Sereund Niibi 91 Mg Senig. MNajef ugg auf Euch gerem jeſt unſer Gryihr zachschand s ſi 6 lch beſtanden en 6 gewurcket daßae Ferurctet daßhet 1 /und Betrun dn 1&SA wegen cuch Jäe cht ziemit/ Nſeihi dch Fürſtchtigkeit m kdardetr/ auff alle bezäte eſelbe krafftſchobdigede X XM mſer nd Frer Feverläfigtei dih ¹ 2 Nagl che paſ„ Stmahiung FZun Ante ge ſe deeſelde gadi dandtvß — „ E 1 * 0 3 r dhe 1 un Na 4 7 h„9 9 1 4 4 9 A anb. et e 7 4 oe 7. NM 1 ek 4. 1NGp p en 9* 1 Drchel, M 4 7 6 ¹ A omhip, 4 1 4 d 1 MeN 4 K Frioh 1' A 4 4 „„ 1 4 1 4 4 1— eracht. eG. De s 1Fe 1 4 D 6 4 1 8 4 5 3 — 4. — 3 4 3 1.. . 3 1 7 16 1 8 3 8 8 7. 3 5 3 5 E 3 4 4 4 5 1 3* 8 4 V 41 8 85 1— 3., 1 3 ,— 8 3— 3 2 ¹ 4 E 3 3 1 5 b b 3 3 Oder kurtze „ 8 1. 3 8 4—— 1 achrandlae— /AᷣA bagfs en RE 06) LIRAIIOͤN Und ausfuͤhrlicher Bericht/ alles des jenigen/ ſo die Malice und Mißgunſt zuſammen geſchmiedet/ und vor ſaͤmt⸗ lichen Staͤnden im gantzen Reich Schweden/ ja faſt in der gantzen Melt wieder mich ohne allen Grund der Warheit/ wenig aber zu meinem Ruhm/ Eh⸗ ren und Aflimation/ zum hoͤchſten Preinait und Gefahr meiner Wolfahrt und Lebens ausgeſtreuet hat/ ſich dabey nach Wunſch bedienende/ der aus dieſen un⸗ gluͤcklichen Zeiten bey allen und jeden vermehrten Schwermuͤtigkeit und des Staͤnden fuͤrgeſtellten Kaiſennements/ welches die Liſtigkeit den Sin rne 5 meiner Erayation/ jedoch mit Unwar⸗ heit erfunden— So Anno 1678. zu Halmſiadt dem gehaltenen Reiche⸗Tage inſmiree worden. b 5 I 258,9 JJe,:, 9,9,d,n,es Kebhhgcceke eechec SA B wol eine ee⸗ne und in langer Zeit ge⸗ ſamlete Boßheit ſchon zumoͤfftern ihren Effect geſu⸗ 8. O eemaln ſolches Vorhaben geaͤuſert/ und mich mit HBe⸗- 5 2 dergeſtalt, daß deſſen Unwarheit kaum von jemand kan dijudieiret wer⸗ derau nicht die Affairen beſſer weiß/ und eines Ehr⸗liebenden uſm ſtand⸗ hafften Gemuͤths iſt. Unter dergleichen Imputationen findet ſich nun/ daß ich zu der Frantoͤſiſchen Alliance/ Ano 1672. gerathen; welches fuͤr die vornehmſte Urſach zu allem Ungluck(worinnen die Crohn Schwe⸗ den itzt begriffen) gehalten wird: Und iſt alſo d Die 1.06jectio worauff geantwortet wird. 1. Daß ich nicht allein/ ſondern nebenſt 28. der aͤlteſten und vor⸗ nehmſten Senatoren dieſer Meynung geweſen/ und zwar nach einer ſo langen/ ausfuͤhrlichen und ſorgfaͤltigen Deliberation/ wie jemahls in Schweden geſchehen/ welches die a4:a ausweiſen. 4 2. Alle Noͤnigl. Miniſtri haben es hoͤchſt approbirt und dazu ge⸗ rathen/ beziehe mich auff die in Archivo befindliche Rapporten und Schreiben/ und der Koͤnigl. Cantzeley⸗Bedienten/ die davon Wiſſen⸗ ſchafft haben/ eydliche Zeugnuͤſſen. b 3. Viele tatus imperin haben es gleichfals zum hoͤchſten geruhmt— und hoch gehalten/ wie ſolches ihre Briefe ausweiſen/ und die von Ihrer Koͤnigl. Majeſt. Miniſtris zu Regenſpurg eingelauffene Napporten 2 8 gleichergeſtalt or⸗ unic. archivi verificaren. 4. Soll nicht bewieſen werden/ das etwas anders gerathen ſey/ als was ſich auff die Worte des 1nſtrumenti Pacu funairet, und wozu Schweden auch guſſer der letzten Alliance mit Iranckreich verobli⸗ girt geweſen. „. Wel⸗ chet hat, nach euſſerſten Kraͤften wider mich zu exer⸗ b aren. So hat ſie gleichwol bey dieſen geiten mehr als aualuen Beſchuldigung zu graviren nachgetrachtet/ 5. Welches auch mit des Kaͤyſers eigenem Atteſtato hes n menti Paeis uͤbereinſtimnung/ und der darauff mit Franckiatſi zu derſelben Zeit/ als Schweden dieſelbe ex iuaen feré verdu ung gen/ geſchloſſenen Alliance/ bewieſen wird. i 5. So hat man auch nicht geſchloſſen mit einem Potantuune vorhin in keiner Alliance und Freundſchafft mit der Crohn Schrede geſtanden/ ſondern mit dem/ welcher uͤber 100. Jahr mitderſilen Verbindnus geweſen/ und einerley Intereſſe gehabt/ wie auchnale Zeiten ſeine Treue/ abſonderlich Anno 1658. bey Abſterben des Gel nigs/ da Franrkreich allein den Frieden fuͤr Schweden alletſtitsn. gewuͤrcket/ erwieſen. 7. Dieſe Alliance haben die Staͤnde des Reichs nach gena berlegung Anno 1572. approbiret. 8. Dieſe Allince hat Ihre Koͤnigl. Majeſt in drittehalb Fahre zu keinem Krieg obligirt/ ſondern die Mediation iſt waͤrender zeten hoͤchſten Ruhm continuiret worden. Daß man alſo wol ein halbes Jahr noch auſſer Actionhtteſth koͤnnen/ undalsdann waͤre die Alliance aus/ und man weiter zuniht verbunden geweſen. Die. Osijectw iſt/ daß man Trouppen nach Teutſchland geſand und dahero niche mehr moͤglich geweſen/ den Kriegzude cliniren/ nachdem die Armee in Action getreten/ und ſihi Leſiee entweder ernehren/ oder Ns. erepiren muͤſte Reſondetur: 1. Daß die Abſendung der Treuppen, maturaà Aeuleratunen Senarus Couſulti geſchehen.. . Zur Sicherheit Ihrer Koͤngl. Maeſt. Provinzien, thſt derlich/ dader Hertzog von Hollſtein Anno 1674. Jhrer Komg M viſirte/ des Koͤnigs von Hennemarcken und anderer oͤſe Inteulin und Vorhaben/ welche ſich folgends aus gewieſen. b 3 Mwg Majtn di fediaton ſito nee Keron ſtwonech. voch enffer Auung M 6 S 4 4 us dmaetee. geweſen den Kh 8 nach Tuuttiſche Achongetenan AB crnnh ev, nururi Khha- * 81 71674. Irer9k. un anderr wieſen. 1 4 1 1 3 4 4 A„e0 3 M anft. Devore 3. Jſ auff Ihre Koͤnigl. Majeſt. Geſandten Einrathen geſ che⸗ hen/ und von den becretario Gyllenſtolpe/ der deswegen expreſie ahge⸗ fertiget/ undin einem Memorial/ ausfuͤhrlich verfaſſet worden. 4. Wann man aller Miniſtern Schreiben nachſihet/ wird man daraus vernehmen/ daß es die Sicherheit und Glorie erfordert/ und alle insgeſamt darzu gerathen haben. 5. Waͤre nicht vonnoͤthen geweſen/ damit loßzubrechen/ auſſer daß man bey den Staͤnden des Reichs die Ovartier haͤtte nehmen koͤn⸗ nen/ und die Mediation eontinuiren. 6. Wares der eintzige Ausweg/ Dennemarcken vorzukommen und in Zaum zu halten/ welches auch erfolget/ biß/ ſo lange die Armee durch Verwahrloſung und Nachlaͤſſigkeit/ zu einer ſe chimpflichen Re⸗ tirade obligiret/ und nachgehends ruiniret worden. 7. Die ſaͤmptliche Staͤnde in Schweden haben Anno 1672.fuͤr hoͤchſt notig gehalten /die Militie auß den Teutſchen Boden zu verſtaͤr⸗ cken/ und bey ſelbigem Rath ſich entſchuldiget/ daß ſie Ihrer Koͤnigli⸗ che Majeſtaͤt/ wie ſie gerne wolten/ unter die Armee nicht greiffen koͤn⸗ Die III. Objeckion iſt? Mam haͤtte wider den Chur Fuͤrſten nicht ſollen loßbrechen 8 b* * Reſßondetur: Es iſt gewiß/ daß es rathſamer und beſſer geweſen/ wann es nicht geſchehen waͤre/ was aber darinnen verſehen/ ſtehet denen zu verant⸗ worten/ die erſtlich darzu gerathen: Und denen nicht/ die ſo wohl mund⸗als ſchriftlich davon abgerathen; wie ſolches des Reichs Protocol und eingeliefferte ſchrifftliche Vota gnugſam bezeugen/ und muß man erſtlich Protocollum nachſehen/ ehe man wiſſe/ wem die Seuld beyzu⸗ meſſe. Es war gantz ein anders/ ſo gerathen ward/ als man in Jeptembr. de caſu faderu delitrirte; und widerum ein anders/ was folgends de⸗ nen Conjuncturen und eingelauffenen Zeitung nach im Novembri/als mandie Untreue der Chron Engelland/ und einiger andern Unbeſtaͤn⸗ digkeit beſorgete/ beſchloſſenward. b 2 3 DDie Die I. oliectio, iſt eine zantz ſchaͤndliche wpntation, C) dcß Frantzoͤſiſche Gelder angenommen/ und deon nn Krieg gerathen habe/ welches rumertpuuiesginn men wird. b 2. Daß ſolches in offentlichen gedruckten Schrißften ae zeunget werde. Mſleng 3. Daß Adiercron eine groſſe Summa von Franzaſſeha Geldern zu meinem Privat⸗Nutzen ausgezahit — Reſpond. 1. Rumor puwblic us hat ſeinen Urſprung aus der Mali⸗ weriger Perſonen/ und derſelben leichtfertigem Schreiben; Und wannale (ſo ſelbiger debitiret) wahr ſein ſolte/ waͤre niemands linſchulda Gefahr: Es geſchicht auch wol/ daß mancher ehrlicher Rann diide nicht glaubet/ ondern gantz anders urtheileilet. 15 2. Daß ein oder ander Nasbeus ſolche Paßqvillen hatdeze aſſen/ iſt eben ſo leichtfertig als das erſte/ und nuiſſen die gruſten Palen taten nebſt ihren Miniſtris dergleichen Calummien leiden⸗ welchesde Exempel jederzeit bezeugen. 3. Daß ich Frantzoſiſche Gelder von Adler⸗Crohn zu meinen Privat⸗Nutzen acceptiret/ ſol nimmermehr bewieſen werdenund te et aus der Rechnung zu erſehen/ wozu dieſe Mittel ſind angerand⸗ eshalben alles/ was calumniret wird/ ſich unwarhafftig befindet un ſol von keinem ehrlichen Manne einanders bewieſen/ im Gegeiiſel aber offenbahret werden/ daß ich einigen Profit wol haͤtte gemeſſen den⸗ ſelben auch wol zum Nutzen Ihrer Majeſt. und des Reichs anwenden und zugleich mich dabey als ein ehrlicher Mann comportirenkonnen ſo wol/ als der ſolche att ones pro inaignus achtete. So/ daß ichitzun und die gantze Zeit meines Lebens mit einem wahren Eyd fuͤrdem a⸗ jerhoͤchſten bezeuge/ daß ich ein mehres von fremder Herrſchafftnege noſſen/ oder profitiret worden/ als was ich allhier freywillig heru⸗ nen/ und andern dadurch/ ſelbiges zu thun/ Occaſion geben wil. Aum 1644:als ich peregrinirie/ iſ mir ein Diamanten⸗Schmuck/ 1ig gaod — ſdi duniat und nuiſerdigir, aunnenſaa n nn dleren mehrbeniſentete dieſe Mttlſcher ich unwareftitct gten ersbewieſen Noh Profitwelſättgn geſt.und des Joth r Manmnvane a achlete. Sudut nem vahrmhſt enfrender eth ſch allbier franine Ocaaſion geinun runten⸗Stmi annoch dieſe Stunde bey Teirém fuͤr Werbung ausgeſetzet ſteht Franckreich verehret worden. Anno 16 46 als ich Ambaſſadeur extraordinaire war iſt mir ein Hutband und Gvarniture von Diamanten nebſt einer Uhr verehret worden. Das Hutband verkauffte ich in Hamburg/ und die Gvarnitu⸗ re verehrte ich dem Sel, Koͤnig Anno 1054. zu ſei wird dieſelbe ſich annoch finden unter den Juvele Verwittibten Koͤnigin. Zuletzt ſchenckte mir der Koͤnig von Franck⸗ Gabe eine ſilberne Service auff 20. 1000. Reichs⸗ it Tode abgieng. Dieſes iſt alles/ was ich von ſeen/ und ſonſten nicht das geringſte/ ſo wahr Stelle demnach eines jed⸗ reich zur Gevatter Thaler/ als deſſen Path m Franckreich jemahls geno mir GO TThelffe zu Seel und Leib. weden ehrlichen Manns Judieio anheim/ ob wol dieſe Preſenten capa⸗ bel ſeynd geweſen mich zu dem Intereſſe von Franckreich zu obligiren n? Oder /daß ich deswegen dergleichen Baſſeſſe/ fuͤr ei⸗ und zu verbinde Ich kan beweiſen/ nen Mercenaire gehalten zu werden/ begehen ſolte. die Koͤnigin Chriſtina Anno 16 49:gegen dem dama⸗ baſſadeur Monſ. Cbamut, und der Sehl. Koͤnig ur D Ayancourt meine Perſohn auff das hoͤchſte recommendiret haben/ und Formalien/ Koͤnig von Franrkreich meiner Perſohn erzei⸗ Zeichen 2amiti? erkennen wolten: Gleich⸗ tze Deit uͤber/ und abſonderlich in der Minorennite: ſt nichtes genoſſen/ oder mir etwas offeriret wor⸗ hatte(Gott ſey Danck) Franckreich von meiner Integritaͤt/ und Hasszus, der ſonſten kein gut Zeugnuͤs zu geben pflegte/ hat wol ſelber geſtehen muͤſſen/ daß man in Pariß dafuͤr hielte/ daß Ihre Exeellentz keinen Frantzoͤſchen Magen haͤtte: Sie ehreten und aͤſtimirten auffs hoͤchſte die Gnade und Gewogenheit eines ſo groſ⸗ ſen Koͤnigs/ er waͤre aber verſichert/ daß ſie die Penſionarios und die ſe⸗ nige/ welche etwas um ihre Geſchencke thun/ nicht lieben und hoch ach⸗ ten. Auſſer dieſen Preſenten von Franck reich/ hat der Herteg daß Ihre Majeſt ligen Frantzoͤſiſchen m3 ſelſt Anno 1655. an Franckreich daß ſie dasjenige/ ſo der gen wuͤrde/ ein Par wol habe ich die gant Ihrer Koͤnigl. Maje den. Solche Opinion gegen dem 1 mbaſſade von ner Hochzeit/ und n Ihrer Majeſt. der von hur⸗ Churland mir ein Diamantenes Hutband verehret Annorszgaln deſſen gantzes Land von der Moßcowiter Invaſton befreyete Van Stadt Hamburg habe ich Anno 16 46. als ich von der Ambaſſaden dadurch reiſete/ ein...... und nun bey der letzten Ahhanalu ein klein ſilbernes Laͤdgen/ ſamt 400. Ducaten bekommen. Ma Stadt Lübeirk iſt mir ein Gold⸗Becher auff 300. Ducaten ven worden. Welches/ gleich wie ich mit meinen theureſten Eyd hezan das eintzige zu ſeyn/ ſo mir von fremden Herrſchafften zugekomnant als wolte ich wol wuͤnſchen/ daß alle andere ſelbigen Eyd mit ſogum Gewiſſen ablegten. Ob nun zwar ein mehres von Franckreihhmem⸗ der durch Promeſſen noch Realitaͤten jemahls verſprochen oder an⸗ ſtellet worden/ ſo habe ich jedoch Anno 16 54 dieweil Piemontel i gut Frantzoſiſch gehalten/ faſt meine conſiderabelſte Wohlfahtt i⸗ ren muͤſſen/ und jetzund en avplauſu- bald das Leben und wgeh die Ehre: Welches GOtt richten/ und den jenigen/ welchedaznlich geweſen ſeynd/ und daß ich in der gantzen Welt dergeſtalt ausgemſen bin/ vergelten wolle. Ceuſiia mens reα famaæ mendausa ridtt; tbohing⸗ ber groſſe Wexlen von mehr dann 50.1000. Thl.in Stockholngett men und employiret ſeynd/ bemuͤhet ſich keiner nachzuforſchenuindme ritirte wol unterſuchet zu werden. So haben auch eine und andet Schwediſche Miniſtri bey vorigen Tractaten wol bey J biß orn Thl. gezogen/ auch andere viel praͤtendirt; von mir aber ſol esmienge 5.. aſhe ſaget werden. Und ob ich wol alles/ was mir von fremder Herrſchaft zugekommen /dergeſtalt eydlich bezeuge/ jedennoch halte ihesainel ob ich einen Pfenning oder Millionen genoſſen/ wann mir nuntn ühr bewieſen werden/ daß ich wiſſendlich und mit Willen einigenanden Rath gegeben/ als welchen Ihre Koͤn. Maj. uñ der Erohn Schwan meritables Intereſſe auch die Pflicht meiner Treue un Ehdes erheſche Gleich wie nun zuObjectionen kuͤrtzllich geantwortet ſt alsten b weiter gefraget werden/ woher dann das Unglockentſtar den/ darinnen Schweden itzt begriffen? 7 ——.— Inenthenr 5*₰ . 8(äſene ſ Aeh, 1 edaſtanat ert ſelhien deeeheigenea. Dres non rn aah vriga 1 1 684 5 1 derce hka— (der belce Ngg. X Manä . bN(A daddassan fengen Rc „-NAWl a Weitdegeiatanr uma neniunin, 81 1 DVlir Stcheat 2 1— kemer nacherrarceaw X. ¹ 4. 8 20 haden eucherat 1 4 Fee b h Katen welbey Pbh . 1 4 1u ¹ N„* Mr 3 1 M tha. wir wap ProNr h 4 Uin AAAA 8 es 68 edem ½ c. Wn ſhter — STnmwanvhwhi 10 ſen Tanc. mM b G ndmit Wälenene . 8 4 60 Raj uder Eifer ner Treut nidht grantwettt danndaslui egrffen Regendetun: N. Aute omnia muß man 7ulla Judicia Dei mit gebuͤhrlichen Reſpect erkennen/ und daß dazu erſtlich die Schuld unſerer Sünden/ hernacher Zweiffels ohne nachfolgende Stuͤcke die Urſachen geweſen. 1. Daß die Conſilien in dem Senat ſtets waeklend und zerthei⸗ let geweſen/ dahero alles à dem in vorigen Jahren verrichtet worden/ gvod neqve am icus pAlut neqve inimicus rolltt. 2. Daß die Armeen mit guten Generalen fals Feld⸗Marſchall Horn/ Gen. Ferſenund Gzen. Aſchenbergigegen dem Herbſtelſio 1674. Reichs Feldherrn p articulirer Opinion nicht verſehen/ ſon⸗ wegen des b dern dieſelbe einem kraneken Chef undeinem Theil unerfahrner Sub⸗ alternen anvertrauet worden. 3. Daß der Feldherr im Herbſt oder nachgehends bey Hand⸗ lung des Ambaſſadeurs Niels Brahe nicht in Holſtein gegangen/ ſon⸗ dern ſich der Repreſentation/ ſo ihm der von Ihrer Koͤnigl. Majeſt. ex⸗ preſſe zu dem Ende abgefertigter Secretarius Lewenklau desfals ge⸗ than/ widerſetzet. b 4. Das mit des Grafen Niels Brahen Ambaſſade ſo gar un⸗ gluͤcklich und lange verweilet worden/ un daß er wegen der langen Auf⸗ haltung ſo viel Zeit verlieren müſte„ante⸗ artifieuws aat Daͤnnemarck. 5. Daß der Feldherrindes Chur⸗Fürſten Land in Hinter⸗Poſnern gegangen/ und nit die Trouppenin anderer Staten territoria gefuͤhꝛet. 6. Oder /da es den Cpur⸗Fuͤrſten gelten ſolte/ daß man alsdann nit in dem Magdeburgiſchen und Halberſtadiſchen gegangen/ wo man in der Naͤhe waͤre geweſen/ um ſich mit Hanover zu conjungiren; welche Conjunction der Feldherr zugr ſſem Ungluͤck geringe gehalten. . Daß man die ordinaire der Qvartiere nit zurConſeꝛvation der Ar⸗ mee und Anlegung etlicher Magacinen/ ſondern zum Privat⸗Nutzen angewand/ und mit unerhoͤrten Inſolentien GOtt erzuͤrnet/ und die Welt irritiret. 8. Daß man nicht Anfangs alſobald uͤbergangen/ und die Con⸗ junction mit Hannover geſt uchet hat/ folgends unuus viribus uUnd mit Sicherheit dem Chur⸗Furſten begegnen; ſondern in Haveland ſich amuſiret/ biß man vom Feinde uͤberrumpelt worden/ indem man mit nöeiger aundſchaſeſch ich verbhen hacte Daß 1 9. Daß man die Gvarantie von dem Hauſe Liineburg wean Hertzogthums Brehmen nicht bey Zeiten angenommen. 10. Daß die Armee fans Chef/ und deſſen Conduite demſengen der dem Werck nicht gewachſen/ anvertrauet geweſen. nI. Daß die Flotte zu ſpaͤt ausgelauffen/ und deswegennie um ungluͤcklich zuruͤcke gekommen. 22. Daß die Schiffe in Gottenburg nicht fruͤhe guugenrin worden/ welche Carlsburg haͤtte ſalviren koͤnn en; Es hat aher nenn. miralitaͤt allen Fleiß und Arbeit allermeiſt auff die Flotte aGnt. holm angewand. b b 13. Daß man mit etlichen und 30. Schiffen nicht feißemng. gangen/ ſondern auff ein ungewiſſes Geruͤcht von einer ſeinlihn ſtarcken Flotte gereflectiret/ und derſelben mit aller Macht ilenen I ſeyn wollen/ wornber Occ⸗ ſio rei verſchwunden. 14. Daß man§eatus lmpern nicht Anfangs alſobaldmienn dienlichen Repraͤſentation eingenommen und gewonnen. b 5. Daß man die von Holland wegen der freyen Cannertinge thane Offerten nicht alſobald acceptiret/ und durch deſſen Anletmſ re Cooperation zum Frieden geſuchet. 16. Daß man im Januario A. 1675. nit den Reichstaggehaltenit darauf die uptur ex conſenſus orainario des gantzen Reicht angefan⸗ 7. Daß alles zu ſpaͤth/ und nichts zu rechter Zeit geſcheſenmt auch von Ihrer Koͤnigl. Maj. befohlen und ſleiſſig erinnert worden Zeit concertiret.“ 3 ift Der groſſe Geldmangel in Schweden/ der alle gute Eonſlen entkraͤfftet. b b 20. Daß keine ſecrete und geheime Conſilien gehalten wordan 2.. Und was noch am aͤrgſten iſt/ die Fartionen und heinlihe Pr. etigven/ welche an einem und andern Orth ſich finden: gar zapuenn Reſtiret noch eins/ welches ich verſpuͤhrt/ daß diegahan b imputiret/ nemlich/ daß/ nachdem ich die Di eetioninder Nh 18. Daß man mit Franckreich nicht/ wie ſich behuhretztchen norennitaͤt J. K. Maj. gefuͤhret/ ais waͤre ich die Urlach i die Mittel nit recht meſmagiret/ ſondern daß der Statdart mein Zuthun verboͤhes worden/ da man der Chron he conſſderable Poſten haͤtte verſparen konnen. ceAun mand enann tgenderfrnale. eunddureriak Sutderqct des zenterä 1 Bwnctrzaßit und ſeſigermte wedende lgt Crnſikeen gänn Factonen unſet nich finden uß ditt, Mni ih die dittine Reßondetur. J. Dieſes iſt der liſtigſte Griff meiner Feinde/ um einem jeden ein⸗ zubilden/ als wann ich damahls gleich omnipotens und /ac totum gelpe⸗ ſen/ wiewol das allerbeſte davon in bloſſer Ooinion der Leuthe alleine be⸗ ſtand/ nehmlich/ daß ich die Dmeckion gehabt/ und alles nach ihrer Ein⸗ bildung vermocht; die k⸗ ſollen ausweiſen/ daß der letzte im Rath in allen Stuͤcken eben ſo viel/ als ich vermocht/ und durch Intriguen öͤff⸗ ters ein mehres. 2, Weswegen ich nichts als mein Votum verantworte/ und da⸗ fern hernach etwz von mir mit Willen in meinem Amt negligiret wor⸗ den/ warum haben ſie nit geſuchet ſelbiges zu eriñern uñ zu hintertreibe. 3. Keiner ſoll etwas anders beweiſen/ als daß ich ja die Admini⸗ ſtration der Cammer zum oͤfftern remonſtriret/ und dahero von den Ca⸗ ballen zum haͤrteſten angefochten und verfolget worden. 4. Die Schrifften/ wodurih ich ſolches remonſtriret/ und wie mein 4 Nath bey dem Staatsweſen gegeben! ſeynd vorhanden/ und bin alle Stunden erbietig/ ſelbige auffzuzeigen. 5. Dieſelbe zeugen auch/ daß ich der Bezahlung unbilliger Schulden/ Obligationen un anderer Eigen Nutz mit aller Macht mich opponiret. 6. Eines von der Regierung abgegangenes und erhaltenes Schreiben zeigt hier um meinen Eiffer mit mehren. 7. Den Stat hab ich nie als auff Begehren/ und da kein ander Rath gewuſt/ gefuͤhret/ welches des Reichs Protocol ſoll bezeugen: Jedoch wird ſolches mit Undanck vergoltte. 8. Alle ven mir auff dem Stat geſchehene Verhoͤhung ſoll ich ſicher⸗ lich verantworten/ und ſoll keine eintzige Perſohn gefunden werden als die auff Begehren der Collegien auff gute unwiderſprechliche Raiſons b ſeynd angenommen. 9. Haͤtte man gleich bey Millionen auf den Staat geſpaꝛt/ waͤren ſie doch alle u Bezahlung der Schulden eb lacrum pripatorun aufgangẽ. 10. Die Mittel der Crohn habe ich allein nicht unter Haͤnden ge⸗ habt/ noch mich allein damit bemengt. n.. Esſoll nicht bewieſen werden/ daß ich mich bereichert/ oder etwas yroſperiret; ſondern meine Wolfahrt zugeſett. . Die leben noch/ welche zeugen koͤnnen daß iih geralſenne⸗ Schuld zu machen/ und deſto richtiger zu bezahlen/ zu groͤſern Eri der Crohn/ und daß man ind er Rent⸗Cammer jaͤhrlich etwas ianle wie auch den Stat/ die Feſtungen und des Reichs Defenſionnagn Accht haben ſolte. b“ 13. Welches alles von den Reichs⸗Naͤthen On Lorentzem Huꝛn. Johann Gyllenſtern in drolocol verificiret gefunden wind 14. Alle Acta die 166 9. paſſiret ſeynd/ ſollen gleichfals meine enn⸗ te ausweiſen. b D“ 5. Daß die Statsfuͤhrung/ welche ich 166 8auff Vegehrende Nabhts gehabt/ von allen die richtigſte geweſen/ ſol befunden wandn wann man ſolches wil examiniren. b 26. Wie offt ich der Admiralitaͤt/ was mir dauchte/ und ich rac meinen Gewiſſen fuͤr gut funde/ repraͤſentiret/ ſollen alle ehrliche lan⸗ wiſſen/ und was fuͤr einen Danck ich dafuͤr bekomnen. 17. In Summaldes Reichs Protocol muß mich in allen Sticke befreyen oder beſchuldigen/ wie auch die Bedienten Ihrer Kerigh Maj und das Cantzeley⸗Collegium/ welche dabeyſtets gegenwaͤrtgge weſen: Dann heimlich hab ich nichts gethan/ ſondern alles n ieoa to Und in Senatu. 48. Wofern ich etwas unrechts intendirt/ warum hat man ſolchen nicht contradicirt und es rationibus verworffen: Geſtalt dieſenige welche taͤglich gegenwaͤrtig geweſen/ am beſten zengenwerden wſege gen der andern Autoritaͤt die Meinige geweſen. b 19. Habe ich nichts anders geꝛathenals was da haͤtte ſeynſollenumd ſolches nach meinem beſten Verſtande und Gewiſſen/ als wird manein mehres nicht von mir fordern koͤnnen. Heus ſolus lapienr& omi ſaiens. Zu dem kan ich gute Intentionen offtmahls gehabt haben aber nicht die Kraͤffte/ ſelbige auszufuͤhren. Homo ſum bumay- i nun di akenum puto. Und zum Beſchluß/ was GOtt/ der Sel. Königund die Staͤnde des Reichs mir aufferlegt/ habe ich mit Angſteufer angenommen. koc⸗ vod potus, Und wil nicht die We 1 ſo wird GOtt meine Treue zu belohnen wiſſen. b & N d