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—— 47 II. Geſchichte der Verbreitung der Hunde. (Bruchſtuͤcke.)
Wir wollen mit Aſien, als dem aͤlteſten Welt⸗ theil, d. i. Demjenigen, der aller Wahrſcheinlichkeit nach am erſten bevoͤlkert und civiliſirt war, den An⸗ fang machen. Hier treffen wir ſchon in den aͤlteſten Zeiten Hunde an. Deß ſind die heiligen Buͤcher der Ebraͤer, Homer und Heſiodus Zeugen. Vorzuͤglich waren die Indiſchen Hunde beruͤhmt. Von Oſtindien aus kamen Hunde nach Aegypten. Aber Afrika hatte
auch einheimiſche Hunde auf Guinea und in ſeiner ſuͤd⸗
lichen Spitze, wo wir gar dreierlei Arten haben ken⸗ nen lernen. Europa erhielt allerdings auch Hunde aus Aſten, aber es ſcheint auch eigene Stammhunde gehabt zu haben, z. E. die herrlichen Doggen des alten Brit⸗ taniens*) u. a. m. Amerika hatte ebenfalls ſchon bei ſeiner Entdeckung Hunde, und Andre erhielt es durch ſeine Entdecker. Garcillalſo berichtet uns: die Spa⸗ nier haͤtten auf Domingo kleine Hunde Hosques ange⸗ troffen. Sie waͤren aber von den Europaͤiſchen ver⸗ ſchieden geweſen. Acoſta ſagt daſſelbe von dem Alco,
den er in Peru fand.
Acoſta hiſt. nat. des Indes. p. 46. 7' Alco Buffon XV. 10. Martini. 190. no. 27. Fernandez Mex. 466. mit einer Figur. v. Schreber. III. 342. Dommdorfs zoologiſche Beitraͤge. I. 173. Allein Pennant erklaͤrt Acoſtas Beſchreibung fuͤr unvoll⸗ kommen, und die Figur des Hernandez fuͤr zu ſchlecht, als daß man daruͤber ein richtiges Urtheil faͤllen koͤnne.
Nach Molina(contra Bougainville) hatte man in Chili ſchon vor Ankunft der Europaͤer Hunde, und unterſchied zwei Zuchten, davon die Eine Kiltho, die andere Zottige Tegua hieß. Auch Canada hatte Hunde.
In Suͤd⸗Indien fanden die erſten Entdecker deſ⸗ ſelben ebenfalls Hunde, wie wir oben geſehen haben.
*) Seine Doggen liefen ſchnaubend um ihn. Ofſian.


