und Eigenschaften.
Lust, nicht du und deine Freuden.
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Allgegenwart Gottes.
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ter, zählest du die Thränen, die ich weine! Du siehst und wägest meinen Schmerz und stärkst mit deinem Trost mein Herz. 193915 TREST.
Auf, Christenmensch!
6. O drück, Allgegenwärtiger, dieß tief in meine
21 Nie bist du, Höch- Seele, daß, wo ich bin, nur
ster, von uns o mein zur fern; du wirkst an allen Zuflucht wähle; daß ich Enden. Wo ich nur bin, dein heilig Auge schen und Herr aller Herrn, bin ich dir zu dienen eifrig sei. in deinen Händen. Durch dich nur leb und athme ich; denn deine Rechte schüßet mich.
7. Laß überall gewissenhaft nach deinem Wort mich handeln und stärke mich dann auch mit Kraft, vor 2. Was ich gedenke, weis dir getrost zu wandeln. sest du; du prüfest meine Daß du, o Gott, stets um Seele. Du siehst es, wenn mich seist, das tröst und ich Gutes thu, du siehst es, beßre meinen Geist. wenn ich fehle. Nichts, Nichts, die wi dioK nichts kann deinem Augs] In eigener Melodie.
entfliehn und nichts mich 22 A 22 Augegenwärtiger!
deiner Hand entziehn.
ich bin dir nicht verborgen, wo ich bin, wollt auch auf schnellen Schwin gen mich an die fernsten Meere hin die Morgenröthe bringen. Gisp
2. Flieg ich zum Himmel hoch empor, mich unter seinem Sternenchor im Glanze zu verstecken, so bist du da, ziehst mich hervor, und Schande wird mich decken.
3. Steig ich von deinem Thron hinab ins Haus der Finsterniß, das Grab: du bist auch da zugegen; auch da folgt mir dein Richterstab auf schauervollen Wegen. 4. Der 27
3. Wenn ich in stiller Einsamkeit mein Herz an dich ergebe und, über deine Huld erfreut, lobsingend dich erhebe; so hörst du es und stehst mir bei, daß ich dir immer treuer sei.
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4. Du merkst es, wenn des Herzens Rath verkehrte Wege wählet; und bleibt auch eine böse That vor aller Welt verhehlet, so weißt du sie und strafest mich zu meiner Beßrung väterlich.
5. Du hörest meinen Seuf zern zu, daß Hülfe mir er scheine. Voll Mitleid, Va
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