Is. e. N —.—.—.—— ssunnharfr. Erster Band. 4 DISSISSISISISISSESESSESEEEEEEEEEIEIEEIEIEEIEIEEIEIIEIEEIEIIEIEIEIEIEEIEIEIEIIEIIEIEIEIEIEIIIIIIIIJ—I— G 2 WDiPDEIEEEE L Geistliches Liederbuch für gemischten Chor, sowie für Klavier⸗ oder Barmonium⸗Begleitung. Berausgegeben von B. G. Emil Niemeyer. 436—8 Gütersloh. Druck und Verlag von C. Bertelsmann. .——.— E —— Unv.-Siol. Glessen . roße Missionsh Erster Band. arfe. B Geistliches Liederbuch füs gemischken Chor, sowie für Rlavier- oder Harmonium-Begleikung. Berausgegeben von B. G. Emil Viemeyer. Einundzwanzigste Auflage. Gütersloh. Druck und Perlag von C. Berkelsmann. 90. 6. Dorwort zur achtzehnten Ruflage. Es gereicht mir zu hoher Freude, daß die„Große Missionsharfe“ in der von mir seit der 13. Auflage(1895) besorgten Bearbeitung eine so günstige Aufnahme gefunden und zu den alten Freunden sich viele neue hinzu erworben hat. Daher lag, als der Herr Verleger mich zu einer Revision des Buches aufforderte, kein Anlaß vor, an der ihm in der 13. Auflage gegebenen Gestalt zu rütteln; vielmehr glaubte ich etwa vorzunehmende Anderungen auf das notwendigste Maß beschränken zu müssen. Zwar sind mir die Einwände nicht unbekannt, welche gegen manche Lieder unserer Sammlung erhoben werden; aber es mußte ja, wie ich im Vorworte zur 13. Auflage betont hatte, ein möglichst enger Anschluß an die bereits in 60. Auflage vorliegende„Kleine Missions⸗ harfe“ erstrebt werden, und mit Rücksicht darauf war der Grundstock der aufzunehmenden Lieder festgestellt. Alle Einwürfe gegen dies oder jenes Lied in unserm Buche treffen mithin nicht mich, sondern die ehrwürdigen Redaktoren der„Kleinen Missionsharfe“. Was die andern, in derselben nicht stehenden Lieder angeht, so entschied für deren Auf⸗ nahme natürlich der persönliche Geschmack, über den nach einem alten Sprichworte nicht zu streiten ist; und ich kann nur versichern, daß ich bei der Auswahl mit der größten Gewissenhaftigkeit zu Werke gegangen bin. Fällt dann auch darüber das Urteil absprechend aus, so verschlägt dies weiter nichts. Welche Bedeutung kann es überhaupt für den Herausgeber eines Buches haben, aus irgend einem öffentlichen Blatte zu erfahren, was sich von selbst versteht, daß nämlich ein anderer über dies oder jenes in seinem Buche eine abweichende Ansicht hege?— Auch hier„beweisen Zahlen“, und der Erfolg der vorliegenden Sammlung, die seit meiner Neubearbeitung innerhalb fünf Jahren sechs neue Auflagen erlebt hat, ist mir ein hinreichender Beweis dafür, daß ich nicht auf unrichtigem Wege gewesen bin. Ja, es will mir scheinen, als ob etwas von dem alten Segen, der auf der„Kleinen Missionsharfe“, dieser„Werberin“ für das Reich Gottes, immer gelegen, sich auf ihre große Schwester vererbt habe; ist sie doch in vielen tausend Häusern, wo man betet und singt, ein lieber Gast geworden. ) Seminar⸗Musiklehrer A. Knabe irrt also, wenn er in der„Monatsschrift für Gottesdienst und kirchliche Kunst“ II. Bd.(1897), Nr. 2 behauptet, die Lieder 173, 174 und 212 ständen nicht in der „Kleinen Missionsharfe.“ Dieselben sind tatsächlich in der 44. Auflage derselben(1887), welche ich für die 13. Auflage vorliegender Sammlung benutzte, und auch noch in der 60. Auflage(1899) enthalten, ebenso wie der Text von Nr. 240, dessen Wert nach Knabe ein„zweifelhafter“ ist. Mit dieser Erwägung beruhigte ich mich auch im Hinblick auf dies oder jenes mir nicht zusagende Lied in der„Kleinen Missionsharfe“, dessen Aufnahme in die große Ausgabe mir anfänglich mancherlei Bedenken verursachte.“) Dieselben traten jedoch stets in den Hintergrund, sobald es sich darum handelte, ob durch solche Lieder einemreligiösen Bedürfnisse entsprochen werde. Diese Frage scheint mir in be— jahendem Sinne beantwortet werden zu müssen, wenn man berücksichtigt, was und wie die„Kleine Missionsharfe“ seit ihrer Entstehung?) gewirkt hat. Ja, ich stehe gar nicht an zu behaupten, daß sie dies nur durch Heranziehung des volkstümlichen Elementes erreichte; und damit wären wir zur Erledigung eines in der Gegenwart sehr strittigen Punktes gekommen, ob nämlich unsere geistlichen Volkslieder, welche von berufener wie unberufener Seite sich mannigfache Angriffe haben gefallen lassen müssen, Anspruch auf Berechtigung haben oder nicht. Es unterliegt keinem Zweifel: Lieder wie„Harre, meine Seele“,„Laßt mich gehn“,„Schönster Herr Jesu“ gehören nun einmal nicht in die Kirche hineins); und es ist als ein Mangel an kirchlichem Takt zu beklagen, daß sie in manchen neueren Gesangbüchern, z. B. im schlesischen, unter den ökumenischen Kirchenliedern, oder auch nur, wie in den Gesangbüchern für Hannover, Brandenburg, Hessen, Rhein⸗ land⸗Westfalen u. a., im Anhange unter besonderer Rubrik aufgeführt werden. Denn auch in letzterem Falle ist zu befürchten, daß sie über kurz oder lang doch in den kirchlichen Gottesdienst eindringen werden. Dagegen im häuslichen oder im geselligen Kreise, in der Familie oder in der christlichen Versammlung, einsam oder gemeinsam: da mögen diese geistlichen Volkslieder gesungen werden, da ist der ihnen zukommende Platz. Sollte auch wirklich, was unvermeidlich ist, manches unterlaufen, was dem 9) Ich hoffe, es werde eine Zeit kommen, wo der Stoff der„Kleinen Missionsharfe“ gesichtet und manches, was einem geläuterten Geschmacke zu wenig entspricht, wegfallen wird. Eine solche Sichtung wird dann selbstredend der„Großen Missionsharfe“ nur von Vorteil sein. 2) Der jetzt noch lebende Pastor August Rische in Schwinkendorf(Mecklenburg) kam 1844 als Kandidat nach Jöllenbeck und führte im dortigen Jünglings- und Jungfrauenverein den Gesang rhythmischer Choräle ein. Die Melodien druckte ein geschickter Müllergesell auf große Tafeln. Dies veranlaßte die von Rische verfaßte Sammlung„Krieg und Sieg“(1848), zu welcher der damalige Pastor in Jöllenbeck, Heinrich Volkening, das Vorwort schrieb; sie fand jedoch keine weitere Ver⸗ breitung. Als dann Rische Lieder wie„Schönster Herr Jesu“,„Wo findet die Seele die Heimat der Ruh'“ u. a. kennen lernte, übte er sie in obengenanntem Vereine. Volkening fand daran Gefallen und hängte sie den für Missionsfeste gedruckten Kirchenliedern an, um neben dem Kirchenton den Volkston für außerkirchlichen Gebrauch zu pflegen.— So entstand die„Kleine Missionsharfe“, welche erstmals 1853 erschien. Diese Sammlung enthielt außer 20 Liedern im Kirchenton 21 Lieder im Volkston auf nur 32 Seiten. Trotz ihres geringen Umfangs und ihrer mancherlei Mängel wurde sie allerwärts mit Freuden begrüßt und erlebte nun fast in jedem Jahre mehrere Auflagen, die sich allmählich immer reichhaltiger gestalteten. So enthält außer den Liedern im Kirchenton die 10. Auflage(1859) auf 79 Seiten 90, die 20.(1865) auf 111 Seiten 132, die 50.(1892) auf 139 Seiten 178 Lieder im Volkston mit einigen Nebentexten. Eine zeitgemäße Umarbeitung erfuhr das Büchlein in der 43. Auflage(1886) durch Rische, welcher Lieder und Melodien einer gründlichen Durchsicht unterwarf und manches Neue einsetzte. 2) Vergl. Wackernagel,„Kleines Gesangbuch.“ Stuttgart 1860, S. 220. strent der schied die v die L und Liede shlie mich Sam gegeb. Folge im O stens singt vomi denn „Ank doch streng sür p Volk ausro beln lassen Kreist schaft Ahfa lasse wortg soll ‚ Mafs Hesch und Unvo denn deut Stul strengen Asthetiker und Musiker bedenklich erscheint: die Hauptsache ist und bleibt doch der mit dem praktischen Gebrauche zu erhoffende Erbauungssegen für die ver⸗ schiedenen Sängerkreise. Was nun die Melodien angeht, so bedarf es keines Beweises, daß gerade durch die volkstümlichen, teils schon bekannten, teils bald bekannt gewordenen Weisen die Lieder, wie einst in den Zeiten der Reformation, in die Herzen hineingesungen und ⸗gedrungen sind. Ja, ich behaupte, daß manche unserer beliebtesten geistlichen Lieder, wenn man die mit ihnen gleichsam verwachsenen Weisen ihnen abstreifen wollte, schließlich selbst verschwinden würden. Ich nehme nur ein Beispiel. Das Lied„Laßt mich gehn“ hat in Zahns„Melodien“(I, S. 494 f.) außer der auch in unserer Sammlung stehenden noch sieben Weisen, welche die unserm Liede ursprünglich bei⸗ gegebene Melodie von Voigtländer ersetzen oder gar verdrängen sollten. Und die Folge? Im Westen unsers Vaterlandes, wo ich geboren und groß geworden bin, wie im Osten, wo ich jetzt wohne, und gewiß auch im Norden und im Süden, wie wenig⸗ stens die dortzulande gebrauchten geistlichen Liedersammlungen mich belehrt haben, singt man das Lied durchgängig nach der Weise, mit der es der körperlich blinde, aber von innerlichem Lichte erfüllte Organist an der Berliner Bethlehemskirche vor mehr denn 45 Jahren geschmückt hat. Ein Zeichen, daß diese Melodie im Volke mehr „Anklang“ gefunden hat als die übrigen„kirchlichen“ Weisen, über deren Wert man doch sehr geteilter Ansicht sein kann; mag nun auch die Voigtländersche Weise vom strengen Standpunkte des Kirchen musikers aus eine„sentimentale Leier“ sein,„passend für pietistische Konventikel“(Zahn a. a. O.).— Anstatt also solche einmal tief ins Volk eingedrungene und„volksmündig“!) gewordene Weisen mit Stumpf und Stiel ausrotten zu wollen und dadurch nur Argernis zu erregen, sollte man lieber von zwei Übeln das kleinere wählen und die Lieder mit ihren Melodien ruhig von denen singen lassen, die sie gern singen. Und derer sind denn doch nicht bloß in„pietistischen“ Kreisen zu finden, sondern auch in ernsten Christenhäusern und kirchlichen Gemein⸗ schaften. Auch sollte man, denke ich, gerade in unserer Zeit, die alle Zeichen des Abfalls von Gott und seinem Evangelium an der Stirn trägt, kein Mittel unbeachtet lassen, um den Glauben der Väter im Volke zu stärken und zu wecken. Mit Macht— worten wird auch hier gar nichts geholfen; es gilt praktisches Christentum zu treiben, soll das liebe Bibelwort wieder eine treibende Kraft, ein Sauerteig werden, der die Massen durchdringe. Und als eines der Mittel dazu betrachte ich auch das so arg gescholtene geistliche Volkslied, welches im Gegensatze zu den meist zweideutigen und häufig garstigen weltlichen Liedern die Liebe zum Heilande, wenn auch oft in unvollkommener und ungelenker Form, predigt und singt. Also„verdirb es nicht, denn es ist ein Segen drinnen!“ Ein anderes ist es freilich mit den sog. englischen Liedern, die in unserm deutschen Liedergarten schon manche edle Blüte überwuchert haben, und„deren Musik ) Vergl. Schilling,„Enzyklopädie der gesamten musikalischen Wissenschaften.“ IV. Bd., Stuttgart 1837, S. 386. — —— mitunter die reinste Blasphemie auf die Worte ist.““)) Die„Kleine Missionsharfe“ ö 0 hat von vornherein diesen Schmarotzpflanzen fast gar keinen Eingang gewährt, und. in der vorliegenden Sammlung sind nur die in jener enthaltenen wenigen Lieder 915 englischen Ursprungs berücksichtigt. Im übrigen glaube ich wahrgenommen zu haben,—— daß der gesunde Geschmack unsers Volkes sich von jenen fast durchweg ungesunden, weil unevangelischen Liedermachwerken mit ihren oft widerlich süßlichen Weisen wieder 5 abwendet. ih Nach diesen Darlegungen sei es mir gestattet, noch über die Art und Weise zu a reden, in der ich bei Bearbeitung des vorliegenden wie auch des zweiten Bandes, On der 294 Lieder mit Melodien enthält, verfahren bin. Vor allem hielt ich für nötig,— Texte und Melodien möglichst originalgetreu wiederzugeben. Die Bücher, welche 10 ich dabei benutzte, titelweise hier alle aufzuführen, hat für den Laien wenig Zweck;—9 für den mit einschlägigen Arbeiten Vertrauten genügt es, auf die Namen ihrer Ver— fasser hinzuweisen. Um mit dem Kirchenliede und-gesange, welchen in unserm Buche aben der ihnen gebührende Platz zugewiesen ist, zu beginnen, nenne ich die Werke von Elsner, 5 Knapp, Stip und Wackernagel, sowie die von Winterfeld und Zahn; auf 0 katholischer Seite ist die Arbeit von Bäumker hervorzuheben. Für das geistliche Lied des 19. Jahrhunderts kam namentlich das köstliche Buch von Kraus in Betracht. auf Von Sammlungen, die das geistliche Volkslied mit seinen Melodien zum Gegenstande haben, erwähne ich vornehmlich die Arbeiten von Dittfurth und Hommel; daneben leisteten die Arbeiten über das Volkslied im allgemeinen von Hoffmann-Richter und von Erk und seinem Fortsetzer Böhme mehrfach gute Dienste. Von geistlichen und ö weltlichen Liederbüchern zähle ich endlich noch auf die Sammlungen von Ahlfeld— Kretzschmar-Stöbe, Barner, Brähmig, Brandt, Dölker, Döring, Eickhoff, Erk— é Greef, Fink, Hager, Hase, Heim, Hofer, Jacob, Janson, Lützel, S. Müller, ö Palme, Ranke, Rappard, Rische, Schäublin, Schmidt, Schwalm, Sering, Wichern und Wyß. Außerdem benutzte ich noch eine Reihe von Monographien und Einzel⸗ ausgaben älterer und neuerer Liederdichter(Woltersdorf, Barth ꝛc.), sowie eine Anzahl Ver evangelischer und katholischer Gesang- und Choralbücher u. a. Es Eine Zugabe, durch welche unsere Sammlung von ähnlichen sich unterscheidet, ö and sind die den Liedern und Melodien beigesetzten Namen ihrer Verfertiger nebst Ent⸗ stehungszeit, sofern, wenn erstere nicht zu ermitteln waren, nicht bloß die trockene Zahl ö ang angegeben werden konnte. Diese an sich so unscheinbaren Notizen mußten oft mühsam ö ühe zusammengesucht werden; denn so schätzenswert hinsichtlich der Kirchenlieder und ihrer bee Weisen die Arbeiten von Koch, Fischer und Zahn sind, so wenig war bei ihnen und für das geistliche Volkslied zu holen. Der Fund war vielmehr öfter in Büchern zu nic suchen, deren Titel verschollen und aus den Bücherverzeichnissen längst verschwunden— sind. Mit wehmütiger Dankbarkeit gedenke ich hier auch des am 28. August 1896 heimgegangenen Professors S. Kümmerle, dessen vierbändige„Encyklopädie der evangelischen Kirchenmusik“(Gütersloh 1888— 1895) eine Fundgrube hymnologischen 1 F ) Faißt,„Zur Hebung des Gesangunterrichts in den evangelischen Volksschulen Württembergs.“ ö 01 Stuttgart 1881, S. 26. Wissens ist. Mit seltener Uneigennützigkeit hat dieser nun auch zu den Chören der Seligen versammelte Gelehrte mir über einzelne Lieder und Melodien Mitteilungen gemacht, die unserm Buche selbst in der vereinfachten Form, in der ich sie anbringen mußte, zur Zierde gereichen. Die Tonsätze, welche bereits in der 13. Auflage größtenteils von mir erneuert waren, haben auch diesmal nicht unerhebliche Verbesserungen erfahren. Doch glaubte ich von den bisher von mir vertretenen Grundsätzen um so weniger abgehen zu müssen, als dieselben mir durch fortgesetzte Studien sich als probehaltig erwiesen haben. Im Gegensatze zu den harmonischen Künsteleien, in denen sich die Herausgeber so mancher neueren Liedersammlungen gefallen, legte ich das Hauptgewicht auf einen ein⸗ fachen volkstümlichen Satz, weil nach meiner Überzeugung das Einfache noch immer das Schönste ist. Hiermit übergebe ich denn den ersten Band der„Großen Missionsharfe“ in abermals erneuter Gestalt allen Freunden geistlicher Musik. Wenn auch nach ihrer ganzen Anlage für den Dienst im Vorhofe zum Heiligtume bestimmt, wo freilich ein Tag besser ist denn sonst tausend, so wird, hoffe ich, unsere Sammlung doch auch fürderhin an ihrem bescheidenen Teile dazu beitragen, daß Gottes Reich komme hier auf Erden. Seiner Gnade sei unser Buch auch weiter empfohlen! Am vierzigjährigen Todestage Philipp Spittas 1899. B. G. Emil PNiemeyer. Vorwort zur einundzwanzigsten Kuflagr. Der vorliegende Band der„Großen Missionsharfe“ hat auch diesmal mancherlei Verbesserungen erfahren, doch zumeist nur solche, welche die historischen Notizen betreffen. Es liegt auf der Hand, daß an einem so weitverbreiteten Buche nur mit Vorsicht ge⸗ ändert werden darf, schon um dem Gebrauch früherer Auflagen nicht Abbruch zu tun. Trotz mehrfach an mich ergangener Wünsche habe ich meine Stellung zu den sog. englischen Liedern nicht ändern können. Ich stimme im Gegenteil mit W. Brandt überein, der in seiner auch sonst lesenswerten Schrift„Aus dem Leben— Un⸗ bekehrten“. Gütersloh 1905, S. 57 die englischen Lieder„elende Reimereien nennt und dann fortfährt:„Es ist schade, daß sich deutsche Art selbst auf diesem Daiel nicht verleugnet; statt uns zu freuen an dem Reichtum unsers evangelischen Liederschatzes — und, fügen wir hinzu, Melodienschatzes—, immer tiefer daraus zu schöpfen,— statt dessen gehen wir hin und essen ausländisches Bettelbrot. Der Herr aber, der sich so sichtbarlich zu dieser Sammlung bekannt hat, lege auch ferner seinen Segen auf die darin enthaltenen Gesänge, daß sie— Frieden, Freude und Trost bringen allen Gott suchenden Seelen und dienen zur 5 gründung eines gesunden evangelischen Geistes und Sinnes in dieser glaubensarmen Zeit! i. P., Ostern 1906. j u Naugard i. P., Oft B. G. Emil Piemeyer. Inhalt. Nr. Advent 1—8 Chlistfe 9—41 Nehaährr 42—43 Epiphanias 44—46 Paiso 47—66 Otenn Himmelfahrrt.. 79—83 Piingsten 15. 84-86 Trinitatis 87—88 Sonntag 89—92 Kirche und Mission 8.. 93—104 Buße, Glaube und Gnadenstand. 105—124 Liebe zu Gott und zu Jessusus 125—156 Christlicher Wandel Kreuz und Trost Lob und Dank Morgen Abend. Jahreszeiten. Abschied und Reise Kaiser und Reich Sehnsucht nach dem binne Sterben Auferstehung und oaes Leben Schlußlieder. Anhang Beigabe:„Wasche mich rein. Seite 264. Nr. 157—180 181— 221 222—243 244—253 254—268 269—273 274—-279 280—282 283—- 295 296—306 307—320 321—322 323—337 1822. Nach Demetrius Vortutausky. 1. Heilig. Mäßig langsam. II 22 IE 165 FHEE 3 * 0—8 TIER V . IIUE II * I II usd 20 +——3 05 H.— — INIE HEE E AE * D —— I F- 5 II ——— —E 4 E IEEE r 200 — 2— 4.— * — —2 —....... 2 2 2 ..— 5— + 1—— ——8 —— 4— 9 1— — 1 F HIHI 1 —2 2 EE S FE zst , Ii ——* Eui= T+ — EII— BII — IVSI — —2———— S — FSEA II— t F7— 1711 HR„ 25— + INNS INHS IiN —— ·W S IILES— 7775 +——4 —— *. +/ CE o * R FHHEE V — 44— + EN 25 — L HDPKEE II Nr. 151—180 905 43 1.. * ——= 2 52 —. —205 — Ift d U 5 — 141 S7 3⁰ INE SN 3— IIII S I IE S 2—— 9—— Aau I S Wo 8 S Iis ·— — 2 — 38 HE HNHRE —— *— +²&——. E—4 —— 14.—1— FEIEE S —— V S* 35 EIANS INOS N FEE N —— HDIEES 0 25 An FEEE— 4— S I. 9906—300 307—3²⁰ 321—3²2 323—357 ◻-U ◻+ 44 AI 2 111— — V— — SA + —.— N 3 IV IIXII N E x — x + 4 —*— 5—8 . NN EIII E 2 S IE SIAAE 2 5 5.= + 2— VsH +— AANES — EEEE— 2 15157 — FHES Nen S 2 N — FHH— I. 3 3—96 HRIIs A ½1—— S + 1 —8 V IIRNS I* [VY * SANIC 270 — *: — VIIH¹— II F E FTEHN E Iul FHPEEE — I N + 2. 2 RN — TIIS S I. 2. 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Kräftig. 4. Lobt den Herrn! Johann geinrich Rolle. 1769. —.—————— IIr— * 4——4——0 2— 4* 4 22 DIDIIIDI. A 3-1H—— 7— 1. Lobt den Herrn, lobt den Herrn! Die Gna-⸗ den⸗son ne ge-— —. 2—.—*V —.... 2 I,——.—— 2 2———........ EiE — gen⸗ het I. 2———— DII— 7—.J.—..—— SSSSSDSDSDDD 35 e —.—. 3 het auf mit hel—— lem Schein, und des Him-mel-rei-ches Won-ne 404.15 2. ————— e. 2.* ————8——.———— 3. wallt Varal wiede M * 4 —— 2. Heil sei dir, vor dessen Nähe II Himmelsglanz die Nacht durchbricht —*.— 2 —— D heller Aufgang aus der Höhe, FEEEE—38 772— Licht vom unerschaffnen Licht! 3. Ehr' und Lob sei dir gesungen strömt mit ihrem Licht herein. laut in jubelvollem Ton; , Engelchöre, Menschenzungen, e rre, rühmt und preist den Menschensohn! SSSSSEIIIEERE4. Preis und Dank laßt hell erschallen 7 F ihm, der unser Bruder ward; strömt mit ih ⸗ rem Licht her⸗ein. 60 am Fiei 0 ere allen 5. Jauchzt dem Herrn! Aus Gottes Höhen 6. Jauchzt dem Herrn im Jubelpsalme, wallt herab sein Friedensbund, der die Sünder nicht verstieß; Paradieseslüfte wehen seht, des ew'gen Lebens Palme wieder neu durchs Erdenrund. blüht im neuen Paradies! Karl Bernhard Garve. 1825. 5. O du mein Trost und süßzes Hoffen. O du mein Trost und sü⸗ßes Hof⸗fen, laß mich nicht län⸗ger mei ⸗ ner Pein, mein Herz und See⸗le sind dir of-fen, o Je⸗ su zie⸗he bei mir ein! Mäßig bewegt.(Mel.: Wo hältst du dich, o Held, so lange 2) Johanu Wolfgang Franck- 1681. a 4. 2— IRT— D E—— 2—— ? CEE—.—.—— I... +—.—.—.— 5.— + I ,, n een e — e 225 21 2 E V ö e P ———— ö 15—.—.—,.—.— e i S 2— . · rn S. IIIIPIIiIHHTITTITII. crese. V——— 2— 0 V— P TTTTTT EiiEEEE ᷓ komm, du teu⸗re Gna⸗den⸗son⸗ne, durchleuch⸗te mei- ne See⸗ le Samz: I e, e SIEIISSSEEE—.——— B.... 2. O daß du doch mein Herz dir machtest 3.— Heiland, stille mein Verlangen zu deiner Krippe, Kindlein hehr, mit deines Kommens Seligkeit; und in ihm schlummertest und wachtest, voll Demut will ich dich empfangen, als wenn es deine Wiege wär'! mein Herz und Seele sind bereit, Dann wär' in Wahrheit mir gegeben mein Denken, Herr, und all mein Sinnen ein selig Ende meiner Pein; ganz deinem teuren Dienst zu weihn. ach Herr, daß du in mir kannst leben, O laß mich deinen Trost gewinnen, woll erst in mir geboren sein! o Jesu, ziehe bei mir ein! wüpeim Oflerwald 1857. 1* — 4 Mäßig bewegt. 6. Wie lieblich klingt's den Ohren. —— 1 guns Georg Uügell. 1828. —— 6 2— 2— ..———— d —„ 0—5.—3.———— 5———— 535 ö 1. Wie lieb=lich klingt's den 35„ren, daß du ein Mensch ge ⸗bo- ren und ien.— EET— EEEEEEEE 2 ⁴— 2 33—— 2 DiDDPD‚DiEiii ——: V—. D— SI PIPIPIPIPIPIPISITISTISIITEEeI. IIIII... De— 320 30 ser bist! 320— 80 wie. wie se=lig, wie ent ö ů ———. 2 2.— H——1—————2— 8—— 2 —— +4——.———— E.——.— —..——— 4..— I. I———— euese.— F—— V — eresc. x——..— 1—.—— EEESEEE. 4 22—— E 2. Wie groß ist deine Stärke, 80 RRE 2 wie hentg it v die ů—0 E ö Chirist! wie heilig ist dein Wort! 10— 3 10 0 me, Je—— 1 Wie dan 500 o al P—— 0 wie ist dein Blut so köstlich, —..—..— 5 n, mein Fels des Heils, mein Lebenshort! 4. — cerese.—— 3. Erweitert Tor und Türen, laßt Ehrenpforten zieren, empfangt ihn in der Welt und jauchzet ihm entgegen, dieweil zu eurem Segen der Ehrenkönig Einzug hält. 4. Erhöhet Tor und Türen, den König einzuführen; wer ist's, der Einzug hält? Der König aller Ehren, der Herr von allen Heeren, der Ehrenkönig aller Welt. Philipp Friedrich Hiller. 1781. Nicht zu ihnell 7. Sei mir tausendmal willkommen. H—.—— 104665—5— 9685855 22———.— ai. 5 IE• 0 5 S—— — 3—.‚i.‚‚.r—.——— 23.———— 2 2 1 Sei mir tau⸗send⸗-mal will⸗-kom⸗men, sei mir tau⸗send-mal ge⸗grüßt, »Ider du Menschheit an-ge-nom-⸗men, der du un⸗ser Hei⸗land bist; I 8 E——— 5— 7⁷ + ö +— an—. 5.— .* .. SSSSESEIIEIIIIIIIIIII...I...I......... 5 7„ 7 L..— der du durch dein Got-tes⸗blut rein uns machst und schön und gut. Oh-ne 0 S SO NS N .*—. 22 SSDSS........, ——— 7 2 2 eresc. 7 x 7 7 H 2— hort! —— SPS I....I.. ITITITIITTTTTTT . ·· Flek⸗ken, oh ne Feh-⸗len willst du dei-ne Braut er⸗ wäh⸗len. 0 22 2— + ů—— 0 2—.— LI —.——.—.„...—= T E———.—. +— + ++ I—.— Lii IX —— 2. Deine arme, deine kleine, 3. Komm, o komm, hörst du das Rufen der du Herr und König bist, deiner Kirche, deiner Braut deine bräutliche Gemeine sehnlich vor des Altars Stufen? steht vor dir, Herr Jesu Christ. Komm, o komm, so ruft sie laut, Grüne Zweige in der Hand, heb uns in den Himmelssaal ausgebreitet das Gewand zu des Lammes Abendmahl, harrt sie dein, dich heimzuführen, nimm uns an als deine Gäste; weit und hoch sind alle Türen. komm, o komm zum Hochzeitsfeste! Eleonore Fürstin Reuß. 4 1903. Freudig. 8. Ach, wie ist der Himmel schön! Dänische Voltsweise. E2...R‚ à*˖— 45 15—,. DS——— IPII—. 1. Ach, wie ist der Him⸗mel schön! Wel⸗che Lust, ihn an⸗ zu⸗ sehn, wo die goldnen . PP I e RP 57½ B —— 99—————— N ..iiieee———— —..————.—..—.—.—..——— Ster⸗ne blin⸗ken, still uns grü⸗ßen und uns win⸗ken von der Erd' em⸗ por zu sich, — e ¹— 1————.——— 7* +2 11— —.—. —— * eresc. N—.' 4* Obert V é— 5 2— ö ů 4 E— ,.. ö von der Erd' zu sich! von der Erd' em⸗-por zu sichl 22 ; erese a— 5 Li 2. Matt 1ab aller Sterne Schar,. 00 0— auei Ehnt als der Herr geboren war; führt er uns zu Jesu Christ. doch 00 i 50 Himmelsbogen 4. Dieser—— so 5—5 und licht einer kam dahergezogen, ann uns irre leiten nicht: 2) leuchtend hell wie Sonnenlicht. Gottes Wort, das ewig wahre, 3. Durch ihn ward der Herr bekannt Gottes Wort, das helle, klare, Weisen aus dem Morgenland. 2: weist uns hin zu Jesu Christ. Folgen wir nur unserm Sterne, Dänisches Voltslied. 9. Ehre sei Gott in der Höhe. Nach bemetrius Vortulansby. 1822. Mäßig bewegt. Eh⸗re sei Gott in der Hö ⸗ he und Frie-de auf Erden und den Menschen ein — EN ö ——————— e re—.— 2— 7 57.———.——.— I. ——— 1* 650 N Wir lo⸗ben dich, wir be⸗ne⸗dei⸗en 43 . 2.. 2 2..— E ö dich, wir be⸗ten dich an, wir prei⸗sen dich, wir sa⸗gen dir 2 eee Dank um dei⸗-ner großen N ö ö— 8 cher Kö⸗nig, al mach tieGer Etwas langsamer. Einzelne. —— +—.—.——4. E———— 72 I. stus, Herr Gott, du Lamm Got⸗tes, Sohn des Vaters, ein⸗geborner Sohn, Jesus Chri⸗ N 22 2 2 2* —.—— 2 ——8————— 22 22. .———— n.— 357 ö eres cen do.— Einzelne. cvei 2 ch un⸗ser! 0 ü 42 — de der Der du die Sün der du die Sün⸗de der Welt trägst, er⸗bar⸗me nd e 2 2 ů 2 2 „* —— 2—— —— 2 —— —4— 2 —4 2 6 e.. cen do. de —.—. * . ech⸗ten 0 Va ser Ge⸗bet! Der du Welt trägst, nimm an un 305 — ters 2 2 8 — zest zur R . sit ů 2 ö ö ö — %% 2 cen H¶ do. b — D 2 — —⁰ 2 — — — S— — ˙ 1 0 5 — 0 2—— .. — 2 — —.—* 2— 1—— V — 2 — 4.— W. —— 2 — — —— — —— S2* —.— —— 2 8 1 E ii 2 + 5 10———— sus Christus mit dem hei I ste, Al⸗ler E lein bist der in der 0 0 Je ste höch 7 ali- gen Gei e — 2 — A⸗men, A men, (Aus dem 3. Jahrh.) — Große Dorologie. x lich⸗Keit Got E — Herr ters! tes des Va⸗ 2 — —— cνεse. 10. Ehre sei Gott in der Höhe. —— 965—— + 2 2— DSSISPIII ——— 7 V* 7 Mäßig bewegt. 18⁵7. * 7 7 7„ ů* E 59 12 in der Hö⸗he und Friede auf Erden, und Friede auf Erden, und den 2. e R 5—.—.— ini. — ——..——— Menschen ein 0 57 len, und den Menschen ein Wohl⸗ge⸗fal ⸗ len. eur. 2, 14. —— e 0„ 11. Lobt Gott, ihr Christen, allzugleich. nitolaus herman. 1554. ——— oresc. —.—.— ö.—... SEEEEEEEEE. ⁴.—3————— e* 1. Lobt Gott, ihr Christen, all⸗zu⸗gleich in seinem höchsten Thron, der heut schließt auf sein üü —3——— 5 RSSS P HS S—.5— D— I.II·———. +——.———.——— I— F 95 s— T oresc —* 22005—— aee DiDiDiiie eeeeie——..—=— 5 ö— Him-⸗ mel⸗reich und schenkt uns sei ⸗nen Sohn, und schenkt uns sei- nen Sohn. ö . —.—..—............— — SS........ ö 5 2. Er kommt aus seines Vaters Schoß 4. Er wird ein Knecht und ich ein Herr, das mag ein Wechsel sein! Wie könnt' es doch sein freundlicher, 5. das herze Jesulein? 5. Heut schließt er wieder auf die Tür 9 zum schönen Paradeis, 's Knechts Gestalt, der Cherub steht nicht mehr dafür: ½ Gott sei Lob, Ehr' und Preis! ½ Uikolans Herman. 1550. und wird ein Kindlein klein, er liegt dort elend, nackt und bloß in einem Krippelein. 3. Er äußert sich all seiner G'walt, wird niedrig und gerin und nimmt an sich ein der Schöpfer aller Ding'. Freudi 1 U⸗ F‚f16½ 77777 Freudig. 72 12. Vom Himmel hoch da komm' ich her. 1539. ö— —.— —.—.„— 0 5 SS H—— 1 — SSD..‚ Mär; der 1. Vom Himmel hoch da komm' ich her, ich bring' euch gu⸗te neu⸗e ˙⁰—— 4——— 2————— —.—— ar.—————— 2 + 06995665—— 4 2*—— A 58508 ———.—.—— 1—.——————.‚—....r.— —.—8 ö 9— 1 + 35— 33 3—0—5—*0 gu⸗ten Mär bring' ich so viel, da-von ich sing'n und sa ⸗gen will. sing'n und 2 —.—— — 2—=—...—— oresc.— 1 —— 2. Euch ist ein Kindlein heut gebor'n von einer Jungfrau auserkor'n, ein Kindelein so zart und fein, das soll eur' Freud' und Wonne sein. 3. Es ist der Herr Christ, unser Gott, der will euch führ'n aus aller Not, er will eu'r Heiland selber sein, von allen Sünden machen rein. ö 4. Er bringt euch alle Seligkeit, die Gott der Vater hat bereit't, Vor jeder Strophe kann gesungen werden: daß ihr mit uns im Himmelreich sollt leben nun und ewiglich. 5. So merket nun das Zeichen recht, die Krippe, Windelein so schlecht, da findet ihr das Kind gelegt, das alle Welt erhält und trägt. 6. Des laßt uns alle fröhlich sein und mit den Hirten gehn hinein, zu sehn, was Gott uns hat beschert, mit seinem lieben Sohn verehrt. Maͤrtin Euther. 1535. 1886 Frisch. La 210 F. A„ 4———— SDSDe ee————————+—— ——e 3— 7 eEg 8.—* 8 5 .. Horch, Kindchen, was klin⸗get: singen En gel so fein, sin-gen auf und sin⸗gen — II 8 —e—e 2—.—.——.——.—..— 2. 4...—— 14 I F.—— V ——— an 1 + N——— ö 45 nie⸗ der, schla⸗gen Tril-ler-lein drein. 15 2*.——— DD————————II—————— .— 2 ö 7 12——— 0 13. Fröhlich soll mein Herze springen. Freudig. Johann Crüger. 1653. 2 + T.— =————— e ᷓE I. Fröhlich oll mein Herze springen dieser Zeit, da vor Freud'al⸗-le Engel sin- é ö x 4— V — 7 8 —— ö —— 2—— 7— 8 +2 7—— 2———— E— 23............. 7 115 , 2—2.— Iln)„ 2.— 21 1——————— A ä. 2*— D e gen. Hört, hört, wie mit vollen Chö⸗ren al⸗le Luft lau-te ruft: Christus ist ge⸗bo ren! 0. e e, e e SSPSSSPSPSPSSPSPSSIIIIIIII ———————I—.——.—2— 2. Heute geht aus seiner Kammer unser Lamm, das für uns stirbet Gottes Held, und bei Gott der die Welt für den Tod reißt aus allem Jammer. Heil und Fried' erwirbet. Gott wird Mensch dir, Mensch, zugute; 4. Süßes Heil, laß dich umfangen, Gottes Kind, laß mich dir 5 9. dir, das verbind't meine Zier, sich mit unserm Blute. unverrückt anhangen. 3. Er nimmt auf sich, was auf Erden Du bist meines Lebens Leben; wir getan, nun kann ich gibt sich an, mich durch dich unser Lamm zu werden: wohl zufrieden geben. paul Gerhordt. 1653. 14. Es ist ein' Ros' entsprungen. 15. Jahrh. Tonsatz von Michael Prätorius. 1609. Bewegt.—.——.— 2. EEEEEEEEEEE— SISS—542 2*—.—— ———— ö.— st Ein entsur e I 1 Es ist ein' Ros' entsprungen aus ei⸗ ner Wurss⸗ zel zart, und hat ein als uns die Al-ten sun⸗gen: von Jes-se kam die Art, — ö 9 , ,. WESSSEEEEEE DEE DEED/ 2—.———— erese. 2 F ———— ———————— ——.—— ö——— — 9*—.“.——————.—— 8 35—* 2 E—.5——— .———1—— 2—.8 2 AIS E 2.— FIII .—— Blümlein bracht mit⸗ten im kal⸗ten Win-ter wohl zu der hal⸗ben Nacht. 49—85 ö ů i. 3— 2 3————..—— D x.—... 2— 22 2. Das Blümlein, das ich meine, Wahr'r Mensch und wahrer Gott davon Jesaja sagt, hilft uns aus allem Leide, hat uns gebracht alleine rettet von Sünd' und Tod. Marie, 1104 Häi. Magd; 4. O Jesu, bis zum Scheiden aus Gottes ew gem Rat aus diesem Jammertal hat sie ein Kind geboren laß dein' Hülf' uns geleiten wohl zu der halben Nacht. hin in den Freudensaal 3. Das Blümelein so kleine, in deines Vaters Reich, das duftet uns so süß, da wir dich ewig loben; mit seinem hellen Scheine o Gott, uns das verleih! vertreibt's die Finsternis. 1590. 15. O du fröhliche. Getragen.(Wé ei V nachten.) Sizilianische Volksweise. Vor 1803. D N———— A ——— E d.e,, E. x ᷓpᷓp pou fröhli ⸗che, ou se— ge, gna-den⸗brin⸗gen⸗de PIIIIIIIIII T T T T TFTFTF TT TT TT n + ane—.— 1—— V— —— 7 —7 x V C˙²eSe.— 4 7*—1 1—— Sr re. —— zii Weihnachts⸗zeit! Welt ging ver⸗lo ⸗ren, Christ ward ge⸗bo- ren: freu⸗e, W n,. II ESe—2.—..— E= E——.—— SII————— e.——* —— V7 erese 35 F ——— 567. 2. O du ende Wrih 10 selige, n gnadenbringende Weihnachtszeit! „ Christ ist erschienen, uns zu versühnen: freu⸗ze dich, o Chri⸗sten- heit! freue, freue dich, o Christenheit!, ö 3. O du fröhliche, o du selige, S nadenbringende Weihnachtszeit! d— 2. 2 Himnische Heere Lanhren dir Ehre: freue, freue dich, o Christenheit! —————— (Osteyn.) 1. O du fröhliche, o du selige, Tod ist bezwungen, Leben errungen: gnadenbringende Osterzeit! freue, freue dich, o Christenheit! Welt lag in Banden, Christ ist erstanden: 3. O du fröhliche, o du selige, freue, freue dich, o Christenheit! gnadenbringende Osterzeit! 2. O du fröhliche, o du selige,„½ Kraft ist gegeben, laßt uns ihm leben: gnadenbringende Osterzeit! freue, freue dich, o Christenheit! ½ (Pfingsten.) 1. O du fröhliche, o du selige, Führ, Geist der Gnade, uns deine Pfade: gnadenbringende Pfingstenzeit! freue, freue dich, o Christenheit! ) Christ, unser Meister, Haligt die Geister: 3. O du fröhliche, o du selige, freue, freue dich, o Christenheit! ½ gnadenbringende Pfingstenzeit! 0 2. O du fröhliche, o du selige,„ Uns, die Erlösten, willst du, Geist, trösten: gnadenbringende Pfingstenzeit! freue, freue dich, o Christenheit! Johann Daniel Fal3. 1816. — 12— 2 Langsam, 16. Welche Morgenröten w wallen. enise Reichardt. 1828. ö * pF Einzelne. dim. F—— sen DRRRSRSSSSEEEE.. 96 ——.SE.. j— 0 in n.,. 1. Welche Morgenrö⸗ten wallen him 105 in stil⸗ler Nacht? Seh' ich Gottes Sonne fallen? ö hi D é d N und —.2 2.. 2— 417 2.— 7 7 7 4. E, E 06. 25 erese. N 8 Mißl E N*—2——...— 142— X I + ‚——*.2 I ̃— I.‚—————— 0 5= SS E ren— ö de⸗ e* Nein, der Hee⸗re Got⸗tes Macht hält bei frommen Hir⸗ten Wacht, und des En⸗gels Wor⸗te ND R N 2 2 2— 2 43. DiDDJ‚IiĩDDrri‚DRRD‚E— I F. 7, 2 Poco éresc. — S ö p 505 .. scha„len:„Za⸗get nicht, denn gro⸗ße Freud'ist euch wi⸗der-fah ⸗ ren heut! 0 ö— x , —— Ale. N ö 2. Christus ward uns heut geboren, 3. Ach, was können wir dir bringen, 96 euer Heiland, euer Herr: drr, dem Herrn der Herrlichkeit? Davids Stadt hat er erkoren, Unsre Liebe soll dir singen, Al und in Windeln lieget er. dir sei unser Herz geweiht, 4 In der Krippe liegt der Herr, unser Wille dir bereit. jedem Volk ward er geboren, Gib zum Wollen das Vollbringen, hochgelobet in der Zeit, laß uns dein sein in der Zeit, hochgelobt in Ewigkeit!“ dein, o Herr, in Ewigkeit! 0⁰ Friedrich Leopold von Stolberg. 1798. 17. Kommt und laßt uns Christum ehren. ö 5 ———ᷣ97(Mel.:——— pastoxes 66515— Jahrh.. V— IFIF 315 34 X. RAR 65 ö 10* 5— ¶. Vomhetund laßt 985 Chrisam 0 ren, Herz und Sin⸗nen zu ihm keh⸗ren; é 14.14..... E ö D — Ee—2—32 1—. EEE ö u— 2—.— 35—.—— In F——— 3 evrese.—— 6066 u 2 5—.—.——. 6 — —0 sin⸗ 190 Rin Ehi euch hö———— wer-tes l 92 Chri sten⸗ heit. 0 *—.— e. 1..—.— e, 33 2. Sehet, was hat Gott gegeben: 4. O du benedeite Stunde, seinen Sohn zum ew'gen Leben! da wir das von Herzensgrunde Dieser kann und will uns heben glauben und mit unserm Munde aus dem Leid ins Himmels Freud'. danken dir, o Jesu Christ! 3. Jakobs Stern ist aufgegangen, 5. Schönstes Kindlein in dem Stalle, stillt das sehnliche Verlangen, sei uns freundlich, bring uns alle bricht den Kopf der alten Schlangen dahin, da mit süßem Schalle und zerstört der Höllen Reich. dich der Engel Heer erhöht. Paul Gerhardt. 1657. 18. Singt, ihr heil'gen Himmelschöre. Mäßig bewegt. Umbildung der vorigen Weise. Einzelne. V.—— DDE S II. e 1. Singt, ihr heil'-gen Him-⸗melschö⸗re, singt zu al-ler Lust und Eh ve, — E 2 2— EEEE I F Einzelne. + CεSC.. — + EII + F—————5 I*—38 ů 27, —— 2 +. 2 + und du, Er⸗de, nimm zu Oh⸗-⸗ren: Got⸗ tes Sohn ist Mensch ge⸗bo⸗ren! x . 1 So I—1 2—.— —.—.—. pPpPpf ——1—.—4 1——— I—— 1— ovese si Alle. 2—.—. SDDEEEEEEE-.. , v. I— Got-tes Sohn, Gottes Sohn, Got ⸗tes Sohn ist Mensch ge-bo- ren! ee— 5 8—.——— .S IIIIII ö 3— 0 All.—— ö 2. Zions König, der Gerechte, wer nur glaubt, kann selig werden. kommt in der Gestalt der Knechte; 2) Wer nur glaubt,:, Sünder, er kommt euretwegen, wer nur glaubt, kann selig werden. er kommt euch zu Heil und Segen! 5. Der verheißne Schlangentreter, * Er kommt euch,. der gehoffte Trost der Väter, er kommt euch zu Heil und Segen! den Gott selbst zum Heil erkoren, 3. Nunmehr ist das Flehn gestillet, Gottes Sohn ist Mensch geboren! nunmehr ist die Zeit erfüllet, 2: Gottes Sohn, Gott hält, was er einst geschworen: Gottes Sohn ist Mensch geboren! Gottes Sohn ist Mensch geboren! 6. Mit viel Millionen Welten 2: Gottes Sohn, könnt' ich dir es nicht vergelten, Gottes Sohn ist Mensch geboren! daß du uns die Gnad' erzeigest 4. Dieses Kind im finstern Stalle und vom Thron ins Elend steigest, heilt die Welt von Adams Falle,„ und vom Thron, ö der Erlöser ist auf Erden, und vom Thron ins Elend steigest. Aus dem Volksblatt don Nathusius. 14 19. Kleiner Knabe, großer Gott. Alte Volkswelse. Junig. poco cresc. 4 2* 2———— ———.—... —.—— IIFIFF. T T'T 3 ö 2 6 be, gro⸗ßer Blu⸗me weiß und rot, uon ma⸗ un ⸗ter tau⸗ send — ö———————— ̃ 5—— b — I ER +.— 2—— 2—— 2 0 E—.—.— 2—1—— 4—— 2—— MF poco exnese.— — e—— — 2.— ———.——— 2———.—„an, ui. —.—=——ee A 2 Larn. 10.=ler-lieb-⸗stes Je- su-lein, laß mich dei-nen Die-ner sein! eree Ei⸗. SS S S......E—5 e. 2——. 2 2 E I—— f—* ö 2. Nimm mich an, geliebtes Kind, soll nichts ohne dich beginnen; und befiehl mir nur geschwind, mein Gemüte soll an dich rege deine süßen Lippen, denken jetzt und ewiglich. rufe mich zu deiner Krippen; 4. Nimm mich an, o Jesu mein, tu mir durch dein'n holden Mund denn ich wünsche dein zu sein; deinen liebsten Willen kund. ö dein verbleib' ich, weil ich lebe, 3. Dir soll meine Seel' allzeit dein, wenn ich den Geist aufgebe. samt den Kräften sein bereit, Wer dir dient, du starker Held, und mein Leib mit allen Sinnen der beherrscht die ganze Welt. Johanu Scheffler. 1657. 20. Jahre wieder 20. Alle Jahre wieder. Cbristian Heinrich Rinck. 1827. Mäßig langsam. 665 erese. ——— 9 4 ö 4—.— * irn——————.— RI„„ 6 15 37— der kommt das Chri⸗stus-kind auf die Er-de 1. Al⸗le Jah⸗re wie⸗ e 0—— ———————.—————————— ——— A.——.—— 7 poco erese. 6665.89865655 n 2. Kehrt mit seinem Segen —. ein in jedes Haus, ————.. 65 2.. geht auf allen Wegen 9. mit uns ein und aus. nie ⸗ der, wo wir sind. 3. Ist auch mir zur Seite 5 still und unerkannt, 1 daß es treu mich leite 1 an der lieben Hand. —— wilhelm Hey. 1887. . I ö V 0 HKI Ruig Iis . — 15 Mäßlg langsam. 2J. Stille Nacht, heilige Nacht! Franz Gruber. 1818. — 3—— B4 I 2—— I Dee chesc. I IISDDSDSSSSDDfDDD. PDPꝗSSPSPSSSSSSPSSSPSPSSSS SSS‚I.....II.... +* 1.——5. nur das trau⸗te hoch⸗ 1. SSSSSSSSSE AA EREEEEEEE EEEEEEEE 2 V5 7 poco enese. 2„ ——— N—— 2 2—9 —.——— 21———2—— 225—— E— 8—— Ee —3.——.—2. DSI hei⸗ ge Paar; hol⸗der Kna⸗be im lok⸗ Re gen Haar, schlaf in— scher Ruh'! U ö ¶ U* 40 0 2 0——— 2*—. 3————————7 ————————— d 2. Stille Nacht, heilige Nacht —.— 2— 78— 2 4 Hirten erst kund gemacht! 335 2* Durch der Engel Halleluja § 32 hrit, d von fern und nah: laf in himm⸗li⸗scher Ruh'! ½ Christ, der Retter, ist da! 3. Stille Nacht, heilige Nacht! Gottes Sohn, o wie lacht 555— 2 Lieb' aus deinem göttlichen Mund, E da uns schläget die rettende Stund', I) Christ, in deiner Geburt! Joseph Mohr. 1818. Mäßig bewegt.— 22. O heilige Nacht. 1850. SSSITTTTTTTT——— ——.— ́I ᷓ‚ 1. O hei⸗li⸗ ge Nacht, voll himm-li-scher Pracht! In Lüf-ten sich schwingen die E eee ,...r,n, e. . D 7F— x—— — eresc.I———— I.— L r n en 5. 1—0 Eng⸗lein und sin⸗gen: Ge⸗bo⸗ren ist Gott, der Höl⸗le zum Spott. ᷣᷓ E—.—.—.—. 0— 155 0 „SS— L.—— IDEITP IIDRDRDRPDPDPIEEDEPDID— +—2 3—.. cresc.— ö — N 6 e— 2. Seht, Menschen, das Kind! Nun kommet geschwind zur Krippe der Gnaden; der euch eingeladen, ist ewiger Gott, der Herr Zebaoth. 1850. — 16— 0 1 2.8 23. Du lieber heil'ger, frommer Christ. ö 6 M Etwas bewegt. Golttod Slegert. 1822. ů erese. was 10 DDEEDEEEEEEDE—.———— lasset l SSDDDE E.. I..I..........—— Hallele 66—.———2 FF—— Hall 265*Q 6 1. Du... from-mer Christ, der für uns Kin⸗der kom-men ist, da⸗ 2.— 24——— 2 2—.—— SDiDSDiD‚iiiDiDii‚iiiiii ꝑñꝑ‚‚‚EEE.E. Q 2 cresc 5 Oun — f.— N— 8———— ........I.T..IFIFITITITITITITITI.I.I.I.I...———— I.E s*..—— . mit wir sol-len weiß und rein und rech- te Kin-der Got-tes sein: 936. PPP TVʃ 8. 3 2 II ann 2——.—.— 4—— 5 2 2— 2——* —.—.— 2— 9 N— — 2. Du Licht, vom lieben Gott gesandt 4. O segne mich, ich bin noch klein, in unser dunkles Erdenland, o mache mir das Herze rein, du Himmelskind und Himmelsschein, o bade mir die Seele hell damit wir sollen himmlisch sein: in deinem reichen Himmelsquell,— 3. Du lieber heil'ger, frommer Christ, 5. Daß ich wie Lebe Gottes sei,—4 weil heute dein Geburtstag ist, in Demut und in Liebe treu, drum ist auf Erden weit und breit daß ich dein bleibe für und für, ü. bei allen Kindern frohe Zeit. du heil'ger Christ, das schenke mir! Ernst Moritz Arudt. 1808. 24. Kommet, ihr Hirten, ihr Männer und Frau'n. ö— Bewegt.. Altböhmische Christwelse. EEE SSSSS. ESEEEEEEEE.— 2—.3—.....—, * 7 Kom⸗met, ihr Hir⸗ten, ihr Män⸗ner und Frau'n, Chri⸗ ů 1 Liinr das lieb⸗li-che Kind-⸗lein zu schaun! Christus, der Herr, ist 4—— EI 22———...——.— 316 2—..—4 LE ²— I I——— 115 I———.——H—.— 2 + 2— 4.——————„ f mn———— 41% Langsamer. — V 2——————. —..‚.——.—5———— 5—5— 2——— E ö 6 2— 7 7,, j„„ heu⸗te ge- bo⸗ren, den Gott zum Heiland euch hat er-ko- ren. Fürch⸗tet euch nicht! WN 0 ö 4. e eee,, an r; e,— — DISDDD‚—— 2 dim 5 ——— . 2. Lasset uns sehen in Bethlehems Stall 3. Wahrlich, die Engel verkündi ö 2 gel verkündigen heut was uns verheißen der himmlische Schall; Bethlehems Hirtenvolk gar große 2—— was wir dort finden, lasset uns künden, Nun soll es werden Friede auf Erden, lasset uns preisen in frommen Weisen. den Menschen allen ein Wohlgefallen; Halleluja! Ehre sei Gott! Nach einem altböhmischen Christliede. 25. Ihr Kinderlein, kommet. Innig. Johann Abraham Peter Schulz. 1794. A CV½eSC. ,, ,.,ne — 4 0 0——— S.SS. ů—0Q. ᷓW 7 2— Kin⸗der⸗lein, kom-met, o kom⸗met doch all' seht, was zur Krip⸗pe her, kom-met in Beth⸗-le-hems Stall und seht, was in . D..— I— 1 4 +—— J LI 0—— 2 —.—.———4 ä TTTTTTTTTITIIIII 7 7 x V V orese ᷓ 55— — V— öP IF IFFITFTTTFTFTFTFTFTFTFT T T T T T TTT L de.—8 B. 5—8; die⸗ser hoch⸗hei⸗ 4— Nacht der Va⸗ter im Himmel für Freu⸗de uns macht. é 9 * 9.4— U x NO—0 5 2 IIISSSEEEEEEC — —— VᷓᷓᷓI 2. O seht in der Krippe im nächtlichen Stall, seht hier bei des Lichtleins hellglänzendem Strahl in reinlichen Windeln das himmlische Kind, viel schöner und holder als Engel es sind. 3. Da liegt es, das Kindlein, auf Heu und auf Stroh, Maria und Joseph betrachten es froh; die redlichen Hirten knien betend davor, hoch oben schwebt jubelnd der Engelein Chor. 4. O beugt wie die Hirten anbetend die Knie, erhebet die Händlein und danket wie sie; stimmt freudig, ihr Kinder, wer wollt' sich nicht freun? stimmt freudig zum Jubel der Engel mit ein. 5. O betet: Du liebes, du göttliches Kind, was leidest du alles für unsere Sünd': ach hier in der Krippe schon Armut und Not, am Kreuze dort gar noch den bittersten Tod! 6. So nimm unsre Herzen zum Opfer denn hin, wir geben sie gerne mit fröhlichem Sinn; o mache sie heilig und selig, wie deins, und mach sie auf ewig mit deinem in eins! Christoph von Schmid. 1818. Große Misstonsharfe. 2 mahn u 26. Zu Bethlehem geboren. 3— 60 des 17. gahrh. ——— nr.. PPDPEE ö— P. 1. 1210 52 ge⸗ bo⸗ ren ist 2 ein Kinde-lein, das hab' ich aus-er⸗ é 2Z..R‚.‚‚I‚ITI‚ —25 SDSDE.—— —.—.—— 6 c½rτεeSe. —8.—.. 6 .— 7 ko ⸗ren, 2 ei⸗ den will 5 sein! —.— 2.. 2—. 9— .. SD.——— ——— ö 2. In seine Lieb' versenken je länger und je mehr! will ich mich ganz hinab; Eia, eia! mein Hr will ich ihm schenken je länger und je mehr! und r. was ich hab'! 4. Die Gnade mir doch gebe, Eia, eia! bitt' ich aus Herzensgrund, und alles, was ich hab'! daß ich allein dir lebe 3. Aus ganzem reinen Herzen jetzt und zu aller Stund'! möcht' ich dich lieben, Herr, Eia, eia! in Freuden und in Schmerzen jetzt und zu aller Stund'] 1638 27. Wenn ich in Bethleh'm wär'. Innig Alwine Molenaar, geb. Geindorfl. 1865. 2 e 0e. e ———— E——..—. 8 2.—.— 7 1 1 d, e, de r 1. Wenn ich in Bethleh'm wär', du Chri-stus-kind, lief' ich zur Krip-pe her, e .e—— 2..—— 8 ERETDITTIT—— IV——.— +————— V— L—— V orese 5 — dim 1.—.— ‚ 2 — ů S 35 ee arrr. Lu EESi‚.‚....—— 3. 1 e 4—— wie ge⸗ schwind, lief' ich zur Krip⸗pe her, o wie 98 schwind! x C—— é. N 22— 2———..— 2———.——— ................——— ———.—— D‚DiD‚D‚D‚i‚ii‚i‚i‚iiii.— 5 Mm. 6 7 D 7 27 2. Drinnen du liegst auf Heu, 4. Kann ich denn nicht zu d auf hartem Stroh, zur Krippe gehn, blickst mich doch an so treu, kommst du doch gern zu mir, so lieb und froh.: kannst hier mich sehn. 3. Und wer nur 221 dich liebt, 5. Blick in mein Herz hinein, groß oder klein, ob's recht dich liebt, der ist nicht mehr betrübt, mit allen Kräften sein foll stets sich freun. sich dir ergiebt.,: wilhelm hey. 1837. .‚—.............‚...... — 19 28. O heil'ges Kind, Mäßig bewegt. wir grüßzen dich. August Heinrich Wenk. 1799. d.. E d AD DDD F⸗ EE . 7 1. O heil'ges Kind, wir grü⸗ßen dich mit 22 8 he und Lob-ge⸗sang, mit N 0 20 U, 0 O e e 2 2 e. CWC— ⁴7⁴— II 2...————— +.— —EE U.—.—5 Ce—.——.—.—.— 1——.— .—— 3—— V„—.—.—— 2.———— E +2.— ——.— 2—..—.— +*—— B deF eresc. Aim. 2 ö E.e IIIIFIIFHUIIIIIII 2*— O heil'ges Kind, du leuchtest ja:, Lob⸗ge⸗ sang. I — ——— 8 27 hell und rein wie Sonnenschein.• O Heil dem Haus, in das du. 37 wird beglückt und hochentzückt.: 3. Sei gesegnet, enger Stall, sei gesegnet, harte Krippen! Frohe Hirten allzumal, lasset meine schwachen Lippen mit euch jauchzen: Christ ist da! Gloria. 9 255 1 Franz Graf Porci. 55—0 —. ** x Langsam. 29. Jesu. hochwillkommner Gast. Wilhelm Reichardt. 1880. — L e —— PI.— . T / A. 1 14=will⸗kommner Gast, ach, wie hat es dich ge-⸗trie⸗-ben son⸗-der —0 ———.—..,. e 2 1— ——6— IE—— —.—..—4.—.——— 2 ◻W‘.— 2 7 6 I— I 2—— 6 ů—9 85 —.— cresc. e ö—— SSSSSSSSF—.— ää.«....=ISISISIIIII......... Ruh' und n der Rast, dein so un⸗aussprechlich Lie⸗ben! Ach, wie trieb es dich zu — ö ee., H 2 2 0 2 ◻ 6 ͤ.—————— SE——0 eresé.——85——0 n —.— PFPPFPFPFPIFIIFIIt.t... 2. Kamst vom hohen Himmelsthron, 7— ‚ ließest alle Herrlichkeiten, mir, Dank sei dir, Dank sei dir! wolltest, was die Väter schon .— sahen, Wn Wen nr in 2— Drum die Beinen für und für ——...——— danken dir. enese. 7 7 —.——— 4. Mache mich, du Himmelskind, auch zu einem sel'gen Kinde; ich bin elend, nackt und blind und ein Knecht der alten Sünde. Deine Liebe kann allein „mich erneun.: G. Weikert. 1880. 2* „. 20 30. Das Heil der Welt, ein kleines Kind. Mäßig langsam. 1616. ** +— 3 ö H— m— 1— +— +— 2— 23 n, a,. en, fr. Eir.,, ii, IXxte, * ö ö————— 3 F7 ‚ ‚ 1. Das Heil der Welt, ein klei⸗nes Kind, man jet-zo hier auf Er⸗den find't; drum 2—— 4 2. 2 2 1—— 2 2 2—5— I +2./ V 1 E — al⸗le mit Schal ⸗le, 21 Fröh-lich- keit, mit In-nig--keit, dem . 2. Gegrüßet sei, o Jesu Christ, 3. Nun tu du auf das Herze mein daß du zum Heil geboren bist; und komm hinein, o Kindelein; drum singen wir alle ꝛe. so singen wir alle ꝛc. 16, Bahrh. 31. Ich steh' an deiner Krippe hier. Mäßig bewegt.. Erste Melodie. Volksweise. 1849. —— ö——.— 3 7 Ich steh' an dei⸗ ner Krip-pen hier, o Je-⸗su, du mein Le- ben, 1. ich kom-me, bring' und schen ke dir, was du mir hast ge ⸗ ge-ben. ν *5 4—— 14 10 * — 4 0 * II 3 ——4 — ISBEX à . + C ED W Nimm 20 ist mein 590 105 Sinn, Herz, Seel' und Mut, nimm al-les * I + 33 I I Mein' dein egt und! wie k aus rh 2— E hin und laß dir's wohl⸗ge ⸗ fal ⸗—— I 5—*—— 5——0— 3 ———— ˙ 2. Du hast mit deiner Lieb' erfüllt dein schöner Glanz, dein süßes Bild liegt mir stets im Gemüte; und wie mag es auch anders sein, wie könnt' ich dich, mein Herzelein, aus meinem Herzen lassen? 3. Da ich noch nicht geboren war, da bist du mir geboren und hast mich dir zu eigen gar, eh ich dich kannt', erkoren. Eh ich durch deine Hand gemacht, da hast du schon bei dir bedacht, wie du mein wolltest werden. 4. Ich lag in tiefster Todesnacht, du wurdest meine Sonne, die Sonne, die mir zugebracht Licht, Leben, Freud' und Wonne. Mäßig bewegt. b. Zweite Melodie. O Sonne, die das werte Licht des Glaubens in mir zugericht't, wie schön sind deine Strahlen! 5. O daß doch ein so lieber Stern soll in der Krippe liegen! Für edle Kinder großer Herrn gehören goldne Wiegen; ach, Heu und Stroh ist viel zu schlecht, Samt, Seide, Purpur wären recht, dich, Kindlein, drauf zu legen. 6. Du fragest nicht nach Lust der Welt, noch nach des Leibes Freuden; du hast dich bei uns eingestellt, an unsrer Statt zu leiden, suchst meiner Seelen Herrlichkeit durch dein selbsteignes Herzeleid, das will ich dir nicht wehren. Johann Sebastian Bach. 1736. 6— 2 x—..— ö——— CDEE—.. 4——— 1 +—— 2 N.———————— — 77 2——— ů 2 8 8 + ————— 0 x— x 7.(Eins a⸗⸗ber, hoff' ich, wirst du mir, mein Hei ⸗land, nicht ver⸗sa⸗gen, daß ich dich mö⸗ ge für und für in, bei und an mir tra⸗gen. 75 PE IE 2 2* rin 2———2 2— d, —————— 22—.————. ö ö ö d 4——.—— N— 14—..— V + E.— .—„ 7—* +.* +* +* + 7 1——— .— La.e———* +4 + 3——.—5 2—.— — 14—————— 2 II 3 4 ◻ L— 1+—— 5 1 ́᷑— 0 So laß 3. dein Kripp-lein sein, komm, komm und le⸗ ge bei mir ein dich EEE 2 EIEEEEIII— 2 ů 1.—I————*..—.—.—5—. — 1.———.— E——3 E— 1 1. 12 T.— F———— 5— ö 2———— De R SSPSSS.....— 3 ö und all' dei ne Freu ⸗ den! paul Gerhardt. 1656. —— +.—.——2.—6—.——— SDPDSDSD‚D‚ISSiDi ꝑ‚I..... 8* 22 32. Kripplein, o Weihnachtskripplein. Lebhaft. Hans Friemoth. 1869. 4—. MF 2 2—8— [.I +2—— V 9——1— .. —— 7 8 10—. 7 7 t 1. Kripp⸗lein, o Weihnachtskripp-Wlein, dich hat uns Gott ge⸗- bau=et, RS ....D—— + 3 ⁴.——* + 2*—56 . e..xx C. N 5— + N—— 7F. 665 8 +*———.. 14—— 5..— ·.ꝑPꝑPꝑPPꝑꝑPꝑPꝑPPPEE¶EE¶¶¶¶. 14 7 2—————. 2 2* 2· a 3— 2 3 2 7• 2— , ,, froh 8 mein Herz an-schau- et. Du bist das Himmelsbett⸗lein, dar-in Ma⸗ri⸗ as S SN e.— 8.—.—. s e———— ,„„, r 1 dim D——. 2—95 e—.— e——— 2 Se⸗ gen, Christ⸗kind-lein, hat ge ⸗le ⸗ gen. 5 0 O x ————— 0 — I 3 2— II—— — EE— 4.—.. +E ESSSSS——— ö 7 7 —2——— 2. Du bist das Gnadenkästlein, du bist das Wunderzeichen, das mir den Schatz umschließet, das mit dem Kreuz zusammen den meine Seele agsschi auslöscht der Hölle Flammen. du bist das Rettungsschifflein, 4. Herr Jesu, der ins Kripplein das kann gen Himmel tragen, zu uns herabgekommen ob auch die Wogen schlagen. und dann das Kreuz genommen, 3. Kripplein, o Weihnachtskripplein, hilf uns durch Kreuz und Kripplein, darin der Welten Segen, daß wir aus Not der Erden unser Heil, hat gelegen, all' mögen selig werden! 1860. 33. Nun singet und seid froh. Freudig bewegt. 1535 4.2.— RPDEEEE SSSDSSICIII .—— 2 5 3 + 2332———— — 1. Nun sin⸗-get und seid HE jauchzt al le und sagt so— Un-sers . 27——.—. 68— EEEEEEEE E E —...—.— 1339 58—.— 5 ——————— Her⸗ zens Wonne liegt in der Krip⸗pen blod und leuch⸗tet als die Son⸗ ——— — 2 2. 2 2— 1—.ð—ß—.—— 2 62 2 ————.— T L.— +* EE I1E 4.—.——.——4 .———. ů———— ö — 5 1.——— ö 2 5 ö oe. ——— CνeSe.—————— 66576————— dseniereür — 3 2.— 2.— 11 8, 33.—— ne in seiener Mutter Schez.. Du bist A und O, du bist A und O! ——.3 ror 22— —2——— P 2 een 1—.—. I—.— EIY cresc.. 1—— + ———— 2. Sohn Gottes in der Höh'/ 3. Groß ist des 9555 au 4. Wo ist der Freuden Ort? nach dir ist mir so weh! der Sohn tilgt unsre Schuld. Ach, nirgends mehr denn dort, Tröst mir mein Gemüte, Wir war'n all' verdorben da die Engel singen o Kindlein zart und rein, durch Sünd' und Eitelkeit; zusamt den Heil'gen all, durch alle deine Güte, so hat er uns erworben und wo die Psalmen klingen o liebstes Jesulein; die ew'ge Himmelsfreud' im hohen Himmelssaal. : zieh mich hin nach Dirt., Cia, wärnn wir dar Cid, wärn wir das Nach: In dulei iubilo(14. Jahrh.). Innig. 34. Mit den Hirten will ich gehen. August Rische. 1886. ——.— e EE „ 1. Mit den Hirten will ich ge- hen, mei⸗nen Hei⸗land zu be⸗se- hen, mei⸗nen S**3 V —. 6 2—9.. 555. r,—— 6——z 2 L —— Lard e F La—— oreso. E— ·ͤ seni., een,... 2 ů———— 2— ben heil'⸗gen 6 der für mich ge⸗ bo ⸗ren ist. —— —*—— A— ö PPPP 2. Mit den Engeln will ich singen, Gott zur Ehre soll es klingen von dem Frieden, den er giebt 0 Herzen, das ihn liebt. „Mit den Weisen will ich geben, ich Höchstes hab' im Leben, geb' zu seligem Gewinn ihm das Leben selber hin. ——.— 4. Mit Maria will ich sinnen ganz verschwiegen und tiefinnen über dem Geheimnis zart: Gott im Fleisch geoffenbart. 5. Mit dir selber, mein Befreier, will ich halten Weihnachtsfeier; komm, ach komm ins Herz herein, laß es deine Krippe sein! Emil Quandt. 1880. Mäßig bewegt. 35. Herbei, o ihr Gläubigen! Porungiesische Weise des 18. Jahrh. 3 2—————.—.— V*—— —5——.— + 4*——*————* 1——*— ——‚‚‚... „„ 1. Her-bei, o ihr Gläu-bi-gen, fröhlich tri-um⸗phie-rend, o kom-met, o r.. 7⁰⁷½⁴——— H..——.— 7 I , oresc. N— 2²H N V—.— I* ———— +——* + + 1 +— I 0— —. 7—==..—* X +—. 3— + 7 E I +— ————9 3.———..— +2. +—6 2—— ———. 0 +— V x*. 1——88— 2—. ,,,* kom-⸗ met nach Beth ⸗-le-⸗ hem! Se-⸗ het das Kind- lein, uns zum Heil ge— 0 — — C 2— 3838.—.83——— 1— I +7— 1— —— 2——.— +—— SIIL La—— —— J E 222—.————— + I.— .——.— +———— I— — 7 7— NF—— 7 25— Cτresc. creSe. *— — 1351 IJ— 2—. 255 72——— ETo 18— 2—— 0—— 23..—.* 2——3 2——— 1 7—* 2+Z—..*——22—— PE———6— 2. +.—3.2 E—— PEEE 7 22——— 7 e bo⸗ren! O las-set uns an-be⸗ten, o las-set uns an-be- ten, o las-set uns an N —— 2.— E— +. 1——.—— 142— 2— i.—— E————— +.—— 2— 37— 251—.— ö—.. — A —— enesc. 4 2. Du König der Ehren, du Herrscher der Heerscharen, ——— 22— verschmähst nicht zu ruhn in Marien Schoß, i...du wahrer Gott, von Ewigkeit geboren! . O lasset uns anbeten ꝛc. 55 20 2— 533 3. Kommt, singet dem Herren, o singt ihm, Engelchöre, ...——4.—1 frohlocket, frohlocket, ihr Seligen: e Ehre sei Gott im Himmel und auf Erden! 1O lasset uns anbeten ꝛc. 4. Dir, der du bist heute ein Mensch für uns geboren, o Jesu, sei Ehre und Preis und Ruhm, dir/ eur gewordnes Wort des ew'gen Vaters! as O lasset uns anbeten ꝛe. Altes portugiesisches Christlied. Deutsch von 4. H. Rane. Um(820. Mäßig langsam. 36. Jesus ist kommen. Johann Budols Zumsteeg. 4 1802. Vl 4—— enese. — 55 3————.————— 7———— D.——.—— 2 EEEEEEE........... I.I..I........ ES ö. x 2 2. ů kom⸗men, Grund e⸗wi- ger Freu-de, A — .— — 2— 1 Je⸗ und O, An⸗ fang und leentten d Menschheit ver⸗ ei-nen sich bei⸗ de; Schö W„wie kommst du uns . 2. Jesus ist kommen, die lieblichste Krone seines erhabenen Vaters ist hier, wählet sich Sünder und führt sie zum Throne. O der erstaunlichen Liebesbegier! Danket der Liebe, ergebt euch dem Sohne! „„ Jesus ist kommen, die lieblichste Krone. 3. Jesus ist kommen, nun springen die Banden, Stricke des Todes, die reißen entzwei, unser Durchbrecher ist nunmehr vorhanden, er, der Sohn Gottes, der machet recht frei, bringet zu Ehren aus Sünden und Schanden; Jesus ist kommen, nun springen die Banden. — W— EI——————.——.—.—5—.— 0—. ä————— — 5 ², . n⸗de i a. 0 Eu⸗ 2 2 5— s 5 (WRen chen so nah! Himmel und Er⸗de, er-⸗zäh-let's den Hei⸗den: Je⸗sus ist ,* 2 S TTT —.— 3—— E—————.— —.— E———.— . dim.— 95 —t&——————.—.— E S TT DP—— 2²—3 +* e kom⸗men, Grund e⸗wi⸗ger Freuden, Je⸗sus ist kommen, Grund e⸗wi⸗ger Freu⸗den * ö e — 2 2 2 2 2 e, e—— . DEEEEEEEEEEEEEN —.— U—— 4*———.—.—.—..—— EE U—— I I—14—— E———.—— I. V dim 4. Jesus ist kommen, der starke Erlöser bricht dem gewappneten Starken ins Haus, sprenget des Feindes befestigte Schlösser, führt die Gefangenen siegend hinaus. Fühlst du den Stärkeren, Satan, du Böser? „: Jesus ist kommen, der starke Erlöser. 5. Jesus ist kommen, sagt's aller Welt Enden! Eilet, ach eilet zum Gnadenpanier, schwöret ihm Treue mit Wen und Händen, sprechet: Wir leben und sterben mit dir! Amen, o Jesu, du wollst uns vollenden! Jesus ist kommen, sagt's aller Welt Enden!:, Johann Eudwig RKonrad Allendorf. 1736. Bewegt. 37. Schau, Christ, wie Christus hat veracht't. 1850. 2 7—— 7 HW/ + 1 +— 4+— N— I—— E—.. PPPPP FF TT VV—— +* 1 HMIL———.—2 2. —— 1. Schau, Christ, wie Chri-stus hat ver⸗acht't die Welt, der Welt Ehr', Gut und Pracht!O SDDDTD.— IꝗDPRSPIPIIiIIIIIUIII..—— SPIPISIPIIPIITTIFTT 0—.—.— F L 32 25 n—— ö ee. 0—— 605 IDD‚e ie‚iee‚ ieeii.e I.— 1 8—.—.—.—— V—*2——.—.I 2. I , e. 0 Gott, mein' Lieb', o Gott, mein' Lieb' O Ar-mut, o De⸗mut, Gott, 3225 ieb'! —. x 2.— 0 2 +*9** e DIIEEEIEE EIIF P— 3 crese— 3. Zu Bethlehem hatt' er kein Haus, mußt' hin zum Stall, zur Stadt hinaus. O Gott, mein ꝛc. 4. Ein' Kripp' war da, ein' harte Stätt', das war sein' Wieg' und Kinderbett. O Gott, mein ꝛe. 5. Voll Stroh die Kripp', voll schlechtem Wust, da Gottes Sohn auf liegen mußt'. O Gott, mein ꝛe. 6. O Christ, tu auf das Herze dein, schließ ein und wärm O Gott, mein ꝛc. das Kindelein! 16²½. — 26 Mäßih bewegt. 4 38. Es läuft ein fremdes Kind. Karl Löwe. 4 1869. * 2. Es steht vor jedem Haus und sieht die hellen Räume, die drinnen schaun heraus, die lampenvollen Bäume; weh wird's ihm überaus. 3. Das Kindlein weint und spricht: „Ein jedes Kind hat heute ein Bäumchen und ein Licht * und hat dran seine Freude, nur bloß ich armes nicht. —— 4. An der Geschwister Hand, als ich daheim gesessen, hat es mir auch gebrannt; doch hier bin ich vergessen in diesem fremden Land. 5. Läßt mich denn niemand ein? Ich will ja selbst nichts haben; ich will ja nur am Schein der fremden Weihnachtsgaben mich laben ganz allein.“ 6. Es klopft an Tür und Tor, an Fenster und an Laden, doch niemand tritt hervor, das Kindlein einzuladen; sie haben drin kein Ohr. 7.„O lieber heil'ger Christ, nicht Mutter und nicht Vater hab' ich, wenn du's nicht bist; o sei du mein Berater, weil man mich hier vergißt!“ 8. Das Kindlein reibt die Hand, sie ist von Frost erstarret; es kriecht in sein Gewand und in dem Gäßlein harret, den Blick hinaus gewandt. Unw.-Sibl. Glessen EEh—.— PFFF 2— 14————————————— * SSPSPEP T I.— *—— 2——— 5.—— 1. Es läuft ein fremdes Kind am A-bend vor Weih-nach⸗ten durch ei-ne Stadt ge— x ö ——„„ 0 0 h. 140 9— r. ¶ E r... E —.—.———..— 3—— ——— e A e d SEEEEEEEEE EEEE 1 5 5 S — schwind, 30 Lich⸗ter zu be⸗ trach-ten, die an⸗-ge-zün⸗det sind. 2 2. E*—— ..—— ö—.—— E—— WF 9. Da kommt mit einem Licht durchs Gäßlein hergewallet, im weißen Kleide schlicht, ein ander Kind; wie schallet es lieblich, da es spricht: 10.„Ich bin der heil'ge Christ, war auch ein Kind vordessen, wie du ein Kindlein bist; ich will dich nicht vergessen, wenn alles dich vergißt! 11. Ich will dir deinen Baum, fremd Kind, hier lassen schimmern, auf diesem offnen Raum, so schön, daß die in Zimmern so schön sein sollen kaum.“ 12. Da deutet mit der Hand Christkindlein auf zum Himmel, und droben leuchtend stand ein Baum voll Sterngewimmel vielästig ausgespannt. 13. So fern und doch so nah; wie funkelten die Kerzen, wie ward dem Kindlein da, dem fremden, still zu Herzen, da's seinen Christbaum sah! 14. Es ward ihm wie ein Traum; da langten hergebogen Englein herab vom Baum zum Kindlein, das sie zogen hinauf zum lichten Raum. 15. Das fremde Kindlein ist zur Heimat nun gekehret bei seinem heil'gen Christ, und was hier wird bescheret, es dorten leicht vergißt. Friedrich Nückert. 1816. ö Mösit 39. Wir wollen ihm die Krippe schmücken. Nach Luise Reichardt Mäßig bewegt. bearbeitet von Emil Riemever. 1894. —————— FT S TTEETTTTTTTTTTTETTETETETCRCRT—— 2—2— SP TTTTTFTFTTTTTTTTTT 35 SE 22*8. V 1. Wir wol⸗len ihm die Kripn= pe schmücken und bei ihm blei⸗ben die gan⸗ze 9%. N9d— 9— V* 2 E 2. ..... T————— SSSRRSE 2.—.——.mp— 2———— e ———..——t.6 7—— 2—— 1.———— F⁵F— I—— SPII I T IIIIIIITTTTTTRR—.— +— 8 7— 7 II 6 x 7 1— 7 7 L 2 o— 8. 5— H˙ — Nacht, die Hän-de küs⸗sen ihm und drük⸗ken, die⸗weil er uns so Gut's ge⸗ — U 2. e e e e e. N 5.—— 0 2*—+. 5— xi —.—2*—— T——.—.— 2— IL——.—„E. ———.—.— +— + +22.——2——.1 ESISIII.2.—...—. 1.IL————.—————.——— I. F———— erese.— 2 erese.* e, e bracht, und wol⸗len nim-mer von ihm ge⸗hen und zu ihm be⸗ten zu al-ler 0 0 öᷓJ PPPFPFFFIFIFIFIFFFIFFFFFF— ——— 2—.——— PSPDPPPPPPP —.— Frist und immer⸗dar von Her zen fle⸗hen: Ach bleib bei Wah ⸗su Christ! D 8 4.— e e P q I —— 2—55616588 hn. 2— 4+.—— ö 2— F. +— 2. Du lieber Herr, gib deinen Segen — den frommen Kindern, die zu dir flehn, geleite sie auf allen Wegen und laß uns deine Gnade sehn. Von allen Gaben gibt es keine, die hochwillkommen wie diese ist, drum bitten wir nur um das Eine: Ach bleib bei uns, Herr Jesu Christ! Nach Matthias Claudius. 1784 — 28 40. O Liebe, die den Himmel hat zerrissen. Bewegt.(Mel.: Wie herrlich ist's, ein Schäflein Christi werden.) Handschriftlich. 1742. 2—.. ö——— 26 d.——— SD.‚‚.— H 2 2—,— 2 ö ö— 22 901 Lie⸗be, die den Himmel hat zer=ri sen, die sich zu mir ins was für ein Trieb 20 dich be⸗we⸗gen müse⸗ sen, der dich zu mir ins .. enn——. — DD——.— 2 NF ö x Lai—— ——— —.————4 ö—..——.—.— 2*— — et,—— n e 18*3 E⸗ lend nie⸗der ließ: Jam⸗mer⸗tal ver⸗wies? Die Lie⸗be hat es selbst ge tan, sie schaut als Mut⸗ter — 3. Die Liebe ist mein Anverwandter worden, mein Bruder ist selbst die Barmherzigkeit, der Gottheit Quell lebt nun in meinem Orden, die Ewigkeit vermählt sich mit der Zeit. Das Leben selbst ist Mensch gebor'n, der Glanz der Herrlichkeit, das Licht, das wir verlor'n. 4. Ich habe nun ein ewig Leben funden, viel Reichtum, Ehr' und Wonne schenkt er mir. Ich bin mit ihm, er ist mit mir verbunden, den ich in mir mit Liebeswirkung spür'; Mäßig bewegt. 41. Der Christbaum ist der schönste Baum. . ö ö ů ——— 00* 11 a — 23— 12——— 2 i———— —— 2——* 5. 4 2— 2. Die Liebe ist so groß in deinem Herzen, P 5 7 daß du für mich das größte Wunder tust; u ö die Liebe macht dir meinetwegen Schmerzen, + an. 85 105 ter Lih darad Dornen ruhst. NðS O unerhörter Liebesgrad, —— der selbst des Vaters Wort ins Fleisch ge⸗ SSSIIIIIIIII senket hat; ich bin vergnügt und ganz gestillt, weil mich der lautre Strom aus seiner Lieb' erfüllt. 5. Auf! auf! mein Geist, vergiß die Trauer⸗ lieder, erfreue dich in dieser Liebesmacht; des Himmels Kraft und Glanz bestrahlt dich wieder, und der Verlust ist völlig wiederbracht. O ewig, ewig wohl ist mir, daß ich in Christo nun ein Wohlgefallen spür'. Christian Friedrich Richter. 1714. G. Elsenbach. 1842. 64— H. 4 EEE r— E 2————— +.— 2—** I Ea 4 Lu t E 7 ‚ 0 7 L 8 x — ö 1. Der Christbaum ist der schön-ste Baum, den wir 1 Er⸗den 1 im 2;* 2 1*3———..ü.— E ů——— e—— PBPPE¶E Aeb' aller⸗ dich eee N.. H e— IIIIIIIIIIII IIII / ö 4 7— ————— ö Gar⸗ten klein, im 55— lieb⸗lich blüht der Won⸗menhn wenn 0 e ———.————.—.— re —* + 4— ◻˙—.— 1— —— 4——.—— 7— ½νεe—— 0 ů ——— +— —.—.—— 7 e———4.— —*.— 2——— 2 wi ei ne Blümchen brennen, wenn sei- ne Blümchen brennen, ja bren ⸗ nen! —4 2 —— 2—— 2 2 2 2——.—— 5—.——— +...— 2 + +S 2——— 4 I —..— +—.—..—— +—.——.—.— LI— I 18 ⁴— 4.——2ů.—————.—* HN —————— —— 2. Denn sieh, in dieser Wundernacht ist einst der Herr geboren, der Heiland, der uns selig macht. Hätt' er den. nicht gebracht, „: wär' alle Welt verloren. 3. Doch nun ist Freud' und Seligkeit, ist jede Nacht voll Kerzen. Auch dir, mein Kind, ist das bereit't; 42. Das alte Jahr vergangen ist. (Mel.: Es kam die gnadenvolle Nacht.) dein Jesus schenkt dir alles heut, •: gern wohnt er dir im Herzen. 4. O laß ihn ein, es ist kein Traum, er wählt dein Herz zum Garten: will pflanzen in den engen Raum den allerschönsten Wunderbaum : und seiner treulich warten. Johannes Karl. 1842. Heinrich Egli. 1775. Tonsatz aus dem Zürcher GB. 1790. ———.—. ——.D. :.———.—.—.—.— 2 2——. 7 1. Das al ⸗te Jahr ver⸗gan⸗ gen ist; wir dir, Herr Je⸗su 0. I 0 0 ——.—.— 2 223—— 4.— , ů 2— 5 7 i 55—— 2 —— 3——.— 2* D— erh. .. I. —4 35 Christ, daß du in Not uns und Ge⸗fahr so gnä-dig⸗lich veshüßt dies Zahr ů ů— 0 0 e. e, e, ** rer Kenr ——— 5.. —— 2. Wir bitten dich, du ew'ger Sohn des Vaters in dem höchsten Thron, du woll'st dein' arme Christenheit bewahren ferner allezeit. 3. Hilf, daß wir fliehn der Sünden Bahn und fromm zu werden fangen an, kein'r Sünd' des alten Jahrs gedenk, ein gnadenreich Neujahr uns schenk. 4. Hilf christlich leben, seliglich einst sterben und laß fröhlich mich am jüngsten Tage auferstehn und mit dir in den Himmel gehn, 5. Zu danken und zu loben dich mit allen Engeln ewiglich: o Jesu, unsern Glauben mehr zu deines Namens Lob und Ehr'. uss, — —.— f — 30— 43. Jesus soll die Losung sein. Mäßlig bewegt.(Mel.: Jesus, meine Zuversicht.) Sriedrich Funcke. 1686. FFFF T 2 1.— 2—————.—— E 2——— +— 2 2.—— 2 ESEI 1 l soll die Lo⸗sung sein, da ein neu⸗-es Jahr er⸗schie ⸗ nen; 30 uNa⸗me soll al'⸗ lein de-⸗nen zum Pa-nie⸗re die ⸗ nen, é 3. 1„ e r — 2———— I 2— E———.— 2—.——4 F ——— —— PIPII. d + ö n E 2. Jesu Name, Jesu Wort soll in seinem Zion schallen, und so oft wir nach dem Ort, da sein Name thronet, wallen, mache seines Namens Ruhm unser Herz zum Heiligtum. 3. Sein Versühnen und sein Heil wollen wir im Glauben ehren; also wird es uns zuteil, wird sich täglich bei uns mehren. Auch fürs neue Jahr uns beut Jesu Name Seligkeit. die B ö sei⸗nem We 3ge gehn. e. 5%„ e, — 2— 5—— 2 3.— I 4. Unsre Wege wollen wir nun in Jesu Namen gehen, geht uns dieser Leitstern für, so wird alles wohl bestehen und durch seinen Gnadenschein alles voller Segen sein. 5. Alle Sorgen, alles Leid soll sein Name uns versüßen, so wird alle Bitterkeit uns zum Segen werden müssen. Jesu Nam' sei Sonn' und Schild, welcher allen Kummer stillt. Lenjamin Schmolck. 1725. 44. O König aller Ehren. Freudig.(Mel.: Komm, Seele, Jesu Leiden.) Johann Wolfgang Franck. 1681. ö.———. 5——— e 2—238—4 2. 4 3—.————. ————*——.— 7 77 2——2 x/ 2— E SDSRDDSDSDESSSSSSE..................... 2V ö—— 1 14 1—————.— en, daeerdn, vin SPSISPSPSPIPISPSSPSISISSIIIIII‚.·. x‚ wähn⸗ ren, im Him-mel ist dein Thron; hilf, daß all-hier auf Er- den den VE 5. —— e—. 3— 2——;—5.55 n Echo 3‚e‚..... 19.—.—.. 4. 2.i 3—6035 La breit dein Reich bekannt mög' werden zur See- len Se-lig-keit x — 4——— 4.—— 3 4 a —— S e.—.—.— 4— ——. 1— LI ů—ᷓᷣ—˙.— I 1ůj.41 ID * 2. Von deinem Reiche zeugen Du wollst die Frommen schützen die Leut' aus Morgenland, durch dein' Macht und Gewalt, die Knie sie vor dir beugen, daß sie im Frieden sitzen, weil du ihn'n bist bekannt. die Bösen stürzen bald. Der Stern auf dich hinweiset, 5. Du wollst dich mein erbarmen, dazu das göttlich' Wort, in dein Reich nimm mich auf, drum man dich billig preiset, dein' Güte schenk mir Armen daß du bist unser Hort. und segne meinen Lauf. 3. Du bist ein großer König, Den Feinden wollst du wehren, wie uns die Schrift vermeld't, dem Teufel, Sünd' und Tod, doch achtest du gar wenig daß sie mich nicht versehren; vergänglich Gut und Geld, rett mich aus aller Not. prangst nicht auf stolzem Rosse, 6. Du wollst in mir entzünden trägst keine goldne Kron', dein Wort, den schönen Stern, sitzst nicht im festen Schlosse; daß falsche Lehr' und Sünden hier hast du Spott und Hohn. sein meinem Herzen fern. 4. Doch bist du schön gezieret, Hilf, daß ich dich erkenne dein Glanz erstreckt sich weit, und mit der Christenheit dein' Güte triumphieret dich meinen König nenne und dein' Gerechtigkeit. jetzt und in Ewigkeit! Martin Behm. 1606. 45. Jesus, der ist geboren. Mäßig langsam.—— Volksweise. 1855. I—.—.5 ů P——— 2— .Sesus, der ist ge bo ren in el⸗nem Häu ⸗se ⸗lein, zum x ö ö E——— DPIPIPIii—————— F—.— 5 crese.—— ——.—.*—— H II 4. L 6—.—..—.—*—.— I—— 5— I.—2 I—— * f55 Heil uns aus ⸗er⸗ko ⸗ ren, lag er im Krip⸗pe- lein. ö*—— „,,„ 2. ES———————— .—. crege.—— 2. Drei König' zu ihm kamen Maria war in Nöten, gar weit aus fernem Land, heimlich zog sie davon. Gold, Weihrauch, Myrrhen nahmen, 4. Tröst uns unser Gemüte, das brachten sie zuhand. du liebes holdes Kind, 3. Da wollt' Herodes töten nach deiner Gnad' und Güte der reinen Jungfrau Sohn, vergieb uns unsre Sünd'! 1638. 46. Lobet den Herrn, ihr Heiden all'. Freubig. Mlelchior Unlplus. 1609. 2 —8——— B.— —.—— IIIIIJIJI— SPS‚Pꝑ‚ꝑ‚ꝑ‚ꝑSꝑS‚ꝑ‚ꝑ‚ꝑiꝑ'ꝑ‚ꝑ‚ꝑ'ꝑ'ꝑsISiSi'iSi'‚sisis‚ii‚i'i's‚'ꝑsꝑ'‚ꝑ‚ꝑ spsps‚eSq⸗ 1 ö— 55— f 1 Lo⸗ bet den Herrn, ihr Hei ⸗den all', lobt ihn von Her- zens⸗ W Pwpreist ihn, ihr völ ⸗ ker all ⸗ zu⸗ mal, dantt ihm zu al ler 0 ö x x 2.—.—5— 5 2 2..̃— —+.——— D—————.— U———..—————5.——X— ö 7—7—& 7 —— 2——.———— ·——— 2— * —— — ů S aß ⸗wäh⸗ it⸗ i⸗. S 5 daß er er⸗wäh-let hat und mit ge-⸗tei let e ,,„ 2 2„ ö 2.— E S9.... 2.——.. E— EI +2 3⁵—. 1——— 5 2 +2——— +— iiiiEEEE—— —— P———.— ö —— F— 0—— ö—......... 2* I I I IIIII— x E. 3 4 EE * sei⸗ ne Gnadꝰ in Chri⸗sto sei ⸗nem Soh ⸗ ne ö ö—.— w— 2— +——.— +.— II— —.—.—.— 2— 2— I——— — E—D—— 2. Denn seine groß' Barmherzigkeit und währet bis in Ewigkeitt, sing tut über uns stets walten, schenkt uns aus Gnad' die Seligkeit; sein' Wahrheit, Gnad' und Gütigkeit drum singet Halleluja! erscheinet Jung' und Alten 1609.— Langsam. 47. Siehe, das ist Gottes Lamm. 1866. 35 4—— 585 2 erese.— 2 b—. 4.— 2 3.———————— äE.— E*7— 2 72— iu x 7— 7*—— 0 0 Sie ⸗ he, sie ⸗ he, sie⸗he, das ist Got⸗tes Lamm, Gottes Lamm̃. ö ‚ was . e In CEE E E 7—.——— q.——282— EEEEE..——.——.— der .——— E ·.— 4 EEEEE ö— ö —. 0 35——— m EEEE wl SꝓSPSSSPSSSP E 45 V,*— was *—..— V Am sie- he, das ist Got-tes Lamm, welches der Welt Sünde trägt, welches der verk. INS E iin BII 7 0 PIꝗPPTT— 5 5* * 2—. — 9„ Welt Sün⸗de trägt. Sie ⸗ he, das ist Got⸗tes Lamm, Got⸗tes Lamm! Joh. 1, 29. x——..— e—0 5 2..—— + nm;——.— 2, 7² Ee— ⁴ 1 —— 48. Als Jesus von seiner Mutter ging. Langsam. Volksweise. —— ——— 30— IIII Hn di, e.,, K, win e=e. 3 1. Als Je⸗sus von sei⸗ ner Mut⸗ter ging, und die gro⸗ ße hei⸗-li⸗ge Woch' an⸗ O knren, eree,der,nrirsltirüreenien en ——————— 7— 1 2 SISF ———.———— CVvreS.———.—— ———— II 2 7——.—————.— J——— N NII— ⁰—— 1 2—— e ———— .——— 7 SD fing, da hat⸗te Ma⸗ri⸗ a viel Her⸗ze⸗ leid, sie frag⸗te den Sohn mit Trau⸗rig⸗keit: e. —— den n. — ereso 4 5 7 —.— 2. Ach Sohn, du liebster Jesu mein, 6. Ach Sohn, du liebster Jesu mein, was wirst du am heiligen Sonntag sein? was wirst du am heiligen Donnerstag sein? Am Sonntag werd' ich ein König sein, Am Donnerstag bin ich im Speisesaal da wird man mir Kleider und Palmen streun. das Opferlamm bei dem Abendmahl. 3. Ach Sohn, du liebster Jesu mein, 7. Ach Sohn, du liebster Jesu mein, was wirst du am heiligen Montag sein? was wirst du am heiligen Freitag sein? Am Montag bin ich ein Wandersmann, Ach Mutter, ach liebste Mutter mein, der nirgends ein Obdach finden kann. könnt' dir der Freitag verborgen sein! 4. Ach Sohn, du liebster Jesu mein, 8. Am Freitag, liebste Mutter mein, was wirst du am heiligen Dienstag sein? dann werd' ich ans Kreuz genagelt sein: Am Dienstag bin ich der Welt ein Prophet, drei Nägel, die gehn mir durch Händ und Füß'; verkünde, wie Himmel und Erde vergeht. verzage nicht, Mutter, das End' ist süß. 5. Ach Sohn, du liebster Jesu mein, 9. Ach Sohn, du liebster Jesu mein, was wirst du am heiligen Mittwoch sein? was wirst du am heiligen Samstag sein? Am Mittwoch bin ich gar arm und gering, Am Samatag bin ich ein Weizenkorn, verkauft um dreißig Silberling. das in der Erde wird neugebor'n. 10. Am Sonntag freu dich, o Mutter mein, dann werd' ich vom Tod erstanden sein; dann trag' ich das Kreuz mit der Fahn' in der Hand, dann siehst du mich wieder im Glorienstand. 16. Jahrh. Großr Missionsharfe, 3 Mäßig langsam. — 34 49. Als unser Herr in Garten ging. Schlesische Bolkoweise.— 1849. N ..——— ö, de en, t v, e. re. * PDDPP= ½. b ö * ö 1. Als un⸗ser Herr in Gar-ten ging und ihm sein bitt-res Lei-den an⸗ . e, r en eree kerrr. 1—.—.— ——4—— 2 2——— ö 7 ö 35 CVhese —6—...F——— ö— 0— S EEEE * ö ö fing, da trau⸗ert Laub und grü-nes Gras, weil Ju- das sein Ver⸗rän⸗ ter was. 17 ö ö—; ————— +— H. 20— i 90——— 7 2. Da kam'n die falschen Juden gegang'n, sie hab'n den Heiland im Garten gefang'n; sie hab'n ihn gegeißelt und gekrönt, sein'n heil'gen Leichnam gar verhöhnt. 3. Sie führ'n ihn in des Richters Haus, mit scharfen Streichen wied'rum heraus; sie häng'n ihn an ein hohes Kreuz: Maria war ihr Herz beleidts. 4. Johannes, lieber Jünger mein, laß dir mein' Mutter befohlen sein; nimm sie bei der Hand, führ sie von dann', daß sie nicht schau' mein' Marter an. 5. Nun bieg dich, Baum, nun 20 dich, Ast, Nun bieg dich, Laub und grünes Gras, laßt euch zu Herzen gehen das! 6. Die hohen Bäume bogen sich, die harten Felsen zerrissen sich; die Sonn' verlor auch ihren Schein, die Vöglein ließ'n ihr Ruf'n und Schrein. 7. Den Toten öffnet' sich die Tür, sie gingen aus den Gräbern herfür; die Erd' riß auf vor großer Pein, das mocht' ihr ein groß Herzleid sein. 8. Derhalben sag'n wir ewig Dank, o Gott, dir unser Leben lang; o laß dein' bittre Leidenspein mein Kind hat weder Ruh' noch Rast. an uns doch nicht verloren sein! 1590. ael 50. In jener letzten der Nächte. 1858 ——: 7——. 2. I IEi EiE · 55 5. 5 1. In je⸗ner letzten der Näch-te, da ich am Ol-berg ge tet, war ich vom 10 ö ö ů ... 4 2——.—1— ꝗ= d.—.— 0——.—..EE i— 4——*.—— 7— F— 75 — DDIRSS ——.————.—1 —.— 6 3——.— 2 Ue. 2—— ( 4 x 15 6 10 f 8—.— ö Blutschweiß ge⸗rö ⸗tet, goß ihn in Strömen für dich. Weh lund wer weiß, ob wohl je— — ́́üDW. E——.. + DEDD.. ˖. 5 6 ö 2 ö———————— 77/½/½ n. ————— .——.—ᷓ—..—..—————.— e, L— f—..— 4——————.——.—— n, rr, e dn 56* P du auch nur denkest an mich. Weh! und wer weiß, ob wohl je du auch nur denkest an mich P*5 e ee e ne,.. 1.—.I.——6.—.—.——— +—.— 1—.— I—0— +.—— ⁸⁴¾—— è + E— ö 112 42 I——— J 5—.— 2 II 2. Laß es 5 die Engel dir sagen, wie viele Streiche und Wunden an eine Säule gebunden Danund ich litte für dich. Weh! und ꝛc. 3. Da ich als König verspottet, schmerzlich mit Dornen gekrönet, angespien ward und verhöhnet, dacht' ich nur immer an dich. Weh! und ꝛc. 4. Himmel und Erde voll Schrecken haben den Schmerz mit empfunden, als in den dunkelsten Stunden ich bin verschieden für dich. Weh! und ꝛce. 51. Ihr Dornen lieb, 5. Was blieb zu tun mir noch übrig, wenn ich aus Lieb' ohne Schranken selber mich gab ohne Wanken, Weh mich dahin gab für dich? Weh! und ꝛe. 6. Wenn ich zum Lösgeld am Kreuze für deine Schuld mich gegeben, will ich im ewigen Leben selber 9—0 11000 sein für dich. Weh! und 7. Dachr ich im Sterben noch deiner, werd' ich im Himmel nicht minder herrschend als Weltüberwinder immer noch denken an dich. Weh! und ꝛc. Aus dem Italienischen. 1829. ihr Dornen wert. Mäßig bewegt.(Mel.: Nun seht und merket, 19— Leut'.) 1566. 2———. I 0 EE +— 2—.— —2———,—— EEEE—.——5* EETNT — ö x 2 4— 7 1. Ihr Dor⸗nen lieb, ihr Dor⸗ nen wert, ihr daß euch kein Sän⸗ ger⸗mund be⸗ehrt, drum neh⸗ met an dies Lob; kla⸗get wohl dar ⸗ob, hat u. — Iüee Leer Gn äIIIIITIIIIIIIT —— 0— FE 9 kri,. E 5. 990 kein' Ros noch Tau⸗send⸗ schön Die gro ße Ehr' emp⸗ hn zu blü⸗hen auf so I D ö— 4⁴ .—9..— 0.— — . P V I 7 ö. —— —— 2. Sie eed, in Farbenglut , manch Herze liebesam . x 25 330 2 ihr aber schmückt voll Gottesblut den Seelenbräutigam. 55 2 Hüter als 30 255 Kreuz ge⸗tan! Ihr seid ein recht Vergißmeinnicht —.— 23 an sein' Karfreitagspein, ——und wenn die Welt sein' Braut anficht, 2 1——— W ihr Ehrenröselein. Zulins Karl Arndt. 1863. 2* PEEEE 3˙ 36 52. O du-hochheil'ges Kreuze. HVewegt, 1096. —.24—— d du hoch-heil' ⸗ ges Kreus ze, dar⸗an der Welt Ver lan ⸗gen, r 22— K. 2—.——.—. 2.———...— i=en re————.——.. 6⁷ Len— . un ⸗ser Herr hat 12903„gen, un ⸗ ser Herr hat ge⸗ 94— 0 e.. 4 2— 4.—7 W—.———— —.——— —————— 2———— 4—— 5.—3 25—— 2. Wer lann dich g'nugsam loben, 5. Ou bist der Stab der Pilger, weil all's in dir beschlossen,‚ daran wir sicher wallen, was Gut's vom Himmel geflossen!„ nicht wanken und nicht fallen. 3. Du bist die vechte Leiter, 6. Durch dein hochheilig Kreuze daran man steigt gar eben 15 dich, o Herr, erbarmen, „ zum unsterblichen Leben.„3 schen an die Not der Armen, 15 J. Du bist die starbe Brücke, 7. Daß wir als deine Kinder darllber alle Frommen in Frieden mögen sterben „ ins Land des Friedens kommen.„„ und ew'ges Leben erben. (1600.) 16½½ 53. O Kreuz, du Stamm der Ehren. Johann Xbraham Peter Schuly, 173½27 enese. —.— 7227731 230 Vangsam. Kreuz, 555 225 mag auch sich al-les wehrren und frevelnd S 7—.————————— I. 53 2 5* .— ̃————.———— S wi der dich eyr 113 wir dülr⸗fen nicht er⸗— tern, du m in Un⸗ge wit⸗—10 und —. Orαν .— N„ 2 2——— —.——.—— 2—.— . 3 Wish— 605 ben e⸗wig 579 3—4 2.——— —.— ͤäe 23 3———.—— 3. Du Bild der höchsten Liebe, ob I die Welt erhübe, zu stürzen nieder deine Macht: die gläubige Gemeine 0 dich im Sonnenscheine hell leuchten durch die finstre Nacht! Was hat der Herr gelitten, 2 schweren Kampf' gestritten, da er voll Schmach am Kreuze hing! O Tag voll bittrer Stunden, da er mit Todeswunden bedeckt aus unsrer Mitte ging! 4. Und von dem heil'gen Schimmer läßt frommer Glaube nimmer trotz Höllengrimm und Spott und Hohn; von ihm herab kommt Segen und freudiges Vermögen und endlich reicher Siegeslohn. 1858, 54. Hohes, heil'ges Marterbild. Sehr iunig. In England bekannt als„Spanish chanté. 0½εο. 1. Ho-hes, heil'ges 1 0 bild, r, Hä in al⸗ ler 985 mein Son Wen die NK.— d —— 22 2 7. + ũj.— 2. 7—.— 8 4— SSSSSISIISISIIII...——— 4. ü 7— —— 1—— Sün de mich ver⸗klagt, wenn mir Leib und 4.— 2— zagt: 3 al ⸗ler — en 5.—— 0 e 2— —= 75555— E (WAi. ..——— ————— SSS.e..——.—.—.—.—— 2..—.——————.—— 2 4— 2 6• Not mein Schild, ho- hes, heil-ges Mar ⸗tere-bild! R— +.— 33———...—..̃——— AE& E..—— .———.— ‚———.2 ——— 2. Wie ich bin, flieh' ich zu dir; Hohes, heil'ges Marterbild, neig dich gnadenrei zu mir! sei 1 aller Not mein Schild. Ich bin nackt, du kleide mich,— Wenn mich Trübsal hier ansicht, hülflos, da erbarme dich,— wenn der letzte Schweiß ausbricht: unrein, wasch mich durch dein Blut, sei in aller Not mein Schild, ich bin arm, sei du mein Gut! hohes, heil'ges Marterbildlaus vem Euglischen. — 38 55. Jesu Mütter stand voll Schmerzen. Mäßig langsam. n Maria Nauiui. 1607. — * als der Sohn am Kreu⸗ze—— 5. Ach, sie sieht, wie seine Glieder für die Missetat der Brüder unnennbare Qual zerreißt; I. Je su Mut ⸗ter stand voll Schmerzen, tie⸗fen Gram im wun-den Her⸗zen, ——— 5— ö— P. 2————— FF ———— 2. Ach wer faßt die schwere Trauer, . 54⸗·. als das Schwert mit Todesschauer. De durch Marias Seele ging? 3. Wessen Auge kann der Zähren bei dem Jammer sich erwehren, der des Heilands Mutter drückt? 4. Wer nicht innig sich betrüben, der die Mutter mit dem lieben Sohn in solcher Not erblickt? 6. Sieht den teuern Sohn erblassen, trostberaubt, von Gott verlassen, still ausatmen seinen Geist. Nach dem Stabat des Giacopone da Todi. 4 1306. 56. Kommt, ihr Seelen, nehmt zu Herzen. Getragen.(Mel.: Stabat mater dolorosa.) 1628. —— iEEEEEEE E 2— 2—— 2.— 2——.— EV H—63—— 1 1 P 33 1. Kommt, ihr See-⸗len, nehmt zu Her-zen eu⸗ res Je- su bitt-re Schmerzen ö ö * 2——— , FFFIFIIFIFIIIIT — +— I— I.—— I— I I +—— 2— ———— v— 2. Schauet ihn in seiner Krone, —.— e die er trägt bei großem Hohne; 2*— E 2 schauet seine Bande an! — 5— 3. Schauet, wie er geht gebücket, auf dem schwe⸗ren To- des⸗-gang wie das Kreuz ihn niederdrücket, „ schauet, wie er niedersinkt! — + 2. E.— EI„ DEEEEEIEF—— 4. O des Armen und Betrübten, ö—. o des Treuen, Vielgeliebten, 5. Denkt, ihr Seelen, denket heute, was euch dieser Gang bedeute, den der Herr erduldet hat! 6. Denkt, wenn er euch soll erhöhen, daß ihr müsset mit ihm gehen und das Kreuz ihm tragen nach. 7. Niemand kommt zu ew'gen Freuden ohne Christi Kreuz und Leiden; selig, wer es auf sich nahm! o der Leiden ohne Zahl! 8. Nimm, o Jesu, deine Schmerzen nimmermehr aus meinem Herzen, daß ich stets gedenke dein. 9. Laß mich dich mein Alles nennen, stets in deiner Liebe brennen und dein Kreuz dir tragen nach. 10. Hilf, daß man an jenem Tage allenthalben sing' und sage, daß ich ganz dein eigen sei! 18. Jahrh⸗ „ kh· — 39 57. Sei mir tausendmal gegrüßet. Bewegt. Johann Georg Ebeling. 1666. —— E— · 3.— II ——=.—— I 5—— 2 1. 115 mir tau ⸗send⸗mal ge⸗grü⸗ßet, der mich je und je ge⸗liebt, 20 su, der du selbst ge⸗-bü⸗ßet das, wo⸗=mit ich dich be-trübt. ů 3——.— W, 5 1 13————H— cresce.— 7 ů— e e E. E 0— 6 x 7 Z35 9 wie ist mir 5—8 wenn ich knien und lie⸗gen soll ars 2—3— 16655555585—.— 2 4— —— O——— eresc. ö. ..— ö———5 —————1—— 1— I + ——.— 1 1 2—6—— 2— E —— +—————..—.—— EE +1 ,——— 1 1— ze, da du stir best und um mei ⸗ ne See⸗le wir best .—— —.——— 2l *————— 35 —.— 2. Ich umfange, herz' und küsse der gekränkten Wunden Zahl und die purpurroten Flüsse deiner Füß' und Nägelmal'. O wer kann doch, schönster Fürst, den so hoch nach uns gedürst't, deinen Durst und Lieb'sverlangen völlig fassen und umfangen? 3. Heile mich, o Heil der Seelen, wo ich krank und traurig bin, nimm die Schmerzen, die mich quälen, und den ganzen Schaden hin, den mir Adams Fall gebracht und ich selber mir gemacht; wird, o Arzt, dein Blut mich netzen, wird sich all mein Jammer setzen. 4. Schreibe deine blut'gen Wunden mir, Herr, in das Herz hinein, daß sie mögen alle Stunden bei mir unvergessen sein. Du bist doch mein liebstes Gut, da mein ganzes Herze ruht; laß mich hier zu deinen Fußen deiner Lieb' und Gunst genießen. 5. Diese Füße will ich halten, auf das best' ich immer kann. Schaue meiner Hände Falten und mich selber freundlich an von des hohen Kreuzes Baum und gib meiner Bitte Raum, sprich: Laß all dein Trauern schwinden, ich, ich tilg' all' deine Sünden. Paul Gerhardt. 1656. 2. Der blutig' Schweiß wird dir so heiß, die Geißel dich zerschlagen; die Dornenkron' ist jetzt der Lohn, den du davon getragen. 3. Des Kreuzes Last erdrückt dich fast, — 40— 58. Ach Jesu mein. Getragen. Um 1660. ———————— * ENE 4——.———.———.——5—8.66—— E eeEEE 390— ö 1. Ach 35—955 2100 0 ⸗ße Pein hast du für uns K..—— —. —2———2— 1. 4 9————————0 2—.—— 2——. ——.————.— +—.—————.— 7˙——— —————— ID à—— e,rn eni: nten pitiniri. kir d biin ö E.——— B n. E ten! In Angst und Not bis in den Tod hast du für uns ge-⸗strit- ten. é x SiPPPEEE äPPS SS 2——— da heftet man mit Nägeln an dir deine heil'gen Glieder. 4. Drei ganze Stund' bloß und verwundt hängst du in größten Schmerzen: ach Jesu mein, wie muß dem sein, 1. O Welt, sieh hier dein Le ⸗ ben fällst oft darunter nieder; der dies nimmt recht zu Herzen! 17. Jahrh. ö 59. O Welt, sieh hier dein Leben. (Mel.: O Welt, ich muß dich lassen.) Mäßig bewegt. a. Ursprüngliche Form. Volksweise des 15. Jahrh. ,. SSSIE SIIIIIII 7 7 ö 15 5 10 am Stamm des schwe- ben, dein ö ee e 22—— ů—.— IDDiDiiqieiiiei‚iiitie ‚e‚ee......— . 9 8.— f 9—— ———.——— I—..— . —— H 23———2 ö Heil sinkt in den Tod; der gro-ße 3 der Eh⸗ 32 läßt wil⸗lig sich be— x . E .— n, —.—.———.—— 1— I—— 1— — 12———* ahrh. SSSSS. 6—— 1—75. 22.— 7* + I 12 II— 5 schwe⸗ ren mit Schlä-gen, Hohn und gro⸗ßem Spott ů 4 2 ... T—— äꝑPSPIPIISSPI.. I I I IIIIIIII — 7 7 5 115 5— Mäßig bewegt b. Spätere Form ———.— A.H 7—+H—— N PDPDPꝑPꝑPICICICICIIIITTTTTFTTTIT ITT I ITITTTITITTTTTTTTTFT E— 2 2 2—4—2 +.—— 2 2—4——3.2 V.—0 3— x 2—1 b 2. Wer hat 10 0 79%½ ⸗gen, mein Heil, und dich mit Pla ⸗ gen so ee E— o ——*————..— 70— ö —————— —— ö—..— erese—. 0 IPIPIIPISS ů D—— ᷓᷓ. — +——.1——.—U.* ů 7 su ů— ü⸗bel zu-ge⸗richt't? Du bist ja nicht ein Sün⸗der, wie wir und un=sre x ö— ö ————, n—. 2 P E——— —.—— 223 8.——— —— ů 2 Oder: —.——.—. — e —5§——. S E———. Kin ⸗der, von 2.— U ⸗bel⸗ta ⸗ten weißt du nicht. ü ⸗bel zu⸗ ge⸗richt't? ——— 3. Ich, ich und meine Sünden, die sich wie Körnlein finden des Sandes an dem Meer, die haben dir erreget das Elend, das dich schläget, und das betrübte Marterheer. 4. Ich bin's, ich sollte büßen, an Händen und an Füßen gebunden in der Höll', die Geißeln und die Banden und was du ausgestanden, das hat verdienet meine Seel'. Hi. f 9— — 22— 5. Ich bin, mein Heil, verbunden all' Augenblick und Stunden dir überhoch und sehr; was Leib und Seel' vermögen, das soll ich billig legen allzeit an deinen Dienst und Ehr'. 6. Nun, ich kann nicht viel geben in diesem armen Leben, eins aber will ich tun: es soll dein Tod und Leiden, bis Leib und Seele scheiden, mir stets in meinem Herzen ruhn. Panl Gerhardt. 1656. — 42— 60. Ach Jesu, dein Sterben. Innig. Irledrich Layrij. 1858. 5222—— 4.—— 5———— 42 62*— SDSDSDDSSSS‚‚.....I...I.... e 2 0 Je⸗su, dein Ster⸗ben, dein gro⸗ßer Spott und Hohn ma⸗-chet mich zum ö— ETT DSSDSSSII —.3—4..—.——.— EEE—. 0 5 erese. 5 de 9.———....— 2».—.— 27—3 668 62 in recht frommem Triebe E 0— 1 erkennen treu und gut. Er⸗ben 6 0 Ralh ich der Suͤnde ——— auch täglich sterbe ab —— S RAE und den Himmel finde, 7 x 2; 3— ⁴*W0— 33— wenn ich nun geh' ins Grab!—— 61. O Haupt voll Blut und Wunden. (Mel.: Herzlich tut mich verlangen.) Sanft bewegt. A. Ursprüngliche Form. Haus Ero Haßler. 1601. 4e.——— ee. E——— 5——— d..—— r. O Haupt voll Blut und Wun-⸗den, voll Schmerz und vol-ler Hohn, 5 o Haupt, zum Spott ge-bun-den mit ei ⸗ ner Dor⸗nen ⸗ kron', ö 046— ö 96. é — 2—5——.— 2 x 22 dr eVnr——.— 2 EESEEEEEEEE FI. 3— 2— 7 I 2 300 36 cvese 0 9.———— — 14—— 9955— 7 SSSSSS. 2— 2. ENE 2— + 6 x x— 5 7 2 Haupt, sonst schön ge⸗krö⸗net mit höch-ster Ehr' und Zier, jetzt a- ber hoch ver— ö ö ö +— 1.9«.. 28— 3I 2—0— PPFPIFFPIFIFIFIFIPFIIFTTTTFTTTTTTTT ee ein:x —.— n x—— 717————*— 2— — 2 0 dim.—.8.—— + 3—95 2. Du edles Angesichte, —— davor sonste schrickt und scheut 2 5 7 30 das große Weltgewichte, Wie bist du so erbleichet, —.— wer hat dein Augenlicht, dem sonst kein Licht nicht gleichet, * . höh— net: ge- grü-ßet seist du mir! wie bist du so bespeit! ö 4—— e, so schändlich zugericht't? 3. ist a ichl was Sche der gib den 4. Meir Von sst. dein mit dein mit 3. Nun was du, Herr, erduldet, ist alles meine Last; ich hab' es selbst verschuldet, was du getragen hast. Schau her, hier steh' ich Armer, der Zorn verdienet hat, gib mir, o mein Erbarmer, den Anblick deiner Gnad'. 4. Erkenne mich, mein Hüter, mein Hirte, nimm mich an! Von dir, Quell aller Güter, ist mir viel Gut's getan: dein Mund hat mich gelabet mit Milch und süßer Kost, dein Geist hat mich begabet mit mancher Himmelslust. 5. Es dient zu meinen Freuden und kommt mir herzlich wohl, wenn ich in deinem Leiden, mein Heil, mich finden soll. Ach möcht' ich, o mein Leben an deinem Kreuze hier mein Leben von mir geben, wie wohl geschähe mir! 6. Ich danke dir von Herzen, o Jesu, liebster Freund, für deine Todesschmerzen, da du's so gut gemeint. Ach gib, daß ich mich halte zu dir und deiner Treu', und wenn ich nun erkalte, in dir mein Ende sei. b. Spätere Form. Sanft bewegt. Tonsatz von Johann Sebastian Bach. 1729. —— CVreα. E d 4 JOD.L. I— + +—.— PE I 1 n n.— P P P ———. —— ——— 7 Wenn ich ein⸗mal soll schei ⸗den, so schei-de nicht von mir; ni wenn ich den Tod soll lei- den, so tritt dyu dann her-⸗für; äPPP F F T T I ITIIPITITITITITII ö ö• eresc. ———— .—— 3— n 4 arn——. 2.—85 S 2 ᷓB ö— mir am al⸗ ler ⸗ bäng ⸗ sten wird um das Her ⸗ze ein, so é———* , SRRIIIIIIIIIIII.IJ——— ...———— E 2 e. .... 4.——.—.—5,..— Eli.,—.— E — 8. Erscheine mir zum Schilde, zum Trost in meinem Tod und laß mich sehn dein Bilde in deiner Kreuzesnot. Da will ich nach dir blicken, da will ich glaubensvoll dich fest an mein Herz drücken: wer so stirbt, der stirbt wohl! Daul Gerbardt. 1655. 2. Dich schwärzen finstre Taten, du brütest schweres Leid; du zeigst den Herrn verraten, den Herrn der Herrlichkeit. 3. An grauenhafte Gründe N führst du den scheuen Fuß, und ungeheure Sünde, das ist dein Morgengruß. 4. Und Liebe ohne Ende aus Gottes Vaterhaus, 63. Ruhe hier, mein Geist, ein wenig. 62. O Tag, so schwarz und trübe. Langsam. 1849. *6—— L. N—— N——— V Wes 11 l—————. D——.— P IIIIIFIFIFIII I FTTTTTTT .—— 2 2.—.—.— 7—— 99——— 1.—Tag, schwarz und trü-⸗ be wie dü-stre Mit-ter-nacht, o N... .— + 5— 2—%+— 4„— + ¹* 2 E 2——. W— —.—.—.— e—* f5 EE V V—— — 2+— — H 1 2——. I 2*.— 1 1 5* II ————— 2*X. 1 ILL —.— + +2 2. +——.—. 2 Y⸗ SD—— ᷓᷓV x Tag, so warm von Lie⸗be, wie's kei ⸗ne Sonne macht! x — 3— +—.—.t—— 2 2.—* HII —. 45 EA F + 2 sie breitet hier die Hände am Kreuze segnend aus. 5. Verfolgt von Hassen vergießt sie für die We sie kann's, sie kann's nicht lassen— ihr Blut als Lösegeld! 6. O Tag, so schwarz und trübe, du zeugst von meiner Nacht; o Tag, so warm von Liebe, ich seh der Gnade Macht! heinrich Möwes. Vor 1884. 1.(Sie he hier, mein Geist, ein we⸗nig, Sieh, dein Herr, der höch- ste Kö⸗nig, Langsam.. 1845 A——— EEY— SDSDSDSSI 9 HIEA EE * ö RR schau dies Wunder, ach wie groß! hängt am Kreu⸗ze nackt und bloß, den sein Lie-ben hat ge⸗trie⸗ben — 2.W.— 2 2 2 6 .—.——— I +—. EE 5———. EEEE—— 4 5 ö—— in V I SDDEE EE.... ISISISISISISISISISISIISIIII..——— 2—1—— hier-her aus des Va⸗ters Schoß! die, me diser 45. 2. Wie dich Jesus liebt von Herzen, kannst du hier am Kreuze sehn; schau, wie alle Höllenschmerzen ihm bis in die Seele gehn! Fluch und Schrecken ihn bedecken, höre doch sein Klaggetön'! 3. Dies sind meiner Sünden Früchte, die, mein Heiland, ängsten dich; dieser Leiden schwer Gewichte sollt' zum Abgrund drücken mich; diese Nöten, die dich töten, sollt' ich fühlen ewiglich. 4. Seel' und Leben, Leib und Glieder, alles gibst du für mich hin: sollt' ich dir nicht schenken wieder alles, was ich hab' und bin L Ich bin deine ganz alleine, dir verschreib' ich Herz und Sinn. 5. Zieh durch deines Todes Kräfte mich in deinen Tod hinein; laß mein Fleisch und sein Geschäfte mit dir, Herr, gekreuzigt sein, daß mein Wille sanft und stille und die Liebe werde rein. 6. Liebster Jesu, sieh, ich gebe meinen Geist in deine Hand: 1 daß ich dir einzig lebe, is ich nach dem Leidensstand bei dir wohne und zum Lohne einst dich schau' im Heimatland. Gerhard Tersteegen. 1737. 64. Kommt, o liebe Kinder. Mäßig langsam. 1875. 7.F———— 636 250. 9—6———————. — K—— + C*—— 2———— 7 2 2 14 2 I 2 57— 2* + ᷓ— 1. Kommt, o lie ⸗- be Kin ⸗ der, kommt zum Kreuz her- an, 9600.— x D 5. 2——— ——— 9 2—.— + 2— —8 7 +.— 1* MF—— ö—— evesce. + E V*——— HA———— 225——— — 2—5 14 N— 4* II ——.——— 0 L 10 +———— IE 2 7 2 5 7 19 7 7„ 2 „ 37 seht den Freund der Sun der, seht den Schmerzens- mann! FIPIIII .— 7 8—7 E— 2. II 2—.—— + + 5—5 +* II —.. +——— +J.—i..———— II +.—————— + +.—1 I oresc. V—— 2. Seht, ach seht ihn hangen, seht an seinem Blut, was er vor Verlangen nach den Sündern tut! 3. Tretet nur recht nahe, denn er hat euch lieb; so wie er euch sahe, mit entbranntem Trieb, 4. Aus des Todes Stricken euch herauszuziehn: ach, mit solchen Blicken nur betrachtet ihn. 5. Werdet durch die Schmerzen seiner Marter weich, schmelzet eure Herzen, weint und bücket euch. 6. Denn was er getragen, das ist eure Last; lernt euch selbst verklagen, seid euch selbst verhaßt. 7. Gebt dem Lamm das Seine, seinen sauren Lohn, sagt's ihm:„Wir sind deine, lieber Gottessohn; 8. Deines Leidens Beute, dein erworbnes Gut ewiglich wie heute durch dein eignes Blut.“ 9. Also setzt euch nieder, bleibt auf Golgatha, singt ihm Freudenlieder, singt Halleluja! 10. Preiset seine Wunden, seinen bittern Tod, seine Marterstunden, seine Angst und Not! Ernst Gottlieb Woltersdorf. 1752. — 4 — 46— 65. Jesu Wunden. Mäßig bewegt. 1842. ———.— ————42— —22— ö ö x*. Wun ⸗=den, al⸗le Stunden seid ver- ehrt zu tau⸗sendmal, é ö ö— j . 4 2 2 SSSPP PIPSIPIPTIIPIIII.... E —.— + ĩ—.—— + + S.———— L +— T—— 1———.— E— H LX—⁵⁰ J D—— 1—— V —— erese. — 2.———H + ——..—— ————. DIISSeeee 8— — 2 ů seid ge ⸗ grü⸗ 327 929 1—— 2 4 mei⸗ner See ⸗le Le⸗bens-quell. „. .—— 0 I 1 + + I Z I +=N ——, DSDSSDSDPD‚IS‚SI.SI‚II‚I..I....IA.......... 4— + ö 12 ů- E—4 1 22—— I 15 1—iW 10 I 2—1 ———.———— eresc. 4 —— 2. Bei den Füßen 3. In die Hände will ich büßen ich absende alle meine Missetat, meine Seel' in Todesnot. will beklagen Laß sie schreiren deine Plagen, in die Seiten, so dein Blut gefärbet rot. die mein Herz verschuldet hat. Brüxer GB., zwischen 1740 und 17⁵⁰ 66. Die wir uns allhier beisammen finden. (Mel.: Herr und Altster deiner Kreuzgemeine.) Handschriftlich. 1755. Feierlich. 3 M F———— 1 * 4——*———.— =— 4—————.——— .— Wie——;* 1+.— 2 0 — —— —— — —— II — Die wir uns all- hier bei-sam⸗men fin-den, schla⸗gen un⸗sre Hän⸗-de ein, uns auf dei⸗ ne Mar⸗ter zu ver⸗bin⸗den, dir auf e⸗wig treu zu sein; ö— 22 RN 4 vu.—. IEE EE 5 2—.—— 2 2.——2 E. +—— 5—. 1 1 2—. + ⁴² 2 II ν——— — erese. ——H——— 4 ö— ů Dee.——.— S.II....—— ——.—.—— ⸗ 2.———.——.— 2—. 0 x 2 10 V und zum Zei ⸗chen, daß dies Lob-⸗ge-tö-ne dei- nem Her-zen E und ů ́́PFPFPPIE EFIIII *E: e, ——— i————— 75 V — schö⸗ 2— — 23—.— Frendi —.————— 2 15 + V.—.—.———— SDSSDDSDDDSSSiPiPiPPSP s e e schö-ne, sa- ge A⸗men und zu-gleich: Fries de, Frie-de sei mit euch! Christian Nenatus von.—.— Um 1750. ö 2 4 N ⸗** IDi 2²—— e—.— 5 F ö— ————— 67. Gelobt sei Gott im höchsten Thron. Frendig bewegt. Melchlor Vulpius. 1609. —————ẽ 1———.— L—— V 4 e——. *„ 35 1. Ge⸗lobt sei Gott im höch-sten Thron samt sei⸗nem ein ⸗öge-bor⸗nen *0 2 x— e H¹U SSPSPIPIPIITIIII——.— 15.6558565 PP—..—..—— DDDDDDD— F i + —.—————— 235— 1—6— Kas ——————3. T——. x 7. 6 25 W 7—.— Sohn, der für uns all' hat g'nug ge ban. Hal⸗le⸗ lu ⸗ ja, ᷓ. 5—— 2 Ee.—————— — 1D VII—.——.———.—— 2 I— +— —...——227 2 VJ. —..—..—. UMim ——.— +—— PI— ——3. 3 4——1 II Ee 2* E * 3 55 77½ Hal⸗le⸗-lu ⸗ ja, Hal⸗le⸗ lu⸗ja! é e ———I—.. 5— U— IEE E — 0 Qam. 2. Des Morgens früh am dritten Tag, da noch der Stein am Grabe lag, erstand er frei ohn' alle Klag'. Halleluja, Halleluja, Halleluja! 3. Er ist erstanden von dem Tod, hat überwunden alle Not, versühnet Sünd' und Missetat. Halleluja, Halleluja, Halleluja! 4. Nun bitten wir dich, Jesu Christ, weil du vom Tod erstanden bist, verleihe, was uns selig ist. Halleluja, Halleluja, Halleluja! 5. O mache unser Herz bereit, damit wir, von der Sünd' befreit, dir mögen singen allezeit. Halleluja, Halleluja, Halleluja! Michael Weiße. 1581. — 4— 68. Erstanden ist der heil'ge Christ. Lebhaft. Altkirchlich.— 1591. 1. Er⸗stan⸗den ist der heil'⸗ge Christ, Hal⸗le-lu⸗ja, Hal-le ⸗ lu-ja, der 22 2 3. 1 e——— 2.2 ö . 2.—.———.— 5, F.. SSISISST— 4 2—.— F ö ——— E—* II P.—— D. .. E FS. Hal⸗le 5lu⸗ ja, Hal⸗ le lu⸗ ja! 2. Und wär' er nicht erstanden hehr, Halleluja, Halleluja, die Welt alsdann vergangen wär'. Halleluja, Halleluja! 3. Doch seit daß er erstanden ist, Halleluja, Halleluja, so loben wir den Herren Christ. Halleluja, Halleluja! e e,, I—— iSS——— DiEEEEE IDiiiii iiE.... f —— 4. O Jesu, lieber Herre Gott, Halleluja, Halleluja, behüt uns vor der Sünden Not. Halleluja, Halleluja! 5. Gib, daß wir von dem Tod erstehn. Halleluja, Halleluja, mit dir ins neue Leben gehn. Halleluja, Halleluja! 14. Zahrh. 69. Nicht ruhen Magdalena konnt'. 104 Mäßig bewegt. 2 2 — 1. Nicht ru⸗hen Mag⸗da⸗ na ö konnt', bis sie den Her⸗ren Je ⸗sum fund; „ DIIRERRRARR —..—.—— 2.2.— EEEEEEEEE cresc.——— ————— erese 9—0—655—— SIDSDSDSRSSDSSISSS F—————— - S.—— R iel hin und her, viel auf und ab, mit vormein Ach, sp Moß stehn. de 0—— +—.—75 1——H— II e 1—1 E PPPP w 9— 9.—. ö 6 9 hin und her sie sah im Grab, im Gar ⸗ ten fern und nah. e ——— 3—— 2——.— 3.— S 2. Als sie sich bückt' zum Grab hinein, zwei Engel sah sie licht und fein; die Engel fröhlich fragten beid', was sie bewein' mit solchem Leid. Zugleich kam Jesus auch hinzu, fragt' auch, warum sie weinen tu'. 3. Sie sah ihn an und weinte sehr, vermeint', daß er ein Gärtner wär'. mein Herr, hinweggenommen ist ach, wo hast du ihn hingetan?? Sag an, daß ich ihn holen kann. darauf geschwind sie ihn erkennt; sich ließ der Herr mit Freuden sehn und hieß sie zu den Jüngern gehn. 4. Der Herr sie bald mit Namen nennt, Also verschwand all Weh' und Schmerz, Ach, sprach sie, der Herr Jesus Christ, ward fröhlich das betrübte Herz. 1623. 70. Laßt uns erfreuen herzlich sehr! Mäßig bewegt. n—5 1630. 9 IITEIe n f EEEEEE 1 Laßt uns er⸗freu⸗en herz- lich sehr! Hal⸗le⸗lu ⸗ ja! Die me [Ma⸗ri⸗ a seufzt und weint nicht mehr, Hal⸗le⸗lu ja Die lie ⸗be 55 .— 28.— C——— E ——.—.—.————. E— F 565 Ba —— ö —9 + ů 2.— 5. ist der Ne⸗ bel all, Hal⸗le⸗ lu⸗ ja n e scheint ü⸗ber⸗ all, Hal⸗,. — ö i — D 22— ———0 än I. ö— 2. Wo ist, o freudenreiches Herz, Halleluja, ö T ů wo ist dein Weh, wo ist dein Schmerz? Halleluja! e Wie wohl ist dir, o Herz, wie wohl, Halleluja, jetzt alles, alles freudenvoll, Halleluja! Hal⸗le la Halleluja ꝛc. 0 2. 2 3. Aus seinen Wunden flossen her, Halleluja, —.—fünf Freudenseen, fünf Freudenmeer', Halleluja, ......—— und über dich die Freud' sich goß, Halleluja, Diir in dein Herz die Freude floß. Halleluja! Halleluja ꝛc. 4. Dein Herz mun gan in Freuden scwimmt, Hallelj, und immer zu die Freude nimmt; Hallelujaß— ach Herr, vergiß doch unser nicht, Halleluja, und teil uns au Halleluja ꝛc. Große Missionsharfe. ch ein Tröpflein mit! Hallelusa! 1630. — 50 N 71. Ostern, Ostern, Mäßig bewegt. Frühlingswehen. Wahrscheinlich in der röm. Kirche entstanden.— 1818. ö 0 2— DPP—.— E EE 2——8—3—.—.— 2—4 2— 1. O⸗stern, O⸗stern, Früh⸗lings ⸗we- hen, O⸗stern, O⸗stern, Auf-er-ste- hen — EE E 3—.— 2— 2 DSDSDSISPIIIIITIIIIFI——— 4. 1..———— I +—— V V IF ———————— ——— resc.— DSSS DDDDEDE ᷓ aus der tie⸗fen Gra⸗bes⸗nacht, aus der tie fen Gra-bes-nacht! Blu-men sol-len 2. . B 0 + 2 85.—5.— SSDPDPDPSDSDDSDPE S SSSISS.S.E.EE.... 7 f 38 7 W ——— cnese 2F 2—. 7 — 2—.— ö—.———— 32———,—— A i 55. fröh⸗lich blü⸗hen, Her⸗zen sol⸗len heim⸗lich glü-hen, denn der Hei⸗land ist er--wacht. SISISISISISISISIIISIII‚IIII‚ItIII............———— —.———— ⁴ 2——6—0 +2 4 .———..— 4.—.2 4— 1 HF—.— 2. Trotz euch, höllische Gewalten! 4. Alle Schranken sind entriegelt, Hättet ihn wohl gern behalten, alle Hoffnung ist versiegelt 2 der euch in den Abgrund zwang? 2½ und beflügelt jedes Herz; Mochtet ihr das Leben binden? und es klagt bei keiner Leiche Aus des Todes düstern Gründen nimmermehr der kalte, bleiche, dringt hinan sein ew'ger Gang. gottvergeßne Heidenschmerz. 3. Der im Grabe lag gebunden, 5. Alle Gräber sind nun heilig, hat den Satan überwunden, Grabesträume schwinden eilig, n und der lange Kerker bricht: z seit im Grabe Jesus lag. Frühling spielet auf der Erden, Jahre, Monden, Tage, Stunden, Frühling soll's im Herzen werden, Zeit und Raum, wie schnell verschwunden, herrschen soll das ew'ge Licht. und es scheint ein ew'ger Tag! Mar von Schenkendors. 1814. Freudig 72. Auf, auf, mein Herz, mit Freuden. Solann Erüger. 108. 1 Wden. 5——— Wa n———. PI I— ISSSSISISIIE IIIII...—. 35.56 1 Auf, auf, mein Herz, mit Freu ⸗ den nimm wahr, was heut ge schicht Iwie kommt nach gro⸗ßem Lei den nun ein so gro-ßes Licht! 9.05 unden, 1514½• . 1048, 2 e ......F.IIIIIIII e, Mein Hei⸗land war ge-legt da, wo man uns hin⸗trägt, wenn von uns un⸗ — drn — 2——.5—— , R 2. Er war ins Grab gesenket, 82 der Feind trieb groß Geschrei; 36 3— 8 il chi bod wier denket, ist Christus wieder frei 25 gen Him-mel W ⸗—6 uund rust Bittoria, E ů65— schwingt fröhlich hier und da E +— sein Fähnlein als ein Held, der Feld und Mut behält. —— 3. Ich hang' und bleib' en Den 4. Er bringt mich an die Pforten, an Christo als ein Glied; die in den Himmel führt, wo mein Haupt durch ist gangen, daran mit goldnen Worten da nimmt es mich auch mit. der Reim gelesen wird: Er reißet durch den Tod, Wer dort mit wird verhöhnt, durch Welt, durch Sünd' und Not, wird hier auch mit gekrönt, er reißet durch die Höll'; wer dort mit sterben geht, ich bin stets sein Gesell. wird hier auch mit erhöht. Paul Gerhardt. 1648. 73. Christ, Uberwinder. Bewegt.— creso. 1560. —3⁰⁰ H———— x—— 7 X eet. i 1. Christ, U⸗ber⸗win⸗der, für uns ar⸗me Sünder, die wir ver⸗ lo⸗ren, bist du Mensch ge 22 2 * 14 1 5— F—.— 0———.— ů an + n nn niuren Le in. bo⸗ren, in Tod ge-⸗ gan⸗gen, hast am Kreuz ge⸗ han ⸗ gen, die Höll'ge-fan n⸗ gen e. H 5 — 2. ÄAm dritten Tage 3. Lob, Preis und Ehre, 4. Laß uns ohn' Leide nach der Schrift Weissage Je, lieber Herre, diese Osterfreude bist du erstanden sei dir gesungen christlich begehen, von des Todes Banden, mit fröhlichen Zungen daß wir endlich stehen hast dadurch eben für solche Gnaden, vor deinem Throne, das ewige Leben daß du uns entladen und die Osterkrone uns wieder geben. von allem Schaden. uns werd' zum Lohne. Nach J. Fr. Hurgs GB. 1745: Alter Osterhymnus. 4* 5² 74. Jesus, meine Zubversicht. 22. Ursprüngliche Form. Longsont.—U——— Sohann Eruger. 1653. ———..—.— ö—— 1 7 ̃— + 1— SSSS S II A WDer sus, mei ⸗ne Zu ver⸗ sicht und mein Hei⸗land, ist im Le ben! weiß ich, sollt' ich nicht dar⸗ um mich zu-frie-den ge= ben, EE— e— ů ö ————— 2— DiiEiEEEEEE crese 5. — ů.— ö ——————— H S—. , was die lan⸗ge To-des- nacht mir auch für Ge- dan-ken macht? l n ———* 22 E 2 — ů——— DIIE—.— evese.—— Langsam. b. Spätere Form. ..— 3—.———— —— DĩPPIPIPI—————4——.— SSSI......———.—— 7 8 S + — 1 r r 2 h, e er mein Hei- land, lebt, ich werd' auch das e⸗ben schau= en, —5 wo mein Er lö- ser schwebt; war-um soll⸗te mir denn grau ⸗ en? EI. ..— 2 d——— n e e. 5*— 83—*——— , 2—.— 2 52 2—. He—5 ů—.— 5 2——— Läs⸗set 25 ein Hent en Glied, wel ches es nicht nach sich zieht? . 4.—.—— x x ........... 2 1— e 2— I E——————— eresc.— 3. Ich bin durch der Hoffnung Band 5. Seid getrost und hocherfreut, zu genau mit ihm verbunden; IJesus trägt euch, meine Glieder! —meine starke Glaubenshand— Gebt nicht Statt der Traurigkeit, wird in ihn gelegt gefunden, sterbt ihr, Christus ruft euch wieder, daß mich 15. Todesbann— wenn einst die Posaune klingt, ewig von ihm trennen kann. die auch durch die Gräber dringt.“ 4. Ich bin Fleisch und muß daher 6. Lacht der finstern Erdenkluft, auch einmal zu Asche werden; lacht des Todes und der Höllen, dieses weiß ich, doch wird er denn ihr sollt euch aus der Gruft mich erwecken aus der Erden, eeurem Heiland zugesellen;* daß ich in der Herrlichkeit dann wird Schwachheit und Verdruß um ihn sein mög' allezeit. liegen unter eurem Fuß! 1653. Frubdid 75. Macht auf das Tor der G'rechtigkeit. 169. Freudig. 1708.— Tonsatz nach Bernhard Klein. Vor 1628. —————4.—————————— — 04 PPPIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIITTTTTTTTT — e. V 10— 0. 0 2. 26 222 Tor 95 G'rechtig⸗keit, 21. der aus dem Streit! ej,— 3— 2— 145 ö—— ö .2**—. é e 3 2. —— P———.—————.— — FI— mil Freu den—— — ö — 2—.— +— 0 I—. 1—— W e— ö f Laßt ihn mit Freuden, mit———N sin ⸗ gen an, laßt sin ⸗ gen mit, wer 2 E ——————. — IEDIDIE RDe.........“ ——.—.—.———4— I 2.—.—.—— 1—— 45 4——. 2—5 e —— L +I—.— 2—— D—2——7 + R*— 1— 2.———5 4——.——— 2———.—5———.—4—— 8 2 D — Wea—* el sin ⸗ gen kann, wir ha. ben nun wie⸗der den Sie ⸗ ges⸗mann! Macht's präch⸗tig, ö en!— ö , 7——— —.——.————.— 2.— iñ———— 22 q—— ů.w—.1 1.—— 114———* L 4 —4————.— 22.8—.———.— —— D.— SꝗSPSSISISRSS —.—————— 4 35— E—.— 3 K 9 er ist mäch⸗tig; macht's ehr-lich, er ist herr=lich!— bi ⸗lie ⸗ ret, ö E EFFFTPPTPTPTIIIT ———— DI.—— —..———..— 2—.— 1..—.—.———— EE ——..— 2—— 1* + +———— I I.— 1 — ü „ ö̃ꝑDPDRDRDRDRDRPDRPRPRP‚PRPRPRPRPRPRPRPRPRPIRIRI‚R‚‚‚‚“‚ de E. laßt Gott wal ⸗ ten: Christ hat den Sieg be⸗ 9 ten. Cobias-Klel. 1620. .— ö ö——— 2——— 4.— ö——— 54 76. Auferstanden ist der Herr. Fröhlich. Karl Glüser. 1821. 1——5 E 4—— SISSPIPIPIPISIPISIIIIIIIIIII.I....————.. +— +—.— ꝗ——— e* +..— —5————— D S En r 1. Auf⸗er⸗stan ⸗Wden, auf⸗er⸗standen ist der Herr, und in ew'gen Lichtge-wan⸗den der Ver .—— EEEEEEEEE EE——— + +— Ei I 1— .— 2— —.—— 2 ew'gen Lichtgewanden der Verklärung wan⸗ delt er! klärung wan⸗delt er, und n —.4.—.. ö ——— +2 2.— 2 SS..EEEEEEEIEEEE. x— 7.— 2 3— H 15 —— eresc.———— 2. Hocherhaben über Sternen glänzt sein Thron, 4. O ihr Gräber, nein, vor euch erzittr' ich nicht, „ freundlich spendet er uns Gaben, 5 denn des ew'gen Lebens Geber ist der Seinen Schild und Lohn.. ruft in euer Dunkel Licht. 3. Keiner bebe! Der Erhöhte ruft uns zu: 5. Auferstehen, auferstehen werd' auch ich ½„Ich war tot und sieh, ich lebe, ½ und den Auferstandnen sehen, leben, leben sollst auch du!“ denn er kommt und wecket mich. Frledrich Mohn. 1823. 77. Sei fröhlich alles weit und breit. (Mel.: Es ist das Heil uns kommen her.) 1523.— Tonsatz von Johann Sebastian Bach. 1731. Sehr freudig.. *——— 5 4 2.— EEIEI.IEAEIEE — 2—— 2*+ .— Sei fröh⸗lich al⸗les weit und breit, was vor⸗mals war ver⸗lose ren, 1.(weil heut der Herr der Herr= lich⸗keit, den Gott selbst aus⸗er⸗ko ⸗ ren uns zu- gut, vom 2* — Freudig * uch ith 1525. dim.—— . 0 8 A 2. Wie schön hast du durch deine Macht 3 +2 95..„ du wilder Feind des Lebens, *— 05 den Lebensfürsten umgebracht! Tod ist auf er ⸗ stan ⸗ den. Dein Stachel ist vergebens — durch ihn geschossen, schnöder Feind; E 70 du hättest wahrlich wohl gemeint, 9————7 5 er würd' im Staube bleiben? —— SSDSDSD* dim.—— Ln—. 3. Nein, nein, er trägt sein Haupt empor, 4. Nun Gott sei Dank, der uns den Sieg ist mächtig durchgedrungen durch Jesum hat gegeben durch deine Bande, durch dein Tor, und uns den Frieden für den Krieg ja hat im Sieg verschlungen und für den Tod das Leben dich selbst, daß, wer an ihn nur gläubt, erworben: der die Sünd' und Tod, von dir jetzt ein Gespötte treibt Welt, Teufel, Höll' und was in Not und spricht: Wo ist dein Stachel? uns stürzet, überwunden! paul Serhardt. 1656. 78. Triumph, Triumph! Es kommt mit Pracht. Handschriftlich 1826. e. ů EIE ———— 2— IB‚—— 5= Freudig bewegt. 2 210H 2— x— 1. Triumph, Triumph! Es kommt mit Pracht der Sie⸗ges⸗fürst heut aus der Schlacht; ö e DE e SSIIII....EI E 1—2—H——⁴.— 1*—.— H1 12 F x CESC—. * q....— ee b era,(. e., Eie, P, E Eer d,e. 0 1— 15* 11 7 17 ö wer sei⸗ nes Rei⸗ches Un⸗ter⸗tan, schau' heu⸗te sein an. Triumph, Tri⸗ 2 ö ö .— 4———5 65 4.2 +*—*—— .‚=—.— EIEEDEDE— äPPPPPIIIPIPPIPIPIITIIIITR erese 5 FV dini—— ——— SSSTTTT n EEERTR DDDDSEEEE SSDPIPIRSSeeeeeee eeeeeeeeeeeeeee + 5 e2 +I ů umph, Tri⸗umph, Tri⸗umph, Vik⸗to⸗ri⸗-a und e⸗ wi⸗ges Hal-le ⸗ lu ⸗ja! — ö 35 2* 2—.— 9 e 2— 4 2 T SIDSDSESE—. 0 dim. 8— 2. Das stille Lamm jetzt nicht mehr schweigt, 4. Herr Jesu, wahrer Siegesfürst, sich mutig als ein Löwe zeigt; wir glauben, daß du schenken wirst kein harter Fels ihn hält und zwingt, uns deinen Frieden, den du bracht Grab, Siegel, Riegel vor ihm springt. mit aus dem Grab und aus der Schlacht. Triumph ꝛc.»Triumph ꝛc. 3. Der andre Adam heut erwacht 5. Triumph, Triumph! Dich ehren wir nach seiner harten Todesnacht, und wollen durch dich kämpfen hier, aus seiner Seite er erbaut daß wir als Reichsgenossen dort uns, seine teu'r erlöste Braut. dir folgen durch die Siegespfort'. Triumph ꝛc. Triumph ꝛc. bensamin Prätorias. 1659. — 383.— Freudig. 79. E 350 Bur 1—— 8 grond. 1628. ⁰ I n,— .. EEERERE 7 r 2 ö 55— 1. Gen Himmel 990 ge⸗ sah⸗ ren zist, Hal⸗le lu ja, der 35 der hren ö —4 123—— 2. H 22 ů——— ———.— 19—.—. I 2— I ö—— V— 10—— 6 2. Er sitzt zu Gottes rechter Hand, Halleluja, ö 4 herrscht über Himm'l und alle Land, Halleluja! 3. Nun ist erfüllt, was g'schrieben ist, Halleluja, in Psalmen von dem Herren Christ, Halleluja! Je⸗sus Shes, Hal⸗le-lu⸗ 22 4. Nun sitzt beim Herren Davids Herr, Halleluja, x wie zu ihm g'sprochen hat der Herr, Halleluja! 5. Nun dankt dem Herren Jesu Christ, Halleluja, ö der heut gen Himmel fahren ist, Halleluja! ——— Aus dem Lateinischen.(1609.) 80. Christ fähret auf gen Himmel. 55——— Nach Johann Ludwig Steiner. 1728. cCresc. —— TTTTcTTcTæTRC — tn,, ER E—.— . I mi fra bah, rist fähret auf gen Himmel mit fro⸗hem Ju⸗be. 35 präch⸗ti⸗gem Ge⸗tümmel und mit Po⸗sau⸗ nen⸗ha all; lobsingt,— 5„—.—— PꝓPPSPPSPPPPIPIPPIPIPIIIITIIIII FE s +—— 42— . N1———.—.— . 65 ẅö 2 Gott, lob-singt, lobsingt mit Freuden dem Kö- ni⸗ge der Heiden,. ba ⸗-oth! x.—— 4.. SS —. ss ss t R&TR D— * 2———.—— I —————.—— I.—..—*—*——— 5 F— 2. Der Herr wird aufgenommen, der Heiland geht voran, der ganze Himmel lacht; will uns nicht nach sich lassen um ihn gehn alle Frommen, er zeiget uns die Straßen, die er hat frei gemacht. er bricht uns sichre Bahn. Es holen Jesum ein 4. Wann soll es doch geschehen, die lautern Seraphinen, wann kommt die liebe Zeit, den hellen Cherubinen daß wir ihn werden sehen muß er willkommen sein. in seiner Herrlichkeit? 3. 555 wissen nun die Stiege, Du Tag, wann wirst du sein, die unser Haupt erhöht, daß wir den Heiland Iiten wir wissen zur Genüge, daß wir den Heiland küssen? wie man zum Himmel geht: Komm, stelle dich doch ein! Gotifried Wilhelm Bacer. 1661 N. —— 1628. 81. Jesus Christus herrscht als König. — Mäßig bewegt. Wolfgang Amadeus Mozart. 1791. E Z ZS. h⸗ BB—A— 5— an 2 4 ke 15 ⸗„sus Chri ⸗ stus herrscht als Kö⸗nig, al ⸗ les wird ihm —, ——..——„— I* 2— EEEEEEEEEEEEE .—————.— uja! Melun——— onesc. I S ——.————.— V 4* W 5 ZP. dlj, un ⸗ ter ⸗ tä ⸗ nig, al ⸗les legt ihm Gott 38 Al le — 2. 2 2— 6——— 44 h.2 ——„rnenre, e, rmii men ...——————.— 25 e —— eresc.— 1725. 25 *—————————— ————— 2 pP——— T SS. Zun=ge soll beů⸗ ken⸗nen: Je ⸗ sus sei der Herr zu: nen⸗nen, n⸗get I ů — 2—..2.—— 2 2J—— 2.—. ETTTET — e ISSS* —.——.—5 iSSIIE— 2— 2 r —. ᷓPᷓᷓᷓpPP 61— 655 1———.— H 2—— *ARY 2— ö n ö 0 dem man Eh re ge ⸗ ben muß, dem man Eh ⸗re ge ⸗ ben muß zoth! ö —.—. 2 — 2— 57——— 2 ö 2. Fürstentümer und Gewaltenn. 48. Jauchz ihm, Menge heil ger Knechte, Mächte, die die Thronwacht halten, rühmt, vollendete Gerechte, geben ihm die Herrlichkeit. und du Schar, die Palmen trägt, Alle Herrschaft dort im Himmel.,., und du Blutvolk in der Kroene hier im irdischen Getümmellk und du Chor vor seinem Throne ,„1 ist zu seinem Dienst bereit. m der die Gottesharfen schlägt! 3. Sagt mir von erhabnen Thronen, 5. Ich auch auf den tiefsten Stufen, die beim ew'gen Lichte wohnen, ich will glauben, reden, rufen, nichts ist gegen Jesum groß. ob ich schon noch Pilgrim bin: Nennt mir Namen hier auf Erden; Jesus Christus herrscht als König, wenn sie auch vergöttert werden, alles sei ihm untertänig, sind sie Teil aus seinem Los. ½ ehret, liebet, lobet ihn! ½ Philipp Kriedrich Hiler. 1755. „ 15el 38— 82. Ergrünt, ihr Siegespalmen. 3. Dort auf dem Olberg stehen die Jünger arm und schwach; mit deiner Mutter sehen sie dir, o Jesu, nach. Doch fehn sie froh dich scheiden in deinen Sternensaal, weil du mit Licht und Freuden sie tröstest ohne Zahl. 4. Du aber hast nach oben zum Throne dich gewandt und waltest ewig droben zu Gottes rechter Hand; Freudig.(Mel.: Ich freu' mich in dem Herren.) Hartholomäus Helder. 1648. 25—— ö erese. )e.— EEN ISSSSSEEEEEEEEEEEEE. e 1 lihr grünt, ihr Sie-ges⸗ pal- men, ihr Him-mel, wer⸗-det klar, Singt lihr Her-zen, brin⸗ get Psal- men und schmücket den Al-tar! 18 —— 2 9— 66— 35 6— 2 V—. DDD... 3.. 2— ꝑ P NF 70 ——— CVeS ——.— I ů +7 .,...d. .———— ., von dem Men⸗schen sohss ne und 1 0 nem gro⸗ 0 Sieg, singt, wie er auf zum . ————— 5 V F —— ö , 2. 1 Engel und die Thronen, S„ und aller Mächte Chor, . viel' tausend Legionen, Thro⸗ne der E-wig⸗kei⸗-ten stieg. die schweben mit empor, 4*0 den Sieger zu geleiten, 0..r als er sich herrlich hob, .— den König zu begleiten 3—— 5„ mit Preisgesang und Lob. —— von dannen wirst du kommen in Richtersmajestät, dann jauchzen deine Frommen, der Stolzen Hohn vergeht. 5. O Jesu, Heil der Deinen, rüst uns auf diesen Tag, sei's, daß er heut erscheinen, sei's, daß er säumen mag! Wenn dann dir deine Knechte verklärt entgegenziehn, dann führe deine Rechte auch uns zum Himmel hin! Albert Kuapy. 1837. 83. Ihr aufgehobnen Segenshände. Mäßig langsam. 6 (Mel.: Die Tugend wird durchs Kreuz 9 65 17⁰4. P. 2— *— V* N 5 1(chr auf⸗ge⸗hob⸗nen Se⸗genshän⸗-de, 2 7 x voll Heil, voll Wunder⸗kraft des 5h ihr wirkt und wal⸗tet bis ans En⸗ de/ uns un-⸗ge-sehn, doch niemals fern. 11 4. EISS——.—..— I RRRER 45 2 4— 1..——. In F 32* 1*— rehe. 2. Ihr segnet Christi Schar hienieden mit Freude, die ohn' Ende währt; ihr legt auf sie den hohen Frieden, den keine Welt uns sonst beschert. Ja segnend ruht ihr auf den Seinen, dies beugt und stärkt uns bis ans Grab; und wenn wir Sehnsuchtstränen wein so trocknet dies die Tränen ab. 3. Ihr zieht mit Gotteskraft die Herzen u ihm und an sein Herz hinauf; ihr stillt, ihr heilt die Seelenschmerzen, ihr helft der Schwachheit mächtig auf. 4 +—— S.S.S IIIIITTITITITITITITITIT.TITITITITITITITIT T T IT T I I TI——T n e ö Im Seg⸗nen seid ihr auf⸗ ge⸗fah⸗ren, 03 kommt ihr einst zu-rück; auch en —0 2—..—*— EEEEEE 12 +* 22——.——.— 52— 2—— 8 ö cvese IPIPIEIEIEIIII‚ e, S SS q—I. 2— 2 H—— VVPPPPPEE in des Glau⸗bens bleibt ihy der See⸗ sen Trost und Glück. n e r Ihr brecht den Zwang, der Herzen kettet, ihr faßt und stärkt des Pilgers Hand; ihr hebt, ihr tragt und ihr errettet, ihr führt uns bis ins Vaterland. 4. Einst öffnet ihr die Himmelstore der treuen Erdenpilger Schar und reicht dem Überwinderchore des ew'gen Lebens Kronen dar. Dann, dann mit jeder Gottesgabe, mit jedem Heil begabt durch btah⸗ jauchzt eurem goldnen Königsstabe des weiten Himmels Königreich. Aarl gernhard Garve. 1825. en, 84. Sei ewig gepreist. Mäßig langsam.(Mel.: —2 HE eresc. In Christo gelebt.) 0 „ EII + + 5 1. Sei e⸗wig gepreist, Gott hei⸗li⸗ger Geist, daß du mich gerlehrt, wie freundlich 30 é 2—— 133— 2 23—.— 2+—. F 29556 V 2. Ach ginge mein Sinn doch einzig dähnn —.— nach Seel und Gebein, dein Herz, o mein Heiland, durchaus zu erfreun! Je⸗sus zu Sündern sich kehrt! . E 3. Mein Geist sei dir heut aufs neue geweiht, regiere darin nach deinem verborgensten Rate und Sinn! Aus einzelnen Strophen dreier Lieder des Brüdergesangbuchs(1778) zusammengesetzt. — 60— 85. Komm, heiliger Geist, Herre Gott. Mäßig langsam. 15²4⁴ 6———. V— — 7—.————.——I— 1— SSiiiiiiiiiEiiiiPiIFPIFIFFIFIFII————— 2——4 4 2—— 2 2.—2 2 8 2— 1. Komm, hei ⸗⸗li- ger Geist, Her⸗re Gott, er ⸗füll mit dei- ner i. r—8 2— 3—— D.—5 2 ⁴ 2—* + 2—2 8* 2 + 2.—— I I— +— +—— 1—..„‚/„CJ— I3— üüt —— 6—*....——— en —*———— + +—— 7 7 2— 49 9— 2—— *— +.. , e,. 22. .— 8 rne ——.—***— —.—:ꝛ— ———— e zünd in ihn'n! 5 Herr, durch dei-nes Lich-tes Glanz zu dem Glau-ben ver— cνεc. 9.— — LE Her⸗ . 61. 2. Du heiliges Licht, edler Hort, laß uns leuchten des Lebens Wort und lehr uns Gott recht erkennen, von Herzen Vater ihn nennen. O Herr, behüt vor fremder Lehr', daß wir nicht Meister suchen mehr denn Jesum mit rechtem Glauben und ihm aus ganzer Macht vertrauen. Halleluja, Halleluja! ö 3. Du heilige Brunst, süßer Trost, nun hilf uns fröhlich und getrost in dein'm Dienst beständig bleiben, die Trübsal uns nicht abtreiben. O Herr, durch dein' Kraft uns bereit und stärk des Fleisches Blödigkeit, daß wir hier ritterlich ringen, durch Tod und Leben zu dir dringen. Halleluja, Halleluja! Martin Euther. 1524. 86. Heil'ger Geist, du Tröster mein. Mäßig bewegt. A. Erste Melodie. (1639.) 1640. +55. 2 51——————.——. 565 re, =2—.5— 0 L EE 1. Heil'⸗-ger Geist, du Trö⸗ster mein, hoch vom Him-mel uns er⸗-schein — 25 ö ᷓ P F—— —— SS 2. O du sel'ge Gnaͤdensonn', — mit dem Licht der Gna⸗-den dein. 0 d. EEE — 1.—2— 1 II b. Zweite Melodie. füll das Herz mit Freud' und Wonn' aller, die dich rufen an. 3. Lenk uns nach dem Willen dein, wärm die kalten Herzen fein, bring zurecht, die irrig sein. Mäßig bewegt. ö. n . re rerer Keerirerrrere 6—.——6—.—.—9 2 2—— 290— E—.— 2 3——. 2——— 2— 4. Schen ke uns, wir bit⸗ ten dich, die wir glau⸗ben fe⸗ stig. 40 , E — 2— E I—— I + ......... III 2 e 5. Daß wir leben heiliglich, dei ne Ga⸗ ben mil⸗-dig-lich, selig sterben alle gleich, 4 2 ö..— 0 a 3 bei dir bleiben ewiglich. W ö Martin Moller. 1584. . 992 87. Mein Schöpfer, steh mir bei. Mäßig langsam. Frauz helurich Chrimoph Altyer. Um 17⁴0. eresc. F I——7*.——.— AR IFII I——————— ů PPIIE ——5— z3.— ru e, r B 2— r E ö 1(den 2 öp⸗fer, steh mir bei, sei mei⸗ nes Le-bens Licht; Hier dein Au⸗ge lei ⸗-te mich, bis mir mein Au⸗ge bricht. und — ee e ..... 5——— ö—— DEI EEEE— + NF—— ‚ eresc. 4—— 12—4445—— EE —.—.—— 3—— RE leg' ich Herz und Glieder wid⸗me mei⸗ ne Kräf⸗te 4** vor dir zum Op--fer nie⸗der für dich und dein Ge⸗schäf⸗te, du willst ja, daß ich dei⸗ne sei; mein Schöpfer, steh mir bei! 5 ö ——— e. — 75.— 3. Mein Tröster, gib mir Kraft, wenn sich Versuchung zeigt; regiere meinen Sinn, wenn er zur Welt sich neigt. Lehr mich den Sohn erkennen, ihn meinen Herren nennen, sein Gnadenwort verstehen, auf seinen Wegen gehen. Du bist, der alles Gute schafft; mein Tröster, gib mir Kraft! 23655 é— ö ö FFFFFIFFF I 4—ꝛ—— +— + a I 2. E 2— 4.—.—..—— 1—.— . 2. Mein Heiland, wasche mich .—.———I mit deinem reinen Blut, das alle Flecken tilgt und lauter Wunder tut. Schließ mich verirrten Armen ganz ein in dein Erbarmen, daß ich von Zorn und Sünde hier wahre Freiheit finde. Ich bin voll Sünden ohne dich; mein Heiland, wasche mich! 4. Gott Vater, Sohn und Geist, dir bin ich, was ich bin. Ach drücke selbst dein Bild recht tief in meinen Sinn, erwähle mein Gemüte zum Tempel deiner Güte, verkläre an mir Armen dein herrliches Erbarmen. Wohl mir, wenn du der Meine heißt; Gott Vater, Sohn und Geist! Johann Jakob Rambach. 1729. 88. Heilig, heilig, heilig! 1858 Erhebend. cevesc. 94 1 0. ů hei ⸗ lig! 1. Hei ⸗-lig, hei-⸗-lig, —.— i mi 1 le ingt dem 1. 2 h— Ulg: —.—. + + —— oresc. 2. He Singt da das gab er Mäßit ̃ e—.. —4 E 25————— 2— 2— E ⁴ 7•—— 8 I uns hat sei„nes Wor⸗tes Macht aus dem Nichts her⸗vor⸗-ge-bracht. EEEFFFFFFFFF —.—.———— 7———— 2—— ⁴ — 2—— I I—— 2— IIL VF 5 ——— 2. Heilig, heilig, heilig! Singt dem Sohne heilig: da das Heil verloren war, gab er sich zum Opfer dar. 3. Heilig, heilig, heilig! Singt dem Geiste heilig, der uns durch der Taufe Bad Unser Gott, Dreieinigkeit, von der Sünd' befreiet hat. 4. Heilig, heilig, heilig, unaussprechlich heilig! hochgelobt in Ewigkeit! 1858. Mäßig langsam. 89.— seht, auf leisen Flügeln. Joseph Cersbach. 1822. de [— +.— II—*— V 1 42— TTTTTTIIITIITTTITIIITIT...T......IT.T.I.I.I.IIIT.IT...... 1——— +— I— 6.—.—0——38*0—— ,, 1. O seht, auf lei⸗sen Flü⸗ geln des Frührots von den Hü-⸗ geln kommt unser Feier⸗ 5 e L 2—. + 3—.— + +4——.———1 ,W., en. NF. 7— ö 8360 —— 2—— — E 22.— I— ESg Ee— 0. 2189. 2————s—— 2w—5— 4. Die Stern' in Wamn Räumen, die Blüten auf den Bäumen sind alle seine Kinderschar; er schaut mit Wohlgefallen hinab und reichet allen die vollen Vaterhände dar. tag ins Tal! Wir wandeln ihm ent-ge⸗gen, er bringt uns Freud' und Se ⸗gen und — DEEEEEEEEEEEEEEEEE*—.— EEEEEEEEEE EEE— 288— PPPE 7 V5 2. Es schmücken sich die Auen, 355 E n Wan dee u Oenale —— e ihn grüßt der Nachtigallen Chor; ——6 2 2—..—— die Lerch' am Himmel schwebet, und duftender erhebet Laub und Blumen oh- ne Zahl. die Blume selbst ihr Haupt empor. . ET 3. Wir aber stehn und loben — 2 e 2—— den guten Vater droben; E er ruft den Lenz, er schmückt das Land. Ist nicht die weite Erde ein Lamm von seiner Herde? Er leitet sie an seiner Hand. 5. Drum laßt uns hier im Freien ihm unsre Freude weihen, auch hier ist Gottes Heiligtum; ihn preisen Laub und Blüte. Verkünde seine Güte, mein Herz, lobsinge seinem Ruhm! Friedrich Adolf Krummacher. 1808. 6⁴ 90. So feierlich und stille. Langsfaut. Johann Sottliet dauld Gackstatter. Um 1827. ——— 9.˖—.——.— * S.. e e eee—.—.——————— —— 20 5———— A E ö 1 So 895 er lich 1— 40 22— heu⸗-te nah und fern, sei's — 8 I — w 2 22 2„—— 7.— +* + 3— H.——* I äSDDB‚‚‚‚II‚IIIIIII..... — +..—..—5 2—.— 1—— 5—— 2e e arnrn——— DSSi FFIEIIEFIIETTTTTEEETE* S. II.PSI.III. PII.I.I.I...........— — V——. 1— IX V auch in mei-nem Her⸗ zen am schö-nen Tag des Herrn . ö ̃ —.— 2— 12. L 2.—— II —.— +— 3W2ã——— + E H„ 2 + IIL — E—.—.—5 7—.——— D— II — +.———— + + J I + 1IS—.. —— sie tönen nah und fern und wollen alle laden ins hohe Haus des Herrn. 3. O solchem freud'gen Rufe, wer folgte dem nicht gern, ö wer nähme Gnad' und Liebe nicht gern von seinem Herrn? 4. Und sieh, der Glaube leitet, wie einst der Weisen Stern, das Herz. auf sicherm Pfade hinauf zu seinem Herrn. 5. Da sind ihm alle Lüste, der Erde Schmerzen fern; es lebt in sel'ger Stille allein in seinem Herrn! August Gebauer. 1821. 91. Sei willkommen, Tag des Herrn. Freudig bewegt.(Mel.: Gott sei Dank durch alle Welt.) 1701. — 55—— n 2————.—— PPxPDPii‚iiii — I 1.Sei will-kom⸗-men, Tag des Herrn, Frie⸗dens⸗ en⸗gel, Mor- gen⸗stern, R ö iii‚iiiDDDDDSSSSSSSSDS EAEEEEEE.. 15 E +——— 15——1— 7—F 9 18 erese.—— —— 0—.— 1—1 H Diii iiee mi. La⸗ be⸗ quell im Wü ⸗sten⸗sand, Glok⸗ken„laut vom Hei- mat- land! ——5*——————— + IR—— 2 S‚S.SISIS.SISIS..II.I.II...... cresc. 7— ö—— — 2. Nachgeschmack vom Paradies, löse, die gebunden sind, draus die Sünde mich verstieß, locke das verlorne Kind. Vorgefühl der Himmelsrast 4. Bringe der verstörten Welt nach der Erde Müh' und Last: einen Gruß vom Himmelszelt, 3. Tröst auch heute, die betrübt, ruf auch mir vom Vater zu: sammle, was im Herrn sich liebt, Heil dir, Gottes Kind bist du! Hlarl Gerok. Aus den„Palmblättern“. 1858. Mis . — Go é W. äö 46 1821. 1555 65— 92. Wie hold ist diese Stille. Mäßig langsam. Wolsgang Amadeus Mozart. 1791. F. ö é IEEEEE———.9*—.——— D.— ‚„.‚„‚. 3———— .—....—.————..8 2—2.— , 1. Wie hold ist 2—4 Stil ⸗le voll tie⸗fer Ma-je⸗stät, wo mei⸗nes EE Eee 3 8 ö——. D.——. SSIPIDPISSSSS— PSIFIFIFIFIFIFIFIFIFIFTIFITTT—— e 1 SDSDDID‚EE‚ei SSSSS.....................— 2——.—.— Got⸗tes Wil-le durch al ⸗le Him-mel weht! Von sei⸗ nen Schöpfungs⸗ ...—————— SSSEE UUIEEEEIEET. —— 4—— V— *—— ———5 2 N ni — V. drum will ich, mich zu stär⸗ — — 0 XI — 2—1 ihm das Glei ⸗che tun. 2.— —— ——. 3. Herz, willst du ruhn, so eile zu deinem Heiland hin und nimm zum ew'gen Heile nur deinen Jesus,—0 Wirf dich vor ihn zerbrochen, so stehst du mit ihm auf, und deine kurzen Wochen sind lauter Himmelslauf. 4. Stell dich mit deiner Blöße vor seinen Priesterblick und flieh vor seiner Größe nicht knechtisch mehr zurück! Große Missionsharfe. 2. Es ruhet meine Seele hienieden einzig gut, wenn ich sie dem befehle, der alles an ihr tut; wenn ich nur sein gedenke, der mich von Anfang liebt, und mich in ihn versenke,‚ der sich mir eigen gibt. Er ist ein Mann der Herzen; sag ihm: Hier hast du mich!— Der Träger deiner Schmerzen versteht im tiefsten dich. 5. Dies ist's, was ich erwähle, nichts anders will ich tun: Herr, laß auf meiner Seele den Sabbathfrieden ruhn und jauchzend einst mich kommen zur süßen Himmelsrast, die deinem Volk der Frommen du selbst errungen hast! Albert Knapp. 1842. 5 — 66— 93. Ein' feste Burg ist unser Gott. 4. Ursprüngliche Form. Alartin Luther. 1529. .—— 2 7———— 2 EE—2— *— 12 2 2 Ein' fe⸗ ste Burg ist un- ser Gott, ein' gu⸗ te Wehr und Waf Uer hilft uns frei aus al ⸗ler Not, die uns jetzt hat be⸗trof . ————— ᷓDPDDDD 35—— e——— E se Feind, mit Ernst er's jetzt meint; groß Macht und ö —. 0————— —.————3 cvrese ö de L* + 3 15 22— 222 Erd'n ist nicht seins⸗gleiss ⸗ chen. , SSS x—— + +.— 2—— —— b. Spätere Form. . —————.———4 S S.SS........... r Mit uns ⸗rer Macht ist nichts ge-tan, wir sind gar bald ver⸗lo ⸗ ren; »Ues streit't für uns der rech-te Mann, den Gott selbst hat er Eko ren. DPPR ů——...... ss—— —— — heißt Je⸗sus Christ, der Herr Ze⸗ ba-oth, und + 2 ů . . ö — ö enesc. — 1 — — SPSPI.. I IIIIITTTTTTT A 2— S 6 2* —— 25 5, ist kein an⸗ drer Gott; das Feld muß er be⸗ hal ten. 9 42—.— — 2 Ba 2— H—.—.— . 3. Und wenn die Welt voll Teufel wär' und wollt' uns gar verschlingen, so fürchten wir uns nicht so sehr; es soll uns doch gelingen! Der Fürst dieser Welt, wie sau'r er sich stellt, thut er uns doch nicht, das macht, er ist gericht't; ein Wörtlein kann ihn fällen. 94. Christe, du 4. Das Wort sie sollen lassen stahn und kein'n Dank dazu haben; er ist bei uns wohl auf dem Plan mit seinem Geist und Gaben. Nehmen sie den Leib, Gut, Ehr', Kind und Weib: laß fahren dahin, sie haben's kein'n Gewinn; das Reich muß uns doch bleiben! Martin Luther. 1529. Beistand deiner Kreuzgemeine. Getragen. Friedrich Ferdinand Flemming. 1811. —.— .—— SISSS 30 2——— 2—. . 1. Chri⸗ste, du Bei⸗stand EP dei⸗ner Kreuzge⸗mei⸗ne, ei ⸗äle, mit Hülf' und , n, C +*.— 1—.—ẽ———.— 4.—.——.·: EEHN E—.—3 0——.——.—.——— —————...— NF—— CHeSe ö N 4 2—⁴f1—1*—.— 10 V + +•—. 25 3— Z.——.— .. —— 2.— Ret⸗tung 457 er⸗schei⸗ ne; 15—— den Fein ⸗den, ih⸗ re Blut⸗ge⸗ dich te ———f⁵ 5.. 2..—..——1— ᷓRIDDRDDPDIDDDPDIPDDPDDPxPPP ma⸗che zu-⸗ nich-te. 2 örrree 1 1 4 5 —— 2. Streite doch selber für uns arme Kinder, wehre dem Teufel, seine Macht verhinder; alles, was kämpfet wider deine Glieder, stürze darnieder. 3. Friede bei Kirch' und Schulen uns beschere, Friede zugleich der Obrigkeit gewähre, Friede dem Herzen, Friede dem Gewissen gib zu genießen. 4. Also wird zeitlich deine Güt' erhoben, also wird ewig und ohn' Ende loben dich, o du Wächter deiner armen Herde, Himmel und Erde. Matthäus Apelles von Cöwenstern. 1644. 5* Mäßig langsam. — 68 95. Ach bleib mit deiner Gnaͤde. (Mel.: Christus, der ist mein Leben.) a. Ursprüngliche Form. Melchlor Vulpius. 1609. · NF—— crese. 0 1—.——.—— 7 PDPSPꝓ. P... IIIIIIIIIIIT — 2 x ö 1. Ach bleib mit dei- ner Gna- de bei uns, Herr Je⸗ su Christ, daß H—5— 3—— EDEEEE— 1— e,. E 2. 2 + 1 2 I—ꝛ.— I 2—— I 2— E + + NF a erese n—...— + 2 ⁴ J—— LI— Z.—. L———.—5——— + II .. 5— I—. —— 2———— I 1 E x ů ů + 7 uns hin=fort nicht scha- de des bö- sen Fein-des List. ö x é 2 2—— 2— 4 2 I + +2 +2—.—.—ß7 II—.—.— + 2— + 4.—.. ¹ H„SS—n— ⁴ F 7 575 + V f 5— II— ö Mäßig langsam. b. Spätere Form. 2+— 5— WN.ᷓ— enesc. E.L——— N——— 1—— 1 5—— PPDDDDE DPDSESDSSSSEE.... 7= 2. Ach bleib mit dei-nem Wor ⸗ te bei uns, Er lö⸗ ser wert, daß . ö — ö 2 2 2—..— ö I—.— 2— 2 AEE 2— 2—..— 2 EE —.— 5 1—.—.——. 5 22 +*——— —.—. 2———.———.— 4+ F ö— oresc. .— — nm—— +.— II .——5—..—— I————— 1.—=—— E 32——— 0 1 II—— x nd dor ⸗ te sei Güt' un 3. Ach bleib mit deinem Glanze bei uns, du wertes Licht, dein' Wahrheit uns umschanze, damit wir irren nicht. 4. Ach bleib mit deinem Segen bei uns, du reicher Herr, dein' Gnad' und all's Vermögen in uns reichlich vermehr. uns beid' hier u é— é*—„„ — — 2—.——— —.———5„————*—2 2 7—— 6— P. 5 5 4.4 +*— ——— 5. Ach bleib mit deinem Schutze bei uns, du starker Held, daß uns der Feind nicht trutze noch fäll' die böse Welt. 6. Ach bleib mit deiner Treue bei uns, mein Herr und Gott, Beständigkeit verleihe, hilf uns aus aller Not! Josua Stegmann. 1629. 4 7½⁷ν ..5—3e——— 2559...29........*.— 520. 96. Herz und Herz vereint zusammen. Mäßig langsam. (Mel.: O du Liebe meiner Liebe.) Volksweise des 17. Jahrh. •—* ö— CENV +———.55.—21 3— + + / V. 7 ᷣ§ü—p 1.(erz und Herz ver⸗eint zu⸗sam⸗men sucht in Got-tes Her⸗zen Ruh', Ulas⸗ set eu ⸗re Lie⸗ bes⸗flam⸗men lo⸗ dern auf den Hei⸗land zu! x 6 x ee. ee.er ,————. F ö. 5 —— eresc. 5 B. e— — ᷣ Er das Haupt, wir sei ⸗ ne Glie-der, er das Licht und wir der Schein, . S.i‚‚‚‚‚‚cIIIIII I IIIIIIII...I.... *.— 8 2 7 orese.—+* *.——.— — 7*—— 7 ö— „ 2 2— 41——— +— C +— +*— + er P 2 2 ö 7 E er der Mei⸗ster, wir die Brü⸗der, er ist un ⸗ser, wir sind sein. ——. .——. Ne IE S..—————— ů—— .——— 2. Kommt, ach kommt, ihr Gnadenkinder, und erneuert euern Bund, schwöret unserm Uberwinder Lieb' und Treu' von Herzensgrund; und wenn eurer Liebeskette Festigkeit und Stärke fehlt, o so flehet um die Wette, bis sie Jesus wieder stählt! 3. Halleluja! Welche Höhen, welche Tiefen reicher Gnad', daß wir dem ins Herze sehen, der uns so geliebet hat; daß der Vater aller Geister, der der Wunder Abgrund ist, daß du, unsichtbarer Meister, uns so fühlbar nahe bist! 4. Ach du holder Freund, vereine deine dir geweihte Schar, daß sie es so herzlich meine, wie's dein letzter Wille war; ja verbinde in der Wahrheit, die du selbst im Wesen bist, alles, was von deiner Klarheit in der Tat erleuchtet ist. 5. Laß uns so vereinigt werden, wie du mit dem Vater bist, bis schon hier auf dieser Erden kein getrenntes Glied mehr ist, und allein von deinem Brennen nehme unser Licht den Schein, also wird die Welt erkennen, daß wir deine Jünger sein. Nikolaus Eudwig von Binzendorf 1795. — 97. Reich des Herrn! Etwas lebhaft.(Mel.: Fahre fort.) 17⁰4. —4———.—.5——— 32— A.— i‚‚i‚iiI‚‚‚..——.. 1. Reich des Herrn, Reich des 2— 3 brich her⸗vor in 0 Tag; dei⸗ner Strahlen é . e EE=————— 15 ..—...IPB‚IIIIE. 74 ö erese. e,—*5 ..... äSPSD‚S‚Sii‚‚‚‚‚‚‚‚‚e‚E‚e‚e‚‚ii eeee eeeee. ER 15. was lag, Wolk' und Zweifels⸗ne⸗bel fäl⸗le! un 1.45.,. .*+* 12.. 1 IE————— ——— V—— 1—1—— 2 J— 1—— —— ce V 7˙ 11. I E— ....... S.I.‚ E.SE..E......... 0 . K. 7 9 2 Sen⸗de Licht und Wär-me nah und fern, Reich des Herrn, Reich des Herrn! x 22 6— 2——— 5—.——— 3.— 2 + +— + + N 5 +——. 2—.—— en Krn 2 I 2. ,: Siege bald! Komm, das kalte Reich der Nacht aller Enden zu zerstören; sieh, es sammelt seine Macht!l Doch wer kann den Sieg dir wehren? Denn die Sonne der Gerechtigkeit : führt den Streit. 5..) Menschenhuld klopft in deiner milden Brust; unter Menschenkindern wohnen, das ist deines Herzens Lust. Nimm, o nimm die Nationen, nimm zum Wohnsitz alle Länder ein; ) sie sind dein. 3. J Gottes Held, 6.) Welch ein Herr,. der mit der Gnade Siegsgewalt ihm zu dienen, welch ein Stand! x schlage Feind an Feind darnieder, Wenn wir seines Dienstes pflegen, 2 bring in deine Herrschaft bald lohnt er unsrer schwachen Hand— alles Abgefallne wieder, armes Werk mit reichem Segen; dann umarmen Freud' und Friede sich wallen wir, so wallt sein Friede mit f ewiglich!) Schritt für Schritt. ö 4.„ Uberall, 7. ½ Kommt herbei,. laß bis an der Welten Rand, frohe Zeiten säumet nicht, in⸗ laß durch jeden Kreis der Erden daß der Herr sich offenbare ‚00 ö deinen Namen hell erkannt, als der Völker Recht und Licht! deine Kraft verherlicht werden: Kommt, daß alle Welt erfahre, 4. bis du als der Völker Friedefürst wie die Menschenherd' ihr großer Hirt und herrschen wirst.„ weiden wird. laß l Karl sernhard Garve. 1825. dutch t 25. 98. O daß doch bald dein Feuer brennte. (Mel.: Errett mich, o mein lieber Herre.) Bewegt. a. Form. 1542. 4. 255251 bald dein Daee ann als 335 r=der, e e e de e e E.— J%½.. ‚ ——6—.—. +2— +—— E&..—.— —.— I.— 1.— + + I I I LI— 5— 5 92 05 ö ö x ö— 1— 4—— 27 2— 1 + 2 1— +— 55—— 9 0 9 8 8. und bald die gan⸗-ze Welt er⸗kenn ⸗öte, du. Kö⸗nig, Gotrtt und Herr. ö 2— H 2 Ward—.—— D — 0—.ᷓ—— 14——— ie, SISEEEE enese. 5. b. Spätere Form. Bewegt. oreso. iiEIE ö 2 hel⸗ 2 3. beft 555 jetzt dort in Ost und West dir, ö e .— 2——— 2.—— +—+ —— nde ——.— + L I—W—1—— 15———.— .F—.— EEEE OνεeSο 0———— ———, ————— x 2* 7• f ² 2— 0 32 70 0 er⸗würg⸗ten Lam ⸗ me, ein herr=lich Pfingst⸗und Freu⸗den ⸗fest. 1—— ..—.— 2— P. O ER—— 908 3. Erwecke, läutre und vereine 5. Beleb, erleucht, erwärm, entflamme des ganzen Christenvolkes Schar doch bald die ganze weite Welt und mach in deinem Gnadenscheine und zeig dich jedem Völkerstamme dein Heil noch jedem offenbar. als Heiland, Friedefürst und Held. 4. Schmelz alles, was sich trennt, zusammen 6. Dann tönen. dir von Millionen und baue deinen Tempel aus, der Liebe Jubelharmonien, laß leuchten deine heil'gen Flammen und alle, die auf Erden wohnen durch deines— ganzes Haus. knien vor den Thron des Lammes hin. Fickert. 4 1811. 99. Die Sach' ist dein, Herr Jesu Christ. Mäßig langsam. Vor 1822 bekannt. 7 eresc.——— e. EE. 1 hend Sach'ist dein, Herr Je⸗su Christ, die Sach', an der wir stehn; Al⸗ und weil es dei- ne Sa⸗che ist, kann sie nicht un⸗ter-gehn. es ö 2 ů TTTTTTEE.....— .INIESE—— 3—.——— + 7——..IT 2— 4J—5.—.—— E———.——6 I. ———— +——.——.— X.—— 2e I. S 2 ——— D—.—— I — WDDESEEEEE. 1—— 1.—.‚.——— S...—.— 1———— 2——5353 IX. E 12:... H.— + V E*— 7 .* Iruc das Wei⸗ zen⸗korn, be⸗vor wird ster⸗bend in der Er-de Schoß vor⸗her vom frucht⸗bar sproßt zum Licht em⸗-por, e IR —— 5—— .———— d S—— +——...— —.2— 2. en i——— 1..— de 2.•——— SE.———„——— D6.... r — e.=nne, — + 7 15 7 ü F 2 2316 +T* II eig⸗ nen We⸗sen los, im Ster⸗ben los, vom eig⸗nen We= sen los 5—— 960—— 4— 4— —2—.0.—,., A D P E.—— —— F——— 2. Du gingest, Jesu, unser Haupt, 3. Du starbest selbst als Weizenkorn durch Leiden himmelan und sankest in das Grab; und führest jeden, der da glaubt, belebe denn, o Lebensborn, mit dir die gleiche Bahn. die Welt, die Gott dir gab. Wohlan, so führ uns allzugleich Send Boten aus in jedes Land, zum Teil am Leiden und am Reich: daß bald dein Name werd' bekannt, führ uns durch deines Todes Tor dein Name voller Seligkeit; samt deiner Sach' zum Licht empor, auch wir stehn dir zum Dienst bereit, zum Licht empor, zum Dienst bereit, durch deines Todes Tor. zum Dienst in Kampf und Streit! Samuel Preiswerk. 1844. Strophe 3 von Felijian Zaremba. 4 1874. 100. Der du zum Heil erschienen. Mäßi langsam. e. olsried withem Sien. 1. ——.——— I—E.— *— DDEIEEEAEE———— T ,, Der du zum Heil er⸗ schienen der al-ler⸗ärm⸗sten Welt, Hi von den Che⸗ru⸗-bi⸗ nen zu Sündern dich ge ⸗=sellt; Brn sig int f8N V 2 2 2.2 4—— 2 2—.— 1 + 2—— — 5 P Stol⸗ze für sei- ne Huld, als du am Hol-ze ver⸗söhn⸗test ih-re .—. n, 3, — 1— 1—1————— V ö onesc. 93 ö dim. ñ— re. 2. Damit wir Kinder würden, gingst du vom Vater aus, 7 0. Wnn e 0 dich 20 Bürden uld, ver- söhn⸗test ih⸗re Schuld und bautest uns ein Haus. soh 0—3— Von Westen und von Süden, von Morgen ohne Zahl n S— sind Gäste nun beschieden — III ,: zu deinem Abendmahl. 2 dim. 2——— 3. Im schönen Hochzeitskleide, bis du im neuen Leben von allen Flecken rein, die ausgesöhnte Weltt führst du zu deiner Freude dem, der sie dir gegeben, die Völkerscharen ein; 2,: vors Angesicht gestellt. und welchen nichts verkündigt, 6. Und siehe, tausend Fürsten kein Heil verheißen war, mit Völkern ohne Licht die bringen nun entsündigt stehn in der Nacht und dürsten Dir Preis und Ehre dar. nach deinem Angesicht: 4. Du hast dem ärmsten Sklaven, Auch sie hast du gegraben wo heiß die Sonne glüht, in deinen Priesterscild, wie deinen andern Schafen am Brunnquell sie zu laben, zuliebe dich gemüht) der dir vom Herzen quillt. und selbst den öden Norden, 7. So sprich dein göttlich Werde, den ew'ges Eis bedrückt, laß deinen Odem 99505 zu deines Himmels Pforten daß auf der finstern Erde : erbarmend hingerückt. die Toten auferstehn, 5. Drum kann nicht Ruhe werden, daß, wo man Götzen fröhnet bis deine Liebe siegt, und vor den Teufeln kniet, bis dieser Kreis der Erden ein willig Volk versöhnet zu deinen Füßen liegt,) zu deinem Tempel zieht. Albert Knapp. 1822. 101. Der du in Todesnächten. (In voriger Melodie.) 1. Der du in Todesnächten 2. Im Himmel und auf Erden 3. Noch werden sie geladen, erkämpft das Heil der Welt ist alle Macht nur dein, noch gehn die Boten aus, und dich als den Gerechten bis alle Völker werden um mit dem Ruf der Gnaden zum Bürgen dargestellt, zu deinen Füßen sein; zu füllen dir dein Haus. der du den Feind bezwungen, bis die von Süd und Norden, Es ist kein Preis zu teuer, den Himmel aufgetan: bis die von Ost und West es ist kein Weg zu schwer, dir stimmen unsre Zungen sind deine Gäste worden hinauszustreun dein Feuer : ein Halleluja an!): bei deinem Hochzeitsfest..„ ins vielbewegte Meer. 4. So ziehen deine Flammen 5. O sammle deine Herden wie Sonnen um die Welt: dir aus der Völker Zahl, Getrenntes fließt zusammen, daß viele selig werden das Dunkle wird erhellt. und ziehn zum Abendmahl. Und wo dein Name schallet, Schließ Wir die hohen Pforten, du König Jesu Christ, es strömt dein Volk heran; ein selig Häuflein wallet wo's noch nicht Tag geworden, dahin, wo Friede ist., da zünd dein Feuer an! Christian Gottlob harth. 1827. 102. Wasserströme will ich gießen. (Mel.: Gott des Himmels und der Erden.) Bewegt. a. Ursprüngliche Form. heinrich Xlbert. 1642. 4W———— oreso.—— —◻+.— EE+—.„ +*— + I———— + II e,,.—.— . 2 ich gie- ßen, spricht der Herr, aufs dür-re Land. 1(auh ser⸗strö-me will Küh⸗lend sol-len Quel⸗-len flie⸗ßen in der Wü⸗ ste hei-ßem Sand; 2 .— ů ⁷———2.—. iEEEiꝑiꝑiEiEEE ꝑ xxxEEiEEE IIFIFIFII IIFIFIFIITIEIFIFIFITIFIFIIIIII— F—.— —— orese—— v ö ereso. 5—— 11— + N +— 2. 1½1.—'D + + II— 6—.—=— I 2h1—— 1. 20!¶M-=-——3— 1— + I DEEEEEEEEEEEE EEESS.— 7 7 7 . wo aft Wan⸗drer schmachtend ziehn, soll ein Got-tes-gar-ten blühn MM 2 ů é ů N..2 224*—.—————.— 4*. E VN Y ö 37 oresoS. ö ⁷ *—— NN + b. Spätere Form. ö Bewegt.—.— B, SSPSPSISISISISISISII.I..I...I.I...I.. I.. I — Es I——— 2— 2—H e e ͤ‚ ů 2 Ach, noch ist die Zeit der Dür re, schwe-rer Fluch be-deckt das Land, JS ⸗ra⸗ el geht in der Ir ⸗re, sei-⸗ne Kraft ist aus- ge- brannt: . I......———————— =—.—.—— + I 144.—7 + + +— 2.———4 ——————————— 7— NF— N ———. eresc.—— 5 erese—— 1.—.—— 1— I.—— ee e———... —5 0 8 4 t 5 E. 4— 1 6 2 EII e wo der Blick auch seh-nend schweift, spär-lich kaum ein Frücht-lein reift! ů x 55 x SDSDSDSDSSSSiSSSeeeeEeEee +— r. H I +———— 1 +— III ——5 E*— HE—— E. L 2— I 2—— QO— x cresc.—— 3. Dennoch wird das Wort des Treuen herrlich in Erfüllung gehn; jauchzend werden sich dann freuen, die jetzt still mit Tränen sän, wenn der Segensstrom des Herrn alles füllet, nah und fern. 4. Darum mutig stets, ihr Brüder, eilet dem Verlornen nach, sucht des Gottesvolkes Glieder liebend auf in ihrer Schmach; ladet sie von Berg und Tal zu des Königs Hochzeitsmahl! Sophie Herwig. Vor 1836. Mhig b 96. + — 75 103. Jerusalem, Jerusalem, die du so hoch gethront. 2. Wo einst das Lob des Herrn erklang auf Zions heil'gen Höhn. da krümmen deine Kinder bang sich unter ihren Wehn; am Boden sitzt du einsam jetzt erniedrigt jämmerlich: Jerusalem, Jerusalem, stets weinen wir um dich! Aus dem Englischen von Christlan Gotilob Harth. Mäßig bewegt. 1827. 69—.—.— ET..— 2—*—.— —* C Co +—..— ö er * i— 7 4 I.Se 5 59 lem, 27 50„sa-⸗lem, die du so hoch ge-thront, du * — ,————5 —76 7—— +2— 7 L 2 2— 2. + 115 I + +.—— ——.—— ö„— 1 2— +— 4—1 +2—.——..— ——..—.— +———.———3—— 5 35 4 2——————* — 2 +—.— 32— 2 +—————1—— N I.*.———— V— 1 Woh⸗nung lieb und wert, du Him-mel un⸗term Mond; jetzt mit den *. I ◻Ꝙ2Æ 1—. +2.., 3I—— 1 ERE 1 IIRITTII— I 2—— ö—1 4. 7 erese. dim. 6 3—.—— ö——— j SPSPSSSSSSPSSSSISSSIsIPIcISIsEIEIIII‚IItIITxTIIIII.TII.I.I.. ———— HSA.. 3 36 Dei⸗nen un⸗term Fluch, ge-knech-tet jäm⸗mer⸗lich: Je⸗ru⸗sa⸗lem, Je ——5 AI — — 122——————..— 4—.———.——„— ———————— 1 dim. — — N——.—— 3—H——5 I—.— II— TD.—8—*—.— 2 +— 22— 2 1 ILI .— 7 ir e ru⸗ sa⸗lem, stets wei⸗ nen wir um dich! 39 e E— r, L 12——— 4H—.— II — 1—— ILX V5 3. Jerusalem, Jerusalem, bis du dich einst bekehrst und unser Lamm, das du durchbohrt, mit wahrer Buße ehrst; bis du dich vor dem Heiland beugst, vor seinem Seitenstich: Jerusalem, Jerusalem, stets weinen wir um dich! 1837. 76 104. Von Grönlands eis'gen Zinken. Mäßig bewegt. Lowell Mason. Um 1828. — 8 55—.— SEEESEEEEEE EE E I 1. Von Grönlands eis'⸗gen Zin⸗ken, Chi⸗nas Ko⸗ral⸗len⸗strand, wo O⸗phirs Quellen 8* 2„ DEEEEEE 51————— MF— 5 ————.— ereso. 0 rnt. ᷑fr i,̃. 43 EEE 5 fort⸗ strö⸗mend Sand, von manchem al-ten U-fer, von manchem ö SSSA—.— 7——— Kirrn—.—*.—— —————— *..——— ——— I—— 1 II öSDSDSDSDS.E.. EE..............——. 38—1 ⁴————5 2 0—.—— Pal⸗men⸗land er⸗schallt das Flehn der Ru-fer: Löst uns⸗rer Blindheit Band! e . iiiiiDiiDiDEE E 30. ö— 2. Gewürzte Düfte weben Nein, nein, das Heil im Sohne sanft über Ceylons Flur, sei laut und froh bezeugt, es glänzt Natur und Leben,— bis sich vor Christi Throne schlecht sind die Menschen nur. der fernste Volksstamm beugt. Umsonst sind Gottes Gaben 4. Ihr Wasser 8 1110„Ihr Wasser sollt es tragen, so reichlich ausgestreut, ihr Winde führt es hin, die blinden Heiden haben bis seine Strahlenwagen sich Holz und Stein geweiht. von Pol zu Pole ziehn, 3. Und wir mit Licht im Herzen, bis der versöhnten Erde mit Weisheit aus den Höhn, das Lamm, der Sünderfreund, wir könnten es verschmerzen, der Herr und Hirt der Herde daß sie im Finstern gehn? in Herrlichkeit erscheint! Aus dem Englischen von Christian Goltlob Harth. 1830. 105. Wenn ein Sünder Buße tut. Langsam. Johann Fritdrich Maier. 1868. 7 55—— SSSSSSESESEEEE iE E ͤ„ 1. Wenn ein Sünder Bu⸗ße tut und trägt herz⸗lich Lei ⸗ de, das ist — . I—*— Nlagend — ö—— IIIPIFIF—.—— — E 5, * f Chri⸗ sti Preis und der En⸗-gel Freu ⸗ de. ln T—— 2— — E⸗ 50„—.— 2—5 — 2. Alles, was da bös und gut welche, was du sprichst und tust, sich begibt auf Erden, droben nicht verschweigen. wird im Himmel offenbar 4. Sieh, den Himmel kannst du hier —— und verkündigt werden. trauern oder lachen, —.— 3. Siehe, Mensch, es sind um dich Gottes Engel fröhlich sein 39 unsichtbare Zeugen, oder weinen machen! Christoph Harl Eudwig von Pseil. 1784 210 106. An dir allein, an dir hab' ich gesündigt. 2 Klagend. Zohann Christoph Auhnau. 1786. — 8.— E dinre r wn r. E 1. An 0 3—— an 29 5 und ü⸗bel oft vor dir ge-ttan, du — +** — SEEEE 2 2 — X.——.* +———.—*— DDD and! 7. 50 ö—— x IIIEE——— — SISD-.. En, 2.—5—64 PpPpPPI———— & F.—5.—1 siehst die Schuld, die mir den Fluch ver⸗künse digt: sieh, Gott, auch meinen Jammer an. .— 1—;6=—.— DE. —— 22 2. Dir ist mein Flehn, mein Seufzen nicht verborgen, und meine Tränen sind vor dir; ach Gott, mein Gott, wie lange soll ich sorgen, wie lang entfernst du dich von mir? 3. Herr, handle nicht mit mir nach meinen Sünden, vergilt mir nicht nach meiner Schuld; ich suche dich, laß mich dein Antlitz finden, 90 du Gott der Langmut und Geduld! — 4. Früh wollst du mich mit deiner Gnade füllen, Gott, Vater der Barmherzigkeit, erfreue mich um deines Namens willen; 95 du bist ein Gott, der gern erfreut. —. 5. Laß deinen Weg mich wieder freudig wallen 7— und lehre mich dein heilig Recht, —7 mich täglich, tun nach deinem Wohlgefallen; %½ du bist mein Gott, ich bin dein Knecht. f 6. Herr, eile du, mein Schutz, mir beizustehen, und leite mich auf ebner Bahn.— 2 1 Er hört mein Schrein, der Herr erhört mein Flehen — und nimmt sich meiner Seele an. Christian Fürchtegott Gellert. 1757. — 4 107. O daß mir allhier im Dunkeln. Flehend. 18⁵8⁸. e.— —.. ö X&t kᷓ—— 1 2 52.———— 2 5—.—— 2—.—— 5 0. e 2 3.( daß mir all- hier im Dunkeln möcht' ein Strahl des Lich-tes fun⸗keln! Ach mein Herz schwimmt mir in Tränen, fühlt ein tie-fes, hei⸗ßes Seh⸗nen, — — 0 X—.—— 2.—— EEEE CeSe.—* 8* 7 D N N 1— en,,. II. 5——..—— 3——‚——..— —.——2.—8— 7— 7„ a auf⸗ge-löst zu sein von der schwe-ren Pein, wo die tie⸗fe Schwermut flie-het U ——— 8.—4———————0 +—— 6—— ö.—— 9.—.0— 2.—6——* SSIIIIIIIFITITITITIFTFTxTxTCTCT orese: 0—— 2 N— 2.—— IIiiDRRRRD‚‚TH DDDPDP‚iii‚iiieeiiei‚e e e e. und der Feind von dan-nen zie-het. Ach, wer hilft mir doch! Ach, wer hilft mir doch! B5.„ N A 0 3 2— TEe—+—— lxV— +— 47———— E 2.—— E II 2. Ich weiß nichts als Jesu Wunden, da manch Täublein Ruh' gefunden; ach, in diese Felsenklüfte schwingt mein Geist sich durch die Lüfte! Da ist meine Ruh', dahin eil' ich zu; hier ist doch für mich kein Bleiben, ich will fest an Jesum gläuben, ) bei ihm ist es gut. 3. Wird mir gleich die Welt zu enge, bald komm' ich aus dem Gedränge; Jesus wird den Kummer stillen und mir meinen Wunsch erfüllen. Das weiß ich gewiß, nud kein Hindernis raubt mir dieses sel'ge Hoffen; mir steht schon der Himmel offen, : da ich wohnen werd'. 4. Wenn ich werd' nach Zion kommen zu den auserwählten Frommen, da will ich, mich zu erquicken, gleich nach meinem Heiland blicken; da werf' ich vor ihn meine Krone hin, will ein Halleluja singen und vor Freuden jaͤuchzend springen „: mit der Zionsschar. ½ 5. Volk des Herrn, sei vor ihm fröhlich, Jesus Christus macht dich selig, und sein Geist wird ohn' Aufhören an dir schmücken, dich zu ehren, bis du einst dort bist, wo er sichtbar ist; wonnevoll wirst du da stehen, wirst Gott, deinen Heiland, sehen, 27 sehen, wie er ist. 7 6. In Jerusalem dort oben, wo wir ohne Sünd' ihn loben, scheint uns weder Mond noch Sonne, denn es leuchtet stets zur Wonne Gott selbst und das Lamm, unser Bräutigam; durch ihn sind in jenen Chören alle selig ohn' Aufhören. : Eia, wär'n wir da! ½ hih, 1555. 20 Langsam. 108. O mein Jesu reich an Gnaden. Rheinische Weise. 9 2. ..—— + X H 1——ο— 9 + I—.——⁊ẽt9* I EE 0 3 SxPi SEH 4——— VV—— P 1. 1e mein Je⸗ su reich an Gna⸗den, treu und voll Barm⸗her-zig=keit, ach, wie ist mein Herz be-la- den schwer von Gram und Trau⸗rig=keit! ,ereeen Fei,Fremenereren,Hareer Lien 2. Bin so fern von rechter Straße, bin so ganz verloren hier, Jesu, in dein'n Arm mich fasse, iehe mich hinauf zu dir! .„über mich ꝛc. 3. Ach ich elend armer Sünder, ach, wo bin ich kommen hin! Nimm mich unter deine Kinder, ob ich's gleich nicht würdig bin. Ach, über mich ꝛc. 4. Du hast ja durch deine Wunden mich erlöst von Sünd' und Pein, durch dein Blut dich mir verbunden; wollst mein treuer Heiland sein! Ach, über mich ꝛc. 5. Wenn es endlich kommt zum Sterben, wenn nun kommt die Ewigkeit: Jesu, laß mich dann ererben deine ew'ge Herrlichkeit! Ach, über mich ꝛe. Nach einem Marienliede. Mäßig langsam. 109. Wohin, o müder Wandrer du? b. gasiings 5566 2 2**— exese. . Ln—— i‚. 1. Wo⸗hin, o mü⸗ der Wandrer du? Kehr heim ins Va ⸗ ter- haus, du E 5 ů 4. ů 9—6— 451 I S——.———— ů.———— ITI—.—. ——..— 8S———..—.— 1———— + 1—— 27— 7 9*——— crese. ———— ö—— dimn. 6635 Langsam und Träftig. SS — 2—— — 4 S. e 5— i ⸗ 7 5 ü ———. 2— +— fin ⸗dest nir⸗gend sonst auch Ruh', läufst du die Welt gleich aus. Kehr heim, kehr heim! I— U g. ö E., 5 25555555 ö..———— r— e N dim. 2. Kehr heim mit deiner wunden Seel' zum Samariter dein, kein Arzt für dich hat Wein und Ol als Jesus nur allein. Kehr heim, kehr heim! 3. Kehr heim mit deinem Heimwehschmerz in seinen Friedensschoß; wer nicht zu Haus am Heilandsherz, bleibt ewig heimatlos. Kehr heim, kehr heim! Julins Haͤrl Arndt. 1868. 110. Darf ich wiederkommen. 80 Innig und gehalten. Harl Groos. 1817. 0 61 5—. 4.* 2——* P —. 2 Darf 109 wie⸗der⸗-kom⸗-men mit der⸗-sel-ben Schuld, ö 5 2 du nicht ver⸗lo⸗ren end-lich die Ge-duld? Ist denn 2 ö— —.— 8.—. ö 165 — L—I 2 1. 2.— 4 2—. PPIPIPIPIPIPITIFTITITITFTTt.T.TTCTéLC%QFELTEPCTCTCTCTCTCTCTõT;C;0CłCTC%êTêTéTCTCRTCTCTCTCDìL—ᷣb Eœxq2cT M. 2 —.— 4— 1+—— 1———.— II——— 1 ‚ lenke dich g dein e Laß d gieb d 3.8 als nt die di und d Laß d der hi 4. 2. Wenn ich so dich frage ach du gabst ja Segen 19 und ich seh dich an, eh ich noch geweint, o, wie hat dein Herze tratst mir hold entgegen, sic mir aufgetan! da ich war dein Feind. M Liebe, lauter Liebe ist's, die mich umfängt, ach! und eine Liebe, wie kein Mensch es denkt. 3. Schenk mir Jakobs Kräste, schenk mir Jakobs Mut! Flehn sei mein Geschäfte, Flehn, das nimmer ruht. Ich will dich nicht lassen, das ist fest mein Sinn; ich will dich umfassen, bis ich selig bin. 4. Scheint es auch, als wendest du dich ab von mir und es nicht verständest, was ich fleh' von dir: 111. Sieh, hier bin ich, Ehrenkönig. 5. Segnen und erretten tust du ja so gern; brich des Zweifels Ketten, starker Arm des Herrn! Zeig mir deine Liebe, die mich glauben heißt, die mit mächt'gem Triebe mich stets an sich reißt. 6. Wahrlich, ich darf kommen—— mit derselben Schuld, ich werd' angenommen, du trägst in Geduld.— Halt mich denn gebunden fest, o Herr, an dich, daß ich werd' erfunden in dir ewiglich! Hermann Grase. 4 1869. Langsam. J. X. Melchior. 1853. 4—*——— e.. SSSPSPSISSISSIIIIIIIITIIIIIIIIIIIII I I I II 1.[Sieh, hier bin ich, Eh- ren-kö-⸗nig, le⸗ 90 mich vor dei-nen Thron; 2 che Trä-nen, kind⸗lich Sehnen bring' dir, o Men'-⸗schen-sohn! ö ö— 188 x ö ee, 4., EEEEE—— 566 2 ——————.8—— 2— 1 ·—.— —— 5—————— 411 dich fin ⸗-den, laß dich e — — — * ovese. 2. Sieh doch auf mich, Herr, ich bitt' dich, lenke mich nach deinem Sinn; dich alleine ich nur meine, dein erkaufter Erb' ich bin. Laß dich finden, laß dich finden, gieb dich mir und nimm mich hin! 3. Ich begehre nichts, o Herre, als nur deine freie Gnad', die du giebest, den du liebest und der dich liebt mit der Tat. Laß dich finden, laß dich finden, der hat alles, wer dich hat! 4. Himmelssonne, Seelenwonne, unbeflecktes Gotteslamm, in der Höhle meine Seele Mäßig bewegt 112. Wie bist du mir so innig gut. suchet dich, o Bräutigam. Laß dich finden, laß dich finden, starker Held aus Davids Stamm! 5. Hör, wie kläglich, wie beweglich dir die treue Seele singt, wie demütig und wehmütig deines Kindes Stimme klingt. Laß dich finden, laß dich finden, denn mein Herze zu dir dringt! 6. Dieser Zeiten Eitelkeiten, Reichtum, Wollust, Ehr' und Freud', sind nur Schmerzen meinem Herzen, welches sucht die Ewigkeit. Laß dich finden, laß dich finden, großer Gott, ich bin bereit! Joachim Neander. 1679. Chomas Jackson. 1780. cvese. 2. Wenn mein Gewissen zagen will vor meiner Sündenschuld, so macht dein Blut mich wieder still, setzt mich bei Gott in Huld. 3. Hab' ich gestrauchelt hier und da und will verzagen fast, so spür' ich dein Versöhnblut nah, das nimmt mir meine Last. 4. Es stillet meinen tiefen Schmerz durch seine Gotteskraft, Große Missionsharfe.— 114 3ee, Eee, ,re. 1. Wie bist du mir so in=nig gut,—— Ho⸗-her⸗prie⸗ster du, wie e. ö e e .., eerere, ee,e,tear, + + + 194——0 NJ. ö ö E ——— erese ——„ an II Pꝓ........... teu'r und kräf⸗tig ist dein Blut; es bringt mich stets zur Ruh'! ö E.— E 5— 15 S— E —. es stärket mein gestörtes Herz zu neuer Ritterschaft. 5. So senkt sich denn mein blöder Sinn in dein Erbarmen ein und kann auf solche Gnade hin gar froh und kindlich sein. 6. So will ich denn nur sehn auf dich, mein Gott, mein Trost, mein Teil; ich will nicht denken mehr an mich: in dir ist all mein Heil! Gerhard Cersteegen. 1724 6 113. Mir ist Erbarmung widerfahren. a. Ursprüngliche Form. Johann Lndwig Sriedrich hainlin. Um 1790. —t——.— +....— , Ler. Ee DSSSSESEEEEEEEE.—— u ñH += + 2 7 F U R— —— 7 Er⸗bar⸗mung wi⸗ der-fah-ren, Er⸗bar⸗mung, de⸗ren ich nicht 8 —— 6 4 H 1——————..———— SSISIIII.I... DD 2. SI /„, ich zu dem Wunder⸗ba-ren, mein stol- zes Herz hat's nie be⸗ U e, N.. SS...*—— 1+————VùGìiMa— I +— D +. — 2 2 — dim — erese—— 2———— V.——3 ‚i— 2.— 2 +. 7 „„ gehrt, mein stol-⸗ 9 Herz hat's nie be-gehrt. Nun weiß ich das und bin er⸗ O ö 2 0 5 16855 I——.—— — 2 4.— 4.—— ö eresc. + A— S..... und rüh⸗me die Barm⸗her⸗zig⸗keit, und rüh⸗me die Barm⸗her⸗zig⸗ keit. ü. V. ———.— b. Spätere Form. 1819 *—— EEEE........ FE Ich hat⸗te nichts als Zorn verdie⸗net und soll bei Gott in Gna-den sein, Gott hat mich mit ihm selbst versüh⸗net und macht durchs Blut des Sohns mich rein. ** . ̃ e 5 E . 2 EEEEET ———————— D.... —— 77½7½ 2 Wo kam dies her, war⸗ um 3——— 7 27 585.—— — schiehtss Wo kam 7 +* war⸗ 6 ge⸗ 2 B——. E 3. Das muß ich dir, mein Gott, bekennen, das rühm' ich, wenn ein Mensch mich fragt; ich kann es nur Erbarmung nennen, so ist mein ganzes Herz gesagt. , Ich beuge mich und bin erfreut, und rühme die Barmherzigkeit! 4. Dies lass' ich kein Geschöpf mir de dies soll mein einzig Rühmen sein, auf dies Erbarmen will ich glauben, auf dieses bet' ich auch allein; : auf dieses duld' ich in der Not, ) auf dieses hoff' ich noch im Tod. 5. Gott, der du reich bist an Erbarmen, nimm dein Erbarmen nicht von mir und führe durch den Tod mich Armen, durch meines Heilands Tod zu dir; da bin ich ewig recht erfreut 2) und rühme die Barmherzigkeit! ½ Philipp Friedrich Hiller. 1767. 114. Heil'ge Liebe, Himmelsflamme. Mäßig langsam. Schweizerische Weise. 1819. P TTT DSSEEEEEE 2 0 ᷓ 555 7557% 1. Heil'ge Lie⸗-be, Himmels⸗flamme, rei⸗nen Her⸗zen nur be⸗wußt, Aus⸗fluß aus dem x e,. E. E SDSRSSSSPSSIII ETEEE e———— V erese x 5„ 2. Freude, wie sie Sel'ge fühlen, Freude, die die Welt nicht kennt, komm, uns Durstige zu kühlen, einige, was sich noch trennt. — 20 3. Süße Ruhe, Gottesfriede, uns⸗re Brust! Gabe, die uns Jesus gibt: 80 erquick uns, wir sind müde, 22— 855 0 55— 5 Schah, ven unfre Seele liebt. . n 4. Fels im Sturme, hoher Glaube, ——— 25—— 1 Mut im Kampf und in Gefahr: mach uns treu, heb aus dem Staube uns zu jener Siegerschar! 6* Vor 1820. — 84— 115. Gottes Lamm ruft: Gnade! Johann helurich Cscherlitzlu. 1828. Mäßig langsam. 57³ SSISII..... ö—.——HU— rintinet, ir, SISIII.IE V¶t ů 1. Got⸗tes Lamm ruft: Gna⸗ de, al- len Sündern Gna— de! Al-le, die da — — T ——— —86 I— Z. e,—.— IF ů.——‚808 in—*ese. 6.5 . EE.——— SSDSISII...... iiie‚i‚.‚ ö 52 +.——————— —— W kom ⸗men, wer⸗den an-ge-nom⸗men; auf ihn ist aus Gna⸗ den al⸗le Schuld ge— —— é ae.— 120 2*2—2 0. 2 SSSSSESTDTSTSTSTCTCTCTCTTSSAA 2.— 2 Aim. erese. —— Vmn F—9——8 ... 42765 =——8 2——— la⸗ den. Got⸗-tes Lamm ruft: Gna⸗-de, al⸗ — 2.——— SSSSEDER ————— 2. Gottes Lamm ruft: Gnade, 3. Gottes Lamm ruft: Gnade! E Kommet doch, ich lade zu mir alle so femdhn wie seid ihr so feindlich! Saht, das Blut der Wunden heilt euch alle Stunden; kommet doch, ich lade euch zum Quell der Gnade! 1825. allen, allen Gnade! Gnade für die Sünder, Gnade für die Kinder, die beim Kreuze stehen und ihm herzlich flehen! Gottes Lamm ruft: Gnade, allen, allen Gnade! 116. A und O, Anfang und Ende. Mäßig bewegt. 265585——— = 5 Z—.——.——2 —————— 239.—— A 985 O, An Wer und En⸗de, nimm mein 918 in dei-ne Hän-de ster, 60 931 1 lie gen; hilf mir be- ten, wa⸗chen, sie⸗gen, ———— 2——— .— L e.—— ———— 4— Ma Wo Me 1855 erese.———— d nrner e. — bis ein Töp⸗fer sei⸗ nen Ton, wie ein Töp⸗fer sei nen Ton. bis ich steh' vor dei- nem Thron, bis ich steh' vor dei- nem Thron! 1 6 65. 2——..—.—..—.——5——— IDiiiie 3855185 + erese. 5 10 ö— 2. O du Bräut'gam meiner Seelen, du willst dich mit mir vermählen, nun so nimm das Jawort hin! Welt, fahr hin mit Lust und Schätzen: Jesus soll allein ergötzen mich als Braut und Königin.) 3. Kommt, ihr Sünder, eilt zum Sohne, Christus ruft vom Gnadenthrone: Friede, Friede sei mit euch!, Weg mit eurem Trauerkleide, ich bin eure Kron' und Freude, Sünder sind mein Himmelreich. 4. Ich bin Jesus, dein Erbarmer, tritt doch her zu mir, du Armer, 2 denn dein Jammer ist mein Schmerz! Hör doch auf, mein Kind, mit Klagen, ich will dich in Himmel tragen; ) glaub, ich hab' ein Mutterherz! 5. Nun, dein Name sei in Nöten, wenn du mich auch wolltest töten, „ meine Zuflucht für und für; daran will ich mich erquicken, bis ich dich selbst werd' erblicken: ): hole mich nur bald zu dir! ½ Adam Eudwig Giese. 1736. 117. Habt ihr denn noch nie erfahren. Mäßig langsam. Euise Reichardt. 1822 9—. 72F.— erese. 2.—6———— EOE ꝗꝗꝓPPPIDDDDD.IDD—— 2.— S—— 715 2 Y S 8 4— . 1. Habt ihr denn noch nie er-fah- ren, nie er-fah⸗ren, wie er ist so ö E —————————**— PCE————4 I +— E 1— TZ.—.— + 1ù 4...—— + +—.—— ◻.* 7 D———⏑— +.——..——.———5——. EV*— e—.—.—m —— Cντese. —.— + 3.——. 9 L——2.—.. +— 1 III—* 2.— II —, SDPDPDPISSFTTT— —.—— 1—— 152 2——06— O.— ᷓᷓ treu und gut, wie er seit viel tau⸗send Jah- ren al ⸗-len We⸗sen Lie⸗bes tut? — 0 e—— a EEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEE EEE E—.— 2 12— ö e + C½²eSe. 9.— 7 ————.—.— 2. Liebend hat er„5 ausgesehen manches lange Jahr nach euch; wollet endlich ihn verstehen, Menschen, kommt in Gottes Reich! 3. Segnend in der 3 Menschen Mitte,/ ist er jeder Seele nah; zu gewähren jede Bitte, steht er immer freundlich da. 4. Soll der Taumel ½ ewig währen? Sprecht, wie lang ihr sucht und irrt! Wollt ihr nicht zu Jesu kehren, welcher winkt, ein treuer Wirt? 5. Kommt und laßt uns Herberg nehmen, kehret bei dem Heiland ein; da wird Sehnen bald und Grämen, Welt und Schmerz vergangen sein. 6. Wie sich alle 2 Blumen wenden zu dem hellen Sonnenlicht, nehm' aus den durchbohrten Händen jeder an, was ihm gebricht! Mar von Schenkendors. 1814. 6 118. Mein Friedefürst. Sanft bewegt.(Mel.: So ist denn nun die Hütte aufgebauet.) 171¹⁴4. 14—.—.—4—— 5 inr. 1— —— 34 7—.— 2— —*———— PPPII* 1. Mein eee Re- gie-ren stillt al-les Weh, das 4— . 12 Fe 2 E——— E 1ů4————.————— ö;.————— —. 0—.— 2—— — e,—————.—— — 23 3— 5 ö 3 K · 4—— mei⸗ nen Geist be⸗schwert. Wenn si zu dir mein blö-des Her⸗ze kehrt, so 1*— IE e DSSDiDiEESEEEDEPEEEEE ,. F —— .—.— I —.———„—.— —H=se——.—. PS‚‚‚‚‚I‚....— läßt 25 bald dein Frie⸗dens-geist ver⸗spü ⸗ ren; dein Gnaden⸗-blick zerschmelzet ———— E—— EEEE — er Ln. ——.— E ö —— dim.———.— ů.— EE D Leeren—— P— EE Sinn 7 3 3 Furcht und Un-ruh' von öd hin é 5 U 2—7 Sre— 23 5——.—1...—.— —— 2. Gewiß, mein Freund gibt solche edle Gaben, die alle Weit mir nicht verschaffen kann. Schau an die Welt, schau ihren Reichtum an, er kann ja nicht die müden Seelen laben; mein Jesus kann's, er tut's im Überfluß, wenn alle Welt zurückestehen muß. 3. O süßer Freund, wie wohl ist dem Gemüte, das im Gesetz sich so ermüdet hat und nun zu dir, dem Lebensquell, sich naht und schmeckt in dir die wundersüße Güte, die alle Angst, die alle Not verschlingt und unsern Geist zu sanfter Ruhe bringt. —————.— 4. So ruh' ich nun, mein Heil, in deinen Armen, du selbst sollst mir mein ew'ger Friede sein; ich hülle mich in deine Gnade ein, mein Element ist einzig dein Erbarmen, und weil du mir mein Ein und Alles bist, so ist's genug, wenn dich mein Geist genießt. Christian Friedrich Richter, 4 1711. 119. Dir, o Jesu, Heil der Sünder. Mäßig bewegt. 1781 Q + 2—— 7 N 11—...—.— ——— 2.— 4 39.— I 1..—2³1 2—.— 2— E6 E—— 6— N 2—.—————8 ⁴— 6—„ + L 7 7* 7 7 2 x 9— ö I. Dir, o Je⸗ su, Oeil der Sün⸗der, dir, dem Ur⸗quell, dir, dem r 2— Een-— H.—.—.8—5 4 DPIIIPII F— NF—— 25 x ö—.— 5.————.———.——.. S—8— 7 888 2 ö—— 2 0 W — Ec— Grün⸗der un ⸗srer ew'⸗gen Se⸗lig ⸗ keit dir er ⸗tö ⸗ nen die Ge⸗ e W 25 ninEenrne*— 5.—— —— 3——.—— 22 1— ——.————.—— 1 4—.—— 1. ++.— ·————9—— +— 1— TEil——*—.—————..— +— +——— —— 238. + 2 4 +— 3 +— +—5 I — 7 1 RI ü—.— 77 Le ——— sän ⸗ge, die der Dei⸗nen fro⸗he Men-⸗ge dei⸗ner gro⸗ßen Lie⸗be weiht. —.. — III —— 141 E— — —————.— 2. Hör uns, wenn wir zu dir flehen, sieh uns, wenn wir auf dich sehen, sieh erbarmend auf uns hin; höre unsre schwachen Lieder, blick voll Huld und Gnade nieder und erneue unsern Sinn! 3. Laß, o Herr, uns Frieden finden, töt in uns die Lust der Sünden, sei uns nah mit deiner Huld: auch für uns hast du gelitten, auch für uns hast du gestritten; tilge unsre Sündenschuld! 4. Wer sich will dein'n Jünger nennen, soll in deiner Liebe brennen und die Lust der Welt verschmähn, soll dein Kreuz mit Freuden nehmen, nie sich deines Dienstes schämen und auf dich, den Meister, sehn. 5. Jesus Christus, Heil der Frommen und der Sünder, sieh, wir kommen und geloben dir aufs neu, stets auf deinem Pfad zu gehen und bei deinem Wort zu stehen in unwandelbarer Treu'. Aus der Theymele. 2 38— 120. Umschließ mich ganz mit deinem Frieden. Bittend. A. Volksweise. ar nrdrig Elwanger. 1855. —: EOEEE—F9FJ— DDDI..— 5.—. 2 S——— 2—— 1 Um⸗schließ mich ganz mit dei⸗nem Frie⸗den, mein treu- er-kann- ter „Halt mich von al⸗-lem ab- ge⸗ schie⸗den, was du nicht bist, was ö 2 0 0 2 4—. · ö 2 EE 2— D..——.—.2.—— — T.—— I 15— —. —..—— E + II— +—————— —— 2— 1 + 1—11 +—— 4 2 2 +— —..— x 2 ᷓIIEE 1— 8— wün⸗sche mir kein an-ders Le⸗ben, als das dein Ster-ben See⸗ len⸗freund! dich nicht meint. Idrum beug all mei⸗nen Ei⸗ gen⸗-wil⸗len, daß er sich gött-⸗ lich 2 D ö S. 1 2——— e, EE 4.— 8—— II 4—.—5—.—— 4—..———.—.——— I ä ö ———— ö RDE.——— — D..— P—————— 2E e— d e mir ge⸗ge⸗ben und du am Kreuz er-⸗ wor⸗ben hast; mö U⸗ ge stil⸗len bei dei ⸗ nes Kreu-zes leich⸗ter Last. e ————— — b. Kirchliche Weise. Langsam. Wel.: Wie wohl ist mir, o Freund der Seelen.) Handschriftlich. 1780. dr——.—— PDPDSPDPDPDP‚PꝑPPPPPꝑPIAIIIIII* e 2 Mein Kö ⸗nig, laß mich nichts ver-trei⸗ ben aus die-ser Burg, die Frie den o laß mir's e⸗wig teu⸗er blei ⸗ben, daß du stets bei den 2— é ů ö—... L 2 —. .—.— +——.——. 1— ————— 4—— —— creεSc.———.— EE III E —.——— 11 heißt; Kein Heil ist hier⸗mit zu ver⸗ glei-chen, Ver⸗nunft die kann es nicht be⸗ seist! nur durch des Gei⸗stes sanf⸗tes We⸗hen kann ich et⸗was da ⸗von ver⸗ i.. EI— 2*—— EEE E EE 3. I. solang dies la solang Bewah laß all ein Ze Romm lomm' mir de Mil weil's ü⸗ber b al les Den-ken ist; daß du mein ew'⸗ ger Frie⸗de bist. 9* 14215 2— I x, Fi., eet. 3. In dieser Fassung laß mich bleiben, solang mein Blut in Adern schlägt; dies laß mich denken, lieben, treiben, solang mich deine Gnade trägt. Bewahre du selbst Herz und Sinnen, laß all mein Denken und Beginnen ein Zeugnis deines Friedens sein. Komm, all dein Wesen in mich lege, komm' für die Ewigkeiten präge mir deines Lebens Bildnis ein! Mäßig bewegt. 121. Gott ist die Liebe. —.—— 4. Halleluja, es sei gewaget, durch Not und Tod dir nachzugehn! Ich folge, Herr, dir unverzaget mit unablässig heißem Flehn, ich nehme deine Kreuzesbürde und die damit verbundne Würde und lehne mich auf dich, mein Freund! Ich weiß, du trägst mich durchs Gedränge mit aller meiner Lasten Menge, bis mir dein Antlitz einst erscheint. Gottfried Clemens. 1776. Thüringer Weise.(1810.) cνεe. Pamf, Lx,, nr... een SSPSPSSSII d.——— ;, 1. Gott ist die Lie⸗be, läßt mich er⸗lö- sen; Gott ist die Lie-be, er liebt auch mich I ö E 8 13.—0 3— 3 ESN E SPSPSPSPSSPSPSPIPIISIISII— H · PI.— ů Einzelne 2 7 crese V dim 7 + ISSSSS Z fpꝑPfP—— , e e Drum sag' ich noch ein⸗mal: Gott ist die Lie⸗be, Gott ist die 3. liebt auch mich. 5 DDEEE — 2—8 E?s—e.—0. Dei SPSPSSSSSSESI“ S...... „ 7 2 720½ 33 7 5 7 2. Ich lag in Banden der schnöden Sünde, ich lag in Banden und konnt' nicht los. Drum sag' ich ꝛc. 3. Jesus, mein Heiland, gab sich zum Opfer, Jesus, mein Heiland, büßt' meine Schuld. Drum sag' ich ꝛc. 4. O süße Liebe, du Brunn des Heiles: o süße Liebe, der Seelen Trost. Drum sag' ich ꝛc. 5. Dich will ich preisen, du ew'ge Liebe, dich will ich loben, solang ich bin. Drum sag' ich ꝛc. August Rische. 1853. 122. Ich bin ein kleines Kindelein. Mäßig bewegt. Wolfgang Amadeus Kozart. 1791. klei⸗ nes Kin⸗de⸗lein ——— 4 2. 1——— ‚ DDD‚eeeee SSSS—. 2— H. 2———* 2 7— x 2 7 7 +7 7 7 Kraft dt schwach: ch ö und mei⸗ne x é — 2 2 aan, 8———— E 1886 2— +2 2— 2 L* 122 I——. —.——.—— 2—3—— V———— — — EEEEEEEEEEE—— — PSPSSPSISIIIIII. W. woll⸗te ger⸗ ne se⸗ lig sein und weiß nicht, wie ich's mach'. N„ E 2 — e, —2—2——————— ——.— 2 0 DD——U—.=——— 4..—. 1—.— 5 V V 5 5 I 1 2— LI 55—— dim. 2. Mein Heiland, du wardst mir zugut auch so ein kleines Kind und hast mich durch dein teures Blut erlöst von Tod und Sünd'. 3. Mein lieber Heiland, rat mir du, was ich zur Dankbarkeit für alle deine Liebe tu und was dein Herz erfreut. 4. Ich leg' als Opfer alles hin, was ich dir geben kann: nimm Herz und was ich hab' und bin, nimm's, Jesu, gnädig an. 5. Bewahre mir mein Herzelein vor allem, was befleckt; du hast's gewaschen, halt es rein, verhuͤllt und zugedeckt! nikolaus Eudwig von Zinzendors. 1728. 123. Das ist unbeschreiblich. Mäßig bewegt. Handschriftlich. Um 1740. cvresc. .—— .— ,Ker—.———... SDSPSPPI — ‚„ 115 5 Das ist un ⸗ be⸗ schreiblich, wie uns Je⸗ sus liebt, 0 15 es ist un ⸗gläublich, wie man ihn be⸗ trübt! Tun's doch vie 1 e FI 5 0. n. EE.——. ————— D..— .*——————— 7 Kin ⸗der, die sein Her-ze sehn und nicht mehr wie Sün⸗der un⸗term Flu⸗che — ⁊. N UE 2+— ̃ DISDD— ———*——— 55 N . 2. Herr und Gott der Deinen, fange heute an, höre unser Weinen, weil man sonst nichts kann, und erzeig dich gnädig Herzen, die so schwach, mach uns alle ledig von der Lüste Schmach. 3. Mach zu deinem Tempel unsern Leib bereit, Herr, nach dem Exempel deiner Menschlichkeit; * 91— weihe Haupt und Glieder und verkläre ihn über aller Brüder Denken und Bemühn. 4. Unsrer Wallfahrt Stunden heilige nur dir, mach uns deine Wunden, Lamm, zur Ehr' und Zier; laß dein Volk erfahren, wen die Sammelstadt der erlösten Scharen bei sich drinnen hat. Uikolaus Endwig von Anzendorf. 1788. 124. Herr, zu dir will ich mich retten. Innig Felir Mendelssohn-Bartholdy. 1845. ——— 4. e—.—. —3.—— 1 +— 4——.—— + 4—1** 4.——— *—— SꝗISISESISSESSSSSESEEE ISISDSSSSS 3 H—.— W 8 1. Herr, zu dir will ich mich ret⸗ ten, wenn die Welt mich kränkt und schlägt; will in , D—.— W.—.4. To 2———. +*—.— D‚‚SI‚I‚‚..—. ++ J 4.—— +—— 4—‚5 4 + .—.5...—— +.— + + I I I..— 2—.———— —.— I—.— 4—.— I ů——1 10—.——.— J + —.———.——. V CVeSe. . ů——0 —— EDDEEEEIEFEFEFF— E.4. e, ,.... PIIFFFFTTTTTIII 7 7 dei⸗nen Schoß mich bet⸗ ten, wund und müd' von ar⸗gen Ket⸗ten, die mei⸗ne schwache ö,, E.*5 ö 2 e b. —.—— J— 104—.—.—..—.— 12— D —— DDEEEEEEEEEEE m —.————— 3——— 7 orese—2 Die me˙i ne schwa⸗che crese 42n½π½—. .— EEE +2 ν— 5— 2 2 75 2 24 DEA 2. 1— L.— 4 +..—.1.—— 535 See⸗le trägt, die meine schwa⸗che See⸗le trägt, die See ⸗le trägt, die Seele trägt. ö 5 7 0 E 8 5. 0 2 S. 4— V E⸗ ö 2.— 2. Herr, nach deiner Gnad' und Treue sehnt sich mein geängstet Herz, daß ich meine Schuld bereue, daß ich meinen Bund erneue, „ von Jammer frei und frei von Schmerz, und frei von Schmerz. 3. Gott, zu deinem sel'gen Frieden kehret heim dein treues Kind, dir zu dienen ohn' Ermüden, dich zu schauen froh beschieden, wo mit dir deine Engel sind,„ die Engel sind. J. G. Droysen. — 92 125. O wie süß ist dein Gedächtnis. —— Langsam. 1566. 19——— 1D——. SSII. .SPSPSP e 1. O süß ist dein Ge-dächt-nis, Herr Je⸗su Christ, zu al-ler Frist, e 4 — F 2 +2—3— 2 45 7 8*—. EH— Eere SS.SI........ 5—— ———— ,—— T 2 *** 2 2——0 ö—— und sehr tröst-lich dein's Heils Zeug ..— 0 EE ——5 D 2. Denn du bist für uns gestorben, hast ohn' Verdienst aus Lieb' und Gunst uns das ew'ge Heil erworben. 3. Laß uns deinen Tod bedenken und dein' Lieb' groß, ohn' alle Maß', tief in unser Herze senken. 4. Laß, Herr, unsre kalten Herzen in deiner Lieb' durch's Geistes Trieb wohl erwärmen und zerschmelzen. 126. In dir Mäßig langsam. 5. Jesu Christ, mein's Herzens Freude, mein füßer Trost, mein bester Schatz, meines Geistes Speis' und Weide: 6. Dich lobt meine Seel' von Herzen, o Gottessohn, mehr denn ich kann mit mein's Mundes Wort aussprechen. 7. Nimm an dies Lob, dir gegeben, die Fehl' erstatt, vollend dein' Gnad' und führ uns ins ew'ge Leben! peter Herbert. 1566. ist Freude. Glovanni Giacomo Gastoldi. 1591. 5—f ö In dir ist Freu⸗de in al⸗lem Lei⸗de, 1 5 du su her e su „TDurch dich wir ha— ben himm-li-sche Ga⸗ben, du der wah re Hei⸗ land 2*— 2 a SPSSIII E ————— FTFTFFF TTTTTTTTTT... ——.—— 2—— 2 2—+W—.—.....„..— 6. ö E Christ! hil ⸗fest von Schan-den, ret-test von Ban⸗den, wer dir ver-trau zet, bist; 130 dei⸗ner Gü⸗te steht un⸗ ser G'mü⸗te, an dir wir kle-⸗ben — 2 S= —— — 3———— d f.——— 4S.. 30 * 7 2 1 . San . IIFIIIITIITIITITITIIIII —.— 0——— 2 —.—. 2———————— 1 wohl ge⸗bau⸗et, wird e⸗wig blei ⸗ben, Hal⸗le⸗-lu⸗ja! rit, im Tod und Le-benz nichts kann uns schei ⸗ den, Hal⸗le⸗-lu ⸗ja! 4 e 5 ——— e. —70 I 2 — 2. Wenn wir dich haben, freuen uns alle u kann uns nicht schaden zu dieser Stunde, Teufel, Welt, Sünd' oder Tod; Halleluja! du hast's in Händen, Wir jubilieren kannst alles wenden, und triumphieren, 9—— wie nur heißen mag die Not. lieben und loben — Drum wir dich ehren, dein' Macht dort oben — dein Lob vermehren mit Herz und Munde, mit hellem Schalle, Halleluja! 1598 , ö 127. Süßer Christ. Sanft. 17¹⁵ 6 2 B W ö SSDSDSS 29.—— 2—8— ů—V2»ö7,ę wx.— 1.—.—.— 4 wTPTTPTRTRT 1. Sü⸗ßer Christ, du, du bist mei-ne Won⸗ne; du bist mei⸗nes Her-⸗zens — C.—.———— I 230 DD EEEE EEEE E E 66 0 ö ö ö PFPFPIFI T T T TC S— EEEE——————.— 2.— ————.—..— 2..— 7 ES 2 7—..— 225535 —.— 5 Lust, dich trag' ich in mei-ͤ ner o du schö⸗ne ne! W e 1.......— ö — E +——.———— ——515 ——.— R—u— 2. Du hast dich 4. Nimm mich auf, ja für mich wenn mein Lauf .—. lassen töten; wird beschlossen, und dein rosengleiches Blut laß in deiner Seite Schrein — ist für meine Seele gut, meine Seele sicher sein, 2 6 wenn sie kämpft in höchsten Nöten. weil dein Blut für sie vergossen. Ut 3. Drum, o Schatz, 5. Fort, o Welt! ,, laß mich Platz Mir gefällt bei dir finden: nichts auf Erden: hast du doch die Seligkeit Leid ist in der Eitelkeit, auch für mich, dein Kind, bereit't Lust ist in der Seligkeit; und bezahlt für meine Sünden. Jesu, laß mich selig werden! Justus Sieber 1658. —.——4 128. Ich will dich lieben, meine Stärke. Mäßig langsam.—— 1788⁸. ——— 55— a—5————.2 ů EE Ich will dich lie⸗ben, mei⸗ne Stär ⸗ke, w ich will dich lie-ben, mei⸗ ne Lich 5 dich mit dem Wer ke und im⸗merwäh⸗ren⸗der Be⸗ Hasee——— 4e 4.—6 ......——.— EEE ERE— ——————.— 2. II.——— ö ———————— — an. R 0 ů——— 55 bis mir das Her-⸗ze 4 ö Uwer ich will dich lie⸗ben, schön⸗stes Licht, —* 2—.—5 2—.— ——..——— 2. Ich will dich lieben, o mein Leben, als meinen allerbesten Freund, ich will dich lieben und erheben, solange mich dein Glanz bescheint; ich will dich lieben, Gotteslamm, als meinen Bräutigam. 3. Ach daß ich dich so spät erkennet, du hochgelobte Schönheit du, und dich nicht eher mein genennet, du höchstes Gut und wahre Ruh'! Es ist mir leid, ich bin betrübt, daß ich so spät geliebt. 4. Ich lief verirrt und war verblendet, ich suchte dich und fand dich nicht; ich hatte mich von dir gewendet und liebte das geschaffne Licht; nun aber ist's durch dich geschehn, daß ich dich hab' ersehn. ½ 5. Ich danke dir, du wahre Sonne, daß mir dein Glanz hat Licht gebracht; ich danke dir, du Himmelswonne, daß du mich froh und frei gemacht; ich danke dir, du goldner Mund, daß du mich machst gesund. 6. Erhalte mich auf deinen Stegen und laß mich nicht mehr irre gehn, laß meinen Fuß in deinen Wegen nicht straucheln oder stille stehn; erleucht mir Leib und Seele ganz, du starker Himmelsglanz. 7. Ich will dich lieben, meine Krone, ich will dich lieben, meinen Gott, ich will dich lieben ohne Lohne auch in der allergrößten Not; ich will dich lieben, schönstes Licht, bis mir das Herze bricht. Johaun Schessler. 1657. 129. Mein' schönste Zier und Kleinod bist. (Mel.: In dich hab' ich gehoffet, Herr.) Innig. a. Ursprüngliche Form. 1551. —— — 23—0 ..9 1. Meiw schön⸗ste Zier und Klei⸗nad bst auf Er den du, Her x FIIII E* EEET een b.——— E———*·——— 7. 51. W — 2 WIV— — —. ö Be,e ne ei¶een. nrin — ᷓ 2 ———.—— in Lieb' und Leid im Her⸗ zen dich be ⸗ halten e e .,—— — l——— 1 2— A — V——.— 22 ů4—¹—. II , — Innig b. Spätere Form. —.———— —— 15 0 2— 2 0 b. d,.x..xx. ᷓBPP 2. Dein' Lieb' und Treu' für al⸗les geht, kein Ding auf Erd' so fest be⸗steht, solch's x 10 é é x 1— U 0—. E. 2.—5 +——— 2 05—. IEEEEEEE., ᷓ——— +——.————...—— 4..————.— — 12 ů—. ů—— b6 1 F——— 77 P ö. 60., n ERS.D‚.D.. 1.—.— 1U2— 1 8 I——.——— 1— 1— ö 5 7 x muß man frei be ⸗ ken⸗ nen; drum soll 29 3 415 Angst und Not von 22. 29.. 4——. 2. 2..,. FFFFIFIFFIFIFIFIIIIT n nenrnm —2 ereso. —— — 3. Dein Wort ist wahr und trüget nicht nn und hält gewiß, was es verspricht, .—4 im Tod und auch im Leben; 12 31 b 3———21 du bist nun mein ů und ich bin dein, dei⸗ ner Lieb' mich tren ⸗ nen. Dir ad ich mich ergeben. ů 3 5 4. Der Tag nimmt ab, o schönste Zier ö Heur Heim Chris, bleib du bei mii. W— es will nun Abend werden; 5 laß doch dein Licht — auslöschen nicht bei uns allhier auf Erden!(15972) 1639. 130. Jesu, komm doch selbst zu mir. 96 Hovegt. 1693. Langsam.— 4—H—— erese.— 9 214——— V. 2———ĩ—O.w˖*——— 5—— + I + 1 +:·——— E EII 1. Je⸗su, komm doch selbst zu mir und ver⸗blei-be für und für; — A . 2——2.——————— —50— 7— 4 2 0 3 4 2.— F 5 163 —— erese—— — dim.—. 2———— 2——— DDDDSE...... 6 —.—. 3—— N.— ö x x 7 27 0——— komm doch, wer⸗ter See⸗ len-freund, Lieb⸗ster, den mein Her-ze meint. E 2 4 8 2— 72.— IRNR— VA— EE—— +—.— 1— ———.———— DD + N dim 2. Tausendmal begehr' ich dich, weil sonst nichts vergnüget mich; tausendmal schrei' ich zu dir: Jesu, Jesu, komm zu mir! 3. Keine Lust ist in der Welt, die mein Herz zufrieden stellt: Jesu, nur dein Beimirsein nenn' ich meine Lust allein. 4. Keinem andern sag' ich zu, daß ich ihm mein Herz auftu'; dich alleine lass' ich ein, dich alleine nenn' ich mein. 5. Dich alleine, Gottes Sohn, heiß ich meine Kron' und Lohn, du für mich verwund'tes Lamm bist allein mein Bräutigam. 6. O so komm denn, süßes Herz, und vermindre meinen Schmerz; denn ich schreie für und für: Jesu, Jesu, komm zu mir! 7. Nun, ich warte mit Geduld, bitte nur um diese Huld, daß du mir in Todespein wollst ein gnäd'ger Jesus sein! Johann Scheffler. 1657. 131. Morgenstern auf finstre Nacht. (In voriger Melodie.) 1. Morgenstern auf finstre Nacht, der die Welt voll Freude macht, Jesu, komm ins Herz hinein, laß es licht und helle sein. 2. Deines Glanzes Herrlichkeit übertrifft die Sonne weit, tausend Sonnen geben nicht, was dein mildes Gnadenlicht. 3. Du erleuchtest alles ganz, was sich nahet deinem Glanz. Wo du leuchtest, wird die Nacht schnell zum Freudentag gemacht. 4. Nur dein freudenreicher Strahl sendet Trost ins Erdental; ja du, Ebenbild des Herrn, bist der helle Morgenstern. 5. Nun, du wahres Seelenlicht, komm herein und säume nicht! Jesu, komm ins Herz hinein, laß es ewig heiter sein! Nach Johann Schefller. 1657. d„ 001 100 V Bewegt. Paderborner 7„ — . 1. Mein Freund ist mein und ich bin sein,‚ 0 0 0 mich er ⸗ in Freud' und Leid bin ich be⸗reit, dir, Je-su, stets zu 1 ben. . 2. Ich glaub' an dich, 3. Herr Jesu Christ, an dir hang' ich, du, du nur bist ich will dich auch nicht lassen, mein höchster Schatz auf Erden; bis du mich wirst, ach laß mich nicht, du Lebensfürst, mein Lebenslicht, mit deiner Gnad' umfassen. von dir geschieden werden! Jesu, dir leb' ꝛc. Jesu, dir leb' ꝛc. Auna Sophie von hessen-Darmstadt. 1658. 133. Jesu, dir leb' ich. Langsam. 18683. 55.— 5 2 665—— .I 1.e su, dir lebe ich, De:⸗ su, dir sterb ich, Je ⸗ su, dein bin ich 8 e. ——— V*———— SSDS··............ U— 2 ö 10 eresc. 30 —— 1 I 4— N I.. . 2. O sei uns gnädig, sei uns barmherzig; im Le⸗ben und— 60 führ uns, o Jesu, I 0 in deine Seligkeit! D.. 16606. ö Vergleiche Nr. 132 und ind das Brüder⸗GB. 1778, Nr. 1686. Große Missionsharfe. 0 Mäßig bewegt. — 398— 134. Jesu, meines Herzens Freud'. Nach Johann Rudols Ahle. 1660. Getragen. *—.— N— 1———„— 1—— SDSDSSDSPSIEI........ TIIIITITT........— 7 2— ³—.—— 4—.4— 8 —. 1. 1 4 6 Herzens Freud', sü⸗er Je ⸗ su, mei-ner See⸗len 4 — 22 25 ‚. HE EEEEEEEE E ———.—.—.—.——— 2——— NJ. cresc. ———— —————— dim ———.— +— ö 2——— —. Ee,— D—— e—— 5 4 x—* Se⸗lig⸗keit, sü⸗fer Je ⸗ su! Des Ge-mü⸗tes Si⸗cher-heit, sü-er Je- ö— 2 E.2. 0 T————.5 ——— SS.... 2*— SEEE EE..— S.DDI——— —2.— EEE —————— dim. S 92— 2. Tausendmal gedenk' ich dein Pr—— mein Erlöser, 6 9 2 und begehre dich allein, u, Je su, sü⸗ zer Je lu mein Herr Jesu, 705 15 6 1 sehne mich bei dir zu sein, , dr 2—.— mein Erlöser, 5465 I Jesu, mein Erlöser! 55——— 3. Weide mich und mach mich satt, Auch nichts süßer ist als du, Himmelsspeise, süßer Jesu, tränke mich, mein Herz ist matt, Jesu, süßer Jesu! Seelenweide! 5. Ich bin krank, komm, stärke mick Sei du meine Ruhestatt, wenne hri⸗ 20. Ruh' der Seelen, ich bin matt, erquicke mich, Jesu, Ruh' der Seelen! süßer Jesu! Wenn ich sterb', so tröste mich, du mein Tröster, Jesu, du mein Tröster! Johann Flitner. 1661. 4. Nichts ist lieblicher als du, liebster Jesu; nichts ist freundlicher als du, milder Jesu! 135. Schönster Herr Jesu. Schlesische Volksweise. 1842. En⸗-den, Got-tes nich, ¹ x 5 —————— 2. 14—— E ————— + ⁴ 2——.—— I—.——.— BBIIIIIICICICICICITCTCTCTCTCTCTCTITCICITCITCTCTCTCTCECEICEIEI V—— MF—— erese. 2. Schön sind die Wälder, Jesus leucht't schöner, schöner sind die Felder Jesus leucht't reiner in der schönen Frühlingszeit: als all' die Eng'l im Himmelssaal. 5 ist schöner,—8—— Wean en 4. Alle die Schönheit Jesus ist veiner, der unser traurig Herz erfreut. Himmels und der Erden ist nur gegen ihn als Schein; 3. Schön leucht't die Sonne, keiner auf Erden schöner leucht't der Monde lieber kann werden und die Sternlein allzumal: als der all'rschönste Jesus mein. 1677. 136. Wollt ihr wissen, was mein Preis. Freudig. Johann Balthasar Reiwann. 1747. 9—00 2 ö ö R ö ö ö ö 45 ů SPP...... +— ůůW 0 6 00 7 70 7 . 1. Wollt ihr wis⸗sen, was mein Preis, wollt ihr lernen, was ich weiß? Wollt ihr sehn mein e rveen, urw, i. N 0 5.— 2— 12——— Lüie E +———— 7—. I—..— 17— +. 1 ö ö erese 3 ö 0———— 11——8——4 1.—* + II +—*— + 2.——.—.——— II d— S 2 E 1..* ᷓP Ei⸗gen⸗tum, wollt ihr hö⸗ ren, was mein Ruhm? Je-sus der Ge⸗- kreu-⸗-zig-te! E — S ISISIISS eeDE 3 56— ——.— 2. Wer ist meines Glaubens Grund, 4, Wer ist meines Leidens Trost, wer stärkt und erweckt den Mund? wer schützt, wenn mein Feind erbost? Wer trägt meine Straf' und Schuld, Wer erquickt mein mattes Herz, wer schafft mir des Vaters Huld? wer verbindet meinen Schmerz? Jesus der Gekreuzigte! Jesus der Gekreuzigte! 3. Wer ist meines Lebens Kraft, 5. Wer ist meines Todes Tod, wer ist meines Geistes Saft? wer hilft in der letzten Not? Wer macht fromm mich und gerecht, Wer versetzt mich in sein Reich, wer macht mich zu Gottes Knecht? wer macht mich den Engeln gleich? Jesus der Gekreuzigte! Jesus der Gekreuzigte! Johann Christoph Schwedler. 4 1730. 7³⁰ 10⁰ 137. Der beste Freund — ist in dem Himmel. —77 Luise Reichardt. 1829. —8 2⁴ N—— A.—..—— E e—. II i I„ 1 Der be⸗ste Freund ist in dem Himmel, auf Er- den sind nicht Freun⸗de viel; Wenn bei dem fal⸗-schen Welt⸗ge⸗tümmel steht Red=lich⸗keit oft auf dem Spiel⸗ ——— 2 De EEEEEEEE F V7 erese. 2—— =, d ,nr, Ler, i EEEEEE „„ Drum hab' ich's im-mer so ge⸗meint: mein Je⸗-sus ist der be-ste Freund — D E 1 +—.——.——— 7 2IW1 I— EE V 2 evese + V V——. 2. Die Welt ist gleich dem Rohr im Winde: mein Jesus stehet felsenfest; wenn ich mich ganz verlassen finde, mich seine Freundschaft doch nicht läßt. In Freud' und Schmerz er's redlich meint: mein Jesus ist der beste Freund. 3. Die Welt verkaufet ihre Liebe dem, der am meisten nützen kann, und scheinet dann das Glücke trübe, so steht die Freundschaft hintenan; doch hier ist es nicht so gemeint: mein Jesus ist der beste Freund. 4. Er läßt sich selber für mich töten, vergießt für mich sein eigen Blut, er steht mir bei in allen Nöten und sagt für meine Schulden gut. Er hat mir niemals was verneint: mein Jesus ist der beste Freund; 5. Mein Freund, der mir sein Herze gibet, mein Freund, der mein ist und ich sein; mein Freund, der mich beständig liebet, mein Freund bis in das Grab hinein. Ach, hab' ich's nun nicht recht gemeint? Mein Jesus ist der beste Freund. 6. Behalte, Welt, dir deine Freunde, sie sind doch gar zu wandelbar; und hätt' ich hunderttausend Feinde, so krümmen sie mir nicht ein Haar. Hier immer Freund und nimmer Feind: mein Jesus ist der beste Freund. henjamin Schmolck. 1704. 138. O könnt' ich doch von Liebe sprechen. (In voriger 1. O könnt' ich doch von Liebe sprechen, wie Liebe unergründlich ist, wie sie in Adern, Quellen, Bächen und Strömen jede Brust durchfließt: dann würde dieses Lied ein Schall, der klänge durch das weite All. 2. O könnt' ich doch von Liebe klingen, wie Liebe süß von Tönen klingt, wie sie, das ew'ge Wort, den Dingen geheimnisvoll das Leben bringt: dann würde dieses Herz ein Klang vom Aufgang bis zum Niedergang. Melodie.) 3. O süße Liebe, fromme Liebe, die auf die Welt hernieder kam, aus unermeßlich reichem Triebe für uns den Tod am Kreuze nahm: o süße Liebe, sel'ge Brunst, in dir zerrinnet jede Kunst. 4. O süße Liebe, fromme Liebe, o ungestillter Sehnsucht Schmerz, die gern uns all' auf einmal hübe empor an deines Vaters Herz: ich fühle deines Atems Wehn, und Wort und Stimme muß vergehn! 1819 Ernst Moritz Arndt. Bapegt⸗ * 104. 619 I ö 10 V. 0 II . + ö + 41 7 e 139. Weil ich Jesu Schäflein bin. Bewegt. A. Erste Melodie. 1784. ——— II 0———.— 2 10 N + +*—.— 2 72 SSSSESEEEE —„—5— μ⁰ι— 1 Uhren ich Je⸗su Schäflein bin, Ifreu' ich mich nur im⸗mer⸗hin é—„ 1 TTTTTTTT n e, ö.iieeeeeeeeeee —..—— A— 2——— 0 — é niniiiv n E— SDSSE — ö. Mäßig langsam. b. Zweite Melodie. 1863 — 23——— e?Et + 1 4—— 22 9⁶⁸́„* 2. 2 2 2 4 5 2 S———.— E SS.. E L E + 0 sü ⸗ße Wei⸗de, daß ich kei⸗nen Man⸗gel lei ⸗de; und l. oft 0 5. 0 328 Be L E IT 3. Sollt' ich denn nicht fröhlich sein 2—.—. I— 2„ ——⁰ ich beglücktes Schäfelein? 952 Denn nach diesen schönen Tagen führt er mich zum Brunnquell hin. werd ich endlich heimgetragen .— ö in des Hirten Arm und Schoß: 2———— 2 Amen! Ja mein Glück ist groß! 2—.—. H Cuise von Hayn. 1778. — 102 140. Nun, so bleibt es fest dabei. Mäßig langsam.(Mel.: Höchster Priester, der du dich.) 44—— H 4 2— N 2——.— EED.——.—————.——————.— .—.— n—..——— E——f—f.——.— — xö 261 23—— 1⁵ 1. Nun, so bleibt es fest da-bei, daß ich Je⸗su ei-gen sei: Welt und Sün⸗de, — U ů é ö ö DDDDPE DPDPDPDPDPEPDPDPEDEPE EEE SIII F— enesc. — 2. Jesus ist mein höchstes Gut IIFIITITIII— 1* denn er gab sein teures Blut —— 55. auch für mich verlornes Kind, 8 daß mein Glaube Gnade find'⸗. 3. Herr, ich hang' allein an dir! 43 hin, 985 ich bin! er s von mir, was dir nicht gefällig ist, 3—.—— weil du doch mein Alles bist. 55S T 4. Amen! Ja du hörest mich, und ich Armer lobe dich; 2——.— ja zum voraus werd' ich schrein: Jesus wird mein Helfer sein! Ernst Gottlieb Woltersdorf. 1761. 141. Wenn ich ihn nur habe. Innig. Karl Breidenstein. 1825. . S......— EESSE 10 ᷓ 1. Wenn ich ihn nur ha be, wenn er mein nur ist, wenn mein Herz bis —. 55 e ——.— — —————.— f 5⁷⁵¹ V x—.— .—.—.—— 3. .... I IIIIIIII R 4. 0 2 17 ö hin zum Gra ⸗be sei- ner Treu⸗e nie ver-⸗gißt: weiß ich nichts vom Lei ⸗ de, ———— 2 +72 ů 2 + 7 8 —— EH⸗ 3. 23 3223— 33— ——— —— —0 1—— 22— d N — 3 0.— 2 42 2. Wenn ich ihn nur habe, 22 bun weiden Wünder üh⸗le' ni de. olg' an meinem Wanderstabe W nichts als Andacht,— und—— de reugesinnt nur meinem Herrn; 4.75 I I asse sill die andern —————.——— 0 breite, lichte, volle Straßen wandern. E.. ö ———.— 123——— P— 4.—.— 2 — 9 3. Wenn ich ihn nur habe, schlaf' ich fröhlich ein; ewig wird zu süßer Labe seines Herzens Flut mir sein, die mit sanftem Zwingen alles wird erreichen und durchdringen. 4. Wo ich ihn nur habe, ist mein Vaterland, und es fällt mir jede Gabe wie ein Erbteil in die Hand, längstyermißte Brüder find' ich nun in seinen Jüngern wieder. Friedrich von Hardenberg. Vor 1801. 142. Wo 1—4.—.— mein Verlangen. Hr? Nicht zu— Schlesische Weise. 1819. . e,. 239——— ů 7————ům6 in 22 114..—.——— 5.— —5 ů—.— —.—.—————.——.—. h—.———.———— l. x ist er hin⸗ge⸗ gan⸗gen, wo mag er zu fin-den sein? Mei⸗ne Seel ist sehr be⸗ ö E 4 PFPFF *.— ———— 1— 4—— cresc. — r.TT.TII 4 ꝑ p— —— J trü⸗ bet mit viel Sünd' und Un⸗ge⸗ mach; wo ist Je ⸗sus, 223 0 —— ů e e. F,..., riiti...., 3 159 .—— de, 14EEEEEEE— ů 2. Ach ich ruf' vor Pein und Schmerzen: P 2—.—.— Wo ist denn mein Jesus hin? 2 36 23 5 + 4—— Keine Ruh' hab' ich im Herzen, 25— li 0 d 900 t und Tag? bis ich endlich bei ihm bin! + 0. 7 50 65 0 1 550 Ach, wer gibt mir Taubenflügel, 3 ö daß ich dnt u jeder Frist — ů fliegen über Berg und Hüge PfPfPfP— . suchen, wo mein Jesus ist? —— 3. Er vertreibt mir Angst und Schmerzen, 4. Liebster Jesu, laß—5 finden, er vertreibt mir Sünd' und Tod; meine Seele ruft nach d quält mich was in meinem Herzen, ach vergib mir meine Suͤnden, er hilft wiederum aus Not. Heiland, zieh mich ganz nach dir. Darum will ich nicht ablassen, Stille, Jesu, mein Verlangen, Wern. will ihn suchen hin und her, sei und bleibe du doch mein, in den Wäldern, auf den Straßen, will ihn suchen mehr und mehr. laß mich einzig dir anhangen und auf ewig bei dir sein! 1714. — 104— 143. Ach mein Herr Jesu, dein Nahesein. Karl Knödel. 1853. E.B.———.—— PPF P IPIIPFPIPI“IIIT!.“..TL?¶᷑].————. ᷣᷓᷓ—p I IIés'éIé‚I'i'I'sI‚I'I's'I'é éüieieeee 25 V 6 3„— +2 e B 1. 20 mein Herr Je⸗su, dein Na⸗ 29 30 bringt gro⸗ßen Frie⸗den ins Herz hin⸗ .— .— 4—.— e— — 8 ⸗ber fröh⸗lich und dankbar wird. — ö 2—— 5 5— 4..—..—— A E—.— —— —— 4. Barmherzig, gnädig, geduldig sein, uns täglich Lerhlnh die Schuld verzeihn, heilen, stillen, trösten, erfreun und segnen und unsrer Seele als Freund begegnen, ist deine Lust. 5. Ach gib an deinem kostbaren Heil uns alle Tage vollkommnen Teil und laß unsre Seele sich immer schicken, aus Not und Liebe nach dir zu blicken ohn' Unterlaß. 144. Schon deines + ein; und dein Gnaden⸗an⸗blick macht uns so se⸗lig, daß Leib und See⸗le dar⸗ 8 x I. PPPIIFIF TT 3.„. , 0* 2 . ö 2. Wir sehn dein freundliches Angesicht IIIIIII— n voll Huld und Gnade wohl leiblich nicht; bdaber unsre Seele x— kann's schon gewahren: du kannst dich fühlbar g'nug offenbaren, auch ungesehn. 3. O wer nur immer bei Tag und Nacht dein zu genießen recht wär' bedacht! Der hätt' ohn' Ende von Glück zu sagen, und Leib und Seele müßt' immer fragen: Wer ist wie du? 6. So werden wir bis in Himm'l hinein mit dir vergnügt wie die Kindlein sein; muß man gleich die Wangen noch manchmal netzen, wenn sich das Herz nur an dir stets letzen und stillen kann! 7. Du reichst uns deine durchgrabne Hand, die so viel Treue an uns gewandt, daß wir beim Drandenken beschämt dastehen, und unser Auge muß übergehen vor Lob und Dank. Christian Gregor. 1778. Namens Süßigkeit. Johann Sörensen. 4 1824. ——— Langsam. n oresc. ——— z 2 W 4. SSSISS 1. Schon dei⸗nes Namens Sü⸗ßig⸗keit ist Ho- nig, der das Herz IEEE—.— 2———— —.—.———— D. x— e sereso ————— 0 n , 50. — ..—— .IJ—..e 12——.— 11.——— II — H6—3 Bat +—.—..———— + + SE.... e sü⸗ 25 11 du, Je⸗su Christ, der See⸗le 65555 . 5 2 2.———2 „B P., PDPDPPIIIPIPPE 2. So lieblich tönet kein Gesang, so süß kein Harfen⸗Saitenklang, und alles, was man herrlich nennt, ist nichts für den, der Jesum kennt. 3. Ein tränend Auge suchet dich, ein liebend Auge findet dich; du lohnst dem Sucher seine Pein, was mußt du erst dem Finder sein? 4. Du sendest Licht in unsre Brust, du schaffst dem Herzen Gotteslust; erfreuender als alle Freud' ist deiner Liebe Lieblichkeit. Johann Michael Sailer. 1788. 145. Wärst du doch bei uns geblieben. Innig. Nach Eickhoff: Allbekannte geistl. Singweise in England und Amerila. g— 2 f 1. Wärst du doch bei 213 ge⸗blie-ben, lie⸗ber trau⸗ter Je⸗ su Christ; é —— L 2—. 5 3—. +— 5 35 ö ——————— SISSiieeEeEeESEEEEEEEEEEEEEE.— —— 2—.— +2 I— 4—— 4—*=— e woll ten all' dich herz-lich lie-⸗ ben, weil du gar so freund=lich bist ——.——. 2 2 2 2——. 2 .—.—.— — .——————.— 22——— 85— P SISISSSISISISISIIIII R— ö Wärst du doch bei uns ge⸗blie⸗ben, lie ⸗ber trau⸗ter Je⸗ su Christl ᷣᷓ. 2— I 3 + T—— II EEE 0 8 x f5 0 2 2. O wir haben wohl vernommen, was dein Mund der Liebe spricht: Laßt die Kindlein zu mir kommen, wehret mir die Kleinen nicht! O wir haben ꝛc. 3. Wirst du denn nicht wiederkehren, lieber trauter Jesu Christ? O wir wollen fromm dich ehren, weil du gar so freundlich bist. Wirst du denn ꝛc. 4. Wenn du kommst, die Kinder eilen alle fröhlich hin zu dir, wollen gern bei dir verweilen, Jesu, aler Liebe Zier! Wenn du kommst ꝛc. Goltfried Wiihelm Fintz. 4 1846. — 106— 146. Wenn alle untreu werden. Theodor Sröhlich. 1838. Langsam.—— 6— d E——.——— PSPSPSIISIITITTITTTT. — pPpP.... 26665 5. E —Q.— 1 1. Wenn al le un⸗treu wer⸗den, so bleib' ich dir doch treu, daß Dankbar⸗keit auf —2 L—.———— T —...... ˙. —— — 28 V* —.—. 1—.— 4...—— 1—.— + 1 2 3 nuE + 1—.— 1—5 TIIEIEI— I . S SSSSSSI. 2 E D 2 2 0 Er⸗den nicht aus⸗ge⸗stor⸗ben sei. Für mich um⸗fing dich Lei ⸗ den, vergingst für e. SIISSSIT—————— ö DPDPDPPP 0 ———— dim. ——.— E— +* 1 C 4————— I N II .I.IFIFIFIIPIFIIPITITITITITITITI.I.I.I.I T TTTTTFTFTFTFTFTFTFTT — 1 F— 15 I— 00 I 8 2 3—.——4 II ——. ö mich in Schmerz; drum geb' ich dir mit Freu-den auf e-⸗wig die-ses Herz. I 1— III EE———..—.— SPSPSPSPSPSPSPSPSISISIIIIIIIIIIIISII.I.. +7—.—. dim. 1* V ———. 2. Oft muß ich bitter weinen, Die treuste Liebe sieget, daß du gestorben bist am Ende fühlt man sie, und mancher von den Deinen weint bitterlich und schmieget dich lebenslang vergißt; sich kindlich an dein Knie. von Liebe nur durchdrungen 4. J be di d „Ich habe dich empfunden, hast du soviel getan, o lasse tt von uute 2 und doch bist du verklungen, laß innig mich verbunden und keiner denkt daran. auf ewig sein mit dir! 3. Du stehst voll treuer Liebe Einst schauen meine Brüder noch immer jedem bei, auch wieder himmelwärts und wenn dir keiner bliebe, und sinken liebend nieder so bleibst du dennoch treu. und fallen dir ans Herz. Friedrich von Hardenberg. Vor 1801. 147. Ein Gärtner geht im Garten. Mäßig langsam.(Vach einem alten Bilde.) Volksweise. 1807. 1 V 7— 7*.— I= cnesé. n ——.— 4—. +— EEE *—2— 5 1. Ein Gärtner geht im Gar-ten, wo tau-send Blu⸗men blühn, und al-le treu zu D auf 5553738 tirrn: 4/ —— —..————.L.— — S.— iiieie 5 35 6 3 1 x —9—— ten, ist ein⸗zig sein Be⸗ mühn, ist ein⸗zig sein Be⸗ mühn. 2— x e e ee e —— I—..—. + I I— +* II —— L.——.———— ö f E ö———— 2. Der gönnt er sanften Regen 5. Zu seinem Paradiese, und jener Sonnenschein; zu seiner schönen Welt, das nenn' ich treues Pflegen, die nimmermehr wie diese „ da müssen sie gedeihn!„ in Staub und Asche fällt. ½ 3. In liebenden Gedanken 6. Hier muß das Herz verglühen, sieht man sie fröhlich blühn, das Weizenkorn verdirbt; sie möchten mit den Ranken dort oben gilt ein Blühen, „ den Gärtner all' umziehn.„ das nimmermehr erstirbt. 4. Und wenn ihr Tag gekommen, 7. Du Gärtner, treu und milde, legt er sie an sein Herz, o laß uns fromm und fein und zu den sel'gen Frommen zum himmlischen Gefilde, „ trägt er sie himmelwärts;„ zum ew'gen Lenz gedeihn!:, Mar von Schenkendorf. 1814. 148. Seht ihr auf den grünen Fluren. Ruhig. Vincenzo Righini. 1812. — —. 30 Mf—— x—— CνesSe. 0 e lr, bEe,— e——.—.6 5 ach: E S 2 r 1. Seht ihr auf den grü⸗-nen Flu⸗ren je⸗-nen hol⸗den Schä⸗fer ziehn? Seht ihr ——. ů auch auf sei⸗nen Spuren schö⸗ner al⸗le Fel⸗der blühn, schö-ner al⸗le Fel⸗Dr blühn? U ů3 22 4————.— ar . D———— 2. Kennt ihr nicht die frohen Herden? keines darf nun ängstlich zagen, Schauet an den Schäferstab, sei es noch so weit verirrt. den der Himmel wie der Erden 5. Möchtet ihr auf dieser Erden : Vater seinen Händen gab. fühlen solche treue Hut, 3. Schaut, ein Lamm hat sich verlaufen, müßt ihr Schäflein Christi werden, und er eilet schnellen Lauf,: denen gibt er selbst sein Blut. läßt den ganzen andern Haufen, 6. Herr, mein Gott, auf deine Weiden, * suchet sein verlornes auf. an dein Brünnlein leite mich; 4. Auf den Schultern heimgetragen so durch Freuden als durch Leiden bringt es der getreue Hirt,: führe du mich seliglich! ½ Mar von Schenkendors. 1814. — 1 08— 149. Immer muß ich wieder lesen. Ruhig und innig. Johann Friedrich Reichardt. 1790 QD.E s— 1. Im⸗mer muß ich wie⸗der 2 ————— 5——.— —.. F —.—*— ae II S S. I I......——— ist so sanft gewe⸗ sen, oh-ne List und oh ne Trug; * 0 N 1 2. 22——— 2— .— +.— I 2 2..—— II ———..— 1—.——1 *.—— +·..— 14— IXI II. 2—.— 2. Wie er hieß die Kindlein kommen, wie er hold auf sie geblickt und sie in den Arm genommen, und sie an das Herz gedrückt; 3. Wie er Hülfe und Erbarmen allen Kranken gern erwies und die Blöden und die Armen seine lieben Brüder hieß; 4. Wie er keinem Sünder wehrte, der bekümmert zu ihm kam, wie er freundlich ihn bekehrte und den Tod vom Herzen nahm. 5. Hat die Herde sanft geleitet, die sein Vater ihm verliehn, hat die Arme ausgebreitet, alle an sein Herz zu ziehn. 6. Immer muß ich wieder lesen, les' und weine mich nicht satt, wie er ist so treu gewesen, wie er uns geliebet hat. Luise Hensel. 1817. 150. Ich bin nicht mehr mein eigen! Mäßig langsam. Joseph Gersbach. 1821. 6—4 e EE 1. Ich bin nicht mehr mein ei-ögen! Dem hab' ich 1 d⸗ 9.. die 310 2—— 49..22... 2 E— 2............— EHAEEEE—3.— DDDEETTT— F — ů ——..—* I 5G.—.—— 1 I 1— + 1 E— 181 N + 1— R—————— DEEEE. SD A nei⸗gen, der al⸗le Din⸗ge lenkt; dem hab' ich mich er ⸗-geů⸗ ben, 91 treu die Sei⸗—0 x. IEE 2— 8————— 2——8— .....— 23 3 2 2—— 2. Ich bin nicht mehr mein eigen! Nur Christi will ich sein; nur Huld will er erzeigen, von Sünden macht er rein. Auch mir ist mild erschienen das hohe Kreuzesbild; ihm will ich ewig dienen, der göttlich reich und mild. 3. Ich bin nicht mehr mein eigen! Seit Christus für mich starb, will ich die Knie ihm beugen, der Leben mir erwarb. Wenn stets zu ihm ich käme, der tief erquicken kann, aus seiner Fülle nähme: wie selig wär' ich dann! 151. Sieh, ich breite voll Verlangen. Bittend. 22 IIEEEEE—— j——— PPPFPF FFIFFTFIFIFIFIFIFITFTITITITITITITFTTITIIIT——— V...—— 2..—..— 26 n +.— 2 TC 2 1.— 2—..——— 2—— II 2 las 8.—4 2—6— PPP liebt, der sei⸗nen Sohn ge⸗ge ⸗ ben, in ihm mir al ⸗les gibt. e e e e e ů—.— — 2.——5— 1——— +.—. 7—— II ——————— 1 IL —— 4. Ich bin nicht mehr mein eigen! Er, Christus ist mein Herr; nie will ich dies verschweigen, mein höchstes Gut sei er! Ich fürchte keine Feinde, nicht Spott und Hohn der Welt; ich leb' in der Gemeinde, die sich zu Jesu hält. 5. Ich bin nicht mehr mein eigen! Dem Herrn bin ich getauft! Laut will von dem ich zeugen, der mich so teu'r erkauft. Nur er soll mir gefallen, er, des ich ewig bin; mit ihm nur will ich wallen zur sel'gen Heimat hin! Karl RAugust Döring. 1830., tlarl Kuhlo. 1885. V———.— EHE + J———.——. 5 FE—.——*— 4———— + 125 11 2 e 1. Sieh, ich brei⸗te voll Ver⸗lan⸗gen sehn⸗lich mei⸗ ne Hän⸗-de aus, e 2— on 1. 2. 92—— I 7 2— SDSDDREDSDSESEEEEEEE SS RRREE EEEE eresc.—50—— 33—.—. H ᷣPPpPpPPPP möcht', Herr Je⸗ su, dich emp⸗fan⸗gen; komm doch in mein ar-mes Haus! é ö— n—.——— 6 —— 2— 2 cresc. 1 7 ö ——..— 2. Ich bin hungrig, gib mir Speise, ich bin arm, mach du mich reich; ich bin müde von der Reise. bei dir ruht sich's warm und weich. 3. Herr, ich kann dir gar nichts bringen, sieh, ich komme arm und bloß; wo die Feierglocken klingen, hol' ich mir die Schätze groß. 4. O ich weiß, ich bin dein eigen, o ich weiß, du läßt mich nicht, und du willst dich zu mir neigen, wie's dein heil'ger Mund verspricht; 5. Willst mit allen deinen Gnaden, deinem reichen Himmelsschein heut zur Heilung meines Schaden bei mir Armen kehren ein. Eleonore Fürstin Reuß. 4 1903. i 152. Herr, ich lieb' dich. Innig. Paderborner Weise. 2 —== —4 en„ lieb' dich, Herr, 23. ich lieb' dich, ach von Her-zen lieb' ich dich! 1. Berr, ich B —— S 5. 1„—.————— 07 + PᷓPᷓPPPP ¶ C¶ ¶ ¶* —— x—— 2 9 eit⸗ler Lieb' will mich ent-schla-gen, daß aus Her⸗zens⸗-grund kann sa⸗gen: é é A.—.——— 4...—5 SSPSPSPSPSPSPS‚ISISISISISSISII. D — — lieb' dich, Herr, ich PFPPPPITITTTEIETEIEETEEEEEETTR lieb' dich, ach von Her- zen lieb' ich dich! ö é — 3 1—5 17— E—5—— II 1—.———— 2 1.—.——— II E——— ö SSPDPD‚I‚I‚I‚I‚I‚I....—4.— 7 7 7 ———— 2. Herr, ich lieb' dich ꝛc. Mein' Gedanken, meine Sinnen, meine Seufzer, mein Beginnen, alles, was in mir sich findet, sich mit deiner Lieb' verbindet. Herr, ich lieb' dich ꝛc. 3. Herr, ich lieb' dich ꝛc. Wenn du gleich, o Herr, mich fliehest und mir deinen Trost entziehest, wenn mich Kreuz und Trübsal kränken, will ich doch bei mir gedenken: Herr, ich lieb' dich ꝛc. 4. Herr, ich lieb' dich ꝛe. Nicht um Lohn der Himmelsfreuden, nicht aus Furcht, die Höll' zu leiden, will mich aller Furcht entschlagen, nur aus lauter Liebe sagen: Herr, ich lieb' dich ꝛc. 5. Ich u und d du so nichts Herr, Longsa 5. Herr, ich lieb' dich ꝛc. Ich will dich ins Herz vergraben und dich stets im Munde haben; du sollst stets bei mir verbleiben, nichts soll mich von dir, Herr, scheiden. Herr, ich lieb' dich ꝛc. 111— 6. Herr, ich lieb' dich ꝛc. Wenn die Seel' vom Leib wird fahren, dann mit deinen Himmelsscharen werd' ich dich, o Jesu, droben ewig in dem Himmel loben. Herr, ich lieb' dich ꝛe. Vor 1722 bekannt. 153. Herr, schaue auf uns nieder. Langsam. Lulse Reichardt. 1828. 83.—— N U—— ..... PPPII TT———...... P‚ * x————— x x‚ 5 P öů 0 1. Herr, schau e auf uns nie⸗-der, dir tö⸗ nen un⸗sre Lie⸗ der, des é ee,.., ——.——.— d——— LSHDU 2 +——.—...——.———.——— i————.—. NF..—.— —— onese. 2.— N ——.— I—— TT—— j— S*——„ +2——.—. ren r ́άFöFöör Her-zens Lust bist du! Ach, dich zum Freun-de ha-ben ist mehr denn al-le ——— —..— 2—. e. ‚ d V 7 ö ö cresc. 4 PP I. —. b. 3 Ga⸗ben, ist ew'⸗ges Le⸗ben, sel' ⸗ ge Ruh'. x 1..W.——.——— I.— Lch ö————— e—.—6—.2 HI— ö ö dim.—.—— 2. Du stillest das Verlangen, und wenn wir an dir hangen, so fehlt dem Leben nichts: in deiner Gottesklarheit sehn wir die ew'ge Wahrheit: du leuchtest in uns, Quell des Lichts. 3. Von deinem Arm gehalten, kann keine der Gewalten der Welt uns dir entziehn. Wir ruhn an deinem Herzen, sind dein in Freud' und Schmerzen; o möchten zu dir alle fliehn! 4. Sind wir aus dir geboren, in dich, o Herr, verloren, so bist du unser Ich: aus dir quillt unser Leben; du nährest, wie die Reben der Weinstock, uns allein durch dich. 5. In uns ist heil'ge Stille, dein Will' ist unser Wille, dein Wort ist unsre Kraft; wir sind uns selbst gestorben, du hast uns dir erworben und neues Leben uns verschafft. 6. O schweiget, alle Triebe: nur eines leb', die Liebe, die Lieb', o Herr, zu dir! Dann mag die Hölle stürmen, ringsum Gefahr sich türmen: dir leben und dir sterben wir! Johann Geibel. 1823 Mäßig langsam. 3. Wißt ihr, wen ich preisen muß mit des Liedes frohem Gruß, wer im Leben ist mein Licht Langsam. 155. Nun hab' ich dich. 60 N + — i. j s 1. Wißt ihr, wer mich s be⸗dacht, daß mein Herz vor Freu-de lacht, wer da N —— 2*— ++— 7 7 7— 2*— i +7— E—.—————————.— NF 7 3—— — ö 5—.——— dan 2 +.—— EE= D..—— DS—.——.——— EE 2 „ ö ist mein 3 51— Heil, mei⸗ner See⸗le Trost und Teil? Das ist Chri⸗stus, wahrer N + 4„ 2 — PPIIFIFIII..II.. K.— 2.——————— 183 „—— F ö 2 SSS.E 156. Got⸗tes-sohn, un-ser Hei-land von des Him- mels Thron. ů ö é U é— O SSPPEE —H II 4— 15 4—— —— D——— 2. Wißt ihr, wer mich singen macht und im Tod mein' Zuversicht? hellen Tags und dunkler Nacht, Das ist Christus, wahrer Gottessohn, wer da. an 12 Gut, unser Heiland von des Himmels Thron. darin aller Friede ruht 4. Wißt ihr alle, was ich weiß, Das ist Christus, wahrer Gottessohn, bringet n Gott Ehr' und Preis! unser Heiland mit der Dornenkron'. Hat Gott uns nicht so geliebt, daß er uns sein Liebstes gibt? Das ist Christus, wahrer Gottessohn, hochgelobet in des Himmels Thron. Mündlich vom Harz Harl Anhlo. 1877. 1. Nun hab' ich dich, 5 hast é e d.——.— e— SSSPSPSISISI. erese— — —.—.—— . S du möß⸗ ich will dich fest un⸗fas ⸗ T 2— IAY— 5 — 8 P.......... ri—— cvese. „— 465— ——.—— ů—— 2—*— — SISIi————— 6 11 dich nun und nim- mer⸗mehr aus dem Her⸗zen la⸗⸗ sen. ö 2 E 4—.—— I ———— ee. — 33 956 105 nun dein, Hues Hur und Blut, und du allein o höchstes Gut, bist meines Lebens Leben; für mich am Kreuz gestorben, — aus dir fließt der Lebenssaft, heiliget mir Leib und Seel', — Weinstock dich ge t, die Hede 90 Han Heut 3. In dich getauft, 6. Des Leibes Kraft, Hren von dir erkauft des Blutes Saft und mit dir selbst gespeiset— Leib, Seel' und Geist durchgehet, was will meine Seele mehr, bis auch dies mein Fleisch und Bein 2 bis sie heimwärts reiset? herrlich auferstehet. * st u a deinen Tod 0 2— er, i ich, — ist meine Not amm Gottes, di nun tot und gar begraben, in Ewigkeit erheben und durch deines Leibes Kraft dort bei deinem Hochzeitsmahl, kann ich Leben haben. meines Lebens Leben! Eleonore Fürstin Reuß. 1867. — 156. Es sehnt das Kind sich nach dem Mutterherzen. Bewegt Nach heinrich Himmel. 4 1814. ———— 2—————— 0 .— 2263 4—„*t„ 2 2—— + 7,, —— 1. Es sehnt das Kind sich nach dem Mut⸗ter-her-zen, es seh-net sich die SIESESISISISSISISISIISISSSSIS....... . 2 15 17——. ,— 5 ro. U— 850 erese— 1— Sx,:n,.— .—— +—.—..————.—3 . Braut zum Bräu⸗ti⸗gam; der Kran⸗ke seufzt 8 Hei⸗lung 35 ⸗ner Schmerzen, und nach dem ᷣr n , nn, e en x 7 7 7 V eresc. 7 2. Wo ist der Arzt für meiner Seele Leiden, —3 der mich, den armen Kranken, heilen kann: — III— Ich habe mich verirrt von grünen Weiden: +2 ö. 2——* 3 wo treff' 51 105 a d Hirten n 3. Du bist es, du Herr Jesu, nur alleine, 235 Hir⸗ten schreit das schwache Lamm. du unaussprechlich treues Mutterherz, ö N8— du Bräutigam der Seelen, den ich meine, —*— E du Haitder Ht, Dro h,den Sch Hen, wecd + ee, 4. Du bist der Hirt, der mich, dein Schäflein, weidet, 7——7 +* V mein Himmels⸗Sonnenschein, mein Süden du, +— mein Labequell, wenn Durst das 3 leidet; du bist und bleibst der Seele ew'ge Ruh'. — 1856 Große Missionsharfe. 8 157. Kein Christ soll sich die Rechnung machen. 114 Ergeben. 17⁰⁴. 2. 31—.— 4—.—.—— 6——.— 2— ä P T d9— 7— 5— 25—. trer 1. Kein Christ soll sich die Rech-nung ma⸗chen, daß lau-ter Son-nen-schein é 9— 2 ů é——— .H5595.8555—— 25 2—— — I—23.———— + 1.— 2— 2. dim. z cresc. —.——.—.—.——.——.— 2——65————2—— 5 2 daß 4.——332—— + 2.— L F——. 2 L..—— 2— — 2W———————.——2 öO„ASI—— EDUE—1— 2•— 1)te F 3. 290 ob um ihn stets wer de sein, und er nur scher-zen dürf' und la⸗ chen; wir ha-ben e e —— ———..N—————. —.—. D———.—.— 2— dant — +4.—— 1—— + 4.—— 1 4—.——— * eresc—— dim— 50—— de. 2*—. ö —.—.—.——35— F . e e kei⸗nen Ro⸗sen⸗gar⸗ten hier zu er⸗ war— ten. ———. — E 2—— 2. 0 ee ů—* 2* DDDSS 30 +—* ———.— 1+— 4.—H——— ᷓP 2 .———.— 2.——1—1 1 + 92 IL —— 2. Wer dort mit Christo hofft zu erben, gedenk' auch für und für in dieser Welt allhier mit ihm zu leiden und zu sterben; hier wird, was Gott uns dort erkoren, durchs Kreuz geboren. 3. Der Wein muß erst gekeltert werden, eh als sein süßer Saft das Trauern von uns rafft; der Weizen, so uns stärkt auf Erden, kommt durch das Mahlen und durch Hitze uns erst zunütze. 158. In Christo gelebt. 4. Gold, Silber und viel andres Wesen muß auch durchs Feuer gehn, eh als es kann bestehn. Ein Kranker, will er recht genesen, wird über den Arzneigetränken sich nicht viel kränken. 5. Ist noch soviel uns widerfahren, so ist doch dieses Leid nicht wert der Herrlichkeit, die Gott an uns will offenbaren, weil sie nach diesen kurzen Zähren soll ewig währen. Simon Dach. 1640. Mäßig bewegt. 2— 4—— Q + N—4— 1 S.— S.SS..... T TF TIPTITITITITTTTITTT—— 2— 2.— + +———7 —— N sen —— ——.——.— Ee e E ————— e. 2. 80 ‚ 5 51 23 trennt, macht lich 10 brin⸗ 40 ein se⸗ 65 End' — —.8 D 2. Wer lebet im Herrn, der stirbet auch gern und fürchtet sich nicht, daß er soll erscheinen vor Gottes Gericht. 3. Ein Frommer stirbt nicht, ob man schon so spricht; sein Elend stirbt nur: so stehet er da in der reinen Natur. 4. O heiliger Gott, töt in mir den Tod; das sterbliche Teil durchdringe dein göttliches Leben, o Heil! Nach Joachim Neander. 1679. 159. Ruhe ist das beste Gut. Langsam. Handschriftlich 1754. 3.—— 2— — I I ͤ—.—5 I I I II— +—.—. 4.——— 4—— + IJ.E——2 SESIDSSꝗS... V—..— 2— e—— 2—— E E 2— Ru⸗he ist das be⸗ste Gut, das man ha⸗ben kann, Stil-te und ein gu⸗ter Mut stei⸗gen himmel ⸗ an; ů E 4——4— 7 3.——H— N—— TPI—.— E— ²—.——.——.——.—.—̃ꝛñ— II——— Hã—.— H—„—— EI EI— + + IJ.IISS‚I‚I‚I—— +— —. +Z.IE—.—1.— E + 1—..—.——1 + 1 F ö 5 —.————— e een.— 2 e Gott ist die Ruh'. Hier und dort i — ... P..... T S P P SPPPIPIPIPIPPIIIPIPIIPIPIPIPIPIPPIPIIIIITIII TT ——— 5——— 2. Ruhe gibet nicht die Welt, ihre Freud' und Pracht; nicht gibt Ruhe Gut und Geld, Lust, Ehr', Gunst und Macht; reicht keines zu. Hier und ꝛc. 3. Ruhe geben kann allein Jesus, Gottes Sohn, der uns alle ladet ein vor des Himmels Thron zur wahren Ruh'. Hier und ꝛc. 4. Ruhe kommt aus Glauben her, der nur Jesum hält: Jesus machet leicht, was schwer, richtet auf, was fällt; sein Geist bringt Ruh'. Hier und ꝛc. 5. Ruhe springet aus dem Quell, wo die Liebe fleußt; ist das Herze klar und hell, sanft und still der Geist, da strömt die Ruh'. Hier und ꝛc. 6. Ruhe, noch mit einem Wort, soll sie ewig sein, willst du ruhen hier und dort, dring zu Jesu ein: er ist die Ruh'. Hier und ꝛc. Johann Kaspar Schade. 4 1698. 8* — 116— 160. Du bist ja, Jesu, meine Freude. Getrost.(Mel.: Steh auf, du kühler Wind vom Norden.) Thomas Selle. 1655. EEE ee———— 145—..—— 4.———— 2 . 1 Du bist ja, Je ⸗ su, mei ⸗ ne Freu ⸗ de; war⸗um ist denn mein (Kann denn die Freud' auch bei dem Lei ⸗de sein in dem Her⸗zen, CνeSe. D é 5 é é 0 é 0— 2 7——.—„.*—2—— 2 5——.—3 2.—..—.—— 115——.— n 1—3—— — x 2.—— „—— enese Herz be⸗-⸗trübt? 1905 dih liebt'⸗ 3 ö ja, mein Je⸗su, wenn ich ü ⸗ be mein Herz in x H 5.————— —————.— IIIII 1— f 1—.—..— e... ᷓ dei⸗ ner sü⸗ßen Lie- be, so zeigt sich sol ⸗che Freud' oͤft an, die ——5 ,. ——— SS. erese. ——— —— H, e Frrern er-—8 S S I IIIIIII... x kei ⸗ ne Zung' kann. .— IN— —. —— 2. Weil aber noch nicht ganz gedämpfet 3. Du hast, o Held, ja überwunden, in mir mein böses Fleisch und Blut, gib mir auch Uberwindungskraft und noch der Geist dawider kämpfet, und laß mich in den Kampfesstunden wird oft dadurch gekränkt der Mut. erfahren, was dein Leiden schafft, Drum leg' ich mich vor dich mit Flehen, dadurch du alles hast besieget, mein Heil, laß Hülfe mir geschehen daß unter deinem Kreuze lieget und stärke mich in diesem Streit, Welt, Sünde, Teufel, Höll' und Tod; daß ich mög' überwinden weit. ö nun mach sie auch an mir zu Spott! Christian Jakob Koitsch. 1704. Mihi —* 9— in — 117— 161. Wer überwindet, soll vom Holz genießen. Mäßig bewegt. Wilhelm Amandus Ruberlen. 1868. 988550 5——— eresc. PPPIPPPIPIITITTITTITITITITITITITITITITI T I I T T TTTTTFTFT 2 e..—————.— 22 S. P. TTIITT , 1 4— ü ⸗ber⸗ win ⸗ det, soll vom Holz ge⸗ nie⸗ßen, das in dem er soll von kei ⸗ nem Tod noch E⸗lend wis⸗sen wen d 0 naer dem — + 2* 4 1 2—.—*— — ²— SEE—— . ———.— 7738 ——— erese. 7 ——— Pa⸗ ra⸗die⸗ se Got⸗tes grünt, Herrn des Le⸗bens treu⸗lich dient. 7 5 II————— 2 E— Der wird ihn la⸗ ben mit Himmels⸗ga„ben W 42 1—1— 12—————.— — D ....II.... V 5 5—— ——— i EDEDD=—— E 2* e—— 2————:—,——3— 2— —05— e⸗ 25 tröst't, und er wird ha⸗ ben, was e⸗wig tröst't. EIEI =— E —— e— 0——— —.—.— 2 +1— FV—5 ö 2. Wer überwindet, dem soll nichts geschehen vom andern Tode, der die Seele quält; er soll sein Angesicht vom Throne sehen, wo das erwählte Heer sein Lob erzählt. Nach tapferm Ringen soll er mit singen „ und Opfer bringen in Heiligkeit. 3. Wer überwindet, dem gibt er zu essen vom Lebensmanna, das verborgen liegt, sein Zeugnis bleibet auch stets unvergessen; ein neuer Name wird ihm beigefügt, den nur verstehet, wer ihn empfähet, „ und wen erhöhet des Lammes Blut. 4. Wer überwindet, soll ganz weiß gekleidet im Buch des Lebens eingeschrieben sein, wo seinen Namen nichts vertilgt noch scheidet, und er bekennen wird: Du, du bist mein! Vor's Vaters Throne, bei dem ich wohne, )m wird dir die Krone des Heils geschenkt. 5. Wer überwindet, soll ein Pfeiler bleiben im Tempel seines Gottes früh und spat: er wird auf ihn den Namen Gottes schreiben, Jerusalems, das Gott erwählet hat. Des Namens Zeichen soll er erreichen : und nimmer weichen noch von ihm gehn. 6. Wer überwindet, soll im Himmel sitzen auf seinem Stuhl, gleichwie er überwand; er mußt'ja in derWelt auch Blutschweiß schwitzen, nun sitzt er zu des Vaters rechter Hand. Hier soll sich laben an Himmelsgaben : und Ruhe haben, wer recht gekämpft. Philipp Balthasar Hinold. 1704. — 118— 162. Löwen, laßt euch wiederfinden. Bernhard Klein. 1817. Bewegt.——————— N 22.F.—.— N—.—. en DIDDS-—.— ————.—2 S... EV— +1——5—— 3— * 1. Lö⸗wen, laßt euch wie⸗der⸗fin⸗den wie 90 er⸗sten Christen⸗tum, die nichts konnte . IIIIITITIIII IT ‚—— 15 D.e 4 70.. B ———— ————— ́ι— S..—————— P—— —4—.—.———— a. e W ae e ü⸗ ber⸗win⸗den! Seht nur an ihr Mar⸗ter-tum, wie in Lieb' sie glü ⸗hen, 2+. 22..2 LS—— R 2— —.— 2—— 5——————2— ..P SSSTSTSTSISITITSII..II.III... ö ———— 2 FT 8 ereso. D—— 1e n, e Fi mer E, —.DiDiD‚iDiDiD‚P‚PiSi iDii. wie sie Feu⸗er sprü⸗hen, daß sich vor der Sterbens⸗lust selbst der Sa⸗tan fürchten mußt'! ee e e ..— NF eresc. 2. In Gefahren unerschrocken und von Lüsten unberührt, die aufs Eitle konnten locken, war man damals, die Begierd' ging nur nach dem Himmel; fern aus dem Getümmel war erhoben das Gemüt, achtete, was zeitlich, nicht. 163. Stilles Lamm und Friedefürst. Mäßig langsam. 3. O daß ich, wie diese waren, mich befänd' auch in dem Stand! Laß mich doch im Grund erfahren, mein Gott, deine starke Hand; mach mich recht lebendig, gib, daß ich beständig bis in Tod durch deine Kraft übe gute Ritterschaft! 17¹². EIAü 1. Stil⸗les Lamm und Frie⸗de⸗fürst, mer ⸗n 1714. 7 3— V—— 4* —.— + + L. AV..I + +1 E 3— See⸗le nach dir dürst't! Ach, wann wird, x 12. d. . — +— 8— 8 +. I 0 Hirt, 905 mein 922 Wüt Zaw mes⸗art von dir um⸗gürt't? 233 i.. 6655— 365— ö .———— 2. Gib, daß ich in Lieb' und Treu' nachzusehn als ein Lamm gehorsam sei, daß mein Sinn Lieb' gewinn', sich zum Opfer ganz und gar zu geben hin. 3. Schenke mir den sanften Geist, der nur Lindigkeit beweist, der in mir sei die Zier und der Schmuck, der köstlich ist und wert vor dir. 4. Gib, daß ich mit Tapferkeit dich zu lieben sei bereit: wenn mich Pein nimmet ein, daß ich mög' ein Lamm und Löwe vor dir sein. 5. Halte mich dir unbefleckt und beständig aufgeweckt, nachzuflehn, und, wo du hingehst, getrost dir nachzugehn. 6. Lamm, das überwunden hat, gib mir armen Lamm die Gnad', daß ich hier für und für durch dein Blut gestärket streit' und sieg' in dir. 7. Führe mich, wenn ich einmal wandern muß im finstern Tal, und im Tod, o mein Gott, o so stärk und schütze du mich in der Not! 8. Wenn du wirst auf sehn stehn, müsse man mich um dich sehn ohne Pein, weiß und rein; da sollst du, mein Lamm, mein Licht und Tempel sein! Christian Friedrich Richter. 4 1711. 164. Ich will's wagen. Mäßig bewegt.(Mel.: Sei willkommen, sei willkommen.) 1739. —— 4— W E—.e. ..—————————.— ö IRꝗYIꝗSDSiiiĩi‚i‚EED 9.„— 4 1 Ich will's wagen, ich will's wagen, von der schönen Pracht aber wag' ich nicht zu sehr? was zu sa⸗gen, was zu sa⸗gen, die aus Je⸗su lacht; ᷣ e EEEEEEE E +.—v——— I—.—5——.—.—.—— + +—.— E I I—⁰ I 1 2 —— —. ..............I d, 5 Sei⸗ne Wun⸗den sind ein Meer! Doch laßt hö 103 99 Hei⸗land macht. ö e e, SIIIIITT.— PI PX A 4.—.— +*2—.———.—.—.—— ·— 1— II —.— E——————.— ⁰ Du bist wahrlich„ eine gute Lieb' 7 and beharrlich in dem Liebestrieb. Niemand kann so traurig sein, daß ihn deiner Augen Schein „ nicht erfreute,„ wenn er vor dir blieb. Gib uns allen,: 2. die so herzlich gern E wallen:, nach dem Sinn des Herrn, 945 wir möchten felig sein 2 dein teures Blut allein. Komm doch zu uns,) heller Morgenstern! 1735. — 120— 165. Jesu, geh voran. (Mel.: Seelenbräutigam.) Vlltend. b. Ursprüngliche Form. 5 E 8 Jes su, 9 39 an auf 0——i15 bahn, und wir wol ⸗len 0 ver⸗wei⸗len, 5 n r 4— 2—.. r ovehe.• 5——5—.— i. DI dir getreu-lich nach Rn slahr uns 0 dey Hand bis ins Va ⸗ter ⸗ land. — Il ——— 0 b. Spätere Form. —— 6——————.—— 164.——.—* Q..— 1 20 56 7—.—.— 0 e 2. Soll's uns hart er gehn, 1 es ste 0 und auch in den 320 ER— —.— 2—*—.— 3—.———1.—— Krl Ta U⸗ gen niemals U ber La-sten klla gen! Denn durch Trüb⸗sal ——— 0½⁰ο. 3. Ruͤhret eig eigner Schmerz — W unser Herz, +— lUmmert uns ein fremdes Leiden: .— o so gib Geduld zu beiden; 1 2 unsern 2Z— ö. auf das Ende hin hier geht der Wi zu dit. Ordne sen Gang, E Liebster, leb V*— Want— i dh rauhe Wege, ——— gib' uns auch die nöt'ge Pflege: tu uns nach dem Lauf 77.—7 deine Türe auf! Nikolans Endwig von Paieder m 17²¹.7 (Aus elnzelnen Etrophen gweler Lleder Rusammengestellt.) Oah sallt) — 121— 166. Christen sind ein göttlich Volk. Langsam.(Mel.: O du Hüter Israel.) 1714. ———— ——. +———.——.—— SIII TI— * 2—..——— 3 W 08— n den i 1. Chri⸗ sten 250 ein gött-⸗lich Volk, aus dem Geist des Herrn ge ⸗ e, de,. ,:;, ——.—— ——— P—.6——.— +— D PFP.. 9 8 9. +— 1—h— PpPPPP zeu⸗get, ihm ge⸗beu⸗get und von sei⸗ner Flam- men⸗macht an ⸗ ge⸗ 0 . ——.—........——. 22 —— EE 14—— crese. —— ereso— P—I.—— ³2 2, ů 8 3 R facht; vor des Bräut'gams Au gen schwe⸗ben, 620 ist ih⸗rer See ⸗le ö 2 , PPPTPP——— CVESC. —————— —.— dee. 1 Le⸗ben, und sein Blut ist ih⸗re Pracht. ⁊.....—= DEEI ———————— IE 2. Königskronen sind zu bleich 3. Zieh uns hin, erhöhter Freund, für der Gottverlobten Würde; zieh mich an dein Herz der Liebe! eine Hürde Deine Triebe ö wird zum himmlischen Palast, führen mich, du Siegesheld, und die Last, durch die Welt, drunter sich die Helden klagen, daß ich deine Seele bleibe wird den Kindern leicht zu tragen, und solange an dich gläube, die die Kreuzeskraft gefaßt. bis ich lieb' im innern Zelt! Nikolaus Eudwig von Zinzendorf. 1731. — 122— 167. König, gib uns Mut und Klarheit. Erhebend.(Mel.: Auf, erwecket euch zum Glauben.) 2F————.—— I———..—— 31——— E DE I————.. —— EEE 2—4—— 3—2.—..— L + 5— R 1(bel⸗ 16 gib uns Mut und Klar-heit, ei ⸗nen will'⸗gen, ei⸗ nen muntern hel-le Au-gen für die Wahr-heit und ein leich⸗tes, lich-tes Her⸗ ze e, EE EEE 9 2— + 2— 2 2 —5— 2 4—.— 4.— f E ů„ V. 0 +— 12— V— V 6— 7 CvẽÆHC. PFPFFFFFttttttTtTtTP tT'TT AID IX 2— f 1 2—4 f 6— 3— 14 9 3 Jü 2 2———— 1301 08. Wn das ein⸗-mü⸗tig, ehr- er⸗bie⸗-tig vor dir wie die En⸗gel ste⸗he, 3 I 2. 2 2 —5 2 DPSPIIIII.II——. SISII————0 *—.— orese.—.— 305 —— 2— ——— 3650 9.—— 5— IDDiD‚iiiii 7— 7 8 bis—— Le⸗ben 2 ⸗sern Geist mit Kraft durch⸗ge-he. 4 ů 2 2— 2*.— i 2 2 2 +* 3— LI —— — 2. Gib uns deines Geistes Regung alle Tage tiefer und empfindlicher, deiner Gnade Lieb'sbewegung immer näher, immer herzverbindlicher, daß wir stündlich treu und kindlich und mit unverwandtem Triebe dringen mögen in dein Herz voll Gnad' und Liebe. 3. Möchten uns die Sonnenaugen, die wie Feuer ringsum zünden, ganz durchgehn, dann würd' unser Wandel taugen, wir erwärmet und ganz lauter vor ihm stehn, voller Liebe und voll Triebe eines fürstlichen Geblütes, eines göttlich unerschrockenen Gemütes. ———— 4. O wie sind die Seelen glücklich, die sich ihrem Heiland gänzlich zugewandt! Wär'n wir doch ein recht geschicklich und dem Meister ganz bequemes Gartenland! O, der Treue! Komm aufs neue, in dem Innersten zu wohnen: es gilt Treue, wenn der Fürst den Kampf soll lohnen. 5. Höre, Jesu, unser Flehen, du zum Segnen aufgelegter Seelenfreund; laß die Segen stärker gehen, als die Sorge und der Unglaub' nimmer meint. Hilf uns, deinen Armen, Kleinen, um auf deinem Gnadenpfade durchzuwandern viele, viele Glaubensgrade! Nikolaus Endwig von Zinzendorf. 1735. Mähig langsam. 168. Geht, ihr Streiter, immer weiter. 1770. 8*——— ö.„— I E h...—3—.—5 62 Ꝙꝗ..——— 2—.—2 2 0*—— 1 Geht, ihr Strei⸗ter, im⸗mer wei⸗ ter durchs Ver⸗leug-nen zum Ge- nuß! Aus er ⸗kor⸗ne, Hoch⸗ge⸗ bor-ne, stands⸗ge- mäß man wan⸗dern muß. e e ————0— Ee 35— 55—0 SPSPSPSPSPSPSISISISIIIIIIIIIIII 3 cvese S e,r, . 2—.—.—5....——*——3 1 6—— Wenn ihr Je⸗ su Braut wollt wer-den, werft den Kin-dern die⸗ ser Lr⸗ den x . —.———— +— 25 9—— ————.—.———.—— orese. + ————— — . 0 P;:.... 2. Wir verlachen eure Sachen, — 5 b WE 4.—1 daer n 09 0 ihr enr euer önes, dies und jenes ih⸗ 10 ar⸗ men Tand zu Fuß achten wir kaum sehenswert; * was auch herrlich, groß und wichtig, Pcctccc— 2 ist für uns zu schlecht und nichtig, d 95555— euer Ballast uns beschwert. ö —— 3. Geld und Güter der Gemüter 4. Unser Sehnen, unsre Tränen goldne Strick' und Fesseln sind; trösten mehr als eure Freud'; lobt und schmeichelt, bückt und heuchelt, könnt't ihr sehen und verstehen lästert auch, es ist nur Wind! die verborgne Seligkeit: Süßes Gift sind eure Lüste; ihr würd't eurem Kram entlaufen auf dem Staats⸗ und Ehr'ngerüste und mit dem verschmähten Haufen man nur glänzend Elend find't. wandern nackt zur Ewigkeit! Gerhard Cersteegen. Vor 1750. 169. Des Christen Schmuck und Ordensband. Mäßig langsam.—— 1865. .—.—.—.———— P— ᷓ 1. Des Chri⸗sten Schmuck und Or-dens⸗band, das ist das Kreuz des Herrn, und ——— 9 I . E — ö x d e dre.e, x ,et nen e, + 3.—— I 1 2——..83 ů20 2— I 1—.—63.—— +I wer erst sei⸗nen Wert er⸗kannt, der trägt es froh und gern, der trägt es 257 und gern. O ů —2— 12—.— 2 e.———— I——— 4.— WII . PPPPPIPPPIIIIIIIII II I I TII ITITITITITITITTTTITT .8.—. 2—.— 1 II V7 erese.— 2. Man nimmt's mit Demut, trägt's mit Lust und achtet's für Gewinn; doch trägt man es nicht auf der Brust, ; o nein, man trägt es drin! 3. Und wenn's auch schmerzt und wenn's auch drückt, bleibt man doch glaubensvoll; 7 man weiß ja wohl, wer's uns geschickt „ und was es wirken soll. 4. Man trägt es auch nur kurze Zeit, bloß als ein Unterpfand für das zukünft'ge Ehrenkleid : im lieben Vaterland. Philipp Spitta. 1888. 170. Wer will ein Streiter Jesu sein. 12⁴ ö Mäßig bewegt. 1767. E Z———.—.——— 2———.. n 9 EWEEEAESEE. EV—.—.— + EG—.—— 12—————..——. 2 f 5 ö 1 Wer will ein Strei⸗ter Je⸗ su sein und nicht ein Wi⸗der ⸗christ, Die »der stell' sich auf dem Kampfplatz ein, 3— er be⸗ 34.— ist! 155 e..— +—.——»— .— +* G—..— + 12— 11.— 2 LAI 1 1———..—————.— — I—.—— 1+2.— F 95 2 13 D 0 665½5 7— j +.—— 2— ä 7 7 steht; Drom-me⸗ten schal⸗len weit und breit: frisch auf, fasch ö ö 2 7 7 Kreuzes⸗fah⸗ne weht— die Fah⸗ne weht, wohl dem, der bei ihr steht— der bei ihr ö E ů 2 — Le +—...————= E. 2*——.. * 7 4 67.60 070 7 ö H 7—— — 3..— PPIPSPITITTTT— . x x V ö x 15 2. Wer sich zu diesem König hält, bekommt ein Ehrenkleid, das schmücket ihn vor aller Welt— mit der Gerechtigkeit; zum Handgeld und zum Sold— und zum Sold, mit Kreuz geprägtes Gold— geprägtes Gold, zur Nahrung Brot und Wassers satt, Geduld zur Lagerstatt. 3. Wohlan, mein Herzog und mein Fürst, bei dir meld' ich mich an; — 19— E— 5 ůN—— 0 *—* 1—½.— 23—————— I 2 I +4 +—2—— 2 LCa 3— 4.——.— EE 14 H⁵————— —.— E l 17 50—1—*. Gib mir, was dein Soldat— was dein Soldat zum Kampfe nötig hat— nötig hat: gib Kraft und Mut in Not und Tod aus dir, Herr Zebaoth! 4. Zieh mit mir durch dies Feindesland, ich kann nichts ohne dich; regiere du Herz, Mund und Hand, so krieg' ich ritterlich. Bei dir ist Sieg, bei dir— Sieg bei dir, o Herzog, steh bei mir— steh bei mir, ich weiß, daß du mir zeigen wirst, so sing' ich denn Viktoria. was deine Stärke kann. Amen, Halleluja! hieronymus Annoni. 1752. 171. Ich will streben. 1900 Mäßig bewegt.———— 4 22——5——— 5 22.9 SSIS.II.IIIIII..II................... *—————— ü 2 1—* 7 Ich will stre-ben nach dem Le⸗ ben, wo ich se ⸗lig bin 100 will rin gen ein-zu-drin⸗gen, bis da ge⸗winn⸗ Hält man dat and, e n 20 den Stufen —.3 8— vor des Lammes Thron, 1„ will ich eilen; das Verweilen ge-drungen bis zum Kleinod hin! bringt oft bösen Lohn. O é Wer auch läuft und läuft zu schlecht, — 21 H der versäumt sein Kronenrecht: — oer Ewas dahinten, das mag schwinden; —*—.I ich will nichts davon! — e 3. Jesu, richte mein Gesichte 4. Du mußt ziehen; mein Bemühen nur auf jenes Ziel; ist zu mangelhaft. lenk die Schritte, stärk die Tritte, Wo ihr's fehle, fühlt die Seele; wenn ich Schwachheit fühl'! aber du hast Kraft, Lockt die Welt, so sprich mir zu, weil dein Wort ein Leben bringt schmäht sie mich, so tröste du; und dein Geist das Herz durchdringt. deine Gnade führ' gerade Dort wird's tönen bei dem Krönen: mich aus ihrem Spiel! Gott ist's, der es schafft! Philipp Friedrich Hiller. 1767. Batent⸗—2 0 Auf dich seh' ich, mit dir En ich. 1865 2 e . 2 2* 0 1.—— seh ich, mit dir 95 sch, Je⸗su er star⸗-ker Held, 2 5 ee.—————.— 5 ,, ,„ eresc Im. —— ,e, 2..—5 2.—.— I——— II . der durch Krie⸗ge führt zum Sie⸗ge ber Sün⸗ de, Tod und Welt. 2 EI .,.. E —..— 55— — 3———— + E +1 + 1— LI 7 dim. Cν½ταSe. 3—— 2. Auf dem Plane winkt als statt des Schwertes wird dein wertes deines Kreuzes Zeichen mir; Wort mir dienen treu und gut. zu der schwör' ich, dir gehör' ich, 4. Sei im Streite mir zur Seite, auch durch Leiden folg' ich dir. kämpfe für mich, wo es 9 3. Starke Waffen wirst du schaffen wie's dann gehe, ich bestehe, und ins Herz getrosten Mut, denn mich deckt des Glaubens Schild. Hermann Walter. 1849. — 126— 173. Nicht eine Welt, die in ihr Nichts vergeht. Mäßig langsam. 1855. . EU SIIIT EEN.. I‚iiiDiiiE 1. Nicht ei⸗ne Welt, die in ihr Nichts ver⸗geht, nicht ei⸗nen Schatz, der nicht kann e⸗wig 0 é 0 D.* 2.—— 2 95„*——— 30 N 242 35 2 I S. F F II 5— eresc. ——— cresc. bi ö 2— D—+— +*..— EEAEEEEEE— SSIIIIISIIIIITI SISIIIIIIIIIIIIIIIII E SEENE 2— , 10 ten, nicht eit⸗len sich mein Herz er⸗fleht: ich bin ein Christ, ich FFFFFF——— ——.——— TPs— IV. — PP—— 23 —.—— cresc— —— 4..——N——— E 2—.—.—— A —— PpPPI x“, bin ein Christ, ich su⸗che Wel ⸗ ten, ich su ⸗che 2— Wel ⸗ten 2 3,.. IIIII.—5 8 4.—ß7—3 4..— EE—— EIEEEEEE e. 1.——— 4——.— 5 ———— 2. Ich bin erkauft, ein Knecht des Herrn zu sein, vor welchem sich der Erde Fürsten neigen; er ist mein Friedefürst, mein Herr allein: 2) ich bin ein Christ, ½*1 vor ihm will ich mich beugen.) 3. Stolz um mich her erhebet sich der Tor, ich soll mit ihm der Götzen Lust genießen; er lockt und droht, ich schenk ihm nicht mein Ohr: 2n ich bin ein Christ, 1, ich sitz' zu Jesu Füßen. 3 4. Zwar tränenvoll ist meines Laufes Bahn und reich an Pein und arm an Erdenfreuden; ich seh' auf ihn, mein Mittler geht voran: n ich bin ein Christ, ½ ich will mit Christo leiden. 23 5. Und kommt er dann nach langgekämpftem Streit, der Todestag, mich zu dem Herrn zu bringen, so sterb' ich auch mit Mut und Freudigkeit: ich bin ein Christ, ½. ich kann den Tod bezwingen. 2½ 6. Und wenn der Tag, der große Tag erwacht, wenn um mich her viel' Auferstandne beben, so tret' ich froh aus meines Grabes Nacht: M ich bin ein Christ,, ich werde ewig leben! Christoph Christian Sturm. 1764. — 127— 174. Was ist die Macht, was ist die Kraft. Langsam. Johann Abraham Peter Schulz 1798. * 0 Hffs I +* — —— TN de Ler,i, vere,D,,„ NA—— wig ů—— 5— ‚ 1. Was ist die Macht, was ist die Kraft, des Christen stol-ze Rit-ter⸗schaft, der — N. eresc. ——— 4— 888 2 e FTFTIT 215— ö.T ö 2——.— 2 ů 7 V V V V 7 V 7 7 „ih 35 und Schirm und Schmuck der Eh- ren, die un⸗be⸗stoch-ne Wehr der I ů— 2 — D—9————2.. 0—— 523166652— 2—— 4 2 r——.—.—— 5 1—. 7 109—5 + ö 7 „———— ——— ́pf eh: ren, in ie ⸗der 66 30 Fahr der Hort? Das ist das n. 0 e 2 4. s 1 2— 2 2 ····.. — 2. Was kann wie ein zweischneidig S . Was kann wie ein zweischneidi wert, 23 0 4 2 9 aus der Scheide fährt, Rian ark und Gebein im Hui zerschneiden, 5 5 0 23 die Geister und die Leiber sheden? ,—2 2 Was hat so freißlich scharfen Ort? 6555 3 + Das ist das Wort, das feste Wort. ——.— ·——1 —— 3. Was braust daher wie Windesbraut 5. O Wort der Macht, o Wort der Kraft, I + und überdonnert Donners Laut, was donnert in der Sünder Ohren gleich einem Schwur von Gott geschworen? Was ist's, das durch die Seele bohrt? Das ist das Wort, das feste Wort. 4.(v) Was säuselt wie ein Westenwind vom Frühlingshimmel sanft und lind, (erese.) was säuselt liebreich durch die Herzen, ein Trost und Balsam aller Schmerzen? Was wehet alle Sorgen fort? () Das ist das Wort, das feste Wort. Str. 2 freißlich(mhd. vreislieh)==schredlich, furchtbar. das so gewaltig wirkt und schafft, o Wort der Schrecken und der Freuden, zum Heilen mächtig und Zerschneiden, du warest eh'r als Zeit und Ort, du starkes Wort, du festes Wort. 6. O Wort der Macht, o Wort der Kraft, du meines Herzens Ritterschaft, wollst ewig in und bei mir bleiben, durch Donner und durch Säusel treiben zum rechten Kampfe fort und fort, mein starkes Wort, mein festes Wort! Ernst Moritz Arndt. 1819. — 128 — 175. Frisch auf, ihr deutschen Scharen. Mäßig bewegt. Volksweise. 1724. 3. Drum auf für deutsche Ehre, du tapfres Teutsgeschlecht! Der beste Schild der Heere heißt Vaterland und Recht, als schönste Losung klinget die Freiheit in das Feld; wo sie die Fahne schwinget, wird jedes Kind ein Held. 176. Steil und dornig ist der Pfad. 56575 F 5 88 CνeS. ETTTETETETETESEEEE E2—8 8—5———8—23—Z——— V. 1 1801 auf, ihr deut⸗schen Scha⸗ren; frisch auf zum heil'⸗gen Krieg! Mi wird sich of-fen⸗-ba⸗ ren im To⸗ de und im Sieg 6 0 EEE dänn 2 2 2 5— 2 2 —.———.—.——— 255* PpP..— ———.— e iSS 2 2 2—.— 2 2—— 2———33..— e Gott, dem frommen, star⸗ken, seid fröh⸗lich und geschwind, kämpft für des Lan⸗des — N8 S ...,,, ——————.—,— L= 2— DIIRRRDDREE.. ——* 3 —. ., 2. Frisch auf, ihr tragt das Zeichen . 2———H1 des Heils an eurem Hut! /, Dem muß die Hölle weichen Mar⸗ken, für El⸗tern, Weib und Kind! und Satans Frevelwut. U 8 wenn ihr mit treuem Herzen E. E. und rechtem Glauben denkt, -———4 für wie viel bittre Schmerzen sich Gottes Sohn geschenkt. ——. 4. Drum auf, 0 deutschen Scharen; frisch auf zum heil'gen Krieg! Gott wird sich offenbaren im Tode und im Sieg; und wenn die ganze Hölle sich gösse über euch—. ihr spült sie, wie die Welle das Sandkorn, weg von euch! Erust Moritz Arndt. 1813. Mäßig bewegt. Vor 1826. — SS. „ 1 Steil und dor⸗nig ist der Pfad der uns zur Voll⸗en⸗dung lei⸗tet, e⸗lig ist, wer ihn be⸗trat und zur Eh- re Je-su strei⸗tet; 9 ö e E SS........... .——————— 170 8 H 207 2— — 2— M. chen haren; „51l. EEE düre ne —2.2.— 2—2— 2— 7 V57. 8 1..— lig, wer den Lauf voll⸗bringt und nicht nie ⸗ der⸗sinkt! e e e 0 —— 2 e— IIII erese. 5 23 5 U ——— 2. Überschwenglich ist der Lohn der bis in den Tod Getreuen, die, der Lust der Welt entflohn, ihrem Heiland ganz sich weihen, deren Hoffnung unverrückt nach der Siegeskrone blickt. 3. Den am Kreuz wir bluten sehn, der hat uns den Lohn errungen und zu seines Himmels Höhn sich vom Staub emporgeschwungen. Sieger in des Todes Nacht, sprach er selbst: Es ist vollbracht! 4. Zieh, o Herr, uns hin zu dir, zieh uns nach, die Schar der Streiter! Sturm und Nacht umfängt uns hier, droben ist es still und heiter; jenseits hinter Grab und Tod strahlt des Lebens Morgenrot. 5. Auf denn, Streitgenossen, geht mutig durch die kurze Wüste; seht auf Jesum, wacht und fleht, daß Gott selbst zum Kampf euch rüste: der in Schwachen mächtig ist, gibt uns Sieg durch Jesum Christ! Samuel Gottlieb Bürde. 1787. 177. Wie lieblich ist's hienieden. Mäßig bewegt. Volksweise. 1819. Einzelne.—— .—.— ..⁵ I 1— ILXII— V—.—*—5 2 + 2— S.. re, E.e 1— 1. Wie lieb⸗lich ist's hie⸗nie⸗den, wenn Brü⸗der treu⸗ge⸗sinnt in Eintracht und in e. 4 NEEE—.—.—.. 5— PᷓPFPIPIIIIDDDEEEEEEP 1Einzelne.— ————— ——— E———.— 5.——— A 2 + 15*—— —.— 23—.——.—— 4—.——.—— 2 +*.———. — ö Frieden vertraut beisammen sind, in Eintracht und in Frieden ver⸗traut beisammen sind! ......... SSIIIIPIPIFIFIFTITITITI.TITITTITTITITITITITIT +. + + +2..——— EI 1— 2:·... I V I.———— +—..— 0—1——. I 55½ Fulle 9— 2. Wie Tau vom Hermon nieder auf Gottes Ber 2): also auch au e fließt: die Brüder der Segen sich ergießt. 3. Und einstens wird erneuet durch sie die heil'ge Stadt; 2: was Knecht ist, wird befreiet, und rein, was Flecken hat. 4. Und alles Volk der Erde geht nun zum Lichte ein; : dann wird nur eine Herde und nur ein Hirte sein. Karl Friedrich Gottlob Wetzel. 1814. ) Bei Liedern wie„Ich will dich erheben“(von G. Knak) stehen hier halbe Noten. Große Missionsharfe. 9 — 130 Mäßig langsam. 178. Zu lernen bleibt noch unsern Seelen viel. Franz Anton Hoffmeister. 1799. ö D 1* 4—1 + 0 L I200 4. 1——— 2 +* .—. 38—— ———1 8— /// + 1 Zu ler⸗nen bleibt noch un⸗sern See⸗len viel, noch nicht er-rungen ha-ben wir das zu manchen Op-⸗fern fehlt noch Willig⸗keit und. 53 5 * erre. —— 2— flücht⸗gen Au⸗gen⸗-blick. %-¹ E 3. Gib mir die Hand, die meine reich' ich dir; die Losung sei: zum Himmel reisen wir; der Vorsatz sei: den schmalen Pfad zu gehn; die Sorge sei: um Christi Geist zu flehn; die Freude sei: dem Herrn das Leben weihn; die Ehre sei; von Gott geboren sein. 9 179. O selig Haus, wo man dich aufgenommen. ———— 2—.—9—— P TH—— 0 + D S 0 1——2—— 10, Ee (ed, und stil⸗le De-mut noch zu man-chem Glück und Treu⸗e noch beim 5 W. e 14 DE— N——— ! 1—77——.—.—— I—— S—..—————.— + + 4.—1— 3ee——— 7— 1222 IX + 1ů—1 1—1— 1—.— +—.— 1——1 DMD— 7— 2 V. x ———— 8 8 2. O daß so leicht viel' kummerreiche Last vom Herzen wird gesucht und aufgefaßt, o daß so schwer der Arm aus Himmelshöh' ergriffen wird im dunklen Erdenweh, o daß so schnell die Seele sich betrübt und langsam sich für ew'ge Freuden übt! 4. Gib mir die Hand, die meine reich' ich dir; im Herrn vereint auf ewig bleiben wir. O liebt' ich treuer, mitleidsvoller dich, und du den Mittler stündlich mehr als mich! Laß uns zwieträchtig sein für Sünd' und Tand, einträchtig nur fürs ew'ge Vaterland. Albert Kuapp. 1830. Mäbig ewegt 1854. * Iiee ee ., ů ů‚ 2471. J.0 se⸗lig Haus, wo man dich auf-ge- nom-men, du wah-rer See⸗len⸗ „Iwo' un⸗ter al len Gä-sten, die da kom-men, du der ge⸗-fei⸗ert⸗ ö 23 5 E*3. 735 EE EEEEEE 7 F wir das nanchem N 2 nd Tand, ud. b. 1600, —— K—— 22———Z5 4— freund, Herr su 215 9——. „ Se 2 9— il 2 ste und lieb ⸗ste bist, wo al⸗ler Her⸗ zen dir ent ⸗ge⸗ gen U O 0 ————. 2 1—.—.* II—— 23.—.——— —.7 35 E.—.—.— 0—— ———.* 2—.— + +—— 5— *, —*——.— en . 2— 2 bn 5 8 2—— ů H*— n e schla- gen und al-ler Au⸗ gen freu-dig auf dich sehn, wo al⸗ler Lip⸗pen E 2 2 93.. e——— 4.—..— 3 5 4 Ee ———— 5 d h n — P. dein Ge⸗bot er⸗ fra⸗ gen al ⸗ 35 dei⸗nes 2 2„wär⸗ tig stehn! O EERREEE .— C 257——. I 255 F ET— 17 + N D e 1— I 1 +— I 2 +—— I 4 II 2. O selig Haus, wo Mann und Weib in einer, in deiner Liebe eines Geistes sind, als beide eines Heils gewürdigt, keiner im Glaubensgrunde anders ist gesinnt, wo beide unzertrennbar an dir hangen in Lieb' und Leid, Gemach und Ungemach und nur bei dir zu bleiben stets verlangen an jedem guten wie am bösen Tag! 3. O selig Haus, wo man die lieben Kleinen mit Händen des Gebets ans Herz dir legt, du Freund der Kinder, der sie als die Seinen mit mehr als Mutterliebe hegt und pflegt; wo sie zu deinen Füßen gern sich sammeln und horchen deiner süßen Rede zu und lernen früh dein Lob mit Freuden stammeln, sich deiner freun, du lieber Heiland, du! 4. O selig Haus, wo Knecht und Magd ö dich kennen und wissend, wessen Augen auf sie sehn, bei allem Werk in einem Eifer brennen, daß es nach deinem Willen mag geschehn; als deine Diener, deine Hausgenossen in Demut willig und in Liebe frei, das Ihre schaffen froh und unverdrossen, in kleinen Dingen zeigen große Treu'! 5. O selig Haus, wo du die Freude teilest, wo man bei keiner Freude dein vergißt; o selig Haus, wo du die Wunden heilest und aller Arzt und aller Tröster bist, bis jeder einst sein Tagewerk vollendet, und bis sie endlich alle ziehen aus dahin, woher der Vater dich gesendet: ins große, freie, schöne Vaterhaus! Philipp Spitta. 1833. E 9 Getrest Voltzweise. 2.— N enesc. E 4 2 9————„——————— EE a. 8——5—5.— 3—2——— L— 2—— e, 1 Lne nen gold⸗nen Wan⸗der⸗stab ich in mei- nen Hän⸗den hab'; aus Him⸗mel ist er— nach dem Him-mel wei⸗set er: ie⸗ ser O SEE 2————.— 1——.— 81—.—.— cyresc. 7 V DDD— e n, en.. 4 2 d 7 2— ö , e e e Stab, seht, ist mein hält mich auf⸗recht hier im Stau⸗be. Trennt auch 0 0 er. ISSDSISDSESESEEEEEEEE EEx xEIEIEEIEIEEEEEIEITIIFIIIIIIT IIIII———— 5*. 73 4 N N—— ...... 1.—. 2 2— 23——.— W.— SDD x‚ 13• 5 8 +— 1 0 Leib und See⸗le sich, auf ihn trau' und bau⸗e ich. — 5.e I———————— 0 7—..— 2. Und ein Engel freundlich mild, 3. Und am Himmel, hell und rein, meines Gottes Ebenbild, steht ein Sternlein, das ist mein; wohnt in meiner Seele still, winkt und lächelt mir zur Lust, lenket mich, wie Gott es will. füllt mit Wonne meine Brust. Dieser Engel ist die Liebe, Dieses Sternlein ist das Hoffen, o daß sie die erste bliebe: sieht von fern den Himmel offen; sie macht uns zu Brüdern gleich, führet die, die ihm vertraun, führet uns zu Gottes Reich. zu des Himmels sel'gen Aun. Joh. Baptist Berger. 41888 zu Boppard a Rh. 181. Wirf dein Anliegen auf den Herrn. Langsam. Felir Mendelssohn-Bartholdy. 1845. 2 N N 7—5 eresc. 5 e 5—. 2—.——— 5*.— ·*—— 5 Wirf dein An⸗lie-gen auf den Herrn, der wird dich ver⸗sor ⸗ gen und ———— E— 1 37 20 2 IDDDDSDSSDSDSDSSSSSSESESS..... ö ö crese, — 255—* rr 3 E I * 8 S + 3—.—. X 2 Sole * —+—*+ —— BBI. — — PP. ᷓ reicht, so weit der Him⸗mel ist, und kei⸗ner wird zu Schanden, der sei- ner har ⸗ ret! Psalm 55, 23; 108, 5; 25, 3. 2——— I———— —.— 2 182. Laß dich nur nichts nicht dauern. Felir Mendelssohn-Bartholdy. 4 1847. N 2 4—.. T 45 1. Laß dich nur nichts nicht dau⸗ 2 05 sei stil⸗le! Wie Gott es fügt, U 2— E 2—82 5—.—. ————— 1—575 nn 4.—.—.—.—. . 5——— E= 2.——.— —.—.—.— +7 V*———— ————— erese.& 1*⁷— 12——5 —— 966556.———— ů—.——— e* 2 2— x——1.—88 +2—4—.— 05 1. 15 ů x N2 1 2„ ——— 0 Ll 2. 5 Ka 2— L.* 12—— cresc. N.F— cresc. —————— 2. Was willst du viel dich sorgen ——* 21 8—— A 20. morgen? A= er eine —— steht allen für, der gibt 9 v 0 . der gibt auch dir das Deine. sei vergnügt mein—. le. ů 0 0 m Wnehten Bardek ohn' Wandel, . fete —Was Gott beschließt, V 17 5 was Gott beschließt, ———— das heißt und ist das Beste! Paul Flemming. Um 1633. 183. Wenn ich in Angst und Not. Matthäus Xpelles von Löwenstern. 1644. 2. Mein Schutz und Hülfe kommt, o treuer Gott, von dir, der du das Firmament und Erdreich hast gegründet, kein Mensch kann helfen mir; vor deinem Gnadenthron allein man Rettung findet. 3. Du schaffest, daß mein Fuß mir nicht entgleiten kann, du leitest selber mich und zeigest auf allen meinen Wegen mir die Bahn, Langsam. 2.—— e är 1. Wenn ich in Angst und Not mein Au⸗ge hebꝰ em⸗por zu dei⸗nen Ber⸗-gen, imzün E EEE PPP *——— SD——————— SSSSS— 2 6., 0 EE— e e ee Herr, mit Seuf⸗zen und mit 3— ⸗hen, so neigst du mir dein Ohr, daß i —— 1 I +———.—— I I 4— 1 +.— O ———— ———— ‚EeeeeeeEEe AI + 0 5. 5 e ich nicht darf be⸗ trübt von dei⸗nem Ant-litz ge ⸗ hen. — 19.. —4———. 2 4— ——..5 4. Du Hüter Israels, du schläfst noch schlummerst nicht; dein' Augen Tag und Nacht ob dem geöffnet bleiben, der sich in deiner Pflicht zur 3— durch dein Blut, o Jesu, lässet schreiben. 5. Herr, segne meinen Tritt, wo ich geh' aus und ein, und was ich red' und tu', laß alles wohlgelingen und dir befohlen sein: so kann ich meinen Lauf wenn mir die Welt, der Tod ö ic und Teufel Stricke legen. hier seliglich vollbringen. 6. Und wenn ich aus der Welt nach deinem Willen geh', so hilf, daß ich in dir fein fanft von hinnen scheide und fröhlich aufersteh'; dann führe mich hinauf zu deiner ew'gen Freude! Malthäus Xpelles von Cöwenstern. 1644. Mäßig —— +—— CF, EEe —..‚...‚—. 13⁵ 184. Ich hab' genug. 344. Mäßig bewegt.(Mel.: Es ist genug.) Johann Rudolf Ahle. 1662. — S e. ——.—.—.; 2— iSSSESSEEIEE EE I gen, 1 19 hab' ge-mnug: mein Herr ist Je ⸗=sus Christ, mein Herr ist er al⸗ ö 25 nur sein Knecht und treu⸗er Die-ner ist, darf oh ⸗-ne Sor- gen 32 e —. 3.,———= ——. ADFEE FF——— an—.— ö—— cresc. F—— —.— 30 SSIITTTTTTTTTT—‚.. PF TT ——————.————2 2...——— daß—. Err., En. 4 0— ö. e — lein; sein. Ich will ganz mei-nem Gott an⸗-han-⸗ gen und nicht mehr — 3——0 al⸗. N 1.—/ 0——— + 2—.. 229—4 E—* e Ee. + ö 15—23.—.— ö 1—m1——1———.—. F.————— IPIIEE v.— —— D n e 2 0 5 92 2—4 8 1—— 2 B — —— 2200 der 3— ver⸗-lan ⸗ gen, so hab' ich ginug, so hab: ich guug. —— ᷣᷓ** SSSSEEE E———— 12. —— 5 15 m. ll⸗ 2. Ich hab' genug: ich bin der Sorgen los und kränke nicht das Herz! Ich bin vergnügt Und sitz' in Gottes Schoß, der lindert allen Schmerz. Ich sorge nicht mehr für mein Leben, der Höchste kann mir alles geben. „Ich hab? genus.. 3. Ich hab' genug: mein treuer Vater sieht mit stetem Blick auf mich; was ich bedarf an Leib und im Gemüt, bedenkt er gnädiglich. Drum lasse ich die Heiden sorgen, bekümmre mich gar nichts um morgen; 2): heut hab' ich g'nug., ö 4. Ich hab' genug und sorge für den Geist, das andre fällt mir zuz nur Gottes Reich, das Jesus suchen heißt, gibt mir die wahre Ruh'. Ich trachte nur des Vaters Willen in Kraft des Geistes zu erfüllen, drum hab' ich g'nug. ½ 5. Ich hab' genug: ich lieg' an Jesu Brust und Gottes Vaterherz. ö Was will ich mehr? Das gibet Himmelslust, das stillet meinen Schmerz. Im Vorschmack weiß ich schon auf Erden, was mir im Himmel einst soll werden. Ich hab' genug. 1714. 185. Laß dich Gott. Mäßig bewegt. August Ferdinand Anacker. 1848. dr. CEAMELE———— 4211*———— 2— 2— V—— +—— 1+4.—————.— 22——⁵ . 12— x ö ‚ ‚ 1. Laß dich Gott, du Ver⸗laß⸗ner, still die Sor⸗gen! 0 Qual und dei⸗ne O 3— 25 2 71 5—8.——— S I— — D— 0—— I— DIDII I 1 7 7* IRIa. ——————— cyresc. ——.—— ISISSSEEEEEEEEEEE..— 7 *— s—.——5 4 Not ist dem Höch-sten un ⸗ver⸗ bor⸗gen, hilft er heut nicht, hilft er O ......... +.— ů—˖.—5.——.— ———=...—— 2—0.———.— orese.* V V 7 4 N N — DPIIII S EEEE— ö 1 8 mor⸗ gen. Laß dich Gott, laß dich Gott! — 4 ———.— D — DEEEEEEEEEE EEEE 7 2. Halt Gott still, denn er brauchet Liebesschläge, wodurch er dich bessern will, daß dich Kindesfurcht errege; traue seiner Vaterpflege, 7 halt Gott still! 3. Gott ist nah, wenn er dir entfernet scheinet. Ist nicht gleich die Rettung da, ist es dir zu Nutz gemeinet, er hilft, wenn du g'nug geweinet; 2): Gott ist nah! 186. O sagt's, ihr lieben Vögelein. 4. Gott ist dein, so du dich ihm ganz ergibest; deine Pein wird süß dir sein, wenn du ihn vor allem liebest, ihn mit Unmut nie betrübest. 2: Gott ist dein! ½ 5. Liebst du Gott, wandelst treu auf seinen Wegen, wird kein Kreuz, kein' Not, kein Tod dein Vertrauen niederlegen; alles dienet dir zum Segen, 2): liebst du Gott. ½ Anton Ulrich von Braunschweig-Eineburg. 1667. Mündlich aus Westfalen. Mäßig bewegt.—— .— PFPIIE ½——.—..——.——.——V—.—*— 2— EV EOS— ,, n 2 5 er.— 5. 2 5— x D 1. O sagt's, ihr lie-ben Vö⸗ge⸗lein, wer euch er⸗hält; wo fliegt ihr hin, wo e ———.——= ren P. 0——.——— Tod 100l estfaleu. I. ; 4 ö—9— 8— ö—.— .......— —.—— 2.—.— 2 2—.——..— . 95 ö 35 ihr ein, wenn Schnee im Win⸗ ter fällt, wenn Schnee im Win⸗ter fällt? V e ——————.— —— 23— 10— ⁰— — dim. 2. Wo nehmt ihr soviel Speise her, als ihr begehrt? Kein andrer ist's als Gott der Herr, „ der reichlich euch ernährt. 3. Ihm sei auch mein Herz heimgestellt, ihm ganz allein; wenn Sonn' und Mond vom Himmel fällt, v) bricht seine Hülf' herein. 4. Was lebt auf Erd', in Lüften schwebt, im Strom sich rührt, Mäßig langsam. 187. Wenn das Herz voll Gram und Leid. Gott all' mit einem Finger hebt, ohn' alle Müh' regiert. 5. Kein Sperling von dem Dache fällt, vom Haupt kein Haar, es sei denn, daß es ihm gefällt, , der ewig ist und wahr. 6. Er ruft der Lerch' zu ihrer Zeit, der Nachtigall, er führ' uns all' zur Seligkeit, ½ bewahr' uns vor dem Fall! ½2 Nach einem fliegenden Blatke von 1642.(1808.) ö ....,,,— 2—4—3 qIIIPE 1 Wenn das Herz voll Gram und Leid, voll von Küm⸗mer-nis sich krän⸗ket, in der Ein-⸗sam⸗keit, was es krän⸗ket, ü⸗ ber ⸗den⸗ket: t D.— 3*——6— 2=. +————.———2— rn. ————— 0————— II 3—— erese—— DDS.— ..— o dann ei⸗let zum Ge⸗bet, fleht zu Got⸗tes Ma⸗je ⸗stät. U L. QD.—.— W..—.. 2 +—* II , 0——.— 0—— L...———— I— E LIL. 71 I7 ö 2. Betet nicht nach Heidenart, die viel' eitle Worte sprechen; Gottes Vaterherz ist zart, auch ein Seufzer kann es brechen: das Gebet, das Jesus lehrt, wird gewiß von ihm exhört. 3. Vater unser! beten wir, der du in dem Himmel wohnest und die Deinen, wenn sie dir treulich dienen, reichlich lohnest: deines Namens Herrlichkeit sei geheiligt allezeit! 4. Zu uns komme, Herr, dein Reich; wie im Himmel, so auf Erden soll dein Wille allzugleich gern von uns vollführet werden. ib uns auch bis in den Tod Heut und täglich unser Brot. 5. Ach vergib nach deiner Huld, milder Vater, alle Sünden; laß uns wegen unsrer Schuld, Herr, vor dir Vergebung finden und nach Maß, wie wir verzeihn, mach auch uns von Sünden rein. 6. In Versuchung führ uns nicht, laß uns niemals unterliegen. Gib die Kraft, die uns gebricht, böse Lüste zu besiegen. Vater, steh uns mächtig bei, mach uns von dem Übel freil! 7. Wer mit fester Zuversicht, demutsvoll in Jesu Namen diese sieben Bitten spricht, kann mit Freuden sagen Amen. Amen! Ja, es wird geschehn, wenn wir so zum Vater flehn. 1766. 188. Nur frisch hinein. Entschlossen. 1698. C½reSC. 9 2.+——5 V.— 111— I——6 U 4.— .SDSI. IEIIIIIII I IIIII..... „ 1. Nur frisch hin⸗ein, es wird so tief nicht sein; das ro ⸗te Meer wird 3—.4 2——. 5——j——56 TE——— D.—.. 2....— + ⁴———— I—.— 2—— —.——— +◻◻...—.————... +..—— —..—. +—— I 4.—.— 1ů—.— 4———— H 2 12* 5 CτrεSe dn 2.4 ö—— —— 1 +—11 P...— I 11. + 1. + +— ——.2 + I— + 22— + I— D.—..—.. ᷓᷓVVPVPPP 3 5 Platz ver ⸗gön ⸗ nen. —— Was wim-merst du, sollt' der nicht hel⸗-fen — 2 x ——— X —44—8— E“— 12 1.——.2 4..—. 2— 3.— 2— *——— SI IIII O—, 3355 7 5 —.— enese — 2—— ——— + I I +—41— 15—N. YZ.R — SSEEEE DDEEE n= 4. 1 L kön» nen, der nach dem Blitz gibt hel-len Son⸗nen⸗ ein? Nur frisch hin- ein! n. — ů ů ů . 2 —— L EEV Ps— I*——— 2 + II EEEEEEEE ö ö——.—— ö 2. Der Himmelsheld hat einen Weg bestellt, den niemand weiß. Eh sein Volk sollte sinken, muß selbst das Meer auf dieses Helden Winken zur Mauer sein; er herrscht im Flutenfeld, der Himmelsheld. 3. Ein Kriegesmann muß tapfer halten an, es steht nicht wohl, wenn Krieger stille stehen, weil sie das End' des Krieges nicht ersehen; ein Christ ist auch, der tapfer kämpfen kann, ein Kriegesmann. 4. Auf, schwacher Sinn, wirf allen Kummer hin und schicke dich, die Tiefe durchzuwaten; kommt schon ein Sturm, dein Jesus wird dir raten und helfen aus, der Tod ist dein Gewinn. Auf, schwacher Sinn! 5. Ach süßer Christ, wenn du nur bei mir bist, so will ich auch mein Leben willig enden; zu dir, mein Gott, will ich mich gänzlich wenden und tragen, was mir auferleget ist, ach süßer Christ! Michgel Kongehl. 1673. 189. Gott ist mein Hirt! Getrost.— 1836. —.9——— 5 4———*—— e. 2 —&————. 9 **** Gott ist mein Hirt! Im Schat⸗ten sei⸗ner Gü⸗te 1 iob⸗sngt ihm laut 60 jauch⸗zen ⸗des Ge⸗ mü ⸗te 26 . DDDEEAEDD‚e— I DEEE RF—— cresc. nmer hin ten; dir raten gewinn. mit bisf enden; wenden „ 1000, 2. Er führet mich auf ewiggrüne Weiden: hier blühen mir die besten, reinsten Freuden, : und meine Seele sättigt sich. 3. Mit dir will ich in finstern Tälern wallen. Ich fürchte nichts; ich kann mit dir nicht fallen: ) du bist mein Stab, des tröst' ich mich. 4. 0 rufest ftih amit ich mich erfrische, zu deinem Mahl am wundervollen Tische, „ und meine Feinde quälen sich. Langsamer. —6 —.———.— 0 II 2—— PFPII—— —..— 8 4.I— H+— L + mir nichts man⸗geln wird, und dankt, weil mir nichts man⸗geln wird. —..‚ H— ———— 2 V 5 V 5. Herr, du bist mein, und dein ist meine Seele! Du salbst mein Haupt mit deinem Freudenöle; 2: du schenkst, du schenkest voll mir ein. 6. Mir folgt dein Heil; solang ich auf der Erde, Herr, deine Macht und Größe preisen werde, sei deine Vaterhuld mein Teil! 7. Hier ruh' ich gern in Gottes Heiligtume, du Ruhestatt, von seines Namens Ruhme; 2): einst wohn' ich ewig bei dem Herrn.. Johann Andreas Cramer. 1788. Ruhig 190. Die Gnade sei mit allen. Nach einer Volksweise.(1819.) .————— RNEEEEEEEEE EE e— 1. Die Gna⸗de sei mit al ⸗len, die Gna⸗de un ⸗ sers Herrn, des ———— 35— n————* äP F....F T T FT TF F F TTT +2— 2——.—..—1 + I—.—..———.—.— . F 30— orese. ————— =.—.. 1 L L 3*————— 1.*—— 22——41 +—** I —.—* 14 2.—..+— H—* III — ⸗— 2 2— L I— II —— 1 8 J— E— ILI 0 Herrn, dem wir hier wal ⸗len, wal ⸗len, und sehn sein Kom⸗-men gern! é é— — II.I.II.. 2.———.— d e— 4 — 2 ů 2. Auf dem so schmalen Pfade gelingt uns ja kein Tritt, es geh' denn seine 5 Gnade 2 bis an das Ende mit. 3. Auf Gnade darf man trauen, man traut ihr ohne Reu', und wenn uns je will„ grauen, so bleibt's: der Herr ist treu! 4. Damit wir nicht erliegen, muß Gnade mit uns sein, denn sie flößt zu den ½ Siegen Geduld und Glauben ein. ———— 5. So scheint uns nichts ein Schade, was man um Jesum mißt; der Herr hat eine:1 Gnade, die über alles ist. 6. Bald ist es überwunden nur durch des Lämmleins Blut, das in den schwersten 5 Stunden ½ die größten Taten tut., 7. Herr, laß es dir gefallen, noch immer rufen wir: ö Die Gnade sei mit 5 allen, die Gnade sei mit mir! Philipp Friedrich Hiller. 1767. 14⁰ 191. Warum sind der Tränen unterm Mond so viel'. Ruhig Johann Abraham Peter Schulz. 1782. ———— 4 2*.——.— n nn Fr, E—— und so man⸗ches Sehnen, * — nrer——..——— ... in——— ., i S—— 5..— das nicht laut sein will? Nicht doch, lie be Brü⸗der, ist— 12 570 ů e A 112.5 SSSSSS ꝗSSS— ——.—— 2———*+2—6— E 6 1— 2— 10——— —— ———— —p———————— 6—.——— E Schlagt 5 nie⸗der, es wird al⸗les gut! .... iSPSPSP‚P‚PSPSPSPSPSPSISIcIFIIITTIFI IPI I II——— —— Ha 2. Aufgeschaut mit Freuden, himmelauf, zum Herrn, seiner Kinder Leiden sieht er gar nicht gern. Er will gern erfreuen und erfreut so sehr, seine Hände streuen Segens g'nug umher. 3. Nur dies schwach' Gemüte trägt nicht jedes Glück, stößt die reine Güte selbst von sich zurück. Wie's nun ist auf Erden, also sollt's nicht sein; laßt uns besser werden: gleich wird's besser sein. 4. Der ist bis zum Grabe wohl beraten hie, welchem Gott die Gabe des Vertrauns verlieh. Dem macht das Getümmel dieser Welt nicht heiß, wer getrost zum Himmel aufzuschauen weiß. 5. Sind wir nicht vom Schlummer immer noch erwacht? Leben und sein Kummer dau'rt nur eine Nacht: diese Nacht entfliehet, und der Tag bricht an, eh man sich's versiehet; dann ist's wohlgetan. Christian Adolf Overbeck. 1780 Long * mmer — 141— 192. Harre, meine Seele. Langsam und getragen. Cüsar Malan. 1827. 43—77 72.F. 9655— V 60—— *—— 5ISSTSS. me: drrri. 7 1. Har⸗re, mei⸗ne See⸗le, har⸗re des Herrn, al⸗les ihm be⸗ f9 S NF Ale. V Einzelne. ö——— ü, e Bn,. erepdr n ᷑, pses., Spsmm H. Laar ..—— WIII=—3N I.* 2— hilft er doch so gern! Sei i d bald der Mor⸗gen tagt ö U — ö—————— E——— E——— V— V Einzelne! —— Von— zu wiederholen. Alle. e. öN— F. V 1—4 N—4.4 2.—52—— r. E E S und ein neu-⸗er Früh⸗ling folgt dem Win-ter nach! In al-len Stür⸗men, .. 2. 2— —..——.HB‚I‚II‚ 2 DR ————.———— + 3— onego.— N IJ. Rͤe. FFrs —.— 1— 5 +.——— chene. 2. Harre ꝛc. 3. Harre ꝛc. „ Wenn alles bricht, Bald höret auf Gott verläßt uns nicht, 3982 Pilgerlauf größer als der Wh und die Klagen an R die Not ja nicht.: nimmt uns Jesus auf.: In allen Stürmen, Nach allen Leiden, in aller Not nach aller Not wird er dich beschirmen, folgen ew'ge Freuden, der treue Gott. du treuer Gott! Irledrich Rüder. 1845. Strophe 3 späterer Zusatz. — 142 Mäßig langsam. Einzelne. 12 — 193. Kann ich beten. 3. Kann ich beten, Engel treten wunderfreundlich zu mir ein; n ich muß trauen, ich muß schauen fröhlich zu des Himmels Auen, zu dem sel'gen Gnaden schein. ½ 3— Dae V——— S PIPPIIIIPIPIIIITIIIIII.. —* A.. — 1. Kann ich be ten, ist in Nö⸗ten al-le Sor ⸗ge leicht da⸗ hin; , 4— x SIS DiDESS eeeee—= 2 A—.—.—— P— L————— D⸗ 7 I——. 2* Einzelne.— anee—— 1— DPIIIIIIE—.—6 EEE .⏑—————3—2——*——— +* I — 2 e , e e bald ge⸗sun⸗den müs⸗sen Wun⸗den, wo⸗duͤrch man⸗che schwe⸗re Stunden ich so . DDDDDDSD—..—. — IIIIIIT. erese V V. —— ————.— — Von allen zu wiederholen. 5— 11—— III PPPFPFI—— „ 16 ö 2. Kann ich beten, Engel treten krank ge ⸗ we⸗sen bin wunderfreundlich zu mir ein; 2m lächeln, winken mir, zu trinken — 2— aus dem Born, worein versinken II alle Sorgen groß und klein.. SISSSIS.....— ———— 4. Lehr mich beten, Held in Nöten, süßer Heiland Jesu Christ, „ Hort der Gnade, der die Pfade zu dem Himmel macht gerade, der für mich gestorben ist.: Getragen. Ernst Moritz Arndt. 1808. 194. Lehr mich beten. Hans Georg nägeli. Um 1832. — 1. 5 mich b 2 IDDE 2— IIEEESDE f W e ten, Gott der Herr-lich-keit, kind⸗lich v D — E 2 * — — * — — = ee n————— i= V.— I—————.— I 4.— +— ———— x‚ TUU löten, de . 1008. — 143— ——— — 10 Mach 0wan dr FFRR EEmache fromm dein Kind, denn die Welt ist schuldig, überall voll Sünd'. wie das Herz ge-beut. 3. Rein und selig Vater aller Milde, laß mich heilig sein! 5. Nimm die Erde, nimm die Schuld von mir, daß ich Engel werde, ——0 5 der dir Gain wohne du in mir! 48. 2 gleich den Engeln frö lich, 6. O Gedanke, hier schon Himmelsbraut. Himmelsschein voll Licht! 4. Nach dem Bilde Erd' und Himmel wanke: P schufest du mich dein, Gott verläßt mich nicht. Ernst Moritz Arndt. 1808. 195. Es geht durch alle Lande. Sanft. Karl Gläser. 1821. V ö—.——.— creSe, —.——. I SD N 2 P n u,———— f*——8—————......——— ö 1. Es geht durch al le Lan ⸗ de ein En⸗ gel still um-her, kein P— 2— 2————..—..*——. DDES SIII—== —————.—— D 72 eresc. SISISISYISPRPCPRPRTRTRTRTRTRTRTRSRSRIRIRRRRDSSD SEEEEE.———— 35 Au⸗ge kann ihn se ⸗ hen, doch al⸗les sie⸗ het er; der Himmel ist sein ee 2. 8 e.— 2 r.. —————. —— aet ö n, L, S Va⸗ ter⸗land, vom lie-ben Gott ist er ge⸗ sandt. — 2 2 . n E SSSDSSDSDIIIIIIIII —. ————.— 2. Er geht von Haus zu Hause, und wo ein gutes Kind bei Vater oder Mutter im Kämmerlein sich find't, da wohnt er gern und bleibet da und ist dem eindlein immer nah'. 3. Und geht das Kind zur Ruhe, der Engel weichet nicht; er hütet treu sein Bettchen bis an das Morgenlicht. Er weckt es auf mit stillem Kuß zur Arbeit und zum Frohgenuß. Karl Eudwig Theodor Lieth. Um 1820.(1850.) Freudig bewegt. F 14⁴ 196. Gott mit mir auf allen Wegen. Nach Gotisried Wilhelm Fink. 1817. 4— ö—— —— 7 0 IJ— e—— 6— e de, d, 8 1. Gott mit mir auf al⸗len We⸗gen, Gott mit mir zu al⸗ ler Zeit; Ubei dem Herrn ist rei⸗cher Se-gen, ihm sei Dank in E⸗wig ⸗keit! d.. ISSE...e.——— S————————.—1. 27 2..——.—— —— 2—*D SSSPSSSPSPSSPSPSSSSPSS SPSCSPIPISPSISISCSEISIESII 7 7 5 x Fragt ihr mich: Wie geht es dir? Ewis, wis Gott mit mir! 2. 9.——— 9. 2 2— E= — 2—.———=————— cveSe. FI 76 39— 2. Gott mit mir auch im Gedränge, .— 2—. wenn sich Not und Muͤhe find't; —=—8 2325. e Gott mit mir auch in der Enge, 5 er mein Vater, ich sein Kind. E⸗ wig, e⸗ wig Gott mit mir! Fragt ihr ꝛc. W 3. Gott mit mir, ich will nicht zagen: EE.— e Gottes Gnade ist der Grund, der mich trägt in meinen Tagen, ———— auch in meiner letzten Stund'. dim Fragt ihr ꝛe. Mäßig langsam. Uach Gottfried Wilhelm Fint. „der lebet noch! Niederrheinische Volksweise. 181⁷. ——.——— e 5——— r,.x.—— 2 SSDD— 8 2 + EENE 8 E- 2 Ee⸗ 1. Der al⸗te Gott, der le-⸗bet. willst z 53„za⸗ 30 é— .—2 2e——.— 3—8——. b. SSDDDDSSSSEE.SSSSSS............ 9077— erese— ————— x*—.— —..— 85—————— 25 25 1237 II ......... ———3—**— 2*—— 2— 2— auch der Tag dich quält und drängt, es müs⸗sen an⸗ dre ta ⸗ gen. .. DIDDiiiDieie.. e ee eeee....-—= —— + 1— 131——I— IX—.— ö ö F ö ö E t mir! 2 zagen: K. 1817. zollsweise. — — 145— 2. Der alte Gott, der lebet noch! Wenn auch die Feinde dräuen, trotz ihrem Stolz und Ubermut kann sie sein Hauch zerstreuen. 3. Der alte Gott, der lebet noch! Vergiß, du Herz, die Sorgen; es folget nach dem trüben Tag ein neuer schöner Morgen. 4. Der alte Gott, der lebet noch und wird auch ewig leben; drum sollst du nie, mein Herze, dich den finstern Zweifeln geben! Volkslied vom Niederrhein. 198. Wenn Christus, der Herr. Langsam. William Crost. 1708. 9.1 F 2—— EAFE + +—j.—.—— +——— 11 1—.. — V—.— 22—..—— + ILIII— ³—.—. +7——11. 1—. 1 1jñ—.———.——— 5— 5.——..—.—— 2—.— V 175 I——09 75 I 2— PP 1. Wenn Christus, der Herr, zum Menschen sich neigt, wenn er sich als Hort dem ö EA S. ů reen env Dii ñ‚..D N.F. —— ————— ů——— —.— Fle⸗ hen⸗-den zeigt: mag schwinden das Le- ben, mag na-hen der Tod, wir ᷣᷓ F— D +.—6— I +— DDD DDDDEEEe e ee 4.———.— 3— E E—31— ————— .— Äôerrin,eren, — 32 4—.— 2——— I—— kön⸗nen nicht sin ⸗-ken, denn Hel⸗ 0 ist Gott! ᷣ e*— A .—.——.— b 373. 8— I ö — 2. Wenn nahet die Qual, die Wonne ver⸗ geht, die Träne uns rinnt, nichts Ird'sches besteht: zu ihm dann gewendet, er ist unser Freund; zu ihm dann gebetet, zu ihm dann geweint. 3. Nicht Menschen vertraut den lastenden Schmerz,/ zum Himmel empor erhebet das Herz: dort wohnet die Weisheit, die Güte, die Huld, dort thronet die Gnade für unsere Schuld. Große Missionsharfe. 4. Wir beten zu dir, o Jesu, du Freund: Bewahr uns vor Schuld, schütz uns vor dem Feind! Du hast uns bewiesen die göttliche Huld, du hast uns mit Blute getilget die Schuld. 5. Drum nahet dem Thron des Heilands der Welt mit heiliger Glut, er stärkt und erhält! Er ging einst hienieden in Menschengestalt, bracht' Frieden und stürzte des Todes Gewalt. Nikolaus Kaiser. 1826. 10 Mäßig bewegt. Andreas Sulger. 1829. eeee, n, DIDSSDSSEe— SSDSPSDSPSPSSII „ 5 ——— 1. Rat noch Er⸗-⸗den⸗ver⸗stand—8 fin⸗den den Pfad ins ——0 V—Vẽ⸗ͤ ¾ α—. 2. 9 3.2.— EEEE———.————— —. 2—— 2—————— ö V MF— —— eres EESSSSSSEEEEE—— —.6 SSS———— —8**———— 2 2 , himm-⸗li⸗sche Land;— ꝗ—7 3. muß trost⸗-los ver⸗gehn, er⸗ V A. 4 2— R— D—— E———..... ——— oFese —— e e 6 lischt ihm der Glau⸗be: der Herr wird's ver⸗sehn! U ——— aee— 2. Zwar zittert das Herz, wenn Stürme sich nahn, vergißt oft im Schmerz, was Gott ihm getan; doch wird in dem Wetter die Sonne vergehn? O siehe, dein Retter, der Herr wird's versehn! 3. Wenn Friede dir fehlt und irdischer Sinn dich müde gequält, dann wende dich hin zu Golgathas Hügel und opfre dein Flehn, dort schimmert das Siegel: der Herr wird's versehn! 4. Wenn sehnend dein Aug' aufschauet zum Licht, du seufzest: ich taug' ins Heiligtum nicht, dann wird vom Erbarmer ein Hauch dich umwehn; sei fröhlich, du Armer: der Herr wird's versehn! 5. So wandelt sich's leicht in jeglichem Stand, dein Jesus, er reicht dir gnädig die Hand; durch Nacht und durch Grauen, durch Tiefen und Höhn führt froh das Vertrauen: der Herr wird's versehn! 200. Ob Trübsal uns kränkt. (In voriger Melodie.) 1. Ob Trübsal uns kränkt und Kummer uns drückt, von Feinden bedrängt kein Freund uns erquickt, so bleibt uns doch Eines— laß alles geschehn, wir achten der keines: Der Herr wird's versehn! Albert Knapy. 1826. nuph. 1836 — 147— 2. Der Vögel ernährt und Fischen im Meer die Nahrung gewährt, beschert uns noch mehr. Den Seinen wird nimmer das Nöt'ge entgehn; das Wort gilt ja immer: Der Herr wird's versehn! 3. Oft wird zwar das Herz von Stürmen bedroht, V das Elend macht Schmerz, die Sünde macht Not; da seufzt man ermüdet; wie wird's uns ergehn? Doch der uns behütet, der Herr wird's versehn. 4. Dem Rufe des Herrn, wie Abraham dort, gehorchen wir gern im Glauben ans Wort; wohin er uns führet, den Weg, den wir gehn, weiß er, der regieret: Der Herr wird's versehn! 5. Ob Satan den Pfad mit Dornen besetzt, der Glaube weiß Rat und sieget zuletzt; er kann uns nicht rauben— wohl mag er uns schmähn— das Wort, das wir glauben: Der Herr wird's versehn. 6. Und naht auch der Tod mit drohender Hand, noch hat es nicht Not, dies Wort ist ein Pfand; uns nimmer verlassend, sehn Jesum wir stehn und jauchzen erblassend: Der Herr wird's versehn! Aus dem Englischen von Johann Christian Fürchtegott Winckler. 1850. 201. Hoch aus den himmlischen Höhen. Mäßig langsam. Johann Peter Schmachtenberg. 1858. — 65 5———5———— E— PPPIIPIIIIIIIIIRRRRRRRRERTT E PPI I ᷣ́Ppp 1. Hoch aus den himm-li-schen H- hen lä⸗chelt ein Au-⸗ ge so hehr; W„ I„ 0..„ S*«* 2 — + O 9— 2.*. Ee PFPFPIFPFPPIPIFIPPIFIIIIIIIERT I. +. 2..——— D——————— 2 56 D 2— e—..——— ..—=H e—.—.—.—.4 2,—— hast du dir's lä⸗cheln ge⸗ se⸗ hen: ru⸗he, was willst du mehr? 1 0 10—0 945 105 3 2 D ..— I + +4.— H—.——4——.—, N —* 2—.—— =D. I 31 2—24m 7———— A— 2. Ob sich ein Wetter entladet, ob es zu Kampf geht und Wehr, o, wenn Jehova dir gnadet: ruhe, was willst du mehr? 3. Weinst du, er zählet die Tränen, klagst du, er gibt dir Gehör, flehst du, er stillet dein Sehnen: ruhe, was willst du mehr? 4. Wird in verlassenen Ständen manchmal das Harren auch schwer, alles wird herrlich sich enden: ruhe, was willst du mehr? Friedrich Wilhelm Krummacher. 1827. 10² — 148 202. Du schöne Lilie Mäßig langsam. — auf dem Feld. Volksweise.(1829.) EEEEEE DD eE 2—.—— 4— 4 —⁷ 1. Du schöne Li⸗lie auf dem Feld, wer hat in sol⸗cher Pracht dich vor die Au-gen 25 EEEEEEEEE D 6— eresc. 2. Wie trägst du so ein weißes Kleid e——— mit goldnem Staub besät, ———— daß Salomonis Herrlichkeit 2 9 8 0— vor deiner nicht besteht! e 3. Gott hob dich aus der Erde Grund, mir ge⸗⸗stellt, wer dich so schön ge— macht? haͤt liebend auf dich acht, x 196 er sendet dir in stiller Stund' FPIPIFPFPFPFPFPTPFTPTPTPTPT ein Englein bei der Nacht. 5 4. Das wäscht dein Kleid mit Tau so rein DEE 65 und trocknet's in dem Wind, —.— und bleicht es in dem Sonnenschein 5. Du schöne Lilie auf dem Feld, in aller deiner Pracht bist du zum Vorbild mir gestellt, zum Lehrer mir gemacht. und schmückt sein Blumenkind. 6. Du schöne Lilie auf dem Feld, du kennst den rechten Brauch, du denkst: der hohe Herr der Welt versorgt sein Blümchen auch! Philipp Spitta. 1833. 203. Aus dem Himmel ferne. Mäßig bewegt. .— Friedrich Silcher, 1842. cνεeSe. H E ———— EEE DDDee. —.—. +.—.— 1——.——5„‚——— 3—4——— 1 + 2 2+— 1. Aus dem Him-mel fer- ne, wo die Eng-lein sind, schaut doch Gott so ——.— ö 2—. 2.——. 2 Ee 8 7.— xmm. d MF— ů enesc. 2. Höret seine Bitte 3——— treu bei Tag und Nacht, PPFPFI 7 nimmt's bei jedem Schritte — 4 väterlich in acht. ,. 3. Gibt mit Vaterhänden ger ⸗ ne her auf je-⸗des Kind ihm sein täglich Brot, ö é hilft an allen Enden A.*— 2 ihm aus Angst und Not. n. 5— 0 15 E 0— 2*——— 4. Sagt's den Kindern allen, 5277 A daß ein Vater ist, dem sie wohlgefallen, der sie nie vergißt! Wilhelm Hey. 1837. hes Kleid de Grund, Lau so riin schein len, — 149 204. Was verlangst du, warum bangst du. Mäßig bewegt. Friedrich Wilhelm Sering. 1868. war- um bangst du, 1——5 22 3— 39— 2. Willst du Gaben gerne haben, die kein Wurm noch Rost verzehrt? Laß die Erde, daß dir werde, was da unvergänglich währt. 3. Willst du lieben? Suche drüben den, der liebenswürdig ist; alles leide, alles meide, bis du ihm auch ähnlich bist. 4. Ringe, meide, bis die Freude dieser Welt vorüber ist; cneSe. schau zur Höhe, bis das Wehe dieser Welt dein Herz vergißt. 5. O der Schmerzen, bis im Herzen Treu' und Demut endlich siegt, und der Taube frommer Glaube selig ihm entgegen fliegt! 6. Stille, stille! Herr, dein Wille, der geschehe auch an mir! Amen, Amen, und dein Namen sei gepriesen dort und hier! Enise Heusel. 1829. 205. Wen Jesus liebt. Mäßig bewegt. Frledrich Silcher. 1840, TUe 2 5 1. Wen Je⸗sus liebt, wen Je⸗sus liebt, 2 — I + — —5 4 5 F%— —. 144—.— 85 2.„ Im Himmel . i auf Gottes Thron liebt Gottes Sohn die Seinen noch. der Gaben viel' 3.„: Und gibt und schenkt: ohn' Maß und Ziel, und 515 und denkt, „Und liebt auch mich, 15 b mich acht: drum Tag und Nacht bin froh auch ich! Wilhelm hey. hoch ½ 1837. 206. Laßt mir die Klage. Sehr langsam. Georg Friedrich hündel. 1710 — 04.. E: R DSEEE ——— e ———.— E==. 74.— L— 1. Laßt mir die Kla⸗ge, laßt mir den Schmerz, daß ich sie tra⸗ge still 3 0 e 4 4—— EE——,*——— I——.—— . 35*— DDD————— dim. Ende. F— 1 ö — D PPIPIIII. — n E—— 2* — S ... him⸗mel⸗wärts, him⸗mel⸗wärts! Wehrt nicht der Trä-nen e⸗ wi⸗gem Lauf, V ————..— DRDIDESEeEIeIEEI...... —. 4 SS 9 2.—.———.—.—— —— +7.—1— LX 11— SESIIAI.—1——— 7 7 NF dim. dim Von Anfang. IIIIIITITITIITITITIII P — ) weckt doch all Seh⸗nen Ver⸗gang⸗nes nicht auf, Ver⸗-gang=nes nicht auf. . n D ⁴² +——2 EI— —EEE II.I.......—.—.. DP 2 dim.——— 2. Schweiget vom Glücke; 3. Laßt mir die Klage, hab' es gekannt, laßt mir den Schmerz, aber dem Blicke daß ich sie trage ach schnell, so schnell es entschwand! still himmelwärts, himmelwärts! Morgenstern scheinet spät wohl und früh, Bin so geschieden vom Glück der Welt: Sonne vereinet,, saht ihr ihn noch nie..: Lieb' ist hienieden„ mit Leiden umstellt. Ida von Hahn-Hahn. 1835. 207. Es kennt der Herr die Seinen. Uach Felir Mendelssohn-Bartholdy. 1887. Mäßig bewegt. *D.SRRRRRRR 2 3————..—0 2 DD . „ 7 4„„ 1. Es kennt der Herr die Sei⸗nen und hat sie stets ge⸗kannt, die , ee e e 12—— 2 —..————— 2——.— 2— 2.— ⁴—.— 7+7, ..I‚— Welt: umstelt Hahn. 1555. 65—.— N 05 U —U N E— H—;t.—— V* IIIITITIIIIIIII. 1.—.9 335 2 2——„ 2*——— 5 7 9 7 2 0 0—— 9——.— 2 2 W 2 2 550, 5 e ů Lauree 7—..——— 0 2 V 5 —— 35—.———. 2 SSSSiSiiSieeeeeee— ———— e— ie— e— 0 der ⸗-ben, er führt 8 aus und ein; im Le- ben und im Ster⸗ben sind D +——*.—— e 0 — dn. —. 2 15 5—— 12 7 + FqI 7 5 ———— IEI ————.——*— III... SSDPDPDPSDSDSDi———.. L.————. i sie und blei⸗ben sein, im Le-ben und im Ster⸗ben sind sie und blei-⸗ben sein. —.I———— PPIFIFFIFFF F TFTFTFTFITPTPTTITTTTTTTTTTTT 2— V——.—— 2. Er kennet seine Scharen am Glauben, der nicht schaut und doch dem Unsichtbaren, als säh' er ihn, vertraut; der aus dem Wort gezeuget und durch das Wort sich nährt n und vor dem Wort sich beuget und mit dem Wort sich wehrt. 3. Er kennt sie als die Seinen an ihrer Hoffnung Mut, die fröhlich auf dem Einen, daß er der Herr ist, ruht; in seiner Wahrheit Glanze sich sonnet frei und kühn „ die wunderbare Pflanze, die immerdar ist grün. 4. Er kennt sie an der Liebe, die seiner Liebe Frucht, und die mit lauterm Triebe ihm zu gefallen sucht; die andern so begegnet, wie er das Herz bewegt, : die segnet, wie er segnet, und trägt, wie er sie trägt. 5. So kennt der Herr die Seinen, wie er sie stets gekannt, die Großen und die Kleinen in jedem Volk und Land, am Werk der Gnadentriebe durch seines Geistes Stärk', ) an Glauben, Hoffnung, Liebe, als seiner Gnade Werk. 6. So hilf uns, Herr, zum Glauben und halt uns fest dabei; laß nichts die Hoffnung rauben, die Liebe herzlich sei! Und wird der Tag erscheinen, da dich die Welt wird sehn, so laß uns als die Deinen „7 zu deiner Rechten stehn! Philipp Spitla. 1843. 152 208. Es steht im Meer ein Felsen. Mäßig langsam. Eudwig Erk.*) 1850. ———.... evese. 35 E—..———— EE + +* CEEE 4— QVoe 7 1 2*—— 1. Es steht im Meer ein Fel ⸗ sen, die Wel⸗len krei⸗sen her⸗ um; die 2 ö ö— aan. 7 4 9——* IDDSSSSESSS........E...... f—.— 87 758537— ————— ö. +.— N—.—5.—v———..+ 4—2——..— E— 2—4— SSSISSIIIIII.I.... DDDS n Wel⸗len brausen am Fel ⸗sen, doch fällt der Fels nicht um, doch fällt der Fels nicht um. 2. Ein Turm ragt über'm Berge und schaut ins Tal hinab: die Winde rasen am Berge, 23 doch fällt kein Stein herab. 3. Es zieht einher ein Wetter 5 E e rx, ů— E ——— — zur Erde sinken wohl Blätter, 23 doch eisern steht der Baum., 4. Des Höchsten ew'ge Treue steht fester denn Fels und Turm und grünt und blühet aufs neue ) und trotzt dem rasenden Sturm. und rasselt am starken Baum: Johann Friedrich von Meyer. 1836. *) Die Melodie mit Genehmigung des Vertreters der Erlschen Rechtsnachfolger, Herrn C. Erk in Hannover, hier ab⸗ gedruckt. 209. Drauß vor Schleswig an der Pforte. Mäßig langsam. 184⁴9 90F————— b. SS—— 2 3——— 3 2—8 SRE.. 4* 4 2— 32 1. Drauß vor Schleswig an der Pfor⸗te woh- nen ar-mer Leu ⸗te ISSSDSSSDSES..EE... RF 7 5 ———— — creso— ....... —.——— +2 +2— +2 2—.—— 8 D570 3 viel'; ach, des Fein⸗des wil⸗-der Hor-de wer⸗den sie das er-ste 8 e EI, n n. ——.— b.—— erese—— 1e rm eue turm.. 1896. ver, hier ab — E I 0 . ä 8.. ist ge⸗kün⸗det, Dä⸗ne [[[◻ N 2— N 0 Aim. * — — +— NXI N N V N N— 8 8. Bn. , 0 rSchleswig weit vor — — E 5 7 dim.“ —— 2. Drauß vor Schleswig in der Hütte r, singt ein frommes Mütterlein: e„Herr, in deinen Schoß ich schütte 92 Doth uhr Euerl und Pein!“ üttlein eIge. och ihr Enkel, ohn' Vertrauen, al ⸗len steht ein Hüttlein aus⸗geü⸗ setzt Iwänziufthein, Vereser Heis e e Eer Ba 2. hat, den Bräutigam zu schauen, —seine Lampe nicht bereit. E. 3 Drauß vor Schleswig in der Hütte 0• s—5 —— singt das fromme Mütterlein. 3.„Eine Mauer um uns baue!“ 6. Und am Abend tobt der Winter, singt das fromme Mütterlein, um die Fenster stürmt der Nord. „daß dem Feinde vor uns graue,„Schließt die Laden, liebe Kinder!“ nimm in deine Burg uns ein!“ spricht die Alte und singt fort. „„Mutter,““ spricht der Weltgesinnte, Aber mit den Flocken fliegen „„eine Mauer uns ums Haus nun Kosackenpulke'ran; kriegt fürwahr nicht so geschwinde rings in allen Hütten liegen euer lieber Gott heraus!““ sechzig, auch wohl achtzig Mann. „Eine Mauer um uns baue!“„Eine Mauer um uns baue!“ singt das fromme Mütterlein. singt das fromme Mütterlein. 4.„Enkel, fest ist mein Vertrauen; 7.„Eine Mauer um uns baue!“ wenn's dem lieben Gott gefällt, singt sie fort die ganze Nacht; kann er uns die Mauer bauen, morgens wird es still:„O schaue, was er will, ist wohlbestellt.“ Enkel, was der Nachbar macht!“ Trommeln rumdidum rings prasseln, Auf nach innen geht die Türe; die Trompeten schmettern drein, nimmer käm' er sonst hinaus; Rosse wiehern, Wagen rasseln; daß er Gottes Allmacht spüre, ach nun bricht der Feind herein! liegt der Schnee wohl haushoch drauß. „Eine Mauer um uns baue!“„Eine Mauer um uns baue!“ singt das fromme Mütterlein. sang das fromme Mütterlein. 5. Rings in alle Hütten brechen 8.„„Ja, der Herr kann Mauern bauen! Schwed' und Russe mit Geschrei, Liebe gute Mutter, komm, fluchen, lärmen, toben, zechen, Gottes Wunder anzuschauen,““ doch dies Haus gehn sie vorbei. spricht der Enkel und ward fromm. Und der Enkel spricht in Sorgen: Achtzehnhundertvierzehn war es, „„Mutter, uns verrät das Lied!““ als der Herr die Mauer baut', Aber sieh, das Heer vom Morgen in der fünften Nacht des Jahres hat's dem Feind davor gegraut. „Eine Mauer um uns baue!“ sang das fromme Mütterlein. Rlemens Brenkand. 1815, bis zur Nacht vorüber zieht. „Eine Mauer um uns baue!“ singt das fromme Mütterlein. Str. 6 Pulk- Fähnlein, Geschwader. Friedrich Silcher. 1829. 2 mnn— SSSSTEETEIEI—.7 24 à* FRE8—2 9— 10. „ 1. Seht die Li⸗lien auf dem Feld, wie sie wach=-sen, blühen! Sagt, wer hat sie — U ö — W. ee 3—— 5— 2.—— —— IIE EDIEETEEEEE 00 3 W/—— ——— ———— 3———.— 1—.— IEERRDREEEEEE...3 ——.—— 0— 1—.83— E 2—4—.———5 2 hin⸗gestellt oh⸗ne Sorg' und Mühen? Wer hat sie so schön ge-macht, aus⸗ge⸗schmückt mit 5n.. * EEEEEE dn — 1——. 12.—1 + E +— 1 Ha 7 oreso. V D V V 7 .f..— ——— EEEES SS SPISIPIPISSPSIIPIIIIPII 1 7—— 7 sol⸗cher Pracht, herr⸗lich son⸗-der-glei-chen, herr⸗lich son-der⸗glei⸗chen? U ½— x e——— a E— — r, 8—— . V——— 2. Gott der Herr rief euch hervor, 3. Auf, mein Herz, sei unverzagt, daß die Erd' ihr schmücket, wirf auf ihn die Sorgen, schwingt des Menschen Herz empor, der nach trüber Winternacht niedrer Sorg entrücket; ruft den Frühlingsmorgen! lehrt es gläubig aufwärts schaun, Der die Blumen nicht vergißt, ewig, ewig Gott vertraun, auch mein guter Vater ist; blühn als Himmelsblume.: lob ihn, meine Seele! Wilhelm Grees. 1849. 211. Nun Aug' und Herz erhoben. Mäßig bewegt. Johann Abraham Peter Schulz. 1784. m Einzelne. oVee ———— 5—6 2—— 4 — E—.—..——— . 1. Nun Aug' und Herz er ⸗ho- ben, die Hül-fe kommt von dort; mußt e — 2 V Einzelne. EIIE ö dich dem Herrn Ver⸗lo⸗ben, der Herr ist * 2— + 21 2—. U———. —.— PPP....... —— V 32 ——— F F. ——— ———. 7 dim. V. 7 2 S 4.— 4——————— V. 1.——— ..W— 3— I— 5— —3 N V 7 ů S Wer ⸗de den Him⸗-mel und die Er-de er⸗-schuf am An⸗fang al-ler Zeit zum ů . E I ↄ ↄꝙ —.——.—.————— Leee——— ö 2— —— dim.———— —— FAlle. eresc. —.—— 5 +—— ——* 1—*——•—.—— 1. — 9 2——..—— ů +—.——.— —— E 238 +²+ ö x 2— .. Prei⸗se sei⸗ ner Herr-lich⸗ keit, er⸗schuf am An-fang al ⸗-ler Zeit zum ᷣ. —4— E V.——5* 25rti— II 23—..—2 4.—. 12.— —.——————.—.——— +.—.———— .—.— +—.—5 2...—— +—— II 2—— .—. 1—.—.—.— I——41— 11.— FAlle. oresc. —— ——— ——.— DD—— Ss——.—— 33 Prei⸗se sei⸗ner Herr-lich-keit. . — 2—— IIAI 3ñ———— + ——.——— 4.—.— 1 LX E —— 2. Der schickt durch alle Zeiten voraus sein Angesicht, läßt deinen Fuß nicht gleiten und schläft noch schlummert nicht. Er ist in Tag und Nächten der Schatten deiner Rechten, dein Schirm und Schild und dein Panier, läßt Gnade walten über dir. 3. Ob's treffe oder fehle, was du dir ausersehn: er hütet deine Seele und läßt dir nichts geschehn. Auf allen deinen Wegen muß seine Lieb' dein Segen, und wo du gehest aus und ein, sein guter Geist dein Führer sein. Nach Johann Friedrich Möller. 1852 156— 212. Nur mit Jesu will ich Pilger wandern. Getrost. J. P. Schllck — DDDPPPPPPEE EEEEEE e 1. Nur mit Je⸗su will ich Pil-⸗ger wan-dern, nur mit ihm geh' froh ich ein und „ NR . E———————.——— 2— 7 a . ————— 7FH 2 I aus; Weg und Ziel find' ich bei kei- nem an-⸗dern, er 55 lein bringt U ůN..e.——(————— h DE.— D———— , —— 2——.9— 10— N ö I.iiiiii I. i Heil in Herz und Haus, er al⸗ lein bringt Heil in Herz und Haus. V+ 10 N — 0 4 0—— 9———*. 2 ——*——————,*—— —————.. 3 ———. 2 2. Berg und Tal und Feld und Wald 4. Bei dem Herrn will stets ich Einkehr halten, und Meere, er sei Speis' und Trank und Freude mir; froh durchwall' ich sie an seiner Hand; seine Gnade will ich lassen walten, wenn der Herr nicht mein Begleiter wäre,„ ihm befehl' ich Leib und Seele hier: „M fänd' ich nie das wahre Vaterland. ⸗ 5. Bis es Abend wird für mich hienieden 3. Er ist Schutz, wenn ich mich niederlege, und er ruft zur ew'gen Heimat hin, er mein Hort, wenn früh ich stehe auf, bis mit ihm ich gehe ein zum Frieden, er mein Rater auf dem Scheidewege): wo sein sel'ger Himmelsgast ich Hin „ und mein Trost bei rauhem Pilgerlauf. ½ J. P. Scüch. 213. Bin ich niemals ohne Schmerzen. Dänische Weise(Herggreen). Getragen. 227. ö däs ——— EEr E 1. Bin ich nie⸗mals oh-ne Schmer⸗zen, hab' ich den-noch Trost im Her⸗-zen, x .„ —.— L—..— L————— SDSID ꝓS...F.... EEH—FH— 4 ++o 2 —8 Sr eenn e e ö n,en,.,,——. — PᷓFPPP hab' ich im-mer Weh' und Leid, seh' ich Je- sum doch all-zeit. 25 e N— 8 I.— 2 05 ITIITITITITITIIIT— —.——..———.—— 10 0. 2 V —— 5 2** 1 4 2. Wenn mich ängsten meine Sünden, hilft sie Jesus überwinden; 4. So hab' ich in Schmerzen Freude, Himmelslust bei tiefem Leide, — fühl' ich immer Not und Drang, und manch heller Jubeltag doch erfüllt mich Lobgesang. blüht mir auf aus Weh' und Ach. ö * 3. Bald in Freude, bald in Kummer, 5. Gib, o Jesu, wenn ich weine, bundt ruhlos bald und bald im Schlummer, daß mir dann dein Licht nur scheine, gramerfüllt auch spät und früh, daß ich dir, mein Heiland treu, 2 Jesu Trost verläßt mich nie. treu in Leid und Freude sei! —. Nach dem Dänischen des Ringo. —.— 214. Wirf Sorgen und Schmerz. —— Mäßig langsam. 1590. —.— 2—— enrese.— 5. 2— 2——— 8 a, 3—+ —— 1. Wirf Sor⸗gen und Schmerz ins lie⸗-ben-de Herz des mäch-tig dir — x—* b.—5 0 e l—. 50 chilte, SSSSSS......——— mir; cresc. Ir⸗— inieden 5e — 2 2——— 45 en,— x 53 in!, hel⸗fen⸗den F 5 0 Scuch ö e. +1 ¹ + 2 II— —————.— 1 n 2. Wenn Kummer dich quält, 5. Er schützt dich und wacht, —.— wenn alles dir fehlt, drum laß dich die Nacht —— so flehe zu deinem Erbarmer! des Leides und Todes nicht schrecken! 3. Er leichtert die Last 6. Hab ihn zum Gewinn: voll Mitleid, und faßt das Leben fließt hin Herhr und hebt sie mit mächtigen Händen. zum Ziel deiner ewigen Ruhe. . 4. Mild ist er und weich, 7. So leide jetzt gern; .— sein Segen macht reich,— beim freundlichen Herrn — sein Wort gibt dir himmlischen Frieden. erquicken dich Ströme der Wonne. — Handschriftlich. 1818. 158 —— 215. Einsam? Nein, das bin ich nicht. In X. Melchiors Harfenklängen 1855 mit Uberschrift: Cheuß. [◻2 Ruhig. ———— 4 5 2— [—i————5—— + V +* 80— V 4....——— I————2 2— 4 E R— —DDIDD‚i‚.e-E-. , 7 1. Einsam, einsam? Nein, nein, das bin ich nicht! Denn mein Heiland reich an ů O . E. CEE—.— ‚‚.‚——ᷣ—.—11— DEHE + 2.— I IEE E.....—.—.— L.— 2 1⁵ + 1— — I*———— zet 2+—— ++— —— 2. 2— EIDIDMRRRAE 5— * evesc. F+ —— N—— ‚s— 2 Iq———*— J—— + RN—— —668———.* 8** L + 5—81——* 2—— 4..—V. I—..—* N 1 + 3—2 I——..8 + N I— 2— — P I 0.—— ů „ 5 7 5 7 7„ 7 Gna⸗den wan-:delt mit auf al⸗len Pfa-den, bleibt mir e⸗wig treu, bleibt mir E U 2 22.. ..——.—— L 2. L 433——.—.———————— — IAEE 20. + 2——— + 3— rn +..— EDED———————— ————— eresce. —— H—— 7—— EE——* 1*———— II SSIIIEIEIEIIIIEIEEI EIIIII.. I...I.I..I..I.I.I.I.I.I.I..————— — 2— 2 H7: II 59—— 2.„ e⸗ wig treu. Ein⸗sam, ein sam? Nein, nein, das bin ich nicht! % U DDDEE —————————— I 4.—— *.— 2— 2 + 2. Traurig, traurig? 4. Liebend, liebend? Nein, nein, das bin ich nicht! Ja, ja, so muß es sein! Meines Auges stille Tränen Seine Liebe ist mein Leben, trocknet er, mein bängstes Sehnen so will ich das Herz ihm geben; ½ wird in ihm gestillt.: was kann sel'ger sein? Traurig ꝛc. Liebend ꝛe. 3. Glaubend, glaubend? 5. Hoffend, hoffend? Ja, ja, so soll es sein! Ja, ja, so ist mein Herz. Mag mir alles auch vergehen, Hell herab aus Ewigkeiten wird mein Jesus doch bestehen; glänzt in diese dunklen Zeiten wer entreißt mir ihn? 2: der Erlösung Ziel. Glaubend ꝛc. Hoffend ꝛc. Hermann Rudolf Schollenbruch. 1855, 216. Der Herr ist treu! Mäßig langsam. Volksweise.(1842.) 6— 22. erne——.—— T. N ö 4* LI——.*—. 2 2—— 2..‚— 0 E 1. Der Herr ist treu, der Herr ist treu! Sein Wort ist wahr, Gott trüget nicht, er 5—. .. I— I.—..—.—— 1 43— —.F—....— DD————.—— + 4———— +— 1—— I I 9 I NF eresc. 14 — I Iu 1555 378 ——n 11 +2.— + C + +— — 2————.——³ᷓ—.——— EEE— + V SS.SIS.I. D . 2 2 2——— 7 hält ge⸗treu, was er verspricht; ja, er ist 2— b. 2—. 1 Der Oerr ist treu! Er Wern und trägt uns väterlich, + + ⁴— 4 153 E— 3 —.— hilft treulich auch durchs Schwerste durch; er ist gar treus. er hilft und sorgt für mich und dich; 175 E ist treut Der Herr ist treu. Er, 22152 Fels und feste Burg, 217. Wenn ich zu Zeiten traurig bin. So rühmt in gut' und böser Zeit, ja rühmt in alle Ewigkeit: „der Jerr ist treu 1870. Der Berr ist treun: Getrost Vor 1866. .—, r 7• 1. Wenn ich zu Zei⸗ten trau⸗rig bin und liegt mir dies und das im Sinn, und ist do . nn PIPFPPFPTFFF T T—— SDDSSSESESESE SEEIEIEEEEEEEIEIEIEIFIEETEIEITITITEIEII .F —— 0—— eresc. ö——5 H—..—*——— EE*—. .——.————.‚ee= 7 5 4 65 PP nur ein ir⸗disch Ding zum Trauern zu ge⸗ring, dann denk'ich bald, was soll der Schmerz? Komm,* x 0 3 ᷣᷓ —.—.*——..——— 10 ae. *.———F 12——.— L—.———4.— I— erese ——5 1—— 5— 1—— 15—.— 1 . 9—————3—...—.— SIPSPIPIIIITITTITITISIPIISISISISISSISISIII T TT II I I I I—— 5 schaf⸗fe dir ein an⸗der Herz, denn Trauern ist in die⸗ser Welt vom bö⸗sen Feind berstellt 1. 6 é*** e, . 2.—— +—.— 2 23— 2 15 SSIEEEEEEEEEEEEEEEE i̊́᷑̈—ñ⏑äͤf̃I ⏑—* 2. Dann denk' ich auch an Jesum Christ, wie er voll guten Zuspruchs ist; er spricht im hellen Osterschein: Stellt euer Trauern ein! Dann kommt mir gleich ein Lied in Sinn, ich sing' es leise vor mich hin, bis daß es durchbricht mit Gewalt und hell und laut erschallt. ———— 3. Je heller meine Stimms klingt, je tiefer Jesus in mich dringt; mit ihm zieht lichter Soweuichen ins arme Herz hinein. Drum sollt' ich wieder traurig sein, so hol' ich Jesum singend ein; und o wie selig ist das Herz, das so versingt den Schmerzl Vor 1866. — 160— 218. Komm zu deinem Heiland. 1886. 9.4 x 7——— — 2——— — 2 * 2 1. Komm zu dei⸗nem Hei⸗land, 920 5„vol⸗les 9— 4 ihm 8 nen Jam⸗ 1—— Langsam. 4 +—— +— I ——* V 40 16— 8——— + I. + + I2 5 —.— —— 1 e —————.— H.——.. , dei ⸗ ner See⸗le Schmerz! Na⸗- he dich ge⸗ trost 57 dei⸗ nem treu⸗en Herrn; x N 2 H„ S 2.. S 2* + V. 2. Ist er doch dein Bruder 3. Zeig auch andern Seelen, und dein bester 1——5 die noch weinend stehn, sieht, wie deine Seele diesen Friedenskönig, zagt und sorgt und weint. daß sie zu ihm gehn; Er giebt Trost und Frieden er heilt alle Wunden, dir ins Herz hinein; stillet jeden Schmerz, glaub nur seinem Worte, trocknet ihre Tränen, darfst nicht traurig sein. zieht sie himmelwärts. 1886. 219. Meine Seele sehnet sich. Württembergische Weise.(1855.) Ergeben.—.—.—— — E — 25— 3.——.—— E Mei⸗ne See⸗le seh net sich 900 der 0 e, x lurß sie, fer, ganz in dich sich ver ⸗„Hül, e führ mich E 2— 0. e..— ———— e. e—— ...——..—— 1— 100 2 1886, — 101 65 W — ar e. e— 25 aus Ge⸗fahr und nt in dein stil⸗ les. ein, ist's dein Wil ⸗ le! ö O EEETE. SS.... I— ——..— 2. Oder soll dein Angesicht 5. Hast du nicht ein Wort gered't: mich nicht kennen, Du sollst leben! soll für mich die Gnade nicht das, wie Zions Hügel, steht Sieg gewinnen: ohne Beben? o so kann und darf ich doch Nun, mein Glaube fasset dies; dich bei allem Leiden noch ja die Sünden sind gewiß Schöpfer nennen! mir vergeben! 3. Wie ein Töpfer seinen Ton 6. Was des Vaters Hand auflegt, weiß zu drehen, will ich tragen, so laß deine Weisheit nun und was sonst zu trüben pflegt, an mir sehen; dir nur klagen, laß doch, was die Sorgen mehrt denn auf diese Leidenszeit und des Geistes Ruhe stört, folgt die stille Ewigkeit bald vergehen! ohne Plagen. 4. Arzt der Seelen, deine Kraft 7. Lasset nun der Feinde Heer kann die Schwachen auf mich schnauben, hier in dieser Pilgerschaft Lust und Furcht soll mir nicht mehr stärker machen. meinen Glauben— Stärke meine Glaubenshand, alle Teufel, alle Welt führe ferner mit Bestand und was sich zu dieser hält— meine Sachen! jemals rauben! 1855. Ergeben. 220. Still, nur still! es 1——. e —— 158 fs„,— I. nur still! Wie Gott will. Ob man⸗ che Blu-me ver⸗ W 0 O e. PPꝓPꝓꝓ T ——————— 2——.— 8 im 329 zen . — de Er. Z.. er ⸗ glü⸗ het, still, nur still! Wie Gott will. . * 2 2. Still, nur still! Wie Gott will. Treibt es dich mächtig zu fragen: Kann so viel Schmerz ich ertragen? Still, nur still! Wie Gott will. Große Missionsharfe. 3. Still, nur still! Wie Gott will. Gott ist die ewige Liebe; töricht, wenn ich mich betrübe! Still, nur still! Wie Gott will. Eug. Komt. v. K. —— Getragen. Vor 1866 2. i W .SSPSS I IITITTITITITITITTTFITITIIIII. H. De PI...I—T +„ 1. Mei ne See⸗le, kla ⸗ ge nicht, Gott ist noch dein Trost und —. W. de,, —— 1— 2——— SIIPII +—.————— 5 2— aan 159.9 ———————————— z.. —„* I E Licht; al ⸗les liegt in sei- nen Hän⸗den, all dein Leid wird er einst é d. U — E W...—3.— 2—88—— EiiEE ͤ —.———— PPPII ITIII 2„,—** 0 wen⸗den. Glau⸗be, hof⸗fe, lie-be ihn und laß al ⸗ len Kleinmut fliehn! X— PFFFIF. e—.——+.2 FN————— 1 5*—— FEN V 2 —.——————— 2. Sei nur furchtlos, fasse Mut, streite, streite bis aufs Blut: Gott läßt dich nicht unterliegen, endlich wirst du dennoch siegen. Glaube, glaube, laß ihn nicht, Gott erfüllt, was er verspricht. 3. Wie der Sonne weicht die Nacht, weicht dein Weh und Friede lacht; wie vor Christo flieht die Hölle, 222. Nun preiset alle. flieht der Feind mit Blitzesschnelle. Hoffe, hoffe, halte fest, Gott die Seinen nicht verläßt. 4. Wächst auch immer deine Not, bleibe treu bis in den Tod; laß den alten Gott nur walten, auch das Grab wird dich nicht halten. Liebe, liebe, bleibe treu, Liebe macht dich ewig frei! Vor 1866. Malthäus Xpelles von Cöwenstern. 1644. Kräftig. 9—9 . F 5 ů e—1 2 Le SSSSPPEEEEEI 138 31—— 1. Nun prei⸗set al⸗le Got⸗tes Barm⸗her⸗zig-keit, lob ihn mit Schal⸗le, . ————.—.—5.—5.—*— 05 e————*3 alten. Bor 1806. 0 d N 4———— + I + + I—— 4 —6—— eE +———— 2—.—— — 0— — ⸗ste Er läßt dich freund⸗lich zu sich la ⸗ den; O E b e, — + I 11 I I—᷑˙. —.—— +*——..—.— —.—. 2 △2—*—— 2—.—...— —— I— 2..— 2 1—— I 4—— CNeSe. V 7 ö—— ————— EIIII..IT.I.....TT— HH 2„ 5 2——*——.—5 2— 11 freu⸗ dich, Is ⸗ ra ⸗el, sei⸗ ner Gna ⸗den! — IV.——j.— E 2—*☚õ— III N*—. Ei——..— I! ESSEEEEE 1— I 2701 ö ö— —— 2. Der Herr regieret über die ganze Welt; was sich nur rühret, froh ihm zu Fuße fällt; viel' tausend Engel um ihn schweben, 2): Psalter und Harfe ihm Ehre geben. 3. Wohlauf, ihr Heiden, lasset das Trauern sein, zu grünen Weiden stellet euch willig ein; da läßt er uns sein Wort verkünden, machet uns ledig von allen Sünden! 223. Es sangen drei Engel. Leicht bewegt. 8 2.V— ö——— 4. Er gibet Speise reichlich und überall, nach Vaters Weise sättigt er allzumal; er schaffet früh' und späten Regen, 1—) füllet uns alle mit seinem Segen. 5. Drum preis und ehre seine Barmherzigkeit, sein Lob vermehre, werteste Christenheit! Uns soll hinfort kein Unfall schaden; 7) freue dich, Israel, seiner Gnaden! Matthäus Xpelles von Cöwenstern. 1644. Alte Volksweise.(1842.) E O e + E———1— 4—11 +2———. 1f ie—.— 4.——.— 14————.—— 1———.— E——..—.— DF V 2 —— .—.— 2. Sie sangen, sie sangen fein alles so wohl; ., sie sangen: Den lieben Gott loben man soll. daß es zum Himmel ein-klang. —— 0—5 90 + 4.— EEEEDED W——— L II — —— — 3. Wir heben an, loben den viellieben Gott, wir rufen ihn an, da es uns thut so not. 4. Ach Gott, behüt uns vor der höllischen Pein, daß wir arme Sünder nicht kommen hinein. 5. Das himmlische Reich ist ein' selige Statt, da Friede und Freude kein Ende nicht hat. 13. Jahrh. — M — 10 224. Nun danket alle Gott. äßig langsam. 710.H.— a. Ursprüngliche Form. Johann Crüger. 1648. ——..— evese. 9——.— s J 2— + +— HII——— ————.—„——————. 8 2 2— 2—— 2 2————.—— P) 1 Nun dan⸗ket al⸗le Gott mit Her⸗zen, Mund und Hän⸗den, der Ulis von der gro⸗ße Din-ge tut an uns und al-len En- den, 18 ö e..— Sde, en. DEE—.— 3 IIT E.——...—.— 4.—.——— N +—.— +—— 2F RPDDDE —.— erese. DEEEEEEA SꝓS I IIIIIIIIIIIIIIIIT ——15.—6——* ů., 2 Mut⸗ter⸗leib und Kin⸗des⸗bei-nen an un⸗zäh⸗lig 3 zu⸗ hut und noch jetz-und ge⸗tan + 2— To—— DEIE 3—4 2— +—— 2..— SSPPPIPPPIIPPPPTTTTTITITITITITITITIIIIII f ——— Mäßig langsam b Spätere Form d crese EA 2——4 0 1—.—— II—— EESSSSSEEEEEEEEEA E.*—— E DDDDEE Ee3— . 887 tt ö 1. 0 0 b—2 b—— er e-wig⸗rei⸗che Gott woll' uns bei unserm Le ⸗ben ö 0 2 18 im⸗mer fröhlich Herz und ed-len Frieden ge ⸗öben und und in seiener —— IE ——5 EE 3——— 2 ,. 43en E R 1— Oeel— ——.— 2——— WEDEEDDEEEE E EE EEE Gnad' er-hal-ten fort und fort und uns aus al-ler Not er⸗ 0 sen hier und— . e FT——..— 5— 2— 2——— II 22*—.—.—.————4 + II e. —— 3. Lob, Ehr' und Preis sei Gott dem Vater und dem Sohne und dem, der beiden gleich im höchsten Himmelsthrone: dem dreimaleinen Gott, als der ursprünglich war und ist und bleiben wird jetzund und immerdar! Martin Rinkart. 1648. E a= 4 EE—.— —— 3 2 1 weil ich den Her⸗ren, o mei⸗ ne See ⸗le, weil ich noch Stun⸗den auf Er⸗ den zäh ⸗ le, will x 4—65 P Hn— 4——. —.—.— F ů— —— 2 erese 3. Selig, ja selig ist der zu nennen, des Hülfe der Gott Jakobs ist, welcher vom Glauben sich nichts läßt trennen und hofft getrost auf Jesum Christ. Wer diesen Herrn zum Beistand hat, findet am besten Rat und Tat, Halleluja! Halleluja! 4. Dieser hat HDimmel und Meer und Erden, und was darinnen ist, gemacht; alles muß pünktlich erfüllet werden, was er uns einmal zugedacht. Er ist's, der Herrscher aller Welt, welcher uns ewig Glauben hält. Halleluja! Halleluja! 5. Zeigen sich welche, die Unrecht leiden, er ist's, der ihnen Recht verschafft; Hungrigen will er zur Speis' bescheiden, was ihnen dient zur Lebenskraft. Die hart Gebundnen macht er frei; seine Genad' ist mancherlei. Halleluja! Halleluja! bis in Tod ‚ Iabteuen Gott. Der Leib und Seel' ge⸗ge- ben hat, wer⸗de ge⸗priesen früh und — 9—— 4.—.——2 d 18 SSDSPPDPRREEEE RIIEEE D 8 ereer —— ö — ITTTTTTTTTEITT 2. Fürsten sind Menschen, vom Weib geboren, und kehren um zu ihrem Staub; ihre Anschläge sind auch verloren, wenn nun das Grab nimmt seinen Raub. Weil denn kein Mensch uns helfen kann, rufe man Gott um Hülfe an. Halleluja! Halleluja! 6. Sehende Augen gibt er den Blinden, erhebt, die tiefgebeuget gehn; wo er kann einige Fromme finden, die läßt er seine Liebe sehn. Sein' Aufsicht ist des Fremden Trutz; Witwen und Waisen hält er Schutz. Halleluja! Halleluja! 7. Aber der Gottvergeßnen Tritte kehrt er mit starker Hand zurück, daß sie nur machen verkehrte Schritte und fallen selbst in ihren Strick. Der Herr ist König ewiglich; Zion, dein Gott sorgt stets für dich. Halleluja! Halleluja! 8. Rühmet, ihr Menschen, den hohen Namen des, der so große Wunder tut; alles, was Odem hat, rufe Amen und bringe Lob mit frohem Mut. Ihr Kinder Gottes, lobt und preist Vater und Sohn und heil'gen Geist! Halleluja! Halleluja! Johann Daniel Herrnschmidt. 1714. — 166— 226. Himmel, Erde, Luft und Meer. Fröhlich. Georg Christoph Strattner. 1691. —.—2 ö——— TT 1 1. Himmel, Er-de, Luft und Meer zeu-gen von des Schöpfers Ehr'; mei-ne See⸗le, ... ue n, . D Ig—.— — 3.—.———————— PDDDDDe N. F. eresc. F —————— .— DSSSSSSSS. sin ⸗ge du, bring auch jetzt dein Lob her-zu! é é ——— +— LI—.— 2— 2 6* RRRDSTTSII..I— 232 i ö P 3 ————— 2. Seht, das große Sonnenlicht Donner, Blitz, Dampf, Hagel, Wind an dem Tag die Wolken bricht, seines Willens Diener sind. auch der Mond und Sternenpracht 5. Seht der Wasserwellen Lauf, jauchzen Gott bei stiller Nacht. wie sie steigen ab und auf; 3. Seht, der Erde runden Ball von der Quelle bis zum Meer Gott geziert hat überall, rauschen sie des Schöpfers Ehr'. Wälder, Felder mit dem Vieh 6. Ach mein Gott, wie wunderlich zeigen Gottes Finger hie. spüret meine Seele dich; 4. Seht, wie fliegt der Vögel Schar drücke stets in meinen Sinn, in den Lüften Paar bei Paar, was du bist und was ich bin! Joachim Neander. 1679. 227. Gott ist mein Lied! Majestätisch. Ludwig van Heethoven. 1803. ⁰4 W—F— ů— .—.———————.. — 3. ů01 1. Gott ist mein Lied! Er ist der Gott der Stär⸗ke; hehr ist sein é x ö 1—½ A e DDSDDDDDD‚i‚IEEiEiIEEEE EE N F——— + In F. 4—.—.— er. 2—— 4——— E— 2—. DSIDD....... ——— ö.—— —— 1—— 27——...... 2 III PP Nam', und groß sind sei⸗ ne Wer-ke 10 al ⸗le W sein Ge-biet. e 0 —3—... EE ◻Ꝙ2.—— +*—— 1679. — 167— 2. Er will und spricht's, so sind und leben Welten, und er gebeut, so fallen durch sein Schelten die Himmel wieder in ihr Nichts. 3. Licht ist sein Kleid und seine Wahl das Beste. Er herrscht als Gott, und seines Thrones Feste ist Wahrheit und Gerechtigkeit. 228. Ich bete an die Macht der Liebe. Mäßig bewegt. 4. Unendlich reich, ein Meer von Seligkeiten, ohn' Anfang Gott und Gott in ew'gen Zeiten: Herr aller Welt, wer ist dir gleich? 5. Nichts, nichts ist mein, das Gott nicht angehöre. Herr, immerdar soll deines Namens Ehre, dein Lob in meinem Munde sein! Christian Fürchtegolt Gellert. 1757. Demetrius Bortniansky. 1822. 4517 SIE . 1 — 1. Ich be⸗ te an die Macht der Lie-be, — é 2. .....—8— 905 e I—85—.—= —— n nn. —— N.* — enese. — ———————— — — B ee .— geb' mich hin dem frei⸗en Trie⸗be, mit dem ich Wurm ge⸗lie-⸗ bet ward; ich will, an⸗ ů e ,.. e —— FPPTPF''TFTFT TtTCT?sT TFTłCłœ᷑œTETTAC'·ꝰÿõTPöPöTFTFPTCTFTFTPTCTCTTPTTPTA PPFIFFFFFIFIF F FPIFPIPIPIPTPTPIPTPTITPTPTPTCTCR 2—— 27 11—1 ö—. t— 6 1—— 2—— —. cvresc. *— SIEE 4—5—.—.6;————.———— 15 SSPPPEPIPPIPIIIIIIIIIIITIIIIITTITIITTTTITITITITITT —— — statt an mich zu den⸗ken, ins Meer der Lie⸗be mich ver⸗sen ⸗ ken. ö 10 2——„— 40— ¹- 24—— 8 22 DD* 24 „r ,aere, nrnxr n —— 42—.— 4 e 967 FI dim— 5 2. Wie bist du mir so sehr gewogen, und wie verlangt dein Herz nach mir; durch Liebe sanft und stark gezogen, neigt sich mein Alles auch zu dir. Du traute Liebe, gutes Wesen, ö du hast mich, ich hab' dich erlesen. 3. Ich fühl's, du bist's; dich muß ich haben, ich fühl's, ich muß für dich nur sein: nicht im Geschöpf, nicht in den Gaben, mein 0. ist in dir allein. Hier ist die Ruh', hier ist Vergnügen; drum folg' ich deinen sel'gen Zügen. 4. O Jesu, daß dein Name bliebe im Grunde tiefgedrücket ein, möcht' deine süße Jesusliebe in Herz und Sinn gepräget sein! In Wort und Werk, in allem Wesen sei Jesus und sonst nichts zu lesen. 5. Lob sei dem hohen Jesusnamen, in dem der Liebe Quell entspringt, von dem hier alle Bächlein kamen, aus dem die sel'ge Schar dort trinkt! Wie beugen sie sich ohne Ende, wie falten sie die frohen Hände! Gerhard Gersteegen. 1757. 18— 229. Himmelsau, licht und blau. Bewegt 1767. erese—— E d— d. DPDPD‚P‚DDDDE — E ö 1. Him⸗mels⸗au, licht und blau, wie-viel zählst du Stern=⸗lein? Oh⸗ne Zahl! ö 1 .„ s I—2— 2...———7— +—— EAIEAEEE—..—..——...— E—— I———— I—.——.———7 7½% oreso. 2 —— ö ö——— ......... +2 +——5— +——6 + ILL So viel⸗ mal soll Gott stets ge ⸗lo⸗ bet sein. ———— III ——— +— ů—.—— +—..——— 17 1 IX V x x 15 — 2. Gottes Welt, wohl bestellt, 5. Tiefes Meer, weit umher, wieviel zählst du Stäublein? wieviel zählst du Tröpflein? Ohne Zahl! ꝛc. Ohne Zahl! ꝛc. 3. Sommerfeld, uns auch meld, 6. Sonnenschein, klar und rein, wieviel zählst du Gräslein? wieviel zählst du Fünklein? Ohne Zahl! ꝛc. Ohne Zahl! ꝛc. 4. Dunkler Wald, grün gestalt't, 7. Ewigkeit, lange Zeit, wieviel zählst du Zweiglein? wieviel zählst du Stündlein? Ohne Zahl! ꝛc. Ohne Zahl! ꝛc. 1767 230. Jehovah, deinem Namen sei Ehre. Langsam. Johann Rarl Gerold. 1809. * In F cvesc. F—— 7 ....———. E EEEE EE 2——. 1.— IE.— +2— I 14 10 2 +5— x x 7 x 5 7 x 77 2. 1, Je ⸗hovah, Je-ho-vah, Je-ho-vah, dei⸗nem Na⸗men sei Eh⸗ re, 2. 4 2 2 2 = [— N. IN.— 0——. e SDSDDRDDRDDR—2 4=. F eresc. FI ö— —.— —6———— MF— dim . F I IIPPIPPIPI.I.I..—FF—I— 3.—.— V——.—4 c— 3—— 0.5 ———— ö Macht und Ruhm! A-men, A-⸗ men. Bis einst der Tempel die-ser Welt auf dein x ö . — J 22————35—— ⁷— + 1 —.0————— b 56— ..———— 5S—..— 1—— 7—. 50 3, P d RiTfil ein, —.—.—..—.— 1—* + — S ——— —..—— 5————— ——— 0. ö ve — Ei—— 2 Staub zer⸗fällt, soll in unsern Hal-len das Hei⸗lig, H ei⸗lig, Hei⸗lig! er N ‚ 2 1 75 +* +2 +7 + E EEEEEEEE EE EEEEEEEE ———— —.—,—— ö ———.——.— . SS.............. Z 2 H½ 2— schal len. Hal⸗le-lu-⸗-ja! Hal- le⸗-lu- ja! Sottlieb Konrad Pfesel. 1778 E, .‚ rerter ·teen eereer,e, Kene ..— 4——. * 231. Halleluja! Gott zu loben. Mäßig langsam. Johann Georg häßler. 1806. ADLV 1 5—.—— 2—— 1—.———.— II —2 2———„ + L— E ꝓ......... V PP 8 mei ⸗-nes Her⸗zens Freud'; — 8 32 1 Hal⸗le ⸗lu⸗ja! Gott zu lo⸗ben blei ⸗-be „wig s 2 e⸗wig sei mein Gott er ⸗-ho- ben, mei ne Har⸗fe ihm ge⸗ weiht. ö ö 0 , e e. öe e 7——— ⁴² 7 E H —— +S ⁴—— 4 —.— +— +..—— 4+.——. +— 1—̈U1— 1 4 — E—.—— E I— II F—— ———— Err den —.6 7———— 7 9.——— e 4—— leb' und bin, dank', an⸗bet' und preis' ich ihn. — 2. Setzt auf Fürsten kein Vertrauen, Fürstenheil steht nimmer fest; wollt ihr auf den Menschen bauen, dessen Geist ihn bald verläßt? Seht, er fällt, des Todes Raub, und sein Entwurf in den Staub! 3. Heil dem, der im Erdenleben Jakobs Gott zur Hülfe hat, der sich dem hat ganz ergeben, dessen Nam' ist Rat und Tat Hofft er von dem Herrn sein Heil, seht, Gott selber wird sein Teil. ——— 105— 5—. Q— —. 2 d 90— — 2*— 1 ——..— 4. Er, der Himmel, Meer und Erde mit all ihrer Füll' und Pracht durch sein schaffendes„Es werde!“ hat aus nichts hervorgebracht, er, der Herrscher aller Welt, ist's der Treu' und Glauben hält. 5. Er ist Gott und Herr und König, er regieret ewiglich; Zion, sei ihm untertänig, freu mit deinen Kindern dich! Sieh, dein Herr und Gott ist da; Halleluja! Er ist nah. Matthias Jorissen. 1798. —10— 232. Großer Gott, wir loben dich. Mäßig langsam. Um 1775. NF 22 enese. 2222 3 L— 2..— e, **— ö und be⸗ wun dert dei 1 üunr Gott, wir lo ⸗ ben dich, Herr, wir prei vor dir beugt die Er ⸗ de si 33 R (Wer⸗ ke⸗ Wie du warst vor al ⸗=ler Zeit, so bleibst du in E- wig⸗keit. 2 4 2 e e en e de, E—*— FTTTTTNTNTT 2„=. PfIIIIITITITITIT.II.TTT 1.——1 I. —.— eresc. 5 2 Oder; 2 9—— 4——— l* 5 2. Alles, was dich preisen kann, 10— Cherubim und Seraphinen lo ⸗ben dich, prei ⸗sen stimmen dir ein Loblied an; er„de sich Wnn„dert alle Engel, die dir dienen, — rufen dir in sel'ger Ruh' —— 2— 4 Heilig, heilig, heilig! zu. W E. LX—n * 25—— 1— 3. Heilig, Herr Gott Zebaoth! 6. Sie verehrt den heil'gen Geist, Heilig, Herr der Kriegesheere! welcher uns mit seinen Lehren Starker Helfer in der Not! und mit Troste kräftig speist, Himmel, Erde, Luft und Meere der, o König aller Ehren, sind erfüllt von deinem Ruhm, der mit dir, Herr Jesu Christ, alles ist dein Eigentum. und dem Vater ewig ist! 4. Der Apostel heil'ger Chor, 7. Alle Tage wollen wir der Propheten große Menge dich und deinen Namen preisen schickt zu deinem Thron empor und zu allen Zeiten dir neue Lob⸗ und Dankgesänge; Ehre, Lob und Dank erweisen. der Blutzeugen große Schar Gib, daß wir von Sünden heut lobt und preist dich immerdar. und von Unfall sein befreit. 5. Auf dem ganzen Erdenkreis 8. Herr, erbarm, erbarme dich! loben Große und auch Kleine Auf uns komme, Herr, dein Segen, dich, Gott Vater; dir zum Preis deine Güte zeige sich singt die heilige Gemeine, allen, der Verheißung wegen! sie verehrt auf seinem Thron Auf dich hoffen wir allein; deinen eingebornen Sohn. laß uns nicht verloren sein! Wiener GB., zwischen 1774 und 1780. HNr ann, Geis, Lananen 233. Danket dem Herrn!— Karl Shnlz. 1810. — m, Einzelne. Alle.— ů 1 I. IEEEEREARNETNE ö 1. Dan⸗ket dem Herrn! Wir dan⸗ken dem Herrn, denn er ist freundlich und sei⸗ne Gü⸗te — 5— ů —. E E—* 2..— d, menr — I 12 1 4 5 Eimelne. —— . e. P W. wäh⸗ret„wig ⸗lich, sie wäh⸗ret e-wig⸗lich, sie wäh⸗ret e⸗ wig ⸗lich. ů* 0 FFFFIFIFPFPIFTTIT'TTTTT 2 +.———.—— iir: e — 4 ö 2. Lobet den Herrn! sein Nam' ist heilig, Ja lobe den Herrn und alle Welt„ ist seiner Ehre voll.: auch, meine Seele, 5. Betet ihn an! vergiß es nie was er dir Gut's getan. Anbetung dem Herrn, 3. Sein ist die Macht! mit hoher Ehrfurcht Allmächtig ist Gott, werdẽ auch von uns sein Name stets genannt., sein Tun ist weise, 6. Singet dem Herrn! und seine Huld„ ist jeden Morgen neu.„: Lobsinget dem Herrn 4. Groß ist der Herr, in frohen Chören, ja groß ist der Herr; denn er vernimmt 51 auch unsern Lobgesang. Karl Friedrich Wilhelm Herrosee. 1812. Erhebend. 234. Alles, was Odem hat. Johann Friedrich neichardt. 1700. eresc. x . 1.— Ee 3— D—— 1 1 — +—.—..—.— 5—— E +— —— PIPP—— 2 5 FI 1. Al⸗les, was O⸗dem hat, lo⸗be den Herrn! Andacht und hei⸗li-ge Wonne durchdringe e e e e EE 2— 2—175 SSSSI Nn F 2 erese.. ——— 2. Schmecket und sehet, wie freundlich er ist! ——— Lieb' und Erbarmung und Wahrheit und Gnade waltet ewig über uns. 3. Alles, was lieben kann, liebe den Herrn! Seraphim, Cherubim, Engel und Geister, Lieb' ist eure Seligkeit. 4. Dürsten doch unsere Seelen, wie ihr, selig und heilig und ewig zu lieben den, der uns aus Liebe schuf.( ö 5. Aber wir lieben ihn dennoch. Der Staub liebt den Erbarmer mit Tränen der Sehnsucht, die er selbst einst trocknen wird! Samuel Gottlieb Hürde. 1787. Mäßig langsam. 1838. 7ρF hess. — 2— 2—— 4.— I. 2— V ..SSPSP — 1. Bür⸗ger un⸗zähl⸗ba⸗rer Krei⸗se, be⸗tet eu⸗ren Kö⸗nig an! Beu-get in den * . 2.— 2.—.— .———* V 4+.——— 3 + IX— ——— DDD——.—— =..—.———— 2——.—.—. NA é 5 orese. ——— e SEEE .————— —— L. V F. +—. wᷓ weit⸗sten Fer⸗nen eu⸗re Knie von Stern zu Sternen, Himmels⸗völ⸗ker, be⸗tet an! — 9 0 5 en E. S n, —.—— SISSISII.......——=— 40— 2— F— ————— F 9—— x ö—— 2666 SS... A U ‚.‚I e e Söh⸗ne je⸗ner heil'gen Hö⸗hen, be⸗tet eu⸗ren Kö⸗nig an! e e e — 7 2 I + 1 2 +—.— +—— .——*———— H—— —.— 1—2 4—. I 7I— + II ——— 2. Und du Welt der Erdenkinder, Stäubchen in dem Weltenall, rühm, posaun von Welt zu Welten jede Tat des Gotteshelden, hebe deiner Stimme Schall: Jesus Christus ist der König in dem weiten Weltenall! 3. Hören soll man seinen Namen in den Welten überall. Alles soll von Kreis zu Kreisen ihn, den Hohenpriester, preisen, 236. Lobt froh Mäßig geschwind. ihn, den Herrn vom Schöpfungsall; angebetet sei sein Name in den Welten überall! 4. Himmel, Erd' und alle Tiefen, beuget euch vor seinem Thron, alle Zungen, singt mit Schalle: Jesus ist Herr über alle! Beuget euch vor seinem Thron, neigt die Stirnen, beugt die Kniee diesem Gott und Menschensohn! Christian Karl Ludwig vom Pseil. 4 1784. den Herrn. Hans Georg Nägeli. 1815, —3—.——1—— S.II 2— t e 1. Lobt froh den Herrn, ihr ju-gend-li- chen Chö⸗re! Er h? rer gern ein ö kar——5 V x—4*2——— 1— H DEEEEEEEE. ů öS‚SD‚D‚‚ I I... 2 7 7 ————— all; 2. Es schallt empor zu deinem Heiligtume aus unserm Chor ein Lied zu deinem Ruhme, du, der sich Kinder auserkor. 3. Vom Preise voll laß unser Herz dir singen; das Loblied soll zu deinem Throne dringen, das Lob, das unsrer Seel' entquoll. —— — W 7+*—8 . D Lied zu sei⸗ner Eh-re! Lobt froh den Herrn, lobt froh ,—— 55 8 1.— I 4. Wir stammeln hier, doch hörst du unser Lallen zum Preise dir mit Vaterwohlgefallen; dir jauchzen wir, dir singen 5. Einst kommt die Zeit, wir! wo wir auf tausend Weisen — o Seligkeit!— dich, unsern Vater, preisen von Ewigkeit zu Ewigkeit! Georg Geßner. 1815. 237. Beim frühen Morgenlicht. Freudig. 1855. EEEEEEEEEE—— 1. Beim frü⸗hen Mor⸗gen=licht wacht m 9192.3 und spricht: Ge⸗ e E E DDSEEEEEE EEE EEEEEE—————— DF— ö ö ————— P ele PPP. E— ———— E——*—— lobt sei Je⸗sus Chri-stus! Die Fei⸗er⸗glok-ke schallt ant hei⸗ ger Ge⸗wa e eer, d,.. —.— 1—.— 25———5 ů——1—.——....— — 11 —— 2. Ihm, meinem höchsten Gut, + rne E. n sing' ich mit Liebesglut: „— Gelobt sei Jesus Christus! 237 ö SE Bei jedem Anbeginn ruf' ich mit Herz und Sinn: Ge⸗lobt sei Je ⸗ sus Chri-stus!): Gelobt sei Jesus Christus! é ee Lad ch 325 Roh We auch sei, — 2 ich spreche froh dabei: KEEEEE 2 Gelobt sei Jesus Christus! + Die schönsten Früchte bringt —— das Herz, das freudig singt: , Gelobt sei Jesus Christus! Aus Unterfranken. — 174— 2. Die Sonne ehret dich, es unterwirfet sich zu deinen Füßen der silberne Mond. Kein' Unvollkommenheit mindert dein' Herrlichkeit, um dein Haupt winden die Stern' eine Kron'; alles, was lebet, alles, was schwebet, „ alles, was Himmel und Erde schränkt ein, muß deiner Majestät untertan sein. 3. Gott dich erwählet hat zu einer Zufluchtsstatt allen Bedrängten und Sündern gemein; du bist ein Helfer groß, machst uns von Sünden los, Erhebend. 238. Starker Herr Zebaoth. 171³. — 2.— eresc.——*—.— —.= R— I——* V— 2.. T— 2—833 ² 2 p 2 2 2 2— 2.— +2—— //// ö 1 1,. Herr Ze⸗ba⸗oth, du un⸗ ser Herr und Gott, Je-⸗su, du himm=li⸗sches, dir, Herr, er-geb' ich mich nun und auf e- wig-lich; ja, dir sei Leib und Seel' 5 —...— PFPPFPFPFIPIFIFFIFIFIFIFTFTIFIFIFIFIFIFIFT.I..... IITITITITITII F 7 erese.— F ——.—. e e er rr ,K,e. — ILeSe—1 S. 5„ 100N. lärzlh We a Will dir mein Le ⸗ ben wil⸗lig⸗lich ge⸗ben; al-les, ja 2 0.... e.. e 2 + N N——————.——.— S IIIIIIII e + E +— 4— 1——..— D 4.— D. 2. , EI.... e, öiP‚PDSD‚DSD‚DSDSDESSSSii‚i‚‚i‚EEE al⸗les, was im⸗mer ich bin, eb' ich mit Freu⸗den, Herr Je⸗su, dir hin! +* .. EE 3— en —.—.——— 13• 4—.——. + — R 0—— —— so groß auch immer der Jammer mag sein, kannst in Gefahren uns wohl bewahren, : Scharen von Feinden vertilgen gar bald durch deine himmlische Siegesgewalt. 4. Zu dir im Jammertal rufen wir allzumal, der du in Finsternis bist unser Licht; laß nicht die Diener dein, die dir ergeben sein, laß und versäume du uns nimmer nicht! Uns alle leite und für uns streite, ): führe, regiere, verschaffe, daß all' wir einst eingehen zum himmlischen Saal! ½ Nach einem Marienliede. 239. Wir wollen lob'n und preisen. 1554 Bewegt. cyese. 33— ö EA——.—. . — E—— 2—8——.— 33 1 1. Wir wol⸗len lob'n und prei⸗sen für Dreu', die er uns ö Soai EEEE cvesc. II X — 7 will er-wei-sen all' Jahr' und Tag' aufs neu, 8— — E— 1 4.—.— 2*— 2————.—————...———2 ——.—. 2——1—=‚——.— 1—1 — — 8— S——..—* FFI 1—.—.—, d, 2—.— ——.—..——— 1— 11 4.—.— 2— + 1.— I sil— dim. 2. Wir lass'n den Herren walten am gut'n und bösen Tag: der wird uns wohl erhalten, 7 der alle Ding' vermag. 3. Wir bitt'n um seinen Segen und gehen durch die Zeit auf seinen heil'gen Wegen 27 zu seiner Herrlichkeit. 240. Wo man finget, Herr, zu deiner Ehre. Mäßig langsam. Voltsweise. 1830. 2.— x —.——1**.———. + + 2* I +* + EGC S.-.....— ——— 2—1 8 2— 1—4——.—. 8 1. Wo man sin-get, Herr, zu dei-ner Eh-re, wo man dich, du ö 0 0 . 0 32 7. 2. E + L—* 3 8——2. E a 7—— +— 4 2— n SSPIFEEI N—— cνeSe V é V N 18—.e iiiii“PPP %j E⸗wi⸗ger, er-höht, auf dem Trock-nen, auf dem wei-ten Meerre, ach an R EE— 1.—. e — SSSDIIEEEEEEEEEE FEE——...— 5 —————....... AI 2. Mit Gesange und im schönen Reigen * V— 21— 8 —.—4——— stand dein 25 35— an des Meeres Strand: „ David, wollt' er Ehre dir erzeigen, sol⸗chem Or⸗te wohl 35 sieht! sang und spielt' dazu mit seiner Hand. 0 N 3. Mit Gesange priesen auch Propheten e,„ deine Treue, Herr, und deinen Rat; De 4 in dem Liede selbst in höchsten Nöten d5—Il riefen sie dich an um deine Gnad'. 4.—— 4. Mit Gesange brachten Himmelsheere Preis und Ehre dir in heil'ger Nacht, und mit Harfen an dem gläsern' Meere stehn die Deinen einst mit großer Pracht. 5. Weil denn, Vater, dir hier wohlgefallen Lieder, die man deinem Namen singt, so soll auch Gesang von uns erschallen, bis es droben besser bei dir klingt. 1870. 6— 241. Wenn ich ein Englein wär'. Mäßig bewegt. Volkoweise. 1800. 1 X—...— ů 6556 7 2———— ů—.——— 4—.—6 ‚— e S.* A** 2——33— 2;;.———5— 2 3—.—5 3.— 5 EE* 2 O...——.E V 1. Wenn ich ein Eng-lein wär', lieb⸗lich in Him-mels-weis', ach wie so sehr . E 2 +2.——..———.—.——.—.—— 9— iEEEEEEEieEeeeee II—————.——— NF cντesc.— 4.— 5 — . wollt' ich dann se-lig sein, wollt' ich dann se-lig sein im Sternen-meer! ö 7 7 E + + + 1— +4 D‚..— 42—— 2— .—— 4 0 7 2———.—— 5 b 9 2. Wollt' wie die Englein thun,„½ und dann von blauer Höh' froh an den Himmel schaun, schweben ins Tal. mit ihnen knien 4. Wenn ich ein Englein wär' — glein wär ½ gern zu Gott Vater gehn fröhlich und frommes Kind, und preisen ihn; freut' ich mich sehr! 3. Singen mit Herz und Mund, ½ Herr, laß mich's werden doch beten zum lieben Christ je mehr und mehr! mein Leben all wühelm Wachernagel. 4 1869. 242. Auf alle, die Jesum, den König, verehren. Frendig bewegt.(Mel.: Ich rhme mich einzig der blutigen Wunden.) 1784. —. F4———.—.————— ˙˖ II—. ————— v„— + 12 EI———. SSSISSSIIIIII [Auf al ⸗le, die Je-⸗sum, den Kö-nig, ver⸗ eh⸗ ren 1.[laßt Jauch⸗zen und Ban⸗ken 55 Lob⸗ 9e⸗sang hoöeren: Sinstheizte so⸗ e nn l—— RDD —..— 4—.—ßvß——————.—Hã—— —5—.—.——..—— N cresce. —.— ů X—+— +4 7—.— P S SSIISIIII.I.II...I...... II .—5.—. 1 23.ie. DDSD Rü wie ihr noch nie-mals ge- sun⸗gen, ja singt, bis es al-len die Her-zen durchdrungen! —.——.—9 L E—63— ++ 7——— N if 9— ö P 55 Mäßig bewegt. — 177— 2. Seht, Jesus, die Liebe, tut mächtige Wunder; da habt ihr das Feuer, die Herzen sind Zunder, sie werden von neuem recht mächtig entbrennen, sobald sie die Wunder an andern erkennen. 3. Sie kommen wie glühende Kohlen zusammen, der Geist unsers Königes macht sie zu Flammen; sie reden und schweigen, sie loben und klagen, sie wissen von Elend und Gnade zu sagen. 4. O Herr, der du anfängst und mittelst und endest, Gott, der du dein Werk ohne Hülfe vollendest, wir bitten und flehen im tiefesten Staube: Ach gieb uns nicht wieder dem Feinde zum Raube! Erust Gottlieb Woltersdorf. 1750. 243. Sei angebetet, sei gepriesen. ö EEEEESEEEEEE ———————— 36 1. Sei an⸗ge⸗be⸗tet, sei ge⸗prie⸗sen, der du dein Licht uns leuch⸗ten 0 5 . ,xrne.n L.. ———1———. nfs .—.. eyeS ů—— inrn bee K, .II D ——————6 +2 0 2 2 läßt! Du hast uns dei⸗nen Weg ge-wie⸗sen, lehr ihn uns wan⸗deln treu und 15———.5.. — 4———— E 4 2——.—————1 1 1———————.— 2..—— +.———— .— 2.—. 112.———* eresc. e,——— — e PDix ————.. E IIIIII .—5 + 22 Es——1— 5— L 1 II PPPP Ae x— 5— e „ 75. 2 2——..———2.——.——.—2.—— ...TI——.———— —.——.—— e .————— 1—.— ⁷ 2—..— EII 42.8 Große Missionsharfe. 2. Verleih uns deines Geistes Weihe, Herr, heil'ge uns im Herzensgrund! Vereinet sind wir heut aufs neue, o segne, segne unsern Bund; zieh uns zu dir und sprich zugleich dein„Friede, Friede sei mit euch!“ Julius Schröder. Um 1850. 12 — 178⁸ 244. Die güldne Sonne. Erhebend. Johaun Georg Ebeling. 1666. . ——— 8———— b., ,..— 0.———2——.38— +——* + — +*. 5 2——4——2...————4 2—— 0 ö 1. Die güld⸗ ne Son ⸗ne voll Freud' und Won ⸗ne bringt un- sern Gren⸗zen — 2——.— E 2——7—— 0 4. 141—— 2—.—— 52 2..————— 4.———1.——— E +7— 2—.— 72F—.——— 215———— Wa 1.— 12 +—— +— . DEAEEE..—— 2250 j 2 7 ö —. L L L——4 2.—— ꝰ*DIE.‚..—. x— ü —— quik⸗ken⸗des, lieb⸗li⸗ ches Licht. Mein Haupt und mit Glänzen ein herz-er⸗ x , — 2..—2 5— +—).—8—— 2‚.—— 3——— — +——.——.—..—— 2—.— +— 4.— — EEEEEEE ö— ——— D —— cyuesc.— ISSSSS..—— — 3— 2— 8————— 3.—— Glie⸗der, die la-⸗ gen da=nie-der, a⸗ ber nun steh' ich, bin mun⸗ter und FIE .—5*———D‚ĩ%ß7———.— Te IW— + 17—. —.—— 2 l——..—————— +4 4—— +— I———— Dĩ.·.— + 2—..———. 4.—.—— 4 V L—— 4—.—.——— 1 CνeSe. ——— — 8 4 — 1——.— II —.—.. L + V I II*—— + N —.— Z.* 2——.8———— II —5 + L 2—4. +————. ‚I 89 5 5 fröh-lich, schau⸗e den Him-mel mit mei⸗nem Ge⸗sicht. N ..... T..— — +..——— I 2. Lasset uns singen, dem Schöpfer bringen Güter und Gaben, was wir nur haben: alles sei Gotte zum Opfer gesetzt! Die besten Güter sind unsre Gemüter, dankbare Lieder sind Weihrauch und Widder, an welchen er sich am meisten ergötzt. 3. Abend und Morgen sind seine Sorgen, segnen und mehren, Unglück verwehren sind seine Werke und Taten allein. Wenn wir uns legen, so ist er zugegen; wenn wir aufstehen, so läßt er aufgehen über uns seiner Barmherzigkeit Schein. 4. Kreuz und Elende, das nimmt ein Ende; nach Meeresbrausen und Windessausen leuchtet der Sonne gewünschtes Gesicht. Freude die Fülle und selige Stille hab' ich zu warten im himmlischen Garten, dahin sind meine Gedanken gericht't. Paul Gerhardt. 1666. —— in. cht, 119— 245. Morgenglanz der Ewigkeit. 20 a. Ursprüngliche Form. 1704. Mäßig langsam.———.— e. r, Krx, vn, rn.ede,:., 2.— 8 W—.—— +—.—.— I 3. 10 1 sschick us glanz der E⸗ wig ⸗keit, Licht vom un we schöpften Lich ⸗ te, ee Lv schick uns die se Morgen ⸗zeit dei⸗ ne Strah-len zu Ge ⸗=sich é ETTTPTTCTCTCTCTNT —.—. e. —9 1—.— 3—.—5 2¹— 2 — xdc. ͤ,. 5 4 I—— und ver⸗treib durch dei- ne Macht un-sre Nacht! é E.A 1 4 d IIPIPIPIPIPIPIPEIEIEIEEIEITIII 34v⸗u-C.c —— b. Spätere Form. Mäßig langsam. —————3——.— 4— 2 SS..———. 7—. 7 +——— Z——.— 5 5. I 2 2—— E S 2 ö ö— 325 VPPP 2 Dei⸗ner Gü⸗te Mor⸗gen ⸗-tau fall' auf un⸗ser matt Ge⸗ wis ⸗ sen, »[laß die dür⸗re Le- bens-au lau⸗ter sü⸗ßen Trost ge⸗ nie ⸗ ßen e 2 DDRDRDSDRDSDSSSSEEEE R—.—1 5*—— —— 2—— Langsamer. IDSS— ner. Ere, I und er⸗quick uns, dei-ne Schar, im- mer-dar. 1 [—— +—. 2 IHI——.—.——.— —.— I..—* + II—.—.—.—.—.— .— +„——— 2— II— —— I—..——*— I—. U IX — 5 ————— 3. Gib, daß deiner Liebe Glut unsre kalten Werke töte, und erweck uns Herz und Mut bei erstandner Morgenröte, daß wir, eh wir gar vergehn, recht aufstehn. 4. Ach du Aufgang aus der Höh', gib, daß auch am jüngsten Tage unser Leichnam aufersteh' und entfernt von aller Plage sich auf jener Freudenbahn freuen kann. 5. Leucht uns selbst in jene Welt, du verklärte Gnadensonne; führ uns durch das Tränenfeld in das Land der süßen Wonne, da die Lust, die uns erhöht, nie vergeht! Christian Knorr von Rosenroth. 1684. — 180— 246. O Jesu, süßes Licht. (Mel.: O Gott, du frommer Gott.) apeen a. Ursprüngliche Form. SSSS 1 Licht, nun ist die Nacht ver 1 Jesu, sü⸗ber„gan ⸗gen, Inun hat dein Gna⸗den⸗glanz aufs neu e mich um-fan ⸗ gen; . E. LE 2 2 E 2— 2 E— E F 3 ———— E nun ist, was an mir ist, vom Schlafe auf-ge-weckt und hat nun in Be⸗ ů e —. DD EE 2 ö oresc —— . P —. 42 2—— gier zu dir sich aus-ge-streckt. — 3.— — 15—. b. Spätere Form Getragen.—————— ——— ö—.— en SDSSSISIee........ *— e„——.— d= 2 13 soll ich dir denn nun, mein Gott, für Op ⸗fer schen ⸗uken? mit Ich will mich ganz und gar in dei⸗ ne Gnad' ein⸗sen ⸗ ken — ö E....... DDDiiD‚———— +* .————— ö 6 ö 83—— ö ö bee v*— 4 1 SI— * DDDDDSSSS....—— LüLPLP é 6 E.. 4 2 1— 2—.„ 5—— ————— ——..——.—. . 0 n——F———.— 75 ö eyese. — 181 —.—— —IN—— —41 E— 2— ir ich sonst nichts ver⸗ mag. heut die⸗sen —....... Hmn er 2—— E E I 1123— + 4. Bleib du mir diesen Tag stets vor den Augen schweben; laß dein' Allgegenwart mich wie die Luft umgeben, auf daß mein ganzes Tun durch Herz, durch Sinn und Mund dich lobe inniglich, mein Gott, zu aller Stund'. 3. Mein Jesu, schmücke mich mit Weisheit und mit Liebe, mit Keuschheit, mit Geduld durch deines Geistes Triebe; auch mit der Demut mich vor allem kleide an, so bin ich wohlgeschmückt und köstlich angetan. 5. Ach segne, was ich lu', ja rede und gedenke; durch deines Geistes Kraft es also führ und lenke, daß alles nur gescheh' zu deines Namens Ruhm, und daß ich unverrückt verbleib' dein Eigentum! Joachim Cange. 1697. 247. Hochgelobt sei unser Gott. 1639.*% Mäßig bewegt.—— DE— E 1—.—.0 2——2 11 E*— E— 8 E— — 0— 1. Hoch-ge-lobt sei 1 0 Gott und sein Nam' er ⸗ hö ⸗ het, ö dan ̃ N E P — ä 3 55— I ö ————— . ä — 4. e 11.—⁰. 1—— SSRSDRIRISDSDSii — 0 2 2•———————*— der den Men-schen in der Not schüt-zet und bei-⸗ ste ⸗ het; — 2 4—— IIII —— E 6 2——.—— ——— L.———.— I 2. Der nicht wirfet hinter sich das Gebet der Frommen, die zu ihm demütiglich als zum Vater kommen. 3. Seiner Engel heil'ge Wacht sendet er uns Matten, uns beschirmt in tiefer Nacht seines Thrones Schatten. 4. Jeden Schrecken, jeden Feind hat er abgewehret und uns, da die Sonn' erscheint, neue Kraft bescheret. 5. Keinen hatt' ich in der Welt, der mich konnte schirmen: Gott hat sich zu mir gestellt und geschützt vor Stürmen. 6. Fällt kein Haar von unserm Haupt ohne seinen Willen, o wie schläft, wer solches glaubt, so getrost im stillen! 7. So bewahrt mein treuer Hirt alle, die ihm trauen; Gnad' und Heil auch heute wird er mich lassen schauen. 8. Steig empor, mein Herz und Sinn, preise seine Gnade, gib dich ihm zum Opfer hin, wandle seine Pfade! zohann Lassenius. 1687. „) Ich teile die obige Melodie hier so mit, wie ich sie in meiner Heimat von eingewanderten Masuren hörte. N. 248. Wenn ich einst von jenem Schlummer. Mäßig bewegt. Johann Friedrich Doles. 1785. ————— 3———— 0 ,, Le Eintttri. 2 0.—— H—..— 1 Wenn ich einst von je⸗nem Schlummer, welcher Tod heißt, auf⸗ er-steh' und be⸗freit von al⸗lem Kum⸗mer je⸗nen schö⸗ nern Mor-gen seh': „ —...... 2 2 —————— 2 n——— voco d 66 ö— é —— T SII. ——.... 2 5 5 E 2. Hilf, daß keiner meiner Tage, Geber der Unsterblichkeit, mich an jenem Tag verklage, er sei ganz von mir entweiht! Auch noch heute wacht' ich auf: Dank dir, Herr! Zu dir hinauf führ' mich jeder meiner Tage, jede Freude, jede Plage! —— e — 17 2.= ²——————— 2——— SSSSiEEEE.— poco a poco0 erese. 3— 5 3 —.—5. d e— Pil ⸗gers Sor-⸗gen, gro⸗ßer Tag, an dei⸗ nem Mor⸗ gen! . * e, P E= —.— 3. Würd' ich auch nii. letzten Male heut den Tag des Lebens sehn, müßt' ich gleich zum dunklen Tale in die Nacht des Todes gehn: hoffnungsvoll entschlief' ich dann, denn mein Geist geht himmelan und wird dort auf Himmelsauen einen ew'gen Morgen schauen. Nach Sriedrich Golllieb Klopstoc. 1769. 249. Wie ein Vogel lieblich singet. (In voriger Melodie.) 1. Wie ein Vogel lieblich singet in dem Feld und grünen Wald, daß es in der Luft erklinget und empor zum Himmel schallt: also dankt auch mein Gemüt dir, o Gott, für deine Güt', daß ich nun nach Nacht und Grauen wieder kann die Sonne schauen. 2. Laß die Sonne deiner Liebe scheinen in mein Herz hinein, daß sich mein Gemüt stets übe in dem Lob des Namens dein. Führ du mich auf ebner Bahn, da ich nimmer irren kann; leit mich auf dem rechten Stege, daß ich meid' der Sünden Wege. 3. Segne heut mein Tun und Lassen, segne alles, was ich hab', laß mich von der rechten Straßen nimmer, nimmer weichen ab; stärk mich durch den heil'gen Geist in dem Glauben allermeist, daß ich endlich selig sterbe und das ew'ge Leben erbe. 1580. sen, — 183— 250. Die Nacht ist hin, der Tag ist da. Langsam.(Mel.: Was Gott tut, das ist wohlgetan.) 1681. 6—*—.— EE E 2 S———— PP.I.... x 7—— 1 Die Nacht ist hin, der Tag ist da, mein Schöpfer, sei ge ⸗ prie ⸗ sen! Ich 35 Hal ⸗le⸗lu ⸗ ja, denn du— recht er ⸗ wie ⸗sen, —— . E 2 2 22 2 2 22 ⁷————.—— de —————.—.—.——2 2 4—— F— E V 1 L.— I —.— 3———— 1. E +— C +7—.———— —.— J—.———6 8—— +*—.—.. SI—— 5 0 + — 13—. daß dei ⸗ ne 300 mich da ich auf⸗ge⸗stan ⸗ den, ist 2—— e IꝗSSISSIIIIIITITTTTT 7—. ᷣ—ʒzñ—ꝛ— ———. Ursprünglich: SSPSPSPSPSPISPIPIPIIIITIIITT IIII.IIIIII....... SSI.IIFFIFIFIFIFIFIFITITITTITITITTITITITTITIFITITITITITITIIITIIIIIITITIIIIIIIR ——— ö hin, der Tag ist da, 0 schon dein Schutz vor-han-den. 15 Hal⸗le: K za, ist schon dein Schutz vor⸗ . E. ee RE II —.— e ö 0 2—— ch 01 00 295 schlief, du warst bei mir, —6 2* ich ruhte ohne Sorgen, dein Arm verschloß die Kammertür; und nun es wieder Morgen, .— 5 seh' ich das Licht, 2.* und mein Gesicht kann sich mit neuen Freuden — an deiner Sonne weiden. . 3. Ich stehe fröhlich wieder auf mit Beten und mit Singen. Ach laß mich, Vater, meinen Lauf in deiner Kraft vollbringen; laß meinen Sinn nur immerhin nach deinem Lichte streben und als am Tage leben! 4. Und endlich laß mich allezeit in deiner Gnade leben, mir deiner Liebe Süßigkeit des Himmels Vorschmack geben! Hat jeder Tag auch seine Plag', ist in den Abendstunden doch alle Last verschwunden. henjamin Schmolck. 1715. — 184 Mäßig bewegt. 251. Fang dein Werk mit Jesu an. —.— Volksweise des 17. Jahrh. 0 2 aantrarn. f E—— E— 2— 2 2 +——4 + 2— 2 +——— DR ᷓ 1 Fang dein Werk mit Je⸗ su an, Je⸗sus hat's in Hän⸗ den; Steh mit Je⸗ sum ruf zum Bei-stand an, Je⸗sus wird's wohl en ⸗ den. , e .— 8————= E 75 —— e——— 1— — ——— 2 —. 2 0 2„— . A. — ——4 — —* N GLEEL — — Je⸗ su mor-gens auf, geh mit Je .e. 965 6——.6— 4.—.— ²——.——....— 5—— ö—.— 7 —— I....I.. I II—...—— dei⸗nen Lauf, las⸗se Je⸗ sum schaf= fen. 00.0 0 2 —=.— 2———5 SꝗSPSPSPSPSPSISSPSPSISISISII ö ö 2 2. Morgens soll der Anfang sein, 4. Wenn denn deine Sach' mit Gott Jesum anzubeten, also angefangen, daß er woll' dein Helfer sein ei so hat es keine Not, stets in allen Nöten. wirst den Zweck erlangen; Morgens, abends und bei Nacht es wird folgen Glück und Heil will er stehn zur Seiten, hier in diesem Leben, wenn des Satans List und Macht endlich wird dir Gott dein Teil dich sucht zu bestreiten. auch im Himmel geben. 3. Wenn dein Jesus mit dir ist, 5. Nun, Herr Jesu, all' mein' Sach' laß die Feinde wüten; sei dir übergeben, er wird dich vor ihrer List es nach deinem Willen mach schützen und behüten. auch im Tod und Leben. Setz nur das Vertrauen dein All mein Werk greif' ich jetzt an, in sein' Allmachtshände Herr, in deinem Namen, und glaub sicher, daß allein laß es doch sein wohlgetan; er dein Unglück wende. ich sprech' darauf Amen. um 17²0. Feierlich. 252. Die lange Nacht entfliehet. Karl Gläser. 1821. . 6 e, e=nni, e e n, ei, i aen, nee, nii ene. S— · 56 72— 1. Die lan⸗ge Nacht ent⸗flie-het, der Tag bricht dämmernd an, des Lich⸗tes Pfor⸗te 9 ö 2.. 7.. E—— M F Einzelne.— — 185— I—— —— DD—— —— 3 3 3 1.——— 2——— —— 52 glü-het, vom Frührot auf⸗ge=-tan. Sei uns ge⸗grüßt, du Er ⸗ den⸗licht, du nit——*— 2— IIA——* 1—. 5 ve,.*..—— V Nlle. 8 Mim.————— —..——. n. 2R E. — säun⸗ mest, doch 5 Wnaßt uns 910 90 n Hel⸗ 906 ver-läßt uns nicht. é u e ö———— 1 E +—— +———eq‚f 2. Das Gute wohnet droben, 3. O sende Licht und She wo an des Lichtes Quell aus deiner Füll' herab; —. die Seligen ihn loben; sei uns auf dunkeln Wegen — da ist es ewig hell. ein Stecken, Schirm und Stab! Wir wallen hier im dunkeln Tal, L du dein Angesicht, „ doch leuchtet uns sein Sonnenstrahl. 27„ Herr, über uns, verlaß uns nicht! ½ Friedrich Adolf Krummacher. 1810 II 253. Erwacht von süßem Schlummer. Mäßig langsam. Ludwig Scholinns. 1814. zn f. 25 onoge. ö 9——— 4..—.——— r,. 25 EEE 2—— o * 88— 8————— 57 1. Erwacht von 10 ßem Schlummer, ge⸗stärkt durch sanf⸗te Re. Vater, frei von SIII ID 1..— H—.—— RII . i +—.—.—...—— S—. E.—.— J 5 ö——.————.——— N—— onege. 2. Du bist es, der dem Müden, dem Schwachen Kraft geschenkt, ———.—.—.—.— 2 du sprachest: Schlaft in Frieden, —— HA erwachet ungekränkt! 3. Nun streust du Lust und Segen 4 0 Kummer, Preis 5 30 auf—5 uez sehn; wir sehn sich alles regen —.— und alles neu erstehn. ——.—.—. + 4. O Gott, wie glänzt im Taue —*———— V so schön die Morgenflur; — 5.— die Welt, so weit ich schaue, 30 zeigt deiner Güte Spur! 0 5. Aus tausend Kehlen schallet 6. O laßt auch uns erheben dir laut des Waldes Chor, den Herrn das Leben lang; 30 von tausend Blumen wallet ja unser Herz und Leben — dir Opferduft empor. sei lauter Lobgesang! Johann Kaspar Cavgter. 1772. — 186— Birlend. 254. Die Nacht ist vor der Tür. 1850. 2.. ö—.— .SS p*—— 1 Die Nacht ist vor der Tür und liegt schon auf der ECr ⸗ den; mein Je⸗ su, tritt her⸗ für und laß es lich ⸗-te wer ⸗ den! PSFSPSPPSP SFSSFIIIFTIITTTITITITITIIIIIIIIII V ——5—5——— SSSSSS..I... 2 4— 2 ESE 5—3 8 2l—.—— Bei dir, o Je⸗su=lein, ist lau-ter Licht al-lein. ee . I DSDi‚iiiD‚i‚Iii‚i‚... x —— HT— 2. Gib deinen Gnadenschein 4. Sollt' etwa meine Schuld 6. Ich schlafe, wache du, in mein verfinstert Herze, noch angeschrieben stehen, ich schlaf' in Jesu Namen, laß in mir brennend sein so laß durch deine Huld sprich du zu meiner Ruh' die helle Glaubenskerze; dieselbe doch vergehen; ein kräftig Ja und Amen; vertreib die Sündennacht, dein heilig teures Blut und also setz' ich dich die mir viel Jammer macht! macht alle Rechnung gut! zum Wächter über mich. 3. Ich habe diesen Tag 5. Wohlan, so leg' ich mich 7. Ich schließ' die Augen zu, viel' Eitelkeit getrieben: in deinem Namen nieder weil Jesus mich bewachet; du hast den Überschlag und morgen ruf' ich dich ich schlaf' in guter Ruh', gemacht und angeschrieben; zu meiner Arbeit wieder. weil Jesus mich anlachet. ich selber stelle mir Denn du bist Tag und Nacht Mein Jesu, halte Wacht, die schwere Rechnung für. auf meinen Nutz bedacht. mein Jesu, gute Nacht! 1686.(1697.) 255. Wo willst du hin, weil's Abend ist. Mäßig bewegt. Schweizerische Weise. 1819. e e n EE,. W— 51m 3—1—8 5.I 3— 1. Wo willst du hin, weil's A-bend ist, o lieb⸗ster Pil- grim Je⸗su Christ? Komm, ö—. +. 5 22 2* 2E 2— . SPIIPIIPIPIIIII. n— P. 7 ‚ ö 33. 9 7 cresc.——— ———— 6———————— dim.————. DPEDEEEE... —3—3—23 e—.—3— S Ln laß mich so glück-se-ulig sein und kehr in mei ⸗ nem Her-⸗ zen ein! E—. II——— ——.—————— +2 + br 2. Laß dich erbitten, liebster Freund, dieweil es ist so gut gemeint; du weißt, daß du zu aller Frist ein herzenslieber Gast mir bist. 3. Es hat der Tag sich sehr geneigt, die Nacht sich schon von ferne zeigt; drum wollest du, o wahres Licht, mich Armen ja verlassen nicht! 187 4. Erleuchte mich, daß ich die Bahn zum Himmel sicher finden kann, damit die dunkle Sündennacht mich nicht verführt noch irre macht. 5. Und endlich aus der letzten Not hilf mir durch einen sanften Tod. Herr Jesu, bleib, ich halt' dich fest; ich weiß, daß du mich nicht verläßt! 1674. 256. Der Mond ist aufgegangen. Langsam. Johann Abraham Peter 2. 1790. SIRSSSSEEEEEE E 0—.—.——— 3—— in 12 ——7——— L——. —. 1. Der Mond ist auf⸗ge-gan- gen, die gold⸗-nen Stern⸗lein pran gen am 1 2— 8.&..8.— —.—.—— 2 —.—— M.f PtPttft;P;;ttPTPT t TtT T PFPFPFPFPFPIFIFIIFII TTT ————— L.—. b f f b5 2—.— f———. 2 2 Him-mel hell und klar; der Wald steht schwarz und chwei⸗get, und aus den Wie⸗sen 5— — n r ——.——* +.———*—.———.—.—5— I —— 0 2 — 22 4.—.— ᷓ ö 2.— ——— II ———— 4—— 2 e e I 25. — 5 5 5 stei ⸗ get der wei ⸗ße.„bel wun⸗der⸗bar. S— 0—2„* 4 55585 4—. Ee— — n—.— .. 2. Wie ist die Welt so still und in der Dämmrung Hülle so traulich und so hold: als eine stille Kammer, wo ihr des Tages Jammer verschlafen und vergessen sollt! 3. Seht ihr den Mond dort stehen? Er ist nur halb zu sehen, und ist doch rund und schön! So sind wohl manche Sachen, die wir getrost belachen, weil unsre Augen sie nicht sehn. 4. Wir stolze Menschenkinder sind eitel arme Sünder und wissen gar nicht viel, wir spinnen Luftgespinste und suchen viele Künste und kommen weiter von dem Ziel. 5. Gott, laß dein Heil uns schauen, auf nichts Vergänglich's trauen, nicht Eitelkeit uns freun; laß uns einfältig werden und vor dir hier auf Erden wie Kinder fromm und fröhlich sein! 6. Wollst endlich sonder Grämen aus dieser Welt uns nehmen durch einen sanften Tod; und wenn du uns genommen laß uns in Himmel kommen, du unser Herr und unser Gott! Matthias Claudius. 1778. — 188 257. Goldne Abendsonne. Mäßig langsam. Hans Georg Nügeli. 1815. n 4—— SSSPSSPSSII ——————.—.‚e-..— —5 3——.—— 2 1. Gold- ne A⸗bend⸗-son⸗ne, wie bist du so schön! Nie kann oh⸗ne 8 4300* R . e 2.. E E*„S——2 55. II n F 2. 5 5—— 25——— N——— 2. Willst nun, Sonne, fliehen ..I...II I mit dem schönen Strahl, /f,/ nach dem Meere ziehen Won⸗ne dei⸗nen Glanz ich sehn. über Berg und Tal? 2 5— 3. Seht, sie ist geschieden, *———.4 läßt uns in der Nacht; —.— 5.——— doch wir sind in Frieden, EEE—0. der im Himmel wacht. 4. Du, o Gott der Wunder, der im Himmel wohnt, gehest nicht so unter, wie die Sonn', der Mond. 258. Müde bin ich, 5. Wollest doch uns senden, Herr, dein ewig Licht, daß zu dir wir wenden unser Angesicht! Strophe 1 von Anna Harbara Urner, geb. Welti. 1788. Strophe 2—5 von Christian Goltlob Harth. 1830. geh' zur Ruh'. Langsam. 184⁴2. V•———— E LE L—* 2 III 22 E3* +4 E—— 1..2. 1. Mü⸗de bin ich, geh' zur Ruh', 93 0 mei⸗ ne Aug⸗lein zu; 0. O . 2 2——.—7FU⁴.——..—..— 2—— 9— —— + + 7 n. ⁴ P—..— —— 1——.— 2 0—— crese.—— SDSDSSDSSS...— D —— di 7* 1. 0 E— 15——— 0———— —— 2—.— E +2„ 2 E I Va⸗ter, laß das Au-ge dein ü⸗ ber mei-nem Bet-te sein! 00 —. ²—.—.—..— 5——.———.—— iiDDEiEEEEEEE 7 V 7 V 7 —— 2. Hab' ich unrecht heut getan, sieh es, lieber Gott, nicht an: deine Gnad' und Christi Blut macht ja allen Schaden gut. 3. Alle, die mir sind verwandt, Gott, laß ruhn in deiner Hand; alle Menschen groß und klein sollen dir befohlen sein. 4. Kranken Herzen sende Ruh', nasse Augen schließe zu; laß den Mond am Himmel stehn und die stille Welt besehn! Luise Hensel. 1817. 0l 17. — 189— 259. Unter allen Wipfeln ist Ruh'. Langsam und getragen. Friedrich Kuhlau. 1825. Tonsatz von Friedrich Erk.*) Eb.— 22 v d · V—5—. ö . er.—— ᷣᷓppꝑp * 1. Un⸗ter al⸗len Wipfeln ist Ruh', 0 al⸗len Zweigen hö⸗rest du kei⸗nen TTTTT lùr 2 5———— ö — 17 2 —. —.s ö N+ et NR ‚ 2—8———— S S? ,? 7 Laut; die Vöglein schlafen im Wal⸗de. ar⸗te nur, war⸗ te nur, bal⸗de, e—— Ob 8 — L— 4 PwppPꝑꝓPPP ↄ—ł——;— w: ——— D.— PPSSPSPDPRPSPRSRSRDEEERRRRE eresc.—— —— .—.——— N 75 5 7 bal ⸗de schläfst auch du! War⸗te nur, war ⸗te nur, bal-de, bal-de schläfst auch U — , E — + + + + V. S+2.. +..— E en.—— — eresc.— 35 bal⸗de schläfst auch du! Langsamer. — I . 2—Z—.—.— 9—1* 7 35 —3 du, bal⸗de schläfst auch du! .———. V—— III 1* 1—— 2.....——.——— 4 2—* t 555—. E.— I 2. Unter allen Monden ist Plag', und alle Jahr' und alle Tag' Jammerlaut; das Laub verwelkt in dem Walde. 2) Warte nur, warte nur, balde, balde welkst auch du! 3. Unter allen Sternen ist Ruh', in allen Himmeln hörest du Harfenlaut; die Englein spielen, das schallte! ö Warte nur, warte nur, balde, balde spielst auch du!: Strophe 1 nach Johann Wolfgang von Goethe. 1780. Strophe 2 und 3 von Johannes Falk. 1817. *) Der vierstimmige Tonsatz ist entnommen mit Erlaubnis der Verlagsbuchhandlung G D. Bädeker in Essen aus: L. Erks Blätter und Blüten, I. Teil. 1894, S. 68. 90 260. Bleibe bei uns, denn es will Abend werden. Luise Reichardt. 1825, Langsam.— 2. Einzelne..— —————— 1 Blei be bei uns, denn es will A⸗bend wer ⸗ den, der Tag hat sich ge⸗ Schon senkt die Nacht her⸗un⸗ter sich auf Er ⸗ den, und al⸗les schläft und R *. 10.—.— 2 ——————..— 2——.———————— —— 5— ö——.— D Einzelne. der Tag hat sich ge⸗ und al⸗les schläft und Etwas bewegt.—— 1 2 7F Alle D. —.——————— 6. Se 4 E e* nei⸗get! schwei⸗get. Ihr Ta-⸗- ge und Näch⸗te, lo⸗öbet den Herrn, ihr * et e 2. le —* II 2H ¹1 4——. 7—1 1— I.——I E LX—— 11— 1—*3.—— 8 + 3 F Ale I—— 3—.—. ——. .— —— SEEIIIII TIIII S d — 2——— f 3— Ster- ne des Him ⸗ mels, lo ⸗ bet den Herrn! Lo 7 bet und prei⸗set ihn 2.„. —.̃——. +I 2 ²*.—.— EEEE .DDSDDiE iꝑieiEiEEEEeE —4+f— ö—— — DDD— P.———— — V. I— 2—————.—..————+— 2— hoch, le ihr Wer-ke des Herrn! e —— E*———.———— —..—'—— +— 1— 4 II! —————— F77— —.—.— 2. Bleibe bei uns, denn dunkel wird's auf Erden, 3. Bleibe bei uns, dann mag es Abend werden; Nachttau herniedersteiget; laß nur dein Licht uns scheinen! müd ist das Herz und leidet viel Beschwerden, Der du im Himmel wohnest und auf Erden, wenn sich dein Trost nicht zeiget. gern bleibst du bei den Deinen. Ihr tauenden Lüfte, lobet den Herrn, Ihr Diener des Herren, lobet den Herrn, ihr Wolken des Himmels, lobet den Herrn! ihr Priester des Herren, lobet den Herrn! Alle ihr Engel des Herrn, lobet und preiset den Herrn! Alles, was lobet und liebt, lobe und preise den Herrn! — U— 4. Bleibe bei uns, bis daß von dieser Erden 5. Bleibe bei uns, denn es will Abend werden, wir einstens müssen scheiden! der Tag hat sich geneiget! Herr, sieh auf uns, damit wir selig werden, Bei Tag und Nacht, im Himmel und auf Erden — eingehn zu deinen Freuden! sich deine Hoheit zeiget! — Ihr Wunder der Liebe, preiset den Herrn, Dir, Gott, sei die Ehre, Vater und Sohn ihr, seine Erbarmungen, lobet den Herrn! und heiligem Geist auf himmlischem Thron, ö Lobet und preiset ihn hoch wie er von Anbeginn war, x an dem Altare des Herrn! jetzund und immerdar! 1825• 261. Ich will schlafen, wache du. 96 Mäßig langsam. 187⁷. ——— 6 2— ö NSEEE V 7 7 7 7* 7— 7 7 7 7 2 äᷣ⁊——p—— 1. Ich will schla-fen, wa ⸗che du, Hirt und Hü⸗ter dei- ner Scha=⸗fe, —‚————.—5.— ihr äRIRIRII F ö W— — v.—.— 29 +——— 9——— erese 3— — 1 Z3 5 7 2——— schließ die mü-den Au-⸗gen zu, dek-ke mich in mei⸗nem Schlafe! Gib mir 5 ner *, He ——e IESS 1 IH ihn 3 I.—j5—. 2———— 535 u 1—.— ——————— erese. é ——6 —0 Aaerte. 12⁵ ——— 2——. 6 W 0 5— e ... 4—————— 7 7 23—— — — En⸗gel Wacht, lieb⸗ster Je-⸗su, gu ⸗te Nacht! Gu ⸗te Nacht! Gu⸗te Nacht! ů é é FIIIEITTITTETITITETPTTTTPTTTETETTTTTTETTTT 2— 2— 132—1 —.— 4 1—— f. 5— ö 5 75— 3.— 97* Oder —.—— 1 2. Gute Nacht, H.heshte, Christ! rden—.—.—— Ach vergib, wo ich gefehlet ö—. N— L und weil du so gnädig bist, Erden, Fen sei dir nichts davon verhehlet; 55 te 98 hilf mir morgen besser 9 0 rn, e Gute Nacht! Nun schlaf' ich ein. In Gute Nacht! Gute Nacht! —— Julie von Massow. 1877. — 192— 262. Dich zu lieben, das ist Leben. Mäßig langsam. (Lieblich dunkel, sanft und stille.) Jakob Walder. 1791. —.—*—— — +——— ᷓ.. 2 2 ADD —³ 0 7 10 +*—— 1. Dich zu lie-ben, das ist 5 150 dich zu ha-ben, 95 — ů PFPFPFPFPPIPIPPPIIIIEE I I IAIIIIIIII... EIE 1—— SSSSSSII—— 5—— V —— — Chese, SS ꝗqIII—— e—2.—.——. ö L.0 · + 15 77 7 Ruh', und wer dir das Herz er— 3 x x— e 2 2 2 2 —...——— 2 53 3——— ISEE. e e—5 DEEE EE 23 erese.— — W — 2—..——— R Herr aus vei⸗ Wi. lich ⸗ten Saar 2 ————.————— r.x,,.., n V inen. HirA E Hi— —.—.—.— I——.———— —5 4..———— S 5.—5 ——— *— .—.. 54 +— +—3 8—5— R E = dann entschläft er oh ⸗- ne Kummer, dann sind———— te. 4 2. e PP... 1—— H ——.....—.———.——.* fn—.——.— e EI 27—— 10 2. Ach, was frommen uns die Nächte ohne dich und deine Huld? Süße schläft nur der Gerechte, denn er ruhet ohne Schuld: Friede Gottes heißt das Kissen, das die Seele recht erquickt, während ein befleckt Gewissen auch im Traume schnell erschrickt. 3. Lehr mich wachen, laß mi lafen täglich, nächtlich, Herr, mit 5 323 Darum trugst du meine Strafen, darum kamst du auch zu mir, daß die Seele, bis ich sterbe, deines Geistes werde voll, daß ich als dein Kind und Erbe mit dir wachen, schlafen soll. Albert AKnapp. 1834. Näi 13— 263. Wie könnt' ich ruhig schlafen. Mäßig langsam. Friedrich Hilcher. 1849. —*——— cvesc.—4 — V———.——.— I 0— 2—..—..—.—— 0— la⸗fen in dunk⸗ler Nacht, Wie könnt' ich ru⸗ hig sch 3 82 ich, o Gott und Va⸗ter, nicht dein ge-dacht? Es hat des Ta⸗ges n HD 0——— 7. D .—è 5r.. 1.— I +——— eresc. x ———— 2—.— I.+ 5.———— I Trei⸗ben mein Herz zer⸗streut; bei dir, bei dir ist Frie⸗-den und Se-lig⸗keit. ——— —.—+ 5 I — 2—09—.—— 1 + 1. 2.— li. 10— 1 4— 7———— LI— V. F—* —— 2. O decke meine Mängel mit deiner Huld, du bist ja, Gott, die Liebe und die Geduld! Gib mir, um was ich flehe: ein reines Herz, das dir voll Freuden diene in Glück und Schmerz. 3. Auch hilf, daß ich vergebe, wie du vergibst, und meinen Bruder liebe, wie du mich liebst; so schlaf' ich ohne Bangen im Frieden ein und träume süß und stille und denke dein! Agnes Franz. Vor 1842. 264. So nimm denn meine Hände. (In voriger Melodie.) 1. So nimm denn meine Hände und führe mich bis an mein selig Ende und ewiglich! Ich mag allein nicht gehen, nicht einen Schritt: wo du wirst gehn und stehen, da nimm mich mit! 3. Wenn ich auch gleich von deiner Macht, 2. In dein Erbarmen hülle mein schwaches Herz und mach es gänzlich stille in Freud' und Schmerz; laß ruhn zu deinen Füßen dein armes Kind, es will die Augen schließen und glauben blind. nichts fühle du führst mich doch zum Ziele auch durch die Nacht; so nimm denn meine Hände und führe mich bis an mein selig Ende und ewiglich! Große Missionsharfe. Julie von Hausmann. 1867. 13 — 194 265. Wie ist der Abend so traulich. Mäßig bewegt. Rugust Ferdinand Anacker. 1843. e voco ———4— 2 II PP + I 1. Wie ist der A⸗bend so trau=lich, wie lä⸗chelnd der Tag ver-schied, wie N 9.. E—. I S I....... I...... EE R 2.—* voco erese— N—8—————.— SIIDDR R . 2S SFE sin⸗gen so herz⸗lich er ⸗bau-lich die Vö⸗gel ihr A-bend=lied! U 92———5 0—.——— 9— + 2——.3 e 3— 2.. 10.—8 I. I 7 7 2. Die Blumen müssen wohl schweigen, da spiegelt sich auch der blaue, kein Ton ist Blumen beschert; der prächtige Himmelsdom. als stille Beter doch neigen 4. Und alles betet lebendig sie alle das Haupt zur Erd'. un eine selige Ruhr,, 3. Wohin ich gehe und schaue, und alles mahnt mich inständig: ist Abendandacht; im Strom O Menschenkind, bete auch du! Philipp Spitta. 18833. 266. Meinen Heiland im Herzen. Friedrich Silcher. 1842. e—— 22. IEEEEEEE e 256%— ,,, 1. Mei⸗nen Hei-land im Her⸗zen, da schlaf' ich so süß, da träum' ich so d, R 2567.iiii n. ——— 2 1217 2— e— F é—— ů——.— —.—————— ——* 2——— e ————.— 2—.—...E.—. E LIIL—.̃—2.‚e— N— 9 50m 0— 4.—0.. 4————. I se⸗lig vom Panu⸗ ra-dies, da träum' ich so se- lig vom Pa u⸗ ra/dies. § 7 IEE 2 m.=.—— x 2. Meinen Heiland im Auge, da schreckt mich kein Feind; „1 er bleibet dem betenden Kind vereint. 4. Darum will ich ihn fest, fest und getreu; 1 mein Vater im Himm ——— 3. Meinen Heiland im Sinne, bleibt Böses mir fern; die Sünde entweichet vor Gott, dem Herrn. halten el, 0 steh mir bei! 27˙ Agnes Franz. 1837. 267. Bleibe bei 195 mir, treuer Freund. Getragen. Johann Amadeus Naumann. 4 180t. N 2 Q.—.— 2 V N— V —2.——. 7— ——.———— bei mir, treu ⸗ er Freund, Je⸗su, mein Ver⸗lan-gen, 1.(eil be weil die Son- ne nicht mehr scheint und der Tag ver-gan-gen! . ———.—— 2—— 2———— EEUEE————— 2 V creso. V V— eer r r n ꝑ schei ⸗ nen und in rei⸗ ner e e U O O ,rmee. n BFBPIDIIIIIIII 7——— EEEEE VᷓFᷓPᷓPIq Lieb' und Treu' dich mit mir 40„ei ⸗ nen 2 20*— 1—— 2 2. Ja ich will dich, o mein Licht, inniglich umfassen und dich nun und nimmer nicht aus dem Herzen lassen! Finster ist es weit und breit, doch in deiner Nähe trifft mich weder Angst noch Leid, wo ich bin und stehe. 3. Ach Herr Jesu, gib, daß wir recht vom Schlaf erwachen und in reiner Glaubenszier uns bereitet machen, uns im Geiste Tag für Tag mit dir zu vereinen, weil ja niemand wissen mag, wann du wirst erscheinen. 4. Laß der Andacht Freudenöl sich doch stets ergießen und in Geist, Gemüt und Seel' uns beständig fließen, daß in schönster Heiterkeit unsre Lampen brennen, und wir in der Dunkelheit helle sehen können. 5. Herr, dann gehn wir einst mit dir in den Saal der Freuden, dorthin, wo uns für und für nichts von dir kann scheiden, wo wir mit des Himmels Heer deinem großen Namen ewig bringen Dank und Ehr'. Halleluja! Amen. 1837. 45* — 190— 268. Abendruhe nach des Tages Lasten. J. Zundel. 4 1882. Langsam. 2— a 8 EEN X.—353— 2 2** +4 12——— 3 + 2 + 1—— + 1— I 22 7 + PVP 1 A-bend ru-he nach des Ta-ges La-sten, sei will-kom-men — wie wohl tut's nach der Ar-beit ra- sten, wenn 88 Frie⸗ de . e, e, L——— DDD 1———————— 7*— ö oresc. .. 2— ———— 5— SS E Yyr Wahit im Hiüngen hiert Wie wird's erst am Fei⸗ er⸗a⸗bend sein, gehn wir se-lig, V90 e e .„.— EIIDEE DDDDD—— — 0 oresc. —— ——— — E= e 0 D—— *— b 3 gehn wir se ⸗ lig in die Ru- he ein! ö I.— dore — reh 1— —— 2. Ja, es ist noch eine Ruh' vorhanden für den Knecht und für das Volk des Herrn; wenn des Kampfes Hitze überstanden,„ o dann ruht beim Herrn der Diener gern! Sel'ge Ruhe nach der Mühe Schweiß, wenn die Treue, wenn die Arbeitstreu' empfängt den Preis! 3. Himmelsheimat, stille Friedenswohnung, wo kein Leid mehr ist und kein Geschrei, wo des Heilands Nähe die Belohnung für die Seinen ist und alles neu! O mein Heiland, bringe mich dahin, wo ich selig, wo ich nach der Arbeit selig bin! Christian Heinrich Zeller. 1800 800 197⁷ 269. Sieh, der Winter ist bergangen. Etwas bewegt. Emil Niemeyer. 1894. 2.F— e „*—5 0 ᷣ́ᷓ́ö‚ 1. Sieh, der Win⸗ter ist ver⸗ gan⸗ gen, Schnee und Re⸗ gen ist vor⸗ O 6* O 2 2— 2 E4 2. ——58 V +———— +—.— E EN—— 4.—.—— I—. +1 +. 0———— — 9 +*——— V +— E I——56 V.—.— N 45—F—. 1 +——.—5 4 E —.—0—11* 33.——.—II 7— 2————.——. E——— 8———— 8 8 V——0. +—.— 0— bei; Le⸗ben, das der Tod ge-fan⸗gen, bricht die Ban⸗de und wird frei. Al⸗ler⸗ 0 ö 0 . 4 48* 2 1 SDRDDD —.— V——3 4—.——.— + +——— U— 7 2—.—.. 2 —— 2 ese. —.— der, de— n d or⸗ 4021 regt sth—.— was des—2— o, und bald steht al⸗les * U — 2——, e —.—.IPIPF—..— ö r +—.—.— + 5— eresc. F Die beiden letzten Zeilen können wiederholt werden. ——.—.————.—5— —.—6————1 1 +* II FFFFFIFF I —7.— 7 * Wach tig, früh⸗lings-mä⸗ßig aus⸗-ge⸗schmückt! —— +II — +2—.— 20— II —.—.—.—.———..EN II ö, D 2. Seinen Odem läßt Gott wallen lebenswarm durch Wald und Flur, Auferweckungsstimmen schallen in die Gräber der Natur; ihre Adern wieder fließen, und ihr Antlitz färbt sich schön, tausend Lebenskeime sprießen in den Tälern, auf den Höhn. 3. Zarte Blumen öffnen zagend hier und da ihr enges Haus, strecken ihre Häupter fragend in die milde Luft hinaus. Da wird lauter Ruf vernommen, sorgenloser Vögel Chor; ja, der Frühling ist gekommen, kommt, ihr Blumen, kommt hervor! 4. ÜUberall erschallt es deutlich: Leben ist vom Tod erwacht! und die Erde schmückt sich bräutlich, und der blaue Himmel lacht. Komm, dies Wunder anzusehen, freu dich, Seele, inniglich: Gott läßt seinen Odem wehen, und der Frühling kommt für dich! Philipp Spitta. 1843. — 198 270. Wir pflügen und wir streuen. Mäßig langsam. Johann Abraham Peter Schulz. Vor 1800. Einzelne. ö 3 99— 9.———.— 2— 3 .——.—.——4. —„, Ai d..—— 2— 1.. 5 x +— 0 x 1. Wir pflügen und wir streu⸗en den Sa⸗men auf das Land, 92 Wachstum und Ge⸗ 2 ö 2 dei ⸗ hen steht in des Höch-sten Hand. —— 7—. 2 5.— DDRDRDDRDD — e 2.——.— F Einzelne.— cres 3 ——— ——————— —.————.——— 1— *— I*— 2t——— ——.— 2 2 + 6 7 5 2 + 466 2 0...e.——.—— 2 2———... x‚ 2 SSSI 238— Er sen⸗ det Tau und Re⸗gen und vu .——————.—. 2— — 2 + 5 5— 4*.—— +2 EEE EEE— . cresc. 2 e An er —— Q—— 12 HD— 15— 7 3. Er macht die Sonn' aufgehen, er stellt des Mondes Lauf, er läßt die Winde wehen und tut den Himmel auf. Er schenkt uns soviel Freude ů 15 x 0 — 2 5 H.2 ........— —* 15 E. 7. dim. ———— e—. 5 x x e Al⸗le gu⸗te Ga-be kommt her von Gott dem Herrn; drum dankt ihm, dankt, drum ö e S ah 50— ——— 25— H VAlle——— 2. Was nah ist und was ferne —— j e. von Gott kommt alles her: H der Strohhalm und die Sterne, der Sperli perling und das Meer. dankt ihm, dankt und hofft auf ihn! Von ihm sind Büsch' und Blätter W und Korn und Obst von ihm, . von ihm mild Frühlingswetter . und Schnee und Ungestüm. Alle gute Gabe ꝛc. und macht uns frisch und rot, er gibt dem Vieh die Weide und seinen Menschen Brot. Alle gute Gabe ꝛc. Matthias Claudius. 1782. ‚ — 199— — 271. Geh aus, mein Herz, und suche Freud'. é Mäßig langsam. Augustin Harder. Vor 1813. ö — 7H NN I 4 Se,——*————— enese. D E.‚———— e, en — PP P TTT T TT TT ——————==.... 0., ö 1. Geh aus, mein Herz, und su ⸗che Freud' in die- ser schö-nen Som-mer-zeit an ö— 0 8 Ne N. e ö 92 3/ D*—— h, ö M F V 7 7 crese. — ö —— oëο poëαο enese— —— 2 e— 0 + 2 und——.——.— 0 2.—8 2— 2 2 2 2 7 90 ᷓ dei⸗nes Got⸗tes Ga⸗ben; schau an der schö-nen Gär⸗ten Zier und sie-he, wie sie U 0 8 e e O. 0 8055 0. 5.———6—5 05 II* PFPFIT PP n— 29. 47 07 —.—— voco à poco enese. N U D— 2. DSETRTTT S ., er —/ H E * ir sich aus-ge-schmük⸗ket ha-ben, sich aus-ge-schmük-ket ha-ben! 5— NN — e,——— *. ö 2. Die Bäume stehen voller Laub, das Erdreich decket seinen Staub mit einem grünen Kleide; Narzissen und die Tulipan, die ziehen sich viel schöner an „m als Salomonis Seide. 3. Die Lerche schwingt sich in die Luft, das Täublein fleugt aus seiner Kluft und macht sich in die Wälder; die hochbegabte Nachtigall ergötzt und füllt mit ihrem Schall ): Berg, Hügel, Tal und Felder. 4. Ich selber kann und mag nicht ruhn, des großen Gottes großes Tun erweckt mir alle Sinnen; ich singe mit, wenn alles singt, und lasse, was dem Höchsten klingt, „ aus meinem Herzen rinnen. 5. Ach, denk' ich, bist du hier so schön und läßt du's uns so lieblich gehn auf dieser armen Erden: was will doch wohl nach dieser Welt dort in dem reichen Himmelszelt „n und güldnen Schlosse werden? ½ 6. O wär' ich da, o stünd' ich schon, ach süßer Gott, vor deinem Thron und trüge meine Palmen, so wollt' ich nach der Engel Weis' erhöhen deines Namens Preis n mit tausend schönen Psalmen! ½ Paul Gerhardt. 1656. — 200— 272. Der rauhe Herbst kommt wieder. Langsam. Friedrich Silcher. 1840. PFPFPFP T T T TPTPTPTPTPTPTPTDTPTPTPTPTPTPTPTPTPTPDPDFPFPTPTPTPTDTCT — SSESEEEEEEETEIEIEIEIEIEIIIIII....... EI E˖ EIII S K..——56—8 7 0 p,, 1. Der rau⸗he Herbst kommt wie= der, jetzt stimm' ich mei⸗ne Lie ⸗ der in 4. D 2 IISIDISIS— E —————————————— 5 ö + ii. ů 32—————.— P SSPSPSISISIPIPIPII.III.III..II.I..I I I I IIII —.— 2— 1 1—.— 2—1 2 f. 1. ¹ ◻2 3— 2. 3 E— ih⸗ren ern-sten Trau⸗er- ton. Die Som⸗-mer-lust ver⸗ge ⸗ het, nichts —8 144— 4jj—.—v—.. +* I 95*——— 4 .— PPF I—.———. ————5—— ö—— 2 ö + 5 —————— crese.—— d 2 1 ⁰ÿF— I 2—————4— II D.—5**—.— C2˙:wm 3—— 22—.— + II —— +4——83——.— 1—.—+——.—— II ——— 2 2——8.—2 b 5— 11 5 1.—53 ů Ra e auf der Welt be ⸗ste het; der Mensch muß sel-ber auch da ⸗ von „ +◻7 u. 1——.—.—— 4.——III 2———— 2— 1 I —.— ee 1 2——.——— 2 5 oreso. 2. Die Rose läßt sich brechen, wird niemals widersprechen des hohen Gartenherren Hand; der Apfel, zu genießen, fällt selbst zu deinen Füßen und lässet willig seinen Stand. 3. Und du, Mensch, willst nicht eben dich deinem Gott ergeben? Was ist fürwahr dein größter Ruhm? Daß er dich hat erschaffen, geziert mit Glaubenswaffen zu seinem ew'gen Eigentum. 4. Schickt er denn Kreuz und Schmerzen, nimmt, was uns lieb, vom Herzen, er meinet es doch allzeit gut; und sind wir Gottes eigen, so laßt uns stille schweigen zu allem, was er mit uns tut. 5. Wer mag der Welt Getümmel erwählen für den Himmel? Hilf uns, Herr Christe, Gottes Sohn, daß wir uns stets gewöhnen, nach dir allein uns sehnen und deinem heil'gen Gnadenthron! Heinrich Albert. 1648. 273. Wie ruhest du so stille. Mäßig bewegt. Harder. 1811. 655 Las.prHiri. 4 10 ru⸗hest du s W ßen Hül⸗ in dei-ner wei⸗ 1648. ——— 2—.— +*— 15—— 22———9 2—— —e PIPIII müt⸗ter li ⸗ches Land! Wo sind des Frühlings Lie-der, des Sommers bunt Ge⸗ , — +.ũ—*. 3 1— 5—5 8—1. . + 4——.— 1—— +———=..—.—— Ee D poco erese. ö cCreSc, da — * 1 N.11 I——..i———.—..—.—.—5—+— 1— 3—3 ——— 1—— 5— 2———.—. +— +—. III — S——.——— fie⸗der und dein Fest⸗ge⸗wand, und dein be⸗ blüm⸗tes Fest⸗gewand? é 5 *.—.—.—. 4.— SSSIIII...en IIIIPIPSPSIPIT——— E=. F FHPPP— F+ 3 0 P 2. Du schlummerst nun entkleidet, 4. Der gute Vater droben kein Lamm und Schäflein weidet hat dir dein Kleid gewoben, auf deinen Aun und Höhn; er schläft und schlummert nicht. der Vöglein Lied verstummet, So schlummre denn in Frieden; und keine Biene summet, der Vater weckt die Müden „ doch bist du auch im Schlummer schön.: zu neuer Kraft und neuem Licht.. 3. Die Zweig' und Astlein schimmern, 5. Bald in des Lenzes Wehen und tausend Lichter flimmern, wirst du verjüngt erstehen wohin das Auge blickt; zum Leben wunderbar. wer hat dein Bett bereitet, Sein Odem schwebt hernieder; die Decke dir gespreitet dann, Erde, stehst du wieder Und dich so schön mit Reif geschmückt?:: ½ mit einem Blumenkranz im Haar! 2 Friedrich Adolf Arummacher. 1810. Langsam. 274. In Gottes Namen scheiden wir.(697.) 1712. — 2. cνrτεse. E ‚‚P ꝑE e ee ———————————— ꝓqꝓqII IIIIIII In Got⸗tes Na ⸗ men schei⸗-den wir, 1 e 1 ein gött⸗lich Wort be⸗ken ⸗ nen wir, und 2 Gnad' be⸗ geh⸗ren 9 4—. W a⸗ 223 — A. H +2 erese. 2. G'leit uns Gott in sein Ewigkeit 55 durch seine 2 Barmherzigkeit; , der geb' uns heut ein gut Geleit, .„4. e mit Leib und Seele Sicherheit. 77 3. Gott unserm Vater wir allein 8* wir, des rech⸗ten Glaubens le⸗ ben wir. x 2 ...—.— —————.——. ö 53— ö — mit Leib und Seel' befohlen sein, der bring' uns fröhlich wieder heim in seiner Gnaden Schutz und Schirm. 4. Herr Gott dem Vater und dem Sohn, dem heil'gen Geist der Wahrheit schon, als einem Gott im heil'gen Thron, dem sind wir hier und dort befohl'n. Johann Hiltstein. 1557. — 202— 275. Wer nur mit seinem Gott verreiset. Etwas bewegt.(Mel.: Gottlob, es geht nunmehr zu Ende.) 1769.(1742.) 4—.—.———— PPPIIIIFIIF I F F Eü. 1 Wer nur mit sei⸗nem Gott ver⸗rei⸗set, der fin⸗det im-mer Bahn ge-macht, Iwel er ihn lau⸗ ter We⸗ge wei⸗set, auf wel⸗chen stets sein Au⸗ ge wacht. e. F— creso 5 ——8 — ———.—— 2— ,e.— 2 b 2 7 7 P x Huer gilt die Lo ⸗ sung früh und spat: Wohl dem, der Gott zum Füh⸗rer hat! ee e e—.—. iiiiiiEEEEEE EEEEEEE E E EEEE EECECE E —— 35 2. Er leitet uns mit seinen Augen, send auch zu unserm Schutz herab. er nn uns an seiner Hand, So ziehen wir im Frieden fort: bewahrt vor Dingen, die nicht taugen, Gott ist mit uns, Gott, unser Hort. vor Sünden, Eitelkeit und Tand. 4. Bleib bei uns, wenn's will Abend werden, und will bei Sturm und Sonnenschein gib Licht durch deine Gegenwart; der beste Schirm und Schatten sein. sei unser Leitstern hier auf Erden 3. Wir reisen, Herr, in deinem Namen, bis zu der sel'gen Himmelfahrt, ö sei du Gefährte, Weg und Stab; so heißt's bis in die obre Stadt: die Engel, die zu Jakob kamen, Wohl dem, der Gott zum Führer hat! Henjamin Schmolck. 1704. 276. Wie mit grimm'gem Unverstand. Mäßig langsam. Volksweise. 1822. 05 2 daer L 2 2————— 920—.—.— 5 II— ——.— H— e 2.—.—4 3 2—— , 1. Wie mit grimm'gem Un⸗verstand Wel⸗len sich be-we-gen! Nir⸗gends Rettung, O C 22„— 2 eh....— —⸗——— I7—m 4—— 7 2 I in—.——.— .SSSSEEEEE —. F 3— nir⸗gends Land vor des Sturmwinds Schlägen! Ei-ner it, der in der Nacht, V 42.————8——*——— 2——— IESEESEEEE WW.=—. 22——5 2 erden, 704. e e DDDRDEEE—I— F.. e .— 1—.——. 102 IIE —0 ist, 2 uns be-wacht; Christ Ky⸗ri-e, du wan-delst auf der See! U 5—————*——— 66 4— 0——— 11 1025. +——1 H 6——.—.— PSPSPSSSSSIIIIIII F E// 2. Wie vor unserm Angesicht reiche mir dann liebentbrannt, Mond und Sterne schwinden! Herr, Herr, deine Glaubenshand! Wenn des Schiffleins Ruder bricht, Christ Kyrie, 85 n 14 hem komm zu uns auf die See! eine Hülf' ist als beim Herrn, Chm rn der Morgenstern. sicher 2 Welen, 5 rist Kyrie, erschein uns auf der See! aurenn Daut eshulen— 3. Einst in meiner letzten Not loben dich mit Herz und Mund, laß mich nicht versinken! loben dich zu jeder Stund'. Soll ich von dem bittern Tod Christ Kyrie, Well' auf Welle trinken: ja dir gehört die See! Johann Daniel Falk. 1816. 277. Lebt wohl, wir sehn uns wieder. Getragen.———5 Wehrli. 4 1839. 20.—1 et x DI——8— E ä 77 1. Lebt wohl, wir sehn uus wie⸗ 5 laßt uns zur Hei⸗mat 900 0 ann x — — E— + 20—— ö —*— eh— E 25—— 1 2—— 2 —.— ————— cresc. x N + 6 V⁰7——— din: 1——— E n..—. 1—,—— ————.—t⁊ꝓ————— e *— 23— 2 36 ⸗der, lebt—— auf lebt wohl auf Wie ⸗der⸗ .— — wr d. — e V*— creso. 155 Aim. 7.0 E 2. Lebt wohl, wir müssen scheiden, 34——— 2 1——W5 ihr Täler eapt Wndr Di mit euren trauten Freuden: 6—. S„: wir werden schönre sehn! sehn, lebt wohl auf Wie-der- 238 3. Lebt wohl, im Herrn verbunden, é den Heimatweg zu gehn, 2———— 10— die ihr ihn gefunden: — E lebt wohl auf Wiedersehn! ½ 5 0 3 Christian Heinrich Zeller. 4 1860. 278. Was macht ihr, daß ihr weinet. Angeblich von Karl Augnst Dreist. Um 1811. Getragen. — 2 8—— —2. +*+ 2—— 221— V— .SSS— 7 7 2— 2 2———* ü5 4+., 3— 1. Was macht ihr, daß ihr wei- net und bre chet mir mein Herz? Im I eren, n. —.5.—*—.————..——5——— — J—*.;.—.—⁴—— I 7— V V erese 0 IF V +.— dolce à— —. ISIIIEII IIIII I.II.III....... SSDSISI SISISIPIITITITISFIPIIIIIII—.— 233— • Herrn sind wir ver⸗ei- net und bleiben's al⸗ler⸗wärts. Das Band, das uns ver⸗ U — V e— .....———.—.— SISSPIPIPIPIPIIIIII...........—— I.—.— + E— I— + 2——— V. 25— erese* IF 7 1— en —— 17/—* .....—. —2 25—— 2 ˙ 2.ã——. 2— 3— 2— 2„ 2 2— ;„, bin ⸗ det, löst we-der Zeit noch was in dem Herrn sich fin- det, das — D 4465— é — 2 20—— 2. 1 I 1————— 3— .———.*2——.—.8. e, 1—— I—.—. 7 2 + 23 + 1 I——.— —— MF —— dim ———— ................=——.—— —. EEEEEEE 2— 5²—.—— EE i währt in ihm auch fort, das währt in ihm auch fort 2 2—— 2— 4 D 2.—— + ů9——— 5. . S.. 1 55—— 1— 7 f 7— 2— 3 dim.— 2. Man reicht sich wohl die Hände, 3. Man spricht: Ich hier, du dorten, als sollt's geschieden sein, du ziehest und ich bleib', und bleibt doch ohne Ende und ist doch allerorten im innigsten Verein; ein Glied an einem Leib; man sieht sich an, als sähe man spricht vom Scheidewege man sich zum letztenmal, und grüßt sich einmal noch und bleibt in gleicher Nähe und geht auf einem Wege „ dem Herrn doch überall. F in gleicher Richtung doch. en, ö 4. Was sollen wir nun weinen und so gar traurig sehn, wir kennen ja den Einen, mit dem wir alle gehn in einer Hut und Pflege, geführt von einer Hand auf einem sichern 18. : ins eine Vaterland⸗: 205— 5. So sei denn diese Stunde nicht schwerem Trauerleid, nein einem neuen Bunde mit unserm Herrn geweiht; wenn wir uns ihn erkoren zu unserm höchsten Gut, sind wir uns nicht verloren, )½ wie weh auch Scheiden lutl, Philipp Spitta. 1833. 279. Nah oder fern. Mäßig 7 — *— 995 o⸗ 20 fern: ihr S Ber⸗ FI western und ihr Brü⸗ der, kein Raum uns trennt, sind 2.— I ——— der uns aan⸗ Va⸗ter lei—= . E— +2—• 2—.— 5 2—..——— *SSS IIIIIFII——2 DPPPFFF— E*—————— F erese. ——— ö 2—.—.—. 2 11— + E 1———0 D. 13. d + 1— 2 2.———— 7— ᷓPEEE wir nur treue Gli— der an ihm, dem hel⸗len Mor-⸗-gen⸗stern Er ist der ö— ,.. —.—.0 r 2. ů .— E————— — 5 d 22——. Znn... 2.— x ö e ů — 22 A——.—. ——.——— 2——.. ö .——.——.—.—.—.... *———.———3— — CνeSe. — —— 2. 2—— ů—.— II 58 S EEEE—— 4—. ———, ———Z.—.—.*—..— 3 I.. rei tet. Nah o⸗ der fern, nur auf dem Weg des Herrn! — x e 1—E I——8— SEII —.———.—..— ——.——7.— ö* 2. Nord oder Süd: wenn nur in unsern Herzen, erzeugt, genähret durch des Glaubens Kerzen, der heil'gen Liebe Feuer glüht. Nur Lauen ist verhängnisvoll der Norden, den Warmen blüht im Tal die Ros' auch dorten. Nord oder Süd; wenn Sarons Blum' nur blüht. 3. Stadt oder Land: nur weite Herzensräume, geeignet zum Gedeihn der Lebensbäume, Isais Sprößling anverwandt! Und wären 2185 im Kerker wir gebunden, zur Freistadt dienen uns fünf heil'ge Wunden. Stadt oder Land: Heil dem, der diese fand! Heinrich Möwes. Vor 1834. — 206— 280. Herr, es freue sich der König. Sigmund von Neukomm. 1855. Langsam. Herr, es freu⸗e sich der Kö⸗ nig in dei⸗ner Kraft und sei fröh-lich j³ ö* 2.„ ö EEEEEEE —— e.—— ü⸗ber dei⸗ ner Hül⸗fe. Gib ihm, o Herr, sei-nes Her-⸗ zens Wunsch; ü⸗ ber⸗ — . e 2 ——— e e E— PP ö—.— — dar IE E⸗ gen und gib ihm lan-ges Le⸗ben im⸗mer und schüt⸗te ihn mit rei⸗chem Se . x 8 . x x Fr I t. ————— 0 b b f— e⸗wig⸗lich! Denn der Kö⸗ nig hof-fet auf die Gu ⸗ te des Höch- sten und e +..— e 25. e oyese— 10 —..————.— d,e EE.—775———— blei ber fest durch die Gü— te des Herrn. Nach Psalm 21, 2—8. — —.. 0— ‚EEEETT TTS SPIIIITTT*—— H.—————— ——————— EEIA—— cντese. x RR — 207— 281. Ein Haupt hast du dem Volk gesandt. (Mel.: Du Lebensbrot, Herr Jesu Christ.) Erhebend. Veter Sohren. 1668, ä 5— 93—— 7 ö ů 4— 2—— 7 7 E S 3 ö 1 Ein Haupt hast du dem Volk ge⸗ sandt und trotz der Fein-de in Gna⸗den un⸗ ser Va⸗ ter⸗ land ge⸗eint und hoch er— ö ö ..——* en— + TE* 7777 2„ — + I4*—..—.— Hã— DD—— ——.——— 22— F 6—— —— —. erese —=——.—————— 0 TTITTITITTTI SS 3—— e 00 wir mit Frieden hast du uns be⸗dacht, den Kai⸗ser uns be⸗ 5 e e 8—.5.— e FFF— — DEPxPPPp 75; 2 P ö ö V——e.m ceresc. nd 0 2—— 2 SSDSDSDSSSITTT... ——— 3——— —— stellt zur Wacht zu dei- nes Namens EE ⸗ re — é— ........... 6———— Ee ENH ind F 66 2. Wir danken dir mit Herz und Mund, 3. Verwirf, Gott, unser Flehen nicht, du Retter aus Gefahren, laß auf des Kaisers Wegen und flehn aus tiefster Seele Grund, dein huldvoll heilig Angesicht du wollest uns bewahren, ihm leuchten uns zum Segen, Herr aller Herrn, dem keiner gleich, und salbe ihn mit deinem Geist, den Kaiser und das deutsche Reich daß er sich kräftiglich erweist — zu deines Namens Ehre. zu deines Namens Ehre. 333 4. Ach komm, wie zu der Väter Zeit ein Feuer anzuzünden, 5 daß wir im Frieden und im Streit fest auf dein Wort uns gründen, —.5 ein frommes Volk, das dir vertraut — und dir zum Tempel sich erbaut zu deines Namens Ehre! Julius Sturm. 1871. 282. Gott, Herr der Welt. Feierlich. eresc. Elienne henri Mehul. 4 1817. W R .— 2 222 1. Gott, Herr der Welt, dem sich al⸗les beu⸗get, 19 L —2— gib un⸗serm Rei⸗che dein Ge⸗ ů — E 2—.— I + 2 —..... Ent,. 1—̃— I— +2— 7—— ö erese — ———ꝑ————— —F....———— 2 +.——— 2 E— ,* —2—— 6 f 3— 1—— 1 6 2 deihn; seg⸗ne das Land, das uns er⸗zeu⸗get! Auf dei⸗nen Schutz baun wir al-lein. * ů* .... =————.—.—— en, e SPIPSP‚I‚I.II...... — F 5 E 7———.— 2. Herr, unser Hort, dem wir fest vertrauen, Frieden und Eintracht laß gedeihn, segne dein Volk in allen Gauen! Auf deinen Schutz baun wir allein. 3. Herr, unser Gott, steh uns bei in Gnaden, wenn unsern Herd ein Feind bedroht! Bist du mit uns, wer kann uns schaden? Stärk unsern Mut bis in den Tod! Leonhard Widmer. 4 1870. 283. Ich wollt', daß ich daheime wür'. Etwas bewegt. Friedrich hommel. 1864. 2———— eresc.—.——.— —.—————.—*—— E +——..——I DiDDiiiiDEEE 5 1. Ich wollt', daß ich da⸗ hei- me wär und al-ler Wel⸗te Trost ent⸗behr'. ü. EEEII 2.———— 1 ä————— ———— 2. Ich mein': daheim im Himmelreich, da ich Gott schaue ewiglich. 3. Wohlauf, mein' Seel', und richt dich dar, dort wartet dein der Engel Schar. 4. Denn alle Welt ist dir zu klein, du kommest eh denn wieder heim. 5. Daheim ist Leben ohne Tod und volle Freud' ohn' alle Not. 6. Da sind wie heute tausend Jahr' und doch ist kein Verdrießen da. 7. Wohlauf, mein Herz und all mein Mut, und such das Gut ob allem Gut! 8. Was das nicht ist, das schätz gar klein und trachte allzeit wieder heim! 9. Ade, Welt, Gott gesegne dich: ich fahr' dahin gen Himmelreich! Hheinrich von Lausenberg. 1430. FRRMN Va — 209— 284. Mein Leben ist ein Pilgrimstand. Mäßig langsam.(Mel.: O Gott, der du ein Heerflͤrst bist.) 1562. ö 4 2 ö 3——— 2 2—.— 1—. E———, E Z————5„—— 2—. 77 22.——5 2— . 1. Mein Le⸗ben ist ein Pil⸗grim⸗stand; ich rei-se nach dem Va⸗ ter⸗ —.— — EEEEEEEEEEESEEE UUU 5 —— eesc. ——.———.————.—— ö 1— P. 2——— land, nach dem Je⸗ru-sa-lem, das dro ⸗ ben Gott selbst als ei ⸗ne fe=⸗ste ————— +—— + 22—— 2—2— — U 4—*—.— IE 2———1 I I 114—— J x 2 cresce. 5 ö ö 32 .——.—.— + 4—.——1—.—1 22 —— SDSISSSISS 32. Le.. 4 ö 5 26 5 25 Stadt auf Bun ⸗des⸗blut ge ⸗ grün- det hat: da werd' ich mei- nen Gott stets — e 2 e. — ö* —— dim. — 4————1——— I + II ö‚.. g 24 lo ⸗ ben Mein Le⸗ben ist ein Pilgrimstand; ich rei⸗ se nach dem Va⸗ter⸗-land. e —.——— o 34 S......I.IIIIIIIII Pxx — dim. 75 ö I 2. So schnell ich Land und Sand verlass', 4. Wenn mir mein Herz, o Gnadenfüll', läuft schnell des Lebens Stundenglas, vor Durst nach dir verschmachten will, und was vorbei ist, kommt nicht wieder. so laß mich dich zum Labsal finden; Ich eile zu der Ewigkeit: und wenn ich schließ' die Augen zu, Herr Jesu, mach mich nur bereit, so bring mich zu der stolzen Ruh', eröffne meine Augenlider, da Streit und alle Müh' verschwinden, daß ich, was zeitlich ist, veracht laß mich da sein in Abrams Schoß und nur nach dem, was ewig, tracht'. dein Liebling und dein Hausgenoß. 3. Israels Hüter, Jesu Christ, 5. Bin ich in diesem fremden Land ut, der du ein Pilgrim worden bist, der blinden Welt gleich unbekannt, da du mein Fleisch hast angenommen: dort sind die Freunde, die mich kennen; ein zeig mir im Worte deine Tritt', dort werd' ich mit der Himmelsschar laß mich bei einem jeden Schritt dir jauchzend dienen immerdar zu deinem Heil stets näher kommen. und in der reinsten Liebe brennen. Mein Leben fleugt: ach eile du Mein Jesu, komm, o bleib nicht lang; und fleug mit Gnad' und Hülf' herzu! in dieser Wüste wird mir bang! Friedrich Adolf Lampe. 1722. Große Missionsharfe. 14 Mäßig bewegt. — 210— 285. Einen Tag im Himmel leben. Christoph Dölzer. 1876. 2. Hier ist Seufzen, hier sind Schmerzen, tausendfältiger Verdruß, und kein Mensch freut sich von Herzen, der den Tod befürchten muß; aber dort sind keine Tränen noch ein Leid noch ein Geschrei, und der Tod kann allen denen, die dort leben, nicht mehr bei. 3. Ewig währet da die Wonne, ewig in der Gottesstadt, die die Herrlichkeit zur Sonne und das Lamm zur Leuchte hat! 286. Ach wür' ich in mein'm Vaterland. * 5 2— U————.— SSDS... e 1 Ei⸗nen Tag im Him-mel le-ben, freu-et mehr als tau⸗send hier; sollth ich an der Er-de kle-ben? Nein, vor die-ser e⸗kelt mir. 0 O.98355——— ,, n——5——— EAA F— 30 V 7 0 d—— .Di eE eee ES—— 2 7— 0• PPPPPPPP Könnt' ein Mensch auch tau-send Jah-re hier in eit ler Freu⸗de sein, wär' es I U 195 N. 35 DDe 2————. 7 cνεα 0 2 —————.— 12——.8—— N——— — PIPIPI.I.II.. II...— 2 R...— SS , ge ⸗gen je ne wah=re doch wahr⸗haf⸗-tig ei ⸗ ne Pein. e. S——— ..——— 8 —— Jetzt noch kann's kein Herz erkennen, wie man Ewigkeiten mißt, noch ein Mund die Größe nennen, die bei solcher Freude ist. 4. Gott zu schauen, Gott zu dienen, das ist ihre Lust allein; denn er selber, Gott bei ihnen, wird ihr Gott auf ewig sein. Herr, entzünde mein Verlangen, zieh auf Erden meinen Sinn, nur dem Himmel anzuhangen, bis ich ewig freudig bin! Philipp Friedrich Hiller. 1767. Friedrich hommel. 1864. Langsam. ——— 2Q— ——— EEE DESIEE EE SEEDSDESESESIESSSSSS...... VPPIPII 1. Ach wär' 10 in mein'm Va⸗ ter- land, so dürft' ich nicht mehr trau- ern; é e, 9——5—— 1. SSDSD‚DE..— +,... 2— 2————.— + Half I H 0*—*——— 1——5 II— + V L— 2—.—252—.—— +* 4—— 2— +*— 4 DDEDED I , e— den en⸗gen Weg hab' ich zu gehn, er wird mir oft-mals sau ⸗ er. ö— *——4 +—.——. e—.1.—. 3 l—.— II — II H— + 4—.—.—4————.—.— 12.— —.———— 1—— 1—.——.——.— II — V— ö— L I—— II ———— 2. Ich hab' so lang Genüge g'sucht in Lieb' der Kreaturen, die hab' ich also teu'r gekauft, die Freude mag nicht dauern. 3. Sie müssen all' gelassen sein mit Herzen und mit Sinnen, so bleibst du frei und unverstrickt von ihrem falschen Minnen. 4. Ach einig Ein und anders kein, wann willst du mich doch trösten? Ich leid' so mannig Herzensweh, ach wollest mich erlösen! 5. Jerusalem, mein Vaterland, nach dir verlaͤngt mich sehre; hier ist so manche Bitterkeit, die macht mich dein begehren. 15, Bahrh. 287. Der Pilger aus der Ferne. Bewegt. K. Beurle. 18683. 5 n . 1. Der Pil⸗ger aus der Fer ⸗ ne zieht sei⸗ner Hei⸗mat zu, dort O e ESS—..it...— 2W.—.—.8—— — + 2 7 2— E 2 7 7˙ ů 22 ——.——— 5 5 V ² E——. FV V e FV V ,,.....er, .S———————*— 1633 leuch⸗ten sei ⸗ ne Ster ⸗ ne, dort sucht er sei ⸗ ne Ruh'. e + 38.—. L—.—— III ² ² 2— 7 + 2.— I .I— 22———— LI ** 9** 2. Sein Sehnen geht hinüber, sein Liebstes liegt im Grab; die Blumen wachsen drüber, die Blumen fallen ab. 3. In Königsstädten schimmert des Goldes reiche Pracht, und morgen sind zertrümmert die Städte und die Macht. 4. Die Ströme ziehn hinunter ins wogenreiche Meer; die Welle geht drin unter, man sieht sie nimmermehr. 5. Der Harfenton verklinget im stillen Windeswehn; der Tag, den er besinget, muß heute noch vergehn. 6. Der von dem Honigseime der Ewigkeit geschmeckt, der Pilger ist daheime, nur wenn das Grab ihn deckt. 7. Drum weckt ihn auch hienieden das Heimweh früh und spät; er sucht dort oben Frieden, wohin sein Sehnen geht. Christian Gottlob Barth. 1827. 14*⁷ ½½ mN CsrHU-[[s[[H◻.n INII +—2 + 1 11 GI— H.—— HVÆUAEVN ö I 1* S* Rut +.——. 2 +* 2 2 2— 2 ++ 2—4—— EN Fe 6 D 35 PS———— 8 — 2 Iu 2— 2 ö S* —— 2—— HDTIE— +* 2 IIR——4—— 2 2. +— ö—„— +2——.— +— 1——8— - n E——— 2 IIII +2 ö,— 5. S HE FNAE 1. W ‚. 2 ö—.·. +7 N 3— FEYE—— — N.II— 4—— N.——9— +*— III 8 2— IS* é 35 ö FIISEENUEE UR ö 9 IU +* HIEENINA— 2 —*——— 2 2——. ö—0 I —3 + 7 2— J 7* E 2—— 27⁴ +*** HE **5 III 7—* 2 —— E F NA ERA Iian E I ö. S 2— 2—* + +++— 8 2 INRA E— +——— 5 8 EET HE+E 0 + fI 2 + EVE 2 EHR 55—— 15 2 —= 5———.— uE r süf— +*—— HVE Is S 7 + EI 6 —— 2 ö— EW E H + EEE* ERE—— * RNI=—*% 51 910= II. ◻᷑H= 2— S— + 2 2 II +— 490 ————2 9 ZE— AiiEEE IA—— ä 8 FHI Ff s, 1½½ ö ö N N 2 —— 257.— E 2 .7. SNR. 9³ E.... IIIEE— 12.—— x— WEEREHE E 2 1* E NN——— 2 —— IüEEE NM 7— ö V 1 2 WIE EIEE—.— 5— IH ENMN ö ö 5 EHHI S E SAEN—.——..— S NIEA* Hα 2*— NES R— f— ö H. ö 2— FHASNNIE — H FHTEIENR———.— — ⁰—— s[[& ů—— 2 2 I 6— F S +————*8— 2 — 2—. 7— ö 3—— 22 2„ 82 — 440 S SS=— 8* 103 7 ö E H 4⁴ III 4⁴ I E.... 1 ———ss,J — 213— 3. Ach, das war ein schöner Segen, wenn er mit den Jüngern ging: auf den Feldern, auf den Wegen jedes Herz wie Maienregen : seines Wortes Trost empfing. 4. Ander Los ist uns bereitet; wie auch grünet rings das Land, wie sich rings die Ferne breitet: der uns rufet, der uns leitet, m unser holder Freund entschwand. 289. Fort, fort, mein 5. Aufgehoben, aufgenommen in den Himmel ist er nur, herrlich will er wiederkommen; seine Treuen, Stillen, Frommen 2,: folgen immer seiner Spur. 6. Will mich denn zufrieden geben, fassen mich in stillem Sinn; all mein Denken, all mein Streben, meine Lieb' und auch mein Leben ) geb' ich meinem Fyeunde hin. Nach Mar von Schenkendorf. 1814. Herz, zum Himmel. In Westsalen und Bewegt 5 2—— ö Pommern———.— R E„I......—.—..——5 II 2—..— e n, e SSSISISII F— .— 2 7 ů b b 5 5 5 b E 20 — 4 1 Fort, fort, mein Herz, zum Him-mel, fort, fort, zum Him-mel zu! In die⸗sem Welt-⸗ge- tüm-mel ist für dich kei ⸗ ne Ruh' é é—*— PCE— 2 1.— 2*—— 2 V II e dn, x.—.— — 2—.—.————1—.—— 12—.——— NF ö 35 ů D— 7— ·———5——.—— ů 5 ů—.———.III IIII 35——— Wo Got-tes Lämm⸗lein wei-det, ist ei ne Stätt' be⸗ rei⸗tet, da, é ů I 1—— I4— 1——..—. V —.—.—.—— — 233——5 1. 22 13 ———— 35— h. , 5 da ist dei„ne Ruh': fort, fort, zum Him⸗mel zu! ů ů U x —— 5 2 EBE 0 E 2 93——.— e En ——=— 4.——— ö— 7 2. Fühlst du dich noch gebunden, entreiß dich nur beherzt; das Lamm hat überwunden, was deine Seele schmerzt. Wie schwingt es seine Fahne dort auf dem Siegesplane! Nun blühet deine Ruh': fort, fort, zum Himmel zu! 3. Es eilet mit Erbarmen der Vater selbst zu dir, will ewig dich umarmen, setzt dich zur Pracht und Zier; schenkt dir die reine Seide, Gerechtigkeit, zum Kleide. Das bringet stolze Ruh': fort, fort, zum Himmel zu! 4. O Lamm auf Zions Hügel, wie herrlich siehst du aus! Ach hätt' ich Adlers Flügel, ich eilte heut nach Haus, wo mit Triumph und Prangen die Deinen dich umfangen in höchst vollkommner Ruh'; fort, fort, zum Himmel zu! 5. Jedoch soll mein Verlangen in deinem Willen ruhn, mein Herz soll an dir hangen und, was du sagest, tun. Ich will hier wartend stehen, bis mich dein Mund heißt gehen: Fort, fort, zu deiner Ruh', fort, fort, zum Himmel zu! Johann Ludwig Konrad Allendorf. 1733. 214 Langsam. 290. Ach, uns wird das Herz so leer. X. Staab. 1870. 72 N N—— 66—— 8 5—. 2 155—— ́— ,, e e ee 1. Ach, uns wird das Herz so leer in der Welt Ge⸗brau⸗se, 235 995——— O 2 2— 2.— 2.—. 2 e 2 .—* 7 2 2—2———— EEE——.— F„ 7 7—. ———— SE S uns so sehr nach dem Va⸗ter⸗ hau=se, nach dem Va⸗ter- hau⸗se. de e e. .——.—5 . P e 2. Hätten Lust daheim zu sein, 4. Aber, Herr, verziehst du noch zu dem Herrn zu kommen, uns hinauf zu leiten, aller Erdennot und Pein o so hilf, daß wir uns doch ganz und gar entnommen. ½ würdig vorbereiten! 3. Möchten, ganz von Schuld befreit 5. O wie wohl, wie wohl wird's tun, und des Fleisches Mängeln, recht gekämpft zu haben dort dem Herrn der Herrlichkeit und dann fröhlich auszuruhn, dienen mit den Engeln.): Uns bei dir zu laben! Philipp Spitta. 1888. Mäßig langsam. —— 291. Laßt mich gehn. Karl Voigtländer. 1858. CreSe. 2 U SSSSS SSSPSSSIIIIIII 1. Laßt mich gehn, laßt mich gehn, daß ich Je⸗sum mö-ge sehn; mei⸗ ne V —.— 5 DDei ieieeeee ñ‚..—— 20——— 0 0 ö————— W—.8 2 25 2— SSS ,,„ Seel' ist voll Ver⸗lan⸗gen, ihn auf e⸗ wig zu um⸗fan⸗gen und vor sei⸗nem Thron zu stehn. N 15 eer rnee ,ene, —.— 2.:, Süßes Licht, Sonne, die durch Wolken bricht: o wann werd' ich dahin kommen, daß ich dort mit allen Frommen schau' dein holdes Angesicht? ———— 3., Ach, wie schön 5 ist der Engel Lobgetön! Hätt' ich Flügel, hätt' ich Flügel, flög' ich über Tal und Hügel heute noch nach Zions Höhn! T-U1H 4., Wie wird's sein, ½ 5. ½ Paradies, wenn ich zieh' in Salem ein, wie ist deine Frucht so süß: in die Stadt der goldnen Gassen! unter deinen Lebensbäumen Herr, mein Gott, ich kann's nicht fassen, wird uns sein, als ob wir träumen; was das wird für Wonne sein! bring uns, Herr, ins Paradies! Gustav Anak. 1840. 292. Nach der Heimat süßer Stille. Langsam. Hans Georg Nägeli. 4 1836. 8 1 55—05 99—55 9965557 9556555 2.V. 2— — N. 1. Nach der Hei⸗ 05 sü⸗ßer Stil⸗le sehnt sich heiß mein mü-des Herz, dort er⸗ 0 D — V.e 0— äI —— 2 ... — 8 e.—— 8— j,* 7 war⸗tet mich die Fül⸗le rei⸗ ner Freu ⸗den oh-ne Schmerz. Nach der U —— 3— 0— 30—— .— ö 18—=T— —— 27 2— 7 TV —— ——————— ö x——.—— N. ———* I* +&— + +—— S...——— —.—.2 8 8——.— H.—5— 2—.— ,. x, Hei⸗mat sü⸗ßer Stil⸗le sehnt sich heiß mein mü-des Herz, mein mü- des U ————.———.—— + + EE — ⁴²—.—— 1.— R 7 4—— P—..— ——— ———— —.— .— 19 15—1——————— I — ir—— I s—5—— 5 2——2 2 2——6 + . Herz, mein mü-des Herz, nach der Hei-mat, nach der Hei-mat! V —— 8..—. ER IIETTETETETTETITTTEEEEE E 2——. V— 7—— 7 9— 2 2. In der Heimat wohnt der Friede, den die Erde nicht 3.wä den mit seinem höchsten Liede selbst der Seraph feiernd ehrt. Nach der Heimat ꝛc. 3. In der Heimat wohnt die Freude, die kein sterblich Herz ermißt, die, getrübt von keinem Leide, ewig wie ihr Geber ist. Nach der Heimat ꝛc. 4. In die Heimat aus der Ferne, in die Heimat möcht' ich ziehn, dorthin, wo die goldnen Sterne über ihrer Pforte glühn. Nach der Heimat ꝛc. Magenan. Mäßig bewegt. — 216— 293. Ich bin ein Pilger Gottes hier auf Erden. Hermann Hauer. 1865. 4Z—9.—.— — HH—* 12—„ HN— N—— —.— +———5 + + +2* 3.— „ 1. Ich bin ein Pil-ger Got-tes hier auf Er⸗ den und wall' an 6. 2 2—— 2——— +———— —— 117„ ⁴ + ꝗSPDPDPSPSPIPSSPIPPPIPITIIIIIIIIIIIII — —— 70F. ...— DS ......I.......... ö—.2 B„ mei⸗ nes Hir-ten treu ⸗er Hand, ich 3— te 228 ein Him-mels-bür- ger ——.— à 0————— ett., — 2—— 1— 2——— ⸗ 2 7— 57 0 ——— N-4——— H V 1——.—— 1* 199 ........3‚3 SSPIPSPSPSPSISISIS BI‚‚‚‚.....— =D. 4 ³*H 3— ,, wer⸗den, denn dro-⸗ben ist mein rech— tes Va⸗ter⸗ land. Hier wird mir oft noch —.— . —.4——.— SSSE DIDiDiDiDiD‚iiiiiiiiiiiiii cresc.*— +——— — SSSSS. V—. 5— 0 3 I ich im 30 Licht darf schaun 220 1— des Hei-lands-an⸗ 3 sichtl ——— EE ö&— 4.— —.7 2. Zwar fühl' ich schon dein Nahesein hienieden, wenn aus dem Gnadenbrünnlein du mich tränkst und deinen süßen, wundervollen Frieden in meine schuldbeladne Seele senkst; dann steh' ich auf vom Staube und jauchze laut: Ich glaube! Mein Herz ist leicht, die Wolken sind dahin; ich weiß gewiß, daß ich begnadigt bin. 3. Doch ach, sie bleiben nicht, die sel'gen Zeiten, weil sich im Busen noch die Sünde regt, weil Fleisch und Geist noch täglich müssen streiten und Satan mir noch oftmals Wunden schlägt, Das beugt den Mut darnieder, verstimmt die Jubellieder 2): Und preßt der Brust den tiefen Seufzer aus: Ach wär' ich doch nur erst im Vaterhaus! 4. Nein, nein, die vollen, ungetrübten Freuden, sie blühn im dunklen Tränentale nicht; hier gibt's noch manchen Dornenstich zu leiden, und oft noch wechseln Finsternis und Licht. Drum sehn' ich mich von hinnen nach Salems goldnen Zinnen, : wo auf des kurzen Pilgerstandes Leid mich labt des ew'gen Lebens Herrlichkeit. Gustav Knak. 4 1878. 294. Näher, mein Gott, zu dir. Innig. Englische Weise. 2 2 ereso DPEEE Le en. D 2 In——— 0—s— EEE I— 7. 8**„A*———4 Nᷓᷓᷣbö 1 Nä⸗her, mein Gott, zu dir, nä-her, mein Gott, zu dir, nä⸗ her zu »das soll die Lo⸗-sung sein, das soll die Lo-sung sein, das mein Pa⸗ .. e, de * 4 + 3—.—83 5—— + 4.—5 +—. D....—* 1———.——.—— E l + 1— 2.— 2.— Z———— 2 7 crανα ö—— —— crese.——— D—.—. e —1 LL + I + I—1* 551— L. —.—‚.E. 2—. L 2 V +—— E +—— 1 E— +— I +2² ⁴— —— 1.—2 4—.— ⁴—.—— D—1 U 4— „ pPPPP Wiet Wie du auch füh-rest hier, wie du auch füh- rest hier, nä- her nur, — 5...— 65 2—— D,— 4— ,. N F—— ereso————* ... NI Str.1-8. Str 4. .. N— 11 ILIL II ———.— 0 2. ,: Näher, mein tt dir ii a é 2..—— I 3.„: Näher, mein Gott, zu dir zieh mich mit Macht! ) Wenn mich der Sonne Schein n milde anlacht, ½ laß mich nicht weilen hier, 7 näher, mein Gott, zu dir zieh mich mit Macht! zieh mich hinauf! „ Wollen mir Fleisch und Blut ½ hemmen den Lauf, ) sing' ich mit Lieb'sbegier: Näher nur, Gott, zu dir zieh mich hinauf! 4.): Näher, mein Gott, zu dir, näher zu dir: ): das soll die Losung sein, ½ das mein Panier! ,: Scheid' ich dann einst von hier, 1 komm' ich ganz nah zu dir, ganz nah zu dir! Aus dem Englischen. — 218 Langsam. 295. Heimgehen, selig werden. Rarl Anhlo. 1877. 2. Ja, heimwärts möcht' ich ziehen zu jenen sel'gen Aun, am Thron des Lammes knieen, sein heilig Antlitz schaun: der mir durch seine Wunden das ew'ge Leben gibt, den meine Seele liebt, in dem sie Heil gefunden. —— I IIIIIIIIIIIII —.—3—— 7 Heim⸗ge⸗hen, se⸗lig wer-den, o wunder⸗bares Wort, 2 Wrn von der Er⸗den und e⸗wig ruhen dort, o ich den Heiland é ů 2 2.———* —————.——— ——— cresc.— e SS ————.— 2 ⁰ se⸗ he, der mich er⸗lö⸗set hat, und in der heil gen Stadt in seinem Lich⸗te ste ⸗ he. —.. 90. e . E.— — ...— 3. Jerusalem, mein Sehnen, wann zieh' ich in dir ein, wann werd' ich sein bei denen in Kleidern weiß und rein? Wohl find' ich hier auf Erden manch' reiche Freudenstund', doch stets sagt Herz und Mund: Heimgehen, selig werden! Eleonore Fürstin Renß. 1867. so nehm' ich mei⸗ ne 1 Wenn ich in To-des- nö⸗ten bin Zuflucht hin Ergeben. ——— 7.—.———— SDIII SSE und weiß kein'n Rat zu fin⸗den, zu Chri⸗sti Tod und Wun⸗den; 2— 2 2 EE 33..———— EE—.— ———— —.——— 1 7 ........... S 2 2—.—= 42— dar ⸗ in⸗nen find' ich Hülf' und Rat wid'r Got-tes Zorn und Mis⸗se ⸗tat, D ‚— SYVVNFF —— .—— ... auch wi-⸗ der Tod und Höl-⸗le 2 e, a —— 2 3. Er streckt am Kreuz aus Händ' und Füß', mich freundlich zu umfangen, das Haupt neigt er, daß er mich küssẽ aus herzlichem Verlangen; die Seit' er sich eröffnen ließ, daß ich darin mög' schauen süß sein Herz, sein' Lieb' und Treue. 2. Es ist kein Schmerz, kein Leid, kein' Not, kein' Angst so groß 0 Erden, so nicht durch Christi Wunden rot geheilet könnte werden: sein Tod mein Leben und Gewinst, mein' Hoffnung, Zuflucht und Verdienst, mein Schatz, mein' Ehr', mein' Krone. 4. Nun fühl'ich Schutz, Trost, Ruh' und Freud' in seinen heil'gen Wunden, nun ist all Leid und Traurigkeit aus meiner Seel' verschwunden. Fahr hin, mein' Seel', Gott wartet dein mit seinen lieben Engelein, führt dich zur Himmelsfreude. Johann Rempff. 4 1625. 297. Auferstehn, ja auferstehn wirst du. Feierlich froh. Karl Heinrich Graun. 1758. N——— aan ..——.—..—...— 5 PI 5 x I x 0 I 7 x 1 2257 I—— 8 fé VN 1. Auf⸗er⸗stehn, du, mein Staub, nach kur ⸗zer Ruh'. 103 ————.— 0—6 2— 2—— —.——— T, 3— ö 7— 92f. x— Rerese. D D SISSDS.iiiSee — 31—5 f f 7 Un⸗sterb⸗lich Le ⸗ ben wird, der dich schuf, 3 ge⸗ben! Hal⸗le ⸗ lu⸗ e e 22 .————— PIEE e 6 d erese.— 555 P 545———6— 2. Wieder aufzublühn werd' ich gesät; .I. der Herr der Ernte geht IIFFTTTTAI und sammelt Garben I O s˙ uns ein, uns ein, die starben. 100 Halele 181 2½ Halleluja! +— U é 3. Tag des Danks, der Freudentränen Tag, .—— Edu meines Gottes Tag! I PI——Wenn ich im Grabe —.— ö 920 ö 1genug geschlummert habe, ): erweckst du mich. 4. Wie den Träumenden wird's dann uns sein; mit Jesu gehn wir ein zu seinen Freuden, der müden Pilger Leiden sind dann nicht mehr. 5. Ach, ins Allerheiligste führt mich mein Mittler dann; lebt' ich im Heiligtume zu seines Namens Ruhme! ½ Halleluja! Friedrich Goltlieb Rlopslock. 1758. — 220 298. Es ist ein Schnitter, heißt der Tod. Mäßig langsam. Luise Reichardt. 1823. 33—, — +..—— 2——5 7 ö ö— 5 · 6—7 x 7 7 1. Es ist ein Schnit⸗ter, heißt der Tod, der hat Ge-walt vom höch⸗sten Gott: heut wetzt er — ö.— 2 IEEEEEEEEEEEEEE ——; ISSDSDISISPSSI——— 2 5 8 IQO erese. I 2— W 2 4.— SS.SSPS SBSPIPII..I.I.I‚IIII..I.II.II.ITITIT.........— —— E „ das Mes⸗ser, es schneid't schon viel bes⸗ ser, bald wird er drein é I e SEE F oreso V 51 ——— — re.— Siiiei... 5——— 7 ů9 ,, ,, schnei-den, wir müs⸗sen's nur lei ⸗den. Hü ⸗te dich, schön's Blü-me⸗ lein, ö ——7 EEEEEEEEEEEEEEEEEE— ——— S——— *——5 7f ů—— 4W———. 2. 2. Was heut noch grün und frisch dasteht, +—— 0 H d sse. hinweggemäht: 10 ie edle Narzisse, hü⸗ 25 schön's Blü⸗me=lein! die n Schlüssel, die schön' Hyaeinthen, 2 2 5 2—3—.— Pie türkischen Binden. —— 3285 37„ Hüte dich, schön's Blümelein! 3. Viel' hunderttausend ungezählt, was nur unter die Sichel fällt: rot' Rosen, weiß' Lilien, beid' wird er austilgen; auch ihr Kaiserkronen, man wird euch nicht schonen! „ Hüte dich, schön's Blümelein!: 4. Das himmelfarbne Ehrenpreis, die Tulipanen gelb und weiß, die silbernen Glocken, die goldenen Flocken, sinkt alles zur Erden: was wird nur draus werden? „ Hüte dich, schön's Blümelein! 5. Ihr hübsch' Lavend'l und Rosmarein, ihr vielfarbige Röselein, ihr stolze Schwertlilien, ihr krause Basilien, ihr zarte Violen, man wird euch bald holen! „. Hüte dich, schön's Blümelein! ½ 6. Trotz, Tod! Komm her, ich fürcht' dich nit! Trotz, eil daher in einem Schritt! Wenn Sichel mich letzet, so werd' ich versetzet in himmlischen Garten: darauf will ich warten. „ Freue dich, schön's Blümelein! 1638. I + ˙ lit! — 221— 299. Mein Schifflein geht behende. Langsam. Haͤrl Voigtlünder. 1853. 2 EI——— 22 2 7 S—— —— 1.[Mein Schifflein geht be-hen-de dem Frie-dens-ha⸗ 0 zu,‚ Ich Lauf ist 4— zu En- de, es folgt die sel-ge Ruh'— Och 0 1 ů 0 U 2—— 0 5 E 22 2 4 6 —.—— EEREEEEEEEEEEEE D—— eF ö 5 ö 8 Ee nnte t. I 2 5——— 2—— 1635 2 4—.— 229—5 5555 .— PPPPII————— 7———— dim. —— 1 2—* —.—— N——0— II— — ⸗ DDDDDRDRD e— 1—— rei ⸗ten, ich geh' zur Ru- he ein! 2. O Schifflein, du mußt eilen, ihr Segel, schwellet an! Ich mag scher länger weilen auf stürm'scher Meeresbahn. Schon lange hört' ich toben 3. Der Trübsal hohe Wellen bedrohen stets mein Schiff, oft scheint es zu zerschellen an einem Felsenriff. Es gibt der bösen Stunden die wilde Meeresflut; geht's auch durch schwere Proben, doch fass' ich neuen Mut. nur leider gar zuviel'; ich fühle mich gebunden! Wann kommt mein Schiff ans Ziel? 4. Getrost, in meinem Nachen ist Jesus Steuermann; ihn lass' ich tun und machen, und ich bin glücklich dran. Ihm darf ich fest vertrauen auch in der schwärz'sten Nacht; ich weiß, ich werde schauen, wonach mein Herze tracht't. 0 8 ö 0 Friedrich Samuel Dreger. 1853. — 222— 300. Es ist bestimmt in Gottes Rat. Etwas langsam. Felir Mendelssohn-Bartholdy. 1839. — . f 1. Es ist bestimmt in Got⸗tes Rat, daß man vom Lieb⸗sten, was man hat, m geschenkt ein Knösplein was, so tu es in ein Was⸗ser-glas, doch 7— — 1 I — * ̃ ETEEA....—.— 2— SS. .—. IDi...— — L.— 88* IE 8 H5 6.— S 2 1. schei ⸗Wden, muß schei-Wden, wie⸗wohl doch nichts im Lauf der Welt dem Her- zen 2. wis ⸗ se, doch wis ⸗ se: blüht mor⸗ gen dir ein Rös⸗lein auf, es welkt wohl — 5— · 4 2. 0 2—— 4.—— ——— e E— 25—— ²—5 + 2 ———.— +—.—4 2 — F—— ———— ——————— 1 +— +—— +—— I 1—.8 V N— V——..—.——.— +4 2 j.—— 5* V..— 7———— — 2 122 2—. I 1 F 1. ach! so sau- er fällt, als Schei ⸗ den, als Schei- den, ja Schei- den! 2.schon die Nacht dar⸗-auf, das wis ⸗ se, das wis se, a wi „. 1 IT PFPFPFPFPFPFIPFPFPTPPITPTPTFTPTPTPTPTPTRV —IIII ö 2 2, .————.— 1.——8 EE—— — 6— 7— 37 + ———— 2—.———— —— 1 1——.— —— N———* 7 2——&-- N— EEEE— DDDDDD.- 250 nn. 3. Nun mußt du mich auch recht ver-stehn, nun mußt du mich auch recht ver- stehn, wenn — ———— ö——. 5.. E +*—6—— I—ũ wìx. E— F I,—— evese.— x—— 5 iiee‚‚..—— E.—i——— e Menschen 338 3 an⸗ der-gehn, so sa- gen sie Auf Wie-der-sehn, auf 2. 2. U x— EEEE —————.— 6....— 2 crese ö N—— V W isäßii ‚FPIII——— E 1 1—*— 12.—* II————— .———.———————— / 2.*.—„—2— d 2— 2 2 Wie ⸗der-sehn, auf Wie-der-sehn, auf Wie-der--sehn! Str. 2 was-war. ö Ernst von Feuchtersleben. Vor 1826. ᷣ Kn + EEEE 0—— + ů—: kFi9—— II— + V + 2— + I II— —————————— 301. Ruhet wohl, ihr Totenbeine. Langsam. Johann Georg Christian Störl. 1711. 36———.— 6 I——5 5 993 EE——— ö— 2———— A———— 6;ß———3...—*— E 2—— 3— S. +.—e— 6 2.— ᷓPpPpPPP l 1. Ru⸗ het wohl, ihr To-ten⸗-bei ⸗-ne, in der stil-len Ein⸗sam-⸗ keit! , —— 6 D P—— —.——5— +—— +—.— + +— IEL +——. —— 1.——— + D‚.—...—1————.—— P ö ————— ——— ů x i— SE E 26 Ru⸗het, bis das End' er ⸗schei-ne, da der Herr euch zu der Freud' ö . 2 ————.—— O⁴— crese. . —.— +*——— N öDP‚P‚PI PI SDD— Iĩ ö—.—9 V¹—*.————6—— 3 1— II „ ru⸗fen 3 7 aus eu⸗ ren Grüf⸗ten zu den frei ⸗en Him⸗mels⸗-lüf⸗ ten . 1 — 2 ‚‚— e EiE 0 B · f 1——— 2. Nur getrost, ihr werdet leben, 3. Nein, die kann der Tod nicht halten, weil das Leben, euer Hort, die des Herren Glieder sind! die Verheißung hat gegeben Muß der Leib im Grab erkalten, durch sein teures, wertes Wort: da man nichts als Asche find't: — Die in seinem Namen sterben, wenn des Herren Hauch dreinbläset, 7 sollen nicht im Tod verderben. grünet neu, was hier verweset. 4. Ruht denn wohl, ihr Totenbeine, in der stillen Einsamkeit, ruhet, bis der Herr erscheine —5 an dem Ende dieser Zeit: da sollt ihr mit neuem Leben herrlich ihm entgegen schweben! Friedrich Bonrad hiller. 1711. 302. Dort unten 22⁴ in der Mühle. Nach Friedrich Glück. 1814. Langsam. 7 —— ů..———. DSSPSESESEIEEEE II II.. +2— 2 U— H „, 1. Dort un ten in der Müh ⸗le saß ich in sü ⸗ßer Ruh' und . e.—— EQES EEE....—......— L—.—— I I—•—.——.— H 7 —— 1 7 cvesc. enn., x.— —23—ł——2ł—.———.— 2 SSE 8 + sah dem Rä-der⸗spie ⸗ le und sah den Was⸗sern zu, und sah dem . 1— 3 0** D —.———2— 2—— +— 4—.— 2——3——— 5 FE 2—— SSPSPSPSPSPSPSPSTSTSTSTSISISI‚IIIIII.III...I... V erese. ———— dim. —.——— dene—— 1— IE———— — Rä⸗der⸗spie ⸗ le und sah den Was⸗sern zu. 7 2— 0— 0—— 24.—— ———. R— dim 7 35 2. Sah zu der blanken Säge, 1 du bist's, für den die Wunde es war mir wie ein Traum, mir dringt ins Herz hinein. „ die bahnte lange Wege 5. Du bist's, für den wird werden, in einen Tannenbaum. wenn kurz gewandert du, 3. Die Tanne war wie lebend; dies Holz im Schoß der Erden in dan ie 920 ein Schrein zur langen Ruh'.“ ½ „⁵ durch alle Fasern bebend, 6. Vier Bretter sah ich fallen sang diese Worte sie: mir ward's ums Herze schwer; 4.„Du kehrst zur rechten Stunde, ein Wörtlein wollt' ich lallen, o Wanderer, hier ein; da ging das Rad nicht mehr. Justinus Kerner. 1830. 303. Nein, nein, das ist kein Sterben. Langsam.(Mel.: O Jesu, mein Vergnügen.) Handschriftlich. 1782. ———— ö. 4——*— b——. 2———— 4 4— 2— —— e e e 1. Nein, nein, das ist kein Ster-⸗ ben, zu sei- nem Got-te gehn, der ů ů ů————— 2— EEETTTT D‚D‚ISSP‚IE.. ‚= FI—.——.— 7 M, 6 dunk⸗len Erd' ent⸗flie-hen und zu der Hei⸗ H ů 6 2 0 — n .... SS— erege x ——————— 2. Nein, nein, das ist kein Sterben, ein Himmelsbürger sein, beim Glanz der ew'gen Kronen in süßer Ruhe wohnen, erlöst von Kampf und Pein. 3. Nein, nein, das ist kein Sterben, der Gnadenstimme Ton voll Majestät zu hören: „Komm, Kind, und schau mit Ehren mein Antlitz auf dem Thron!“ 4. Nein, nein, das ist kein Sterben, dem Hirten nachzugehn! Er führt sein Lamm zu Freuden, er wird dich ewig weiden, wo Lebensbäume stehn. 5. Nein, nein, das ist kein Sterben, mit Herrlichkeit gekrönt zu Gottes Volk sich schwingen und Jesu Sieg besingen, der uns mit Gott versöhnt. 6. O nein, das ist kein Sterben, du Heil der Kreatur! Dort strömt in ew'gen Wonnen der Liebe voller Bronnen; hier sind es Tropfen nur. Nach Cüsar Malan von Albert Anapp. 1837. 304. Ach, wie so sanfte schläfest du. 2. Sein Leiden hat dich frei gemacht von aller Angst und Pein; sein letztes Wort: Es ist vollbracht! das singt dich lieblich ein. 3. Du läßt dich zur Verwandelung in diese Felder sän, mit Hoffnung und Versicherung, viel schöner aufzustehn; 4. An Enr dich unserm Angesicht im kühlen Erdenschoß, Große Missionsharfe. Getragen. Karl Kuhlo. 1877. ——— 2——.— ö 16 3.——.—— SSRSSS..—— —.—.—.—.8——,—.—— 2 I„ e, 1. Ach, wie so sanf ⸗te schlä⸗ fest du nach man⸗chem schwe⸗ren Stand 15 é ö S————5— 8— 5— e 11 W 2———— *9——. 5 ———— erese.——— e——*II —.———— 7 d— — 5——.— 2 E II ü und liegst da nun in sü ⸗ßer Ruh' in dei nes Hei⸗lands Handl ..—*— 8 2——— IAI —‚‚II‚‚. 2— 2 2——. 5. + eresc. x 7. 0 V. du hast das Deine ausgericht't, empfängst ein selig Los. 5. Wir wissen, daß der Bräutigam und allerliebste Hirt——— ö dich, sein schon hier geliebtes Lamm. dort schön empfangen wird. 6. Er führe seine ganze Herd', die sich zu ihm gesellt und die ihm doch so teu'r und wert, auch vollends durch die Welt!—— Gottfried Neumann. 1736. 15 305. O mein Jesu, ich muß sterben. Paderborner Weise.(1850.) Langsam...— * DDDDDDSRS —— 242—1.——..——.— V 2 SSITE * 4— é. 1 O mein Je⸗su, ich muß ster⸗ben, ei ⸗le stünd⸗lich in den Tod; llaß mich e-wig nicht ver-der-ben, wenn ich komm' in letz-te Not! 2 1—— —— 2 II——...— ö ——— I ö —— 1*— — SEIIIIITI 6— 7 2 42 I Durch dein'n 35 und 105 re 20 mein Je-su, steh mir bei; ach ich 5 e 5 5 — 7.—2 5, 7 ů 2—— ——=—.——..— II. 2 e, 1.—.— 1.——— 1 i 21 +* erese. V dim V 7 DV ————— ———— I.— N—. II + 143—1—.— + 12— II—.— e ,ne, 7 2 2 2 57— 7 2 3 9 V bit te dich von Her- zen, mir im To-de Gnad' ver-leih! e E —.25 193———— 21—.—— 2—— +II———— PPPPFFPPPPTTTFTTIIFF 2 ——— x 2. Wenn die Pein den Leib umringet, wenn der kalte Schweiß ausbricht, wenn der Schmerz die Seel' durchdringet, wenn die Angst das Herz durchsticht: o mein Jesu, durch dein Leiden tröst mich in des Todes Schmerz, stehe du zu meiner Seiten, stärke du mein armes Herz! 3. Wenn mir wird vor Augen schweben das gar strenge jüngst' Gericht und mein bös vollbrachtes Leben mir wird kommen vors Gesicht: bitt', mein Jesu, wollst mir geben meiner Sünden Reu' und Leid; dir, mein Jesu, sei mein Leben anbefohlen allezeit! 4. O mein Jesu, durch die Schmerzen, die du littest mir zugut, ach ich bitte dich von Herzen durch dein Blut und Wunden rot: Laß mein sterbend Haupt sich senken auf das Kreuz und Herze dein, laß mein letztes Wort und Denken Jesus, Jesus sein allein! Aus dem Paderbornschen. 306. Ich gehe heim. Mäßig langsam. Franz Abt. 4 1885. —— 29.——— E.— 15— 15 I———— EI— + S.SPSPSPSPSS ᷓPᷓPPI 1. Ich ge he heim, bin Fremdling nur hie— nie⸗den, ich find' nicht — 2 5 ̃ I——.— 7 3—— — 9 e—.— 2 PSꝗSPSPSPSPSPSPSPSPIPIPPISIIIIIIIIIIII —.—.——— erzen, .. ———— . e.——— Hei-mat hier noch find' ich Frie⸗den; ———.— E— i in die⸗ser Welt kann nichts mein Herz er⸗ . H.— 2. 4 8 I———— —— 1 K 33 freun. Ich ge⸗he heim, ich ge⸗ he——— ——— ů— 2. Ich gehe heim, von Jesu stets begleitet; müs Bi,. auf mühevollem Pfad er sanft mich leitet, . bis ich verklärt in heil ger Schar ihn preif ch gehe heim. 3. Ich gehe heim, ermüdend ist die Wüste, 1— ᷣ—— 2e doch komm' ich bald zu jener Himmelsküste, ——— 2 wo Jesus wohnt, wo meine Heimat ist. 2 4—— 7—9—.— 4. Ich gehe am wie süß sid d diese Klan Klänge; o sel'ge Heimat, wo der Brüder Menge ich find' und nimmer wieder scheiden seh'! 23 Ich gehe heim. 73 Ich gehe heim.: 5. Ich gehe heim, dort in der Heil'gen Mitte seh' ich das Lamm, und folgend seinem Tritte verkünd ich laut, was es an mir getan. Drum geh' ich heim. Kleine Sammlung geistlicher Lieder. Elberfeld. 307. Brich herein, süßer Schein. Bewegt Karl Kuhlo. 1885. ö ·. 994 IN 5—— ö 660 n,,. —,—6— 0 1. Brich her⸗ein, 9 5. sel'⸗ 9r 5 wig⸗keit! Leucht in un⸗ser ar⸗mes 22— U 8*1ͥ EA e. e e —6.0— — 11 4——— 270 ———.'‚ N—— ——— 5 14 DD— 24—.—— d n *„ Seele Freud', unsrer Seele Freud'. 355 unsern Fü⸗ßen Kraft zu ge⸗ 25 unsrer er. 2 2 re, 2 99 ...— bd e n FxZ 2. Hier ist Müh' morgens früh und des Abends spät, Angst, davon die Augen sprechen, Not, davon die Herzen 5—— kalter Wind oft weht.: Jesu Christ, du nur bist unsrer Hoffnung Licht. Stell uns vor und laß uns schauen 22 immer grünen Auen, die dein Wort verspricht., 4. Ewigkeit, in die Zeit leuchte hell hinein, daß uns werde klein das Kleine und das Große groß erscheine, „ selige Ewigkeit. Marie Schmalenbach. 1882. 15 III DBBLDeeeeeeree———— I5s Ii— 2I1III IE n ItH 61 F 3ZS E S i I mnun. maunen. 80—— 2——— 2 3— 4 V x— * e 7 E 2 52** V— 71 2—[V RHH RAN= 2——— + 141 8 135 V 5 ů—— 2* H„ —39———.— E———.— 2* d⁰= VV 5„%— 0 2. 85 i —— 9.———* 8 1 E, 2.— L 2 2 ö OIIE ö +— ö 2—— KH * V — 5— III ö Iiir—— 8—HI Fi HE4 1——— *— II III + V V Wi ½½„ S8— 7—t05 I S 2 2 2 II V 366[[—.—— — 75 I— AER + 5— ⏑ Riden ᷑I— n- HU. 4½5 ilis nan ⸗ Ii 8 2 I ON 40— A+ 2———— — V I 22—— 35 4991 2— II. 111————.—— 3330 IR. E ½5½˙(Ary R— N E 2 H+⁴² SAIIIE 8 UU SNII E————————— V II 8— ++——— WIE S AINI S* X S2 EII ö W SE N 76½½5— VIIE 116— IR L.. IiiN=*—+ 4½ 2n + ö 2 —— V dE f I E lde e, de Mi II ERE SE II N S I 4 2 75 — 75 2 N NN 2 1—5— N.— NI — I FEN S +II +E— IIII— 2.——.—%½½½ 55.——— 8 A W=ESs N 33——— * 0 S—— 0 +——0 5 u— 12——— I. — 229— b. Spätere Form. Mäßig langsam. 9— 2⁰—— ö .—— +—.—. +— .—,,. S‚.‚..—..— — 5 7 n E. LI 7 2 Zi⸗ on hört die Wäch⸗ter sin ⸗ gen, das Herz tut ihr vor Daaden x sihr Freund kommt vom Him⸗-mel präch ⸗ tig, von Gna⸗den stark, von Wahrheit ter. e d. E +— ⁴——.—— — +I———————.—— — ́ᷓP 1 228 DS....— * 22———— 2 I +„—— * —. —— sprin gen; sie wa⸗chet und steht ei ⸗lend auf; 5 Imc„tig; ihr Licht wird hell, ihr Stern geht auf. Nun komm, du . 0 yohl⸗ 2—— 2 J 2— 2—— 2.— — DDDDDDDRDRSDRe 5 7 ereso.* 1 —.— 5. = P.... TTTTTTIIII. 3 1.— 25 2* 2——— wer⸗te Kron', Herr Je-su, Got⸗tes Sohn! Ho⸗-si⸗ an ⸗ na! Wir 33 10 all' zum 0 2 ER rri 3—5. ů ———— + + 2—+*.——— 2 +—. jal orese. ja! —— —— H—5———— + 1 II ½ n . 2— Freu⸗den⸗saal und hal⸗ten mit das A-bend-mahl. ———— ba 2 Ie————— * 3.xe —— 3. Gloria sei dir gesungen Kein Aug' hat je gespürt, mit Menschen- und mit Engelzungen, kein Ohr hat je gehört mit Harfen und mit Zimbeln schön. solche Freude; Von zwölf Perlen sind die Tore des jauchzen wir an deiner Stadt, wir stehn im Chore und singen dir der Engel hoch um deinen Thron. das Halleluja für und für! Philipp nirolal. 1596. Langsam. 230 309. O wie glücklich sind die Frommen. ö . 1. O wie glückli sind die schon ů 5 . I —— .4 . —.— V — —— — V S. I FH++ 3. Folg' ich freudig seinem Willen, werd' ich durch sein Blut hier rein, so darf Hoffnung mich erfüllen, ½ ewig bei dem Herrn zu sein.) 2. Ewig freudenvolles Leben finden sie dort bei dem Herrn: Freuden, die nur er kann geben, : gibt er seinen Frommen gern. Erhebend. 310. Ist's, oder ist mein Geist entzückt? (Mel.: Wie schön leuchtet der Morgenstern.) a. Ursprüngliche Form. 1856. ist mein Geist ent⸗zückt? Mein Au⸗g G ot⸗tes Kö⸗nigsthron, zur Rech-ten . etzt was er-blickt: um, Got⸗tes Sohn, 2 2 —— J IEIBA N seh' den Him-mel of den wir al le E 2 Fel hof ———+—.2 —.— A TTNIIA * * — 231— ———— 7—— .————— N ö DS SSSeeeeeeeeeeeeeeeSEEE.......... en —5 2 2——58 8—— i—.——— ᷓIel Da⸗vids⸗har-fen, jauchzt von Her-zen: Je-sus stil⸗let al-le Schmer⸗zen! 5 ö e e ee, SSSSSSS.I...... III .—* I +— E 1— DxPP——— 2. Wie heilig ist die neue Stadt, die Gott und—— zum Tempel hat, zum Grunde die zwölf Boten! Gar nichts Gemeines geht hinein, wer greuelt, muß verbannet sein, des Teil ist bei den Toten. Reine, feine Edelsteine sind's alleine: ihr Licht flimmert, wie ein heller Jaspis schimmert. 3. Die Stadt bedarf der Sonne nicht, nicht unsers Mondes blasses Licht, das Lamm ist ihre Sonne, ihr Leuchter Gottes Herrlichkeit; die Heiden wandeln weit und breit bei dieses Lichtes Wonne. Ihre Türe und die Pforte dieser Orte stehet offen: Nacht wird dort nicht angetroffen. b. Spätere Form. Erhebend. Tonsatz von Karl heinrich Graun. 1755. , e vi——— ꝗ— EUNYV-Dö.—.— 2——5——.——— ———— + +4—*.—1 + 6— IE.—— 2— 2 31 4—— herr⸗lich ist die neu ⸗e Welt, die Gott den Frommen vor⸗be⸗ hält; O Je ⸗su, Herr der Herr⸗lich⸗ keit, du hast die Stätt' auch mir bereit't; 2 1 2.. 2 2 2... 2¶.— 22838.—2 L. +.—.— IEA —.——.— +ꝗ ˙:..—5.——— 6——— 1 1 EE— 4—.— XV—..—..——.—— + 2——— 1——„— E V.I +— +— I 1——.———.——— 17— PPP ö —5————.— ferese. — 5— II S S.ISI.......IIIIT.II sI‚II...—— 3 2—.—.— 5— 2— 5——— b x 11 Mensch kann sie e e r⸗ wer 0 1 2 2 e⸗ hilf sie mir auch er⸗ er„ben! Laß mich eif rig da⸗nach stre⸗ben — é— x. é , ee. EeE 2 +..———— EZ..—— — I 2 +.— + ILI E——— S—.—————.— —.— I—— I E— LX— +— I————— —.. cresc — 457„———— —— 2—*.——. II ——1——.— 1—— 7——1 + .—* G„ʃ——— + 2——— 2—* 1 — 4 L 3— 2*. 5 1—5. 3525 +——L 6— II 393 und so le⸗ ben auf der Er ⸗ de, daß mir dort dein Him⸗mel wer-de! ö E Fritsch. 1668. — . 1—* I +— +.—9——+ IJ..—— I II 11 6 1——— 188——— 6— ² 2—4 ————2415—— 4—I — 232— 311. Wie schön ist unsers Königs Braut. Langsam. 1727. cyresd. 3 Lreen n*—.— ....e..ee——————5——— X D 2— 14— 2 2——. 3 3—— vũ.— ELV. +2 I 2—* I ‚ 5 I f— We 1. Wie schön ist un⸗sers Kö⸗nigs Braut, wenn man sie nur von fer⸗ ne schaut! 813— U ,* II +—— 2+.4 1 + .............. 41. ꝙ—4.—.— 11.— —..ꝛ7————.— 192—..— 2 + +2.—.—— I +— I..——— I—.— 72——— +—1 O E oresc. 7——— I—:—6— 5——. —.——— 6F———.——2 88————.·.ñ—— 7 HE + 3 To— 3 T 2— Ti—ꝛ——— 4.——.— 2—— +————. 04 I.—— 3— x ö wird sie nicht so herr-lich sein, wenn sie mit ihm einst bricht her⸗ ein? Tri⸗ x öe, SIDSPSISIT SITII— I——— — I— +— TC +— 2——— + I I TCoe— +— I I 1— +.—— 18. J 3 — +— N—— 1— N——— + N 4 + 7. +—..— 1— +2. 2— ——4 3 2 umph, wir se⸗hen sie, wir sin⸗-gen ihr; wohl dem, der mit da-zu ge⸗-hört schon hier! N N N .. e i e eee E. 1—. 3..—...* N —.— 6 2.——4 I Coe + II — + + +———— 124 ꝙ———— + + V——.——1 ———— zꝑqꝑq q e 2. Ich grüße dich, du goldne Stadt, die lauter Tor' von Perlen hat; führ deine Mauern hoch hervor, sie heben deine Pracht empor. Dein Licht ist's Lamm, es deckt dich keine Nacht; o wär' ich nur bald auch dahin gebracht. 3. Ach, wundre sich nun niemand nicht, daß ich darauf allein gericht't: ein Brautherz kann in sonst nichts ruhn, es hat mit seinem Schmuck zu tun. Wer seinen Hochzeitstag schon vor sich sieht, der ist um andern Tand nicht mehr bemüht. 4. Wenn ich nun vollends umgekehrt und klein als wie ein Kindlein werd', so ist Jerusalem auch mein; denn solche Bürger müssen's sein. Da bin ich dann daheim in Gottes Haus und darf auch ewiglich nicht mehr heraus. Gollifried Arnold. 1697. 312. O Jerusalem, du schöne. Mäßig bewegt. Johann Georg Christian Störl. 1711. .F.—— —* V———4— —— D——— H5— 2 2 F————— ——— 19 1. O Je⸗ru⸗ sa ⸗lem, du W da man Gott be-stän-dig ehrt n n, 25... 2— — ö—— 2— M 2— Ral ½f½ 2 hier! —— * ee — de— 2——— E ů 2 15 3.———— 5— 1——— 4 4 dim Cτrε. —— 8———— IDSSSEEDe.......— —.—— 2=———— —— E I 28 IX 1—. 3 20 doch ein-mal hin zu dei- ner Bür-ger Zahl! 2. Muß ich nicht in Pilgerhütten unter strengem Kampf und Streit, da schon mancher Christ gelitten, führen meine Lebenszeit, da der herbe Tränensaft oft verzehrt die beste Kraft? 3. Ach, wie wünsch' ich dich zu schauen, Jesu, liebster Seelenfreund, bäldest in den Salemsauen, wo man nimmer klagt und weint, sondern in dem höchsten Licht schauet Gottes Angesicht. 4. Soll ich aber länger bleiben auf dem ungestümen Meer, da mich Wind und Wellen treiben durch so manches Leidbeschwer: ach so laß in Kreuz und Pein Hoffnung meinen Anker sein! 5. Alsdann werd' ich nicht ertrinken, ich behalt' den Glaubensschild, Christi Schifflein kann nicht sinken, wär' das Meer auch noch so wild: obgleich Mast und Segel bricht, läßt doch Gott die Seinen nicht! Friedrich Konrad Hiller. 1711. 313. Im im Himmel. Mäßig langsam. Aus der Gegend am Bodensee⸗ 4/. —ꝗ—3 2——0*3..—.— I— 2——— —.— 2 0 23.—.. 2.—— Büpst ün—— 1 92 mel, im 303 mel ist Freu⸗ so da sin⸗ gen die e ⁵— u r ,—————.— F 25— 6 f A* 61 60 0 9— 90 ihr Spiel 2— —. fif5 —— ů—— E 2251 RTEEETRRR —»eEq̃m— 2. Sie singen, sie springen und loben 2— der Himmel und Erde erschaffen hat.: 3. Die himmlische Freud' 109 ꝛne Waandesen Sta da Friede und Freude lein Ende mehr hat.:, Altes Volkslied.(13. Jahrh.). 234 314. Unter. Lilien jener Freuden. Karl Voigtländer. 1853. cresc. Innig. EE 4——. SSSP STSTSTSTSEITSIETTTTI 7 7— 33— 1. Un ⸗ter Li⸗lien je ⸗ ner Freu⸗den sollst du wei⸗-den, See⸗le, 5 ,.. EEEIEII. I ů 3 n en—.— E E V—7—— E.——— 2 ——— erese ——— .—————— 1——⁰1 1—————*.— +— iieeeeeeeeee eeee ESEEE E— ——..— 2 win ⸗ge dich em-por! Wie ein Ad⸗ler flie be ⸗ hen-de, 9 0 9 S e „ e e ar. 123 ..——.————.= 5 4*——.——— 1——.— N—1—— I— LI— — 2—2—— 15.——— ů—1— 14 II —. 1 — Je ⸗ su Hän⸗de öff ⸗ nen schon das Per-len⸗tor. x— ů 3 Ze—.— DE————— 3———————. ER—. 1 IL—— —.—..—— E 2 24—— E 2. Laßt mich gehen, laßt mich laufen zu dem Haufen derer, die des Lammes Thron nebst dem Chor der Seraphinen schon bedienen mit dem reinsten Jubelton. 3. Löse, erstgeborner Bruder, doch die Ruder meines Schiffleins, laß mich ein in den sichern Friedenshafen zu den Schafen, die der Furcht entrücket sein. 4. Herzensheiland, schenke Glauben deiner Tauben, Glauben, der durch alles dringt; nach dir sehnt sich meine Seele in der Höhle, bis sie sich von hinnen schwingt. 5. O wie bald kannst du es machen, daß mit Lachen unser Mund erfüllet sei! Du kannst durch die Todestüren träumend führen und machst uns auf einmal frei. 6. Herzenslamm, dich will ich loben hier und droben in der zartsten Lieb'sbegier. Du hast dich zum ew'gen Leben mir gegeben: hole mich, mein Lamm, zu dir! Johann Eudwig Konrad Xllendors. 1731. en hen, 131• — 235— Mäßig langsam. 315. Wie wird uns sein. Emil Niemeyer. 1894. 0 EER———— .—..— 27— 0— 0—.— I DSI—3 ᷣPP‚PPFPFFIFIFFVIFIAICIIIAI. Ix 1 Wie wird uns sein, wenn endlich nach dem schweren, doch nach dem letz-ten aus⸗ge⸗ wir aus der Frem⸗de in die Hei⸗mat keh-ren und ein-ziehn in das Tor der e Ne CEEY* I—*—.—.———— 14—— /.. 5 2—=.. iiPP. F— 2.2—. FW.— —— 3, de,,, VI 0— D E 3 V 7„ I83 Wih wenn wir den letz-ten Staub von uͤn⸗sern Fü⸗ßen, den letz⸗ ten 5 23 V. — +I.e— 1—.—.— + 4.——.—. + 2——. —— A— 2— 1.——.———.— . 4————. d, V—.——— 0& N, SS.... PE Schweiß vom An⸗ge⸗sicht ge⸗wischt und in der Nä⸗he se-⸗hen und be⸗grü⸗ßen, NN 0 ů NN .— Iie——— a. h ———— 2—— 2.— SIISIPIIIRSTITTI.— ů e ö dim.———— 5.——. 7 D N . 2—2... 2—— was oft den Mut im Pil⸗ger⸗tal er⸗frischt, was oft den Mut im Pil-ger-tal er⸗frischt! e 5 5 22 4 —, d e e en DSDSDiEieeeeeEES S—— ———.—=.—— e—1 dim 0 25 ——— 2. Wie wird uns sein, wenn wir mit die Herrlichkeit des Himmels uns verkläret ö Beben lauschen und den Genuß des Friedens sel'ger macht, dem höhern Chor, der uns entgegentönt, die Freude würzet und die Liebe nähret wenn goldne Harfen durch die Himmel rauschen„ zu dem, der herrlich uns hindurchgebracht! das Lob des Lammes, das die Welt versöhnt, 4. Wie wird uns sein! O, was kein Aug' wenn weit und breit die heil'ge Gottesstätte gesehen, vom Halleluja der Erlösten schallt, kein Ohr gehört, kein Menschensinn empfand, und dort der heil'ge Weihrauch der Gebete das wird uns werden, wird an uns geschehen, „ empor zum Thron des Allerhöchsten wallt!: wenn wir hineinziehn ins gelobte Land. 3. Wie wird uns sein, wenn jeder Blick Wohlan, den steilen Pfad hinangeklommen! zur Erde, Es ist der Mühe und des Schweißes wert, ins dunkle Tal, das uns zu Füßen liegt, dahin zu eilen und dort anzukommen, und jeder Blick auf jegliche Beschwerde, wo mehr, als wir verstehn, der Herr beschert. die wir, im Glauben wallend, einst besiegt, Philipp Spitta. 1833. — 236— 316. Wo findet die Seele die Heimat der Ruh'? Nach heury Bishop. 1826. Mäßig bewegt. —— ——.——.—.—.————5 144.—.——————⁴1— VL.— + 2—. i 2 ö . 1. Wo fin⸗det die See⸗le die Hei⸗mat der Ruh', wer deckt sie mit schüt⸗zen⸗den ö é x —.— 2— ů —.— 65. 2— SSSSSEDSD‚I‚E‚‚ ‚i‚ ESE EꝗEEE............... —.—. 1 7 E—.—1 + 7 4.—— I 2—8.— 25 .— L A—— — 1— 1I EEE 1—— I +*— I + LI—— — 1—— + 28383..—2 + T. C I 2— II I.— 2 1 L— +—*—— 83..3..“.——— II 1—.— 2 7 I 3 E + +21 LX 1 —.— 7 2. 35 2 ö ö—9 Fit⸗tichen zu? 1115 ie⸗tet die Welt kei⸗ Frei⸗statt mir an, Nein, nein, 2 ne n⸗de nicht herr⸗schen, nicht an ⸗ 23830 kann? ů ů , —.. II.— S.R 4 1————.— .5½%% d 1——— 4 II ISSiiiEiiI , 2555. ö nein, nein, hier ist sie nicht, die Hei⸗mat der See⸗le ist dro-ben im Licht! ............... DDEEEEEE .—. 5.——— —— 7— 5—.— 2. Verlasse die Erde, die Heimat zu sehn, 3. Wie selig die Ruhe bei Jesu im Licht: die Heimat der Seele, so herrlich, so schön! Tod, Sünde und Schmerzen, die kennt man Jerusalem droben, von Golde erbaut, dort nicht! ist dieses die Heimat der Seele, der Braut? Das Rauschen der Harfen, der liebliche Klang Ja, ja, ja, ja, dieses allein bewillkommt die Seele mit süßem Gesang. kann Ruhplatz und Heimat der Seele nur Ruh', Ruh', Ruh', Ruh', himmlische Ruh? sein. im Schoße des Mittlers, ich eile dir zu! Aus dem Englischen. 1827. Langsam. 317. Dort oben ist Ruh'! Georg Karl Claudius. 4 1815. D—— cresc. N—D— F N— SSEEE EEETTTTE E EIE.. — 8 2 2 + Ea⸗ 2—— „ j„ ů 1. Dort o⸗ben ist Ruh'! O wank⸗ten dem trö⸗sten⸗dken Zie- le der Lei⸗den⸗den d —. 2 — + DE Lächt: t man 2. Wie selig ist's dort! Nur Freud' ist dort oben und Frieden, vom Jammer hienieden kein Bild und kein Wort. 3. Dort wischet selbst ab die Vaterhand Gottes die Tränen , und dort ist kein Sehnen, kein Gram und kein Grab. 4. Uns schreckt keine Not; im Staube schon ewiges Leben 2) hat Gott uns gegeben, uns tötet kein Tod. ½ 5. O Wonne, o Glück! Nur Pilgrime sind wir auf Erden, „ die heimgeholt werden; zur Heimat den Blick! 6. Was weinest denn du? O trage nur mutig dein Leiden 2: und rufe mit Freuden: Dort oben ist Ruh'! Goltfried Menken. 1818. 318. Ich hab' von ferne. Langsam⸗ Friedrich Burchard Beneken. 1787. —— 04 2——.—*—.— —— 5——— N.— .. SPSPIPIPPEPIPIPIPPIPIIII.. F FITFITITITITIPIPIITIIIII.— —.——.—.—2 I— E 1 E———1u.— ö. 1. Ich hab' von fer=ne, Herr, dei-nen Thron er⸗blickt und hät-te — D e.——— (S3— +———*——„—. D—2—9 1———.—58 F——— 1 —.—.——— +— 14————— I— 2.—I *————— öss We —..— v—. 2———* 7t 2* 2 2—55 IIIT— ——.— 5— I 3.—.—— 4.7—. 1 S. — P 7 7 +7 3— 7 ů ger ⸗ ne mein Herz vor⸗aus-ge⸗schickt, und hät-te ger⸗ne mein mü⸗des ——+ e, e, 2. — 1——— D——— 3—.— en—.———. I.—.— 14———.— H—— — + x— 4357565 Aim ——* 2 7 0— N— I .... — 2— 75.——.— + 0 Le ⸗ben, Schöpfer der Gei ⸗ster, dir hin⸗ge⸗ge ⸗ ben. 2 U 2—6— 4+—.——— IEII ——.— 2———.—8——* III——.— 11..1———4—— V—.— 4.—43 III —.—.= 2 1—..* — F—.— 7 s/ x Mim. 2. Das war so prächtig, was ich im Geist gesehn; du bist allmächtig, drum ist dein Licht so schön. Könnt' ich an diesen hellen Thronen doch schon von heut an auf ewig wohnen! 3. Nur ich bin sündig, der Erde noch geneigt, das hat mir bündig ö dein heil'ger Geist gezeigt. Ich bin noch nicht genug gereinigt, noch nicht ganz innig mit dir vereinigt. 4. Doch bin ich fröhlich, daß mich kein Bann erschreckt; ich bin schon selig, seitdem ich das entdeckt. Ich will mich noch im Leiden üben und dich zeitlebens inbrünstig lieben. 5. Ich bin zufrieden, daß ich die Stadt gesehn, und ohn' Ermüden will ich ihr näher gehn und ihre hellen, goldnen Gassen lebenslang nicht aus den Augen lassen! Johann Cimotheus Hermes. 1770. — 238 319. Noch, Vater, noch ist's nicht erschienen. (Mel.: Dir, dir, Jehovah, will ich singen.) Mäßig langsam. 1704. . F. 4.—.— —— 2 ů E — 2 3 2—— 2— 2—— ———— 2————— 1 Noch, Va ater, noch ist's nicht er-schie-nen, was wir im o ⸗bern Iwenn wir dir treu im Glau⸗ben ie⸗-nen und durch den Tod zum Hanr E ———— 50 NF —— .— I. ... 22 + + Rei⸗che wer- den sein, Le⸗ben ge-⸗hen ein. ö Kein Ohr ha es ge-hört, kein Aug' ge⸗ sehn, x +——. 28.——2 —.— —* . RR x kein Herz, das hier noch schlägt, kann es AH+U— 4— i— 2 212—5 8 2 iS— D 2. Doch wissen wir: wenn es erscheinet und wenn der Tag der Freiheit bricht herein, wo alles jauchzt, was hier geweinet, dann werden wir dir gleich, o König, sein; dann werden wir, was hier unmöglich ist, in deinem Licht dich schauen, wie du bist. 3. O Leben, das hier niemand kennet, das Gottes Geist durchs Wort uns glauben lehrt, das, wenn sich Leib und Seele trennet, des Gläubigen befreiter Geist erfährt: nur du, nur du kannst sättigen den Geist; ihn lässet leer, was Welt und sichtbar heißt. 4. Was ist die Herrlichkeit der Erden, was Wollust, Aüd: Reichtum, u Des Weltsinns Freuden sind Beschwerden und lassen stets der Reue Qual zurück. O selig, wer sich ew'ge Hütten baut dort, wo man Gott von Angesichte schaut. 5. Da wohnet sanfte Ruh' und Stille, da schwingt der Geist sich zur Vollkommenheit, da überströmet ihn die Fülle des reinsten Lichts, der höchsten Seligkeit; in Gottes Stadt dringt keine Sünd' hinein, drum wird auch da die Wohnung ewig sein. 6. O Tag der Herrlichkeit und Wonne, du längstersehnter, goldner Ruhetag, komm bald, komm bald, daß ich die Sonne, des Lichtes Quell, und Jesum sehen mag! Wie lange währt des Erdenlebens Nacht? O Tag des Heils, geh auf in deiner Pracht! 1837. FHFH — 239— 320. Himmelreich, ich freu' mich dein. Mäßig langsam. Friedrich hommel. 1864 Einzelne. x. 50 E: S** 3— H—— E 1——. —..— N FEE—— ind er——27—8—.—— 1— PDPPDP 1. Him⸗melreich, ich freu' mich dein, da ich Gott wer- de schauen, Va⸗ter, Sohn und „ n SS———6— 1 15.— PSSPSCPC CPICIPIPISIPIPITTPIIITIIIIIIITIIIIIIIIIIITIIII m, Einzelne.———. —* E—58—————.———*— ————.——.. E ++— 2—— LE——.—1—— —3 H— 3 PEEEE EN—.— 83—5—— E— 2 2 1— V 7 V x— x heil'-gen Geist, das Lamm mit den Jung⸗frau ⸗ en, al ⸗le Heil'gen mit den Kro⸗nen O 95 0. 0 — +—* 0 2— —.— 2 1= Lnw e, —.— +2—.* 141 + E + 4—.—— —— V. eresc. 15———3 Alle. erese. LVAI ö ..— SSSSSSTSTSTSSRTII—— SSEEEEEE f +7 und die En⸗gel an den Thronen. Sor⸗ge um dich, sor⸗ge um dich, su⸗che nur, was ö e e e e e ISSSDSSSSSiE— bnr.— x E— 1* 2————— V———*.—.—— 1 — Alle oresc. I 7 0—— 2. Himmelreich, seit ich mich dein PFPPPPIFIII erwäg' in meinen Sinnen, . ist die Welt mir viel zu klein, dro⸗ben, das ist tu⸗gend ⸗lich! möcht' fliehen weit von hinnen, 2 NS ö„. 46 wo im Land der Ewigkeiten —. SSIIIE—.— mich in Freuden Christ wird weiden. — 3355 Sorge um dich ꝛc. —— 3. Himmelreich, dein lichter Schein vorleuchte meinen Füßen, daß ich schon im Vorhof dein die Heimat möge grüßen, daß ich nach der Irr' im Frieden ruh' und schau', was Gott beschieden. Sorge um dich ꝛc. 4. Himmelreich, dein Harfenklang, der Engel süße Lieder, deiner Heil'gen Lobgesang ö weckt Herz mir, Mund und Glieder, daß schon hier in sel gen Weisen, Zion, ich dein Glück muß preisen. Sorge um dich ꝛc. 5. Himmelreich, dein Freudenmeer kommt über mich gedrungen, drin der Kreuzesschmerzen Heer ist ewiglich verschlungen; Gott wischt ab vom Aug' die Tränen, füllt der Seel' inbrünstig Sehnen. Sorge um dich ꝛc. 6. Himmelreich, möcht' ich mich doch ergehn in deinen Auen, ausgespannt vom Leibesjoch dein' Herrlichkeit anschauen. O du seliges Ergötzen, wann wirst du mich ewig letzen? Sorge um dich ꝛc. Strophe 1 aus einer Handschrift des 14. Jahrh. Strophe 2—6 von Friedrich Hommel. 1864. — 240— 321. Segne und behüte. Johann Friedrich Frauche. Langsam. Um 1750. — V—— D .——— 2——————— ..‚‚‚ 2.—— 2 3—„ — 1. Seg⸗ne und be⸗- huü ⸗ te uns durch dei⸗ne Gü te, Herr/ er⸗heb dein E 2— 2. 2 3..—— D. n d..—————ꝰ—— 1—— E— +. 1——.—— NFI 7 7 0. eveso. ————— —— E +.— I.I — +—3 +—2—;7—5* +c +1:ö.— II 4 — +.—.—.—— Hã 4.—.— IX— x‚ An⸗ge-sicht ü- ber uns und gib uns Licht! ö 2 —.—— H. II— ——————————— ö ö ö 5 ——————— 2. Schenk uns deinen Frieden 3. Amen, Amen, Amen! alle Tag' hienieden, Ehre sei dem Namen gib uns deinen guten Geist, Jesu Christi, unsers Herrn, der uns stets zu Christo weist. denn er segnet uns so gern. 1825.(Nach 4. Mos. 6, 24—26.) 322. Die Gnade unsers Herrn Jesu Christi. Feierlich. Christian Gregor. 1755. E Die 3 Chri-sti und die Lie-be Got-tes und die Ge⸗ é x 0 1 V ö ö ee e ee, e , 35 2 — SDS....II IT EEEEEEEEE EEEEEE EE E 2²F erese ————— — dim.——— ———. 4—— 1.——* +I .——.—— 4 ——.— 2——* +— 1 e —————— meinschaft des heil'gen Gei⸗ stes sei mit uns al-len, mit uns al-len! A men. ö 2. Kor. 13, 13. 2 — 2 2 31———— ————..e 2 9— 5..—— —.*. 4 2.——————— 33V3*+— Anhang. 323. Hoch tut euch auf. Majestätisch. Christoph von Gluck. 1787. n EEEEE e r:e 2——.—. al. Hoch tut euch 35 ihr To ⸗re der Welt! Hoch tut euch auf, ihr To ⸗re der U EYI F 2 2— 8— 2—8—.—63.— EEE 2—. 2⁴ Ee——.— F—— +7. 7 2——.— ——— Einzelne.—— I.——,— ——— + +——— —.— 4 IE— I D9 3—.— + 33 5 32 — . 5 . 2 e ö 245 fi. 323.—— I .—— D—— 1——.— de —.5 +—4— 3 2525.—— E ——.—..* +2—. 2 DS e IEE E tE.— ᷓV¶—— Einzelne F—„ Alle——————— F—— 300 0 —.— Dun.—.— d..—. —.— 4 A 0———.——.——. 73 SEEEEE——.— 2——4 I p PPP 0 0— E..2 N e. EEEEx—— SSI..—.... SSSEEE NF 2—————..** V ——.— e —2———— 4———. 2 5„oth! Hoch tut euch auf, ihr 35 zre der Welt! Hoch 10 226 auf, ihr 550——855 2. 4 + 2 2 22— 8 —— +„—. 2— + EE 0 ——.— S—.— I—ee‚.—— —4——.—....———.. 2—. — 10.—— 5 1—————.— 29*— ⁰—— Alle.— —— VEinzelne Große Missionsharfe. 242 HITU I f— .— 35 S DN 245—— 2 +——— K ——— N I 4 bunn 14⁰— ———1 RN N Hun. E N0 II AA IIE— +.— FEISAIE FIE S ———** S +—— ρNEE NE 4— FHH S — IIITII E — 2— O +—/ 70 5 N H 7—— 2 H N V II I 4.8.— —.— —— 2 85 al-⸗les 2 — — s[W E 44 4 II 2 A+— — + 15 H 10— RENN FNH—— I 17 E ööäamnm VI +— 2 r +— ö NN 2 TDrs Ranm— — α— — +— [%e— 15 II 2 ANI 4110 — — —4 u F D. 72+ men. sei-nen heil'⸗gen be lo⸗ E IV 8 — 22— II DO E IE— 7 2 — —— IEI& 2 2 2 S +— DIUO D IIII— 237 (— — Y—— —.—— ++ 5 RAN — IIIX= 2 — NI 2—— — — f.—5 + N E — ++ —27 — R 2 81 —— 2 IIII — — kün⸗di⸗ge ße gro⸗ F ich ver 3—— 0 2—— 1 —.— — — 2 435 E .—— — . + I — v7 — F—— gro⸗ ich ver-kün-⸗di⸗ge euch 243 [UH 5[◻ FifARIR ᷑ꝗ ṽ.——— SINEE 2 I 7 N—— 25——* — s G S N + IIIS O5 2—————— IIII —.— IENEEE 0 S— EH—— ⁵% III I * N 0 UF7H— 2 0 N SINIEE 2 4 ů f.— · III I x*—— ꝗ—&S N x 10 40 2 8— EE N V%%„ -N I* Iu—* I ö U ö——— E + fIffN———— EP SESAI 4. F A 2½% S . 05•E EN 146 ERAR 0 6 E HIE AR —— +——(———— — S NE EA VE TIE, r I—.—½—— G MR ⁷ —— FNISS U— 2— 7F793 7 +,.—(( ⁴—5 0 IEE 58⁵ iN,. S FVISNV. AfNE 6 IX Eit EV 8 8— IHε=. IUN HNIEE*—— I5IIEEERE — E*— 60— 14 I AII 8 IN/ V ISN 1———*8. H— XV 5— W XVU II.—„ 2—SANUEA N S — R 21 7 UE— O&——.. — I I S— 196.— 4 IIn E— 5 — eee—.5**— s 5— V. SINE— 2 + 1— 2 ,„I 7—* ö ö% 2/ — + RINIRE 44 1 7 Ai. 5 I. [NE S— x 4— 1 X 20 NE= E 1224 MRESENH FSENNN H A W( I E 5 I/ 2——— + G OI ö 55*— +—.6. NR + SI IE— R. 4 NIPSANIUIUNEE IEHAS IAN 1 + S — 8—— F E ◻H FH DSI FPIEE FIIB—* +7— II N III UI III IIII 42 4 — 244— 325. Würdig ist das Lamm. Langsam. Georg Friedrich Hündel. 1741. — 2.F—— 2 4. 40—— E.... 2.— 4——— 2—..—. 2 L. LIIEU—— —.—1.—.—5 3 1* — Wür⸗dig ist das Lamm, das er⸗wür-⸗get ist und hat uns Gott er-kauft mit 2 e. e,, Len u. e. 5——— 3.—.——.—.—..L. I—.— Ln NF +— Etwas bewegter . d. DSDSDSDSISSD‚ ‚E‚e............— R.. iiii/ ,„ sei ⸗ö nem Blut, zu neh-men Stär⸗ke und Reichtum und Ho⸗heit und Macht und Eh⸗re — N 2 2 EEE—.— 2—2—2. ——— 2...2..——.—.—.*9..——. i⁴² Ae + 12 I E.— 1.—7 —— erese ² E—— 5—. 4.——5— —— ————— 2 S——86 35 Weisheit und Se⸗gen. Wür⸗dig ist das Lamm, 1 er⸗würget ist und hat uns .,. — 8—— 4—&. 2 1——.2 ........... TTT .—.— i— 11. +—.˖. —..— F V— — Etwas bewegter. ————— cresc. Pd.— SS D—*DR P IIFFIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIITT ö.* Gott er⸗kauft mit Blut, mit sei ⸗ nem Blut, 50 neh⸗men Stär⸗ke und Reichtum und N NN —5— 2 + 2.——.— DDiDE E 2.—. 9, DPPP ö, 2 —. CreSe V 4——.—. ——— I R. E&* W 3— SSSE.E 220 8———5— EL. 75 2— 4 I 12. * See—— Ho⸗heit und Macht und Eh-⸗re und Weisheit und Se⸗gen. A men, A⸗men. U U 25 Off. Joh. 5, 12. — 0 2 47 2 2 2— EeEEEEEIEIEEEE H IIEEEE EEEEE —— e d— . Are 10 50 5 ⁷ 77 1 — 245— 326. Liebe, die für mich gestorben. Langsam. Amaͤdeus Mozart. 1791. —— —. 1. Lie⸗be, die für mich ge ⸗ stor⸗-ben, Lie-⸗ be,. im⸗mer⸗wäh⸗ 2—5 2. Lie⸗be, die sich tot ⸗ ge ⸗ krän⸗ket, Lie⸗ be, die für mein er⸗kal ⸗tet —— 3 35 *———— 1—2. 2 wie ——.0—— — aEr Kir——— EEEEE 1. Gut an dem Kreu⸗ zes⸗ holz er⸗wor ⸗ben, ach, wie denk' ich an dein Blut! 2. Herz in ein kal ⸗tes Grab ge⸗ sen ⸗ket, ach, wie dank' ich deinem Schmerz! e e D W +..——9 + PSSPSPSIISIPIIIITTITITIII—.— —... 4—.—.—— ———— en —..——————— e E 3Z 8 1. Ach, wie dank' ich dei ⸗ nen Wun den, saner n rei⸗ Lie be du, 2. H 136 Dank, daß 0 ge ⸗ stor-ben, daß ich e 0 le ů ben kann, ů— 9204 —H.— E*— —— Sa— 449N—— 6 136 K2—— — f—— I. + SDZI. ——— 7 Ha +—.—.—.— 5— 22— 3.—— + 12—— SSS—— ————— 2 poco ꝗ poco enese — 4ů—1 4—.—.4———.— 2— ........ sii E S e EE e e, I wenn ich in den letz ten Stun⸗ den dir fanf in den 2. und der See ⸗ len Heil 3 35 ·ben, 3350 mich— 8 e⸗ wig e e ———.———. 5—— EE——— poco a poco enesc. 1. wenn ich in den letz ⸗ ⸗ ten Stun-den dir sanft in den 2. und der See ⸗ len Heil er ⸗wor ⸗ben; nimm mich e-⸗ wig 1. dir sanft—.. 2 nimm mich— ö SSSS I PI ITTITITITTIITTIIII ———..3 1..—— 1—3——55 —*—— 4 28 2. 1. Ar ⸗men ruh', dir fanftei=— in den elr men ruh'! 2. lie ⸗ bend an, nimm mich L en, e⸗wig lie ⸗ bend an! ö‚ 33— Clisabeth von Zenit. T 1679. ů 1 2 1 E———5 IH— S i.. IEI ———. 75 5.—..— ö V V————— Langsam. — 246— 327. Und es ward Finsternis. Michael Haydn. 4 1806. —.— cresc. —7 S E I —————. Eb⸗—.— 2.—0 EERRRERER *— 2— 2*5 2 72 n ii e Und es ward Fin-ster⸗nis, da Je⸗sum ans Kreuz ge⸗schla⸗gen die 3 Dn⸗ ů —34—.— ö* P V —.— cvesc.—— orese*—— F en nrene deer. IEE— PP ¶ und um die neun⸗te 50 3 Je⸗sus aus mit lau⸗ ter Gott, mein ** é x é 2——— H——— ———— E + 3—..— I V— 25— SIIIIIIIIITIITITTItT..... PDPDPDPIPIIII.II 1 E 1— I— 1— I +——— r oresc. FI— DSDSDiISDPISIIii‚I‚ im — E——.; 5 III PPPI 3 R 2·.—8— 2 2.—— Va⸗ter, wa⸗ 219 hast du mich ver-las⸗sen? Neig⸗te das Haupt auf sei-⸗ ne ‚ ů — E EE 2 42 2 ——— e.— .— IIE— IPEIPITIITIFTTI— —————.m— F dim. 2 D— 2 ————— — 1 Brust, gab auf dann Geist. a ⸗ber- mal mit S . n— 22. m 2 2 F— =— ZPPPᷓPᷓᷓ lau⸗-ter Stim⸗-me: Va⸗ ter, in dei⸗ ne Hän-⸗de ich, be⸗fehl' ich mei⸗nen ——— 5— 3 5. ö S. ‚S‚DꝗDꝗiES.. H +*——.— 2— ◻ę2 dim.—— EE — 247— dim. 2—— 0 Sin —— = ——1——1 2— 15 Geist! Neig⸗-te * das Haupt auf sei⸗ ne Brust, gab auf dann e 9 nen Geist. Matth. 27, 46. Luk. 23, 46. ee E DE EEETT e 328. Preis dem Todesüberwinder. —— Nach Friedrich Schneider. 1853. 4** 5 D*—— 2 SSSSSEEEEEEEE EExfxf f— .— 2— 4——— 2— —.——.——.— I.—.———=— Preis, Preis dem To⸗des ⸗-ü⸗ber⸗win Sieh, er starb auf . E.... H— e— EIE —— 2* — 5——— n 32 n ä 1 sieh, er starb auf Gol⸗ tha! Preis, Preis, Preis dem Hei⸗li⸗ ger der . D'NND Tr. e Ffe— [◻ des neuen Bundes —.—— IEEEEEEE ————.—.I — E +2—.—2—0 5 I x Singt, des neu⸗en Bundes Kinder, des neuen Bundes Singt, des neu⸗en Bundes Kin⸗der, singt, des neu ⸗ en Bun- des e E— ꝙ———5 V 3.— 21— ER A 4— 15.—..————.I..‚eJ— +— V.*— — ö 1 2 Singt, des neuen Bundes Kin⸗der, singt, des neu ⸗ en Bun⸗des Kinder, Kin⸗der, singt, des neuen Bundes —— J————— Esr..‚. —— —*.—— 135 singt, D6 Meu Bundes Kin?: Kinder, singt, des 5 Kin-der, des neu ⸗en 1538*„ des ND —.——————— 2—.——.—— ——=I..——.— Ee,—— ⁴— 5** singt, des neu⸗en Bundes Kin⸗der, des neu ⸗ en Bun ⸗ des, des neu⸗en Bun⸗ des Kin⸗der! — —9 2.—..———— — „. der Aus dem Grab eilt er em⸗por, I Kin⸗derl 30 7 — DÆκ +— 205 DDDiDD DiEEE — f sin„ get ihm im hö⸗hern Chor! Singet, sin- get ihm, sin ⸗ get ihm im — OI r. 2— ö— —.— — —————I——————.— 2.—.—— —RfH ö x hö- hern, im hö⸗ hern Chor! Sin ⸗get ihm im hö-hern Chor! Friedrich Gottlieb Rlopstock. 1769. Sin⸗ get ihm, sin⸗ge.— ö 249 329. Durch einen kam der Tod! Getragen. Georg Friedrich Händel. 1741. —————.— EH—.————— ö 0— 5——— PIIIITT...— E +., 0. B ——— +7 2 2 5 — * 0 Durch ei⸗nen 430— Tod, 1 ei nen kam der—— — a.800 — H XV— + + l—— ö v. ri. ———— Bewegt.———— r X.ST——— E H⸗——*. L.—— D—— 2— ⁵.—— , ,y Durch ei- nen kommt 38 48 To⸗ten Auf⸗er ⸗ste⸗hung, 3 To⸗ten Auf ⸗er⸗ 1.—5.—.——.———5 8— PPIPIPIRIRIIT——. DSISIDIDIPIDSSIEIII—— 1— 2 I—— +—— 7. +—— 1 FVV —— poco a poco enesc. · 2—8——— I 1 1— I———— — + 2 6 + 2— 3 40 3 5 durch ei⸗— kommt 355 der To⸗—— 65 er⸗ ste 9 durch ei ⸗ 1 2— 0.·.0. 2 2 7.—— ——.— f Lend deenn r————— IPIPIPIT.IPI—— ISII d. Poco a poco 47 ö ö +— Getragen. 5 B 4 7 I———.——8— .— 50* x—— E Ln auch der To⸗ 90 5 ste-⸗hung. Denn wie durch A-dam al⸗le 5., — äT.I—— E—2— ———————— PI—.— ——— Bewegt. en 2. 5666........ I IITIIIT ETTTTTTT 42. ESSSeeEEEE—— 22 2 Z 8— ster⸗ben, denn wie durch A⸗ dam al ⸗le ster ben al⸗ so wer-den durch 9 U . Drr. e ererr re 4.——— ——4 2— + —.—.—15— 4.—. I + +2— I—..— ö é F—.——— FV 35 ———— 5 U. Land DD‚I‚‚e...E... j e 8—8— 55 le⸗ben, so 4.0.. auch al⸗-le 2 e ......,—— ———— I— ** ——— — . EE DSDIIIIIIII... T SS , EE — le⸗ben, durch Chri-stum auch al⸗le wieder le⸗ ben, durch Chri-stum al ⸗ le nle 8 U NN V N 2. N N. ———..—.— DMirr DDDDEEEEEEE 5— crece/„— 7—— ———— ISSS 4——56 I* 2 7 88—883—— + IEE, II .—.— 1———.79—————.—9..— L e LX „ 223 8 ben, so wer-den durch Christum al⸗ le wie-der le-ben. Nach 1. Kor. 15, 21. 22 65** 8 — 2 2.—— 2. 2 6—— ——..—————— .D.AA— 37 IPPPPE —————— 330. Über aller Himmel Heere. Johann Abraham Peker Schulz. + 1800. Mäßig bewegt.—. 3 2—— EHEHAE—— N————.—2 E 41.— I *———. F*..— V X 22— 2 2 7 2——— 5 8 2 2— 2 ö———3 7 1 NDm ber al- ler Him- mel Hee⸗re„ hebst du dich zum Thron der Hin zu dem, der dich— sen⸗det, gehst du, da hier dein Werk voll⸗ 2 15— wie wird uns dann sche⸗hen, wenn wir dich wie ⸗ der-kom⸗men 2 wird 1 in Tag des Le⸗bens; sein trö- sten wir uns nicht ver⸗ ́BFꝑPPPPPIIII V*———— 4——— 22—3 590 SSSII EE—— — 22— 11 2 2 ———ß7iß7ñ⅛ß7—————&Æ ·.————.———4—————.— ñ—————— ...... —— 22. 1500• ———— — 18— N—— F +—.—5 III—*— — 1 D‚...——.—.IIE.——— e 35 98 Eh-⸗re, du Her⸗zog un⸗srer Se⸗lig⸗ keit! Du hast uns Gott ver⸗ en⸗det, hin⸗auf in die Voll⸗-kom⸗men⸗heit. se-hen in dei-⸗ ner Kraft und Herr⸗lich- keit: ge⸗bens, nur mach uns fer⸗tig und be- reit! da ser U2 ...iiiiieee E E ———7——— IEE 1.—.— ++ +—.— ——.— 11 I L—— I——— —— 1. Du hast uns Gott ver⸗ 2. O wä⸗rest du schon — * 2 .. e RE 1. söhnt, durch al ⸗ le Him⸗mel tönt 2dal Hei⸗lig! Hal ⸗le⸗lu ⸗ ja! 1. Du hast uns Gott ver⸗söhnt, durch al⸗le Him⸗mel tönt 2. O wä⸗rest du schon da! Hei⸗ligl Hal⸗le⸗ lu⸗ja! 32 89.—92—.—.2— — +7.* + 1—.— 1— 1—————— +2— ⁵. + E—*————.—.— +——— ——.— EI II—— V— 40 12 fH DDDDD 1. durch al⸗le Him⸗mel tönt 2. Hei ⸗lig! Hal⸗le ⸗lu⸗ja! —— e Langsamer Bewegt. . 0 R 12— 1 E——4 I—1 N + + I 2——81 N—. +. 2 I—..— +— I I—— +— +—21 —.— I I V L. I +———— 22*— 1—..— +L. 22 +—.—H.—— 2— V.— 7 ů* 1. Preis und S din für und für, dort und auch 2. wird er ⸗ schal⸗ len um dei ⸗ nen Thron im hö⸗ hern é 0 U 2 1 4— 5— 43— +— 5—. ———— I I V. E—. I—— V 2—— ——————————— +———————— MF ——— 1—.———— —— . 2—— II 1. hier, dort und auch hier, o Je⸗ su, un⸗serm Mitt-ler, dir! 2. Ton, im hö⸗ hern Ton, Hal ⸗le ⸗ lu ⸗ ja dem Men ⸗schen⸗sohn! Halthasar Münter. 1772. S D 1+— 2., —— DSDSDSS. IIIIIII 5. P—— 3 252 ülle. 331. Komm, heil'ger Geist, erf Demetrius gortniansky. 4 1825. Mäßig bewegt. —14 „— — * * ——H mn 2 ssüII— 2 RNE 5 2 — IIII + E RNE ii IIEEEE HFTE— 8 1818—= IN n IINE 2— 2— —— SsNS—= — S 3 I V . 1 + —/ die Herzen deiner . 7* 2.—. 7 Einzelne. + ꝝ᷑ 7⁷³ 1.— W NN 2* 157—— I REE2 H. ——Q—— +—8 20— . 2— 0 iiö 1—.— —— DIE IHH.S II 4—.——44— NIE ffifth—— FIE SV— I 3 I 21 —..—*. + A 1 55„ W5—— I Von allen zu wiederholen. ——— IE* 5 IIIi*— W 1 UHIN H-Ꝙ½ 1—⁰⁷— HNNS 1— 8 N.— 0 N. 8 55 UIIEE 5 ½= HNN U e HISES N 1244— N— 2— . H S NHUNH MA AA — ö 3— ö 2 D I 4—— N S NN IMM H.EENN AE— += H I i HTIE 2 —— 3 FTTIE ä 333 225—.—— IIIIE———— HöEE NN 4404 Ainde S I INA 5—58— — é II— ◻+1—** —).* TRE S II 8 Er 7½½——„ 4 N E N.. F + 2—— HWW- S IN—*———.— VF V— IE e Ie S I S 9 2 III IAI—— 4—— AER ö 01˙ VS— 5—47*7—6 - IANEE I HE N + H ö 9318 II IS N MNA I H 0—— -=- If- I-At. —— 2 + s[HA V M s% II i 0.— 11135 24 2. III II 4— 825. — 253— ———— .....—— dr — 2—1 127—. W 2 schenk ih-nen al⸗len 904 Trost, dei-nen Friet ⸗ den! A-men, A⸗men. Nach einem altkirchlichen Hymnus.(1527.) —— 10 2. e 0. 2 EerE —————————————— ———— 332. Du Hirte Israels. Demetrius Bortuiansky. Um 1810, Sehr langsam.—.—. 2——. Erenrrer we, .......... 3 ———.—— x 2 Du Hir⸗te, du Hir ⸗te s ra⸗ els, hö⸗ re, ho ⸗re, ů——** E —.—— 2— 5. 11 é E E——. 2———— 4 dae. —..—— 2————.— .—— Du——— Hir⸗te 990 hu ⸗ test wie der Scha⸗fe! 0 dm. EEEEEEEEEEEET ö W der du Jo⸗ 3 hů 31— wie der Scha⸗fe! Du Hir-te, dWu— — ů — 2—— 2** 2 é 28— 12 2 32 25 ——7 22———— S........ D im. T———— Du.— 2 du sit ⸗ zest er⸗schei- ne, der du ᷓ. + + S. *——— 1 + III + IX +. IX — 1+..—— II bim! Pfalm 50, 2. — 2. P—— 240 1 ber Che⸗ ru⸗bim, u ber Che⸗ru-bim! — 254— 333. Leih aus deines Himmels Höhen. Mäßig langsam. Chrisloph von Gluck. 1779. —— Leih aus dei⸗nes Him-mels Hö⸗ hen uns, o Gott⸗ ein gnä⸗dig Ohr; ů e e e 2. 2*— 2 2 E 55— e—— 4——— —— Ende. —.— DD 4 P bis zu dei ⸗Wnem Thron em-⸗-por stei⸗ ge dei⸗ner Kin ⸗ der Fle ⸗⸗ hen! . ——.— 1—.0 und auf un-sers Le⸗ bens Pfa-de bist du Trost und Heil und Licht. ö 2———.8 poco enese. dim 2. e, —— 2———————— 22 ö Dir ist ganz die Zu ⸗kunft hel⸗le gleich der Zeit, die längst ver⸗ rann; E— —————=........ 5— +—— 5—.——.—=...—— 2 poco eresc.——*8 dim. Leb —— Von Anfang. NH + , . 2— e 5 sieh, an dei-nes Tem⸗pels Schwel⸗le steht dein Volk und be ⸗tet an. Johann Daniel Sander. 1790. — —.——..————— 5 D Ie ——— 334. Alles, was Odem hat. Lebhaft. Friedrich Silcher. 4 1860. 42 nF Einzelne. 555555— 2 P E Lerese. EREEEEEIEIEFEEEEEIIIFFTIIIIEIEUEEEIIIIIIEEI 2 EEEE +—— 5 7 B* Al-les, was O-dem hat, lo⸗ be den Herrn! Al-les, was O⸗dem hat, e. .......I.I.IIIIT..T. IIII— E.. 44 d—.—— —— 439 as + 1————— 5 +——.——4 + I— 2 Einzelne 991690 1 erese. 2.JL Alle ö — I— + +— I n 1 I— * DP‚PꝗDPIPIPIPIPITPTPIPTEIPITITITFTPTPITFIFTFTF PIPIIIIIPIPFFF P PIPI TIFFF F IFTTITTT—— * lo-be den Herrn! Al ⸗les, was O-dem hat, lo 0 den Herrn! é e PI‚PIIFIFIPIPI———— e n En 20.—— + + + I* V——„— +—— 2— N Aue. Hae —— Z— e — 2—*—.— N——.——.—— + * A. h ꝓqq Al-⸗ les, was O-dem hat, lo ⸗be den Herrn, lo ⸗ bee den Herrn, was O-dem ö r SDSDSE—— III— —— +—— ¶ ö lo be den Herrn, lo I, eñesc. — 5— 7.——.— deen, ,.,e,(e,(, inn Eme, Eede Erirte, der Hris. *** hat, was O-dem hat,— lo ⸗ be den Herrn, 10 lo ⸗be den Herrn, — 250— lo-be den Herrn, 1 AU 2.——— re. .....— E— EEEE SSI..I. EEESSEE— — 12707 + 1 4 19838—— was O-dem hat, was O⸗-dem hat, lo be den Herrn, lo ⸗ be den Herrn, 19. 120 5 osese. 6 2 NF ů 2 1.—— 3 0 2—. 12 45— 2— ⁴ +2 ⁴ I 2.— .—— I. 5—— 1.—.—— 1— 1 2—¹ 1— I 1 L 1— MV was O⸗dem hat, was O⸗dem hat, vpe, eEr.——. + 15 2. 4——. F T 8—— 33———2 2——2 Fe— * Büt 4.. Was O⸗dem hat, was O⸗-dem 60 lo⸗be, R be den FFPFPFPFPFPFIFIFITFFITTFTFTFTTIFIFTTTTTITTTITITIIIT SiiDEEEE. 7½ 1⁰ 22— F Wa bemhal, x—.— cresce — 2—— 27 W——.— 2* 2 2——.— 2 2————— 1— 5—0 7 23—— 10 Herrn! Was O⸗dem hat, was O-dem hat, lo ⸗be, lo beden Herrn! d D EEET SSP.... ⁰ Was dem hat, 2 R 35 2 ö +. Lcfe IIIIITTEEEERERE e.— Lar.— D ö x F Al⸗les, was O-dem hat, lo oe den Berrn, 0. —— e SEEEEEEEE ——.— DDIeEEeEE..—.—.——.— E 2——2 +*— 1——. 3—— 1 1.— E +———. .— D‚ SSSSSSCSSRSIIITTITITTSTSSII W I e⸗ lo⸗be den Herrn! Hal⸗le⸗-lu⸗ja, Hal⸗le⸗ lu. ja! —. O Waum 150, 6. ar 2. 2.. 2.——— —2—5 7————.— H ————— SS—— 4.—— ö— 25— , ö ö 335. Die Himmel rühmen des Ewigen Ehre. . Malestätisch. Eudwig van Beethoven. 1803. — ‚— I 2 2— — + SPIII.II........ 3 DREEEEE——.— 3 ͤ‚ 7 5 1. Die Him⸗mel rüh⸗ men des E⸗ wi⸗gen Eh⸗ re, ihr Schall pflanzt sei⸗nen Na⸗men —.— 2. Vernimm's und sie⸗ he die Wun⸗ der der 3— die Gott so herr⸗lich auf⸗ge⸗ ———— x — in. 3.——..——— EEE —.— 2— e LVV eresc. F 4 4*.—. SSSIS IRTR ie— EII ö 5½ e—.— 1. fort. Ihn rühmt der Erd⸗kreis, ihn prei⸗ sen die Mee're: ver⸗nimm, o Mensch, ihr gött⸗lich Wort! Wer ö be den 2. stellt! Ver⸗kun⸗digt Weisheit dir 210 den e 0 IEE ——.—9ↄ E ——.: e SSESSIEEEE— ö ½5 ö eresc. V V 5. ö 1. Wer trägt der Him⸗mel un⸗zähl⸗ba⸗re Sterne, wer ö 2. Er ist dein Schöp⸗fer, ist Weis⸗heit und Gü⸗ te, ein 6 Z. ——— IIEIRIIDRRRE. 6 — P IIIII PIII. x* 3 1. trägt der Him⸗mel un⸗ zähl⸗ba⸗ re Ster ⸗ ⸗ ne, un⸗ zähl ⸗ba ⸗re Ster⸗ne, wer ö henn! 2 2 dein Schöp⸗fer, ist Weis⸗heit und G ⸗⸗ ist Weis heit und Gü⸗te, ein 9—— e e e .— 2— + 2 +2 E EEEE— —— 5 E—— 1. führt die Sonn' aus ih⸗rem Zelt? 2. Gott der Ord⸗nung und dein Heil; ö 4rase.—— 5 3 3 F ö E EEE E E V. 2 2— E 235 I. führt die Sonn' aus ih„ rem Zelt? Sie kommt, sie kommt und leuchtet und lacht uns von —.— 2.—4 1 — E +———— **— 2. Gott der 26 dein Heil; er ist's, er ist's: ihn lie⸗ be von gan⸗ zem 30 ———. 2— 3 Aaen, 2 ISSDSSSS .iiiixxxpꝑꝑP 5 oresc. HI — crese—— . 17* —.——.—— 1 ö W d INT— —— 2—9 11—. 1—m 2.— 2 —— PPII E 93 2 3 0 01 1. fer⸗ ne und läuft den Weg gleich als ein Held, und läuft den Weg gleich als ein Held. ö 0 ů0 2. mü te und nimm an sei⸗ ner Gna: de teil, und nimm an sei⸗ ner Gna⸗de teil! 150— 5 Christian Fürchtegott Gellert. 1757. —— e I=.*. —.—— + I—. 1———— +— 1.—.— SIIIIIIIIIIII. E.—.—4 DD.———— + 5 —.——— Große Missionsharfe. 17 — 258— 336. Preis und Anbetung sei unserm Gott! Majestätisch. Christian Helurich Rinck. 1826. Alle.—3 5Einzelne..— 8 EREE E—— N * 5 I — 3 E 4.— aaenh nr an In en Preis und An⸗be⸗ tung sei un⸗serm Gott! Preis und An⸗ben⸗ tung, Dos 105 32 ö—— 4 4— EEEEEEE EE Mulle—15 Einzelne—— denn er ist sehr All n dr ,. .iiieie x r. Ee 10—1 be= tung sei— 0 sei un⸗serm Gott, sei un⸗ femchott denn er dnn— . E e I L ee 2—6— T 32 VAlle Deun —— —.—. PP..II.....— e— PFPPPIFIIIFIIIIIII 5 denn er ist sehr freundlich! Preis und An⸗ 30 3— sei un ⸗serm ——.——— 2 + +—.— 2—— 2— ..——— ——— X..——— — FVI 8— —. er ist sehr freund ⸗ ⸗liͤch, sehr freundlich! —.—.7—.——. DD E . weit ü⸗ 32 530 35—7 2 6 sei ⸗ ne Gnad' und— 35 20 — R.—— .— D— +*—.— Einzelne. 4—0 EE EEEE 2—— S P........II.II IIIIIIIIIIII...I ä 2— e n e en n, Preis und An ⸗be⸗ tung 20 un⸗serm Gott! Laßt uns mit Dan vor sein Ant⸗⸗litz — PPFPFPFPFPIFPIFIIIFIIFTETITTTTTR—. —..—*1———.——.—.— F 15 einzelne. U56. —— N. IAlle. ———— D——— 2.— Ze E 1 n 3..........— 0 nd un„ serm G Zdön nd M: kom⸗men und un⸗serm Gon, un⸗serm—— 010 n. * e nit Mre wen zand in —. V +* 2, — ö—— 4— 4* 2 1———4 6 De ——7......*— .—„ F.———.——— 2 154055535 E und un⸗serm 2 ————— ist schr S............. Al 22— 55. 2.—. ———————— 4 2——.— 12—.. end m anen br Bää n ö tlung sei un⸗serm Gott! Prei 8 23³ 11— ö ö ht ö* is und An⸗ be⸗tung sei un⸗serm G is schr x——— e Gotisried Seneditt Funt Lai ..— ETT — 2 Einzelne. 10——44 — ö 1. 1 4 — denn ö 337. S ö — mahn wngen elig sind des Himmels Erben. —— E Christian Heinrich Ri — E* F—.— urich Rinch. 1828. 0 SPDP + 1— S TT + 3 Serlig 45 2 ö x e⸗ lig, se⸗-lig sind des Himmels Er 23 0 ö se=lig, se ⸗li 5 =e, + V* 144¹——. 1— 12 SPPPSPITEEERE 2— —— +————— 35 0—.——— — lle. 2 4——.— 1—1—— ———————— —— 2 2 4—.—„ 2.——— n, wi.. ꝗ—— ö = ö sind d*— 2. 2 0 x es Himmels Er ⸗ ben, die T dis Id en 2 2 di ö — 1 *—— 90 die To⸗ten,— r ——— zur„——— .. ,. Aun ů——— 565 uf⸗er⸗ste-hung ein--ge-weiht erese 1— 2 Nut⸗ x U zur Auf⸗ er ⸗ste ö 735 0 L. 2.— 4* 2 55 n 6 — —— S.SSSSS.‚...... 27*— ö—. 2—— . 7 ee e r n; 0 ⁴ „—— ..... — — weiht! In Frie„ den ru⸗-hen * —.— II —.——— e— — 4— PEinzelne. weiht! In Frie⸗den ru⸗ hen sie, ů E E...* 2 E IE‚..ñ—..— a——. .S.. — V 7 zu sei ⸗nem Sohn ö—.ꝑ — IS— — +—— + 7 h —1*.— ö Thron zu sei„⸗ nem Sohn be⸗gleiten ih ⸗ r * Friedrich Goltlieb Klopstock. E 12 I E zu sei ⸗ nem Sohn ——— 0 0 2 2 2 16 —. e, 2— glei⸗ten ih-re Wer-ke sie. * . — + I + ————.—..j— 1+2 2 + ..—.— + 1*—..—— 1 — —— — IISEEESEE-.. si 6 „ an⸗na, Hosi⸗ an-na, Ho⸗ si⸗ —— 4—.„— —.———— 2.— 7 +—.—. + +— I —.——— + 4 14211. V VF. V F Register. Mit* sind Lieder bezeichnet, welche in diesem Buche nicht mitgeteilt sind, nach denen aber Melodien benannt werden. Abendruhe nach des Tages *Abend wird es wieder.. Ach bleib mit deiner Gnade Ach Jesu, dein Sterben Ach Jesu mein Ach mein Herr Jesu, dein Nahesein Ach mein Herr Jesu, wenn ich „ uns wird das Herz so leer Ach, wär' ich in mein'm Vaterland. Ach, wie ist der Himmel schön Ach, wie so sanfte schläfest du. Alle Jahre wieder. Aller Gläub'gen Sammelplatz 32 Alles, was Odem hat(von Reichardt) Alles, was Odem hat(von Silcher) Als Jesus von seiner Mutter ging Als unser Herr in Garten ging An dir allein, an dir hab' ich gefündigt Auf alle, die Jesum, den König, verehren Auf, auf, mein Herz, mit n Auf dich seh' ich Auferstanden ist der Herr Auferstehn, ja auferstehn wirst du Auf, erwecket euch zum Glauben A und O, Anfang und Ende Aus dem Himmel ferne Beim frühen Morgenlicht Bin ich niemals ohne Schmerzen Bleibe bei mir, treuer Freund. Bleibe bei uns, denn es will Brich herein, süßer Schein Bürger unzählbarer Kreise Christe, du Beistand Christen sind ein göttlich Volk Christ fähret auf gen Himmel Christus, der ist mein Leben Christ, Überwinder Danket dem Herrn! Darf ich wiederkommen Das alte Jahr vergangen ist Das Heil der Welt, ein. nd Das ist unbeschreiblich Dem Ew'gen unsre Lieder.. Der alte Gott, der lebet noch! Der beste Freund ist in dem HDimmel Der Christbaum ist der schönste Baum „Der Mond ist aufgegangen.(59. Der du in Todesnächten Der du zum Heil erschienen Der Herr ist treul. Der Mensch hat nichts so eigen Der Pilger aus der Ferne. Der rauhe Herbst kommt wieder Der Sabbat ist vergangen Des Christen Schmuck und Ordensband „Dich liebt, o Gott, mein ganzes— Dich zu lieben, das ist Leben Die Gnade sei mit allen Die Gnade unsers Herrn Die güldne Sonne Die Himmel rühmen des Ewigen Chre. Die lange Nacht entfliehet Die Nacht ist hin, der Tag ist da Die Nacht ist vor der Tür 3 Die Sach' ist dein, Herr Jesu Christ „Die Tugend wird durchs Kreuz geübet Die wir uns allhier beisammen finden. *„Dir, dir Jehovah, will ich singen Dir, o Jesu, Heil der. Dort oben ist Ruh'! 133 Dort unten in der Mühle 2 Drauß vor Schleswig an der Pforte Du bist ja, Jesu, meine Freude Du Hirte Israels. Du Lebensbrot, Herr Jesu Christ Du lieber heil'ger, frommer Christ Durch einen kam der Todd. Du schöne Lilie auf dem Feld. Ehre sei Gott in der Höhe(I. v. Ehre sei Gott in der 9öbe(II Einen goldnen Wanderstab. Einen Tag im Himmel leben Ein' feste Burg ist unser Gott Ein Gärtner geht im Garten. Ein Haupt hast du dem Volk gefandt Einsam? Nein, das bin ich nicht. Ergrünt, ihr Siegespalmen. „Errett mich, o mein lieber Herre Erstanden ist der heil'ge Christ Erwacht von süßem Schlummer. Es geht durch alle Lande Es ist bestimmt in Gottes Rat Es ist das Heil uns kommen her *Es ist ein' Ros' entsprungen.. * Es ist ein Schnitter ist geuus ũ?7.. *Es ist noch eine Ruh' vorhanden *Es kam die gnadenvolle Nacht Es kennt der Herr die Seinen. Es läuft ein fremdes Kind. Es sangen drei Engel Es sehnt das Kind sich Es steht im Meer ein Felsen „Es zieht ein stiller Engel Fahre for Fang dein Werk mit Jesu nn. Fort, fort, mein Herz, zum Himmel. Frisch auf, ihr deutschen Scharen. Fröhlich soll mein Herze springen Geh aus, mein Herz, und suche Freud' Geht, ihr Streiter, immer weiter Gelobt sei Gott im höchsten Thron. Gen Himmel aufgefahren ist Goldne Abendsonnte „Gott des Himmels und der Erden Gottes Lamm ruft: Gnade! Gott, Herr der Welt Gott ist die Liebe. Gott ist mein Hirt! Gott ist mein Lied „Gottlob, es geht nunmehr zu Ende Gott mit mir auf allen Wegen „Gott sei Dank durch alle Welt Großer Gott, wir loben dich Habt ihr denn noch nie erfahren Halleluja! Gott zu loben. „Harre, meine Seele Heil'ge Liebe, Himmelsflamme. Hal. Geist, du Tröster mein eilig, heilig, heilig ist der Herr. Heilig, heilig, heilig! Singt Heimgehen, selig werden Herbei, o ihr Gläubigen Herr, es freue sich der Köni Herr, ich lieb dich Herr, schaue auf uns nieder .(150.) Herr und Altster deiner Kreuzgemeine Herr, zu dir will ich mich retten. Herzlich tut mich verlangen. Herz und Herz vereint zusammen. Himmel, Erde, Luft und Meer Himmelreich, ich freu' mich dein Himmelsau, licht und blau Hin nach oben möcht' ich ziehen. Hoch aus den himmlischen Höhen Hochgelobt sei unser Gott Hoch tut euch auff „Höchster Priester, der du dich Hohes, heil'ges Marterbild. Horch, Kindchen, was klinget Hosianna! Gelobet sei Ich bete an die Macht der Lieben Ich bin ein kleines Kindelein Ich bin ein Pilger Gottes. Ich bin nicht mehr mein eigen Ich fasse, Vater, deine Hände Ich freu' mich in dem Herren (1. Ich g Ich hab genug Ich hab von ferneee Ich rühme mich einzig der blutigen Ich steh' an deiner Krippe hier Ich trau' auf Gott ch will dich lieben, meine Stärke ch will schlafen, wache du ch will streben ch will's wagen ch wollt', daß ich daheime wär' Jehovah, deinem Namen Jerusalem, Jerusalem Jesu, deiner zu gedenken Jesu, dir leb ich Jesu, geh voran Jesu, Gnadensonne Jesu, hochwillkommer Gast. Jesu, komm doch selbst zu mir Jesu, meines Herzens Freud Jesu Mutter stand voll Schmerzen Jesus Christus herrscht als König Jesus, der ist geboren Jesus ist zommen „Jesus, meine Zuversicht Jesus soll die Losung sein Jesu Wunden Ihr aufgehobnen Segenshände Ihr Dornen lieb. Ihr Hirten, erwacht Ihr Kinderlein, kommet. Im Himmel, im Himmel Immer muß ich wieder lesen In Christo gelebtt „In dich hab' ich gehoffet, Herr. In die Ferne möcht' ich ziehen In dir ist Freuoee In Gottes Namen scheiden wir In jener letzten der Nächte Ist's, oder ist mein Geist entzückt? Kann ich beten Kein Christ soll sich die Rechnung ma Kleiner Knabe, großer Gotte Kommet ihr Hirten, ihr Männer. Komm, heil'ger Geist, erfülle Komm, heiliger Geist, Herre Gott „Komm, Seele, Jesu Leiden Kommt, ihr Seelen, nehmt zu Herzen Kommt, o liebe Kinder Kommt und laßt uns Christum ehren Komm zu deinem Heiland König, gib uns Mut und Klarheit. Kripplein, o Weihnachtskripplein 2h dich Soitt Laß dich nur nichts nicht dauern. Laßt mich gehn.* Laßt mir die Klagse Laßt uns erfreuen herzlich sehr Lebt wohl, wir sehn uns wieder. Lehr mich beten Leih aus deines Himmels Höhen. Liebe, die für mich gestorben Lieblich dunkel, sanft und stille chen. 193 58883863 . Lobe den Herren, o meine Seele Lobet den Herrn, ihr Heiden all' Lobt den Herrn! Die Gnadensonne. Lobt froh den Herrn Lobt Gott, ihr Christen, allzugleich Löwen, laßt euch wiederfinden Macht auf das Tor der Meinen Heiland im Herzen. Meine Seele, klage nicht Meine Seele sehnet sich Mein Freund ist mein Mein Friedefürst Mein Herzensjesu, meine Lust Mein Leben ist ein Pilgrimstand Mein Schifflein geht behende Mein' schönste Zier Mein Schöpfer, steh mir bei Mir ist Erbarmung widerfahren Mit den Hirten will ich gehen Morgenglanz der Ewigkeit Morgenstern auf finstre 2—5 Müde bin ich, geh' zur Ruh' Nach der Heimat süßer Stille Näher, mein Gott, zu dir Nah oder ferrn Nein, nein, das ist tein Sterben Nicht eine Welt, die in ihr Nicht menschlicher Rat Nicht ruhen Magdalena konnt' Noch, Vater, noch ist's nicht erschienen Nun Aug' und Herz erhoben. 3 „Nun danket alle Gy)te Nun hab' ich dich. „Nun ist der Mai erschienen Nun preiset alle. Nun seht und merket, liebe Leut' Nun singet und seid froh Nun, so bleibt es fest dabei Nur frisch hinein Nur mit Jesu will ich Pilger Ob Trübsal uns kränkt O daß doch bald dein Feuer brennte O daß mir allhier im Dunkeln O du fröhliche, o du selige. O du hochheil'ges Kreuze O du Hüter Israel O du Liebe meiner Liebe O du mein Trost und süßes Hoffen *O Gott, der du ein Heerfürst bist. Gott, du frommer Gott — Haupt voll Blut und Wunden O heil'. 3.0 wir O heilige N —— 90 schöne. O Jesu, mein Wtgen 0 Jesu, süßes L 4 O ihr Waerwihten Kinder O König aller Ehren.. O könnt' ich doch von Liebe sprechen O Kreuz, du Stamm der Chren O Liebe, die den Himmel hat zerrissen. O mein Jesu, ich muß sterben—— O mein Jesu, reich an Gnaden * V — 263— * O sagt's, ihr lieben Vögelein O seht, auf leisen Flügeln. O selig Haus, wo man dich ufdenonmen Ostern, Ostern, Frühlingswehen O Tag, so schwarz und trübe *„O Welt, ich muß dich lassen. O Welt, sieh hier dein Leben O wie glücklich sind die Frommen *O wie lieblich ist's und fein O wie süß ist dein Gedächtnis Preis dem Todesüberwinder Preis und Anbetung sei unserm Gott!l Reich des Herrn 3 Ruft getrost ihr Wächtersimmen Ruhe hier, mein Geist, ein wenig Ruhe ist das beste Gut Ruhet wohl, ihr Totenbeine Schau, Christ, wie Christus hat veracht't. Schon deines Namens Schönster Herr Jesu *Seelenbräutigam Segne und behüte Seht die Lilien auf dem Feld Seht ihr auf den grünen Fluren Sei angebetet, sei gepriesen. Sei ewig gepreist Sei fröhlich alles weit und breit Sei mir tausendmal gegrüßet Sei mir tausendmal willkommen *„Sei willkommen, sei willkommen Sei willkommen, Tag des Herrn⸗ Selig sind des Himmels Erben Sieh, der Winter ist vergangen Siehe, das ist Gottes Lamm. „Siehe, ich verkündige euch große Srende Sieh, hier bin ich, Ehrenkönig Sieh, ich breite voll Verlangen Singt, ihr heil'gen Himmelschöre So feierlich und stille. *So ist denn nun die Hütte duföebauet „So nimm denn meine Hände Starker Herr Zebaoth *Steh auf, du kühler Wind vom Roiden Steil und dornig ist der Pfad „Stille Nacht. Stilles Lamm und Biicdefunst Still, nur stilll. Süßer Christ, du, du bist Tochter Zion, freue dich Triumph, Triumph! 65 tommt mit Pracht Über aller Himmel Heere Umschließ mich ganz mit W. Und es ward Finsternis. Unter allen Wipfeln ist Ruh' Unter Lilien jener Freuden. „Vom Himmel hoch da komm' ich her Von Grönlands eis'gen Zinken „Wachet auf, ruft uns die Stimme Wärst du doch bei uns geblieben Warum sind der Tränen „Was Gott tut, das ist wohlgetan Was hätt' ich hätt' ich Was ist die Macht, was ist die Kraft Was macht ihr, daß ihr weinet Wasserströme will ich gießen Was verlangst du, warum. Weil ich Jesu Schäflein bin Weißt du, wieviel Sterne. Welche An ut wallen Wen Jesus liebt— 785 Wenn alle untreu werden Wenn Christus, der Herr Wenn das Herz voll Gram und Leid Wenn ein Sünder Buße tut Wenn ich ein Englein wär' Wenn ich ihn nur habe. Wenn ich ihn Angst und Not Wenn ich in Bethleh'm wär' Wenn ich in Todesnöten bin Menn ich zu Zeiten traurig bin Wer nur mit seinem Gott verreiset Wer überwindet, soll vom Holz Wer will ein Streiter Christi sein Wie bist du mir so innig gut Wie ein Vogel lieblich singet R ⸗Wie herrlich ist's, ein Schäflein. Wie hold ist diese Stille Wie ist der Abend so traulich Wenn ich einst von jenem Sclummer — 264— Nr. 191 Wie könnt' ich ruhig schlafen— 250 Wie lieblich ist's hienieden 41 Wie lieblich klingt's den Ohren, 174 Wie mit grimm'gem Unverstand 278 Wie ruhest du so stille.. 102 Wie schön ist unsers Königs Braut 204»Wie schön leuchtet der 139 Wie wird uns sein 288a ⸗Wie wohl ist mir, o Pieund 16 Wir bitten dich, o Jesulein 205*Wir fahren hinab auf dem leuchtenden 146 Wirf dein Anliegen auf den Herrn. 198 Wirf Sorgen und Schmerz. 187 Wir pflügen und wir streuen 105»Wir reichen uns zum Bunde 241 Wir wollen ihm die Krippe schmücken 248 Wir wollen lob'n und preisen. 141 88 ihr, wer mich so bedacht 183 Wo findet die Seele die Heimat 27 Wo hältst du dich, o Held, so lange? 296 Wohin, o müder Wandrer du? 217 Wo ist Jesus, mein Verlangen 275 Wollt ihr wissen, was mein Preis. 161 Wo man singet, Herr, zu deiner 170 Wo willst du hin, weil's 15. 35 112 Würdig ist das Lam.. 9 40* Zu Bethlehem geboren. 92 u lernen bleibt Beigabe. Wasche mich rein. Karl Kuhlo 1888. 7„ 2. —.5 —— DI 335—— ů 5—5 , —8— ö x‚ 1. Wa⸗sche mich rein, hül⸗ mich ein, dek⸗ke 2 zu. 0 mich zur Ruh'! 2——. 70 4 S˙ 1—1.— 0 B. E V E— 4——— 2. Mache mich frei, los nur und ab, mache mich treu; da ist die Hand: knüpfe das Band! 3. Dein will ich sein, dein ganz allein, ö rufe nach dir: schenke dich mir! 4. Was von der Welt, mir noch gefällt: tief in das Grab! 5. Der für mich starb, der um mich warb bis in den Tod, mein Herr und Gott: 6. Du sollst es sein, du ganz allein! Hand, die nicht läßt, halte mich fest! Aus Kuhlos Cantate. —— *** — — Missiunaiharfr. 0 7 Erster Band. Geistliches Liederbuch Für ö gemischten Chor, sowie für Klavier- oder Barmonium⸗-Begleitung. 2 Berausgegeben von B. G. Emil Niemeyer. Gütersloh. DPruck und Verlag von C. Bertelsmann. PFPFPFPIFPFTIFFTTTTT SSISSISSI..I.I...I..... UIIUIUI