Wicks Voralbin oh 7809 94 V 2 Jg. wieben. Z D Dofines بليد omer to Einband Materie ohr Eile feste. ZU pysil Gros e ve in d Fein de seen, g im B Trespo nte de 81 asser rund aturler Stando nschaft verlang hatsac en W n. De und ver enden Burch ind d lichk irfhis hen, len u. pra der e ur it( 2 ser muộn yok a LUB 2 ୩) vorrede. Das vorliegende Choralbuch hat zum Zweck, sich den in der Provinz Brandenburg heimischen Gesangbüchern, besonders aber dem„Gesangbuch zum gottesdienstlichen Gebrauch für evangelische Gemeinen“(Achte, mit einem Anhange vermehrte Aufl. Berlin, 1853.) anzuschließen. Hiernach be— stimmte sich die Auswahl und Anzahl der aufzunehmenden Melodien. Weniger als das gebotene Minimum von Melodien konnten wir nicht geben; wohl aber schien es rathsam, um noch einzelne der werthvolleren Choräle mit heranzuziehen, über die gegebene Zahl hinauszugehen, was denn auch im Interesse der größern Verbreitung unsers Choralbuchs, dem wir damit den Eingang auch in andere Gegenden Deutschlands ermöglichen wollten, geschehen ist. Für den Zweck eines mehr allgemeinen, umfassenderen Choralbuchs würde sich natürlich der ganze Inhalt um Vieles anders, als eben hier, gestaltet haben; es hätte alsdann vor allen eine Beschränkung der weniger werthvollen Melodien, wie andererseits eine nicht unbedeutende Erweiterung des vorliegenden Melodienvorraths eintreten müssen. Um jedoch schon mit vorliegendem Werke eine allgemeinere Verbreitung anzu— bahnen, sind hier den von der Originalform stark abweichenden Melodien sowohl die ursprünglichen Lesarten, wie auch die werthvolleren Varianten beigefügt worden, und es bleibt daher nur zu wünschen, daß einsichtige Organisten, je nachdem es ihre Verhältnisse gestatten, davon das auswählen, was der Allgemeinheit frommt. Sollten demnach gewisse Melodien nur schwach oder auch gar nicht mehr in der Erinnerung einer Gemeinde fortleben, so kann die Entscheidung zwischen der Orginal und späteren Form nicht schwer fallen. Vorsichtiger jedoch muß verfahren werden, wenn die Melodien zu den noch nicht ganz vergessenen gehören. Immerhin aber verlangt der Fortschritt, daß sich die Leiter des Kirchen— gesangs in dieser Beziehung nicht lau und indifferent zeigen. Denn„damit das Bessere künftig einmal hergebracht werde, hat man es zuvor zu beginnen.“ Zum Glück für diesen Fortschritt gehören die Kühnauschen Melodieformen, worauf sich die meisten Choralbücher mit dem unsrigen stützen, nicht gerade zu den ganz verfehlten und schlechten, eben weil sich dieselben großentheils an die guten Joh. Crügerschen Lesarten anschließen. Weniger jedoch ist an dem Kühnauschen Choralbuche die theils vom Verf. selbst, theils von J. B. König(1738) und dessen Zeitgenossen herrührende Ueber⸗ tragung der ältern Melodieform aus dem Darmstädter und Halleschen Gesangbuche(1698 u. 1704) in die einfachere Form der Neuzeit zu loben; denn diese Uebertragung zeigt nicht immer von gehörigem musikalischen Geschick und von nöthiger Einsicht in die Gesetze einer feinen und gesunden Melodik. Nur zu oft ist durch die Umwandlung der guten ursprünglichen Melodieform ein steifes, eckiges und ungefügiges Wesen in dieselbe gekommen, welches sich eben der allzulangen Gewöhnung wegen meist nur mit Mühe wieder beseitigen läßt. Es bleibt demnach für die Zukunft noch gar Vieles zu regeln und zu bessern übrig.— Dem Sachkenner wird es nicht entgehen, aus einzelnen Chorälen wahrzunehmen, wie sehr sich die Harmonisierung hat winden und quälen müssen, um über gewisse Melodiengänge, die an dem Fehler unnatürlicher Undulation leiden, mit einigem Geschick hinweg⸗ zukommen, was Alles nicht nöthig gewesen, wenn die Melodie stets der Originalform treu geblieben wäre. In einem demnächst erscheinenden Werke, welches die bekannteren und werthvolleren Choral— melodien der evangelischen Kirche nach ihrer Originalform bringen soll, werde ich Gelegenheit nehmen, den Werth oder Unwerth der neueren und auch der älteren Melodieformen, sowie deren Varianten umständlich zu besprechen und kritisch zu beleuchten; und dies wird um so dringender geboten, weil wohl in keinem Zweige der edlen Gesangskunst ein so hoher Grad melodischen Unfugs vorliegt, als auf dem Gebiete des Chorals. 17..7 IV Grobhen Hinsichtlich der neueren Melodieform, im Gegensatz zu der alten sogen. rhythmischen Form, sei be— iuidz merkt, daß ich jene mit Rücksicht auf Gemeindegesang für die zweckmäßigere, weil einfacher und volksthüm— ö Rachr licher, erachte. Da in neuester Zeit so sehr viel über die Vortrefflichkeit des rhythmischen Choralgesanges, Mttie u in seiner Eigenschaft als Gemeindegesang, geredet und geschrieben wird, so dürfte es wohl an der Zeit 6 N sein, auch einmal die seit der 2. Hälfte des 17. Jahrh. bis zur Gegenwart, mit Rücksicht auf die Ver— Mheel einfachung der Melodieform eingetretene Umgestaltung ins Auge zu fassen; denn zu einer solchen Umge— ö huupe staltung mußte meiner Meinung nach das Wesen des wahren Volksgesanges nothwendig führen. e Ih Und es scheint mir, als trage unsere jetzige Form noch Leben genug in sich, um der ältern Form in 1h Hn vielen Stücken die Spitze zu bieten. So viel ich mich auch nach Leistungen, die ein günstiges Zeugniß e von der Pflege der älteren Choralform ablegen sollen, umgesehen habe: Früchte sind's nicht gerade R gewesen, von denen sich sagen ließe, daß sie des dem Alten gespendeten Lobes vollkommen würdig Hiche wären. Wenn überhaupt das schon Kunst heißen soll, sogen. rhythmische Choräle von ganz ungeübten Aummen Sängern, wie es nun einmal die Gemeindeglieder der Mehrzahl nach sind, rhythmisch und auch ander— pahe weitig möglichst verunstaltet produciert zu hören, dann muß ich sagen, daß es mit solcher Kunst nicht ö 0 weit her ist und daß es noth thut, davon abzulassen, um sich der mehr erquicklichen neueren Form nn — U zuzuwenden. Hingegen werden solche rhythmische Choralgesänge, sofern sie von einem geübten 30 Sängerchor(wie das auch früher Regel gewesen), nicht aber von der Gemeinde vorgetragen werden, W185, nach wie vor ihren Werth behaupten; und bin ich der Meinung, daß sie unter dieser Voraussetzung ͤiht in Kirchen nicht genug gepflegt werden können. Auch ich habe für ihre Erweckung und Wieder— i belebung zu wirken gesucht, wie sowohl aus meiner mit Dr. F. Filitz herausgegebenen Samm— 55 lung von Choralsätzen des 16. u. 17. Jahrhunderts, wie auch aus meiner»Siona“(Essen, bei 100. Bädeker) zur Genüge mag ersehen werden. Dem künstlerischen Werthe dieser Choralsätze soll also 50 keineswegs durch vorstehendes Urtheil zu nahe getreten sein; ich möchte hier nur gesagt haben, daß 1. man vor den herrlichen Tonsätzen aus klassischer Vorzeit wenigstens so viel Achtung bewahre, um sie ö dil nicht durch jede beliebige ungebildete Sängerkehle in den Staub ziehen zu lassen. 5. In Betreff der harmonischen Bearbeitung der Choräle, die hier durchgehends eine neue ist, 4 bin ich bemüht gewesen, mir für diesen Zweck die Werke klassischer Meister möglichst zum Muster zu nehmen, nne ohne mich gerade deshalb meiner eigenen Ansichten und Grundsätze, wie sie sich mir aus vieljährigem innfiů Studium der Choralliteratur ergeben, zu bescheiden. Vor allen war mein Bestreben darauf gerichtet, bol 5 im Choralsatze den Orgelstil mit dem Gesangstil möglichst auszugleichen und besonders jenen nicht zu aa sehr über diesen dominieren zu lassen, was, wie die Erfahrung lehrt, nicht immer der Fall ist. Denn, dhds wenn Singen und Spielen sich mit einander vertragen sollen, so sind der Composition gewisse Gränzen uih zu ziehen, über die hinaus nicht gegangen werden darf. Für die edlere Haltung des Chorals wollen 0 fin namentlich die Harmonien sorgfältig gewählt und vorsichtig gegen einander abgewogen sein; es soll nltg darin ein natürlicher Fluß herrschen; der Schwerpunkt der Composition soll durch übel verwerthete ehn modulatorische Künste nicht verrückt werden; ganz besonders aber soll der Choral nicht den Tummel—. Neuko, platz abgeben für unnütze Generalbaßkünsteleien(20 30 Bässe unter ein und dieselbe Melodie, Iat wovon oft kaum Einer der geeignete ist ꝛc.). Gern würde ich mit Rücksicht auf größere Einfachheit der ueg Harmonisierung noch ein Mehreres angestrebt haben, wenn ich nicht hätte befürchten müssen, zu sehr vom jetzigen Zeitgeschmack— ich meine hier nur den edlern eines Hayden oder M ozart— abzuweichen. Wnng Mit Vorliebe habe ich mich bei meiner Arbeit der Choralbücher eines Seb. Bach, Kühnau, wuhi Hiller, Kittel, Umbreit, Schicht, M. G. Fischer, Rinck, Fr. Schneider, Filitz, dbinez um nicht noch Andere zu nennen, bedient; vor allen aber waren es die Werke älterer Meister, wie Goudimel, Cccard, Calbisius, Haßler, Mich. Prätorius, Gesius, Vulpius, fife Franck, Schein, Scheidt, Crüger, Vopelius u. s.w., die ich besonders wegen ihrer feinen Ir hal tonartlichen und modulatorischen Behandlung der Choräle nicht wenig zu Rathe gezogen. Eine solche gechng Benutzung der ältern Choralsätze könnte, wenn sie öfter vorkäme, für den Fortschritt unserer Choral— unme literatur nur von großem Vortheil sein und namentlich würde die Wissenschaft von der Behandlung h E. der alten Tonarten und was damit zusammenhängt, nur gewinnen; denn nur zu oft haben in unsern äsmal“ Choralbüchern die beliebten Ueberschriften: jonisch, dorisch, phrygisch u. s. w., nicht mehr zu besagen, als Leblsn, wenn man an deren Stelle irgend welches andere nichtssagende Prädicat gesetzt hätte.— Im Uebrigen n ist die Harmonisierung der einzelnen Choräle so gehalten, daß sie nicht bloß Einer, sondern allen 110 wag nishen Zumm si be acher und boltsthän⸗ hen Shoralgeaungcz wohl am der ichich auf die Var⸗ eher solhem Umgt othwendig führen. er altern Zorm in ünstiges Zeugniß 1's nicht gende lkommen würdig ganz ungeübten und auch ander⸗ scher Kunst nicht n neueren Form einem geübten etragen werden, Voraussezung ug und Bieder⸗ gebenen Samm⸗ ona(Essen, bei Oralsätze soll aho sagt haben, daß bewahre, um sie nds eine neue ist, Nuster zu nehmen, aus bieljährigem darauf gerichtet drs jenen nicht zu Fall ist. Denn, gewisse Gränzen 5 Chorals wollen gen sein; es soll übel verwerthete icht den Tummel⸗ dieselbe Melodie, Re Einfachheit der ssen, zu sehr vom — abzuweichen. ach, Kühnau, neider, Zilitz, lterer Mester, wi ius, Vulpils, Wegen ihee fünd Jogen. Eile solchs nitt unserer Chovab hon der Bchandbac oft haben in mse mehr zu Hsagen,dl tte.— Im libiizet iner, sondemn allen Strophen des Liedes eignete. Es galt also hier, die Grundstimmung des Liedes richtig zu erfassen und zu zeichnen und nicht zu sehr in die feineren Schattierungen der einzelnen Strophen einzudringen. Beschränkung im Einzelnen zu Gunsten der Allgemeinheit ist keine leichte Sache, und darin die rechte Mitte zu halten, erachte ich für eine der schwierigsten Aufgaben des Harmonisten. Hauptsächlich waren es die Cadenzen, die um sie(nach Mattheson)„wohl und richtig zu führen“, mir nicht wenig Mühe verursacht haben. Der darin nur zu leicht vorkommenden Flachheit des Nachschlagens der Hauptseptime(87,57 oder 37), ferner dem etwas stark verbrauchten Septimenaccord der 2. Stufe der Tonart(als Quintsextaccord) suchte ich geflissentlich aus dem Wege zu gehn. Nicht minder war ich bestrebt, die Cadenzen im Baß mehr mit ruhigen Tönen, d. h. mit einfachen oder auch doppelten Takttheilen zu geben. Wo hingegen von kürzeren Noten, von Taktgliedern, Gebrauch gemacht worden, da betrifft's meist nur die Mittelstimmen. Gegen einen Takttheil mitunter auch einmal zwei Takt⸗ glieder auftreten zu lassen, wie das bei Seb. Bach so oft vorkommt, erzeugt in den einzelnen Stimmen einen mehr fließenden Gesang; ein Mittel, dem man öfter, als es gewöhnlich der Fall ist, zusprechen könnte. Die sogenannten Zwischenspiele haben im vorliegenden Choralbuche keine Beachtung gefun— den; aus dem einfachen Grunde, weil ich dieselben für eine sehr müßige und zugleich völlig geschmacklose Sache erachte. Dem früheren Choral des 16. u. 17. Jahrhunderts waren sie fremd; erst mit Beginn des 18. Jahrh., der Zeit des Rococostils und des hohlen musikalischen Zierratwesens, fingen dieselben an, sich auf der Orgelbank breit zu machen und gingen sodann auch in die gedruckten Choralbücher über, wofür die„Harmonische Seelenlust“ von G. Fr. Kauffmann(Leipzig, 1733) ein ebenso lehr— reiches als warnendes Exempel abgiebt. Man findet darin„kurze, jedoch nach besonderem Genie(l) und guter Grace(1) elaborirte Präludia... am Ende der schlechte Choral mit einem zierlichen(1) Fundament nach dem Generalbaß, und— zwischen jedem Commate eine kurze Passage“ (will sagen: Zwischenspiel). Diese„Passagen“ sind jedoch nicht nach neuerem Zuschnitt geformt, sondern mehr von der Art, wie wenn sie nach der Elle gemessen wären. Wenn nun auch gegenwärtig die Zwischenspiele nicht mehr im Sinn und Geschmack erwähnter„Seelenlust“ gesetzt werden und wir in Hinsicht auf größere Einfachheit dieser Compositionsart etwas weiter gekommen, so liegt dennoch kein triftiger Grund vor, sie als nothwendiges Zubehör des Chorals zu betrachten und als solches wohl gar noch zu vertheidigen. Wenn sich in ähnlicher Weise Jemand unterfangen wollte, nach jeder einzelnen Verszeile irgend welchen Liedes, ich will annehmen: Ein' feste Burg ist unser Gott— durch⸗— gehends noch einen ganz absonderlichen Zierratsgedanken einzuschieben, der gleichsam wie ein Keil zwischen inne tritt und als solcher allen logischen Zusammenhang der Gedanken zerstört: würde man das nicht abgeschmackt und lächerlich finden? Und der Musik allein sollte gestattet sein, sich in einer so wenig erquicklichen Weise in Tönen zu ergehen?! Mag, wer will, solches musikalische Unwesen vertheidigen, ich für meinen Theil kann es nur tadeln und zwar in Uebereinstimmung mit Männern wie Neukomm, v. Winterfeld, A. André und vielen Andern. Erfreulich ist es daher, hier bemerken zu können, daß jetzt vielfach und besonders in den größern Städten Deutschlands sich das Bestreben kund giebt, die Zwischenspiele ganz und gar fallen zu lassen. Wenn aber dies geschieht, muß zugleich auf eine bessere, als die gewöhnliche Art der Verbindung der einzelnen Choralsätze Bedacht genommen werden. Denn das ist künstlerisch unschön, jede einzelne Choralzeile von der nächstfolgenden durch ein Schweigen sämmtlicher Stimmen abzutrennen, was durch einfaches Aufheben des Pedals beim Schlußaccorde der Cadenz und durch Fortklingen der Manualtöne leicht zu vermeiden ist. Wenn hier mit Rücksicht auf bisherigen Brauch eine nicht geringe Anzahl von Melodien in eine tiefere Tonlage versetzt worden, so hat das seinen guten Grund: für den möglichst einfach und natürlich zu haltenden Gemeindegesang will es sich nicht wohl schicken, über das zweigestrichene doder es hinaus⸗ zugehn. Jedenfalls kann eine edele, ruhige und wohlthuende Wirkung des Stimmorgans nur dann erfolgen, wenn Töne wie das hohe e, k(ldie Choralbücher für die Prov. Brandenburg versteigen sich sogar bis ins hohe g) sorgsamst vermieden werden. Denn in der Regel haben zu hohe Töne, zumal wenn sie öfter nacheinander auftreten, einen höchst widrigen Schreigesang im Gefolge— ein Uebelstand, den zu beseitigen die Mittel so sehr nahe liegen! In dieser Hinsicht gebe ich noch zu bedenken, daß unsere jetzige Stimmungshöhe nicht mehr die alte, sondern eine fast um einen ganzen Ton erhöhte ist; und wer demnach die Choralmelodien genau nur nach deren älteren Notierung erklingen läßt, trägt sie, . II SSSSIIII. 5.—T— * * x ö 4 247 VI um nicht gerade zu sagen falsch, so doch wenigstens nicht im Sinne der früheren Tonsetzer vor. Ich weiß zwar schon zur Genüge aus Urtheilen über mein Choralmelodienbuch(Berlin, bei A. Enslin, 1861.), daß mit dieser Notierung nicht gerade jedwedem Organisten gedient sein wird und daß ich damit am wenigsten auf den Dank derjenigen zu hoffen habe, die von Urgroßvaterszeiten her gewohnt sind, ihre dorischen, phrygischen ꝛc. Choräle stets nur auf d, e, und nicht anders, gestellt zu finden, und mithin jede andere tonartliche Höhe, und wärs auch die beste, schon um der Bequemlichkeit willen verabscheuen. Doch dies Alles konnte mich nicht beirren, von dem einmal angenommenen Prineip abzugehen. Es Allen recht zu machen, liegt nun einmal nicht im Bereich der Möglichkeit. Aus den S. 241 u. ff. abgedruckten historischen Notizen über die einzelnen Melodien und deren Verfasser wird der Leser ersehen, welche Quellen mir bei Ausarbeitung dieses Choralbuches vorgelegen haben. Wenn ich darin auf Einzelheiten etwas ausführlicher, als es wohl Manchem für nöthig erscheinen könnte, eingegangen bin, so ist das mit gutem Bedacht geschehn. Denn in Betteff des historischen Wissens stehen leider nicht wenige Choralbücher der Neuzeit auf dem Standpunkte gänzlicher Verwilderung. Es wird darin oft mit Jahrhunderten umgesprungen, daß es eine Art hat. „Aus dem vierten, sechsten u. s. w. Jahrhundert“, das sind die feststehenden Ueberschriften einer großen Anzahl von Chorälen, und keinem der Choralbuchverfertiger, wenn er sich deren bedient hat, fällt es auch nur im entferntesten ein, einmal darüber nachzudenken, was solche fixfertigen Ueberschriften zu bedeuten haben und was es besagen will, mit der historischen Forschung des Chorals auch nur bis ins 15. Jahrh. vorzudringen. Man sieht daraus, wie sehr es noth thut, daß die bedeutenden histori— schen Forschungen eines v. Winterfeld, Wackernagel u. A. dem Volke mehr zugänglich gemacht werden, etwa durch geeignete Auszüge, wie die soeben erschienene„Choralkunde“ von G. Döring. (Danzig, bei Th. Bertling.) Die den einzelnen Melodien beigedruckten Texte— in der Regel die Anfangsstrophe der betreffenden Lieder— sind hier fast durchgehends nach älterer, d. h. originalgetreuer Lesart wieder— gegeben. Nur bei wenigen Liedern sind kleinere Abweichungen vom Original, meist mit Anschluß an das Gesangbuch von Wunsen, für nöthig erachtet worden. Diese untergelegte Strophe sollte zunächst dazu dienen, dem Sänger oder Organisten den Sinn der Harmonie möglichst nahe zu legen und zu verdeutlichen.— Die bei den einzelnen Liedern erwähnten Quellen⸗ und Zeitangaben sind mehrentheils den bekannten hymnologischen Werken von Ram bach, Wackernagel, Mützell u. A. entlehnt; das Weitere ist ein Resultat eigener Forschung.— Beiläufig sei erwähnt, daß einige in den Ueber— schriften der Choräle befindliche Ungenauigkeiten im Anhange ihre Berichtigung erfahren. Um die Melodien schnell und sicher nachschlagen zu können, wurde die alphabetische Reihenfolge derselben für zweckmäßig erachtet und durchgeführt. Für diesen Zweck sind, außer den gewöhnlichen Benennungen nach den Originaltexten, auch noch viele der spätern(freilich mißbräuchlichen) Benennun⸗ gen nach sogenannten untergelegten Texten mit ins Register eingetragen worden, was jedoch mit der Zeit einmal schwinden könnte, wenn unsere Gesangbücher, vor allen das neue Berliner Gesangbuch, mit einem bessern Beispiel vorangehn wollten.— Die hin und wieder vorkommende Unterbrechung der strengern alphabetischen Ordnungsfolge, wornach die eine oder andere Melodie um eine Nummer vorspringt oder zurücktritt, hat darin ihren Grund, daß das Umwenden des Blattes in der Mitte eines Chorals vermieden werden sollte. Ein Verzeichnis der Melodien nach ihrem Metrum schien mir ent— behrlich; es dient mehr den Zwecken des Choralbuchverfassers als denen des Orgelspielers. Hiermit sei denn dieses Werk, die Frucht eines vieljährigen, eingehenden, mir liebgewordenen Studiums allen Freunden wahrer Kunst auf's Beste empfohlen. Berlin, den 12. October 1862. Ludwig Erk. NI/7/77 — — Vierslimmiges Choralbuch I. für evangelische Kirchen. Mit besonderer Rücksicht auf die in der Provinz Brandenburg gangbaren Gesangbücher bearbeitet, nebst einem Anhange historischer Notizen In Gemeinschaft mit den Srminarlehrern Ernst Ebeling und Franz Petreins herausgegeben von Ludwig Erk. — IIII.....— Berlin, 1863. Verlag von Th. Chr. Fr. Enslin. (dolph Enslin.). „ 0 Hean Hemei immt Mhim del e in In andere Ilgem chen h Maod liltekt Hahnen Lehatte 5 ö aß ei —5 — der Erj hom n ö niht g 239— Rsngs hahehn Kihnan unde! 1 h, U Heil 90 Hagug D uftaf 1 un nuit uu uh Dahrzun Mddir omme wät. J Nadien 0Wat insindl bosl II f E 0 60 —1 ————*** ————————— husezer vor. IH b— A X. Cnͤl lin, n und daß it hiten her Rewohnt alt zu finden, Huemlichkeit wilen nommenen Prinei ket. inzelna en Mllödien iescs Chotalt ucez vohl Manchem für . Denn in n i. dem Standy es ein 15 5 Ueberschiiften eine deren bedient ht, eigen Ueberschriften horals auch nur is bedeutenden hison⸗ zugänglich gemagt bon G. Döring. Unfan igsstrophe d deuer Rar 19— st mit Anschluß an ophe sollte n he zu legen und zu n sind mehrentheils Il u. A. entlhnt; nige in den Ueber erfahren. büit Mihenfolge den gewöhnlichen ichlichen Benennun⸗ was jedoch mit der erliner Gesangbuch Unterbrechung der um eine Nummer in der Mitte eines m schien mir ent— pielers. nir liebgewordenen WWig Eik. 1. Ach Alles, was Himmel und Erden umschließet. Liebe zu Jesu. Darmstädt. GB. 1698.(1697.) ..— 7——— PPPDIEIE ᷓ P. PEDii ieiee P n I. e DDDDE H I.——— 24 Al-les, was Himmel und Er den umischlie'ßet, sei von mir viel tausendmal schönstens ge grü⸗ßet: was hörren kann, hörre, ich IIDDSSS .......... II.I..I.II..I......— Wää 1— 1. e 55 —.—— 2 2 2—.——2*— 4 ——...————.‚e.....————4 —— EE—————— will sonst nichts wis sen, als mei nen ge-kreu⸗-zig ten Je- sum zu küs sen. — Lüneburg. GB. 1686. 2. Ach Gott und Herr. Bußlied. Frühere Lesart, in Moll. Nach Joh.—ͤ;3— Schein-1627. —— ——.. 2—.———. 21—4 2 — 0 2 E 5I—.—.— 2„6— VHxi 9⁵5——.83—.—— E —— n, ee ö ö 55 0 Ach Gott und Herr, wie groß und schwer sind mein be⸗ gangne Sün„den! Da ü e 2* 0. 2—.——. e ö ee ——..— 85———— 55——— 5⁴⁷— e.—.—— B———55 I——.————4 ist Niemand, der hel⸗fen kann, in die- ser Welt zu fin den. Martin Rutilius. 1604. Erk, 4stimm. Choralbuch. 1 DSDꝗDSDSDSDSDSD‚PDSD‚DII‚‚—.——.—— 3. Ach Gott und Herr. Vom Wort Gottes. Spätere Lesart, in Dur. 1627.— Nach Christoph Peter, 1655, und Gottfried Vopelin⸗„I682. —— x ö ö Ge EEDD·-. D‚D‚‚.— —6— 2 ..PPSPSPSPS.PP..I.....I. (In H-Dur.) — 6 x..—..——— 0 6 —— 2 2——— +* 9— &———.— —.——E..?.——.———.— —.—— +— 5 ů i.———.——— Gott ist mein Hort, und auf sein Wort soll mei ne See⸗le trau-en. Ich ..—. I— ö—— ů d— NA —— di, ee S.SSSSSS.. — ö —I»I.“— — 2„ e..—.——.—.— —.. 2E E EEEE— e, ö. wandle hier, mein Gott, vor dir im Glauben, nicht im Schau„en. Christian Fürchtegott Gellert. 1757. 4. Ach Gott vom Himmel, sieh darein. Der 12. Psalm. — Erfurter Enchiridion.. —.—.——— PPPPIT——.— drn. —⏑?—— 4.——55—— ˙ 51•IEE* — 7 12—·0 8 2——.— 2— .7 x. 52—— 7⁷ x (Ach Gott vom Him-mel, sieh dar ein und laß dich des er bar— men: wie we⸗nig sind der Heilgen dein, ver⸗lasesen sind wir Ar men. 1—* 2.— ———4 ö ů b— S 1=—3 .——— FPIIIII ——6——— 7—————————————— ρ ee 9 II—* 98—— 0 2—51 2 — ö— +— 3 ee e 9—.—— 255 2... irnr—.— —5.——————— D.—.— 27*³ CFCODI 1 I 4 I— — —4 — NM 2 5 2 2 2 2..—.— E.— 6—— f.— 22 DDeee— Men⸗schen kin dern. len al Martin Luther. 1524. 5. Ach mein Herr Jesu, dein Nahesein. Gemeinschaft der Seele mit Christo. Carl Ferdinand Becker. 1843. — 0w — 6 — . 7 . ——606—— —.—. 22 hellert. 1757. en. sein bringt großen Frieden ins Herz hin⸗ he· su, dein Na⸗; Je Herr — Ach mein 7 2— 55 ——.— E I· .—— W ridion. 1524. — lig, daß Leib und blick macht uns so se an: und dein Gnaden ein, — wird. und dank⸗bar lich fröh ü ⸗-ber dar · Christian Gregor. 1778. 1* ..——T.——— FFπ I F70h— a!III —‚—.—— *—4. —— f R 2 222597 2227 AIIi Isil II + SNUHI SosoL S I ½½— 7⁰ 8 D 10.— 000(◻ 6.——. E es I r,= e S 64 A 2 25 7, Ei N à RU-E ENT A I AAK 2 I 435—— URA ö SNI S ι . S +* S5 S + IIII 74½n. SN—N—**— ◻ 22—7 ö 2 13& 8 1.½ IIE V 270 ö— 2 — x——— A—II E——— S —* S S II. I. 2 ·— 4* 1— 4 —143—.————— — AINER 8 2. 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Olearius. 1671. nicht ver- Sei ⸗nen die * der fest, bet blei wig — L mir Oder nach späterer Lesart so: der —. —= — 5 · tet. hach. Id. schwebn: . Vor 1000. — *—.—.—— — — i— *—— ER— ..—— V SDSDSDSDSESEEE—.— x 1— E—UH.— s[H 21 III IZA*— 7—646f1 II S I— 8S n 2 H E— ö Rü ö SI— 3 7 HANA H 6 Ri 2 SCH ö WI— e 55 3 A IE 2 si I 8 ü Hir e uh = US h W —.— IINRNT— 5 2—————00— H* 8 2 IIIESE 0 UNEs — AI 22 0˙/— 15— DInl— ö— +— srr Mn A..—— 1———— 2 0—67 ET 3.— a— A5 2 ö——+———*— ü ED SG O— V I 2 5—-— I 86 0— 1 1.30 1 I—*——7 ö ———/ 2* I +* —— 270 V———— —* HI* XI IN I—— 5—* FI ö — UNA I IN 8.— N— IXI—*— I— 1 EI M2ünp 5 3II—⁵ 2Z——— 2.—.—9—* s[[ü¹ H ů I—. W—— 1— 4 ö 1.— . e r. A E if ö———— V—— 6 7————— x— II&— —— 0 NK 4 2—— 6*(— 82* 2— I N ö— 2. IXII. 6.———44 4— R I ö S ME. + 3 O H HI MB .—4— IIXI— 2 6 4 N 2— — +————— FHFNN 216½ 2„ NE OI A 2 ⁴½ A„ x„—(CH— 9 90—— s[H◻———— HE 2 —— ITI II——4———— s/ 2— 5.— I— 2 Nr I— — 2 ö—ã844 2 4— 199½ 03— — 7• IIAA . 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Nielaus von Hofe(Decius). 1526. ˙o 27 * — Velt walbt. N. ⁰s——ẽY——.—— BXSI 5—.——— ÿ⁰—„ ———.———————*— 22—— 23—— r.——— — X—— H+r+r PTU 4 HIII 2—A 10.. U ö— NIN= 25—„— IIII I* NEI 25 ö + ES(HHHI( 2 ITINN—* W s 9— —*7—————— ů Hf Lash h I—— HF 2 ü e isNR ö * FNN——— 2 0 + 344 4—„ Uu ANE* N ne RINU= 53— F— II FHRH 2— IVE E—5 ◻+ SIE 2— 4 VI.— TIIDUI— 18— 5 E H IAA ö 2 5—..—— 0— 2 0 7 7——— I— 5— 2 IAII h* H 2 ——& NINI IN— 7⁵ Z.— +——— DN— 5 8 161 2*— 2—— ö 88 ö‚ 1— V, 5K.f ½ 8 2 0 Mir ün H R— 5 5 V—.— 1165 1 ö —— III— Iiii 10— 47½— 2 IIA5— ff +— ö DEN A l — 4* Arl C— 4— ö 32 0 N S— 0— A 7 1— 12— I— ö 2 5 ͤ— 2 H* RIINNI—— +—— S ö ö 8— 5 II* V IE— RIR= — S I— m'ͤü TTTUI IN———— ö 1 2 5———— 5 ö .*—* 5— MII 5 WNI— Ir 0 2 II +4— D V. ö—. MIIN 7 XII ö A- +— V U 21— 0 NM—— ͤ 2— 44„ N ½ 25 05 2.—5***— I 7 1 4 0* I. D? n* Wi i IM ——.— — II—1 + N A RXIAIN5 ö . IIA f 7⁷ H iil WAI +*. 3—4—— 4 + ne 5 IR— N ² ⁴H —4+— 40 2 ½ A AHH IIEN N ů 2 4 7 5 .—— Ich V Iii 92ꝗ—.— — 2280 — —— 00. han. Johann Schneesing. Um 1530. — 55 4 ů —— — 2— — en — e — 7 S— trau ö ie⸗ser Leib der muß ver⸗wesen, 0 f — I 2+ D ů Ver — —— les Fleisch vergeht wie Heu; was da le⸗bet, — Johann Rosenmüller. 1652.— Nach Jac. Hintze. 1690. —..—— dem ich mein zu Menschen müssen ster-ben, al⸗ an, 13. Alle Menschen müssen sterben. — —.— dich 2— 33—.— I. Melodie. Neuere(weniger gute) Form. —... ruf 2—5 Al⸗le muß ver-der⸗ben, soll es an- ders wer-den neu. — 2 5 IXNX E — — —.—— H145 2—— 5 —. 2 2 — G. 15 5. korn, auf — wenn er e⸗wig soll gene⸗sen der so großen Herrlich⸗keit, die den Frommen ist be reit. —84 4 — Joh. Georg Albinus. 1652. 55 2 * 1— Erk, 4stimm. Choralbuch. mn: ich * 2. —„ ————— 22 —I.—————— ** HIII ◻᷑7—. ⁷ 0—. 5%½ 38— 1 2 UW + 45——4 4=.—— 12 5⁰ N——.——— 0 10—— — 400 S-URNENN ä 1— 6 + 1 2 2. I 1. n E„ * 35 2 ö . ID= I2—.—— 5 SII ö — 3 5 IW NE— 8 Rimt= ö 0.8 1 28307. 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Ead er Kedersch eralgesänge. Ipö9. ◻++ 5½ VIIN— — 2 0 2— NIt— H1 2— 2 „ 5 —= IIi + eNHUA. S * — A —— — 9—85 2 V 5 —H— E 5H V 2 A. 25 CDI N. W=s.— ˖—*—— — 0* HU * 8—AHHMHEV ls—* +„——— +— .—142 6 N.—(— — H*I*—— 10 IRRN 4—IENKE 1411 H-1E HRNN e 7 * I 75 IE IN IIA* 4 H. E. 6 —.— — 4— 2.—— NIIN den-„muth. Nürnberg. GB. 1676. en Hel eine nen frei be hält ganz un»ver⸗le»tzet der Johann Crüger. 1640. —. — ——— 0 — — U 4 —.— . 1+³— — — 12 5 N. D 41 —— I—IN .——I — 2 HRN Ne 2 S 13—4 EII1 5 8 F.— — 2 —( Iel—— — 3 4 II — 1+— Aaf—— —* — · △ 4½ ü 5* V.— ũ— — IZAZ TIU „ 5 4 1N 9* I W.— D HE A HA A einn En gel Gott voll en-den wollt sein Wor, sandt er ge 4•5 Als der gũů f Ain W. U* ‚— ⸗ 2 30.— +* 4 (— ++ 25 144 Iiit *—— 4½ +*—* 2 *— ꝗ— V 0hf½ s— + 8 0. WN Se — N.· NI eichael Weiße. 1545. H D‚D.‚.....‚— SSSSSI..—— + EIN..—— EEN. —— 2 8———— H-◻᷑+ III1 I. RRRI-r HTI-TI S. 0 9952—— N E 3* 7 NH ———5——— 4—Z—44—— 2 7 ie(N— 6— 4 L 3.5 2 2 8 E.— R——— 77— S IA* snhr N L —— +—— + 0——— 5————— ———— 2 = + OIIIUI 1 + 8— n R 2„ ü — 8 1½ NN 2 5 A NN 3—„—— é + 2— 4 7— NIE 2 0*2 2 2 .* E 8 2 7 A— I—I 5—— 5 0 — 4— 27— ö RüRi 23 4 n ◻H◻1r ö — I——————.——.——— x HNE N WI IIII IIII— I VE n 1— 2— +———I———— V/ N9U— 3— — ö 4— I— ERN—— I S 2 HRIIAIAOI ö— 28=2 +— , i 2 I Al A* 3— 2 2— 127 NA 8— Au +HIE Iiii* HN— NEH S 2—— 7½½ ö FHR— x——. 1— — 20 3—— 4* 08 235— — H—— Liii 5 — 32 2 — HN E 23 2394*8—— 21N + HI A 65 2.— A— 6—— — HIHIS„NI 1%01f 37—— 2— 2 FK I 2 WIN—2 ——( e S HH. I H-¹εν* E* N5 — II 50. + FVIA 8 7 24—.—— Hiii IIII—*—— ++ 5—— N8„8— MII + HN A— I 2 7 ö irre EHNIIK S 10 x—„ HH 8 ö +* 9 0— .. N N. — I—.—— 15 2+⏑—/⸗ U 275 I— RW II IHIFE ι 5 E Ts+ * — — 1. Ul 7— C II I. H H*½ E UM *1 VIEIN 58 9 914. IIII II sss◻ü DFAss. 4.— In 2 HNN* E ——H4* V. x 171 + IN II 2 + 99 4 E * 8 — 2 70 R M 7 +— . 12101 QI. FTNT* —.—0 2 77/½7. %, t bor H17ID A W Ai 44 0—0— 7674 „½ I ½ I—— E +—* 1— F Ae ——— *— — .— NII +*— + ———— — NN —— W—— IINN— FNII iiR*— 18 I.I˙I 1 444 H H ——.— Aun ler geht dahin, wird matt und krank, er⸗giebt sich auf die Würge-bank ver.zeiht sich al⸗ t; seh, — DEEEEEE —— — — V7 —— 2 nim met an Schmach, Hohn und Spott, Angst, Wun-den, Lv. — —.— 2 + + + — + ö 66 2— F — 0 — anrn. 13⁵ 4*———— + 2 ——— 23 EAt DSNSI —5 Striemen, es den; Freu VD 6 Larwa 0 EA * —= SD 3 — I/ — 2— 2* — — . — 5 —— — Kreuz und Tod, und spricht: Ich wills gern den. lei Paul Gerhardt. 1653. es ———— P...—.—. E/ ———2 — IIIT 1I11— —— sU◻ J%½½%½%½ n 5 1 2—.——. en e EHH Hs I *—————8—— 2 1 ⁰—— +— 2— 23/—ꝰꝗ3 NI 2 S 33.—— sse— A /½ 3 Es U , 7 —. S 2— P 14——— E——.——— 2 311 uun— ö vW 25 I ö ————%— 2.7 H 5 II— 1. E e I 42— · ö ö 2.— à.— 10 82*—. — 1—— = 22 H.— II———— =——⁴ 2 H˙— 11 2 511⁷ 6,= RIN S.NINY 2 IHFHRe ————— Dun.— ö— 75 —— iR— 45 +.— 6„— ö 2 8E—— VN.. 4 2 VIIIEE— 0 00(—7— — 2 8—. AE—VũI 8 35——„* 5 Ii 4 928 ö —— 7—(— I 2— TN— 2 4—— 3— 5 67 FHI AI E 2 7—* 5 S—(HHHR e& 0 7. 2 ½— „ e n S r sse E AN— ———*⁴⁴ᷣ⁴— 3— RA—— V 71—— 5 I———— II 110 0— 0 0———*— S r 4—— 2 i — 5 +*— 8 4 H— Vr— FN ‚D YI— 77— S R 2 *————*. 3 4 TI s H AANNI II 2 ö — HRs— FH NNV— Auun 4—7——* FHNE IINA— 2*—.— 2 44— Tüsi———* 2 —— 11217 533— 18—. E— 77. 8—— ◻ 2 e— „ d„ e ————— 251* uE— s W%„—— ½% ——.———9 4——* 8—7— S%„. ö — s—— —.— 2 7 2—15 r— 420—— u**——* 140775 2—— VIEEIE A— 1* 8K— 6(—— IIII 7— Ad Iiir— 2 2—— WSXIE 1—405 7E IITE N— K.— ů NII(I FR 2—.—— + — 171—— 193 6 7½1— +— — + 1„ A.5 2.———— ö ö 16 nel. b0 tame. Pi. 103) ne Zahl. ander. 1680. m. albuch. Iöö. . IIIIIIIIE FPFPFFFFFFFFFIFFIFFTTITITTTTTT —— ‚‚...————..— . 5.— s — E 7 +— 1 e DSDDie PPPPPPPPP Z ö 3. ö Ii— gleichem We-„sen stehst: Kraft aus der Höh, komm, mich zu über⸗„schat—ten, komm 6 4—— ö————— e e,. D.. 1 20——.— ö— ö—— —— 22 T———.————————— RSS— . dei nem Lob und mei nner Bitt zu siat: ken. Samuel König.— Freylinghausens GB. 1704(1703). 24. Auf, auf, mein Herz, mit Freuden. Osterlied. Erste Melodie. Johann Crüger. 1649. PP. T .—. EE L. 43 2 x 38 E E RE Auf, auf, mein Herz, mit Freu- den, nimm wahr, was heut ge-schicht! Mein Heiland war ge 27 3. V H 0 2 wie kommt nach gro-ßem Lei- den nun ein so gro— ßes Licht! 8 5. —.———.——.—————— E6——/ e 22. F „— 2—5.—* 47 H. 4. S · ·—.— 5„ 22———.— SST legt da, wo man uns hin-trägt, wenn von uns un ser Geist gen Himmel ist ge-reist. Paul Gerhardt. 1649. Erk, 4stimm. Chor albuch. 3 ———— SPI.De— **——— r. +[[◻ IIHN V H+ II WTU 1— II**0 88 — 4%%*„— HEK III— 8.—— ö ö — HsSKk II ff V I— S 9— Ii 11 f ö 7 fff‚ 144% - 5 EE— ö 5 e* 2 1—— H+*———⏑4 2 — ¶IRk I— 0 3 I— 2 HHH— — 2— il— 55 256— 0—— —.—— 1 —.—* sssU— ö— —. + 5 K AsHr 2— I II— 13 II 15— 22122. If-- ü — 1207 2——————.———— — I. 9— 29 Ran 12— U 0.— 6*. 2 ö Er W V EN— III ö„ ö 7 ee nn n f„„ ů—* Hi— 00 EIAI HH⁰. HN N 5— — H 3%%. E— 3.— —46 It 0— ssH iiit IAI— RANE. , AN III Aüse n —— 2 73— 12.— 4— ö e n ith: i — ö— ö 2 j— L ee 1j) π I HHRyu RAE V— 4 NüöK ů 1 2 2%½ A A + 170 — liu D. E ö n 1533 516 RA— ö 51 9. 1 x H N ARR, CN— ö V 551——— V V—„ ö——* ——— EI TCc π 2— 3 ⁰9m⁰ume— . Mh Wd D X 19 26. Auferstehn, ja auferstehn wirst du. Die Auferstehung. Erste Melodie. Carl Philipp Emanuel Bach. 4———— 2————.—..—————————— —1.—.—..—.—.— 42————. S ——.———..——— Ne——.——8—1— 5* 4——.2—2— REEEE— 7— 20 ö 22 2 47* E——— E—.——..— ⸗L— .. EE 2 8 1—— Auf⸗er stehn, ja—auf⸗er stehn wirst du, mein Staub, nach kur zer Ruh! — 2 2——— ⸗ .— ö w— 8125 21. 10— r„—— 1 11 2.—.— 2991——.— 22—— ZS 2 33 3——. E* Un.sterb'lichs Len. ben wird, der dich schuf, dir ge— ben. Hal⸗lelu⸗ja! Friedrich Gottlieb Klopstock. 1758. 27. Auferstehn, ja auferstehn wirst du. 2 Jeh. Georg Bernh. Beutler. Zweite Melodie Nach Johann Christian Kittel. 1803. RE——88 E e —— ee FFFF—..—.T.. Auf⸗er⸗stehn, j4p auf er⸗stehn wirst du, mein Staub, nach kur zer Ruh! Un⸗ — U 59 6 23 —.—5.——„2——— l 23 4 33331. 2 ⸗. — 2. e 2—4.——.———,-..— 2— a.—2 1 0 sterblichs LL ben wird, der dich schuf, dir ge ben. Hal le⸗ lu⸗ja! ů Friedrich Gottlieb Klopstock. 1758. 3* 2.— ——— 28. Auf, hinauf zu deiner Freude. Freudigkeit des Glaubens. Nach Joh. Rudolph Ahle. 1662. (Seele, was ist Schöners wohl 27 RSSPPPPEEE 4.40— PC — 25 e, e .. — 43— E—— 1— Ek—— 1 (Auf, hinauf zu dei-ner Freude, mei ne Seele, Herz und Sinn! Er ist dein S weg, hinweg mit dei⸗nem Lei-de, hin, zu deinem Je-su hin! Er ist dein Schatz. *D* DiDD 5—. EEi e S 1.0 ö r anr nnenrnr. —.—— 2*—— d.—.— 1 4 ö Jesus ist dein einzig Le'ben: will die Welt kein'n Ort dir ge⸗ben, bei ihm ist Platz. Joh. Casp. Schade. 4 1698. 29. Auf meinen lieben Gott. Gottvertrauen. ö —— Jacob Regnart. 1574. *——.——.—— .. . 459305 S. F —— e Auf mei! nen lie ben Gott trau ich in Angst und Noth, der kann mich all⸗ 3 e—————.—.——. ——. var,, 4 —————.——5———.—————— ——.— 7 DDE 5*———2—9————— ....——.————.—.— 5—.—. —— wae.————I I. ⁰ 2+ I..—„ ͤ ret»ten aus Trübsal, Angst und Nö-then; mein Un-glück kann er wen„den: steht ———— uh Ahle. Iöhe. Schöners wohl 0 ät t Platz hade. f 169. Legnatt. 157. — .—— —.— SS.SIIIIee- E— — Alls in sei⸗ nen Hän ⸗ den. Sigmund Weingärtner. 1609. 30. Aus meines Herzens Grunde. Morgenlied. Dav. Wolder, Neu Catechismus-Gefangbüchlein. 1598.(1597.) —* ——— S. ii‚‚.2——— n t..e , ᷓr e r ,=— arr 5,——— 25 Aus mei nes Her-zens Grunde sag ich dir Lob und Dank in die⸗ser Morgen— 9 iSiSISIPSPPDPSDPEIPPPPPPP S x—2—*.— * ᷓB 2 —————.—. ————+⏑.——.—...—6——.—.—.—— 6——— ee stun de, dazu mein Leben lang, o Gott in deinem Thron, dir zu Lob, Preis und —— e———.— E 2.—.——.——.— e—.—. — 15— —2.—————.— 2—.— 2.—3— 5— 10½½ 10 Eh-ren durch Christum un sern Her ren, dein'n ein ge bor nen Sohn. Johann Mathesius.(1564.)— 1592. 22 31. Aus tiefer Noth schrei ich zu dir. Der 130. Psalm. Erste Melodie. Johann Walthersches GB. 1524. S 5998——————— 14— ———..——.—.—.**— 4.— ———.—.—. Werr e ie—.— FTI———— R ü — ö Ln Ee. d e e ꝗSꝗSPSPSSDSSDDSDS Aus tie⸗ fer Noth schrei ich zu dir, Herr Gott, er hör mein Ru—fen; dein e n E EE —.——— 6——..— i n—— —— gnädig Oh ren kehr zu mir und mei ner Bitt sie öf fen: Denn so du willst das * .... — E ö I— 3 H e 22— 2.. +.—.——————— —— E 2——— ierrrer — ö H 9 35 sehen an, was Sünd und Unrecht ist geithan, wer kann, Herr, vor dir blei- ben? Martin Luther. 1524. 32. Aus tiefer Noth schrei ich zu dir. Ergebung in Gottes Willen. Zweite Melodie. Straßburger Kirchenamt. 1525.(1524.) E TRT— —— nn.—5 V.—5 ̃ 0—.—— . e 2—— 2 S ö e e ne e —— 2*—5 I—.—2—2—— S.—.—.—.— ——..—.— n Rnt nn r In —..———.—.— 2————.̃— 1³ 5 335 10 du willst, so schicks mit mir im Le⸗ben und im Ster⸗ben; al lein zu dir steht mein Be gier, laß mich, Herr, nicht ver—der— ben! — Hes G. Mal + * ben? zuther. 1524. — 2— 2—— +——— .%t ee — 2 Er»halt mich nur in dei ner Huld sonst wie du willst, gieb mir Ge-duld; denn —.————.—..—————. e——— * ö 1—— EI 5 2. dein Will ist der be.ste, Caspar Bienemann. 1574. 33. Brich an, du schönes Tageslicht! Morgenlied. M. G. Fischers Choralbuch. 1820. I i FFFFF— — e—— 2 2—5 e 14½ +. ee e „— ————.—— K x X. e Wä⸗ e———:—e 2—..———+.— e ——— 5— EA Brich an, du schönes Ta⸗ geslicht! er schein in dei⸗nem Pur-purklei— de! mit dir heb ich mein An-gesicht zum Quell des Lich⸗tes und der Freude. 15— 7 SRSRDRRPI— 5 — 1. ö Ri.9 7 86—8 7 e IE—2— ö 2.5 R————— 1—— 232—— Ja, Herr, zeuch mei nen Geist und Sinn zu dei nem Himmels lich te hin! Erfurter GB. ͤ,..:::::.‚.——.— 2—— 34. Befiehl du deine Wege. Ergebung in Gottes Willen. ⏑— Bartholomäus Gese. 1607. 46 .——.—.——.—.—— n——..—. 2 —— ů e—2— 7 ö R 5 2ο ²e. 2 PFFFT 1•—22— 3.———. 2—.E DDSS EIINEE ——2——— i—.—. — Be⸗fiehl du deis-ne We ⸗— ge und was dein Her-ze kränkt 9— Der Wolken, Luft und der Pfle—ge des, der den Himmel lenkt: ö 4—**— 6——1———.—— ———————4—. 13 25 n e, r./ 5 168 2——H— 2+2— 3.* 5i 221 2·— 2— 2 ů .—— PᷓPꝑPꝑPDPDPDPDPDPPPP 5 1. Win⸗ den giebt Wege, Lauf und Bahn, der wird auch Wege finden, da dein Fuß gerhen 2—— * Spätere Lesart. 7 65467 ——— 9——.—— E= D E EE—— s-oe 72—— 14—215———.— 1——.—.— 2—— 3090— (Weniger gut.) 7 2 e 2—.—— n v., K.—————— e 3—. kann. Paul Gerhardt. 1656. 35. Brunnquell aller Güter. Pfingstlied. Joh. Franck eu.. Joh. Crüger 1649, 1655 u. 1656. r n n d 71=* H E ·. E. Ln 221.., 22—— Brunnquell al ler Gün— ter, Herrscher der Ge- mü ther, le-bendiger Wind, Stil⸗ler al⸗ler Schmer.zen, des sen Glanz und Ker zen mein Gemüth ent-zündt: — IEI I —— — ——. 55 u. 1656. N —.——.— N— N + 2.— rr,n:nn, nr —— 1—, i—— 1 1 1 40 N I E . I——.—. SSC*¶V—— —.—— DE—————.——..—.—— ** leh re mei ne schwache Sai—ten dei ne Kraft und Lob aus-brei- ten. Johann Franck. 1649. 36. Christe, du Beistand deiner Kreuzgemeine. „Um geistlichen und leiblichen Frieden“ Matthäus Apelles von Löwenstern. Aeltere Melodieform. Vollständige Kirchen- u. Hausmusik. Breslau, 1644. d 4—————.— EE. T 55 DDE 2.—— e — E H 1 2 2— Chri-ste, du Beistand dei ner Kreuz ge-mei-ne, ei le, mit Hülf und 52 e—.— 1;——IJ.— 2 —— r R m D 2——..— —— +—.—.— E Rettung uns er schei ne; steu re den Feinden; ih re Blut- ge- tich— — ———.——.—————— —.———— ů.— ——..—‚..2—.—.—.—. d—.—.— S ö(Harmonisierung meist nach ö dem Original.) . e ——.—.—..2.—— 2—— SSSSSSSS. ö ——1— 25⸗³33—— te ma che zu nich te, ma che zu nich tet Matthäus Apelles von Löwenstern. 1644. Erk, 4stimm. Choralbuch. 4 26 37. Christe, der du bist Tag und Licht. Der Hymnus Christé, qui lux es et dies. 5 Zoseph Klugsches G. 1543. 0 3 iiEEEEEEE EEEEEE e——— 2—— 3 , n ————.‚—.——.—— — Chri-ste, der du bist Tag und Licht, vor dir ist, Herr, ver bor- gen nichts; du 5—„ EE, 5 5 5— * 14½ E —— 1. —3——— Ide 6 2————— 2 ...— 32— 25—0 vä⸗ter„li ches Lich-tes Glanz, lehr uns den Weg der Wahrheit ganz. Wolfgang Meußlin. 1527. — 38. Christe, du Lamm Gottes. Das Agnus Dei. Aeltere Form.— Zweibrücker Kirchenordnung. Nürnb. 1557. —..——— e. E e,——— RTRRTRCRTRT— * E 2— , s——.....—— 1 9————..—— 2⁊ 2————— 2— 2.—.— E—.— ———..— FEì—— ö 1. Chri-ste, du Lamm Got-tes, der du trägst die Sünd der Welt, —— x n. 3. 5 ö 5—1.—‚.i‚‚i‚ee ——.——8—.——————.— + ö ö 159 ö ů 2* 1— e ——— 1 2——5.——‚—— ——.——— 35 äITT TT er barm dich un ser. 2. Christe, du Lamm Got tes, —.— . u— E 99— Hu [U4— E *—* 2 ——— H ul —„— ö H II f ö ifE — 4 4 NV- 2 II. AM *—* 225 — —— 20 WI— *— 501½ 2 + 4— + 4 2 5 7 6 6— 7 ö 14 + N—* 6 NN 2———5—⁴ ** ² * 1* A— H . F0H. ⁰ i *—f 3— ** . II 9445 * der du trägst die Sünd der Welt, tes, Lamm Got du Chri-ste, 3. jeit ganz eußlin. 1527. IUIn Iill IN ö é —. 4 — 0⁰ — n 4 EE NN A II I I I 4 H—— +* ö 1— 1H. 00— C— 4* i 05 — IIII ů— V—— 0 — .. I* 41 II RR 261 A den. nen Frie dei gieb uns Velt, * Oder(1568) so: —— — =...— * 3 2.— —————— — — ö Z 5 . 221 7— * men. men. teo, t 4* — 7 1.. // S NEHN—2— E— ——8—— ——————————.— .—— ö4ꝗ4———————— ———“FFEtFt ——*——— —— — 79 1H ** 511 ◻U-N Hfi E +½— H1⁰⁹⁰. 0* 7 s N 2 eHfUἀι 0% V s 38 0 6— 0 405 ö— iiα 23 erA. 90000 II ö„— x•0—— 5— 2 1NEA 56—— RIa F—• 5— 1 III + IIII E— IN 7 III. 0 E— 6 + 2—7 V/—I— 6 IIII Iui— ö 17— -E e Tin 1155— i I UH 77½% 79—— ö ö— + 120——— 2 sn ddin A — 2— HI7l— 0 ö ö I3 2 IA N rd e. AA IffsH ssss•ĩ HHHUμ SOONHN 5 +I1N I — 5 7—9 II ö ö— 440 C00⏑ 3 ö 2 ◻— 7— 00.— 225 2 A E 00. 7f½nt m ei 11 ——5 Hνα 0 W. 33 VNVI. E 1 2 0. 15 4 3 ö 2*—* N 2.00 0 9— ö —— ö—— +— 2 6 00— 0* A/* 7137 II II An — I H sü¹ I — ++ 4W)pʃTL 7⁷5 n 9——*— 4.—7 EI R W H I% 5 N— ö I—— — E. H — 2— HRN 2—.— 18 2 3— x n 8—— 5 A. Rnu 7 955 ö — H— 0.—— + 2 4 14*. + 1 ö 2 TII* ä—— 650— 4—— 411 N W— *.——— —— S. ordnung. Jö5 7. wnmn 1508. VD —*——8 ——.— ——. — . gieb uns deinen Frie den! ——— ID ne E A men. 40. Christ, Alles, was dich kränket. Christliches Trost- und Freudenlied. WD Ist Gott für mich, so tre te ———— e..— e d e 2—— gleich Al Amalia, Prinzessin von Preußen. 1782. I les wi-der mich: so oft ich ruf und be⸗te, weicht Al-les hinter sich. Hab ich das Haupt zum Freun-de und bin geliebt bei Harmo„lie uug; 2——. Gott: was kann mir thun der Fein⸗ de und Wi⸗ 5 der sa- cher Rott? Paul Gerhardt. 1656. 30 41. Christ fuhr gen Himmel. Ein Lied von der Himmelfahrt Christi. Um 1200 bekannt.(Christ ist erstaͤnden.) Nach Jos. Klug, 1535, u. Michael Vehe, 1537. r 2 cdd ö SPSPSS 7 1. Christ fuhr gen Him— mel: Was sandt er uns her nie der? Den ——. DDDDDDSSSSDDrS—. e I, x x 0 0 0— 4—— —* 7 +——.—2.—.—..— 88.IFIIFFFFIII——‚.——‚ S5H 2— — ᷓSSS. ———..————.— Trö ster, den hei li ⸗gen Geist, zu Trost der ar men Chri-sten-heit. Ky— S SS + z. — 17——— 189 ö ö—. EE————— e 2 SDSPSPSPSSSIIS ᷓxPüPPPPPPPPPP.—.— ö ö—— rleis. Haltele in jal Hal ie; lu⸗ —.*‚‚‚‚‚‚I‚——— +————— — 5....I.... . ö 2——.—.—— 2 SSD‚. ——7 4662 1— al,; e luu fai Des solln wir Al le froh sein, RF *+ — . —— l 65— HRu H.. —*— . rii +— 0—* 1 + Iri 0—.— II HIA ——. 0 NI TieNK ½—[E é 7— 997—8*** * 206— H—(N+ ö—— 17.. 2 I E A 4 5* R= 5 A III 5 s½ 28 000 6* H lt. 2 *— II IA—2. Iu Rüh Rili Wn II. Ifff„ ½ f 66 56— IA ff NM6⁵ Iu f . 0— 4* 2 2 1411* S I/—— n 3 An si IIfN eHUUUe—*— 0.— II 7— 4 +.— 44 RIN— 90= IN X I ö ů90— 7 E. IUN I ä 2 1421 2* 4 III ½—= Hi +.— R 5 ³ 1= 2— HE— +— 61½6.* ö— + C ö EA 300 2— 1..(105 sn, 1. 29(———5— ö„ RMN- 2. 74105— 2.—— 115.W—— W*8 E 0•——— H I WW .I.—9*— 1 2—„%½* e%0 — 2 ö—44 HH K—(—— ö —— 7 NRAAIE— +— 9. 1„ ——4 E——— 4 0—— 35 27 +— II— 8 1— ö 5— 1 J0½½ * 2 II——. 772335*— —.. - N.. I 2 I x—+ 2.— ö ö Rai r I Rae Wil ++ [U*— A,— II 7777 II= IN — 7. * S 4047..-.ẽ + / +IArt⁴—— E 9—— 1—7¹ 1—.—— 67—. WI N— —— —— IIfs ssüs 0 ö Ih ⁰ —— HAHN II + —.— ITTE ö E +◻-1½— 141 Is. 000 3— 5% E — AA- I d I. ————71 Tiale— à—* TNVE uuI UIY 9— 1——— —— ñ— „ S ⁰— 195—* R 955 II W 121 0⁰H1 2 4½ ů— 8 RI ²— I1I211 + 400.(HHH. e— 2—***— = 2 V IE ar⸗ H- N*——— „,—9 208 H — 15 N— 133 00—— s ½ 45 5 3 ——— 1( ²*— 2.——* LIII D 894 NI. rNIINA.— NIdnn— I—— —. IE I 0.— FNI— E 1.— 8—— S2 5„ 7 IA — B—— IIU 53 2— IIR* W— x— 8 3—5 ITIDN—— — NE 2 N I 2•5.— 6. 8—.— +* 23— Nñ— +++ A— — + O— I 9—* 2 7* H A 2 ö — 203 1147—* 35 11 4f)* 2——————— 2———— II E —, Wit h U ö 64 4% 7 N Hi————.— 74 2•W7 ann HN—**— II IIII— — 51%%„ 004— I— I E +*&—— — WI——— IE R SAN 119153— + 5½— 2— 2.N 1147 2. SNMIE 2——7—*—*— I„.——— 0 948— ½— II— II I*— VI a IE + 3= S——— V 11 ——* x— 25 ——*0— 0 0.— 0——. à 2065— 75f.*. Rüüü= — 1I.* l +——9 ö 00—*.— — I— I—.— 6 ³⁰— +. . ö 32 ö ——————.....——.——.—.——————— I—. — 8 D*‚sie‚‚e —— w——eW SSS— a*99— DIH H+ + ½½⁷ε —.. Z NNHEEE U N 388 Aun2 V 2 4½ 5 ⁊0..K2—— 5. 4 2— zü.. N— Rin —57 5 2. 1 Ain + a ü, n i R A 2 IIN sse⁰¹ο 05 0⁰0= H& HRAA. R Rüß; 2 4 Hn- R.— 5 n— 46—4— n„ si it, si 2, ö(0 S 14—.— I% 2 NN—+N..— bn Mu, I HH½H4 EUNI — 1551— IIN——— i 3850 S E u i n. . 3„ H WAN.“ 0—— 5—— 2 H—4— ů Z—— 5H. I AH 2. s——5 Man e i, e e f½% - N 2 4— E 16 I A— 17 N 1— o—= 55 00— AR—.—— V II*/ 0HN0O 2* S FH) KN 8 00 0. S IR e— n as Wan H WiF II——5—— Fiii[R 35 Ru HI E e ½ —.— E——.—.—— 11½—— ih— 1——*— N—*— 2 H99 7 5—— in= I N —1 Rn R H V* 0 2 He—— + — 0⁰⁰00— 5 +——360— 773 1.— 14 3 IN + 5 0——⁰—**— 5½½ ö + 1— —— ³˙5 NN— —.— Iüiii N6— ä- .— A ö e II —⁴⁰n⁴ 14709 V XNV—9—6.C———— 45. Christ unser Herr zum Jordan kam. „Ein geistlich Lied von unsrer heiligen Taufe.“ Johann Walthersches GB. 1524. (Es wollt uns Gott genädig sein.) E e. n, n. n, 5—— 1099 6— 5 4 5— 2 7 — — DDP...— a— 2.— 23 1 ö— Christ un ser Herr zum Jor-dan kam nach sei⸗nes Vanters Wil„len, 8 von Sanct Jo-hanns die Tau-fe nahm, sein Werk und Amt zu erfül„len. R .— —.—..—— 2—35—.— 2—— 2—— — Ift———————— ö H½ 4.— 2. —— 2ů•— E SDRE 1———— ——.—*—.— 3**— wollt er stif ten uns ein Bad, zu wa-schen uns von Sün—den, er säu-fen auch den —— ů ... 4.— r. —: 533 23 2 e, ů * W ——— 3 2—.— E—U—— —————————.——— 2——————— + 3 0 bit tern Tod durch sein selbs Blut und Wun— den: es galt ein neu-es Le- ben. Martin Luther. 1541.— Joseph Klugsches GB 1543. 46. Christus, der uns selig macht. Passionslied. Altkirchlich.(Patris sapientia.) HRiicael Weiße's GB. der Böhm. Brüder. 1531. .* — 4. We ————4—5——. 3h DSSS 22 e 42— —. R d — 5 ze— 8. nerr— SEESEIEPꝑxPIPEPEPFPDPEPDPEDEPE E D — O hilf, Chri⸗-ste, Got⸗ tes Sohn, durch dein bit ter Lei den, / —— ++ + FTr———— 35.7— 1W 4— — —— den; —.— —— 1 .— ken, ken. Michael Weiße. 1531. mer ——.—— — —— den — — — ö 2— 2 schen ——— gend . — pfer —.— —. lich be I e — U L · §tu .——— B e 7 —4 — — „ all Un d frucht-bar- .— —6 —..— 29— than 33— =— é —.— sach und schwach, dir Dank- 4 —— e — Ur 2——— * ter- —.—— —.— 1 2.— 7 1 2 2 —— un ⸗ —— — 7— . stets ——— H .— — —— sein — E 2 LN + ...—. 2.—. wie wohl arm 2 Tod und 5 U nen . B —* —‚— IIDRIT 2 W 2⁰ ——.—2— —3 —. .— für, Abweichung daß wir, dir 32—.— —.—— 0 7 ö 2——..———2 — —— ö un. — 25 — — dei⸗ da 2 rs Fif 2 25 * Da —— 0 mn auch den 32— 4 ben 1— 68 1583. Zruͤder. N5l. . 2 ö genädig sein. Vsen. —. Uia.) SSPSI/ISSSSSiIIeeeeee P PPPFFFFIII x 7 N 10 QID) IDIIE R III 2 1 ◻ I SAHNXK..——0 . 2 S— su Aff— 91— IIff 5—— 3 2 NN 3—. 2 ·si i* —— 1423 HH IIN · —— +— ö 5— 2 in HB III +— 2(H* 0 CAN—— . n öe— 6061&. — II———— 2———14—• . NI—74—— 2— AH+r 77½½½—. 2 I AUs A 2 4H—. — SHIEN N— ö FNü— — 2 7 ö———— 7 10 2* I00— S N A . A 2 H+᷑+Ur ᷑ꝗꝝx ri, 8 V 1—— u—: = n„ I S ö * 4„— FHII NIN— S RN= 95. S HH‚„= 9 2* —.— 751.——. 4——— 2( RH-'* 2 S8——(HH½ ee& 5 6— 2 I ö— 2 17——— 2— TEENN 0⁰4*— HAUE 0.— ö 2 inh 4½ f 4 49⁰— h ö 2— I— ö ö S 2 IIII c² II.— 3 E*— 771—— I—— NNIN 2 TFε 1/ x—— 56 +* 95 Ir 8.— ů 257 x— —.— IB—— 1— e n —.—— 32 —— Rru——— AA—— 2 * 2 TFIN— 68—8 20 FFNRIü— IE 1 H ——— + 2 A f— A ½ A ——7 ö +*.— H—— 2 + II B ½ ö ö—95 ———— 1—5 1 —————— Gese. 1607. — niddt auf nih nichtt . u L——. I.I.. , ee, Ln.. 222-‚-‚2— ee e h—..——.———.———.—— DDSDDEESEEEEEEIIIIIEEEEEE. —.—— X.——D—.—— . 19 0 3* ste— he vom Schlaf frisch und ge⸗— sund: Mich hat te zwar ge⸗ bun den mit trei ben, halt mich bei reiner Lehr. Herr, laß mich nur nicht wan ken, gieb re— E.EEEEEE N n 55.....— 5991 ffir + 0 5—.— E r. 2— 5 —h 9.——.—.—————— s- * Fin⸗ster nis die Nacht, ich hab sie ü⸗ ber-wun-»den durch Gott, der mich be⸗wacht. mir Be⸗stän⸗dig keit: da ⸗für will ich dir dan ken in al le E-wig.ekeit. A. Johann Mülmann. 1573—1613.— B. Nicolaus Selnecker. 1572. 49. Danket dem Herren, denn er ist sehr freundlich. „Nach dem Tisch ein Gratias.“ 1544.— Nach dem GB. der böhm. Brüder vom J. 1566. —* SIIDD. ö F n. Danket dem Her-ren, denn er ist sehr freund lich, und sei ne Güt und Abweichung: ö—833—————— .......... i ů23 2— 27 5 — ere rrertrte P ...... ö EE IIITIR Wahrheit bleibet e⸗wig»lich. Joh. Horn, GB. der böhm. Brüder. 1544. AEA— * SDSRTRFRCJCJCJCJCTCCTCTTT——— 54 H 117 UTTH 110 H◻ιι ◻1rr—*+* 700 48 FE—***—— E D 2 2 .i N- .——— 2 0**—. In AHH¹Hr I 2—9F— 4— ö—— ö ö +— 48 00 AI HPE— A H 2%. RRN I1—— — 8 II ö 1 +* 0—.*— 0 0— 8 ss.—— 2 cr+ + +—84 XINII 2 0⁰⁰0— En————— 8 11—— IN + 2.— 2 1—— H+᷑ WH——* * öG 2 R 1„ 2 I Ne — 4.— 234.— IN= 148— + 5 V—— 4 ½—. +* 9— N 7½ E*— i II 2 2—— 8 2 A AN 14% 11 — 2—4. 1—0.————⁴4——— .... IH V ⸗0 Ru efft —5—7——— Hie! 6 2—— I 2——— H¹¹3— H Iiii 2— 13— 1⁴⁴ TUU D NNI 6—(HH Y eeꝗe Iiii Iiit 0 In E Ie* ö ů 6 x 2 I—— — 2 i HH N ö 2. 2 NE A·= KIBE NN* 4— —— V2INI II —— 20—— V 50—— I— H 255* —2 RD= HIi ů HI 3— 11 Liii u[FEI— r 38 NI AUEN ——2— 8— 2 III I AH——— I——— 2 AIIN— 2 H +◻1 sH ö — 2 N= r 4———— F— I III 3 2 INH. 5 àIEE 2 6 I ö 117——— HE*% 153——83 2 AH N— —— 965 V 9 6(Hα— N(νI* * · ++ e EE HW— ö 2 AII— FH 4 HHN.——5 35— 7 ö— ö 20 4 AI ½ HN———.— V 2 ö 1 236 X X* X X I XX AX INH 15* A AA A* . N —.——— H—— IꝗIꝗIIJIJI‚IIIIIIJ‚‚IIIetet‚‚t +* SI“ a ⁵FBb& ‚S8—U ————77— ◻[[E ö ssH = fffi ffffü N U II I 16 13 1— 0 00⁰⁷ 2 IEI rr 7 ö— 5990—4 24— + I.*— eiR—( I 0F— 0.— +—* + II 6 25 Rü H A S„ e 0 Ili 111— 2 0. I e IIII HH5 Hh 4 5 ..—— LIIII—*— 1 150— ½%„„ EI + 1140 S N · HVI— 55 2 7 N— x— — I—.— HHHFu (H½⁸—— 2 20 0 N u 6 IIR— 4 2 s e — ‚N 79— IE TTH—. AAII.— 0½ 3—— — 40„— S HN NN— 11— 1 198 44 2 I(HN G FHEH Q— 2* I%0.— H* II e * H——— 2—4 2 HIIN 11* ö—8 E 5— HN-i——.——— II 4=— 4 0 0— 2 III H FR IIII e e 2— I N D— IIi— s. 5 j— 6 +** Rih ö Rü R* U ID% 1. AIUI—— ö —.—„— E² Liii Röiet*— IIIL—— I 2— —— 2277—‚— IE HFrr— RNN V uE 2 7—— ü +—* E( 1 4 +— H— 2— +᷑ 700 4%½%% IN ½ I FEHE)W35 i S 5 I— D +———.——* 2 2702 +. 3 U 15—44—.——*8—ID 2 — 1 30 +. 5 eI. W. ———— 4.—— 0—.— +* E Mi 7 e I SS/ N—8— E ———.—.— EE——2— A EI— ————— H+H+r II HN—* —— Hzir——.—— 113 3 II.* 5 0—* süüs◻—— 5———— Rn I ——2 ö ◻U.* INRE 325 W— V— EI— 7—. I—— Ii —— 2H5 QHNN— 33—— 401 469 IN* 95— Ei x———— 80 . 2— 7 +—* U 1 I 2——— EII s- ImH N INR. RN. A HMn i 5 35 —— +— +——5 6 0 0 0— IITE ½—— S H— ö—+ ++——⁴ 7 13⁰ + 0f—5 3 a Wes —.— ö——.— 4—— ö— 1, i r n lit S I 8 2= +— DH E +* 45˙ 235—ο ———1——— II—. 3 s[süü—— 2 5 + IA AH 2 Mäi— + 8*8 W. I A x H IN I — EN 1[[TI* 2—— 2—.—3— 8 4½%. R IA A **.— H+V— N— ö— S H + Hν— Niii 7 ME S 7 2 2 + 61— Liik—941 2..665 S 2 ö Iñ—( H½ P— IIDA— 67 — 44——— 5 0-* V Dodr A++T*— 8* 0 +. + II— N— 7— 1. +*— + III IIII ö ½— UMN XRIS— —5 65 I N 82 14 IfI—— II— IRE H1r(ENII — +7—* 1223 n +V* Min W E IIIII + 2 4* NIHHH 2 ½½ 4½½ f½% HH+ R. 4* 16½91 ——9 1— 2. 4——. V— 4— 2 3—*—— =—914—— X INU— NaLe 15 AAr +. · I— 2—* H 1 WI— 165 10* R r* 3— 7 H 2 2 I. ◻———.— EIIE I— ö IH Eüß— D..— IE.—2————— Q—— 2 258. IFFE fff• Ainte E Fihte—941—1 *————— I 4.—9 II E IIIII (CH„ 5 N — Trr◻+ — f Au 2*.—— FTru—7— Ii II H MI. A NV I II — + eHHο Ehd A N 65 H H buch. I. 2 53. Der apostolische Segen. II. Cor., 13. — ——.... — + + 0 Li ——— Gottlob Friedrich Hillmer. 1784. — — — 2 II — 3 0N— V.— ————II I21 III ½½—— 11— I 160 * VIIIN HH . I, H —. IIII. und die sti, Chri Ei su J sers Herrn de un Gna⸗ Die A+ 7 144. FV f— I — 48 HIAI— I V. aun: n 44 TEN— h WMDn I2 474 HN 1— I III — 4 4 14 — 4 ö 144+ Z 0 An *— RE. H heil gen Gei— mein»schaft des Ge und die tes, be Got Lie men. 565 7777 Ffü 6— 6001 ——— IIII — 0.—— 0 99 11—.— — + x .— 9*— N N ..— TUINKN—— IIN IIII 4——* +* N H 6 60 III* .— 46 i . .— 3 . sei mit uns Al⸗ len,, mit uns Al len. A Erk, 4stimm. Choralbuch. stes * n* e ⁷ I I 5 *——*——— 41„ ——t ** mur 0 ö—— +—.— 1N— — 2*— 92ẽ75 2 0 IIIT— 1½ IN— —— M. 2 rixi IIIN— IINII— ů TTH—— TITIN— 5 HH— + ER 5— + N — Ri — cE. UN— 6— 153.6—— **——— I 5 11— 24—„—* —α— 2⁵⁷— NK— IIIL 2 2* 8855 é ö 2 EH¹ D 2 II*— ε—* +H—* 946— 8 0 IA*1( E hn 7js ê..— N 7½πρνIN1. IIEN 33—.— 4 IN 7 ·— 4).— ö H4 11 15.— 0 7/— N IIH 5 937— 5 +◻7r—4 a N 2— 2 205[—.— 2 sN———— II— —— +4 Au— ö—— 8 III 2 1. 42 1. i n. 00— 00HH 2— H——* W + —* I eNN— + UHHH ö 2 2 K V*—— +I+— 401 I *—.—„ V5** Hühh 5. ö 2 0 1 Io. H. ö 4— 7⁷ V IIII— I 0½%———— 0„ I 1 0— 79 4 —. 1—14 Hiif—— 1— +EE ö — 2— NI.I—— 5 I Mii — 2=——5—— V———— —*— EN RNRN= E +— 2——— 255.—L 7— ö— 2 6 sü*— 05 6 ö— 80— FF 2— IVII.— VII— QON— +—— S. 3 5— N 16— xů ö 2 NMHN.N.„ 1—— IHI— é 2[◻ 659 ö 1 ö 5. W** III*— 2 N V W—5 ö 2 1 z— HH + 4 5% 5. 5 ½ 7 2 I7H. N 5 46— U— A 6— 406 6²*— H[R— 160 —— ů— 15 79 1* 2—— Av(QII Da. i + W WE —* i— EI. 4—— 25— 1H¹u* 1—— N 4———. 1551 V 150— — I— AV 0 10. R I— Hi W ————.— — —.—.——— V. 22 NE— —.— IDDPTIIII—— hee E..-.· + 2 1 6² E, — 2 heh OB. 1543 ö U ——— ———— e——....——.——— ——— 2——0————0——— SEEE 33—— 0——.— .—.— rri—.—5— 98— daß du Mensch ge⸗ bo ren bist, be⸗ hüt uns vor der Höl tle! ö Nach einer Handschrift des 15. Jahrh. —2 50. —.— 55. Der Tag ist hin, mein Jesu bei mir bleibe. Abendlied. 1555.— Nach Claude Goudimel, 1562.(Ps. 8. O höchster Gott, — Neuere Form. o unser lieber Herre.) u. Freylinghausens GB. 1704. — ——— ö e ——.— e e 7 15 ö x —4. ——.— 0— ——.———.————.— 2—* 2—.———.—.— in.—.— r ö A ten. Wär Der Tag ist hin, mein Je⸗ su bei mir blei„ be! O See⸗len»licht, der ö SISDSDSDSDSDIeR Deeeee‚e i—4 ö. SSSR 3155777 1.. D. ———5.———.———5——.—————28—— 2— 4, 7 x ö 2 9.7 239—. ö x ö 5—.—— 2— Eire i 10 3 9.— 9.—— e— —— 333———.— RRRR. . 1 75 x I Sün⸗den Nacht ver trei— be; geh auf in mir, Glanz der Gerech tig— lorn; das 2 ö ö————— ...........——.————. S— —..—— +—— —.—.— ür —2.. + 2— ö ö ö— V +— 10%. 9N. ö.— SP.PIPIIIIII. IIIIITTTTTTTTT —.—. 4.——— —— keit! er⸗ leuch te mich, ach Herr! denn es ist Zeit. Joachim Neander. 1679. s Ohisf 6* 4⁴ i Ael Die Sonn hat sich mit ih · 22— 2 2 36. Der Tag ist hin, mein Jesu bei mir bleibe. Abendlied. 1555.— Nach Claude Goudimel. 1562. tere Form.(O höchster Gott, o unser lieber Herre. Ps.§.) SSEEEEEE S——— 1———.—— 12 e, ...— REES — rem Glanz ge⸗wen det, und was sie soll, auf die ⸗sen x 665——‚———— i e— srn——.—2———6 e — Ie e— e ———.—.——— E 2•—— 125— —..—.——.———.——.———.—.—..— — 7 ü 1 9—v7 Tag voll men det; die dunk le Nacht dringt al lent hal ben zu, ..— ———— r —————2—5—1—.—.—.——..— EEEEE EEE .— o DDi‚, bringt Men-schen, Vieh und al-le Welt zur Ruh. Josua Stegmann. 1629. 57. Dich, Herr Jesu Christ, mein Hort. Immerwährende Jesusliebe. Angeblich von Joh. Ludw. Winter. 1627—1708. Christian Friedr. Witt, Psalmodia sacra. Gotha, 1715. ———— —.— — .DD‚...——.— ———— ——.——————.— E— Zü, ** Dich, Herr Je⸗-su Christ, mein Hort, ha be ich ich — 2 e —..— 1 1 — ge⸗ treu er fun ⸗den: dei nem Wort und zu dei»nen theu ren Wun⸗»den. halt mich zu ———————— ..—— ssüs◻ 111 VI um. I 1— D 4—II— E iri 1H 10. 13 2— 50 7 10— I i—— N ef e&& 8— 1,„5 * E2— S 3— iu. 5„ Wü A e — O— INV 3 IU1 4— N S—— Us.— 8 **——.— +— +*—9 V*.—— +D* b—— 2 2 IA. —— 2 ——— +* ů—8 N—065—.— 3„ H NAI—— 5 100 6 03 An S——— III 7½— 7/, 5 U—* NMn=.. 221 ———— + HR—* 2 2—— p·60 e H A 5 — 2 V— S„ A N 5— NI- HI— A 5„ AN—**—— X———— EV FDN— 5 e, Haus 9½ I1I*———— ———— Hii SS l 7½ 2 I A — 22— * HiI—— 2 4„ X 2 l—.— N*——.——(— HNN— ½ 5**— ++— IIIIA— I—*—.— , a, AE N R —42 3 ö—44— 2— I1R* 5 IIi 9—— UHN — I 2 +—2 H+ 2 22—* 91.978 7* 7— 2 G +—(+— ——— N S III EiEE àu V— +* — R HI H 237 5 1 I(HHTM 33— 2750 5 AA—*. + 00 0 Hi Iih* 0 R.— H% 2* N 2½ H I I1——— ———* . A+Ir— ⸗u ½f 6.— H ßssFr —5 E +———* A e en r. 5 7 U 7 ½½ D ½%½½= uuin —4— ½%%½. 2+28 DSDPSII IIFIFIFIFIFIITTIII*———/ N e A A. 2*— INU IN α— 2 9— IN— EN— 4— I +— + ebe 45—— + ö 3 ö RMN 141 0 75• 20 10 10 0 1171 2———3= E I. 18 2 2 I n HII I ö 5 R N 13 1 i ö A* nn n= H„ 2——.— II 2 x— e .— 4—3 2 + ++ 49—— ‚ — àI 25 16 2.— ö 15. s FEII NN 1—— If——0 9 47½ 3 foh 11 ö , e e e —5 + 74 U A W ns — 2— HNE NN— 5½ ö 0 — 35 700 12. u— 2• H* ö ———— —2 7½ i— 1* 1 5 W 1— 10 n en , üR — M—95 j.W* öe e e U aan n s n 5 e 1— 110 — —— 60. Die Tugend wird durchs Kreuz geübet. Die Güte Gottes. —.— E— ö Freylinghausens GB. 1704.(1703.) —. —— — 2— +—— . + 4 +4— 12 7 G83-'II ——* — — 2 — ö 4 H — 2.— 0 —— . * =T.. ——.— ö — — nicht — sie 2 — ein Mensch, den der — ist te! — ——— + 35—.— 5 Wie groß ist des All-mächtgen Gü 5. — 2 5 — 35 ů —— — . —E. 005 rührt? der mit ver⸗här te tem Ge- münsthe den Dank er- e +2 — 35 —2.— stickt, der ihm ge⸗bührt? .—— —— —— — — — ů‚— — —.—.—.—. 2—— — — ů. . — 6 E mei-ne größ-te Pflicht! Der mes sen, sei e⸗wig er zu Lie ⸗be ne Nein, sei; .1 ů 2.— 2 4.—.— — n EH 4—— — 4—— 505 2— 23 0 2 e ——..—— 2 2* —.— 2 2 —— . .— — 2—.— D .—— 2—— 2 ** — —.—— +— —.— — erz, auch sei- 2 sen; ver⸗giß, mein 0 5 nicht! ner Christian Fürchtegott Gellert. 1757. 9 Herr hat mein noch nie ver-ges A *** EEU 6 4* Z ——.N */ 7/ SE * * — 7 7.—— — 6 + 7585 — C(** CH n— ½½ v. 5 l C9 85 2 FN R 3 IIA 25345 3 2—IN IT00—— é 2 2—— 51— 8 H + 28 HINN——— 1 Aun——.—— 2 2 SE W—.2 2 A2it 3 5——⁵— Aue e—.—.— 5 +¶+ s- M ———— 2( —— 3 4„ NUHE 5 IIREi h—3 5 Ns 2———— EE 22— V3 32 2* ‚ 2 22 2 S8 2Z 368 5 N= — S 4—5—..———).— n S 0 2555 ——.— W.—.—+ +T⁴ N—— 25*—— x— — 1.5—— ε½ RA I 2 2 2— 3 X 2—————— 8—— 2— EINN— 2 — 75 5 2 15 94½½⁴t½— 2 2 S* ün S RM E—** 8 2• = S 3 — 0 0 2— ENN— +D——.—— —— 3. ö 2 H 2——— ss[◻— 2 2 5 IN— 5 —— 0—. 1— NIEK— s———— 2 EEi NMWUs N „in* 127——* Z7—727 S*—4 4 00.— e— V— HRK— R 2 3 22— · en S. N AIN ö— x—————— — HN 5 00ů 0 0 +„* SS8* +** —*.2 2 1— 5*— NII Mar i HHι K 22 R 2 +-+* IIIII 2——— 3 8— —.8 8*—— ⏑— 7———..——— 2—2 * +— 6 UQ◻U +———(+ Ee 9 S A 2 3 6„ A— 5 Ci* E 2 6* 2 s 7½/„ 2„ s DI 22 N— 2 45—*. —*. V K r—— 45 N.— .——— N HA+1— ⁴90——— 2— ö SIIA 7. 55—4 2—— 7—— ö . H. Wninn.——. FH E ini V 975 H 2— é——9—.— Rrd—.0 2NN— 4— 8— K4k— ö. + i V + W V 9 I il M... vF 4 IA.— He— 105½— I E ö I r ½½„„„„ .N T 2 14.%——— I%½½%% ö AE W iü HU 8*—8*— 2. +———— Häzä 40 —.N IN ö — 6 —— ů men. IdI. 2—— ——— ö 61r E 2.— I—.——. L. — 9Nd W——9—½ 2 L.—.— 1.———.— 2————.— e — Morsen, sei nen Diesner treu, hoch auf dem Berg Si nai. Ky Hri me⸗ leis. Martin Luther. 1524. 25 63. Dir, dir, Jehovah, will ich singen. Flehen um den Geist des Gebets. Musicalisch Handbuch der Geistl. Melodien. Hamb. 1690, (In H-dur.) 1 u. Freylinghausens GB. 1704. * e D 2 2— 2— 2 s 1 n,. E d e— · n ö Dir, dir, Je ho vah, will ich sin⸗gen, denn wo ist doch ein sol'cher Gott wie du? Dir ———.— 5—..————...—————ß————— + +——5 12—— . *— 2— 9, nn.. ce————nene E. will ich mei ne Lie-der bringen: ach, gieb mir dei nes Geistes Kraft da zu, daß 199— 22 e een er. . 2——5 I4.— 2 +—.— 4—8 2 4 125· ———— .. 2 E ich es thu im Namen Je⸗su Christ, so wie es dir durch ihn ge⸗fäl-lig ist. Bartholomäus Crasselius. 1697 Erk, 4stimm. Choralbuch. 7 14427 7717.J—..— 1 0½½— — 981 L— DY—— 2—— EI ͤ * WD— EN 323—— XI ———ͤ—.— .—*— — H+H++ 2—7‚—61 Wud 25 IIii Ii III UI i ½nf —————. —— N— V—.— TTINXI*— 77—— x H —— 14—.——— ⁴n4̈E—+— H—70 IV. H R 2 HH 8* 2 IN V 2 SEH( 5%„— 2 5 eg—(CH+N 6——.— 0* XI. 5 öů Vf%7*— 4 ² 2 ½½ FNAl A e A H 0 2 20 V FII*— I II 2 STN a 7 2. ů**— — 66 4————.— IIII. +2.— 2 E 3— II +* II—— 2* I 5 —. H.— sTU II. 110 36 4 = V—— 5— I ö ö E I— ö—(N ͥ* IN A 4%½ F 9 I— IUE 4 ö = ö 0 I R E .— 1* ö. 2— I e 2. E, ü +* i A, i ö I n Wili I IIIL Iii H ᷣ ö 4. IIIIX— * 1— 6. + 2 4* 0 7— . 6 HRX.—— IIDA—* 7 E— 2———. 2— ö 6 ö——(H(( E(eH* ö*—(+— + ö S„ I„ +2——.— 15½—— „ e- I ö— IAIN 18.04— D S N E*—= ö 1435 EI— Hcr +* Ni % 2—— 7— m* II Iibl M — I 9 III 27 2* HNEE ANANV 4-- ö——. ö—— ö N— 41—40——— TTIN—9——— ö— IN 2.— ü I— 7——— 1F6 2 + + 4 — I ö V„ n —„ +*— F——— 2——**—II 9½½½½½ NT 7. — EEII sHN———— 8— FHN A*—— ö— HFE RIERA DRR 85 IHH , ö 4 114 IU H LarI D—.———— —.——— Abweichung: 1601. Bartholomäus Gesius(Gese). Bitte um Friede. 65. Du Friedefürst, Herr Jesu Christ. —.——— ———— gen; wer Gott! ein su Christ, wahr Mensch und wah⸗rer Je · fürst, Herr Frie⸗de Du den en —..— 2—— .—.— ———— — ———— er Noth⸗hel ker star- 2 é 2 — iꝑꝑꝑꝑꝑ 2 ö ů ů Jacob Ebert. 1601. 7* zu men dein lein im Na⸗ al⸗ wir teh. etge 17²2². NM 1 — 5——. E—.— H —— — — E SS S..— . H— ————— E—— —.— ——— 1⁴⁴— S III I ü n I 5.* I Eer H U+ 44 ᷑X. 5 II III IU 1 1 0 2—— 1—— 3 ——* RAI 197* ö— 1571 Hinf I — I— 4 i 2—•— l I E E( ——*————— —=———— H. 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Ein feste Burg ist unser Gott. 5 EBI 54 ls 40◻ II — —5 2 —.———. ö 20 — fe er se fen; * 2 fen. Der alt bö te Wehr und Waf gu⸗ 2 1 hat betrof tzt h +——.—— ser Gott, ein un ⸗ ler Noth, die uns je ste Burg ist Ein hilft uns frei aus al ss◻¶ IIIIL + IIr 77 I N **3 V 157 Ie —8 + NV I 0N. —.—* 4. W. H Rü Fii I 0 N ff *. . V 1%½%½ ½½ ½ 0 IITH Io * 431 I II *— II. Rübn N II 100 Raß 164 ⁷* ü 0 —* D* —.— sein grausam Rü⸗stung List —0—— 4 *Abweichung: —.— Lr— E 7—— mit Ernst ers jetzt meint; groß Macht und viel ——. I—————.— 1 —— —1 636 Martin Luther. 1. Nov. 1527. — 3 22— —— 1 —.— 1— 5—6 2.— 15 . — * chen. — D —.———— nicht seins Glei — auf Erd ist — 1 +— H— I h 2 +— ½½½ 0 22 57715 4 00— V ö 2 8 UN SS R ů*.0 H◻r h R + 4. HN I1Hs W„ 9. EHH E— ss◻. —— IUN 1* 1½ 6 2 2— B 2——„—⁹⁷** S2 NI* I—— Hiiiih ⁰47— — B 1+ B H U 10009N9 5 —!———.———*—— A* · f. 5 2 ET— ö.—— IũI vär 4——* 117— H— II%½%** 4416403 116— 1153. R M H II E——— 15—.— 22751%* +* HRV—— 0 9— V —*— 2—* 00 I— ii + 12. 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Erleucht mich, Herr, Freylinghausens GB. 1704.(1703.) ö —— U Von der Erleuchtung. — — —..— 47 — — 2..— S 2— — —— —.— 561 E —2 — gen und — bor mir selbst ver m bin ich Er⸗leucht mich, Herr, mein Licht! E 2 — 2 —— f é 2 6556 — — —5 ——— .— —5 * 2— 2 5.— ich —. .— nicht, wie ich Theodor Untereyck. 1635— 1693. 4—— sei ich nicht, wie zwar, sei ich die ⸗ses wohl, mer ⸗ke ich fühl ich —. ö sen 0—— 2 0 es * in ken ne mich noch nicht: U war; . —.— nand ber⸗ nen ge⸗ —————— SRSRSRIIIIIIIIIE 7 + LII UUH ½ HH + RR Iffs Iff —— 5½— 1U N* + 15 E 4 II 4*— — 2 D 4——* ——— iiiĩ iiãĩ + 4———— HH—* ,--,- & s7 ö H 5 S HNN N 2 6*—* ö 8 Aiir äPPPDP H4/. 7 A/ ,, n ⸗ — ½ INN— ½ ů 2 0 1 I1IE———— ö fif5 7%½ 4. Ffff V— — n— 2 1969— I—9— VIN—(H+— 2 2S I 5 EIFINI— NN 7 S ö ö — 5—3 2 54%½ HI— 1— I HI—& 14 UE— — 55— T— x,— V1—— — + ö—— 9—.—— FNe———.———* N 0—. 2⁴¹— +—— H——— IIA N— 23 ö i ü et in u n M ½ 135 Wün T. ö e 1217 ½ RI i *- E A ——.——— —— Wirer—2.* + 7½ 2 6..— 44—. 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Fahre fort, Zion, fahre fort im Licht. .— Wonne, Wonne R x 9 — — Le⸗bensquelle; ma⸗che dei⸗ nen Joh. Eusebius Schmidt. 1703. Licht: im — che stets die fort su — — ⸗ nicht, fah⸗re — On, Lie ⸗be 9——— Zi · 506 — —.—.— —— 2 f ste fort, 2 laß die er 7 fah re —* fort, 1.—— — — Fah ⸗re Leuchter hel ⸗le, E macht. —12—— — —/ ICSODI ———— —— —.——— —2 — 8 ——— —— n n — +.— 2= Vf%½% Mü— I* 0—— x ö IT UUN—— 3 ö 1. ö 11H1 EE n NN 65 ö .5 H+—48————— A———— 2 +— III— —— OEV 10(HNN ¶ 5 I— 2 TVIK 8—— II*— 2 S ö n e — 94 W0 V IIII S—* 3— 0 0.— 1 s NI. + E B 4 V. + + + Rs N 77½ V S EN— 25 2 V 00——— +0— +— ö 1.— 2* SS + I 0 S 2 R x 5— RN—— ů S 2 F ON5 E EEE 2= 3* V 3——— 4 = 40—— ö—91 1K.%%% E 8/ IIIL iIi 2—— aire ρ0— — 2 an 90— IFFE*—5 s ö — II + Q* HN— — 0 57— 9— ++ V—U— ö —— NN— T—— 301½ 5. + ½ H 2 — II e 1 CHHH³π 5 ö — ö——— +1 IIII 4 N—— 0 Q'%0. 00½— — TTINI— 55 E II— Ia 4—— V— ½½.„ 2 II f—.——NII 2 EE 1——— nui + ü 7 NN n Ra 11 e —— +*= V 0 + E— 30. „ 0 a 4.— RAI 225½%½%% IRE H-*— HHEI NNR 2— III——I—.—* IIII—. A. 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Ein Lobgesang von der Geburt Jesu Christi. ö Aus vorlutherscher Zeit. Neuere(in modulatorischer Hinsicht verderbte) Lesaxt. ö Erfurter Enchiridion. 1524. IISSSESTESSESEETEET ö ů WESSeSSSSS 40 D.— 2—— 6.6 e 7* ö V ́FFPFPIII ,, S..„—.——.————.———— .E/ 2——— 5—.—.—. 2——— ö——.4.— 2.——— 75 2—— VI. T 2 Ge lo bet seist du, Jesu Christ, daß du Mensch ge bo ren bist von — e—‚—„ — 663375 D.*. 2 2— 2 ö ——.—— P— R. e +—. ei ner Jungfrau, das ist wahr, des freu-et sich der En⸗gel Schaar.— Ky⸗ ö * Oder einfacher so: —— 9——5—— 0 e I1— . 15.— 1 + ö 0 V 9 I—— 4. — DD 49— SDSSDSISS SIEISISIISIII‚‚I..... „ 0 + ieleis. Martin Luther. 1524. S9. Gieb dich zufrieden und sei stille. Gieb dich zufrieden! Jacob Hintze.— Lüneburg. GB. 1686 u. 1694. J. Crügers Praxis piet. mel. 1690. 9 2 7 ö— 3—.— 222———— 5——..—..——R—————2 Lche 2 5„—83—. n*—* 2 27.—.—— E ö e e SIIII 5—. α—.—4.—— Ie* ö (Gieb dich zu frie den und sei stil le. in dem Got te (In ihm ruht al ler Freu⸗den Fül ⸗ le, ohn ihn mühst du ö [E 0—— 0 ———60— — N N — à 23—66 . — it ——.—— .— AIff 3——* 40 II — —* *— 0 fie den! Paul Gerhardt. 1666. frie Heinrich Albert, 1644. Heinrich Albert. 1644. 10 ist. W e Gieb dich zu ter, Sohn und heil-ger Geist, ne. den, Va Sonn und Mond uns schei⸗nen heißt; ů — und was drinnen den, ist Won Morgenlied. Welt —.——.— CEr Hand die ke ——— 90. Gott des Himmels und der Erden. sen star ⸗ — dei-nes Le 5 —— —. scheint täg lich hell zu dei⸗ner — —06— —.— der es Tag und Nacht läßt wer- 2 (Gott des Himmels und der des ⸗ Erk, 4stimm. Choralbuch. 90ꝗ3 ö x ö bon st du —.— — ee‚‚‚—. DIIIttt——— ‚ —————————— IIII 17—— ö e ö s a 8 ssis. ssin esssün e 20 5 R h 2 7* 524 6 HEIKk— C— 85 W —— +— —— u 12 0 0.— 2*——K + THDH— 2 III + ö ———— AN N 6 CFVN—.—— HIU H— e H EE „ S8 116—— 5 IIIi———³—5 11 S S ů I— x 18 877½ — 2 15 HI REE S 2 — 5 Nnd E————— S* 1. 4. 2 +. n A2 I i 8 +*— +—— 5 2— ö ———.**.— f 3—— 35 I—. 7 20—. 2— 4N7½ +——.— 5—8——— 2— Wn 4— =*X IN IIAI IIII 11 IIERNN IIAI IIII 7 2* ö 20 Finns—— ◻+— „2* E E Hiia IEHI 2 S 2 enr R +— I 04 2 eHH ‚„= 8( +. 2 HNe HM VE AMHE. S — A I—8 III ö * é— ö HHRRE AA IIIN ö 2— D é— 799 5 15 ö . HI Ees I —— N·— I—— RN 2 ů — I1III + A.. 2 IIII I 3— + 940 8 ö S r E 11 H** ö ö——.— III + V 4.— 5 ES x ———2——— — N AN An N RNIE 2 ů + 3 H E x 14* 2— + 3 HFV NNI—— 7—.—*3— HIVIINE NNI S8 I x 255. S ZI ö .— FI= 7 2 2 95—— 16— 5 ——ᷣ 8 4 4 HHH 2 ½. 9—— * FHNR— I 5 1——.*— HYND S 5 7½1 Iiũ.— I — ö ö ö ö * ja. 2—— Martin Luther. 1524. *** Desgleichen. Bremischen GB. 1775.) — N Carl Philipp Emanuel Bach. 1787. (Nach dem — ——.—.— 2 *** —4 ** Desgleichen. —— —.— Gottes Macht und Vorsehung. * +* + 92. Gott ist mein Lied. — —3—— 1———— —. Erste Melodie. * Abweichung. —— dnach einer — —— 2 2 3——.— — —53 — 2—2— 66 255 — 5 —2——— — —.—.—— Gott ist mein Lied! Er ö biet. Ge⸗ Christian Fürchtegott Gellert. 1757. 10* 2— 755 ke; hehr ist sein Nam und Him-mel sein Stär 6 le .——— und al- V ist der Gott der „ke, Wer Rie groß sind sei T-+ 0 —— 1½1— II 12˙ 2* Ii= „334 E„ 1 D S N- 0*— 1—— 71*— 4 2 RI„—— 7 A 2— 82——— + I— 2 V 5 5 H.. Ha 5 2 Pel +/ I 146½½ A ½%. T* 13—— ½% *—— 5 5½— S*— T— 9 +4— F 5 II. W I. U. N 4— E 5½½* 615/ —.— e V 2 2—* I X FFHH V III— n I —3— 14.— 6[—„. 9 ö II 5 2 4—— 2 à HH 1 Se EV RI. 0—35 HWIA IEH 51 —— 2—.½ e——— 4— I* S 6 57713 ö 26 V TH+RD—* 28 291 RE 2587— V 2 sEEE 9 IIN 5 2 L R. 2. N +*— ½½— WH——— t *(CHHHXX N—* ö—5—.— HTII E V— 1 Wi I . ½* S I 637 5(H. 1% * 14—.—— ½6— EI.5 2 0 46470*— 32 ½% 16 x 525 + ͤꝑ— 5—* I 8e— V——4 E.* E 4 Aiii N I +. 011— W Uü 1 +* HHρ— 26— Fü* I — +— I.—.2——— 12327 1—— — ½½5—u E. IIII IIN* 4½ —— n D 138* 0 FHELE 8— 2—3— D 4½% — V* EAHH 22 PW 760% 0—1⁰—%— 1% N& i 5 ö 2 00 N— Ht— RI ½ ö + IN 2 7 Um IH ½%. ö D IIAI— ½— NEE* H ö 25 Ii ii IIN—**** f ö 2 Ilai(H— 8 IIIB* 2 ‚ — ꝗ 5½ I AuRE= E* II ů 1(e 2.— 8— 7F 0 2 IAN— —(H 14 II—0— T 5 + é i 2 NI 82— 4 IE 2—— I 2— 21„ ö HFRrl UUUE I— H 7** +V 6 + A ½%½½* H%* +— S HER— IIII ½— ö— ½ RE „ AH H 5 5——— • HN 4 ititii II ꝗ 2 2—* — 3 —2* EI ö S —π⁷—*— —— — — Aus dem 15. Jahrh.— Johann Walthersches GB. 1524. Abendmahlslied. —— 95. Gott sei gelobet und gebenedeiet. — 5 4 —.— Herr nen n —.— und das hei— das gieb uns, ——— 1 kam — — 1 son! Herr, durch dei te; a 2—— 2— —.— 2— —— aus al ler Noth! Ky nem Blu- und mit sei sche 6. nam, der von deiner Mutter Mari 9 5 2 mit sei nem Flei m —— &—.—— ———— —— hei-ligen Leich nen, 1775, m und son! Martin Luther. 1524. e ⸗le ri · ge Blut, hilf uns, Herr, li · 78 96. Gott sei uns gnädig und barmherzig. Der Kirchensegen.(Ps. 67.) Magdeburger GB. 1540, u. GB. der Böhm. Brüder. 1566. (Meine Seel erhebt den Herren.) —— i— 5——2—.—3,— DDDEESS SS....EE— —————— RE R — 7—8 1 ö ů IE S Se— —9—⏑———— 1—— 2———— —.———.—1...—— 2— 1. Gott sei uns gnä- dig und barm- her zig, und 2. Er lasse uns sein Ant- litz leuch— ten, daß 3. Es seg„»ne uns Gott, un ser Gott; es * 4W.———. D. IRSSSSSEE— 555 13833——————————.—— ö .— 718 er.— 28— 2 —— ä————————0—————— s—— — 23———————.‚.—.. —(Die mit* bezeichneten Ac⸗ 1. geb uns sei ⸗nen gött li⸗ chen Se- gen. Gezalten, dis die derhmer 2. wir auf Er- den er ken nen sei- ne We ge. fehenden Silben zu Ende sind. Nur die Oberstimme 3. seg ne uns Gott und geb uns sei⸗ nen Frie⸗den. A men. erhalt mit jeder unterliegen⸗ den Silbe einen neuen An-— schlag.) 97. Gott wills machen, daß die Sachen. Christliche Gelassenheit. Freylinghausens GB. 1708.— Seelenweide, meine Freude.) e e.— —.—————— — 2*5 F J½. ö 5 ee e— EES r 25...— 2—.———.— Gott wills ma nchen, daß die Sa»chen ge hen, wie es heil sam ist.— PDRDRDRDRDRPDPSPEPEREEEEE—.— SSPSPP. 635 2 99 5 3 , 4 ———2————————————— .E. 4 Laß die Wel ⸗len sich verstel⸗len, wenn du nur bei Je⸗ su bis Joh. Daniel Herrnschmid. 1703. — n ö — 98. Gott wolln wir loben. H◻᷑r H◻H A+ 1 —*—— 4+———— 2 „ I— 2I—E H½. ö. 8— +— N.Ne 8 ö S— S 3————.————— 2— 1.—.9—2—+*̊— —.—— 555½*—— 2 44 — 0⁰⁰0— 0 3— Ri—4— —2 2.3 I U* N— 225 ————— + ö— 8 II III H*— 6 — IIII— * E 51 1867 25— 765—— 2 11 1— . 2 2 3—.4* AIUU—— As 5 2**—————— I e S — 160 S N e — 0— 0 295 5——— 38 —— . V 2 0— 0 165— 2—— 8 . W 4*— E 77 S—“ 4 2— S TVI* I SS 20 42 E———— —.— Ifte— E 5 ,, ——— é—.—* e ö E — ᷑ 190 I11 10 I R 1. Aa IIII— II—93 EN—0 H —— I—. ů—a 66 —— — — ———— en Ne aus runter Ende stimme liegen An % ½½½e S 00 77%½7 7½% 0 V . Brider. ö . ——— —.— e Freude. ꝗ* I N V V Wa 105 24 — S. 1—5—— . d % I IMr 7 0 —0 ö A I 890ꝗqW¶ꝰìœu Hin, N—* 25 I ů 11⁷ ER 4—— 1 ö— Ü—0041 lil * 27 —— * — ö 2 —* —(— 7( ⁴⁷——— — 0—— h E„ ———— 2 EV In · V 2 „ in —— =— 2——— ö 2 V 12 — 2———*X— I e — WVN— 2 IV 2 —— 2(rr.— 1 — I — II— — I — FfF N 5 —— IIN —.—ͤ⸗6—— — II NII — I 7 —— — 2 7 α—— 8—— INNR * I 4—½%½ —. 2vV — UIN EEEE —. Iss 2 5 — i— ö 1—— II II I1N 2 1— W. I 11 2. 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Herr, du erforschest mich, mein Ruhen ꝛe. —— Herr, du er — 2 41.— e — — WTT UU 4—*4 E +/ 63— 2— so, wie der Wel⸗len Sturm, dir als mir be⸗wußt, du siehst es, wenn in mei⸗ner Brust U Rae 0 · E½%½ 3—64 — — ——— . —— ö 1 — *.— .—— Br. 1544. 11 Freylinghausens GB. 1713. ner Hand. dei · das steht in TiT gen; eh mir ein Wort ent- fährt, ist dir es schon be⸗ denk und thu, 1 Lü⸗ ste ich sich mei ⸗ne kannt, und was Erk, 4stimm. Choralbuch. nden dein. . Jahrh.) —s————7 ————— n—— — —.— Iia ů I I — 55— 1 6 FH& s e MI W. ————— IXI Iüi RM ·—IA—— 2—— ö R Ain e 7% RE—— 2 9——— H +— ö— — n—.—— 2 + LII —3—— 0—— A N Rn HA 4 5— = nr //——— 8 II— ö E 055 4— F—.— x— x 505 ——— F ö— 2 17517½ 746611 6—4 TTNIHL 2 s.—9——. 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O . die weit. —.—.— — 5 5 0 — E —.— ben Pro⸗phe-ten all, 2— — —— 2 —s; ber Himmel und Er⸗ den U· und die lie- geht II. keit Zahl ten Macht und Herrlich- gen Zwölf Bo Herr Id 3 den hei⸗li⸗ gen II. —— 55 52— —— all SI— ßem Schall. 223 2 9— Märt⸗rer zeit. Sohn, ehrt. gen und le gro al lobt ni mit den ei I und Dienst sie Herr, dich, ben rühmt dich auf rech ⸗tem lo Thron, dein'n rech ten mit mal heit werth 2 zu— ster Chri⸗sten- höch⸗sten the im Geist und Trö wer⸗ ter —————7—4— ———————— .. TII 10 —— 7⁷⁷α 7— —., 6 6 00 0— u— R* ⁰ IIII. 1H1 H◻ 12—8 5 U' I l Ne 2 I 0 E 00—— 12—***— ——— +— 0 144 N 40 0%½ n o, l- IU I *—% HH¹ν. x H UH S I + ů—— 2 ◻——— N— ö R.—. Rüß A — 4.— . Ei N —.8— 2 8 2 E n *—* 0 2 WE 38 MI— 75—— 19 2 ů 1*— 11 2 135 D 46.1— 23 III—4ESSE 141 SNIE 444—‚5 ö Hn Hin i ü* é—*—— ◻+—. I——..— 9½½ 7½ 8 10 5—— ö i, s 4½—— . 4 Fone H VE=E I Miee ö RS 00————5 0———— I ö * H E 2 0 HEE R 71 ö H ⁷t. 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DS —22. — W wig»keit. 2 75 E hoch in Zeit, ler wart und pfleg ihr zu al- ö * * 6 .. 2 —.— ———5 ——— — —— 9 1 0 1— — E lich. tig und ehrn dein Na men ste: ben dich lo Täg ⸗lich, Herr Gott, wir 5. ö ssü◻[[TU◻—— 24½½½9½—— ½%— AIUAE + I— IfrU AARR —.—(˙ 00 E 2 SS FHEI 0 2 m A 00. A 5 Wmü 2 2ÜI( iir 0 00— 2—— 23 0 N E+ + —— ⁴— 0 D0 2 E ——.——— V—2——3 5 1 7 II ITFH. INI A H + EUHH-ἀ enA SE/ 2 nn—35 AA S 5— 571 Faih-1⁵ 0⁰ ö 0⁰0 ö 2———0 2— NII H 4—— —*—— 5 5— n SS 2 1637 450 13 7 23 ½—— 0— S2— 2% 2 3.— N—+— 2550 4 ½„% HIHX A ö ö 2—9 TTMN*———. ů— ——————.* 00— 0 0— E 8 12 THTNNK— Ho*—— 2 11 II r E HWa e +——— 67 00 IsTa 2 He* 644½ F1⁵½— 6 60 U——— H 4½½* 28— — RRT III.—.——— III I1— 45 HRE AEIN— ½½ + 475½— 368 2 0—6—.2—,—— 2 1H7 RE IIN—— ⁷— Ni—* ö — 70 1 ö—.—. N., S 1h4. .5 IIH—— II FV 4—3— efRE— E— II ö 6 00(CHHH S— t— 2 AIa 2 esn E 2 2 Ai. NWSE AA 2 8 8 HRuRN K— RüE RAR.— ri ö - l D ½ s 2 ö 5 2.—— 1 II HN HIIE 74½½. 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V— 2727 (HH(& 2(H& e 2* 2 ö 5 IV siii —*EE ERE— E55 EH S I*— 2— 2.2— 4 HEEs N—.— s ö 2 7 I%½%½ VE 2—— H+ V*— eANH= ö——9 A 2— S— * 2 1 Hüüit 141½—— TNN—— +——— m N2 x — D— ◻-+ IIII W— 4.— 5 1H 4 E I—— ö 2 4. 3 + 2 3— 2— S 35 9—— EIIRE 2— I— 11— ö—* 2 S 5IHHINR IIII D — A.%*E N A ö +— 5„—„ ö — 00 2— +— 0— 2— IreR N. 1— 5 11— 0„ e n =..— f² K 2——8—— H——— 2 — 2—— 5*— IN— 2 IIII——. ö*=. ů ⁰ 3—— s — E BIININN 09— 2 II—— O U 25 *— INI— FHTNTK———— —— +—— 2 8 ö ö II 2*— ———*⁷ I— S5 E E IUlᷣf I + III 35 2 N 2— 2 E 2 2 S—π5, H.. I-IB 1%%—6 Ai— 3S( ö ———5 E XI. 2 Vù 0 HN— 6 2 ——— N——.— 2 e R WR I W 2 2 —* àXIE XIAAIN ö 2 ö — 2. i—.—— N 165 IE—— —— ⁰—— àe „ ü e ü en 5= AH s N I˙ —. 840—— II 4—[UHDN N— e F 5 f. 5 D— 7—— x 22 IHHTV————— RIR e— NHU———— V 23* 6½5——* 7½5— 05 M S—.——* 50 0 HE 0 22 xX 105 u FHIE— W +/. FHN.—4——— IRNR— I 1½½ x„ 1½u½. H 17* IN 2 F J—— *——— U& IDI— ů 4704*— 9—— H7 ů +* ö 115 50f%—.— II WE— ü Fan A7 n H—7 I +— Z —.. 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RR 355 — 5 N*— 715 i—— — H*——— 0 se 2 H 15 AH- EHHH 207 — S5—— 17⁰97 250. 88 * 3 A 5 2 127— 44(◻+— 200 — 3 πι.* e 5S—— 993— 4„ j 5 An 240 2 + 2—— 9—6 0 IAS Iii= j ————* V— 0 1 N.— SSI .( ö— I—— 4 ——— 4— 6 5* sTE** H— S ö inli a. I 0.„ 3** 1½½• 0 RH* =D 7½0 IR—* I—— IAAI 1— — 2001 f E 1 7½½ + W. ö III—— I V — 7%1½%.*——. 25765 41⁰ S— 16 25„ 6² 1* HMR5 II Iff I ½ 41 A 3 E Iff Iff * ½——4h + ö f7f —·1 I. H8—— usNK 2. RU NIS R RNI, I— 9 UHH— 5900m 2 it. I I I I — 2—— +— IUI* %%— H RAE +V III„ ö I— 1—⁷— + IIX 5522½ Mi 7— f„—6—8 1 ö 2 n IIi** ö 60— ½ V5 I ö 1776— H. 1H x 1579 765 6 Rüis ö 8——— PEUI 4— ö——. 5 ö . 554) H Hult 7 9 —— 59 5 +—— . N H§— I I AIN WH* —.— R + E I — JI. 4* 44— I* ——** 4¹. 1550 414 701 **————— ö —— J. Crü„. 104 icht. ger, 00) Zünden Vst. u Böhm. Jll. 93 111. Herr Jesu Christ, meins Lebens Licht. Sterbelied. Aeltere(bessere) Lesart. Vor 1627. 15 Nach Jos. Clauder, 1630, u. Christoph Peter, 1655. e —. *, —5 * 4—. 56—————.— —..—..— 7 pPf ** O Jesßu Christ, meins Lebens Licht, mein Hort, mein Trost, mein Zu-ver, sicht! 10 ö 2— =. ........ PP , s ——.— IEEE—.—4 15—.—.—.—1Z——— 4 auf Er den bin ich nur ein Gast, und drückt mich sehr der Sünden Last. Martin Böhm. 1611. 112. Herr Jesu Christ, wahr Mensch und Gott. Ein Betlied zu Christo um einen seligen Abschied. Erste Melodie. ů Nach dem poln. Cantional des Sekluchan(1559 2) u. nach Joh. Eccard, 1597. —.* .— ö.—. rd a. —̃2.4.—.—9..———.—— EWPE——.——— „*. A +. 2 2 70 z. + 94 2,. EEE.. e————— 8—.—„ 35— 5— (Herr Je-su Christ, wahr Mensch und Gott, der du littst Marter, Angst und Spott, für (Ich bitt durchs bit ter Lei- den dein, du wollst mir Sünder gnä dig sein, wenn —— ö H e rt nrnn nnrer ere. SIIIII W 2* + é 79— L ———.—————— +—.———3 nr. e mich am Kreuz auch end-lich starbst und mir deins Vaters Huld er-⸗-warbst: ich nun komm in Ster-bens Noth und rin gen wer de mit dem Tod. Paul Eber. 1560. — ssii Iiii 90 IIII Aaur IIN R —.=S*——— 4—*—* 2 2 n, — RIEA— ——— S +.—** 3. I/ E 179 4— 4—4* * + 9.—— 2 TNNI—— FTNN 6½— 4*——3.— *—— 4 8— 2— O SS I NN S 5 ν 5 7577 Si— 2.— 3 0 14 IIII 2H 2 S +++—.—.— Ae 3 8—— .7 V—— +1— 8—8 — ——.— ö.9— + Lom—=—— 2 1765( — 2 E— IIII HH+ 0 0 0 — 2 H+HN H AM iI 2 5½5*** n 2 —( 5% 00 —(* é(— HHrꝗ*——**‚ 50 9* ½— —4—— 53 S= 14½— IIII= 2 HN ½ ———— 1— xö 5 18 N W. IIR 175— 8 I—.—— — 888*— 2* RN—— IIIN EII — 255 35%½*— FTF/ — +4— K 5 E—I= IIIIE 11f ——.——— S——3*— 2*—* II* HNK 17 — ů u RK Hi— 5— Sõnxv— — 12 11*———— 2— S U1 — IKk%½% + I‚—— 5= HVE ů ö + IIII— ö + +— H◻᷑◻ VR 1— +—(HH V eN x 2 HH4— E 2 H„E 2 V— ———— e, + 0 28 FFRNEE ANIK 0 H ö 1. *— HTN4— ö SVIHHK———— ◻ ö — x Ff—& IIN———— 4557 H 5 3 III— 5. 9„ inh 3 HNN— e— ½ 8——— 1——— S 4— 2 *, ö .. 2 2 ö ——2 W TV O ————— 9⁵ — , — 1 ———. Herr, dein Ohren zu mir neige. Ps. 86.) Von der Nachfolge Christi. 1555.— Bei Claude Goudimel, 1562.—(Zu Gott in dem Himmel droben. Ps. 77. 114. Herr, nicht schicke deine Nache. 6 2 —2—.— 2 + 4H•——I— — II 5 V. s B. Jög. mit Imigkeit * Ungst und ä ⸗dig was ihr bit- tet, will ich ge— ben, das Le mir, ruft uns Fol⸗get — — — e E. ö —4.— 4 = — — —— —— +71 ͥ‚&+ 2— 3 ich bin selbst der Weg! Fol⸗get ben, ge⸗het nur den rech ten Steg: fol»get, I . — —9 6. . e — —— I 2 0— E —06 * 52 — * 5 le — mir von gan⸗ zem mit dem Desgleichen. al⸗ Schmerzen; ler net ich be⸗nehm euch zen, Her .... II 5 2 .— ö O —41— ——4 — 8 — 8 — — . ————2— * * 100 7 55 2— 2 eia 2 0 — 2— aa 2 De⸗-muth sein. mein sanft und reich von ge⸗ ins- von mir Johann Rist. 1642. 6 [-I+— S. 2——— ů FII — V%. II1 H1 ö. 10 u% b——.— E —( 2— öa I NH S——— AuE ö—* * ů— 0 8— V E— A‚ I 2 HEH NN =—*— +— 2 1—— 8„ n r i Ain 5 ö IZii 2—— 8 f— ++——44— IINS.— 8. 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Her⸗»zens Trost, der meines 2 = e 2 2 5 — 2 Und wenn mir gleich mein Herz zer-bricht, so — — +. 1L2 E ben. den! ber⸗sicht, mein Theil und —— 2 2 kann ha Hülf und Gna- doch mein Zu- du ner dich nur —— — 3 dei ich bist — hast * . + HH.— 89*—— IA UONNN— —4 IIII H— 4 0 2 —— 0 2—.— —— W 0 2—.— 5 E ö — 13 — —.— 7 — ‚ 2 I.—.2 Martin Schalling. 1571. * Abweichung. IE 2.0 su Christ mein Gott und Herr, mein E e . 2 2—.— 3 1 Herr Je e —.— 2 — Ee 2— er-löst. 2—— 33 2.— ——— — 22— 2 — 3— . Gott und Herr, in Schanden laß mich nimmer-mehr! mich durch sein Blut hat ... 2..— 5 4 Erk, 4stimm. Choralbuch— —— — E. 1649. Franc 98 x I —— 2— I 2 4 H— + 2 UHK— i I* —— — LAE-013 H— 2 1990%½ 5 [eN —. 2 19111 — ürn FDN öäe . II— — 2 s 0044 + — * 5*. 35.Q——* — — V— — 12 27⁷ 1 chmerz und vol-ler Hohn! o Haupt, zum Spott ge— — — O Haupt voll Blut und Wun-den, voll —— IEE* 833— IN S 5— ö ———— ———— +——.„— EHE SN 25 ——*— ᷑I—— A, U —— 125 ů—— v1 0— sK 0—3.——9 ꝗ— A— I 4 I. é 2— Re Tea— S II—— — II7 +—— 444 2 IIIE 4 R V S ö A +—1— 6 — V nh. e 6— 6 0—96— 2 19— W — 4.— Ar 2 8 s[[ HIIT—— LöNN 3 Inn—— II—— 1—— 14=.——— —.4— ö— TFNH e EVIV HAA— AI 0— * 7— III—. 2 5* A 2 U*— 2—— 2 ————————— A AN ö —I*—1—— 8 HIit——— 2.. 2 +.— S— ANNVEE 20*—————— es. N ö 30 W W= S r 7— 04—— 2 I 45.. HE. Hi n 77 V½½%½ T. Diiir Win ———. + 0— um 2* *5 2.— DERN——— ME I 9½§N HA Fan n 0 A (—2 +— SIHN4 81—— RN M V— +22 2— . u i R 00— UE 0.———* ö 55 1 ö = ν 0 7—— ten bist ö — 2 6 2 6 —4 E — Paul Gerhardt. 1656. Johann Crüger. 1640. + 13* ——.—— — 2 4 —.—.— —— 5 den, da dein Fuß gehen kann. — chen, daß man ein solch scharf 4.— — 0.—. —2— ————.— L — atz 2, der geändert ist, weniger passend.) —. 2—— bro 0 2 — x was hast du ver- 2— 2— 15 —2—.— + + * Ursprüngliche Lesart. — 2 5 nn 21 I + ———0605 ——9 99—.— (Mit Rücksicht auf Johann Heermann. 1630. Passionslied. 22 7 — —.— Win»den giebt Wege, Lauf u. Bahn, der wird auch Wege fin- 45 — Ichen? Was ist die Schuld, in was für Mis se⸗tha ———2 — 15 —— —.—.— —.— — — 1— 498 12 spro then? — —. — — —— 5 x — — .— E/ — 5386 Herz⸗lieb-ster Je⸗su, —9————— — —— A R — —.m ra 2 2.— 119. Herzliebster Jesu, was hast du verbrochen? — x — N —.— — —.— 65.5665 Neuere Lesart. 2.—.—. Ur-theil hat ge —.— 3 ehhhl —— —— + V. 65 Q 9²⁷ ö ö eo Hisset. Ich deo Haßler. 100l. Le Vollen dff II 22————. AI— ö. —**———— **———.——————.—..— 2*.——.—— V—— ö 4 Fr++ ürrT= IIII H I N n S ARAIN 4———*— 2 II Vr 2——8—.* A 5———— 2— Nüg FNKN—**— àIIX 5 0 x S I. ö &· 2.— FTN— ö— S HNL AIN 2 2. Is 2 2 3 30 2 NK 2. E S— —— HEE II e— ö 5— F775— A** + E —0 HFN— HFaE—— 2 2— 2 I 2 Liii 8 2——. —— +— 1 98———— 2 HH II (H E I I151 E 4—ꝑ4 ö 2 2 SN THN 27—*—* 2 7—.— N— V⸗ 2—— 2 FI—W NI H — + · E I 1—. Aün-=es S„ i ö NU TDTe f 7606— IIi—.— 75* ———— Al. 2 + V 8 III D= 4— 2* I[NE ANN S S— KH„* —— 2 90 SZ 4— ö———— +I7 0—0 4—. — HN— 5— H ½7 e— 90— N%e= 2..— 0 —— ö* 2 1 235 NIN *— —.— +—4%.—0—— 23 1 R e 2— —3 9—.—=2 8 I—— 2— HN ö 2 II — R VN— 29*—= HFHF2NK E— ö ö +4— m 6*— + 2—Z— 2— 3—— 2— FPR 2 5*—— IIII 2— N—— 7 6—7— 0*— 587 A— — TCTNN...—— HI—* *— 2— D——8.———— ö 7* 1—— IRRE 2 * HFHNH 2*— 5— 2— IN — 0F0„* 45— H———— 0 6 +—* a in* + ... W. . ö H N 101 XII 3.—— * — 542 1 ö 1 — —.— 1 w— E 5. — S +.— ren! 7⸗ Paul Gerhardt 1653. —½ gen. Lo-bet den Her (Ach mein Gott, verlaß mich nicht!) + Georg Bronnersches Choralbuch. Hamburg, 171 brin —2—.——— Adventslied. 1 4 — —.— 2—.—4—. —3 — —— 2 —. 122. Hosianna, Davids Sohn. — Ho⸗si⸗an-na, Davids Sohn, der in seines Va⸗ters Na-men sich er —.— 5 S 2 gen und Preis und Dank zu seinem Altar Id sin- —— 4 5 in solc scha he ⸗bet F e V — 1 H— — 2 DDDE... — 1 —— + 2 E 5 7 — ö — 4 . ö ——— — Lala. EDID —— 4 25 E —— 1. ber Ja-cobs Haus und Sa-men: welchem Gott ein Reich be-stimmt, — —.— 2 Joh. Jacob Rambach. 1740.(1722.) — U · — dem die Reiche die-ser Erden endlich müssen dienstbar werden, das kein En de jemals nimmt. —..—58 —.— + auf den Thron ü⸗ Hen M Crüͤgtt. Iöös. E. 7/7/*— ½½½½¹1 III srIN 111 74½½½d½n³⁴—.5 +., V ö 11 S +H— 2— + S= - E R- s — E Ert E IRREN S ee HIIN= 40 I 2 N—* 1 AUUN 4—„ ö R— +4⁰—(Hnta s(Haah IIII I + IN 0— 2 IIN 2 19— 100. 5 ö 2 ö 2— AH+ E — E 00— FN EV 11—— „ zn l i d- N V„*8 227„ 0.— 0U 0 A2 1475 2— 2 V 2— 0 AV—** 0 H 2 11 ——. 2 ö—— 90— 6 11 5 +-1 2 18—. S III III e Iha 6 n Rirs* 1— H1 90 Ha si i e e 2 H= A + 14 n + HA A —— 0⁰—*E S N 7.* — II 1 ö——* . I1III— 120 Rat— 17 II—000 — W* 1. 1 , HA— xAI* — 00 l OI——.——0*— IINIEE ö———2 R V—)„ 4 W. n AAs 0h— e oa— 2 ů **5*— H+◻** III N—— 144. H*—II. ꝗ II ö E AH 1 I* ö 0.— 0 10* 2 0.—* 2 x HI 7 ö II +7 9 + Hl VI 15 2— A A AN AEN N= A V * W — Gi. Il. — —— —.——.— — — — ritoriub. Il00) aush, Ll. S n ZE , 56.5. 0 EEET— ö. 103 124. Hilf Gott, daß mir gelinge. Passionslied. 1527.— Volksweise: Möcht ich von Herzen singen mit Lust ein Tageweis. Valentin Babstsches GB. 1545. — SI.—— SSSS IIIIIIIITIII IEE‚i 2* 2 EISESE SE.—2 IL= , PIIIIIIIIITTT n 6 3 3 II 48 meine Sünd mich kränken, o mein Herr Je-su Christ, und al⸗l so laß mich wohl be⸗ denken, wie du ge⸗stor-ben bist P F F IFFIFFITIFTFTFTITFTITITFITIFITIIII 7⁷ 3 10— 5 E D TI DPSPIPIPPTPRPTPTPIPTPIPIPIPIIIIIIIIIII.——— ——. ee— r . 4— meine Schulden-last am Stamm des heil⸗ gen Kreu zes auf dich ge⸗nommen hast. Justus Gesenius. 1646. 125. Hüter, wird die Nacht der Sünden. Morgenlied. Frehlinghausens GB. 1704(1703) u. 1708. 12—5—— ff———————— E. ů ů 6195 R à. 26——,— E a.— 26 ...— — Hü-ter, wird die Nacht der Sünden nicht verschwinden? Hütter, ist die Nacht schier hin? 0—— ö——.—.— en —.———————.n—.—...,. 22— ů95 4——————.— R 40*+ . 2—— nä 2————— 2 22 2—— D wird die Fin ster⸗nis der Sinnen bald zer-rin-nen, dar⸗ein ich ver⸗ wi⸗ckelt bin? Christian Friedrich Richter. 1703. 1 4 MaRN ö 4 13 4 7 94 1* 7 1 0 IN +* 1 +* 4 * 7 ii A 144 1 V . 7 3 4099 W I 17 ½ I 7 0 14 1 0 ö. * ö I 1. D/WE A V 72—— IINIIN= I 24*; L/// 7 . U A./ 20 —————— —-++ 1 IIIE Ifffĩ un 5 HN IRR 14%½f HUI O SOHUE A AH + 10 e S D9 n*„* —*(eHf V 6 0 0 S* 2 p.—* V IY 2 6 —— I—— ů RUNUN 2 — IEE VE Iiii—— —.—— + FV in I—9——— e e v— 1430 TIIIUT Ri Aüz +——— 11 + 2 —4 2 +E—— Dan= ö 2 +——— 8 ——— 65 N—9 7*— S—67————— ——*— ů 1% NMA H U F/E— FHNN** qa 1— — V*— V 8 ++—ẽ— Wat 30— 12.—— 4 —— TTNIC— = 1117 n S N—— 4 3 RA* 155 22½ 8— EHHU eNRNN 6½½— +*—* 2S S(H U——. 7— E v—— 2.—* 8 70—— IIII——— ö— 2—.U— EE 0 EHNN— VI II— A. Mh R E *——— + 2— 755 3 ——— 3——4— S8S 0 NNI NEEE 675 ũ——(—— 3——— 2—— E* Feii S N V.— 2 2—— 2 ir 5 M— IIR ——— Herei— WIR I 2 H Rüt 5* HIA A IHNAAM*—— 9% 6 5 NHHNEENVM— S HIN EI Ier Le AA , S HHNNN—— +IFᷓeñ— 6½— — ½ TREEHE ö—— 2—4 3—⁰—7— 6 17 2 Ilv—½% + üs 36—.— ö 2—4 3— UU 7..5 II 1—5—. 193= H 4 —— 4. +5 1— 4 + + 5 4—— ö 7 Q 0— 44—5 7 +..+/ x — V. —**—— * Abweichung. äͤH—H — 5 —. ———— — —.—— . + 665.35 —3 5 Jahrh. Hans Gerle, Geigen- u. Lautenbuch. 1532. Aus dem 15. Volksweise. —1 Gebetlied. 127. Ich dank dir, lieber Herre. Aeltere Melodieform. z 4—— 2 I —.— 1 1 —2 2 —— . —6— ——6 ——— — — — 55.— — —— 2. — —2 — —.— 2 S 8 —— 2 — — — +— 2 — — 2 De —— — — Laß mich dein sein und blei laß mich nichts trei von dir 7 — + 33——— 2 —.— — ——— — 2 mir Be⸗stän dig keit: da⸗ gieb wan ken, laß mich nur nicht 3 —— ,: — ———.— —.—..— — — 4 — — r ben; wo, — — — — —. wig»keit. Nicolaus Selneccer. 1572. U .—. ů 6 —..r..— 2 4. 1 E O. I t IH 8 V5 1. F 2 — — E XI — 14 Erk, 4stimm. Choralbuch. a. Vor 105 LL hr vohl. ö 3 Hl H 5 A 2— 5 QWOTU— 40—20 A. UIErr 2*——— II E S[ITrRa— e—5 é x 15 S ö 33,„—rn 8 3*— 1 2 121— — HN/ M. AEE* — 2 é 2 + 17 777—6— U— 8 „ i n e— H— S + I I 1 2 TsU⁷ Aiii 0 44 AN 4 LIIII— 2— IIII I O. 2. E ö ——50. 15/35 175—— H.— TTE 5 ö 44 I FTDC.— Z; 2 He——— 1*—44 1—— 8(HNE er- 8 ——— — 1 15 FF½= 5 V93 IUES + A 8——.— 2—7 8 — 19. 900— NA—1 2 If l 3—⁴ ö 2—— 7%— Iun— Al I115 32 III—— TFTIRNN——9— N— 2 ö .• AIRI 94—— 2— IIII 9——*—* 2 2„ 5 · 2* 2 +— 2 x 2 —— +— ö— A—*%— S 2 é— I— 5 5 87——— = A 2=((— 4½ I— 1—11 2 3121— 0——— H—— — U INN— 8— E— 2„%%N.TTT— 10 4.— 0 0— + ö 2 2— 7 2 427— I NA 5 5— 77*— IFET— HN* NIA 2 V — T TIE S 2—. III——— ö 12—. V Iiui IH1IE— S ĩ— 8 X„ I 4 56 2 I— FERNI NII—— HHFERfE N— 40— l— f7 —.— 1F7⁰— 2—. Ring + II 14f.** ⁰H I.—.— I— ee— IKñ——RN II HII— 8=— M M— HNNI ID S5 Ffeliü— ere Ee 9.⁷—— 95 π 1% n i 17 27 ö 7 7 + R Ib—*- IIN—* 11 4 HHr* r E I„ s. 1253.66 2W—— IE 14 4 S 5 19 ů4 I. 1 V— 0* H Wiid 4—0 1N** W.——⁴—9 *4 —— Q 106 1 107 one. * i 129. Ich habe gnug! mein Herr ist Jesus Chr Vom göttlichen Frieden. Wimtl 150. r ent. I Joh. Rudolf Ahle. 1662. (Es ist genug! so nimm, Herr, meinen Geist.) —— ö 2 — 50—.— b —..— . * ——— 1 2 . — — —4 4 — 4 — e r, D 2 . ——— Ich ha · nem sus Christ, ich weiß von kei gnug! mein Herr ist Je be R sum Chrisu — 4— Rr w'tt5d. V—— 0 —..— 5 Die⸗ner ist, der darf nicht sor ⸗gen er mehr: wer nur sein Knecht und treu-m wah„ten bot .. N MWis ů 77—— — — —— öũBRNWIiWN ö 50 — Ich will ganz mei nem Gott an- 1 gen und nicht mehr han sehr. II I— II — U Welt ver lan gen; so hab ich gnug. nach der Freylinghausens GB. 1714.(1713.) Lartht 05. 00. rüg 14* —— RWi ᷣIIIAXx —— 00 IIN 777/ un 2— 11—— 2 5— 2— 71— 2 H.— f sij— 5 R 2 II .——*—.— e S- IR ssü —. I +. R ED fHN. AN N˙7*— s I 1— 5 75—55.—— Hnns V 2 = ESE EE A „.—. N— 5* 5* 82. HIK NI I— —— N 2— 52 0. e 2⁴⁷3 —„ 1½5 A3 S 2 ,i 2 I ½5 NHNA=— 5 Rün 5 S S IAA S H +, 2 é*—— 2* u Nf E -s W. I — D(———5— E I. V. V 2— 8.—(—1 III I— S— 4 2 EEN 2 i N Y—.— Q— II 4Z.—— FAHIfI(4 R— UE S E— 7.— H — 7% Afhh„ ö—2 S ff0— MAIER — EEEN + 0— 2— 1 0 X— 0*.(— 8 ⁴— — I IIN 2208 2 H— 614. +— — V. 79⁵——— 8 AI— 2 1 0 ö—— IIEH(Alr— + F — N— 7 2— IE H— I 1 i. 4½— 7 1311—— — +— 24Z— +— 2 944— + 4 H DR — HH— WW„ 35 MuV H7 D—. ² IN—.—— E L—— 9 3 4½ NEE RU i. V RR 1r.—— F 5 IIII ö 1fe 10— 55— V TTDUOA—44 1. 1 2— 3j⁰63 0 0 III VIIN 2=—— NeN= 4 7 V D* · + V4n%%3/— IDN——*IEN NNNN + +— 192 I ——H — 0%„ 4 —— - 235 —— I N ö ö 108 26. —— Johann Leon. 1582. 5 9* ———5—— * — E —— ‚ — 2 — .(„5/ 4. f ——— I 2—0 — If5 FHc. .— V V P— bög . Crigtt V 0 gebn. er gar 132. Ich weiß, mein Gott, daß all mein Thun. „Um Glück und Segen zu allemtchristlichen Thun und Vorhaben.“ Ich weiß, mein Gott, daß RII . 7 +* W.— — HP 4— 8— e Mit 2 R. KN 25—„ 3 4 RI 0— 4 HH+ *— + X * .—+—. — e . 1 4 I f N—. —— — * n 1151 AU— ⁰ x N +7 N F ö 0— .** deiꝛnem Wil⸗len ruhn, von all mein Thun und Werk in *. +— —— 5 —— 2 ů *i—..— —— rr' II 4 — * gen: Was du re⸗gierst, das geht und steht auf rechten gu⸗ ten — 2 0 —— 2— ss — * Spätere Lesart: — dir kommt Glück und Se 33* zrenit —— 2.— 2 II 7 ‚ B. 1589.(lö8) Paul Gerhardt. 1656. Hlathu ih un Hüir. I +I— ssrU TU 4 II. Iu II πnο 8 ir— HVS= 15— HVK lis 5 8 6 ai—‘—„— IIN 0— E 2 8 ——.———. —— 8*— 8 K 2 10— Ir e ½„ — Inn HRNA ö 2—— 5—.————— HN 2 E I— V + 4. 8 E S— IA 1 4—— A 4 *—— 15⁴ ö + +1 VD Eü— T+(H.—— I 5 TIE*— 5 ö6. AHA +*— an * HN— 60 8 I—** H 0 III IIII = 5 I e V² 2— l— I1—— 8 ö x ö 2— 1I1 IIH 1171½3 1—. 2 5 HNN N 4— é M ö ·7— 2 x—— ñ 2 ö 2*— ö — 48 14 12—.— HEH NNEN2 sie i— Ä AN —— 22—— ö 2 14 255— 200— + H ö 425 ν** , 1 —— 4%½½— ö— 1 5 2(H A. 7 6 „ si A n eHA. ö——+*— HNE E III—I WII 2— 9.—— HTVI EA2— 2 ETITIE HIIE +IE 2 I Riiin H 2 T N= NA +++ I ½h ö 5 H A2 E 1—— 2 S MU — A + r 5 HH+—— HN E HRNe— ö II ‚S 0— N ae I* 2 0 0 n, 10 4. 4 REN* 2%½ 17 4* 5⁷ 2 4 0 H u h REEN ——————7— V hNI p 134. Ich singe dir mit Herz und Mund. 5 ——5— U N — schatz. Frankf. a. M. 1738. . ö D · —.— — — —5 D J. B. König, Harmon. Lieder Lobgesang. —— Erste Melodie. +— —.— —2——.— j—.——— = .— — I — bens Lust: Ich nes Le mit Herz und Mund, Herr, mei dir * Ich sin ge ——j4—5 —— . a —1—8 „den kund, was mir von dir — iut. e D — . I wußt. Paul Gerhardt. 1653. be ———— —.—... — I 7 sing und mach auf Er gen, ber⸗ ten Glauben, Lobgesang. 135. Ich singe dir mit Herz und Mund. Joh. Georg Bernh. Beutler. 1799. C. G. Umbreit's Choralbuch. 1811. Zweite Melodie. H+-r IIII AA N W ON — + HeUE — + N— K „—— 58. 23 7— + 2.—(— x*.— é 0 —*—— V. iI 900 10 40* 4— 5270f. n 11 +* — * * *— IR Lust: Ich bens nes Le mei · 2— mit Herz und Mund, Herr, dir 2 2. Ich sin ge 3 R — i —.— —— ö 3 859 ben, meim — 2 2 . —— 2.* I osd Iiit *——. IN 28 + — sun I+lꝰ—. V 150— 2 Paul Grhardt. 1653. wußt. be 2 den kund, was mir von dir Er · sing und mach auf D—— . DSSSS..,.. R/,, ——. 2 —— 85 IIA: ffff** H 6— 75.N1•— HONDM E e E iit 4½ e, e e — ö ů 2— 32 2 1 +. 89 700—9 5 7 143 0 0 ii MWI— 20——— 0 ö K H IIIH RRINTT HN 2 0(— —23—* RE A. ⁴—— —————.— 12— 844— NI2= 2 u.—— 8 8 + ů W 2.——„— S EEIE EE +———— 7 — M AA siE Ar 2 A 2 2 5 — TTNA NI——FHN————— QN N A 110 64671* Ait 3 é „ e ö —— ö 76 7 +1 2* 5 III ö*——.( e&- 2 HI + 7 IIII , E— V I 4((◻—* IIb——+ —— 2.—— S AEHH 100 4000— 2 n 5 755 Ur. I—2— 7777 — UUAA n HV VI IIU— i n 0 ◻ A Hυu. HN——— H— n n HIE ö—— I AAR.•½ 4 NRR—* XIII— II— ö 2 2 1 2— ä..—— ◻—.—— N — Fν——.0— ů —— I ö H½„ 0 1—.— HuRI HIW ANNE2 HEEKEE AE TNA— ee ii I 38 2527 III — AIE H HIE H A 101— 2— A. K 27— + 5 —* 2 105— 2 RE 7½½%— * HNVEK—— i IRI ö V— E— PNEA IiN A= I ö +. 40— QWE— + N l 1 5 3 +*. l 715½4 A 1885 2—.... W— . V— 1155 2 + —„— — — 1555.— Nach Claude Goudimel. 1562. Mel. des 66.(98. u. 118.) Psalms. Güte Gottes. 137. Jauchzet dem Herren, All auf Erden. IIIi(CIWH He— H2IiS HRN 41 1 A-—56 — * ——* *0 EI — — + 100— o + —0— 0— N——. f un — IIIi * 0 4½½%äz Zinü e E I * mir im mer- dar vor Au-gen sein. Sie — be ne Güt und Lie Gott, laß dei — —4.— ů 2 — — 2 2 —— 2— 7 — ö ben dir zu weihn. Sie — — —. W — 55 — qqü::!.Éᷓᷓ 9 79— mein ganzes Le be, Trie- stärk in mir die gu ten — 5 — — — —.— — — —— 2 — —.— J — + 2. —.— trö⸗ste mich zur Zeit der Schmer- 30 mich zur Zeit des Glücks, und te lei · sie zen, x E Au-genblicks. Christian Fürchtegott Gellert. 1757. ..... Sllesus. 105l. die Furcht des letzten zen mei⸗ nem Her sieg in be sie 15 (Wie groß ist des Allmächtgen Güte.) Erk, 4stimm. Choralbuch. +—— ————N 9 ö WERRR—.————— q .—22.——'xx—xę::::. 9.— — ER I1 ů 11[◻ I E—.— ö WI I + 9 1 NII 5.— 7— ũi19*—— ö—4———— EHH/*— 3—— HMW 4 5 „3 + 2. ½% A E S„N- 9 E AA H—** —— Hε 2— 5 2 Rs 6² + 3 5•% 8 Ifĩ 11 9——* 4.— ö— 2 D* II 255 +3— 27 S N—* SU N u **— 1 AE S AAl N n 3 IfH 1751— 2——— ů R— IUHHH— S e- ½ 15½ W.* ü R fER. AE 920 I I. ο— I IRN u- 5 nan A .. f n e 2 3 I— 7 8 1—— AI 4 23— H ö. W ö 2—— 2—71 I——— Ss. ö NHAN8 N1,—.—— 1— I— III 45 2 2 IHH *s. 1— EIIII— N As 5½— T—3„ II, I e H 0%½ 7 As 1450 + . 20 ö 2 I—— ö ² MI 5 5 15 17 7f.—— h½ Iini— +— H ö——— ö‚ *— 164 nr NE ů. 0* 13 65— —— — ⁰ Inp — 139. Jerusalem, du hochgebaute Stadt. — 0 18 in —5 .—— wär —ð—V—dbw..—— nicht mehr bei ist 0 6 2Melchior Franck. 4 1639. und Erfurter GB. 1663 u. Darmst. GB. 1698. —.. hat — Stadt: wollt Gott, ich —— gen te — S— ——— 0 groß Ver⸗lan⸗ —.— 0 Vom himmlischen Jerusalem. 0 — —.— — . 55 mein sehn-lich Herz so dir! —.—. h2 —— 15 09, My n; — ber blache Feld schwingt 2 — elt. 15* 5 —— — —— ser u Joh. Matthäus Meyfart.(16342) Vor 1642. weit 0 aus die- le, —.— ö eilt 0 Tha und le 9— 5 —0 — — —— . ——2 ber Berg und 2 ——..— FFFFTFTFTITT*— I ——— EA EE—.— +/ 7½½F —.* **— x—*———— D DEEEEE EE—. E. 3 87 0 ö 2· II„ ů1605 —— NI 2— + I- A —— 2————8 II—5 IN V— O— SGIIIT E 2—.— 0 4——* 5* 353——— =. Aiii ·m EET TSTAIT— 2 3 8 V S5 L 2 HIA— N 1iI 10. AA N ö UH ½ S N 2* I h½½ο. 28— Wud ü ————3—* — E H+———— H+H++ n AHU e EN 2—— H 5 —*½%— II Hün A N 9½ — i ů —+— W.— FUHE——— — I I E5 n L 11% — UTTH A 16m V— H—— i—444 10— + W. —— + 2— 0 F0.(EHHA E ——+4 III,——— x—— NVN 0— 8 8 8 II— D—— 9— ö — S* +—— 13 III + é—— +0 IAt 4 2— II 25 EURn 22——.——.* sH.——. V— — + ⁰ V fff. 2—ũ—.— E=— ö 2 ö— + IIN ö 4 e AI As AI— ———————— . 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Verder⸗ben, ** — 7ko ———— mir auf Er⸗ ßer dir soll au gam, Got⸗ tes Lamm, mein Bräutik- dir! ank da ⸗füt. ombutg. 1659. * Ursprünglich so: — ◻++ WMRMAE s I N / ½%, 1— ++ W —— H„a HR I Rs Du III* ET H-— TNie s I 4½½% f 33 ü/ N 5 M t f— 93G——0— HHr½*— * Dd +. IIIN— ——— V.— III W— GI 6— 60 —09— 19— A- 3 Ie- v N— IDEE ½%½½/ ..... IIDI—— IIII* sü n e 7171 ss(ssse U¹ E 5 Ai* I Rrs s- e ef. S H+Hj/ N* ö——— W2 4 DIRAE . ö——U 4 2 1„— — IIN F%½— 5 é I U H u* S Is KINE 5 I ————*—— ů s. A„ S — /f5 III— I——.—— 2 3 RIN— Ei 00.. R— I —— 1.— 20——.—— + IN 2 I +— I.———1 +F 3— + ½ 4 I*— HIR 55 —*— 22——H 8 V 7½%* ½ 25 00 E(Hπ II 19f%„ en 3 FCHfh0. OITHINAN Rann E.—— 65 ö—4 N(UH 0 0—.— E I. e 2 75•— I 10 AAE 35.—5* 1Hι S SOe 0 2— HA Kc— A E 444——+— IRAT** 4.——— — ö— 4—+ o. + —*—.— 3—————. IN IA 993 S,„ n, t FHHE E Rü IA N 2 CHuU HI IS—* —[HN—— 4——II 2 235.— A an* Ms* x— 2 2— EE——.—* +—— 3 R 9————4 0 Ti 2 ji 17 a 9. Ril D—2 530 I— V 7 1—— fu— N 99 IIN. ö„—N4I= QWOU— ö I—— HD 7 PA- N E— 35 E iii 155— IIN H. I 453 N* 1— 1270— ——11 83*˙— DL ö 55 HIe I 9 + Hh 120 IXII — — meint! ze Johann Scheffler. 1657. — sterfest. 15292— Jos. Klugsches GB. 1535, u. Magdeb. GB. 1540. — — See-len ⸗freund, Lieb⸗ster, den mein Her ⸗ Ein Lobgesang auf das ther ——.— —— komm doch, wer- 2— 146. Jesus Christus, unser Heiland, der den Tod überwand. — wie Ach unn Kripr. N Vrihn. 05. jie — —5.— — —.— —0————— ——..— 2 —.—— —8 .— — 30 — 5.., ser — Chri-stus, un sus 5 — 1 —2—2—— 2—— 2— ů — 56, 2 — — —— D 45 —5— ‚ er * Abweichung. Sünd hat die den, stan —5— — er· auf ist — —— 406 — —— E — .— N * — *V 1 —2 II —.— — 2 5 5 2 —— — 10 — — —— . D — — — — — 1 I . II. 16 524. Martin Luther. 1 Erk, 4stimm. Choralbuch. F77— I//— 0 7½ ᷓᷓ.x. AE— en—— x— 7/ —[—' + + + 1 12 WII 2 1— N ö 9—0 esK + S N— FEN—— 1 HN. 45 8— II 2 0— ů * I + 1½% D 1451 RI HN IN — ½% 7 NE H 27— — E— 2555——— +7— + RM— +*N 126— „—½5 Ihn NT — 25 Fi I— N— RR= - N 1— WMr— N 2—— 1¹.—— E H„————94 5 IfffR IIA N„— + N I N—** A — 5 4 EHHrHE EN 2 IIIA SI S — e REAE*— HH 5 8 ++ ö 5„ R 209— N N 2 1 III — II IU. 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II 7 Hi;— INA Na— I 4—. 2 I 66* I— ———4 IIII III——— HN *—II 5 II*— I f RN E 40 29095 ++ ü Iiii Mit i110 süsU HIE N I ö A — MII— x 8 . IH+ AN N ½˙ EHA Y FFH— 338 i Hins K.. WHH IHN 4— TdA 2—— 5 95— +H— 2— HE— SII af 4f% 35 + H1 +. + ö +—8 Is 6 2 H T— 660 0H1 7* II——— * + II — SSSSSSSSee S + N 3 7 = süs¹1 II. Ii 8* ö S ½ bi n HA .——U— I AH AIE HNI —— 747144—— 7—— 77 iti⸗ 4—** 933*—— 2010 442 AA HMü Arr*— — ——— — ö ½%½½⁷ Er ů H1 I„ —*—— .— n—% RN 1 2 HElE——(A NRN S FHHlK— ¹ ANHK N 2 44—*( 5—2 5 — S NE=E 4— VIIINE I F ö— + 101. AE* 82 2—— HAüAA FR-IE N—— 5 S.— ö 5½%— 2% H —— n———4 1½15 IIE—H= 222—— 44 +— 0— FN.„A X— ö— 2— S—1 1.—7½ 10— f— Hr RAEN N 2(* 7 HAAU2 TssE HF n H E r ss — Rr* 0————— 1——* 7— ———.— 2.— I—.—— 155—— 2 VII 15%½— WI(H IR 7— — EIM— 2 ö — S NUEI A 00 0 0 I. 2 H. AAs ö — ö üä 5 N—* V—3 3—— s. sU ++ 7——— 8—— 66— INEEE—* A— U— TN 2 8*——— E- ——— RN ssü 9 3 =2— IRN FHN A E Rü — 7 I MMN HH IEUE 5. N 2 I ö— —— 2—u⁹˙J80—.——* 9*— 2. e x„ A — 2 66—— RKRIE ID—4— Hüfsi— . 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Und wenn ich mich den Deinen nen— ne, ist nichts in mir, das wi derspricht? —— Carl Bernhard Garve 1825. ettrernung de 151. In dich hab ich gehoffet, Herr. Der 31. Psalm. ———.— Erste Melodie. Nach Bartholomäus Gese(Gesius). 1601. .— EEIEIETTTTTTTTTTTTTT T T ETETERR „15 5 SCEESSEREEE 2.—3* ö——4——— F ee 7 3.—— 7³3 ö ö— — I— 7. ̃ . 29.— Alu. r.—5 ......——.—.—.— 18 ö I— ö 96 r dürfen uns In dich hab ich geehoffet, Herr: hilf, daß ich nicht zu Schanden werd, noch e⸗ wiglich zu — 28 +˙˙ ö , a,., ꝗ......I....I...I.. I II. r + ö——2 2—— 2 *.. 24* 77, e— —— D‚.———‚———————— 2—..—ß;.—.——56— — —— n Spot-te. Das bitt ich dich, er hal te mich in dei ner Treu, Herr Got- te! r I Adam Reißner. 1533. Bmfe. H IE. i— SPII—// 7T * I SE SAAAI.......——— DPSIPIPIꝗISISISISIDII/ ————— ö ä—...—————— ü 4 ö A n H TWP—- IIF.—..— ö*—= INN ü— AAffR E 3 ö ö=.—— n„ 5 e. — V—— U 0— S S JF— E 23 ö 2*2 NE S 2/„ ——— ish 4½% ffI— Ss A I D j 12* 65—— ö— l,. 9.— 2= S +*— ⁰S& — 5—*— 5*— II—— 2—— 225&NN ———( 8.— 2 90 Rit e— 5 UE —8 3, II—— RN N=+ 18 X 2 HTAE— 2 ee ö e 2 IIN— FHNMMG NI 2 — 4*— Tüis—.———* Hünk 2—— IIIii Rdai 1 IIIU HII I QWOU 12 DIH. N 4. e · In„ i Rt — 01—— 310 e eee 55 IIE N + 6—— 2— 84— Wn—= ö. 56 n e —*— N—,—* 53 — M— 268 2—8 S NI II——. —— I I—— IN— I I +—— HIHR NR —= N 2 7— IIEE IE —— E 5.—.. NNSEE 5— 6. 6⁷¹⁷ Iiii H HI 5 e e ö*— 3Z75 0 V—4 G S 0 Ee*(eH———— + H— 0 Ni* 2* ö bö⸗ + I—0——— ů ö IH. ö 2 à½*8— 6096 2 E ö + 7 H f j— ff Hün—— 423—0—244——— l&.— 1816—.— F— ö—— f 1-38 6— + a an I e 7⁰ II 4— 0 4. 8 D III— 1 23.8 „— ö 2 ö 9•— x 2 72 S.——6* S TTNN— N—* 0⁴4—— — 2 AHRN 4 0 H E 5 ö ö 2 H 2 0— nhe ½% ö bH ²e 25.—— 0—1 51 6 5½ H—F V. G + + + +4—* 5 W N 22 W N. V— er HB. J560, I. R — — — 154. In dich hab ich gehoffet, Herr. Dritte Melodie, in neuerer Lesart. Harmonisiert von Joh. 35.—— Kittel. 1803. ö ö— i x e e S 5 2552. e. E⸗.4.285—.—.— IEE e e 1. 74— g. * IDDEEEE E— 3—345—32—.—— 2——4—— *——2 ö—— SSSSDSSIEI 4.— —6.——— SPDSP I E.......— ,. SSIEI e n E 8 2. 2 4.0*——— Ie T 32— 2— 14 nn. 5 2 Ee— 43— ᷑..——7) 2* lich zu Spot te: Das bitt ich dich, er hal⸗te mich in dei-ner Treu, Herr Got te! Adam Reißner. 1533. 155. Komm, Gott Schöpfer, heiliger Geist. Der Hymnus: Veni eréator spiritus. Mixolydisch. Altkirchlich.— 1529?— Joseph Klugsches GB. 1535. 2— ö— ů—14ᷓ———31 ö ö ̃ 5 ö SS.SPSPS.II......— . 2.—-/—.—. 290 ö S— 111019 ö é — 4%% — O j e—60 HD?.—..——.—2. S FEEEEUE.— Komm, Gott Schöpfer, hei liger Geist, be⸗such das Herz der Menschen dein; mit —— 1— —— 3 e e n... .—5—— 2—.—.4— ———.—.— Gna den sie füll, wie du weißt, daß dein Ge⸗ schöpf soll vor dir sein. Martin Luther. 1524. H. Hl/ 2— E — —⁰N— ———— ——* 4— +r (CHH— 2 E. 0100 0%½ ... ssüü◻— WW—[[s◻᷑—— [[H◻ INI HArRR S* 2— 77 + EHHHA 0 5. 396 TII— 2———— IIIII —(8 I———4. I— IAR. 2 V (— f— 1 S—— ◻ S— 7 2.. 2 5—., 60———— DOüu— 2— 1 — 2 AN 4 04* 1— E—2 A.*——— S— 5— *— H1——— W0— 2* 390 I 2 — Wei—— 2 3 s 27 dn 9.—————— — +———2— V„8*** 2*—/ V —.— + V*—— * 5*—— AZĩ 2 S IRNK— eA-= N TVIIIN ö——— EE(H1H“.—— ( 2—— H u x FVWX.— E—5[OU— — HN H—— 7. W——— 2 — 0—— 5 ⁰ ů 12 2 H 5 Ii 8 — FHeE ssüsüs EIHNIX + 5— — HVN—— IIIAI—— 740 FH2HHEI•N 17 —— 4 S— 5—HHIN— —— I N Fꝗ—— 1——1— 2. LN Wi— 5 V —— 2——% 2—— 2 ½ 65 15710 I SI 2—**— S(HI H O. 2 + ů 7 S ö 0 AA S CU ö eR D 2 9——7 9—— ö.——.—— 6 00 ——* Hu— V=— III —,—— 5 5.— 1 2 NW 22—...——— x—— V— aan* Rüte— HA- I. un i W S„ ci IR— + INA— Nin Ih- an G 5 2 I5— 2 HUT i e. 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GB. 1698.(1697.) ——— ö 57 ů 3 I — 5 E————. x ——.—————.——— 240—— Komm, o komm, du Geist des Le— bens, wah rer Gott von E-wig keit! 9 —— ö 2—,———— EE. ö 10 x 1. 4² 0— 10 x 25 —— d- — ĩ Dei»ne Kraft sei nicht ver⸗ gebens; sie er füll uns je„der- zeit. 1 E Diii R— en e *+*————8——————— 1.——— 22 e„.. .————— So wird Geist und Licht und Schein in dem dun keln Her zen sein. Heinrich Held. Um 1664. 161. Kommt her zu mir, spricht Gottes Sohn. Bußlied. Nach Johann Ott. 1534.(1533.) T*T SET— EEE R 88* ö I ———. 2 E E.————— Ihr ar men Sün der, kommt zu Hauf, kommt ei lig, kommt und *——— FHNe —. ————. —— 777 2— ——— +*—— —————— — 133 —0 —.—— — —————— la P. lig und be⸗ macht euch auf, müh⸗-se- nen und Schmerz er ken- Reu Abweichung: Abweichung: —— e Laurentius Laurenti. 4 1722. den. Scha ren ih a —.—— 2 2 ——.— 2.— .— Oder so: m 1664. .(D61) ———*— S———„ ö7WW—IH————— 2——— A— ——— — Inu FFr 5 I2iĩĩ IIE +1 2 ů. ö (—— 8*—4 5 ÄN—8 8. .*———— 4.4.7 x — 0— I 25 E—*. ö—* X 10 5 2 ö 2—— 0 NNE E —— EHNN V.*—— ——* 2——— — IHA MX ½⁷ N— 0 43.— ö IIII—4 III— 65 +***— 117 S 4— 0—— Iiit—*= IIqI— 10 IIII———1 2— 2 ——— 2 S H =*— Sou —— X———— I.—. 110. H 35 ö—. tĩ.1475 2* SRNAIUNX 2 8 ——*— I—— 2 HRNENN 2 2 Pun——..—— 4*———*——.———2 —* 1—* ½ 2 4— 7˙5— ö 2 8 1..— H* 7.— 24[O— 2 2 iiii 0———..— 2557 FHo 0²— UI——— ....( 6 0⁰0—⁰⁴ E 68— iĩ 22( 0 0 00——— — A— O(E00 HH—— —— 77 12 HH* 4v⁰— 2 —2 1 2 0 f004——— Art ½%½% H²e d 13 2 2 —— ⁰⁴——.— Se 12*— 1 177 f 5 4 3 7— LZZi 5 HauR 40——— E —..—— 7——· e—. — Liii—— H— Hn———— — N AA e IIII 555 EH 5 RI 114.—— 8* 7½ +* 119— — + FaHSEE — Na 6 XX VII—.. +— 4+—.— i V I —*— ö ö 9——4 r— IIII& TIINN Hfff———— E IIN +* 4%„„ n— * e—4 2 95155 WA 5 —— 14 — 2 ö 11.9 40—— ö +——— I. EE 52 ½ Q 4— 2 + 134 x ö x — — 1— — n.—.‚— —.——————— ů——...—————— SISꝑSꝑSꝑꝑ V E I ———.‚—————— E E EEEE E. * U daß die Her⸗zen von der Er den ganz zu dir ge⸗ zo gen wer— den. Tobias Clausnitzer. 1671. 164. Liebster Immanuel, Herzog der Frommen. Liebe zu Jesu. 2 Joh. Rudolf Ahle.— Ahas werus Fritzsch, HDimmels Lust und Welt⸗ AqIit. Leipzig. 1675. —.——. ö SPSSPSSPIIIIIIIITTTITTTTT ——?— mün ö—.— 2— f 5 E D 1 . — 2——.— 2——..—.—6—— 210 +— 33.. F. 2—„——.2 .——————————— + den Im„ma⸗ nu-el, Her-zog der From men, du mei ner du hast mir, höch⸗»ster Schatz, mein Herz ge⸗ nom men, so ganz vor 4——— 94———4—— 14.— 0——.— ö— 9—— SPSꝗ.SSSPSD‚DPSP PII‚‚‚I ZPFP 166**. .. 2. L—..— W. D................. —————5—.— 2—.—2 + H——— 1—2*———— See len Trost, komm, komm nur bald! Ni 1— ichts kann auf Er den mir Liebers ö Lie be brennt und nach dir wallt. 3 9 — 2.— 0—4—½—.+—eee— EEEET ö tü n 1. BIEiiiiEEEEE ö rden, wenn ich, mein Je⸗ su, dich nur stets be= halt. Ahasverüs Fritzsch. 1668. 3 ů 2 Erh ö ö ———— —————‚—— ——* ꝗ‚ꝗJD‚9‚3‚3‚328 II— ö IIIA II S N N +——— ö— —*——— n. I———.— RNN— 2 — s ½ 4 n 0 MW 2 I V 2 N 20 2 HIIIII———— RII 2& FDt——ᷣ— ͤ N9ñ— 1—I 1— 2=;— 3 IIU — NII 7* ir 8 SNII 4. * ö 2. RII II 5 é H A* 2 —— WII 47— 5.— IIII—— 22* 7 Doh= S U E 30— U. 2 2 I- E——— 4 2 I—7 WIE———— RRR +— — S— I 0.— S +— E 2 HN—— RH 44⁷⁵—5 2 5 ö. 4 O 8 s ⁰——* 4* 2. Teitint= 1 . 900. Sä. I IIH 9* 9— 3 8 HTN. 1—1½— 4 4— ² ⁰0 0.— I.— 23 5———— I1I—.—. * 2.— V.9½ 7½ 12— +——— —— ssüüù²f 8— 6610 0— 1. 2———— pCD᷑ᷓ XI —— IN HAAaE———„— 0—— IT+U X x ö*** ö I H.. 9—8 n 0 3 V — 2— 5 V—— Hii I— 0 4.— 19— +7— IIAI IE I 555„ 2 ö S0——.——. 2 iüt ö 9 S SE 7(— NXI—— 1 2 0 . +*. 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Weihnachtslied. le al ——— Q +— LA Him⸗mel⸗ reich und schenkt uns sei · —+.—2—1. —— — 167. Lobt Gott, ihr Christen alle gleich. Lobt Gott, ihr Chri: sten heut schleußt auf sein Q —— him Mander. Y ber H. HDII. W) lo. NI i 1 II —2 — —. —— IRIRIRERER 2 — . ——— —2 . 5 V. — .— 18 nen Sohn. Nieolaus Hermann. 1560.(1559.) schenkt uns sei Erk, 4stimm. Choralbuch. E — PSPISISIISITTTTTTT ———————— ——— —.——— V.————————————* —— +++ ssüsüU◻ . HNII H+᷑-⁷r TTU 8 5. mn— 13——1——— 11— V2—— HFIE ffff.— 0— V 2 5„ 6—4 0——* 5 Is I 0001— 5 A—&— ö V 0———— ◻H-——. 2 +* IVIE NNNEV 2 H*5 V 5 5 2 2 H. „NIX AA AI 3— S— 2—— sN—* 00 Rü 2 — 2 SD. 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E I- 8 33 à8 IIN K IIIN If EE— +— — — 4.—„ „* — 150 9— 2 0 2. ů— V %/½ ½½7 0 7½ le! al ser Held, mir nach, ihr Christen Mir nach, spricht Chri-stus, un- stenthun, 717 1— Rias—— +. 7½ V 23 14 I. r + NI . — 8*0*— 195 + 0 74———— 0 43•—(K— 4N.——44—3— xů —— Rf— I V 191* u 163 —— 4 I.— **— e II— I A W le) euch, ver laßt die Welt, folgt mei nem Ruf und Schal- läug net ver ⸗ — —.—— 6 ase 5 — d n, —— — 2 — 2 + — —— — +—.— —. euch, folgt mei—nem mach auf 8 Un · Kreuz und nehmt eu er Ursprünglich so: 81 U .. . d e — D— — „NIAI1ii. euff — EH To 7. i I5 ETI 46½7 U ——— UWI Wsif 7 * RR Joh. Scheffler, gen. Angelus Silesius. 1668. ⁷⁹½ Frrr Re—.-HN+ 1 Iin II i —(—— IN——II 3—— ö en S ff eRNNN e—— 0— 8— s* IR 7*—(H—* ————— ö—— V— 8 +/—— 35 2 AR V 17½ 775 2— I 2— 8 — n 1 ö 2 2555 2227 2 N 67* 2 5 S* II—— 2— 555—6f + Hiii E 0 0 +1 S. + H 2 II 2 urn; *, e——— V ENIEN— V5 ui 22— IINNE 4— III 5 2 5 — 1½˙1 Hizr p I8——— 32 — FI— zʃ—..——.— 3 — 75 âIEE S 7*.— ö 194½ 33 —( 0 R— 65—— 2 0— ½%— ö u Wo 7.— 3... 3. 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E A Inn ö 5 HI AN 2 6 10 001— H+ ö I2i Iiit I — x +—— 1.— ‚ ν—4— 0 ö O———7610 E Mui*— E. 55“ 5 2— ö—*%(+ 0 2 0 4%— I 23—— 88—*— uh—5 „ AA 9½— FNIKE A 2 IIDA N. 4[SN +I— i* II 2 2 V ½½5— It 1 NER*— 2 u— 2 3 1 160 N —9 + N. 8.II„ ö.X..—+.I Wer ee 4 + EII 24 77— x‚— 1— e INI V + ᷑—2 7 7½/— +7* N.. V— —.— 74— 10. + 6 +—— + E 4 6 2———— 3 s 177777 10H FI— I N— E 527 20 Johann Georg Hille.— Wernigerödisches GB. 1738. Vergebung der Sünden. 174. Mein Heiland nimmt die Sünder an. n, — —. 5 ——.— 3.—— —— ui IEeH — — den'n A + 0— — —2.— — den; —. 22 5 955 —— ——— 323— Hxre. 2„2 — 5 — ....—... 6• —16 5 — x ; 6 Mein Heiland nimmt die Sünder an, die un ter ih rer Last der Sün- 6 2.— 0 — — —— 65 N ů ——— — —.—2 — LV. — Mensch, kein Engel trös sten kann, die nirgends Ruh und Rettung fin — R* 144 20 f. 2— 2 5 2 — I —.—— WTEDE 6 sich und Gott ein Gräuel sein; den'n Moses schon den AWIIrr — 2 —— 1 — 2— ——.— —4— —2 —4—.—5 L—. Welt zu klein, die ...... — selbst die weite —.— LA II ö 2—6— —— —— — 1..ñ— 2.— chen, wird diese Frei statt zu ˖ge · spro der Höl⸗le chen und sie f5 Stab ge ⸗bro 1⁴⁵ 51 2 —— ů Shini —.— * — 2* —.— —.— — 7 2 2——. — —2—.— —— — —3 é 2 EB —— — 1 82—. Rarr⸗ .—— — ——2 e 2—*—— — —..2 — — ö auf' ge than: Mein Heiland nimmt die Sünder an, mein Heiland nimmt die Sünder an. sen; denn oh ⸗ ne Leopold Franz Friedr. Lehr. 1733. le ohre). 1668.(Du Lebensbrot, Herr Jesu Christ.) — V Peter Sohr Lob des Erlösers. 4 — D 175. Mein Herzens-Jesu, meine Lust. Du bist die Wahrheit, dich al-lein hab ich mir auser- denn HIN UHI+ —·47*——— *— ö I—N RNINe ——— 17 N r*t2 (H 93.D — ö F E VH IIII 155 — WHI +ñ IHDV— 4+ — 250 H N —.* — Z44— I 4—* ‚— n HIAE —— 14441 + — I ———„ RI i —..—— IAFhhnn SIIII sen. esu, meine Lust.) in Herzens-J 19 Ach mach mein Herz doch le sen. ben sei, durch den es kann ge⸗ne⸗ zhann Christian Lange. 1695.(Y 2 2242 ů 6 dich ist Wort und Schein, in dir ist Kraft und We völ⸗lig frei, daß es nur dir er Rge⸗ Erk, 4stimm. Choralbuch. schon den Frt fut ö‚— + . Rei — —— 1151 II III** (Je Iff E S N IR= IK ö— 0007•05 14811 2.—5 IIr—58—* -=. 1u½j½ RX A 6 — 1 1393— 2—— 0—— — ö H———— +—————— 2 — 2. s N 8290 RR +——— — G* IID Ii 10— 5 HEHA- E h¹ E— 1. „ i e„ M„ in„ e „ H— „ A h *—(H 0—„ 3 x IINN , — NI 1190 éHH AAN AHι1 L 2 +½— AI —13. 111 „ EI„ i 5 H* 2 H) RI 2 * ö 2 ö* V—— 3 2 —4—— f. . A s h. + EIN— 1.—*—*ĩ— 1.— HIS 2⁴0⁴——— AII—— 8—— ö 33„— 11 ERR—— XII= TRa IH½ 3 4. 5 H——— — I + 2 W + R * 22. 64⁰5 9 IIN N—-N 0 I aN *— 1—— FRNEIN— uauüe—— 6• A TETNA— ⁰⁰—— +—— e— I 97½ E*——* 44— U* EHU IEHE H e i e I* 4*— 4 + 110—— 14⁴⁷ 177. Mein Salomo, dein freundliches Regieren. Vom göttlichen Frieden. Sühen denn un GB.(II.) 1714.(1713. (So ist denn nun die Hütte aufgebauet. 27.—.— Æ— e e—— Ee—2—„—..— iE I FP— 0 e, V. —2 2.—.—..—————..—— 2——..—— Mein Sa ⸗lo⸗mo, dein freundli⸗ches Re⸗ gie Sren stillt al les Weh, das E.— I .— 1 727 +.— 9 —. 3 1„ 4* SSPSPSSISSIIIII.—.— mei⸗nen Geist be⸗schwert; wenn sich zu dir mein blör des Her⸗ze kehrt, so bis — d SSPSPSPSPSSSSSSII — 6 + 2 H. E —.—.—8—. 5 4. Mr. 1 ö e 2——.—.— —.——.—— 2 0 — läßt sich bald dein Frie⸗dens⸗geist ver spü ⸗ ren: dein Gna den- blick zer⸗ M——f 00.......—..——————— —„ E — — 2 IIDSSSSEEE 2 2 ö— 14 6 2 2 2 2— = schmelzet mei nen Sinn, und nimmt die Furcht und Un⸗ ruh von mir hin. Christian Friedrich Richter. 4 1711. Die Wiederholung der mit bis überschriebenen Stellen gilt nur für das Lied: Herr, lehr mich thun nach deinem Wohl— gefallen. 19* —1 AEN N II I TD R I— I 75˙ ö H 0 64— 44 4 00 2— E * H 1—8—- S A I„ — 4½ Hf. SEU 4 33——— II 90 1 IIII IHBE I11 INUN I 1771 S I 1 /.4. xüff 0 S Laun VIIA + S—C— CUH. —. x 2 0..— TTA——— 6 U 00⁴ S ——— E 0 7(— 1.— +*—— 2 5 3422—— — 175- N 2. — 2 6 +(——— 4——— +1+— ů ö ö——•—— S S— RI 4 IEN—— 5 ö—— * + 11153 E I de — 2—5————— VNNII HRain—.————= S N.— 1— I— 61— IIRS 0 5 2 2 Fifistg— III 1447* 8—6 2 1 82—I— x ö 1— x 2.— + sh——— 2— 1 + E 1 119—— 2—— I—4——5— 2 I A A 00 0. 1— e 2 2*—— 17⁵⁴— 2 ö—1—— ö E 19 A 2. i e I 2 —“— N 1 2.—8 37——(AH— S— 515—— 425 V- RNs 5.— 0—— 19——— x—. 2 NN———*—— I II,** RiR« 2 ——— Fff += ů——— 2— ö — HH +—2 H1H˙— 11 —— 7⁵ n—— 51— 1—4114 A.*———1 —— ö—3— H 4*— 1— IAI 3 2—.— 666 91 7 2—(+ 00 2 ö G0———2— ö 4. N* ö ——.— 17½½——— 88=— — ö.—(HHHNAE— 2—— ö * YN V S 2—5*— 2 — H II*—— 2— XII** 2 RNI Vf 23 8—— 05—— 2Aiã 2 IIV 28 II PRN—.— II—E—*„— HEN 5 ö ——.ꝑd6 1 4*0⁴ WI.I Ff. IEVPRE ö 4.—— RRi AA 60 AHI IIII% 1H1 — 9—9 5 0—.—* I NIN—*2— —17 ²— 4—— WTTN 2 ꝗ . IIUVEHE— 1 ö—— II H+ Hi 7..—— 2285&*—* —4 4——8— 861 57 V + —. + H 2 14⁸ ——— SISI 10 H+Ur IIIA ö EH Ffffĩ— 60— E —* 45 7½ 77. 11⁰00.—( —— 0*( 0 2 00.— 1——.7—— e n HI NEEE 2 Iun * lüt3 45 E——— IAii S N m—— Ne—*———.———..—— .— S N= Iitt* —„ V. II—ñ 2 n I 5—— A——4— II E ö— ** Hn E*— Juii* III 6 AAAIEEAE. n I51 RE N3 5— in„ I 1 +—— 14.— II HRN 10 9— 65——* 2 6 0.— E+UH— effon. NAL. ·— I. ö 5 I— 2. izit IIII AIII„— RIN(H. C— U Iu— 5 4K83 VIn—— 00———* — 19 1 S t i— 2——3 0— 423 + 2* S A++ 153 Il— ů25 Isi 17 n 4½ 4—113—— N— 2*—/ l* H. 14——— 4 65— I— j. +7 2 0 2 + N 2— 4 4—— a1—— Hi 2 I A— 1N1H— u IE—— HN H— WM— + *INR——— Wrüt V ◻ TTH— HI E (HU³(C-OHI I— 6(K +ρν+& — i 5—— R— 2 R 2. 145⁷——— +2— Ae II A——2—— 8 Renle E* IWV 2 No IEI.I I 4+—O 01 II W. A 0 5———.—— .. N—.——— ———— ö—π II— N , e 2. 4 ü—ñ— 181. Meine Liebe hängt am Kreuz. Passionslied. Zweite Melodie. ——.——. ö IES S EE— 2— —————.—.——..—Si-e 2—5 1 Fr e . e——.5——5——.— SSSS...‚.. Meine Lie be hängt am Kreuz. Ich will ihn da⸗sebst um-fas— — 27——————————.———.———— ö DiEEEEE Li e, a..—.—sD———— 2—— SS.S................. — sen und nicht las— sen, daß er durch sein theu Hres Blut 10 DiDDDD‚. 5— .— F—— ö— 8(Nach Carl Gottlieb Umbreit. 1810.) —— —* 0 22—.——2—— —5— I ..... 12—— + —. 2.—.8— E.— I ma che mich ge—recht und gut. Adam Tribbechov. 4 1687. 182. Meinen Jesum laß ich nicht. Treue gegen Jesum. Erste Melodie. ——————— 2 ISEEE 1*—— F E— — . E2——— 2.——.——— S A—... 5—.— Snun * 20 Meinnen Je⸗ sum laß ich nicht! weil er sich für mich ge geben, 151 — — 1 —1 — — .— — — 2 25 ——.— 2 — — f —.— — 0 ——— ben. . % ½ 2— — — TH 5 1f½½½ „ —— * NE — TI** —— —*— 1— 4F1* — FHIET C 2 I 8— * 2 44 — R— — Iit — — 8— — 9 —24— — 1 777 X́ nicht. ich Le⸗bens Licht: mei⸗nen Je⸗sum laß ist meines Er Christian Keimann. 1658. Chr. Fr. Witt, Psalmodia saera. Gotha, 1715. esum. — Treue gegen — 183. Meinen Jesum laß ich nicht. Zweite Melodie. 2* 9e sich für er in weil laß ich nicht! for- dert mei⸗ ne Pflicht, nur Mei ⸗nen Je⸗sum le mich ge⸗ sei nem Dienst zu er · so V III *— — * I 4 l 11 2 —..—.. — — — —— E= —— — 2 4 1** —. — 2 . 2 — 2 — bens Licht: N nicht. ich nen Je⸗sum laß mei · nes Le ist mei Er Christian Keimann, 1658. ohann Ulich. 1674. 3 ů. esum. —— — . Treue gegen 184. Meinen Jesum laß ich nicht. — 0 0 —.——8——— —.—.— e — 4 Dritte Melodie. 15²2 46 6566 — 1—„ — ———— —.—— V — — 5 ge ich nicht! laß Mei- nen Je⸗-sum so er · weil er sich für mich ge⸗ mei- for-dert E * Abweichung. Johann Walthersches GB. 1524. Christian Keimann. 1658. I — 2 Leben sind. laß ich nicht. * —4 ir im .—.—56 esum — 4 —.— meinen Vom Tod und Sterben. ne Pflicht, nur in sei⸗nem Dienst zu le 2— —6———5 185. Mitten w . 3— 5— 2 * Er ist meines Lebens Licht: 9 —55 2 0 — — 5 ä E —.——— —.— 1— ben sind —— 6 4— 1— . 2 wen suchn gen: mit dem Tod um fan Le· Mit⸗ten wir im II ——5 = * 4— —.— I⸗ F— ....— + — 2—. 2 + — La ö —. 0 8 Das bist du, Herr, al⸗ gen? lan daß wir Gnad er- 4 153 6557 —— — 32.— 2 A— ——— 1 —.— ——.— 4+.— .— 5 W 06 HZdt *—— * 110 00— * 4 1 —* 0— 1— 35— —— 13 3* 2.. . f EI 7 ——. .— .— 4.—.— ken — — — Media vita in morte ger barmher— 2 20 L.— —.— li · — —.—.— 0— — heie⸗ 15 2 2— — — —. — ger starker Gott, 2— 5—— laß uns nicht ver-sin 55555— — 0 ——— 1524.(Nach der Antiphone: otker Balbulus, Mönch von St. Gallen. 4 912.) 4 4 49 ——..— . —e — —1.— — ger Gott: li sumus von N Martin Luther. .—. RRRRn — 2 wi⸗ — . hei- —.— —— . —4 adnd Ʒ⁴ — —— —— ger Her⸗re Gott, — li. E 2 Erk, 4stimm. Choralbuch. 2 — Hem dl 1005 a.— — ———— ů —..————————— UTIN I ++ RAAI.— 8 2 00— 127 8 HH.&N S ö ö 2— öů—. 5* 27 + 27 2 N, ö 4— 2 S2/ 23 +FHOUH EN— S S IH II 95 .— 6 I——* 3— . 2 9— 6 II 2EE ◻+A7sDD* 2 2 V ——— + 2—— 20 2 9— 2 IIIANN— Iii 2 27 ö 4—.———— 4 520 —— ö 40 0— 0—— é 0 K E 2— IIins. 30 2 A—— N 1411 Aafi μν IN S e — 55 ½½ LNVI E ⸗ I 1— 4— D4— 4 S) M.„, e ——*— 5— H IA I* 0 + SS IIFs — e 11 H— ö 0 A=———́— Aüsl— 2 2 1——.——— N 28 SINS*1 14— WIII 4„———= 647— 3 ö 2.—— G —(4 4.— NA.———0 0— 2 H ö— 5 U *.* BH— 2 ITID fl* x 2—..———** WI— I.—— 8— TO— 00H—0— I 19½% ———9— x——— ü, + — E Ia.— IRB—. 2 K.—NEH 2 =2 NIK— II 2 2* 0— 61⁷˙ 517— I +9 3—0 35 2* IR ů— — 2— 697* E. iii IN—— H.— S ö S R%„ 8 n 75 I 11˙ 4— 2—•*— 22 ö .—— ◻———.8 e RII* iß 2—— 3— V— E 0 7 S HN—* ◻„ — HIAA A II e +—— 46 VI— 17 ö 5. N ar R ö HNI NEX N* 10— i N N „ OII 5—„L 1½ —— 8 +—.— — + 1— 0 — 1**—— . — — — E⸗ Z.— 9. H2. sich He ——— 1— ne Strahlen zu Mor⸗ gen⸗zeit dei —.— 8 6 schick uns die ⸗se 55 I— — 1 * Nacht! Macht un ⸗»„sre ne treib durch dei und ver- Christian Knorr von Rosenroth. 1684. Georg Carl Benjamin Ritschel. 1826. Vom christlichen Leben .— — 188. Nicht diese Welt, die in ihr Nichts vergeht. he⸗ 45 — 2——— 2 3 — *. 2— E 333 Nicht diese Welt, die in ihr Nichts vergeht, nicht Güter, die vor ihr als köstlich gel ⸗ — — 33— 4 5 15 0 8 3 „—— 2 1— * ten, —— 2 21 — Eiet — —— er 7— 35 2.— —— —1 2* — ten. Christoph Christian Sturm. 1764. 20* nicht eitles Glück hat sich mein Wunsch erfleht. Ich bin ein Christ; ich suche beßre Wel⸗ DN MMWMNNN m. 29W* IIIX. r ee—* ———————————— E— ä PPPTTFTFTRTRT I ö n HH NII 3 n H ⁰ NNs HEE S— 3 00½½ 0 M—* SHU0.——— 0 ⁰⁰0—— ———— 0 9(—————.— +——— 2 ö IHH 5 2* 82—— C S A 2 2 ö** 8 8— HS I +* 6 72 NNe ½1.— 5 ö— * ö 140 ö— 45 2* 3— INN IIN= 2 sU◻* ¶᷑*—.— 5——+— 0— IIII IIII IIII* ꝗHNE—. B 4* 2—.— + ◻+ 18 4——— 2 HHNE — W, 1216— --EE 2 D44 2— — H*———— HE NIN 2 —8— ö— NNEE— 5 3 ö ö 5 ö .— FNN 25. I——— S N——— FIRe 2 2 Gn ö E 4 2 W IN AN&MEV ö 0— — 4 7— 2 2 IN CNN— 2 134 RIEENN I INI— S öe 2* II III I —. 0— MI— 2 + Tadt 2— 0 RMA— S 6 C 2 ee S A S H0H. U4 440•·k;jßü ½j 3 5 50 N — 4— III ö ö 5. ——— HHREKE NES ÆÆ FII 2——— A——— — FNII NI S. 70— S V 2.— KR VN — ii + Ii 1——— 32—— IIIA A 631 II 2 NEE II 2 +◻+ 2 Tiit idd — E. +++— 134* IS 2 ö — 2 FH◻ 2 4* S N s E FINN A.2 I— II ER— S— WI— ö— + E 55 NI 5%%=— 2— IEE ů——& . 4* 5 ö A. IHRN&&— 24—— —* 8———*— S RI ANE 2 2. 9[——— ů 1 256——*1— 2* 4*—— 2 ———— + j% 5 N h K HHh —— ö.TK V. N— 0. 24. stehn. bleibt dir Paul Gerhardt. 1649.(Nicht so traurig, nicht so sehr.) mel Him- ——— im U Mitte des 13. Jahrh.— Johann Walthersches GB. 15 Gott + Pfingstlied. — gehn ..—— es —96————— 2 drig, laß 191. Nun bitten wir den heiligen Geist. Geht dirs wi- Q — —— — . I — — 10 — + 1 4 —5 — —4 — 2 — —— 2.— — — 1 11 II V H— — x —— . 3— —— ö 25 ——6—— 1 ler-meist, U 040. li-gen Geist um den rech ten Glauben al- Nun bit ten wir den hein- —.— — — —— 4 — — 6 2 —.— TDT * Abweichung.(Weniger gut.) de, wenn wir heim fahrn aus die— U 30 E 2 60 . * an un⸗- serm En — 2— te hů daß er uns be⸗ 1 +7 In 955 U 84— III + 75 75f Hnn 4. II 4.—.— — + 335 —3 25 — Ky ꝛri — . LI Mitte des 13. Jahrh.) Martin Luther. 1524. (Str. 1: leis. de. el * 2.440 ——4⁴⁷/ SSI—22 5 ——7—49—9—.—— EE— RE—— 6 ——— — HNI —.——. ————9.——— * I— —— HI 4* 5 T+ 23— Hin.—— ö +I 4—** ˙ ä ——*—*— . HN 4—ĩ— Hs⸗— 2* —.. x + H——.— . 1. I. S S +* I. 2. I; ——— 2*—*— TTNN— 27 — ¹ + 2. 16 5 7˙5 III Au 2 x‚ 1—— ‚ 1* +1 ö—— 4. It 351 Fin . H— + 90 14— ů 23.= 2 Iiu IIii 2 14— —— 14½%. 77 F U I n— ö—. 22 4 H 4 8* 2 I Rurr ‚ ——— 2 E UON— 228* 5 +, Nen— 4 650 ö 1— ++——— D 5• N.— 2 +½ 2 N 2 28 PI E BN HHV— — 2 FN 5——H—— H½— —.— 2 DSI—⏑ 424„ VidI——* 2 2— EE II* TINL— 0 S III V I 2 2— II FTE— II I —.—5 H᷑+ 2 ssüs◻᷑r*— An R 2 201, G— E 0 2 +— AE. NN 5 iR ö EK 2 58 1— E 6 u——— — S 8 2 5*——— —.— II—.—— TH◻—˙˙— ——— 2— 8..— —4 55 Is I. 3 ————— W 5 HAA4 — 6 M. V n +Nr +— 14 Ei 26— 45 I 1½ sEE — 2*— E—[◻. 1½½ 45 11 RI Ki — IAU NI 2 2 75 2 II ü = RM— 2.— 55* f 1 V Bl S ½ sss 6* HNH ‚* N. M N IA*= AI* 01—.(1 ARs A— 4446 0. +* —2— YIS NA 4 7— 7 4 I IIEFE* +. *— 1 Ias HH II E—..— 2* A Rn H w— * +U Nrl= 775 4. Rh— 2 IL.———— ½— V — F H 25 8 10—4— .— —. — X — 159 65576.—..—..— 2.————44— Z..— .—— ——* .—3———— ——. j..— 7 Lei de thut, der nichts mir je zu Lei de thut. Nach dem neuen Berliner GB. 1829. Dieses Lied hat gleiches Metrum mit: Mein Heiland nimmt die Sünder an.(Nr. 174.) 193. Nun freut euch, lieben Christen gmein. „Ein Danklied für die höchsten Wohlthaten, so uns Gott in Christo erzeigt hat.“ Erste Melodie. 1523.— Aus den 8§ Liedern von 1524.(Gedruckt zu Wittenberg.) . 553— TCEH 2— 2—.——.— SDSDSDDDDs‚nre‚ee —., +*—.... ö 2• 1 ö 5 ö ö *. 30— ᷓPPPIII M, den d, ᷓ 2———.——.———— 2 2— —————— 10 8 f 5S— Nun freut euch, lie ben Chri- sten gmein, und laßt uns fröh lich sprin gen, daß wir ge⸗trost und all in Ein mit Lust und Lie be sin— gen: .. ————— —2—.—.—.— e———5—.——.———— 32 ⁰ ERT RID 9—.—— TTTTTTTTTITITITITIII D..iiEEDi‚‚‚‚ Was Gott an uns ge⸗wen-»det hat und sei ne sünße Wun»der»that, * Ursprünglich so: ö ö—.— 9 ö.—.— .— E n,. P I“— *./— 23— ö— é I.—* n nr. — 1—...————— ö—— ́— e 2 + gar theur hat ers er—wor„ben. Martin Luther. 1523. EI —————————.———————.— ů m +I 1 I. 44 RE* ‚*—* 4.1•.„„ CHHο ν— — d HID I 1 —. ne Nach-fahrt grün⸗-de, ber . de: richt: — —— — 8 2 E * 2.* —.— — win · zu · ———— ge — 2. — 1 1 2 — Joseph Klugsches GB. 1535. Es ist gewißlich 8 Joseph Klugsches GB. 1535. u 2 mei- ben, Freud und Won stets gmein.— —2— 2.—.——— mei mit wur⸗dest bracht Licht, Le⸗ ich —.2. len Zwei⸗fel, Angst und Pein hie- Paul Gerhardt. 1656.(Ich steh an deiner Krippen hier.) len! lein an der Zeit. Weihnachtslied. an der Zeit. Himmelfahrtslied. the Licht des Glau- bens in mir Strah To-des⸗nacht, du g9e— S.— zu Ine 6. do fer die mir die das wer dei Him⸗-mel-⸗»fahrt al Auf Chri-sti (und al —.—— tie 20 2 lag in Son-ne, ne, .. Ich die schön sind O Son?; wie 195. Nun freut euch, lieben Christen Zweite Melodie, in späterer Lesart. Zweite Melodie, in ursprünglicher Lesart. * — —.— — .— — * — 2*.— — — —5 — — 3 2— Hallu — —— —. —4* VLI — — — — —— * * — un * — —— —2 —.—. 8 Christ zur —0—— .— 2—— e · su hann Crüger. 1649. —. —0 — — Jo 3 I 3— 5 — —..— .— Glieder . 2— 2——— 6— 6 ne sei —.—.— dan. re wird * Nach Joh. Crüger(1640) so: ů 2 — ist, und Danklied. —.— Josug Wegelin. 1636.(In veränderter Form 1661.) 9 mel Lob- Him len. — 196. Nun danket Alle Gott. — ho E —3——.— aupt im H — —7 1— —————.— j.5 8——— — Denn weil das rech ten Zeit nach- —.— *2—2— 2 ö le, 2—. 1. 1 —— — 55 —17 —6— 77%% 508 2 .—.— . D— —— 2— E A- than. 2 — 2.5.— 0 .. 21 Martin Rinckart. 1636. der uns von Mutter— 2 134 — 2— 2 25 4 gut und noch jetz⸗und ge— — — + +. len En ⸗„den; — — —— un⸗zählig viel zu thut an uns und al- Gott mit Herzen, Mund und Hän»den, le an und Kindes-beinen der gronße Din-ge (Nun dan⸗-ket Al⸗ leib Erk, 4stimm. Choralbuch. yon hier. lich und Danklied. Lob- 197. Nun danket All und bringet Ehr. 162 Johann Crüger. 1656. WD „.— W e .—.——H1 —.—5—— 2.— i ——.—5——— WD —52——— — —.—. ö —2 — ket Nun dan der schen in Men ihr brin get Ehr, und All ——— 4—— .— gel Heer im Him-mel stets ver meldt. sen Lob der En · des; Paul Gerhardt. 1653. 198. Nun jauchzet all, ihr Frommen. Adventslied. Johann Crüger. 1640. Vergl. Nr. 102. .— 4 —— — — EF ——— —— —. ——— — —3 5 E 2 —3 2 D 3 2 — *2 — 2— —— — — — 22 —— * * — 2—— O 2 — —— —— — — 2 ser Nun jauch zet weil un 4 S — —— E h— 00 / E 7 —— 2 —. 2 2—— 8 ——.— V. 0 ren und ver hee zu doch mäch»tig oh Ine stol„ze Pracht, zwar 163 X — +. ö ö ——— R — w— 5 * Reich und Macht. Michael Schirmer. 1640. fels Teu· des ren zer-stö zu gänz lich * Zum Begräbniß. 199. Nun laßt uns den Leib begraben. — Georg Rhau, Geistl. Gesänge. Wittenberg, 15⁴4. — —— . ⸗ — .—.1 40. 2 Hadt. 1030. ihn des Rich-„ters bis ne Gruft, sei grabt den Leib in Be · 2 + TITVII rüger, 160. Wir ruft! Stim⸗me 24. — Friedrich Gottlieb Klopstock. 1758.(Nach Michael Weiße. 1531.) 2 0 164 200. Nun komm, der Heiden Heiland. Adventslied. Nach der Mel. Veni redemptor gentium. —. Walthersches GB. 15²⁴ ——* I ö s 2————..—.———.—— E — ö vin. 1..... n 5—. S 2— DD...— —1——————— Gott sei Dank durch al le Welt, der sein Wort be·»stän-dig hält, —— SSFT———— e E 9 3— I+KV 22 ö 5 Le,, e e, E 95— 2———— 2— 2.—.— 24 ö 2— E und der Sün der Trost und Rath zu uns her ge⸗sen-det hat. Heinrich Held. 1659. 201. Nun laßt uns Gott dem Herren. A. Danklied.— B. Morgenlied. 2N rieolaue Selneccer.— Nic. Selneccer, Christl. Psalmen, Lieder und Kirchengesänge. Leipz. 1587. EISEE e *—————..— 5..—S 0 6 6-— + 23 I E — ᷣᷓPꝑPIPIPIPIPCPCPCPIPIPPPPEE xx 7———— —— 0—.— 23 4— 45 e;. 2—3.— 2,—.—.— ö A. Nun laßt uns Gott dem Her Rren dank-sa gen und ihn eh-ren B. Wach auf, mein Herz, und sin— ge dem Schö⸗-pfer al—ler Din-ge, — 70— ö—.—.—— ö 20——— ‚D iie eee ee eeee e —.—..——.—T‚s PDPDPDPDPP E ö ö ö 2 2...— 2.«„ 2 5 r.— er, e E, — I—.1——————— fuͤr al ⸗le sei ne Ga⸗ben, die wir em pfan⸗- gen ha⸗ ben. dem Ge⸗ ber al ler Gü ter, dem from men Men⸗schen hü- ter. Ludwig Helmbold. 1575.— Paul Gerhardt. 1649. —.——77752.——.....:.:.::— IIDl 44 1 + — erren. Seel, den H mein 202. Nun lob, — —.—I..—.—— —4.—.— — 1530.— Nach Joh. Kugelmann. 1540. ——— +—..— Der 103. Psalm. 35 2—— ——— ** . 2 —.— sein! mein! men Her⸗ ze „ 0 Na mir ist, den nicht, o giß es was in ver · ren, ren; 1 Her⸗ meh l, den — mein See Sein Wohlthat thut er (Nun lob, rett dein armes er —— — — ..— E 2— + —.— — ben, und heilt dein Schwachheit groß: 2 ——.— —— 2— —.4.—— Hat dir dein Sünd ver ge- — hal Held. 1559. * + —0 ——8—.— Reich. tet, verjüngt, dem nem sei —.—.— ..— leidn in Johann Gramann, gen. Poliander. 1530. tet, die 2 DM I.— hů —— 2—— U ben, nimmt dich in seinen Schooß, mit reichem Trost be--schüt- gleich. Der Herr schafft Recht, be- ler Le· Ad L Whhnen, „hbel. tel. Hethutt. I00 — — *.— 22 — — — — — —— 2 + V aan —.— — — — ⁴* 2 — —— —.— * V — N Loblied. Matthäus Apelles von Löwenstern. 1644. 20 0 A..— W 2— lobt ihn mit keit! le Got»tes Barm her⸗»zig Al set Nun prei- * lich —I..— ö freund · läßt dich Chri⸗ sten heit! Er ste 1 D — 2..— — Gna⸗den! ——— —— —— ——5..— „ 22 ner 5 — —— 8 —— —— — — * —‚‚.... — —————— —5.—.— —5 Matthäus Apelles von Löwenstern. 1644. Rsem, Mi — 167 204. Nun sich der Tag geendet hat. Abendlied. Adam Krieger. 4 1666.— A. Kriegers Neue Arien. Dresden, 1667. 2—— 258.— Z—.— 5, B.. PFPP 2 3— — ....— 8— DDDDDDR ꝗSRSPSTPTPTRTeR ——5S 2 ——.—.——..— 5 RSSSS 1— ů Nu nasich der Tag ge ⸗men-det hat und kei Ine Sonn mehr scheint, ..S‚‚‚eee‚—. ⁊..*. 2—.—5 . +. 2—.*— ,x, r, n ö—..————.—, f ö ö F 7456 schläft Al les, was sich ab— ge⸗ matt, und was zu—vor ge- weint. Joh. Friedrich Hertzog. 1670.(Str. Hvon Adanr Krieger.) 205. O der Alles hätt verloren. Alles in Einem. 2 1705.— Freylinghausens GB. 1708. ———— h n —— IE . 2,—..—..— n— —55.——— 2——6———5— f.—4 4———— —549—— 2—— nn ine nn ni erren * lise—— 13 O der Al⸗les hätt ver⸗lo-ren, auch sich selbst, der al„le⸗ zeit ́PFPPFIFI 2. 2.—0—55—ä———3 2 2...‚.‚‚.—‚—79——.—— —.— r rr dcr DDTT————— das Ei ene aus er ko ren, so Herz, Geist und Seel er freut! Gottfried Arnold 1708. 168 206. O du Liebe meiner Liebe. 1 L Vom Leiden Christi. 1 Enennelddie. Darmstädter GB. 1698.(1097.) —— IPPDPPDPPPRRRR————.—.—.— I —.—. 20— RN ö. 2—.. 2 740 x— H* .— * wi. — +——.— e e W ö 1 du Lie be mei⸗ner Lie— be, du er wünschte Se lig keit, + die du dich aus höchstem Trie— be in das jam mer- vol le Leid + e 15 HE— 4DDP—.ʒ——— ... E 2——..— —— 4 ** 25 . 5 —.— 2* ᷓ P,—.——— dei nes Lei dens, mir zu gu te, als ein Schlachtschaf ein geu*stellt ö ‚———— + r Y. S e e s ————————————— 5 ö 7 und be⸗zahlt mit dei nem Blunte al le Mis se that der Welt! 5 Darmstädter GB. 1698.(1697.) 198 * 2—* 99— 207. O du Liebe meiner Liebe.— O gesegnetes Regieren.* Vom geistlichen Kampf und Sieg. Zweite Melodie. Christian Gregor, Choralbuch der evang. Brüdergemeinen. 1784. —(Ursprünglich weltl. Volksweise.) 0 . F PPPPTPTPTPTPTPTPTPTPTPTPTPTPTPTP TTTD* 4 68 + j——. E SPSST* x 28989 F 6———*4 V PPPP 0 ö .—. r, . 2....——— * 10* O Durch⸗ bre acher al ler Ban- de, der du im mer bei uns bist, bei dem Scha'- den, Spott und Schande lau ter Lust und Himmel ist: — — u——————— iWW ssii Il ***——— x.I. HH+ 1 IIERE . OI S e H E H.ANen SS e— 2 e ö i. e 00— 2—— 1— 2 2——035 9— 2 7 7. I 36 5———— é.——— 2— 1——— + 753 Dl 3— 2—— ö U— I—— 8— IIIE———— ——. 5— H+ In— ö + 8 ——— 7—.——— 2 * Tid H-I2 774*. 1969— V ö I MI 4„. „ 556* 25 –* 4— B 1911 8 7—— 2*—— XI— 2 11.— + H.—„*— * 41 6— A HAN.— 450— x 4,— +———2 0 2* ö‚— 5——4——32— 2 I—**—— I. 2 II a E o N— II——— ö 5.— — 2—944 28 2 ö x II.— 6 5„ i a —+—25 0— 3 4— Id n F.— 2 N— 41½1˙ IIII W 2 5 1— sssü◻ I— IH— 10— 2(H“— 4.—— 11905— R— +*— 9.— 2 I ö 22— ON 5 — 4*— 4.—— I——⏑——— ö—— 2 —.———— 2 I.——— —— N SeI— ö— NIE — HIRA—— I ü F.*— S I— IN 18 N I I„ HN A 1 MIIN„„ iunr C6 150 HHr— II II* fH— 2 TTNN— 44 Hüii 6———— 22.„, 1 ÄM—— QHN N 14—— 4—— Q E— ů— i. e d e I 2 7 9 55½ 2 r ö„—9v 1 1+ 55— 74— +* II A— N. ᷑ 2 · x II III I— E ꝗ Sii—12 ̃ 22 Ax⸗—2. 9 y *. 1 225 1420 ——.‚.N* +2 fE 4 N 7 fe 0 77½. 17½ FFE H 4 * /%½ 7½ ½ En 6 4 REE * 770½ ů— 8—— x V A x—·7¹4—— ö 00 0 0 0.— 465— x Kß N 71079= 77⁷ 10— 19—— F H 0 9= 128—— 1———*.—⁵— 3— 5 1— — 1 aüaa— —.—.......eee. qüq‚‚ WEEEEEEeeeee 209. O Ewigkeit, du Donnerwort. Betrachtung der Ewigkeit. ö Johann Schop. 1642.(Wach au', mein Geist, erhebe dich!) Ueberarbeitet von Johann Crüger. 1653. — 5 2 2.—93 ö +* 5 e—— s— 80 s ö 2—— rr..—— a 19 E=wig⸗ keit, du Don ner- wort! Uo Schwert, das durch die wig ⸗keit, JZeit oh ne Jeit! ich weiß vor gro⸗her r — 2—4— II 2 2— 2 S PHE 3„ e e— 9½———.———, — E. ö 3 7— ů—g See le bohrt! o An⸗fang son der En de! ö ů Nim (Trau ⸗rig keit nicht, wo ich mich hin wen„de. ᷓD.. Lann, ren rn,———— ———————— 4— —„——— 0—re,i— ö— E—*—4—— ö 2 b 4..— L wenn es dir ge-⸗fällt, Herr Je su, in dein Freu den zelt! Johann Rist. 1642. 210. O Gott, der du ein Heerfürst bist. Der zur Ewigkeit Eilende. (Metrum gleich mit Nr. 126.) 1555.— Nach Claude Goudimel. 1562.(Ps. 84.) ö— 24——.—..————.—.— I......— ——— 665. 5.75 6—..——..———— 10 5.— 0 2—4— 6 + N 9—— 2 E— — 260.——2—‚‚Die-.— ——. 2 Mein Le⸗ ben ist ein Pil⸗ grim- stand; ich rei se nach dem .— NII W U V *— 9.— . 44 ur. TTUVSN—— + — IE 17 SURE W B n II III I A .—* 1 0 10 SIN —— +* 1 W K— ½ 25570 7½= ½Hf— e 55 I i 5 II V * x— * I. IU i II I 11 III N V . IWE* 8 199— 5 2 Ii a N— 85 I Wn 14 i. l 4— TIIN „ — RI— · 4 TITPNDN 2[NII— . Wi N. 2n E H NM »det hat. grün Stadt auf Bun- des blut ge ne se le ei selbst als ITIII F1 I1HH—2 5 FIIIE— ñ— 2 ů 5 HN4 5 III üne . 0.— 00 D bußh 1—. A QTD——2 ö IIIN— 1— AH IIR R AN H* i ‚*— in n 8—I8 2—— N W II ö, NII ini n Rist. 1642. * 11 11 AIII1. 7½½½ 0 R( —K Hün— 1.— III*** *— 4— ——— —— — 8 4++ Adtt UU . —n H H 24 R A* N rei„se nach dem Va ter-⸗ land. stand; ich grim⸗ Pil Friedrich Lampe. 1723. 22* Schätzen.) — Johann Mentzer. 1703. ———.— —— —————— —.— »than. Harmonischer Liederschatz. 1738. (Ach, sagt mir nicht von Gold und 9—— — 2 —6 2 ge „ —8 — 5 15 — 3. König, mir .—5 3 hät —— gen 2 stimmt ich Gott an —..—— 2 Lob Gottes. 7 2 was send Zun * so —— ——— tau von dem, chen Mund, 227 ich —— 4 — — — * — + * — — 8—— — * * — V., daß ——— —.— 3— + O send⸗-fa⸗ dern an an Erste Melodie. 5.— 22 tau .—2 173 nen ei · — und te 2 E— — hät gen Joh. Balthasar Reimann's Choralbuch. Hirschberg, 1747. ——.—— send Zun · Lob Gottes. läßt walten. daß ich tau · O Zweite Melodie. 212. O daß ich tausend Zungen hätte.— Wer nur den lieben Gott te —— Wet die in mit R— stimmt ich da ——— so 5 Ichen Mund, tau ⸗send⸗fa —.—.—.— 2 , Shihnj V 2 75 dershz ; Old und V + 115— .. — —.—, dem nach N III lied Lob ⸗ — ein grund zens E tief ⸗sten Her ler- — 5 vom al- 1 3 ö H Johann Mentzer. 1703. an 2 was Gott dem, . törl's Choralbuch. 1710. ohann Heermann. 1630. —— — 5 ter J 2 — —.— — 2. 2— oh. Georg Christian J Brunnquell gu- — von dem wir und daß Gott, ist, mir, was Leib gieb from ⸗mer 25 — .+¹+ O — — — — 97 E 2* 2 — — O — nichts ist, du den — 2 un„ver- —— sun · O Gott, ohn den 4 + 394 ein * Abweichung: Erste Melodie. 17⁵ Gebetlied. 214. O Gott, du frommer Gott. Hannoversches GB. 1648.(Groß ist, o großer Gott, die Noth.) 4—88 ——.—— Zweite Melodie. — *— 4 4.—.— 5 2— ——.— dH F — — — — D den; die See⸗le —— 2 — — dem Leib ein Räuml +..— + schei — II . +. od ab — — — —— ö Laß mich an meinem End +I — auf Christi — ‚— — ——— ein gönn den; Freu hin auf zu dei⸗nen nimm zu dir —4 ——2—.— 2 — 1—— 2——.— *+ , Johann Heermann. 1630.(O Gott, du frommer Gott.) ö — . 1 ——— hab. ih rer Sei⸗ten Ruh an aue sei tern Grab, auf daß er Sl ner bei sei u. 1630. *Besser so: (Georg Bronner. 1715.) 0— N. —— i —0 — — — —.— . —— .—— — ů —.—5— 2 94— — —.— .— —— — — — ——— L-/ ———8.—.8 —.— D 2.— 7². det. und Welt-Unlust. 16 (Die Wollust dieser Welt.) schwin- fällt, ben Welt. 2— Staub zer re in beß · I.— einst mein Le-⸗ ee ne ů je lein —.— ——06— Ahasverus Fritzsch, Himmels Lust und —.—— wenn das Je- in 32 tres Herz, voll des Heils, 1W.— hei m I ein — — sich — — 0— glau bens e cke Gieb mir —06—.— Es freu⸗m bli- 2 9 2 — — * E — — — —8 S—— 7. — — —— * 2 — S 53 jq.qd,m N 177 Görlitz, 1650.(1649.) (O Jesulein süß, o Jesulein mild.) — —— Tabulaturbuch. Samuel Scheidt, Pfingstlied. 216. O heiliger Geist, o heiliger Gott. 4 .— —— * 2.. 0 8* ster EO % — — ——— du — — Gott, — ger hei li 2 U dn n 2 — —06 Geist, ger li hei- O Alaf 1 Hdet ———..—— — =— 605—— .. —— 25 . * + 2 —— —4 —— 2— —— — —2 —3— — —. s IRDI ————— ger li g's Handbüchlein. hei- + 1635.— Niedlin Altenburg, 1638. dem Sohn— o ——— —.—..— und 2Bartholomäus Helder. 0 2— ter Gott! — — — Va ger — .— 22— — dem li — hei⸗ 2 Gott 2— —7 Thron, von 0 Geist, Istimm. Cheralbuch —.—F — Erk, und ͤ)*˙.ꝗꝗ+i ã*——— 2.. 4 — 127 272——————„„ 14.1—21/%½.8 2* 4ũ.—.*——=—=;.;:——9— I————n —DR——— ——ß7— +.——— u s— 5 ——.—.— 2527 RRRR— 23 si 17 1 Il—— T— 2 ◻◻ ö 127 If .—— E 2— r.————52—( 4 I 2.— + ö 2 6 +4( 2 f— ö enn I 2 3. IVII(HD ENN 4 N 3 4— In? A — 47½—.— s WI. WH „ 2291 2 + IN — Sssi—4. 5 i I + 2——— ssüse◻——⁰ 5 02—— EN XI— 1 4— A. 7 ½½ 56 . 38.——. V—1 + 22—8 4— E 1 28 n 1 ᷑ RI— 8— ͤ— 0 Es 35* 4F½½ 2 II A R* in — N——— ———4½———— ö— RRN S S— ITPNNA— ss— E ITNA FTr.— II +— 3—5—— 2 2—*7 + III III 1 —— 7— 2— (Hε e—— 2 2*—ũI XE i 2— 4— 5„% D W ii —— INEE 2—— 4.—— 13.—— ö 2* ½ 4— Hu 61½½ 2 Inis 2 1I 6—— ————— II 1—1..—. + IIO N—7 i NINHE IN 143.——2—2—I57 Ai ö 2 RIII. IIN E 2 +* W 0 I— 545 125 2 Rrie 2 HHN— 25½½— IIII III 5 IIII I H+— 0 é .— ◻ I E 20 2— 6 — FKE IIIZ ID=—+— 77 ½ I fEei— NN= I — 2„ ö H* . HNRAE 77—— 2•. — RNI„—— 2 üi IRII — 8— A 2 0 S e TEA&— IIX 7— IN 1 é 4— R 2— un I 13 -— +4—— —— 1————— AE H RE, —4.— IHNN AN 2 ö AR.— 11 E 2 +.— I + + 2 QV— * H. 3* üt 0 N N—.—.—»ꝗ cꝗsvB PmH —— . V EII schlach⸗tet, 1451 * 1531.— Joh. Spangenbergs GB. 1545. 2 Nicolaus Decius, d. i. Nic. von Hofe. 4 1541. 1 ——— E x Das Agnus Dei. 7 schul»dig, am Stamm des Kreu ⸗zes ge un ——6 *— 218. O Lamm Gottes unschuldig. 1—3. O Lamm Gottes ö . ———— —4 — ——.— 5605 —.——.— 2 dig, wie · — ——„.— 3* 20 —.—— ——— . .— —6— —.— I all· 2 0 tet: 3. Gieb ——— . ach dest ver m ver- wur ⸗ * Abweichung: wohl du gen, sonst müß ten wir 5 —— tra 55 dul —— — — —— 80 —.— ——6—‚— —— All Sünd hast du —06— 4 — 2 2 zeit ge⸗fun ⸗den deen 2 3 R M —* VI* . dez wir Joachim Slüter's GB. 1531. — Nicolaus von Hofe.— su! su! Je Je 0 0 barm dich un⸗ser, uns deinn Frieden, LI — 2 ———— 22 IW⁰⁰— ꝛ————— — ·— ————— 4 Iit sTTII H+Y UWUU 4—— 2 UCON* 1 NI— Riöin 7 H TTH* ½%. ö*— —— 2 HP* HIN NIII Ee**— in V¶ A5 4. —0 ö— I I— 5.5 2*— — e—— — FHrrRe————— — 6 6 222—— 7 RII 74 I HHK 7 7 0 ——— 01— I ——.— 23—— W* +— in 5—— HhHι— 7½ N s* — 2— 110— 4. 4.— I S — D—— E 5 2n e iMNN —*— 5 7 f— U—— — 5( 11.— + 5 535 5 35 ——. ER— 49* 77 ö— 4—3 ö— EHfN 3— r 2 + 1 270 5—— s[[[◻* 2— II ++ — ⁰— 8— —*= 1 7— +1 IN I— 1125 WI + = 2——44—— 463 4— ö—— II IA— 1—— I—. S 5.⁰— 1— 1*———— IN*———— 3—* IIII HH— 2 16 2 S• ff H.* W- 5 .——— 5——.— XVII.—— f i—— 5 2 IU 40. ◻ IIII 2*—-aa.——+ ++ — EA r I1I. HI ö— U◻— 155f——— I 4 5 2— IQII——.8 2 VK— — N— WRRU—.— V— — 1.—— 2— 9.— 0 ö— +.— * r E .—. Nin— IIE F— — 15 FTNNES* ö 01—340 — I III— +—— la + Hr-r.——— ·44 WE ö*V 4— ͤ., UrN ö I* 18 3— E—U* + — I W F N + +* 1 1—0 N—— * A 6—. — r— H I— — N.—— 2— — Xqf uu — —2—— — Neu Mainzisch Gesangbuch. 1628. Sebald Heyd. 1525 ge. 4— 2 lan ö —⁰ —9 212 Am Charfreitage. Trau rig keit, o Her- ze⸗leid! Ist das nicht zu an dem Kreu⸗ze 5 220. O Traurigkeit, o Herzeleid! Bürd wohl re schwem ——5 5 seins ˙ —— I kla gen? be· ——.—.— O +4— 4 55 .——— Oas l 1628.) gen. . Grab ge-tra hann Rist. 1641.(Str. I vom Jo ins wird E nigs Kind ei Urprünglich so: Gott des Va-ters — ö II. 0— 3— ————— N 122 ühn EEN .———.——— 1800 —————.— — XR———.—— Hρ+ IIII + 4 H◻ 57u½3— —— 5 715 — ö ö — 8 134.— 198* ů E N D ———— I 26777 B A— R IE +* 2 +* H iie 1 —— Iit*** Tin———H— 1*— IN——— Ce Hn +— 2*—— 1 8 — I——— +—— +— 15111 II—— FRKE „ 2 + 000•—— 7—8— A— x—— 2— x——— 14000 II— sü◻ 3——— 111——*.* 0 4005 2——— 5—— 8 2— N— +* U1I 2 3 0 + 229 E—— 7— 2 — —.—— 10 40— 1— NN—2 2 é—— H 9+— 2— Rüi— ö 2 2*.— II— ———4*——.—— 451½* .——.— II11 4773* V R 8** EEII FRN.—— E 2 1485*— N — FHD———— 2 Hi N— „ 1.———. 7 2—.— ö—— 0 00 FRu W* j½ — 6 0—4— W.—.— x 2 ö 2 i- — +* + H„Rh i 1167 2—— HRHKE— 2— 1685 25—— R y — 1118 H 2 0* *—Ai— HH½I. N— —*—** 2* 1.—„ N INNENE 9 U — 2 HHIü— Hε WMIN x 5=% 2— ERN SE —* 19160 A=* II ů In n in 1151 1155 D N — I—* 105— H V XIHA— I NIN* 32 I ö 20 Mi ů V4——. 2*.——— —4. * 0 ν 24+0— +. X2 23 4I. ½%——4— 5 5 V 4% ö—. + 9 58 + 300 ö * ITT.= V.— 45,5 560f. ö — — 183 Von der Liebe zu Jesu Christo. 222. O wie selig sind die Seelen. 1703— Freylinghausens GB. 1710. „(Das Metrum gleich dem von Nr. 17.) — 0——— — PI 2 11 I V◻— 118 — 2— Er * x — —.— a . 1— 4—, + ½— ½F nand her⸗ HAHi — 7 2½ ů * HHUI . 42 105 I KI 5.— ö x * i * . 8— 72 — hauch durch- daß ihr Herz mit weht; len, die sein Le⸗ bens mäh 4 5 o all tel und ———— nur auf sei ue Lie be stünd„lich Trie be — ßem hei · IIIIIIISI— geht! auf sei ne RNa he und 1697. Nach Christian Friedrich Richter. Nun ruhen alle Wälder. — +DR ʒoI 2 — —— “L — + —. — — — — — —.H— — — * 2 — — 2.— — — — — V g Forster's Frische Liedlein. 1539. ö 2Heinrich Isaae, um 1490.— 1536.— Geor U — —.——— —v —— ßen da hin mein Stra den Höch- sten sen, ich fahr laß las ⸗ muß dich Welt, ich ich ten nen Tha- len mei — —.— —2 — ö — ——.— v— —— — — 2 —6 ö auf„ge ben, da— ich Mein'n Geist will Va⸗ terland. les kann und hat; 9e ew ⸗ Al · 6 Hand. — gnädge ben Rath und That. Got⸗ tes ge in ben gen, uns sel- und Le⸗ — mein'n Leib ber Johann Hesse. Vor 1547.— Paul Fleming. 1633. lin ders wohl ge 224. O wie selig seid ihr doch, ihr Frommen. Seligkeit der Vollendeten. Johann Crüger. 1649. * 1.— j j — —. 22+. — E ——— 6—— 6 0 I Lae —— O wie se⸗lig seid ihr doch, ihr From ⸗men, die ihr durch den —.5.—.— ———— 0 — » — — od zu Gott ge— — —.— ins der zu an · —— — * — —.— 8 Hhreluũ — — IXII — 3—— + 2+ Ae 2 ö Wibe. 77 .„ That. Fleming. 1030, 9.— n T—„ ———— EEE* EI—— ö Rü——.— e e e 7 DED. ,,—. 2 TD 4.— ——— BPPC kom— men! Ihr seid ent gan»gen aller Noth, die uns noch hält ge fan—gen. Simon Dach. 1649. 225. Preis, Lob, Ehr, Nuhm, Dank, Kraft und Macht. Lob des Erlösers. Darmstädter GB. 1698.(1697.) ö . PPI.I.I. dn. PPPPPPPCPCPCPCPCPPRR 12,——2 I. daanr, eedn. in 2 e E—————————— 9 ö Preis, Lob, Ehr, Ruhm, Dank, Kraft und Macht sei dem er⸗Wwürg ten das uns zu sei„nem Reich ge-bracht und theur erWkauft aus 9 2—— .——.— DDH. + , n —— — 3 m e ee.———.— —— 94 n. in Ihm sind wir zur Se lig-keit be dacht, al len ZJun gen: Z x zü 4 e EIH b A 23⁵——— ee eh noch der Grund der gan zen Welt ge— macht. Darmstädter GB. 1698(1697) Erk, 4stimm. Choralbuch. 24 226. Ninge recht, wenn Gottes Gnade. Geistlicher Kampf und Sieg. Christian Gregor, Choralbuch der evang. Brüdergemeinen. 1784. ———.———5——————*.— ...... 4——.— 8—. 7 .——. I4——.— 2 21...— 22 + —0 e, Len —.—. 2—.—5————..— Rin ge recht, wenn Got tes Gna de dich nun zie het 0 2 1— ö.. 3 IEE..... 1. ———— 1——.—1——.— —* ö——* .—912..—. EN—— ů4———— 4— —.— PPPPRi‚‚‚FDHDHHRR‚‚.———.— 2 1— 4 öᷓ‚‚ᷓüPD‚D‚PDPDPDP‚P‚PPPPPD‚PPPP‚P‚P‚PPPPP‚ und be. kehrt, daß dein Geist sich recht ent„1 de 22* 4—— 5 A rn.. 45——.— RDD 8.—.— 5 ö ö 8* 3 vi, X——. 6 ee—.—— TTTT——— f—D don der Last, die ihn be schwert. Johaͤnn Joseph Winckler.— Freylinghausens GB. 1714.(1713.) 227. Ruhe ist das beste Gut. Von der Seelenruhe. 2— Nr. 28 und 187.) Johann Rudolph Ahle.(Seele,— ist Schöners wohl?) 4.———...—.——— 4—— H.— ⁰ — * — 63 725 0 9——...— ,. H— D 0—.— Riitx* 5—— ö Ru⸗ he ist das be-ste Gut, das uns la ben kann; die Stil le und ein gu ter Muth stei⸗ gen him mel⸗Wan: igemeiey. I5 „ I. Ili) ähers wohl?) 187 i— + 15 2————.— 2 2— 2 ö— I..+ r ee E. shrienreirenerrie. 45— L. 1235— ö suche du! ier ist kei—ne wah re Ruh: wen»de dich dem * Auch— l — V Lae e h da rer.——————33.— DD Him mel zu, Gott ist die Ruh. Johaͤnn Kaspar Schade. 1691. 228. Sag, was hilft alle Welt. Verläugnung der Welt. 2 Michael Siegel.— Cautionale Sacrum. Gotha, 1648. — rrrr 9 e 7—— 4————.. E ——DD‚‚e‚eeD‚—.—e— e ö ...— 2 ERD I i d 2—— 2 4 5———. ni———..——.— Sag, was hilft al le Welt mit al lem Gut und Geld? Al⸗ —.————.— —,——— ö—.——— rSN- a— . x x** D — 2—.——. ö 4—————— —4.———— 2*—W—. S E—— les verschwind ge-⸗schwind, gleich wie der Rauch im Wind. Johann Matthäus Meyfart. 4 1642. 24* *28*. E en 5 N N—— E 6 —— I ———— —— 11 Ru ö— 40½ x ö N—— ö FI— 2—— ** 2* 97 l ½% I. x 4½— ö Fi I—— H+N F 4%„ 2 2 Vl 1—9755* 4. 6— ◻1 1. S e r FHFF 2(HH0 s-= ——1 — TU.*——— II— 18 2——— ö IIüt—— WI · 440— df +*— I— —I 10— III HWUN 8 5 IIII 157— IIIt 188 —*— 33—— DE— 3 00. A——— 0—5 S 65* — 20.—— E 2—— ö— 4— Ar N— 4 3 + 4 5—— z;;„ 125 5 R N 2.* 13 W55———— 8 N + 8 5 8—*. 2 „ ‚=„ 49 ne — 2 2 ö—— FHNIE N I V ö— en fff1 +— S„il. HN 32298—— n— + +— 2 T NIKEn S e—- I%, ü S* I* + H1 E — 444— ö— 7.III(— 2 3 i —— 820———*— „ öü S„ j ö ERNA EHHHAE—5 Ilii* V N— 100— Ey 00.— I—40——— HTII I GHU——= ö ine 110—— II NE— I * III 00½ ++ ö ö—.———. ö 9—— ö * +0— +—½—= x IFFEN=— 4— 2 ö I. H1 4* 2 F* 3* I 7 E— ss E — +FH— 5—.— 2 IP 5 FHH1ρ n I 4 ö + 5½%. I„H AE — D H VI* 2*—* ö — S 1 IE + 0 ö ö II s ö 2 4 ö—2 2 1 NNEENI*— 2— + ö. Iuns Kan 221 ai 10 5 AE +— H — EI—— ‚ ö x x 189 Ruh! ße sün ——..— 3 Anastasius Freylinghausen. 1703. Joh. meine Freude. de, Von der Geduld und Beständigkeit. 31. Seelenwe 8 2 9 1 1698.(169 Adam Drese.(Dresen.)— Darmstäadter GB. D —06— — . —.——0—— ö ——— 5— — N — 2——— 19— — ——4 E— 2 — gen, bleib mein Schild, Schutz und Pa nier. han tig zer lan gen ste 4* mit Adam Drese.(Dresen.) 1697. * Abweichung: j— —7— —*. 2— — R 72— nunru LIIIN 2———*—9—— —.——.————.. EE —————— +—2—— — 5 n V 50 ¹ 757m7 1577 2* CHNIAE 8. UU 144 2 ⁰— 0—— 2— 3————&—— 15„ 0 55* — 2 2 9 EIA 0 HL, HIE E 3 17 x 2— 705 2— I ů 2 0 12 1* S.N I 25 5—8 0 0.— 2 2—— ö— III— 5 4——— I 2 44* ö— 2. 0 ——— 2————= 2—3 ä 4 i i Li —.——˖.—.— 2——.——— 2— 2 IN— +— 2 + 1 16 2—5 111— N/ ö 22 9.—— 5 Hzt—½½ 7½* IIIN E 0⁰0 0⁰0 EüeN I HI— A — h IN 0 000—8* 4— ss◻ IIU— 1—.— —.. 1—— ö— V K 5 10. 2. 147½ 32—.*—— I— 1 22 — III* Er 07. Birh E 11—. —— é 2 III V . 2 3 TI— FeHE=—— ö 22 2* I N— + 0— 25— 7 9 5— I 5.— II IHH 2½ — + E—. 2 3 ö 4U— 5) 2. 2 + IIIT 5 6 0— 5.— U ö.— — 15. ‚— I I.„— — ö——— 110 TITIN— ñ— ö inhe h,, MuNN INH 4. +— Risir + 4 ö— IE——4 4 7 I1½ 2 ½%½*2 ö * ö ö—* 10— E N E— Ne.—.—— 8 S— III 3 755270 E Iir K.— 7 7½0 2 x 3420 . VIII V LII *—— AA E+ 5. TE 40 3—— As— 4% S n.*. 2 A * 7 ˖E— I I .30 0 A. 8 9* 24—— Tes W.—8 20 —„„———.2.. 22— 191 EE Z—.—. 70 —2—5 — *Abweichung. — (Weniger gut, Mel. zu bewegt.) 233. Schwing dich auf zu deinem Gott. Johann Crüger. 1653. rostgesang in Schwermuth und Anfechtung. 2 * Metrum gleich dem von Nr. 46.) NV II —8 E NR. 07 0 E . R 4 ——— X. le! le? chwermuths höh- — — 2— —— — 2. dei nem Gott, zu el rum liegst du, Gott zum Spott, 54 Schwing dich auf ö 2— . —.— 86 2——— ——546— —— —0* N IN -+ I I * . I * 00—⁹⁰½ .— V. pfen Käm will durch sein er — 1* tans List? — —2 nicht des Merkst du — B * W —5 m mel — Paul Gerhardt. 1653. 4. Lc. hann Frand. 192 234. Schöner Himmelssaal. rost der Ewigkeit. + LV drich Filitz. 1846. Frie + 2 —— —2 ded —.— 24 —— ——.— men ——.— —— 0 ——— 5 —I— — 2 E IDIEI— 2 0 —.— — 333 2— — . 21 —— Schö- ner Himmels»saal, Vaterland der .—2.—. —— 4— 2— III —. b. — 25 I — 0 . Dach. 1650. Simon in der Welt ge⸗wußt! esu. ch, Ehrenkönig. — — in 1 und von kei-ner Lust Verlangen nach — men, 235. Sieh, hier b Le-bens kom- die-ses 2—. 1711—..— — ssiü˙¹˙⁰ 20 — é — — ssDN— — 6 N*— 4.— IIV mi * men I. 675 VI. 84—) V Y 8— Fin..— * MIII II TTN I + IHIN— +7⁷ * N 0 .— — —. 2— E 3 2 8 x ich, Eh⸗ —— nen Thron; ge mich vor dei ⸗ le · nig, kõ ren bin — Menschen⸗-sohn. du bring ich dir, nen Seh · Thrä-nen, kind»lich schwa che Lerch Sih. ge⸗Wußtl Simon Dach, Ioöh, V O. „I005.(100, Menschen schn ů— 39·00 2—.—..—, e nt SPPPIIIIIITTTTT E 4——— 70 ee n nn — SS EE W— 2 2— Laß dich fin— den, laß dich fin—den von mir, der ich Asch und Thon! Joachim Neander. 1680.(1679.) V 236. Singen wir aus Herzens Grund. Kreuz und Trost. Altkirchlich: In natali Domiui.— Gesangb. der Böhm. Brüder. 1544 (Da Christus geboren war.)— Peter Nitsch, Geistl. Lieder, Leipzig, 1573. 4—— SE———.— 4——.5 ———.....—9—— ö +* .———— 5•——.——— E-—— 5• — 2——— f x — 2 e 9———.—.—— 2.—2——— inin.— Treu er Wächter I sra el, des sich freu zet mei ne Seel; der du weißest —— q—42————2—— ———— ů 6 PPPPIIIIPTFFTFTTFTFTTTTPTPTPT e in min e II‚‚ al les Leid dei ner ar⸗men Christen—heit; o du Wächter, der du nicht 5 ö 2—— —2..— ö——.3——— 5— 233 xPPPPP 235 5 —— x 2——— 2— —————— 1——————.— ——)i———.— P. ö schläfst noch schlummerst: zu uns richt dein hilf rei ches An ge--sicht! Johann Heermann. 1630. Erk, astimm. Choralbuch. 25 Zweite Melodie. 194 237. Sollt es gleich bisweilen scheinen. Vertrauen auf Gott beim Aufschub der Hülfe. Erste Melodie. Christian Friedr. Witt, PSalmodia saera. Gotha, 1715. PPFPFPFPFPTPTPTSTSTSTSTSTSTSTSTSTSTST T STSTSSS —.——.— 45—.—6 2 PIIITIIITItt...T.....— 54— 5 ̃ 50 r,,,—5—— SPPP........... TT** ————6.——.—1. ö—— ‚ U x Sollt es gleich bis wei len schei nen, als wenn Gott ver ließ die Sei nen, ů ů ö.———— [HEnr 2— ö—4 ö—— = wi K S 2— e ee ee iW 2 27 12. S.————— o so glaub und weiß ich dies: Gott hilft end lich noch ge-⸗»wiß. Christoph Tietze. Vor 1670. 238. Sollt es gleich bisweilen scheinen. Vertrauen auf Gott beim Aufschub der Hülfe. Joh. Georg Christian Störl's Choralbuch. 1710. EUE * ö—.——5— + 2— 4 Ke e, r.. 21 56 2—.— 20 I 9 2— L. 2 2 2— n. —..————— 3 4Z.—— 22—— Sollt nen, als wenn Gott ver— — ö̃— i, dn.———; T T T TTFTPTPTPTPTPTT TT TT I x 9 0.— 2— 1 E— — 0——.—n— 4 2—— 4.—. ö—.—4— 6 11 2 lies5s die Sei nen, 0 so glaub und weiß ich dies: ——.——.ꝑ—ꝛ7 — +Ꝙ– ———————————— —— A— PꝑPIPIPIPIPIPIPITIPITITITITTITIIt... 4 35 1. Hcthr H r, d*— ö ö—37 15 7 3 ——.— ö ö 2—5 2—5 24 EI NEE——.— 2——— 72. Gott hilft end lich noch ge ⸗ wiß. —— Christoph Tietze. Vor 1670. SOei ⸗nen — 239. So gehst du nun, mein Jesu, hin. —.* ö Christi Tod der Sünder Leben. Angeblich von Kasvar Friedrich Nachtenhöfer. 4 1685. Chr. Fr. Witt, Psalmodia saera. Gotha, 1715. 4990 é—.—— 1—— ů—— 4 ö 2 7— ů.——. ů*.— 2.— 9——*—.———.— 4D—— —— ᷓSPDPDPDPPPE 5 E—————— —..—— ö é lh. 5 5.* · 9.— 0. 3. ich. LerIo. I 2* 25..—.— 5 2—— ö 2—— 2 ö— ö ö So gehst du nun, mein Je⸗ su, hin, den Tod für mich zu für mich, der ich ein Sün- der bin, der dich be ⸗trübt mit 5⁴—— II.—.— ö.— ahn. OO PPPꝓ.PII...I.I.II.II I I TTTITITITITITITITITTTII horalbuch. 1710. ö 2 0— 1 22.— + + 2+2——7 n..—.— 6— —* + 1 E —.— ö 25 15 P. ,. ö 2.... 53 ö —765.— —.— ö lein den, Wohl⸗ an, fahr fort, du ed ler Hort! mein —— ö Freu„den. einn Thrä- nen see, mit Ach und Weh dein u N—— e e. .ii‚SSSS.. .—.—.————— „—..⸗——.—— 2 ,„ ö —— —.— ö— — X———. 4. D Ee•————— ö. ö F 9 10˙5 —.— —(Au⸗ gen sol„len flie„ ßen * Lei den zu be. gie„ßen. dies Kaspar Friedrich Nachtenhöfer. 1651.— Coburgisches GB. 1668. 25* ——— m— I.— —— RT— — v— **— 4414— ⁷.— ö —. I ½—— 23 I ——. S ————— IZ—. 2.——.— Iiit UU1 I 2 2 ——— TTU Eii 11—— 2 —— HIA ö— 0 E 16 0 3— —— ö— 3—.—— 2 . ⁰⁰t— IHU. 2—.7W— 17 4 0 DI ö 2 7 0 +—— 2 771—44 2 fH 5 i: t* i —6 H2 + 0⁷ +% 2— 2—9770— Ee +4 NN O[1 NNN e I N t II—— 2 E +4[◻———0— 2275 8— Häff—— HNii———— 32 dC n I i s½% N . RI HU I 8 2 ——.—.———4—————*——— 741.. 2*— ‚— 391—* 225 DI———— ö 2—————9——— IN 27— 7 FrVe *.— 5.—.— 351— TWWTNI— 5* I R 2 119 jf IIi i — 2* R 35 4 I—— 5 2— 4 f IIII é(— 0—— — it II Ri Hάĩ¹ MAS 2— IIRINN. N— ö— 4+*——— — 1. un i ½„ n 2——* 8.35 —p8* 55 307— 7.— 12—. ½%** —[ A + 2— I + ů ö. ++ NE IN% 1 ö HN—— + 4— 3 5 5 18 IV IIE 9½½ 8*—— 1477———.— 0• 8 91—— 2. s— NRNHA[RE E R. ö H I- 1. 12 h I —. A 1—5 5— TE 11— I 0 7 77 8 III—*— —* S I I— 225 —— + + IIII 70 755— ö—2 2 ENR 1 5—— HIHN ů —.— 4 I——— 51πr IIN I.—** S 2 8 + 4 ö H—— 2 IAz Wa é 1—— 11—„ — IIA. K— — RIAA. AIPI V.—— 7 IN 2 4—·4—— + A A. 3 I EIII* 14 E—— 42— 196 V 197 ö. 2 Desgleichen. SS——— A B..——.——— J— aiewin—.....—4—2——————..*—— E—.——— — 5 ö — ö(Weniger gut: Satz 5 verfrüht.) .— E i WSSDSDSSDSTIITTTITI— ———.———————— V.—— ö drr rn.—.——— 22——,. 4 u 241. Straf mich nicht in deinem Zorn.— Mache dich, mein Geist, bereit. mein. Wache und bete! Johann Rosenmüller. 1655.— Hundert anmuthig- und sonderbar geistlicher Arien. Dresden. 1694. ————— 4.—.—— — ö EE ᷣ— E 8 ö ö — * 6..FFF.F..II... —— 22.2 1 IIIIIFIIII....—— 4 ——.—.—— 1——— 6 1— —, ö F Mache dich, mein Geist, be⸗reit, wa iche, fleh und be— te, ut ö Edaß dich nicht die bö⸗se Zeit un„ver- hofft be⸗—tre— te; * 1———— ——— IDDSDSDSDSSDSSRSSSRDSDSDSSS .—......— D.——.——— —————-————H.—.—.—.— —— * v D REHET 2— r. — FPEEEEE F ö 2 4— ben. ö denn es ist Sa⸗-tans List ü⸗ ber vie le Frommen zur Ver-su chung „ Abweichung.* Oder so 5 7 Ei I —————— E * 5. * e — n/ —.—, re n deee, L—— DD‚ 4 74—. 677 ö + kom-men. Joh. Burchard Freystein. 1697. ü ne, — —.— Schmer be ben, bricht. —.— 0 +— und stes Trie · stets bleiem heit —.— dir und Won schein gen- 2.—.— Evang. Gesangbuch. Elberfeld, 1836. —. * E 82—— ö in Heil den ⸗- — Dun⸗kel sei, Vor 1766.— J. Ch. Kühnau's Choralbuch. sest durch des Gei 7*— * 22.— Gna- 2.— 2 es EEE ne, 2— läs. schreiben, was 7 — Nichts als — 1 — dein Son — 1555.— Nach Claude Goudimel. 1562.(Mel. des 61. Psalms.) be 0. 0 — — — Licht 35 * wenn Lie Liebe zu Gott. Liebe zu Christo. —.— — le — zen, ——— 4 E — ö ne der du dei⸗ (Wer kann sa 2 F. Her 2 ———— de — — 5 gen und be —2— im 2 — — — — — — „— S — — S — — — I 243. Trau auf Gott in allen Sachen. sn;, bleibt Gott, nur Je zen SSSE — .— ů l. Ischz nie ßen: em 9e dich zu be Lie- Johann Daniel Herrnschmid. 1713.(Jesu elemens, pie Deus.) Glau⸗ben im in ——— — — — — 2 8 — — 82..2 —* 2— — ——— —— 1— — E — * —— — 8 — 8 2— O — — E +.— — 2 — —— in pfan⸗gen? sind — —1— I bet; wir armstädter GB. 1698.(1697.) D D ——— ——— 22 2 le es 5 lebt, ͤ des Auferstandenen. — ———5 23— Der Sieg . —— umph dem Lamm! es 0 2 uö, 3— — ö Tri⸗umph, Tri⸗ . 244. Triumph, Triumph! des Herrn Gesalbter sieget. e — .6— Johann Wilhelm Petersen.— Freylinghausens GB. 1704.(1703.) hlicht. kfeld, I5h. * 73 25 17½ ½½/½/ 91——— ———— II .——— ————— 7.— —— ö + Il IIII fff I 2 39 25 —„, 8 4 + +. * FT—— 7 15 5—2— 2— Rsrt—* 2 .— 1—— 48 4——— +— S 1— 2.— R àe + AR IIII ᷑ IXII 4 IXL 2*—— 2 n, e e — 1176 ◻—⁵ 6.— E A 3*3 DAIE 2— II—/— MRMAMR———— 70 — IHDl— 044 2 x 9— 4 7— 0 ⁵ * 5 N F57 I*—— IE 5 ö 50 ˖e· N N IIII 3 ö . 6 nO“t— 2. 7 E*. 40——*4 2— W. 4 é 2— —— 2— AA 2 2— IIII — n, ů(+ 37—8%½½½ RR 8 E— 1—— 2 IN l 7—7—— 6 5 ESNII 2. 23 25 2 ö— 4„ — Dn ö 2 i ö—— 655 FHNN— IR II.—— FNKkK e — 1 HHρ Iiii 9— 2— ö HINIE ETTE TTE 1500— 2 I— *— 4 Tidi— E NNE ii 2 5 0 IN 2 —* iR ö——— E 8*8—* 26 EIN ö—— 445½5—t 26½5— 5 2 ö 2 A N IER Hürr I 7 III 55 x +— ITITI— III— 7 é I115 f i 1— I 2.— 2— 2— XI— —— 4* 2 Ri— .———— ö +**1— 0 ö—*. + I*+* A A* ——5 II XX.. rix ö II AV IA ö H 7 — N——.—.8—— ö HI.—.—— .— ö + 201 *— II B.) 10½ E (Zu Nr. 663 im neuen Berliner G —2— 51. *Oder in verkürzter Form so: —.5— 90 +*— 7„ ( + —N 8*— s ssüü◻˙ —.—.—.— — 1 6 Der herrliche Jehovah. Psalm 8. x 246. Unser Herscher, unser König. W — I I SSeee Joachim Neander. 1680.(1679.) * II 4 —4 — höch stes Gut! tha ten thut, ne. I II N 11 die Ster Joachim Neander. 1680.(1679.) 26 an ler- Wun⸗der · al · — er 2 N weil — * * öD;tBchMBͤůů * Desgleichen. Kö⸗ nig, un⸗ser II ser ßer Na⸗me, Un⸗ser Her⸗scher, un ⸗ 889— . 765 0 92—67— —— 2 herrlich ist dein gro — lich nah und auch von fer ne, von der Erd bis —4 — ö löb *Abweichung. —..— Erk, 4stimm. Choralbuch. 6 in Prätotius, M .——— ‚PqPI—— 2—.— N ——— —— H+ 115 IIR — I 20 1½ Iie n i — 6 + Izit— — ½— 2———5b 2 1— W2 MA 139(H+ 2 é*7% 1U 1—½½% EIA— HFH— H SRR 2 I f„, — II.———0— + D.0 IX— III 6 4 IIu AI 2 98 ö 2 — n—— 1— —— ¹—— I + 2*— 2 2—.———.—.— 759 S NE Au INH„ * V.— x—½— ö sssU◻ĩ— TsH 2 Au 1½. ö 8 Ra j A V TFU* —5 1110[M i ö ***—44+2———— 0 — 2*— 5 eHsEa 6 +* 6 .— IN— ů— —— X. 2* V ö 4 8* 5* HHι*** 00—— AD. S N 2 00— 2 RA 4 ät I I in .— Ränn.N— RN—4— +— RI I 7 3 IIü AAI. 2 Nis 2 27 740½ 0— H—+ 2 —„ +— 1 ö— — Vii 2 8— 4½ 795 94— + HN— ö é—. + E.— ——————— —.— 91— II.— 775— IIII T 6 nr ö IIII a III II Eihn x I +— ů 2—90 +. N . + ů— ö 203 *V Nach älterer Lesart so: * Urprünglich so: ——.— a 20 0 P — 7 II II — 2 — —3 ů O= 9 ö .—.—.— ———2 —.— 2 2 63 — —— + arꝰ 248. Vater unser im Himmelreich. Ermahnung zur Buße. 540. 1539.— Magdeburger GB. 1 + — 5 * 573 + —— N 2—— II ⸗ *—— 8— V —422 %. TNIL. — 1149— H 22 — ( 2 * & E — III Run ITV—4 20 — IE 55• R 1 C 6— πr¹— Eii 700— 27 + 3 III— + 97— II He— 8 — I N—— — TNL +.— 3 8*8—— **—'74⁴⁴⁰nr1. — +.— T MXN (E eN TTIVIN— t 1.—— NI —— Fi *** ———— 4 11* 8 U*— Hi FfNI„‚I III I 35 14— u 1 I EI H◻ + H ———A22..e „. V 99f„ 29*— —. 060 0 ——4 43444 1 ttill, te von Sünden hal er viel⸗-mehr ist dies mein Wunsch und Will, daß —— iiit III. 44½5 1—(E + /— 409—8—— , 17 ++— * — 2 14455 I— AIN= E — eunn e( — * 1180.— 0 2 HN- NANE 1270— —14—.— ERRRN— 1 170 IUEE Iins 2 *— 144— ——.— + H 1 N LCQI — Johann Heermann. 1630. 26* r. 7104 7 II ¹ pr —2——————— IHFr IMN ö ssüsü◻·Q H◻+rr . 10 HFF 7 8 2 R ANI5 HN—— ö— IN— ——— ⁰ esr S III A 2— W. E( 2 75 2 D—— TDTINN——— E fr.* 8 NNN— HrK 8. 0—— n 8 0 EE r 38 X.— IN— Fiö V— D———— C.— — SS— II(I—.—— 15 X EN —— I i 2* FH 2 2 I1iii-TE —+ 2 2*———— = S* à— +*— F— V*— —.— I— H;— S* ö NK.—. 2— 273—(HH— e-+— HfNLN AUEN +— AN—— •— 1 257 Iiii D — IRAEBT 2— —*** M— 7.N— 76— 5 477tG— N * 5— 84—.———— 2 S AIrr e——ʃ NN— HEN— S——— 2— 141¹ 375— 8 + ½½ 114 ———8 1 ITT ö 4 N IIEE— 3— FVI—24———* ** 5* v —2*——— 0—0⁰0— —— Ne N— 2——— * x* HH=(HH 2 4*² 1141 H 5 189 K.—— U Nunt IIHH 25 +* 2— é IIII—. 7 4 8 IAEi UH ATN + FHRNN AAKE22———.— I ö 70½9 3 HYD A —50 0 0—**/— S . 95 V ꝰ—— 8 RN——— 6— W—*— I 5 2, * VII X* 2 75 N 14.71 I** 2 W. T 2 —. H 8 N5 D—WWWamnm——„ V. 9L + „.— — —. 7.— + — Eᷣt. und gut ge ein nen ih daß wir un ter gi„ment, Re · EE N —— — Wi III— Fn. — +— TR 1 2 .— ITN T'. I 1— TNNI 705*— If —* II . X 5 . . in gen und stil les Le ben füh ren mö higs ru —ee — 2.— 9—— 19— —.— — 0—½ 2— NVIIN— — V öů 2— S — D.REA— 4„ 2 . 70— F HUI 2 1— 8—8— 2 ö V 4* + .DR 1 *.— A * III III — 4 I +1 1 + Marimn Luther, B men. 1566.(Bei Johann Walther.) — ——. ——— .——— JIIIIJII—4——— —— HIIA HHE AN IIIL 1— V. 1— Te— 2 7— I— x— N—— V IN 5'.nE—— AR + 5. 2 11½9 2. ——** 8 2.. — NVXI—— TTIN— 13501— 5. — I IIIE ö—= F E S QI—44— 8—* 2 2 5 2—— l 2—.———— HN S E IT. A SRE „. 2—— HHI 2— RRI (H H Ei NIE E— 8 2 =—— 9 üb Ii ——— 5 2 2—— 4*— — 77— 77½—..(H——— WI TTT 4665— DN 5 1 5— 8 NIKI*.— H+αα* ö ä*„*. 2. 2—.— ö—— 2* —— 98— 0———444 — 4— 7— 466 2 00 UN 0.—*— — + II11 IIsff 2— H+—* AFt 8* 1 A. ö E AIR* 5— RRRRI= H— 2 +— ö IIII.— 8 4.72— 2—— — H 84 7 2 2*—. E EVIK 2 H— 4—— 7— RFRae—— S[U „ S. — H 6 F— 4. 2 n V— NM M;„- 55.——*— II* TII. S„ H vö n n MNA A ——————I 33 D— III—NEE 4„ N A AUE n Hii. K A — 0—* 2— E *— II.—˖.—(H— 2 ö. S V** + ———9— 8 6 Iuxu=*— —— IIU—4 E V½/-* + ——T2 B E— 2* IINN— S 63 5 U— — x——.———NI— 11 55 Lii7—44—=S——— INE + V El I — 2—.— N 4 N IN———— — 1—.— + +2 H. Q—.— N— —II— —— — ——. ——————————— PPPPPIPPTFTFTFTFT᷑Q᷑Qł¶('C'CTF — .——— S IFn 2— (— 6 L — —— * 1— . 7— II. S . i 8 HR—— ½. XINNININEe EU— AuA NNVEE ——— —.— ‚ IIII HIT + F ů——* H 2⁵(— I 1 2 1— 0 + . 4Hhẗ IN4*—— 2 — I HFRNN NI V 5 Ninis EIIN HM„ 1 IIII T-. —44—13— 4 11 I + I ö‚ —— ö—— 2——— E x‚* * 1+—2— Martin Luther. 1535. 4F * —— IIl Is 1* A *— — + + — 45—— +* 145620 3 44. 46 S— 1270 2—. 1— I 1427 IEE H + * ——* IIII ◻2 I— I 150*— W u 2 IN . — 8 2 ———2 1213 SSAN U ———— 4⁰— —4 — 77— ö. ‚— 7. 10 x u iermit. 252. Vor deinen Thron tret ich h Vom göttlichen Wort und der christlichen Kirche. 62.(Ihr Voͤlker auf der Erden all. Ps. 100.) 5 1555.— Nach Claude Goudimel. 1 (Im Metrum gleich Nr. 110.) 2 D +r Hi RNIIE I 40—— —* ——— HVK ö 6%% HüIK—22 FRA A*2 4— IN—— 84— NIENNN 14— ————— HHE ** — 4 1 1 DE 6 ——2 —4 1—43237 —— 0 2 —— E — 0 — 04. * Je⸗su Christe, wah- res Licht, — O HIW RN —— H— 2* FHF +. 4 ů H EE2 5 2—3—.— —..— 4.—— 8— 8 E l 7—— 2 ++ 13— 8—— EII Hxak 4 — — 88 — 2—— 0— SONHU Iiii———— 2* + 4—— — HN HH— 15— +*— +*— .—.—— V— S NN— 2 V F IIR F 4 ʃ8 — Nundthurger O 600 1869 IIII —— E E TSCμ—.— 1½α ——2:z —— sTH 111 ö 5*— E[sU¹1 ö E 15 RENE— I II E— 355 + ů—— 4665 AII S N sU 2 7/ +.— 2 12³— —— VIII 2— 4 I—(— 6 0(— 5 ö 39 A— N— 000⁰— 2 SS— 77 3 75⁵ H—— LN— 5*—— K I 1* 1— — 8——.— 71— I 2 ů* 2* 4—* S 2 9 00—4 1——»„ V 3— E 1 11[½.U— H-TI+ 7 2—— ö— 2— VII 1.— 7 RV. 155 221123 O——. 6 6 72—* IHH A 2 S + 0—— 0— 00 S 2—— ö 26 11 4 + 3„* 2 V——.— E— 2 3 VE 2„*ʃ)-w5- S. — HKE FHRK— 1—(H—— ö 2——5„5——— 9— 117 0 S H. 4M—— I-( AII ————** 7 I =2— 1— IIIE**— HE——8 —*—* N—— I. 5.—— 255770 1541 ———— 3— 99—. NEE — 2 57— IN— 2 TN—=— ——4* +*.————— —— 22—— 200 4—.— H——88 ꝗ IIII TT—2— NNN—— W 0 — 21 Es II-1 e—. T+ 2— +π-˙e—— EI— 8 ½— 3* S 23— ö 2 0——.—. IR IA VN— 2 88—— GC.S 5 48988— 5 W— ——— S E= S 0 5 2 4—— NI5— I* II. +. 2— ꝗ 2 2—— ·.— —.— IT—— 5 22 *—— . R. 22——— 1+* Hrk— 2 .— 7 I1—5—IVV 2 ö———— 0—⁰⁰—— 5 8— — 0² HH-—*— 0— 17 D 4632— ——* +—— 9176 5 S EA E ö ————— W se — 2—— 5 V 7 3*———* 4 D — QAA— . Vy. —— 33——————.—*—*.— ———..e.—— — ä ͤp— I +I Kreuz- und Trostlied. *Desgleichen. II 1—1 254. Warum betrübst du dich, mein Herz. * Abweichung. auf Oer hel em Hans Sachs. T 1576. 1565.— Frz. Eler's GB. 1588. LISESISIEE — ö H 2 und küm»merst dich mein Herz, be⸗ dich, trübst du be rum Wa ⸗ E EEE — 4 — .— 4 — 2 —.—.4 5— + LI — nem —— dei · —..—.— — du II XII + trau Hans Sachs. 1560. Ver- — 22 —.— —1 1 1 Gut? — Eiee 3 — lich +.— 5 + gest Schmerz nur um das zeit⸗ —2 ——..... 2—..—— ren trã Her Erk, 4stimm. Choralbuch. 2. gen gehn hllap Molai 105 ö III III III 2527 2277 92 5 ö——— ö x— ö 1 —— 111 HHHH SIUH ö 2— Fä 2— D. ö %— 5 If II11 *— Au Fa — S 7 I L nh I + ö „ 5 IN AM ö +2. HTNN—1—— 14 U 0 1 NIVE A* TWI— E—— 1 —* ff—&E x—* QVD ö 5 4p0.— 4„f½f .„. I W E S Ae *( 8 4— 2 4— ö „ e ee — 2 3. 2.—* S +T A „ e —.— 9—— b + II HH eHHHH 0U 5 240 222 . AHH S HHU — ö MI 2— 85 7 0015 1* S DRN— 7——— — Hf—..— OJ 0 · 2% H HWI ö 60— 10 π II III un* 1* 9601* 2 + Ai. V + 1— +* 1%353 S ⁰² IIR NIII. 7— EOCGNCO— SÜR 2* 4— W 2 ö— N.—NI——* 4 7——— Rüt⸗ VV* 2 HU 5 *— N— 30 E 2 S Wün 2 2*AN DNN 2—7 11 1 14 1d. 40 4 4 I 5* II =— R 1„— ᷑J— N, S..........— Z + iCT PpPP77————————— öSSDSSS 2—2—. 211 256. Warum sollt ich mich denn grämen? Christliches Freudenlied. Johann Georg Ebeling. 1666. 2 Nr. 225 in mehr originalgetreuer Lesart. . — 2—. —— — 2.. ö 6, 0 ich doch hab grã men? ich mich denn rum sollt Wa Q — L 2 59 1 —— —— — 55—— T. — Fel VEI +* 1 — 2——.— 2.— — —2 21 . — schon Got tes Sohn mir mel rau ben, den den Him · mir —N — II 4 aul Gerhartt. Iöö 9e bei- 27. Paul Gerhardt. 1653. ö ö ö ö SIII EE.——————————— ——*——————————.—————— + TITIE + 1 2 b. 0.„S S SoH— 2 5 0 0⁰—. Hffi=** ö 2 ö 5 A A ö *W K. UE .* 1 9 2* r 2 E H— 2 X. 8 2—( 0 00. Hünz III 2— f.016——— 1— 16⁷ 2(„—(— 0 0 2 2(40—U— ü% — ö 5 9% =.— 105— TFIDKE— ö 2 2 hnn Tisn IRN III* — 2— ö 6 N.— EN—. II— 2 5 + + 32 TE. 2 ö 1511— 2 5 HTN—.—— IIi IIir 6 27 ö 8 2 1 7(+ 6 2— I 0— 0 —— 0 1 9 ⁰ 2 VN AN. N—„=—1 3— r ö x.* — 14——— H— 0.0——— E—. Hii — I—.——.———ͤ d—.— 1———.—. +J—— 8———18 ANI H ANNN x ö** 89 66908—.5 ö I 66 6 00 ⁰04 ö ö— N— 731— H— 2— a iü 25 ö.0————— RK ö 4— HTRK— RI DEENE ö Di ö 2 ö ö + + I 5 HN— HI ½ 0— 8 H H- H HN ö x 213 sein recht bleibt ge· es than, 2 Severus Gastorius. 1675.— Nürnbergisches GB. 1690. wohl⸗ Gottergebenheit im Leiden. ist das x 0 258. Was Gott thut, das ist wohlgethan. Was Gott thut, Q 0 2912 2. — —. — — — 2 —— ö E— C— 3 Noth mich Samuel Rodigast. 1675. ** — —4 der in 2 4 300= .—— — der I IIICEIECEIEIF 2 r.. 2—.— — mein Gott, ist Er 22 —— —.— zu —— —.— .— wohl weiß — e — auf ihn baut, der ——2.—. — — ist ihn glau⸗ben ö 2 Will der an 2*—— — —- 52 2 0 ——— + 56 2i 2— traut, fest D sein die P .— sische Volksweise, bei P. Atteignant. 1529. reit, zeit, Franzö 60 ——— be · — ——— — — ist gscheh all• Albrecht der Jüngere, Markgraf zu Brandenburg-Culmbach. 1556. . nas., Es e 0 das er Ergebung in Gottes Willen. 3—.—— den'n „S.. — —— mein Gott will, hel- 2 — .— — — 8 WVꝰ — * 2 Nu 8 — m. S V * Was zu fen ..—.. 93—— — . auf ihn und Noth ler al 1640.— Georg Neumark. 1657. und hof-fet in ten ten hal · er Trostlied. lich 2 —— ben Gott läßt wal wun»der- lie ...— 8.—.— 260. Wer nur den lieben Gott läßt walten. (Wer nur den den wird er Erste Melodie. x 200 Ahnn. D M. iM 1.—* — — — II ,*7 ID 4— V —— ——4 (re— 6—* 210 W.—... 21. an, +* ——..— N 5 *— [UIN—* f — Inni ů —— 1——1 I2u Iun 00.—* 0 nn .. 11 + — — ** Auch so: S—i Abweichung: — — Wer Gott dem Al ler-höchsten traut, der hat auf kei nen T — 2 Georg Neumark. 1640. —— keit. zeit, 2— 2— le Traurig · —⏑— al · 2..—— EE 5* —.— 5 5 ö auf ihn hau, i 1 E 7 j— +—— 1 — —.— — x — 5 —.— — — 2 — — ö AII ——— 2⁰ 72 — FPFF H * — —.F— O s ö 216 261. Wer nur den lieben Gott läßt walten. Trostlied. Zweite Melodie.(In UI-dur.) Musicalisch Handbuch der geistl. Melodien. Hamburg, 1690. 5 e, w..— I— Dñ— 5.. — 2„— — —— 2—— n é é EIRII.— 2—.—.—23. E—... .,,,. 4500— bet und geh auf Got tes We gen, ver»richt das Dei ne und trau des Him-mels rei chem Se⸗gen, so wird er bei dir * — 41 p ‚IꝑIIi—————————..————— N DDDRi-- 1——.—, ve r Er i. 2—* . 5 5 5. e. +7 4 25⁵ AI‚.—75——.— 24——5 34 6585—.——* 0 ,, ve.— i—.——— SPIPIIIIIFITT— ö N nur ge. treu, denn wel cher sei—ne Zu ver-sicht au ott setzt, Iwer⸗ den neu; sich f Gott setzt * Abweichung. — 2 PIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIII. 7—S 2 e e ee ö ö 1— 2 1 I 2.— Bö. v., Lier::en.——— den ver läßt er— nicht. Georg Neumark. 1640. 202 Wer nur den lieben Gott läßt walten.— Wer weiß, wie nahe mir mein Ende. Trostlied. Dritte Melodie. Christian Friedrich Witt, Psalmodia saera. Gotha, 1715. ,. 350 r. 0 0— 4 B ö , xe, a, e, 1—* ä** 7 4 U 5 E +— v, +.—*——., 5— e— 5— kennt die rech ten Freu den stun— den, er weiß wohl, wenn er uns nur hat treu er—fun den und mer⸗ ket mitz Ihj diß, wit niz Siepa. Ooths,Mi⸗ —.—2 .— PPItIFtFtttttts;s;s;s s scsc. ,, W ö. 2—— 0 ns ö ... ö————— I——7 0—H— i-.—— 2— 6— Z3——.——— +— —4. es nütz lich sei; so kommt Gott, eh wirs uns ver»sehn, kei„ne Heu che-lei, IEE EEEEEEEIE... T— ö. 50— — .e...— und läs ⸗set uns viel Guts ge= schehn. Georg Neumark. 1640. 263. Wer nur den lieben Gott läßt walten. Trostlied. Vierte Melodie. Aus der Nieder-Lausitz. Handschriftliches Choralbuch. Um 1780. ů 20. SIItttTTTTTTc.c.TT +.—— 29—.... —— EE E· 5 ⸗—— —3— 4 —— 2.— E—2.— Sing, bet und geh auf Got- tes We gen, verricht das Dei ne nur ge-treu, und trau des Himmels reichem Se gen, so wird er bei dir wer-den neu; ——72 4——.—4—— YN 1. 2.. tarr.— , d. r— ö— e , ,, ae, rere e nn ,. —— denn welcher sei»ne Zu ver-sicht auf Gott setzt, den ver läßt er nicht. Georg Neumark. 1640. Erk, 4stimm. Choralbuch 28 218 Erste Melodie.(Vergl. Nr. 262.) —.—— 264. Wer weiß, wie nahe mir mein Ende. Gebet um ein seliges Ende. 18022— Peter Hürrthal's vierstimmiges Choralbuch. Duisburg und Essen. 1810.(1809.) +. ner .75 — n En dn den 2.—— *.————..— EÆe E Wer weiß, wie na he mir mein En— de! hin geht die Zeit, her kommt der Tod. Ach wie geschwinde und beUhen-de kann kommen mei nes Todes Noth! — x 2——— O, n rn. 23— 5 . —...————„.—...—..—7 D.———...—— —. Mein Gott, mein Gott, ich bitt durch Christi Blut: machs nur mit mei nem Ende gut! Aemilie Juliane Gräfin zu Schwarzburg-Rudolstadt. 1686. 265. Wer weiß, wie nahe mir mein Ende. Zweite Melodie. Neuere Melodie. Aus der Nieder-Lausitz. PPIPPIIttttt.t. TTTTSTSSS&TV&ACTRTCTCTCTRCłTæCẽsᷓüLCTR*.———..— 5... 2..... ö 22— 2—„5 SP 2.— — D PPPPPPPPPPPPPPTPTTPTTITTTTITITITITITITITITITITITITITITTIT 5 (Es kann vor Nachts leicht anders wer den, als es am frü-hen Morgen war; denn weil ich leb auf dieser Er-„den, leb ich in ste ter Todsge⸗„fahr. 5 5.. 52— DPi DE, —5 dr—.———.— L. IIEAEE?22 3— 5 Mein Gott, ich bitt durch Chri-sti Blut: machs nur mit mei nem En de gut! Aemilie Juliane Gräfin zu Schwarzburg-Rudolstadt. 1686, — —— ————2— —* 219 266. Wenn mein Stündlein vorhanden ist. Flehen um ein seliges Ende. 6 Chcrall WI ö 0— 1NK 15 lüt(Vergl. Nr. 108 u. 109.) Kirchengesänge. Frankfurt a. M. 1569 u. 1570. — Z.—— 2— 7Z.— 5.— ö————————.—.———3— E———.2.— E 15 nn * 2—5——.———2—. 5— 9 633..—5———5—..— Wenn mein Stündlein vor han-»den ist und soll hinfahrn mein Stra ße, so —— ner 2— 2— 83——..... ů DMEEEE W.— 2.— —6— ä'̃— Onde Hll ö Halsadt. d. g'leit du mich, Herr Je-su Christ, mit Hülf mich nicht ver—las— se! Mein 0 6 15 H V I ö 7 0 . r Wt *—.—.** —— E 7 76 e D E—.=...——————— 35 x ES ————..............— Seel an mei nem letz ten End be fehl ich dir in dei ne Händ, Nrgen odege ⸗fhr— — Z exten 499————— —...—— Æ ö ů ——.—.—.— ᷣ—— 7 *.=—.——— n n———— 41 — 27. Z —.— 0 +1—— — ———— du wollst sie mir be wah ren! Nieolaus Hermann. 1560. Eu⸗de 15Rubolfan 05 28* eeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee. 8———— Ba —— ————.. w—F————— ———— 220 267. Wenn wir in höchsten Nöthen sein. Das Gebet Josaphat. II. Chron. 20. 1555.— Nach Claude Goudimel, 1562.(Ps. 140.) u. Frz. Eler, 1588. 6 IIIIII.....T—— . ꝗPꝗDPDPDPDPDPDPCPCPCPCPDP‚PPPDPPDPDe. b öů 2 ö 75 0 ö ö b 5— L 5. EEEEE EE Wenn wir in höch- sten Nö⸗-then sein und wise— sen nicht, wo aus noch ein, So ist das un ser Trost al lein, daß wir zu sam men in- ge⸗mein —.————— ar e. S..... 2 —.—5.—.—.——2——2————————..—„‚..— . und fin den we—der Hülf noch Rath, ob wir gleich sor gen früh und spat: dich an ru fen, o treu er Gott, um Ret— tung aus der Angst und Noth. Paul Eber, 1567. —— 268. Werde munter, mein Gemüthe. Abendlied. Johann Schop. 1642. —.—.—— . ö../—. 5 42—————— 36.—.— —— 2 Se e ee— x ö ö e—— DDDDPDiDDDDi 3 A mun⸗ter, mein Ge-müthe, und ihr Sin nen geht her⸗für, 0. daß ihr prei-set Got-tes Gü⸗te, die er hat ge than an mir, — 1 S3... ———— x e e 2— R ²2—— D EEE EEE mich den gan⸗zen Tag vor so mancher schweren Plag durch sein gnaden reiches Walten — 1 — ...... IIXI — +— —D 4 221 *Auch so:** ö—.—— 4W 9—.——..—.——H94—— SS........I S.... .——‚-„.——— n, x (Weniger gut.)— * 18 1.—5. 9— IE. 5— n e,... 1* E 2 ö —.— hat be⸗schir met und er hal ten. —.— Johann Rist. 1642. —— Loch ein mNein 3* 3 269. Wie schnell verstrich, o Herr voll Mild und Huld. . In der schönern Jahreszeit.— B. Bußlied. —— 1555.— Nach Claude Goudimel, 1562. Pf. 74 u. 116. (Warum verstößt du uns, o Herr, so gar?) 25—v 7.5—————T..—— —.— 2, 2. 2—— —.——.—*—— 2—. x id sat: 8* 1.,. e‚‚i‚‚‚ s‚eeeeeeei--.———..—.. und Moh 2—.2—————————5—5—.—5— und Nih ö 5 en—FF......— 2 lEin, I.—. A. Komm, laß uns gehn, mein Herz, hin aus aufs Feld, laß uns be⸗sehn des B. Wie schnell ver- strich, o Herr voll Mild und Huld, ein gro nßer Theil mir .— ö I——— ů—.———.—.— ö IDDDIDD‚iiiiiiDDRRmeeDDDDDRSDDDDDSe...— Scp. Ri— I — ö ö — * —131—— e i 2DDR I—DDiieeeeeeeDDeeeeDe‚rr‚r— 7—— 7 Frühlings Pracht und Freu— de; schau da sein Werk die Erd im neu en — 5 schon von die—sem Le— ben! Sollt ich von dei nem Gut dir Rech nung — ..I................. TT.. ———— 2— „ u 45 5—2— 1 * ö—* ö ö 3—— 40 — EE. dee,—.—..——— —4 9* 2 20 5———.—.— 4 Aii qSSSSSSSSSSSEE e.— *— 73 E 77 Klei—de! es grünt, es blüht, es jauch zet al„le Welt. 4—.— ge— ben, mit Seel und Leib blieb ich in dei ner Schuld. 1—. K. Gerhard Tersteegen. 1738. B. Friedrich Adolf Lampe. 1723.(So ist von meiner kurzen Pilgrimschaft.) 222 ö 270. Wie schön leuchtet der Morgenstern. Pfingstlied. Philipp Nicolai, Freuden-Spiegel des ewigen Lebens. Frankf. a. M. 1599.(1598.) — 3—.————.—. e—.———.— 2 e.— E. 8** VPVPPP¶P ö ů *— e 9 W —2 2 SE—.— 2— ö 2 heil⸗ger Geist, kehr bei uns ein und laß uns dei ne Wohnung sein, o Du Him-mels-licht, laß dei nen Schein bei uns und in uns kräf-tig sein zu .— 2.———. —4.—.‚—— ö.——— DD‚EEEEE EEE.... 0 6.. 2— 25—— x E.—— N ————..———— . dnen dn 35 (komm, du Her⸗zens son ne! Son 1 hinmmlt se⸗ter HFeud und Won⸗ e⸗ on⸗ ne, Won-ne, himmlisch Le⸗ben 1 I— ö* +— s SIIIII.............. —5—2——9 e——————4——.— 5— W. — 22. re e. willst du ge ben wenn wir be— ten: zu dir kom men wir ge— tre- ten. Michael Schirmer. 1640. 271. Wie wohl ist mir, o Freund der Seelen. Freude in Jesu. Erste Melodie. Freylinghausens GB. 1704.(1703.) EE IIIFFIIIIII I —E——5——————— —, Letr—— 2 n W é 1 x e. —.—— x— 4. 2.. + K Lur u. n. 296695756 1——. 1650 wohl ist mir, o Freund der See-len, wenn ich in dei ner Lie-be ruh! Ich stei- ge saus der Schwermuths-höh-len und eile dei-nen Ar men zu. — —1 ++1fs.* *—— 0 men neh- ge 6 ————.— wenn mit so an- den, 553 — =.— rauerns schei W— —e muß die Nacht des 2 0 E- D 4 mel mein Him ⸗ 255 ist 2.— — ů 4 — ů—. 1 2—.— 1 2.— — . — strahlt aus dei ner Brust. Hier be &.—.— Lie- ——.— die ——— den —0— ——— —.—— Freu- 11.— — — ———— ö — — 2— 4* den, der in dir suchet 2 X. 22— —. ——. 2— — ö wer woll te nicht ver gnü⸗get wer- 4—— *Abweichung. — ——— S— Er ⸗ den: schon auf 2 —6— x — D= 2 —.— — — 6 09— ö 5—.— — — Wolfgang Christoph Deßler. 1692. ——— Ruh und Lust! —4 S cirmer. 1640. +4 0 ö— u ö — + 40 ινπ—⁰—— ö— C I—n—— 2=AV I——.————————.. — ää.—— am——— ö 11 I ** l + ‚ Hun ——* S 5 8*—* AA e— I2 I —— II 77 2 E +◻ KHA.— 1— 77 55 1111 l.— ö— 1116 f. 7 ———— V———.*++* 3 III( IIN — S 9—— HA e — + ö ö—. K AN SS 2257———* 05— Fe——— ö. X H— 3.— —— V2* ++ HF 7 V 2— EH 4 IIII—%——.— — 3.* 2—= S* 10—*— 4— HD—*—— 8— ö —. 2 2 2 2*—— 2Z 9 5**—.—— 11.0 x * 2—*4(—— 88— AE—H Hut ö — 1*— 611¹³ 8— 1——— x 2———.67 EoI IRU—.— it 1. 3„„ 2 2 300 ö Maß I i 8 ö 2—— 27—— ö— 5— 0H2 INE O—*——II So ö‚ 2—*—— 111= ö — ö 1 E = S— x— 1—— 43 +* 1 531. 251 üh +7 2 SE 2 2 2 131 E=——87 22 +—-—— 8—.— ö 5 I N.— 51— HRHAN 3—— +— 0 0 25 11 5 ——*——— 1— — II,— I —*——— LZi—— ssU◻— 6.—.— + H a— AA + 5 70*— Ri 910 13 N +7· 2 ö * 4 in—K1.— ät⸗——— 2 IIN ö 2*— 57½* 7555 EIRH 145—* AR 1 ͤ‚ 14 I„ + 2 ö — 45 V 1.(H MX.(NII 05 „—ES 7 AHNA D 4 0 ö I.S ¹n EAA s *238—— +———— 5 ö W e si ee 2 x — 1 ◻H7-rr TITN— I +. Wu—— II—.— 1— 9 3 3[s[◻¹ù I. 2 2 TTD— 5— HH 1F 8 2 +— 710— 2—* ö 5 66//— Inu 1 34— 40 6 14 +— Q 2 I* I 21 ö ö 35— —— R I19 70 2———‚F—.—.—. 2—& + 5—.—,— 8 — 4N 0 Lelhig,. ——.— ——.— u — ¶˙¶ꝰD 273. Wir danken Gott für seine Gaben. Nach dem Essen. Nach Claude Goudimel. 1562.(Nun lobt und dankt ott allesammen. Ps. 105.) x——— x—— —.— . ö———.——9——— n· 4.—. ** —* e— 4—— DEEEEEEEE S.— 1. Wir dan»ken Gott für sei—ne Ga ben, die wir von 2. Ach, lie ber Gott, du wollst uns ge—ben nach die⸗ser ————————.— ——2———p...—.— 566 2 DE 5——— 2 2 2 7 2—— ‚ 2 2 13 3..—1 N 1 2 e, + 4 ne e S— 2——4 ,——— ů—— 1. ihm em»pfan gen ha- ben; wir bit ten unsern lie ben Herrn, er 2. Welt das ew—ge Le ⸗ ben!lx) x 22.— 6 2... 2.— 2— 2—— Hde ö 2—— · 22125—— ö woll hin fort uns mehr be·»schern und spei sen uns mit sei⸗nem Wort, *Als Schluß. ,,———.————.——3——.——————j—————— 6⁵— 35.— 45————— s 2————— 3 5—— * ——— 2. 5——4.—— Bn. üNw——.————————— 5 ‚ 1—— daß wir satt wer den hier und dort A men. Michael Prätorius. 1610. Erk, 4stimm. Choralbuch.—— 29 ————— — 2..—. ——** 226 274. Wir Christenleut habn jetzund Freud. Ein Lied auf die Geburt Jesu Christi. (Vergl. Nr. 208.) Handschriftlich vom J. 1589. 41 r n de P — +.—.————————— 0 e—— Ei— a e .——— 0 2— 2—9. 2—.——1 2———— Mensch ge bo ⸗ ren, hat uns er⸗»löst; wer sich des tröst und ii. er—— Z. L r — —— e e e .— 1111 ——— Er— EEE glau-bet fest, soll nicht wer⸗ den ver lo ⸗ ren. Kaspar Fuger. Vor 1589. 275. Wir glauben All an Einen Gott. Der christliche Glaube. Handschriftlich vom J 1417.— Erste Melodie. Johann Walthersches GB. 1524. San ...—.— .———. 2— 7——.— f 4 E 1 28 I dev. S ——————1—.. 2———— —— IAD Er will ů 2— 70 . ne Kinder wer-den. e 2— — —— 5 6 —.— 1 5 — 2 —— — ben hat, daß wir sei ——— — der sich zum Va⸗ter ge — 42— 1 — E — . = —— — 2.—...— I 3 2 — —— allem Un⸗fall 2— 2 35 —— E— ren; 2.— —.—— 4 —— wah- 2 — — 0 2 —— ren. Er sorget für uns, hütt und wacht: 4.— 3 E — .— —— * Mehr nach ursprünglicher Lesart. —.— 1. * 2 — ren, Leib und Seel auch wohl be- 1.— ren, kein Leid soll uns widerfah — uns all⸗zeit er⸗ näh will er weh V. 8 1 ½ Hii N VE 3* + N +, I. 607 18 — 7 el 8 HI 18 II. 55 EAl Mm +— 110 + 85 E+ 237 11(H 725 H VV IA NN th„ N* n— 1 I N —* 18— —. IIII I-— * 14 IRIIA 1l ist ͤt und Martin Luther. 1524 29* All an Ei-nen Gott ꝛe. ben Wir glau sei- ner Macht. es steht Alles in — ιιι n.— 4½0 4¹νν 10te——.—— W TT55-*——————— A—— — 2— AH½*—— +...—„ * 711115⁵. IIir Hzast 5'6f6. ◻E 0— X 27 — ö—— 8—— IX 2—— 6 ö 148 S— V*—— 2—. 1.711 3275———.—— s *—— 1— S ½ WI„V S II— ◻ F + 1 8 ½— 5 55— 22 + TTNd——— 27 — 0— su L.—*— 4 IIII—— ——— 727—————————**. 8 I— IEI . W 28.— ½½% iu Ann 8—** — I— I 5½ 5 ö— ——— III—6—0—— FHT ö NA5 *— MM.— 2———*—5½½25 e I 00.— 90— S=— X— V— 7— F 118 2 S* 10 V WIN E.— % +—..— 2— ++ 1———*———— IIII 131— S= 2*.— 11. Iit— elsi EANH— — H5* —.——————* — 1—.—— Arie“ 55½ 1 m I⁰⁴ ⁰⁷ N—* —**—— 5 ö—— ö , n, ö 2 1.—— WIIE=— HNIK 7 6 é 9 14 II— 1— H V ö —— 2— 2———— 2 E-- I E — — V. 1 2— 4 SII— F*— RIEI. S2 IIL + Riint=— 27 18— ö 0 —— 7— 2. ö + —.* S 2 R= IR. Ae VRNE é 2 + % 2—— IIL HE—+ 2 ùI——4 2— SITEHHI ERNE I XI•H7. ö ——— 24—— 0 2——— 5 +* 858 7½ 1Ii 50„ 2 2 4 72 — V—— N— 2 + 2— ö 4f. A, 7 2440—........ —.— H— ..— ————‚‚IJ—3——————————— —————.— —— ————— Z———————— — . ö ö ö — 2 2— — — — ö E — 2 F –+ 8 + —— IIINE NIIE* 7235 E N — ö‚... ũ +.—— V7 2 ANs „„5 E — —2——— IeeꝓtæãmTUTETUTT=TTͤ ̃ .— ö 3—. Chr. Fr. Witt, Psalmodia sacra. Gotha, 1715. Vom dreieinigen Gott. 277. Wir glauben All an Einen Gott, Vater, Sohn ꝛe. Helh e —583 + —— — ..—1— 7—65 ter, die Va den oth, Gott, nen ba an Ei Ze Her ren ben All den glau Gott Wir an li En — — — Sohn, + Geist, preist; gen gel hei Schaar der — I — I III Tobias Clausnitzer.— Nürnberger GB. 1676. u hitt II F 2 10 ö — EN 2——————.— ———————3.æ..—..—.—. ——— V W —— ů + HIII —.—.— —*— ö——— ö —— 2— 5 RiNNXE, n 5 ———. I 5. 121 2——. ö ö„ Ihn i . 2— ö ——— 0 5 2 ö IIII. 6„— 7 ö E ö 2S HK W I N HII A* ˙ S 5„ 2. S— ö 75 2 5* 2 — 2———3 2 1 . 1.—.— HN +* 2— HNE ENN5 2227 I — 2 305 I. +— ö 4j608 0 114—70— 2—————————.— 5 5 ·— 2— Rn 14115 9 4 2 6 0— 3 II— I 2—35—½½ S 2*% 2 +* IIE E(H. 4— 35 IFH IIii —„ IIII ö nr— 5• 8— 2 ö + — 9* N Nn 90% 2 ö HR N2 (H44 ö———— 8 0—. ö 8 2 6 120— HI. + 11 EIHH 2 Il„ ö — 6 +7— 4 2 FeNE il— HTNN- 2 ö R 95 ö —— 5 ů HfRiE N„ ö 2 17 N El 47 2 25 2 44— 00 FNN—— H — 9. I——— HI A ö* 119——IN FHHA 8 —— ö—.— e, Tin VNI urdnjü IIII— F——— Ilzar 9 2*—/ + I IIII II A 2 111—— —— 25—— AWI r s- 4 4 4————0 4 N H--. I .. FFff iir 2— é ½——„ — I—— HERR— - I — SH DIIR 4 S —*—.* 17 5**— ö ö I II 2 2. IH— . 0 L..———* 3— 15 é I— U(A1 I[YH N 7 Wn e—, . HE I„ 2 IhH„ +* II 1½% 69 I II 4f — 8 VV— 4⁰——— 2—— — ù IIII 17 AIEKk 4 S Hry +[E—** 1 MIIN—— ,., e V n IhN un 71 n. I S s 2—.*— H— üh 6.——4 44½ s 3 2—*—.——( —— 0. ⁵.—— MI.***— 2— 5 A ½½ 2* I— I n *— + 1—— ö—— HN 1 55 0 E * II x 5 1—5 5 H 5 IIEN—* n AI 5345 5 ————— 4.—— R—H 5 A * I——.— IINN— 2— 2—9„„ i I- —.— FIIIA..* TTNN— + 30 NN I NN 75—7 2 75 S ö— 7— 2—— 114 I + —— 7 +—244— 2 I ö%% e* I 2 4% 35 12 — ů— I I— AIs 9—— iint Rff. + 2 11117 66575 2 95.— 5— 1— 4623 5 115½1——7 95„ EN—.—.— — I ft E— ů 1214— ũ—.— ö + N— ö——— 2— ö uun ü 4.— Wi —— —„•/ 4⁰///0 + 0 ½½½ ½½——7 .— —*— * 1/½7—*.H½ 17—.—— Ht—.— 44—— ,½%½½ι&.—......* WGRARAR N ö SS* ö 5 ——————— —.——————————— ö + IIIA HH+ IIII H 1 — 41 AA ————*—. E ö — R IN= I N 0 +——* 8 AA 5 V 5% 2 4— 71115— I R 2 H-◻ 1403 irR 0——— R ö V 30 —— I 1— 5.— 9 100%5 2 — — S V 2— 11 2 fIR 214 84*0 III I VI— 516— — ER 00—*— RH +* R ö— — x ö——— 4000—.—.—[ ◻+ — 2( 0 197 R— IIN—44— *— NN HN 5 2 10 2 —*—⁴ 4 A — WO—* HTI As 5 7% + ——— 2 I—— 107 —— IZZi Mizt +4. V. ũ— 1I 10 W— INN ——K— 7 E—— ů — H+V— 2„ I. 2 2* U 00— 4*— HI NIHEN II— 6 +— 5 ——— ö ů— Iii H1% + D. 1.——5 F 2 VUUV V 2 N 5 N. +2 ö 7½— H 2 2 U—. Iain 3 30 2 5 +— 2 II = 4— EHRN IIN—.— S— Hl*—— 1— 1— . HHE I1I 5* 55* ¶ , üee D)• — HRNE N*I 23 A. HNViKk N2 ö 00— 139 2 12——44— II III A ——‚— 175—*— 11— IIII IIII 20* 12 Al⸗— — E I— — 143— I 43 265 e 51 11—— S s. Wn HHiNN „ IIII IIII*— N IKIE + E - s%„„ iR —I IK.— 641½—. + 0 III ii ö ——— 2 28 E 2—— Fä„ * 1005,(097) RN6 ——————.— 2 1 E ö a 55 e, e, DDDSieEE EE —.———.—————— wer ⸗den von die ser rau hen Pil-grims-bahn. Bernhard Walther Marperger. 1713. —*—— 281. Wollt ihr wissen, was mein Preis? Liebe zu Jesu. Johann Balthasar Reimann, Sammlung alter und neuer Melodien evangel. Lieder. Hirschberg, 1747. ů SEE 3 I E é 60 x 18 S. d.. E—.—.—⸗—— S 2 4 Wollt ihr wis sen, was mein Preis? wollt ihr lernen, was ich weiß? ö—— ö——— —.— w...F...— e n n. n. ,, f +I.— — ö 4— 6..., n ne— an—— 7 5 4 ͤ. — — n ——— ——..————— — Je sus, der Ge⸗ kreu zig te! Je⸗ sus, der Ge⸗ kreu⸗ zig ⸗te! Joh. Christoph Schwedler. + 1730. Erk, 4stimm. Choralbuch. 30 23⁴ 282. Wo Gott zum Haus nicht giebt sein Gunst.— Wohl dem, der 5 in Gotts Furchte steht. Morgenlied. Jos. Klugsches GB. 1535 u. 1543.— Magdeburger GB. 1540. 4 — E **3* d. . k——ñ 4.————— — 2———.——˖‚— I-———— 2— e*—— I . EIEERETEEE ö S jss ö ꝗꝗꝗSSSPRSRIRRRRR Das walt Gott Va-ter und 60 Euhn Gott heilger Geist ins Himmels Thron: ö ,— 2—3——————— N.——s——————— +— 2 ö——.——*+ E E —4 5 1—— .,..„, f. n f 9 2— e 10——— S — Man dankt dir, eh die Sonn aufgeht, wenn's Licht an⸗bricht, man vor dir steht.— * ö Martin Böhm.(Behemb.) 4 1622. 4 283. Wunderbarer König. Gegenwart Gottes. N ö Erste Melodie. Joachim Neander. 1680.(1679.)— DDD e. ½ 5*——5——— 5 II ö ö—.——— , ‚. . e..———— N DᷓꝑᷓPᷓ 4 ö Gott ist ge⸗ gen⸗ wär tig! las⸗ set uns an be ten Gott ist in der Mit⸗ ten! Al⸗ les in uns schwei ge ——4 2 n ,, IEEEEA 2.½ ** 1 —..—.—.——.—.————.—.—.— 8 Ae— 8..II..— 5 2 2— 5 1. 11.——.——.———— ö 6 5 (und in Ehr- furcht vor ihn tre ⸗ ten. Men i ö und ieo in: nigst dor ihm ben 90 Wer ihn kennt, wer ihn Reh, y her G, 0 1050,(1079.) .— 0 n ö— 2—. ö—— —,— mer, ien, marn den d e νν . nennt: schlagt die Au⸗ gen nie— der; kommt, ergebt euch wie der! Gerhard Tersteegen. 1731. 284. Wunderbarer König. Loblied Joh. Michael Müller, Psalm- und Choralbuch. Zweite Melodie. Frankf. a. M. 1719.(1718.) —————————.——.—.— +—5— .E Hxr. e — N EIIIt.Tt t 4e 2 IE 2 14....———.— II.— 4.—.—.—— 3———. Raiee 4.—— 35 Wun der⸗-ba rer Kö- nig, Herscher von uns Al— len: laß dir un- ser Dei ne Va ter gü ⸗te hast du las sen trie fen, ob wir schon von — —.— l.———— 2—— ö S „.· 2.„ 15 SSSSSSSSSSiRRRES— S I— in. Hilf uns noch, stärk uns doch; laß die Zun ge Abweichung: * U ——., 1— PPIFFFFFIFIIIIFIIIFITFTFTITFTFTFTTTTTTTRT . Bo—4 ,—————— IE..— I sin gen, laß die Stimme klin gen! Jobachim Neanber. 1680.(1679.) 90* —— + 1—.1.4— 4—2—————— „———————6nn 1 164 ‚— S——— ——.———— H11 AIN E —.—————————— —* At˙rn——*———— 6030 ITTE III ++ V 1 , — eHρν—— H HV NII 5— *———„ — FIX 7% Ä(HH& 5 — 2V——— 2 ⁰ 0 ů +*. 7⁷ ö— ——— + H Ee I 2 0. = Frr HIIE(+(——— V —.—.— x———.—*— S A H——— BI— 1 E SO ö IX — 6 1447 5 ö ———..——— —=-AE II A Rü eht e — 2— 7106— 4 é————H— —— ö 225— — Di i —.— 2—— 5——— 8— TN— 8—— —*— N—— V 55 ů 2 2 2—— ⁰e I V ů—́—* ———.——ð— 4—— 8Gẽ7* 2 V MIAI=(H(A 1— 2— I I——**— N 2 777 ssiI—8 2. — SIIN—— HNa/— 2 —— HN— Nitt.— M* HN— 4— 2 2 5 H◻... n 4 ———— 3E I rn D N- ö.— D III* —* ö 2— ö XIII2** ut n t —— 11—. ꝗ+— +⁊———4+2— I 2 H —*— HNEZE 2„ IE*5 — 6 4 ———— II.*— 1— 2 F N— 2— IN ö— —. HNNT— TiNE E2— 0* — I Us* ö 2 1 HüE III.—— ⏑ N—— H* 9*4 5— E N 23 Hi— A 5 2 — ũ—.— HAtun ExEI 0— +*— H—— 9— 2 32——— 2— H„I EEEE E 11 3— — ö.A— E 18. R I 8 H V ——5———— ——— ———— ..—————ß7—¼—.————55.—J——... iden. , Er I— fil 14 +7 1 76 I. * 4 f — 1 ge sandt, ein O.pfer uns zu wer · den. Berliner GB. 1829. 286. Zeuch ein zu deinen Thoren. Pfingstlied. (Vergl. Nr. 102 u. 250.) Johann Crüger. 1653. 2—.—.— 9.——. —.—... Zeuch ein zu dei nen Tho- ren, sei mei nes Her zens Gast, der du, da ich ge⸗ bo ren, mich neu ge⸗ bo⸗ ren hast: ——— 23½————.— 9 2—...— 2 2 4 .— ö E. ..— O hoch⸗ ge lieb ter Geist des Vaters und des Soh-„ nes, mit bei den glein- ches Thro— nes, mit bei den gleich ge‚S preist! Paul Gerhardt. 1653. *— 7⁴ 4 11⁰. ö‚———— CHITAA E iluh ——— X*.— 6‚— [T◻ FRIIHU 2377 EEE 2———— ö +r +᷑+ — +— ö W= ö ö ö— 2— ⁷ 0 ö—0 ——=———⁰—⁵ 2%%½% —H„. 1—— ½6= 55.. 33——6— K(— II= ö 2 6 WW— — FHHIIA NNE V— ö 1 +. 154=—.— Vn— 5 X— ö HHHRNUUEEE* 2 H——— n 2 3—— 5„ 2235 ö S i K5. S 5 IH—l* V 0 H ‚SZ 2 S HNE- E 3.— 0 2 rHHH½ 9 U=— II I2—5 13— 1j3 5.5 — 5 II„3— 8 RN— I— —— 1— 2•% RR 5 2 RNNEN — I e 3—7. . 0 33— 2 5* III* 4— e e ö —— H¹— T 2 2 S 22 RI 0— 2 2— ö a„ n —.—(H NE EH Ne= s◻ ENDiit 2 52 175— — 2 1 II n e +* Uh S Hf 1—616 5——— W Hi. II II— 1.— 2 x —— 2—— ö ——0 HFN AIUU EAH—— 9——. 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Abendmahlslied. 2h nostra Johannes Hus. Erfurter Enchiridion. 1524. Jesus Christus, nostra salus von Nach: 5888. . 19 48 ů land, der von uns den Got⸗ tes Zorn 4 +* — 0—— f +— ITPNN——I— I 1 IH 1 —+ Iu 7 N —— * Pein. uns aus der Höl-len wand, durch das bit ter Lei-den sein half er Martin Luther. 1524. V 9.—.——— 8—I—— —.—— rr-——* .— In in ss◻ 22— + TTIE 1239— iin 5 h3 HI EH½ x— II—— s N W IN s 00 AN* N 8 RN— N 47ꝗ⁵— HE- NN, IE 18* 5 1 Isi 8 fHU A 9 909 —.— 35 FNI. ö K —— IHTNI 6———— +— I— 770 0— — 2— I Halln—.—6—. IHITINN I RMöi l — 6 TFHNtT* 2————— —— I— 0—* x—— KRiN˙ 4 6 „ N N Ffo0W—0 U RE 0 I— 4 2 00..— 751 993 Ril +*— 11 U— SIRgR 2 7 2 —*— N 12—+*—I 5— H EFNR—— ⁰— S =. N——(AHH .—(+(⏑S + 00 60— ++.. 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Cantional, Oder Gesangbuch Augspurgischer Confession, In welchem Des Herrn D. Martini Lu— theri, vnd anderer frommen Christen, auch des Autoris eigene Lieder vnd Psalmen... So in Chur- vnd Fürstenthümen Sachsen, insonderheit aber in beyden Kirchen vnd Gemeinen allhier zu Leipzig gebräuchlich. Verfertiget, vnd mit 4. 5. vnd 6. Stimmen Componiret Von Johan-Hermano Schein, Grünhain. Directore der Musie daselbsten...(Leipzig) 1627. S. Bl. 4274, Nr. 240. Hier noch in Moll, was für den Orig.-Text das Bessere ist. 3. In Dur kommt diese Mel. vor in: Christoph Peter, Andachts Zymbeln. Freyberg in Meissen. 1655.§. S. 573, Nr. 177.— ferner in: Gottfried Vopelius, Neu Leipziger Gesangbuch. Leipzig, 1682. 8. S. 518.(Vgl. Nr. 2.) Nach G. Dörings Choralkunde(Danzig, 1861. S. 120) soll die Dur⸗Mel. schon im poln. Cantional des Petrus Artomius v. 1638 vorkommen.— Christoph Peter(Petraeus), Cantor an der Hauptkirche zu Guben in der Niederlausitz von 1651—1671.(Vgl. in C. Hentschels Euterpe. 1857. S. 146. einen Aufsatz von F. W. Roch, Org. in Guben.) 4. Erfurter Enchiridion von 1524.(In 2 Ausgaben, A. u. B.) A. Eyn Enchiridion oder Handbuch- lein, eynem ytzlichen Christen fast nutzlich bey sich zuhaben... M.CCCCC. XXIIII. Am Ende: Gedruckt zu Erffurd, yn der Permenter gassen, zum Ferbefaß. M. D.ͤXXIIII. kl. 8. Nr. 12.— B. Enchiridion Oder ehn Handbuchlein... M. CCCCC. XXIIII. kl. S. Am Ende: Gedruckt zu Erffordt zeum Schwartzenn Hornn, bey der Kremer brucken. M. DXXIIII. Jar. Bl. IVb, Nr. 12.— Etlich Cristlich lider Lobgesang, vnd Psalm... Wittenberg. M.D.XXIIII. 4e. Nr. 5.(Nach der Mel. Es ist das Heil uns kommen her.)— Im Enchiridion v. 1525(Rürmberg, Hans Herrgott.) Bl. 12b.— Jos. Klug 1535. Bl. 42b, 1543, Bl. 544.— Val. Babst 1545. I, Nr. 22. 5. Carl Ferdinand Becker, Evangelisches Choralbuch. Leipzig, 1844. 4. Vorrede vom 6. Nov. 1843.—. S. 3. Nr. 5. Die Mel v. Becker comp. C. F. Becker, geb. zu Leipzig 17. Juli 1804. Früher Organist an der Nicolaikirche u. Lehrer der Musik am Conservatorium das.— Die in den dreitheiligen Takt übertragene Mel. Nun bitten wir den heiligen Geist, wie sich dieselbe in Chr. Gregors Choralbuche der ebang. Brüder⸗ gemeinen. 1784.. S. 47.) vorfindet, hier mitheranzuziehen, würde ich für roh u. geschmacklos erachten müssen. 6. Michael Gotthardt Fischer, Evangelisches Choral-Melodienbuch vierstimmig ausgesetzt. Gotha, 1820. J. S. 13, Nr. 8.— M. G. Fischer, geb zu Alach bei Erfurt 3. Juni 1773. 7 zu Erfurt 12. Jan. 1829 als Concertmeister, Musiklehrer am Seminar u. Organist an der Predigerkirche das. 7.(Nic. Stenger,) Christlich neuvermehrt und gebessertes Gesangbuch. Erfurth, 1663. S. Priv. vom 3. Febr. 1663.— S. 639. 8. Enoch Gläser, Schäffer⸗Belustigung. Altorf(1653). Quer 8. Im 2. Buche. Nr. 28. Dem Liede: „Silvius ging durch die Matten“ untergelegt. Comp. ungenannt.— Enoch Gläser, geb. zu Landshut 1628. Prof. der Rechte in Helmstedt. 41668.— Dem Liede:„Ach, was soll ich Sünder machen“ untergelegt in: Joh. Flitner, Suscitabubum Musicum. Das ist: Musicalisches Weckerlein... Greiffswald, 1661. kl. S. S. 463.(Nicht von Flitner.) 9. Joh. Crüger, Praxis piètatis melica. Berlin, 1661. 8. Zuschrift vom 15. Jan. 1661. Das. S. S15, Nr. 530.— Lüneburger GB. v. 1661. 4. S. 349, Nr. 370.— Angeblich von Michael Franck ged. u eomp. Vor 1656.— M. Franck geb. zu Schleusingen 16. März 1609. 4 24. Sept. 1667 zu Coburg als Schulcollege. Die Mel. soll in seinem„Geistl. Harfenspiel“(1657) vorkommen. 10. Wahrscheinlich Ende des 16. Ihrh. bekannt geworden.— Newes vollkömliches Gesangbuch, Augspurgischer Confession.. in 4. Stimmen verfertiget Von Johan Crüger, Diréct: Mus: Beérol: ad D. Nicol: Berlin, 1640. kl. 8. S. 439, Nr. 178. Erk, 4stimm. Choralbuch. 31 —.—————— — —t...— ———————.———— H—— 2⁴² 11. Geistliche lieder, auffs new gebessert vnd gemehrt, zu Wittenberg..(Am Ende:) Gedruckt zu Leyptzick durch Valten Schumann M.DXXXIX. kl. S. Bl. 87.— Im Magdeburger GB. v. 1540. Bl. S84. — Bei Hans Kugelmann, News Gesang, mit drehen stimmen(Augsburg, 1540.)— Val. Babst 1545. J, Nr. 61.— Text schon in einem niederdeutschen GB. v. 1526.(Vgl. Mützell, Geistl. Lieder der evang. Kirche. Berlin 1855. J, 230.)— über den Dichter(u. Componisten?) Nicolaus Decius- Nic. von Hofe, Nie. Ho⸗ vesch, Nicolaus a Curia(T 1541 den 21. März als Pastor an der St. Nicolaikirche zu Stettin) s. einen Auf— satz v. Chr. Oberheh in Dr. C. F. Th. Schneiders Deutscher Zeitschrift für christl. Wissenschaft u— christl. Le⸗ ben. Berlin, 1856. Nr. 5. 12. Das Lied(ohne Mel) nach einem alten Nürnberger Druck von Georg Wachter, der spätestens in das J. 1530 fällt.(Vgl. Wackernagels Bibliographie S. 168.) In derselben Bibliogr. S. 177 wird auch der Mel.(ob derselben wie hier unter Nr. 12, ist nicht angegeben) gedacht, deren Druck in die Zeit um 1542 fällt. Als Dichter gilt gewöhnlich Johann Schneesing. Auch die Mel. wird ihm zugeschrieben, was jedoch noch näher zu untersuchen bleibt. Vgl. J. Mützell, Geistl. Lieder der evang. Kirche. I. 94.— Die Mel. bei Val. Babst 1545. II, Nr. 21.— Joh. Schneesing(Chiomusus), geb. zu Frankfurt a. M. Zuerst Pfarrvicar zu St. Margarethen in Gotha, dann v. 1533—67 Pfarrer in Friemar im Gothaischen. 4 1567. 13 u. 14. Die Mel. angeblich von Johann Rosenmüller. 1652. Anonym in Joh. Crügers Praxis Pietatis Melica. Das ist: Übung der Gottseligkeit in Christlichen und trostreichen Gesängen. Anitzo bis über 770. Gesänge vermehret. Ed. XIX. Berlin, 1678. 8. S. 1150, Nr. 660. Ganz ebenso in der Ausg. v. 1698. S. 997, Nr. 929.— In der Praxis piét. mel. Ed. XXIV. Berlin, 1690. 4.(S. 1355, Nr. 1016.) mit verändertem Schluß(wie hier unter Nr. 13.). Am Ende des Tenors u. Basses mit: J. H.(Jacob Hintze) unterz. Das heißt aber nur harmonisiert, nicht componiert v. dems.(Vgl. das. S. 1359 Nu. 1388, wo sich die— selbe Unterschrift findet zu Melodien von M. Vulpius u. H. Albert.)— Der von J. Hintze geänderte Schluß: satz mag wohl Veranlassung gegeben haben zu den weiteren Extravaganzen im 2. Theile, die der schönern Lesart unter Nr. 14 mehr als zu viel geschadet haben. Joh. Seb. Bach hat an der ursprünglichen Form fest⸗ gehalten, u. ihm sollte man fortan sich anschließen, um der verderbten Form bei Nr. 13 das Valet zu geben. Joh. Rosenmüller, gebürtig aus Kursachsen. 4 1686 zu Wolfenbüttel als herzogl. Braunschw. Capellmeister. Früher(von 1647—55) Collaborator an der Thomasschule zu Leipzig. Auch Musikdirektor das. 15. Das große Cantional, Oder Kirchen-Gesangbuch. Darmstadt, 1687. fol. S. 537.(Nicht mit Wolfgang Carl Briegels Namensbuchstaben„W. C. B.“ unterz) Im Lüneburgischen GB. v. 1686. 12. S. 132, Nr. 228. eine Mel. zu:„Jesu, heil den alten Schaden“, deren 1. u. 2. Satz ganz mit unserer Lesart (Nr. 15) übereinstimmt. Am Ende der Mel.„F. F.“(Friedr. Fabricius?)— Die bessere Lesart im: Sach⸗ sen-Weissenfelsischen Gesang. u. Kirchenbuche. Weissenfels, 1714. 4. S. 235.— Wolfgang Carl Briegel, geb. 1626. zu Darmstadt im Nov.(beerdigt 21. Nov.) 1712 als Fürstl. Hess. Hofeapellmeister das.(Vgl. Dr. J. Fölsing, Biographisches über W. C. Briegel. Darmstadt, 1853.) 16. D. Ahasverus Fritzsch, Himmels⸗Lust, und Welt-Unlust, Oder: zweh und viertzig Himmlische See— len.Gespräche.. mit einigen schönen Himmels.Liedern... vermehret. Leipzig, 1675.(Oder 1672 Die 5 war weggeschnitten.) S. Das. S. 309, Nr. 26. Die 1. Ausg. vom J. 1670. S. 251. bringt nur das Lied, keine Mel. Dasselbe steht auch S. 53 in: Neue Himmel.⸗süße Jesus-Lieder.. theils abgefaßt, theils colligiret von Ahasvero Fritschio, D. Zum drittenmahl aufgelegt, vermehrt... 1668. 8S. Überschrift:„In eigener Melod.“ Damit wird also wohl die obige Mel. gemeint sein. 17. Joh. Balthasar König, Harmonischer Liederschatz, oder Allgemeines Evangelisches Choral-Buch, Welches die Melodien derer sowohl alten als neuen biß hieher eingeführten Gesänge unsers Teutschlandes in sich hält.. Franckfurt a. M. 1738. 4.(2. Ausg. 1767.) S. 254.— J. B. König war Musikdirektor zu Frank.— furt a. M.— Die bessere Lesart in: Johann Sebastian Bachs vierstimmigen Choralgesängen. Zweyter Theil. Berlin u. Leipzig, 1769. Quer.Fol. Nr. 132.— J. Seb. Bach geb. zu Eisenach 21. März 1685. 4 zu Leipzig 28. Juli 1750 als Cantor an der Thomasschule. 18.(Peter Hürxthal,) Vierstimmiges Choralbuch zum Gebrauch in Schulen.. Duisburg u. Essen, 1810. 8. Vorrede vom October 1809.(Wahrscheinlich schon 1802 gedruckt gewesen, nach der Vorrede zu schließen.) S. 66, Nr. 72.— Mich. Gotth. Fischers Choralbuch. Gotha, 1820. S. 28, Nr. 17.— Peter Hürx⸗ thal, Lehrer u. Organist in Radevormwald bei Solingen. 4 das. 30. März 1833 im 72. Jahre. 19.(Nach: Mittit ad virginem. Von Peter Abälard. Geb. 1079. 4 1142.)— In Mich. Weisses GB. v. 1531. Bl. AVb.) Joh. Crügers GB. Berlin, 1640. S. 12, Nr. 5. In der Überschrift nennt sich Joh. Crüger als Componist.— Johann Crüger, geb. zu Groß⸗Breese bei Guben 9. Apr. 1598. Von 1622 bis 1662 Cantor u. Musikdirektor an der St. Nicolaikirche wie auch Lehrer am Gymnasium zum grauen Kloster in. Berlin. 4 23. Febr. 1662. 20. Johann Christoph Kühnau, Vierstimmige alte und neue Choralgesänge. Zweyter Theil. Berlin, 1790. 4. S. 12, Nr. 12. Über der Mel.:„J. C. Kuͤhnau, 1786.“ J. C. Kühnau, geb. zu Volkstädt bei Eis⸗ leben 10. Febr. 1735; 4 zu Berlin 13. Oet. 1805 als Cantor u. Musikdirektor an der Dreifaltigkeitskirche. 21. Das dritt theil Straßburger kirchen ampt. M. D. XXV. Am Ende: Getruckt zuo Straßburg, durch Wolff Köpphel am Roßmarckt. kl. S.— Psalm en gebett, vnd kirchen übung, wie sie zuo Straßburg gehal⸗ ten werden. Bey Wolff Köpphl 1530. kl. S. Bl. 44a.— Das Gros Kirchen Gesangbuch... Straßburg, 1560.—4 I. 102. Mit Wolfg. Dachsteins Namen.— Wolfgang Dachstein war Organist u. Vicarius zu St. Thomas in Swaßbu 50 Reforme 2 Hnig 1 — 90⁰03 VMaro Ballté HelE; Ganf lah ingh fulge im NI urs hielt A Not) A Ing Teh amg Aih V SiKs Ml Pabs sen Rabt 15151 n de M. Rn tettinh.. 5 tin en u schaft n. ast.. , der Hihstng n auc der kit um Ligfiält Ihas jedoc oh Oe Mel hei Ial Uferroicat zuSt. rigers Pauis „Aniho his der Ausg.h. 5,Nr. 1016) (Veob dinze) V, Wo sich die⸗ andere Schluß. Re det schonern lchen Form fes. àWMilet zu geben hw. Cupelmesser das. 537, Micht mit G8. v. 1685. a. mit unserer Lezat 1e Rͤart im: Cah. 3ean Hregel geh lmeister dos.(Il ilt Ien landes in Wüülz u. Csen, au. vud da udt i Nr. I.— Melt un . Mhh. R-Ai t Hushtft wuntsth l 3. Von 10326 l n zun grun Aufel Zwehtet M. u ach. u Woliidthl! r Dufflilkich „se zu Emiilur M huch 41 Bicarius u W ruckt zus Embut d Ct. Bon 243 Straßburg, verließ schon im J. 1521den Mönchsstand u. verheirathete sich.(T. W. Röhrichs Geschichte der Reformation im Elsaß u besonders in Straßburg. Straßb. 1830—32. Das. L 211.) 22. Mel. in den Pseaumes v. 1555, 1559, 1562 u. 1565. Ps. 103.— 1) Unvollständige Melodien. ausgaben: PSeaumes octante-neuf de David, mis en rimé Francoise: Assavir, Quarante-neuf par Cle- ment Marot, aueéc le Cantique de Simeon& lées dix commandemens. Et quarante par Theodore de Besze.(Titel-Vignete.) De PImprimerie de Jean Gerard. 1555. 12. Mit folg Mel. zu Ps. 1—47. 50. 51. 72. 73. 79. 86. 90. 91. 101. 103. 104. 107. 110. 113—115. 118. 134. 137. 138. 143.— Es folgen nun 6 neu hinzugekommene Psalmen: Ps. 52. 57. 63. 64. 65. 111: sämmtlich ohne Mel. Hierauf: Le Cantique de Simeon— Les Commandemens de Dieu— Priereé deuant serepas— Priere apreés le repas— alle vier mit Mel. u. s. w.— Octantenevf Pseavmes de David mis en rimé francoise, quaranteneuf par Clement Marot, et quarante par Theodore de Besze... Par Jean Bonnefoy. M.D.LIIX.(1559.) 8S. Ohne Ort, wahrscheinl. zu Lyon. Mit folg. Mel. zu Ps. 1—47. 50. 51. 72. 73. 79. 86. 90. 91. 101. 103. 104. 107. 110.113—115. 118—134. 137. 138. 143.— S. 229 folg. Überschr.:„Sept PSeavmes novvelle- ment traduits par Theodore de Besze“, u. hierauf(bis S. 241) Ps. 52. 57. 63. 64. 65. 111. u. 67. (Nach C. F. Beckers Angabe in dessen Schrift: Die Choralsammlungen der verschiedenen christl. Kirchen. Leipz. 1845. S. 158.)— 2) Vollständige Mel.⸗Ausg.: Les cent et einquanté Pseaumes de David, mis en ryme françoise: c'est à sçcauvoir, quarante-neuf par Clement Marot,& le surplus par Theo—- doreé de Besze. Auec les Oraisons sur chacun Pseaume. A Paris, Par Jaques du puys, libraire iuré en l'vniuersité de Paris, rue sainct Jean de Latran. 1562. Avec Privilege dy Roy. 8. Das Privileg vom 19. Oet. 1561.— 3) Vierstimmig gesetzt: Les Pseaumes mis en rimeé françoise, par Clement Marot et Theodore de Beze. Mis en musique à quatre parties par Claude Goudimel.(Ohne Ort.) Par les beritiers de François Jaqui. M. D. LXV. 12. Die Ausg. v. 1544(Lyon, Estienne Dolet) u. von 1554(Anvers, Martin Nuhts), beide ohne Melodien.— Zwei vollst. Melodie-Ausgaben von 1562(Lyon, Antoine Vincent) sind im Wesentlichen ganz gleich der Pariser Ausg. v. 1562. Vgl. auch Wackernagels Bi— bliographie S. 180—183.— 4) Mit der Goudimelschen Ausg. v. 1565 stimmt(abgesehen von vielen Fahr— lässigkeiten im Notendruck) der 4stimmige Satz bei Lobwasser: Der Psalter dess Königlichen Propheten Dauids, In deutsche reymen verstendlich vnd deutlich gebracht.. Durch Ambrosium Lobwasser, der Rechten Doctorn, vnd Fürstlicher Durchlauchtigkeit in Preussen Rathe. Leipzig 1573. 8. Am Ende:„Gegeben zu Königßberg in Preussen, den 15. tag Febr. deß LXV. Jars... Ambrosius Lobwasser, der Rechten Doctor.“ — 5) Pseaulmes einquante, de David Roy et Prophete, Traduictz en vers francois par Clement Marot, et mis en musique par Loys Bourgeoys à quatre parties, à voix de contrepoinct éegal conson- nante au verbe. Imprimé à Lyon chez Godefroy et Marcelin Beringen... M. D. XLVII. Quer⸗4.— 6) Clement Marot, geb. 1495 zu Cahors. Anfänglich Kammerdiener am Hofe Franz J. 1543 kam er nach Genf u. wurde Anhänger Calvins. F zu Turin im Sept. 1544.— Theodore de Beze(Beza), geb. zu Veze⸗ lay in Burgund 24. Juni 1519. 1549 kam er nach Genf. 1559 Prediger u. Prof. der Theol das.— Nach— folger Calvins(156 J.) 4 das. 13. Oct. 1605 an Alterschwäche.— 7) Louis Bourgeois, geb. zu Paris im Anfange des 16. Jahrh. Schloß sich Calvin an u folgte diesem 1541nach Genf; kehrte 1557 nach Paris zurück, wo er sich noch 1561 befand.— Claude Goudimel, geb. in der Franche-Comté um 1510. 1540 hielt er sich in Rom, u. 1555 in Paris auf. Von da ging er nach Lyon, wo er am 24. Aug. 1572(als Huge— not) bei der Bluthochzeit umkam. Er war der Lehrer des berühmten Palestrina(4 1594.)— Ambrosius Lobwasser, geb. zu Schneeberg 4. Apr. 1515.— 1563 Prof jur., Rath u. Hofgerichtsassessor in Königsberg. +das. 27. Nov. 1585.— 8) Über den muthmaͤßlichen sehr obseuren Urheber der Musik zu den Psalmen, Guillaume Frane(Franck), vgl. F. J. Fétis, Biographie des Musiciens. Paris 1862. Tomeé III. p. 308 u. v. Winterfeld, Der ev. Kirchengesang. I, 228—257.— Nur der kürzern Bezeichnung wegen habe ich mich bei den einzelnen Psalmenmelodien des Namens Goudimel bedient; denn weder er noch Louis Bourgeois können als Erfinder der Mel. gelten. 23. Johann Friedrich Doles, Vierstimmiges Choralbuch... Leipzig, 1785. 4. Nr. 39.(Auf, auf, mein Herz, statt Geist.)— J. F. Doles, geb. zu Steinbach in Franken im J. 1715. 7 zu Leipzig S. Febr. 1797. Von 1756-89 Cantor der Thomasschule und Musikdirektor der beiden Hauptkirchen das. 24. Geistliche Kirchen-⸗Melodien, Vber die von Herrn D. Luthero Sel. und anderen vornehmen und Gelehrten Leuten, auffgesetzte Geist- und Trost'reiche Gesänge und Psalmen... In vier Vocal. und zwey Instrumental-Stimmen, als Violinen oder Cornetten übersetzet von Johanne Crügern Gub: Lusato Directore der Musie in Berlin ad D. N. Leipzig, MNDCXLIX.(1649.) 4. Das. Nr. 70. Anonhm.— In J. Crügers Praxis piét. mel. von 1657. S. 341, Nr. 167 mit J. C. unterzeichnet.—(Vgl. Nr. 19.) 25. Geist-reiches Gesang-Buch, Ven Kern Alter und Neuer Lieder, Wie auch die Noten der unbekann— ten Melodeyen in sich haltend; herausgegeben von Johann Anastasio Freylinghausen, Past. Adj. Halle, 1704. Längl. 12. Die Vorrede schließt: Gegeben Glaucha an Hall, den 22. Sept. 1703. Das. S. 158, Nr. 109.(Vgl. hier Nr. 97.)— Joh. Anast. Freylinghausen, geb. zu Gandersheim im Braunschw. 2. Dee. 1670. 4 12. Febr. 1739 zu Halle als Oberpfarrer zu St. Ulrich u. Direktor des Waisenhauses das. 26. Neue Melodien zu einigen Liedern des neuen Hamburgischen Gesangbuchs... von Carl Philipp Emmanuel Bach. Hamburg, 1787. Querfol. Vorwort vom 30. Juli 1787.— S. 14.— In Kühnaus Choralb. II. Th. 1790. S. 225, Nr. 200.— C. P. CE. Bach, Sohn des Joh Seb. Bach, geb. zu Weimar 14. März 1714. 1zu Hamburg 14. Dec. 1788 als Musikdirektor das. Früher in Berlin. Capellmeister der Prinzessin Amalia von Preußen. Im Febr. 1768 ging er nach Hamburg 91* 244 27. Joh. Christian Kittel, Vierstimmige Choräle mit Vorspielen. Altona, 1803. fol. S. 16, Nr. 15. (Anonym.)— C. G. Umbreits Choralbuch. Gotha, 1811. S. 40, Nr. 79.(Anonhm.)— 20 vierstimmige neue Choralmelodien für Singechöre u. für die Orgel auf einige Lieder im neuen Dresdner Gesangbuche (von 18102).. von J. G. B.(Beutler.) Meißen, bei Goedsche. O. J. 4. S. 20.(Vgl. Nr. 135.) 28. Die Mel. im Darmstädter GB. v. 1698(1697.) S. 381. Umbildung der v. Joh. Rud. Ahle comp. Mel.: Seelchen, was ist Schöners wohl. s. das Nähere unter Nr. 227.— Biographisches unter Nr. 163. 29. Der erste Theil, Schöner kurtzweiliger Teutscher Lieder zu dreyen Stimmen.. newlich Durch... Jacobum Regnart componirt... Nürnberg, M.D. LXXVIII. kl. Quer⸗4. Nr. 8.(Auch in den Ausg. v. 1580 u. 1593 ganz ebenso.) Orig.-Text: Venus, du und dein Kind.— Zuerst in: Jac. Regnart, Kurtzweilige teutsche Lieder zu dreyen Stimmen, nach Art der Neapolitanen oder Welschen Villanellen. Nürnberg, 1574. Quer-4. Nr. 8.— Jac. Regnart, geb. zu Donai um 1531. Gegen 1575 in Diensten des Kaisers Maximi— lian II., u. nach dessen Tode Vicekapellmeister Rudolph II. zu Prag; von diesem, auf Bitten Erzherzogs Ferdinand, nach Wien zurückgesandt; kam jedoch wenige Jahre nachher wieder nach Prag. Er nennt sich 1580„Röm. Kais. Maj. Musikus.“„ das. wahrscheinlich 1600, spätestens 1601. 30. David Wolder, New Catechismus Gesangbüchlein. Hamburg, 1598. 8. Vorrede vom 19. Dec. 1597. — S. 222, Nr. 101.— Barth. Gesius, Geistliche Deutsche Lieder.(Frankf. a. O.) 1601. Bl. 1854.— Eis- lebener GB. v. 1598. 8. S. 353, Nr. 130.— Aug. Nörmingers(Kurf. Sächs. Hoforg. in Dresden) hand— schr. Tabulaturbuch v. 1598. J, Nr. 73. 31.(Johann Walthers) Geystliche gesangk Buchlein. Wittemberg. M. D. XXIIII.(Fünf Theile: Disc., Alt, Ten., Baß u. Vagans.) In Quer.6.(s. das Weitere in Wackernagels Bibliographie S. 63.) Das. Nr. 4.— Geystliche Gsangbüchlein, Erstlich zus Wittenberg, vnd volgend durch Peter schöffern getruckt, im jar. M. D. XXV. In Quer.6.(Wormser Nachdruck des vorstehenden Gesangbüchleins v. 1524.— Biblio— gr. S. 67.) Das. Nr. 4.— Im Zwickauer GB. v. 1525. Bl. IVa.— Bei Mich. Weiße 1531. Bl. LXIIX. (Aus tiefer Noth laßt uns zu Gott.)— Jos. Klugsches GB. v. 1535. Bl. 49v.— In Luthers Begräbnis— gesängen v. 1542. Bl. CIIX.— Bei Val. Babst 1545. I, Nr. 28.— Joh. Walther, ein vertrauter Freund Mart. Luthers, um 1523 Cantor am Hofe Friedrichs des Weisen zu Torgau. 1537 nennt er sich:„Chur— fürstlichen von Sachsen(d. h. Johann Friedrich des Großmüthigen) senger mehster“. Im J. 1548 kam ders. als Capellmeister des Kurfürsten Moritz v. Sachsen nach Dresden, in welcher Eigenschaft er auch später unter dem Kurfürsten August diente. Im J. 1554, 7. Aug., wurde er in Betracht seines hohen Alters in den Ruhe— stand versetzt. Wie es scheint, ging er wieder nach Torgau zurück. Sein Todesjahr ist unbekannt; er lebte aber noch im J. 1566, wie aus folg. Werke, das wohl sein letztes gewesen, hervorgeht: Das Christlich Kin— derlied D. Martini Lutheri, Erhalt vns Herr ete. Auffs new in sechs Stimmen gesetzt... Durch Johan Wal— ter den Eltern, Churfürstlichen alten Capellmeister. Gedruckt zu Wittembergk, durch Johan Schwertel, 1566. Quer-4. Am Ende der Zuschrift: Geben zu Torgaw, an S. Michels tag. 1566.(Vgl. Moritz Fürstenau, Bei⸗ träge zur Geschichte der K. Sächs. musikal. Kapelle. Dresden, 1849. S. 9—22.) 32. Teütsch Kirchen ampt, mit lobgesengen, vnd götlichen psalmen, wie es die gemein zuo Straßburg singt vnd halt, gantz Christlich.(Gedruckt jedenfalls zu Straßburg bei Wolff Köpphel, wahrscheinl. 1524, spätestens 1525. s. Wackernagels Bibliogr. S. 62.) Das. Bl. Cla.(Aus tiefer Noth schrei ich zu dir.)— Psalmen gebett, vnd kirchen übung, wie sie zuo Straßburg gehalten werden. Bei Wolff Köpphl 1530. 8. Bl. 435.— Mich. Vehe 1537. Bl. AIIIA.(Unser Zuflucht, o Gott, du bist.)— Val. Babst 1545. II, Nr. 6. (Auf dich Herr ist mein Trauen steif. Ps. 7.)— Im GB. der Böhm. Brüder v. 1566: Gleich wie der Hirsch zum Wasser eilt. Ps. 42. 33. Mich. Gotth. Fischers Choralbuch. 1820. S. 58, Nr. 37. 34. Deutsche Lieder, D. Martini Lutheri... Mit vier vnd fünff Stimmen schlecht Contrapunctsweise nach bekandten ChoralMelodien gesetzet, Durch Bartholomaeum Gesium Francofurtensium ad Odéram Cantorem. Das Dritte Theil. In Verlegung Johann Hartmans, Buchhändlers zu Franckfurt a. d. O. Anno 1607. J. Zuschrift vom Tage Bartholomaei 1607. Bl. 1404. Ist das letzte Stück des 3. Theils u. führt als Überschrift:„Der hundert und funfzigste Psalm, zur Danksagung und Beschluß, nach folgender Melodien und Composition.“ Wohl sicher von Gesius comp.(Orig.Text: Lobet Gott unsern Herren in seinem Heiligthum.) — Bartholomaeus Gesius(Gese), geb. zu Müncheberg in der Mittelmark um die Mitte des 16. Ihrh. Um 1588 lebte er in Wittenberg, u. gegen Ende des 16. Ihrh., um 1598, in Frankfurt a. d. O., wo er als Can— tor angestellt war. Er starb wahrscheinlich im J. 1613; wenigstens werden in Walthers musikal. Lexicon (S. 278) die von Gesius comp. Cantiones nuptiales von 1614 als ein nach dem Tode des Verf. herausge— kommenes Werk bezeichnet. Demnach ist die Annahme v. Winterfelds, als habe Gesius noch im J. 1624 ge⸗ lebt, für falsch zu erachten. Auch aus dem„Handbüchlein“ von 1621 geht hervor, daß Gesius schon damals bereits verstorben war.— Ein Bruder von Gesius, M. Jac. Gesius, war im J. 1607 als Pastor in Münche⸗ berg angestellt. 35. Im Berliner GB. v. 1653. S. 247, Nr. 157. Anonym u. in älterer Form. Die ältere Form beibehalten in: Christoph Peter, Andachts⸗Zymbeln. Freyberg in Meissen, 1655. 8. S. 249, Nr. 80— wo— selbst Joh. Franck als Dichter u. Com p. angegeben ist. Aus dieser Form heraus hat Joh. Crüger eine neuere geschaffen(s. hier unter Nr. 35), die zum ersten Male vorkommt in: Praxis Piètatis Melica. Das ist: Vbung der Gottseligkeit in Christlichen und trostreichen Gesängen, Herrn D. Martini Lutheri... Ordent— lich zusammen gebracht, und über vorige Edition mit noch gar vielen schönen Gesängen de novo vermehret 3 nod5 schit Wn N In ö Häst3, in R0. grf 2. W 1.0.5 + Han W. UAd V 00 . 63 K lere RnH A W. I JoR Hir ur W I N 0 h NS 5%0 KEii 1. Il — 70 5, lhe 6 157½, Wap 0* Ish N 4it. et 1 Nd. NWeie: +„3) A Mrudt 2bhio HXIl EVübnie. II Freund chur. Im ders. unter uhe. Rrer lehte A7 Dich Kin. au Val⸗ %s/1566 au, Di⸗ Haßbuth l 1524, r)— 530., 8 Nt. 6. er hirsch tsweise Oderam . Anno 1 füͤhrt als en und riligthum) Ihrh. un als Ean⸗ l. Lepiton herausge⸗ Eüi. 02⁴ E Ion damat Münche ete Fonn 0— Oo⸗ + züget eine ca. Dah 2 n berme 2⁴⁵ und verbessert.. mit beygesetzten bißhero gebräuchlichen, und vielen schönen neuen Melodien, nebenst dazu gehörigen Fundament, verfertiget von Johan Crügern, Gub. Lusato. Diréct. Musico in Berlin. In Ver— legung Balthasaris Mevn. Wittenb. Gedruckt zu Franckfurt, bey Cas. Röteln Anno 1656. 12. S. 411, Nr. 199. Am Ende:„J. C.“ und„Joh. Franck.“— In der Ausg. 1661 nur: J. C.— Auch in Joh. Francks Geistlichem Sion. Guben, 1674. S. 26, Nr. 15 nur mit:„J. Crüg.“ unterz.— Joh. Franck geb. zu Guben in der Niederlausitz I. Juni 1618. 4 das. 18. Juni 1677 als Bürgermeister und Landesältester der Mark— grafschaft Niederlausitz. 36. Geistliche Kirchen vnd Hauß-Music. Breßlaw. Baumann(1614.) 8. Nr. 17 der Apellis.Lieder. Die Compos. von Matthäus Abelles von Löwenstern. Geb. zu polnischNeustadt im Fürstenthum Oppeln 20. Apr. 1594. 4 zu Breslau 11. Apr. 1648. Zuletzt Staatsrath des Herzogs Carl Friedrich zu Münsterberg u. Ols.— Im J. 1625 fürstl. Bernstädtischer Rentmeister u. Musikdirektor, dann 1626 Präses der fürstl. Schule zu Bernstadt; 1631 fürstl. Ratheu Kammerdirektor; hierauf trat er in die Dienste Kaiser Ferdi— nands II. u. III. 37. Das Lied(ohne Mel.) schon im Erfurter GB. v. 1527.(Wackernagel, Bibliogr. S. 97.)— Die Mel. im Jos. Klugschen GB. v. 1535.(Geistliche Lieder zu Wittemberg. D. Mart. Luther. 1535.— Am Ende: Gedruckt zu Wittemberg durch Joseph Klug. M. D. XXXV. 16.) Bl. 95b.— Im Magdeburger GB. v. 1540. Bl. 38b.— Bei Jos. Klug 1543. Bl. 1394a.— Bei Val. Babst 1545. I. Nr. 58.— Dem alten lat. Hymnus: Christus qui lux es et dies nachgebildet. Vielleicht schon bei Jos. Klug 1529 oder 15332— Vgl. auch die Melodien: Veni redemptor gentium— und: Erhalt uns, Herr, bei deinem Wort. 38 u. 39. Übersetzung des uralten lat. Meßgesanges: Agnus Dei, qui tollis peecata mundi, mise- rere nobis, nach Joh 1, 29.— Mit niederdeutsch. Text in: Der Erbarn Stadt Brunswig Christelike ord— ninge, to dennste dem hilgen Euangelio,... Dorch Joannem Bugenhagen Pomernn besereuen. 1528. S. Am Ende: Gedruck to Wittenberch dorch Joseph Kluck.— Bl. PVIIIb.— Mit hochdeutschem Text in: Agenda. Das ist, Kyrchenordnung.. Fur die Diener der Kyrchen in Hertzog Heinrichen zu Sachsen V. G. H. Fuͤrsten. thumb gestellet. Gedruckt zu Leipzig, durch Nicolaum Wolrab. M.D. XL. 4. Bl. 59b. Vorrede v. Justus Jonas, Georg Spalatin, Caspar Creutziger ꝛc., datiert vom 19. Sept. 1539.— Steht auch in den sächs. Kirchenordnungen v. 15355(Bl. 56.) u. 1564(Bl. 56.)— in der Zweibrücker Kirchenordnung v. 1557(II, 119.) und in der Pommerschen Kirchenordnung v. 1568.(II, Bl. 3690.) 40. Vierstimmige alte und neue Choralgesänge.. von Johann Christoph Kühnau.(I. Theil.) Ber— lin, 1786. Vorrede vom Oct. 1784. 4. S. 200, Nr. 167. Über der Mel.:„Ihre Königl. Hoheit die Prinzessin Amalia von Preußen, 1782.“— Anna Amalia, Prinzessin von Preußen, Schwester Friedrich des Großen, geb. zu Berlin 9. Nov. 1723. 4 das. 30. März 1787. In der Musik Schülerin von Kirnberger— 41. Das Lied(ohne Mel.) in der(mit der Jahrzahl 1516 versehenen) Heidelberger Handschrift Nr. 109. Das. als Nr. 13 des Liedes: Es giengen trew frewlach also fruo(Bl. 1124.), das sich bei Uhland (Volksl. II, 847.) in verkürzter Form vorfindet. In J. Görres' Altteutschen Volks u. Meisterliedern S. 317 zwar vollständig, aber nicht originalgetreu abgedruckt. Seinem Alter nach reicht das Lied wohl sicher bis in die Zeit um 1450, wo nicht noch weiter zurück.— Die Mel. ist dem Liede: Christ ist erstanden— entlehnt, u. gehört letzteres(nach H. Hoffmanns Geschichte des deutschen Kirchenliedes S. 39) höchst wahrscheinlich in die Mitte des 12. Jahrh.(Im 13. Jahrh. jedenfalls wohlbekanntes Kirchenlied.— Hoffmann S. 63.)— Val. Babstsches GB. v. 1545. J, Nr. 62 u. 59.— Das Weitere s. unter Nr. 43. 42. Die Mel. eine wahrscheinlich von Mart. Luther herrührende Umbildung der schon um 1200 be— kannten Mel.: Christ ist erstanden.(s. Nr. 43.) Zuerst in den Erfurter Enchiridien v. 1524. A. u. B.(Ausg. B: Bl. BVIIIb.)— dann in Joh. Walthers Gesangbüchlein v. 1524 u. 1525. Nr. 9, 10 u. 11.— Jos. Klug 1535: Bl. 10b; 1543: Bl. 184.— Val. Babst 1545. I. Nr. 8. 43. Das Lied höchstwahrscheinlich schon um die Mitte des 12. Jahrh. bekannt; im 13. Jahrh. wohl⸗ bekanntes Kirchenlied.(s. Hoffmanns Geschichte des deutschen Kirchenliedes. S. 39. 63. 64. 72. 77. 78. 80. 179. 181—190. 193. 202. 272.) Die Mel. wohl sicher von gleichem Alter.— Die Mel handschriftlich aus dem 15. Jahrh. in den Münchener Handschriften: Cod. germ. Nr. 716. Bl. 29b.— und: Cod. lat. 2z. Nr. 226. Bl. 37b.(Hierin jedoch nur fragmentarisch vorhanden.) In einzelnen Bestandtheilen ähnelt die Mel. der aus dem 11. Jahrh. stammenden Oster-Sequenz: Victimae paschali.(s. Meister, Das kath. deutsche Kirchenlied. I, 347.)— Gedruckt findet sich dieselbe vor in: Peter Schöffers Sammlung v. 62 Liedern. Am Ende:„Getrückt zuo Mentz, durch Peter Schöffer. 1. Merz 1513.“— Bei Jos. Klug 1535. Bl. 97a.(Wahr⸗ scheinlich auch schon in der Ausg v. 1533.)— In: Schöne außerlesne Lieder des hoch berümpten Heinrici Finckens..(Nürnb.) 1536. Quer-S. Nr. J.— Bei Mich. Vehe 1537.(Ein new Gesangbüchlin Geystlicher Lieder.. Gedruckt zu Leiptzick durch Nickel Wolrab. 1537. 8.) Bl. 314.— Im Magdeburger GB. v. 1540. Bl. 39b.— Jos. Klug 1543. Bl. 1414.— Val Babst 1545. I., Nr. 59.— Michael Vehe, Predigermönch, Dr. der Theol. u. Probst der Stiftskirche zu Halle a. d. Saale. Wird 1544 als vor einigen Jahren gestorben bezeichnet. 44. Melchior Vulpius, Ein schön geistlich Gesangbuch... 1609. Jehna. 4. S. 566, Nr. 148.(Fehlt noch in der Ausg. von 1604.) Die Mel. wahrscheinlich v. Vulpius componiert.— Melchior Vulpius, geb. zu Wasungen in der Grafschaft Henneberg um 1560, vor 1604 Cantor zu Weimar. 4 das. 1616.— Die Volks- weise: Warum wilt du wegziehen, o du, mein einigr Trost— worauf das Coburger GB. v. 1621 verweist, geht aus Moll u. findet sich in Melchior Franck's: Fasciculus Quodlibéeticus. Coburg, 1611. Nr. 6. 45. Joh. Walthers Gesangbüchlein v. 1524 u. 1525. Nr. 12. Zum Liede: Es wollt uns Gott genädig sein.— Jos. Klug 1543. Bl. 424.— Val. Babst 15 15. J, Nr. 18.— Wohl sicher die alte Volksweise zu: Aus hartem Weh klagt sich ein Held, in strenger Hut verborgen.(15. Jahrh.) 46. Altkirchlich: Patris sapientia, veritas divina. 14. Jahrh.—(Michgel Weiße) Ein New Geseng buchlen. MDXXXI. In hoch-6ꝰ.— Am Ende: Gedruckt zum Jungen Buntzel inn Behmen.. Imm Jar MCCCCCXXXI. Am zwelfften tag des Mertzen volendet. Das. Bl. CVIIb. Zum Liede: Christus, wahrer Gottes Sohn, auf Erden leibhäftig.— Das. Bl. DIIIR das Lied: Christus, der uns selig macht— mit Ver— weisung auf die Mel. Patris sapientia. Bl. VII. Str. 8: O hilf, Christe, Gottes Sohn.]— Michael Weiße (Weiß), geb zu Neisse in Schlesien 1480. 4 um 1540 als Pfarrer zu Landskron u. Fulneck in Böhmen, u. Vorsteher der dort. Gemeinde der böhm. Brüder. 47. Lied u. Mel. aus dem 15. Jahrh. Bei Jos. Kehrein(Kirchen⸗ u. religiöse Lieder aus dem 12. bis 15. Jahrh. Paderborn, 1853. S. 198.) das Lied nach einer Wiener Handschrift des 15. Jahrh.— Bei Mich. Vehe 1537(Bl. LIIb u. im Magdeb. GB. v. 1540[Bl. 95aohne Mel.— Das Lied wird fälschlich dem Joh. Böschenstein(geb. 1472, F+ nach 1536] zugeschrieben. Nach einem alten Drucke v. 1515.— Vgl. Ram- bach, Anthologie I. 430.]— In Val. Babsts GB. v. 1545. II, Nr. S.(Dem ganz unpassenden Texte: In dich hab ich gehoffet, Herr— untergelegt.)— Val. Triller, Ein Schlesisch singebüchlein. Bresslaw, 1555. Quer.J. S. 157. 48. Barth. Gesius, Geistliche Deutsche Lieder.. Das Dritte Theil. Frankf. 1607. Bl. 74. Zu dem Liede: Gedult die solln wir haben allhie auf dieser Erd.— Vermuthlich von Gesius comp., wenn nicht gar Volksweise.(Herzlich thut mich erfreuen.)—(Vgl. Nr. 34.) 49.(Joh. Horn) Ein Gesangbuch der Brüder inn Behemen vnd Merherrn... M. DXLIIII. Am Ende: Gedruckt zu Nürnberg, durch Johann Günther. 1544. 8. Bl. CXCVI.— Auch in: Kirchengeseng (1. Ausg. des großen Brüdergesangbuchs.) Anno Domini. 1566. 4. Thl. II. Bl. 260b.— Val. Babst 1545. II, Nr. 39. 50. Vor 1635.— Im: Cantionale Sacrum, Das ist, Geistliche Lieder... gedruckt zu Gotha im Jahr 1646. kl. S. I, S. 72—-74. In 2. Ausg. 1651. S. 72.— Überschrift:„Helderi.“— Bartholomaeus Helder, geb. zu Gotha. 1616 kam er als Pfarrer nach Remstädt im Gothaischen. 4 das. 28. Oct. 1635.— 1614, 29. Sept. war er noch„Schuldiener“ zu Friemar, einem Dorfe unweit Gotha. 51. Mich. Weißes GB. der Böhm. Brüder v. 1531. Bl. LVa.(Vgl. Nr. 46.) 52. Fast allgemeines Evangelisch-Musicalisches Lieder⸗-Buch... Von Georg Philip Telemann. Ham- burg, 1730. Quer-4. S. 103, Nr. 212.— Hierzu in E. Hentschels Euterpe. 1862. Nr. 1, S. 5. eine von J. Zahn eingesandte Lesart, entnommen aus einem handschriftl. Choralbuche v. 1723(respective 1717). Mit Rücksicht auf die eigenthümliche rhythm. Gestaltung der Mel gehört dieselbe wohl sicher noch in die Zeit Aus— gangs des 17. Jahrh., und muß ich gestehn, daß mir die Mel erst unter dieser ältern Form wieder lieb ge— worden; denn durch die Übertragung in die neuere Form hat sie den Charakter des Ungelenken nur zu sehr in sich aufgenommen. Nichtsdestoweniger verbleibe ich bei meiner früheren Ansicht(s. Euterpe 1861. Nr. 3, S. 41.) u. erkläre die aus Freylinghausens GB. v. 1704 u. 1705(S. 964, Nr. 614) entnommene Mel. aus innern Gründen für die volksthümlichere u für eine echte Volksweise. Zugleich will ich bemerken, daß in Stelle der Mel. von 1704 u. 1705 in den spätern Ausg. des Freylinghausen b. 1708. 1710 u. s.w. eine ganz andere Mel.(bei König S. 476 die dritte) gekommen, worauf Hr. Org. Ritter in seiner Entgegnung(s. Eu— terpe v. 1861. Nr. 4, S. 54.) hätte achten müssen, um für seine Ansicht einen haltbaren Grund vorzubringen. Übrigens scheint er sich über das deutsche weltliche Volkslied eine ganz absonderliche Theorie gebildet zu haben, u. muß am Ende alles Streiten über dergl aufhören, wenn man Melodien wie die auf S. 55 u. 56 abge— druckten, die nach der eignen Aussage des Hrn. R.„an das Triviale() streifen“, für Volks weisen aus⸗ zugeben sich erdreistet. Melodien dieser Sorte, die sich am Ende jeder Stümper gleich dutzendweise formt, sind mit Nichten Volksweisen im wahren Sinne des Worts, und wäre es wohl an der Zeit, daß gewisse Herren Musiker, die mit ihrem Urtheil nur zu leicht fertig sind, das Volkslied etwas mehr als gewöhnlich studierten, um wenigstens auf diese Art von ihrem leidigen Vornehmthun, ich meine: dem Volksliede gegenüber, abzukommen. 353. Chr. Gregor, Choralbuch der evbang. Brüdergemeinen. 1784.(Vgl. Nr. 61.) S. 255. Anonhm.— Lieder für Herz und Empfindung zum Singen am Klavier komponirt von Gottlob Friedrich Hillmer. Erste Fortsetzung Breslau, 1787. Quer-Fol. S. 20.— Vorbericht vom 17. Nov. 1786.— Gottlob Friedrich Hillmer, geb. zu Schmiedeberg in Schles. 21. Febr. 1756. zu Neusalz in Schles. 4. März 1835 als K. Zuhre— Rath, Ober.Consistorial- u. Ober⸗Schulrath.(Pensioniert während einer langen Reihe von Jahren. 54. Altkirchlich: Dies est laetitiae. Aus dem 14. Jahrh.— Deutsch: Der Tag der ist so freudenreich — Cin Kindelein so löbelich—(aus dem 15. Jahrh.) in H. Hoffmanns Geschichte des deutschen Kirchenlie— des. S. 295. 299. 301.— Die Mel. handschriftlich aus dem 15. Ihrh. in der K. Bibl. zu Berlin:„Ms. germ. Oetav. 190.“ Bl. 4 u. Bl. 78b.(Zum Liede: Dies est laetitiae.)— Ebenso in einer Berliner musikal. Dandschr. um 1490.— Gedruckt: in Mich. Weißes GB. der Böhm. Brüder v. 1531. BXIIb.(zu: Als Jesus geboren war zu Herodis Zeiten.)— Jos. Klug 1535. Bl. 90 u. 914.(Dies est laetitiae u. Der Tag der ist so freudenreich.)— Mich. Vehe 1537. Bl. 284.(Der Tag der ist ꝛc)— Magdeburger GB. v. 1540. Bl. 374 u. Bl. 37b.— Val. Babst 1545. I, Nr. 52 u. 53. 1 Fan 50 v0uN 108 neben K Gar ChoreV Nend de M Choch Lell N. 108966 gan gy I ise zus * Icgen In h it d. 2— Mah al, i. 4. 0i8 Eiih Mig dmn . e. Iu 1555 dem Wt gar . In eseng Mobst thain 1 1 ö. 35.— 2 1 2 daß in Vi ganz s Ei⸗ ungen. Vhaben, abge⸗ aus⸗ At, sind etten Rerien, Ienübe, nhm.— II. Erse 2 ridrih rihe bon denteih I rchenlie . germ. 6 9— musthl u Detr Tag . 510, —————— 247⁷7 55 u. 56. Mel. in den Pseaumes v. 1547, 1555, 1559, 1562 u. 1565. Ps. S.(Vgl. Nr. 22.) Bei Freylinghausen 1704. S. 967, Nr. 616.(Geändert.) 57. Chr. Fr. Witt, Psalmodia sacra. Gotha, 1715. S. 213, Nr. 356.(s. Nr. 183.)— Angeblich von M. Joh. Ludw. Winter, geb. zu Schleusingen 29. März 1627, + zu Suhla im Hennebergischen 24. Juni 1708 als Pastor u. Superintendent. 58. J. A. Hiller, Allgemeines Choral-Melodienbuch. Leipzig, 1793. Quer⸗Fol. S. 22, Nr. 54(der neuen Aufl.)— Früher schon, jedoch in etwas abweichender Form, in: J. A. Hiller, Fünf und zwanzig Choralmelodien zu Liedern von Gellert. Leipzig, 1792. 4. S. 17, Nr. 13.— Johann Adam Hiller, geb. zu Wendisch-Ossig in der Oberlausitz 25. Dec. 1728. 4 zu Leipzig 16. Juni 1804 als Musikdirektor u. Cantor an der Thomasschule. 59. Darmstädter GB. v. 1698.(1697.) S. 144.— Freylinghausen. 1704. S. 708, Nr. 453. 60. Freylinghausens GB. v. 1704.(1703.) S. 469, Nr. 307. 61.(Christian Gregor,) Choral⸗-Buch, enthaltend alle zu dem Gesangbuche der Evangelischen Brüder— gemeinen vom Jahre 1778 gehörige Melodien... Gedruckt zu Leipzig, 1784. fol. Am Ende des Vorbe— richts: Barby, den 10. Abril 1784. Christian Gregor.— Das. S. 149. Art 185a.— Christian Gregor, geb. zu Dirsdorf bei Reichenbach in Schles. 1. Jan. 1723; zu Herrnhut 10. Nov. 1801 als Bischof der Brüdergemeine. 62. Die Mel. gehört ursprünglich zum alten Wallfahrtsliede: In Gottes Namen fahren wir, aus dem 13. Jahrh. Das Nähere s. in Hoffmanns v. F. Geschichte des deutschen Kirchenliedes S. 70. 71.72. 185. 191. 192. 212. u. 226.— Handschriftlich(mit 4stimm. Harmonisierung v. Heinr. Isaak) aus der Zeit um 1495 in der K. Bibl. zu Berlin.— Gedruckt in den Erfurter Enchiridien v. 1524. A. u. B. In B: Bl. Alla. Das. unter der Benennung: In Gottes Namen fahren wir.— Joh. Walthers Gesangbüchlein v. 1524 u. 1525. Nr. 18.(Dies sind die heilgen zehn Gebot.)— Mich. Weißes GB. der Böhm. Brüder v. 1531. Bl. KIIIb.(Das sein d. h. zehn Gebot.)— Bei Jos. Klug 1535, Bl. 204;, 1543, Bl. 310.— Schöne auf⸗ erlesne lieder des hoch berümpten Heinrici Finckens...(Nürnb.) 1536. Nr. 2.(In Gottes N. f. w.)— Mich. Vehe 1537. Bl. 44b.(In Gottes Namen f. w.)— Joh. Leisentrit: Geistliche Lieder vnd Psalmen... Bu⸗ dissin 1567. Bl. 1474.— Val. Babst 1545. J, Nr. 14. 63. Freylinghausens GB. v. 1704.(1703.) S. 441, Nr. 291.— Nach der Mel. Wer nur den lieben Gott läßt walten— in: Musicalisch Hand-Buch der Geistlichen Melodien, à Cant. XBass. Hamburg, 1690. Quer-S. S. 165. 64. Jos. Klugsches GB. v. 1535. Bl. 101b. und 1543. Bl. 1052.— Magdeburger GB. v. 1540. Bl. 4242.— In Joh. Walthers Gesangb. v. 1524 u. 1525 eine andere Mel. 65. Geistliche Deutsche Lieder. D. Mart. Lutheri... mit bier vnd fünff Stimmen nach gewönlicher Choral melodien richtig gesetzet. Durch Bartholomaeum Gesium Francofurtensium ad Oderam Canto- rem. 1601. In verlegung Johan Hartmans, Buchhendler zu Franckfurt a. d. O. 47. Bl. 197a.— Das. Bl. 1984 auch der Dichter: D. Nacobus Ebertus— angegeben. In 2. Aufl. vom J. 1607. Bl. 207b die Compos. ganz ebenso wie 1601.— Die Mel. wohl sicher von Gesius comp.(Vgl. Nr. 34.) 66. Freylinghausens GB. v. 1704.(1703.) S. 214, Nr. 148. 67. Joh. Crüger, Geistl. Kirchen⸗Melodien. Leipz. 1649. Nr. 116. Anonym. J. Crügers Praxis piet. mel. v. 1656. S. 645, Nr. 317. Am Ende der Mel.:„JC.“ 68. Die Annahme Wackernagels(in: M. Luthers Geistl. Liedern. S. 167.),als sei das Lied schon 154bekannt geworden, wird von K. F Th. Schneider(s. dessen Schrift: D. Mart. Luthers geistl. Lieder. 2. Aufl. S. XLIX.) bestritten. Die Originalausgabe von Luthers:„Vermanung zum Gebet wider den Tür— cken“ v. J. 1541 läßt gerade die Stelle, worauf es ankommt u. worauf sich Wackern beruft, aus. Es muß also bis auf Weiteres der Einzeldruck in 8., Wittenb. 1542.(s. Bibliogr. S. 176.) als frühste Quelle gelten. — Die Mel. ist dem alten: Veni rédemptor gentium nachgebildet(s. Nr. 200.) u. ist verwandt mit den Melodien: Christ, der du bist der helle Tag— u.: Verleih uns Frieden gnädiglich.(Beide bei Jos. Klug 1535. Bl. 95b u. Bl. 54b.)— Jos. Klug 1543. Bl. 654.— Val. Babst 1545. I, Nr. 30.— In Joh. Spangen- bergs„Kirchengesengen.“(Magdeb.) 1545. fol. Bl. 26b. 69. Das Lied scheint am 1. Nov. 1527 von Luther gedichtet(u. vielleicht auch schon componiert) zu sein, worüber Näheres zu lesen in Dr. K. F Th. Schneiders Schrift: Dr. Martin Luthers geistl. Lieder. 2. Aufl. Berlin, 1856. S. XXXIIXILIII.— Ein Einzeldruck der Kunegund Hergotin zu Nürnberg(von 15297), der auch die Mel. bringt, findet sich verzeichnet in Wackernagels Bibliographie S. 109.— Bis jetzt gilt als frühste Quelle das Jos. Klugsche GB. v. 1529: Geistliche Lieder auffs new gebessert zu Wittemberg D. Mar. Luther. M.D.XXIX. Am Ende: Gedruckt zu Wittemberg durch Joseph Klug. 1529.(Bibliogr. S. 108.)— Demnächst findet sich das Lied(ohne Mel.) im Augsburger GB. v. 1530 oder 1531: Form vnd Ordnung Gaystlicher Gesang vnd Psalmen... Alles von newem Corrigiert gemert vnd gebessert.(s. Biblio- gr. S. 113.)— Mit der Mel, bei Jos. Klug 1535. Bl. 454.— Im Val. Schumannschen GB. v. 1539.— Im Magdeburger GB. v 1540. Bl. 224.— Bei Jos. Klug 1543. Bl. 57. u. Val. Babst 1545. J, Nr. 24.— Dr. Martin Luther, geb. zu Eisleben 10. Nov. 1483. F das. 18. Febr. 1546 als Prof. der Theol. zu Wittenberg. 248 70. Wernigrödisches Gesang-Buch, Begreifend 852. Geistreiche so wol Alte als Neue Auserlesene Lieder, Mit den Noten der unbekannten Melodehen...(7. Ausg.) Wernigeroda, 1746. 8. S. 480, Nr. 483.(In der 4. Ausg. v. 1738 S. 480 eine andere Mel.)— Nach J. Ch. Kühnaus Choralgesän— gen v. 1786.(S. 230.) soll„J. G. Hille, Cantor(u. Schulcollege! in Glaucha vor Halle, 1739.“ die Mel— comp. haben. 71. Joachimi Néeandri Glaub- und Liebes⸗übung: Auffgemuntert durch Einfältige Bundes— Lieder und Danck Psalmen: Neugesetzet Nach bekant. und unbekandte Sing Weisen. Bremen, 1680. S. S. 190.(Zum Liede: Großer Prophete, mein Herze begehret.)— Freylinghausens GB. v. 1704.(1703.) S. 503, Nr. 325.(Eins ist noth! ꝛc.)— Joachim Neander, geb. zu Bremen um 1640(nicht 1610). 4 das. 3. Sept. 1688(nach Rotermunds Brem Gelehrten-Lexicon; nicht 1680 d. 31. Mai) als außerord. Prediger zu St. Martini. Vorher Rektor der ref. Schule zu Düsseldorf. 72. Joh. Walthers Gesangbüchlein v. 1524 u. 1525. Nr. 13.— Jos. Klug 1535; 1543 Bl. 1034.— Val. Babst 1545. I, Nr. 42. 73. Johan: Risten H. P. Himmlischer Lieder... Das Erste Zehen. Lüneburg, M. DC. XLI. 8S. S. 1, Nr. 1. Mel. von Joh. Schop.— Vgl. das Berliner GB. v. 1653. S. 133, Nr. 83.— Johann Schop lebte zu Hamburg als ein großer Meister auf der Violine um die Mitte des 17. Jahrh. Seine blühendsten Jahre fallen in die Zeit v. 1640—60. Mattheson sagt von ihm:„Man habe seines gleichen so leicht nicht in Königl. u. Fürstl. Capellen gefunden.“ 74. Die Sontags Euangelia vber das gantze Jar, In Gesenge verfasset.. Durch Nicolaum Herman im Jochimsthal. Mit einer Vorrede D. Pauli Eberi Pfarrhers der Kirchen zu Witteberg. Witteberg, 1560. kl. 8. Am Ende: Gedruckt zu Wittemberg durch Georgen Rawen Erben. M. D. IX. Bl. SIb. Mit der Über— schrift:„Ein new Geistlich Lied, von der frölichen vfferstehung vnsers Heilands Ihesu Christi, für die Jung— frawlein in der Megdlein schul, im Jochimsthal. N. H.“— Die Vorrede Nic. Hermans schließt: Datum in der Keis. Freien Berckstad Jochimsthal, am Sontag Trinitatis, Anno 1559.— In der Ausg. v. 1562(Ge⸗ druckt zu Wittemberg durch Georgen Rhawen Erben. 1562.) Bl. 56b.— 1565(Leipz. bei Jac. Berwaldt) Bl. KIV«.— Nicolaus Herman, geb. um 1480. fals Cantor zu Joachimsthal, einer Bergstadt an der voigt⸗ ländischen Gränze, 3. Mai 1561. Vom Volk„der alte Cantor“ genannt. Freund des Joh. Mathesius. 75. Freylinghausens GB. v. 1704.(1703.) S. 807, Nr. 515. 76. Freylinghausens GB. v. 1704.(1703.) S. 362, Nr. 245. 77. Etlich Cristliche lyeder Lobgesang, vnd Psalm... Wittemberg. M.D.XXIIII. 4. Bl. AIIb. Am Ende des Liedes: Wittenberg 1523. Paulus Speratus.— Im Erfurter Enchiridion v. 1524. Ausg. A. als 3. Lied. Bei dem Liede: Nun freut euch, lieben Christen gemein— wird auf die dem Liede: Es ist das Heil uns kommen her— beigegebene Mel, also verwiesen:„Folget ein hubsch Euangelisch Gesang in Melodei Freut euch, ihr Frauen und ihr Mann, daß Christ ist auferstanden, so man aufs Oster— fest zusingen pflegt, die Noten aber darzu sind über das Lied, Es ist das Heil uns kommen, angezeigt.“(Vgl. Wackernagels Bibliogr. S. 58.) Daraus geht hervor, daß die Mel. ursprünglich einem Osterliede ange⸗ hört habe; wahrscheinlich dem, dessen Text sich in Hoffmanns v. F. Geschichte des deutschen Kirchenliedes S. 172 u. 178 vorfindet:(Nu) Freu dich alle Christenheit,(denn) Gott hat überwunden(Um 1478)— oder: Freuet euch, alle Christenheit! Gott hat überwunden(1550.)— In kathol. Gesangbüchern: Freuet euch, alle Christenheit, Jesus hat überwunden.— Freu dich, du werthe Christenheit, daß Gott hat überwunden(1586. 1602. 1605. ꝛc.) Vgl. Meister, Das kath. deutsche Kirchenlied. I. S. 357.— Mit dem weltl. Volksgesange hat die Mel. ganz und gar nichts zu schaffen, u. ist wohl Grund genug vorhanden, sie für altkirchlich zu er⸗ achten.— Joh. Walthers Gesangbüchlein v. 1524(Nr. 36.) u. 1525(Nr. 34.)— Jos. Klug 1535(Bl. 98b.) u. 1543(Bl. 1075.)— Val. Babst 1545. I, Nr. 4J.(Durchgehends nur dem Liede: Es ist das Heil ꝛe. zu⸗ geeignet.)— Bei Heinrich Finck 1536: Freu dich, du werthe Christenheit. 78. Freylinghausens GB. v. 1704.(1703.) S. 1027, Nr. 659.(Im Anhang.) 79. Joh. Walthers Gesangbüchlein v. 1524 u. 1525. Nr. 30.— In: Etlich Cristlich lider Lobgesang vnd Psalm v. 1524. Nach der Mel. Es ist das Heil uns kommen her— zu singen.— Im Erfurter Enchiridion v. 1524. Nr. 14.(Nach der Mel. Ach Gott vom Himmel, sieh darein.)— Im Zwickauer GB. v. 1525. Bl. FIb.— Jos. Klug 1543. Bl. 55b.— Val. Babst 1545. I, Nr. 23. 80. Teutsch Kirchen ampt mit lobgesengen, vnd götlichen psalmen, wie es die gemein zu Straßburg singt vnd halt...(Straßburg.) Getruckt by Wolff Köpphel.(1525, wahrscheinlich schon 1524.) S. Bl. CIV. Nr. 5.— Eyn gesang Buchleyn, welche mann hetz ynn Kirchen gebrauchen ist. Am Ende: Getruckt hn der Furstlichen Stat Zwickaw, Im M.D.XXV. Jare. S. Bl. AIVa. u. Bl. BIl. Wolff Köpphls Psalmen 1530. Bl. 465.— Jos Klug 1535(Bl. 46) und 1543, Bl. 582.— Val. Babst 1545. I, Nr. 25.— Das Lied 4.2 6611 in Mart. Luthers Schrift: Ehn weyse Christlich Mess zuhalten... Wittemberg. M. D. XXIIII. 81. Darmstädter GB. v. 1698.(1697.) S. 444.— Freylinghausen 1705(nicht 1704). S. 2035, Nr. 741. Mel in den Pseaumes v. 1555, 1559, 1562 u. 1565. Ps. 42. Angeblich(s. v. Winterfeld IJ, 239 u. 250) die Mel. eines Jagdliedes, nach der Heinrich II. als Dauphin diesen Ps.(Kinsi qu'on oyt le cerf bruire) zu singen pflegte. ö 6 asel Ohristi l shmidt, + chuft an 8. . 56. 34 Erfürtet Ofeneh N tenberg— nagel M Shwen Y als gew Luthers SH⁷ 8. 626, Nu 80 Mark Bi hei der M Strumen 90.5 . g suuth denh V.Mli E Rper,E 91•½ Im J. —Ml 1 deit v.— 1. 1529% klit) I. Löl iag Mie gebuchgh disin, 90 Homb. 0 4 Wi Ehlla .6 N. O 0⁵ Hüm f. Whalse J0, hesn. Nel Wudet 3 W h. (IH lnr 109.— I G. 8 Mop liht IDen Jahre Kinig l Hernm ). 1506 er über it u hatum ih 502GHe erwadt err hoigt E53 INI LI dos Hl f Oste⸗ t“ dennge henlieh -odet Deuch, all ½(LöS. hesange zer⸗ i) u zu⸗ Cobgeang „rlchitidion Itaßbut 10 EII Anen 150W0 Das Lich Vlll E Nr. 14.. J.200 t le cen 249 83. Vierter Theill Musicalischer Andachten, Geistliche Moteten uvndt Concerten Mit 5. 6. 7. S. 9. 10. 12 vnd mehr Stimmen... componirt von Andrea Hamerschmiden. Freyberg in Meissen. M. DC.XLVI. fol.— Nr. 24. Die Zuschrift schließt: Datum Zittaw den 1. May 1646. Andreas Hammerschmidt Orga- nist daselbst. Auf der Rückseite des Titels der 1. Stimme das Bildnis von Hammerschmidt. Oben: As. Christi 1646. A. Aetatis 34. Unten: Andreas Hammerschmid Pontanus Bohemus.— Andreas Hammer⸗ schmidt, geb. 1612 zu Brix in Böhmen. Zuerst(1635) Organist zu Freiberg; dann(1639) in gleicher Eigen— schaft an der Johanniskirche zu Zittau in der Oberlausitz. 4 das. 29. Oet. 1675. 84. Freylinghausens GB. v. 1704.(1703.) S. 1037, Nr. 667.(Im Anhang.) 85. Freylinghausens GB. v. 1704.(1703.) S. 695, Nr. 446. 86. Joh. Crügers Praxis pièet. mel. v. 1656. S. 210, Nr. 104. Am Ende der Mel: IC.(Joh. Crüger.) 87u 88. Joh. Walthers Gesangbüchlein v. 1524 u. 1525. Nr. 22.—(Das Lied ohne Mel. in den Erfurter Enchiridien v. 1524.)— Jos. Klug 1535(Bl. 34.) u. 1543(Bl. Sa).— Val. Babst 1545.I, Nr. 3.— Offenes Blatt in kl. Folio:„Ain Deütsch hymnus oder lobsang auff Weyhenacht.“— Am Schluß:„Wit— tenberg.“(Doch ist der Druckort wohl Nürnberg.) Scheint der frühste Druck(v. 1524) zu sein.(Vgl. Wacker⸗ nagel, Bibliogr. S. 57.) Str. Maltkirchlich. Wahrscheinlich schon lange vor 1500 bekannt, da es in einer Schwerinischen Kirchenordnung von 1519(Ordinarium inclitae ecelesiae Swerinensis. Rostoch. 1519) als gewöhnlicher[Canticum vulgare] Weihnachtsgesang angeführt wird.(Vgl. Rambach, Über D. Mart. Luthers Verdienst um den Kirchengesang. S. 123.) 89. Lüneburgisches Gesangbuch. Lüneburg, M.DC. LXXXVI. 12. Vorrede vom 28. Febr. 1686. S. 626, Nr. 1052.—(Joh. Crügers) Praxis piètatis méelica. Editio XXIV. Berlin, 1690. 4. S. 1060, Nr. 780. Am Ende des Tenors und Basses:„I. H.“(Jacob Hintze.)— Jae. Hintze, geb. zu Bernau in der Mark Brandenburg 1622. 4 zu Berlin 1695. Schon 1666 lebte er in Berlin als„Musicus instrumentalis bei der Churfürstlich⸗Braudenb. Residenz und Veste Berlin.“ Noch im J. 1695, 31. Mai, als„Musicus in- strumentalis der Stadt Berlin“ erwähnt. 90. Heinrich Albert, Fünffter Theil der Arien oder Melodehen Etlicher theils Geistlicher, theils Weltli— cher.. Lieder. Königsberg in Pr. 1644. Fol Nr. 4.— 2. Aufl. 1645, 3. Aufl. 1651. Nr. 4.— Heinrich Albert (nach den Kirchenbüchern und andern urkundlichen Zeugnissen: Alberti), geb. zu Lobenstein im Vogtlande 28. Juni 1604. 7 zu Königsberg 6. Oct. 1651(nicht 1668) als Organist an der Domkirche das.(Vgl. Ferd. Piper, Evang. Kalender. Jahrb. f. 1861. Berlin. S. 196—203.— Aufsatz von Dr. C. J. Cosack.) 91. Altkirchlich, wohl sicher aus dem 14. Jahrh.— Im Münchener Cod. germ. Nr. 444. Pp. 4. vom J. 1422: Sanctus Petrus won uns bi.(s. Hoffmanns v. F. Geschichte des deutsch. Kirchenl. S. 72.) — Mel in der Berliner Hdschr. des Leonh. Kleber v. Geppingen. Bl. 724.(Cod. germ. in kl. Fol. Aus der Zeit v. 1515—20.„Sancta Maria wohn uns bei.“— In Joh. Walthers Gesangbüchlein v. 1524(Nr. 34.) u. 1525.(Nr. 35.)— Mich. Weißes GB. der Böhm. Brüder v. 1531. Bl. IIVb.(Vater der Barmherzig⸗ keit.)— In den 121 Liedern des Arnoldus de Bruck. Nürnb. 1534.) Nr. 12.— Jos. Klug. 1535(Bl. 184) u. 1543(Bl. 28b).— Mich. Vehe 1537(Bl. 47b, Nr. 32):„Ein Letaney zur zeyt der Bitfarten, vff den tag Marei, vnd in der Creutzwochen.“— Val. Babst 1545. J, Nr. 13.— Val. Triller, Ein Schlesisch sin⸗ gebüchlein. Bressbaw, 1555. 4. S. 111, Bl. PIVa.— Joh. Leisentrit, Geistliche Lieder vnd Psalmen.(Bu— dissin, 1567.) 8. Th. II, Bl. 544. 92. Carl Philipp Emmanuel Bach, Neue Melodien zu einigen Liedern des neuen Hamb. Gesangbuchs Hamb. 1784. S. 8. Ist der Mel. unter Nr. 94(aus dem Bremischen GB. v. 1775) nachgebildet. 93. J. Ch. Kühnau, Vierstimmige Choralgesänge. I. Th. Berlin, 1786. S. 68, Nr. 63.— Über der Mel:„Kirnberger, 1782.“— Johann Philipp Kirnberger, geb. zu Saalfeld in Thüringen 24. April 1721; zu Berlin in der Nacht vom 26. zum 27. Juli 1783 als Hofmusikus der Princessin Amalia von Preußen. Schüler von Joh. Seb. Bach. 94. Neues Bremisches Psalm- und Gesangbuch.(Reformiert.) Bremen, 1775. 8.(Das Privileg vom 29. Oct. 1766.) S. 24, Nr. 17.— Neue Sammlung auserlesener Geistlicher Lieder.(Reform. GB.) Mühl⸗ heim am R. 1793. 8. Priv. vom 23. Jan. 1789. S. 172. Nr. 232. 95. Altkirchlich, aus dem 15. Jahrh oder noch früher.— In der lat. Übersetzung der Auslegung zwölf christlicher Lobgesänge v. JI. Spangenberg(Frankf. 1548) heißt dieses Lied: Vetustum venéerandaè anti- quitatis Eeclesiasticae Canticum; u. Mart. Luther in seiner Schrift:„Von der Winckelmesse uvnd Pfaffen Weihe. Wittemberg MDXXXIII.“ 4.(Bl. NI'.) sagt davon:„Es zeuget, das die Leyen haben zur selbigen zeit, da es gemacht ist, beider gestalt empfangen vnd spricht, Der vns hat selber gespeiset, mit seinem Fleische vnd mit seinem blute. Wer sind sie, die VBNS sagen? Es sind Leyhen die es zu deudsch gesungen haben vnd noch singen... Aber ich mus auffhören dis lied zu preisen, Es solten sonst die grewlichen, verstockten Gottes⸗ lesterer, wo sie es erführen, wol hinfurt das lied auch verbieten, das sie doch selbs ond alle jre vorfaren ge— sungen haben, vnd gewislich viel jar vor dem Luther gemacht ist, wie sie sonst viel lieder verbieten, do doch eitel Gottes wort uvnd vnser glaube jnngesungen wird.“ ꝛc.— Auch in: Eyn weyse Christlich Mess zu halten vnd zum tisch Gottis zugehen. Mart. Luther. Vuittemberg M.D. XXIIII. 4.(Das lat. Orig.„For- mula missae ét communionis pro Ecclesia Vuittembergensi“ vom J. 1523.) gedenkt Luther dieses Lie— des.— Die Mel. in Joh. Walthers Gesangbüchlein v. 1524 u. 1525. Nr. 5.— Im Straßburger„Teütsch Kirchen ampt“ v. 1524 oder 1525. Bl. BVh.— Wolff Köpphfl, Psalmen ꝛc. 1530. Bl. 24b.— Mich. Vehe Erk, 4stimm. Choralbuch. 32 .— * * ——— 2— —— ö 1537. Bl. 59, Nr. 40.— Leisentrit 1567. I. Th. Bl. 216b. Magdeburger GB. v. 1540. Bl. 164.— Jos. Klug 1543 Bl. 50b.— Val. Babst 1545. I, Nr. 21.— Vgl. Nr. 98. 96. Jos. Klug 1535. Bl. 1755, 1543. Bl. 181.(Meine Seel erhebt den Herren.)— Magdeburger GB. v. 1540. Bl. 832.— M. Joh. Spanger nberg Zwölff Christliche Lobgesenge vnd Leissen. 1545. Wit⸗ temberg. 8. Bl. 962.(Meine Seel: 75 u. 79.— Im Anhang der„Kirchen⸗ tr c.)— Val. Babst 1545. J, Nr. geseng. 1566.“ unter dem Titel: wil ieuer Lieder dere etliche von alters her in der Kirchen ein ů echtiglich ge⸗ braucht“... Bl. LXXVIIIb.(Gott se gnädig ꝛe.) 12 74 97. Joh. Anastasius Freylinghausen, Geistr eiches Gesang⸗Buch.(4. Ausg) Halle, MWDCCVIII. Längl. 12. S. 680, Nr. 436. Zu dem Liede: Seelenweide, meine Freude.— Aus der Vorrede:„Was aber— vierte Edition betrifft, so ist dem der Musie 55 Leser zu seiner Nachricht nicht zu verschweigen, welch gestalt alle und jede HMelodeien nach den Regeln der Composition von tchristlichen und erfahrnen Musieis aufs neue fleißig untersuch et und an sehr vielen Orten verbessert sind.“(Hierunter könnten wohl von Hallischen Musikern gemeint sein: Friedr. Wilh Zachau, Org. an der L. Frauenkirche. 4 1721, Adam Meißner, jur. pract. u. O 10. zu St. Ulrich 1702;— Christian Fehrmann Stadtmusikus..8. März 1710, alt 56 J. 3 M.— Sam. Ebert, Org zu u. L Fr., was wohl näher läge, als(nach v. Winterfeld! Joh. Seb. Bach heranzuziehen.) 98. Die Mel. aus dem 15. Jahrh. Vgl. Nr. 95: Gott sei gelobet u. gebenedeiet.— Im GB der Böhm Brüder:„Kirchengeseng.. jtzt vom newen durchgesehen, gemehret... Inne Domini 1506.“ 4 Bl. 149.— Vgl. Chr. Gregor, Choralbuch der evag. Brüdergem. 1784. S. 245.— In v. Tuchers Schatz des evang Kirchenges. Nr. 449.(Nach einem Böhm. Cantional. Prag, 1541.) 99. Altkirchlich: Ave Wahrscheinlich aus dem 14. Jahrh.— Mich. Weißes GB. der Böhm. Brüder v. 1531. Bl. AI Zum Liede: Menschenkind, merk eben. Die Mel. überschrieben: Aue ierarchia, celestis et pia.— 208 Lied: Gottes Sohn ist kommen— in:(Joh. Horn) Ein Gesangbuch der Brüder inn Behemen vnd Merherrn... M.D. XLIIII. S. Am Ende: Gedruckt zu er⸗ Den. durch Johann Günther. 1544. Bl. III.— J. Horn, Pred. zu Jungbunzlau. 1532—1547 Oberbischof der Böhm. Brüder. 100. Veni, sancte spiritus, et emitte caelitus v. König Roberd von Talteerch + 1031.— Joh Crügers GB. Berlin, 1640. S. 189, Nr. 82.—(Der Mel.: Komm heiliger Geist zu uns herab— in Nie. Beuttners Cathol. GB. Grätz, 1602. nachg ebildet.— Vgl. Meister, Das kath. deutsche Kirchenlied. S. 450.) 101. Neues Geist⸗reiches Gesang⸗Buch, auserlesene, so Alte als Neue, geistliche und liebliche Lieder Nebst den Noten der unbekannten Melodeyen, in sie lte herau 590 egeben von Johann Anastasio Frey linghausen, Past. Adj. Halle, UDCCXIV. Längl. 12. V rrede vom 28. Sept. 1713(Ist die erste Ausg des II. Theils.)— Das. S. 180, Nr. 137. 102. Die Mel. ist V oder:——— 2—— thãt i zi e u. gehört ursprünglich zu dem Liede: Ich sunderbar allein—(Geistl.: Ich ging einmal lange vor 1550 bekannt gewesen.— Die Me bdachimum Magdeburgium, Gardeleb 21. Mai 1571.(Zu: Von Gott will ich nicht lassen)— In M traßb. 1574.(s. hier unter— 259.) Bl. KIb, Nr. 28.(„Ich gi rb— als Tanz(„Supfauf“) vorko 1 nmend.— In Joh. Rhan' GB. v. 1589. Bl. 252.(Ich ging ei Isp. u: Helft mir Gotts G. 150 Im Dresdener GB. v. 1593.(B 264b, Nr. 177; Bl. 265b und Bl. 37 r. 32.)— In: Sethus Calvisius, Hymmi sacri Eiphararach M. D. XCIIII. S. Abth. II, Nr. 7.— Mit fran z. Text: Ma belle si ton ame se sent or, allumer— in: Die Mel⸗ Besardus, Thesaurus Harmonicus... Coloniae Agripinae, Anno M. DOCIII. Fol Bl. 732. Die Mel ist in der ÜUberschrift als„Air de Court“ bezeichnet— Mit niederländ. Text: Maraen, hoe I gy Spies en Lans(jedoch in der Überschrift:„IStem: Alamande Nonette, Of: Une jeusne fillette.“) in: Neder-Landtsche Gedenck-Clanck... Door Adrianum Valerium. Tot Haerlem, 1626 Quer 4. S. 180.— Auch in einem handschr. Tabul laturbuche des dresdener Hoforganisten Aug. Nörminger vom J. 1598 erscheint die Mel. als Tanz u.„Sprungk“(Springtanz).(Th. II, 108.)— Ich kann nicht unterlassen, hier darauf hinzuweisen, wie sich v. Winterfeld(s. Der ev. Kirchenges. I, 420) auf vier großen Quartseiten abgequält hat, um das Historische dieser vielgesungenen u. weitverbreiteten Volksweise weniger ins rechte Licht, als vielmehr auf Schrauben zu stellen. Einmal dünkt ihm diese Mel, nicht die ächte Volks⸗ weise zu sein, obwohl eine Unzahl von Liederbüchern auf das direkte Gegentheil hinweisen u er selbst nicht die leiseste Spur von der Existenz einer 2. Mel. vorzubringen vermochte. Und zum andern muß noch gar der kaum Wiahn e Joh. Eccard mit in Spiel kommen, um auf Grund einer Quelle v. 1634 die Autorschaft einer Mel., die schon 1571(bei Joachim Magdeburg) vorkommt, zu Hle Ubrigens sollte ich meinen, daß sich aus der Melodieform des Besardus wohl noch etw as m uehr als eine„nur ganz oberflächliche“( Ahnlich⸗ keit mit der gewöhnlichen Form herausfinden ließe. Der Kürze wege n will ich hier nur auf das Walthersche music. Lexicon S. 91 verwiesen haben.(Die Volksweise erachte ich für an ursprünglich deutsche, nicht französische.)— Joachim Magdeburg, geb. 1525 zu Gardelegen in der Altmark A nach 1583. Seit 1581 lebte er zu Efferding im Osterr., von wo aus er wegen kirchl. Streitig keiten weichen mi ußte. 103. Mel. in 41 Erfurter Enchiridien(&. B) v. 1524. In B: Bl. BIIb.— Joh. Walthers Gesangbüchlein v. 1524 u. 1525. Nr. 29.— Jos. Klug 1535. Bl. 1064; 1543. Bl. 117.— Val. Babst 1545. J, Nr. 47. ging einsmals spazieren— el ein Weglein, das war l. in: Christliche vnd Tröstliche Iff —— 2 2 — — — 65.— 1 8 44.699——. ebensen.(Gedruckt zu Erff Im Jahr 1572) A chior Neufidlers„Teütsch Laut einmal spazieren.“) In 2fache — .——.— 2. R. — —** V 251 104. Das Lied ist eine Übersetzung des Ambrosianischen Lobgesauges: Te deum laudamus, aus dem 1. Jahrh.— Die Mel. wohl von gleichem Alter.— Jos. Klugsches GB. v. 1529 u. 1533.— Jos. Klug 1535. Bl. 564.— Val. Babst 1545. I, Nr. 36. 105. Mel. in den PSseaumes v. 1555, 1559, 1562 u. 1565. Ps. 134. 106. Erster Theil. Christlicher, lieblicher Vnd Andechtiger, Newer Kirchen vnd Hauß Gesänge.. Mit tell 0 5 Stimmen Componiret, von M. Michael: Altenb.: p tore Tröch elbornensi. Erffurdt, 1620. 4. Nr. 6. Michael Altenburg geb. 1584 in Alach bei Erfurt. 1608 Ri. zu Tröchtelb orn. 1621 zu 1030.5 u. Groß⸗ sömmerda bei Erfurt. 1638 Pastor zu St. Andreae in Erfurt. 4 1638 oder(nach Rambach) 1640 d. 12. Febr. 107. Cantiona Ae Sacrum, Das ist, Geistliche Lieder.. Mit 3. 4. 5. oder mehr Stimmen unterschied⸗ licher Autorum, Für die Fürstliche Land. und andere Schulen im Fürstenthumb Gotha.. zusammen gebracht, 90468— Vnd zum andernmal gedruckt zu Gotha.. im J. 1651. S. S. 530. Als letzte Nummer des I. Theils. 108 u. 109. Harmoniae hymnorum scholae Gorlicensis... Gorlicij Excusum typis Ambrosij Fritschij. S. Am Ende: Gorlicii... Anno M.D.IXXXVII. Die Wentds schließt:„Goxlicii Calend. Martij, Anno M. D. LXXV. Georgius Rho nius Gorlicensis.“ Das. S. 194—199. Zu dem Liede: Wenn mein Stündlein vorhanden ist.(Vgl Nr. 266.) Im Discant der 4stimm. Compos. die Mel. zu Nr. 108, im Tenor die zu Nr. 109.(Bei Nr. 131 ein ahn lches Melodien⸗Duplum.) In Barth. Ringwaldts Schrift: Die Lauter Wahrheit.(Erfurt, 1589.— Vorrede v. 1585.) ist bei dem Liede: Herr Jesu Christ, du höchstes Gut— auf die Mel: Wenn mein Stündlein vorhanden ist(hier Nr. 108) verwiesen, und wird diese Benen⸗ nung auch wohl die ursprüngliche gewesen sein. So auch bei Barth. Gesius 1601. Bl. 1684— u. Joh. Crü⸗ ger 1640. S. 551, Nr. 222. Desgl. in: Matth. Barthol, Cantiques usites en Peéglise frangoise de Franc⸗ fort. 1596. 12. Bl. 694.— Uld. Joh. Herm. Schein 1627. S. 401, Nr. 227, jedoch nach dem Liede: Herr Jesu Christ, ich weiß gar wo benannt.— Im L üneburger GB. v. 1648 wird die Mel. Nr. 109 im Melo- dien-Anhang(Mel. Nr. 1 migetheit t u. gehörte damals zu den„etwas unbekannten Melodeien.“ Vgl. jedoch das Dresdener GB. v 1593. 110 u. 111. Jos. Clauderus, PSalmodia Nova. Centuria I.(Zum a Lipsiae.(630.) S. 462, Nr. 73. In 1. Ar vom J. 1627(S. 416, Nr. nur das Lied(O Jesu Christ, meins Lebens Licht) mit der chrift:„In seer Melodey.“ ehlt, wird aber wohl schon vor 1627 bek— gewesen sein Dieselbe steht auch in Clauders III. Centurie.(Leipzig, 1636.) S. 92, Nr. 19.— Beachtenswerth sind die Lesarten bei Christoph Peter(Andachts Zymbeln. Freyberg in Meissen. 1655. S. 747, Nr. 231 bei Gottfried Vopelius(Neu Leipziger Gesangbuch. Leipzig. 1682. S. 754.)— Biographisches über Chr. Peter unter Nr. 3. ö 112. Der Erste 10 Geistlicher Lieder, Auff den Choral oder gemeine Kirchen Melodey durchauß ge⸗ nit Fleiß vbersehen.) E — 8 richtet, vnd mit Fünff Stimmen componiret, Durch Johannem Ccca rdum Mulhusinum. Gedruckt zu Königs⸗ berg in Preussen... 1597. Quer⸗4. Nr. 12.— Die 94 wird fälf schl ch dem Joh. Cccard zugeschrieben. selbe kommt f II ant 99 in dem pol. Cantional des Seklucyan (Vgl. v. Winterfeld 1 2*— 125.) Die (Nach G. Döri ne vielleich ö 1⁴ twas später— bald nach 1561.) Bl. VII.(Vgl. Dr. 2 Weiß, Evang. Gememndell att. Königsb. in Pr. 1861. Nr. 23 u. 24.)— Joh. Eccard, geb. 1553 3 Dau hausen in Thüring.(Schüler des Orlandus Lassus)Lebte um 1578 zu Augsburg als Musicus im Dienst Jac. Fuggers; kam dann 1585 nach Königsberg in Pr. als Vicecapellmeister des Znnnn Georg Fried Uchs 1604 nennt er sich:„Furslicher Durchl. in Preussen Capellmeister.“ 1608 wurde er vom Kurft ürsten Johann Sigismund als Capellmeister nach n lin berufen. 4 das. 1611. 113. Mich. Weißes GB. der? Böhm. Brüder v. 1531. Bl. MIIIb.(Zum Begräbnisliede: Nu loben wir mit Innikeit.) Nach derselben Mel. wurde auch das darauf folgende Lied: Nu laßt uns den Leib begra⸗ ben(Bl. MVa) gesungen.— Val. Babst 1545 I, Nr. 80.(Zum Liede: Nu laßt uns den Leib begraben.) 114. Mel. in den PSeaumes v. 4.—. 1559, 1562 u. 1565. Ps. 77 u. 86. 115. Joh. Crüger, Geistl. Kirchen.Melodien. Leipz. 1649. Nr. 19. Anonym. Im Berliner GB. v. 1653. S. 57 4% 11 mit„. K.(Joh. Ceü ger und in der Praxis pièt. mel. v. 1656 mit„IC.“ unter⸗ zeichnet. Ist der Mel des 77. u. 86. Psalms(s. die Pseaumes v. 1555, 1562 u. 1565) nachgebildet. 116. Zwey Bücher Einer Neuen Kunstlichen Tabulatur auff Orgel vnd Instrument.. Durch Bernhart Schmid, Burger vnd Organisten zu Straßburg. Getruckt zu Straßburg, bei Bernhart Jobin. M. D. LXXXVII. fol.— Zuschrift v. 12. März 1577. Nr. 11. Bl. QIII.— Aus dem Istimm. Satz geht hervor, daß es ganz rrt 9.. ist wie bei Seth. Calvisius(K1annOnt Cantionum Eeclesiasticarum. Kird inde vnd Geistliche r. D. Lutheri.. Mit Vier Stimmen contrapuncts weise... gesetzt, Durch Sethi im Cal loi„Len — S. Thomas in Leipzig. 1597. 8.[Vorrede vom 10. Nov. 1596, Nr. 104). Es wird also nh. Schmid sowohl wie auch Seth. Calvisius aus einer früheren Quelle(1571—76) geschöpft haben- Nꝭ übrigens auch Hans Leo Haß irchengesänge v 1605 Nr 68.) Im Dresdener GB. v. 1593. 7 2414, Nr 164. In der ate b. 1597(d.) Bl. 2414, Nr. 164.— Dav. Wolder, New Catechtsmn Gesangbuch ein. Hamburg, 1488 1597.) 8. S. 279, Nr. 122.— Die Mel. des Matth. Gastritz(1571) ist eine ganz andere, lie als die vor 2—1 — 112.418 Lustgarten Neuer Teutscher Gesänge... mit 4. 5. 6. vnd 8. Stimmen: Componiert durch Hanns Leo Haßler von Nürmberg. MDCI... Nürmberg bey Paul Kauffmann. 4. Die Zuschrift schl Ichi „Geben zu Nürmberg, den 11. Octobris, Anno 1601.. Hanns Leo Haßler.“— Das. Nr. 24. Zu dem weltl 32* —— DDHDPDIꝑPI‚PIHIHFIFIFIFIFIIDI *.....Y 2⁵² Liede: Mein Gmüth ist mir verwirret, das macht ein Jungfrau zart ꝛcf. Dem geistl. Liede: Herzlich thut mich verlangen— untergelegt in: Harmoniae sacrae... Tertium editae, et accessione commemorabili auctae. Gorlicij, Typis et sumpt. Joan. Rambae. MDCXIII. 8. S. 455.— Hans Leo Haßler, geb. 1564 zu Nürnberg 1585 wurde er Organist des Graf. Octavian Fugger zu Augsburg, welche Stelle er bis zum Ende des 16. Jahrh. verwaltete. Um 1602 kam er an Kaiser Rudolfs II. Hof. Auf dem Titel seiner zu Nürnb. gedr.„Psalmen ond Christl. Gesäng“(1607) nennt' er sich:„Röm. Kais. Maj. Hofdiener.“ 1608 (28. Oct.) wurde er bei der Dresdener Hofeapelle als Org. angestellt. In einem musikal. Werke des Hans Haid vom J. 1610 steht über einer Zuschrift Haßlers:„Johann Leo Haßlers Röm. Kais. Maj. ꝛc. auch Chur— fürstlicher Sächsischer ꝛe. Diener.“— 1612 reiste Haßler mit dem Kurf. Joh. Georg J. nach Franfurt a. M., woselbst er am 8. Juni an der Schwindsucht starb. 119—120. Joh. Crügers GB. Berlin, 1640. S. 86, Nr. 39.(Vgl. bei J. H. Schein: Geliebten Freund, was thut ihr so verzagen.) In der Überschrift nennt sich Joh. Crüger als Componist. 121. Im Berliner GB. v. 1653. S. 12, Nr. 7. und S. 81, Nr. 52. mit: J. C.(Joh. Crüger) unter— zeichnet. 122. Das, Von E. Hoch-Edlen... Raht der Stadt Hamburg privilegirt. und vollkommenes Mu si · calisch-Choral-Buch, Mit Fleiß eingerichtet.. Und verfertiget Von Georg Bronner, Organisten zum Heil. Geist. Hamburg.(1715.) Quer.A. Zuschr. vom 31. Dec. 1715. Das. S. 10. Unter der Benennung: Ach mein Gott, verlaß mich nicht.— Georg Bronner, geb. in Holstein 1666. zu Hamburg 1724. Schon 1693 in Hamburg. 123. Bartholomäus Gesius, Geistliche Deutsche Lieder. 1601. Frankf. a. d. O. Bl. 405.(Vgl. Nr. 65.) 124. Volksweise aus dem 15. Jahrh.: Möcht ich von Herzen singen, mit Lust ein Tageweis.(Mit Lust so will ich singen ein schöne Tageweis.) Vgl. Wackernagels Bibliogr. S. 100. 126. 472.— Auch in Joachim Slüters Rostocker GB. v. 1531— und in den Bergreien v. 1536(Bergkrehen Etliche Schöne ge— senge, newlich zusamen gebracht, gemehret vnd gebessert. M. D. XXXVI. kl. 8. Nr. 17. 50 Lieder enthal⸗ tend.) ist der Mel gedacht; ebenso im Val. Schumannschen GB. v. 1539 u. im Magdeb. GB. v. 1534(Bl. RIVb)— u. 1540(Bl. 93b).— Die Mel im Val. Babstschen GB. v. 1545 u. 1547. II, Nr. 42. Das Lied: Hilf Gott, daß mir gelinge— v. Heinrich Müller, vor 1527 bekannt. 125. Freylinghausens GB. v. 1704.(1703.) S. 943, Nr. 599. 126. Heinrich Albert, Siebender Theil der Arien, Etlicher theils Geistlicher,.. theils Weltlicher... Lie— der. 1648. Königsberg. Fol. Nr. 12. Überschrift:„Bei hochbetrauerlichem, doch aber recht seligem Hintritt Herrn Robert Roberthins, Churfl. Pr. Ober u. Regiments-Secretarii, den 7. Ostermonats-Tag 1648.“ (Vgl. Nr. 90.) 127. Musica Teusch, auf die Instrument der grossen vnnd kleinen Geygen, auch Lautten.. vormals im Truck nye vnd ytzo durch Hans Gerle Lutinist zu Nurenberg außgangen. 1532. Quer-4. Am Ende: Ge— druckt zu Nurenbergk durch Jeronimum Formschneyder.— Bl. DIIX. Ursprünglicher Text: Entlaubet ist der Walde. Ein Volkslied des 15. Jahrh.— Auch bei Georg Forster, Ein außzug guter alter vnd newer Teut— scher liedlein... Getruckt zu Nürnberg bei Johan Petreio anno M. D. XXXIX. Quer-4. I, Nr. 61. In bei. den Quellen nach dem Tonsatze von Thomas Stoltzer.— Im Val. Babstschen GB. v. 1545. II, Nr. 18.— Hans Gerle lebte noch im J. 1547. Nach Doppelmahrs Nachricht von den Nürnberg. Künstlern, p. 291, soll er ums J. 1570 gestorben sein. 128. Mel. in den PSeaumés v. 1555, 1559, 1562 u. 1565. Ps. 23. 129. Drittes Zehn„Neuer Geistlicher Arien, so mit 1. 2. 3. oder 4 Stimmen... verfertiget und zum Druck befördert von Johann Rudolff Ahlen, Mulhus. Organ... Mülhausen, 1662.“ fol.(Es ist genug! so nimm, Herr, meinen Geist. Von Frz. Joach. Burmeister.)— Freylinghausens Neues Geistreiches GB. b. 1714.(1713.) Th. II. S. 728, Nr. 507.— Biographisches unter Nr. 163. 130. Michael Praetorius. Musae Sioniae Achter Theil.(Wolffenbüttel) 1610. 4. Nr. 251.— Im Inhaltsverzeichnis ist unter der Rubrik„Autor Textus“ genannt:„M. P. C.“(Michael Prätorius, C.) was wohl sicher in die gegenüberstehende Rubrik:„Autor Comp.“ gehört hätte; denn dem Texte nach kommt das Lied schon 1586 vor, was für M. Prätorius, der erst 1571 geboren ist, zu früh wäre.— Die An— derung im 1. u. 2. Satze der Mel. schon in Joh. Crügers Praxis pièt. mel. b. 1656. S. 17, Nr. 7.— Mich. Prätorius, geb. zu Creuzberg in Thüringen 15. Febr. 1571. Prior des Benedictinerklosters Ringel— heim(Ringeln) bei Goßlar, herzogl. Braunschweigischer Kapellmeister(1596), wie auch Kammersecretär u. Kammerorganist. 4 zu Wolfenbüttel 15. Febr. 1621. 131. Ursprünglich weltl. Volksweise: Ich weiß ein Blümlein hübsch u fein.— Johannes Rhau, Geistl. Gesangbuch in 12.(Titelblatt fehlt) Am Ende: Gedruckt zu Franckfort am Meyn, Durch Nicolaum Bas⸗ seum. M. D.LXXXIX.(1589.) Am Ende der Vorrede: Gegeben zu Wetter am Newen Jahrßtage, im J. 1589. Johannes Rhau, Diener deß H. Euangelij in der Kirchen zu Wetter.— Bl. 269b.— Die eigentliche Mel.(gg badebau. sew) liegt im Tenor, u. die hier unter Nr. 131 abgedruckte Mel., die ursprüng⸗ lich als Begleitun gs stimme, folglich nur als uneigentlicher Cantus Hrmus gilt, im Discant.(Ahnli⸗ ches in J. B. Königs Harm. Liederschatz. Frankf. 1738. S. 433 u. S. 250.— Vgl. hier Nr. 108 u. 109). 132. Joh. Herm. Scheins Cantional— Leipz. 1627. S. 344, Nr. 195.(Zum Liede: Verzage nicht, o frommer Christ.) RHHIMI 1 Vust. % snttit 048“ e Ge⸗ ist de Tat In bei 188 7J otma d zun Rug so V b. +1.— Pitrius, nach N M⸗ I5 Hetar u. Has in 3. 3 Iheitlihe 0 hol 3. 1009. Gail — 253 133. Das Lied im Jos. Klugschen GB. v. 1529. Wahrscheinlich auch mit seiner Mel.— Bei Jos. Klug 1533.— Im Magdeb. GB. v. 1540. Bl. 59b.— Bei Jos Klug 1535. Mel: Bl. 1334.— Bei Val. Babst 1545. II, Nr. 16.— Vgl. Rambach, Anthol. III, S. XII.(D. Joh. Brießmann, Rigische Kirchen— ordnung v. 1530.) 134. Joh. Balth. König, Harmonischer Liederschatz Frankfurt, 1738. S. 380.(Vgl. Nr. 17) 135. Neue Christliche Lieder von H. G. Demme. Mit vortrefflichen alten Melodien deutscher Ton— setzer Gotha, 1799. 4. S. 65, Nr. 45. In der Vorrede ist J. G. Veutler als Comp. genannt.— Carl Gottlieb Umbreit, Allgemeines Choral-Buch für die protestantische Kirche vierstimmig ausgesetzt... Gotha, 1811.(1810.) 4. S. 96, Nr. 185. Über der Mel.„J. B. Beutler, Conrector zu Mühlhaͤusen, 1799.“(In vereinfachter Form wiedergegeben.)— Joh. Georg Bernhard Beutler, geb. zu Mühlhausen in Thüringen 17. Mai 1762; das. 14. Apr. 1814 als Conrektor u. Organist an der Hauptkirche Beatae Mariae Virg. 136. Freylinghausens GB. v. 1704.(1703.) S. 579, Nr. 378. 137. Mel. in den Pseaumes v. 1547(Ps. 44), 1555(Ps. 118.)— 1559, 1562 u. 1565: Ps. 66, 98 u. 118. 138. Darmstädter GB. v. 1698.(1697.) S. 275.— Freylinghausen 1704, S. 246, Nr. 172.(In verbess. Form.) 139. Christlich neuvermehrt. und gebessertes Gesangbuch... Erffurth, 1663. 8. S. 708. Steht im „Anhang oder Zugabe.“ Überschrift: Ein Lied vom himmlischen Jerusalem D. Johann Matth. Meyfarts.“ — Oas Lied(wahrscheinlich 1634 gedruckt) steht im Erfurter GB. v. 1648. S. 937.— Meyfart starb 1642.— Im Darmstädter GB. v. 1698. S. 309, und bei Freylinghausen 1704. S. 1056, Nr. 678.— Die Mel, wird Melchior Franck zugeschrieben. Geb. zu Zittau in der Oberlausitz. Früher(1602) in Nürn— berg. Kam 1603 nach Coburg als Fürstl. Sächs. Capellmeister. 4 das. 1. Juni 1639. 140. Des Daphnis aus Cimbrien Galathee. Hamburg. Bey Jacob Rebenlein. 8. B.I).— Die Vorrede schließt: Lüneburg den letzten des Mertzen 1642. Theobaldt Grummer.— Ursprünglicher Text: Daphnis ging für(vor) wenig Tagen über die begrünten Heid.— In Peter Sohrens Praxis pièt. mel. Franckf. a. M. 1676. S. 32, Nr. 28. dem G. P. Harsdörfferschen Liede: Wachet doch, erwacht, ihr Schläfer— zugeeignet.— Mit dem Joh. Ristschen Liede: Jesu, der du meine Seele— im Darmstädter Cantional v. 1687. S. 718. 141. Melchior Vulpius, Ein schön geistl. Gesangbuch. 1609. S. 118, Nr. 33.— Ursprünglich: Jesu Kreuz, Leiden u. Pein. Wohl sicher von Vulpius comp.(Vgl. Nr. 44. 142. Lüneburgisches GB. v. 1661. 4. S. 81, Nr. 93. 143 u. 144. Joh. Crügers Praxis piéet. mel. v. 1656. S. 819, Nr. 385. Mit: IC. unterz. 145. Chr. Gregor, Choralbuch der evang. Brüdergemeinen. 1784. S. 6. Art. 114, 146. Das Lied(mit einer andern Mel.) im Erfurter Enchiridion v. 1524. u. in Joh. Walthers Ge— sangbüchlein v. 1524 u. 1525. Nr. 32. Die Mel bei Jos. Klug 1535. Bl. 124.— Vielleicht schon 1529 oder 1533.)— Jos. Klug 1543. Bl. 204.— Val. Babst 1545. J. Nr. 9. 147. Freylinghausens GB. v. 1704.(1703.) S. 537, Nr. 349. 148. Im Berliner GB. v. 1653. S. 221, Nr. 140. Die Mel. anonhm u. noch in älterer Form.— Die neuere(durch J. Crüger umgestaltete) Form in J. Crügers Praxis piét. mel. v. 1656. S. 377, Nr. 182. Das anonym.— In: J. Crüger, D. Martini Lutheri... Geistliche Lieder u. Psalmen. Berlin, 1658. 4. Nr. 170. soll sich J. Crüger als Componist(der umgestalteten Form) nennen.— In der Praxis piet. mel. b. 1656, 1661, 1664, 1666 ꝛc. anonym. Erst bei Peter Sohr 1668 kommt die Unterschrift: IC. wieder zum Vorschein.— Vielleicht daß die ursprüngliche Form(1653) von der Kurfürstin Louise Henriette(geb. 1627, 4 1667.) stammt; wenigstens spricht dafür die mehr oder weniger dilettantische Art der Abfassung, welche dem Joh. Crüger nicht genügte u. ihn zur Umgestaltung ders veranlaßte. 149. Freylinghausens GB. v. 1704.(1703.) S. 591, Nr. 386.— Kühnaus Choralgesänge. II. Th 1790. S. 112, Nr. 105:„Ums Jahr 1690.“ 150. Chr. Gregor, Choralbuch der evang. Brüdergemeinen. 1784. S. 24. Art. 26. 151. Bartholomaeus Gesius, Geistliche Deutsche Lieder. Franckf. a. d. O. 1601. Bl. 1204.(Vgl. Nr. 65.) In 2. Ausg. v. 1607.(Vorrede v. 1. Jan. 1607.) Bl. 1284. 152. Hymni sacri latini et germanici... Quatuor vocum Harmonié à Setho Calvisio.(Er- phordiae.) M. D. XCIIII.(1594.) S. In der II. Abth. Nr. 4.— Seth. Kalwitz(Calvisius) geb. zu Gorsch— leben unweit Sachsenburg in Thüringen 21. Febr. 1556. 4 zu Leipzig 23.(242) Novb. 1615(nicht 17.) als Cantor u. College an der Thomasschule. Früher(1582) Cantor in Schulpforte. Kam um 1595 nach Leipzig. 153 u. 154. Die Mel ist höchst wahrscheinlich aus vorreformatorischer Zeit. In Val. Trillers Singe— büchlein(Ein Schlesisch singebüchlein. Breßlaw, 1555.) Bl. LIIIb, ist dieselbe dem Liede: Erstanden ist uns Jesus Christ, die Gnad jetzt wieder kommen ist— untergelegt. Als Überschrift steht:„Ein Gesang von der Auferstehung auf ein alte gewonliche Melody“.— Bei Joh. Ott(Hundert vnd fünfftzehen guter newer Lied— lein, mit vier, fünff, sechs stimmen. Nürmberg, 1544.) zu dem Liede: Christ der ist erstanden von der Marter alle.(s. Nr. S8. der 6stimm. Liedlein, im 2. Alt. Mit einem Satz v. Ludw. Senfl, den v. Tucher fälschlich in — ————I———— .eeee— Heinr. Finckens Lieder v. 1536 verwiesen hat.) Vgl. Meister, Das kath. deutsche Kirchenlied. S. 229.— Das Gros Kirchen Gesangbuoch... Strasburg, 1560. fol. S. 147.— Das Newer vnd gemehret Gesang⸗ büchlin... Strasburg, 1566. 8. S. 165.— Frankfurter GB. 1570. 8. Bl. 254.— Im Müunchener kath. „Gesang- vond Psalmbuch.“ v. 1586(Bl. Sh.) mit dem Liede: Jesus ist ein süßer Nam, den rufen wir arme Sünder an— mit der Überschrift:„Ein schön Geistliches Gesang von dem süßen Namen Jesu, durch das gantz Jar zu singen, am meisten aber am neuen Jarstag.“ 155. Altkirchlich: Veni creator spiritus. Nach Mone's Hymnen(J, 241.) v. Gregor d. Gr.— Ver— deutscht durch Mart. Luther: im Erfurter Enchiridion v. 1524(Ausg. B: Bl. CIb.) u. in Joh. Walthers Ge— sangbüchlein v. 1524.(Nr. 33.) In beiden Quellen noch nicht in der bekannteren Melodieform, die zuerst bei Jos. Klug 1535. Bl. 144.(vielleicht auch schon 1529 oder 15337) vorkommt.— Im Magdeb. GB. v. 1540. Bl. 7b.— Bei Jos. Klug 1543. Bl. 23.— Val. Babst 1545. I, Nr. 10. 156. Joh. Crügers GB. Berlin, 1640. S. 485, Nr. 194. 157. Nach der Antiphone: Veni sancté spiritus, reple etc.(s. hier Nr. 159.) aus dem 11. Jahrh. — Mel. im Erfurter GB. v. 1527.(Wackernagels Bibliographie S. 97.) Am Ende: Gedruckt zu Erffurdt zum Schwartzen Horn. M. D. XXVII. S. Bl. 35.—(Vgl. Bibliogr. S. 75:„Die verdeutschten Fest⸗Introi— tus, Antiphonae, Sequentien vnd Praefationes, nebst beygefügten musikalischen Noten.“— Erffurth bey Joh. Loerfeld, im J. 1525. 8.)— Ohne Mel. in: Form ovnd ordenung der Euangelischen Meß... Nürm— berg 1528. 12. Bl. 67b.— Vgl. Bibliogr. S. 122.(Vom J. 1533.)— Mel. im GB. der Böhm. Brüder v. 1539.(Ulm, Hans Varnier.) Bl. 522.— Fehlt bei Jos. Klug 1543 u. Val. Babst 1545. 158. Joh. Crügers Praxis piét. mel. Berlin, 1703. 12. S. 1108, Nr. 1031. Im Anhang.— Freylinghausen 1714.(II. Th. 1. Aufl.) S. 960, Nr. 660.— Angeblich von Michael Franck.(+ 1667.) Soll in dessen„Geistl. Harfenspiel“ von 1657 stehn.(Vgl. Nr. 9.) 159. Der Antiphone: Veni sancte spiritus, reple tuorum corda fidelium ete. aus dem 11. Jahrh. nachgebildet.— Mehrfach handschr. aus dem 15. Jahrh.(Münchener Codex germ. 716. 4“. Bl. 177b.— Münchener Codex latin. 6034. S‘. Bl. 90b.— Berliner Codex um 1590. Bl. 253. Mit 4stimm. Satze v. Joh. Behan.)— Im Leonh. Kleberschen Codex(um 1515.) Bl. 137.— Vgl. Hoffmanns v. F. Gesch. des des deutschen Kirchenliedes S. 200. 20!— In den Erfurter Enchiridien v. 1524 A. u. B.(In B: Bl. CIIb.) — In Joh. Walthers Gesangbüchlein v. 1524 u. 1525. Nr. 2.(Im Discant.)— Zwickauer GB. v. 1525. Bl. Dla.— Nürnb. Enchiridion v. 1525.(Bei Hans Herrgott.) Bl. 184.— Michael Weiße 1531. Bl. FXX. (O heiliger Geist, Herre Gott.)— In den 121 Liedern des Arnold de Bruck(Nürnb. 1534.) Nr. 9.— Jos. Klug 1535(Bl. 154) u. 1543.(Bl. 24.) In stark figurierter Form.— Mich. Vehe 1537. Bl. 544.(Ganz nach Jos. Klug.)— Val. Babst 1545. I, Nr. 11. 160. Darmstädter GB. v. 1698.(1697.) S. 207.— Freylinghausen 1704. u. 1708. S. 223, Nr. 15J. Angeblich von Johann Christoph Bach(1680.) componiert.(Vgl. auch Gerbers N. Lex. I 209.)— Joh. Chr. Bach, geb. zu Arnstadt 1643. 4 zu Eisenach 31. März 1703 als Hof. u. Stadtorganist das. 161.(Haus Ottl.) Hundert vnd ainundzweintzig newe Lieder, von berümbten dieser kunst gesetzt... (Am Ende:) Gedruckt zu Nurenberg durch Iheronimum Formschneyder. M.D. XXXIIII. Quer.S. Das Pri⸗ bileg v. 7. Jan. 1533.(Also wohl bis zum J. 1532 zurückzugehn.) Der 4stimm. Tonsatz von Arnold von Bruck,„Dechant des Stifts zu Laubach, Römischer Küniglicher Mt. ꝛc. obersten Capellenmeister.“ Anfang: Kummt her zu mir sagt Gottes Sohn. 16 Strophen.— Im Magdeburger GB. v. 1540. Bl. 91b.— Val. Babst 1545. II, Nr. 10. Wahrscheinlich eine der Volksweisen zu dem Liede: Nun wöllt ihr hören neue Mähr.(„Buchsbaum u. Felbinger.“ Bei Uhland. S. 30.)— Vgl. auch Wackernagel, Bibliographie. S. 117: „Kompt her zu mir. In dem Thon. Was woll wir aber heben an.“(Um 1530.) PVgl. in den Souter-Lie— dekens(Antwerpen, 1540.) Ps. 45. die sehr ähnliche Volksweise: Het voer éen knaepken over rijn. 162. Dreßdenisch Gesangbuch Christlicher Psalmen und Kirchenlieder. Dreßden, 1656. J4. S. 89, Nr. 5J.— Erfurter GB. b. 1663. Auf der vorletzten S.— Urban Langhans, 1554 Diaconus zu Glaucha im Schönburgischen, wird als Comp. angegeben.— Mir scheint die Mel. dem 17. Jahrh. anzugehören. 163. Neue Geistliche Auf die Sontage durchs ganze Jahr gerichtete Andachten, Mit 1. 2. 3. 4. und mehr Simmen... von Johann Rudolph Ahlen, Mulh: Organ: Mühlhausen, 1664. fol.— Nr. 3.(Zu dem Liede: Ja, er ists, das Heil der Welt. v. Frz. Joachim Burmeister.)— J. R. Ahle, geb. zu Mühlhausen in Thüringen 24. Dec. 1625. Zuerst(1646) Cantor zu Erfurt, dann(49) Organist an der St. Blasius-Kirche in Mühlhausen; auch(55) Rathsherr u. später Bürgermeister das. 4 1673. 164. Ahasverus Fritzsch, Himmels⸗Lust, u. Welt Unlust. Leipzig. 1675.(Vgl. hier Nr. 16.) S. 343, Nr. 36.(Fehlt in 1. Ausg. v. 1670.) Anfang: Liebster Immanuel ꝛe. Angeblich von Joh. Rudolf Ahle. (Vgl. Nr. 163.) 165. Nach Kühnau:„Ums J. 1660 comp.“— Peter Sohren, J. Crügers Praxis Pietatis Melica. Franckfurt a. M. M. DC. LXIIX. S. S. 1178, Nr. 822.(Hast du dann, Jesu, dein Angesicht.) Anonhm. — Peter Sohren, Johann Crügers Neu zugerichtete Praxis Piètatis Melica. Franckf. a. M. 1676. 8. S. 1234, Nr. 1047.— M. Joh. Quirsfeld, Geistlicher Harffen⸗Klang. Leipz. 1679. Längl. 12. S. 1238, Nr. 955.(Hast du dann ꝛc.)— Joachimi Neandri Glaub- und Liebes-übung. Bremen, 1680. S. 46.(Hast du dann ꝛc.)— Im Lüneburg. GB. v. 1686. S. 766, Nr. 1288— das Lied: Hast du denn, Liebster, dein Angesicht gänzlich verborgen?— Überschrieben:„In eigener Melodey.“ — eu, 4. SH W schi A¹ Con v NVLL W W. 106 6⁰ Conh WI. W0. 10⁴ RI 2 Rashr — ** 8 ö—— W 1 ö 8 1— 20.— 166. Sreyinghaus sens GB. Halle, 1714.(1713.) S. 821, Nr. 569.(Vgl. Nr. 1010 I 217 10 167 u. 168. Ein Christlicher Abentreien, vom Leben vnd ampt Johannis des Tauffers, für Christliche, dun züchtige Jungfrawlein. N. H. 1554. Am Ende: Gedruckt zu Leipzig, durch Wolff Günther. 7 Bl. 8.„Kompt 6. her jr liebsten Sch westerlein“— 44— 940 Cf. Mel. auf der Kehrseite des 1. Bl.— Wiederholt in: Die 33 Sontags Euangelia... 160. 1560.(s. hier Nr. 74.) Bl. Tah.(In der Ausgabe v. 1562. Bl. 1454.)— In den Sonntagsevang. v. 1560. Bl. QIb Wd die Mel dem Liede: Lobt Gott, ihr Christen alle gleich— W. zugeeignet.— In der Ausg. ve 1562. Bl. 144, mit der Überschrift:„Drey geistliche Weihnacht Lieder, vom i ö newgebornen Kindlein Ihesu, Für die Kinder im Jochimsthal. N. H.“(Das lste.) 46 93 169. Newe Teutsche Liedlein mit Vier vnd Fünff Stimmen... Durch Anthonium Scandellum, Chur— fürstlicher G. zu Sachsen Cappellenmeister, verfertigt. Gedruckt zu Nürnberg... M. D. LXVIII. Quer.4. Nr. 5.— Dresdener GB. v. 1593 u. 1597. Bl. 308b, Nr. 210.— Anthonius Scandellus(Scandelli), geb. zu Brescia 1517. 7 zu Dresden 18. Jan. 1580 als kurfürstl. Sächs. Capellmeister das. Amtsnachfolger v. Mattheus le Maistre.(seit 12. Jan. 1568.) Früher(1555) Instrumentist bei der kurfürstl. Capelle ct 170. Die Mel. v. Dauen Klein, wahrscheinl. schon 1817 comp. für die(urch Friedr. Ludw. Jahn 4 angeregte) Liedersamml.„Deutsche Lieder für Jung und Alt. Berlin, 1818.“ 8. S. 1 4, 1 109.— Vierstim⸗ b mig in:(C. v. Raumers) Choralbuch. Basel, bei C. F. Spittler.(1840.) Quer-. 40 86. Im 38 Iin⸗- wort ist Bernh. Klein als Comp angegeben.— In den v. Hientzsch herausg. Voltsliedern b. 1821. I, S. der geschmacklos verändert.— Hubert Bernhard Klein, geb. zu Cöln a. Rh 6. März 1793. 4 zu Ber in 9. Sept ö 1832 als Musikdir., Lehrer des Gesanges u. der Composition am K. Musikinstitute das. 1 n 171. Trost⸗-Liedlein, à 5. Vber den seligen Hintritt Weiland der Erbarn... Frawen Margari- 201) ten, Des Ehrnvesten... Herrn Caspar Werners, Vornehmen des Raths vnd Bawmeisters, auch der Kirch vnd Schulen zu S. Thomas getrewen Vorstehers, ꝛc. allhier zu Leipzig, Hertzgeliebten Ehlichen Hausfrawen, Welche Rahh. Nach Gottes Willen... den 12. Decemb. An. ut inkra in jhrem Erlöser Christo Jesu sanfft vnd seliglich ver— 4— schieden, ond Den 15. ejusdem... zu jhrem Ruhbettlein begleitet, vnd darein niedergelassen worden... Iete Componirt vnd Musieirt von Johan⸗Herman Schein, Grünhain: Directorn der Musie i 980 Anno Christi es M.DC. XXIIX.(1628.) Leipzig Gedruckt bey Gregorio Ritzsch. Anno MDCXXIIX. 1 Bogen in Fol.— Ii Die 5stimmige Compos. wie in der 2. Ausg. v. J. H. Scheins Cantional von 1645. Bl. 563b, Nr. 303.(Ori⸗ VI5 5, ginalgetreuer Abdruck in der Siona b. L. Erk. H. I. S. 17.)— Die Mel. ist einer ältern Mel. vom J. RN. 1607(vielleicht von Barth. Gese componiert) nachgebildet. Das Orig. mit dem Text: Ein wahrer Glaub Ni I Gottes Zorn stillt— in: Geistliche Deutsche Lieder, D. Mart. Lutheri... Mit vier vnd fünff Stimmen schlecht Ganz Contrapuncts weise nach bekandten Choral Melodien gesetzt, Durch Bartholom aeum Gesium. Das Dritte 1 Theil. Franckf. a. d. O. 1607. 4. Bl. 47b.— Vgl. Nr. 34.— Joh. Hermann Schein, geb. zu Grünhain i 20. Jan. 1586. 4 zu Leipzig 19. Nov. 1630 als Musikdirektor u. Cantor der Thomasschule in Leipzig.(Seit 9.— 1616.) Vorher(1615) Capellmeister in Weimar. I 172. Freylinghausens GB. v. 1704.(1703.) S. 7, Nr. 5. Vcht 173. Freylinghausens GB. v. 1704.(1703.) S. 627, Nr. 405. 0 174. Wernigerödisches Gesang-Buch, Begreifend 852. Geistreiche... Lieder, Mit den Noten der un— u bekannten Melodeyen. ⸗„Ausg Wernigeroda, 1738. 8. S. 169, Nr. 190.— In der 7. Ausg. v. 1746. SN ö S. 169, Nr. 190.— In J. B. Reimanns Choralb. v. 1747. S. 117, Nr. 354.— Nach Kühnaus Choral⸗ V· Nl gesängen. I. Th. Berl. 1786. S. 230 ist die Mel. von„Joh. Georg Hille, Cantor in Glaucha vor Halle, nlle 1739.“(Schon 1738.) Vgl. Nr. 70. V.. 175. Peter Sohren, Johann Crügers Praxis piétatis melica. Franckfurt a. M. M.C. LXIIX. 33(1668.) 8. S. 633, Nr. 442. Unterz.„PS.“(Peter Sohren.) Zu dem Joh Ristschen Liede: Du Lebens— brot, Herr Jesu Christ.— Verbessert in: Peter Sohren, Musicalischer Vorschmack 96 Jauchtzenden Seelen 7— im ewigen Leben... Hamburg, 1683. 8. S. 626, Nr. 477. Am Ende der Mel.: P. S.— Auf dem Titel n inn der Ausgv. 1668 nennt sich Sohren:„Bestal lter Schul⸗ u. Rechenmeister der christl— Gemein zum h. Leich— * nam in königlicher Stadt Elbing in Preußen.“— u. 1683:„Bestalter Cantor u. Organist der evangelischen n christlichen Gemeine zum h. Leichnam in Elbing.“— Der Name wird verschieden, bald Sohr, bald Sohre dem u. bald Sohren geschrieben. In der Prax. p. mel. v. 1668. S. 78 steht über einem Gebete zu lesen:„P. en in Sohren“, welche Form wohl die richtige sein wird. Nach G. Dörings Choralkunde S. 94 ist Sohrens Todes⸗ re. tag in die Zeit von 1692—93 zu datieren. 176. Frieylinghausens GB. v. 1704.(1703.) S. 419, Nr. 278. 6˙55 177. Freylinghausens GB. Halle, 1714.(1713.) S. 42, Nr. 36.(Vgl. hier Nr. 101.)— Mel unter s. der Benennung: So ist denn nun die Hütte aufgebauet.— Das Lied: Mein Salomo, dein freundliches Re— gieren— das. S. 735, Nr. 512. 178. Freylinghausens GB. b. 1701.(1703.) S. 80, Nr. 62. ahn. 179. Joachimi Neandri Glaub- und Liebes-ÜUbung. Bremen, 1680.(1679.) S. 114.— Die Über⸗ 86. 500 5„Bekandte Melod.“ deutet auf ältern Ursprung u. wird wohl die Grundlage dazu sein: die Mel. des . M. Joh. Ristschen Liedes: Bleiches Antlitz, sei gegrüßet. Vgl. Lüneburgisches GB. v.(1686. S. 208, Nr. 377. 0 Als Comp. ist das. angegeben:„F. F.„Ob damit nicht Friedr. Fabricius, der Dichter des Liedes:„Zeuch , Ren uns nach dir, so kommen wir mit herzlichem Verlangen“, gemeint sein könnte, bleibt näher zu untersuchen.— ———— —— ** —— 7 IIEIIIX In“. Neandri Glaub⸗ u. Liebes-Übung. Franckfurt, 1689(S. 66.) kommt, die Mel. vor unter der Benennung: Ei was frag ich nach der Erden. ä 180. J. Chr. Kühnau, Vierst. Choralgesänge. 2. Th. Berlin, 1790. S. 145, Nr. 131:„Aus dem Pförtenschen Gesangbuche von 1761.“ 181.(Christian Friedrich Witt,) Psalmodia Sacra, Oder: Andächtige und schöne Gesänge.. In dem Fürstenthum Gotha und Altenburg, auf nachfolgende Art zu singen und zu spielen. Gotha, 1715. 4. S. 65, Nr. 118.(s. Nr. 183.)— J. Chr. Kühnau, Vierst. Choralgesänge. II. Th. 1790. S. 146, Nr. 132:„Ums Jahr 1680.“ 182. Peter Sohr(Sohren), Praxis piet. mel. v. 1668. S. 960, Nr. 644. Ohne Angabe des Comp. (Vgl. Nr. 165.)— In der Ausg. v. 1676. S. 872, Nr. 73J etwas geändert. 183. Chr. Fr. Witt, Psalmodia sacra. Gotha, 1715, S. 201, Nr. 334. Vielleicht von Witt comp.? —„Christian Friedrich Witt, Fürstl. Sächs. Kapellmeister zum Friedenstein.“ Geb. zu Altenburg. 4 zu Gotha 1716 am 1. Tage nach Ostern. 184. S. 262 in: M. Michael Schernaks Sieben⸗Fache Welt. und Himmels Capell. Wittenberg, 1674. 12. Zweite Zuschrift vom Febr. 1674. S. 261 ist Johann Ulich(Chori Musici Direéctor in Wittenberg) als Comp. genannt.— Joh. Ulich geb. zu Leipzig. 1678 erschien von ihm eine kurze Anleitung zur Sin- gekunst. 185. Nach der Antiphone: Media vita in morte sumus, v. Notker Balbulus, Mönch zu St. Gallen. 4.912.— Deutsch aus dem 15. Jahrh.(Enmitten in des Lebens Zeit) in Hoffmanns Geschichke des deut— schen Kirchenl. S. 324.— Die Mel. in einer Münchener Handschr. des 15. Jahrh.(Cod. Iat. 6034. Bl. S94.) Vgl. Meister, Das kath. Kirchenl. S. 385.— Joh. Walthers Gesangbüchlein v. 1524 u. 1525, Nr. 3. — Jos. Klug, 1535, Bl. 234a,— und 1543, Bl. 71.— Val. Babst 1545. J, Nr. 35.— Mich. Vehe, 1537, Bl. 692.— Münchener GB. v. 1586.— Obsequiale... Ingolstadii, M.D. LXX. 4. Bl. pIb.(Mitten wir im Leben seind ꝛc.) 186. Joh. Walthers Gesangbüchlein v. 1524 u. 1525. Rr. 27.— Christliche Geseng Lateinisch vnd Deudsch, zum Begrebnis. D. Martinus Luther. Wittemberg, Anno M.D.XIII. 8. Bl. CVI.— Val. Babst 1545. J, Nr. 7. Die Mel. höchst wahrscheinlich von Luther. 187. Freylinghausens GB. v. 1704.(1703.) S. 950, Nr. 604.— Der Mel. Seele, was ist Schö⸗ ners wohl,(1662) von Joh. Rud. Ahle nachgebildet.(s. Nr. 2279 188. Aug. Wilh. Bach, Choral-Buch für das„Gesangbuch zum gottesdienstlichen Gebrauch für evang. Gemeinen“ bearbeitet. Berlin, 1830. 4. Vorrede vom Dee. 1829.— S. 102, Nr. 169. Comp. v. Georg Carl Benjamin Ritschl. 1826.— Ritschl geb. zu Erfurt 1. Nov. 1783. 4 zu Berlin 18. Juni 1858. Früher (seit 1828) Generalsuperintendent u. evang. Bischof der Prov. Pommern, dann(1. Oet. 1854) pensioniert. 189. Joh. Crügers Geistl. Kirchen⸗Melodien. Leipz. 1649. Nr. 119. Anonhm.— Im Berliner GB. v. 1653. S. 359, Nr. 237 mit: J. Cr. unterzeichnet. 190. Chr. Fr. Witt, Psalmodia sacra. Gotha, 1715. S. 345, Nr. 643. 191. Dieses Liedes gedenkt schon Bruder Berthold v. Regensburg um die Mitte des 13. Jahrh. Ur⸗ spünglich nur aus 1 Str. bestehend. Das Historische über dasselbe in Hoffmanns v. F. Geschichte des deutsch. Kirchenliedes S. 66. 67. 76. 202. 205 u. 208.— Die Mel. in Joh. Walthers Gesangbüchlein v. 1524 u. 1525. Nr. I.— Im Straßburger„Teütsch Kirchen ampt“ v. 1524 oder 1525. Bl CVIO.— Wolff Köpphls Psalmen. Straßb. 1530. Bl. 75b.— Jos. Klug 1535(Bl. 16b.) u. 1543(Bl. 264.)— Mich. Vehe 1537. Bl. 53, Nr. 36.— In Luthers Begräbnisgesängen v. 1512. Bl. CVIIIb.— Val. Babst 1545. IJ, Nr. 12. 192. Chr. Gregor, Choralbuch der evang. Brüdergemeinen. 1784. S. 175. Art 2174. Unter der Benennung: Beschränkt, ihr Weisen dieser Welt. 193. Mel. zuerst in: Etlich Cristliche lyeder Lobgesang, vnd Psalm,... Wittemberg. M. D. XNXIIII. 1. Von s Liedern das erste. Bl. Alb. Das Lied ohne Jahrzahl. Nach einer andern Ausg.(in Wackernagels Bibliographie S. 49.) hat dasselbe die Unterschr.:„Wittenberg, 1523.“— Joh. Walthers Gesangbüchlein v. 152½ u. 1525, Nr. 15.(In figurierter Form.)— Zwickauer GB. b. 1525. Bl. BIIb.— Im Erfurter En— chiridion v. 1524 u. im Nürnberger Enchiridion(Hans Herrgott) v. 1525(Bl. AIIIb.) wird das Lied nach der Mel.„Es ist das Heil uns kommen her“ gesungen.— Bei Jos. Klug 1543(Bl. 695.) als zweite Mel. aufgeführt; die Ausg. v. 1535 hat nur Eine Mel., die unter Nr. 194, aufzuweisen.— Bei Mich. Weiße 1531 (Bl. GVII.) zu dem Liede: O glaubig Herz gebenedei ꝛc.— Val. Babst. 1545. I, Nr. 33.(Wie bei Jos Klug 1543 als zweite Mel. gegeben.) 194 Nu. 195. Das Lied in den 8 Gesängen v. 1524: Etlich Cristlich lider Lobgesang, vnd Psalm... Wittenberg. M. DXXIIII. 4. In 3 verschiedenen Ausgaben. In der einen derselben(Wackernagels Biblio— graphie. S. 49.) führt es die Jahrzahl 1523. Darin noch mit seiner früheren Mel.(s. Nr. 193.) vorkom⸗ mend.— Mit der spätern Mel.(hier unter Nr. 194.) bei Jos. Klug 1535. Bl. 274. Diese Mel. hat große Ahnlichkeit mit der alten Volksweise: Wach auf, meins Herzen ein Schöne, zart Allerliebste mein— die sich bei Bal Triller(„Ein Schlesisch singebüchlein... Gedruckt zu Bresslaw. 1555.“ Quer-4. S. 117.) vorfindet. In der Überschrift wird sie als„alte Tageweis“ bezeichnet.— Im Magdeburger GB. v. 1540. Bl. 14 156 M. b. U Gsh G⁰ b1 Bül& Heb— Sbegz e lug. Hertih hod 7 1 Voha Muüwi Rü falle, (Wat W er N 1 — llet er * s hem 2 hen Ae 5, HIuns 0 Einp. unp Oath g n 0 lle V 90. V N * e U Hrrn Vknberh Mrr Ein⸗ Hallen. 95 deut⸗ . Vl. Lu; V 153 —itten wir Dish u AN is Eij ür ehang 3% v, Geoth Ai H Frühe sopiert Ainet 65, ahth. Ml⸗ 8 deutsch. 1 1521 f. Köpphls e 1537 „Nr. 12. lntet der diemnagel üchlein. furter E Nld rah eite Al. eiße 1551 ee V·. Ufaln 60 els Mbli⸗ bokkol hat rohe S borfindet Ul 11⁷ (Wie bei Joh. Klug 1535 fehlt auch hier die frühere Mel)— Bei Jos. Klug 1543. Bl. 674.(Die ältere 2—85 b. 1524 das. Bl. 694.)— Bei Val. Babst 1545. I, Nr. 32.(Die frühere Mel. v. 1524 steht unter Nr. 33.) 196. Joh. Crügers Geistl. Kirchen-⸗Melodien. Leipzig. 1649. Nr. 94. Anonhm.— Im Berliner GB. b. 1653. S. 294, Nr. 187 mit: J. C. unterz. Ebenso in der Praxis pièt. mel. v. 1656. S. 521, Nr. 251. — Das Ged. vom J. 1648(nicht 1636.) Ob vom J. 1644? bleibt näher zu untersuchen.— Die durch L. Plato's Schrift:„M. Martin Rinkart nach seinem äußern Leben u. Wirken.“(Leipz. 1830.) verbreitete An. nahme, als sei die Mel. v. Mart. Rinckart componiert(s. das. S. 47—49) ist falsch. Nicht minder falsch ist es, dieselbe als Überarbeitung einer Composition des Lucas Marenzo(& zu Rom 1599 als Capellmeister das.) zu erklären. Aus der Zusammenstellung beider Melodien, der v. Crüger u. v. Marenzo,(das. S. 58) geht höchstens das hervor, daß Eins zum Andern paßt— wie die Faust aufs Auge! 197. Joh. Crügers Praxis piet. mel. v. 1656. S. 467, Nr. 229. Mit: IC.(Joh. Crüger) unterz. 198. Joh. Crügers GB. Berlin, 1640. S. 6, Nr. 3. Anonym.— Im Berl. GB. v. 1653. S. 120, Nr. 75 mit:„J. C.“(Joh. Crüger) unterz.— Auch in der Praxis pièt. mel. v. 1656. S. 164, Nr. 79. Am Ende der Mel.: IC. Ist der Mel.: Ich hab mein Lauf vollendet— von Joh. Herm. Schein(s. dessen Cantional v. 1627 u. 1645. Bl. 4514, Nr. 251.) nachgebildet. 199.(Georg Rhau,) Newe Deudsche Geistliche Gesenge CXXIII. Mit Vier vnd Fünff Stimmen, Für die gemeinen Schulen.. Wittemberg, 1544. Quer.4. In einem ö5stimmigen Satze von Johannes Stahl. Nr. 121.— In der Zweibrückener Kirchenordnung v. 1557. Th. II, Bl. 75a.— In den„Kirchengeseng“ (der Böhm. Brüder) v. 1566. Bl. 2774.— Bei Val. Babst 1545(Nr. 80.) noch mit der frühern Mel v. 1531(s. hier Nr. 113).— Des Liedes: Nun laßt uns den Leib begraben— wird schon gedacht in D. Joh. Brießmanns Rigischer Kirchenordnung vom J. 1530.(Rambachs Anthol. III, S. XI.) 200. Nach der Mel. des lat. Hymnus Veni redemptor gentium v. Ambrosius, aus dem 4. Jahrh.— Vgl. K. S. Meister, Das kath. deutsche Kirchenlied. I, S. 34 u. 148. Das. nach einer Handschr. des 14. Jahrh. mitgetheilt.— Mel. in den Erfurter Enchiridien A. u. B. von 1524.(In B: Bl. CIIIæ)— Joh. Walthers Gesangbüchlein v. 1524 u. 1525. Nr. 20.— Jos. Klug 1535 u. 1543(Bl. 45).— Val. Babst 1545. Nr. 1. 201. D. Nicol. Selneccer, Christliche Psalmen, Lieder, vnd Kirchengesenge... Leipz, M.D. LXXXVII. 1. S. 139. Weder der Name des Dichters noch des Comp. ist angegeben.— Die Mel. wohl nicht von Sel— neccer; eher könnte sie von Antonio Scandelli 18. Jan. 1580 als Churfürstl. Capellmeister in Dresden!. herrühren, dessen Selneccer in der 2. Vorrede gedacht hat. Vgl. auch die Comp. dieses Liedes in: Matthäus Le Maistre, Schöne, auserlesene Deudsche vnd Lateinische Geistliche Gesenge, auff vier Stimmen. Dresden, 1577. Nr. 3. 202. Concentus Novi.. News Gesanng, mit Dreyen stymmen, Den Kirchen vnd Schuolen zu nutz, newlich in Preüssen durch Joannem Kugelman Gesetzt... Getruckt zu Augspurg, durch Melcher Krießstein. (1540.) S. Nr. 39.(Auch Nr. 17, 28 u. 31.)— Bei Val. Babst 1553(nicht 1545), Th. II, Nr. 11; Ausg. v. 1578, II, Nr. 11.— Frankf.(a. M.) GB. v. 1570.(d.) Bl. 3654a.— u. 1569, Bl. 2414.— Kirchen Gesäng. Franckf. a. M.(Sigmund Feierabend) 1584. Bl. 268b.— Ein Einzeldruck in 8.(Nürnberg durch Georg Wachter):„Der CIII. Psalm, Nu lob meine seele den Herren. In gesangs weiß“... in Wackernagels Bibliogr. S. 168.(Vielleicht einer der ältesten Drucke.)— Nach Rambachs Anthol. III, S. XII, ist das Lied schon vor 1530 bekannt gewesen. Vgl. auch I. Mützell, Geistl. Lieder der evang. Kirche. I. 308.— Scheint der Mel. O Herre Gott, dein göttlich Wort— nachgebildet zu sein.— Joh Kugelmann, geb. zu Augs⸗ burg. Um 1539 Capellmeister Herzogs Albrecht in Pr., Markgrafen zu Brandenburg. Nach v. Winterfeld (der evang. Kirchengesang. J. 209) wäre Kugelmann als Erfinder der Mel. anzunehmen, welche Annahme jedoch noch sehr der weitern Uiutersuchung bedarf. Das Lied ist von Johann Graman(Graumann), gen. Poliander, gedichtet. Geb. zu Neustadt in der Oberpfalz 5. Juli 1487. In den Jahren 1516-22 war er anfangs Lehrer, dann Rector der Thomasschule in Leipzig. 1525 kam er nach Königsberg in Pr. als evang. Prediger an der altstädtischen Kirche. Tdas. 29. Apr. 1541. Auch ihm wird die Mel. zugeschrieben, was gleich⸗ falls noch zu untersuchen bleibt. Der Name Joh. Polhandri zuerst in der Rigaer Kirchenordnung v. 1549. (Wackern. Biblogr. S. 480.) 203.(Matth. Apelles von Löwenstern.) Früelings⸗Mayen. Von dreyssig, in einem Hauß.gärtlein aufgewachsenen, doch etwas zu früe abgebrochenen Blumen. Zusammen gebunden... durch Einen Liebhaber der Geistlichen Garten.gesellschafft. 8. O. O.(Breslau, 1644.) Auf dem 2. Bogen, Bl. VIIIb.— Unterz. M. A. v. L.“— Vollständige Kirchen- und Hauß⸗Music. Breßlaw, Baumann.(1644.) Bogen 2, Bl. VIIIV. Nr. XII der Abelleslieder.(Vgl. Nr. 36.) 204. Herrn Adam Kriegers, Churf. Durchl. zu Sachsen ꝛc. wohlbestaltgewesenen Cammer- und Hoff⸗ Musici, Neue Arien, In 6. Zehen eingetheilet. Dresden, 1676. fol. I. Zehen, Nr. 9. Mit Kriegers Bildnis, in dessen Umring Folgendes zu lesen: Nobil:& Praeex: Dn: Adamus Kriegerus. Poeta& Musicus. Nri: Seculi Excellentis: Serenis: Sax: Elect: Organ: Cam: Prim.(Oben:) Nat: A“. M.DC. XXXIV. Denat. A' M.DC. LXVI.— In der 1. Ausg. v. 1667. Dreßden(Wolffgang Seyffert.) fol. Im IUsten Zehen Nr. S. Die Mel, wie sie bei Kühnau vorkommt, hat sich nicht zu ihrem Vortheil ver— ändert u sollte wenigstens nach dem Sachsen-Weissenfelsischen vollständigen Gesang⸗u. KirchenBuch. Weißen⸗ fels, 1712. S. 747, Nr. 113. wieder hergestellt werden. Erk, 4stimm. Choralbuch. 33 IFIFIIIIITTTTTTTTITTT.. 2 — 258 205. Joh. Anastasius Freylinghausen, Geist⸗reiches Gesang-Buch... nebst einer Zugabe zum andern mahl herausgegeben. Halle, 1705. Längl. 12. Steht in der„Zugabe“ S. 2008, Nr. 719. Im Z.theil. Takt.(In der Ausg. 1708 in den 4⸗theil. Takt übertragen.) 206. Darmstädter GB. v. 1698.(1697.) S. 182.— Freylinghausen 1704. S. 131, Nr. 94. 207. Chr. Gregor, Choralbuch der evang. Brüdergemeinen. 1784. S. 135, unter der Benennung: O gesegnetes Regieren. Ursprünglich die Mel. eines Volksliedes:„Sollen nun die grünen Jahre.“(Um 17002) 208. Joh. Crügers Praxis piéèt. mel. b. 1656. S. 204, Nr. 101. Mit: IC.(Johann Crüger) unterzeichnet. 209. Joh. Rists Himmlischer Lieder... Das dritte Zehn. Lüneburg, 1642. S. 7, Nr. 2.— Mel. von Joh. Schop.(Ursprünglich: Wach auf, mein Geist, erhebe dich.) Von Joh. Crüger umgestaltet im Ber— liner GB. v. 1653. S. 577, Nr. 368.— Vgl. Nr. 73. 210. Mel. in den Pseaumes v. 1562(1561) u. 1565. Ps. 84. Fehlt in der Ausg. v. 1555 und 1559. 211. Joh. Balth. König, Harmonischer Lieder⸗Schatz. Frankf. 1738.(Vgl. Nr. 17.) S. 202. Unter der Benennung: Ach sagt mir nichts von Gold und Schätzen.— Ahnelt der Mel: Zeuch ein zu deinen Tho— ren— v. Joh. Crüger. 1653.(Rr. 286.) ů 212. J. B. Reimanns Org. v. Hirschberg Sammlung alter und neuer Melodien Evangel. Lieder. (Hirschberg, 1747.) S. 117, Nr. 355.— Joh. Balthasar Reimann, geb. 1702, 4+ 1749. 213. Neubezogenes Davidisches Harpfen- und Psalter-Spiel... Von Johann Georg Christian Störl, Hoch⸗Fürstl. Würtemb. Capellmeistern u. Stiffts⸗Organisten. Stuttgart, 1721. Quer-4. Vorrede vom 24. März 1710. Nr. 111.(2. Mel.) Im 2. Theile der Mel.: Nun danket Alle Gott— nachgebildet.— Schon in 1. Aufl.(Choral⸗Schlagbuch von alten und neuen... Liedern, im Discant u. Generalbaß. Stuttgart, 1711.(1710.) vorkommend.— Hoch-Fürstliches Sachsen-Weissenfelsisches Vollst. Gesang-⸗ u. Kirchen-Buch. Weissenfels, 1714. S. 364.— Chr. Fr. Witt, Psalmodia sacra, Gotha, 1715. S. 292, Nr. 527.— Joh. Michael Müller, Neu—aufgesetztes, vollständiges... Psalm-und Choralbuch. Franckfurt a. M. 1719. 4. Vorbericht vom 1. Aug. 1718. Nr. 94.— Störl. geb. zu Kirchberg im Hohenlohischen im J. 1676. Schü— ler von Joh. Pachelbel. Szu Stuttgart im J. 1730. 214. New Ordentlich Gesangbuch Zu Befoderung der Privat Andacht... Lüneburg, 1648. 8. Im Anhang.(„Die etwas onbekandten Melodehen... dem andächtigen Leser zu gute anhero in Noten gesetzet, wie folget.“— Mel. Nr. S.(Von Zweien die letzte; zum Liede: Groß ist, o großer Gott, die Noth.) Beim Liede: O Gott, du fr. Gott(Nr. 158) wird auf diese Mel verwiesen. Auch unter der Benennung: Ach Jesu, dessen Treu— vorkommend.— Hannoversches GB. v. 1648. Im Anhang Nr. 8.(Groß ist ꝛc.)— Voll— ständiges Gesang-Buch... Lüneburg, 1661. S. 60, Nr. 74.(Ach Jesu, dessen Treu.)— Heinr. Müller, Geistliche Seelen Music. Rostock, 1659. S. 35, Nr. 21.(Ach Jesu ꝛc.) 215. Ahasverus Fritzsch, Himmels-Lust u. Welt⸗Unlust. Leipz. 1675. S. 418, Nr. 51. Mit dem Text: Die Wollust dieser Welt.(Fehlt in 1. Ausg. v. 1670.)— Darmstädter GB. v. 1698. S. 519.(Die Wollust ꝛc.)— Freylinghausen. II. Th. 1714. S. 1126, Nr. 779. 216. Tabulatur⸗Buch, Hundert geistlicher Lieder und Psalmen... Mit 4 Stimmen componirt von Samuel Scheidt. Görlitz, 1650. Fol. Zuschrift vom Sonntag Cantate. 1649. Nr. 5, unter der Be⸗ nennung: O Jesulein süß, o Jesulein mild!— Samuel Scheidt, geb. zu Halle in Sachsen. 4 das. 24. März 1654 als Organist und Capellmeister, alt 67 IJ.— Vgl. auch: Darmstädter GB. v. 1698. S. 210.— und Freylinghausen. 1704. S. 229, Nr. 159.— Die Mel. scheint aus kath. Gesangbüchern entlehnt zu sein. Unter andern findet sich dieselbe vor in: Alte vnd Neue Catholische außerlesene Gesäng... Wirtzburg, 1649— wie aus Meister(Das kath deutsche Kirchenlied. B. I, S. 376) näher zu ersehen ist. Hiernach würde als ursprüngl. Benennung gelten: Ist das der Leib, Herr Jesu Christ, der todt im Grab gelegen ist? 217. Das Lied(ohne Mel.) im Erfurter GB. v. 1527.(Wackernagels Bibliogr. S. 97.)— Mel. im Jos. Klugschen GB. v. 1535.(Bl. 127)— u. 1543, Bl. 127b.— Magdeburger GB. v. 1540. Bl. 56b.— Val. Babst 1545. I, Nr. 50. 218. Uber den Dichter(und angeblichen Componisten) Nicolaus Decius(Nic. b. Hofe) s. unter Nr. 11 das Nähere.— Das Lied(in niederdeutschem Dialekte) in Joach. Slüters rostocker GB. v. 1531:„Geystlyke leder vppet nye gebetert tho Wittenberch, dorch D. Martin. Luther. By Ludwich Dyetz gedruckt.“(Vgl. C. M. Wichmann⸗-Kadow, Joachim Slüter's ältestes rostocker Gesangbuch vom Jahre 1531. Nach dem Original⸗ drucke wortgetreu herausgegeben. Schwerin,(Bärensprung) 1858.— Mel. in: Joh. Spangenberg,(Cantiones Eeclesiasticae. Tom. II.) Kirchengesenge Deutsch... 1545. Fol.(Am Ende:) Gedruckt zu Magdeburg durch Michael Lotther. M.D. XLV. Bl. 254.— Im Val. Schumannschen GB. v. 1539 u. im Magdebur⸗ ger GB. b. 1540. Bl. 880. hochdeutsch, jedoch ohne Mel. 219. Das dritt theil Straßburger kirchen ampt.(Straßburg' durch Wolff Köpphel.) Das 2. Lied.(Es sind doch selig alle die ꝛe. Ps. 119.)— Ebenso in Wolff Köpphls Psalmen. Straßb. 1530. Bl. 39b.— Im groß. Straßburger Kirchen⸗Gesangb. v. 1560.(fol.) S. 8S7 u. 280. Auch in den Pseaumes v. 1547(Ps. 24),— 1555, 1562 u. 1565. Ps. 36 u. 68.— Die Mel vielleicht von Mattheus Greiter eomp. War Chor— gemach“ 1602.)7 29 Die M G(l5H* ntg uün lch ff i Fhlin berl +. AfAee Dr 4 — NE ven b. WN 659. K V X.. AxM Jhel %. renm iE CI N Cuhy 42 M * ti im y 555 l I ntr an Ien Zho. itder I Shrl, eon M. 0„— Ehhn HeH Stuttgun. N„her, Luh, IX.IN. If.„ „0. l. E. G. 04 Raht II I0t I 9. In I. AE O H—H . Min Mit den 50. Ci Wondonint ö der Ve⸗ . 2. Mätz .— und in. Unter 7 1649— Y ide 5 0 Nl 1540. AN. ö(te M. I „eh 42 10 m Otis n Cantt tion Mad am Waehn . C ob.— Im 154⁷ U Mn Ehor —.—:— —. ö 259 sänger am Münster zu Straßburg. 552.— Das Lied: O Mensch, bewein dein Sünde groß— v. Sebald Heyd. 1531. 220. Himmlische Harmoney... Das ist, New Mahntzisch Gesangbuch, darinn die außerlesenste, theils alte theils newe Catholische Kirchengesäng... Gedruckt zu Mehntz, Anno M. DC.XXVIII.(1628.) 12. Vorrede vom heil. Pfingstabend 1628.— Th. II, S. 276, Nr. 29.(Abgedruckt in E. Hentschels Euterpe. 1860. S. 176.)— Weder Joh. Schop, noch Nie. Hasse, noch Christoph Peter(s. Nr. ⸗ können die Mel. gemacht haben. Nach C. S. Meister(S. 321) soll das Lied schon im Cath. GB. v. Nic. Beuttner(Grätz, 1602.) stehen; es wird also auch wohl die Mel. in dieselbe Zeit gehören. 221. Neüe Musikalische Fest⸗Andachten... von Johann Rist. Lüneburg M.DC. LV. 8. S. 172.— Die Mel. von Thomas Selle, geb. zu Zörbig in Sachsen 23. März 1599.— 1636 Cantor zu Itzehoe, dann (1641) Stadteantor, Canonikus min. u. Musikdirektor am Dom zu Hamburg. + das. 2. Juli 1663.(Ur⸗ sprünglich in Moll, später bei Freylinghausen 1716. S. 546, Nr. 356.] in Dur.) 222. In Frehtnahanfen 5 GB. v. 1704.(S. 802, Nr. 512) ist bei diesem Liede auf die Mel. Fröh⸗ lich, fröhlich, immer fröhlich— verwiesen, die jedoch fehlt. Nach dem Darmstädter GB. v. 1698.(S. 446) ist das Lied: Fröhlich, fröhlich, immer fröhlich— nach der Mel.:„Immer fröhlich, immer fröhlich.“ zu sin⸗ gen; es fehlt aber auch hier die Mel.— Mel. im Anhang hinter dem dritten Register der 5. Ausg. des Freylinghausenschen Gesangsbuchs v. 1710. S. 38.(Unter der Rubrik: Einige, theils neue, theils nicht überall bekannte Melodeien.) 223.(Georg Forster.) Ein außzug guter alter vnd newer Teutscher liedlein, einer rechten Teutschen art, auff allerley Instrumenten zubrauchen, außerlesen. Getruckt zu Nürnberg bei Johan Petreio anno M. D.XXXIX. Quer 4. Nr. 36. Der 4stimm. Tonsatz ist v. H. Isaac.— Die Mel. gehört in die 2. Hälfte des 15. Jahrh. — Heinrich Isaac, geb. um 1440. Deutscher von Geburt und Schüler Josquins des Prés. Um 1475 Ca⸗ pellmeister zu Florenz an der Kirche zu St. Giovanni. Später Capellmeister Kaisers Maximilian J.(Reg. v. 1493—1519.) + zu Anfange des 16. Jahrh.— H. Isaac war der Lehrer des berühmten Ludwig Senfl. 224. Johann Crüger, Geistl. Kirchen-Melodien. Leipz. 1649. Nr. 153. Anonhm.— Im Berlin. GB. v. 1653. S. 557. Nr. 357. Am Ende: J. Cr.(Joh. Crüger.) 225. Darmstädter GB. v. 1698(1697.) S. 483.— Freylinghausen 1704. S. 776, Nr. 497. 226. Chr. Gregor, Choralbuch der evang. Brüdergemeinen. 1784. S. 10. Art 164. Unter der Benennung: Glück zu, Kreuz, von ganzem Herzen. 227. Viertes Zehn„Neuer Geistlicher Arien, so mit 1. 2. 3. oder 4 Stimmen... verfertiget und zum Druck befördert von Johann Rudolff Ahlen, Mulhus. Organ... Mülhausen, 1662. fol. Nr. 9.(Seel⸗ chen, was ist Schöners wohl.) Biographisches unter Nr. 163. 228 u. 229.(Cantionale sacrum. III. Th.)„Geistliche Gesänge Mit 3. 4. und mehr Stimmen, Welche Bey Christlichen Leichbestattungen tröstlich können gebrauchet werden, auch guten theils allbereit im Brauch sind. Gotha, 1648. 8. S. 13, Nr. 3.(2. Mel.) Über der Comp.:„Mel. Sielli. Bei Clauder (1621) folg. Notiz:„Michael Siegel. Thummensis Misnicus, Musicus insignis.“(u. 1623)„Michael Sigelius, Thumensis, tum temporis vocatus et designatus Cantor Haynensium.“(Von v. Winterfeld, II, 73 übersehen.)— Im Nürnb. GB. v. 1676. S. 1142, Nr. 1087. Bei Peter Sohren 1683. S. 1330, Nr. 1048.— Im Lüneburger GB. v. 1694. S. 1071, Nr. 1812. 230. Darmstädter GB. v. 1698. S. 134.(Vgl. das. S. 138: Jesu, rufe mich von der Welt, daß ich.)— Freylinghausens GB. 1704. S. 283, Nr. 197.(S. 94, Nr. 69.)— Angeblich v. Adam Drese (Dresen) comp. Geb. um 1630, wahrscheinlich in Tüüringen Zuerst um(1655) Capellmeister in Weimar unter Herzog Wilhelm IV., dann(um 1672) Capellmeister, Kammersecretar, Stadt- u. Amtschulze bei dem in Jena residierenden Herzog Bernhard, u. zuletzt Capellmeister des Fürsten von Schwarzburg⸗Sondershausen zu Arnstadt. 4 das. 1718 in hohem Alter. 231. Darmstädter GB. v. 1698. S. 136. Mel. v. Adam Drese(Dresen). Vgl. Nr. 230. 232. Joh. Crügers Geistl. Kirchen-Melodien. Leipz. 1649. Nr. 103. Anonhm.— Im Berliner GB. 1653. S. 310, Nr. 199. mit: J. Cr.(Joh. Crüger) unterz. Ebenso(IC.) in der Praxis piet. mel. b. 1656. S. 554, Nr. 267. 233. Im Berl. GB. v. 1653. S. 452, Nr. 288. Mit: J. Cr.(Joh. Crüger) unterz. 234. Friedrich Filitz,“ Vierstimmiges Choralbuch zum Kirchen- und Hausgebrauch. Berlin.(1847.) S. 111. Nr. 177.— Die Mel. vom J. 1843(nicht 46.)— Fr. Filitz, geb. zu Arnstadt 16. März 1804. Dr. phil. Früher in Berlin, dann(seit 18⁴⁸⁰ in München privatisierend.) 235. Darmstädter GB. v. 1698.(1697.) S. 265.— Freylinghausen 1704. S. 450, Nr. 295. 236. Altkirchlich: In natali domini, aus dem 14. Jahrh.— In Hoffmanns v. F. Geschichte des deutsch. Kirchenliedes S. 317(Rach einer Breslauer Handschr. Ende des 15. Jahrh.): Nu zu dieser Feier klar ꝛc.— Die Mel. in einer Berliner Handschr. aus der Mitte des 15. Jahrh.(Ms. germ. 8'. Nr. 190.) Bl. 244.— In Joh. Horns GB. der Böhm. Brüder v. 1544(Ein Gesangbuch der Brüder inn Behemen vnd Merherrn. Nürnberg! M. D. XLIIII. 8.) Bl. 37, zu dem Liede: Da Christus geboren war.— Etliche Deutsche vnd Lateinische Geistl. Lieder... zusammen gelesen, vnd auff vier stimmen componirt... Durch Petrum Nitzsch, Pfarrherrn zu Steinbach. Leipzig(1573.) kl. 8. Nr. 6. Bl. GIIIb.— Sethus Calvisius, Harmonia Cantionum Eeclesiasticarum... Leipz. 1597 u. 1598. Nr. 92. 33* •.— +** 589— 260 4 NU 237. Chr. Fr. Witt, Psalmodia sacra. Gotha, 1715. S. 302, Nr. 551. 1 238. Johann Georg Christian Störl, Neubezogenes Davidisches Harpfen und Psalter⸗Spiel... Mes— Stuttgart, 1721. 4.(2. Aufl.) Nr. 161. Vorrede vom 24. März 1710.— Die erste Aufl. vom J. 1711. ö Nie ö — In 3. Aufl. vom J. 1744 unter Nr. 102. she 239. Chr. Fr. Witt, PSalmodia sacra. Gotha, 1715. S. 57, Nr. 101.— Angeblich von Kaspar n 6h Friedrich Nachtenhöfer. Geb. zu Halle a. d. Saale 5. März 1624. 4 zu Coburg 23. Nov. 1685 als Pastor 30, bei St. Moritz u. Subsenior. Vorher Prediger zu Meder im Coburgischen. stan u 240. Johann: Risten§5. P. Himmlischer Lieder Mit sehr anmuhtigen, mehreren theils von um Herrn Johann: Schopen gesetzten Melodeyen. Das Erste Zehen. Lüneburg, M.DC.XII. S. S. 15, Nr. 4.— — Mel. v. Joh. Schop. Zu dem Liede: Lasset uns den Herren preisen.(Vgl. Nr. 73.) 21851 90 241. Hundert ahnmuthig— und sonderbahr geistlicher Arien... unter Discant und Baß, heraus— 95 V 0 gegeben und dem Neuen Gesang⸗Buche.. als ein Anhang beigeleget, 1694. Dreßden, aus Mathesischer* Drukkerei. 4. Steht im Anhang, S. 147, Nr. 108. Überschrift: Incerti Melodia propria.— Darm⸗—. 0 städter GB. 1698.(1697.) S. 49.— Das. S. 373 auch das Lied: Mache dich, mein Geist, bereit— Die nub 1 0 Mel. soll von Joh. Rosenmüller(1655) comp. sein. Vgl. Nr. 13. Hrenn 1 242. Mel. in den Pseaumes v. 1555(Ps. 38), 1562 u. 1565. Ps. 38 u. 61. 5 243. J. Chr. Kühnau, Alte u. neue Choralgesängen, vierstimmig ausgesetzt. Dritte verbesserte Aufl. 100½ Berlin, 1818. 4. S. 173, Nr. 289. Fehlt in Ister Aufl. von 1786 u. 1790.— Joh. Friedr. Wilh. Küh⸗ Ha nau:„Mel. vor 1766.“.598 244. Darmstädter GB. v. 1698.(1697.) S. 461. ⁰— 245. Darmstädter GB. v. 1698.(1697.) S. 200.— Freylinghausen 1704 S. 194, Nr. 130. tinnut 246. Joachimi Neandri Glaub. und Liebes-übung. Bremen, 1680.(1679.) S. 146.— Im Darm— imerßtE d städter GB. v. 1698. S. 468.— Freylinghausen 1704. S. 832, Nr. 528.— Die Mel. v. Joachim mesuE— Neander. Tuant 247. Einzeldruck in 4.„Ein andechtiges Gebet, damit die Ebangelische Bürgerschafft zur Frawen⸗ Hde: en stadt Anno 1613. im Herbst, Gott dem Herrn das hertz erweichet hat, daß er seine scharffe Zornruthe, vnter 506. I welcher bey zwey tausend Menschen schlaffen sind gegangen, in Gnaden hat nidergelegt. So wol ein tröst— Nugsb. ESh licher Gesang, darinnen ein frommes Hertz dieser Welt Valet gibet. Beydes gestellet durch Valerium Her- Ihen de bergerum, Predigern beym Kriplin Christi.“— Am Ende: Gedruckt zu Leipzig... Im Jahr, M. DC. XIV.* Rführg nas Am Ende zwei östimm. Compositionen von Melchior Teschner, davon die 2te.— Einer Ausg. von 1615 Hluhte E.„ gedenkt v. Winterfeld. Evang. Kirchenges. Th. III, S. XVIII.— Melchior Teschner war Cantor bei der Inge Jah Kirche zum Kripplein Christi in Frauenstadt. W 248. Das Vatter vnser kurtz ausgelegt vnnd inn Gesang weyse gebracht durch D. Mart. Luther. I.N M.D. XXXIX. kl. 8. 4 Bl.(Vgl. Wackernagels Bibliogr. S. 156.) Mit beigefügter Mel.(Wahrscheinl. val„l derselben wie hier.)— Im Val. Schumannschen GB. v. 1539. Bl. 60b.(Bibliogr. S. 470. Ohne Mel.?)— Lonhh, n. Magdeburger GB. v. 1540. Bl. 614.(Mit der Mel.)— Bei Joh. Kugelmann 1540. Nr. 9.(Vgl. Nr.(S. Hn 202.)— Jos. Klug 1543. Bl. 37b.— Val. Babst 1545. I, Nr. 17. Dabν wob 249. Altkirchlich: Da pacem Domine. Ist der Mel. Veni redemptor gentium nachgebildet.— Aed.E Mel. im Jos. Klugschen GB. v. 1535. Bl. 54.(15332) Wahrscheinlich schon im J. Klugschen GB. v. 1529, niß U. 0 worin der Text vorkommt.(Niederdeutsch in Joach. Slüters GB. b. 1531.)— Im Magdeb. GB. v. 1540. 10.. Bl. 27½.— Bei Bal. Babst 1545. I, Nr. 51.—. In: C. S. Meister, Das kathol. deutsche Kirchenlied. uuf Freiburg, 1862. B. J,. S. 34 die Mel. Veni redemptor gentium nach einer Lesart aus dem 14. Jahrh. 6C (Vgl. Erhalt uns, Herr, bei deinem Wort.)— Der Anhang: Gieb unserm Fürsten(König) u. aller Obrig— Hand RI 3) keit— schon bei Joh. Walther 1566:„Das Christlich Kinderlied D. Martini Lutheri, Erhalt uns, Herr ꝛc. Rdune 3 (gl. hier Nr. 31.) Das. Nr. VII. 3 250. Joh. Crügersches GB. v. 1640. S. 499, Nr. 200, wo sich Crüger als Autor nennt. Niit 251. Magdeburger GB. v. 1540. Bl. 3b.— Jos. Klug 1543. Bl. 9.— Val. Babst 1545. I. Nr. nerd yy, l 4.— Wackernagel(in Luthers geistl. Liedern S. 100.) vermuthet die Mel. zuerst im Wittenbergischen GB. dun v. 1538.— Das Jos. Klugsche GB. v. 1535(Bl. 4) giebt das Lied noch mit der alten Volksweise:„Aus Rar ie fremden Landen komm ich her,“ welche später dem Liede:„Vom Himmel kam der Engel Schaar“ zugeeignet M wurde. ö RIud 252. Mel, in den Pseaumes b. 1555(Ps. 134), 1559, 1562 u. 1565.(Ps. 100, 131, 134 u. 142.) IIE 253. Frewden Spiegel deß ewigen Lebens... Durch Philippum Nicolai, der H. Schrift D. vnd Die— O dil nern am Wort Gottes zu Vnna in Westphalen. Franckfurt a. M. M. D. XCIX.(1599.) Hoch⸗4. Vorrede— vom 10. Aug. 1598. S. 412.— Anonhm.— Im Hamburger„Melodeyen-Gesangbuch.“(Hamburg, 1604. an I 8.) S. 374, Nr. 80. Mit Astimm. Satze von Jae. Prätorius, damal. Org. zu Hamburg.— In Johann Georg Schotts Astimmigem„Psalmen vnd Gesang-Buch. Franckfurt am M. M. DC. III.“ 12. S. 105. 0 1555 254. Die Mel. gedruckt in dem poln. Cantional des Seclucyan. 16592 oder bald nach 1561 7) Bl. PVI. (gl. hier Nr. 112.)— Franciscus Elerus, Cantica sacra. Hamburgi. M.D. XIIC.(1588.) S. Abth. II. ö M S. 81.— ODresdener GB. v. 1593. Bl. 2354. Das Lied soll(nach Rambach) höchst wahrscheinlich im J. 00 I 456/ vielleicht schon 1552, bei großer Theurung in dem belagerten Nürnberg gedichtet sein. Zwei flieg. 1188 Blätter(gedr. zu Nürnberg bei Val. Neuber u. Fr. Gutknecht) aus der Zeit um 1560 in Wackernagels Bi. Ml bliogr. S. 314. Nach beiden war das Lied zu singen:„In dem thon, Fröhlich bin ich auß hertzen grund.“ Mil Es ist demnach nicht wohl anzunehmen, daß die Mel., falls es dieselbe ist wie hier, von Hans Sachs comp. 0g 9o) bid e etat. muhessthn . 5, Vim. 2—3 0 M N 1. Kuh⸗ 1. 9 +Dern. daohin Nuwe e onttr 0 h Her⸗ . 1 2* 1615 ν din ö Uuther Ashan. ö 06 41.9— —1 . 04 M. mDilbet.— h. 15.0, h. 1540 henlied Hhth Obtig⸗ al Herr de. E 0 I L.M. „ en G. Hee.„us heeignet . 112) 7 wd W r 12 Ig, I0hl Iohahn 1054. ————— 261 sei. Vgl. übrigens K. Gödekes Grundriß S. 340.— Hans Sachs, geb. zu Nürnberg 5. Nov. 1494. 4 das. in der Nacht vom 19. auf den 20. Jan. 1576 als Schuhmachermeister u. als Haupt der dort. Singschule der Meistersänger. 255 u. 256. Johann Georg Ebeling, Das Ander Dutzet Geistlicher Andacht-Lieder Herrn Paul Gerhards, mit neuen Melodehen... Gedruckt zu Franckfurt a. d. O. M. DCLXVI. fol. S. 42, Nr. 15. — J. G. Ebeling, Amtsnachfolger Joh. Crügers, geb. zu Lüneburg. 4 1676 zu Stettin als Prof. der Mu— sik am Gymnasium das. 1662 Cantor u. Musikdirektor an der Nikolaikirche u. Schulcollege am Gymnasium zum grauen Kloster in Berlin. Seit 1668 in Stettin. ö 257. Im Berliner GB. v. 1653. S. 126, Nr. 78. Mit J. C.(Joh. Crüger) unterz.— In der Praxis pieét. mel. v. 1656. S. 653, Nr. 320. Am Ende der Mel.: JC. 258.(Joh. Saubert,) Nürnbergisches Gesang-Buch. Nürnberg, M.DC.XC. 12.— S. 1205, Nr. 1220.(Im Anhang.)—(In: Hundert ahnmuthig⸗ und sonderbahr geistlicher Arien. Dreßden, 1694. J. S. 100, Nr. 75 noch mit einer ganz andern Mel.)— Die Mel. wird gewöhnlich dem Severus Gasto— rius, um 1670 Cantor zu Jena, zugeschrieben, der sie im I. 1675 comp. haben soll.— Nach v. Winterfeld Der evang. Kirchenges. II, 587) vielleicht von Pachelbel.— Johann Pachelbel geb. zu Nürnberg 1. Sept. 1653. Von 1672—75 in Wien als Stellvertreter des berühmten Caspar Kerl, Org. zu St. Stephan. 1675 Hoforganist in Eisenach. 1678 Organist an der Predigerkirche zu Erfurt. 1690 Org. zu Stuttgart. 1692 Org. an der Hauptkirche zu Gotha. Zuletzt, 1695, Org. an der St. Sebalduskirche zu Nürnberg. T das. 3. März 1706. 250. Trenteé et quatre chansons musicales a quat re parties imprimèes a Paris par Pierre At- taingnant. Quer-S. Wahrscheinl. 1529 oder 1530 gedruckt. Im Superius, der den Cantus firmus enthält, findet sich der Name Claudin als Comp.(Harmonist?) vermerkt. Ursprüngl. Text: Ume suffit de tous mes maulx ete.— Die Mel.(in etwas abweichender Form) auch in den: Souter Liedekens. Gheprent Thantwerpen... Anno M. CCCCC, ende XL.(1540.) 8. Ps. 128.— Als Tanz u. dem alten Volks- liede: Beschaffens Glück ist unversaumpt“(s. dasselbe mit anderer Mel. in Heinr. Finckens Liedern v. 1536. Nr. 41.) zugeeignet in: Teütsch Lautenbuoch.. durch Melchior Newsidler, Burger vnd Lautenist in Augspurg... Straßburg, 1574. fol. Nr. 37. Die Mel. in zweifacher Bearbeitung, das 2. Mal im Zithei— ligen Takt unter der Benennung„Hupfauf“ vorkommend. Als Autor der Composition ist im Register auf— geführt:„Thomas Qriquilon.“— Thomas Crecquillon, Niederländer. war Capellm. Kaiser Carls V. u. blühte um 1550.— Claudin-Claude de Sermisy. Franz. Compon ist. Geb. gegen Ende des 15. oder An⸗ fangs des 16. Jahrh. Um 1532 Capellmeister Franz J, sodann(1547) Heinrich II. T nicht lange nach 1560. (Vgl. Fétis, Biographié des Musiciens. Tome 8, p. 190.) 260. G. Neumarks von Mühlhausen aus Thüringen Fortgepflanzter Musikalisch-Poetischer Lust- wald. Jehna, 1657. 8. Th. J. S. 26.— Zuschrift vom 1. Jan. 1657.— Die Mel. v. Georg Neumark comp.—„Im„Weimarischen Jahrbuch für deutsche Sprache, Litteratur u. Kunst. III. Bd. Hannover, 1855. (S. 176—184) wird v. Hoffmann v. F. quellenmäßig u. nach Neumarks eigenen Worten mitgetheilt, daß das Lied(u. wohl auch die Mel.) schon im J. 1640 entstanden sei. Damit fällt die schöne Sage über dieses Lied.(s. Joh. Herdegens„Historische Nachricht von deß löblichen Hirten- und Blumen-Ordens an der Peg: nitz Anfang u. Fortgang.“ Nürnberg, 1744. S. 384.)— G. Neumark, geb. zu Mühlhausen in Thüringen 16. März 1621. 7 zu Weimar 8. Juli 1681als Archipsecretair u. Bibliothekar das. 261. Musicalisch Hand-Buch der Geistlichen Melodien, à Cant. et Bass. Hamburg. 1690. Quer-S. S. 165.(Zum Liede: Wer nur den l. Gott läßt walten.) Vgl. Nr. 63.— Georg Bronners Choral-Buch. Hamburg(1715.) S. 351.— Georg Philipp Telemanns Fast allgemeines Evangelisch-Musicalisches Lie— der⸗Buch. Hamburg, 1730. Quer-4. S. 93, Nr. 187. 262. Chr. Fr. Witt, PSalmodia sacra. Gotha, 1715. S. 304, Nr. 553. 263. Handschriftliches Choralbuch aus der Nieder-Lausitz. Um 1780.— Auch in H. A. Zschiesches vierst. Choralbuche(1835.) S. 179. 264.(Peter Hürxthal,) Vierstimmiges Choralbuch. Essen, 1810.(1809.) Wahrscheinl. schon 1802 gedruckt.(s. Näheres bei Nr. 18.) Vielleicht von Hürxthal componiert? 265. Mel. neuern Ursprungs. Handschriftlich aus der Nieder⸗Lausitz. 266. Kirchen Gesäng, Aus dem Wittenbergischen, uvnd allen andern den besten Gesangbüchern... M. D. LXIX. Gedruckt zu Franckfurt a. M., bey Joan. Wolffen. Fol. Bl. 3514.— In der Ausg. v. 1570. (kl. 8.) Bl. 5314.(Als Schlußlied.)— Kirchen Gesäng... Franckf. a. M.(Siegmund Feyrabend.) 1584. Fol. Bl. 4094.— Vgl. Joh. Leisentrit, Geistliche Lieder vnd Psalmen.(Budissin, 1567.) 8. Bl. 323b. (Ausg. 1573, Bl. 3024; 1584, Bl. 324b.) Mit gleichem Anfangssatze. 267. In den Pseaumes v. 1547(zu dem Liede Marots über die 10 Gebote: Leue le cueur, ouure Loreille.), 1555, 1559, 1562 u. 1565.(Ps. 140.) Bei Franz CEler,„Cantica sacra. Hamburgi. M. D. XIIC.“ (1588.) II, S. 55. 268. Mel. v. Joh. Schop.— Johann: Risten H. P. Himlischer Lieder Mit sehr anmuhti— gen, von Herrn Johann: Schopen, dero löblichen Stadt Hamburg Capellmeistern gesetzten Melodeyen. Das Dritte Zehn. Lüneburg, M.DC. XIII. S. S. 45, Nr. 8. Zuschrift vom 12. März 1642.(Vgl. Nr. 73.) 269. Mel. in den Pseaumes v. 1562 u. 1565. Ps. 74 u. 116.— Fehlt in der Ausg. 1555. 270. Philipp Nicolai, Frewden Spiegel deß ewigen Lebens. Franckf. a. M. 1599.(1598.) S. 409. (Vgl. Nr. 253.) Anonhm.— Im Hamburger„Melodeyen Gesangbuch.“(Hamb. 1604.) S. 346, Nr. 74. Vierst. v. David Scheidemann, damal. Org. zu Hamburg.— In Joh. Georg Schotts.„Psalmen vnd Ge— . 7 V 1 ——————— 262 SDSDSDSDSDSSDSII‚eeee. sang-Buch. Franckf. a. M. 1603. S. 1048.(Vierstimmig.) Das Lied scheint dem weltl. Volksliede: Wie schön leuchten die Augelein der Schönen u. der Zarten mein ꝛc.(s.„Tugendhaffter Jungfrauen und Jungen. gesellen Zeit.Vertreiber, Durch Hilarium Lustig von Freuden-Thal.“ Um 1690. Nr. 96.— Abgedr. in Hoff- manns v. F. Gesellschaftsliedern. 2. Aufl. Leipz. 1860. S. 159.) nachgebildet zu sein. 271. Freylinghausens GB. v. 1704.(1703.) S. 703, Nr. 451. 272. Joh. Fr. Doles, Vierstimmiges Choralbuch. Leipz. 1785. Nr. 183. Die Mel. wahrscheinlich von Doles(nicht von Joh. Adam Hiller— ogl. dessen Allgemeines Choral-Melodienbuch. Leipzig, 1793. Nr. 215.) componiert.(Vgl. Nr. 23.) 273. Mel. in den Pseaumes v. 1562(1561) u. 1565. Ps. 80, 94 u. 105. Fehlt in der Ausg. 1555. 274. Georg Pondo, Eine kurtze Comödien von der Geburt des Herren Christi. Anno 1589. Bl. 9. Handschr. der K. Bibl. zu Berlin(Ms. boruss. Quart. 71.)— Dresdener GB. v. 1593. 4. Bl. 38b, Nr. 33.— Handschriftl. Tabulaturbuch des Kurf. Sächs. Hoforg. Aug. Nörminger zu Dresden v. J. 1598. Th. I, Nr. 18. 275. Handschriftlich vom J. 1417.(Breslauer Bibl. I. 4. Nr. 466. Bl. 274.) Vgl. Hoffmanns v. F. Geschichte des deutschen Kirchenliedes S. 259. u. Meister, Das kathol. deutsche Kirchenlied. S. 29 u. S. 153.— Joh. Walthers Gesangbüchlein v. 1524, Nr. 35; 1525, Nr. 36.— Im Nürnberger Enchiridion v. 1525.(Nürnberg durch Hans Herrgott.) Bl. 30a.— Im Zwickauer GB. v. 1525 in vereinfachter Form. Bl. CIIA.— Jos. Klug 1535. Bl. 254, 1543 Bl. 35a.— Val. Babst 1545. I, Nr. 16. 276. Handschriftliches Choralbuch aus Sachsen. Um 1790.— Joh. Gottlob Werner, Choral-Buch. Leipzig, 1815. 4.(Im Melodienbuch S. 18, Nr. 5.)— In den Choralbüchern v. M. T. Fischer(1820) u. Fr. Schneider(1829) die bessere Lesart. 277. Chr. Fr. Witt, Psalmodia sacra. Gotha, 1715. S. 137, Nr. 228.— In Joh. Gottf. Schichts 7 3 Choralbuche v. 1819.(Nr. 97) mit der Überschrift:„Dresden, im Juli 1684.“— Das Lied(ohne Mel.) Aht im Nürnb. GB. v. 1676. 12. S. 611. I 1 278. Joh. Gottfr. Schicht, Allgemeines Choral Buch. Leipzig(1819.) S. 435, Nr. 996. Mel, vom W „Hoforganisten Nicolai in Görlitz.!“— Aug. Blüher's Allgemeines Choralbuch. Görlitz(1825.) S. 198, A Nr. 263.(Vorrede S. II.)— David Traugott Nicolai, geb. zu Görlitz 24. August. 1733. 4 20. Dee. AH ser 1799 als Churf. sächs. Hoforganist wie auch Org. an der Petri⸗ u. Pauli-Kirche zu Görlitz. I i 279. Jos. Klugsches GB. v. 1535.(Bl. 86) u. 1543, Bl. 100b.— Magdeburger GB. v. 1540. IhnE I Bl. 34b.— Val. Babst 1545. I. Nr. 40. ö ,1 uth. 280. Darmstädter GB. v. 1695(1697.) S. 241.— Freylinghausen 1704. S. 555, Nr. 563. IseE d 281. Joh. Balth. Reimanns Org. v. Hirschberg Sammlung alter u. nener Melodien Evangel. Lieder. U„a (Birschberg,) 1747. S. 22, Nr. 65.(Vgl. Nr. 212.)— Vielleicht v. Reimann componiert? I„ ce 282. Jos. Klugsches GB. v. 1535, Bl. 132(Wo Gott zum Haus ꝛc. Ps. 127.) u. Bl. 480(Wohl He„a dem, der in Gottes Furcht steht. Ps. 128.)— Magdeburger GB. v. 1540, Bl. 24 u. 58b.— Jos. Klug Aleins it setz 1543, Bl. 129b u. 614.— Val. Babst 1545. I, Nr. 51 u. Nr. 27. Ulirg der; 283. Joachimi Neandri Glaub. u. Liebesübung. Bremen, 1680. S. 158.— Mel. v. Joach. Neander. Mleir. Hen: (Vgl. Nr. 71.)— Freylinghausen 1704. S. 782, Nr. 501. W 284. Joh. Michael Müller. Neu-aufgesetztes, vollständiges... Psalm. und Choralbuch. Franckfurt Alen g po it a. M. 1719. 4. Vorbericht vom 1. Aug. 1718.— Nr. 155. Alaog. otkes! 285. Darmstädter GB. v. 1698.(1697.) S. 279..— Freylinghausen 1704. S. 723, Nr. 462. Aädge Gatt 286. D. M. Luthers Geistl. Lieder u. Psalmen. Berlin, 1653. S. 244, Nr. 157.— Am Ende der Iudce in r +4 Mel.:„J. Cr.“(Joh. Crüger.) RAUE„In ö 4 287. Darmstädter GB. b. 1698.(1697.) S. 289.— Freylinghausen 1704. S. 560, Nr. 367. Rf en Guß 288. Joh. Crügers GB. Berlin, 1640. S. 457, Nr. 184 In der Überschrift:„Mel: Johan Crüg:“ Ms haf. FDan— Die Mel. ist jedoch der zu:„Seligkeit, Fried, Freud und Ruh“— v. Joh. Herm. Schein nur nachgebil⸗ Mf ae hen det, wie aus Scheins Cantional v. 1645. Bl. 440b, Nr. 247 zu ersehn.— Von der Scheinschen Mel. existiert Ms, Eme Iiet ein Einzeldruck in Fol. unter folg. Titel:„Kindliches Valet⸗Küßlein Mit welchem jhren seligen Ab⸗ R Cih Rn ö schied zu jhrem Himmlischen Bräutigam vnd Erlöser Jesu Christo, aus diesem betrübten Jammerthal genom— Miee Nuit ö ö men, den 21. Augusti Anno ut infra. Susanna-Sidonia Scheinin, Ihres alters S. Wochen 6. Nuf, Un 4 ö Tage, Von jhrem hertzlieben Vater Johan⸗Herman Schein, Grünhainiensi Diréectore Mus. Chori in Leip⸗ Luf, iur zig, Vnd von jhrer hertzlieben Mutter Sidonia Scheinin, gebornen Höselin, von Dreszden, Reimweiß verfasset, Auf I in die Musik vbergesetzet, vnd bey dero letzten Ehren Begrebniß zu singen verordnet Von obgedachten jhren Wüs 40 jnnigbetrübten hinterlassenen Vater. Die Exeg. 23. Augusti, Anno 1623.(Leipzig,) Gedruckt bey Johann MWißh 10 Glück.— Vgl. auch B. 21. S. 211. der musikal. Zeitschrift Caecilia.„Crinnerung“ an Joh. Crüger“— Wr 0 von Dr. F. Filitz. 289. Alte Mel des Liedes: Jesus Christus, nostra salus v. Joh. Hus.— Offenes Blatt in kl. Folio.: D „Das lied S. Johannes Huß gebessert.“(Vgl. Wackernagels Bibliogr. S. 57.) Wohl sicher vom J. 1524. R Poch Darnach wohl in die Erfurter Enchiridien von 1524. B. Bl. III..] übergegangen. Letzterer Druck in den NI 0 Noten fehlerhaft, was bei jenem nicht der Fall ist.— Joh. Walthersches GB. v. 1524 u. 1525. Nr. 23.— R. Bei Val. Babst 1545.(I, Nr. 20.) u. im Magdeburger GB. v. 1540.(Bl. 155) etwas abweichend gegen die e frühere Lesart v. 1524.— Johannes Hus, geb. zu Hussinec in Böhmen 6. Juli 1369. Verbrannt zu Cost⸗ shin niß 6, Juli 1415. Prof. zu Prag u.(1401) Prediger an der dort. Bethlehemskapelle. 290. Cantionale sacrum. Gotha, 1648. Th. II, S. 460, Nr. 114. Comp. v. Georg Winer. In Cüa der 2. Ausg. v. 1655. S. 461 mit dem Zusatz:„G. Wineri. Past. ad D. Henrici Henneb.“ u ua **eeDhn, +...+.Frrrr — 263 V itde. 35 Juug, in haf hsstenz , L. . ster 0. 1555 * ᷑. 0„ urns IM. 5 é Manns y 2⁰ 6, DDion V. Jamn. 40 Alphabetisches Verzeichniß der Melodien. W5 s tummer. Nummer. ) Ach Alles, was Himmel und Erde 1 Christ lag in Todesbanden 42 Ach bleib mit deiner Gnade... 44 Christ unser Herr zum Jordan km. 465 . bon Ach Gott und Herr... 2.3 Christe, der du bist Tas und Acht 83 26. 105 Ach Gott vom Himmel, sieh darein 4 Christe, du Beistand deiner Kreuzgemeine. 36 . D. Ach lieben Christen, seid getrosst 279 Christe, du Lamm Gottes 38. 39 Ach mein Gott, verlaß mich nichtt..... 25 Christus der ist mein eben 4 9. 6½ Ach mein Herr Jesu, dein Nahesein..... Crunnd der uns selig macht.. 468 ö Ach, sagt mir nicht von Gold und Schätzen.. 211 Christus, wahrer Gottes Sohn, auf Erden 23519 Ach schönster Jesu, mein„Verlangen 6 Videt x Ach, was ist doch unser LekéLnn Da Ehristus geboren war 236 Ach, was soll ich Sünder macheen. 8 Da Jesus an dem Kreuze stund.. 47 ahl Ach wie nichtig, ach wie flüchtih...... 9 Danket dem Herren, denn er ist sehr femdih: 49 x Allein auf Gott setz dein Vertraun..... 10 Dank sei Gott in der Höhe.. 8 Allein Gott in der Höh sei Ehchr. ꝛ 11 Das Iesfulein soll doch mein Trost 8*— 30 Keunde Allein zu dir, Herr Jesu Christ...... 12 Den Vater dort oben wollen wir nun loben. 51 Alle Menschen müssen sterben.... 13. 14. 15 Der lieben Sonne Licht und Pracht... 52 Demdfün Allenthalben, wo ich„gehe: 2 Del Tag der ist so frendenreich— H Alles ist an Gottes Segen..... 17. 18. 222 Der Tag ist hin, mein Jesu bei mir bleibe. 55. 56 109 Als der Alehn an Gott 112 Dich, Serr Jesu Christ, mein Hort37 ee An dir allein, an dir hab ich gesündigt.... 20 Die Gnade unsers Herrn Jesu Christt. 53 An Wasserflüssen Babylon.. 21 Die Himmel rühmen des Ewigen Ehre.. 58 1 Auf, auf, mein Geist, erhebe dich zum Himmel. 22 Die lieblichen Blicke, die Jesus mir 59 Wihr“ ö Auf, auf, mein Geist, und du mein ganzer Sinn 23 Die Seele Christi heilge mich 112. 113. 199 Ati. Auf, auf, mein Herz, mit Freuden 24. 25 Die Sonn hat sich mit ihrem Glanz gewendet.(55.)56 Astitt Auf, Christenmensch! auf, auf zum Streit!. 171 Die Tugend wird durchs Kreuz geübet. 60 Auf Christi Himmelfahrt allein 195 8 wir uns allhier beisammen finden.... 61 D Auferstehn, ja auferstehn wirst du.... 26. 27 Die Wollust dieser Welbllbl...415 4nd n 29—— zu deiner Freude 28 Dies est laetiiiiaae 54 2 Auf, ihr Christen! Christi Glieder..... 179 Dies ist der Tag, den Gott gemachte. I 2 af Auf meinen. Dies sind d die heilgen zehn Gebot..... 62 * Aus meines Herzens Grunde. 30 Dir, dir,—7 will ich singern 03 iin Aus tiefer Noth schrei ich In in 3 Du Friedefürst, Herr Jesu Christ. 65 b. Ave hierarchia....... 99 Du Geist des Herrn, der du von an ausge st 23. 66 4 Du Lebensbrot, Herr Jesu Christ. 8 zlh Befiehl du deine Wege.... 34. 11s Du, o schönes Weltgedäude./ à.59 Begleite mich, o Christ! wir gehen„ 271. 272 Durch Adams Fall ist ganz verderbtt.. 64 I Begrabt den Leib in seine Gruft...... 199 700„ Beschränkt, ihr Weisen dieser Welt..... 192 Einer ist König, Immanuel sieget.. 70 un Brich an, du schönes Tageslicht...... 33 Ein feste Burg ist unser Gottt. 69 Brunnquell aller Güter... 35 Ein Kindelein so löbelich... 54 n Ein Lämmlein a und trägt die Schuld. 21 Christ, Alles, was dich kränke.... 40 Eins ist noth! ach Herr, dies Eine.71 0⁰ Christ fuhr gen Himmeull... gLꝛ41 Erbarm dich mein, o Herre GottJ2 V Christ ist erstandeen 43 Erhalt uns, Herr, bei deinem Wort 68 264 Nummer. Erleucht mich, Herr, mein Iicht: 40 Ermuntre dich, mein schwacher Geiste... 73 Erneure mich, o ewigs Licht. Erschienen ist der herrlich Cag. 74 Es glänzet der Christen inwendiges Leben Es ist das Heil uns kommen her. 77.(193) Es ist genug! so nimm, Herr, meinen Geist Es ist gewißlich an der Zeiit.. 194. 195 Es kostet viel, ein Christ zu seinn78 Es sind voch selig Alle, ,itie 219 Es spricht der Unweisen Mund Es traure, wer da will.... Es woll uns Gott genadig sein.(43.) 80 Fahre fort, Zion, fahre fort im Licht... 84 Folget mir, ruft uns das Leben 114 Freul dich sehr, o meine Seelte82 —5 euch, ihr Ehristen allee 88 Friede, ach Friede, ach göttlicher Friede 22 Fröhlich soll mein Herze springen. 86 Für alle Güte sei Kepreifst 153 Geduld die solln wir haben.... 48 Geliebten Freund, was thut ihr so verzagen. 119 Gelobet seist du, Jesu Christ. 57. 88 Gieb dich zufrieden And sei sünme. 8 Gieb mir ein heitres Herz.. 245 Gott, der du für uns deinen Sohn Warben: 131 Gott der Bater wohn uns bee 391 Gott des Himmels und der Erden... 90 Gott hab ich Alles heimgestellt...... 131 Gott ist Vegemwürtig. 285 Gott ist mein Lied.. 2.5. 4 Gott ist treu und alle Morgen 20. 2 Gott, nur du bist meine Sone 2242 Gott sei Dank durch alle Welt... 200 Gott sei gelobet und gebenedeient..... 95 Gott sei uns gnädig und barmherzig... 96 Gott Vater, Sohn und heilger Geist.... 153 Gott wills machen, daß die Sachen. 97 Gott wolln wir loben.. Gott wollte nicht des Sünders Tod... 105 Gottes Sohn ist kommen... Groß ist, o großer Gott, die Noth 214 Hast du denn, Jesu, dein Angesicht— 165 Heilger Geist, du Tröster mein.. 100 Helft Gottes Huld mir preisen. 2 Helft mir Gotts Güte preisen. 102 Herr Christ, der einig Gotts-Sohn... 103 Herr, dein Ohren zu mir neige 114 Herr, deinen Zorn wend ab von uns.. 121 Derl, du ersorschest michh 101 Herr Gott, dich loben Alle wir. 105 Herr Gott, dich loben wir.—— 104 Herr Gott, nun schleuß den Himmel auf*2 106 Herr, ich habe mißgehandelt... Herr, Jesu Christ, dein Kripplein ist 2608 Herr Sese Christ, dich zu uns wend.. 194 Herr Jesu Christ, du höchstes Gut..... 108 Herr Jesu Christ, hör, was ich sag. 110. 111 Herr J Jesu Christ, ich weiß gar wohl. 109 Herr Jesu Christ, mein Herr und Gott.. 112. 113 Herr Jesu Christ, meins Lebens Licht 110.1ʃ1 * ö* SISIS I äe,. mmer. Herr Zesu Christ, wahr Mensch und Gotte. 112. 113 Herr Jesu, Gnadensonne.— 103 Herr, nicht Rihen deine Rachze 14 Herr' und Aeltster deiner Kreuzgemeine... 61 * Herr, unser Herscher, dankbar sei gepriesen.. 121 Herr, wie du willst, so schicks mit mir.... 32 Herz zlich lieb hab ich dich, o Herr. 116 He Herz lich thut-mich verlangen„ 117 1f8 He erzliebster Jesu, was hast du. 119. 120. 121 Heut triumphieret Gottes Socs.... 123 Hier legt mein Sinn sich vor dir nieder.... 287 Hilf Gott, daß mir e 2 Höchster Formierer der löblichen Dinge.... 164 Hosianng, Davids Sohnnn 122 Hüter, wird die Nacht der Sünden 125 Ja, er ists, das Heil der Welt. 1 Jauchzet dem Herren, All auf Erden. 2— Ich bin ja, Herr, in deiner Macht.... 126 Ich dank dir, lieber Herre. Ich dank dir schon durch d einen Sohn. 1 Ich danke dir, o Gott, in deinem Throne. 128 Ich fühle wohl, ich selbst verdient es nicht. 269 Ich habe gnug! mein Herr ist Jesus Christe. 129 Ich hab in Gottes Herz und Sinn.... 259 Ich hab mein Sach Gott heimgestellt.... 131 Ich ruf zu dir, Herr Jesu Christt... Ich singe dir mit Herz und Mund. 134.135.167. Ich Staub vom Staube, wer bin ich. 72 Ich weiß, daß all mein Werk und Thun... 132 Ich weiß, mein Gott, daß all mein Thun... 132 Ich will dich lieben, meine Stärkke.... 136 Jehovah ist mein Licht und Gnadensonne. 138 Jerusalem, du hochgebaute Stadt...... 139 Jesu clemens, pie Deus 243 Jesu, deine Passin 141 Jesu, deine 205 Wünden::2 esu, der du deine Liebe 243 esu, der du meine Seele..(15.) 140 zesu, hilf siegen, du Fürste des Lebens. 0 esu, komm doch selbst zu mirk. 145. 200 zesu Kreuz, Leiden und Pein Kesu Leiden, Pein und Loodðd 141 esu, meine Freude. 143. 144 esu, meiner Seele Leben 13. 3.1—7 esu, meines Lebens Leben 142 9 esus Christus, unser Heiland, der den Tod 9631 5 146 Jesus Christus, unser Heiland, der von uns 289 Jesus ist das schönsie Lichrt 147 2 Zesus, meine Zuversicht.. 148 Ihr Kinder des Höchsten, wie stehts um die Liebeꝛ 149 Ihr Knecht des Herren allzugleich. 105 Ihr Seelen sinkt, ja sinter hin 150 Ihr Bolter auf der Erden all 252 In allen meinen Thaten 223 In dich hab ich gehoffet, Herr.151. 152. 153. 154 In Sttes Namen fahren wit 62 In natali Domini. 20 Ist Gott für mich, so We 40 Keinen hat Gott verlassen. 130 Kein Stündlein geht dahin 5Dœ!„158 Komm, Gott Schöpfer, heiliger Geist.... 155 Komm, heiliger Geist, erfüll die Herzen... 157 Komm, Konmt 1 gonmt V Jsst E W Laßt Giebe, Vebste Viebste Lachl LabshE obe 0 V soe do— Hbet de lobet delx/ N. Nr W Maich Mac Mo A Ma Vedi A. Min a Minchs Min Min Man as Meir. Monh Mahh Mi Mi a Hel ell ohl bell Wste VN WI W Natt „Voll * Thul Rur! Wort iu sih angt a hobt hebt de d mein m Nie Eln Ne& Nummer. Komm, heiliger Geist, Herre Gott 15 Komm, Herr Jesu, sei unser Gast. 273 Komm, o komm, du Geist des Lebens... 160 Kommt her, ihr lieben Schwesterlein 167 Kommt her zu mir, spricht Gottes Sohn. 161 Lasset uns den Herren preisen.240 Laß mich dein sein und bleiben...... 48. 127 Laßt uns Alle fröhlich sein 162 Liebe, die du mich zum Bilde 16⁰ Liebfter. Jesu, du wirst kommen... 237 Liebster Jesu, wir 153 hier 163 Liebster Immanuel, Herzog der F Frommen 164 Lob sei dem allerhöchsten Gotte. 251 Lobe den Herren, den mächtigen König der Ehren! 165 Lobe den Herren, o meine Seele!. 18 Lobet den Herren Alle, die ihn fürchten. 121 Lobet den Herren, denn er ist sehr 169 Lobet Gott unsern Herren.. Lobt Gott, ihr Christen alle gleich.. 108 Löwen, laßt euch wieder finden. 1 Mache dich, mein Geist, bereit 241 Machs mit mir, Gott, nach deiner Güt. 17¹ Macht hoch die Thür, die Thor macht weit!. 172 Marter Gottes, wer kann dein 61 Media vita in morte sumus. 5 Meine Hoffnung stehet feste.. /5 Meine Liebe hängt am Kreuu..... 180. 181 Meine Seel erhebt den Herren. Meinen Jesum laß ich nicht.. 182. 183. 184 Mein erst Gefühl sei Preis und Dank... 130 Mein Freund zerschmilzt aus Lieb in seinem Blute 173 Mein Gott, ich danke herzlich dir 282 Mein Heiland nimmt die Sünder an. 174.(192) Mein Herzens⸗ Jesu, meine Lust. 45 Mein Hüter und mein Hirt ist Gott der Herre 128 Mein Jesu, dem die Seraphinen. 176 Mein Leben ist ein Pilgrimstand 210 Mein Salomo, dein freundliches Regieren 177 Mein Vater, zeuge mich, dein Kind 17 Menschenkind, merk eben 39 Mir nach, spricht Christus, unser Held. 171 Mit Ernst, ihr(o) Menschenkinder 102² Mit Fried und Freud ich fahr dahin. 186 Mitten wir im Leben sind... 185 Mittit ad virginem. 19 Möcht ich von Herzen singen mit cuf. ein Tagen. 12⁴ Morgengl anz der Ewigkeit... 1 Nicht diese Welt, die in ihr Nichts vergeht(174.) 188 Nicht so traurig, nicht so sehh..... 189. Noch heut ist Gott mein treuer Gott.. Nun bitten wir den heiligen Geist... Nun danket Alle Gott.... Nun danket All und bringet Ehr. 7 Nun freut euch, lieben Christen gmein 193. 194. Nun jauchzet all, ihr Frommen.... 198. Nun jaͤuchzt dem Herren alle Welt... Nun komm, der Heiden Heiland Nun laßt uns den Leib besraben Nun laßt uns Gott dem Herren Nun loben wir mit Innigkeit.... Nun lob den Herrn, o Seele.. 190 192 191 196 197 195 102 105 200 199 201 113 202 265 Nummer. Nun lob, mein Seel, den Herren 202 Nun lobt und dankt Gott allesammen... 2⁰³ Pühät rn Gottes Barmherzigkeit.. 203 N ein Seel, den Herren lobesame. 22 NRun ruhen alle Wälder 223 Nun ruhet in 600 Wäldern 223 Nun sich der Tag geendet ht.... 204 O daß ich tausend Zungen hätte.... 211.212 Oder Alles hätt verloreen 203 Ou Liebe meiner Liebbe 200,20 O Durchbrecher aller Bande. 207 O Ewigkeit, du Donnerwort!. 209 O fröhliche Stunden, o herrliche Buitn. 221 O gesegnetes Regieren 207 O Gott, der du ein Heerfürst bist. 20 O Gott, du frommer' Gorr. 2I 2 25 O Haupt voll Blut und Wunden.„ 1 O heiliger Geist, o heiliger Gott!. 216 O Herre Gott, dein göttlich Wort 217 O hilf, Christe, Gottes Sohn 46 O höchster Gott, o unser lieber Herre. 55. 56 O Jesu Christ, dein Kripplein ist.. 2885 O Jesu Christ, meins Lebens Licht... 110. 111 O Jesulein süß, o Jesulein mild!. O Lamm Gottes unschuldig. 218 O Mensch, bewein dein Sünde groß 219 O Traurigkeit, o Herzeleid 220 O Ursprung des Lebens, o ewiges Licht 22⁴ O Welt, ich muß dich lassen 223 O w ie selig seid ihr doch, ihr Frommen' 224 O wie selig sind die Seeten 22 Patris sapientia.. 46 Preis, Lob, Ehr, Ruhm, Dank, Kraft und Macht 225 Ringe recht, wenn Gottes Gnade. 22 Ruht ist das beste GuuVut. 227 Sag, was hilft alle Welt... 228.229 Schaffe in mir, Gott, ein reines Herze. 290 Schmücke dich, o liebe Seele. 9* 232 Schöner Himmelssaal 2334 Schönster Immanuel, Herzog der Frommen. 104 Schwing dich auf zu deinem Gott(46.) 233 Seelenbräutigam 230 Seelenweide, meine Freude(97.) 23 Seele, was ist Schöners wohle.(28. 187.) 227 Seligkeit, Fried, Freud und Ruhn. 2325 288 Sei Lob und Ehr dem höchsten Gut. 537 Sieh, hier bin ich, Ehrenkönig.... 235 Singen wir aus Herzensgrunnd.... 236 So gehst du nun, mein Jesu, hin... 239 So ist denn nun die Hütte aufgebauet.. 177 So ist von meiner kurzen Pilgrimschaft.. 269 So wahr ich lebe, spricht dein Gott.. 2⁴8 Sollt es gleich bisweilen scheinen. 237. 238 Sollt ich meinem Gott nicht singen. 240 Straf mich nicht in deinem Zorn..... 241 Te Deum laudamus. 104 Thu, Herr, mein Geschrei erhören 242 Trau auf Gott in allen Sachen.. 243 Triumph, Triumph dem Lamm! es lebt, es lebet 244 . 5— * ——— eeeeeee-˖=˖=eee ——..— —— ** * H. — ummer. Triumph, Triumph! des Herrn Gesalbter Wa 2 5 Wenn mich die Sünden kränken Triumph, Triumph! es kommt mit Pra 17 W ir in höchsten Nöthen sein erbin ich, Herr, in deinem Licht Unser Herscher, Ireun König 2— Werde munter, mein Gemüthe Unsern Ausgant segne Gottttt 163 Wer ist wohl wie du. Unter Lilien jener Freuden... 125 Wer nurd.(. Gott läßt walt.(212• 260. 261. 262. Ueberwunden hat der Herr den Td.... 27 Wer weiß, wie nahe mir mein Ende... 264. Wie fleucht dahin der Menschen 30 Valet will ich dir geben 247 Wie gnädig warst du, Go)rrrk Bater unser im Himmelreich........ 2248 Wie groß ist des Allmächtgen Güte 9. veni creator spirituuissss.155 Wie nach einer Wasserquelle Veni redemptor gentimmm 200 Wie schnell verstrich, o Herr voll Mild und Huld Veni sancte spiritus... 159 Wie schön leuchtet der Morgenstern. Veni sancte spiritus et emitte caelitus 100 Wie soll ich dich empfangen... Verleih uns Frieden gnädiglich....... 249 Wie soll ich doch die Güte dein, o Jesu Verzage nicht, o frommer Christ..... 132 Wie wohl ist mir, o Freund der Seelen„ 271.272 Vom Himmel hoch da komm ich her..... 251 Wir Christenleut ha bn jetzund Freud..(208.) 274 Vom Himmel kam der Engel Schar.... 251 Wir danken Gott für seine Gaben.... 273 Von Gott will ich nicht lassen.... 250 Wir glauben All an Einen Gott, Schöpfer 27⁵5. 276 Vor deinen Thron tret ich hiermit...... 252 Wir glauben All an Einen Gott, Vater, 8.5 27⁷ Wird das nicht Freude sein?.. 278 Wach auf, mein Geist, erhebe dich..... 209 Wo Gott der Herr nicht bei uns hat. 229 Wach auf, mein Herz, und singe...... 201 Wo Gott zum Haus nicht giebt sein Gunst.. 282 Wachet alf: mft uns die Stimme 253 Wo ist der Schoͤnste, denich liebe 280 Warum betrübst du dich, mein Herz).... 254 Wohl dem, der in Gotts Furchte steht.... 282 Warum sollt ich mich denn grämen?. 255. 256. 257 Wollt ihr wissen, was mein Preis..281 Warum verstößt du uns, o Herr, so gar:.. 269 Wunderbarer König.2083. 284 Was irag ich nach der Welrlit 215 Was Gott thut, das ist wohlgethan..... 258 Zerfließ, mein Geist, in Jesu Blut und Wunden 285 Was mein Gott will, das gscheh Awit. 259 Zeuch ein zu deinen Thoren(102. 250.) 286 Welt, ade, ich bin dein müüde..... 13. 14 Zeuch meinen Geist, triff meine Sinnen... 287 Wen hab ich sonst, als dich allein..... 126 Zion klagt mit Angst und Schmerzen. 288 Wenn meine Sünd mich kränken. 124 Zu Gott in dem Himmel droben114 Wenn mein Stündlein vorhanden ist(108. 109.)266 Die in Kirchen nur noch wenig gebräuchliche Litanei:„Kyrie eleison“ nach dem Berliner GB.„Herr, Herr, Gott! erbarme dich“) hat im vorliegenden Choralbuche keine Aufnahme gefunden. Sie würde, um sie nach älterer und neuerer (Berliner) Lesart zu geben, über einen Bogen erfordert haben, den wir andern wichtigeren und besseren Chorälen nicht wohl entziehen mochten. Auch wird es für Diejenigen, welche dieses Chorals noch benöthigt sein sollten, ein leichtes sein, sich den— selben aus den Kühnau'schen oder A. W. Bach'schen Choralbuche zu verschaften. Druck von Breitkopf und Härtel in Leipzig. *————.— — ·. vr. —‚.—* ————— , E. — ů N ö N + NX — — * e e, 2 5.—— N — 1 .. N 2— ů — 23——.——2* DD IIm sʒsddd᷑IddNFæô.— +71———. .— 1... —— 2— Wä r.. —— ⁊.. l, en. rr... — ——— — — — e. öei Le. 2 z—''' ————Ff?—— 666 666 HI ————3——— —— e ,. A᷑W. Zeee 120 0 — . V L * N —ᷣ—ê —.— 2 — V *— — — 2— —— 4.. C e. 2 — ö — ——— V I N N + X NIX N V II * 2 II e.... * — * — x V V Küun** 1 ũ—fF N IHIII 1.1.-1-1—8„4½4f½½——F7½½ , r 8..— u—— 1m* 2 2——*. n—5 SG* ö 0 öů ö V —— vran-rr. Rrun.—. 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