durchleuchtigest vnd Hochgeborne fur 1 ber:/ Her Philips der Römischen Fgeyserlichen Maiestat/ vnsers aller gnedig⸗ den her: son/ vnd die Durchleuchtige och sebome Füͤrstin vnd Frawe/ Frawe Maria gebome Nönigin in Engellandt/ am tag Jacobi des heiligen Apostels/ dises 1 5 54 Jars/ ein⸗ ander aupfengen haben. 9 N F* 1 N 1 N. 5 ö Ch das ein mal E. F. Gnad mich wartende erfrewet hat Vnd auß Hispani kommen ist In vnser Reich zu diser frist Mit vil vom Adel Hochgeborn Rittern vnd knechten außerkom H O Durchleuchtigster König groß Fürwar von hertzn ich sage das/ Ewr Königkliche Maiestat Vollen gewalt vnd gut macht hat/ In diß gantz vnser Königreich Sicher einzugehen on scheuch/ Welchs mit vil muh vñ grosser gfar Von mir kaum gstillet ist fůt wai/ Das forthin durch ewern gewalt Beschůtzt vñ beschirmt werdẽ solt. Gott der Herr sol sein mein zeug Von Königklichem stamme theur/ Der mich hat lassen werden geborn Vnd euch erret von manches zorn/ Mir dises Köuigreich vnd Landt Vergeben hat in meine handt Zu regieren mit biff vnd rath Ewer Kömgklichen Maiest 75 a 8 r... ⅛ ² ⁵ͤ.]ꝗ⁰!f. ß ½è̃§l.... l! 8 5 2 5 :. Das mich wer den lust vnd begir Ewer Königreich Land vñ refer/ So/ Got lob/ ich vorhin gnug has An Land vñ Leut zimlich vermag/ Auch nit der jugent brunst bewegt die ich von kindheyt hin gelegt/ I Vnd bißher das leben mein In zucht vnd scham̃ gehalten rein/ Sonder E. Fürst. gerechtigkeyt Groß tugent vnd Gottseligkeyt/ Das ich E. F. Gnaden mir In aller zucht zu leben mit jr/ Haben außerkorn vnd begert Damit mein reych bleib vnuersert/ Euch alles vnderthan in ruge Beschutzt würd für allem vnfug. Vnd so mir Gott durch sein gnad Weyl alls in seinen henden stat/ Von E. F. Gnad geben wurd Ein Edle vnd zarte geburt/ Das sey ein Erb des Königkreich Auch meinẽ volck entstehe zugleich/ Darauß ein newe freud vnd ehr Die für vnd für bey jnen wer/ veoh Ja wenn nicht widerwertigkeyt Lai Von jugent auff vil hertzen leyd 4 Mir zugestanden wer het ick Ewrs Herren vatter sicherlich Eegemahel mögen werden Ein Keyserin auff diser erden/ Doch ewrs Herr vaters tugẽt groß In euch 2 sich on maß Vnd das Ewr Fürstlich gnad zu diser zeyt Zu einem E helichem gemahel mir Als aller tugent ein kron vnd zier Annimb/ dieweil auß sonderm rath Mich Gott der Herr verordnet hat Dem löblichen Hause O stereich Des man itzt nicht find seins gleich. Vrwar ich dz mit Gott bezeug M Bep vnser gemalschaft vñ trew Bey vnserm HeErrn Jesu Christ Der vns beyde zu diser frist In einem Cestendigen gemüth Ehelich zusammen hat gefüg, 5 ser 1 5. 5 2 n* 9** 3 90 2 5—*— 5 3 8 csttich gemůt so reich Des man nit find jetzt seins geleich Darumb ich nit mit weniger freud Philippus. rr ö ö ö ö r e ͤ v .*. 1 5 Diser schw ff 5 0 2 hilff 3 welt a s vns erstli men fů b Vnd die rstlich rgestelt. ö 10——— 221— ie em G 2 17 nam * get*—. gnad hen 4 N Wie— thet—.— 5 b n nd e jr in vn 2 2 1 In u 3 ůck thet 2 han bann 10 mancherle jugent auff—— a ir Der cc babe in g grossen m fr, at Hel euch herau in Gottes— 58 1 75* ft— N 2 gelland/ vnd önigreich e Aenne. Daran wir jtzt ei Gots ra R.. sspanien* cht ee welt sparen 1 . f A 1 1 Nit aller Christen grossen 5 ar — e 7 0 4„ 5 5 5 . 8 9. 4 8 S 3 2 0 8 1 Synder Cey vns ewr fleiß vñ trew Fest bstendig bleib vnd allzeyt new Ey wie vil krieg E. Fürstlich gnad In kurtzer zeyt gestillet hate Darauß vil sieg erlangt vnd ehr Als ewre vorfarn/ ja vil mehr Als Isabella mit krieg erlangt Auß dem grossen Mauriter Landt Welch ewr Fürstlichtugend vñ that Vns dester mehr gefangen hat Vnd teglich die lies in vns mehrt Das vnser hertz dest mehr begert Zu fürdern ewers Reiches nut Hand zu haben in bestem schutz/ Ins Herrn willn wir setzen gern Ob er ein Erben vns wolt öschern Ja so mir Gott der Herr ein zey Ges und vnd langs leben verleyht Mit seiner hilff macht vñ beystand Lybia/ Asia/ vnd andere Land Zu bringen vnter mein gewalt Gedenck mit grosser růstung baldt Des Türcken Tyranney zu wehn Sein reich vñ land jm thun zerstörm Auff das das heylig Land das er SID e eee 1 Far Tyrannisch bezwungen hat Jerusalem die heylig Stad Wider von jm erlediget werd i Deß gleichen andere feind auff erd 0 Der Christenheyt/ werden erlegt Das sich jr keiner mehr nicht regt Darauß ewzm Rönigreich vñ land Durch mein starcke sieghaffte hand wil Triumph vnd glon entstehe Nit gere hter sach alles zugehe M Das hierin gesucht kein eigner nutz Sender der armen Christen schum So wird Got allzeyt bey vns stan In seim namẽ wöllen wirs fahẽ an. 1 Gedruckt zu Nürmberg bey Jog. 1 FRxeydienauffm neren aw. eee