hj11—— Äi::i.;.,rtr ———.——.— — + L 1— 4. E W55 ERE 6* 1Ert trank Sor ⸗ gen⸗brot,/ —— 4.——6 ——.——.———— 1 F— ——* e 6 +—8 ö Nimm es von mir, gu⸗ ter Herr./ Mach ein En⸗de . n dn, na. —.—......I.I.I. 4 d 2 HDe 2 6—.———. —.— .— 3—.—.—.— I , H. 1.—.— — 4.M — al ⸗ ler Not,. Dei⸗ Wen Frie⸗ den in mir mehr! —— E——.——— * + 2 I I —— R 255 I ů 2 an der Hand,/ Das, ob's eigenwillig oft/ Auch Immer wieder auf Dich hofft. ⸗ Flöße neue Gib statt Myrrhe Freuden⸗ 2 Führ Dein Kind doch von Dir sich hat gewandt, Kraft mir ein,/ Deinem Wort hilf folgen mir;/ wein/ And nimm Lob und Dank dafür. 3 Halte, Heiland, Du mich fest,/ Sei mein Führer Tag für Tag./ Wer auf Dich sich recht verläßt,/ Nie vom Wege irren mag./ Hast Du dann mich durchgeführt/ Und ans schöne Ziel gebracht,/ Singt mein Herz und jubiliert,/ Daß Du es so wohl gemacht. F. E. Belden · Kurt Sinz 276277 Der Erlösie Oöttliche Jes. 55, 6; Spr. 8, 17 27 6 Weise: Tut mir auf Ps. 119, 2. 10 die schöne Pforte, Nr. 427 1 Suche Gott von ganzem Herzen; Allzeit wirst du finden Ihn;/ Halte treulich seine Nechte! Schau getrost auf Ihn nur hin, Willst du nimmer irregehn/ Und vor seinem Thron bestehn! 2 Schwer ist's nicht, vertraust du kindlich Ohne Murren Ihm aufs Wort/ And bewahrst du sonder Wanken Dir des Glaubens Schatz und Hort!- Keine Weisheit in der Welt/ Auf so festen Grund dich stellt! 3 Suche Gott von ganzem Herzen! /Keiner meint's so treu und gut/ And kann stärken bis zum Ende /Dir in jeder Not den Mut; /Ihm ist alle Macht verliehn,/ Keinen Heiland gibt's als Ihn! Friedrich Oser William Howard Doane 1. Petr. 2, 25; I. Kor. 10, 4 277 6. Berhithnann Macdee 0. ö * à* 4—. V 1 2 15½ AD EV V 1 +* 1 2— LIXV. X E 1——ẽ—. *• 2 1 40—— ·SSSDDERR 1 Si cher in Je su Ar— Si⸗- cher an —— r nrn. en. .— 1.— 1 V +*. + 1— 1. + 1— 1 1 2 — 1* 1. I V 1 +** 1 ne H 1 E— 1 L 2 1——2.— 0. 1 2 1— 2 I 1— 5— Lääi 4345. sei ⸗ ner Brust,/ Ru ⸗ hend in sei ⸗ ner Lie ⸗ be,/ 0 2. 2 1—8 Zunimnn. 5—4.—— 1—.3—— 1. 1 +7 F L 1 + 14 E + + 1 +7— 4 E Ende —* —— 1 1* I——— 4 2..— I* I H 9⁵1— —.—..*—— I* 2* 2 2 2—..—. I 8„. SII. 7 Da find ich Him⸗mels-lust. ‚ Mit hol ⸗der Hir ⸗ten⸗ .. — 1—* I + * I * 1— I DE—2 1 .— 1 II 1.— 7* 7⁷I„ 2 Sick Stürme Weg a Tränen vor Sa 3 Jesu diesen 1 daß ve— erwacht auf die Ps. 18, 1 Zch Erdenn fällt/ behalte 2* Er auf sei And de nicht g 3 An halte was 6 sicher jer Erlöste auf e, Nr. 427 2 Halte nimmer s Wort/ Hort!/ gut/ And Ule Macht iedrich Oser ward Doane Joh. Kuhlo⸗ Nachweis 2 an —.* ——1 ˙ìU Göltliche Führung, Goltvertrauen — ů DD à de.. e e,, ———* +— 2 1—..9— E———— 1— 32 5.—— ü Bi stim⸗ me/ Ruft mir mein Hei⸗ land zu: Laß ab vom eig⸗ nen ee —4 DE. II 2 + ——.— — A... 1 I. L E L5. 2+.— 1——— 2 L+—4.—. ̃— 8 FDDD 6669 6665 x von vorn ——.—.—* 1—— .renen Hane a ————— 8 227 6 113.—— Nin ⸗ gen;/ An Mei⸗- nem Her⸗zen ruh. e e e. d,, m, dn, ———— 2., 2.— RR 2 Sicher in Jesu Armen,/ Los von der Sorge Qual, Sicher vor Satans Stürmen„In Jesu Wundenmal. Frei von dem Druck des Kummers, Weg aller Zweifel Spur, Nur noch ein wenig Prüfung,/ Wenig der Tränen nur.* Sicher in Jesu Armen, /Los von der Sorge Qual,/ Sicher vor Satans Stürmen /In Jesu Wundenmal. 3 Jesu, des Herzens Zuflucht, Jesu, Du starbst für mich!„ Sicher auf diesen Felsen/ Stütz ich mich ewiglich./ Hier will ich stille warten,/ Bis daß vergangn die Nacht,/ WBis an dem goldnen Afer /Leuchtend der Tag erwacht.* Jesu, des Herzens Zuflucht, /Jesu, Du starbst für mich!/ Sicher auf diesen Felsen/ Stütz ich mich ewiglich. Fanny Crosby · Dora Rappard Ps. 18, 2-18; Joh. 10, 28. 29 278 an der Zeit, Nr. 156 1 Ich steh in meines Herren Hand/ And will drin stehen bleiben;/ Nicht Erdennot, nicht Erdentand/ Soll mich daraus vertreiben. And wenn zer⸗ fällt/ Die ganze Welt,/ Wer sich an Ihn und wen Er hält, ⸗ Wird wohl⸗ behalten bleiben. 2* Er ist ein Fels, ein sichrer Hort,/ And Wunder sollen schauen,/ Die sich auf sein wahrhaftig Wort Verlassen und Ihm trauen./ Er hat's gesagt,/ And darauf wagt/ Mein Herz es froh und unverzagt/ And läßt sich gar nicht grauen. 3 And was Er mit mir machen will,“ Ist alles mir gelegen,“ Ich halte Ihm im Glauben still And hoff auf seinen Segen;/ Denn was Er tut,/ Ist immer gut,/ And wer von Ihm behütet ruht,/ Ist sicher allerwegen. Weise: Es ist gewißlich 279 Der Erlöste 4* Ja, wenn's am schlimmsten mit mir steht,/ Freu ich mich seiner Pflege;/ Ich weiß, die Wege, die Er geht,/ Sind lauter Wunderwege./ Was böse scheint,/ Ist gut gemeint; 7Er ist doch nimmermehr mein Feind /Und gibt nur Liebesschläge. 5 And meines Glaubens Anterpfand /Ist, was Er selbst verheißen,/ Daß nichts mich seiner starken Hand Soll je und je entreißen./ Was Er ver⸗ spricht,/ Das bricht Er nicht,/ Er bleibet meine Zuversicht;/ Ich will Ihn ewig preisen. Philipp Spitta 2. Mose 14, 14; Ps. 62, 2 270 Jes. 30, 15 Hans Wilson H— 1 1— n In mm ö v nenennnm nrmi, im— 1770 v5 d, H—4—.—— 1— G—— 8 2=1. 6 0 ——8 0 1 Still, halt still! Still, halt still! ß/ O du sor⸗ gen⸗ ,renn e,. .—— SI 2—— 1— X— + 250 ee e 71. V*——— I. 4——— aarnn en deen wuun unn Huure. unn zindrrn in. + L* E* 1— 3—1.— L.— 2* + 2— 1— 95 6— L— L ◻— 4‚— r schwe⸗res Herz,/ Za- ge nicht in deinem Schmerz! Za-ge nicht in 1— L e 1 t, — 3— 8 .———.—— ö de d ie,, 0.— E...— 56——— ö Errnnnrr ö dei ⸗ nem Schmerz! Fällt ja doch kein Haar von dei⸗ nem :. * 1— 1*— 1 ..—— 5— 2— — 1— L 2—4 Göltlicht 2 Sti ja doch nun wi 3 Sti Herr g will;/ Ps. 32, Jes. 58, 1 Da Fünkch Liegt 1 dem K 2* M möchte Wie Israel. 3* De beschre Wenn Trost. 4 De allein Reu herrlie 5* De Freud Hinein wärts 6 De schwer seiner 7 D dürre reiche — r Erlöste Pflege;/ Bas böse Und gibt n,/ Daß Er ver— will Ihn ipp Spitta ms Wilson Göttliche Führung, Gottvertrauen 280 e eeni i b Leen n, r, 2 +* L—— 2..— 6— 89 II Haupt,/ Wenn Gott nicht will,/ Drum hal⸗ te still, still, halt still! iü u,. in — LAII..S...J—. +..—— 2— — L L— 2.— 3 2— E EEE.— 2— 4 2 r 2 Still, halt still! Still, halt still!/ Es ist nur des Vaters Zucht,/ Der ja doch dein Bestes sucht;:/ Aberlaß dich Ihm, erkenne doch, Was Er nun will,/ And halte still, still, halt still! 3 Still, ja still! Still, ja still;/ Meine Seele betet an: /e Großes hat der Herr getan!/ Ich bin ja sein Kind, Er mach's mit mir,/ Wie Er nun will;„Ich halte still, still, ja still. Ernst Gebhardt Ps. 32, 4; 68, 10; 143, 6 280 Weise: Ich weiß, Jes. 58, 11 woran ich glaube, Nr. 304 1 Das Leben wird oft trübe,/ Die Brust wird oft so leer,/ Als ob kein Fünkchen Liebe/ And Glauben in uns wär. Das Heil, mit Not gefunden,/ der Heur auf einmal fern;/ And doch sind solche Stunden/ Ein Segen von em Herrn. 2*Man trägt nach Ihm Verlangen,/ Wenn Er uns einsam läßt,/ Man möchte Ihn umfangen /And halten ewig fest./ Mit Tränen fleht und ringet/ Sta 4—.— dann die Seel, Bis ihr der Kampf gelinget/ Und sie wird rael. 3* Oa fühlt man recht, wie quälend/ Ohn Ihn das Leben sei,/ Wie un⸗ beschreiblich elend/ Man in der Wüstenei/ Der Welt hier darben müßte,/ 2255 unsre Tränenkost/ Der Heiland nicht versüßte/ Mit wunderbarem Trost. 4 Das sind die geistgen Fasten,/ Wo Er uns scheint entfernt/ And man allein die Lasten/ Der Sünde kennenlernt./ Da wird man eingeleitet/ In Reu und Sündenleid, Doch da auch vorbereitet. Zur Festtags⸗ herrlichkeit. 5* Oer Herr erwählt sich immer/ Zum Segnen seine Zeit,/ Er gibt den Freudenschimmer/ Nach trübem Herzeleid; Er gießt den Gnadenregen/ Hinein ins dürre Herz/ Und führt auf dunklen Wegen/ Zum Lichte himmel⸗ wärts. 6 Das Herz voll Untreu würde /Bald seiner Liebe satt,/ Wenn Er die schwere Bürde,/ Die Er getragen hat/ Für uns und unsre Sünden/ In seiner Niedrigkeit,/ Ans ließe nie empfinden In solcher dürren Zeit. 7 Orum lerne Du sein Leiten/ In Demut nur verstehn,/ Wenn solche dürre Zeiten/ Oft über dich ergehn./ Bald sinkt vom Himmel nieder/ Sein reicher Gnadentau,/ Dann blüht die Wüste wieder Wie eine frische Au. Philipp Spitta 281 Der Erlöste 5. Mose 32, 4; 2. Sam. 15, 26 2 8 16 Mark. /, 3/ Severus Gastorius ir=n, rnr d. en·e we, sen Fi. HA— +— S 25 1I. 20 1—5 I 1 t tut, das ist wohl⸗ge⸗tan, /Es bleibt ge⸗recht sein fängt mei⸗ne Sa⸗chen an,/ Will ich Ihm hal-ten 3 en dn rrer. en, Eerr d G I— 7„ —I——————....— 1 I —* 1—. 1 + 6 ů 4 —— 2 16 Er ist mein Gott,/ Der in der Not/ Mich ů ů 47 2 434. 22 e 2 en— 227 m— — 1 2 8—— II 1— 2— 1— 1 F —— x—— — 2 1 +* 1 II — 1 1—.—* 2. 1 II * 1—. I — 4.7—— 2— H 2 x er ⸗ hal ⸗ ten;/ Drum laß ich Ihn nur wal ⸗ten. t. 2* Was Gott tut, das ist wohlgetan, /Er wird mich nicht betrügen;/ Er führet mich auf rechter Bahn,/ So laß ich mir genügen /An seiner Huld/ Und hab Geduld; /Er wird mein Unglück wenden,/ Es steht in seinen Händen. 3 Was Gott tut, das ist wohlgetan, 7/ Er wird mich wohl bedenken;/ Er als ein Arzt und Wundermann /Wird mir nicht Gift einschenken/ Für Arzenei; /Gott ist getreu,/ Drum will ich auf Ihn bauen /Und seiner Güte trauen. 4* Was Gott tut, das ist wohlgetan, /Er ist mein Licht und Leben,/ Der mir nichts Böses gönnen kann; /Ich will mich Ihm ergeben/ In Freud und Leid. /Es kommt die Zeit,/ Da öffentlich erscheinet,/ Wie treulich Er es meinet. 5 Was Gott tut, das ist wohlgetan;/ Muß ich den Kelch gleich schmecken,/ Der bitter ist nach meinem Wahn,/ Laß ich mich doch nicht schrecken,/ Weil jer Erlöste Gastorius Händen. ken;/ Er en/ Für iner Güte en,/ Der Freud und ich Er es hmecken,/ n,/ Weil 282 doch zuletzt/ Ich werd ergötzt/ Mit süßem Trost im Herzen; /Da weichen alle Schmerzen. 6* Was Gott tut, das ist wohlgetan,/ Dabei will ich verbleiben./ Es mag mich auf die rauhe Bahn/ Not, Tod und Elend treiben,/ So wird Gott mich/ Ganz väterlich/ In seinen Armen halten;/ Drum laß ich Ihn nur walten. Samuel Rodigast Göttliche Führung, Gottvertrauen O. A. Melchior Ps. 39, 13; Joh. 6, 30-35 Erlaubnis: Evangelisches Allianzhaus 2. Mose 13, 21; Jos. 3 282 Nachweis 8 Andere Weise: Sieh, hier bin ich, Ehrenkönig, Nr. 456 23„—— ů raßh ö—— e;,n men ninn, ninin ł, + 2—— 5 Fnn ie 8 Wi. 4..——.— 1 E wig treu s er, fsühr mich Pil ger Ich bin schwach, doch Du bist mäch⸗ tig,/ A — L— L 1——— 2„m, 26 36 2 ——— 2— 2 4.——4 ů ů.—— r, L d dmee; a, ꝑnn en, ne.. 2 6 1=8— 1—3 5 35 8 2 * Durch dies ö ⸗ de Er⸗ den⸗ land; Hal e mich an Dei⸗ ner Hand. Brot vom Him-mel, 2.——. II* dde. ni Enne.,, ————— DD——.— e, rrn n Sen.⸗,n, d. dne nnn deen n, n. SRR Brot vom Him-mel,/ Spei⸗se mich,— 5 bei Dir! ö n F+ꝰNelee F& x IISS 0 ———— 2 Bffne jetzt des Heiles Quelle Mit dem Wasser hell und klar;/ Durch die Feuer⸗Wolken⸗Säule Leite Du mich immerdar./ Starker Retter,/ Sei Du Stärke mir und Schild! 3 Hilf, wenn ich am Jordan stehe/ Und die Angst nicht meistern kann;/ Trage durch den Strom und lege Nieder mich in Kanaan! Dir zum Lobe', Sing ich dann in Deinem Reich. William Williams„Wilhelm Michael 22I. Götll EI STNSNN n———— ́— — IILUIU 111 RR I H—... 4—— —.—.— — 2———— 22 2 V 4——— 25 e e e ob S 67 53 2*. d— G H W—— IIIT——.— 92 2 HIE E IP S E ⁰ 5 2 5 Aann ⁰— TV— 8———— 7—*— s NIO- NHEEI NAE 62 — Ann FFE IIIA H N— 7705 HE Li 2 IRR= W II ³ + + 2 ½—„ 3 — 8—— —.———— UN— 1 23 H 2 II. H◻᷑ + ITT—4 93— +.— 2 + 56 **— 2 — ür 35 Hüzs I R——3— 2— — S ÆsS TIA ss V 38 O fff*— R 8683 EII— SNi IIAAA 6 IIII 9*——— IIIE F 46 323 ——— F+ S 2 6*————0⁰²³ * NO I E 868 ee *—— 48—.***** FH—K— 2 3 7 ll H— 5 5.— 1.5— 19 I Hi 5 —— FTe Ni 2 SS I— S N r AIR 8 0 5*—— S E— ½F IUD S8% FHNO E FGCEE SINV 628 . 5—— 2— 8—— Erlöste er Psalter — boll./ — — — st fertig ch rühm Götlliche Führung, Gottvertrauen 284 3 Du weißt, woher der Wind so stürmisch weht,/ And Du gebietest ihm, kommst nie zu spät;/ Drum wart ich still, Dein Wort ist ohne Trug,/ Du weißt den Weg für mich— das ist genug. Hedwig von Redern Jes. 30, 15; Ps. 62,2 284 1. Kön. 14, 6 Erwin Berner Andere Weise: Ninge recht, wenn Gottes Gnade, Nr. 339 —.— VX. 1 2 1.— D +— F. 1 L— 1 L 2 + II X— 1 L I— ——. 1——— 1 0— 65 1 Got⸗ tes Füh⸗ rung for⸗ dert Sti!.le. E —99—————..—.— 4 EEIIEEU—— ö ö SDSI— 1 + 1—— 1 + + 1 n Kan 2 + E—...——* 1 li ihπ — Ldani—— 1— 1 Wo der Fuß noch sel-ber rauscht, Wird des 5 * n ́— Fie U Va⸗ ters Wil ⸗le /Mit der eig⸗ nen Wahl ver⸗ tauscht. ———.———..—— —— 2 Alle menschlichen Geschäfte/ Gehen überhaupt nicht gut,/ Wenn man sie durch eigne Kräfte/ And nicht aus der Gnade tut. 3 Göttliche und innre Dinge /Lassen vollends gar nicht zu,/ Daß man sie mit Sturm erzwinge,/ Sondern weisen uns zur Ruh. 4 Laß uns immer also handeln„In der kurz bemeßnen Frist,/ Daß wir in dem Lichte wandeln,/ Herr, wie Du im Lichte bist. Nikolaus Ludwig Graf von Zinzendorf 285·886 Der Erlbste RN. Säuberlich Ps. 27, 1—3; Hebr. 3, 6; 10, 35 285 Wwens 18 AHAA 5.— 2 ..———.——— ö 4 IIAICC Lini—— 1—— . 2 LS— 6— 1 2 1 E 2— i 1 Es ist Ra wor-den /All-hier auf die-ser e — 1— EEDD L L 1I... +—1 —jπ— SSRSSS....... 2—4 ee—21. E. FV x— 0 —4 LII— 1—— I IIIIIEII...... I S. ü va.—.— 258 e r B e—— Welt,/ And Sturm und Wetter brau-sen,/ Daß al ⸗ͤles wankt und fällt. i Ii —.— 2 Da will dem müden Herzen /Oft aller Mut entfliehn,/ And gern möcht es von dannen, /In lichte Höhen ziehn. 3 Noch aber heißt es wandern„Und kämpfen ohne Rast/ And klaglos mutig tragen /Die auferlegte Last. 4 Will denn getrost hinschreiten/ Durch Finsternis und Graun,/ Wenn mir dabei nur leuchtet/ Das Sternlein: Gottvertraun! 5 Hilf, Gott, daß mir dies Sternlein/ Allhier durchs Weggewühl /Hell — 6 leuchte, bis ich droben/ An meiner Wallfahrt Ziel! G. Holzhey Hugenottenpsalm Matth. 6, 10; 10, 29-31; 2 86 Gelusoais b. Soh. Auht 26, 42;3 Pf. 31, 0. 15. 16 C. Bertelsmann ⸗Nachweis 2 H——— Im e——.— 1 1 IE 1— 1 2 2—* X X 2— 1——— 1 2——— 1 CI— L 1 F 1 — 1 Was mein Gott will, das gscheh all- zeit,/ Sein Du hel ⸗fen dem ist Er be⸗ reit,/ Der é 2.. T I*—.— T + 1 2— 4 E 2 141— — 5 XI 7 2 2..—* 4. 5—3— P 1 — Erlöste vlich G. Holzhey C75ß Hell . Holzhey alm Joh. Kuhlo⸗ »Nachweis 2 Göttliche Führung, Gottvertrauen 286 — ö———„erenM Ha— vrnn, d:. d.. üüü FWer t i W fF Will der ist der be ste; an Ihn glau⸗bet fe ste Er hilft aus Not,/ Der ö—— 9—7— 1522— —— 7* 1 2.——* ., ne, inareE een ..— HAA . 5 from⸗me Gott,/ Und züch⸗ti⸗ get mit Ma- ßen. Wer Gott vertraut,/ Fest . —— I—. LII‚EE E RI——— ——................— — 21 K ·—— 2 l 0. ö ————.—— n L — auf Ihn baut,/ Den will Er nicht ver⸗ las sen n E . 3——.. 2 2——— 2 Gott ist mein Trost, mein Zuversicht,/ Mein Hoffnung und mein Leben;/ Was mein Gott will, daß mir geschicht,/ Will ich nicht widerstreben./ Sein Wort ist wahr,/ Denn all mein Haar Er selber hat gezählet;/ Er hüt't und wacht,/ Stets für uns tracht't,/ Auf daß uns gar nichts fehlet. 3 Um eins, Herr, will ich bitten Dich, Du wirst mir's nicht ver⸗ sagen:/ Wenn mich der böse Geist anficht,/ Laß mich, Herr, nicht verzagen. Hilf, steur und wehr,/ Ach Gott, mein Herr,/ Zu Ehren Deinem Namen. Wer das begehrt,/ Dem wird's gewährt; Drauf sprech ich fröhlich: Amen. 287288 Der Erlöste Matth. 11,2-6 87 Apg. 4, 12: 16, 31 Weise: Es ist das Heil uns kommen her, Nr. 186 oder: Aus tiefer Not schrei ich zu Dir, Nr. 19² 1 Such, wer da will,/ Ein ander Ziel, Die Seligkeit zu finden;/ Mein Herz allein/ Bedacht soll sein,/ Auf Christum sich zu gründen;/ Sein Wort ist wahr,/ Sein Werk sind klar,/ Sein heilger Mund/ Hat Kraft und Grund,/ All Feind zu überwinden. 2* Such, wer da will, /Nothelfer viel, Die uns doch nichts erworben;/ Hier ist der Mann,/ Der helfen kann,/ Bei dem nie was verdorben./ Ans wird das Heil/ Durch Ihn zuteil,/ Uns macht gerecht/ Der treue Knecht,/ Der für uns ist gestorben. 3 Ach sucht doch den,/ Laßt alles stehn,/ Die ihr das Heil begehret;/ Er ist der Herr,/ Und keiner mehr,/ Der euch das Heil gewähret. Sucht Ihn all Stund/ Von Herzensgrund,/ Sucht Ihn allein;/ Denn wohl wird sein/ Dem, der Ihn herzlich ehret. 4* Meins Herzens Kron,/ Mein Freudensonn ⸗ Sollst Du, Herr Jesu, bleiben;/ Laß mich doch nicht/ Von Deinem Licht/ Durch Eitelkeit ver⸗ treiben;/ Bleib Du mein Preis,/ Dein Wort mich speis,/ Bleib Du mein Ehr,/ Dein Wort mich lehr,/ An Dich stets fest zu gläuben! 5 Wend von mir nicht 7Dein Angesicht,/ Laß mich im Kreuz nicht zagen;/ Weich nicht von mir,/ Mein höchste Zier,/ Hilf mir mein Leiden tragen./ Hilf mir zur Freud /Nach diesem Leid,/ Hilf, daß ich mag/ Nach dieser Klag/ Dir ewig dort Lob sagen. Georg Weißel Ps. 23 2 8 8 William B. Bradbury 75——— SSSSSSEE.— * Ae EE S 1 E füh ⸗ ret mich! Das Her⸗ze singt; nn DDD iiSiDi‚‚..... 38—.—. V— SDSEEE —72— b 2 + 2 419 S n e Wort, das sel⸗ ge Ru ⸗he bringt./ Was ich auch tu, wo — 14— 2 2.— +* 8 e — Erlöste Mein Wort rund,/ rben;/ /Uns necht,/ Hret;/ „Sucht hl wird r Jesu, eit ver⸗ Du mein zagen;/ ragen./ h dieser g Weißel Bradbury Göttliche Führung, Gottvertrauen 288 —— 2. 9————, SEEEE E +— 0 ö . ich auch bin, Da füh⸗ret Got⸗tes Hand mich hin./*Er mirni. ͤäIIIIEIII.......—— —— 1. 1 E I— 363 466 6 x — ö + 2 1 +— —— 2 J 2 1 125 *—.. Fz⸗⸗z⸗⸗ füh ⸗ ret mich, Er füh⸗ 2 mich,/ Ja Er, mein .. 16, 1— 0 ———*—.— 5 65—W—— ———.————.— 1— 1 + V 1— * —— ö ö— 25—. , 3.—.— 2— 2— V 5 6 W Va ⸗ ter, füh ⸗ret mich./ Ihm treu ⸗ lich fol⸗ gen I Ze 229— 89 8 2—— 7 H — 1——. 4.—— — 20 56 2—— x 1 4——— —— S D ISIEH 43 . will auch ich;/ Denn Er, mein Va⸗ ter, füh ret mich e e e e I 1 L—... I 2 2 I S S.. I II.I..I ö——— 2 Durchschreite ich ein finstres Tal, Befind ich mich im Freudensaal,/ Mein Schiff gleit still, hab stürmsche Fahrt,/'s ist seine Hand, die mich bewahrt./* Er führet mich... 3 An Deiner Hand will gehn ich, Herr,/ Nicht murren oder klagen mehr,/ Mit meinem Los zufrieden sein;/ Denn Du, mein Gott, Du führst mich fein. /* Er führet mich.. 4 Und wenn mein irdisch Werk getan,/ Wenn Deine Gnad mir Sieg ge⸗ wann, /So graut mir selbst vorm Tode nicht:/ Du, Herr, bleibst meine Zuversicht. /* Er führet mich... J. H. Gilmore 28990 Der Erlöste Ps. 68, 20; 91, 1. 2 2 8 Weise: Valet will Jes. 25, 4; Matth. 8, 2327 ich dir geben, Nr. 229 1 Wer bin ich, daß ich zage/ Und habe keinen Mut?/ Der hat nicht Grund zur Klage,/ Wer sitzt in Deiner Hut. Hältst, wie Du mich behütet/ In manchem Sturmeslauf,/ Zum Heil mir unermüdet Die Hände schirmend auf. 2, Wozu brachst Du bis heute So gnädig mir die Bahn? /Doch nicht, daß mich als Beute/ Nun böse Mächte fahn./ Das wäg ich in Gedanken,/ Da kann ich feste stehn/ Und, wollt ich wieder wanken,/ Auf Dich, den Führer, sehn. 3 Mag auch von allen Seiten„Umwettern mich mit Macht/ Der Stürme tosend Streiten,„/ Das Toben wilder Nacht: /Ich gehe un⸗ gerühret,/ Leicht wie ein liebes Kind,/ Von Vaterhand geführet,/ Durch einen Frühlingswind. 4 Was immer Du wirst senden, Glück, Unglück, Tag und Nacht,“ Es ruht in Deinen Händen/ Die Güte mit der Macht. /Zumindest Kraft zu tragen/ Gibst Du in jeder Not/ And schickst nach trüben Tagen /Ein leuch⸗ tend Abendrot. Friedrich Lammert Ps. 23, 33; 143, 8; Spr. 3, 5. 6 Hosea 14, 103 Nöm. 8, 28 290 1. Kor. 13, 12 Weise: Es ist gewißlich an der Zeit, Nr. 156, oder: Auf Christi Himmelfahrt allein, Nr. 122 1 Wie Gott mich führt, so will ich gehn/ Ohn alles Eigenwählen;/ Ge⸗ schieht, was Er mir ausersehn,/ Wird mir's an keinem fehlen./ Wie Er mich Dert so geh ich mit/ Und folge willig Schritt für Schritt/ In kindlichem ertrauen. 2* Wie Gott mich führt, so bin ich still/ Und folge seinem Leiten,/ Ob⸗ gleich im Fleisch der Eigenwill„Will öfters widerstreiten. Wie Gott mich führt, bin ich bereit,/ In Zeit und auch in Ewigkeit/ Stets seinen Schluß zu ehren. 3 Wie Gott mich führt, bin ich vergnügt,/ Ich ruh in seinen Händen;/ Wie Er es schickt und mit mir fügt, Wie Er's will kehrn und wenden,/ Sei Ihm hiermit ganz heimgestellt:/ Er mache, wie es Ihm gefällt,/ Zum Leben oder Sterben. 4* Wie Gott mich führt, so geb ich mich/ In seinen Vaterwillen. Scheint's der Vernunft gleich wunderlich,/ Sein Rat wird doch erfüllen, Was Er in Liebe hat bedacht,/ Eh Er mich an das Licht gebracht; /Ich bin ja nicht mein eigen. 5 Wie Gott mich führt, so bleib ich treu/ Im Glauben, Hoffen, Leiden.. Steht Er mit seiner Kraft mir bei,/ Was will mich von Ihm scheiden?/ Ich fasse in Geduld mich fest:/ Was Gott mir widerfahren läßt,/ Muß mir zum Besten dienen. 6* Wie Gott mich führt, so will ich gehn,/ Es geh durch Dorn und Hecken./ Sein Antlitz lässet Gott nicht sehn;/ Zuletzt wird Er's aufdecken,/ Wie Er nach seinem Vaterrat/ Mich treu und wohl geführet hat. Dies sei mein Glaubensanker. Lambert Gedicke Erlöste Göttliche Führung, Gottertrauen 291 t will Ps. 13; 43, 1; 73, 24-26 rlaubnis: O. Joh. Kuhlo⸗ Nr. 229 Jes. 54, 7; Hebr. 10, 37-39 291 E.Vebetsitane, Wuhwes *menn +———.— 00. Die 10 + 1——— 2 S 75 j äü 1 Sollt es gleich bis— wei—len schei=nen,“ ich, den 1 i.,.——. Der RDEED EE ehe un⸗ ö ö Durch SSS draft zu— + 2——e F 1—. in leuch⸗ 7 ö. EE Lammert Als wenn 5 ver-ließ die Sei⸗ nen,/ O so glaub und — F 8———— 5 S——. 2 X*. 1 + LCI— 1 2 1—— 1—1 „Nr. 122—— E 1— —7 Ge⸗ 9— 2.— ö Er mich Be ö——. 0 ö—.— ů H ndlichem 2 2 2—— 6— 3—·.— 2.— . EEE „/ Ob⸗ weiß ich dies: Gott hilft end-lich doch ge⸗ wiß ie Gott 2 s seinen 2——.— 2. 5 II ....‚—.—... änden; ⸗— H henden,/ „/ Zum 2 Silfe, die Er aufgeschoben,/ Hat Er drum nicht aufgehoben;/ Hilft Er nicht zu jeder Frist,/ Hilft Er doch, wenn's nötig ist. Scheint's 3 Gleichwie Väter nicht bald geben,/ Wonach ihre Kinder streben,/ So Was cht hält Gott auch Maß und Ziel; Er gibt, wem und wann Er will. ja nicht 4 Seiner kann ich mich getrösten, Wenn die Not am allergrößten;/ Er ist gegen mich, sein Kind,/ Mehr als väterlich gesinnt. aden7 5 Laß die Welt nur immer neiden;, Will sie mich nicht länger leiden, Ei Muß so frag ich nichts danach,/ Gott ist Richter meiner Sach. 6 Will sie mich gleich von sich treiben, Muß mir doch der Himmel bleiben; ⸗/ Hecken. Wenn ich nur den Himmel krieg, /Hab ich alles zur Genüg. Wie Er 7 Ach Herr, wenn ich Dich nur habe, /Frag ich nicht nach andrer Gabe. sei mein Legt man mich gleich in das Grab,/ Gnug, Herr, wenn ich Dich nur hab! Hert Gedicke ö Christoph Titius 292 Der Erlöste Matth. 6, 25. 26 292 Lasers v. 9——.— NEE 5 1 1 1 J + I * 1 E 1.9 +. +— — LE 2— + 1 E—— I. 2—I SEDDEEE—15„ i. H e 1 Gott sorgt für dich,/ Was willst du dich viel pla— gen Mit dei⸗ ner Sorg,/ 2a82 gar ver⸗za ⸗ gen? é ARs—.—— 2— H . 2——. 1 L L.. I 2. 2— 1 2 LI 1 2 L 2 II + + x 7 32 4— 4 + V II— * 1 1 f—* 1 1* 1 * 1— + 1— 1—* 1 . I. EE 44—— 122 + 1— 1 — ö 8 1——5 6 E 5— Hn o en e Du bist sein Kind, /Er wird dich nicht ver-lase- fen Trau 4 2——0 *———3*— L.—„ 1* 1 * LI. 2 2—— L +*— —— LRã— L..— 1——— 1 ——————— ö E + 1* + 1 4 — 1 7 1 II ——3 1— 2* 1 II 2 2 +—— 1— I —4— 2— 1— L3— 1— IL n 4 Em 0 —.— nur 5 Ihn,/ So wirst du Sor ⸗ gen has ⸗ sen. .—— 4... er emnen..— I——— 1— N 2— II *— 1 1— II . 1* 1— II =——5 H 7 2 Kein Vöglein sorgt 7Für seines Lebens Speise,„Es steht früh auf/ And singt nach seiner Weise/ Ein Morgenlied; Dann fliegt es in die Wälder, Bald anderwärts, /Durchsuchet alle Felder. 3 Es weiß noch nicht,/ Daß ihm hat hingeleget/ Ein Körnlein Speis ⸗ Der Gott, der alles träget/ Durch seine Macht./ Doch findt es alle Morgen/ Sein Speis und Trank,/ Läßt Gott für alles sorgen. 4 So, Menschenkind,/ Mach es in deinen Sachen./ Laß Gott für dich/ Nur immer sorgen, wachen; Arbeit und bet,/ Er wird dir alles geben,/ Was nötig ist/ Zu deinem ganzen Leben. 5 Vertraue Gott /And ehre seinen Willen,/ So wird Er dich/ Mit Gnadengut erfüllen. Er sorget schon,/ Wie Er dich mög erhalten: Laß deinen Gott/ Noch ferner für dich walten. Simon Bornmeister Luk. 1 Erlöste L. Schmidt ꝛr dich/ ornmeister Christliche Erfahrung Sarre auf Gott; denn ich werde ihm noch danken, daß er meines Angesichts Silfe und mein Gott ist Pfalm 42, 12 Luk. 10, 42; 1. Kor. 2, 2 293 Hans Wilson *..——. 1— 1— 5— I. + 5 1 J I. +*— NIIAIC C— L 1* 2 1— + P—— 25 1—— 1 Sonst weiß ich nichts zu sa.⸗ gen,/ Sonst hab ich nichts zu e 4 ů * x E 1— 1— + I3——. ———.——.— L—. Itn..** +1 DEEEEEEEEEE.———— + +7 *— 4 4—* 4 4 — 1* J L—— S S SSISISS I II I.I.II I IIII.... —— 8 en*E— EEEEEE fra ⸗ gen,/ Als die⸗ ses ei⸗ ne nur:/ Wohl dem, der Got⸗tes 10 5— 2—— 0 0 —— LIO—* 4—.5— * EE 2 I* 1— 4..—.——. .— 1 I T— Lo I 3r nun—— 2—1 b 4 B ———.— ö LIL 121———4 HN SSSSISeeI‚EEtTTITTTTIIIIIAI.I.I... E 2— ID.—.— Gna⸗-de/ Auf sei⸗ nem 749 de/ an sich er⸗fuhr! 1 1 1 FFPPPI ——3 2———— π m nix=.—— H 2 3— 1 +2———— 2 In Jesu Christi Armen,/ Da findet man Erbarmen/ And Kraft und Trost und Licht;„Wie trocknen da die Tränen,/ Wie stillt sich da das Sehnen,/ Wenn Jesus zu uns spricht! 3 Durch deines Heilands Wunden, /Da kannst auch du gesunden/ Zur neuen Kreatur!— /Sonst weiß ich nichts zu sagen,/ Sonst hab ich nichts zu fragen /Als dieses eine nur. Adolf Heller —— Ps. 6 Chril Der Erlöste 4 Licht./ George Marks Evans tes in tet Got ner/ Leuch , ii. ner, im 1 Rei Eph. 4, 15 . —2 4 I — — 12 — + Teu — mer teu rer, im 5 rer/ 0— *— D 4. 2 Wa S — 2 2 2 0 n n n x * wahr!/ 5⁰ tes Wort ist 2 Still will ich Ihm trau⸗en;/ Got · 14.. ö 1 2 .— en—/ Dann* al⸗ 5—.— 8 —.. 5—— — —— 2— — V — —. Ziel. melwärts./ Froher, iden oder Handeln—/ Sei's, wie Gott es will!/ reude ein./ Lei 9 immer tiefer/ Wird der Friede sein. Voller, immer voller/ Tiefer, Stets Ihm nachzuwandeln, /Sei mein einzig Strömt die 2 Wolken immer froher/ immer höher /Durch der lspracht Höher, ht es him her/ Seiner Himme immer freier/ Ge Christen Herz. Näher, immer nä 3 Freier, Schlägt des Nacht, Christliche Erfahrung Erlöste 298 W. G. Fisher Ich weiß, woran ich glaube, Nr. 304 Ps. 66, 16 ks Evans 5—83 Andere Weise: 4'— an mir ge 2 250 — 9——53 ö 0 18⸗ 59 len,/ Kommt, stimmt ein Lob⸗lied 0 7 „Der Heiland ist nun mein“,/ V ——3 3 221 .ũI 2 .. 8.— —— 2—— 29————.— ö —8 1 22 2—— — ÜIL 2— 2 + *—. E———— . I—— 9 1*— 2 ***——.—.— 0* 2.——**—. WS S wig sein!“ 0 0 * — 7 gen:/ — And hab den Tod verdient./ Nun bin ich neu geboren,/ Ein selges Gottes kind. 2 Es kann nichts Schönres geben /Als Jesu Wundertat,/ Wenn Er ein neues Leben /Gewirkt durch seine Gnad. 7War ich doch ganz verloren/ voller/ 8 will!/ „/Und viele, die es hören,/ Die kommen „/Und finden in Ihm Ruh. der /And sag es fort und fort;/ Es tönt durch meine Herrn zu kehren Ort zu Ort auch herzu,/ Sich zu dem 3 Ich sag es immer wie Lieder/ Und schallt von froher/ Wolken Ernst Gebhardt Der Erlöste Erlaubnis: Zürcher Liederbuchanstalt Melchior Vulpius Nachweis 12 Ps. 27 20 * Ka * — — 1 Gott ist mein Licht, , — 4 — . I mein Heil,/ Das ich er— . der Herr — Er ist die bez; ha wäh⸗let 2. + .er n,. 0 Was will ich Säbe/ la See ne And mei eil i — 2 —.— QTT 2— V V 0 =—— V W — S— + 2— 4 — 2——44 —.— S NN —— S 1 mich denn fürch Erlolste Ihrisliche Erfahrung 296 —* IR 4 SSIIPIS.II.—.. PPPPPPPPPPP ———. tun Auf die ser gan ⸗ zen Eer de? — , Bienn er⸗— 1 2 — L 1 I— 1—————— — 1 Zrin Lr d u... ——— — 2* Wenn mich die böse Rott anfällt/ And will mein Fleisch verschlingen,/ So kann sie dieser starke Held/ Gar leicht zu Boden bringen./ Wenn sich auch gleich ein ganzes Heer/ Legt um mich her,/ Was ist's denn mehr?/ Mein Gott kann sie bald schlagen. —— 3 Eins bitt ich nur, das hätt ich gern, /Wenn mir's Gott wollte geben:/ —— Daß ich bei Ihm, als meinem Herrn,/ Stets wohnen könnt und leben ⸗ And 42 alle meine Tag und Jahr /In seinem Hause bei der Schar/ Der Heiligen vollbringen. ich 4 Da wollt ich meines Herzens Freud ́An seinem Dienste sehen/ And rühmen, wie zur bösen Zeit 7Mir so viel Guts geschehen, Da Er mich — fleißig hat verdeckt/ In seiner Hütten und versteckt/ In einem starken Felsen. — 5* Und also wird Er ferner noch/ Mich wissen zu regieren./ Er wird mich schützen und sehr hoch In sichre Orter führen./ Mein Haupt wird über meine Feind,/ Ob sie gleich hoch erhaben seind,/ Allzeit erhöhet werden. 6* Dafür will ich denn wiederum ͥGott auf das best erhöhen. Sein Ruhm soll in dem Heiligtum/ Aus meinem Munde gehen. Ich will Ihm 2— opfern Dank und Preis, Ich will sein Lob, so gut ich weiß,/ Vor allem —.— Volke singen. 7 Herr, mein Gott, höre, wie ich schrei/ And seufz in meinem Sinne./ ich Gib, daß mein Bitten kräftig sei/ And Dein Herz eingewinne. Mein Herz hält Dir, o treuer Hort,/ Beständig vor Dein eigen Wort:/„Ihr sollt Mein Antlitz suchen.“ —— 8* Nun such ich jetzt; ach, laß mich nicht/ Entgelten meine Sünden! Ich —— suche, Herr, Dein Ungesicht,/ Das laß mich gnädig finden./ Verstoße ja — nicht Deinen Knecht;/ Denn Du bist, der mir hilft zurecht/ Und bringt aus allen Nöten. 9 Mein Vater, Mutter und was hier /Sonst ist von guten Leuten,/ Die —.— sind zu schwach und können mir /Nicht treten an die Seiten. Ich bin e. entsetzt von aller Welt,/ Gott aber nimmt mich in sein Zelt,/ Da find ich alle Gnüge. ö 6 10„Herr, mache mir gerade Bahn, /Halt mich in Deiner Gnade/ Nnd den nimm Oich meiner herzlich an,/ Daß mir kein Feind mehr schade;/ Denn viele reden wider mich/ And zeugen, das sie ewiglich/ Nicht können überweisen. —0 11 Noch dennoch hab ich guten Mut̃ UAnd glaube, daß ich werde/ Im — Lebenslande Gottes Gut /Sort sehn und auf der Erde. Frischauf, getrost —— und unverzagt!/ Wer's nur mit Gott im Glauben wagt,/ Der wird den Sieg erhalten. Paul Gerhardt 297 Der Erlbste Jes. 54, 10 297 Hans Wilson H—— IE E EE.... NEDE EEEEEEE EEE... — 2—5 0 2 Ne 7 7 7 Hii E 1 Ob Ber⸗ge wei⸗chen, Hü-gel fal⸗len,/ An⸗ten sich nach r i e, B Ze, , nin, n nn een nn,nenn. mn: ne, d,—— E ö ö j I— 1 1 SSS S.i.' ‚........ IJIIr 2 8 2 E— 25 8 0 2 505 n e + 9* 5 kehrt,/ Kriegs⸗drom⸗-me⸗ten wild er-schal-len,/ . SEEEEIEEI I—F—— . x 1 Kre. PIPIIIIIT PIPI..—————+— Lunnhe munir ei Wie sie nie ⸗ mand noch ge-⸗ hört— /Will ich, Herr, auf h e —+—.— 2. ö 1 1 2 ö———— I ö— ee, e,—.—— ỹ.. E. —. Hät e Dich nur sehn,/ Dei ⸗ ne 347 de bleibt be⸗stehn! . — n———. 2—.—— aururrr. r. Zn, i Rir⸗ m 5„ 2 Wenn Vater auch und Mutter trennen Trauter Freundschaft zartes Band, Deinen Willen nicht erkennen,/ Den im Sohne ich erkannt;/ Muß ich in die Fremde gehn—/ Deine Gnade bleibt bestehn! 3 Und kommt die Trübsal, naht das Ende,/ Wirft mich nieder auch die Qual, /Strecke ich empor die Hände Zu Dir in dem Himmelssaal./ Du wirst mich, o Herr, erhöhn,/ Deine Gnade bleibt bestehn! Wilhelm Michael Christlich 1. Tim. 1, Erlöste Christliche Erfahrung 298 Christan Möct s Wilson 1. Tim. 1, 15-17; Zer. 9, 22. 23 298 Voues 1 Andere Weise: O daß ich tausend Zungen hätte, Nr. 8 24—— nach i eudaß Rü, — Mir ist Er⸗ bar-mung wi⸗ der ⸗wfah- ren,“ — Das zähl ich zu dem Wun⸗der ⸗ ba ⸗ ren,/ —— — — Zrier M, 7* 12.— Er⸗bar-mung, de⸗ren ich nicht wert; un weiß ich —.— Mein stol⸗zes Herz hat's nie be⸗ gehrt. .—V——— e. 2*—— i das und bin er⸗freut/ And rüh⸗me die Barm-⸗her⸗zig⸗keit. 2 2*Ich hatte nichts als Zorn verdienet/ Und soll bei Gott in Gnaden sein;/ Gott hat mich mit sich selbst versühnet/ Ind macht durchs Blut des Sohns mich rein./ ehn Wo kam dies her, warum geschicht's?/ Erbarmung ist's und weiter nichts. 3 Das muß ich Dir, mein Gott, bekennen,/ Das rühm ich, wenn ein Mensch „So ist mein ganzes Herz mich fragt; Ich kann es nur Erbarmung nennen, gesagt. Ich beuge mich und bin erfreut/ And rühme die Barmherzigkeit. ö 4* Dies laß ich kein Geschöpf mir rauben,/ Dies soll mein einzig Rühmen Auf dies Erbarmen will ich glauben, Auf dieses bet ich auch allein,/ t zartes sein;/ Muß Auf dieses duld ich in der Not, /Vuf dieses hoff ich noch im Tod. 5 Gott, der Du reich bist an Erbarmen,/ Nimm Dein Erbarmen nicht von auch die mir/ And führe durch den Tod mich Armen /Durch meines Heilands Tod U./ Du zu Dir; /Da bin ich ewig hoch erfreut/ And rühme die Barmherzigkeit. Philipp Friedrich Hiller 299 Der Erlöste Matth. 6, 33; 16, 26; Phil. 3, 8 Kol. 3, 13 Ps. 30, 103Offb. 22, 1 299 Erlaubnis: D. Joh. Kuhlo⸗ C. Bertelsmann Nachweis 2 Andere Weise: Meinen Jesum laß ich nicht, Nr. 235 . ö ö—— 10 E— AELE X D + L 1*— L ——— 1 8— 2 I. ee Fülenln A 1 See⸗le, was er⸗müdst du dich„ In den Die doch bald ver-⸗zeh- ren sich/ And zu DD V..—— Nihh 2 12 E it 1*—— 2——2—* ö V —.—.——— ö ren L** 1 II 5— + — 55 L— I. 2 2 1 — 1—. IIE————4 —— 1— 2.—1 1•11— 1—— R5i3½˙ Din⸗ gen die ser Er den, Staub und— 8sche wer 8 ven? Su ⸗ che Je ⸗ sum .—f 2 4 65— —2—.— ö—— 1 1 II 1 +7 + + I ——— e ö ů I T 2 2 1 H 2+— 1—— L 1 22 2..— 1—.— II ee n und sein Licht,/ Al ⸗ les an ⸗ dre hilft dir nicht ů ..5* 2.——.——..— 1 1 I *— 2* I * 2..— 1— II e.—.. *..— ö 2* Sammle den zerstreuten Sinn,/ Laß ihn sich zu Gott aufschwingen,/ Richt ihn stets zum Himmel hin, /Laß ihn in die Gnad eindringen./ Suche Jesum und sein Licht,/ Alles andre hilft dir nicht. 3 Du verlangst oft süße Ruh,/ Dein betrübtes Herz zu laben; Eil zum Lebensquell hinzu,/ Da kannst du sie reichlich haben./ Suche Jesum und sein Licht,/ Alles andre hilft dir nicht. 4* Fliehe die unselge Pein,/ Die das finstre Reich gebieret;/ Laß nur Den dein Labsal sein,/ Der zur Glaubensfreude führet. Suche Jesum und sein Licht,/ Alles andre hilft dir nicht. 5 Geh in Einfalt stets einher,/ Laß dir nichts das Ziel verrücken;/ Gott wird aus dem Liebesmeer Dich, den Kranken, wohl erquicken./ Suche Jesum und sein Licht,/ Alles andre hilft dir nicht. Ohristlich 6* Du! liege nick sein Lich 7 Schr dich zur Licht,/ 8* Nal And auf Jesum u 9 Laß brünstig Licht,/ 10* Se daß sein sein Lick Nöm. 8, st und bet And bi sacher 2 Nu Gott, n allen J And we 3* De machet, Ist nich 4* Se Gott d bauet glaube 5 Da fall un feuchte süßet o 6* Oi Hauen Dürste mir eit 7 Ke und ke denken Arm: 8*V Freud lachet, was it Oer Erlöste Joh. Kuhlo⸗ nNachweis 2 wingen, ⸗ ./ Suche „Eil zum esum und nur Den und sein n;/ Gott Suche Christliche Erfahrung 300 6* Du bist ja ein Hauch aus Gott/ And aus seinem Geist geboren./ Darum liege nicht im Tod; Bist du nicht zum Reich erkoren?/ Suche Jesum und sein Licht,/ Alles andre hilft dir nicht. 7 Schwinge dich fein oft im Geist/ Aber alle Himmelshöhen, Laß, was dich zur Erde reißt,/ Weit von dir entfernet stehen./ Suche Jesum und sein Licht,/ Alles andre hilft dir nicht. 8* Nahe dich dem lautern Strom,/ Der vom Thron des Lammes fließet/ And auf die, so keusch und fromm, Sich in reichem Maß ergießet./ Suche Jesum und sein Licht,/ Alles andre hilft dir nicht. 9 Laß dir Gottes Majestät Immerdar vor Augen schweben;/ Laß mit brünstigem Gebet/ Sich dein Herz zu Ihm erheben. Suche Jesum und sein Licht,/ Alles andre hilft dir nicht. 10* Sei im übrigen ganz still,/ Du wirst schon zum Ziel gelangen;/ Glaube, daß sein Liebeswill/ Stillen werde dein Verlangen./ Drum such Jesum und sein Licht,/ Alles andre hilft dir nicht. Jakob Gabriel Wolf Weise: Valet will 3 O⁰0 ich dir geben, Nr. 229 so trete/ Gleich alles wider mich; So oft ich ruf ich das Haupt zum Freunde tun der Feinde/ Und Wider⸗ Nöm. 8, 31-39 1 Ist Gott für mich, und bete,/ Weicht alles hinter sich./ Hab And bin geliebt bei Gott,/ Was kann mir sacher Rott? 2WNun weiß und glaub ich feste/ Und rühm's auch ohne Scheu,/ Daß Gott, der Höchst und Beste,“ Mein Freund und Vater sei/ And daß in allen Fällen/ Er mir zur Rechten steh/ Ind dämpfe Sturm und Wellen,/ And was mir bringet Weh. 3* Oer Grund, da ich mich gründe, /Ist Christus und sein Blut./ Das machet, daß ich finde/ Das ewge, wahre Gut./ An mir und meinem Leben/ Ist nichts auf dieser Erd;/ Was Christus mir gegeben,/ Das ist der Liebe wert. 4* Sein Geist spricht meinem Geiste/ Manch süßes Trostwort zu,/ Wie Gott dem Hilfe leiste, Der bei Ihm suchet Ruh, /And wie Er hab er⸗ bauet 7 Ein edle neue Stadt,/ Da Aug und Herze schauet,/ Was es ge⸗ glaubet hat. 5 Das ist mein Teil und Erbe,/ Mir prächtig zugericht't;/ Wenn ich gleich fall und sterbe, Fällt doch mein Himmel nicht. Muß ich auch gleich hier feuchten/ Mit Tränen meine Zeit,/ Mein Jesus und sein Leuchten/ Ver⸗ süßet alles Leid. 6 Die Welt, die mag zerbrechen,/ Du stehst mir ewiglich;/ Kein Brennen, Hauen, Stechen Soll trennen mich und Dich;/ Kein Hunger und kein Dürsten,/ Kein Armut, keine Pein,/ Kein Zorn der großen Fürsten/ Soll mir ein Hindrung sein. 7 Kein Engel, keine Freuden, und kein Leiden,/ Kein Angst denken, /Es sei klein oder groß, Arm und Schoß. 8* Mein Herze geht Freud und Singen, lachet,/ Ist mein Herr was im Himmel ist. „Kein Thron, kein Herrlichkeit,/ Kein Lieben und Fährlichkeit, Was man nur kann er⸗ „Oer keines soll mich lenken/ Aus Deinem in Sprüngen/ And kann nicht traurig sein,/ Ist voller „Sieht lauter Sonnenschein./ Die Sonne, die mir Jesus Christ;/ Das, was mich singen machet,/ Ist, Paul Gerhardt 8015⁰02 Der Erlösie 3801 Weise: Wie groß ist des 2. Tim. 4, 8 Allmächtgen Güte, Nr. 20 1 Mein Siegeskranz ist längst geflochten/ And nichts mehr für mich ab⸗ zutun./ Seitdem der Held für mich gefochten,/ Darf ich in Friedenszelten ruhn./ Mich schreckt kein Zorn, kein Fluch der Sünden,/ Kein Tod mehr, keine finstre Macht; /Er hat in seinem Aberwinden/ Durch alles durchgebracht. 2 Ich kenne mich nicht mehr im Bilde/ Der Ich jauchze unter Gottes Schilde,/ Ich kenne Christi Schmuck, Triumph und Schöne /Heb ich Und mische meine 302 Matth. 11, 29 mich hin⸗ alten, seufzenden Natur; ⸗ mich in Christo nur./ In getrost mein Herz empor/ Harfentöne /Schon in den ewgen Siegerchor. Friedrich Wilhelm Krummacher Ino R. Sweney H +— * H 2—* 8V ◻ VII + +—4 BIE D— + +—t.——.—— NCADEEA EI LE— L 1 56— 2.—..— L— I— 1 1 ü 1— 1 Eng hielt ich das Kreuz um-schlun- gen,/ Fand aus—— Sd —*. 5 5 3 2 2— ADE 8 25— run⸗ —. II— 1 V— 1— V. E—— b —.— * I*—— + + Z‚—— — W +& VM + +—INI————— G 2.—— N. ⁷ 1 3— EE 2 2 R2 1 5 6 25 1 e e e——m Nö⸗ ten Zu⸗flucht dort;/ Ha-be lang und ernst ge⸗run⸗gen:/ Gna⸗de.— ee — PII W.J————22 + 3 3* G——— mü⸗ DDDDE... ‚E.... ö—.——...———— +7 0** A* + —** V—*— 67 7— 0 II 607 V 6— B— e n r,.——..———. —— 7 6 L. 5—. H 2 Driũ T se/ Hoffnu nahm die Sün⸗de fort./ Doch von Wo⸗gen und von Win⸗den,/ Zwei⸗feln, Dran 25 3 Oh e Wein SSSPSPIPII.IIIIIIIIIIIIII rnn ..—— 2 höhern Der Erlösie Ihrlsliche Erfahrung 302 1* + Y— Due, S. 0.— SSSSSE..... —. 2 N 1— L 66——1 e ede 1 Dod„ Ang ⸗ sten ward ich matt:„ Vol⸗-le Ru- he muß noch s mich him. I. EE75—. ES2— 23———— Natur; 2 2—......— nur.„In rz empor.N IAA . EE rummacher e. ö— + N 2 fin ⸗ den,/ Wer das Kreuz um⸗-klam-mert hat./* Einst ge⸗ RN. Sweney +* — — IVI V VI 5 2—0— UY * e ö +—..— +* Düt Dü 2 V᷑ 1. and aus—DHDID‚iSE ee d e s ni-i, in=e= d d d., R. Lu 2⁴, —. run⸗ gen, nun ge⸗drun⸗gen/ Hin zum 43— un⸗term Kreuz; /Einst ge⸗ e e —* + 2+ZZ. 2——— 1 1— 22———— L— FTEEE 2. SSSSDSEEEIIEEIEEEEE 2• Hä + 1 + 1 + + L 2 Gna⸗de—— f—f——— 2 I +.— 2 8—— 09 —.——. mü⸗ het, nun er⸗blü-het„ Sü⸗-ße Ru⸗ 28.2 Kreuz e. —„—— IIII.III;; IEDE —— V. LI E 12———— 1— 3. ö——.— 1—.— H + 2ODrum so klammre ich nicht länger/ Mich voll Angst und Zweifel an./ Glaube, Hoffnung, Lieb bringt enger/ Mich an Jesu Herz heran. Wenn ich nur ans zwei· feln Kreuz mich hange,/ Hindert mich mein eignes Tun; /Singe drum aus innrem ODrange:„Anterm Kreuze will ich ruhn!“/* Einst gerungen.. 5— 3 Oh, welch unnütz Grämen drückte,/ Welche Last das Herze oft,/ Weil mein Zögern mir entrückte,/ Was ich doch zutiefst erhofft!/ Wohl war — nimmer es vergebens,/ Daß das Kreuz ich fest umschlang; Doch die Freude x höhern Lebens /Erst im Ruhen mich durchdrang. /* Einst gerungen. L. B. Carpenter Kurt Sinz 308804 Der Erlöste 2. Kor. 5, 1—6 Weise: Was Gott tut, Joh. 16, 27; RNöm. 8, 32 308 das ist wohlgetan, Nr. 281 1 Wohhl uns, der Vater hat uns lieb/ Und wird an uns gedenken/ And uns aus väterlichem Trieb,/ Was wir bedürfen, schenken./ Was fehlt uns doch/ Nun weiter noch,/ Da wir zum Vater haben/ Den Geber aller Gaben? 2* Wenn wir ohn Gold und Schätze gleich/ Die weite Welt durchzögen,/ So ist doch unser Vater reich/ An Liebe und Vermögen./ Wir sorgen nicht,/ Daß uns gebricht/ Auf unsrer Lebensreise/ Die Kleidung und die Speise. 3 Er, der so viel an uns gewandt/ Zu unserm Heil und Leben,/ Der zu uns seinen Sohn gesandt/ And für uns hingegeben, /Der so geneigt/ Sich Sündern zeigt— Wie sollte der denn minder 7Versorgen seine Kinder? 4* Wie können wir doch allezeit Frei vor sein Antlitz treten, Um Hilf in Not, um Trost in Leid,/ Um alles zu Ihm beten! Er hört uns an,/ Er will und kann/ Und wird uns gern gewähren,/ Was wir von Ihm begehren. 5 Wie steht uns doch sein Vaterherz /In Jesu Christo offen!/ Da fliehn wir hin, wenn uns ein Schmerz/ Und Unfall hat betroffen./ O und da ruht/ Sich's sanft und gut,/ Da ist man wohl geborgen /And ledig aller Sorgen. 6 And meint ihr, daß vor Tod und Gruft/ Ans bange sei und grause?/ Nein, wenn uns unser Vater ruft,/ So gehn wir gern nach Hause. /Da ist es doch Viel besser noch!/ Oft seufzt man aus der Tiefe:/ Ach, wenn der Vater riefe! 7*Er hat uns lieb, das ist genug,/ Uns ewiglich zu freuen,/ Er hat uns lieb, das ist genug,/ Wir kennen Ihn, den Treuen,/ Und wollen auch/ Nach Kinderbrauch/ Ans unablässig üben,/ Von Herzen Ihn zu lieben. Philipp Spitta Samuel Sebast. Wesley Matth. 7. 2⁴4⁷r 2. Tim. 1„ 12 Tonsatz: Evangelischer Psalter Kol. 1, 15. 16; Hiob 19, 25 Nachweis 4 ,, anmen Lane, n en. II..—.— +* 2. 1 12..—.4* 4. L L. L— IE 2—— 1 Ich weiß, wo⸗ran ich glau- be,/ Ich weiß, was fest be⸗ ede=. innnn mdn mni mun——— x — IIDIDiii‚‚‚‚I... DDD‚.ĩ‚.——— . ö——. ö —p— —* E 1—. 2 ⁴τ 2 1 —.——1 2——— 5— 217½— ,, de steht,/ Wenn al⸗-les hier im Stau⸗be/ Wie Sand und Staub ver⸗ —.„ H8H—4—— 4 P S.......II ——.— III 10 Christlich Worte, wandell 3 Auec der Fü phinen kenne J 4 Das dem ich Heiland 5 So Erdenst Des T treibt. 1. Nor. 1 1 Mi zu allet Auf bl nimmst 2 Do lernt m verstehe jedem Der Erlöste zott tut, an, Nr. 281 iken/ And fehlt uns er Gaben? uchzögen,/ gen nicht,/ die Speise. Der zu igt/ Sich le Kinder? AUm Hilf S an,/ Er begehren. Da fliehn da ruht/ r Sorgen. grause?- e. Da ist wenn der ilipp Spitta bast. Wesley gelischer Psalter aub ver⸗ é 2.—— —565.— 805 Christliche Erfahrung — 5, xe, ine, eeen iuin wint ni! en dut Liun, Husit. E 5 an. ——2 S— 7 75 b 2—4 — — weht; Ichͤ weiß, was e⸗wig blei⸗-bet,/ Wo al⸗les wankt und e —.— SDDDDAD‚‚eD. 0 Fo + ů ᷓSDSDSD‚DSDDꝑ‚Iꝑ‚ꝑIEI......— , iuren t 5. ů—1..— E/ 8 — + 1 1 I de frpxnr n., in Atet 2 2 ö— 2 + 455.„ E e fällt, 0 Wo Wahn die Weisen trei⸗ bet/ Und Trug die Klu⸗gen prellt. — —.—————.— 2* SIDPDEEI S S S.I.IIII....... I3 ————*—‚‚e 2 Ich weiß, was ewig dauert,/ Ich weiß, was nimmer läßt;„Auf ewgen Grund gemauert, Steht diese Schutzwehr fest./ Es sind des Heilands Worte,/ Die Worte fest und klar; An diesem Felsenhorte /Halt ich un⸗ wandelbar. 3 Auch kenn ich wohl den Meister, Der mir die Feste baut;/ Er heißt der Fürst der Geister,/ Auf den der Himmel schaut,/ Vor dem die Sera⸗ phinen/ Anbetend niederknien, Um den die Engel dienen: Ich weiß und kenne Ihn. 4 Das ist das Licht der Höhe, 7Das ist der Jesus Christ,/ Der Fels, auf dem ich stehe,/ Der diamanten ist,/ Der nimmermehr kann wanken, Der Heiland und der Hort,/ Die Leuchte der Gedanken,/ Die leuchtet hier und dort. 5 So weiß ich, was ich glaube, /Ich weiß, was fest besteht Und in dem Erdenstaube/ Nicht mit als Staub verweht;/ Ich weiß, was in dem Grauen/ Des Todes ewig bleibt /Und selbst auf Erdenauen/ Schon Himmelsblumen treibt. Ernst Moritz Arndt Weise: Valet will 1. Kor. 1, 9; Hebr. 5, 16 805 ich dir geben, Nr. 229 1 Mit Dir, o Herr, verbunden, Fühl ich mich nie allein; /Mir bleibt zu allen Stunden Dein tröstlich Nahesein. In frohen, lichten Tagen,/ Auf blumenreicher Bahn Darf ich mein Glück Dir sagen, UAnd Du nimmst teil daran. 2 Doch wenn die Wunden brennen,/ Der Pfad voll Dornen ist,/ Dann lernt man erst erkennen,/ Wie stark und treu Du bist./ Du kannst den Schmerz verstehen, Den keiner sonst versteht, Du kannst die Wunde sehen,/ Die jedem Blick entgeht. 806 3 Wenn andrer Wohl und Wehe /Mir tief zu Herzen geht,/ Wenn ich Gefahren sehe, Wenn man mich mißversteht,/ Dann darf ich vor Dich treten,/ Und niemand weiß davon; Du hörst das stille Beten,/ Das leise Seufzen schon. 4 Wenn mir die Worte fehlen, Du siehst den Glaubensblick; 7Du kennst den Grund der Seelen /And ordnest mein Geschick. Und wenn ich gar nicht sehe,/ Wie alles werden soll—/ Ich bleib in Deiner Nähe/ And harre glaubensvoll. 5 Wie könnt ich einsam werden! 7 Wir sind ja immer zwei; Im Glück und in Beschwerden„Bist Du, o Herr, dabei. Was ich ODir nicht darf sagen,„Da will ich nichts davon; Denn alles will ich tragen,/ O Herr, vor Deinen Thron. Jane Cr. Simpson Der Erlöste Fr. P. Kaufmann Erlaubnis: Traktathaus Bremen 8 0⁰ Nachweis 15 Andere Weise: Was wär ich ohne Dich gewesen, Nr. 312 2. Kor. 5, 7; 12, 9 1. Mose 28, 11. 12; Joh. 1, 16 — ö E* 1 LCI 1 1 1 + II* 2. 1 +— 2. L—41 + 1 4 .i. ini n..——.—— E—.— —— I. 1 1 11 I 2 n 1 An Dei ner Gnad soll mir ge ⸗ nü ⸗ gen,/ Herr, —— e .— 8+ 8——— 2. um:=m. 12 ani in.————— n. Ainm. en e d—0—— 2—— 7 1—.—.— P—— E .————— 0— 1—.. 12.— 1 1 CI 1 1 n 1. L L 1 1 —6 1—— + 122*— 1 nrI* 1 2—15 Er ⸗lö- ser, Je-sus Christ. Dein ist die Kraft, in .. 13 r., EH. F—.— 2.— ——..————.— 8. 2⁊2———.— 2* E znrmnt Er— E 11 L L + 1— 1 1.—— ——— dunm ᷣnnen er der n——— *—— I. 1——— un— 1 2..—5——.—.; 1— LI I. 0 1 2—1 2—— 1 26 1 en e e der wir sie ⸗ gen,/ Die in den Schwa-chen mäch-tig e e E E. x L*.—. 1— 1.—2..——— An—— 1.— 1 +7 1..md—ͤé +7 +7 — Der Euhle Wee e 306 —— „ iiEE „Das leise—.— L 9—0 LS alli EI Loe 2 1 2— 13— R e. an ich dr ist./ In Dei⸗-nen star⸗ken Hei⸗lands⸗hän ⸗den/ Liegt auch die gar And harr 2. een 1 DDREE 08t af„ V O Herr, Cr. Simpson *—. 2—— SiDDq‚iiDiEiEDii iiiiE.... mann DPSqꝑPDqꝑ‚PDiS‚PiDi‚i‚'i'iꝑqꝑqñq‚iEEi‚‚ ktathaus Bremen. 4 43 14 6 Kraft, die mir ge⸗bricht./ Du hilfst mir stets und al⸗ ler 8380. e ——— 12ñ—. 116.0 1— W. 3 2.....—— 1 4 —.— + 2.—.2—.—6——5 —ꝛ—* 1 2 + 1——— 1 2—— 4— 1 53 + 1 0 1 1— LI I. 1— 1 „/Herr, —— SSII.........II...........3 ö ‚ 5 af. — En ⸗ den, Ich trau auf Dich und za= ge nicht —— ů . LW 2——4— 1 4— LI 1 I —..——— * E— 1—*—...— —7 ee i n 2 Ob mächtig tobt die Flut der Leiden, Wenn Du gebeutst, bricht ihre —— Kraft. /Du kehrest Leid und Schmerz in Freuden,/ Dein Arm ist's ja, der — Großes schafft.) Wenn müde von der Tagesreise/ Mein Haupt auf hartem Steine ruht,/ Erquickst Du mich nach alter Weise,/ Schickst Engel mir zu treuer Hut. — 3 So nehm ich täglich Gnad um Gnade, Trost, Kraft und Licht aus Deiner —5.— Füll. Geführt von Dir auf rechtem Pfade,/ Folg kindlich ich, getrost und still./ Ja, Deine Gnad soll mir genügen;/ Sie ist so reich, so frei und groß,/ hetig Mit ihr kann ich die Welt besiegen,/ Sie ist mein Burg und festes Schloß. 4 O wunderbare Gottesgnade,/ Wie mühst du Dich so treu mit mir,/ Du E führtest mich vom Sündenpfade/ Zum Retter hin; hab Dank dafür!/ Wie —.— sollt ich solcher Gnad nicht trauen,/ Nicht leben ihr zu Preis und Zier?/ — Bald führst Du mich vom Glaub zum Schauen./ Ja, Gnade, Du genügest mir! J. Kaufmann 807508 Der Erloste Chrislich 3 07⁷ Weise: Wie schön leuchtet Eph. 2, 4-10 der Morgenstern, Nr. 39—— 1 Mein Herr ist überschwenglich gut,/ And was Er täglich an mir tut, Kann niemand besser machen. Sein Herz, sein Wort, sein Geist, sein 4 Blut,/ Sein duldender, sein sanfter Mut /Sind unerhörte Sachen. /Laßt nich mich/ Ewig 7Mit Verlangen/ An Ihm hangen /Und mit Freuden ⸗ Unter seinem Stabe weiden! 2* Wo ist ein solcher guter Herr,/ Der alle Tage freundlicher/ Sich gegen. mich bezeiget?/ Ich weiß— so wahr Er mir vergibt/— Ich weiß nicht,—— was Er an mir liebt/ And was Ihn zu mir neiget. Heftig,/ Kräftig,“—— Anbeschreiblich,/ Ganz ungläublich 7 Sind die Triebe/ Seiner wunder⸗ 1 baren Liebe! 3 Aus Gnaden bin ich, was ich bin,/ Verlobte Braut und Königin; Ich schäme mich mit Freuden. y⸗Mein Herr, der mich so hoch gebracht,“—.— Hat mich unendlich reich gemacht/ Und will mich selber weiden./ Selig, Heilig,/ Schön und prächtig,/ Stark und mächtig/ Macht die Gnade, Wo verzweifelt bös der Schade. blei 4* So wahr Du lebst‚,/ Mein Gott und Herr,/ Du wirst mir täglich herr— 2 licher,‚/ Je länger, desto lieber. Denn weil mein Glaube Dich versteht,—— So weiß ich, wenn's durch Proben geht: ́7Die Proben gehn vorüber.——— Ewig Wird mich /Mein Begehren, /Dich zu ehren, /Nie gereuen, 6 Alle Tage mehr erfreuen. 5 So oft mein Herz sich selbst erblickt,/ So oft fühl ich mich ungeschickt Zu allen Deinen Sachen; /Was aber Dich nicht liebt und ehrt/ And was— mein eignes Herz zerstört,/ Das kann ich hurtig machen./ Kannst Du, Iür Jesu, /Mich doch achten/ Und betrachten/ Und mich lieben?/ Wahrlich, ja! es steht geschrieben. au 6* Was mir mein Herr vergeben kann,/ Das seh ich mit Erstaunen an;/ Es ist nicht auszusprechen. Wo ist ein Gott, der so verschont? /Wo ist———.— ein Herr, der so belohnt 7 Bei allen meinen Schwächen?/ Was Er/—.— Selber„Meinem Leben /Guts gegeben, Will Er preisen And mir 2— tausend Gnad erweisen. Ernst Gottlieb Woltersdorf 2* Sie wache machen wegen Mark. 12, 333 1. Kor. 13 308 Lowell Mason; 3 Sie 1 schönste —— ö zungen n de, ene dr. den.,. C——.————— 1— L— f;,; Gott in Wer k 1 Vicht Op⸗fer und nicht Ga⸗ ben,/ Auch Nuhm und Eh re sich her Noch was sonst Sün⸗der ha⸗-ben, 5 E , 9— 2. 4 R. rt. und vr 22 n Ht.—— +.—.— ö ö— Thron. ——————————————— Der Erlöste e schön leuchtet nstern, Nr. 39 nmir tut,/ Geist, sein hen. /Laßt Freuden- Sich gegen weiß nicht, Kräftig, ser wunder— Königin; gebracht, . Selig, e Gnade, äglich herr⸗ )versteht,/ vorüber./ gereuen, ungeschickt/ AVnd was annst Du, Wahrlich, aunen an;/ 77/ Wo ist Was Er ⸗ AUnd mir Woltersdorf Lowell Mason Christliche Erfahrung 308 +2* 1 2.— 1 + I.. 1 D. RIRAEEEE nicht, Be⸗freit uns vom Ge-richt. Nur Je-su Lie⸗be — — 1—.—.—„ n. urr,, —2 EEEEEEEEEEEE E ö ö eee VE A.— 3—.—— — 1——— 1 2 4 —— 0 1 6 6 8.— 2— F TT blei⸗ Sie ist von C. wig ⸗ keitz. Was e a800 — +5 1 1 1 — SIS.SPIPI‚I‚.....— —.—— — ů ů ———..—== I N ....I.I... Ee 8* 5——.— 8 a Hn wunt 8——.II vi. au—ßer ihr uns trei⸗bet,/ Ver⸗schwin⸗det mit der Zeit e n dt irne 6˙ 2 8,. 3———— EAIAH DIDSDSDSDDii iD Di‚i.⸗...... e‚. + I I 7 +7 1 2* Sie gibt uns Kraft und Leben,/ Reißt jeden Bann entzwei,/ Lehrt helfen, trösten, geben, Macht von der Lüge frei;/ Sie muß gerecht uns machen/ And los von Sündenlust,/ Zum Beten und zum Wachen/ Be⸗ wegen unsre Brust. 3 Sie ist die höchste Zierde,/ Des Christentumes Kern, /Sie gilt als schönste Würde/ UAnd Krone vor dem Herrn. Was hilft's, mit Engel⸗ zungen/ Hoch reden ohne Herz? /Wen Liebe nicht durchdrungen, /Der ist ein totes Erz. 4* Geheimnisvolle Lehren Und starker Glaubenssinn Stehn nicht bei Gott in Ehren,/ Wenn Liebe nicht darin. Der treibt nur arm Geschwätze,/ Wer kalt und liebeleer y/ Der größten Weisheit Schätze„ Darleget um sich her. 5 Der Vater ist die Liebe,/ Der Sohn ist Lieb allein, Des Heilgen Geistes Triebe 7Sind Liebe, heiß und rein. Das ist die Lebensquelle/ Vom Vater und vom Sohn: Mach unsre Seelen helle, Du Strom von Gottes Thron. Johannes Rothen Albert Knapp 809 Der Erlbste Ohrisilich Georg Neumark 6* Es 9— 995125 1—— 10, 35 309 Erlaubnis: Prof. O. E. Schmit Den Re atth. 6, 31— Nachweis 1 Gott ist 5J. 7 Sing —— —...3 I.... 5.——=.——— AUnd tra s G EIIET Sem w. 1 Wer nur den lie ⸗ ben Gott läßt wal⸗ ten/ And Den wird Er wun⸗der⸗-bar er„ hal⸗ ten/ In RER— 2 + Ps. 145, N 5 e—.——————— L—. 1 Gro ——0— mein G x x und Mu —.— rn irn dnntrren n dn—— 2 Du — WAWu.J— 3 war un D Dar z E 2 +* 2 60 ö ö kannt,/ I Da hof⸗fet auf Ihn al ⸗ le⸗ zeit, Ier. al⸗-ler Not und Trau-rig⸗ keit. 4.—5 8 4 er n i, Wn atein ien RODe U Eud — 2— das Ja Ebwiglick d H. R=E noc: Der hat auf kei⸗ nen Sand ge⸗baut. lchl 5 —.—0 28— 8 Dein 2.—cerhöret: — +.———1.— 1J.I. II 8—— Wös 9 Dein — nicht sol 2* Was helfen uns die schweren Sorgen? /Was hilft uns unser Weh und für/ S. Ach? /Was hilft es, daß wir alle Morgen /Beseufzen unser Angemach?/ 10 Wé Wir machen unser Kreuz und Leid/ Nur größer durch die Traurigkeit. ich dam 3 Man halte nur ein wenig stille„AUnd sei doch in sich selbst vergnügt,/ Wie unsers Gottes Gnadenwille, /Wie sein Allwissenheit es fügt;/ Gott, 5 der uns sich hat auserwählt,/ Der weiß auch sehr wohl, was uns fehlt. 17 01 4* Er kennt die rechten Freudenstunden,/ Er weiß wohl, wann es nützlich 12 B. sei;) Wenn Er uns nur hat treu erfunden/ Und merket keine Heuchelei,/ lich/ J So kommt Gott, eh wir's uns versehn,/ Und lässet uns viel Guts geschehn. Deine 5 Denk nicht in deiner Drangsalshitze,/ Daß du von Gott verlassen seist/ 13 O And daß Ihm der im Schoße sitze,/ Der sich mit stetem Glücke speist. Die mein G Folgezeit verändert viel Und setzet jeglichem sein Ziel. bleib/ Der Erlöste nart 5f. O. E. Schmidt AUnd 41 —.—0 —— —. — ll⸗ler⸗ 2 rigkeit. vergnügt,/ gt;/ Gott, fehlt. es nützlich Heuchelei,/ S geschehn. assen seist/ peist./ Die 2* Christliche Erfahrung 310 6* Es sind ja Gott sehr leichte Sachen/ Und ist dem Höchsten alles gleich,/ Den Reichen klein und arm zu machen,/ Den Armen aber groß und reich./ Gott ist der rechte Wundermann,/ Der bald erhöhn, bald stürzen kann. 7 Sing, bet und geh auf Gottes Wegen, /Verricht das Deine nur getreu/ And trau des Himmels reichem Segen,/ So wird er bei dir werden neu./ Denn welcher seine Zuversicht/ Auf Gott setzt, den verläßt Er nicht. Georg Neumark Weise: Warum sollt ich mich denn grämen? Nr. 349 Ps. 145, 821 3 O 1 Groß ist unsers Gottes Güte,/ Seine Treu, /Täglich neu,/ Rühret mein Gemüte;/ Sende, Herr, den Geist von oben,/ Daß jetzund/ Herz und Mund /Deine Güte loben. 2 Du hast meinem Leib gegeben/ Für und für/ Mehr, als mir/ Nötig war zum Leben; 7Meine Seel mit tausend Gnaden /Allerhand,/ Dir be⸗ kannt,/ Hast Du, Herr, beladen. 3 Da ich, Herr, Dich noch nicht kannte/ And in Sünd /Tot und blind ⸗ Dir den Rücken wandte, y/ Da hast Du bewahrt mein Leben /And mich nicht/ Dem Gericht/ Nach Verdienst ergeben. 4 Wenn ich gleich nicht hören wollte,/ Riefst Du doch/ Immer noch,/ Daß ich kommen sollte; Endlich hast Du überwunden,/ Endlich hat Deine Gnad 7Mich Verlornen funden. 5 Endlich mußt mein Herze brechen/ Und allein,/ Ohne Schein,/ Dir das Jawort sprechen./ O der selgen Gnadenstunden,/ Da ich mich Ewiglich/ Meinem Gott verbunden! 6 Zwar ich bin nicht treu geblieben,/ Wie ich sollt,/ Wie ich wollt,/ Dich allein zu lieben;/ Aber Du bleibst ohne Wanken/ Immer doch/ Treu mir noch;/ Könnt ich recht Dir danken! 7 O Ou sorgest für mich Armen; 7Tag und Nacht/ Hältst Du Wacht:/ Groß ist Sein Erbarmen. /Lauf ich weg, Du holst mich wieder;/ Väter⸗ lich/ Hältst Du mich,/ Wenn ich sinke nieder. 8 Deine Güt, die ewig währet,/ Hat mich oft/ Anverhofft/ In der Not erhöret:/ O wie oft hast Du mein Herze /Nicht erlöst/ And getröst't,/ Da ich lag im Schmerze! 9 Oeines Geistes Zug und Leiten /Spür ich ja Innig nah,/ Daß ich nicht soll gleiten;/ Wenn ich stille bin und merke,/ Geht Er mir„Tröstlich für/ Stets bei allem Werke. 10 Wenn ich oft im Dunkeln walle,/ Steht mir bei/ Deine Treu,/ Daß ich dann nicht falle;/ Daß ich mich kann überlassen,/ Stille stehn,/ Ohne Sehn /Meinen Gott umfassen. 11 Oeine Güte muß ich loben,/ Die so treu/ Mir stund bei/ In so manchen Proben: /Dir hab ich es nur zu danken,/ Daß ich doch/ Stehe noch,/ Der so leicht kann wanken. 12 Bald durch Kreuz und bald durch Freuden/ Hast Du mich/ Wunder⸗ lich/ Immer wollen leiten. Herr, ich preise Deine Wege,/ Deinen Rat,/ Deine Gnad, /Deine Liebesschläge. 13 O wie groß ist Deine Güte!/ Deine Treu,/ Immer neu, Preiset mein Gemüte; Ach, ich muß, ich muß Dich lieben;/ Seel und Leib/ Ewig bleib/ Deinem Dienst verschrieben. Gerhard Tersteegen 2—8 8115612 Der Erlbste Nöm. 6, 16. 23; Eph. 5, 9 31 Weise: Lobt Gott, ihr Joh. 8, 36; 12, 26 Christen allzugleich, Nr. 99 1 Wie gut ist's, von der Sünde frei! /Wie selig, Christi Knecht!/ Im Sündendienst ist Sklaverei, /e In Christo Kindesrecht.„/ 2 Im Sündendienst ist Finsternis,/ Den Weg erkennt man nicht;/ Bei Christo ist der Gang gewiß,/ Man wandelt in dem Licht./ 3 Im Sündendienst ist Haß und Leid,/ Man plagt und wird betrübt;⸗ In Christi Reich ist Freudigkeit,/ Man liebt und wird geliebt.„ 4 Die Sünde gibt den Tod zum Lohn; /Das heißt ja schlimm gedient!- Das Leben aber ist im Sohn, /e Der uns mit Gott versühnt.„/ 5 Wen Du frei machst, der ist recht frei,/ Du schenkst ihm alle Schuld, Und darum dank ich Deiner Treu /e Und rühme Deine Huld./ 6 Ich bete an, Herr Jesu Christ,/ Und sage: Ich bin Dein./ Nimm mich zu Dir; denn wo Du bist, /e Soll auch Dein Diener sein., Philipp Friedrich Hiller Bei Freylinghausen Apg. 4, 12; 7, 55 3 1 2 Tonsatz: Evangelischer Psalter Hebr. 2, 14. 15; Luk. 14, 23 Nachweis 4 Andere Weise: Ich bin im Himmel angeschrieben, Nr. 203 9 1 4 4— 1 J„ 1*—— 4 L 2 I.— e 1— 1 IJ. + —*— 1——— 1—. 1— 5 1 Was wär ich oh- ne Dich ge-we-sen,/ Was würd ich Zu Furcht und Äng⸗sten aus⸗- er ⸗le⸗ sen,/ Stünd ich in ee 2—3——— mi w. B. EIEPIIRRDRRRR———— ö L—————0*———— I—— —* 16.—— — 88.„ oehne Dich, Herr, sein? 907 25„ 4 0„ bü ö wei⸗ter Welt al ⸗ lein. 787 une ......... —— E *—1— 1II L——2..— II..JI 23⁰⁵. 1rnn rt 5— E.—.— SDiSiSiIiEꝑꝑP‚IPIFEPIEEIEiIEIIFIFIFIFIFIFIIFIFFIFI—— R= Die Zu kunft wär ein dunk⸗ler Schlund;/ And wenn mein Herz sich L, väi N——..— E* 5 * TTT V. Loe*— LE*— 1—— S— Christlic 2 Du Macht, Nun se können 3 0 jedem e bei uns mit uns Matth. 8 Jes. 40,2 1 Got Laß die 2 We mit Kle 3 Du nicht./ 4 Im dein W 5 Gla dein WM 6 Wil sorgen, 7 Got beschwe 8 Sei Alle D 9 Wa And de 10 N das Lei 11 Di Müssen 12 QAl Krone 13 Au geschehe — — Der Erlösie Gott, ihr gleich, Nr. 99 necht!/ Im nicht;/ Bei d betrübt; 1 1 n gedient! ⸗ le Schuld, „ Nimm mich Friedrich Hiller glinghausen dangelischer Psalter Herz sich — — Christliche Erfahrung 816 — L—.4— Wuann, H —. E—.—.* 1223 2. 1 ——1—2———— E. I 24 Jzüiüi tief be⸗ trüb- te,/ Wem tät ich mei⸗ ne Sor- gen kund? — Saee Y öꝑP SSSSSIISISSIIIIIIIIIII 5 10—. 2 Du kamst, ein Heiland, ein Befreier,/ Ein Menschensohn, voll Lieb und Macht, And hast ein allbelebend Feuer 7In unsern Herzen angefacht./ Nun sehn wir erst den Himmel offen /Als unser altes Vaterland,/ Wir können glauben, lieben, hoffen/ Und fühlen uns mit Gott verwandt. 3 O geht hinaus auf allen Wegen /And holt die Irrenden herein, 7Streckt jedem eure Hand entgegen /Und ladet froh sie zu uns ein!/ Der Himmel ist bei uns auf Erden,/ Im Glauben schauen wir ihn an; 7Die eines Glaubens mit uns werden,/ Auch denen ist er aufgetan. Friedrich von Hardenberg Matth. 8, 23—27; Ps. 121, 3. 4 3 1 3 Weise: Ringe recht, wenn Jes. 40, 26; Hebr. 10, 39 ö Gottes Gnade, Nr. 339 1 Gott will's machen,/ Daß die Sachen /Gehen, wie es heilsam ist./ Laß die Wellen/ Sich verstellen;/ Wenn du nur bei Jesu bist. 2 Wer sich kränket,/ Weil er denket,/ Jesus liege in dem Schlaf,/ Wird mit Klagen /Nur sich plagen,/ Daß der Anglaub leide Straf. 3 Du Verächter, Gott, dein Wächter, 7Schläfet ja noch schlummert nicht. Zu den Höhen /Aufzusehen,/ Wäre deine Glaubenspflicht. 4 Im Verweilen /And im Eilen /Bleibt Er stets ein Vaterherz./ Laß dein Weinen /Bitter scheinen,/ Dein Schmerz ist Ihm auch ein Schmerz. 5 Glaub nur feste, Daß das Beste /Aber dich beschlossen sei. Wenn dein Wille Nur ist stille, Wirst du von dem Kummer frei. 6 Willst du wanken In Gedanken, Faß dich in Gelassenheit./ Laß den sorgen,/ Der auch morgen /Herr ist über Freud und Leid. 7 Gottes Hände /Sind ohn Ende, Sein Vermögen hat kein Ziel. Ist's beschwerlich,/ Scheint's gefährlich, Deinem Gott ist nichts zu viel. 8 Seine Wunder /Sind der Zunder,/ Da der Glaube Funken fängt./ Alle Taten Sind geraten JJedesmal, wie Er's verhängt. 9 Wann die Stunden Sich gefunden, Bricht die Hilf mit Macht herein,/ And dein Grämen /Zu beschämen, /Wird es unversehens sein. 10 Nun so trage 7Deine Plage Fein getrost und mit Geduld./ Wer das Leiden 7Will vermeiden, /Häufet seine Sündenschuld. 1 Die da weichen„And das Zeichen /Ihres Bräutigams verschmähn,/ Müssen laufen/ Zu den Haufen, /Die zur linken Seite stehn. 12 Aber denen,/ Die mit Tränen /Küssen ihres Jesu Joch,/ Wird die Krone /Vor dem Throne Ihres Heilands werden noch. 13 Amen, Amen!„In dem Namen /Meines Jesu halt ich still;/ Es geschehe/ Und ergehe,/ Wie und wann und was Er will. Johann Daniel Herrnschmidt Glaubenskampf unoͤ VPilgerschaft Kämpfe den guten Kampf des Glaubens, ergreife das ewige Leben, dazu du auch berufen bist 1. Timotheus 6, 12 Hugenotten-Psalter 1. Chron. 29, 15; Ps. 39, 133 3 1 4 rrrn. 102; 120, 6; 2. Kor. 5, 1—9 W 0 4— .. 43—. ö ů 2—— 5— OaD G*— 2 22Z...2 2 1— 1 2 2—2—— .„ eee e e e 1 Mein Le⸗ ben ist ein Pil⸗ grim- stand;/ Ich ndn. di nrn. .S..—69— 20—————— WNDNRNRDDDE..— 8 2 2 +———.— 2‚...———.2 ö— A. 33.— 1.... 2— 1—— 1— 2 33 + +—— 4 — 1 +— II 3 + +2 1— 2— I..—— 1* J L L I 1 2 1 F rei⸗se nach dem Va⸗ ter⸗land, Nach 417 Je⸗ ru ⸗ sa⸗ n e L C 2—————4 —*— E +* + +— 2 4 +* 2 2. I.— 7——— 1 1 2 — 33 + * + + 4 4* 1— E 1 ———4—.—— 9 +2 1 +—. wiüi i. u + — 2 21— 2 Ls— e e lem, das dro ⸗ ben /Gott selbst als ei- 10 fe⸗ste Stadt/ Auf E Ednnntbn.—. 58— 2———— 2— 1— 2 ———ꝛ—.—5———— 2—— 1—— 1—— ö E 4—ꝛv— + 4 4 ——.— 2—— 565 2—...— 2 ** Ee*= 1.75 7 + 0 Bun⸗des⸗blut ge⸗ grün- det hat; t; /Da werd ich . ————— 12 E. ige Leben, motheus 6, 12 Psalter of. O. E. Schmidt Glaubenskampf und pilgerschaft 314 e ä. . 1 4 15 6 6 e Gott stets lo ⸗ ben. /Mein Le⸗ ben ist ein 5 5. 2. 2— ö ö 12*——— 3 —.—.— 3e. I. x—.—. I ———— H 5 en dinndinrin., enn inni,. ——— 0 Pil⸗ grim⸗stand;/ Ich rei ⸗se nach dem Va⸗ ter ⸗ land. ö ů S d ED D. D.i. iiiie==⸗— 1 + + + +2 —— 2* So schnell ich Land und Sand verlaß, So schnell läuft auch mein Stundenglas, ́/ Und was vorbei ist, kommt nicht wieder; /Ich eile zu der Ewigkeit. Herr Jesu, mach mich nur bereit,/ Eröffne meine Augenlider,/ Daß ich, was zeitlich ist, veracht/ Und nur nach dem, was ewig, tracht. 3 Kein Reisen ist ohn Angemach, /Der Lebensweg hat auch sein Ach./ Man wandelt nicht auf weichen Rosen; Der Steg ist eng, der Feinde viel,/ Die mich abdrängen von dem Ziel; 7Ich muß mich oft an Dornen weg seh Ich muß durch dürre Wüsten gehn /And kann selbst keinen Aus⸗ weg sehn. 4* Oer Sonne Glanz mir oft gebricht,/ Der Sonne, die mit Gnadenlicht/ In unverfälschte Herzen strahlet;/ Wind, Regen stürmen auf mich zu,/ Mein matter Geist findt nirgend Ruh; Doch alle Müh ist schon be— Rang Wenn ich die güldne Himmelstür /Mir stell in Glaub und Hoff—⸗ nung für. 5 Israels Hüter, Jesu Christ,/ Der Du ein Pilgrim worden bist,/ Da Du mein Fleisch hast angenommen,/ Zeig mir im Worte Deine Tritt,/ Laß mich bei einem jeden Schritt y/ Zu Deinem Heil stets näherkommen./ Mein Leben flieht; ach eile Du /Mit Deiner Gnad und Hilf herzu. 6* Durch Deinen Geist mich heilig leit,/ Gib in Geduld Beständigkeit,/ Vor Straucheln meinen Fuß beschütze. 7Ich falle stündlich, hilf mir auf,/ Zieh mich Dir nach in meinem Lauf, /Sei mir ein Schirm in Trübsals⸗ hitze. Laß Deinen süßen Gnadenschein /In Finsternis nie ferne sein. 7 BiBn ich in diesem fremden Land /Der blinden Welt schon unbekannt,/ Dort sind die Freunde, die mich kennen,/ Dort werd ich mit der Himmels⸗ schar/ Dir jauchzend dienen immerdar /AUnd in der reinsten Liebe brennen./ Mein Heiland, komm, o bleib nicht lang;/ Hier in der Wüste wird mir bang. Friedrich Adolf Lampe 10 ZI. Der Erlöste Philip Phillips Eph. 6, 10-17 l 62 Christ!'s ist d · . 1 Wach auf, mü ren Be es Her * der I — zur und dem Schwert sei 0 Schild ö ů Mit Helm und mit fehl: D — — — 1 zig ver · chers steht trot Stell!/ Das Heer des eint. su —.— . % 5 —/ Dein Rücken ist bloß, die böse es meint,/ Dann die Macht du, hranicht! 7Willst werfen Ob Not und Gefahr auch wider dich ficht biete als Held nur die Stirne dem Feind. den biete i 2 Jer Erlöste ip Phillips 316 3 Fürs Reich deines Herrn kämpfe ehrlich und recht/ Und bleib bis ans Ende ein wachsamer Knecht; 7 Wohin Er dich leitet, dein Führer und Freund,/ Da biete als Held du die Stirne dem Feind. 4 Voran, nicht gewankt! Denn dein Führer ist nah,/ Mit Gnade und Trost und Hilf ist Er da./ Wem Er sich mit Kräften der Liebe vereint,/ Der bietet als Held kühn die Stirne dem Feind. Deutsch: Kurt Sinz 316 Glaubenskampf und Pilgerschaft Röm. 7, 24; Gal. 4, 6; Eph. 6, 16 DOffb. 5, 5 Bebr. 9, 12 Nolph Agop HQ +. 4 L. EENRE 2— ö— 1 +—..—3 2 ö— +4—.——*.—.— 9— 7 8 I.—„— 1 I— + —.— 1 Va ⸗ ter! Aus hei 8 l ger Hö ⸗ he/ 1.1——„ 2 2 E 1&ð——5 u—3——.—.————2—— 2.. + 4 1 ³⁵ 2200 +— 1 P 1 — 10 + 1— 1 1 4* + 1 SIRIPIPIIꝑIꝑIꝑ IxxIII... I....T......... —8 8 8 32—.—.—..—.. Ii ——.—. IE Hast Du ge⸗ sen⸗ det den Geist,/ Daß Er im 7 0e 2 äIIIIII.II.......... 1 2 +.— 1— 2 — 2 2*..— 1.— 4 4 +4* +.* + + „ 2—..— Biten.— n,—7 N I An⸗ hauch ver we ⸗ he/ Al⸗les, was Sün ⸗den⸗lust da e e s—...——— 4 1 .—* 1—7 L. HN 2* Sieglos ist eigenes Ringen. Satanas rüstet zu stark: 7 Feurige Pfeile durchdringen/ Heimlich uns bis in das Mark. 3 Schmerzerfüllt sinken wir nieder, Müde vom wogenden Streit;/ Schauer durchrieseln die Glieder,/ Daß wir dem Tode geweiht. 4* Christe! Du hast überwunden 7/ Satan und Sünde und Tod /And die Erlösung erfunden /Aller aus jeglicher Not. 5 Geist! Als des Sohnes Vertreter 7 Führe in uns nun den Krieg!/ Höre uns bettelnde Beter! /Du nur erringest den Sieg. Wilhelm Michael 81⁷ Der Erlöste J. Mountain 1. Joh. 3, 63 2, 15 rlaubnis: Evangelische 905 5. dch. 317 miner, —— ö—.—— 2—— N— — HH— E IJ— +— 1 SSSEEEE ES e 1 Je⸗ sus, treu⸗ er Je⸗ sus, Mach mich e⸗ wig Dein./ . N. 5— HQ.2*—.—— 1.— 2 E —— j———1 22— .:=. e:x. L L— 3—— 2 2 40——.— 1 IISDP Sanft und rein„lig/ Möcht ich ger ⸗ne sein,/ e ern. 4— 1.. PDEE DPPEPEEEE ö ae mts Inn ui, d., en, ee,¶.,re, nirm Ki En Frei von al-ler Sün ⸗ de, Frei vom Geist der Welt./ II.... 4— x ......—— —*— DDeeEEEEEEE rn—— A SDDSDNDEE. 22. Mach mein Herz, Herr Je ⸗ su, Wie es Dir ge ⸗fällt. ,. ,. I SPSPSSS....... — 2 Jesus, teurer Jesus, feste stehn,/ Als ein folgsam 3 Jesus, einzger Jesus,/ Durch das dunkle Rühmen allzumal. Endlich laß mich schauen/ der Herr den Seinen /Schon bereitet hat. „Halt mich nah zu Dir, suchung/ Niemals mich verführ. Auf dem Fels Kindlein/ Deine Wege gehn. Daß der Welt Ver⸗ des Bundes/ Laß mich Tal /Möcht ich Deine Gnade/ Jene Himmelsstadt,/ Die J. A. Reitz Oer Erlöste Glaubenskampf und pilgerschaft 818 ntain Fri Cvangelische Friedrich Martin 3. Nachess v Ps. 65, S. 9; 69, 35 31 8 Tonsatz: Rolph Agop ö +. 22 1 J—— AMWüc 2 1 — rez 5655.56 1. 18965— —‚ Dein./—— 5 7 ä— 1 Herr, in die ser Zeit Ge⸗ wog, —— 25 15 ö ö — YG 3— I + +7 — —— x x é ů 2— V—— 1 1 1— 1 S— 2 7—— 53 ö— 0. sein,/ 1* 7+ Da die Stür ⸗me rast-los schnau⸗ben,/ Wahr, o wah⸗ re ,. —8—— x —..——.—.——.—. De.= .———4———— ö ö — *— PFPPTPTP;....—..sx ↄ—ꝙ—.—.— iDiSDiiiiqieieieieieieieieeeee eeieeee Welt./ 5 82 82 5——— I IA — mir den Glau⸗ ben,/ Der noch nim-mer mich be⸗ trog, S.III 38—..— 0 12.2— 20——5 H — L——. 1 1 N *—— 1 II 2 1— IIID*— II — Welt Ver⸗ Laß mich ine Gnade/ stadt,/ Die J. A. Reitz + 2 Der noch sieht in Nacht und Fluch 7Eine Spur von Deinem Lichte,/ Ohne den die Weltgeschichte/ Wüster Greuel nur ein Buch; 3 Daß, wo trostlos, unbeschränkt 7 Dunkle Willkür scheint zu spielen,/ Liebe doch nach ewgen Zielen/ Die verborgnen Fäden lenkt; 4 Daß, ob wir nur Einsturz schaun, y/ Trümmer, schwarzgeraucht vom Brande, /Doch schon leise durch die Lande/ Waltet ein geheimes Baun; 5 Daß auch in der Völker Gang 7Wehen deuten auf Gebären,/ And wo tausend weinten Zähren, /Einst Millionen singen Dank; 6 Ja, daß blind und unbewußt 7Deiner Gnade heilgen Schlüssen /Selbst die Teufel dienen müssen,/ Wenn sie tun nach ihrer Lust. 7 Herr, der Erdball wankt und kreißt;/ Laß, o laß mir diesen Glauben,/ Diesen starken Hort nicht rauben,/ Bis mein Geist Dich schauend preist! Emanuel Geibel 819-520 Der Erlbste 3 1 9 Weise: Alle Menschen 1. Joh. 5, 5 müssen sterben, Nr. 409 1 Nicht nur streiten, überwinden/ Muß, wer nach der Krone ringt./ Ernstvoll ist der Kampf der Sünden; 7Nur der treue Kämpfer singt/ An dem Ziele Siegeslieder; /Er nur schaut mit Wonne nieder/ Auf des heißen Streits Gefahr, /In der seine Seele war. 2 Aberwunden, überwunden /Hast Du, Herr der Herrlichkeit!/ Todes⸗ schweiß und Blut und Wunden,/ Ewger Tod, das war Dein Streit!- Ganz hast Du den Kelch getrunken;„Aber ohne Mut versunken /Unterm ewigen Gericht/ Bist Du, großer Mittler, nicht. 3 Wer kann sein Geheimnis fassen,/ Wer, wie hoch Er sich auch schwang?/ Gott, sein Gott hat Ihn verlassen,/ Als Er mit dem Tode rang. Dennoch war Triumph sein Ende.„Eil, Mein Geist, in Gottes Hände! /Rief Er, rief schon in der Nacht/ Seines Tods: Es ist vollbracht! 4 Was sind meine kurzen Leiden 7Gegen die, die Christus litt, And was gegen jene Freuden,/ Die mir Christi Tod erstritt!/ And doch folg ich Dir mit Beben?— Durchzudringen in Dein Leben,/ Gib mir, der Du für mich strittst,/ Für mich unaussprechlich littst! Friedrich Gottlieb Klopstock Ps. 27 3 20 J. W. Bischoff H 1.—* 1— 179* ⁊.———.— 1 2 2.— ,i, a nlnn in 2 r. n=n . Hen DD Le d. e 1 Der Herr ist mein Licht,/ Nun kann mir nicht graun; /Scheint * 5 * 7*„*.—.—— 2 2 3 —.„ +2.—......‚———— SZ. 1 —L 2 LI„L 2+J— 2+.—.—— SZ A4 111.——. 41 1— 23—.5—.——.—.— 1. d.———.— 4 ö 1.—— RA.N— A. —— +— en 12— 0 —.—.ime. Em..— 3ꝗ—..—.*— 1 L 2———— 12.—&* 1 2 Ee—— 0—— 0 0 Son⸗ ne mir nicht,/ Darf Ihn doch ich schaun. Der Herr ist mein e ——————....—.D.. 2.— 2*— 2+:Z— FPPPP —— III ‚......— L.— DPPTEE— 1.——⁊*I—— + +*—1— V +* U V 4 +* 1 QV A EI—— E.I E 83.— E VE—4— 45—— 1 2——+— —. 53 33 383—. 2— 2— 1I.———— L—— 1 D e— Heil,/ Tilgt Kummer und Sünd; /Sein Geist ist mein Teil/ And 6658866 4 9— 5 D 2— 1 2——— 66.7.57 — Leer vrnmum. Hümnt. Hürnt Vin. i Eha 6 —.—— I 1..... 55* E. 2..— D Ral— ⁊X...——. 4———— 1 +* V**.—— — Der Erlöste I1lle Menschen ben, Nr. 409 me ringt./ singt/ An des heißen /Todes⸗ n Streit!/ n/ Anterm schwang?/ / Dennoch RiefEr, AUnd was folg ich Dir der Du für ttlieb Klopstock J. W. Bischoff — Glaubenskampf und Pilgerschaft e +—*⁊*².. EEE 2+:.2 πν——. 4.——.—.——— W. — n I— I. 20 1 ö 1* ne 7 V x I— N ö *—*— 2½½—— ne n n ri deereeertireir, Kr Er. — SSEE SE———— Ae Sang; /Liegt Nacht um mich dicht,/ Er lenkt mei- nen Gang. Der nulinini wüntennt iunir. Wn w au münd müne E 1— 1 2( 1———— 1 ——e—.— ů— ͥDSEEEEEEE xEE E ö 7 I* 7— 4* 4 △ 10 + 1 ..—.e 35 1— e r 0 8— mD—.—.— Laerdden E. d e Ee en Herr ist mein Licht, mein Lob und mein Sang; liegt L e e 1—..— de—.——..—...— —— 1— 1—I n... 2——— rerre. innrrt e 2 2— 6⁰ 2 2—.— , 0 5 Nacht um mich dicht, Er lenkt mei ⸗ nen Gang. E — 1.——— 1— I 256— B 1 I —**— 2—.—4 V. 1— N ——— 1 uI.— 1— 1 II 2*— 5 2 Der Herr ist mein Licht,/ Wenn Wetter aufziehn; /Mein Glaubensblick bricht„Durch Wolken, sieht Ihn,/ Der herrschet mit Pracht/ In himm⸗ lischen Höhn— /And all meine Nacht/ Muß kraftlos verwehn. Der Herr ist mein Licht. 3 Der Herr ist mein Licht,/ Der Herr ist mein Sieg;/ Wenn Er bei mir ficht,/ Gewinn ich den Krieg./ Werd schwach ich, dann schenkt/ Er frei seine Macht;/ Er leitet und lenkt/ Und gibt auf mich acht. Der Herr ist mein Licht... 4 Der Herr ist mein Licht And alles im All; Sein sonnig Gesicht/ Schickt freundlichen Strahl./ Zum Heiland empor /Ins lichte Gebiet/ Soll dringen im Chor/ Der Heilgen mein Lied.„ Der Herr ist mein Licht... James Nicholson Kurt Sinz 821622 Der Erlöste Joh. 11, 16; 2. Tim. 2, 11. 12 321 Weise: Sollt ich meinem Phil. 3, 10. 11; Offb. 2, 11 Gott nicht singen, Nr. 12 1 Lasset uns mit Jesu ziehen,/ Seinem Vorbild folgen nach,/ In der Welt der Welt entfliehen/ Auf der Bahn, die Er uns brach,/ Immer fort zum Himmel reisen, Irdisch noch, doch himmlisch sein, Glauben recht und leben fein,/ In der Lieb den Glauben weisen: /Treuer Jesu, bleib bei mir!/ Gehe vor, ich folge Dir. 2 Lasset uns mit Jesu leiden,/ Seinem Vorbild werden gleich./ Nach dem Leiden folgen Freuden,/ Armut hier macht dorten reich. Tränensaat, die machet lachen,/ Hoffnung tröstet mit Geduld; Es kann leichtlich Gottes Huld /Aus dem Regen Sonne machen: Jesu! hier leid ich mit Dir,/ Dort teil Deine Freud mit mir. 3 Lasset uns mit Jesu sterben, Sein Tod uns vom andern Tod/ Mettet und vom Seelverderben,/ Von der ewiglichen Not./ Laßt uns töten, weil wir leben,/ Unser Fleisch, dem sterben ab:/ So wird Er uns aus dem Grab/ In des Himmels Leben heben. /Jesu! sterb ich, sterb ich Dir,/ Daß ich lebe für und für. 4 Lasset uns mit Jesu leben!/ Weil Er auferstanden ist, Muß das Grab uns wiedergeben.„Jesu, unser Haupt Du bist,/ Wir sind Deines Leibes Glieder, Wo Du lebst, da leben wir.„Ach, erkenn uns für und für,/ Trauter Freund, für Deine Brüder. /Jesu! Dir ich lebe hier,/ Dorten ewig auch bei Dir. Sigismund von Birken Pf. 118, 253 l. Kor. 15, 5/ Erlaubnis: Prof. O. E. Schmi 1. Joh. 5, 4— 22 Tuchweis 1 4 V 2 1 1— 1 22.—4—* Fo 1— 1 1 LIII. A— 1 2— 1 2— 1 4—8 2 3—.—. 2 äö 1 Ze su, hilf sie gen, Du Für⸗ste des Wie sie ihr höl ⸗ li ⸗ sches Heer ver⸗ . E Dee +V. 2— L 3 II—— I + 3 1 LI + 2. + 2 1 3— 1 2.. A + 1— 1..—4 +—— 1 1 2 1 + 4* + + 4 + 1 + 1— 1 1 1 2 L 1 1— 1 II —. L I..— 1— D 2 1 1 4 — 1 LI— 1 LI—* I e ee l. 5 Le⸗bens; Sieh, wie die Fin⸗ster⸗ nis drin-get her ⸗ ein, ge ⸗ bens/ Mäch-tig auf ⸗füh- ret, mir schäd-lich zu sein. .39N9 LIA— 1* 1— + 1—53 — 2 4—— 1— 1—3 LI 4—50 1 1* 2 1 12. P—— P 3. 1.—.—. 2 Der Erlöste t ich meinem ngen, Nr. 12 n der Welt r fort zum recht und bei mir!/ ch./ Nach Tränensaat, lich Gottes Dir,/ Dort od /Rettet töten, weil dem Grab/ aß ich lebe das Grab ines Leibes und für,/ Dorten ewig d von Birken f. O. E. Schmidt Z. — Glaubenskampf und Pilgerschaft 322 ö ö ö 2985 1 + 2 1 + 1 1— 0 1 2* 1 enL, unt nu B.,.... 2 i n Bien. Wubfsemin Aune Bae e sin net auf al ⸗ ler hand Rän ke,/ S,ßͤ ILTLII , , .— TP0— — TTDNHA II — .— e e Frrterererr d W nen en dree Ln uh i e e de i Wie er mich sich⸗te, ver⸗ stö ⸗- re und krän ke. e e e e 5 1535——2—.—..II‚‚. 1— 12 1— 1—— 1 N 1 1 1— 1—.8— II 2* Jesu, hilf siegen! Ach, wer muß nicht klagen:/ Herr, mein Gebrechen ist immer vor mir!/ Hilf, wenn die Sünden der Jugend mich nagen,/ Die mein Gewissen mir täglich hält für. Ach laß mich schmecken Dein kräftig Ver— sühnen/ Und dies zu meiner Demütigung dienen. 3 Jesu, hilf siegen, wenn in mir die Sünde, Eigenlieb, Hoffart und Miß⸗ gunst sich regt, Wenn ich die Last der Begierden empfinde/ Und sich mein tiefes Verderben darlegt; 7Hilf mir, daß ich vor mir selbst mag erröten/ And durch Dein Leiden mein sündlich Fleisch töten. 4* Jesu, hilf siegen und lege gefangen/ In mir die Lüste des Fleisches und gib,/ Daß bei mir lebe des Geistes Verlangen,/ Aufwärts sich schwingend durch heiligen Trieb. /Laß mich eindringen ins göttliche Wesen,/ So wird mein Geist, Leib und Seele genesen. 5 Jesu, hilf siegen und laß mich nicht sinken,/ Wenn sich die Kräfte der Lügen aufblähn/ Und mit dem Scheine der Wahrheit sich schminken,/ Laß doch viel heller dann Deine Kraft sehn./ Steh mir zur Rechten, o König und Meister,/ Lehre mich kämpfen und prüfen die Geister. 6*Jesu, hilf siegen im Wachen und Beten! Hüter, Du schläfst ja und schlummerst nicht ein;/ Laß Dein Gebet mich unendlich vertreten,/ Der Du versprochen, mein Fürsprech zu sein./ Wenn mich die Nacht mit Er— müdung will decken,/ Wollst Du mich, Jesu, ermuntern und wecken. 7 Jesu, hilf siegen! Wenn alles verschwindet/ And ich mein Nichts und Verderben nur seh,/ Wenn kein Vermögen zu beten sich findet,/ Wenn ich vor Angst und vor Zagen vergeh,/ Ach, Herr, so wollst Du im Grunde der Seelen 7Dich mit dem innersten Seufzen vermählen. 8* Jesu, hilf siegen und laß mir's gelingen, Daß ich das Zeichen des Sieges erlang,/ So will ich ewig Dir Lob und Dank singen,/ Jesu, mein Heiland, mit frohem Gesang./ Wie wird Dein Name da werden gepriesen,/ Wo Du, o Held, Dich so mächtig erwiesen! Johann Heinrich Schröder 3258624 Der Erlöste 3 2 3 Weise: Wenn Ps. 73, 23. 24; Nöm. 8, 28 Christus, der Herr, Nr. 461 1 Nicht menschlicher Nat /Noch Erdenverstand/ Mag finden den Pfad/ Ins himmlische Land; Der Pilger im Staube„Muß trostlos vergehn,/ Erlischt ihm der Glaube:/ Der Herr wird's versehn! 2 Zwar zittert das Herz,/ Wenn Stürme sich nahn,/ Vergißt oft im Schmerz,/ Was Gott ihm getan; Doch, wird in dem Wetter/ Die Sonne vergehn?—/ O siehe, dein Retter,/ Der Herr wird's versehn! 3* Wenn Friede dir fehlt/ And irdischer Sinn/ Dich müde gequält,/ Dann wende dich hin y Zu Golgathas Hügel Und opfre dein Flehn;„ Dort schimmert das Siegel:/ Der Herr wird's versehn! 4* Wenn sehnend dein Aug Aufschauet zum Licht,/ Du seufzest: ich taug/ Ins Heiligtum nicht!/ Dann wird vom Erbarmer /Ein Hauch dich um⸗ wehn:/ Sei fröhlich, du Armer,/ Der Herr wird's versehn! 5 Er kennet dein Herz/ Von Ewigkeit her,/ Er wäget den Schmerz/ Und prüft nicht zu schwer.) Den Seinen muß alles/ Zum Besten geschehn;/ Der Tilger des Falles,/ Der Herr wird's versehn! 6 So wandelt sich's leicht/ In jeglichem Stand;/ Dein Jesus, Er reicht/ Dir gnädig die Hand. Durch Nacht und durch Grauen,/ Durch Tiefen und Höhn/ Führt froh das Vertrauen: Der Herr wird's versehn! 7* Und endet der Weg 7An drohender Gruft,/ Noch glänzet ein Steg/ In himmlischer Luft; Dort winket der Glaube Hinüberzugehn,/ And singt auf dem Staube:/ Der Herr wird's versehn! Albert Knapp 3 24 Erlaubnis: Deutscher Ps. 42 Hugenottenverein Nachweis 5 H +— 4* 4 —.—— — 2*— r W m — der Hirsch bei schwü⸗-lem Wet⸗-ter/ Sch so schreit nach Dir, mein Ret⸗ HIHUO— S N . —.——4 +.— + E 9 15— ö=— 22.— r. 2— I—. 2—— 364 *——.—— ö ö II 2—— 60—————— — II— We v n den na der Quel⸗le reit, 1 sch: Seul in Druck und ed ů Ja, nach Gott nur dür-stet mich;/ .Raud 2 5⁵ Glau Oer Erlöste rr, Nr. 461 en Pfad/ vergehn,/ ißt oft im Ddie Sonne It,/ Dann n; /Dort ich taug/ dich um⸗ Schmerz/ geschehn;/ Er reicht/ rch Tiefen hn! ein Steg/ hn,/ And Albert Knapp eutscher ein Nachweis 5 ne Glaubenskampf und pilgerschaft 828 ——.— d urd 3— ö — 2 +—** ——— 2 1 65— * 2—— D 4———————— V Le ⸗ bens quell, wo find ich Dich?/ Wann,—— werd ich e e — 3— ö n. en mn 2 h ————— + +7 7 + 4* + 4 + 4 —— 4 III —*—* II *—— 2———— E I H+— 2—. CEES 8 ö zü— vor Dir ste⸗hen,/ Wann Dein herr-lich Ant-liz se hen? rhi é 8. e e Ee ee e —— III III . F TFTFTFTFTFTFTITITITITITII... 4 +2 7 + + U R0— 2 Tränen sind bei Nacht und Tage 7Meine Speise, da der Spott /Tief mich kränket mit der Frage:/„Wo ist nun in Not dein Gott?“ Meine Seel zerfließt in Weh, 7 Daß ich nicht wie ehmals geh,/ Unter Dank⸗ und Jubelchören 7Dich in Zion zu verehren. 3 Seele, wie so sehr betrübet? Wie ist dir in mir so bang? /Harr auf Gott, der jetzt dich übet;/ Harr auf Ihn, es währt nicht lang;„Dann entspringt aus Druck und Leid ͥ Freud und große Herrlichkeit./ Ich will meinen Heiland loben,/ Ewig werd mein Gott erhoben! 4 Wenn ich merk auf Gottes Güte,/ Die Er jeden Tag mir zeigt,/ Das erhebet mein Gemüte,/ Unter meiner Last gebeugt. Oft besing ich in der Nacht /Seine Liebe, seine Macht; 7And ich bete nicht vergebens/ Zu dem Gotte meines Lebens. Matthias Jorissen 2. Tun. 2, 53 2. Aor. 12, 9 Ps. 62, 9; Luk. 18, 1-8 Matth. 10, 28 325 Weise: Alles ist an Gottes Segen, Nr. 267 1 Fortgekämpft und fortgerungen, Bis zum Lichte durchgedrungen— Muß es, bange Seele, sein! Durch die tiefsten Dunkelheiten/ Kann dich Jesus hinbegleiten,/ Mut spricht Er den Schwachen ein. 2* Bei der Hand will Er dich fassen. yScheinst du gleich von Ihm ver⸗ lassen,/ Glaube nur und zweifle nicht./ Bete, kämpfe ohne Wanken;/ Bald wirst du voll Freude danken,/ Bald umgibt dich Kraft und Licht. 3 Bald wird dir sein Antlitz funkeln;/ Hoffe, harre, glaub im Dunkeln,/ Nie gereut Ihn seine Wahl. Er will dich im Glauben üben; /Gott, die Liebe, kann nur lieben,/ Wonne wird bald deine Qual. 4* Weg von aller Welt die Blicke,/ Schau nicht seitwärts, nicht zurücke,/ Nur auf Gott und Ewigkeit!/ Nur zu deinem Jesu wende/ Aug und Herz und Sinn und Hände, /Bis Er himmlisch dich erfreut. 82 5 Aus des Jammers wilden Wogen /Hat dich oft herausgezogen /Seiner Allmacht treue Hand. Nie zu kurz ist seine Rechte; Wo ist einer seiner Knechte, 7/ Der bei Ihm nicht Rettung fand? 6* Schließ dich ein in deine Kammer,/ Geh und schütte deinen Jammer/ Aus in Gottes Vaterherz. 7Kannst du gleich Ihn nicht empfinden,/ Worte nicht, nicht Tränen finden,/ Klage schweigend deinen Schmerz! 7 Kräftig ist dein tiefes Schweigen,/ Gott wird sich als Vater zeigen,/ Glaube nur, daß Er dich hört; Glaub, daß Jesus dich vertreten,/ Glaube, daß, was Er gebeten,/ Gott, sein Vater, Ihm gewährt. 8* Orum so will ich nicht verzagen,/ Mich vor Gottes Antlitz wagen;/ Komm ich um, so komm ich um! Doch ich werd Ihn überwinden; /Wer Ihn sucht, der wird Ihn finden!/ Das ist seiner Gnade Ruhm. Johann Kaspar Lavater Der Erlöste Wilhelm Amandus Auberlen Tonsatz: Evangelischer Psalter 1 O⁰ Offb. 23 3 Nachweis 4 V———.—..— 5 —⁴ H—j 1¹—* V—I 1 .—...+ 1 FP + 1 +D— 1 —— 2—— 2* z 2 D I, Wer ü⸗ber⸗win⸗det, soll vom Holz ge⸗ nie-ßen,/ Er soll von kei-nem Tod noch E- lend wis-sen,/ n — +*— 2 IDDPI— 1.—4—5 12.—* 1 I—2ł* 1 2 E2 5 v—+ DSEEEEEEE EEE EEE—— ID oond Un In— W +—— II PSPIPIPIꝓPIPIPIPIPIPIPIPIPIIIIIIITITITTTITIITT 9—— 2 0— 1 9 5 948 0 5 i 70 ni Das in dem PMa⸗ ra⸗- die-⸗se ot ⸗tes grünt;— Wenn dem Herrn des 17 red ⸗ lich dient. Der wird 65 .— ů au M E Li 1+.2—4—— 4 ——.——..—.3 1.— H zz 5 e aun.: Mn imt wurn s—4.— 5— SSS............. * E— 2—.— I„ 2.—... Wai . laO⸗ ben /Mit Him⸗mels⸗ga ⸗ ben,/ And er wird ha ⸗ ben,/ en .— 122— 2— DS PꝑPSPPPPꝑPIPIPPPIIPIPIIIPIIPIIIIIII... ö Jer Erlöste Seiner ner seiner Jammer/ „/Worte zeigen,/ „Glaube, wagen;/ n;/ Wer par Lavater 8 Auberlen zelischer Psalter Glaubenskampf und Pilgerschaft 387 —— +* — +4—+* I 4 Wan.* 24— 1 1 4— 1 N ——————— 4—— II 2.— +*..—.4.— + L +— II 8 8 ELE— 8 ES 8. . Was e⸗wig tröst't, und er wird ha ⸗ ben, was e⸗ wig tröst't ——. , den d, er, +JZ. ISV 1— +.* DZE II I.—.— LI— 2.— N + 121 1—— 1 F 1 1 II — 2* Wer überwindet, dem soll nichts geschehen/ Vom andern Tode, der die Sünder quält; /Er soll das Angesicht des Vaters sehen,/ Wo das erwählte Heer sein Lob erzählt,/ Nach tapferm Ringen/ Soll er Ihm singen/ Und Opfer bringen /In Heiligkeit./ 3 Wer überwindet, dem will Er zu essen/ Vom Manna geben, das ver⸗ borgen liegt;/ Sein Zeugnis bleibet auch gar nicht vergessen, Ein neuer Name wird ihm beigefügt,/ Den der verstehet,/ Wer ihn empfähet/ And wen erhöhet/ Des Lammes Blut./ 4* Wer überwindet und hält seine Werke/ Bis an das Ende mit Be⸗ ständigkeit, Dem gibt Er über Heiden Macht und Stärke,“ Daß er sie mit der eisern Nute weid,/ Bis sie, zerschmissen,/ Erkennen müssen,/ Daß all ihr Wissen/ Vor Ihm nichts gilt./ 5 Wer überwindet, soll ganz weiß gekleidet/ AUnd in das Lebensbuch ge⸗ schrieben sein, Wo seinen Namen nichts vertilgt noch scheidet/ And Er bekennen wird: Du, du bist mein!/ Vor Gottes Throne/ Wird ihm zum Lohne /e Die Gnadenkrone /Des Heils geschenkt.., 6* Wer überwindet, soll ein Pfeiler bleiben/ Im Tempel seines Gottes früh und spat;/ Er wird auf ihn den Namen Gottes schreiben,/ Jerusalems, das Er erwählet hat. Seins Namens Zeichen /Soll er erreichen And nimmer weichen/ Noch von Ihm gehn./ 7 Wer überwindet, soll im Himmel prangen Auf Meinem Stuhl, gleich⸗ wie Ich überwand;/ Nachdem Ich in der Welt am Kreuz gehangen,/ Sitz Ich nun zu des Vaters rechter Hand./ Hier soll sich laben/ An Himmels⸗ gaben /e Und Ruhe haben, /Wer recht gekämpft. 8* O Jesu, hilf Du mir selbst überwinden!/ Der Feinde Zahl ist groß, ach komm geschwind! 7Welt, Teufel, Fleisch und Blut samt meinen Sünden/ Sind mir zu stark, o Herr, erhör Dein Kind! So soll dort oben/ Mein Geist Dich loben, /' Wenn ich erhoben/ Den Sieg erlangt./ Philipp Balthasar Sinold, genannt von Schütz Weise: Mein Jesus Matth. 8, 25-27 3 27 ist mein Leben, Nr. 36 1 Laß nur die Woge toben,/ Die an dein Schifflein schlägt;/ Dein Hei⸗ land sieht von oben, Was hier dein Herz bewegt. 2 Wenn auch in manchen Stürmen Dein Lebensschifflein schwankt, ⸗ Dein Heiland wird dich schirmen, Wenn nur dein Glaub nicht wankt. 3 O traue Ihm, dem Treuen, Doch alles, alles zu,/ So wird Er dich erfreuen/ Mit ewger, selger Ruh. 4 Er hilft ja gern den Armen/ Im Leben wie im Tod/ Und nimmt uns voll Erbarmen /Aus aller Angst und Not. + 6* 8 2 * òMVIVI 4 WA* + 2„ H l Ii I I— IIII S89 28⁷ — 2* — 8²— ——t W 2 .— 7•.—„—..—i——— 0— HFrrr HR1N sT IITI ö 1 2—— 2 1 1 4— *. 90 TE— 2— IE; II.——.* I TTNI. 2 2——— IIII III 2 8— S H FTTIEN i— 6 8 45. I 82 2— 5 4—————. N ANIN—— S A+H IEM—52 + THV 9—— IDITE— 1 S— .. SO——.— ———*— 8—.4 8 V +—N0044— 8 +— STN.——— III— PRT 5⁵ 5—1— + N. N 2=— 7—— D 2 8* 2— NIS IUNN EI SE 2 — KNusB r 2—— 2— 2 [[SZ OerS? —— N*— U 175 x TTUTIN EIIIE— IIIIA II 0— 7 III— 7 3— 1—3—/ 4—07 + IIN E— S— H FEEE 3.— *— 3 1— iit— XB— — 2 I 2.8 I 2.————— ö— 20 35 8 336 — 2 IIII————+* ö FV 2 E THH+T;V——— 2 S— F I— 8 2——1—.. muN O X— ———— w. E RNüüg 2—— A 77* + HN.85 —4.—————— I.— V——7³ 6* 8 D 326 ——— 65•½ II— 44. 42————— NV U 3 XXXI.5 2 N IiE[U + 0 75 0 566 8 1 é 68E 6.—N Jer Erlöste ans Wilson ahrheit, 9r. Herr, 329 3 Mehr Kraft gib von oben,/ Dein Zeuge zu sein;/ Mach, Herr, mich mehr kindlich, Demütig und rein;/ Mehr keusch noch im Wandel,/ Mehr tätig im Reich;/ Mehr liebreich und herzlich,/ Mehr, Jesu, Dir gleich. P. P. Bliß Ernst Gebhardt Glaubenskampf und Pilgerschaft Adam Drese 1. Petr. 2, 21; Joh. 14, 6 Tonsatz: Evangelischer Psalter Apg. 14, 22 Nachweis 4 DD— ů— 45 Bur. W.——— u,.— SSS + 0— +——— =EE 1 Je⸗ su, geh vor ⸗ an Auf 2 Le⸗ bens⸗ bahn,/ d 2—— + 1* Z„ 4 — 95— DE* 1 1—* 4 6— 4 1⁵—— 1* + 2 EC—— 2—— 2 + 1— 1 I.—— =I X 1* 4* 4 V L Rc—— I. 5 1.. 1 ** C* L V 1——— L—— L.*—+* 1* 2 J E— 1 5 2—— L.—— 8 42.— EEEEEE And wir wol⸗len nicht ver⸗-wei⸗len,/ Dir ge⸗treu⸗ lich nach⸗zu⸗ei⸗-len;/ + C Lo 1.— 2+.————.—— —— 122 L— C Lb im +. L 1— 4+2——..— 1 ————* 2355 E— 2 — 1 N 1 1 I V——* 1 13. 4— N 2. 1** + 1 L L— E 1 2 1 +.—— 1—. LI D. Führ uns- an der Hand Bis ins Va⸗ ter- land. E 2—— 3 1 5‚ 1— 1 1 2 2 I +. 1* IJ*——H — 1—— 1*— 4—— 35. N — + 1 I V. 1 II *** 7 2 2 Soll's uns hart ergehn,/ Laß uns feste stehn/ Ind auch in den schwersten Tagen /Niemals über Lasten klagen;/ Denn durch Trübsal hier/ Geht der Weg zu Dir. 3 Rühret eigner Schmerz /Irgend unser Herz,/ Kümmert uns ein fremdes Leiden,/ O so gib Geduld zu beiden;/ Richte unsern Sinn/ Auf das Ende hin. 4 Ordne unsern Gang,/ Jesu, lebenslang./ Führst Du uns durch rauhe Wege,/ Gib uns auch die nötge Pflege;/ Tu uns nach dem Lauf /Deine Türe auf. Nikolaus Ludwig Graf von Zinzendorf — X 7 22—+0———• Ve 3 S 3— 2— D 88*5 2 6 +* S E 08— E E V— 0 Rrre————— ui—— — + IIA 22.*—— AA E—— U 5 3 ———*— 5 58 + 2 IIIII— + 6 SS 86⁵ ———— O————— ————— S Eð——— 3 3 α E 5—— IHN 5 S + V 2 3 23— 7 F+ 2—4 ü aan 9 5— 2„..—0T ITIE 1——* 8 SS FVCEEE HNe 5 + H 3— F IEERUD— 94 n 88.— S 2. 2 2 —— 6 IX 8— A„— 3 HE SE-*3— SSINEE 6 +— + —— ———.— H———— 1 H— S N MR.NNNR ——* D öwSSS N.— 2— 0 IF S————— II 1—— 3 2 + 2— —— 2—— 24— 24— +——*— S +H+ H 2 ———————. S— ⁰——.— FHF +—— — — 1 3 — 7557 n 10 nl ERNS IE 9½93 3 115 3—— 2 1. FHEIEESE 2 ú— 75 4—— 28 5 2— 0 HHVES E 2 5 2 2—F— D G NI III 2. 2 0— n——— 4 2 + — 3 8*— DiIER 80— X SA S 23— EH N IEe SS NIN 60 2 G Ni H+ S 2 ———*— 5 28 ———— 0— 1— E TTNDNA— 2 V*.&ꝗ PTfüNG— 5.00 5* 5 10 2— 55 0 8 10. & Der Erlöste ischer Psalter geschrei./ Ihm des 851 Himmels Heer,/ Der Engel Zeug und Wehr. /Trotz aller Welt! Denn Sieg und Feld/ Behält der starke Held. 3 Nur trag dein Kreuz und leide dich/ And wahr dein Herzensschloß,/ Mein gut Gesell, demütiglich/ Vor feurigem Geschoß!/ In Sorg und Händel nicht/ Der Nahrung sich verflicht/ Ein Streitgenoß und Krieges⸗ knecht: 7Wer kämpfet, kämpfe recht! 4* Zeuch du den Harnisch Pauli an; 7Dein Schwert sei Gottes Wort;/ Das bricht durch Blut und Flammen Bahn nd ist ein starker Hort./ Ergreif des Heiles Helm /Und weich nicht wie ein Schelm. /Der Schild des Glaubens schütze dich!/ So streite ritterlich! 5 Gott rüste dich mit Davids Kraft /And lehre dich den Krieg,/ Daß in der Kreuzes-Ritterschaft/ Du werbest um den Sieg! /Der Sieg ist nimmer weit, /Halt tapfer aus im Streit! /Schon winket dir der Ehren— lohn,/ Des ewgen Lebens Kron. Nach Hieronymus Annoni 2. Kor. 12, 93 1. Petr. 1, 13 3881 Glaubenskampf und pilgerschaft +—.*— + . ͤ E 3 7 1 O Gott, an Dei⸗ ner Gna⸗de/ Ge⸗- nü⸗ ge uns al⸗lein,/ rr w a vn e, e, dan an e . XV 12 2+:..+—*— LII + n— 2..———.—.———— nnnni rnuri. n ö —+— 4 —. 1—— 1 ID—— Seee 2— 1— ö 1 ————— So wird + Dei⸗nem Pfa⸗ de /Das Herz stets glück-lich sein. — II 6278„ — 22—8———— ᷓPᷓĩPĩPCPCPCPCPCPCPCPCCCC 2 Will uns der Weg ermüden /And wird der Kampf uns schwer,/ Be⸗ wahr uns Deinen Frieden,/ Die Gnad in uns vermehr. 3 Wenn Satan uns will schaden /And wenn die Welt uns höhnt,/ Ge⸗ trost! wir sind in Gnaden, 7Wir sind mit Dir versöhnt. 4 Selbst wenn wir Mangel leiden/ Und keinen Ausweg sehn,/ Kann uns von Dir nichts scheiden,/ Weil wir in Gnaden stehn. 5 Du wirst uns sicher leiten/ Durch Deine Gnad und Treu, /Du wirst uns zubereiten,/ Bis alles völlig neu. E— fi RW FffEETSS t- 5 FEN— AE E eE + 8 2423..——..—— V 00—.— 2 ‚ +...— S..S5S& S 2.— 2 2151½⁰7 s◻+ TZA + 7— 2* f ffff —— 2 n DDD— 223—.—— 2 HH——— 5 4 V i N— 43 SS —— 2 2**— 2— IN. 7 2 8E HEEEs Ia N ITDNI 2 IE W-=— — 5 8S68 9**— mn N 0 IIAIN— 8— 65 V—6 EE NIE 8 2 2 —— II H NN SENNVNUVE 8 58 E— 26 * N E H ES AEEe 8 H„ N EE i Ai — 7 II——&᷑.. ssNs. HS NI SES —..——N— FV—*— 0 IIN* IIIINE 2 ö + FH—* 5˙08— — S 2404— SDCIX C.X I IIII H— +. 11 8² UU½ 8 ——— 5.4.—0 ——— 2————. 3—8 FDUIE AN——— V S U NE S A 288 — +—— A E388— ö IILAA IIAA E II IAIIL —0—— 5⁵— 4+—— 22 6— HEHEE* 3— 0 5 0 555 RNII 3* +* ——* 2 3 3—— , FHA IN Ns AN NNE 855 E H 61 8 — Der Erlöste Glaubenskampf und Pilgerschaft 3858 Andreas Hammerschmidt Pf. 73, 23.26 3 3 3 Tucheis Friedrich Hofmeister + —.—.———— eee e,„ deev, nn, n Hen,. Hes., L. 1 Dennoch bleib ich stets an Dir,/ Wenn mir al⸗les 2 —I 4— 655————— X D. — xixii — ö 1—.—— ö 1—— —.3. 2 ö 1.— 5—., ————————jß———75.—7..—.—— üi.I‚.——— —.—— 5 2.— )e,/ Dir— ö 1 gleich zu ⸗ wi der;/ Kei⸗ ne Trüb⸗sal drückt in mir/ D *—.* 1 3— + 1*— ——.— 1 +I— m— 12——e—.— 1 5 30 —.— 5 n n n—.————— , W. —— 2 2 2* . Die ge⸗ faß⸗ te Hoff⸗ nung nie der,/ Daß, wenn ver ⸗ 335 +*—. warn Hm ö 12— 4 —— 1— 1.— 15 1 I 1 1I. 1 355— ——.— DI——— 1 A 14..— D‚—.— 1—. 1— SII i D E. x xx — 2 ö 5 0 10— .—— al⸗ bricht und fällt,/ Den⸗-noch Dei⸗ ne Hand mich hält ů e er Ae v de,. e,. —.— 1.— +— 12 1—.— II —*—1 — 2 Leite mich nach Deinem Rat,/ Der wohl wunderlich geschiehet,/ Aber —— endlich in der Tat/ Nur auf meine Wohlfahrt siehet;/ Denn Du führst 17 es wohl hinaus, /Sieht es gleich verkehret aus. sen Mut nur 3 Nimm mich dort mit Ehren an, 7 Wenn ich gnug gekämpfet habe;/ nr gebricht. Führe mich die Lebensbahn/ Zu dem Himmel aus dem Grabe;/ Endlich ö zeige mir das Los /In der Auserwählten Schoß. sich mir der 4 Mag es doch indessen hier 7Wunderlich mit mir ergehen,/ Dennoch Verlaß mich bleib ich stets an Dir, Dennoch will ich feste stehen;/ Ich muß— Trotz istian Hohlfeldt sei aller Pein!— /Dennoch, dennoch selig sein. Benjamin Schmolck 334 Der Erlöste Eph. 2, 13; Phil. 3, 13 334 1. Mose 28, 10-22 Lowell Mason H + + 4*. 4 + E:— 1 D* 1 2— 2 V— + 1 2—* N X... EE*—.———— 1 76. 1 2 1 2 3 6 1 II f 1—. mein Gott, zu Dir!/ Nä⸗ her zu Dir!„ e,. V— 2— 1——33——3* +1 —E.* D* 1 X..— 41.——. 2 1* 12..——— — 1 I—————— ö. 35 ö 4* 4 4 1 1— 4 1* 12 2— A——* 3 — 2————6=...DDi.e‚— 2 1 1 ‚— 2— 1 2 6 1— sn Drückt mich 2— Kum ⸗mer hier,/ Dro ⸗ het man mir,/ 2. —* 1 G— 1 L——ʒ.—* 1 — W +. 1— 1 33.— 2——...— I 2L——— 1— — 1—.— 1 1——4 15— 7 2 I 2 21—.27 TZ. PFPPn 43— = S—iI 2——.— +. ̃ 1— ö— I— 1 +. 2 ———* 1 Soll doch trotz Kreuz und Pein/ Dies mei ⸗ne Lo⸗-sung sein:/ —— 24.63.8—— +— 2——.— +2=. —..—. 2 ½. W E— L. Le. DSEEEEEEEEEE 11——.— 1 +* 1 + 1 +*— ö 4* 1 1 1 eee —— 1 8— 1 2*. E ͤ— 5 I Nä⸗ her, mein Gott, zu Dir,„ Nä⸗ her zu Dir! é e 2 1 L— I...— 1— 2 +. 1— EIDIDSDDi. La 85 ö 2 Bricht mir, wie Jakob dort, Nacht auch herein, ort/ Nur einen Stein,/ Ist selbst im Traume hier/ für: /Näher, mein Gott, zu Dir,/ Näher zu Dir! „Find ich zum Ruhe⸗ Mein Sehnen für und Glaube 3 Ge himme Höhn: 4 Ist aufsen Freud 5 /; erfüllt mich f. Matth. 1 Ei Wenn Je liel das si 2* Ei Auch denn f wirder 3 Ei Zieht wirf's soll de 4* Ei Wir unbere überfa 5 Ei And u geht/ zu lieb 6* Schick And 1 Ich w Der Erlöste Glaubenskampf und pilgerschaft 335-356 Lowell Mason —— )zum Ruhe⸗ hnen für und 3 Geht auch die schmale Bahn Aufwärts gar steil,„ Führt sie doch himmelan/ Zu meinem Heil. /Engel, so licht und schön,/ Winken aus selgen Höhn: /Näher, mein Gott, zu Dir,/ Näher zu Dir! 4 Ist dann die Nacht vorbei,/ Leuchtet die Sonn,/ Weih ich mich Dir aufs neu/ Vor Deinem Thron,/ Baue mein Bethel Dir/ And jauchz mit Freuden hier: /Näher, mein Gott, zu Dir,/ Näher zu Dir! 5 Ist mir auch ganz verhüllt/ Dein Weg allhier,/ Wird nur mein Wunsch erfüllt:/ Näher zu Dir! /Schließt dann der Zeiten Lauf,/ Schwing ich mich freudig auf:/ Näher, mein Gott, zu Dir,/ Näher zu Dir! Sarah Adams⸗Erhard Friedrich Wunderlich Matth. 10, 38; Spr. 3, 11. 12 3 3 S 1 Ein Christ kann ohne Kreuz nicht sein;/ Drum laß dich's nicht betrüben,/ Wenn Gott versucht mit Kreuz und Pein /Die Kinder, die Ihn lieben./ Je lieber Kind,/ Je ernster sind/ Des frommen Vaters Schläge:/ Schau, das sind Gottes Wege. 2* Ein Christ kann ohne Kreuz nicht sein. Gott will's nicht anders haben./ Auch dieses Lebens Not und Pein /Sind deines Vaters Gaben./ Soll's denn so sein,/ So gib dich drein;/ Es kommt von Liebeshänden: Gott wird nichts Böses senden. 3 Ein Christ kann ohne Kreuz nicht sein./ Das Kreuz lehrt fleißig beten,/ Zieht ab von eitlem Trug und Schein /Und lehrt zu Jesu treten./ Drum wirf's nicht hin/ Mit schnödem Sinn,/ Wenn's nun zu dir gekommen;/ Es soll der Seele frommen. 4* Ein Christ kann ohne Kreuz nicht sein. Das muß uns immer wecken;/ Wir schliefen sonst in Sünden ein./ Wie müßten wir erschrecken,/ Wenn unbereit't/ Die Ewigkeit/ Und der Posaunen Schallen Uns würde überfallen! 5 Ein Christ kann ohne Kreuz nicht sein. Es lehrt die Sünde hassen„ And unsern lieben Gott allein/ Mit rechter Lieb umfassen./ Die Welt ver⸗ n Und Gott besteht./ Bedenk's und laß dich üben,/ Das ewge Gut zu lieben. 6* Auch ich will ohne Kreuz nicht sein;/ Was Gott schickt, will ich tragen./ Schickt's doch der liebste Vater mein,/ Sind's doch nur kurze Plagen/ And wohlgemeint. /Wer gläubig weint, /Lebt dort in steten Freuden./ Ich will mit Christo leiden. David Nerreter Weise: Was Gott tut, das ist wohlgetan, Nr. 281 3 36 Weise: Gott des Himmels Ps. 42 und der Erden, Nr. 621 1 Wie der Hirsch zur frischen Quelle/ Schreit die Seele, Gott, nach Dir;/ Deines Lebens heilge Welle Stillt allein den Durst in mir./ Ach, wann hörst Du auf mein Flehn?/ Wann darf ich Dein Antlitz sehn? 2* Lange Tag und lange Nächte Esse ich das Tränenbrot,/ Weil man Hohn beut Deinem Knechte, Täglich ruft: Wo ist dein Gott? /Denk ich, was ich war und bin,/ Schmilzt mein Herz in Kummer hin. 337 Der Erlöste 3 Selge Zeit, da mit den Scharen /Einst ich zog ins Heiligtum,/ Feiernd dort zu offenbaren/ Deines großen Namens Ruhm. Dank um Dank im Wechselchor 7/ Stieg als Opfer Dir empor. 4* Was betrübst du dich, o Seele, Und verzehrst dich in der Qual?- Fürchtest du, daß Gott dir fehle? Harre sein! Er hilft einmal,/ Und mit jubelndem Gemüt /Singst du noch das Dankeslied. 5 O mein Gott, ich denk in Tränen/ Dein am fernen Hermonstein;/ Wasser tosen, Tiefen gähnen, Brausend stürzt es auf mich ein,/ And in unbezähmter Wut Schlägt ans Haupt mir Flut auf Flut. 6* Einstens mußte Deine Güte/ Mich geleiten Tag um Tag,/ Jede Nacht sang mein Gemüte Ihr das Lied des Dankes nach,/ Pries den Herrn, der immerdar /Meines Lebens Leben war. 7 Bin ich denn so gar vergessen,/ Herr, vor Dir, mein Fels, mein Licht? Leiden drängt mich, unermessen, Warum wehrst dem Feind Ou nicht? 7Mark und Bein durchfährt's wie Tod,/ Höhnen sie: Wo ist dein Gott? 8* Was betrübst du dich, o Seele, y And verzehrst dich in der Qual? ⸗ Fürchtest du, daß Gott dir fehle?„Harre sein! Er hilft einmal,, And mit jubelndem Gemüt /Singst du noch das Dankeslied. Heinrich Ruff 7 Johann Peter Schück Tonsatz: Evangelischer Psalter 1. Betr. 2, 25 8 3 Nachweis 4 —— R III H*—— 1*—+4 D— L 1 E EI.*3.2—4 I.. X 1— + 1——— * ö 19• I 1 Nur mit Je-su will ich Pil-ger wan-dern,/ Nur mit . EEEE xxxxx neni denrüen. rn Peren v en—— I* ‚ N N* * —. E Ziel find ich bei — * 4. EAR SIIIN + — — 2 XV * .iAIIIn AH+ë * r Di 8 Glauben Psalm 9 1 Diect Fels ur Schild, 2 ᷣDu, traue,/ rufen a 3 We neue/ Schrein er Erlöste Feiernd Dank im Qual?/ And mit Wasser dezähmter de Nacht n Herrn, els, mein m Feind sie: Wo Qual? And mit inrich Ruff er Schück elischer Psalter Nur mit U N —2— Glaubenskampf und Pilgerschaft 338 NN. de d, irme mndeiwi uxnetndi, — b 7 2.—— —0. kei⸗ nem an⸗dern:/ Er al ⸗lein bringt Heil in Herz und . e ee Es + 0 8 2—&[— en din mirnenn mnrni. Einnen en, en.— —.— SS—— — X* + + *— H W 2 H—1. —.... F—— —— 8 2 2 2 2„.— ö Haus, Er al ⸗lein bringt Heil in Herz und Haus. 3. ,e,— ——.— —— 2 2* Berg und Tal und Feld und Wald und Meere, Froh durchwall ich sie an seiner Hand;/ Wenn der Herr nicht mein Begleiter wäre,/ Fänd ich nie das wahre Vaterland./ 3 Er ist Schutz, wenn ich mich niederlege, stehe auf. /Er mein Rater auf dem Scheidewege rauhem Pilgerlauf./ 4* Bei dem Herrn will ich stets Einkehr halten,/ Er sei Speis und Trank und Freude mir; Seine Gnade will ich lassen walten,/ Ihm befehl ich Leib und Seele hier.„/ 5 Nun, so wall ich denn getrost hienieden, Bis Er ruft zur ewgen Hei⸗ mat hin And mit Ihm ich gehe ein zum Frieden,‚ Wo sein selger Himmelsgast ich bin.„ Johann Peter Schück „Er mein Hort, wenn früh ich And mein Trost bei Weise: Meine Psalm 91 8 3 8 höchste Freude, Nr. 351 1 Dich, Herr, meine Stärke,/ Hab ich herzlich lieb,/ Der bei jedem Werke/ Fels und Burg mir blieb./ Du bist mein Erretter,/ Bist mein Gott und Schild,/ Der in Sturm und Wetter/ Mich mit Schutz umhüllt. 2 Du, auf den ich schaue,/ Bist mein Heil und Hort;/ Du, dem ich ver⸗ traue, Bist mein Zufluchtsort. Dich, Herr, will ich loben,/ Will Dich rufen an;/ So werd ich gehoben/ Aus der Schreckensbahn. 3 Wenn mir angst ist, schreie/ Ich zu Dir, mein Gott./ Stets ruf ich aufs neue Dich an in der Not. Du bleibst mein Erretter,/ Du erhörst mein Schrein; /Wirst in Sturm und Wetter/ Fels und Burg mir sein. Gesangbuch der ev. Brüdergemeine 359 Der Erlöste 2. Tim. 2, 5; Luk. 13, 24 Phil. 2, 12 3 39 Brüdergemeine H— 1 I ORRR L. 1 Rin ⸗ ge recht, wenn Got⸗ tes Gna de/ —.—..—.Y— S I IIIIIIIIII.. T — öö ,n dn Finni rt en,, srirrn.. 1— L 1*—* 1— DE 1 2 1— 5 I— 1 +*—— Fn D Dich nun zie ⸗ het und be⸗ kehrt,/ Daß dein Geist sich 1* 1 + 2 1— 1 —. Haee a, r + 1—— 1 1 2 7 12.— ö 2 ů ö — —: 1 2——.— 0—— II v.——— 1537 rät recht ent⸗ la ⸗ de Von der Last, die ihn be⸗ schwert. E .—5—L.— 1— + 4 2* Ringe, denn die Pfort ist enge/ And der Lebensweg ist schmal;/ Hier bleibt alles im Gedränge, 7/ Was nicht zielt zum Himmelssaal. 3 Kämpfe bis aufs Blut und Leben, ́/Dring hinein in Gottes Reich;/ Will der Satan widerstreben,/ Werde weder matt noch weich. 4* Ringe, daß dein Eifer glühe /Und die erste Liebe dich/ Von der ganzen Welt abziehe; /Halbe Liebe hält nicht Stich. 5* Ringe mit Gebet und Schreien,/ Halte damit feurig an; /Laß dich keine Zeit gereuen,/ Wär's auch Tag und Nacht getan. 6 Nimm mit Furcht ja deiner Seele,/ Deines Heils mit Zittern wahr;/ Hier in dieser Leibeshöhle/ Schwebst du täglich in Gefahr. 7 Halt ja deine Krone feste,/ Halte männlich, was du hast; /Recht be⸗ harren ist das beste,/ Rückfall ist ein böser Gast. 8* Wahre Treu führt mit der Sünde Bis ins Grab beständig Krieg,/ Richtet sich nach keinem Winde,/ Sucht in jedem Kampf den Sieg. Glauben 9* Wal von kein 10* We Ist ihr E 11 Die Geht do Offb. 3, 11 1 Nich Ach, get einmal e kalte,/ 2 Laß Laß mie mein Ar nie von 3 Laß Es ist Löscheen ungestör 4 Jesu im Glat es dann auf Erd Jak. 4, 7. 1Wei Daß ich ich seine mich ber 2 Sat Auch di Manche mir bei 3 Got Beten, schwach aus den 4 Han tun;/ Herr, ie auch der Jer Erlöste üdergemeine al; /Hier Reich;/ Hder ganzen Laß dich n wahr;/ Recht be⸗ Krieg, eg. 340·841 9* Wahre Treu liebt Christi Wege, /Stets beherzt auf ihrer Hut,/ Weiß von keiner Wollustpflege,/ Hält sich selber nichts zugut. 10* Wahre Treu kommt dem Getümmel /Dieser Welt niemals zu nah;/ Ist ihr Schatz doch in dem Himmel, /Drum ist auch ihr Herz allda. 11 Dies bedenket wohl, ihr Streiter! Streitet recht und fürchtet euch;/ Geht doch alle Tage weiter,/ Bis ihr kommt ins Himmelreich. Johann Joseph Winckler Glaubenskampf und pilgerschaft Weise: Wie der Hirsch bei Offb. 3, 11 340 schwülem Wetter, Nr. 324 1 Nicht der Anfang, nur das Ende /Krönt des Christen Glaubensstreit./ Ach, getreuer Gott, vollende/ Meinen Lauf in dieser Zeit!/ Hab ich Dich einmal erkannt,/ So verleih mir auch Bestand,/ Daß ich, bis ich einst er⸗ kalte,/ Glauben, Lieb und Hoffnung halte. 2 Laß mich einem Felsen gleichen,/ Der in Sturm und Wellen steht; Laß mich nicht zurücke weichen, Wenn mich Not und Tod umfäht./ Sei mein Anker, der nicht bricht;/ Sei mein Stern und helles Licht,/ Daß ich nie von Dir mich scheide/ Und am Glauben Schiffbruch leide! 3 Laß mich halten, was ich habe,/ Daß mir nichts die Krone nimmt./ Es ist Deines Geistes Gabe, y/ Daß mein Glaubensdocht noch glimmt;- Lösche nicht dies Fünklein aus,/ Mach ein helles Feuer draus,/ Laß es ungestöret brennen,/ Dich vor aller Welt bekennen. 4 Jesu, hilf mir Dir anhangen,/ Wie das Schaf am Hirten hängt, Stets im Glauben Dich umfangen,/ Wie mich Deine Gnad umfängt./ Kommt es dann zur letzten Not,/ So versiegle mir im Tod,/ Was ich Dir geglaubt auf Erden,/ And laß es zum Schauen werden! Benjamin Schmolck 3 41 Weise: O Du Liebe meiner Liebe, Nr. 112 1 Wenn ich an mir selbst verzage, Tröstet mich noch Gottes Macht,/ Daß ich's in dem Glauben wage,/ Bis ich meinen Lauf vollbracht. Hab ich seine Macht erfahren,/ Da mir mancher Fall gedräut,/ O so wird sie mich bewahren/ Bis zu meiner Seligkeit. 2 Satans Stürme sind wohl heftig/ And mein feiges Herz zu schwach;/ Auch die Welt ist sehr geschäftig,“ Und mein weiches Herz gibt nach./ Manche wanken, viele fallen, And das Kämpfen währet lang; Doch ist mir bei diesem allen/ Wegen Gottes Macht nicht bang. 3 Gottes Macht, die mich bekehrte,/ Die den Glauben in mir schuf, Beten, kämpfen, dulden lehrte,/ Ist mir nahe, wenn ich ruf. Daß ich schwach bin, wird Er wissen; Daß Er stark ist, weiß auch ich./ Der mich aus dem Tod gerissen,/ Ist noch dieser Gott für mich. 4 Hang, mein Herz, an seinen Händen! Was du nicht kannst, wird Er tun;/ Was Er anfing, wird Er enden;/ Bälder wird Er ja nicht ruhn./ Herr, ich glaube Deinen Worten, Deiner Macht vertrau ich noch./ Streiten auch der Hölle Pforten,/ Sieget Deine Rechte doch. Philipp Friedrich Hiller Jak. 4, 7. 8 2— 4— V 4½⁴4 W———— 2—*383——2— HOrj 23²—& s S 1. 8S8 S5 2— 8 2 ————3 L.—— 5 SSEE s 5E S8 E + 64⁰6— ——([U +——— — 8* 8 2 3 FPPIE IHN ES VVN 3*— 3 5* I5 2— 4 * 4.2 2 F SS N — firt 8 ER 53 U0 20 — —. HN N SAIIENE IE— 5— 4 IIIL Iuii ‚s— SEEUE N. 1 ie IIE 2— 38 ++——+—— + SENI E * N IINR HE AVAIN —⁴ (*E—— 9— IAII HEE&N 50 lunun 2 2 —— II 3—— HTU— 2———— II——— De 5 DIRA* 8— ——————— V— ii N FHN 8 ** 8 uz E— 3.—— — RFF +. 13 00 5 3 9 H. N U —2— 6 S3— 2 SE O E. ½ 8 R ss◻ FISS +— —4 —ꝰ A S* I 8 9 ——5— 1—N 8 1 +—3 I 23—— ICSAN 23 Aftr — NIE IIREE I — V — TININE V —+ E — 2— FHE S 5 6•. G 3 6— S 8 2 Iff FNOES IN ++ FH 2 9—(6(—S— U — H+ 0—9 2 IE 2 +———— u FHNREEE FHN —— HH+ T 8 + b3 ön ES 2— EIII 27 f— Jer Erlöste singer Quell-Verlag 3 I 848-⁴44 2 Ruh bringt ja des Abends Kühle, Bald ist's Herbst nach Sommer⸗ schwüle,/ Bald ist unsre Wallfahrt aus; Bald kommt unser Heiland wieder,/ Sammelt alle seine Glieder/ Heim zum ewgen Vaterhaus. 3 Er, der Pilger, der erduldet,/ Was wir allzumal verschuldet, Ließ zurück den goldnen Strahl; Seiner Tritte Spur geleitet/ Uns zur Stadt, von Gott bereitet,/ Zu des Königs Abendmahl. 4 Vor uns schwebt die lichte Wolke 7 Dem geliebten Zeugenvolke/ Auf des Meisters ernstem Pfad. Rafft euch auf, ihr müden Kniee!/ Noch ein wenig Kampf und Mühe: Sieg und Ruh und Heimat naht! Meta Heußer⸗Schweizer Glaubenskampf und Pilgerschaft Weise: Mir nach, spricht Christus, unser Held, Nr. 238 DOffo. 2, 10. 7; 3,12 3845 1 Auf, Christenmensch, auf auf zum Streit!/ Auf auf zum Aberwinden!/ In dieser Welt, in dieser Zeit/ Ist keine Ruh zu finden./ Wer nicht will streiten, trägt die Kron/ Des ewgen Lebens nicht davon. 2 Der Satan kommt mit seiner List,/ Die Welt mit ihrem Prangen, Das Fleisch, durch Lust dich, wo du bist,/ Zu fällen und zu fangen;/ Streitst du nicht wie ein tapfrer Held,/ Bist du dahin und schon gefällt. 3 Gedenke, daß du zu der Fahn JDes Feldherrn hast geschworen;/ Ge⸗ denke, daß du als ein Mann/ Zum Streit bist auserkoren;/ Gedenk, daß ohne Streit und Sieg /Noch keiner zum Triumphe stieg. 4 Wer überwindet und den Raum /Der Laufbahn hat durchmessen,„ Der wird im Paradies vom Baum/ Des ewgen Lebens essen;/ Er wird fürwahr von keinem Leid/ Noch Tod berührt in Ewigkeit. 5 Wer überwindet, der soll nicht Aus Gottes Tempel gehen, Soll drinnen als ein himmlisch Licht/ And goldne Säule stehen;/ Der Name Gottes und des Herrn /Soll leuchten von ihm weit und fern. 6 So streit denn wohl, streit keck und kühn, Daß du mögst überwinden;/ Streng an die Kräfte, Mut und Sinn,„Daß du dies Gut mögst finden,/ Wer nicht will streiten um die Kron,/ Bleibt ewiglich in Spott und Hohn. Johann Scheffler Weise: Geist des Glaubens, 1. Bor. 16, 13 8 44 Geist der Stärke, Nr. 60 1 Wanke nicht, steh fest im Glauben,/ Ob's auch dunkel scheint zur Zeit./ Laß dir nichts die Hoffnung rauben; ́/ Glaub's, der Sieg ist nicht mehr weit,/ Ja, der Sieg, um den wir ringen/ Glaubend wider Feindes Macht./ Sieh, der Heiland läßt's gelingen,/ Er erscheinet bald mit Pracht. 2 Darum wache, steh im Glauben! Lasse männlich stark dich sehn,/ So kann dir der Feind nichts rauben,/ And du wirst dann einmal stehn/ Anter denen, die sich freuen,/ Wenn der Heiland bricht herein,/ Um uns völlig zu erneuen./ Welche Wonne wird dann sein! Gesangbuch der ev. Brüdergemeine Trost unsd Ermutigung Siehe, um Trost war mir sehr bange. Du aber hast dich meiner deele herzlich angenommen, daß sie nicht verdürbe, denn du wirfst alle meine Zünden hinter dich zurück Jesaja 38, 17 Joseph Gratz Erlaubnis: Prof. Otto Becker Ps. 37, 5 Nachweis 10 9 ut* 1———— 55. 1 IEEE 1— I + X.. X*— 23725—...— 2 1 4455. 3— 1 83* 1 8.— 1⁷ 1 D 1 See ⸗ le, sei 50„ frie⸗ den!/ 338 dir Gott be⸗ e— 2.0 F. 1————— 1 E.IAIE. EE 10. 2—.——* hB.. E*— E 2 ———— 1 E 1.—— j. Tr +5 +* + —— 2..———*— I I. E—— + 4& —3 1—— L* 1 1 + 3— 120 2 0 en L. 2——8— Wüf 3——— 75½ Das ist les gut. Treib aus dei⸗ nem 2 Eene e 1—. 1— errrn ri 2 orin mm nnin ni.— ö — 1 L. 1—— Ü— + F 1— +— + SPIqPIqIqIFIFIFIFIFIF.I......P TTPTTPT᷑QHæ᷑ CAI —32— 0—..—9—23—2 Ers 12 10 2— e e Lon Her⸗-zen/ An ⸗ ge- duld und Schmerzen,/ Fas- se fri⸗ schen S e 1.—.—9. 1 1 + —= D +. E 1.. +—— 4.— L—1 ISWSWIWWIIPITPTTTTTTTTTTTTTTT X —— +—.— I*— ů ——— 2 0 82 E* 4⸗—8. 8 2 2—4 n—e H Mut. /Ist die Not /Dein täg⸗ lich Brot,/ Mußt wei⸗ nen 2 öIIeeceeee‚e.....— Trost un Gott wi 3 Wer Mag de Der stel Gott w 4* Kro Fröhlich gnügt. Gott wi 5 Nur sein;/ mein./ Gott wi Jos. 24, 1 Ps. 37, 1. 1. Petr.! 1 Vor mich au Hand; ich auch 2 Wer sich Go Not, And we Lobt 86 5 Lob: ist ein ner Heele irfst alle zesaja 38, 17 5 of. Otto Becker Trost und Ermutigung ö Si R ee e mehr als la ⸗chen: /Gott wird's doch wohl ma— chen! ee e — Z L 4.. 0 x ö ö 1850 2* Scheint der Himmel trübe,/ And der Menschen Liebe Stirbet ganz dahin,/ Kommt das Mißgeschicke/ Fast all Augenblicke/ Und quält deinen Sinn; /Nur Geduld!/ Des Himmels Huld /Sieht auf alle deine Sachen;/ Gott wird's doch wohl machen! 3 Wer ein Christ will heißen,/ Muß sich auch befleißen,/ Alles auszustehn,/ Mag doch alles wittern,/ Erd und Himmel zittern,/ Ja zugrunde gehn. Oer steht fest,/ Den Gott nicht läßt:/ Drum laß alle Wetter krachen—/ Gott wird's doch wohl machen! 4* Kronen sollen tragen,/ Die des Kreuzes Plagen In Geduld besiegt./ Fröhlich ausgehalten„ Und Gott lassen walten,/ Das macht recht ver⸗ gnügt./ Drum nimm dir, O Seele, für,/ Alles Anglück zu verlachen;/ Gott wird's doch wohl machen. 5 Nun soll es verbleiben, Ich will mich verschreiben,/ Gott getreu zu sein;/ Beides, Tod und Leben,/ Bleibet Ihm ergeben,/ Ich bin sein, Er mein./ Denn mein Ziel/ Ist, wie Gott will;/ Drum sag ich in allen Sachen:/ Gott wird's doch wohl machen. Benjamin Schmolck Jos. 24, 16; Röm. 8, 31. 32 Ps. 37, 18. 19; Jes. 41, 10 Weise: Aus meines 1. Petr. 1, 39 346 Herzens Grunde, Nr. 618 1 Von Gott will ich nicht lassen,/ Denn Er läßt nicht von mir,/ Führt mich auf rechter Straßen,/ Sonst ging ich in der Irr. /Er reicht mir seine Hand; Den Abend und den Morgen/ Tut Er mich wohl versorgen,/ Wo ich auch sei im Land. 2 Wenn sich der Menschen sich Gott gar balde,/ Sein Not, /Errett't von Sünd und Schanden, And wenn's auch wär der Tod. 3* Auf Ihn will ich vertrauen/ In meiner schweren Zeit;/ Es kann mich nicht gereuen,/ Er wendet alles Leid.„Ihm sei es heimgestellt; Mein Leib, mein Seel, mein Leben/ Sei Gott dem Herrn ergeben, /Er schaff's, wie's Ihm gefällt. 4* Es kann Ihm nichts gefallen,/ Denn was mir nützlich ist./ Er meint's gut mit uns allen,/ Schenkt uns den Herren Christ,/ Sein eingebornen Sohn; Durch Ihn Er uns bescheret,/ Was Leib und Seel ernähret./ Lobt Ihn ins Himmels Thron. 5 Lobt Ihn mit Herz und Munde,/ Ihn, der uns beides schenkt;/ Das ist ein selge Stunde,/ Darin man sein gedenkt;/ Denn sonst verdirbt all Hulde/ Und Wohltat all verkehrt,/ So findt Macht und Gnad bewährt./ Er hilft aus aller Von Ketten und von Banden,/ 347 Der Erlöste Zeit,/ Die wir zubringn auf Erden./ Wir sollen selig werden/ Und bleibn in Ewigkeit. 6* Auch wenn die Welt vergehet 7/ Mit ihrem Stolz und Pracht, /Nicht Ehr noch Gut bestehet,/ Das vor war stolz, geacht't. Wir werden nach dem Tod Tief in die Erd begraben; 7Wenn wir geschlafen haben,/ Will uns erwecken Gott. 7 Darum, ob ich schon dulde 7Hier Widerwärtigkeit,/ Wie ich auch wohl verschulde,/ Kommt doch die Ewigkeit,/ Ist aller Freuden voll,/ Die ohne alles Ende,/ Dieweil ich Christum kenne,/ Mir widerfahren soll. 8* Das ist des Vaters Wille,/ Der uns geschaffen hat./ Sein Sohn hat Guts die Fülle/ Erworben uns und Gnad. /Auch Gott der Heilge Geist/ Im Glauben uns regieret,/ Zum Reich der Himmel führet. 7Ihm sei Lob, Ehr und Preis! Ludwig Helmbold 2. Mose 13, 21. 22; 14, 19 347 F. E. Belden 1 V 1 4 1 +4 1 TE 7* 1— E X E V 1 23765 1—— +2—— L 1—— D Ee — 1 25.R 1— L 2⁰——— —•5.— 1— 1 1 7⁷ 1 1 2 2 1 Sich zur Stun⸗de/ In der Run⸗de,/ Schüt⸗zet al ⸗le, die Ihn d, d. e n E LI ——* 22 I + 3 1 — . D fürch⸗ten,/ Tag und Nacht./ x O feu ⸗ ri ⸗ ge Säu ⸗le, — 4 EI . — E I.. IIEE H— 4 2—.—————4 — EE—— 2333 n n——. 20—— ö 1—— 1 0 +— 3.„nun un.*8—— — e,,, d r,.——— PPPP. — Trost un Mark. 1 V 1 Se Schaut Folge 2 Bi Schein Gruft! 39Ko Schim nicht l Jer Erlöste ind bleibn t, /Nicht rden nach en,/ Will auch wohl ——— ohne Sohn hat ge Geist ⸗ n sei Lob, ig Helmbold . E. Belden Trost und Ermutigung 348 PPFFFFFFIFIFITTTIIII 2— 2——— — +. 1—2 2 158 2 2 1 D 41515 Säu⸗le von Wol⸗ ken,/ Füh⸗ re Du mich al⸗le⸗ 12————— EDD ——— IDD r,r—— — ů D².= 5 2—1.— 23———— zeit, 4 O 35 8. be der ZBüh? rer auf mei⸗ nem 405. n, dennEren Lrei.——. — i— 25—*— 335 ö 4.— ö EE—....—*— ‚ee.— — 2— m*— + I — 2— 1 L—— 1—. II F We Se, Lei.e mich zur 1—„lich ⸗ keit! —.—. e,.„———— 4 1— 1—— 1—3— 1 I 1 II 2 Er hüllt in seiner Flügel Schatten,/ Zu bewahren,/ Wenn Gefahren/ An des Weges Seite warten,/ Birgt uns gut.* O feurige Säule 3 Gott Israels, zur Weiterreise/ Wolln wir schauen/ And vertrauen/ Nah am Lande der Verheißung—/ Nur auf Dich.* O feurige Säule.. F. E. Belden Kurt Sinz Mark. 10, 49 348 Weise: Meine höchste Freude, Nr. 351, oder: Ich will Jesu folgen, Nr. 234 1 Sei getrost, o Seele,/ Und verzage nicht, Durch des Todes Höhle/ Schaut des Lebens Licht!/ Gönne deinen Tränen /Ihren stillen Lauf,/ Folge deinem Sehnen /Gläubig himmelauf! 2 Bist du denn alleine/ Mit des Herzens Weh? /Winkt mit selgem Scheine /Christ nicht aus der Höh? Hörst du Liebesworte /Nicht in deiner Gruft? /Offen ist die Pforte,/ Dein Erlöser ruft! 3 Komm und laß Ihn nimmer /Wieder aus der Brust;/ Schimmer, /Leb in seiner Lust./ Laß dich nicht verjagen, nicht los,/ Bis dich Engel tragen/ In des Vaters Schoß! Flieh den eitlen Laß den Herrn Gustav Knat 349 Der Erlbsie Johann Georg Ebeling Ps. 27, 1; Joh. 10, 2729 3 4 Erlaubnis: Prof. D. E. Schmidt 2. Kor. 6, 103 Jes. 43,1 Nachweis 1 2 4——— VX. 2—9 I 1— 1 E—. I—— L— 2 IALDDDD——1— EEE*—— +* 2.2——— 1 1— 1— 1 IERE. 1 Wa⸗rum sollt ich mich denn grä-men? /Hab ich d ‚ — —2 1 2——2 ι 4— 9——.... 13 4SD ö 2.. 255——. 6——. 0 4...... 1 1.— 1. 1 x 2 n EA +——.— + + ——‚.——— Ln— 1.— x — E.—————.— 2—5—l 122 2. + RA:“ ü ö Christum noch,/ Wer will mir den neh⸗- men?/ n. d o ö — PSI E zn.. . 0 E E— 2— DSDSDEEEE ö ö ———— n n.— e ¶.. u mun er Lauan A E L r, et 8—..— SI j— 4 .—— 2* Gut und Blut, Leib, Seel und Leben /Ist nicht mein; Gott allein/ Ist es, der's gegeben. Will Er's wieder zu sich kehren,/ Nehm Er's hin,/ Ich will Ihn /Dennoch fröhlich ehren. 3 Schickt Er mir ein Kreuz zu tragen,/ Dringt herein/ Angst und Pein,/ Sollt ich drum verzagen? /Der es schickt, der wird es wenden;/ Er weiß wohl,/ Wie Er soll /All mein Unglück enden. 4* Gott hat mich bei guten Tagen/ Oft ergötzt,/ Sollt ich jetzt/ Nicht auch etwas tragen?/ Fromm ist Gott und schärft mit Maßen/ Sein Ge⸗ richt,/ Kann mich nicht/ Ganz und gar verlassen. 5 Satan, Welt und ihre Notten/ Können mir/ Nichts mehr hier/ Tun, als meiner spotten. 7 Laß sie spotten, laß sie lachen; ⸗ Gott, mein Heil,/ Wird in Eil /Sie zuschanden machen. 6*Unverzagt und ohne Grauen/ Soll ein Christ,/ Wo er ist,/ Stets sich lassen schauen. Wollt ihn auch der Tod aufreiben,/ Soll der Mut/ Dennoch gut /Und fein stillebleiben. 2 Der ihrem e 3 Der folget n 4 Der du nie, 11 Z1. Der Erlöste + Trost und Ermutigung 850 og Ebeling .D. E. Schmidt Herr, mein Hirt, Brunn aller Freuden,/ Du bist mein,/ Ich bin Dein,/ Niemand kann uns scheiden. Ich bin Dein, weil Du Dein Leben/ And Dein Blut/ Mir zugut /In den Tod gegeben. 8* Du bist mein, weil ich Dich fasse/ Und Dich nicht,/ O mein Licht,/ Aus dem Herzen lasse./ Laß mich, laß mich hingelangen,/ Da Du mich/ And ich Dich/ Ewig werd umfangen. Paul Gerhardt Erlaubnis: Zürcher Liederbuchanstalt 2 2. Sam. 22, 47; Ps. 73, 1. 26 Nachweis 12 —.—.— 7— Lirrn ————.——— —ñ(..— 22—+—— 2 ö—s 9.—0 0 28———— 1 — —.8— 1 Der al e Gott, der le ⸗ bet noch!/ Was 10 ö — 2*———.. 1 4 RDDSSDSSEE ö . SS ar.e. — SP..I....IT..ITIII IIII . 3— 16.— x —— willst du, Herz, ver za ⸗ gen? /Wenn auch der Tag dich —1.— . ben? ISSIe..—..— 2— 1EI H + +* 1 1 —— 1——.—— 18.— + 1— 1 AE— ——— n— H ——— Hn- Hee E E ar. DI — 40. Fn 6 1 H IH Er's hin,, quält und drückt,/ ESs müs⸗ sen an⸗dre ta 0 gen. d Pein,/ er weiß 2 e, IE 2 I— 1— 1— H 6=. 14—. L. 2— E H (, Nicht ᷣI Sein Ge⸗ ö 3 2 Der alte Gott, der lebet noch!/ Wenn auch die Feinde drängen; /Trotz 51 i ihrem Stolz und Abermut /Kann sie sein Hauch versprengen. 3 Der alte Gott, der lebet noch!/ Vergiß du, Herz, die Sorgen;/ Es Stets sich folget nach dem trüben Tag 7Ein neuer schöner Morgen. Dennoch 4 Der alte Gott, der lebet noch!/ Und der wird ewig leben;/ Drum sollst du nie, mein Herze, dich/ Den finstern Zweifeln geben. 11 Z1. Ernst Moritz Arndt 881 Der Erlöste Ps. 13/, 65 Jer. 15, 1 Friedrich Hänßler Erlaubnis: Friedrich Häußler Nachweis 16 +. + 1 i e, Ermn Hanen. SPEEIII E nn VNirhnuut mume———— 1— + — 3 C I 6—+ 55. 2 1—— 1 ereR 1 Mei⸗ne höch-ste Freu⸗ de /BiGst, Je⸗ su, Du,/ —. l SSSSS................ 4—— Di.— H*— ö x— ů d, ne en, nee Kin en, —2—————..—.....— 35—8— — L 1—— L.— +* +— 1.— ö H 7 Sprichst in Lust und Lei de/ Mei⸗- nem Her⸗zen zu./ +— 1.. E I +—— 1—** +— ⁴ 1*—4 —— 1—— 28383.—.—5—*— *— 1 8383)3I— Sie.i 2 —— 1— 1——..——. —.— 4 4—* + + . r, Rer i. R D.—— Schaust mit Wohl- ge-⸗„len/ Auf Dein Kind her ⸗ ab;/ . 2 2———— ö...—— ö SDSSSSSS‚‚ I IEE 1..— 1— H — — IN N 1*X 1 1 + 4——* wP IIIIII.I.III.I......— —— RD— e ee sohnhrehe e Po ain 85 mich Dir nach⸗-wal ⸗-len Treu-lich bis zum Grab! R S 2 n¾ 1 L-=—* + II 2—‚J‚—.......— IIITT——. 4.—* 1 — X 1— 2—— +— A — 4..— +.. 292.——— 1— 4. 1. — ö ö 2*Meine höchste Freude„Ist Dein teures Wort,/ Meine beste Weide, Meiner Seelen Hort. /Laß mich heißer lieben/ Diesen teuern Schatz,/ Bis ich finde drüben/ Meinen Ruheplatz. 3 Meine höchste Freude /Ist mein Kämmerlein,/ Fern von allem Neide,/ Von der Feinde Dräun. Darf nach Zion lenken/ Gläubig hier den Blick,/ Mich in Gott versenken,/ Fühlen Himmelsglück. H 4* Me Mein Laß mi 5 Me Ich we And zu Neh. 8, 1 Wo alles is decket n Keine Ist, He 2 Wa Christ, Heil,/ geben? Hab ich Ps. 132, 1 Ru Mut/ Als bei 2* Ru derselbe dort ist 3 RNul Gut un und dor 4* Ru ein/ V Ruh/ 5 Rul Arm un und dor 6* Nu leicht, n und dor 7 Rul sich,J Als bei 8* Rul und dor Ruh s/ —* jer Erlöste nßler edrich Häußler — —.— 20 e Weide,/ hatz,/ Bis m Neide,/ den Blick ⸗ SSS8 4* Meine höchste Freude/ Ist Dein Israel. Nichts von ihm mich scheide,/ Mein Immanuel! 7 Wo die Deinen sammeln/ Sich ums Wort und flehn,/ Laß mich freudig stammeln,/ Deinen Ruhm erhöhn. 5 Meine höchste Freude„Ist mein Heimatland,/ Wo im weißen Kleide/ Ich werd unverwandt„Meinen Heiland grüßen Im verklärten Licht/ And zu seinen Füßen /Schaun sein Angesicht. Wilhelm Kniepkamp 1 Was freut mich noch, wenn Du's nicht bist,/ Herr Gott, der doch mir alles ist, Mein Trost und meine Wonne! /Bist Du nicht Schild, was decket mich,/ Bist Du nicht Licht, wo finde ich/ Im Finstern eine Sonne?/ Keine/ Neine/ Wahre Freude,/ Auch im Leide,/ Auch für Sünden, Ist, Herr, außer Dir zu finden. 2 Was freut mich noch, wenn Du's nicht bist,/ Mein Herr, Erlöser Jesus Christ, Mein Friede und mein Leben! /Heilst Du mich nicht, wo find ich Heil, Bist Du nicht mein, wo ist mein Teil,/ Gibst Du nicht, wer wird geben?/ Meine /Eine/ Wahre Freude,/ Wahre Weide,/ Wahre Gabe/ Hab ich, wenn ich Jesum habe. Philipp Friedrich Hiller Trost und Ermutigung Weise: Wie schön leuchtet Neh. 8, 10 der Morgenstern, Nr. 39 Weise: Himmelan, nur himmelan, Nr. 249 3888 1 Ruhe ist das beste Gut,/ Das man haben kann. /Stille und ein guter Mut„Steiget himmelan; 7Die suche du!„Hier und dort ist keine Ruh/ Als bei Gott: Ihm eile zu,/ Gott ist die Ruh. 2* Ruhe sucht ein jedes Ding,/ Allermeist ein Christ./ Mein Herz, nach derselben ring,/ Wo du immer bist./ Such Ruh, such Ruh!/ Hier und dort ist keine Ruh/ Als bei Gott: /Ihm eile zu,/ Gott ist die Ruh. 3 Ruhe gibet nicht die Welt,/ Ihre Freud und Pracht;/ Nicht gibt Ruhe Gut und Geld; /Lust, Ehr, Gunst und Macht /Reicht keines zu. Hier und dort ist keine Nuh/ Als bei Gott: Ihm eile zu,/ Gott ist die Ruh. 4* Ruhe geben kann allein/ Jesus, Gottes Sohn, ́/ Der uns alle ladet ein Vor des Himmels Thron/ Zur wahren Ruh./ Hier und dort ist keine Ruh/ Als bei Gott: Ihm eile zu,/ Gott ist die Ruh. 5 Ruhe schenkt Er allen gleich,/ Die beladen sind./ Klein und Große, Arm und Reich, yMann, Weib oder Kind /Find't bei Ihm Ruh./ Hier und dort ist keine Nuh/ Als bei Gott: Ihm eile zu,/ Gott ist die Ruh. 6* Ruhe kommt aus Glauben her,/ Der nur Jesum hält; /Jesus machet leicht, was schwer,‚ Richtet auf, was fällt;/ Sein Geist bringt Ruh./ Hier und dort ist keine Ruh/ Als bei Gott: Ihm eile zu,/ Gott ist die Ruh. 7Ruhe hat, wer williglich ͥChristi sanftes Joch/ Hingebücket nimmt auf sich,/ Ist es lieblich doch/ And schaffet Nuh./ Hier und dort ist keine Ruh/ Als bei Gott: Ihm eile zu,/ Gott ist die Ruh. 8* Ruhe, noch mit einem Wort,/ Soll sie ewig sein,/ Willst du ruhen hier und dort,/ Dring zu Jesu ein! Er ist die Ruh. Hier und dort ist keine Ruh /Als bei Gott: Ihm eile zu,/ Gott ist die Nuh. Johann Kaspar Schade Ps. 132, 14 œ NN N NN 7 II S5 838 88 I Wgnuns—E SW— 2——— A.—* 2 Ul Elüi. 2——— SI Ul EE— W +. Enss HI[I ö 2 S IITID ss◻— II 2 S +V. SI 3 764.5 HREE NMA ö(WN SEN 0 i E 2 GSNN HIII— 1311 2 —— +— M „ SS +. S AE R FNHYE S 6„ IEX* 725— +. 7 — EIIEEAE IIRA — 2— 12—— —— I 38e + ᷑T.— V. 4 — +ꝗ 5 Se 5— +*— Dü 1 —— 2... 4.. Hiraürn 14˙4„ L. V —* FN— N +—2 3** 2 IIIl I S I NA VA — 2 22 Sn SN——üZ 2 +eE A E IIII FRR W 1F I sf— I ů — 5 IEE 2224 V——. + * +— V IIIE 8—*88 R— VA 10 EHE NAEE — H A 2 9.— ö 33 60„— N—— FH S SIIEEEE*+—+ 07 5 HII 2. 2 14 125 FA— IIIIL....—.; CX 2 VA 1 22— + V HANS 7 9½ BSIREAA N *— 957 II F D Ii— 5 — F 6 I s⁰— NA———t4 2— F4—— 33—— 2—.— e r HEEESES A H„n SVH Ac. I1zIAN—— 2— +——— 2 4 V A 4——— 7977 27)½m—1 K 2— EOIXII sGANAN 6—— * 2 1N IV 3. CD Der Erlöste zohann Heyer 465. on der — 2—.—. ——5 1328 a Trost und Ermutigung ö —— 3.9 2*— V II ———— + +7— ä4 * 2——7 L— PIIE II —9— 6— 1 2—2——2* 8—1— 1II ö 2 2 nem Tro⸗-ste den,/ Fol⸗gen Ihm, wo- hin Er will! „ I — +——— ö.—* 2 3** I. 10—— — n rrn Eu——.—. A ———— 2——— N ———.—— 2 Mach dich los vom fremden Schimmer,/ Suche Ruh an seiner Brust:/ Fern von Ihm ist Friede nimmer,/ Ach! und bei Ihm Himmelslust;/ Komm, Ihn einmal nur zu sehen, Höre nur ein einzig Wort— /Und du kannst nicht weitergehen,/ Kannst von Ihm nicht wieder fort. 3 All dein Wünschen, Dichten, Leben,/ Deiner Hoffnung zarter Sinn,/ Deines Herzens heilig Streben/ Zieht zu Ihm und drängt dich hin; /Allen möchtest du Ihn zeigen,/ Aller Seelen tief durchglühn/ Und zu Ihm hinüber⸗— neigen,/ Daß sie sähn und liebten Ihn. Gustav Knat 3— U Johann Gottfried Schicht Hebr. 12, 1-11 Tonsatz: Evangelischer Psalter Nachweis 4 HQ 4 4 +— 4 * 1 1 1* 1 7——* 1.* +—.* l ün. mmut.nn=M.,n Kien. dr m d d. —— 2—6 ö 2— 0 1 Wenn dich Menschen krän- ken Durch Verrat und Trug,/ . Fnn. d. ‚ EEE JJJ.————— 1 SDD= 1*—— 1—.— 1—— 1 1 81 +. 4 I 4* 4 r3 mur—1—— +—— ö— D H ———— ů— H 2 2— 2—— 2— 1—.—2 H 8 2— 3 ů0 0 2 H e Sollst du fromm ge den ⸗ ken, /Was dein Herr er ⸗trug. 1 N x. 2 ——— 2 LE n— 4—— 1 II —.—.—— +— 1* 1 II ————* 1—— II —.8 Z.—.—— H — ö 2 Kommen trübe Tage, /Sieh allein auf Ihn; 7Friedlich ohne Klage/ Geh durch Dornen hin. 3 Wird dir's immer trüber,/ Nagt dich innrer Schmerz:/ Hab Ihn immer lieber,/ Drück Ihn fest ans Herz. 4 Machen deine Sünden/ Dir das Leben schwer:/ Suche Ihn zu finden;/ Oh, Er liebt dich sehr. 5 Quält dich heimlich Sehnen, Anverstandnes Weh,/ Sprich zu Ihm mit Tränen: Herr, Dein Will gescheh! Luise Hensel 356·57 Der Erlöste 1. Kor. 10, 13; Hebr. 12, 6 3 56 2. Thess. 3, 3 Weise: Seid stille, Sinn und Geist, Nr. 529, oder: O Gott, Du frommer Gott, Nr. 257 1 Gott ist und bleibt getreu. Sein Herze bricht vom Lieben‚, Pflegt Er gleich oftmals auch„ Die Seinen zu betrüben; /Er prüfet durch das Kreuz, Wie rein der Glaube sei, Wie standhaft die Geduld: Gott ist und bleibt getreu. 2* Gott ist und bleibt getreu./ Er hilft ja selber tragen,/ Was Er uns auferlegt,/ Die Last der schweren Plagen; Er übt oft strenge Zucht/ And bleibet doch dabei/ Ein Vater, der uns liebt: /Gott ist und bleibt getreu. 3 Gott ist und bleibt getreu. Er weiß, was wir vermögen,/ Er pfleget nie zuviel/ Den Schwachen aufzulegen;/ Er macht die Seinen bald/ Von Last und Banden frei,/ Wenn große Not entsteht:/ Gott ist und bleibt getreu. 4* Gott ist und bleibt getreu./ Er tröstet nach dem Weinen,/ Er läßt aus trüber Nacht/ Die Freudensterne scheinen;/ Der Sturm, des Kreuzes Sturm,‚/ Geht augenblicks vorbei; /Sei, Seele, nur getrost:/ Gott ist und bleibt getreu. 5 Gott ist und bleibt getreu. Er stillet Dein Begehren,/ Er will Dein Glaubensgold In Trübsalsglut bewähren;/ Nimm an von Gottes Hand ⸗ Den Kreuzkelch ohne Scheu,/ Der Lebensbecher folgt:/ Gott ist und bleibt getreu. 6* Gott ist und bleibt getreu./ Laß alle Wetter krachen,/ Gott wird der Trübsal doch Ein solches Ende machen,/ Daß alles Kreuz und Not/ Dir ewig nützlich sei./ So liebt der Höchste dich:/ Gott ist und bleibt getreu. 3 57 Cäsar Malan Ps. 33, 20; 1. Petr. 5, 7 Tonsatz: Reichslieder Nachweis 2 — 2.— J 2 1 Har⸗ re, mei⸗ ne See le, Har⸗ re des Herrn;/ n * V * * * ———— S ᷓs e Al⸗les Ihm be-⸗feh⸗le,„Hilft Er doch so gern!; Sei un-ver⸗ 41. 18.2 Trost ut schweig Folgen 1. Tim. 1 1 Gel And da 2 Gel weil Er 3 Gel Du Ar; jer Erlöste , Nr. 257 Pflegt durch das „Gott ist S Er uns icht/ And ibt getreu. Er pfleget ald/ Von ibt getreu. r läßt aus Kreuzes ott ist und will Dein tes Hand/ und bleibt t wird der Not/ Dir ibt getreu. der Nachweis 2 — herrn; q/ Trost und Ermutigung 358 32 dr, ö—.—— ͤäIII T IT ——.— 50 8 är.— — R ,ee zagt,/ Bald der Mor⸗gen tagt,/ Und ein neu⸗er Früh-ling/ ee —* LS———v—.* I 11f.—. TZ.— 1 ——.—..——— +.—— L.....— 1 ——.—— V +..——.——3 2—— 1— —53.——— I 12.—— 1.— 1 + 4 + 4 + +— 1* 2—*——4— 1— 1 L E—— 2 L——— ——.————..—.—— 4* 2 20 1„ 1 Ii 2 1.— e en e e r Folgt 42. Win⸗ter nach./ In 7 Stür⸗ men,/ In 10U ů e IN— 395 S.S.IRR —— Ai.—.—.—.— 2 7 + + 2 ö 3 L , 25*4 C— EII L*—— 383J—I*—..—* I ———3——..— +—..—— 1— 5——— 1 —— 255vj 0— numm derr,„ dimnenn Feir 1 en n e e Not/ Wird Er dich be-schir-men,/ Der treu⸗e Gott. e 4—e e, DEeeeeeeE 2 Harre, meine Seele,/ Harre des Herrn; /Alles Ihm befehle,/ Hilft Er doch so gern!/ Wenn alles bricht,/ Gott verläßt uns nicht; 7 Größer als der Helfer ͥ7Ist die Not ja nicht./ Ewige Treue, /Retter in Not,/ Rett auch unsre Seele,/ Du treuer Gott! 3 Harre, meine Seele,/ Harre des Herrn; /Alles Ihm befehle,/ Hilft Er doch so gern! 7Bald höret auf ̃Anser Pilgerlauf,/ Und die Klagen schweigen;/ Jesus nimmt uns auf. Nach allen Leiden,/ Nach aller Not/ Folgen ewge Freuden. /Gelobt sei Gott! Strophen 1 und 2 von Friedrich Naeder 3 F 8 Weise: Erneure mich, o ewges Licht, Nr. 233 1 Gelobet seist Du, Jesu Christ,/ Daß Du der Sünder Heiland bist,„ And daß Dein unschätzbares Blut/ An unsern Seelen Wunder tut. 2 Gelobet sei des Vaters Rat, Der Dich der Welt geschenket hat/ And, weil Er viel Erbarmen hegt,/ Dir alle Schulden aufgelegt. 3 Gelobet sei der Heilge Geist,/ Der uns zu Dir, o Jesu, weist,/ Zu Dir, Du Arzt, der jedermann 7Durch seine Wunden heilen kann. 1. Tim. 1, 15 889 4* Gottlob! Nun ist auch Rat für mich./ Mein Gott und Herr, ich glaub an Dich,/ An Dich, der alles hingezählt,/ Was nur in meiner Rechnung fehlt. 5* Die Schulden sind mir angeerbt;/ Ich bin nicht halb, nein ganz verderbt./ Ich treff auch nicht das Kleinste an,/ Was ich zur Lösung zahlen kann. 6* Gottlob! daß ich nun weiß wohin,/ Ich, der ich krank und unrein bin,/ Den Furcht und Scham und Zweifel quält,/ Dem alle Kraft zum Guten fehlt. 7 Mein Jesus nimmt die Sünder an./ Ich komme zu Ihm, wie ich kann;/ Denn wer sich selber besser macht,/ Von dem wird Christi Blut veracht't. 8 Der Kranke wird nicht erst gesund,/ Er macht dem Arzt die Krankheit kund./ So komm ich, Gottes Lamm, zu Dir;/ Ich weiß, Du tust Dein Amt an mir. 9* Vergebung heilt mein ganzes Herz,/ Sie tilgt die Furcht, sie stillt den Judersich„Sie macht mich ruhig, leicht und licht/ And voll von süßer uversicht. Der Erlöste 10*Die Seele wird von Banden frei,/ Sie lobt und singt und spürt dabei, Daß eines neuen Geistes Kraft/ Sie ganz belebt und Früchte schafft. 11 So macht der Glaub an Christi Blut In armen Sündern alles gut,/ And was noch Böses übrigbleibt,/ Ist Not, die uns zum Helfer treibt. „Oaß Du der Sünder Heiland bist 12* Gelobet seist Du, Jesu Christ, And daß Du, hocherhabner Fürst,/ Der Sünder Heiland bleiben wirst. Ernst Gottlieb Woltersdorf Wilhelm Kamphausen Tonsatz: Evangelischer Psalter Psalm 23 Nachweis 4 , e uene r d—— SSSEESE „ . 1 Gott ist mein Hirt, nie werd ich Man⸗gel lei⸗ den;/ Er Er üh⸗ ret mich an küh-le Was⸗ ser- bä ⸗che,/ Er 0 AIIRA ED .———.——..— n üet n r, Sn, em— 25 ö HESSEEEEEEE— + 1——.—— 1 2+— ö 0 z ö ů ö —.——.—— ö—.——. ö —.—— CI 1— LI— — 44 + 15 0 +* 13 ön la ⸗ gert mich auf e ⸗ wig grü⸗ nen Wei ⸗ den, stärkt mein Herz, Er ken ⸗net mei ⸗ ne Schwä⸗ che, 4— DNE .ERE.— —.— 2 E—.— 65 ö 1 ö — Jer Erlöste ich glaub jung fehlt. herderbt./ nn. rein bin,/ uten fehlt. ich kann;/ veracht't. Krankheit tust Dein stillt den von süßer irt dabei,/ fft. Ules gut,/ (fer treibt. land bist— iben wirst. Woltersdorf damphausen igelischer Psalter — Trost und Ermutigung SSSISISII.........I.II...... EEE 5 2—— n 2——— 5 ů*— 22 —.— And sei ⸗ ne 95 führt mich auf rech- tem 3 2 ge,/ Daß .,, P. ꝑPꝑSPSꝗSꝗSPSPꝑPꝑPꝑPꝑPꝑ‚ꝑPꝑP‚ꝑPꝑꝑꝑ i‚e ö ö — + 4—. SDSꝗSDiDiiiiꝑñjñj‚‚iEE........... dn n d— 2.—4 — sich an mir sein Nas me groß err ei Je. — +2 L 3 2.—— 14——2 I ᷓSPSP‚I‚PIPrEꝑ....——— ö— E 00 2—— 1 H . 2 Und walle ich im finstern Todestale,/ So weiß ich, daß ich hier auch sicher walle;/ Du bist bei mir, Dein Stecken wird mich leiten;/ Ich fürchte nichts, Dein Stab wird für mich streiten. Das ist mein Trost, wo ich auch wandeln möge, /Du bist und bleibst mein Führer auf dem Wege. 3 Im Angesicht der Neider, die mich hassen,/ Hast Du ein Mahl mir zubereiten lassen; Du salbst mein Haupt mit Deinem Freudenöle,/ Dein voller Kelch erquicket meine Seele. Mir folgen Heil und Seligkeit im Leben,/ Einst wird Dein Haus mir ewig Ruhe geben. Matthias Jorissen Joh. 16, 20—22— 60 1 Ist's auch eine Freude,/ Mensch geboren sein?/ Darf ich mich auch heute/ Meines Lebens freun,/ Wo so viele Tränen,/ So viel Sünd und Not, /So viel banges Sehnen,/ Schmerz und endlich Tod? 2* Ja, es wär zum Weinen, Wenn kein Heiland wär;/ Aber sein Er⸗ scheinen y/ Bracht den Himmel her!/ Wer zu Ihm kann sagen:/„Mein Gott und mein Herr!“ 7Darf ja nimmer klagen,/ Stets wird's herrlicher. 3 Möcht vor Liebe weinen,/ Jesu, Schmerzensmann,/ Nahmst auch mich in Deinen/ Ewgen Liebesplan; /Hast mein Herz gerühret,/ Daß ich's gern Dir gab, Hast mich treu geführet,/ Daß ich Dich noch hab. 4Ich hab selge Stunden /Oft bei Dir, o Herr,/ Aus Dir Kraft emp⸗ funden,/ Wenn mein Herz war schwer;/ Hast mir viel vergeben,/ Mir, dem schnöden Kind,/ Neue Gnad gegeben/ Mir, der schlecht gedient. 5 Ist's nicht so auf Erden/ Gut, ein Mensch zu sein?/ Wagt's auch, ihr Gefährten,/ Euch dem Herrn zu weihn./ Wüßten's doch die Leute,/ Wie's beim Heiland ist,/ Sicher würde heute/ Mancher noch ein Christ. 6* Doch hat bei der Freude /Auch der Christ viel Schmerz; Aber auch im Leide Blickt er himmelwärts. Und vom Himmel nieder/ Blickt sein Herr ihn an,/ Daß er fröhlich wieder Weiterpilgern kann. Nudolf Flad Weise: Jesus, meine Sonne, Nr. 31 361 Der Erlöste Joh. 20, 15. 16 8 Philipp Bliß A 42 ů N 24—— *—2* ů I——— er r. de. IE ——— EE 1 trock⸗ne die En„Sorg nicht wie die Welt; ⸗ erekier errere, FFFFIF FFFI I IIIII —03533. N V 5 8 8 E2 E 8 2.—2.— Sag Je⸗ su dein 270 275 Er gibt, was 2 fehlt./ .=*** 0.—..**„ 4.— , nn annnn mid: mn d. —————— 1.———— * 2 7 7 2 .—————— * 2— 2—.— V⸗—6—6 —.—.—.—. , iee e H1. Wenn Nacht dich um-hül-let,/ Bleib ru-hig, mein Herz;/ , n i. utdr ndü ö.uühn 18 öSIsssss. donn, m d Glaub, Je-sus, der stil-⸗„Dir jeg⸗li⸗ chen Schmerz. I— 5 90 1 I 2 2 Aazi 0 2 0 5——————.—— äw———.—8—— . 2 Er kennt deine Sorgen; /O blicke auf Ihn! /Ein herrlicher Morgen/ Wird bald dir erglühn. 7Schon steiget die Sonne/ Am Himmel dir aufz/ Bet, so wird voll Wonne Sich lichten dein Lauf. 3 Weißt du dann noch Seelen /In ähnlichem Leid,/ Geh, um zu erzählen, Wer dich hat befreit./ O bete mit ihnen,/ Ruf an Jesu Blut,/ Bis Hilfe erschienen,/ Und alles ist gut. Mary A. Bachelor„Ernst Gebhardt Oer Erlöste Trost und Ermutigung 362 Ohilipp Bliß Jak. 1, 2 3 62 Dis Gdirh setein in Elberfeld —..— 5 ů—. 22— —ä 5—— J 9———*—4 —. 22— 14—— +—.——.—*— 1 ———— 8 n b 0 2* + —— — oeen Füe a elt;/ 1 2975 blickst du trü ⸗-be,/ Ar- mes Her-ze „ e ——.— I..— 56— 1* 4 2....——..——— 13.— —.— E I e, da Len u. ö I O—— — I. SDP —.— rt eer W. 1—.— —.— omte ö + 5— We e — 2 — e lt./ Kann 5 Je⸗-su Lie be/ Dich nicht mehr er⸗freun?/ —..—— 20—— 6 2705515. 2 1 +2 V H J 1* 1 ——— EEE EEEE EE.— 2— i. Hodtut. —.—— 4.—— N..DD..— —— ö———.————— ISI —— 2 8—— 2 5 60 EE — Id poh ee erzz/ O du Him-mels be, ⸗ i auf Je⸗ Hl. ——Z—iMũ0 Ie e.. ——— 5 5—.„— * 1—* 1— 1————— ö DIIDDSTTTTIII‚——— + 1— —.— e —— vimn d e vane. ů— 2——— ——.. ——— DD— + 6. 7 6 nerz. 5 ů Am die Kro⸗- ne wer⸗ be,/ Die ver⸗ 1„ßen ist. — —.. R BI. ——— E LI 1——— I.. CI— IZ* III —.——— 122 5 ————* 1— 1.— I—— 1 I Mor 2 dir auf; 2 Schmerzen dich die Sünden, Tritt die Angst dir nah, Kannst du Ruhe finden;/ Denk an Golgatha!/ Ist dort nicht geflossen/ Jesu teures Blut?/ Glaube unverdrossen,/ So wird alles gut. erzählen, 3 Will dich gar erschrecken/ Des Versuchers Macht,/ O dich kann wohl Bis Hilfe decken Gottes heilge Wacht!) Drum blick nicht mehr trübe, Freu dich, nst Gebhardt Herze mein! Denk an Jesu Liebe,/ Selig sollst du sein! Ernst Gebhardt Trost — R 1 Scheint das Kreuz auch schwer zu tra— 60,—15 be ge⸗ faßt;/ * — XV/D * FEE — 0 STSTTTON .— *Trag dein Kreuz und halt es fe⸗ „/ Beu⸗ge dich SS! W 6v l;';ũßr. NXʒ;qwʒ trägt aufs be⸗ ste,/ Nimm —— 2—— V Christi Jünger, treu gesonnen,/ Gibt sich und schenkt;/ Wer da wagt, hat halb gewonnen,/ Micht wer bedenkt. /* Trag dein K Kreuz 3 Wenn dich deine Last will ängsten,/ Fasse nur Mut!/ Trugst du schwer, du trugst am längsten— /Alles wird gut!/ Trag dein Kreuz. Joh. 6, 1 nicht 2 W segnet 3*W dann 4* O allerw 5 Wj man st 6 glaubt 7* K Herr, Matth. 2 brauck 2* V nicht d 3 her ur 4* H Gnad 5 und 6* 364-566 3 6 4 Weise: Wach auf, mein Joh. 6, 1-15 Herz, und singe, Nr. 622 1 Die ihr bei Jesu bleibet, Des Wort euch führt und treibet,/ Die ihr nicht von Ihm gehet,/ Dieweil ihr Wunder sehet: 2 Was speist euch doch, ihr Armen?— /Das göttliche Erbarmen;/ Das segnet ganz verborgen/ Auch ohne eure Sorgen. 3* Wenn wir von Tag zu Tagen, 7Was da ist, überschlagen/ Und rechnen dann die Menge,/ So sind wir im Gedränge. 4* Doch wenn wir mit Vertrauen /Ihm auf die Hände schauen,/ So nähret allerwegen/ Uns ein geheimer Segen. 5 Wie dieses mag geschehen,/ Das kann man nicht verstehen; Allein man sieht am Ende: /Es ging durch Gottes Hände. 6 Man wundert sich und preiset/ Den Herrn, der so uns speiset;/ Man glaubt von Herzensgrunde Und dankt mit frohem Munde. 7* Kommt her und singt zusammen: /Wir rühmen Deinen Namen!/ Du, Herr, bist unser König,/ Dir sind wir untertänig. Philipp Friedrich Hiller 3 6 F Weise: Erwacht von Matth. 6, 34 süßem Schlummer, Nr. 614 1 Du brauchst nichts mehr zu tragen Als nur die Last von heut/ And brauchst nichts weiter fragen,/ Als was Gott jetzt gebeut. 2* Mehr soll dein Fuß nicht gehen,/ Als nur den nächsten Schritt,/ Mehr nicht dein Herz verstehen,/ Als was es heute litt. 3 Nicht weiter darfst du sorgen,/ Als was heut Gott gefällt./ Das Nach⸗ her und das Morgen /Sei Ihm anheimgestellt. 4* Heut trägt Er deine Bürde,/ Heut ebnet Er den Pfad,/ Daß heut dir Gnade würde, /Er schon beschlossen hat. 5 Für heut, nicht spätre Zeiten/ Gibt Jesus Kraft und Mut,/ Gibt Macht und Möglichkeiten/ Und Schutz in seinem Blut. 6* Für heut quillt dir sein Bronnen,/ Für heut strahlt dir sein Licht,/ Für heut hat Freud und Wonnen/ Bereit Er, zage nicht! Hedwig von Redern 3 66 Weise: Warum sollt ich Matth. 6, 31-33 mich denn grämen? Nr. 349 1 Warum willst du doch für morgen,/ Armes Herz,/ Immerwärts/ Als ein Heide sorgen?/ Wozu dient dein täglich Grämen,/ Weil Gott will/ In der Still/ Sich der Not annehmen? 2 Gott hat dir geschenkt das Leben,/ Seel und Leib;/ Darum bleib/ Ihm allein ergeben./ Er wird ferner alles schenken;/ Traue fest:/ Er verläßt/ Nicht, die an Ihn denken. 3 Sage nicht: was soll ich essen?/ Gott hat dir/ Schon allhier/ So viel zugemessen,/ Daß der Leib sich kann ernähren;/ Abriges/ Wird indes/ Gottes Hand bescheren. 4 Alles sei Dir unverhohlen,/ Was mir fehlt,/ Was mich quält,/ Großer Gott, befohlen. Sorge Du, so will ich schweigen/ Und vor Dir/ Nach Ge⸗ bühr /Meine Kniee beugen. Lorenz Lorenzen Trost und Ermutigung Im christlichen Seim Ich aber und mein Jaus wollen dem Serrn dienen Josua 24, 15 1. Mose 18, 19; Joh. 2, 2-1 91510 313 695. 6, 19 367 Hugenotten⸗-Psalter E EEEEE =..... 2. 12 e e e 1 O se⸗ lig Haus, wo man Dich auf⸗-ge ⸗ nom⸗men,/ Wo un⸗ ter al ⸗len Gä-⸗sten, die da kom- men,/ . DDieDeeeeeee e —————.———— 3600 1 2 1— 1 IL— S... Du wah⸗ rer See⸗len⸗ freund, Herr Je⸗ su Christ,/ Du der ge⸗fei ⸗ ert ⸗ ste und lieb⸗ ste bist,/ eee e —.—— E— I. T S SSSIIIII.... —— 15 2 E ů——.—— .SSS iiii Wät And ans ler. Au« gen freu⸗dig auf Dich sehn,/ .* e, rn, me, en* PPDDDDDDDE—n verlar 3 ans§ mehr samm mit sie en verbi Josua 24, 15 õtten⸗Psalter men,/ Im christlichen Jeim — — — 1— J. 4 4 4 ö ni rnn dn. 12—4 E‚‚‚.— Iüe 1—— 1 2 1 1 Wo al ⸗ ler Lip⸗ 7 Dein Ge⸗ bot er ⸗ fra⸗ gen/ e ö.....— ö 12 2 SIITT— —— I I 1 +* +— 4 8 — 427.——.— H 2 2 pypmt. in.-HE., u, Lulil. Hu e. ö 1 n,,, 2 1— 5 1——— 2 1 2 II S And al ⸗ le Dei ⸗ nes Winks ge⸗ wär ⸗ tig stehn. i Ku En n x 1— +— 2 2 1— II 2 1— 4— I.2 II —— 1— I..——4—— II 2* 1 1—3 f. L— I 2* O selig Haus, wo Mann und Weib in einer, /In Deiner Liebe eines Geistes sind, y Als beide eines Heils gewürdigt, keiner/ Im Glaubens⸗— grunde anders ist gesinnt, Wo beide unzertrennbar an Dir hangen /In Lieb und Leid, Gemach und Angemach /Und nur bei Dir zu bleiben stets verlangen/ An jedem guten wie am bösen Tag. 3 O selig Haus, wo man die lieben Kleinen/ Mit Händen des Gebets ans Herz Dir legt,/ Du Freund der Kinder, der sie als die Seinen/ Mit mehr als Mutterliebe hegt und pflegt,/ Wo sie zu Deinen Füßen gern sich sammeln Und horchen Deiner süßen Rede zu/ And lernen früh Dein Lob mit Freuden stammeln,/ Sich Deiner freun, Du lieber Heiland Du. 4* O selig Haus, wo Knecht und Magd Dich kennen /And wissen, wessen Augen auf sie sehn,/ Bei allem Werk in einem Eifer brennen,/ Daß es nach Deinem Willen mag geschehn, Als Deine Diener, Deine Haus⸗ genossen,/ In Demut willig und in Liebe frei,/ Das Ihre schaffen froh und unverdrossen,/ In kleinen Dingen zeigen große Treu. 5 O selig Haus, wo Du die Freude teilest,/ Wo man bei keiner Freude Dein vergißt; 7O selig Haus, wo Du die Wunden heilest /And aller Arzt und aller Tröster bist,/ Bis jeder einst sein Tagewerk vollendet/ Und bis sie endlich alle ziehen aus/ Dahin, woher der Vater Dich gesendet,/ Ins große, freie, schöne Vaterhaus. Philipp Spitta Weise: Erneure mich, Jos. 24, 15; Luk. 19, 9 o ewges Licht, Nr. 233 Eph. 5, 25-6, 4 368 1 Wohl einem Haus, wo Jesus Christ /Allein das All in allem ist./ Ja, wenn Er nicht darinnen wär,/ Wie elend wär's, wie arm und leer! 2 Wohl, wenn sich Mann und Weib und Kind In einem Glaubenssinn verbindt,/ Zu dienen ihrem Herrn und Gott/ Nach seinem Willen und Gebot. 3869 Der Erlbste 3* Wohl, wenn ein solches Haus der Welt /Ein Vorbild vor die Augen stellt, Daß ohne Gottesdienst im Geist/ Das äußre Werk nichts ist und heißt. 4 Wohl, wenn das Räuchwerk im Gebet Beständig in die Höhe geht/ And man nichts treibet fort und fort/ Als Gottes Werk, als Gottes Wort! 5* Wohl, wenn im äußerlichen Stand/ Mit fleißiger, geschickter Hand/ Ein jegliches nach seiner Art,/ Was ihm vertraut ist, treu bewahrt! 6 Wohl, wenn die Eltern gläubig sind/ And wenn sie Kind und Kindes⸗ kind/ Versäumen nicht am ewgen Glück;/ Dann bleibet ihrer keins zurück. 7* Wohl solchem Haus; denn es gedeiht./ Die Eltern werden hoch erfreut,/ Und ihren Kindern sieht man's an,/ Wie Gott die Seinen segnen kann. 8 So mach ich denn zu dieser Stund/ Samt meinem Hause diesen Bund:/ Wenn alles Volk vom Herrn abwich,/ Doch dienen wir Ihm ewiglich. Christoph Karl Ludwig von Pfeil Apg. 16, 31; Jos. 24, 15 3 60 Weise: Wie schön leuchtet 1. Metr. 5, 5 der Morgenstern, Nr. 39 1 Ich und mein Haus, wir sind bereit,/ Dir, Herr, die ganze Lebenszeit/ Mit Seel und Leib zu dienen. Du sollst der Herr im Hause sein,/ Gib Deinen Segen nur darein,/ Daß wir Dir willig dienen./ Eine/ Kleine,/ Hollen. reine/ Hausgemeine/ Mach aus allen; Dir nur soll sie wohl⸗ gefallen. 2*Es wirke durch Dein kräftig Wort /Dein guter Geist stets fort und fort/ An unser aller Seelen; Es leucht uns wie das Sonnenlicht,/ Da⸗ mit's am rechten Lichte nicht/ Im Hause möge fehlen. 7Reiche/ Gleiche/ Ri men Auch zur Reise/ Durch dies Leben/ Ans, die wir uns Dir ergeben. 3 Gieß Deinen Frieden auf das Haus/ And alle, die drin wohnen, aus,/ Im Glauben uns verbinde;/ Laß uns in Liebe allezeit/ Zum Dulden, Tragen sein bereit/ Voll Demut, sanft und linde./ Liebe/ Abe/ Jede Seele:/ Keinem fehle,/ Dran man kennet/ Den, der sich den Deinen nennet. 4* Laß unser Haus gegründet sein/ Auf Deine Gnade ganz allein/ And Deine große Güte.„Auch laß uns in der Nächte Graun/ Auf Deine treue Hilfe schaun„Mit kindlichem Gemüte, ́Selig,/ Fröhlich/ Selbst mit Püsen. In dem Herzen /Dir uns lassen/ Und dann in Geduld uns assen. 5 Gibst Du uns irdisch Glück ins Haus,/ So schließ den Stolz, die Welt⸗ lust aus,/ Des Reichtums böse Gäste./ Denn wenn das Herz an Demut leer/ Und voll von eitler Weltlust wär,/ So fehlte uns das Beste:/ Jene/ Schöne Tiefe, stille/ Gnadenfülle,/ Die mit Schätzen/ Einer Welt nicht zu ersetzen. 6* And endlich flehn wir allermeist,/ Daß in dem Haus kein andrer Geist/ Als nur Dein Geist regiere./ Der ist's, der alles wohl bestellt,/ Der gute Zucht und Ordnung hält,/ Der alles lieblich ziere. Sende,/ Spende/ Ihn uns allen,/ Bis wir wallen/ Heim und oben/ Dich in Deinem Hause loben. Philipp Spitta Im schri Ps. 104, 1 Be not/ B 2* O f kannt,/ 3 Ged scheinen 4* O F Vor T 5 Du trauen! Mark. 10 1. 65 schwach nach!/ kann es 2 D O laß d Aus Er 3 Di weißt es Aus Er Matth. 18 1 Syr nicht,/ 2 Auck Mit alle 3 Hab anders 4 Was bestellt? Jer Erlöste ie Augen und heißt. he geht/ es Wort! Hand/ Kindes⸗ zurück. erfreut,/ in. Bund:/ ich. von Pfeil zön leuchtet n, Nr. 39 henszeit/ n,/ Gib Kleine,/ sie wohl⸗ fort und t,/ Da⸗ Gleiche/ uns Dir ,„ aus,/ Tragen Keinem n/ And ne treue lbst mit uld uns e Welt⸗ Demut Jene/ elt nicht Geist/ er gute e Ihn e loben. pp Spitta Im chrisilichen Zeim 8708572 370 Weise: Erhalt uns, Herr, bei Deinem Wort, Nr. 476, oder: Herr Jesu Christ, Dich zu uns wend, Nr. 423 Ps. 104, 27. 28 1 Bescher uns, Herr, das täglich Brot, Vor Teurung und vor Hungers⸗ not/ Behüt uns durch Dein lieben Sohn,/ Gott Vater in dem höchsten Thron! 2* O Herr, tu auf Dein milde Hand,/ Mach uns Dein Gnad und Güt be⸗ kannt,/ Ernähre uns, die Kinder Dein,/ Der Du speist alle Vögelein. 3 Gedenk nicht unsrer Missetat„‚And Sünd, die Dich erzürnet hat;/ Laß scheinen Dein Barmherzigkeit,/ Daß wir Dich lobn in Ewigkeit. 4* O Herr, gib uns ein fruchtbar Jahr,/ Den lieben Kornbau uns bewahr;/ Vor Teurung, Hunger, Seuch und Streit/ Behüt uns, Herr, zu dieser Zeit. 5 Du unser lieber Vater bist,/ Weil Christus unser Bruder ist;/ Drum trauen wir allein auf Dich/ Und wolln Dich preisen ewiglich. Nikolaus Herman 3 7 1 Weise: Wer nur den lieben Gott läßt walten, Nr. 309 1 O Heiland, hüte meine Kinder! Mein Blick ist trüb, mein Arm ist schwach;/ Du treuer Hirte, Aberwinder,/ Geh Du den kleinen Lämmern nach!/ Aus Erdennacht zum Himmelslicht/ Bring Du sie durch— ich kann es nicht. 2 O Heiland, hüte meine Lieben,/ Die unterm Kreuze stehn gebückt./ O laß die Wolken bald zerstieben!/ Du weißt es, was sie kränkt und drückt./ Aus Erdennacht zum Himmelslicht/ Bring Du sie durch— ich kann es nicht. 3 O Heiland, hüte meine Seele, 7Mein bestes, ja mein einzig Gut!/ Du weißt es, Herr, wie oft ich fehle;/ Ich weiß nur eins: Du gabst Dein Blut./ Aus Erdennacht zum Himmelslicht/ Bring Du sie durch— ich kann es nicht. Bertha Josephson⸗Mercator Mark. 10, 13-16 Weise: Herr Jesu Christ, Dich zu uns wend, Nr. 423 372 1. Ihr Eltern, hört, was Christus spricht:/ Den Kindern sollt ihr wehren nicht,/ Daß sie sich seinen Armen nahn; 7Denn Er will segnend sie empfahn. 2 Auch ihrer ist das Himmelreich;/ And was ist dem auf Erden gleich?/ Mit aller Welt Lust, Gut und Ehr/ Hat's bald ein End und ist nicht mehr. 3 Habt ihr sie lieb mit treuem Sinn,/ So führet sie zu Jesu hin./ Wer anders tut, der ist ihr Feind,/ Wie groß auch seine Liebe scheint. 4 Was hilft den Kindern großes Geld,/ Wenn nicht ihr Herz ist gut bestellt?/ Wer sie zu Gott recht führen läßt,/ Der tut für sie das Allerbest. Ludwig Helmbold Matth. 19, 14 Krankheit und Genesung Gott, tröste uns und laß leuchten dein Antlitz so genesen wir! Psalm 80, 4 7 Cae sar Malan Tonsatz: Evangelischer Psalter Psalm 30 8 3 Nachweis 4 H———— Ei ů————.—— WSSSSSSSSSeEE 5/—— 1 2—..—. 2 12 3— ä, 1 Du bist's, dem Ruhm und Eh⸗ re ge-büh-⸗——. Ruhm und 4 E é L —— I.— P. 33 +. 1 —.T— 2— H—— L I 2 5 XD 2 1————— rie u 1 E 1— 1 — 2—.———— E— ve. P.—4—— +...——.— . Sd 2—— 12—. 2 rnree, men n.— Wann Wiind ler Herr dir nmne Bahrnae Eh⸗ re bring ich Dir. Du, Herr, hast stets mein ů . e e e TZE——.—— 1 2 1 1 1.1.4.—. 1— 1— 1 —— un Er 1—————— 1— 12 1— 1 — 141 L 1— I.. 1 1 1 .. 1 1 L n n 1— II —4 + IJ.—....— +Z.iie. I — 533„ 1I. 1 22— II IIIII— I e e Schicksal re⸗gie⸗ ret,/ Und Dei⸗ne Hand war ü⸗ber mir. x n Lur 2— DEDEe +.— DDIIE 2— L 2—.—— 2 V + —— 2—.— L—. 7* 1D——= III. 1 +7— + 1 + 1 1 +.* 1 II 2* Wenn Not zu meiner Hütte sich nahte,/ So hörte Gott der Herr mein Herdes Und ließ nach seinem gnädigen Rate /Mich nicht in meiner Not vergehn. 3 Ich sank in Schmerz und Krankheit danieder /Und rief: O Herr, errette mich!/ Da half mir Gott, der Mächtige, wieder,/ And mein Gebein erfreute sich. 4* Wenn mich der Haß des Feindes betrübte,/ Klagt ich Gott kindlich meinen Schmerz. Er half, daß ich nicht Rache verübte/ And stärkte durch Geduld mein Herz. 5 Wenn ich, verirrt vom richtigen Pfade,/ Mit Sünde mich umfangen sah,/ Rief ich zu Ihm, dem Vater der Gnade,/ And seine Gnade war mir nah. 6* Um Trost war meiner Seele so bange; 7 Denn Gott verbarg sein An— gesicht. Ich rief zu Ihm: Ach Herr, wie so lange?/ Und Gott verließ den Schwachen nicht. Krankhe 7Er gut./ C Mut. 8* Dir geschickt Hand b 9 Dir Dir dar 10* Di Du für preis ick 11 Er Herrn. errettet 12 Er heit./ 5 13 V. Verehr Hebr. 12, 2. Mose! 1 Die sagt mi Stunde, dein En 2 Du da mich ist in diin 5 OSo dadurch endlich gründlie 4 Du Es müß also kan Du ein 5 Die Allein d kein Kra unsre S= 6 Bese Du leick Dein we zufrieden wir! Psalm 80, 4 uan gelischer Psalter ⁷⁵ 6 duhm und Herr mein einer Not err, errette freute sich. tt kindlich irkte durch umfangen r mir nah. sein An⸗ herließ den grankheit und Genesung 7 Er half und wird mich ferner erlösen./ Er hilft; der Herr ist fromm und 5„Er hilft aus der Versuchung zum Bösen/ And gibt mir zu der Tugend ut. 8* Dir dank ich für die Prüfung der Leiden,/ Die Du mir liebreich zu⸗ geschickt. Dir dank ich für die häufigern Freuden,/ Womit mich Deine Hand beglückt. 9 Dir dank ich für die Güter der Erden,/ Für die Geschenke Deiner Treu./ Dir dank ich; denn Du hießest sie werden,/ And Deine Güt ist täglich neu. 10* Dir dank ich für das Wunder der Güte;/ Selbst Deinen Sohn gabst Du für mich. /Von ganzer Seel, von ganzem Gemüte,/ Von allen Kräften preis ich Dich. 11 Erhebt Ihn ewig, göttliche Werke!/ Die Erd ist voll der Huld des Herrn. Sein, Sein ist Ruhm und Weisheit und Stärke;/ Er hilft und Er errettet gern. 12* Er hilft! Des Abends währet die Klage,/ Des Morgens die Zufrieden⸗ heit./ Nach einer Prüfung weniger Tage/ Erhebt Er uns zur Seligkeit. 13 Vergiß nicht deines Gottes, o Seele!/ Vergiß nicht, was Er dir getan!/ Verehr und halte seine Befehle/ And bet Ihn durch Gehorsam an! Christian Fürchtegott Gellert Hebr. 12, 4-11; Matth. 11, 5 Weise: Auf Christi 2. Mose 15, 26 3 74 Himmelfahrt allein, Nr. 122 1 Die Krankheit, Du gerechter Gott!/ Die ich jetzt an mir spüre,/ Die sagt mir, daß ich meinen Tod Stets in und bei mir führe;/ Denn jede dein Eade Zeit /Erinnert mich der Sterblichkeit/ Und spricht: Denk an ein Ende! 2 Du hast die Schmerzen auferlegt,/ Die jetzt die Glieder tragen./ And da mich Deine Rute schlägt,/ So willst Du damit sagen:/ Des Todes Ursach ist in dir, Dein Leben aber kommt von Mir /And steht in Meinen Händen. 3. So ist es: Deine Vaterhand Will mich zum Leiden weisen;/ Sie sucht dadurch mich aus dem Stand Der Eitelkeit zu reißen. Wenn ich des endlich müde bin,/ So wird hernach Dein treuer Sinn/ Der Krankheit gründlich helfen. 4 Du gibst den Blinden ihr Gesicht,/ Die Lahmen heißt Du gehen;/ Es müssen, wann Dein Mund nur spricht,/ Auch Tote auferstehen;/ And also kannst Du auch allein/ Der Arzt von meiner Schwachheit sein,/ Wenn Du ein Wort wirst sprechen. 5 Die Menschen schreiben Mittel für,/ Daß sich die Schmerzen legen;/ Allein die Hilfe kommt von Dir, Und ohne Deinen Segen Macht uns kein Kraut noch Pflaster frei;/ Dein Wort, Herr, ist die Arzenei,/ Die unsre Schmerzen heilet. 6 Beschließest Du in Deinem Rat, Ich solle länger leben,/ So kannst Du leicht auch in der Tat 7 Den Mitteln Kräfte geben.„Ist aber dies Mfei weiser Schluß,/ Daß ich von hinnen gehen muß, So bin ich's auch zufrieden. 375577 Der Erlbste 7 Das eine bitt ich: Heile nur/ Die Wunden meiner Seele,/ Wenngleich im Leiblichen die Kur/ Und jedes Mittel fehle./ Denn lebt der Geist in Dir, mein Gott,/ So soll der Mund auch in dem Tod /Doch Deine Güte preisen. Samuel Arlsperger 3 7 Weise: Meinen Jesum Luk. 14, 273 Ps. 62, 2 laß ich nicht, Nr. 235 1 Wenn der Herr ein Kreuze schickt,/ Laßt es uns geduldig tragen;/ Betend zu Ihm aufgeblickt,/ Wird den Trost Er nicht versagen./ Drum es komme, wie es will,/ In dem Herren bin ich still. 2 Ist auch oftmals unser Herz/ Schwach und will wohl gar verzagen,/ Wenn es in dem stärksten Schmerz/ Keinen Tag der Freud sieht tagen:/ Sagt Ihm: komme, wie es will,/ In dem Herren bin ich still. 3 Darum bitt ich, Herr mein Gott,/ Laß mich immer glaubend hoffen;/ Dann, dann kenn ich keine Not, 7 Gottes Gnadenhand ist offen./ Drum es komme, wie es will,/ In dem Herren bin ich still. E. v. Willich 3 7 6 Weise: Erneure mich, Ps. 79, 93 Jes. 63, 16 o ewges Licht, Nr. 233 1 Hilf, Helfer, hilf in Angst und Not,/ Erbarm Dich mein, Du treuer Gott! /Ich bin ja doch Dein liebes Kind /Trotz Teufel, Welt und aller Sünd. 2 Ich trau auf Dich, o Gott, mein Herr; /Wenn ich Dich hab, was will 7 bit.„Ich hab ja Dich, Herr Jesu Christ,/ Du mein Gott und Er⸗ öser bist. 3 Des freu ich mich von Herzen fein,/ Bin gutes Muts und harre Dein,/ Verlaß mich gänzlich auf Dein Wort. /Hilf, Helfer, hilf, Du treuer Hort! Martin Moller 77 Weise: Was kann Röm. 8, 28 3 es Schönres geben, Nr. 223 1 Halt aus, mein Herz, in Leiden, 7/ Das Leiden kommt vom Herrn;/ Nichts darf von Ihm dich scheiden,/ Trag auch den Kummer gern./ Du hast von Ihm empfangen /Des Guten schon so viel,/ Die Trän auf deinen Wangen Erreicht wohl auch ihr Ziel. 2 Halt aus, mein Herz, mit Liebe!/ Wenn auch manch trüben Tag/ Der Herr ins Buch dir schriebe,/ Einst kommt die Freude nach./ Wenn's auch dir nicht so scheinet,/'s ist Weisheit, was Er tut;/ Ob auch das Auge weinet,/ Der Vater meint es gut. 3 Halt aus, mein Herz, mit Treue,/ Der Herr ist ja dein Hort;/ Der Frühling lacht aufs neue/ Nach deines Schöpfers Wort. Er kann auch dich erretten,/ Sobald du zu Ihm fliehst,/ Kann dich auf Rosen betten,/ Wo du nur Dornen siehst. 4 Halt aus, mein Herz, im Glauben, /Laß dir durch keinen Sechmerz/ Dies hohe Kleinod rauben: Halt aus, halt aus, mein Herz! /Ist auch der Himmel trübe /And folget Schlag auf Schlag:/ Die Wolken ziehn vorüber,/ Und sonnig lacht der Tag. 3 Ach hätt ich! 4* Wie Stadt d das wir 5 Var Lebensb ins Par Der Erlöste Wenngleich eist in Dir, üte preisen. uel Arlsperger Neinen Jesum cht, Nr. 235 tragen;/ n./ Drum herzagen,/ ot tagen:/ d hoffen;/ 1./ Drum E. v. Willich ure mich, cht, Nr. 233 Du treuer Uller Sünd. „was will t und Er⸗ rre Dein,/ uer Hort! wtin Moller mn ben, Nr. 223 Herrn;/ jern./ Du auf deinen Tag/ Der enn's auch das Auge ort;/ Der kann auch n betten,/ Schmerz/ st auch der vorüber,/ Simmlisches Heimweh unoͤ neue Erde Wir warten aber eines neuen Zimmels und einer neuen Erde nach seiner Verheißung, in welchen Gerechtigkeit wohnt 2. Petrus 3, 13 Apg. 7, 55; Ps. 126, 1 J0oh. 12, 20. 21 Karl Voigtländer Tonsatz: Evangelischer Psalter 3 78 Nachweis 4 ꝝQ 1* 1 ,. ADEEE IX.*. NA 355 + Li— —.2 2—— L— Li E 1— 2 ü 1 Laßt mich gehn, mich gehn,/ Daß ich Je⸗ sum e e. 93——.—*— DI‚I‚IIEI————.— *. —— ö 12— 7— ————‚— 2—— + 1 —.. 2D—— PFDII— —. 2 1—— 8 1 erne L mö-⸗-ge sehn;„ Mei⸗ne Seel ist voll Ihn auf — R 2 * DEEE* W—— +.0 ——..—* EEE.— 10.— 4—— * 1*——..—— 1 — RLDEEE 1— 2— 7½ n H r—— V 1 ——* 4 —— ö—II.IJ—— H p————*— E RT We e⸗ wig zu um⸗-fan⸗ gen/ And vor sei⸗nem Thron zu stehn. e —— 3— I+. 2 H 3 2 1 I —.————————— 33—. — 1— I.* IJZ.I.iII + +——m L H + +.—— f + + 1— II 2* Süßes Licht, süßes Licht, Sonne, die durch Wolken bricht!/ O wann werd ich dahin kommen, /Daß ich dort mit allen Frommen/ Schau Dein holdes Angesicht? 3. Ach wie schön, ach wie schön /Ist der Engel Lobgetön! /Hätt ich Flügel, hätt ich Flügel,/ Flög ich über Tal und Hügel/ Heute noch nach Zions Höhn. 4* Wie wird's sein, wie wird's sein,/ Wenn ich zieh in Salem ein,/ In die Stadt der goldnen Gassen!/ Herr, mein Gott, ich kann's nicht fassen,/ Was das wird für Wonne sein. 5 Paradies, Paradies,„Wie ist deine Frucht so süß! /Anter deinen Lebensbäumen /Wird uns sein, als ob wir träumen./ Bring uns, Herr, ins Paradies! Gustav Knat 879 Der Erlöste Pf. 126, 1; Ossb. 15,3 370 1. Hor. 2,9 Tonsatz: Reichslieder„Nachweis 2 Andere Weise: O selig Haus, wo man Dich aufgenommen, Nr. 367 ———IPIPIIIT— .ͥ.— DDEEEEEEE — E 1 Wie wird uns sein, wenn end⸗lich nach dem schwe-⸗ ren,/ Wir aus der Frem⸗ de in die Hei⸗mat keh ⸗ ren/ — 1 1 2—*—*.—— PPI **— 7—— A———— 2——— H◻* 1—* II* 1 S... DIDDIiDID‚——— 4. ,„. * Doch nach dem letz ten aus- ge⸗kämpf⸗ten Streit/ And ein⸗-ziehn in das Tor der E⸗- widg keit!/ Wenn 2 GI L Lio— 1* II—+4 1. 12*—* II 4 ——— 141½—— L— IBS—4 +— 1.— 1.—— I I— — 2 V* +*I nl 1 1 1 47 I IZD. + 10. 1— I.* 4 + 53— + L——.. 1 8..I. ——— 2 1* EEE 14— I äm. n ne— n wir den letz⸗ ten Staub von un⸗ sern Fü⸗ßen,/ Den letz⸗ten Schweiß vom EE ¶ L 2 8.. L 2. I.. 4 +—. ˙ ES—.— 2.— —2—— L*—.—— I..— 7 7 3.*** DSRDEEEE — 5 2. 150— 1—&— 1 1 2 1 An⸗ge- sicht ge wischt/ And in der Nä- he se⸗hen und be— —*— 3——— N— 12— 1 1 15 — 5— 2 I. L 2. 1 —— 1——.— 2* 1 I* 1 — V. +—1— 1. L 1I. In 2— 1 5 Jimmli! And nie Gottes 3 Wie der uns Das LC heilge K heilge 2 4* Wie kein Me Wenn hinange zu eilen beschert. Phil. 1,2 1 Seli mit ihre ihrer B Blick un 2* Seli nur kan hier am Stege/ 3 Seli die sich rinnen, Zu dem 4* Seli schaft is und nich Himmel 5. Da, zu Dir, Pilgerse hütten/ Der Erlöste Himmlisches Seimweh und neue Erde er„Nachweis 2 7 beiß vom —— —— ... E DDDISEII iI'‚Iii i‚iiSEe. LS— L— 1 22 265 1 II e grü-⸗ßen,/ Was oft den Mut im Pil⸗ger ⸗ tal er ⸗ frischt! IDSDSSSS 1 LI 1—* I H 40 2——. e.e,..— H ö—. 1— V.— 1 ů— 1 ö II 2* Wie wird uns sein, wenn wir vom hellen Strahle /Des ewgen Lichtes übergossen stehn/ And— o der Wonne!— dann zum ersten Male/ Ans frei und rein von aller Sünde sehn;/ Wenn wir, durch keinen Makel ausgeschlossen/ And nicht zurückgescheucht von Schuld und Pein, Als Himmelsbürger, Gottes Hausgenossen, /Eintreten dürfen in der Selgen Reihn! 3 Wie wird uns sein, wenn wir mit Beben lauschen/ Dem höhern Chor, der uns entgegentönt,/ Wenn goldne Harfen durch die Himmel rauschen/ Das Lob des Lammes, das die Welt versöhnt; /Wenn weit und breit die heilge Gottesstätte/ Vom Halleluja der Erlösten schallt/ Und dort der heilge Weihrauch der Gebete/ Empor zum Thron des Allerhöchsten wallt! 4* Wie wird uns sein? O was kein Aug gesehen,/ Kein Ohr gehört, kein Menschensinn empfand,/ Das wird uns werden, wird an uns geschehen,/ Wenn wir hineinziehn ins Gelobte Land. 7Wohlan, den steilen Pfad hinangeklommen! /Es ist der Mühe und des Schweißes wert,/ Dahin zu eilen und dort anzukommen,/ Wo mehr, als wir verstehn, der Herr beschert. Philipp Spitta 380 Weise: O Du Liebe Phil. 1, 23; Joh. 14, 2 meiner Liebe, Nr. 112 1 Selig sind, die Heimweh haben /In der kalten, fremden Welt,/ Die mit ihren flüchtgen Gaben 7/ Nie das Herz zufriedenstellt./ Selig, wer in ihrer Blüte/ Nur ein Bild und Gleichnis sieht,/ Das im suchenden Gemüte/ Blick und Sinn nach oben zieht. 2* Selig sind, die Heimweh haben; 7Denn sie gehn der Heimat zu. /Sie nur kann die Müden laben,/ Nur daheim ist Licht und Ruh./ Welke Blumen hier am Wege, Matte Lichtlein löschen aus; /Zeige, Herr, uns Deine Stege /Ins geliebte Vaterhaus. 3 Selig sind, die Heimweh haben; 7Denn die Heimat steht bereit. Selig, die sich Brunnen graben/ In des Jammertales Leid,/ Wo geheime Quellen rinnen,/ Daß der Heimwehtranke draus /Lebenskräfte mag gewinnen/ Zu dem schwülen Gang nach Haus. 4* Selig sind, die Heimweh haben, /Selig schon in heilgem Weh; /Bot⸗ schaft ist ihm eingegraben y/ Von des Vaterhauses Näh! Den wir lieben und nicht schauen,/ Gab im Heimweh uns das Pfand, /Daß wir bald auf Himmelsauen ́ /Bei Ihm bleiben unverwandt. 5 Ja, wir schauen aus der Ferne,/ Aus der Fremde sehnend auf;/ Herr, zu Dir, dem Freudensterne,/ Richte heimwärts unsern Lauf. Offne unsern Pilgerschritten/ Vaterhaus und Vaterherz; /Still in Deinen Friedens⸗ hütten/ Ewig allen Heimwehschmerz. Meta Heußer⸗Schweizer Ps. 126 Jes. 35, 10 Johann Georg Weller ise: Wie wohl ist mir, o Freund der Seelen, Nr. 182 ———— IS Du seuf-zest hier Ban⸗ AUnd — —— ——.—— ...— — ** — 2 SS 4— TrDĩü . w. x .e,,LrLar a. — 22 2 11 8 E drückt, und ge Heilan gezeug und ge 4* Wé Wenn dieser sie beil Ruh se 5 De O wele Seufze chen./ uns er sonst n Der Erlöste deorg Weller Himmlisches Jeimweh und neue Erde 381 IRI H —— —. — 4— —— 2— —— en ⸗det, Bald, bald der sau ⸗ re Lauf voll⸗ en⸗ det:/ . 3 Lüns. un n 5— 2— 6 2 Auf— 2 ã 5 2 „And e ů1— 2.. ů 2 PSSDSD‚I‚E‚‚E‚EE. So gehst du ein zu dei ⸗ ner Ruh — —„ +—— ——.— 5—— 8 N eee—— 1 —. 1— I— I f das ö vei⸗den;/ —— ——.— .— impf ge⸗ ———.— 22⁊ 8 n 2* Die Ruhe hat Gott auserkoren, Die Ruhe, die kein Ende nimmt./ Es hat, da noch kein Mensch geboren,/ Die Liebe sie uns schon bestimmt./ Das Gotteslamm wollt darum sterben,/ Uns diese Ruhe zu erwerben; Es ruft, es locket weit und breit: Ihr müden Seelen und ihr frommen, Versäumet nicht, heut einzukommen/ Zu meiner Ruhe Lieblichkeit! 3 So kommet denn, ihr matten Seelen, Die manche Last und Bürde drückt,/ Eilt, eilt aus euren Kummerhöhlen,/ Geht nicht mehr traurig und gebückt./ Ihr habt des Tages Last getragen,/ Dafür läßt euch der Heiland sagen: /Ich selbst will eure Ruhstatt sein! Ihr seid sein Volk, gezeugt von oben;/ Ob Sünde, Welt und Teufel toben,/ Seid nur getrost und gehet ein. 4Was mag wohl einen Kranken laben/ And einen müden Wandersmann?/ Wenn jener nur ein Bettlein haben/ Und sanfte darauf ruhen kann, Wenn dieser sich darf niedersetzen,/ An einem frischen Trunk ergötzen, ̃/ Wie sind sie beide so vergnügt!/ Doch dies sind kurze Ruhestunden; /Es ist noch eine Ruh erfunden,/ Da man auf ewig stille liegt. 5 Da wird man Freudengarben bringen,/ Denn unsre Tränensaat ist aus./ O welch ein Jubel wird erklingen/ And süßer Ton im Vaterhaus! Schmerz, Seufzen, Leid, Tod und dergleichen/ Wird müssen fliehn und von uns wei⸗ chen./ Wir werden auch das Lamm dort sehn; /Es wird beim Brünnlein uns erfrischen,/ Die Tränen von den Augen wischen;/ Wer weiß, was sonst noch soll geschehn? 6* ODa ruhen wir und sind im Frieden/ And leben ewig sorgenlos./ Ach fasset dieses Wort, ihr Müden,/ Legt euch dem Heiland in den Schoß! Ach, Flügel her! Wir müssen eilen/ And uns nicht länger hier verweilen,/ Dort wartet schon die frohe Schar./ Fort, fort, mein Geist, zum Jubilieren,/ Begürte dich zum Triumphieren! /Auf, auf, es kommt das Ruhejahr! Johann Sigismund Kunth Der Erlöste 2. Kor. 5, 8; Jes. 35, 10 3, 5 382 1 O mich zieht's nach jenen Höhen, Friedenslüfte wehen/ And die T eilen,/ Nach der Heimat will Nach der Heimat laßt mich zi 2 Ach, nur heim An dem Heila süße Freud und Wonne/ In sonne/ Sendet ihre Strah 3 Schönres kann es doch nicht geben, Drum zieht's mich nach jenem Leben,/ Süße Ahnung, selges Hoffen/ Von de Himmel offen, Schon bereit das wei Phil. 4, 3; Luk. 10, 20 Weise: Geist des Glaubens, Geist der Stärke, Nr. 60 Wo die ewge Liebe thront,/ Wo die reue wird belohnt./ Laßt mich gehen, laßt mich ich hin!/ Hier kann ich nicht immer weilen,/ geht mein Verlangen, /Erdenlust hält mich nicht auf;/ hangen,/ Bis vollendet ist mein Lauf./ O du dem schönen Vaterhaus,/ Wo die holde Gnaden⸗ Als der Himmel mir verspricht;/ In das Land, wo Ruh und Licht./ rselgen Ewigkeit!/ Ja, mir ist der ße Kleid! Frank M. Davis ts von Schätzen, /Nichts aal ⸗ vo PAL ——.—. .— ber Hei⸗land, o *—.8— 25 Welt;/ Hab mein gan⸗zes Ver⸗-lan⸗ gen/ Auf den Him-mel ge⸗ U U 2—— 2—4 ινπι ————— RIIIIII * L. +2— Käür 4— —,p Himmli 8— wohne Pfort, * Auf Offb. 21 Wie h Mense Stätt der W blick er Jer Erlöste Himmlisches Seimweh und neue Erde 384 s Glaubens, e, Nr. 60 Wo die laßt mich weilen,/ cht auf;/ D du Gnaden⸗ uspricht;/ d Licht./ ꝛir ist der enenr en Le d E. de rda nerrrmmn Fanin Hunrir. unbeh ah ent danie Log den 4. Lu Nam/ Auf ein Blatt Dei- nes Bu⸗ches/ Auch zu ste-hen schon eeee K. nrin. zu n dt— 6 2 Es 27 2——— 18—1 5 SPSIIISII.IIII I...... Es 2 6 5—1 kam! /*Auf dies ei ⸗ne, o Herr, /Wollst Du gnä- dig-lich , — 25 1 2 E.——.—.——— 1 3.— 1 12— 1 1 — 2—— 22—— ö— F - D. SPSISISSIISSSSIIIIII.I...I.IIIITIIII‚I‚II ——————.. II II sehn:/ Daß im himm:li⸗schen Bu⸗che/ Stets mein Na⸗-me mög stehn! . — E 225.. 1 +...———— I B 6 12 655— I ..80.0ł 2q Meine Sünden sind zahlreich/ Gleich dem Sande am Meer; Doch Dein Blut tut Genüge,/ Gütger Heiland und Herr; Denn gar hell ich geschrieben/ Das Wort vor mir seh:„Ob die Sünde wie Scharlach,/ Soll sie werden wie Schnee!“„* Auf dies eine 3 O der lieblichen Stätte/ Im herrlichen Land /Mit verklärten Be⸗ wohnern/ In weißem Gewand; /Da kein Abel gelanget 7Durch die heilige Pfort,/ Die von Engeln bewahret—/ Steht auch mein Name dort?/ * Auf dies eine M. A. K.. Kurt Sinz 3 84 Weise: Wie schön leuchtet Offb. 21, 1-7 der Morgenstern, Nr. 39 Wie herrlich ist die neue Welt,/ Die Gott den Frommen vorbehält!/ Kein Mensch kann sie erwerben./ O Jesu, Herr der Herrlichkeit,/ Du hast die Stätt auch mir bereit't,/ Hilf sie mir auch ererben./ Einen/ Kleinen/ Strahl der Wonne,/ Gnadensonne, Wollst Du senden! /Laß mich auf den An⸗ blick enden. Ahasverus Fritsch 588-886 Der Erlöste Simmli Weise: Was kann— Offb. 21, 17 385 es Schönres geben, Nr. 223 e 1 Herzlich tut mich erfreuen/ Die liebe Sommerzeit,/ Wenn Gott wird +7 schön erneuen /Alles zur Ewigkeit./ Den Himmel und die Erden/ Wird Gott neu schaffen gar,/ All Kreatur soll werden/ Ganz herrlich, schön brau und klar. 2* Kein Zunge kann erreichen/ Die ewig Schönheit groß;/ Man kann's mit nichts vergleichen,/ Die Wort sind viel zu bloß:/ Drum müssen wir das—— sparen Bis an den Jüngsten Tag; /Dann wollen wir erfahren,/ Was— Gott ist und vermag. 3 Da werden wir mit Freuden/ Den Heiland schauen an,/ Der durch sein Blut und Leiden/ Den Himmel aufgetan,/ Die lieben Patriarchen,/ Pro⸗—.— Zahl. allzumal,/ Die Märtrer und Apostel/ Bei Ihm in großer ahl. 4* Er wird uns fröhlich leiten/ Ins ewge Paradeis,/ Die Hochzeit zu be⸗ reiten/ Zu seinem Lob und Preis:/ Da wird sein Freud und Wonne/ In bin rechter Lieb und Treu/ Aus Gottes Schatz und Bronne/ And täglich— werden neu.— 5 Herr Gott, durch Deine Güte/ Führ mich auf rechter Bahn! /Herr—.— Christ, mich wohl behüte,/ Sonst möcht ich irregahn: /Halt mich im Glauben—.— feste/ In dieser bösen Zeit,/ Hilf, daß ich mich stets rüste/ Zur ewgen Hochzeitsfreud. Johann Walther I Hebr. 13, 14 386 Hans Wilson 62 Hr*————— Hits L 1 + 1—— ö——.... EE 2,— .— P P—.— 1 Ich möch⸗te heim, mich zieht's zum Va⸗ter⸗hau⸗ se,/ Dem Z n SD Ich m ——————— 2 I— Weil diese 5 möchte — I B 1 x é———.—————. 3 Fa — Dort ee e r über Ba⸗ter⸗her⸗zen zu; Fort aus der Welt ver⸗wor⸗renem Ge— möchte 4* Je . 0 ins W — nicht b schwät 123 gimmlisches Jeimweh und neue Erde 386 Der Erlöste nn——— 2 PPI den, Nr. 223 ö.—.———— Gott wieh ir en/ Wird E x lich, schön brau se/ Zur stil⸗-len, tie fen Ruh; Mit tau-send Wünschen —0 in.. n wir das D— E—, n,/ Was——1 er d.—. 4—— durch sein ·n,/ Pro⸗————— in große EEEA e e n.. Iün a.„,,— DDEEEE zeit zu be⸗ —00 1. bin ich aus-ge⸗ gan⸗ gen,/ Heim kehr ich mit be⸗schei-de- nem Ver⸗ . lc nI/ Herr DDiDDiEiEE E. iii ‚. ee ee Glaͤuben——— en drr 2 zur ewgen nn Walther ..——— ———————4 + 1 II —.—— i, umntt nt 4—.——— H SSeE‚E eeSSEE e ‚...... ans Wil e— 9 „ SüäE — langen,/ Noch hegt mein Herz nur einer Hoffnung Keim: /Ich möchte heim. —— D EiNRNE E EEE EIII 2*Ich möchte heim, bin müd von deinem Leide,/ Du arge, falsche Welt;/ Ich möchte heim, bin satt von deiner Freude,/ Glückzu, wem sie gefällt!/ Weil Gott es will, will ich mein Kreuz noch tragen, Will ritterlich durch diese Welt mich schlagen,/ Doch tief im Busen seufz ich insgeheim:/ Ich möchte heim. 3 Ich möchte heim; ich sah in selgen Träumen/ Ein beßres Vaterland;/ Dort ist mein Teil in ewig lichten Räumen,/ Hier hab ich keinen Stand;/ Der Lenz ist hin, die Schwalbe schwingt die Flügel/ Der Heimat zu, weit über Tal und Hügel,/ Sie hält kein Jägergarn, kein Vogelleim—/ Ich möchte heim. 4Ich möchte heim; das Schifflein sucht den Hafen, 7 Das Bächlein läuft ins Meer,/ Das Kindlein legt im Mutterarm sich schlafen,/ Und ich will auch nicht mehr;/ Manch Lied hab ich in Lust und Leid gesungen,/ Wie ein Ge⸗ schwätz ist Lust und Leid verklungen,/ Im Herzen blieb mir noch der letzte Reim: /Ich möchte heim. Karl Gerok IN Der Erlöste Simmli! 5 Mo 2. Kor. 5, 6-8 387 J. Christoffers 9, Hei lch/ ö ö ö rn i.... 0 DDDiEEEE.— . 1 Möcht zu mei nem Hei⸗land gehn,/ Sein ver-klär⸗- tes 2. Rar. Hö-ren sei ner Stim-me Klang/ 2 der En⸗ 2— 10 5—— +*—3 5— EET ᷣ. —.—..—— XE— IJ.2 2..—— ö 235—. 1..——— x — DDD——. D.DD D. i. 75½5 WAus Hottes ech. Broönnef, A Ant⸗litz sehn,—.— Lob⸗ 0„sang, Ko-⸗sten von der Brucht so süß .—2. — R———— 8—— DDRDDDiii‚i‚iRDee.. heir — ä—.——— 1— 1 251557 6 ö é—— + I I————— ....... 2 55 2•——.———53 E—4.—5 Sel ⸗ ger Freud im Pa⸗ ra⸗ dies, ko sten von der—.2— e. DI x —— 120— +-——— ———.,.——— möch ———, ö—— e x E..—.2.— SSSiieee.———7 ᷓene ö 2 2 Zw ö Liebes! Frucht so süß sel⸗ 10 Freud im Pa⸗ ra⸗dies. nur hin 3 Da e..... 25—50 ————5 33.— 0— 1*—‚ 4 Hie ö gericht 2 Möcht Ihm Huldgung bringen dar/ Mit der großen Engelschar,/ 5 Dir Preisen seine Lieb und Gnad, ́Die Er mir erwiesen hat; Möcht zu Schme jenen schönen Höhn,/ Wo ich darf den Heiland sehn.. der V Der Erlöste Christoffers —.— —.— ir⸗-tes 2 —— —— — —.— —EE.— 290 süß/ — zies —— lschar,/ Röcht zu Aimmlisches Zeimweh und neue Erde 388 3 Möchte nach der Gottesstadt,“ Die Er mir bereitet hat,/ Trinken von dem Lebensstrom,„Fließend von des Lammes Thron.„Heim nur möcht ich, heimwärts gehn,/ Meinen Heiland möcht ich sehn!/ J. Christoffers Hans Jakob Breiter Tonsatz: Evangelischer Psalter * 2 2. Kor. 5, 8 Nachweis 4 . S. 3 +.— 4 4 2 — e,—— x‚ 0—— 2——— Kee. 1— heim, o welch ein schö ⸗ nes Wort!/ Da⸗ I— 4.—. 2—— 4 ꝑWSSSSSSS eeE eee....... —.—— ö— 2 4 FFFPx ————.—— 2 S SSSSS. q— 7 6 . 44 heim, o welch ein lie ⸗ber Ort! Da⸗ heim, wie ger⸗ ne DDD‚‚DDDRRRSDDD — 4———— 2— —.———e—— 3 ö 2 I.......— w E ö— 7—. 2 e möcht ich heim, Am e⸗ wig bei dem Herrn zu sein! fpfPfFfFfFf T*T 1 i — 9——3 2 0 1— II 45755 2 Zwar hier in diesem Fremdlingsland Amschlingt uns noch manch Liebesband; Doch heim! so ruft mein ganzes Herz. Nur heim, nur heim, nur himmelwärts! 3 Daheim, da wünscht mein Herz zu sein,/ Daheim, befreit von Not und Pein,/ Daheim, wo keine Sünde mehr,/ Daheim, fern von dem Spötter⸗ heer. 4 Hier ist für mich des Bleibens nicht;/ Mein Blick bleibt himmelwärts gericht't./ Nein, hier in diesem Tränental /Ist nicht des Pilgers Ruhesaal. 5 Drum heim, o heimwehkrankes Herz!„ Wann lindert Jesus deinen Schmerz? Ja heim! doch, liebes Herz, nur still,/ Heim, heim nur, wenn der Vater will! Hans Jakob Breiter 889 Der Erlöste 1. Thess. 4, 17 3 89 Rolph Agop x 4 5 e. —. 25 L 1— I 2———— 7. Fä — 0 le Zeit“— So steht's in Got⸗ tes „Beim Herrn fuͤr — 5. Pil-grim wallt noch fern/ Vom Hei-mat lan- de —• AE 2 1—— 2 4 —————H—ꝗ.— 2—4 D 3 1+1 — 12— ö—.— ö ů II SSS . Wort. O güt⸗ger Va⸗ter, set⸗ze mir/ Den Spruch zum Glaubenshort.“ hier/ And zeltet doch all⸗ a⸗bend⸗lich/ Ein Weg⸗stück nä⸗ her 2—— 0 ——— I—* SSSSISTITIII — x—.— 4* N——— .iiiiE S· 12 zü +.—— — — — * 2 —. —s85 1— +* 2 — — — —— 36.7 — . — I Rr: * — 8 s⁰Hσ — * — — X.— 13 II 1 9—00 33 + —..——5 ie. w, 2 Du Heimat in der Höh,/ Mein liebes Vaterhaus,/ Nach deinen gold⸗ nen Toren schaut/ Das Glaubensauge aus./ Wie nah erscheinst du oft/ Dem sehnsuchtsvollen Blick;/ Ach, wallt ich erst in deinem Licht,/ Du Friedensstadt voll Glück! /* Näher Dir 3 Es wird das Schattental/ Im Lichte bald erglühn./ Dann führt mein Hirt mich gnädiglich,/ Wo Lebensbäume blühn./ Wie Er mich hat erkannt,/ Erkenn ich hocherfreut/ Und lieb und sag es oft, das Wort:„Beim Herrn für alle Zeit.“/ x Näher Dir. Simi 4 IIl 8 H XI Der Erlöste Rolph Agop enshort. er — 20 ien gold⸗ du oft/ 5t,/ Du hrt mein rkannt,/ m Herrn Mach zott dem Wandern Kurt Sinz Simmlisches Seimweh und neue Erde 390 Offb. 22, 1 390 F. E. Belden 7 2 1*—.— 1 ———EE 2—— 12 IIII w] 9— ö 22— 5 x—.— ES 1¹5 1 Frisch von dem Thron des Lammes, /Lauter wie ein Kri-stall,/ 4 — 2——— e, eneee—4— zu tten.. e. n——4—.— ö ——25——— +2 IL + 1 1 —.—— U ——.— .—.— 4.— ,, + ⁵⁰ D E Flie-ßet der Strom des Le⸗ bens,/ Heil⸗brin⸗gend ü⸗ ber⸗all./ P — in ri. — —— II—I. — 222.— 2—.— 3— 22„—3 1 L— In— 2—— 1—L—— DSDSDPDPDSDSDSDPDSSSPSP — 14.—2. 1 4— Coe* III SFSI Strom des Le⸗ 11 nicht ver⸗ ge⸗bens sehn ich mich nach dir! ee eee SPSPSPSPSPSPꝑPSPSPIPIꝑPIIIIIIIII... — 1—. 12..——— 1— II IINS 2 O welche Wonn und Freude/ Ist uns bei dir bereit;/ Da wird die Harfe tönen,/ Jubel in Ewigkeit!/ Strom des Lebens,/ Nicht vergebens/ Sing auch ich von dir!/ 3 Strom des lebendgen Wassers,/ Sei mir gegrüßt von fern;/ Hier schon im Land der Hoffnung /Trink ich von dir so gern!/ Strom des Lebens,/ Nicht vergebens JTrinke ich von dir! e/ H. Bonar„Theodor Kübler 12 2l. Der Erlöste Tonsatz: Evangelischer Psalter Nachweis 4 391 2. Kor. 5, 2 X — . VN wie schön bist du!/ 0 ö * land, Q/ 2* — — Hei ö land, mat 1 1 Hei 4 ner sel ch mich 25 dir/ Und dei . ö gen — Herz⸗ in-nig sehn i .—— Ruh. /Die Welt ist mei * ze ist nicht —1 1 mat nicht,/ Mein Her E ne Hei AEr Du Heimat überm Himmelszelt,/ Mein Her 0 * dir. 3ze ist bei — . hier ——.— —2 st der heiß, 5 Der Kampf ist mir's im Weltgewühl,/ cht ich meinen Blick./ Dort i sind noch zurück. /Zu eng wird * eser argen Welt eng im Wanderzelt 2 Himmelwärts, himmelwärts /Ri Heiland lange schon,/ Doch wir die Tage schwül/ In di Zu Erlöste her Psalter wühl,/ Simmlisches Seimweh und neue Erde 392 3 Doch nicht lang, nicht mehr lang/ Währt die Prüfungszeit,/ And dann wird mir im Vaterhaus Die ewge Seligkeit. Was nie ein menschlich Ohr gehört/ Und noch kein Aug gesehn,/ Ja, mehr als je ein Mensch gedacht,/ Wird dort an mir geschehn. Karl Friedrich Paulus Otto Taubert Erlaubnis: Evangelisches Kol. 3, 2 392 Allianzhaus„Nachweis 8 — 9— EEr I——— IS— 5———5— 1 Himmelwärts! Himmelwärts! /Rich- te glau⸗bend dich, mein Herz!/ ö rn An un unn u Lne n= 22— 25 2—.—— 0 ö +4 + 1 4 1 1 ,,. 7 Trau⸗e dei⸗ nes Hei⸗-lands Wor⸗te/ F'eel ⸗ sen⸗ fest an .— D —.———..—————— 4 — rr winr. +7..———— — 2—— +. inrunn n. 2—— I—— x ER J.* 4 .—.— ů 5—.— H —— 25 2——— H 2 2—. 0— H d en Bn 1— 1 2 EZ——— 2— *..—— IEDE 22 0——. — 7*— 1———7 3— 2„/ Himmelwärts!„Richte hoffend dich, mein Herz! /Scheint's auch trübe heut und dunkel,/ Morgen strahlt mit Glanzgefunkel/ Wieder neu der Sonne Licht. 3„ Himmelwärts! Richte liebend dich, mein Herz! 7O daß stets dein Wahlspruch bliebe:/ Der am Kreuz ist meine Liebe!/ Dann umfließt dich Seligkeit. 4 ½ Himmelwärts! ,/ Richt beharrlich dich, mein Herz!/ Abe Glaͤuben, Hoffnung, Liebe,/ Folg des Heilgen Geistes Triebe, 7/ Dann steht's ewig wohl um dich. W. Horn 398-594 Der Erlbste 3 3 Weise: Allein Gott 2. im., 12 in der Höh sei Ehr, Nr. 1 1 Ich weiß, an wen mein Glaub sich hält,/ Den mir kein Feind soll rauben./ Ein Bürger jener bessern Welt,/ Leb ich hier nur im Glauben. Ich bin's gewiß: In Jesu Hand/ Ruht mein Ihm anvertrautes Pfand./ Wer sollte mir es rauben? 2 O Herr, Du bist mein ganzer Ruhm, Mein Trost in diesem Leben,/ In jener Welt mein Eigentum: 7Du hast Dich mir gegeben./ Von fern lacht mir mein Kleinod zu: Ich seh es, und ich eil ihm zu,/ Mir hat's Dein Tod erworben. 3 Herr, lenke meines Geistes Blick/ Bei dieser Welt Getümmel/ Auf Dich, auf meiner Seele Glück,/ Lenk ihn auf Deinen Himmel. Die Welt sei meinem Aug ein Kot,/ Und ihre Last werd mir ein Tod:/ Im Himmel sei mein Wandel. 4 Im Dunkeln seh ich hier mein Heil,/ Dort ist mein Antlitz heiter:/ Hier ist die Sündlichkeit mein Teil,/ Dort trag ich weiße Kleider. /Hier, hier ist noch mein Glanz verhüllt,/ Dort ziert mich meines Gottes Bild,/ Die Krone der Gerechten. Christoph Christian Sturm 3 4 Erlaubnis: Prof. DO. E. Schmidt Offb. 21, 4. 23; Jes. 35, 10 Nachweis 1 Andere Weise: Alle Menschen müssen sterben, Nr. 409, oder: Gottesruhe, Sabbatstille, Nr. 525 4.— +E———.— ö* SSSSS.— — 9—.—— EEEEE ..— 1——— wie fröh ⸗ lich, o wie se⸗ lig/ Wer⸗den Dro⸗ben ern⸗ ten wir„zäh⸗ lig/ 5 re TH+;² .— r Erlöste tt 1r, Nr. auben./ ch bin's Wer Leben,/ on fern ir hat's Auf ie Welt Himmel /Hier er, hier Bild,/ n Sturm E. Schmidt Simmlisches Seimweh und neue Erde 895 wei⸗ nen,/ Dor⸗ten wird d PiXI B e Son⸗- ne schei⸗nen;/ 2. ist — — x à e e 9 — +*— 2— I 1 1—.— 1 3 Fn—4——. 1 1 —— 2 LL— 1 2 2 1 — L.— 1—— 1 ö —— IIE.— —— 33 x 2—— 2— FF——— H 0 ‚ x*— 375 H Tag und kei⸗ ne Nacht,/ Dort, wo man nach Trä-nen lacht. e än 2 ᷣAch, wer wollte sich nicht sehnen,/ Dort in Zion bald zu stehn,/ And aus diesem Tal der Tränen/ An den Freudenort zu gehn,/ Wo das Kreuze sich in Palmen,/ Anser Klagelied in Psalmen,/ Ansre Last in Lust verkehrt/ And das Jauchzen ewig währt! 3 Da wird unser Aug erblicken,/ Was ganz unvergleichlich ist;/ Dann wird unsern Mund erquicken,/ Was aus Gottes Herzen fließt;/ Da wird unser Ohr nur hören,/ Was die Freude kann vermehren,/ Da empfindet unser Herz/ Lauter Labsal ohne Schmerz. 4 O wie werden wir so schöne /Bei der Klarheit Gottes sein!/ Wie wird uns das Lobgetöne /Seiner Engelscharn erfreun!/ Wie wird unsre Krone glänzen Bei so vielen Siegeskränzen!/ Wie wird unser Kleid so rein,/ Heller als die Sonne sein! Benjamin Schmolck 3 d Weise: Mein Leben ist Psalm 84 ein Pilgrimstand, Nr. 314 1 Wiee reizend schön, Herr Zebaoth,/ Ist Deine Wohnung, o mein Gott!/ Wie sehnet sich mein Herz zu gehen,/ Wo Du Dich hast geoffenbart,/ Und bald in Deiner Gegenwart/ Im Vorhof nah am Thron zu stehen!/ Dort jauchzet Fleisch und Geist in mir,/ O Gott des Lebens, auf zu Dir. 2* Die Schwalb, der Sperling findt ein Haus, /Sie brüten ihre Jungen aus; JDu gibst Befriedigung und Leben. /Herr Zebaoth, Du wirst auch mir— /Mein Herr, mein Gott, ich traue Dir— /Bei Deinem Altar Freude geben: /O selig, wer dort allezeit/ In Deinem Lobe sich erfreut! 3 Wohl, wohl dem Mann, der in der Welt /Dich, Herr, für seine Stärke hält,/ Von Herzen Deinen Weg erwählet! /Geht hier sein Pfad durchs 396 Der Erlöste Tränental, /Er findet auch in Not und Qual,/ Daß Trost und Kraft ihm nimmer fehlet;/ Von Dir herab fließt mild und hell/ Auf ihn der reiche Segensquell. 4* Wir wallen in der Pilgerschaft/ Und gehen fort von Kraft zu Kraft,/ Vor Gott in Zion zu erscheinen. Hör mein Gebet, Herr Zebaoth! /Ver— nimm's, vernimm's, o Jakobs Gott! 7Erquicke mich auch mit den Deinen,/ Bis wir vor Deinem Throne stehn /Und dort anbetend Dich erhöhn! 5 Denn Gott der Herr ist Sonn und Schild, /Er deckt uns, Er ist gut und mild, /Er wird uns Gnad und Ehre geben. 7Nichts mangelt dem, der in der Not /Auf Gott vertraut; Er hilft im Tod, /Er selber ist der Frommen Leben: /Heil dem, der stets in dieser Welt,/ Herr Zebaoth, an Dich sich hält! Matthias Jorissen Ps. 16, 11 396 Hans Georg Nägeli H. VE. NAE. 1—— 1— 1 —4 2 1— 1 —HG.*W3..‚....—*—4 2—————ꝑ1* + 1 ——— 2— V—— Vn ininn.—— + 1 53 b 1 Nach der Hei⸗ mat sü⸗ßer Stil⸗ le/ Sehnt sich — 130 4 0—„. A. U .III 1 1 E 1 . dn drrriiin. .—.—.— ö 1.—— 22 SII + + I + + ͤ—* — 1* +— QVI 1* + V—* + ———.——*WE.—— C I. 2 2 72. 31— 2 6 1 e heiß mein mü⸗ des Herz; Dort ewar⸗ Ler mich die Fül⸗le/ eee, an e n, —*.——7 2 DEI— — 1 4—2 2—4 u— —.3 RI 41...—.— 12—4.——. 1— 1..ũ— V. 1‚—.———— 1. 5 7 —— e e , Fnr nr,Rrrr ene rir. 2 5 I Rei⸗ ner Freu.— den oh⸗- ne Schmerz./ Nach der Hei-mat sü-⸗ßer XVII IIII V * —— —— . * —— — II — — Psalm 1. 1 We dann se wird u werden 2 Her zerstreu weit!/ des Fr 3 Ern reift di auf sein starben, Jer Erlöste Nraft ihm der reiche 1 Kraft,/ h! /Ver⸗ Deinen,/ n! st gut und m, der in Frommen sich hält! ias Jorissen org Nägeli it sich —.— 1⁰.— —.. —. ·m,qj6xexgö' ül⸗le/ Himmlisches Seimweh und neue Erde 897 . +4 +*X 4— 1 2 1 2230 + —*.—S 53.—.——— PEe Lic 8— 9* 2— 8 8 2 3• ee Stil le/ Sehnt sich heiß mein mü⸗ des Herz, mein mü⸗ des 2*WW883... EEEE ö„ V* 1..— 1 — W———..— E 1 *.—.— +2 +. 2— 1 + L— 12—— 5r. 1 V— +* e e. SieEs—4 A .—9 5—3.———.—.— H — L 1 1—. ‚ F 1 2 1 II —. 2.— Herz, mein mü⸗ des Herz;/ Nach der Hei⸗ mat, nach der Hei- mat. é e e I* 1 L 12.—— II 22 C—2 +- +.—— 1 2 II —2—— 1—— 12.— 2 1— II ———H+I 2 In der Heimat wohnt der Friede,/ Den die Erde nicht gewährt,/ Den süß 4— höchsten Liede/ Selbst der Seraph feiernd ehrt. /& Nach der Heimat Ußer Stille 3 In der Heimat wohnt die Freude, /Die kein sterblich Herz ermißt,/ Die, getrübt von keinem Leide,/ Ewig wie ihr Geber ist./ Nach der Heimat süßer Stille. 4 In die Heimat aus der Ferne,/ In die Heimat möcht ich ziehn,/ Dorthin, wo die goldnen Sterne /Uber ihrer Pforte glühn./* Nach der Heimat süßer Stille Magenau 397 Weise: Wie der Hirsch bei schwülem Wetter, Nr. 324 1 Wann der Herr einst die Gefangnen /Ihrer Bande ledig macht,/ O dann schwinden die vergangnen/ Leiden wie ein Traum der Nacht;/ Dann wird unser Herz sich freun, Unser Mund voll Lachens sein;/ Jauchzend werden wir erheben /Den, der Freiheit uns gegeben. 2 Herr, erhebe Deine Rechte,/ Richt auf uns den Vaterblick; /Rufe die zerstreuten Knechte/ In das Vaterhaus zurück./ Ach, der Pfad ist steil und weit!/ Kürze unsre Pilgerzeit;/ Führ uns, wenn wir treu gestritten,/ In des Friedens stille Hütten. 3 Ernten werden wir mit Freuden,/ Was wir weinend ausgesät;/ Jenseits reift die Frucht der Leiden,/ Und des Sieges Palme weht./ ÄAnser Gott auf seinem Thron,/ Er, Er selbst ist unser Lohn;/ Die Ihm lebten, die Ihm starben, Bringen jauchzend ihre Garben. Samuel Gottlieb Bürde Psalm 126 —— Der Erlöste Hans Wilson 1 Laßt uns — Hei⸗ mat 2 6 ů 2. 2 ů traut, doch so so che Land,/ Die — *+. x herr ⸗li den het den schim⸗mern 23a—45r dro 6. 2 2 Wo kein Sturm je be ner und künf⸗ ti gang Strand/ In ver⸗ Traum,/ Die Mauern ch eile durch Zeit und durch Naum,/ ich schau dich, ob wach, ob im Wenn im Glauben i Scheinest ferne der Seel du nicht mehr. 2 ̃O du Heimstatt, von Jaspis so hehr! er Erlöste ms Wilson Mauern Raum,/ Simmlisches Seimweh und neue Erde 399 3 Unser großer Erlöser hat uns dieses Land/ Zum Erbteil auf ewig be⸗ stellt; /Es entreißt keine Macht unsre Kronen der Hand,/ Die regieret die Herrscher der Welt. 4 Wiee so schön wird es sein, wenn die Heimat erreicht:/ Vorbei sind dann Kummer und Schmerz! Und beim Rauschen der Harfen manch Loblied entsteigt,/ Wenn wir drücken einander ans Herz. Ellen H. Gates Kurt Sinz 3 Tonsatz: Evangelischer Psalter Offb. 21, 1-4. 23-26 Nachweis 4 H 4 4 4— + 4 I. 4 *E 1 LZ—— 1 + A 1——E J 1—.— L +. 1 ——— A4 I. 27 I 2 1.— TZi 1 *—.— + 12 1— 1* 1*... L 1 1 Es gibt ein Land, da wan-dert gern/ In stil ⸗len — S .I—— E—.——....8..— Di— I— 1 —II 1.— 1— 12.— 4+* 1 ... A— LZ 1 2.— +·—2 2..— 1.— E—.— ö——.— — — Stun ⸗ den hin mein Geist;/ Sein Glanz bricht ein aus L. lich ter Fern,/ Daß all mein Weg wie Früh ⸗ tau gleißt. e 2 Auf seinen Friedensboden fällt/ Kein Schatten unsrer Müh und Not./ Nichts trennt uns mehr in jener Welt; /Dort eint sich, was einst schied der Tod. 3 Der Himmel gleicht dem unsern nicht/ Mit seinem Tag⸗ und Nächte⸗ spiel; /Er hat nicht not das Sonnenlicht,/ Aus sich erglänzet er so viel. 4 Kein Sturm fegt über das Gefild, Kein Wetter fähret wild herein;/ O Erdenpilger, präg das Bild /Der Heimat droben tief dir ein! Gurdon Robins Kurt Sinz 40⁰ Der Erlöste Jes. 35, 10 400 W. F. Sherwin H +—*.— 8———— 1 Herr⸗li⸗ ches, lieb⸗ li⸗ches Zi⸗ on,/ Stät⸗ te der sel⸗ gen *———— 2 4 L +— L.* rnemn Vr L——* 8————— 2———— 1 PDPDPDPDSRPRPRDRSRDRSPRDPRSRSDRDRDDDDDDDDDDDDD‚E‚ * ö* * 2 8 10 I. 41 8 5 .— Flö-ßest ver⸗wun⸗de⸗ ten Her ⸗ zen/ Hei⸗ len⸗ den ——. 2 2——— V E 7 2 ö— ö—5 ᷓ. 4.——— 1 Bal⸗ sam zu!/* Herr⸗-li⸗ ches, lieb- li- ches Zi-Hon,/ Hei⸗mat, 2658535 b, 4—3—5— 0 365.557658585 55 2 —..— 2 + 1— 1 LI 1— CI—— + 4 Zö,,, inuiiiirii, nnvnt * 1—83 2—— 1——— V A 7 ů x83* 7 7 2— 7 dir eil ich äu;— Wie vft sing und träum ich hier 3 30 0. 5 15—.—*— 2.. —* 1————1 äPDRDRDRRRDRRRR D V .2 ———— Offb. 21 1 Es und He 2* Da Die N 3 Da drängt 4* Ein hat an 5 In gilt die 6*Die Sanftm 7 Die einfalt 8 Und Rechts, 9* Und wünscht 10 AUAn keine K 11* Di Ein ew 12 Un alle Fr 13 De Fleisch 14* O lang bii Oer Erlöste F. Sherwin . b55.— . en⸗ den ———— Simmlisches Zeimweh und neue Erde 40⁰¹ ö 2—— V* 8— H 225 S . 2 1—5—* 5 1E.5 H e 90 8 15'—9 dei ⸗ ner so sel⸗ gen Ruh! 2—— E—H — 0 12— 7* 2 Da ist der Thron meines Heilands,/ Wo jedes Herz erglüht,/ Wenn durch die Ewigkeit rauschet/ Herrlich das neue Lied. /* Herrliches, liebliches Zion.. W. O. Cushing Ernst Gebhardt 40 1 Weise: Lobt Gott, ihr Osso. 213 22 Christen allzugleich, Nr. 99 1 Es gibt ein wunderschönes Land,/ Wo reine Freude wohnt,/ Wo Haß und Hader sind verbannt, /e Weil dort die Liebe thront.„/ 2* Da schleicht kein Kummer mehr sich ein,/ Kein Anmut nagt das Herz;/ Die Nacht entweicht dem Morgenschein,/ Dem Jubel aller Schmerz./ 3 Da füllt nur Lobgesang das Ohr, /Kein Klaglaut wird gehört;/ Da drängt nicht Herrschsucht sich empor,/ e Kein Neid wird da genährt. a/ 4* Eins freut sich an des andern Heil,/ Man lebet, weil man liebt;/ Man hat an allem Guten teil /e Und wird durch nichts betrübt. a/ 5 In jenem schönen Reich des Lichts /Herrscht Ordnungsliebe nur;/ Da gilt die Erdengröße nichts, /e Doch göttliche Natur./ 6*Die Demut herrscht dort königlich,/ Gebietet ohne Zwang; Die stille Sanftmut gürtet sich/ Mit Vollmacht ohne Drang./ 7 Die harrende Geduld ist dort s/ Mit Freude ganz umhüllt; /Die Kindes⸗ einfalt führt das Wort, /e Mit Licht und Kraft erfüllt./ 8 And Wahrheitsliebe sättigt sich 7 And trinkt sich wonnevoll;/ Das Rechtsgefühl freut inniglich 7e Sich über aller Wohl.„/ 9* Und jedes findet sich am Ort,/ Wohin es taugt und strebt; /Und keines wünscht sich wieder fort, /' Vom Aberdruß durchbebt. 10 And niemand fühlt sich da gehemmt/ In seinem Wirkungskreis,/ And keine Kraft ist da beklemmt, /e Nein, jede— Gott zum Preis./ 11* Die Herrlichkeit des Herrn durchglüht/ Das Ganze nah und fern;/ Ein ewger Frühlingsmorgen blüht /e Und lobt den höchsten Herrn.„/ 12 Und Einer nur, der alles ist,/ Ist's, der in allen lebt,/ Aus welchem alle Freude fließt, /: Zu welchem alles strebt:—»/ 13 Der große Eine nur ist's gar! /Er, Gottes Ebenbild,/ Der einst im Fleisch gekreuzigt war /e Und lebend alles füllt./ 14* O wunderschönes Gottesland, y/Wann, ach, erreich ich dich?/ Wie lang bin ich von dir verbannt, /e Wie lang verbirgst du dich?„/ Ev. Gesangbuch von Cineinnati 408405 Der Erlöste Hiob 19, 25. 27; 2. Kor. 2, 9 402 Weise: Wie könnt ich Röm. 13, 123 Offb. 19, 7. 8 Sein vergessen, Nr. 259 1. Wir werden einst mit Freuden/ Den Heiland schauen an,/ Der durch sein Blut und Leiden/ Den Himmel aufgetan,/ And mit den Heilgen treten/ Zur Rechten Jesu Christ/ Und Gott in dem anbeten,/ Der unser Bruder ist. 2 Kein Ohr hat je gehöret,/ Kein menschlich Aug gesehn/ Die Freud, so den'n bescheret, Die Gott sich ausersehn. Sie werden Gott anschauen/ And sehn von Angesicht/ Mit ihres Leibes Augen /Das ewge, wahre Licht. 3. Sein Licht wird uns bescheinen,/ Sein Antlitz blicken an,/ Und Elend, Angst und Weinen /Wird da sein abgetan. /Da wird die Braut sich zeigen/ Mit Christi Blut geschmückt/ Und sich vorm Bräutgam neigen,/ Der sie so hoch beglückt. Str. 1. 2: Johann Walther Str. 3: Christian Gregor Ofsb. /, 9.173 21,7 408 Do Psalter ——————• S I FFPTUTTTFIITOREt 1 Wer sind die vor Fän Throne?/ Was ist das 5 ei⸗ne Schar?/ D ——. ‚.. Ku. 0 0 3— 5 EPIEIu 1.%I.— 30— ä ö—...— 1— .——. — 2— 62 7., 5 75 Z f Je-der trä⸗-get ei⸗ ne Kro⸗ne,/ Glän-zet gleich den Sternen klar;/ SII D ‚.. e..—.——— ee üü .— 1 I L—.— 1—4 — ‚‚‚............= 1——— 1* IJ.— 2— äti E Hal-le⸗-lu⸗- ja sin⸗gen 5 Lo ben Gott mit ho-hem Schall. EEEEE —2 Le e Simm 2 V weiße Wo j Fleise langet 4* E Im E Kamp 5 X E Haber schmü⸗ 6* Er und 9 zu Ge 7 Ae mich ⸗ im St 8 Hi Laß n mich a 9 La UAnd a sal, N 10 L auf de Dir be Offb. 21 2. Kor. 1. Sch Mein der Ge 2 Doo Drum schon v 3. Ni Dein nicht g 4 Do selig,/ Dich ze 5Sch Will i nicht at Jer Erlöste e könnt ich n, Nr. 259 Der durch n treten/ zruder ist. Freud, so uen/ And icht. id Elend, h zeigen/ Der sie m Walther ian Gregor lischer Psalter n klar;/ — 2.— Simmlisches Heimweh und neue Erde 4⁰⁴ 2 Wer sind die in reiner Seide,/ Welche ist Gerechtigkeit,/ Angetan mit weißem Kleide,/ Das bestäubet keine Zeit,/ Das veraltet nimmermehr?/ Wo sind diese kommen her? 3 Es sind die, so wohl gerungen/ Für des großen Gottes Ehr,/ Haben Fleisch und Blut bezwungen,/ Nicht gefolgt des Satans Heer;/ Die er⸗ langet auf den Krieg/ Durch des Lammes Blut den Sieg. 4* Es sind die, so viel erlitten/ Trübsal, Schmerzen, Angst und Not,/ Im Gebet auch oft gestritten/ Mit dem hochgelobten Gott;/ Nun hat dieser Kampf ein End,/ Gott hat all ihr Leid gewendt. 5* Es sind Zeugen eines Stammes,/ Der uns Huld und Heil gebracht,/ Haben in dem Blut des Lammes /Ihre Kleider hell gemacht,/ Sind ge⸗ schmückt mit Heiligkeit, /Prangen nun im Ehrenkleid. 6* Es sind die, so stets erschienen/ Hier als Priester vor dem Herrn,/ Tag und Nacht bereit zu dienen,/ Leib und Seel geopfert gern;/ Nun stehn sie zu Gottes Nuhm /Vor dem Stuhl im Heiligtum. 7 Ach, Herr Jesu, meine Hände Ich zu Dir nun strecke aus,/ Im Gebet mich zu Dir wende, Der ich noch in Deinem Haus/ Hier auf Erden steh im Streit;/ Treib, o Herr, die Feinde weit. 8 Hilf mir Fleisch und Blut besiegen,/ Teufel, Sünde, Tod und Welt;/ Laß mich nicht daniederliegen, Wenn ein Sturm mich überfällt;/ Führe mich aus aller Not,/ Herr, mein Fels, mein treuer Gott! 9 Laß mein Teil sein bei den Frommen,/ Welche, Herr, Dir ähnlich sind/ And aus großer Trübsal kommen./ Hilf, daß ich auch überwind/ Alle Trüb⸗ sal, Not und Tod,/ Bis ich komm zu meinem Gott. 10 O wie groß wird sein die Wonne,/ Wenn wir werden allermeist/ Schauen auf dem hohen Throne /Vater, Sohn und Heilgen Geist!/ Amen, Lob sei Dir bereit,/ Dank und Preis in Ewigkeit! Heinrich Theobald Schenk Offb. 21; 1. Joh. 3, 2 Weise: Nun preiset alle 2. Kor. 4, 16 404 Gottes Barmherzigkeit! Nr. 18 1 Ich hab von ferne,/ Herr, Deinen Thron erblickt/ And hätte gerne/ Mein Herz vorausgeschickt/ Und hätte gern mein müdes Leben,/ Schöpfer der Geister, Dir hingegeben./ 2 Das war so prächtig,/ Was ich im Geist gesehn./ Du bist allmächtig,/ Drum ist Dein Licht so schön./ Könnt ich an diesen hellen Thronen/ Doch schon von heute an ewig wohnen! e/ 3. Nur ich bin sündig,/ Der Erde noch geneigt;/ Das hat mir bündig/ Dein Heilger Geist gezeigt. Ich bin noch nicht genug gereinigt,/ Noch nicht ganz innig mit Dir vereinigt./ 4 Doch bin ich fröhlich,/ Daß mich kein Bann erschreckt;/ Ich bin schon selig,/ Seitdem ich das entdeckt./ Ich will mich noch im Leiden üben/ And Dich zeitlebens inbrünstig lieben. 5 Ich bin zufrieden,/ Daß ich die Stadt gesehn,/ Und ohn Ermüden/ Will ich ihr näher gehn/ And ihre hellen, goldnen Gassen /e Lebenslang nicht aus den Augen lassen.. Joh. Timotheus Hermes 405 Der Erlöste Hebr. 6, 9 405 Philip Phillips 5 . M,. 255,, mni, 2. r F. iii— 1 37 lieb⸗li-cher Ge⸗ dan⸗ke/ Be⸗-wegt mich oft und da——86— —* H 6* 2 +—— —5 C 4— L** 1.—— e 2— uinn Kiü u—=— 7 2—— r H—*————4 —— ed rrri. nn iie e s 3. 5— 7 gern: Das 5—8„ter⸗ haus ist 20„ her heut/ 3.— . U · 4 1 +—1 1 2 1—* 1 2 8—— 1***— ——1—.— 1— 75—— 1 * NVNN , Kurint Kun. ini ieinininee=, e nnrnn 13.—.— 1—.——— 35— 22.7„ SS n Faaeee e e e je und nicht mehr fern./*Nä- her als je bin ich dem Heim,/ — 4 8—.——— ᷓ— 5n.* 3* + 23 H a .—— ILR 1— V.— 0 18.—.— 1 ů +* E — U 5 5 naan n—— ½n Harnen Enme. E E 2 1.90 J 1 II e Nä⸗ her dem ew⸗gen Va⸗ter⸗haus,/ Denn je ich war zu-vor. —5— , Ln, Ert.,.. ,=. — ,, a 2 Der Heimat droben näher,/ Gott und dem Engelheer,/ Dem Thron, wo mein Erlöser herrscht,/ Und dem kristallnen Meer!/* Näher als je.. 3 Bald leg die Last ich nieder,/ Bald folgt der Heimgang drauf; Nach Kreuz und Müh des Wegs setzt mir/ Der Herr die Krone auf./ Näher als je. * r Erlöste Phillips Tod und Auferstehung IOch bin dͤie Auferstehung und das Leben; wer an mich glaubet, der wird leben, ob er gleich stürbe, und wer da lebet und glaubet an mich, der wird nimmermehr sterben Zobannes 11, 25. 26 Offb. 14, 13 406 William B. Bradbury — S n deen e e 7˙ e 1 Im Herrn ent⸗schla-—fen— sel ⸗ge Nacht,/ — ö 2 7 8 0. 2 5—— C 22 2 I.* V—— 1. 1.. V 1 +2—* 2 **—..—— 2 N V 1 ———————. 2..—.— 0 + Aus der 8 trau⸗ 0 nicht er ⸗ wacht. Fried⸗ lich und —— 1—.—. 1— 2—— + 1 ———— 6 1 2 60 2—1 0 I—— SISSDDIDI‚DIDDi 2— 2.* 1.——— L 7.— I 8 11——8 25 2—=—..In —.. gü ⸗ tig ist die Ruh/ Und un⸗ge-stört vom Feind da⸗zu i —&.— 2 + L L 1— 34— HN ——..—— 11 1 IIDE II ——.. Ae d., . 2 Im Herrn entschlafen— Seligkeit/ Dem, den der Schlummer fand be⸗ —„Er ruht in heilgem Gottvertraun,/ Des Himmels Segen einst zu aun. 3 Im Herrn entschlafen— still Vergehn,/ Doch einst ein herrlich Auf⸗ erstehn. Nicht Furcht noch Schmerz trübt jene Stund,/ Da unsres Heilands Macht wird kund. 4 Im Herrn entschlafen— neu belebt,/ Wenn durch die Welt der Weckruf bebt. Gebrochen ist des Todes Macht/ Und ewges Sein ans Licht gebracht. Margaret Mackay 40²⁷ Der Erlöste Hiob 19, 25-27; Kol. 3, 2 Johann Crüger Joh. 6, 39. 40; 14, 19; 20, 27 407 Erlaubnis: Cvangelischer Kirchenrat 1. Thess. 4, 13-18 Hamburg„Nachweis 6 +. 4 +* 4 V. +S 1 1 a 2 e i 1 Je- sus, mei⸗ ne Zu-ver- sicht/ Und mein Hei-land, 1. Li... E — ++4 + 1—..—— 1 —— I E.2 1 1. Vi—— I˙ B ö —————. . DSI— —2——— 1— 2 5 fN 1 1 D ist im Le ⸗ ben;/ Die⸗ses weiß ich: sollt; ich nicht/ +* W9L + I L L +* 1 C 1 — 2—.—— 1——3..—.. — 1— 1 2 1 2— 1 1³5⁵ 2— 1. 2 1 +— +—Z.—.— 1 35. V. 3 1 1 11 r= n ö—— e Ne. +——— 1—— 1 0 13 4— 1 —— Dar⸗ um 2215 zu ⸗öfrie⸗-den⸗ ge ⸗ ben,/ Was die lan⸗ ge 4— I.. I—.—— 1 — 1 2— 1 1 11 I.—— 1——— I— — + 1.2— 1 2. 1 ö* ö e er: e, E9—. 1—* 1 I + 48 2.— 1—8 2 2—————52 H ——.——5——ᷣ— 5——— To⸗ des ⸗ nacht y/ Mir auch für Ge ⸗ dan ⸗ken macht? e 1 1* II 2 0 2—— 0 2 0 1. — öß——— 2 Jesus, Er mein Heiland, lebt Ich werd auch das Leben schauen, Sein, wo mein Erlöser schwebt, Warum sollte mir denn grauen?/ Lässet auch ein Haupt sein Glied,/ Welches es nicht nach sich zieht? 3*Ich bin durch der Hoffnung Band/ Zu genau mit Ihm verbunden,/ Meine starke Glaubenshand/ Wird in Ihn gelegt befunden,/ Daß mich auch kein Todesbann/ Ewig von Ihm trennen kann. Tod und 4* Ich b gesteh ich Herrlichke 5 Diese ich selbst, Schwachl 6* Was Irdisch w natürlich 7 Seid nicht stat! die letzt 8* Lacht Denn ihr Schwachl 9 Nur Dem scho da hinein 2 Mag führt sein 3 Mag Es muß er Erlöste her Kirchenrat Lod und Auferstehung 408 4* Ich bin Fleisch und muß daher ͥ Auch einmal zu Asche werden;/ Das gesteh ich, doch wird Er /Mich erwecken aus der Erden,/ Daß ich in der Herrlichkeit/ Um Ihn sein mög allezeit. 5 Dieser meiner Augen Licht/ Wird Ihn, meinen Heiland, kennen; /Ich, ich selbst, kein Fremder nicht,/ Werd in seiner Liebe brennen;/ Nur die Schwachheit um und an 7Wird von mir sein abgetan. 6* Was hier kranket, seufzt und fleht,/ Wird dort frisch und herrlich gehen;/ Irdisch werd ich ausgesät,/ Himmlisch werd ich auferstehen;/ Hier geh ich natürlich ein,/ Dort, da werd ich geistlich sein. 7 Seid getrost und hoch erfreut! /Jesus trägt euch, meine Glieder./ Gebt nicht statt der Traurigkeit; 7Sterbt ihr, Christus ruft euch wieder,/ Wenn die letzt Posaun erklingt,/ Die auch durch die Gräber dringt. 8* Lacht der finstern Erdenkluft,/ Lacht des Todes und der Höllen!/ Denn ihr sollt euch durch die Luft/ Eurem Heiland zugesellen./ Dann wird Schwachheit und Verdruß /Liegen unter eurem Fuß. 9Nur daß ihr den Geist erhebt/ Von den Lüsten dieser Erden/ Und euch Dem schon jetzt ergebt,/ Dem ihr beigefügt sollt werden. Schickt das Herze da hinein,/ Wo ihr ewig wünscht zu sein. Luise Henriette Kurfürstin v. Brandenburg 1. Kor. 13, 13; 1. Petr. 1, 3 108 Nikolaus Hasse„Friedrich Silcher HꝗQ—*V—* ——.— 55—5 2593—— 2.SE— ö 1nr, n. X— unen, de en e eee 24—..— 2.— —* 2 1 8 ů 2—.— 57— 2—..—— EE WS 1 Mag auch die Lie⸗ be wei⸗ nen,/ Es kommt ein Tag des Herrn;/ . d. H n e, e I. Fin n., ireorsuwiie,. n nn 4 + 1* 4 — J+— +.————— I ́ISISISISISISISISIISISIISIIIIIIIIIFFIFF I II, —ũ—.1 +. 2 e, E, Es muß ein n Nach dunk⸗ler Nacht er ⸗ schei nen — ———.——‚— 5— 1*——1——..‚.— N rr Huhit, Anmu 2—12. 1————— 3i 15 2 Mag auch der Glaube zagen: Ein Tag des Lichtes naht;/ Zur Heimat führt sein Pfad,/ Aus Dämmrung muß es tagen. 3 Mag Hoffnung auch erschrecken,/ Mag jauchzen Grab und Tod:/ Es muß ein Morgenrot JDie Schlummernden einst wecken. Friedrich Adolf Krummacher 409 Der Erlöste Tod und 2 x Jakob Hintze Jesu Wun On. 2 2.4.25 Kö.. 22 400 eces Psalter not/ Ist Andere Weise: O wie fröhlich, o wie selig, Nr. 394 Doeton IDSS r nn *——— 2 8 E 0——— 0— 4 10 „ ie 90 7 2 schön gesch 1Al ⸗le Men⸗schen müs⸗sen ster⸗ben,„Al⸗les Fleisch ver krone, E Was da le⸗ bet, muß ver⸗der⸗ben,/ Soll es an ders kein Ende SPSPSPSPSIS.I.......II.IIE 1⁰— Phil. 1, 21 E 2————— ö ——— RE— — 6..— r de Wen⸗ Die ⸗ser Leib, der muß ver⸗ we⸗ sen,/ 1—— 8— 1—6 EE IJ—.——— 8 2 2 2— f 1 II T*——— Z„ 2 ö 4 53 Dem Wenn er an⸗ ders soll ge⸗ ne⸗ sen/ Zu der — ö 65 0 9 5 =—————————————— 25645—— 2 Mit 8 TT 34185 f6 ů*— SS.—.— 0 2 8.——rAH hbeeilgen V — 146 ö 5 4* Wenn Herr-lich-keit,/ 55 ist be ⸗ reit. kein Wor. 5* Wenn ö é—— — 2 1— 0.— 1 6* Alsda ö ö 8 ö 11n Rat und 2 Drum so will ich dieses Leben,/ Weil es meinem Gott beliebt,/ Auch 7 An D ganz willig von mir geben,/ Bin darüber nicht betrübt;/ Denn in meines leben /In Der Erlöste intze zangelischer Psalter Fleisch ver⸗ an⸗- ders 41⁰ Jesu Wunden /Hab ich nun Erlösung funden, 7 Und mein Trost in Todes⸗ not /Ist des Herren Jesu Tod. 3 O Jerusalem, du schöne, /Ach wie helle glänzest du! /Ach wie lieblich Lobgetöne/ Hört man da in sanfter Ruh!/ O der großen Freud und Wonne!/ Balde gehet auf die Sonne,/ Balde gehet an der Tag, /Der kein Ende nehmen mag. 4 Ach ich habe schon erblicket 7Alle diese Herrlichkeit;/ Balde werd ich schön geschmücket/ Mit dem weißen Himmelskleid/ Und der güldnen Ehren⸗ krone,/ Stehe da vor Gottes Throne, ́ /Schaue solche Freude an, /Die kein Ende nehmen kann. Tod und Auferstehung Melchior Vulpius Tonsatz: Evangelischer Psalter Phil. 1, 21 Nachweis 4 —.— 1— V 2I 1 + ͤ———— 1—* e,. l,3 2—1 2= RA.— ü s sen,/ 1 Chri⸗stus der ist mein Le-ben,/ Ster⸗ben ist mein Ge⸗winn,/ * rd& n nien= nin. 1*3— DEREEEE- EEE. 8.— 0—— rn r., nan—. 1 ——— + ö + ö +— 4*— 4 1— + 4 — 7* 1 1 1 J 1 2 E— I. 1 1 1 2—* 1——..—]— 1 1 ee 6 200 II Dem tu ich mich er ⸗ ge⸗ ben, /Mit Fried fahr ich da⸗ hin. ro-ßen —— 9——— ö.————.— — duun rrun Emn Iit u en Rürr..i 2—.. 4 1— 1.— 1—— 1 II st,/ Auch in meines 2;Mit Freud fahr ich von dannen/ Zu Christ, dem Bruder mein, /Auf daß ich zu Ihm komme /And ewig bei Ihm sei. 3 Ich hab nun überwunden /Kreuz, Leiden, Angst und Not; /Durch seine heilgen Wunden /Bin ich versöhnt mit Gott. 4* Wenn meine Kräfte brechen,/ Mein Atem geht schwer aus/ And kann kein Wort mehr sprechen:/ Herr, nimm mein Seufzen auf! 5* Wenn mein Herz und Gedanken /Zergehn als wie ein Licht,/ Das hin und her tut wanken,/ Wenn ihm die Flamm gebricht: 6* Alsdann fein sanft und stille/ Laß mich, Herr, schlafen ein/ Nach Deinem Rat und Willen,/ Wann kommt mein Stündelein. 7 An Dir laß gleich den Reben /Mich bleiben allezeit/ Und ewig bei Dir leben/ In Himmelswonn und Freud. 411 Der Erlöste Tod und Bei Franz Vollrath Buttstedt 3 Herr Ps. 39, ö. 63 2. Kön. 20, 1 rlaubnis: Evangelischer Kirchenra Luk. 12, 35-40; Offb. 1, 5 41 Heorng:Kachwens e —3— x x—— Ende gu SS SSSS.II.III.I.IIIIIII —— 5 0 6 ic⁷vs 9 And sage 3—. 1 e WMenn 1 Wer weiß, wie na⸗ he mir mein En de!/ Hin Ende gut — 5 Mack 5—* Gib, daf ——ARE 8*— 0———9 8 Gott, EREEEEEE e —.e.——— iĩñĩ‚ iiieeeeee eeeii 870 16 ö ‚—0—0 7 + NRöm. 8, 1•1 1—.— 1 Jesus geht die Zeit, her kommt der Tod. Ach wie ge⸗schwin⸗de und be— anh d 2* Zesus —— ENe E— 2— auch ich — 1— 57. ö ö 2—.— 66——.—— spricht:/ —— 3 Feis —— 96* *—. ni 2* 78 .en v.=rir Lr, Ferf S54Sesus .—— DEENE— 0 2—. Reines —————— den Schn hen-de/ Kann kom⸗men mei⸗ne To⸗des⸗not!/ Mein Gott, mein 5 Jesus 07—.. n Der + zu die 1111 33 2——4——— 6* Jesus —.. FFEEDEESSSEEE..— Trost in ö E 2— ö— Ihm sprie ö DDDRRR EE P. 143, 10 —. S—.„ Luk. 21, 10; ii. r. Gott, ich bitt durch Christi Blut:/ Mach's nur mit meinem En⸗ de gut! DE —..———— I I ꝗ S Dq‚D.e= lBesüt m ö ö x— dient zuer 1 Leben. 2* Es kann vor Nacht leicht anders werden,/ Als es am frühen Morgen 3 Soll war„Denn weil ich leb auf dieser Erden,/ Leb ich in steter Todsgefahr. leih mir, Mein Gott, ich bitt durch Christi Blut:/ Mach's nur mit meinem Leib und Ende gut! Christum. Der Erlöste Tod und Auferstehung 418415 rath Buttstedt cher Kirchenrat 6 I 120 010 Morgen dsgefahr. t meinem 3 Herr, lehr mich stets mein End bedenken/ And, wenn ich einstens sterben muß,„Die Seel in Jesu Wunden senken„AUnd ja nicht sparen meine Buß. Mein Gott,„ ich bitt durch Christi Blut:/ Mach's nur mit meinem Ende gut! 4* Laß mich beizeit mein Haus bestellen,/ Daß ich bereit sei für und für/ Und sage frisch in allen Fällen:/ Herr, wie Du willst, so schick's mit mir! Mein Gott,„ ich bitt durch Christi Blut:/ Mach's nur mit meinem Ende gut! 5 Mach immer süßer mir den Himmel/ And immer bittrer diese Welt;/ Gib, daß mir in dem Weltgetümmel 7Die Ewigkeit sei vorgestellt./ Mein Gott,/ ich bitt durch Christi Blut:/ Mach's nur mit meinem Ende gut! Aemilie Juliane Gräfin von Schwarzburg⸗Rudolstadt Joh. 14, 19. 20; Matth. 28, 18 Weise: Jesus, meine Röm. 8, 38. 39 ½ 1 2 Zuversicht, Nr. 407 1 Jesus lebt, mit Ihm auch ich!„ Tod, wo sind nun deine Schrecken?/ Er, Er lebt und wird auch mich/ Von den Toten auferwecken. /Er verklärt mich in sein Licht: /Dies ist meine Zuversicht. 2* Jesus lebt! Ihm ist das Reich/ Aber alle Welt gegeben;/ Mit Ihm werd auch ich zugleich/ Ewig herrschen, ewig leben./ Gott erfüllt, was Er ver⸗ spricht: Dies ist meine Zuversicht. 3 Jesus lebt! Wer nun verzagt,/ Lästert Ihn und Gottes Ehre./ Gnade hat Er zugesagt,/ Daß der Sünder sich bekehre./ Gott verstößt in Christo nicht: Dies ist meine Zuversicht. 4* Jesus lebt! Sein Heil ist mein; 7 Sein sei auch mein ganzes Leben./ Reines Herzens will ich sein/ Und den Lüsten widerstreben./ Er verläßt den Schwachen nicht: Dies ist meine Zuversicht. 5 Jesus lebt! Ich bin gewiß, 7Nichts soll mich von Jesu scheiden,/ Keine Macht der Finsternis, Keine Herrlichkeit, kein Leiden. Er gibt Kraft zu dieser Pflicht: 7Dies ist meine Zuversicht. 6* Jesus lebt! Nun ist der Tod/ Mir der Eingang in das Leben./ Welchen Trost in Todesnot 7/ Wird Er meiner Seele geben,/ Wenn sie gläubig zu Ihm spricht:/ Herr, Herr, meine Zuversicht! Christian Fürchtegott Gellert Ps. 143, 103 31, 6 Weise: Aus Luk. 21, 19; Phil. 1, 20 41 3 tiefer Not, Nr. 192 1 Herr, wie Du willst, so schick's mit mir/ Im Leben und im Sterben; Allein zu Dir steht mein Begier,/ Laß mich, Herr, nicht verderben. /Erhalt mich nur in Deiner Huld, Sonst wie Du willst; gib mir Geduld,/ Denn Dein Willl ist der beste. 2 Zucht, Ehr und Treu verleih mir, Herr,/ And Lieb zu Deinem Worte;/ Behüt mich, Herr, vor falscher Lehr/ Und gib mir hier und dorte,/ Was +1 zu meiner Seligkeit;/ Wend ab all Ungerechtigkeit/ In meinem ganzen eben. 3 Soll ich einmal nach Deinem Rat Von dieser Welt abscheiden,/ Ver⸗ leih mir, Herr, nur Deine Gnad, ́/Daß es gescheh mit Freuden./ Mein Leib und Seel befehl ich Dir;/ O Herr, ein selig End gib mir/ Durch Jesum Christum. Amen. Kaspar Bienemann 414 Der Erlöste Tod und onsatz: Evangelischer Psalter bricht, Röm. 14,8* 14 Aeawege 2 7 I u r 5 ee Bi,—9— Weil Er —2— 4, n we. 90— 7—. Sein Hr — Eurg— 6551 0 Laß mie 1 ö Auf mei⸗nen Je ⸗ sum will ich ster⸗ben/ Ge⸗trost, mit Blut sol In sei⸗ nem Blu ⸗ te will ich fär⸗ben/ Mein 5 —— 3——.F*— FE— 2 SSSSSSSI 1 x 1— ö Jes. 8/, 1. — SSSS.IIIK — 1.— 3— L— 1— e Inn G 3 ü Fried und Freu⸗dig⸗ keit; ö ö schön-stes Hoch⸗ zeit„kleid. Mein Je sus ist mein ren 5. 2 ————— ö —.— SDSSSiESSEEE Df =.——..——— 8 143..————.— lumn —— ö 2— schlum en E Trost al ⸗ lein,/ Auf Je ⸗ sum leb und schlaf ich—— +—.. 2— rr —.——2—— ——— ein, auf Je ⸗ sum leb und schlaf ich ein. E—2.— ——.2— 1 2—. · 2 Den E Z3 Da 2 Auf meinen Jesum will ich sterben,/ In seinen Wunden stirbt sich's gut./ stille steh Er läßt mich nimmermehr verderben,/ Ich senke tief mich in sein Blut./ kümmert Mein Jesus ist mein Trost allein,/ Auf Jesum leb und schlaf ich ein./ 4 Wen 3 Auf meinen Jesum will ich sterben. Wenn mir vergeht der Augen Licht,/ hernieder Wenn Mund und Lippen sich verfärben,/ And wenn mein Herz im Leibe in himm Der Erlöste ischer Psalter 41⁵ bricht,‚/ Soll Jesus Heil und Leben sein;„ Auf Jesum leb und schlaf ich ein./ 4 Auf meinen Jesum will ich sterben./ Er bleibt, wenn alles mich verläßt;/ Weil Er mit Blut mich wollen werben, Steh ich bei seiner Fahne fest., Sein Kreuz ist mein Panier allein, /e' Auf Jesum leb und schlaf ich ein.„ 5 Auf meinen Jesum will ich sterben. Ach, Jesu, hilf in letzter Not;/ Laß mich das beste Teil ererben, y/ Versüße mir den bittern Tod!/ Dein Tod und Auferstehung 1 112 Blut soll mir das Leben sein, /e So leb und schlaf ich fröhlich ein. ö Salomo Franck ——— —— Carl Kloß —.— Jes. 57, 1.2 4 1 S Wowes Liederbuchanstalt Q 4 + 4 4 4*— 4 1—. 55, nr. niid ee, —— Z nnre. en, win, anren inen, n mun, n,— 2.. I unk., 1 1 Da un ⸗ ten ist Frie⸗ den im dun⸗ keln Haus,/ Da ö mein e 5765. 5 2 un:, n,, n n d., n n din— 2— G⏑— LI 1 1+.— 1+2 RIS.2. —— ö 22 1— 1.* 1— 1 7 71. ů——— + — 2 1 8 LI 1 1— IIIIEV f 5 1 —.— in fü. —2— ö schlummert der Mü⸗ 0 da ruht er aus./ And schlief er im ů 1 251.——⁷ ö ö a D RRRR. e E E=i ö 0 Schimmer des Abends ein,/ Es wek⸗ket ihn nim⸗mer der Frü⸗he Schein. . auiv 2 Den hier einst gemieden ersehnte Ruh,/ Hier schließt er zum Frieden sein Auge zu. Der schmerzliche Stunden in Not durchwacht, /Still schläft er da unten in tiefer Nacht. 3 Da borgt nicht die Hülle des Traums der Schmerz, ́ /Auf ewig nun stille steht hier das Herz./ Mag's toben da oben und stürmen sehr,/ Was kümmert das Toben den Schläfer mehr? 4 Wenn aber die letzte Posaune erschallt,/ Der Weckruf des Richters herniederhallt,/ Erwachet der Schläfer; mit Christi Kleid/ Geht ein er in himmlische Herrlichkeit. Str. 1-3: Carl Sauppe, Str. 4: Wilhelm Michael S · 2. 3 — 416417 Der Erlöste 1. Thess. 4, 16; Phil. 4, 7 Hiob 19, 27; Kol. 1, 18 416 Weise: Auf Christi Himmelfahrt allein, Nr. 122, oder: Allein Gott in der Höh sei Ehr, Nr. 1 1. Wenn, Herr, einst die Posaune ruft:/ Kommt wieder, Menschenkinder!/ And ich erstaunt aus meiner Gruft/ Ansterblich, nicht mehr Sünder, In 15 15 Haplebe And, welch ein Blick! mich selber seh,/ Dann jauchz ich, daß ich lebe. 2 Dann find ich, welch ein Jubel! den, Der mir dies Heil erworben./ Mit diesen Augen werd ich sehn/ Den, der für mich gestorben;/ Den, welcher für mich auferstand,/ Voll Herrlichkeit zur rechten Hand/ Des Vaters. Halleluja! 3 Ich weiß, daß Dein Wort Wahrheit ist,/ Trotz alles frechen Spottes./ Vernunft, weit höher, als du bist,/ Ist mir der Friede Gottes,/ And der bewahrt mir Herz und Sinn;/ Ich werd einst wieder, was ich bin; Ich sterb, und sieh, ich lebe! 4 Dies Leben ist ein langer Tod. Ein unbeflecktes Erbe/ Ist dort mein Deil nach Müh und Not;/ Ich lebe, wenn ich sterbe. Ich werde sein, wo Jesus Christ,/ Der Toten Erstgeborner, ist, Und hinfort nimmer sterben. 5 Grabt den erstorbnen Leib nur ein!/ Staub waren seine Glieder,/ Staub sollen sie im Grabe sein;/ Doch bald erwach ich wieder.„ Gesät werd ich, um aufzublühn,/ Das tote Feld wird wieder grün /Zu tausendfältgen Früchten. Theodor Gottlieb v. Hippel Böhmische Brüder Joh. 6, 393 1. Mose 3, 19 Erlaubnis: Breitkopf& Härtel Nachweis 17 — —— ö 2.—— 2333——. E 25— 2——— 9ẽ + 2— de 0..— + PPPP 1½ Ruh sauft in dei ⸗ ne Er ⸗den⸗gruft,/ Bis .—..—3 n dir dein Hei⸗-land wie⸗der ruft!/ Der wird am ö Dα Tod und 2 Du u Hart„In 3So r folgen Il 4 Das Lohn, /= grund. Joh. 20, 20 1 Halle Wie gro⸗ Des Tod ist Gewa Er hat's 2 Glorr gen,/ V Sind nur bald ents Nacht,/ 3 AUnser Der Du Kraft un werden er Erschreckt 4 JZa, C des Leber seine Lehr Auch dur der da lel Tag: Sonne/ Wenn N Licht!/ Die Tode Der Erlöste henkinder!/ inder,/ In ,ann jauchz rworben./ en, welcher 8 Vaters. Spottes./ AVnd der „Ich sterb, dort mein se sein, wo ꝛer sterben. r,/ Staub werd ich, endfältgen eb v. Hippel Brüder ittopf& Härtel Tod und Auferstehung 418 x x— SPSPSPSPSPSPIPSDP‚ꝑI‚I‚i‚i‚'‚I‚I‚.......... 3 5 + +— +—85———.— 8 2 + FRNR Ta ⸗ge dich /Er„ wek- ken sanft und se ⸗ lig- lich. e , der f —————.—— 2 Du warest Erd und wirst zur Erd,/ Ins Grab versenkt, doch einst ver⸗ klärt/ Ins ewge Leben gehen ein /Zu hellen Seraphinenreihn. 3 So ruh in deiner stillen Gruft,/ Bis dir dein Jesus wieder ruft!/ Wir folgen Ihm indessen still/ Und leiden, wie sein Rat es will. 4 Das helf uns Christus, Gottes Sohn, ́/Der ewig bleibt der Seinen minen„Der alles, wann erscheint die Stund,/ Uns geben wird von Herzens⸗ grund. Weise: Wachet auf, ruft Joh. 20, 20; 1. Kor. 15, 55-57 47 8 uns die Stimme, Nr. 136 1 Halleluja! jauchzt, ihr Chöre,/ Singt Jesu Christo Preis und Ehre;/ Wie groß, wie herrlich ist sein Tag! /Er, der Held, ist von den Banden/ Des Todes frei und auferstanden,/ Er, der für uns im Grabe lag./ Sein ist Gewalt und Macht; 7Preis Ihm! Er hat's vollbracht. /Halleluja!/ Er hat's vollbracht,/ Er, der die Macht/ Des Todes und des Grabes hat. 2 Glorreich hat der Held gerungen,/ Hat mächtig Grab und Tod bezwun⸗ gen,/ Von ihren Schrecken uns befreit. Wir von Gott gewichne Sünder/ Sind nun mit Ihm versöhnte Kinder /And Erben seiner Seligkeit./ Bald, bald entschlafen wir,/ O Welterlöser, Dir,/ Ruhn in Frieden /Die kurze Nacht,/ Bis Deine Macht /Das Licht des ewgen Tages ruft. 3 Unsern Staub mag Staub bedecken, /Du wirst ihn herrlich auferwecken,/ Der Du des Staubes Schöpfer bist. Du wirst unvergänglich Leben/ And Kraft und Herrlichkeit ihm geben,/ Dem Staube, der Dir teuer ist./ Wir werden ewig Dein,/ Gerecht und selig sein. /Halleluja!/ Tod und Gericht/ Erschreckt uns nicht;/ Denn Jesus, unser Mittler, lebt. 4 Ja, Er lebt, uns zu erfreuen,/ And alles alles zu zerstreuen, Was uns des Lebens Frieden raubt; /Groß ist seines Namens Ehre /Und ewig gültig seine Lehre/ Und ewig selig, wer Ihm glaubt; /Wir gehn an seiner Hand/ Auch durch das Tränenland/ Nun zum Himmel, /And dort erhebt /Er, der da lebt,/ Ans über Schmerz und Tod und Grab. Tag des Lebens, Tag der Wonne, /Wie wird uns sein, wenn Gottes Sonne/ Durch unsers Grabes Dunkel bricht!/ O was werden wir empfinden,/ Wenn Nacht und Finsternis verschwinden/ Und uns umstrahlt des Himmels Licht!/ Vollender, führe Du /Ans diesem Tage zu,/ Ans, die Deinen./ Die Todesbahn /Gingst Du voran, /Wir folgen Dir in Deine Ruh. Gottfried Benedikt Funk 41942⁰ Der Erlbste Tod und ö Weise: Christus— 2. Kor. 5, 1—4 2 9 der ist min. Ledeid, Nr. 410 Wo nin 1Herr, meine Leibeshütte/ Sinkt nach und nach zu Grab;/ Gewähre 4 1 mir die Bitte,„ And brich sie stille ab. weit, 2 Gib mir ein ruhig Ende;/ Der Augen matten Schein/ And die ge⸗ faltnen Hände/ Laß sanft entseelet sein. 3 Laß meine letzten Züge Nicht zu gewaltsam gehn/ Und gib, daß ich so liege/ Wie die Entschlafenen. 4 Doch es gescheh Dein Wille! Ich scheide gleich dahin/ Im Kämpfen 1. Kor. 15 oder stille,/ Wenn ich nur selig bin. 5 Ich werde auferstehen;/ Da geht's zum Himmel ein: Ich werde Jesum sehen/ And Er mir gnädig sein. Philipp Friedrich Hiller Luk. 8, 52 420 Edwin Barnes . 1 Ein Kind lein lieb, ein Knösp⸗lein zart:/ Zu E ö— EEEE EEEEEEEEE ——.—.— 12.— SISS.. E frü ⸗ he liegt's ge⸗ bro⸗ chen schon./ Es 24* 2215 nae en ET ra i E F...— x 2 Drum weinet nicht, schaut auf das Ziel,/ Das leuchtet wie die Sonn herfür:/ Was rauh des Todes Frost befiel,/ Blüht droben schöner einst als hier. bSS/SꝗSSSSSSSSSSSSSSSSSSSS amnmarmängMIWMMmII 2 Wied sammelt 3 Tag Wenn ich 4 Wie Zu seiner Ach Heiligtun Der Erlöste Tod und Auferstehung 421 3 O Hoffnung licht und friedensvoll:„ Wir sehen wieder uns dereinst,/ den, Nr. 410 Wo nimmermehr man scheiden soll ́7 Und keine Tränen, Herz, du weinst. Gewähre 4 Solch Hoffen starker Halt uns sei!„Glaubt, jener Morgen ist nicht weit,/ Da die Gefangnen werden frei/ Zu selgem Sein in Ewigkeit! nd die ge⸗ F. E. Belden Kurt Sinz b, daß i „daß ich Johann Christian Kittel Kämpfen 1. Kor. 15, 4753; Ps. 126 2 L de Sesm DIIDDDDDe edrich Hiller———2 ö.— 0 u— — 5 2+2— 6—* 6 1 Auf-⸗-er stehn, ja auf⸗- er⸗stehn wirst d,„ Mein ö.. d. win Barnes D E 86G6W..— 0 + H 3 1 Lairi, vn ———— 2.— In dier. ——— 9—ꝛẽů — 0—4Z5. —ñ— 1 X N 1 1 1 SSSS— Zu EE x S‚—.. +2 32 S. U„ , SS ö —.— Staub, nach kur⸗- zer Ruh.„ An-sterb-lich LL ⸗ ben/ Wird, —— ö . LI 1—* L— L.. 2. 1 1 ——— E.—* 1E* 1 —00— ö 1——. E—— — ö 325— ö ö— ö I— x 9zur 5 2—— n nen, LI 1—— 1 E———— II E ———— —.— der dich schuf, dir 9e— ben. Hal⸗-le lu: ja! F, d . inrmn, M innnn n rn. H — 1.—.——— I— II — 1— N.— ö II 2 Wieder aufzublühn werd ich gesät./ Der Herr der Ernte geht/ And sammelt Garben, ́/Ans ein, uns ein, die starben. Halleluja! Tag des Danks, der Freudentränen Tag,/ Du meines Gottes Tag!/ Wenn ich im Grabe/ Genug geschlummert habe,/ Erweckst Du mich. 4 Wie den Träumenden wird's dann uns sein./ Mit Jesu gehn wir ein/ Zu seinen Freuden;/ Der müden Pilger Leiden /Sind dann nicht mehr. 5 Ach ins Allerheiligste führt mich/ Mein Mittler dann, lebt ich/ Im Heiligtume/ Zu seines Namens Ruhme./ Halleluja! Friedrich Gottlieb Klopstock 422 Der Erlböste Offb. 14, 13 422 D. S. Hakes .2——I———— ö *— ö—+——..— ant 0 ö * PWnt 65 und in d 1 Ru ⸗- he nun aus an 2e Stät ⸗te,/ ö— i. ——— SE— Ps. 43, 3; 5 — e. —.—.— IDI—— —.—.— D.· 8. 2. Fü 2 2 2—— 3. ID Ru ⸗ he nun aus Iimn Aun bi gLen Bertez/ ——.——.—8 r L .SI.IIIIIII ————————————————— .—.—— ——.—— ä.....—— . 5 0 Heil⸗-ge Köst⸗li⸗ cher Schlaf,‚——stört—— kla⸗gen R —.— 2——— E—. 0————8.. ——.———— 2—— RR — 5 2 uns r —— +— beim 5—'— he nun sanft! —— E— —.—— 2——— 2 Tu auf 2 Ruhe nun aus, all.. ist zu Ende,/ Friede für dich, jetzt ruhen die Den Glau Hände; Tränen nicht mehr, nicht Kummer noch Sorgen./ Gott hält dich bekannt; treu im Schlummer geborgen. Ruhe nun sanft! 3Vis w 3Ruhe nun sanft! In herrlicher Weise /Weckt dich der Ruf zur himm⸗ 4—— 191 lischen Reise. Trennung nur kurz, wir wollen nicht weinen; Rasch flieht. Ehr sei die Zeit: Gott sammelt die Seinen. Ruhe nun sanft! M. A. Creeper ———————3—3838——— Derr heilige Der Erlöste D. S. Hakes Die Gomeindo Eröffnungs⸗ und Ichlußlieder Ich danke dem Serrn von ganzem Serzen im Rat der Frommen und in der Gemeinde. Groß sind die Werke des Jerrn, wer ihrer achtet, der hat eitel Lust daran Psalm 111, 1.2 Ps. 43, 3; 51, 17; Jes. 6, 3 42 3 H— X. I +— 2+2 1 ePöͤüͤüixvn.i,,H..... .— EE 5...e +..—.1 235 5 0 1. Herr Je su Ehrist, Dich zu uns wend, Dein 2 . 2 2 E. 5 e, ö ddddr, dr. —. x 2— ö 18. e———— —— E..——— *[Heil-gen Geist Du zu uns send,/ Mit Hilf und Gnad Er la⸗gen 0. 2 —— — ITT—— —2 + 7 ‚ ö — ö 4— + 1— 1 III 8 J 1 2—. I — SDDee..* WDAI ——— V 20— r ern. uns re⸗ gier/ And 25 den Weg zur Wahr⸗-heit führ. sanft! nn n — + 2* 1— 1—.—II —— 1* 4— II —1 e— 1 — ö 0 32 2 Tu auf den Mund zum Lobe Dein,/ Bereit das Herz zur Andacht fein,/ uhen die Den Glauben mehr, stärk den Verstand,/ Daß uns Dein Nam werd wohl⸗ hält dich bekannt; 3 Bis wir singen mit Gottes Heer:„Heilig, heilig ist Gott der Herr!/ r himm⸗ Und schauen Dich von Angesicht/ In ewger Freud und selgem Licht. sch flieht 4 Ehr sei dem Vater und dem Sohn,/ Dem Heilgen Geist in einem Thron;/ A. Creeper Derr heiligen Dreieinigkeit/ Sei Lob und Preis in Ewigkeit. 42⁴4-45 Die Gemeinde Erbffnung Matth. 18, 19. 20 ö Weise: Ewigtreuer,— 2. Petr. I, 3. 4 424 führ mich Pilger, Nr. 282 ö—.—— 1 Unser Vater, Deine Kinder/ Sammeln sich an diesem Ort; /Höre* unsers Herzens Flehen, 7 And belehr uns durch Dein Wort!/ Herr, belebe und erquicke/ Ans von Deinem Angesicht! stän- 2 Laß die Segensströme fließen;/ Treibe, was uns schadet, fort./ Sende uns des Geistes Wehen,/ And beleb uns durch Dein Wort! /Herr, be— lebe.. 3 Hilf uns, Herr, nach Deiner Gnade,/ Du, der Deinen treuer Hort;/ Komm, beleuchte unsre Pfade,/ And erquick uns durch Dein Wort!/ Herr, belebe... W. Appel 2* Nur Die hat d meinschaft Das ist's, Apg. 2, 2: 1 h.„3 rlaubnis: D. CE. mi Pͤil. 1. 3·5 42 S Ruchwei Wü Der 0 Blut; HADDDEE 3, nin diren, Ae Gut; /Se SSE Das ists, E 8 /. 4* Der X * 7 5—* schreit;/ 1 ö Dein Wort, o Herr, bringt uns zu⸗sam⸗men,/ Daß wir in der Ge⸗ keit;/ De Es läßt an uns die sel⸗gen Flammen/ Des Glaubens und der zu,/ Das ö 2 Seele. FFIFII 5 Die ei —5 23 2.— a.— Es— 2 Macht sie 2.——0—.— ö 2.——— Sie fallen — 7/——— ö Oi wollen vor 6* Sie we * 5 IL 1—— 1*— Versüßen ...— + —*—.—— 50 Fuß/ Bit x 1 Lie-be sehn. Wir wer⸗den durch das Wort der Gnaden/ Auch — 9*— .......—— e. 0— M in II 3. * I 14—.——. 7—7⁰9 Eüän x x x x x —*— 2 S E* C— O 2. „—..——— 2—— in e e e. zur Ge-⸗mein-schaft je ner Schar,„ Die bei dem Herrn be— ** 1——*— 1* 2— ITIJ———————— 6 5—. ö——— 2—.— Pbil. 2, 1. 2 Luk. 24, 36 1 Berr 3 Schau gnä und Eintre Komm un chen wir z 2*X Du, H Das einzg uns davon Segne/ werden Ge 3 Wir fi Joch,/ De hie Gemeinde Eröffnungslieder 426 treuer, 2 ö 4 ö 4 N ilger, Nr. 282., e, vi.., ort;/ Höre + e 7*— 3 0 Herr, belebe stän ⸗ dig war,/ Ge-lockt und kräf-tig ein ge ⸗ la ⸗ den. ;rt./ Sende ö 50 ö /Herr, be⸗„—.—— 3———3—————————— uer Hort;/ 1 H 6 in Wort!/ W. Appel 2* Nur Menschen, die von Gott geboren,/ Die unter Einem Haupte stehn,/ Die hat der Herr sich auserkoren,/ Die läßt Er Wunderliebe sehn./ Ge⸗ meinschaft mit dem Vater haben/ Und mit dem Sohn im Heilgen Geist:/ . B. K. n Das ist's, was ihre Seele speist,/ Nur das kann sie vollkommen laben. s und der ——.— — *——— 3 Der Glaubensgrund, auf dem wir stehen, /Ist Christus und sein teures Blut; /Das ein'ge Ziel, darauf wir sehen, /Ist Christus, unser höchstes Gut; /Sein Wort die Regel, die wir kennen,/ Nicht dieser oder jener Ort;/ Das ist's, was wir mit einem Wort /Die heilige Gemeinde nennen. 4* Der Vater liebt und herzt die Kinder/ And schenkt den Geist, der Abba schreit;/ Des Sohnes Treue schmückt die Sünder /Mit ewiger Gerechtig⸗ keit;/ Der Heilge Geist tritt mit dem Ole/ Des Friedens und der Freude 80 ö Das Herze schmecket Gottes Ruh,/ Die Kraft durchdringet Leib und eele. 5 Die eines Herren Leib gegessen,/ Die stehen auch für einen Mann;/ Macht sich der Feind an eins vermessen, /Sobald greift er sie alle an./ Sie fallen betend Gott zu Füßen /Und siegen in des Herren Kraft; Sie wollen von der Brüderschaft ̃7Der Heilgen nicht das Kleinste missen. 6* Sie wallen mit vereinten Herzen/ Durchs Tränental ins Vaterland,/ Versüßen sich die bittren Schmerzen; 7Eins reicht dem andern seine Hand/ And wollen sich mit Freuden dienen,/ Mit Herz und Auge, Hand und Fuß/ Bis zu dem völligen Genuß /Des großen Guts: Ich, Ich in ihnen! Johann Ludwig Konrad Allendorf Phil. 2, 1. 2; Matth. 18, 20 426 Weise: Wie schön leuchtet Luk. 24, 36 der Morgenstern, Nr. 39 1 Herr Jesu Christe, Gottes Sohn,/ Von Deines Himmels hohem Thron/ Schau gnädig auf uns nieder! /Es ist ja Deines Geistes Kraft,/ Die Lieb und Eintracht in uns schafft,/ In Dir sind wir ja Brüder./ Hilf uns,/ Komm uns /Nur mit Segen Selbst entgegen! 7Deine Stärke/ Brau⸗ chen wir zu allem Werke. 2* Du, Herr, und Deines Kreuzes Wort Sei unsers Bruderkreises Hort,/ Das einzge Ziel der Seelen!/ Das meinen wir in unserm Geist;/ O daß uns davon nichts wegreißt, 7/ Laß Deinen Geist nicht fehlen!/ Weihe,/ Segne /Mit Gelingen Unser Singen, ́/Flehn und Streben; /Laß es werden Geist und Leben! 3 Wir fühlen all die Schwachheit noch,/ Ans drückt des Sündentriebes ů Joch,/ Dem kannst nur Du entreißen./ Daß in Gemeinschaft Deine Kraft/ — 4²⁷ Die Gemeinde Eröffni Gewaltger segnet,„Größres schafft,/ Hast Du ja selbst verheißen./ Darum/ 3 Laf Mach nun/ Deine Wahrheit /Ans zur Klarheit;/ Laß Dich finden,/ Herr, mein in unsers Herzens Gründen! Mund 4* Du Freund voll Milde und Geduld, Kehr bei uns ein mit Deiner 4Me Huld /And stille unser Sehnen!/ Dein Nahsein macht so froh, so reich,/ Gib m O laß Dein„Friede sei mit euch!“/ In unserm Kreis ertönen!/ Jesu,/ Geuß meinem Du Starke Triebe/ Heilger Liebe /In uns alle,/ Daß Dir unser Bund 5 Ste gefalle! Rudolf Stier Nimm. es mir 6* Re Ps. 20, 8; 84, 2. 3; Erlaubnis: Prof. O. E. Schmidt laß me 118, 19. 20; 1. Mose 28, 17 427 Nachweis 1 mich m +— 7. Off —.— Art E mir De 2.————— ai,. V—0—— 38 35 Le e e e e e 1 Tut mir auf die schö⸗- ne Pfor⸗te,/ Führt in Luk. 18, Ach wie wird an die ⸗sem Or- Mei⸗ ne Jes. 57, SDDSDS PE.I. IIII........ SS... 35 — G 1 e x ö 2 +— 1 II E 2..J‚ + + 1 x—— EE + 1—— 2 rrI— /./.‚. 222 I I Got⸗tes Haus mich ein; 4463 0 See ⸗le fröh⸗ lich sein! Hier ist 3 3 An ⸗ge⸗ 4 30 P— —————— —————.——— ä ö ö 7 3 x Sie —. 0 2 —— I 2 1, —— 25 2—.—.— 2———.— 4 * 1— 1** ILII e uelnt.— sicht,/ Hier ist 6„ ter Trost und Licht. selbst ve e —2 8 2—.—— zu lober —— 1 4 9 verstehet 2.*Ich bin, Herr, zu Dir gekommen,/ Komme Du nun auch zu mir;/ Wo 910 Pfe Du Wohnung hast genommen,/ Da ist lauter Himmel hier.„Zieh doch in mein Herz hinein,/ Laß es Seinen Tempel sein.„Wahn“ 13 2l. Jie Gemeinde Eröffnungslieder 428 n./ Darum/ den,/ Herr, mit Deiner „so reich,/ Jesu,/ Geuß unser Bund Rudolf Stier rof. D. E. Schmidt 3 Laß in Furcht mich vor Dich treten,/ Heilige Du Leib und Geist,/ Daß mein Singen und mein Beten /Ein gefällig Opfer heißt;/ Heilige Du Mund und Ohr, /Zieh das Herze ganz empor. 4* Mache mich zum guten Lande,/ Wenn Dein Samkorn auf mich fällt,/ Gib mir Licht in dem Verstande,/ Und was mir wird vorgestellt, Präge meinem Herzen ein,/ Laß es mir zur Frucht gedeihn. 5 Stärk in mir den schwachen Glauben,/ Laß Dein teures Kleinod mir/ Nimmer aus dem Herzen rauben,/ Halte mir Dein Wort stets für,/ Daß es mir zum Leitstern dient/ Und zum Trost im Herzen grünt. 6* Rede, Herr, so will ich hören,/ Und Dein Wille werd erfüllt; 7Nichts laß meine Andacht stören, Wenn der Brunn des Lebens quillt;„Speise mich mit Himmelsbrot, /Tröste mich in aller Not. 7. Offne mir die grünen Auen,/ Daß Dein Lamm sich weiden kann;/ Lasse mir Dein Manna tauen,/ Zeige mir die rechte Bahn/ Hier in diesem Jammer⸗ tal,/ Herr, zu Deinem Ehrensaal. Benjamin Schmolck ort in Luk. 18, 17; Matth. 18, 3 428 i ⸗ ne Jes. 57, 15 . 0 n— ——————— ö—.———*— ——— 1 E 1 Gott, Dei⸗ne Kind⸗lein tre⸗ten/ Mit Freu-den zu Dir hin, —.— E ——— 1 Z* L LIEE* ——.—— 1 1..—— 2=—* ————— NC V 2.——*—— 1191341 1.— 1.———.— 2 ö .— en, —.— +*— + 2—— N —6— 0 2236 Lo— 200 L II .. Sie stam-⸗meln und sie be⸗ ten;/ 0 kennst——— Sinn: IDD 4 2 I. + 2. I I.* II 1 2—. I* II * L I E 1— L— II — ö 1. 1—*— II ht. — nir;/ Wo eh doch in 1 2 Was aus dem Borne quillet,/ Der nimmermehr versiegt,/ Was ihnen selbst verhüllet/ Im tiefsten Herzen liegt, 3 Das lockst Du hoch nach oben /In seliger Begier,/ Die Milde Dein zu loben/ Und Güte für und für. 4 O Du, der in den Höhen /And in den Tiefen wohnt, /Laß kindlich uns verstehen,/ Was überschwenglich lohnt. 5 Gib fromme Kinderworte, /Gib süßen Kinderwahn!* /So wird uns nur die Pforte/ Der Himmel aufgetan. Ernst Moritz Arndt „Wahn“ hier soviel wie Glaube 13 21. ——13S 2 5 2 H 4———4 4 E A + 3 7 15— α —— 1+ 3 8* ö 9.— 3 6 +*——. 7— m———— 2— Wu IHr TV ffffĩ ffsĩ 2 —— 4————— S. 1 TTDG— 5 5—— 3— TTDU—* V—5 8 5 2 5. 3INNNE II 2 44——— 2 3 IUI VI- SI— ⁰⁰— 8 261 5 s% n 32 FH H + S N———37 3 2 2 5— x 2 E SS S· 6πρε SCI—— FHI S I 5 V E HNIEE N 55 —— H E 461 IIIAI 2—— IIII 1Hr S — D + +—. n +F SX— 258 FHNRNIVWE 2— RITE ESTE +E S——1 3 54 E N9E 4 134044 8 ꝗ 2—**2 1 iEE 3 + S RNI6 2——3————— III ++— III*— 5 6 2— — Eiii—— · 2— + S* + FPES Ia 9— E — ⁰s 9— HE N. S ME E —..—— 7 22—— D—— ꝗ—— SE — 2————. 77 *—— moaap a—— — 8 2 FN— 8*. 82 58 88 — SIIIE YHssE A N 2 2 2— A* — 2— FH 2 HE S NE HNN S WIIFs 5 0 II 42 68. f II% i 2— 5 260 2 FVV E— 8.2 E 3 5 23Z7 SI IRN 2N 39—— 25 0—5 ii V 1 EEXXI 8 — I— U— 8.— 30 — III f— i 5— 3— HX.S N 518 Si — 5 f— 4. E2 I. D *+2 8* Gemeinde be zelischer Psalter 1Hohlfeldt Eröffnungolieder 460456 Joh. 20, 19. 26; Offb. 3, 20 430 7— NE——.——————— ICCSSSEEeeee.. r ia 1 Je⸗su, komm in uns⸗re Mit⸗te,/ Je- su, komm, wir war⸗ten Komm, be⸗su⸗ che uns⸗ re Hüt⸗ te,/ Wol⸗lest heu te bei uns DD 2— 7—— I T ö DE NR •.., Lei nenn in nt. mn, drn., in Eude, IP‚PꝑP‚P‚ꝑ‚P‚P‚P‚PPPP‚PPP sein ö Tritt her⸗ ein, Du Herr und Gott,/ Herr-scher al⸗ler, Ze⸗ba⸗ oth! n,. ůũ 2—9 544—55 2*. 24.. I 2 Wenn Du fehlst, kann nichts gelingen,/ Ohne Dich ist nichts getan;/ Anser Hören, Beten, Singen /Siehe heute gnädig an. /Tritt, o Herr, zu uns herein,/ Uns mit Segen zu erfreun! 3 Sieh, wir warten Deiner Güte, /Laden Dich demütig ein; 7Laß doch Sinn, Geist und Gemüte/ Ganz mit Dir erfüllet sein. Tritt in unsern Kreis herein,/ Laß Dein Wort heut kräftig sein. Friedrich Samuel Dreger 2. Petr. 1, 193 Offb. 22, 16 Hebr. 4, 12 Weise: Beugt vor Jehovas Throne hehr, Nr. 7 481 1 Nun geh uns auf, Du Morgenstern, 7 Du seligmachend Wort des Herrn,/ Du Pfand des Heils, das uns im Sohn /Der Vater gab von seinem Thron. 2 Rerereitet ist für Dich die Bahn,/ Die Herzen sind Dir aufgetan;/ Wir sehnen uns nach Deinem Licht/ Und seufzen: Herr, versäum uns nicht! 3* Du Wort der Wahrheit, lautrer Quell, y/ Mach unsre Glaubensaugen hell,/ Daß wir die Wege Gottes sehn/ And in der Welt nicht irregehn. 4* Du Wort der Buße, füll das Herz /Ans an mit tiefem RNeueschmerz,/ Daß unser Flehn und Seufzen sei: /Gott, steh uns armen Sündern bei! 5 Du Wort der Gnade, tröstend Wort,/ O bring uns Botschaft fort und fort/ Von Ihm, der für uns litt und starb/ Und uns Gerechtigkeit erwarb. 452 Die Gemeinde 6 Du Wort des Glaubens, gib uns Kraft,/ Daß wir, der Eitelkeit ent⸗ rafft,/ Im gnädig dargebotnen Heil/ Ergreifen unser ewges Teil. 7* So geh uns auf, Du Gottesglanz, Durchdring uns und verklär uns ganz,/ Du Wort, das noch in Kraft besteht,/ Wenn Erd und Himmel untergeht. Julius Sturm 1. Sam. 3, 10; Ps. 25, 4. 5; 36, 10; 1. Kor. 2, 12-14 452 Johann Rudolf Ahle ö——.— 725—— i„p* + —— +——1—: ——. 1 Lieb- ster Je ⸗ su, wir sind hier, y/ Dich und Dein Wort Len⸗ke Sin⸗ nen und Be⸗ gier/ Auf die sü⸗ßen SEDDD—...———— 2 X— LI—— 1.— iC e. —9 EE r 5 ö——.1 — 23 hn d, ren r. Him-mels leh. ren, Daß die Her⸗ zen — 1 II—— — 1 II—.—3— 6.— 1 I— 6 ö II ö 5 * 2 Unser Wissen und Verstand /Ist mit Finsternis umhüllet,/ Wo nicht Deines Geistes Hand/ Ans mit hellem Licht erfüllet;/ Gutes denken, tun und dichten/ Mußt Du selbst in uns verrichten. 3 O Du Glanz der Herrlichkeit,/ Licht vom Licht, aus Gott geboren,/ Mach uns allesamt bereit,/ Offne Herzen, Mund und Ohren; /Anser Bitten, Flehn und Singen/ Laß, Herr Jesu, wohlgelingen. Tobias Clausnitzer ähnlich Deiner 4* Ze neu ur Fahr 501 wir/ selge Gemeinde telkeit ent⸗ il. erklär uns d Himmel ulius Sturm Rudolf Ahle „ßen Wo nicht ken, tun boren,/ Vitten, Llausnitzer Eröffnungslieder 435 Konrad Kocher 0 8 0 48 r R—.— 371. ö 30— ISSSSSIT. III..... * 0 8 0—1 7 6 8— De i en e 1 TDreu⸗ er Hei⸗land, wir sind hier/ In der An⸗dacht Ans⸗re Sin⸗-nen und Be⸗gier/ Len⸗ke sanft Dein ü 6— I— 1—— 1.——— 1 LDEE— +JI** HC— 1— 1— 4—— .———— II 1— V— * 4—.0 4.— II— 2— + 3 1e I —.— T III 2 ä — 185 Dei—nes Wor⸗tes hel ⸗ler Schein/ — II—.— + 1— 1 — d.— C— I—.— 1 — 25— e rn e e d er, e,, de, En ir in=e n De e Strahl in un-ser Herz hin-ein,/ Uns mit Licht er ⸗fül le! , 9 + 2— E II —.——— E 1H2—— I5—..—— I.—— 1— FP E —— 2* Kehr, o Jesu, bei uns ein,/ Komm in unsre Mitte; /Wollest unser Lehrer sein;/ Hör der Sehnsucht Bitte: 7Deines Wortes stille Kraft,/ Sie, die neue Menschen schafft,/ Bilde Herz und Sitte! 3 Von Dir lernen möchten wir Deiner Sanftmut Milde,„Möchten ähnlich werden Dir,/ Deinem Demutsbilde, ́ Deiner stillen Tätigkeit,/ Deiner armen Niedrigkeit,/ Deines Wohltuns Milde. 4* Zeige Deines Wortes Kraft/ An uns armen Wesen; Zeige, wie es neu uns schafft,/ Kranke macht genesen. 7Jesu, Dein allmächtig Wort/ Fahr in uns zu siegen fort,/ Bis wir ganz genesen! 5 O wie selig ist es, Dir /Kindlich zu vertrauen! AUnerschüttert können wir /Auf Dich, Felsen, bauen. /Herr, wir glauben in der Zeit,/ Bis die selge Ewigkeit/ Uns erhebt zum Schauen. Christian Heinrich Zeller 454456 Die Gemeinde 4 3 4 Weise: Noch ein wenig Matth. 18, 19. 20 Schweiß und Tränen, Nr. 342 1 Wenn wir singen, wenn wir beten,/ Laß uns, Herr, so vor Dich treten,/ Wie wir Dir sind offenbar./ Laß uns doch nicht anders scheinen,/ Als wir denken, als wir's meinen;/ Mach uns lauter, mach uns wahr. 2* Komm mit Deinem Geist hernieder/ Auf uns, Deines Leibes Glieder;/ Segne uns auch heute hier;/ Laß uns Deine Stimme hören, /Laß nichts die Gemeinschaft stören,/ Die wir haben, Herr, in Dir. 3 O gewähre uns die Bitte:/ Komm, ach komm in unsre Mitte; /Anser Herz sich Dir erschließt. Wollen Dich im Glauben fassen,/ Treuster Heiland, und nicht lassen,/ Bis Du völlig unser bist. 4* Wollen, Herr, Dir auch befehlen/ Unter uns die armen Seelen,/ Welche Dir noch ferne stehn;/ Ziehe sie durch Deine Gnade, 7 Daß sie auf dem schmalen Pfade /Durch die enge Pforte gehn. 5 Nun, wir glauben, und wir hoffen, 7/ Daß Dein Herz, stets für uns offen,/ Uns auch jetzt erhören wird./ Laß uns sehen, laß uns schmecken,/ Wie Du uns den Tisch kannst decken,/ Reicher Herr und Guter Hirt. Hermann Heinrich Grafe 4 3 Weise: Vater, laß 1. Mose 28, 17; Hebr. 4, 12 mich Gnade finden, Nr. 176 1 Hehr und heilig ist die Stätte,/ Wo die Frommen zu Dir flehn;/ Wenn ich feiernd sie betrete,/ Laß mich, Herr, Dein Antlitz sehn!/ Wohl, wohin mein Auge sah,/ War Dein Geist mir immer nah; 7Doch es trübt das Welt⸗ getümmel /Nicht vor meinem Blick den Himmel. 2 Hör ich hier der Andacht Lieder,/ Dünkt es mich ein Engelchor;/ Sink ich bang und zweifelnd nieder,/ Hebt der Glaube mich empor./ Milder wird der Kränkung Schmerz, 7Bruderlieb erfüllt das Herz,/ Seh zu den geweihten Hallen /Ich die Mitanbeter wallen. 3 Heilges Wort der ewgen Wahrheit, ́/ Die dem Irrtum uns entreißt,/ Du erhellst die Nacht zur Klarheit,/ Du durchstrahlst mit Licht den Geist./ Nichts verhehlet sich vor Dir,/ Fehl und Schuld enthüllst Du mir./ Wo dies Machtwort je erklungen,/ Hat es Mark und Bein durchdrungen. 4 Weinend oft, mit bangem Zagen /Trat ich in das Heiligtum;/ Da verstummten meine Klagen,/ And mein Leiden ward mein Nuhm./ Von dem Irdischen geschieden,/ Von dem Ewigen erfüllt,/ Find ich hier den hohen Frieden,/ Der des Geistes Sehnsucht stillt. August Hermann Niemeyer Matth. 24, 13; Joh. 15, 4 4 3 6 Weise: Valet will Hebr. 13, 9 ich dir geben, Nr. 229 Laß mich Dein sein und bleiben,/ Du treuer Gott und Herr,/ Von Dir laß mich nichts treiben,/ Halt mich bei Deiner Lehr. /Herr, laß mich nur nicht wanken,/ Gib mir Beständigkeit;/ Dafür will ich Dir danken/ In alle Ewigkeit. Nikolaus Selnecker Gemeinde henig en, Nr. 342 ᷓtreten,/ Als wir Blieder;/ aß nichts 3/ Anser Heiland, Welche auf dem für uns mecken,/ rt. mrich Grafe 5 , Nr. 176 /Wenn , wohin as Welt⸗ r;́/ Sink lder wird geweihten ntreißt,/ n Geist./ ir./ Wo en. m;/ Da 1. Von hier den n Niemeyer let will n, Nr. 229 Von Dir mich nur ken/ In is Selnecker Ochlußlieder 47458 2. Kor. 13, 13 Christian Gregor ii Die Gna⸗de un sers Herrn Je⸗-su Chri- sti/ Und die Lie⸗be II. DI. xx m, 2 L in dn dnr inr enn ö 4 e den, nmn enm imn mun. d nirner W EEEE 2— 2— H* 1 + 0 7 Got ⸗ tes/ Und die Ge-mein-schaft des Hei⸗-li⸗ gen Gei⸗ ——nn 4050. e —EI* 1 2222.—2 1 4 ——* +... 1 1 1 * a—— i u,n in mnen + 3 2*— 8 1* *— 1—— 1 1 I —j—p HHH—————.——— 11. I 2 +. 1 8 1 3 0— 1— I PDPE D stes/ Sei mit uns al-len, mit uns al-len! A men. ö ö*. Q¶ 2 ö —* EOo— 2 L Le—— +.———.— II . 1+— 1.——I H 2—— I——— ⸗. 1 ZSI..N — I. 1 ö ⁷ 1—— II Weise: Liebster Jesu, Phil. 2, 13 458 wir sind hier, Nr. 432 1 Höchster Gott, Dir danken wir, y/ Daß Du uns Dein Wort gegeben; Innig bitten wir von Dir: Hilf uns heilig danach leben;/ Gib dem Glauben solche Stärke,/ Daß er tätig sei durch Werke. 2 Uns, o Vater, lehrest Du,/ Was wir tun und glauben sollen; 7Schenk uns Deine Kraft dazu,/ Gib zum Wissen uns das Wollen/ Und zum Wollen das Vollbringen,/ So wird alles wohlgelingen. 3 Gib uns, eh wir gehn nach Haus,-Deinen väterlichen Segen. Breite Deine Hände aus, /Leite uns auf Deinen Wegen./ Laß uns hier im Segen gehen,/ Dort gesegnet auferstehen. Johann Adam Haßlocher 459-440 Die Gemeinde 48 Weise: Wie der Hirsch 2. Sun. 1, 13 bei schwülem Wetter, Nr. 324 1 Geht nun heim in eure Hütten,/ Teure Seelen, Gott mit euch!/ Folgt dem Lamm auf allen Tritten,/ Bis ihr kommt ins Himmelreich. Jesus geht euch ja voran,/ Führt euch sicher himmelan./ Sucht Ihn immer mehr zu lieben,/ Euch im Glauben recht zu üben. 2 Haltet fest das Wort im Herzen, /Jesus sei stets euer Licht;/ Macht euch manche Not auch Schmerzen,/ Tragt, es währt so lange nicht./ Stehet auf und sprecht mit mir:„Jesu, ja wir folgen Dir;/ Du, o Heiland aller Sünder,/ Segne, segne Deine Kinder! Friedrich Samuel Dreger Joh. 4, 32 440 Hans Wilson — T—— 1 1 LI I4—— +4 8——— 2. Ear SDSDSDSSIEEDDE.— 8 9 4 Fätätütt 1 An-be⸗tung, Eh ⸗ re, Preis und Dank /Sei Dir, Gott Der Geist, Er bracht uns Him- mels⸗lohn,/ Das Wort war n. e DDDDDeE. 2 4 + + 1——9 2.— —— 1 1 2 2 1 23 1.—::— 1 ö — II + IZ. 1 1 J II CI— Di— 1 *8—— Va⸗ ter, und dem Sohn; Spei⸗se uns und Sranl. ö In Gna⸗den hast Du uns er⸗ — 1— 1 II 1 1 1 ——. 1 1 —— I E + 1 1 II 1 1 1 —— en.—. EE W——— 2 — 1 1.— +J + 1 4 CI L.. IE ääät hört,/ Er⸗quik⸗kung reich⸗lich uns be-schert;/ In Je⸗ su Chri⸗sto 1 — 1 TTPDHα V*. 5 1—ç7e¼»dn Ichlußli Dich p 3. Oe Deiner Barm Bemeinde ᷣsch „Nr. 324 Folgt Jesus ner mehr Macht Stehet und aller uel Dreger ns Wilson Ochlußlieder 447 ö x x , Eir, xe A a, er, rin din Frirt, nren n e ö——— schenk⸗-test Du&/ Der See⸗l Frie⸗den, sü ⸗ ße Ruh —— 1 EE S— 2 ii — 2 Erhalt uns stark in Einigkeit,/ Im Beten wach, im Danken reich./ Mach uns den heilgen Engeln gleich,/ Die bei Dir sind für alle Zeit. 7Dort soll Dich preisen unser Mund /Voll Seligkeit aus Herzensgrund,/ Wenn einst Ansterblichkeit uns schmückt y/ Und unser Auge Dich erblickt. Erwin Berner Jak. 1, 22 441 Hans Wilson 1—(8 Lob und Dank sei Dir ge⸗bracht,/ An⸗ser Va⸗ter, sei ge⸗ehrt!k Dei⸗ne gro⸗ ße Lie⸗ 4 8 Hat den Segen uns ver-mehrt; 14*—0 4e Ʒ—— SSISISISISIIIII V. . Waee de e — ᷣI 0 ů—— 2 ̃Was wir hörten, werde Tat, /Allen Menschen sei es kund,/ Schaffe Frucht aus guter Saat; 7Dich bekenne unser Mund,/ Daß das Herz empfinde Lust,/ Hoffnung fülle unsre Brust. 3 Schenk uns Deines Wortes Kraft, /Deiner tiefen Weisheit Licht,/ Deinen Geist, der Leben schafft;/ Zeige uns Dein Angesicht:/ Gnade und Barmherzigkeit,/ Deiner Güte Herrlichkeit! Erwin Berner 44445 Die Gemeinde 4 42 Weise: Liebster Jesu, Ps. 121, 7. 8; Nöm. 14, 7. 8 wir sind hier, Nr. 432 Ansern Ausgang segne Gott, /Ansern Eingang gleichermaßen,/ Segne unser täglich Brot,/ Segne unser Tun und Lassen,/ Segne uns mit selgem Sterben/ Und mach uns zu Himmelserben. Hartmann Schent 4 4 3 Weise: Christus der Luk. 24, 29; Joh. 15, 5 ist mein Leben, Nr. 410 1. Ach, bleib mit Deiner Gnade Bei uns, Herr Jesu Christ,/ Daß uns hinfort nicht schade/ Des bösen Feindes List. 2* Ach, bleib mit Deinen Worten/ Bei uns, Erlöser wert,/ Daß uns beid, hier und dorten,/ Sei Güt und Heil beschert. 3 Ach, bleib mit Deinem Glanze Bei uns, Du wertes Licht; Dein Wahrheit uns umschanze,/ Damit wir irren nicht. 4* Ach, bleib mit Deinem Segen/ Bei uns, Du reicher Herr;/ Dein Gnad und alls Vermögen /In uns reichlich vermehr. 5 Ach, bleib mit Deinem Schutze„Bei uns, Du starker Held,/ Daß uns der Feind nicht trutze/ Noch fäll die böse Welt. 6* Ach, bleib mit Deiner Treue/ Bei uns, mein Herr und Gott;/ Be⸗ ständigkeit verleihe,/ Hilf uns aus aller Not! Josua Stegmann 2. Kor. 9, 8; 1. Joh. 2, 6 4 4 4 Weise: Tut mir auf Hebr. 8, 10 die schöne Pforte, Nr. 427 1 Vater, Dir sei Preis gesungen,/ Daß Du uns so wohl gelehrt,/ Daß Dein Werk an uns gelungen,/ Da wir jetzt das Wort gehört./ Laß die Lehr den Glauben stärken,/ Mach uns reich an guten Werken! 2 Jesu, Dein Wort ist sehr süße,/ Habe Dank für diese Lehr!/ Lenke nun auch unsre Füße,/ Daß wir wandeln Dir zur Ehr;/ Laß uns Deinen Trost erquicken,/ Bis wir Deinen Thron erblicken! 3 Heilger Geist, schreib alle Worte/ Nun in unsre Herzen ein,/ Daß man stets an allem Orte/ Deren eingedenk mag sein,/ Daß wir täglich Früchte bringen/ Und im Himmel Amen singen! Michael Wiedemann 4 4 d Weise: Alle Menschen 1. Mose 32, 27 müssen sterben, Nr. 409 1. Segne uns, wie Du verheißen,/ Zeig Dein freundlich Angesicht;/ Wir, die Deinen Namen preisen,/ Lassen Dich, Herr Jesu, nicht, Bis Dein Segen sich ergießet/ And in unsre Herzen fließet;/ Segne uns, Herr Jesu Christ,/ Da, wo Dein Gedächtnis ist! 2 Segne uns und laß uns finden,/ Die in Deinem Hause stehn,/ Die Vergebung unsrer Sünden; Schenk uns Gnad und Wohlergehn!/ Laß hier Deines Geistes Gaben/ Ansre durstgen Seelen laben;/ Segne uns in dieser Zeit/ Und für alle Ewigkeit! Nikolaus Kaiser 2 All Herrlie 3 All mein d Bemeinde bster Jesu, , Nr. 432 me unser Sterben/ ann Schent us der „Nr. 410 Daß uns ins beid, Dein in Gnad Daß uns 3Ve⸗ Stegmann auf „ Nr. 42/ „/ Daß Laß die enke nun en Trost )aß man Früchte Ziedemann Nenschen „Nr. 409 WDir, is Dein err Jesu , Die Saß gne uns nis Kaiser 446-44⁷ 4 46 Weise: Wachet auf, ruft uns die Stimme, Nr. 136 Amen, Amen, Preis und Ehre /Sei Dir von aller Himmel Heere,, Dir, der uns schuf zur Seligkeit,/ Der aus Sünd und Todesarmen„ Ans riß mit göttlichem Erbarmen J7Und uns erlöst in Ewigkeit!/ Zu Dir, zu Dir hinauf Führt nun der Streiterlauf. Halleluja! /Dir, Schöpfer, Gott,/ Versöhner, Gott, ́/ Preis Dir, o Seligmacher, Gott! Ichlußlieder Offb. 5, 9-14 HQ—— 1 .. EE t 2 3 a. — 1I 1* LO 1 R SISIDSSSSSS , den, er. EBE*... d. Tn dnn di 10 1—.— 1 —Ie— I ö I ö W — +*— ——— 1— VꝘ 1 ——— 2* 1——1 ——— 1 LE 5. 1 1 2 1————— — gut,/ Er hält mich in treu s er Hut./ Al« les ———. 2. 2 I—.—— S * +³.. 1 V. 1 — S ö— B.— 1— I2 + 4 1 x ——— 2——— ö— A, vn ———.—— —— 1 H e H ö R. wohl, al- les wohl, al-les, al⸗les, al ⸗les wohl! . 0 e — O. 1 2 538—— II — 1—— 2. +—— 1 II —— 1 N V 1— I 1— II 2 Alles wohl, alles wohl! Nichts ist alles Erdenleid/ Gegen ewge Herrlichkeit./ Alles wohl... 3 Alles wohl, alles wohl! 7 Dort vor Gottes Himmelsthron Wartet mein die Lebenskron! /Alles wohl... Deutsch: Ernst Gebhardt Anoͤacht und Gebet Betet an den Serrn in heiligem Ichmuck, es fürchte ihn alle Welt! Psalm 96, 9 Matth. 26, 41 4 4 8 Mark. 13, 33-37; Eph. 6, 18 — ——.—.—.—.— 2— x 2—5—II FF— E. 33—.— 2 1 Ma che dich, mein Geist, be⸗ reit,/ Wa⸗ che, fleh und Daß dich nicht die bö- se Zeit/ Un- ver-hofft be⸗ S..SIIIIIIIII E22— 2 L—— L + .— 2 2—. 4—— 1— ...—— L—* 1 f. 1——.—. 1 * +. IL + 1 II 15— 1. II G 55 Wrän. E2— I..— I*—..5 0 H——5—— —— 10 16 Denn es ist„Sa⸗ tans List„A ber 7 15 — 8— re e, — II.=. ⁊.—— II 4—— 2— 2— 1 DS........ ‚‚........ EI + ö i—56 ani 1 1 2 1 II 3— 1— 156 L— 1 I H. 1 W— LSS 1 I 80* ã—— + 3 EE 1 F rü vie le From⸗ men/ Zur Ver⸗ such⸗ ung kom ⸗ men. 19— 2.——.—— 2 ö —.— 1——— 1 3 II +*— 1 2 +2— 1+—— I —'———.— 2* 1 2 II —.—..— 1— 1.—— 1— II — 1 2* Aber wache erst recht auf/ Von dem Sündenschlafe;/ Denn es folget sonst darauf/ Eine lange Strafe,/ Und die Not/ Samt dem Tod/ Möchte dich in Sünden/ Unvermutet finden. 3 Wache auf,/ Sonst kann dich nicht Anser Herr erleuchten./ Wache, sonsten wird dein Licht/ Dir noch ferne deuchten;/ Denn Gott will/ Für die Füll/ Seiner Gnadengaben/ Offne Augen haben. 4* Wache, daß dich Satans List/ Nicht im Schlaf umstricke,/ Weil er sonst behende ist, Daß er dich berücke;/ And Gott gibt,/ Die Er liebt,/ Oft in seine Strafen,/ Wenn sie sicher schlafen. Andach 5 We sie sich Viel v 6* We nichtef Und ko 7 Be dich fre du schl. 8* Ja, unser Feind, 9 Do Ihn du Seiner 10* D Not u Da un Ps. 145, 2 Wi lenkt m Eer meinen le Welt! osalm 96, 9 8 folget Möchte Wache, /Für Weil er liebt,/ Andacht und Gebet I 5 Wache, daß dich nicht die Welt/ Durch Gewalt bezwinge/ Oder, wenn sie sich verstellt, Wieder an sich bringe;/ Wach und sieh,/ Damit nie/ Viel von falschen Brüdern /AUnter deinen Gliedern. 6* Wache dazu auch für dich,/ Für dein Fleisch und Herze,/ Damit es nicht freventlich/ Gottes Gnad verscherze; 7 Denn es ist /Voller List/ Und kann sich bald heucheln/ Und in Hoffart schmeicheln. 7 Bete aber auch dabei/ Mitten in dem Wachen; Denn der Herre muß dich frei/ Von dem allem machen,/ Was dich drückt /Und bestrickt,/ Daß du schläfrig bleibest/ And sein Werk nicht treibest. 8* Ja, Er will gebeten sein, Wenn Er was soll geben; /Er verlanget unser Schrein,/ Wenn wir wollen leben/ Und durch Ihn /Unsern Sinn,/ Feind, Welt, Fleisch und Sünden /Kräftig überwinden. 9 Doch wohl gut, es muß uns schon /Alles glücklich gehen,/ Wenn wir Ihn durch seinen Sohn/ Im Gebet anflehen;/ Denn Er will/ Ans mit Füll/ Seiner Gunst beschütten,/ Wenn wir gläubig bitten. 10* Drum, so laßt uns immerdar 7Wachen, flehen, beten,/ Weil die Angst, Not und Gefahr/ Immer näher treten; /Denn die Zeit/ Ist nicht weit,/ Da uns Gott wird richten/ Und die Welt vernichten. Johann Burchard Freystein 44 Tonsatz: Evangelischer Psalter Ps. 145, 18 Nachweis 4 — H.—V X.——— 4 * 1—3*—4.—— 1.—— 1 I.— I..* 1.— +** 4 H1 N Lo LC——9 L——0—— V 2— PP 5 +.ISA 1 Du schö⸗ne stil-le An-dachtszeit/ Bist mir gar 26 und —.— +L— 2 1 12 L +. — 2—— Lo—— L— 2—* —.— 1 1—— 1— —— I—— 1— 1.—— + + IRE. 4.— H nn.— 4* ů ö 7n n innn. —.— W— +* L 1——.——— II SS—.. 2—.———5 EEEI 3 14 S —.———.— 4 5 1 B ö Bawn Si Wunn RRIT— E 2 15 vr H ——.—— ³ 2 H 2 Wie wonnig ist es mir ums Herz, ́/ Nun Gottes Geist mir naht;/ Er lenkt mein Denken himmelwärts ́7Und gibt mir guten Rat. 3 Er schenkt mir innre Freudigkeit/ And hilft mir im Gebet,/ Tagtäglich meinen Sinn erneut,/ Daß er nach Christo steht. 450451 Die Gemeinde 1. Thess. 5, 17, Jak. 3, 16 Weise: Meinen Jesum M.. 27, 45 + laß ich nicht, Nr. 235 1 Bete nur, betrübtes Herz,/ Wenn dich Angst und Kummer kränken, Klag und sag Gott deinen Schmerz, Er wird endlich an dich denken; Gott wird dein Gebet und Flehn, /Ist es ernstlich, nicht verschmähn. 2 Gott wird dein Gebet und Flehn /Dir zur rechten Zeit gewähren./ Glaube nur, es wird geschehn,/ Was die Frommen hier begehren;/ Denn Gott kennet deinen Schmerz: Bete nur, betrübtes Herz! 3 Gott wird dir zur Seite stehn, Vor wem sollte dir nun grauen?/ Mußt du hier auf Dornen gehn, Endlich sollst du Rosen schauen;/ Denn Gott kennet deinen Schmerz: /Bete nur, betrübtes Herz! Johann Gottfried Krause 5. Mose 33, 26. 27 4 8§1 Ps. 90, 1; 130, 2 W. J. Bostwick 3 ö FFT dinn e——..—.—. n— +.——— EE— 1 —— 2* 200= 7 6 E— 1 Va⸗ ter⸗ wir flehn— Dir,/ Ohn al⸗ le Hilf sind wir,/ . — +J— 2———.2 +* 2.. IEI +— AW......—— +— L.——— — 5 XI 1 1— 1 2 ö*. ö ö—.— —1.—.—. ö 1 — 1 ++ 1 H— V 0—.— 2—————— ö ——EV L I. 2—— 5 12 Sei un⸗ser Hel⸗fer hier,/ Steu⸗ re der Not. Dü⸗ster und * 2 2.— e—.—— e. E=* 121.— m 2—.III ́WFCPZIE 85 2— DSDD..II.E. EiEsI........... —... 1.—. E 2 666—— V——.. ö—— V. ö + S2.— +— I.. +* I 2 LD* E 1—— 3 L I 6—2 L I ‚ 1 12⁊.K 2—— 225 öd es ist,/ Wenn Du nicht nah uns bist./ Tröst uns, Herr Je⸗ su Christ,/ 1— e dr S———— 1——— —. drn reim, rmmnmn ium un m. — IJ.. Li I 1+..—. 3.— 1 H— 1——— 18—.———L+ 2— I. 1— 1 ——— wir flel 3 Ma im Ver Ritters. flehn. 4 Gib Ruh/ und me flehn. 5 Sch Schritt leben n wir fleh Luk. 11,„1 Röm. 8, 1 Leht treten, rein/ 2 2 Dei triebe, Geist,/ 3 Heh treten/ flehn:/ demeinde nen Jesum Der. 233 änken,/ enken;/ ihn. ähren./ Denn Mußt un Gott ed Krause „Bostwick Andacht und Gebet 452 +. 4 +* +. 4* ö, n Hins SS SS..... E: R Va⸗ter und Gott. /* Va⸗ ter, wir flehn zu Dir,/ Wend Dich nicht E. 0 *—IDE V 1.——— L— 1 — +..E* Ha IJ.— 2———+. E— 1+.— ——.— 4——1.— ö 1.— +.E + + + 2 + —„— REEZ 2..——.. + 1— 1* N 2—— T— 1* IV . + ab; Hilf-los und arm sind wir, Laß Dich her⸗ ab. ů 01.. ů— 0— 2 —— +— 7.——*— 2—— D. N 4274 H LI L——⁵⁷ 1— PPPP N —4— 14—— E— II 1 2— H 2 Brich doch der Feinde Hort, /Schaff unser Elend fort,/ Sei unser Bergungsort /In Kreuz und Leid. 7Zaghaft sind wir allein,/ Flöß Mut und ftehn uns ein,/ Laß Engel mit uns sein/ Im Lebensstreit./* Vater, wir fleyhn.. 3 Mach uns von Sünden rein, Daß wir stets Dir allein/ Folgen und im Verein /Halten die Treu.„Gib, Herr, auch Zeugenkraft, 7/ Daß unsre Rehn„Viele aus Sündenhaft 7Mache recht frei./* Vater, wir ehn. 4 Gib das Gedeihen Du /All unserm Werk dazu,/ Bis wir zur ewgen Ruh/ Einst gehen ein. Dein sei all Preis und Ehr; /Tüchtig mach mehr fieh mehr/ Ans als Dein Glaubensheer,/ Tapfer zu sein./* Vater, wir ehn. 5 Schenk Deiner Gnade Schein /Allen uns, groß und klein, /Lenk unsre Schritt allein/ Auf ebner Bahn. Führe, o Herr, uns doch,/ Solang wir leben noch; 7Schließlich zum Himmel hoch/ Bring uns hinan! /* Vater, wir flehn F. E. Belden Weise: Jesus, Luk. 11, 1; 1. Joh. 5, 14 treuer Jesus, Nr. 317 Röm. 8, 26. 27 452 1 Lehre, Herr, mich beten,/ Wecke Herz und Sinn,/ So vor Dich zu treten,/ Daß ich Heil gewinn./ Sammle die Gedanken,/ Daß sie hell und rein/ Auf Dich ohne Wanken /Nur gerichtet sein. 2 Deine Macht und Liebe /Laß die Seele schaun, y Wecke Ehrfurchts⸗ triebe,/ Glauben und Vertraun./ Gib mir aus der Höhe /Deinen Heilgen Geist,/ Daß ich stets nur flehe, Was Du selbst mich heißt. 3 Fehlt zu meinem Beten 7 Bild und Rede mir—/ Laß Ihn mich ver⸗ treten/ Kräftiglich vor Dir. 7Lehr mich, sanft und stille/ Stets wie Jesus flehn:/„Vater, nicht mein Wille,/ Dein Will soll geschehn!“ 46 Die Gemeinde 488 Hebr. 4, 16; Matth. 9, 37. 38 Nach G. M. Evans e,, v,. SSIIIIIIIIIIIII.. + VW, 5 E 1 Sie ist da, die schö⸗ ne Stunde,/ Die uns zum Ge⸗bet ver⸗ .: 23— EODEEEE 6D— 2 L 2—— E.—————.——.— 1 KIH vr i. 27ĩ... ———————.———.——— , ee. äꝑꝑ SSPSPSS 10 445 rn eint,/ Da das Volk aus Got⸗tes Bun⸗de/ Vor dem Gnadenthron er— , wan in wiunnie datnrt nin er n ni r. P———— +II + 3——— 250 n rt:isr dn a,= e, 7 scheint./ Herr, er ⸗hö⸗- re uns⸗re Bitt: /Teil uns Dei⸗ nen Se⸗gen ů — E 83—..— 2 2+.—.——4 1 — 4——.+* 2— W—„ V.*....———— 122—— I.——.—— 1 + V+ +* 2. AN IDRDR. d neren r re,dixriex.en ¶r E 7 mit, Herr, er⸗ hö⸗ re uns⸗re Bitt: Teil uns Dei- nen Se⸗gen mit. ITUO 2* Sind wir auch noch schwache Kinder,/ Deine Gnade gibt uns Mut;/ Du errettest ja die Sünder,/ Die da glauben an Dein Blut./ Wer ge— beugt zum Throne naht,/ Der empfängt die Lebensgnad.„ 3 Nicht nur für uns selbst zu beten,/ Liegen wir vor Deinem Thron;/ Viele willst Du noch erretten,/ Liebevoller Menschensohn; /e Viele, Herr — Dir ist's bekannt—/ Schmachten noch in Satans Band./ Andacht 1 4*„Gro aus!/ E IDaß- 5 Rüste kräfte gil Menscher Sirach 50, — 2* Ermi seine Wi 3*Deru Mensch 4* Der, Straf er 53Er g all Angf 6*Er le Glück zu 7 E ängstet u 8* Sola scheiden 9Cr d sein Ang Gemeinde Thron;/ ele, Herr Andacht und Gebet 45⁴4 4*„Groß“, Du sprachst es,„ist die Ernte“—/ Herr, o sende Schnitter aus!„Sammle, was der Feind entfernte,/ Jesu, wieder in Dein Haus, •Daß— sei's bald— die ganze Erd /Deines Lichts teilhaftig werd. 5 Rüste Deines Reiches Boten,/ Herr, mit neuen Gnaden aus! /Lebens⸗ kräfte gib den Toten;/ Weih von neuem ein Dein Haus!/ Sammle, großer Menschenhirt,/ Nah und fern, was sich verirrt!. Johann Crüger untei. —. nschen in der — Sirach 50, 24-26 E i 1 Nun danket all und bringet Ehr,/ Ihr . 2 H—— 1 , ——1 + 8* e e.. 5.S. I II F IIP —— Es—————3 Di zu ö 1.— 4.— IUI 1....—..—— +——— SSSSSI ‚—— I—....— D 2—— LI— LS II i Welt,/ Dem, dessen Lob der 3 Heer /Im Himmel stets ver- meldt. * ExiN 2·.·..—3—...—. L 2.— N —. n 6 II 12 2 I 2 L.—— 1 I I. 1 lni 2—— 11 II ö——— 2* Ermuntert euch und singt mit Schall/ Gott, unserm höchsten Gut,/ Der seine Wunder überall/ Und große Dinge tut; 3Der uns von Mutterleibe an Frisch und gesund erhält/ Und, wo kein Mensch mehr helfen kann,/ Sich selbst zum Helfer stellt; 4*Oer, ob wir Ihn gleich hoch betrübt,/ Doch bleibet gutes Muts,/ Die Straf erläßt, die Schuld vergibt/ Und tut uns alles Guts. 5 Er gebe uns ein fröhlich Herz,/ Erfrische Geist und Sinn /And werf all Angst, Furcht, Sorg und Schmerz/ Ins Meeres Tiefe hin. 6* Er lasse seinen Frieden ruhn/ Auf unserm Volk und Land; /Er gebe Glück zu unserm Tun /Und Heil zu allem Stand. 7 Er lasse seine Lieb und Güt/ Um, bei und mit uns gehn,/ Was aber ängstet und bemüht,/ Gar ferne von uns stehn. 8* Solange dieses Leben währt,/ Sei Er stets unser Heil,/ And wenn wir scheiden von der Erd,/ Verbleib Er unser Teil. 9 Er drücke, wenn das Herze bricht, Ans unsre Augen zu/ And zeige uns sein Angesicht/ Dort in der ewgen Ruh. Paul Gerhardt 455-456 Die Gemeinde Ps. 38, 22; 9, 11 Weise: O Gott, 5. Mose 31, 6; 2. Kor. 12, 9. 10 45 S Du frommer Gott, Nr. 257 1. Ach Gott, verlaß mich nicht!/ Gib mir die Gnadenhände; /Ach führe mich, Dein Kind,/ Daß ich den Lauf vollende/ Zu meiner Seligkeit./ Sei Du mein Lebenslicht,/ Mein Stab, mein Hort, mein Sehutz;/ Ach Gott, verlaß mich nicht! 2* Ach Gott, verlaß mich nicht! ⸗ Regiere Du mein Wallen; /Ach, laß mich nimmermehr/ In Sünd und Schande fallen. Gib mir den guten Geist,/ Gib Glaubenszuversicht, Sei meine Stärk und Kraft; /Ach Gott, verlaß mich nicht! 3 Ach Gott, verlaß mich nicht!/ Ich ruf aus Herzensgrunde:/ Ach Höchster, stärke mich/ In jeder bösen Stunde!/ Wenn mich Versuchung plagt/ Und meine Seel anficht,/ So weiche nicht von mir;/ Ach Gott, verlaß mich nicht! 4* Ach Gott, verlaß mich nicht!/ Ach, laß Dich doch bewegen,/ Ach Vater, kröne doch/ Mit reichem Himmelssegen/ Die Werke meines Amts,/ Die nichtr meiner Pflicht,/ Zu tun, was Dir gefällt;/ Ach Gott, verlaß mich nicht! 5 Ach Gott, verlaß mich nicht!/ Ich bleibe Dir ergeben./ Hilf mir, o großer Gott,„Recht glauben, christlich leben/ And selig scheiden ab,/ Zu sehn Dein Angesicht;/ Hilf mir in Not und Tod; /Ach Gott, verlaß mich nicht! Salomo Franck Jes. 55, 02 64,/ Jer. 29, 12-14: 1. Joh. 2, 15—17 Bei Balthasar König H—* 2—.—. EEE ö—....—— S ..DDD‚‚i‚i.i ie..— — 1 4Sch hier bin ich,/ Eh ⸗ ren ⸗ kö— nig,/ 55 nen,/ Kind-lich Seh 4 nen/ S‚Ieee.— V— 1 1 EI 1 1 — SEDii‚i‚i ꝑii.— d.. N Le⸗ ge mich vor Dei⸗ nen Thron; 0 Bring ich Dir, Du Men⸗schen⸗sohnz Laß Dich fin»den,/ 3.— en I‚IS‚SD‚PD‚D‚IiS‚EE‚. —— 5 3— Andacht u gibest,/ Laß Dich 4 Diese nur Sehn finden,/ Bi. 121, 1. Hos. 12, 4. 1 Zu de mit Bet⸗ seliges G 2*Herr, Gott der um meine 3 Wie Sonne/ mir Dein 4* Laß And mit Dann ve 5 Laß Ja, Du Deinem 6* Sehm Ach dant weicht!/ erreicht! 7 Wo erkennen, kindlich v 8* Drun Wenn ick Dann er Gemeinde 41, Nr. 25/ Ach führe feit./ Sei Uch Gott, Ach, laß den guten Ach Gott, C:. Alch ersuchung lch Gott, Hh Vater, s,/ Die rlaß mich o großer Zu sehn ich nicht! o‚mo Franck asar König Andacht und Gebet 4⁵7 *— — D 122——— 1 HN ..— L n HN *— 2————— +—* I —. n.— n3..— H Laß Dich fin⸗den/ Von mir, der ich 25 und Ton! un Ge e e DEE—.— 8 L +——————.— 1 — I 1— 12— 1n 1 1 ö———— 23 2 Sieh doch auf mich, /Herr, ich bitt Dich,/ Lenke mich nach Deinem Sinn; Dich alleine /Nur ich meine, ̃7Dein erkaufter Erb ich bin./ Laß Dich finden,/ Laß Dich finden,/ Gib Dich mir und nimm mich hin! 3 Ich begehre /Nichts, o Herre, /Als nur Deine freie Gnad,/ Die Du gibest,/ Den Du liebest/ Und der Dich liebt in der Tat./ Laß Dich finden,/ Laß Dich finden,/ Der hat alles, der Dich hat. 4 Dieser Zeiten Eitelkeiten,/ Reichtum, Wollust, Ehr und Freud, Sind nur Schmerzen/ Meinem Herzen, /Welches sucht die Ewigkeit./ Laß Dich finden,/ Laß Dich finden,/ Großer Gott, ich bin bereit. Joachim Neander Ps. 121, 1. 2; Nöm. 8, 26 Hos. 12, 4. 5; Ps. 143, 10 457 1 Zu den Höhen /Aufzusehen,/ Wo der Gott der Gnade thront,/ And mit Beten Hinzutreten,/ Wo mein Hoherpriester wohnt: Welch ein seliges Geschäfte, Das mit Heil und Wonne lohnt! 2*Herr, andächtig,/ Glaubensmächtig/ Komme mein Gebet vor Dich!/ Gott der Götter,/ Mein Erretter,/ Nur zu Dir, zu Dir fleh ich!/ Ach um meines Mittlers willen/ Höre und errette mich! 3 Wie wohltätig, Treu und gnädig /Ist Dein väterlich Gemüt! /Deine Sonne 7Spendet Wonne 7Auch dem Sünder, der Dich flieht. Laß auch mir Dein Antlitz leuchten, Wenn mein Auge nach Dir sieht! 4* Laß Dich schauen,/ Mein Vertrauen!/ Wenn mein Herz mit Nöten ringt/ And mit Tränen, Angst und Sehnen /Seine Seufzer vor Dich bringt,/ Dann vertritt mich,/ Geist der Gnaden,/ Daß mir mein Gebet gelingt! 5 Laß erscheinen/ Auf mein Weinen Strahlen Deiner Freundlichkeit!/ Ja, Du wendest 7 Und Du endest 7 Meine Trübsal dieser Zeit. Dann sei Deinem großen Namen 7Preis und Ruhm von mir geweiht! 6*Schweigst Du stille,/ Und die Fülle/ Deiner Hilf und Huld verzeucht,/ Ach dann mach mich Stark und mutig,/ Daß mein Herz nicht von Dir weicht! Laß mich, wie einst Jakob, ringen,/ Bis mein Kampf den Sieg erreicht! 7 Wo ich stehe, /Sitz und gehe,/ Sei mein Herz zu Dir gericht't./ Dich erkennen,/ Vater nennen, Sei mir stets die liebste Pflicht./ Wenn ich kindlich vor Dir wandle,/ O wie glänzt mir dann Dein Licht! 8* Orum regiere, /Herr, und führé 7Du mich selbst auf ebner Bahn!/ Wenn ich schmachte,/ Nichts mehr achte,/ Wenn ich nicht mehr beten kann,/ Dann erhöre meine Seufzer/ And nimm mich mit Ehren an! Weise: Sieh, hier bin ich, Ehrenkönig, Nr. 456 468 Die Gemeinde Andacht u 9 Amen, Amen! 7In dem Namen /Meines Jesu hoffe ich: /Du erhörest/.. And gewährest/ Meine Bitte gnädiglich. Amen, ja, es wird geschehen:/—— Gott, mein Vater, höret mich. Christian Gottlieb Göz 1 Hei I Matth. 26, 41 45 8 Nach W. J. Kirkpatrick n Z—— 8.—— . Lrei, a ... I I 2 Wach Wes und 22 tet! Bald erscheint der Meister,) Nie-mand Wurll, A är —2—.—. EAII 0)—9 ů Als am L 2* e nn d, enmuimeun iun vinun v ne d ee=—— und betet 7. RAA—.+ 2. 4 Wach Stimme ——— D d, ——— 2 22 —.—6.—— S.—————.————.— e. Hun nnn— 7 Hn Al Ps. 91, 153 weiß ge⸗nau die Zeit; /Schmückt mit Lich tern fest⸗lich en re Job. 14, 18 . ů Eider 5 — S. 0—* 0— 2 und spät — +—— 1 Flel deee uerbtttitt, nrire, mirhiu, Lr ihe, — N Ht, bittet, zw x Ob's gro PIIIIIII........... I 2 I—ł—U 3 be 7 Oll leben Wl⸗ Frn S Fen⸗ster,/ Daß es leuch⸗ te in die Weit!/ Wacht und be⸗tet! heißt die sorgest D * % — +.— 2—*.—— 4 Jak. 5, 16: —. 0 2 IIIIIIT e, 51 440 1 Betge sich/ Dir SDSISSDSEDEEEE‚i‚ e‚E 7 7— ‚ auf dem 3 6 ö Priester Lo-sung;/ Har⸗ ret aus, die Stun-de naht,/ Da der 6 193 4 ottes g .:irrer, Tuirrrn 2—+.. ö——.———— Menscher 7 7 ö 7 von ihner e Gemeinde Andacht und Gebet u erhörest/. U„ zeschehen:/ r r Bei: Gottlieb Göz.ITI.— 3.5 EA 100 H E Hei⸗ land all die Sei⸗- nen/ Füh⸗ret in die Frie⸗dens⸗stadt Ee 2————2—— 2 E——— H —— 2—, + 42.—— + 2+——.—.——.— 1..— II ..— 7 7 2 H1. und betet! Im d der Feind ist listig, 5 Will ins Herze dringen vor. /Hütet fein vor ihm die innre Festung,/ ließet sorglich Tür und Nie⸗mand Tor! /X Wacht and betet.. n e D +* 3 Wacht und betet, werdet nimmer müde!/ Denkt, wie Er gefleht, gewacht,/ Als am Olberg Er für uns gerungen /Einsam, in der Sternennacht./« Wacht 2——.— und betet eu s re — — —..— heißt die ——— 272 4 Wacht und betet, bleibt bei euern Pflichten,. Bis des Bräutgams Stimme schallt./ Doch dann auf in hoher Festesfreude Und entgegen Ihm gewallt! /* Wacht und betet... Fanny J. Crosby Kurt Sinz Ps. 91, 15; Matth. 7, 7 Weise: O Gott, Joh. 14, 13; 16, 24 459 Du frommer Gott, Nr. 257 1 Der Herr erhört Gebet,/ Welch unverdiente Güte! /Auch ich darf früh und spät 7/Mit kindlichem Gemüte 7 Zum Thron der Liebe nahn,‚ Die nie mein Flehn verwarf,/ And stündlich dort empfahn,/ Wes ich zum Heil bedarf. 2 Hört, was die Liebe spricht! /Sie selbst macht Mut dem Flehen:/ Kommt, bittet, zweifelt nicht,/ Die Bitte soll geschehen./ Ja, was ihr im Gebet,/ Ob's groß sei oder klein, In meinem Namen fleht,/ Glaubt mir's, Ich will's verleihn. 3 O Herr, mit frohem Dank/ Glaub ich, was Du verheißen, /And nichts soll lebenslang 7/ Mir diesen Trost entreißen./ Im Glauben ohne Scheu/ Schick ich mein Flehn Dir zu:/ Mach mich als Beter treu!/ Fürs Amen sorgest Du. Karl Bernhard Garve Matth. 7, 7. 8; 1. Tim. 2, 1—4 ů Jak. 5, 16; Apg. 4, 31 Weise: Mache dich, Offb. 8, 3. 4 460 mein Geist, bereit, Nr. 448 1 Betgemeinde, heilge dich/ Mit dem heilgen Ole, Jesu Geist ergieße sich/ Dir in Herz und Seele,/ Laß den Mund /Alle Stund /Von Gebet und Flehen /Heilig übergehen. 2* Das Gebet der frommen Schar,/ Was sie fleht und bittet,/ Das wird auf dem Rauchaltar /Vor Gott ausgeschüttet,/ Und da ist/ Jesus Christ/ Priester und Versühner /Aller seiner Diener. 3 Kann ein einiges Gebet 7Einer gläubgen Seelen,/ Wenn's zum Herzen Gottes geht,/ Seines Zwecks nicht fehlen:/ Was wird's tun,/ Wenn sie nun /Alle vor Ihn treten/ Und zusammen beten? 4* Wenn die Heilgen dort und hier, y/ Große mit den Kleinen, /Engel, Menschen mit Begier Alle sich vereinen,/ Und es geht/ Ein Gebet/ Aus von ihnen allen:/ Wie muß das erschallen! 461 5 O der unerkannten Macht /Von der Heilgen Beten! /Ohne das wird nichts vollbracht/ So in Freud und Nöten. Schritt für Schritt/ Wirkt es mit,/ Wie zum Sieg der Freunde,/ So zum End der Feinde. 6* O so betet alle drauf,/ Betet immer wieder;/ Heilge Hände hebet auf,/ Heilget eure Glieder,/ Heiliget/ Das Gebet,/ Das zu Gott sich schwinget,/ Betet, daß es dringet. 7 Betet, daß die letzte Zeit/ Vollends übergehe,/ Daß man Christi Herr⸗ lichkeit/ Offenbaret sehe;/ Stimmet ein/ Insgemein/ Mit der Engel Sehnen/ Nach dem Tag, dem schönen. Christopb Karl Ludwig von Pfeil William Croft Erlaubnis: D. Joh. Kuhlo⸗ C. Bertelsmann»Nachweis 3 Ps. 40, 23; Joh. 15, 14 Eph. 2, 14. 15 * * — i x i n nm r. e ö—. AM LL J—. 1—*—4 J. I—— dir, rne wi TE e e 1Wenn Christus, der Herr,/ Zum Menschen sich neigt,/ Wenn Er sich als e m n. I— 2.I 1—.J..—.—5 VINee———...I—— u, EE ö 1 , ne;nñ nint n urn Biminm, unn Mrsn,— 2—.—. LZ.— I.. 1 —5—* L + de 1 2 5⁰— 0 e e e Euas 5 Hort/ Dem 5 hen-den zeigt:/ Mag schwinden das Le⸗ben,/ Mag 2— ö 5 1 L.. I* 2 L— 2 4 +J.. 1.— 12.—— 1 —* I.— L— L 1*— 1.— 1..—— 1 75 — ö———. ꝑPPPI.I.I.I.IIII.I..I.I.I.II.I. I II II —9.—— I.—* I— 1— II na⸗hen der Tod,/ Wir kön⸗nen nicht sin⸗ken;/ Denn Hel⸗fer ist Gott. 5 ———— 21.— A —— LI 2.+.— 2— 1.—*— II I 1 1— +— +. 1 II 2 Wenn nahet die Qual, Die Wonne vergeht,/ Die Träne uns rinnt,/ Nichts Irdsches besteht:„Zu Ihm dann gewendet, /Er ist unser Freund,/ Zu Ihm dann gebetet,/ Zu Ihm dann geweint! 3 Nicht Menschen vertraut 7 Den lastenden Schmerz,/ Zum Himmel empor /Erhebet das Herz! 7Dort wohnet die Weisheit,/ Die Güte, die Huld,/ Dort thronet die Gnade/ Für unsere Schuld. Die Gemeinde Andacht u 4 Drum Er stärkt bracht un⸗ Joh. 16, 24 im Gebet Gemeinde das wird tt/ Wirkt hebet auf,/ chwinget,/ vristi Herr⸗ l Sehnen/ ig von Pfeil Croft O. Joh. Kuhlo⸗ inn»Nachweis 3 330 —.—— 1— er sich als ist Gott. — us rinnt,/ Freund,/ Himmel Güte, die Andacht und Gebet 4 Drum nahet dem Thron/ Des Heilands der Welt/ Mit heiliger Glut,/ Er stärkt und erhält! /Er ging einst hienieden/ In Menschengestalt,/ Er bracht uns den Frieden/ Durch Gottes Gewalt. Nikolaus Kaiser 462 Joh. 16, 24 William B. Bradbury Hꝗ E 4 14— +— , 2..—1.—.—.— 9—.„. 2 1 Wie süß ist's doch, wenn im Ge-bet/ Mich heh⸗re DODa flieh ich an des Va⸗ters Herz/ And klag Ihm Wenn Je ⸗ su Arm mich sanft um⸗fäht,/ Be⸗strömt mich —— é een e E2 2———....— 5GDD2 J.2—.— AS.D...——— 4 — n düin 1.—. 8—— 2— 2——* 1 —.—...—4———.— 1——..— 4.— 1*———.— 1 —.—— 1— 4.— 1 1— I—— 1 12 SDSDSSDSDSPSPDP‚P‚P‚P‚ꝑ‚ꝑ'sPEI‚Iꝑü.‚...... J 1————.— Ar, imrr n. aen n deeme di H 2 112 ö—56 5 Is n im-mels⸗-luft um-weht! al ⸗len mei⸗- nen Schmerz; D RNu⸗ he im Ge⸗ bet. DD‚DDDDDDRD —— Limnr 4 ree— — π☚ι⁰— I. II— 1 II I 1 ——* VONn Dorn —.2.—— ——— PPDDDE D.+. E— 1 I TF TTF—.— ů5 2——1 8 12 E DE 1 r Dun-kel mich um-hüllt/ Und Fein⸗- de— mich to ⸗ ben wild,/ E — 2++..— LIE 1 1—I‚‚ 1 ...—‚‚‚I 1.— 1 1— — I.—.— I. + IJ.——.—ꝛ—. ———.—— 2—.— 8 2 Wie süß ist's doch, wenn im Gebet/ Des Heilands Bild recht vor mir steht,/ Wenn Er voll Wahrheit, Lieb und Treu /Mir sagt, daß Er mir gnädig sei;/ Wenn Er zum Herzen fort und fort/ Spricht: Glaub und halt dich nur ans Wort!/ So traue ich Ihm früh und spät/ And harre seiner im Gebet. William W. Walford Ernst Gebhardt 782 E 1 + Wn —„ 95 70 ö S G5 I iL —XI* 6½—— Se— 5 Ii 0 IIl IE II—— ——.———— 75..— ¾—-. + + . F 30— SI ö 2 8 2 S N Iz 73 ——— 2 ⁴— 45- ——— N8üN 2.——...— AS —E 5 2—4 7*—— C V IEEE — 1—— ½ T 1— 82 + FH— S 18* ö— 8— IIIO. 2——— 9— +* —— I S— HERRR ——— 5 EE I S NIUNV—.— — 23 7½% 47.3— N IIIN—3 Iril * U D.E A + 8 8S—* VE 11..6*. 2——. 5 2— +NVo— — E* i½% 9——2 Ia I 220— E T 6— NI—— 1— 7* s T— IHE ö E 6.— ITNa 0 +* 0 2—0 W S V 55 155 5 3„„ 2 *——*— +——— DOI XIII 8=. AN S 3.—— IIII A IIIB — 8 38 + + 993 2 SH— V. ꝗIN& 4——5— ISNENET 55 XIII Fi — 2.—— +* 2 2.. SN E 5 8— 70 — 5 +—*— ——— 75 N&Q ðñ— N 2 —.— 8 7 In Not und Trübsal 468 4 —— N* N + ben 1 n mem dun, nnn r— uben ihre H—— A.i— 6065— 2— Blut des.—— 3 8 7 x x 6 barung 7, 14 alt bö se Feind, Mit Ernst ers jeßt d. 2—„ gr=—— gliche Weise)— n, ün n i en e e, Schmidt 2 7 ö ä 4 4—* 4 + + 2,.. ö————.——— —2..——= 2...... ‚ 0 2— 23—— 81 8 2 1— 2 ö SIIITIIT gu⸗ te meint;/ Groß Macht und viel List/ Sein grau⸗sam Rü⸗-stung ů é e — n S S—1 2—— a 2.——.—.— dt ——— ö 2 ———— H e,¶ ee L, ern emerrenr n u irii. ⁵ H— 2 E 75 ist, Auf Erd ist nicht seins⸗ glei ⸗ chen „ ler — I. i e 27. 5 0— 22 5. HN ——*— 1.— 5.—— H ——— EE— +.—— 1 II 665.6 x 4—.— 4 2 Mit unsrer Macht ist nichts getan,/ Wir sind gar bald verloren;/ Es streit't für uns der rechte Mann, Den Gott hat selbst erkoren. Fragst du, wer der ist? Er heißt Jesus Christ,/ Der Herr Zebaoth,/ And ist kein andrer Gott,/ Das Feld muß Er behalten. 3 Und wenn die Welt voll Teufel wär /Und wollt uns gar verschlingen,/ So fürchten wir uns nicht so sehr,/ Es soll uns doch gelingen. Der Fürst dieser Welt,/ Wie saur er sich stellt,/ Tut er uns doch nicht;/ Das macht, er ist gericht't;/ Ein Wörtlein kann ihn fällen. 4 Das Wort sie sollen lassen stahn/ And kein Dank“ dazu haben; Er ist bei uns wohl auf dem Plan 7Mit seinem Geist und Gaben. Nehmen sie den Leib,/ Gut, Ehr, Kind und Weib: /Laß fahren dahin, ͥ/ Sie haben kein Gewinn,/ Das Reich muß uns doch bleiben. Martin Luther Veraltet: Tätigkeit des Denkens(wie Schank aus schenken), Absicht, Gedanke -.— S 8 3 5 — 91—.— IES + I 2* SE 885— DN. HC.————E& + +—— . i½*— ———. + 1— 5,..—. 2405— I— + sse ö—*= Ni.— 9[W UH II 94— ün—SIII— ů—— L— 65 EV— —————— V U—— N 66 S 5. 4 H———+*—— 984* 65 IIII —.* ‚S . I—S— I 28 5— III. +— 2W— IIII—.———. II— +. 5 2 I IIl Rrn KadhnE S 4—.— 2 2* 27½———2 + S 5— 3 RI 6 III2I 114.50% I—— IIt IA—————— 8 Iisi ö sP— 28—. F I V*[UU 8 10⁰— 8 IIAA ö H A 171 2 IIN% + e 20—— ö Z— S A =2.— I S— V 2**— ö—+—+3 EIIX—..N.—— ö HN— 3 O 6 sssH NGS ANI * IIIL—11 Ts H- 2 FUl— 888— ö I 2— +*.— S +————= III1. 2 ö S H* 5 P. S— 1——.—3 IIIE*— 1 ö 2 —1— +—— 2.— ᷑◻—.—8—4N110— 0.— — 4 58— i- N I 2 — 9—„..e. 0—— 2 U 280—— x 10—— 0 TTD—* 7½— ö 2 eE I 5 — +* 2 H. C N + ů Semeinde In not und Trübsal 464465 orm für ältni Ps. 147, 13. 14; Sir. 50, 25 — Jes. 54, 10 464 Vorreformatorisch — 385 5 25 2 V——— II I ..... *— 0 e ee Ein ö 9 Die Ver⸗-leih uns Frieden gnä⸗dig⸗lich,/ Herr Gott, zu un⸗sern ö e, n, e e. *.... — ö 9— Ea e A .——on-—0 2 2——..— ö 2 3. 5 S. 1— I— L—..—— Iu— L—* 1 e e ee se Zei⸗ten!/ Es ist doch ja kein an-drer nicht,/ Der für uns könnte —.— —— eed vrtruininr. ——.— d d * I—* +7 ——.— — 12. ö ö—— 2 2—9—.— d⸗ 8.—1.—0 x x EE ö. I ů strei ⸗ ten,/ Denn Du un⸗ ser Gott al ⸗ lei ne. — ů .—— I ————.— 2—4 222— H 12 5 72*— 33 Martin Luther Luk. 6, 21; Ps. 30, 6 46 d Weise: Wie der Hirsch chen. Offb. 7, 9-17 bei schwülem Wetter, Nr. 324 2. 0 1 Meine Sorgen, Angst und Plagen /Laufen mit der Zeit zu End;/ —. Alles Seufzen, alles Klagen,/ Das der Herr alleine kennt,/ Wird gottlob — nicht ewig sein. Nach dem Regen wird ein Schein /Von viel tausend Sonnenblicken/ Meinen matten Geist erquicken. 2 Meine Saat, die ich gesäet,/ Wird zur Freude wachsen aus;/ Wenn die Dornen abgemähet, So trägt man die Frucht nach Haus. Wenn 466 ein Wetter ist vorbei,/ Wird der Himmel wieder frei;/ Nach dem Kämpfen, nach dem Streiten/ Kommen die Erquickungszeiten. 3* Wenn man RNosen will abbrechen, 7/ Muß man leiden in der Still,/ Daß uns auch die Dornen stechen; Es geht alles, wie Gott will./ Er hat uns ein Ziel gezeigt,/ Das man nur im Kampf erreicht./ Will man hier das Kleinod finden,/ So muß man erst überwinden. ö 4* Unser Weg geht nach den Sternen,/ Der mit Kreuzen ist besetzt;/ Hier muß man sich nicht entfernen,/ Ob er gleich mit Blut benetzt./ Zu dem Schloß der Ewigkeit y/ Kommt kein Mensch hin sonder Streit./ Die in Salems Mauern wohnen, /Zeigen ihre Dornenkronen. 5 Es sind wahrlich alle Frommen, ́Die des Himmels Klarheit sehn,/ Aus viel Trübsal hergekommen; 7Darum siehet man sie stehn/ Vor des Lammes Stuhl und Thron, Prangend in der Ehrenkron/ Und mit Palmen ausgezieret, 7 Weil sie glücklich triumphieret. 6* Gottes Ordnung stehet feste/ Und bleibt ewig unverrückt;/ Seine Freund und Hochzeitsgäste/ Werden nach dem Streit beglückt; /Israel erhält den Sieg 7/Nach geführtem Kampf und Krieg;/ Kanaan wird nicht gefunden,/ Wo man nicht hat überwunden. 7 Darum trage deine Ketten,/ Meine Seel, und dulde dich;/ Gott wird dich gewiß erretten;/ Das Gewitter leget sich,/ Nach dem Blitz und Donner⸗ schlag/ Folgt ein angenehmer Tag; /Auf den Abend folgt der Morgen/ Und die Freude nach den Sorgen. 46 Andere Weise: O komm, Du Geist der Die Gemeinde Erlaubnis; G. Ihloff& Co. Nachweis 2 Wahrheit, Nr. 63 Eph. 6, 12; 1. Tim. 6, 12 + 3—,. , e. — 0 E 50 e n 5 e e 1 Steht auf, steht auf zum Strei⸗ te,/ Ihr Got-⸗ tes- kin⸗ der DD . 3— + 0 L L E 2 L 3 2 3 PIIPIIIIIIIIIITIIII....... TR 9 —.————————..—.—.— —— 3 n dnnn- e all!/ Wohl- an, wohl⸗an, noch heu te/ Folgt dem 2. 2.— 1 G C CI 1— C2 1 1 B n,. en hoso 0 In Not un 2 Steht stehet ihm Toben,/ floß Chrif 3 Steht flieht in d Als selget Lebens K Hiob 2, 10; Weise: 1 Ich ha ohne Zahl Leben hat 2 Za, der Mense erdulden, 3. Dir w als den K bauen;/ 4 Laß D bereun. Dein Wo —D e Gemeinde Kämpfen, er Still,/ I. Er hat lman hier etzt;/ Hier Zu dem „Die in heit sehn,/ Vor des it Palmen ine Freund erhält den gefunden,/ Gott wird d Donner— Morgen/ H. Ihloff& Co. In Not und Trübsal x ö P 2 8 2 Ee 2=d—— 6 ö schall./ Des Kö-nigs Fah- nen we-hen,/ Nun geht's zum heilgen Rt e. 2 1*— 2 1.. 1——.. 1 1—— 1 L +. 4 — 1—— 212— 1———. 117— —— 1— +.—— 1—————— + 1 er, ein. I ., e. d n i. . 2 e... IE— Krieg;/ Zu Je-su laßt uns ste⸗hen, /Er führt von Sieg zu Sieg. * —5. 3—3 3.. II ——T— D.—*—2—*— I .——* H—— L.——. II SEEE ö 2 Steht auf, steht auf zum Streite!/ Des Feindes Macht ist groß;/ Es stehet ihm zur Seite/ Der Hölle finstrer Troß. Doch fürchtet nicht sein Toben,/ O fasset Glaubensmut,/ Zieht an die Macht von oben,/ Für euch floß Christi Blut. 3 Steht auf, steht auf zum Streite!/ Hier ist Immanuel! Der Feind flieht in die Weite; Errettet ist die Seel./ Dem Sieger winkt entgegen/ Als selger Gnadenlohn 7/ Des Himmels Heil und Segen, Des ewgen Lebens Kron. George Duffield„Ernst Gebhardt Hiob 2, 10; Pred. 7, 14 467 Weise: Der Mond ist aufgegangen, Nr. 625, oder: In allen meinen Taten, Nr. 227 1 Ich hab in guten Stunden/ Des Lebens Glück empfunden/ And Freuden ohne Zahl;/ So will ich denn gelassen/ Mich auch in Leiden fassen;/ Welch Leben hat nicht seine Qual? 2 Ja, Herr, ich bin ein Sünder, /And stets strafst Du gelinder,/ Als es der Mensch verdient./ Will ich, beschwert mit Schulden,/ Kein zeitlich Weh erdulden,/ Das doch zu meinem Besten dient? 3 Dir will ich mich ergeben,/ Nicht meine Ruh, mein Leben/ Mehr lieben als den Herrn. Dir, Gott, will ich vertrauen/ Und nicht auf Menschen bauen; /Du hilfst und Du errettest gern. 4 Laß Du mich Gnade finden, 7/ Mich alle meine Sünden /Erkennen und bereun. /Jetzt hat mein Geist noch Kräfte;/ Sein Heil laß mein Geschäfte,/ Dein Wort mir Trost und Leben sein! Christian Fürchtegott Gellert 468-469 Eph. 6, 10-17 H. Abbott H—. 1—— . e, er ,, t B, Atit. M H Eisti, Kr ....— 2— er 1 Ihr Kämp-fer Chri⸗ sti, auf/ Und legt die Rü-stung an!/ PPPIPPIFIPIITIFITITTIPIPIPIITIIIIIIII... d en n er ein r in n——.—— ————— DPDDP ö—40————— E— DIJAN 1——4 2——— 4.— 0——.— 4—2.. PI , in ninn.nienar En. Hin reer 4 Glaubt, glücklich ist des Kampfs Verlauf;/ Wer siegt, wird Lohn empfahn. Ainm ö SSi RNH —.———— 3n— ö Hand— drn 1————.—— 2 AIH 2* Nicht wider Fleisch und Blut/ Zieht ihr ins Endgefecht;/ Drum kämpft begeistert und mit Glut/ Für Wahrheit und für Recht. Die Gemeinde 3 Ein Heer von Geistern steht/ Verbündet wider euch;/ Sie haben Gottes Wort verdreht,/ Zu baun ein weltlich Reich. 4* Legt volle Rüstung an,/ Erwählet Tapferkeit;/ Den Gurt der Wahr⸗ heit angetan,/ Hört, was der Herr gebeut. 5 Ihr seid in Christi Bund,/ Gestärkt durch seine Gnad;/ Da habt ihr nicht zu zagen Grund: /Ihr geht den Siegespfad. 6* Bald ist vorbei der Strauß,/ Beinah vollbracht der Lauf; der König euch nach Haus /Und setzt euch Kronen auf. „Dann holt Charles Wesley Kurt Sinz Jes. 54, 7. S. 10; Hebr. 12, 46 46 Matth. 8, 2327 Weise: Wie der Hirsch bei schwülem Wetter, Nr. 324, oder: Vater, laß mich Gnade finden, Nr. 176 1 Zion, gib dich nur zufrieden,/ Gott ist noch bei dir darin,/ Du bist nicht von Ihm geschieden, Er hat einen Vatersinn. Wenn Er straft, so liebt Er auch;„Dies ist sein beliebter Brauch;„Zion, lerne dies bedenken;/ Warum willst du dich so kränken? 2* Treiben dich die Meereswellen In der wilden, tiefen See,/ Wollen sie dich gar zerschellen, Mußt du rufen ach und weh,/ Schweigt dein Heiland still dazu,/ Gleichwie in der sanften Ruh: Zion, laß dich nicht bewegen,/ Diese Flut wird sich bald legen. on Not ur 3 Berge ganze W keine Not Aus den 4* Müss das Seuf Purpur doch nicht 5 Drohi leid;/ Ei nur fröhlt dich schon 6* Freue dich nuri sal, Spot lachen,/ 7. O ihr jetzt hat v Zahl/ I Von dem Jes. 7, 9 Hebr. 10, 35 1 Bolk Kämpfe rechte Wé schere/ E Träun Wiegst di Ruf der Verächter 3 Volk Nun, so Gottes K Seine Se Ps. 29, 10 1 Einer uns stirbt Vaters e⸗ Gnad une 2* Wahr bleiben de mancher d Können u e² Gemeinde H. Abbott slung an!/ .— é 2— — n empfahn. um kämpft den Gottes der Wahr⸗ a habt ihr Dann holt Kurt Sinz u bist nicht ft, so liebt hedenken;/ Wollen in Heiland bewegen,/ 470471 3 Berge, Felsen möchten weichen,/ Ob sie noch so feste stehn,/ Ja die ganze Welt desgleichen 7/ Möchte gar auch untergehn; 7 Dennoch hat es keine Not/ In dem Leben und im Tod:/ Zion, du kannst doch nicht wanken/ Aus den wohlgefaßten Schranken. 4* Müssen schon allhier die Tränen ͥ7Deine schönsten Perlen sein,/ Muß das Seufzen und das Stöhnen /Schon das beste Lied dir sein,/ Muß dein Purpur sein das Blut Und der Mangel Hab und Gut: Zion, laß dir doch nicht grauen,/ Du kannst deinem Gott vertrauen. 5 Droht man dir mit Schmach und Banden, 7Mit dem Tod und Herze⸗ leid;/ Ei, du wirst doch nicht zuschanden,/ Denk nur an die Ewigkeit./ Sei nur fröhlich, wohlgemut,/ Daß der Herr dir solches tut:/ Zion, Gott wird dich schon stärken,/ Auf den Herren mußt du merken. 6* Freue dich, es kommt das Ende /And der Abend schon herbei;/ Gib dich nur in Gottes Hände, /Der dich nun will machen frei./ Für die Trüb⸗ sal, Spott und Hohn/ Gibt Er dir die Freudenkron:/ Zion, du wirst wieder lachen,/ Drum so laß die Welt nur machen. 7 O ihr Engel, Himmelserben, Freuet euch mit Zion hier;/ Denn die jetzt hat wollen sterben,/ Soll nun leben für und für/ And sich freuen ohne Zahl /In dem schönen Himmelssaal: /Zion, wer will dich nun scheiden/ Von dem Lamm und ewgen Freuden? Joachim Pauli 47⁰ 1 Volk des Herrn, du hast hienieden 7Einen langen, schweren Streit;/ Kämpfe sind dir hier beschieden,/ Friede in der Ewigkeit./ Lege an die rechte Wehre, 7 Stehe auf dem ewgen Fels, ́/ Daß dir Sieg und Heil be⸗ schere/ Er, der Heiland Israels! Träumest du von guten Tagen, Oder wachst du auf zum Streit?/ Wiegst du dich in alten Sagen,/ Oder kennst du deine Zeit?/ Hörest du den Ruf der Wächter:„Glaubet ihr, so bleibt ihr stehn!/ Aber wehe dem Verächter,/ Denn sein Trost wird untergehn!“ 3 Volk des Herrn! Du hast hienieden /Einen langen, schweren Streit;/ Nun, so suche keinen Frieden/ In der bösen Zeitlichkeit!/ Führe deines Gottes Kriege; /Jesu Kreuz ist das Panier, /Anter diesem Zeichen siege!/ Seine Schmach sei deine Zier! Samuel Preiswerk In Not und Trübsal Jes. 7, 9 Hebr. 10, 38. 39; 12, 2 Weise: O Du Liebe meiner Liebe, Nr. 112 47 Weise: Jesu, hilf siegen, Nr. 322 1 Einer bleibt König, wenn alles erlieget,/ Einer bleibt leben, wenn alles uns stirbt: /Jesus der Starke, der alles besieget,/ Der uns die Gnade des Vaters erwirbt. /Alles mag fallen, versinken, zerstieben,/ Ist nur die ewige Gnad uns geblieben. 2* Wahrlich, sie bleibt uns auf ewig geschenket./ Spottet, ihr Feinde, wir bleiben doch fest,/ Ob man uns hasset, verfolget und kränket,/ Ob uns auch mancher der Brüder verläßt; 7 Bleiben wir gläubig am Haupte nur hangen,/ Können wir dennoch das Kleinod erlangen. Ps. 29, 10 47 3 Wird doch auf Menschen nicht etwas gebauet; /Menschen sind sterblich und fallen bald hin: JJesus, der ist es, auf den man nur trauet, ̊/ Jesus, der Eekstein, bleibt unser Gewinn;/ Wütet und tobet, ihr Pforten der Höllen,/ Könnt ihr doch Jesum, den Felsen, nicht fällen. 4* Jesus hat alles in mächtigen Händen, 7Herrschet auch unter der Feinde Geschrei; /Jesus kann alle Gefahren abwenden, 7Er hilft aus allem, denn Er ist getreu. Die uns hier wollen vertilgen und stören,/ Müssen uns viel⸗ mehr nur fördern und mehren. 5 Hier ist Immanuel vor seinem Heere, /Der seine Kirche schon selber erhält./ Er in der Mitten, auch Mauer und Wehre, /Ist bei uns bis an das Ende der Welt. /Er ist derselbe Herr gestern und heute,/ Ja, bis in Ewigkeit mächtig im Streite. Karl Heinrich von Bogatzky Die Gemeinde Ps. 20, 6; 1. Kön. 8, 5/ 472 Ps. 107, 10-16 Bei Johann Walther * Q— H 1.— ö— 2——— ̃́iWIDDi˖i˖ii‚ꝑi‚iꝑi‚ĩ‚ꝑ‚ghRAnAi‚ii‚‚ii.‚..e ä säizz 1 Kommt her, des Kö- nigs Auf⸗ ge⸗ bot, Die VDaß freu⸗ dig wir in Drang und Not/ Sein I.—.—00 Hn n, 2 5——— —5 X 2 0 1 4—— 2.— 1.——— 1* 1 ö G rn n 2———— II— 1222 6. 1— ————— 2 sei ⸗ ne Fah⸗ ne sast Lob er⸗schal⸗len laf ⸗ sen! Er hat uns sei⸗ ner 1 0 Eee e e .— E II—* 2— 8—... 8— 2— ö uiwn enee Beenen waniinir;e i. uenen;uneen wun win ö— 2—— ö .— ů 6 ö 2——*.—— ——— 0 0 1 D—— Fhond Ei Wahr⸗heit Schatz ꝓ/ u wah⸗ ren an ⸗ ver⸗ trau ö et./ Für e ee e —— 2— F 2— 2 ö e e 2. D Wir hab Gott zu Spott de wollen's 3 Er m und Zune In seiner Läßt Sch Eph. 6, 10— 1. Joh. 2, 1. 1Rüste Ja Satar kämpfet f Feind zu Durch die 2 Reini Und stehe nicht stra Wer hier so seid/ 3 Streit Kurz, kur, Christus n lob, wir si And Gott 14 2/. Semeide On Not und Trübsal +75 d sterblich— x ö ö Erten der— ö. ö orten de E—8— 0— 2 3 8 3 28 Rnh FE Lem n 330 wir tre ten auf den Platz, And wo's den Her⸗zen uns viel⸗ 6. 2———.. von selber Z e en,üneinn us bis an x ö da, bis in on Bogatzky x x x— —'—— 2—; 2— 1— 5•—H— ² 2 4— H i nn Walther Hrne, Zum s„ nis auf ge schau ⸗ern — — 5 —.————2—... 5———— 50 ⁴——— Die„ x Sein e 2 Ob auch der Feind mit großem Trutz/ And mancher List will stürmen,/ Wir haben Ruh und sichern Schutz„Durch seines Armes Schirmen./ Wie —.— Gott zu unsern Vätern trat/ Auf ihr Gebet und Klagen,/ Wird Er, zu —— Spott dem feigen Rat,/ Ans durch die Fluten tragen./ Mit Ihm wir —— wollen's wagen! 3 Er mache uns im Glauben kühn/ Und in der Liebe reine./ Er lasse Herz und Zunge glühn,/ Zu wecken die Gemeine./ And ob auch unser Auge nicht/ ———.— In seinen Plan mag dringen:/ Er führt durch Dunkel uns zum Licht,/ e Läßt Schloß und Riegel springen./ Des wolln wir fröhlich singen. 7 Friedrich Spitta i ner Eph. 6, 10-17; 2. Tim. 4, 7. 8 47 3 Weise: Wachet auf, 1. Joh. 2, 12-14; 5, 4. 5 ruft uns die Stimme, Nr. 136 —..— 1 Rüstet euch, ihr Christenleute;/ Die Feinde suchen euch zur Beute, Ja Satan selbst hat eur begehrt./ Wappnet euch mit Gottes Worte/ And kämpfet frisch an jedem Orte,/ Damit ihr bleibet unversehrt./ Ist euch der Feind zu schnell,/ Hier ist Immanuel!/ Hosianna! er Starke fällt„ Durch diesen Held,/ Und wir behalten mit das Feld. 2 Reinigt euch von euren Lüsten,/ Besieget sie, die ihr seid Christen,/ — And stehet in des Herren Kraft. Stärket euch in Jesu Namen,/ Daß ihr nicht strauchelt wie die Lahmen;/ Wo ist des Glaubens Ritterschaft?/ Wer hier ermüden will,/ Der schaue auf das Ziel: /Da ist Freude./ Wohlan, Für so seid/ Zum Kampf bereit,/ So krönet euch die Ewigkeit. + 3 Streitet recht die wen'gen Jahre,/ Eh ihr kommt auf die Totenbahre;. — Kurz, kurz ist unser Lebenslauf. Wenn Gott wird die Toten wecken/ And Christus wird die Welt erschrecken,/ So stehen wir mit Freuden auf. Gott⸗ lob, wir sind versöhnt!/ Daß uns die Welt noch höhnt,/ Währt nicht lange;/ And Gottes Sohn /Hat längstens schon /Ans beigelegt die Ehrenkron. 14 ZI. 474475 Die Gemeinde 4 Jesu, stärke Deine Kinder„And mach aus denen Aberwinder,/ Die Du erkauft mit Deinem Blut. Schaffe in uns neues Leben,/ Daß wir uns stets zu Dir erheben, Wenn uns entfallen will der Mut. Gieß aus auf uns den Geist,/ Dadurch die Liebe fleußt/ In die Herzen,/ So halten wir/ Getreu an Dir/ In Tod und Leben für und für. Wilhelm Erasmus Arends 47 4 Weise: Mein Matth. 8, 26 schönste Zier, Nr. 634 1 Es braust ein Sturm durchs Völkermeer, 7/ Die Not steigt hoch, das Leid drückt schwer, Wohin solln wir uns wenden?/ Wo ist der Mann,/ Der helfen kann,/ Das Herzeleid zu wenden? 2* Das Schifflein schwankt, zerschellt's am Riff? Ist keiner, der zum Steuer griff/ Auf dieser armen Erden? Nein, höher schaun/ Gilt's und vertraun, /Es soll uns Rettung werden! 3 Er, der den Kampf mit Satan stritt,/ Der für uns Schmach und Kreuz erlitt/ Und der uns gab sein Leben, /Er ganz allein /Tritt für uns ein,/ Es gibt kein Heil daneben. 4* Orum flieh zum Kreuz mit Not und Last/ And dem, was du zu leiden hast,/ Am Kreuz allein ist Frieden./ Was Gott verspricht,/ Das bricht Er nicht,/ Nicht dort und nicht hienieden! 5 Ihm darfst und sollst du fest vertraun, Dann wird dein Glaube Wunder schaun/ And du wirst es erfahren: /Er tut noch mehr/ Als dein Begehr/ In heilgem Offenbaren. 6* Bald kommt der Tag, wo Er erscheint,/ Wo all die Seinen, Ihm ver⸗ eint,/ Nach bräutlichem Bereiten/ Den König sehn/ Und jubelnd stehn/ Vor Ihm in Ewigkeiten. Hedwig von Nedern 47 8 Weise: Kommt her, Ps. 39, 13 des Königs Aufgebot, Nr. 472 1 Wir sind ein Volk, vom Strom der Zeit /Gespült ans Erdeneiland, Voll Unfall und voll Herzeleid,/ Bis heim uns holt der Heiland./ Das Vaterhaus ist immer nah,/ Wie wechselnd auch die Lose. /Es ist das Kreuz von Golgatha /e Heimat für Heimatlose./ 2 Wir sind ein Volk, vom Strom der Schuld Umspült und schier ver⸗ schlungen;/ Doch hat der Lotse voll Geduld/ Dem Tod uns abgerungen./ Sein Retterauge uns ersah,/ Mag auch die Brandung schwellen./ Hoch ragt das Kreuz von Golgatha /e Aus dunkler Fluten Wellen. 3 Wir sind ein Volk voll Müdigkeit/ In schwachen Leibes Hütte; Doch ist der Herr der Herrlichkeit/ Als Kraft in unsrer Mitte: Sein Hirten⸗ stab ist immer nah/ Den Müden und den Matten: /Es ist das Kreuz von Golgatha /e Uns Trost im Todesschatten. 4 Wir sind Dein Volk im Strom der Zeit,/ Du, aller Zeiten Meister, Wir sind Dein Volk in Ewigkeit,/ Du König aller Geister! Und Du bist unser O und A, Du Anfang und Du Ende;/ Hoch ragt das Kreuz von Golgatha /: Ob aller Zeiten Wende./ Str. 1 von Rudolf Kögel Str. 2-4 von Hugo Reich Seilig 3 Gott auf Erd, emeinde Die Du vir uns aus auf en wir/ is Arends n „Nr. 634 och, das Nann,/ oher zum lt's und d Kreuz 18 ein,/ zu leiden s bricht Wunder Begehr/ ühhm ver⸗ pstehn/ on Redern Nr. 472 eiland,/ / Das 8 Kreuz hier ver⸗ ngen./ Hoch Doch Hirten⸗ euz von eister,/ Du bist euz von polf Kögel ugo Reich Erbauung, Eintracht, Eifer Soiliger Vater, erhalte sie in deinem Namen, die oͤu mir gegeben hast, daß sie eins seien gleichwie wir Johannes 17, 11 Ps. 119, 116 47 Bei Joseph Klug H+ 1 ö —— +— 1 ö ö TE 1 1— 1 I.N SZ.I 1 + +. L D 1 — 4 1 Er- halt uns, Herr, bei Dei ⸗ nem Wort/ And steu ⸗ re .u. * .... FPi 13 1—— +. 28 Dei⸗ ner Fein⸗ de Mord,/ Die Je ⸗ sum Chri⸗- stum, 2— 2 + 4. ——...— x ö 7 1.—.— 2—— x x ....... 22 E 2 2————.— RDRDRDRPRRRRR „—*— e, 2, 2— 2————— E 22 56 Dei ⸗ nen Sohn,/ Wol-len stür-zen von Dei- nem Thron. e s., n— 2 Beweis Dein Macht, Herr Jesu Christ,/ Der Du Herr aller Herren bist,/ Beschirm Dein arme Christenheit,/ Daß sie Dich lob in Ewigkeit. 3 Gott Heilger Geist, Du Tröster wert, 7/ Gib Dein'm Volk ein'rlei Sinn auf Erd,/ Steh bei uns in der letzten Not,/ Gleit uns ins Leben aus dem Tod. Martin Luther —8 477478 Die Gemeinde 47 7 Weise: O Gott, Ni.. 133 an Deiner Gnade, Nr. 331 1 Wie lieblich ist's hienieden,/ Wenn Brüder treu gesinnt/ In Eintracht und in Frieden /Vertraut beisammen sind. 2, Wie Tau vom Hermon nieder ̃ /Auf Gottes Berge fließt: /Also auch auf die Brüder Der Segen sich ergießt. 3 Und einstens wird erneuet/ Durch sie die heilge Stadt;/ Was Knecht ist, wird befreiet,/ Und rein, was Flecken hat. 4 Und alles Volk der Erde /Geht nun zum Lichte ein;/ Dann wird nur eine Herde/ Und nur ein Hirte sein. Friedrich Gottlob Wetzel Ignaz Pleyel Ps. 133, 1 Q 4.——— VE. IE::——— . —— 1 EEEE w ch i 1 O wie lieb li ist's und fein,/ In dem Herrn ver— =. ö . — — E 1— 2 1 —L— + 1— 1 2—.— 1 — 1 1 I 1 88 S— x F —*— 4— +.* +—.—— 1.*7 1— 1 PP— IJ. + E 431 1 ——. 2—2 2 + L.i—— + 1 L 1 —.———.. 8 0˙ 5 8—.—— — ö 7 ö ö eint zu sein And in trau fem Bru⸗ der ⸗ kreis/ e 5 2 Ee—— 2—. —— 2 2355 2 35. 2 ö 2 ö ö— 1 xen, 22 22.—.———— in,nr. zni vni; nier. ———.x.—*— e Ihm zu brin⸗gen Lob und Ge eins dem an⸗-dern zu:/ E 12—— S 2 Eines Munde g Langmut 3 And Liebesbur Hand /K Aber seine 4 Hallel uns hat b seiner Ha Zeit,/ Lo Joh. 15, 16 Matth. 9, 36 1 Einer And uns e Dir, o M uns zum( uns nicht 2* Nicht Nach Deit Und keiner Drum bricl Wer in sie Schmach. 3 O Herr Drum send frohe Gäste meinde Nr. 331 ntracht so auch Knecht ird nur b Wetzel 3 Pleyel Erbauung, Eintracht, Eifer 479 DEEEEEEEEEEE — 2..—.—— 2 8 I H Ich fand auch in Je ⸗su Ruh,/ And durch sei ⸗ nes E— 2 ö 5 EE— 1 I.— 9———1 . BE 1I 4.— L 2. 1 I.— II —— 4 u —— 1 227——3— 1 * 2 6 E— II —— 1—.— 63— 1 2 I 12 1———— 1—— II 33„stes Band/ Bist Du 16 ich Dir ver⸗ wandt. é ——* 1 S..— 2—— II —— 1.—..— ů— 1— I 1 D*— +— 2 II ———— E + 2 Eines faßt das andre an, /Alle stehn für einen Mann, /And aus einem Munde geht /Voller Inbrunst ihr Gebet./ Alle rühmen Jesu Huld,/ Seine Langmut und Geduld,/ Seines Mutterherzens Treu,/ Wie sie alle Morgen neu. 3 Und Er selbst, der Seelenfreund,/ Der die Seinen so vereint/ Und den Liebesbund geweiht, 7 Freut sich ihrer Seligkeit. Seine durchgegrabne Hand /Knüpfet fester stets das Band,/ Ja, Er gießt des Segens Meer/ Aber seine Glieder her. 4 Halleluja sei dem Herrn 7Dargebracht von nah und fern,/ Der zu sich uns hat bekehrt/ Und uns Fried und Eintracht lehrt,/ Treu uns führt an seiner Hand/ Nach dem ewgen Friedensland. Dank sei Ihm in dieser Zeit,/ Lob und Ehr in Ewigkeit. Gustav Knat Joh. 15, 16 47 Weise: Wachet auf, ruft Matth. 9, 36. 373; 13, 31.32 uns die Stimme, Nr. 136 1 Einer ist's, an dem wir hangen, ́7Der für uns in den Tod gegangen/ And uns erkauft mit seinem Blut; /Ansre Leiber, unsre Herzen/ Gehören Dir, o Mann der Schmerzen, In Deiner Liebe ruht sich's gut./ Nimm uns zum Eigentum, Bereite Dir zum Ruhm Deine Kinder! /Verbirg uns nicht/ Das Gnadenlicht/ Von Deinem heilgen Angesicht! 2* Nicht wir haben Dich erwählet,/ Du selbst hast unsre Zahl gezählet“ Nach Deinem ewgen Gnadenrat. Ansre Kraft ist schwach und nichtig,“ And keiner ist zum Werke tüchtig, 7 Der nicht von Dir die Stärke hat.“ Drum brich den eignen Sinn;/ Denn Armut ist Gewinn/ Für den Himmel;/ 6 sich schwach,/ Folgt, Herr, Dir nach/ Und trägt mit Ehren Deine hmach. 3 O Herr Jesu, Ehrenkönig, ́/ Die Ernt ist groß, der Schnitter wenig;/ Drum sende treue Zeugen aus. 7Send auch uns hinaus in Gnaden, /Viel frohe Gäste einzuladen/ Zum Mahl in Deines Vaters Haus. Wohl dem, 480 Die Gemeinde den Deine Wahl /Beruft zum Abendmahl/ Im Reich Gottes!/ Da ruht der Streit,/ Da währt die Freud /Heut, gestern und in Ewigkeit. 4* Oeine Liebe, Deine Wunden, /Die uns ein ewges Heil erfunden,/ Dein treues Herz, das für uns fleht,/ Wollen wir den Seelen preisen/ Und auf Dein Kreuz so lange weisen,/ Bis es durch ihre Herzen geht;/ Denn kräftig ist Dein Wort: /Es richtet und durchbohrt/ Geist und Seele;/ Dein Joch ist süß,/ Dein Geist gewiß,/ And offen steht Dein Paradies. 5 Heiland, Deine größten Dinge /Beginnest Du still und geringe;/ Was sind wir Armen, Herr, vor Dir? Aber Du wirst für uns streiten/ And uns mit Deinen Augen leiten;/ Auf Deine Kraft vertrauen wir./ Dein Senfkorn, arm und klein,/ Wächst endlich ohne Schein/ Doch zum Baume,/ Weil Du, Herr Christ,/ Sein Hüter bist,/ Dem es von Gott vertrauet ist. Albert Knapp Matth. 7, 24-27 F. E. Belden . 1— U ö.—..— ö Hainaum„ B.——* G 222—2—— %½½ Ln——— C 129 1 1 2 0 1 6 8 1 e e. 1 Le⸗ ben⸗ di⸗ ger Fels, auf Dich wir baun,/ Herr ö 2 2 —.— I——— I——— 1 — 2 +5* +. ͤ . N H 1 DBE.*.2— ĩ— 1 —2 1 V. 1 1 V* +7 SSTTTSTSTCTSTSGFłẽ x x cTcTcTcTcTcTcTæcTPꝓæTCTCTCTCTCTCTCSCTCTT mi ne mit. diin., die idin, ⸗ EE— 42——2— V Je⸗ sus, Du Fels der 3 ten!/ Drum trot-zen wir kühn-lich e dae.— ⁴. rrn., mnn Mi mun. vn 2 ET rrnrn n 2 + TE 4+— *— + 1— V V ———— 4 I— ᷓ/DꝗDiSDiiDiꝑꝑqñ‚i‚‚‚i‚‚iiiS/S D i e.. e/= al⸗lem Graun,/ Wenn wir in Wettern strei⸗ten./„Wir baun auf den ee e e de d cb. 2 »Gemeinde den,/ Dein „Und auf henn kräftig Dein Joch ige;/ Was eiten/ And vir./ Dein n Baume,/ ertrauet ist. Albert Knapp Erbauung, Eintracht, Eifer 481 — — 8 ——* 2— RE —— 2 5 — 2 — — — 10 — —— F α— Ue 9.„ 12 V. SIIIISIITTPTPSPSPScTSTSTSTSTSꝰT᷑&ꝰẽP?:T??TCTCTCTCTCTCTCLGTCTöCłͤᷣCb&G&t TT T L + L 1—— 2 1 + L 2 1 N 2—.—— +— 1— 2— 1—— I 1— 1 1——. 1 222 I „ ö 15 Fels,/ Der nicht wankt und weicht:/ 2 Chri-ste! Fels! .aen in. 2*—— 2 P— 1 +— 1 1— II — 1 44—* I 2— N —— 1— 5————— + II — 1— 1— 2 1 V.—— 1 II 2 Die einen, sie baun ihr Haus auf Sand,/ Auf Träume von irdschen Schätzen; JDie andern, sie baun auf Sündentand,/ Auf Ruhm und Welt⸗ ergötzen./ Xx Wir baun. 3 O baut auf den festen, wahren Grund,/ Den Felsen, der immer währet:/ Die Hoffnung, mit der zu jeder Stund/ Uns Rettung widerfähret./ Wir baun. F. E. Belden„Wilhelm Michael 2. Tim. 2, 3—5 4 8 1 Ps. 186, 33; 2. Tim. 4, 8 Weise: Du meine Seele, singe, Nr. 3, oder: O komm, Du Geist der Wahrheit, Nr. 63 1 Steht auf für euren König, /Ihr Streiter unsers Herrn!/ Hebt hoch das Kreuzesbanner, 7 Das Ziel ist nicht mehr fern./ Von Sieg zu neuen Siegen/ Führt Jesus ja sein Heer,/ Bis Ihm zu Füßen liegen/ Die Feinde rings umher. 2 Steht auf für euren König, /Gehorsam und bereit,/ Gelöst von allem Eignen,/ Nur Ihm allein geweiht! /Noch gilt's, Ihm Garben bringen,/ Doch bald ist's Mitternacht; 7Noch gilt's das letzte Ringen/ Mit Satans List und Macht. 3 Steht nur für euren König,/ Nur Ihm müßt ihr vertraun, /Nicht mit euch selber rechnen,/ Auf eigne Kraft nicht baun./ Nur wer in Geistes⸗ waffen, Im Glauben widersteht,/ Der kann auch überwinden/ Durch Wachen und Gebet. 4 Steht auf für euren König, ́ /Es gilt das ewge Reich!/ Begrabt den Zwist, ihr Brüder; /Er macht nur matt und weich. /Euch winkt die Sieges⸗ krone /Nach wohlvollbrachtem Streit;/ Der König teilt zum Lohne/ Mit euch die Herrlichkeit. George Duffield„Hedwig von Redern 482485 Die Gemeinde Hebr. 4, 16 482 Weise: Dich, Geist der Wahrheit, Geist der Kraft, Nr. 58 1 Ein Ort ist mir gar lieb und wert,/ Wo keine Last uns mehr beschwert;/ Hier singt das Herz in süßem Ton: /O das ist Gottes Gnadenthron. 2 HBier gießt der Herr sein Freudenöl /Auf jede kindlich gläubge Seel/ Und ist ihr Schild und großer Lohn. 7 O teurer, selger Gnadenthron! 3 Hier wird der Feind zum besten Freund /And siegt mit ihm im Herrn vereint./ Des Satans Heer flieht scheu davon. /O blutbesprengter Gnadenthron! 4 Auf Adlersflügeln schwingt das Herz 7 Sich hoch empor aus allem Sehmerz; /Hier fällt ihm zu die Lebenskron./ O ewig teurer Gnadenthron! Hugh Stowell Ernst Gebhardt Hans Vogel 483 Eenete x A +E——.* ö 72——..—— JI.. L 2 aa! X E +— ů L——— 25. s e 1 Du Gott ge⸗weih⸗te Zeu-⸗ gen-schar,/ IIt Chri- sto aus- er⸗ * ———.— Z n 8 4* 1 B*„*„ derrrrenrer Iee= —. + ö—— wählt,/ Zu der der Herr sich wun-der⸗bar/ In Bun⸗des⸗treu⸗ „ e e. 2.— dah na 0 hält,/ Laß 185 ten sei⸗ ner Wahr-heit 50 Groß. die Fin⸗ster⸗ ee e ——.—.— —*— Sn. ie Gemeinde beschwert;/ nthron. ubge Seel/ ron! n im Herrn nadenthron! aus allem nadenthron! ernst Gebhardt Vogel nis: Evangelisches haus Nachweis 8 0 S⸗ treu⸗e dor. w-a— Erbauung, Eintracht, Eifer 484 — 27 1 —4 E E1 nis;/ Fürcht deiner Fein⸗de Dro⸗he — 4— FHTDH —— 4—4575 ——— IR s— E AN — UO 2 Ja kommt, ihr Brüder, kommt heran,/ Hier ist Immanuel! ⸗ Schart euch um seine Kreuzesfahn, y/ Euch glänzt der Kron Juwel!/ Es schwinde aller eitle Sinn,/ Der Lauheit fauler Geist;„ O laßt uns Gottes Kraft anziehn,/ Die Ihn mit Taten preist. 3 Die Seelen, die der Herr berief Und führt an seiner Hand,/ Die sind als ein lebendger Brief/ Der Welt von Gott gesandt./ Solch Kinder, die uns Jesus gibt, /Erlöst von Sündenschuld,/ Besiegeln es, daß Gott uns liebt,/ Kommt, preiset seine Huld. 4 Und ist der Kampf vollendet hier, Wie bald mag es wohl sein—/ Dann ziehn mit Siegesbeute wir /In Zion jubelnd ein. Die Beute ist der Seelen Zahl,/ Die jeder hier gewann;/ Gott sei die Ehr beim Abendmahl/ Im obern Kanaan. Ernst Gebhardt 4 8 4 Weise: Auf, auf, mein Geist, betrachte, Nr. 254 1 Es kennt der Herr die Seinen /And hat sie stets gekannt,/ Die Großen und die Kleinen/ In jedem Volk und Land. /Er läßt sie nicht verderben,/ Er führt sie aus und ein; y/ Im Leben und im Sterben /Sind sie und bleiben sein. 2* Er kennet seine Scharen/ Am Glauben, der nicht schaut/ And doch dem Ansichtbaren,/ Als säh er Ihn, vertraut;/ Der aus dem Wort ge⸗ zeuget/ And durch das Wort sich nährt/ Und vor dem Wort sich beuget/ And mit dem Wort sich wehrt. 3 Er kennt sie als die Seinen/ An ihrer Hoffnung Mut,/ Die fröh⸗ lich auf dem Einen, y Daß Er der Herr ist, ruht.„In seiner Wahrheit Glanze /Sich sonnet frei und kühn/ Die wunderbare Pflanze,/ Die immer⸗ dar ist grün. 4* Er kennt sie an der Liebe,/ die seiner Liebe Frucht,/ Und die mit lauterm Triebe /Ihm zu gefallen sucht;/ Die andern so begegnet,/ Wie Er das Herz bewegt,/ Die segnet, wie Er segnet,/ And trägt, wie Er sie trägt. 5 So kennt der Herr die Seinen,/ Wie Er sie stets gekannt,/ Die Großen und die Kleinen/ In jedem Volk und Land:/ Am Werk der Gnadentriebe/ Gnad War Geistes Stärk,/ An Glauben, Hoffnung, Liebe/ Als seiner nade Werk. 6.* So hilf uns, Herr, zum Glauben/ And halt uns fest dabei;/ Laß nichts die Hoffnung rauben;/ Die Liebe herzlich sei./ And wird der Tag erscheinen,/ Da Dich die Welt wird sehn, So laß uns als die Deinen/ Zu Deiner Rechten stehn! Philipp Spitta 2. Tim. 2, 19 485 Die Gemeinde Bei Joh. Anast. Freylinghausen 485 Erlaubnis: Prof. O. E. Schmidt Offb. 2 u. 3 Nachweis 1 —— d. D‚.——/ l.—— „ di Ke nnn. L 8—*2—.2 nen e—*——— ää RE 1 Fahere fort, fah- re fort,/ Zi⸗ on, fah⸗ re fort F 3 ö 129—2 2—2.— 2———1 DDE.—.— 9—.— 2 ꝑDSDSDSDSDSDSDSDSSSSSS ‚ee—.—— ö rii DSDiiDSD‚ SSSS DESDS ö 6 Ma-che dei⸗nen Leuch⸗ter 2—59 Laß die er⸗ste Lie-be nicht,/ ———, d ......... ‚.‚...: E Biüüti S . n ů—.——. — 1. 2— 1508 10 Te. F 29— stets die Le⸗ bens⸗ quel-ͤle;/ Zi⸗ on, drin⸗ ge e———...— — 2— 765656,— 8 3 N* 32 S.... — 0 8883 0— e e e durch die en ⸗ ge Pfort,/ Fah- re fort, fah⸗ fort! 4— — 1. — 2 2* Leide dich, leide dich,/ Zion, leide ohne Scheu„Trübsal, Angst mit Spott und Hohne; /Sei bis in den Tod getreu,/ Siehe auf die Lebens⸗ krone; /Zion, fühlest du der Schlange Stich,/ Leide dich, leide dich! reylinghausen e Gemeinde 5. Schmidt Angst mit Lebens⸗ dich! Erbauung, Eintracht, Eifer 486 3 Folge nicht, folge nicht,/ Zion, folge nicht der Welt,/ Die dich suchet groß zu machen; 7Achte nichts ihr Gut und Geld, Nichts ihr Locken, Lstes icht Lachen; Zion, wenn sie dir viel Lust verspricht,/ Folge nicht, olge nicht! 4* Prüfe recht, prüfe recht,/ Zion, prüfe recht den Geist,/ Der dir ruft zu beiden Seiten,/ Tue nicht, was er dich heißt,/ Laß nur deinen Stern dich leiten;/ Zion, beide, das was krumm und schlecht,/ Prüfe recht, prüfe recht! 5 Dringe ein, dringe ein,/ Zion, dringe ein in Gott! Stärke dich mit Geist und Leben,/ Sei nicht wie die andern tot, /Sei du gleich den grünen Reben;/ Zion, in die Kraft für Heuchelschein/ Dringe ein, dringe ein! 6* Brich herfür, brich herfür,/ Zion, brich herfür in Kraft,/ Weil die Bruderliebe brennet; /Zeige, was der in dir schafft,/ Der als seine Braut dich kennet;/ Zion, durch die dir gegebne Tür/ Brich herfür, brich herfür! 7. Halte aus, halte aus, Zion, halte deine Treu; /Laß doch ja nicht lau dich finden./ Auf, das Kleinod rückt herbei,/ Auf, verlasse, was dahinten,/ Zion, in dem letzten Kampf und Strauß /Halte aus, halte aus! Johann Eusebius Schmidt Joh. 13, 34. 353 15, 12. 13; 486 Weise: O Du Liebe 17, 20—23 meiner Liebe, Nr. 112 1 Herz und Herz, vereint zusammen,/ Sucht in Gottes Herzen Ruh, Lasset eure Liebesflammen /Lodern auf den Heiland zu!/ Er das Haupt, wir seine Glieder;/ Er das Licht und wir der Schein; /Er der Meister, wir die Brüder; Er ist unser, wir sind sein. 2* Kommt, ach kommt, ihr Gnadenkinder,/ And erneuert euren Bund,/ Schwöret unserm Aberwinder Lieb und Treu aus Herzensgrund./ And wenn eurer Liebeskette„Festigkeit und Stärke fehlt,/ O so flehet um die Wette,/ Bis sie Jesus wieder stählt. 3. Legt es unter euch, ihr Glieder,/ Auf so teures Lieben an,/ Daß ein jeder für die Brüder/ Auch das Leben lassen kann./ So hat uns der Freund geliebet,/ So vergoß Er dort sein Blut; Denkt doch, wie es Ihn betrübet,/ Wenn ihr euch selbst Eintrag tut. 4* Halleluja, welche Höhen,/ Welche Tiefen reicher Gnad,/ Daß wir dem ins Herze sehen,/ Der uns so geliebet hat; /Daß der Vater aller Geister, Der der Wunder Abgrund ist,/ Daß Du, unsichtbarer Meister,/ Ans so fühlbar nahe bist. 5 Ach Du holder Freund, vereine Deine Dir geweihte Schar,/ Daß sie es so herzlich meine, Wie's Dein letzter Wille war. Ja verbinde in der Wahrheit,/ Der Du selbst die Wahrheit bist,/ Alles, was von Deiner Klarheit/ In der Tat erleuchtet ist. 6* Liebe, Du hast es geboten,/ Daß man Liebe üben soll,/ O so mache doch die toten,/ Trägen Geister lebensvoll;/ Zünde an die Liebesflamme,/ Daß ein jeder sehen kann:„-Wir, als die von einem Stamme,/ Stehen auch für einen Mann. 7 Laß uns so vereinigt werden,/ Wie Du mit dem Vater bist,/ Bis schon hier auf dieser Erden/ Kein getrenntes Glied mehr ist,/ And allein von Deinem Brennen/ Nehme unser Licht den Schein:/ Also wird die Welt erkennen,/ Daß wir Deine Jünger sein. Nikolaus Ludwig Graf von Zinzendorf 487 Die Gemeinde 487 Erlaubnis: Friedrich Hofmeister Nachweis 9 Andere Weise: Jesus, meine Zuversicht, Nr. 407 Matth. 7, 14; Offb. 2, 10 4 ——— 1 Steil und dor⸗ nig ist der Pfad,/ Der uns zur Voll⸗ Se ⸗li ist, wer ihn be⸗trat/ And 00 H— , d a EET L 60—— —2—.——.——— ———.——.—.— + + +7 ö ö ö E—.— ——.— E H E L S II———. L* 4— ö ng lei d er e, Jesu strei R(stet: Se=lig, Wer den —— 0 450„ 2 2 ö..— SPIPISPIPII..........— x 4— — ö ö ů H SP PS..I.......I....I.. I IIII.E. — 2 · 0 0 0 5 +—.— Lauf voll-bringt/ And nicht kraft⸗los nie ⸗ der ⸗sinkt. 2— DDIEIIEIEIEIE... d, — 5 1—2—— H 2* Aberschwenglich ist der Lohn/ Der bis in den Tod Getreuen,/ Die, der Lust der Welt entflohn,/ Ihrem Heiland ganz sich weihen,/ Deren Hoffnung unverrückt/ Nach der Siegeskrone blickt. 3 Den am Kreuz wir bluten sehn,/ Der hat uns den Lohn errungen/ And zu seines Himmels Höhn/ Sich vom Staub emporgeschwungen. Sieger in des Todes Nacht,/ Sprach Er selbst:„Es ist vollbracht!“ 4* Zeuch, o Herr, uns hin zu Dir,/ Zeuch uns nach, die Schar der Streiter!/ Sturm und Nacht umfängt uns hier: Droben ist es still und heiter. /Jenseits, hinter Grab und Tod, Strahlt des Lebens Morgenrot. 5 Auf denn, Streitgenossen, geht/ Mutig durch die kurze Wüste; Seht auf Jesum, wacht und fleht,/ Daß Gott selbst zum Kampf euch rüste!/ Der in Schwachen mächtig ist,/ Gibt uns Sieg durch Jesum Christ. Samuel Gottlieb Bürde ie Gemeinde iedrich Hofmeister /Die, der Hoffnung gen/ And Sieger in Streiter!/ „Jenseits, te;/ Seht ste!/ Der ieb Bürde Erbauung, Eintracht, Eifer 488490 Weise: Mir ist Erbarmung 488 widerfahren, Nr. 298 1 O fürchte Gottes Zorngebärde,/ Gerichtszeit ist's voll Not und Angst!/ Sprich: Gib mir Kraft zu heilgem Werke,/ Das Du, vollkommner Gott, verlangst!„ Du hast, Du bist die Wunderkraft,/ Die aus dem Alten Neues schafft. 2 Wie ist der Glaube fast verglommen,/ Wie ist die Langmut bös miß⸗ braucht!/ Laß Segen noch vom Himmel kommen,/ Begeistrung weck, die nicht verraucht. Daß unser Herz erwärmend loht,/ Zünd's an, und sei's im Blitz der Not. 3 Laß fleißig regen sich die Hände,/ Je mehr der äußre Glanz sich trübt,/ Daß mancher noch den Helfer fände,/ Den Heiland, der die Seinen liebt./ Wie tröstlich, wenn die Not noch steigt,/ Daß nah sich der Erlöser neigt. 4 O gib mir stärkende Gedanken,/ Wenn Kraft zum Wirken mir versagt,/ Halt mich in Deines Bundes Schranken,/ Wenn der Verkläger mich ver⸗ klagt./ And schwankt das Herz wie Rohr im Wind, Stärk Du mit Sabbatglück Dein Kind. Heinrich Ruff Ps. 90, 11. 12 Weise: Ich weiß, 1. Petr. 5, 7; Nöm. 8, 18 woran ich glaube, Nr. 304 1 O daß wir weise würden /In aller unsrer Pein„And unsres Leidens Bürden /Würfen auf Ihn allein,/ Den Herrn, den stets Getreuen,/ And seinen starken Arm,/ Was brauchten wir zu scheuen y/ Der Hölle ganzen Schwarm! 2 Wir schwanken und wir beben /Als wie ein Espenlaub;„Will sich ein Sturm erheben,/ Sind wir ihm schon ein Raub,/ Noch eh er uns erschüttert/ Den Stamm mit voller Macht,/ Daß er von Ihm erzittert/ And seufzt und dröhnt und kracht. 3 O daß wir fester stünden/ In seiner Gnade Hort,/ All unser Leben fänden/ In seiner Treue Wort!/ Nur tiefre Wurzeln schlügen/ Wir in dem guten Grund,/ And beßre Früchte trügen/ Wir selbst von solcher Stund! 4 O daß wir lebten, stürben/ Hinfort uns selbst nicht mehr,/ Den Himmel nur erwürben 7Ohn anderes Begehr! /Es sind ja alle Leiden/ In dieser armen Zeit/ Nicht wert der ewgen Freuden/ And ihrer Herrlichkeit. Albert Zeller Weise: Mein Herr und Gott, des gute Hand, Nr. 491 1 Der Du noch in der letzten Nacht,/ Eh Du für uns erblaßt,/ Den Deinen von der Liebe Macht/ So schön gepredigt hast: 2 Erinnre Deine kleine Schar,/ Die sich so leicht entzweit,/ Daß Deine letzte Sorge war Der Glieder Einigkeit! Nikolaus Ludwig Graf von Zinzendorf Joh. 17, 21 Zenoͤung Oehet hin unod lehret alle Völker und taufet sie im Namen des Vaters und oͤes dohnes und des heiligen Geistes, und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe WMatthäus 28, 19. 20 + 1 Erlaubnis: Friedrich Hofmeister 2. Tim. 4, 5 Nachweis 9 ———— ö .E—4.— 1—* 1 D— S..— 1——** 1 .—— C— 23—2 L—— — 1 8 6*.— L— 1 5 8 10 6 1 e ee e 10 1Mein Herr und Gott, des gu⸗ te Hand/ Mich R ge⸗ dn u Hn.— V 10 —E— 32——* 1* L + 1 2... 121———.+.————.— +—— 1 +I 1I.—* L. 2— 1 11. 1 + 2* +2 x + + e wirrru, L—— L. 2— L—I . 6 nunr. ni,, i, ·—* 3⸗ rer. 1— 5 ů führt,/ Hilf mir, daß ich in meinem Stand/ Das tu, was mir ge-bührt. ee 27— ᷣᷓᷓͤ ESEEEE ———-DI. I——j f. 1—. 1— 1 II 2 Was mir gebührt, das ist der Fleiß, 7Der sich nicht viel besinnt/ And, wenn er, was er tun soll, weiß,/ Sogleich sein Werk beginnt. 3 Was mir gebührt, das ist die Treu, Die tut, soviel sie kann,/ Und sieht aufs Werk mit emsger Scheu,/ Ob's völlig auch getan. 4 Drum hilf, daß meine kleine Kraft/ In meinem Amt und Stand/ Das Ihre unverdrossen schafft/ Mit fleißger, treuer Hand. 5 Und was ich tu, das tu ich Dir; /Ach, richt's zu Deiner Ehr,/ Bekenne segnend Dich zu mir,/ Und meine Kraft vermehr! Philipp Spitta 4 2 Weise: Geist des Glaubens, Matth. 9, 37. 38; 13, 41 Geist der Stärke, Nr. 60 1 Möge Gott uns ferner leiten/ In dem großen Arbeitsfeld,/ Um die Botschaft zu verbreiten/ An die tief gefallne Welt./ Ja, es kommt die letzte Stunde/ Und der Tag bricht bald herein,/ Der laut froher Bibel⸗ kunde/ Führt uns zu den Toren ein. 2 Wenn der Herr die Engel sendet /Nach vier Winden in die Welt,/ Dann wird unser Heil vollendet,/ All sein Volk Ihm zugesellt./ Im Triumph und großer Freude/ Gehn wir dann in Zion ein;/ Denn der Herr gibt das Geleite,/ Wird uns ewig Labsal sein. J. P. und F. A. Lorenz hemm 5 Vaters en alles, 28, 19. 20 rich Hofmeister int/ And, And sieht nd/ Das „Bekenne lipp Spitta Glaubens, / Nr. 60 VUm die ommt die er Bibel—⸗ Welt,/ It. Im der Herr . A. Lorenz dendung Matth. 24, 44; Eph. 5, 14 Phil. 2, 2 Erwin Berner Aii PpPFI T H ½nw.——9———— B..———.—— 1 Lansn s 1——— Christi—— seid be⸗reit,/ Das gro⸗ ße Gna-⸗-den⸗ D 2... n,————— I*—. ö +I.—— 1——L— 1 rala x ö ** 125 + 255 1—— +2— PP.PP.P‚P‚.‚‚‚‚I‚II‚I‚I‚EEéx'‚IiEEE‚‚‚........ — 5—0 1 7 E— äüt werk zu tun; Groß ist das Feld, die Welt ist—— NVnd e 2* L E— E 1 +.— 1 2 2—— +*— 2—— 20— —— PPDPDPDPDPPPPP 1 —. ö * I 1⁊*— — 0 +——53 4— ů—..— — L E 1— 2——* G—— 6———23 2—8„Ht— 0— erreh euan ule Raszelrern Lin Tanc Wües nim⸗mer dürft ihr frü⸗- her ruhn,/ Bis Je⸗-su Na⸗ 2 R I.——..— 57 . 9 0˙——3——— 6 RPBPEPPCPCCC 1 H e EG L— 2——— HN CI 77 2— C—1—4 I —.— n Finen.e. DDCDCCCP 905 ber ⸗all/ Er-klingt 1 5 Ju⸗bel-schall. e e —— 46—.—.. 2..——.— — H..— 5 1 1 N .———.—.—.. 2 Auf, Christi Jünger, wachet auf, Die Arbeit greifet mutig an! /Nichts hemmt der Boten frohen Lauf, ́7 Denn euer Meister geht voran. Ver⸗ heißen ist euch großer Lohn,/ Folgt ihr dem Herrn, dem Gottessohn. 3 Auf, Christi Jünger, bleibet treu!/ Erhebt das Haupt, reicht euch die Hand, Seid einig, in der Wahrheit frei!/ Wenn sich das Herz zum Herzen fand,/ Dann ist der große Tag nicht fern,/ Der euch vereint mit eurem Herrn. Erwin Berner 494-498 Die Gemeinde Weise: Wenn Christus, Joh. 12, 46 494 der Hherk, Nr. 461 1 Zieht fröhlich hinaus/ Zum heiligen Krieg,/ Durch Nacht und durch Graus„Erglänzet der Sieg./ Ob Wetter auch toben,/ Erschrecket nur nicht,/ Blickt immer nach oben: Bei Jesu ist Licht! 2 Und ob auch das Herz/ Sich dunkel umzieht/ Mit trübendem Schmerz,/ Der Friede entflieht;/ Wenn Mißmut und Zagen/ Die Freudigkeit bricht,/ O stillet die Klagen: Bei Jesu ist Licht! 3 Wenn rings um euch bang/ Die Götzennacht steht,/ And wird's euch zu lang,/ Bis daß sie vergeht,/ So sei euer Hoffen /Nach oben gericht't;/ Der Himmel bleibt offen:/ Bei Jesu ist Licht! Christian Gottlob Barth Johann Michael Haydn Joh. 12, 2426 495 Bei J. Gersbach 14—* ESSESESECSSSSESESESESSS SIIAIIEEEE LNI. XI D.... L———— + 1 —, w nnnn drn. 1 ö Die Sach ist Dein, Herr Je-su Christ,/ Die Sach, an der wir And weil es Dei⸗ ne Sa»che ist,/ Kann sie nicht 0 ter⸗ 41 D————— L 12.— 1 XIIEE— HFE..——2— 2—*— 2 —— EEE 6— 4 ö—4 —— I———.— I—— 1— 4 1 EEE II— 33 CI * II 1—— 1 505 1 * —ẽ1 P ehn,* gehn. Al lein das Wei⸗ zen⸗ korn, be⸗vor/ Es — n .... 9——..— * Eon —8—.— + 1 1— 2— 232.2..— 1 — 1 1 +.. 2 1 1 C L L 2 — 40 1 1118 an 1—*—— e frucht⸗bar sproßt zum Licht em⸗por,/ Wird ster ⸗bend in der n L.*—— 4 15 1 1 DE— d. 3235 1 2 1.— 1 n, Eph. 4, 3 Jes. 51, 9 1 Hie Verein nun erh Lieder, 2 Wa Nun ar Und öf Deinen Aller L 3 Deit An De Arm de Wird n Wie Je Gemeinde enn Christus, Nr. 461 und durch yrecket nur Schmerz,/ it bricht,/ 's euch zu gericht't;/ 'ttlob Barth chael Haydn sbach —.— —— jer wir n⸗ ter⸗ dendung 496 1 V 7 2——— —D‚‚‚I‚‚.ESe‚. e e Eäi Er ⸗de Schoß/ Zu-vor vom eig⸗- nen We⸗ sen los, durch —..—5—.————+ ——..——H————— ————— l eeeeeee e —— O—.3 I —.—.——. + 1I— II — Ster ⸗Bben los, vom eig ⸗ nen We⸗ sen los. e——.— —— 1— 3 8— 4.—— —.— ren, — 1 1 1—3 II V 2. Du gingst, o Jesu, unser Haupt,/ Durch Leiden himmelan /And führest jeden, der da glaubt,) Mit Dir die gleiche Bahn./ Wohlan, so nimm uns allzugleich/ Zum Teil am Leiden und am Reich. Führ uns durch Deines Todes Tor Samt Deiner Sach zum Licht empor, zum Licht empor, durch Nacht zum Licht empor. 3 Du starbest selbst als Weizenkorn/ And sankest in das Grab./ Belebe denn, o Lebensborn,/ Die Welt, die Gott Dir gab;/ Send Boten aus in jedes Land,„Daß bald Dein Name werd bekannt,/ Dein Name voller Seligkeit; Auch wir stehn Dir zum Dienst bereit, in Kampf und Streit, zum Dienst in Kampf und Streit. Strophen 1 u. 2: Samuel Preiswerk, Strophe 3: Felician v. Zaremba 496 1 Hier stehen wir von nah und fern In einem Geist vor einem Herrn,/ Vereint zu Dank und Bitte:„O Jesu, selge Majestät,/ Gekreuzigt einst und nun erhöht, 7 Tritt ein in unsre Mitte!/ Stimm an,„Nimm an/ Ansre Lieder,/ Die wir wieder/ Vor Dich bringen,/ Deiner Liebe Tun zu singen! 2 Was ein verborgnes Senfkorn war,/ Das breitest Du von Jahr zu Jahr/ Nun aus mit mächtgen Zweigen. Zu Tausenden erwächst Dein Bund/ And öffnet Herz und Hand und Mund, Für Gottes Heil zu zeugen,/ Deinen Reinen /Lebenssamen,/ Deinen Namen/ Durch die Weiten/ Aller Länder auszubreiten. 3. Dein sind wir, Dein in Ewigkeit;/ Drum wollen wir, Du Held im Streit,/ An Deinem Auge hängen.„Wohlauf, mit Macht umgürte Dich,/ Du Arm des Herrn, so werden sich/ Sie Völker um Dich drängen./ Alsdann/ Wird man /Fröhlich singen,/ Palmen schwingen, Wenn man schauet,/ Wie Jehova Zion bauet. Albert Knapp Eph. 4, 3-6; Matth. 13, 31.32 Jes. 51, 9-11 Weise: Wie schön leuchtet der Morgenstern, Nr. 39 497498 Die Gemeinde dendun 1. Petr. 1, 25; Hebr. 4, 12 Weise: Gott sei Dank I— Jes. 55, 10. 11; Matth. 9, 37. 38 497 Lurch alle Welt, Nr. 99— 1. Walte, walte nah und fern,/ Allgewaltig Wort des Herrn,/ Wo nur +. seiner Allmacht Nuf 7/Menschen für den Himmel schuf. schwa 2 Wort des Lebens, stark und rein,/ Alle Völker harren dein:/ Walte fort, bis aus der Nacht/ Alle Welt zum Tag erwacht. 3 Auf zur Ernt in alle Welt!/ Weithin wogt das reife Feld;/ Klein ist.— noch der Schnitter Zahl,/ Viel der Garben überall. 1— 4, Herr der Ernte, groß und gut,/ Weck zum Werke Lust und Mut;/ Laß die Völker allzumal/ Schauen Deines Lichtes Strahl. Jonathan Friedrich Bahnmaier 1.—.— ——06— c(w mͤ . 498 J. H. Fillmore— XEX I PIPIIII.T— SS nvi vre n,. 7—— ee e e 1 Herr, hast Du ein Werk für mich,/ Will ich's tun gar 2. Hilf ö 5 rechtem 2.— Aie. und hal DDEE RRDSE W mit Dei denn wi * FFFFF——94 0——, ö 4 *—.— 2 5—8——3—2 2 in. 58.5575 2 20 ö ö 5 1. Mose 1 freu dig ⸗lich./ Ja, ich ha⸗ be Dich so lieb,/ 1 Wae —— 164 8.0-H 2 2 3 65 And all. ö ö 2 0 gehn!/ Arbeit f x in Fnn ö x die Zah L* + 1— 1 + —4 1 1— L— 3 Ach 1* 10 Glanz 1 Drum ein Plätz⸗chen, Herr, mir gib./ Mei⸗ ne Händ‚, ob Pane— ö T Asche b. —— on e 45— bitt ich, ie Gemeinde ott sei Dant Welt, Nr. 95 Wo nur n:/ Walte /Klein ist Mut;/ Laß h Bahnmaier . H. Fillmore dendung 49 7— ö ö ö— a * — * — II. — — — 1840 12m— I.———.Z. 283 1 .—— 5 e Es—9— —. x W + + I +. + + —3³⁵— x— ö H 2 5 6 1—D—— Hä e RrF Ren 5.—5 für mich,/ Will ich's tun gar freu⸗ dig ⸗lich. e LD—— I.. 2 II . 35——— ů ö— 2 1 H 2 Hilf in früher Jugend mir/ Dein Wort forschen mit Begier,/ Daß auf rechtem Weg ich geh,/ Deinen Namen stets erhöh. Alles, was ich bin und hab,/ Bring ich Dir als frohe Gab. /X* Herr, hast Du... 3 Laß mich guten Samen streun, /Täglich auch ein Herz erfreun; Steh mit Deiner Kraft mir bei,/ Daß Dein wahres Kind ich sei./ So will ich denn williglich/ Dienen, Herr, Dir ewiglich. /* Herr, hast Du.. 1 Wach auf, Du Geist der ersten Zeugen,/ Die auf der Maur als treue Wächter stehn,/ Die Tag und Nächte nimmer schweigen /And die getrost dem Feind entgegengehn,/ Ja deren Schall die ganze Welt durchdringt/ And aller Völker Scharen zu Dir bringt. 2 O daß doch bald Dein Feuer brennte,/ O möcht es doch in alle Lande gehn!/ Ach Herr, gib doch in Deine Ernte /Viel Knechte, die in treuer Arbeit stehn!„O Herr der Ernte, siehe doch darein: /Die Ernt ist groß, die Zahl der Knechte klein. 3 Ach laß Dein Wort recht schnelle laufen,/ Es sei kein Ort ohn dessen Glanz und Schein; Ach führe bald dadurch mit Haufen/ Der Heiden Füll zu allen Toren ein;„Ja wecke doch auch Israel bald auf,/ And also segne Deines Wortes Lauf! 4 Herr, zürne nicht, daß ich so bitte,/ Da ich vor Dir nur Staub und Asche bin. Du als der Brunnquell aller Güte /Gibst selber mir etwas von Deinem Sinn,/ Daß mich der Menschen Elend jammern kann;/ Drum bitt ich, Herr, o nimm mein Bitten an! Karl Heinrich von Bogatzky Jes. 62, 6; Matth. 9, 37. 38 1. Mose 18, 27 Weise: Dir, Dir, Jehova, will ich singen, Nr. 6 500-580 Die Gemeinde Jes. 58, 1; 52, 7. 8 Weise: Leuchtend strahlt Luk. 15, 20;3 Matth. 11, 28 G O0 des Vaters Gnade, Nr. 506 1 Wächter, blas des Worts Posaune,/ Warne jedes Menschenkind,/ Daß, wer immer hört die Botschaft,/ Sich bekehr und Leben find./ * Wächter, blas des Worts Vosaune,/ Daß es gut zu hören sei!/ Gott gebietet's, gib das Zeichen:/ Wer gefangen war, wird frei! 2 Ruf es aus in alle Winde,/ Ruf es in die Erdennacht,/ Daß es halle von den Bergen: Volles Heil ist uns gebracht!/« Wächter, blas 3 Ruf's in alle Einsamkeiten, /Wo Verbannte Heimweh quält:/ Kommt . Hause, wo ein Vater/ Zum Empfang bereit sich hält!/ Wächter, P 4 Ruf es zu auch den Beladnen,/ Deren Joch voll Müh und schwer;/ Sage ihnen vom Erlöser,/ Daß Er bittet:„Kommet her!“ Wächter, blas. H. L. Gilmour Kurt Sinz ¹ — Luk. 14, 1624 Ira D. Sankey *— ,e,—I. n D D— ** 1 Ruft her ⸗ ein die ar ⸗ men Sün⸗der,„ Die Ver⸗ 568 9.—3—— 3 he 2 Es— 9 —.————— E—.— *k. E———— 2——1. 888— s ,, irr ten nah und fern,„ Bie tet an das Heil in e 25 F Hiemn nn,.—.———.— E—— * 65* SSS 5—7 EEEE 0 2. 2...— 10 e e e Chri⸗sto,/ Die Er-lö⸗sun durch den Herrn./ Ruft her⸗ein die Ar⸗men, e .—. Fe 2 Hmn in Ean, ..........— I Wartet wie Er Lahme, 3 Ru Sagt a die Sch kommt, Apg. 2, 1 1 Daß Pfingst Flamm Daß m 2 Ma Liebe w Große, Kirche! 3 Laß sichtlich Auen,/ Liebe ri 4 O si durch al Fache a ersten Z 222 Die Gemeinde end strahlt onade, Nr. 506 nschenkind,/ eben find. sei!/ Gott Daß es halle blüs st:/ Kommt * Wächter, id schwer;/ * Wächter, r Kurt Sinz ra D. Sankey dendung§02 daeere nn e 2——..—. ASII‚‚‚‚...„—.— 30 V E nnen iner A— * 2* 5 25 I Schwa⸗ ⁵ Die be⸗ schwert von— 7 PVein;/ Je⸗ sus 2.. 2.— ee, EG7 1 DE I—. — 4——— W—— 1——— 1 —— IDDD n 2——————.*.—‚DDeeeee‚eeDer‚AN * 1— 1 CG— 1 I — 1—— 1——. II hn rn Fha will auch euch er⸗ quik- ken,/ Er war⸗tet; kommt her⸗ ein! I 0 ö——— E EEAN — E—. 1 V.* 1— + L+ 4 ——— 1 5 2——.—.—— 1 II ö x 2 Ruft herein die lieben Kleinen,/ Die noch fern vom Heiland stehn!/ Wartet nicht auf spätre Zeiten, Heut sollt ihr zu Jesu gehn./ Folget nur, wie Er euch führet, Wer Ihm folgt, wird selig sein./ Kommt, ihr Blinde, Lahme, kommet,/ Glaubt, Er heilt euch, kommt herein! 3 Ruft herein die tief Gefallnen, Die voll Jammer, voller Scham; Sagt auch ihnen von dem Retter, Der für sie vom Himmel kam. /Seht, die Schatten werden länger,/ Bald wird's finster um euch sein./ Jesus kommt, drum rufet allen: /Eh's zu spät wird: Kommt herein! Anna Shipton Theodor Kübler Weise: O Du Liebe Apg. 2, 1-4. 16-21 5 02 meiner Liebe, Nr. 112 1 Daß es auf der armen Erde /Unter Deiner Christenschar/ Wieder einmal Pfingsten werde,/ Herr, das mache gnädig wahr! /Fache neu der Liebe Flammen /In den kalten Herzen an;/ Füge, was entzweit, zusammen,/ Daß man Eintracht sehen kann. 2 Mache alle kranken Glieder Rüstig, kräftig und gesund./ Laß die erste Liebe wieder 7/ Einen unsern Christenbund,/ Daß bald wieder nur der eine/ Große, heilge Gottesgeist/ Sichtbar sei in der Gemeine,/ Welche Christi Kirche heißt. 3 Laß Ihn unsre Herzen rühren, 7 Daß in Deiner Christenwelt/ Man es sichtlich möge spüren,/ Wie Er neu sich eingestellt!/ Frühling blühet auf den Auen, Frühling soll im Herzen blühn,/ Neues Leben niedertauen,/ Neue Liebe rings erglühn. 4 O so send Ihn uns hernieder,/ And als neuer Lebenssaft/ Dringe Er durch alle Glieder/ Und belebe sie mit Kraft,/ Treibe sie zu Geisteswerken,/ Fache an der Liebe Glut,/ Lehre treu aufs Wort uns merken,/ Weck der ersten Zeugen Mut. Leonhard Meißer Die Gemeinde SO5 Ps. 8/ Hans Wilson Andere Weise: Wachet auf, ruft uns die Stimme, Nr. 136 *—— V* LE f.—* 8—.. EI— 1 + V 2 * ö 8 O 15 0 22— . 1 Got-tes Stadt steht fest ge ⸗ grün-det„Vuf heil-gen Den-noch steht sie und wird ste-⸗ hen; /Man wird an ö 2 :————— 1——.—2 4 — 2 n——*—.— vdninen—— 1— 1— +*. +I 1— 1.T 11ẽ 1 + + 2½ + 46——+T *— L II— 1— +4 , e,,—. 2 2 1 7—.—. 8—— 8 Ber⸗gen; es ver ⸗ bün ⸗ det/ Sich wi ⸗ der sie die ihr mit Ree 3 se 25 Wer hier die Hut und é—ꝛ— 45 2... e 1 1 + 1H4— * 1.—— 1—. +. 1 — 1 + 1 50 I il Ld 1 2 — XII IL 1 1—— *3849)⁵ꝗf. II 1 I Ban ——— I. 11———— S 26 SEE gan ⸗ ze Welt./ Wa- che hält./ Der Hü⸗ ter Is⸗ra⸗ Eatar 15 PPPPIPPFPFIFPITPIPIPITITTITPTIPIEIEI‚IIII...... .—.— H— ö 1 1L 1 I 1—25—— 5901m3 öee PIPItIII TTTTRTRT —————.——.—*———— —*.—.— I I 2— 8W e els Ist ih Hei⸗-les Fels./ Hal⸗le⸗lu⸗ ja!/ Lobsingt und * e en ENAN E J.—.— I LI———— d dneere,xe., 4— 5—— Dνα—— D E 101 kommt 5 Dar Wie me Wie G Erhebet Es kom 6* Got Die ewe einst vo dir das und Tol Matth. 28 1 So Freuden was Ge Samen, wird dei 2 S bei dir s stets: V Sonne/ Wort de jie Gemeinde Hans Wilson heil⸗gen wird an e die ut und —.— singt und —.— n dendung S04 ——— re, v, eeie., 8 S 4 0 0 0 2.— sprecht:/ Wohl dem Gerschlecht,/ Das in ihr hat das Bür-ger-recht! 5 e SSIII.IIIII‚‚I.‚...... —— 2 n x 5 me. I.— EDI 00 2* Zions Tore liebt vor allen 7/ Der Herr mit gnädgem Wohlgefallen,/ Macht ihre Riegel stolz und fest,/ Segnet, die darinnen wohnen,/ Weiß überschwenglich dem zu lohnen,/ Der Ihn nur tun und walten läßt./ Wie groß ist seine Huld,/ Wie trägt Er mit Geduld/ All die Seinen!/ O Gottes Stadt,/ Du reiche Stadt, 7 Die solchen Herrn und König hat! 3 Große, heilge Dinge werden /In dir gepredigt, wie auf Erden /Sonst unter keinem Volk man hört. Gottes Wort ist deine Wahrheit;/ Du hast den Geist und hast die Klarheit,/ Die alle Finsternis zerstört. Da hört man fort und fort/ Das teuer werte Wort /Ewger Gnade. /Wie lieblich tönt,/ Was hier versöhnt 7 Und dort mit ewgem Leben krönt! 4* Auch die nichts davon vernommen, /Die fernsten Völker werden kommen/ And in die Tore Zions gehn. 7Denen, die im Finstern saßen,/ Wird auch der Herr noch predgen lassen,/ Was einst für alle Welt geschehn. Wo ist der Gottessohn? /Wo ist sein Gnadenthron?/ Wird man fragen./ Dann kommt die Zeit,/ Wo weit und breit /Erscheint der Herr der Herrlichkeit. 5 Darum stellet ein die Klagen!/ Man wird noch einst zu Zion sagen:/ Wie mehrt sich deiner Bürger Zahl! /Voll Erstaunen wird man schauen,/ Wie Gott sein Zion mächtig bauen /And herrlich weitern wird einmal./ Erhebet Herz und Sinn! /Es ist die Nacht schier hin/ Für die Heiden;/ Es kommt ihr Tag, /Sie werden wach, /And Israel folgt ihnen nach. 6* Gottes Stadt, du wirst auf Erden 7 Die Mutter aller Völker werden,/ Die ewges Leben fanden hier. Welch ein Jubel, wie vom Reigen,/ Wird einst von dir zum Himmel steigen! /Die Lebensbrunnen sind in dir;/ In dir das Wasser quillt,/ Das alles Dürsten stillt./ Halleluja!/ Von Sünd und Tod, /Von aller Not Erlöst nur einer, Zions Gott. Philipp Spitta Weise: O selig Haus, wo man Dich aufgenommen, Nr. 367 Matth. 28, 19§O4 1 So geh denn hin, geh hin in Gottes Namen /And greif dein Werk mit Freuden rüstig an! 7Dein Vater selbst hat dir das Werk gegeben,/ And was Gott tut, das ist stets wohlgetan! 7 So geh denn hin und säe deinen Samen,/ Wo immer er noch blühn und reifen kann; /Sei nur getrost, Gott wird dein Werk dir segnen,/ Fängst gläubig du nur in dem Herrn es an. 2 So geh denn hin, geh hin in Gottes Liebe; 7Denn seine Lieb wird immer bei dir sein. And sind auch Dornen viel auf diesem Wege,/ So sprich nur stets: Mit Gott, der Sieg ist mein!/ So geh denn hin und leuchte wie die Sonne 7Der Wahrheit Licht in manche Seel hinein,/ Daß auch für sie das Wort des Herrn mög gelten: /Wo Ich bin, da soll auch Mein Diener sein! 5SOS-FGO6 Die Gemeinde 3. So geh denn hin, geh hin in Gottes Frieden,/ Ein willig Werkzeug seiner Majestät, Als treuer Diener unsres Himmelsfürsten,/ Der selber mit uns bis ans Ende geht./ So geh denn hin und pflege, pflanze treulich;/ Gott gibt den Saaten Regen und Gedeihn./ And will sich lange dir die Frucht nicht zeigen,/ Dir ruft sein Wort: Du mußt geduldig sein! 4 So geh denn hin, geh unter Gottes Segen!/ Geht Gott doch mit dir allzeit deinen Gang!/ Gott segne dein Beschließen, dein Vollbringen,/ Er segne täglich dich dein Leben lang./ Wenn dann der helle Morgenstern er— scheinet,/ Des treuen Christen höchste Seligkeit,/ Dann hält auch dir samt denen, die du liebtest,/ Der Herr den ewgen Gnadenlohn bereit. M. A. Creeper Jes. 51, 9; Ps. 60, 14 Weise: Gott ist Hebr. 12, 4§FO5S mein Licht, Nr. 296 Zeuch an die Macht, du Arm des Herrn,/ Wohlauf und hilf uns streiten!/ Noch hilfst Du Deinem Volke gern,/ Wie Du getan vor Zeiten./ Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,/ O Herr, nimm gnädig uns in acht/ Und steh uns an der Seiten. 2 Mit Dir, Du starker Heiland Du,/ Muß uns der Sieg gelingen;/ Wohl gilt es streiten immerzu,/ Bis einst wir Dir lobsingen. Nur Mut! Die Stund ist nimmer weit,/ Da wir nach allem Kampf und Streit/ Die Lebenskron erringen. 3 Drängt uns der Feind auch um und um, Wir lassen uns nicht grauen;/ Du wirst aus Deinem Heiligtum/ Schon unsre Not erschauen./ Fort streiten wir in Deiner Hut/ And widerstehen bis aufs Blut/ And wollen Dir nur trauen. Friedrich Oser Matth. 5, 16 S 0 Nach J. L. Elginburg ... e e G na⸗ de/ Aus dem 128 — * =—— D E 5————1 ö————— x 7 7— SISRDSDSRRSRISSSSD , IID 669.2428. Ri o ⸗ bern Hei⸗- mat⸗land;/ Drun⸗ ten hält die Schar der 2 21 2 2. 2— 1 3— —— 1 1 8 2——————— +* V +** I* Jendung Küstenf 3 Eler Manche— * Laßt Apg. 1, 8 1 Va Soll sie Deine als De 2 Her Schaff ie Gemeinde g Werkzeug „Der selber ze treulich;/ ange dir die ein! doch mit dir ringen,/ Er genstern er⸗ 235 dir samt M. A. Creeper Gott ist Licht, Nr. 296 ns streiten!/ Wir sind t/ And steh jen;/ Wohl Mut! Die treit/ Die t grauen;/ Fort streiten en Dir nur Friedrich Oser L. Elginburg Jendung Y—.— V+ A 1 + ul 450 1 — 1 H◻+ 1 11 H —.—0. 1——* +I*— 1 f h Ret⸗ter/ Treu⸗ lich Wa ⸗ che 2—3 dem Strand. /* Laßt die —7——⁷ ——— 27 2———— F. — 1* 1— ——— ö. A— H + S V LTL— I— 22*.. 2—4 n——— L 1 —— L—. 5³6..e—...— V 1 2—. 0 1 4 2.— 2.1——.——1 +— 1 e e e Kü⸗sten⸗feu⸗ er bren⸗nen,/ Laßt sie leuch⸗ten weit hin⸗aus;/ Denn sie 20 1.5 A N N* *.——.., 2—— 2— +2* +. E I. 1 13——— 2++.. — e I— 1⁷ 122 1 V X X + +4 V* 10 4 VE R VII 30— II * 2—1 2.— V 23 N ———0—.—* F DEE I / + 2———. zei gen man-chem Schif-fer/ Ganz ge⸗ wiß den Weg nach Haus! e 16.— 2—.— ee 2— ——.— 2+..—8 +—** I PPe.——.—.—.——..— I. — 1 8 2 ÄUnser Weg war fern vom Lichte, Anser Herz in Schuld und Qual;/ Doch aus Jesu Angesichte/ Traf uns warm der Liebe Strahl./* Laßt die Küstenfeuer. 3 Elend bringt die Nacht der Sünde,/ Schaurig klingt der Wogen Lied;/ Manches Auge sucht voll Sehnsucht,/ Ob's am Strande Lichter sieht./ *Laßt die Küstenfeuer... Philipp P. Bliß Nach Anna von Weling Weise: O Du Liebe Apg. 1, 8; Sach. 10, 1§07 meiner Liebe, Nr. 112 1 Vater, Deine Schar auf Erden /Ist noch immer klein und schwach;/ Soll sie groß und mutig werden, Ruf Du neuen Eifer wach!/ Send uns Oeine Lebensmächte /In die müde Pilgrimschaft, Brauch uns, Herr, als Deine Knechte/ Und als Zeugen Deiner Kraft. 2 Herr, Du siehst die Hände strecken,/ Hörst der durstgen Seelen Schrei:/ Schaff mit Deines Wortes Stecken/ Wasser in der Wüstenei!/ Seit Pro⸗ SOS8-5S0 Die Gemeinde pheten einst vor Zeiten/ Kündeten in Deinem Geist,/ Gilt für alle Ewig⸗ keiten,/ Was Dein Wort so klar verheißt. 3 Dein Spatregen will berühren,/ Was sich sehnt nach Licht und Kraft, Daß wir ferner noch erführen,/ Was Dein Geist auch heute schafft!/ Daß auch wir, erlöst von Bürden, Frei von Abfall, Angst und Tand,/ Endlich Deine Zeugen würden/ Hier im dürren, armen Land. Heinrich Ruff §08 Weise: Gott, Dein Jes. 6, 8 Lieben ist ein Lieben, Nr. 28 1 Hörst du nicht den Herren rufen:/ Wer will unser Diener sein?/ Groß und reif ist rings die Ernte;/ Doch der Schnitter Zahl ist klein./ Reichen Lohn verheißt der Meister,/ Laut ruft alle Er zu sich;/ Wer will kommen, wer will sagen:/ Hier bin ich, send mich, send mich! 2 Kannst du nicht das Meer durchschiffen/ Als ein Heidenmissionar, Kannst du hier auch Heiden finden;„Hilf nur diesen treu und wahr!/ Kannst du Tausende nicht geben/ Für das große Werk des Herrn,/ Jesum freut das kleinste Scherflein;/ Gib nur, was du gibst, recht gern! 3 Kannst du nicht wie Engel reden,/ Nicht wie Paulus predgen dort,/ Kannst du doch von Jesu zeugen,/ Wie Er ist der Sünder Hort. Kannst du Starke nicht gewinnen, Bleiben Alte von dir fern,/ O so führe kleine Kinder/ In die Arme unsres Herrn! Daniel March„Ernst Gebhardt Matth. 20, 1-16§ O9 F. E. Belden 1 Es gibt viel zu tun für Je⸗sum,/ Welch ein gro⸗ßes Ar⸗beits⸗ feld!/ Schon ist al les weiß zur Ern⸗te,/ Doch mit Schnittern schlecht be⸗ .. R 2. C stehet i jetzt no den Al 3 Es In dem dazu si unverdt Jie Gemeinde alle Ewig⸗ und Kraft,/ hafft!/ Daß id, /Endlich Heinrich Ruff Dein ꝛieben, Nr. 28 in? Groß Reichen ill kommen, missionar,/ r/ Kannst desum freut gen dort,/ t. /Kannst führe kleine nst Gebhardt F. E. Belden .— * lecht be⸗ —— —.— gendung SO9 X —. . — —2 I Co—* 0—— + 2——0 V 1 nnnn r// 7 stellt./ Mit Ge⸗bet zu Gott dem Va⸗ter/ Stel⸗le je⸗ der sich Ihm — +—4 + 1* 1 + ᷓ* ö 7 *—*——*— 2.....i‚i x—+. —8*——.——— 7*— 2* 1 2—. L 2— dar:/ Der Er-lö-ser ruft schon lan⸗ge,/ Und noch sind die Schnitter ů I e Wes + x di ir eie, ier, ent, 7 V * V* + △ ——.R.. ———1—3—9——— +J.2 +— E— WLD. 2 1— 0 1 D— 1 rar./ x's gibt viel zu tun für unsern 0 Wer könnt ruhn, wenn's nah und 2 n · au,. a vinmn im Eun Ebeh —*—— 2.;—.———————— 8— 3777—— e ö —..—— 2 3 i V—0— A e ————...—— S.—————— 1 1.. ᷣi HI. I HN —— 2———2. 36ell D fern/ Laut erschallt E mit Gott,/ See⸗len ret⸗ten aus der Not! , ——.s—— 343 FPEEIHN . + Ei. V. I M I W— I. II ——.———— 1.—— ˙:.— ⏑ II 1 1H+. VI +—1 II ö 2 Es gibt viel zu tun für Jesum! /Ach, wer höret auf die Frag:/„Warum stehet ihr denn müßig /Hier den lieben langen Tag? /Geht, ich will euch jetzt noch dingen;/ Segen habt ihr selbst davon! Schafft nur fort bis an den Abend, And es wird auch euch der Lohn!“)*'s gibt viel zu tun... 3 Es gibt viel zu tun für Jesum!/ Wer vernimmt den Ruf des Herrn?/ In dem Weinberg unsres Gottes,/ Wer wollt da nicht helfen gern?/ Denn dazu sind wir berufen,/ Sollt's auch sehr beschwerlich sein:„ Fortzuwirken unverdrossen,/ Bis die dunkle Nacht bricht ein./*'s gibt viel zu tun... Die Gemeinde Sendune 4* Für Matth. 20, 116 S 1 O ö Kreuze, Bei J. G. Schicht getauft, 65, L. r. 5 G ——E...— 2 Vansen 2 2. die Nac 6* Becg 1 Geht hin in den Wein⸗berg, das sei eu⸗er ist, und 2— 5. ů—313— 4— 3. 1666 Im We — SSS DS Nöm. 13, Ie Eypph. 5, 1 n,,win ar———3—— 1 Lich ——..————.—5—.—.— Morger x 205 1 in Dein Ziel!/ Der Knech-te sind we nig, der Ar ⸗beit ist 2* Gib Daß no 3..8——— die Zeit 15.— 3 Heil i—.— unsre S Zucht/ —— 4* Es ————.— 510 kei n. ellen 8 n 5. 665 den Bo-den be⸗ Strahle leuchte, —.——.—5 5W — E—— aß wi 35—— laß Dei ——.———— e 2. 2....——— ——.—— 0———————.— Jes. 40, 3 I 7.— frein/——— ben 2 pflan⸗zen und Frucht sammeln ein. eeer w ————. 6 wilde/ SS I Brn —————— 24.—..— 2 CEuc 2 Verjaget die Füchse und hal Wetter Derjaget die Füchse und haltet sie fern,/ Daß sie nicht verd Wetter Weinberg des Herrn./ Habt acht auf den Feind a0 Er siet bei Nacht 0 Seid nu Den schädlichen Samen. Drum haltet gut Wacht! 3 Der 3*„Geh hin in den Weinberg!“ spricht Jesus zu dir,/„Ich hab dich erkaufet Werke und du gehörst Mir.„ Dein Leib und dein Leben Der H⸗ Dein Geist, deine Kräfte, sie alle sind Mein. aun v ee NRuheor je Gemeinde J. G. Schicht rben den Nacht/ Herkaufet 8 dein, §811512 4* Für dich gab Ich alles, verließ Meinen Thron/ And hing einst am Kreuze, nun bist du Mein Lohn. /Mit Blut ward Ich selber für dich einst getauft,/ Mit eigenem Blute hab Ich dich erkauft.“ 5 Geht hin in den Weinberg, noch währet der Tag! /Wie lang soll der Garten des Herrn liegen brach?/ Schon nahet der Abend, und bald kommt die Nacht,/ Alsdann ist die Arbeit auf ewig vollbracht. 6* Beginnet am Morgen und wirket mit Fleiß, /Er gibt euch, was recht ist, und lohnet den Schweiß./ O selig der Mann, der dann fleißig geschafft/ Im Weinberg des Herrn in des Heilandes Kraft! Deutsch nach Th. Kübler S11 1 Licht, das in die Welt gekommen, ͥ/ Sonne voller Glanz und Pracht,/ Morgenstern, aus Gott entglommen, /Treib hinweg die alte Nacht! /Zieh in Deinen Wunderschein/ Bald die ganze Welt hinein. 2* Gib dem Wort, das von Dir zeuget, /Einen recht gepriesnen Lauf,/ Daß noch manches Knie sich beuget,/ Sich noch manches Herz tut auf,/ Eh die Zeit erfüllet ist, /Wo Du richtest, Jesu Christ. 3 Heile die zerbrochnen Herzen, Baue Dir Jerusalem /And verbinde unsre Schmerzen;/ Laß, was vor Dir angenehm, /Durch der heilgen Lehre Zucht /Noch erblühn zu ewger Frucht. 4* Es sei keine Sprach noch Rede,/ Da man Deine Stimm nicht hört,/ And kein Land so fern und öde,/ Wo nicht Dein Gesetz sie lehrt./ Laß den hellen Freudenschall/ Siegreich ausgehn überall! 5 Geh, Du Held, aus Deiner Kammer,/ Laufe Deinen Siegespfad,/ Strahle Tröstung in den Jammer, 7 Der die Welt umdunkelt hat./ O er⸗ leuchte, ewges Wort,/ Ost und West und Süd und Nord! 6 Komm, erquick auch unsre Seelen,/ Mach die Augen hell und klar,/ Daß wir Dich zum Lohn erwählen; 7Vor dem Argen uns bewahr;/ Ja, laß Deinen Himmelsschein/ Unsers Fußes Leuchte sein. Rudolf Stier dendung Nöm. 13, 12; 1. Petr. 2, 9 Eph. 5, 13 Weise: Gott des Himmels und der Erden, Nr. 621 F 1 O Weise: Kommt her, ich will erzählen, Nr. 295 1 Wohlauf, ihr Bahnbereiter,/ Wohlauf und brechet Bahn; Spannt eure Seile weiter,/ Seid munter auf dem Plan. /Durchschreitet kühn das wilde' 11— überall;/ Dringt vor auf dem Gefilde/ Und ebnet Berg und Tal. 2 Euch hemmen keine Schranken, 7Euch hält nicht Land und Meer,/ Der Fuß darf nimmer wanken, 7 Das Herz bebt nimmermehr. Ob auch die Wetter toben /Und alles wankt und bricht: /Ihr werdet doch Gott loben,/ Seid nur voll Zuversicht. 3 Der Herr ist unsre Stärke/ Und unser Trost und Licht: /Er ist mit unserm Werke,/ Gibt gern, was uns gebricht./ Was könnt uns da noch schrecken?/ Mahrwrt⸗ ist unser Hort!/ Uns führt sein Stab und Stecken/ Bis hin zum uheort. Jes. 40, 3 GI8 14 Die Gemeinde 4 Gebt unserm Gott die Ehre!/ Wir wären nie bereit,/ Wenn unser Gott nicht wäre; /Er zieht voran im Streit./ Der Herr, der Herr ist König,/ Der starke Gottesheld;/ Ihm werde untertänig/ Das ganze Reich der Welt. Heinrich Wullschlägel Weise: Wachet auf, ruft S 1 3 uns die Stimme, Nr. 136 1 Wachet auf, erhebt die Blicke!/ Laut mahnen uns die Weltgeschicke,/ Es dränget hart der Brüder Not. Seht, gekommen ist die Stunde,/ Die uns vereint zu schönem Bunde,„Zu tun, was uns der Herr gebot./ Laßt nicht die Hände ruhn,/ Auf, laßt uns Gutes tun /Allen Menschen/ Im rechten Geist,/ Doch wie es heißt:/ An Glaubensbrüdern allermeist. 2 Wachet auf! In allen Landen /Erheben sich, vom Tod erstanden,/ Die Zeugen frischer Glaubensmacht;/ Werdet müde nicht im Werke,/ Der Gott des Mechts ist unsre Stärke,/ And seinem Lichte weicht die Nacht./ Drum wirkt, solang es Tag,/ So heiß er glühen mag;/ Früchte reifen/ Im Sonnenglanz. Der Erntekranz/ Wiegt auf die Mühe voll und ganz. 3 Wachet auf! Die Zeit zum Wachen/ Soll alle Glieder munter machen,/ And keines trete scheu hintan. Leidet eins, so leiden alle;/ Drum wachet, daß nicht eines falle, And stehet freudig Mann für Mann. So streitet wacker fort/ And haltet fest am Wort!/ Hoch vom Himmel/ Strahlt uns das Licht; /Es trüget nicht:/ Der Herr ist unsre Zuversicht! Karl Rudolf Hagenbach Gal. 6, 10 SV¶ * Joh. 9, 4 Hans Wilson . ö—.— .—.——8 5 2 2 NE X— L— 2 1———4 . 8 2——— 1 Ein Tag ⸗ werk für den Hei⸗land,/ Das — E2.. 1——.* 1 1—— —LE— 1— 1— L* 10.L— 1—*— J*—1 +I.— D...— +I 1— 2 1 + + + V ö 2—— —* 1 2. 1 1— L + +* 1 — L 1 I*—— L N 195½ —2———* 1 + 1— 111. 6 51— 1— 1 I ist der Mü⸗ he wert! Die Welt wird klei⸗ner,/ Das 5 4. 2— D * I IE.E— +.——*— —— 22 1—.— 21*——— 5 1 —— 4.—— V V I — I + +* 1 2** 1 Dendung— 2* Ein Tae Zwingen,/ mein,/ Nei 3 Ein Tae Sünden/ L. Gibt Er un 4* Ein Ta gibt Er St treue Herr 5 Ein Ta getümmel/ mir/ Noch Joel 4, 13 1 Schlagt ihr Erntelie Tage sind schnell bere 2* Die N tragen /= Buddha m vom Gerick 3 Und ob Heile früge Zu predge jede Seel. emeinde er Gott dönig,/ r Welt. Ulschlägel auf, ruft Nr. 136 chicke,/ „/ Die Laßt n'/Im ist. „, /Die Der Tacht./ reifen/ d ganz. achen,/ wachet, streitet hlt uns agenbach dendung S1S ———— SRRR .x-ine,ne. 2 0 ‚ 6 3 0 2 üä Herz wird rei- ner,/ Das ist's, was Er be⸗ schert./ Was D —————— 6— 1— 50—— 2.— 2— — P‚PDq‚PPSꝑSPI‚I‚I‚ ‚‚‚e =— 1 7 1 6— 2 1 2 5e Rerne Krer, Kagter Uter S Er uns heißt,/ Guibt Er durch sei⸗ nen Geist. .—— 2——5 äN =— 35— —.. —17 — 1Hf —1H2 2* Ein Tagwerk für den Heiland,/ Wie groß ist der Beruf! Es ist kein Zwingen, Es ist ein Dringen /Der Liebe, die mich schuf./ Ich bin nicht mein, /Nein, alles ist ja sein. 3 Ein Tagwerk für den Heiland, Die Arbeit ist so süß!/ Das Heil von Sünden/ Laut zu verkünden,/ Das bringet Lohn gewiß;/ Auf Erden schon/ Gibt Er uns seinen Lohn. 4* Ein Tagwerk für den Heiland,/ Oft wird man freilich matt;/ Doch gibt Er Stärke/ Zu seinem Werke,/ Steht bei mit Rat und Tat./ Der treue Herr/ Hilft immer mehr und mehr. 5 Ein Tagwerk für den Heiland,/ O wirket immer zu!/ Trotz Welt⸗ getümmel /Ist man im Himmel,/ Hat in der Unrast Ruh;/ Herr, hilf Du mir /Noch fleißig wirken hier! Anna Warner Theodor Kübler Weise: Aus meines Herzens Grunde, Nr. 618 Joel 4, 13 S S 1 Schlagt an die Sichel, Brüder,/ Weiß ist das Erntefeld!/ Schallt laut, ihr Erntelieder,/ Hin durch die weite Welt!/ Kurz ist die Erntezeit;/ Die Tage sind zu zählen: /Laßt's nicht an Schnittern fehlen/ And macht euch schnell bereit! 2* Die Nationen fragen: /Wo ist das wahre Heil? Die Südsee⸗Inseln tragen/ Die Götzen unters Beil. Auch Chinas Mauer bricht;/ Der Buddha muß sich beugen,/ AUnd tausend Stimmen zeugen/ Vom Heil und vom Gericht. 3 Und ob sie alle schwiegen 7In ihrer finstern Nacht,/ Nicht nach dem Heile frügen,/ Das Heiden selig macht: Doch ist's des Herrn Befehl,/ 65 4— allen Zonen,/ Wo Menschenkinder wohnen,/ Zu wecken jede Seel. 4* Drum steh zu deinen Pflichten,/ Du träge Christenheit, Den Auftrag zu verrichten,/ Den dir dein Herr gebeut./ Hab auf die Zeichen acht!/ Willst du noch länger warten,/ Bis Gott auch deinen Garten/ Zur öden Wüste macht? 5 Von allen Seiten mahnet Dich Gottes Hand zur Eil;/ Die Wege sind gebahnet,/ Auch wo sie noch so steil. Horch, wie die Heiden schrein!/ Zeit ist's, dich aufzuraffen/ Und ihnen Hilf zu schaffen; Schnell bricht die Nacht herein. 6* Wohlauf, zieht aus, ihr Brüder,/ Hinaus ins Erntefeld,/ Bis vor dem Throne nieder/ Die Garben sind gestellt!/ Bald, bald kommt Gottes Sohn; /Dann rauschen alle Meere/ Dem großen Herrn zur Ehre;/ And mit Ihm kommt sein Lohn. Christian Gottlob Barth Ps. 126, 5. 6; Jes. 32, 20 5 6 Matth. 13, 38 Hans Wilson —1— .. + 1 1 2 1 1 2———— I 1— 1 L— IJ. 1 IICC + EFE 1— + 1 *—.3 12———..2 2 + „ 2——— 4 .e.— 2.F——.— 2—41½. 1*E3.— 2— 1 — 1 1—— 1 1. 1 1 n J 1 1 n— 1 1 ——— 1—— V—.—. 1 ⁵ 1—.32e 1 42— 4— In des Him⸗-mels Scheu nen Ih⸗- re Gar-⸗ben ein./ n den 1 1 1 1 1—— ——6. ö ½¹⁷ *—1 DZ.N Bͤ vn i,rin. —.— 2 23— 6 2 m 7m1⁷ 1 e e Wohl euch, die ihr streu et,/ Teu⸗re Got- tesleu-te,/ 14f% 0 l ..DDII....— 0—.——.—.—.— +————— I 1 35 1—— I.— 516 Die Gemeinde Finster warme 2* Sel Durch Aus d schleier 3. Aber 8 Tor he Heiden 4* Im Häuflei kaum g der sch Lar Plötzlie sehn wi wir fol 6* Br Laß un es unse leugnun 15 2I. Die Gemeinde Den Auftrag ichen acht!/ PMaZur öden Die Wege den schrein!/ öchnell bricht „/Bis vor mmt Gottes Ehre;/ Und Gottlob Barth Hans Wilson —...———.....— Hendung 817 5 rn, vr mtnr Euitmin —...—9—— 2. H ——6—.—— e i mi 2— Sa⸗-men an den Was⸗sern:/ Mög froh ge⸗ deihn! E é— ²—...— EEA. S5iAN—— brtikön 2 Sät am frischen Morgen /Körner edler Taten; /Laßt am schwülen Mittag/ Eure Hand nicht ab. Hört nicht auf zu wirken,/ Bis des Äbends Schatten /Auf das Feld sich legen,/ Daß es Ruhe hab. 3 Wohl ist manches Herze /Harter, magrer Acker, 7Steinig, nähret An⸗ kraut,/ Distel nur und Dorn; 7Trotzdem, treuer Sämann,/ Anverzagt und wacker:/ Andrer Boden träget /Hundertfältig Korn! 4 Christi sind die Felder,/ Er ist Herr der Saaten;/ Er benetzt mit Regen/ And belebt den Keim. /Alle seine Knechte, Auf zu Sämannstaten,/ Daß ihr Ihm zur Ehre JEinst bringt Garben heim! Knowles Shaw. Kurt Sinz 817 Weise: O wie fröhlich, o wie selig, Nr. 394, oder: Gottesruhe, Sabbatstille, Nr. 525 1 Hücter, ist die Nacht verschwunden? Hüter, ist die Nacht schier hin?/ Ach, wir zählen alle Stunden,/ Bis die Morgenwolken blühn,/ Bis die Finsternis entweichet, Bis der Sterne Schein erbleichet/ And der Sonne warmer Strahl/ Leuchtet über Berg und Tal. 2* Seht ihr nicht der Berge Spitzen/ Tauchen aus des Nebels Nacht?/ Durch der dunkeln Wolken Ritzen/ Bricht der Frühschein an mit Macht./ Aus der Todesschatten Höhle Reißt sich manche Heidenseele/ Los, ent⸗ schleiert ihr Gesicht/ Gottes wunderbarem Licht. ö 3. O Du Gott der Macht und Stärke, Sieh uns hier verwundert stehn/ Aber Deinem großen Werke,/ Das vor unserm Blick geschehn!/ Manches Tor hast Du entriegelt,/ Viele Seelen Dir versiegelt,) Gabst uns für das Heidenland 7Manches teure Anterpfand. 4* Immer tiefer, immer weiter„ In das feindliche Gebiet Dringt das Häuflein Deiner Streiter, yDem voran Dein Banner zieht./ Wo wir's kaum gewagt zu hoffen, Stehn nun weit die Türen offen;/ Mühsam folgt der schwache Tritt/ Deinem raschen Siegesschritt. 5. Langsam und durch Schwierigkeiten Waren wir gewohnt zu gehn;/ Plötzlich bricht durch alle Weiten/ Deine Hand aus lichten Höhn./ Staunend sehn wir Dein Beginnen; /Keine Zeit ist's, lang zu sinnen,/ Geh voran, wir folgen nach, /Wo Dein Arm die Bahnen brach! 6* Breitest Du in unsern Tagen,/ Herr, Dein Werk noch weiter aus:/ Laß uns mutig Steine tragen/ Zu dem großen Tempelhaus! /Aber laß es unsern Seelen„Nicht an tiefrer Gründung fehlen!/ Gib uns den Ver⸗ leugnungssinn,/ Nimm die Herzen völlig hin! Christian Gottlob Barth 15 2I. Jes. 21, 11 §18 Die Gemeinde Lowell Mason Joh. 9, 4 S 1 8 Wweis Psalter —— S. x / DEEESSE * ⁴ 4%% z,. 2+— 2—. 2 1 Auf, denn die Nacht wird kom⸗ men,/ Auf mit dem jun⸗gen e EEEE ED—— 19 ...* Dni el +—..— 2— 1 REEESSSSSEEEE — 2555 5 1I.. 2—.. EEE . Tag! /Wir⸗ket am frü⸗hen Mor⸗gen, /Eh's zu spät sein mag!/ Ee 35 e AFE ᷓ‚ E er. ö 0 1.—=.. DESEN E Wir⸗ket Licht der Son ⸗ nen,/ Fan⸗get V7 25 an!/ — 2— ů—— ri Ein. de deine 4 — öPiDiDiDiDiiiiieie. 2 Hiie x— + 130 1 1 1* + Z. ää de e Haanr Auf, denn die Nacht wird kom men, Da man nicht mehr kann! 1 Zi F 2 Auf, denn die Nacht wird kommen, „Auf, wenn es Mittag ist!/ Weihet die besten Kräfte/ Dem Herrn Jesu Christ!/ Wirket mit Ernst, ihr Frommen. ⸗ Gebt alles andre dran!/ Auf, mehr kann! denn die Nacht wird kommen,/ Da man nicht dendu 3 Ar Auf, letzten Da m Apg. 16 1 V Quelle Von Blind 2 Get und L So re geweil 33 An könnte Heil it Der fe 4 JIh Strah Das Herrli Jes. 9,! 1 Di Gotte Deine 2 Di fürstlie laden uns de 3* Es Deine durch 4 O Ei, sti Garbe Nimn 5 De erlesen Du D 6 V Fahne Greif Amen 2vt.—..—f2.—.— 5819520 ason 3 Auf, denn die Nacht wird kommen, ̃ Auf, wenn die Sonne weicht;/ angelischer Pfatter. Auf, wenn der Abend mahnet,/ Wenn der Tag entfleucht!/ Auf bis zum letzten Zuge,/ Wendet nur Fleiß daran!/ Auf, denn die Nacht wird kommen,/ Da man nicht mehr kann! Annie Louisa Coghill, geb. Walker · Theodor Kübler 819 dendung ie Gemeinde ——— Weise: Nicht Opfer Apg. 16, 9 und nicht Gaben, Nr. 308 jun⸗gen 1 Von Grönlands eisgen Zinken,/ Chinas Korallenstrand,/ Wo Ophirs 40 Quellen blinken,/ Fortströmend goldnen Sand,/ Von manchem alten Afer,/ Von manchem Palmenland Erschallt das Flehn der Rufer: /„Löst unsrer ——.— Blindheit Band!“ 2 Gewürzte Düfte weben /Sanft über Ceylons Flur; /Es glänzt Natur und Leben, /Schlecht sind die Menschen nur./ Umsonst sind Gottes Gaben-/ ö So ˙ ausgestreut;/ Die blinden Heiden haben/ Sich Holz und Stein geweiht. 3 Und wir, mit Licht im Herzen, 7Mit Weisheit aus den Höhn,/ Wir könnten es verschmerzen,/ Daß sie im Finstern gehn? /Nein, nein, das Heil im Sohne /Sei laut und froh bezeugt,/ Bis sich vor Christi Throne/ Der fernste Volksstamm beugt. — 4 Ihr Wasser sollt es tragen, y/ Ihr Winde, führt es hin, Bis seine Strahlenwagen/ Von Pol zu Pole ziehn; /Bis der versöhnten Erde/ Das Lamm, der Sünder Freund, /Der Herr und Hirt der Herde,/ In Herrlichkeit erscheint. ......— Reginald Heber⸗Christian Gottlob Barth Weise: Valet will ist!/ Weihet r Frommen,/ Da man nicht 820 1 Du Stern in allen Nächten,/ Du Schild in allem Streit,/ Du Mann zu Gottes Rechten/ Im purpurfarbnen Kleid: /Verlaß die ewge Hütte/ And Deiner Engel Reihn,/ And trag in unsre Mitte/ Heut Deinen Stuhl hinein! 2; Du hast vom Marterhügel /Uns huldreich angeblickt/ Und hast Dein fürstlich Siegel y/ Uns an die Stirn gedrückt./ Drum wagen wir's und laden /Dich ungescheut herbei; ́/ Die Allmacht Deiner Gnaden Macht uns den Mut so frei. 3* Es ist ein froh Getöne/ Ningsum im Land erwacht; /Das hat uns, Deine Söhne,/ Vom Schlafe wachgemacht. Weinlese⸗Lieder schwingen/ Sich durch die öde Welt,/ Und Sens' und Sichel klingen/ In Deinem Erntefeld. 4* Das klingt uns wundersüße,/ Das dringt durch Mark und Bein./ Ei, stünden unsre Füße /Auch bei den Schnittern Dein! /Ei, wär Dein Garbenacker /Auch unser Arbeitsplan! /Herr Jesu, mach uns wacker,/ Nimm unser Helfen an! 5 Das war ja so Dein Wesen /Von alten Tagen her,/ Daß Du Dir hast erlesen,/ Was schwach, gebeugt und leer,/ Daß mit zerbrochnen Stäben/ Du Deine Wunder tatst/ And mit geknickten Neben/ Die Feinde untertratst. 6* Wer soll die Ruder schlagen/ Wohl übers weite Meer? /Wer Deine Fahnen tragen /Ins blinde Heidenheer? /Zeig's an, wen Du erkoren,/ Greif in die Schar hinein!/ Wir haben all geschworen: /Dein sind wir, Amen! Dein. Friedrich Wilhelm Krummacher Jes. 9, 1-6 ich dir geben, Nr. 229 Am Tag oͤes Serrn Gedenke des Jabbattags, daß du ihn heiligest. Denn in sochs Lagen hat der Zerr Fimmel und Erde gemacht und das Moer und alles, was darinnen ist, und ruhete am siebenten Tage. Darum segnete der Serr den Jabbattag und heiligte ihn 2. Mose 20, S. 11 821 Jes. 58, 13. 14 W. J. Kirlpatrick é—— R— h N 7—— RI ½ +2 1———4 77. 2 2— 2 1——— 1 Ponn Daosuet un i W, 818 RN 210, W6 1 Herr ⸗li⸗-cher Sab- bat, wie lieb- lich und mild/ DS DPDDI‚ * 1——————— —— 2.— C 4— 4 +— 1 BhDC—— 1—— —2 2 2 1 1 44—1 Fi˙ 1—* 4— 10 △ +*.— AWI.—— IZ.— + ⁴³—1 1551 255 LI + +— + 1 2— 82———4—— L—— 5 + We⸗hen die Lüf⸗ 2 aus E⸗dens Ge⸗-fild,/ Während wir kommen von —0 — 2—— a..—— 1 *———.—— 1* 4— V 1 —. 1.——— L———— 1 . B, v. Hin, nii,di iri m ... P—PFIIFI—————— „ +...—0 5 E n i. nah und von fern,/ Ins zu 1 im Vor 1 des Herrn I e —.—„ ür— D‚D‚I‚. 2 Herrlicher Sabbat! Nach Mühe und Last /Findet die Seele Erquickung und Rast,/ Wird von dem himmlischen Vater gespeist,/ Der uns im Worte viel Gutes verheißt. 3 Herrlicher Sabbat! Mit freudigem Sinn /Treten wir heut vor den Gnadenthron hin, 7/ Weihen dem Heiland das Herze aufs neu,/ Rühmen die göttliche Gnade und Treu. 4 Herrlicher Sabbat, du himmlische Ruh! /Hoffnungsvoll schließ ich die Augen einst zu,/ Möchte dich heilgen beim Heiland so gern,/ Sabbat, du ewiger Sabbat des Herrn! Fanny Crosby F. L. Nagler sechs Lagen r und alles, segnete der Mose 20, 8. 11, . J. Kirkpatrick —— ommen von des Herrn. 11 le Erquickung ns im Worte heut vor den u,/ Rühmen schließ ich die Sabbat, du F. L. Nagler Dank und Bitte am Jabbat S22-825 Ps. 92, 1-4; Jes. 66, 23 Hans Wilson — * 52² Hüi 1 e⸗li⸗ ger Sab⸗bat, du Tag mei⸗nes Herrn,/ Wie e +D——— — 7 48 2— 4 . + 2 +7 +—— 2 4 + 4 1— 1 4 4 SDDSDDIDEEEII ů—..—.—. R DI. E.. 8———.... Eäii ö n erfreust du mein Herz schon von fern!/ Viel mehr, wenn mein Aug in dein e ee ird l u E————— EE ———‚..— 122 2—.— DIE./ FFFFFer 2.—.——*—— Y+ L* e —— 1 4.— n— I 4 1 +— + 265——— +7 +7 + Ben, nrninnnr—. Z/——— 4⁰ 2—— 2— 2 dere e es Kert se Mor⸗gen⸗rot blickt, /Fühl ich mich be-se-ligt, be-lebt—.— be-glückt. en,, EE imn die, E Fun-.— ——.——.—.—— SCT V 16 1—* +7 +7 2 Zu eng wird die Kammer, es treibt mich hinaus,/ Mit Kindern des Höchsten zu gehn in sein Haus; Dort lodert das Lob wie im himmlischen Chor /Von vielen Altären der Herzen empor! 3 O Sabbat, ein herrliches Vorbild der Ruh /Des Sabbats auf Edens Gefilden bist du!/ Und wird einst in Gnaden mein Heimweh gestillt,/ Dann sing ich, von himmlischer Wonne erfüllt! Wilhelm Ahrens Jes. 50, 1. 2§88 1 O Tag voll Ruh und Wonne, /O Tag voll Freud und Licht,/ Noch schöner als die Sonne,/ Die durch die Wolken bricht./ Nun auf die Kniee falle/ Der Gotteskinder Chor: /Ein Heilig, heilig schalle„Zum Ewigen empor! 2 Du bist ein Tag der Liebe, ́/Der Leib und Seel erquickt;/ Ach, daß doch in uns bliebe,/ Was uns der Vater schickt!/ Wir nehmen Gnad um Gnade Von Ihm, der nie wird matt,/ And gehn auf schmalem Pfade/ Zur obern Ruhestatt. Christopher Wordsworth Wilhelm Michael Weise: Ich weiß, woran ich glaube, Nr. 304 Die Gemeinde S24-828 82 4 Weise: O daß ich tausend Ps. 84 Zungen hätte, Nr. 8 1 Wie lieblich ist doch, Herr, die Stätte,/ Da Deines Namens Ehre wohnt!/ O gib, daß ich sie gern betrete,/ Weil da Dein Segen den belohnt,/ Oer in des Glaubens Zuversicht/ Demütig sucht Dein Angesicht. 2* Wohl dem, der kommt zu Deiner Hütte And Dich mit ganzer Seele preist!„Du hörst sein Lob und seine Bitte Und gibst ihm Deinen guten Geist,/ Daß er hinfort auf ebner Bahn/ Ansträflich vor Dir wandeln kann. 3 DOein Wort bleibt niemals ohne Segen,/ Wenn man's nur recht zu Herzen faßt; /Es ist ein Licht auf unsern Wegen, Ein Trost für alle Not und Last;/ Es gibt im Kampf uns Mut und Kraft/ And ist ein Schwert, das Sieg verschafft. 4* Gott, laß auch mir Dein Antlitz scheinen, Dein Sabbat bring auch mir Gewinn, Wenn andachtsvoll ich mit den Deinen- Vor Dir an heilger Stätte bin;/ Laß uns, o Vater, wie wir flehn,/ Das Licht in Deinem Lichte sehn! 5 Ja, Du bist Sonn und Schild den Frommen,/ Du, Herr, gibst ihnen Gnad und Ehr,/ And wer nur erst zu Dir gekommen,/ Dem fehlt das wahre Heil nicht mehr. Was Du verheißest, stehet fest:/ Wohl dem, der sich auf Dich verläßt! Johann Andreas Cramer Justin Heinrich Knecht Tonsatz: Evangelischer Psalter Hebr. 4, 9. 10 S 2 S Nachweis 4 *——— ů—„. . e e, * x‚ 255 ö 1(Got⸗tes ru he, Sab⸗bat-stil ⸗öle,/ Komm vom Bring der ho hen An- dacht Fül ⸗le/ In das 2WG—— 125 2———— DDSDSDSDSPSPSPS SPSDS SSPSPIPI EIEIEAE... I‚I‚I‚iie —.——.—— ——————— DDSi‚ii‚iDD — THr II F. F I f.. 1 — des E⸗ wi⸗ Dern der Fra⸗ 380 den, Daß 5 sich 1 5 entschwingen,/ 150l ́F +1 L— I. ILS5S + 2—— 1 +I.—**— 1 DiRE + +7 +7 12— V 'Gemeinde ß ich tausend „Nr. 8 nens Ehre belohnt,/ nzer Seele inen guten udeln kann. wrecht zu r alle Not n Schwert, ig auch mir an heilger in Deinem gibst ihnen das wahre m, der sich dreas Cramer inrich Knecht ingelischer Psalter Dank und Bitte am Jabbat S2 — 1 ‚ 2. Hö⸗ ren, be⸗ ten, dan⸗ken, sin⸗gen!/ Mach uns al=le⸗ ů DDD ꝗSI‚Ii...— uimn in nin nn ———— 2 1 —— + 1* + 1— 2* ö——7 — 2 1 1 III ——— 1 I — 6=.— ů— ö H „ ENN samt be⸗ reit/ Dir zum Dienst in E wig ⸗ keit. D E 1* 1 2— 10 II — 1— 2— 5 1—— II ö 2* Mach sie himmlisch, unsre Seelen,/ Schreck die Flut der Leidenschaft;/ Wenn uns Erdensorgen quälen,/ Geist des Herrn, so gib uns Kraft,/ Wahr⸗ heit, Leben, Licht und Stärke,/ Hinzuschaun auf Gottes Werke./ Mach nus 3 Treibe banger Zweifel Wolke/ Von des Hörers Seele weg./ Zeig dem bluterkauften Volke,/ Mittler, Deiner Sendung Zweck; /Lehr uns glauben, hoffen, lieben,/ Schmach erdulden, Demut üben./ Mach uns 4*Heilig seien die Gesänge,/ Wahr die Predigt, die uns lehrt,/ Gott⸗ erfüllt der Beter Menge And des Sünders Herz bekehrt;/ Sammle Tränen, die die Deinen/ In der Glut der Andacht weinen./ Mach uns... Tröste, die mit schwerem Herzen,/ Gott, vor Dir im Tempel stehn,/ Sieh herab auf ihre Schmerzen/ And der stummen Blicke Flehn;/ Witwen, Waisen, Arme tröste,/ Gottes Sohn, der sie erlöste!/ Mach uns 6Lindre der Gefangnen Ketten, y Ach erbarm Dich ihrer Schmach,/ Wenn sie in den Tempel treten„ And die Fesseln rasseln nach:/ Stärke, die in Finsternissen/ Deinen Sabbat feiern müssen./ Mach uns 7 Wenn wir unsre Händ erheben /Für den Fürsten, für das Land,/ Für der treuen Bürger Leben,/ Für die Werke Deiner Hand /AUnd für Jesu Christi Glieder,/ Sende dann Erhörung nieder!/ Mach uns. 8* Bis wir alle hingelangen,/ Hin zu Dir, o Lebensfürst,/ Wo Du von der Deinen Wangen /Alle Tränen trocknen wirst:/ Wo wir, Engel Gottes, euern/ Großen Sabbat mit euch feiern!/ Mach uns.. Christian Friedrich Daniel Schubart (Ursprünglich ohne Kehrreim) Die Gemeinde , dmen Hehe üte d. 1 Wiee ist's un te doch 2 + — — —& — + — —— 4— —.——. es won- ne ——H— r⸗gen/ Glüht 2 2 — 7 — 8 es nah und — „Dönt ten F Mit uns in den Lüf⸗ 5 — 0 Rtaie Preis sei un⸗ serm Schöp 13. Heut am Tag des Herrn. fer 5 — Worte ewger Wahrheit/ Hören wir so Tag des Herrn. 2*Nicht der Glocken Klänge, /Nicht das tönend Erz,/ Nein, die ewge gern/ In dem Hause Gottes/ An dem Liebe 7 Zieht uns himmelwärts Und aus allen Augen /Leuchtet Jakobs Stern;/ Tag des Herrn. 3 Denn wo Jesu Liebe/ Zwei und drei vereint,/ Ist's, wo uns die Sonne/ In das Herze scheint, So schön ist es nimmer/ Als am e Gemeinde A. B. Oyen LI n, die ewge ören wir so die Sonne/ bs Stern;/ Dank und Bitte am Babbat 827 4* Gottes heilge Kräfte/ Dringen durch die Reihn,/ Während arme Sünder /Sich Ihm gläubig weihn./ Kommt von allen Enden,/ Kommt von nah und fern,/ Feiert doch in Wahrheit 7 Diesen Tag des Herrn. 5 O welch schöne Tage,/ O welch selges Glück,/ Wenn all Sorg und Plage /Läßt das Herz zurück./ Ruht am Sabbat stille/ In dem Herrn euch aus,/ Sucht des Segens Fülle/ Aus dem Wort heraus. 6* Dient dem Herrn mit Wonne, 7Naht Ihm tief gerührt!/ Denn ans Licht der Sonne/ Hat uns Gott geführt./ Gott hat uns in Gnaden/ Für sein Werk gemacht,/ Er, der seine Herde treulich nun bewacht. 7 Geht mit Preis und Ruhme /Durch das offne Tor 7Zu dem Heilig— tume /Eures Herrn empor! In des Wortes Lade /Fest die Wahrheit ruht; /Heute ist noch Gnade,/ Und der Herr ist gut! Eduard Eyth Hebr. 4, 9. 10 2. Mose 20, 11 I 1 O Sab⸗bat⸗tag, du schöne Zeit,/ Du Tag, den Gott ge— r— RS RNolph Agop —— 2 HJ& 2 ᷑ Am Sabbattage freu ich mich,/ Recht leicht ist da mein Herz;/ Denn all mein Denken richtet sich Zu Gott hin, himmelwärts. 3 Am Sabbattage find ich Ruh /Trotz aller Trübsalszeit;/ Die Liebe Gottes fließt mir zu/ Und schenkt mir Seligkeit. 4 Am Sabbattage fühle ich 7 Der Gotteskindschaft Lust,/ Und Zions⸗ lieder drängen sich/ Hervor aus meiner Brust. 5 Der Sabbattag sei Gott geweiht/ Mein ganzes Leben lang; /Sein Segen wirke weit und breit/ Einst ewgen Jubelsang. Erwin Berner Die Gemeinde 828-59 82 8 Weise: O daß ich Ps. 100 tausend Zungen hätte, Nr. 8 1 O Herr, an Deinem Ruhetage„Naht sich Dein Volk, Dein Eigen⸗ tum,/ Daß es von Herzen Dank Dir sage /And freudig singe Dir zum Ruhm. /Du, Allerbarmer in den Höhn, Wollst gnädig auf uns niedersehn! 2 Du hast in diesen Werkeltagen /Mit steter, schonender Geduld/ Auf Liebesarmen uns getragen/ And uns erwiesen so viel Huld./ Ein Loblied steige drum empor /And klinge in der Engel Chor! 3 Verleih die rechte Sabbatstille, Mach uns von Sünd und Sorge frei,/ Daß Himmelsfriede uns erfülle„Und unser Leib Dein Tempel sei. Dann jauchzt das Herz und schlägt Dir zu/ Bis zu der ewgen Sabbatruh. Wilhelm Michael Bei Ahasverus Fritzsch Erlaubnis: Prof. O. E. Schmidt 2. Mose 20, 11 S 29 Nachweis 1 —‚— 2 e——— In nn E— +**— + 1 arU L 1 1—— 1— 1 2—*———— Ese b 6 2—— ö—— 35 1— 1 Seid stil-le, Sinn und Geist,/ Und euch in Gott er— E 229—. 1—.————* WW.......——5— 1 DIEEEE 1—* +4—— e———— 1 22 1 2 2 I 2— 1—— 1 7 4 4 4 4 **X 1— 1 —.—* ID—*——.t..— 1— I 1 SSSSSSSSE EEEEEEIF F F. 2=—. göt ⸗ zet; /Heut ist der Ru⸗-he⸗- tag, /Den Er selbst hat ge⸗ r. Müne 3— — 23————————— 2 4.— H————. DDDDDDꝑĩ‚i‚‚...........— .—=ITDS—— ee ö.——t— — 5 I— 2——* 1— L* 1 —* J—. EE L.*— ——.. 1 L— I———9—+.—— 227 2—0* 1—..—...—.—*———1 e di n set ⸗ zet./ Er will in stil⸗ler Furcht/ Und Lieb ge⸗ eh⸗ret 0 ö , n nn n en vdir ———————...———— RrRZS I.— 1 * +—* CEEe— ————— EIEEE* 1 qq Sehn Gemeinde hätte, Nr. 8 ein Eigen⸗ Dir zum niedersehn! uld /Auf in Loblied orge frei,/ ei. Dann Atruh. elm Michael erus Fritzsch )f. O. E. Schmidt x —— Dank und Bitte am Sabbat SS0S5] —————„ U NI in 2. dae e e. ESDDSDSSEEEFFUA ö 0 2 5ii. f el sein, Wo⸗-fern er soll bei uns/ In Gna⸗-den keh ren ein 55 W. e 2— 2— n * I— 4 5—6 L—— III SDSISIPISSIIII RRNRREE — 1.——— +——— 1 II 2 Heut ist der Tag des Heils,/ Des Herren Wort zu hören; Heut ist es rechte Zeit,/ Ihn öffentlich zu ehren. Wer dieses unterläßt/ And willig bleibt davon, Verdient nicht, daß er sei/ Des großen Gottes Sohn. 3 Ich will in Gottes Haus /Mit seinen Kindern gehen, Ich will in reinem Schmuck Vor seinem Altar stehen; Mein Herz soll höchst vergnügt/ In seinem Willen ruhn,/ Der Leib soll nichts als Not⸗ And Liebeswerke tun. Valentin Ernst Löscher 8 3 O Weise: Erneure mich, Jes. 66, 22. 23 o ewges Licht, Nr. 233 1 O Tag des Herrn, Tag voller Licht, Bring uns vor Gottes Angesicht./ Dich grüßt die müde Seele gern,/ Du führst zur Ruh, Tag unsers Herrn. 2 Ou heilger Tag, voll Fried und Freud, Du bist des Lebens schönste Zeit. /Still in Anbetung steh ich hier;/ Ach zieh mich näher, Gott, zu Dir! Tief ist Dein Rat, groß Deine Macht,/ Herr, der den Sabbat uns gemacht. Leit auf der Weisheit Wunderpfad /Heut Deine Schar in Deiner Gnad! 4 O Tag der Ruh für alle Welt, /Einst unter Gottes Schutz gestellt,/ Sei uns ein Bote seiner Treu,/ Die seinem Volk heut wieder neu. 5 Vom Paradies bringst Kunde du, Trägst Gottes Nam, schenkst Gottes Ruh. Sei mir ein Mahner auf der Bahn Zur ewgen Ruh nach Kanaan. Otto Lüpke S 3 1 Weise: Gott des Himmels Ps. 119, 1-9; 148 und der Erden, Nr. 621 1 Großer Gott von alten Zeiten,/ Dessen Hand die Welt regiert,/ Dessen Treu auf allen Seiten/ Mich von Jugend auf geführt:/ Heute weckt des Tages Lauf /Mich zu lauter Andacht auf. 2* Ach wie lieb ich diese Stunden;/ Denn sie sind des Herren Fest,/ Das mit so viel Trost verbunden, Da mein Gott mich ruhen läßt/ Und durch seinen guten Geist/ Mir den Weg zum Leben weist. 3 Habe Dank für diesen Morgen,/ Der mir Zeit zum Guten schenkt;/ Das sind unsre besten Sorgen, Wenn der Mensch an Gott gedenkt/ And von Herzen bet't und singt,/ Daß es durch die Wolken dringt. S52 Die Gemeinde 4* Was ist schöner als Gott dienen?/ Was ist süßer als sein Wort,/ Da wir sammeln wie die Bienen/ And den Honig tragen fort?/ Selig ist, wer Tag und Nacht /Also nach dem Himmel tracht't. 5 O mein Gott, sprich selber Amen,/ Denn wir sind Dein Eigentum./ Alles preise Deinen Namen,/ Alles mehre Deinen Ruhm,‚/ Bis es künftig wird geschehn,/ Daß wir Dich im Himmel sehn. Kaspar Neumann Ps. 89, 2 3 2 W. J. Kirkpatrick — 3—8—. iiieE E I X— 7— L 2Z.—....——— ——. U 1 Bei der Ar⸗beit, auf der.— Sing ich Zi⸗ons⸗ lie⸗der 9. 000 SIII SEEE e, Ku Linet warnerrrv. 2.—. FPF ——— 1I. D I 1—.— 1 —/ x 8— * 1* + 1 * 1 22 I—+ 3 1—— ——— 4—— — I.— 1 N 1 ö 213.„0. 15 gern;' Doch nichts stimmt mein Herz sof se lig 1 6——5 ——2—* 1— +* 1—— 1 —*——— 2 1 — +——— + 1*—. + 1* 149 1 N. wPDPDPDPSPSPSPSPSISPSISIPISP‚P‚I‚S‚‚IIII.I I. IIAAAISI 2———— D.— 1 ¹⁵ 5— 2— 5² 3. 13 2—0— 6 e, Wie ein Lied am Tag des Herrn. /Sorg und Leid am + —.— 0 4.— E. +—— I 2 10— V. — V.* 1 1———— 1 Vrr 2* 1— +— 43³0 + +*. + à+—— +. + 2 1——* 2——* 1 ——————A.. 1 — E 1 1 2— Ede— iß ß „„—...— flie- hen,„ Dank⸗ er⸗ füllt ist drum mein Herz// Z i 53 EEE 2 EEEEEE— 11113.— H E.** 1 —— 1+———.— 1—— ö 1 2. n Gottes 3 HSe im höh Jes. 2,5 Weise: 1Lie sonne, bei, 2* Bi Mund mit S 3. DBu Weish fremde 4* La die Er schmae 5 Di Deiner sonst t. Hebr. 4, 1.— Erquie Strahl Will u ewgen 2 In Vom wenn Sabba beschie Gemeinde ort,/ Da g ist, wer gentum./ es künftig r Neumann Kirkpatrick Dank und Bitte am Zabbat 5888534 0 2———— 2 2——* IAI ——— 35 iö i, i L, ö 12..——.2 I e .— 95 * — N IN — ů— ů— 2 0 AA 2.— 2*— 2— o x A 2——. EIEH EEEEEEEE— 2 Engel mögen wohl lobpreisen 7/ Den, der ewges Lob verdient; Aber Gottes Gnade rühmen /Kann allein ein Gotteskind./* Sorg und Leid... 3 Herr, laß mich von Gnade singen,/ Preisen Dich mein Leben lang/ And im höhern Chor einstimmen/ Dann in ewgen Lobgesang! /* Sorg und Leid... Jes. 2, 5§8553 Weise: Meinen Jesum laß ich nicht, Nr. 235, oder: Steil und dornig ist der Pfad, Nr. 487 1 Licht vom Licht, erleuchte mich/ Bei dem neuen Tageslichte;/ Gnaden⸗ sonne, stelle Dich Vor mein muntres Angesichte;/ Wohne mir mit Glanze bei,/ Daß mein Sabbat lustig sei. 2* Brunnquell aller Süßigkeit,/ Laß mir Deine Ströme fließen;/ Mache Mund und Herz bereit,/ Dich in Andacht recht zu küssen./ Streu das Wort mit Segen ein,/ Laß es hundertfrüchtig sein. 3 Zünde selbst das Opfer an,/ Das auf meinen Lippen lieget;/ Sei mir Weisheit, Licht und Bahn, ́ 7Daß kein Irrtum mich betrüget /Und kein fremdes Feuer brennt, 7/ Welches Dein Altar nicht kennt. 4* Laß mich heut und allezeit Heilig, heilig, heilig! singen/ And mich in die Ewigkeit 7/ Mit des Geistes Flügeln schwingen./ Gib mir einen Vor— schmack ein,/ Wie es wird im Himmel sein. 5 Dieser Tag sei Dir geweiht; 7 Weg mit allen Eitelkeiten!/ Ich will Deiner Herrlichkeit/ Einen Tempel zubereiten,/ Nichts sonst wollen, nichts sonst tun,/ Als in Deiner Liebe ruhn. Benjamin Schmolck Weise: Wie schön leuchtet Hebr. 4, 9. 10— 34 der Morgenstern, Nr. 39 1 O Sabbat, den der Herr gemacht, 7 Damit Er gnädig uns bedacht,/ Erquickungstag der Frommen, 7/ Wo ins Getümmel dieser Welt /Ein Strahl des ewgen Sabbats fällt,/ Zu dem ich einst soll kommen. /Ja, ich/ Will mich /Hier schon letzen/ An den Schätzen /Deiner Stille/ Bis zur ewgen Sabbatstille. 2 Im Glauben jetzt mein Herz empfäht/ Die Ruh, die mir herüberweht/ Vom Auferstehungsmorgen; And seh ich Ihn dann, wie Er ist,/ Bleib, wenn Er mich ins Herze schließt,/ Ich ewig drin geborgen./ Deine /Reine/ Sabbatstille,/ Herr, mich fülle/ Mit dem Frieden, 7 Den Du dreifach mir beschieden! August Tboluck SSS Die Gemeinde Zanku 3 Ps. 92, 13-16 S 3 U Lowell Mason Tag d 5 4 De E ,, n 0 —.— 9 4*.= Ps. 34 P* 5 A —— ùI n 7—4 1— + d ,. leit,/ Hält in sei- nem Vor⸗hof nun /Rei⸗chen Se⸗gen uns be⸗ Br. d n miruin — DEEE D 1575— 1 3— 2— 1 d . 70 U d N 305 =II..—— 2 7 V x—.—— reit. 110 5 bat, der Wo⸗ 7 +7 uns Bürge ew⸗ger Ruh⸗/—.— 90 E . ——— 22 rr ———————— 2 + lok⸗ de ainn wrer wntrn nin mmrenv rmen., däin, di viminn Sab⸗bat, Schmuck der Wo⸗che du, ö bist uns Bür⸗ ge ew⸗ ger Ruh.—.— ee 28 S.....— aine ö377RTRRRRRR*R* 9960 2 Zeige freundlich Dich, o Gott,/ Jedem, der um Gnade fleht/ In des Lehe Heilands Namen heut,/ Höre auf 47 Bußgebet./ Mach von Erdensorgen jeder E frei,/ Gib, daß in uns Ruhe sei. e Gemeinde owell Mason — t /In des rdensorgen Dank und Bitte am Jabbat 3 Dankeswort und Lobgesang Opfert Deiner Kinder Chor. /Herr, erscheine unter uns,/ Tritt im Sonnenglanz hervor; /e Schick uns einen Tag der Freud /Auf die ewge Herrlichkeit./ 4 Deiner Botschaft froher Schall/ Wecke Sünder, gebe Trost,/ Wirke reiche Gnadenfrucht,/ Biete Dn Himmelskost./ Segne jeden Sabbat hier,/ Bis Du uns erhebst zu Dir. John Newton Kurt Sinz Hans Wilson — i.n e 1 Will⸗kom⸗ W 7* 21 Mor ⸗ gen,/ Am Tag ge⸗ 005 ter — BRkr..——. I dam zun Hülemehfrede. Das wirsto daen ie E. 533 113 die en Drum 1 le ich dir zu.„Mich 3 dienur v R— de, — —— 1 sE— II 55 lok-ken aus der Er- den-zeit/ Die 10 der AUnsterb⸗lich⸗keit. ů %% ů —————. 324———7 .—.————3 WIA ö— 33 3 ö 2 ́ Nun mag der König kommen Auf seinen Gnadenthron;/ Heb über Deine Frommen /Den Stab, o Gottessohn! Dein Wort lehr Sünder nah und fern /Erkenntnis mit der Furcht des Herrn. 3 Mit Himmelsfülle neige/ Dich zu mir, Heilger Geist; Die Liebe Jesu zeige/ In dem, was Er verheißt./ Dann wird mir neue Kraft zuteil/ And jeder Sabbattag zum Heil. Hayward„Wilhelm Michael 1 — 0 +* ——. S87-558 Ole Gemeinde Weise: Gott des Himmels und der Erden, Nr. 621 8s7 1 Halleluja, schöner Morgen,/ Schöner, als man denken mag!/ Heute Ps. 37, 43 2. Mose 20, 9-11 fühl ich keine Sorgen; /Denn das ist ein lieber Tag,/ Der durch seine Lieb⸗ lichkeit/ Recht das Innerste erfreut. 2* Süßer Ruhetag der Seelen,/ Sabbat, der voll Lichtes ist,/ Heller Tag der dunklen Höhlen,/ Zeit, in der der Segen fließt,/ Stunde voller Ewig— keit,/ Du vertreibst mir alles Leid. 3 Ach wie schmeck ich Gottes Güte 7Recht als einen Morgentau,/ Die mich führt aus meiner Hütte/ Zu des Vaters grüner Au. /Da hat wohl die Morgenstund/ Edlen Schatz und Gold im Mund. 4* Ruht nur, meine Weltgeschäfte,/ Heute hab ich sonst zu tun;/ Denn ich brauche alle Kräfte, /In dem höchsten Gott zu ruhn./ Heut schickt keine Arbeit sich/ Als nur Gottes Werk für mich. 5 Ich will in der Zionsstille/ Heute voller Arbeit sein;/ Denn da sammle ich die Fülle/ Von den höchsten Schätzen ein, Wenn mein Jesus meinen Geist/ Mit dem Wort des Lebens speist. 6* Segne Deiner Knechte Lehren,/ Offne selber ihren Mund;/ Mach mit allen, die Dich hören,/ Heute Deinen Gnadenbund,/ Daß, wenn man hier bet't und singt,/ Solches in Dein Herze dringt. 7 Gib, daß ich den Tag beschließe,/ Wie er angefangen ist;/ Segne, pflanze und begieße, Der Du Herr des Sabbats bist, Bis ich einst an jenem Tag /Ewig Sabbat halten mag. Jonathan Krause Joh. 10, 14-16 + Dπα 0— EEE d e n e— i., +— 1——2—— E ö ö e e — + Ee—*— SDSDiDiDi‚i‚i iiiiiii eeeieieeee e‚e‚eeee e.—.—— .—0 8 innntmimm immw ö—— ö ö— D Him-mels- zelt!/ Dir 7 7. 10 der,/ ö — 5 2———8 7— 2 2———. 2 2 dienen 3 uns de 1. Petr Ei steht f Volk erblick 2*X Al wollte die P währt 3 Ih Der z D wa habtei 4 W war's Tun v Gott 5 Se hochbe Hange heilig, lie Gemeinde des Himmels en, Nr. 621 ag! /Heute )seine Lieb⸗ Heller Tag oller Ewig— ntau,/ Die da hat wohl Denn ich schickt keine da sammle esus meinen Mach mit in man hier 3./Segne, ich einst an nathan Krause Oabbatschule 539 —.— x ö —.——6 ů 12———— 36 0= 3 01 Dir, dem kind⸗-lich Lob ge⸗fällt, Dir er ⸗ tö⸗ nen 45— E e .)„ 8—.— nee Lnn —— 42—0qꝗ———*.— ö E— e— +— + 2 + 4 1— 4 4 4 1 1—I 2—.——.——.— IDSEEA 2 2 Br— 2 Fe Linn. Eir wnn., de e dn W e uns ⸗ re Lie der, Dir, dem kind-⸗-lich Lob ge-fällt nuüürdin uin.* — Z Er..—— 2—=A I 22 10 2 Möchten Deine Kinder werden, /Die Dir treu sind allezeit,/ Dir zu dienen jetzt auf Erden/ And dereinst in Ewigkeit./ 3 O Ou Hirte, führ und weide Deine schwachen Lämmlein hier,/ Bring uns dann zur Himmelsfreude,/ Daß wir ewig danken Dir./ 1. Petr. 1, 35. 10 12 U 39 1 Einer ist der Mensch in Gnaden,/ Einer Gottes lieber Sohn;- Einer steht für unsern Schaden, /Einer spricht vor Gottes Thron„Für das ganze Volk der Sünder. Kennt ihr diesen, Menschenkinder?/ Selig ist, wer Ihn erblickt!/ Selig, wen mein Freund entzückt! 2* Alle Väter aller Zeiten„ Sehnten sich nach diesem Glück./ Kön'ge wollten Throne meiden, Jesum sucht' ihr Glaubensblick./ Schweigen wollten die Propheten/ And nur hören Jesum reden;/ Aber ward ihr Wunsch ge⸗ währt? /Nein, sie starben unerhört. 3 Ihr seid's, ihr beglückten Jünger,/ Die ihr Ihn vernahmt und saht,/ Der zu euch mit Gottes Finger,/ Doch als Freund zu Freunden trat./ O was habt ihr einst gehöret!— Alles, was die Seelen nähret./ O was habt ihr einst gesehn!—/ Gott im Fleische, menschlich schön. 4* Wenn Er das Gesetz erklärte,/ Hätte Mose selbst gelernt;/ Denn Gott war's ja selbst, der lehrte,/ Nur der Donner blieb entfernt./ Nicht das Tun war's, das Er triebe,— Auf das Herz, den Kern, die Liebe/ Gegen Gott und jedermann 7Trug's sein zarter Eifer an. 5 Selig, wer Dich, Jesu, siehet!/ Angesehn erfaßten Dich Jene Väter, hochbemühet,/ And Dir widmeten sie sich. Wir in Deinem Neuen Bunde/ Hangen jetzt an Deinem Munde./ Wer Dich hört, der kann allein/ Weise, heilig, selig sein. Adam Lehmus Weise: Alle Menschen müssen sterben, Nr. 409 S4054 Hebr. 4, 12 S40 Weise: Wach auf, müder Christ! Nr. 315, oder: Geht hin in den Weinberg, Nr. 510 1 Laßt rüsten zum Kampf uns mit Waffen und Wehr, /Zu streiten fürs Reich und die voran/ Das Banner des Herrn uns auf sieghafter Bahn. 2 Den sichersten Schutz und das schärfeste Schwert/ Hat himmlische Gnad uns im Worte beschert./ Die Waffe zu führen, darin unterweist/ Der Lehrer von Gott uns, der Heilige Geist. 3 Drum finden wir ein uns an heiligem Ort,/ Versenken uns tief in das göttliche Wort. Wir fragen und lesen und stärken uns dran,/ Was Gott je und je an den Seinen getan. 4. Gewappnet alsdann für des Alltages Streit,/ Steht Jesu Gefolg mit der Bibel bereit./ Dem Herzog der Seligkeit ziehen sie nach,/ Wo Friede ver⸗ klärt einen ewigen Tag. Deutsch: Kurt Sinz Die Gemeinde 8 4 1 Weise: Sieh, hier Ps. 40, 9-12 bin ich, Ehrenkönig, Nr. 456 1 Herr, wir stehen hier aufs neue,/ Tief von Deiner Huld gerührt./ Deine Gnade, Deine Treue /Hat so freundlich uns geführt./ Liebster Jesu, liebster Jesu,/ Nimm den Dank, der Dir gebührt! 2 Blick in Gnaden auf uns nieder,/ Segne unsern Anterricht; ́„ Anser Beten, unsre Lieder/ Höre, Herr, gib uns Dein Licht! /Kehre kräftig, kehre kräftig/ Bei uns ein, verlaß uns nicht! 3 Lege Du den guten Samen/ Durch den Geist in jedes Herz;/ Vater, sprich Dein göttlich Amen,/ Zieh uns alle himmelwärts,/ Bis wir droben einst Dich loben,/ Frei von Leiden, Not und Schmerz. W. Horn F 42 Weise: 1. Kor. 1, 30 Eins ist not! Nr. 158 1 Einer ist der große Meister,/ Der die Welt mit Licht erfüllt./ Rühmt euch nicht, ihr stolzen Geister, Daß aus euch die Weisheit quillt!/ Was wollen die sterblichen Menschen entdecken?/ Wie weit wird sich ihre Er⸗ kenntnis erstrecken?/ Von gestern erwachsen, verstehen sie nichts;/ Fleisch sind sie und mangeln des himmlischen Lichts. 2 Einer ist der große Meister,/ Aus dem ewge Weisheit quillt./ Schämet euch, ihr stolzen Geister,/ Wenn Er auftritt und euch schilt!/ Er zeugt, was Er droben beim Vater gehöret,/ Der Heilige Geist hat Ihn alles gelehret;/ P kennet der Gottheit verborgenste Bahn,/ Er siehet hinein in den ewigen an. 3 Jesus soll mir Meister heißen;/ Ihm zu Füßen hingesetzt,/ Will ich seine Lehre preisen,/ Die mich himmlisch süß ergötzt./ Er sagt mir, wie Kinder des Todes genesen; So treu ist kein Priester, kein Seher gewesen;/ Er beut mir beim Vater sein Mittleramt an/ And zeigt, wie für mich Er Ge⸗ nüge getan. göttliche Ehr!/ Im Ringen der Geister zieht machtvoll Sabbat 4 De und V die Je Die G Christi 5 Gi Du in und lie erhalte Deine se Gemeinde Nr. 510 treiten fürs machtvoll lische Gnad Der Lehrer tief in das Was Gott olg mit der Friede ver⸗ ch: Kurt Sinz ier nig, Nr. 456 rt./ Deine esu, liebster t; /Anser re kräftig, 3./ Vater, wir droben W. Horn not! Nr. 158 Rühmt lt!/ Was )ihre Er⸗ Fleisch Schämet zeugt, was gelehret;/ hen ewigen ll ich seine hie Kinder esen;/ Er ch Er Ge⸗ Habbatanfang 843 4 Deinen Worten zugekehret,/ Hang ich, Jesu, nur an Dir; /Eigner Rat und Witz betöret,/ Nur Dein Wort gefalle mir! /Ich fliehe die Treiber, die Jesum verlieren,/ Die Schmeichler, die trösten und Seelen verführen,/ Die Gleisner, die immer auf eignem bestehn,/ Die Gnade nicht ehren und Christum nicht sehn. 5 Gib den Deinen solche Lehrer,/ Denen Du bist einzig wert!/ Werde Du im Geist dem Hörer Surch ihr Zeugenwort verklärt! 7 Dich kenne und liebe das Kind wie der Alte. 7Das Licht und den Trost, den wir haben, erhalte,/ Daß wir der Versuchung als Sieger entgehn/ Und droben als Deine Bekenner bestehn! Adam Lehmus 2. Mose 20, 10 Lowell Mason —.— .—1— I— L 1 —I ien i. I* L 1— +* 1 I 2 L 1— + J.— +*— 1 e r Hii ö ba ü ee 14˙ 1 ihr Er⸗den-sor-gen, jetzt,/ Der Sab⸗bat⸗tag bricht öE E* L L L— IJ..*..—— C E 1 —. + 4——4 2+ W.—— 21. n I* L— 22—— 2— — 1.—— +.—— V. 1——*—1 ö üü. ö 1——— ö 1—.. V— ů — — 2.—— 0.—. — F ö — — an, Der Tag, den Gott zurt Ruh ge⸗ setzt/ ImR +T* 24— izür TQ+T — — D ö 4— HN 0—— ů. Pᷓͤᷓ ů im 2 ö... T— — I 2 Rereite, Herr, uns alle vor/ Auf den Versammlungsort, /And schenke uns ein offnes Ohr /e Fürs teure Gotteswort./ 3 Und fleht Dein Volk um Gnade heut /Vereint im Gotteshaus,/ So öffne Deine Tore weit /e Und ströme Segen aus./ F. A. Lorenz — G44-545 Die Gemeinde Sabbata ö 2 Ps. 84 U t. E. S. Lorenz Seelen, Deinen WSSE 45—— e, 0—— 0 1—— 0 7—1 Anschulẽ 0. 3 wandeln 1 Es schlägt mein Hars in fro ⸗her Lust/ Dem die Stre e,, 2 2.—— rn I U 1 Dir, — +.—— TT Gott, si e-., ,,. ö anzubete ö ö—————.—28..— + .— eren ie kin 57* 1 ent s ge gen, Ein Got- tes- gruß er⸗ Du erfr 5HOaile ———— ee fällt, mi ...... S—27 Dich we N PᷓꝑPꝑPꝑPꝑꝑ Ruhmer ö ö 4 99 Amen! 2 5 3 nne 5„ 3— muinmnirtu Hen. , e a,, 3—1 r üllt die Brust,/ S Glück und Se. n. f 0 reich an ück un— 9e 1 Si e Iuen .—. 4.—.——————— 2 Nac DEITJ—. H gefühl d 7 Tröt die gebu 2 Im Haus des Herrn, welch hehrer Chor 7Geweihter Dankeslieder 4 Bri. Steigt andachtsvoll zu Gott empor/ Und hallt im Herzen wider! nrit von 3 Im Wort des Herrn ein Born so frisch,/ Der Lebenswasser quillet;/ Ein reichgedeckter Gnadentisch/ Der Seele Hunger stillet. 4 Im Haus des Herrn der kleinste Platz/ Mit heilger Sabbatstille /Ist mir fürwahr ein größrer Schatz /Als irdscher Gaben Fülle. Joh. 6, 48 5 O Tag, an Segen reich und Glück,/ Du Tag voll Gottesfrieden,/ V Erfreu, belebe und erquick/ Uns bis ans End hienieden. 1. Or Andm nd me F 4 F Weise: Schmücke dich, 2 Got Jes. 25, 7. 8; Joh. 14, 8·10 o liebe Seele, Nr. 573 Auch 1 1 Zeige Dich uns ohne Hülle, Ström auf uns der Gnaden Fülle,/ Daß nun in an diesem Gottestage„ Anser Herz der Welt entsage,/ Daß durch Dich, 3 Sch der starb, vom Bösen/ Ans Gefallne zu erlösen,/ Deine glaubende Gemeine/ Engel Mit dem Vater sich vereine. Himmel e Gemeinde Babbatanfang/ Sabbatausklang 546-548 E. S. Lorenz —...— — 10 Dem .. 4—.. — ——.. ruß er⸗ —3— —— — keslieder/ er! quillet;/ stille /Ist sfrieden,/ mücke dich, le, Nr. 578 lle,/ Daß irch Dich, Gemeine/ 2 O daß frei von Erdenbürden/ And der Sünde Lasten würden/ Ansre Seelen, unser Wille ͥSanft wie diese Sabbatstille!/ Daß von fern aus Deinen Höhen /Wir des Lichtes Aufgang sähen,/ Das die Selgen dann verkläret,/ Wenn der Sabbat ewig währet! 3 Decke meiner Blöße Schande 7Mit dem festlichen Gewande Deiner Anschuld, daß am Tage ́ Deines Mahls ich froh es wage,/ Dort zu wandeln, wo voll Gnaden /Deine Schar Du eingeladen,/ Wo nicht mehr die Streiter ringen,/ Wo sie Siegeslieder singen. Friedrich Gottlieb Klopstock 2. Mose 31, 13. 14§846 1 Dir, Ewiger, sei dieser Tag geweihet!„Ihn feiert gern, wer Deiner, Gott, sich freuet. O laß auch mich mit Freuden vor Dich treten,/ Dich anzubeten. 2 Ich will mit Andacht, Vater, vor Dich treten; Ich weiß, Du liebst, die kindlich zu Dir beten,/ And die, so ihre Sündenschuld bereuen,/ Willst Du erfreuen. 3 O laß auch heute Deinen Geist mich lehren,/ Vom Weg, der Dir miß⸗ fällt, mich abzukehren. Regiere mich, daß meine ganze Seele/ Zum Trost Dich wähle. 4 Es feire dankbar diesen Tag die Erde,/ Daß jedes Land voll Deines Ruhmes werde. /Lob sei, Erlöser, Deinem großen Namen /Auf ewig. Amen! Christoph Christian Sturm Hebr. 4, 9-—11§ 47 1 Sei willkommen, Tag des Herrn, /Friedensengel, Morgenstern,/ Labe— quell im Wüstensand,/ Glockenlaut vom Heimatland! 2 Nachgeschmack vom Paradies, /Draus die Sünde mich verstieß,/ Vor⸗ gefühl der Himmelsrast/ Nach der Erde Müh und Last. Tröst auch heute, die betrübt, Sammle, was im Herrn sich liebt,/ Löse, die gebunden sind,/ Locke das verlorne Kind. 4 Bringe der verstörten Welt/ Einen Gruß vom Himmelszelt,/ Ruf auch mir vom Vater zu: /Heil dir, Gottes Kind bist du! Karl Gerok Joh. 6, 48 848 Weise: In allen meinen Taten, Nr. 227, oder: Nun ruhen alle Wälder, Nr. 623 1 Der Sabbat ist vergangen; 7Ich habe mein Verlangen /Nach Herzens— wunsch erfüllt./ Gott hat mich unterweiset,/ Mit Lebensbrot gespeiset- Und meiner Seelen Durst gestillt. 2 Gott ruht durchs Wort im Herzen; Drum leg ich ohne Schmerzen/ Auch meinen Leib zur Ruh; /Denn allen Sündenschaden /Deckt Jesus nun in Gnaden /Mit seinem Purpurmantel zu. 3 Ich schlafe ganz vergnüget;/ Denn wo mein Herze lieget,/ Da ist der Engel Heer. 7Mich stört kein Weltgetümmel; Es träumt mir nur vom Himmel. Ach wer doch nur bald droben wär! Benjamin Schmolck Weise: Lobet den Herrn alle, Nr. 613 Weise: Gott sei Dank durch alle Welt, Nr. 95 ——— ——2 ——— —.—ꝗ——————.— PDx— SSDSDSDSDD R...ñ —.—.——— 849-550 Die Gemeinde Tonsatz: Th. Aichelin ..8 S49 Wann8 26 U ee 5 iSiEEEEEEEEE EEE E ren. e e n 1 Wie kurz sind doch die Sab-bat⸗stun⸗den/ Hier in der Zeit. Von Gott kam, was ich heut emp⸗fun⸗den/ An Se-lig-keit. —.— .. +..——— 5. EEEEEEEEEEEEE e 9— SSSEE—•1.. 24—.—— SSSEE..... e n de EnO n din on Ein Vor⸗ge⸗schmack sind sie ge⸗ we⸗ sen/ Der ew x‚ gen Ruh;/ Lenk, 2 . DI ee.. — 1 1—...—. 1 I——.————— .—.—— ö — II SEDEEEEEEE n———..—— — 122..— 1 I EiE + TZ I — I. +—— LI— L. L S.. Ii II eee 6 Herr, auch fer ⸗ner Sinn und We⸗sen/ Stets Dir nur zu e e onn vn e 3— A —...——. D= ö 2 Gib, Vater, Deinen Geist, zu führen/ Mich allezeit,/ Daß mich der Feind nicht könne rühren/ In Ewigkeit./ O leit mich stets auf rechten Pfaden/ Im Lebenslauf,/ And nimm zuletzt mich dann in Gnaden/ Zu Dir hinauf. Weise: Wie groß ist des Allmächtgen Güte, Nr. 20, oder: Was wär ich ohne Dich gewesen, Nr. 312 1 Der Tag ist wieder hingegangen,/ Der Dir, o Gott, geheiligt war;/ Wir haben Dein Gebot empfangen,/ Du legtest uns Dein Zeugnis dar./ Nun hilf, daß wir Dein Wort behalten, Auf welchem die Verheißung ruht,/ And laß die Liebe nicht erkalten,/ Die fröhlich Deinen Willen tut. Luk. 11, 28 JSabbate 2* Stil WM3 gesehn, 4* Wo Die mit wo man Dort, u 9 868 Herr, g gestreut bewegt, alle sün rühmen Eph. 3, 1. Weise 1 Die die Ged durch D 2 Iu besiegen unser tä 3 Sch segen m gottgew Ps. 4, 7 1 Die die Abe Anfang 2 Der Der He Herz ge 3 Laß uns ent schwund 4 Ein finstern Du abe gie Gemeinde atz: Th. Aichelin ꝛnis: Quell-Verlag eis 13 Ih; /Lenk, —.—— 2 rzu. ß mich der n Pfaden Dir hinauf. igt war;/ znis dar./ Zerheißung Willen tut. SS1S8 2* Still ist's in Deinem Haus geworden, /Es schweigen Predigt und Ge⸗ sang; /Doch geht die Kraft von Deinen Worten /Im stillen noch die Welt entlang. Wir heiligen zu Deiner Ehre /Jetzt unser Haus und Kämmer⸗ lein;/ Herr, laß es durch Gebet und Lehre /Dir einen lieben Tempel sein. 3 Der Geist, der sich aus Deinem Munde Am lichten Tag hat kund⸗ getan,/ Er zünde noch in später Stunde/ Auf jedem Haupt ein Flämmchen an; /Der Stern des Heils, den die Gemeine/ Am frühen Morgen an⸗ gesehn,/ Er möge noch im Abendscheine/ Ob einer jeden Hütte stehn. 4* Wo findet man den Gottesfrieden? /Wo ist die auserwählte Statt,/ Die mitten in der Welt hienieden 7Die Seligkeit des Himmels hat? /Dort, wo man sich dem Kreuze beuget,/ Wo man den Sohn und Vater ehrt,/ Dort, wo des Geistes Stimme zeuget, Dort ist der Friede eingekehrt. 5 O Gott, verkläre Deinen Namen,/ Daß alle Welt Dein Antlitz scheut./ Herr, gib Gedeihn, gib Frucht dem Samen, Den unsre Hand hat aus⸗ gestreut,/ Daß jeder als des Herzens Freude 7Dein Wort im stillen treu bewegt,/ Daß keiner mit dem Sabbatkleide/ Die Sabbatgnade von sich legt. 6* Herr Jesu Christ, Du wirst zerstören/ Jedwedes Werk der Finsternis./ Laß uns Dir völlig angehören,/ Mach uns der Seligkeit gewiß! Treib alle sündlichen Gedanken/ An diesem Abend von uns fern; Dann wollen rühmen wir und danken: /Gesegnet sei der Tag des Herrn! Heinrich Puchta Eph. 3, 14—21§S Weise: Valet will ich dir geben, Nr. 229, oder: Auf, auf, mein Geist, betrachte, Nr. 254 1 Die Sonne geht zur Rüste,/ And matter wird ihr Schein;/ Da wollen die Gedanken/ Bei Dir, Herr, wieder sein./ Du hast am Sabbattage /Uns durch Dein wertes Wort/ Getröstet und erquicket:/ Du unser Fels und Hort! 2 In unsern Herzen wohne /Durch Deinen Heilgen Geist; /Hilf, alles zu besiegen, Was Sünd und ÄAnrecht heißt. Gib in der neuen Woche/ Ans unser täglich Brot/ Und schütze, treuer Hüter,/ Vor Krankheit uns und Not. 3 Schenk Freudigkeit und Liebe 7 Zu allem, was wir tun,/ Daß Vater⸗ segen möge/ Auf Deinen Kindern ruhn. 7So führe uns dem Tage,/ Dem gottgeweihten, zu,/ An dem wir Dir lobsingen/ Ob neuer Sabbatruh. Wilhelm Michael Ps. 4, 7-9 U U 2 1 Die schönen Sabbatstunden 7 Sind nun dahingeschwunden,/ Ans grüßt die Abendruh; /Nun will ich all mein Dichten/ Zu Dir nach oben richten;/ Anfang und Ende bleibest Du. 2 Der Glanz von Deinem Throne, 7 Das Wort von Deinem Sohne,/ Der Hauch von Deinem Geist,/ Was unser Sinn gespüret,/ Was unser Herz gerühret,/ Für alles, alles sei gepreist! 3 Laß diesen Strahl des Lebens, /Dies Licht doch nicht vergebens/ Für uns entzündet sein!/ Noch in den dunkeln Stunden,/ Wenn alles sonst ver⸗ schwunden,/ Leucht es in unser Herz hinein! 4 Ein Strahl von Deinem Lichte 7Erleuchte mein Gesichte/ Auch in der finstern Nacht./ Im tiefsten Schoß der Stille/ Entschlummert jeder Wille;/ Du aber bist's, der ewig wacht. Heinrich Puchta Jabbatausklang Weise: In allen meinen Taten, Nr. 227 Talfe und Aufnahme Wer oͤa glaubet und getauft wird, der Wird selig weroͤen, wer aber nicht glaubet, der wird verdammt werden Warts 16, 16 SSS Weise: Es gibt ein Land, da wandert gern, Nr. 399, oder: Vom Himmel hoch da komm ich her, Nr. 92 1 Komm, Heilger Geist, Du Taube rein,/ Leucht ob der Tauf mit hellem Schein; Mach unsern Herzen, Lehrer wahr,/ So recht des Lammes Opfer klar. 2 Für Deinen Namen, Dein Gebot,/ Dein Werk auch unsre Liebe loht;/ Dein Kreuz, die Marter und die Schmach /Ruft alle unsre Inbrunst wach. 3 Wir tauchen in die Geistesflut;/ Oh, mache rein uns durch Dein Blut!/ Der Sünde wolln wir sterben ab/ Und mit dem Heiland gehn ins Grab. 4 Doch danach heißt es auferstehn!/ Drum laß, Herr, Deinen Geistwind wehn,/ Der uns allein versiegeln kann:/ Hauch Leben ein, zünd Liebe an! Adoniram Judson ˖ Kurt Sinz Matth. 3, 16; Röm. 6, 4 Weise: Geht hin S S in den Weinberg, Nr. 510 1 Lobsinge, getaufte Gemeinde des Herrn, /Ihr Gläubigen alle von nahe und fern! /Es eint uns mit Christo ein heiliger Bund,/ Hat Gottes Ver⸗ heißung zum ewigen Grund! 2 Wir zeugen, gerettet von Sünde und Not,/ Von Jesu Erlösung durch Marter und Tod;„Ja, mit Ihm begraben dem weltlichen Lauf,/ Stehn neu wir mit Jesu zum himmlischen auf. 3. Wir freuen uns über dies heilige Bad,/ Ziehn erdeentfesselt den dornigen Pfad; Durchdrungen vom Geiste mit himmlischem Sinn, Blickt froh unser Glaube zum Kleinod schon hin! 4 O steige hernieder, Gott Heiliger Geist,/ Der uns zu dem Sohne, dem Ewigen, weist! /Entzieh Deiner Gegenwart freundliches Licht,/ Das Zeugnis der Gnade, o Vater, uns nicht! 5 Lobsinge, erlöste, getaufte Gemein!/ Dring vorwärts zum Lichte, ins Leben dring ein,/ Zum Land der Verheißung, zur seligen Ruh,/ Dring vorwärts, dein Heiland winkt freundlich dir zu! Sigmund Küpfer Röm. 6, 1—11 Weise: Wenn ich S S S Ihn nur habe, Nr. 252 1 Gläubig tauch ich nieder/ In die Lebensflut,/ Wonne bebt durch alle Glieder,/ Mächtge Wonne, die nicht ruht,/ Die mit heilgen Trieben/ Fort mich reißt, Dich ewiglich zu lieben. 2 In Dein Heil versunken,/ Soll und will ich nun/ Friedevoll und freude⸗ trunken,„ Als mit Dir gestorben, ruhn. /In den Erdentagen Wirst Du mich mit starken Armen tragen. Gottfried Wilhelm Lehmann Kol. 2, 9. 12. 13 Tauler Nöm. 6, 1. Kor. 1 Sch Geist;/ heißt./ 2 Du Du haf währt. 3 Jeh hin;/ Es sei 4 Laß Geist; sterben und für 1. Petr. 1 We Fest au Betrug Tre schöpft Christu 3 Saß Vor de empfah 4 Ni ihr Leh Stunde 2. Tim. 1 S Thron nicht, d für die 2* Hao am K Höll u 3 Ha reich v daß E für die 4* Ha? Himm allezei wWor aber Markus 16, 16 mit hellem 8 Lammes iebe loht;/ drunst wach. ùdein Blut!/ Grab. Geistwind d Liebe an! on · Kurt Sinz hin berg, Nr. 510 le von nahe ottes Ver⸗ ösung durch f,/ Stehn en dornigen Blickt froh 5õohne, dem as Zeugnis Lichte, ins h,/ Dring gmund Küpfer Zenn ich habe, Nr. 252 durch alle ben /Fort ind freude⸗ Wirst Du elm Lehmann ———— Taufe und Aufnahme S56558 Weise: Aus Gnaden soll ich selig werden! Nr. 206 RNöm. 6, 3. 4; 14, 7. 8 1. Kor. 12, 133 1. Petr. 3, 21 SĩS6 1 Ich bin getauft auf Deinen Namen,/ Gott Vater, Sohn und Heilger Geist; /Ich bin gezählt zu Deinem Samen,/ Zum Volk, das Dir geheiligt heißt. Ich bin in Christum eingesenkt,/ Ich bin mit seinem Geist beschenkt. 2Du hast zu Deinem Kind und Erben,/ Mein lieber Vater, mich erklärt./ Du hast die Frucht von Deinem Sterben, /Mein treuer Heiland, mir ge⸗ währt./ Du willst in aller Not und Pein,/ O guter Geist, mein Tröster sein. 3 Ich gebe Dir, mein Gott, aufs neue /Leib, Seel und Herz zum Opfer hin; 7Erwecke mich zu neuer Treue/ Und nimm Besitz von meinem Sinn./ Es sei in mir kein Tropfen Blut,/ Der nicht, Herr, Deinen Willen tut. 4 Laß diesen Vorsatz nimmer wanken, Gott, Vater, Sohn und Heilger Geist;/ Halt mich in Deines Bundes Schranken, 7 Bis mich Dein Wille sterben heißt./ So leb ich Dir, so sterb ich Dir,/ So lob ich Dich dort für und für. Johann Jalob Nambach 5 5 7 Weise: Liebster Jesu, 1. Petr. 3, 21 wir sind hier, Nr. 432 1 Weih Er selbst, dem ihr euch weiht,/ Euch zu seinen Bundsgenossen!/ Fest auf Zeit und Ewigkeit /Sei der heilge Bund geschlossen!/ O daß kein Betrug der Sünde/ Euer Herz je untreu finde! 2 Tretet kraft des Bundes ein /In die gläubige Gemeine! /Erntet Segen, schöpft Gedeihn,/ Wachst an Gnad in dem Vereine! /Euch und uns will Christus geben/ Volle Gnüg und ewges Leben. 3 Laßt von eurem Glauben nicht,/ Laßt euch nichts von Jesu trennen!/ Vor des Vaters Angesicht 7 Müss' Er einst auch euch bekennen!/ Dann empfaht vor Gottes Throne /Seiner Treuen Ehrenkrone! 4 Nimm sie hin zum Eigentum, /Du, dem sie sich übergeben!/ Ihre Wahl, ihr Lebensruhm /Sei und bleibe, Dir zu leben! /Festlich weiht die ernste Stunde /Sie auf ewig Deinem Bunde. Karl Bernhard Garve 2. Tim. 2, 8 S§88 1 Halt im Gedächtnis Jesum Christ,/ O Mensch, der auf die Erden/ Vom Thron des Himmels kommen ist,/ Dein Bruder da zu werden; /Vergiß nicht, daß Er dir zugut/ Hat angenommen Fleisch und Blut;/ Dank Ihm für diese Liebe. 2* Halt im Gedächtnis Jesum Christ,/ Der für dich hat gelitten,/ Ja gar am Kreuz gestorben ist/ Und dadurch hat bestritten/ Welt, Sünde, Teufel, Höll und Tod /And dich erlöst aus aller Not;/ Dank Ihm für diese Liebe. 3 Halt im Gedächtnis Jesum Christ,/ Der auch am dritten Tage /Sieg⸗ reich vom Tod erstanden ist,/ Befreit von Not und Plage. Bedenke, daß Er Fried gemacht 7 And dir das Leben wiederbracht;/ Dank Ihm für diese Liebe. 4* Halt im Gedächtnis Jesum Christ,/ Der nach den Leidenszeiten/ Gen Himmel aufgefahren ist,/ Die Stätt dir zu bereiten,/ Da du sollst bleiben allezeit/ Und sehen seine Herrlichkeit;/ Dank Ihm für diese Liebe. Weise: Es ist das Heil uns kommen her, Nr. 186 S5S9-56 Die Gemeinde 5 Halt im Gedächtnis Jesum Christ,/ Der einst wird wiederkommen/ And sich, was tot und lebend ist,/ Zu richten vorgenommen.„O denke, daß e da bestehst/ And mit Ihm in sein Reich eingehst,/ Ihm ewiglich zu danken. 6* Gib, Jesu, gib, daß ich Dich kann/ Mit wahrem Glauben fassen/ And nie, was Du an mir getan,/ Mög aus dem Herzen lassen,/ Daß dessen ich in aller Not/ Mich trösten mög und durch den Tod/ Zu Dir ins Leben dringen. Cyriakus Günther ꝗ F Weise: Mir nach, spricht Röm. 6, 3. 4 Christus, unser Held, Nr. 238 1 Ich bin getauft, o Herrlichkeit!/ Gott hat mich aufgenommen;/ Wie groß ist meine Seligkeit,/ Zu der ich schon gekommen!/ Wohl mir, wenn es mein Glaube faßt;/ O Seele, halte, was du hast. 2 Ich bin in Jesu Tod getauft/ And so mit Ihm begraben,/ Zu seinem Eigentum erkauft,/ Geschmückt mit seinen Gaben. Auf seine Gnade bau ich fest/ Und weih Ihm meiner Jahre RNest. 3 Ich bin getauft, o laß dies Wort/ Beständig in mir schallen!/ Es treibe mich zum Himmel fort, /Mit Jesu nur zu wallen. Auf ewig sei's mein Trost und Ruhm: /Ich bin des Heilands Eigentum! F 60 Weise: Gottes Stadt Matth. 28, 19; Luk. 12, 50 steht fest gegründet, Nr. 503 1 Laßt uns tun, was Er geboten, Weil wir, lebendig aus den Toten,/ Ihm leben, in Ihm selig sind. Er ist uns vorangegangen,/ Hat selbst die Taufe einst empfangen,/ Und Ihm sind wir nun gleichgesinnt./ Er gab uns seinen Geist!„Er ist's, der taufen heißt/ In sein Sterben.„Ans reißt sein Tod/ Aus aller Not./ Wir glauben, was Er uns gebot. 2 Einst getauft in Blut und Leiden,/ Erwarb Er uns die höchsten Freuden/ And dieser Stunde selges Glück. Jesu, Du wirst uns begleiten,/ Durch Deinen Geist uns recht bereiten,/ Auf Dich zu richten unsern Blick,/ Ziehn gläubig so hinab,/ Herr, in Dein Wassergrab;/ Ziehen fröhlich/ Mit Dir alsdann/ Die Lebensbahn /Als Auferstandne himmelan. Julius Köbner S6 1 Weise: Dich, Geist der Luk. 12, 31. 32 Wahrheit, Geist der Kraft, Nr. 58 1. Es wisse, wer es wissen kann: 7Ich bin des Heilands Antertan/ And will nun sorgen, daß ich treu/ Dem Herrn bis an mein Ende sei. 2 Mit Freuden tret ich in die Neihn /Der kleinen Herde heute ein./ Ich weiß ja, daß dies Gott gefällt, Drum frag ich nichts mehr nach der Welt. 3 Auf den nur seh ich, der für mich/ Dort an des Kreuzes Stamm ver⸗ blich;/ Sein Rat soll fortan nur allein/ Die Richtschnur meines Lebens sein. 4 Herr, Du riefst mich von Sünden wach/ And sprachst: Komm, folge du Mir nach!/ Hier komm ich nun; o nimm mich an/ And führ mich auf des Lebens Bahn! . I — HI. 22 Semelnde Taufe und Aufnahme 562 mmen 5 Hilf mir, in Deines Volks Verein /Lebendig, treu und nützlich sein,/ denke Daß ich an Deinem heilgen Leib/ Ein wahres Glied stets sei und bleib. ewiglich Ernst Gebhardt n/ And Hes. 33, 11; Ps. 32, 1. 2 6 Sesen Röm. 4, 5 U 2 Bei August Wagner —. h EEEEERREEE „Nr. 238 1.— from-mer und ge ⸗ treu⸗er Gott, Ich 2 Wenn IID sei 2 4——. 0˙ 2— 3—9 seinem— 66 ö ade bau I ö 2160—— in weih SSSSSS in Trost 2 25 5—— 0 hab ge⸗-bro-chen Dein Ge- bot ́ Und sehr ge⸗ sün⸗digt SDDSTTT.‚ ———— Toten,/ ö ö. elbst die x ö 3 reist S.....——————.—— 4———— ieeeii l ä ö Dien wi⸗ der Dich;/ Das ist mir 65 und reu⸗et mich. Ziehn ur O 2e e— is Köbner— 5 E 2———— ————.— ur dint vn n H —7 1. N. 58 2q Weil aber Du, o gnädger Gott, /Nicht hast Gefalln an meinem Tod,/ And ist Dein herzliches Begehr,/ Daß ich mich wieder zu Dir kehr: AUNnd 3 Außf dies Wort, lieber Vater fromm,‚/ Ich armer Sünder zu Dir komm;/ Hilf mir durch Christi bittern Tod/ Und seine heilgen Wunden rot! 1. Sch 4 Ich bitte Dich durch Jesum Christ,/ Der mir zugut Mensch worden ist:/ Welt. Laß Sein Gnad und Barmherzigkeit/ Mehr gelten denn Gerechtigkeit. m ver⸗ 5 Verschon, o Herr, laß Deine Huld Zudecken alle meine Schuld,/ So i sein. werd ich arm verlornes Kind /Ledig und los all meiner Sünd. du 6 Ich will, o Herr, nach Deinem Wort Mich bessern, leben fromm hin⸗ daae dn fort,/ Damit ich mög nach dieser Zeit/ Gelangen zu der Seligteit. auf des ö Nach Johann Leon §68-564 Die Gemeinde Matth. 18, 12—14 S 63 Erwin Berner 1 O welch Glück ist uns be⸗schie⸗ den!/ Das R . I S.SSS.. ..—.— — Se⸗lig⸗keit,/ Wie sie Gott hie⸗nie⸗den/ Ans nicht schöner kann besche⸗ren:/ 2 E V Taufe 1 3 Es Du wil Bei D Joh. 21, 2 Unser Hirt hat voller Gnade Heimgeführt,/ Was geirrt/ Fern vom rechten Pfade./ Liebreich ist Er nachgegangen;/ Denn es war/ Immerdar/ Netten sein Verlangen. 3 Wenn der Psalm, o Schwestern, Brüder,/ Machtvoll schallt,/ Heilig hallt/ Ihn der Himmel wider; Denn der frohen Engel Heere/ Singen mit/ Anser Lied/ Zu des Retters Ehre. Kurt Sinz 5 6 4 Weise: Auf meinen Jesum Luk. 14, 22 will ich sterben, Nr. 414 1 Es ist noch Raum in Deinem Herzen/ Für mein geängstet, traurig Herz;/ O lindre doch die Seelenschmerzen/ And zieh mich, zieh mich himmel⸗ 7581 Mein Heiland, nimm mich zu Dir ein/ And laß mich ewig sicher ein!/ 2 Es ist noch Raum in Deinen Armen; /Du streckest sie ja täglich aus/ Und trägst uns liebreich mit Erbarmen/ Hinauf in Deines Vaters Haus. Ich fall in diese treue Hand;/ Sie trägt gewiß ins Vaterland.. — e Gemeinde Erwin Berner Fern vom mmerdar/ t,/ Heilig Singen Kurt Sinz neinen Jesum en, Nr. 414 t, traurig himmel⸗ wig sicher lich aus/ 8 Haus./ Taufe und Aufnahme 565 3 Es ist noch Naum bei Deiner Herde; /Auch ich Verirrter komm hinzu./ Du willst, daß nichts verloren werde,/ Drum such ich bei Dir meine Ruh,/ Bei Dir, dem großen Sünderfreund, /e Der's ja so gut, so redlich meint. e/ Johann Christian Schlipalius Joh. 21, 1/ S65 Emmy Berner ., ů ö ů— ö + DD RRDDDDeeeD 8—— 2— 1 3—.—•½„— 2 +60 Ach, was ha⸗ be ich ge⸗ tan? Hab zer⸗ Je ⸗ sus, sieh mich gnä⸗ dig an, Ruf Dein A⸗ ber nimm mich gnä⸗ dig an, Daß ich R 2.— Lun Buirurrer Hrt Me—.— EEE ů—— SRRRTT——— Ende. ö x ö—.————— e, Eirn J + 1 nn.— II 1— 1 ——. 1— 7 1— II— I 2 2 1 W urzl Söos mach ö stört mein höch⸗ stes Glück. ir rend Schaf zu rüchb0 Sragst“ Du Liepst da, treu Dir die ⸗ nen kann! II — 1— I...— IL DEE—— 4*—*——*. 1 * 1 2 +2 1— I 2—— 1 1 F. 1 1 2 II 1—— VoOn Dorn — d +——4 E DD— 1 1— 1— —.— 1— 1 7 1 1 1—23 1 ö—— 3 hwun, düem dunet Iüer, Iim, dirn üm. aenrr. den ünn 3— 41 liebst dFu Mich?/ 665 ich Ja, ich— 6 Dich;/ — 5—.— e——.— — 1—— 1* 1 1 1.—— + 1 1 2 —— 1. 1 11 1 1—— 1 2; Meinen Willen, meinen Sinn,/ Ja mein ganzes armes Ich/ Leg ich Dir zum Opfer hin;/ Jesu, ach, erbarme Dich! /Hilf durch Deinen Opfertod/ Mir aus meiner Herzensnot; /Sprich zu mir ein tröstend Wort,/ O Du ewger Gnadenhort! 3 Dank sei Dir für Deine Treu, /Die mich wieder kommen hieß; /Ich erfahre nun aufs neu: /Jesu, Deine Lieb ist süß! /Soll ich andrer Hirte sein,/ O so laß mich nicht allein;/ Führe mich an Deiner Hand /Bis ins ewge Vaterland! Ernst Gebhardt dußwaschung und Abenoͤmahl Ein Beispiel habe ich euch gegeben, daß ihr tut, wie ich euch getan habe. Jo ihr solches wisset, selig seid ihr, so ihr's tut Johannes 13, 15. 17 1 Du Herr des Himmels und der Erden,/ Woher kommt diese Knechts⸗ gestalt?„ Wie seh ich Dich so niedrig werden?„Wie äußert sich jetzt die Gewalt, Die sonst die ganze Welt umschließt,/ Da Du ein Herr der Herren bist? 2 Der Meister wäschet seine Jünger/ And machet ihre Füße rein,/ Die doch viel tausendmal geringer/ And dieser Ehr nicht würdig sein./ Wo schreib ich diese Demut hin,/ Vor der ich ganz erstaunet bin? 3* Doch das war nur ein Vorspiel dessen, Was Dich noch niedriger gemacht./ Wer kann die Demut recht ermessen,/ Die Dich auch gar ans Kreuz gebracht?/ Dort gossest Du nur Wasser ein,/ Hier mußte Blut vergossen sein. 4* Hier wurdest Du ein Spott der Leute,/ Hier schüttelt man das Haupt vor Dir.„Die Mörder hangen an der Seite,/ Man rücket Dir Dein Elend für: 4—9 denn das Kreuze nun Dein Thron? /Sind Dornen gnug zu Deiner ron? 5 Doch Deine Demut will mir zeigen,/ Wie man zu Ehren kommen kann./ Es wird gen Himmel niemand steigen,/ Er fang es denn mit Demut an./ O pflanz mir diese Tugend ein,/ So werd ich recht geehret sein. 6. Die tiefe Demut macht es eben, Daß Dich Dein Gott so hoch erhöht/ And einen Namen Dir gegeben,/ Der über alle Namen geht./ Wer nur nach Deiner Demut tracht't,/ Der wird vor Gott auch groß gemacht. 7Ich bin doch nichts als Staub und Erden,/ So lasse mich in Demut Dir/ Nur ähnlich, wo nicht gleiche werden. Man geht gebückt zur Himmels⸗ tür./ Und bin ich in der Welt nur klein,/ Im Himmel werd ich größer sein. Benjamin Schmolck Weise: Wer nur den lieben 1. Petr. 2, 21 Gott läßt walten, Nr. 309 Weise: O Gott, S 67 Du frommer Gott, Nr. 257 1 Hinab geht Christi Weg. /And du und dein Beginnen/ Willst aus ver⸗ meßnem Stolz/ Bis an des Himmels Zinnen?/ Steigst ungenügsam auf?/ Fnhab. stieg herab!/ Wer mit Ihm aufwärts will,/ Muß erst mit m hinab. Phil. 2, 5-8 2* Darum, mein Sinn, hinab!/ Verlerne nur dein Steigen! 7 Was leicht ist, hebt sich schnell;/ Was schwer ist, muß sich beugen./ Die Quelle, die sich senkt,/ Vermehret ihre Hab/ And wird zuletzt zum Strom;/ Darum, mein Sinn, hinab! 3 Hinab, mein Aug, hinab!/ Gott selber schaut hernieder/ Vom Thron aufs Niedrige;/ Der Stolz ist Ihm zuwider./ Je höher hier ein Äug' Joh. 3, 1. Je in mein 2* Je Dich, 5 Dun hab ich 4* O selbst g 5 Ja die ga 6* Do Und bi 7 Je in Dir Ps. 139 1. Erf denk a sei mir erwiese Macht 2* D Gerec begehr errette auf D 3. Ei Deine — uch getan tut nes 13, 15. 17 nur den lieben ülten, Nr. 309 se Knechts⸗ t sich jetzt u ein Herr rein,/ Die Wo schreib ch niedriger hauch gar ußte Blut das Haupt Dein Elend gzu Deiner men kann./ hemut an./ och erhöht/ Wer nur icht. in Demut Himmels⸗ größer sein. min Schmolck ott, Nr. 257 st aus ver⸗ sam auf?/ uß erst mit Was leicht lle, die sich rum, mein om Thron ein Aug' 568-569 Je näher ist's dem Grab /Und sinkt in Todesnacht;/ Darum, mein Aug, hinab! 4* Hinab, ihr Händ, hinab! /Hier stehen arme Brüder; /Neigt euch zur Niedrigkeit/ And labet Christi Glieder! Greift nicht in hohe Luft/ Nach Ruhm und stolzer Hab! /Christ tat den Ärmsten wohl; Darum, ihr Händ, hinab! 5 Hinab, mein Herz, hinab! /So wird Gott in dir wohnen; 7Die Demut lohnet Er/ Mit goldnen Himmelskronen./ Im Demutstale liegt/ Des Heilgen Geistes Gab; j O wohl dem, der sie sucht!/ Darum, mein Herz hinab! Nach Andreas Ingolstätter Fdußwaschung und Abendmahl Weise: Nun danket all und bringet Ehr, Nr. 454 S68 1 Je kleiner ich, je größer Du: O Jesu, mach mich klein,/ Nimm Du in meinem Herzen zu,/ Ja nimm Du ganz es ein! 2* Je größer ich, je kleiner Du!/ Bin ich mir selbst genug,/ So acht ich Dich, mein Heil, gering/ Und fall in bösen Trug. 3 In allem willst Du alles sein: /Sei alles auch in mir! /Ach wie so vieles hab ich noch,/ Was, Herr, nicht ist von Dir! 4* O stürz von jeder Höhe mich,/ Darauf ich mich gestellt;/ Laß mich mir selbst gestorben sein,/ gekreuzigt sein der Welt! 5 Ja, mache mich, o Herr, recht klein,/ so wächsest Du in mir./ And was die ganze Welt nicht gibt,/ Das find ich dann in Dir. 6* Dann bin ich reich,— Du bist es ja,/ Bin groß, denn Du bist groß,/ Und bin in Dir, o Du mein Heil,/ Von Tod und Sünde los. 7 Je kleiner ich, je größer Du:/— O Jesu, mach mich klein! /So find ich in Dir süße Ruh /Und bin auf ewig Dein. Adolf Moraht Joh. 3, 30-36 U 60 Weise: Ein Lämmlein geht und trägt die Schuld, Nr. 105 1 Erforsche mich, erfahr mein Herz,/ And sieh, Herr, wie ich's meine./ Ich denk an Deines Leidens Schmerz,/ An Deine Lieb, und weine./ Dein Kreuz sei mir gebenedeit!/ Welch Wunder der Barmherzigkeit/ Hast Du der Welt erwiesen!/ Wann hab ich dies genug bedacht/ And Dich aus aller meiner Macht/ Genug dafür gepriesen? 2* Du trägst der Missetäter Lohn/ And hattest nie gesündigt,/ Du, der Gerechte, Gottes Sohn! /So war's vorher verkündigt./ Der Frechen Schar begehrt Dein Blut;/ Du duldest, göttlich groß, die Wut,/ Am Seelen zu erretten. Dein Mörder, Jesus, war auch ich;/ Denn Gott warf aller Sünd auf Dich,/ Damit wir Frieden hätten. 3 Ein Opfer nach dem ewgen Rat, /Belegt mit unsern Plagen,/ Am Deines Volkes Missetat/ Gemartert und zerschlagen,/ Gehst Du den Weg Ps. 139, 233; Jes. 53; Hebr. 6, 6 — 355—.—.————.——.—. S 8S70-571 Die Gemeinde zum Kreuzesstamm, /In Anschuld stumm, gleich als ein Lamm,/ Das man zur Schlachtbank führet. Freiwillig, als der Helden Held,/ Trägst Du aus Liebe für die Welt/ Den Tod, der uns gebühret. 4* Du neigst Dein Haupt— es ist vollbracht!/ Du stirbst. Die Erd er⸗ schüttert. Die Arbeit hab ich Dir gemacht,/ Herr, meine Seele zittert./ Was ist der Mensch, den Du befreit?/ O wär ich doch ganz Dankbarkeit,/ Herr, laß mich Gnade finden!/ And Deine Liebe dringe mich,/ Daß ich Dich wieder lieb und Dich /Nie kreuzige mit Sünden! 5 Du hast's gesagt: Du wirst die Kraft/ Zur Heiligung mir schenken./ Dein Blut ist's, das mir Trost verschafft, Wenn mich die Sünden kränken. Laß mich im Eifer des Gebets,/ Laß mich in Lieb und Demut stets/ Vor Dir erfunden werden. Dein Heil sei mir der Schirm in Not,/ Mein Stab im Glück, mein Schild im Tod,/ Mein letzter Trost auf Erden! Christian Fürchtegott Gellert 2 Weise: Gottes Stadt 1. Kor. 11, 26—28 S 70 steht fest gegründet, Nr. 503 Herr, Du wollst uns vollbereiten/ Zu Deines Mahles Seligkeiten,/ Sei mitten unter uns, o Gott! /Laß uns, Leben zu empfahen, /Mit glaubens⸗ vollem Herzen nahen/ Und sprich uns los von Sünd und Tod./ Wir sind/ o Jesu, Dein,/ Dein laß uns ewig sein,/ Amen, Amen!/ Anbetung Dir!/ Einst feiern wir y/ Das große Abendmahl bei Dir. Friedrich Gottlieb Klopstock —— Hebr. 9, 14. 15 S 7 Wilhelm Amandus Auberlen DP.DP...... TTT LIale L L 1— 1 L——.—4 5 E 2— 1— 2 1. I N 1 J% Odrückten Ir s su, To ⸗ des mie nen O möcht der Blick auf sein Ver⸗ süh ⸗ nen/ 2 1— 1— 1—* 1 EEE E—..—— 5—.—3—.— 12 + e———.5 e lr, n Eav.W Sich meiner Seel auf e ⸗ wig ein! In meinen Blik⸗ ken sicht-bar sein! Denn ach, was . 2.2.32. DSDSDSDEI E... —— +.—.— EI* 4 bespren für Di 4 O bin./ Die D Ich wi 16 ZI. e Gemeinde Das man Trägst Du ‚ie Erd er⸗ le zittert./ nkbarkeit,/ Daß ich schenken./ n kränken./ stets/ Vor Mein Stab tegott Gellert Stadt idet, Nr. 503 eiten,/ Sei glaubens⸗ Wir sind,/ ung Dir!/ lieb Klopstock dus Auberlen ich, was —— —.——.—, N— 23—.— 4 —. L 1— CSe—2———2—*— 2 DSDSSDSSSSSiee... ee hab ich Ihm zu dan⸗ ken! Ich ko-ste Ihn sein e — SS...— 2. ———— 21„ +..—55 r 1.— 1.. 14.——.— WSSII—.‚.‚‚.‚.. x mi— 1— r, dn E Ee ———9. 1 ů0 Hi 6— 4 i 1 — V — — Das heilt mich, sei nen ar ⸗ men E x— E SPSPSPPIPIIIIIIIITIIIIIIIIIIIII — D — ————.——— PPIPIPIPPPPPPPPIPIIEI EI. 0 2 23 d⸗ 6.——2 H —*8— Kran⸗ken,/ Und kommt mir e- wig-lich zu ⸗gut. —— —D ——— 2„————G—ů ——..—.— SISIE 5—* I ———..— +—4+—. 1⁵—— II 1—.—— 12.— I 1 II + + + + Tanh 2 Ein Blick im Geist auf Jesu Leiden/ Macht dem verzagten Herzen Mut./ Die Arsach wahrer Geistesfreuden/ Ist, wenn sein teur vergoßnes Blut/ Versöhnend übers Herze fließet/ And heilend Leib und Seel durchdringt,/ 4i Glaubenshand sein Kreuz umschließet/ AUnd uns sein Anblick Frieden ringt. 3 Für mich starb Jesus, für mich quillet/ Sein Blut mit Wasser unter⸗ mengt. Da wird des Herzens Durst gestillet, Und Leib und Seele wird besprengt./ O Strom, so lauter, klar und helle, Mein Herz soll offen stehn für Dich;/ Du unerschöpfte Gnadenquelle,/ Ergieße Dich doch stets in mich! 4 O Jesu, nimm zum Lohn der Schmerzen/ Mich Armes an, so wie ich bin. Ich setze Dir in meinem Herzen 7 Ein Denkmal Deiner Liebe hin,/ Die Dich für mich in Tod getrieben,/ Die mich aus meinem Jammer riß:/ Ich will Dich zärtlich wiederlieben;/ Du nimmst es an, ich bin's gewiß. Str. 1: Christian Gregor Str. 2: Johann Jakob Bossart Str. 3. 4: Christian Ludwig Brau S72578 Die Gemeinde Fußu Eph. 5, 20; Jes. 6, S 57 2 Weise: Fahre fort,.— Offb. 19, 6—9 1 fahre fort, Nr. 485 + 1„ Habe Dank,„ Daß uns Deine Näh umschloß,/ Daß mit Deines Mahls Genusse Geist und Leben in uns floß,/ Daß aus Deinem Segens⸗ wé flusse/ Unser Herz den Frieden Gottes trank./ Habe Dank!/ 2„: Nun wohlan!/ Unser Leben, Herr, ist Dein./ Seel und Leib mit allen Kräften Sollen Dir verpfändet sein. Suchst Du Hände zu Ge⸗ ö—.— schäften?/„Siehe“, ruft's im Wettstreit,„hier bin ich,/ Brauche mich!“/— 3„ Oermaleinst,‚) Wann wir in des Vaters Saal Von des Himmels Frucht genießen/ And vom höhern Passahmahl,/ Wird das Danklied reiner fließen. Dort, dort strömt Dir Ewigkeiten lang/ Lobgesang!„/ Ach 2 918 p Johann Crüger iesen Matth. 25, 6. 7; Luk. 1, 53 niatz: Evangelischer Wfalter ö 1. Kor. 11, 27-29; Joh. 6, 48-51§87 3 Buhmei t W Daa 5 r— ö——— ich fr HE. 55 n n. ö ö M * S—— ö—— 8— 4 en 4* Jc x mein 1 Scehmük⸗ke dich, o lie be See⸗le,/ Laß die ich zu Komm ans hel⸗le Licht ge⸗ gan⸗ gen,/ Fan⸗ge speise, 6— e.—.— Daß DDEEEE E.———.— ganz 2 kann LJe DSDSD‚i i ‚‚‚....... S........... Juneh d dnn n—3 e rr. durch — We—38 122.—5 2•— E auf E .** dunk⸗le Sün⸗den⸗höh⸗ le, herrelich an zu pran- gen; Denn der Herr voll Heil und Gna⸗-den . 0 82 1. Kor. +4— 1 2 IID— 2 LEE 3*3——— ——.—J3.—.—— 1 —— EE—— ö—„1.0., 2 uipinit n + 1 + 1 He Tilger willst ö x Leben . ———* 7— 2 M TT Wie 8 —91 ich, O. riebe Will dich jetzt zu Gaste 3 Gi wenn! — Große komme Gemeinde Fahre fort, zrt, Nr. 485 it Deines n Segens⸗ Leib mit de zu Ge⸗ amich!“ e/ Himmels Danklied ng! üger gelischer Psalter SS......—3—.— I 9e— 1— 12 1 0 5 + 1 2— 2 II 4.— 10155 E wal ⸗ ten,/ Will jetzt Her⸗-berg in dir hal ⸗ ten. 2 05 e. ö L. 2 1 II —. IJ.. 1 II — 2 +* 1 I 3558— 1— 1— ö 1 II 2 ö— ö 2* Ach, wie hungert mein Gemüte,/ Menschenfreund, nach Deiner Güte!/ Ach, wie pfleg ich oft mit Tränen/ Mich nach dieser Kost zu sehnen!/ Ach, wie pfleget mich zu dürsten Nach dem Trank des Lebensfürsten,/ Daß in diesem Brot und Weine /Christus sich mit mir vereine! 3 Heilge Lust und tiefes Bangen/ Nimmt mein Herze jetzt gefangen./ Das Geheimnis dieser Speise /Und die unerforschte Weise/ Machet, daß ich früh vermerke,/ Herr, die Größe Deiner Stärke. /Ist auch wohl ein Mensch zu finden,/ Der Dein Allmacht sollt ergründen? 4* Jesu, meine Lebenssonne, Jesu, meine Freud und Wonne, ́/ Jesu, Du mein ganz Beginnen,/ Lebensquell und Licht der Sinnen, /Hier fall ich zu Deinen Füßen: Laß mich würdiglich genießen/ Dieser deiner Himmels⸗ speise,/ Mir zum Heil und Dir zum Preise. 5 Herr, es hat Dein treues Lieben 7 Dich vom Himmel hergetrieben,/ Daß Du willig hast Dein Leben/ In den Tod für uns gegeben/ Und dazu ganz unverdrossen/ Herr, Dein Blut für uns vergossen,/ Das uns jetzt kann kräftig tränken,/ Deiner Liebe zu gedenken. 6* Jesu, wahres Brot des Lebens, /Hilf, daß ich doch nicht vergebens Oder mir vielleicht zum Schaden/ Sei zu Deinem Tisch geladen./ Laß mich durch dies Seelenessen/ Deine Liebe recht ermessen,/ Daß ich auch, wie jetzt auf Erden,/ Mög Dein Gast im Himmel werden. Johann Franck 57 4 Weise: Schmücke dich, o liebe Seele, Nr. 573 1 Herr, ich falle vor Dir nieder, Danke Dir und singe Lieder/ Dir, o Tilger meiner Sünden,/ Wer kann Deine Lieb ergründen?/ Meine Schulden willst Du decken,/ Willst mich Toten auferwecken,/ Willst ein ewig selges Leben /Mir, wenn ich Dir glaube, geben. 2 Nun, so sei der Bund erneuet,„ Ganz sei Dir mein Herz geweihet;/ Wie Du hier gelebt, zu leben,/ Will ich täglich mich bestreben.) Dir gelob ich, Deine Glieder,/ Alle Menschen, meine Brüder/ Immer mit den reinsten Trieben,/ Immer wie mich selbst zu lieben. 3 Gib, daß ich und alle Christen/ Sich auf Deine Zukunft rüsten,/ Daß, wenn heut Dein Tag schon käme,/ Keiner, Herr, vor Dir sich schäme!/ Großes Abendmahl der Frommen,„Tag des Heils, wann wirst Du kommen,/ Daß wir mit der Engel Chören,/ Herr, Dich sehn und ewig ehren? Johann Kaspar Lavater I. Kor. 11, 28 575-576 Die Gemeinde 575 Weise: Ich bete an 1. Kor. 11,23—33 die Macht der Liebe, Nr. 41 1 Wir wollen Deinen Tod verkünden,/ Herr Jesu, laß es recht geschehn!/ Laß uns in dem Gefühl der Sünden /Auf Dein vollbrachtes Opfer sehn,/ Wie Du auf ewig uns vollendet,/ Ans Gnad und Frieden reich gespendet. 2* Das Brot, das wir zusammen brechen,/ Ist die Gemeinschaft, Herr, mit Dir! /Wie kannst Du innger mit uns sprechen? Was Du uns bist, wir sehen's hier: /Du willst mit Deinem Blut uns nähren,/ Ans Deines Lebens Kraft gewähren. 3 Der Kelch des Dankes, den wir segnen,/ Ist die Gemeinschaft Deines Bluts; Im Glauben wir uns da begegnen/ Als Erben jenes selgen Guts,/ Das Du den Deinen hast erworben,/ Da Du für sie am Kreuz gestorben. 4* Ein Brot ist es, so sind wir viele/ Ein Leib in Dir, Herr Jesu Christ!/ Schon sind wir's hier, wie einst am Ziele, Wo Du in uns verkläret bist./ Wie wir von einem Brot empfingen,/ Gib Einheit uns in allen Dingen. 5 Laß Deine Liebe uns regieren/ Und durch des Heilgen Geistes Kraft/ In uns das Himmelsfeuer schüren 7 Der wahren, echten Bruderschaft! Erbau uns als lebendge Steine /Zu einer heiligen Gemeine! Hermann Heinrich Grafe 1. Kor. 10, 3. 4; 6, 20 876 Joh. 19, 30; Röm. 14, 8 ö I V 22— Lrinil! HII 1 2I + 1 1 IRE 5—„—.——————.— IS—0 r n 3 men Ee. 0 32— 1 e 1 Ei- nes wünsch ich mir vor al⸗lem an dern,/ Ei-ne Se⸗lig läßt's im Trä⸗nen⸗tal sich wan- dern,/ Wenn dies é „n ee — TZ.— I.. 5 L. TE I C 4 PE.I 1* L— 1—— 1 +— 2— 2 L L I— I 12— in— E—— 1 5 x— + + + i6⸗ +— ——1117 4 P R 1 1 II—— Va-nnIn d— H—4 1 * +. I———. 223.—...7— 1— 2. +.2 II m I V——— — 6 1 1 13 2 b 6 Spei⸗se früh und spät;: I 3— ne mit uns gehb: An⸗ver⸗ rückt auf Ei⸗nen Mann zu 4 I————3..— 1 1— DDD 0 2—58— Gal. 3, 1; 1. Ich und seli weinen: 2. S0 des Bli erwehrer 3 Und Inhalt auf und 4 Ich! Geist ge⸗ Auf Go Gemeinde m ebe, Nr. 41 geschehn!/ fer sehn,/ gespendet. aft, Herr, uns bist, as Deines ift Deines en Guts,/ gestorben. u Christ!/ äret bist./ n Dingen. es Kraft/ erschaft!/ einrich Grafe i⸗ ne enn dies dußwaschung und Abendmahl 1 99— 6 Ts E n schau⸗en,/ Der mit blutgem Schweiß und T o⸗des ⸗grau⸗ en/ Auf sein ö Ant-litz nie-der ⸗sank„ Und den Kelch des Va⸗ters trank. —4[PP.. 5 P6.— 2— + en 5 E—.— ———.—,, inrn e, 33—————— 2 Ewig soll Er mir vor Augen stehen,/ Wie Er als ein stilles Lamm/ Dort so blutig und so bleich zu sehen,/ Hängend an des Kreuzes Stamm;/ Wie Er dürstend rang um meine Seele,/ Daß sie Ihm zu seinem Lob nicht fehle,/ And dann auch an mich gedacht,/ Als Er rief: Es ist vollbracht! 3 Ja, mein Jesu, laß mich nie vergessen/ Meine Schuld und Deine Huld!/ Als ich in der Finsternis gesessen,/ Trugest Du mit mir Geduld;/ Hattest längst nach Deinem Schaf getrachtet,/ Eh es auf des Hirten Ruf geachtet,, And mit teurem Lösegeld Mich erkauft von dieser Welt. 4 Ich bin Dein! Sprich Du darauf ein Amen!/ Treuster Jesu, Du bist mein!„Drücke Deinen süßen Jesusnamen 7 Brennend in mein Herz hin⸗ ein! /Mit Dir alles tun und alles lassen,/ In Dir leben und in Dir er⸗ blassen,/ Das sei bis zur letzten Stund/ Anser Wandel, unser Bund! Albert Knapp F 77 Weise: In allen Gal. 3, 1; 6, 14 meinen Taten, Nr. 227 1 Ich wünsch mir alle Stunden/ Durch Jesu Blut und Wunden/ Ein froh und selig Herz. /Gibt's bis auf sein Erscheinen/ Gleich manchmal noch zu weinen: /Er kennt und heilt ja jeden Schmerz. 2 So wie Er am verhöhntsten,/ So ist Er mir am schönsten;/ Ich werd des Blicks nie satt/ And kann mich oft der Zähren/ Vor Eindruck nicht erwehren,/ Weil Er mein Herz verwundet hat. 3 UAnd wenn ich Psalmen singe,/ Muß sein Tod allerdinge/ Derselben Inhalt sein./ Ich lobte seine Wunden/ Gern alle Tagesstunden,/ Wacht auf und schliefe damit ein. 4 Zch bin durch manche Zeiten,/ Wohl gar durch Ewigkeiten/ In meinem Geist gereist: /Nichts hat mir's Herz genommen, /Als da ich angekommen/ Auf Golgatha.— Gott sei gepreist! Christian Renatus Graf von Zinzendorf W * V N 4 * II h 10 4 F Iin 1 Besondere Anlãsse Alles, was ihr tut mit Worten oder mit Worken, das tut alles in dem Namen des Serrn Zesu und danket Gott und oem Vater oͤurch ihn Kolosser 3, 17 Wohlfahrtopflege Th. Jackson 5 78 Erlaubnis; G. Ihloff& Co. Matth. 25, 403 Jes. 58 Nachweis 2 —68* d en nern er, 1— 2—h— ö 1 2⁷⁷ 2. 1 Christ, wenn die 3 44 man ⸗ ches⸗ mal/ Vor ů ———— — E 10— 1—5 3 ———————— 2 ö ö e, ai, Fn viurrinn:nn..— PIFFFI F TTFTITIII.. —* 0—— e Ddei ner. Tü. re sehn, Mert aauf, wohb. nicht e E S, dre. é EEDIIID—. 2—ũ—ᷣ1 X —.—.—......— 2 ü 2—0.. . P 5„ rer Zahl/ Der Herr sei un ⸗ ge⸗ sehn? d in e Lnin en, I* 1 II 2. Und wenn ihr matter Ruf so bang Erschallt zu dir herein,/ Horch auf, ob Seiner Stimme Klang /Nicht möchte drunter sein! 3* O nicht so fest und eng verschließ/ Die Türen und das Herz!/ Ach, wer den Heiland von sich stieß,/ Was träfe den für Schmerz! 4* Orum öffne gern und mitleidsvoll/ Dem Flehenden dein Haus,/ And reiche mild der Liebe Zoll/ Dem Dürftigen hinaus! wird durch deine Türe gehn, 7Weil sie so gastlich ist. Wohlf 6 Un seine h Iu Kinder 3u Ewigke 9 Do und sei 1. Kön. 1 wund at Wunder 4 ZIst Nur ei tatendur 15 Ode was Kle 5* Denn ehe du dich's wirst versehn,/ Ist's dein Herr Jesus Christ;/ Der dienet; Gal. 6, 9; 1 Seel es Zeit ruhen ni ann ärglich Gutes t Körnlein dennoch 4. Sehr die Zeit Verdiens es in dem durch ihn Rolosser 3, 17 son G. Ihloff& Co. „Horch auf, /Ach, wer Haus,/ And Christ;/ Der Wohlfahrtspflege S79-80 6. And ehe du Ihn noch erkannt,/ Der arm erschien vor dir,/ Erhebt Er seine heilge Hand/ Zum Segen für und für: Zum Segen über deinen Tisch /Und über all dein Gut/ Und über deine Kinder frisch/ Und deinen frohen Mut 8 Zum Segen über deine Zeit,/ Die du hienieden gehst,/ Und über deine Ewigkeit,/ Da du dort oben stehst, 9 Dort oben, wo Er dann die Tür/ Dir auf mit Freuden tut,/ Wie Ihm und seinen Brüdern hier /Du tatst mit frommem Mut. Wilhelm Hey Weise: O Du Liebe 1. Kön. 17, 8-16 meiner Liebe, Nr. 112 1 Will das Ol im Krug versiegen? /Teil es mit dem ärmern Gast,/ And durch all die kargen Jahre/ Dein bescheiden Teil du hast. Wer da gibt, dem wird gegeben; Seine Handvoll Mehl wird neu; /Was für einen kaum genüget,/ Macht ein köstlich Fest für zwei. 2 Herzensreichtum wächst im Geben, Streu dein Saatkorn auf die Flur; Goldig füllt es dann die Scheuer,, Aufgespeichert modert's nur./ Ist die Bürde schwer und drückend? /Will dein Gang ermüden fast? /Hilf dem Bruder auch noch tragen,/ Dann trägt Gott dich samt der Last. 3 Irrst du bang durch Schneegefilde,/ Bleiern, schwer, zum Tode müd?/ Wecke den erstarrten Bruder,/ And dein eigen Blut erglüht./ Liegst du wund auf blutger Heide? /Tausend ächzen um dich her!/ Gieße Ol in ihre Wunden,/ And die deine schmerzt nicht mehr. 4 Ist dein Herz ein trockner Brunnen?/ Gottes Born allein ihn füllt,/ Nur ein ewig liebend Geben/ Deine ewge Sehnsucht stillt. Wogt die Seele tatendurstig?/ Kräftig lebt, wer mächtig liebt;/ Herzlich liebt, wer selbstlos dienet;/ Leben hat, wer Leben gibt. E. N. Charles W. R. Gal. 6, 93 2. Kor. 9, 6. 7§80 Weise: Steil und dornig ist der Pfad, Nr. 487, oder: Dennoch bleib ich stets an Dir, Nr. 333 1 Seelen, laßt uns Gutes tun,/ Gutes, und nicht müde werden!/ Wann es Zeit ist, wird man ruhn,/ O wie sanft! von den Beschwerden;/ Aber ruhen nicht allein: /Dort wird auch die Ernte sein. 2. O daß wir an unsrer Zeit Auf die Ewigkeit hin lernten!/ Wer hier kärglich ausgestreut, Wird auch wieder kärglich ernten;/ Wer hier reichlich Gutes tut,/ Sammelt dort auch reiches Gut. 3 O daß nach dem Augenschein Keiner bloß das Säen richte!/ Manches Körnlein scheinet klein„Und trägt zehenfältig Früchte./ Klein gesät und dennoch dicht/ Fehlet in der Ernte nicht. 4 Lehr, o Gott, mich Gutes tun/ And im Treusein nicht erliegen!/ Denn die Zeit dazu ist nun;„Und sie wird so schnell verfliegen./ Wenn man gleich was Kleines tut: Ist's nur gut, so ist es gut. 5 Stelle mir die Ernte für, Daß ich darf auf Hoffnung säen!/ Was wir tun— und tun es Dir,/ Läßt Du nicht umsonst geschehen;/ Hat man kein Verdienst davon,/ Gibt die Gnade dennoch Lohn. Philipp Friedrich Hiller ————— SS8 1882 Die Gemeinde 581 Weise: Gott der Macht, in Deinem Ruhme, Nr. 30 1 Urquell selger Himmelsfreuden,/ Jesu, Dem mein Herz entbrennt,/ Dich zu speisen, Dich zu kleiden,/ Ist, mein Heiland, mir vergönnt. 2 Laßt in Not und Tod uns schwören, Jesu Christ, mit Dir vereint,/ Abzutrocknen Menschenzähren, Wo ein Bruderauge weint. 3 Wie Dein Leben Du gelassen /Für die Brüder, sollen wir /Sie mit gleicher Glut umfassen,/ Jesus Christus, eins mit Oir. 4 Die ihr Brot dem Armen brechen,/ Ihm eröffnen Herz und Tür,/ Ja, zu denen wirst Du sprechen: /Seid gesegnet, kommt zu Mir! Matth. 25, 40; 1. Joh. 3, 16 1. Korinther 13 Hans Wilson 2——I —.———. va ae e.nt r.i rr. 0 1 ä 1 Wenn— ner al⸗le W 903 al le Weis- heit ne, e. + IDTIT—— 133.— 0 I„,.⸗Mree 2 ——————*— 27 ä 4 hät ⸗te,/ Wenn er mit Menschen⸗ und /Mit En-gel- zun⸗gen ———.— 1H4——L—.T.——— 1 6 3— E 0— ꝙSISPISPIPIPIPITIITITTIT.TIII....I.. E...... ö 119 R ů*.— 3———. 3——— — — 2 2*Er Fruch guter E Wund Der 1 4 W es /D dabei 5 Di jederm eifert 6* Di nicht, jederm 7 Di wenn Nächst 8* O Besser gleich 9 Wé die Lie auch/ 10* auch ie jederm 1 treibt ist die Gemeinde ev Macht, hme, Nr. 30 nnt,/ Dich vereint,/ Sie mit DTür,„Ja, Hans Wilson Wohlfahrtspflege —————.—— 5/viin...,,— iE 10——4½ V. ö 2. 3 2— 5 IE—— 1—4—.—353 1———.— 2W+.— I ——————————.II— 2.— II PDPDPDPDPDPDPDDD I , 2*Er wäre wie ein Erz, 7 Das zwar sehr helle klinget,/ Sonst aber keine Frucht/ And keinen Nutzen bringet./ Es wär ein solcher Mensch/ Ein solcher guter Christ /Wie eine Schell, an der/ Kein Geist noch Leben ist. 3 Wenn er weissagen könnt„And hätte allen Glauben,/ Daß er auch Wunderwerk„An Bergen, Blinden, Tauben /Erwies und hätte doch/ Der wahren Liebe nicht,/ So wäre abermals ́/-Damit nichts ausgericht't. 4* Wenn einer auch sein Hab/ Und alles Gut den Armen/ Hingäbe, aber es /Nicht täte aus Erbarmen,/ Wenn er sich brennen ließ/ And hätte nicht dabei /Der Liebe, sag ich doch,/ Daß es nichts nütze sei. 5 Die Lieb ist sanftmutsvoll,/ Langmütig und gelinde,/ Sehr freundlich jedermann,/ Stets fertig und geschwinde,/ In Nöten beizustehn;/ Die Liebe eifert nicht,/ Die Liebe siehet zu,/ Daß keinem Leid geschicht. 6* Die Liebe ist nicht stolz, Die Liebe hasset keinen,/ Sucht ihren Nutzen nicht,/ Sie ratet den Gemeinen; Die Liebe zürnet nicht;/ Die Lieb hilft jedermann/ And wendet Schaden ab,/ Wo sie nur immer kann. 7 Die Liebe ist betrübt,/ Wenn unrecht wird gerichtet,/ And freuet sich, wenn man„Der Wahrheit fest beipflichtet;/ Die Liebe decket auch/ Des Nächsten Mängel zu, Verträget alles gern/ And liebet Fried und Ruh. 8* Ohn Argwohn glaubet sie 7- Das Beste nur von allen; Sie hoffet Besserung,/ Wenn jemand ist gefallen/ In Sünd und Missetat;/ Hat sie gleich keine Schuld,/ So leidet sie dennoch, Was möglich, mit Geduld. 9. Wenn dort die Wissenschaft 7 Einmal wird ganz aufhören,/ So wird die Liebe doch /Sich fort und fort vermehren: Wenn Glaub und Hoffnung auch/ Vergehet mit der Zeit,/ So bleibet doch die Lieb/ In alle Ewigkeit. 10 5 Herr Jesu, der Du bist/ Ein Vorbild wahrer Liebe,/ Verleihe, daß auch ich/ Am Nächsten Liebe übe; Gib, daß ich allezeit/ Von Herzen jedermann /Zu dienen sei bereit,/ Wo ich nur immer kann. Lukas Backmeister Weise: Mir nach, spricht 1. Joh. 4, 20. 21 Christus, unser Held, Nr. 238 1 So jemand spricht: Ich liebe Gott!/ And haßt doch seine Brüder,/ Der treibt mit Gottes Wahrheit Spott /And reißt sie ganz darnieder./ Gott ist die Lieb und will, daß ich/ Den Nächsten liebe gleich als mich. 8S84 Die Gemeinde 2* Wer dieser Erden Güter hat 7Und sieht die Brüder leiden/ And macht den Hungrigen nicht satt,/ Läßt Nackende nicht kleiden,/ Der ist ein Feind der ersten Pflicht/ Und hat die Liebe Gottes nicht. 3 Wer seines Nächsten Ehre schmäht /7Und gern sie schmähen höret,/ Sich freut, wenn sich sein Feind vergeht/ Und nichts zum Besten kehret,/ Nicht dem Verleumder widerspricht,/ Der liebt auch seinen Bruder nicht. 4* Wer zwar mit Rat, mit Trost und Schutz 7/ Den Nächsten unter⸗ stützet,/ Doch nur aus Stolz, aus Eigennutz,/ Aus Weichlichkeit ihm nützet,/ Nicht aus Gehorsam, nicht aus Pflicht,/ Der liebt auch seinen Nächsten nicht. 5 Wer harret, bis ihn anzuflehn 7Ein Dürftger erst erscheinet,/ Nicht eilt, dem Frommen beizustehn,/ Der im Verborgnen weinet, Nicht gütig forscht, ob's ihm gebricht,/ Der liebt auch seinen Nächsten nicht. 6* Wir haben einen Gott und Herrn, /Sind eines Leibes Glieder./ Drum diene deinem Nächsten gern; 7/ Denn wir sind alle Brüder. Gott schuf die Welt nicht bloß für mich;/ Mein Nächster ist sein Kind wie ich. 7 Was ich den Frommen hier getan, ́ 7 Dem Kleinsten auch von diesen,/ Das sieht Er, mein Erlöser, an,/ Als hätt ich's Ihm erwiesen./ And ich, ich sollt ein Mensch noch sein/ Und Gott in Brüdern nicht erfreun? 8* Ein unbarmherziges Gericht 7 Wird über den ergehen,/ Der nicht barm— herzig ist, der nicht/ Die rettet, die ihn flehen. Drum gib mir, Gott, durch Deinen Geist 7Ein Herz, das Dich durch Liebe preist. Christian Fürchtegott Gellert x Weise: Vater, laß mich Matth. 7, 12 58. Gnade finden, Nr. 176 1 Kinder, die ihr Christi Glieder/ Und nach Gottes Bilde seid, ́/ Abet gegen eure Brüder /Christliche Gerechtigkeit;/ Meint es mit dem Nächsten gut, 7/ Wie ihr wollt, daß man euch tut: /Diese Lehre, so zu leben,/ Hat der Heiland uns gegeben. 2* Dient einander mit den Gaben, 7Welche Gott in euch gelegt;/ Denn den Baum will Gott nicht haben, 7 Welcher keine Früchte trägt. 7Helft einander aus dem Kreuz Sonder Eigennutz und Geiz. /Gebt und ratet, und gedenket,/ Daß euch alles Gott geschenket. 3 Ohne Falsch, gleichwie die Tauben,/ Sucht einander beizustehn,/ And aus ungefärbtem Glauben /Lasset eure Werke gehn./ Habt Vertrauen unter euch,/ Seid im Sinn einander gleich,/ Haltet an der Liebe feste,/ Denkt und hoffet stets das Beste. 4* Gönnt einander alles Gute,/ Segnet, und verfluchet nicht; Christus hat mit seinem Blute /Die Erlösung aufgericht't, Und ein Vater gibt uns Brot;/ Ansre Zeit beschließt der Tod,/ And ein Himmel ist dort oben/ Den Gerechten aufgehoben. 5 Höchster! schmück uns mit dem Kleide /Heiliger Gerechtigkeit;/ Mach uns zu der ewgen Freude, 7/ Zu des Lammes Mahl bereit; /Mach uns hier und dort gerecht; 7 Sprich einst: Du getreuer Knecht,/ Komm, ich will dich hier ergötzen/ Und dich über viele setzen. Mãßig e Gemeinde And macht ein Feind zret,/ Sich et,/ Nicht t. sten unter⸗ ichkeit ihm auch seinen Nicht eilt, micht gütig er. Drum tt schuf die on diesen,/ AUnd ich, n? nicht barm⸗ Bott, durch ytegott Gellert zater, laß mich nden, Nr. 176 eid,/ Abet n Nächsten ben,/ Hat gt;/ Denn gt. /Helft und ratet, ehn,/ And Vertrauen iebe feste,/ „Christus Vater gibt dort oben/ auz Mach Mach uns im, ich will Mizigkeit 585 Müßigkeit Siehe auch die Lieder Nr. 102, 233, 238, 246, 255) Ps. 104, 10—18§S85 F. E. Belden — e nnn nnen nnen dirn, en, m n, IDSDSDEEESEEIESSISII i ,, WRWCR‚RDR‚RR‚˖‚R‚‚ 1 Frischer—— der La ⸗- be/ Aus dem Fel⸗sen⸗ quell,/ 8. 2————.— 2 233 AI.. 1 2—— 25—— 1. 1 x 1*— 1 —————— e Laur uum,. r — 0 2 2*————.2—— ᷣI— e e e iin e ü Sü⸗ 40 ga⸗ be,/ Wie Kri ⸗ stall so hell,/ 2.0.... SPS SISIFIPIPꝑI‚I‚I‚I‚..‚.... .———.——.— II‚.—. II ö 1 6 16 x ö + +. + 4 4 ö 1 1 2.—2* 1 pPpPP...——— 2 2—..— E 2 2 2—.. RII Heiddsteit 118 die Wie ⸗ sen,/ Trän⸗kest 1 und Flur,/ ꝑPꝑPSꝗSPSPSPꝑPæꝓtIBĩÜůKI‚———— ——— + 1.— 1 2 1 x x 8—— * + + + 1—— 1 1 II PꝑPꝑPFIFIPIFIFIFIꝑI. IꝑIIIIIII T dn Ferdeun;..—— E SI e e Spen⸗dest Kraft und Le ⸗ ben/ Rings um der Nas tur. E227 NI—55 2 ES H +.— r ün—.— 2.. E2 1— II I— I.— 2 I ——12 1.—— 1 II 2 Tausend Blumen prangen, /Erntesegen winkt,/ Edle Früchte hangen,/ Wo Gewässer blinkt. Freudlos liegt die Wüste,/ Keine Blume sprießt,/ Weil die durstge Seele /Deiner nicht genießt. 3 Murmelnd springt die Quelle,/ Rauschend fließt der Strom,/ Und die Meereswelle/ Strebt zum Himmelsdom. Rings im Reich der Wasser/ Tönt's wie Lobgesang;/ Labetrank, erquick uns/ Unser Leben lang. 58 Die Gemeinde Spr. 23, 31. 32 C. S. Cable H U——— —..—— — 8 L 2 1— —7 1 lich hüp⸗-fend, spru⸗delnd, mun- ter/ Plät-schert 8 2 2 2 ———— + —* N —— ů 4— 2— 2 2.—..*——.—.—.—————— 22— 1 2 2. 3 1 ü ⸗ ber Rain und Stein Bäch⸗- lein frisch den Berg hin⸗ — * — 2— I— L. 1.— 1 2— zwnn nan in 2 2 2 ISS — 2 1— + +—— V + U—+— 0 + 2 .—— ö ——..—— DD.S.. — +.— 2..———— ter,/ Hält im lust⸗ gen Lauf nicht ein. ich lieb dich, 118. — 1 ——— + 4— 100— 4 4 4 4 2.—— + 4 1 E j——.— 15 2 Ce 282 S n A+ ö . é Singe lieb di 4 W in sein 1. Tim. 1 Je tänig, Himm 2 Võ Gemů tanen 3 Di Rühre Gemei 4 Ve Engel bitten unsern 1 Du nur de 2 Laf —.—. lieb dich Singet drauf gar froh und lustig,/ Ist vergnügt das ganze Jahr. /* O ich Gemeinde Obrigkeit 587588* C. S. Cable——— 0 U—— 5 1. H — 2———. 11* 41„ * 2.979— 25 E 5— +*— +* ——0 25 2. 1 6 2— 6 7 2 1. H 2 Got⸗tes ga ⸗ be, Sei dem Ge-ber Preis und Dank! 2 ‚lät⸗-schert— 31 ů 0 ö N I 215—. —5 BerernndFe, ö———.— EI ———— 2 Ach, wer möchte wohl noch leeren/ Den berauschenden Pokal/ And sich dadurch nur vermehren/ Elend, Not und Seelenqual? /* O ich lieb dich... 3 Sieh, wie sich das Vöglein labet y An dem Bächlein hell und klar,/ 4 Wasser, das lebendig fließet, Das vom Quell sich klar und rein/ Labend 1 7 in sein Bett ergießet,/ Wasser soll mein Labtrunk sein! /* O ich lieb dich... Zerg hin⸗ ö — Obrigkeit ö ö —— Weise: Aus meines §S87 Wrnd. 1. Jehova, Herr und König /Der Könige und Herrn! Dir ist man unter⸗* —.—— tänig,/ Du herrschest nah und fern./ Du hocherhabner Fürst/ Von e, Himmel, Erd und Zeiten, 7 Du setzest Obrigkeiten,/ Die Du erhalten wirst. 2 Verleihe Deine Güte„Und sende Recht und Licht; /Gib ihnen ins ö ö Gemüte /Viel Weisheit zum Gericht,/ Damit ihr RMegiment /Den Anter⸗ lieb dich, tanen nützet,/ Die Untertanen schützet, Dem Guten Sieg vergönnt. * 3 Die uns allhie regieren,/ Herr, die regiere Du/ Durch Deines Geistes ö Rühren /Und Weisheit immerzu; /Laß sie die Pfleger sein/ Der gläubigen Gemeinde /And als getreue Freunde /Ihr heilge Sorgfalt weihn. +* —— H. 4 Verschone ihre Mängel, /Laß's ihnen wohl ergehn,/ Laß Deine guten Engel/ Als Wächter um sie stehn./ Herr Gott, Du segnest gern;/ Wir bitten ohn Ermüden: /Schaff unsern Grenzen Frieden 7 Durch Jesum, unsern Herrn. Philipp Friedrich Hiller d. x Weise: O Jesu, „ schö⸗ne Matth. 5, 33 588 meines Lebens Licht, Nr. 610 I1 Du Herr und Richter aller Welt,/ Des Auge alles siehet,/ Dem nur der Redliche gefällt,/ Der Trug und Lügen fliehet, 4.—— 2 Laß mir den Eid stets heilig sein, y/ Auch dadurch Dich zu ehren,/ ö Mich nie aus Leichtsinn ihn entweihn, y/ Nie aus Gewohnheit schwören. I 589 Die Gemeinde 3 Ehrwürdig sei Dein Name mir; /So oft ich ihn nur nenne,/ So sei's mit Ehrfurcht auch vor Dir,/ Des Hoheit ich erkenne. 4 Erfordern es Gesetz und Pflicht,/ Bei Dir es zu bezeugen,/ Was Wahrheit sei, so laß mich nicht/ Um alles sie verschweigen. 5 Die Deines Namens Heiligkeit/ Durch falschen Schwur entweihen,/ Die trifft in ihrer Sicherheit y/ Mit Schrecken einst Dein Dräuen. 6 Drum sei stets meines Herzens Grund ́ /Voll Ernst, Dich, Gott, zu ehren;/ And ferne sei von meinem Mund Entheiligendes Schwören. 7 Er sei beständig lügenrein,/ Nur Wahrheit heiß ihn sprechen;/ Sein Ja sei ja, sein Nein sei nein. Denn Lügen wirst Du rächen. Matth. 6, 9—13 1. Petr. 2, 13—17 Johann Kaspar Lavater Hans Wilson — 2———.——— 4——.—— M + 1 1=—2— U2V—8— H2—* 1 2n Len— 1*———— IJ.—4—* 1 ——45— 0. 1— 2 I—* 1 0 8 1..—1— 1— 1 1 Herr Gott, Du Schöp⸗fer und Er ⸗ hal⸗ ter,/ Du E 1. e e. Eien, wün n E= 2. 1.—.—.— — 5— 4 15 1— I 1—1— 1 —. 2— 1—=.I.—— + 4 +—— — 1 1 1* 1— 1 L*— 1—*— + 1 ͥEEESEEETEEERRRDEeeeee..— i Len⸗-ker al⸗ les Welt⸗ge ⸗ sche⸗ hens,/ Der Din⸗ge e e 2— 1——2—... N IL— 1 2— 1 1 1* 1 — 1——+ SZ.— 1* 8 1 1 IL..—— L E.——— ö 1————.——.—— ů ——* 1— 1 2—* 1—2.——4— 1 2—— 1 2— 1——3—.l 8—.——555 N e ⸗ wi ⸗ ger Ge⸗ stal ⸗ ter, Ur⸗ sprung des Wer⸗ dens e L 1* 1— 1— L⸗ 1 —.—1* ³ 1 2 1 —— 1——— 1— 4. 1 I 1 1—— Bemeinde ne,/ So „/Was veihen,/ — h, Gott, chwören. Sein ar Lavater ins Wilson Obrigkeit ö 3 SSSSIIII.IIII IIIIIII — 1—— LCI— — 1 1 2. LI 1 1 1 — 5 e und Ver ⸗ ge⸗ hens,„ Wir Staub⸗ ge⸗ bor⸗ ne ken * 2 D — 1*— E 1 2— DRRRRE— ö—.8 1 D4*——.. + L——— een ie nnne,é. R, F en der reran. 65 W Ee dan..—.— ö— ö* zu Dir auf/ And hem⸗ men unserer ir⸗ ren EE* 1 ⁵ I— E.* L 1⁵ 1 ** 12..—.* 1*— +— I+— LI —— 1 +— 1— 1—. L 1— 1— 1 1 1.—— 1I.—— 1 ——• 1 I 1—+ 2—.—.— 1 1 —.— 1* +2 +. + 1—. 2* 2— 1—4 1——— 12—— L* 2——.——— 1 ——. E mm SS. —9——ZW1 25. Lauf:/ Am Dei⸗-nen Se⸗gen fle⸗ 5 ernst⸗lich wir,/ 7 8 4— 5——4 — 2—*.— REEEE‚.. Rirnein — 1 1 1. 1— 1— 1 + 7 — 4— IDEE—.— H ——— E 2.—2——.—— 245. H D Ver⸗schlie-ße nicht des Him⸗mels Gna⸗ den-⸗tür! ⸗ 9.— .——— I * +I— L 1 1.. TZ.E— H * +. 1 1 1 D n nün II — 2 D 1 1 125— ITis N * E l i. H 2 Halt uns den Blick nach oben offen: 7Dein Reich sei unser schönstes Hoffen,/ Dein Name unsern Geist erfülle,/ In unsern Herzen sei Dein Wille,/ Gib jedem Menschen doch sein täglich Brot,/ Wir grämen uns um unsres Nächsten Not; /Wie wir vergeben, tilge unsre Schuld,/ Vom Bösen mach uns frei, schenk uns Geduld! 3 Laß leuchten Deine Gnadensonne,/ Schenk unserm Volk des Glaubens Wonne,/ Gib Männer, die uns recht regieren/ Und unser Volk zum Heile führen;„Die Obrigkeit lenk, Herr, nach Deinem Rat,/ Daß uns zum Wohl gereiche ihre Tat;/ Die Macht beschütze alles wahre Recht/ Und fördere ein heiliges Geschlecht. Erwin Berner ——....... Die Gemeinde Jes. 14, 2 SH0 Hans Wilson ů 1 „d, . 8 E EE 1 Va⸗ter, stär⸗ke uns⸗re Kräf⸗te!- Je⸗ su, gib u Wenn wir Deines Reichs Geschäf⸗te/ Heu⸗te in — — 44 + — öů :nen Sinn, ung ziehn! 88 e 0 U — 2 —8 * —L— — ———— H JTTD— „ 1 + Har. 1 — 2 + —.— Leuch⸗te uns, Du Geist des Herrn,/ Hal⸗ te je⸗ den 1 +— 1 ö Irr⸗tum fern! 2 Komm, belebe unsre Reihen! /Laß nur Deines Namens é —— 3— 25———— H 2——— I. II ITEIEETEFIIII.—— 0 x R Ruhm,/ Deines Gnadenwerks Gedeihen/ And Dein Evangelium /Ansres Lebens Lust allein,/ Anser Ziel und Streben sein! F 1 Weise: Matth. 23, 10—12 von na 1 Jesus Christus, Gottes Sohn,/ Kam herab von seinem ein Diener, diente treu,/ Daß sein Häuflein herrlich sei. 2 Dienen ist nun Herrlichkeit— Dienen da, wo Er g Hause, wo Er wohnt,/ Den geringsten Dienst belohnt. 3 Du, Herr, sorgst, wo etwas fehlt;/ Diener hast Du un sie dienen, Herr, wie Du!/ Gib Bu ihnen Kraft dazu! Jaalweihe W. Horn Kommt herbei h und fern, Nr. 72 Thron,/ Ward ebeut,/ In dem s erwählt./ Laß Julius Köbner F 2 Weise: Wie schön leuchtet 1. Mose 28, 17 der Morgenstern, Nr. 39 1. Gott Vater, aller Dinge Grund,/ Gib Deinen Vaternamen kund/ An diesem heilgen Orte!„Wie lieblich ist die Stätte hier!/ Die Herzen wallen auf zu Dir; /Hier ist des Himmels Pforte!/ Wohne, ꝗ„Throne/ Hier bei Sündern/ Als bei Kindern /Voller Klarheit;/ Heilg Wahrheit! e uns in Deiner Jaalw 2 So weiht: Dein( Reinhe nimm 3 Go gesicht, Dich n Lehrer, Hilf un 4 Ore Greis/ Dir ist hier/ E In den 1. Mose Luk. 19, L 1 Ach, des Hin Wort./ 2 Wa der Her Mund x 39 fleißiger ewig w 4 Ble Das D feste ste 5 Laß wenn Raub Ps. 27, 4 1 Stei In süße der uns Singt d in einen 2Dan Mit V Abend Weiht Er zum Gemeinde ans Wilson n Sinn, Deines st allein,/ W. Horn herbei u, Nr. 72 „)/Ward In dem hlt./ Laß lius Köbner chön leuchtet ern, Nr. 39 und/ An zen wallen ne/ Hier in Deiner —* S93594 2, Sohn Gottes, Herr der Herrlichkeit, y/ Dies Gotteshaus ist Dir ge⸗ weiht: 7 O laß Dir's wohlgefallen! /Hier schalle Dein lebendig Wort,/ Dein Segen walte fort und fort /In diesen Friedenshallen! /Einheit,/ Reinheit/ Gib den Herzen; /Angst und Sechmerzen /Tilg in Gnaden/ Und nimm von uns allen Schaden! 3 Gott Heilger Geist, Du wertes Licht,/ Wend her Dein göttlich An⸗ gesicht,/ Daß wir erleuchtet werden!/ Gieß über uns und dieses Haus/ Dich mit allmächtgen Flammen aus, ꝗ 7Mach himmlisch uns auf Erden,/ Lehrer,/ Hörer,/ Kinder, Väter! /Früher, später/ Geht's zum Sterben:/ Hilf uns Jesu Reich ererben! 4 Oreiein'ger Gott, Lob, Dank und Preis /Sei Dir vom Kinde bis zum Greis/ Für dies Dein Haus gesungen! /Du hast's geschenkt und auferbaut,/ Dir ist's geheiligt und vertraut/ Mit Herzen, Händen, Zungen. /Ach, hier/ Sind wir /Noch in Hütten; /Herr, wir bitten: /Stell uns droben/ In den Tempel, Dich zu loben! Albert Knapp Saalweihe 1. Mose 28, 17; Ps. 27, 4 Luk. 19, 93 24, 29. 30 U 9 3 Weise: Meinen Jesum laß ich nicht, Nr. 235 1 Ach, wie heilig ist der Ort! /Ach, wie selig ist die Stätte! /Hier, hier ist des Himmels Pfort,/ Hier erhöret Gott Gebete, /Hier erschallet Gottes Wort. /Ach, wie heilig ist der Ort! 2; Was für Heil ist doch bisher 7 Diesem Hause widerfahren!/ Wenn der Herr nicht bei uns wär,/ Wer wollt uns denn offenbaren,/ Was den Mund mit Manna speist/ And den Weg zum Himmel weist? 3 O wie lieblich, o wie schön/ Sind des Herren Gottesdienste!/ Laßt uns fleißig wallen gehn!/ Hier erlangt man zum Gewinste/ Einen Schatz, der ewig währt,/ Den kein Raub, kein Wurm verzehrt. 4 Bleibe bei uns, lieber Gast,/ Speis uns ferner mit dem Worte,/ Das Du uns gegeben hast. /Jesu, laß an diesem Orte/ Die Gemeinde feste stehn,/ Bis die Welt wird untergehn. 5 Laß Dein Antlitz auf uns sehn,/ Herr, erhöre hier Gebete! /Höre, wenn wir zu Dir flehn; Auch bewahre diese Stätte,/ Daß ihr weder Raub noch Glut,/ Noch Verfolgung Schaden tut. Benjamin Schmolck §So 4 Weise: Wie schön leuchtet der Morgenstern, Nr. 39 1 Steig auf, du Lied im höhern Chor! /Ihr Herzen, wallet mit empor/ In süßen Dankesweisen!/ Kommt, Ihn, der seines Volks gedenkt,/ Ihn, der uns einen Tempel schenkt,/ Zu lieben und zu preisen! /Heilig,/ Heilig!/ Singt dem Vater,/ Dem Berater! /Singt dem Sohne! /Singt dem Geist in einem Throne! 2. O wie so lieblich steht dies Haus,/ Wo seine Hand uns ein und aus/ Mit Vaterhänden leitet, y/ Wo sein Wort uns zum Himmel weist,/ Sein Abendmahl die Seele speist,/ Sein Geist uns vollbereitet!/ Freut euch!/ Weiht euch/ Ihm, dem Treuen! /Laßt erneuen /Eure Seelen! /Euch will Er zum Tempel wählen. Ps. 27, 4-14 ———.— PSIeeeeeeee—— SSASSSS . S95-596 3 Ja, Du in uns und wir in Dir! /Du höchstes Gut, Dich suchen wir;/ und Le Komm, unser Herz zu stillen!/ Von Dir laß ausgeschlossen keins,/ In Dir ihm/ mach unsre Herzen eins y/ Um Deines Blutes willen!/ Alle,/ Alle,/ Den, uns zu der lehret,/ Den, der höret,/ Eltern, Kinder/ Zeuch zu Dir, Du Heil der 4* Hey Sünder! tun;/ 7 4 Einst sammelst Du die Garben ein; /Einst wird ein Tag der letzte sein,/ Gib uns Die Gemeinde Einsegn Daran wir hier erscheinen./ O Jesu, dann verlaß uns nicht!/ Dann wollst Hörer/ Du dort im Himmelslicht/ Ans rein um Dich vereinen! /Dir, Dir/ Weihn Weg zu wir Herz und Sinne; /Keins entrinne/ Deinen Händen! /Herr, beginn 5 We und hilf vollenden! Albert Knapp Freund Seelen Biet di 1. Mose 28, 16-19; 35, 7 F F funden Offb. 2, 1 6* Sei Weise: Wachet auf, ruft uns die Stimme, Nr. 136, Herrn, oder: Gottes Stadt steht fest gegründet, Nr. 503 Führ u dir/ Ge 1 Der Du in der Höhe thronest/ And unter Deinem Volke wohnest, uns unse Jehova, unser Bundeshort,/ Dir erklingen unsre Lieder,/ Du bautest hier ein Bethel wieder/ Als unsrer Seelen Ruheport,/ Wo Du Dich offenbarst/ So, wie Du bist und warst,/ Gott der Liebe! /Kehr bei uns ein,/ Dies Haus zu weihn, /And laß es Deine Wohnung sein. Eph. 4, 7 2 Weih es Dir zu Deiner Hütte, Verkläre Dich in unsrer Mitte Durch Matth. 10 Deinen Geist, in Deinem Sohn! 7Segne Deiner Knechte Lehren,/ Laß alle, 1 Herr die Dein Wort hier hören,/ Noch werden Deiner Liebe Lohn!/ Erbau im Neuen Bund /Auf der Apostel Grund/ Die Gemeine,/ Die, Dir geweiht,/ 5915 In Heiligkeit/ Zu Deinem Dienste ist bereit! Iobe on 3 Hebe an, o Gott, zu segnen,/ Laß uns dem Seelenfreund begegnen,/ 2 DJu 1 Der unter seinen Leuchtern wallt!/ Gieße aus den Geistesregen,/ Daß noch der alle Herzen sich bewegen/ And es von allen Lippen schallt: /Hier tut in Oienst Deinem Wort /Sich auf die Himmelspfort,/ Gottes Tempel! Ja, Gott an dem ist hier,/ Des jauchzen wir/ Und singen Halleluja Dir! Gottlieb Mattes 3 Hab den Weg Häuflein f 4 Erha Einsegnung Eunte an ehlseh Weise: Wie schön leuchtet reichli Hebr. 13, 17 S 9 der Morgenstern, Nr. 39 5 ⸗ 1 O Jesu, Herr der Herrlichkeit!/ Du König Deiner Christenheit!/ Du reiner La Hirte Deiner Herden! Du siehst auf die erlöste Welt,/ Regierst sie, wie Wort in es Dir gefällt,/ Sorgst, daß sie selig werden./ Von Dir/ Sind wir/ Auch erwählet,/ Zugezählet/ Den Erlösten,/ Die Du segnen willst und trösten. 2* Wohl Deinem Volk, daß Du es liebst,/ Nach Deinem Sinn ihm Hirten gibst,‚/ Die es zum Himmel führen /And die voll Eifer, Geist und Kraft,/ Matth. 7, Voll göttlich tiefer Wissenschaft 7/ Das Herz der Sünder rühren. Treue/ Joh. 10, 1 Hirten/ Laß den Seelen/ Niemals fehlen/ Und die Herden /Mit den Wa Hirten selig werden. daß die 3 Wir nehmen hier von Deiner Hand /Den Lehrer, den Du uns gesandt./ die Wolr Herr! segne sein Geschäfte./ Die Seelen, die sich ihm vertraun,/ Durch Lehr ist/ An e Gemeinde chen wir;/ 3,/ In Dir llle,/ Den, Du Heil der letzte sein,/ Dann wollst ir/ Weihn err, beginn Albert Knapp wohnest,/ hautest hier offenbarst/ ein,/ Dies tte/ Durch Laß alle, Erbau im geweiht,/ hegegnen,/ en,/ Daß Hier tut in „Ja, Gott ttlieb Mattes schön leuchtet stern, Nr. 39 heit!/ Du rst sie, wie wir/ Auch nd trösten. hm Hirten id Kraft,/ „Treue Mit den gesandt./ durch Lehr uns unser Gott will geben. —* 59798 und Leben zu erbaun, 7/ Gib Weisheit ihm und Kräfte. /Lehr ihn, /Hilf ihm /DTun und leiden,/ Dulden, streiten,/ Beten, wachen;/ Selig sich und uns zu machen. 4* Herr, Deinen Geist laß auf ihm ruhn; /Laß ihn sein Amt mit Freuden Einsegnung tun; /Nichts sei, das ihn betrübe!„Wenn er uns Deine Wahrheit lehrt,/ Gib uns ein Herz, das folgsam hört,/ Ein Herz voll treuer Liebe./ Lehrer,/ Hörer /Laß in Freundschaft/ Und Gemeinschaft /Feste stehen/ Und den Weg zum Himmel gehen. 5 Wenn einst Dein großer Tag erscheint, 7 Laß unsern Lehrer, unsern Freund,/ Uns Dir entgegenführen! 7Du gibst ihm unter seine Hand ́/ Die Seelen als ein Unterpfand; /Laß keine ihn verlieren./ Jesu!/ Hilf Du,/ Biet die Hände,/ Daß am Ende /Hirt und Herde /Treu vor Dir er⸗ funden werde. 6* Sei uns gesegnet, Knecht des Herrn,/ Der kommt im Namen unsers Herrn, /In Jesu Christi Namen!/ O Hirte, nimm uns bei der Hand,/ Führ uns zum ewgen Vaterland; /Gott mit dir, amen, amen; /Mit dir/ Gehn wir /Durch die Leiden /Dieser Zeiten/ Zu dem Leben,/ Das Johann Daniel Karl Bickel Eph. 4, 7-13; Apg. 20, 28 Matth. 10, 19 U 97 1 Herr Jesu, der Du selbst/ Von Gott als Lehrer kommen /Und, wie Du's in dem Schoß 7 Des Vaters hast vernommen, /Den rechten Weg zu Gott 7/ Mit Wort und Werk gelehrt,/ Sei für Dein Predigtamt/ Ge⸗ lobt von Deiner Herd! 2 Du bist zwar in die Höh/ Zum Vater aufgefahren,/ Doch gibst Du noch der Welt 7/ Dein Wort mit großen Scharen /And baust durch diesen Dienst,/ Herr, Deinen heilgen Leib,/ Daß er im Glauben wachs/ And an dem Haupte bleib. 3 Hab Dank für dieses Amt, /Durch welches man Dich höret,/ Das uns den Weg zu Gott/ And die Versöhnung lehret,/ Durch's Evangelium/ Ein Häuflein in der Welt/ Berufet, sammelt, stärkt,/ Lehrt, tröstet und erhält! 4 Erhalt uns diesen Dienst/ Bis an das End der Erden! /And weil die Ernte groß,/ Groß Arbeit und Beschwerden, /Schick selbst Arbeiter aus/ Und mach sie klug und treu,/ Daß Feld und Bauart gut,/ Die Ernte reichlich sei! 5 Die Du durch Deinen Ruf Den Deinen hast gegeben, ́ /Erhalt bei reiner Lehr/ Und einem heilgen Leben!/ Leg Deinen Geist ins Herz,/ Das Wort in ihren Mund; /Was jeder reden soll,/ Das gib Du ihm zur Stund! Eberhard Ludwig Fischer Weise: Nun danket alle Gott, Nr. 17 Matth. 7, 13. 14; 2. Tim. 4, 2 Joh. 10, 12—18 S§ 98 1 Wächter Zions, tritt im Glauben /Auf des Tempels Zinne hin; /Rufe, daß die geistlich Tauben/ Hören und die Sünde fliehn;/ Predige mit Macht die Worte:„Oringet durch die enge Pforte!/ Wahrheit, Weg und Leben ist/ Unser Heiland Jesus Christ.“ Weise: Alle Menschen müssen sterben, Nr. 409 S99 Die Gemeinde 2* Strafe stolze, freche Sünder,/ Die Gebeugten tröste du; 7 Neugeborne Gotteskinder /Leite ihrem Ziele zu; /Tröste, wenn Geliebte sterben,/ Zieh die Jugend vom Verderben; /Pflanz in ihre zarte Brust/ Ein Wehr vor böser Lust! 3 Sei ein solcher Hirt und Lehrer,/ Der die reine Wahrheit lehrt/ And der jeden seiner Hörer/ Mit der rechten Speise nährt;/ Predige das Wort vom Kreuze, 7 Daß es deine Hörer reize,/ Zum Gekreuzigten zu nahn,/ Heil und Frieden zu empfahn. 4* Ahme Jesu Hirtentreue 7Gern in allen Stücken nach!/ Sanftmut und Geduld verleihe/ Dir der Herr in Kreuz und Schmach. /Sei ein Vorbild deiner Herde,/ Daß sie angefeuert werde,/ Den Verleugnungsweg zu gehn,/ Welt und Sünden zu verschmähn. 5 Wache, sei ein ernster Beter, y/ Ganz gib dich für Brüder hin, 7/ Nach dem Beispiel frommer Väter, 7 Ohne Geiz und Mietlingssinn. Wirst du deines Amtes Pflichten/ Vor und in dem Herrn verrichten,/ Dann wird dir gewiß zuteil/ Dein und vieler Seelen Heil. 6* Gib ihm Kraft, nach Deinem Willen, /Jesus Christ, Dein Knecht zu sein,/ Deine Rechte zu erfüllen,/ Ganz sich Deinem Dienst zu weihn./ Mache durch sein Wort aus Sündern Scharen von geliebten Kindern;/ Segne, Vater, sein Bemühn, /Lasse die Gemeine blühn! Mennonitisches Gesangbuch Joh. 16, 13. 14; Luk. 19, 11-28 SH Weise: Jesu, Eph. 6, 17; Dan. 12, 3 meine Freude, Nr. 43 1 Jesu, schau hernieder, y/ Gieße heute wieder/ Aus den Heilgen Geist,/ Mit Ihm Kraft und Treue 7Durch die heilge Weihe/ In des Lehrers Geist,/ Geist, der ihn/ Zur Quelle hin,/ Wo die Wahrheit quillet, leitet/ Und das Wort ihm deutet. 2* Jesus Christus, sende j/ Durch des Dieners Hände /Deinem Knechte Mut, /Frei von Dir zu zeugen, /Nie von Dir zu schweigen, /Kostet's auch sein Blut! Deine Hand, /Die ihn gesandt,/ Wolle ihn beständig stärken/ Zu des Amtes Werken. 3 Mache Deinem Knechte Deines Bundes Rechte, Deinen Willen kund!/ Laß durch Tun und Lehren/ Immer ihn vermehren Dein geliehnes Pfund, /Damit nicht /Dein Strafgericht/ Ihn und uns verstoßen müsse/ In die Finsternisse. 4* Heiliger Bewährer,/ Mache unsern Lehrer /Heilig und bewährt; /Hilf sein Werk vollenden,/ Gürte seine Lenden 7 Mit des Geistes Schwert! s Dawahren AUnd Seraphim 7Müssen ihn vor den Gefahren/ Seines Amts ewahren. 5 Göttlicher Bekehrer,/ Gib ihm solche Hörer, ́/Die mit Herzenslust/ Seine Stimme hören,/ Sich zu Dir bekehren/ Von der Sünde Wust/ AUnd die ihn /Mit treuem Sinn /Als ein Werkzeug Gottes lieben/ And ihn nicht betrüben. 6* Gib, daß alle Glieder/ Der Gemeine wieder/ Ihn im Himmel sehn/ Und dort ihm zur Seiten, /Voll von Seligkeiten,/ Deinen Nuhm erhöhn!/ Laß ihn dort/ Nach Deinem Wort Helle leuchten wie die Sonne/ In des Himmels Wonne. Mennonitisches Gesangbuch Ichulent Bi. 121, 2 Ziet was Er seine H Gemeinde Neugeborne ben,/ Zieh Ein Wehr ehrt/ And das Wort zu nahn,/ ftmut und in Vorbild ugsweg zu in,/ Nach „Wirst du Dann wird Knecht zu u weihn./ Kindern;/ 8 Gesangbuch Jesu, veude, Nr. 43 en Geist,/ ers Geist,/ AUnd das m Knechte Kostet's 1beständig en Willen ngeliehnes zen müsse/ hrt;/ Hilf Schwert!/ ines Amts rzenslust/ de Wust/ ben/ And mel sehn/ erhöhn!/ zonne/ In s Gesangbuch Ochulentlassung 60⁰ Ochulentlassung Ps. 121,7.8 60⁰ Lachwis Bethel Q— 7 H— I 1— SS——.— I3n Bine. ai wnrmrn n in. I.— 1 E 1 1*— 0„ r e e n e en e 1 SEo sie„het hin! Ver⸗ laßt die trau ⸗te e eeee ARn 5—.————— 5 5 5 25— 2— ö 1. —ñ1 w-nnuen:e vrn wriirm riewilltrt 2 2— 2— 2——.— 2* + 0 Stät⸗ te,/ Wo 2 euch führ⸗ te an der iiPPP ꝗ*II‚— 1———— + rn rrnrrrrnrenner Arnr, rr in r., 12. 4— 1 2 1—— 1 ö ö ö —.—‚m—. .—— 4 e Hand,/ Wo sie 25 Wahr- heit Wort ins 1 euch 46 Sate,/ EEEEE i.. ö ö 5———— H — 2— +— 1 II 3— 2..——— H F G — 6 in Freund⸗-schaft Herz zum Her⸗ zen fand. ————.—— n. — 1 + 2 1— 1 II 2 Zieht hin mit Gott! Von seiner Kraft getragen, Erfüllt ihr leicht, was Er zu tun gebeut./ Von Ihm behütet, nehmt ihr ohne Zagen,/ Was seine Hand euch gibt, ob Leid, ob Freud. 3 In Ihm sind wir vereint, ob auch geschieden./ Sind glaubend, liebend wir Ihm zugewandt, ́7Dann sind wir eins in Hoffnung schon hienieden/ Und dort eint uns das ewge Vaterland. 6016⁰5 Die Gemeinde 601 Weise: Ich bin im Himmel Spr. 23, 26 angeschrieben, Nr. 203 1 Nun öffnen sich des Lebens Tore; /Der Kindheit sorgenloser Traum,- Die goldnen Tage sind entschwunden/ Wie Frühlingspracht im Blüten⸗ baum. Nun lockt die Welt mit ihren Freuden, /Mit ihrer Lust und ihrem Scherz;/ Doch mahnend ruft dir Gottes Stimme:/„Gib Mir, Mein Sohn, Mein Kind, dein Herz!“ 2 Die Welt, sie will dir alles geben,/ Was kurze Zeit ergötzen kann;/ Sie bietet dir mit Zauberstimmen/ Des Glanzes Seifenblasen an. Sie zeigt dir eitler Freuden Rosen/ Und schweigt von ihrer Dornen Schmerz;/ O fliehe sie und folg entschieden/ Dem Gotteswort:„Gib Mir dein Herz!“ 3 Es ist ein Ruf der ewgen Liebe, /Die deine Seele retten will,/ Dein Herz zum Gottesgarten machen,/ Dein Leben rein und friedensstill./ Laß deinen Augen wohlgefallen y/ Die Wege, die Er himmelwärts/ Zu deinem Heile dich wird führen,/ Gib Ihm mit Freuden ganz dein Herz! Anna Spörri Trauung 60 Weise: Wachet auf, ruft Ruth 1, 16. 17 uns die Stimme, Nr. 136 1 Segen über eurem Bunde! Im Frieden fließe jede Stunde /In eurer Ehe sanft dahin! Sollt auch oft ein Tropfen Leiden Sich mischen in den Kelch der Freuden,/ So danket eurem Gott für ihn!/ Lernt auf zum Heiland sehn/ Und seine Wege gehn/ Ohne Wanken! /Er sei eur Gott/ In Glück und Not,/ Im Leben und auch einst im Tod! 2 Treuer Gott, sei mit uns allen, /Hilf uns in heilger Ehe wallen/ Mit Glaubensmut und Freudigkeit./ Laß uns, Herr, in Deiner Stärke /Ver⸗ richten alle unsfre Werke/ Zur Saat auf jene Ewigkeit! /Erfreu uns spät und früh,/ Mach uns des Lebens Müh /Leicht in Liebe /And leicht in Dir!/ Herr, bleibst Du hier,/ Dann sind wir stark, dann siegen wir. 603 Weise: In allen Kol. 3, 14. 15 meinen Taten, Nr. 227 1 Sieh auf uns, Herr! Es treten/ Mit Flehn und stillem Beten/ Zwei Seelen vor Dich hin, /Die nichts kann so beglücken,/ Als wenn in allen Stücken/ Sie treffen mögen Deinen Sinn. 2 ˖O möchten von der Stunde,/ Da man zum ewgen Bunde/ Die Händ zusammenlegt,/ Sie auch, Dein Werk zu treiben,/ Recht fest zusammen⸗ bleiben,/ Bis man sie einst zu Grabe trägt. 3 Wir bringen, eh wir Leben/ And Herz zusammengeben,/ Vor Dir, Herr, beide dar./ Laß es uns innig spüren, Daß wir nicht selbst uns führen,/ Daß Du regierest dieses Paar. 2 35. 55 Trauung 4 O la einigt sei durch de 5. Sn Kinderse Uns ihr Phil. 4, 6. 3. Laß Untreu f 4 VUnd Gib heit Gemeinde im Himmel Tr. 203 Traum,/ Blüten⸗ ind ihrem ein Sohn, n kann;/ an./ Sie chmerz;/ in Herz!“ I„/ Dein ill./ Laß u deinem nna Spörri et auf, ruft ne, Nr. 136 In eurer en in den Heiland In Glück en /Mit e/ Ver⸗ uns spät leicht in n Nr. 22/ * Zwei in allen ie Händ sammen⸗ zor Dir, lbst uns . —* 6⁰⁴ 4 O lasse Du uns stündlich/ Demütig, keusch und kindlich/ In Dir ver⸗ einigt sein!/ Auch unsre wärmste Liebe/ Hat in sich Sündentriebe;/ Mach durch den Geist sie keusch und rein. 5 So wollest Du uns lenken,/ And willst Du einst uns schenken/ Auch eine Kinderschar,/ So zieh uns, Herr, voll Gnade/ Und führ auf Deinem Pfade/ Uns ihr voran, das Elternpaar! Trauung Erlaubnis: Prof. O. E. Schmidt Bhil. 4, 6. 7. 2. 13 Nachweis 1 — rirerirrwri nierrn.eer kr. ——5 4—————E*— I— E„mmm nIm den 6. 1 Gott Schöp⸗ fer, Stif⸗ter heil⸗ ger Eh,/ Schau n d r ——.———W*11.—.——..— 2 2 24—.—.—— DDIDDDtSZ SPSISISISITITITITTIT.ITII L LC C I +———* I——U1— 1— 1 6 1 6— auf dies— r aus Dei⸗ner Höh, Das vor Dir steht, den —1 + +7„ 1—* —.—.— 5— H ö .2 —3 F——— „ he ⸗ bund /Zu schlie-ßen jetzt mit Hand und Mund. 12 5 He e r. e erir ain, ————. H 2.;Mit Gnade schau auf sie herab,/ Daß sie zusammen bis ins Grab/ Ge⸗ duldig, liebreich, fromm gesinnt/ In Christo Dir gefällig sind. 3 Laß sie einander inniglich/ Sich lieben, doch nie mehr als Dich;/ Von Untreu fern, im Herzen rein,/ Auch recht in Wort und Wandel sein. 4 Und wenn ein Kreuz sie niederdrückt,/ Laß sie dabei nicht unerquickt;/ Gib heitre Tage nach dem Leid /Und segn es für die Ewigkeit. Johann Adolf Schlegel 605-60 Die Gemeinde Bs. 31, 4 1 Du, der die Himmelswölb Du, der den Sternenlauf reg führe Du/ Uns immerzu/ An Se Vollenden! 2 O Jesu, blick in Gnaden drein,/ Wenn wir nun Amen sagen!/ Wir wollen nur auf Dich allein/ Den Gang des Lebens wagen. /Herr aller nie fern;/ Dein Dienst sei unsre Wonne,/ Dein Antlitz Albert Knapp Herrn, Bleib uns unsre Sonne! Offb. 14, 1—3; 21, 1.2 iert, 605 ung ziert,/ Kannst Seelen herrlich zieren;/ Kannst Herzen selig führen;/ Drum inen Liebeshänden/ Vom Anfang zum Abschied 60⁰⁰ Weise: Was Gott tut, das ist wohlgetan, Nr. 281 Elihu S. Nice 9 4901 35—.— U ..——.* en Kane ö—— N.II 4—— 1 E +— 2. *———— 22— 0* 8— . 1 Sehn wir uns wohl ein- mal wie⸗der /Dort 8 1—— 1— 2.— 1—— 2 4 PP..I.. +—.—. ö 2 * +** ö 2 U 1—— OI. PSPIP.PIPIPPIPIPIPIIIIPIIIIIIII........ —— 1— 2 1* ahr 2— L hel-len ew⸗- gen Licht, Wo kein Schmerz uns mehr drückt E E. 1—— 1———. 4 — E 1 1 +.—. 1 ¹ 1 —. V. 1 V 1— V 1 * FV V* E F A— + A N IT*— 1— E—— I 2 II 4 2 1* L E— 1— +4 * 2 I 5——* + I e, e e e ee e nie ⸗der,/ Dort vor Je ⸗ su An-ge⸗sicht?/* Ja, wir r.eire, 4——1 33Z—— IIEII — Abschie Dürfe wir sel 4 Hi bringe wir se Man überal 3. V doch wege gleiche e Gemeinde Bott tut, tan, Nr. 281 h zieren;/ 1; Drum nfang zum jen!/ Wir Herr aller hein Antlitz Albert Knapp ihu S. Nice — 7 ort im Abschied 60⁰⁷ — I.— I———. 8 — E 8—9.—.9— E ů 2—.— .—.2.— Loie Lei—6— sehn, ja, wir sehn, ja, wir sehn uns ein⸗-mal wie⸗ der/ In dem e 2 V DA. 2— 2—— ninn, n vne n nmen. 7 7 36. 2 △ I + 4 TF . m Hu in r II‚el , hel-len, ew gen Licht, y/ Dort vor Got⸗tes An⸗ge- sicht. —.... ˙. I— a v. En. I I 5 66* 7 ö +9 2 Sehn wir einst gls Gotteskinder /Nach des Lebens stürmscher Fahrt/ Ans im Land der Aberwinder/ Um des Lammes Thron geschart? /* Ja, wir sehn.. 3 Werden wir die Stadt auch sehen,/ Von Kristall und Gold erbaut?/ Dürfen wir wohl dort eingehen, Wo man Gottes Antlitz schaut?* Ja, wir sehn... 4 Hören wir dann auch die Chöre„Der erlösten Jubelschar,/ Wenn sie bringen Preis und Ehre/ Gott dem Herrn anbetend dar? /* Ja, wir sehn.. 5 Nur noch eins, das macht uns Schmerzen: Treffen wir die Unsern dort?/ Ach, wie liegt es uns am Herzen,/ Sie zu sehn an jenem Drt. 7* Ja, wir sehn Str. 1-4 nach Horace L. Hastings Weise: Wie könnt ich Apg. 21, 12-14; Röm. 12, 4. 5 Sein vergessen, Nr. 259 Eph. 4, 36 60⁷ 1 Was macht ihr, daß ihr weinet 7 Und brechet mir mein Herz?/ Im Herrn sind wir vereinet/ And bleiben's allerwärts./ Das Band, das uns verbindet,/ Löst weder Zeit noch Ort:/ Was in dem Herrn sich findet,/ Das währt in Ihm auch fort. 2.;Man reicht sich wohl die Hände, /Als sollt's geschieden sein, And bleibt doch ohne Ende/ Im innigsten Verein./ Man sieht sich an, als sähe/ ühern 0 zum letztenmal,/ Und bleibt in gleicher Nähe/ Dem Herrn doch überall. 3 Man spricht: Ich hier, du dorten,/ Du ziehest, und ich bleib; 7And ist doch allerorten/ Ein Glied an einem Leib. Man spricht vom Scheide— wege /Und grüßt sich einmal noch/ Und geht auf einem Wege /In gleicher Richtung doch. 608609 Die Gemeinde 4 Was sollen wir nun weinen /And so gar traurig sehn?/ Wir kennen ja den Einen,/ Mit dem wir alle gehn: /In einer Hut und Pflege, Ge⸗ führt von einer Hand, Auf einem sichern Wege/ Ins eine Vaterland. 5 So sei denn diese Stunde /Nicht schwerem Trennungsleid, Nein, einem neuen Bunde /Mit unserm Herrn geweiht./ Wenn wir uns Ihn erkoren/ Zu unserm höchsten Gut,/ Sind wir uns nicht verloren,/ Wie weh auch Scheiden tut. Philipp Spitta 60 8 Weise: Mir nach, spricht Psalm 48, 15 Christus, unser Held, Nr. 238 1 Wohl dem, der Gott zum Führer hat/ Auf allen seinen Reisen;/ Er ist ihm selber Rat und Tat/ And wird den Weg ihm weisen,/ Den Weg, den er erwählen soll;/ Denn Er ist ja erbarmungsvoll. 2 Er wird vor, mit und bei ihm sein/ And Mund und Weisheit geben;/ Er gibt zu allem sein Gedeihn/ And wird die Steine heben,/ Die da und dort zur Hindrung sind. Warum? Er ist sein liebes Kind. 3* Der Vater wird ja fort und fort/ Noch alle liebe Morgen/ Von einem bis zum andern Ort /Für mich, sein Kind, wohl sorgen; /Er hebt, Er trägt und hilft mir aus/ Bis in sein neu erbautes Haus. 4* Herr, geh mir vor, ich folge Dir;/ Laß Deinen Weg mich wissen;/ Ich seh auf Dich, o winke mir„Und laß mich richtig schließen,/ Um Deinen Wink recht zu verstehn/ Und stets nach solchem Wink zu gehn. 5 Ja, leite mich nun aus und ein 7 Auf allen meinen Wegen,/ Laß alle Hindrung Fördrung sein/ And lauter Heil und Segen;/ So führ in allem mich zur Ruh/ And unverrückt dem Himmel zu. 6 Es gehe dann nur immerhin/ Durch Sturm und krause Wellen;/ Wenn ich in Deinem Schifflein bin,/ Wird mich kein Sturmwind fällen,/ Weil Du mein Steurmann selber bist/ Und weil Dein Geist mein Führer ist. 7* Geht's gut, laß nichts Vermeßnes ein,/ Geht's schlecht, vertreib das Zagen; /Hilfst Du, laß dies nur Stärkung sein,/ Im Glauben mehr zu wagen; /Doch gib bei Glaubensfreudigkeit/ Auch kindliche Gelassenheit. 8* So führe mich nur unverrückt /Recht mitten durch zum Ziele,/ Dabei mein Herz nach Zion blickt,/ Wenn ich das Fleisch noch fühle;/ So geh die ganze Pilgrimszeit/ Zu lauter froher Ewigkeit. Karl Heinrich von Bogatzly 60 Weise: Wachet auf, ruft Apg. 20, 32 uns die Stimme, Nr. 136 Zieht in Frieden eure Pfade! 7Mit euch des großen Gottes Gnade/ Und seiner heilgen Engel Wacht!/ Wenn euch Jesu Hände schirmen, Geht's unter Sonnenschein und Stürmen/ Getrost und froh bei Tag und Nacht./ Lebt wohl, lebt wohl im Herrn!/ Er sei euch nimmer fern/ Spät und frühe!/ Vergeßt uns nicht/ In seinem Licht/ Ind wenn ihr sucht sein Angesicht. Gustav Knak Jola 5 weiter Gemeinde rkennen ja ege,/ Ge⸗ Ins eine „%Nein, uns Ihn en,/ Wie ‚hilipp Spitta „spricht Hdeld, Nr. 238 isen;/ Er Den Weg, it geben;/ )ie da und Von einem „Er trägt ssen;/ Ich m Deinen Laß alle r in allem ; Wenn n,/ Weil er ist. treib das mehr zu enheit. „/Dabei So geh on Bogatzky auf, ruft e, Nr. 136 Gnade/ Geht's Nacht./ d frühe!/ osicht. Bustav Knat Im Wanoeel oͤer Jeit Jolange die Erde steht, soll nicht aufhören Jaat und Ernte, drost und Sitze, JHommer und Winter, Tag und Nacht 1. Mose 8, 22 Am Morgen Michael Prätorius 6 1 O Tonsatz: Evangelischer Psalter Nachweis 4 Eph. 5, 14; Nöm. 13, 11. 12 lieraten , e er a= de eder., .— 14.— I+.* 1— L—* +—— Ae——. 1 6 6 3— 11* Je⸗ su, mei ⸗ nes Le-bens Licht,/ Nun ist die . e e, 6,. L————. -— +—— 1—— A—..—.*.—.— 1.———— E w=SDSISITIIITTTT.——— — G— 1—*——— + 1——— LI— + Nacht ver gan⸗ Mein Gei ⸗ stes⸗ aug zu —.— 92———— 5—— 4————— vnm nn i n EEee *—1— +2 14½** 5 * ö——————— re ö ů————— H — I 6 2 6 0 1 2 II Dir sich richt't,/ Dein An⸗blick zu emp⸗ fan ⸗ gen SDSDSDDIDRSRDRPRRRDRRDRRDRRD‚DS‚ — 1.̃— M‚——— 3 1— 2 III , ED.I —‚—.—.— H .. 2. Mein Leben schenkst Du mir aufs neu, /Es sei auch Dir verschrieben,/ Mit neuem Ernst, mit neuer Treu /Dich diesen Tag zu lieben. 3 Durchdring mit Deinem Lebenssaft /Herz, Sinne und Gedanken;„ Bekleide mich mit Deiner Kraft,/ In Proben nicht zu wanken. 4 Mein treuer Hirte, sei mir nah,/ Steh immer mir zur Seiten,/ And wenn ich irre, wollst Du ja/ Mich wieder zu Dir leiten. 5 Sei Du alleine meine Lust,/ Mein Schatz, mein Trost und Leben;/ Kein andres Teil sei mir bewußt,/ Dir bin ich ganz ergeben. 6 Zeig mir in jedem Augenblick,/ Wie ich Dir soll gefallen;/ Zeuch mich vom Bösen stets zurück,/ Regiere mich in allem. 7 Gib, daß ich meinen Wandel führ/ Im Geist, in Deinem Lichte,/ And als ein Fremdling lebe hier/ Vor Deinem Angesichte. 8 Ach halt mich fest mit Deiner Hand,/ Daß ich nicht fall noch weiche;/ Zeuch weiter durch der Liebe Band,/ Bis ich mein Ziel erreiche. Gerhard Tersteegen 61¹ Die Gemeinde Am Mor Johann Rudolf Ahle Joh. 8, 12: Eph. 2, 5. 6 Erlaubnis: Prof. mi 1. Joh. 1, 6. 7; Phil. 3, 20. 21 61 1 Wuhreen e 1⸗0 7 2————1 9 ö 1 I.. ö———... 0——— — 5 553l ů— 6 5— 5— 14 2.. 2 1—ᷓ 838.— L f. 1 10 1 Mor⸗ gen⸗glanz der E⸗ wig-keit,/ Licht vom un- er⸗ 1—168 —— 2 dr 22.—.—— 3——— DIDDDDDIDD n, —— ⏑Tπ 9.——.— ne e e x schöpften Lich ⸗te,/ Schick uns die⸗se Mor⸗- gen⸗ zeit/ Dei⸗ ne 5 Steh — D— ———.— EiE —.. R.——— ö— 29 8* 0———.— 1—— DPS ꝑ‚ꝑ‚I‚‚‚‚''é ñ‚‚....———— 5 — 1 1 1I.——.—..—— — 3—.——— I—1* 2— zu Ge⸗ sich ⸗öte/ And ver⸗treib durch n Macht/ Ans re Nacht! Huhr ö — 6— E— 2—83—.———— Hert—— 2 Deiner Güte Morgentau/ Fall auf unser matt Gewissen; Laß die dürre Lebensau /Lauter süßen Trost genießen/ And erquick uns, Deine Schar,/ 2 Mo Immerdar. 3 Gib, daß Deiner Liebe Glut/ Ansre kalten Werke töte,/ And erweck uns an best Herz und Mut/ Bei erstandner Morgenröte,/ Daß wir, eh wir gar ver⸗ öu gehn,/ Mecht aufstehn. 3 We 4 Laß uns ja das Sündenkleid„/ Durch des Bundes Blut vermeiden,/ ihrer 3 Daß uns die Gerechtigkeit/ Möge wie ein Rock bekleiden Und wir so vor Allma aller Pein/ Sicher sein! 4 We 5 Ach, Du Aufgang aus der Höh, /Gib, daß auch am Jüngsten Tage/ Not,/ Anser Leib verklärt ersteh/ And, entfernt von aller Plage,/ Sich auf jener in dieser Freudenbahn /Freuen kann. 5 Nu 6 Leucht uns selbst in jene Welt,/ Du verklärte Gnadensonne;/ Führ uns Willen durch das Tränenfeld/ In das Land der süßen Wonne, /Da die Lust, die Herr, it uns erhöht,/ Nie vergeht. Christian Knorr von Rosenroth Amen. je Gemeinde 61² Am Morgen volf Ahle õf. O. E. Schmidt —.— —— —.— 5*Eer⸗ —* die dürre e Schar,/ erweck uns rgar ver⸗ rmeiden,/ wir so vor en Tage/ auf jener Führ uns Lust, die Rosenroth Johann Georg Ebeling Erlaubnis: D. Joh. Kuhlo⸗ Phil. 1, 6; Luk. 5, 1-10 C. Bertelsmann»Nachweis 38 2 7—— ö———. 1 5*— DDD—.—— ä—— 10.. 115 ö 1 Fang dein Werk mit Je⸗su an,/ Je⸗sus hat's in Hän⸗ den; Je-sum ruf zum.—— an,/ Je⸗-sus wird's wohl en ⸗ den. . —D.„B SD— 69* 35 +—.——— S....—5 2.——— 8—0——2 2 2 in Im. ö—— rir. Steh 5 Je⸗ su mor-gens auf,/ Geh mit Je⸗ su schla⸗- fen,/ SꝗDꝗDĩ‚DĩD‚PDRTPTPTDRSRDPDRPDIfRIRIRfRRDRRRRRRRRRRRRR‚rR SSSSSSSSSSIII TTTT — 2— E— 1— 10 4.—— ——— — 1— La Zi. II — ö r, de.— SSDSDIDPDDE +1 7 7— 30 é— 15 ö Führ mit Je-⸗su 40 Lauf,/ Las 1 Je⸗sum schaf ⸗ fen. — e, en, ne, me 2.—5. —— Fe 2 1—.——„n. E 1 1.———— ö H 2 Morgens soll der Anfang sein,/ Jesum anzubeten,/ Daß Er woll dein Helfer sein Stets in allen Nöten./ Morgens, abends und bei Nacht/ Will Er stehn zur Seiten,/ Wenn des Satans List und Macht/ Dich sucht zu bestreiten. 3 Wenn dein Jesus mit dir ist,/ Laß die Feinde wüten; /Er wird dich vor ihrer List/ Schützen und behüten. Setz nur das Vertrauen dein /In sein Allmachtshände And glaub sicher, daß allein/ Er dein Unglück wende. 4 Wenn denn deine Sach mit Gott Also angefangen, /Ei so hat es keine Not, /Wirst den Zweck erlangen. Es wird folgen Glück und Heil/ Hier in diesem Leben; /Endlich wird dir Gott dein Teil/ Auch im Himmel geben. 5 Nun, Herr Jesu, all mein Sach Sei Dir übergeben; /Es nach Deinem Willen mach/ Auch im Tod und Leben. All mein Werk greif ich jetzt an,/ Amer in Deinem Namen; /Laß es doch sein wohlgetan! /Ich sprech darauf: men. 61³ Die Gemeinde Johann Crüger 6 1 3 Erlaubnis: Prof. O. E. Schmidt Ps. 92, 1.2; 40, 12 Nachweis 1 SSDSDSDSS‚SiiESSESSISESSSSE . i 1Lo-bet den Her⸗ren/ Al⸗le, die Ihn eh⸗ren;/ Laßt uns 15 ů ö —5 ꝗWJTD‚.‚.‚EJ‚.e=—.— 1 .—.II—.—. 1 L—.—— 1 —*— LI L 2—...—. +. 1 2— ö.——.— 25 W x 28——4 x r x r, ee. 3——ee..—.— dn. — E 7— 1 Sei⸗nem Na⸗men sin ⸗ gen/ And Preis und Dank zu é e L— E.— I. + 1— 4 II 1 2 1 1— ..SSSISISSSSPSSPIPPE.— ů 12 + +. + +. 1J... DDiiii D..= I 2 2— DDDED——— 4 ⁵ f. f 1 2 7 2 233 L L..„— II IIIIRN sei⸗ 11 Al⸗-tar brin ⸗ gen!/ Lo-bet den Her⸗ren! 2— ö———— .— 12— 1 — 2 Der unser Leben,/ Das Er uns gegeben, In dieser Nacht so väterlich bedecket/ Ind aus dem Schlaf uns fröhlich auferwecket:/ Lobet den Herren! 3Daß unsre Sinnen/ Wir noch brauchen können/ And Händ und Füße,/ Zung und Lippen regen,/ Das haben wir zu danken seinem Segen: /Lobet den Herren! 4 Daß Feuerflammen„Ans nicht allzusammen„Mit unsern Häusern/ Anversehns gefressen,/ Das macht's, daß wir in seinem Schoß gesessen:/ Lobet den Herren! 5 Daß Dieb und Räuber/ Anser Gut und Leiber/ Nicht angetast't und/ Herent 5 verletzet, Dawider hat sein Engel sich gesetzet:/ Lobet den erren! 6 O treuer Hüter,/ Brunnen aller Güter, Ach, laß doch ferner/ Aber unser Leben/ Bei Tag und Nacht Dein Hut und Güte schweben: Lobet den Herren! .— 8. 8— Jhie Gemeinde Am Morgen 61⁴4 üger rof. D. E. Schmidt so väterlich en Herren! ind Füße,/ n: /Lobet Häusern/ gesessen:/ tast't und/ Lobet den ner/ Aber m: /Lobet 7 Gib, daß wir heute, Herr, durch Dein Geleite/ Auf unsern Wegen/ Saren gehen/ Und überall in Deiner Gnade stehen:/ Lobet den erren! 8 Treib unsern Willen,/ Dein Wort zu erfüllen; /Lehr uns verrichten/ Heilige Geschäfte,/ Und wo wir schwach sind, da gib Du uns Kräfte:/ Lobet den Herren! 9 Richt unsre Herzen,/ Daß wir ja nicht scherzen/ Mit Deinen Strafen,/ Sondern fromm zu werden 7Vor Deiner Zukunft uns bemühn auf Erden:/ Lobet den Herren! 10 Herr, Du wirst kommen ́ And all Deine Frommen, /Die sich be⸗ kehren,/ Gnädig dahin bringen,/ Da alle Engel ewig, ewig singen: /Lobet den Herren! Paul Gerhardt Ludwig Scholinus Tonsatz: Evangelischer Psalter Ps. 4, 9 Nachweis 4 A TESSSSE᷑E᷑T cc IIIIIII!'xxxxT.I... RIRR R* 700 1 Er-wacht von sü⸗ßem Schlummer,/ Ge⸗ ãr ... · · ·— 3 EO 2 D wD‚PRPIPIPRRIRRRTR“.. un. rnn w, dnt „„ 4— 4—— 4 WFAIIFIAIAI‚I‚I‚II‚I‚I‚I‚!I!II!ITITIII.. — 5—˖1 I Ruh,/ Jauchzt, Vater, frei von Kummer,/ Preis un-ser Herz Dir zu. A= ꝑPꝑPPFPFPFIFPFIFIFPIFIFPF TFTPTFTFT T T —— 2 Du bist es, der dem Müden, 7Dem Schwachen Kraft geschenkt;/ Du sprachest: Schlaft in Frieden,/ Erwachet ungekränkt! 3 Nun streust Du Lust und Segen /Auf alles, was wir sehn;/ Wir sehn sich alles regen/ Und alles neu erstehn. 4 O Gott, wie glänzt im Taue ̃/So schön die Morgenflur! /Die Welt, so weit ich schaue,/ Zeigt Deiner Güte Spur. 5 Aus tausend Kehlen schallet/ Dir laut des Waldes Chor,/ Von tausend Blumen wallet/ Dir Opferduft empor. 6 O laßt auch uns erheben/ Den Herrn das Leben lang,/ Ja unser Herz und Leben /Sei lauter Lobgesang! Johann Kaspar Lavater 618-616 Die Gemeinde Weise: Was kann es Schönres geben, Nr. 223 2. Kor. 5, 9 61 S Erwach am neuen Morgen,/ Mein Herz, zu Gottes Preis!/ In Ruhe, frei von Sorgen/ Schlief ich auf sein Geheiß,/ And alle meine Lieben/ Sind froh mit mir erwacht./ Dies sei Dir zugeschrieben,/ Du Hüter in der Nacht! 2 Voll frohen Glaubens trete Ich als ein Kind vor Dich,/ Als säh ich Dich, und bete:„Erhör in Christo mich!/ Dir möcht ich heut gefallen/ In jedem Augenblick, y/ Vor Dir in Anschuld wallen; /Verleih mir, Herr, dies Glück! 3 In Deinen treuen Händen /Liegt dieses Tages Los. Du wirst mir Freude senden,/ Du bist so gut und groß!/ Und hast Du eine Plage/ Mir heute ausersehn,/ So lehr mich, ohne Klage/ Auch dunkle Wege gehn! Anna Schlatter Matth. 6, 34; Offb. 22, 5 W. Weingand —0—— ..S...I... III.. SNEIEEEEE. SEe 2—. S 1 Sei ge-grüßt, du schö⸗ner Morgen!/ Got⸗tes Son⸗ne, steig em⸗ ——2— 1 1 14..— 1 —2. 4.——.—* 24— 2 2 ——— ö ö—.— ö— W ISSEEEE 8——— 9— PTIEI—. E:—— E— m ———.—1.———1..—. 38——1.—— SS.— Di,. 67 — por!/ Laßt, ihr Frommen, eu⸗ re Sorgen,/ Schaut, der Tag bricht schon her⸗ SDDRDDDDDRR ö SISISSDD‚ie. r He W N 03 VII E*————*8WHI1...—* + KXI— E— G 1 CE* II +4— —eee 5 E.e— /*— vor!/ Ho- her Ber⸗ge Spi⸗tzen glü⸗ hen/ Schon in dem Ver— „ U A S N —.—...............T*——6— Ki 2 —— E.—— 1————E ——..——.—— 2 ie Gemeinde as kann es zeben, Nr. 223 In Ruhe, ieben/ Sind der Nacht! Als säh ich zefallen/ In mir, Herr, u wirst mir Olage /Mir Wege gehn! Inna Schlatter W. Weingand „ t schon her⸗ — 8 bhem Ver⸗ —— ..— — klä⸗rungslicht,/ Und die Früh⸗lings⸗blu⸗ men blü⸗hen; /Christi eee e e ——.—— L SSSSS........... —.——. ———855— s Chri⸗sti Jün⸗- ger, sor⸗get nicht! H . W 2. Warum solltet ihr denn sorgen,/ Lebt ja euer Heiland noch!/ Bei Ihm seid ihr wohlgeborgen;/ Denn gar sanft ist ja sein Joch./ Alle Freuden, alle Leiden/ Nehmt getrost aus seiner Hand,/ Sicher wird Er euch so leiten Hin ins ewge Vaterland.„ 3 Und dann, o du selger Morgen /Nach der letzten dunkeln Nacht!/ Seht, nach allen, allen Sorgen/ Scheint die Sonn in ewger Pracht! Sesus selbst ist unsre Sonne,/ Seine Liebe unser Heil. Freut euch, freut euch, welche Wonne e Wird den Frommen dort zuteil. Ernst Gebhardt Weise: O Jesu, meines 61 7 Lebens Licht, Nr. 610 1 Mein erst Gefühl sei Preis und Dank;„Erheb Ihn, meine Seele!/ Der Herr hört deinen Lobgesang; /Lobsing Ihm, meine Seele! 2 Mich selbst zu schützen ohne Macht,/ Lag ich und schlief im Frieden./ Wer schafft die Sicherheit der Nacht/ And Ruhe für die Müden? 3 Wer wacht, wenn ich von mir nichts weiß,/ Mein Leben zu bewahren?/ Wer stärkt mein Blut in seinem Fleiß/ And schützt mich vor Gefahren? 4 Du bist es, Herr und Gott der Welt,/ And Dein ist unser Leben./ Du bist es, der es uns erhält/ Und mir's jetzt neu gegeben. 5 Gelobet seist Du, Gott der Macht,/ Gelobt sei Deine Treue!/ Daß ich nach einer sanften Nacht/ Mich dieses Tags erfreue. 6 Laß Deinen Segen auf mir ruhn,/ Mich Deine Wege wallen,/ And lehre Du mich selber tun/ Nach Deinem Wohlgefallen. 7 Nimm meines Lebens gnädig wahr; /Auf Dich hofft meine Seele;/ Sei mir ein Retter in Gefahr,/ Ein Vater, wenn ich fehle. 17 2̃. Klag. 3, 22. 23 Ps. 59, 17. 183 143, 10 618 Die Gemeinde 8 Gib mir ein Herz voll Zuversicht,/ Erfüllt mit Lieb und Ruhe,/ Ein weises Herz, das seine Pflicht/ Erkenn und willig tue; 9 Daß ich, als ein getreuer Knecht,/ Nach Deinem Reiche strebe;/ Gott⸗ selig, züchtig und gerecht/ Durch Deine Gnade lebe; 10 Daß ich, dem Nächsten beizustehn,/ Nie Fleiß und Arbeit scheue,/ Mich gern an andrer Wohlergehn Und ihrer Tugend freue; 11 Daß ich das Glück der Lebenszeit„In Deiner Furcht genieße/ And meinen Lauf mit Freudigkeit,/ Wenn Du gebeutst, beschließe. Christian Fürchtegott Gellert Ps. 50, 23; 121 61 8 2. Kor. 9, 8 Bei David Wolder 9 4 925——.— pTTT„ x—.—1 .—ö=11—.4.———.— 2 1—I 1 XI n—— 1+..2—2 I I—4— 1. 1 2 1.— II ö 0——— 5 62 ens Grun⸗de/ Sag Dir Lob und Dank gen⸗stun⸗ de,/ Da-zu mein Le⸗ ben lang, — Aus mei⸗nes Her- z Mor⸗ 1 4 15. o e EIE —. 2— CDEE CIII* 2 1 XII —..—————— 1—*— H .. u 0* 1 + 1——— —...————...—5———.— 1I.. I 8— 3 sFir 5 4 + 4 4* ui + 1*— S— E—4.—*—E+—1 FF——— EL— D. 2 L 1—— 1 V. 2 1 O Gott, in Dei⸗nem Thron,/ Dir zu Lob, Preis und Eh- 87 Durch GET E L S. LII———— L DJZ L 1— 1 ——* 2 1—. ¹ i 150 6. ——— 21.— 1..—— + + +2— 2 + CC. 10— H .,.. ö 5 b Chri⸗ stum, un⸗ sern Her-⸗ ren, DOein ein ⸗ge⸗ bor- nen Sohn, 2 +. N ———— 3.— A 2 Es—— 7•—— H F 1—— I. 1..2 II 6• 5 2 Daß Du mich hast aus Gnaden /In der vergangnen Nacht/ Vor Gfahr und allem Schaden /Behütet und bewacht. /Ich bitt demütiglich,/ Wollst mir mein Sünd vergeben,/ Womit in diesem Leben /Ich hab erzürnet Dich. e Gemeinde uhe,/ Ein be;/ Gott⸗ it scheue,/ ieße/ And tegott Gellert havid Wolder Vor Gfahr ch,/ Wollst zürnet Dich. 6196²⁰ 3 Du wollest auch behüten/ Mich gnädig diesen Tag/ Vor's Teufels List und Wüten,/ Vor Sünden und vor Schmach,/ Vor Feur und Wassersnot,/ Vor Armut und vor Schanden, Vor Ketten und vor Banden,/ Vor bösem, schnellem Tod. 4 Mein Leib und meine Seele,/ Mein Weib, Gut, Ehr und Kind/ In Dein Händ ich befehle,/ Dazu mein Hausgesind/ Als Dein Geschenk und Gab, /Mein Eltern und Verwandten,/ Gefreundte und Bekannten/ And alles, was ich hab. 5 Dein Engel laß auch bleiben/ Und weichen nicht von mir,/ Den Satan zu vertreiben,/ Auf daß der bös Feind hier/ In diesem Jammertal/ Sein Tück an mir nicht übe,/ Leib und Seel nicht betrübe/ And mich nicht bring zu Fall. 6 Gott will ich lassen raten,/ Denn Er all Ding vermag. /Er segne meine Taten,/ Mein Vornehmen und Sach; /Ihm hab ich heimgestellt/ Mein Leib, mein Seel, mein Leben/ Und was Er sonst gegeben;/ Er mach's, wie's Ihm gefällt. 7 Darauf so sprech ich Amen /And zweifle nicht daran,/ Gott wird es alls zusammen„In Gnaden sehen an; /And streck nun aus mein Hand,/ Greif an das Werk mit Freuden,/ Dazu mich Gott bescheiden/ In meim Beruf und Stand. Georg Niege Am Morgen 6 1 9 Weise: Gott des Himmels und der Erden, Nr. 621 1Höchster Gott, durch Deinen Segen„Konnt ich fröhlich und gesund Diese Nacht zurücke legen; /Also preist Dich Herz und Mund./ Denn Du willst für alle Treu/ Nichts, als daß man dankbar sei. 2 Segne heute mich von neuem,/ Weil Du segnen kannst und mußt;/ Denn mit Wohltun zu erfreuen,/ Das ist Deine Herzenslust;/ And Du machst die milde Hand /Täglich aller Welt bekannt. 3 Segne mich mit Deinem Worte,„ Schreib es in mein Herz hinein,/ Daß es mag an jedem Orte/ Meines Wandels Richtschnur sein; /Leuchtet mir dies Lebenslicht,/ O dann fehl und fall ich nicht. 4 Segne mich in Kreuz und Leiden/ Mit Vertrauen und Geduld;/ Segne mich in Glück und Freuden/ Mit dem Reichtum Deiner Huld,/ Daß ich Dir im Anglück treu/ And im Glück voll Demut sei. 5 So will ich für allen Segen/ Lob und Ehre, Preis und Dank/ Dir zu Deinen Füßen legen/ And es tun mein Leben lang,/ Bis ich mit den Engeln dort/ Vor Dir jaͤuchze fort und fort. Erdmann Neumeister 6²⁰ 1 Deine Harfe laß erklingen,/ Seele, die der Morgen weckt!/ Froh magst du dein Opfer bringen/ Dem, des Rechte dich gedeckt. 2 Ja, wohlauf! ertön, mein Psalter,/ Dem zum Preis, der mich be⸗ wacht,/ Meinem Schöpfer und Erhalter,/ Der mir ewges Heil gebracht. 3 Lieblich ist die Morgenstunde, Wenn das Herz von Dank erglüht/ Und ein Lied aus frohem Munde /Auf zum Thron Jehovas zieht. Eph. 1, 3 Weise: Gott der Macht, Ps. 57, 8-10 in Deinem Ruhme, Nr. 30 9 ö 621 Die Gemeinde Ps. 17, 5; 31, 4 6² 1. Thess. 5, 5·8; 2. Mose 23, 20 Heinrich Albert 9 +*— S............... 22— 5 2 2 707 Gott des Him⸗- mels und der EY Den, d ͤ 1 Der es Tag und Nacht läßt wer ⸗ den,/ —.—— ů. 1— 8— 2 2— 2——..— 5—.——.— EEE* 1——— 1 U baun aiwöh chf Wan⸗ , n r, n r Lrn. +*—.—.— U e Va ⸗ ter, Sohn und Heil ⸗ ger Geist, Sonn und Mond uns schei ⸗ nen Heißt, Des⸗ sen x ⁵ 1*—— I* 1 — 1— I 2 II*—— 1 3 S —*à— 25 AIl e e star ⸗ke Hand die Welt,/ 945 was drin⸗ nen ist, er⸗. e ee——— 2— 21 2— +. 12— L I — 4— +——— —— 45 1.* E I 3 Laß die Nacht auch meiner Sünden Jetzt mit dieser Nacht vergehn;/ O Herr Jesu, laß mich finden/ Deine Wunden offenstehn,/ Da alleine Hilf und Rat/ Ist für meine Missetat. 4 Hilf, daß ich mit diesem Morgen/ Geistlich auferstehen mag/ And für meine Seele sorgen,/ Daß, wenn nun Dein großer Tag/ Ans erscheint und Dein Gericht, /Ich davor erschrecke nicht. 5 Führe mich, o Herr, und leite/ Meinen Gang nach Deinem Wort;/ Sei und bleibe Du auch heute/ Mein Beschützer und mein Hort./ Nirgends als bei Dir allein/ Kann ich recht bewahret sein. 6 Meinen Leib und meine Seele/ Samt den Sinnen und Verstand,/ Großer Gott, ich Dir befehle„Unter Deine starke Hand./ Herr, mein Schild, mein Ehr und Ruhm,/ Nimm mich auf, Dein Eigentum. 7 Deinen Engel zu mir sende,/ Der des bösen Feindes Macht, List und Anschläg von mir wende/ And mich halt in guter Acht,/ Der auch endlich mich zur Ruh Trage nach dem Himmel zu. Heinrich Albert Gemeinde wich Albert A* XH* n hält: ergehn;/ leine Hilf AUnd für heint und Wort;/ Nirgends erstand,/ err, mein . List und ch endlich wich Albert C9———5—9——— I-———2 Am Morgen 6 Ps. 57, 8. 9; 16, 9; 27, 6 6 nin Panas Schmidt Jer. 15, 10 Nachweis ö E——4 ů——.—— *— ie eieeee= —.32 3— 12—1 D 1 Wach auf, mein Herz, und sin ge: Dem e e d +—3 1 4 2— 4 + 4 T + + 3 1 1 —..—— ö————— 2 ——— 2———. 4 — 2—1 10 I—— D—— al ler Din ge,/ Dem Ge⸗ ber al ler . 2—3— 1— 2 ...—....‚‚ ö rnen 5 1———— 35 SDSSSSSSSeeeEE A — UIIEl ö— Gü; ter,/ Dem from⸗ men Men- schen hü ⸗ ter. EE— *—* — 1* 1 II —— 1— I.— II —— 1 1— 1 II * 1—— 1— II — 2 Heut, als die dunklen Schatten/ Mich ganz umgeben hatten,/ Hat Satan mein begehret;/ Gott aber hat's gewehret. 3 Du sprachst: Mein Kind, nun liege/ Trotz dem, der dich betrüge;/ Schlaf wohl, laß dir nicht grauen,/ Du sollst die Sonne schauen. 4. Dein Wort, das ist geschehen: /Ich kann das Licht noch sehen,/ Von Not bin ich befreiet,/ Dein Schutz hat mich erneuet. 5 Du willst ein Opfer haben;/ Hier bring ich meine Gaben:/ Mein Weih⸗ rauch und mein Widder/ Sind mein Gebet und Lieder. 6 Die wirst Du nicht verschmähen; 7Du kannst ins Herze sehen;/ Denn Du weißt, daß zur Gabe /Ich ja nichts Beßres habe. 7 So wollst Du nun vollenden/ Dein Werk an mir und senden,/ Der mich an diesem Tage /Auf seinen Händen trage. 8 Sprich ja zu meinen Taten,/ Hilf selbst das Beste raten;/ Den An⸗ fang, Mitt und Ende,/ Ach Herr, zum Besten wende. Paul Gerhardt — 5 S f K S S 4— S SE SE 38 3— 8— 8 67 8² SSEE 5 N II 2 S ess Hux iäi rI ENENE 65 . 2 2 + 2 477*— 5 IIII HNS 0—— D 3 3 11—*— 0 2. 00 2— 8 23 SUN 27 I II 3 67 2 5 + 5 V S— 36 N W 8 +— 5 2 6 C Es RE II—— m‚mntnetn M Aun/u kumn—— 4 1— ———=— 0 111————— 1½ ᷑—— FHNTS + IEEA IIII— 7—‚—— 235 4 28 ½— 8—*—— — FPES AHN 2.—. — TVSINI H 4 — 2 I S I N.**—* + 2.8— —*— +— D S +U H H 6325 SO— F + W — F 2— ssi I* 2 7*— 355— 2. 115.3— IIII łI NN ⁰— 8 I 2 2 —.—.— 28 O-SIIN———————— — 71 03 4 H— E VIIAI— n r H 8 N— 2— n. 29 ¹E NN + 2 2 2 7— + T S N& ES VI—— H 48, 2 GO.— 2— +*—— 2—4— S% ffReS 5 56 — 675 +* FH KEIu 3 II—.8 NũI 35=2—..— 8 H„— 0—.— SS— IES•/ TTDISII—/ 2 V———— A⸗ 0 ⸗ 8 Gemeinde torisch gelischer Psalter + ½ Ihr A nr, be⸗ hen,/ Die sus, meine Am Abend 6²⁴ 3 Der TDag ist nun vergangen, Die güldnen Sternlein prangen/ Am blauen Himmelssaal:/ Also werd ich auch stehen,/ Wann mich wird heißen gehen/ Mein Gott aus diesem Jammertal. 4. Der Leib eilt nun zur Ruhe, /Legt ab das Kleid und Schuhe,/ Das Bild der Sterblichkeit:/ Die zieh ich aus; dagegen/ Wird Christus mir anlegen/ Den Nock der Ehr und Herrlichkeit. 5 Das Haupt, die Füß und Hände/ Sind froh, daß nun zum Ende/ Die Arbeit kommen sei:/ Herz, freu dich, du sollst werden/ Vom Elend dieser Erden/ Und von der Sünden Arbeit frei. 6 Nun geht, ihr matten Glieder,/ Geht hin und legt euch nieder,/ Der Betten ihr begehrt:/ Es kommen Stund und Zeiten,/ Da man euch wird bereiten/ Zur Ruh ein Bettlein in der Erd. 7„Breit aus die Flügel beide,/ O Jesu, meine Freude,/ Und nimm Dein Küchlein ein!„Will Satan mich verschlingen,/ So laß die Engel singen:/ Dies Kind soll unverletzet sein. 8 Auch euch, ihr meine Lieben,/ Soll heute nicht betrüben/ Kein Anfall noch Gefahr:/ Gott laß euch selig schlafen,/ Stell euch die güldnen Waffen/ UAms Bett und seiner Engel Schar. Paul Gerhardt Ps. 33, 18 6²⁴ Gesangbuch der Böhmischen Brüder Tonsatz: Evangelischer Psalter Nachweis 4 ö ö ..— N 1—EI———4 x ö 385.5—5—4... ‚D‚.. —.——3— I ee,. — — — — — —— D Weee ——*— E. Es, Mun n an n,err 2. 323. Va⸗ter, laß die Au⸗gen 2 ‚ ber mei⸗nem Bet⸗te sein! SE 2 Hab ich Anrecht heut getan, Sieh es, lieber Gott, nicht an./ Deine Gnad und Jesu Blut/ Macht ja allen Schaden gut. 3Alle, die mir sind verwandt,/ Gott, laß ruhn in Deiner Hand;/ Alle Menschen, groß und klein,/ Sollen Dir befohlen sein. 4 Kranken Herzen sende Ruh, /Nasse Augen schließe zu. /Hab auf alles gnädig acht; 7 Schenk uns eine gute Nacht! Luise Hensel 6 Die Gemeinde hann Abraham Peter Schulz Matth. 18,3 6 re Ps. 102, 26-29; 116, 6 2 Lehmen 10„e 0 1—— SSCSSISSS SI IF. —7——— + 2 1— 1 1 Der Mond ist auf ge ⸗ gan ⸗ gen, Die ö. —— 8 in— ERN I——.———— 3158 *— — Ki——.— 7—— 2 2——— 200— 2—— 2—— 9— 1—* e gold- nen Stern⸗-lein pran⸗ gen/ Am Him- mel hell und 24.. .— 4* IIITT 4— 28 **8 — L 1— de, L,r.i .———— ů ö D— ů 3 1———— — e we va r EEEI E klar;/ Der Wald steht schwarz und schweiget, And aus den Wiesen e d 5.— SDS‚IDqD‚i‚‚‚.i........... I —.— DE d dere Een unnt— v.nmn —m.— 1 II .. 2 2... stei⸗ get/ Der wei ⸗ße Ne⸗ bel wun⸗ der⸗bar. nmanwißin mil. Vr.nnfn. — Ras ien f 2 Wie ist die Welt so stille ßAnd in der Dämmrung Hülle/ So traulich und so hold,/ Als eine stille Kammer,/ Wo ihr des Tages Jammer/ Ver⸗ schlafen und vergessen sollt! 'Gemeinde Peter Schulz Becker * bar. —.— So traulich mer/ Ver⸗ Am Abend 6² 3 Seht ihr den Mond dort stehen? /Er ist nur halb zu sehen /And ist doch rund und schön./ So sind wohl manche Sachen, /Die wir getrost be⸗ lachen,/ Weil unsre Augen sie nicht sehn. 4 Wir stolzen Menschenkinder/ Sind eitel arme Sünder/ Und wissen gar nicht viel;/ Wir spinnen Luftgespinste/ Und suchen viele Künste/ Ind kommen weiter von dem Ziel. 5 Gott, laß uns Dein Heil schauen, Auf nichts Vergänglichs trauen,/ Nicht Eitelkeit uns freun; /Laß uns einfältig werden/ Und vor Dir hier auf Erden 7 Wie Kinder fromm und fröhlich sein. 6 Wollst endlich sonder Grämen /Aus dieser Welt uns nehmen /Durch einen sanften Tod;/ AUnd wenn Du uns genommen, /Laß uns in Himmel kommen,/ Du unser Herr und unser Gott! 7 So legt euch denn, ihr Brüder,/ In Gottes Namen nieder;/ Kalt ist der Abendhauch. Verschon uns, Gott, mit Strafen/ And laß uns ruhig schlafen/ Und unsern kranken Nachbar auch. Matthias Claudius Ps. 121, 3-6; 1. Joh. 2, 1. 2 6 6 Röm. 14, 8 Bei Adam Krieger A X E ö—5—— dinen nrinen,;rnries SDꝗDRDRDPDRPDPPDRRRR 33 1 NI 3 Tag ge⸗en⸗det hat/ And kei⸗ ne Sonn mehr scheint,/ e , ev ——2.——. 2 ́ Nur Du, mein Gott, hast keine RNast, ́/ Du schläfst noch schlummerst nicht; /Die Finsternis ist Dir verhaßt, 7/ Weil Du bist selbst das Licht. 3 Gedenke, Herr, doch auch an mich In dieser finstern Nacht,/ And schenke Du mir gnädiglich/ Den Schutz von Deiner Wacht. 4 Drauf tu ich meine Augen zu /And schlafe fröhlich ein;/ Mein Gott wacht jetzt in meiner Ruh,/ Wer wollt doch traurig sein? Johann Friedrich Herzog 6²⁷ Die Gemeinde A. Freylinghausen 0——— ö en 1 Der lie ben Son⸗ne Licht und Pracht/ Hat nun den Tag Die Welt hat sich zur Ruh ge⸗macht,/ Tu, Seel, was dir * — V * —— — H— 4— ** 460*8 s 5 —LTL I ——.— ů—.— e, min, mum, nee ie ͤ=n dn r,. 5** Päd rer⸗ Tritt an die Him⸗mels⸗tür/ Und bring ein Lied her⸗für;/ Laß iipPp — IID..— 3 ILS 1.22—. 1 — I L— E.—* Q....— IL + en. DIIX——— —* 1III————.———.— *. x ö rn, Lae d er e di. 2 E— 1 L.*—1 e x‚ 2 0 5 1 ̃— · o I 7 6— ‚ dei⸗ ne Au⸗ gen, Herz und Sinn/ Auf Je-sum sein ge- rich- tet hin. ISE n n ö— 2 Ihr hellen Sterne leuchtet wohl/ Und gebet eure Strahlen,/ Ihr macht die Nacht des Lichtes voll;/ Doch noch zu tausend Malen /Scheint heller in mein Herz/ Die ewge Himmelskerz,/ Mein Jesus, meiner Seele Ruhm,/ Mein Schatz, mein Schutz, mein Eigentum. 3 Verschmähe nicht dies arme Lied, Das ich Dir, Jesu, singe;/ In meinem Herzen ist kein Fried,/ Bis ich es zu Dir bringe./ Ich bringe, was ich kann,/ Ach nimm es gnädig an. /Es ist doch herzlich gut gemeint,/ O Jesu, meiner Seelen Freund. 4 Mit Dir will ich zu Bette gehn,/ Dir will ich mich befehlen;/ Du wirst, mein Schutzherr, auf mich sehn/ Zum Besten meiner Seelen. Ich fürchte keine Not,/ Auch selber nicht den Tod;/ Denn wer mit Jesu schlafen geht,/ Mit Freuden wieder aufersteht. Gemeinde reylinghausen e. —— Tag voll⸗ dir ge⸗ 9.—— —— Ihr macht eint heller Ruhm,/ ige;/ In inge, was neint,/ O Du wirst, ch fürchte en geht,/ Am Abend 6²28 5 Ihr Höllengeister, packet euch!/ Hier habt ihr nichts zu schaffen./ Dies Haus gehört in Jesu Reich: 7Laßt es ganz sicher schlafen!/ Der Engel starke Wacht/ Hält es in guter Acht,/ Ihr Heer und Lager ist sein Schutz,/ Drum sei auch allen Teufeln Trutz. 6 Nun, matter Leib, gib dich zur Ruh /Und schlafe sanft und stille;/ Ihr müden Augen, schließt euch zu;/ Denn das ist Gottes Wille. /Schließt aber dies mit ein: 7Herr Jesu, ich bin Dein!/ So wird der Schluß recht wohl gemacht./ Nun, Jesu, Jesu, gute Nacht! Christian Seriver Luk. 24, 29 628 W. H. Monk HQ EEEEEE- Hure irn 2*——— 1 IJ. L— 1 ä en E 1 O blei⸗be, Herr, der A⸗bend bricht her⸗ ein,/ Bald ist es — EE—— 5. ö.— Eur EE 2—F 11..m..́— 12, ö 4451 3 455357 V E ö.. , nn e en a,.——— SSiDiiD./ n Nacht; o laß mich nicht lein./ Wenn al⸗ les flieht, wenn — eeren n nn d., ——.— + 1 1— I. 1 S D E —— EEEEEEEE.. * +—* 4 4 nnn HmH. e nnmer umur: na mn*——— H ———. 2 IE———3 0—4 E—. II . Wrde Stütze A der Ver⸗laß⸗nen Hort, verlaß mich nicht! .. 22— 2. CS 1 42——. L 1—1.— HN 1H1— 1 2.L 1—L N 1———* Ld ITZ.— 1 N 2—.—1 1—— L—..—. 1.— IL I 55. x 2 Steht Deine Gnade mir nicht stündlich bei,/ Wie mag ich dämpfen Satans Tyrannei? 7Wer ist wie Du ein Anker und ein Licht?/ Sei's klar, sei's trübe, Herr, verlaß mich nicht! 3. Hab ich nur Dich, so macht kein Feind mir bang,/ Süß sind die Tränen, leicht der Trübsal Drang;/ Ja, wenn des Todes Stachel mich anficht,/ Der Sieg ist mein, verläßt nur Du mich nicht. H. I: Lyte G. Gutbrod 629·-661 Die Gemeinde 62 Weise: Christus der Phil. 4, 6 ist mein Leben, Nr. 410 1 Laßt uns die Hände falten/ Zu herzlichem Gebet,/ Bis uns nach Gottes Walten /Die Sonne untergeht. 2 Herr, laß uns treuer werden /In Arbeit und Gebet,/ Bis uns für diese Erden/ Die Sonne untergeht; 3 Bis uns, den Gramgescheuchten, Die oft im Dunkeln stehn,/ Die Sonnenstrahlen leuchten,/ Die nie mehr untergehn. Wilhelm Mühlpforth 63⁰ Weise: Wie der Hirsch Ps. 121,5—8 bei schwülem Wetter, Nr. 324 1 Herr, es ist von meinem Leben/ Wiederum ein Tag dahin;/ Lehre mich nun Achtung geben,/ Ob ich fromm gewesen bin; /Zeige mir's auch selber an,/ So ich was nicht recht getan,/ Und hilf jetzt in allen Sachen/ Guten Feierabend machen. 2 Herr, Dein Auge geht nicht unter,/ Wenn es bei uns Abend wird;/ Denn Du bleibest ewig munter 7And bist wie ein guter Hirt,/ Der auch in der finstern Nacht/ Aber seine Herde wacht. Darum hilf uns, Deinen Schafen,/ Daß wir alle sicher schlafen. 3Laß mich dann gesund erwachen,/ Wenn es rechte Zeit wird sein,/ Daß ich ferner meine Sachen/ Richte Dir zu Ehren ein. Oder hast Du, lieber Gott, ́/Heut bestimmet meinen Tod,/ So befehl ich Dir am Ende/ Leib und Geist in Deine Hände. Kaspar Neumann Psf. 103, 22 63 1 Ernst Gebhardt .—.— V V +2 L e u.—— V 15.2.—41— H 2.—.—— 10 ö D 2 8— v.—*„— 0 II r 1 Wie ist der A-bend so trau⸗lich,/ Wie — 2 x V.—————te ö — 5 V E + 1 1 —V. I I. 1 H 2— 1 1— 1 — + 2 2—1 2 72 —1 V ES nre e, ————— 4* Tag ver⸗ schied;/ Wie sin⸗ gen so herz⸗-lich er⸗ ee, + — . + LCL SS—— 21.— I — 15 ỹ— EEE— 7 4148— 7 2 e Gemeinde ristus der ben, Nr. 410 ach Gottes s für diese hn,/ Die Mühlpforth Hirsch tter, Nr. 324 Lehre mich auch selber n/ Guten ud wird;/ Der auch 8, Deinen ein,/ Daß Du, lieber nde/ Leib ar Neumann ist Gebhardt Am Abend 63 ix. SPSPSPIPIPIFITITPTITTPITITIPITITITITITITITITITITITII..... e*** 5 5 Fen, E bau⸗lich/ Die Vö⸗ gel ihr A⸗ bend ⸗ lied, 3. e *—— 1———.. 1I—— 1 .˖..—4 ——.— +=..—— 4— 1 5— e wi,.wint:.,, Hue, 9——— H üü 7—. 23— Vöÿ⸗gel ihr A-bend-lied, die Vö- gel ihr A-bend⸗lied. O — 2 365 2 5 2 2— 26— ö—I .. 6 Sati. 65 m. 3— Hi. 2 Die Blumen müssen wohl schweigen,/ Kein Ton ist Blumen beschert;/ Doch, stille Beter, neigen 7e Sie alle das Haupt zur Erd. er/ 3 Wohlin ich gehe und schaue, /Ist Andacht rings in der Welt. Es spiegelt im Strom sich das blaue, /e So prächtige Himmelszelt./ 4 Und alles betet lebendig/ Um eine selige Ruh,/ Und alles mahnt mich inständig: 7•e O Menschenkind, bete auch du!/ Philipp Spitta Weise: Nun ruhen alle Wälder, Nr. 623 1. Mose 32, 103; Ps. 31, 6 2. Tim. 1, 12 632 1 Herr, der Du mir das Leben /Bis diesen Tag gegeben, /Dich bet ich kindlich an;/ Ich bin viel zu geringe 7 Der Treue, die ich singe/ Und die Du heut an mir getan. 2.;Mit dankendem Gemüte /Freu ich mich Deiner Güte, /Ich freue mich in Dir; 7Du gibst mir Kraft und Stärke,/ Gedeihn zu meinem Werke/ Und schaffst ein reines Herz in mir. 3 Gott, welche Ruh der Seelen,/ Nach Deines Worts Befehlen /Einher im Leben gehn,/ Auf Deine Güte hoffen,/ Im Geist den Himmel offen/ Und dort den Preis des Glaubens sehn! 4 Ich weiß, an wen ich glaube,/ Und nahe mich im Staube /Zu Dir, o Gott, mein Heil. 7Ich bin der Schuld entladen,/ Ich bin bei Dir in Gnaden,/ Und in dem Himmel ist mein Teil. 5 Bedeckt mit Deinem Segen, /Eil ich der Ruh entgegen,/ Dein Name sei gepreist. Mein Leben und mein Ende /Ist Dein; in Deine Hände„ Befehl ich, Vater, meinen Geist. Christian Fürchtegott Gellert 6336³4 Die Gemeinde 63 3 Weise: Du Gott Ps. 8, 4. 5; 39, 6—8 geweihte Zeugenschar, Nr. 483 1 Gegangen ist das Sonnenlicht,/ Still schweiget Feld und Hain,/ And hell am Firmamente bricht/ Hervor der Sterne Schein, 7 Und hell aus stiller Seele blitztꝑ„Ein wundersamer Strahl/ Von dem, der ewig waltend sitzt /Im hohen Himmelssaal. 2 Wie wäre doch das Menschenkind/ So elend, so allein,/ Wenn nicht von oben zart und lind 7Ihm käme dieser Schein?„Es wäre nichts als Trug und Wahn, Ein zitternd Blatt am Baum,/ Ein Körnlein Sand im Ozean, /Ein Traumbild fast vom Traum. 3 Das Leben wallt von Ort zu Ort,/ Hat nimmer Ruh noch Rast/ And treibt im wilden Fluge fort,/ Geschnellt durch eigne Last;/ Es brauset wie ein schäumend Meer, /Das keine Afer kennt,/ And wirft uns Tropfen hin und her/ Im wilden Element. 4 Drum komm, o Du, der Frieden bringt,/ O Gott, in stiller Nacht,/ Wo hell die Engelglocke klingt y Bei goldner Sterne Pracht—/ Komm, wirf den frommen Liebesstrahl/ Mir warm ins arme Herz,/ Und die Ge⸗— danken allzumal,/ O zieh sie himmelwärts! 5 Drum komm mit Deinem Engelheer,/ Du Vater lieb und gut!/ Du bist die einzig feste Wehr,/ Die einzig sichre Hut; Gar nichtig ist der Menschen Macht,„ Die eitle Eitelkeit:/ Was Gott bewacht, ist wohl be— wacht/ Hier und in Ewigkeit. Ernst Moritz Arndt Matth. 13, 45. 46; Luk. 24, 29 63 Bei G. Sunderreiter x.— —.— 6. 5— , x n ö— (—— ö——— 4 2— D.———4— E—— 1 2.1 1 Mein schön⸗ste Zier den e — 2— 2— L—* 2—3 Sl —— E 2— V.— 1—.—. SS... —. 533*———.—** 1——— 1 2.2——.——— 4 1 * ᷓSISSISISSISSSSSSSSSS SIDDE E F Du, Herr Je su Christ; Dich will ich las⸗ sen wal⸗ten/ Gemeinde ar, Nr. 483 in,/ And hell aus gwaltend zenn nicht nichts als ein Sand ast/ And auset wie opfen hin Nacht,/ Komm, die Ge⸗ ut!/ Du ig ist der wohl be⸗ oritz Arndt zunderreiter Am Abend e, L, en urn=r,,=n n nndrnnene=r.=,, ᷓSDSDSDD‚Dii‚i‚ii‚ i e‚iie.. 3 e e e Und al⸗le⸗zeit/ In Lieb und e +ten. e e e e e ee EEEE—— . IIN 2 Dein Lieb und Treu vor allem geht, Kein Ding auf Erd so fest besteht,/ Das muß man frei bekennen; 7Drum soll nicht Tod, /Nicht Angst, nicht Not/ Von Deiner Lieb mich trennen. 3 Dein Wort ist wahr und trüget nicht/ Und hält gewiß, was es verspricht,/ Im Tod und auch im Leben. Du bist nun mein,/ And ich bin Dein;/ Dir hab ich mich ergeben. 4 Der Tag nimmt ab. Ach schönste Zier,/ Herr Jesu Christ, bleib Du bei mir, /Es will nun Abend werden; /Laß doch Dein Licht/ Auslöschen nicht/ Bei uns allhier auf Erden. Weise: Der Mond ist aufgegangen, Nr. 625 Bebr. 13, 14; Ps. 19, 3 63 S 1Nun sich der Tag geendet, 7/ Mein Herz sich zu Dir wendet/ Und danket inniglich./ Dein holdes Angesichte/ Zum Segen auf mich richte; Erleuchte und entzünde mich. 2 Ich schließe mich aufs neue/ In Deine Vatertreue/ Und Schutz und Herze ein. Die fleischlichen Geschäfte/ Und alle finstern Kräfte/ Vertreibe durch Dein Nahesein. 3 Daß Du mich stets umgibest,/ Daß Du mich herzlich liebest/ Und rufst zu Dir hinein, 7/ Daß Du vergnügst alleine/ So wesentlich, so reine,/ Laß früh und spät mir wichtig sein. 4 Ein Tag, der sagt dem andern, 7Mein Leben sei ein Wandern/ Zur großen Ewigkeit./ O Ewigkeit, so schöne,/ Mein Herz an dich gewöhne!/ Mein Heim ist nicht in dieser Zeit. Gerhard Tersteegen Weise: So nimm Jes. 26, 9; Ps. 42, 93; 17, 3 656 denn meine Hände, Nr. 265 1 Wie könnt ich ruhig schlafen/ In dunkler Nacht, 7/ Wenn ich, o Gott und Vater, ́ /Nicht Dein gedacht? 7Es hat des Tages Treiben/ Mein Herz zerstreut;/ Bei Dir, bei Dir ist Frieden/ Und Seligkeit. 2 ́ O decke meine Mängel /Mit Deiner Huld; /Du bist ja, Gott, die Liebe Und die Geduld./ Gib mir, um was ich flehe: /Ein reines Herz,/ Das Dir voll Freuden diene /In Glück und Schmerz. 3 Auch hilf, daß ich vergebe,/ Wie Du vergibst, 7/ And meinen Bruder liebe,„/ Wie Du mich liebst: ́7 So schlaf ich ohne Bangen Im Frieden ein/ Und träume süß und stille/ Und denke Dein. Agnes Franz 67658 Die Gemeinde 63 7 Weise: Erneure mich, Bs. 91, 43 57, 2 o ewges Licht, Nr. 233 1 Hinunter ist der Sonne Schein,/ Die finstre Nacht bricht stark herein;/ 91 uns, Herr Christ, Du wahres Licht,/ Laß uns im Finstern tappen nicht. 2 Wir danken, daß Du uns den Tag/ Vor Schaden, Gfahr und mancher Plag /Durch Deine Engel hast behüt't/ Aus Gnad und väterlicher Güt. 3 Womit wir habn erzürnet Dich,/ Dasselb verzeih uns gnädiglich/ Und rechn' es unsrer Seel nicht zu;/ Laß schlafen uns mit Fried und Ruh. 4 Durch Dein Engel die Wach bestell,/ Daß uns der böse Feind nicht fäll;/ Vor Schrecken, Angst und Feuersnot„ Behüte uns, o lieber Gott. Nikolaus Herman Pred. 1, 5; 11,7 638 1. Kor. 15, 40—44 Erwin Berner H—** DED 1—4 SID* I 1 1 LEI. C 2 FDEEE 1 +—— IX.—.D‚.‚..e‚‚.— I——..2 + II —..—+...—5 ů0*—1* 3— 2D—. 1. 2 It x 5 0 5 1 Der Feu⸗er⸗ball im Westen sinkt,/ Mein Auge vol⸗ ler Wehmut trinkt/ —— + FG.— .— 2— HVIUEE 2 HVNU TTUG n DDD—— 1 LI— —.. EE—. —..— 4 4.— I.——.—— N+1—— 1 755 ö 3 5. — 45—— 0 40 V—n IIIIII.— 2—— IIT——. 33 3 n, ir: mn Hi.. e hin der Stun⸗den bun⸗ ter Kranz,/ Ein Kranz von Schmerz und 12 onne. e L— 1* 2 1 +— IZ. III —* E 1———— —E.— 2——.— +— + Hohel. Gemeinde we mich, „ Nr. 253 herein;/ n tappen Der Ochöpfung Buch 689-640 2, Nun strahlt dem Schöpfer sie zum Preis Der Erde unterm Ferne⸗ kreis/ Und wecket neues Leben. /Jetzt trifft von ihrem Purpurlicht/ Der letzte Gruß mein Angesicht/ Und macht das Herz erbeben. 3 Hier sterben, dorten auferstehn,/ Hier scheiden, dorten wiedersehn,/ Mit Sorgen nicht beladen;/ Der neuen Erde schöne Aun /Und den verklärten Herrn zu schaun,/ Schenk, Vater, mir in Gnaden! Wilhelm Michael Der Schöpfung Buch 6 3 Weise: Auf, auf, Hohel. 2, 11.12; Ps. 104, 30. 34 mein Geist, betrachte, Nr. 254 1 Nun weht Dein Odem wieder /Durch die erstorbne Flur; Es tönen tausend Lieder/ Von aller Kreatur; So will auch ich mich freuen/ An Deiner Schöpfung Pracht; Dir sei, dem Ewigtreuen,/ Mein Frühlings⸗ gruß gebracht! 2 Wenn still im Winterkleide /Tief schlummert die Natur,/ Verstummt das Lied der Freude,/ Verödet Hain und Flur. /Ach, so war's auch im Herzen,/ So kalt, so welk, so tot!/ Die dunkle Nacht der Schmerzen/ Barg mir Dein Morgenrot! 3 Doch Du gibst Frühlingstriebe,/ Des Glaubens frisches Blühn; /Ach, gib auch neue Liebe,/ Der Hoffnung Immergrün!/ O scheuch aus meinem Herzen 7Mit kräftgem Lebenswort /Den Grund von allen Schmerzen,/ Das kalte Mißtraun, fort! 4 Und wenn ich dann sich schmücken/ Rings Deine Erde seh,/ Dann fällt in mein Entzücken/ Nicht mehr des Winters Schnee,/ Dann kann ich recht mich freuen/ An Deiner Schöpfung Pracht,/ An Dir, dem Ewigtreuen,/ Der alles wohlgemacht. 6 40 Weise: Auf, auf, Ps. 104, 13; 1, 1-3 mein Geist, betrachte, Nr. 254 1 Wie lieblich ist der Maien 7 Aus lauter Gottesgüt,/ Daß sich die Menschen freuen,/ Weil alles grünt und blüht!/ Die Tier sieht man jetzt springen y/ Mit Lust auf grüner Weid; Die Vöglein hört man singen,/ Die loben Gott mit Freud. 2 Herr, Dir sei Lob und Ehre /Für solche Gaben Dein! /Die Blüt zur Frucht vermehre,/ Laß sie ersprießlich sein!/ Es steht in Deinen Händen,/ Dein Macht und Güt ist groß; 7 Drum wollst Du Segen spenden/ Ans aus der Erde Schoß! 3 Herr, laß die Sonne blicken /Ins finstre Herze mein,/ Damit sich's möge schicken,/ Fröhlich im Geist zu sein,/ Die größte Lust zu haben/ Allein an Deinem Wort, 7 Das mich im Kreuz kann laben /And weist des Himmels Pfort! 4 Mein Arbeit hilf verbringen/ Zum Lob dem Namen Dein,/ And laß mir wohlgelingen,/ Im Geist fruchtbar zu sein!/ Die Blümlein laß auf⸗ gehen/ Von Tugend mancherlei,/ Damit ich mög bestehen/ Und nicht verwerflich sei! Martin Behm 641⁵642 Die Gemeinde 6 41 Weise: O Du Liebe Röm. 1, 19. 20 meiner Liebe, Nr. 112 1. O du schönes Weltgebäude,/ Das der Herr mit Glanz und Pracht/ Ans zum Segen und zur Freude Wunderherrlich hat gemacht!/ O wie wird in allen Stücken/ Da die Liebe offenbar,/ Die den Menschen zu be⸗ glücken/ So erfindrisch sorgsam war! 2 Ja, man kann an allen Werken,/ Klein und großen, nah und fern,/ Die verborgne Weisheit merken/ Des Allgütgen, unsers Herrn! /Allen ist das Königssiegel„Ihres Schöpfers aufgedrückt;/ Erd und Himmel sind ein Spiegel,/ Drin man seine Huld erblickt. 3 In der Nähe, in der Ferne/ Man viel tausend Zeugen trifft;/ Wie die Blumen, so die Sterne/ Sind ja eine heilge Schrift,/ Die, dem Kindes sinn verständlich,/ Wonnevolle Kunde gibt/ Von dem Gott, der uns unendlich/ Segnet, labet, tröstet, liebt. 4 O wie ist es schön, zu lesen/ In dem aufgeschlagnen Buch/ Der Natur von jenem Wesen,/ Das man niemals hoch genug /Kann erheben, preisen, loben,/ Das uns liebevoll umschlingt,/ Dem der Chor der Engel droben/ Laut das Dreimalheilig singt! 5 Ja, dich kenn ich, Offenbarung/ Meines Herrn in der Natur, /Seit aus eigener Erfahrung„Ich nicht bloß der Liebe Spur /Angedeutet, auf⸗ geschrieben /In den Werken seiner Hand, /Nein, Ihn selbst und all sein Lieben/ Wesentlich in Christo fand! Philipp Spitta Augustin Harder Ps. 1043; 92, 13—15 64 2 Bocens. e SEEEE ———1 3 2 E 2 ö EE — ——. ER —.— 8 8— rr— 3. 32353——.——— 2—.. üe 4. ö— .—— ——— 2—5——— + —— +———.— 2 — 79w V * 8— 4 —4 —1— a ⸗-ben!/ Schau 2——— S 3 2 1——4. II —— LIi Mit ei schöner 3 Di Kluft, und fü 4 Di Haus, Reh/ 5 Di Mit se ganz v 6 Di Ihr ed neue S 7 De rühmt Gut b 8 Seh Erwect dem K 9 Ae Auf d in den 10 V sein!/ unverd 11 2 Und tr Deine⸗ e Gemeinde Du Liebe ebe, Nr. 112 d PMracht/ /O wie chen zu be⸗ fern,/ Die llen ist das el sind ein „Wie die Kindes sinn unendlich/ Dder Natur n, preisen, ldroben/ ur,/ Seit eutet, auf⸗ id all sein hilipp Spitta uder gelischer Psalter , E.nrinntn, dwtan eenV mnn. 3.———6—1— 2— e e e an der schönen Gär⸗ten Zier/ And sie⸗ he, wie sie mir und dir/ Sich ‚ S er. I ỹf——— 0 5 0——— 1 I aus⸗ge⸗schmücket ha- ben, sich aus-ge-schmücket ha—ben. d n Zdrn nni, din n, vrnvr.. um 2 Die Bäume stehen voller Laub,/ Das Erdreich decket seinen Staub Mit einem grünen Kleide. /Narzissen und die Tulipan,/ Die ziehen sich viel schöner an/ Als Salomonis Seide./ 3 Die Lerche schwingt sich in die Luft,/ Das Täublein fliegt aus seiner Kluft/ And macht sich in die Wälder; 7Die hochbegabte Nachtigall/ Ergötzt und füllt mit ihrem Schall /e Berg, Hügel, Tal und Felder./ 4 Die Glucke führt ihr Völklein aus,/ Der Storch baut und bewohnt sein Haus, /Das Schwälblein speist die Jungen. /Der schnelle Hirsch, das leichte Reh /Ist froh und kommt aus seiner Höh /e Ins tiefe Gras gesprungen.„/ 5 Die Bächlein rauschen in dem Sand /Und malen sich und ihren Rand/ Mit schattenreichen Myrten. Die Wiesen liegen hart dabei/ Und klingen ganz vom Lustgeschrei/ Der Schaf und ihrer Hirten./ 6 Die unverdroßne Bienenschar /Fliegt hin und her, sucht hier und dar/ Ihr edle Honigspeise. Des süßen Weinstocks starker Saft/ Bringt täglich neue Stärk und Kraft /e In seinem schwachen Reise.„ 7 Der Weizen wächset mit Gewalt; 7Darüber jauchzet jung und alt/ And rühmt die große Güte/ Des, der so überflüssig labt/ Und mit so manchem Gut begabt /e Das menschliche Gemüte./ 8 Ich selber kann und mag nicht ruhn;/ Des großen Gottes großes Tun/ Erweckt mir alle Sinnen: /Ich singe mit, wenn alles singt,/ Und lasse, was dem Höchsten klingt, /' Aus meinem Herzen rinnen./ 9Ach, denk ich, bist Du hier so schön/ And läßt Du's uns so lieblich gehn/ Auf dieser armen Erden: /Was will doch wohl nach dieser Welt/ Dort in dem festen Himmelszelt /e Und güldnen Schlosse werden!»/ 10 Welch hohe Lust, welch heller Schein 7/ Wird wohl in Christi Garten sein!/ Wie muß es da wohl klingen,/ Da so viel tausend Seraphim/ Mit unverdroßnem Mund und Stimm /e Ihr Halleluja singen!»/ 11 O wär ich da! O stünd ich schon,/ Ach süßer Gott, vor Deinem Thron/ Und trüge meine Palmen! /So wollt ich nach der Engel Weis /Erhöhen Deines Namens Preis /e Mit taͤusend schönen Psalmen./ Paul Gerhardt 645645 Die Gemeinde 6 4 3 Weise: Aufgefahren Ps. 87 Jes. 66, 1. 2 von der Erde, Nr. 125 1 Freuet euch der schönen Erde,/ Denn sie ist wohl wert der Freud;/ Oh, was hat für Herrlichkeiten/ Anser Gott da ausgestreut! 2 Und doch ist sie seiner Füße/ Reichgeschmückter Schemel nur,/ Ist nur eine schön begabte,/ Wunderreiche Kreatur. 3 Freuet euch an Mond und Sonne/ Und den Sternen allzumal,/ Wie sie wandeln, wie sie leuchten/ Aber unserm Erdental. 4 Und doch sind sie nur Geschöpfe,/ Von des höchsten Gottes Hand/ Hingesät auf seines Thrones/ Weites, glänzendes Gewand. 5 Wenn am Schemel seiner Füße/ And am Thron schon solcher Schein,/ O was muß an seinem Herzen/ Erst für Glanz und Wonne sein! PhilipplSpitta 6 4 4 Weise: Brich an, du Ps.65, 12; Jak.-5, 7.-8 schönes Morgenlicht, Nr. 98 1 Des Jahres schöner Schmuck entweicht,/ Die Flur wird kahl, der Wald verbleicht,/ Der Vöglein Lieder schweigen;/ Ihr Gotteskinder, schweiget nicht,/ And laßt hinauf zum ewgen Licht/ Des Herzens Opfer steigen! 2 Gott ließ der Erde Frucht gedeihn,/ Wir greifen zu, wir holen ein,/ Wir sammeln seinen Segen;/ Herr Jesu, laß uns gleichen Fleiß/ An Deiner Liebe Ruhm und Preis/ Mit Herzensfreude legen! 3 Was Gottes Hand für uns gemacht,/ Das ist nun alles heimgebracht,/ Hat Dach und Naum gefunden;/ So sammle dir zur Gnadenzeit,/ O Seele, was dein Herr dir beut,/ Für deine Kreuzesstunden! 4 Denn wie die Felder öde stehn,/ Die Nebel kalt darüber wehn/ And Reif entfärbt die Matten, ꝗ/ So endet alle Lust der Welt,/ Des Lebens Glanz und Kraft zerfällt,/ Schnell wachsen seine Schatten. 5 Es braust der Sturm, der Wald erkracht, Der Wandrer eilt, um noch vor Nacht/ Zu flüchten aus den Wettern;/ O Jesu, sei uns Dach und Turm,/ Wenn nun des Lebens rauher Sturm /Ans will zu Boden schmettern! 6 Es fällt der höchsten Bäume Laub/ And mischt sich wieder mit dem Staub,„ Von dannen es gekommen; Ach Mensch, sei noch so hoch und wert,/ Du mußt hinunter in die Erd,/ Davon du bist genommen. 7 Doch wie der Landmann seine Saat/ Ausstreuet, eh der Winter naht,/ Am künftig Frucht zu sehen:/ So, treuer Vater, deckest Du/ Auch unsern Leib mit Erde zu,/ Daß er soll auferstehen. Viktor von Strauß und Torney 6 4 8 Weise: Nun ruhen Ps. 147, 163 7d, 17 alle Wälder, Nr. 623 1 Wie ruhest du so stille„ In deiner weißen Hülle,/ Du mütterliches Land! Wo sind des Frühlings Lieder,/ Des Sommers bunt Gefieder/ And dein beblümtes Festgewand? 2 Du schlummerst nun entkleidet;/ Kein Lamm, kein Schäflein weidet A/ Auf deinen Aun und Höhn./ Der Vöglein Lied verstummet,/ And keine Biene summet;/ Doch bist du auch im Schlummer schön. — — Erntei 3 D Wohi spreite Ps. 65 ie Gemeinde Aufgefahren »Erde, Nr. 125 reud;/ Oh, *, Ist nur mal,/ Wie tes Hand/ er Schein,/ PhilipplSpitta an, du nlicht, Nr. 98 der Wald „Ischweiget teigen! holen ein,/ An Deiner igebracht,/ O Seele, hehn/ And hes Lebens t, um noch nud Turm,/ ttern! rmit dem hoch und ter naht,/ uch unsern und Torney dun ruhen der, Nr. 623 ütterliches Gefieder/ weidet/ And keine —* 646-6⁴⁷ 3 Die Zweig und stlein schimmern,/ And tausend Lichter flimmern,/ Wohin das Auge blickt./ Wer hat dein Bett bereitet,/ Die Decke dir ge⸗ spreitet/ Und dich so schön mit Reif geschmückt? 4 Der gute Vater droben /Hat dir dein Kleid gewoben, /Er schläft und schlummert nicht./ So sechlummre denn in Frieden! /Der Vater weckt die Müden/ Zu neuer Kraft und neuem Licht. 5 Bald in des Lenzes Wehen 7Wirst du verjüngt erstehen/ Zum Leben wunderbar. Sein Odem schwebt hernieder;/ Dann, Erde, stehst du wieder/ Mit einem Blumenkranz im Haar. Friedrich Adolf Krummacher 6⁴6 1 Singt Gottes Lob im Winter auch! Er ist so treu und gut./ Er nimmt vor Frost und Sturmeshauch/ Die Saat in seine Hut./ 2 Er deckt sie mit dem Schnee so dicht,/ So weich und sicher zu,/ Sie merkt den harten Winter nicht /: Und schläft in stiller Nuh./ 3 Singt Gottes Lob zur Winterszeit! Er ist so treu und gut. /Er schenkt dem Sperling warmes Kleid /e Und warmes, rasches Blut./ 4 Er zeiget ihm sein Futter an,/ Ein Körnlein hie und da/ Und führt ihn, daß er's finden kann, /' Auf Wegen fern und nah./ 5 O lobet Gott den Winter lang! /Er ist so treu und gut/ Und führt auch eurer Füße Gang /: Und gibt euch frohen Mut„/ 6 Und schenkt euch guter Gaben viel/ Für euren Leib und Geist,/ Schenkt Kraft zum Fleiß und Lust zum Spiel /e Und Glauben allermeist./ Wilhelm Hey Erntedank Weise: Lobt Gott, ihr Matth. 10, 29; Jak. 1, 17 Christen allzugleich, Nr. 99 Ernteoͤank 6⁴⁷ Weise: Wie groß ist des Allmächtgen Güte, Nr. 20, oder: Ich bin im Himmel angeschrieben, Nr. 203 1 Wir alle, Gott und Vater, bringen 7/ Dir Preis und Dank im Heilig⸗- tum,/ Und unsre frohen Herzen singen/ Von Deines Namens hohem Ruhm. Gekrönt hast Du mit Deiner Milde Rings um uns her das ganze Land; /Dein Segen strömt auf die Gefilde/ Aus Deiner reichen Vaterhand. 2 Du schenktest Sonnenschein und Regen /Für jede Frucht zu rechter Zeit/ Und gabst Gedeihen, Kraft und Segen/ Dem Samen, den wir aus⸗ gestreut./ Für Millionen Deiner Kinder ́ /Reicht Deiner Gaben Fülle hin;/ Du nährst den Frommen und den Sünder /Mit ewig treuem Vatersinn. 3 Du gibst, uns liebreich zu versorgen,/ Mehr als wir bitten und ver⸗ stehn;/ Du wachst am Abend und am Morgen And hörest unser gläubig Flehn. /Selbst unsern Andank, unsre Sündeń Vergibst Du, der die Liebe ist;/ Wir schmecken täglich und empfinden,/ Wie gütig, Herr, Du allen bist. Ps. 653 Jes. 55, 8—11 6⁴⁸ 4 Wer kann die Güte ganz ermessen, Die weiter als die Wolken reicht?/ Wer dürfte undankbar vergessen/ Die Treue, die nie von uns weicht?/ Wir wollen Deiner stets gedenken,/ Des Wohltun uns begnadigt hat,/ Das Herz nach Deinem Reiche lenken, Dich preisen stets durch fromme Tat. 5 Was Du uns gabst, wohl anzuwenden, Verleih uns Weisheit und Verstand!/ Bewahr uns, daß wir nicht verschwenden/ Die reichen Gaben Deiner Hand!„Du willst, wir sollen froh genießen/ Und dankbar im Ge⸗ W In Gib, daß mit ruhigem Gewissen/ Wir Deiner Güte stets uns freun! 6 Auch für den Armen kam Dein Segen /In solcher Füll auf uns herab;/ Wir wollen liebreich seiner pflegen/ Von dem, was Deine Milde gab./ Er danke heute mit uns allen,/ Frohlocke laut und bete an,/ Daß Du nach Deinem Wohlgefallen/ So Großes hast an uns getan. Christoph Georg Ludwig Meister Die Gemeinde Jer. 5, 24; Apg. 14, 17 6 4 8 Weise: Aus meines Matth. 13, 23 Herzens Grunde, Nr. 618 1 Die Ernt ist nun zu Ende,/ Der Segen eingebracht,/ Woraus Gott alle Stände/ Satt, reich und fröhlich macht.„Der alte Gott lebt noch,/ Man kann es deutlich merken/ An so viel Liebeswerken,/ Drum preisen wir Ihn hoch. 2 Wir rühmen seine Güte,/ Die uns das Feld bestellt/ And oft ohn unsre Bitte/ Getan, was uns gefällt,/ Die immer noch geschont, Ob wir gleich gottlos leben,/ Die Fried und Ruh gegeben,/ Daß jeder sicher wohnt. 3 Zwar manchen schönen Segen/ Hat böses Tun verderbt,/ Den wir auf guten Wegen/ Sonst hätten noch ererbt;/ Doch hat Gott mehr ge⸗ tan Aus unverdienter Güte,„ Als Mund, Herz und Gemüte/ Nach Würden rühmen kann. 4 Er hat sein Herz geneiget, Ans Sünder zu erfreun,/ And gnugsam sich bezeiget/ Durch Regn und Sonnenschein;/ Ward's aber nicht ge⸗ acht't,/ So hat Er sich verborgen/ And durch verborgnes Sorgen/ Zum Beten uns gebracht. 5 O allerliebster Vater,/ Du hast viel Dank verdient;/ Du mildester Berater/ Machst, daß uns Segen grünt./ Wohlan, Dich loben wir/ Für Lanten Bi Schaden, Für viel und große Gnaden:/ Herr Gott, wir anken Dir. 6 Zum Danke kommt das Flehen:„Laß uns, o frommer Gott,/ Vor Teuer sicher stehen/ And aller andern Not;/ Gib friedevolle Zeit,/ Erhalte Deine Gaben,/ Daß wir uns damit laben; /Regier die Obrigkeit. 7. Besonders laß gedeihen/ Dein reines, wahres Wort,/ Daß wir uns dessen freuen/ Und auch an unserm Ort/ Dies gute Samkörnlein/ Er⸗ Leute sei Früchte bringe„ And wir in allem Dinge/ Necht fromme eute sein. 8 Gib, daß zu Dir uns lenket,/ Was zu dem Anterhalt/ Des Lebens hast geschenket,/ Daß wir Dich mannigfalt/ In Deinen Gaben sehn,/ Mit Herzen, Mund und Leben/ Dir Dank und Ehre geben; O laß es doch geschehn! Gottfried Tollmann Ernterd Ps. 65 der 2 den ih 5 3 Den Tod. der G oben! e Gemeinde en reicht?/ cht?/ Wir jat,/ Das ne Tat. isheit und hen Gaben ar im Ge⸗ Güte stets 8 herab;/ gab./ Er Du nach dwig Meister neines de, Nr. 618 aus Gott bt noch,/ m preisen ohn unsre wir gleich ohnt. Den wir mehr ge⸗ /Nach gnugsam nicht ge⸗ n/ Zum mildester dir/ Für zott, wir „/ BVor Erhalte wir uns in/ Er⸗ fromme Lebens u,/ Mit es doch Tollmann Erntedank 649-65⁰ or. 65 649 1 Auf, stimmet für der Ernte Segen /Ein Loblied unsrem Schöpfer an!/ Er gibt uns Sonnenschein und Regen; Mit unsrer Macht ist's nicht ge⸗ tan./ Er spricht zur Saat das mächtge Werde, /Er läßt sie keimen, sprossen, bemah„Er schließet auf den Schoß der Erde,/ Daß nicht umsonst wir uns emühn. 2. Wie machte Er das bange Sorgen /Zuschanden schon so manches Jahr,/ Wenn glaubensschwach das Herz für morgen /Voll ängstlicher Gedanken war! Die Hitze sengte— Er gab Regen /And schloß der Wolken Schleusen dann./ Gott bleibet Gott: Vertrauen hegen/ Laßt uns zu Ihm, der helfen kann. 3 Was sind wir, wenn noch unzufrieden/ Das Herz bei seiner Güte schlägt,/ Da Gott uns Strauchelnde hienieden/ Noch fort und fort mit Langmut trägt?/ Hat über Bitten und Verstehen Auch wieder jetzt der Herr getan,/ So lasset uns in Demut gehen /Mit neuer Treu die Glaubensbahn. 4 Gott ist die Liebe. Liebe übet/ Mit seinen Gottesgaben nun!/ Wo Not ein Bruderauge trübet,/ Da sei's uns Freude, wohlzutun./ Gern in der Armen Hütte gehet; /Verschließet nicht das Herz, die Hand!/ Er, den ihr nicht mit Augen sehet,/ Hat seine Brüder sie genannt. 5 Zu Ihm hinauf führ aller Segen;/ Mit Ihm verbind uns jede Not!/ Den Wandelnden auf Gottes Wegen /Wird froh das Leben, leicht der Tod. Was sind der Erde reichste Gaben,/ Wenn gottentfremdet darbt der Geist? /So sei denn, was wir zeitlich haben,/ Die Hand uns, die nach oben weist. Karl Ludwig Lenz Weise: Wie groß ist des Allmächtgen Güte, Nr. 20 6 S O Weise: O Du Liebe Ps. 145, 15. 16; 1. Mose 8, 22 meiner Liebe, Nr. 112 1 Herr, die Erde ist gesegnet/ Von dem Wohltun Deiner Hand;/ Güt und Milde hat geregnet, 7 Dein Geschenk bedeckt das Land:„Auf den Hügeln, in den Gründen /Ist Dein Segen ausgestreut;/ Anser Warten ist gekrönet,/ Unser Herz hast Du erfreut. 2 Aller Augen sind erhoben,/ Herr, auf Dich zu jeder Stund,/ Daß Du Speise gibst von oben/ And versorgest jeden Mund./ And Du öffnest Deine Hände,/ Dein Vermögen wird nicht matt,/ Deine Hilfe, Gab und Spende/ Machet alle froh und satt. 3 Du gedenkst in Deiner Treue/ An Dein Wort zu Noahs Zeit,/ Daß Dich nimmermehr gereue Deiner Huld und Freundlichkeit;/ Und solang die Erde stehet,/ Aber der Dein Auge wacht, /Soll nicht enden Saat und Ernte,/ Frost und Hitze, Tag und Nacht. 4 Gnädig hast Du ausgegossen /Deines Aberflusses Horn,/ Ließest Gras und Kräuter sprossen,/ Ließest wachsen Frucht und Korn./ Mächtig hast Du abgewehret 7Schaden, Unfall und Gefahr;/ And das Gut steht un⸗ versehret,/ Und gesegnet ist das Jahr. 5 Herr, wir haben solche Güte Nicht verdient, die Du getan; Anser Wissen und Gemüte /Klagt uns vieler Sünden an. /Herr, verleih, daß 651653 Die Gemeinde Deine Gnade/ Jetzt an unsre Seelen rührt,/ Daß der Reichtum Deiner Milde/ Anser Herz zur Buße führt. 6 Hilf, daß wir dies Gut der Erden /Treu verwalten immerfort.„ Alles soll geheiligt werden/ Durch Gebet und Gotteswort. Alles, was wir Gutes wirken,/ Ist gesät in Deinen Schoß,/ Und Du wirst die Ernte senden/ Anaussprechlich reich und groß. Heinrich Puchta 6 F 1 Weise: Mir nach, spricht Spr. 3, 9. 10; Jes. 32, 20 Christus, unser Held, Nr. 238 1Lobsingt, uns füllte Gottes Hand Die leeren Scheuern wieder./ O du vom Herrn begabtes Land,„ Bring Ihm des Dankes Lieder!/ Er dachte deiner Schulden nicht,/ Voll Gnade schien sein Angesicht. 2 O laßt uns guten Samen streun/ In gottgeweihten Taten!/ Gern gibt Er Tau und Sonnenschein/ Zum Wachstum solcher Saaten. Dann ziehn wir einst im Jubelchor/ Zum Erntefest durch Salems Tor. Karl Bernhard Garve Jahreswende 652 Weise: Beugt vor Ps. 90, 4. 5; 119, 89-96 Jehovas Throne hehr, Nr. 7 1 Das alte Jahr vergangen ist./ Wir danken Dir, Herr Jesu Christ,/ Daß Du uns in so viel Gefahr Behütet hast auch dieses Jahr. 2 Wir bitten Dich, den ewgen Sohn/ Des Vaters in dem höchsten Du wollst Dein arme Christenheit/ Bewahren ferner allezeit. 3 Entzieh uns nicht Dein heilsam Wort,/ Das ist der Seelen Trost und Hort;/ Vor falscher Lehr, Abgötterei/ Behüt uns, Herr, und steh uns bei. 4. Hilf christlich leben, seliglich/ Zu sterben und hernach fröhlich/ Am Jüngsten Tage aufzustehn,/ Mit Dir in Himmel einzugehn, 5 Zu danken und zu loben Dich /Mit allen Engeln ewiglich;/ O Jesu, unsern Glauben mehr/ Zu Deines Namens Lob und Ehr. Thron,/ 6 F 3 Erich Jon Stern 1. Kor. 13, 8. 13 Erlaubnis: Nachweis 11 um Deiner ort. /Alles „ was wir die Ernte inrich Puchta „spricht deld, Nr. 238 er./ O du Er dachte Gern gibt ann ziehn nhard Garve hehr, Nr. 7 Christ,/ Thron,/ Trost und )uns bei. ch/ Am O Jesu, Stern Nachweis 11 * gahreswende — 8— ö ZL,en munnim Vrir demiurrrttririr * 2 IE.• 2—— — on, e weit 55—— 7 N Blü⸗ te ist ge⸗ fal ⸗ len/ 2 2 2— 0—— — P I.e W 2— 14.— +*—.— + 3uin mitnn. x— 1— ů +——— 2——.—. äꝑP SSSISII I III.... TTTTT 0 d—1 nt 2 i 6 23 L Von dem Baum der E-wig⸗keit. And ein Schifflein ist I bn Ei L 2..—838. W.. + LE L—* ++— 2 3— Lo— ESů— ä E 2 +—..—5..——.—.—4——.—*—— 1 +. 2.—.— 1.—41...—— EEE.———1—. 1 233 N IIFIT—83— WRIJIIITTJ—————— ⁰F 1——— 1 + PI* +, — WiB Z....E J.... L Es 3— 2. 1 2— 2. 2.—..—— 50——8.— 1..— 2 2.—.— 1— 2— 1 2118 ist ein Licht;/ Man-⸗che Wi ist ge⸗stran⸗det,/ 2 Ne. 2. 2 e 2—4— +———— + 2— +— 25— 1 — hoe Lai 2 1— E. ꝗHW.——.——— 1 12 IJ...——* LI 4— L. I. 1 ö V t SPSSPSPISPSPIPIP I EE TEUEEII e nin, menr, xnsen: derer naen de. en, dn, den, dnn, dn A⸗ ber 3 7 nicht, a ⸗ber Got⸗tes Lie-be nicht! r n e e 27 I—.— 2—.— EE EE A ——.— 25—.— 2 AI—— 2 Nah und näher zu dem Grabe Führet uns so Jahr um Jahr;/ Ach wie bald, wie bald ich habe/ Müden Fuß und graues Haar!/ Hat dein Herz ein Glück gefunden,/ Weißt du nicht, ob's morgen bricht;/ Wechseln kann die Gunst der Stunden, /e Aber Gottes Liebe nicht!„ 3 Schwebst du nun aus ewgen Auen,/ Neues Jahr, der Erde zu,/ Singen wir mit Gottvertrauen: Sei uns recht willkommen du!/ Können wir auch nicht entwirren,/ Was das Schicksal uns doch flicht;/ Nur getrost, der Mensch kann irren, /e Aber Gottes Liebe nicht! G. Steiger 684-655 Die Gemeinde 6 F 4 Weise: Gott, Dein Joh. 10, 12 Lieben ist ein Lieben, Nr. 28 1 Feierlich, mit ernster Mahnung /Tritt das neue Jahr heran,/ And wir wandeln voll von Ahnung/ Auf geheimnisvoller Bahn./ Was wird dieses Jahr uns bringen?/ Wird es Freud sein oder Leid?/ Trägt es uns auf seinen Schwingen/ Von der Zeit zur Ewigkeit? 2 Eines nur vertreibt die Sorgen: /Daß ein Guter Hirt uns führt,/ Der mit jedem neuen Morgen /Trost und Kraft uns spenden wird. Alle, die sich Ihm vertrauen,/ Krönt das Jahr mit neuem Heil,/ Bis wir endlich selig schauen/ Anser himmlisch Erb und Teil! Ernst Gebhardt Ps. 1213 2. Kor. 4, 8. 9 6 5 5 Weise: Wach auf, mein Klagl. 3, 22. 23 Herz, und singe, Nr. 622 1 Nun laßt uns gehn und treten/ Mit Singen und mit Beten/ Zum Herrn, der unserm Leben/ Bis hieher Kraft gegeben. 2 Wir gehn dahin und wandern/ Von einem Jahr zum andern;/ Wir leben und gedeihen/ Vom alten bis zum neuen, 3 Durch so viel Angst und Plagen,/ Durch Zittern und durch Zagen,/ Durch Krieg und große Schrecken,/ Die alle Welt bedecken. 4 Denn wie von treuen Müttern/ In schweren Angewittern/ Die Kindlein hier auf Erden/ Mit Fleiß bewahret werden: 5 Also auch und nicht minder/ Läßt Gott Ihm seine Kinder,/ Wenn Not und Trübsal blitzen,/ In seinem Schoße sitzen. 6. Ach, Hüter unsers Lebens,/ Fürwahr, es ist vergebens/ Mit unserm Tun und Machen,/ Wo nicht Dein Augen wachen. 7 Gelobt sei Deine Treue,/ Die alle Morgen neue; Lob sei den starken Händen,/ Die alles Herzleid wenden. 8 Laß ferner Dich erbitten,/ O Vater, und bleib mitten/ In unserm Kreuz und Leiden/ Ein Brunnen unsrer Freuden. 9 Gib mir und allen denen,/ Die sich von Herzen sehnen/ Nach Dir und Deiner Hulde,/ Ein Herz, das sich gedulde. 10 Schleuß zu die Jammerpforten/ And laß an allen Orten/ Auf so viel Blutvergießen/ Die Freudenströme fließen. 11 Sprich Deinen milden Segen/ Zu allen unsern Wegen;/ Laß Großen und auch Kleinen/ Die Gnadensonne scheinen. 12 Sei der Verlaßnen Vater,/ Der Irrenden Berater,/ Der Anversorgten Gabe,/ Der Armen Gut und Habe. 13 Hilf gnädig allen Kranken,/ Gib fröhliche Gedanken/ Den hoch⸗ betrübten Seelen,/ Die sich mit Schwermut quälen. 14 Und endlich, was das meiste:„ Füll uns mit Deinem Geiste,/ Der uns hier herrlich ziere/ And dort zum Himmel führe. 15 Das alles wollst Du geben,/ O meines Lebens Leben,/ Mir und der Christen Schare/ Zum selgen neuen Jahre. Paul Gebhardt — Oemende Dein ieben, Nr. 28 „And wir vird dieses s uns auf ihrt, Der Alle, die vir endlich nst Gebhardt ich auf, mein nge, Nr. 622 en/ Zum n;/ Wir Zagen,/ Kindlein Wenn it unserm in starken ˙m Kreuz Dir und f so viel Großen rsorgten n hoch⸗ Der und der Gebhardt — 65⁶ gahreswende Weise: O Haupt voll Pf. 62, 23 126, 5. 6 Blut und Wunden, Nr. 108 Phil. 3, 20; Hebr. 13, 9 656 1 Das Jahr geht still zu Ende, 7 Nun sei auch still, mein Herz!/ In Gottes treue Hände /Leg ich nun Freud und Schmerz/ And was dies Jahr umschlossen,/ Was Gott der Herr nur weiß, ́/Die Tränen, die ge⸗ flossen,/ Die Wunden brennend heiß. 2 Warum es so viel Leiden,/ So kurzes Glück nur gibt?/ Warum denn immer scheiden,/ Wo wir so sehr geliebt?/ So manches Aug gebrochen,/ And mancher Mund nun stumm,/ Der erst noch hold gesprochen:/ Du armes Herz, warum? 3 Daß nicht vergessen werde,/ Was man so gern vergißt: Daß diese arme Erde /Nicht unsre Heimat ist. /Es hat der Herr uns allen,/ Die wir auf Ihn getauft,/ In Zions goldnen Hallen /Ein Heimatrecht erkauft. 4 O das ist sichres Gehen /Durch diese Erdenzeit:/ Nur immer vorwärts sehen /Mit selger Freudigkeit. Wird uns durch Grabeshügel/ Der klare Blick verbaut,/ Herr, gib der Seele Flügel,/ Daß sie hinüberschaut! 5 Hilf Du uns durch die Zeiten/ Und mache fest das Herz,/ Geh selber uns zur Seiten/ Und führ uns heimatwärts! /And ist es uns hienieden/ So öde, so allein,/ O laß in Deinem Frieden /Ans hier schon selig sein! Eleonore Fürstin von Reuß + Jesus Christus gestern uno heute und dͤerselbe auch in Ewigkeit + Ein Wort für den Gebrauch Einige Lieder in unserm Buche sind recht lang. Nur selten wird man im allgemeinen mehr als vier Strophen hintereinander singen lassen. Aber warum sollen wir nicht auch einmal ein Lied mit vielen Strophen vollständig singen? Darum teilen wir die Aufgabe und überweisen, wo es nicht aus⸗ drücklich anders angegeben ist, dem Chor die mit einem Stern versehenen Strophen, oder wir teilen die Gemeinde für den Wechselgesang ein. Doch selbst wenn niemals alle Strophen der umfangreichen Lieder gesungen würden, hätten sie ihre Berechtigung in unserm Gesangbuche. Denn es will nicht nur zum Singen, sondern auch zu erbaulicher Lesung benutzt sein. Bei der Strophenauswahl wollen wir sinnvoll handeln. Darum schauen wir genau hin, daß nicht etwa zusammengehörige Strophen, die einen einzigen Satz bilden, auseinandergerissen werden. Um den inhaltlichen Zusammen⸗ hang zwischen den einzelnen Strophen der Gesänge zu wahren, verzichten unsre Spieler auf die Zwischenspiele und gehen nach gehörig ausgehaltenem Schluß und deutlichem Absatz unmittelbar zum Anfang der nächsten Strophe über. Die Gemeinde ist kein Chor und singt darum mö Spieler erleichtert ihr den Gesang, durch kurzes Absetzen beachtet. Im des betreffenden Liedes Rechnung wt gespielt. Sie wollen aber keine— die es wirklich sind. glichst nur einstimmig. Der indem er die Atemzeichen und Pausen Tempo muß er dem Wesen und Inhalt ragen. Choräle werden meist zu langsam rauergesänge sein— ausgenommen die, Gesangspflege ist ein Stück christlichen Gemeinde⸗ und Familienlebens! 8 Die 10 ZJw leicht s⸗ brauche 1 Dr. versität schen er 210 V von Jr Prof. Abdrue 92 96 394 42 2. Re Druck i. H.— & Co., Wir er Abwei 130 17 3 Jul anstalte 22. 2 E. Be Wir er 4 5 19 4 Ev. Elberfe 1930. Demn folgend 249 25 391 38 5 Hu Elberf Der 8 Lieder 6 Ha der ev verlag jetzt:9 man im sen. Aber ollständig nicht aus⸗ bersehenen gesungen in es will in. hauen wir einzigen isammen⸗ herzichten haltenem Strophe nig. Der Pausen d Inhalt langsam nen die, 181 Hilfon für Zänger, Spieler und Leser Die Quellen zu den neuen Tonsützen uno dingweisen 1 Zweihundertachtzig Melodien evangelischer Kirchenlieder in vierstimmiger, leicht spielbarer Bearbeitung für Klavier, Harmonium oder Orgel zum Ge⸗ brauche in Kirche, Schule und Haus mit Tonsätzen von +T D. Joh. Zahn, + Dr. J. G. Herzog und D. Ernst Schmidt, Kgl. Professor und Ani⸗ versitätsmusikdirektor in Erlangen. Den Freunden eines einheitlichen deut⸗ schen evangelischen Kirchengesangs gewidmet. Zweite vermehrte Auflage der 210 Melodien nebst Anhang von 60 Melodien. 1932. Druck und Verlag von Johann Zientner in Augsburg. Prof. Schmidt unterstützte unsre Arbeit in großzügiger Weise, indem er den Abdruck der Tonsätze bei folgenden Liedern erlaubte: 1 6 9 10 54 78 88 92 96 107 112 136 158 179 186 208 232 257 292 298 309 314 322 349 394 425 427 463a 485 529 604 611 613 6²22 2 Reichs-⸗Lieder. Deutsches Gemeinschafts-Liederbuch. 201.—205. Tausend, Druck und Verlag: Vereinsbuchhandlung G. Ihloff& Co., Neumünster i. H.— Neubearbeitung 1931. Verlag der Vereinsbuchhandlung G. Ihloff & Co., Neumünster. Wir erhielten Erlaubnis zum Abdruck der Tonsätze(meist bis auf geringe Abweichungen in beiden Ausgaben übereinstimmend) bei den Liedern: 3 31 130 172 272 357 379 433 466 578 3 Jubilate! Posaunenbuch für Jünglingsvereine, Seminare, höhere Lehr⸗ anstalten und Kirchenchöre. Herausgegeben von D. Johannes Kuhlo. 32. Auflage. Erster Teil. Gütersloh 1931. Druck und Verlag von C. Bertelsmann.— Desgl. 29. Auflage. Zweiter Teil. Wir erwarben die Abdrucksgenehmigung für die Tonsätze folgender Lieder: 4 5 19 43 160 247 277 286 291 299 461 612 4 Evangelischer Psalter für Haus und Gemeinschaft. Dritte Auflage. Elberfeld. Buchhandlung der Evangelischen Gesellschaft für Deutschland. 1930. Dem weitherzigen Entgegenkommen des Verlages verdanken wir die Tonsätze folgender Lieder: 7 18 20 26 30 35 39 44 85 91 93 94 99 116 118 201 249 252 262 265 270 283 304 312 326 329 330 337 355 359 373 378 388 391 399 403 409 410 414 421 429 449 518 525 573 610 614 623 624 642 5 Hugenotten-Lieder. 50 ausgewählte Psalmen.(Große Ausgabe.) 1925. Elberfeld. Buchhandlung des Erziehungsvereins, Chr. Buyer. Der Deutsche Hugenottenverein erlaubte den Abdruck der Tonsätze bei den Liedern: 14 324 6 Hamburgisches Choralbuch, herausgegeben im Auftrage des Kirchenrats der evangelisch⸗lutherischen Kirche im Hamburgischen Staate. Kommissions⸗ verlag von Max Leichsenring. Hamburg 1912.— Inhaber des Verlages jetzt: J. W. J. Biegener, Münster i. W. S* Zilfen Der Evangelische Kirchenrat in Hamburg gestattete den Abdruck der Ton⸗ sätze bei den Liedern: 28 80 98 100 176 192 229 233 238 407 411 7 Glaubensstimme für die Gemeinden des Herrn. Notenausgabe. Siebente verbesserte Auflage. Kassel 1927. Verlagshaus der deutschen Baptisten. Der Verlag J. G. Oncken Nachf. gestattete den Abdruck der Tonsätze bei folgenden Liedern: 67 182 203 240 8 Blankenburger Lieder. Völlig neubearbeitete Auflage. Verlag: Evan⸗ gelisches Allianzhaus G. m. b. H. Bad Blankenburg(Thüringer Wald). 1927. Das Evangelische Allianzhaus erlaubte den Abdruck der Tonsätze bei den Liedern: 267 282 317 392 483 9 Hofmeisters Hausmusik Band 27. Die Andacht im Heim. 184 Choräle und geistliche Lieder mit Text für Klavier zweihändig von Nobert Klaaß. Verlag und Eigentum Friedrich Hofmeister, Leipzig. Wir erwarben vom Verlag die Erlaubnis zum Abdruck der Tonsätze bei den Liedern: 110 122 159 226 235 264 333 487 491 10 Liederbuch der Christlichen Wissenschaft(Christian Science). Mit fünf Gedichten von Mary Baker Eddy. Herausgegeben von The Christian Seience Publishing Society. Boston, Mass. 1924. Prof. Otto Becker, Organist an der Potsdamer Garnisonkirche, erlaubte freundlich den Nachdruck der Tonsätze bei den Liedern: 258 345 6²⁵ 11 Pfarrer Erich Jon Stern in Leiselheim, Baden, erlaubte freundlichst die Benutzung zweier von ihm geschaffener Tonsätze, die sich bei den Liedern 178 und 653 befinden. 12 Sammlung kirchlicher Lieder für Gemischten Chor. Liederbuch für Kirche, Schule und Haus. Herausgegeben von der Zürcher Liederbuch⸗ anstalt, vormals Musikkommission der Zürcher Schulsynode. Achte Auflage. Deutschland und Deutsch⸗Osterreich bei P. Pabst, Musikalienhandlung in Leipzig. Druck von C. G. Röder G. m. b. H., Lei Wir benutzten die Tonsätze bei den Liedern: 196 209 259 296 350 415 13 Singet dem Herrn! Geistliche Lieder und Chöre für gemischte Stimmen. Begründet von Chr. Dölker, Schullehrer, und M. Benzinger, Rektor. Neu bearbeitet von M. Mezger, Musikdirektor. Neue Folge der„Geistlichen Lieder mit Melodien“. rste Abteilung. Dritte Auflage. Quell⸗Verlag der Evang. Gesellschaft Stuttgart.— Desgl. Zweite Abteilung. Wir erwarben vom Verlag die Abdruckserlaubnis für die Tonsätze bei den Liedern: 237 342 549 14 Zions Perlenchöre. Eine Sammlung auserwählter, lieblicher Kompo⸗ sitionen für Gemischten Chor, mit besonderer Berücksichtigung christlicher Sängervereine bearbeitet von Ernst Gebhardt. Erster Teil. Vierzehnte Auflage. Bremen. Buchhandlung und Verlag des Traktathauses, G.m. b. H. Wir benutzten den Tonsatz beim Liede 254 Quellet 15 P von F Trakta Der V 16 VN heim b beim L 17.1⁰ Klavie nar un Auflag Friedr Vom Leipzie Liede 18 2 freund beim; 19 versam lung, Die 2 beim à 20 S weisen des 16 praktif von F gegebe Gesan Dritte photor Wir d 21 8 genehr Wege arbeit Die 2 gunge wurde len k der Ton⸗ . Siebente ptisten. onsätze bei üg: Evan⸗ Ad). 1927. ze bei den 4 Choräle Klaaß. nsätze bei Mit fünf Christian erlaubte 900 eundlichst n Liedern buch für ederbuch⸗ Auflage. epot für dlung in 415 timmen. or. Neu eistlichen rlag der bei den Kompo⸗ ristlicher erzehnte m. b. H. Quellennachweis 3 15 Pilgerchöre. Auserwählte Lieder für Gemischten Chor. Herausgegeben von Fr. P. Kaufmann. Zweites Heft. Buchhandlung und Verlag des Traktathauses, G.m. b. H., Bremen. Der Verlag erteilte die Erlaubnis zum Abdruck des Tonsatzes beim Liede 306 16 Vom Musikalien⸗Verlag Friedrich Hänßler in Plieningen⸗Hohen⸗ heim bei Stuttgart erwarben wir die Erlaubnis zum Abdruck des Tonsatzes beim Liede 351 17 112 Choräle mit Strophenzwischenspielen für Orgel, Harmonium oder Klavier, bearbeitet von Theodor Draht, Königl. Musikdirektor am Semi⸗ nar und Waisenhaus zu Bunzlau in Schlesien. Op. 6. Neue, verbesserte Auflage. Verlag und Eigentum für alle Länder Carl Simon, Berlin W58, Friedrichstraße. Vom jetzigen Eigentümer der Rechte, dem Verlag Breitkopf& Härtel, Leipzig, erwarben wir die Erlaubnis zum Abdruck des Tonsatzes beim Liede 417 18 Vikar Gotthold Holzhey in Plümkenau, Oberschlesien, vermittelte freundlichst die Abdruckserlaubnis für den Tonsatz von R. Säuberlich beim Liede 285 19 Rettungsjubel. Zum Gebrauch in Evangelisations- und Glaubens⸗ versammlungen. Band 1. Vierundzwanzigste Auflage. Verlagsbuchhand⸗ lung„Bethel“, Wandsbek. Die Verlagsbuchhandlung erlaubte freundlichst den Abdruck des Tonsatzes beim Liede 600 20 Schatz des liturgischen Chor⸗ und Gemeindegesangs nebst den Altar⸗ weisen in der deutschen evangelischen Kirche, aus den Quellen vornehmlich des 16. und 17. Jahrhunderts geschöpft, mit den nötigen geschichtlichen und praktischen Erläuterungen versehen und unter der musikalischen Redaktion von Friedrich Riegel für den Gebrauch in Stadt- und Landkirchen heraus⸗ gegeben von Dr. Ludwig Schoeberlein. Zweiter Teil. Die besonderen Gesangstücke. Zweite Abteilung. Der Sonntagskreis des Kirchenjahres. Dritte Abteilung. Die besonderen kirchlichen Handlungen. Unveränderter photomechanischer Neudruck. Göttingen, Vandenhoeck& Ruprecht. 1929. Wir druckten den Tonsatz beim Liede 121 ab. 21 Die Buchhandlung des Erziehungsvereins G. m. b. H. in Elberfeld genehmigte den Abdruck des Tonsatzes beim Liede 362 Wegen weiterer Hinweise, besonders mit Bezug auf unsre eignen Mit⸗ arbeiter, vergleiche man die Verzeichnisse der Dichter und Tonsetzer. Die Angaben dieses Quellenverzeichnisses entsprechen den Abdrucksgenehmi⸗ gungen, wie sie bei der Veranstaltung der zehnten Auflage(1935) erteilt wurden. Die Dichter Adams, Sarah, geb. Flower*1805 zu Harlow in England, 1 1848 in London. Gattin eines Zivilingenieurs.— 334 Ahrens, Wilhelm. Sein Lied steht in unserm deutsch⸗amerikanischen Gesangbuch von 1893.— 522 Albert, Heinrich,*1604 zu Lobenstein im reußischen Oberland, 1 1651 in Königsberg. Neffe des Musikers Heinrich Schütz. Zuletzt Organist an der Domkirche in Königsberg.— 621 Allendorf, Johann Ludwig Konrad, 1693 in Josbach bei Marburg, 1 1773 in Halle. Zuletzt Pfarrer und Schulvorsteher in Halle. Sänger des jüngeren Pietismus.— 78 425 milie, Juliane, Gräfin von Schwarzburg⸗Rudolstadt, 1637 auf der Heidecksburg bei Nudol⸗ stadt, 41706 in Rudolstadt.„Verfasserin von 587 geistlichen Liedern. Die fruchtbarste unter allen Fürstinnen und Frauen, welche in der Kirche Christi als Dichterinnen bekannt geworden sind.“(Knapp.)— 273 411 Amstein, Rosalie, geb. Bärlocher,„1846 in St. Gallen, 4 1923 in Belp bei Bern. Gattin des Evangelisten Amstein.— 56 Anna Sophia, Landgräfin von Hessen⸗Darmstadt,„1638 in Marburg, 4 1683 im Stift zu Quedlinburg. Eine fromme, gebildete Fürstin, zuletzt Abtissin im genannten Stift.— 216 Annoni, Hieronymus, 1697 in Basel, 1770 in Muttenz bei Basel. Pfarrer, volkstümlicher Erweckungsprediger.— 330 Appel, W. Sein Lied steht in unserm deutsch⸗amerikanischen Gesangbuch von 1893.— 424 Arends, Wilhelm Erasmus, 167/7 in Langenstein bei Halberstadt, 1721 in Halberstadt. Schüler August Hermann Franckes, zuletzt Pastor in Halberstadt.— 473 Arnd, Johann, 1555 in Ballenstedt, 11621 in Celle. Zuletzt Generalsuperintendent in Celle. Verfasser des weitverbreiteten„Wahren Christentums“.— 237 Arndt, Ernst Moritz, 1769 in Schoritz auf Nügen, 1 1860 in Bonn. Zuletzt Professor in Bonn. Berühmt als Vaterlandsfreund, Dichter und Schriftsteller zur Zeit ded Befreiungskriege. Bahn⸗ brecher für die Erneuerung des Kirchenliedes.— 58 304 350 428 633 Arndt, Julius Karl, 1820 in Alsleben, 41888 in Wernigerode. Konsistorialrat in Wernigerode, als solcher wegen seiner Gegnerschaft gegen die Maigesetze seines Amtes enthoben.— 160 Bachelor, Mary A. Ihr Lied„Go bury thy sorrowés steht in Gebhardts„Froher Botschaft“/ ebenso im„Hvmn and Tune Bock“ unserer Gemeinschaft von 1886.— 361 Backmeister, Lukas, 1570 in Nostock, 1638 dortselbst. Professor der Theologie und Super⸗ intendent.— 582 Bahnmaier, Jonathan Friedrich, 1774 zu Oberstenfeld in Württemberg, 1 1841 in Kirchheim unter Teck. Professor der Theologie in Tübingen, dann Dekan in Kirchheim.— 497 515 517 519 Barton, Bernard, 1784, 1 1849.„Der Quäkerdichter“, lebte die meiste Zeit zu Woodbridge in England.— 251 Baxter, Lydia. Ihr Lied„„Take the name of Jesus with youꝰꝰ steht in der Sammlung von Belden in der Fassung„O wie süß klingt Jesu Name“ auch in Gebhardts„Froher Botschaft“.— 34 Berner, Erwin. Mitarbeiter aus unserm deutschen Gemeinschaftskreis, Prediger.— 67 77 83 101 117 148 440 441 493 527 589 Bickel, Johann Daniel Karl, 1727 zu Altweilnau in Nassau, 1 1809 in Asingen. Hofprediger in Biberich, zuletzt Konsistorialrat und Superintendent in Asingen.— 596 Bienemann, Kaspar, 1540 in Nürnberg, 11591 in Altenburg. Mitglied einer Gesandtschaft Kaiser Maximilians II. nach Griechenland, zuletzt Generalsuperintendent in Altenburg.— 413 Die 2 Birke mit de erziehe Bliß, Dichte Boga Reich Halle. Bona Born schicht Bossa dorf, Bott! Brau Brüd Brei predig Brei Herm Berge Brul arbeit Bürt — 39 Carp in un sangbꝛ Char Chrif unsern Lieder Clau in D „War Clau Gattin eines 1893.— 522 sberg. Neffe 621 f Halle. Zuletzt bei Rudol⸗ barste unter nt geworden zern. Gattin im Stift zu 216 Ikstümlicher — 424 Halberstadt. nut in Celle. r in Bonn. ege. Bahn⸗ ernigerode, 60 Botschaft“, id Super⸗ Kirchheim bei Calw, Mission. Zollendung Festredner 9⁴ bodbridge n Belden, 17.— 34 0 in Song“ eint 1908 nicht nur and Tune — 67 77 fprediger mdtschaft — 413 Die Dichter 5 Birken, Sigismund von, 1626 in Wildstein bei Eger, 41681 in Nürnberg. Seine Eltern flohen mit dem Dreijährigen um des Glaubens willen aus Böhmen und kamen nach Nürnberg. Prinzen⸗ erzieher, zuletzt Privatgelehrter.— 321 Bliß, Philipp, 1838 zu Clearfield County in Nordamerika, 4 1876 zu Ashtabula im Staate Ohio. Sichter und Sänger im Evangelisations⸗ und Sonntagsschuldienst.— 118 172 328 506 Bogatzky, Karl Heinrich von, 1690 zu Jankowe in Schlesien, 41774 in Halle. Er diente dem Reiche Gottes durch Erbauungsstunden, Schriften und Seelsorge, zuletzt im Waisenhaus in Halle. Er hinterließ 411 Lieder.— 471 499 608 Bonar, Horatius, 1808, 4 1889. Prediger der schottischen Freikirche.— 263 390 sünchte. 2e Simon, 1632 in Nürnberg, 1 1688 dortselbst. Rektor und Professor der Ge⸗ 1e. Bossart, Johann Jakob, 1721 in Basel, 11789 in Barby. Lehrer am Pädagogium in Henners⸗ dorf, dann am Seminar in Barby.— 571 Bottome, Francis,*1823, 4 1894. Neverend.— 198 Brau, Christian Ludwig, 1746 zu Drammen in Norwegen, 11777 in Barby. Lehrer in mehreren Brüdergemeinden.— 571 Breiter, Hans Jakob, 1845(1844) in Flaach, Kanton Zürich, 4 1893 in Basel. Methodisten⸗ prediger in der Schweiz.— 210 388 Breithaupt, Joachim Justus, 1658 in Northeim, 4 1732 im Kloster Bergen. Freund August Derabn. 20½ Generalsuperintendent des Herzogtums Magdeburg und Abt des Klosters ergen.— Bruhn, David, 1727 in Memel, 1 1782 in Berlin. Konrektor und Geistlicher in Berlin. Mit ⸗ arbeiter des rationalistischen Gesangbuchverderbers Johann Samuel Diterich.— 242 307. Gottlieb, 1753 in Breslau, 4 1831 in Berlin. Hofrat und Kanzleidirektor. Carpenter, L. B., Reverend. Sein Lied„To the cross I long was clinging“ steht bereits in unserm„Hymn and Tune Book““ von 1886, ebenso in unserm deutsch⸗amerikanischen Ge⸗ sangbuch von 1893 mit dem Anfang„An das Kreuz mich klammernd“.— 302 Charles, Elisabeth, geb. Nundle,*1827, 4 1896. Englische Schriftstellerin.— 579 Christoffers, Johannes, 1878 in Blumenthal Rand de +1945 in Frankfurt a. M., Prediger aus Eider⸗—.35j, Gemeinschaftskreis. Sein Lied stand schon in der vorigen Ausgabe unsrer Zions⸗ ieder.— Claudius, Matthias, 1740 zu Reinfeld in Holstein, 41815 in Hamburg. Oberlandeskommissar in Darmstadt, Privatleben als Nevisor und Schriftsteller in Hamburg. Herausgeber des „Wandsbecker Boten“, Verfechter biblischen Christentums in glaubensarmer Zeit.— 103 625 Clausnitzer, Tobias, 1618 in Thum bei Annaberg, 1 1684 zu Weiden in der Oberpfalz. Feld⸗ prediger bei einem schwedischen Regiment, kurpfälzischer Kirchenrat, Stadtpfarrer und Inspektor in Weiden, wo er auf Wrangels Befehl die westfälische Friedenspredigt hielt.— 432 Coghill, Annie Louisa, geb. Walker, 1836 zu Brewood in England, 1 1907 zu Coghurst Hall in Kanada. Erzieherin, wanderte mit ihrer Familie nach Kanada aus und verheiratete sich dort mit einem Kaufmann.— 518 Cowper, William, 1731 zu Berkhampstegd in England, 1 1800 in East⸗Dereham. Sekretär 960 alt. 133 Aus ruhelosem Trübsinn durch den Glauben an Jesu Blut plötzlich geheilt.— Crafts, Wilbur Fisk, 1850 zu Fryeburg in Nordamerika, 1 1922. Prediger verschiedener Kirchen, Gründer und Leiter eines internationalen Büros für christliche Neformbestrebungen, auf Vortragsreisen in Amerika, Europa und Asien tätig.— 217 Cramer, Johann Andreas, 1723 zu Jöhstadt im Erzgebirge, 4 1788 in Kiel. Mit Gellert, Klopstock, Gerhardt und andern befreundet, zuletzt Professor der Theologie und Prokanzler der Aniversität in Kiel. Gefeierter Kanzelredner und reichbegabter Dichter.— 81 86 524 Crasselius, Bartholomäus, 1677 in Wernsdorf bei Glauchau, 1 1724 in Düsseldorf. Schüler August Hermann Franckes. Pfarrer.— 6 246 Creeper, Marta Auguste, geb. Siemensen, 1853 in Altona, 4 1929 in Hamburg. Mitarbeiterin aus unserm deutschen Gemeinschaftskreis. Lehrerin, verheiratete sich in England, kehrte als Witwe 185. Oberin im Friedensauer Sanatorium, dann Mitarbeiterin in der Schriftleitung des Ver⸗ ags.— 422(nach dem Liede„Sweet be athy rest“ von Belden) 504 Crosby, Frances Jane(Fanny), um 1820 in Southeast bei Neuvork, 4 1915. Sechs Wochen nach der Geburt erblindet, amerikanische Methodistin, Blindenlehrerin, Gattin des blinden Kom⸗ ponisten van Alstyne, Mitarbeiterin Moodys und Sankeys.— 82 162 277 458 521 Cushing, William Orcutt, 1823 zu Hingham in Nordamerika, 1902. Durch Verlust der Sprache am Predigen verhindert, schrieb er Lieder, besonders für Kinder.— 400 Daniel, C. A. Sein Lied„Have you any room for Jesust' steht im baptistischen„Evangeliums⸗ Sänger“, der deutschen Ausgabe der„Gospel Hymns“. Unser deutsch⸗amerikanisches Gesangbuch von 1893 nennt Ernst Gebhardt als Abersetzer.— 168 18 Z2l. 6* Silfen Davis, Corie F. Das Lied„Have I need of aught, o Saviour“ scheint um 1880 entstanden zu sein. Es steht bereits im„Hymn and Tune Book““ unsrer Gemeinschaft von 1886. Die Verfasserin war jedenfalls Adventistin.— 45 Deeius, Nikolaus, à zu Hof im Vogtlande, 4 1541 in Stettin. Mönch, Probst im Kloster Steterburg bei Wolfenbüttel, gleich zu Beginn der Neformation einer ihrer Anhänger, zuletzt Prediger in Stettin. Nach Koch ist er auch der Dichter des Liedes„O Lamm Gottes, unschuldig“. Seine Lieder waren ursprünglich in niederdeutscher Sprache verfaßt.— 1 1072 Deßler, Wolfgang Christoph, 1660 in Nürnberg, 4 1722 dortselbst.— 182 Dreger, Friedrich Samuel, 1798 in Berlin, 4 1859 dortselbst. Freiwilliger in den Freiheits⸗ kriegen, Schullehrer in Berlin, eifrig auf dem Gebiete Innerer Mission tätig.— 430 439 Dreisbach, J. Sein Lied steht in unserm deutsch⸗amerikanischen Gesangbuch von 1893.— 258 Duffield, George. 1818, 41888. Presbyterianischer Geistlicher in den Vereinigten Staaten. Sein bekanntes Lied„Stand up, stand up for Jesus“ geht auf das Wort eines Amtsbruders zurück, das dieser vom Sterbelager den jungen Männern seiner Gemeinde widmete. Es lautete: 450 4 SI to stand up for Jesus“(d. h.: Sage ihnen, daß sie für Jesum aufstehen sollen).— Edeling, Christian Ludwig, 1678 in Löbejün bei Halle, 41742 in Schwanebeck bei Halberstadt. Hofmeister des Grafen Zinzendors, Oberpfarrer in Schwanebeck.— 254 Eleonore, Fürstin von Neuß, 1835 in Gedern am Vogelsberg, 1 1903 in Ilsenburg.— 656 Elliot, Charlotte,*1789 zu Westfield Lodge in England, 1 1871.„Eine trotz großer körper⸗ licher Schwachheit sonnige Natur, von deren Liedern viel Segen ausging.“(Ev. Ps.)— 181 Eyth, Eduard, 1809 in Heilbronn, 4 1884 in Neu⸗Alm. Schulmann.„Ein ungemein frucht⸗; barer, vielseitiger und gewandter Schriftsteller.“(Knapp.)— 526 Fischer, Eberhard Ludwig, 1695 in Aichelberg bei Schorndorf, 1 1773 in Stuttgart. Ober⸗ hofprediger und Konsistorialrat.— 59/ Flad, Christian Nudolf,*1804 in Stuttgart, 1 1830 daselbst. Zuletzt Vikar.— 360 Flemming, Paul, 1609 in Hartenstein(Vogtland), 1 1640 in Hamburg. Arzt, nahm als Hofiunker und Truchseß an einer sechs Jahre dauernden Gesandtschaft nach Rußland und Persien teil, starb bald danach infolge der Anstrengungen und Beschwerden. Das Lied„In allen meinen 2002%½ 8 zu Beginn der Reise. Einer der bedeutendsten Dichter des 17. Jahrhunderts.— Franck, Johann, 1613 in Guben, 1 1677 dortselbst. Nechtsanwalt, Ratsherr, Bürgermeister, Landesältester.„Verfasser von 110 Liedern, unter welchen sich Perlen von unvergänglichem Wert befinden.“(Knapp.)— 43 573 Franck, Salomo, 1659 in Weimar, 1 1725 dortselbst. Oberkonsistorialsekretär, Bibliothekar und Hofpoet.„In dem Zeitraum zwischen Gerhardt und Gellert ist Salomo Franck einer der bedeutendsten geistlichen Sänger.“(Knapp.)— 414 455 Franz, Agnes, 1794 zu Militsch in Schlesien, 41843 in Breslau. Auf dem Gebiete Innerer Mission tätig, Freundin der Kinder, Vorsteherin der Armenschule in Breslau.— 636 Franz, Ignaz, 1719 zu Protzau in Schlesien, 41790. Nektor des Priesteralumnats in Breslau, Hae. eines katholischen Gesangbuches, das die deutsche Abersetzung des Tedeums ent⸗ ält.— Treylinghausen, Johann Anastasius, 1670 in Gandersheim bei Braunschweig, 1 1739 in Halle. Schüler August Hermann Franckes, sein Schwiegersohn und Gehilfe, später sein Nachfolger. „Freylinghausen war der fruchtbarste und einflußreichste Dichter des älteren Hallenser Pietis⸗ mus.“(Knapp.)— 51 Freystein, Johann Burchard,*1671 in Weißenfels, 41718 in Dresden. Rechtsanwalt, Hof⸗ und Justizrat, durch Speners Schriften erweckt.— 448 Fritsch, Ahasverus, 1629 in Mücheln bei Freiburg, Prov. Sachsen, 41701 in Rudolstadt. —354. Justizrat, Kanzler.„Einer der Hauptvertreter des späteren Pietismus.“(Knapp.) Funk, Gottfried Benedikt, 1734 zu Hartenstein in Sachsen, 4 1814 in Magdeburg. Konsistorial⸗ rat und Rektor.— 418 Garve, Karl Bernhard, 1763 in Jeinsen bei Hannover, 4 1841 in Herrnhut. Prediger.„Eine Zierde der Brüdergemeinde.“(Knapp.)— 30 55 76 84 129 132 459 557 651 Gates, Ellen H. Ihr Lied„I will sing youUa song“ steht bereits in unserm„Hymn and Tune Book““ von 1886.— 398 Gebhardt, Heinrich Ernst, 1832 in Ludwigsburg, 1 1899 daselbst. Methodistenprediger, bahn⸗ brechend für das deutsch⸗evangelische Erweckungs⸗ und Heilslied. Seine Sammlung„Frohe Botschaft in Liedern“ ist fast vollständig in unser erstes deutsches Liederbuch übernommen worden, ebenso viele Beiträge aus seinen„Evangeliums⸗Liedern“. Er fand durch schlichte Mittel den Weg zu den Herzen suchender Menschen. Wenn manches Lied auch dichterisch und musikalisch nicht besonders wertvoll ist, bleibt vieles doch unentbehrlich, weil segensreich für den erbaulichen gleich“ steht e Gilm and 1 Gott Frane Göz, Pfar: Graf Elber — 43 Hasti Praise Haßl Hofpr Silfen entstanden 1886. Die im Kloster ger, zuletzt nschuldig“. Freiheits⸗ 439 53.— 258 1 Staaten. utsbruders Es lautete: sollen).— alberstadt. g.— 656 er körper⸗ — 181 in frucht · wt. Ober⸗ nahm als d Persien en meinen nderts.— germeister, hem Wert ibliothekar einer der e Innerer Breslau, ums ent⸗ in Halle. achfolger. v Pietis; alt, Hof⸗ udolstadt. (Knapp.) nsistorial; jer.„Eine imd Tune jer, bahn⸗ „Frohe uworden, rittel den nusikalisch baulichen Die Dichter 7* und erwecklichen Gebrauch in der Gemeinde Christi.— 106 130 133 134 140 152 161 168 171 180 181 189 195 198 199 204 239 263 279 295 328 361 362 400 447 462 466 482 483 508 561 565 616 654 Gedicke, Lambert, 1683 in Gardelegen, 41735 in Berlin. Lehrer am Waisenhaus in Halle, Hofmeister und Prediger in Berlin.— 290 Geibel, Emanuel,*1815 in Lübeck, 4 1884 dortselbst. Hauslehrer in Athen, Schriftsteller, Pro⸗ fessor in München und Vorleser der Königin. Einer unsrer beliebten Dichter im vorigen Jahr⸗ hundert, begeisterter Vaterlandsfreund.— 31 Gellert, Christian Fürchtegott, 1715 zu Hainichen im Erzgebirge, 1 1769 in Leipzig. Hof⸗ meister in Sresden, Professor in Leipzig.„Als weltlicher und geistlicher Dichter hat Gellert in der deutschen Literatur sich einen ehrenvollen Platz errungen... Die Abfassung geistlicher Poesien war ihm eine der wichtigsten und feierlichsten Arbeiten seines Lebens, und niemals beschäftigte er sich mit derselben, ohne sich sorgfältig darauf vorzubereiten. Gellert war auch ein großer Ver⸗ ehrer der älteren Kirchenlieder und einer der ersten, die auf ihren Wert wieder aufmerksam machten.“ (Knapp.)— 5 9 20 27 65 66 97 179 208 226 271 373 412 467 569 583 617 632 Gensch, Christoph, Edler von Breitenau, 1638 in Naumburg, 1732 in Lübeck. Zuletzt dänischer Staatsminister.— 176 Gerhardt, Paul, 1607 in Gräfenhainichen bei Halle, 11676 in Lübben. Verlor früh den Vater, Hofmeister bei seinem nachherigen Schwiegervater, dem frommen Kammergerichts⸗ advokaten Andreas Barthold in Berlin, Propst und Oberpfarrer in Mittenwalde, Diakon zu St. Nikolai in Berlin, vom Großen Kurfürsten wegen Verweigerung einer Anterschrift abgesetzt, Archidiakon in Lübben.„Anstreitig neben und nach Luther der erste deutsche Kirchendichter, der mit echter Genialität die lieblichste Frömmigkeit und Herzenseinfalt verbindet.“(Knapp.) Von seinen 120 Liedern sind die meisten während des Dreißigjährigen Krieges verfaßt und viele aus großer Not geschrieben worden.— 3 11 12 105 108 115 142 268 296 300 349 454 613 622 623 642 655 Gerok, Karl Friedrich, 1815 in Vaihingen an der Enz, T1 1890 in Stuttgart. Zuletzt Ober⸗ hofprediger, Prälat. Bekannt durch seine„Palmblätter“.— 40 386 547 Gesenius, Justus, 1601 zu Esbeck, Amt Lauenstein, T1671 in Hannover. Zuletzt Konsistorial⸗ rat und Generalsuperintendent.— 111 Gilmore, J. H. Sein Lied„He leadeth me“ steht mit dem Anfang„Er führet mich der Jugend gleich“ im baptistischen„Evangeliums⸗Sänger“. In unserm„Hvmn and Tune Book“ von 1886 steht es ebenfalls.— 288 Gilmour, H. L. Sein Lied„Watchman, blow the Gospel trumpet“ steht in unserm„Hymn and Tune Book“ von 1886 und dürfte um 1880 entstanden sein.— 500 Gotter, Ludwig Andreas, 1661 in Gotha, 11735 dortselbst. Aus der Schule August Hermann Franckes, zuletzt Hof⸗ und Justizrat.— 23 Göz, Christian Gottlieb,*1746 zu Hengen bei Arach in Württemberg, 11803 in Plieningen. Pfarrer.— 457 Grafe, Hermann Heinrich,*1818 in Palsterkamp bei Rothenfelde, 41869. Fabrikbesitzer in 4/ des„Evangelischen Brüdervereins“ und der ersten„Freien Gemeinde“. Gramann, Johann, 1487 zu Neustadt in Bayern, 1 1541 zu Königsberg in Preußen. Lehrer und Rektor an der Thomasschule in Leipzig, Sekretär Dr. Ecks bei der Leipziger Disputation, dabei durch Luthers Auftreten für das Evangelium gewonnen, danach in Wittenberg, Prediger in Würzburg und Nürnberg, Pfarrer in Königsberg.— 26 Gregor, Christian,*1723 zu Diersdorf in Schlesien, 41801 in Herrnhut. Organist und Musik⸗ direktor in Herrnhut, Hausvater und Nechnungsführer in der Familie des Grafen von Zinzendorf, Mitglied der Anitätsältestenkonferenz, Bischof.„Der„Asaph der Gemeine“.“(Brüdergsb.)— 71 145 196 402 571 Günther, Cyriakus, 1650 in Goldbach bei Gotha, 4 1705 in Gotha. Gymnasiallehrer.— 558 Günther, Martin,* um 1690 zu Großrückerswalde im Erzgebirge. Pfarrer.— 24 825 G. Abersetzer des Liedes„Abide with me“ in Gebhardts„Evangeliums⸗Liedern“. Hagenbach, Karl Rudolf,*1801 in Basel, 1 1874 dortselbst. Professor der Theologie, Mit⸗ glied des Kirchenrats und der obersten Erziehungsbehörde.— 228 513 Hardenberg, Georg Friedrich Philipp, Freiherr von, mit dem Dichternamen Novalis, 1772 auf Gut Wiederstedt bei Mansfeld, 41801. Im Geist der Brüdergemeine erzogen, Salinen⸗ assessor in Weißenfels, thüringischer Amtshauptmann.— 252 312 Hastings, Horace L. Sein Lied„Shall we meet beyond the river“ steht bereits im„Baptist Praise Book“ von 1873.— 606 Haßlocher, Johann Adam, 1645 in Speyer, 1 1726 in Weilburg. Zuletzt Konsistorialrat und Hofprediger in Weilburg.— 250 438 8* Silfen Haughey, M. T. Ihr 2— is sunlight on the hilltop“ steht in unserm„Hymn and Tune Book“ von 1886.— Hausmann, Julie n von, 1826 in Niga, 1 1901 im Seebad Wösso. 205 an verschiedenen Orten, später Musiklehrerin an der St. Annenschule in Petersburg.— 265 Havergal, Frances Ridley, 1836 zu Astley in England, 11879 zu Caswell 182 in Wales. Sie weihte sich früh dem Herrn und verherrlichte ihn mit ihrer Dichtergabe.— 218 Hayward. Sein Lied„Welcome, delightful morn“ steht bereits im„Baptist Praise Book““ von 1873.— 536 Heber, Reginald, 1783 zu Malpas in Cheshire, 5190 zu Tanjore in Madras, Indien. Eng⸗ lischer Liederdichter, zuletzt Bischof von Kalkutta.— Hecker, Heinrich Kornelius,*1699 in Hamburg, 29740 in Altenburg. Pfarrer.— 64 68 Heermann, Johann, 1585 zu Rauten in den in Lisa„ Em zu Lissa in Polen. Pastor in Köben an der Oder, lebte dann zurückgezogen in Lissa.„Seine Lieder sind aus mancherlei Not geboren: eigner Krankheit, Schicksalsschlägen in seiner Familie und Not 2—2 Gemeinde in Brand, Pest und Krieg.“(Brüdergsb.) Er dichtete über 400 Lieder.— 159 2 Held, Heinrich, lebte um 1650 zu Guhrau in Schlesi 94 95 vor 1661. Suh sh.„Gehört zu den gediegensten Dichtern Schlesiens.“(Knapp.)— Heller, Adolf. Sein Lied erschien(erstmalig?) in ii e— 293 Helmbold, Ludwig, 1532 zu Mühlhausen in Thüringen, 1 1598 daselbst. Schulvorsteher in —— Vaterstadt. Gymnasialprofessor in Erfurt. Superintendent in Mühlhausen.„Der deutsche aph“ genannt. Sein Lied„Von Gott will ich nicht lassen“ entstand in Erfurt während der Pest— 346 372 Pfarre 203 Daniel, aus Westfalen gebürtig, 14 1753 zu Fischbeck in Hessen⸗Schaumburg. arrer. Hensel, Luise, 1798 in Linum bei Fehrbellin, 41876 in Paderborn. Erzieherin und Kranken⸗ pflegerin an verschiedenen Orten. Mit 20 Jahren trat sie insgeheim zur katholischen Kirche über. Ihre letzten beiden Lebensjahre verbrachte 74 im Kloster. Das Lied„Müde bin ich, geh zur Ruh“ dichtete sie schon mit 18 Jahren.— 355 6 Herberger, Valerius, 1562 zu hinen in Großpolen, 1 1627 dortselbst. Lehrer, Diakon, Oberpfarrer in seiner Vaterstadt. Sein einziges Lied„Valet will ich dir geben“ entstand, während die Pest in Fraustadt wütete.— 229 Herman, Nikolaus,* um 1480 in Altdorf bei Nürnberg, 1 1561. Kantor zu Joachimsthal in 670.667 Er suchte besonders der Jugend mit seinen christlichen Gesängen zu dienen.— 99 Hermes, Johann Timotheus,—4⁰ 4 Petznick in Pommern, 1 1821 in Breslau. Zuletzt Superintendent und Hauptpastor.— Herrnschmidt, Johann Daniel,„i⸗s zu Bopfingen in Württemberg, 1 1723 in Halle. Mit⸗ arbeiter August Hermann Franckes. 5—1 9313 8 der Theologie und Subdirektor des Päd⸗ agogiums und Waisenhauses in Halle.— Herrosee, Karl Friedrich 4.—10 7‚ in UWeei +1821 in Züllichau. Neformierter Hof⸗ prediger und Superintendent.— 19 Herzog, Johann Friedrich, 164/7 in Dresden, 1 1699 dortselbst. Nechtsanwalt.— 626 Arztes.—342 350 Meta, 1797 zu Hirzel im Kanton Zürich, 1 1876 dortselbst. Gattin eines rtes.— Hey, Wilhelm, 1789 in Leina bei Gotha, 1 1854 in Ichtershausen. Pfarrer. Verdienter Erzieher.— 578 646 Hiller, Philipp Friedrich, 1699 in Mühlhausen an mei Enz, 1 1769 in Steinheim an der Brenz. Pfarrer.„Ein edler, volkstümlicher und dabei ungemein 1. Dichter, der Hauptsänger der Bengelschen Schule und des altwürttembergischen Pietismus.“(Knapp.) Eine Gesamt⸗ ausgabe seiner Lieder enthält 1079 Nummern.— 28 80 102 135 143 155 200 237 247 248 298 311 341 352 364 419 580 587 Hippel, Theodor Gottlieb von, 1741 in Gerdauen, 1 1796 in Danzig. Erster Bürgermeister in Königsberg. Seine bekanntesten Lieder stammen aus seiner theologischen Studienzeit.— 416 Höfflin, J. M. Abersetzte nach unsrer Gedsdy.— 10 Liederbuchausgabe das Lied„Pass me not, o gentle Saviour“ von Fanny Crosby.— 337 425 Christoph Christian, 1776 in Dredden 71305 Rechtskonsulent und Armenanwalt. Holzhey, Georg, 1872 zu Dürröhrsdorf in Kunsti 11931 zu Bunzlau in Schlesien. Durch ein Leiden zur Aufgabe des Studiums an der Kunstschule in Dresden gezwungen, zog er sich als christlicher Schriftsteller nach Schlesien zurück.— 285 Homburg, Ernst Christoph,*1605 in Mihla bei Eisenach, 4 1681. Nechtsanwalt in Naumburg, 31.110 170 W Dichter, wandte sich durch schweres Hauskreuz ganz der geistlichen Dichtung zu.— Silfen „Hymn and rzieherin an 26⁵5 hein Wales. raise Booké⸗ ndien. Eng⸗ 64 68 . Pastor in cherlei Not emeinde in lt.„Gehört vorsteher in Der deutsche vährend der ßchaumburg. d Kranken⸗ Kirche über. h zur Nuh“ er, Diakon, d, während himsthal in nen.— 99 au. Zuletzt Halle. Mit⸗; des Päd⸗ nerter Hof⸗ 626 attin eines Verdienter der Brenz. dauptsänger ie Gesamt⸗ 47 24⁴48 298 irgermeister eit.— Lied„Pass menanwalt. sien. Durch zog er sich Naumburg, n Dichtung Die Dichter 9 —12—5— 541.590 der Evangelischen Gemeinschaft, zuletzt in Cleveland, Ohio, Nordamerika. Hull, Amalia Math., 1825, 4 1882. Ihr Lied„There is life for a look“ steht in Gebhardts „Froher Botschaft“.— 187 Hunter, William, 1811, 141877. Sein Lied„The great Physician is now near“— in Geb⸗ hardts„Froher Botschaft“, ebenso in unserm„Hymn and Tune Book“ von 1886.— 130 Ingolstätter, Andreas, 1633 in Nürnberg, 1 1711. Gelehrter, reicher Kaufmann, gefeierter Dichter und edler Menschenfreund.— 567 Jorissen, Matthigas, 1739 in Wesel, 41823. Pfarrer, nach dem Verbot der Kanzel wegen seines Eintretens für die Gemeinschaftschristen deutscher Prediger im Haag. Durch den Psalmen⸗ 92455 9395 holländischen Neformierten zu deutscher Psalmenbearbeitung angeregt.— 14 190 Josephson⸗Mereator, Berta, geb. Cremer, 1861 in 1 +1906 in Klein⸗Oschers⸗ leben. Gattin des Konsistorialrats Josephson in Halle.— 371 Judson, Adoniram, 1788 in Malden bei Boston im nordamerikanischen Staate Massachusetts, +1850 auf einer Seereise. Kongregationalistenprediger, dann Missionar der Baptisten in Birma, Abersetzer der Bibel ins Birmesische, Mitbegründer der amerikanischen Heidenmission.— 553 Kaiser, Nikolaus, 1734 in Redwitz, 1 1800 dortselbst. Schulmann und Pfarrer.— 445 461 Kaufmann, J. Sein Lied steht in den von Fr. P. Kaufmann im methodistischen Verlag in Bremen herausgegebenen„Pilgerchören“.— 306 Keimann, Christian, 1607 zu Pankraz in Böhmen, 1 1662 in Zittau. Schulmann.— 235 Kern, Christian Gottlob, 1792 zu Söhnstetten in Württemberg, T1835 in Dürrmenz⸗Mühl⸗ acker. Pfarrer.— 259 Klopstock, Friedrich Gottlieb, 1724 in Quedlinburg, 4 1803 in Hamburg. Legationsrat und Hofrat in Hamburg.„Einer der größten Dichter Deutschlands, voll edeln, heiligen Schwungs, der durch seinen christlichen und deutschen Geist unsrer Poesie einen würdigen Inhalt verliehen und den Sinn für klassische Form geweckt hat.“(Knapp.)— 319 421 545 570 Knak, Gustav 2(508n Ludwig, 1806 in Berlin, 11878 zu Dünnow bei Stolpmünde in Pom⸗ mern. Nachfolger Goßners an der Bethlehemskirche in Berlin. Eifriger Prediger und Missions⸗ freund.— 214 348 354 378 478 609 Knapp, Albert, 1798 in Tübingen, 1 1864 in Stuttgart. Pfarrer in Stuttgart.— 38 127 308 323 475 496 576 592 594 605 Kniepkamp, Wilhelm. 1859, 4 1926.— 351 Knorr von Rosenroth, Christian, 1636 zu Altrauden im Fürstentum Wohlau, 1 1689 in der (Anapd.) 911—8 Rat und Kanzleidirektor.„Ein gelehrter, aber eigentümlicher Mann.“ Lnapp.)— Köbner, Julius, 1806 in Odense auf Fünen, 91* in Berlin. Mitarbeiter Onckens, Prediger der Baptisten, fruchtbarer Schriftsteller.— 560 Wiel 4.—4 1829 zu Birnbaum in 11896 in Berlin. Seelsorger Kaiser Wilhelms 1 47⁵ Koitsch, Christian Jatob, 244 in Meißen, 11735 in Elbing. Inspektor am Pädagogium in Halle. Nektor in Elbing.— Kramer, Moritz, 1646 zu ilm n bei Meldorf in Holstein, 11702 zu Marne in Süder⸗ dithmarschen. Pfarrer.— 61 Krause, Johann 38. 40*1685 in Greußen bei Schwarzburg, 1 1746 in Dahma. Zuletzt Kirchenrat in Dahma.— Krause, Jonathan, 12pte in 3hers 11762 in Liegnitz. Pfarrer.— 537 Krummacher, Friedrich Adolf, 1767 in Tecklenburg, 1 1845 in Bremen. Pfarrer. Berühmt als Parabeldichter.— 139 261 408 645 Krummacher, Friedrich Wilhelm, 1796 in Mörs, 1 1868 in Potsdam. Pfarrer.— 301 520 Kübler, Theodor, 1832 in Stuttgart, 1 1905. Missionar in Vorderindien, deutscher Pfarrer in London.„Durch die englische Erweckungsbewegung 1874/75 gesegnet, übersetzte er viele 118 weckungslieder ins 10 9145 und stellte sie Ernst Gebhardt zur Verfügung.“(Ev. Ps.)— 187 224 390 501 510 514 518 — 381 Johann Sinerd 1700 in Liegnitz, 11779 zu Baruth in der Oberlausitz. Pfarrer. Kuntzsch, H., nach Angabe der„Reichs⸗Lieder“ um 1895.— 169 Küpfer, Sigmund, 1803 in Bern, 1 1882 zu Highland in Illinois, Nordamerika. Arsprünglich amerita. 25 4— Gemeinde, dann Baptistenprediger in Deutschland, später in Nord⸗ amerika.— Lammert, Friedrich, Studienrat am Kloster A. L. Frauen in Magdeburg, dann Direktor des Gymnasiums in Ratzeburg.— 289 10* Silfen Lampe, Friedrich Adolf,*1683 in Detmold, 1 1729 in Bremen. Pfarrer.— 314 Lange, Ernst, 1650 in Danzig, 1 1727 daselbst. Ratsherr und Richter.— 29 Laurenti, Laurentius, 1660 in Husum, 1 1722 in Bremen. Kantor und Musikdirektor.„Der bedeutendste Dichter des Spenerschen Kreises.“(Knapp.)— 147 183 366 Lavater, Johann Kaspar, 1741 in Zürich, 1 1801 dortselbst. Lernte in Deutschland Gellert, Spalding und Klopstock kennen, war mit Herder und Goethe befreundet. Pfarrer in Zürich. „Er hat durch seine Schriften weit über seine Gemeinde hinaus auf Christen und Weltleute ge⸗ 574.985 61 4.⁰ im kleinen Kreise durch Abung der Liebe ein Tatzeugnis abgelegt.“— 243 325 Lawson, James. Sein Lied„I will follow thee, my Saviour“ steht bereits in unserm„Hymmn and Tune Book““ von 1886. Belden nennt Lawson als Verfasser.— 245 Lehmann, Gottfried Wilhelm, 1799 in Hamburg, 1 1882. Kupferstecher, Gründer und Prediger l mi. 555 in Berlin, Mitbegründer des deutschen Zweiges der Evangelischen anz.— Sehmus, Johann Adam, 1707 in Rothenburg ob der Tauber, 1 1788 dortselbst. Pfarrer. Verfasser von 650 Liedern.— 539 542 Lenz, Karl Ludwig, 1807 zu Leer in Ostfriesland, 4 1896 in Berlin. Pfarrer.— 649 Seon, Johann,* zu Ohrdruf in Thüringen, T1597 in Wölfis bei Ohrdruf. Pfarrer.— 562 Sieberherr, C. G. Sein Lied steht in unserm deutsch⸗amerikanischen Gesangbuch, muß also vor 1893 verfaßt sein.— 73 Liebich, Ehrenfried, Pfarrer.— 57 119 2 Lodenstein, Jodocus van, 1620 in Delft, 11677 in Atrecht. Pfarrer. Pfleger wahrer und lebendiger Frömmigkeit.— 246 Lollis, Ida. Anserm deutschen Gemeinschaftskreis angehörig. Ihr Lied stand bereits in der vorigen Ausgabe unsres Buches.— 165 Lorenz, E. S., um 1890, Vetter von F. A. und J. P. Lorenz.— 72 Lorenz, F. A., um 1865 in Messer, Bezirk Balzer, Gouvernement Saratow, 1926 in Marxstadt, Deutsche Wolgarepublik. Seine Eltern wanderten mit dem Elfjährigen nach Nord⸗ amerila aus. Schriftleiter einer Wochenzeitung der Wolgadeutschen, warmherziger Freund seiner Landsleute, in deren Dienst er während einer Notzeit sein Leben niederlegte. Abersetzer und Dichter einer Anzahl Lieder, Mitglied unsres deutsch⸗amerikanischen Gemeinschaftskreises.— 492 543 Lorenz, J. P., Bruder des vorigen. Begründer unsrer Gemeinschaft in Ssterreich, arbeitete 7211492 Hamburg und Bremen und ging um 1900 nach Nordamerika, wo er Arzt wurde.— Lorenzen, Lorenz, siehe Laurenti. Söscher, Valentin Ernst, 1673 in Sondershausen, 1 1749 in Dresden. Pfarrer.„Er war ein scharfer Gegner der Pietisten, kam ihnen aber an Herzensfrömmigkeit und tätigem Eifer gleich.“ (Brüdergsb.)— 529 Söwenstern, Matthäus Apelles von, 1594 zu Neustadt in Oberschlesien, 4 1648 in Breslau. Staatsrat.— 18 Luise Henriette, Kurfürstin von Brandenburg, 1627 im Haag, 166/7 in Berlin. Erste Ge⸗ mahlin des Großen Kurfürsten. Es ist nicht sicher, ob sie das Lied„Jesus, meine Zuversicht“ gedichtet hat. Es soll aber auf ihre Anregung zurückgehen.— 407 Lüpke, Otto, 1871 in Magdeburg, 1 1914 in Meran. Anserm deutschen Gemeinschaftskreis angehörig. Lehrer. Jahrelanger verdienstvoller Leiter unsres Missionsseminars in Friedensau. Bearbeiter der letzten Ausgabe unsrer„Zions⸗Lieder“.— 530(Aberarbeitung) Luther, Martin, 1483 in Eisleben, 1 1546 dortselbst.„Deutschlands Neformator ist auch der Begründer und Meister des deutschen evangelischen Gemeindegesangs:„die Wittenbergisch Nachtigall'. Er überarbeitete ältere Kirchenlieder und legte sie der evangelischen Gemeinde in den Mund. Die von ihm selbst gedichteten Lieder reißen hin durch ihren weltüberwindenden Glauben und ihre einfache Kraft.“(Ev. Ps.)— 88 92 100 192 463 464 476 Lyte, Henry Francis, 1793, 4 1847. Prediger zu Devon in England. Er verfaßte nach Gebhardt das Lied„Abide with me“ kurz vor seinem Tode am gleichen Tage, da er zum letztenmal gepredigt und das Abendmahl ausgeteilt hatte.— 628 19/0 in Probsthayn bei Liegnitz, 4 1780 in Lomnitz bei Hirschberg. Mackay, Margaret. Ihr Lied„Asleep in Jesus“ steht bereits im„Baptist Praise Booké⸗ von 1873.— 406 Mackay, William Paton. Sein Lied„We praise thee, o God“ steht in unserm„Hymn and Tune Book“ von 1886.— 25 Magenau. In der„Sammlung kirchlicher Lieder“ von Heim als Dichter des Liedes„Nach der Heimat süßer Stille“ ohne jede nähere Angabe erwähnt.— 396 March, Daniel, 1816 zu Millbury in Nordamerika, 4 1909 in Woburn. Prediger der Kon⸗ gregationalistenkirche, Herausgeber einer weitverbreiteten Liedersammlung.— 508 ö Silfen rektor.„Der and Gellert, r in Zürich. Weltleute ge⸗ — 243 325 erm„Hymn md Prediger Lvangelischen ost. Pfarrer. 649 rrer.— 562 h, muß also Hirschberg. wahrer und nder vorigen v, 11926 in nach Nord⸗ Freund seiner und Dichter — 492 543 ich, arbeitete zt wurde.— „Er war ein Eifer gleich.“ in Breslau. 3. Erste Ge⸗ Zuversicht“ inschaftskreis Friedensau. ist auch der Bittenbergisch Gemeinde in berwindenden ach Gebhardt nal gepredigt raise Book „Hymn and iedes„Nach ger der Kon⸗ Die Dichter 11* Marperger, Bernhard Walter,*1682 in Hamburg, 1 1746 in Dresden. Prediger, Schüler August Hermann Franckes.— 241 9955 Gottlieb,*1846 zu Güglingen in Württemberg, 11897 in Berlin. Baptistenprediger. Meister, Christoph Georg Ludwig,*1738 in Halle, 41811 in Bremen. Pfarrer und Professor der Theologie.— 647/ Meißer, Leonhard, 1803 in Davos, 1 1872 in Chur. Pfarrer.— 502 Mentzer, Johann, 1658 zu Jahma in der Oberlausitz, 41734 in Kemnitz bei Bernstadt. Pfarrer, Freund Zinzendorfs.— 8 Michael, Wilhelm. Mitarbeiter aus unserm deutschen Gemeinschaftskreis. Studienrat, Lehrer an unsern Missionsseminaren. Abersetzte eine Anzahl Lieder neu und trug auch Eignes zur vor⸗ liegenden Ausgabe bei.— Neuübersetzungen: 33(Kehrreim) 34 62 144 211 225 282 480 523 528 536— Eigne Dichtungen: 32 125 274 297 316 415,4 551 638 Uehv. I9.*1792 in Oberndorf bei Salzburg, 1 1848 in Wagrein. Katholischer Geist⸗ er.— Moller, Martin, 1547 in Kroppstedt bei Wittenberg, 1 1606 in Görlitz. Oberpfarrer.— 376 Montgomery, James, 1771 zu Irvine in Ayrshire, Schottland, 1 1854 in Sheffield. Be⸗ gabter englischer Liederdichter.— 389 Moody, Margaret. Ihr Lied„Dearest name in earth or heaven“ steht in der Sammlung von Belden. Es scheint vor 1886 entstanden zu sein.— 33 Moraht, Adolf,*1805 in Hamburg, T 1884 in Mölln. Erst Privatgelehrter, dann Pastor. Durch Beteiligung an den Bestrebungen der Inneren Mission fand er den Weg vom Nationalis⸗ mus zum Heilsglauben.— 116 568 Morris, Lelia, geb. Naylor,*1862 zu Pennsville in Ohio, 4 1929 zu Auburn in Neuyork. 207 des Charles Morris, als Kind erblindet, Dichterin von über tausend geistlichen Liedern. Mudre, Johann Friedrich, 1736 in Lübben, 11810 in Marienberg. Schüler Gellerts, Pfarrer.— 85 Mühlpforth, Wilhelm, 1874 in Frankfurt an der Oder, 41918 in Graz. Pfarrer.— 629 Münter, Balthasar, 1735 in Lübeck, 41793 in Kopenhagen. Prediger.— 79 87 Nagler, F. L. Nach der vorigen Ausgabe unsres Liederbuches Abersetzer des Sabbatliedes von Fanny Crosby().— 521 Neander, Joachim, 1650 in Bremen, 1 1680 daselbst. Als junger Mann ein Spötter, mit 19 Jahren durch Pastor Andereyk erweckt, später neben seinem geistlichen Vater Prediger in Bremen.„Anerkannt der erste und einflußreichste Dichter der reformierten Kirche, voll eigen⸗ tümlicher Kraft, Tiefe und Innigkeit, der„reformierte Gerhardt“.“(Knapp.)— 2 13 456 Nerreter, David, 1649 in Nürnberg, 1 1726 in Stargard. Zuletzt Konsistorialrat.— 335 Neumann, Kaspar, 1648 in Breslau, 1 1715 daselbst. Professor der Theologie und Schul⸗ inspektor.— 531 630 Neumark, Georg, 1621 zu Mühlhausen in Thüringen, 41681 in Weimar. Nach viel Leiden in jungen Jahren zuletzt herzoglicher Archivsekretär und kaiserlicher Pfalzgraf.— 309 Neumeister, Erdmann, 1670 in Lechteritz bei Weißenfels, 41756 in Hamburg. Pastor. Er dichtete etwa 700 geistliche Lieder.— 175 205 619 Neuß, Heinrich Georg, 1654 zu Elbingerode im Harz, 11716 in Wernigerode. Zuletzt Konsistorialrat.— 256 Newton, John, 1725 in London, 4 1807 dortselbst. Nach einem im Dienst der Sünde verbrachten Jugendleben Hafenmeister, später gesegneter Prediger.„Einer der besten geistlichen Lieder⸗ dichter Englands.“(Knapp.)— 535 Nicholson, James. Sein Lied„The Lord is my light“ steht bereits in unserm„Hmn and Tune Bookse von 1886.— 320 Nieolai, Philipp,*1556 zu Mengeringhausen in Waldeck, 4 1608 in Hamburg. Zuletzt Haupt⸗ pastor in Hamburg. Während eines furchtbaren Ausbruches der Pest in Anna schrieb er dort als Pfarrer sein Buch„Freudenspiegel des ewigen Lebens“, in das er seine köstlichen Lieder ein⸗ reihte. Sein Choral„Wie schön leuchtet der Morgenstern“ ist die Königin, der Choral„Wachet auf! ruft uns die Stimme“ der König der Choräle genannt worden.„Sein Lied vom Morgen⸗ stern ist das Hohelied des Neuen Bundes, das Minnelied des geistlichen Israel; gleich seinem Wächterlied steht es wie ein himmelan ragender Dom vor unsern Augen.“(Knapp.)— 39 136 Niege, Georg, 1525 in Allendorf an der Werra, 1 1588 in Rinteln. Student, dann Lands⸗ knecht, der„fromme Hauptmann“ genannt, Amtmann im Ravensbergischen.— 618 Niemeyer, August Hermann, 1754 in Halle, 4 1828 dortselbst. Seine Mutter war Enkelin sität.— 45˙⁵5 Franckes. Direktor sämtlicher Franckeschen Anstalten, Kanzler der Aniver⸗ ität.— 435 12* Jilfen Olearius, Johann,*1611 in Halle, 4 1684 in Weißenfels. Kirchenrat.— 236 Oser, Friedrich Heinrich, 1820 in Basel, 1 1891 zu Benken in Baselland. Pfarrer.— 276 505 Palmer, H. N. Das Lied 1—198 is knocking at my sad heart“ steht bereits in unserm„Hymn and Tune Book“ von 1886.— 184 Palmer, Nay, 1808, 4 1887. Pfarrer der Kongregationalisten in Nordamerika.— 194 Pauli, Joachim, 1636(2) zu Wilsnack in der Mark, 4 2. Lebte als Hauslehrer in Berlin.— 469 Paulus, Karl Friedrich, 1843 in. 29 +11893 in Nordamerika. Prediger und theo; logischer Lehrer in der Methodistenkirche.— 391 bei An Christoph Karl Ludwig von, 1712 in Grünstadt bei Worms, 1 1784 in Anterdeufstetten Ansbach. Justiz⸗ und Regierungsrat in Stuttgart,. 65 Gesandter Friedrichs des Großen. 555755 5 Pietismus und der Bengelschen Schriften. Er hinterließ 940 geistliche Lieder.— Preiswerk, Samuel, 1799 in Basel, 1 1871 dortselbst. Pfarrer.— 49 470 495 Puchta, Christian Nudolf Heinrich, 1808 auf 20505 Cadolzburg in Mittelfranken, 1858 in Augsburg. Schulmann und Pfarrer.— 550 552 Naeder, Johann Friedrich, 1815 in Elberfeld, 41872 dortselbst. Kaufmann. Nach schlafloser HSerrn.— 35 7—— er mit dem Liedbekenntnis„Harre, meine Seele“ seine Sorgen auf den errn.— Nambach, Johann Jakob, 1693 in Halle, 4 1735 in Gießen. Erst Gehilfe in der Tischlerwerk⸗ Hi seines mit wpäter Schüler August Hermann Franckes, Direktor des Pädagogiums in Gießen.„Ein mit Begeisterung gehörter Lehrer der Gottesgelehrsamkeit, der hauptsächlich 2131 14111 73 732 5556 zu erbauen suchte; eine besonders sympathische Perfönlichteit⸗— 104 1 RNappard, Dora, 1842 auf der Insel Malta, 1 1923. Tochter des evangelischen Bischofs Gobat von Jerusalem, Gattin des Inspektors der Pilgermission zu St. Chrischona bei Basel. Die An⸗ regung zu ihren Liedern empfing sie von der Heiligungsbewegung.— 154 217 218 277 Redern, Hedwig von, 1866 in Berlin, T 1935 in Potsdam. Zweite Vorsitzende des deutschen Treudinen GAanden und Schriftstellerin und Dichterin.„Ihre schlichten Lieder zeugen von einem freudigen Glauben und demütigen Glaubensgehorsam.“(Ev. Ps.) Ihr Lied„Weiß ich den Weg auch nicht“ wurde im russischen Gefängnis zu Niga von der Baltin Marion von Kloth zum Trost vieler deutscher Mitgefangenen und auf dem Weg zur Hinrichtung durch die Bolschewisten am 22. Mai 1919 gesungen und 9.4j74 seitdem das Baltische Märtyrerlied.— Ubersetzungen: 262 481 Eigene Dichtungen: 282 365 Reed, Andrew, 1787, 29853 Kongregationalistenprediger in London, Gründer verschiedener Anstalten.— 62 Reich, Hermann Hugo, 1854 in 7475— Pfarrer in Sobernheim. Gründer und Leiter der Diakonie⸗Anstalten in Kreuznach.— Reitz, J. A. Beide Lieder stehen nnrin in unserm Iwegnng an.— 7/2. 317 5 von 1893. Der Verfasser gehört wahrscheinlich der Heiligungsbewegung an.— 272 Rexford, Eben E. Sein Lied„LThey brought their gifts to Jesus“ steht Hri in unserm„Hvmn and Tune Book“ von 1886.— 213 Rhiem, Caroline, 1857 im Rauhen Haus in Hamburg,? im P zu Bernburg in Anhalt. Lehrerin und Erzieherin, später in der Seelsorge tätig.— 31 Richter, Christian Friedrich, 1676 zu Sorau in der Niederlausitz, 41711 in Halle. Arzt, Inspektor des Pädagogiums in Halle, Mitarbeiter August Hermann Franckes. Einer der be⸗ deutendsten pietistischen Dichter, Verfasser inniger Lieder, ein selbstloser Christ.— 240 Ninckart, Martin, 1586 in Eilenburg an der Mulde, 1 1649 dortselbst. Ninckart„wirkte in unermüdlicher Lang des als wahrer Schutzengel seiner Gemeinde“.(Ev. Ps.) Sein berühmtes Lied, am Ausgang des Dreißigjährigen Krieges entstanden, ist auch als Choral von Leuthen bekannt. In der schaurigen Nacht nach dem schwer errungenen Sieg über die dreifach stärkeren Osterreicher stimmte es ein Soldat auf dem Schlachtfelde an, worauf die Musik und das ganze Heer einfielen.— 17 Ringwaldt, Bartholomäus, 1530 in Frankfurt an der Oder, 4 1598(2) zu Langfeld bei Sonnen⸗ burg in der Neumark. Pfarrer. Er ging durch viele schwere Leiden und sehnte sich nach der Voll⸗ endung des Reiches Gottes.— 156 Rische, Au e*1819 in Minden, 1 1906 in Ludwigslust. Pfarrer. Im.—2 915 Evange⸗ lischen Gesellschaft in Elberfeld, Mitbegründer des Gütersloher Gymnasiums.— Rist, Johann, 1607 in Ottensen bei 96 151 +1667 in Wedel an der Elbe.. und viel⸗ seitiger Gelehrter, gefeierter Dichter.— Robins, Gurdon. Sein Lied„There is a land mine eye hath seen“ steht bereits im„Baptist Praise Book“ von 1873.— 399 Sle Nod Berl Not! arbei luthe Not! dann Rub Batt Ruf Ruo haus Sau unten Sche Augi Sche infol, an, u Sche rat v Sche Silfen 276 505 rm„Hymn 19⁴4 lin.— 469 und theo; rdeufstetten es Großen. Lieder.— „11858 in schlafloser en auf den ischlerwerk⸗ ur 104 131 hofs Gobat l. Die An⸗ ö es deutschen von einem h den Weg zum Trost hewisten am 262 481— erschiedener oLeiter der von 1893. erm„Hymn Zernburg in halle. Arzt, 98 der be⸗ „wirkte in berühmtes on Leuthen ch stärkeren das ganze bei Sonnen; h der Voll⸗ 15 Evange⸗ er und viel⸗ m„Baptist Die Dichter 18* Nodigast, Samuel, 1649 in Gröben bei Jena, 1 1708 in Berlin. Dozent in Jena, RNektor in Berlin. Freund Speners.— 281 Nothe, Johann Andreas, 1688 in Lissa bei Görlitz, 41758 in Thommendorf bei Bunzlau. Mit⸗ arbeiter des Grafen Zinzendorf in Berthelsdorf bei der Gründung der Herrnhuter Gemeinde, lutherischer Pfarrer.— 191 Nothen, Johannes, 1797 zu Neueneck im Kanton Bern, 1 1876 bei Basel. u. 75508 dann durch Krankheit zum Krüppel geworden, verdiente er sein Brot mit Papparbeiten.— 75 3 Rube, Johann 147* um 1665, lebte noch 1748. Amtmann in Burggemünden, dann 10 Battenberg.— 137 Nuff, Heinrich, Philologe.— 21 336 488 507 RNuopp, Johann 8251253*in Straßburg, 1 1708 in Halle. Pfarrer, Mitarbeiter am Waisen⸗ haus in Halle.— 231 2 Sauppe, Carl. In der„Sammlung kirchlicher Lieder“ von Heim als Dichter des Liedes„Da unten ist Frieden“ bezeichnet, jedoch ohne nähere Angaben.— 415 Schade, Johann Kaspar, 1666 zu Kühndorf in Thüringen, 1 1698 in Berlin. Als Student August Hermann Franckes Stubengenosse, später Mitarbeiter Speners.— 353 Scheffler, Johann, 1624 in Breslau, 14 1677 dortselbst. Leibarzt des Herzogs zu Oels, trat infolge Studiums der Mystiker zur katholischen Kirche über, nahm den Namen Angelus Silesius an, wurde Priester und Nat des Fürstbischofs in Breslau.— 47 48 238 343 Scheidt, Wlidther—2*1709 zu Waldenburg in Württemberg, 11761 in Hannover. Hof⸗ rat und Bibliothekar.— 206 44½0 Hartmann, 1634 in Ruhla bei Eisenach, 1 1681 in Ostheim vor der Rhön. Pfarrer. 40500 Heinrich Theobald,*1656 in Heidelbach, 1 1727 in Gießen. Lehrer und Stadtpfarrer. Schentendonf, Gottlob Ferdinand Maximilian von, 1783 in Tilsit, 99510 in Koblenz. Frei⸗ williger in den Befreiungskriegen, zuletzt Negierungsrat in Koblenz.— 98 166 Schirmer, Michael, 1606 in Leipzig, 1 1673 in Berlin. Schulmann und Pfarrer. Freund Paul Gerhardts, wegen seiner vielen Leiden der„deutsche Hiob“ genannt.— 59 Schlatter, Anna, geb. Bernet, 1773 in St. Gallen, 11826. Gattin eines Kaufmanns, stand in Verbindung mit den Führern der Erweckungsbewegung in der Schweiz und in Deutschland, förderte Mission und Bibelverbreitung.— 615 Schlegel, Johann 604· 41721 in Meißen, 1 1793 in Hannover. Zuletzt Konsistorialrat und Superintendent.— 604 Schlipalius, Johann Christian, 11719 zu Oels in Schlesien, 41764 in Dresden. Pfarrer.— 564 Schmidt, Johann Eusebius, 1669 in Hohenfelden bei Erfurt, 5 8 in Siebleben bei Gotha. Schüler und Freund August Hermann Franckes. Pfarrer.— 485 Schmolck, Benjamin, 1672 zu Brauchitschdorf im Fürstentum Liegnitz, 1737. Oberpfarrer und Inspektor in Schweidnitz, die letzten sieben Jahre gelähmt, bestand viele Kämpfe mit den 545 558 593 hinterließ etwa 1200 Lieder.— 74 90 113 121 123 333 340 345 394 427 533 Schöner, Johann Gottfried, 1749 zu Rügheim in Anterfranken, 41818 in Nürnberg. Schüler 185 749 Pfarrer. Er hat als erster 1805 eine deutsche Bibelgesellschaft ins Leben gerufen.— Schröder, Johann Heinrich, 1667 in Springe, 1 1699 in 28158 57 bei Wolmirstädt. Schüler und geistlicher Sohn August Hermann Franckes, Pfarrer.— 158 Schubart, Christian Friedrich Daniel, 1739 zu Obersontheim be. onl in Württemberg, +1791 in Stuttgart. Nach wechselvollem Leben Hofdichter in Stuttgart.— 525 Schück, Johann 4436 1811 in Dühren bei Sinzheim, T 1892. Pfarrer, Förderer von Gesangs⸗ gottesdiensten.— 337 Schütz, Johann Jakob, 1640 in Frankfurt am Main, 1 1690 dortselbst. 19 gab die erste Anregung zu den religiösen Privatversammlungen(Collegia pietatis).— Schweikher, P. Von Gebhardt in den„Evangeliums⸗Liedern“ als Rnnm.ni(Dichter?) des Liedes„Gebeugt komm ich zum Gnadenthron“ bezeichnet.— 177 Seott, Thomas. Sein Lied„Hasten, sinner, to be wise“ stammt aus dem Jahre 1773.— 167 Seriven, J., 1820, 41886. Das Lied„What a friend we have in Jesus“ steht in Gebhardts Froher Botschaft“. 104 unserm„Hymn and Tune Book“ von 1886 soll Horatius Bonar ber Dichter sein(7)— 134 Seriver, Christian, 1629 in Nendsburg, 1 1693 02 e Zuletzt Kirchenrat und Ober⸗ hofprediger. Bekannter Erbauungsschriftsteller.— Selnecker, Nikolaus, 1530 in Hersbruck bei Aee, 41592 in Leipzig. Schüler Melanchthons, Kepucht.— 43 0. Mitverfasser der Konkordienformel, von mancherlei Trübsalen heim⸗ gesucht. ö ö ö ö ö ö 14* Zilfen Senitz, Elisabeth von, 1629 zu Nankau in Schlesien,—— 11 2 Oels. Hoffräulein in Brieg und Oels, lebte später in Zurückgezogenheit der Dichtkunst.— Shaw, Knowles. Sein Lied„Sowing in the morning“ 1950 eene in unserm„Hνmn and Tune Book““ von 1886.— 516 Shipton, Anna, 1815, 4 1901. Ihr Lied„Call them ins steht 50 110d82890„Evangeliums⸗ Liedern“, ebenso in unserm„Hymn and Tune Book“ von 1886.— Simpson, Jane Croß, geb. Bell,*1811 in Glasgow, 1 1886.— 305 Sinold, Philipp Balthasar, 1657 auf Schloß 2 bei Gießen, 1742 in Laubach. Zuletzt Geheimer Rat. Bedeutender Schriftsteller.— 326 Sinz, Kurt. Mitarbeiter aus unserm deutschen 213.215 245 251 Schriftleiter.— Neu⸗ übersetzungen: 7 25 33 45 70 82 149 153 178 213 215 245 251 275 302 315 320 347 128 15045550 398 399 420 458 468 500 516 535 540 553— Eigne Dichtungen: 126 Sonnemann, Ernst,*1630 in Lüneburg, 11670 in Einbeck. Pfarrer.— 122 Spafford, Horatio G., 1828, 11888. Sein Lied„When peace, like a river, attendeth my 5on 1 956, 27•40„Evangeliums⸗ Liedern“, ebenso in unserm„Hvymn and Tune Book“ von— Speratus, Paul,*1484 zu Rötlen bei Ellwangen in Württemberg, 11551 in Marienwerder. Als Domprediger in Würzburg wegen seines Bekenntnisses zu Luther ausgewiesen, Domprediger in Salzburg, Privatmann in Wien, zeugte 1522 von der Kanzel der Stephanskirche mächtig gegen Rom, wurde exkommuniziert und wandte sich, auch aus Angarn verwiesen, nach Iglau in Mähren. Im Gefängnis verfaßte er das Lied„Es ist das Heil uns kommen her“, entging durch Fürsprache dem Feuertode, gelangte nach Wittenberg und wurde später Reformator in Preußen.— 186 Spitta, Friedrich, 1852 zu Wittingen in Hannover, 4 1924 in 5—— Professor der prak⸗ tischen Theologie. Bedeutender Forscher des Kirchenliedes.— 472 Spitta, Karl Johann Philipp, 1801 in Hannover, 1 1859. Abkömmling einer Hugenotten⸗ familie, Superintendent in Burgdorf bei Hannover. Bekannt durch seinen Gedichtband„Psalter und Harfe“.„Ein aus dem Geist der Erweckungszeit herausgewachsener Dichter.“(Ev. Ps.)— 60 63 69 89 164 193 220 223 278 280 303 367 369 379 484 491 503 607 631 641 643 Spörri, Anna. Im Vorwort des Buches„Feierklänge“ Bend. 60 WR 58900 Zürich, 1895) genannt, als Predigersfrau in St. Gallen wohnend.— Steele, Anne, 1716 zu Broughton in England, 1 1778. Tochter ii Sohenbn der zu⸗ gleich Baptistenprediger war. Einen Tag vor der Hochzeit ertrank ihr Bräutigam. Sie gilt als größte Liederdichterin der Baptisten.— 211 Stegmann, Josua, 1588 in Sulzfeld bei Meiningen, 41632 in Rinteln. Zuletzt Pastor und Professor der Theologie.— 443 Steiger, G. In der„Sammlung kirchlicher Lieder“ von Heim als Dichter des Liedes„Ernste Mittnachtglocken schallen“ genannt, jedoch ohne nähere Angabe.— 653 Stein, M. von. Verfaßte das Lied„Mein König, warum zögerst Du“, das(lerstmalig 2) in einem Erbauungsblatt erschien.— 138 Stier, Ewald Rudolf, 1800 zu Fraustadt in Posen,— 2 in 73 Oberpfarrer. Einer der verdienstvollsten Förderer der Gesangbucherneuerung.— 426 511 Stockfleth, Heinrich Arnold, 1643 in.—.2 bei Hildesheim, 1 1708 in Münchberg bei Bayreuth. Zuletzt Kirchenrat und Oberhofprediger.— 230 Stowell, Hugh, 1799, 4 1865. Leiter der Christusgemeinde zu Salford in England.— 482 Strauß und Torney, Viktor Friedrich von, 1809 in Bückeburg, 1 1899 in 644— Wirk⸗ licher Geheimer Rat, zuletzt Privatgelehrter und Schriftsteller in Dresden.— 644 iinirrn— 9565 40*1740 in Augsburg, 1 1786 in Hamburg. Hauptpastor und Schul⸗ vorstand.— Sturm, Wunns 903 Reinhold,*1816 in Köstritz, 41896 in Leipzig. 5 661„Sein reicher Quell gottinniger Lieder versiegte nicht bis ins Alter hinein.“(Ev. Ps.)— Tersteegen, Gerhard, 1697 in Mörs bei Krefeld, 1 1769 in Mühlheim an der Ruhr. Arsprünglich Kaufmann, dann Bandwirker, Freund mystischer Schriften, erzielte durch öffentliche Vorträge eine geistliche Erweckung, half seinen Mitmenschen mit Rat und Tat,„ist unstreitig der berühmteste 106 5— Mystiker der deutsch⸗veformierten Kirche“(Knapp). 22 41 50 52 197 310 610 6 Thebesius, Adam, 1508 in Seiffersdorf bei Liegnitz, 41652 dortselbst. Pfarrer.— 114 Thilo, Valentin, 1607 in +1662. Professor der Beredsamkeit und königlich polnischer Geheimsekretär.— 222 Tholuck, Friedrich August Gottreu, à1799 in Breslau, 11877 in Magdeburg. Aniversitäts⸗ prediger und Oberkonsistorialrat.— 534 Die Thon Gedie ist im erstehr Thon steht! Titiu — 29 Tode propf Tolln Topl Laien predie Torr hardt Arls; Herm Wort die S aber Vöhr in Ke Walf Praise Tune Walt schied Korre Wal Mita Dres Wa and schaft Wat Inde Amt) neue Weg Schle fandq Wei sing gesu We eine Land Wei We Thü We Beg durck We erwq Wie auf Wi Mit Wi ein Silfen n in Brieg Hymn and hangeliums⸗ in Laubach. Neu⸗ 5 320 347 ungen: 126 tendeth my une Book“ arienwerder. Domprediger che mächtig ich Iglau in tging durch ormator in or der prak⸗ Hugenotten⸗ ichhandlung, ers, der zu⸗ Sie gilt als Pastor und des„Ernste g2) in einem arrer. Einer ei Bayreuth. and.— 482 Sden. Wirk⸗ und Schul⸗ Sein reicher der Ruhr. ch öffentliche ist unstreitig .— 22 41 — 114 md königlich Aniversitäts· Die Dichter 15 Thomas von Celano, um 1250. Schüler und Freund des Franz von Assisi. Sein geistliches Gedicht„Dies irae, dies illa“ ist öfter als jedes andre in fremde Sprachen übersetzt worden.„Es ist im lateinischen Original, auch dem Wortklang nach, wie der Schall einer Posaune der Nuf⸗ erstehung.“(Knapp.) Viele große deutsche Dichter haben es in unsre Sprache übertragen.— 146 Thompson, Will L., vermutlich um 1880. Sein Lied„Softly and tenderly Jesus is calling“ steht bereits in unserm„Klymn and Tune Book“ von 1886.— 170 —201 Christoph, 1641 in Wilkau bei Breslau, 1 1703 in Hersbruck bei Nürnberg. Pfarrer. Erpnl 539 Julius,*1733 in Zollenspieker bei Hamburg, 1 1797 in Schwerin. Dom⸗ propst.— Tollmann, Gottfried, 1680 in Lauban, 1766 zu Leuba in der Oberlausitz. Pfarrer.— 648 Toplady, Augustus Montague, 1740 zu Farnham in England, T 1778 in London. Durch einen Laienprediger erweckt, Pfarrer der französischen Kalvinisten in London, Gegner des Methodisten⸗ predigers Wesley.— 180 Torrey jun., R. Dichter des Liedes„O have vou not heard of a stream“, deutsch in Geb⸗ hardts„Froher Botschaft“.— 161 Arlsperger, Samuel, 1685 in Kirchheim unter Teck, 41772 in Augsburg. Mit August Hermann Francke befreundet, Oberhofprediger in Stuttgart, geißelte, von Francke durch das Wort„Ich komme, dir im Namen Gottes zu sagen, daß du ein stummer Hund bist“ erschüttert, die Sünden des Hofes, wurde wegen seiner Weigerung zu widerrufen zum Tode verurteilt, kam aber mit Amtsenthebung davon, zuletzt Pastor in Augsburg.— 374 Vöhringer, Ludwig, 1841 zu Buttenhausen in Württemberg, 11928. Schulmann, Ruhestand in Korntal.— 109 Walford, William W., um 1849. Sein Lied„Sweet hour of prayer“ steht bereits im„Baptist Praise Book' von 1873, jedoch ohne Namenangabe; diese befindet sich in unserm„Hymn and Tune Book“ von 1886.— 462 Walter, August Hermann, 1817 in Leipzig, 4 1880 dortselbst. Prediger in seiner Vaterstadt, schied wegen Schwerhörigkeit aus dem Amte und arbeitete für den Rest seines Lebens als Korrektor mehrerer Buchdruckereien.— 44 Walther, Johann, 1496 bei Cola in Thüringen, 11570 in Torgau. Hofkantor in Torgau, Mitarbeiter Luthers und Verfasser der Tonsätze zu seinen Liedern, Leiter der Hofkapelle in Dresden, Ruhestand in Torgau.— 385 402 Warner, Anna. Ihr Lied„One more day's work for Jesus“ steht bereits in unserm„Hνmn Ihaf Tune 554 von 1886; der deutsche Text befindet sich in Gebhardts„Froher Bot⸗ chaft“.— Watts, Isaak, 1674 zu Southampton in England, 4 1748 in Hertfordshire. Pfarrer der Independentenkirche in Mark Lane, nach 10 Jahren aus Gesundheitsgründen zur Aufgabe seines Amtes gezwungen, wurde er Schriftsteller. In der Westminsterabtei wurde ihm als Vater des neuen englischen geistlichen Liedes ein Denkmal errichtet.— 7 Wegelin, Josua, 1604 in Augsburg, 11640 in Preßburg. Pfarrer in Augsburg; nach der Schlacht bei Nördlingen mit Hunderten seiner Gemeindeglieder zum Amherirren gezwungen, fanden sie eine Zuflucht in Angarn.— 122 Weiler, G. In unsrer deutsch⸗amerikanischen Ausgabe von 1893 als Dichter des Liedes„Ich —0 so st. 40 Herrn“ genannt, das aber anscheinend englischen Vorbildern nach⸗ gesungen ist.— Weiße, Michael, zu Neiße in Schlesien, 41534 in Landskron. Mönch in Breslau, floh bei einem Volksaufstand nach Leitomischl in Böhmen, trat zur Brüderkirche über, Prediger in Landskron. Herausgeber eines deutschen Brüdergesangbuches 1531.— 207 Weißel, Georg, 1590 zu Domnau in Ostpreußen, 1 1635 in Königsberg. Pfarrer.— 94 287 Weling, Anna Thekla von, 1837 in Neuwied am Rhein, 4 1900. In Schottland bekehrt, in Thüringen evangelistisch tätig, Begründerin des dortigen evangelischen Allianzhauses.— 506 Wesley, Charles, 1707 zu Epworth in England, T1788. Mit seinem älteren Bruder John Begründer des Methodismus. Erst Pfarrer zu Islington, von dort vertrieben, reiste er predigend durchs Land.„Ungemein fruchtbarer Dichter, der ‚englische Tersteegen“.“(Ev. Ps.)— 157 178 468 Wetzel, Karrl Friedich Gottlob, 1779 in Bautzen, 11819 in Bamberg. Schriftleiter, vom erwachenden Missionsgeist beeinflußt.— 477 Wiedemann, Michael, 1660 in Geibsdorf bei Lauban, 1 1719 in Stolberg am Harz. Pfarrer, auf Betreiben der Jesuiten vom Altar weg verhaftet, später Prediger in Stolberg.— 444 Williams, William, 1717, 4 1796. Der„liebliche Sänger“ von Wales genannt, Geistlicher, Mitarbeiter Whitefields.— 282 Willich, E. von. In„Sursum corda II von C. Stein als Dichter des Liedes„Wenn der Herr ein Kreuze schickt“ genannt.— 375 16* Hilfen Winckler, Johann Joseph,*1670 zu Lucka in Sachsen⸗Altenburg, + 1722 in Magdeburg. Von August Hermann Francke erweckt, in verschiedenen geistlichen Amtern zu Magdeburg.— 339 Wolf, Jakob Gabriel, 1684 in Greifswald, 1 1754 in Halle. Rechtsgelehrter, Hofrat, Freund des Pietismus.— 299 Woltersdorf, Ernst Gottlieb, 1725 in Friedrichsfelde bei Berlin, 41761 in Bunzlau. Pfarrer in Bunzlau, Mitgründer des dortigen Waisenhauses und dessen Vorsteher.„Besonders ansprechend und erwecklich sind seine Kinder⸗ und Jugendlieder.“(Knapp.) Er verzehrte sich in seiner Arbeit. — 42 163 188 307 358 Wordsworth, Christopher, 1807, 4 1885. Bischof von Lincoln in England.— 523 Wullschlägel, Heinrich Nudolf Wilhelm, 1805 in Sarepta, 1 1864 in Bertelsdorf. Lehrer an verschiedenen Orten, Diakon der Brüderkirche und Gemeindevorsteher, dann im Missions⸗ dienst, zuletzt Bischof in Bertelsdorf.— 512 Wunderlich, Erhard Friedrich, 1830 zu Rüßdorf in Sachsen⸗Weimar, 11895 zu Cleveland in Nordamerika. Gründer des Methodismus in Sachsen.— 334 Zaremba, Felician Martin Graf von, 31794 zu Zaroy in Litauen, 1 1874 in Basel. Im Dienst der Baseler Mission im Kaukasus, Missionsprediger in der Heimat.— 495 Zeller, Christian Heinrich, 1779 auf Hohenentringen bei Tübingen, 4 1860 in Beuggen bei Basel. Gründer und Inspektor der in Franckeschem Sinn geleiteten Kinderrettungs⸗ und Armen⸗ schullehrerbildungsanstalt in Beuggen.— 266 433 Zeller, Ernst Albert, 1804 in Heilbronn, 41877 in Winnental bei Winnenden. Arzt in Stutt⸗ gart, Hofrat und Direktor der Irrenanstalt Winnental, Obermedizinalrat. In der durch den Ver⸗ lust der Gattin erlebten Trübsal schrieb er seine„Lieder des Leids“.— 489 Zimmermann, Johann Christian, 1702 in Langenwiese bei Schwarzburg, T 1783 in Alzen. Propst.— 255 Zinzendorf, Christian Nenatus Graf von, 1727 in Herrnhut, 1 1752 in London. Der einzige Sohn Zinzendorfs, der zum Manne heranwuchs, Mitarbeiter seines Vaters.— 577 Zinzendorf und Pottendorf, Nikolaus Ludwig Graf von. 1700 in Dresden, 41760 in Herrnhut. Schüler August Hermann Franckes, Hof⸗ und Justizrat in Dresden, Begründer Herrnhuts, Stifter und Bischof der Brüdergemeine. Er hinterließ über 2000 geistliche Lieder, manche bis zu 60 Versen. Sie„enthalten Perlen urwüchsiger Gedanken in urwüchsiger Form; für den Gebrauch in der Gemeinde bedurften sie der verständnisvoll überarbeitenden Hand Christian Gregors“(Ev. Ps.). Eine große Anzahl sind auch in der Brüdergemeine nicht in Gebrauch. Doch ist genug Wertvolles geblieben.— 71 284 329 486 490 Serkunst oͤer Lieder ohne Bezeichnung Aus der Bibel 437 Aus kirchlichen Quellen 35: Münster 1677; Str. 2 1842 107: Rostock 1531 angeblich von Nikolaus Decius 124: Berlin 1829 264: Niederdeutsch Lübeck vor 1605; hoch⸗ deutsch Wittenberg und Nürnberg 1607 267: Nürnberg 1676 286: 1554 338: 1848 344: 1888 356: 1695 401: bei Knapp 409: Leipzig 1652 410: vor 1608 417: bei Knapp 423: Altenburg 1648; Str. 4 Gotha 1651 446: bei Knapp 465: Halle 1705 584: Konrad Hubert? um 1540 598, 599, 602, 603: bei Knapp 612: Waldenburg in Schlesien um 1734 634: Leipzig 1597 652: Str. 1. 2 1568; Str. 3—6 Erfurt 1588 Aus verschiedenen Quellen 16:„Baptist Praise Book“ 1873 36, 269:„Glaubenslieder“ 260: Verfasserschaft unsicher(H. v. Redern 7) 294: 1858, Verfasser unbekannt; deutsch von Walther Rauschenbusch, 1861, 11918 331, 377:„Zions Perlenchöre“ I von Geb⸗ hardt, Nr. 377 angeblich von Ph. Spitta 382: aus dem schweizerischen Freundeskreis Ernst Gebhardts 452:„Kinderfreund“ 559, 572:„Glaubensstimme“ 581:„Kaiserswerther christl. Volkskalender“ von 1926 600:„Deutsches Singebuch“ von Franz umm, 1920 639:„Feldblumen“, n. d.„Glaubensst.“ Aus unserm deutsch⸗amerikanischen Gesang⸗ buch von 1893: 37 174(als 7. 40.4 F. A. Licht angegeben) 234 253 327 40 449 4⁵3 509 532 538 544 549 585 586 620 1907 408 ersten deutschen Gesangbuch von Abbo unterr Agoy von funger 242 2 Ahle Aiche Albe Aube Bart 1886 Beld Berr Bert Bisek Bliß Blur der C Bor burg. Bost um 1 Bra Brei musik Bre But! direkt Cabl Chri Con Con Crof West Crüc in B Dan zur Dav Kom Doa Cine Dre beei Silfen burg. Von g.— 339 ut, Freund u. Pfarrer nsprechend ner Arbeit. brf. Oehrer Missions⸗ Cleveland Im Dienst euggen bei nd Armen⸗ t in Stutt; hden Ver⸗ in Alzen. Der einzige +1760 in Begründer che Lieder, ger Form; d Christian Gebrauch. rfurt 1588 Redern 7) deutsch von 61, 11918 von Geb⸗ Ph. Spitta eundeskreis kskalender“ nn Franz isst.“ n Gesang⸗; isser F. A. 449 4⁵3 igbuch von Die Tonsetzer Anerrnn Kee H. Die 40 3 in unserm deutsch⸗amerikanischen Gesangbuch beim Text„Ihr Kämpfer unterm Kreuz“. Agop, Nolph. Tartendenn aus unserm deutschen Gemeinschaftskreis, Dirigent, Schüler Siegmund von Hauseggers in München. Er bearbeitete einige Tonsätze und trug eine Anzahl eigner Schöp⸗ fungen bei.— 9 e, 171 318— Eigenbeiträge: 77 83 90 101 126 148 150 194 211 242 274 316 389 Ahle, Johann Hadof*1625 zu Mühlhausen in Thüringen, 11673. Bürgermeister.— 432 611 Aichelin, Th. 1864, 4 1924.— 549 Albert, Heinrich, siehe die Dichter.— 621 Auberlen, Wilhelm Amandus, 1798 zu Fellbach in Württemberg, 1 1874. Lehrer.— 326 571 Barnes, Edwin. Nach dem Vorwort in unserm amerikanischen„Hymn and Tune Book“ von 1886 gehörte er zur Gesangbuch kommission, die dieses herausgab.— 16 234 420 Belden, F. E., siehe die Dichter.— 60 70 347 363 390 480 509 585 Berner, Emmy, Gattin des Predigers Erwin Berner.— 565 Berner, Erwin, siehe die Dichter.— 193 284 493 563 638 Bischoff, J. W. Die Weise steht im„Hvmn and Tune Book' unsrer Gemeinschaft von 1886.— 320 Bliß, Philipp, siehe die Dichter.— 172 224 361 Blumhardt, Johann Christoph, 1805 in Stuttgart, 14 1880 in Bad Boll. Pfarrer, Größe der Erweckungszeit.— 67 PeAi Dimitri, 1751 in der Akraine, 4 1825. Leiter der kaiserlichen Kapelle in Peters⸗ urg.— Bostwick, W. J. Die Weise steht in unserm„Hymn and Tune Book“ von 1886 und scheint um 1880 entstanden zu sein.— 451 Bradbury, William Batchelder, 1816, 41868.— 181 198 253 288 406 462 Breidenstein, Heinrich Karl, 1796 zu Steinau in Hessen, 11876 in Bonn. Aniversitäts⸗ musikdirektor.— 252 Breiter, Hans Jakob, siehe die Dichter.— 388 Buttstedt, Franz Vollrat, 1735 in Erfurt, 1 1814 in Rothenburg ob der Tauber. Musik⸗ direktor und Organist.— 411 Cable, C. S. Die Weise steht in unserm deutsch⸗amerikanischen Gesangbuch von 1893.— 586 Christoffers, J., siehe die Dichter.— 387 Conkey, Ithamar. Die Weise steht bereits im„Baptist Praise Book“ von 1873.— 239 Converse, Charles Crozat, 1834, 4 1918.— 168 Croft, William, 1678 zu 451 Eatington in England, 1 1727 in Bath. Organist an der Westminsterabtei in London.— 461 Crüger, Johann, 1598 zu Großbreesen 30 Brandenburg, 1 1662. Kantor an der Nikolaikirche in Berlin.— 17 43 146 407 454 573 613 Danks, H. P. Die Weise steht bereits in unserm„Hymn and Tune Book“s von 1886 und scheint zur Zeit seiner Herausgabe entstanden zu sein.— 82 Davis, Frank M. Die Weise steht bereits in unserm„Hymn and Tune Book“ von 1886. Der Komponist lebte zu der Zeit wahrscheinlich noch.— 383 Doane, William Howard, 1832, 4 1916. Fabrikant, Musikdirektor der Baptistengemeinde in 4.277 Tondichter von Evangeliumsliedern. Belden hat von ihm 27 Lieder übernommen. Drese, Adam, 1620 in Weimar, 11701. Kapellmeister zu Arnstadt in Thüringen, von Spener beeinflußter Erbauungsschriftsteller.— 329 Dykes, John Is. 78 1823 in Kingston upon Hull, 1 1876. Pfarrer in Durham, geschätzter Kirchenkomponist.— 283 Stettn. 2349 17 41637 in Lüneburg, 1 1676, Kantor in Berlin, Musikdirektor in ettin.— Cutior. F. J. L. Die Weise steht in unserm deutsch⸗amerikanischen Liederbuch von 1893.— 506 Elliot, J. W. Die Weise steht im His.— 55 der Christlichen Wissenschaft“. Nähere Angaben über den Erfinder fehlen im Verzeichnis. Evans, George Marks. Nr. 294 scheint um 1900 4 tanden zu sein und steht im„Evangeliums⸗ Sänger“ von 1910. Es ist nicht sicher, ob auch Nr. 453 von ihm ist. Diese Weise 94 453 in unserm deutsch⸗amerikanischen Liederbuch von 1893(Vornamen abgekürzt: J. M.).— Ewing, Alexander. Die Weise steht bereits in unserm„Hymn and Tune Book“ vvn 1886.— 223 Fillmore, J. H. Die Weise steht in unserer ersten 255—5 Ausgabe von 1907.— 498 Fisher, William Gustavus, 1835, 4 1912.— 217 2 Deum.—1 909 Ferdinand 1778 in Deahtofsen bei Freiberg, 11813. Augenarzt in erlin.— 18* Zilfen Freylinghausen, Johann Anastasius, siehe die Dichter.— 6 94 182 312 485 627 Fritsch, Ahasverus, siehe die Liederdichter.— 529 Drerbor⸗ 225⁴4 Theodor,*1803 zu Brugg in der Schweiz, T 1836 in Aarau. Musik⸗ irektor.— Garrison, Joseph. Die Weise steht bereits in unserm„Hνmn and Tune Book“ von 1886.— 213 Gastorius, Severus, um 1675 Kantor in Jena.— 281 Gebhardt, Ernst, siehe die Liederdichter.— 272 631 Gersbach, Joseph, 1787 in Säckingen am Rhein, 4 1830. Musiklehrer in Karlsruhe.— 495 Gordon, A. J. Die Weise steht im„Evangeliums⸗Sänger“ von 1910.— 225 Gottschalk, Louis M. Die Weise steht schon in unserm„Hymn and Tune Book“ von 1886.— 62 Goudimel, Claude,* um 1505 in Vaison bei Avignon, 4 1572. Gründer einer Musikschule in Rom, wahrscheinlich Palestrinas Lehrer. Als Hugenotte während des Blutbads in Lyon er⸗ schlagen und in die Saone geworfen.—/ Gratz, Joseph, 1760 in Vohburg, 12. Organist, Schüler Haydns.— 345 Gregor, Christian, siehe die Dichter.— 437 Griesinger, Wilhelm,*1834 in Antersielmingen bei Stuttgart, 4 1910. Oberlehrer.— 342 Grobe, Karl Julius Hermann, 1807 zu Gehaus in 420 +11877 zu Eschelkam im Bayrischen Wald. Musikdirektor und Kantor in Nürnberg.— 429 Gruber, Franz, 1787 zu Hochburg in Oberösterreich, 1 1863. Stadtpfarrer und Chorregent in Hallein bei Salzburg.— 93 Hakes, D. S. Die Weise Nr. 275 steht in unserm deutsch⸗ sem 2/ 47 Gesangbuch von 1893. Nr. 4³² steht bei Belden und scheint 1894 entstanden zu sein.— Hammerschmidt, Andreas, 1612 zu Brüx in Böhmen, 1 1675. Organist in Freiberg/ Sa. und Zittau.— 121 333 Hänßler, Friedrich, Musikalienverleger, wohnt in Plieningen⸗Hohenheim bei Stuttgart.— 351 Harder, Augustin, 1774 zu Schönerstädt in Sachsen, 4 1813. Musikdirektor in Leipzig.— 642 Hasse, Nikolaus, 1659 Organist in Nostock.— 408 Hastings, Thomas, 1784 zu Lichfield in Connecticut, 4 1872 in Neuyork. Komponist.— 160 180 907˙ 108038 1564 in Nürnberg, 11612 in Frankfurt am Main. Kursächsischer Kammer⸗ organist.— Haughey, M. T., siehe die Dichter.— 215 Haydn, Johann Michael, 1737 zu RNohrau in Niederösterreich, 4 1806. Kapellmeister und Domorganist in Salzburg.— 495 Herman, Nikolaus, siehe die Dichter.— 99 Heyer, Johann. Die Weise steht in unsrer ersten deutschen Liederbuchausgabe von 1907.— 354 Hintze, Jakob, 1622 zu Bernau in Brandenburg, 1 1702. Stadtzinkenist in Berlin.— 409 44454 307— aus der Mitte des 16. Jahrh. stammend, sind folgende: 14 226 286 Husband, J. J. Die—9— steht in unserm deutsch⸗amerikanischen Liederbuch von 1893. Belden nennt ihren Erfinder.— Isaak, Heinrich, um 1450, 4 1517. Organist in Florenz. Der größte Meister deutscher Ton⸗ kunst seiner Zeit.— 227 Jackson, Th. Die Weise steht in der alten Ausgabe der„Reichs⸗Lieder“ und soll 1780 ent⸗ standen sein.— 578 Kamphausen, Wilhelm, 1814 in Mörmter bei Ranten, 4 1884. Hauptlehrer in Elberfeld.— 359 Kaufmann, Fr. 305 Herausgeber der„Pilgerchöre“ im methodistischen Verlag des Bremer Traktathauses. Kirkpatrick, en J. Von Belden im Vorwort zu seiner Un.— 455. 52 unter den am meisten bevorzugten Tonsetzern von Gemeinschaftsliedern aufgezählt.— 458 521 532 Erfaet. 21 Christian, 1732 in Erfurt, 1 1809. Organist und Lehrer in r und rfurt.— Kloß, Herh Shu Christian, 1792 in Mohrungen bei Sangerhausen,—415 in Riga. „Bedeutender Orgelspieler, ein begabter, unstet wandernder Musiker.“(Zahn.)— 415 Gesan⸗ Joseph, Drucker und Verleger der unter Luthers Aufsicht in Wittenberg erschienenen Gesangbücher.— 476 Knecht, Justin Heinrich, 1752 in Biberach, 1 1817. Musikdirektor, vorübergehend auch Hof; kapellmeister in Stuttgart.— 20 179 203 525 Koch, Minna, geb. Schapper, 1845 in aend.— 52 + 1924 zu Stolp in Pommern als Witwe des Superintendenten Koch in Elberfeld.— 362 1786 zu Ditzingen in Württemberg, 1 1872. Musikdirektor in Stuttgart. König, Johann Balthasar, 1691 in Waltersdorf bei Gotha, 1 1758. Kapelldirektor in Frank⸗ furt am Main.— 47 73 98 267 456 WIRIE Silfen au. Musik⸗ 886.— 213 ihe.— 495 1886.— 62 usikschule in n Lyon er⸗ — 342 Bayrischen Chorregent hK von 1893. freiberg/ Sa. hart.— 351 pzig.— 642 .— 160 180 er Kammer⸗ lmeister und 907.— 354 lin.— 409 4 226 286 893. Belden Utscher Ton⸗ ll 1780 ent⸗ feld.— 359 des Bremer mter den am 32 jensalza und 53 in RNiga. 15 erschienenen auch Hof⸗ ommern als Stuttgart. r in Frank⸗ Die Tonsetzer 19* Krieger, Adam, 1634 zu 158 656 in Brandenburg, 1 1666. Schüler von Scheidt und Schütz Hoforgaͤnist in Dresden.— 158 6 Kugelmann, Johann, stammt 998 24 +1542. Kapellmeister in Königsberg.— 26 Lassus, Orlandus, 1520 zu Mons in Belgien, 11594 in München. Nächst 299 der größte Tonsetzer des 16. Jahrh. Kapellmeister in Rom, dann in München.— Layritz, Friedrich, 1808 zu Nemmersdorf in—80808 +1859 in Larmnüitrim Pfarrer Herausgeber von Sammlungen geistlicher Weisen.— Lorenz, E. S., siehe die Dichter.— 544 Löwenstern, Matthäus Apelles von, siehe die Dichter.— 18 Luther, Martin, siehe die Dichter.— 463 Malan, Henry Abraham Cäsar, 1787 in Genf, 41864. Pfarrer, wegen seiner Erweckungs⸗ predigten abgesetzt, Gründer einer freien Gemeinde, Gesangsförderer in den Gemeinden franzö⸗ sischer Zunge.— 357 373 Marechio. Die Weise trägt in unserm„Hymn and Tune Book“ von 1886 den Vermerk: „Spanish, from Marechio“— 37 Martin, Friedrich, 1888 in Wiesbaden, 1 2. Lehrer an der Staatlichen Musikschule und Stadt⸗ organist in Weimar.— 318 ö Masberg, Johann, 1855, 4 1882 in Arensberg auf Ösel. Musikdirektor in Gütersloh.— 43 Mason, Lowell,*1792, 4 1872. Nordamerikanischer Musiker und Gründer der Musikakademie in Boston.„Vater der amerikanischen Kirchenmusik.“— 149 308 334 518 535 543 Mehnert, A. B. Die Weise steht in unsrer ersten deutschen Ausgabe von 1907.— 221 Melchior,— 75%.*1813 in Sonnborn bei Elberfeld, 11873 in Barmen. Lehrer und Organist.— 282 Mendelssohn⸗Bartholdy, Felix, 1809 in Hamburg, 41847. Dirigent der Gewandhaus⸗ konzerte und Leiter des Konservatoriums in Leipzig, vorübergehend Generalmusikdirektor in Berlin. Er entdeckte Bachs Passionsmusiken wieder und rettete sie für die Nachwelt.— 209 Meyer, Franz Heinrich Christoph,*1705 in Hannover, 1 1767. Schloßorganist.— 232 Möck, Christian, 1737 in Tann bei Weidenbach, 11818 in Ansbach. Organist.— 298 Inse. 1978 Henry,*1823 in London, T 1889. Musiklehrer, Herausgeber kirchlicher Ge⸗ änge.— Morris, Charles H., Gatte der Lelia Morris, siehe die Dichter.— 262 Mountain, J., London 317 Die Weise steht in den„Blankenburger Liedern“ des„Evange⸗ lischen Allianzhauses“.— 317 Nägeli, Hans Georg, 1773 zu Wetzikon im Kanton Zürich, 1 1836 in 23— Schriftsteller und Musikverleger, Gründer des ersten Männer ores 1810.— Neander, Joachim, siehe die Dichter.— 22 4272 Neumark, Georg, siehe die Dichter.— 309 Nicolai, Philipp, siehe die Dichter.— 39 Ogden, W. A. Die Weise steht in—33. deutsch⸗amerikanischen Liederbuchausgabe von 1893. Oie scheint 1886 entstanden zu sein.— Oyen, A. B. Die Weise steht in unsrer Lanh⸗ amerikanischen Liederbuchausgabe von 1893.— 526 Perkins, W. O. Die Weise steht bereits in unserm„Hymn and Tune Book“ von 1886. Sie scheint 1881 entstanden zu sein.— 45 Peter, Christoph,*1626 zu Weida im Vogtland, 1 1669. Kantor in Guben.— 52 66 946.405. Philip. Die Weise Nr. 315 steht bereits in unserm„Hymn and Tune Booktt von 1886, 405 in unsrer deutsch⸗amerikanischen Ausgabe von 1893.— 315 405 Nieheh Ignaz. Die Weise steht bereits in unserm„Hymn and Tune Book“ von 1886.— 478 Prätorius, Michael,*1571 in Kreuzburg an der Werra, 1 1621 in Wolfenbüttel. Hofkapell⸗ meister der Kurfürsten von Sachsen.— 91 258 610 Quanz, Johann Joachim, 1697 zu Oberscheden in Hannover, 1 1773 in Potsdam. Kammer⸗ musiker und Hofkomponist Friedrichs des Großen.— 9 Rappard, Dora, siehe die Dichter.— 219 RNeimann, Johann Balthasar, 1702 in Breslau, 1 1749. Organist in Hirschberg.— 49 Nice, Elihu S. Die Weise steht bereits in unserm„Hymn and Tune Book' von 1886.— 606 Sankey, Ira David, 1840 in 83.—2 +1908. Begleiter des amerikanischen Evangelisten Moody als Evangeliumssänger.— 501 Säuberlich, N. Die Weise ist im Verlag von G. Holzhey in Schlesien erschienen.— 285 Schein, Johann Hermann, 1586 zu Grünhain in Sachsen, 1 1630. Kantor an der Thomas⸗ kirche in Leipzig.— 238 Musikalischer 20 Jilfen D Schicht, Johann Gottfried, 1753 in 139705. bei 510 06 + 1823. Thomaskantor in Leipzig, Wé Herausgeber eines Choralbuches.— 53 139 206 355 5 Wé Sehmid, Georg David, 1709, 1 1792. Musikdirektor 10 Eßlingen.— 249 Nũ. Scholinus, Friedrich Karl Ludwig, 1772 in Magdeburg, 11816. Prediger in Nedlitz bei 16 Möckern in Brandenburg.— 614 Wé Sehop, Johann, um 1590, 4 1665. Kirchenmusikdirektor in Hamburg.— 12 96 176 kaj Schück, Johann Peter, siehe die Dichter.— 337 10 Schulz, Johann Abraham Peter, 1747 in Lüneburg, 1 1800 in Schwedt an der Oder. Kapell⸗ bü meister, schuf volkstümliche Lieder.— 625 Schulz, Karl Friedrich,*1784 zu Wittmannsdorf in der Niederlausitz, 41850. Musiklehrer.— 19 Schumann, Valentin, der Drucker des Lutherschen Gesangbuchs von 1539, 4 1542 in Leipzig.— 92 Selnecker, Nikolaus, siehe die Dichter.— 622 1856.— 4 905 25 S.„„Seine Weise steht bereits in unserm„Hymn and Tune Book“ von Silcher, Friedrich, 1789 zu Schnaith in Württemberg, 1 1860 in Tübingen. Aniversitäts⸗ ö musikdirektor.„Ein taum Ev. erreichter Meister des einfachen Volksliedes und Förderer des deutschen Volksgesangs.“(Ev. Ps.)— 50 265 408 ö Sohren, Peter,* um 1630 in Elbing, 4 wahrscheinlich 1692 dortselbst. Lehrer und Kantor.— 208 1 Spohr, Ludwig, 1784 in Braunschweig, 11859 in Kassel. 2632 7 hervorragender 2 Komponist, Hofkapellmeister und Generalmusikdirektor in Kassel.— 2632 Stebbins, G. E. Die Weise steht in unserm deutsch⸗amerikanischen Liederbuch von 1893.— 106 2 Stern, Erich Jon, Pfarrer zu Leiselheim am Kaiserstuhl in Baden.— 178 653 3 Störl, Johann Georg Christian, 1675 in Kirchberg an der Jagst, 11719. Hofkapellmeister, Veisen. 405.401 in Stuttgart, Herausgeber eines Choralbuchs mit vielen eignen eisen.— 6aut.=. 95.740 Georg, 1711 in Mihla bei Eisenach, 11793. Lehrer und Hofkantor in Stutt⸗ gart.— Stötzer, Siegfried Christoph,*1703 in Anhalt, 1 1773 in Bremen. Kantor und Lehrer.— 5 Sunderreiter, Georg, aus Wasserburg am Inn, Prediger in Augsburg, gab seit 1574 mehrere christliche Liederbücher heraus.— 634 Sweney, Ino N. Die Weise steht bereits in unserm„Hymn and Tune Book“ von 1886.— 302 Taubert, Otto, 183³j.997 Seine Weise steht in den„Blankenburger Liedern“ des„Evan⸗ gelischen Allianzhauses“. Tesechner, Melchior, 71554 36 Fraustadt in Posen, 1 1635. Kantor, später Pfarrer.— 229 2235 Johann, 1634 in Leipzig, Organist in Torgau, 4 als Kantor in Wittenberg nach 1692. Vogel, Hans, 48½: Seine Weise steht in den„Blankenburger Liedern“ des„Evangelischen Allianzhauses“. 83 — 785 Karl Friedrich, 1827 in Berlin, 1 1858. Blind geboren. Organist in Berlin. Vulpius, Melchior,“ um 1560 zu 410 in Thüringen, 1 1615. Kantor in Weimar, Heraus⸗ geber eines Gesangbuches.— 296 4 Wagner, Johann August Ludwig, 1816 in Stettin, 4 2. Organist und Musikdirektor, Komponist weltlicher und geistlicher Lieder, Herausgeber kirchlicher Gesänge.— 562 Waldis, Burkhard, um 1485 in Allendorf an der Werra, 1 nach 1557. Franziskaner, wird in Nürnberg mit Hans Sachs bekannt, tritt in Riga zum Protestantismus über und wird Zinn⸗ gießer und Schriftsteller, zuletzt Pfarrer in Abterode.— 24 Walther, Johann, siehe die Dichter.— 100 472 Webb, George James, 1803, 4 1887.— 63 Webbe, Samuel, 1740 in London, 4 1816. Angesehener englischer Tondichter.— 118 61838 W. Die Weise steht in unsrer deutsch⸗amerikanischen Liederbuchausgabe von 1893. Droauif.. 225 Georg, 1766 in Vaihingen an der Enz, 1 1826 dortselbst. Lehrer und vg Wells, M. 55 Die Weise steht bereits in unserm„Hymn and Tune Book“ von 1886.— 195 Wesley, Samuel Sebastian, 1810, 11876. Enkel von Charles Wesley, Professor der Musik in Gloucester.— 304 Weßnitzer, Wolfgang,*um 1620, 4 nach 1696. Hoforganist in Celle.— 110 White, James Edson, 1849, zweiter Sohn von James und Ellen G. White.— 36 Silfen in Leipzig, Nedlitz bei 76 der. Kapell⸗; lehrer.— 19 eipzig.— 92 Book“ von Universitäts⸗ Förderer des ntor.— 208 vorragender 893.— 106 apellmeister, dielen eignen or in Stutt· ehrer.— 5 574 mehrere 1886.— 302 des„Evan⸗ rrer.— 229 g nach 1692. Lvangelischen t in Berlin. nar, Heraus · r,‚ Komponist skaner, wird d wird Zinn⸗ de von 1893. Lehrer und 886.— 195 r der Musik 36 * Die Tonsetzer 21* Willis, Nichard S. Die Weise steht bereits in unserm„Hymn and Tune Book“ von 1886.— 46 Wilson, Hans, Musiklehrer. Bearbeitete die Tonsätze vieler Lieder und fügte auch eine ganze Reihe Eigenbeiträge hinzu.— Bearbeitung: 52.— Eigenbeiträge: 32 117 119 125 153 157 162 165 170 184 187 279 293 297 328 386 398 440 441 503 514 516 522 536 582 589 590 Witt, Christian Friedrich,“ um 1665 in Altenburg, 1 1716 dortselbst. Hoforganist und Hof⸗ kapellmeister in Gotha.— 30 64 Wolder, David,* in Hamburg, 1 1604 dortselbst. Freund des Tonmeisters Hieronymus Lang⸗ torius, Diakon, Herausgeber eines Bibelwerkes, ferner von hoch⸗ und niederdeutschen Gesang⸗ büchern, starb an der Pest.— 618 22 4: 8 10: 24: Serkunst oͤer Weisen ohne Bezeichnung Stralsund 1665 Wien 1774 Frankfurt a. M. 1738 Ansbach 1665 nach Burkhard Waldis, 1553(vgl. Zahn, Nr. 4473) : Halle 1704 : in den„Reichs⸗Liedern“ von 1931 ohne nähere Angabe 1842 1865 : Meiningen 1693 : nach Chr. Peter, 1655 Basel, Thommen 1745 : Köthen 1733 : weltlich 15. Jahrh., Erfurt 1524 1525 : bei Val. Schumann, 1539 : bei Joh. Georg Stötzel, Stuttgart 1744 : bei Joh. Walther, Wittenberg 1524 : Straßburg 1525(geschwächte Form) : Braunschweig 1542 Thommen 1745 : im„Ev. Psalter“ ohne nähere Angabe : Wittenberg 1524 :„Songs of Devotion“, 1851 : Frankfurt a. M. 1599 : Wittenberg 1535 : Leipzig 1539(geschwächte Form) Nat. Sunday School Union, 1870 Johann Georg Frech, 1843 : erschien in unsrer ersten deutschen Lieder⸗ buchausgabe von 1907. Zahn hat Weisen mit ähnlichen Anfängen : bei Joh. Anast. Freylinghausen, Halle 17⁰04 : Wittenberg 1521 : Thüringer Weise, 1840 Herkunft unbekannt : Leipzig 1625 1781 1853 : Meiningen 1693 : Nürnberg 1574 : englische Weise : Elberfeld 1805 : bei Joh. 1057„(siehe die Dichter) — e Breslau : Mürnberg 1731 171 : Darmstadt 1698 : nach einer Volksweise von 1676 : steht bereits in unsrer deutsch⸗amerika⸗ nischen Ausgabe von 1893, jedoch ohne nähere Angabe. Bei Zahn befindet sich die Weise nicht : Herrnhag um 1740 : religiöse Volksweise, bei Heim,„Samml. kirchl. Lieder“, ohne nähere Angabe : Minna Koch, 1897 1854 : im„Ev. Psalter“ ohne nähere Angabe : weltlich 1651, Weimar : schwedische Weise : Georg Christian Störl, Stuttgart 1711 1819 1530 : Görlitz 1648(geschwächte Form) : Halle 1704 : Bremen 1680, von Neander? : Herkunft unbekannt : steht bereits in unserm„Hymn and Tune Book“ von 1886. Der Tondichter heißt danach H. H. Statham : Dresden 1694 : Görlitz 1599 : Mürnberg 1531 „Sabbath Hymn Book“, 1858 : Ambildung der Weise„Meinen Jesum laß ich nicht“, in dieser Form bei Zahn nicht vorhanden : bei Störl, 1710 Herkunft unbekannt : Herrnhut 1755 : im„Rettungsjubel“ ohne jede nähere Angabe : Wittenberg 1535 : Mürnberg 1536 : Mürnberg 1544 1. Mose 50⁵ 6², 2.. 209 228 279 284 375 656 Die Bibelstellen . 91 2, 11— I s. .„—„—- l „ 605 621*—2 5 2* 2„, ....—3/ 413 632 69,350. 518 9 50 2⁴ 1 2—7 552,.0 33² 73 70 2— ö . 20 6. 560. 28⁰ 12 24 23 99 9 652 Jesaja 283 23—26 25²2 333 103—105 7 2,„. 533 67⁷ E.— 8³ 105„„„ 66, 2 62⁴ 20. 291 II 4 s 419 423 357 25. 20 36 0 14 5 508 572 536 ,. 70 129,00 4... 7 3 208 64⁴⁵ 21 618 623 955 8, 0 78 ö 54 299 432 7½, 4 2... 230⁰ 2.7.. 5** 4⁵⁷ Yi 5²0 ö 5537 70,%,%. 18². 313 5. 5 8² UE3 70%½09. 376 6² 68.3.. 9 68 283 34⁵ 84 395 524 76 9—— 75 5 1,„. 91 228 2. 3.— 4²⁷ 8. 24% 2.. 54 590 ö 346 Söi 10 0.... 98 ö 429 111t7 63 126„Sonsd 142, 35. 33 178 189 x 105 50 ö *3 55,,q2. 5522 21.1..... 517 ö 332 45⁵ 50,%. 45⁵¹ 516 656 F 289 ů 17 4.5.. 552 17„n)* 8. 545 1 11.12.. 468 3 1. 2 2 26, 9... 636 „ 633. 17 50.„ 1904½½492. 56 82 314 475 9W. 338 2. 1 28,99 23⁰ 461 4.2.. 285 49 12,&. 555. 50,88 210 28⁴ 97⁷ 2. 8 55...... 47⁷7„20 51 83³ à..* 3j 478 55, 10.. 381 382 304 40⁰ 5⁴¹ ö 154„ 68 8 4 450)0 156,. 19„1.72 „„ 603 9 1 5/,* 35¹ 5. 51²2 324 336 4.2..... 51s 15„ 48¹ 2²² 58 P..... 522 1899 23 100. 7313 636 13—19 6⁴³² 112.... 5 20. 8 135. 10 555 23 153 569 41, 10 67 266 340 29¹ 95, 1 ld, 2 42,10 423 90,4..„„, j, 349 39 7 526 5²8 n 50. 418 48, ½ 4„,.. 35 IS 314 145, 21 4⁵, 22.. 166 187 30 463 2⁰029..—. 625 15.10 20 45, 1. 203 D 26 189. 55, 108 55— 1.2. 2 3 10 910. 18² .8“ 19 /,... 27j7 5i,.... 505 ů—9974 615 5 267 10 14 645— + 590 2 8 13... 255 1606 5.S S 1770 149 801055½%½ 33.. 569 ** 179 15.17 405 1000 Jw 105 5 15 j 233 256 258 2² 631 7 10⁷ 236** Sprüche ( 5 6⁴² 4, 291 4²³ 1013. 33 6. 11 3,r. 27¹ 7. 8. 10. 469 262 10199 8⁵ 9* 29⁰ 10. 27⁰ 297 464 ů 6³⁷ 10 6⁴⁰ 54..... 52., 161 263 6²² 24. 5„ 37⁰ 1.12 ö 276 456 6²⁰ 50.34.. 5390„,-- 27⁵ 8 6⁴⁷ 196%%.„ e 536 10,1 536 955 D6 4%½ 2,39 215 210 255% /%„ 2 * 50⁵ 108, 27⁴ 31.3ĩẽ⁊]]—!yꝓ 155.. 2 2⁴3 428 228 279 284 111,; 18. /5.... a3 5896. 375 6⁵56 H 87 18. 28 500 283 113,““ 4. 28⁰ 31² 70* 625 Prediger 3. 14¶ 5²¹1 27 14 633 60,1.·2 490 ⁊ ꝛ 9 S.... 269 3,/114‚ñ2˖“dꝛ.: 12. .. 647 649 15. 10O0 12³3 IEII 63, 16 207 332 0 318 19 20 427 L 4 ỹSPSPIPIII 467 7⁰ 22*..„. 3˙ ES 456 *— Hohelied 2— .. 008 Is“ ers“f s 24 Jilfen Jeremia 7„— 103 450 28,58 1 118 2 3 70 2⁴⁴ 40. 534 18. 412 e, 61 25⁴ 298 FVF. 48⁷ . 2²⁷ 215 4. 250 Martus 15,16 73 351 633 19 234 4 103 147,% 27 5,IL 234 245 36 195⁵ 23,29 2.27 280 315 4050 10... 7“ 76 25—2 327 587 SE 281 f½%f1t..* 2³• 10.131 37¹ S H 44 700 4 345 7422 1 1, 3.. 0d 8 0—— 24% 85 3xw· 495 Klagelieder 39.38 453 402 407 30 54— 137 3.22.23. 19 617 655 624. 8.59... 3 12— 0 10 Hesekiel SII D 7—59—8— 2 64⁵ 558853.. 22 18 21 29931.. 286 3... 57³ 441 85 189 35 29—31. 39 355 ⁵ 35 57— 50 11„. 2200. 377———14 195 3S iittt 28.. 181 263 381 500 24.4. 1 25 8 29.. 51 101 237 302 25.. 162 595 25—50.... 164 5,J1 1 61² S 29.30. 465 Hosea 155 595 3 248 257—— 92 SSISII 420 14,105 790 425 5,22•.. 102 245 71j0 9⁰ i. 32 479 496 f½. 235 Joel 55 46 054 10, 20 FPI 220 335 9083 e 757— 71 320... 42... 18 255 220 4.002 11,. ‚ 4⁵² 18.199 11 120 14 100. 5 200... 71 5⁵⁰ 3. 19. 20 424 434 12,34.270 ⸗ 701 Nahum 2 2—3— 27— 2 28 30.. 145⁵ 44— 25. 10,2... 45..... 138 Sacharia 20, 30—¹6 509 700 50 5600 * 15¹ i 94 142 13,24. 39 1½%⏑l„„ 50, 22, 10— 104 14, 22— 205 504 Sirach 19 12. 95 22.... 2 50, 24—26 17 4⁵⁴ 560 6²³ 2..... 37⁵ 2.„464 24, 0 ů— 235 156 15, 1⁰ 165 2 5.„ H Matthäus 50„ 139 143 7„I„W.. 81 167 21 35 36. 144 3— 16⁰ 360 23.. 4 56. 224 4 16,0. 5 „,%% 55 a 18,6—4. 32²⁵ 5, 16 145 506 25, 1—13 136 137 14⁷ 13⁵ 13. 435 18 6/ 5.34...5 +5... 508 595 558 15⁴ 1128.... 599 H...... 28 5. 57j 21,9 413 5,½„ 589 3500 146 8 147 149 155 40. 8%6 322.. 1440 23,30 15⁰ 1921. 245 284 37 2 121 —21. 249 24„ E 7SP.....** 25. 20; 20..... 100 849... 10⁴ H 209 18... 4 25, 2.. 7² 366 41 3— 448 458 29 154 220 443 628 634 354ñ 305 42. 286 29.30.. 593 33 7„7.... 109 2 11⁷ 5„4 365⁵ 616 2⁰51.. 110 300.. 42² 13 14 15 504 10² 229 158 7¹ 137 . 205 5 *** 160 .. 305 147 149 443 628 Die Bibelstellen 25 Johannes 16,./—1 55 6, 1—11111 1,9 12 4 SI 53 3. 232 556 553 5 144.... 100 15.... 63 EE 12. 19. 240 13. W 599 16. 23 8. 311 206 306 20—22. 306 17 25 107 35⁴4 25. 2. 7,1 25. 90 2, I 367 i 459 462 IE 316 .... 10⁴ 27½ 2 5, 2²2⁴4 S. 233 17,19 S„c. 5 12—223. 54 AO 201 20—25. 46. 60 50300....... 568 24 172 15—17. 26 200 4,½%½1 32 70 ½½4 ½%„ 724. 55˙. 44 79 15 489 33.... 440 19, 17. 18 106 113 228.. 15⁵ ½ 10⁵ 30.. 19815/j6 320.. 452 5,. 178 20, 15. 10. 301 626. 2.. 9,„ 364 18 121 28.. 22/ 290 323 377 35 55. 28² 19. 20. 430.. 43 169 S.. SS 203 59.. 417 77. 407 51.522. 346 50. 400.. 407 290.9..„„ 265 5i 18² 44. 4. 9 21,5 35 31—39 12 300 5⁴48 15.1./„.....3303 45 5I... 573 17... 568 33 55. 6 18..... 26⁵ 34 129 132 135 189 68. 71 212 2²20 8,8. 3. 412 68.009. 10² 10,,1009.. 20⁴4 7, 37. 38 78 244 Apostelgeschichte 14„ 214 38..„ 161„8. 53 507 1..* 152 8, 12 69 238 263 611 1—* 124 12 5 5— 7²2 213 9j, 4 167 253 514 518 11—1. 16—21 502 422... 22 20⁷7 DVIII 18².. 4²⁵ 60⁷ FPP.. 6⁵5⁴4 4544 05 47„ 255 12—18s 598 4, 5—11 18,11. 12..7 610 141166..4.õj.w.... 538 12 34 40 183 100 78„* 402 511 272200—060—9⸗ 349 2 14, J7. 8 232 442 556 .....* 193 49235 8 21⁰0 224 414 576 626 28. 2²w0909—0 278 W.... 11.1 32¹ 75.... 312 378 1. Korinther 12, 20. ⁊11111 378 5—59. 2 ¶ 270 30⁵5 —206 495 10,30—9. 103 18... 11 S.. 311 F77777 648 30 38 158 542 35.30 25¹ 22.. 329 2722.....* 293 26.... 494 623 15,,½/½,f. 193. 399..... 136 379 50.. 104 15,... 12 1.... 432 13,—1 259 31 28/ 30/ 805 341.. 191 34.39 406. 1/, 1...... 16... 232 14, 22. 380 24—2 22 9,9. 20 256 2.989 165 2/½. 20. 32 299 111 576 2. 3. 222. 21⁵ 32. 75 S, 8⁰ 3448 20,2888. 597 9„ 24—27. 2⁴⁷ ..... 261 329 32.. 8. 609 10,3. W—Cl—4... 576 81 545 21, 12—11¶4. 607 4 180 277 459 13.14 420 356 15—17.. 5, 24, 25... 172 11,23.30333. 575⁵ 10 1 83 27.25 875 10. 4/. 70... Römer 25.. 57⁴ 25 58 1,1.. 64 é 12,3. 232 556 49.. 119 407 19. 20. 6⁴¹ 1340.... 221 308 582 19.20. 412.... 20 176 13,8. 153. 653 230........„ 59 141 122. 290 S... 217 3, 20. 24. 258.. 180 12. 8 37 15, 436 ð 186 ss.. 194 408 SISI.. 220 25.. 4́ 177 155..... 143 N. 4„ 562 4044k4ẽON. 638 14..... 169 239 2..... 20⁴ 4/ 55. 42¹ 12.1. 486 5, 22⁴4t253 852. 156 .... 134 n........ 170 201 55.—5 418 40.. 53 479 85.1II 108 5..... 32² 55 10. 3244½ 588... 7½4 20.227. 59 9/1. 2. 200 10,19. 241 34⁴4⁴4 26* 2. Korinther 1,—2 10. 229 20 200 2,99„3 40² 14„„ 31 2 483 S. 328⁸ 4./¶ 2⁴4⁰ R...* 65⁵ S81 14⁷ 1005.... 404 5.„... 2⁴49 w 419 1. 303 1— 314 S 391 6S 38 VII 66 306 S. 382 388 61 H0 16⁵ 19. 123 199...... 8 1 2 105 114 S 167 I 2⁴0 199...... 349 .„ 96 99 100 42... 213 „./ 580 .. 2¹³3 ⁵ 535 12, 9 306 325 3 15,55. 188 202 3...... 43 Galater ,/I/I// 577 4.... 18⁰ 1 110 ... 97 5,½jä. 114 11⁵ „ 58 10.. 513 17&ä 577 Epheser SC... 126 619 03 tw 2 —————— .— ——— 3, 20. 21. 735—— 496 607 7—1s 597 1..* 29⁴4 22—2k4“.. 233 .. 242 30...„ 31 5,% 111 117 9 140 251 257 9. 10. 1.. 19 112 940 20 2⁵ 274 36 45.95*** 5 315 463 468 76 12... 24⁴1 466 100. 44 316 17.... 18...... 134 448 Philipper 4,3 w?w 4²⁵ S.. 207 61²2 20.....— 21 36 264 410 SVSFP¶. 380 2½1. 426 SS. 493 S. 2⁴3 10² —ð• 567 5—11 99 246 9—11 40 50 80 42.15 2⁴⁷7 ... 438 3,½%½. 85 158 7—29... 45⁵ ä 299 10.44 321 .. 334 20 14. 20. 21 249 122 656 20 21 145 611 V 383 EI 36 68*— 151 ä* 29 6 . 7. 12. 188 604 48 Kolosser ..—0 7— 2* 22** —8—— *%höÜͤüw —2 2— .„« •....**2 2 •....*•:.**—** ́fDpD— .*˙!Tv1* — —— 2*** .„• 4, 10— 407 157 416 17* 389 5%½.. 2⁵53 5— ũ0 62¹ S 137 9.101ò¶‚g 6²⁷ 10. 272 477. 163 450 25..... 260 23. 2õ» 185 2. Thessalonicher 1,½%19ͤs 150⁰ YTS 356 1. Timotheus „%1½.. 75 358 15—1...... 298 177.. 1 2, 144 460 587 9„.51öͤ 2²26 1..... 466 2. Timotheus 1.7 0 8. 60 12 304 393 632 43. ‚ 439 273.—... 330 481 ...* 325 339 S 558 11.12... 6 321 19 64 241 484 S 157 2.. 68 598 S 491 S 47³3 S 301 481 Titus 2½%½% 15⁴4 —F—. 231 1. Petrus 1,33.——8 408 S—— 346 3—5. 10—12 539 S..... 193 143. 755 5 19.. 25⁵ *..*** ......*„*3 82....** 3*** 2„«*** —— en 15/ 163 04 393 330 325 64 24¹ 301 105. 105 37 5¹ 101 329 . 30 277 232 556 . 222 1i 357 Die Bibelstellen 27* 2. Petrus 4, 9—11 197 381 547 549 Offenbarung 109. 42⁴ 12 76 431 435 125 54⁴0 1,9..411 49 98 431 4...** 131 7 57 3, 91. er te 138⁸ 0 455, 2 326 485 4.O 190„%% 112 RAA 595 1 25⁵ 777„... 131— 33 10 e 305⁵ 10.7. 343 6, 6... 8—* 569 10 487 1. Johannes 99..... 40⁵ 11. ů ‚ ‚ ö‚ 321 1„53.. 425 8,/ 2 131. 326 485 6.7 5 951 9 3j7 44 5.745. 382 383 7......„ 9j, 11 204 316 GHI 34⁴⁰ 9 12⁵ 183 200 4.** 19⁷ 12... 0 34⁴3³ I 6²6.... 571 15.100. 17² 13⁴ PTPPPT 128 17 18⁵ b 4⁴⁴. J 2⁰ 168 170 184 7 .. 17³ 2.23 2l 4,. 10 651/. 28 1517. 214 271 456 22 929* 291 2.. 40 105 72. 40⁴ 38.3• 470 15. 14 6 7/ 3ͤͤs 3¹³ 6,12177 10 e. 51 Aüi: 13½ 6987 78 403 10 4,% 2. 20 34⁴ 10. SE 48 I 355 8, 3. 4.... 460 . ai 4 61 iis 229 354 40 14, 8. 606 10. ffü.. 228„ n. 50⁵ 6.7 153 165 10.16—21 20 469 13..* 406 422 166. 178 201 ais, 5.. 379 18....... 35⁶ 3. 4.. 23⁰ 19. 47 225 259 2* 75⁵ 34 20. 21. 583 5 1½½% 19, 89. 136 57² 9„1. 8. 17³ 22.2————— 196 7.. 15⁴ 322 13,5 103 7. S.. 40² d e Ii. 4⁵² 2L n 398 401 404 15. 13 1722... ö 177. 5960% 7 384 385 Hebräer 91 14.23—26 37 10.... 50 Jatovuo 2 22. 400 3. A 120 1.2 362² 65 38¹ 14.. 8¹ 5 5 4.. 394 2,11. 2.. 96 175... 257 640 7. 40³ 14. 100 119 21—25— 7⁴ 9 21. 14⁷ 14.19590 31 22.. 441 2I. 136 17 32² 129 22—2⁵ 08 50 222 40¹1 3,j%lf.. 12, 2,5..... 149 1.. 299 390 . 285 13...28 1.2. 61 7. S. 159 3. 25⁵⁷ 5 61¹6 7999..... 25 4,7. S. 54 100. 39 431 4,..... 3,7. 8. 17... 139 171 9. 10 525 527 534 20 45⁵⁰ 460 20.. 156 Eine Nachlese Wesen und Wirken Gottes Lob und Dank 22 23 24 25 26 27— Anrufung des Vaters 190 192 201 207 232 255 270 274 309 310— Anbetung Christi 120 129 130 131 136 157 196 244 456— Preis des Heiligen Geistes 4,5 6,3—7 12,4 499 502— Das Wort Gottes 124 425 431 432 438 439 440 441 444 476 497 500 511— Oas Reich Gottes 120,4 138 481 503— Das Gesetz Gottes 141 186 242 248 250 Der Erlöser Jesu Leben und Wirken 84 539 566— Jesu Leiden und Sterben 187 193 259 569 571 577— Christi Mittleramt 1,3 4,6.8 6,8 32 49,4.5 120,6 153,5 156,5 170 178 197— Christi Wiederkunft 4,7 222 297 474 Der Erlöste Erweckung, Wiedergeburt, Bekehrung 61 62 113 125 137 143 152 153 156— Glaube und Rechtfertigung 26 105 106 107 108 110 111 114 115 116 117 125 126 127 128 129 132 133 298— Herzensergebung und Ruhe in Gott 42 48 260 576— Nachfolge Christi und Heiligung 38 44 51 52 53 55 65 84 85 86 89 90 102 111 113 115 149 219 567— Gött⸗ liche Führung, Gottvertrauen 2 5 8 9 23 47 50 87 465 489— Christliche Erfahrung 3 12 18 21 31 36 142— Glaubenskampf und Pilgerschaft 43 44 46 54 58 63 78 81 111 132 182 301 487— Trost und Ermutigung 10 11 12 30 117 119 142 195 203 207 268— Im christlichen Heim 610—638— Krankheit und Genesung 268 381 467— Himmlisches Heim⸗ weh und neue Erde 98 136 138 139 144 145 147 148 154 155 229 314— Tod und Auferstehung 48 51 54 108 118 122 124 146 150 223 Die Gemeinde Eröffnungslieder 72 74 82 85 86 94 130 166 184 205 255 276— Schlußlieder 71 75 90 95 204 212 213 231 236 261 262 338 344 491— Andacht und Gebet 61 73 134 135 163 276 433 434 482— In Not und Trübsal 10 14 15 30 77 79 80 228 230 264 268 283 309 332 333 334 335 — Erbauung, Eintracht, Eifer 37 128 583 584— Sendung(Mission) 56 63 76 253 312 466 468 470 471 472 483— Dank und Bitte am Sabbat 69 71 162 611— Sabbatschule 57 59 60 63 64 66 67 68 69 72 73 74 75 76 83 130 158— Sabbatanfang 70 94— Sabbatausklang 627 628 629 631 634 638— Taufe 94 95 123 173 177 180 181 188 189 191 193 198 200 206 210 216 234 238 239 240 244 245 247 263 277 278 28/7 295 340— Aufnahme 174 175 176 181 194 217 574— Fußwaschung 99 101 237 490— Abendmahl 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 116 187 198 199 201 211 256 558— Wohlfahrts⸗ pflege 28 29 41 101 221— Mäßigkeit 102 233 238 246 255— Obrig⸗ keit 464— Gemeindestunde 140 477— Saalweihe 17 19 22 59 94 395 427 435— Einsegnung 103 104 137,4 218 220 235 265 266 269 288 289 290 542 591— Schulentlassung 212 214 218 220 265 266— Trauung 223 265 329 367 368 369— Abschied 209 265 266 504— Am Morgen 227 232243 249 251 252 254 257 292 365 370 448 449— Am Abend 209 215226 258 271 273 279 285 366 443— Der Schöpfung Buch 16 27 353385— Erntedank 18 19 208 267 303— Jahreswende 208 304 190 192 130 131 152 153 111 114 ebung und wigung 10 hen Heim hes Heim⸗ 29 314— Bitte am ohlfahrts⸗ — Obrig⸗ 9 94 395 269 288 Trauung Morgen lm Abend Buch 16 208 304 Vergleich dͤer alten und neuen Lieoͤanfänge Ach, laß dich nur nichts dauern— Laß dich nur nichts nicht daueen. 209 An das Kreuz mich klammernd hing ich— Eng hielt ich das Kreuz umschlungen 302 Auf ewig bei dem Herrn— Beim Herrn für alle Zeeeerrtrtt 389 Auf meinen Jesum kann ich sterben— Auf meinen Jesum will ich sterbenen 41⁴4 Beinah gewonnen! Mittler, Dein Schmerz— Beinah bekehret, es fehlt nicht viel. 172 Beugt vor Jehovas hehrem Thron— Beugt vor Jehovas Throne heerrr. 7 Brauch ich mehr als Dich, mein Heiland— Brauch ich außer Dir, o Heiladdd 45⁵ Das Leben ist oft trübe— Das Leben wird oft trübbbbd. 28⁰ Der Engel Gottes um uns lagert— Der Engel Gottes hat gelageerr 347 Der Herr in Zion herrschet— Der Herr regiert in dinn 8² Der Richter schon sitzt— Ernstlich kündet Gottes Boatte. 153 Dir, Ewiger, ist dieser Tag geweihet— Dir, Ewiger, sei dieser Tag geweihtreteerr 546 Dir, Jesu, ist kein Lehrer gleich— O Lehrer, dem kein andrer gleiee 10⁴4 Dir zu folgen, o mein Heiland— Ich will folgen Dir, o Heiladddndtt. 2⁴⁵ Du bist's, dem Ehr und Nuhm gebührt— Du bist's, dem Ruhm und Ehre gebühret.. 373 Ein sichres, freies, ewges Heil— Ein volles, freies, ewges Heiiniii 20⁴4 Erbe des Reiches, warum willst du schlafen— Erbe des Reiches, warum so voll Schlafes?. 149 Erforsche, prüfe, Herr, mein Herz— Erforsche mich, erfahr mein Herr· i)) 569 Erwacht vom süßen Schlummer— Erwacht von süßem Schlummer+r 614 Es gibt ein Land voll reiner Freud— Es gibt ein Land, da wandert geen. 399 Es harrt Dein Volk so lange schon— Es harrt die Braut so lange schn 15⁴4 Es ist ein Neis entsprungen— Es ist ein Ros entsprunenennn 91 Führ mich, Du getreuer Vater— Ewigtreuer, führ mich Pilger 282 Geh hin in den Weinberg— Geht hin in den Weinbeeeeeerrrr 510 Geist des Glaubens und der Stärke— Geist des Glaubens, Geist der Stärfsdte 60 Gib uns, eh wir gehn nach Haus— Höchster Gott, Dir danken wiirn 438 Goldnes Sonnenlicht ergießet— Licht verklärt die Bergesgipfeeer 2¹ Gott, Deine Kinder treten— Gott, Deine Kindlein tretttn 428 Gott macht ein Hochzeitsabendmahl— Gott macht ein großes Abendmahls 20⁵ Halt fest an Gottes Wort— Soll dein verderbtes Herrrrrrrzzd 65 Heiland, führ mich allezeit— Lieber Heiland, führe miieiemmimggeeee. 27⁵ Heiland, ist für mich noch Gnade?— O Du Brunnen voller Gnadeen 178 Heilger Geist, Du Gottesmacht— Heilger Geist, Du Gotteslicssghtr 6² Heilger Jesu, Heilesquelle— Heilger Jesu, Heilgungsquelllete. 2⁴ Herr, Du willst uns vorbereiten— Herr, Du wollst uns vollbereiten 570 Hört die Botschaft jetzt erschallen— Hört! Die Himmelsglocken schalleeen 15² Ich will singen ein Lied— Laßt uns preisen im Liddemmddd. 398 Ich zage nicht! Du bist's, zu dem ich flehe— Verlaß mich nicht, o Du, zu dths.. 332 Ihr Kämpfer unterm Kreuz— Ihr Kämpfer Christi, auuwuwwuwunuff. 468 Jesus Christus kommt als König— Jesus Christus herrscht als Königg 80 Jesus lebt, mit Ihm leb ich— Jesus lebt, mit Ihm auch ir ietee 41² Lehr uns, Herr, die Worte wägen— Lehr mich, Herr, die Worte wägeen 2⁴⁸ Lobt den Herrn mit neuem Lied— Eine Woche hat der Herrrr. 535 Man weiß nicht die Zeit— Wann der Herr wird wiederkommeeraeererens 14⁴4 Mein Schöpfer und mein Herr— Mein Schöpfer, König meeüoúnn 211 Mich verlangt nicht nach Schätzen— Herr, ich will nichts von Schätznen 383 80* Name über alle Namen— Liebster Nam auf allen Weltn 33 Nur Du bist der Weg und die Wahrheit— Du bist der Weg, die Wahrheee 261 OEChrist, wache auf— Wach auf, müder Chrirsstt„ 3¹⁵ O Gott, Du bist die Liebe— Gott ist die wahre Liboobe 29 O Gott, sei gelobt für die Liebe— Wir danken Dir, Gott, daß den Heilad 25 O Heilger Geist, Du Gotteslicht— Komm, Heilger Geist, Du Taube reinin. 5⁵3 O Tag der Nuh und Wonne— O Tag voll Nuh und Wonne 523 O wie süß klingt Jesu Name— Nimm mit Dir den Namen Jesssu1uwæ!-æ 34 Prächtig strahlt des Meisters Gnade— Leuchtend strahlt des Vaters Gnade 506 Ruft herein die ohne Christum— Ruft herein die armen Sündeerrrr+r.ꝛ.ꝛꝛꝛ 501 Seele, gey nach Golgacha— Seele, geh auf Golgattτwnnnnununun 113 Seht doch, wie lieblich, hold und zart— Ein Kindlein lieb, ein Knösplein zatrrtr 420⁰ Sei stille, Sinn und Geist— Seid stille, Sinn und Geisss- Msrrr 529 Sie legten ihre Gaben— Einst brachten Gotteskinddeennnn 213 So wie ich bin, nichts bringe ich— So wie ich bin, ohn alle Siiieeer 181 Sterblich sind wir hier auf Erden— Alle Menschen müssen sterbkeens 409 Vater, Dir sei Lob gegeben— Vater, Dir sei Preis gesungseennnnnn 4⁴⁴4 Versuche dich doch selbst— Versuchet euch doch selbbbkbbeeee.. 202 Von Grönlands Eisgestaden— Von Grönlands eisgen Zinljtien 519 Wacht und betet, laßt die Lichter brennen— Wacht und betet! Bald erscheiiiiit 4⁵58 Wandle im Licht, so wird dir kund— Wandle im Licht, so wird dir klajrrrrrr 251 Was mein Gott will, gescheh allzeit— Was mein Gott will, das gschtrhae 286 Wenn das Kreuz scheint schwer zu tragen— Scheint das Kreuz auch schwer zu tragen... 363 Wenn der Herr einst die Gefangnen— Wann der Herr einst die Gefangen 397 Wer sich dem Heiland mit gläubigem Herzen— Wer sich dem Heiland mit brennendem.. 214 Wer will ein Streiter Jesu sein— Wer will ein Streiter Christi seeeinnnn 330 Wieder stehn wir hier aufs neue— Herr, wir stehen hier aufs nedwunenee 541 Wie kurz sind doch die schönen Sabbatstunden— Wie kurz sind doch die Sabbatstunden.. 549 Wie schön leucht't uns der Morgenstern— Wie schön leuchtet der Morgenstern 39 Willkommen, heilger Tag— Willkommen, froher Morieeennn 536 Wir baun auf den Fels— Lebendiger Fels, auf Dich wir boaunn 48⁰ Wir ergreifen alle unsre Waff und Wehr— Laßt rüsten zum Kampf uüunss 540 Wir weilen bei dem Lebenswasser— Kommt, laßt zum Lebensquell uns eiln 70 Wort aus Gottes Munde— Wort des höchsten Mundsddde 64 Zieht im Frieden eure Bfade Zieht in Frieden eure Bsadeee 609 Zieht rüstig hinaus zum heiligen Krieg— Zieht fröhlich hinaus zum heiligeenn Das vorstehende Verzeichnis enthält nur solche Lieder, deren Anfänge im alten Buch gegen⸗ über dem neuen Abweichungen aufweisen, sei es wegen stärkerer Anlehnung an den ursprünglichen Text oder wegen neuer Abertragung ins Deutsche. Darüber hinaus gibt es viele Lieder, deren Anfänge zwar mit denen im alten Buch übereinstimmen, die aber aus den genannten Gründen sonst viele und oft auch sehr wesentliche Anderungen aufweisen. ESSSESSSSSS en. 549 Buch gegen⸗ ürsprünglichen Lieder, deren iten Gründen Ach, bleib mit Deiner Gnade. Ach Gott, es hat mich ganz.. Ach Gott, verlaß mich nicht.. Ach Herr, vertilg aus meiner. Ach mein Herr Jeeum Ach, was habe ich getan.. Ach wie heilig ist der Ort... Ach wundergroßer Siegesheld. Allein Gott in der Höh sei Ehr Alle Menschen müssen sterben. Alles ist an Gottes Segen. Alles wohl, alles wohl... Amen, Amen, Preis und Ehre Anbetung, Ehre, Vreis An Dein Bluten und Erbleichen An Deiner Gnad soll mir.. An Dir allein, an Dir hab ich. Auf, auf, ihr Reichsgenossen Auf, auf, mein Geist, betrachte Auf, Christenmensch, auf auf. Auf Christi Himmelfahrt allein Auf, Christi Jünger, seid bereit Auf, denn die Nacht Auf Dich seh ich Auferstehn, ja auferstehn.. Aufgefahren von der Erde Auf Gott und nicht auf meinen Auf meinen Jesum will ich Auf meinen lieben Gott Auf, stimmet für der Ernte. Aus Gnaden soll ich selig... Aus meines Herzens Grunde Aus meines Jammers Tiefe. Aus tiefer Not schrei ich zu Dir Bald kommt Jesus Christus. Befiehl du deine Wege. Bei der Arbeit, auf der Reise. Bei Dir, Jesu, will ich bleiben. Beim Herrn für alle Zeit.. Beinah bekehret, es fehlt nicht. Bescher uns, Herr, das täglich Bete nur, betrübtes Herz. Betgemeinde, heilge dich.. Beugt vor Jehovas Throne Bis hierher hat mich Gott. Bist du ein Christt Brauch ich außer Derr Brich an, du schönees Brüder, laßt uns vorbereiten. Christus der ist mein Leben.. Christus steht vor des Herzens Christ, wenn die Armen. Die Lieoͤanfünge Daheim, o welch ein schönes Danket dem Herrn! Wir. Dankt, dankt dem Herrn Das alte Jahr vergangen ist. Das ist die rechte Liebestreue. Das Jahr geht still zu Ende.. Das Leben wird oft trübe Daß es auf der armen Erde. Da unten ist Frieden im dunkeln Deine Harfe laß erklingen Dein Wort, o Herr, bringt uns Dein Wort, o Herr, ist milder. Dem König, welcher Blut. Demut ist die schönste Tugend. Dennoch bleib ich stets an Dir Der alte Gott, der lebet noch Der Du in der Höhe thronest. Der Du noch in der letzten Nacht Der Engel Gottes hat gelagert Der Feuerball im Westen sinkt Der große Arzt ist jetzt uns 277 Der Herr bricht ein um.. Der Herr, der einst auf Erden Der Herr erhört Gebet. Der Herr ist mein Licht Der Herr liebt unser Leben. Der Herr regiert in ioeon Der lieben Sonne Licht* Der Mond ist aufgegangen. Der Sabbat ist vergangen Der Tag ist wieder hingegangen Des Jahres schöner Schmuck.. 6 Des Menschensohns Erscheinen Dich, Geist der Wahrheit.. Dich, Herr, meine Stärke Die Ernt ist nun zu Ende. Die Feinde Deines Kreuzes. Die Gnade unsers Herrn Jesu. 437 Die Himmel rühmen des Ewigen 9 Die ihr bei Jesu bleibet Die Krankheit, Du gerechter.. Die mit Tränen säsen Die Sach ist Dein, Herr Jesu. Die schönen Sabbatstunden. Dies ist der Tag, den Gott. Die Sonne geht zur Rüste Dies sind die heilgen Zehn. Die Sünden sind vergeben.. Dir, Dir, Jehova, will ich singen Dir, Ewiger, sei dieser Tag.. Dort auf dem Hügel Golgatha! Du bist der Weg, die Wahrheit 364 49⁵5 552 9⁷ —4551 88 200 6 46 106 261 Du bist mein Vertreter... 129 * Du bist's, dem Ruhm und Ehre 373 Du brauchst nichts mehr zu.. 365 Du, der die Himmelswölbung. 605 Du Geist der Gnaadd 55 Du Gott geweihte Zeugenschar 483 Du großer Schmerzensmann. 114 Du Herr des Himmels. 566 Du Herr und Richter aller.. 588 Du klagst und fühlest. 2² Du meine Seele, singe 33 Du sagst: Ich bin ein Christ 250 Du schöne stille Andachtszeit„449 Du Stern in allen Nächten.. 520 Eil, o Sünder, werde klu.. 167/ Ein Christ kann ohne Kreuz nicht 335 Einer bleibt König, wenn alles 471 Einer ist der große Meister.. 542 Einer ist der Mensch in Gnaden 539 Einer ist König, IDmmanuel. 78 Einer ist's, an dem wir hangen 479 Einer nur ist ewig wert. 49 Eines wünsch ich mir vor allem 576 Eine Woche hat der Herr... 535 Ein feste Burg ist unser Gott„ 463 Ein Kindlein lieb, ein Knösplein 420 Ein Lämmlein geht und trägt. 105 Ein lieblicher Gedanke.. 405 Ein neugebornes Gotteskind. 173 Ein Ort ist mir gar lieb und wert 482 Ein reines Herz, Herr, schaff„ 256 Eins ist not! Ach Herr, dies Eine 158 Einst brachten Gotteskinder.. 213 Ein Tagwerk für den Heiland. 514 Ein volles, freies, ewges Heil. 204 Eng hielt ich das Kreunz.. 302 Erbe des Reiches, warum.. 149 Erforsche mich, erfahr mein Herz 569 Er führet mich! Das Herze singt 288 Erhalt uns, Herr, bei Deinem. 476 Er kommt, der Herr, schon.. 139 Er lebt, o Freudenwort, Er lebt 119 Ermuntert euch, ihr Frommen. 147 Ermuntre dich, mein schwacher. 96 Erneure mich, o ewges Licht„233 ö Ernste Mittnachtglocken schallen 653 ö Ernstlich kündet Gottes Bote. 153 Erwach am neuen Morgen.. 615 Erwacht von süßem Schlummer 614 Es braustlein Sturm 47⁴ Es gibt ein Land, da wandert. 399 Es gibt ein wunderschönes Land 401 Es gibt viel zu tun für Jesum„ 509 Es glänzet der Christen. 240 Es harrt die Braut so lange„ 154 Es ist das Heil uns kommen her 186 Es ist ein Born, draus heilges. 133 Es ist ein NRos entsprungen. Es ist gewißlich an der Zeit.. 156 Es ist in keinem andern Heil 40 Es ist noch eine Ruh vorhanden 381 Es ist noch Naum in Deinem„ 564 Es ist so dunkel worden. 285 Es kennt der Herr die Seinen„ 484 Es kommt ein u Tag, da werden 150 Es naht der Tag, an dem die 146 Es schlägt mein Herz in froher 544 Es wisse, wer es wissen kann. 561 Ewigtreuer, der Du wohnest 32 Ewigtreuer, führ mich Pilger. 282 Fahre fort, Jahre forrrc 485 Fang dein Werk mit Jesu an. 612 Feierlich, mit ernster Mahnung 654 Fels des Heils, geöffnet mir. 180 Fortgekämpft und fortgerungen 325 Freuet euch der schönen Erde. 643 Frischer Trank der Labe.. 585 Frisch von dem Thron. 390 Fbah hüpfend, sprudelnd 586 Für Dich sei ganz mein Herz 41 Gebeugt komm iccch 177 Gegangen ist das Sonnenlicht. 633 Geh aus, mein Herz 6⁴4² Geh mir nicht vorbei, o Heiland 162 Geht hin in den Weinberg 510 Geht nun heim in eure Hütten. 439 Geh, trockne die Tränen... 361 Geist des Glaubeens 60 Geist vom Vater, taue, taue 56 6 15 vom Vater und vom Sohn 53 Gelobet seist Du, Jesu Christ, daß Du der Sünder.. 358 Gelobet seist Du, Jesu S daß Du Mensch 100 Gerechter Gott, vor Dein..141 Gern in alles mich zu fügen..243 Gib mir das Wollen 90 Glaube einfach jeden Tag... 195 Glauben heißt: die Gnad. 188 Gläubig tauch ich nieder... 555 Gott bei mir an jedem Orte. 266 Gott, Deine Güte reicht so weit. 208 Gott, Deine Kindlein treten„ 428 Gott, Deinen heiligen Befehlen 86 Gott, Dein Lieben ist ein Lieben 28 Gott der Macht, in Deinem. 30 Gott des Himmel 62¹ Gottes Führung fordert Stille 284 Gottes Liebe kam zur Erde.. 101 Gottesruhe, Sabbatstille... 525 Gottes Stadt steht fest 503 Gottes Wort bleibt fest bestehn 67 1.. 245 62¹ tille 284 10 525 503 stehn 6⁷7 Gott, gib einen milden Negen. Gott ist die Liebe 201 Gott ist die wahre Liebe.. 29 Gott ist gegenwärtig.. 22 Golt ist gerrer 270 Gott ist mein Hirrt 359 Gott ist mein Hoeerr 66 Gott ist mein Licht 296 Gott ist mein Lied 5 Gott ist und bleibt getreu... 356 Gott macht ein großes Abendm. 205 Gott Schöpfer, Stifter heilger. 604 Gott sei Dank durch alle Welt. 95 Gott sorgt für dich 2 Gott Vater, aller Dinge Grund 592 Gott, vor dessen Angesichte.. 255 Gott will's machen, daß die.. 313 Großer Gott von alten Zeiten. 531 Großer Gott, wir loben Dich. 4 Großer Mittler, der zur... 131 Groß ist unsers Gottes Güte. 310 Habe Dank, habe Dank... 572 Habt ihr nimmer noch erfahren 166 Halleluja, auferstanden. 118 Halleluja! jauchzt, ihr Ehöre 418 Halleluja! Jesus leblt. 121 Halleluja, schöner Morgen.. 537 Halt aus, mein Herz, in Leiden 377 Halt im Gedächtnis Jesum.. 558 Harre, meine Seele Hast du Jesum, hast du Frieden 169 Hast du keinen Raum. 168 Hätte ich der Weisheit Fülle 22¹ Hehr und heilig ist die Stätte. 435 Heilger Geist, Du Gotteslicht. 62 Heilger Jesu, Heilgungsquelle. 246 Heilig, heilig ist Dein Wille. 87 Heilig, heilig soll uns bleiben. 75 Heilig sei uns, großer Gott.. 83 Heimatland, Heimatland... 391 Herr, Dein Wort, die edle Gabe 71 Herr, der Du mir das Leben. 632 Herr, die Erde ist gesegnet... 650 Herr, Du erforschest mich.. 23 Herr, Du weißt, daß ich Dich. 37 Herr, Du wollst uns vollbereiten 570 Herr, es ist von meinem Leben. 630 Herr Gott, Dein Neich 77 Herr Gott, Du bist vn. 24 Herr Gott, Du Schöpfer... 589 Herr, hast Du ein Werk für mich 498 Herr, ich oin Dein 210 Herr, ich falle vor Dir nieder.„ 574 Herr, ich will nichts von... 383 Herr, in dieser Zeit Gewog.. 318 Herr Jesu Christ, Dich zu uns. 423 Herr Jesu Christe, Gottes Sohn 426 Herr Jesu, der Du selbst. Herr Jesu, Dir gebührt der Herrlicher Sabbat, wie lieblich Herrliches, liebliches Zion Herr, meine Leibeshütte Herr, mein Licht, erleuchte mich. Herr, wie Du willst, so schick's. Herr, wir stehen hier aufs neue Herzlich tut mich erfreuen. Herz und Herz, vereint Hier ist mein Herz ů Hier stehen wir von nah und fern Hilf, Helfer, hilf in Angst Himmelan, nur himmelan. Himmelwärts! Himmelwärts. Hinab geht Christi Weg. Hinunter ist der Sonne Schein. Höchster Gott, Dir danken wir Höchster Gott, durch Deinen Höchster Tröster, komm. Höre doch, Seele, die teure. Hörst du nicht den Herren rufen. Hört! die Himmelsglocken Hüter, ist die Nacht vers chwunden Ich bete an die Macht der Liebe Ich bin getauft auf Deinen.. Ich bin getauft, o Herrlichkeit. Ich bin im Himmel angeschrieben Ich blicke voll Beugung.. Ich habe nun den Grund Ich hab in guten Stunden Ich hab von ferne, HBerr. Ich hörte Jesu Freundesruf. Ich möchte heim. Ich singe Dir mit Herz. Ich sing so gern von meinem Ich steh in meines Herren Hand Ich und mein Haus, wir sind Ich vertraue Dir, Herr Jesu Ich weiß, an wen mein Glaub. Ich weiß einen Str7m. Ich weiß, ich werde selig werden Ich weiß, woran ich glaube.. Ich will Dich lieben 2 Ich will folgen Dir, o Heiland Ich will Jesu folgen Ich will streben nach dem Leben Ich wünsch mir alle Stunden Ihr Eltern, hört, was Christus Ihr Kämpfer Christi, Im Herrn entschlafen auf. In allen meinen TDaten In Schauern bebte Sinaaiu. Ist Gott für mich, so trete Ist's auch eine Freudde 597 Jehova, Herr und König Lobsingt, uns füllte Gottes.. Nun Mit Dir, o Herr, verbunden. 305 Laß dich nur nichts nicht dauern 209 Mit Ernst, o Menschenkinder 222 Lasset uns mit Jesu ziehen.. 321 Möcht zu meinem Heiland gehn 387 Laß mich Dein sein und bleiben 436 Möge Gott uns ferner leiten„492 Laß nur die Woge toben... 327 Morgenglanz der Ewigkeit 611 Laßt die Herzen immer fröhlich 272 Müde bin ich, geh zur Nuh.. 624 Laßt mich gehn, laßt mich gehn 378 Laßt rüsten zum Kampf uns.. 540 Nach der Heimat süßer Stille. 396 Laßt uns die Hände falten.. 629 Näher, mein Gott, zu Dir.. 334 Laßt uns preisen im Lied... 398 Näher, noch näher⸗ 26² Laßt uns tun, was Er geboten. 560 Nicht der Anfang, nur das Ende 340 Laut mahnend mit gewaltgem. 165 Nicht menschlicher Nat 323 Je kleiner ich, je größer Du.. 568 Lobt den Herrn, ihr Himmel. 16 Nun Zesu, geh voran 329 Lobt Gott, ihr Christen. 99 Nur Jesu, hilf siegen, Du Fürste.. 322 Lob und Dank sei Dir gebracht 441 Jesu, komm in unsre Mitte. 430 Ob Jesu, meine Freudde 43 Mache dich, mein Geist, bereit. 448 O bl Fesu, meines Lebens Leben.. 110 Macht hoch die TFür 9⁴ O dẽ Jesum zu kendeen 38 Mag auch die Liebe weinen.. 408 O de Jesu, schau hernieder 599 Mehr Frömmigkeit gib mir.. 328 15 Jesus Christ ist auferstanden.. 117 Meine höchste Freude. 351 4 Jesus Christus gab sich uns.. 102 Meinen Jesum laß ich nicht.. 235* Jesus Christus, Gottes Sohn„ 591 Mein erst Gefühl sei Preis.. 617 di Jesus Christus herrscht.. 80 Meine Sorgen, Anggrt 46⁵5 fr Jesus lebt, mit Ihm auch ich.412 Mein Freund ist mein... 216 fü Jesus, meine Sonne 31 Mein Glaube tritt Dir nah.. 194 9l Jesus, meine Zuversicht.... 407 Mein Herr ist überschwenglich 307& Jesus nimmt die Sünder an.. 175 Mein Herr und Gott, des— 491 G Jesus, treuer Jess 317 Mein Jesus, ich lieb Dich... 225 G Mein Jesus ist mein Leben. 36 9 Kehre wieder, kehre wieder.. 164 Mein König, warum zögerst Du 138 5 Kinder, die ihr Ehristi Glieder. 584 Mein Leben ist ein Pilgrimstand 314 5 Komm, Heilger Geist.. 553 Mein schönste Zier 6³34 5 Komm, o komm, Du Geist.. 54 Mein Schöpfer, König mein.211— Kommt herbei von nah und fern 72 Mein Schöpfer, steh mir bei„232 I‚ Kommt her, des Königs... 4/72 Mein Siegeskranz ist längst.. 301 I‚ Kommt her, ich will erzählen„295 Mir ist Erbarmung widerfahren 298 Jc Kommt, laßt zum Lebensquell. 70 Mir nach, spricht Christus. 238 ko Komm zu dem Heiland. 171 Mit dem Herrn fang alles an. 429 Le Komm zum Kreuunnuns 116 Miit der Sehnsucht heißen.. 354 100 S S se se V * A w wj N w —2 08080800880800888888888588508008 Lebendiger Fels, auf Dich.. 480 Nicht nur streiten, überwinden. 319 Lehre, Herr, mich beten... 452 Nicht Opfer und nicht Gaben„ 308 Lehr mich, Herr, die Worte.. 248 Nimm mein Leben! Jesu... 218 Leise und zärtlich ruft Jesus.. 170 Nimm mit dir den Namen Jesu 34 Leuchtend strahlt des Vaters. 506 Nimmst Du mich noch ann 185 Licht, das in die Welt gekommen 511 Noch ein wenig Schweiß. 342 Licht verklärt die Bergesgipfel 215 Nun danket alle Gott.. 17/ Ruf Licht vom Licht, erleuchte mich. 533 Nun danket all und bringet Ehr 45⁴4 Ru Liebe, die Du mich zum Bilde. 48 Nun geh uns auf 431 Ru Lieber Heiland, führe mich.. 275 Nun hab ich Heil gefunden.. 189 ö Liebster Jesu, wir sind hier.. 432 Nun laßt uns gehn und treten. 655 ö Rüf Liebster Nam auf allen Welten 33 Nun lob, mein Seeel 26 Lobe den Herren, den mächtigen 2;Nun öffnen sich des Lebens Tore 601 Sch Lobe den Herren, o meine Seele 10 Nun preiset alle. 18 Sch Lobet den Herren alle, die Zyn 613—Nun ruhen alle Wälder. 623 Sch Lobsinge, getaufte Gemeinde„554 Nun sich der Tag geendet hat. 626 Sch Nun sich der Nun weht Dein Odem wieder. 35 Nur mit Jesu will ich Pilger Ob Berge weichen, Hügel fallen 628 O bleibe, Herr, der Abend O daß ich tausend Zungen hätte O daß wir weise würden. O drückten Jesu Todesmienen. O Du Brunnen voller Gnaden O Du Liebe meiner Liebe. O du schönes Weltgebäude. O Gott, an Deiner Gnade O Gott, Du frommer Gott.. O Gott, o Geist, o L2˙icht O großer Gott, Du reines DHaupt voll Blut O Heiland, hüte meine Kinder. O Heilger Geist, kehr bei uns. O Herr, an Deinem Ruhetage O Jesu, Herr der Herrlichkeit. O Jesu, meines Lebens Licht SO Sesu voll Geduld, o Heiland O komm, Du Geist O Lamm Gottes, unschuldig Tag geendet, mein 635 * 07 639 297 8 489 571 178 112 . 641 O frommer und getreuer Gott. O fürchte Gottes Zorngebärde. O gläubig Herze, benedeii.. O Lehrer, dem kein andrer gleich 104 O mich zieht's nach jenen Höhen 382 O Sabbat, den der Herr gemacht 534 O Sabbattag, du schöne Zeit. O seliger Sabbat, du Tag O selig Haus, wo man Dich Tag des Herrn Tag s voll Ruh und Wonne. O Ärsprung des Lebens O weicht, ihr Erdensorgen/ jetzt O welch Glück ist uns O Welt, sieh hier dein Leben O wie freun wir uns. O wie fröhlich, o wie selig O wie lieblich ist's und fein Preis sei Dir, mein teurer H. Reiner, immer reiner leuchtet Ringe recht, wenn Gottes. Ruft herein die armen Sünder Ruhe ist das beste Grtrt. Ruhe nun aus an friedvoller Ruh sanft in deiner Erdengruft Rüstet euch, ihr Christenleute. Schau auf unsre Schull.. Scheint das Kreuz auch schwer Schlagt an die Sichel, Brüder Schmücke dich, o liebe Seele.. Schon oft hab ich den Herrn Schönster Herr Jesstsu Seele, geh auf Golgatha. Seelen, laßt uns Gutes tun. Seele, sei zufrieden Segen über eurem Bunde Segne uns, wie Du verheißen. Sehn wir uns wohl einmal Seid stille, Sinn und Geist. Sei gegrüßt, du schöner Morgen Sei getrost, o Seelle 3 Seele, was ermüdst du dich.. Sei Lob und Ehr 15 Sei willkommen,‚, Tag des Herrn 547 Selig sind, die Heimweh haben 380 Sicher in Jesu Armen277 Siegesfürst und Ehrenkönig. 50 Sieh auf uns, Heerr 603 Sieh, Er kommt mit Wolken. 157 Sieh, hier bin ich, Ehrenkönig„ 456 Sie ist da, die schöne Stunde„ 453 Singt Gottes Lob im Winter. 646 So geh denn hin 504 So jemand spricht: Ich liebe 583 Soll dein verderbtes Herz 65 Sollt es gleich bisweilen... 291 Sollt ich meinem Gott nicht. 12 So nimm denn meine Hände. 265 Sonst weiß ich nichts zu sagen. 293 So wahr ich lee 159 So wie ich bin, ohn alle Zier. 181 So ziehet hin! Verlaßt.. 600 Stark ist meines Jesu Hand.. 132 Steht auf für euren König.. 481 Steht auf, 5u auf zum Streite 466 Steig auf, du Lied 594 Steil und dornig ist der Pfad. 487 Still, halt stis 279 Stillehalten Deinem Walten 2²8 Stille Nacht! Heilige Nacht 93 Suche Gott von ganzem 276 Such, wer da will, ein ander Ziel 287 Teures Wort aus Gottes. 74 Treuer Heiland, wir sind hier 433 Tut mir auf die schöne Pforte. 427 Anergründlich tiefes Wesen.. 274 Ansern Ausgang segne Gott. 442 Anser Vater, Deine Kinder. 424 Arquell selger Himmelsfreuden 581 Valet will ich dir geben 229 Vater! Aus heiliger Höhe.. 316 Vater, Deine Schar auf Erden 507 Vater, Dir sei Preis gesungen 444 Vater, laß mich Gnade finden. 176 Vater, stärke unsre Kräfte Vater, wir flehn zu Dirn... 451 Verlaß mich nichchhtht 332 Verleih uns Frieden gnädiglich 464 Versuchet euch doch selbst... 202 Volt des Herrnnn 470 Völlig entschlossen. 174 Vom Himmel hoch 9² Von Grönlands eisgen Zinken. 519 Von Gott will ich nicht lassen„ 346 Wach auf, Du Geist der ersten 499 Wach auf, mein Herz, und singe 622 Wach auf, müder Chrisst.. 315 Wachet auf, erhebt die Blicke. 513 Wachet auf, ruft uns 136 Wächter, blas des Worts 500 Wächter Zions, tritt im... 598 Wacht und verteete 458 Walte, walte nah und fern.. 497 Wandle im L2ichhhht 251 Wanke nicht, steh fesstet... 344 Wann der Herr einst die Gef.. 397 Wann der Herr wird wiederk.. 144 Wann schlägt die angenehme 14⁵ Warum blickst du trübe... 362 Warum sollt ich mich denn.. 349 Warum willst du doch für 366 Was freut mich noch.. 352 Was Gott tut, das istete 281 Was kann es Schönres geben„ 223 Was macht ihr, daß ihr weinet 607 Was mein Gott willl 286 Was wär ich ohne Dich.. 312 Weih Er selbst, dem ihr euch. 557/ Weiß ich den Weg auch nicht. 283 Weit im Weltenraume 128 Welch ein Freund ist unser..134 Welch Glück ist's, erlöst zu sein. 198 Wenn Christus, der Herr.. 461 Wenn der Herr ein Kreuze.. 375 Wenn dich Menschen kränken. 355 Wenn einer alle Kunst. 582 Wenn Friede mit Gott 224 Wenn, Herr, einst die Posaune 416 Wenn ich an mir selbst verzage 341 Wenn ich Ihn nur habe. 252 Wenn ich, o Schöpfer, Deine 27 Wenn meine Sünd mich kränken 111 Wenn wir singen, wenn wir. 434 Wer bin ich, daß ich zage... 289 Wer in Jesu Heil gefunden.. 239 Wer ist wohl wie Du—4200651 Wer Jesum am Kreuze 187 Wer nur den lieben Gott.. 309 Wer sich auf seine Schwachheit 241 Wer sich dem Heiland 32.214 Wer sind die vor Gottes.. 403 Wer überwindet, soll vom Holz 32 41 Wer weiß, wie nahe mir.411 Wer will ein Streiter Christi. 330 Wer zählt der Engel Heere. 81 Wie bist Du mir so innig gut. 197 Wie der Hirsch bei schwülem. 324 Wie der Hirsch zur frischen. 336 Wie Gott mich führt, so will ich 290 Wie groß ist des Allmächtgen. 20 Wie gut ist's, von der Sünde 311 Wie herrlich ist die neue Welt.384 Wie ist der Abend so traulich. 631 Wie ist's unserm Herzen.. 526 Wie könnt ich ruhig schlafen 636 Wie könnt ich Sein vergessen 259 Wie köstlich ist's, in heilgen.. 21 Wie kurz sind doch die... 549 Wie lieblich ist der Maien 640 Wie lieblich ist doch, Herr 52⁴4 Wie lieblich ist's hienieden 47⁷7 Wie reizend schön, Herr 395 Wie ruhest du so stille... 645 Wie schön leuchtet der... 39 Wie soll ich Dich empfangen„142 Wie soll ich meinen Geist... 109 Wie süß ist's doch, wenn im.. 462 Wie wird uns seeen 379 Wie wohl ist mir, o Freund.. 182 Will das Ol im Krug versiegen 579 Willkommen, froher Morgen. 536 Willkommen, Held im Streite. 123 Wir alle, Gott und Vater 6⁴⁷7 Wir danken Dir, Gott. 25 Wir flehen zu Dir, Herr Jesu. 260 Wir sind ein Volk, vom Strom 475 Wir sind versöhnt durch Jesum. 126 Wir warten Dein, o Gottes 155 Wir werden einst mit Freuden. 402 Wir wollen Deinen Tod. 575 Wohin, o müder Wandrer du. 160 Wohin, wenn Stürme wehen. 212 Wohlauf, ihr Bahnbereiter.. 512 Wohl dem, der Gott zum F. hat 608 Wohl dem, der richtig wandelt 242 Wohl einem Haus, wo Jesus. 368 Wohl uns, der Vater 303 Wort des höchsten Mundes. 64 Wunderanfang, herrlich Ende„230 Wunderbarer König, Herrscher 13 Zeige Dich uns ohne Hülle.. 545 Zeuch an die Macht, du Arm. 505 Zieht fröhlich hinauus.. 494 Zieht in Frieden eure Pfade. 609 Zion, gib dich nur zufrieden.. 469 Zu den Höhen aufzusehen... 457 Zum Himmel bist ud.124 — nn SII** ö* un ..—— 2———— —.— 2..— * —2 —.— ——....—————.. —8 SSSSDSDSSSee 2.——...— ———— ————.— —— — * — * — * * — ———..—2 — — 27*— SDSSSSt S......I‚‚‚III‚t SPSPEEEEE —— —— —— —— —— 72 —— ————————— —.— SSSSIIII I—— — 2 ——.— VAIi * — *r 2—2—.—— — 22 2.*