Pele von denen H Alle —— Faus ſe gezeiget a St. — — lſt eigenet ſchrieben/ und nebſt einem Abriß ——— — — — 88 —— — —— — — 1 lild, a 1 ſerareint eena 9 Sn ee e Se 8.9 ““ 2 ** Das Kine Paradieß/ gezeiget St. Helenen⸗Inſul. Enen Gelehrten iſt bekant/ wie Doctor Lutherus nn der Meinunge geweſen/ daß der Garten Eden/ oder das Paradieß/ drinnen die erſten Menſchen/ e und unſere allgemeine Uhranen/ Adam und Hevg T⸗ erſchaffen worden/ durch die große Noeiſche Suͤnd⸗ flut eingangen und verderbet worden/ doch daß deßen meiſtestheil geweſen/ wo ijetzt das Nothe und Mittellaͤndiſche Meer zu ſchiffen iſt. Geſtalt auch andere hinzuthun/ daß man an dieſes Boden/ bey hellen Wetter noch heutiges Tages groſſe Waͤlder von gruͤnen Baͤumen ſolle ſehen koͤnnen: Wie D. Dannenhau⸗ er mit anfuͤhret/ in der Wiederlegung des Præ-Adamiten Tich⸗ b ters/ Jſac. Peyrerius. So machet ſich auch dieſes Grunds G bedienet/ der gelehrte Conſalez, im Buche von der zwiefachen Erde der lebendigen Menſchen: Demnach es vor der Suͤndfluth daſelbſt lauter Land gebabt ſoll haben/ wo itzo Waſſer iſt: und umbgekehrt/ weyland da lauter Waſſer ſoll geweſen ſeyn/ wo itzo Erdreich iſt. Welche Meinung denn ſo gar ſehr viel Beweiß⸗ thuͤme hat/ daß man ſeine Luſt lieſet/ in Zuſammenhaltung vieler Geographiſchen Stribenten durch die gantze Welt: Davon allhier nur ein wenigs zu beruͤhren ſtehet/ als ſpricht Urſinus in Acerrà Philol. 29. 30. Daß die Oſi⸗Setc unten gantz voll A ij Waͤlder * 2. S 1 S rdersrsesesie. 8 ———— nn— 3 4 —88höööͤöEE 8„. 8.— 6* 3 —— —-O——ö ————— 8 ——— 3 3—* 5. 4 5————— 2—— 1eee 4 2 Waͤlder ſey/ und D. Joachim Lütkeman in der Diſſertation vom Paradieſe/ membr. uI.§. 2. Daß wo vorweylen Huͤgel geweſen/ itzo Qvellen und Brunnen ſeyn/ daher hoͤret man von Schweden/ daß bey ihnen auffm hohen Bergen viel Meilen von der See ein groß Stuͤcke vom Schiffe liege/ ſo in Gemein von denen Einwohnern fuͤr ein Reſt von Noe Arcke ausgeben wird. Maginus erzehlet in ſeiner Geographie/ daß in Aegypten auff hohen Bergen/ Muſcheln und Meerſchnecken zu finden/ da doch nimmermehr das Waſſer anietzo dahin gelanget. Eraſin. Fran- ciſci und der Autor von wunderbahren Dingen in Sina und Eurepaà, werden eins und das andere anfuͤhren/ wie man ſehr tieff in Bergen groſſe Baͤume und andere Dinge gefunden; geſtalt man verſetzt/ in Preuſſen im Fluſſe Svente ſoll man große pech⸗ ſchwartze Eich⸗Baͤume außfiſchen/ ſo man an ſtat des Eben Holtzes verdrechſelt/ da doch in der Gegend ietzo kein der gleichen Holtz waͤchſet/ wie Land⸗Kinder vom ſelbigen Orte zu berichten wiſſen. Chriſtoph Nichter erzehlet unter ſeinen Hiſtorien zum Calender des 1661. Jahrs/ daß man im Schweitzer⸗Lande/ tieff imtrockenen Berg⸗Wercke ein vollſtaͤndig Schiff angetroffen/ drinnen noch ein Mann geweſen/ mit allen Zugehoͤrigen unver⸗ ſehrt/ ſo wills auch etlichen Gl aubwuͤrdig vorkommen/ daß daher/ um Eißleben im gebrochenen Schieferſteine/ Geſtalten der Fiſche/ Baume und Blaͤtter gefunden werden/ als welche die Stein⸗ Krafft da verwandelt und hart gemachet habe/ davon Libavius in Hexaém.§, 14. P. m. 5t3. 514. 1. 6. Andere wollen, daß daher noch heutiges Tages in der Erden die gefundenen Einhoͤr⸗ ner uͤbrig ſeyn: beſiehe M. Georg. Caſp. Kirchmayer. de monocerote§. 4. Sennert. inPhyſ. l. 5.. 4. p. m. 422,&c. Wunderbahr iſts/ daß man beym Varenius lib. 1. Geograph: Leneral. p. m. 69. lieſet/ wie man zu Amſterdam einen Brun⸗ nen wollen graben laſſen/ aber kein Waſſer antreffen koͤnnen un⸗ geachtet man auff 232. Fuß tieff gekommen; man habe hingegen ſehr vielerley Schichten der Erde üͤbereinander in ſolcher duͤrren Erde 3““ 8 ——ÿ— — 3— 4 J — 5 — 2 — — Fana igt⸗ffe — —— — — — auohelte heeaunnenre! naißwil eennbigtr. ithenund r enaamehat a. — lan wadem ne — 0 FSuß/ war 4. Juß Sand/ mit ches nicht allein mit denen anmuthigen Gewaͤchſen/ und der ge⸗ maͤſſigten lufft erweiſen/ da doch der Ort faſt mitten in dem heißen Guͤrtel der Erden lieget: ſondern auch einen Berg zeigen/ in deßen Hoͤle Adam ſeinen Suͤnden⸗Fall ſol 30. Jahr beweinet haben/ und oben auffm Berge dieſes Adams große Rieſen⸗Fußtappen weiſen wollen. Aber auch dieſes ſoll das Ziel unſer Feder nicht ſeyn; ſondern weit einanders in der Gegend/ wovon gegenwaͤrti⸗ ge Zeit redet: verſtehe die wunderſchoͤne Inſul der Heiligen He⸗ lenen/ welche daher vom Spaniſchen Gonſalez in ſeinem fliegenden Wandersmanne nachm Mond/ p. m. 20. mit Recht das irrdi⸗ ſche Paradieß will genennet werden. Deßen ſich der Niederlaͤn⸗ ua diſche verunruhigte Loͤwe nunmehro angemaſſet/ und ſolches denen R aet Engellaͤndern und Frantzoſen zu großen See⸗Schaden ein und 45 F da weggenommen hat in dieſem 1673. Jahre/ bey noch anhaltenden d dmim ſchweren Kriegs⸗Laͤufften. Hievon muß ich mit mehren dieſe etne ABlaͤtter redende machen/ weil es der Schickels⸗Mann ſo mit 9 eh ſich bringet/ und die Begierde der Augen ſolches erfodert. 1 Damit aber unſer Diſcurs nicht ohne Ordnunge zugehe; na ſiehe/ ſo iſt er in folgenden 10. Puncte⸗Capiteln veſte gemachet wor⸗ au, trüäh den/ welche das Wort Geographie dem Gedaͤchtnuͤſſe zum beſten danrxägt erinnert folgender maſſen: Alſo daß eroͤrtert drinnen ſoll werden eeee i Galale 1. Geſtalt der Inſul/ 2. E rfindung und Nahme⸗ 3. Ort oder Gegend. 4. Groͤſſe/ 5. Ruͤhm wegen der Geſundheit/ 6. Anmuthigkeit zu wohnen— 7. Prreiß von Thieren/ Voͤgel/ Fiſchen/ 8. Holtz⸗ Werck/ 9. Immer⸗ſpringender Qvell/ 10. Erd⸗Gewaͤchſe. 1. Weil Piccartus in Decad, Hiſtor. weitlaͤufftiger⸗ klaͤret/ wie es ein rathſames Thun ſey/ wenn man den oͤr⸗ tern die euſerliche Geſtalt ablernet/ und ſie ins Gedaͤchtnuͤß ſchrei⸗ bet: Alſo wollen wir uns diß Kunſt⸗Stuͤck hier auch zu Nutze machen/ und ſprechen/ daß dieſe Inſul einem rechten Menſchen⸗ Fuße nicht gar unehnlich falle: Geſtalt man gar deutlich den gro⸗ ſen und den naͤchſten Zaͤh droben beyeinander hat/ und dasuͤbrigt der Ohngefaͤhrligkeit wenig verſchlaͤget. 2. Damit gerathen wir auff die Benennunge/ valche vielmehr dem Papiſtiſchen Calender/ als irgend einer Perſohn zu⸗ zuſchreiben iſt: Denn wie die Inſul St. Thomas St. Lauren⸗ tius ꝛc. ihren Nahmen von ſolchen Tagen erhalten haben/ an wel⸗ chen die Erfinder/ bey der andern Entdeckunge bey der Indien/ mit ihren Schiffen zuerſt darzu gerathen ſeyn; Alſo haben damablen die Portugißen dieß Ort am 22. Tage des Monats May/ wel⸗ bhe e Heil. Helenen gewidmet geweſen/ anfaͤnglich wiederumb 3. Es lieget aber ſolches Land unter dem ſechszehenden Grad/ und der funſfzehenden Minute/ Suͤderhreite/ nehmlich von der Linie gegen dem Antarrtiſchen/ Polus oder Hnnmel wir⸗ bel zu/ in der weiten See/ und iſt ohn gefaͤhr vom Vorgebuͤrge der guten Hoffnungoder Capo della bouna Speranz, oder euſer⸗ ſten Kuppe an Afriea bey die 560. Meilen/ von Feſt⸗fuſſen Lande Angola 1 dümerie ünugaltg geacha. 4r 835¾ ütea maracng un gr duiih de at/g enemmug Kamamr i Thenas S datzaltnſahnan mennran Nlohent 1s Nanurs Na anfängüthaher ter dm ſihäee 5 dabai u fos cor hwult evom Vr 4 Kpenm hfi . von Fhillt 2 7 — 7 Pin koͤnnen die? Angola aber in die 350. Meilen/ und von Breſilien bey die F10. Meilen entlegen/ und hat auff 100. Meilen keine andere Inſul: alſo daß es gleichſam fuͤr ein Wnnderwerck der Ratur zuhalten iſt/ daß in einer ſo weiten und ungeſtuͤmmen See noch zu ſehen iſt ein ſo klein Stuͤck von der Erden. 4. Zwar hat ſie dennoch gleichwohl fur ſich auch ihre gute Groͤſſe; als ſchaͤtzet ſie der Gouſalez bey 9. Italiaͤniſche Mei⸗ len in Umbkraiſe/ daß aber vrelmehr ein Druekfehler muß ſeyn fuͤr 29. welches denn mit der Niederlaͤndiſchen Meinung alſo ſolte zuſtimmen; darnach ſie in denen Zeitungen fuͤr 20. Frantz. Meilen in der Circumterenz ausgeſchryen worden/ nehmlich/ nach unſerer Teutſchen Bemeſſung und Berechnung/ belaufft ſich Umbſchweiff auff 7. Meilen/ und lieget hoch uͤber den Waſſer/ umbringet/ an dem Ufer/ mit ſteilen Klippen/ und von innen mit vielen Klippen/ Bergen und Thaͤlern beſetzet. Unterandern hat ſie zwey ſchoͤne Thaͤler/ als den Kir chthal/ da man hinter ei⸗ nen Kirchlein auff das Gebuͤrge ſteiget/ und nach Suͤnden den Apffel⸗Thal/ alſo wegen des Uberfluſſes an Aepffeln/ Li⸗ monien/ Pomerantzen und Granaten/ wohl vor 6, oder 7. Schiffe zu beladen: an der Weſtſeite dieſer Kirche/ iſt guter Ancker⸗Grund. muß aber hart unter der Inſel geworffen werden: umb das An⸗ cker nicht zuverlieren; denn auß den groſſen Thaͤlern und Gebuͤr⸗ Falwinde mit groſſer Gewalt niederſtuͤrtzen. 5. Ungeachtet daß es in ſolchen Thalen unertraͤglich heiß/ und auff den Bergen uͤber die maſſen kalt iſt; aus Urſachen der ſtetigen kalten Winde/ wie nicht minder daß gemeiniglich taͤglich allda 5. ader 6. mahl Platz⸗Regen fallen/ drauff aber denn wieder ein Sonnenſchein folget: So iſt doch hier eine geſunde und ge⸗ maͤſſigte Infft; alſo daß die Krancken von den Schiffen darauff ge⸗ bracht/ geſchwinde geneſen. Nehmlich wann die Seefahrer Schwache bey ſich haben/ pftegen ſie ſolche an dieſem Ort gleich⸗ ſam als in einem Lazareth oder Hoſpital hinterlaſſen/ und uͤberge⸗ b ben ben ihnen darneben zur Speiſe und Labſal/ Schiff⸗Brodt oder Zwiebackens/ Reiß und Oehl/ wie nicht minder ander Gewuͤrz und Specereyen. Mit Fleiſch und Fiſch hat man unnothen ſie zuverſorgen/ weil deſſen vorhin an dieſer Stelle gnugſam ver⸗ handen iſt. Denn wenn die Frembden/ als Schifffahrende hin⸗ weg kommen/ ſo gehet das Wild/ welches ſich zuvor in die Hoͤlen der Felße verkrochen/ wiederumb herauß/ und machet ſich in die Thaͤle/ daß mans gar leichtlich fangen und faͤllen kan: und alſo bleiben die Krancken auff dieſem Eylande/ biß ins nachfolgende Jahr; da ſie denn von denen Schiffen/ welche aus Indien zu⸗ ruͤcke gehen/ wieder auffgefaſſet und nach Hauſe mir gebracht werden, So iſt auch beobachtet worden/ daß die allermeiſten hier wieder miteinander geſund und zu ihren vorigen Kräͤff⸗ ten gekommen ſeyn/ ſo man hinterlaſſen und ausgeſetzt/ umb der geſunden/ heylſamen und guten Lufft willen/ ſo faſt allezeit an dein Orcthe wehet/ mit gewuͤndſcheten temperamento. Feruer lieſet man auch das/ obgleich dieſe Inſul ſehr durr und trocken iſt/ ſie dennoch ſehr geſund Waſſer beſitze. Weil es viel Waſſer aus dem Gebuͤrge in den Kirchthal und nach der See zu ſtuͤrtzet/ wel⸗ ches ſehr ſuͤſſe und klar iſt/ zu großer Begvemligkeit der Seefah⸗ renden/ welche ſich mit Waſſer verſehen wollen/ und auſſer dieſem ſeynd nochzweene andere Waſſer⸗Plaͤtz. 6. Doch wie dem allen/ ſo hat dennoch der Portugieſe und nachmahls der Koͤnig in Spanien ernſtlich Berboth gethan/ un mit Koͤniglichen Manifeſten kunt gemachet/ daß niemand ihme allda eine ſtetige Wohnung anrichte/ oder ſich allda nieder zulaſſen unterfangen wolle; ſondern das alle Guͤter und Voerath des gan⸗ tzen Eylandes ſollen gemein ſeyn; weil zubefahren/ daß dergleichen Stand⸗faͤſte Einwohner das jenige/ ſo billig frey ſeyn ſoll/ zu ihren Nutzen ziehen wuͤrden/ da es doch der Billigkeit zuwiderlaͤuft/ ſolches in weniger privat Haͤnden gedeyen laſſen/ welches vielen dienlich und erſprießlech ſeyn kan und ſoll. Und iſt alſo dieſer Plat eine allgemeine Speiſe⸗Kammer! Reller und Magen⸗ Maga⸗ 3383ſſ — ard 2 — ——— ——— ——— — E— „r 441— NX 4 44 4 A.— 8* [——————.,—;᷑ẽ˖,-—C——— —— — — — —— — —— itginder 1 wh eideemt gfilige. tn jinreſtase ar MNorr — * 4 — 3—— 2 — — — ——— — 8 1—— — — — —* — =Z —— — —— 8— 3 Magazin fuͤr Spanien/ Portugießen/ Engellaͤnder/ Hollaͤnder/ Frantzoſen und dergleichen Matroſen/ welche dieſer Gegend nach Ott⸗Indien paſſiren und auslaͤndige Wahre holen oder bringen/ geweſen u⁰ͤber hundert und mehr Jahren. Es hat aber gegen Suͤden dieſes Eyland einen ſehr ſchoͤnen Hafen/ bey welchen viel Huͤtten gebauet ſind/ ſo die Portugieſen anfaͤnglich dahin ſetzen laſſen/ denen Schiffleuten zu mehrer Begvemligkeit: das denek⸗ wurdigſte iſt eine kleine Capelle/ ſo mit einen hohen Thurm gezie⸗ ret/ darauff auch eine Glocke haͤnget. So lieget auch nicht weit darvon ein Fluß/ da man ſuͤſſes und friſches Waſſer haben kan. Es machen auch dieſen Ort annehmlich die luſtigen Spatzier⸗ Gaͤnge/ ſo auff beyden Seiten gezieret und beſetzet ſind/ mit aller⸗ ley ſchoͤnen fruchtbahren Baͤumen/ als Pomerantzen/ Citronen und Granaten/ welche das gantze Jahr durch Frucht bringen; nicht weniger auch die Weinſtoͤcke/ die Feigen/ Birn/ Pflaumen und Oliven⸗Baͤume. Denck wuͤrdig iſts/ was man wegen der Wohnung ſaget/ wie nehmlich vor Jahren allda ein Einſiedeler ſoll geblieben ſeyn/ und ſich des Orts auffgehalten habe/ damit er des Gottesdienſts pflegete/ und deſto inbruͤnſtiger und andaͤchtiger GOtt dienen moͤchte in ſolcher Einſamkeit und Menſchloſen Wuͤſte. Wie man aber in Erfahrung kommen/ daß er viel Wildwerck Geyßlein und Hindin gefaͤllet und umbgebracht/ deroſelben Haͤute und Felle verhandelt/ und alſo ſeinen fonderbah⸗ ren Wucher und Schinderey daran geſuchet/ ſo iſt er mit Fleiß zuruͤcke gefordert/ und ſich des ſchaͤdlichen Beginnens zu enthal⸗ ten/ und wiederumb in Portugal zukommen/ von der Hohen O⸗ brigkeit befehliget worden. Weiter laͤſſet ſich hieruͤber noch eine andere Hiſtorie/ ſo neulich/ nach voriger Zeit geſchehen/ anhoͤren/ von ein paar Mohren/ deren einer von Juvanem, und der andere 2 aus der Inſel Mozambica buͤrtig geweſe n/ wie ſol che mit zweyen Maͤgden heimlich aus den Schiffen entflohen/ haben ſiefichin denen tieffen Kluͤfften der Baageuerſecdat und verkrochen/ und Haͤupter vermehret/ haben ſolche dieſe Inſel ſehr Krafftloß ge⸗ machet und verheeret: ſie haben das Wild und ander Vieh er⸗ ſchlagen/ und groſſen Vorrach verdorben/ auch die Baumfruͤchte abgenuͤtzet und herunter geſchlagen. Wenn nun die Schiffe an⸗ gelaͤndet/ und bey der Inſel auf Ancker ruheten/ ſtacken ſie in ihren Schluffwinckeln verkrochen/ als welche ſo tieff/ unmercklich und verborgen waren/ daß kein Nachſucher iemahlen dahin gerathen/ und ſie nicht ſo bald ausgeforſchet werden moͤgen. So bald aber die See⸗Fahrer abgeſchiffet/ macheten ſie ſich aus ihren Hoͤ⸗ len hervor/ nach der angemaſſeten Gewohnheit/ gingen in die Thaͤle und zehreten immer drauff loß. Es vermercketen frey⸗ lich auch die ankommenden Schiffer zu vielen mahlen/ daß ſolche Naͤuber und Schadhaffte Leute ſich allda auffhalten muſten/ trachteten ihnen auch hinterliſtig nach/ ob ſie ſolche Diehe er⸗ wiſchen moͤgten: Aber es war vergebens; Weil ſie keine Seele konten auffbringen oder ausſpuͤren: ſo verdecket und ſchlau konten ſie ſich halten in ihren Loͤchern der Stein⸗Klippen. Da⸗ her hat der Koͤnig in Portugal endlich ſeinem Kriegs⸗Volck ſcharff eingebunden/ damit es denen Buſch⸗Kloͤppern und Mauſe⸗Katzen langweilig/ und mit ſonderbahrer Muhe nach⸗ trachtete/ ſolche ausſtanckerte/ und nicht ehe wieder heimkehrett/ biß es ſolche auff gebracht und ins Vaterland mit ſich geſchleppet hette/ Drauff hatte der unnachlaͤßige Fleiß es dahin gebracht/ daß man ſie alle ertappet/ und daheime vom Leben zum Tode kommen laſſen/ wie gemeine Diebe und Raͤuber des Gemeinen Beſtens. Nach ſolcher verlauffenen Friſt/ haben nur alleine die durch Schwachheit unvermoͤgene und krafftloſe Schiffs⸗Ge⸗ Aͤhrten/ ihren Auffenthalt auff dem Eylande/ nach Koͤniglichen Gutachten und Verſehunge behalten/ als welchen zu gute ſchlech⸗ weund kleine Huͤttgen zur Wohnung außgerichtet worden/ etwan wie Zelte unter denen gruͤnen Baͤumen. Und weil es daſelbſt vies als ſie hernachmahln Kinder gezenget/ und ſich auff zwantzig 1 8 4 1 ftat’ Hämilbgcolg namin fſ den li eAiealät grendvon — ins dah tentiizerm hCalorie, 3 uihang = — — —— —= —— —=ZZ= —— ——— ——— ——— —— — — — — —. — — — — — — — —= — — — = — —. — — — —— hake n i ftiſt Sofeh vach Kongi hen zuguuſche hettvondntne Id vi an Menge/ ſo hat es von fernen das Anſchen/ als wenn es kleine — — — — 3 viel Baunne giebet/ und unter ſolchen dergleichen Haͤußerigen in Staͤdgen waͤren. Welche unter ſolchen Siechenden die meiſt: Kraͤffte haben fuͤr andern/ die muͤſſen Wi ldwerck fangen/ oder zu fiſchen ausgehen/ oder Fruͤchte der Baͤume einſamlen/ ja auch das leinen Geraͤthe/ zu ihrer aller Notthuͤrfftigkeit/ ſaubern und einigen. Die uͤbrige Friſt wird mit dem lieben Gottesdienſte/ mit Gebeth mit Singen und Geiſtlichen Liedern/ mit andern Erquickungen/ als Eſſen/ Trincken und ſolchen rechtſchaffenen Bercken zugebracht/ damit ſie 33 der Gnade GOttes zu ihrer Geſundheit nicht mögen verluſtig machen; ſondern durch die Barmhertzigkeit des Hoͤchſten wiederumb geneſen/ und dermahl⸗ eins in ihr Vaterland und zur Arbeit gelangen. Sonſten ſiehes man alhier auch faſt an denen meiſten Feigen⸗Baͤumen/ daß die Krancken nach erhaltener Geſundheit/ zum Angedenck und Merckmiahl denen Nachkoͤmlingen/ ihren Nabmen in die Rinde oder Borck mit Meſſern eingeſchrieben haben; da die Buchſtaben durch Auffwachſunge ſolcher Baͤume und weichen Holtzes/ hl ſo gro in groſſer K hwerden/ wie man manchmahl ſo groß/ als ein groſſer Werckſchuh werden/ wie man etwan an unſern groſſen Kuͤrbſen hier zu Lande dergleichen kan abnehmen/ in gleicher Sache. Vergeblich redet alſo der Gon⸗ faletz p. m. 20. d. I. weil die Lufft allda ſo ſehr geſund iſt/ und das . dirs Peau ſehr fruchtbar/ weil es alles haͤuffig hervor bringel! szu Unterhaltung des Menſchlichen Lebens noͤthig iſt und wger keines Beweißthumes bedurffe/ weil auch de Huſben in Spanjen davon zu ſagen wiſſen/ als welche von der Serr ig— dieſer Inſol von andern viel haben erzehlen hoͤren/ daß er ſich da 55 nicht unbillig verwvundere/ wie ihr Koͤnig dahin keine Leute/ a— eine Colonie, abſchicke/ ſolchen Ort zubewohnen! und einge Schantzen dahin zulegen/ weil es ſo ein begvemer Ort iſt/ dad jenigen ſich erfriſchen koͤnnen/ welche nach Indien reiſen; dent s ſonſten unmuͤglich iſt/ dahin in Beange 7 und den Juß unter Weges Weges ans Land nicht zu ſetzen. Nebhulic eT hatet i, zn. f s ane Mct lt letzett. Nehnlich er haͤtte ja in uͤbrigen aoch viel weniger ſein Phyſiealiſches Exerciliran mbenta Schwaͤnen allda verborgen haltenund heimlich für ſich die Vo⸗ gel⸗Schule allda haben koͤnnen/ wenn vor ihme der Plas hermi gel⸗S Ao haben onnen/ wenn vor ihlne der Platz berannt gewefen/ und die Pineſer⸗Inſul zu deme auch eingenomuen 5 weſen: und alſo erſiehet er jo ſeiner vergeblichen Nermnn⸗ Trn alſo erfiehet er jo ſeiner vergeblichen Verwunderunge ſchon ein Ende ab: weil er ſich ja zu deme natuͤrlicher als Hiſtoni ſcher erzeigen koͤnnen/ und von der ſeines Koniaes * Del nder Ordnung ſeines Koͤniges weni⸗ ger gewuſt als die Schwanen/ Stoͤrche/ ꝛc. von dem Mond fi gt. Aber wir muͤſſen dieſe Inſel vielmehr noch vollſtaͤndiger be⸗ ſchauen/ und 7. Aus Veranlaſſung der haͤuffigen Schipaͤng welche Gonſalez da will angetroffen haben 6 Sach wane für Thiere allda verhanden ſeynd/ ſo nehmlich allgemehlich von allerhand nationen mitgebracht/ hinauff geſetzet/ und damit fruchtbar gemachet worden? Den Anfang dar zu haben die Por⸗ tugieſen gemachet/ wie ſie einſtihre Schiffe allda mit guten friſchen Waſſer gefullet/ und ihr leinen Geraͤthe gewaſchen: da haben ſie ihnen die Gelegenheit dieſer Inful ſo hertzlich gefallen laſſen/ daß fie nach und nach viel und mancherley Vieh dahin gebracht und verlaſſen haben/ ſo jetzt die Buͤſch und Berge hegen. Doch gibts keine reiſſende Thiere allda(nehmlich man hat ſie auch nicht wol⸗ len hinbringen/ und der liebe GOtt hat ſonſten auch keine allda er⸗ ſchaffen gehabt/ oder hingefuͤbret) als da ſonſten and erswo ſeynd/ Meler Vaͤhren Heydexen/ Huͤhner⸗Are/ Kroͤten oder Schlan⸗ Ken chr deda dngraße Serina Und viel Fliegen/ ſo groß als ece drauffantrifft. Im uͤbrigen was die nutzbahre Thue⸗ vierfüüſſig als gefliegelte belanget/ ſo ſeynd ſelbige dieſe deh d gende im unglaublicher Anzahl/ als Boͤcke/ etliche als r, ⸗Sder Kalben groß/ Feldhuner/ Gaͤnſe/ Geißen/ Haſelbi⸗ Fonned, eee nalskauben/ Pferde/ welcheſehr ſchnelllauffen duhi Phaſanen/ Pfauen/ Reye/ Tauben/ Wachteln/ wilde 85 Gohweine —“ —= 4 ſ — Uaeſ 1 1 — — — — — — — —— — — F1 ue — 8 cs. — —— — 3—— 5 2 —. dniirarkete 1 Krätnarst di Flägn bgft tign asiune 1 as Packe i ſe Gaßa Hh Läeſck tal in/Watinn 3 dt ſöſewſ. 4 huͤner/ die man nicht fangen noch bekommen kan/ als mit Schief⸗ ſen; denn nunmehr ein ſeglicher mit Jagten und Vogelfang nach Luſten ſich erfreuen kan/ und nicht alleine das) ſondern auch it Stecken und Steine/ Voͤgel und Wild faͤllen. Auff den Klip⸗Inſeln an der Sudder⸗Seite dieſes Eylandes/ gibt es auch viel tauſend ſchwartze und graue/ auch ſonderlich weiſſe und bunte Bogel/ etliche mit langen/ andere mit kurtzen Haͤlſen/ die ihre Eyer/ ſo ziemlich gut am Geſchmacke) auff die Klippen legen/ ſie werden von denen Niederlaͤndern auff die Schiffart unter verhagen/ nach Oli⸗Indien/ im Jahr nach unſers Herrn Geburth/ 608. kumme Meuwen geheiſſen/ weil ſie ſcch zu tauſenden fangen/ und mit Staͤben todtſchmeiſſen laſſen. 8. Die Fuguͤnge/ daß ſich dieſes Vieh ſo maͤchtig beſamet/ itt der ſichere Auffenthalt der Berge und Baͤume: Geſtalt da⸗ ſelbſt allerhand Holtz boͤß und gut verhanden iſt. 8 Von Natur wird zwar daſelbſt Holtz angetroffen/ daß zu keinen andern Werek nutzbar iſt/ als daß mans ans Feuer lege und zu Aſche laſſe werden: ſo gar iſt das innerliche Marck verlvennet: wel⸗ ches ein Gemerck ſoll ſeyn/ daß inwendig in dem Erdreiche hin und wieder viel Feuer⸗und Schwefel⸗Adern verhanden ſeyn muͤſſen/ denn insgemein iſt das Erdreich gar duͤrre und trucken/ unnd gibt an manchen Orten viel Schwefel⸗Kloͤſe. Von An⸗ kunfft der Portugießen/ brachte das einbeymiſche Baumwerck gar keine Fruͤchte/ und beſtund des Landes alle ſeine Gütigkeit nur in geſunden und friſchen Trinck⸗Waſſer. Aber nach der Zeit/ hat man dahinwerts auch gute fruchtbare Baͤume darein in die Thaͤle gepflantzet/ daß ſie deſſen nunmehr eine hefftige Menge auch zur Verwunderung haben: So bleiben die Baͤume auch — allda fuͤr und fur gruͤn/ und haben auch faſt immerdar ihre Früch⸗ ein Uberfluß; dermaſſen/ daß vor 6. oder 7. Schiffe mit Obſt Smn Schweine/ unterſchiedlicher Farbe/ aber ſchwer zu fangen/ Raͤps Thale nach Suͤden weil auch noch einander ſchoͤner Kirchthal zu gegen iſt/ da man hinter einem Kirchlein auff das Gebuͤrge ſteiget /) da die groſſe Vielheit an Aepffeln/ Pomerantzen/ Limo⸗ nien und Granaten wachſen: die urſachliche Befoͤrderung hier u iſt der ſtetige Regen/ damit die Thale offt alle Tage befeuchtet werden: darauff alsbald wieder ein Abwechſel des Sonnen⸗ ſcheins erfolget: und weil demnach die Lufft ohne Unterlaß mit Regen feuchte/ und von Sonnen⸗ſchein warm iſt/ ſo mages nicht viel anders ſeyn/ als daß die hoͤchſte Fruchtbarkeit drauff erfolgen koͤnne: daher dieſer Platz von mehren Autoren das irrdiſche Pa⸗ radieß billig will geheiſſen werden: Weil nunmehr darinnen ſo wohl als in Portugal/ in die Wette mit einander wachſen und bluͤhen/ Feygen⸗Baͤume/ Granaten⸗Aepffel/ Pomerantzen⸗Ci⸗ tronen⸗Baͤume/ ſo das gantze Jahr durch ihre Frucht bringen: wie nicht minder auch Weinſtoͤcke/ Birn⸗Pflaumen⸗und Oliven⸗ Baͤume. Man findet auch eine Frucht/ welche insgemein ge⸗ nennet wird Damaxelas, doch iſt dieſelbe nicht gar haͤuffig. Gemeine Aepffel ſind hier zwar nicht; hingegen aber andere ge⸗ meine Garten⸗Gewaͤchſe finden ſich viele im Kirchthal/ als da iſt Petroſilien/ Senf/ Portulack/ Sauerampffer/ wilde Roͤmiſche Camille/ Winter⸗Kreſſe/ die ſehr dienlich wider den Schaͤrbock der Boots⸗Geſellen iſt/ weiter waͤchſet hier Roſmaria/ Lactuken in großer Menge. Das Getreyde/ als Gerſten/ wilde Erbſen/ Bohnen/ bringet die Erde hervor/ und wird doch nicht beſaͤet: uehmlich es beſamet und pflantzet ſich ſelber immer mehr und mehr zu beladen gar wohl ſoll verhanden ſeyn/ faſt alleine außn Apffn. fort/ ohne Pfropfung/ ſo daß jetzund alle Thaͤle davon voll ſeynd: und zwar zur Verwunderung/ da es doch niche bewohnet wird. Es giebet hier auch große Buͤſche Eben Holtz/ und Roſenbaͤu⸗ Bruͤchigkeit/ nicht wohl wil arbeiten laſſen. Hierauff gerathen wir zum Waſſer⸗Lob/ darnach * dieſer — — ʃ — me: wiewohl diß Holtz/ als oben erwaͤhnet/ ſich wegen ſeiner Mratinar. eraehtal. 3 Fennmncde ⸗ Ftaguctta 1 eimugkätde. —=— 5 — — — — — — — — — 1 BK ———— == — —— —— — —— — —— ——— = — — — — ——— — —— rüht gn ie thag Kichthalhn ofe wide ar b diderg Ghna Jeſennig lac ürin widenn nd duch rict uie mnermehrrnavg dildevenyuliin icht hawehntie i6 /und Jel t/ ſch unh. fſr 4 7 — ——— *—— — 8 Rhuichgnachäs Stit und aldadun di Sonmevullmde dieſer Ort/ jederzeit der von⸗und nach⸗Oſtindien gehenden Schiffe von Engelland/ Franckreich und Holland/ Erfriſchungs⸗Platz geweſen. Denn es in beſagter Inſel ein herrliches/ friſches Wuſſer/ welches aus den Felßen/ deren 7. gegen Capo bonæ ſpei geſehen ſind/ eines Arms dick zu großer Verwunderung ſpringt/ und aus dem Gebuͤrge an mehrern Orte quillet/ hernach herunter faͤllt und nicht ferne von der Capelle in dem Kirchen⸗ Thale in großer Menge ſich ſamlet/ von dannen ſich in viel Baͤch⸗ lein ergeuſſet/ und ſich endlich in das große hoͤchſte Meer ſtuͤrtzet: welches ſehr ſuͤſſe und klar iſt/ zu großer Begvemligkeit der See⸗ fahrenden/ die ſich mit Waſſer verſorgen wollen. So ſeynd auch noch 2. andere Waſſer⸗Plaͤtze. Uber dieſe Guͤtigkeit hat es auch in der Inſel einen guren Fiſchfang und ſtattliche Fiſchereyen: da man in kurtzer Zeit ſo viel fangen kan/ daß man in etliche Tage daran gnug haben kan. Es pflegen aber die Seefahrenden die Fiſche zu doͤrren oder treugen/ und wißen zu ſagen/ daß ſolche lieb⸗ licher zu genießen/ als alle andere in der gantzen weiten Welt. Es muß aber die Fiſchreiche See allda mit Angeln und nicht mit Zug⸗Netzen beſuchet werden/ wegen der vielen Gruͤnde/ und Ungeſtuͤmmigkeit des Meers. Sonderlich halten ſich da auff Makrelen/ Seehanen/ Braſem/ Karpffen/ doch von anderer Farbe als bey uns/ Schlangen eines Arms dicke/ aber gutes Geſchmacks/ auch Krabben/ Krebſe/ Auſtern/ beſſer denn die Engliſchen/ und ſehr gute Muſcheln; welche ſo veſte an den Klip⸗ pen ſitzen/ daß ſie mit Meſſern muͤſſen abgeſchnitten werden⸗ Die Felßen am Meer⸗ſtrande haben ſehr gut Saltz in und unter ſich/ das ſehr gut und wohlgeſchmaek/ die Koſt damit zu wuͤrtzen; alſo daß es wohl ſcheinen mag/ als wenn der Allerhoͤchſte GOtt und Werekmeiſter aller Dinge/ den Schifffahrenden eine ſonder⸗ liche Herberge hieher geſetzet und erbauet; damit ſie ſich dieſes Ortes koͤnnen erquicken/ und mit aller Notthurfft verſehen ſollen. — zut gewuͤrcket/ aus dem Seewaſſer/ wenn es au etlichen Orten Liegen bleibet. So findet ſich auch da ſehr gut Salpeter. 10. Man findet ſchließlich auch in denen Bergen rothen Bolis/ ingleichen fette graue Erde/ ſelbiger nicht ungleich/ ſo von * 4 der Inſel Lemmos den Nahmen hat/ ſo wohl an Fettigkeit/ als w af am Ankleben an der Zunge. Gegen Suͤd⸗Oſten lieget ein Berg voll ſchoͤner rother Farbe/ dunckellicht und braun. Deßgleichen ſſt einer gegen Oſten/ der ſchoͤne Himel⸗blane Farbe giebet/ unten licht/ und oben braun. A „